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von esther10 07.01.2017 00:01

Charismatisch-ökumenische MEHR-Konferenz mit Vatikanprediger Cantalamessa

Veröffentlicht: 7. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Cantalamessa (Päpstl. Prediger), Charismatisches / Pfingstler, Gebetshaus Augsburg (J. Hartl) | Tags: Anbetung, ökumenisch, charismatisch, Dr. Johannes Hartl, Drittes Reich, Erneuerung, Erweckung, Heiliger Geist, Joachim von Fiore, Kapuziner, kath.net, Lobpreis, Mehr-Konferenz, Pater, Päpstlicher Hausprediger, Pfingsten, Pfingsten 21, pfingstlerisch, Raniero Cantalamessa |2 Kommentare
Von Felizitas Küble

Der italienische Kapuzinerpater Raniero Cantalamessa wurde von Johannes Paul II. zum „Päpstlichen Hausprediger“ ernannt und hat seit über drei Jahrzehnten dieses Amt inne.Radio Vatikan



Er hat sich durch sein häufiges Lob für Martin Luther in protestantischen Kreisen ebenso beliebt gemacht wie durch seine charismatischen Aktivitäten in der Pfingstlerszene und bei katholischen Erneuerungsbewegten.

Derzeit läuft die charismatisch-ökumenische MEHR-Konferenz in Augsburg mit ca. 10.000 Teilnehmern. Das neo-konservative und erscheinungsbewegte Spektrum, wozu auch die katholische Nachrichtenseite „kath.net“ gehört, ist von diesem Kongreß seit Jahren sehr angetan.



Vorigen Herbst trat der päpstliche Hausgeistliche auf dem – größtenteils von pfingstlerischen Protestanten geprägten – Kongreß „Pfingsten 21“ in Würzburg auf, ebenso Dr. Johannes Hartl, katholischer Theologe und Leiter des bereits erwähnten Gebetshauses Augsburg: http://www.pfingsten21.de/

(Sehn-)Sucht nach einem neuen Pfingsten

Dabei ging es um die „Sehnsucht nach einem neuen Pfingsten im 21. Jahrhundert“ – also die typisch charismatische Erwartung einer allgemeinen Erweckung in deSayn-Abteikirche-DSC_0195-2r Christenheit als angeblicher Vorbote für die Wiederkunft Christi.

Bei seiner Karfreitagspredigt 2016 im Vatikan hatte der Kapuzinerpater wie so oft ein Loblied auf die „Reformation“ gesungen. Zu den verheerenden Folgen der Glaubensspaltung (darunter ein von Luther selbst eingeräumter Sittenverfall oder auch der 30-jährige Krieg) hat sich der Prediger nicht geäußert.

Wie der kath. Nachrichtendienst ZENIT damals berichtete, erklärte Cantalamessa, Luther habe die „Wahrheit“ über Gottes „Gerechtigkeit“ erst wieder „ans Licht gebracht“. Er spielte damit auf die reformatorische Rechtfertigungslehre an, wonach allein der Glaube selig und „gerecht“ mache; die Einhaltung der göttlichen Gebote und gute Werke seien zwar erfreulich, so Luther, aber nicht heilsnotwendig.

Angeblich habe die Kirche in den Jahrhunderten zuvor den Sinn für Gottes wahre Gerechtigkeit verloren, bedauerte Cantalamessa. Doch es sei der Reformation zu „verdanken“, daß sie wieder entdeckt worden sei.

Katholisches Lehramt gegen Werkgerechtigkeit



In Wirklichkeit hat die katholische Kirche schon in der Frühzeit des Christentums jede falsche Werkgerechtigkeit oder Leistungsfrömmigkeit abgelehnt, weshalb sie der Irrlehre des Pelagius entschieden widersprach. Dieser hatte erklärt, die Gnade Gottes sei zwar eine helfende Zugabe, aber nicht absolut notwendig, da ein nach Gerechtigkeit strebender Mensch die Gebote Gottes auch aus eigener Kraft einhalten könne. christus

Dem hat die katholische Kirche ihre biblisch begründete Gnadenlehre entgegengesetzt, wonach Gottes Huld und Hilfe den Menschen überhaupt erst zum Glauben und zur Nachfolge Christi befähigt.

Die Betonung der Gnade Gottes ist also keine „Entdeckung Luthers“, wie Pater Cantalamessa suggerierte, sondern seit jeher katholische Lehraufassung gewesen und geblieben; sie wurde von Thomas v. Aquin ebenso betont wie vom Trienter Konzil bestätigt.



Erwartung einer weltweiten Erweckung

Zurück zur charismatischen Hoffnung auf ein „neuen Pfingsten“. Seit Jahrzehnten wollen „Geistbewegte“ eine Zeit großartiger weltweiter „Erweckung“ herbeireden, indem sie eine Art Neuauflage des Pfingstereignisses ankündigen. charismatiker_allg_606_pr13_02_ab36d7785e

Diese Endzeitschwärmerei stimmt allerdings mit der nüchternen biblischen Prophetie nicht überein. Aber das enthusiastische Wunschdenken ist hier offenbar stärker als der Sinn für die Wirklichkeit.

In seiner vierten Vatikan-Fastenpredigt im Jahre 2009 erklärte Pater Cantalamessa diesbezüglich:

„Dieselbe Spannung zwischen Verheißung und Erfüllung, die in der Schrift hinsichtlich der Person Christi zu bemerken ist, ist auch hinsichtlich der Person des Heiligen Geistes festzustellen.

Wie Jesus zunächst in der Schrift verheißen und dann im Fleisch offenbar war und schließlich in seiner endgültigen Wiederkunft erwartet wurde, so wurde auch der Geist, einst „Verheißung des Vaters“, an Pfingsten gegeben und wird jetzt erneut „mit unausdrückbarem Seufzen“ vom Menschen und von der ganzen Schöpfung erwartet und angerufen, die die Fülle seines Geschenkes erwarten, nachdem sie dessen Erstlingsfrucht gekostet haben.“

Pfingsten war also – wohlgemerkt – nur eine „Erstlingsfrucht“ des Heiligen Geistes, mit größeren Ereignissen ist erst in der Zukuft zu rechnen.

Theologischer Rückgriff auf Joachim von Fiore


Evangelische Kirche in Augsburg
Der Geistliche neigt zur Lehre von den „drei Zeitaltern“ des mittelalterlichen Mönches Joachim von Fiore, die von der Kirche nie anerkannt wurde, wenngleich er diese Thesen zu spiritualisieren versucht.

Vereinfacht gesagt bedeutet die Drei-Reiche-Lehre: Der Alte Bund war die Epoche des Vaters, der Neue Bund ist die Epoche des Sohnes – und in der Endzeit folgt die Epoche des Heiligen Geistes, das „Dritte Reich“ (wie die Joachimiten es damals nannten).

Pater Cantalamessa predigte weiter:

„Was meint Jesus, wenn er den Heiligen Geist „Verheißung des Vaters“ nennt? Wo hat der Vater diese Verheißung getan? Das gesamte Alte Testament ist, so könnte man sagen, eine Verheißung des Geistes. Das Werk des Messias ist ständig so präsentiert, daß es seinen Höhepunkt in einer neuen universalen Ausgießung des Geistes Gottes auf Erden findet.

Der Vergleich mit dem, was Petrus am Pfingsttag sagt, zeigt, daß Lukas insbesondere an die Prophezeiung Joels denkt: „In den letzten Tagen wird es geschehen, so spricht Gott: Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch“ (Apg 2,17).“

Zur erwähnten AT-Prophezeiung Joels hierzu einige Klarstellungen: https://charismatismus.wordpress.com/201...urch-schwarmer/

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den katholischen KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

Hier drei weitere Artikel zur MEHR-Konferenz und einigen bisherigen Referenten:
ARNE ELSEN: https://charismatismus.wordpress.com/201...mehr-konferenz/
BOB FRASER: https://charismatismus.wordpress.com/201...-nach-augsburg/
HEIDI BAKER: https://charismatismus.wordpress.com/201...mehr-konferenz/

Fotos: Radio Vatikan, Dr. Bernd F. Pelz, Felizitas Küble, Archiv

von esther10 07.01.2017 00:00

Heilige Drei Könige: Prototyp des gerechten und weisen Herrschers


Die Heiligen Drei Könige erkannten ungehindert die Wahrheit, gingen in einen verlassenen Stall hinein und warfen sich beim Anblick des Erlösers zu Boden. So verhält sich eine wahre politische Elite, wenn sie die Wahrheit erkennt und zeigt auf diese Weise Größe!

Selbstverständlich ist die Geburt des menschgewordenen Gottes die wichtigste Tatsache an Weihnachten. Dies geschah aber in einem sozialen und politischen Rahmen, der ganz wesentlich die konkrete Form festlegte, wie der Heiland auf die Welt kam.

Wichtige Informationen liefert uns das Matthäusevangelium. Kapitel 2 berichtet, dass Herodes der Herrscher Judäas zum Zeitpunkt der Weihnachtsnacht war. Welche war seine Reaktion auf die Nachricht, der Messias würde geboren werden? „Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem“(Matthäus 2, 3).

Das jüdische Volk lebte in der Erwartung des Messias, also eines von Gott gesandten Retters. Die Nachricht der eventuellen Geburt hätte eigentlich Jubel erzeugen müssen. Doch Herodes, der später alle neugeborenen Kinder in Bethlehem hat ermorden lassen, war ein Herrscher, der ausschließlich an seiner eigenen Macht interessiert war. Deshalb war Furcht seine erste Reaktion. Er fürchtete, durch die Ankunft des Messias, dem König der Juden, an Macht zu verlieren.

Herodes als Prototyp des Tyrannen

Das ist die Versuchung vieler Politiker. Erfahren sie eine Neuigkeit, denken sie instinktiv: „Was wird sie mir nützen?“ „Wie wird sich meine Stellung im Machtgefüge ändern?“ „Wie kann ich Nutzen daraus ziehen?“ und so weiter.

Für Herodes war sofort klar: Hier kommt ein Rivale auf die Welt. Die Möglichkeit, dass es ihm nützen könnte, sich mit dem neuen „König der Juden“ anzufreunden, kam ihm gar nicht in den Sinn. Herodes war sich sicher, dass dieser neue König tatsächlich der Messias war, denn er ließ alle Hohepriester und Schriftgelehrten des Volkes konsultieren, wo der Messias geboren werden solle. Sie gaben ihm eine präzise Antwort: „In Bethlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten“ (Matthäus 2, 5).

Herodes ist der Prototyp des Tyrannen, also des Herrschers, der ausschließlich an seiner eigenen Macht interessiert ist. Er will nicht Macht besitzen, um sie für einen guten Zweck zu gebrauchen. Nein, für den Tyrannen ist Macht ein Selbstzweck, und deshalb fällt es ihm nicht schwer, zu morden, wenn das für die Sicherung der Macht nötig ist.

Die Heiligen Drei Könige zeigten wahre Größe

Das glatte Gegenteil zur Reaktion Herodes’ zeigten die Heiligen Drei Könige, also weitere Vertreter der politischen Eliten der damaligen Zeit, die im Weihnachtsgeschehen auftauchen: „Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen“.

Die Heiligen Drei Könige waren möglicherweise keine Herrscher im eigentlichen Sinne. Man vermutet, sie seien Sterndeuter gewesen, also Berater von Königen, Fürsten und reichen Leuten. Jedenfalls reisten sie mit großem Gefolge, waren reich und gehörten zur Elite ihres Volkes. Das wichtigste aber war: Sie fürchteten sich nicht wie Herodes, sondern sie jubelten. Sie wollten dem Heiland huldigen, weil mit ihm die Wahrheit und Gerechtigkeit auf die Welt kamen. „Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar“ (Matthäus 2, 11). Sie erkannten ungehindert die Wahrheit, gingen in einen verlassenen Stall hinein und warfen sich beim Anblick des Erlösers zu Boden. So verhält sich eine wahre politische Elite, wenn sie die Wahrheit erkennt und zeigt auf diese Weise Größe!

Herodes war zu einem solchen Verhalten völlig unfähig. Er ist der geistige Vater von späteren Despoten wie Stalin oder Pol Pot, die ihre Rivalen ermordeten und nur Speichellecker um sich versammelten.

Vorbild aller christlichen Väter: der heilige Josef

Wahre Größe besitzt nur derjenige, der weiß, wann er einen Höheren anblickt und bereit ist, ihn anzuerkennen. Weil sie diese Größe gegenüber einem neugeborenen Kind gezeigt haben, gedenken ihrer bis heute die Christen auf der ganzen Welt. Die Deutschen waren in früheren Jahrhunderten sogar in der geistigen Verfassung, ihnen den Kölner Dom zu bauen.

Diese Überlegungen wären unvollständig, erwähnte man nicht den heiligen Josef, also den Ziehvater Jesu. Er gehörte zum Davidstamm (Matthäus 1, 16), also zur Familie der rechtmäßigen Herrscher Judäas – Herodes war also nicht nur ein Tyrann, er war auch ein Usurpator.

Wie wäre wohl Weihnachten verlaufen, hätte der heilige Josef über Judäa geherrscht? Sicherlich hätte er sein gesamtes Reich auf die Ankunft des Messias vorbereitet, und die Heilsgeschichte hätte einen völlig anderen Verlauf genommen. Aber das war nicht so. Josef war Zimmermann und musste von seiner Arbeit seine Familie ernähren. War er also ein gescheiterter Mann, ein „Loser“, wie man heute sagen würde? Keineswegs: Mit den ihm zur Verfügung stehenden Mittel hat er genau das vollbracht, was Gott ihm aufgetragen hat, also die Heilige Familie zu ernähren und zu beschützen.

Gott gibt das Notwendige hinzu

In Matthäus 2, 14 wird geschildert, wie Josef diese Funktion – in religiöser Sprache würde man von seiner „Berufung“ sprechen – ausübte: „Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; bleibe dort, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.“

Als Zimmermann hat Josef im Grunde genommen dasselbe getan, als wenn er König gewesen wären: für den Sohn Gottes und Seine Mutter zu sorgen.

Die Figur des heiligen Josefs sollten wir immer vor Augen haben: Egal welche Herodesse in unseren Tagen herrschen, egal mit welch beschränkten Mittel wir wirken müssen, egal wie dunkel unsere Zeit ist, egal welchen Schwierigkeiten wir begegnen müssen: Gott wird in geheimnisvoller Weise das Notwendige geben, damit wir unsere Berufung erfüllen. Gehen wir vertrauensvoll den Weg, den Er uns gegeben hat und überlassen wir Ihm den Sieg über die Kräfte des Bösen.


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:14

von esther10 06.01.2017 00:56

ALLAHU AKBAR-TERROR

Brutaler Überfall auf Transsexuelle: Polizei sucht Täter mit „südländischem Aussehen“


Polizei bewacht den Kölner Gay-Pride. Gerade Homoaktivisten schweigen, wenn es um die trans- und homophoben Täter geht. (c) David Berger

Date: 6. Januar 2017
Author: davidbergerweb
6 Kommentare
(Gastbeitrag) Die Polizei in Berlin fahndet nach zwei „Südländern“ die bei einem Überfall auf einen Kiosk in Kreuzberg eine Angestellte schwer mit dem Messer verletzt haben.

Das Besondere: Die verletzte Frau ist transsexuell und die Polizei geht nach mehrwöchiger Untersuchung davon aus, dass sie gezielt angegriffen wurde, weil sie transsexuell ist.

Ich als Transfrau weiß nicht so richtig, was ich sagen soll. Es sind so viele Gedanken, die dabei durch den Kopf gehen. Dass es nur die Spitze des Eisbergs ist. Dass niemand sich auch nur ansatzweise dafür interessiert, wie sich unsere soziale Umwelt verändert zu einer, die für uns immer schlechter wird.

Und dass ich gleichzeitig heute früh lesen durfte, dass man sich jetzt in Berlin für Unisextoiletten einsetzen will. Ich hasse Unisextoiletten. Und dem Nächsten, der mir erzählt, das das ein Einsatz für uns Transsexuelle sei, dem reiße ich sein Gehänge ab.

Ich will Sicherheit, ich will keine gesellschaftlichen Gruppen, deren Religion für mich potentiell tödlich ist. Wie schreibt man das? Wie sortiert man diese Gedanken, so dass auch Nicht-Transsexuelle das verstehen können?

Die auf der Linken missbrauchen uns für ihren Genderkram, den wir verabscheuen. Die Anderen haben Probleme mit uns, weil sie uns für Komplizen in diesem Gendergaga halten.

Wem also kann ich überhaupt nahe bringen, was mich bewegt, wenn ich „Transsexuelle schwer verletzt“ lese?
https://philosophia-perennis.com/2017/01...-transsexuelle/

von esther10 06.01.2017 00:54

Die Feinde der Kirche: Freimaurerei (Teil I)
01/28/16von San Miguel Erzengel


Geschrieben von San Miguel Archangel
E T hier in die Welt 's zwei Städte: Die Stadt Gottes und der Stadt Satan. Reina zwischen den beiden einem unerbittlichen Kampf, und der Mensch muss kämpfen für Gott oder Satan, zum Guten oder Schlechten, Wahrheit oder Lüge.
Zu allen Zeiten hat die Stadt Satans gegen die Kirche, Stadt Gottes, Fehler und Armeen; das gleiche gilt in der modernen Zeit.

Die Stadt Satan hat eine Lehre , dass das Evangelium ist die Lehre widerspricht , dass der Vatikanische Konzil genannt Rationalismus oder Naturalismus mit allen Fehlern. Wir haben diese Fehler widerlegt, verkleidet in den modernsten Namen Liberalismus.

Zu allen Zeiten hat sich die Stadt von Satan gegen die Kirche das katholische Priestertum gegenüberliegt, eine Gruppe von Männern Kämpfer für Naturalismus kämpfen; Geheimgesellschaften sind die im allgemeinen Namen der Freimaurerei enthalten.

187 . Was sind die wichtigsten Feinde der Kirche?
Derzeit sind die wichtigsten Feinde der Kirche die Freimaurerei.
Um die Kirche zu kämpfen hat Satan eine Armee drei Jahrhunderte gebildet wird Freimaurerei genannt.

Verkleidet mit einer Maske der Philanthropie, diese dunkle Gesellschaft ist der Treffpunkt aller Gottlosigkeit.

Die Geheimnisse der Ungerechtigkeit der Gnostiker, Manichäer, Albigensian usw. werden heute in den hinteren Räumen der Logen gespielt. Freimaurerei ist tatsächlich, nach Satz von Papst Pius IX: ". Der Synagoge des Satans"

Dies, geheime Gesellschaft, unter der Führung von versteckten Bosse organisiert, hat schließlich die Zerstörung der Kirche, der Familie, der christlichen Gesellschaft, eine neue Gesellschaft, die auf den Prinzipien des Naturalismus zu finden (kein Gott, keine Kirche, keine Familie ).

Freimaurerei wurde von neun Päpste von Verurteilten im Jahre 1738 Clement XII, zu Pius X.

Die Päpste haben sich gegen Mitglieder der Geheimgesellschaften die Strafe der Exkommunikation ausgesprochen. In dieser Strafe entstehen nicht nur diejenigen , die ihren Namen der Sekte geben, aber alle, die die Freimaurer und ihre Unternehmen fördern; zum Beispiel bieten sie ihnen mit Räumlichkeiten für ihre Treffen, diejenigen , die für sie stimmen, usw.

Jeder Katholik, dann wird gezwungen, die Freimaurerei zu kämpfen.

Lassen Sie uns erklären: 1 , den Ursprung der Freimaurerei; 2. ; Ihre Organisation; 3. , seine Zwecke; 4. , seine verheerenden Auswirkungen; 5. , ihre Waffen; 6. , die Pflichten der Katholiken.

1 Ursprung der Freimaurerei

1 "Die Stadt des Landes, sagt der heilige Augustinus, der Liebe zu sich selbst zum Hass gegen Gott und Sky City ist von der Liebe Gottes führte zu Selbst geboren geboren - . Hass"

Es besteht kein Zweifel, dass alle Menschen die Stadt Gottes betreten würde und kämpfe für die Wahrheit und für das Gute; aber gegen die Natur zu gehen verdrängen ihre bösen Leidenschaften ... viele sind wertlos für sie, schleppt der Dämon die Stadt des Bösen, wo nicht alles, was die Natur gefällt. Dies ist der erste Ursprung der Freimaurerei, wie alle Sekten feindlich gegenüber der Kirche.

2. Der weise P. Benoit in seinem Buch magisterial Die anti - christliche Stadt , erklärt weitgehend die Entstehung von Sekten. "Freimaurerei, sagt in seiner jetzigen Form ist modern; aber die Substanz ihrer Lehren und Praktiken kommt von den Templern Albigensian Mittelalter und durch diese, manichäischen und gnostischen und für die letztere, von Sekten und heidnischen Mysterien " .

Papst Gregor XVI hatte Recht zu sagen: "Freimaurerei die Kloake ist , wo sie die gottlos Lehren getroffen haben, ein Sakrileg und abscheuliche Praktiken aller Sekten von den frühesten Zeiten zu uns" (Mirari Vos).

Freimaurerei, in seiner jetzigen Form, wie beurteilt höchstwahrscheinlich stammt aus dem Orden der Templer. Nach Papst Clemens V. und der König von Frankreich, Philipp dem Schönen, dem Orden der Templer abgeschafft wurden viele von ihnen suchten Zuflucht in Schottland und dort geheime Gesellschaften gebildet, einen unversöhnlichen Hass schwor , von dem Papsttum, Lizenzgebühren und die Streitkräfte, so würde die Bedeutung der drei Punkte seien sie unterzeichnen. Besser zu verschleiern ihre Geheimgesellschaften bemühten sich gemeinsam von Bauherren (Maurer, Englisch, maçon in Französisch) ; sie nahmen ihre Abzeichen und später in ganz Europa verbreitet begünstigt durch den Protestantismus.

"Sein Vorname ist eine Lüge, denn trotz der Lederschürze sie in ihren Zeremonien und trotz des Löffels, der Höhe und dem symbolischen Platz, den Freimaurern oder sind Maurern, noch Franken.

"Es gibt Maurern, auch Arbeiter. Wenn einige Arbeiter in ihrer Gesellschaft sind, haben sie von der bürgerlichen Denker geführt worden, der auf ihre Kosten leben, und bedienen sich von ihnen als Schritte , um die Ehrungen und ansehnlich bezahlte Arbeitsplätze zu erreichen.

"Es gibt Franken, also aufrichtig. Bald unter Beweis , was ihre verhasste Manöver gegen die Religion liegt humanitären verstecken.

"Sie sind nicht Franken, dh frei, weil die Freimaurer akzeptieren und eine versteckte Richtung zu unterstützen; Sie erhalten Aufträge , deren Ursprung und Folgen ignorieren " (Petit Catéchisme).

Pater A. HILLAIRE

http://adelantelafe.com/los-enemigos-de-..._pos=0&at_tot=1

http://adelantelafe.com/cardenal-burke-l..._pos=0&at_tot=1



von esther10 06.01.2017 00:49

Akt Kardinal Müllers Ausgleich


Kardinal Müller: zieht keine Schläge (AP)
Der Vatikan Lehr Chef kann ein harter Arbeitgeber sein, aber er hat einen Instinkt für eine gemeinsame Basis zu finden. Kann er die kirchliche Spaltungen heilen?

Im vergangenen Jahr hat die Aussicht, dass Franziskus die Kirche auf einer Bahn radikal verschieden von der seiner Vorgänger von einigen als eine neue Morgendämmerung wurde nehmen würde gefeiert, während andere es entweder als ein Ding der Unmöglichkeit abgelehnt oder verschrien es als Verrat. Amoris Laetitia schien eine seismische Verschiebung zu bestätigen, und die Verweigerung durch Regungen Opposition ersetzt. Polarisations in einer bereits gespaltene Kirche hat sogar öffentlich die Kardinalskollegium betroffen.

jedoch Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, hat ein Buch in den vergangenen Wochen veröffentlicht, die darauf besteht, dass es keinen unversöhnlichen Gegensatz zwischen dem heutigen Papst und seinem Vorgänger ist. Benedikt und Francis: Nachfolgern Petri im Dienst der Kirche hat die Form von vier Essays über interne Fragen und externen Herausforderungen Katholizismus heute.

Ein angesehener Theologe, noch bevor Papst Benedikt ihn im Jahr 2012 wählte die ehemaligen Heiligen Offiziums, Müller zu führen ist einzigartig positioniert, um zu schätzen, was auf dem Spiel steht und das Ergebnis beeinflussen. Vor seiner Überzeugung untersuchen, ist es lohnt sich, kurz auf den Mann und seine Karriere suchen.

Müller, 69 zum 31. Dezember wurde in den Vororten der Rheinland Stadt Mainz in einer Arbeiterfamilie geboren. Der Besuch lokaler Schulen und dann Fakultäten der Universität in München und Freiburg als Seminarist, promovierte er im Jahr 1977 unter Karl Lehmann, der Kardinal und Leiter der deutschen Kirche wurde später. Im folgenden Jahr Müller wurde für seine Heimatdiözese zum Priester geweiht.

als Vikar in verschiedenen Pfarreien und in Schulen zu unterrichten, er habilitierte 1985. Im folgenden Jahr nahm er den Lehrstuhl für Dogmatik in der katholischen Ludwig-Maximilians-Universität München Nach der Arbeit. Müller tendierte in Kardinal Joseph Ratzinger Umlaufbahn durch ein Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission im Jahr 1998 werden die beiden Freunde sowie Kollegen wurde.

Ratzinger war anwesend, als Müller wurde 2002 Bischof von Regensburg zum Priester geweiht, und es ist vielleicht bezeichnend, dass der neue Bischof als sein Motto die Worte Dominus Jesus nahm, der Titel eines Wahrzeichen Dokument von Ratzingers Kongregation für die Glaubenslehre vor zwei Jahren ausgestellt . Nachdem er zum Papst gewählt wurde, entschied sich Ratzinger Müller die Veröffentlichung seiner Werke zu überwachen, und im Jahr 2008 der Papst Benedikt XVI Institut wurde in Regensburg zu diesem Zweck gegründet.

Es war natürlich, so ist für Benedikt XVI Müller als Präfekt der Kongregation zu wählen, die er selbst so lange geführt hatte, als der Low-Key-amerikanische Kardinal William Levada im Juli nach unten aus dem Amt trat 2012 Einige haben spekuliert, dass Rücktritt war bereits im Kopf des Pontifex, als er entschied sich, seine harte, freimütig Landsmann für die entscheidende Position. Auf jeden Fall innerhalb von Monaten Müller fand sich in der Arbeit durch den neuen Papst bestätigt, erhöht dann zum Kardinal in Francis ersten Konsistorium im Februar 2014.

Einige haben behauptet, dass die Beziehung zwischen den beiden Männern unruhig ist. Das ist nicht schwer, sich vorzustellen, wie Müller keine Schläge zieht. Sein neues Buch enthält eine sehr Ratzingerian Angriff auf Säkularismus und die dazugehörige "Diktatur des Relativismus", Fragen, in denen Francis, in der Öffentlichkeit zumindest bevorzugt hat Konfrontations Sprache zu vermeiden.

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Müller wird für eine gewisse Schroffheit des Charakters bekannt: er nicht unter seinen deutschen Studenten die gleiche Zuneigung inspirieren unternommen haben, die schüchtern und höflich Ratzinger gezeugt zu haben scheint. Francis Auch ist bekannt, eine schwere Zuchtmeister mit seinen Mitarbeitern zu sein. Berichte aufgetaucht in dieser Woche, dass der Papst persönlich die Entlassung von drei Müllers Beamten auferlegt. Der Kardinal protestierte offenbar, dass diese Priester zu seinen besten Männer waren und sollten die Möglichkeit haben, sich zu verteidigen, aber Francis - die vermutlich Berichte gehört hatte, dass sie von seiner Regierung kritisch gegenüberstanden - weigerte sich angeblich zu widerrufen oder sogar den Auftrag zu erklären.

Es gab Gerüchte, im Laufe des Jahres von dieser Müller gegangen war etwa von Kardinal Christoph Schönborn von Wien in seine Heimat Mainz als Erzbischof und ersetzt abgefertigt werden, dachte zugänglicher zu den umstrittensten Aspekte des Franziskus "Agenda der Barmherzigkeit" zu sein. Da dies zu ausblieb, schlug einige, dass der Pontifex Müller an Ort und Stelle hielt aber neutralisiert ihn effektiv durch seine Gemeinde aus der Beteiligung an wichtigen Entscheidungen zu halten und ihren Beitrag zu wichtigen Texten zu minimieren.

Es stimmt, dass einige wichtige Dokumente aus der Lehre Kongregation unter Müllers Amtszeit entstanden. Dann wieder war das gleiche von den sieben Jahren der Fall, wenn Levada war Präfekt unter Benedikt.

Vielleicht noch von Bedeutung ist, dass Müller kaum eine Rolle in der zentralen Texte dieses Papsttums gespielt hat. Francis wählte Schönborn statt Müller Amoris Laetitia zu präsentieren, zum Beispiel, während seine bevorzugte Ghostwriter die unkonventionelle argentinische Theologe Erzbischof Victor Manuel Fernández ist. Vorgeschlagene Änderungen für päpstliche Dokumente von der Kongregation für die Lehre weitgehend ignoriert offenbar worden.

In der Kontroverse um die Interpretation der Amoris Laetitia umgibt, hat Müller die Rolle beschränkt. In Interviews, die er hat angedeutet, dass er bereit wäre, mit einer Klarstellung zur Lösung des Streits soll einspringen, aber das hat der Papst ihn dazu nicht eingeladen. Die Auflösung der unklaren Punkte der Lehre ist Teil seines Dikasteriums den Zuständigkeitsbereich, aber der berühmte dubia wurden dem Papst persönlich eingereicht, so Müller nicht eingreifen kann, bis Francis sie anfordert. Die Einladung wurde nicht geleistet worden.

Dies ist umso unverständlicher, dass Müller scheint eine entscheidende Rolle gespielt haben uns zu diesem Punkt zu bringen. In den entscheidenden Diskussionen während der erbitterten Synode von 2015 war die deutsche Sprachgruppe der Lage, eine Kompromissformel zu erreichen, die angeblich die Disziplin auf Kommunion links für die geschiedene und wieder geheiratet unverändert, während die Möglichkeit, in eingeschränkten Umständen zu erlauben, Ausnahmen zuzulassen basierend auf Mangel an subjektiven Schuld. Diese Formel war offenbar entscheidend für die endgültige Synode Dokument Gestaltung und durch diesen den endgültigen Text der Amoris Laetitia selbst.

Wenn Müller Rolle in der Diskussion Synode so entscheidend wie viele behaupten, war, könnte er gut aufgestellt, genau zu erklären, was Umständen die Gruppe im Sinn hatte, und wie dieser Satz unterscheidet sich von der "internen Forum" Lösung abgelehnt von St. Johannes Paul II Familiaris consortio . Warum also auf die Verschwiegenheit ihm erlauben, zu intervenieren?

Müllers Hauptanliegen, wie durch seine Schriften und Interviews hervorgeht, ist eine übermäßige Polarisierung innerhalb des Katholizismus zu überwinden. Sein Hauptziel ist Ideologie, die Tendenz, Vorurteile und Verpflichtungen zu ermöglichen, die mehr politische sind als theologische unsere Beurteilung von Fragen zu neigen, die sind mehr richtig im Licht des Glaubens beurteilt. Er sieht diese Tendenz wie in den beiden bei der Arbeit "progressiv" und "konservativ" Flügel in der Kirche. Die Tendenz Vatikan II zu sehen (und durch Erweiterung des Pontifikats von Francis) als Bruch statt einer Instanz von "Reform in Kontinuität" ist zu beiden Seiten ironisch gemeinsam. Es ist ein Fehler, den er kühn zu Ketzerei führen können Staaten.

Ein Beispiel für diese Verweigerung von Müller zu erlauben, seine Gedanken in die Kategorien von Recht eingesperrt zu werden und so geliebt von den Medien bleibt, ist seine Einstellung zur Befreiungstheologie. Der berühmte Instruktion von Ratzinger im Jahr 1984 ausgestellt war keine pauschale Verurteilung, sondern eine Ablehnung nur "bestimmte Aspekte" des südamerikanischen theologischen Bewegung.

Müller behauptet, dass diese Aspekte nun korrigiert worden ist, von zugrunde liegenden marxistischen Konzepte mit einer wahrhaft christlichen Vorstellung von Menschen und seine Bestimmung zu ersetzen. Er setzt eine voll orthodoxe Theologie der Befreiung und ein Engagement für soziale Gerechtigkeit als notwendiger Bestandteil der katholischen Zeugen.

In diesen Punkten sagt Müller, ist Francis in perfekter Harmonie mit seinen Vorgängern. Es ist eine Harmonie auf der Grundlage der Zentralität Christi zu ihren Gedanken. Päpste haben verschiedene Stile und Betonungen, sagt er. Benedikt war ein Mann der theologischen Ideen und Francis ist ein Mann des ethischen Handelns. Christus über Ideologie wählen, wird es uns ermöglichen, die tiefe Einheit hinter ihrer unterschiedlichen Ausübung des Petrusamtes zu sehen.

Kann Müller theologische Einsichten eine intellektuell rigorose Grundlage für die Bemühungen geben eine gespaltene Kirche zu heilen? Eine Möglichkeit könnte er das tun, wenn der Papst kann nicht davon überzeugt werden, ihm zu erlauben, auf eine Antwort auf die dubia zu arbeiten, wäre für ihn bekannt zu machen, was genau er im Sinn hatte, als er in der deutschen Gruppe den Bericht in der Synode haben unterschrieben . Oder er könnte hinter den Kulissen zwischen dem Papst und den unzufriedenen Kardinäle zu vermitteln versuchen.

Laut Spiegel fragte Francis laut vor kurzem, ob er in der Geschichte als der Papst nach unten gehen könnte, der die Kirche gespalten. seine Gaben Kardinal Müller erlauben könnte kreativ zu nutzen helfen, eine angespannte Situation entschärfen.

Dieser Artikel erschien zuerst in der 6. Januar 2017 Ausgabe des Catholic Herald. Um das Magazin zu lesen, von überall auf der Welt, gehen Sie hier
http://www.catholicherald.co.uk/issues/j...-balancing-act/
http://www.catholicherald.co.uk/magazine/

von esther10 06.01.2017 00:48

Erklärung der Treue zur Lehre der Kirche über die Ehe

Zusammenfassung

Klicken Sie auf den Haupttext zu lesen



Fehler über die wahre Ehe und Familie sind heute weit verbreitet in katholischen Kreisen, vor allem nach den außerordentlichen und ordentlichen Synoden auf die Familie und die Veröffentlichung von Amoris Laetitia.

Angesichts dieser Realität, drückt diese Erklärung die Entschlossenheit seiner Unterzeichner an die unveränderliche Lehre über Moral und an den Sakramenten der Ehe, Versöhnung und der Eucharistie, und ihre zeitlose und dauerhafte Disziplin in Bezug auf jene Sakramente der Kirche treu zu bleiben.

Insbesondere bekräftigt die Erklärung von Fidelity fest, dass:

I. In Bezug auf Keuschheit, Ehe und die Rechte der Eltern

• Alle Formen des Zusammenlebens, mehr uxorio (als Mann und Frau) , die außerhalb einer gültigen Ehe ernst , den Willen Gottes widersprechen;

• Ehe und eheliche Akt haben beide Zeugungs und unitive Zwecke, und dass jeder eheliche Akt muss das Geschenk des Lebens offen sein;

• So genannte Sex-Bildung ist eine grundlegende und primäre Recht der Eltern, die immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden müssen;

• Die endgültige Weihe eines Menschen zu Gott durch ein Leben der vollkommenen Keuschheit ist objektiv ausgezeichneter als die Ehe.

II. In Bezug auf das Zusammenleben, die gleichgeschlechtliche Gewerkschaften und der Zivil Wiederverheiratung nach der Scheidung

• Unregelmäßige Gewerkschaften kann niemals auf die Ehe gleichgesetzt werden, gilt als moralisch erlaubt oder rechtlich anerkannt;

• Unregelmäßige Gewerkschaften radikal widersprechen und das Wohl der christlichen Ehe, nicht ausdrücken, weder teilweise noch analog, und sollte als sündig Weg des Lebens zu sehen ist;

• Unregelmäßige Gewerkschaften können nicht als umsichtige und schrittweise Erfüllung des göttlichen Gesetzes zu empfehlen.

III. Naturgesetz Bezug und das individuelle Gewissen

• Das Gewissen ist nicht die Quelle des Guten und Bösen, sondern eine Erinnerung daran, wie eine Aktion mit göttlichen und Naturgesetz erfüllen müssen;

• Ein gut gebildetes Gewissen erreichen nie den Schluss zu, dass die Person, die Einschränkungen gegeben, in einer objektiv sündigen Situation noch seine beste Antwort auf das Evangelium sein kann, noch, dass das ist, was Gott selbst von ihm verlangt;

• Man kann nicht auf der sechsten Gebotes aussehen und die Unauflöslichkeit der Ehe als bloße Ideale zu streben;

• Persönliche und pastorale Unterscheidung kann nie Geschiedenen führen, dass "wieder geheiratet" werden civilly zu dem Schluss, dass ihre ehebrecherisch Vereinigung kann moralisch "Treue" zu ihrem neuen Partner gerechtfertigt werden, dass aus der ehebrecherisch Vereinigung zurückzuziehen unmöglich ist, oder dass sie damit setzen sich neue Sünden;

• Geschiedene, die "wieder geheiratet" zivil- und wer sind nicht die ernste Verpflichtung erfüllen zu trennen sind moralisch verpflichtet, als "Bruder und Schwester" zu leben und Skandal zu vermeiden, insbesondere jede Darstellung von Intimität richtigen Ehepaaren.

IV. In Bezug auf Einsicht, Verantwortung, Zustand der Gnade und der Sünde

• Geschiedene, die "wieder geheiratet" zivil- und die sich dafür entscheiden, ihre Situation mit voller Kenntnis und Zustimmung des Willens sind, sind nicht Mitglieder der Kirche leben, wie sie in einem Zustand schwerer Sünde sind, die sie von zu besitzen und wächst in der Liebe verhindert;

• Es gibt keine halben Punkt in der Gnade Gottes zwischen Sein oder es wird durch Todsünde beraubt. Spirituelles Wachstum für jemanden in einer objektiven Zustand der Sünde leben, besteht in dieser Situation zu verlassen;

• Da Gott ist allwissend, offenbart und Naturgesetz für alle besonderen Situationen bieten, vor allem, wenn sie bestimmte Handlungen verbieten, die "in sich schlecht" sind;

• Die Komplexität der Situationen und die unterschiedlichen Grade der Verantwortung unter den Fällen nicht Pastoren verhindern, dass dem Schluss, dass die in unregelmäßigen Gewerkschaften in einem objektiven Zustand der offenkundigen schweren Sünde sind, und im äußeren Bereich anzunehmen, dass sie sich selbst beraubt haben Gnade der Heiligung;

• Da der Mensch mit einem freien Willen ausgestattet ist, freiwillige moralische Handlungen müssen an den Autor zur Last gelegt werden und diese Zurechenbarkeit vermutet werden muss;

V. In Bezug auf die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie

• Der Beichtvater ist verpflichtet, Büßer in Bezug auf Übertretungen des Gesetzes Gottes zu ermahnen, um sicherzustellen, dass sie die Absolution und Gottes Vergebung wirklich wünschen und sind entschlossen, ihr Verhalten zu überprüfen und zu korrigieren;

• Geschiedene, die "wieder geheiratet" zivil- und bleiben in ihrer objektiven Zustand des Ehebruchs werden kann niemals von Bekennern wie das Leben in einem objektiven Zustand der Gnade und Recht erhalten Absolution oder zugelassen werden zu der heiligen Eucharistie in Betracht gezogen werden, es sei denn, sie Reue zum Ausdruck bringen und fest lösen ihr Zustand des Lebens zu verzichten;

• Keine verantwortlich Einsicht, dass die Zulassung zur Eucharistie aufrechterhalten zu Geschiedenen erlaubt ist , die "wieder geheiratet" zivil- und leben offen sind mehr uxorio unter dem Anspruch, die durch verminderte Verantwortung kein Grab Fehler vorliegt, weil ihre äußere Zustand des Lebens der objektiv widerspricht unauflöslichen Charakter der christlichen Ehe;

• Subjektive Sicherheit in Gewissen über die Ungültigkeit der Ehe ist für sich allein nie ausreichend Geschiedenen zu entschuldigen, die "wieder geheiratet" artig aus dem Material Sünde des Ehebruchs sind, oder ihnen zu ermöglichen, die sakramentale Folgen leben als öffentlicher Sünder außer Acht zu lassen;

• Diejenigen, die die heilige Eucharistie empfangen muss würdig sein, dies zu tun, indem sie in den Stand der Gnade zu sein, und deshalb Geschiedenen, die "wieder geheiratet" zivil- und führen eine öffentliche sündigen Lebensstil Risiko ein Sakrileg durch den Empfang der heiligen Kommunion zu begehen sind;

• Nach der Logik des Evangeliums, die Männer, die im Zustand der Todsünde mit Gott unversöhnt sterben werden für immer in die Hölle verdammt;

VI. In Bezug auf die Mutter und pastoralen Haltung der Kirche

• Die klare Lehre der Wahrheit ist ein hervorragender Werk der Barmherzigkeit und der Liebe;

• Die Unmöglichkeit, die Absolution des Gebens und die heilige Kommunion an die Katholiken offensichtlich in einem objektiven Zustand der schweren Sünde leben stammt aus der mütterlichen Fürsorge der Kirche, da sie nicht der Besitzer der Sakramente ist, sondern ein treuer Verwalter;

VII. Im Hinblick auf die universelle Gültigkeit der konstanten Magisterium der Kirche

• Die Lehr, moralischen und pastoralen Fragen zu den Sakramenten der Eucharistie, Buße und Ehe betreffen, werden durch Interventionen des Lehramtes gelöst werden, und die ihrem Wesen nach, schließt widersprüchliche Interpretationen oder die Zeichnung von wesentlich unterschiedlichen praktischen Konsequenzen daraus;

Während die Plagen der Scheidung und überall verbreitet sexuelle Verderbtheit, auch im Leben der Kirche, ist es die Pflicht der Bischöfe, Priester und die Gläubigen mit einer Stimme, ihre Treue zu der Kirche unveränderliche Lehre über die Ehe und ihre ununterbrochen zu erklären Disziplin als von den Aposteln empfangen.
http://www.tfp.org/declaration-fidelity-...ted-discipline/

von esther10 06.01.2017 00:44

Versuch einer Auslegung des "Geheimnisses" von Fatima


Von damaligem Glaubensprefekt Kardinal Razinger

KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html

DIE BOTSCHAFT VON FATIMA

Die Gottesmutter sagte zu den Kindern, dass viele Seelen in die Hölle kommen, weil niemand für sie betet....



EINFÜHRUNG

Der erste und der zweite Teil des Geheimnisses von Fatima sind von der Literatur schon so ausführlich diskutiert worden, daß sie hier nicht noch einmal ausgelegt werden müssen. Ich möchte nur in Kürze auf den springenden Punkt aufmerksam machen. Die Kinder haben einen schrecklichen Augenblick lang eine Vision der Hölle erlebt. Sie haben den Fall der "Seelen der armen Sünder" gesehen. Und nun wird ihnen gesagt, warum sie diesem Augenblick ausgesetzt wurden: "per salvarle" - um einen Weg der Rettung zu zeigen. Das Wort aus dem ersten Petrusbrief kommt einem in den Sinn: "Ziel eures Glaubens ist die Rettung der Seelen" (1,9). Als Weg dafür wird - für Menschen aus dem angelsächsischen und deutschen Kulturraum überraschend - angegeben: die Verehrung für das unbefleckte Herz Mariens. Zum Verständnis muß hier ein kurzer Hinweis genügen. "Herz" bedeutet in der Sprache der Bibel die Mitte der menschlichen Existenz, das Zusammenströmen von Verstand, Wille, Gemüt und Sinnen, in dem der Mensch seine Einheit und seine innere Richtung findet. Das "unbefleckte Herz" ist gemäß Mt 5,8 ein Herz, das ganz zu einer inneren Einheit von Gott her gefunden hat und daher "Gott sieht". "Devozione" (Verehrung) zum Unbefleckten Herzen Mariens ist daher Zugehen auf diese Herzenshaltung, in der das "Fiat" - dein Wille geschehe - zur formenden Mitte der ganzen Existenz wird. Wenn jemand einwenden möchte, wir sollten doch nicht einen Menschen zwischen uns und Christus stellen, so ist daran zu erinnern, daß Paulus sich nicht scheut, zu seinen Gemeinden zu sagen: Ahmt mich nach (1 Kor 4,16; Phil 3,17; 1 Thess 1,6; 2 Thess 3,7.9). Am Apostel können sie konkret ablesen, was Nachfolge Christi heißt. Von wem aber könnten wir es über alle Zeiten hin besser erlernen als von der Mutter des Herrn?

So kommen wir endlich zu dem hier erstmals ungekürzt veröffentlichten dritten Teil des Geheimnisses von Fatima. Wie aus der vorangehenden Dokumentation hervorgeht, ist die Auslegung, die Kardinal Sodano in seiner Rede vom 13. Mai geboten hat, zuerst Schwester Lucia persönlich vorgelegt worden. Schwester Lucia hat dazu zunächst bemerkt, daß ihr das Gesicht, aber nicht seine Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu. Sie hat aber nach der Lektüre des Textes gesagt, daß diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte und daß sie von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt. Im folgenden kann also nur noch versucht werden, diese Auslegung von den bisher entwickelten Maßstäben her zu begründen und zu vertiefen.


Wie wir als Schlüsselwort des ersten und zweiten Geheimnisses "salvare le anime" (die Seelen retten) erkannten, so ist das Schlüsselwort dieses Geheimnisses der dreimalige Ruf: "Penitenza, Penitenza, Penitenza" (Buße, Buße, Buße)! Wir werden an den Anfang des Evangeliums erinnert: "Tut Buße und glaubt an das Evangelium" (Mk 1,15). Die Zeichen der Zeit verstehen heißt: Die Dringlichkeit von Buße - Umkehr - Glaube begreifen. Das ist die richtige Antwort auf den historischen Augenblick, der von großen Gefahren umstellt ist, die in den folgenden Bildern gezeichnet werden. Ich darf hier eine persönliche Erinnerung einflechten: In einem Gespräch mit mir hat Schwester Lucia mir gesagt, ihr werde immer mehr deutlich, daß das Ziel der ganzen Erscheinungen gewesen sei, mehr in Glaube, Hoffnung und Liebe einzuüben - alles andere sei nur Hinführung dazu.

Gehen wir nun etwas näher auf die einzelnen Bilder ein. Der Engel mit dem Flammenschwert zur Linken der Muttergottes erinnert an ähnliche Bilder der Geheimen Offenbarung. Er stellt die Gerichtsdrohung dar, unter der die Welt steht. Daß sie in einem Flammenmeer verbrennen könnte, erscheint heute keineswegs mehr als bloße Fantasie: Der Mensch selbst hat das Flammenschwert mit seinen Erfindungen bereitgestellt. Die Vision zeigt dann die Gegenkraft zur Macht der Zerstörung - zum einen den Glanz der Muttergottes, zum anderen, gleichsam aus ihm hervorkommend, den Ruf zur Buße. Damit wird das Moment der Freiheit des Menschen ins Spiel gebracht: Die Zukunft ist keineswegs unabänderlich determiniert, und das Bild, das die Kinder sahen, ist kein im voraus aufgenommener Film des Künftigen, an dem nichts mehr geändert werden könnte. Die ganze Schauung ergeht überhaupt nur, um die Freiheit auf den Plan zu rufen und sie ins Positive zu wenden. Der Sinn der Schauung ist es eben nicht, einen Film über die unabänderlich fixierte Zukunft zu zeigen. Ihr Sinn ist genau umgekehrt, die Kräfte der Veränderung zum Guten hin zu mobilisieren. Deswegen gehen fatalistische Deutungen des Geheimnisses völlig an der Sache vorbei, die zum Beispiel sagen, der Attentäter vom 13. Mai 1981 sei nun einmal ein von der Vorsehung gelenktes Werkzeug göttlichen Planens gewesen und habe daher gar nicht frei handeln können, oder was sonst an ähnlichen Ideen umläuft. Die Vision spricht vielmehr von Gefährdungen und vom Weg der Heilung.


Die folgenden Sätze des Textes lassen den Bildcharakter der Schauung noch einmal sehr deutlich werden: Gott bleibt das unmeßbare und all unser Sehen überschreitende Licht.

Die Menschen erscheinen wie in einem Spiegel. Diese innere Einschränkung der Vision, deren Grenzen hier anschaulich angegeben werden, müssen wir fortwährend gegenwärtig halten. Das Künftige zeigt sich nur "in Spiegel und Gleichnis" (vgl. 1 Kor 13,12). Wenden wir uns nun den einzelnen Bildern zu, die in dem Text des Geheimnisses folgen. Der Ort des Geschehens wird mit drei Symbolen beschrieben: ein steiler Berg, eine halb in Trümmern liegende große Stadt und schließlich ein gewaltiges Kreuz aus unbehauenen Stücken.

Berg und Stadt symbolisieren die Orte der menschlichen Geschichte: Geschichte als mühevollen Aufstieg zur Höhe, Geschichte als Ort menschlichen Bauens und Zusammenlebens, zugleich als Ort der Zerstörungen, in denen der Mensch sein eigenes Werk vernichtet. Die Stadt kann Ort der Gemeinsamkeit und des Fortschritts, aber auch Ort der Gefährdung und der äußersten Bedrohung sein. Auf dem Berg steht das Kreuz - Ziel und Orientierungspunkt der Geschichte. Im Kreuz ist die Zerstörung in Rettung umgewandelt; es steht als Zeichen der Not der Geschichte und als Verheißung über ihr.

Dann erscheinen da menschliche Personen: Der weißgekleidete Bischof ("wir hatten die Ahnung, daß es der Papst war"), weitere Bischöfe, Priester, Ordensleute und schließlich Männer und Frauen aus allen Klassen und Ständen.

Der Papst geht offenbar den anderen voraus, zitternd und leidend ob all der Schrecken, die ihn umgeben. Nicht nur die Häuser der Stadt liegen teils in Trümmern - sein Weg führt an den Leichen der Getöteten vorbei. Der Weg der Kirche wird so als ein Kreuzweg, als Weg in einer Zeit der Gewalt, der Zerstörungen und der Verfolgungen geschildert. Man darf in diesem Bild die Geschichte eines ganzen Jahrhunderts abgebildet finden. Wie die Orte der Erde in den beiden Bildern von Berg und Stadt zusammengeschaut und auf das Kreuz hingeordnet sind, so sind auch die Zeiten zusammengezogen: In der Schau können wir das abgelaufene Jahrhundert als Jahrhundert der Martyrer, als Jahrhundert der Leiden und der Verfolgungen der Kirche, als das Jahrhundert der Weltkriege und vieler lokaler Kriege erkennen, die die ganze zweite Hälfte des Jahrhunderts ausgefüllt und neue Formen der Grausamkeit hervorgebracht haben.

Im "Spiegel" dieser Vision sehen wir die Blutzeugen von Jahrzehnten vorüberziehen. Hier scheint es angebracht, einen Satz aus dem Brief anzuführen, den Schwester Lucia am 12. Mai 1982 an den Heiligen Vater gerichtet hat: "Der dritte Teil des Geheimnisses bezieht sich auf die Worte Unserer Lieben Frau: "Wenn nicht, wird es (Rußland) seine Irrtümer über die Welt ausbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche anstiften. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden"".

Im Kreuzweg eines Jahrhunderts spielt die Figur des Papstes eine besondere Rolle. In seinem mühsamen Hinaufsteigen auf den Berg dürfen wir ruhig mehrere Päpste zusammengefaßt finden, die von Pius X. angefangen bis zum jetzigen Papst die Leiden des Jahrhunderts mittrugen und in ihnen auf dem Weg zum Kreuz voranzugehen sich mühten. Auf der Straße der Martyrer wird in der Vision auch der Papst ermordet.

Mußte der Heilige Vater, als er sich nach dem Attentat vom 13. Mai 1981 den Text des dritten Geheimnisses vorlegen ließ, darin nicht sein eigenes Geschick erkennen? Er war sehr nahe an der Grenze des Todes gewesen und hat selber seine Rettung mit den folgenden Worten gedeutet: "...es war eine mütterliche Hand, die die Flugbahn der Kugel leitete und es dem Papst, der mit dem Tode rang, erlaubte, an der Schwelle des Todes stehenzubleiben" (13. Mai 1994). Daß da eine "mano materna" (mütterliche Hand) die tödliche Kugel doch noch anders geleitet hat, zeigt nur noch einmal, daß es kein unabänderliches Schicksal gibt, daß Glaube und Gebet Mächte sind, die in die Geschichte eingreifen können und daß am Ende das Gebet stärker ist als die Patronen, der Glaube mächtiger als Divisionen.

Der Schluß des Geheimnisses erinnert an Bilder, die Lucia in frommen Büchern gesehen haben mag und deren Inhalt aus frühen Einsichten des Glaubens geschöpft ist. Es ist ein tröstendes Bild, das eine Geschichte aus Blut und Tränen durchsichtig machen will auf Gottes heilende Macht. Engel fangen unter den Kreuzarmen das Martyrerblut auf und tränken damit die Seelen, die sich auf den Weg zu Gott machen. Das Blut Christi und das Blut der Martyrer werden hier zusammengeschaut:

Das Blut der Martyrer fließt aus den Armen des Kreuzes. Ihr Martyrium gehört mit dem Leiden Christi zusammen, ist mit diesem eins geworden. Sie ergänzen für den Leib Christi, was an seinen Leiden noch fehlt (Kol 1,24). Ihr Leben ist selbst Eucharistie geworden, eingegangen in das Mysterium des gestorbenen Weizenkorns und nimmt an dessen Fruchtbarkeit teil. Das Blut der Martyrer ist Samen christlicher Existenz, hat Tertullian gesagt. Wie aus dem Tode Christi, aus seiner geöffneten Seite, die Kirche entsprungen ist, so ist das Sterben der Zeugen fruchtbar für das weitere Leben der Kirche. Die an ihrem Anfang so bedrückende Vision des dritten Geheimnisses schließt also mit einem Bild der Hoffnung: Kein Leiden ist umsonst, und gerade eine leidende Kirche, eine Kirche der Martyrer, wird zum Wegzeichen auf der Suche der Menschen nach Gott. In Gottes guten Händen sind nicht nur die Leidenden geborgen wie Lazarus, der den großen Trost fand und geheimnisvoll Christus darstellt, der zum armen Lazarus für uns werden wollte; mehr als das: Vom Leiden der Zeugen kommt eine Kraft der Reinigung und der Erneuerung, weil es Vergegenwärtigung von Christi eigenem Leiden ist und seine heilende Wirkung an die Gegenwart weiterreicht.

Damit sind wir bei einer letzten Frage angelangt: Was hat das Geheimnis von Fatima als ganzes (in seinen drei Teilen) zu bedeuten? Was sagt es uns? Zunächst müssen wir mit Kardinal Sodano festhalten, daß "...die Geschehnisse, auf die sich der dritte Teil des Geheimnisses von Fatima bezieht, nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen...". Soweit einzelne Ereignisse dargestellt werden, gehören sie nun der Vergangenheit an: Wer auf aufregende apokalyptische Enthüllungen über das Weltende oder den weiteren Verlauf der Geschichte gewartet hatte, muß enttäuscht sein. Solche Stillungen unserer Neugier bietet uns Fatima nicht, wie denn überhaupt der christliche Glaube nicht Futter für unsere Neugierde sein will und kann. Was bleibt, haben wir gleich zu Beginn unserer Überlegungen über den Text des Geheimnisses gesehen: die Führung zum Gebet als Weg zur "Rettung der Seelen" und im gleichen Sinn der Hinweis auf Buße und Bekehrung.

Ich möchte am Ende noch ein weiteres mit Recht berühmt gewordenes Stichwort des Geheimnisses aufgreifen: "Mein Unbeflecktes Herz wird siegen". Was heißt das? Das für Gott geöffnete, durch das Hinschauen auf Gott rein gewordene Herz ist stärker als Gewehre und Waffen aller Art. Das "Fiat" Marias, das Wort ihres Herzens, hat die Weltgeschichte gewendet, weil es den Retter eingelassen hat in diese Welt - weil im Raum dieses Ja Gott Mensch werden konnte und es nun ewig bleibt. Das Böse hat Macht in der Welt, wir sehen es und erfahren es immer wieder; es hat Macht, weil unsere Freiheit sich immer wieder von Gott abdrängen läßt. Aber seit Gott selbst ein menschliches Herz hat und so die Freiheit des Menschen ins Gute hinein, auf Gott zu, gewendet hat, hat die Freiheit zum Bösen nicht mehr das letzte Wort. Seitdem gilt: "In der Welt werdet ihr Drangsal haben, aber seid nur getrost, ich habe die Welt überwunden" (Joh 16,33). Dieser Verheißung uns anzuvertrauen, lädt uns die Botschaft von Fatima ein.

JOSEPH Kard. RATZINGER
Präfekt
der Kongregation für die Glaubenslehre
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html

von esther10 06.01.2017 00:43

Lassen Sie uns die Prophezeiung von Benedikt XVI erinnern, wie wir das neue Jahr beginnen


Im Jahr 1970 vorhergesagt Joseph Ratzinger den schwindenden Einfluss der Kirche in der Welt

Ich stieß auf einen Kerl parishioner als ich Kerzen nach der Messe auf Neujahrstag Beleuchtung. Er wünschte mir ein "Happy New Year" und erwähnt dann seine Befürchtungen über mehrere mögliche politische Krisen in der Welt im Jahr 2017, erinnerte ich ihn (ich hoffe, dass ich nicht selbstgefällig klingen würde oder naiv optimistisch), die als Christen unsere Hoffnung zu sein, hat in Christus, der gesagt hat, "haben Sie keine Angst; Ich habe die Welt überwunden "Der Kerl parishioner sah etwas erschrocken. nachdem alle, die Katholiken nie erwähnen, was sie glauben, vor allem direkt nach Mass.

Ich erwähne diese Begegnung zum Teil, weil ich versuche, mich zu heilen von der (sehr englisch) Gewohnheit, die ich oben genannten haben - vielleicht sollte es meine Entschließung des neuen Jahres sein? - Und zum Teil, weil ich von diesem Mann sehr natürlich, menschliche Ängste der tiefe Worte des damaligen Professor Ratzinger erinnert wurde zuerst in dem Buch Glauben und die Zukunft (Ignatius Press, 2009) veröffentlicht

Lieferung im Juni 1970 in einem Vortrag in München dem Titel "Warum bin ich noch heute in der Kirche", die ich vor kurzem in gelesen Vater Benedikt: die geistige und intellektuelle Vermächtnis von Papst Benedikt XVI, von James Day (Sophia Press), lohnt es sich , zitiert diese Worte in voller Länge:

"Aus heutiger Krise wird eine Kirche entstehen, die viel verloren hat. Es wird nicht mehr über die Verwendung der Strukturen in seiner Jahre Wohlstand gebaut. Die Verringerung der Zahl der Gläubigen wird es führen einen wichtigen Teil seiner sozialen Privilegien zu verlieren. Es wird klein geworden und wird so ziemlich wieder von vorn anfangen müssen. Es wird eine weitere geistige Kirche sein und nicht ein politisches Mandat mit der rechten 1 Minute flirtet behaupten und links, um die nächste. Es wird schlecht und wird die Kirche der Verlassenen werden. "

Professor Ratzinger sprach vor der Missbrauchsskandal die Kirche erschüttert, als es noch Wohlstand und geachtet war. Die Zahl der praktizierenden Katholiken im Westen hatte, begann zu sinken sicherlich, aber der krasse prophetische Aspekt seiner Worte ist nur offensichtlich im Nachhinein, wie wir in den letzten fünfzig Jahren zurückblicken.

Vielleicht haben wir die Wahl von Papst Francis brauchte uns daran zu erinnern, dass "Frau Armut", zusammen mit Demut und Service, ist nicht das besondere Charisma eines mittelalterlichen Heiligen zu sein, bedeutete aber das Markenzeichen der Institution als Ganzes.

Immerhin versprechen Christus seine Anhänger nicht weltliche Macht, Prestige, politischen Einfluss und Reichtum. Er versprach, sie einfach Heil - und das Kreuz. Ich sehe ein weiteres ernstes Gespräch mit meinen Mitmenschen parishioner wenn ich das nächste Anzünden von Kerzen nach der Messe am
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...n-the-new-year/


von esther10 06.01.2017 00:41




Freitag, 06. Januar 2017
Anschlag auf SPD-Politiker geplant
Iran soll SPD-Politiker im Visier gehabt haben

Der frühere Wehrbeauftragte Robbe ist anscheinend in den Blickfeld des Iran geraten. Grund ist seine Verbindung zu Israel. Vor Gericht steht ein ein angeheuerter Pakistaner.


Ein in Berlin angeklagter Pakistaner soll nach einem Medienbericht im Auftrag des Irans den SPD-Politiker Reinhold Robbe als mögliches Ziel eines Anschlags ausspioniert haben. Die Bundesanwaltschaft geht nach Angaben von WDR, NDR und "Süddeutscher Zeitung" laut Anklageschrift davon aus, dass der Zweck der Spionage die Ausforschung möglicher Anschlagsziele von Einrichtungen mit Israel-Bezug sowie ihrer Repräsentanten gewesen ist. Der frühere Wehrbeauftragte Robbe war bis 2015 Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.

Die Bundesanwaltschaft hatte am 2. Januar mitgeteilt, dem 31-jährigen Pakistaner werde am Kammergericht Berlin der Prozess gemacht. Dem Mann wird vorgeworfen, in Berlin Robbe sowie in Paris einen Professor an einer Wirtschaftshochschule ausgekundschaftet zu haben. Der Pakistaner war Anfang Juli 2016 in Bremen festgenommen worden.

In der Anklageschrift werde der mutmaßliche Agent beschuldigt, offenbar ein Bewegungsprofil des SPD-Politikers erstellt und das Gebäude der Deutsch-Israelischen Gesellschaft observiert zu haben. Dies werde als klares Indiz für eine Attentatsvorbereitung gewertet, berichteten die Medien. Dabei soll der mutmaßliche Agent allerdings in vielen Bereichen relativ dilettantisch vorgegangen sein.
http://www.n-tv.de/politik/Iran-soll-SPD...le19494531.html
blog-e74686-Fatima-Jubilaeumsjahr-wo-die-Muttergottes-den-Hirtenkindern-erschienen-ist.html

Quelle: n-tv.de , jwu/dpa

von esther10 06.01.2017 00:40

Papst Franziskus erklärt „Amoris Laetitia“ – in einem seltsamen Telefonanruf
15. April 2016


Heinrich VIII. von England
(Rom/London) Ein fiktives Telefongespräch zwischen Papst Franziskus und König Heinrich VIII. von England.

Die Sache mag respektlos scheinen, ist in Wirklichkeit aber schrecklich ernst. Der selige Iacopone von Todi und Dante Alighieri erlaubten sich gegenüber Papst Bonifatius VIII., die heilige Katharina von Siena gegenüber Papst Gregor XI. und Erasmus von Rotterdam gegenüber Papst Julius II. ganz andere Freiheiten, ohne daß das für die Katholiken ihrer Zeit ein Skandal gewesen wäre.

Pope Francis phones King Henry VIII

hier anklicken...Papst hier gaudi...
http://www.katholisches.info/tawato/uplo...pst-300x223.jpg

Telefonanruf vom Papst
Heinrich VIII.: Hallo, Eure Heiligkeit? Ich bin es, Heinrich.

Papst Franziskus: Heinrich wer?

Heinrich VIII.: Heinrich, Heinrich VIII., der König von England.

Papst Franziskus: Oh, welche Ehre. Legen Sie auf. Ich rufe Sie zurück. Für mich ist es billiger.

Heinrich VIII.: Ich wollte nur sagen, Sie kommen 500 Jahre zu spät … also gut, Eure Heiligkeit, ich lege auf …

(Es klingelt.)



Heinrich VIII.: Ja!?

Papst Franziskus: Ich bin es, Franziskus aus Rom!

Heinrich VIII.: Heiligkeit, was für eine Freude. Wie kommt es nur, daß Sie mich anrufen?

Papst Franziskus: Ich habe diesen langen Brief gesehen, den Sie, wenn ich mich nicht irre, 1532 oder so herum, dem Vatikan geschrieben haben. Ich muß Ihnen sagen, daß mein Vorgänger nicht gerade freundlich zu Ihnen war. Er war eben ein Mann, der ein bißchen an den Gesetzen hing. Ein Jurist eben, hart und unflexibel, ein bißchen Wojtylianer und ein bißchen Ratzingerianer eben. Er war etwas fixiert auf die Sache mit der Ehe und gegen den Relativismus. Aber jetzt haben sich die Dinge geändert. Jetzt bin ich hier mit vielen deutschen Kardinälen, die alle mit Luther sympathisieren und generell mit Schismen: Kasper, Marx … Kennen Sie die? Das sind die, die in ihren Ländern die Kirchen geleert haben und nun anderen Ratschläge geben, damit sie das genauso machen. Eben, und ich möchte Ihren Fall neu bewerten. Schauen wir uns das doch kurz an. Ich hätte da nämlich an zwei mögliche Wege gedacht: der erste ist, zu sehen, ob Ihre Ehe ungültig war. Haben Sie da irgendwelche Hinweise in diese Richtung?

Heinrich VIII.: Heiligkeit, ich bedauere, aber ich glaube nicht, daß sie ungültig ist. Wir hatten eine Tochter, Maria, und viele andere Kinder, die Fehlgeburten waren. Aber, was verstehen Sie denn genau unter ungültig?

Papst Franziskus: Nun, ich habe einen Text geschrieben, aber er ist ein bißchen wirr.1 Ich war etwas in Eile und zudem mußte ich ihn fast ganz alleine schreiben. Mir selbst ist es nicht ganz klar, aber machen Sie sich deshalb keine Sorgen. Es gibt eine andere Lösung, die ist ganz frisch. Sie nennt sich „Von-Fall-zu-Fall-Beurteilung“. Haben Sie Bischof Galantino2 im Fernsehen gesehen, als er sie erklärt hat? Galantino ist ein Philosoph, der kann gut reden … Er ist ein wirklich offener Katholik. Denen vom Family Day3, und denen, die vor den Krankenhäusern gegen Abtreibung beten, hat er es so richtig gegeben. Das ist sein vorrangiges Engagement neben der Einwanderung und dem Nein zu Bohrungen nach Erdgas in der Adria.

Heinrich VIII.: Um ehrlich zu sein: Ich schaue nur englisches Fernsehen. Ich kenne Mister Bean, aber Galantino kenne ich nicht.

Papst Franziskus: Verzeihen Sie mir, Sie haben natürlich recht. Nun, die Angelegenheit ist so: Wir sind nicht mehr so drastisch wie im Alten Testament. Damals ist man ein bißchen hart vorgegangen: „Keinen Ehebruch begehen!“ und so. Finden Sie, daß man heutzutage noch so kategorisch sein kann? Wir haben daher das Alte Testament einem aggiornamento unterzogen und es aktualisiert. Und auch das Neue. Stellen Sie sich das vor: Das war 2000 Jahre neu, aber jetzt … Deshalb ist der Satz von Jesus, „der Mensch soll nicht trennen, was Gott vereint hat“, zu interpretieren … Heute will das sagen: Er soll nicht trennen, außer … Haben Sie die Einführungsrede von Kasper zur Synode gelesen? Da hat er schon alles gesagt. Dann haben wir diese elendslange Synode abgezogen in der Hoffnung, daß die Synodenväter verstehen würden … Die Synodenväter haben aber nichts verstanden. Sie haben sich Kasper widersetzt. Deshalb habe ich entschieden, daß wir das mit der Synodalität machen müssen. Das ist eine schöne Sache, ein schönes Wort. Das gefällt Melloni4 und Scalfari5, aber es braucht jemand, der entscheidet. Renzi6 würde sagen, es braucht „Regierbarkeit“.

Heinrich VIII.: Heiligkeit, wer ist Renzi?

Papst Franziskus: Verzeihen Sie mir: Sie erwähnen Mister Bean, und ich darf nicht Renzi zitieren?

Heinrich VIII.: Nein, nein, machen Sie das ruhig … es ist ja ein Telefonat unter Freunden … Mich interessiert aber mehr der Satz den Sie angefangen, aber nicht zu Ende geführt haben: „Der Mensch soll nicht trennen, außer …“, außer was?

Papst Franziskus: Ja, genau … aber da gibt es keine feste Regel. Wir beurteilen einfach von Fall zu Fall. Aber, erzählen Sie mir doch ein bißchen von Ihrem Fall.

Heinrich VIII.: Mein Fall ist, daß meine Frau eine richtige Nervensäge ist. Und dazu ist sie auch noch Spanierin. Und vor allem will sie mir keine Söhne schenken. Und überhaupt ist Anna Boleyn wirklich schön. Und wenn man alles in allem zusammennimmt … Sie verstehen das doch? Ohne männlichen Erben ist das ein richtiges Schlamassel. Es kann sogar zum Krieg kommen, wenn ich sterbe. Verstehen Sie? Erinnern Sie sich, daß auch Luther als eine der ersten Sachen dem Landgraf Philipp I. von Hessen die Bigamie erlaubte? Luther wußte mit den Grundsätzen umzugehen, der Papst, Ihr Vorgänger, nicht! Das war ein richtiger Rüpel!

Papst Franziskus: Ich verstehe, ich verstehe … Schauen Sie, für mich ist das ganz schnell erledigt. Sie gehen zu einem Priester und sagen ihm, daß Sie mit mir gesprochen haben, und alles regelt sich.

Heinrich VIII.: Und wenn der Priester böse ist, wie alle Päpste bisher? Was, wenn das ein Pole ist, oder ein Neger wie Sarah. Oder wenn ich auf einen Deutschen stoße, nicht einen von den guten und wohlgenährten wie Marx, sondern auf einen von den dürren, den dürren und Theologen wie Ratzinger?

Papst Franziskus: Dann suchen Sie sich einfach einen anderen. Sie werden sehen, mit der neuen „Von-Fall-zu-Fall“-Regel findet sich schon einer, der Sie losspricht, und alles geht in Ordnung. Jeder Priester hat eine Blankovollmacht. Er muß nur seine Abwägungen machen. Die Beurteilung macht jeder einzelne Priester für sich. Oder, wenn Sie meinen … dann braucht es im Forum internum nicht einmal ihn. Es genügt, daß Sie sich vor Ihrem Gewissen im Reinen fühlen. Wir haben eigens im Bereich der Moral die freie Prüfung eingeführt.

Heinrich VIII.: Sie haben recht, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Jetzt verstehe ich die Meldung, daß Sie nach Schweden reisen wollen.7 Jetzt sagen Sie mir aber unter uns: Wie halten Sie das denn mit Johannes dem Täufer, der sich den Kopf abschlagen ließ, weil er zu Herodes sagte: „Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zu haben“? Und mit dem heiligen Paulus, der sagt, daß die Ehebrecher sich nicht täuschen sollen, was ihr ewiges Heil angeht?

Papst Franziskus: Passen Sie auf: Der Täufer war ein Hitzkopf. Er war einfach ein bißchen zu naiv und ein bißchen zu hart … Und auch Paulus, nachdem er vom Pferd gefallen ist …

Heinrich VIII.: Gut, gut. Ich sehe, daß Ihr dort in Rom wieder zu Verstand gekommen seid. Das freut mich. Lieber spät als nie.

Papst Franziskus: Gut, lieber Heinrich, jetzt grüße ich Sie, weil ich noch eine Predigt gegen die Doktoren des Buchstabens vorbereiten muß, die ihre Gesetze über das Leben des Einzelnen stellen. Es ist schon die 345. Predigt in nur einem Jahr, aber das ist der Schlüssel. So habe ich die Kirchen und die Priesterseminare in Argentinien gefüllt (jedenfalls scheint mir das so …): Hiebe und Knüppel für die Heuchler, die ihrer Frau und ihren Kindern treu sind, nur weil sie mit dem Finger auf andere zeigen wollen! Wissen Sie, die machen das nur, damit sie sich selbst gut finden können. Hiebe und Knüppel auch für die Heuchler unter den Priestern. Die verwandeln den Beichtstuhl in eine Folterkammer! Haben Sie eine Ahnung, wie viele Priester ihre Gläubigen foltern!? Es gibt einige, wie dieser Pater Pio, die hat man sogar heiliggesprochen, obwohl sie sich manchmal geweigert haben, die Lossprechung zu geben! Was für ein Glück, daß heute nur mehr wenige beichten gehen! Sie hingegen sind mir ein toller Bursche …

Heinrich VIII.: Bestens, ich muß Sie aber um einen Gefallen bitten. Den schulden Sie mir. Ihr Vorgänger, Pius XI., hat Thomas Morus8 heiliggesprochen, und Johannes Paul II. hat ihn zum Patron der Politiker gemacht. In Wirklichkeit, ich versichere es Ihnen, und ich muß das wissen, war Morus ein stumpfsinniger Paragraphenreiter. Das war so ein „Doktor des Buchstabens“. Der war Richter und wollte mir das Recht absprechen, meine Frau zu verstoßen, eine Spanierin, man stelle sich das vor. Wer weiß, was der noch alles gesagt hätte, wenn er gewußt hätte, daß ich mir insgesamt noch fünf Frauen genommen habe. Deshalb eine ganz einfache Sache: Holen Sie ihn von den Altären runter.

Papst Franziskus: Das geht in Ordnung, lieber Heinrich. Im übrigen habe ich einige Politiker als Ansprechpartner, die wirklich ausgezeichnet sind. Ich habe sie auch schon öffentlich gelobt. Zum Beispiel Emma Bonino und Giorgio Napolitano … Ich werde einen von ihnen, sobald sie sterben, auf den Platz von Morus setzen. Wenn ich mich nicht täusche, hat sich der zweite auch geweigert irgendwas zu tun, also irgendwie so etwas wie Morus …9

Heinrich VIII.: Genau, Eure Heiligkeit. Fragen Sie Galantino, fragen Sie Tornielli10, fragen Sie Spadaro11, fragen Sie Ihre italienischen Berater. Sie werden Ihnen genau erzählen, wie das mit der Weigerung von Napolitano im Fall Eluana Englaro war. Das war eine richtige Weigerung aus Gewissensgründen, ja, ja, genau so wie es Morus von sich behauptet hatte. Napolitano ist genau der richtige Typ, um Morus zu ersetzen!

Papst Franziskus: Wie ich sehe, wissen Sie doch einige Dinge über Italien!

Heinrich VIII.: Ja, einige schon, deshalb weiß ich, daß auch die Emma Bonino12 dafür gut geht. Die hat auch aus Gewissensgründen gegen das Abtreibungsverbot gekämpft, nicht wahr!? Sowohl Bonino als auch Napolitano gehen gut. Hauptsache Morus kommt weg. Und ja nicht den Müller nehmen13, nur daß wir uns verstehen!

Papst Franziskus: Das paßt schon. Wichtig ist, daß wir uns verstehen. Und herzliche Grüße an Ihre Frau!

Heinrich VIII.: An Katharina?

Papst Franziskus: An … an die, die … Ich muß wieder an die Arbeit, um die Sache noch besser zu regeln, um mehr Klarheit zu den Neuerungen zu schaffen. Ich werde eine synodale Änderung des Eheversprechens durchführen, ich, Spadaro und Melloni. Statt „Ich verspreche dir die Treue in guten und bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet“, das ja nun doch ein bißchen in die Jahre gekommen ist, werde ich die Formulierung einsetzen: „Ich verspreche Dir die Treue von Fall zu Fall je nach den Lebensumständen“. So passen wir die Lehre der Pastoral an. Ich grüße Sie, Heinrich!
http://www.katholisches.info/2016/04/15/...n-telefonanruf/
Text: Libertà e Persona
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons
http://www.katholisches.info/2016/12/15/...mischen-kirche/

von esther10 06.01.2017 00:39

Brandmüller: Wiederverheiratete Geschiedene nur Randthema – „Gibt viel wichtigere ”
Auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften nur Randproblematik, so der emeritierte Kurienkardinal im EWTN-Interview


Kardinal Walter Brandmüller
Foto: CNA/Martha Calderon



nterview beim katholischen Fernsehsender ETWN – von links: Martin Rothweiler, Robert Rauhut, Kardinal Walter Brandmüller
Foto: CNA/Martha Calderon

VATIKANSTADT , 08 October, 2015 / 12:48 AM (CNA Deutsch).-
Kardinal Walter Brandmüller hat eine Besinnung auf die wesentlichen Fragen der Synode gefordert – auch in der darüber geführten Debatte in der deutschsprachigen Öffentlichkeit. „Bei dieser Diskussion würde ich bitten, der Versuchung zu widerstehen, die üblichen Reizthemen in den Vordergrund zu stellen.”

Diese Themen, „also Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, Ehe oder ehe-ähnliche Verbindungen zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern”, würde er an den Rand schieben, so der Kardinal in einem Interview mit dem katholischen Fernsehsender EWTN Deutschland: „Und zwar aus dem einfachen Grund, weil sie tatsächlich Randthemen darstellen. Wenn Sie zugrunde legen, dass etwa 50 Prozent aller Ehen geschieden werden. Dann sind von diesen maximal 50 Prozent katholisch, und von diesen etwa 10 Prozent praktizierende Katholiken” – und selbst unter diesen wäre dann zu klären, wer von ihnen zu den Sakramenten dränge, so der Kardinal.

„Da würde ich schon sagen, dass es viel wichtigere Themen gibt als diese Randproblematik. Und das gleiche gilt für gleichgeschlichtliche Verbindungen”, so der Kardinal im Interview mit Martin Rothweiler und Robert Rauhut von EWTN Deutschland.

Heilige Schrift ist eindeutig – Geschichtliche Präzedenzfälle

Der 86-jährige Kurienkardinal, der unter anderem von 1998 bis 2009 Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaft war, sagte, dass die Heilige Schrift zudem in dieser Hinsicht ziemlich eindeutig sei: „Es ist klar, dass Unauflöslichkeit der Ehe in der Heiligen Schrift des Neuen Testamentes kein Problem ist. Und für die praktizierte Homosexualität hat der Apostel Paulus auch ganz eindeutige Aussagen gemacht”, so Brandmüller wörtlich.

Mit Blick darauf, dass die Diskussion über das katholische Eheverständnis nicht zum ersten Mal stattfindet, wies der Kirchenhistoriker auf die berühmten Fälle des englischen Königs Heinrich VIII und des deutschen Landgrafes Philipp von Hessen hin. Im Falle Heinrichs habe dies nicht nur zur Kirchenspaltung geführt, sondern auch zum Martyrium des Heiligen Thomas Morus and weiterer Blutzeugen, erinnerte Brandmüller.

Der Fall Heinrichs VIII. wie jener der berüchtigten Doppelehe des Landgrafen Philipp sei Hintergrund für Aussagen des Konzils von Trient gewesen, so Brandmüller. Die Reformatoren Martin Luther und Philipp Melanchthon hätten sich nach langer Überlegung entschlossen, eine zweite Heirat zu billigen, erinnerte der Kardinal. Dies habe das Konzil aufgegriffen um die Lehre der Ehe noch einmal klar zu formulieren und am Ende in knappen Sätzen zusammen zu fassen. „Dort heisst es in Kanon 2: Wenn jemand sagen sollte, dem Christen sei es erlaubt, gleichzeitig mehrere Frauen zu haben, und dies sei durch kein göttliches Gesetz verboten, der sei im Banne – ‘anathema sit’”, zitierte der Kardinal.

„Es handelt sich um Bigamie”

Brandmüller betonte gegenüber EWTN Deutschland, diese Sichtweise des Konzils gelte auch für wiederverheiratete Geschiedene, deren ursprüngliches Band ja nach katholischem Verständnis fortbestehe. Aus dieser Sicht stehe fest: „Es handelt sich um Bigamie”, so der Kardinal, und zitierte weiter Kanon 5 des Konzils, „wenn jemand sagen sollte, das Band der Ehe könne wegen Häresie, Schwierigkeiten des Zusammenlebens, vorsätzliche Abwesenheit eines Gatten gelöst werden, der sei im Banne.”

Auf die Frage nach den Gründen, wie trotz dieser historischen Tatsachen die Diskussion im deutschsprachigen Raum geführt werde, antwortete Brandmüller: „Der Mangel an Glaubensinformation spielt in all diesen Dingen eine große Rolle. Wenn dann eine Glaubenswahrheit herausgestellt, betont wird, dann kommt natürlich Protest”.

Glaubensinformation bietet in moderner Weise ein Text, auf den abschliessend Martin Rothweiler den Kardinal ansprach. Wie CNA Deutsche Ausgabe exklusiv berichtete, hatten alle Synodenväter zum Beginn der Familiensynode ein Büchlein mit der italienischen Übersetzung eines Briefs einer deutschen Schriftstellerin in einem Kuvert erhalten, welches das rot gestempelte Wappen des Kardinals zierte. Es handelt sich um die Zeilen über die Ehe, welche Ida Friederike Görres im April 1948 geschrieben hatte. Dazu sage Kardinal Brandmüller: „Das ist ein prophetischer Text, der Bleibendes formuliert, das im gegenwärtigen Augenblick neuer Beherzigung bedürfte”.

Das Buch „Von Ehe und Einsamkeit” von Ida Friederike Görres, in dem der Brief zu finden ist, wurde 2012 neu aufgelegt beim Kairos Verlag, Wien.
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...ere-themen-0082

von esther10 06.01.2017 00:38

Ärzte erklärten "Wunder" Weihnachten Baby und seine Mutter beide tot. Dann geschah das Unglaubliche.

Kultur Des Lebens , Wunderbaby


5. Januar 2016 ( LiveActionNews ) - Es sind sieben Jahre vergangen , seit Mike Hermanstorfer Heiligabend im Krankenhaus verbracht. Mike und seine Frau Tracy waren am Memorial Hospital in Colorado Springs so Tracy ihr Baby Boy liefern könnte, Coltyn. Die Mutter von zwei erwartet eine Routine Lieferung, wie sie mit ihren anderen Kindern hatte.

Als ihre Monitore geändert wurden, ging Tracy schockierend in Herzstillstand und hörte auf zu atmen. Stephanie Martin, der Direktor der Fetalmedizin am Memorial Hospital erinnert sich, dass Grab Moment. Sie sagte KKTV : "Sie war tot. Sie hatte keinen Herzschlag, keine Atmung. Sie war so grau wie ihre Trainingsanzug, ohne Anzeichen von Leben. "



Ärzte versucht Tracy wiederzubeleben , aber ohne Erfolg. Dann wird in dem Bemühen , das Leben ihres ungeborenen Babys zu retten, sie haben einen Notfallkaiserschnitt. Mike sagte KKTV : "Ich wartete ein Baby weinen hören. Ich wurde darauf gewartet , und ich habe es nie hören. "Mike geschockt war , als medizinisches Personal sagte ihm , dass Coltyn kein Zeichen von einem Herzschlag zeigte.

Mike wurde sofort mit der Realität zu verlieren , seine Frau und sein Sohn zugleich konfrontiert. Seine Frau hatte ohne Herzschlag gewesen ganze vier Minuten . Er griff seinen Sohn ungläubig wie die Krankenschwestern Hilfe anzubieten fortgesetzt. Während dieser Zeit, sagte eine Krankenschwester Mike , dass Tracy ihm herausgenommen werden würde , damit er zum Abschied sagen konnte. Als er seine Frau sah, war sie unter einem Blatt.

Dann in dem, was KKTV beschreibt als ein Wunder, begann Tracy Herz zu schlagen. Das Wunder fort , als Mike war sein Baby hält, und Coltyn nahm schließlich einen Atemzug. Tracy sagte KKTV , die sie haben keine Antworten, warum ihr Sohn atmete und warum sie kam zurück.


Coltyn Jubel auf die Broncos mit seinen älteren Brüdern.
Tracy wurde gesagt, dass in bestimmten Fällen, in denen eine Mutter oder ein Kind zurück im Grunde von den Toten kommt, sind sie anfällig für mit vielen medizinischen Problemen: "Eine Menge Zeit, sie sprechen darüber, wie die Mutter ein Gemüse, Sachen wie das sein könnte. Also zu wissen, dass ich atme, reden, und die Art der wieder normal - es ist genial ".

Mike und Tracy sind ständig dankbar für das Wunder, das vor Heiligabend 7 Jahre passiert ist. Heute ist Coltyn ein Erstklässler, der mit seiner Familie liebt es zu Schüssel und nach seiner Mutter, mag seine "Wunderbaby" Status zu verwenden, um aus, Dinge zu tun er nicht mag.

Tracy sagte , wenn Coltyn aus Chores zu erhalten versucht , mit den Worten : "Ich habe das Wunderbaby bin", sagte sie ihm aus ihnen nicht bekommen lassen , weil sie antworten kann, "ich das Wunder Mutter bin." Sie am Ende lachen Coltyn Kreativität und seinen Spaß Persönlichkeit über.

Vor sieben Jahren, in einem Moment des Schreckens, sah Mike Hermanstorfer seine Welt Krachen, als seine Frau und sein Sohn hörte auf zu atmen. sie sehen kommen wieder zum Leben zu ihm bewiesen, dass Wunder geschehen können.

Heute setzt er Interviews zu tun, weil er die Menschen will nie bezweifeln, dass Wunder geschehen können und geben nie auf. Jedes Leben ist ein kostbares Geschenk, und die gesamte Hermanstorfer Familie hat gelernt, nicht ein einziges Familienmitglied für selbstverständlich halten.
https://www.lifesitenews.com/news/miracl...now-7-years-old
http://liveactionnews.org/miracle-baby-t...ow-7-years-old/
Nachdruck mit freundlicher Rechte fuer aus Live - Action - Nachrichten .


von esther10 06.01.2017 00:36

Freitag, 06. Januar 2017


Explosion in Kaiserslautern geplant?
Polizei sichert große Mengen Sprengstoff

Mehr als 100 Kilogramm Explosivstoffe sichern LKA-Experten derzeit im westpfälzischen Lauterecken. Im Elternhaus eines 18-Jährigen hatte die Polizei das Arsenal gefunden. Ist der 18-Jährige Anhänger der rechten Szene?

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Sprengstoffexperten haben im westpfälzischen Lauterecken mit dem Abtransport von mehr als 100 Kilogramm Explosivstoff aus einem Privathaus begonnen. Bis zum Abend konnte laut Polizei mehr als die Hälfte der Substanzen aus den Stadt geschafft werden, am Samstag soll der Rest geborgen werden. Die pyrotechnischen Stoffe waren im Elternhaus eines 18-Jährigen entdeckt worden. Die Ermittler prüfen, ob er und ein mutmaßlicher Komplize aus Nordrhein-Westfalen einer rechten Gruppierung angehören und eine Explosion in Kaiserslautern geplant haben - was beide bestreiten.

Die jungen Männer sitzen inzwischen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat in Untersuchungshaft. Der 18-Jährige und der 24-Jährige aus NRW bezeichnen sich laut Ermittlungsbehörden als Freizeit-Pyrotechniker und gaben an, sie hätten das Material für ein privates Silvesterfeuerwerk nutzen wollen. Islamistische Motive schließen die Ermittler aus.

Aus Sicherheitsgründen brachten die Experten des Landeskriminalamtes immer nur kleine Mengen der Substanzen aus dem Keller des Hauses nach oben. Dort wurden die Stoffe in einen Spezialcontainer gepackt und abtransportiert. "Die werden mit der Unterstützung der Bundeswehr an einer sicheren Örtlichkeit gelagert", sagte ein Polizeisprecher. Nach seinen Angaben gehören zu den Stoffen Silvesterraketen mit Prüfzeichen, Böller ohne Prüfzeichen sowie selbst hergestellte Sprengstoffe.

In dem Ort mit seinen rund 2000 Einwohnern war die Gegend im Umkreis von 100 Metern um das Haus abgesperrt. 66 Polizeibeamte, 46 Feuerwehrleute und zehn Mitarbeiter des Rettungsdienstes waren bei klirrender Kälte im Einsatz. "Für die Einsatzkräfte ist es schon eine Belastung", sagte eine Polizeisprecherin mit Blick auf die Temperaturen, die am Morgen bei minus zwölf Grad gelegen hatten. Die Arbeiten sollen an diesem Samstag den ganzen Tag über fortgesetzt werden. Dafür müssen erneut mehrere Dutzend Anwohner ihre Häuser in der Gegend verlassen, die am Freitag abgeriegelt worden war.
http://www.n-tv.de/panorama/Polizei-sich...le19494176.html
Quelle: n-tv.de , bdk/dpa

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Wir müssen uns wieder zu Gott bekehren...
Registriert Kardinal Burke in Fatima im April, um zu beten und auf Mary lebenswichtigen Botschaften hören.


Seligen Jungfrau Maria , Fatima , Wallfahrt , Raymond Burke


3. November 2016 (Lifesitenews) - Kardinal Raymond Burke drängt ihn die Leute für eine 4-8 Pilger April nach Fatima zu verbinden vor der Jungfrau Maria Erscheinungen dort 100 Jahre zu markieren.

Die Mutter Gottes erschien mehrmals im Jahr 1917 drei Hirtenkindern in der Nähe von dem kleinen Dorf in Portugal als Ersten Weltkrieg in Europa wütete und Russland war in den Wirren eines blutigen bolschewistischen marxistisch-leninistische Revolution.

Die viertägige Fatima-Gipfel sein wird, "eine Zeit, ernsthaft auf die Botschaft der Muttergottes zu reflektieren und, wie wir es in unserem täglichen Leben und in unserer Welt reagiert haben", betont Kardinal Burke, bekannt für seine Verteidigung des Glaubens und Familie, in einer Video-Botschaft hier:



Die Wallfahrt wird auch "eine Zeit zu beten, die Teilnahme an der Heiligen Messe, in der eucharistischen Anbetung in Eingriff steht, und täglich den Rosenkranz, um mehr voll engagieren uns in der neuen Evangelisierung zu beten, wie schon Our Lady den Weg anzeigte, in ihrem Erscheinungen in Fatima. "

Zwischen dem 13. Mai und 13. Oktober 1917 erschien die Gottesmutter regelmäßig zu Bruder und Schwester Jacinta und Francisco Marto, dann im Alter von 7 und 9, und deren Cousin, 11-jährige Lucia Santos.

Sie sagte den drei Hirtenkinder, um zu beten, schnell und Buße tun für die Bekehrung der Sünder, zur Sühne für begangene Sünden gegen ihr unbeflecktes Herz, und zu verhindern, dass Russland von "ihre Fehler in der ganzen Welt zu verbreiten."

Die Gottesmutter darum gebeten, dass der Papst Russland ihrem Unbefleckten Herzen weihen, und sie vertraute Geheimnisse an die Kinder, von denen zwei sie mit ihrer Erlaubnis offenbart, und von denen die letzte, die "dritte Geheimnis von Fatima", hat sich in erhebliche Spekulationen provoziert die dazwischenliegenden Jahre.

Die Mutter Gottes warnte auch vor den kommenden Schrecken des Zweiten Weltkriegs und vorausgesagt den aktuellen Krieg gegen die Moral, die Kinder zu sagen, dass "die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans über die Ehe sein wird, und die Familie."

Während des Fatima-Gipfel, Kardinal Burke wird Botschaften der Muttergottes in Fatima erklären und wie sie in das tägliche Leben der Katholiken umgesetzt werden, und Lifesitenews Mitbegründer und Editor-in-Chief John-Henry Westen wird etwa auf dem heutigen Angriffe sprechen auf Ehe und Familie und wie sieht die Botschaft von Fatima, eine Lösung für die Krise.

Co-Sponsor von der Katholischen Aktion für Glaube und Familie und der Fatima-Weltapostolat USA umfasst die Wallfahrt einen Besuch der Schreine der heiligen Teresa von Avila und Johannes vom Kreuz in Spanien, und die tägliche Messe und Beichte.
https://www.lifesitenews.com/news/join-c...n-marys-vital-m
Für weitere Informationen oder einen Platz zu buchen:
oder per E - Mail an emarkey@ctscentral.net


blog-e74686-Fatima-Jubilaeumsjahr-wo-die-Muttergottes-den-Hirtenkindern-erschienen-ist.html

von esther10 06.01.2017 00:34


Hier schreibt Franziskus schon was bei den Reformen passiert---Fatima Jubiläum, 2017...wäre wichtiger, darüber zu reden.

Die Mahnung von fatima 1917 - 2017
blog-e75456-Prophezeiungen-zum-Dritten-Weltkrieg-Die-Botschaft-von-Fatima.html


http://www.vatican.va/roman_curia/pontif...er-2017_en.html
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blog-e75817-Seherin-von-Fatima-quot-letzte-Schlacht-quot-vorhergesagt-ueber-Ehe-waere-Familie.html
blog-e75140-quot-So-hat-man-am-Morgen-in-Ourem-die-Sonne-bei-der-Mutterkirche-gesehen-quot-verteidigte-der-Priester.html

Es ist höchst notwendig über diese Ereignisse zu reden und die Menschen daran erinnern. dass wir uns wieder zu Gott bekehren sollen...Sonst folgt der Abgrund.

Die Bekehrung der Sünder, ist Gott wohlgefälliger als das Lutherjahr 2017.

fatima 1917 - 2017. und hat für uns Menschen eine große Bedeututung...ja wenn man auf das Wort der Gottesmutter nicht hört, erfolgt die vorhergesagte Strafe...die schon begonnen hat, aber die Menschen hören nicht...leider. - Ja, wer nicht hören will, muß fühlen...ein altes Sprichwort.
Admin.
blog-e75140-quot-So-hat-man-am-Morgen-in-Ourem-die-Sonne-bei-der-Mutterkirche-gesehen-quot-verteidigte-der-Priester.html


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John-Henry Westen Folgen John-Henr

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE , GLAUBE Do 5. Januar 2017 - 19.31 Uhr EST

Vatikan: Katholiken jetzt Martin Luther als "Zeugnis für das Evangelium" erkennen


https://www.lifesitenews.com/news/vatica...s-to-the-gospel
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...mmunion-for-the
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/martin+luther



von esther10 06.01.2017 00:34

Überschüsse bei Arbeitslosenkasse dürfen nicht in Schattenhaushalt wandern

Veröffentlicht: 6. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland (AfD) | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, Arbeitslosenkasse, Überschüsse, Beatrix von Storch, Bundesagentur für Arbeit, Europäischen Parlament, Reserven, Schattenhaushalt |Hinterlasse einen Kommentar
Zu den Überschüssen der Arbeitslosenkasse erklärt Beatrix von Storch (siehe Foto), stellv. Vorsitzende der AfD und stellv. Vorsitzende der EFDD-Fraktion im EU-Parlament:



“Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung müssen sofort von 3 auf 1,5 Prozent halbiert werden. Es kommt einem Diebstahl gleich, dass die Arbeitslosenkasse Milliardenüberschüsse und -reserven auf Kosten der Arbeitnehmer und Arbeitgeber anhäuft. Beatrix v. Storch

Eine Reserve von 11 Milliarden Euro haben die Beitragszahler bereits finanziert. Diese Milliarden gehören in die Sparschweine der Beitragszahler, nicht in die Hände von Andrea Nahles.

Infolge der Massenmigration der letzten beiden Jahre ist zu befürchten, dass die Bundesregierung die Rücklagen der Arbeitslosenversicherung als Schattenhaushalt missbraucht, so dass die Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Qualifizierung von Migranten bezahlen müssen. So versteckt die Bundesregierung die Kosten der Integration.

Um die Beiträge sofort drastisch senken zu können, müssen die berufsqualifizierende Maßnahmen der Bundesagentur insgesamt auf den Prüfstand. Insbesondere bei Langzeitarbeitslosen gibt es eine bemerkenswerte Korrelation zwischen Langzeitarbeitslosigkeit und Migrationshintergrund. Auch hier ist es falsch, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber für die verfehlte Bildungs- und Einwanderungspolitik bezahlen zu lassen.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...ushalt-wandern/
Hintergrund: Die Bundesagentur für Arbeit hat zum Jahresende 2016 einen Überschuss von 4,9 Milliarden Euro erzielt, im Jahr 2015 von 3,7 Milliarden Euro und im Jahr 2014 von 1,6 Milliarden Euro. Die Rücklage der Arbeitsagentur summiert sich auf rund 11 Milliarden Euro.

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