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von esther10 29.01.2017 00:28



Von Sandro Magister



29. Januar Nach dem Grand-Master ist ein zweiter Kopf fallen etwa: die von Kardinal Burke


Kardinal Burke

Enthauptet durch den Papst von seinem Großmeister, EnglischFra 'Matthew Festing, der Souveräne Malteser Ritterorden hat nicht nur ratifiziert, Samstag, 28. Januar seinen Rücktritt gezwungen, nahm aber wieder die Zeitmaschine zu dem verhängnisvollen 6. Dezember 2016, in der Rolle des Kanzlers genau einen siedeln, die den Tag von dort und aus dem Orden suspendiert, der deutschen Albrecht Freiherr von Boeselager entfernt worden war.

Um die Flut in den Orden wenden, um ihm zu diesem Akt der totalen Unterwerfung unter den Willen des Papstes Francis zu drücken, waren drei Akten in rascher Folge mit dem gleichen Papst durchgeführt: die Einberufung 24. Januar hat der Großmeister und der Orden zum Rücktritt zu ihm verliehen; ein Brief am Tag nach dem Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin mit der Erklärung des Willens des Papstes; und schließlich zwei Briefe vom 27. Januar der Papst selbst, mit einer weiteren Beschreibung der Rolle, die die "Päpstliche Delegat" haben , von denen sie die Ankunft bekannt gegeben wurde "für die geistige Erneuerung des Ordens."

Es ist dieses letzte Element der wichtigsten Innovationen , die wir in der finden Pressemitteilung vom Orden in der Samstagabend zu verbreiten. Als Siebter Himmel richtig informiert war, hat Franziskus den Auftrag , das Recht zu verfahren nach ihren Verfassungen in Bezug auf die Zwischen Regentschaft effektiv gewährt - jetzt von der Großen Kommandeur des Ordens, Fra 'Ludwig Hoffmann von Rumerstein angenommen - und die Ernennung von neue Großmeister. Der "Päpstliche Delegat" , dann ersetzt nicht noch die legitime Regierung des Ordens überlappen, wie viele gehofft hatten , oder befürchtet. Aber eher wird es mit der Fahraufgabe "spirituell." Verbunden werden Eine Aufgabe , die sehr ähnlich zu dem, was bereits gesetzlich verpflichtet , die dem Schutz Kardinal.

Enthauptung Verursache Franziskus an den Malteserorden ist daher doppelt. Da fallen nicht nur der Kopf des Großmeister Festing, sondern auch in der Tat, dass der Schutz Kardinal Raymond Leo Burke. Dh solche, die auf die Entfernung von Boeselager führte zuversichtlich mit dem, was in die Praxis umzusetzen, das Mandat zunächst die ihnen vom Papst anvertraut, in einem Schreiben vom 1. Dezember bis Burke ", die geistigen Interessen des Ordens zu fördern und eine Zugehörigkeit zu Gruppen zu entfernen und Praktiken im Widerspruch zu dem moralischen Gesetz. "

Das Entfernen, können jedoch einen Kampf beispiellos in der Malteserorden in Bewegung und zwischen dem Orden und dem Heiligen Stuhl, dessen Rekord lesbar war in kriegerische Pressemitteilungen vom Orden ausgestellt wie bis vor ein paar Tagen.

Heute jene, die keine Spur. Sie wurden alle von der offiziellen Website des Ordens entfernt.


Aber es ist schwer zu glauben, dass genug ist, das Chaos der Akt der Unterwerfung unter den Papst von der neuen Regentschaft Auftrag Samstag, 28. Januar gemacht zurückgesetzt werden.
http://magister.blogautore.espresso.repu...ardinale-burke/
*


Die detaillierteste und dokumentierte Rekonstruktion der Geschichte ist in dieser Dienste von Edward Pentin für die National Catholic Register:
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...ngs-resignation



http://magister.blogautore.espresso.repu...ardinale-burke/

7. Januar 2017
> Disorder in der Order of Malta

18. Januar 2017
> Malteserorden, Heiliger Stuhl bleiben uneins über Untersuchungskommission

26. Januar 2017
> Franziskus erklärt Alle Festing Neue Acts "null und nichtig"
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...s-null-and-void


28. Januar 2017
> Malteserorden Stimmen für die Annahme Festing Rücktritt
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...ngs-resignation


von esther10 29.01.2017 00:25

Kardinal Burke: Roe v. Wade war "eine Rebellion gegen Gott und sein Gesetz"

Abtreibung , Katholisch , Raymond Burke , Roe V. Wade


DALLAS, Texas, 27. Januar 2017 ( Lifesitenews ) - Kardinal Raymond Burke feierte am Sonntag eine Messe von Reparation, dem 44. Jahrestag des berüchtigten Entscheidung Supreme Court Abtreibung in den Vereinigten Staaten zu legalisieren.

Die Messe war eines von mehreren Veranstaltungen, an denen Seine Eminenz am Wochenende teilnahm. Die Pro-Life Messe wurde bei gehosteten Mary Immaculate Church in Farmers Branch, einem Vorort von Dallas, und organisiert von der Katholischen Aktion für Glaube und Familie und Geburt Wahl von Dallas.

Die Messe wurde als ein Akt der Wiedergutmachung für die abscheuliche Sünde der Abtreibung in den Vereinigten Staaten gefördert.

In seiner Predigt sagte Kardinal Burke, "Heute haben wir die 44 feiern Jahrestag der Beschluss des Obersten Gerichts im Fall Roe v. Wade. Wir erkennen in dieser Entscheidung des höchsten Gerichts unserer Nation eine Rebellion gegen Gott und sein Gesetz, die in seinem ersten und fundamentalsten Grundsatz für jedes menschliche Herz geschrieben ist: das menschliche Leben vom Moment der Empfängnis bis zum Augenblick des natürlichen Todes zu schützen und zu fördern . Im Kontext unserer Reflexion über den Beginn des öffentlichen Ministeriums unseres Herrn erkennen wir, dass das Evangelium, das er predigte und uns zur Buße ruft, vor allem das Evangelium des Lebens ist. "

Die Messe wurde von Gläubigen aus rund Texas besucht. Der Pfarrer der Unbefleckten Jungfrau, Fr. Michael Forge, sagte, es war die größte Wahlbeteiligung für eine Messe, die er jemals mit über 1500 Anwesenheit hatte. Eine umfangreiche Ehrenwache der Ritter von Columbus fügte der Feierlichkeit zusammen mit einem schönen Chor und Blechbläserensemble hinzu.

Eine spezielle Anzeige der Reliquien des heiligen Gianna Beretta Molla wurde zur Verehrung durch die Katholische Aktion für Glaube und Familie des zur Verfügung gestellt St. Gianna Ärzte Guild Apostolat. Eine Haarlocke, der Fötusbereich des Heiligen, ein Paar Handschuhe und ein Seidenschal aus dem Altar inspirierten die Menschen, um diese heroische Frau, Mutter und Arzt zu beten und zu erinnern, die ihr Leben riskierten, um ihr ungeborenes Kind im Mutterleib zu retten. Kardinal Burke markiert das Ereignis in einem kurzen Interview , das er auf der Messe vor gab , die bei angeschaut werden können: https://vimeo.com/201062755 oder hier:

VIDEO
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...499d6-400545657

Am Wochenende war Seine Eminenz auch der geehrte Key-Note-Sprecher des jährlichen Birth Choice Benefit Dinner. Geburt Wahl ist eine Klinik , die auf die Bedürfnisse von Frauen, Männern und Familien in der Region Dallas mit Dienstleistungen kostenlos zur Verfügung gestellt dient. Die Veranstaltung wurde von über 500 Personen, die doppelte der üblichen Teilnahme, mit der Anzahl der Priester und religiösen in Anwesenheit "außergewöhnlich", erklärte der Organisator Christina Smith. Das Thema wurde er gefragt , sprechen über den Titel des Kardinals neuestes Buch war " Hoffnung für die Welt ."

Während seiner Rede sprach Kardinal Burke über seine frühen Entstehungszeiten und seinen Aufruf zum Priestertum. Er erklärte, wie gesegnet er es sei, "viele Reichtümer des kirchlichen Lebens direkt kennenzulernen und darum zu verstehen, warum viele Jugendliche, die nur aus ihrem Studium oder aus Gesprächen mit der älteren Generation Bescheid wissen, so eng verbunden sind zum Usus antiquior, zu dem, was der außerordentlichen Form des römischen Ritus liturgisch nennen wir jetzt. "

Er schloß, den "besonders unersetzlichen Dienst der Laien in der Heiligung der zeitlichen Ordnung" zu unterstreichen.

Während in Dallas Kardinal Burke auch besuchte Heiliges Dreieinigkeitsseminar, wo er mit den Seminaristen betete und adressierte sie über die Bedeutung ihrer Berufung, zum des heiligen Priestertums genannt zu werden. Die Seminaristen freuten sich, Seine Eminenz zu treffen und zu begrüßen, während einige ihn Bücher unterschrieben und um seinen Segen gebeten hatten.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...499d6-400545657


von esther10 29.01.2017 00:22

WORÜBER DEUTSCHE MEDIEN SCHWEIGEN

Die DDR ist von den Toten wieder auferstanden

DDR-Ministerpräsident Lothar de Maiziere (CDU/links) hat sich für gesamtdeutsche Wahlen bereits am 14. Oktober 1990 ausgesprochen. Am selben Tag finden in der DDR die Landtagswahlen statt. De Maiziere nannte den Termin auf einer Pressekonferenz in Ost-Berlin. Nach den bisherigen Planungen sollte das gesamtdeutsche Parlament am 2. Dezember 1990 gewählt werden.
[rechts Angela Merkel]



Mein Beitrag müsste eigentlich „Ich trage Verantwortung für mein zweites Leben“ heißen. Denn der November 1989 trennt verantwortungstechnisch das erste und das zweite Leben. Wirkliche Verantwortung kann man, selbst in familiären Dingen, nur bei einem Minimum an Freiheit tragen. Verantwortung übernimmt man, wenn man etwas entscheidet und die Folgen abschätzen und tragen muß.

Im Thüringen der 60er bis 80er Jahre übernahm man besser wenig Verantwortung, um nicht in die Räderwerke der Partei hineinzugeraten. Die Kunst war oft die der Verweigerung. Eigeninitiative wurde ohnehin eher bestraft als belohnt. Das Symbol des Eingeschränktseins war der Stacheldraht an den Grenzen. Aber auch innerhalb der Einfriedung befanden sich überall Grenzen.

Eine Weile lang arbeitet ich in einem Projektierungsbetrieb des Wasserbaus. Wenn ich morgens eintrudelte, fragte eine junge Dame „Wer holt heute das Kantholz?“ Das „Kantholz“ war eine viereckige Literflasche Kräuterschnaps, die es ab 8:30 in der Mitropa gab.

Die Flasche wurde beim Frühstück, welches fast bis Mittag dauerte, von vier bis sechs Jungingenieuren vollständig geleert. In der Mittagspause wurde schon wieder ein Schluck getrunken, und kaum war die Mittagspause vorbei, die auch eine gute Stunde dauerte, wurde zum Kaffee gerufen. So vergingen die Tage und man war abends kaputter, als wenn man gearbeitet hätte. Ich wechselte nach einem Jahr in einen Betrieb, in welchem es mittags ein Tröpfchen Eierlikör aufs Eis gab und sonst keinen Alkohol mehr.

Pflichtmitgliedschaften in der Freien Deutschen Jugend, im Freien Deutschen Gewerkschaftsbund, in der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft und in der Kammer der Technik zeigten mir die Grenzen meiner Selbstbestimmung und Selbstachtung.

Wenn ich die nächste Gehaltserhöhung haben wollte, war ich gut beraten am Ersten Mai demonstrieren zu gehen, das heißt mit einer roten Fahne durch die Stadt und an einer Holztribüne mit Funktionären vorbei zu laufen. Trotz oder gerade wegen der damaligen Mietpreisgrenzen gab es grassierende Wohnungsnot. Zwei meiner Wohnungen hatten noch Trockenklo und keinen Wasseranschluß. Trotz oder auch gerade wegen der seit 1936 eingefrorenen Preise herrschte eben auf vielen Gebieten Mangel. Preise waren von den Produktionskosten vollkommen entkoppelt, so daß sie keine Signale an das Raumschiff der Staatlichen Plankommission mehr sendeten. Um die wenigen Waren mußte man in den Läden mit Russenweibern kämpfen, zumindest dort wo Garnisonen waren. Es waren unsere „Befreier“, von denen wir siegen lernen sollten. Eines Tags merkten die Russen, daß aus der DDR nichts mehr rauszuholen war und zogen ihres Wegs.

Am Anfang der 90er war das Leben plötzlich unbeschwert und leicht. Meine Mitgliedsbücher flogen in die Aschentonne. Am Ersten Mai machte ich was Spaß macht. Man war plötzlich berechtigt Grundstücke zu kaufen, Gewerbe auszuüben und normale Leute bekamen Kredite.

Preise hatten wieder etwas mit Produktionskosten zu tun, und – oh Wunder – es gab nur noch wenige Wünsche, die nicht erfüllbar waren, vorausgesetzt man hatte das Geld. Ausländer kauften einem nichts mehr weg, denn es gab mehr Waren. Man konnte einfach in ein Autohaus gehen und einen Pkw kaufen. Die Bestellzeit sank wie von Zauberhand von ein bis zwei Jahrzehnten auf wenige Wochen oder Tage.

Ich nutzte die neuen Freiheiten und gründete von 1990 bis 1998 mehrere Betriebe, die alle heute noch bestehen. Welcher Optimismus herrschte damals! Und wie vergleichsweise lächerlich niedrig waren die Hürden die Bürokratie!

Um die Sozialabgaben abzuführen brauchte man 1990 nur den Taschenrechner, die Prozentsätze, einen Bogen Papier, eine Briefmarke, drei Minuten Zeit und die Abführung der Beiträge war erledigt. Man wurde eine Weile von Kammern in Ruhe gelassen, nicht mit Statistiken und elektronischen Überweisungen an Krankenkassen gequält.

Es gab keine Mülltrennung, keine Energieeinsparverordnung, keine Qualitätszertifizierung, keine Minilohnzentrale, keine Künstlersozialkasse und keine Arbeitssicherheitsinspektoren. Bei der Arbeit konnte man sich weitgehend um die Kunden, die Auftragsbeschaffung und die Organisation der Arbeit kümmern. Wenn sich die Pioniergeneration der 90er heute über diese leicht anarchische Aufbruchszeit unterhält, bekommen alle glänzende Augen. Doch das Glück der Freiheit währte nicht lange.

25 Jahre sind vergangen und man könnte denken, die Russen sind wieder da. Das Werk der Zerstörung von Freiheit und Selbstverantwortung haben nun Beamte der Brüsseler Zentrale und der deutschen Bürokratie an sich gerissen.

Statt einer Kammer wie vor 1989 mußte ich in den 90er Jahren Schritt für Schritt in drei Kammern eintreten, wovon die Industrie- und Handelskammer IHK und die Architektenkammer reine Zwangskammern waren.

Die Qualitätskontrolle der DDR ist von den Toten auferstanden. Produkte werden seit 1997 nach DIN ISO 9001 zertifiziert. Wochenlang wurde an den Unterlagen gewerkelt, ein Heidengeld investiert – in Nichts. Als die Zertifizierung stand, hat sich niemand mehr dafür interessiert. Besser sind die Waren und Leistungen dadurch nicht geworden.

Die Betriebe müssen wieder wie vor 1990 Sicherheitsinspektoren beschäftigen. Das sind meist nette und nachsichtige Leute. Sie stellen allerdings dann und wann eine Rechnung.
Die Berechnung der Sozialabgaben und ihre elektronische Übermittlung ist zu einer bürokratischen Wissenschaft geworden, die ganze Völkerscharen beschäftigt. Die Updates frusteten die Lohnbuchhaltung und mich selbst jedes Mal. Neuerungen sind die Künstlersozialkasse und die Knappschaft. Und nun hat auch noch der Zoll eine Beschäftigung mit der Kontrolle des Mindestlohns gefunden.

Banken sind in der Kreditvergabe wieder zögerlich. Derzeit werden Selbständige von den Kreditinstituten mit spitzen Fingern angefaßt, weil ihre Einkünfte Schwankungen ausgesetzt sind.

hier geht es weiter
https://philosophia-perennis.com/2017/01...-ist-wieder-da/


von esther10 29.01.2017 00:20

Der „Anti-Bergoglio-Kardinal“: Kardinal Burke und die „Empfehlungen“ aus Santa Marta
26. Januar 2017 10


Papst Franziskus löste Konflikt mit dem Malteserorden auf seine Weise, in den Minuten und Hauruck. Inzwischen wurde Kardinal Burke eine "Empfehlung" übermittelt.

(Rom) Nach dem vom Papst verlangten Rücktritt des Großmeisters des Malteserordens, der am kommenden Samstag noch vom Souveränen Rat des Ordens angenommen werden muß, steht der Kardinalpatron des Ordens, Raymond Burke, im Fokus eines erhöhten Interesses.

Der Kardinal befindet sich seit Beginn des Pontifikats von Franziskus auf Konfrontationskurs mit dem Papst, der „aus der Ferne kam“. Im Umfeld des Kardinals formuliert man die Sache etwas anders: Der Kardinal verteidigt die Glaubenslehre der Kirche gegen jene, die auf Konfrontationskurs mit der überlieferten Lehre sind.

Bei der ersten Bischofssynode über die Familie im Oktober 2014 wuchs ihm die Rolle des Wortführers der Synodalen zu, die sich der von Franziskus unterstützten „neuen Barmherzigkeit“ von Kardinal Walter Kasper entgegenstellten. Kardinal Burke warf den Kasperianern, empört über deren Machenschaften hinter den Kulissen zur Manipulation der Synode, „Verrat“ an der Kirche vor.

Papst „regelt“ rechtlich aussichtslosen Konflikt mit einer Hauruckaktion

Wenige Wochen nach dem Ende der Synode wurde der couragierte Kardinal von Papst Franziskus in aller Öffentlichkeit abgestraft. Er setzte ihn als Präsidenten des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur ab und entfernte ihn aus der Römischen Kurie. In jenem November 2014 wurde Burke von Franziskus auf den Posten eines Kardinalpatrons beim Souveränen Malteserorden abgeschoben. Ein prestigeträchtiger Posten, aber ohne jeden Einfluß auf die Kirchenleitung. Ein Posten, auf dem der brillante Kirchenrechtler, „keinen Schaden“ anrichten könne, wie es damals aus dem päpstlichen Umfeld nicht ohne Genugtuung hieß.


Kardinal Burke kommt Papst Franziskus immer „in die Quere“. Oder ist es andersrum?

Kardinal Burke akzeptierte Absetzung und Demütigung, ohne öffentlich je ein Wort darüber zu verlieren. In seiner neuen Aufgabe fand er sich bald zurecht. Mit dem Großmeister Fra Matthew Festing, einem Engländer, wurde der Umgang nicht nur durch die gemeinsame Muttersprache erleichtert. Daher wird vermutet, daß der Jurist Burke hinter der Vorgehensweise und den Erklärungen des Großmeisters im Fall Boeselager steht. Rechtlich, das wurde im Vatikan schnell klar, gab es in der Sache wenig Aussichten. Selbst der beste Jurist ist aber machtlos, wenn Mächtigere die Regeln überrollen und vollendete Tatsachen schaffen, und Papst Franziskus ist bekannt dafür, Regeln mißtrauisch zu beäugen und informelle Wege zu bevorzugen. Mit einer Hauruckaktion überwand er am Dienstag in weniger als einer halben Stunden eine rechtlich aussichtslose Situation, indem er den darauf nicht gefaßten Großmeister, der auf eine ehrliche Konfrontation und „Dialog“ mit Papst hoffte, mit einer knallharten Rücktrittsforderung überraschte. Ob sich Papst Franziskus anschließend wie ein Ernest Hamingway in der Pose eines triumphierenden Großwildjägers gefiel, ist nicht überliefert. Einiges scheint darauf hinzudeuten. Vielleicht war er selbst erstaunt über die Machtfülle, die sein Amt bei jenen auszuüben vermag, die es ernstnehmen.

„Der Anti-Bergoglio-Kardinal“

Nun steht Kardinal Burke im Fokus, weil er bereits zum dritten Mal dem Papst in die Quere gekommen ist. Beobachter gehen mit Recht davon aus, daß dies auch dem Papst nicht entgangen ist. Nach dem ersten Mal wurde Burke gnadenlos degradiert. Das zweite Mal ist ein noch nicht ausgestandener Konflikt. Burke ist einer der vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia. Seit dem 19. September, dem Tag der Einreichung, weigert sich Franziskus auf die fünf Fragen der Kardinäle zu antworten und die erhoffte und erbetene Klärung zu zweideutigen Stellen von Amoris laetitia herbeizuführen. Die Weigerung eines Papstes, zu Glaubensfragen Rede und Antwort zu stehen, dürfte schwerlich lange durchzuhalten sein, ohne dem Amt schwersten Schaden zuzufügen.

Nun kam, drittens, auch noch der Konflikt mit dem Malteserorden dazu. Dabei kann der Kardinal dafür herzlich wenig. Franziskus hatte ihn als seinen Botschafter zwangsweise zum Orden versetzt. Also solcher handelte Burke, indem er sich, wie immer, genau an die Vorschriften hielt. Er berichtete an den Vatikan, was zu berichten war. Daß man die Dinge dort anders sah, hat ein Botschafter nicht zu kommentieren. In der Sache Malteserorden meldete sich der Kardinal auch nie zu Wort. Als Kardinalpatron nahm er auch seine Aufgabe war, den Großmeister, soweit gewünscht, zu beraten. Daß Boeselager, den der Großmeister als Großkanzler absetzte, so gute persönliche Kontakte ins vatikanische Staatssekretariat und damit auch zum Papst unterhält, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Inzwischen ist es allgemein bekannt, daß der deutsche Freiherr sich mit Fug und Recht „Freund des Papstes“ nennen kann.

Die Tatsache, daß Kardinal Burke auch noch einer der traditionsfreundlichsten Purpurträger der Kirche ist, der meist in der überlieferten Form des Römische Ritus zelebriert, also laut Papst Franziskus eine „nur vorübergehende Mode“ pflegt, die zudem „ideologisch“ motiviert und „semi-pelagianisch“ sei, scheint angesichts der anderen Konflikte nur mehr eine Draufgabe. Zufällig ist der Kontext allerdings nicht.


Welche Zukunft für den Malteserorden nach der „Operation Franziskus“?

Wie immer, wenn zwei sich streiten, gibt es weitere, die im Hintergrund schüren. Nicht immer aus lauteren Motiven. Seit Ausbruch des Konflikts im Malteserorden gibt es welche, die gegen Kardinal Burke schüren. Faktenwidrig wird kolportiert, der Papst habe Burke gebeten, zu vermitteln, dieser habe aber den Konflikt noch angeheizt. Jemand könnte jedenfalls eine Gelegenheit gekommen sehen, Kardinal Burke „in die Wüste“ zu schicken. Der Dekan der Rota Romana, Msgr. Pio Vito Pinto, ein erklärter Papst-Vertrauter, hatte bereits am 28. November 2016 wegen der Dubia mit der Aberkennung der Kardinalswürde durch Papst Franziskus gedroht. Pintos Eifer hatte allerdings mehr dem Image des Papstes geschadet, weshalb er kurz darauf zurückrudern mußte. Kardinal Burke mußte sich seither viele Betitelungen gefallen lassen. Gestern schrieb die Frankfurter Allgemeine von „ultrakonservativer Hardlinern“, heute bezeichnete ihn Il Messaggero als „Anti-Bergoglio-Kardinal“. Eine solche Rollenzuschreibung wurde vom Kardinal mehrfach entschieden zurückgewiesen.

„Einen Schritt zurück zum Wohl der Kirche“

Seither weiß man in Santa Marta jedenfalls, daß keine Degradierung Kardinal Burke wirklich treffen würde. Ämter und Würden sind dem Papst ohnehin ziemlich egal. Kardinal Burke auch, wenn auch auf eine ganz andere Weise und vor allem mit größtem Respekt vor jedem Amt und jeder Würde. Es gibt aber einen anderen Punkt, wo man von Burke etwas haben möchte. Der Jurist gilt, so sieht man es jedenfalls in der päpstlichen Entourage, als Hauptakteur hinter den Dubia. Würde man ihn dazu bringen, seine Unterschrift zurückzuziehen, oder sonst irgendwie „zum Wohl der Kirche“ einen „Schritt zurück“ zu machen, würde der Dubia-Widerstand zusammenbrechen. So denkt man es bis in die nächste Nähe des Papstes. Die Dubia sind derzeit das größte Ärgernis für Santa Marta. Sie stecken wie ein Stachel in der Flanke dieses Pontifikats. Der Ausgang dieses Konflikts ist ungewiß, nicht zuletzt für Papst Franziskus. Mit einem Hintergrundbericht in der römischen Tageszeitung Il Messaggero in dessen Redaktion es traditionell gute kirchliche Kontakte gibt, wurde Burke heute diese Botschaft übermittelt: „Burke, der Anti-Bergoglio-Kardinal, könnte einen Schritt zurück machen“. So lautete die Überschrift. des Sechsspalters. Der Konjunktiv bezieht sich weniger auf entsprechende Überlegungen des Kardinals, sondern meint eine Empfehlung an ihn. Wörtlich heißt es im Artikel: „Nun könnte Franziskus es sein, der darauf wartet, daß Burke einen Schritt zurück machen könnte zum Wohl der Kirche.“

Soweit das derzeitige Wunschdenken im Gästehaus des Vatikans. Es scheint allerdings ausgeschlossen, daß Kardinal Burke, nur weil Franziskus sauer auf ihn ist, die Dubia aufgeben wird. Die Francisceische Säuerlichkeit gegenüber dem US-amerikanischen Kardinal ist spätestens seit dem Februar 2014 ein Dauerzustand. Das hat weit mehr mit Papst Franziskus als mit Kardinal Burke zu tun. Nichts deutet darauf hin, daß der Kardinal auf solche „Empfehlungen“ eingehen könnte. Noch in der ersten Monatshälfte bekräftigte der Farmersohn aus Wisconsin seine Entschlossenheit, weil es bei den zweideutigen Formulierungen in Amoris laetitia nicht um Gefühle, Stimmungen, Launen oder Nuancen gehe, sondern um grundlegende Fragen, die den Kern des christlichen Glaubens betreffen. Am 8. Januar sagte Kardinal Burke in einem Fernsehinterview: „Brüderliche Zurechtweisung wird kommen, wenn Franziskus Verweigerung fortsetzt“. Am 11. Januar präzisierte er in einem Zeitungsinterview: „Kein Ultimatum an den Papst, aber der Glaube ist in Gefahr“.

Auf einem ganz anderen Blatt steht das Leiden geschrieben, das der Kardinal wegen der innerkirchlichen Konflikte und wegen der Gesamtlage der Kirche und des Glaubens durchmacht. Aber davon wird man vielleicht nie öffentlich erfahren.
http://www.katholisches.info/2017/01/26/...us-santa-marta/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/MiL/orderofmalta (Screenshots)



von esther10 29.01.2017 00:19

Warten bis zur Ehe gefällt Gott

Billy Graham: Warten bis zur Ehe gefällt Gott
Veröffentlicht: 29. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: Billy Graham, Christentum, Ehe, Evangelist, Gebote, Geschlechtskrankheiten, Gott, Schuldgefühle, Schwangerschaften, Sexualität, sittlich |Hinterlasse einen Kommentar
Sexualität gehört in die Ehe zwischen Mann und Frau. Das entspricht dem Willen Gottes. Dieser Ansicht ist der weltbekannte amerikanische Evangelist Billy Graham. BILD0289



„Gott möchte, dass seinen Kindern das Leben gelingt. Deshalb hat er ihrer Sexualität Grenzen gesetzt“, schrieb er in der Zeitung „The Kansas City Star“. Er reagierte auf die Frage eines 16-Jährigen; der Junge wollte wissen, warum er es nicht wie seine Freunde halten solle, die sexuell aktiv seien und „eine gute Zeit“ hätten.

Wie Graham schreibt, kennt Gott die Gefahren, die durch unmoralisches sexuelles Verhalten drohen. Dazu gehörten einerseits ungewollte Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten, andererseits emotionale Konflikte wie Schuldgefühle oder Depressionen.

Wo Sex außerhalb der Ehe praktiziert werde, könne er schnell „egoistisch und manipulierend“ werden. Er wisse, dass der Druck auf Christen in der heutigen Gesellschaft groß sei, so Graham. Die Versuchung lauere an jeder Ecke – und Christen, die sich für sittliche Grundsätze einsetzten, würden verhöhnt.

Der Evangelist erinnerte jedoch daran, dass Gott jene segne, die seinem Willen folgen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-gefaellt-gott/
Quelle: http://www.idea.de

von esther10 29.01.2017 00:18

MIGRATION
Türsteher in Kölner Homobar niedergestochen


Polizei und Rettungswagen treffen vor dem "Iron" ein
Date: 28. Januar 2017
Author: davidbergerweb


(David Berger) Ein Täter mit nach Zeugenangaben nordafrikanischem Aussehen, circa 1,85 m groß, soll in der letzten Nacht den Türsteher der Kölner Bar „Iron“ mit einem Messer in den Rücken niedergestochen haben. Die Polizei wurde um 04.30 informiert. Als sie am Tatort eintraf, war der Täter bereits flüchtig. Sie will zu Details aber morgen erst Stellung beziehen …

Offensichtlich hat der Täter versucht in die Bar eingelassen zu werden und als ihm der Türsteher das verweigerte, mehrfach auf den Türsteher eingestochen haben.

Die Bar nennt sich selbst LGBT-Bar und liegt mitten in dem einzigen in Köln noch existierenden „Homoszene“-Viertel in den Nähe des Rudolfplatzes. Dort nehmen die teilweise auch gewalttätigen Ausschreitungen von jungen Männern mit Migrationshintergrund gegen die vorwiegend homosexuellen Nachtschwärmer immer mehr zu. Diebstähle, Beleidigungen gehören inzwischen fast an jedem Wochenende mit zum „Feiern im Bermudadreieck“.

So ist auch die Reaktion der anderen dort arbeitenden Türsteher verständlich. Ein Augenzeuge, der die Tat selbst nicht beobachtet hat, aber danach mit de Türstehern der anderen Gay-Bars gesprochen hat, berichtet:

„Die anderen Türsteher haben gesagt: ‚So, jetzt reicht es hier. Das war es für mich.‘ Sie haben sich außerdem über die abgebaute Polizeipräsenz beschwert.

Ein Kommentator, der bei der Tat nicht dabei war, aber oft die Partymeile besucht, dazu auf Facebook:

„In der Schaafenstr. besteht leider schon länger ein Problem, u.a. ‚Antanzen‘, Gewaltandrohung, homophobe Übergriffe.“

tatwaffe-iron
Die Tatwaffe (c) Facebook
Seit der Kölner Silvesternacht ist es fast zur Regel geworden, dass es bei solchen Vergehen von Migranten, nicht selten Asylbewerber oder „Illegale“, eine geraume Zeit dauert, bis die Polizei darüber spricht und sie dann irgendwann in der Lokalpresse landen. Selbstverständlich hat auch philosophia-perennis dort angefragt, bislang aber keine Auskunft bekommen. Sobald wir eine Reaktion der Polizei haben, werden wir diese hier veröffentlichen.

Aber selbst dann, wenn die Polizei darüber Auskünfte erteilt, ist es fraglich, ob bei der Lokalpresse ein Bedürfnis zu berichten besteht. In den großen Medien existiert dies nachweislich nicht.

Grundsätzlich als „Einzelfälle“ qualifiziert, erreichen auch die krassesten Vorfälle die überregionalen Medien überhaupt nicht mehr. Nur so ist irgendwie das linksgrüne Bereicherungsdogma noch aufrecht zu erhalten.

Dieses Prozedere der Öffentlichmachung beginnt in der Regel, wenn zuvor Opfer, deren Familien und Augenzeugen das Erfahrene – inzwischen oft auch mit Handyvideos Aufgezeichnete – in den sozialen Netzwerken publizieren. So auch in dem jüngsten Fall.

Aber auch dort sind die selbst ernannten Nannys „gegen den Rassismus“ unterwegs. Kaum hatte jemand seinen Erlebnisbericht auf Facebook gepostet, kam dort der Kommentar:

„Und das ist jetzt deshalb erwähnenswert weil es ein Nordafrikaner war ? Hetz erst recht !“

Für solch einen Kommentar dürfte er paradoxerweise noch immer Applaus von einigen Betonköpfen aus der hier betroffenen Opfergruppe, den schwulen Männern, bekommen. Die linksgrüne Ideologisierung der Homoszene hat dafür gesorgt, dass die Täter durch die schlafenden, von ihren Chefideologen („Queeriban“) eingelullten Opfer und durch das strategisch fatale Agieren der diesbezüglichen Hilfsstellen (möglichst viele Opfer, möglichst keine Täter), in Homosexuellen -ähnlich wir in jungen Refugee-welcome-Aktivistinnen – eine perfekte Beute finden.

Hinzukommt hier, dass der religiös-kulturelle Hintergrund diese Kriminalität fordert: Der Islam dürfte weltweit die homophobste Religion überhaupt sein, in vielen muslimischen Gottesstaaten steht auf homosexuelle Handlungen sogar die Todessttrafe.

Die einen lassen sich aus ideologischen Gründen zu Opfern machen, die anderen werden aus ideologischen Gründen zu Tätern.

Bezeichnend ist allerdings, dass Aufrufe zur politischen Korrektheit, die notfalls auch über Leichen gehen bzw. diese verstecken, kaum noch Unterstützung bekommen. So auch eine der Antworten auf den zitierten Kommentar:

„Es ist besonders erwähnenswert, dass es jemand mit nordafrikanischem Aussehen war, weil es sich bei der Bar um eine Schwulen- und Lesbenbar im Kölner Szene-Viertel handelt. Dort hat sich das liberale Klima seit dem „Flüchtlingsstrom“ massiv verändert.

Ständige Angriffe, Überfälle und vor allem Diebstähle durch Nordafrikaner haben dazu geführt, dass sich die Bars mit Türstehern absichern mussten. Das hat mit Hetze nichts zu tun. Das Täterprofil zu ignorieren würde bedeuten, diesen Verbrechen weiter Vorschub zu leisten!“

Ein Kölner Justiz-Insider bestätigt in einer von mir angefragten Stellungnahme, das Beobachtete:

„Das musste irgendwann passieren. Die Brutalität der Täter steigt mit ihrer Zahl. Man hat es hier schon seit Jahren jedes Wochenende mit immer größeren Gruppen von Nafris, Syrern, Irakern und Afghanen zu tun, die auf der Schaafenstraße klauen, prügeln, rauben und Frauen begrapschen.

Manchmal kommen zehn auf einmal. Dann machen auch die paar Türsteher nichts mehr. Die Polizei zeigt viel zu wenig Präsenz und die Kölner Lokalmedien schweigen das Problem speziell auf der Schaafenstraße tot.“

***

Update 28.01.17, 16.30: Die Kölner Boulevardzeitung „Express“ hat nun das Thema auch aufgegriffen, dabei ihre Informationen aber offensichtlich nur von der Polizei bekommen / angefragt. Diese will erst morgen zu dem Fall Stellung nehmen. Besonders was den Täter anbelangt. So bleibt dem „Express“ politisch korrekt bekannt zu geben: „eine Täterbeschreibung liegt derzeit nicht vor.“

Liebe Kollegen, wenn ihr nicht auf die Polizei warten wollte, die morgen erst Stellung beziehen will, dann befragt doch einfach selbst Augenzeugen. um diese Uhrzeit und am Freitag Abend waren noch sehr viele Menschen vor Ort.
https://philosophia-perennis.com/2017/01...gestochen-iron/

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  • 29.01.2017 00:14 - Links
von esther10 29.01.2017 00:14

Links
Die neueste Empörung des Malteserordens
29/01/17von Roberto de Mattei
http://adelantelafe.com/ultimo-ultraje-la-orden-malta/
+
Papst Benedikt Emeritus bricht das Schweigen spricht von einer "tiefen Krise" in der Zeit nach dem Zweiten Vatikanum Kirche
http://adelantelafe.com/papa-emerito-ben..._pos=0&at_tot=1
+
Bergoglio, der Mann, der nie vor Gott knien
http://adelantelafe.com/bergoglio-el-hom..._pos=0&at_tot=1
+
Ein Arzt sagt dem Papst ins Gesicht: "In dieser Welt, das Böse von der Sünde kommt. Nicht Ungleichheit des Einkommens oder der "Klimawandel" "
http://adelantelafe.com/una-doctora-le-d..._pos=0&at_tot=1
*
Pater Brian Harrison: Francisco sagt der Atheist Scalfari wird nicht
29/01/16von katholischen Familie NEWS
http://adelantelafe.com/padre-brian-harr..._pos=0&at_tot=1

*
DIE REMNANT
¿Vatikan-Demokrat Allianz? (Katholiken fragen Trump zu untersuchen)
01/28/17von der Überrest
http://adelantelafe.com/alianza-vaticano..._pos=0&at_tot=1
*
Häresien und Abweichungen des Neokatechumenalen
10/13/15durch Briefe von Lesern
http://adelantelafe.com/herejias-y-desvi..._pos=0&at_tot=1

*
Donald Trump ein Konvertit jetzt läuft das Papsttum (absolut brillante Satire)
http://adelantelafe.com/converso-donald-..._pos=0&at_tot=1

*
Wie erwartet: lehnt Papst Francisco Kritik an seiner Lehre
12/15/16von katholischen Familie NEWS
http://adelantelafe.com/esperar-papa-fra..._pos=0&at_tot=1

*
Erschreckend: post-synodale Dokument von Tucho geschrieben, Freund des Papstes in Frage stellt das natürliche Sittengesetz
29/01/16von Rorate Caeli
http://adelantelafe.com/aterrador-docume..._pos=0&at_tot=1

*
Todsünden begangen heute entspannen
01/22/17von Adelante Glaube

http://adelantelafe.com/pecados-mortales..._pos=0&at_tot=1

*

Haben einige krank sind? Lesen Sie diese Wunder von San Martin de Porres
01/28/17von San Miguel Erzengel
http://adelantelafe.com/se-encuentran-en..._pos=0&at_tot=1

*

Cautionary Tales: Rat zusammen zu halten, eine Ehe
01/22/17von Pater Lucas Prados

http://adelantelafe.com/cuentos-moraleja..._pos=0&at_tot=1

*

Franziskus sagte, dass die tridentinische Messe ist ein Schritt zurück


http://adelantelafe.com/papa-francisco-d...t_pos=0&at_tot=

+
Ein Fall von bilocation von Pater Pio die Seele eines Selbstmord retten
01/27/17von San Miguel Erzengel

http://adelantelafe.com/caso-bilocacion-..._pos=0&at_tot=1
http://adelantelafe.com/author/sanmiguelarcangel/

*
Papst: Der Widerstand gegen Reformen, die meine "Zuflucht in Tradition" vom Teufel kommt
12/27/16durch gesehen haben

http://adelantelafe.com/papa-la-resisten..._pos=0&at_tot=1

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Sind Sie einer von denen, die bereuen in der Stunde des Todes denkt? Hören Sie sich diese
12/31/16von Adelante Glaube
http://adelantelafe.com/santo-cura-de-ar..._pos=0&at_tot=1

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Francisco kehrte der Promotor Kondome Order of Malta gefeuert
01/28/17durch gesehen haben
http://adelantelafe.com/francisco-reinco..._pos=0&at_tot=1

*
Wir haben gesehen,
Geschrieben von : Haben gesehen
Bericht: Nachdem er mit den Rittern von Malta zu tun, Papst Francisco den Promotor von Kondomen versetzte, die gefeuert worden war.
http://adelantelafe.com/francisco-reinco..._pos=0&at_tot=1

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San Miguel Arcangel
Hauptursache für die Verurteilung der Seelen (verhindere es nicht lesen)
09/22/16von San Miguel Erzengel

http://adelantelafe.com/causa-principal-..._pos=0&at_tot=1

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FORWARD FAITH
Fatima und die apokalyptischen Tiere
01/24/17von Germán
http://adelantelafe.com/fatima-las-besti..._pos=0&at_tot=1

*

Was ost Joga?

http://adelantelafe.com/yoga-meditacione..._pos=0&at_tot=1

*
Fehlende Messe am Sonntag ist Todsünde, und kaum jemand erinnert es)
11/22/14von Pater Santiago Gonzalez



http://adelantelafe.com/faltar-a-misa-un..._pos=0&at_tot=1
http://adelantelafe.com/recordatorio-aso...l-purgatorio-2/

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Gewotterwolken über Vatikan



http://adelantelafe.com/nubes-tormenta-v..._pos=0&at_tot=1


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von esther10 29.01.2017 00:13

Diplomatisches Wetter. Oder: was war die Ursache für die kurzfristige Absage zahlreicher Karnevalsumzüge?



David Berger) Erinnern Sie sich? Vor einem Jahr um diese Zeit wurde ein Karnevalszug nach dem anderen abgesagt. Als Grund gab man damals, kurz nach der „Rapefugees-Silversternacht“ in Köln und anderswo nicht an, dass man nicht genügend Sicherheitskräfte angesichts der gewachsenen Bedrohung aufbieten könne – sondern das Wetter …

Ein Beitrag von mir zu dem Thema, der auf „Tichys Einblick“ erschien, sorgte für Erregung beim „Deutschen Wetterdienst“ und Herrn Kachelmann. Dabei ging es mir gar nicht so sehr um dessen Problem, dass die Prophezeiungen nicht eintraten, sondern um eine Stimmung in der Bevölkerung: Selbst dem Wetterdienst der etablierten Medien glaubte man zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr.

So sehr war man damals bereits davon überzeugt, dass die Medien nur politisch erwünschte „Fakten“ verbreiten. Inzwischen räumen diesen Glaubwürdigkeitsverlust selbst wichtige Vertreter der Nannymedien ein. Ein Rückblick:

**

Was eine „diplomatische Grippe“ ist wissen wir schon seit 1920, als der Begriff zum ersten Mal in einem Wörterbuch auftauchte. Erklärung: Aus diplomatischen Gründen vorgeschobene Erkrankung.

Seit heute wissen wir aber auch, was ein „diplomatisches Wetter“ ist.

Wegen des Sturmtiefs „Ruzica“ hätte man von Mainz bis Düsseldorf nicht anders gekonnt, als den Rosenmontagsumzug heute abzusagen, versichert uns derzeit der (öffentlich-rechtliche) Qualitätsjournalismus in zahlreichen Artikeln.

Nur einer tanzt bis jetzt aus der Reihe, der Wetterexperte der ARD, der durch sein ganz eigenes Metier wahrscheinlich noch nicht mit den neuen Richtlinien, die man erstmals zur Silversternacht in Köln konsequent durchzog, vertraut ist.

In einem Tweet beim Kurznachrichtendienst Twitter ließ er wissen: „Absage #Düsseldorf – für mich ein Rätsel“ – wenn überhaupt sei ein Unwetter erst gegen Abend zu erwarten.

Aber auch andere Zusammenhänge erhärten den Verdacht auf diplomatisches Wetter ohne dass man dabei komplizierte Verschwörungstheorien kultivieren müsste:
So wurde der Mainzer Umzug wegen Sturmwarnung drei Stunden nach einer Razzia in der Nähe von Mainz bei einem mutmaßlichen IS-Kommandeur abgesagt.

Den Düsseldorfer Umzug ereilte ein ähnliches Schicksal, nachdem eine angebliche „Anonymus“-Seite bei Facebook einen ebenso angeblichen Geheimdienstbericht von einem geplanten islamistischen Anschlag auf den Düsseldorfer Faschingsumzug veröffentlicht hatte.

Kurz nach Absage des Faschingsumzugs in einer der Metropolen rheinischen Frohsinns, war dann auch auf Facebook Schluss mit lustig. Facebook, hier aller Wahrscheinlichkeit nach die neue, von Justizminister Maas initiierte und vom Bertelsmann-Konzern betreute Zensurbehörde, sperrte die Seite kurzerhand.

Eine hervorragend ins Konzept der Sicherheitsexperten passende Sturmwarnung ereilte auch den Duisburger Karnevalszug. Hier kam das Wetter insofern zupass, als die für Duisburg eingeplanten Sicherheitskräfte – nach Informationen der „Welt“ – nun nach Köln „verschoben“ werden konnten.

Einer meiner Informanten, der dort für mich den Karneval live und vor Ort beobachtet, berichtet gerade: „Die Stadt gleicht seit Tagen einer Polizeifestung“.

Die Wetterprognose mag tatsächlich ungünstig gewesen sein, aber dass deshalb ein großer Karnevalszug nach dem anderen abgesagt wurde, ist kaum glaubhaft.

Auch wenn es noch keiner so recht schreiben will, aber all das riecht nach massiven Terror-Drohungen. Sollen wir erst mal nicht wissen, was uns verunsichern könnte
https://philosophia-perennis.com/2017/01...s-wetter-tichy/


?

von esther10 29.01.2017 00:12

Erzbischof Chaput von Philly sagt, dass Notre Dame Präsident Trump ehren sollte
David Gibson28. Januar 2017
RELIGION_NEWS_SERVICE


Archbishop Chaput of Philly says Notre Dame should honor President Trump
Erzbischof von Philadelphia Charles Chaput besucht eine Pressekonferenz am Vatikan am 16. September 2014. (Photo courtesy von Reuters / Tony Gentile.)

Chaputs Verteidigung von Donald Trump war bemerkenswert, da viele der neuen Präsidenten Aussagen und Verhalten haben viele katholische Führer alarmiert. Und einige seiner Taten als Präsident - wie etwa die Verfolgung seiner Versprechen, eine Mauer mit Mexiko zu bauen, die Flüchtlinge zu beschränken und Obamacare zu stürzen - haben auch scharfe Kritik von der US-Konferenz der katholischen Bischöfe gezogen.

http://religionnews.com/2016/10/20/phila...lier-catholics/

Aktie:
Philadelphia Erzbischof Charles Chaput, ein Führer des konservativen Flügels der katholischen Hierarchie in den USA, verurteilt Präsident Trump Kritiker für die Anzeige, war er sagt, ist beispiellose Opposition gegen den neuen Präsidenten.

Und er schlug vor, dass die Universität von Notre Dame Ehre Trump mit einem Ehrengrad an der Graduierung in diesem Frühling.

"Seit Inauguration Day Kritiker von Donald Trump marschiert, randalierten, beschimpft und in Einigen Gefallene bösartig angegriffen Ihre Gegner Auf einer Skala bisher unerreichte" Chaput schrieb in Einer Kolumne veröffentlicht Freitag (27. Januar), Wie er in Washington für sterben jährliche Krieg Anti- Abtreibung März für das Leben.

Er stellte fest, dass einige von Trump Aussagen und Aktionen während der Kampagne "waren zutiefst beunruhigend", aber Hillary Clinton "hatte ihr eigenes gleiches, wenn verschiedene, hässliche und disqualifizierende Gepäck.
"
Chaput hat gesagt, dass Trump Opposition gegen Abtreibung - die Immobilien-Mogul unterstützt Abtreibung Rechte für die katholische Wähler.
"Herr. Trump ist jetzt Präsident Trump, und neugierig, einige der härtesten, laufenden Wut auf IHN gerichtet hat er gar nichts mit Seinem persönlichen Charakter zu tun", schrieb Chaput. "Vielmehr ist es eine ganz besondere Marke der" fortschrittlichen "Intoleranz für den Ansatz, die ihre Verwaltung auf eine Reihe schwieriger sozialer Fragen mit der Abtreibung anwenden kann."

Im Sieg für Papst Francis, Ritter von Malta akzeptieren Anführer Rücktritt
https://cruxnow.com/vatican/2017/01/28/w...rs-resignation/

Die Katholischen Bischöfe Haben begrüßte Trump Executive Order Sperre Finanzierung für ausländische Programme, sterben Beratung Gesetz über die Abtreibung und hohe Profil Präsenz Wadenfänger Regierung am Marsch für das Leben Sowie sein Versprechen ein Richter am Obersten Gerichtshof der Nächsten Woche zu nennen, sterben Roe v umkippen Würde. Wade

Aber Chaputs Verteidigung von Trump war bemerkenswert, da die anderen Aussagen des neuen Präsidenten und sein Verhalten viele katholische Führer alarmierten. Und einige ihrer anderen Aktionen als Präsidenten - wie zum Beispiel die Verfolgung ihrer Versprechen, eine Mauer mit zuviel, aber auch scharfe Kritik der US-Konferenz der katholischen Bischöfe gezogen.

Der öffentliche Druck des Erzbischofs auf die ikonische katholische Institution, um Trumpf zu Beginn des Monats Mai, Gab im Jahr 2009.
Katholische Konservative waren livid, dass Notre Dame würde Obama, die Abtreibung Rechte geehrt, und wer sie als liberale, die ihre Positionen und Weltanschauung entgegensetzen würde zu ehren.

http://catholicphilly.com/2017/01/think-...ife-in-year-44/

Chaputs Bemerkungen am Freitag waren ein weiteres Kapitel in den Erläuterungen des Erzbischofs von Notre Dame.

Bei Einem Vortrag an der Universität im September Letzten Jahres, der 72-jährige Erzbischof sagte Notre Dame decision Vizepräsident Joe Biden zu GEBEN, Dann Eine angesehene Auszeichnung ein paar Monate zuvor (ehemaliger House Speaker John Boehner, ein Katholischer Republikaner, der Abtreibung gegenüberliegt, Eine War Co-Empfänger) war "ein verblüffender Fehler des Urteils". Er sagte, der Umzug habe Schäden auch für die Gläubigen.

Dann Wird nächste Monat kehrte er auf den Campus der und in Einer breit angelegten Diskussion zeigte auf Notre Dame Entscheidung, den Spaten New Yorker Gouverneur Mario Cuomo zu ehren - die eine Rede daruber, Wie er das Recht auf Abtreibung als katholischer Politiker unterstützen Könnte - als Marker ", um den Beginn unserer aktuellen Schwierigkeiten."

https://cruxnow.com/church-in-the-usa/20...ecutive-orders/

Im Dezember sagte Jenkins, der nicht sicher war, dass er Trump zur Graduierung einladen würde; Notre Dame hatte mehr Präsidenten für Startadressen als jede andere nicht-militärische Hochschule, und ein solches Aussehen ist gewöhnlich begehrt.

hier geht es weiter
https://cruxnow.com/church-in-the-usa/20...resident-trump/

von esther10 29.01.2017 00:11

Sonntag, 29. Januar 2017
Anzeige



MIT GROSSEM BEDAUERN GEBEN WIR DAS ABLEBEN DES SOUVERÄNEN MILITÄRORDENS VON MALTA BEKANNT.

Er lebte von *1099 bis +2017, hatte ein erfülltes Leben und hat Großes geleistet, jetzt erlag er einem Angriff von unerwarteter Seite und aus dem Hinterhalt.

MÖGE ER IN FRIEDEN RUHEN!
+++

Zwei kontemporäre Päpste - zwei entgegengesetzte Meinungen
Quasi Stunden vor seiner Rücktrittsankündigung hat Papst Benedikt XVI anläßlich des 900-jährigen Bestehens des Malteser-Ordens mit Ordensmitgliedern -nach der von Kardinalstaatssekretär Bertone zelebrierten Hl. Messe-im Petersdom mit der folgenden Rede begrüßt.



Leider ist der hier beschriebene Orden seit gestern Geschichte. Der Orden sollte sich ehrlicherweise auflösen. Und wir müssen damit rechnen, daß das erste der Anfang war, der Anfang einer kangen Kette von Abwicklungen traditioneller Orden und Einrichtungen.
Die Richtung zielt auf eine Einheitskirche à la NGO, wobei die Katholische Kirche sehr sehr viel aufgeben muß, die anderen Denominationen eher wenig. Kardinal Kasper hat das an gekündigt.


+++++++++++++++++++++++++++++++

Doch um der Geschichte die Ehre zu geben, zurück zur Rede von Papst Benedikt XVI.

Heilige Messe Malteser-Ritter-Orden
ANSPRACHE VON PAPST BENEDIKT XVI.
Petersdom Samstag, 9. Februar 2013

(......)
Der Anlaß dieser Begegnung ist das neunhundertjährige Jubiläum des feierlichen Privilegs Pie postulatio voluntatis vom 15. Februar 1113, mit dem Papst Paschalis II. die nach dem heiligen Johannes dem Täufer benannte junge „Hospitalsbruderschaft“ von Jerusalem unter den Schutz der Kirche stellte und ihr die Souveränität zuerkannte, indem er sie als Orden kirchlichen Rechts konstituierte mit der Befugnis, ihre Oberen frei zu wählen, ohne Einmischung anderer weltlicher oder religiöser Autoritäten.
Dieser wichtige Jahrestag erhält eine spezielle Bedeutung im Kontext des Jahres des Glaubens, in dem die Kirche aufgerufen ist, die Freude und das Engagement zu erneuern, an Jesus Christus, den einzigen Retter der Welt zu glauben. In diesem Zusammenhang sind auch Sie aufgerufen, diese Zeit der Gnade zu ergreifen, um Ihre Erkenntnis des Herrn zu vertiefen und die Wahrheit und Schönheit des Glaubens durch das Zeugnis Ihres Lebens und Ihres Dienstes im Heute unserer Zeit erstrahlen zu lassen.
Ihr Orden hat sich von Anfang an durch seine Treue zur Kirche und zum Nachfolger Petri wie auch durch seinen von einem hohen religiösen Ideal gekennzeichneten Charakter hervorgetan. Gehen Sie auch weiterhin voran auf diesem Weg, indem Sie die verwandelnde Kraft des Glaubens konkret bezeugen. Aufgrund des Glaubens verließen die Apostel alles, um Jesus zu folgen (....)

Und aufgrund des Glaubens haben sich die Mitglieder Ihres Ordens im Laufe der Jahrhunderte aufopferungsvoll der Pflege der Kranken in Jerusalem gewidmet und dann der Hilfe für die Pilger im Heiligen Land, die ernsten Gefahren ausgesetzt waren.
Damit haben sie leuchtende Beispiele christlicher Nächstenliebe und des Schutzes der Christenheit hinterlassen. Im 19. Jahrhundert öffnete sich der Orden neuen und ausgedehnteren Arbeitsfeldern auf dem Gebiet der Fürsorge und des Dienstes an Kranken und Armen, ohne jedoch jemals auf die ursprünglichen Ideale, vor allem auf das des intensiven geistlichen Lebens der einzelnen Mitglieder, zu verzichten. In dieser Richtung müssen Ihre Bemühungen voranschreiten, unter ganz besonderer Beachtung der Ordensweihe – jener der Professen –, die das Herz des Ordens bildet.
Niemals dürfen Sie diese Ihre Wurzeln vergessen: als der selige Gerhard und seine Kameraden sich mit den Gelübden dem Dienst an den Armen weihten und das Privileg Pie postulatio voluntatis ihre Berufung bestätigte.
(....)

Liebe als Ausdruck einer Brüderlichkeit in Christus durch die Werke der Barmherzigkeit gegenüber den Kranken, den Armen, gegenüber denen, die der Liebe, des Trostes und der Fürsorge bedürfen, gegenüber denen, die unter Einsamkeit, Verwirrung und unter neuen Formen materieller und geistlicher Armut leiden.
Diese Ideale sind in Ihrem Motto gut zum Ausdruck gebracht: »Tuitio fidei et Obsequium pauperum«. Diese Worte fassen das Charisma Ihres Ordens gut zusammen, der als Völkerrechtssubjekt nicht danach strebt, weltliche Macht und weltlichen Einfluß auszuüben, sondern die ihm eigene Sendung für das ganzheitliche Wohl des Menschen an Geist und Leib in völliger Freiheit entfalten und dabei sowohl die einzelnen als auch die Gemeinschaft im Blick haben möchte, vor allem diejenigen, die am meisten der Hoffnung und der Liebe bedürfen.
Maria – die selige Jungfrau von Fileremo – unterstütze Ihre Vorhaben und Ihre Pläne mit ihrem mütterlichen Schutz; Ihr himmlischer Schutzpatron, der heilige Johannes der Täufer und der selige Gerhard sowie die Heiligen und Seligen des Ordens mögen Sie mit ihrer Fürsprache begleiten. Ich meinerseits versichere Ihnen, für Sie, die Sie hier zugegen sind, für alle Mitglieder des Ordens wie auch für die zahlreichen verdienstvollen Freiwilligen – darunter die ansehnliche Gruppe der Kinder – und für alle, die Ihre Aktivitäten unterstützen, zu beten. Von Herzen erteile ich Ihnen den Apostolischen Segen, in den ich gerne Ihre Familien einbeziehe. Danke."


http://beiboot-petri.blogspot.de/


************************************************


...Ich verstehe nicht, warum wegen dieser kleineren Sache man diesen Maltheser Orden, der so viel GUTES in 900 Jahren getan hat, warum man ihn entläßt.Man könnte ja auch ermahnen...Aber NEIN?

Papst Franziskus gab ein verheerendes Schreiben am Weltjugendtag 2016 heraus, und wurde nach Krakau zu den vielen Jugendlichen beim Weltjugendtag, dort hingeschickt , um sie die Todsünde...6. Gebot zu lehren . Ich finde es furchtbar. Durch das 6. Gebot kommen viele Seelen in die Hölle, sagte die Gottesmutter persönlich zu den Seherkindern in Fatima!

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ed-program-life

Psychiater sagt: Das Geschlecht des Vatikans ist die gefährlichste Bedrohung für die Jugend, die ich in 40 Jahren gesehen habe
https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point

Zuerst an der eigenen Türe kehren, bevor man solches unternimmt....Und andere veführen will...




von esther10 29.01.2017 00:08

Malteser
:


Die Krise mit Tradition
Seit dem Mittelalter gibt es die Malteser. Jetzt droht dem Orden die Auflösung. Es geht um eine strittige Personalie. Aber auch um einen Richtungsstreit, der die gesamte katholische Kirche zu zerreißen droht.

27. Januar 2017, 9:57 Uhr
Malteser: Papst Franziskus empfängt im Juni 2016 die Führungsriege des Malteserordens in seinem priaten Studierzimmer.
Papst Franziskus empfängt im Juni 2016 die Führungsriege des Malteserordens in seinem priaten Studierzimmer. © epa/Gabriel Bouys/Pool/dpa

Ein Foto aus dem Apostolischen Palast. Über der Szenerie prangt ein Ölgemälde mit Jesus Christus flankiert von den Erzengeln. Darunter Papst Franziskus in weißer Soutane in Orthopädie-Schuhen, mit Plastikarmbanduhr und Brustkreuz aus Blech. Rechts und links neben ihm haben sich je sechs ältere Ritter eindrucksvoller Gestalt aufgestellt. Es ist die fast komplett ergraute oder teilweise schon haarlose Führungsriege des Souveränen Malteserordens. Ihre schwarzen Hosen werden von goldenen Borten geziert, die Herren tragen weiße Handschuhe, rote Jacken, goldene Epauletten, Schärpen, allerlei Orden und sogar Säbel, also Dinge, die andere Menschen eher aus dem Karneval kennen.

Gibt es nicht Stimmen, die behaupten, Jorge Bergoglio habe gleich nach seiner Wahl im März 2013 in der Tränenkammer neben der Sixtinischen Kapelle angekündigt, es sei nun Schluss mit dem Fasching in der katholischen Kirche? Ganz ohne Zweifel besteht schon ein optischer Kontrast zwischen dem inzwischen 80-jährigen Papst aus Argentinien und den auf Tradition und blaublütiger Abstammung beharrenden Wohltätern aus aller Welt.


Die Skepsis ist nun in Aktion umgeschlagen. So könnte die simple Erklärung für den Rauswurf des neben Franziskus auf dem Foto posierenden Großmeisters Matthew Festing lauten. In einer Privataudienz am vergangenen Dienstag forderte der Papst den Chef des Malteserordens zum Rücktritt auf. Festing kam der Aufforderung nach, der Papst nahm den Rücktritt an, am 28. Januar muss ein Gremium des Ordens die Demission bestätigen. So kompliziert geht es zu, wenn Vatikan und katholischer Hochadel aufeinander stoßen.

Die ausführlichere Begründung für den jüngsten Paukenschlag in der Affäre um die 900 Jahre alte Organisation ist hingegen eine andere. Im Souveränen Malteserorden wird ein Kampf der Kulturen ausgetragen, wie er in vergleichbaren Zügen in der gesamten katholischen Kirche zu beobachten ist. Ein Armdrücken um die Wahrheit, das nun in einer päpstlichen Blutgrätsche im Namen der Barmherzigkeit sein vorläufiges Ende findet. Müssen sich Katholiken in aller Welt auf Verhältnisse wie im Malteserorden gefasst machen nach der Devise: Wer nicht spurt, fliegt raus? Der letztendlich mit dem Recht des Stärkeren ausgetragene Streit im Orden geht ums Ganze, um die richtige Balance und das rechte Verständnis von Katholizität, Tradition, Dogma und Pastoral. Mit besonderer Teilnahme des deutschen Katholizismus.

Auf den Fotos mit Franziskus im Vatikan sticht ein im Vergleich zu seinen Ordensbrüdern noch jung wirkender, aber inzwischen auch schon 67 Jahre alter Mann heraus. Es handelt sich um den ehemaligen Großkanzler Albrecht von Boeselager, einen Rechtsanwalt und Forstbesitzer. Alles begann damit, dass der Rheinländer, eine Art Chefdiplomat des katholischen Ordens, am 6. Dezember von Großmeister Matthew Festing aus seinem Amt entlassen wurde. Im Orden beharrt man darauf, dass Boeselager in Gegenwart des Kardinalspatrons Raymond Leo Burke von Festing zum Rücktritt aufgefordert worden sei. Wenn der Chef ein Machtwort spricht, muss ein Malteserritter gehorchen. So lief es bislang in der im 11. Jahrhundert in Jerusalem von ehemaligen Kreuzrittern als Hospiz für Pilger gegründeten uralten Vereinigung.

Der Orden zählt heute etwa 13.500 Mitglieder auf der ganzen Welt. Von Boeselager, dessen Vater im Widerstand des 20. Juli 1944 gegen Hitler aktiv war und nach dem Krieg den Malteser-Hilfsdienst in Deutschland mitgründete, gehorchte nicht. Die Folge war seine Entlassung. Wie es heißt, habe Festing seinen Rücktritt gefordert, weil er als Verantwortlicher für den Internationalen Hilfsdienst der Malteser bis 2014 unter anderem die Ausgabe von Kondomen und anderen Verhütungsmitteln im Rahmen eines Hilfsprojekts in Myanmar nicht unterbunden habe. In einem katholischen Orden ist die katholische Lehre bedingungslos zu befolgen, und nach dieser sind künstliche Verhütungsmittel verboten. So stellen sich die Puristen das vor.

Von Boeselager verteidigt sich, er habe die Verteilung von Kondomen sofort beendet, als er von den Fakten erfuhr. Doch die Kondom-Affäre und ihre Folgen wirken wie ein mühsam recherchierter Vorwand für ganz andere Konflikte. Man muss dafür ein paar Jahre zurückblicken in das Jahr 2014. Damals, Franziskus war gerade ein Jahr lang Papst, änderten sich viele Dinge in der katholischen Kirche und im Malteserorden. Zum einen errang der deutschsprachige Zweig des Ordens bei den Wahlen im Hauptorden mehrere wichtige Ämter, von Boeselager etwa wurde Großkanzler, auch die Ämter des Großhospitaliers, des Zuständigen für die Hilfsdienste, sowie des Großkomturs, einer Art Glaubenshüter, wurden von deutschen oder österreichischen Adeligen besetzt.

Zudem begann Franziskus mit seiner Gewichtsverlagerung in der Kirche, weg vom kalt erscheinenden Dogma, hin zu mehr pastoraler Nachsicht mit den Sündern. Den deutschen Kardinal Walter Kasper ließ er beim Kardinalstreffen im Februar deshalb einen höchst umstrittenen Vortrag halten, in dem dieser die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion guthieß. Einer der schärfsten Kritiker dieser Idee war der nordamerikanische Vorsitzende des höchsten Vatikangerichts, Raymond Leo Kardinal Burke. Franziskus zog ihn im November von der Apostolischen Signatur ab und ernannte ihn zum Kardinalspatron des Malteserordens. Der Kardinalspatron ist eine Art spiritueller Botschafter des Heiligen Stuhls bei den souveränen Rittern. Eine Rolle, die man aktiv oder passiv ausfüllen kann. Burke entschied sich für die hyperaktive Variante.

Der Kirchenrechtler war bereits seit drei Jahren Mitglied im Orden, er kannte die Verhältnisse. Und er schätzte die in seinen Augen mehrheitlich lauen Katholiken aus Deutschland und Österreich nicht besonders. Seine Versetzung wurde allgemein als Entmachtung bewertet. Für Franziskus war die Rochade schlüssig. Der traditionalistische Prälat, der sich gerne mit Spitzenrochett und Roben aus dem 19. Jahrhundert zeigt, passte nach Vorstellung des Argentiniers bestens zu den bunt gekleideten Adeligen mit ihren Säbeln.

Zwei Faktoren unterschätzte Franziskus damals. Zum einen, dass der katholische Orden mit sozialen Hilfsdiensten in der ganzen Welt aktiv ist. 100.000 Hilfskräfte und Freiwillige kümmern sich im Namen der Malteser auf der ganzen Welt um Arme und Kranke. Die Herren sind zwar selbst nicht besonders arm, ihr Gefolge kam aber auf beispielhafte Weise der Forderung des Papstes nach einer "Kirche für die Armen" nach. Dass Franziskus den Wohltätern den Hardliner Burke vor die Nase setzte, sollte sich rächen. Der Papst unterschätzte außerdem, dass viele im Orden mit der Nominierung Burkes nicht glücklich waren, unter ihnen auch von Boeselager. Manche erkennen im Rauswurf Festings deshalb eine Art Wiedergutmachung für den entlassenen Großkanzler aus Deutschland.

Die Traditionalisten haben das Sagen

Vor allem die deutsche Malteser-Seilschaft fürchtete die ultrakonservative Linie des US-Kardinals, der einer der vier Unterzeichner eines vor Wochen veröffentlichten Briefes mit Zweifeln, sogenannten Dubia, am Lehramt von Franziskus ist. Während es unter Papst Franziskus in der Weltkirche langsam zu menscheln begann, versuchte der geschasste Kardinal der Doktrin zu dem ihr gemäßen Ansehen zu verhelfen, wo auch immer ihm Gelegenheit dazu gegeben wurde.

Die Ereignisse begannen sich miteinander zu vermischen. Burke arbeitete sich weiterhin am Papst und an den Vorschlägen des deutschen Kardinals Walter Kasper ab, der 20 Jahre nach seinem letzten, gescheiterten Versuch in einem Hirtenbrief der oberrheinischen Bischöfe eine zweite Chance erkannte, die wiederverheirateten Geschiedenen auch ganz offiziell zu den Sakramenten zuzulassen. Parallel zur ideologischen Schlacht in der Weltkirche spitzte sich der Machtkampf auch im Malteserorden zu. Insbesondere der neue Großkanzler von Boeselager soll über die Nominierung Burkes sehr ungehalten gewesen sein, weil er ahnte, dass der Kardinal versuchen würde, den Orden fortan auf Linie zu bringen
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...komplettansicht.
*

von esther10 29.01.2017 00:07

Bischof David J. Malloy hat sich gegen unsere katholische liturgische Tradition unter dem falschen Banner der Einheit verdoppelt. Wie bereits erwähnt heute von Fr. Z an seinem Standort:


Der Bischof schreibt in diesem Brief an den Diözesanen "Presbytery Day" (wo er über "Herausforderungen" sprach)

"Nach diesem Vortrag schreibe ich jetzt, um Ihre Mitarbeit in mehreren Angelegenheiten zu erbitten, die mir seither im Zusammenhang mit meinen Kommentaren im vergangenen September mitgeteilt wurden:

Erstens, wie ich zu dieser Zeit bemerkte, sind wir uns alle der laufenden Diskussion um die Feier der Messe "ad orientem" bewusst. Doch aus den Gründen , die ich damals diskutiert wurde , und um unsere Einheit im Gebet zu unterstreichen und die Unterschiede zwischen und auch innerhalb Pfarreien in diesem Punkt zu vermeiden, bitte ich , dass keine Massen "ad gefeiert orientem " ohne meine Erlaubnis. "

Diese Bewegung, die im Gegensatz zur liturgischen Tradition des Römischen Ritus steht, widerspricht zwar den jüngsten Empfehlungen von Kardinal Sarah (Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst) und im Gegensatz zur GIRM selbst ist die schwere Überlieferung der Taktik der Moderne Siebziger und achtziger Jahre revisited.

Darüber hinaus hat der Bischof verboten ... ja VERBOTEN ... seine Priester aus Masse ohne seine Erlaubnis in der außerordentlichen Form anbieten, insbesondere die Artikel 5 und 2 von Summorum Pontificum unter Berufung auf . Als Fr. Z richtig bemerkt:

Der Bischof von Rockford schrieb "mit gebührender Rücksicht auf Art. 2 "und dann völlig ignoriert und schrieb etwas, das genau widersprach. Nach Art. 2, die Priester dieser Diözese - oder einer anderen Diözese in der Welt für diese Angelegenheit - nicht brauchen , um seine Erlaubnis.

So jetzt, für die Gläubigen von Rockford, werden sie zu einer Zeit in der Kirche zurückgekehrt, als der selbstverabscheuende Katholizismus den Tag regierte. Zurück zu den Tagen, wo man nicht weiter als die Kanzlei suchen muss, um Antikatholizismus zu finden; Denn das ist, was jeder Angriff gegen unser liturgisches Erbe ist. Gegen unsere Vergangenheit. Gegen die Tradition. Es ist Anti-Katholizismus.

Aber warte; es gibt mehr.

In seinem Brief hat Bischof Malloy seinen Priestern auch beraten, dass "irgendwelche Veränderungen, die im heiligen Raum der Pfarrkirchen durchgeführt werden", eine Zustimmung der Diözese erfordert. Besonders zitiert sind die Bewegung von Altären, Tabernakeln oder "Fragen der Altarschienen".

In der Diözese von Rockford, Illinois scheint es, dass die groovigen Siebziger in der Tat zurückgestimmt haben; Zumindest liturgisch.

Diejenigen, die sich unserer katholischen Tradition widersetzen, die der lateinischen Messe widersprechen und anscheinend glauben, dass Gnade und Begleitung nicht für Traditionalisten gelten, fühlen sich heute sehr ermutigt.

Es wird schlimmer werden, bevor es besser wird. Vertrauen Sie mir.
https://www.ewtn.co.uk/news/world/us-bis...hout-permission
Und bete für Rockford.

hier geht der Bericht weiter

http://southernorderspage.blogspot.de/20...brates-his.html


von esther10 29.01.2017 00:01

Islam Stärkung in Europa mit dem Segen der Kirche"

29. Januar 2017 um 6 Uhr
Https://www.gatestoneinstitute.org/9835/...ngthening-islam

Es gibt jetzt viele katholische Kommentatoren, die die Blindheit der Kirche über die Gefahr Europas in Frage stellen.

"Der Islam hat jede Chance, seine Präsenz in Europa mit dem Segen der Kirche massiv zu stärken ... Die Kirche führt nicht nur Europa in eine Sackgasse, sonden schießt sich auch in den Fuß." - Laurent Dandrieu, Kulturredakteur der Zeitschrift Französisch Valeurs Actuelles .

"Es ist klar, dass Muslime ein ultimatives Ziel haben: die Welt erobern ... Der Islam, durch die Scharia, ihr Gesetz ... ermöglicht Gewalt gegen die Ungläubigen, wie Christen .... Und was ist die wichtigste Leistung? Aufrechtzuerhalten. - Kardinal Raymond Burke, Interview, Il Giornale.

"[T] hey sind keine Flüchtlinge, das ist eine Invasion, sie kommen hier mit Schreien von" Allahu Akbar ", die sie übernehmen wollen." - Laszlo Kiss Rigo, Leiter der katholischen ungarischen Südgemeinschaft.

François Fillon ein Buch mit dem Titel, das Bezwingen islamischen Totalitarismus , und er stieg in den Umfragen von schwört , Islam und Einwanderung zu steuern: "Wir haben die Einwanderung auf seine strikte Minimum zu reduzieren" , sagte Fillon. "Unser Land ist nicht eine Summe von Gemeinschaften, es ist eine Identität!"

Jeder in Italien und dem übrigen Europa "bald Muslim sein" wegen unserer "Dummheit", warnte Monsignore Carlo Liberati , emeritierter Erzbischof von Pompei. Liberati behauptete, dass der Islam durch die enorme Zahl muslimischer Migranten neben dem zunehmenden Säkularismus einheimischer Europäer bald zur Hauptreligion Europas werden wird. "All diese moralische und religiöse Dekadenz begünstigt den Islam", erklärte Erzbischof Liberati.

Décadence ist auch der Titel eines neuen Buches von der Französisch Philosoph Michel Onfray, in dem er darauf hindass die jüdisch-christliche Ära zu Ende gekommen sein. Er vergleicht den Westen und den Islam: "Wir haben den Nihilismus, sie haben Inbrunst, wir sind erschöpft, sie haben eine große Gesundheit, wir haben die Vergangenheit für uns, sie haben die Zukunft für sie."

Erzbischof Liberati gehört zu einem wachsenden Zweig katholischer Führer, die sich weigern, die Zukunft des Islam in Europa zu sehen. Sie sprechen in offener Opposition gegen Papst Franziskus, der nicht durch den Zusammenbruch des Christentums durch fallende Geburtenraten, begleitet von religiöser Apathie und seinem Ersatz durch den Islam, beeindruckt ist.


Monsignore Carlo Liberati, Erzbischof Emeritus von Pompei (links) gehört zu einem wachsenden Zweig katholischer Führer, die sich weigern, die Zukunft des Islam in Europa zu sehen, und die in offener Opposition gegen Papst Franziskus (rechts) sprechen.

Die offizielle Vision von Papst Franziskus ist personifiziert von Bischof Nunzio Galantino, der vom Papst als Generalsekretär der italienischen Bischöfe ernannt wurde. Im vergangenen Dezember gab Galantino ein Interview , in dem er hinter Dschihad - Angriffe jede religiöse Motivation entlassen und behauptete , dass statt " Geld " ist das, was hinter ihnen liegt.

Es gibt jetzt viele katholische Kommentatoren, die die Blindheit der Kirche über die Gefahr Europas in Frage stellen. Eine davon ist die Kulturredakteur der Zeitschrift Französisch Valeurs Actuelles , Laurent Dandrieu , der schreibt:

"Der Islam hat jede Chance, seine Präsenz in Europa mit dem Segen der Kirche massiv zu stärken: Die Kirche beobachtet die Gründung von Millionen Muslimen in Europa ... und die muslimische Verehrung in unserem Kontinent als unausweichliche Manifestation religiöser Freiheit Zivilisatorische Frage ist einfach nie gefragt .... Durch die Abkehr von den indigenen Völkern Europas und ihren legitimen Anliegen führt die Kirche nicht nur Europa in eine Sackgasse, sondern schießt sich auch im Fuß ".

Dandrieu listet Franziskus 'Gesten und Reden zugunsten des Islam und Migranten:

hier geht es weiter
https://www.gatestoneinstitute.org/9835/...ngthening-islam


von esther10 29.01.2017 00:01

Arnstein bei WürzburgVater entdeckt nach Garten-Party sechs tote Jugendliche - Holzofen lief in der Hütte
Aktualisiert am Sonntag, 29.01.2017, 21:05

VIDEO
http://www.focus.de/panorama/videos/nach...id_6562551.html


echs Teenager tot im Gartenhaus: Aufnahmen zeigen Ort der Tragödie



Ein Szenario wie in einem Horrorfilm: Sechs Teenager feiern in einem Gartenhaus - und am nächsten Morgen sind alle tot. Ein besorgter Vater findet die Leichen in seiner Laube, darunter seine eigenen Kinder.

Diesen Anblick wird er sein Leben lang nicht vergessen können: Ein besorgter Vater hat in Arnstein bei Würzburg die Leichen von sechs Teenagern entdeckt, darunter seine eigenen Kinder. Die jungen Erwachsenen im Alter von 18 und 19 Jahren hatten auf dem abgelegenen Grundstück des Vaters in einem Gartenhäuschen in der Nacht zum Sonntag eine Party gefeiert.


Sechs Teenager tot in Gartenlaube gefunden

dpa Die Gartenlaube bei Würzburg - im Hintergrund tragen Hilfskräfte einen Sarg
Keine Hinweise auf Gewaltverbrechen

Wie das Polizeipräsidium Unterfranken und die Staatsanwaltschaft Würzburg mitteilten, gibt es keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Die Todesursache war den Angaben zufolge zunächst völlig unklar. "Es kommen unterschiedliche Ursachen in Betracht", sagte ein Polizeisprecher.

In dem Haus habe ein Holzofen gestanden, den die jungen Freunde aufgrund der Kälte auch eingefeuert hatten. Theoretisch möglich sei daher eine Kohlenmonoxidvergiftung. "Es bestehen aber noch viele andere Möglichkeiten, das ist reine Spekulation." Klarheit über die Todesursache werde erst die Obduktion. Deren Ergebnisse erwartet die Polizei erst in einigen Tagen.


Sechs Teenager tot in Gartenlaube gefunden

dpa Ein Polizist steht am Eingangstor zu dem Privatgrundstück

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft nahmen die Ermittlungen auf. Die Spurensicherung kam zu dem eingewachsenen und etwas verwilderten Grundstück, danach wurde die Laube mit Flatterband abgesperrt und von Beamten bewacht.

Bei den Opfern handelt es sich um fünf junge Männer und eine junge Frau. «Die kamen größtenteils aus dem Landkreis Main-Spessart, aber nicht alle aus Arnstein. Einer kam aus dem Landkreis Schweinfurt», erläuterte der Polizeisprecher.

Weil der Vater der Geschwister nach der Feier am Samstagabend bis in die Morgenstunden hinein keinen Kontakt zu den Kindern herstellen konnte, war er am Vormittag zur Hütte gefahren. Dort wollte er nachsehen, ob alles in Ordnung ist. In dem Gartenhäuschen, das der Familie gehört, fand er dann aber seine Kinder und deren Freunde tot.


Sechs Teenager tot in Gartenlaube gefunden

dpa Eine in Plastik eingeschweißter Zettel weist Spaziergänger auf den Tatort hin
Angehörige werden betreut

Obwohl der Mann sofort den Rettungsdienst verständigte, konnten die Feuerwehr und ein Notarzt nur noch den Tod der Teenager feststellen. Die Angehörigen wurden informiert und gemeinsam von einem Notfallseelsorger und dem örtlichen Pfarrer betreut.
Arnstein

Arnstein liegt rund 25 Kilometer von Würzburg und Schweinfurt entfernt im bayerischen Landkreis Main-Spessart. Mehr als 8000 Einwohner leben in zwölf Stadtteilen, von denen die meisten nach Angaben der Kommune auf eine rund 1200-jährige Geschichte zurückblicken. Über Jahrhunderte prägten Handwerk, Wein- und Ackerbau die historische Amtsstadt. Heute stechen das wiedererrichtete Amtsschloss und die spätbarocken Bauten von Stadtkirche, Rathaus und Spital hervor. Die treppenförmig aufsteigende Altstadt mit engen Gassen steht unter Ensemble-Denkmalschutz. Arnstein ist auch für die Wallfahrtskirche Maria Sondheim am Wernufer und bundesweit prämierte Schnäpse bekannt.
http://www.focus.de/panorama/welt/drama-...id_6562413.html

von esther10 28.01.2017 00:58

Mittwoch, 18. Januar 2017
Sorge um die Lehre über die Ehe: Gebetsaufruf der Bischöfe Kasachstans



Kathedra Petri von Bernini (Sankt Peter). Foto: Ricardo André Frantz Wikimedia Commons Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en
Aufruf zum Gebet:
damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche
von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige
https://www.thecatholicthing.org/2015/01...cading-rampage/

Aufruf Seiner Exzellenzen

+ Tomash Peta, Erzbischof Metropolit der Erzdiözese der Heiligen Maria in Astana
+ Jan Pawel Lenga, Emeritierter Erzbischof-Bischof von Karaganda
+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese der Heiligen Maria in Astana

Nach der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia wurden in einigen Teilkirchen Durchführungsbestimmungen und Interpretationen veröffentlicht, laut denen die Geschiedenen, trotz des sakramentalen Bandes, das sie an ihren rechtmäßigen Ehegatten bindet, dennoch die Ehe zivil mit einem neuen Partner geschlossen haben , zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie zugelassen werden, ohne der von Gott vorgeschriebenen Pflicht nachzukommen, die Verletzung ihres sakramentalen Ehebandes zu beenden.



Das Zusammenleben more uxorio mit einer Person, die nicht der rechtmäßige Ehegatte ist, stellt eine Beleidigung des Heilsbundes dar, dessen Zeichen die sakramentale Ehe ist (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche Nr. 2384), und ebenfalls eine Beleidigung des bräutlichen Charakters des eucharistischen Geheimnisses. Papst Benedikt XVI. hat auf diesen Zusammenhang mit Nachdruck hingewiesen: "Die Eucharistie stärkt in unerschöpflicher Weise die unauflösliche Einheit und Liebe jeder christlichen Ehe. In ihr ist die eheliche Bindung kraft des Sakraments innerlich verknüpft mit der eucharistischen Einheit zwischen dem Bräutigam Christus und seiner Braut, der Kirche (vgl. Eph. 5,31-32)" (Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis, 27).



Hirten der Kirche, die es dulden oder es sogenannten "wiederverheirateten" Geschiedenen sogar erlauben - wenn auch in Einzelfällen oder ausnahmsweise - das Sakrament der Eucharistie zu empfangen, ohne dass sie das "Hochzeitsgewand" tragen, obwohl Gott selbst in der Heiligen Schrift (vgl. Mt. 22,11 und 1 Kor 11,28-29) es mit Blick auf eine würdige Teilnahme am eucharistischen Hochzeitsmahl vorgeschrieben hat, wirken auf diese Weise mit an einer ständigen Beleidigung des Bandes des Ehesakraments, der bräutlichen Verbindung zwischen Christus und der Kirche und der bräutlichen Verbindung zwischen Christus und der Seele, die Seinen eucharistischen Leib empfängt.

Mehrere Teilkirchen haben pastorale Richtlinien erlassen oder empfohlen mit dieser oder einer ähnlichen Formulierung: "Sollte dann diese Entscheidung [in Enthaltsamkeit zu leben] wegen der Stabilität des Paares schwierig zu praktizieren sein, schließt Amoris laetitia die Möglichkeit, zur Beichte und zur Eucharistie zu gehen, nicht aus. Das bedeutet eine gewisse Öffnung wie im Fall, wo die moralische Gewissheit vorhanden ist, dass die erste Ehe nichtig war, aber die Beweise fehlen, um dies vor Gericht beweisen zu können. Es kann also niemand anderes als der Beichtvater sein, der an einem bestimmten Punkt, nach reiflicher Überlegung und Gebet vor seinem Gewissen die Verantwortung vor Gott und dem Pönitenten zu übernehmen hat und der bittet, dass die Zulassung zu den Sakramente auf diskrete Weise geschehe."



Die erwähnten pastoralen Richtlinien widersprechen der universalen Tradition der katholischen Kirche, die, was die Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe betrifft, durch den ununterbrochenen Petrusdienst der Päpste immer treu und ohne den Schatten eines Zweifels oder der Zweideutigkeit sowohl in der Lehre als auch in der Praxis bewahrt wurde.

Die obenerwähnten Bestimmungen und pastoralen Richtlinien widersprechen zudem in der Praxis den folgenden Wahrheiten und Lehren, die die katholische Kirche ununterbrochen und als sicher gelehrt hat.

• Die Befolgung der Zehn Gebote Gottes, besonders des Sechsten Gebotes, ist ausnahmslos für jede Person immer und in jeder Situation verbindlich. In diesem Bereich können keine Ausnahmefälle oder -situationen zugelassen werden, ebenso wenig kann hier von einem vollkommeneren Ideal gesprochen werden. Der heilige Thomas von Aquin sagt: "Die Vorschriften des Dekalogs beinhalten die Absicht des Gesetzgebers selbst, nämlich Gottes. Daher lassen die Vorschriften des Dekalogs keine Dispens zu" (Summa theol., 1-2, q. 100, a. 8c).



• Die moralischen und praktischen Anforderungen, die aus der Befolgung der Zehn Gebote Gottes folgen, und besonders aus der Unauflöslichkeit der Ehe, sind nicht einfache Normen oder positive Gesetze der Kirche, sondern Ausdruck von Gottes heiligem Willen. Dementsprechend ist es nicht möglich, in diesem Zusammenhang vom Vorrang der Person gegenüber der Norm oder dem Gesetz zu sprechen. Es ist vielmehr vom Vorrang von Gottes Willen gegenüber dem Willen der sündigen menschlichen Person zu sprechen, damit diese gerettet werde, indem sie mit der Hilfe der Gnade Gottes Willen erfüllt.

• An die Unauflöslichkeit der Ehe zu glauben, ihr aber durch die eigenen Handlungen zu widersprechen, und sich dabei sogar frei von schwerer Sünde zu betrachten, indem man das eigene Gewissen allein durch den Glauben an die Göttliche Barmherzigkeit beruhigt, stellt eine Selbsttäuschung dar, vor der bereits Tertullian, ein Zeuge des Glaubens und der Praxis der frühchristlichen Kirche, warnte: "Gewisse Leute behaupten jedoch, es genüge Gott, wenn man Seinen Willen im Herzen und im Geiste annimmt, auch wenn die Handlungen dem nicht entsprechen: und so glauben sie, dass die Gottesfurcht und der Glaube durch die Sünde nicht verletzt würden. Das wäre genau so, als würde einer behaupten, ohne Verletzung der Keuschheit Ehebruch begehen zu können" (Tertullian, De paenitentia 5,10).

• Die Befolgung der Gebote Gottes, und besonders der Unauflöslichkeit der Ehe, können nicht als ein vollkommeneres Ideal dargestellt werden, das nach dem Kriterium des Möglichen oder Machbaren zu erreichen ist. Es handelt sich hingegen um eine Pflicht, die Gott selbst unmissverständlich geboten hat, und deren Nichtbefolgung gemäß Seinem Wort zur ewigen Verdammnis führt. Den Gläubigen das Gegenteil zu sagen, hieße, sie zu täuschen und zu bewegen, den Willen Gottes zu missachten, wodurch ihr ewiges Seelenheil in Gefahr gebracht wird.



• Gott gibt jedem Menschen die nötige Hilfe zur Befolgung Seiner Gebote, wenn dieser Ihn aufrichtig darum bittet, wie die Kirche es unfehlbar gelehrt hat: "Denn Gott gebietet nicht Unmögliches; sondern ermahnt durch das Gebieten, zu tun, was du kannst, und zu bitten um das, was du nicht kannst; und er hilft dir, dass du es kannst" (Konzil von Trient, 6. Session, 11. Kapitel), und: "Wenn jemand sagt, die Gebote Gottes seien auch für den gerechtfertigten und im Stand der Gnade befindlichen Menschen unmöglich zu halten, der sei im Bann" (Konzil von Trient, 6. Session, 18. Kanon). Dieser unfehlbaren Lehre folgend lehrte der heilige Johannes Paul II.: "Die Befolgung des Gesetzes Gottes kann in bestimmten Situationen schwer, sehr schwer sein: niemals jedoch ist sie unmöglich" (Enzyklika Veritatis splendor, 102), und: "Alle Eheleute sind nach dem göttlichen Plan in der Ehe zur Heiligkeit berufen, und diese hehre Berufung verwirklicht sich in dem Maße, wie die menschliche Person fähig ist, auf das göttliche Gebot ruhigen Sinnes im Vertrauen auf die Gnade Gottes und auf den eigenen Willen zu antworten" (Apostolisches Schreiben Familiaris Consortio, 34).

• Die sexuelle Handlung außerhalb einer gültigen Ehe, besonders der Ehebruch, ist objektiv immer eine schwere Sünde, und kein Umstand und kein Zweck kann sie zulässig und in den Augen Gottes wohlgefällig machen. Der heilige Thomas von Aquin sagt, dass das Sechste Gebot selbst dann verbindlich ist, wenn durch einen Ehebruch ein Land vor der Tyrannei gerettet werden könnte (De Malo, q. 15, a. 1, ad 5). Der heilige Johannes Paul II. lehrte diese immer gültige Wahrheit der Kirche: "Die negativ formulierten sittlichen Gebote hingegen, das heißt diejenigen, die einige konkrete Handlungen oder Verhaltensweisen als in sich schlecht verbieten, lassen keine legitime Ausnahme zu; sie lassen keinerlei moralisch annehmbaren Freiraum für die 'Kreativität' irgendeiner gegensätzlichen Bestimmung. Ist einmal die sittliche Artbestimmung einer von einer allgemeingültigen Regel verbotenen konkret definierten Handlung erkannt, so besteht das sittlich gute Handeln allein darin, dem Sittengesetz zu gehorchen und die Handlung, die es verbietet, zu unterlassen" (Enzyklika Veritatis splendor, 67).

• Eine ehebrecherische Verbindung von zivilrechtlich "wiederverheirateten" Geschiedenen, die "gefestigt" ist, wie man so sagt, und die in ihrer ehebrecherischen Sünde durch sogenannte "erwiesene Treue" gekennzeichnet ist, kann nicht die moralische Qualität ihrer Verletzung des sakramentalen Ehebandes, also ihres Ehebruches, ändern, der immer eine in sich böse Handlung bleibt. Eine Person, die den wahren Glauben und die kindliche Gottesfurcht hat, kann nie "Verständnis" für in sich böse Handlungen haben, wie sie bei sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe der Fall ist, da diese Handlungen Gott beleidigen.

• Die Zulassung der "wiederverheirateten" Geschiedenen zur Heiligen Kommunion stellt in der Praxis eine implizite Entbindung von der Befolgung des Sechsten Gebots dar. Keine kirchliche Autorität hat die Macht, eine solche implizite Dispens zu gewähren, nicht einmal in einem einzigen Fall oder in einer außergewöhnlichen und komplexen Situation oder zur Erreichung eines guten Zweckes (wie zum Beispiel die Erziehung der gemeinsamen Kinder, die aus einer ehebrecherischen Verbindung geboren wurden), indem man sich für die Gewährung einer solchen Dispens auf das Prinzip der Barmherzigkeit beruft, auf die "via caritatis", die mütterliche Fürsorge der Kirche oder indem man in diesem Fall behauptet, der Barmherzigkeit nicht viele Bedingungen stellen zu wollen. Der heilige Thomas von Aquin sagte: "Für keine Nützlichkeit sollte jemand Ehebruch begehen" (pro nulla enim utilitate debet aliquis adulterium committere, De Malo, q. 15, a. 1, ad 5).



• Eine Bestimmung, die die Verletzung des Sechsten Gebotes Gottes und des sakramentalen Ehebandes auch nur in einem einzigen Fall oder in außergewöhnlichen Fällen erlaubt, um vielleicht eine allgemeine Änderung der kanonischen Normen zu vermeiden, bedeutet nichtsdestotrotz immer einen Widerspruch gegen die Wahrheit und den Willen Gottes. Dementsprechend ist es psychologisch irreführend und theologisch falsch, in diesem Fall von einer restriktiven Regelung oder von einem kleineren Übel im Gegensatz zu einer Regelung allgemeinen Charakters zu sprechen.

• Da eine gültige Ehe der Getauften ein Sakrament der Kirche und durch ihre Natur eine Realität öffentlichen Charakters ist, kann ein subjektives Urteil des Gewissens über die Ungültigkeit der eigenen Ehe im Widerspruch zum entsprechenden rechtskräftigen Urteil des kirchlichen Gerichts keine Konsequenzen für die sakramentale Ordnung haben, die immer öffentlichen Charakter hat.

• Die Kirche und konkret der Beichtvater haben nicht die Zuständigkeit, über den Gewissenszustand des Gläubigen oder die Rechtschaffenheit der Absicht des Gewissens zu urteilen, da der Grundsatz gilt: "ecclesia de occultis non iudicat" (Konzil von Trient, 24. Session, Kapitel 1). Der Beichtvater ist weder der Stellvertreter noch ein Vertreter des Heiligen Geistes, um mit Dessen Licht in die Falten des Gewissens eindringen zu können, da Gott allein sich den Zutritt zum Gewissen vorbehalten hat: "sacrarium in quo homo solus est cum Deo" (Zweites Vatikanisches Konzil, Gaudium et spes, 16). Der Beichtvater kann sich vor Gott und dem Pönitenten nicht die Verantwortung anmaßen, ihn implizit von der Befolgung des Sechsten Gebotes und der Unauflöslichkeit des Ehebandes durch die Zulassung zur Heiligen Kommunion zu entbinden. Die Kirche hat nicht die Vollmacht, auf der Grundlage einer angeblichen Gewissensüberzeugung über die Ungültigkeit der eigenen Ehe im Forum internum, Konsequenzen für die sakramentale Ordnung im Forum externum abzuleiten.

• Eine Praxis, die es den sogenannten zivilrechtlich geschiedenen und wiederverheirateten Personen erlaubt, die Sakramente der Buße und der Eucharistie zu empfangen, trotz deren Absicht auch in Zukunft weiterhin das Sechste Gebot und ihren sakramentalen Ehebund zu verletzen, wäre im Widerspruch zur Göttlichen Wahrheit und würde gegen das stets gleichbleibende Verständnis der katholischen Kirche und gegen die bewährte, aus der Zeit der Apostel empfangene und stets treu bewahrte Praxis verstoßen, die zuletzt auf sichere Weise vom heiligen Johannes Paul II. (vgl. Apostolisches Schreiben Familiaris Consortio, 84) und von Papst Benedikt XVI. (vgl. Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis, 29) bekräftigt wurde.



• Die erwähnte Praxis wäre für jeden vernünftigen Menschen ein offensichtlicher Bruch und würde daher nicht eine Entwicklung in Kontinuität mit der apostolischen und immerwährenden Praxis der Kirche darstellen, da gegen eine so offensichtliche Tatsache Argumente keine Gültigkeit haben: contra factum non valet argumentum. Eine solche pastorale Praxis wäre ein Gegen-Zeugnis zur Unauflöslichkeit der Ehe und eine Art von Mitwirkung von Seiten der Kirche an der Ausbreitung der "Geißel der Scheidung", vor dem das Zweite Vatikanische Konzil gewarnt hatte (vgl. Gaudium et spes, 47).
• Die Kirche lehrt durch das, was sie tut, und muss tun, was sie lehrt. Über das pastorale Handeln in Bezug auf Personen in irregulären Verbindungen sagte der heilige Johannes Paul II.: "Die Pastoral wird die Notwendigkeit einer Übereinstimmung zwischen der Lebenswahl und dem Glauben, den man bekennt, verständlich zu machen suchen und möglichst bemüht sein, diese Menschen dahin zu bringen, ihre eigene Situation im Licht christlicher Grundsätze in Ordnung zu bringen. Obwohl man ihnen mit viel Liebe begegnen und sie zur Teilnahme am Leben ihrer Gemeinden einladen wird, können sie von den Hirten der Kirche leider nicht zu den Sakramenten zugelassen werden" (Apostolisches Schreiben Familiaris consortio, 82).

• Eine authentische Begleitung der Personen, die sich in einem objektiven Zustand der schweren Sünde befinden, und ein entsprechender Weg der pastoralen Unterscheidung können sich nicht der Pflicht entziehen, diesen Personen mit Liebe die ganze Wahrheit über den Willen Gottes zu verkündigen, damit sie von ganzem Herzen die sündhaften Handlungen des Zusammenlebens more uxorio mit einer Person, die nicht der rechtmäßige eigene Ehegatte ist, bereuen. Zugleich muss eine authentische Begleitung und pastorale Unterscheidung sie ermutigen, damit sie mit der Hilfe der Gnade Gottes aufhören, in Zukunft solche Handlungen zu begehen. Die Apostel und die ganze Kirche haben zweitausend Jahre lang den Menschen immer die ganze Wahrheit Gottes über das Sechste Gebot und die Unauflöslichkeit der Ehe verkündet, folgend der Ermahnung des heiligen Apostels Paulus: "Denn ich habe mich der Pflicht nicht entzogen, euch den ganzen Willen Gottes zu verkünden" (Apg. 20, 27).

• Die Pastoral der Kirche bezüglich der Ehe und des Sakramentes der Eucharistie hat solche Bedeutung und so entscheidende Konsequenzen für den Glauben und für das Leben der Gläubigen, dass die Kirche, um dem geoffenbarten Wort Gottes treu zu bleiben, in diesem Bereich jeden Schatten des Zweifels und der Verwirrung vermeiden muss. Der heilige Johannes Paul II. hat diese immerwährende Wahrheit der Kirche formuliert: "Mit diesem nachdrücklichen Hinweis auf die Lehre und das Gesetz der Kirche möchte ich bei allen das lebendige Gespür für die Verantwortung wachrütteln, die uns im Umgang mit den heiligen Dingen leiten muss, die - wie die Sakramente - nicht unser Eigentum sind oder - wie das Gewissen der Menschen - ein Anrecht darauf haben, nicht in Ungewissheit und Verwirrung belassen zu werden. Ich wiederhole: Beides sind heilige Dinge, die Sakramente und das Gewissen der Menschen, und sie fordern von uns, dass wir ihnen in Wahrheit dienen. Das ist der Grund für das Gesetz der Kirche" (Apostolisches Schreiben Reconciliatio et Paenitentia, 33).

Trotz der wiederholten Erklärungen über die Unveränderlichkeit der Lehre der Kirche bezüglich der Scheidung wird sie inzwischen von zahlreichen Teilkirchen durch die sakramentale Praxis akzeptiert, und dieses Phänomen breitet sich aus. Nur die Stimme des Obersten Hirten der Kirche kann definitiv verhindern, dass in Zukunft die Situation der Kirche unserer Tage durch die folgende Aussage gekennzeichnet wird: "Es stöhnte der ganze Erdkreis und wunderte sich, dass er arianisch geworden war" (ingemuit totus orbis et arianum se esse miratus est, Adv. Lucif., 19), um ein Wort des heiligen Hieronymus aufzugreifen, mit dem er die arianische Krise beschrieben hat.

Angesichts dieser realen Gefahr und der weiten Verbreitung der Geißel der Scheidung im Leben der Kirche, die implizit durch die erwähnten Durchführungsbestimmungen und Richtlinien zum Apostolischen Schreiben Amoris laetitia legitimiert wird;
angesichts der Tatsache, dass die genannten Bestimmungen und Richtlinien in einigen Teilkirchen in unserer globalisierten Welt öffentlich bekannt geworden sind;

angesichts der Wirkungslosigkeit zahlreicher Bittgesuche, die auf privater und vertraulicher Ebene seitens vieler Gläubigen und einiger Hirten der Kirche an Papst Franziskus gerichtet wurden, sind wir gezwungen diesen Aufruf zum Gebet zu machen. Als Nachfolger der Apostel bewegt uns dazu auch die Pflicht, unsere Stimme zu erheben, wenn die heiligsten Dinge der Kirche und das ewige Heil der Seelen in Gefahr sind.

Die folgenden Worte des heiligen Johannes Paul II., mit denen er die ungerechten Angriffe gegen die Treue des kirchlichen Lehramtes beschrieb, mögen allen Hirten der Kirche in diesen schweren Zeiten ein Licht und ein Ansporn zu einem immer einträchtigeren Handeln sein: "Nicht selten wirft man dem kirchlichen Lehramt in der Tat vor, es sei bereits überholt und verschließe sich den Forderungen des modernen 'Zeitgeistes'; es entfalte ein Vorgehen, das für die Menschheit, ja für die Kirche selbst schädlich sei. Durch das hartnäckige Verharren auf ihren Positionen würde die Kirche – so heißt es – an Popularität verlieren, und die Gläubigen würden sich immer mehr von ihr abwenden" (Brief an die Familien, Gratissimam sane, 12).

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Zulassung der sogenannten "wiederverheirateten" Geschiedenen zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie, ohne von ihnen die Erfüllung der Pflicht einzufordern, enthaltsam zu leben, eine Gefahr für den Glauben und für das Heil der Seelen und zudem eine Beleidigung des Heiligen Willens Gottes darstellt,
unter Berücksichtigung der Tatsache, dass eine solche pastorale Praxis folglich nie Ausdruck der Barmherzigkeit, der "via caritatis" oder des mütterlichen Mitgefühls der Kirche für die sündigen Seelen sein kann,

machen wir in tiefer pastoraler Sorge diesen dringenden Gebetsaufruf, damit Papst Franziskus die oben erwähnten pastoralen Orientierungen, welche bereits in einigen Teilkirchen eingeführt wurden, auf unmissverständliche Weise widerruft.

Eine solche Handlung des sichtbaren Hauptes der Kirche würde die Hirten und die Gläubigen stärken, gemäß dem Auftrag, den Christus, der höchste Seelenhirte, dem Apostel Petrus und - durch ihn - allen seinen Nachfolgern erteilt hat: "Stärke deine Brüder!" (Lk. 22,32).

Die folgenden Worte eines heiligen Papstes und der heiligen Kirchenlehrerin Katharina mögen allen in der Kirche unserer Tage Licht und Stärkung sein:

"Der Irrtum, dem man nicht widersteht, wird gebilligt. Die Wahrheit, die man nicht verteidigt, wird unterdrückt" (Hl. Papst Felix III, + 492).

"Heiliger Vater, Gott hat euch zur Säule der Kirche erwählt, auf dass Sie ein Werkzeug seien die Häresie auszurotten, die Lügen zu zerstreuen, die Wahrheit zu rühmen, die Finsternis zu vertreiben und das Licht kundzutun" (Hl. Katharina von Siena, +1380).

Als Papst Honorius I. (625 - 638) eine zweideutige Haltung gegenüber der Verbreitung der neuen Häresie des Monotheletismus einnahm, sandte der hl. Sophronius, Patriarch von Jerusalem, einen Bischof aus Palästina nach Rom mit diesen Worten: „Geh zum Apostolischen Stuhl, wo sich das Fundament der heiligen Lehre befindet, und höre nicht auf zu beten, bis der Apostolische Stuhl die neue Häresie verurteilt.“ Die Verurteilung erfolgte dann im Jahre 649 durch den heiligen Papst und Märyrer Martin I.

Wir machen diesen Gebetsaufruf im Bewusstsein, uns einer Unterlassung schuldig zu machen, wenn wir es nicht tun würden. Es ist Christus, die Wahrheit und der oberster Hirte, der uns richten wird, wenn Er erscheint. Ihn bitten wir in Demut und Vertrauen, dass Er alle Hirten und alle Schafe mit dem "nie verwelkenden Kranz der Herrlichkeit“ belohne (vgl. 1 Petr. 5,4).

Im Geist des Glaubens und in kindlicher und ergebener Liebe erheben wir unser Gebet für Papst Franziskus: "Oremus pro Pontifice nostro Francisco: Dominus conservet eum, et vivificet eum, et beatum faciat eum in terra, et non tradat eum in animam inimicorum eius. Tu es Petrus, et super hanc petram aedificabo Ecclesiam Meam, et portae inferi non praevalebunt adversus eam".

Als konkretes Mittel empfehlen wir dieses altehrwürdige Gebet der Kirche oder einen Teil des heiligen Rosenkranzgebetes in der Meinung zu verrichten, dass Papst Franziskus auf eine unzweideutige Weise jene pastoralen Richtlinien verbieten möge, welche den sogenannten wiederverheirateten Geschiedenen den Empfang der Sakramente der Buße und der Eucharistie erlauben ohne die Erfüllung der Pflicht eines Lebens in Enthaltsamkeit.

18. Januar 2017, früheres Fest der Kathedra des heiligen Petrus in Rom

+ Tomash Peta, Erzbischof Metropolit der Erzdiözese der Heiligen Maria in Astana
+ Jan Pawel Lenga, Emeritierter Erzbischof-Bischof von Karaganda
+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese der Heiligen Maria in Astana

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


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