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von esther10 11.01.2019 00:00





Sind Kindeswohl und Erziehungsrecht der Eltern für die SPD heute belanglos?
(PM Verbands Familienarbeit) Die SPD in Baden-Württemberg strebt ein Volksbegehren an, um die Gebühren für den Kita-Besuch der Kinder abzuschaffen.

Gertrud Martin, Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., kommentiert: “Die Abschaffung der Kita-Gebühren ist ein Schritt auf dem Weg, den Karl Marx, einer der Vordenker der SPD-Politik, schon im Kommunistischen Manifest vorgegeben hat. Darin fordert er `die öffentliche und unentgeltliche Erziehung aller Kinder` und die `Vereinigung der Erziehung mit der materiellen Produktion`.* Ihm ging es dabei vorrangig um die Überwindung des Kapitalismus. Dieses Ziel hat sich heute ins Gegenteil gewendet, indem grade die Finanzlobby fordert, die Eltern uneingeschränkt dem Arbeitsmarkt zuzuführen mithilfe öffentlicher Betreuungsangebote, selbst für Kleinstkinder. Auch viele Eltern merken nicht, wie ihnen ihr grundgesetzlich festgeschriebenes Erstrecht, ihre Kinder nach eigenen Vorstellungen zu erziehen (GG 6.2) durch die einseitige massive Subventionierung der öffentlichen Kinderbetreuung abgekauft wird. Den Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen, wurden sogar die 150 € Betreuungsgeld entzogen. Diese familienfeindliche Politik wird inzwischen auch von anderen Parteien vertreten und als Familienförderung verkauft. Das Kindeswohl der U-3-Kinder, die vorrangig Bindung brauchen, spielt dabei keine Rolle. Solange aber die elterliche Erziehungsarbeit, im Gegensatz zur gleichen Arbeit in einer Betreuungseinrichtung, nicht als lohnwerte Leistung anerkannt und wie die herkömmliche Erwerbsarbeit honoriert wird, wird sich die Aushöhlung der Familie fortsetzen und die Gleichberechtigung von Mann und Frau eine Illusion bleiben.“

Der Neurologe und Psychiater Dr. Johannes Resch, stellvertretender Vorsitzender im Verband, ergänzt: „Die SPD muss sich entscheiden, ob sie sich weiter an den 170 Jahre alten Vorstellungen von Karl Marx oder an ihrem heutigen Anspruch, für soziale Gerechtigkeit einzutreten, orientieren will. Marx konnte noch nicht wissen, wie wichtig die Bindung eines Kindes an seine Eltern für dessen spätere Bildungsfähigkeit und soziale Entwicklung ist. Er machte soziale Gerechtigkeit ausschließlich am Verhältnis von Erwerbsarbeit und Kapital fest. Heute wissen wir dagegen, dass das Missverhältnis der Bewertung von Erwerbs- und häuslicher Erziehungsarbeit in unserer Sozialgesetzgebung eine vergleichbar große Rolle spielt. Die Armut von heute wird weitgehend durch die Missachtung der elterlichen Erziehungsarbeit verursacht (Armut Alleinerziehender, kinderreicher Familien, alter Mütter und Eltern mit geringem Verdienst). Will sich die SPD an den heutigen Problemen ausrichten oder immer noch an einer im 19. Jahrhundert wurzelnden Erwerbsideologie festhalten? Die ausschließliche Orientierung an der Erwerbsarbeit wie bei Karl Marx dient heute ohnehin in erster Linie der Profitmaximierung des Kapitals. Deshalb wird die gegenwärtige Krippenpolitik ganz offen mit den `Erfordernissen des Arbeitsmarktes` begründet. Das Kindeswohl war weder für Marx ein Thema noch ist es das für die heutige Lobby der Kapitalbesitzer.
https://www.aktion-kig.eu/2019/01/sind-k...m_campaign=KIG+
* Manifest der Kommunistischen Partei (1848) II, S. 481, Nr.10

von esther10 11.01.2019 00:00

11. JANUAR 2019

Steht die Präfektur des Päpstliches Hauses vor der Auflösung?
WAS WIRD AUS ERZBISCHOF GEORG GÄNSWEIN?

10. Januar 2019 1

Papst Franziskus mit Erzbischof Georg Gänswein



Papst Franziskus mit Erzbischof Georg Gänswein.
(Rom) Es ist wieder soweit. Im Vatikan kursieren Gerüchte, daß Kurienerzbischof Georg Gänswein als Präfekt des Päpstlichen Hauses abgelöst werden soll.

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Zu den Stimmen, die eine unmittelbar bevorstehende Auflösung der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei vorhersagen, gesellen sich auch solche, die Msgr. Gänswein, den ehemaligen Ersten Sekretär von Papst Benedikt XVI. betreffen. Der deutsche Papst hatte ihn vor seinem unerwarteten Amtsverzicht zum Bischof geweiht und zum Titularerzbischof von Urbisaglia gemacht. Zugleich ernannte er ihn zum Präfekten des Päpstlichen Hauses.

Gänswein blieb auch Privatsekretär Benedikts, der sich in das Kloster Mater Ecclesiae in den Vatikanischen Gärten zurückzog, seinen deutschen Landsmann, der ihm während seines Pontifikats treue Dienste geleistet hatte, aber weiterhin in seiner Nähe haben wollte. Noch heute bemüht sich Gänswein nach Möglichkeit, Benedikt jeden Tag aufzusuchen.

Papst Franziskus bestätigte Gänswein in seinem Amt. Alles andere wäre ein unfreundlicher Akt gegen seinen Amtsvorgänger gewesen. Zugleich entzog sich das neue Kirchenoberhaupt aber jeder Einflußnahme, indem Franziskus den Apostolischen Palast, wo sich die Papstwohnung befindet, mied und im vatikanischen Gästehaus Santa Marta blieb.

Seither erfüllt Gänswein in aller Stille und getreu eine protokollarischen Pflichten. Die Gemeinsamkeiten zwischen ihm und dem regierenden Papst dürften sich auch nach bald sechs Jahren der Zusammenarbeit dennoch in Grenzen halten.

Die jüngsten Gerüchte sprechen davon, daß Papst Franziskus ein Motu proprio vorbereite, mit dem die Präfektur des Päpstlichen Hauses abgeschafft werden soll. Eine „elegante“ Form, sich des deutschen Prälaten zu entledigen, denn dem Anschein nach würde die Maßnahme nicht ihm, sondern dem Amt gelten, das als „überflüssig“ eingestuft würde?

Nicht unbedingt. Die Maßnahme könnte auch darauf abzielen, den Eindruck von Reformeifer am Leben zu erhalten. Kritiker werfen Franziskus vor, die angekündigte Kurienreform sei nach sechs Jahren ein unkoordiniertes Herumstochern geblieben. Neben Alibiaktionen lasse sich lediglich erkennen, daß Franziskus den Einfluß in den Händen treuer Parteigänger zu konzentrieren und seine Diadochen zufriedenzustellen versucht.

Ein uraltes Amt und die päpstlichen Audienzen
Die Präfektur des Päpstlichen Hauses existiert in ihrer heutigen Form erst seit 1967. Ihr Ursprung dürfte aber bis in die Antike zurückreichen. Sie ist für die Päpstliche Familie zuständig, die durch die nachkonziliaren Reformen von Paul VI. stark geschrumpft wurde, aber noch heute auch die allerdings weitgehend unbekannten Päpstlichen Thronassistenten umfaßt.

Sie ist zudem traditionell für die Audienzen verantwortlich. Präfekt Gänswein ist es, der alle Ansuchen um Audienzen zu bearbeiten hätte. Er nimmt die Besucher in Empfang und begleitet sie zum Papst. Über seinen Schreibtisch erfolgt der Zutritt zum Kirchenoberhaupt. Soweit die Theorie. Vielleicht wollte Benedikt XVI. eine gewisse Kontinuität sicherstellen, indem er seinen treuen Sekretär auf diesen Posten setzte.

Wie dem auch sei, durch Franziskus erübrigte sich die Frage umgehend. Der neue Papst gestaltet seine Termine zum Großteil selbst oder läßt sie über andere Kanäle verwalten. In Santa Marta ist er der Präfektur entzogen. Gänswein verwaltet nur die hochoffiziellen Termine, etwa die Besuche anderer Staatsoberhäupter, z.B. jener von US-Präsident Donald Trump. Und die liegen nicht allein in seiner Entscheidungsbefugnis, sondern vor allem der des Staatssekretariats.

Die Privataudienzen erledigt Franziskus in Santa Marta. Wer dort aller Zugang zum Papst hat, ist den offiziell damit betrauten Stellen im Vatikan nur in Teilen bekannt. „Sprichwörtlich“ für die unorthodoxe Besuchspolitik war die Begegnung mit US-Senator Bernie Sanders. Der unabhängige Senator der politisch am weitesten links positioniert ist wurde von Franziskus bei seiner Bewerbung um die Kandidatur als Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei unterstützt. Das war offenkundig, wurde aber nicht zugegeben. So wurde Sanders in den Vatikan eingeladen, in Santa Marta einquartiert und sei Papst Franziskus ganz „zufällig“ am frühen Morgen auf dem Weg zum Frühstück begegnet. So lautete zumindest die offizielle Version, um eine „Einmischung“ in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes bestreiten zu können.

Sanders wurde nicht der Kandidat der Demokraten, aber in seinem Heimatstaat vor wenigen Monaten wieder als Senator bestätigt.

Nun soll das Päpstliche Haus als eigenständige Behörde aufgelöst und in ein Amt der Ersten Sektion des vatikanischen Staatssekretariats umgewandelt werden.

Was wird mit Erzbischof Gänswein geschehen?
Die Stimmen dazu faßte gestern der Vatikanist Marco Tosatti zusammen. Demnach soll der deutsche Prälat Sekretär der Heiligsprechungskongregation werden. Erst vor kurzem hatte Franziskus mit Angelo Becciu einen neuen Präfekten an die Spitze der Kongregation gestellt. Auch dabei handelte es sich um eine „personelle Entflechtung“. Becciu gilt als Technokrat und treuer Parteigänger eines jeden regierenden Papstes. Der frühere Substitut des Kardinalstaatssekretärs Parolin geriet jedoch zunehmend in Konflikt mit diesem, der ebenfalls zu den Getreuen von Franziskus gehört und sich sogar Chancen auf dessen Nachfolge ausrechnet.

Franziskus löste den „Hahnenkampf“, indem er Becciu wegbeförderte. Er machte ihn zum Präfekten der Heiligsprechungskongregation und kreierte ihn zum Kardinal. Der bisherige Sekretär dieser Kongregation, Kurienerzbischof Marcello Bartolucci, vollendet am 4. April sein 75. Lebensjahr. Er war von Benedikt XVI. 2010 in dieses Amt berufen worden. Die Erreichung der Altersgrenze erlaubt es Franziskus, Neubesetzungen vorzunehmen und eventuell mit strukturellen Veränderungen zu koppeln.

Als Kardinal Joachim Meisner als Erzbischof von Köln emeritiert wurde, gab es Gerüchte, Msgr. Gänswein könnte sein Nachfolger werden. Wie sich herausstellte, war dabei allerdings der Wunsch einiger Vater des Gedankens

Keine Teilnehmerzahlen mehr
Tosatti macht im Zusammenhang mit dem Päpstlichen Haus auf eine Besonderheit aufmerksam. Bis 2017 lieferte die Präfektur auch die Zahlen über die Teilnehmer, die an den Veranstaltungen mit dem Papst teilnahmen. In den vergangenen Jahren wurde mehrfach beobachtet und gelegentlich auch von Medien berichtet, daß die Teilnehmerzahlen, etwa an den Generalaudienzen und den päpstlichen Zelebrationen rückläufig sind. Der Rückgang fällt gerade im Vergleich zum Pontifikat von Benedikt XVI. besonders ins Gewicht.

Im vergangenen Jahr wurden plötzlich keine Zahlen mehr geliefert. Ab 2017 fehlen sie. Marco Tosatti fragte im Frühherbst bei der Präfektur nach. Dort wurde ihm versichert, daß die Zahlen noch veröffentlicht würden. Seither geschah allerdings nichts dergleichen.

„Es entsteht der Verdacht, daß nach den Polemiken von 2017 über den Rückgang der päpstlichen Popularität weitere Diskussionen, die durch die Veröffentlichung von Zahlen entstehen können, die Anlaß für neue Polemiken sein könnten, vermieden werden sollen“, so Tosatti.

Auch Tosatti bestätigt ausdrücklich die Gerüchte, daß Papst Franziskus die Absicht hege, die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei abzuschaffen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)
https://katholisches.info/2019/01/10/ste...der-aufloesung/

von esther10 10.01.2019 00:59

Monsignore Schneider erläutert die Einschränkungen, die der Vatikan auf seinen Reisen auferlegt hat
Warum? Vorwärts glauben -


Vor ein paar Monaten gab es Gerüchte, warum der Hilfsbischof von Astana, Monsignore Athanasius Schneider, bei Versammlungen von konservativen und traditionalistischen Katholiken durch Videokonferenz spricht.

Einige Katholiken haben vermutet, dass der Heilige Stuhl ihn bestraft hat, indem er ihm verboten hat, sich zu bewegen, um seinen Einfluss zu verringern.

Seine Exzellenz erklärte heute die Situation in seinen Kommentaren zu LifeSite:

"Es macht mich traurig, dass Nachrichten so verbreitet werden", sagte Schneider und verwies auf das angebliche Reiseverbot. Im Auftrag des Heiligen Stuhls wurde ich nur gebeten, die Häufigkeit von Reisen außerhalb meiner Diözese zu reduzieren, so dass die Dauer nicht die im Kanonischen Gesetz (30 Tage) festgelegte Grenze überschreitet. Das heißt, es gibt kein Reiseverbot. "

Canon 410, das die Fahrten von Hilfsbischöfen regelt, lautet wie folgt:

Der Koadjutorbischof und der Weihbischof sowie der Diözesanbischof haben die Pflicht, sich in der Diözese aufzuhalten, von der sie nicht abwesend sein sollten, wenn sie nicht für kurze Zeit ausbleibt, es sei denn, sie müssen ein Amt außerhalb der Diözese ausüben Ferien, die nicht länger als einen Monat dauern sollten.

Der 57-jährige Prälat, der seit 2011 Assistent in Astana ist, wurde weder unter Hausarrest gestellt noch wurden Einschränkungen hinsichtlich der Themen, über die er sprechen kann, auferlegt.

Im vergangenen August sprach Monsignore Schneider auf dem Treffen katholischer Familien in Dublin sowie auf der Catholic Identity Conference letzte Woche in Virginia per Videokonferenz .

In Anbetracht der Entscheidung von Rom scheint es, dass diese Form der Kommunikation wahrscheinlich diejenige ist, die Seine Exzellenz in zukünftigen Konferenzen verwenden wird.

Monsignore Schneider sagte kürzlich gegenüber LifeSite, dass das Abschlussdokument der Synode für die Jugend von 2018 voller sentimentaler Ausdrücke ist und in wichtigen Passagen deutlich macht, dass hochrangige Mitglieder der Hierarchie Jugendliche zur Förderung ihrer eigenen Ziele eingesetzt haben.
https://adelantelafe.com/monsenor-schnei...o-a-sus-viajes/
(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada, Originalartikel )

von esther10 10.01.2019 00:56

10. JANUAR 2019
„Alle Freimaurer der Welt schließen sich dem Aufruf des Papstes an“



„Alle Freimaurer der Welt schließen sich dem Aufruf des Papstes an“
IST DIE VERURTEILUNG DER FREIMAUREREI DURCH DIE KIRCHE BEENDET?
9. Januar 2019 1
Freimaurer begeistern sich an Weihnachtsbotschaft von Papst Franziskus und betrachten die Verurteilung der Freimaurerei durch die Kirche für beendet.
Freimaurer begeistern sich an Weihnachtsbotschaft von Papst Franziskus und betrachten die Verurteilung der Freimaurerei durch die Kirche für beendet.
(Rom) „Alle Freimaurer der Welt schließen sich dem Aufruf von Papst Franziskus für eine ‚Brüderlichkeit zwischen Menschen verschiedener Religionen‘ an“, erklärte die Großloge von Spanien – Spanischer Großorient 1889.

https://mailchi.mp/gle/eloriente243

Papst Franziskus hatte in seiner Botschaft Urbi et orbi am 25. Dezember von der Mittelloggia des Petersdomes den „Wunsch nach Brüderlichkeit“ geäußert.

Wörtlich sagte das Kirchenoberhaupt:

„Brüderlichkeit zwischen Menschen jeder Nation und Kultur.

https://katholisches.info/2017/05/04/war...-malteserorden/

Brüderlichkeit zwischen Menschen mit verschiedenen Ideen, die aber fähig sind, einander zu achten und zuzuhören.

Brüderlichkeit zwischen Menschen verschiedener Religionen. […] Unsere Verschiedenheit schadet uns also nicht, sie bedeutet keine Gefahr; sie ist vielmehr ein Reichtum. Es ist wie bei einem Künstler, der ein Mosaik gestalten will: Es ist besser, Steine mit vielen Farben zur Verfügung zu haben, als nur mit wenigen Farben zu arbeiten!

https://katholisches.info/2018/03/30/fra...alfari-lehramt/

Die Botschaft führte am 7. Januar zu einer Reaktion der Freimaurerei:

„Alle Freimaurer der Welt schließen sich diesem Aufruf von Papst Franziskus für eine ‚Brüderlichkeit zwischen Menschen verschiedener Religionen‘ an“, verkündete die Großloge von Spanien – Spanischer Großorient 1889 auf ihrer Internetseite El Oriente.

„In seiner Weihnachtsbotschaft hat Papst Franziskus zum Triumph der universellen Brüderlichkeit zwischen allen Menschen aufgefordert.“


Tweet der Großloge von Spanien

https://katholisches.info/2017/04/18/erz...pst-franziskus/

Seit seiner Wahl brachten die Freimaurer verschiedener Länder und Obödienzen mehrfach ihre Genugtuung und Begeisterung über das katholische Kirchenoberhaupt zum Ausdruck. Besonders bekannt wurde die „Freundschaft“ zwischen Franziskus und Eugenio Scalfari, der einer Familie mit alter freimaurerischer Tradition entstammt, der vom Heiligen Stuhl unwidersprochen wiederholt zu einer Art Papstsprecher avancierte.

El Oriente schreibt weiter:

„Die Worte des Papstes zeigen die aktuelle Linie der Kirche gegenüber dem Inhalt von Humanum Genus (1884), der letzten großen, katholischen Verurteilung der Freimaurerei. Der Weg, den der religiöse Fundamentalismus damals verurteilte, ist heute der Weg, den der Papst der katholischen Kirche und die universelle Freimaurerei der Menschheit gemeinsam vorschlagen. Es gibt nicht einen Freimaurer auf der Erde, der sich nicht dem Papst anschließt in seinem Wunsch nach universeller, heterogener Brüderlichkeit in der Politik, der Kultur oder der Religion.“
https://katholisches.info/2018/12/13/pae...migrationspakt/

Die Unterstützung der Freimaurer für den Aufruf von Papst Franziskus wurde am 7. Januar auch auf Twitter verbreitet. Bereits in der Vergangenheit zeigten sich „Übereinstimmungen“ zwischen der Freimaurerei und dem Kurs von Papst Franziskus. Ein zentrales Thema stellt die Förderung der Masseneinwanderung durch die Forderung nach einembedingungsloses „Recht“ auf Migration dar. Papst Franziskus bekräftigte diese Linie am 7. Januar in seiner Ansprache an das Diplomatische Corps.

Die Freimaurer diktierten die Masseneinwanderung im August 2018 und unterstützten im September 2015 die illegale Massenmigration nach Europa auf ihrem bisherigen Höhepunkt. Sowohl Papst Franziskus als auch die Freimaurerei unterstützten die Unterzeichnung des Globalen Migrationspaktes.

Text: Andreas Becker
Bild: El Oriente (Screenshot)

von esther10 10.01.2019 00:55

Wahrer und falscher Ökumenismus
Warum? Pater Lucas Prados - 21.01.2015



FRAGE: Was ist Ökumene?
ANTWORT: Es ist die theologische Bewegung, die die gesamte Menschheit unter einer und derselben Religion vereint.

FRAGE: Können wir von einer wahren und einer falschen Ökumene sprechen?
ANTWORT: Ja, ein wahrer Ökumenismus verbindet alle Menschen nach der einen und wahren Botschaft Christi, des einzigen Erlösers. und von der einzigen von ihm gegründeten Kirche. Jesus Christus selbst gibt uns den Hinweis: "Ich habe andere Schafe, die nicht von dieser Herde sind; es ist auch notwendig, dass ich sie bringe, und sie werden meine Stimme hören, und sie werden eine Herde mit einem Hirten sein " (Joh 10,16).

FRAGE: Welcher Ökumenismus kann als falsch oder falsch betrachtet werden?
ANTWORT: Er ist hauptsächlich nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil erschienen. In ihm neigt man dazu, die Einheit aller Religionen zu suchen, aber auf Kosten einer jeden ein wenig. Um dies zu erreichen, wäre es notwendig:

1. Die Unterschiede zwischen den Religionen aufzugeben , um nur einen Teil der von allen oder zumindest einer Mehrheit akzeptierten Wahrheiten zu suchen. Da dies die Anzahl der akzeptierten Wahrheiten auf praktisch nichts reduzieren würde, müsste ein zweiter Schritt unternommen werden.

2. Suchen Sie nach allgemeinen generischen Formulierungen , obwohl jede diese anders interpretiert.

Zum Beispiel: Im Offertorium der katholischen Messe des Novus Ordo heißt es: "... er wird für uns Brot des Lebens sein". Dieses "für uns" macht eine objektive Realität, wie die reale Präsenz Christi in der Eucharistie in einem subjektiven Sinne interpretiert werden kann: "Für mich wird es das Brot des Lebens sein", für einen anderen kann es etwas anderes sein.

Mit anderen Worten: Dieser Satz kann auch von einem Katholiken (der ihn im Sinne der wirklichen Gegenwart Christi in der Eucharistie verstehen würde) als von einem Protestanten (der ihn subjektiv verstehen würde) akzeptiert werden. Für mich ist eucharistisches Brot noch Brot. es hat keine Umwandlung stattgefunden).

Mit derselben Formulierung hätte er sich also an dieser Stelle den beiden Konfessionen Katholiken und Protestanten angeschlossen. Eigentlich würde es keine Vereinigung geben, da jeder die Phrase mit einer anderen Bedeutung interpretieren würde. Es würde keine wirkliche Vereinigung des Glaubensbekenntnisses geben, sondern nur der Formulierung. Das kann niemals als wahrer Ökumenismus bezeichnet werden.

Die Gegenwart Christi in der Eucharistie ist real, unabhängig von meinem Glauben oder was ich denke, dass es ist. Wer Christus in der Eucharistie gegenwärtig macht, sind die Worte, die der Priester im Moment der Weihe der Messe gesprochen hat, und nicht mein Glaube.

Um Verwirrung zu vermeiden, müsste man also sagen: "... er wird Brot des Lebens sein" und das "für uns" beseitigen.

Die Konsequenzen all dies wären die folgenden:

1. Wir müssten auf viele Wahrheiten verzichten, die von Jesus Christus gelehrt und dann von der katholischen Kirche geglaubt und verteidigt wurden. ZB: Priestertum, Sakramente, Jungfrau Maria ...

2. Es wäre zu erkennen, dass es keine "Wahrheit" gibt ; es würde vielmehr "meine Wahrheit" geben , die von jedem nach seinen eigenen Kriterien "hergestellt" wird. Das heißt, wir würden in die größten Subjektivismen fallen.

3. Diese ökumenische Strömung, die praktisch nach dem II. Vatikanum begann, würde unter den Gläubigen zu großer Verwirrung führen . Für manche wäre alles auf das gleiche reduziert, würde eine Religion einer anderen geben, solange man ihr treu wäre. Es würde eine Zeit kommen, in der alles gleich ist, das Beste wäre, jeden zu seiner eigenen Religion zu machen. Mit anderen Worten, entthrone Gott und setze den Menschen an seine Stelle. Erinnert Sie das nicht an die Versuchung des Paradieses? Wir haben versucht, alle Menschen zu retten, aber auf anderen Wegen als die von Christus. Wir hätten das erreicht, wenn wir sie alle verurteilen würden.

Es ist merkwürdig, wie groß der Aufstieg der "nicht konfessionellen" Religionen in der protestantischen Welt ist.

4. Zu sagen, dass alle Religionen wahr sind, bedeutet dasselbe zu sagen, dass alle Religionen falsch sind . Und dies hat viele Menschen zu Indifferentismus und Atheismus geführt. Das heißt, zu einem universalen Abfall.

5. Wenn wir gleichzeitig akzeptieren, dass eine Person eine neue Religion gründen kann, würde dies bedeuten, dass Christus nicht der einzige Erlöser ist . Mit anderen Worten, wir hätten ohne Christus erlöst werden können. Und erinnern wir uns an die Worte, die der hl. Paulus uns vermittelt hat: "Denn es gibt einen Gott und einen Mittler zwischen Gott und den Menschen: Jesus Christus" (1 Tim 2,5).

FRAGE: Was wäre der richtige Ökumenismus?
ANTWORT: Die eine, die Jesus Christus uns in Joh 17: 20-26 vorgeschlagen hat: "Damit sie alle eins sind; Wie du, oh Vater, in mir und ich in dir, mögen sie auch eins in uns sein. "

Die gesamte Menschheit folgt dem wahren und einzigen Gott in einer Dreieinigkeit von Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Wie von Jesus Christus offenbart, dem Gründer der wahren Kirche: der katholischen Kirche.

Was ist unter dem Namen "Die Kirche Christi" zu verstehen?

FRAGE: Was ist die Kirche Christi?
ANTWORT: Es ist die Kirche, die von Jesus Christus gegründet und den Zwölf Aposteln und Nachfolgern übergeben wurde . Das heißt, die katholische Kirche.

FRAGE: Warum bezieht sich dieser Begriff "Kirche Christi" manchmal auch auf Kirchen, die keine katholische Kirche sind?
ANTWORT: Aufgrund einer missverstandenen Ökumene, die sich unter renommierten Theologen und Geistlichen verbreitet, ist die Kirche Christi leider eine Kirche, die Christus als Erretter anerkennt . Zum Beispiel: Pfingstgemeinden, Baptistenkirchen ... Wie wir oben gesagt hatten, als wir über Ökumene sprachen, besteht die Tendenz, dieselben Begriffe zu verwenden, um völlig unterschiedliche Inhalte auszudrücken. Der Begriff "Kirche Christi" für einen Katholiken ist gleichbedeutend mit der katholischen Kirche; aber für einen Protestanten wäre auch seine Kirche von Christus, weil sie Christus als ihren Retter annehmen, obwohl sie später viele seiner Lehren, Sakramente ablehnen ...

FRAGE: Warum wird heute mehr über die Kirche Christi gesprochen als über die katholische Kirche?
ANTWORT: Wegen der ökumenischen Tendenz, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Kirchen auszuräumen, auch wenn dies zu Missverständnissen, Verwirrung und Gleichgültigkeit führt. Diese Art des Sprechens erweitert die Vorstellung, dass jede Kirche uns retten kann . Mit anderen Worten, dass alle Kirchen wahr sind (obwohl einige mehr als andere). Es wurde alles darauf reduziert, zu sagen, dass in der katholischen Kirche eine stärkere Beteiligung an der Kirche Christi besteht; während die anderen Kirchen auch Teil dieser Kirche Christi sind, wenn auch mit weniger Beteiligung, weil sie nicht die "Gesamtheit der Wahrheit" besitzen.

FRAGE: Was ist besser, den Begriff "Kirche Christi" oder "katholische Kirche" zu verwenden?
ANTWORT: Es ist besser, den Begriff "katholische Kirche" zu verwenden, weil dadurch Verwirrung und Indifferentismus vermieden werden. Auf der anderen Seite ist der Begriff viel genauer und vermeidet die Vorstellung, zu glauben, dass alle Kirchen uns zur Erlösung führen können.

Indirekt führt diese Redeweise zu der Vorstellung, dass eine Konversion zur katholischen Kirche nicht notwendig ist ; Das heißt, man kann in seiner eigenen Kirche weitermachen, da er gleichermaßen gerettet wäre. Und das ist absolut falsch. Wenn dies wahr wäre, was nützen dann die Sakramente, die Katholiken haben und die von Protestanten offen (viele von ihnen) offen abgelehnt werden? Das ist nur ein Beispiel.

FRAGE: Wenn dies der Fall ist, warum wird dann der Begriff Iglesia de Cristo, der weniger geeignet ist, häufiger verwendet?
ANTWORT: Wir sollten diejenigen fragen, die es benutzen. Nach den Ergebnissen zu urteilen, scheint es jedoch eine direkte Absicht zu sein, alle Gläubigen zu vereinen, auch wenn am Ende kein einzelner Glaube besteht , sondern jeder ihn nach seinem Geschmack interpretiert. Und in Wahrheit lehrt uns Jesus Christus oder der heilige Paulus nicht: "Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe" (Eph 4: 5).

FRAGE: Wenn dies der Fall ist, warum wird der Begriff "Kirche Christi" immer noch von denjenigen verwendet, die Verwirrung und Zweifel vermeiden müssten?
ANTWORT: Weil das, was sie suchen, die "Einheit" der Kirchen ist, obwohl dies zu einer tiefen Verwirrung führt.

Auf der anderen Seite gibt es ein grundsätzliches philosophisches Problem. Der Begriff der Wahrheit wurde relativiert . Für diese Menschen, die um jeden Preis nach Einheit suchen, gibt es nicht mehr "die Wahrheit", sondern "Wahrheiten", die subjektiv sind und von jedem interpretiert werden, wie er glaubt, ist besser.

Dies ist das Ergebnis davon, die realistische Philosophie des heiligen Thomas von Aquin (immer von der Kirche empfohlen) aufgegeben zu haben und in eine total idealistische und subjektivistische Philosophie geraten zu sein, in der der Begriff der "objektiven Wahrheit" nicht existiert.

Das ist der Grund, warum wir jetzt so viel über "meine Wahrheit" statt über "die Wahrheit" sprechen und jeden Tag vermeidet er es, über katholische Dogmen zu reden, über "den Teil der Wahrheit", den Protestanten haben ...
https://adelantelafe.com/verdadero-y-falso-ecumenismo/
Pater Lucas Prados

von esther10 10.01.2019 00:53

Bergoglio ernennt den 79-jährigen pensionierten liberalen Kardinal Tong zum neuen Erzbischof in Hongkong
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 10/01/2019 • ( 1 REAKTION )


Nicht der Weihbischof Ha, sondern der pensionierte Kardinal Tong wird nach dem plötzlichen Tod des 73-jährigen Mgr. Vorübergehend die Geschäfte in der Diözese Hongkong beaufsichtigen. Yeung Kardinal Tong gilt als das Gehirn des China-Vatikan-Deals , der im September geschlossen wurde.

Bergoglio berief den 79-jährigen Kardinal John Tong Hon vorübergehend aus seiner Pension, um die Diözese Hongkong zu regieren, berichtete Asianews. Tong, der die Diözese von 2009 bis 2017 leitete, wird den am vergangenen Donnerstag im Alter von 73 Jahren verstorbenen Bischof Michael Yeung-cheung ersetzen. Der Vatikan schwieg überraschend über die Ernennung von Tong. In jedem Fall wird dies als ziemlich ungewöhnlich angesehen, da es in Hongkong einen Weihbischof gibt. Im Falle des Rücktritts oder des Todes des Diözesanbischofs würde normalerweise der Weihbischof die Aufgaben übernehmen.

Tong gilt als das Gehirn hinter dem umstrittenen Abkommen zwischen China und dem Vatikan. Kardinal Zen (86), ein Vorgänger von Tongs, ist ein heftiger Gegner dieses Abkommens, da die (echte katholische) Kirche in China viele Nachteile hat. Kardinal Zen, der mit dem Deal nicht zufrieden war, sagteim Februar letzten Jahres in einem Brief, dass der Vatikan die katholische Kirche in China verkauft und dass er der von den Kommunisten geschaffenen neuen schismatischen Kirche ihren Segen gibt. Zen erklärte, dass die Kapitulation des Vatikans vor dem kommunistischen Regime Chinas den Einfluss des Regimes auf die Katholiken nur verstärkt. "Die kommunistische Regierung macht neue strengere Regeln, die die Religionsfreiheit einschränken. Sie setzen Vorschriften, die bisher nur auf dem Papier standen, strikt durch. (Ab 1. Februar 2018 wird der Besuch der Messe in der „unterirdischen Kirche“ nicht länger geduldet). "

Asianews betonte, dass die Ernennung von Tong zum Apostolischen Administrator für Hongkong zu Gunsten Chinas wäre. Der Weihbischof Ha ist im Gegensatz zu Tong kritisch gegenüber dem kommunistischen Regime. Unter anderem war er in die Hilfe von inhaftierten chinesischen Bischöfen verwickelt, betete Wachen nach dem Massaker an Demonstranten auf dem Tiananmen-Platz und setzt sich für mehr Demokratie ein.

Bergoglio verteidigte erneut seinen Deal mit China während seiner Neujahrsansprache vor dem Diplomatischen Korps. Im November 2016 sagte Bergoglio, dass es die Kommunisten seien, die wie Christen denken .
https://restkerk.net/2019/01/10/bergogli...op-in-hongkong/
Quelle: Namensgebende Blume

++++++++++++++++++++++++++



Kardinal Zen über Bergoglios Pakt mit den chinesischen Kommunisten: "Unterirdische Geistliche haben geweint"

MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 13/11/2018 • ( 4 REAKTIONEN
https://restkerk.net/2018/11/13/kardinaa...hebben-geweend/
https://www.youtube.com/watch?v=7uvPZqxL...hpDH0C74-ry%3A6

von esther10 10.01.2019 00:50

NACHRICHTEN ABTREIBUNG , KULTUR DES LEBENS Mi 9. Januar 2019 - 17:46 EST



Vollständige Liste der Ereignisse rund um den Marsch 2019 für das Leben
Abtreibung , Lebensmarsch , Lebensmarsch 2019

Sagen Sie dem Supreme Court, Roe v. Wade zu stürzen. Unterschreiben Sie die Petition hier.

Anmerkung des Herausgebers: Bitte beachten Sie, dass einige dieser Veranstaltungen vorab angemeldet werden müssen. Einige dieser Veranstaltungen werden von ihren Sponsoren live übertragen. Wenn Sie wissen, dass eine Veranstaltung dieser Liste hinzugefügt werden soll, senden Sie bitte eine E-Mail an corrections@lifesitenews.com .

Dienstag, 15. Januar 2019
13.00 Uhr - 14.00 Uhr
Untergegangen: Wie die sexuelle Revolution das Frauenbewegungspanel
mit Lila Rose, Dr. Helen Alvare und der ehemaligen kosmopolitischen Schriftstellerin Sue Ellen Browder entführte,
The Heritage Foundation
214, Massachusetts Avenue,
Washington, DC 20002

Donnerstag, 17. Januar 2019
8:00 - 11:00 Uhr
Geplante Protestaktion der Elternschaft mit Fr. Frank Pavone und Pro-Life-Führer
1225 4th St. NE, Washington, DC 20002

8:00 Uhr
Evangelicals for Life Konferenz
McLean Bible Church, Tysons Corner Campus
8925 Leesburg Pike, Wien, VA 22182

8:00 Uhr
Anglicans for Life Konferenz
6565, Arlington Blvd., Falls Church, VA 22042

9:00 - 12:00 Uhr
März für die Life Conference
Renaissance Washington, DC Hotel in der Innenstadt von
999, 9th Street, Northwest
Washington, DC 20001

9:00 Uhr - 20:00 Uhr
März für die Life Expo
Renaissance Washington, DC Hotel in der Innenstadt von
999, 9th Street, Northwest
Washington, DC 20001

13:00 - 15:30 Uhr
Law of Law-Gipfel
Renaissance Washington, DC Hotel im Stadtzentrum von
999, 9th Street, Nordwesten von
Washington, DC 20001

14.00 - 16.00 Uhr (Türen um 13.30 Uhr geöffnet)
März für die Life-Jugend-Rallye
Grand Ballsaal
Renaissance Washington, DC Hotel im Stadtzentrum
999 9th Street, Nordwesten
Washington, DC 20001

14.00 Uhr - 14.55 Uhr
Vorführung des Films "Fatal Flaws"
Renaissance Washington, DC Hotel
999 9th Street, Nordwesten
Washington, DC 20001

17:30 Uhr
Nationale Gebetswache für das Leben (Messe gefolgt von einem Nachtgebet, die am Freitag um 7:30 Uhr endet)
Basilika des Nationalheiligtums der Unbefleckten Empfängnis
400 Michigan Ave NE
Washington, DC 20017

18.00 - 19.30 Uhr
Über Personhood: Ein Gespräch mit Sarah C. Williams
Interview und Buchunterzeichnung
Sarah C. Williams, Autor: Perfectly Human - neun Monate mit Cerian
Im Gespräch mit Maria McFadden-Maffucci, Herausgeberin von The Human Life Rückblick
University Club DC
1135 16th Street NW
Washington, DC 20036

18.00 Uhr - 22.30 Uhr
Katholische U-Bahn Maryland mit den CFRs und der Gemeinde Cimorelli
Mother Seton
19951 Pater Hurley Boulevard
Germantown, MD 20874

18:00 Uhr
Traditionelle lateinische Messe / Tridentinische Messe (unbestätigt)
Gesellschaft von St. Pius X.
Renaissance Washington, DC Hotel im Stadtzentrum
999 9th Street, Nordwesten von
Washington, DC 20001,
Tagungsraum 13.12.14

19:00 - 21:30 Uhr
OneVoiceDC
Großer Ballsaal, Renaissance Washington, DC Hotel im Stadtzentrum von
999, 9th Street, Nordwesten von
Washington, DC 20001

19:30 - 22:00 Uhr (Türen öffnen um 18:30 Uhr) Das
Leben ist sehr gut
Gebetsabend EagleBank Arena an der George Mason University
4500 Patriot Cir
Fairfax, VA 22030

20:00 Uhr
Vorführung des Films "Tödliche Fehler"
Renaissance Washington, DC Hotel im Stadtzentrum
999 9th Street, Nordwesten
Washington, DC 20001

Freitag, 18. Januar 2019
6:15 Uhr (Türen schließen um 7:15 Uhr)
Erzdiözese Washington Jugendrallye und Mass for Life
Hauptstadt 1 Arena
601 W St NW
Washington, DC 20004

7:30 Uhr
Traditionelle lateinische Messe
Benediktiner-Mönche Unserer Lieben Frau von Guadalupe
Renaissance Hotel Großer Ballsaal North
999 9th Street Northwest
Washington, DC 20001

7:30 Uhr
Berufstätige Morgenmesse fürs Leben
Muttergottes Muttergottes Muttergesellschaft
727 5. NW
Washington DC 20001

7:30 Uhr
Abschlussmesse der nationalen Gebetswache für das Leben
Basilika des Nationalheiligtums der Unbefleckten Empfängnis
400 Michigan Ave NE
Washington, DC 20017

7:30 Uhr bis 10:30 Uhr (Türen öffnen um 7:00 Uhr)
National Memorial für die Vorgeborenen und ihre Mütter und Väter mit Fr. Frank Pavone
Messe um 7:30 Uhr. Der interkonfessionelle Gottesdienst beginnt um 8:30 Uhr.
DAR Constitution Hall
1776 D NW
Washington, DC 20006

8:00 Uhr
Kaffee mit Quitters (treffen Sie ehemalige Abtreibungsarbeiter, die die Branche verlassen haben)
Renaissance Hotel Lobby
999 9th Street, Northwest
Washington, DC 20001

8:00 Uhr - 10:30 Uhr
März für die Life Expo
Renaissance Washington,
999 Downtown 999
Washington, DC 20001

8.30 Uhr
ProLifeCon Digital Action Summit
Familienforschungsrat und online
801 G St NW
Washington, DC 20001

9:00 - 12:00 Uhr (Türen öffnen um 8:30 Uhr) Das
Leben ist sehr gut
Morgenrallye und Messe (mit Arlington-Bischof Michael Burbidge) EagleBank Arena an der George Mason University
4500 Patriot Cir
Fairfax, VA 22030

10:00 Uhr
Messe mit Bischof Glen Provost für den Lake Charles Marsch für die Pilger des Lebens in Washington
Our Lady of Victory Church
4835 MacArthur Blvd. NW
Washington, DC

10:00 Uhr
Inaugural Ordinariate Mass for Life Gemeinde des
Lukas Ordinariats in der Kirche der Unbefleckten Empfängnis
1317 8 St NW
Washington, DC 20001

OFFIZIELLER MÄRZ FÜR LEBENVERANSTALTUNGEN
10:00 - 11:00 Uhr Live-Podcast von Ben Shapiro
11:00 - 11:45 Uhr Musikalische Eröffnung mit Bürgersteigpropheten
12:00 Uhr Rallye-Programm
13:00 Uhr März auf der Constitution Avenue zum Supreme Court und Capitol Building
Die March for Life-Rallye findet um die Mittagszeit in der 12. Mall in der National Mall zwischen Madison Drive und Jefferson Drive statt. Nach der Rallye beginnt der März auf der Constitution Avenue zwischen der 12. und 14. Straße um ca. 13:00 Uhr.
14:30 - 17:30 Uhr
Stumm, kein Bewusstsein mehr Zeugnisse
Oberster Gerichtshof der USA
1 First St NE
Washington, DC 20543

16:00 Uhr
6. Nellie Grey-Messe (feierliche traditionelle lateinische Messe / Tridentinische Messe)
St. Mary, die Mutter Gottes
727, 5. St. NW
Washington, DC 20001

16:00 - 19:00 Uhr
März für Life Expo
Renaissance Washington, Downtown
999 9th Street im Nordwesten von
Washington, DC 20001

18.00 Uhr
Marsch für Life Rose Dinner (ausverkauft)
Großer Ballsaal
Renaissance Washington, DC Hotel in der Innenstadt
999 9th Street im Nordwesten von
Washington, DC 20001

Samstag, 19. Januar 2019
9.00 - 19.00 Uhr (Anmeldung öffnet um 8.00 Uhr)
Students for Life of America Ostküstenkonferenz
First Baptist Church of Glenarden
600 Watkins Park Dr.
Upper Marlboro, MD 20774

9.30 Uhr
Latinos por La Vida Conference (dieses Ereignis ist auf Spanisch)
St. Anthony of Padua Katholische Kirche
3305 Glen Carlyn Rd
Falls Church, VA 22041


von esther10 10.01.2019 00:49

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Die „Jugendsynode“ des Vatikans ist eine neue Bedrohung für Glauben und Familie
Gepostet am 24. August 2017 von Catholicism Pure & Simple
Von der Stimme der Familie:

Zu Beginn dieses Jahres veröffentlichte das Sekretariat der Synode vor der Synode vom Oktober 2018 mit dem Titel „Jugendliche, der Glaube und berufliche Unterscheidung“ ein vorbereitendes Dokument und einen begleitenden Fragebogen für die Bischöfe der Welt.

Allen objektiven Beobachtern ist nun klar, dass die beiden "Synoden über die Familie", die in den Jahren 2014 und 2015 stattfanden, von Anfang an darauf abzielten, die katholischen Lehren in Bezug auf Ehe und Familie zu ändern. Der Prozess gipfelte in der Apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia, die im April 2016 von Papst Franziskus verkündet wurde und zahlreiche ketzerische Vorschläge enthält . Das Sekretariat der Synode wird weiterhin von denselben Männern geleitet, die die Manipulation der Synoden von 2014 und 2015 präsidierten . Der Präsident bleibt Papst Franziskus, der Generalsekretär bleibt Lorenzo Kardinal Baldisseri, und der Sonderminister ist Erzbischof Bruno Forte.

Nach Durchsicht des Vorbereitungsdokuments, das die Agenda für die Zeit bis zur Synode im Oktober 2018 vorsieht, möchte Voice of Family frühzeitig auf die Pläne des Sekretariats für die nächste Synode aufmerksam machen. Aus Erfahrung wissen wir, dass der Inhalt des Vorbereitungsdokuments einer Synode und die Antworten auf den beiliegenden Fragebogen einen erheblichen Einfluss auf den Inhalt des Instrumentum Laboris und damit auf die Richtung der Synodendebatten haben werden. Es ist daher für Katholiken wichtig, sich jetzt darauf vorzubereiten, um den Schaden zu begrenzen, der durch das Versprechen des Synodensekretariats verursacht wurde, die „Jugendsynode“ zu nutzen, um einen weiteren Angriff auf den katholischen Glauben zu starten.

Das vorbereitende Dokument betrachtet Berufungen aus einer weltlichen, naturalistischen Perspektive

Die Kirche hat den Begriff „Berufung“ traditionell verwendet, um auf eine Berufung zu heiligen Orden oder auf die Einhaltung der evangelischen Räte im religiösen Leben hinzuweisen. Wenn die Ehe als Sakrament in die übernatürliche Ordnung erhoben wird, spricht man auch oft von einer Berufung. Das geistige und zeitliche Wohl der Familie hängt davon ab, dass alle diese Lebenszustände nach Gottes Plan gelebt werden.

Es ist daher von unmittelbarer und offensichtlicher Besorgnis, dass ein vorbereitendes Dokument für eine Synode zum Thema "Junge Menschen, der Glaube und berufliches Unterscheidungsvermögen" kaum über eine dieser übernatürlichen Berufungen sprechen sollte. Das Dokument impliziert stattdessen, dass eine Berufung alles ist, was ein junger Mensch tun möchte. Neben den authentischen Berufen finden wir "Berufe", "Formen des sozialen und zivilen Engagements", "Lebensstil", "Zeit- und Geldmanagement", "ehrenamtliche Arbeit" und "Dienst an Bedürftigen oder Beteiligung am zivilen und politischen Leben ”. (Einleitung und II.2) Nirgendwo wird in dem Dokument der entscheidende Unterschied zwischen den authentischen Berufungen und anderen Lebensentscheidungen festgestellt. Wenn „Heirat, ordiniertes Amt, geweihtes Leben“ zusammen aufgeführt werden, Als Lebenszustände wird ein „etc“ hinzugefügt, um darauf hinzuweisen, dass die Liste noch erweitert werden könnte. Es ist vielleicht auch von Bedeutung, dass die Ehe an erster Stelle steht, während sie eine geringere Berufung ist als das religiöse Leben und die heiligen Orden.

Alle authentischen Berufungen sind zur größeren Herrlichkeit Gottes und zur Errettung der Seelen angeordnet. Sie sind auf die Vereinigung mit Gott in diesem Leben und für alle Ewigkeit in der seligen Vision des Himmels gerichtet. Das Dokument spricht jedoch überhaupt nicht über Berufungen in diesem Sinne und erwähnt kaum die Sakramente oder das Leben der Gnade. Während er wiederholt auf die „Fülle der Freude“ und die „Fülle des Lebens“ verweist, vermisst er diese Begriffe in Bezug auf die Vereinigung mit Gott und das ewige Leben und erweckt den konsequenten Eindruck, dass diese in einem rein natürlichen Sinne zu verstehen sind. Tatsächlich stellt das Dokument "berufliche Unterscheidung" als "Frage, wie eine Person die Möglichkeiten der Selbstverwirklichung nicht verschwenden soll". (II.2) Wir finden nur einen Hinweis auf "geistiges Leben im nächsten", und dies in einem Zitat eines syrischen Bischofs aus dem 5. Jahrhundert, Philoxenus von Mabbug, der die Definitionen des Konzils von Chalcedon abgelehnt zu haben scheint. Auch hier kann das Sekretariat das ewige Leben nicht als Selbstzweck darstellen, sondern muss es modernen Ohren schmackhaft machen, indem es betont, dass es darum geht, einen „Menschen für die volle Ausübung der Freiheit“ zu öffnen. (II.Intro )

In einer besonders beunruhigenden Passage lesen wir:

„Die Kirche kann und will sie nicht (die Jugendlichen) der Isolation und Ausgrenzung überlassen, der sie von der Welt ausgesetzt wird. Das Leben junger Menschen könnte eine gute Erfahrung sein; dass sie sich nicht in Gewalt oder Tod verlieren; und diese Enttäuschung hält sie nicht gefangen und entfremdet, all das muss für jemanden von großer Bedeutung sein, der Leben erhalten hat, im Glauben getauft wurde und sich dessen bewusst ist, dass dies große Geschenke sind. “(II. Intro)

Der Schwerpunkt liegt hier darauf, dass das Leben junger Menschen eine „gute Erfahrung“ ist und dass sie von den zeitlichen Übeln befreit werden. Es gibt weder hier noch im Rest des Dokuments Hinweise auf die Realität geistiger Gefahren oder auf ewige Verdammnis oder darauf, dass die Hauptaufgabe der Kirche die größere Herrlichkeit Gottes und die Erlösung der Seelen ist. Das Sekretariat scheint entschlossen, alles auf rein natürliche Zwecke zu reduzieren. Bei „Missionserfahrungen“ geht es nicht mehr um die Verbreitung des Evangeliums, sondern um „altruistischen Dienst und einen fruchtbaren Austausch“ (III.3) Lebensreise fortzusetzen “(III.3). Die Anwesenheit von Ungläubigen ist kein Ansporn für die Evangelisierung, sondern nur die Gelegenheit, „mehr Möglichkeiten für einen fruchtbaren Dialog und gegenseitige Bereicherung“ und „mehr Zuhören, Respekt und Dialog“ zu schaffen. (I.1)

Das Synodensekretariat hat das Gebot Christi nicht beachtet. Deshalb müssen Sie ausgehen, Jünger aller Nationen sein und sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen und sie lehren, sie zu beobachten alle Gebote, die ich dir gegeben habe “(Mt 28,18-20). Es kann kein Verständnis für den Zweck der authentischen Berufungen geben, ohne das Verständnis der „großen Aufgabe“ unseres Herrn.

Das Dokument kann viele der gravierendsten Probleme von Jugendlichen heute nicht darstellen

Die große Mehrheit der Jugendlichen im Westen ist von einem sehr frühen Alter an einer Kultur ausgesetzt, die versucht, sie in einer Herangehensweise an Sexualität zu indoktrinieren, die dem Naturgesetz und den von Gott geoffenbarten Wahrheiten über die menschliche Natur widerspricht Katholische Kirche. Dies stellt eine ernsthafte Bedrohung für die körperliche, psychische, intellektuelle und spirituelle Entwicklung junger Menschen dar, die nachdrücklich dazu ermutigt werden, voreheliche sexuelle Aktivitäten zu betreiben, Empfängnisverhütung zu verwenden, auf Abtreibung zurückzugreifen, unmoralisch zu sein und zu experimentieren Formen der Sexualität, wie zum Beispiel homosexuelle Handlungen. Durch verschiedene Medienformen werden junge Menschen ständig mit unbescheidenen sexuellen Bildern, mit Pornografie und durch fortgesetzte Verunglimpfung des authentischen Verständnisses der menschlichen Sexualität bombardiert. "Gender-Ideologie" wird von Regierungen und mächtigen Lobbygruppen aggressiv auferlegt, und viele junge Menschen werden zunehmend besorgt über ihre zukünftige Fähigkeit, den katholischen Glauben frei zu praktizieren, und leben aus natürlichen Gründen. All diese Übel gefährden vor allem die ewige Erlösung ihrer Seelen.

Das Synodensekretariat scheint an diesen Problemen kein Interesse zu haben. Sie befassen sich mit den Problemen, die von der säkularen Welt bereits anerkannt werden. Dazu gehören Themen wie "Arbeitslosigkeit", "Flexibilisierung auf dem Arbeitsmarkt", "Umwelt" und "Multikulturalismus". (I.1, I.2) Dies ist unserer Ansicht nach ein schwerwiegender Verzicht auf die Verantwortung des Synodensekretariats, das für das ewige Wohl der Seelen verantwortlich ist. Es legt nahe, dass das Sekretariat mehr darauf abzielt, die Welt zu erfreuen, als viele der gravierendsten Probleme junger Menschen anzugehen.

Das vorbereitende Dokument untergräbt die legitimen Lehrbefugnisse der Kirche

In dem Dokument heißt es:

„Wenn wir den jungen Menschen zuhören, wird die Kirche den Herrn in der heutigen Welt wieder sprechen hören.“ (Intro)

Diese Aussage ist auf verschiedenen Ebenen falsch:

Dies bedeutet, dass die Kirche derzeit nicht den Herrn hört. Dies steht im Widerspruch zu der Verheißung unseres Herrn selbst, als er feststellte: „Ich bin bis in die kommenden Tage bis zur Vollendung der Welt bei Ihnen (Mt 28:20). Die Kirche wird es niemals versäumen, den wahren Glauben trotz der menschlichen Versagen ihrer Mitglieder zu lehren.
Die Aussage impliziert weiter, dass "junge Leute" die Kirche leiten sollten. Die Wahrheit ist natürlich genau das Gegenteil. Es sind "junge Leute", zusammen mit allen anderen, die die Führung der Kirche brauchen.
Die Aussage scheint auch darauf hinzudeuten, dass die gegenwärtigen Lehren der Kirche nicht für die „heutige Welt“ geeignet sind. Im Gegenteil, das Evangelium wurde „ein für alle Mal an die Heiligen weitergegeben“ (Jude 1: 3) und eignet sich perfekt für alle Orte und alle Zeiten, denn es ist das Wort Gottes selbst.
Das Dokument offenbart einen ähnlich fehlerhaften Ansatz, wenn es heißt:

„Wie in den Tagen von Samuel (vgl. 1 Sam 3: 1-21) und Jeremia (vgl. Jer 1: 4-10) wissen die jungen Menschen, wie sie die Zeichen des Geistes erkennen können. Die Kirche hört auf ihre Bestrebungen und kann einen Blick auf die vor uns liegende Welt und die Wege werfen, denen die Kirche folgen soll. “(Intro)

Diese Aussage ist absurd. „Junge Menschen“ haben keinen besonderen Einblick in die „Zeichen der Zeit“ oder die „Welt, die vor uns liegt“ und sie sind sicherlich nicht in der Lage, „die Wege zu bestimmen, denen die Kirche folgen soll“. In der Tat verbinden die heilige Schrift, die Tradition der Kirche und die kollektive Weisheit der Menschheit die Weisheit mit dem Alter und fordern uns auf, die älteren Menschen zu respektieren. „Erhebe dich in Ehrfurcht vor grauen Haaren von deinem Sitz; Ehre die Älteren, denn du sollst Gott, den Herrn, deinen Gott, fürchten “(Lev. 19:32), sagt das Buch Levitikus und der heilige Petrus bestätigt:„ Sie, die jung sind, müssen sich diesen, Ihren Älteren stellen “(1 Pet 5: 5). Der heilige Thomas von Aquin erklärt, warum die größere Erfahrung des Älteren bedeutet, dass sie im Allgemeinen in der Tugend der Klugheit, der höchsten der natürlichen Tugenden, weiter fortgeschritten sind als die Jungen. (ST II: II q. 47, a.15)

Wir müssen auch beachten, dass es keine „Welt“ gibt, die „vor uns liegt“, die sich grundlegend von der unterscheidet, in der wir leben. Menschliche Gesellschaften sind in der Tat einem Wandel und Wandel unterworfen, aber wir müssen betonen, dass sich das Naturgesetz oder die Verfassung und Lehre der katholischen Kirche nicht ändern werden, bevor Unser Herr in Herrlichkeit zurückkehrt. Der Ansatz des Synodensekretariats ist an die Theorien über die Entwicklung der Kirche und der Gesellschaft angelehnt, die bereits in Voice of the Family Analyse des Abschlussberichts der Synode 2015 diskutiert wurden .

Das Dokument stellt „junge Menschen“ meist als homogene Gruppe dar (definiert als Gruppe zwischen 16 und 29 Jahren). Es wird mehr als einmal gesagt, dass das Jungsekretariat der Synode sich auf "Studien" stützt, aber die Autoren haben es versäumt, Referenzen zur Unterstützung ihrer Behauptungen anzugeben. Die hier vorgestellte Sicht von „jungen Leuten“ scheint tatsächlich typisch für Kleriker zu sein, die die Mentalität der 1960er Jahre noch nicht verlassen haben. Die jungen Leute der Phantasie des Sekretariats sind alle eifrig auf Veränderungen in der Gesellschaft und in der Kirche. Sie möchten „die Kirche den Menschen näher bringen und auf soziale Fragen aufmerksam sein, sich aber dessen bewusst sein, dass dies nicht sofort geschehen wird“ (I.2), und „sie möchten aktiv am Prozess des Wandels mitwirken gegenwärtige Zeit. “(I.

Der Rest des Dokuments, in dem junge Menschen behandelt werden, ist ebenso fehlerhaft. Es betont die Trennung zwischen den Generationen und der vermeintlichen Einzigartigkeit der modernen Jugend:

„Die heutige Generation junger Menschen lebt in einer Welt, die sich von der ihrer Eltern und Erzieher unterscheidet. Wirtschaftliche und soziale Veränderungen haben die Bandbreite der Verpflichtungen und Möglichkeiten beeinflusst. Die Bestrebungen, Bedürfnisse, Gefühle und die Art und Weise der Beziehung junger Menschen zu jungen Menschen haben sich ebenfalls geändert. “(I.2)

Solche Behauptungen ignorieren die tiefe Einheit und Ähnlichkeit der Perspektiven, die oft zwischen den Generationen herrscht, insbesondere in nicht-westlichen Ländern. Was auch immer das Synodensekretariat vorstellt, die Erfahrung von Voice of the Family in unserer Arbeit auf fünf Kontinenten besteht darin, dass die Grundbedürfnisse und Bestrebungen junger Menschen in grundlegenden Angelegenheiten dieselben sind wie die ihrer Eltern und Großeltern.

Das Dokument hat eine negative Sicht auf die Tradition der Kirche

Das vorbereitende Dokument macht kaum einen Versuch, sich als in der Tradition der Kirche verwurzelt darzustellen. Im gesamten Dokument gibt es keinen einzigen Hinweis auf einen der Väter, Ärzte oder Heiligen der Kirche. Es gibt jedoch 20 Verweise auf Dokumente oder Adressen von Papst Franziskus. Es gibt ein Zitat von Papst Benedikt XVI., Aber keine Hinweise auf seine Vorgänger. Es gibt zwei Verweise auf das II. Vatikanum, aber keine auf einen anderen ökumenischen Rat. Die einzige andere Person, die oben erwähnt wurde, ist ein syrischer Bischof aus dem fünften Jahrhundert mit sehr zweifelhafter Orthodoxie.

In der Tat verbirgt das Dokument seine Verachtung für die Vergangenheit nicht, indem es feststellt, dass "das Ziel jedes ernsthaften pastoralen Berufsprogramms" "wirklich freie und verantwortungsbewusste Entscheidungen ist, die vollständig von den Praktiken der Vergangenheit entfernt sind". (II.2) In einem anderen Zusammenhang drückt sich ein ähnliches Gefühl aus: „Die alten Ansätze funktionieren nicht mehr und die von früheren Generationen vermittelten Erfahrungen werden schnell veraltet.“ (I. 3) Das Dokument fordert die Kirche auf, sie abzusagen Lehrbehörde:

„Bei der Aufgabe, die jüngere Generation zu begleiten, akzeptiert die Kirche ihren Aufruf, an der Freude junger Menschen mitzuarbeiten, anstatt in Versuchung geraten zu sein, ihren Glauben zu kontrollieren.“ (II.4)

In Wahrheit wurde der kirchlichen Hierarchie eine Offenbarung direkt von Gott anvertraut, die unverletzt an junge Menschen weitergegeben werden muss, die das Recht haben, die Fülle des Glaubens von der Kirche zu erhalten.

Das Dokument nimmt eine negative Einstellung gegenüber Eltern und älteren Menschen ein

Das Sekretariat der Synode hat eine Bestandsaufnahme , die untergraben wirddie legitimen Rechte und Befugnisse der Eltern. Sie verfolgen in diesem Dokument denselben Ansatz. In Abschnitt I.2 wird die Rolle von „Eltern und Erwachsenenbildnern“ als „entscheidend“ anerkannt, der Rest des Abschnitts widmet sich jedoch der Kritik. „Älteren Generationen“ wird oft gesagt, „neigen oft dazu, das Potenzial junger Menschen zu unterschätzen“ und „ihre Schwächen zu betonen und Schwierigkeiten zu haben, die Bedürfnisse der sehr jungen Menschen zu verstehen.“ Eltern „haben oft… keine klare Vorstellung, wie sie helfen können Jugendliche konzentrieren sich auf die Zukunft “und die„ zwei häufigsten Reaktionen “ziehen es vor, nichts zu sagen und ihre eigenen Entscheidungen aufzuerlegen. Abwesende oder überfürsorgliche Eltern machen ihre Kinder unberechenbarer auf das Leben und neigen dazu, die damit verbundenen Risiken zu unterschätzen oder sind besessen von der Angst, Fehler zu machen. “Diese Kritik kann in vielen Fällen zutreffen.

Das Sekretariat vertritt die Auffassung, dass "wenn die Gesellschaft oder die christliche Gemeinschaft wieder etwas Neues bewirken wollen, sie neuen Spielraum lassen müssen, damit neue Menschen handeln können." (I.3) Mit anderen Worten sollten ältere Menschen ermutigt werden (oder gezwungen?), ihre Positionen auch in der Kirche zu verlassen, weil „dort, wo das Alter derjenigen, die verantwortungsvolle Positionen einnehmen, hoch ist“, „das Tempo des Generationswechsels verlangsamt wird“ (I.3). Dies könnte nicht unterschiedlicher sein aus der oben beschriebenen traditionellen Sicht der älteren Menschen. Es gibt klare Parallelen zwischen dieser Haltung und derjenigen, die so oft hinter dem Wachstum der Unterstützung für Sterbehilfe oder "assistierter Suizid" steckt, nämlich dass ältere Menschen und Behinderte oft als Belastung für ihre Familien und die Betroffenen betrachtet werden kommende Generationen.

Das Dokument betont die "Erfahrung" über die doktrinäre Bildung

In unserer Analyse des Abschlussberichts der ordentlichen Familiensynode haben wir gezeigt, wie der Ansatz des Sekretariats der Synode von der Häresie der Moderne durchdrungen wurde. Insbesondere haben wir auf die Betonung der „Erfahrung“ in Bezug auf die Einhaltung der offenbarten Wahrheit hingewiesen. Wir schrieben:

„Religiöse Lehren sind im modernistischen System Reflexionen über ein Gefühl, das aus
dem Herzen des Menschen aufsteigt, und nicht in erster Linie Wahrheiten, die von einem äußeren Körper wie der
Kirche gelehrt werden . Sie sind das Ergebnis der individuellen Reflexion jedes Mannes und jeder Frau, geprägt von
ihrer einzigartigen Erfahrung. Da jedes Individuum und jede menschliche Gesellschaft sich im
Laufe der Zeit verändert, müssen sich auch die Formeln, die wir Dogmen nennen,
diesen Wechselfällen unterwerfen und können sich daher ändern. "Das Dogma ist also nicht nur fähig, sondern
sollte sich weiterentwickeln und verändert werden." (St. Pius X., Pascendi , 12)

„Der Modernist behauptet daher den Vorrang der sentimentalen Erfahrung in religiösen Angelegenheiten.
Erfahrung, nicht Zustimmung für den von außen vorgeschlagenen Unterricht, ist die Quelle religiöser Lehren. “

Die gleiche Betonung auf "Erfahrung" findet sich in diesem neuen Dokument:

Glaube wird dargestellt als „dem Geist zuhören“ mit „allen Geisteskräften und Emotionen“ und einem „Dialog mit dem Wort“. Es wird weiter behauptet, dass „diese Herausforderung von jeder christlichen Gemeinschaft und jedem einzelnen Gläubigen gestellt werden muss“. (II.1) Nirgendwo ist der Glaube seiner genauen Definition unterworfen: der Zustimmung des Intellekts zu den Wahrheiten, die Gott seiner Kirche offenbart hat.
"Seminare und Ausbildungshäuser" werden als "die Aufgabe dargestellt, jungen Menschen, die auf Gottes Ruf antworten, Erfahrungen zu geben, einschließlich eines intensiven Gemeinschaftslebens, das sie dazu bringen wird, andere zu begleiten." (III. 3) Sie werden nicht als Orte für Lehr- und spirituelle Bildung dargestellt.
In dem Fragebogen werden die Bischöfe gefragt, „in welcher Weise Ihre Diözese Planungserfahrungen für das pastorale Berufsprogramm für junge Menschen durchführt“, anstatt zu fragen, wie die Bischöfe beabsichtigen, junge Menschen im katholischen Glauben zu bilden.
Die in Abschnitt III vorgeschlagene Methode der beruflichen Unterscheidung beruht darauf, dass junge Menschen Entscheidungen über ihre „Berufung“ (was auch immer im Zusammenhang mit diesem Dokument bedeutet) auf der Grundlage ihrer subjektiven emotionalen Erfahrungen treffen. In der Darstellung dieser Methode findet sich kaum ein Hinweis auf einen Lehrinhalt hinsichtlich der objektiven Natur von Berufungen.
Die Kirche wird so dargestellt, als wollte sie das Leben junger Menschen als eine „gute Erfahrung“ ( PD , II. Intro) und nicht als wirklich gut, das heißt in Richtung auf das Gute.
Die theologische Tugend des Glaubens wird auch bei folgenden Gelegenheiten irrtümlich dargestellt:

Der Glaube wird mit Worten von Papst Franziskus als „etwas bezeichnet, das unser Leben bereichert“. (II.1) Dies ist eine schwere Verzerrung der Wahrheit. Der Glaube ist nicht nur etwas, das „unser Leben bereichert“, sondern es ist absolut notwendig für unsere ewige Erlösung: „Wer glaubt und getauft wird, wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verurteilt “(Mk 16,16).
Der Glaube wird weiter als "Beitrag zum Aufbau einer" universellen Bruderschaft "unter den Männern und Frauen unserer Zeit beschrieben. (II.1) Somit gibt das Dokument dem Glauben ein natürliches Ende, „universelle Bruderschaft“, anstatt sein übernatürliches Ende zu identifizieren, das die Vereinigung mit Gott ist.
Schlussfolgerungen

Die oben umrissenen Punkte sollen keinesfalls eine vollständige Analyse des vorbereitenden Dokuments sein. Sie reichen jedoch aus, um zu zeigen, dass die „Jugendsynode“ die Integrität des katholischen Glaubensberufs ebenso zerstören könnte wie die „Familiensynoden“, die ihr vorausgegangen sind.

Das Dokument scheint die Bühne für einen synodalen Prozess zu schaffen, der "junge Leute" als Schiedsrichter vorschlägt, was die Kirche tun und lehren sollte. Wir erwarten, dass das Synodensekretariat Anträge von "jungen Leuten" auf Änderungen in der katholischen Lehre und Praxis stellt, die dann als Beweis dafür dienen sollen, dass die Kirche ihren grundlegenden Glauben ändern muss. Die betreffenden "jungen Leute" können natürlich vorgewählt und manipuliert werden, um vorbestimmte Zwecke zu erfüllen.

Gläubige Katholiken müssen sich auf die unvermeidliche Eskalation dieses neuen Angriffs auf die Kirche vorbereiten, bei der ihre eigene, schlecht katechierte und missgebildete Jugend gegen sie eingesetzt wird. Diejenigen, die die Machtmechanismen im Vatikan kontrollieren, haben ausreichend Beweise dafür geliefert, inwieweit sie ihr eigenes perverses und verzerrtes "Evangelium" anstelle des wahren Evangeliums verbreiten werden, das ein für alle Mal von Unserem Herrn Jesus offenbart wurde Christus.

Lassen Sie uns weiterhin die Fürsprache der Muttergottes für die Befreiung der Kirche von ihren gegenwärtigen Prüfungen und für den kommenden Triumph ihres Unbefleckten Herzens anrufen.

Jungfrau am mächtigsten, bitte für uns!
Matthew McCusker
Stimme der Familie
https://catholicismpure.wordpress.com/20...ith-and-family/
http://voiceofthefamily.com/about/
http://voiceofthefamily.com/prof-roberto...-happy-be-holy/

von esther10 10.01.2019 00:48

Der Ökumenismus muss dieselbe katholische Apologetik sein
Warum? Pater JM Rodríguez de la Rosa - 28.12.2015



Antagonismus zwischen Katholizismus und Protestantismus

Der Antagonismus zwischen Katholiken und Protestanten ist heute unvereinbar. Da sie nicht zum Katholizismus konvertieren, werden wir nicht aufhören, Katholiken für sie zu sein. Von dem Moment an, an dem sie die durch die Tradition übertragene Predigt der Apostel nicht akzeptieren, akzeptiert sie nur die Schrift. Nur aus diesem Grund beleidigen sie Gott auf sehr ernste Weise, es ist eine Todsünde, es ist eine Sünde der Häresie.

Einverständnis und Schweigen vor ihnen, wenn sie in der Falschheit bestehen bleiben, heißt, in der Falschheit, in ihrer Häresie zusammenzuarbeiten. Wir werden zu Komplizen, wenn wir schweigen. Wir können uns keinen Ökumenismus vorstellen, der kein rein katholischer Apologetiker ist, das heißt, denjenigen, die nicht Katholiken sind, zu erklären, wie sie es werden können, der wahren Kirche Jesu Christi anzugehören. Wir müssen es biblisch, patristisch und vernünftig beweisen, denn historisch gesehen gibt es Gründe der Vernunft, dass die Wahrheit katholisch ist, nicht protestantisch.

Einheit wird niemals durch Irrtum kommen, die Wahrheit wird immer durch den Katholizismus kommen. Der Fehler wird nicht vereinigt, sondern immer getrennt.

Wir nennen die Protestanten Brüder getrennt , aber in welchem ​​Sinne. ¿ Cut off von dem, was? Getrennt von uns? Wenn es so wäre, gäbe es kein Problem; dass in einem treffen von freunden gleich fixiert wird, ein toast und das wars. Als ob uns die Bedeutungslosigkeit anstößt! Weil wir uns nicht gut behandeln.

Nein. Die Trennung beruht auf dem Mangel an Glauben an die wahre Kirche, an das, was sie lehrt. Das ist äußerst ernst. Wir haben es nicht mit etwas Umständlichem zu tun, wir stehen sehr ernsten Dingen gegenüber, die Gott in sehr großer Weise beeinflussen, so dass die Erlösung oder die Verurteilung von Seelen dorthin geht.

Es wird gesagt, dass Protestanten an Jesus Christus glauben. Was jesus christus Der Oberste und Ewige Priester, der den Priesterorden eingeführt hat und sich in jeder Heiligen Messe als Heiliges Sühnopfer anbietet? Nein, nein. Sie glauben an Jesus Christus, den sie entworfen haben. Sie glauben nicht an den wahren Jesus Christus, den Sohn der ewigen Jungfrau Maria, der Mutter Gottes. Man kann dann fragen, was verbindet uns wirklich mit ihnen, wo ist unsere Bruderschaft?

Wir sind Priester für alle

Bruderpriester, Sie werden mir sagen, dass wir die Freiheit anderer respektieren müssen. Dass sie frei tun können, was sie wollen, dass Sie sich nicht mit diesen Themen befassen wollen, dass sie nicht mit Ihnen gehen. Gehen sie nicht wirklich mit dir? Glaubst du, du hast nichts zu tun? Sind wir nicht, du und ein Diener, Pastoren? Sind wir Pastoren nur für Gläubige? Nein, wir sind Hirten für alle Schafe, auch für die verlorenen. Wir wurden zu Priestern Jesu Christi ernannt, um alle Schafe in die Herde zu bringen und, wenn möglich, die ganze Welt zu bekehren.

Möge Gott mich frei machen, um zu denken, dass ich ein Priester Jesu Christi bin, nur für diejenigen, die glauben, damit sie nicht irgendwann im Morgengrauen aufgehen.

Bruderpriester, wie müssen wir die Freiheit anderer respektieren? Vielleicht lassen sie sie in ihren Fehlern? Sie ohne Licht verlassen? Ohne das Licht ihrer eigenen Fehler anzuschalten? Sie niemals im Dunkeln lassen. Gott der allmächtige Vater wird uns nach den Seelen fragen, denen wir nicht helfen wollten, indem er seinen Irrtum respektiert, durch falschen menschlichen Respekt, durch eine falsche Vorstellung von Freiheit, die uns viele Schafe zum Abgrund gehen lässt.

Synagoge

Bruderpriester, was würden Sie von mir halten, wenn ich in eine Synagoge gehen und die sieben Kerzen des Kandelabers anzünden und alle Wahrheiten des Glaubens schließen würde, weil Sie es respektieren müssen? Was würdest du sagen Sie könnten mir sagen: Pater Juan Manuel, Sie sind kein katholischer Priester mehr, Sie haben Jesus Christus verraten, Sie sind zu Judas geworden, Sie haben sich aus menschlichem Respekt heraus verkauft.

Man kann uns sagen: Wir müssen den Menschen respektieren! Und wir antworten: zum Mann? Wo ist der Menschensohn, derjenige, der sein Leben für dich gegeben hat? Wo ist Jesus Christus in deiner Seele? Du hast es verloren! Du hast es aufgegeben!

Aber, Bruderpriester, was würden Sie von mir halten, wenn der Rabbi laut sagt: Wir warten auf den Messias! Und dann wird er antworten: Der Messias ist bereits gekommen, und es ist Jesus Christus, Gott und der wahre Mensch. Dann habe ich mich als katholischer Priester erfüllt, ich habe das Apostolat vollbracht, ich habe rechtzeitig gesprochen, und ich habe meinen Jesus nicht verlassen.

Königreichssaal

Bruder Priester, was würden Sie von mir halten, wenn ich in ein Treffen der Zeugen Jehovas eintrete, ich mich ruhig sitze und die heilige Bibel mit ihnen lese, wobei ich den Pass des Prologs des Hl. Johannes, wo sie übersetzt haben, vermeidet: "Und das Wort war ein Gott", statt des "Wortes war Gott", durch menschliches Fleisch geschlossen? Und vermeiden Sie die Passage der Institution der Heiligen Eucharistie, wo sie "Dies bedeutet mein Fleisch" anstelle von "Dies ist mein Fleisch" übersetzen. Sie können mir gut sagen, dass ich aus Versehen ernsthaft gesündigt habe. Und wenn ich gehe, ohne ein Wort zu sagen, habe ich Christus einen Kuss von Judas gegeben.

Moschee

Wenn ich eine Moschee betrete, würde ich meine Schuhe ausziehen und anfangen, Gott anzubeten, genau wie die Muslime, selbst mit meiner Soutane, was würden sie denken? Was mache ich mit der Heiligen Dreifaltigkeit oder mit Allah? Sie würden denken, ich würde Allah anbeten, und wenn sie irgendwelche Zweifel hätten, fragte sie mich: Glaubst du Pater Juan Manuel an Gott? Ich würde ja antworten Was wäre, wenn sie mich fragen würden, wie viele Götter es gibt, und dass nur einer außer mir das dreieinige Geheimnis aus menschlicher Achtung still hielt? Bruderpriester, was würden Sie von mir halten? Weil ich Gott verraten hätte, hätte ich den Herrn verweigert, weil ich mich nicht von ihnen unterschied.

Der Ökumenismus muss dieselbe katholische Apologetik sein

Als Seine Heiligkeit Johannes XXIII. Diese Worte sagte: "Bestehen Sie darauf, was uns verbindet und nicht auf dem, was uns trennt", was meinte er damit?

Was unterscheidet uns? Die Sünde der Ketzerei. Was uns verbindet Die Wahrheit, das katholische Dogma. Die Wahrheit, wie sie ist, vollständig. Welchen Weg haben wir in dieser Ökumene gegangen? Wir haben verstanden, dass wir nicht von katholischen Dogmen sprechen dürfen, sondern nur von dem, was sie akzeptieren, nicht mehr. Lassen Sie uns nach und nach mit der Demut und Nächstenliebe näherkommen, um die vollständige Wahrheit zu erreichen. Aber das ist nicht der Weg, weil der Herr nicht gesagt hat: "Geh und sage ihnen nur, was sie annehmen, wenn sie nicht mehr annehmen, sag ihnen nicht mehr; zu sehen, ob sie durch Ihre Gesten näher kommen ". Nein, das hat der Herr nicht gesagt.

Der Herr hat gesagt: Sage allen , das heißt, predige der ganzen Schöpfung alles, was ich dir beigebracht habe.

Wie viele Fehler auf diesem Weg der Ökumene? Katholische Glaubenslehren trennen uns nicht. Was uns trennt, ist die Bosheit einiger und anderer, der Unglaube einiger und das schlechte Leben anderer; und letztendlich die Sünde aller.

Wir sind Priester, damit alle gerettet werden können, auch wenn nur viele es schaffen

Ave Maria

Pater Juan Manuel Rodríguez de la Rosa

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Pater JM Rodríguez de la Rosa
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von esther10 10.01.2019 00:40

Kann es mehrere gute Religionen geben? Der gegenwärtige Ökumenismus wurde bereits 1900 verurteilt
Warum? Vorwärts glauben - 17.10.2015
https://adelantelafe.com/pueden-existir-...ado-ya-en-1900/



Kommentar von Adelante la Fe : Mit den hier vorgestellten Kriterien - mit allen offiziellen Genehmigungen aus dem Jahr 1900 -, die die wahre Lehre der Kirche repräsentieren, ist es für jeden Gläubigen leicht, die ökumenischen und abgeleiteten Treffen zu bewerten, in denen er gefördert wurde die letzten 50 Jahre für die Hierarchie der Kirche, in der andere Religionen aufgefordert werden, für gemeinsame Ziele wie den weltlichen Frieden zu beten. Die bloße Tatsache, dass eine andere Religion als solche zum Beten eingeladen wird, setzt, selbst wenn sie nicht gemeinsam durchgeführt wird, notwendigerweise die ausdrückliche Anerkennung der vollen Gültigkeit, Wirksamkeit und Fähigkeit des Gastes ein, Gott mit demselben zu erfreuen , das ist nichts anderes als alle Religionen gleich zu stellen . Lass uns sorgfältig lesen.
[mks_separator style = "solid" height = "5"]
Kann es mehrere gute Religionen geben?


Von Pater PA Hillaire. Ehemaliger Professor des Großen Seminars von Mende. Oberer der Missionare des SC
1900
Nein; denn es kann nur eine wahre Religion geben.

So wie es nur einen Gott gibt, gibt es nur einen wahren Weg, um ihn zu ehren . und diese Religion verpflichtet alle Menschen, die es wissen.

1. Eine Religion, um gut zu sein, sollte Gott gefallen. Aber da Gott die Wahrheit ist und eine falsche Religion ihn nicht erfreuen kann, kann er einer auf Lügen und Irrtümern gegründeten Religion nicht zustimmen.

2 º Es kann nicht mehr als eine wahre Religion geben, weil Religion unsere Pflichten gegenüber Gott ist und diese Pflichten für alle Menschen gleich sind. Und zur Wahrheit werden diese Pflichten aus den bestehenden Beziehungen zwischen der Natur Gottes und der Natur des Menschen geboren. Da aber das Wesen Gottes eins ist und das menschliche Wesen bei allen Menschen gleich ist, ist es offensichtlich, dass die Pflichten für alle gleich sein müssen. Daher ist die wahre Religion eine und kann nicht mehrere sein. Die sensiblen Formen des Kults können variieren; das Wesen der Anbetung, nein.

3. Alle Religionen umfassen drei Dinge: Dogmen zum Glauben, eine Moral zum Üben und einen Kult , der sich Gott hingibt. Wenn zwei Religionen gleichermaßen wahr sind, haben sie dasselbe Dogma, dieselbe Moral, denselben Kult; und dann unterscheiden sie sich nicht mehr.

Wenn sie unterschiedlich sind, können sie nicht anders sein, aber indem sie unterschiedliche Lehren über eines dieser Themen lehren, sind sie in diesem Fall nicht mehr gleich wahr. Zum Beispiel zu dieser Frage: Ist Jesus Christus Gott? Ja, sagt ein Katholik. es mag sein, sagt ein rationalistischer Protestant; nein, ein Jude antwortet; er ist ein Prophet wie Muhammad, fügt ein Muslim hinzu ... Diese vier Männer können nicht gleichzeitig recht haben; Offenbar sagt man nur die Wahrheit. Dann können die Religionen, die zugeben, wenn auch nur eine andere dogmatische Wahrheit, nicht gleich wahr sein.

Was wir über das Dogma sagen, muss auch von der Moral bestätigt werden, es gibt nur eine Moral , da sie auf dem Wesen Gottes und des Menschen beruhen muss, der sich nicht ändert. Dasselbe gilt für den Kult , zumindest was seine wesentlichen Praktiken angeht.

Wenn die Protestanten sagen: Wir dienen demselben Gott wie die Katholiken, dann ist unsere Religion so gut wie ihre , und wir antworten: _ Gewiss, Sie dienen demselben Gott, da es nur einen gibt, aber Sie dienen ihm nicht auf dieselbe Weise . Sie dienen ihm nicht so, wie er bedient werden möchte. Da ist der Unterschied ... Gott ist der Herr und der Mensch muss sich seinem Willen unterwerfen. Diejenigen, die sagen, dass alle Religionen gut sind, sehen in der Religion nicht mehr als einen Tribut an Gott und denken fälschlicherweise, dass jeder Tribut angenehm ist. Sie vergessen, dass die Religion Wahrheiten zu glauben hat, Pflichten zu erfüllen hat und ein Kult, der Tribut zollt. Und es ist klar, dass es nicht mehrere Religionen mit widersprüchlichen Glaubenssätzen und gegensätzlichen Praktiken geben kann, weil die Wahrheit eine ist allein, und Gott kann den Fehler nicht genehmigen .

Einwand: 1. Alle Religionen sind gut

Sind alle Münzen gut? Sollten wir nicht zwischen wahr und falsch unterscheiden? Nun, das gleiche passiert mit der Religion. Die gefälschte Währung setzt jedoch das Gut voraus, von dem es nicht mehr als eine kriminelle Nachahmung ist; falsche Religionen vermuten daher die wahre.

Wenn alle Religionen gut sind, können Sie katholisch in Rom, anglikanisch in London, protestantisch in Genf, muslimisch in Konstantinopel, Götzendiener in Peking und buddhistisch in Indien sein. Ist das nicht lächerlich? Kann man nicht sagen, dass das Ja und das Gleiche im selben Fall nicht gleich wahr sind? Zu sagen, dass alle Religionen gut sind, ist eine greifbare Absurdität, eine Blasphemie gegen Gott und ein fataler Fehler für den Menschen.

1º Eine Absurdität . Es ist wahr, dass es in verschiedenen Religionen einige Wahrheiten gibt, die von allen zugelassen werden, wie zum Beispiel die Existenz Gottes, die Spiritualität der Seele, das zukünftige Leben mit seinen ewigen Belohnungen und Strafen. Sie widersprechen jedoch anderen grundlegenden Punkten. Der Katholik zum Beispiel bekräftigt, dass die Mission der Kirche darin besteht, das in der Bibel eingeschlossene Wort Gottes zu erklären, während der Protestant erklärt, dass jeder Christ das göttliche Wort für sich selbst interpretieren und eine Religion auf seine eigene Weise schmieden muss ...

Wir könnten die widersprüchlichen Unterschiede der verschiedenen Religionen auf unbestimmte Zeit zitieren. Es ist jedoch offensichtlich, dass zwei widersprüchliche Dinge nicht wahr sein können, weil die Wahrheit eins ist wie Gott und sich nicht widerspricht. Wenn die Kirche von Jesus Christus , die Mission zu erklären , die Bibel erhalten hat, ist es nicht der Wille eines jeden Christen ist auf ihre eigene Weise zu interpretieren ... Es ist absurd zu sagen , ja und kann nicht gleichmäßig über den gleichen Punkt sicher sein , ... mehr wie was es ist nicht wahr, es ist nicht gut, weil Lügen und Irrtum nutzlos sind, müssen wir schließen, dass nicht alle Religionen wahr sein können, sie können nicht alle gut sein.

2. Eine Gotteslästerung gegen Gott. Zu sagen, dass alle Religionen gut sind, bedeutet nicht nur, dem gesunden Menschenverstand zu widersprechen, sondern gegen Gott zu lästern. Es ist Gott für ein gleichgültiges Wesen für die Wahrheit und für den Irrtum. Es wird angenommen, dass Gott den Christen, der seinen Sohn Jesus Christus verehrt, mit gleicher Liebe zur Selbstgefälligkeit lieben kann als der Mohammedaner, der ihn beleidigt; dass er dem Papst, der die Häresie verurteilt, und Luther gegenüber Calvin und Heinrich VIII., die gegen die Kirche rebellieren, zustimmen muss; das segnet den Katholiken, der Jesus Christus in der Eucharistie verehrt, und lächelt den Calvinisten an, der sich über dieses Geheimnis lustig macht ... Aber ein solches Verhalten Gott zuzuschreiben, bedeutet, seine göttlichen Eigenschaften zu leugnen; das heißt, dass die Lüge als die Wahrheit, das Böse sowie das Gute behandelt wird, und die Huldigung und die Beleidigung mit gleicher Selbstgefälligkeit annimmt ... Ist das nicht eine Gotteslästerung?

3º Ein fataler Fehler für den Menschen. Um ewiges Glück zu erreichen, muss der Mensch dem Pfad folgen, der zu ihm führt, und nur die wahre Religion ist der Pfad, der in den Himmel führt. Ist es nicht ein großes Unglück, die Straße zu verfehlen? Und wenn zumindest der Begriff zurückverfolgt werden könnte, was wurde getan! ... Aber wenn man sich irrt, ist er für alle Ewigkeit verloren gegangen.

Die Gleichgültigkeit, zu lehren, dass allen Religionen gefolgt werden kann, entfremdet den Menschen von der wahren Religion, dem einzigen Mittel, um sein Ziel zu erreichen. Es ist daher ein fataler Fehler.

Einwand: 2. Ein ehrlicher Mann sollte seine Religion nicht ändern, der Religion der Eltern folgen

Jeder kann und sollte der Religion seiner Eltern folgen, wenn diese Religion wahr ist; Wenn es jedoch falsch ist, besteht die Verpflichtung, es aufzugeben, um den wahren zu umarmen.

Wenn jemand die Freude gehabt hat, in der wahren Religion geboren zu sein, muss er seine Überzeugungen nicht ändern und er muss bereit sein, den letzten Tropfen seines Blutes vor dem Abtrünnigen zu vergießen. Wenn Sie jedoch nicht das Glück hatten, in der wahren Religion geboren zu sein, und wenn Sie sie kennen lernen, ist es absolut notwendig, unter Strafe eines schwerwiegenden Fehlverhaltens die falsche Religion aufzugeben und die wahre Religion anzunehmen.

Die heiligste Pflicht des Menschen ist es, der Wahrheit von dem Moment an zu folgen, in dem er sie kennt: Zuerst müssen wir Gott gehorchen. Die falsche Religion aufzugeben, um der Wahrheit zu folgen, ist, dem Willen Gottes zu gehorchen und daher die heiligsten Pflichten zu erfüllen. Zweifellos verdient nichts so viel Respekt wie der Glaube unserer Eltern; aber dieser Respekt hat seine Grenzen, die Grenzen der Wahrheit. Niemand ist verpflichtet, die Mängel der Eltern zu kopieren. Wenn Ihre Eltern unwissend sind, ist es dann notwendig, dass Sie aus Respekt nicht so bleiben wie sie? Die Erlösung ist eine persönliche, individuelle Angelegenheit, von der jeder vor Gott verantwortlich ist.

Die Gründe, warum es vernachlässigt wird, die wahre Religion anzunehmen, sind menschlicher Respekt, zeitweilige Interessen und der Wunsch, seinen Leidenschaften zu folgen; aber offensichtlich sind diese Ursachen schlecht und deshalb müssen sie geopfert werden, um den Willen Gottes zu erfüllen und die Seele zu retten.
https://adelantelafe.com/pueden-existir-...ado-ya-en-1900/
Aus seinem Buch "Religion demonstriert". Es kann hier vollständig gelesen werden

von esther10 10.01.2019 00:38


9. Januar

Papst Franziskus, Indifferentismus und Islamisierung
CFN-Blog

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...nd-islamization

Anmerkung der Redaktion: Im Lichte des Franziskus bevorstehenden Reise nach Marokko (30-31 März 2019), das offizielle Logo von der kürzlich vom Vatikan veröffentlicht wurde ( siehe oben - siehe hier für eine interessante nehmen auf dem Logo), das Der folgende Artikel von Professor William Kilpatrick erinnert rechtzeitig daran, dass die Position des Franziskus zum Islam (im Vatikanum II verwurzelt) sowohl falsch als auch extrem gefährlich ist.

Es handelt sich um nichts weniger als "Ein absurder Whitewash des Islam", wie John Vennari (RIP), Michael Matt und Christopher Ferrara in Teil II ihrer dreiteiligen gemeinsamen Erklärung With Burning Concern: Wir klagen Papst Franziskus an, veröffentlicht im Jahr 2016. Während die internationalen Interessen weiter steigen, steht CFN bei Prof. Kilpatrick und unterstützt seine fortlaufenden Bemühungen, die unangenehme Wahrheit über den Islam zu sprechen.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Pope+Francis

*****

Zwei junge skandinavische Frauen, die im Atlasgebirge in Marokko gewandert waren, wurden Mitte Dezember in ihrem Zelt tot aufgefunden. Die ISIS-Terroristen posteten später ein Video, in dem sie eines der Opfer enthaupteten.

Die Mutter einer der Frauen sagte Reportern : „Ihre Priorität war Sicherheit. Die Mädchen hatten alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, bevor sie sich auf diese Reise begaben. “

"Außer", sagte Robert Spencer in JihadWatch , "dass es ihnen zweifellos nicht einmal einfiel, dass das, was sie über Marokkos Religion und Kultur zu wissen glaubten, ungenau sein könnte und dazu gedacht war, den Islam zu beschönigen Bedrohung, der sie tatsächlich ausgesetzt waren. “

Wenn man sich auf die europäischen Medien und die europäischen Schulen verlassen würde, um sein Wissen über den Islam zu erwerben, würde man tatsächlich ein irreführendes Bild vom Islam bekommen. Das Gleiche könnte man auch von Katholiken sagen, die sich auf Aussagen der Kirche zum Islam verlassen. Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil haben Führer der Kirche eine Smiley-Version des Islam vorgelegt, die die Gemeinsamkeiten mit dem Katholizismus betont und die alarmierenden Elemente auslässt.

In den letzten sechs Jahren war Papst Franziskus der wichtigste Befürworter dieser verbotenen Sichtweise des Islam. Er hat Christen versichert, dass der Islam gegen Gewalt ist, hat muslimischen Migranten geraten, im Koran Trost zu finden, und hat Terroristen als Verräter des wahren Islam dargestellt.

Noch wichtiger ist, dass er vielleicht der weltweit führende Sprecher einer offenen Einwanderungspolitik ist. Francis, der scheinbar gleichgültig gegenüber der zunehmend gefährlichen Situation ist, die durch die Dschihad-Muslime in Europa geschaffen wurde, hat eine einladende Haltung gegenüber allen ermutigt, während er Gegner der Massenmigration als ängstlich und fremdenfeindlich beschimpft.

Kurz gesagt, Papst Franziskus hat sich für den Islam eingesetzt. Er hat es als eine Religion des Friedens dargestellt, als moralisches Äquivalent des Katholizismus und als eine Kraft zum Guten. Eine Reihe von Menschen hat jedoch das Gefühl, dass der Papst die Christen in Bezug auf das Wesen und die Ziele des Islam und der islamischen Einwanderung ernsthaft verführt hat. So wie die Lehrer und andere Kultureliten, die die beiden skandinavischen Frauen verlassen hatten, waren sie "schlecht informiert über eine Bedrohung, der sie tatsächlich ausgesetzt waren", und Papst Franziskus hat den Islam weiß gemacht, dass Millionen von Christen auf die eskalierende Bedrohung nicht vorbereitet waren Sie.

Die Analogie zwischen den falsch informierten skandinavischen Freunden und den falsch informierten Europäern bricht in einer Hinsicht zusammen: Niemand zwang die jungen Frauen, nach Marokko zu reisen. Sie gingen aus eigenem Antrieb dorthin. Es ist eine Sache, sich in die hohen Berge Marokkos einzuladen und Chancen zu ergreifen, aber es ist etwas ganz anderes, Marokko nach Europa einzuladen und die gewöhnlichen Europäer die Konsequenzen tragen zu lassen. Dies haben die europäischen Eliten mit viel Ermutigung von Franziskus getan.

https://www.lifesitenews.com/news/fr.-to...-traditions-whe

Die Kombination aus hohen Geburtenraten der Muslime, massiver muslimischer Migration und europäischen Zugeständnissen gegenüber den Blasphemiegesetzen des Islam hat Europa auf einen Kurs in Richtung Islamisierung gebracht. Die Islamisierung wiederum wird für Christen Dhimmitude bedeuten . Wenn der islamische Einfluss wächst, werden Christen zunehmenden Einschränkungen bei der Ausübung ihres Glaubens unterliegen, vielleicht sogar bis zur Verfolgung. Es ist möglich, dass das Christentum in Europa ausgerottet wird.

Ist Francis Naïve über den Islam?

Der Papst hat viel getan, um die Sache des Islam zu fördern - so sehr, dass er von islamischen Führern für seine Verteidigung ihres Glaubens gepriesen wurde. Die Fragen, die sich dann stellen, sind folgende: Ist sich Franziskus der Möglichkeit bewusst, dass der Islam in Europa dominieren wird? Ist ihm bewusst, dass dies das Ende des europäischen Christentums bedeuten kann? Und wenn es ihm bewusst ist, kümmert es ihn?

https://www.amazon.com/Political-Pope-De...s/dp/1455570168

Ich habe lange Zeit geglaubt, dass Franziskus in Bezug auf den Islam einfach naiv war. Seine kontrafaktischen Aussagen über den Islam und seine pollyannaische Auffassung von muslimischer Massenmigration müssen, denke ich, entweder das Ergebnis glückseliger Ignoranz oder eines schlechten Ratschlags von "Experten" oder einer Kombination aus beiden sein.

https://www.lifesitenews.com/news/new-bo...-paradigm-shift

Nun habe ich jedoch meine Zweifel. Auslöser für diese Zweifel ist Francis 'Herangehensweise an die aktuelle Krise des Sexualmissbrauchs. Ich hatte ursprünglich vermutet, dass er auch in diesem Fall naiv war: Vielleicht hat er nicht das volle Ausmaß des Problems oder das gesamte Ausmaß der Vertuschung erkannt, oder er wusste vielleicht nicht die zahlreichen Lavendelnetzwerke in den Seminaren Diözesen und im Vatikan selbst. Angesichts der jüngsten Enthüllungen scheint es jedoch nicht mehr möglich zu sein, ihm den Zweifel zu geben. In mehreren Fällen wusste er nicht nur von Verbrechen und Vertuschungen, sondern unternahm Schritte, um die Beteiligten zu schützen und / oder zu fördern. Franziskus scheint entschlossen zu sein, eine Revolution in Lehre und Moral durchzusetzen - was er als "radikalen Paradigmenwechsel" bezeichnet.- und es scheint nicht wichtig zu sein, dass die Männer, die er ausgewählt hat, um seine Ziele zu erreichen, die am tiefsten in die Skandale verwickelten Männer sind. Papst Franziskus ist ein "praxisnaher" Papst, der genau weiß, was er will, seine Bewegungen sorgfältig berechnet und wenig dem Zufall überlässt.

http://www.repubblica.it/cultura/2013/10...glish-67643118/

Warum sollten wir dann annehmen, dass Franziskus völlig naiv ist in Bezug auf das Ausmaß der Bedrohung durch den Islam und durch die islamische Einwanderung? Es ist schwer vorstellbar, dass er sich der weit verbreiteten Verfolgung von Christen in muslimischen Ländern nicht vollständig bewusst ist. Und es ist ebenso schwer zu glauben, dass er die islamische Verbrechenswelle vor seiner eigenen Haustür nicht kennt - die eskalierenden Fälle von Vergewaltigung, Ausschreitungen und Terroranschlägen in Europa. Glaubt er wirklich, dass solche Dinge nichts mit dem Islam zu tun haben?

https://www.breitbart.com/immigration/20...or-immigration/

Wenn man nicht annimmt, dass Franziskus die Geschichte nicht kennt und keinen Kontakt zu den aktuellen Ereignissen hat, muss man die Möglichkeit haben, dass er - um einen Lieblingsslogan von ihm zu wiederholen - in Europa "ein Chaos" machen möchte.

Aber warum? Warum sollte man den Schaden für die Kirche riskieren, der mit der Islamisierung Europas sicherlich folgen würde? Kümmert sich Franz nicht um die Kirche? Zunehmend scheint es, dass er es nicht tut. Dies bedeutet, dass er für die „alte“ Kirche, die von den Aposteln überliefert wurde und die zu eng und zu traditionell geworden ist, für seinen liberalen Geschmack nicht viel zu gebrauchen hat.

Die fließende Kirche der Zukunft

Was ihm wichtig ist, ist die neue Kirche der Zukunft - eine Kirche der Offenheit, Inklusivität und Fließfähigkeit. Geführt vom Geist und frei von störenden Dogmen, könnte sich diese befreite Kirche an die sich verändernden Bedürfnisse der Zeit anpassen. Wenn man zwischen den Zeilen liest, scheint das, was Francis und seine Mitmenschen begehren.

In der Tat muss man sich nicht die Mühe machen, zwischen den Zeilen zu lesen. In den Worten von Fr. Thomas Rosica , Medienberater des Vatikans: „Papst Franziskus bricht die katholischen Traditionen, wann immer er will, weil er frei von ungeordneten Bindungen ist.“ Außerdem ist „unsere Kirche tatsächlich in eine neue Phase getreten. Mit dem Aufkommen dieses ersten Jesuiten-Papstes wird er offen von einer Einzelperson regiert und nicht von der Autorität der Schrift allein oder sogar von ihrem eigenen Diktat der Tradition plus der Schrift. “

Und dies ist von Franziskus selbst, der auf einer Konferenz über Schließungen der Kirche sprach:

Die Beobachtung, dass viele Kirchen, die bis vor wenigen Jahren notwendig waren, aufgrund mangelnder Gläubiger und Kleriker nicht mehr so ​​sind, sollte in der Kirche nicht mit Angst begrüßt werden, sondern als Zeichen der Zeiten, die uns einladen zum Nachdenken und verlangt von uns, uns anzupassen.

Übersetzung: Francis ist nicht besonders besorgt über die Schließung von Kirchen. Vielleicht hält er sie sogar für einen Segen, dh ein notwendiges Ende der alten Ordnung der Dinge, die den Weg für die Konstruktion der neuen Ordnung ebnen wird.

Was ist das für eine neue Ordnung? In vieler Hinsicht ähnelt es der neuen Weltordnung, die links von Politikern und Wissenschaftlern vorgesehen ist. Wie sie hat auch Franziskus eine schlechte Sicht auf die nationalen Grenzen und die nationale Souveränität, und ebenso wie sie glaubt er fast an den Nutzen internationaler Institutionen. Man hat den Eindruck, dass Franziskus durchaus zufrieden sein würde, die UNO die Welt regieren zu lassen, obwohl die UNO zunehmend von Linken und Islamisten regiert wird. Zum Beispiel hat Franziskus den Global Compact für Migration der Vereinten Nationen gelobt, weil er der Meinung ist, dass die Einwanderung global und nicht von einzelnen Nationen geregelt werden sollte.

In welcher Beziehung steht dies zum Christentum und zum Islam? So wie Francis eine Ein-Welt-Regierung zu bevorzugen scheint, scheint er auch von der Vision einer Ein-Welt-Religion angezogen zu sein. Er hat es nicht in so vielen Worten gesagt, aber er hat mehrere Anzeichen dafür gegeben, dass er sich eine mögliche Vermischung der Religionen vorstellt. Dies wäre nicht die „eine Herde, ein Hirte“ -Kirche, von der Christus sprach, sondern etwas abwechslungsreicher.

Ein Weg, diese Einheit in der Vielfalt zu erreichen, besteht darin, die Doktrin zu betonen. Lehrunterschiede sind immerhin die wichtigste Trennlinie zwischen verschiedenen Glaubensrichtungen. Indem er die Wichtigkeit der Lehre, die er während seines Papsttums ziemlich konstant gemacht hat, herunterspielt, ist es wahrscheinlich, dass Franziskus hofft, den Weg zur interreligiösen Harmonie zu ebnen. So wie Franziskus die Grenzen zwischen den Nationen ablehnt, ist es sehr wahrscheinlich, dass er die Grenzen zwischen den Religionen als künstlich und unnötig spaltend betrachtet.

Indifferentismus

Das ist natürlich Spekulation, aber keine reine Spekulation. Wie George Neumayr in The Political Pope betont, zeigt Franziskus häufig Anzeichen von Indifferentismus, dh den Glauben, dass alle Religionen gleichwertig sind. Zum Beispiel, wenn man von dem Mord an P. spricht. Jacques Hamel von zwei Dschihadisten zeichnete eine moralische Gleichwertigkeit zwischen Islam und Christentum und sagte: "Wenn ich von islamischer Gewalt spreche, muss ich von katholischer Gewalt sprechen."

https://www.jpost.com/printarticle.aspx?id=383405

Andere Zeichen seines Indifferentismus sind nicht schwer zu finden . Im Jahr 2014 sagte er einer Protestantengruppe: „Ich habe kein Interesse daran, Evangelikale zum Katholizismus zu konvertieren. Ich möchte, dass die Menschen Jesus in ihrer eigenen Gemeinschaft finden. “Bei einer anderen Gelegenheit kritisierte er Papst Benedikts„ Ordinariat “für Anglikaner, die daran interessiert waren, Katholiken zu werden, indem er sagte, dass sie„ als Anglikaner “bleiben sollten. Bei anderen Gelegenheiten begeisterte er sich Martin Luther und die protestantische Reformation.

https://www.lifesitenews.com/news/new-bo...-paradigm-shift

Ironischerweise finden sich in Evangelii Gaudium mehrere Beispiele für seinen Indifferentismus - eine bemerkenswerte Ermahnung zur Evangelisierung. Obwohl das Dokument uns dazu drängt, die Freude am Evangelium zu verbreiten, gibt es eine Reihe von Gründen, warum wir uns nicht darum kümmern sollten. Als Hauptgrund wird angeführt, dass wir bereits so viele ethische und spirituelle Werte mit anderen Glaubensrichtungen teilen, dass es keinen Sinn hat, Nichtkatholiken zu bekehren.

https://www.breitbart.com/europe/2016/08...holic-violence/

So hinterlässt Evangelii Gaudium den Eindruck, dass Juden nicht evangelisiert werden sollten (ein Eindruck, der später vom Vatikan ausdrücklich bestätigt wurde). Darüber hinaus scheint Franziskus auch Muslime von der Notwendigkeit einer Bekehrung zu befreien. Wie ich bereits in der Krise geschrieben habe :

Nach der Lektüre von Evangelii Gaudiums positiver Einschätzung des Islams könnte man den Schluss ziehen, dass die Bekehrung von Muslimen keine dringende Angelegenheit ist. In der Tat gibt es in dem Dokument keinen Hinweis, dass Muslime evangelisiert werden sollten. Christen sollten höchstens mit Muslimen über ihren „gemeinsamen Glauben“ sprechen.

Anstatt andere zu bekehren, scheint Francis eher daran interessiert zu sein, von ihnen zu lernen. In Evangelii Gaudium und in zahlreichen Gesprächen rühmt er häufig den "Reichtum" und die "Weisheit" anderer Kulturen. Während Christus seinen Aposteln geboten hat, „Geh also hin und mache Jünger aus allen Nationen…“, lautet die Botschaft von Franziskus eher wie folgt: „Geh also und lerne die Weisheit anderer Kulturen.“ Franziskus Haltung gegenüber der Evangelisierung kann vielleicht in etwas zusammengefasst werden Er sagte zu dem atheistischen Journalisten Eugenio Scalfari: " Proselytismus ist ernster Unsinn ."

Wenn dies der Fall ist, hat Papst Franziskus wahrscheinlich nicht den Wunsch, die nach Europa strömenden Muslime zu bekehren. Wie die Evangelikalen können Muslime auch „Jesus in ihrer Gemeinschaft finden“. Natürlich ist es nicht derselbe Jesus, aber vielleicht ist die Ähnlichkeit für jemanden nahe genug, der wenig Interesse an Lehrunterschieden hat. Was genau hat er dann vor, indem er die Massenmigration nach Europa fördert? Eine Möglichkeit, wie ich bereits angedeutet habe, ist, dass er sich eine Art multikultureller Mischung von Religionen vorstellt.

Aber damit dies geschehen kann, müssten die jeweiligen Glaubensrichtungen ihre Lehrpositionen verwässern. Papst Franziskus scheint dies auf katholischer Seite durchaus zu wollen. Er hat der chinesischen kommunistischen Regierung bei der Ernennung von Bischöfen bereits erhebliche Zugeständnisse gemacht. Er scheint bereit zu sein, die Lehren der Kirche zu ändern, um Brücken zur LGBT-Gemeinschaft und anderen sexuellen Revolutionären zu schlagen. Im Allgemeinen zieht er es vor, sich von der Aufforderung des Geistes leiten zu lassen, anstatt von den Lehren der Kirche.

Außerdem scheint er sich mehr mit politischen und humanitären Zielen zu beschäftigen als mit dem Ziel, in den Himmel zu kommen. Wie George Neumayr in The Political Pope bemerkt hat, nutzte Franziskus bei der Verleihung des Karlspreises „seine Dankesrede, um nicht die Wiederherstellung des Christentums zu fordern, sondern um die Verbreitung eines„ neuen europäischen Humanismus “.“ Und, wie Franziskus es sieht Das Haupthindernis für das Erreichen dieser humanitären Ziele sind die fundamentalistischen Christen, die sich weigern, sich mit muslimischen Migranten zu integrieren, und sich im Allgemeinen nicht an die sich verändernden Zeiten anpassen. Vielleicht glaubt er, dass eine Flut von Migranten die Fundamentalisten zwingen wird, dem "Anderen" zu begegnen und sich mit ihrem "Anderssein" zu arrangieren.

Aber was ist mit fundamentalistischen Muslimen? Eine harmonische Weltreligion, die humanitären Zwecken gewidmet ist, würde nicht nur eine Verwässerung des Christentums erfordern, sondern auch eine beträchtliche Mäßigung des Islam. Sowohl prozentual als auch in absoluten Zahlen gibt es weitaus mehr fundamentalistische Muslime als fundamentalistische Christen. Franziskus hat die Existenz fundamentalistischer Muslime anerkannt, behauptet jedoch, dass sie keinen "authentischen" Islam darstellen, und er scheint entgegen vieler Umfragedaten zu glauben, dass sie nur eine kleine Minderheit sind. "Alle Religionen haben diese kleinen Gruppen" , sagte er einmal.

Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung?

Unabhängig davon, ob er der Meinung ist, dass Fundamentalisten eine kleine Minderheit sind, scheint er eine grobe Strategie zu haben, um die Entstehung eines gemäßigteren Islam zu ermöglichen. Diese Strategie besteht darin, zu behaupten, dass der Islam bereits ein gemäßigter und friedlicher Glaube ist - und das schon immer war. Vor allem machte er in Evangelii Gaudium geltend, dass "der authentische Islam und das korrekte Lesen des Korans jeder Form von Gewalt entgegenstehen". [N. 253]

Die Strategie, die Francis zu verwenden scheint, wird von Soziologen als eine sich selbst erfüllende Prophezeiung bezeichnet. Die Idee ist, dass, wenn Sie hohe Erwartungen an andere ausdrücken, diese sich bemühen werden, die Erwartungen zu erfüllen und somit Ihre "Prophezeiung" zu erfüllen. Laut Robert K. Merton , dem Soziologen, der den Begriff "Selbst-erfüllend" geprägt hat Die Prophezeiung ist am Anfang eine falsche Definition der Situation. “Aber die falsche Definition oder Annahme kann„ ein neues Verhalten hervorrufen, das die ursprüngliche falsche Vorstellung wahr werden lässt “.

Manchmal funktionieren sich selbst erfüllende Prophezeiungen und manchmal nicht. Viel hängt von der Wahrnehmung des Themas ab. Junge Kinder sind anfälliger für solche Einflüsse, während Erwachsene, die verstehen, was versucht wird, weniger sind. Ich erinnere mich an einen Artikel auf einer radikal-islamischen Website, in dem Papst Franziskus beschuldigt wurde, eine solche Strategie anzuwenden. Ich kann mich nicht erinnern, ob der Autor den Begriff "sich selbst erfüllende Prophezeiung" verwendet hat, aber er beklagte sich darüber, dass der Papst absichtlich ein falsches, aber gefälliges Bild vom Islam zeichnete, um Muslime für eine gemäßigte Ansicht zu gewinnen.

In jedem Fall scheint die sich selbst erfüllende Prophezeiungsstrategie ein äußerst schlankes Rohr zu sein, auf das sie die Zukunft der Welt setzen kann. Seit Jahrzehnten versichern uns die führenden Politiker der Welt, dass der Islam Frieden bedeutet, dass Gewalt nichts mit dem Islam zu tun hat und dass die große Mehrheit der Muslime gemäßigt ist. Die meisten Beweise deuten jedoch darauf hin, dass die westliche "Prophezeiung" über die friedliche Natur des Islam nicht funktioniert. Mit einigen bemerkenswerten Ausnahmen haben Moderate an Boden verloren, während Fundamentalisten im Aufstieg sind.

So wie er sich wenig Sorgen über die Schließungswelle der Kirche macht, scheint Franziskus wenig Angst vor der Islamisierung Europas zu haben. In der Tat scheint er, wie durch seine Förderung der Massenmigration bewiesen, keine Einwände gegen die Islamisierung zu haben.

Entweder weil er der falschen Erzählung, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, wirklich glaubt oder weil er glaubt, dass die sich selbst erfüllende Prophezeiungsstrategie einen gemäßigten Islam schaffen wird, scheint Franz mit der Tatsache, dass sich der Islam schnell ausbreitet, in Frieden zu sein.

Was auch immer er vorhat, es scheint, dass Papst Franziskus gegen die Chancen wettet. Vor ein paar Wochen hatten die beiden jungen skandinavischen Frauen, die zuvor erwähnt wurden, ein ähnliches Risiko eingenommen, als sie in Marokko eine Campingreise unternahmen. Sie wagten ihr Leben unter der Annahme, dass die weiß getünchte Geschichte des Islam, die sie zweifellos in der Schule und an der Universität gelernt hatten, die richtige war. Sie verloren die "Wette". Sie hatten - um sich eine Leitung von Casablanca zu leihen - die Situation in Marokko "falsch informiert".

Ob Franziskus falsch über den Islam informiert wurde oder ob er eine Strategie der Desinformation einnahm, er geht einem großen Risiko vor - nicht nur mit seinem eigenen Leben, sondern auch mit dem Leben von Millionen. Wenn die Religion Mohammeds auf die Religion des Indifferentismus trifft, was scheint wahrscheinlicher zu sein?

https://turningpointproject.com/pope-fra...d-islamization/

Mit Genehmigung der Website des Autors TurningPointProject.com .

Papst Franziskus , Islam , Europa , ISIS , Massenmigration , Marokko , Der politische Papst , Wendepunktprojekt
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...nd-islamization

von esther10 10.01.2019 00:33

Während Belgien koscheres Essen und Halal-Zubereitungen verbietet, wächst die Angst vor der Religionsfreiheit
Katholische Nachrichtenagentur 9. Januar 2019



Halal-Lammkadaver in einem Kühllager. (Mehmet Cetin / Shutterstock)
Juden und Muslime in Belgien könnten Schwierigkeiten haben, nach ihren religiösen Regeln zubereitete Nahrungsmittel zu finden, da die neuen Vorschriften über die Tötung von Tieren, die Koscher oder Halal-Tötung verbieten, am 1. Januar in Kraft traten.

Joos Roets, ein Anwalt, der eine Gruppe von islamischen Institutionen vertritt, argumentierte, dass das Verbot eher dazu bestimmt sei, einige religiöse Gruppen zu stigmatisieren als ihren erklärten Zweck, Tiere vor Leiden zu schützen. Die Regierung hätte andere Maßnahmen zum Schutz der Tiere ergreifen können, "ohne die belgische Religionsfreiheit zu verletzen", sagte Roets der New York Times .

Sowohl die muslimischen als auch die jüdischen Vorschriften für das Schlachten von Tieren setzen voraus, dass sich die Tiere zum Zeitpunkt der Schlachtung in einwandfreiem Zustand befinden. Sie sind mit einem einzigen Schnitt am Hals zu töten.

Die Regeln der Europäischen Union und die Regeln in den europäischen Ländern verlangen, dass Tiere vor der Schlachtung schmerzunempfindlich gemacht werden. Dies bedeutet Techniken wie das Ausschlagen von Tieren, das Auslösen eines elektrischen Schlags an kleine Tiere wie Geflügel oder die Verwendung eines Bolzensystems, bei dem ein Metallstab in das Gehirn größerer Tiere gefeuert wird, berichtet die New York Times.

Religiöse Behörden sagen, einige dieser Maßnahmen, wie das Betäuben eines Tieres, verletzen ihre Schlachtanforderungen. Einige Befürworter der koscheren und halalistischen Schlachtung sagen, dass Tiere unter ihren Methoden innerhalb von Sekunden das Bewusstsein verlieren und möglicherweise sogar weniger leiden.

Ann De Greef, Direktorin der in Belgien ansässigen Globalen Aktion für das Interesse der Tiere, argumentierte, dass die Betäubung den religiösen Regeln nicht widerspreche.

De Greef lehnte auch die religiösen Praktiken der Gesetzeskritiker ab.

"Sie wollen im Mittelalter weiterleben und ohne Betäubung weiter schlachten - da die Technik damals noch nicht existierte - ohne auf das Gesetz zu antworten", sagte sie. "Tut mir leid, in Belgien steht das Gesetz über der Religion und das wird auch so bleiben."

Das derzeit geltende Gesetz gilt für Flandern. Ein ähnliches Gesetz wird in der Wallonie später im Jahr 2019 in Kraft treten.

Ben Weyts, ein rechter flämischer Nationalist, der als Minister in Flandern den Tierschutz beaufsichtigt, schlug das Verbot vor. Die rechtsgerichteten Führer in mehreren Ländern, von denen viele gegen die wachsende muslimische Bevölkerung sind, haben sich gegen religiöse Tötungspraktiken ausgesprochen, berichtet die New York Times.

Die meisten Länder und die EU haben religiöse Ausnahmen von der Anforderung, Tiere zu betäuben. Die belgischen Regeln nicht.

In Belgien gibt es über 30.000 Juden und etwa 500.000 Muslime, von 11 Millionen Menschen. Wer sich an die Schlachtregeln hält, muss Fleisch aus anderen Ländern bestellen. Dies bedeutet, dass Sie mehr zahlen müssen und möglicherweise Nahrungsmittelknappheit haben.

Antwerpen hat eine der größten ultra-orthodoxen jüdischen Gemeinden in Europa mit vielen chassidischen Gemeinden und "einer Fülle koscherer Restaurants", sagte der Europäische Jüdische Kongress.

Yaakov David Schmahl, ein Rabbiner von Antwerpen, dachte über die Ängste nach, die die belgischen Regeln unter Tierschutzgesichtspunkten verbirgt.

Es ist unmöglich, die wahren Absichten der Menschen zu kennen, wenn sie nicht klar gesagt haben: "Aber die meisten Antisemiten tun das nicht", sagte er der New York Times.

Er äußerte sich auch besorgt über ein neues belgisches Gesetz, das die Hausschulbildung regelt, eine gängige Praxis in seiner jüdischen Gemeinschaft. Als weiteres Beispiel für einen europäischen Trend, so sagte er, wird es für aufmerksame Juden schwieriger, entsprechend ihren Gepflogenheiten zu leben.

Saatci Bayram, ein führender belgischer Muslim, sagte, als die Regierung nach dem Verbot der Muslime suchte, seien sie kritisch, aber die Regierung habe ihren Rat nicht angenommen.

"Dieses Verbot wird von Tierschützern als eine Offenbarung dargelegt, aber die Debatte über Tierschutz im Islam wird seit 1500 Jahren geführt", sagte Bayram. "Unsere Art der rituellen Schlachtung ist schmerzlos."

Menachem Margolin, Vorsitzender der European Jewish Association, sagte, das Gesetz "setzt ein schlechtes Beispiel für andere Länder."

"Dies wirft einen Schatten auf unsere Gemeinschaft und die jüdischen Gesetze, da im Wesentlichen gesagt wird, dass wir nicht mit dem Wohlergehen von Tieren vertraut werden können - dass wir die Aufsicht der Regierung brauchen", sagte er dem internationalen israelischen Nachrichtensender i24. "Dies ist ein schrecklicher Präzedenzfall, um international eingestellt zu werden."

Im September 2013 sprach sich die polnische Bischofskonferenz gegen ein nationales Gesetz aus, das koscheres und halalisches Schlachten verbietet, und unter Berufung auf die seit langem bestehende Anerkennung der Religionsfreiheit durch Polen und "das Recht, die eigenen Traditionen und Gebräuche zu wahren" Sitten, einschließlich der rituellen Schlachtung von Tieren “, sagten die Bischöfe.

Die Bischofskonferenz unterstützte die Ansicht, "dass jüdische Religionsgemeinschaften und Gläubige des Islam das Recht haben, ihre Grundrechte auf Religions- und Religionsfreiheit zu bewahren und umzusetzen."

Das polnische Oberste Gericht hat das Gesetz 2014 aufgehoben.
https://catholicherald.co.uk/news/2019/0...dom-fears-grow/
+
https://catholicherald.co.uk/

von esther10 10.01.2019 00:33

Exodus von Kirchen in den Niederlanden: Kardinal Eijk muss umziehen, da seine Kathedrale geschlossen ist
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 10/01/2019 • ( 2 REAKTIONEN )



Das Sint-Catharinakathedraal von Utrecht, die Kathedrale von Kardinal Eijk, wird geschlossen.

Es ist etwas, was nicht jeden Tag passiert: Ein Erzbischof, der umziehen muss, weil seine Kirche die Türen schließt. In den Niederlanden wird es wahrscheinlich bald geschehen, da die Katharinenkathedrale von Utrecht geschlossen und an das Catharijneconvent Museum verkauft wird, das den zusätzlichen Raum für die Erweiterung des Museums nutzen wird.

Es gibt drei Gemeinden in Utrecht, die aufgrund finanzieller Mängel und abnehmender Kirchenbesuche zusammengeführt werden müssen. Einige Kirchen schließen die Türen, einschließlich der Kathedrale St. Catherine. Eine Arbeitsgruppe präsentierte die Pläne in einem Arbeitsdokument mit dem Titel "Vision on merger".

Für Kardinal Eijk entschieden sie sich, ihm die St. Augustinerkirche in Utrecht als seine neue Kathedrale zuzuordnen. Für viele ist die Schließung der Kathedrale eine schmerzhafte Situation, auch aufgrund der vielen Erinnerungen (Hochzeiten, Taufen, Begräbnisse usw.).

Das Museum Catharijneconvent freut sich bereits auf die mögliche Erweiterung des Ausstellungsraums. Das Museum "wächst und gedeiht" und "Expansionsmöglichkeiten sind attraktiv", so der Direktor.
https://restkerk.net/2019/01/10/leegloop...aal-gaat-dicht/
Quelle: ND und NOS


von esther10 10.01.2019 00:25


Ein weiteres CCMVD-Ereignis - Francisco / Orthodox in Kuba - Update
Warum? KATHOLISCHE FAMILIEN-NACHRICHTEN


E l Ökumene ist nicht wirklich eine Vereinigung der Religionen. Es ist die Vereinigung von Sentimentalisten ohne Doktrin, die sich in mehreren Religionen befinden, deren Prinzip der Einheit CCMVD (Anything Less True Doctrine) ist.

Das augenfälligste Beispiel für die CCMVD-Aktivität ist derzeit das enorm publizierte Treffen zwischen Papst Franziskus und dem orthodoxen Patriarchen Kirill von Moskau. Das Treffen fand am 12. Februar auf dem Internationalen Flughafen José Martí in Havanna statt, kurz vor dem Besuch des Papstes in Mexiko.

Nach dem Prinzip der CCMVD-Einheit, das aus dem II. Vatikanum stammt, beabsichtigt Francisco nicht, die Orthodoxen zu einem "formellen Unternehmenstreffen" [1] zu rufen, das auf der beständigen Lehre der Kirche beruht. Franziskus sagte im November 2014, vorbehaltlich der nachkonziliaren ökumenischen Vision über die Orthodoxen, "die Wiederherstellung der Gemeinschaft ... bedeutet weder Unterwerfung unter einander noch Eingewöhnung . " [2]

Mit anderen Worten: Für Franziskus ist es nicht notwendig, dass die Orthodoxe dem Stellvertreter Christi auf Erden die Lehre oder die Gerichtsbarkeit unterstellt, auf der die Kirche immer das Prinzip der Einheit beharrte.

Andererseits ist die heutige CCMVD-Operation eine "Reise", ein "gemeinsamer Spaziergang", hin zu einer unbestimmten "Gemeinschaft", die nach Francisco 'Worten bedeutet, "die Gaben anzunehmen, die Gott jedem von uns gegeben hat".

Vergleichen Sie diesen sentimentalistischen Ansatz mit der klaren Doktrin von Papst St. Pius X.

"Es wird vergebens sein ..."

Papst St. Pius X. hat ausdrücklich gesagt, dass orthodoxe Schismatiker wegen Einheit und Erlösung in die katholische Kirche zurückkehren müssen.

In der wenig bekannten Enzyklika Ex Quo von 1910 schrieb Pius, dass alle Arbeiten für das Treffen der orthodoxen Schismatiker "umsonst sein werden, es sei denn, sie (die östlichen Orthodoxen) verteidigen den wahren und vollständigen katholischen Glauben. wie es uns übermittelt und in den Heiligen Schriften geweiht ist, der Tradition der Väter, der Zustimmung der Kirche, den Generalräten und den Dekreten der Papstes. "

Der heilige Pius X. betete, dass Gott "den Tag beschleunigen würde, an dem die östlichen Nationen zur katholischen Einheit zurückkehren, und nachdem sie ihre Irrtümer aufgegeben haben, werden sie den Hafen der ewigen Erlösung betreten." [3]

Wir sehen, dass St. Pius X. wiederholt, dass die östlichen Orthodoxen:

1. Ketzerische Lehren halten, die aufgegeben werden müssen;

2. Sie sind wegen ihrer Spaltung nicht mit der wahren Kirche Jesu Christi vereint;

3. Sie werden den Hafen der Erlösung nicht erreichen, wenn sie ihre Irrtümer nicht aufgeben und der einzigen wahren Kirche Jesu Christi beitreten und sich der legitimen apostolischen Autorität des Papsttums unterwerfen.

Die Worte von Pius stimmen mit der katholischen Lehre aller Zeiten überein.

Unser Herr hat seinen Aposteln den Auftrag erteilt, „zu Jüngern aller Völker zu gehen“, um alle Menschen in die einzige wahre Kirche zu bringen, die Jesus Christus gegründet hat. Der Ökumenismus tut das Gegenteil. Wie der bekannte Theologe Pater Edward Hanahoe im Jahr 1959 beklagte, bewirkt der heutige Ökumenismus " den Zustand der Trennung aufrecht zu erhalten, indem er mehr dazu dient, die Menschen von der Kirche fernzuhalten, als sie einzubringen ." [4] ] Dies lässt die Seelen von Nichtkatholiken in ernster Gefahr.

Bereits im Jahr 1865 bestand das heilige Amt des Papstes Pius IX darauf, dass sich die Vereinigung ausschließlich auf die Wahrheit stützen sollte - das heißt, die gesamte Wahrheit, die von der Kirche gelehrt wurde. Das Heilige Amt warnte die anglikanischen Gremialisten aus dieser Zeit: "... Sie müssen vorsichtig sein, damit sie sich nicht ausfindig machen. [5]

Der Kardinal von England, Henry Edward Manning, kommentierte diesen Text und stellte fest: "... wie das Heilige Amt bestätigt, gibt es keine Einheit ohne Wahrheit. Die Wahrheit zuerst, die Einheit später die Wahrheit ist die Ursache, die Einheit die Wirkung. Um diese Reihenfolge umzukehren, muss das göttliche Verfahren gestürzt werden. Die Einheit von Babel endete in Verwirrung; Die Einheit von Pfingsten verschmolz alle Nationen zu einem Leib und einem Glaubensdogma ... Nur die Wahrheit erzeugt Einheit. [6]

Der CCMVD-Ökumenismus sucht normalerweise nach einem sekundären oder tertiären Thema, das als Prinzip einer Ersatzeinheit dient. So sehr, dass die panreligiösen Begegnungen von Johannes Paul II. In Assisi "Gebete für den Frieden" als Prinzip der Einheit der CCMVD proklamierten. Sowohl Papst Johannes Paul II. Als auch insbesondere Papst Benedikt XVI. Legten ein "gemeinsames Zeugnis" als Prinzip fest CCMVD-Einheit zwischen Katholiken und zeitgenössischem Judentum.

Auf den Spuren dieser revolutionären Päpste hat Papst Franziskus im November 2014 drei Punkte eines potenziellen CCMVD-Schnittpunkts zwischen Katholiken und Orthodoxen aus verschiedenen Stimmen der heutigen Welt aufgeführt. Dies sind:

1. "Die Stimme der Armen", diejenigen, die "an schwerer Unterernährung leiden ... der hohe Prozentsatz junger Menschen ohne Arbeit ...", die Verteidigung der "Würde des Menschen" und anderer ähnlicher humanistischer Interessen eine neue und undefinierte "Zivilisation der Liebe und Solidarität" aufzubauen.

2. "Opfer von Konflikten ... jede Art von Gewalt ... ein grausamer und unmenschlicher Krieg", der uns dazu bringt, fleißig vorwärtszugehen für den [unbestimmten] Weg der Versöhnung und der Gemeinschaft zwischen Katholiken und Orthodoxe. "

3. Das Weinen von "jungen Leuten", die "ohne Hoffnung leben" und "von Misstrauen und Resignation überwunden" werden, greifen auf Materialismus und "Befriedigung der Momente" zurück. Francisco gratuliert weiterhin den jungen Leuten, die sich versammeln die ökumenische Gemeinschaft von Taizé, ein Ort, an dem sich "eine Vielzahl von orthodoxen, katholischen und protestantischen Jugendlichen" treffen. "Und das", feiert er, "nicht weil sie die Bedeutung der Unterschiede ignorieren, die uns immer noch trennen, sondern weil sie wissen, wie man über das Jenseits hinausschauen kann ... sie können das Wesentliche wahrnehmen, das uns schon verbindet, was so viel ist, Heiligkeit." [7]

In diesem verdienstvollen Palaver der Sentimentalität CCMVD leugnet Franziskus effektiv die von Kardinal Manning und St. Pius X. Gelehrten Prinzipien der katholischen Einheit: " Ohne Wahrheit gibt es keine Einheit. Die Wahrheit zuerst, die Einheit später die Wahrheit ist die Ursache, die Einheit die Wirkung. Um diese Reihenfolge umzukehren, muss das göttliche Verfahren gestürzt werden . "

Laut Berichten vor dem Ereignis war das Prinzip der CCMVD, das das Francisco-Orthodoxe Treffen auslöste, die "Affinität" in Bezug auf die "Verfolgung von Christen aus verschiedenen Regionen der Welt" - ähnlich wie in Punkt 2 oben (obwohl das "Gemeinsame Erklärung", auf die wir später noch kurz eingehen werden, umfasst mehr. Die Gruppe der Bemühungen, die gegenwärtigen Christenverfolgungen zu bekämpfen, ist kein lobenswertes Unternehmen, sondern stellt wenig die notwendige Einheit des Glaubens dar, die von Papst Pius X. wiederholt wird.

Man kann zwar argumentieren, dass dieses Treffen ein erster Schritt bei der Umwandlung der orthodoxen in die katholische Einheit sein könnte, aber Franziskus entzieht sich diesem Ziel direkt, ebenso wie alle ökumenischen Impulse des Zweiten Vatikanischen Konzils, die sich besonders in der berüchtigten Erklärung manifestieren von Balamand von 1993. Tatsächlich sind die Anklänge von Balamands Aussage in der Gemeinsamen Erklärung von Francis / Kirill zu hören.

Eine "veraltete Ekklesiologie"

In Bezug auf die katholisch-orthodoxe Union erwähnte Franziskus 2014 die Sehnsucht nach einem " Beruf des gemeinsamen Glaubens ", ein Begriff, der angesichts ökumenischer Fiaskos wie der "Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre" katholisch-lutherisch ist , verlor jeden Sinn. Während er den Wunsch nach "Gemeinschaft mit den orthodoxen Kirchen" zum Ausdruck bringt, besteht er, wie gesagt, darauf, dass "die Wiederherstellung der Gemeinschaft ... weder Unterwerfung untereinander noch Unterwerfung bedeutet."

Francisco scheint dem Verhaltenskodex der CCMVD zu folgen, der in der perfiden Deklaration von Balamand von 1993 zum Ausdruck gebracht wurde. [8] Dieses Dokument der Internationalen Gemischten Kommission, das direkt an den neuen Mitteln für die Einheit mit den Orthodoxen arbeitet, erklärt, dass es ihnen danke Die Perspektiven und die Einstellungen, die "durch den neuen Ansatz des II. Vatikanums II" erzwungen wurden, radikal verändert haben, wird die katholische Kirche Priester darin trainieren, "den Weg für die zukünftigen Beziehungen zwischen den beiden Kirchen zu ebnen, was über eine veraltete Ekklesiologie hinausgeht kehre zur katholischen Kirche zurück . "(# 30)

In dem Dokument heißt es auch, dass sich die katholische und die orthodoxe Kirche "als Schwesterkirchen anerkennen , die beide dafür verantwortlich sind, dass die Kirche Gottes ihrem göttlichen Zweck treu bleibt." (# 'S 12 & 14)

An anderer Stelle wird in diesem Dokument festgelegt, dass angesichts der Tatsache, dass Katholiken und Orthodoxe als "Schwesterkirchen" betrachtet werden, das "Missionsapostolat", das nach Konvertierungen von der orthodoxen Kirche zu denen des Ostritus in der katholischen Kirche sucht " Uniatismus [9] genannt, wird nicht länger als eine Methode akzeptiert, die zu befolgen ist, oder als Modell der Einheit, nach der unsere Kirchen streben . "(# 12) [10]

Daher wird die von St. Pius X. ausgesprochene wahre Lehre als veraltete Ekklesiologie abgetan , die im neuen Verständnis der katholisch-orthodoxen "Schwesterkirchen" nicht mehr stattfindet. Dies ist eine Manifestation des modernistischen Fehlers, der besagt, dass verschiedene Aspekte der katholischen Wahrheit von einer Ära zur anderen wechseln können.

Das Schlimmste ist, dass diese berüchtigte Erklärung von Balamand in der Enzyklika Ut Unum Sint von Johannes Paul II. Sehr positiv erwähnt wurde . (# 60)

Die Richtlinie "Anti-Konvertierung"

Seit Jahrzehnten hat es der postkonziliare Vatikan schwer, das "ökumenische Leben", das diese neuen Einstellungen erfordern, anzunehmen. Zunächst einmal müssen alle Spuren des Proselytismus - der darauf abzielt, die Orthodoxen zum Katholizismus zu konvertieren - aufhören. Die ökumenischen CCMVD Roma heute bezüglich dieses Rücktritts als entscheidend, um die orthodoxen Führer zu zeigen, dass das neue Prinzip des katholischen Klerus „Einheit in der Vielfalt“ nicht die orthodoxen zum Heil zum Katholizismus konvertieren verlangen.

Mit anderen Worten: Priester wurden seit Jahrzehnten vom Vatikan dazu bestimmt, die Konversion orthodoxer Mitglieder zum Katholizismus zu verhindern, um nicht mit dem schismatischen Klerus schlecht zu wirken.

Diese "neue Mission" der "Anti-Mission" hat eine verheerende Wirkung.

John Allen, Redakteur von Crux Now, schrieb am 5. Februar: "... eine Studie aus dem Jahr 2002 ergab, dass es in den gesamten neunziger Jahren nur 800 Konversionen gab. Inzwischen explodierte das evangelische und das pfingstliche Christentum in Russland, so sehr, dass ein Buch von 2012 bezeichnete es als "postsowjetischen Goldrausch". "

Allen fährt fort: "In den 2000er Jahren verhängte der Vatikan in einem weiteren Anzeichen von Appeasement eine informelle Politik des" Nichtwachstums ", die Pastoren anwies, jedem Russen, der zum Katholizismus konvertieren möchte, zu sagen, er solle in seine orthodoxe Gemeinde zurückkehren." [11]

Dies ist der Preis, den die ökumenischen Führer, die sich als katholische Geistliche darstellen, für ihre lang erwartete Versöhnung in Form einer flüchtigen Begegnung mit einem schismatischen Metropoliten an einem kubanischen Flughafen zahlen .

Die Presse versichert, dass dieses Treffen für zwei Jahre geplant war, dass die Vorbereitungen jedoch noch mehr Zeit benötigten. Das Treffen ist das Ergebnis des seit Jahrzehnten systematischen Verrats an katholischen (und möglicherweise katholischen) Seelen in Russland und anderswo: Männer, Frauen und Kinder, die von der katholischen Kirche abgelehnt und in die Arme eines schismatischen Unternehmens zurückgedrängt wurden - oder, schlimmer noch, endend im Griff der protestantischen "Evangelikalen und Pfingstler", deren Zahl in Russland explodiert ist, seit der katholische Klerus seine Anti-Konversionspolitik gestartet hat.

Die Gemeinsame Erklärung

Die am 12. Februar von Papst Franziskus und Metropolit Kirill unterzeichnete Gemeinsame Erklärung enthält mehr katholische Elemente als panreligiöse Äußerungen, die von anderen ökumenischen Versammlungen stammen, wie den Versammlungen des Geistes von Assisi. Die Deklaration beginnt mit einem Hinweis auf die Verehrung der Jungfrau Maria und spricht von gemeinsamen Überzeugungen wie der Dreieinigkeit und der Eucharistie.

Der Anstoß des Dokuments ist vorhersehbar ökumenisch, mit dem Schwerpunkt "gemeinsame Zeugen" des Evangeliums zu sein und verschiedene Probleme anzugehen, mit denen die Menschheit konfrontiert ist. Bedauert die Verfolgung von Christen im Nahen Osten, in Nordafrika und anderswo, die Notlage von "Millionen von Migranten und Flüchtlingen, die an die Türen reicher Länder klopfen", "Konsumismus", "Bedrohung der Religionsfreiheit", "Die" Feindseligkeit in der Ukraine "und andere Übel.

Die Erklärung wiederholt auch das nachkonziliare Mantra: "Interreligiöser Dialog ist in unserer verstörenden Zeit unabdingbar." (Wir erinnern den Leser daran, dass das Wort "Dialog" in keinem Dokument der Kirche vor dem II. Vatikanischen Konzil vorkommt, sondern eine völlig neue Orientierung darstellt ).

Einige Pro-Life-Organisationen feiern die offensichtliche Verteidigung der wahren Ehe in der Erklärung sowie die Forderung, das unveräußerliche Recht auf Leben aller Menschen, einschließlich des Ungeborenen, zu achten (#s 20-21). Dieser positive Aspekt der Erklärung wird für mich jedoch durch die Tatsache getrübt, dass der Vatikan katholische Politiker, die Abtreibung, embryonales Experimentieren und Euthanasie unterstützen, seit der Ratspräsidentschaft erlaubt und weiterhin erlaubt. und gleichgeschlechtliche Ehen sind nach wie vor respektable Katholiken mit vollem Zugang zu den Sakramenten.

Ich glaube, dass kein Katholik diesen scheinbar lebenslangen Teil der Erklärung ernst nehmen kann, bis der Vatikan seine hohen Aussagen mit der Einführung des bestehenden Kanons 915 unterstützt, der katholischen Politikern die Abgabe von Sakramenten zugunsten von Abtreibung und Homosexualität verbietet. [12] Derzeit ignorieren vatikanische Hierarchien und nationale Hierarchien das geltende Recht in der Kirche und erkennen, dass dieser wichtige Kanon nicht existiert.

Wenn die schönen Worte der Gemeinsamen Erklärung nicht durch entsprechende Korrekturmaßnahmen durch die Hierarchie unterstützt werden, sind die Worte nicht mehr als ein Buntglasschmuck, um eine weitere ökumenische Feier zu unterstützen.

Schließlich stellen wir fest, dass die Gemeinsame Erklärung vom 12. Februar die neue Politik der Nichtkonversion bekräftigt: "Heute ist es offensichtlich, dass die Methode der" Vereinigung "vergangener Jahrhunderte die Einheit einer Gemeinschaft mit der anderen auf Kosten von der Trennung von seiner Kirche ist nicht der Weg, um die Einheit wiederherzustellen. "(# 25). Dies entspricht der bereits erwähnten berüchtigten Erklärung von Balamand.

Das "historische" Treffen ist kein großer Meilenstein. Es ist wahrscheinlich, dass ein Papst der letzten 1000 Jahre eine Art Treffen mit dem russischen Patriarchen erreicht hätte, der bereit wäre, auf den zentralen Punkt der Wahrheit zu verzichten, nämlich dass die Orthodoxen "zur katholischen Einheit zurückkehren und nach dem Zusammenschluss mit dem Apostolischen Stuhl Um ihre Irrtümer aufzugeben, betrete den Hafen der ewigen Erlösung. " [13]

Viele in der Kirche feiern vielleicht das CCMVD-Treffen zwischen Francisco und Kirill, aber ich kann es nicht.

Francisco wird vielleicht weiter über die "versöhnte Vielfalt" seines CCMVD-Ökumenismus plappern, aber er täuscht mich nicht.

Diese ganze Gesellschaft ist ein Betrug von Kopf bis Fuß, der auf den karbonisierten Seelen der vom Katholizismus abgelehnten Personen aufgebaut ist, und zwar auf der Grundlage einer falschen Einheit, die der Kirche Jesu Christi völlig fremd ist.

John Vennari

[Übersetzt von Marilina Manteiga. Originalartikel ]

Vollständiger Text der Gemeinsamen Erklärung.

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[1] Von Pater Edward Hanahoe im katholischen Ökumenismus verwendete Wörter , Eine Dissertation , Pater Edward Francis Hanahoe, SA, STL [Washington: Katholische Universität der amerikanischen Presse, 1953], p. 124

[2] "Papst Franziskus: Ich suche die Gemeinschaft mit den Orthodoxen", Vatican Radio , 30. November 2014.

[3] Siehe Ex Quo von Papst St. Pius X. am 26. Dezember 1910.

[4] One Fold: Essays und Dokumente zum Gedenken an das goldene Jubiläum der Oktave der Einheit, 1908-1958. Aus dem Aufsatz "Mögen sie alle eins sein" von P. Francis Connell, C.SS.R., STD, LL.D. [Graymoor: Vorsitzender des Einheitsapostolats, 1959], p. 121.

hier geht es weiter
https://adelantelafe.com/evento-c-c-m-v-...-actualizacion/

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von esther10 10.01.2019 00:22

Ist es immer noch katholisch? Die Deutschen bauen eine neue Kirche



Ist es immer noch katholisch? Die Deutschen bauen eine neue KircheCARD. REINHARD MARX

Das Jahr 2018 war ein katastrophales Jahr in der katholischen Kirche in Deutschland. Sie gingen weit den Weg der Revolution, ließen Protestanten die heilige Kommunion zu und verkündeten das Trampeln der Sexualmoral und die Abschaffung des Zölibats. Die wichtigsten Änderungen werden unter dem Motto der Treue der Amoris laetitia Ermahnung eingeführt .

https://www.pch24.pl/czy-jeszcze-katolic...ol,65278,i.html

Am 31. Dezember 2018 wurde der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Card. Reinhard Marx sprach im Münchner Dom der Jungfrau Maria. Er stärkte die Schafe nicht im Glauben. Im Gegenteil, er versprach, dass sich der Glaube bald ändern würde - um ihren Erwartungen näher zu kommen. Die Hierarchie versprach vor allem mehr Synodalität, mehr Macht in den Händen der Laien und die Stärkung der Rolle des Gewissens des Einzelnen. Die Tradition der Kirche, die Anbetung dieses engen Beraters des Heiligen Vaters, ist wichtig, aber sie ist nicht abgeschlossen und Sie müssen "vorgehen". Was heißt das in der Praxis? Er hat dies nicht klar gesagt, aber die Änderungen, die im letzten Jahr in der deutschen Kirche eingeführt wurden, zeigen deutlich, dass es sich um eine radikale Lehre und eine pastorale Revolution handelt. Die Deutschen sind entschlossen, in Richtung Dezentralisierung zu gehen und zu beweisen, dass von der alten Einheit in der Kirche nicht mehr viel übrig ist.

Die abscheulichen Amoris laetitia

Die direkte Ursache der von den Deutschen im Jahr 2018 eingeführten und angekündigten Änderungen ist die Apostolische Ermahnung Amoris laetitia von Papst Franziskus. Der erste Schritt auf dem Weg zur Revolution erfolgte nach der Oder im Februar 2017. Die Bischöfe kündigten Richtlinien für Amoris laetitia an , in denen sie die Scheidung von neuen Gewerkschaften zur Heiligen Kommunion erlaubten. Der Geist des Textes bezog sich grundlegend auf einen anderen Brief des deutschen Episkopats - vor fast einem halben Jahrhundert. 1968 lehnten die Deutschen in der Erklärung von Königstein den humanen Lebenslauf abSt. Paul VI. Sagte den Gläubigen, dass jeder Mensch eine persönliche Gewissensentscheidung treffen und zu der Schlussfolgerung über die Zulässigkeit der Verwendung von Verhütungsmitteln kommen kann. Dieses Denken wurde bei Scheidungen angenommen. Die Bischöfe hoben die Abstinenzordnung auf, die Personen in wiederholten Beziehungen auferlegt wurde, um die Eucharistie zu empfangen, was den Heiligen erinnerte. Johannes Paul II. Im Familiaris-Konsortium . Der Zugang zum Lord's Table wurde für geschiedene Personen möglich, ohne diese Voraussetzungen zu erfüllen, sofern sie dies für ihr Gewissen als akzeptabel betrachteten. Eine Schlüsselrolle spielte der von Amoris laetitia vorgestellte Gewissensansatz , der sich von dem vorigen unterscheidet, der von Saint ausgedrückt wurde. Johannes Paul II. In Veritatis Pracht. Die Kirche würde nur das Gewissen "formen" und auch die Entscheidungen der Gläubigen akzeptieren, die behaupten, dass in ihrem Fall moralisch schlechte Handlungen keine solchen sind. Viele Beobachter wiesen bereits darauf hin, dass wir gerade von diesem Problem erwarten würden, dass weitere Änderungen von den Deutschen vorbereitet werden, und das Problem der Scheidung wäre nur der erste Schritt des Aufbaus einer "neuen" Kirche. Nicht ohne Grund der führende progressive Kardinal Walter Kasper nannte Amoris laetitia das "Dokument des Jahrtausends".

Protestanten für die Kommunion

2018 stellte sich heraus, dass auch die schlimmsten Befürchtungen Recht hatten. Die Deutschen begannen ein Jahr nach der Veröffentlichung eines Dokumententwurfs, in dem einige Protestanten die heilige Kommunion erhalten durften. Es ging um jene Ketzer, die mit einem Katholiken verheiratet sind, und sie haben auch einen "unüberwindlichen Wunsch" nach gemeinsamer Teilnahme an der Eucharistie. Das Projekt wurde vom Vorsitzenden des Episkopats Kardinal vorangetrieben Reinhard Marx und seine engsten Mitarbeiter; er wurde trotz des festen Widerstandes einiger Bischöfe empfangen. Bald sieben Hierarchen unter der Leitung des Kölner Erzbischofs Kardinal Rainer Woelki hat den Heiligen Stuhl gebeten, einzugreifen und zu sehen, ob das Marx-Projekt von theologischer und ökumenischer Seite in der Tat akzeptabel ist. Der Streit dauerte mehrere Monate und zunächst schien es, als könne die Wahrheit gewinnen.

Die Kongregation für die Glaubenslehre schickte einen Brief an Marx, in dem sie die Veröffentlichung eines Dokuments über die Gemeinschaft der Protestanten untersagte. Der Triumph war jedoch offensichtlich. Marx traf den Papst persönlich und erhielt von ihm die Erlaubnis, die Richtlinien zu veröffentlichen. Eine Notiz aus diesem Treffen mit der Unterschrift des Heiligen Vaters selbst wurde auf dem deutschen Bischofsamt veröffentlicht. Darüber hinaus versicherte der Papst auf einer Flugzeugpressekonferenz, dass er den Vorschlag der Deutschen gründlich kenne und es für gut halte, nur dass er nicht für die gesamte Kirche in Deutschland angekündigt werden kann, sondern nur für einzelne Diözesen. Das ist was passiert ist. Ende Juni veröffentlichte Marx seinen Text als "Vorschlag" für Bischöfe, und von da an proklamierte ein Gewöhnlicher nach dem anderen - und verkündet weiter -, dass Protestanten in ihrer Diözese "in einigen Fällen" die Kommunion erhalten könnten. Letztendlich ist das Gewissen eines Ketzers über alles zu entscheiden. In dem unglückseligen Dokument wurde erneut die Schlüsselinspiration gezeigtAmoris Laetitia.

Homosexualität wird rehabilitiert

Die deutschen Bischöfe kündigten auch Änderungen in der Sexualmoral an. Ihr Ziel ist es, Homosexualität zu rehabilitieren und sehr praktische Konsequenzen daraus zu ziehen. Der Vizepräsident des Bischofs Franz-Josef Bode aus Osnabrück erklärte im Januar, die Kirche in Deutschland könne Segnungen für gleichgeschlechtliche Beziehungen einführen. Bald wiederholte Kardinal dasselbe Reinhard Marx. Er wies auch darauf hin, dass im Episkopat eine Sonderkommission eingerichtet wurde, die sich mit der Frage der Entwicklung eines "richtigen" Ansatzes für homosexuelle Menschen befasst. In der Praxis geht es darum, dass die katholische Theologie von der Wahrnehmung der Homosexualität als "innerlich gestört" abweicht. es wird eher als eine natürliche Variante der Entwicklung der menschlichen Sexualität betrachtet.

In diesem Herbst legte das Episkopat einen ausführlichen Bericht über sexuellen Missbrauch durch Minister vor. Die gesammelten Daten zeigen, dass die Mehrzahl der Opfer in den letzten 50 Jahren männlich waren. Die Autoren der Studie erkannten jedoch an, dass Schuld nicht in denselben homosexuellen Tendenzen gesucht werden sollte, sondern eher in dem Klima, das um diese Tendenzen in der Kirche herrscht. Daher schlagen sie vor, die Wahrnehmung von Homosexualität zu ändern. Seit der Veröffentlichung des Berichts haben die führenden deutschen Hierarchen bereits offen gesagt, dass sie eine Änderung der Sexualmoral anstreben. Der Slogan "Veränderung" fällt in jeden letzten Kardinalfall Marxa, bp. Stephana Ackermann, bp. Franz-Josef Overbeck und andere Progressive. Sie nennen dies "die natürliche Entwicklung der Lehre".

Sie können vernünftigerweise bezweifeln, ob sie im Vatikan auf Widerstand stoßen. Das zeigt der Fall von Fr. prof. Ansgara Wucherpfennig SJ. Im September wurde bekannt , dass der Jesuitengelehrte wurde vom Vatikan nicht empfangen nihil obstat für das Management erforderlich philosophisch-theologischen Hochschule in Frankfurt, der Rektor war. Der Grund: es ist ein Ketzer. Wucherpfennig segnet homosexuelle Beziehungen und glaubt, dass die Bibel gleichgeschlechtliche Handlungen nicht verurteilt. Die deutschen Bischöfe intervenierten in seinem Fall beim Heiligen Stuhl und waren erfolgreich. Der Jesuit öffnete eine Häresie und blieb im Amt des Rektors. Kein deutscher Bischof hat diese Entscheidung nicht kritisiert.

Veränderungen erwarten das Priestertum

Das Jahr 2018 hat gezeigt, dass das Priestertum auch in Deutschland auf Veränderungen wartet. Zunächst wirkt sich die Neubewertung der Homosexualität auch in diesem Bereich aus. In der katholischen Kirche ist die Ordination homosexueller Männer verboten, die zudem vor kurzem erinnerte der Papst selbst. Die deutschen Bischöfe akzeptieren dieses Prinzip jedoch nicht, und zumindest geben einige direkt zu, dass sie es in ihren Diözesen nicht beachten - und sie werden unterschätzen, worüber beispielsweise der Würzburger Bischof, Franz Jung, sprach. Homosexueller Priester in der Meinung der Progressiven so gut wie heterosexuelle Priester. Es gibt hier keinen Unterschied, solange beide das Zölibat halten. Dies ist jedoch nicht sicher, denn - und hier bewegen wir uns zur zweiten Veränderung - die Deutschen bereiten sich auf die Auflösung ihrer Kontinente vor. Dieser Betrugsbericht ist das, was das Zölibat als eine der Ursachen des Skandals bezeichnet. Der Bericht wurde zu einem neuen Argument in den Händen der Hierarchen, die den Priestern die Ehefrau erlauben wollen. In letzter Zeit wird dies vor allem im Zusammenhang mit der sogenannten Amazonischen Synode, die diesen Herbst stattfinden wird, ganz offen gesagt, immer mehr deutsche Hierarchen erklären, dass es in ihrer Diözese solche Priester geben könnte, wie kürzlich Bischof Ulrich Neymeyr aus Erfurt. Die Frage ist, was ist mit den Homosexuellen, die das Sakrament der heiligen Bestellungen empfangen wollen, aber das Modell ihrer heterosexuellen verheirateten Priester wird nicht im Zölibat leben wollen? Logik schlägt nur eine Lösung vor ... Immer mehr deutsche Hierarchen erklären, dass es in ihrer Diözese solche Priester geben könnte, zuletzt zum Beispiel von Ulrich Neymeyr aus Erfurt. Die Frage ist, was ist mit den Homosexuellen, die das Sakrament der Heiligen Orden erhalten wollen, aber das Modell ihrer heterosexuellen verheirateten Priester wird nicht im Zölibat leben wollen? Logik schlägt nur eine Lösung vor ... Immer mehr deutsche Hierarchen erklären, dass es in ihrer Diözese solche Priester geben könnte, zuletzt zum Beispiel von Ulrich Neymeyr aus Erfurt. Die Frage ist, was ist mit den Homosexuellen, die das Sakrament der heiligen Bestellungen empfangen wollen, aber das Modell ihrer heterosexuellen verheirateten Priester wird nicht im Zölibat leben wollen? Logik schlägt nur eine Lösung vor ...

Dies ist eine andere Kirche

Das vergangene Jahr kann daher als eine Zeit des konsequenten Strebens auf dem Weg zum Aufbau einer völlig neuen Kirche bezeichnet werden. Nichts von dem, was getan wurde und was gesagt wurde, kann Sie überraschen. Die deutsche Interpretation von Amoris laetitia vom Februar 2017 enthielt bereits den Samen dieser und anderer Änderungen. Es scheint, dass der Weg, den Deutschland verfolgt, den in Evangelii gaudium und Gaudete ex exsultate beschriebenen Projekten der Dezentralisierung der Kirche entsprichtPapst Franziskus Die Einheit der Lehre ist kein charakteristisches Merkmal der katholischen Kirche. In der Tat hat es schon aufgehört. Wir haben es also nicht mit der kommenden Bedrohung zu tun, sondern mit dem tatsächlichen Zustand. Und doch sind Scheidungen, Protestanten und Homosexuelle nicht alles, was die Deutschen verlangen. Am Horizont kann man die Frau sehen, die möchte, dass sich viele Progressive "gleichsetzen", dh ein Priestertum für sie eröffnen, jedoch die Heilige Kirche in Ordinatio sacerdotalisSt. Johannes Paul II. Schloss ausdrücklich aus. Alte Entscheidungen sind jedoch irrelevant. Es gibt nichts anderes zu tun, als zu akzeptieren, dass die Kirche in Deutschland nicht dieselbe katholische Kirche ist, die die Polen kennen. Und welchen Weg werden wir gehen? Die polnische Gesellschaft ist nicht frei von Laizisierungseinflüssen. Laut Forschungen gehen junge Menschen immer weniger in die Kirche und glauben immer weniger. Damit stehen wir vor grundlegenden Entscheidungen. Diese Herausforderungen müssen mit tödlichem Ernst behandelt werden. Deutschland kann ein hervorragendes Beispiel dafür sein, was Sie unter keinen Umständen tun sollten.

Paweł Chmielewski

DATUM: 2019-01-07 13:22AUTOR: PAWEŁ CHMIELEWSKI

https://www.pch24.pl/czy-jeszcze-katolic...ol,65278,i.html

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