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von esther10 12.12.2019 00:50

Kasper: Das nächste Konklave wird einen Papst wie Francisco wählen
Von Ein Peter Five -29.10.


Das spanische Online-Portal Religion Digital hatte vor einigen Wochen ein neues Interview mit Kardinal Walter Kasper, der immer vor den Medien zu erscheinen scheint, bevor Papst Franziskus einen großen Schritt in Richtung Fortschritt seiner Reformagenda unternimmt "

Diesmal spricht er von den Möglichkeiten des Schismas, von der Synchronisation der deutschen Kirche mit Rom und von den Erwartungen, nicht nur an die Amazonas-Synode, sondern auch an das nächste Konklave. Kasper glaubt, dass auf der Grundlage der vom Papst festgelegten Zusammensetzung des Kardinalskollegiums ein Papst nach dem gleichen Muster ausgewählt wird. "Ich glaube nicht, dass Sie im nächsten Konklave einen" entgegengesetzten "Papst wählen können", sagt der germanische Kardinal. "Die Leute würden es nicht akzeptieren."

Das Interview ist kurz und wird vollständig sein.

***

Kardinal Kasper: "Ich glaube nicht, dass die Leute sich sehr darüber freuen, dass das nächste Konklave einen Papst mit entgegengesetzter Mentalität wählt."

Von José Manuel Vidal

Sie haben gerade einige Zeit mit Papst Franziskus verbracht. Bist du so energisch wie immer?

Ja, der Papst behält immer noch viele Energien. Er hat seine eigene innere Stärke, die ihn in Bewegung hält, und er hat keine Angst vor der Kritik, die ihn umgibt, selbst innerhalb der katholischen Welt. Er bewegt sich weiterhin auf seine eigene Art und scheint bei guter Gesundheit zu sein, ein 82-jähriger Mann zu sein. Der Beweis dafür ist, dass es unermüdlich weiterarbeitet.

Er hat nicht einmal Angst vor Schisma, wie er gesagt hat.

Der Papst hat überhaupt keine Angst vor Spaltung.

Und du?

Ich denke nicht, dass es ein Schisma kräuselt. Diejenigen, die versuchen, uns mit diesem Mann im Mantel zu erschrecken, sind kleine Gruppen, die offen gegen den Papst sind, aber wir müssen bedenken, dass es nur wenige sind, sehr wenige, aber sie machen in den Medien viel Lärm. Wir sollten ihnen keine Relevanz geben.

Was erwarten Sie von der Amazonas-Synode?

Diese Amazonas-Synode wird für die Incardinadas-Kirchen in den Kulturen dieses Teils der Welt von großer Bedeutung sein.

Wird die Synode Ordinationen von verheirateten Männern zum Priestertum genehmigen?

Das Problem des Mangels an Berufungen im Amazonasgebiet ist sehr ernst und das Problem der Ordination von Eheleuten hängt wie andere Probleme von der Entscheidung und Einstimmigkeit der Bischöfe der betreffenden Region ab. Der Papst wird seine Entscheidungen synodal treffen, wenn unter den Bischöfen ein hinreichend breiter Konsens besteht.

Die deutsche Kirche wird auch eine Synode haben und scheint Schwierigkeiten mit dem Vatikan zu haben.

Ja, einige haben Probleme mit dem Vatikan. Es hat immer Spannungen zwischen Deutschland und Rom gegeben. Es ist eine historische Tatsache, aber jetzt kann ich sagen, dass sich die große Mehrheit der deutschen Bischöfe auf der gleichen Frequenz mit Rom trifft. Es liegen einige Bedenken in der Luft, aber ich denke, sie werden überwunden.

Sie gelten als eine der Säulen, auf denen Francisco ruht.

Ja, ich bin begeistert von diesem Vater. Ich denke, dieser Papst ist genau richtig für diesen Moment in der Geschichte der Welt.

In der nächsten Sitzung werden die von Francisco ernannten Kardinäle die Mehrheit bilden. Sichert der Papst auf diese Weise seinen Nachfolger?

Ja, es besteht der Eindruck, dass der Papst mit den neuen Bezeichnungen seine Nachfolge sichern möchte.

In welcher Weise?

Ich glaube nicht, dass im nächsten Konklave ein "entgegengesetzter" Papst gewählt werden kann. Die Leute würden es nicht akzeptieren.

Was glaubst du, was Papst Franziskus antun könnte?

Dies ist eine offene Frage, und es kann nicht viel gesagt werden.

Sind Sie überzeugt, dass es nach Francisco kein Zurück mehr gibt?

Nein, es ist nicht möglich. Die Leute würden das nicht akzeptieren, weil sie einen Vater wollen, der normal ist, der menschlich ist. Er will keinen kaiserlichen Papst wie die der Vergangenheit.
https://adelantelafe.com/kasper-el-proxi...como-francisco/
Steve Skojec

von esther10 12.12.2019 00:47




Heiliger Streit. Zum Disput zwischen den Kardinälen Müller und Kasper



Heiliger Streit. Zum Disput zwischen den Kardinälen Müller und Kasper

Von Klaus Berger
14 February, 2019 / 9:36 PM
Der heftige Streit zwischen Kardinal Müller und Kardinal Kasper offenbart leider sehr viel über den Zustand der Kirche in Rom und in Deutschland. Man kann nicht sagen, sie habe die Orientierung verloren. Denn das Glaubensmanifest von Kardinal Müller zeigt ebenso knapp und klar, welches im Augenblick die wunden Punkte sind. Niemand sagt, dass das die ganze Lehre der Kirche sei. Aber diese wenigen Seiten sind wie ein Kompass bei nebligem Wetter im Gebirge. Das reicht vom Gottesbild bis zu den seelsorgerlichen Fragen von Kommunion und Beichte. Nicht ohne Grund gibt es zum Thema Kirche gründliche Anmerkungen.

Im Blick auf andere Religionen, vorab auf Judentum und Islam reicht es eben nicht, zu erklären, wie hätten doch alle denselben Gott. Unbestreitbar ist aber genau das die Tendenz des Zeitgeistes (mit dem alten Namen "Deismus"). Einen Ein-Gott-Glauben besaßen auch schon die alten Ägypter. Dreifaltigkeit aber ist "wegen der Menschen". Daher geht es hier, wie Kardinal Müller betont, um einen fundamentalen Unterschied gerade zu anderen Hochreligionen nicht nur im Gottesglauben, sondern auch im Menschenbild. Denn der dreifaltige Gott will die Menschen sich ähnlich machen. Daher die Gottebenbildlichkeit, die Menschwerdung, daher die Vollendung der Verähnlichung im Heiligen Geist. Und diese Gleichgestaltung hat, anders als Walter Kasper unterstellt, in höchstem Maße etwas zu tun mit dem Frieden in der Welt. Durch die Kreuzigung wie durch das Wohnen in den Herzen der Menschen ist Gott den Menschen unvergleichlich nahe und radikal "für" sie – statt lediglich Gehorsam zu fordern.

Jesus ist deshalb der einzige Mittler und Christentum ist deshalb "Leitreligion"; weil in der Menschwerdung Gott "heruntergekommen" ist. Gott liegt im Staub. Wer es ihm nachmacht, wird friedensfähig. Gerade so hat Gott die Menschen am meisten geadelt, dass zu gefühlter Minderwertigkeit kein Anlass besteht. Denn darin liegt immer wieder der Anlass zu Unfrieden. Fazit: Der dreifaltige Gott ist ein demütiger Gott, der nicht von oben her über die Menschen herrscht, sondern in Staub und Dreck und Todesnot ihnen nahe ist und jeden friedlosen Machtanspruch wirklich und wörtlich unterbietet.

Und wenn Kardinal Müller angesichts des Verfalls der Beichte klagt, dass das Gewissen der Menschen offenbar nicht ausreichend geformt sei, dass sie, so möchte ich ergänzen, zu stolz sind, ihre eigene Sünde wahrzunehmen geschweige denn zu bekennen, dann ist diese Unreife des Gewissens nicht nur das Versäumnis einzelner, sondern betrifft jede Art von Öffentlichkeit. Man kann mit Walter Kasper sagen, das sei eine Beleidigung dieser Menschen. Doch die Wahrheit ist mindestens so gravierend. Die mangelnde Gewissensbildung ist wirklich dramatisch.

Und den Satz des heiligen Pfarrers von Ars, den der Weltkatechismus in § 1589 zitiert, dass die Priester auf Erden das Erlösungswerk fortsetzen, kann Walter Kasper nicht akzeptieren, weil Priester in den Missbrauchsskandal verwickelt seien. Doch das Problem des sittlichen Versagens von Priestern ist so alt wie die Kirche, und es ist im Donatistenstreit schon im 4. Jahrhundert geklärt: Auch wenn ein Priester schwer gesündigt hat, sind die Sakramente, die er spendet, gültig und darin Fortsetzung des Erlösungswerkes, weil Gott stärker ist als menschliche Verbrechen. Die Donatisten wollten eine "reine" Kirche. Das wollen wir alle. Aber wenn das nicht oder nur zum Teil gelingt - war dann das Ganze für die Katz? Seit Judas und Petrus gibt es Sünder und Verbrecher in der Kirche zuhauf. Und sollte einmal die Gelegenheit auf mich zukommen, für einen Bischof an einer Festschrift mitschreiben zu sollen - ich habe aus der Tradition der Apokalypsen einen Ordner angelegt mit dem Titel "Höllenstrafen für Hierarchen". Und wenn man das verhindern will: Für die Qualität unserer Priester sind wir alle verantwortlich. Und ausdrücklich betont Kardinal Müller, die Vermittlung des Glaubens sei "untrennbar mit der menschlichen Glaubwürdigkeit seiner Boten verbunden", die eben die ihnen Anvertrauten im Blick behalten und nicht verlassen dürften, sie in ihrem Glauben schwer schädigten. Die Forderung der Glaubwürdigkeit ist etwas anderes als angesichts eines Skandals damit das ganze Priestertum inklusive Zölibat abzuservieren.

Walter Kasper tut so, als wüsste er nicht, was das ist, eine "Ehe, die vor Gott besteht", das ist nämlich eine Ehe, die gültig ist; und er tut auch so, als wüsste er nicht, wer eine Ehe für gültig erklären kann. Eben das ist schon laut Bibel ein Teil der Schlüsselgewalt. Vielmehr entsteht der Eindruck: Immer, wenn Kardinal Müller sich behutsam und seelsorgerlich ausdrückt, ruft er die beißende Wut von Walter Kasper hervor. So, wenn er statt "gültig" sagt "vor Gott bestehend" oder wenn er von mangelnder Gewissensbildung spricht, wenn er geistliche Taubheit meint. Oder wenn Kardinal Müller zur Kommunion Geschiedener ungültig Wiederverheirateter sagt: das Sakrament würde dann nicht fruchtbar empfangen. Sanfter kann man es nicht sagen. Und anders als Walter Kasper behauptet ist in § 1457 des Katechismus keineswegs "von alledem nichts zu finden", sondern es geht da um die Unmöglichkeit, die Kommunion zu empfangen, wenn Menschen im Zustand schwerer Sünde sind. Das heißt: Walter Kasper weigert sich, die Wiederverheiratung Geschiedener als schwere Sünde zu bezeichnen. Für diese klare Information wäre man ihm dankbar.

Das Verbot der Ehescheidung ist das im Neuen Testament am häufigsten zitierte Jesuswort. Warum ist das Jesus so wichtig? Sein Problem ist nicht das Verhältnis von Mann und Frau, und alles, was wir von Jesus wissen, weist darauf, dass er jede Diskriminierung von Frauen aufs heftigste ablehnt. Sein Problem ist die Stabilität der Familie. Er weiß, dass er keinem Gott glaubwürdig verkündigen lassen kann, dem Ehescheidung egal ist. Denn es geht um einen Bund ganz unten an der Basis des menschlichen Zusammenlebens. Und der Gott der Bibel ist nie und nimmer ein Bundesbrecher. Das ist das Problem.

Kardinal Müller spricht vom Antichrist. Das ganze Neue Testament lehrt uns, dass wir mit einer solchen Größe rechnen müssen. Und statt zu suchen, wer das nun im Augenblick ist und wo in Rom er wohnt, sollte zunächst jeder vor der eigenen Tür kehren, insbesondere ein Lehrer der Kirche.

Walter Kasper bezieht diese Figur offensichtlich auf sich selbst und meint, entsprechend antworten zu müssen, indem er Kardinal Müller als wiedergekehrten neuen Luther oder gar als "Verwirrer" (ein altes Attribut des Antichrist) bezeichnet. Ich erspare es mir, auf diesen Rückfall in den Grobianismus des 16.Jahrhunderts näher einzugehen. Und ich stelle fest: Nichts irritiert die Christen mehr als solcher Hass und solche Wut an der Spitze der Kirche. Genau das hat uns in der gegenwärtigen Situation eben gerade noch gefehlt. Denn es ist alles andere als die auch von Benedikt XVI immer gewünschte lebhafte Diskussion. Es ist vielmehr lächerlich.

Und dass es nach dem Neuen Testament und später in der Kirche keine Frauenordination gibt, hängt mit der notwendigen Unterscheidung von Amt und Charisma zusammen. Charismen, lange und noch immer unterschätzt, können Frauen jederzeit geschenkt bekommen. Auch zum Beispiel das der Diakonie. Doch seit dem 19. Jahrhundert unterscheiden auch gerade Protestanten zwischen Amt und Charisma.

Und der Zölibat ist nicht damit gelöst, dass Walter Kasper darüber noch einmal nachdenkt, sondern orientiert sich am Lebensstil Jesu, Johannes des Täufers, des hl. Paulus und hunderttausender anderer Christen aller Jahrhunderte. Diese Nachahmung des ehelosen Gottes kann einem als Charisma geschenkt sein oder eben nicht. Durch Nachdenken löst man dieses Problem von Gnade und Berufung nicht. Das Mittel der Wahl ist die Fürbitte.



Foto: Paul Badde / EWTN
Der Theologe Klaus Berger war Professor für Neutestamentliche Theologie an der Universität Heidelberg. Sein Jesus-Buch ist ein Beststeller. Neben vielen Monographien und Fachaufsätzen schrieb der 1940 in Hildesheim geborene Gelehrte zahlreiche Beiträge für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Ebenfalls von Klaus Berger bei CNA Deutsch erschiene

hier geht es weiter
https://de.catholicnewsagency.com/articl...und-kasper-0495

von esther10 12.12.2019 00:46

Erinnerung: Verein für die Seelen des Fegefeuers
Von RORATE CÆLI -01/04/2019



Dies ist unsere monatliche Erinnerung an die Vereinigung für die Seelen des Fegefeuers. Wir erinnern uns, dass Listings nicht mehr veröffentlicht werden und alle gesendeten Seelen automatisch registriert werden.

Die Initiative des Vereins für die Seelen des Fegefeuers (Purgatorial Society) ist eine seit einigen Jahren laufende Initiative von Rorate Caeli. Es hat ein dreifaches Schicksal, zum einen können sich die Priester dazu verpflichten, eine traditionelle Messe für die assoziierten Seelen einen Monat oder eine Woche anzubieten, zum anderen registrieren die Gläubigen die Seelen ihrer Lieben, damit die Messen und Gebete von den Priestern dargeboten werden Andererseits beten die Gläubigen selbst auch für alle Seelen des Vereins. Gegenwärtig gibt es 89 Priester, die traditionelle Messen für die assoziierten Seelen anbieten , und Tausende sind registriert. Die Registrierung ist immer kostenlos, es gibt keinen wirtschaftlichen Zweck - auch nicht als Spende - im Verein.

Im Fegefeuer liebst du, liebst dich selbst ohne Grenzen und bereust die Seele von so viel Blindheit, die im irdischen Leben gelebt wird. Sie erwarten den Trost von Maria und dem heiligen Michael von den Engeln, die zu ihrer Unterstützung kommen, und erinnern sie daran, dass sie nach dem Leiden die Ehre haben werden, unendliche Freude zu erreichen. Dort wird um Gebet gebeten: Wenn sie die Liebe derer empfangen, die noch hier sind, preisen sie Gott, trösten sie nicht nur, sondern verkürzen ihr Leiden. Und sie geben es zurück, wenn sie im Himmel ankommen, und setzen sich für diejenigen ein, die wissen, wie sie helfen können, ihre Leiden zu lindern.

Möchten Sie ein gutes Geschäft machen, das Beste von allen? Verbinde deine Seele mit denen der abführenden Seelen, bete für sie, fühle, dass du mit ihrem Schmerz und Trost verbunden bist, während sie die Leuchtkraft erlangen, die es ihnen ermöglicht, sich zur Herrlichkeit zu erheben. Sie werden dann sehen, dass die Schmerzen hier eine andere Bedeutung bekommen, sie sind ein Sprungbrett für das Wachstum der Seele, sie bringen Sie dazu, sich mit Gott verbunden zu fühlen und für Ihn zu arbeiten. Nur wenige Werke sind für Jesus und Maria so angenehm wie das Gebet derer, die sich geistig anschließen Die abführenden Seelen. Es ist eine Rundreise, eine Flut von Lobpreisungen, die auf und ab gehen und sowohl den einen als auch den anderen helfen.

Bete für die abführenden Seelen, denn sie werden für uns intervenieren, wenn wir unsere Seele reinigen müssen. Und dann werden sie uns im Himmel begrüßen, wenn Gott uns in seiner unendlichen Barmherzigkeit diese Gnade gewährt.

Wie kann man sich in den Verband der Fegefeuer-Seelen (Fegefeuer-Gesellschaft) einschreiben?

Es ist sehr einfach:

WENN SIE EIN PRIESTER SIND: Es gibt nichts Besonderes zu tun und Ihr Name wird nicht veröffentlicht. Sie müssen sich lediglich dazu verpflichten, einmal pro Woche oder Monat eine traditionelle Messe (wir betonen diesen Aspekt) anzubieten, “für die Absichten aller Seelen, die damit verbunden sind die Vereinigung für die Seelen des Fegefeuers von Rorate Caeli (Fegefeuergesellschaft) “. Sie müssen eine E-Mail an roratepurgatorial@adelantelafe.com senden und uns Ihre Daten (diese werden nicht veröffentlicht) und Ihre Disposition mitteilen . Wir appellieren an alle Priester, die wissen, wie man eine traditionelle Messe zelebriert, um sich zu registrieren.

WENN SIE SEELEN REGISTRIEREN MÖCHTEN : Bitte senden Sie eine E-Mail an roratepurgatorial@adelantelafe.com und geben Sie die individuellen Vor- und Nachnamen jeder Seele wie folgt an: "Vor- und Nachname, Stadt, Land". Jede Seele in einer anderen Zeile und das Schreiben aller Daten für jede einzelne. Wenn Sie regelmäßig Seelen senden, senden Sie uns bitte maximal 1 E-Mail pro Monat mit allen . Wenn Sie ganze Familien zusammenführen möchten, schreiben Sie einfach in die E-Mail: "La Familia Gómez, Ciudad, País", obwohl wir einzelne Namen empfehlen. Seien Sie dankbar und senden Sie uns so viele, wie Sie möchten, es gibt keine Grenzen und geben Sie diese an Ihre Freunde weiter. Es ist sehr wichtig, dass die von Ihnen gesendete E-Mail genau dem angegebenen Format entspricht. Beispiel für das Senden:
Jose Manuel Carlet Perez, Sevilla, Spanien
Familie Martín Asare, Huelva, Spanien

Bitte kommentieren Sie diesen Verein gemeinsam mit Ihrer Familie und Ihren Freunden, kündigen Sie ihn während der Kanzel in den Messen an oder veröffentlichen Sie Ihre Website, Ihr Gemeindebulletin usw. Wir müssen das Wort verbreiten und die meisten leidenden Seelen entlasten.

Wir bitten alle, regelmäßig für die assoziierten Seelen zu beten:

„Für alle Seelen, die mit der Vereinigung für die Seelen des Fegefeuers von Rorate Caeli verbunden sind: Herr, gib ihnen ewige Ruhe und lass immerwährendes Licht auf sie scheinen . Mögen ihre Seelen und die Seelen aller verstorbenen Gläubigen in Frieden ruhen . Amen . "

Und dann

Gott, der allmächtig und ewig lebt ,
wir bitten Sie um Ihren Segen für die Priester
, die Messen von der Souls Association of Purgatory anbieten .
Gib ihnen ein größeres Bewusstsein für die Gnade ,
die schüttet durch die Sakramente ,
und von seiner frommen Feier der heiligen Mysterien ,
erhöht in ihnen die Liebe zu Dir .
Gib ihnen Kraft zu Thy Priester , O Hirten der Herde ;
Wenn Sie Zweifel haben , geben Sie ihnen die Gewissheit des Glaubens ,
und Ihre Freundlichkeit bestätigen sie als Vorboten Ihre Wahrheit
an alle , die versuchen , folgen in Ihrem Weg.
Wir bitten dies durch unseren Herrn Jesus Christus, den Ewigen Priester ,
der mit Ihnen in der Einheit des Heiligen Geistes ,
Gottes , für immer und ewig lebt und regiert . Amen .
https://adelantelafe.com/recordatorio-as...l-purgatorio-2/

von esther10 12.12.2019 00:46

Donnerstag, 28. November 2019
VERHEIRATETE PRIESTER? (Zur Verteidigung des kirchlichen Zölibats)
Geschrieben von Roberto de Mattei | Rest Kolumnist


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VERHEIRATETE PRIESTER? (Zur Verteidigung des kirchlichen Zölibats)
Die Amazonas-Synode hatte vor allem die Abschaffung des kirchlichen Zölibats zum Ziel. Die Straße, ja die Autobahn, ist jetzt asphaltiert. Papst Franziskus wird dies in seiner nachsynodalen Ermahnung definieren, die voraussichtlich vor Ende 2019 herausgegeben wird.

Im Abschlussdokument der Synode ist der Absatz auf verheiratete Priester derjenige, der die größte Anzahl von Gegenstimmen erhalten (128 placet vs. 41 non placet ). Der Weg, der aufgezeigt wird, ist nicht der von sogenannten viri probati , verheirateten Männern, die zum Priester geweiht werden, ohne ihre Familien zu verlassen, sondern der von ständigen Diakonen, dh verheirateten Männern, die die erste Klasse der heiligen Befehle erhalten haben, die gibt ihnen die Möglichkeit, als Priester ordiniert zu werden.

Wir lesen in Paragraph 111 des Kapitels über die synodale Umwandlung :

„Viele kirchliche Gemeinschaften im Amazonasgebiet haben enorme Schwierigkeiten beim Zugang zur Eucharistie. Manchmal dauert es nicht nur Monate, sondern auch mehrere Jahre, bis ein Priester zurückkehrt, um die Eucharistie zu feiern, das Sakrament der Versöhnung darzubringen oder die Kranken in der Gemeinde zu salben. Wir schätzen das Zölibat als ein Geschenk Gottes (Sacerdotalis Caelibatus, 1), sofern dieses Geschenk es dem zum Priestertum geweihten Missionsjünger ermöglicht, sich voll und ganz dem Dienst am Heiligen Volk Gottes zu widmen. Es regt die pastorale Nächstenliebe an und wir beten, dass es viele Berufungen geben wird, die das Priestertum des Zölibats leben. Wir wissen, dass diese Disziplin „nicht von Natur aus vom Priestertum verlangt wird ... obwohl es viele Gründe dafür gibt“ (PO 16). [...Lumen Gentium 26, um Priester zu ordinieren, die sich als geeignete und geschätzte Männer der Gemeinschaft erwiesen haben, die ein fruchtbares ständiges Diakonat hatten und eine angemessene Ausbildung für das Priestertum erhalten, eine rechtmäßig konstituierte und stabile Familie haben, um das Leben der christlichen Gemeinschaft durch das Predigen zu erhalten des Wortes und der Feier der Sakramente in den entlegensten Gebieten des Amazonasgebiets. In dieser Hinsicht sprachen sich einige für eine universellere Herangehensweise an das Thema aus. "

Die Forderung nach Abschaffung des Zölibats kommt von weitem und basiert auf der falschen Vorstellung, dass die Disziplin, die es auferlegt, „ nicht von der Natur des Priestertums abhängig ist “.

Vor fünfzig Jahren las Kardinal Suenens auf dem Symposium der europäischen Bischöfe im Juli 1969 in Chur, Schweiz, während seiner Abschlusskonferenz einen dramatischen Appell von Hans Küng und forderte, das Zölibat der Priester nicht mehr obligatorisch zu machen. Drei Jahre später unterzeichnete eine Gruppe von Theologen das Manifest „of the 33“ ( dei 33 ) und forderte die Freiheit vom Zölibat. Diese Forderung stand im Einklang mit dem Verständnis der progressiven Theologie über die Rolle der Sexualität: ein Instinkt, den der Mensch nicht durch Askese unterdrücken, sondern "befreien" sollte, indem er im Sex eine Form der "Verwirklichung" der menschlichen Person findet.



Pater Hans Küng, 1973 (schöne Krawatte!) Seitdem wiederholt Küng, der heute 91 Jahre alt ist, immer wieder, dass das Gesetz des Zölibats die „Wurzel allen Übels“ ist.



ein kingusterDas Argument, das seine Anhänger verwenden, ist, dass das Zölibat kein göttliches ist Recht, sondern nur ein kirchliches Gesetz, und als solches kann es ganz oder teilweise von einem Papst geändert werden. Die grundlegende Frage ist daher, ob das Gesetz des kirchlichen Zölibats, das über Jahrhunderte hinaus eine kirchliche Praxis ist, von der göttlich-apostolischen Tradition der Kirche abstammt oder nicht.

Wir können nicht mehrere grundlegende Studien zu diesem Thema ignorieren. Das erste, das oft nachgedruckt wurde, ist der Aufsatz von Kardinal Alfons Maria Stickler (1910-2007): Il celibato ecclesiastico. La sua storia ei suoi fondamenti teologici ( Libreria Editrice Vaticana, Città del Vaticano 1994; englische Übersetzung: Der Fall des kirchlichen Zölibats : seine historische Entwicklung und theologische Grundlagen , Ignatius Press, San Francisco, 1995). Der zweite, weniger bekannte, aber nicht weniger wichtige, ist der Aufsatz von Pater Christian Cochini, Origines apostoliques du célibat sacerdotal (Le Sycomore-Lethielleux, Namur-Paris, 1981; englische Übersetzung: Die apostolischen Ursprünge des priesterlichen Zölibats (Ignatius Press, San Francisco, 1990).

Diese Arbeiten werfen die alte These des deutschen Historikers Pater Franz Xaver Funck (1840-1907) auf den Kopf, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts versuchte, den großen Orientalisten Gustav Bickell (1838-1906) zu widerlegen. Während Bickell die göttlich-apostolische Grundlage des Zölibatsgesetzes verteidigte, betrachtete Funck es als eine kirchliche Praxis, die erst im vierten Jahrhundert auftauchte, das heißt als bloß historisches Gesetz (das daher reformierbar wäre).

Mattei Zitat 1

Cochini wies nach, dass Funck die historisch-kritische Methode nicht richtig angewandt habe, da sie ein falsches Dokument darstellte, in dem der Bischofsmönch Paphnutius während des Konzils von Nicäa (325) angeblich die Kontinenzpraxis für verheiratete Priester wütend bestritt. Heute ist bewiesen, dass dieser Text erfunden wurde, wahrscheinlich von Mitgliedern der Novaten-Sekte.

Stickler betont seinerseits den hermeneutischen Fehler, der nach Funck den Begriff des Ius (Gesetzes) mit dem des Lex (Gesetzes) verwechselte . Die Tatsache, dass es vor dem vierten Jahrhundert kein schriftliches Gesetz gab, bedeutet nicht, dass es keine verbindliche Rechtsnorm gab, die die Kontinenz des Klerus erzwang.

Als Papst Siricius in den Jahren 385 bis 386 mit den Dekretalen Directa und Cum in Unum erstmals eine Disziplin für Geistliche formalisierte, die festlegte, dass Bischöfe, Priester und Diakone ausnahmslos in Kontinenz leben sollten, hielt er führte keine neue Lehre ein, sondern kodifizierte eine Tradition, die seit ihren Anfängen in der Kirche gelebt worden war.

Der theologische Fortschritt bestand genau darin: In der Entwicklung des Wissens über ein traditionelles Gebot, in diesem Fall das kirchliche Zölibat, das mit besserer Ausdehnung, Klarheit und Gewissheit erklärt werden konnte. Die kritischen Ausgaben und neuen Dokumente der Arbeit über die ersten Jahrhunderte, die den Gelehrten heute zur Verfügung stehen, weisen alle auf diese Schlussfolgerung hin.

Das einzige Argument, das gegen diese These vorgebracht wurde, dreht sich um einen Sophismus, der immer wieder widerlegt und wiederholt wird: die Tatsache, dass in einem offensichtlichen Widerspruch zur apostolischen Tradition, beginnend mit den Aposteln selbst, die ersten Christen verheiratet waren.

Es geht jedoch nicht um die Ordination von Verheirateten in den ersten Jahrhunderten des Christentums. Wir wissen, dass dies normal war, wenn der heilige Paulus seinen Jüngern Titus und Timotheus vorschrieb, dass Kandidaten für das Priestertum nur einmal verheiratet sein sollten (1 Tm 3: 2; 3:12). Sowohl Papst Siricius als auch Papst Innozenz I. bestanden wiederholt darauf, dass dies nicht bedeute, dass sie nach der Ordination in dem Wunsch leben könnten, Kinder zu zeugen, sondern dass dies im Gegenteil begründet sei, „ propter continentiam futuram / wegen der Kontinenz zu sein beobachtet nach [Ordination]. "

Die zentrale Frage ist die der Kontinenz, in der nach der Priesterweihe auf jede Inanspruchnahme von Eherechten verzichtet wird. Es besteht keine Notwendigkeit, den Stand der Ehe mit seiner Verwendung zu verwechseln. Die Ehe ist eine Institution juristisch-moralischer Natur, die von der Kirche zum Sakrament erhoben wird und deren Ende die Ausbreitung der Menschheit ist.

Mattei Zitat 2

Die Verwendung der Ehe ist stattdessen die physische Vereinigung zweier Ehegatten, die sich an die Generation der Kinder richtet. Man kann dieses Recht frei aufgeben, während man verheiratet bleibt. Und das taten die ersten Christen, während sie juristisch verheiratet blieben: Sie entschieden sich, keine Ehe zu führen, das heißt, sie beschlossen, als Zölibate innerhalb des ehelichen Staates zu leben.

Das Wort Zölibat bedeutet in diesem Sinne nicht einen Lebenszustand, sondern die Entscheidung, sich für immer der sexuellen Lust zu enthalten. In den ersten Jahrhunderten wurde die Möglichkeit anerkannt, dass Geistliche im ehelichen Staat leben, jedoch nicht das Recht, die Ehe zu verwenden. Was von Anfang an obligatorisch war, war nicht der Zustand des Zölibats, sondern die Kontinenz oder die Abstinenz vom generativen Akt. Die Männer, die das Evangelium Christi angenommen hatten, verstanden von Anfang an die Bitte des Meisters an seine Apostel, dass sie um des Himmelreichs willen (Mt 19,12) auf jede Ehe verzichten müssen, und das als Jünger im strengsten und strengsten Sinne Sinnvollerweise müssen sie auch Vater, Mutter, Ehepartner, Kinder, Bruder und Schwester verlassen (Lk 18,29, 14,26).

In den ersten Jahrhunderten der Kirche stand der Zugang zu den heiligen Weihen den Verheirateten offen, unter der Bedingung, dass sie mit Zustimmung ihrer Frau auf die Verwendung der Ehe verzichten und ein Leben in Kontinenz führen. Das apostolische Kontinenzrezept entwickelte sich logisch in den Gesetzen, die den Priestern den zölibatären Lebenszustand auferlegten.

Die lange Reihe päpstlicher Interventionen fand ihre Krönung im Ersten Laterankonzil, das von Papst Kallistos II. (1123) einberufen wurde. In diesem Gesetz wurde nicht nur die Ehe für Priester verboten, sondern auch die Ungültigkeit der Ehe für diejenigen, die sie erhalten hatten, festgestellt heilige Befehle.

Im ersten Jahrtausend kannten die Ostkirchen diese dogmatisch-disziplinäre Entwicklung nicht und blieben eine Ausnahme von der lateinischen Herrschaft. In der Folge verbreitete sich in den schismatischen Ostkirchen die alte Zölibatsdisziplin immer weiter, während die Mehrheit der Ostkirchen vereint blieb oder zur Einheit mit Rom zurückkehrte und die westliche Disziplin akzeptierte, auch wenn dies für einige Katholiken wie die Maroniten und Katholiken der Fall war Bei den Armeniern tolerierte Rom, dass sie dem altgriechischen Brauch folgten. Tatsache ist jedoch, dass die Priester im Osten nach der Ordination nicht heiraten können und nur Priester im Zölibat als Bischöfe ordiniert werden, was bedeutet, dass die Inanspruchnahme der Ehe für jemanden, der sie vor der Ordination unter Vertrag genommen hat, eine geduldete Praxis ist, aber mit Sicherheit nicht als Priester eingesetzt wird Modell.

Dieser Artikel erschien in der Remnant Newspaper vom 15. November.
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Es ist richtig, dass der Zölibat auf einem kirchlichen Gesetz beruht, das wiederum auf einem Präzedenzfall mit göttlich-apostolischem Ursprung beruht, der aus der Tradition der Kirche überliefert wurde. Die Schlussfolgerung, nach Kardinäle Franc Roberti und Pietro Palazzini, das heißt „ die Regel, konzipiert als von der göttlichen / apostolischen Gesetz abzuleiten, kann nicht von der kirchlichen Autorität außer Kraft gesetzt werden: daher die Kirche würde nicht das Recht haben , den Zölibat der Priester abschaffen“ ( Dizionario di Teologia Morale , Roma, Studium, IV. Aufl., 1968, I Bd. S. 268, Eintrag Celibato ecclesiastico ).

Überdies haben Angriffe auf das Zölibat die Geschichte der Kirche immer begleitet. So wurde beispielsweise 1941 ein Buch des evangelischen Theologen Hermann Mulert, Der Katholizismus der Zukunft (Leipzig 1940), in den Index der verbotenen Bücher aufgenommen, in dem die Möglichkeit vorgesehen war, das kirchliche Zölibat zuzulassen. Aber es darf keine Illusion darüber geben: Wenn das Zölibatsgesetz versagt, fällt das Zölibatspriestertum mit und der Weg zur Insitualisierung der kirchlichen Ehe wird frei. Es darf auch nicht das Argument verwendet werden, dass Keuschheit unmöglich ist, da das Konzil von Trient diejenigen verurteilt hat, die dies bejahen (Sitzung XXIX, Kanon 9).

Es ist jedoch wahr, dass der Mensch ein Leben der vollkommenen Kontinenz nicht allein mit seiner eigenen Kraft erreichen kann, weshalb Gott es nicht geboten, sondern nur geraten hat. Wer sich frei dafür entscheidet, diesem evangelischen Rat zu folgen, findet nicht in sich selbst, sondern in Gott die Kraft, ein Leben zu führen, das seiner Wahl entspricht. Das Zölibat bleibt mit Sicherheit ein Opfer, und dies, so hat Pater Cornelio Fabro festgestellt, " steht oder fällt mit dem Charakter der katholischen Kirche als der einzig wahren Kirche Jesu Christi ."

Tatsächlich kann und will sich der katholische Priester nur für einen absoluten Zweck opfern. Aber heute wird die Einheit der römischen Kirche als die wahre Kirche diskutiert und der Begriff des Opfers aufgegeben, im Namen der Suche nach Vergnügen um jeden Preis. Die priesterliche Berufung erfordert auch die totale Gabe und die ausschließliche Ausrichtung jeder Sorge um Gott und die Seelen. Sie ist unvereinbar mit der Aufteilung des Herzens, die einem eigen ist, der die Fürsorge einer Familie hat.

Johannes Paul II. Hat in seiner Apostolischen Ermahnung Pastores Dabo Vobis bekräftigt, dass der Wille der Kirche seine endgültige Motivation findet, „ in der Verbindung, die der Zölibat mit der heiligen Ordination hat, die den Priester zu Jesus Christus, dem Haupt und Ehepartner der Kirche (n 29). Und wie Benedikt XVI. In seiner Rede vor der Römischen Kurie am 22. Dezember 2006 erklärte:

Der Priester muss Gott wirklich von innen kennen und ihn so zu Männern und Frauen bringen: Dies ist der Hauptdienst, den die heutige Menschheit braucht. Wenn diese Zentralität Gottes im Leben eines Priesters verloren geht, geht nach und nach der Eifer in seinen Handlungen verloren. [...] Das Zölibat, das für die Bischöfe in der gesamten Ost- und Westkirche gilt und nach einer Tradition, die auf eine apostelähnliche Epoche zurückgeht, für Priester in der lateinischen Kirche im Allgemeinen nur verstanden und anerkannt werden kann gelebt, wenn auf dieser Grundstruktur basiert.

Entwicklung des päpstlichen Lehramts in seinen Artikeln im L'Osservatore Romano und in seinem jüngsten Band Il sigillo. Cristo fonte dell'identita del prete [Das Siegel: Christus, die Quelle der Identität des Priesters] (Cantagalli Siena 2010), Kardinal Mauro Piacenza wiederholt, dass die theologische Wurzel des Zölibats auf die neue Identität zurückgeht, die ihm gegeben wurde und ist eingeprägt im Sakrament der heiligen Weihen.

Das Grundproblem ist daher die Rolle des Priesters in der postmodernen Gesellschaft, die Kardinal Piacenza ausführlich diskutiert. Die Forderung nach Abschaffung des Zölibats wird in einen Kontext der Säkularisierung gestellt, der trotz der vielen gegenteiligen Lehren in der Geschichte als irreversibel angesehen wird. Säkularisierung bedeutet den Verlust des Begriffs des Heiligen und des Opfers und die Annahme der „Weltlichkeit“ als Wert. Aber die Modernisierung der Kirche hat heute zu ihrer "Sexualisierung" geführt.

Reinheit ist jedoch eine Tugend, die einen, der sie praktiziert, zum Himmel treibt, während die Sexualität die menschlichen Tendenzen auf die Erde zurückführt. Viele Priester beanspruchen das Vergnügen als ein Recht und üben es, wenn sie es nicht offiziell erhalten, oftmals unter den wohlwollenden und mitschuldigen Augen ihrer Bischöfe aus. Ihr Weg ist genau das Gegenteil von dem, den die ersten Christen eingeschlagen haben. Damals beschlossen verheiratete Männer, mit dem Priestertum ein Leben der absoluten Keuschheit und Kontinenz zu führen. Heute behaupten Priester, die ihr Leben dem Herrn geweiht haben, die Freuden der Welt genießen zu können. Dies ist nichts Neues in der Kirche, die die Konkubine der Priester wie eine Seuche durchlebt hat, dh die Tatsache, dass sie gewöhnlich mehr uxorio leben, wie es geschah, als der Heilige Peter Damian den feurigen Liber Ghomorranus schrieb .



Papst Franziskus trifft Bischof Athanasius Schneider 810 500 75 s c1Erzbischof Athanasius Schneider hat mehrfach bekräftigt, dass Papst Franziskus die ernste Pflicht hat, das kirchliche Zölibat als Gesetz für die gesamte Kirche zu bekräftigen.Geschieht dies nicht, wird der Widerstand der Katholiken gegen dieses Pontifikat zunehmen. Wie in der Zeit des hl. Peter Damian folgt man einer tiefgreifenden moralischen Reform, die der clunischen und gregorianischen Reform des elften Jahrhunderts analog ist. Und wenn wir die Gründe für die Verteidigung des priesterlichen Zölibats prüfen wollen, müssen wir zunächst sagen, dass es sich nicht um ein kirchliches Gesetz handelt, sondern um den Willen Christi selbst, der durch die Apostel an die Kirche weitergegeben wurde. Zweitens braucht die Welt Priester, die nicht mit der leidenden Menschheit „mitmachen“, sondern sie besiegen, Christus widerspiegeln und sich als Vorbild und Wegweiser für die Seelen ausgeben, die heute mehr denn je nach dem Absoluten dürsten.

Übersetzt für The Remnant von Giuseppe Pellegrino
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...stical-celibacy

Erschienen in Fetzen Fliegen

von esther10 12.12.2019 00:40

Hingabe an das Kind Jesus
Von Roberto de Mattei -12/12/2019



Eine der schönsten und tiefsten Andachten in der katholischen Kirche ist die Hingabe an das Jesuskind. Es ist eine Hingabe, die seit Jahrhunderten in religiösen Familien wie Karmeliten und Teatinos praktiziert wird und immer noch nicht die Verbreitung genießt, die sie verdient. Und trotzdem erscheint es nicht dringender und aktueller als zu diesem Zeitpunkt. Der Neomodernismus, der sich auf alle Ebenen innerhalb der katholischen Kirche erstreckt, leugnet entweder ausdrücklich oder indirekt die Göttlichkeit Jesu Christi. Jesus wird als Prophet, als Vorbild oder als außergewöhnlicher Mensch dargestellt, aber niemals als von Gott geschaffener Mensch.

Die These lautet wie folgt: «Jesus ist der Sohn Gottes, aber er ist nicht Gott selbst». Nach dieser Lehre hörte das Wort in der Inkarnation auf, Gott zu sein, verlor das Bewusstsein seiner Göttlichkeit und begann, ausschließlich den Menschen zu fühlen, bis es in der Lage war, Fehler und Sünden zu begehen. Auch nach seinem Tod am Kreuz hat er seine göttliche und unsterbliche Natur nicht wiedererlangt. Für die Modernisten bedeutet der Ausdruck " Sohn Gottes" nichts anderes als "Messias", ohne dass Jesus sich seiner irdischen Mission voll bewusst ist.

Es sind die Fehler alter Häresien wie Apolinarismus, Eutiquianismus, Nestorianismus oder Socinianismus, die erneut auftauchen und auch von Eugenio Scalfari Kardinal Martini und Papst Franziskus zugeschrieben werden ( Il Dio Unico e la Società Modern. Incontri mit Papst Francesco) und Kardinal Carlo Maria Martini , Einaudi, Turin 2019, S. 24 und passim ).

Aus diesen Fehlern folgt, dass Jesus für seine Predigt und seine Fähigkeit, während der Passion zu leiden, die der höchste Ausdruck seiner Menschlichkeit war, bewundert werden muss; aber sein Privatleben, beginnend mit seiner Kindheit, hat kein Interesse. Maria war die Mutter eines Mannes und nicht eines Gottes, und deshalb ist es notwendig, die Anbetung der seligen Jungfrau, des heiligen Josefs, der Könige und der Hirten für diesen Mann in Betracht zu ziehen. Aus dieser Perspektive unterschied sich der Kindgott nicht von den Kindern seiner Zeit, und auch in seinem öffentlichen Leben war Jesus ein Mann wie die anderen; Hervorragend, ja, aber es war nicht frei von Leidenschaften und Mängeln. Ganz anders ist es, was die katholische Kirche lehrt. Die Kirche lehrt, dass Jesus Christus, die zweite Person der Heiligen Dreifaltigkeit, vor und nach seiner Inkarnation im Heiligen Haus von Nazareth Gott war.

Pater Frederick William Faber erklärt es recht gut: Jesus ist das Ewige Wort. Dieses Wort wurde von Ewigkeit an ausgesprochen, und es gab weder einen Raum, in dem es ausgedrückt werden konnte, noch eine Zeit, in der es begrenzt werden konnte, weil es vor Ihm und außerhalb von Ihm nichts gab. Sein ewiger Wohnsitz ist nicht durch Raum oder Zeit begrenzt, weil er sich im Schoß des Vaters inmitten der Flammen der Göttlichkeit befindet. In der Ewigkeit und nicht rechtzeitig findet seine unerklärliche Erzeugung statt. In jedem Moment wird der Sohn vom Vater erzeugt, und in jedem Moment kommt der Heilige Geist vom Vater und vom Sohn. "So wie es keine Zeit gab, in der Sohn noch nicht geboren wurde, kann es auch keine Zeit geben, in der er nicht geboren wird" ( Betlemme , SEI, Turin 1950, S. 12 ff.).

Der Glaube an das Glaubensbekenntnis sagt es: «Gezeugt, nicht erschaffen; dem Vater gleichgültig ». Seine Generation, die für den menschlichen Verstand unverständlich ist, hat stattgefunden und findet in der Ewigkeit statt, nicht in der Zeit. Vom Vater geht der Sohn aus, der das Wort ist; der Heilige Geist geht vom Vater und seinem Wort aus; Die drei Menschen sind gleichberechtigt, gleichrangig und konstitutiv. Es wurde vom Konzil von Nicäa gegen die Arianer bekräftigt, die die Ewigkeit des Wortes leugneten. Es wurde vom Konzil von Chalcedon gegen die Nestorianer bekräftigt, indem es feststellte, dass Jesus Christus eine einzige göttliche Person in zwei Naturen ist, göttlich und menschlich. Die Verbindung zwischen dem Wort und der menschlichen Natur ist hypostatisch, weil das Wort der menschlichen Natur sein göttliches Wesen mitteilte. Aber Jesus Christus bleibt eine einzige Person, die des Wortes, geboren ab aeterno der Vater und geboren in der Zeit Marias, nach der menschlichen Natur, die er sich aneignete.

Der göttliche Verstand dachte und bestimmte, dass die geschaffene Natur mit dem ungeschaffenen Wort, dem Wort des Vaters, seinem Ausdruck, seinem Bild vereint werden sollte. Alle Engel, alle Menschen, alle Tiere und alle Materie wurden aufgrund von Jesus Christus, der zweiten Person der Heiligen Dreifaltigkeit, ins Leben gerufen, der die menschliche Natur annahm und daher der Gottmensch, das inkarnierte Wort, war. Das Wort wählte noch vor der Erschaffung von Adam und Eva eine Frau, Maria, als Mutter Gottes, und im Sonnensystem wählte es die Erde als Theater der Menschwerdung.

Das Erscheinen des fleischgewordenen Wortes auf Erden ist der Höhepunkt der göttlichen Offenbarung und der gesamten menschlichen Geschichte, die sich aus diesem Ereignis, wie Dom Guéranger erinnert, in zwei große Epochen aufteilt: vor und nach der Geburt Jesu Christi. «Vor Jesus Christus warten viele Jahrhunderte; nach Ihm eine Dauer, deren Geheimnis den Menschen verborgen bleibt, weil niemand weiß, wann der letzte Auserwählte geboren wird. Und die Welt ist für die Auserwählten erhalten, für die der Sohn Gottes inkarniert wurde.

Die Inkarnation wurde in Nazareth erfüllt und in Bethlehem manifestiert. Aber Jesus wurde weder in Nazareth noch in Bethlehem geboren, weil er zu seiner Geburt bereits ein ewiges Zeitalter hatte. All die göttlichen Vollkommenheiten der Ewigkeit, Unendlichkeit, Unendlichkeit, Einfachheit und Einheit Gottes verehren wir in dem Jesuskind, das in der Krippe liegt. Aus diesem Grund ist die Heilige Kindheit Jesu mit der Hingabe an die göttlichen Eigenschaften Gottes verbunden, die uns tief in das Geheimnis der Heiligen Dreifaltigkeit einführt. Durch diese Hingabe erklären wir, dass jeder, der geboren wird, kein Kind wie jedes andere ist: Er ist ein Gottmensch, der Erlöser und Erlöser der Menschheit, der sich seiner Sendung voll bewusst ist. Und dieses in Windeln gewickelte Kind ist auch das vollkommene Wesen, der Schöpfer des Himmels und der Erde, vor dem sich das gesamte Universum niederwirft.

Die tiefste Andacht ist die, die die Göttlichkeit unseres Herrn niemals aus den Augen verliert. Aus der Göttlichkeit und Menschlichkeit Christi, vereint in einer einzigen göttlichen Person, kommt das Königtum Christi, das - wie Pius XI. In der Enzyklika Quas primates erklärt - gegründet wurde. in der bewundernswerten Vereinigung als hypostatische Vereinigung bekannt. «Daraus folgt, dass Christus nicht nur von Engeln und Menschen als Gott verehrt werden muss, sondern auch der eine und der andere seinem Reich unterstellt sind und ihm auch als Mensch gehorchen müssen; so dass allein aufgrund der hypostatischen Vereinigung Christus die Macht über alle Geschöpfe hat. Heute wollen sie Jesus entthronen, indem sie ihn seiner Göttlichkeit berauben. Vor dem Jesuskind in der Heiligen Krippe niedergeschlagen, möchten wir nicht nur seine Menschlichkeit, sondern auch seine Göttlichkeit verehren und die Krone wiederherstellen, die täglich gestohlen wird.
https://adelantelafe.com/la-devocion-al-nino-jesus/

von esther10 12.12.2019 00:39




Vatikan: Bisher 6.000 Fälle von Kindesmissbrauch gemeldet

Der Vatikan hat seit 2001 insgesamt 6.000 Fälle von sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Kleriker untersucht. Diese Zahl nannte der spanische Kirchenrechtler Jordi Bertomeu von der Strafrechtssektion der Römischen Glaubenskongregation in einem aktuellen Beitrag der spanischen Zeitschrift „Palabra". Die betreffenden Taten reichen demnach bis zu 50 Jahre zurück.
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02/11/2019
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Bertomeu nannte Kindesmissbrauch ein „schreckliches Verbrechen", bestritt aber, dass es sich um ein spezifisches Problem katholischer Priester handle. Der Großteil sexueller Gewalt finde innerhalb von Familien statt. Auch in anderen Religionsgemeinschaften komme Missbrauch vor.

So gebe es aus der Unity Church in Australien, einer neuen religiösen Bewegung mit insgesamt 240.000 Gläubigen, Berichte über 2.500 Missbrauchsfälle. Dem gegenüber stünden die 6.000 Fälle unter katholischen Klerikern, bei aktuell weltweit rund 466.000 Diözesan- und Ordenspriestern sowie Diakonen.

Weiter widersprach Bertomeu der These, die verpflichtende Ehelosigkeit katholischer Priester sei ein Risikofaktor für sexuelle Übergriffe. Es lasse sich nicht wissenschaftlich erhärten, dass verheiratete Männer kontrollierter mit ihrer Sexualität umgingen.

Auch einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie wies der Experte zurück. Entsprechende Behauptungen seien oft ideologisch bedingt und stellten eine „Kriminalisierung einer bestimmten sexuellen Identität" dar, so Bertomeu, der 2018 vom Papst als Sonderermittler im Missbrauchsskandal nach Chile entsandt worden war.
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...h-gemeldet.html
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VATIKAN
MISSBRAUCH
KINDERSCHUTZ
12 Dezember 2019, 12:38

von esther10 12.12.2019 00:33

Card. Kurt Koch: Was soll ein Katholik tun, wenn er vom Fehler eines Papstes überzeugt ist?


Card. Kurt Koch: Was soll ein Katholik tun, wenn er vom Fehler eines Papstes überzeugt ist?

Wenn sich jemand davon überzeugt, dass der Papst die Tradition der katholischen Kirche leugnet, muss er die Gemeinschaft der Gläubigen informieren - sagt der Präsident des Päpstlichen Rates der Einheit, Kardinal Kurt Koch.

Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Kurt Koch aus der Schweiz sprach mit dem konservativen österreichischen katholischen Portal Kath.net über die Amazonas-Synode und Papst Franziskus. Der Hierarch sagte, dass die Bischofsversammlung im Oktober, obwohl sie in den Medien dem Priestertum und dem Zölibat gewidmet war, in erster Linie auf ökologische Fragen ausgerichtet war.

- Weitere Themen standen im Mittelpunkt der Synode für die Region Panama, nämlich ökologische Belange für die Schöpfungsarbeit, soziale Probleme in diesem großen Gebiet und die Rechte der Ureinwohner sowie wahrscheinlich pastorale Herausforderungen. Dies zeigt sich auch daran, dass im Schlussdokument der Synode von 120 Absätzen nur einer das Zölibat der Priester betrifft - so der Kardinal.

Er fügte hinzu, dass es um den Passus geht, der die meisten negativen Stimmen der Synodenväter erhielt.

Der Hierarch erinnerte daran, dass Papst Franziskus nun selbst über das Zölibat entscheiden muss, umso mehr, als er offen bleibt, ob die Einführung von Ausnahmen vom Zölibat im Amazonas auf lange Sicht das Prinzip des unverheirateten Lebens der Priester untergraben wird.

Der Kardinal sprach dann über die Kontroverse um den Heiligen Vater selbst, mit deren Aussagen viele Katholiken ein ernstes Problem haben.

- Zunächst rate ich Ihnen, genau herauszufinden, was Papst Franziskus wirklich gesagt hat. Einige Medien haben die Angewohnheit, nur das zu veröffentlichen, was ihrer Linie entspricht, und dies führt oft zu einer Verfälschung der Bedeutung dessen, was der Papst sagen wollte. Bevor man Stellung nimmt, sollte man sich den Originaltext des Papstes auf der Website des Vatikans ansehen - er bewerte
- Zweitens muss ein katholischer Christ positiv auf das hören, was der Papst sagt. Wir sind immer dem Risiko ausgesetzt, durch das Prisma des Aberglaubens behandelt zu werden. Im Fall des Papstes müssen wir eine positive und keine negative Haltung einnehmen - fügte er hinzu.

Purpurat wies darauf hin, dass Franciszeks Aussagen auch aufgrund ihrer Autorität unterschieden werden sollten. - Es gibt einen grundsätzlichen Unterschied zwischen dem, was der Papst in einem Flugzeuginterview sagt, und dem, was er von Amts wegen lehrt - betonte er.

Er räumte jedoch ein, dass es eine "schwierige Situation geben könnte, in der sich jemand davon überzeugt, dass das, was der Papst lehrt, nicht dem Glauben der Kirche entspricht". - Das Lehramt des Papstes - und dies steht im Einklang mit der Treue zum Papst - ist kein rein formaler Grundsatz, sondern vor allem Ausdruck einer inneren Bindung: Selbst der Papst hat keine Autorität über das apostolische Glaubensbekenntnis, aber seine ganze Macht kommt genau aus diesem Glaubensbekenntnis. Das Lehramt des Papstes unterliege auch Gottes Wort und seiner obligatorischen Lektüre in der Überlieferung, sagte er.

- Wenn jemand nach seinem Gewissen sagen würde, dass dies nicht der Fall ist, wäre er verpflichtet, diese Glaubensgemeinschaft zu kommunizieren - fügte er hinzu.

Koch betonte auch, dass es zwar unmöglich sei, den Papst von seinem Amt zu "trennen", aber hier eine "Unterscheidung" getroffen werden müsse, da jedes Pontifikat stark von der besonderen Persönlichkeit des Nachfolgers Petri geprägt sei. - Auch wenn jemand Schwierigkeiten mit der Persönlichkeit des derzeitigen Papstes haben würde, sollte beachtet werden, dass dies die Bedeutung des Amtes selbst nicht beeinträchtigt. Dieses Büro ist immer breiter als das, das es jedes Mal innehat - fügte er hinzu.
DATUM: 5/12/2019 08:43

GUTER TEXT

Read more: http://www.pch24.pl/kard--kurt-koch--co-...l#ixzz67toQjzEP

von esther10 12.12.2019 00:29

Initiative Pontifex: "Synodaler Weg" weckt Erwartungen, die nicht erfüllt
werden können


Christus trägt das Kreuz. Das Gemälde von Tizian entstand um 1565
Foto: Prado / Wikimedia (CC0)

KÖLN , 04 December, 2019 / 9:00 PM (CNA Deutsch).-
Das katholische Mediennetzwerk "Pontifex" hat sich mehrfach kritisch zum "Synodalen Weg" geäußert. "Die einen erwarten eine Kehrtwende der Kirche in den von ihnen geforderten Punkten", so der Sprecher von "Pontifex", Benno Schwaderlapp, gegenüber CNA Deutsch, "die anderen befürchten eine Abspaltung von Rom, einen katastrophalen Irrweg."

Gerade deshalb müsse man sich jedoch bei diesem Prozess einbringen, betont der 28-jährige.

Die Mitglieder der Initiative sind junge Katholiken, die es sich nach eigenen Angaben zum Ziel gesetzt haben, in der Öffentlichkeit Zeugnis für den katholischen Glauben zu geben und dabei auch Außenstehenden Rede und Antwort zu stehen. Sie orientieren sich dabei nach eigener Aussage "an der katholischen Lehre, wie sie durch die Heilige Schrift, die Tradition und den katholischen Weltkatechismus überliefert ist" – und vertrete dabei "nicht die Interessen bestimmter kirchlicher Gruppierungen und will keine Kirchenpolitik machen."

Im Interview mit CNA Deutsch erklärt Schwaderlapp seine Einschätzung des synodalen Prozesses, warum er sich trotzdem beteiligen wird – und die Anliegen und Anregungen des Netzwerks junger Katholiken.

Herr Schwaderlapp, vor Kurzem hat sich Ihr Mediennetzwerk "Pontifex" auf Twitter in eine Debatte um vier Priester eingeschaltet, die umfassende Änderungen fordern. Diese werden als "Reformen" bezeichnet. Ihr Kommentar dazu war: Die Priester sollten "einfach mal die Messe halten". Was glauben Sie: Woran krankt die Kirche in Deutschland heutzutage?

Sie krankt vor allem an einer massiven Glaubens- und Inhaltsleere. Große Teile der Gläubigen haben seit Jahrzenten keine anständige Katechese mehr genossen. Die Frömmigkeit, gerade die Eucharistische, liegt am Boden. Der Rosenkranz gilt als antiquiert und verstaubt, die Anbetung wird verächtlich gemacht. Dazu kommt der aufgeblasene Verwaltungsapparat, der eine Folge der Kirchensteuer ist. Wenn wir tatsächlich nur die Projekte durchführen würden, für die sich auch Gläubige finden, die sich tatsächlich mit Lehre und Auftrag der Kirche identifizieren, wäre schon viel gewonnen. Dazu kommt eine große Illoyalität in den Generalvikariaten und Ordinariaten gegenüber der sakramentalen Gestalt der Kirche und ihrem Heilsanspruch.

In Ihren bisherigen Stellungnahmen haben Sie scharfe Kritik am "Synodalen Weg" geäußert. Dessen Rechtswirkung ist nicht mehr gegeben. Was wird der Prozess, der ja einen Reformanspruch reklamiert, Ihrer Meinung nach nun bringen?

In diesen Weg kann jeder hineininterpretieren, was er möchte. Das ist generell schon mal schlecht. Die einen erwarten eine Kehrtwende der Kirche in den von ihnen geforderten Punkten, die meisten davon häretisch. Die anderen befürchten eine Abspaltung von Rom, ein katastrophaler Irrweg.

Es ist keine Synode und kein Konzil, hat keine Verbindlichkeit, aber weckt Erwartungen, die in unserer Kirche nicht erfüllt werden können. Eigentlich eine Art "Jodelsynode": Nutzlos, aber in der Außenwirkung eine verheerende Hoffnung imitierend.

hier geht es weiter
https://de.catholicnewsagency.com/story/...odelsynode-5440

von esther10 12.12.2019 00:28

Vatikanischer Erzbischof: Diejenigen, die sagen, Judas sei in der Hölle, sind "Ketzer", und Priester können assistierte Selbstmorde "begleiten"



Erzbischof Paglia , Assistierter Selbstmord , Ketzerei , Judas Ischariot

ROM, 11. Dezember 2019 ( LifeSiteNews ) - In einer eindrucksvollen Erklärung, in der die tiefe Unkenntnis der Schrift und der Tradition zum Ausdruck gebracht wird, hat Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, im Namen der katholischen Kirche behauptet, dass jeder, der Judas Iscariot sagt ist in der Hölle ist ein Ketzer.

https://de.catholicnewsagency.com/story/...en-glauben-5443

In einer noch beunruhigenderen Aussage behauptete der italienische Erzbischof auch, dass ein Priester legitimerweise neben jemandem stehen bleiben könne, der einen assistierten Selbstmord begangen habe, um „seine Hand zu halten“ und ihn „zu begleiten“.

Die Kommentare von Erzbischof Paglia kamen am 10. Dezember auf der Präsentation eines internationalen Symposiums über Religion und medizinische Ethik: Palliative Care und psychische Gesundheit älterer Menschen , das vom 11. bis 12. Dezember in Rom stattfand. Das Symposium, das von der Päpstlichen Akademie für das Leben und dem World Innovation Summit for Health (WISH), einer Initiative der Qatar Foundation, mitgetragen wird, befasst sich hauptsächlich mit christlichen und muslimischen Perspektiven zu Fragen des Lebensendes.


Nach der feierlichen Präsentation im Pressebüro des Heiligen Stuhls am Dienstag bat ein Journalist Erzbischof Paglia um Stellungnahme zu einer Erklärung der Schweizer Bischöfe vom 5. Dezember , wonach Priester und katholische Seelsorger den Raum vor einer tödlichen Injektion oder einer anderen Injektion verlassen sollten Selbstmordmittel verabreicht wird.

Das 30-seitige Dokument der Schweizer Bischöfe mit dem Titel „Pastoralverhalten in Bezug auf die Praxis des assistierten Suizids“ reagiert auf die steigende Rate des assistierten Suizids in der Schweiz. Es heißt, dass assistierter Selbstmord "radikal gegen die Botschaft des Evangeliums ist" und seine Praxis "ein schwerwiegender Angriff auf die Erhaltung des Lebens der menschlichen Person ist, der vor der Empfängnis bis zum natürlichen Tod geschützt werden muss."

Erzbischof Paglia, der als Kanzler des neuen Johannes-Paul-II-Instituts für Ehe- und Familienwissenschaften in Rom fungiert (und den Abriss des ehemaligen Instituts leitete), sagte, er habe die Erklärung der Schweizer Bischöfe nicht "im Detail" gelesen, Ich glaube nicht, dass "irgendjemand jemals im Stich gelassen werden sollte".

"Wir sind gegen assistierten Selbstmord, weil wir die schmutzige Arbeit des Todes nicht tun wollen und weil wir uns alle bewusst sind, dass für Gläubige das Leben weitergeht", fuhr er fort. "Die Hand der Sterbenden zu begleiten und zu halten" sei daher die "große Aufgabe" eines jeden Gläubigen, ebenso wie der Kampf gegen die Kultur des assistierten Selbstmordes, der "eine große Niederlage für die Gesellschaft" darstellt.

"Wir können [assistierten Selbstmord] nicht in eine kluge Wahl verwandeln", sagte er.

Dann erklärte Erzbischof Paglia: „Ich feiere immer Beerdigungen für diejenigen, die Selbstmord begehen, weil Selbstmord immer eine Frage unerfüllter Liebe ist. Wir müssen uns auch daran erinnern, dass für die katholische Kirche, wenn jemand sagt, dass Judas in der Hölle ist, er ein Ketzer ist. “

Die Behauptung, Judas sei in der Hölle, kommt einer Irrlehre gleich, ist überraschend angesichts der klaren Lehre der Heiligen Schrift, der Väter und Ärzte der Kirche und der Liturgie. Wie Kardinal Avery Dulles einmal in einem Artikel unter dem Titel "Die Bevölkerung der Hölle" erklärte :


„Das Neue Testament sagt uns nicht in so vielen Worten, dass eine bestimmte Person in der Hölle ist. Aber einige Aussagen über Judas können kaum anders interpretiert werden. Jesus sagt, dass er alle, die der Vater ihm gegeben hat, außer dem Sohn des Verderbens behalten hat (Johannes 17:12). An einem anderen Punkt nennt Jesus Judas einen Teufel (Johannes 6:70) und sagt noch einmal von ihm: „Es wäre besser für diesen Mann, wenn er nie geboren worden wäre“ (Matthäus 26:24; Markus 14:21). Wenn Judas unter den Geretteten wäre, könnten diese Aussagen kaum wahr sein. Viele Heilige und Ärzte der Kirche, darunter der heilige Augustinus und der heilige Thomas von Aquin, haben es als offenbarte Wahrheit angesehen, dass Judas verworfen wurde. Einige der Väter führen den Namen Nero in derselben ausgewählten Firma, geben jedoch keine langen Namenslisten an, wie dies Dante tun würde.

Tatsächlich Heilige Schrift, Papst Leo der Große, St. Augustine , St. Thomas von Aquin, St. Katharina von Siena, und Katechismus des Konzils von Tren t und die Liturgie sind alle einmütig über das Schicksal des Judas Iskariot.

Auf die Frage, ob ein Priester „eine Person begleiten kann, die sich einem assistierten Selbstmord unterzieht“, sagte Erzbischof Paglia, dass die Angelegenheit „über die Gesetze hinausgeht“ und dass er „keine Regel zum Widersprechen usw. geben wollte“.

"Ich möchte die Ideologie für immer und für alle aus diesen Situationen entfernen", sagte der Erzbischof. „Für mich manifestieren diejenigen, die sich das Leben nehmen, das Versagen der gesamten Gesellschaft, aber nicht von Gott. Und Gott verlässt niemals jemanden. “

"Lassen Sie uns vermeiden, in ideologischen Debatten hängen zu bleiben", sagte er. „Am wichtigsten ist die Begleitung. Wir denken an Gesetze, wenn es am schlimmsten ist, Tausende und Abertausende Kranker im Stich zu lassen, auch wenn es ein Gesetz gibt. Vielleicht, weil sie keine Stimmen bekommen. “

In seinen Kommentaren zu LifeSite sagte ein Priester in der Nähe des Vatikans unter der Bedingung der Anonymität: „Ehrlich gesagt, sollte ein Katholik und ein Priester sich als erstes Sorgen machen, ob eine Seele eines solchen Menschen in die Hölle zurückgelassen werden könnte oder nicht. dh übernatürlich provozierte Verlassenheit und Selbstmord der eigenen Seele, weil sie freiwillig Gottes Gesetz, seinen Plan und seine Liebe aufgegeben hat ... dann können wir über andere Angelegenheiten sprechen ... "

„Wahre Begleitung bedeutet in diesem Fall, zu versuchen, nahe zu sein, aber in erster Linie eine Seele zu retten, und dieser Person zu sagen, worum es geht, und sie nicht seinem schlechten Urteilsvermögen zu überlassen. Tatsächlich dass wahre Aufgabe sein würde, wenn auch vielleicht wäre es problematisch sein , weniger für einen Priester und läßt ihn von der Welt gelobt fortsetzen zu werden „, sagte er. „Aber unsere ist nicht der Geist oder das Kriterium der Welt. Wir sind Geschöpfe des Himmelreichs, die unser wahres Zuhause erreichen wollen. “
https://www.lifesitenews.com/news/abp-paglia-on-judas

von esther10 12.12.2019 00:28

Kard. Burke: "Teufelskräfte" drangen durch den Götzendienst von Pachamama in den Petersdom ein. Bitte um Reparatur
In unserer Übersetzung von LifeSiteNews finden Sie den Text und den Aufruf unten. Ich kann jedoch nicht umhin, meine Entmutigung zum Ausdruck zu bringen, die übliche Medienkampagne und die wiederholte Unterstützung der Pastoren für Initiativen zu sehen, die von Laien (oder sogar von Geistlichen wie denen vom 6. Dezember und anderen früheren Laien) gefördert wurden. Wir begrüßen die Positionen und die Unterstützung, die auf jeden Fall benötigt werden. Und natürlich unterschätzen wir nicht den Wert von Gebet und Wiedergutmachung, an dem wir von ganzem Herzen festhalten.

https://www.youtube.com/watch?time_conti...eature=emb_logo

Die Situation ist jedoch so ernst, dass es in der Praxis ebenso schwerwiegender und wirksamer bedeutender Maßnahmen seitens der Verantwortlichen bedarf, da die Verschmutzung der Diözesen die Schutzstufen übersteigt: Wir können die neuen nicht ignorierenVerwundbarkeit , die dem Eucharistischen Ritus sowohl durch die Kontamination des Amazonas als auch durch die neuen Missale zugefügt wurde. Es fehlt ihnen nicht an der Unterstützung eines Volkes, das jedoch nur Initiativen folgen und nicht vorausgehen kann, die der Verantwortung entsprechen, die sich aus der hierarchischen Autorität derjenigen ergibt, die es besitzen.
Kardinal Raymond Burke unterstützt einen am 12. Dezember in Frankreich eingeleiteten Appell zum Gebet und zur Wiedergutmachung für den Götzendienst von Pachamama, der während der Amazonas-Synode im Vatikan stattfand “.

https://chiesaepostconcilio.blogspot.com...gani-presi.html

Der Kardinal sagte am 8. Dezember in einem kurzen Interview mit dem unabhängigen französischen Fernsehsender TVLibertés: " Bei der Sonderversammlung der Bischofssynode für die Amazonasregion ist etwas sehr Ernstes passiert. Im Petersdom wurde ein Idol vorgestellt - die Gestalt einer dämonischen Kraft. Deshalb ist es notwendig, zu reparieren und sogar zu beten, damit die teuflischen Kräfte, die mit diesem Idol einhergingen, von der Gnade Gottes überwunden werden, von Christus, der möchte, dass die Basilika St. Peter durch die Sakrilegien gereinigt wird, die während der Synode stattfanden. " .



Mit einer in Frankreich geborenen Initiative sind die Katholiken aufgerufen, das liturgische Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe am Donnerstag, dem 12. Dezember, mit Gebeten der Liebe und der Wiedergutmachung für die götzendienerischen Parodien seines Bildes in den Vatikanischen Gärten im Synodalsaal zu feiern. in den Straßen Roms, in der Kirche Santa Maria in Traspontina in der Nähe des Petersplatzes und in der gleichen Basilika St. Peter im Herzen des Christentums. [ siehe Index mit allen Veranstaltungen, Interventionen und Initiativen]

Die Initiative mit dem Titel " Lasst uns die Pachamamas geistlich in den Tiber werfen " erhielt die Unterstützung von Alexander Tchugguel, dem jungen österreichischen Katholiken, der während der Amazonas-Synode tatsächlich fünf Pachamamas aus Santa Maria in Traspontina in den Fluss geworfen hatte [ siehe ].




Der Aufruf zum Gebet ist einfach und kann auf allen Ebenen beantwortet werden. Es wird vermutet, dass die Katholiken am 12. Dezember fünf Dutzend des Rosenkranzes und ein Wiedergutmachungsgebet sprechen, wenn möglich in einer Kirche, einer Kapelle, einem Heiligtum oder an einem öffentlichen Ort, zu einer bestimmten Tageszeit, zusammen mit Gläubigen, die im Einklang stehen oder zu Hause sind Wenn dies nicht möglich ist, oder zusammen mit einer kranken oder älteren Person in Ihrem Haus oder Krankenzimmer.

Kardinal Burke unterstützte diese Initiative, indem er im Interview am 8. Dezember eine telefonische Frage von Jean-Pierre Maugendre aus der Bewegung "Katholische Renaissance" beantwortete.

Auf die Frage, ob er alle Kardinäle, Bischöfe, Priester und Laien auffordere, sich dieser Initiative des Gebets und der Wiedergutmachung anzuschließen, antwortete der Kardinal: "Ja, ja. Jeder sollte beten und diesen Akt der Wiedergutmachung für den Skandal durchführen, der verursacht wurde, besonders weil es Gott ist, der durch diesen Akt beleidigt wurde. " Und er bestand darauf: "Ich möchte Sie in jeder Hinsicht ermutigen, diese Initiative fortzusetzen."

Auch Bischof Atanasio Schneider unterstützte den Reparaturakt und nannte ihn eine "wertvolle Initiative".

Das klassische Wiedergutmachungsgebet für die Andacht der Fünf Ersten Samstage, wie es von Unserer Lieben Frau von Fatima an Schwester Lucia gefordert wurde, kann rezitiert werden:


https://chiesaepostconcilio.blogspot.com...ho-gettato.html
+
Oh Heiligste Jungfrau Maria, und unsere Mutter, lass uns mit Kummer auf die Beleidigungen deines Unbefleckten Herzens hören, umgeben von den Dornen, die es jeden Moment durchbohren, wegen der Gotteslästerungen und der Undankbarkeit der nicht anerkannten Menschheit. Wir sind getrieben von dem brennenden Wunsch, dich als unsere Mutter zu lieben und eine wahre Hingabe an dein Unbeflecktes Herz zu versprechen.
Deshalb knien wir vor dir, um den Schmerz zu manifestieren, den wir für die Straftaten empfinden, die die Menschen dir zufügen, und um mit unseren Gebeten und Opfern für die Straftaten zu büßen, mit denen sie auf deine Liebe reagieren. Erlange für sie und für uns die Vergebung so vieler Sünden. Beschleunigen Sie die Bekehrung der Sünder, damit sie Jesus Christus lieben und aufhören können, den Herrn zu beleidigen, der bereits so beleidigt ist. Wende deine barmherzigen Augen uns zu, damit wir Gott von ganzem Herzen auf Erden lieben und ihn für immer im Himmel genießen können.
Hunderte von französischen Katholiken haben eine gedruckte oder druckbare PDF-Version einer Gebetskarte ( zum Herunterladen hier klicken ) mit dem Bild Unserer Lieben Frau von Guadalupe auf der einen Seite und einem französischen Reparaturgebet einschließlich der von der Jungfrau gelehrten Anrufung der Heiligen Katharina angefordert Labouré: "Oh Maria, ohne Sünde empfangen, bete für uns, die wir auf dich zurückgreifen."

https://chiesaepostconcilio.blogspot.com...ho-gettato.html

[Übersetzung von Kirche und Postrat]
https://chiesaepostconcilio.blogspot.com...liche-sono.html

von esther10 12.12.2019 00:26

Der Erfolg von Lebensverteidigern: Immer weniger Abtreibungen in den USA



Der Erfolg von Lebensverteidigern: Immer weniger Abtreibungen in den USA
illustratives Foto. Quelle: pixabay.com

Abtreibungskliniken schließen in den Vereinigten Staaten massiv. Dies ist auf Gesetze zurückzuführen, die die Abtreibung begrenzen und das Bewusstsein für die unethische Natur dieser Praxis schärfen. Laut dem Bericht der Abortion Care Network-Gruppe wurde seit 2012 fast ein Drittel der unabhängigen Abtreibungskliniken geschlossen.

Im Gegenzug wurden zwischen 2014 und 2019 in den Vereinigten Staaten 136 unabhängige Abtreibungskliniken geschlossen. Die meisten Gebäude dieser Art wurden in Kalifornien, Texas (je 15), Florida und Michgan (je 11) liquidiert.

Abtreibungsbetreuungsnetzwerk vereint "unabhängige" Abtreibungsunternehmen. Sie sind für rund 50 Prozent verantwortlich. Abtreibungen in den USA durchgeführt. Der Rest ist die "Arbeit" der geplanten Elternschaft.

Auch nach dem im September 2019 veröffentlichten Bericht des Guttmacher-Instituts nimmt die Zahl der Abtreibungen stetig ab. Im Jahr 2017 (der letzte mit vollständigen Daten) entschieden sich 13,5 Prozent, das ungeborene Kind zu töten. Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren. Dies ist das letzte Mal seit 1973, als der Oberste Gerichtshof die Abtreibung im Urteil Roe vs Wade legalisierte.



Die Probleme von Abtreibern sind auch auf die Organisation Operation Rescue und andere Lebensverteidiger zurückzuführen. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Abtreibungen laut Centers for Disease Control um 24 Prozent gesunken.

Quellen: lifenews.com / washingtonpost.
DATUM: 12/12/2019 11:13

GUTER TEXT

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von esther10 12.12.2019 00:22

Ein deutscher "Prüfstand" für die Sexualmoral der Kirche?
Neubeurteilung der Lehre nach Amoris Laetitia für "Synodalen Weg" beraten | Forderungen von Frauen- und Jugendverband



BERLIN , 11 December, 2019 / 7:04 PM (CNA Deutsch).-
Bedarf die Lehre der Weltkirche zur Homosexualität, zur Empfängnisverhütung und weiteren Aspekten der Sexualmoral im Zuge von Amoris Laetitia und im Rahmen des deutschen "Synodalen Wegs" einer Abkehr oder Änderung?

Dieser Frage widmen derzeit die Bischöfe in Deutschland vor allem beim "Synodalen Weg" beträchtliche Ressourcen. Weitere Gremien und Verbände wenden sich an die Öffentlichkeit mit klaren Forderungen – im Fall einer lokalen BDKJ-Gruppe bis hin zum Umgang mit Abtreibung.

Beratungen in Berlin
In Berlin trafen sich am 5. Dezember Erzbischof Heiner Koch, Bischof Franz-Josef Bode aus Osnabrück, Bischof Wolfgang Ipolt von Görlitz, der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf sowie mehrere Weihbischöfe aus der Glaubens- und der Familienkommission der Bischofskonferenz. Die Kirchenmänner berieten sich mit Sexualmedizinern, Moraltheologen, Dogmatikern und Kirchenrechtlern zum Thema: "Die Sexualität des Menschen – wie wissenschaftlich-theologisch erörtern und kirchlich beurteilen?" Dabei unterstrichen sowohl Erzbischof Koch als auch Bischof Bode, in Amoris Laetitia gebe es schon feststellbare "Entwicklungen" der kirchlichen Lehre und Praxis.

So sei eine sexuelle Beziehung seit Amoris Laetitia nach Scheidung und Wiederheirat "nicht weiter pauschal als schwere Sünde qualifiziert". Außerdem sei ein "genereller Ausschluss vom Empfang der Eucharistie" seit Veröffentlichung des Nachsynodalen Schreibens nicht mehr zu rechtfertigen. Bode wie Koch betonten zudem die Bedeutung einer "soliden, von Humanwissenschaften und Theologie gestützten Diskussion".

Ausgangspunkt für die Berliner Veranstaltung der Bischöfe war der "Synodale Weg". Bereits in der Vorbereitungsphase gab es dazu ein Forum, dass sich mit der Sexualmoral beschäftigte. Die Kommission wollte nach eigenen Angaben mit der "Konsultation" das Thema "aus sexualmedizinischer, theologisch-anthropologischer und moraltheologischer Sicht und den Stand des kirchlichen Lehramts zu Fragen der Sexualmoral zu erörtern sowie die Historie und Hintergründe der katholischen Sexuallehre zu beleuchten".

Der Vorsitzende der Familienkommission, Erzbischof Heiner Koch, sagte, dass der "Synodale Weg" zwar "unvoreingenommen" und ohne schon festliegende Positionen begonnen werden solle. Gleichzeitig gehe es um die "Kenntnis des Standes der Wissenschaften". Alle Teilnehmer seien sich darin einig, dass die menschliche Sexualität eine "Lust-, Fortpflanzungs- und Beziehungsdimension" umfasse, so Koch.

Weiter heißt es in der Mitteilung der deutschen Bischofskonferenz, es herrsche "Einverständnis" darüber, "dass die sexuelle Präferenz des Menschen sich in der Pubertät ausprägt und eine hetero- oder homosexuelle Ausrichtung annimmt. Beide gehören zu den normalen Formen einer sexuellen Prädisposition, die durch keine spezifische Sozialisation veränderbar ist oder verändert werden müsste".

Die Versammlung habe betont, dass dieser Standpunkt für die Kirche zur Folge haben müsse, dass jedwede Form einer Diskriminierung von homosexuell veranlagten Menschen zurückgewiesen werden müsse, wie es schon länger lehramtlich gefordert werde und auch von Papst Franziskus in Amoris Laetitia ausdrücklich betont werde.

Zumindest uneinig sind die Bischöfe offenbar bei der Frage, ob das lehramtliche Verbot praktizierter Homosexualität "noch zeitgemäß" ist. "Neu diskutiert" werden vom deutschen synodalen Prozess soll zudem die Lehre der Kirche zur künstlichen Empfängnisverhütung – wie etwa in der Enzyklika Humanae Vitae festgelegt.

Eine Abkehr oder Aufhebung der bisherigen Regelung – die Kirche empfiehlt unter anderem eine Natürliche Empfängnisregelung – gelte demnach aus dieser Sicht "in der Ehe und bei nichtverheirateten Paaren". Bisher lehrte die Kirche, dass der einzige Ort gelebter Sexualität die sakramentale Ehe zwischen Mann und Frau ist – und empfiehlt daher klar, auf vorehelichen Sex zu verzichten.

Die Ergebnisse der Fachkonsultation sollen im "Synodalen Weg" in das Forum "Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft" einfließen, das im Februar 2020 seine Arbeit aufnimmt.

Klare Forderungen von Verbänden
Der Prozess ist nicht der einzige Rahmen für deutsche Forderungen nach Änderungen und einer etwaigen Abkehr von der bisherigen Lehre der Katholischen Kirche. Verschiedene Verbände, Gremien und Gruppen fordern etwa die Aufhebung des Zölibats, die Einführung des Frauenpriestertums und eine grundsätzliche Änderung der Lehre.

Einer davon ist die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD). Deren stellvertretende Bundesvorsitzende, Agnes Wuckelt, forderte in einem Interview auf "katholisch.de", Frauen sollten in der Kirche zu Priestern geweiht werden, "gerne in einem ersten Schritt über den sakramentalen Diakonat der Frau".

Für Aufsehen sorgte auch eine Aktion des Kölner Diözesanverbandes des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), dessen Parolen ein BDKJ-Präses als "häretisch" kritisierte (CNA Deutsch hat berichtet).

Der Kölner Verband ist kein Einzelfall: Auch der BDKJ im Dekanat Trudering (Erzbistum München und Freising) fordert eine Abkehr von der Lehre der Kirche zu vorehelichem Sex, Homosexualität, Empfängnisverhütung und Abtreibung.

In der veröffentlichten Stellungnahme des Arbeitskreises fordert der Jugendverband unter anderem offen ein "Recht" auf die Entscheidung zur Abtreibung:

"Die Entscheidung für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch liegt bei der Mutter beziehungsweise dem Paar. Die Kirche soll sie auf dem Weg zu der Entscheidung begleiten und im Anschluss unterstützen. Jede ungewollte Schwangerschaft muss aufgrund der möglichen psychischen, finanziellen und körperlichen Belastung individuell betrachtet werden. Dabei gibt es keine universell richtige Entscheidung. Um eine Antwort zu finden, muss die Kirche offen für Gespräche sein. Sie soll über die Tragweite beider Entscheidungsmöglichkeiten allumfassend informieren und dabei besonders auf den Wert des ungeborenen Lebens eingehen."

Der Arbeitskreis, der aus sechs Dekanatssprechern, einer Pfarrjugendleiterin, der Jugendvertreterin im Pfarrgemeinderat und dem Oberministranten der Gemeinde in Trudering besteht, fordert außerdem ein kirchliches "Ritual" für homosexuelle Paare, "das der Eheschließung zwischen Mann und Frau gleichgestellt ist". Zudem soll Masturbation "nicht als sündhaft oder moralisch verwerflich gelten", da sie "keine Gefahr für eine funktionierende Beziehung" darstelle.

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https://de.catholicnewsagency.com/story/...alitat-aus-5474

von esther10 12.12.2019 00:21

10. Dezember 2019, 00:01 Uhr
Heute ist das Fest der Übersetzung des Hauses der Jungfrau von Loreto
ACI Presseschreiben



Nach der Überlieferung ist das Heilige Haus von Loreto dasselbe Haus von Nazareth, in dem die Ankündigung des Engels gegeben wurde, Jesus Christus empfangen wurde und in dem der Herr mit Joseph und der Jungfrau lebte. Hier die Geschichte, wie auf wundersame Weise dieses Haus aus dem Land Jesu nach Loreto, Italien, "geflogen" ist und dessen Fest jeden 10. Dezember gefeiert wird.

Das Heilige Haus in Nazareth bestand aus zwei Teilen, einer kleinen Grotte und einem Backsteinbau, der sich vom Eingang zur Grotte erstreckte.

1291 eroberten die Sarazenen das Heilige Land und wollten alle heiligen Stätten des Christentums zerstören. Als sie in der Nähe von Nazareth ankamen, sagten die Feinde zueinander: "Christen werden hier nie wieder die Verkündigung feiern."

Eine auf dem Haus errichtete Basilika war zweimal zerstört worden (1090 und 1263), aber das Haus war intakt. Die Kreuzfahrer konnten es jedoch nicht wieder aufbauen und Marias Haus blieb ungeschützt.

Nach der Überlieferung des Transfers sandte der Herr, als die Kreuzfahrer die Kontrolle über das Heilige Land verloren, seine Engel mit dem Slogan, das Haus an einen sicheren Ort zu verlegen.

Am 12. Mai 1291 taten sie dies und die Engel zogen sie in eine Stadt namens Tersatto in Kroatien. Am Morgen waren die Nachbarn erstaunt, als sie das Haus ohne Fundament und ohne zu wissen, wie es ankam, sahen.

Im Inneren fanden sie einen Steinaltar und darüber eine Zedernstatue der Jungfrau Maria mit dem Jesuskind im Arm. Der Junge hielt mit der linken Hand eine goldene Kugel, die die Welt darstellte, und seine beiden Finger der rechten Hand waren wie gesegnet ausgestreckt. Beide trugen eine Art Gewand und hatten Goldkronen.

Tage später erschien die Jungfrau einem Priester des Ortes und erklärte den Herkunftsort des Hauses. Maria sagte: "Du solltest wissen, dass das Haus, das kürzlich in dein Land gebracht wurde, dasselbe Haus ist, in dem ich geboren und aufgewachsen bin. Hier, in der Verkündigung des Erzengels Gabriel, habe ich den Schöpfer aller Dinge empfangen Verb wurde Fleisch. "

„Der Altar, der mit dem Haus bewegt wurde, wurde von Petrus, dem Fürsten der Apostel, geweiht. Dieses Haus ist durch die Kraft Gottes von Nazareth in dein Land gekommen, für das nichts unmöglich ist “, fügte er hinzu.

Als wahrer Beweis für alles, was die Jungfrau ihm sagte, wurde der Priester geheilt. Der lange erkrankte Priester verkündete das Wunder und die Wallfahrten begannen. Die Bewohner errichteten ein einfaches Gebäude über dem Haus, um es vor der Natur zu schützen.

Nach drei Jahren und fünf Monaten, am 10. Dezember 1294, verschwand das Haus aus Tersatto, und einige Hirten aus Loreto in Italien sagten, sie hätten ein Haus gesehen, das über das Meer flog und von Engeln gestützt wurde. Die Überlieferung besagt, dass ein Engel mit rotem Umhang, San Miguel, die anderen anwies und die Jungfrau und das Kind auf dem Haus saßen.

Die Engel senkten das Gehege auf einen Ort namens Banderuola und brachten es später auf einen Hügel mitten auf einer Farm, um es dann auf einen anderen Hügel zu verlegen. Es wurde in der Mitte der Straße platziert und hat diesen Standort seit mehr als 700 Jahren besetzt.

Zwei Jahre später wurde die Jungfrau dem Einsiedler Paulus vorgestellt, dem er den Ursprung und die Geschichte des Heiligen Hauses erzählte. Er teilte es mit den Einwohnern der Stadt und es wurden Schritte unternommen, um die Echtheit zu überprüfen.

Die Experten gingen nach Tersatto und stellten fest, dass der Nachbau, den die Dorfbewohner angefertigt hatten, exakt dem von Loreto entsprach und dass viele Elemente übereinstimmten. In Nazareth stellten sie fest, dass die Maße des Fundaments genau denen des Hauses in Loreto und des in Tersatto gebauten Modells entsprachen.

Nach 6 Monaten kehrten sie nach Loreto zurück und erklärten die Echtheit des Heiligen Hauses, das keine Grundlage hat, weil sie in Nazareth blieben.

Mit der Zeit näherten sich viele Pilger dem Heiligtum und Papst Clemens VII. Befahl, die ursprüngliche Tür zu schließen und drei Türen zu bauen, damit die Menschen nicht kämpfen, weil es nur eine Ein- und Ausgangstür gibt.

Niemand hatte die Jungfrau um Erlaubnis gebeten, und als der Architekt seinen Hammer nahm, begann seine Hand zu zittern. Danach wollte niemand den Job machen, bis ein Geistlicher zustimmte und auf den Knien der Muttergottes sagte, dass dies ein Befehl des Papstes sei und, wenn sie wütend sei, es mit dem Papst zu nehmen.

Der Kleriker konnte seine Arbeit vervollständigen und die Leute von Loreto wollten das Haus schützen, indem sie eine Ziegelmauer setzten. Als sie fertig waren, trennte sich die Mauer vom Haus und aus diesem Grund gibt es einen Zwischenraum zwischen dem Heiligen Haus und der erbauten Mauer.

Bei einer anderen Gelegenheit sandte ein Bischof von Portugal mit Erlaubnis des Papstes seinen Sekretär, um einen Stein herauszunehmen und eine Kirche zu Ehren der Jungfrau von Loreto zu bauen. Der Bischof wurde krank und als der Sekretär ankam, war der Bischof fast tot.

Der Bischof bat einige Ordensschwestern, für ihn zu beten, und einige Tage später erhielt er eine Nachricht: „Unsere Liebe Frau sagt, wenn der Bischof sich erholen möchte, muss er zu der Jungfrau zurückkehren, was er genommen hat.“ Der Bischof und die Sekretärin waren überrascht weil niemand etwas über den Stein wusste. Die Sekretärin gab das Objekt zurück und der Bischof erholte sich.

Aus diesem Grund haben die Päpste verboten, Teile des Heiligen Hauses zu entnehmen.

Große Heilige sind durch dieses Haus gegangen als Heiliger Franz von Sales, Heilige Teresa von Lisieux, Heiliger Maximilian Kolbe, Heiliger Johannes XXIII und Heiliger Johannes Paul II.

Die Überlieferung, aus der die Übersetzung der Engel hervorgeht, ist nicht die einzige Erklärung des Heiligen Hauses in Loreto, sondern es gibt auch Dokumente, aus denen hervorgeht, dass der Verantwortliche ein Kaufmann namens Nicéforo Angelo von S. XIII. Ist. In jedem Fall hatte die Übertragung sicherlich den Schutz und die Führung des Himmels.
https://www.aciprensa.com/noticias/hoy-s...de-loreto-69795

von esther10 12.12.2019 00:20

12. DEZEMBER 2019

Als Kardinal Martini zu Benedikt XVI. sagte: Du mußt zurücktreten



https://katholisches.info/2019/12/10/zug...tischen-kirche/

Rom) Am vergangenen 24. Juni ist der Jesuit Pater Silvano Fausti nach längerer Krankheit im Alter von 75 Jahren gestorben. Er war der Beichtvater eines viel bekannteren Jesuiten, von Kardinal Carlo Maria Martini. Der Corriere della Sera widmete ihm einen Nachruf unter dem Titel: „Als Martini zu Ratzinger sagte: Die Kurie ändert sich nicht, du mußt zurücktreten„. Die Tageszeitung berichtete von Enthüllungen, die aufhorchen lassen. Enthüllungen über den am 31. August 2012 verstorbenen Kardinal Carlo Maria Martini und dessen angeblich entscheidenden Einfluß auf die Wahl Benedikts XVI. und auch auf dessen Rücktritt.

https://katholisches.info/2019/12/10/zug...tischen-kirche/

Seit 37 Jahren lebte Pater Fausti mit drei anderen Jesuiten in einer Hütte am Stadtrand von Mailand. Er wollte nach eigenen Angaben nach dem Modell der Apostelgeschichte leben. „Papst Franziskus würde sagen, Pater Fausti betrachtete die Ränder als ‚privilegierten Ort‘“, so der Corriere della Sera. Die Tageszeitung zitierte den Jesuiten mit den Worten: „Das Prinzip der Wirtschaft ist, immer mehr zu produzieren. Was interessiert es mich aber, mehr zu produzieren, mich interessiert, zu leben. Heute ist die Stadt der Ort, wo die Menschlichkeit verlorengeht und auf der Müllhalde landen die Menschen: die Kinder, die Alten, die die Not haben“.

https://katholisches.info/category/nachrichten/

https://katholisches.info/2017/06/10/pap...rung-a-divinis/

Als vor Jahren die Hütte abbrannte, verbrannten auch 80 Meter Bücherregale mit Tausenden von Schriften, darunter auch sehr seltene, Texte in Hebräisch, Bibelkommentare des 16./17. Jahrhunderts. Entsetzten Freunden, so der Corriere della Sera, sagte Pater Fausti lächelnd: „Ein Glück, daß ich sie schon gelesen hatte“. In dem Video-Interview „Begegnung mit Silvano Fausti: Ein christlicher Meister“ antwortete Pater Fausti auf die Frage nach dem Glauben: „Was der Glauben ist, das weiß ich nicht. Ich weiß aber, daß Gott viel Glauben an den Menschen hat. Es bin nicht ich, der an Gott glaubt, sondern es ist Gott, der an mich glaubt.“

https://katholisches.info/2017/06/10/pap...rung-a-divinis/

Zur Wahl von Papst Franziskus sagte der Jesuit: „Als ich als Bischof von Rom Franziskus sah, habe ich das Nunc dimittis gesungen. Endlich! Seit den Tagen Konstantins habe ich auf einen solchen Papst gewartet.“



„Ante-Papa“ Martini – Der Jesuit vor Jorge Mario Bergoglio
Pater Fausti war der geistliche Beistand von Kardinal Carlo Maria Martini, den Johannes Paul II. kurz nach seiner Wahl zum Erzbischof von Mailand ernannte und in den Kardinalsstand erhob. Von den Medien wurde Martini als dessen großer Gegenspieler dargestellt. Der Jesuitenkardinal galt der liberalen Presse als der ausgemachte Nachfolger, sollte der polnische Papst einmal sterben. Martini selbst gefiel sich in der Rolle des „Ante-Papa“. Er sah sich gerne als künftiger Papst. Seinen Aussagen wurde daher besonderes Gewicht beigemessen. Wann immer der Papst in Rom etwas sagte, meldete sich der progressive „Ante-Papst“ in Mailand zu Wort, um irgendwie zu widersprechen. Als Martini 2002 sein 75. Lebensjahr vollendete, emeritierte ihn Johannes Paul II. umgehend.

https://katholisches.info/2015/07/17/als...-zuruecktreten/

Doch das Pontifikat Johannes Pauls II. dauerte sehr lange und als es 2005 ernst wurde, blieb der Jesuit unter allen Erwartungen.

Martini forderte zum Rücktritt auf und Benedikt XVI. folgte?



Der Jesuit Silvano Fausti

Laut Pater Fausti habe Kardinal Martini jedoch auf andere Weise beim Konklave 2005 eine entscheidende Rolle gespielt. In einem Video-Interview erzählte er zwei Episoden. Eine betrifft den Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. und das letzte Gespräch des deutschen Papstes mit Martini. Es fand am 2. Juni 2012 anläßlich des Weltfamilientreffens in Mailand statt. Der an Parkinson erkrankte Martini empfing Benedikt XVI. am frühen Nachmittag im erzbischöflichen Palais.

https://katholisches.info/2017/06/10/pap...rung-a-divinis/

Laut Pater Fausti habe Kardinal Martini damals Benedikt XVI. ins Gesicht gesagt, es sei Zeit, zurückzutreten. Als Grund für diese ungewöhnliche Aufforderung nannte der Jesuitenkardinal die Unfähigkeit des deutschen Papstes, die Römische Kurie, das traditionelle Feindobjekt des progressiven Kirchenlagers, zu reformieren. „Es ist wirklich Zeit, hier läßt sich nichts machen“, so die Worte Martinis. Pater Fausti gilt wegen seines langjährigen engen Verhältnisses zu Martini als glaubwürdige Quelle. Als überlegene Wortführer unterschiedlicher kirchlicher Richtungen hätten sich Ratzinger und Martini respektvoll geschätzt, so zumindest der Vatikanist Andrea Tornielli. „Es besteht kein Zweifel, daß mitten im Vatileaks-Skandal der emeretierte Erzbischof in aller Offenheit Benedikt den Rücktritt empfohlen hat“, so der Haus- und Hofvatikanist von Papst Franziskus.

https://katholisches.info/2015/07/17/als...-zuruecktreten/

Rätselhaft bleibt, aus welchem Grund Papst Benedikt XVI. wegen Vatileaks zurücktreten hätte sollen, da er ja das eigentliche und einzige Opfer der Intrige war. Weniger rätselhaft ist hingegen, daß Martini die Medienkampagne gegen den deutschen Papst nützte, um den ungeliebten „Konservativen“ mit seinem Versuch, die nachkonziliare Kirche an die zweitausendjährige Gesamtgeschichte der Kirche zu koppeln, zum Rücktritt aufzufordern. Auch in diesem Fall blieb Martini ganz in seiner Lieblingsrolle des Gegenparts zum regierenden Papst. Letztlich aber war er nur ein verhinderter Papst.

https://katholisches.info/2017/09/11/pap...-wirklich-klar/

Rücktrittsabsichten Benedikts XVI.

Nachträglich wird von manchen Vatikanisten und Kirchenvertretern angenommen, Benedikt XVI. habe bereits zum Zeitpunkt seiner Wahl die Option eines Amtsverzichts für denkbar gehalten. Der öffentliche Tod Johannes Pauls II. mußte auf den feinen Theologen abschreckend wirken. Zudem mußte er schmerzlich erleben, daß mit zunehmendem körperlichem Verfall des Polen, die Macht seiner Entourage wuchs. Nicht immer zum Vorteil der Kirche, wie die Amtsenthebung von Bischof Kurt Krenn in Österreich zeigte.

https://katholisches.info/2019/12/10/zug...tischen-kirche/

2009 besuchte Benedikt XVI. das Grab von Papst Coelestin V., der als einziger Papst der Kirchengeschichte 1294 aus persönlichen Gründen auf sein Amt verzichtet hatte. Der Besuch erfolgte nach dem schweren Erdbeben, das die Gegend erschüttert hatte, weshalb der Zusammenhang nicht so auffiel. Erstmals konkret angesprochen wurde die Möglichkeit eines Amtsverzichts im Gesprächsbuch von Peter Seewald, das im November 2010 erschienen ist. Laut Angaben seiner engsten Mitarbeiter und seines eigenen Bruders, Msgr. Georg Ratzinger, die jedoch Mutmaßungen bleiben, sei die Entscheidung zurückzutreten in Benedikt XVI. nach seinem Besuch in Mexiko und auf Kuba herangereift, von der er am 29. März 2012 zurückkehrt war.

Im April 2012 wurde der Vatileaks-Skandal bekannt, jener organisierte Dokumentenklau vom Schreibtisch des Papstes. Unter den entwendeten Dokumenten, die von einem italienischen Journalisten veröffentlicht wurden, befand sich auch ein Dossier über eine mögliche Ermordung von Benedikt XVI. vor Jahresende.

Welche Rolle spielte Kardinal Martini?
Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone erklärte später, „Mitte 2012“ von der Rücktrittsabsicht in Kenntnis gesetzt worden zu sein. Diese Zeitangabe wird auch von seinem damaligen ersten Sekretär, Msgr. Georg Gänswein, bestätigt.

Die von Pater Fausti berichtete Rücktrittaufforderung durch Kardinal Martini am 2. Juni 2012 erfolgte demnach, bevor Benedikt XVI. seinen Sekretär Gänswein und Kardinalstaatssekretär Bertone, seine beiden engsten Mitarbeiter, von seiner Rücktrittabsicht unterrichtete. Beide betonten Versuche, Benedikt XVI. von seiner Absicht abzubringen und ihn vom Verbleib im Amt zu überzeugen. Die Schilderung von Pater Fausti läßt erkennen, daß es nicht Benedikt XVI. war, der den Jesuitenkardinal von seinen Absichten informierte, sondern Martini das Thema ansprach. Aufgrund der Kirchengeschichte, die nur zwei Päpste kennt, die im Mittelalter unter ganz spezifischen Bedingungen auf ihr Amt verzichteten, erstaunt es, daß der Jesuit Martini einem regierenden Papst etwas nahelegte, was zu dem Zeitpunkt eigentlich undenkbar war.

Martini 2005 als „Papstmacher“?



Papst Benedikt XVI. besuchte Coelestin V. (2009)
Zweifelhafter erscheinen die Enthüllungen von Pater Fausti zum Konklave von 2005, oder besser gesagt die Interpretation, die er den Ereignissen gab. Laut Pater Fausti habe Kardinal Martini seine Unterstützer aufgefordert, Kardinal Ratzinger zu wählen, „um schmutzige Spielchen“ zu verhindern, um beide Kandidaten auszuschalten, damit „ein Kurienvertreter“ gewählt wird. Fausti behauptete, Ratzinger und Martini hätten die meisten Stimmen gehabt, „Martini sogar mehr“ als der deutsche Kurienpräfekt. „Als der Trick entdeckt war“, einen Kurienvertreter wählen zu lassen, „ging Martini abends zu Ratzinger und sagte ihm: nimm es an, morgen mit meinen Stimmen zum Papst gewählt zu werden … Er sagte ihm: akzeptiere du, der du seit 30 Jahren an der Kurie bist und sei intelligent und ehrlich: wenn es dir gelingt, die Kurie zu reformieren, gut, wenn nicht, trittst du ab“.

Diese zweite Episode soll die erste Erzählung bestärken und Kardinal Martini die entscheidende Rolle beim Amtsverzicht Benedikts XVI., letztlich für dessen gesamtes Pontifikat zuschreiben. Die Schilderung widerspricht jedoch glaubwürdigeren Schilderungen, wonach Martini bereits im ersten Wahlgang ein niederschmetterndes Ergebnis erzielte und seine nur knapp zehn (von 115) Stimmen auf einen anderen Jesuitenkardinal, Jorge Mario Bergoglio, umlenkte. Als dieser erkannte, daß er gegen Kardinal Ratzinger keine Aussicht hatte, gewählt zu werden, bestenfalls Ratzingers Wahl blockieren hätte können, zog Bergoglio seine Kandidatur zurück.

Martini habe bis zuletzt gehofft, mit den 40 Stimmen für Bergoglio die Wahl Ratzingers, dem nur wenige Stimmen zu den benötigten zwei Dritteln fehlten, blockieren und ihn zum Verzicht bewegen zu können. Damit wären weder Ratzinger noch Bergoglio Papst geworden, die Karten hätten damit aber völlig neu gemischt werden können. Ein „Spielchen“, um bei einem Wort Faustis zu bleiben, das nicht gelang, weil Ratzinger die besseren Nerven als Bergoglio bewies.

„Späte“ Erinnerungen
Widersprüchlich ist zudem die Behauptung Pater Faustis, Martini habe sich mit Ratzinger verbündet, um die Wahl eines Kurienvertreters zu verhindern. Die Geschichte läßt zwar die von Martini geteilte Feindschaft Faustis gegenüber der Kurie erkennen, hat jedoch unter anderem den Haken, daß Ratzinger selbst ein Kurienvertreter war. Wahr an der Geschichte ist, daß der ewige „Ante-Papst“ Martini nach seinem Scheitern im Konklave, und dem – einige Wahlgänge später – folgenden Rückzieher Bergoglios, die Wahl Ratzingers akzeptieren mußte.

Ebenso zweifelhaft wie Pater Faustis Schilderung erscheint die plötzliche Behauptung Torniellis, „die einzige Gruppe, die organisiert ins Konklave ging, war die der Unterstützer Ratzingers“. Konkret nennt er Kardinal Bertone, damals Erzbischof von Genua, Kurienkardinal Trujillo und „verschiedene Ratzinger-Schüler, darunter beispielsweise der Erzbischof von Wien, Christoph Schönborn“. Eine These, die ziemlich spät präsentiert wird und – so der Eindruck – nach einer Parallele zum Team Bergoglio klingen soll.

Austen Ivereigh, der ehemalige Sekretär von Kardinal Cormac Murphy-O’Connor, enthüllte in seinem im November 2014 veröffentlichten Buch „The Great Reformer“, daß die Kardinäle Kasper, Lehmann, Danneels, Murphy-O’Connor eine Kampagne zur Wahl Bergoglios organisiert hatten. Vom Erzbischof von Buenos Aires hätten sie sich im voraus dessen Zusicherung geholt, daß er dieses Mal wenn es hart auf hart käme, seine Kandidatur nicht mehr zurücknehmen werde.

https://katholisches.info/2015/07/17/als...-zuruecktreten/
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https://katholisches.info/category/nachrichten/

von esther10 12.12.2019 00:09

Kardinal Müller veröffentlicht "Glaubensmanifest" über katholische Lehre



Kardinal Gerhard Ludwig Müller bei einem Vortrag als Präfekt der Gaubenskongregation am 14. Juni 2016.
Foto: CNA Deutsch / Daniel Ibanez

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 08 February, 2019 / 11:55 PM (CNA Deutsch).-
"Euer Herz lasse sich nicht verwirren": Mit einem Appell aus dem Johannesevangelium beginnt ein von Kardinal Gerhard Ludwig Müller veröffentlichtes "Glaubensmanifest", in dem die Lehre der Kirche über Sakramente – einschließlich des Empfangs der heiligen Kommunion – sowie der Priesterweihe zusammengefasst wird.

Der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation erklärt, dass ihn "viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien" darum gebeten hätten, ein "öffentliches Zeugnis für die Wahrheit der Offenbarung" abzulegen angesichts "sich ausbreitender Verwirrung in der Lehre des Glaubens", und der Tatsache, dass vielen Christen "selbst die grundlegenden Lehren des Glaubens nicht mehr bekannt" seien.

Auf knapp vier Seiten beschreibt das Manifest - mit vielen Verweisen auf die Heilige Schrift und den Katechismus – eine Übersicht: Vom dreifaltigen, einen Gott über die Kirche im Sinne einer Ekklesiologie, deren sakramentale Ordnung und das sittliche Gesetz – bis hin zum ewigen Leben.

Dabei äußert sich der deutsche Kurienkardinal auch zum Verständnis der heiligen Kommunion und widerspricht offenbar einem Großteil der Interpretationen des Schreibens Amoris Laetitia, wie sie auch in deutschen Diözesen eingeführt wurden:

"Von der inneren Logik des Sakramentes versteht sich, dass standesamtlich wiederverheiratet Geschiedene, deren sakramentale Ehe vor Gott besteht, nicht voll mit dem katholischen Glauben und der Kirche verbundene Christen, wie alle, die nicht entsprechend disponiert sind, die heilige Eucharistie nicht fruchtbar empfangen, weil sie ihnen nicht zum Heil gereicht."

Darauf hinzuweisen "entspricht den geistigen Werken der Barmherzigkeit", so Kardinal Müller, der auch in seiner Rolle als Präfekt der Glaubenskongregation stets betonte, dass Amoris Laetitia "im Licht der Tradition" interpretiert werden müsse – bis zu seiner Entlassung durch Papst Franziskus (CNA Deutsch berichtete).

Das Manifest fasst auch das Verständnis der Kirche zur Rolle des Priesters zusammen und schließt eine Weihe von Frauen aus. Dazu schrieb der heilige Papst Johannes Paul II. in dem Apostolischen Schreiben Ordinatio Sacerdotalis im Jahr 1994:

"Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken, daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben."

Mit Blick auf die Weihe und Rolle des Priestertums in der Kirche unterstreicht das Manifest:

"Hier eine Diskriminierung der Frau zu unterstellen, zeigt nur das Unverständnis für dieses Sakrament, bei dem es nicht um irdische Macht geht, sondern um die Repräsentation Christi"

Das Manifest endet mit einem Aufruf, "die Wahrheiten in Erinnerung zu rufen" und Mut zu machen, "den Weg Jesu Christi mit Entschiedenheit zu gehen, um durch die Befolgung Seiner Gebote das ewige Leben zu erlangen". Wer dies nicht tue, laufe Gefahr, sich gegen Gott zu entscheiden:

"Viele fragen sich heute, wofür die Kirche eigentlich noch da ist, wenn sich auch Bischöfe lieber in der Rolle als Politiker gefallen, denn als Lehrer des Glaubens das Evangelium verkünden. Der Blick darf nicht durch Nebensächlichkeiten verwässert, sondern das Proprium der Kirche muss thematisiert werden. Jeder Mensch hat eine unsterbliche Seele, die im Tod vom Leib getrennt wird, indem er auf die Auferstehung der Toten hofft. Der Tod lässt die Entscheidung des Menschen für oder gegen Gott definitiv werden."

CNA Deutsch dokumentiert den vollen Wortlaut, wie ihn Kardinal Müller veröffentlicht hat.



Glaubensmanifest

"Euer Herz lasse sich nicht verwirren!" (Joh 14,1)

Angesichts sich ausbreitender Verwirrung in der Lehre des Glaubens, haben viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche mich um ein öffentliches Zeugnis für die Wahrheit der Offenbarung gebeten. Es ist die ureigene Aufgabe der Hirten, die ihnen Anvertrauten auf den Weg des Heils zu führen. Dies kann nur gelingen, wenn dieser Weg bekannt ist und sie ihn selber vorangehen. Dabei gilt das Wort des Apostels: "Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe" (1 Kor 15,3). Heute sind vielen Christen selbst die grundlegenden Lehren des Glaubens nicht mehr bekannt, so dass die Gefahr wächst, den Weg zum Ewigen Leben zu verfehlen. Es bleibt aber die ureigene Aufgabe der Kirche, die Menschen zu Jesus Christus, dem Licht der Völker, zu führen (vgl. LG 1). In dieser Lage stellt sich die Frage nach Orientierung. Nach Johannes Paul II. stellt der Katechismus der Katholischen Kirche eine "sichere Norm für die Lehre des Glaubens" (Fidei Depositum IV) dar. Er wurde mit dem Ziel verfasst, die Brüder und Schwestern im Glauben zu stärken, deren Glaube durch die "Diktatur des Relativismus" massiv in Frage gestellt wird.[1]

1. Der eine und dreifaltige Gott, offenbart in Jesus Christus

Der Inbegriff des Glaubens aller Christen findet sich im Bekenntnis zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Wir sind durch die Taufe auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Jünger Jesu, Kinder und Freunde Gottes geworden. Die Verschiedenheit der drei Personen in der göttlichen Einheit (254) markiert im Hinblick auf andere Religionen einen fundamentalen Unterschied im Gottesglauben und im Menschenbild. Am Bekenntnis zu Jesus dem Christus scheiden sich die Geister. Er ist wahrer Gott und wahrer Mensch, empfangen vom Heiligen Geist und geboren aus der Jungfrau Maria. Das Fleisch gewordene Wort, der Sohn Gottes, ist der einzige Erlöser der Welt (679) und der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen (846). Daher bezeichnet der erste Johannesbrief denjenigen als Antichrist, der seine Gottheit leugnet (1 Joh 2,22), da Jesus Christus, der Sohn Gottes von Ewigkeit her eines Wesens ist mit Gott, Seinem Vater (663). Mit klarer Entschiedenheit ist dem Rückfall in alte Häresien entgegenzutreten, die in Jesus Christus nur einen guten Menschen, Bruder und Freund, einen Propheten und Moralisten sahen. Er ist zu allererst das Wort, das bei Gott war und Gott ist, der Sohn des Vaters, der unsere menschliche Natur angenommen hat, um uns zu erlösen und der kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten. Ihn allein beten wir in der Einheit mit dem Vater und dem Heiligen Geist als den einzigen und wahren Gott an (691).

2. Die Kirche

Jesus Christus hat die Kirche als sichtbares Zeichen und Werkzeug des Heils gegründet, die in der katholischen Kirche verwirklicht ist (816). Er gab seiner Kirche, die "aus der Seite des am Kreuz entschlafenen Christus" hervorgegangen ist (766), eine sakramentale Verfassung, die bis zur Vollendung bleibt (765). Christus, das Haupt, und die Gläubigen als Glieder des Leibes sind eine mystische Person (795), weshalb die Kirche heilig ist, denn der einzige Mittler hat ihr sichtbares Gefüge verfasst und erhält sie unablässig (771). Durch sie wird das Erlösungswerk Christi in Zeit und Raum gegenwärtig in der Feier der heiligen Sakramente, vor allem im eucharistischen Opfer, der heiligen Messe (1330). Die Kirche vermittelt mit der Autorität Christi die göttliche Offenbarung, die sich auf alle Elemente der Lehre erstreckt, "einschließlich der Sittenlehre, ohne welche die Heilswahrheiten des Glaubens nicht bewahrt, dargelegt und beobachtet werden können" (2035).

3. Sakramentale Ordnung

Die Kirche ist in Jesus Christus das allumfassende Sakrament des Heils (776). Sie reflektiert nicht sich selbst, sondern das Licht Christi, das auf ihrem Antlitz widerscheint. Dies geschieht nur dann, wenn weder eine Mehrheit, noch der Zeitgeist, sondern die in Jesus Christus geoffenbarte Wahrheit zum Bezugspunkt wird, denn Christus hat der katholischen Kirche die Gnaden- und Wahrheitsfülle anvertraut (819): Er selbst ist in den Sakramenten der Kirche gegenwärtig.

Die Kirche ist kein von Menschen gegründeter Verein, über dessen Struktur seine Mitglieder nach Belieben abstimmen. Sie ist göttlichen Ursprungs. "Christus selbst ist der Urheber des Amtes in der Kirche. Er hat es eingesetzt, ihm Vollmacht und Sendung, Ausrichtung und Zielsetzung gegeben" (874). Die Mahnung des Apostels gilt bis heute, dass verflucht sei, wer ein anderes Evangelium verkündet, "auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel" (Gal 1,8). Die Vermittlung des Glaubens ist unlösbar mit der menschlichen Glaubwürdigkeit seiner Boten verbunden, die in einigen Fällen die ihnen Anvertrauten im Stich gelassen, sie verunsichert und ihren Glauben schwer geschädigt haben. Hier trifft das Wort der Schrift diejenigen, die der Wahrheit kein Gehör schenken und sich nach eigenen Wünschen richten, die den Ohren schmeicheln, weil sie die gesunde Lehre nicht ertragen (vgl. 2 Tim 4,3-4).

Aufgabe des Lehramtes der Kirche ist es, das "Volk vor Verirrungen und Glaubensschwäche zu schützen", um "den ursprünglichen Glauben irrtumsfrei zu bekennen" (890). Dies gilt besonders im Hinblick auf alle sieben Sakramente. Die hl. Eucharistie ist "Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens" (1324). Das eucharistische Opfer, in dem uns Christus in sein Kreuzesopfer einbezieht, zielt auf die innigste Vereinigung mit Christus (1382). Daher mahnt die Heilige Schrift im Hinblick auf den Empfang der hl. Kommunion: "Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn" (1 Kor 11,27). "Wer sich einer schweren Sünde bewusst ist, muss das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt" (1385). Von der inneren Logik des Sakramentes versteht sich, dass standesamtlich wiederverheiratet Geschiedene, deren sakramentale Ehe vor Gott besteht, nicht voll mit dem katholischen Glauben und der Kirche verbundene Christen, wie alle, die nicht entsprechend disponiert sind, die heilige Eucharistie nicht fruchtbar empfangen (1457), weil sie ihnen nicht zum Heil gereicht. Darauf hinzuweisen entspricht den geistigen Werken der Barmherzigkeit.

Das Bekenntnis der Sünden in der heiligen Beichte wenigstens einmal im Jahr gehört zu den Kirchengeboten (2042). Wenn die Gläubigen ihre Sünden nicht mehr bekennen und die Lossprechung von ihren Sünden erfahren, dann läuft die Erlösung ins Leere, schließlich ist Jesus Christus Mensch geworden, um uns von unseren Sünden zu erlösen. Auch für die schweren und lässlichen Sünden, die wir nach der Taufe begehen, gilt die Vollmacht der Vergebung, die der auferstandene Herr den Aposteln und ihren Nachfolger im Bischofs- und Priesteramt übertragen hat. Die aktuelle Beichtpraxis lässt deutlich werden, dass das Gewissen der Gläubigen nicht ausreichend geformt ist. Gottes Barmherzigkeit ist uns geschenkt, dass wir seine Gebote erfüllen, um dadurch eins zu werden mit seinem heiligen Willen und nicht, damit wir der Forderung zur Umkehr ausweichen (1458).

"Der Priester setzt auf Erden das Erlösungswerk fort" (1589). Die Priesterweihe "verleiht ihm eine heilige Vollmacht" (1592), die unersetzbar ist, denn durch sie wird Jesus Christus in seinem Heilshandeln sakramental gegenwärtig. Daher entscheiden sich Priester freiwillig für den Zölibat als "Zeichen des neuen Lebens" (1579). Es geht um die Selbsthingabe im Dienst Christi und Seines kommenden Reiches. Im Hinblick auf den Empfang der Weihe in den drei Stufen dieses Amtes weiß sich die Kirche "durch [die] Wahl, die der Herr selbst getroffen hat, gebunden. Darum ist es nicht möglich, Frauen zu weihen" (1577). Hier eine Diskriminierung der Frau zu unterstellen, zeigt nur das Unverständnis für dieses Sakrament, bei dem es nicht um irdische Macht geht, sondern um die Repräsentation Christi, des Bräutigams der Kirche.

4. Das sittliche Gesetz

Glaube und Leben gehören untrennbar zusammen, denn Glaube ohne Werke, die im Herrn getan werden, ist tot (1815). Das sittliche Gesetz ist Werk der göttlichen Weisheit und führt den Menschen zur verheißenen Seligkeit (1950). Demzufolge ist die Kenntnis des göttlichen und natürlichen Sittengesetzes notwendig, "um das Gute zu tun und sein Ziel zu erreichen" (1955). Seine Beachtung ist für alle Menschen guten Willens heilsnotwendig. Denn wer in Todsünde stirbt, ohne bereut zu haben, wird für immer von Gott getrennt sein (1033). Dies führt zu praktischen Konsequenzen im Leben der Christen, von denen viele heute verdunkelt sind (vgl. 2270-2283; 2350-2381). Das sittliche Gesetz ist nicht eine Last, sondern Teil jener befreienden Wahrheit (vgl. Joh 8,32), durch die der Christ den Weg des Heils geht und die nicht relativiert werden darf.

5. Das Ewige Leben

Viele fragen sich heute, wofür die Kirche eigentlich noch da ist, wenn sich auch Bischöfe lieber in der Rolle als Politiker gefallen, denn als Lehrer des Glaubens das Evangelium verkünden. Der Blick darf nicht durch Nebensächlichkeiten verwässert, sondern das Proprium der Kirche muss thematisiert werden. Jeder Mensch hat eine unsterbliche Seele, die im Tod vom Leib getrennt wird, indem er auf die Auferstehung der Toten hofft (366). Der Tod lässt die Entscheidung des Menschen für oder gegen Gott definitiv werden. Jeder muss sich unmittelbar nach dem Tod dem besonderen Gericht stellen (1021). Entweder ist noch eine Läuterung notwendig oder der Mensch gelangt unmittelbar in die himmlische Seligkeit und darf Gott von Angesicht zu Angesicht schauen. Es gibt auch die schreckliche Möglichkeit, dass ein Mensch bis zuletzt im Widerspruch zu Gott verharrt und indem er sich Seiner Liebe definitiv verweigert, "sich selbst sogleich und für immer verdammt" (1022). "Gott hat uns erschaffen ohne uns, er wollte uns aber nicht retten ohne uns" (1847). Die Ewigkeit der Höllenstrafe ist eine furchtbare Wirklichkeit, die – nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift – sich alle zuziehen die "im Stand der Todsünde sterben" (1035). Der Christ geht durch das enge Tor, denn "weit ist das Tor und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen" (Mt 7,13).

Diese und andere Glaubenswahrheiten zu verschweigen und die Menschen entsprechend zu lehren ist der schlimmste Betrug, vor dem der Katechismus mit Nachdruck warnt. Er stellt die letzte Prüfung der Kirche dar und führt den Menschen zu einem religiösen Lügenwahn, um "den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit" (675); es ist der Betrug des Antichrists. "Er wird jene, die verloren gehen, mit allen Mitteln der Ungerechtigkeit täuschen; denn sie haben sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen, durch die sie gerettet werden sollten" (2 Thess 2,10).

Aufruf

Als Arbeiter im Weinberg des Herrn haben wir alle die Verantwortung, diese grundlegenden Wahrheiten in Erinnerung zu rufen, indem wir an dem festhalten, was wir selber empfangen haben. Wir wollen Mut machen, den Weg Jesu Christi mit Entschiedenheit zu gehen, um durch die Befolgung Seiner Gebote das ewige Leben zu erlangen (2075).

Bitten wir den Herrn, Er möge uns erkennen lassen, wie groß das Geschenk des katholischen Glaubens ist, durch den sich die Tür zum Ewigen Leben öffnet. "Denn wer sich vor dieser treulosen und sündigen Generation meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt" (Mk 8,38). Daher setzen wir uns ein für die Stärkung des Glaubens, indem wir die Wahrheit bekennen, die Jesus Christus selber ist.

Gerade wir Bischöfe und Priester sind angesprochen, wenn Paulus, der Apostel Jesu Christi, seinem Mitstreiter und Nachfolger Timotheus diese Mahnung mit auf den Weg gibt: "Ich beschwöre dich bei Gott und bei Jesus Christus, dem kommenden Richter der Lebenden und Toten, bei seinem Erscheinen und seinem Reich: Verkünde das Wort, tritt auf, ob gelegen oder ungelegen, überführe, weise zurecht, ermahne in aller Geduld und Belehrung. Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Begierden Lehrer sucht, um sich die Ohren zu kitzeln; und man wird von der Wahrheit das Ohr abwenden, sich dagegen Fabeleien zuwenden. Du aber sei in allem nüchtern, ertrage das Leiden, verrichte dein Werk als Verkünder des Evangeliums, erfülle deinen Dienst!" (2 Tim 4,1-5).

Möge Maria, die Mutter Gottes, uns die Gnade erflehen, am Bekenntnis zur Wahrheit Jesu Christi ohne Wanken festzuhalten.

Im Glauben und Gebet verbunden

Gerhard Cardinal Müller

Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre von 2012-2017

[1] Die Nummern im Text beziehen sich auf den Katechismus der Katholischen Kirche.

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https://de.catholicnewsagency.com/story/...sche-lehre-4291

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