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von esther10 03.05.2016 00:33

02.05.2016



Kardinal Brandmüller zum Papstschreiben "Amoris laetitia"
"Ausnahmen sind eine Sackgasse"

Viele Kommentatoren halten nach dem Papstschreiben eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion im Einzelfall für möglich. Im Interview erklärt Kardinal Walter Brandmüller, warum er das für eine Fehlinterpretation hält.

KNA: Sehr geehrter Herr Kardinal, Sie wurden von der "Bild"-Zeitung als Kritiker des postsynodalen Schreibens "Amoris laetitia" von Papst Franziskus angeführt. Was stört sie an diesem Dokument zu Ehe und Familie?

Brandmüller: Dem muss ich widersprechen. Das ist eine falsche Darstellung der Tatsachen. Ich habe mich nach Erscheinen des Schreibens bislang nicht öffentlich dazu geäußert. Ich habe lediglich vor der Veröffentlichung eine Interpretationshilfe für das zu erwartende Dokument publiziert. Hier von einer Kritik zu sprechen, ist also unzutreffend.

KNA: In ihrer Interpretationshilfe wenden sie sich gegen eine ausnahmsweise Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen im Einzelfall. Viele Kommentatoren haben "Amoris laetitia" dann aber genau so verstanden. Sind Ihre Befürchtungen also eingetreten?

Brandmüller: Ja, einige Deutungen gehen in der Tat fehl. In Einzelfällen Ausnahmen zuzulassen, ist eine Sackgasse. Das habe ich in meiner Interpretationshilfe deutlich gemacht. Was aus Glaubensgründen grundsätzlich unmöglich ist, ist es auch im Einzelfall. Das galt vor Erscheinen von "Amoris laetitia" ebenso wie nachher. Es ist katholische Glaubenslehre, dass eine gültig geschlossene und vollzogene Ehe von keiner Macht der Erde - auch nicht von der Kirche - aufgelöst werden kann. Jesus sagt: "Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen." Und: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet". Nun also die Frage: Kann ich tatsächlich Leib und Blut jenes Jesus Christus, das heißt ihn selbst, empfangen, dessen Gebot ich bewusst missachte?

KNA: Papst Franziskus selbst hat die Frage bejaht, ob durch sein Schreiben "konkrete neue Möglichkeiten" für wiederverheiratete Geschiedene geschaffen worden sein. Worin bestehen diese dann?

Brandmüller: Das streckenweise sehr schöne und spirituell in die Tiefe führende Schreiben "Amoris laetitia" hat entschieden mehr und Bedeutenderes zu bieten als Antworten auf das Randproblem der sogenannten wiederverheirateten Geschiedenen. Wer für die Betroffenen in "Amoris laetitia" eine Möglichkeit zum Empfang von Lossprechung und Kommunion zu finden meint, der muss schon in der Fußnote 351 im 8. Kapitel danach suchen. Dort ist in der Tat die Rede davon, dass solchen Gläubigen die Kirche in gewissen Fällen auch die Hilfe der Sakramente gewähren könne. Dies wurde in der Tat im besagten Sinne interpretiert. Aber: Um welche Art von besonderen Fällen es sich handeln könne, bleibt ungesagt. Auch ist zu fragen, ob eine Fußnote von ca. drei Zeilen ausreicht, um die gesamten Lehraussagen von Päpsten und Konzilien zu diesem Thema umzustürzen. Gewiss nicht! Auch diese Fußnote muss vielmehr in Übereinstimmung mit der beständigen Lehre der Kirche interpretiert werden. Die Kirche kann sich nicht selbst widersprechen.

KNA: Was bedeutet das Schreiben für die katholische Kirche in Deutschland?

Brandmüller: "Amoris laetitia" sollte wirklich als ein Weckruf in Deutschland gehört werden. Es gilt nun, endlich in der Ehevorbereitung nicht nur Soziologie und Psychologie zu betreiben, sondern die tiefe Lehre der Kirche über die Heiligkeit und Schönheit der Ehe authentisch zu vermitteln und den jungen Leuten Hilfen zum Gelingen einer Ehe und zum Aufbau einer Familie an die Hand zu geben.

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat vor kurzem dazu Wichtiges gesagt: Vor allem sollten endlich die pastoralen Alleingänge aufhören, die die Glaubwürdigkeit der Kirche zunichtemachen und Uneinigkeit und Verwirrung stiften. "Amoris laetitia" könnte einen Neuanfang kirchlicher Ehepastoral bedeuten, wenn man sich entschlösse, die seelsorgliche Praxis klar und einheitlich an der Glaubenslehre auszurichten. Alles andere müsste an seiner inneren Unwahrhaftigkeit scheitern.

Das Interview führte Thomas Jansen

(KNA)

Das päpstliche Schreiben Amoris Laetitia

Papst Franziskus will mehr Barmherzigkeit in der Anwendung der kirchlichen Morallehre zulassen. Grundsätzlich hält er aber an den geltenden Normen zu Ehe und Familie fest. Priester und Bischöfe dürften moralische Gesetze nicht anwenden, "als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft", heißt es in seinem Schreiben über Ehe und Familie, das am 08.04.16 vorgestellt wurde.

In seinem Schreiben fasst Papst Franziskus die kontrovers geführten Diskussionen der beiden Bischofssynoden zu Ehe und Familie zusammen, die in den vergangenen zwei Jahren im Vatikan getagt hatten. Da diese nur beratenden Charakter haben, zieht der Papst seine eigenen Schlussfolgerungen.

Der Papst schreibt, oft sei Barmherzigkeit für Menschen, die in Widerspruch zur katholischen Lehre lebten, in der Kirche an zu viele Bedingungen geknüpft. Das sei "die übelste Weise, das Evangelium zu verflüssigen", so Franziskus in dem Dokument mit dem Titel "Amoris laetitia" (Freude der Liebe).

Grundsätzlich fordert der Papst von der katholischen Kirche mehr Respekt vor der Gewissensentscheidung des Einzelnen. Die Kirche müsse "klar ihre objektive Lehre zum Ausdruck" bringen, dürfe jedoch zugleich nicht "auf das mögliche Gute" verzichten; dies gelte auch, "wenn sie Gefahr läuft, sich mit dem Schlamm der Straße zu beschmutzen".

Zur umstrittenen Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion äußert sich der Papst in dem Schreiben nicht direkt; er schreibt, Gewissensentscheidungen sollten mehr Platz haben. Die Kirche müsse untersuchen, "welche der verschiedenen derzeit praktizierten Formen des Ausschlusses" überwunden werden könnten.

Auf das Thema Homosexualität geht Franziskus nur kurz ein. Er stärkt die Rolle der Ortskirchen und der einzelnen Bischöfe. Er gesteht ihnen mehr Eigenständigkeit und Interpretationsspielraum in der Anwendung der kirchlichen Lehre zu. (KNA, epd)
https://www.domradio.de/themen/ehe-und-f...amoris-laetitia

von esther10 03.05.2016 00:30

03.05.2016


Sternberg * ZDK und


Overbeck loben Papstschreiben "Amoris Laetitia"
"Chance zur Annäherung"

Der Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken, Sternberg, sieht im neuen lehramtlichen Schreiben des Papstes zu Ehe und Familie einen Durchbruch hin zu mehr Offenheit. Lehre und Praxis könnten sich so wieder annähern.

Das Revolutionäre sei, dass sich der scharfe Bruch zwischen dem Leben der Gläubigen und der kirchlichen Lehrverkündigung verringere, sagte Sternberg am Montagabend in der katholischen Akademie "Die Wolfsburg" in Mülheim an der Ruhr. "Die Probleme werden gesehen, jetzt besteht die Chance zu einer Wiederannäherung von Lehre und Praxis", sagte Sternberg über das am 8. April veröffentlichte Schreiben "Amoris Laetitia" (Die Freude der Liebe) über die Liebe in der Familie.

Als Vertreter des höchsten repräsentativen Gremiums des deutschen Laien-Katholizismus begrüßte er, dass jetzt eine Beleuchtung des Einzelfalls "unter dem Primat der Barmherzigkeit" möglich sei, etwa im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Das sei nicht neu, aber es bringe die traditionellen Prinzipien anders zur Geltung.

"In der Welt angekommen"

Auch der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck erkennt in dem Papier "Amoris Laetitia" eine neuen Stil, das Lehramt wahrzunehmen. "Wir sind mit dieser Schrift in der Welt angekommen", betonte Overbeck, der auch Sozialbischof der katholischen Kirche ist. Man könne sie als einen Versuch deuten "nach dem Ende der Volkskirche neu eine Kirche im Volk zu definieren". In einer postmodernen Welt und in Zeiten der Globalisierung dürfe es nicht mehr so zentral um das sechste Gebot (Ehebruch) und die Sexualmoral gehen, sondern um viele andere Fragen wie etwa die Definition von Sünde und Schuld.

Der Essener Ruhrbischof rief dazu auf, nicht weiter auf dem Scherbenhaufen der Geschichte herumzureiten, sondern das päpstliche Schreiben als Anregung zum Neuanfang zu begreifen. Das gelte für viele kirchliche Tätigkeitsfelder wie etwa die Arbeitswelt, Frauen- und Familienarbeit, Kirchenmusik oder die Liturgie. "Wir leben an der Schwelle zu einer neuen Kultur", erklärte Overbeck, auch wenn Lösungen in einem längeren Prozess erst noch gefunden werden müssten. Viele Formen kirchlichen Lebens stammten aus den letzten beiden Jahrhunderten und hätten vor allem für Jüngere keine Relevanz mehr.
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...amoris-laetitia
(epd)

https://www.domradio.de/themen/ehe-und-f...amoris-laetitia

von esther10 03.05.2016 00:20

"Amoris Laetitia" und die ständige Lehre der Kirche
Nachsynodales Apostolisches Schreiben "Gilt Perennial Lehre und Disziplin"


von Kardinal Raymond Burke, Special Register Montag, 25. April 2016 01.09 Uhr Kommentare (1)

Die säkularen Medien und auch einige katholische Medien beschreiben die kürzlich ausgegebene Nachsynodales Apostolisches Schreiben Amoris Laetitia, "Liebe in der Familie" , als eine Revolution in der Kirche, als eine radikale Abkehr von der Lehre und Praxis der Kirche, bis jetzt, in Bezug auf Ehe und Familie.

Eine solche Ansicht des Dokuments ist sowohl eine Quelle des Staunens und der Verwirrung für die Gläubigen und möglicherweise ein Stein des Anstoßes, nicht nur für die Gläubigen, sondern für andere guten Willens, die zu Christus und seiner Kirche schauen zu lehren und die Wahrheit in der Praxis in Bezug auf reflektieren Ehe und seine Frucht, das Familienleben, die erste Zelle des Lebens der Kirche und jeder Gesellschaft.
Es ist auch ein schlechter Dienst an der Art des Dokuments als Frucht der Bischofssynode, ein Treffen der Bischöfe der Weltkirche ", die die römischen Pontifex mit ihren Rat bei der Erhaltung und das Wachstum des Glaubens und der Moral und in der Beobachtung zu unterstützen und der kirchlichen Disziplin zu stärken und auf die Tätigkeit der Kirche in der Welt "(Canon 342) betreffend Fragen zu prüfen. Mit anderen Worten, es wäre ein Widerspruch von der Arbeit der Bischofssynode sein in Bewegung Verwirrung zu setzen in Bezug auf, was die Kirche lehrt, sichert und fördert durch ihre Disziplin.

Der einzige Schlüssel für die korrekte Interpretation der Amoris Laetitia ist die ständige Lehre der Kirche und ihre Disziplin , die Schutzmaßnahmen und fördert diese Lehre. Franziskus macht klar, von Anfang an , dass die post-synodale Apostolische Schreiben ist nicht ein Akt des Lehramtes (3). Die sehr Form des Dokuments bestätigt das gleiche. Es wird als ein Spiegelbild des Heiligen Vaters über die Arbeit der letzten beiden Sitzungen der Synode der Bischöfe geschrieben. Zum Beispiel in Kapitel Acht, die einige wollen , da der Vorschlag einer neuen Disziplin mit offensichtlichen Auswirkungen auf die Lehre der Kirche, Papst Francis, unter Berufung auf seine Nachsynodales Apostolisches Schreiben zu interpretieren Evangelii Gaudium , erklärt:

Ich verstehe diejenigen, die eine strengere Seelsorge bevorzugen, die keinen Raum für Verwirrung verlässt. Aber ich glaube fest daran, dass Jesus eine Kirche aufmerksam auf die Güte will, die der Heilige Geist sät in der Mitte der menschlichen Schwäche, eine Mutter, die zwar deutlich ihr Ziel Lehre zum Ausdruck, "immer das tut, was gut sie kann, auch wenn in den Prozess ihrer Schuhe erhalten durch den Schlamm von der Straße "(308) verschmutzt.

Mit anderen Worten, schlägt der Heilige Vater , was er persönlich glaubt , den Willen Christi zu seiner Kirche ist, aber er hat nicht die Absicht , seinen Standpunkt zu verhängen, noch auf diejenigen , die darauf bestehen , zu verurteilen , was er "eine strengere Seelsorge . "die persönliche das heißt, nicht-magisterial, Art des Dokuments ist auch in der Tatsache deutlich , dass die zitierten Referenzen in erster Linie das sind Abschlussbericht der 2015 Tagung der Synode der Bischöfe und die Adressen und Predigten von Papst Franziskus selbst. Es gibt keine konsequente Anstrengung den Text, die im Allgemeinen zu beziehen oder diese Zitate zum Lehramt, die Väter der Kirche und anderen bewährten Autoren.

Was mehr ist, wie oben erwähnt, ein Dokument, das die Frucht der Bischofssynode ist, muss immer im Hinblick auf den Zweck der Synode zu lesen selbst, nämlich, zu schützen und zu fördern, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert in Einklang mit ihrer Lehre.
Mit anderen Worten, ein post-synodale Apostolische Schreiben, ihrem Wesen nach, schlägt keine neue Lehre und Disziplin, sondern gilt die ewige Lehre und Disziplin, um die Lage der Welt zu der Zeit.

Wie, dann wird das Dokument aufgenommen zu werden? "Die immerwährende, sichtbare Prinzip und Fundament der Einheit sowohl der Bischöfe und von: Zunächst einmal sollte es mit der tiefen Bezug auf den römischen Pontifex als Stellvertreter Christi, in den Worten des Zweiten Vatikanischen Konzil geschuldet empfangen werden die ganze Gesellschaft der Gläubigen "( Lumen gentium , 23). Einige Teilnehmer verwirren solchen Respekt mit einer angeblichen Verpflichtung, "glauben mit der göttlichen und katholischen Glauben" (Canon 750, § 1) alles in dem Dokument. Aber die katholische Kirche, auf der an die petrinische Amt geschuldeten Respekt beharren , wie er selbst von unserem Herrn eingeleitet hat nie entschieden , dass jede Äußerung des Nachfolgers des heiligen Petrus sollte als Teil ihrer unfehlbaren Lehramtes empfangen werden.

Die Kirche ist historisch empfindlich auf die fehlerhafte Tendenz jedes Wort des Papstes als verbindlich Gewissen zu interpretieren, was natürlich absurd ist. Nach einem traditionellen Verständnis, der Papst hat zwei Körper, der Körper, die seine als Einzelmitglied der Gläubigen ist und unterliegt der Sterblichkeit und der Körper, die seine als Stellvertreter Christi auf Erden ist, die nach der Verheißung unseres Herrn, erträgt bis zu seiner Rückkehr in Herrlichkeit. Der erste Körper ist seine sterblichen Körper; der zweite Körper ist die göttliche Einrichtung des Büros von St. Peter und seine Nachfolger.

Die liturgischen Riten und die vesture das Papsttum Umgebung unterstreichen den Unterschied, so dass eine persönliche Reflexion des Papstes, während sie mit der in Bezug auf seine Person geschuldet erhalten haben, nicht zu verwechseln ist mit der Bindung der Glaube an die Ausübung des Lehramtes zu verdanken. Bei der Ausübung des Lehramtes, wirkt der römische Papst als Stellvertreter Christi in ununterbrochener Gemeinschaft mit seinen Vorgängern, mit St. Peter beginnen.

Ich erinnere mich an die Diskussion, die die Veröffentlichung der Gespräche zwischen der selige Papst Paul VI und Jean Guitton 1967 Die Sorge umgeben war die Gefahr, dass die Gläubigen des Papstes persönliche Reflexionen mit offiziellen Lehre der Kirche würde verwirren. Während der römischen Pontifex persönliche Gedanken hat, die interessant sind und inspirierend sein kann, muss die Kirche immer aufmerksam sein, darauf hinzuweisen, dass ihre Veröffentlichung ein persönlicher Akt und nicht die Ausübung des päpstlichen Lehramtes. Andernfalls diejenigen, die die Unterscheidung nicht verstehen, oder nicht wollen, um es zu verstehen, wird einen solchen Reflexionen und sogar anekdotisch Bemerkungen des Papstes als Erklärungen einer Änderung in der Lehre der Kirche, die große Verwirrung der Gläubigen. Eine solche Verwechslung ist den Gläubigen schädlich und schwächt das Zeugnis der Kirche als Leib Christi in der Welt.

Mit der Veröffentlichung von Amoris Laetitia , die Aufgabe der Pastoren und andere Lehrer des Glaubens ist es im Rahmen der Lehre der Kirche und Disziplin zu präsentieren, so dass sie den Leib Christi in seiner ersten Zelle des Lebens aufzubauen dient, die Ehe und die Familie ist. Mit anderen Worten kann die post-synodale Apostolische Schreiben nur richtig interpretiert werden, als nicht-magisterial Dokument, den Schlüssel des Magisterium verwenden, wie es im Katechismus der Katholischen Kirche (85-87) beschrieben.

Die Kirche offizielle Doktrin, in der Tat bietet die unersetzliche interpretative Schlüssel zur post-synodale Apostolische Schreiben, so dass es wirklich das Wohl aller Gläubigen dienen können, so dass sie immer enger an Christus zu vereinen, der allein unser Heil ist. Es kann keinen Widerstand oder Widerspruch zwischen der Lehre und ihre pastorale Praxis der Kirche sein, da, wie der Katechismus erinnert uns daran, Lehre von Natur aus pastoralen ist:

Die Aufgabe des Lehramtes ist mit dem endgültigen Charakter des von Gott mit seinem Volk in Christus gegründet Bund verknüpft. Es ist diese magisterium Aufgabe Gottes Volk von Abweichungen und Austritte und zu garantieren, ihm die objektive Möglichkeit der bekennenden den wahren Glauben, ohne Fehler zu bewahren. So ist die pastorale Aufgabe des Lehramtes richtet sich darauf zu sehen, dass das Volk Gottes in der Wahrheit bleibt, dass (890) freisetzt.

Die pastorale Natur der Lehre ist zu sehen, in einer beredten Art und Weise, in der Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie. Christus selbst zeigt die tief pastoralen Charakter der Wahrheit des Glaubens in seiner Lehre über die heilige Ehe im Evangelium (Matthäus 19: 3-12). "Von Anfang an", in dem er von neuem die Wahrheit von Gottes Plan für die Ehe lehrt

In den vergangenen zwei Jahren, in denen die Kirche in einer intensiven Diskussion über die Ehe und die Familie engagiert hat, habe ich daran erinnert, häufig ein Erlebnis aus meiner Kindheit. Ich wurde in den ländlichen Wisconsin auf einer Familie Molkerei angehoben, das jüngste von sechs Kindern von guter Katholik Eltern. Zehn Uhr Sonntagsmesse in unserer Pfarrkirche in der Nähe der Stadt war deutlich in den Mittelpunkt unseres Lebens des Glaubens. An einem bestimmten Punkt, wurde mir bewusst, ein Paar, Freunde meiner Eltern von einem benachbarten Bauernhof, der immer an heiligen Messe waren aber nie heilige Kommunion empfangen. Als ich meinen Vater fragte, warum sie nie heilige Kommunion empfangen, erklärte er mir, dass der Mann mit einer anderen Frau verheiratet war, und konnte daher die Sakramente nicht empfangen.

Ich erinnere mich lebhaft, dass mein Vater mir die kirchliche Praxis erklärt, in der Treue zu ihrer Lehre, in einer ruhigen Art und Weise. Die Disziplin hat offensichtlich Sinn für ihn, und es machte Sinn für mich. In der Tat war seine Erklärung eine primäre Gelegenheit für mich von der Natur der Ehe als unauflösliche Bindung zwischen Mann und Frau zu reflektieren. Zugleich muss ich sagen, dass der Pfarrer immer das Paar mit dem größten Respekt beteiligt behandelt, auch wenn sie teilnahmen, in das Gemeindeleben in einer angemessenen Weise auf den unregelmäßigen Zustand ihrer Vereinigung. Ich für meinen Teil, ich hatte immer den Eindruck, dass, obwohl es sehr schwierig gewesen sein muss, um nicht in der Lage, die Sakramente zu empfangen, sie in Frieden waren in Leben nach der Wahrheit über ihre Ehe-Zustand.

Im Laufe von mehr als 40 Jahren des priesterlichen Lebens und Wirkens, während 21, von denen ich als Bischof gedient habe, habe ich für die zahlreiche andere Paare in einer irregulären Vereinigung bekannt oder ich meinen Bruder Priester Seelsorge gehabt haben. Auch wenn ihr Leiden zu jeder mitfühlende Seele klar sein würde, habe ich immer deutlicher über die Jahre gesehen, dass das erste Zeichen von Respekt und Liebe für sie ist die Wahrheit, um sie mit Liebe zu sprechen. Auf diese Weise ist die Lehre der Kirche nicht etwas, was weitere Wunden sie aber in Wahrheit, so dass sie für die Liebe zu Gott und dem Nächsten befreit.

Es kann hilfreich sein , ein Beispiel für die Notwendigkeit zu illustrieren den Text zu interpretieren Amoris Laetitia mit dem Schlüssel des Magisterium. Es gibt häufige Verweis in dem Dokument in die "ideale" der Ehe. Eine solche Beschreibung der Ehe kann irreführend sein. Es könnte den Leser zu denken , der Ehe als einer ewigen Idee führen , zu der, in der sich verändernden historischen Umstände, Mann und Frau mehr oder weniger entsprechen. Aber die christliche Ehe ist nicht eine Idee; es ist ein Sakrament, das Gnade auf einen Mann und eine Frau zu leben , in treuer, dauerhafte und Zeugungs Liebe voneinander verleiht. Jeder Christ Paar, von dem Moment ihrer Zustimmung erhalten , die wirksam heiraten, die Gnade , die Liebe zu leben , dass sie miteinander verpfänden.

Weil wir alle die Auswirkungen der Erbsünde leiden und weil die Welt in der wir leben, ein völlig anderes Verständnis von Ehe befürwortet, verheiratet die leiden Versuchungen die objektive Realität ihrer Liebe zu verraten. Aber Christus gibt immer die Gnade für sie zu dieser Liebe bis in den Tod treu zu bleiben. Das einzige, was sie in ihren treuen Antwort begrenzen kann, ist ihr Versagen auf die Gnade, die sie im Sakrament der heiligen Stand der Ehe gegeben zu reagieren. Mit anderen Worten, ist ihr Kampf nicht mit irgendeiner Idee, die ihnen von der Kirche auferlegt. Ihr Kampf ist mit den Kräften, die sie zu verraten, die Realität des Lebens Christi in ihnen führen würde.

Im Laufe der Jahre und in einer besonderen Art und Weise, in den letzten zwei Jahren habe ich viele Männer und Frauen getroffen, die aus welchen Gründen auch immer, getrennt sind oder von ihrem Ehepartner geschieden, aber wer in Treue zur Wahrheit ihrer Ehe leben und weiter zu beten täglich für das ewige Heil des Ehegatten, auch wenn er oder sie sie verlassen. In unseren Gesprächen, erkennen sie das Leiden beteiligt, sondern vor allem die tiefe Ruhe, die in treu zu bleiben ihrer Ehe ihrer ist.

Einige sagen, dass eine solche Reaktion auf Trennung oder Scheidung ein Heldentum, dem stellt das durchschnittliche Mitglied der Gläubigen nicht gehalten werden kann, aber in Wahrheit sind wir alle aufgerufen, unabhängig von unserem Staat im Leben, heroisch zu leben. Papst Johannes Paul II, auf den Abschluss des Großen Jubiläumsjahr 2000, auf die Worte des Herrn zu dem Schluss, der die Bergpredigt Bezugnahme - "vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist" (Matthäus 5,48 ) - hat uns gelehrt, die heroische Natur unseres täglichen Lebens in Christus mit den Worten:

Wie die [Zweite Vatikanische] Rat selbst erklärt, das Ideal der Vollkommenheit darf nicht verkannt werden , als ob es irgendeine Art von außergewöhnlichen Existenz nur möglich , für ein paar "ungewöhnlichen Helden" der Heiligkeit beteiligt. Die Wege der Heiligkeit sind viele, nach der Berufung eines jeden Einzelnen. ... Die Zeit , dieses hohe Niveau des gewöhnlichen christlichen Lebens von ganzem Herzen für alle neu zu schlagen ist es soweit: Das ganze Leben der christlichen Gemeinde und der christlichen Familien in dieser Richtung (führen müssen Novo millennio ineunte , 31) .

Treffen Männer und Frauen, die trotz einer Panne in dem Familienleben, auf die Gnade des Sakramentes der Ehe treu zu bleiben, habe ich das heroische Leben erlebt, dass die Gnade täglich für uns möglich macht, jeden Tag.

St. Augustinus von Hippo, am Festtag des St. Lawrence Predigt, Diakon und Märtyrer, im Jahr 417, verwendet, um ein schönes Bild uns in unserer Zusammenarbeit mit der göttlichen Gnade zu fördern, die Unser Herr hat uns durch seine Leidenschaft gewonnen und Tod. Er versichert uns, dass im Garten des Herrn gibt es nicht nur die Rosen der Märtyrer, sondern auch die Lilien von Jungfrauen, die ivies der Ehegatten und die Veilchen von Witwen. Er kommt zu dem Schluss, dass daher niemand sollte seine Berufung Verzweiflung über, für (Predigt 304) "Christus ist für alle gestorben".

Möge der Empfang von Amoris Laetitia in Treue zum Lehramt, bestätigen Ehegatten in der Gnade des Sakramentes der heiligen Stand der Ehe, so dass sie ein Sakrament der Gläubigen sein kann und von Gott für uns "von Anfang an " , die erreicht ewige Liebe seiner vollen Manifestation in der erlösenden Menschwerdung des Sohnes Gottes. Das Magisterium, als Schlüssel zum Verständnis kann, dafür sorgen, "dass das Volk Gottes in der Wahrheit bleibt , das befreit" (Katechismus der Katholischen Kirche, 890).
Kardinal Raymond Burke ist der Patron des Souveränen Malteser - Ritterordens.

Read more: http://www.ncregister.com/site/article/a.../#ixzz47cNpBiBk

von esther10 03.05.2016 00:15

IGFM - Gesellschaft für Menschenrechte... beklagt wachsenden Gruppenzwang durch Islamisten in Flüchtlingsheimen
Veröffentlicht: 3. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert, Minderheiten und deren Religionsfreiheit in Flüchtlingsunterkünften stärker zu schützen. Die IGFM berichtet, dass sich nach den leidvollen Erfahrungen von christlichen, jesidischen und anderen Flüchtlingen die Atmosphäre in Aufnahmeeinrichtungen dramatisch verschlechtere, sobald dort Gebetsräume entstehen und regelmäßig öffentliche Gebete durchgeführt würden. 4077304320



Islamisten sei es dadurch möglich, einen Gruppenzwang aufzubauen, denen die übrigen Flüchtlinge in den beengten Unterkünften nicht entrinnen könnten.

Das gehe schließlich so weit, dass sich Islamisten auf religiöse Speisevorschriften beriefen und „unreinen Ungläubigen“ den Zugang zu Kühlschränken und Kochmöglichkeiten verweigerten.

Flüchtlinge berichteten, dass sie durch das laute Abspielen religiöser Inhalte, vor allem von Koran-Rezitationen, tyrannisiert würden. Die IGFM nannte in diesem Zusammenhang beispielhaft die Notunterkünfte in der Berliner Glockenturmstraße und der Forckenbeckstraße aber auch Unterkünfte in ländlichen Gemeinden wie Gusow-Platkow und Massow.

Der Staat müsse sich auf die Seite der Schwächsten stellen, erinnerte die IGFM. Die Einrichtung von sunnitischen Gebetsräumen, die von Islamisten als „Moschee“ bezeichnet und benutzt würden, komme de facto einer Privilegierung der größten Flüchtlingsgruppe gleich. RTEmagicC_logo_Homepage_quad_gif



„Die Praxis hat gezeigt, dass dies massiv den religiösen Frieden in den Einrichtungen störe. Christliche Flüchtlinge, Jesiden, Säkulare und Muslime mit anderen Bekenntnissen leiden unter einem erheblichen Gruppenzwang, der sich mit der Zeit immer weiter verschärft“, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Die große Mehrheit der Flüchtlinge sei jung und in einer Stress- und Ausnahmesituation, in der sie bedeutend leichter als sonst von religiösen Extremisten beeinflusst werden könnten. Viele Muslime würden in einer Atmosphäre des öffentlichen Zwangs zu religiös „korrektem“ Verhalten nach und nach radikaler. Regelmäßige öffentliche Gebete in Asylbewerberheimen stärkten letztlich nur den Einfluss von Islamisten.

Flüchtlingsunterkünfte müssen neutraler Schutzraum sein

Religiöse Spannungen gehören zu den Hauptgründen für das Morden im Irak und in Syrien. Sunnitische Extremisten ermorden wahllos Schiiten, Jesiden und Christen. Schiitische Milizen töteten ihrerseits wahllos Sunniten.

Diese Konflikte haben Tausende getötet und Millionen zur Flucht gezwungen. „Es ist nicht nur sinnvoll, es ist notwendig, diesen Spannungen in Deutschland möglichst wenig Raum zu geben. Flüchtlingsunterkünfte sollten am besten ein neutraler, säkularer Schutzraum sein. Dadurch ist das Recht zur persönlichen religiösen Selbstbestimmung nicht beschränkt“, betont die IGFM.

Selbst in kleinen Städten in Deutschland gibt es in aller Regel mehr als eine Moschee. Falls nicht, könnten Gebetsräume außerhalb der Flüchtlingsunterkünfte eingerichtet werden, um die Spannungen so weit wie möglich von ihnen fern zu halten.
https://charismatismus.wordpress.com/201...chtlingsheimen/
Quelle: www.menschenrechte.de


von esther10 03.05.2016 00:13

Linksradikale Ausschreitungen am 1. Mai in Bochum: vier verletzte Polizisten
Veröffentlicht: 3. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Pressemeldung des Polizeipräsidiums Bochum:

Am 1. Mai fanden in der Bochumer Innenstadt mehrere Kundgebungen und Demonstrationen statt. 033_30

Gegen 14.30 Uhr begann am Hauptbahnhof der Aufzug der NPD. Daran nahmen 180 Personen teil.

Zeitgleich formierten sich insgesamt 2.400 Gegendemonstranten, davon ca. 650 gewaltbereite Personen. Aus dieser Gruppe von hauptsächlich zugreisten Personen kam es sehr schnell zu schweren Ausschreitungen – anders als bei gleichgelagerten Aufzügen in den Jahren 2004 und 2008.



Neben dem Abbrennen von Pyrotechnik wurden Steine, Flaschen und Rauchtöpfe auf die Einsatzkräfte geworfen. Vier verletzte Polizeibeamte, eine Frau und drei Männer, mussten in örtliche Krankenhäuser gebracht werden. Mehrere hundert Polizeibeamte, darunter Kräfte der Bundes- und Bereitschaftspolizei, konnten auch durch den Einsatz von Reizstoffsprühgeräten noch Schlimmeres verhindern.

Mit einer richterlichen Anordnung nahmen die Beamten insgesamt 306 Störer vorübergehend in Gewahrsam. Bislang fertigten die Polizisten 36 Strafanzeigen. Die umfangreiche Ermittlungsarbeit dauert zurzeit noch an.

Gegen 18 Uhr beruhigte sich die Situation und die Demonstranten traten die Heimreise an. Im Gegensatz zu den gewaltbereiten Personen lebte das bürgerliche Bochumer Spektrum seinen Protest aber erneut sehr friedlich aus.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3315884

von esther10 03.05.2016 00:09

Dienstag, 3. Mai 2016
Grün-schwarzer Koalitionsvertrag in BaWü – alle Optionen bleiben offen


Erstaunlich schnell waren CDU und Grüne in Baden-Württemberg in der Lage, ein Koalitionsvertrag zu entwerfen. Dieser wurde am 2. Mai 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Grünen werden am 6. Mai einen Parteitag abhalten, die CDU am 7. Mai. Auf diese Parteitagen muß die Parteibasis dem Koalitionsvertrag zustimmen.

Der Bildungsplan ist im Kapitel über Bildung behandelt: „Wir werden die Umsetzung der Bildungspläne auch aufgrund des Anspruches der hohen Qualität eng begleiten und bei der Umsetzung auftretende fachlich erforderliche Korrekturen vornehmen. Das Instrument der Leitperspektiven werden wir auf seine Umsetzbarkeit und Praxistauglichkeit hin überprüfen.

Um eine aktive Teilhabe junger Menschen in einer immer komplexer werdenden Gesellschaft zu ermöglichen, wollen wir sicherstellen, dass wichtige Inhalte der politischen Bildung auch künftig in einem angemessenen Umfang und Tiefe vermittelt werden. Schülerinnen und Schüler sollen den Wert der Demokratie durch Teilhabe bereits in der Schule erfahren können.“

Mit andern Worten: Der Bildungsplan von Andreas Stoch wird zunächst so angewendet, wie er in Kraft gesetzt wurde. In diesem ist Gender in den Leitperspektiven vollständig enthalten. Doch man kündigt gleich an, gegebenenfalls Änderungen vornehmen zu wollen. Abgesehen davon sind die Leitperspektiven allgemeine Normen. Wie diese den tatsächlichen Schulalltag prägen sollen, muss näher definiert werden.

Außerdem ist entscheidend, wer Kultusminister wird. Das Ressort erhielt die CDU. Es sind zwei Namen im Gespräch. Georg Wacker, ausgesprochener Gegner des grün-roten Bildungsplans, und die Stuttgarter Schulbürgermeisterin Susanne Eisenmann. Frau Eisenmann hat sich bislang aus der Diskussion herausgehalten.

Unter diesen Voraussetzungen ergeben sich folgende Zukunftsszenarien.

Szenario 1: Es wäre denkbar, dass die neue Koalition auf „Gender in der Schule“ weitgehend verzichtet oder auf Sparflamme hält.

Die Zuständigkeit der Landesministerien ist so zugeschnitten, dass sich Minister der CDU und der Grünen nicht auf die Füße treten. Jede Partei kann sich also mehr oder weniger im Rahmen des Koalitionsvertrages frei entfalten. Schulpolitik ist ein klassisches CDU-Ressort. Dass nun die CDU die Einführung von Gender in die Schulen forciert, wäre geradezu selbstmörderisch.

Dagegen würden natürlich die LSBTIQ-Gruppen protestieren, doch diese werden großzügig im Koalitionsvertrag beachtet: „Der Aktionsplan 'Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg’ will die Öffentlichkeit für das Recht auf Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung sensibilisieren und Ausgrenzung und Benachteiligung entgegenwirken. Wir werden die Maßnahmen aus dem Aktionsplan auf ihre Eignung und Wirksamkeit hin prüfen und gegebenenfalls weiterentwickeln.“ Konkret heißt das: Genügend Geld für Aktivistengruppen aus diesem Milieu.

Sollte Georg Wacker Kultusminister werden, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Gender in den Schulen gar nicht oder auf Sparflamme gehalten wird. Die Wahl von Frau Eisenmann wiederum wäre im Grunde eine Konsenslösung, die aber wenig aussagekräftig über die künftige Richtung wäre. Das Risiko, dass die Proteste nun weitergehen, bliebe hoch.

Eine Gangart, die eine große Harmonie zwischen CDU und Grünen zeigt, wäre auch einer schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene nach den Wahlen nächstes Jahr dienlich. Aufgrund der politischen Großwetterlage sehen beide Parteien die Notwendigkeit, solche Bündnisse schließen zu können.

Ein zweites Szenario ist auch möglich: Gender wird in den Schulen so eingeführt, wie das ursprünglich angedacht war. In diesem Falle würde man auf Konfrontation gegen die Bildungsplangegner setzen. Die CDU würde damit dokumentieren, dass sie auch in der Schulpolitik eine linke Politik favorisiert. Diese Strategie würde sich aber nicht nur gegen die Bildungsplangegner richten, sondern auch gegen den konservativen Flügel der CDU, der sich gegen Gender ausgesprochen hat.

Misstrauen seitens der Bildungsplangegner ist jedenfalls angebracht, egal was beschlossen wird. Die Praxis hat gezeigt, dass man am liebsten die Interessen der Eltern ignorieren würde. Es ist deshalb notwendig, die Protestbereitschaft aufrecht zu halten.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:04
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 03.05.2016 00:05

Kardinal Müller: Papst hält an der Lehre seiner Vorgänger fest
Der Glaubenspräfekt sieht in dem nachsynodalen Schreiben von Franziskus keine Neuerungen für Wiederverheiratete. Von Guido Horst
02. Mai 2016
15:43 Uhr


Kardinal Müller: Einzelne Sätze von Amoris laetitia zu allgemeinen Situationen können klare Aussagen von Familiaris consortio zu ganz bestimmten Umständen nicht korrigieren. Beim Kommunionempfang für Wiederverheiratete bleibt die Praxis, wie sie ist.

REGENSBURG 02.05.2016 Foto: dpa

Rom (DT) Der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, nutzt einen Vortrag im Priesterseminar im spanischen Oviedo dazu, um zu den umstrittenen Stellen in dem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia Stellung zu nehmen. Was den Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene angeht, hatte es nach der Veröffentlichung des Papstschreibens unterschiedliche Interpretationen gegeben – auch, dass Franziskus die Tür für die Sakramentenzulassung der Wiederverheirateten in Einzelfällen aufgestoßen haben. Der Präfekt der Glaubenskongregation ist anderer Meinung. Dem Redemanuskript seines Vortrages zufolge, das dieser Zeitung vorliegt, weist Kardinal Müller mit Entschiedenheit darauf hin, dass dort, wo sich Amoris laetitia auf Situationen im Allgemeinen beziehe, nicht aber ganz konkrete Umstände in den Blick nehme, so etwa Paare in einer zweiten, zivilen Ehe, wo bei einem oder beiden noch ein erstes Eheband bestehe, die bisherigen Aussagen des kirchlichen Lehramtes zu diesen konkreten Fällen nach wie vor Gültigkeit besäßen. Und dies gelte eindeutig für den Kommunionempfang der wiederverheirateten Geschiedenen. Was Johannes Paul II. in Familiaris consortio und Benedikt XVI. in Sacramentum caritatis gelehrt hätten, sei unverändert gültig.

Im Einzelnen erklärt Müller zum Kommunionempfang der zivil wiederverheirateten Geschiedenen: „Es wurde verschiedentlich behauptet, ,Amoris laetitia‘ habe diese (bisherige) Disziplin aufgehoben. Denn sie würde wenigstens in bestimmten Fällen den Empfang der Eucharistie durch wiederverheiratete Geschiedene erlauben, ohne dass sie ihre Lebensführung gemäß FC 84 ändern würden – indem sie die neue Verbindung aufgeben oder in ihr als Bruder und Schwester leben.“ Darauf sei Kardinal Müller zufolge folgendes zu antworten: „Hätte ,Amoris Laetitia‘ eine so verwurzelte und so gewichtige Disziplin aufkündigen wollen, hätte es sich deutlich ausgedrückt und die Gründe dafür angegeben. Es gibt jedoch darin keine Aussage in diesem Sinne. Der Papst stellt in keinem Augenblick die Argumente seiner Vorgänger in Frage. Diese basieren nicht auf der subjektiven Schuld dieser unserer Brüder und Schwestern, sondern auf der sichtbaren, objektiven Lebensführung, die den Worten Christi entgegengesetzt ist.“

Doch nochmals fragt der Präfekt der Glaubenskongregation: „Aber, so wenden einige ein, befindet sich diese Änderung nicht in einer Fußnote (Nr. 351)? Denn darin heißt es, dass die Kirche denjenigen, die in einer objektiven Situation der Sünde leben, die Hilfe der Sakramente anbieten könnte.“ Genau hier sieht Müller den Fall gegeben, wo eine allgemeine Situationsbeschreibung nichts an dem bisherigen Lehramts ändere, wenn dieses sich zu einem ganz konkreten Fall – etwa der zivil Wiederheirateten – konkret geäußert habe: „Ohne näher darauf einzugehen, reicht es aus, darauf hinzuweisen, dass sich diese Fußnote auf objektive Situationen der Sünde im Allgemeinen bezieht, nicht auf den speziellen Fall der zivil wiederverheirateten Geschiedenen. Denn die Situation der Letztgenannten hat eigentümliche Züge, die sie von anderen Situationen unterscheidet.“ Diese Geschiedenen lebten im Gegensatz zum Ehesakrament und deshalb zur Sakramentenordnung. Dies ist denn auch der Grund, der vom vorangegangenen Lehramt angegeben wird, um die Disziplin in Bezug auf die Eucharistie aus FC 84 zu rechtfertigen. Was die Fußnote 351 besage, so Müller weiter, „betrifft folglich nicht die frühere Disziplin. Die Norm von FC 84 und SC 29 und deren Anwendung in allen Fällen bleiben weiterhin gültig.“

Der Präfekt der Glaubenskongregation erinnert auch daran, was der Grund der Haltung der Kirche gegenüber den Paaren in irregulären Beziehungen ist: „Der Grundsatz ist, dass niemand ein Sakrament – die Eucharistie – wirklich empfangen wollen kann, ohne gleichzeitig den Willen zu haben, den anderen Sakramenten, darunter dem Ehesakrament, gemäß zu leben. Wer auf eine dem Eheband entgegengesetzte Art und Weise lebt, widersetzt sich dem sichtbaren Zeichen des Ehesakraments. Was seine Existenz im Leib betrifft, macht er sich zum ,Gegenzeichen‘ der Unauflöslichkeit, auch wenn ihn subjektiv keine Schuld trifft. Gerade deshalb, weil sich sein Leben im Leib dem Zeichen entgegenstellt, kann er nicht zum höchsten eucharistischen Zeichen gehören, in dem sich die menschgewordene Liebe Jesu manifestiert, indem er die Kommunion empfängt. Würde ihn die Kirche zur Kommunion zulassen, so würde sie das begehen, was Thomas von Aquin ,Falschheit in den sakramentalen Zeichen‘ nennt.“

Kardinal Gerhard Müller befasst sich in seinem Vortrag mit den Titel „Was dürfen wir von der Familie erwarten?“ nicht nur mit den Wiederverheirateten. Diese Zeitung veröffentlicht ihn in der kommenden Wochenendausgabe in voller Länge.
*
http://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/
Kardinal Müller...
http://www.regnumchristi.eu/de/orden-und...ionaere-christi

von esther10 02.05.2016 00:50

Ist nach der Synode vor der Synode?


Trierer Diskussionsforum könnte beispielgebend für andere Diözesen sein
Trier/Bonn - 02.05.2016

Nach Abschluss der Synode im Bistum Trier rät das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) auch anderen Diözesen, den synodalen Weg zu gehen. "Trier hat gezeigt, dass, auch im Rahmen des geltenden Kirchenrechts, Diözesansynoden Sinn machen", erklärte ZdK-Präsident Thomas Sternberg am Montag in Bonn.

"Die Trierer Diözesansynode ist mit einem wegweisenden Dokument zum Abschluss gekommen", so Sternberg. Es sei an der Zeit, die rechtlichen Rahmenbedingungen so zu verändern, dass auch bundesweite Synoden wieder mit Aussicht auf Erfolg durchgeführt werden könnten.

Neuer Umgang mit Wiederverheirateten
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...ndere-scheitern
Der Trierer Synoden-Moderator Wolfgang Drehmann wertete den vorgesehenen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen als Fortschritt. Das am Samstag verabschiedete Abschlussdokument sieht vor, dass im Bistum Trier eine verbindliche Handreichung mit Ritualen und Gebeten für wiederverheiratete Geschiedene entwickelt werden soll. Kennzeichnend für das Trierer Papier wie auch für das Lehrschreiben "Amoris laetitia" von Papst Franziskus sei "der einladende Charakter an die Menschen", sagte Drehmann am Montag in Trier vor Journalisten.
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...-beistand-bitte
In einer ursprünglichen Fassung war zunächst von Segnungsfeiern für wiederverheiratete Geschiedene die Rede gewesen. Dagegen hatte der Trierer Bischof Stephan Ackermann einen Vorbehalt geäußert, weil der Vorschlag oberhalb der Entscheidungsbefugnisse einer Synode angesiedelt sei. "Meine Bitte war: Lasst es uns offener formulieren", so Ackermann am Montag. Dieser Bitte sei die Synode gefolgt. Mit den jüngsten päpstlichen Vorgaben zum Umgang mit Geschiedenen müsse sich nun zunächst die Bischofskonferenz näher befassen, das sei "Arbeit im Prozess".
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...derverheiratete
Ackermann: Das ist jetzt unser gemeinsames Dokument
http://www.katholisch.de/video/9834-auf-...rzburger-synode
Ackermann stellte sich am Montag erneut hinter die Ergebnisse der Synode: "Ich stehe dazu. Das ist jetzt unser gemeinsames Dokument." Wichtig sei die konkrete Umsetzung, die in den kommenden Jahren erfolge. Bei der letzten von sieben Vollversammlungen hatte das Gremium am Samstagabend mit einer großen Mehrheit von 212 der 231 Teilnehmer das Schlussdokument "Heraus gerufen. Schritte in die Zukunft wagen" verabschiedet. Zuletzt hatte es 1990 eine Synode in einem deutschen Bistum gegeben. Eine bundesweite Synode gab es von 1971 bis 1975 in Würzburg. (KNA)
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...-vor-der-synode

von esther10 02.05.2016 00:44

Freitag, 29. April 2016
Wird die Bischofskonferenz deutsche Priester zum Sakrileg zwingen?


Kardinal Reinhard Marx, Foto: Michael Thaidigsmann, CC-BY-SA 4.0, Wikimedia Commons
Nach der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens „Amoris Laetitia“ hat sich die Mehrheit der Priester und Theologen, die dem sog. konservativen Lager zugeordnet werden, mit der Frage beschäftigt, ob das Schreiben ein Bruch mit der Tradition und dem römisch-katholischen Lehramt darstellt.

Die herrschende Meinung ist, dass sich nichts verändert hätte und dass Papst Franziskus nichts an der Lehre der Kirche hinsichtlich Ehe und Sexualmoral ändern wollte. Auch hinsichtlich der Frage, ob wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion nun zugelassen seien, hätte es keine Änderungen gegeben.

Diese Einschätzung von „Amoris Laetitia“ steht in Kontrast mit Aussagen diverser Bischofskonferenzen, sowie hoher Prälaten, wie etwa Kardinal Walter Kasper. Dieser letzte – ein enger Vertrauter des Papstes – behauptete in einem Interview, Franziskus hätte den wiederverheirateten Geschiedenen die Tür zur Kommunion geöffnet.

Deshalb ist es erstaunlich, dass sich kein Vertreter des sog. „konservativen Lagers“ die Frage gestellt hat, was nun passiert, wenn sie von den deutschen Bischöfen gezwungen werden, gegen ihr vom katholischen Lehramt geprägtes Gewissen wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuzulassen (Im Falle der Beichte würde die Erteilung der Absolution eine Simulation des Sakramentes bedeuten, die zur Exkommunikation des Priesters führt).

Diese Möglichkeit ist gar nicht so abwegig. Die Deutsche Bischofskonferenz hat nämlich gleich nach Erscheinen von Amoris Laetitia erklärt:

„Diese prinzipielle Einsicht hat weitreichende Konsequenzen für den pastoralen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Es reicht eben nicht für ein Urteil, einfach festzustellen, dass eine zweite zivile Verbindung im Widerspruch zur ersten, sakramentalen Ehe und damit im Widerspruch zur objektiven Norm steht. Es ist vielmehr notwendig, in jedem einzelnen Fall die besondere Lebenssituation der Betroffenen zu betrachten. Angesichts dieser Überlegungen ist es nur konsequent, dass der Papst keine generelle Regelung zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur sakramentalen Kommunion gibt. Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lässt sich gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht. Dabei ist die Frage einer Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Kommunion immer im Kontext der Biographie eines Menschen und seiner Bemühungen um ein christliches Leben zu beantworten. Auf beide zuletzt genannten Aspekte weist der Papst explizit hin (vgl. Fußnoten 336 und 351).“

Offensichtlich schließt die Deutsche Bischofskonferenz nicht aus, entsprechende Richtlinien zu erlassen, die verbindlich werden sollen. Auf den Umstand, dass sich die Seelsorger nach den Richtlinien der jeweiligen Bischöfe zu richten hätten, hat auch Kardinal Lorenzo Baldisseri auf der Präsentation des apostolischen Schreibens am 8. April 2016 in Rom hingewiesen.

„Amoris Laetitia“ sieht ebenfalls konkrete Schritte in der Pastoral vor: „Daher darf ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in „irregulären“ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft. Das ist der Fall der verschlossenen Herzen, die sich sogar hinter der Lehre der Kirche zu verstecken pflegen, » um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal von oben herab und mit Oberflächlichkeit über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten «“

Sollte die Deutsche Bischofskonferenz Pfarrer und sonstige Seelsorger anweisen, wiederverheirateten Geschiedenen (wenn auch in Einzelfällen) die Kommunion zu erteilen, stünden die konservativen Priester vor einer schweren Gewissensentscheidung. Im Grunde sähen sie sich gezwungen, ein Sakrileg, also eine besonders schwere Sünde, zu begehen.

Sie könnten sich natürlich nach Rom wenden, doch nichts deutet darauf hin, dass sie von dort Hilfe erhalten würden. Der Papst selbst hat nach der Veröffentlichung nicht verlauten lassen, dass er sich erneut zu dieser Frage äußern wird. In einem Interview erklärte er, Kardinal Schönborn hätte „Amoris Laetitia“ richtig interpretiert. Der Wiener Kardinal gehört aber zu der Partei, die sich am meisten für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion eingesetzt hat.

Den Seelsorgern, die in der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ein Sakrileg sehen, wird es nichts nützen, dass etliche Theologen in den letzten Wochen Stellungnahmen geschrieben haben, die eine Änderung in der Lehre der Kirche ausschließen.

Sie stünden vor der Alternative, ein Sakrileg zu begehen oder offenen Widerstand gegen ihren Bischof zu leisten.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:22

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 02.05.2016 00:37

Ein Philosoph kritisiert Papst Franziskus



Der deutsche katholische Philosoph Robert Spaemann

29/04/2016
Deutliche Kritik an Papst Franziskus: Der deutsche katholische Philosoph Robert Spaemann wirft ihm einen Bruch der kirchlichen Lehrtradition über die menschliche Ehe und Sexualität vor. Das jüngst veröffentlichte nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia lasse Folgerungen zu, „die mit der Lehre der Kirche nicht kompatibel gemacht werden können“, sagte Spaemann in einem Interview mit der deutschsprachigen Redaktion der Catholic News Agency (CNA). Konkret bezieht sich der 88-Jährige mit seiner Kritik auf jene Passagen des Dokuments, in denen der Papst betont, dass bei der Begleitung und Integration von Menschen in „irregulären“ Situationen in einigen Fällen auch die Sakramente eine Hilfe sein können.
Artikel 305 in dem Schreiben widerspreche direkt Artikel 64 des Schreibens Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II., glaubt Spaemann. Bei der Kommunionspendung könne es aber nur eine klare Ja-Nein-Entscheidung geben. Papst Franziskus aber habe „mit einem Federstrich das Chaos zum Prinzip erhoben“ und führe die Kirche „in Richtung eines Schismas“.
(kna 29.04.2016 ord)
http://www.kathnews.de/ein-bruch-mit-der-lehrtradition


von esther10 02.05.2016 00:36

Türkei: Krieg gegen die eigenen Bürger – Erdogans Opfer ist die Pressefreiheit
Veröffentlicht: 2. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

In der Türkei werden Journalisten, Schriftsteller, Karikaturisten, Fotoreporter und Andersdenkende staatlich verfolgt, weil sie es wagen, Präsident Recep Tayyip Erdoğan zu kritisieren. Notizblock-Stacheldraht-klein_d5cbbd6dfa



Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit erklärt der Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Martin Lessenthin:

„Europa und Deutschland dürfen nicht stillschweigend zuschauen, wie Erdoğan in der Türkei die Freiheit erdrosselt. Für den ‚Flüchtlingsdeal‘ mit der Türkei drücken EU und Deutschland selbst bei unerträglichen Menschenrechtsverletzungen in der Türkei beide Augen fest zu.“

In der Flüchtlingskrise opfert die EU auf diese Weise die türkische Zivilgesellschaft den Allmachtsfantasien des türkischen Präsidenten – das ist ein schwerer Fehler. „Erdoğans prominentestes Opfer ist die Pressefreiheit“, so Lessenthin. Erdoğan habe durch seine Politik selbst erheblich dazu beigetragen, dass hunderttausende Menschen fliehen mussten, unterstreicht die IGFM.
ecb
Türkische Journalisten, die über die direkte und indirekte Unterstützung des „Islamischen Staates“ durch die türkische Regierung berichteten, würden von den Behörden eingeschüchtert, verhaftet und mundtot gemacht. Dasselbe gelte für diejenigen, die über die Verbrechen des türkischen Militärs an kurdischen Zivilisten berichten wollten.

In der Türkei herrsche Krieg – Krieg gegen die eigenen, kurdischen Bürger, erklärt die IGFM.



Die Situation sei schlimmer als in den 90er Jahren. Allein durch die Gewalt der türkischen Streitkräfte gegen Teile der eigenen Bevölkerung gäbe es in der Türkei nach örtlichen Schätzungen rund 400.000 Binnenflüchtlinge.

Deutschland verschließe die Augen vor den Verbrechen gegen die Minderheiten in der Türkei und mache sich damit indirekt mitschuldig. Wenn es eine Visumsfreiheit geben sollte, dann würden nach Einschätzung der IGFM sehr viele Opfer der Erdogan-Politik nach Deutschland fliehen wollen.

Quelle: www.menschenrechte.de

von esther10 02.05.2016 00:35

AfD-Chefin Petry will grundsätzlich anderen Religionsunterricht


Frauke Petry beim AfD-Kongres am 1. Mai 2016 - REUTERS

01/05/2016
Die AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry stellt sich nicht nur gegen islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen, sondern will auch den christlichen Religionsunterricht in der bisherigen Form verändern. „Ein islamisch gebundener Religionsunterricht an deutschen Schulen ist nicht zielführend. Wir sollten viel eher darüber reden, dass es generell einen konfessionsungebundenen Unterricht im Sinne einer

Religionswissenschaft an deutschen Schulen gibt», sagte Petry dem Fernsehsender phoenix am Wochenende am Rande des Bundesparteitags in Stuttgart.

Auf diese Weise könnten sich alle Schüler über die Inhalte von Religion informieren, so Petry weiter. Bislang ist der Religionsunterricht in den meisten Bundesländern konfessionell organisiert und bekenntnisorientiert, also nicht religionswissenschaftlich ausgerichtet.

Die AfD-Chefin stimmte dem Unions-Fraktionschef im Bundestag, Volker Kauder (CDU), zu, der eine staatliche Überwachung von Moscheen gefordert hatte. Das sei ein „Schritt in die richtige Richtung“, um das Predigen in arabischer Sprache in Moscheen und Koranschulen zu unterbinden. „Aber das geht uns noch nicht weit genug, weil wir grundsätzlich darüber sprechen müssen, welche islamische Symbolik in Deutschland erlaubt sein soll.“
(kna 01.05.2016 mc)

von esther10 02.05.2016 00:34

Kinder und Jugendliche laufen von dem Schutz entfernt oft ins Netz krimineller Organisationen . Hier werden sie in den Drogenhandel, Prostitution, landwirtschaftliche Arbeit genutzt werden. In 2015 400 tausend in Europa angekommen...2016.02.05



Migrantenkinder in Griechenland

VATIKANSTADT
Machen Zahlen ist schwierig, aber eine Sache ist jetzt unbestreitbar: jedes Jahr Zehntausende von Kindern Teil der Strom der Flüchtlinge kommt in Europa sind auf der Flucht aus Afrika, Syrien, Afghanistan, aus dem ganzen Nahen Osten. Europol, die Struktur , die europäischen Polizeikräfte koordiniert, ist etwa 10 Tausend Flüchtlingskinder im Laufe des Jahres 2015 in den "alten Kontinent" verschwunden. Insgesamt Gelenke der Kinder und Jugendlichen in Europa im vergangenen Jahr - mehr als eine Million Flüchtlinge und MigrantInnen - waren 400 Tausend, 260 Tausend von ihnen hatten weniger als etwa 14 Jahre, einige von Tausenden dann unbegleiteten Minderjährigen sie waren; Letztere ist die Kategorie am stärksten gefährdet sind verschwunden. Es berücksichtigt werden müssen in der Gesamtberechnung , dass viele Jungen über 15 Jahren (etwa 134.000 mehr im Jahr 2015) umfasst, ein Alter , in Betracht gezogen, in Ländern , die seit vielen Jahren eine sehr ernste Situation der Krise gelebt haben oder Krieg, schon fast erwachsen. Doch mit der richtigen Klammern die Zahlen zusammengestellt von internationalen Institutionen und den verschiedenen Nichtregierungsorganisationen übernommen - die Zahlen in diesen Fällen schwanken und einige Variationen unterzogen werden - die grundlegende Tatsache bleibt: das Verschwinden von Minderjährigen ist eines der beunruhigendsten Kapitel der Migrationsströme und Flüchtlinge in den letzten Jahren und wird aufgezeichnet schon seit einiger Zeit von vielen Organisationen , die an der Vorderseite der Rezeption. etwa 20% der Kinder , die in Griechenland ankommt , wird zum Scheitern verurteilt zu verschwinden.

Auch COMECE, der Kommission der Bischofskonferenzen Europas und der Europäischen Jesuit Büro, durch monatliche europe kündigen die Schwere der Erscheinung Zahlen zur Hand. Er geht von diesen 10.000 unbegleitete Minderjährige verschwunden; sicherlich viele von ihnen haben ihre Familien oder Gemeinden gefunden, und es vorziehen , einfach nicht zu registrieren, falsche Informationen zu geben , um zu versuchen Kontrollen und das Risiko von Verwerfungen zu entkommen, aber die reale Gefahr besteht , in die Falle von Menschenhandel durch kriminelle Netzwerke organisiert , um am Ende , dass mit Kindern und Kindern zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung und Drogenhandel , werden sie so genannte Zwangsverschleppungen . Ganz zu schweigen davon, dass viele Kinder in der Landwirtschaft oder in anderen produktiven Sektoren, verwendet werden können , so zeigen Spuren von Familie Vorteil der Schwierigkeit nehmen oder Behörden und die Arbeit durch Drohungen und Zwang.

"Das Phänomen des Verschwindens von Flüchtlingskindern ist eine Herausforderung für die Behörden - Sie lesen europe - da normalerweise diese in den ersten Tagen nach ihrer Ankunft in einer Aufnahmeeinrichtung auftreten. In einem Bericht im Jahr 2010 auf unbegleiteten Minderjährigen im Migrationsprozessen, Frontex (Europäische Stelle, die für die EU-Außengrenzen der Verwaltung), hat die Informationen zusammengestellt, die von den schweizerischen und niederländischen Behörden in Bezug auf Handelsnetze nigerianischer Menschenhandel, die im allgemeinen für die "Menschenhandel" von Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren. Um den Einstieg in das Gebiet der EU die junge sie sofort Asyl beantragt, und wenn Sie in einem Empfangszentrum für Minderjährige sind, rufen Sie einen Kontakt an Ort und Stelle, die vom Zentrum zuvor zur Verfügung gestellt und sind weggenommen "worden .

"Dieses System durch die organisierte Kriminalität führen - der Text geht weiter - in einigen Fällen könnte erklären , weil der unbegleiteten Minderjährigen verschwinden: sie absichtlich gesendet werden , einen Antrag auf Asyl zu machen , um zu vermeiden , an der Grenze verhaftet zu werden. In anderen Fällen werden unbegleitete Minderjährige gehandelt , als sie die Gastland geben . " Viele von ihnen schließlich traue einfach nicht die Behörden , unter deren Kontrolle sie platziert werden und fliehen. "In den Bahnhöfen die Jungs durch Netzwerke von Menschenhändlern abgefangen werden , die Ihnen eine Unterkunft und einen Job zu versprechen, aber oft werden entführt und wenn Familien die Lösegeld sollten Kinder nicht bezahlen können als Drogenhändler oder Prostituierte arbeiten. Sehr lukratives Geschäft für Verbrechen ", an der britischen Zeitung The Guardian im Jahr 2014 Astalli Zentrum von Catania angeprangert. Natürlich ist es notwendig , die Rechtsvorschriften über den Schutz von Kindern zu respektieren, sagt Magazin der COMECE und sogar einen Empfang organisieren Ad - hoc für Minderjährige, eine Straße nicht in Cotesta einfach , dass Europa durchmacht.

Das gleiche Problem hat sich in den letzten Tagen von den Vertretern der Bischofskonferenzen von Frankreich, Großbritannien und Deutschland treffen sich in Paris mit dem Sekretär des CCEE, dem Rat der Europäischen Bischofskonferenzen, Mgr Duarte da Cunha angehoben. Wieder wurde besonderes Augenmerk auf die Lage der Kinder unter den Flüchtlingen, mit besonderem Bezug auf die Situation in Calais, im äußersten Norden von Frankreich, dem Hafen der Einschiffung für Großbritannien, eine nördliche Art von Lampedusa gebracht, oft auf Zentrum der Spannungen, wo tausende von Migranten stationiert. Unter anderem in diesen Tagen wurde Großbritannien von einer engen parlamentarischen politischen Debatte über die Notwendigkeit überquerte die syrische Flüchtlingskinder zu begrüßen, in der bis heute durchgesetzt hat "nein" 3000 junge Asylbewerber , ist aber nicht ich sagte , dass dies das letzte Wort ist.
http://www.lastampa.it/2016/05/02/vatica...jZM/pagina.html


von esther10 02.05.2016 00:33

D: Kardinal Marx sieht neue Spielräume in der Pastoral


Kardinal Reinhard Marx - REUTERS

27/04/2016 12:36SHARE:
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx sieht neuen Spielraum beim Umgang mit Lebensmodellen, die katholischen Normen widersprechen. Das im April veröffentlichte päpstliche Schreiben Amoris Laetitia stehe für die „Erneuerung einer anspruchsvollen Seelsorge“, schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einem Beitrag für die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ an diesem Mittwoch. Gerade im Bereich Sexualität, Partnerschaft und Familie dürfe sich die Kirche nicht damit begnügen, „von oben herab ein Ideal zu predigen“, sondern müsse dazu ermutigen, dem Evangelium in den jeweiligen Lebenssituationen zu folgen.

Franziskus ändert in seinem Apostolischen Schreiben nach den Worten des Kardinals nicht die katholische Lehre. „Stattdessen führt er diese Dogmatik wieder auf ihren Kern und auch auf ihre Sprache hin, die vom Evangelium her kommt“, betont Marx. Der Papst verbinde die kirchliche Lehre mit dem „Lichtschein der Barmherzigkeit, die das kirchliche Handeln grundsätzlich bestimmen muss“. Zudem stärke er in seinem Schreiben den Respekt vor dem individuellen Gewissen und auch vor der jeweiligen Kultur der einzelnen Ortskirchen. Allgemeine Normen und Regeln der Kirche seien im konkreten Fall „nicht immer passgenau“, so der Erzbischof von München und Freising

von esther10 02.05.2016 00:33

Kardinal Kasper: Papstschreiben ist „bemerkenswertes Dokument“


Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper - RV

09/04/2016 11:21SHARE:
Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper hat die Papstbotschaft zu Ehe und Familie als „bemerkenswertes Dokument“ gewürdigt. „Amoris laetitia“ („Freude der Liebe“) zeichne ein sehr realistisches Bild von Familie mit Bodenhaftung und kein abstraktes Ideal, sagte er am Freitagabend der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Aachen.

Der Papst äußert sich laut Kasper sehr biblisch und pastoral, aber nicht lehrhaft. Das Schreiben gebe wichtige Hinweise für die Ehepastoral und -begleitung in der deutschen Kirche. „Da sind wir zum Teil noch Entwicklungsland“, sagte der frühere Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen. Nach Ansicht von Kasper vertritt das Dokument eine offene Position, mit der die Bischöfe in der Bundesrepublik gut arbeiten könnten. Zum Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, die nach katholischer Lehre vom Kommunionempfang ausgeschlossen sind, sagte der Kardinal: „Es sind Öffnungen da, ganz klar.“

Kritisch äußert sich hingegen Walter Brandmüller, ebenfalls ein emeritierter deutscher Kurienkardinal. Er warnte in der „Bild“-Zeitung vom Samstag vor einer Verwässerung der kirchlichen Lehre. Fehlinterpretationen des Schreibens könnten die Glaubwürdigkeit der kirchlichen Verkündigung untergraben. Wer in „ungültiger Zweitehe“ lebe, der dürfe nicht mit Hilfe einer „Salami-Taktik“ am Ende doch die Zulassung zu den Sakramenten erreichen, so Brandmüller.

Ausnahmen in Einzelfällen zuzulassen sei „eine Sackgasse“. „Was aus Glaubensgründen grundsätzlich unmöglich ist, ist es auch im Einzelfall“, so Brandmüller, der die kirchliche Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftigte. Wer andere Wege beschreite, verlasse den Weg der katholischen Lehre, so der frühere Chefhistoriker des Vatikans.


Man könne sagen, dass das Festhalten an der Unauflöslichkeit der Ehe „mittlerweile ein Alleinstellungsmerkmal der katholischen Kirche geworden“ sei.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...dokumen/1221466
(kna 09.04.2016 sk)

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