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von esther10 07.01.2016 00:10

Papst zu Vatikan-Mitarbeitern: Barmherzigkeit beginnt in der Familie


Papst traf auch Kleinkinder von Vatikan-Mitarbeiter - AFP

21/12/2015 10:10SHARE:

Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit muss auch zuhause, in der Familie gelebt werden, nicht nur bei großen Events. Das sagte Papst Franziskus am Montag bei der traditionellen Weihnachts-Audienz mit Vatikan-Mitarbeitern und ihren Familien in der Audienzhalle.
„Der Herr liebt besonders jene, die die Barmherzigkeit im Alltag umsetzen,“ so der Papst. „Das wünsche ich euch: die Freude der Barmherzigkeit zu erleben, angefangen bei euren Familien.“
Er rief die Vatikan-Mitarbeiter dazu auf, sich stärker um ihre Familie und um ihre Ehe zu kümmern. „Die Ehe ist wie eine Pflanze. Sie ist nicht ein Schrank, der im Zimmer abgestellt wird und ab und zu entstaubt wird. Eine Pflanze lebt und muss jeden Tag gepflegt werden.“
Das Eheleben dürfe zu keinem Zeitpunkt für selbstverständlich erachtet werden, fuhr Franziskus fort. Schließlich seien das Wichtigste für die Kinder nicht irgendwelche Dinge, sondern die Liebe der Eltern – auch zueinander. „Diese Liebe tut euch gut und auch euren Kindern“, so der Papst.
Zunächst gelte es also, die „Pflanze der Ehe“ zu pflegen, und dann die Beziehung der Eltern zu ihren Kindern. Auch hier müsse die menschlichen Beziehung vor materiellen Dingen Vorrang haben. Eltern sollen mit ihren Kindern sprechen, sie fragen, was sie denken. Dieser Dialog lasse Kinder reifen, erklärt Franziskus.
Er ging aber auch auf die Rolle der Großeltern ein, um die man sich kümmern müsste. Denn sie seien das Gedächtnis und die Weisheit. Franziskus erzählt hier wieder einer seiner Anekdoten, von einer Mutter: „Mir wurde von einer jungen Dame berichtet, die einen siebenjährigen Sohn hat, und mit ihrer 90-jähigen Mutter zusammenwohnt, der es nicht ganz so gut ging, und ihr wurde empfohlen, ihre Mutter in ein Pflegheim zu geben. Und diese kluge Frau, die nicht studiert, sondern immer nur gearbeitet hat, diese Weise Frau hat geantwortet: ‚Nein! Ich möchte, dass mein Sohn mit seiner Großmutter aufwächst.‘“
Franziskus hat auch einen Tipp für den häuslichen Frieden seiner Mitarbeiter. Man solle niemals im Streit zu Bett gehen. Man solle sich die Hand reichen, sich einen Kuss geben. „Verstanden? Macht in der Nacht Frieden, immer!“ sagte er nachdrücklich.
Franziskus bedankte sich bei den Vatikan-Mitarbeitern für ihren Einsatz, insbesondere bei jenen, die seit Jahren die gleiche Arbeit verrichteten. „Wir sind keine Maschinen – Gott sei Dank!“, so der Papst. Manchmal brauche es einen Anreiz und eine Abwechslung. Deshalb seien jene Mitarbeiter ein Stolz, weil täglich die normalen Dinge verrichteten.
Papst Franziskus entschuldigte sich auch bei den Mitarbeitern für die Skandale im Vatikan. Dabei dürfte er insbesondere den Vatileaks II Prozess gemeint haben. In diesen Tagen gelte es vor allem, für die involvierten Personen zu beten, sodass jene, die geirrt hätten, wieder auf den rechten Weg geführt werden mögen. Der Papst hat seine Angestellten auch gebeten, für ihn zu beten und wünschte allen Frohe Weihnachten.
(rv 21.12.2015 cz/pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2015/12/..._in_der/1195838

von esther10 07.01.2016 00:08

Meine Erfahrung mit Sexismus in Deutschland
VON RIHAM ALKOUSAA6. JANUAR 2016


Eine junge Kölnerin setzt ein Zeichen gegen Gewalt gegenüber Frauen.

Die syrische Journalistin Riham Alkousaa kam als Flüchtling nach Deutschland, legte ihr Kopftuch ab – und erlebte Sexismus auf der Straße. Nach den Ereignissen in Köln sagt sie: Sicherheit darf unter keinen Umständen gefährdet werden

Dieser Text soll das, was vor sechs Tagen in Köln geschehen ist, weder verteidigen noch rechtfertigen. Ich möchte von meiner persönlichen Erfahrung mit Schikane und Sexismus in Deutschland berichten.

Ich bin aus Syrien, im September 2014 kam ich in Berlin an. In Syrien trug ich ein Kopftuch. In jenem September legte ich es am Flughafen Frankfurt erstmals ab. Ich war schockiert und nervös. Seit ich 13 war, hatte ich es immer getragen. Ich hatte Angst, mich plötzlich entblößt zu fühlen.

Aber ich habe es nie bereut. Es war genau die richtige Zeit. Viele meiner Freunde redeten nicht mehr mit mir, beendeten die Facebook-Freundschaft. Andere beglückwünschten mich für meine mutige Entscheidung. Ich wartete und versuchte, mein neues Ich zu entdecken. Einige Leute sagten, ich habe das Kopftuch nur abgenommen, um mich mehr in die christlich-europäische Gesellschaft zu integrieren, und dass ich meine muslimischen Werte missachte. Das stimmte in gewisser Weise – ich wollte mich leichter integrieren, aber nicht weniger muslimisch sein. Aber das war nicht der einzige Grund.

Ich möchte nicht die islamische Pflicht für Frauen diskutieren, einen Hidschab zu tragen, oder was ich dachte, als ich ihn abnahm. Dass ich bei meiner Entscheidung blieb, hatte genau einen Grund: Ich spürte, dass ich ihn nicht mehr tragen brauche. Niemand schaut, wie gut oder verlockend dein Haar ist. Es kümmert niemanden. Deswegen gibt es auch gar keinen Grund mehr, das Kopftuch zu tragen. Nicht in Berlin.

Ich war glücklich, dass mein langes Haar, das so lange bedeckt war, endlich frei sein konnte. Und ich war überzeugt, dass ich mich sicher attraktiver fühlen würde. Doch ich war überrascht. Als ich in den ersten zwei Wochen in Mitte über die Straßen lief oder die Metro nahm, beobachtete ich die Leute – und stellte fest: Die Deutschen schauen nicht. Ich erzählte das meiner Freundin Alaa, die Deutschland zuvor besucht hatte. Sie sagte dazu: „Sie schauen schon, aber nicht in einer schlechten oder rüden Art. Das, was wir aus Syrien gewohnt sind, wird hier als sexuelle Belästigung wahrgenommen.“

Früher war ich manchmal stolz, wenn mir ein junger Mann in Damaskus sagte, dass ich wunderschön aussehe. Heute bin ich stolz, dass ich nicht mehr drangsaliert werde. Dass ich als Frau respektiert werde.

Aber es ist nicht immer so.

Am ersten Tag, als meine beste Freundin über Griechenland in Berlin ankam, gab ich an, wie sicher diese Stadt sei. Ich sagte sogar: „Und das hier gilt als die unsicherste Stadt in Deutschland.“

Es war acht Uhr an einem Sommerabend. Wir waren mit zwei weiteren syrischen Freundinnen auf dem Alexanderplatz unterwegs. Wir wurden von einer Gruppe junger Männer belästigt, und hier muss ich sagen, dass es junge afrikanische Männer waren. Sie versuchten, das Handy meiner Freundin zu klauen. Als sie davonrannte, begann einer der Männer, ihr nachzulaufen. Sie schrie – drei Minuten lang, mitten auf dem Platz – „Nein, nein“ – während wir anderen drei ihnen folgten und die Diebe anschrien. Die Männer waren betrunken. Irgendwann ließen sie von uns ab.

Alaa und ich waren schockiert. Auf einem öffentlichen Platz kam keiner, um uns zu helfen oder dazwischenzugehen. Alle schauten zu, aber niemand wagte es, uns beizustehen. Wir waren junge Frauen, mitten in Berlin, und ganz alleine.

Das war das erste und einzige Mal, dass ich mich als Frau in Deutschland unsicher fühlte. Aber es war der erste Eindruck meiner Freundin Alaa.

Was an Silvester in Köln geschehen ist, ist abscheulich. Es kann durch nichts gerechtfertigt werden. Viele Flüchtlinge sind im vergangenen Jahr gekommen, um bessere wirtschaftliche oder politische Verhältnisse zu finden. Aber vor allem suchten sie Sicherheit. Die darf unter keinen Umständen gefährdet werden.

Am meisten habe ich Angst vor den langfristigen Folgen. Flüchtlinge sind erst einmal Fremde; und Menschen tendieren dazu, vor Unbekannten eingeschüchtert zu sein. Es ist einfach, jetzt allgemeine Schlussfolgerungen zu ziehen. Ein Vorurteil ist schnell da, aber es wieder zu korrigieren, ist sehr viel schwerer.

Der „Islamische Staat“ hat die Welt erfolgreich davon überzeugt, den Islam mit Terrorismus zu verbinden, und seit dem 11. September 2001 haben Muslime versucht, ein Bild zu korrigieren, das eine kleine Gruppe von Schurken erschaffen hat. Es macht mich traurig, dass diejenigen, die die Mädchen am Kölner Bahnhof attackierten, nicht begriffen haben, dass sie nicht nur den Opfern und sich selbst geschadet haben. Sie schaden den Tausenden, die ihre Heimat wegen genau solcher Verbrecher verlassen haben.
http://www.cicero.de/weltbuehne/frauenfe...ma-berlin/60330

von esther10 07.01.2016 00:08

Flüchtlinge bauen
Saudi-Arabien will in Deutschland 200 Moscheen für islamische Flüchtlinge bauen



Saudi-Arabien Zeltstädte für die Mekka-Pilger – nicht für Flüchtlinge
(Berlin/Wien/Riad) Saudi-Arabien nimmt keine Flüchtlinge aus Syrien auf, will aber dennoch „Flüchtlingshilfe“ leisten. Eine Flüchtlingshilfe, die mehr der Errichtung von Brückenköpfen zur Eroberung des Landes ähnelt. Die saudische Regierung hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angeboten, für die im Zuge des Flüchtlingschaos nach Deutschland strömenden Moslems in Deutschland mehr als 200 Moscheen zu bauen. Es ist zwar bisher nichts bekanntgeworden, dennoch darf angenommen werden, daß das gleiche Angebot auch an Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) ergangen ist.

Der Vorschlag sei besonders perfid“, so Riscossa Cristiana, weil das wahabitische Königreich maßgebliche Mitverantwortung am Ausbruch und dem Fortdauern des Syrien-Krieges trägt. Eine Mitverantwortung, die es mit anderen sunnitischen Golfemiraten und den USA und deren engsten Verbündeten in Europa teilt. Diese Allianz versucht – aus teils unterschiedlichen Beweggründen – seit 2011 den alawitischen Staatspräsidenten Syriens zu stürzen und bedient sich dabei auch der antichristlichen Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Diese erhält Waffenlieferungen, Geld und logistische Unterstützung.

Saudi-Arabien sponsert Islamischen Staat (IS) und weigert sich Flüchtlinge aufzuehmen

Während Millionen Syrer auf der Flucht in den Nachbarstaaten aufgenommen wurden, weigert sich Saudi-Arabien Flüchtlinge aufzunehmen. Jüngst verbreitete das Wüstenkönigreich die Desinformation, angeblich 2,5 Millionen Flüchtlinge aufgenommen zu haben. Eine Angabe, die von keiner neutralen Seite bestätigt wurde, vielmehr von den maßgeblichen Hilfsorganisationen im Nahen Osten rundweg bestritten wurde. Das absolutistische Emirat besitzt 100.000 Zelte mit eingebauter Klimaanlage für die Mekka-Pilger, die nur wenige Tage im Jahr genützt werden, hat bisher aber kein einziges für die Flüchtlinge zur Verfügung gestellt.

Gleiches gilt für die anderen sunnitisch gerierten Golfstaaten, darunter Katar. Sie finanzieren mit ihren Petro-Dollars den Islamischen Staat (IS) und andere Dschihad-Milizen, machen jedoch vor dem von ihnen mitverursachten Flüchtlingsstrom die Grenzen dicht. Angeblich habe man zu große Angst, es könnten Terroristen des Islamischen Staates (IS) ins Land strömen. In der Tat fürchten die Emire, daß ihnen ihr Zauberlehling aus der Fingen entgleiten und sie selbst gefährden könnte. Mehr aber sollen keine „Ungläubigen“ wie Alawiten und Christen ins Land kommen dürfen. In einigen der Emirate ist die Bevölkerung mehrheitlich schiitisch im Gegensatz zum sunnitischen Herrscherhaus. Das Bedürfnis der Christen und Alawiten nach Saudi-Arabien zu flüchten, einem Land ohne Religionsfreiheit, ist ohnehin nicht vorhanden.

„Flüchtlingshilfe“ Moscheebau

Die Emire haben aber offensichtlich nichts dagegen, wenn auch die große Schar sunnitischer Moslems, ihre Glaubensbrüder, nach Europa ziehen. Saudi-Arabien will die Flüchtlingskrise offensichtlich ausnützen, den Islam in Europa zu verbreiten. Anders läßt sich der Vorschlag Moscheen zu bauen kaum intepretieren. Während die europäischen Regierungen nicht mehr wissen, wie sie der Migrantenströme Herr werden sollen, weil sie sich durch falsche Postulate in eine selbstgebaute Sackgasse manövriert haben, bietet Saudi-Arabien Hunderte Moscheen an. Unter normalen Bedingungen würde man das „Öl ins Feuer gießen“ nennen. Doch die offiziellen Sprachregelungen von Politik und Massenmedien folgen derzeit nicht normalen, sondern pseudomoralisierenden Maßstäben.

Riad beobachtet mit Interesse, daß es nicht nur Christen und zum Teil auch Alawiten nach Europa zieht, sondern noch weit mehr sunnitische Moslems die Gelegenheit nützen, aus den verschiedensten Ländern Afrikas und Asiens in ein vermeintliches „Schlaraffenland“ strömen. Die saudische Herrscherfamilie gehört der wahabitischen Richtung innerhalb des sunnitischen Islams an. Die Wahabiten, die radikalste Richtung im Islam, sehen die Gelegenheit, gleich zwei Fliegen auf einem Schlag zu treffen: den moslemischen Flüchtlingen zu helfen, ohne sie ins Land zu lassen, und gleichzeitig den Islam in Europa zu verbreiten.

200 Moscheen für Deutschland – 20 Moscheen für Österreich?

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf die libanesische Zeitung Al Diar berichtete, hat Saudi-Arabien Bundeskanzlerin Angela Merkel angeboten, den Bau von 200 Moscheen in Deutschland zu finanzieren. Die Wahabiten, so die FAZ, versuche das Flüchtlingschaos auszunützen, um über die moslemische Einwanderung ihren Einfluß auf den Westen auszuweiten. Die FAZ wußte nichts darüber zu berichten, welche Antwort die Bundeskanzlerin „der offenen Scheunentore“ den Saudis gegeben hat.

Saudi-Arabien besitzt 100.000 Zelte für eine gigantische Zeltstadt. Jedes Zelt verfügt über eine Klimaanlage. Sie werden nur einmal im Jahr genützt, wenn die Hadsch, die traditionelle sunnitische Pilgerfahrt nach Mekka stattfindet. Für die syrischen Flüchtlinge ist das Königreich aber nicht bereit, auch nur eines dieser Zelte zur Verfügung zu stellen. Die darf die UNO in Jordanien, dem Libanon, der Türkei und dem Irak aufstellen. In Deutschland (und wohl ebenso Österreich) soll das Flüchtlingschaos der Islamisierung dienstbar gemacht werden. Nicht irgendeiner Islamisierung, sondern der wahabitischen Islamisierung, der radikalsten Form des Islam.

Text: Andreas Becker
Bild: Tempi

von esther10 07.01.2016 00:04

Franziskus: "In einer Welt von Luxus und Konsum, ruft uns Jesus zur Nüchternheit"
In der Mitternachtsmesse Weihnachts Predigt des Papstes gegen die Gleichgültigkeit



2015.12.24
ANDREA TORNIELLI
STADT DES VATIKANS

"In einer Gesellschaft, oft berauscht Verbrauch und Vergnügen, des Überflusses und Luxus, Aussehen und Narzissmus," Jesus "ruft uns auf, eine nüchterne Verhalten, das ist einfach, ausgeglichen, linear, in der Lage zu verstehen und zu leben das Wesentliche." Er sagte Franziskus Predigt für die Messe am Heiligen Abend in der Basilika St. Peter gefeiert.

"Freude und Glück - sagte Bergoglio - versichern uns, dass die in das Geheimnis dieser Nacht enthaltene Botschaft ist wirklich von Gott Es gibt keinen Raum für Zweifel;. lassen wir es Skeptiker, die einzige Grund, sie nie die Wahrheit in Frage stellen. Es gibt keinen Raum für die Gleichgültigkeit, die sich im Herzen von denen, die nicht in der Lage zu lieben beherrscht, weil er Angst, etwas zu verlieren ist. Es liegt versteckt alle Trauer getrieben, weil dem Kind Jesus ist der wahre Tröster des Herzens. "

DIRECT TV

"Heute - fuhr er fort - der Sohn Gottes geboren wurde: alles ändert. Der Retter der Welt ist es, Teilhaber unserer menschlichen Natur zu sein, sind wir nicht mehr allein und verlassen. Das wahre Licht ist für unsere Existenz, die oft im Schatten der Sünde eingesperrt zu beleuchten. Heute entdecken wir, wer sind wir wieder! Jetzt müssen sie alle Angst und Schrecken nicht mehr, so dass das Licht zeigt uns den Weg nach Bethlehem. Wir können nicht untätig bleiben. Wir dürfen nicht stehen bleiben. Wir haben zu gehen sehen, unser Retter in eine Krippe gelegt. "

Einem Volk, dass Fürst des Friedens "seit zweitausend Jahren durch alle Straßen der Welt zu jedem Mann einen Sharer dieser Freude zu machen, wird mit der Mission, das Bewusstsein für die anvertrauten" "und zu ihrer wirksamen Instrument unter den Nationen."
"Wir schweigen -, sagte Francesco - und wir lassen das Kind zu sprechen; imprimiamo in unseren Herzen, um seine Worte ohne den Blick von seinem Gesicht. Wenn wir uns in die Arme zu nehmen und uns von ihm angenommen werden, wird er uns zu bringen den Frieden des Herzens, der niemals enden wird. " Das Kind von Bethlehem lehrt uns, dass ", was in unserem Leben wirklich wichtig ist. Geboren in die Armut in der Welt, findet Unterschlupf und Unterstützung in einer stabilen und in einer Krippe für Tiere festgelegt. Doch aus diesem Nichts, scheint das Licht der Herrlichkeit Gottes. Von hier aus für Männer von der einfachen Herz beginnt der Weg der wahren Befreiung und Erlösung Staude. "

"In einer Gesellschaft, oft berauscht Verbrauch und Vergnügen, des Überflusses und Luxus, Aussehen und Narzissmus - fuhr der Papst - Er ruft uns auf, zu führen eine nüchterne, ist, dass einfache, ausgewogene, lineare, in der Lage zu verstehen und zu leben das Wesentliche . In einer Welt, die oft hart und weich mit dem Sünder mit der Sünde, müssen wir einen starken Sinn für Gerechtigkeit, die Suche nach zu kultivieren und zu implementieren, den Willen Gottes. Im Inneren einer Kultur der Gleichgültigkeit, die nicht endet selten rücksichtslos zu sein, ist unsere Art zu leben, statt voller Mitgefühl, Empathie, Mitgefühl, Barmherzigkeit, täglich aus dem Brunnen des Gebets gezogen. "
"Wie die Hirten von Bethlehem - sagte Francis - können auch unsere Augen füllen sich mit Ehrfurcht und Staunen, in Betrachtung des Kindes Jesus der Sohn Gottes ist."

"Die Botschaft an das Geheimnis dieser Nacht enthalten ist wirklich von Gott Es gibt keinen Raum für Zweifel. lassen wir es Skeptiker, die einzige Grund, sie nie die Wahrheit in Frage stellen. Es gibt keinen Raum für die Gleichgültigkeit, die sich im Herzen von denen, die nicht in der Lage zu lieben beherrscht, weil er Angst, etwas zu verlieren ist. Es liegt versteckt alle Trauer getrieben, weil dem Kind Jesus ist der wahre Tröster des Herzens. "

"In einer Gesellschaft, oft berauscht Verbrauch und Vergnügen, des Überflusses und Luxus, Aussehen und Narzissmus," geboren Jesus "ruft uns auf, zu führen eine nüchterne, ist, dass einfache, ausgewogene, lineare, in der Lage zu verstehen und zu leben das Wesentliche" . So der Papst in der Masse der Heiligabend. "In einer Welt, die oft nur schwer auf der Sünder und die Federn mit der Sünde - sagte er - keine Notwendigkeit, einen starken Sinn für Gerechtigkeit, die Suche nach zu kultivieren und zu implementieren, den Willen Gottes."
http://www.lastampa.it/2015/12/24/italia...5oM/pagina.html


von esther10 07.01.2016 00:04

7. Januar 2016 - 10.50 Uhr
Großbritannien, "islamisiert" Schule Kalender
Islam



Immer schlimmer. In Großbritannien wird es schlimmer ... Die Islamisierung des König vorrückenden schnell und aggressiv, ohne incontrar Widerstand, aber offen, weit offen. Die neueste Idee ist, an die Schule Kalender Ramadan Audits und Prüfungen anpassen, um "nicht auf jene Jugendlichen, die eine solche Zeit des Fastens beobachten zu bestrafen." Dies wurde durch die für die Organisation von Lehre zuständige Stelle beschlossen. Der auch er noch nie davon geträumt, in der Vergangenheit, die in katholischen Zeit behalten günstigere Behandlung für Studenten der Fastenzeit. Und das scheint nicht zu ähnlichen Maßnahmen für junge Juden, Buddhisten, Taoisten, Sikhs oder was auch immer genommen haben.

Aber für den Islam, ja. In diesem Jahr, Ramadan wird erwartet, dass auf der zweiten Juniwoche zu beginnen, auf der Höhe der Prüfungen, so dass, "wo immer möglich, ist es empfehlenswert, vor dem Programmieren" zu diesem Zeitpunkt "der wichtigsten Themen, dabei trotzdem die Aufmerksamkeit auf organisieren Sie sie am besten morgens oder am frühen Nachmittag, "hat sich nachdenklich den vorgeschlagenen JCQ, Gemeinsame Rat für Qualifikationen.

Eine Linie, dieses, auch in voller verheiratet von der Lehrergewerkschaft: "Als Pädagogen - sagte Mary Bosted, Generalsekretär der professionellen Organisation - wir wollen, dass alle Kinder, ihr Bestes in Untersuchungen so entscheidend für die geben, ihre Zukunft. " Auch Malcolm Trobe, stellvertretender Generalsekretär der Vereinigung der Führer der Schulen und Hochschulen, sagte, er hoffe, dass die Einhaltung des Ramadan nicht an ihrer "führen Konsequenzen, die beeinflussen würden" das Ergebnis der Tests.

Es gibt ein kleines Detail, das die hart arbeitenden Lehrern entgangen sein scheint, sind wir im Westen, nicht in Syrien. A West leider sottomessosi spontan und bedingungslos zum Islam, bis zum Höhepunkt, bis das ist es, alle "Tests" zu institutionalisieren haben bereits in der Vergangenheit von jemand versucht. Vor fünf Jahren, zum Beispiel, der Rat der Stadt Stoke-on-Trent aus dem gleichen Grund entschied er sich, verbinden sich die Einladung durch den Rat der Muslime in Großbritannien und löschen Sie, zusätzlich zu den Prüfungen, auch Treffen mit den Eltern, Schwimmunterricht aussetzen (die Jungs verhindern könnten die Wirkung von Wasser zu schlucken haben, auch unabsichtlich), und die Sexualerziehung Kurse auszusetzen, um sie zu vermeiden "böse Gedanken."

Leider exemplarischen Fall auch durch zitiert der Daily Mail, die an der Grundschule "stattfand, Charles Dickens 'von Portsmouth, in dem ein Lehrer, im Juli letzten Jahres, verbot ein Student 10 Jahren trinken während der Schulzeit, obwohl es etwa 30 ° , für den Respekt seiner Klassenkameraden islamischen Praktiker Ramadan. Warum die beschlagnahmten Wasserflasche, die in der Regel Studierende dürfen auf der Bank zu halten.

Beunruhigend. Furious Mutter von kleinen, dem Direktor der Schule sprach von einem Missverständnis fiel die Stadt vor dieser eindrucksvollen Demonstration der Dummheit Lehr still. Doch heute in Europa gibt es diejenigen, die es nahe, ein Kind für einen ganzen Tag zu verlassen betrachten, ohne Flüssigkeiten und dies aus religiösen Gründen, einer Religion über alles, was nicht einmal sein!

Wahnsinn. Eine Dummheit, vor denen im Fernsehen hören, dann Premierminister Cameron oder jede andere westliche Führer, gute Ramadan wünschen führt den sauren Geschmack ein Witz ... (MF)
http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...rio-scolastico/


von esther10 07.01.2016 00:01

Donnerstag, 7. Januar 2016
Wieder aktuell? Kirsten Heisigs Buch „Das Ende der Geduld“



Quelle: Herder Verlag
Die Berliner Jugendrichterin sorgte mit ihrem engagierten Buch über jugendliche Gewalttäter im Sommer des Jahres 2010 für erheblichen Medienwirbel; in einer Kombination von Sachbuch und Streitschrift schildert sie das Leben einer Großstadt, in der der Rechtsstaat zunehmend die Kontrolle über das öffentliche Leben verliert. Viele Passagen könnten genauso gut den Untergang des Römischen Reiches schildern, als dieses von "Barbaren" erobert wurde und die öffentliche Ordnung zusammenbrach.

Dabei ist sie durchaus differenziert in der Beschreibung diverser Konfliktgruppen. Es gibt rechts- und linksextreme Chaoten, deren Randale und Gewalttaten sich schnell mit der konsequenten Anwendung des Strafrechts beenden ließen. Anhand mehrerer Beispiele zeigt sie die Effektivität einer strikten Null-Toleranz-Methode mit diesen Gruppen. Dabei stellt sie auch fest, daß man auf dem linken Auge oft blind ist und deshalb die linksextreme Gewalt zunehmend ausufert.

Doch das Buch konzentriert sich vor allem auf jugendliche Kriminelle mit "Migrationshintergrund": manche sehr jung, viele in Randalierergruppen zusammengerottet und einige in ein System organisierter Kriminalität eingebunden. Die Verbrechensszenen, die sie schildert, würden in Filme à la Mad Max passen. Es sind Szenen einer sich auflösenden Zivilisation, in der Recht und Ordnung durch blanke Gewalt und die Macht des Stärkeren verdrängt wird.

Berlin erscheint wie ein Laboratorium einer postzivilisierten Welt, wie ein Biotop, in der eine Gesellschaft vorgeführt wird, die sich der Unvernunft und dem Sadismus ausliefert. Ist es nicht im Grunde genommen die Welt des Antichrists?

Kirsten Heisig erklärt, daß das Ursachengeflecht zwischen mangelhafter Bildung, Abrutschen in Armut und Kriminalität bei Migrantenkinder sehr groß ist. Nicht nur, daß diese Kinder die Schule oft nicht besuchen wollen oder allenfalls zum Randalieren dort aufkreuzen. Selbst ihre Eltern sehen die Schule meist als ein "Hort der Verderbnis" und haben nichts dagegen, wenn ihre männlichen Kinder gewalttätig werden, denn das gehöre schließlich zum Mannsein dazu.

Die Schule ist für Jugendrichterin Heisig das Hauptinstrument für die Bekämpfung dieses zivilisatorischen Untergangs. Sie plädiert für eine drakonische Durchsetzung der Schulpflicht. Das würde sicherlich helfen, kriminellen Kindern und Jugendlichen vernünftige Lebensperspektiven zu geben und sie dem Einfluß verantwortungsloser Eltern zu entziehen, die – den Schilderungen zufolge – am liebsten im Steinzeitalter leben würden und offenbar Berlin als den besten Ort hierfür halten.

Doch bei diesen Vorschlägen treten auch die Schwachpunkte in Kirsten Heisigs Buch in Erscheinung: Was sie nämlich in ihrem – übrigens äußerst lesenswerten Werk – beschreibt, ist das Ergebnis einer Kulturrevolution, die seit Jahrzehnten dabei ist, die sittliche Basis für ein gedeihliches Zusammenleben zu zerstören. In diese Welt, die nichts anderes als die Wunschwelt der 1968er ist, können sich die Migranten letztlich gar nicht integrieren. Warum nicht? Die Schule müßte eine doppelte Aufgabe vollbringen: Die Kulturrevolution der "68er" rückgängig machen, um wieder eine Ordnung zu ermöglichen, die überhaupt in der Lage ist, Migranten zu integrieren und zweites eben diese Integration als solche. Daß dies mit einem rot-roten Senat unter der Führung einer Person wie Klaus Wowereit und in einer Stadt, in der die Grünen – die Partei der 68er – Umfragewerte von 27 % erzielt (höher als SPD und CDU) möglich ist, darf bezweifelt werden.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.it/
Diese Buchbesprechung wurde kurz nach Erscheinen im Jahr 2010 von mir geschrieben und veröffentlicht
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:24 Keine Kommentare:

von esther10 07.01.2016 00:00

Kölner Übergriffe – Vorahnung dessen, was uns bevorsteht
7. Januar 2016 10



verordnen die Medien nach den Kölner Übergriffen den Deutschen eine Verhaltenstherapie, statt über die Täter zu sprechen?
ein Kommentar von Andreas Becker



Köln ist zum neuen Inbegriff geworden. Zu einem häßlichen Inbegriff. Zu einer Vorahnung dessen, was Deutschland und Europa bevorsteht, wenn die zersetzende „Willkommens“-Politik fortgesetzt wird. Die explosive Kraft kultureller Konflikte von unten hätte kaum brisanter offenkundig werden können, als dies durch sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht in Köln geschehen ist. Da stand keine Organisation Pate, keine von der Politik lenkbare Entwicklung, sondern der nackte, primitive Zusammenprall unterschiedlicher Kulturen.

Und wie sich herausstellt, war das nicht nur in Köln so, sondern auch in zahlreichen anderen Städten. Das Szenario wird weitgehend deckungsgleich geschildert. Das Täterprofil lautet auf junge Männer aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Islamische Männer. Moslems. Die Religionszugehörigkeit haben sie nicht auf ihre Stirn geschrieben, doch ist der logische Rückschluß zwangsläufig. Er ist daher, unabhängig von der rechtsstaatlichen Unschuldsvermutung, auch von Politik, Polizei und Medien zu ziehen. Die Bürger tun dies, aus dem sicheren Überlebensinstinkt heraus, ohnehin.

Täterschaft wird verschleiert, vertuscht, schöngeredet

In Wirklichkeit bemüht sich der Troß politisch korrekter Zwangserzieher der Nation, die Täterschaft zu verschleiern, zu vertuschen oder schönzureden. Man beachte, wie die Medien berichten, ob und wann sie – wenn überhaupt – ein Wort über die Täter verlieren. Man beachte auch, welche Bilder veröffentlicht werden. Die größte deutsche Presseagentur schickte pflichtschuldig ein Foto in Umlauf, das eine offensichtlich als Ausländerin erkennbare, wenn auch nicht aus der mutmaßlichen Täterregion stammende Frau zeigt, die eine Spruchtafel mit der Aufschrift „Nein zum Sexismus, Nein zum Rassismus“ hochhält. Die Botschaft ist ebenso eindeutig, wie wirklichkeitsfremd. Zum Thema Ausländer berichten die Medien nicht, sondern machen Meinung. Ob ihnen dazu jemand einen Auftrag erteilt hat oder warum sie es alle, einhellig, von selbst tun, bleibt eines der größten Rätsel.

Da die Übergriffe zu zahlreich und die Betroffenen zu empört waren und in den sozialen Netzwerken zu lautstark darüber berichteten, konnte der Vorfall Köln, der sich inzwischen zu zahlreichen Vorfällen erweitert hat, nicht mehr vertuscht werden. Es sieht aber alles danach aus, als habe genau das die offizielle Politik vorgehabt. Die Polizei ist weisungsgebunden und muß den Politikern hinterher trotten. Allein dieser Umstand spricht Bände über den Abbau der inneren Sicherheit in Deutschland und den erbärmlichen Zustand seiner politischen Klasse.

Einwanderung in das Land des „Simsalabim“-Geldes

Der Schutz der eigenen Bürger und die Rechtssicherheit, zwei Hauptaufgaben, die das Wesen staatlicher Autorität ausmachen, wurden durch ideologische Traumgebilde verdrängt. Linke Seilschaften haben spätestens seit dem Ende des Ostblocks die Einwanderung als ideales Mittel zur Verdrängung der eigenen Kultur und des eigenen Volkes entdeckt. Sie haben die deutsche, die französische, die englische Kultur mit dem Begriff Multikulti überpinselt. Das klingt, als würden auch sie über Kultur sprechen, vielleicht sogar eine höhere Form von Kultur. In Wirklichkeit ist das Wort nur ein Platzhalter für eine antikulturelle, zumindest aber eine aktulturelle Haltung.

Und wo die Seifenblase dieser Traumwelt zerplatzt, wird vertuscht und verschleiert und notfalls der eigene Bürger mit Denkverboten bedroht, denn schließlich habe er gefälligst das eigenständige Denken zu unterlassen. Denn wo käme man da hin, wenn im freiesten deutschen Staat der Geschichte die Menschen begännen, mit dem eigenen Kopf zu denken.

Die Täter von Köln, Leverkusen, Duisburg, aber auch Salzburg sind unschwer unter den Horden ausfindig zu machen, die in den vergangenen Monaten meist illegal, doch von der genannten Politikerkaste – unter Rechtsbruch – geduldet ins Land geströmt sind. Sie werden mit dem Geld der Bürger ausgehalten, die sich zum Dank dafür in der Silvesternacht belästigen lassen mußten. Das deutsche Fernsehen zeigte im Herbst eine Hurra-die Einwanderer-Kommen-Doku mit – sicherheitshalber – genauen Denkanleitungen, was man davon zu halten habe. Dabei war ein Ausländerbeauftragter zu sehen, der einem islamischen Einwanderer seine neue Unterkunft zeigte und ihm eine Bankomatkarte aushändigte. Alles steuergeldfinanziert. Den Gebrauch der Bankomatkarte erklärte er dem verdutzten Migranten mit den Worten: „Und nun sagen Sie ‚Simsalabim‘ und das Geld kommt raus“.

Heuchlerisches Verhalten und Politikern und Medien

Man stelle sich nun die Kölner Szene einmal andersrum vor. Junge deutsche Männer würden ausländischen Frauen auflauern, sie sexuell bedrängen und – soweit sich die Gelegenheit bot – sogar vergewaltigen. Die Medien würden sich mit Schaum vor dem Mund in einen Anklagerausch schreiben. In Österreichs Medien verirrte sich in den vergangenen Tagen die Meldung, daß drei junge Österreicher in der Silvesternacht in Steyr am Nachhauseweg von einer Gruppe von 20 bis 25 Ausländern mit Feuerwerkskörpern attackiert wurde. Als sie sich darüber beschwerten, wurden sie verprügelt. „Die Täter sind flüchtig.“ Die Meldung war wenigen Medien gerade einmal einen Dreizeiler wert und das erst auf Seite 20. Auch hier gilt: Wären Täter-Opfer verkehrt, hätte man die Meldung wahrscheinlich auf den Titelseiten lesen können.

Der Zusammenhang zwischen der zügellosen Massenzuwanderung des vergangenen Jahres und den Vorfällen ergibt sich allein schon aus dem einfachen Grund, daß es in den Jahren zuvor keine annähernd vergleichbaren Vorfälle dieser Art gegeben hatte.

Folgen, Risiken und Nebenwirkungen der Masseneinwanderung sträflich vernachlässigt

Natürlich können die Politiker so verantwortungslos sein, sich dumm zu stellen, und vor der Wirklichkeit die Augen zu verschließen. Sie werden aber unverfroren unverschämt, wenn sie versuchen, auch den Bürgern die Augen vor der Realität zuzuhalten.

Natürlich rennt nicht jeder illegale moslemische Zuwanderer notgeil durch Deutschlands Straßen. Die Politik hat aber offensichtlich und sträflich Folgen, Risiken und Nebenwirkungen ihrer Einwanderungs- und Bevölkerungspolitik vernachlässigt. Will sie sich nicht spätestens jetzt dem Verdacht aussetzen, solche Vorfälle, wie jenen Köln, die Vorboten kommenden Unheils sind, als Kollateralschäden billigend in Kauf zu nehmen, muß sie handeln und das Thema Migration von den seichten Höhen linker Luftschlösser und Dumpinglohnträumen der Unternehmerverbände auf den Boden der Wirklichkeit zurückholen. Und sie wird nachholen müssen, was sie im vergangenen Jahr versäumt hat, indem etwa eine Bundeskanzlerin Merkel die schrankenlose Masseneinwanderung für „alternativlos“ erklärte und den Deutschen verordnete, dies gefälligst zu „schaffen“ zu haben, ohne daß jemals konkret über die Folgen gesprochen wurde.

1999 hieß es, der Rinderwahn sei besiegt. Denkt man an Deutschland bei Nacht (nicht nur der Silvesternacht), möchte man meinen, der Rinderwahn sei vielmehr leise vom Rind auf den Menschen übergesprungen. Wie anders sollte man die „Willkommenskultur“ im Land des „Simsalabim“-Geldes erklären? Das große Problem sind noch nicht einmal moslemische Täter, die sich ohne jede Organisation innerhalb kurzer Zeit zu großen Horden zusammenrotten und zum Sicherheitsproblem ersten Ranges werden können. Das große Problem ist die offenkundige Realitätsverweigerung der deutschen Politik. Einer Politik, die das freie Denken der Bürger niederzuhalten versucht und es am liebsten ganz verbieten würde.

„Frau Bundeskanzlerin Merkel: Köln haben Sie zu verantworten“

Spätestens am 3. Januar hätte zumindest ein Bürger vor dem Kölner Dom mit einem Transparent stehen müssen, auf dem geschrieben steht: „Frau Bundeskanzlerin Merkel, das haben Sie zu verantworten“. Noch ist nichts dergleichen geschehen. Es liegt aber an den Bürgern, den anscheinend irre gewordenen Politikern, den Weg zu weisen, schließlich sind sie ja deren Repräsentanten. Nichts mehr und nichts weniger. Ein sizilianischer Kollege sagte zu mir, nachdem er kopfschüttelnd vom Kölner Vorfall gehört hatte: „Und wo wart Ihr deutschen Männer? Habt Ihr Eure Frauen nicht beschützt? Wenn das bei uns passiert wäre, hätten die Glocken geläutet, und alle wären zusammengerannt. Dann hätten wir sie vertrieben.“

Doch was geschieht im Land der Schuldkomplexe? Die Oberbürgermeisterin von Köln, dermaßen in selbstgestrickten politischen Korrektheiten gefangen, weiß nichts Besseres zu tun, als den Frauen Verhaltensempfehlungen zu erteilen. Ja ist denn Deutschland eine Bananenrepublik? Man stelle sich auch nur annähernd Vergleichbares durch deutsche Täter vor und eine Oberbürgermeisterin würde als einzige Maßnahme den Opfern Verhaltensunterricht erteilen. Sie wäre die längste Zeit Oberbürgermeisterin gewesen.

Bürger müssen den irre gewordenen Politikern den Weg weisen

Wenn deutsche Medien und die von ihnen konsultierten „Experten“ nun dem erschrockenen deutschen Publikum das Phänomen „Masse“ theoretisierend erklären wollen, oder von der Polizei „neue Einsatzpläne“ fordern, ist das nur eine andere Form, den Kopf in den Sand zu stecken, um nicht über die Täter sprechen zu müssen. Die deutschen Bischöfe sind die ersten, die sich dagegen verwehren, das Thema Islamisierung durch Einwanderung auch nur irgendwie aufs Tapet zu bringen.

„Wo wart Ihr deutschen Männer?“, fragte der sizilianische Journalist. Wo also sind die Bürger, die auf die Straßen gehen, Leserbriefe an die Medien und Protestbriefe an die Politiker schreiben, um dem gesunden Hausverstand Stimme zu verleihen, von dem eigentlich jeder Volksvertreter, der dieses Namens würdig ist, geleitet sein sollte? Werden sie sich nach den Vorfällen von Köln Gehör verschaffen? Wird 2016 in Deutschland, in Österreich, in Europa offen über das Für und Wider der Masseneinwanderung gesprochen werden können? Und über die Folgen, die sich daraus ergeben? Eine Folge davon ist eine neue Dimension des unwägbaren Zusammenpralls der Kulturen von unten. Einer Ebene, auf der schöne, theoretische Dialogdiskurse wenig bringen. Eine andere Folge, die ausgesprochen werden muß, ist die Islamisierung Europas. Wer will das?
http://www.katholisches.info/2016/01/07/...uns-bevorsteht/
Text: Andreas Becker
Bild: GMX (Screenshot)


von esther10 07.01.2016 00:00

Jeder Beichtstuhl ist eine Heilige Pforte“


Karmelitenkirche St. Joseph, die Regensburger Beichtkirche schlechthin Quelle: WIKIMEDIA COMMONS, Sebastian Wallroth Cc by
Bischof Voderholzer feiert Eucharistie in der Karmelitenkirche St. Joseph

Redaktion | 4. Jan | Bistum Regensburg | Katholische Kirche in Deutschland, Österreich und Schweiz | Regensburg | 213

Anfang Dezember hat Bischof Rudolf Voderholzer sie feierlich geöffnet: die Heilige Pforte im Bistum Regensburg. Wegen der Bauarbeiten am Dom St. Peter wurde das Portal der Karmelitenkirche St. Joseph als Heilige Pforte gewählt. Doch Bischof Voderholzer ist sich sicher: „Es war mehr als eine Notlösung.“ Gerade die Karmelitenkirche gilt als die Regensburger Beichtkirche schlechthin und bringt damit den Grundgedanken des Jahres der Barmherzigkeit deutlich zum Ausdruck: „im Grunde ist jeder Beichtstuhl eine Heilige Pforte“, so Bischof Voderholzer. Denn der Satz „ich spreche dich los von deinen Sünden“, sind Worte, die sich niemand selbst zusprechen kann.

Pater Theophan Beierle, Prior der Karmeliten, dankte für das Zeugnis, das der Regensburger Bischof durch die Öffnung der Heiligen Pforte abgelegt hatte: „Es war ein Großereignis, dass Sie die Pforte gesegnet und als erster hindurchgegangen sind.“ Es sei ein wichtiges Zeugnis dafür, dass wir Menschen das Erbarmen Gottes brauchen und nur das weiterschenken können, was wir selber empfangen haben. Bischof Voderholzer sprach den Karmeliten seinen Dank aus, für den „treuen Dienst“ im Hinblick auf die Beichte und die regelmäßige Aussetzung des Allerheiligsten. Er hofft, dass „viele Menschen die Einladung annehmen, durch die Heilige Pforte zu schreiten und innerlich gestärkt und froh wieder hinaus gehen“. Die Karmelitenkirche soll mit ihrer Pforte und den Beichtgelegenheiten zum Ort der Gnade und der Begegnung mit der Barmherzigkeit Gottes werden.

(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 04.01.2016)

von esther10 06.01.2016 13:16







„Der Beichtvater ist kein Notar“ – Mißverständnisse rund um das Heilige Jahr der Barmherzigkeit
4. Januar 2016 0


Einem wiederverheiratet Geschiedenen wurde die Absolution in der Beichte verweigert. Mißverständnisse im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit
(Rom) Ein wiederverheirateter Geschiedener ging vor Weihnachten zur Beichte, doch der Beichtvater verweigerte ihm die Lossprechung. Der Vorfall ereignete sich in der Kathedrale der süditalienischen Stadt Bari, die dem heiligen Nikolaus von Myra geweiht ist. Die Tageszeitung La Gazzetta del Mezzogiorno druckte am 30. Dezember einen Brief des Mannes ab, der seine „Enttäuschung“ schilderte und die „Barmherzigkeit von Papst Franziskus“ einforderte, die ihm im „Heiligen Jahr der Barmherzigkeit“ verweigert worden sei. Denn, so der wiederverheiratete Geschiedene, „die Absolution ist allen zu erteilen, die beichten“. Ein Mißverständnis?
»
Eine solche Forderung, die einen Automatismus voraussetze, sei eine „absurde Behauptung“, antwortet der bekannte Theologe und Liturgiker, Msgr. Nicola Bux. „Der Priester ist kein Notar“. Am 3. Januar veröffentlichte dieselbe Tageszeitung ein Interview mit Msgr. Bux, der Priester der Erzdiözese Bari ist. Der Consultor römischer Dikasterien ist Autor zahlreicher international beachteter Bücher. Seine jüngste Monographie trägt den Titel: „Wie man zur Heiligen Messe geht, ohne den Glauben zu verlieren“, das bereits in fünf Sprachen übersetzt wurde.

Nicola Bux: „Der Priester ist in der Beichte zugleich Richter und Seelenarzt. Absolvere heißt „loslösen“, „befreien“ und bedeutet konkret, den Büßer von seiner Bindung zur Sünde zu lösen. Der Priester, und nicht der Gläubige, bewertet, ob die Voraussetzungen gegeben sind, die Lossprechung zu gewähren oder nicht.

Die Reue genügt nicht?

Nicola Bux: Die wahre Reue setzt die Entschlossenheit des Gläubigen voraus, die Verbindung zu lösen. Im Evangelium sagt Jesus Christus: Geh und sündige nicht mehr. Er sagt nicht: Geh und mach weiterhin, was dir paßt.

Der Priester sah die Voraussetzungen nicht gegeben, von denen Sie sprechen?

Nicola Bux: Offensichtlich. Man kann sich keine Lossprechung erwarten, wenn man nicht den festen Vorsatz hat, nicht mehr zu sündigen.

Und hier kommt das Heilige Jahr der Barmherzigkeit ins Spiel.

Nicola Bux: Dazu herrscht in jüngster Zeit ein ziemliches Mißverständnis. Die Regeln haben sich nicht geändert und die Priester haben sich an die überlieferte Lehre zu halten, alle auf dieselbe Weise, genauso wie alle Richter sich an das Gesetz halten müssen. Ohne Ausnahme. Warum erwarten wir, daß dieses Konzept bei Gericht selbstverständlich gilt, aber in der Kirche umgestoßen werden soll?


San Nicola, die Kathedrale von Bari
Es ist klar, auf welcher Seite Don Bux steht.

Nicola Bux: Ich stehe natürlich auf der Seite von Jesus Christus. Niemand auf dieser Erde hat die Autorität, die Regeln Seiner Kirche zu ändern. Deshalb hat die Synode ein Schlußdokument hervorgebracht, das in Sachen Eucharistie und wiederverheiratete Geschiedene absolut nichts ändert.

Viele meinen aber, daß Papst Franziskus beabsichtigt, den Kurs zu ändern.

Nicola Bux: Ein weiteres großes Mißverständnis. Kardinal Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation und damit der Hüter des katholischen Glaubens hat es sehr deutlich gesagt: „Die Lehre der Kirche ist keine vom Menschen gemachte Theorie. Das Lehramt des Papstes und der Bischöfe steht nicht über dem Wort Gottes.“

Laut dem Brief unseres Lesers, hat ihn der Priester für einen noch größeren Sünder gehalten, weil er zur Kommunion gegangen ist, obwohl er wiederverheiratet geschieden ist.

Nicola Bux: Und dafür sollen wir dem Priester die Schuld geben? Es ist Jesus Christus, der im Evangelium die Unauflöslichkeit der Ehe verkündet. Und der Heilige Paulus warnt davor, das Sakrament unwürdig zu empfangen. Wie kann der Zugang zur Eucharistie gefordert werden, wenn man die Gemeinschaft mit der eigenen Frau verlassen hat und eine Bindung mit einer anderen Frau eingegangen ist? Das ist ein Widerspruch in sich. Und in dem Brief werden noch weitere Widersprüche sichtbar.

Was meinen Sie damit?

Nicola Bux: Vor allem der Ausgangspunkt. Der Leser bezeichnet sich einerseits als „gläubigen Katholiken“, aber gleichzeitig als wiederverheirateten Geschiedenen, der die Unauflöslichkeit des Ehebandes verrät. Dann spricht er wörtlich von einer „plötzlichen Laune“, die ihn nach 12 Jahren wieder einmal in den Beichtstuhl getrieben habe. Katholiken sind aber verpflichtet, zumindest einmal jährlich zu beichten. Wir haben es also mit einem typischen Beispiel eines „Christentums Marke Eigenbau“ zu tun. Was katholisch ist, bestimme ich selbst, und wenn schon, hätten sich Kirche und Glauben an meine Bedürfnisse anzupassen. Ein Phänomen, vor dem uns Papst Benedikt XVI. mit Nachdruck gewarnt hatte.

Eine letzte Frage: Ist die Heilige Pforte der Kathedrale nicht ein eigener, spezieller Bußweg?

Nicola Bux: Auch dazu ist Klarheit zu schaffen: Die Sünde zieht wie eine Straftat, auch hier hilft zum besseren Verständnis ein Vergleich mit dem Strafrecht, Schuld und Strafe nach sich. Die Beichte bringt dem reuigen Sünder die Lossprechung von der Schuld, aber nicht von der Strafe, die im Jenseits auf übernatürlicher Ebene zu verbüßen ist. Das ist der Moment, wo das Heilige Jahr ins Spiel kommt, das als spezieller Weg es ermöglicht, auch die Strafen zu tilgen, vergleichbar einem vollständigen oder teilweisen Straßerlaß. Die Pforten der Barmherzigkeit in der Kirche waren, sind und werden immer offen sein. Aber zu den üblichen Bedingungen. Und die Priester wissen, daß sie nicht nachgeben und sich nicht von den vorherrschenden Meinungen einschüchtern lassen dürfen.
http://www.katholisches.info/2016/01/04/...barmherzigkeit/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Arcidiocesi di Bari (Screenshots)

von esther10 06.01.2016 00:57

Kamerun: Boko Haram-Anschlag vereitelt


Verwüstungen durch Boko Haram - AFP

06/01/2016 14:42SHARE:
Soldaten im westafrikanischen Kamerun haben einen Anschlag der islamistischen Terrormiliz Boko Haram vereitelt. Dabei kamen 24 der Fundamentalisten ums Leben. Die Terrorgruppe habe über Nacht das Dorf Wambache im Norden des Landes angegriffen. Dies sagte ein Befehlshaber der Armee der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Bei den Zusammenstößen seien zwei Soldaten verwundet worden. Die Bewohner des Dorfes konnten unversehrt fliehen.

Die Region, die an Nigeria grenzt, ist regelmäßig von Anschlägen der Boko Haram betroffen. Die sunnitischen Fundamentalisten terrorisieren den Nordosten Nigerias sowie die angrenzenden Gebiete der Länder Kamerun, Niger und Tschad. Die Islamisten wollen dort einen sogenannten „Islamischen Gottesstaat“ errichten, mit strengster Auslegung des islamischen Rechts, der Scharia. Bei Anschlägen und Angriffen der Gruppe wurden seit 2009 mindestens 14.000 Menschen getötet.
Quelle
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...reitelt/1199218
(nzz 06.01.2016 mg)

von esther10 06.01.2016 00:56

Kommentar: Das Schweigen der Hirten zu Köln, Hamburg und Stuttgart
In deutschen Städten hat nicht nur an Silvester die Polizei versagt, sondern seitdem auch die Politik und die Medien. Die Kirche muss dringend ihre Rolle wahrnehmen und sich einbringen in einem verängstigten Land


Die stumme Fassade des Kölner Doms

Foto: WDWensky via Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

KÖLN , 05 January, 2016 / 10:51 PM (CNA Deutsch).-
Mit lautem Schweigen hat die Kirche in Deutschland bislang auf die Attacken von Männergruppen in mehreren deutschen Städten an Silvester reagiert. Dem Aussehen nach waren es Araber und Nordafrikaner, die allein vor dem Kölner Dom, aber auch in Stuttgart und Hamburg, offenbar hunderte Frauen sexuell belästigten, erniedrigten, ausraubten. Mindestens eine Frau wurde offenbar vergewaltigt; dutzende haben Anzeige erstattet.

Und die deutschen Bischöfe, samt ihrer Bischofskonferenz? Wichtige Vertreter des Glaubens und der Weltkirche im Land?

In deutschen Städten hat nicht nur an Silvester die Polizei stellenweise versagt, sondern vor allem auch die Politik und viele Medien. Die Kirche muss dringend ihre Rolle wahrnehmen und sich einbringen in einem zutiefst verängstigten, verunsicherten Land.

Die abscheulichen Verbrechen, aber auch und vor allem wie unsere Gesellschaft damit (nicht) umgeht: Das ist ein Weckruf für die Kirche in Deutschland und jeden mündigen Christen.

Wir – die ganze Gesellschaft – brauchen die Frohe Botschaft mehr denn je. Die Kirche ist dazu da, diese weiterzugeben und auch einzufordern. Konkret und ohne Selbstzensur.

Das bisherige Schweigen der Hirten und anderer Kirchenvertreter ist vielleicht ein neuer Ausdruck der "gelähmten Resignation", die Papst Franziskus schon so scharf kritisiert hat – vielleicht auch nicht.

So oder so: Es ist erschütternd. Nicht, weil sie auf ein viel grundlegenderes Problem verweist, nämlich die Frage nach der Relevanz und Rolle der katholischen Kirche in der deutschen Gesellschaft. Nein: Sondern weil diese Gesellschaft mehr denn je Jesus Christus braucht, und damit auch seine Kirche.

Gut, zumindest der Kölner Domprobst hat reagiert. Gerd Bachner gab ein Statement heraus, in dem er für "besonnenes Handeln" nach den "Vorfällen" plädierte:

"Die Nachricht über die Gewalt in der Neujahrsnacht vor dem Kölner Hauptbahnhof in unmittelbarer Nachbarschaft des Doms hat mich schockiert. Ich bin betroffen, dass Menschen, die hier in unserer Stadt friedlich den Beginn des neuen Jahrs feiern wollten, auf diese Weise angegriffen wurden.

Es ist klar, dass solche Vorfälle nicht hinnehmbar sind und ich bin froh, dass Oberbürgermeisterin Henriette Reker gemeinsam mit der Polizei und den übrigen Verantwortlichen der Stadt unmittelbar einen Krisengipfel einberufen hat. Dabei ist es jetzt vor allem wichtig besonnen zu handeln, die Vorfälle sorgfältig aufzuklären und keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Auf dieser Grundlage bin ich zuversichtlich, dass die Stadt gemeinsam mit der Polizei die entsprechenden Maßnahmen erarbeiten kann, damit so etwas nicht mehr vorkommt."

Ob und wie die Kirchen sich aber praktisch einbringen werden, etwa in der Arbeit mit den Frauen und Mädchen, die belästigt, begrapscht und ausgeraubt wurden, bleibt offen. Auch und gerade in Köln, wo schon mal die Lichter des Domes ausgeknipst werden, wenn Pegida demonstriert, ist das höflich gesagt schon bedenklich zurückhaltend.

Will die Kirche keine aktive Rolle spielen, jenseits Kirchenasyl und Caritas? Natürlich will sie das. Denn sie weiß: Sonst macht sie sich selber überflüssig. Was also tun?

Die Rolle der Christen und der Kirche

Tatsache ist, dass neben der massiven Serie von Sexualverbrechen und weiteren Delikten eine existenzielle Diskussion in der deutschen Gesellschaft (einschließlich der Migranten und Flüchtlinge!) stattfindet, zu der generell christliche Positionen und speziell kirchliche Stimmen dringend gebraucht werden. Hier sind vier konkrete Punkte, zu denen sich Christen generell und die Kirche besonders aktiver einbringen kann, nein, muss:

1) Das falsche Verständnis von Journalismus als Volkspädagogik und die Selbstzensur vieler weltlicher Medien: Wenn Täter mit Migrationshintergrund, etwa arabisch aussehende Männer, überhaupt nur als solche in der Presse identifiziert werden, empören sich selbstgerechte Steinewerfer in den Medien darüber mehr als über die Verbrechen an den Mädchen und Frauen in Köln, Stuttgart und Hamburg. Obwohl der deutsche Presse-Kodex natürlich bestätigt, was der gesunde Menschenverstand auch weiß und jeder Journalist praktizieren sollte: Wo und wenn die Religion, Kultur, Herkunft der Verbrecher eine Rolle bei ihrer Kriminalität spielt, darf, nein, muss diese genannt werden.

Dahinter liegt ein journalistisches Selbstverständnis, dass zutiefst unjournalistisch ist: Nicht (nur) berichten zu wollen, was passiert, sondern zu meinen, den vermeintlich dummen Menschen die Welt "erklären" zu müssen, ja, zu diktieren, was sie davon zu halten hätten. Christliche Medien sollten hier den deutschen Medien helfen, diesen Krampf zu lösen, und auch nicht die schlimmste Form der Zensur zu betreiben, die es gibt: Die Selbstzensur.

2) Die Rolle der Polizei und Politik: Sie haben schrecklich versagt. Wenn die Polizei Frauen und Mädchen nicht schützen kann, wenn diese an einem Bahnhof einfach nur aus dem Zug aussteigen wollen, dann droht das Risiko der Selbstbewaffnung der Bevölkerung und Lynchjustiz.

Wenn Politikerinnen wie die neue Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker Frauen auffordert, ihr Verhalten zu ändern, damit arabische (oder andere) Männer nicht Gewalt ausüben, dann wird sie ihres Amtes nicht gerecht.

Wenn die Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert, die Täter müssten bestraft werden, obwohl diese – leider – noch frei herumlaufen, verliert sie an Glaubwürdigkeit. Mit christlichen Vorstellungen der Menschenwürde und der Freiheit, aber auch der Gerechtigkeit, hat dies wenig zu tun.

3) Das Risiko des Generalverdachts gegenüber Migranten und Asylbewerbern: Wer nicht will, dass sogar unschuldige Flüchtlinge unter Generalverdacht gestellt werden, wie der deutsche Justizminister Heiko Maas warnt, muss statt volkspädagogischem Krampf endlich Sachlichkeit und Differenzierung in die Migrationsdebatte bringen. Ein wichtiger Anfang dazu wäre, die richtigen Begriffe zu verwenden und etwa zwischen Asylanten, Asylbewerbern und Migranten zu differenzieren.

4) Die Integration: Wie schon berichtet, bietet das Jahr der Barmherzigkeit auch und gerade in Deutschland wunderbare Gelegenheiten, dazu einen positiven Beitrag zu leisten. Diese zu ignorieren und auszusitzen, wäre eine verpaßte Chance – mit verheerenden Konsequenzen für eine verängstigten Gesellschaft, die dringend einer christlichen Orientierung und Verbindlichkeit bedarf, wie sie unser Glaube leistet, im Vertrauen auf die Liebe und Hoffnung, aber auch die Gerechtigkeit des Herrn.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...nde-manner-0356

von esther10 06.01.2016 00:56

Dienstag, 5. Januar 2016
Mecklenburg-Vorpommerns Schulpolitik: Abschied von der traditionellen Familie

Traditionelle Familien und heterosexuelle Menschen sollen in den Schulen Mecklenburg-Vorpommerns künftig nicht mehr als normal dargestellt werden, sondern lediglich als Varianten vieler weiterer Partnerschaftsformen und sexueller Orientierung, so berichtet „Junge Freiheit Online“ am 29. Dezember 2015.

Diese Maßnahme ist im „Landesaktionsplan für die Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ enthalten, der sich maßgeblich an den politischen und ideologischen Zielen entsprechender Lobbygruppen orientiert.

Martin Voigt, Verfasser des Artikels, beschreibt die Ideologie, die hinter der im November beschlossenen Maßnahme steckt: „Schon Kindergartenkinder würden durch die heteronormative Erziehung ihrer Eltern einseitige Rollenbilder verinnerlichen. Zum einen würde dies ihre sexuelle Entfaltung behindern, denn ohne den Heterozwang im Elternhaus wären sie vielleicht doch lieber schwul oder lesbisch geworden. Und zum anderen würden Kinder aus Hetero-Familien homosexuelle Mitschüler oder Kinder aus Regenbogenfamilien allein schon durch ihre anerzogene Vorstellung von Normalität diskriminieren.“

Aus diesem Grund müsse die Gender-Indoktrination so früh wie möglich beginnen, am besten schon in den Kitas. Nur dann würde man das Menschenbild, das die Kinder im Elternhaus erhalten haben, dekonstruieren können.

Die Schulen sollen nicht nur auf Fragen der Schüler reagieren, sondern proaktiv vorgehen, das heißt, die Lehrer sollen die Dekonstruktion der Geschlechterrollen vorantreiben, so Martin Voigt.
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von esther10 06.01.2016 00:53

War der Reker-Attentäter ein V-Mann?
Veröffentlicht: 6. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
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Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses, Clemens Binninger, hat NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) aufgefordert, Klarheit darüber zu schaffen, ob der Täter, der die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker am 17. Oktober mit einem Messer lebensgefährlich verletzt hatte, ein V-Mann des Landesamtes für Verfassungsschutz war. 038_35


“Geheimhaltung ist richtig und wichtig, kann aber bei gerade Verbrechen, die die Öffentlichkeit bewegen, nicht absolut sein”, sagte Binninger dem Kölner Stadt-Anzeiger. “Es wäre nicht gut, wenn ein solcher Verdacht im Raum stehen bleibt. Deshalb sollte der Innenminister für Klarheit sorgen.”

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.extremnews.com/nachrichten/po...48d815a2d7f6edc

HINWEIS: Die Tageszeitung “Die Welt” hat eine mögliche Verknüpfung des Täters mit dem Verfassungsschutz bereits Mitte Dezember 2015 thematisiert: http://www.welt.de/politik/deutschland/a...hter-Szene.html

von esther10 06.01.2016 00:53

Jordanien: 12.000 syrische Flüchtlinge gestrandet


Flüchtlinge in Amman - AP

06/01/2016 14:51SHARE:
Mehr als 12.000 syrische Flüchtlinge haben sich an der Grenze zu Jordanien versammelt und auf Einlass gewartet. Das bestätigte die jordanische Regierung am Dienstag. Die Zahl sei sogar steigend. Zuvor hatte das Land eine ähnliche Schätzung der Vereinten Nationen als übertrieben zurückgewiesen. Die Flüchtlinge sind in einer abgelegenen Wüstengegend an der syrisch-jordanischen Grenze gestrandet. Oft verbringen sie dort Wochen oder sogar Monate.

Menschenrechtsorganisationen sprechen von sich dort verschlechternden Bedingungen. Im Dezember hatten die UNO Jordanien aufgefordert, die Flüchtlinge einzulassen. Ein Regierungssprecher sagte, täglich dürften 50 bis 100 Flüchtlinge ins Land kommen. Priorität hätten Frauen, Kinder, ältere und kranke Menschen. Aus Sicherheitsbedenken könne es keinen massenhaften Einlass geben.
Quelle...http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...trandet/1199223
(ap 06.01.2016 mg)



von esther10 06.01.2016 00:53

Mittwoch, 6. Januar 2016
Experten, die vor Transgender-Behandlung von Kindern warnen, fürchten Hetze


Foto: Jorge Saidl
In Großbritannien vervierfachte sich in den letzten fünf Jahren die Zahl von Kindern unter zehn Jahren, die eine Transgender-Behandlung suchen. So berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 6. Januar 2016 sich auf den britischen Gesundheitsdienst berufend.

Viele Fachleute mahnen zur Vorsicht und weisen darauf hin, dass „Gender-Verwirrung“ bei Kindern vorübergehend sein kann und vor allem Symptom ganz anders gelagerter Störungen sein kann.

Dennoch sind die Warnungen sehr vorsichtig, denn Experten fürchten durch ihre Warnungen als „reaktionär abgestempelt“ zu werden, so die FAZ.

In Großbritannien ist das Thema Transgender in den letzten Jahren zu einem wichtigen Politikum geworden. Zurzeit wird ein Gesetzesprojekt debattiert, welches das Ende der "Gender-Stereotypisierungen“ anstrebt. Kritiker meinen, das Gesetz führe zu Diskriminierung von Personen, die der Meinung seien, es gäbe nur Männer und Frauen.

Obwohl Großbritannien im Allgemeinen konservativer ist als beispielsweise Deutschland, konnte sich dort die Gender-Ideologie viel weiter ausbreiten. Anhand der Einführung sogenannter „Hassgesetze“ werden christliche Positionen zunehmend an den Rand gedrängt und ihre Vertreter müssen juristische Repressalien befürchten.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:48
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