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von esther10 15.10.2016 00:49

Kardinal elect Cupich zitiert Papst zu öffnen Kommunion zu rechtfertigen "wieder geheiratet '


Erzbischof Blase Cupich spricht auf der 2016 Chicago Marsch für das Leben. Chicago Marsch für das Leben

14. Oktober 2016 ( Lifesitenews ) - Chicago Erzbischof und Kardinal elect Blase Cupich sagte eine italienische Zeitung , dass seine Unterstützung der Gemeinschaft für die geschiedenen und wieder verheirateten ist die gleiche Position wie der Papst, die Bischöfe von Argentinien, und Kardinal Christoph Schönborn.

http://rapidcityjournal.com/bishop-bans-...d9f5ef9da7.html

https://www.lifesitenews.com/news/spokan...courages-priest
"Meine Position ist die gleiche wie die von Papst Francis, der , dass die richtige Auslegung des Begriffes" Amoris Laetitia "gegeben wurde , von den Bischöfen von Argentinien von Kardinal Christoph Schönborn und dann wieder, für die der Papst festgestellt , angezeigt hat , " keine weitere Interpretation benötigt wird ' "Cupich sagte . "Also , wenn Leute wollen wissen , was ich denke, sie sollten zu diesen Quellen beziehen."

In einem Schreiben der Vatikan als authentisch bestätigt , bekräftigte Papst Francis die Bischöfe der geschiedenen ermöglicht neuen pastoralen Leitlinien der Buenos Aires und heiratete wieder die heilige Kommunion zu empfangen. Es gibt "keine andere Interpretation" des umstrittenen Ermahnung Amoris Laetitia des Papstes als die der Buenos Aires Bischöfe, schrieb Papst Francis .

Schönborn behauptet , dass Amoris Laetitia legitimiert und nimmt seinen Ansatz zu erlauben , die geschieden und wieder verheiratet Kommunion unter bestimmten Umständen zu erhalten. Franziskus hat latente dem österreichischen Kardinal wie die definitive Quelle, wie die Ermahnung zu interpretieren.

Cupich Rekord als Bischof ist extrem liberal . Er hat außerhalb Abtreibung Priester und Seminaristen gestoppt an 40 Tage für das Leben vom Beten, geschrieben , dass die Arbeitslosigkeit und Hunger sind ebenso erschreckend wie die Tötung von Millionen von Kindern im Mutterleib, und sagte in Widerspruch mit dem katholischen Kirchenrecht , dass die Kommunion Pro geben -abortion Politiker kann eine gute Sache sein. Er einmal sogar l ocked Katholiken aus ihrer eigenen Gemeinde in der Karwoche traditionelle lateinische Messen zu verhindern , statt ; Die Kirche hatte seine Karfreitag Liturgien auf dem Bürgersteig zu halten.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...on-to-remarried
Als Kardinal wird Cupich für das Papsttum und der Lage in Betracht in Papstwahl zu stimmen. Franziskus auch ernannt Cupich vor kurzem an die Kongregation für die Bischöfe, ihm eine geben herausragende Stellung in der Kommissionierung US - Bischöfe.

von esther10 15.10.2016 00:48

Samstag, 15. Oktober 2016
Gender-Lehrplan Hessen: CDU verschickt Beruhigungspillen – und macht alles schlimmer


Auch in seinem zweiten Brief bestätigt Manfred Pentz die Befürchtungen und Sorgen der Kritiker des Sexualerziehungs-Lehplans für Hessens Schulen. Foto: Pressefoto CDU-Hessen

Manfred Pentz, Generalsekretär der CDU Hessens, wandte sich in einem Brief an die Kritiker des neuen „Lehrplans zur Sexualerziehung“.

Schon am 30. September (LINK) antwortete er Mitgliedern seiner Partei, um den Lehrplan zu verteidigen und die Gemüter zu besänftigen.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...-des-neuen.html

Doch sein Plädoyer enthielt schwerwiegende Widersprüche.

Auch der zweite Brief, der unten vollständig dokumentiert wird, zeigt die Hilflosigkeit des Generalsekretärs beim Versuch, den neuen Lehrplan vor Kritik zu verteidigen.

Hier sollen einige Passagen des Briefes kommentiert werden, um anschaulich zu machen, in welche Lage sich die CDU mit diesem unsäglichen Gender-Lehrplan hineinmanövriert hat.

Manfred Pentz schreibt:

1. „Die Bezeichnung ,Gender-Lehrplan' ist in diesem Zusammenhang absolut unzutreffend und irreführend. Die sogenannte ,Gender-Ideologie' findet sich in diesem Lehrplan in keiner Weise.“

Es ist bemerkenswert, dass Generalsekretär Pentz sich vor dem Wort „Gender“ fürchtet wie der Teufel vor dem Weihwasser. Dies ist als Erfolg zu werten - und eine Folge der Proteste gegen den Lehrplan, die sich insbesondere auf diesen Umstand bezogen.

Zwar ist das Wort „Gender“ tatsächlich im neuen Lehrplan nicht enthalten, aber sehr wohl das Menschenbild, das der Gender-Ideologie innewohnt. Die Kernthese von Gender ist, dass die Geschlechter Mann und Frau nicht von Natur aus determiniert, sondern willkürliche Konstruktionen sind, die kulturellen und gesellschaftlichen Vorgaben der bürgerlichen Gesellschaft folgen. Genderisten sprechen von einer willkürlichen und erschaffenen heterosexuellen Norm. Diese fassen sie als eine strukturelle Gewalt auf (heteronormative Gewalt). Schließlich müsse die „heteronormative Matrix“ zerbrochen werden.

Der Lehrplan folgt genau diesem Programm, indem er die Behandlung und die Akzeptanz von „unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten“ für die Schüler von 10 bis 19 Jahren anstrebt.

Die Begriffe „sexuelle Vielfalt“ bzw. „sexuelle Identität“ und „sexuelle Orientierung“ gehen von der Vorstellung aus, es gebe nicht nur Männer und Frauen, sondern eine Vielzahl von Geschlechtern. In Facebook kann man aus einer Liste von 70 wählen, doch für manche gibt es eine noch größere Zahl. Für die radikalsten Vertreter der Gender-Ideologie befindet sich der Mensch hinsichtlich seiner sexuellen Orientierung in einem Fluidum, das heißt, seine sexuelle Identität ist immer in Bewegung.

Der Lehrplan besagt nicht, es gäbe Männer und Frauen, sondern spricht systematisch von der „Vielfalt sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten“. Unter diesen Umständen wie Manfred Pentz zu behaupten, dass „in keiner Weise die Gender-Ideologie“ im Lehrplan enthalten sei, ist absurd.

Ansonsten hätte man sich ganz anders ausgedrückt, auch dann, wenn Homo-, Bi-, und Transsexualität Bestandteil des neuen Lehrplans sein sollten.

Wenn man einmal annimmt, dass Generalsekretär Pentz ehrlich ist, so folgt daraus, dass der Lehrplan missverstanden werden kann. Allein schon aus diesem Grund sollte er zurückgezogen werden.

2. "Weiterhin ist die Vermittlung der Bedeutung von Ehe und Familie im Lehrplan verankert."

Das klingt gut, doch Manfred Pentz erläutert nicht, dass es laut neuem Lehrplan sehr viele Formen von Ehe und Familie gibt, was schon den Schülern ab SECHS Jahren gelehrt werden soll: „unterschiedliche Familiensituationen (z.B. Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Pflegefamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften)“.

Mit anderen Worten: Ehe als eine Verbindung von einem Mann und einer Frau wird begrifflich aufgelöst. Ehe wird so umgedeutet, dass es alles und nichts bedeuten kann.

Dabei ist zu beachten, dass dies im Rahmen der Sexualerziehung geschehen soll und nicht etwa in einem Soziologiekurs. Es ist also vorgesehen, die Geschlechtlichkeit in all ihren Beziehungsformen, etwa homosexuelle Partnerschaften, als Lehrinhalt zu vermitteln. Und dies bei Kindern ab sechs Jahren!

3. „Homosexualität ist eine ganz persönliche Sache und es soll den Schülerinnen und Schülern wertfrei vermittelt werden, dass es so etwas gibt und dass man es auch akzeptieren sollte – unabhängig davon, ob man es persönlich gut findet oder nicht.“

Hier widerspricht sich Manfred Pentz selbst. In dem schon erwähnten Brief vom 30. September 2016 schreibt er nämlich: „Und daher ist es von Bedeutung, dass die Vielfalt eben nicht nur ,erduldet' oder ,ertragen' wird, wie es der Begriff ,Toleranz' meint, sondern dass Vielfalt ,akzeptiert' wird in dem Sinne ,Du bist okay, so wie du bist!'"

Der Satz „Du bist okay, so wie du bist!" beinhalten eine zustimmende Wertung. Und dies vermittelt auch die Verwendung des Wortes „Akzeptanz“ in der Formulierung der Zielsetzung des Lehrplans.

Man kann schon erwarten, dass Personen, die die Richtlinien für den Unterricht festlegen, in der Lage sind, sich klar und deutlich auszudrücken. Vor allem in einem hoch sensiblen Gebiet, wie es die Sexualität ist.

Zudem war gerade die Forderung nach „Akzeptanz“ vielfältiger sexueller Identitäten und Orientierungen Gegenstand von deutlicher Kritik seitens des Landeselternbeirates und der katholischen Kirche. Diese Befragten äußerten unmissverständlich, dies ginge zu weit. „Toleranz“ sei das maximale, was man von den Schülern erwarten könne.

Das Kommissariat der katholischen Bischöfe hat in seiner Stellungnahme ausführlich diese Problematik behandelt und auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts hingewiesen.

Das Kultusministerium hat sich über diese Bedenken schlichtweg hinweggesetzt.

Der Brief von Manfred Pentz hinterlässt den Eindruck einer CDU-Führung, die langsam merkt, dass man mit der Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zu weit gegangen ist. Im Nachhinein versucht man mit einem Brief, den neuen Lehrplan im Sinne der Bedenken des Landeselternbeirates und des katholischen Kommissariats zu deuten.

Das Mindeste, wie solch ein Ansinnen zu beurteilen ist, wäre noch zu sagen: Es ist unseriös.

4. "Die Erziehungsberechtigten müssen rechtzeitig und ausführlich auf Elternabenden über die Ziele, Inhalte und die im Unterricht einzusetzenden Lehr- und Hilfsmittel informiert werden."

Ja, dies steht tatsächlich im Lehrplan. Doch jeder, der die schulische Praxis kennt, weiß, dass Eltern meist kaum was ausrichten können.

De jure erteilt man den Eltern so etwas wie ein Veto- oder Einspruchsrecht. Dann können sie gegen bestimmte Inhalte oder Methode Einspruch einlegen. Dafür müssen sie sich in kurzer Zeit informieren, Argumente vorbereiten, sich untereinander aussprechen etc. Die Eltern, die den Vorschlägen der Schule widersprechen möchten, befinden sich zunächst in einer unvorteilhaften Situation.

Abgesehen davon ist folgendes zu bedenken: Der Lehrplan schreibt die neuen Inhalte verbindlich und fächerübergreifend vor. Das bedeutet, dass die Eltern laut Gesetz sowieso keine Totalopposition leisten können. Sie können maximal eine Mäßigung erreichen.

Außerdem sollen diese verbindlichen Inhalte fächerübergreifend (!) an die Schüler vermittelt werden. Wie viele Elternabende werden dann nötig sein, um sich mit den Eltern abzusprechen? Die Praktikabilität dieses Prozederes darf angezweifelt werden.

Fazit: Der zweite Brief von CDU-Generalsekretär Manfred Pentz versucht zwar verbissen, den neuen Lehrplan zu verteidigen, doch in Wahrheit bestätigt er die schlimmsten Befürchtungen.

Das einzig Sinnvolle unter diesen Umständen wäre, dass die Landesregierung diesen Lehrplan wieder zurückzieht.

* * *

Dokumentation: Zweiter Brief von CDU-Generalsekretär Manfred Pentz an Kritiker des neuen "Lehrplans zur Sexualerziehung" für Hessens Schulen:

Es handelt sich bei dem neuen Lehrplan Sexualerziehung um eine Neufassung, die der aktuellen Rechtsprechung, aber auch der Realität unserer Gesellschaft Rechnung trägt. Die Bezeichnung „Gender-Lehrplan“ ist in diesem Zusammenhang absolut unzutreffend und irreführend. Die sogenannte „Gender-Ideologie“ findet sich in diesem Lehrplan in keiner Weise.

Gerne möchte ich noch einmal einige Punkte verdeutlichen:

- Weiterhin ist die Vermittlung der Bedeutung von Ehe und Familie im Lehrplan verankert.

- Das „C“ in unserem Parteinamen sollte uns nicht daran hindern, die Lebensweise anderer Menschen zu akzeptieren. Akzeptanz als antichristlich zu bezeichnen ist für mich als Christ ein Widerspruch. Homosexualität ist eine ganz persönliche Sache und es soll den Schülerinnen und Schülern wertfrei vermittelt werden, dass es so etwas gibt und dass man es auch akzeptieren sollte – unabhängig davon, ob man es persönlich gut findet oder nicht. Papst Franziskus hat bereits im Jahr 2013 gesagt: „Wenn eine homosexuelle Person guten Willen hat und Gott such, dann bin keiner, der sie verurteilt […]. Das sollten auch wir nicht tun.

- Der Landeselternbeirat hat den Lehrplan intensiv und kontrovers diskutiert. Letztendlich konnte sich das Gremium nicht mehrheitlich auf eine Zustimmung einigen, da einige den Begriff „Toleranz“ dem Begriff „Akzeptanz“ der Vielfalt partnerschaftlicher Beziehungen bevorzugt hatten.

- Die Erziehungsberechtigten müssen rechtzeitig und ausführlich auf Elternabenden über die Ziele, Inhalte und die im Unterricht einzusetzenden Lehr- und Hilfsmittel informiert werden.

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesen Informationen weiter helfen konnte.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 05:10
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 15.10.2016 00:46

Radio Vatikan bestätigt Papst durchgesickerten Brief auf Amoris Laetitia als authentisch
Amoris Laetitia , Katholisch , Franziskus


12. September 2016 ( Lifesitenews ) - Am Freitag Lifesitenews veröffentlichter Dokumente sickerte zum ersten Mal zeigt des Papstes eigene Meinung über die Frage der heiligen Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken , die auf Aufhebung nicht in Betracht . Der Brief setzen eine Explosion von Kommentaren , da viele ferngehalten , dass der Papst nicht mit der These von Kardinal Walter Kasper nicht einverstanden , das war , dass in bestimmten Fällen die heilige Kommunion für solche Paare verabreicht werden könnte. Viele Kommentare schlug vor , dass der Brief nicht authentisch sein könnte.

Nun aber Radio Vatikan hat sich gemeldet , den Brief als authentisch, speziell auch in seiner umstrittensten Aspekte - das zu erlauben , Gemeinschaft und wieder verheirateten Katholiken in einigen Fällen zu scheiden , und dass es "keine andere Interpretation" andere als das.

Sagt der Radio Vatikan Bericht: "Franziskus einen Brief an die Bischöfe der Region Buenos Aires in Argentinien geschrieben hat, sie für ihre Dokument lobten die buchstabiert Möglichkeiten, in denen Priester die Lehren seines Apostolischen Schreibens gelten sollte" Amoris Laetitia '. "

Image
Der Radio Vatikan Bericht bezieht sich , wie Lifesite berichtete am Freitag, dass in dem Schreiben Franziskus antwortete "auf ein Dokument , das von den mit dem Titel" Bischöfe Grundlegende Kriterien für die Anwendung von Kapitel 8 "Amoris Laetitia. ' "

"Das Kapitel über die Notwendigkeit Geschiedenen zu unterstützen und integrieren sich in das Leben der Kirche konzentriert, die Angabe, dass" in bestimmten Fällen diese die Hilfe der Sakramente enthalten können ' ", sagt Bericht der Radio Vatikan. "Seine Anerkennung für die" Hirtenliebe "Ausdruck in der Bischofs enthaltenen" Dokument, Franziskus besteht darauf, "es gibt keine anderen Interpretationen" des Apostolischen Schreiben, die er auf den Abschluss der beiden Synoden auf die Familie in den Jahren 2014 und 2015 schrieb "

RELATED

- Papst: "Keine andere Interpretation" von Amoris Laetitia als Gemeinschaft ermöglicht für geschiedene und wieder verheiratet "in einigen Fällen"
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- Ein weiterer Appell an Papst "ketzerisch" zu korrigieren in "Amoris Laetitia 'Aussagen
- Vollständiger Wortlaut der 45 Theologen Berufung Amoris Laetitia Fehler zu korrigieren enthüllt
- Bischof Schneider: Papstes Ermahnung wird zu üben führen , dass" trivialisiert und entweiht ... drei Sakramente'
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ia-as-authentic

von esther10 15.10.2016 00:42

Freitag, 14. Oktober 2016
Treuebekenntnis zur unveränderlichen Lehre der Kirche über die Ehe und zu ihrer ununterbrochenen Disziplin


„Die Ehe soll von allen in Ehre gehalten werden" (Heb. 13:4)

ZUSAMMENFASSUNG

(Dieser Text ist eine Zusammenfassung des Treuebekenntnisses. Falls Sie die vollständige Version lesen möchten. gehen Sie bitte zu diesem LINK )
http://ergebenebitte.org/full

In katholischen Kreisen sind Irrtümer über die Wahrheit der Ehe und der Familie weit verbreitet, vor allem seit den Außerordentlichen und Ordentlichen Familiensynoden und seit der Veröffentlichung von Amoris Laetitia.

Angesichts dieser Tatsache möchte diese Erklärung die Entschiedenheit ihrer Unterzeichner zum Ausdruck bringen, den unveränderlichen Lehren der Kirche zur Moral und zu den Sakramenten der Ehe, der Versöhnung und der Eucharistie treu zu bleiben, sowie zu Ihrer zeitlosen und weiterhin bestehenden Disziplin im Zusammenhang mit diesen Sakramenten.

Im Einzelnen hält das Treuebekenntnis entschieden an Folgendem fest:

I. Bezüglich der Keuschheit, der Ehe und den Rechten der Eltern
- Alle Formen des Zusammenlebens more uxorio außerhalb einer gültigen Ehe widersprechen in einer schwerwiegenden Weise dem Willen Gottes.
- Die Ehe und der eheliche Akt zielen sowohl auf Zeugung als auch auf Vereinigung; jeder eheliche Akt muss für das Geschenk des Lebens offen sein.

- Die sogenannte Sexualaufklärung ist ein grundlegendes und primäres Recht der Eltern, und sie hat grundsätzlich unter deren umsichtiger Leitung stattzufinden.

- Wenn sich eine Person durch ein Leben vollkommener Keuschheit Gott auf immer weiht, dann ist das objektiv vorzüglicher als die Ehe.

II. Bezüglich des Zusammenlebens, gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und zivil wiederverheirateter Geschiedener
- Irreguläre Verbindungen können der Ehe nie gleichgestellt, als moralisch legitim oder gesetzlich anerkannt werden.

- Irreguläre Verbindungen stehen in scharfem Widerspruch zum Gut der christlichen Ehe und können dieses nicht weder teilweise noch analog zum Ausdruck bringen. Sie müssen daher als sündiger Lebenswandel angesehen werden.

- Irreguläre Verbindungen können nicht als eine kluge und graduelle Erfüllung des göttlichen Gebots empfohlen werden.

III. Zum Thema Naturgesetz und individuelles Gewissen

- Das Gewissen ist nicht die Quelle von Gut und Böse, sondern eine Erinnerung daran, wie eine Handlung dem göttlichen Gesetz und dem Naturgesetz zu entsprechen hat.

- Ein gut gebildetes Gewissen wird nie zu dem Schluss kommen können, dass das Verbleiben in einer objektiv sündhaften Situation die bestmögliche Antwort auf das Evangelium ist oder dass es dem entspricht, was Gott von ihm verlangt.

- Die Menschen dürfen das sechste Gebot und die Unauflöslichkeit der Ehe nicht lediglich als ein anzustrebendes Ideal ansehen.
- Eine persönliche und pastorale Urteilsfindung darf in keinem Fall Geschiedene, die zivil "wiederverheiratet" sind, zu dem Schluss verleiten,

o ihre ehebrecherische Vereinigung könne durch "Treue" zu ihrem neuen Partner moralisch gerechtfertigt werden,
o die Beendigung der ehebrecherischen Vereinigung sei unmöglich,
o oder sie würden sich in diesem Fall neuer Sünden schuldig machen.

- Geschiedene, die zivil "wiederverheiratet" sind und die der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können, sind moralisch verpflichtet, als "Bruder und Schwester" zusammenzuleben und ein öffentliches Ärgernis zu vermeiden, vor allem jene Akte der Intimität, die sich nur verheirateten Paaren eigen sind.

IV. Hinsichtlich Unterscheidung, Verantwortung, Stand der Gnade und Stand der Sünde

- Geschiedene, die zivil "wiederverheiratet" sind und sich dafür wissentlich und willentlich entschieden haben, sind keine lebendigen Mitglieder der Kirche, weil sie sich in einem Zustand schwerer Sünde befinden, der verhindert, dass sie wahrhaft lieben und in der Liebe zunehmen können.

- Es gibt keine Mitte zwischen der Teilhaftigkeit an der göttlichen Gnade und dem Umstand, der Gnade aufgrund einer Todsünde beraubt zu sein. Für eine Person, die in einem objektiven Zustand der Sünde lebt, besteht geistiges Wachstum darin, diese Situation zu beenden.
- Da Gott allwissend ist, decken das offenbarte und das Naturgesetz sämtliche Einzelsituationen ab, gerade dann, wenn sie Handlungsweisen verbieten, die "an sich böse" sind.

- Die Komplexität von Situationen und die diversen Verantwortlichkeitsgrade in Einzelfällen dürfen Seelsorger nicht davon abhalten, darauf hinzuweisen, dass diejenigen, die in einer irregulären Partnerschaft leben, sich in einem objektiven Zustand offenkundiger schwerer Sünde befinden; und im forum externum festzustellen, dass sie sich der heiligmachenden Gnade beraubt haben.

- Da der Mensch mit einem freien Willen geschaffen wurde, müssen freiwillige sittliche Akte ihrem Urheber zugeschrieben werden, und diese Zurechenbarkeit muss vorausgesetzt werden.

V. Zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie

- Der Beichtvater ist verpflichtet, die Beichtenden bezüglich der Übertretungen von Gottes Gesetz zu belehren und zu ermahnen; und sicherzustellen, dass es ihnen wirklich um die Absolution und um die Vergebung Gottes geht, und dass sie entschlossen sind, ihr Verhalten zu überdenken und zu korrigieren.

- Geschiedene, die zivil "wiederverheiratet" sind und im objektiven Zustand des Ehebruchs verharren, dürfen keinesfalls von einem Beichtvater so beurteilt werden, als befänden sie sich in einem objektiven Stand der Gnade. Wenn sie keine Reue bekunden und keinen festen Vorsatz haben, ihren sündhaften Lebenswandel aufzugeben, dürften sie keine Lossprechung erhalten oder zur Heiligen Eucharistie zugelassen werden.

- Es kann kein verantwortungsbewusstes Urteil geben, das – unter Hinweis darauf, dass es aufgrund verminderter Verantwortlichkeit kein schweres Vergehen vorliegt – feststellt, die Zulassung zur Eucharistie könne Geschiedenen erlaubt werden, die zivil "wiederverheiratet" sind und offen more uxorio leben. Ein solcher äußerer Lebensstand widerspricht nämlich objektiv der Unauflöslichkeit christlicher Ehe.

- Subjektive Gewissenssicherheit hinsichtlich der Ungültigkeit einer vorangegangenen Ehe ist niemals für sich genommen ausreichend, zivil "wiederverheiratete" Geschiedene von der bestehenden Sünde des Ehebruchs freizusprechen oder ihnen zu erlauben, die sakramentalen Folgen zu ignorieren, die ein offen praktiziertes sündhaftes Leben mit sich bringt.

- Diejenigen, die die heilige Eucharistie empfangen, müssen dessen würdig sein, indem sie sich im Stand der Gnade befinden. Daher begehen Geschiedene, die zivil "wieder verheiratet" sind und bekanntermaßen in Sünde leben, ein Sakrileg, wenn sie die heilige Kommunion empfangen.

- Gemäß der Logik des Evangeliums sind Menschen, die im Zustand der Todsünde und unversöhnt mit Gott sterben, zu ewiger Höllenstrafe verurteilt.

VI. Zur mütterlichen, seelsorglichen Haltung der Kirche

- Die klare, eindeutige Vermittlung der Wahrheit ist ein ausgezeichnetes und ein hervorragend wichtiges Werk der Barmherzigkeit und Nächstenliebe.

- Die Unmöglichkeit, Katholiken die Absolution zu erteilen und ihnen die heilige Kommunion zu reichen, welche bekanntermaßen in einem objektiven Zustand schwerer Sünde leben, entspringt der mütterlichen Fürsorge der Kirche. Die Kirche ist nämlich nicht die Besitzerin der Sakramente, sondern deren treue Verwalterin.

VII. Zur überzeitlichen Gültigkeit der beständigen Lehre der Kirche

- Die lehramtlichen, moralischen und pastoralen Fragen bezüglich der Sakramente der Eucharistie, der Buße und der Ehe müssen durch eine Intervention des Lehramts beantwortet werden. Sie müssen in ihrer Eigenschaft als lehramtliche, moralische und pastorale Fragen widersprüchliche Interpretationen oder die Ableitung grundsätzlich unterschiedlicher praktischer Konsequenzen ausschließen.

Die Übel das Scheidung und der sexuellen Verkommenheit sind allgemein verbreitet, sogar innerhalb des Lebens der Kirche. Es ist daher die Pflicht von Bischöfen, Priestern und katholischen Gläubigen, mit einer Stimme ihre Treue zu den unveränderlichen Lehren der Kirche über die Ehe und zu deren ununterbrochener Disziplin, wie sie uns von den Aposteln überliefert ist, zu äußern.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...nderlichen.html


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:35
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...nderlichen.html
Labels: Ehe und Familie, Sakrament der Ehe, Treuebekenntnis

von esther10 15.10.2016 00:42

Kardinal elect Cupich zitiert Papst zu öffnen Kommunion zu rechtfertigen "wieder geheiratet '

Amoris Laetitia , Blasiert Cupich , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Franziskus

14. Oktober 2016 ( Lifesitenews ) - Chicago Erzbischof und Kardinal elect Blase Cupich sagte eine italienische Zeitung , dass seine Unterstützung der Gemeinschaft für die geschiedenen und wieder verheirateten ist die gleiche Position wie der Papst, die Bischöfe von Argentinien, und Kardinal Christoph Schönborn.

"Meine Position ist die gleiche wie die von Papst Francis, der , dass die richtige Auslegung des Begriffes" Amoris Laetitia "gegeben wurde , von den Bischöfen von Argentinien von Kardinal Christoph Schönborn und dann wieder, für die der Papst festgestellt , angezeigt hat , " keine weitere Interpretation benötigt wird ' "Cupich sagte . "Also , wenn Leute wollen wissen , was ich denke, sie sollten zu diesen Quellen beziehen."

In einem Schreiben der Vatikan als authentisch bestätigt , bekräftigte Papst Francis die Bischöfe der geschiedenen ermöglicht neuen pastoralen Leitlinien der Buenos Aires und heiratete wieder die heilige Kommunion zu empfangen. Es gibt "keine andere Interpretation" des umstrittenen Ermahnung Amoris Laetitia des Papstes als die der Buenos Aires Bischöfe, schrieb Papst Francis .

Schönborn behauptet , dass Amoris Laetitia legitimiert und nimmt seinen Ansatz zu erlauben , die geschieden und wieder verheiratet Kommunion unter bestimmten Umständen zu erhalten. Franziskus hat latente dem österreichischen Kardinal wie die definitive Quelle, wie die Ermahnung zu interpretieren.

Cupich Rekord als Bischof ist extrem liberal . Er hat außerhalb Abtreibung Priester und Seminaristen gestoppt an 40 Tage für das Leben vom Beten, geschrieben , dass die Arbeitslosigkeit und Hunger sind ebenso erschreckend wie die Tötung von Millionen von Kindern im Mutterleib, und sagte in Widerspruch mit dem katholischen Kirchenrecht , dass die Kommunion Pro geben -abortion Politiker kann eine gute Sache sein. Er einmal sogar l ocked Katholiken aus ihrer eigenen Gemeinde in der Karwoche traditionelle lateinische Messen zu verhindern , statt ; Die Kirche hatte seine Karfreitag Liturgien auf dem Bürgersteig zu halten.

Als Kardinal wird Cupich für das Papsttum und der Lage in Betracht in Papstwahl zu stimmen. Franziskus auch ernannt Cupich vor kurzem an die Kongregation für die Bischöfe, ihm eine geben herausragende Stellung in der Kommissionierung US - Bischöfe.


https://www.lifesitenews.com/tags/tag/blase+cupich

von esther10 15.10.2016 00:40

"ICH KANN MIR NICHT MAL EINE NEUE HOSE LEISTEN"



"ICH KANN MIR NICHT MAL EINE NEUE HOSE LEISTEN"
Es ist ein Alarmsignal: Laut einer Umfrage der Unternehmensberatung AT. T. Kearney unter über 900 deutschen Angestellten, beklagt jeder zweite Mann durch seine Familienverpflichtungen Beeinträchtigungen im Job.

Besonders akut ist die Situation für Väter, die ihre Kinder weitgehend ohne Partner erziehen. Zwar sind neun von zehn Alleinerziehenden in Deutschland Mütter, doch auch nicht wenige Männer leiden unter der aus Sicht von Kritikern verfehlten deutschen Familienpolitik.

Laut dem Paritätischen Wohlfahrtsverband waren 2014 hierzulande 41,9 Prozent aller Menschen, die ihr Kind allein erziehen, zumindest von Armut bedroht. Ein Münchner Papa einer neunjährigen Tochter, dessen Frau vor Jahren starb, erzählt, wie er, obwohl er ganz normal arbeitet, jeden Tag aufs Neue gedemütigt wird.

"Dass der Sommer vorbei ist, merke ich gerade ganz besonders. Ich spüre es sogar am ganzen Leib. Ich habe leider nur eine lange Hose und ich kann ja jetzt schlecht eine Short tragen. Aber mir fehlt das Geld für eine neue Hose. Mein Gehalt reicht immer hinten und vorne nicht. Wegen des Schulbeginns musste ich gerade viel für die Hefte und Lernmaterialien meiner Tochter ausgegeben.

Ich arbeite wegen meiner neunjährigen kleinen Maus, und weil ich manchmal krank bin, nur 20 Stunden in der Woche. Als alleinerziehender Vater spüre ich, obwohl ich arbeite, im teuren München oft, dass ich arm bin.

Gerade erst war wieder die Waschmaschine kaputt. Zum Glück habe ich eine Spende bekommen. Sonst hätte ich alt ausgesehen. Aber ich kann ja nicht immer betteln gehen.

Man kämpft täglich ums Überleben

Ich weiß manchmal nicht weiter. Man kämpft jeden Tag ums Überleben, spürt, dass man ganz unten ist.

Einmal stand ich in einem Laden und als niemand in der Nähe war, steckte ich einfach etwas Obst und Gemüse in meine Jackentaschen. Klar habe ich mich damals schlecht gefühlt. Aber anders ging es nicht. Ich musste stehlen, damit meine Kleine und ich nicht hungern.

Ich habe seit mehr als einem halben Jahrzehnt eine feste Anstellung, war in dieser Zeit keinen Tag arbeitslos. Früher habe ich sogar mehr gearbeitet. Aber die Belastung war zu groß.

➨ Mehr zum Thema: Forscher sicher: Darum traut sich die Regierung nicht, die Armut in Deutschland zu bekämpfen

Und ich will auch für meine Tochter da sein, wenn sie mich braucht. Die Mutter meiner Tochter starb vor Jahren an Krebs. Sie war noch jung. Seither bin ich allein.

Mit meinem Gehalt und dem, was die Arbeitsagentur mir aufstockt, komme ich auf etwa 1050 Euro netto. Dazu kommt noch das Kindergeld. Doch manchmal ist es auch weniger. Wenn etwas bei einer Behörde schief geht oder als ich länger krank war. 200 Euro bleiben mir nach Abzug der Miete und anderer Fixkosten übrig. In einem schlechten Monat auch mal nur 100 Euro. Das reicht natürlich nicht einmal für das Nötigste.

In meiner Wohnung steht nicht viel. Erst im vergangenen Jahr konnte ich mir einen Schrank kaufen. Ich bin 39 Jahre alt. Doch bis 2015 hatte ich jahrelang meine KleidungFinden Sie jetzt die perfekte Mode aus zweiter Hand! im Bügelkorb gestapelt, weil ich mir keinen Schrank leisten konnte. Aber viel habe ich ja eh nicht.

Ich spare bei mir, weil ich will, dass meine Tochter alles bekommt, was sie braucht. Sie hat Stofftiere, Spiele und Kinderbücher, wie auch die Kinder von Menschen, denen es besser geht als mir.

hier geht es weiter
http://www.huffingtonpost.de/marek-mueller/
http://www.huffingtonpost.de/


von esther10 15.10.2016 00:38

Online-Bekenntnis zur kirchlichen Sexualethik

Veröffentlicht: 15. Oktober 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: Beichte, Ehe, Elternrecht, Eucharistie, Familie, Fruchtbarkeit, irreguläre Verbindungen, kinder, Kirche, Lehre, Sakramente, Sexualerziehung, Sexualität, Treuebekenntnis

Unter dem Motto „Die Ehe soll von allen in Ehre gehalten werden“ (Hebr 13,4) kann derzeit online ein Treuebekenntnis unterzeichnet werden, das sich für die überlieferte Lehre der Kirche über Liebe, Sexualität und Fruchtbarkeit einsetzt. BILD0289



Es geht um das JA zur „Wahrheit über Ehe und Familie“, wie es einleitend heißt, aber auch um die Sakramentenlehre (vor allem zur Ehe, Eucharistie und Beichte).

Außerdem wird betont, daß die Sexualerziehung der Kinder ein grundlegendes und vorrangiges Recht der Eltern ist. Zudem sei das 6. Gebot und die Unauflöslichkeit der Ehe nicht nur ein erstrebenswertes Ideal, sondern eine Forderung Gottes.

Wiederverheiratete Geschiedene sollten sich trennen oder (falls dies nicht möglich ist) nur platonisch zusammenleben, um die erste gültige Ehe zu respektieren. Irreguläre sexuelle Verbindungen sind schwere sittliche Verirrungen, die ohne Umkehr bzw. Beichte vom Tisch des Herrn ausschließen.

Die Bischöfe, Priester und Gläubigen werden aufgefordert, sich zur unveränderlichen Lehre der Kirche und der Botschaft zu bekennen, wie sie von den Aposteln überliefert wurde.

Dieser Text ist eine kurze Zusammenfassung des Treuebekenntnisses. Die vollständige Version lesen sie hier: LINK
http://ergebenebitte.org/full

Foto: Evita Gründler


von esther10 15.10.2016 00:36

FATIMA , 14 October, 2016 / 6:46 AM (CNA Deutsch).-



Während man darauf wartet, für die Reise von Papst Franziskus nach Fatima bestätigt wird, öffnet der Kardinalstaatssekretär in diesen Tagen als Pilger den Weg. Ein Termin Kardinal Parolins ist dabei auch die Konferenz unter dem Titel "Die Identität Europas" an der Katholischen Universität Portugals.

"Ich glaube, dass man die Identität Europas nur historisch und kulturell definieren kann", so der Kardinal, und dass die Geschichte Europas "eine plurale Geschichte ist, auch innerhalb des Christentums selbst mit seinen Spaltungen und Eigenheiten".

Parolin betonte, dass "die Sorgen um die Zukunft des europäischen Projektes in der aktuellen internationalen Lage zugenommen haben. Aber wir dürfen die in der Geschichte erzielten Erfolge nicht vergessen, in erster Linie die Europäische Union selbst." Dieses Europa muss heutzutage aber auch "eine Vielzahl von in der Geschichte nie da gewesenen Krisen gleichzeitig in Angriff nehmen". "Angesichts der aktuellen politischen Krise ist Europa nicht in der Lage, mit einer einzigen Stimme zu sprechen", weil "ein Europa fehlt, das Hilfsprojekte und humanitäre Eingriffe verwirklicht, die darauf abzielen, die Konflikte zu beenden."

Der Kardinalstaatssekretär hob hervor, dass sich dieses Phänomen in der europäischen öffentlichen Meinung "fälschlicherweise mit der großen Herausforderung verbindet, die Europa heute bewältigen muss: die Massenemigration aus Nordafrika und dem Mittleren Osten."

Deshalb ist es notwendig "die christlichen Wurzeln wiederzufinden, aus denen sich die Geschichte Europas entwickelt hat, um unserer öffentlichen Verantwortung in vollem Umfang gerecht zu werden. Wir Christen zuallererst."

Weitere Termine des Kardinals sind einige institutionelle Treffen und natürlich die eigentliche Wallfahrt zur Erscheinungskapelle.
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...e-sprechen-1237

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http://de.catholicnewsagency.com/story/k...fur-fatima-1136

Wie steht es um die Mariologie in Deutschland?

Leider führt die Mariologie in vielen Fakultäten ein Nischendasein und wird nur "nebenbei", innerhalb der Dogmatik, behandelt. Auf der anderen Seite gibt es eine Reihe sehr engagierter Theologen, die jetzt wieder in Fatima Gelegenheit hatten, sich zu treffen und auszutauschen. Die freundschaftliche Verbundenheit zwischen den zirka 20 deutschen Wissenschaftlern, Priester, Laien und Ordensfrauen, war ermutigend und beispielhaft. Die deutsche Gruppe präsentierte übrigens die meisten Forschungsprojekte und Vorträge, die bereits in wenigen Monaten veröffentlicht werden. Hier gilt ein besonderer Dank Prof. Manfred Hauke, der den deutschsprachigen Arbeitskreis leitet. Zu erwähnen ist auch das Institutum Marianum meiner Heimatdiözese Regensburg, das seit Jahrzehnten, u.a. mit der Zeitschrift "Bote von Fatima" Mariologie und marianische Frömmigkeit fördert. Bemerkenswart war das große Interesse deutscher Medien: Zwei katholische Fernsehsender sowie Redakteure mehrer Zeitungen waren während des ganzen Kongresses dabei und werden darüber berichten.

Im kommenden Jahr gedenken evangelische Christen der Reformation, die mit dem angeblichen Thesenanschlag Martin Luthers 1517 begonnen hat. Katholiken feiern dagegen 100 Jahre Fatima. Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen Daten.

Dass Maria im Jahr 1917 erschienen ist, scheint zunächst im Zusammenhang mit der im gleichen Jahr stattfindenden kommunistischen Revolution in Russland zu stehen. Während im Osten des europäischen Kontinents der Atheismus triumphiert, startet der Himmel eine Gegeninitiative im äußersten Westen; und das nicht mit Politikern und Soldaten, sondern mit kleinen Kindern, die allein mit dem Rosenkranz bewaffnet sind.

Ohne Zweifel darf man die Erscheinungen von Fatima auch im Zusammenhang mit der protestantischen Reformation sehen, die ja eine bis heute schmerzvolle Spaltung der Kirche bedeutete und unzählige Menschen, nicht nur aus der Einheit mit dem Nachfolger Petri gerissen, sondern vor allem auch von den heilswirksamen Sakramenten der Beichte und der Eucharistie getrennt hat. Als Katholiken kann uns das nicht gleichgültig lassen. Schwester Lucia hatte das wohl im Blick als sie über Deutschland schrieb: "In meinen schwachen Gebeten vergesse ich Deutschland nicht; es wird noch zur Herde des Herrn zurückkehren. Dieser Augenblick nähert sich sehr, sehr langsam, doch einmal wird er kommen. Und die Herzen Jesu und Mariens werden dort mit Glanz herrschen."

Eine letzte Frage: Ganz konkret, was können wir tun, um die Bitten Mariens in Fatima zu erfüllen?

Zunächst einmal muss man feststellen, dass es viele Katholiken gibt, die bereits die Botschaft von Fatima leben und sich bemühen, täglich den Rosenkranz zu beten, häufig – vielleicht einmal im Monat – zu beichten und die Schwierigkeiten des Alltags geduldig als Opfer anzunehmen. Freilich gibt es immer noch zu viele, die Fatima nicht kennen und kaum ermutigt werden, zum Beispiel den Rosenkranz zu beten. Ein guter Anfang könnte es sein, wenn man bei Freunden und Bekannten dafür wirbt, die fünf Herz-Mariä-Samstage zu halten, das heißt an fünf aufeinander folgenden ersten Samstagen des Monats zu beichten – möglich ist die Beichte auch einige Tage vorher oder nachher –, die Kommunion zu empfangen, den Rosenkranz zu beten und 15 Minuten über seine Geheimnisse zu betrachten. Maria hat uns hier einen geistlichen Trainingsplan gegeben, der jedem möglich ist. Es wäre schön, wenn Familien, Freunde, kirchliche Vereine etc. im Fatimajahr sich vornehmen würden, dies gemeinsam zu tun. Maria verspricht dafür nicht weniger als den Himmel.

http://de.catholicnewsagency.com/story/k...fur-fatima-1136


von esther10 15.10.2016 00:32

Samstag, 15. Oktober 2016
Ewiger Frühling: Marx for President!

Unser Fundstück des Tages:

Der Vorschlag der SPD, Deutschlands rührigste Pastorin zur Bundespräsidentin zu machen, hat besonders bei den Herren mit der spitzen Feder eine Menge kreativer Vorschläge ausgelöst.

Wolfgang Herles schreibt heute bei Tichy's Einblick:*

Vielleicht kann auch Marx etwas dazu beitragen. Marx, der linke Kardinal und Bischofskonferenzvorsitzende, der die katholische Kirche so protestantisch aussehen lässt, als ob Ex-Bischof Wolfgang Huber noch mühelos zum Papst gewählt werden könnte. Warum nicht Marx for President? Oder der Kölner Kardinal Woelki, der mit dem Weihrauchfass ums Flüchtlingsboot tanzt? Warum müssen es immer Protestanten sein, die in Staatsämtern ihre Religion propagieren?

Es hätte was, Herr Herles. Denn im "schwarzen Erzbistum München/Freising" fühlt er sich ja sowieso nicht so wohl .... Dann könnte er standesgemäß ins Schloss Charlottenburg einziehen und dann dem Rest der Republik ihren Reichtum vorwerfen.

Und wir in München würden dann vielleicht wieder einen bayerischen Erzbischof bekommen. Es sind ja genug da, die in Frage kämen. Und wir hätten dann wieder einen Bishof, der Gottes Wort verkündet, anstatt linker Parolen.

http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/04...s-fest-der.html
http://beiboot-petri.blogspot.de/
* Der ganze Artikel ist wirklich mal wieder ein journalistisches Highlight und Garant für einen gutgelaunten Nachmittag!


von esther10 15.10.2016 00:31

Krätzl: Lutherjahr sollte auch ökumenische Fortschritte bringen



13.10.2016, 14:17 Uhr Österreich/Kirche/Lutheraner/Katholiken/Ökumene/Reformation/Krätzl
Wien, 13.10.2016 (KAP) Der emeritierte Wiener Weihbischof Helmut Krätzl plädiert dafür, das anstehende Reformationsgedenken nicht nur als Festjahr zu begehen, sondern es zu nutzen, um der Ökumene einen neuen Schwung zu geben. Konkret erhofft sich der Ökumene-Experte Fortschritte bei der Frage der Eucharistiegemeinschaft: Ein gemeinsames Papier zu der Frage sei "längst überfällig" - schließlich seien die theologischen Vorarbeiten schon weit gediehen, "aber es fehlt die letzte Konsequenz". Für diese erhoffe er sich nun den Rückenwind des Reformations-Gedenkjahres, so Krätzl im "Kathpress"-Interview.

Konkrete Fortschritte seien um so dringlicher, wenn man bedenke, dass der zentrale, bis dato kirchentrennende Stolperstein - die Frage der Rechtfertigung - mit einer gemeinsamen Erklärung bereits 1999 aus dem Weg geräumt wurde. Damals habe Kardinal Walter Kasper die Hoffnung geäußert, dass ein ähnliches Dokument zur Eucharistie bald folgen könne, erinnerte sich Krätzl. Nachdem nun 17 Jahre ins Land gegangen seien, sei es dringend Zeit, an dieses ökumenische Ziel zu erinnern: "Ich glaube, da ist das kommende Luther-Jahr ein guter Ansporn, in diese Richtung einen Schritt weiterzugehen".

Der Klärung harre außerdem noch die Frage, was überhaupt das Ziel der Ökumene heute sei, so der Weihbischof weiter. "Das scheint heute nicht mehr so klar zu sein - und auf diese Frage hätte ich gerne eine Antwort". Insgesamt hoffe er, dass das Reformationsgedenken auch ein "Jahr der Besinnung" werde, in dem sich alle christlichen Konfessionen gleichermaßen fragen sollten, welchen Anteil an der Reformation sie selbst verantworten hätten. "Insofern halte ich auch Bußgottesdienste für richtig, da an der Reformation viele gleichermaßen 'schuld' hatten und Leid verursacht haben."
https://www.kathpress.at/goto/meldung/14...chritte-bringen
O-Töne des Interviews mit Weihbischof Krätzl können unter www.kathpress.at/audio abgerufen werden.

von esther10 15.10.2016 00:29

Interview mit einer Heiligen: Teresa von Avila in ihren eigenen Worten



ROM , 15 October, 2016 / 9:00 AM (CNA Deutsch).-
Die Heiligen sind die wirklich großen Stars. Wer würde es sich nicht wünschen, mit ihnen ein Interview zu führen? Hier ist eines mit der spanischen Mystikerin Teresa von Avila. Die Fragen stellt Monsignore Florian Kolfhaus, die Antworten stammen direkt aus ihrer Feder. Teresa von Avila, die Papst Paul VI. zur Kirchenlehrerin erhoben hat, ist eine der großen Gestalten der katholischen Reform im 16. Jahrhundert. Ihre Schrift "Die Seelenburg" beschreibt den geistlichen Weg des Gebets, den jeder gehen kann, wenn er Christus im Innersten seines Herzens finden möchte.

Heilige Teresa, im vergangenen Jahr hast Du Deinen 500. Geburtstag gefeiert. Wie würdest Du Dein Leben kurz und prägnant zusammenfassen?

"Die Überschrift meines Lebens sollte lauten: Die Erbarmung Gottes."

Was ist Deine Botschaft heute, für uns Menschen des 21. Jahrhunderts?

"Ich wollte, ich stände auf einem hohen Berge, von wo aus ich auf der ganzen Welt gehört werden könnte. Ich würde rufen mit solcher Stimme, dass alle es hörten: O ihr Menschenkinder, betet, betet, betet!"

"Beten" – Was heißt das?

"Das Gebet ist meiner Ansicht nach nichts anderes als ein Gespräch mit einem Freund, mit dem wir oft und gern allein zusammenkommen, um mit ihm zu reden, weil er uns liebt."

Du warst eine Ordensfrau. Stimmt es, dass Du der Überzeugung bist, jeder (also auch ein "normaler" Christ) könne – dank des Gebets – ein großer Heiliger werden?

"Wenige begreifen es, was Gott in ihren Seelen wirken würde, wenn sie sich ihm ganz übergäben und seine Gnade in sich wirken ließen. Ein roher Klotz würde es, auch wenn er denken könnte, nie glauben, dass aus ihm eine wundervolle Statue werden könne, noch auch würde er sich dazu den Händen des Künstlers überliefern wollen. Ebenso kommt es manchen Menschen, die kaum ein christliches Leben führen, gar nicht in den Sinn, dass sie große Heilige würden, wenn sie sich der Gnade Gottes gänzlich gefügig zeigten
und seinem wohltätigen Einfluss nicht widerständen."

Es kommt also bei jedem – ob Ordensfrau, Priester oder Laie – vor allem auf Demut und Liebe an?

"Es ist besser, mit Gottes Willen einen Strohhalm von der Erde aufzuheben, als ohne Gottes Willen die Welt zu bekehren. Der Herr sieht nicht so sehr auf die Größe der Werke als auf die Liebe, mit der sie getan werden."

Wie hast Du gut zu beten gelernt? Wer war dein Lehrmeister im geistlichen Leben?

"Diejenigen, welche bereits zu beten begonnen haben, haben verstanden, wie wichtig es für sie ist, nicht auf den ersten Stufen stehen zu bleiben. Es ist sehr nützlich, dass jeder entsprechend seiner Situation versucht, sich der Dinge und der Geschäfte zu entledigen, die nicht nötig sind. Das ist von so großer Wichtigkeit, dass ich es für unmöglich halte, jemals die wesentlichen Stufen zu betreten, ohne damit zu beginnen."

"Wer einen Führer auf dem Weg zum inneren Gebet und innerlichen Leben braucht, soll den heiligen Josef als Führer nehmen, und er wird in ganz kurzer Zeit zum Ziel kommen."

Wie beginnt man, ein Leben des Gebets zu führen?

"Wer sich dem Gebet zu widmen beginnt – vergesst das nie, denn es ist sehr wichtig –, der muss allein danach streben, sich mit allem Fleiß und Eifer, mit aller Entschlossenheit, deren er fähig ist, darauf einzustellen, dass sein eigener Wille mit dem Willen Gottes übereinstimme."

Wie kann ich erkennen, dass ich im geistlichen Leben Fortschritte mache und Gott verbunden lebe?

"Ob wir Gott lieben, lässt sich nicht sicher wissen, wenn es auch wichtige Merkmale dafür gibt. Die Liebe zum Nächsten aber, die können wir wissen. Je mehr wir darin fortschreiten, umso größer wird auch die Gottesliebe."

Und warum fallen wir so oft in alte Sünden und Fehler zurück?

"Gar oft erlaubt der Herr, dass wir fallen, damit die Seele demütig wird. Wahre Demut beunruhigt, verwirrt und stört die Seele nicht,
sondern bringt ihr Frieden, Trost und Ruhe. Gott führt nicht alle denselben Weg. Und vielleicht steht gerade derjenige, der meint, er wandle ganz in der Tiefe, sehr hoch in den Augen Gottes."

Hattest Du ein Lieblingsgebet?

(Lachend und schmunzelnd) "Vor törichter Andacht und sauertöpfischen Heiligen bewahre uns, o Herr!" (mit ernsterer Miene) "Mein Gott, habe Erbarmen mit jenen, die kein Erbarmen mit sich selbst haben." Und: "Gepriesen sei der Herr, der mich von mir selbst erlöst hat!"

Du hast den Orden der Karmeliten reformiert, zu seiner alten und strengeren Ordnung zurückgeführt, obwohl Du gegen gewaltige Widerstände innerhalb und außerhalb der Kirche zu kämpfen hattest. Wieso hast Du angesichts so vieler Gegner nicht aufgegeben?

"Gott und ich, wir zusammen sind immer die Mehrheit."

"Alles geht vorüber. Gott allein bleibt derselbe. Wer Gott hat, der hat alles. Gott allein genügt."

Waren Deine Reformideen nicht zu radikal und gerade mit Blick auf Gebet und Bußwerke viel zu schwer für die meisten, die sich Dir anschließen wollten?

"Es ist eine wichtige Angelegenheit, dass die Seelen von Anfang an mit dem Entschluss hineingehen, einzig Christus beim Kreuztragen zu helfen. Wie groß euch die Prüfungen auch vorkommen und wie schmerzlich sie für euch sein mögen: Ihr werdet Trost finden, wenn ihr erkennt, wie lächerlich klein sie im Vergleich zu denen sind, die der Herr erduldet hat."

Warum wolltest Du mit anderen Ordensschwestern hinter "Klausurgittern" leben anstatt in der Welt zu wirken? Warum so viele Regeln, über die man täglich stolpert; warum nicht mehr Freiheit in "weltlichen Dingen"?

"Die wahre Abhilfe, um nicht zu fallen, besteht darin, dass wir uns ans Kreuz klammern und auf den vertrauen, der daran hing. Ihn empfinde ich als wahren Freund, so dass mir scheint, als könnte ich der ganzen Welt, die sich mir entgegenstellt, widerstehen, sofern mir nur Gott nicht fehlt. Wer von diesem Wasser trinkt, wird nicht mehr nach den Dingen des Lebens dürsten. Der Durst nach den Dingen des anderen Lebens wird viel stärker als wir es uns durch den natürlichen Durst vorstellen können. Wie brennend ist das Verlangen nach diesem Durst. Denn die Seele erkennt seinen großen Wert. Die größte Gnade, die Gott der Seele erweisen kann, wenn er ihren Durst stillt, ist daher, sie weiterhin dürsten zu lassen. So verlangt sie immer mehr danach, von diesem Wasser zu trinken".

Hast Du einen einfachen Tipp, wie wir besser an der heiligen Messe teilnehmen können?

"Wenn ihr gerade den Herrn empfangen und ihn in eigener Person in euch habt, dann versucht, die Augen des Leibes zu schließen, die der Seele zu öffnen und in euer Herz zu blicken! Bleibt nur gerne bei ihm! Versäumt eine so gute Gelegenheit wie die Stunde nach der heiligen Kommunion nicht, um euch mit ihm auszutauschen."

Würdest Du noch einmal auf Erden leben, was würdest Du anders machen?

"Sicher hast Du schon manche Gebetsbücher gesehen, in denen der Seele geraten wird, in sich selbst einzutreten. Nun, genau darum geht es. Denn nach meinem besten Verständnis ist das Gebet das Eingangstor zu diesem Schloss. Hätte ich früher erkannt, dass der winzige Palast meiner Seele einen so großen König beherbergt, dann hätte ich ihn nicht so häufig allein gelassen."

Du hattest verschiedene mystische Erlebnisse, darunter auch die beeindruckende Vision eines Engels, der mit einem flammenden Pfeil Dein Herz durchbohrt hat. Sind solche übernatürlichen Ereignisse typische Zeichen des geistlichen Lebens?

"Schwer täuschen sich jene, die meinen, die Vereinigung mit Gott bestehe in
Ekstasen, Verzückungen und geistlichen Tröstungen. Sie besteht allein in der Übergabe unseres Willens an Gott, vorausgesetzt, dass diese Übergabe vollkommen ist."

Eines Deiner vielen Gedichte heißt "Schlaft nicht". Du willst keine mittelmäßigen Christen, sondern heilige Helden; keine frömmelnde Zwerge, sondern in der Tugend bewährte Riesen...Warum?

"Gott will die Erde, kein Feigling sei unter euch; wagen wir das Leben, denn der wird es sich am besten bewahren, der es verloren gibt. Christus ist unser Feldherr und der Lohn dieses Krieges. Schlaft nicht, schlaft nicht, denn es gibt keinen Frieden auf Erden." Wie kann unser normales, christliches Leben zu einem heldenhaften werden?

"Richtet eure Augen auf den Gekreuzigten, und alles wird euch leicht werden. Wenn der Herr uns seine Liebe erwiesen hat in solch ungeheuren Werken und Qualen – wie wollt ihr ihn da allein mit Worten zufriedenstellen? Wisst ihr, was es heißt, wahrhaft geistlich zu leben? Allein mit Gebet und Beschauung könnt ihr euer Fundament nicht legen. Wenn ihr nicht nach Tugenden trachtet und euch nicht tätig darin übt, werdet ihr immer Zwerge bleiben."

Die Heiligen sind die Freunde Gottes. Wie wächst der vertraute und liebevolle Umgang mit dem Herrn?

"Immer wenn wir an Christus denken, sollen wir uns an die Liebe erinnern, denn Liebe bringt Liebe hervor."

Pius XII. hat Dich zur Patronin der Schachspieler erklärt, weil Du das geistliche Leben mit einem Schachspiel vergleichst, in dem es darauf ankommt, die Figuren zu kennen und sie richtig zu setzen. Ist hier Gott der Partner in diesem Spiel, der nur dann "bezwungen" werden kann, wenn der Beter die Tugenden (=Figuren) gelernt hat und sie zu spielen weiß?

"Es gibt keine "Dame", die den göttlichen König so sehr bezwingt, wie die Demut. Diese zog ihn vom Himmel herab in den Schoß der Jungfrau; und durch eben diese Demut werden wir ihn wie mit einem Haar in unsere Seele ziehen. Glaubt mir, je demütiger ihr seid, umso mehr werdet ihr ihn besitzen. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass es Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut geben kann. O herrliche Tugenden, Herrinnen über alles Geschaffene, Herrscherinnen der Welt, Befreierinnen von allen Fallstricken und Intrigen des Teufels, so sehr Geliebte unseres Lehrmeisters Christus, der nie auch nur einen Augenblick ohne sie war! Wer diese Tugenden besitzt, kann getrost hinausgehen und gegen die gesamte Hölle und gegen die ganze Welt und ihre Versuchungen antreten. Niemand braucht er zu fürchten. Er fürchtet nur, seinem Gott zu missfallen, und fleht ihn an, ihn in diesen beiden Tugenden zu festigen."

Gott ist allmächtig. Warum will er unsere Mitarbeit?

"Christus hat niemanden auf Erden außer euch, keine Hände außer euren, keine Füße außer euren, Deine Augen sind es, durch die man auf Christi Erbarmen gegenüber dieser Welt blickt; Deine Füße sind es, mit denen Er herumgeht, um Gutes zu tun; Deine Hände sind es, mit denen er die Menschen jetzt segnet."
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...nen-worten-1239


von esther10 15.10.2016 00:27

Papst neue Familie Chef: Amoris Laetitia vom Heiligen Geist ist, öffnet die Tür für sie zur Komm 'wieder geheiratet'
Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Kevin Farrell , Franziskus


VATIKAN, 14. Oktober 2016 ( Lifesitenews ) - In einem langen neuen Interview, Bischof und bald-zu-sein Kardinal Kevin Farrell sagte , ob die in Gewerkschaften die Kirche Etiketten ehebrecherisch Kommunion empfangen kann ein "Prozess der Entscheidungsfindung und des Gewissens. "Er sagt , Amoris Laetitia " ist die Lehre der Kirche, "kommt aus dem Heiligen Geist und wird das sein" Referenzdokument "des neuen vatikanischen Dikasterium Franziskus ernannte ihn zu leiten.

Im August namens Franziskus Farrell, der ehemalige Bischof von Dallas, zu führen , die neu gebildeten Dikasterium für die Laien, die Familie und das Leben. Der Päpstliche Rat für die Laien und dem Päpstlichen Rat für die Familie wird in diese neue Dikasterium gefaltet werden. Am Sonntag kündigte Papst Francis dass Farrell hatte einen Kardinal zusammen mit zwei weiteren US - Bischöfe genannt worden: Chicago Erzbischof Blase Cupich und Indianapolis Erzbischof Joseph Tobin (nicht mit Rhode Island stark pro-Leben verwechselt werden Bischof Thomas Tobin ).

Die Ernennung dieser drei Bischöfe als Kardinäle ist eine " seismische Verschiebung " in der amerikanischen katholischen Kirche nach Vatikan - Experte John Allen Jr., weil Farrell, Cupich und Tobin "gehören zu den zentristischen, nicht-kulturellen Krieger Flügel des Landes Hierarchie."

Im Gespräch mit der National Catholic Reporter , verurteilt lange für seine offene Opposition gegen die Lehre der Kirche, sagte Farrell : "Ich denke , dass das Dokument Amoris Laetitia der Lehre treu ist und der Lehre der Kirche. Es trägt auf der Lehre von Familiaris consortio von Johannes Paul II. Ich glaube , dass leidenschaftlich. Im Grunde ist dies der Heilige Geist zu uns spricht. "

Familiaris consortio setzte sich für die langjährige Lehre der katholischen Kirche , dass die geschiedene und wieder geheiratet , deren früheren Gewerkschaften hat die Kirche nicht für nichtig erklärt kann die Heilige Kommunion nicht empfangen. Papst Johannes Paul II schrieb:

... Die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion Personen geschieden, die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache, zugelassen zu werden, dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv, dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden.
Amoris Laetitia 's Fußnote 351 schlägt vorscheinbar anders. "In bestimmten Fällen ist dies die Hilfe der Sakramente enthalten kann"schrieb der Papst denen in objektiv sündig und skandalösen Verhältnisse leben.

Verschiedene Prälaten und Philosophen haben das Dokument auf unterschiedliche Weise interpretiert. Progressives wie Kardinal Walter Kasper erklärte Sieg , ein enger Freund von Papst Johannes Paul II sagte sie "objektiv ketzerisch" Aussagen enthält , dass Papst Francis korrigieren zu müssen vermeiden , "Spaltung" .

Die Verwirrung und widersprüchliche Interpretationen , die von floß Amoris Laetitia 's verschiedenen Zweideutigkeiten führte 45 katholischen Akademiker und Wissenschaftler zu schreiben an das Kollegium der Kardinäle fordern sie auf Franziskus zu nennen verirrten Interpretationen zu korrigieren.

Einige amerikanische Bischöfe, wie Philadelphia Erzbischof Charles Chaput und Portland Erzbischof Alexander Probe , haben gesagt , dass Amoris Laetitia muss mit der Lehre der Kirche in Kontinuität gelesen werden und nicht für eine frevelhafte Veränderung in der sakramentalen Praxis ermöglichen.

"Ich habe ehrlich gesagt nicht sehen, was und warum manche Bischöfe scheinen zu denken, dass sie dieses Dokument zu interpretieren haben. Ich glaube, dass der Papst gesprochen hat ", sagte Farrell. Nach Angaben der National Catholic Reporter, war dies ein Hinweis auf die Unterstützung Franziskus für ihre pastoralen Richtlinien erlauben Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten an die Bischöfe von Buenos Aires zum Ausdruck gebracht.

Es gibt " keine andere Interpretation " der Mahnung, schrieb der Papst an die argentinischen Bischöfe in einem Schreiben der Vatikan als authentisch bestätigt .

"Ich glaube fest daran , [ Amoris Laetitia ] ist die Lehre der Kirche" , sagte Farrell. "Dies ist ein pastoraler Dokument uns sagen , wie wir vorgehen sollten. Ich glaube , wir sollten es nehmen , wie es ist. "

Farrell sagte er nicht unbedingt sagte die geschiedene und wieder geheiratet sollte die Kommunion empfangen.

"Das ist ein Prozess, der Unterscheidung und des Gewissens" und eine "Reise", sagte er. "Der Priester, muss der Pfarrer Menschen in schwierigen Situationen zu begleiten."

Farrell sagte dem National Catholic Reporter die geschieden und wieder verheiratet einbezogen werden sollten "in allen Ministerien der Kirche."

Er hat nicht angegeben , aber das würde scheinen öffentliche Positionen wie religiöse Erziehung Lehrer, Gemeindemusikdirektoren gehören, und sogar Minister Außerordentliche Abendmahl. Orthodoxe katholische Führer oppose so dass diejenigen öffentlich die Lehre der Kirche im Widerspruch zu den öffentlichen Gemeinde Rollen zu halten , da dies den Eindruck Zustimmung geben könnte und somit verursachen Skandal .

Zum Beispiel in der Erzdiözese von Philadelphia neuen pastoralen Leitlinien, Chaput schrieb :

... Pflege muss das unbeabsichtigte Auftreten einer Bestätigung der Scheidung und der Zivil Wiederverheiratung zu vermeiden; so, geschieden und wieder verheiratet civilly Personen sollten sich nicht in einer Pfarrei (auf einem Pfarrgemeinderat zB) verantwortlichen Positionen halten, noch sollten sie liturgische Dienste oder Funktionen ausführen (zB Lektor, Minister für außerordentliche Heilige Kommunion).
Um jedoch die liberalen deutschen Bischofskonferenz erlaubt seinen Mitarbeitern offen zu der Lehre der Kirche widersetzen.

"Ich denke , dass wir alle lesen müssen [ Amoris Laetitia ] viele, viele Male" , sagte Farrell.

Farrells offensichtlich Bezug auf die Buenos Aires Brief und die Unterstützung des Papstes für die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene reiht sich in eine deutlichere Aussage eine der anderen neuen US-Kardinäle gemacht zu einer italienischen Zeitung in dieser Woche.

Kardinal elect Blase Cupich, Erzbischof von Chicago, verwiesen ausdrücklich Buenos Aires Brief und die Unterstützung Franziskus es gab. Cupich sagte er mit Papst Francis stimmt und Kardinal Christoph Schönborn zu diesem Thema.
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...it-opens-door-t
FREE Pro-Life-und Pro-Fam

von esther10 15.10.2016 00:16

"Francis hat sich gegen seine berühmten Vorgänger in seinem Engagement für religiöse Indifferentismus gesetzt"


Francis hat die Eine-Welt-Religion zu fördern, in denen Unterschiede in der Lehre keine Rolle spielen.
Die heutige Heilige Stuhl Presse Bulletin sagt uns , dass Franziskus tausend deutschen Lutheraner in Audienz bei Papst Paul VI Halle im Vatikan empfangen:

Der Heilige Vater beschrieb dies als eine "schöne Initiative" und bedankte sich bei den Bischöfen, die unterstützt und begleitet die Pilger.

"Lasst uns danken Gott", sagte er, "denn heute, wie Lutheranern und Katholiken, wir sind auf dem Weg gemeinsam auf dem Weg vom Konflikt zur Gemeinschaft. Wir haben reiste bereits einen wichtigen Teil der Straße. Auf dem Weg fühlen kontras wir Gefühle: Schmerz für die Teilung, die noch zwischen uns existiert, sondern auch Freude an der Bruderschaft haben wir schon wieder entdeckt. Ihre Anwesenheit, so zahlreich und begeistert, ist ein deutliches Zeichen dieser Bruderschaft, und es erfüllt uns mit der Hoffnung, dass das gegenseitige Verständnis weiterhin "zu wachsen.

"Der Apostel Paulus sagt uns, dass aufgrund unserer Taufe, wir alle die einzigen Leib Christi bilden. Die verschiedenen Elemente in der Tat bilden einen Körper. Deshalb gehören wir miteinander, und wenn man leidet, leiden alle; wenn man jubelt, wir alle freuen. Wir können vertrauensvoll auf unserem ökumenischen Weg weiter, weil wir wissen, dass trotz der vielen Probleme, die uns noch trennen, sind wir bereits einig. Was uns verbindet, ist viel größer als das, was uns trennt ", betonte der Heilige Vater, unter Hinweis darauf, dass er am Ende des Monats nach Lund in Schweden reisen zu gedenken, zusammen mit dem Lutherischen Weltbundes, der fünfhundertsten Jahrestag der Reformation, und danke Gott für den offiziellen Dialog zwischen Lutheranern und Katholiken.

"Ein wesentlicher Teil dieser Gedenkfeier", bemerkte er, "wird der Blick in die Zukunft des Drehens bestehen, mit Blick auf ein gemeinsames christliches Zeugnis zu der heutigen Welt, die so stark für Gott und seine Gnade dürstet. Der Zeuge, der die Welt von uns erwartet ist darüber sichtbar zu machen, die Barmherzigkeit Gottes uns gegenüber hat, durch den Dienst an den Ärmsten, den Kranken, zu denen, die ihre Heimat verlassen haben, um eine bessere Zukunft für sich selbst und für ihre Lieben zu suchen . Bei der Platzierung uns in den Dienst der die Bedürftigsten erfahren wir, dass wir bereits vereint sind: es ist die Gnade Gottes, das uns eint ".


Ein Reuters Datei - Foto zeigt Francis mit einer Statue von Martin Luther ( Bild via Radio Vatikan )
Die Idee , dass die katholische Kirche " zum Gedenken an " , um den 500. Jahrestag der "Reformation" ist erstaunlich. Es ist keine Überraschung , dass Franziskus auf dem gemeinsamen Streben nach leiblichen Werke der Barmherzigkeit , da die Unterschiede in der Lehre zu konzentrieren , wählt die uns trennen immer noch unglaublich tiefgründig sind. Überlegen Sie, wie mit Gewalt Luthers Revolte 15, von Papst Leo X. in seiner Juni 1520 verurteilt wurde Stier, Exurge Domine :

Niemand mit gesundem Verstand ist unwissend, wie zerstörerisch, verderblich, skandalös und verführerisch zu fromm und einfache Gemüter diese verschiedenen Fehler vorhanden sind, wie gegenüberliegenden sie für alle Liebe und Ehrfurcht vor der heiligen römischen Kirche sind, die die Mutter aller Gläubigen ist und Lehrer des Glaubens; wie zerstörerisch sie sind von der Kraft der kirchlichen Disziplin, nämlich Gehorsam. Diese Tugend ist die Schrift und den Ursprung aller Tugenden und ohne dass es jemand ist leicht für schuldig befunden untreu zu werden.

Deshalb haben wir in dieser obigen Aufzählung, so wichtig ist es, wollen mit großer Sorgfalt vorgehen wie es sich gehört, und den Fortschritt dieser Plage und Krebserkrankung abzuschneiden, so dass es nicht weiter in das Feld des Herrn ausbreiten wird als schädlich Dorn Gebüsch. Wir haben gehalten daher eine sorgfältige Untersuchung, Prüfung, Diskussion, strenge Prüfung und reiflicher Überlegung mit jedem der Brüder, die eminent Kardinäle der heiligen römischen Kirche, sowie die priors und Minister General der religiösen Orden, neben vielen anderen Professoren und Meister Mann heiligen Theologie und in Zivil- und Kirchenrecht. Wir haben festgestellt, dass diese Fehler oder Thesen nicht katholisch sind, wie oben erwähnt, und werden nicht gelehrt werden, als solche; sondern vielmehr gegen die Lehre und Tradition der katholischen Kirche und gegen die wahre Interpretation der heiligen Schriften erhielt von der Kirche.

[...]
Mit der Beratung und Zustimmung dieser unserer ehrwürdigen Brüder mit reiflicher Überlegung auf jede und jeder der oben genannten Thesen, und durch die Autorität des allmächtigen Gottes, der selige Apostel Petrus und Paulus, und unsere eigene Autorität, verurteilen wir, untüchtig, und völlig ablehnen jede dieser Thesen oder Fehler entweder als ketzerisch, skandalös, falsch, beleidigend zu frommen Ohren oder verführerisch einfachen Gemüter, und gegen die katholische Wahrheit. Durch die Auflistung ihnen, wir Dekret und erklären, dass alle Gläubigen beider Geschlechter müssen sie betrachten als verurteilt, verwarf und abgelehnt ... .Wir alle zurückhalten in der Tugend der heiligen Gehorsams und unter der Strafe eines automatischen großen Exkommunikation ....

Darüber hinaus, da die vorhergehenden Fehler und viele andere sind in die Bücher oder Schriften von Martin Luther enthalten sind, wir ebenfalls verurteilen, untüchtig, und lehnen vollständig in die Bücher und alle Schriften und Predigten des so Martin, sei es in Latein oder einer anderen Sprache, enthält, die genannten Fehler oder einer von ihnen; und wir wünschen ihnen zu betrachten, als völlig verurteilt, verwarf und abgelehnt. Wir verbieten jede und jeder der Gläubigen beiderlei Geschlechts, kraft heiligen Gehorsams und unter den oben genannten Strafen automatisch anfallen werden, zu lesen, zu behaupten, zu predigen, zu loben, zu drucken, zu veröffentlichen, oder sie verteidigen. Sie werden diese bestraft werden, wenn sie davon ausgehen, sie in irgendeiner Weise zu wahren, persönlich oder durch eine andere oder andere, direkt oder indirekt, stillschweigend oder ausdrücklich, öffentlich oder okkult, entweder in den eigenen vier Wänden oder in anderen öffentlichen oder privaten Stellen.

Man kann nicht helfen, aber Wunder also, wie das, was Francis Staaten könnte wahr sein: "Was uns verbindet, ist viel größer als das, was uns trennt".

Ferner kann, während Francis spricht - wie er es immer tut - der Barmherzigkeit, es ist nicht so, dass Papst Leo Mitgefühl fehlte; die Traurigkeit er über Martin Luthers Abweisungen päpstlicher Begnadigung hatte deutlich beunruhigte ihn zutiefst:

hier geht es weiter
http://biblefalseprophet.com/2016/10/13/...indifferentism/
http://www.onepeterfive.com/eve-quincent...cumenism-ramps/
'
http://www.filialappeal.org/

von esther10 15.10.2016 00:06

Das Priestertum aus der Sicht von Papst Benedikt und Kardinal Gerhard Müller

Veröffentlicht: 15. Oktober 2016 | Autor: Felizitas Küble

Buchbesprechung von Felizitas Küble

Buch-Daten: Benedikt XVI./Joseph Ratzinger. Die Liebe Gottes lehren und lernen. Priestersein heute. Herder-Verlag. ISBN 978-3-451-37880-5. Gebundene Ausgabe. 312 Seiten. 24,99 €.



Sowohl zeitlich wie inhaltlich passend zum 65. Priesterjubiläum Joseph Ratzingers am 29. Juni 2016 erschien im Herder-Verlag der Sammelband „Die Liebe Gottes lehbuch-benediktren und lernen“ über das „Priestersein heute“. Vor 65 Jahren, am 29. Juni 1951, war Joseph Ratzinger gemeinsam mit seinem Bruder Georg Ratzinger von Kardinal Michael Faulhaber im Dom von Freising zum Priester geweiht worden.

Das Eiserne Priesterjubiläum Benedikts wurde am 28. Juni 2016 im Vatikan feierlich begangen, wobei Papst Franziskus eine Begrüßungsansprache hielt. Der bald 90-jährige Benedikt XVI. rundete den Festakt in der Sala Clementina mit einer Rede ab, die mit der Hoffnung schloß, „dass die Welt nicht eine Welt des Todes, sondern des Lebens sei, eine Welt, in der die Liebe den Tods besiegt hat. Danke Ihnen allen. Der Herr segne uns alle. Danke, Heiliger Vater.“

Der Sammelband, der dem Jubilar bei dieser römischen Feierstunde überreicht wurde, enthält 43 Predigten aus den Jahren 1978 bis 2000, die Benedikt XVI. als Erzbischof von München und danach als Präfekt der Glaubenskongregation über den Klerikerstand, vor allem über Priester und Diakone gehalten hat.

Im Anhang befindet sich überdies sein päpstliches Schreiben vom 16. Juni 2009 zu Beginn des von ihm ausgerufenen Priesterjahres, das er an seine „Mitbrüder im priesterlichen Dienst“ richtete. Anlaß hierfür war der 150. Jahrestag des Geburtstags von Johannes Maria Vianney. Der heilige Pfarrer von Ars gilt als Schutzpatron der Priester bzw. „Schutzheiliger aller Pfarrer der Welt“, wie es in Benedikts Rundschreiben heißt.

Der Jubiläumsband „Die Liebe Gottes lehren und lernen“ beginnt mit einem vierseitigen Vorwort von Papst Franziskus; danach folgt eine ausführliche Einführung von Kardinal Müller über Krise und Erneuerung des Priestertums heute.

Papst Franziskus erweitert die „Theologie auf Knien“

Das Wort von der „Theologie auf Knien“ gilt mittlerweile fast als stehender Begriff, seitdem Papst Franziskus damit die theologische Werke des reformorientierten Kurienkardinals Walter Kasper würdigte, insbesondere dessen Sicht auf die göttliche Barmherzigkeit.Foto Michaela Koller



Es scheint, als habe der Pontifex nun beschlossen, dieses Prädikat zukünftig etwas großzügiger zu verteilen – und zwar selbst an jene Persönlichkeiten, die man eher dem gegenteiligen innerkirchlichen „Flügel“ zurechnen möchte.

Tatsache ist jedenfalls, daß Franziskus sein Vorwort für das erwähnte Benedikt-Buch mit den Worten beginnen läßt:

„Jedes Mal, wenn ich die Werke von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. lese, wird mir klar, dass er eine Theologie „auf Knien“ betrieben hat und dies noch tut.“ (S. 11) – Auf der nächsten Seite bestätigt er dem „Papst emeritus“ erneut eine „Theologie auf Knien“.

Quasi-Heiligsprechungen zu Lebzeiten des Betreffenden wirken in der Regel eher unangemessen, bestenfalls verfrüht. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht, was mitunter auch für Lobesworte gilt. Franziskus bescheinigt Benedikt jedenfalls, daß er „wirklich glaubt, wirklich betet“ – und fügt hinzu: „Man sieht, dass er ein Mann ist, der die Heiligkeit verkörpert“.



Ist das Gebet der „einzige“ Schlüssel zum Herzen Gottes?

Er schreibt sodann, vielleicht könne Benedikt in seiner klösterlichen Zurückgezogenheit auf eine „noch leuchtendere Weise“ jene „innere Mitte des priesterlichen Dienstes bezeugen“, nämlich „das Gebet ohne Unterlass, mit Leib und Seele“, welches der „entscheidende Faktor“ sei. Radio Vatikan

Im päpstlichen Vorwort heißt es weiter: „Das Gebet ist der Schlüssel, der das Herz Gottes aufschließt; der einzige, dem es gelingt, Gott immer wieder aufs Neue in diese unsere Welt hineinzuführen; und auch der einzige, dem es gelingt, die Menschen und die Welt immer aufs Neue Gott zuzuführen.“

So wichtig zweifellos das Beten – zumal das fürbittende Gebet – für die Frömmigkeit des Geistlichen und für seine Sendung zum Heil der Seelen ist, so scheint gleichwohl in erster Linie die Feier der heiligen Eucharistie der zentrale Dienst des Priesters zu sein, zudem auch die Spendung der weiteren Sakramente, die ihm anvertraut sind; diese Sakramente als wirksame Heilszeichen sind es vor allem, welche „die Menschen und die Welt immer aufs Neue Gott zuführen“.



Papst Benedikt: „Aller Segen kommt aus dem Opfer“

In einer jener Predigten Benedikts, die in dem Gedenkband veröffentlicht sind, heißt es sehr klarsichtig, „dass aller Segen aus dem Opfer kommt“; deshalb sei die „höchste Aufgabe des Priesters das Opfern“. Damit sei zunächst die Feier der hl. Eucharistie gemeint, „in der das Kreuzopfer Jesu Christi von Neuem gegenwärtig wird“. Von Julia Kesenheimer geschickt

Es sei für den Priester entscheidend, „immer mehr aus der Kraft dieses Opfers zu leben“, damit er daraus Segen für sich und andere schöpfen könne (S. 262). Die Sakramente, die der Priester spende, seien gleichsam „ein Segen von gesteigerter Wirksamkeit“ (S.161).

Hinter dieser Haltung solle – so erinnert Joseph Ratzinger – zugleich immer auch das „persönliche Opfern des Priester stehen, der Tag um Tag seine eigene Liebe, die Sehnsucht seines Lebens nach Glanz und Glück weggibt, um sich ganz Gott zur Verfügung zu halten“ (S. 162).

Theologisch aufschlußreich ist auch die Einführung, die Kurienkardinal Gerhard Müller dem Sammelband voranstellt. Der frühere Bischof von Regensburg und heutige Präfekt der Glaubenskongregation äußert sich unter dem Titel „Jenseits der Krise – der Erneuerung entgegen“ fundiert über das „katholische Priestertum“.



Der Priester wirkt als „Mitarbeiter Gottes“

Dieses sei, so der Autor, dadurch gekennzeichnet, daß der geweihte Amtsträger „Wort und Wirken Gottes“ sakramental – als „wirksames Zeichen“ – weitergebe. Er erinnert an Pauli Worte von den Aposteln als „Diener Christi und Verwalter von Geheimnissen Gottes“ (1 Kor 4,1) sowie als „Mitarbeiter Gottes“ (2 Kor 6,1). media-FZMqzvujo1V-2

Durch das Osterereignis sei der „Grundstein dafür gelegt, jede Krise zu überwinden“ und „von der Tragödie zum Heil“ zu gelangen (S. 16/17), denn „durch die Auferstehung hat Christus die größte Krise des Glaubens überwunden, die es je gegeben hat: die vor-österliche Krise der Jünger“ und folglich „auch die Krise des Priestertums“.

Er fährt fort: „Indem wir (…) unseren Blick auf ihn richten, unsere Augen in die des Hohenpriesters (…) versenken, könne wir jedes Hindernis, jede Schwierigkeit überwinden“ (S.19).

Neben dem Völkerapostel zitiert Kardinal Müller auch Petrus, den ersten Papst, mit seiner Mahnung „an die Priester der Kirche“, die da lautet: „Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes…Seid Vorbilder für die Herde nach dem Beispiel Christi, des obersten Hirten“ (1 Petr 5,2-4).

Kritik an bibelkritischer protestantischer Exegese

Die Erfüllung dieser einzigartigen Sendung werde allerdings erschwert, so der Autor, durch eine „radikale Verunsicherung der christlichen Identität“. Als Gründe für die „Krise des Priestertums“ benennt er auch „interkonfessionelle Faktoren“, nämlich zum Beispiel die „naive Aufgeschlossenheit vieler katholischer Kreise für die protestantische Exegese, die in den 1950er und 1960er Jahren in Mode kam“ (S. 21).AL-0004


Dazu habe auch eine „radikale Kritik am Kult“ gehört, außerdem der „moderne Gedanke von der Autonomie des Subjekts“ sowie das Misstrauen gegenüber „jeglicher Ausübung von Autorität“ (S. 22).

Wie der Verfasser weiter erläutert, unterzog Joseph Ratzinger diese vom Protestantismus getragenen Thesen „nun seinerseits einer genauen kritischen Überprüfung“ (S. 22). Dabei habe Ratzinger zwischen „theologischen und philosophischen Vorurteilen“ auf der einen Seite und dem „Gebrauch der historischen Methode“ andererseits sorgsam unterschieden.

Auf diese Weise könne man durchaus auch mittels moderner Bibelexegese zu jenen dogmatischen Aussagen kommen, „die vor allem von den Konzilen von Florenz und Trient wie auch vom Zweiten Vatikanischen Konzil geprägt wurden“ (S. 22).

Sich den Zerrbildern der Welt entziehen



Kardinal Müller erinnert an den Blick Jesu auf jene, „die er heute wie zu jeder Zeit aussendet, um seine Herde zu weiden. Dieser Blick ist es, der uns auszeichnet und unsere Priesterberufung den Zerrbildern der Welt entzieht (…) Es ist der Blick des obersten Hirten, der seine Hirten seit jeher erneuert und für die leidenschaftliche Sendung frei macht, zu der er sie trotz ihrer Armseligkeit und Erbärmlichkeit berufen hat“ (S. 25). media-373874-2

Dieser Blick sowie die Worte Christi seien, so der Autor abschließend, die „stete Quelle der priesterlichen Identität“ – und sie sind es auch, „die uns die Wüste jeder Krise überwinden lässt, um dem verheißenen Land entgegenzugehen, das es jeden Tag aufs Neue zu erobern gilt: dem verheißenen Land seines Reiches“ (S. 25).

Die in dem Sammelband abgedruckten Predigten Benedikts während seiner Zeit als Erzbischof und Kurienkardinal sind theologisch eindringlich und gehaltvoll, zudem sprachlich anspruchsvoll-elegant und verständlich zugleich, wie bei diesem hochgelehrten und tiefschürfenden Geist nicht anders zu erwarten ist. Dabei gelingt es Ratzinger immer wieder, grundlegende Wahrheiten kurz auf den Punkt zu bringen, so etwa mit seinem Hinweis: „Der Priester muss opfern, segnen, vorstehen, predigen und taufen“ (S. 159).

Dabei verdeutlicht er manche Erkenntnis mit ehrlichen Anekdoten wie etwa der folgenden:

„Wie oft habe ich mich als Student darauf gefreut, einmal predigen zu dürfen. (…) Gefreut darauf besonders dann, wenn mir ein Wort der Schrift, ein Zusammenhang unserer Glaubenslehre, wieder neu aufgeleuchtet war und mich froh gemacht hat. Aber wie war ich enttäuscht, als die Wirklichkeit ganz anders war, als die Menschen offensichtlich nicht auf das Wort der Predigt, sondern vielmehr auf ihr Ende warteten“ (S. 159/160).

Einer verlorenen Welt unbeirrbar Gottes Wort verkünden

Doch er ließ sich von widrigen Erfahrungen nicht beirren in seinem Bestreben, die Gläubigen mit der Botschaft des HERRN aufzurichten und aufzurütteln, aber auch Ungläubige damit zu konfrontieren:

„Gottes Wort gehört heute nicht zu den Mode-Artikeln, nach denen man fragt und ansteht. (…) Indem die Kirche es wagt, immer noch in einer Welt, in der Lüge, Verstellung und Sensation Trumpf geworden sind, unbeirrbar Gottes Wort zu sagen, schafft sie Gott Platz inmitten dieser Welt“ (S. 160).

Es bleibt zu hoffen, daß dieser tiefgründige Sammelband vielen Lesern die biblischen und kirchlichen Wahrheiten über das katholische Priestertum nahebringt, damit sie den segensvollen und opferbereiten Dienst dieser „Mitarbeiter der Wahrheit“ zu schätzen wissen und ihnen als Laien bzw. „Weltchristen“ hilfreich zur Seite stehen, etwa durch anhaltendes Fürbittgebet, ehrenamtliche Mitarbeit, persönliche Ermutigung und öffentliche Verteidigung des oftmals attackierten katholischen Priestertums.

Erstveröffentlichung dieser Rezension von Felizitas Küble in der Zeitschrift „Theologisches“ (Okt. 2016) – Mail: felizitas.kueble@web.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...erhard-mueller/


von esther10 15.10.2016 00:03




Kardinal Newman auf Liberalism und der Antichrist und Amoris Laetitia

Kardinal Newman auf Liberalism und der Antichrist und Amoris Laetitia können Sie sehen, wie Francis fördert "Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, Nüchternheit, Selbstbeherrschung, Güte" unter seinem Liberalismus von "Barmherzigkeit" Zustimmung der Sünde zu ermöglichen und ein Sakrileg, wie am besten über Amoris Laetitia belegt. Wenn Newman die biglietto bedeutet seine Erhebung in den Rang eines Kardinals erhielt, machte er eine Rede, die oft zitiert wurde; und ich werde es noch einmal zu zitieren, und nicht zuletzt, weil es schön die wesentliche Kontinuität seines Lebens als Katholik mit seinen Jahren als anglikanischer enunciates. Aber am Ende, ich möchte zu ziehen ...

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http://biblefalseprophet.com/tag/satan/

http://biblefalseprophet.com/2016/10/13/...moris-laetitia/


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