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von esther10 17.10.2017 00:51

Erzbischof Charles Chaput predigt die Predigt bei der Eucharistiefeier zur Weihe der Erzdiözese Philadelphia an die Muttergottes von Fatima anlässlich des 100. Jahrestages der Marienerscheinungen an drei Hirtenkinder ...



Erzbischof Charles Chaput predigt die Predigt bei der Eucharistiefeier zur Weihe der Erzdiözese Philadelphia an die Muttergottes von Fatima anlässlich des 100. Jahrestages der Marienerscheinungen an drei Hirtenkinder in Portugal und am 50. Jahrestag der Wiederherstellung des permanenten Diakonats am Sonntag, 15. Oktober in der Kathedrale Basilika von SS. Peter und Paul, Philadelphia (Foto von Sarah Webb

diese Geschichte

Von Lou Baldwin • Veröffentlicht 16. Oktober 2017

Klappstühle mussten für die übergroße Menge bei der 11-Uhr-Messe am Sonntag, den 15. Oktober in der Basilika der Kathedrale von SS eingerichtet werden. Peter und Paul, weil es eine doppelte Überschrift war - eine Feier des 50. Jahrestages der Wiederherstellung des permanenten Diakonats durch Papst Paul VI. Im Jahre 1967 und die Weihe der Erzdiözese an unsere Lieben Frau Fatima zum 100. Jahrestag ihres Erscheinens an drei Kinder in Portugal im Jahre 1917.

(Siehe eine Fotogalerie mit Szenen aus der Messe hier.)

Anwesend waren ständige Diakone und ihre Ehefrauen und Familien mit Anhängern der Heiligen Jungfrau, insbesondere Angehörige der "blauen Armee", der Legion von Maria.

Erzbischof Charles Chaput, der die Messe feierte, bedeckte beide Gelegenheiten in seiner Predigt.


"Sie haben sich als Zeichen, als Diener Jesu durch Ihren Diakonat dargestellt", sagte der Erzbischof den Diakonen. "Ich danke Ihnen und Ihren Ehepartnern, Ihren Kindern und Ihren Eltern für ihr Opfer zum Wohle des Volkes Gottes."

Erzbischof Chaput sagte an den Marienplatz in der Heilsgeschichte: "Die Mutter unseres Erretters zu sein, ist in der Tat eine außergewöhnliche Gnade. Für Gott, Maria von Nazareth für diese Rolle zu wählen, würde sehr deutlich anzeigen, dass sie eine außergewöhnliche Person war. Diejenigen von uns, die katholisch sind, glauben, dass sie vom Moment ihrer Empfängnis bis zu ihrem natürlichen Tod tatsächlich ohne Sünde war. "

Diakon James DiFerdinand von St. Mary Magdalen Parish, Medien, markiert seinen 10. Jahrestag als permanenter Diakon. "Es ist ein großer Dienst und vielfältig", sagte er. "Ich helfe bei der Messe, ich predige, ich verkünde das Wort Gottes, taufe und viele Dinge."


Seine Frau Ro ist sehr ein Teil davon. "Ich habe dadurch viel Wissen bekommen", sagte sie. "Ich helfe im Büro, ich helfe bei den Taufen. Es gibt kein besseres Gefühl in der Welt. "

Viele der anwesenden Diakone waren langjährige Veteranen unter verschiedenen Pastoren. Zum Beispiel war Deacon Bob Brady, der mit seiner Frau Chris bei der Zeremonie war, seit 27 Jahren Diakon, jetzt bei Our Lady of Guadalupe in Buckingham, und er liebt die Arbeit immer noch. "Es ist nicht schwer", sagte er. "Ich mache RCIA, Hochzeiten und Taufen. Ich predige jede Woche und tue, was auch immer mein Weg kommt. "

Viele von denen, die zur Weihe unserer Lieben Frau von Fatima gekommen sind, verweilen hinterher für ein kleines Gebet vor ihrer Statue.

Thelma Clarke war eines von etwa einem Dutzend Mitgliedern der Gruppe Legion of Mary aus Our Lady of Charity, Brookhaven. "Die Gottesmutter ist ein integraler Bestandteil unseres Glaubens", sagte sie. "Sie hat unseren Erlöser in die Welt gebracht."

Rose Ramos Muldoon kam zusammen mit Mitgliedern der Legion Mariens und ihrer Kinder aus der St. John Baptist Vianney Gemeinde in Gladwyne. Wie ihr Name schon sagt, ist ihre Familie gemischtes Erbe - Irisch und Puerto Ricanisch.

"Maria repräsentiert die Kirche und unsere Familie", sagte sie. "Sie ist ein Symbol dafür, wie man mit Glauben und Problemen umgeht. Sie hat gelitten und für ihren Sohn geopfert. "

An diesem Tag betete Muldoon für alle Menschen, einschließlich derjenigen in Puerto Rico.

Sicherlich hat Mary, die spirituelle Mutter von uns allen, zugehört.
+
Fotoserie, sehr schön...
http://catholicphilly.com/2017/10/photo-...lled-cathedral/

Gebete des Dankes, Weihe erheben sich von der gefüllten Kathedrale
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Veröffentlicht am 17. Oktober 2017

Diakone aus der ganzen Erzdiözese Philadelphia versammelten sich am Sonntag, den 15. Oktober bei einer Messe, die von Erzbischof Charles Chaput in der Basilika der SS gefeiert wurde, mit ihren Frauen, sowie Priestern und Laien. Peter und Paul feiern 50 Jahre seit der Wiederherstellung des permanenten Diakonats in der Kirche. Die Kapazitätsgemeinde schloss sich auch den Gebeten des Erzbischofs an, die Erzdiözese Our Lady of Fatima am 100. Jahrestag ihrer Erscheinung an drei Kinder in Portugal weihen. Lesen Sie hier alles über die Messe. (Fotos von Sarah Webb)
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http://catholicphilly.com/2017/10/photo-...a-philly-flair/

von esther10 17.10.2017 00:49

Anette Schultner und Hubertus von Below sind aus der AfD ausgetreten

Veröffentlicht: 17. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland | Tags: AfD, Anette Schultner, Christen in der AfD, Fehlentwicklungen, Grundsätze, Hubertus von Below, IDEA, Joachim Kuhs, Parteiaustritt, Programm, radikale Tendenzen, rechter Rand, Sachsen



Die bisherige Bundesvorsitzende der „Christen in der AfD”, Anette Schultner, hat ihre Partei verlassen. In einem Schreiben an die AfD-Bundesgeschäftsstelle erklärte sie die Kündigung ihrer Parteimitgliedschaft zum 16. Oktober. Grund sei die Radikalisierung in der AfD. Der Punkt, an dem man auf eine Umkehr der Fehlentwicklung berechtigt hoffen konnte, sei längst überschritten, so Schultner.

Der frühere Beisitzer im Bundesvorstand der „Christen in der AfD“, Hubertus von Below, bezeichnete ihren Schritt gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA als „absehbar“. Er selbst sei bereits am 9. September ausgetreten, sagte der Augenarzt.
Er wolle sich von den vielfach radikalisierten sächsischen AfD-Mitgliedern nicht „fertigmachen“ lassen. Vom Bundesvorstand der „Christen in der AfD“ habe er sich aber in Frieden getrennt, erklärte der evangelische Christ.

Der stellv. Vorsitzende der „Christen in der AfD“, Joachim Kuhs, sagte IDEA: „Ich verstehe Anette Schultner, werde aber nicht so weit gehen wie sie.“

Kuhs ist zehnfacher Vater und Gemeindeältester einer unabhängigen Anglikanischen Kirche in Baden-Baden – er ist im Unterschied zu Schultner davon überzeugt, dass es in der AfD weiterhin Platz für freiheitliche Ideen gibt: „Das Parteiprogramm ist von christlichen Grundsätzen geprägt.“

Ihm würden manche Entwicklungen zwar ebenfalls Sorgen bereiten, aber er glaube, dass die Mehrheit der Mitglieder an den Grundsätzen festhalte und sich nicht in eine ultrarechte Ecke abdrängen lasse.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/politik/detail/zaesur...afd-102809.html

Ergänzend hierzu ein Artikel aus einem katholischen Blog: http://kreuzknappe.blogspot.de/2017/10/e...recherin.htmlUZ

von esther10 17.10.2017 00:48

Die Ordnung der Welt, wie wir sie kennen, ist in akuter Gefahr
Von Michael Stürmer | Stand: 12.10.2017


Eine von der Regierung Nordkoreas verbreitete Aufnahme, die den Start einer ballistischen Mittelstreckenrakete zeigen soll
Quelle: dpa
4 Kommentare

Abschreckung und Entspannung: Es war eine doppelpolige Strategie, die über lange, gefährliche Jahrzehnte des Kalten Krieges trotz allem Stabilität sicherte und Krisenmanagement erlaubte. Die daraus abgeleitete Ordnung war, aufs Große und Ganze gesehen, nuklear, global und bipolar.

Seitdem aber die sowjetische Seite der Gleichung weggebrochen war, trat nicht „das Ende der Geschichte“ ein, wie Francis Fukuyama und seine Adepten in der atlantischen Wohlstands- und Friedenszone nachplapperten und wunschdachten: Es sah nur so aus, für ein paar schöne Jahre.

Die alte Weltordnung geht merkbar in die Brüche, eine neue, bessere und langfristig tragfähige muss erst noch gefunden werden. Das wird ein schwieriger, gefahrvoller und langwieriger Prozess. Aber eine vernünftige Alternative ist nicht zu sehen.
+
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...aufsteigen.html






von esther10 17.10.2017 00:41

Der Paradigmenwechsel von Sünde und Vergebung zu" Konflikt und Versöhnung"
Die für dieses Pontifikat unbequemen „verborgenen Christen“ Japans
17. Oktober 2017


Kreuzigung von Christen in der langen Verfolgungszeit in Japan.

(Rom/Tokio) Am 23. Dezember 2016 kam der Spielfilm „Silence“ von Martin Scorsese in die US-Kinos. Im Vatikan hatte der italo-amerikanische Regisseur den Film bereits am 29. November mehreren hundert Jesuiten in einer Sonderpremiere im Vatikan vorgeführt und war von Papst Franziskus empfangen worden. Damit rückten die „verborgenen Christen“ Japans stärker ins Blickfeld der Öffentlichkeit – ein fast unbekanntes Kapitel der japanischen Geschichte und des Christentums.


Die Kakure Kirishitan - Japans Untergrundchristen

„Papst Franziskus hat mehrfach seine Bewunderung für die ‚verborgenen Christen‘ Japans zum Ausdruck gebracht, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, nach mehr als zweieinhalb Jahrh underten der gewaltsamen Vernichtung, wundersam wieder auftauchten und ihren Glauben bewahrt hatten“, so der Vatikanist Sandro Magister.

Das Tagungsprogramm an der Gregoriana
Das Kapitel ist selbst unter Katholiken außerhalb Japans kaum bekannt, weil die Geschichtsschreibung seit dem 18. Jahrhundert von anderen Geistesströmungen beherrscht wird. So wurde, nicht nur was Japan betrifft, die historische Wahrheit über den katholischen Anteil an der Geschichte auf erhebliche Weise verdrängt oder verzerrt.

Scorseses Film kommt das Verdienst zu, die Scheinwerfer auf die Kakure Kirishitan gelenkt zu haben, wie die „verborgenen Christen“ in Japan genannt werden. Die Darstellung in seinem Film wurde ihrem Schicksal aber nicht wirklich gerecht. Die Handlung und die Dialoge waren zu sehr vom relativistischen Denken unserer Tage durchtränkt. Dieser Mangel an Authentizität könnte verantwortlich dafür gewesen sein, daß der Film an den Kinokassen nicht einmal die Hälfte der Produktionskosten einspielte und im deutschen Sprachraum besonders schnell wieder aus den Kinosälen verschwand.

Tagung an der Gregoriana

Am 12. Oktober fand im Festsaal der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom ein Vortrag des japanischen Jesuiten Shinzo Kawamura statt. Kawamura, Professor der Kirchengeschichte an der Sophia Universität von Tokio, gilt als einer der besten Kenner der Geschichte der Kakure Kirishitan.


Ein „Fumie“ (Tret-Bild): wegen der häufigen Verwendung abgenutzt

Kurz die historischen Fakten: 1549 war der erste katholische und überhaupt christliche Missionar in Japan an Land gegangen. Es war der heilige Franz Xaver aus dem Jesuitenorden. Die Evangelisierung machte schnelle Fortschritte, fand aber ein schnelles Ende. 1587 begann die Christenverfolgung. Sie traf faktisch nur Katholiken, da es keine andere Missionstätigkeit in dem Inselreich gab. Alle ausländischen Missionare hatten das Land zu verlassen. Ab 1596 wurden aufgegriffene Priester und Ordensleute verhaftet und grausam hingerichtet. 1612 wurde jede christliche Regung verboten und mit dem Tod bestraft.

Nun geschah aber das Unglaubliche. Die Christen bewahrten ihren Glauben im Geheimen. Sie entwickelten ausgeklügelte Formen, um – obwohl aller Priester beraubt – einer ebenso grausamen wie systematischen Verfolgung zu entgehen und doch den Glauben beibehalten zu können. Als 1853 erstmals wieder Ausländer ins Land kommen durften, kam es am Karfreitag 1865 zu einer unerwarteten Begegnung. Ein katholischer Priester aus Frankreich erkannte zu seiner Verwunderung im Verhalten von Japanern christliche Frömmigkeitsübungen.

Niemand außerhalb Japans hatte damit gerechnet, nach zweieinhalb Jahrhunderten ohne jeden Kontakt mit der Außenwelt noch christliches Leben auf den Inseln anzutreffen. Erst 1912 hob Japan die antichristlichen Gesetze für Japaner auf und machte es diesen möglich, sich zu Christus zu bekennen.

Kawamura: „Tridentinische Katholizität machte Wunder der verborgenen Christen möglich“

Anlaß für den Vortrag von Prof. Kawamura über „Pius IX. und das Wunder im Osten“ war die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen Japan und dem Heiligen Stuhl vor 75 Jahren.

Das außergewöhnliche, jahrhundertelange Überleben des katholischen Glaubens im Untergrund erklärte der Jesuit und Historiker mit einer mündlichen Weitergabe von Generation zu Generation von wenigen, aber wesentlichen Glaubenswahrheiten, besonders was die Sakramente betrifft. Eine Weitergabe, die auf der Grundlage des Konzils von Trient erfolgte, so Kawamura. Magister dazu:

„Es ist der ‚tridentinische’ Katholizismus, der das Wunder der ‚verborgenen Christen‘ möglich machte.“


Prof. Shinzo Kawamura SJ
Dazu gehörte vor allem das Bewußtsein von Sünde und Vergebung. In Ermangelung eines Beichtvaters mußten sich die Untergrundchristen durch wiederholte Bußübungen begnügen, lebten aber in der „prophetischen Vision, daß er eines Tages endlich kommen werde“.

Um die Christen aufzuspüren, mußten alle Bewohner zu einer Überprüfung antreten, häufig in buddhistischen Klöstern. Kaiserliche Beamte zwangen sie, auf ein Bild von Jesus Christus oder andere christliche Symbole zu treten, das Fumie, ein „Tret-Bild“. Wer sich weigerte oder auch nur zögerte, galt als Christ.

Er hatte dann nur mehr zwei Möglichkeiten: sich zu Christus zu bekennen und hingerichtet zu werden oder Christus zu verleugnen. Wer verleugnete, also öffentliche Apostasie vollzog, wurde in einem Register der Personen verzeichnet, die des Christentums verdächtig waren. Sie und ihre Familien standen ab diesem Zeitpunkt für sieben Generationen unter Beobachtung. In manchen Gegenden, die als christlich bekannt waren, vor allem im Süden Japans mit der Hochburg Nagasaki, wurde diese Christenjagd bis ins 19. Jahrhundert wiederholt.

Bisher bekannt war, daß es neben der großen Zahl von Märtyrern auch viele Apostaten gab. Sie spielen im Film von Scorsese eine Rolle. Neue Studien zeigen jedoch, daß in Wirklichkeit auch viele von ihnen den Glauben nicht aufgaben, sondern bewahrten, aber nicht den Mut zum Martyrium hatten. Es gab eigene Bußübungen für diese öffentliche Schwäche der Christusverleugnung bei staatlichen Aufspüraktion. Sünde und Vergebung spielten für die Karakune Kirishitan die entscheidende Rolle, die mehr als zehn Generationen die Kraft gab, Verfolgung und Untergrund zu ertragen.

Schneller Paradigmenwechsel

„Erstaunlicherweise folgte an der Gregoriana auf den Vortrag von Kawamura der Vortrag des portugiesischen Japan-Missionars Adelino Ascenso, der die Frage der Apostasie aus gegenteiliger Sicht beleuchtete“, so Magister.


P. Adelino Ascenso SMP

Ascensos Vortrag bildete bereits im Titel einen Kontrast, indem von „Konflikt und Versöhnung“ die Rede war, nicht von Sünde und Vergebung. Ascenso, als Spätberufener zum Priester geweiht, gehört der Missionsgesellschaft von Boa Nova (Societas Lusitano pro Missionibus, SMP) an, deren Generaloberer er seit 2014 ist. Seit seiner Priesterweihe 1998 wirkt er in Japan, wo er mit einer Arbeit über die „transkulturelle Theodizee“ im literarischen Werk von Shusaku Endo promovierte. Von Endo stammt der Roman „Schweigen“, den Scorsese mit seinem Film auf die große Leinwand brachte.

P. Ascenso nahm das Schicksal des jungen portugiesischen Jesuiten Pater Sebastião Rodrigues als Paradigma, die Hauptfigur in Shusaku Endos Roman „Schweigen“. Auch Rodrigues war nicht zum Martyrium bereit und verleugnete Christus öffentlich.

Ascenso vertrat nun die These, daß Rodrigues zwar Christus verleugnet, aber im selben Akt sich auch mit ihm versöhnt habe, indem er seine Verleugnung als ein sich einem „schwachen“ und „zerbrechlichen“ Jesus „Gleichmachen“ interpretierte. Und dieser „schwache“ und „zerbrechliche“ Jesus sei „wahrhaftiger“ als der „heroische“ Jesus, den die ersten Missionare als „Stereotype“ des „westlichen Katholizismus“ nach Japan gebracht hätten. Während Kawamura die historischen Fakten referierte, baute Ascenso seine Überlegungen auf einen fiktiven Roman auf.

„Es ist kein Geheimnis, daß dieser Paradigmenwechsel – im Namen der sogenannten ‚Inkulturation‘ – heute von weiten Teilen der Kirche und auch von Papst Franziskus geteilt wird, wie sich im Zuge der Diskussion über den Scorsese-Film gezeigt hatte.“
Und Magister weiter:

„Es ist aber auch unschwer zu erahnen, daß weder ein solches Paradigma noch der Protestantismus, wie Kawamura anmerkte, die Kraft gehabt hätten, ein ‚exceedingly Catholic‘-Wunder wie das der ‚verborgenen Christen‘ hervorzubringen.“
http://www.katholisches.info/2017/10/die...hristen-japans/

von esther10 17.10.2017 00:40

Amoris Laetitia, aus Argentinien eine Herausforderung für die Kommunion
2017.08.24


http://www.marcotosatti.com/2017/10/17/a...i-e-conviventi/
ganz Neu...

Von der Diözese von San Luis in Argentinien, in der Region Cuyo, am Fuß der Sierra Grandes, gibt es die pastoralen Leitlinien des Titel „Ehe, neue Gewerkschaften und die Eucharistie in Kapitel 8 des Amoris laetitia“ .

Der Bischof, Monsignore Pedro Daniel Martinez Perea , unterzeichnet diesen Brief am 29. Juni und wendet sich an seine Priester, die Apostolische Schreiben als Berufung „auf die Liebe eine große Katechumenat in der Familie ist die Zelle der Gesellschaft.“ Kommen auf dem spezifischen Thema des Kapitels 8 von Amoris laetitia , sagt der argentinische Pfarrer , dass „einige Lesungen des Schreibens Bedenken geäußert haben, Ratlosigkeit und sogar Verwirrung unter den Gläubigen, vor allem , da es die Möglichkeit betrifft , dass die Menschen mit gültigem früherem sakramentalem Band vereinigt, und zur Zeit sie leben, Mann und Frau, in einem neuen nicht-sakramentale Vereinigung mit einer anderen Person, können sie die Sakramente nähern, vor allem die heilige Kommunion. "

Die New BQ könnte dieses Dokument lesen und, obwohl es hier nicht möglich ist , die 23 Seiten des Textes zu vertiefen, können Sie das Wesentliche geben können.

DISCERNANCE UND WISSEN

Schreiben sich in einer Linie der Interpretation im Einklang mit der vorherige und beständigen Lehre Platzierung, tritt Monsignore Martinez Perea die spezifischen Probleme durch erhöhte Amoris laetitia . „Die Einsicht des Priesters mit den Gläubigen , die in einer neuen Vereinigung leben, mit einer anderen Person , die die vordere sakramentale Band bleiben, schließt notwendigerweise die“ Gewissensbildung „in Wahrheit und Liebe, die“ das Gewissen richtig geformt „( AL 302). Es „liest den Hirtenbrief,“ sie ihre Absichten und Handlungen der wahren gut am letzten Ende bestellt zu helfen , zu lenken. " Dabei spielen natürlich die objektiven moralischen Normen eine Rolle.

DIE GESCHIEDENE ANTWORT

Auf sehr konkrete Weise bietet der Brief des San-Luis-Bistums den Priestern eine Reihe von Punkten an, um den Fall der geschiedenen Scheidung und des Zugangs zur Eucharistie mit einer klaren Reihenfolge (Zusammenfassung dieser Punkte) anzugehen:

a) Mit der pastoralen Begleitung werden die Gläubigen , die getrennt sind, geholfen, alles Mögliche zu tun, um sich mit Gott zu versöhnen, mit der Haltung der Vergebung und damit das unterbrochene eheliche Leben wiederherzustellen;

b) zu einem späteren Zeitpunkt, wenn man bedenkt unmöglich diese Versöhnung Bett, auf dem Weg der pastoralen Einsicht, wenn Sie glauben , dass es Gründe gibt , ein Verfahren einzuleiten , um eine Erklärung der Nichtigkeit führt , kann die Schritte implementieren von der Kirche für diesen vorgeschrieben (ist er wies darauf hin , dass die Geschwindigkeit des Verfahrens zur Feststellung der Ungültigkeit immer mit der Absicht, den Schutz der so weit wie möglich die Wahrheit der heiligen Bindung keine Laxheit) nehmen muß;

c) wenn die „Entscheidung“ wird bestimmen , die nicht über die Nichtigkeit ist der Ehe, ist die erste Ehe noch gültig ist , so:

1. wird laden die Gläubigen , die mit einer anderen Person leben in intrapredenre einen Pfad für die Trennung. Weil sie entgegen der Lehre des Evangeliums leben. Und für sie, wenn sie in diesem Zustand des Zusammenlebens (continue Mann und Frau ), noch die sakramentale Band mit einer anderen Person, Sie sind in einem objektiven Zustand der Sünde. Diese Realität des Lebens nicht möglich machen , den Empfang der heiligen Kommunion, außer in Todesgefahr, weil sie „die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widerspricht , das bedeutet , und wird in der Eucharistie verwirklicht“ (Benedikt XVI, Sacramentum Caritatis No. 29);

2. ob es objektive Bedingungen (z. B. Bildung von Kindern) , die nicht Einzelheiten der Trennung erfordern, die Kirche, wie eine Mutter , die die Rettung seiner Kinder sucht, sich einladen , der bereuen das Zeichen des Bundes verletzt zu haben und die Treue Christi, und wer werden spielen „in völligen Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, von seinen Handlungen der Ehegatten zu verzichten“ (Giovanni Paolo II, Familiaris Consortio Nr 84). (...)

3. Wenn dieser Vorschlag nicht wirklich möglich ist, obwohl diese Gläubigen keine heilige Kommunion empfangen können, müssen wir sie begleiten und sie dazu drängen, einen christlichen Lebensstil zu pflegen, weil sie weiterhin zur Kirche gehören. Dies verlässt sie wie eine Mutter nicht, sondern betet für sie und ermutigt sie, ohne sie unbedingt für "hartnäckig" zu halten, um in diesem Zustand zu leben, der den Lehren des Evangeliums widerspricht. (...)

„Eine ruhige Lesen und harmonische Amoris laetitia “, schließt der Bischof Perea, „es bedeutet , es im Zuge der kirchlichen Auslegungskriterium der Berücksichtigung Lumen gentium, Nr. 25. In diesem Zusammenhang kann man zu keinem Zeitpunkt das Apostolische Schreiben erklärte dem Schluss , dass , dass es moralisch zulässig vivire Mann und Frau ist in eine neue Gewerkschaft treu vereint, beharrte gilt eine Bindung früheren Ehe, und sie können die heilige Kommunion bleibt in diesem Zustand erhalten des Lebens. Auch, wenn auf diese Weise verstanden, hypothetisch, noch mehr (da es keine Einschränkung Front ist) würde folgen , dass diese jungen Christen , die einfach zusammen so stabil in Intimität leben, die Heilige Kommunion empfangen, in diesem Zustand bleiben. "

DIE TATSACHE VIELER INTERPRETATIONEN
Dieser argentinische Hirtenbrief zeigt wieder einmal, dass es auf der umstrittenste Frage einige Unterschiede von Interpretationen Ermahnung ist, wie sie in der berühmten fünf dubia der vier Kardinal zur Kenntnis genommen. Auch im Land des Papstes „ kam er fast bis zum Ende der Welt“ neben verschiedenen Interpretationen: die der Bischöfe der Region von Buenos Aires , in irgendeiner Weise von Francis ermutigt, und das scheint zu prognostizieren, in einigen Fällen Zugang zur Eucharistie geschieden und wieder verheiratet , ohne verheiratet zusammenleben, und das Hirtenbrief der Diözese San Luis , die zu dem Zeitpunkt, mit den Angaben gekoppelt ist , durch Bischof Hector Aguer von La Plata Diözese.

Konfrontiert mit der Objektivität einer Situation „lückenhaft“, und die drei Sakramente betrifft, so scheint es , gibt es all'orrizonte oder Erklärungen oder Antworten auf dubia. Es gibt verschiedene Positionen zu den Aktionen der vier Kardinäle, die den Papst aufgefordert haben, Amoris laetitia zu erklären, aber eines kann nicht falsch liegen. Die verschiedenen Interpretationen von Kapitel 8 von Amoris laetitia sind eine Tatsache
http://www.lanuovabq.it/it/amoris-laetit...sulla-comunione
http://www.lanuovabq.it/it/ecclesia

von esther10 17.10.2017 00:39

US-Chefin: "Keine risikolosen Optionen" in Nordkoreaa

By Ryan Browne, CNN
Updated 1041 GMT (1841 HKT) October 10, 2017

VIDEO

http://edition.cnn.com/2017/10/09/politi...ions/index.html

Washington (CNN) Generalstabschef der US-Armee, Generalleutnant Mark Milley, hat am Montag deutlich gemacht, was die Vereinigten Staaten anbelangt, wenn es darum geht, die Herausforderung der nordkoreanischen Atom- und Raketenprogramme zu lösen. Es gibt auch keine "unbestimmte Zeit", um die Krise zu lösen.


Kim Jong Un fördert Schwester auf dem Regierungsgipfel der Regierungspartei Nordkoreas

"Ein ausgewachsener Krieg auf der koreanischen Halbinsel wird von jedem Moment der Phantasie schrecklich sein. Niemand hat darüber Zweifel", sagte Milley während einer Pressekonferenz am Rande der Jahrestagung der Vereinigung der US-Armee in Washington.

Und während Milley sagte, dass ein umfassender militärischer Konflikt auf der koreanischen Halbinsel "schrecklich" sei, schlug er auch vor, dass Nordkorea in den Besitz einer interkontinentalen ballistischen Rakete gelangen würde, die in der Lage wäre, die USA zu schlagen.

Kim Jong Un fördert Schwester auf dem Regierungsgipfel der Regierungspartei Nordkoreas
"Es wäre furchtbar, keine Frage, aber auch eine interkontinentale ballistische Rakete, die Los Angeles oder New York City trifft. Das wäre genauso schrecklich", sagte er.

Und während der Armeechef deutlich machte, dass das Militär bereit ist zu handeln, sagte er, es gebe keine "risikofreien Optionen"

"Es gibt keine guten, einfachen, risikofreien Optionen, das ist außerordentlich schwierig, außerordentlich gefährlich, niemand sollte es unterschätzen", betonte er und unterstreicht, dass die endgültigen Entscheidungen darüber, welche Vorgehensweise von gewählten Politiker und nicht das Militär.
"Diese Entscheidung wird von den ordnungsgemäß gewählten Vertretern der Vereinigten Staaten von Amerika getroffen", sagte Milley und fügte hinzu, "es gibt einen Zeitplan zu diesem Thema" angesichts der Entwicklung des nordkoreanischen Raketenprogramms.


Trump: Nordkorea sollte vor 25 Jahren hätte gehandhabt werden müssen "
"Es ist keine unbestimmte Zeit, und es wird Entscheidungen geben, da ist keine Frage."

Seine Kommentare kommen nur wenige Stunden nachdem Präsident Donald Trump einen Tweet herausgegeben hat, der die Versuche früherer Regierungen, das Problem durch Verhandlungen mit Pyongyang zu lösen, angegriffen hat.

"Unser Land hat seit 25 Jahren erfolglos mit Nordkorea zu tun, Milliarden Dollar zu geben und nichts zu bekommen. Die Politik hat nicht funktioniert", schrieb Trump.

Verteidigungsminister James Mattis wiederholte nochmals, dass Diplomatie und internationale Wirtschaftssanktionen gegen Pjöngjang das führende Element der US-Strategie gegenüber Nordkorea bleiben sollten.

"Es ist jetzt eine diplomatisch geführte Wirtschaftssanktion, die versucht, Nordkorea von diesem Weg abzuhalten", sagte Mattis während seiner Eröffnungsrede bei der AUSA.

Aber Mattis fügte hinzu, dass das Militär weiterhin Optionen vorbereiten werde, sollte die Diplomatie scheitern.

"Wir müssen bereit sein, dafür zu sorgen, dass es bei Bedarf militärische Optionen gibt, die unser Präsident einsetzen kann", sagte er.
"Nun, was hält die Zukunft? Weder du noch ich könnten sagen", sagte Mattis.


http://edition.cnn.com/2017/10/09/politi...ions/index.html

von esther10 17.10.2017 00:35

Bei den Vereinten Nationen
"Atomkrieg kann jeden Moment ausbrechen" - Nordkoreas bedrohliche Warnung an die USA



Die Lage zwischen den USA und Nordkorea spitzt sich weiter zu. Der stellvertretende UN-Botschafter Nordkoreas, Kim In Ryong, warnte nun: "Ein Atomkrieg kann jeden Moment ausbrechen."

Die Situation in Nordkorea habe einen „sehr riskanten Punkt erreicht“, sagte Kim In Ryong am Montag vor dem Abrüstungsausschuss der UN.
Dann verdeutlichte er, dass Nordkorea unter anderem Atombomben, Wasserstoffbomben und Interkontinental-Raketen besitze. Die gesamten USA lägen zudem in Reichweite der Waffen. Wenn Nordkorea angegriffen werde, „kann es unserer schweren Strafe nirgendwo auf der Welt entkommen“, so Kim In Ryong weiter.

Diese Warnung kommt nur wenige Stunden nachdem die EU am Montag im Konflikt um Nordkoreas Atom-und Raketenprogramm weitere Sanktionen gegen das Land beschlossen hat.

http://www.focus.de/politik/videos/bei-d...id_7724029.html

von esther10 17.10.2017 00:35

Afghanistan dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht
17. Oktober 2017 0


Kapelle der Italienischen Botschaft in Kabul

(Kabul) Bischof Giovanni Maria Scalese, der Ordinarius der Mission sui generis Afghanistan, hat das zentralasiatische Land dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht.

Die Lage im Land, das seit Jahrzehnten von Krieg und Bürgerkrieg erschüttert wird, verschlechtere sich „von Tag zu Tag“, so der Bischof. Das sei ein Grund für ihn gewesen, den Himmel um Hilfe und Frieden anzuflehen. Die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens sei eine bewußte Form, sich ganz dem Willen Gottes zu überantworten.

Die Weihe erfolgte am 13. Oktober zum 100. Jahrestag der letzten Marienerscheinungen in Fatima. Die Lage in Afghanistan verschlimmere sich dramatisch. Am 9. Oktober kamen bei Gewaltakten neun Mitglieder des Roten Kreuzes ums Leben. Die internationale Rettungsgesellschaft erklärte daraufhin, ihren Einsatz in Afghanistan „drastisch“ einzuschränken.

Die Weihe durch Bischof Scalese fand in der Kapelle der Italienischen Botschaft in Kabul statt. Neben Angehörigen des Diplomatischen Corps nahmen verschiedene Militärs und Zivilisten der internationalen Missionen im Land, ein tschechischer Dominikaner, der mit NATO-Truppen im Land ist, und afghanische Christen daran teil.

Der italienische Barnabit Scalese wurde 2014 von Papst Franziskus zum Oberen der Mission sui generis Afghanistan ernannt und besitzt als solcher die Jurisdiktionsgewalt eines Diözesanbischofs ohne die Bischofsweihe empfangen zu haben. Die Mission Afghanistan ist der einzige Vorposten der katholischen Kirche in dem umkämpften Land. Sie wurde 2002 von Johannes Paul II. nach dem Einmarsch alliierter Truppen errichtet, um deren seelsorgliche Betreuung sicherzustellen.

Scaleses Analyse des „bergoglianischen Denkens“

Im Mai 2016, kurz nach Veröffentlichung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia, befaßte sich Scalese mit der Frage, was das Denken von Papst Franziskus leite. Dabei stieß er auf vier „Postulate des bergoglianischen Denkens“:

„Vier Postulate mit Hegelschem Beigeschmack“.
Das sei der Grund, so Scalese, weshalb Franziskus „fortwährend gegen die ‚Abstraktheit der Doktrin‘ polemisiere“, der er eine „Wirklichkeit“ entgegensetze, der man „sich anpassen“ müsse.

Der Papst vergesse dabei, so der Barnabit im fernen Kabul, daß die Wirklichkeit, die nicht von der Wahrheit erleuchtet und von ihr geführt ist und nicht durch eine Doktrin geordnet wird, „Gefahr läuft, im Chaos zu enden“.

Der Barnabitenorden wurde 1530 im Zuge der katholischen Erneuerung von Antonio Maria Zaccaria in Cremona (Italien) gegründet. Sein eigentlicher Name lautet Regularkleriker vom heiligen Paulus. Der Orden verfügt heute über weltweit 71 Niederlassungen. Im deutschen Sprachraum ist er nicht mehr präsent. Von 1626-1923 wirkte er 300 Jahre lang in Wien.
http://www.katholisches.info/2017/10/afg...ariens-geweiht/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: AsiaNews

von esther10 17.10.2017 00:32




Werden die Winde des Papstes zum Bergoglio Hurricane werden?
INFOVATICANA 15. Oktober 2017
Robert Mickens Analysen in La Croix Transfer von Rom nach Athen Erzbischof Msgr. Savio Hon Tai-Fai, ein wichtiger Verbündeter von cardenal Joseph Zen im Vatikan und jetzt Nuntius in Griechenland.

(Robert Mickens-La Croix) -Kardinal Joseph Zen, ehemaliger Bischof von Hongkong und der größte Kritiker des von Papst Franziskus im Zusammenhang mit dem kommunistischen Regime Chinas angenommenen Ansatzes, hat einen seiner wichtigsten Verbündeten im Vatikan.

Papst überrascht viele Beobachter, als er Erzbischof Msgr. Savio Hon Tai-Fai, SDB fellow Kardinal und zweiter Kommandant in der mächtigen Kongregation für die Evangelisierung der Völker (Propaganda Fide) bewegt, außerhalb von Rom nach Athen, wo wird als päpstlicher Nuntius in Griechenland dienen.

Der Prälat, der im nächsten Monat 67 Jahre alt wird, hat keine diplomatische Erfahrung.

Seit 2010 ist Savio Hon die Augen und Ohren des Zen in der römischen Kurie. In diesem Jahr Benedicto XVI, im Anschluss an die Empfehlung des Zen und andere mächtige Salesianer, dann Staatssekretär Kardinal Tarcisio Bertone, ernannt in Hong Kong Sekretär von Propaganda Fide geboren Erzbischof.

Bischof Hon war der höchstrangige Offizier der römischen Kurie. Im vorherigen Pontifikat genoss er viel Vorrang, mehr im Einklang mit der harten Linie des Kardinals Zen im Umgang (der manchmal zu einer offenen Konfrontation wurde) mit den chinesischen kommunistischen Autoritäten.

Aber als Papst Franziskus und sein Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, in Bezug auf diese Autoritäten auf einen Ostpolitikstil wechselten , wurden Kardinal Zen und der Erzbischof zunehmend isoliert.

Im Juni 2016, als der Heilige Stuhl und die chinesischen Regierungsbeamten heikle Verhandlungen intensivierten, um einen Kompromiss bei der Ernennung katholischer Bischöfe auf dem Kontinent zu finden, wurde Savio Hon vorübergehend nach Guam geschickt, wo er sich bediente für mehrere Monate als apostolischer Verwalter in der Erzdiözese Agaña, wo der örtliche Bischof wegen mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen untersucht wurde.

Der salesianische Erzbischof hatte für ein ganzes Jahr Vollzeit an Propaganda Fide gearbeitet, als seine neue Ernennung bekanntgegeben wurde.

Was bedeutet das alles?

Erstens zeigt es an, dass der Papst Francisco eine sehr klare Strategie in ihre Beziehungen mit dem kommunistischen China, und in dieser schwierigen Operation besteht darauf, Hilfe von Menschen auf, die die dieses Projekt in vollem Umfang übernehmen. Kardinal Zen hat vehement und öffentlich den Papst kritisiert wird, unter anderem, naiv in ihrem Ansatz. Savio Hon, als inoffizieller Vertreter des Zen, galt als sehr wenig hilfreich.


Während darüber hinaus, das flüstert, dass der Erzbischof nicht eine gute Arbeitsbeziehung hat mit dem aktuellen Präfekt von Propaganda Fide, Kardinal Fernando Filoni, ein Vatikan Karrierediplomat, der als päpstlicher Nuntius im Irak und den Philippinen gedient und hat auch gewesen Stellvertreter des Außenministers für innere Angelegenheiten. Einige Mitarbeiter sagen, dass die Unterschiede zwischen dem Präfekten und seiner Sekretärin von anderen Themen als China herrühren.

Einige werden eine Ironie und andere eine Bestrafung betrachten, die Tatsache, dass Savio Hon, der nicht als päpstlicher Diplomat ausgebildet ist, zum Nuntius ernannt wird.

Der Leiter der Nuntiatur des Hl. Stuhls in Athen wird nicht genau als ein hochrangiger Posten angesehen. Aber es ist wahrscheinlich das Ende des kirchlichen Weges für diesen in Hongkong geborenen Prälaten, da diese Ernennungen etwa vier Jahre dauern. Wenn es ankommt, wird dieser Moment fast 71 Jahre betragen, ein weiteres Jahr, in dem ein Nuntius den Ruhestand beantragen kann.


Während einige versucht sein, diese im Gesicht wie ein Schlag zu betrachten oder eine Degradierung, dürfen wir nicht vergessen, dass Athen der Ort, wo Erzbischof Mons. Angelo Roncalli (der spätere Papst Juan XXIII) für mehr als Nuntius diente als ein Jahrzehnt. In der Tat war er auch ein Offizier der Propaganda Fide keine formelle diplomatische Ausbildung als Pío XI er Apostolischen Visitator in Bulgarien im Jahr 1925 ernannt und damit die langjährigen hervorragender Dienste als päpstlicher Botschafter Roncalli beginnen.

Aber auch in letzter Zeit haben die Päpste nicht-diplomatisches Personal von Propaganda Fide als Nuntius ernannt. Einer der denkwürdigsten interessanten Fälle für die Umstände, die im Jahr 2004 geschahen -en rodearon- als Papst John Paul II Erzbischof gesandt Mons. Malcolm Ranjith, dann die Nummer zwei der Propaganda, als Nuntius in Indonesien.

Ranjith, die Kardinal-Erzbischof von Colombo seit 2009 war, war ein Verbündeter und enger Freund des damaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Joseph Ratzinger. Der srilankische Prälat war dafür, einen überzeugten Anhänger der tridentinischen Messe und als Bischof der Diözese Ratnapura (1996-2001) bekannt ist, hatte er eine Schlüsselrolle bei der Untersuchung der Kongregation der Glaubenslehre gespielt, die geführt hatte die Exkommunikation 1997 eines Theologen seiner Diözese, Pater Tisa Balasuriya OMI.

Viele glauben, dass Ratzinger die Entscheidung von Papst Johannes Paul II beeinflusste 2001 Ranjith nach Rom zu nennen als Sekretär von Propaganda Fide zu dienen, wenn Kardinal Sepe Crecenzio der Präfekt dieses Dikasterium ist.

Ratzinger und Sepe waren nie sehr freundlich, um es milde auszudrücken. Und einige glauben, dass Ratzinger wollte Propaganda Ranjith in Elses italienischen Kardinal berühmt als Verschwender und chanchullero in alle Arten von Fragen, heilig und profan. Es ist ein schlecht gehütetes Geheimnis, dass das dann geschah war eine klare Vergeltung: Sepe eine kranken Johannes Paul II überzeugte Ranjith nach Indonesien zu schicken, die zu diesem Zeitpunkt schweren Bürgerkrieg hatten.

Sepe, der an der Elite-Akademie für päpstlichen Diplomaten sicherte sich die Übertragung von Ranjith mit Hilfe des damaligen Staatssekretär, Kardinal Angelo Sodano, ein anderer Vertreter des Vatikans, der hatte eine kalte Beziehung mit Ratzinger studiert hatte.

Aber die Wendungen der Geschichte können bittere Überraschungen bringen. Johannes Paul II. Starb im April 2005 und Ratzinger wurde zum Nachfolger gewählt. Acht Monate nach seiner Wahl schickte Benedikt XVI. Erzbischof Ranjith mit dem Posten des Sekretärs der Kongregation für den Gottesdienst nach Rom zurück. Das Exil in Indonesien endete weniger als zwei Jahre nachdem es begonnen hatte.

Fünf Monate nach Ranjiths Wiederbestellung wurde ein weiterer Fall angekündigt. Benedikt entthront Kardinal Sepe abrupt von seinem Kommando in Propaganda Fide und schickte ihn als Erzbischof nach Neapel.

Das alles zeigt, dass das, was Franziskus mit Erzbischof Savio Hon getan hat, Präzedenzfälle hat.

Es bleiben jedoch andere Probleme. Niemand wurde ernannt, um den Posten zu besetzen, den Savio Hon in Propaganda hatte. Wird Francisco einen mittleren Offizier wählen, der bereits in diesem Dikaster arbeitet oder wird er von außen jemanden bringen?

Und was ist mit der Tatsache, dass es heute keinen Chinesen mehr gibt, der eine wichtige Position in der römischen Kurie einnimmt? In der Tat ist die Anwesenheit von Asiaten im Allgemeinen minimal.

Da sich die obersten Führer des Vatikans darauf vorbereiten zu gehen, entweder weil sie das Rentenalter erreicht haben oder ihr Mandat beendet haben, kann der Papst beginnen, nach Osten zu schauen, für diejenigen, die sie ersetzen werden.

Eines scheint jedoch sicher: Der Transfer von Erzbischof Savio Hon nach Griechenland ist nur der Anfang einer Reihe von Veränderungen auf der Ebene der hohen Positionen, die Francisco bald im Vatikan einführen wird.

Dies hat bei jenen Kurienoffizieren, die von den Reformen und Anpassungen, die der Jesuitenpäpst in Bewegung gesetzt hat, trotz des langsamen und unveränderlichen Tempos keinen Schock ausgelöst. Einige dieser Beamten befürchten jetzt, dass die Winde des Wandels bald zum virtuellen Wirbelsturm Bergoglio werden

Dann werden wir sehen, wie viele kirchliche Skeptiker über den Klimawandel in der katholischen Hierarchie bleiben werden.


(Artikel ursprünglich veröffentlicht in La Croix, übersetzt von Helena Faccia Serrano für InfoVaticana
https://infovaticana.com/2017/10/15/los-...acan-bergoglio/
+
https://infovaticana.com/2017/09/30/nume...oda-la-iglesia/

)

von esther10 17.10.2017 00:31

Aldi-Verpackungen in Werk mit nordkoreanischen Arbeitern entdeckt
Veröffentlicht am 06.10.2017 | Lesedauer: 4 Minuten

So sind Aldi und Walmart an Nordkoreas Menschenhandel beteiligt

VIDEO
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...n-entdeckt.html

In China werden nordkoreanische Arbeiter ausgebeutet. Die Waren landen später auch bei Aldi oder Walmart. So sind Deutschland und die USA trotz Sanktionen gegen das Land an der „modernen Sklaverei“ beteiligt.

Quelle: N24/Thomas Laeber
In einer chinesischen Fabrik, in der viele Nordkoreaner arbeiten, wurden Packungen von Aldi entdeckt. Der Discounter ist nicht das einzige Unternehmen, dem vorgeworfen wird, Nordkoreas Atomprogramm indirekt zu unterstützen.
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Wer Fisch und Meeresfrüchte in einigen großen Supermarktketten kauft, finanziert damit unter Umständen unwissentlich Nordkorea und sein Atomwaffenprogramm. Zudem unterstützt er damit möglicherweise Zwangsarbeit, wie Recherchen der Nachrichtenagentur AP ergaben.

Weil Nordkorea wegen internationaler Sanktionen eigentlich gar nichts mehr verkaufen darf, schickt das Land Tausende Arbeiter in die gesamte Welt unter anderem nach Hunchun, eine chinesische Stadt im Dreiländereck mit Nordkorea und Russland. Dort fand AP unter anderem Verpackungen von Aldi.

Pjöngjang erwirtschaftet damit schätzungsweise zwischen 200 und 500 Millionen Dollar (170 und 425 Millionen Euro) pro Jahr. Das wäre ein beträchtlicher Beitrag zum Atomwaffen- und Raketenprogramm des Landes, das nach südkoreanischen Schätzungen ein Volumen von mehr als einer Milliarde Dollar hat.

In China arbeiten Nordkoreaner unter sklavenähnlichen Bedingungen

Dass nordkoreanische Arbeiter weltweit unter zum Teil sklavenähnlichen Bedingungen eingesetzt werden, wurde bereits oft kritisiert. Neu ist jedoch, dass die von ihnen hergestellten oder verarbeiteten Produkte trotz aller Sanktionen nach Deutschland, Kanada, in die USA und andere Länder der Europäischen Union gelangen.

Ein Brennpunkt ist China. Dort sind Heerscharen von nordkoreanischen Arbeitern beschäftigt. Sie dürfen die umzäunten Wohngelände nicht ohne Erlaubnis verlassen, müssen paarweise oder in Gruppen von ihren Unterkünften zu den Fabriken gehen – unter Aufsicht nordkoreanischer Aufpasser. Von ihrem Lohn bekommen sie nur einen Bruchteil – bis zu 70 Prozent fließen an die Regierung von Machthaber Kim Jong-un. Neben der Verarbeitung von Fisch und Meeresfrüchten produzieren die Nordkoreaner in chinesischen Fabriken Holzparkett und nähen Kleidung.

UN-Sicherheitsrat verhängt neue Sanktionen gegen Nordkorea

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https://www.welt.de/politik/ausland/arti...n-entdeckt.html

Als Reaktion auf den jüngsten Atomversuch Nordkoreas hat der UN-Sicherheitsrat die Sanktionen erneut verschärft. Künftig darf Nordkorea kkein Erdgas mehr einführen. Auch die Lieferung von Öl wurde beschränkt.

Quelle: N24/ Louisa Lagé
Etwa 3000 Nordkoreaner arbeiten in Hunchun. In einer Fabrik, die ein AP-Reporter besuchte, arbeiteten die Menschen, während aus den Lautsprechern nordkoreanische Polit-Parolen dröhnten. Eine Frau, die der Reporter ansprach, bestätigte, dass sie und einige ihrer Kollegen aus Pjöngjang kämen. Dann näherte sich ein Aufpasser und befahl ihr zu schweigen.

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Der Manager des Unternehmens bestritt, dass man nordkoreanische Arbeiter angeworben habe und wollte sich nicht weiter äußern. Andere chinesische Unternehmen in Hunchun reagierten überhaupt nicht auf Anfragen.

Packungen mit der Aufschrift „Sea Queen“ – die Seafood-Marke von Aldi

Lieferdokumente belegen, dass mehr als 100 Container mit Fisch und Meeresfrüchten – darunter Eismeerkrabben, Lachsfilet und Tintenfischringe – aus chinesischen Fabriken mit nordkoreanischen Arbeitern in die USA und nach Kanada geliefert wurden.

Meist wird der Fisch in neutralen Packungen geliefert. Aber einige Lieferungen aus China waren bereits in den Packungen großer Supermarktketten verpackt, darunter Walmart oder Sea Queen, die Seafood-Marke des Discounters Aldi.

Aldi äußerte sich nicht. Walmart-Sprecherin Marilee McInnis erklärte, man habe seinen Lieferanten bereits vor einem Jahr verboten, Waren aus Hunchun zu beziehen, nachdem eine Überprüfung Probleme mit Fremdarbeitern ergeben habe. „Der Kampf gegen Zwangsarbeit ist ein komplexes Problem, das weder ein Unternehmen noch eine Regierung allein bewältigen kann“, sagte sie.

Auch die Verpackungen anderer deutscher Supermarktketten fanden sich in den Fabriken in Hunchun. Die Rewe-Gruppe, zu der auch Penny gehört, erklärte, ihr Vertrag mit dem Unternehmen in Hunchun sei im Sommer planmäßig ausgelaufen. Die Rewe-Gruppe habe bereits 2011 eine Leitlinie verabschiedet, in der Zwangsarbeit verurteilt werde, sagte ein Sprecher und fügte an: „Wir lehnen diese verabscheuungswürdige Praxis ab. Sollten uns Fälle von Zwangsarbeit bei Lieferanten bekannt werden, führt das zur Beendigung der Lieferantenbeziehung durch uns.“

Überall auf der Welt nordkoreanische Arbeiter

Der US-Importeur The Fishin’ Company in Munhall im Staat Pennsylvania erklärte, man habe die Handelsbeziehungen zu Verarbeitungsbetrieben in Hunchun mittlerweile abgebrochen und im Sommer die letzte Lieferung erhalten. Fisch kann allerdings bis zu einem Jahr in der Lieferkette unterwegs sein.

Nordkoreaner schuften aber auch auf Baustellen in arabischen Golfstaaten, auf Werften in Polen, bei Holzfällarbeiten in Russland oder auf Fischerbooten unter der Flagge Uruguays. Insgesamt wird ihre Zahl auf rund 100.000 geschätzt. Ungeachtet der eingeschränkten Bewegungsfreiheit und der massiven Abzüge vom Lohn sind die Jobs im Ausland bei Nordkoreanern sehr begehrt.

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„ENTHAUPTUNGSEINHEIT“
Kann ein Killerkommando Kim Jong-un stoppen?
Amerikanische Firmen dürfen keine Produkte importieren, die von nordkoreanischen Arbeitern irgendwo in der Welt produziert werden. Wer dagegen verstößt oder vom Einsatz dieser Arbeiter profitiert, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

US-Zoll und Grenzschutz, die für die Einhaltung dieser Vorschriften zuständig sind, äußerten sich auf Anfrage nicht. Zahlreiche Firmen im Westen erklärten auf Anfrage der AP, Zwangsarbeit und eine mögliche Unterstützung Nordkoreas durch ihre Lieferketten sei inakzeptabel. Man werde das überprüfen.
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...n-entdeckt.html

von esther10 17.10.2017 00:31

Versuch vor Bischofsernennungen einen Wechsel an der Nuntiatur zu erreichen
Apostolischer Nuntius in Portugal „zu wenig bergoglianisch“?
17. Oktober 2017 0



Nuntius Rino Pasigato mit dem vorigen portugiesischen Staatspräsidenten Aníbal Cavaco Silva (2006-2016)
(Lissabon) In Portugal stehen mehrere Bischofsernennungen bevor. Einige Bischöfe und Priester scheinen davor noch den amtierenden Apostolischen Nuntius loswerden zu wollen, um seinen Einfluß auf die Ernennungen auszuschalten.

Sie werfen dem Apostolischen Nuntius vor, „zu wenig bergoglianisch“ zu sein und „nur traditionelle“ Bischöfe zu fördern. Dies berichtet die liberale, portugiesische Wochenzeitung Expresso in ihrer aktuellen Ausgabe.

Bereits seit November 2008 verrichtet Titularerzbischof Rino Passigato seinen Dienst als Apostolischer Nuntius in Portugal. Papst Benedikt XVI. hatte den italienischen Priester und Berufsdiplomaten auf die iberische Halbinsel entsandt. Zuvor war Msgr. Passigato als Nuntius in Peru, Bolivien und Burundi tätig gewesen. 1968 zum Priester des Bistums Verona geweiht, absolvierte er die Academia Pontificia Eclesiástica, die renommierte Diplomatische Akademie des Heiligen Stuhles, und trat 1975 in den Diplomatischen Dienst desselben ein.

Die Entscheidungen von Nuntius Passigato seien „beklagenswert“ und „inkompetent“. So und ähnlich lauten nun die Vorwürfe, die von Expresso nach neun Jahren in Portugal gegen ihn verbreitet werden. „Oft ist er wenig human“, wird ein portugiesischer Bischof zitiert, der nicht namentlich genannt werden will. Er bringe die „Unzufriedenheit“ eines „nennenswerten Teiles des Klerus“ mit dem Diplomaten zum Ausdruck.

Keiner der Kleriker die von der Wochenzeitung kontaktiert wurden, laut Expresso mehr als 20, wollte seine Identität preisgeben. In ihren Klagen verweisen sie auch auf Peru und Bolivien, wo der Nuntius vorher Dienst tat. „Die Bischöfe, die durch ihn ernannt wurden, waren alle auf einer traditionalistischen Linie.“ Da nicht anzunehmen ist, daß die portugiesischen Kleriker im Umgang mit Begriffen so unbedarft sind, ist das von Expresso zitierte und gebrauchte Wort „traditionalistisch“ als „konservativ“ zu lesen. Der Vorwurf lautet, Nuntius Passigato habe nur „Konservative“ oder „Karrieristen“ gefördert.

Expresso verweist auf ein „schwieriges Verhältnis“, das der Nuntius mit dem bis 2013 amtierenden und 2014 verstorbenen Patriarchen von Lissabon, José da Cruz Kardinal Policarpo, hatte.

Der Ständige Rat der Portugiesischen Bischofskonferenz wollte vom Nuntius wissen, nach welchen Kriterien er seine Kandidatenvorschläge für die Bischofskongregation in Rom erstellt. Nuntius Passigato habe zu verstehen gegeben, daß er nicht der Bischofskonferenz, sondern dem Heiligen Stuhl verpflichtet sei, weshalb eine Interferenz oder der Versuch einer Einflußnahme auf seine Arbeit durch die Ortskirche nicht angemessen sei.

Die Angriffe gegen den Nuntius scheinen in einem direkten Zusammenhang mit dem unerwarteten Tod des Bischofs von Porto, Msgr. Antonio Francisco dos Santos, zu stehen. Der Bischof war am vergangenen 11. September im Alter von 69 Jahren einem Herzinfarkt erlegen.

Damit sind derzeit vier Bistümer des Landes neu zu besetzen (neben Porto das Erzbistum Evora und die Bistümer Funchal und Viseu). Mit kommendem April werden es fünf sein, da aus Altersgründen mit der Emeritierung des Bischofs von Vila Real gerechnet wird. Teile des Klerus sich durch die Nachfolgefrage in Porto nervös geworden. Das Ziel scheint es zu sein, den Nuntius, der die Bischofsernennungen durch seine Konsultationen vorbereitet, noch vorher auszutauschen. Offenbar erwarten sich die Betreiber dieser Aktion von ihm nicht die gewünschten Ernennungen.

Am 7. Oktober wurde der bisherige Weihbischof von Lissabon, Msgr. José Traquina, von Papst Franziskus zum neuen Bischof von Santarem ernannt. Das scheint die Nervosität noch gesteigert zu haben. Ihre Sorge lautet laut Expresso:

„Diese Situation vakanter Bischofssitze bedeutet, daß der derzeitige Nuntius auf entscheidende Weise den portugiesischen Episkopat der kommenden Jahre modellieren wird“.
Die von der Wochenzeitung genannten konkreten Vorwürfe gegen den Nuntius fallen dann allerdings bescheiden bis peinlich aus. Diese oder jene Bischofsernennung habe „zu lange“ gedauert. „Das Volk der Diözese“ müsse „gehört“ werden. Vor der Ernennung des verstorbenen Bischofs von Porto hätten Priester den Nuntius aufmerksam gemacht, daß er gesundheitliche Probleme habe. Sein naher Tod sei „vorhersehbar“ gewesen.

Vom heutigen Bischof von Angra, Msgr. Joao Lavrador, wird berichtet, er habe den Nuntius gebeten, ihn nicht für die Ernennung vorzuschlagen, damit er bei seinen betagten Eltern auf den Azoren bleiben könne. Die Ernennung sei 2015 dennoch erfolgt und ein Jahr darauf sei der Vater gestorben und im Januar diesen Jahres auch die Mutter. „Es wird viel über die Familie geredet, und dann trifft man solche Entscheidungen“, zitiert Expresso einen Priester, der das offenbar wenig human findet. Bischof Lavrador selbst äußerte sich nicht zu der Sache.

Der Sache näher als solcher Tratsch kommt ein eingangs erwähnter Richtungsstreit („zu traditionell“), der mit dem Kirchenverständnis zu tun hat, sowie ein Aspekt, den Expresso zuletzt nennt. Der ehemalige Bischof von Porto, Don Antonio Ferreira Gomes (1952–1982), schrieb in seinem Buch „Cartas al Papa“ (Briefe an den Papst), so Expresso, daß es „viel besser“ wäre, wenn die Unterlagen des Nuntius für Bischofsernennungen von den Ortsbischöfen und den Bischofskonferenzen erstellt würden.

Expresso habe dem Nuntius eine Reihe von Fragen zukommen lassen, aber keine Antwort erhalten.
http://www.katholisches.info/2017/10/apo...bergoglianisch/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Ecclesia.pt/MiL (Screenshots)

von esther10 17.10.2017 00:27

Kardinal Müller schlägt vor, dass er sich nicht für den einstimmigen deutschen Bericht auf der Familiensynode 2015 entschieden habe
Maike Hickson Maike Hickson 16. Oktober 2017 41 Kommentare



Kardinal Gerhard Müller, ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF), überrascht uns immer wieder. Nach kurzem öffentlichem Vortrag über die gegenwärtige Atmosphäre der Angst und der Zensur im Vatikan unter Papst Franziskus schlägt der deutsche Kardinal nun implizit vor, dass er selbst dem entscheidenden Bericht der deutschsprachigen Gruppe auf der zweiten Synode von Bischöfen über die Familie in Rom im Jahr 2015. Wenn dies wahr wäre, würden wir jetzt einen weiteren großen Skandal erleben, da das Synodendokument der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, als ob es vom Präfekten des CDF selbst genehmigt worden wäre.

In einem Interview mit der katholischen Tageszeitung " Die Tagespost" vom 13. Oktober beantwortet Kardinal Müller eine Frage zur deutschsprachigen Gruppe und zur Diskussion der Schriften des hl. Thomas von Aquin. Er erklärt, wie folgt:

Ich selbst hatte in die Diskussion dieser Sprachgruppe die Bezugnahme auf die Fragen 79 und 80 des dritten Teils der Summa theologiae eingebracht , so dass sich Kardinal Christoph Schönborn selbst über alles freute, was sein Mitbruder bereits gesagt hat, vor hundert Jahren über das Thema der rechtmäßigen und fruchtbaren Aufnahme der Eucharistie. Es wurde gesagt, der Abschlußbericht sei mit einer Stimme, also mit meiner Stimme, genehmigt worden. Es ist jedoch auch wahr, dass diese Abstimmung geheim war.

Diese letzten beiden etwas unbestimmten Sätze sind nun insofern von erheblicher Bedeutung, als Kardinal Reinhard Marx, der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, in einer Pressekonferenz am Ende der Familiensynode 2015 darauf bestanden hatte, dass der Abschlussbericht der deutschsprachigen Gruppe wurde einstimmig genehmigt. War diese Aussage doch nicht ganz richtig? Damals hatte ich folgendes berichtet :

Wie es Edward Pentin berichtet , war es im letzten der drei Berichte der Sprachgruppen , dass die deutschsprachige Gruppe die Idee eines Rückgriffs auf das interne Forum "schwebte, die nach Meinung der Kritiker eine leicht modifizierte Version des" Kardinal Kaspers " These ", die nach einer Zeit der Buße wieder geheiratet Scheidung nach der Kommunion [...]."

Bezeichnenderweise betonte Kardinal Marx , als dieser deutschsprachige Gruppenbericht am 21. Oktober [2015] vorgestellt wurde , auf einer Pressekonferenz der Synode , dass dieser Bericht mit der einstimmigen Unterstützung aller Mitglieder von Die Gruppe. Mehr als einmal sagte er: "Jeder Text der deutschsprachigen Gruppe, jede Relation , ist einmütig. Keine Stimme dagegen. Das ist sehr wichtig, denke ich. "Er wiederholte diese Tatsache scheinbar, so dass jeder im Raum erkannte, dass Kardinal Müller den Bericht auch unterstützte. Und Marx sagte ausdrücklich, dass die Idee des "internen Forums" ein Mittel sein sollte, einigen "wiederverheirateten" Scheidungen "zu einer vollständigen Versöhnung mit der Kirche" zu verhelfen, die den Zugang zu den Sakramenten beinhalten würde. Kardinal Marx erwähnt auf der Pressekonferenz ausdrücklich, dass es am Wochenende eine Art Vereinbarung zwischen den Kardinälen Kasper und Müller gäbe, nachdem sie die Schriften des heiligen Thomas von Aquin studiert hätten, wie man mit Umsicht "die verschiedenen Situationen . " [Hervorhebung hinzugefügt]

Nach meinem Bericht waren Kardinal Müller und Kardinal Walter Kasper dann zu einer Übereinkunft gelangt, die zur Einführung der Idee des " forum internum " führte, das dann in den zusammenfassenden Abschlussbericht der Synode aufgenommen wurde und das wiederum von Papst Franziskus benutzt, um in seinem Amoris Laetitia die Idee zu rechtfertigen, dass geschiedene und "wiederverheiratete" Paare eine Unterscheidung über ihre Situation im " forum internum " machen könnten und dass diese Hilfe der Kirche auch manchmal "die Sakramente einschließt. "

Das heißt, Papst Franziskus konnte indirekt den vermeintlichen Kasper-Müller-Kompromiss nutzen, der von Kardinal Schönborn "moderiert" wurde, um seine liberalere Haltung gegenüber geschiedenen und "wiederverheirateten" Paaren umsetzen zu können mit der gelehrten "Unterstützung" des Abschlussdokuments der Synode 2015. (Wie wir noch sehen, wird irgendwie die von Kardinal Müller initiierte Diskussion über den hl. Thomas noch von Papst Franziskus aufgegriffen, der nun behauptet , Amoris Laetitia sei "thomistisch".)

Es war der Radiosender der Diözese Köln, der Stunden nach dem Ende der Synode 2015 am 24. Oktober erklärte, dass die deutschsprachige Gruppe entscheidend gewesen sei:

Am Ende war es die deutsche Sprachgruppe, die die Behinderung und die Hauptblockade bei den wiederverheirateten Fragen überwinden konnte.

[...]

Seitdem ist eine winzige kleine Öffnung entstanden, und die zentralen Ideen dieser Gruppe finden sich im Abschlussbericht wieder. Wenn Papst Franziskus sie später kopiert, wäre es für diejenigen, die in der Seelsorge tätig sind, möglich, den Betroffenen - in bestimmten "extremen Fällen" - den Weg zu einer "wachsenden Integration" in das Gemeinschaftsleben zu öffnen. Einige von denen, die für die Seelsorge verantwortlich sind, werden daher auch die Aufnahme in die heilige Kommunion umfassen.

Ich erinnere mich , mich von den Quellen in Rom zu der Zeit, Kardinal Müller wollte Gnade für bestimmte extreme Fälle von „wieder geheiratet“ Paare zeigen, wie es dann auch wurde berichtet von der deutschen Zeitschrift FOCUS. Doch fünf Monate später, im März 2016 hatte Kardinal Müller bereits distanzierte sich von der Idee einer Liberalisierungs Haltung gegenüber der Frage der geschiedenen und „wieder geheiratet“ Paare, dh , durch Wieder besagt , dass sie verzichten müssen , würde von sexuelle Beziehungen, wenn sie Zugang zu den Sakramenten haben wollten.

Trotz seiner späteren Entfernung vom Kasper-Ansatz - und seitdem habe ich immer wieder, vielleicht ungerecht, Kardinal Müller mitverantwortlich für die kranken Früchte von Amoris Laetitia gehalten . Denn ohne seine Zustimmung zum Abschlußbericht der deutschsprachigen Gruppe auf der Synode hätte der Gedanke des " forum internum " , der den Zugang zu den Sakramenten noch nicht explizit erwähnt hätte, nicht in den Abschlussbericht der Synode aufgenommen worden sein wurden von Papst Franziskus rechtmäßig "aufgegriffen" und speziell verwendet.

Jetzt weiß ich nicht, was ich denken soll.

Wenn schließlich Kardinal Müller diesem von Deutschland unterstützten Kompromiss auf der Synode nicht zugestimmt hat, müsste ich jetzt alle meine schlecht informierten Kommentare und Kritik an seiner Person und Rolle zurückziehen. Aber, sollten auch viele andere Beobachter, die alle vergleichbar in die Irre geführt wurden.

Aber warum hat Kardinal Müller sich nicht früher geäußert und gezeigt, dass Kardinal Marx tatsächlich eine Lüge war, als dieser am Ende der Synode 2015 darauf bestand, dass der deutschsprachige Bericht einstimmig angenommen wurde ? Warum weist Kardinal Müller jetzt nur auf eine solche implizite Korrektur oder Änderung hin, nachdem er von Papst Franziskus - und ganz abrupt - aus seiner Position als Präfekt der CDF entlassen worden ist?

Dieses neue und etwas zweideutige Müller-Interview könnte durchaus zu einem weiteren Skandal führen. Der Skandal wäre, dass führende Persönlichkeiten der Synode fälschlicherweise den Namen von Kardinal Müller verwendet haben, um ihre eigene progressive Reformagenda effizienter umzusetzen. Es würde "das Feigenblatt" gewissermaßen der Legitimität aus dem zweifelhaften Synodalprozess, der ohnehin ziemlich stark kritisiert wurde, wegnehmen .

Vor drei Tagen kontaktierte ich den Sekretär von Kardinal Müller und bat ihn um weitere Klarstellungen, ob der Kardinal tatsächlich für die angeblich einstimmige Schlussabstimmung der deutschsprachigen Gruppe stimmte oder nicht. Sollte ich eine Antwort von ihm erhalten, werde ich diesen Beitrag aktualisieren. Ich habe mich auch an Matthias Kopp, Pressesprecher von Kardinal Marx, gewandt. Er antwortete, indem er sagte, ich sollte stattdessen jetzt an das Sekretariat der Synoden wenden; und er lehnte damit meine Bitte an Kardinal Marx ab, dass er seine frühere öffentliche Erklärung zur Einstimmigkeit bestätige. In einer zweiten Antwort ein paar Stunden später wies Herr Kopp mir jedoch die offizielle Stellungnahmevon Erzbischof Heiner Koch, der bei der Synode 2015 der Sprecher der deutschsprachigen Gruppe war, in dem auch Koch selbst feststellt, dass der Abschlussbericht einstimmig von den Mitgliedern der Gruppe gebilligt wurde. Dies macht eine klärende Stellungnahme von Kardinal Müller selbst noch dringender.
https://onepeterfive.com/cardinal-muller...5-family-synod/


von esther10 17.10.2017 00:25

AUSLAND NORDKOREA
„Atomkrieg könnte jeden Moment ausbrechen“

Stand: 17.10.2017... 08:50 Uhr | Lesedauer: 3 Minuten



https://www.welt.de/politik/ausland/arti...7&pm_ln=3306722

Nordkoreaner verfolgen den Start einer Rakete im Staatsfernsehen Nordkoreaner verfolgen den Start einer Rakete im Staatsfernsehen
Nordkoreaner verfolgen den Start einer Rakete im Staatsfernsehen
Quelle: AFP/Archiv
Erneute Drohgebärden aus Nordkorea gen USA: Die Situation habe einen „sehr riskanten Punkt erreicht“, sagte der stellvertretende UN-Botschafter Nordkoreas. Er kündigte konkrete militärische Schritte an.
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Nordkoreas stellvertretender UN-Botschafter Kim In Ryong hat vor den Vereinten Nationen vor dem Ausbruch eines nuklearen Kriegs gewarnt. Die Situation in Nordkorea habe einen „sehr riskanten Punkt erreicht und ein Atomkrieg könnte jeden Moment ausbrechen“, sagte Kim In Ryong am Montag vor dem Abrüstungsausschuss der UN.

„Kein anderes Land auf der Welt hat für so eine lange Zeit eine solch extreme und direkte nukleare Bedrohung von den USA hinnehmen müssen“, sagte er.

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Die Ordnung der Welt, wie wir sie kennen, ist in akuter Gefahr
Nordkorea unterstütze die Bemühungen der Vereinten Nationen um eine nukleare Abrüstung auf der Welt. Aufgrund der aktuellen Bedrohung durch die Vereinigten Staaten sei für sein Land eine Unterzeichnung des internationalen Atomwaffensperrvertrags jedoch nicht möglich, so Kim In Ryong. Er drohte den USA zudem damit, dass sie bei einem weiteren Vordringen in den militärischen Einzugsbereich Nordkoreas mit einem Vergeltungsschlag zu rechnen hätten.

„Wir müssen für das Schlimmste vorbereitet sein“


Am Sonntag hatte US-Außenminister Rex Tillerson bekräftigt, dass die Vereinigten Staaten um eine diplomatische Lösung im Konflikt mit Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm bemüht seien: „Diese diplomatischen Bemühungen werden weitergehen, bis die erste Bombe fällt“, sagte Tillerson dem Sender CNN.

Nach der erneuten Drohung aus Pjöngjang meldete sich Tillersons Stellvertreter John J. Sullivan zu Wort: Man werde die Möglichkeit von direkten Gesprächen mit Nordkorea weiterhin nicht ausschließen, sagte er nach Gesprächen mit japanischen Verbündeten in Tokio. Die Gespräche wurden in den vergangenen Wochen vor allem von China wiederholt gefordert.


„Unser Fokus liegt in der Lösung dieses Problems auf der Diplomatie“, sagte Sullivan. „Wir müssen jedoch mit unseren Verbündeten, Japan und Südkorea, für das Schlimmste vorbereitet sein, sollte die Diplomatie versagen.“

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Kims Raketen kommen selbst Deutschland schon bedrohlich nahe

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In den vergangenen Tagen hatte die nordkoreanische Propaganda gegen die USA eine ungewöhnlich persönliche Note bekommen: In der südkoreanischen Hauptstadt Seoul tauchten Faltblätter aus Nordkorea auf, auf denen Donald Trump als grausames Schreckensgespenst dargestellt ist und als „verrückter Hund“ bezeichnet wird.

Neue Sanktionen gegen Nordkorea

Die EU hat derweil mit neuen Wirtschaftssanktionen den Druck auf Nordkorea verschärft. Wegen der atomaren Aufrüstung des Landes dürfen europäische Unternehmen überhaupt nicht mehr in dem Land investieren. Mit sofortiger Wirkung sind auch die Exporte von Öl- und Ölprodukten verboten.

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In einem Land kurz vor dem Atomkrieg
Darüber hinaus werden Arbeitsgenehmigungen für nordkoreanische Gastarbeiter künftig nicht mehr verlängert. So soll die Devisenbeschaffung für die Regierung des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un weiter erschwert werden.

Mit den neuen Sanktionen geht die EU über die bislang erlassenen UN-Sanktionen hinaus. Sie wurden am Montag bei einem Außenministertreffen in Luxemburg beschlossen. Eine grundsätzliche Entscheidung zu ihrer Einführung hatte es bereits im September gegeben.


So sind Aldi und Walmart an Nordkoreas Menschenhandel beteiligt
VIDEO
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...ausbrechen.html

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von esther10 17.10.2017 00:23

100 Jahre Fatima sind vorbei - sind wir jetzt auf die Katastrophen, die die Jungfrau vorgeschlagen hat?
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 17.10.2017 •



Die Feierlichkeiten am 13. Oktober 2017, dem Jahrestag des Sonnenwunders in Fatima, wo es in der Tat eine neue Sonne Wunder in Nigeria stattfand (die natürlich in den Mainstream - Medien unterdrückt wurde), schloss das Jubiläumsjahr „100 Jahre Fatima. Vieles von dem, was die vorhergesagte H. Virgin vorschlug, scheint nun Wirklichkeit zu werden oder ist bereits Realität geworden (wie der große Apostel in der Kirche).

„Der Arm meines Sohns, kann ich nicht mehr zurückhalten, diese arme Welt bestrafen , die für seine Verbrechen bezahlen müssen. Man wird nur über Kriege und Revolutionen reden. Die natürlichen Elemente werden freigesetzt und werden selbst unter den Besten Angst verursachen. Die Kirche wird von all ihren Wunden bluten. diejenigen , die durchhalten wird und suchen Zuflucht in meinem Herzen, denn am Ende mein unbeflecktes Herz triumphieren. „( Zum Glück dritte Geheimnis von Fatima )

In der Kirche ist es im Moment noch ziemlich still. Da Kardinal Burke in der Apostolischen Unterschrift noch einmal einen Brief erhalten hat, hören wir ebenso wie nichts mehr über ihn. Die lang erwartete "Formal Correction" scheint sich langfristig verschoben zu haben.

100 Jahre Fatima scheint ganz einander und in Bezug auf Gottes Züchtigung und Zeichen am Himmel in Bewegung gesetzt zu haben. Wie wir bereits berichtet , dass seit der totalen Sonnenfinsternis in Amerika im August dort einige sehr schweren Hurrikanen gewesen , die Tod und Zerstörung in die Region um den Golf von Mexiko säte. Es gab Hurrikan Harvey, die größte und schwerste Naturkatastrophe in der amerikanischen Geschichte. Vor kurzem gab eine weitere wichtige Kategorie-5 Hurrikan war, Mary genannt schwere Zerstörungen in Puerto Rico wreaked.



Die Hurrikansaison 2017 im Atlantik hat einige Rekorde gebrochen . Die Saison nach Wetterexperten, „ hyperaktiv “ und hat die höchste Gesamt je angehäuft Zyklon Energie aufgezeichnet (ACE) und seit Oktober 2017 die höchste Zahl von schwer Hurrikanen seit 2005. Es hat die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden Wirbelstürmen in der Satelliten - Ära, mit Franklin zu Ophelia alle erreichten Windgeschwindigkeiten von mindestens 120 km / h. Darüber hinaus ist dies die verheerendste und das teuerste Jahr seit Beginn der Messungen , mit geschätzten Kosten von mehr als $ 186,8 Milliarden, von denen fast alle durch drei der schlimmsten Hurrikans der Saison verursacht - Harvey , Irma, und Maria . Hurrikan Irma war der stärkste Hurrikan, der jemals im Atlantischen Ozean außerhalb des Golfs von Mexiko und der Karibik registriert wurde. Diese Saison ist die einzige, in der drei Wirbelstürme eine ACE von mehr als 40 hatten. Diese Saison war auch die erste seit dem Beginn der Messungen mit drei atlantischen Wirbelstürmen, die in den USA oder einem ihrer Territorien als Kategorie 4 oder schwerer landeten. Und in dieser Saison hatte auch der schwerste östlich registrierte Hurrikan seit Beginn der Maßnahme namens Ophelia.

Ophelia ging an Land in Irland als post-tropischen Sturm mit Windgeschwindigkeiten um 110 km / h und Böen bis zu 176 km / h. Dies stellte sicher, dass wir eine Art Altweibersommer in Mitteleuropa bekamen, aber dieser Hurrikan verursachte auch den Transport sehr viel sahara Sand in die Luft und Rauch aus Waldbränden in Spanien und Portugal, die eine Art bedrohlicher Finsternis / Verfärbung der Luft passierten in Teilen von England. Auch in einigen Teilen Belgiens und der Niederlande war der Himmel am Dienstagmorgen gelblich und sah die Sonne wie eine orangefarbene Straßenbeleuchtung. Ein ominöses Zeichen? Wer wird es sagen?



Derzeit gibt es sehr schwere Waldbrände in Teilen von Spanien und Portugal, und in Kalifornien, wo sie „abgestempelt die tödlichsten Brände in der Geschichte des Staates “ jenseitige Welt . In Portugal wurden drei Tage nationaler Trauer für die Opfer von Waldbränden erklärt. Im Juni gab es schon schwere Brände, eine der härtesten in der Geschichte von Portugal, der starb , als mehr als 60 Menschen - oft wurden sie lebendig verbrannt , wie sie in ihrem Auto geflüchtet. Es war auffällig, dass diese schweren Feuer in der Mitte von Coïmbra, wo Zr. Lucia Dos Santos ist so lange im Kloster und in Fatima geblieben, wo die Erscheinungen stattfanden.



Kriegsdrohungen



Es gibt andere Entwicklungen auf Weltniveau. Präsident Trump droht damit, den "Atomabkommen" mit dem Iran in die Luft zu jagen. Er warnt Experten, dass dies zu einem Atomkrieg führen könnte. "Das Problem ist, dass wir die Eskalation beschränken", sagte Jean-Marie Collin, französischer Koordinator der Internationalen Kampagne zur Gewinnung von Kernwaffen (ICAN), die kürzlich auch mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Er warnte vor dem Erreichen des Siedepunktes der Feindseligkeiten und dass dies zu einem Krieg führen könnte. "Alle Länder wären von diesem möglichen Krieg betroffen [zwischen Iran und den USA]."



Und der nordkoreanische Delegierte der Vereinten Nationen sagte heute, dass die Krise auf der koreanischen Halbinsel den "gefährlichen Punkt" erreicht habe, an dem "jeder Moment" den Atomkrieg beenden könnte. Die USA haben heute zusammen mit der südkoreanischen Armee militärische Übungen auf See begonnen. Nordkorea drohte erneut in Guam mit einem Angriff "Raketenregen". Es ist bereits Monate her, dass beide Staats- und Regierungschefs, Donald Trump und Kim-Jong Un, alle möglichen Beleidigungen in den Kopf des anderen ziehen. Zum Beispiel nannte Trump Kim einen "Raketenmann auf Selbstmordmission" und erzählte Kim von Trump, dass er ein "geistig freistehender amerikanischer Seniler" sei. Nordkorea verwirft alle diplomatischen Verhandlungen und sagte, es sei nur bereit, seine Atomwaffen aufzugeben, wenn die USA es tun.



Einige behaupten , dass der wahre Grund , dass die USA für den Krieg mit diesen beiden Ländern treiben , ist die Tatsache , dass die Länder in der Vergangenheit , dass keine Rothschild-kontrollierte „Zentralbank“ haben (wie zB Libyen zu dieser Zeit). Um eine einheitliche neue Weltordnung zu erreichen, ist es notwendig , dass alle Länder, bis zum letzten, fallen unter der Kontrolle der von den finsteren Figuren geführt ‚Neue Weltordnung‘, die wir die „Elite“ nennen.

Im Jahr 2000 gab es immer noch sieben Länder ohne Zentralbank: Afghanistan, Irak, Sudan, Libyen, Kuba und Nordkorea. Im Jahr 2001 ereignete sich die amerikanische Invasion in Afghanistan und 2003 im Irak, unter dem Vorwand, dass dieses Land "Massenvernichtungswaffen" habe. Im Jahr 2011 befand sich Libyen wiederum unter amerikanischer Kontrolle. Anno 2012 gab es nur 3 Länder ohne Zentralbank: Kuba, Nordkorea und Iran. Und jetzt ist es Zeit für die USA, den Krieg mit Nordkorea und dem Iran zu bedrohen. Zufall Ob Trump sich dessen bewusst ist, ist die Frage.

Sieht für die absehbare Zukunft nicht so rosig aus. Das einzige, was wir tun können, ist weiterhin tun, was Mary Fatima Erscheinung und anderen Orten gefragt: beten inbrünstig und unaufhörlich den Rosenkranz. Gott wird zu gegebener Zeit eingreifen.


von esther10 17.10.2017 00:22

Drei Viertel des Peterspfennigs kommen aus drei Ländern: Italien, USA und Deutschland


Der Peterspfennig kommt der Wohltätigkeit zugute.
(Rom) „Der Peterspfennig wächst“, berichtete gestern der päpstliche Hausvatikanist Andrea Tornielli. Gemeint ist eine Geldsammlung, die als Ausdruck der Verbundenheit der Gläubigen mit dem Papst diesem direkt zur Verfügung gestellt wird. Heute wird der Denarius Sancti Petri vom Papst zur Gänze für wohltätige Zwecke eingesetzt.

Der Peterspfennig hat nichts mit den Kirchensteuern oder Abgaben zu tun, die in einzelnen Staaten gesetzlich geregelt sind. Es handelt sich um eine freiwillige Spende, die unabhängig von den Ortskirchen direkt an den Papst erfolgt.

Aus drei Ländern fließt der Löwenanteil des Peterspfennigs. 28 Prozent kommen aus Italien, 25 Prozent aus den USA und 22 aus der Bundesrepublik Deutschland. Der Rest verteilt sich auf die übrigen Länder.

Historisch läßt sich der heutige Peterspfennig bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen, als die Sachsen in England nach ihrer Christianisierung ihre Verbundenheit mit dem Papst in Rom durch eine ständige Zuwendung zum Ausdruck bringen wollten. Von dort breitete sich diese Praxis auf andere Länder aus.

Seit 2017 ist der Peterspfennig unter dem Stichwort „Peterspfennig 2.0“ verstärkt in den sozialen Netzwerken präsent. Dazu trägt die neue Internetseite mit Facebook- und Twitter-Zugang bei. In der Regel geht eine Kollekte im Jahr an den Papst, meist jene vom Hochfest der Apostelfürsten Petrus und Paulus oder an einem Datum rund um den 29. Juni. Heute kann der Peterspfennig auf verschiedenen Wegen direkt, besonders Online, gespendet werden.

Die vorerst dreisprachige Internetseite (Italienisch, Englisch, Spanisch) gibt Auskunft über die vom Papst getätigten Werke der Barmherzigkeit. Dazu gehört Hilfe für den Wiederaufbau von Haiti, für die Bewohner der Insel Lesbos nach dem Erdbeben, für die Opfer der Terroranschläge in Bangladesch, für ein Kinderkrankenhaus in der Zentralafrikanischen Republik, für ukrainische Kriegsflüchtlinge in der Ukraine, für die erste katholische Universität in Jordanien, für den Schulbau in Ruanda, für Stipendien an Kriegsflüchtlinge im irakischen Kurdistan, für eine Grundschule für Dalit in Indien und andere mehr.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: obolodisanpietro.va
http://www.katholisches.info/2017/10/dre...nd-deutschland/

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