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von esther10 06.02.2017 00:52

Veröffentlicht auf Bonifatiusbote - Der Sonntag - Glaube und Leben (http://www.kirchenzeitung.de)
Startseite > Von Liebe, Schuld und Neubeginn


Von Liebe, Schuld und Neubeginn
Vor neun Monaten veröffentlichte Papst Franziskus sein Schreiben „Amoris Laetitia“ über Ehe und Familie. Nun äußern sich die deutschen Bischöfe. Der wichtigste Punkt: Wiederverheiratet Geschiedene dürfen zur Kommunion. In Einzelfällen.

Glückliche Liebe im zweiten Anlauf? Nun ist auch der Neuanfang in der Kirche möglich. Foto: imago
Eigentlich ist die Sache klar: In „Amoris Laetitia“ öffnet der Papst wiederverheiratet Geschiedenen in Einzelfällen den Zugang zu den Sakramenten von Beichte und Kommunion. Kritiker meinen, der Papst stifte Verwirrung, weil dieser Weg der Unauflöslichkeit der Ehe widerspreche. Mitte der Woche stellten sich die deutschen Bischöfe mit einem gemeinsamen Papier hinter den Papst. Auch sie sehen die Möglichkeit, dass wiederverheiratet Geschiedene zur Kommunion gehen können. In Einzelfällen, nachdem sie von einem Seelsorger begleitet wurden und ihr Gewissen erforscht haben. Der früher – zumindest auf dem Papier – geltende unumstößliche Kommunion-
ausschluss ist Geschichte.

Schließlich widerspreche es der Logik des Evangeliums, wenn Menschen auf ewig verurteilt werden. Die Kirche soll helfen, das Gewissen zu bilden, es aber nicht ersetzen, zitieren die deutschen Bischöfe den Papst.

Zunächst nicht ungewöhnlich, dass sich Bischöfe hinter den Papst stellen. Dennoch: Die deutschen Bischöfe haben eine gemeinsame Position gefunden. Ihre Amtsbrüder in den USA oder Italien dagegen widersprechen sich. Und auch bei uns konnte sich vor einiger Zeit eine Minderheit von Bischöfen den jetzt gefundenen Weg nicht vorstellen.



Modell für weitere heikle Fragen?

Vielleicht auch, weil die Lösung für die wiederverheiratet Geschiedenen ein Modell für andere knifflige Fragen sein kann. Die Diskussion wird kommen, ob sie nicht auch unverheiratete oder homosexuelle Paare betrifft, die in dem aktuellen Papier freilich nicht erwähnt werden. Anders die konfessionsverschiedenen Ehen. Deren Situation beschreiben die Bischöfe als schmerzhaft und herausfordernd ohne weitergehende Hinweise oder Lösungen. Dafür fordern sie, Ehevorbereitung und Begleitung zu verbessern und die Familie als Lernort des Glaubens zu stärken.

Um klarzumachen, dass es um mehr als nur diese Frage geht, wenden sich die Bischöfe den wiederverheiratet Geschiedenen erst am Ende zu. Mit einem klaren Bekenntnis: „Die Unauflöslichkeit der Ehe gehört zum Glaubensgut der Kirche.“ Daran lasse – anders als Kritiker meinen – „Amoris Laetitia“ „ebensowenig Zweifel wie an der Notwendigkeit eines differenzierenden Blickes auf die jeweiligen Lebenssituationen der Menschen“.

Und dazu gehört eben, dass Ehen scheitern. Die Bischöfe raten zur Eheannullierung. Wenn das nicht geht, sollen Paare in Gesprächen mit einem Seelsorger ihren weiteren Weg klären. Ohne kategorischen Ausschluss, aber auch ohne „Automatismus in Richtung einer generellen Zulassung“ zu den Sakramenten.

Kriterien für die Begleitung finden sich in „Amoris Laetitia“ selbst, so die Bischöfe. Dabei geht es unter anderem um Schuld, den Umgang mit den Kindern und die Frage, welche Werte die neue Partnerschaft prägen. Keine generelle Regelung, sondern ein anspruchsvoller Weg – für Seelsorger und Betroffene. Für die, die ihren Glauben in der Kirche leben wollen, öffnet sich damit aber die Chance auf einen Neuanfang – auch im Beichtstuhl und an der Kommunionbank.

Von Ulrich Waschki
http://www.kirchenzeitung.de/print/10474
http://www.kirchenzeitung.de/content/von...d-und-neubeginn


von esther10 06.02.2017 00:51

Keine Annäherung bei Obergrenze

Union droht nach der Wahl die Spaltung
06.02.2017, 17:37 Uhr | Kristina Dunz, dpa


Kanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer stehen vor schwierigen Entscheidungen - auch nach der Wahl. (Quelle: AP/dpa)

Nach langem Gezerre will auch die CSU die CDU-Chefin Angela Merkel als gemeinsame Kanzlerkandidatin der Union. Vordergründig herrscht also endlich Harmonie. Doch beim Thema Obergrenze schalten Merkel und CSU-Chef Seehofer auf stur. Bleibt das so, stünde die Union nach einem Wahlsieg vor der Trennung.

Horst Seehofer kann das einfach nicht verstehen. "Hochzufrieden" schwärmt er am Morgen vor der CSU-Landesleitung in München vom vorabendlichen Grillen mit der Kanzlerin. Beinahe so, als hätte es gar kein Zerwürfnis mit der CDU-Vorsitzenden in der Flüchtlingspolitik gegeben.

"Auch wenn Sie es immer wieder alle glauben", beteuert der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef, "bei uns gibt es keine Inszenierung." Bleibt die Frage, wie man den Verlauf der vergangenen zweieinhalb Monate dann nennen soll.


"Einhellige" Zustimmung trotz verhärteter Fronten

Damals im November bei Angela Merkels Entscheidung für eine ierte Kanzlerkandidatur sah die CSU wegen großer Differenzen mit der Schwesterpartei CDU noch keine Möglichkeit für eine Unterstützung. Erst sollten die Inhalte geklärt werden, dann die Personalfragen, gab Seehofer die Linie vor. Nun gibt es "einhellige" Zustimmung der CSU für Merkel. Aber hat sich inhaltlich so viel verändert?

Seehofer begründet das Ja zu Merkel jetzt so: Das Fundament sei nun wirklich stabil. Es sei offen und ehrlich und klar gesprochen worden. "Das ist ein guter Kompass." Und Merkel erklärt, CDU und CSU hätten es wahrlich nicht leicht miteinander gehabt. Das Zusammenrücken in München sei notwendig gewesen, weil Gemeinsamkeit in der Wahrnehmung der Menschen ein hohes Gut sei.

Seehofer witzelt, Merkel schweigt

Die Frage nach den Verletzungen, die Seehofer ihr mit Vorwürfen wie einer "Herrschaft des Unrechts" in der Flüchtlingspolitik zugefügt habe, beantwortet sie nicht. Sie kann nicht lachen, wenn der Ministerpräsident auch jetzt noch witzelt, er bestätige gern, dass Bayern zu Deutschland gehört, jedenfalls "für den Augenblick".

Der grundsätzliche Dissens jedoch - zu dem sich Merkel und Seehofer in München offen bekennen - bleibt: die Einführung einer Obergrenze für die Aufnahme von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr. Inhaltlich gibt es da keine Annäherung.

Parteichefs beharren auf Positionen

Demnach müssten sich die Wege von CDU und CSU nach der Bundestagswahl auch im Falle eines Sieges der Union trennen. Denn Seehofer schwört quasi, die CSU eher in die Opposition zu schicken als einen Koalitionsvertrag ohne Obergrenze zu unterschreiben.

Merkel stellt bei dem gemeinsamen Auftritt mit Seehofer nach zweitägiger gemeinsamer Beratung in München ebenfalls klar: "Ich habe nicht die Absicht, hier die Position zu ändern."

Fraktionsgemeinschaft steht auf dem Spiel

Damit wäre die jahrzehntelange Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU im Fall eines Wahlsieges bei der Bundestagswahl passé. Im Herbst 2017 würden Seehofer und Merkel den Bruch vollziehen, der 41 Jahre zuvor vom CSU-Übervater Franz Josef Strauß zwar bei einer Tagung im oberbayerischen Kreuth angedroht, aber dann doch noch abgeblasen worden war.

Beinahe passend dazu schenkt die CSU Merkel in München ein Foto von Strauß, wie er vom Westteil Berlins auf die Mauer blickt. Merkel sagt, sie hätte ihn gern kennengelernt. Auch weil er sich zur DDR unideologisch verhalten habe. Die Kreuther Trennungsbeschlüsse habe sie damals hingegen nicht so intensiv verfolgt. Seehofer quittiert dies schmunzelnd mit einem Schulterzucken.

Keine Brücke nirgends?

Gibt es denn gar keine Brücke für Merkel und Seehofer bei der Obergrenze? Vielleicht doch. Seehofer hebt hervor, auch Merkel betone, dass sich das Jahr 2015 mit mehr als 800.000 neu angekommenen Flüchtlingen nicht wiederholen dürfe.

Derzeit kämen monatlich etwa 12.000 Flüchtlinge nach Deutschland. "Das liegt aufs Jahr hochgerechnet deutlich unter der Obergrenze", sagt Seehofer. Und: "Mein Gott, es wird in der Politik immer so sein, dass unterschiedliche Instrumente das gleiche Ziel gewährleisten." Also womöglich eine Umgehung der Verankerung der Obergrenze, weil die Fakten für sich sprechen?

Grummeln auf beiden Seiten

Ein spannende Frage wird noch sein, ob das Grummeln in CDU und CSU über die jüngste Vergangenheit aufhört und sich auch die Merkel-Gegner bei den Christsozialen und die Seehofer-Kritiker bei den Christdemokraten auf einen gemeinsamen Kurs einschwören lassen. Hier dürfte Seehofer mehr gefordert sein, denn schließlich hatte er Merkel in der Flüchtlingsfrage sogar mit Verfassungsklage gedroht. Da hatte der "Löwe", wie sich Seehofer selbst gerne mal nennt, laut gebrüllt.

Merkel sagt, die Zeit bis zur Bundestagswahl am 24. September reiche noch aus, um den Bürgern die Gemeinsamkeiten von CDU und CSU darzulegen. Mit der Unterstützung der CSU stürze sie sich jetzt umso kraftvoller in den Wahlkampf
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...e-spaltung.html



von esther10 06.02.2017 00:48



von Sandro Magister



6. Februar Teile in Sicht in Ferrara. Die Ernennung von Bischöfen in der Ära von Francis...ja so wichtig für Papst?
Ferrara


Die Ernennung von Bischöfen ist das wichtigste Instrument, mit dem Papst Franziskus die Kirchenhierarchie umformt. Einige der Termine sind sehr ernst und scheut sich nicht, alle Verfahrensschritte zu springen und das alles allein.!!!!!

Für Argentinien, zum Beispiel, ist es fast immer der Fall. Seit Papst Jorge Mario Bergoglio hat ihn persönlich entschieden, fast alle neuen Ernennung von Bischöfen in dieser Nation.

Aber auch in Italien liebt Francesco Reserve für sich die wichtigsten Entscheidungen. Nicht nur für große Diözesen wie Rom, Palermo, Bologna oder Mailand, sondern auch für bestimmte mittlere Veranstaltungsorte.

Eines davon ist die Diözese von Ferrara, wo die Ernennung des neuen Bischofs zu Nachbarn gegeben.

Der Bischof zuständig, in der Tat, Luigi Negri hat Kanonen 75 Jahre genommen am 26. November und, wie üblich, hat das Amt in den Händen des Papstes setzen. Die in allen Fällen dieser Art kann seinen Aufenthalt im Amt verlängern, oder sofort zu ersparen.

In Ferrara die Erweiterung noch nie passiert. Und man kann es verstehen. Negri, von einem Leben in Gemeinschaft und Befreiung und in unmittelbarer Nähe der Gründer Don Luigi Giussani, ist einer der Bischöfe weniger ähnlich dem Stil von Papst Bergoglio.

Für die Wahl seines Nachfolgers Verfahren sind kurz vor der Fertigstellung. Ende Januar schloss der Nuntius in Italien Adriano Bernardini die üblichen Konsultationen, die aller anderen Bischöfe insbesondere auch im Ruhestand diejenigen, Emilia Romagna, die Region, in Ferrara fällt, und jetzt bereitet sich auf eine Liste von drei Kandidaten einreichen der vatikanischen Kongregation für die Bischöfe, die prüft und schließlich dem Papst geben seine Anzeige.

Unter den befragten Bischöfe gibt es einige, im Einklang mit Negri, wie die von Reggio Emilia Massimo Camisasca, der auch die Gemeinschaft und Befreiung und Protege von Don Giussani, oder als emeritierter Erzbischof von Bologna Carlo Caffara, einer der vier Kardinäle, die dem Papst die berühmte "dubia" Interpretation von "laetitia Amoris" vorgelegt.

Aber es gibt andere, in voller Höhe in Bergoglio, als der Erzbischof von Bologna, indem er sich nieder, Matthew Zuppi, und die Bischöfe von Ravenna Lorenzo Ghizzoni und Modena Erio Castellucci ausgekleidet.

Eine ähnliche Vielzahl von Orientierungen könnte dann Gleichgewicht Anwendungen nahe legen, nicht zu unsymmetrisch in eine oder andere Richtung.

Aber wenn Franziskus wollte, dass er den neuen Bischof nach seinem Geschmack zu wählen? Oder noch hatte er schon gewählt?

Die Hypothese ist nicht ausgeschlossen.

In der Kongregation für die Bischöfe hat Franziskus ein Team von seiner heftigen Darstellern, die sich leicht aus klopft - starke Santa Marta Mandat - die Gemeinde und ihre Kardinalpräfekten, der kanadischen Marc Ouellet.

Machen Sie dieses Team, der Sekretär der Abteilung, der brasilianische Ilson de Jesus Montanari, machte Erzbischof und dieser Rolle durch den gleichen Nerv Bergoglio, der Argentinier Fabián Pedacchio genannt, unscheinbare, aber leistungsstarke persönliche Sekretär des Papstes, und der Italiener Fabio Dal Cin , gebunden in erster Linie auf die zweite.

Nicht nur. Nur Monsignore Dal Cin, 52, der Diözese Vittorio Veneto, könnte der Kandidat sein, die Franziskus für die Nachfolge im Geist in der Diözese von Ferrara hat. Vielleicht sogar mehr als Monsignore Giancarlo Perego, aktueller Direktor der Seelsorge für die Migranten in der italienischen Bischofskonferenz, forderte sowohl vom Generalsekretär und Ansprechpartner für die CEI Bergoglio Galantino Nuntius, ist der ehemalige Direktor der Caritas von Bologna Giovanni Nicolini.

Nicolini ist Gründer und Vorgesetzter der Familien der Heimsuchung, eine Gemeinschaft, die von Don Giuseppe Dossetti inspiriert ist. Und es ist mit liberal-katholischen Think Tank quell'influente, als "Bologna-Schule" bekannt ist, die die gleiche Dossetti seinem Gründer und Kirchenhistoriker Alberto Melloni und der Gründer des Klosters von Bose Enzo Bianchi seinen aktuellen Herrscher hatte und Gurus, die beide ultrabergogliani.

Läuft nur Stimme, unter ihnen, dass "der Emilia Romagna uns ist jetzt", dank der Termine, die Franziskus bereitet sich auf nicht nur in Ravenna, sondern auch in der Nachbardiözese von Rimini, deren jetzige Besitzer, Bischof Francis Lambiasi, ist mit einem Schuldenrisiko zu kämpfen als so schwerwiegend, eine Änderung zu rechtfertigen, nicht unbedingt punitive seine römischen Stützen gesehen und den Präzedenzfall der Diözese Terni gegeben, für deren Schulden Sveno die IOR und deren Bischof Vincenzo Paglia sie trennten sich die Wiesen von hohen Kurien Büros.

Eine Notiz. Unter den Kardinälen und Bischöfen, die Mitglieder der vatikanischen Kongregation für das Screening Termine sind, Bergoglio enthalten - unter den ersten Handlungen seines Pontifikats - nur der Vorgänger von Negri in Ferrara, Paolo Rabitti.

Wer hatte zum Zeitpunkt der Nachfolge Negri, übergeben, bis Ende 2012, eine Diözese in war katastrophal, mit unordentlichen Konten und - das ist nicht genug - mit einem Bündel von unzuverlässigen Seminaristen, gerundet hier und da aus anderen Diözesen ihnen sie hatte abgelehnt.

Bitte Link anklicken, wichtig und interessant....werden viele Berichte angezeigt
http://magister.blogautore.espresso.repu...ry/in-italiano/


von esther10 06.02.2017 00:44

IN DER NEUEN AUSGABE DES RÖMISCHEN MISSALE PRÄSENTIERT

Kardinal Cañizares ruft "recover die sonntägliche Eucharistie", um die Kirche zu erneuern


Erzbischof Kardinal von Valencia, Antonio Canizares, sagte heute, dass "die sonntägliche Eucharistie erholen einen großen Schritt in die Erneuerung unserer Diözesankirche würde, ihre Gemeinden, ihre Präsenz Fähigkeit in der Welt und ihre Evangelisierungswerk" .

2/6/17 17.59
( AVAN ) " Wir müssen bis Sonntag stärken -HA afirmado- und unsere Feste Priester verbessern Sonntag" , und in dieser Hinsicht "eine privilegierte Quelle , aus der es für diese neue Ausgabe des Missale zu verlassen."

Während der Präsentation der neuen Ausgabe des Missale Romanum findet von Montag an der Theologischen Fakultät von Valencia "San Vicente Ferrer" Kardinal hat erklärt , dass " die Eucharistie das Herz der Ortskirche ist , steht im Mittelpunkt des christlichen Lebens die Gemeinden von jedem und ist die Quelle und Höhepunkt der ganzen Evangelisierung Aura. "

" Je auf , wie wir die Eucharistie leben, wie wir feiern und machen , hängt nun viel christlichen Gemeinden der Lage zu evangelisieren zu haben" , fügte er hinzu.
+

7 Bewertungen

luismi
In meiner Gemeinde und einige habe ich besucht und Messe am Sonntag zu hören, ich sehe immer das gleiche Problem. Es gibt Menschen, meist 50 und älter, oder 15 und unter. Wo ist die Jugend ?. Es besteht darin, dass zwischen 18 und 35 Jahren niemand in die Kirche geht?
6/2/17 06.06
Corda Lac
Gut. Aber haben sie in Valencia ein Missale in der offiziellen Landessprache? Das heißt, in Valencia?
Ich habe einige Messen Unter Was Valencia Sprache besucht? Ich bin nicht sicher, weil nicht wissen , ob es ist offizielle Missale. Aber es ist, dass der Herr in diesen Massen 's Prayer misrepresents, da endet das Vaterunser zu sagen "... lliuranos von qualsevol Bösen" (sorry , wenn falsch geschrieben), aber was erforderlich ist , ist "erlöse uns von allem Bösen" (Übersetzung ) und das Wort "alle" , fügte misrepresents die Bibel. Unser Vater ruft uns frei vom Bösen oder böse (was dasselbe ist), aber uns nicht frei von dem Bösen.

Ich weiß nicht , warum Sie das weglassen "durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine schwerste Fehler" in der "Ich bekenne , " bei dem Beginn der Messe.

Wenn Sie möchten , um die sonntägliche Eucharistie erholen setzen Zuneigung und vor allem Genauigkeit in der Übersetzung.
2/6/17 18.34
josep
keine Aura, aber die Arbeit.
2/6/17 19.21
Rechnung
Corda, wird auf Katalanisch und Valencia sagte einmal : "pro Schuld meva" anstelle von drei , und dann können Sie auch einen Schlag gegen die Brust geben.

Ich bin sehr einverstanden mit der Substanz Ihres Kommentars , aber ich würde sagen , dass unser Vater in Spanisch ist noch mehr verfälschte und in Katalanisch, viel mehr getreu dem lateinischen Version tastete. In der spanischen Form der Behandlung geändert Sie durch Ihre und Schuld oder Schuld und Schuldner Straftaten verändert und diejenigen , die gegen uns übertreten, auf Katalanisch bleibt "Schuld" i "deutors" (Schuldner) , die viel mehr ist in Einklang mit das Evangelium Tradition.
2/6/17 19.26
Edu Di Mancuso
Für Sie die traditionelle Messe zu erholen und lassen Sie uns die Seele mit einer fabriziert Liturgie verschmutzen.
2/6/17 20.36
Maria Lopez
Nun, ich frage Sie, wenn Sie an der Sonntagsmesse zu gehen wollen, sind in Kastilisch, die jeder versteht, ich habe mein zweites Zuhause in einer kleinen Stadt Valencia und es gibt Orte, an denen die Messe und Predigt in Valencia sind, wenig Interesse entsteht, wenn man ihnen nicht folgen können, und viele Menschen nach Valencia und Umgebung Sommer gehen Warum nicht die Dinge einfacher zu machen, und dass wir alle verstehen, wie es eine offizielle Sprache in Spanien?
6/2/17 21.00 Uhr
Corda Lac
William, in jedem Fall wird es als wesentlich argumentiert , als zu "erlöse uns von dem Bösen" (par excellence). Nicht einmal annähernd.
Zweitens in Massen I besucht wurde vollständig in alle abgeschafft, dann ist es "meine Schuld".
Drittens möchte ich nicht zu in die Diskussion zu bekommen über das, was die Sprache erwähnt die Valencia autonomen Status als eigene (Art. 6). Ich noch tun weiß nicht , ob das Erzbistum ein Missale in Mundart zugelassen hat , und wenn er sagte , was Sprache ist, wenn es ist.
6/2/17 21.01
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Name:
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28488
https://restkerk.net/2017/02/04/nieuwe-f...1/#comment-3518

von esther10 06.02.2017 00:35

Rot-China: Massenhafte Ermordung von Häftlingen zwecks Organhandel?

Veröffentlicht: 6. Februar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ORGANspende / "Hirntod" (Kritik), PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: EU, Häftlinge, IGFM, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Kommunismus, Kongress, Martin Lessenthin, Organhandel, Organtransplantation, Rotchina, Transparenz, US-Repräsentantenhaus, Vatikan, Zwangsarbeitslager |Hinterlasse einen Kommentar



Im Vatikan findet vom 7. bis zum 8. Februar 2017 ein Spitzentreffen zu „Organhandel und Transplantationstourismus“ statt. Neben Vertretern der Radio VatikanWeltgesundheitsorganisation, der Vereinten Nationen, von Regierungsbehörden und Nichtregierungsorganisationen hat die Päpstliche Akademie der Wissenschaften auch den ehem. chinesischen Vize-Gesundheitsminister Huang Jiefu als Redner eingeladen.

Er ist selbst Transplantationschirurg und gilt als mitverantwortlich dafür, dass in der Volksrepublik hunderttausende Organe aus völlig unklaren Quellen verpflanzt wurden.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) appelliert an die Teilnehmer des Treffens, volle Transparenz einzufordern.

Nach wie würden viele Indizien dafür sprechen, dass in China tausende Menschen getötet werden, nur um ihre Organe verkaufen zu können. Die chinesische Regierung habe nach Angaben der IGFM über Jahre lediglich Versprechen und Absichtserklärungen geliefert. IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165



„Es darf keine Absolution für Transplantationsmissbrauch in China geben! Ohne Transparenz muss weiter befürchtet werden, dass politische Gefangene ‚auf Bestellung‘ getötet werden, um die Organe der Opfer verkaufen und transplantieren zu können“, kritisiert IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Nach Angaben der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften hat selbst Papst Franziskus vor dem Treffen darauf hingewiesen, dass der Zusammenhang zwischen Organhandel, Menschenhandel und moderner Sklaverei untersucht werden solle.

Die Volksrepublik China ist nach den USA das Land mit den meisten Organtransplantationen pro Jahr. Trotzdem sind die „Wartezeiten auf Spenderorgane grotesk kurz“, erklärt Hubert Körper, IGFM-Vorstandsmitglied und Experte für Transplantationsverbrechen.

Die bisherigen Erklärungsversuche chinesischer Stellen seien völlig unplausibel. Es gebe in China kulturell bedingt eine Aversion gegen Organspenden und kaum freiwillige Spender. Zudem fehle ein effektives Datenbank- und Verteilsystem wie es z. B. in Europa existiere. Bei behaupteten Reformen verweigerten die chinesischen Stellen nach wie vor Informationen und jede Überprüfung, so die IGFM weiter.

Hintergrund

Organraub und „Tötung auf Bestellung“

Die Volksrepublik China unterhält das größte Zwangsarbeitslagersystem der Welt. Aussagen von überlebenden ehemaligen Gefangenen machen deutlich, woher mit großer Wahrscheinlichkeit jedes Jahr tausende „Spender“-Organe stammen: Zahlreiche Indizien sprechen dafür, dass insbesondere willkürlich in Zwangsarbeitslagern inhaftierte Anhänger der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong, Angehörige von Minderheiten und andere politische Gefangene gezielt getötet werden. Nicht weil diese Gefangenen ein Verbrechen begangen hätten, sondern ausschließlich, weil sich ihre Organe gewinnbringend verkaufen lassen. China-foltert-Knueppel-IGFM_02



Entschließungen des US-Repräsentantenhauses und des Europäischen Parlamentes

Erst am 13. Juni 2016 verurteilte das US-Repräsentantenhaus in einer Resolution die Praxis der staatlich unterstützten, erzwungenen Organentnahme und die Verfolgung der Meditationsschule Falun Gong in China. Gleichzeitig forderten die US-Abgeordneten Transparenz und eine unabhängige Untersuchung des Transplantationsmissbrauchs in der Volkrepublik.

Zuvor hatte bereits das Europäische Parlament am 12. Dezember 2013 in einer wegweisenden Entschließung die Transplantationspraxis in China verurteilt und die EU und ihre Mitgliedstaaten aufgefordert, „sich des Themas der Organentnahmen in China anzunehmen“, und empfohlen, „den Missbrauch bei Organtransplantationen in China öffentlich zu verurteilen“.

Forderungen der IGFM

Die IGFM fordert aus diesem Grund ein rasches Handeln europäischer Stellen. Notwendig sei eine internationale Untersuchungsmission in die Volksrepublik China, um die Herkunft mehrerer zehntausend Spenderorgane und die mutmaßliche Ermordung tausender politischer Gefangener zu klären. Außerdem eine Beendigung der Zusammenarbeit von deutschen und europäischen Kliniken, Forschungszentren und Pharmaunternehmen mit chinesischen Transplantationsinstitutionen. Darüber hinaus dürfe es keine Kostenübernahme durch deutsche und europäische Krankenversicherungen für Kosten im Zusammenhang mit Transplantationen in der Volksrepublik China geben. Ebenso wichtig seien gesetzliche Regelungen, die verhindern, dass deutsche und europäische Patienten am „Transplantationstourismus“ in die Volksrepublik China teilnehmen.

Von den chinesischen Behörden und Institutionen fordert die IGFM Transparenz und vor allem ein auf Freiwilligkeit basierendes Organspende-System inklusive einer landesweiten Datenbank. Vorbild dafür kann die europäische Lösung Eurotransplant sein.

Zu Originaldokumenten & weiteren Infos:

zur Resolution des US-Repräsentantenhauses vom 13. Juni 2016
https://www.congress.gov/114/bills/hres3...14hres343eh.pdf

zur Entschließung des Europäischen Parlaments zu Organentnahmen in China vom 12. Dezember 2013
http://www.europarl.europa.eu/sides/getD...+DOC+XML+V0//DE

Weitere Infos zu Organraub: http://www.menschenrechte.de/organraub
https://charismatismus.wordpress.com/201...ks-organhandel/
Weitere Infos zu Menschenrechtsverletzungen in China: http://www.menschenrechte.de/china

von esther10 06.02.2017 00:30

USA: Super-Bowl mit sensationellem Sieg der „Patriots“ – von Donald Trump angekündigt
Veröffentlicht: 6. Februar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Aufholjagd, Bill Maher, Comeback, Dr. Edith Breburda, Football, Fox News, Lady Gaga, Moral, Patriots, Sensation, Sieg, Super Bowl, Tom Brady, US-Präsident Trump, USA |Hinterlasse einen Kommentar
Von Dr. med. Edith Breburda

Als Nicht-Amerikaner versteht man oft nicht die Begeisterung des Landes für Super Bowl. Doch wenn es sich um ein noch nie dagewesenes historisches Spiel handelt, kann sich die Anschauung schnell ändern. dr-breburda



Einige Tage vor Super-Bowl interviewte der politische Kommentator von Fox News, Bill O’Railly, seinen jahrelanger Freund Donald Trump im Weißen Haus.

Die letzte Frage war, wer wohl das Spiel gewinnt? Der Präsident ziert sich, seine Meinung sei nicht so entscheidend. Auf Drängen seines Freundes sagt Präsident Trump: „Die Patriots werden mit 8 Punkten gewinnen.“

Die Rede kam auf den Freund des Präsidenten, Tom Brady, der für die New England Patriot spielt. Seit Sonntag hat Brady fünf Super-Bowl-Siege. Noch nie gab es so einen guten Spieler. Es gab auch noch nie einen Spielgleichstand mit 28/28 am Ende des 3 stündigen Spiels. Und noch nie war eine Verlängerung nötig, um das Spiel zu entscheiden.

Dass die New England Patriots seine Gegner – die Atlanta Falcons – schlagen würde hatte keiner erwartet. Noch nach der Halbzeit hatten die Patriots nicht mehr als 3 Punkte, während die Gegenseite schon 28 Punkte besaßen.

Der Auftritt von Lady Gaga war plötzlich uninteressant. Mit Spannung erwartete man die zweite Halbzeit. Gerade um Lady Gaga wurde sehr viel Furore gemacht. Es veranlasste den Publizisten John Horvat, zu schreiben, man solle den Fernseher während der Einlage von Lady Gaga abschalten. Das Spiel symbolisiere die Werte Amerikas. Es sei das Sportereignis, welches von fast jedem Amerikaner, aber auch von vielen Menschen in der ganzen Welt angeschaut wird.

2017 ist alles anders. Die Organisatoren von Super-Bowl gaben Lady Gaga eine Plattform, um gegen die Werte von Ehe und Familie zu polemisieren.img_27901



„Lady Gagas Musik, ihr Outfit und ihre Gebärden sind dunkel, unmoralisch und bizarr. Sie hatte zudem angekündigt, den Präsidenten zu kritisieren. Lady Gagas Unterhaltungseinlage, welche die moralischen und politischen Anschauungen der meisten Amerikaner lächerlich macht, spaltet das Land.

In einem Super-Bowl Spiel sollte es nicht darum gehen, die Moral des Landes weiterhin zu schwächen, sondern um Teamgeist. Es sollte Amerika vereinen, um gemeinsam unser Land zu dem Land zu machen, was es einmal war“, schreibt der Publizist John Horvat. Sein Artikel steht in Einklang mit seinem frei erhältlichen Buch, Return to Order.

Auch Papst Franziskus adressierte die Amerikaner in einem Video, welches vor dem Spiel in das Stadium von Husten übertragen wurde. Er erinnert daran, dass es möglich ist, eine Kultur der Begegnung und eine Welt des Friedens zu erreichen. „Beim Sport sind wir fähig, über unsere Eigeninteressen hinaus zu gehen und wir lernen, auf eine gesunde Art Opfer zu bringen und in Redlichkeit und Respekt für die Regeln zu wachsen.“

Der katholische Quarterback Brady wurde vor nicht allzu langer Zeit vom Spiel gesperrt. Der angeblich zu wenig aufgeblasenen Ball hätte ihn fast die Karriere gekostet. Doch das, was Trainer Belichick sagte, als er die Vince-Lombardy-Trophäe in den Händen hielt, zeigte seine Grundeinstellung zum Spiel:

„Wir lagen 3:28 hinten, aber wir haben nie zurück geschaut, wir haben großartige Spieler, die machen einfach weiter.“ img_27861

Keiner kann nachvollziehen, wie es sich anfühlte, als ausgerechnet der Mann Tom Brady gratulierte, der ihm all die Schwierigkeiten der letzten Jahre bescherte hatte.



Die Ereignisse haben damals sehr an seiner Ehe gerüttelt. Tom kommt aus einer sehr katholischen Familie. Der älteste seiner 3 Kinder ist unehelich. Tom’s Vater sagte dazu nur, dies sei nicht ganz so katholisch. Das Spiel widmete Tom seiner Mutter, zu der er ein sehr inniges Verhältnis hat. Sie hatte gerade eine Chemo hinter sich und war im Stadium dabei. Sie sagte: „Ich habe die ganze Zeit während des Spiel’s gebetet.“

Brady, Coach Belichick und der Besitzer der Patriots, Robert Kraft, hatten es nicht leicht in den letzten Tagen. Sie unterstützen ihren neuen Präsidenten Trump.

Für den TV-Show-Chef der Bill Maher Produktion, Bill Maher, war die Sache einfach. Er ließ Tom Brady die vulgäre Nachricht zukommen: „Hey Tom, f-you. Du bist ein großer Spieler, aber Deine politische Ansicht stinkt.“ – Und weiter sagte er: „Ich würde mich sehr freuen, wenn die Patriot verlieren, mit 0 Punkten zu 1000.“

Praesident Trump twitterte: „Unglaubliches Comeback und unglaublicher Sieg der Patriots, Tom Brady, Bobo Kraft und Coach B. sind totale Gewinner. Wow!“
https://charismatismus.wordpress.com/201...p-angekuendigt/
Sport-Fotos: Fox-News, Dr. E. Breburda

von esther10 06.02.2017 00:28

: Deutsche Bischöfe legen Leitpunkte zu Amoris Laetitia vor
Analyse und Wortlaut der Mitteilung – und: Wie Kardinal Müller in einem neuen Interview ebenfalls Stellung zu offenen Fragen bezieht


"[A]uch eine Entscheidung für den Sakramentenempfang gilt es zu respektieren".

BONN , 01 February, 2017 / 1:45 PM (CNA Deutsch).-
Die deutschen Bischöfe erlauben nter bestimmten Umständen den Zugang zur Kommunion für geschiedene Wiederverheiratete. Es gehe um den Einzelfall, betonen die Oberhirten, doch grundsätzlich gebe es die "Möglichkeit des Sakramentenempfangs in diesen Situationen".

Unter dem Titel "Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche" werden die am heutigen Mittwoch veröffentlichten "Leitpunkte" zur Interpretation von Amoris Laetitia zusammengefasst.

Das Dokument trägt den Untertitel: "Eine Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris Laetitia".

Die Bischöfe betonen in ihrem Schreiben unter anderem:

"Paare in Krise, Scheidung und zivilrechtlicher Wiederverheiratung zu begleiten, bedeutet auch eine große Herausforderung und Chance, die Kirche und ihr Eheverständnis zur Sprache zu bringen".
Doch können nun geschiedene Wiederverheiratete in deutschen Diözesen zur Kommunion? Mit Blick auf diese lange und kontrovers diskutierte Schlüsselfrage, die auch viele Debatten um Amoris Laetitia beherrscht, heißt es auf der Webseite der DBK zum Schreiben:

"Für die Frage nach dem Empfang der Sakramente sehen die Bischöfe in Amoris Laetitia keine allgemeine Regel und keinen Automatismus. Erforderlich sind nach ihrer Überzeugung vielmehr differenzierte Lösungen, die dem Einzelfall gerecht werden. Mit Amoris Laetitia gehen die Bischöfe von einem Prozess der Entscheidungsfindung aus, der von einem Seelsorger begleitet wird."
Im eigentlichen Dokument wird weiter verdeutlicht, wie dies zu verstehen ist:

"Nicht alle Gläubigen, deren Ehe zerbrochen ist und die zivil geschieden und wiederverheiratet sind, können ohne Unterscheidung die Sakramente empfangen." [Hervorhebung durch die Redaktion]
Statt dessen bedürfe es "differenzierte[r] Lösungen, die dem Einzelfall gerecht werden", so das Dokument, bei dem es sich, wie die DBK mitteilt, um Schlussfolgerungen handele, die der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz am 23. Januar "abschliessend diskutiert und in einem Dokument zusammengefasst" habe.

Vier unterschiedlich große Säulen

In dem Text, so die DBK-Mitteilung, würdigen die deutschen Bischöfe das im April 2016 veröffentlichte nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus für seinen "pastoralen und theologischen Nutzen" und legen "als Konsequenzen (...) folgende Säulen einer Ehe- und Familienpastoral" vor:

Ehevorbereitung
Ehebegleitung
"Stärkung der Familie als Lernort des Glaubens"
"den Umganz mit Zerbrechlichkeit: begleiten – unterscheiden – eingliedern"
Während die ersten drei "Säulen" in einem Absatz oder einigen wenigen Paragraphen behandelt werden, sind dem vierten, kritischen Thema gleich mehrere Seiten gewidmet. Dabei geht es um den differenzierten Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten: Katholiken, die sich von ihrem Ehemann oder ihrer Ehefrau zivilrechtlich haben scheiden lassen und eine neue, staatliche Ehe eingegangen sind.

"Begleiten – Unterscheiden – Eingliedern"

Die Ehe sei zwar nach katholischem Verständnis unauflösbar, betonen die Bischöfe in ihren Leitlinien. Gleichzeitig müsse man die Einzelsituation von Menschen im Blick haben, und Urteile darüber vermeiden, "welche die Komplexität der verschiedenen Situationen nicht berücksichtigen".

Mit Verweis auf die Abschnitte 296 und 297 von Amoris Laetitia schreiben die deutschen Bischöfe, dass anhand der Leitbegriffe "begleiten – unterscheiden – eingliedern" diesen Betroffenen geholfen werden müsse.

Während die Begleitung bedeute, "auf dem Weg des Lebens und des Evangeliums ermutigt" zu werden, dürfe Unterscheidung nicht dabei stehen bleiben, was die objektive Situation der Betroffenen ist. Mehr noch: Die – mittlerweilen bekannte – Fußnote 351 besage,

"dass man auch in einer Situation, die objektiv irregulär, subjektiv, aber nicht oder zumindest nicht völlig schuldhaft ist, 'in der Gnade Gottes leben kann (...)", wenn man die Hilfe der Kirche und in gewissen Fällen auch die Hilfe der Sakramente bekommt. Auch dies spricht für die Möglichkeit des Sakramentenempfangs in diesen Situationen."
"Am Ende eines solchen geistlichen Prozesses", schreiben die Bischöfe weiter, "dem es immer um das Eingliedern geht, steht nicht in jedem Fall der Empfang der Sakramente von Buße und Eucharistie. Die individuelle Entscheidung, unter den jeweiligen Gegebenheiten nicht oder noch nicht in der Lage zu sein, die Sakramente zu empfangen, verdient Respekt und Achtung. Aber auch eine Entscheidung für den Sakramentenempfang gilt es zu respektieren."

Abschliessend schreiben die deutschen Bischöfe:

"Wir ermutigen alle, die den Weg von Ehe und Familie mit der Kirche gehen wollen, den wegweisenden Text Amoris Laetitia persönlich zu bedenken".
So könne man den Reichtum des Evangeliums der Familie für das eigene Leben entdecken, betonen die Hirten.
Widersprüchliche Interpretationen

Das Schreiben der deutschen Bischöfe erscheint vor dem Hintergrund einer anhaltenden, vielschichtigen Kontroverse: Amoris Laetitia sorgt seit seiner Veröffentlichung vor rund zehn Monaten für teilweise heftige, öffentliche Diskussionen und ist Gegenstand mehrerer Debatten.

Die medial am meisten Aufmerksamkeit erregende Diskussion behandelt die sich zum Teil widersprechenden Interpretationen des achten Kapitels des nachsynodalen Schreibens: Dessen Interpretation schlägt sich – unter anderem – darin nieder, dass keine Einheit herrscht im Umgang etwa mit geschiedenen Wiederverheirateten, die zur Kommunion wollen. In manchen Diözesen ist dies unter – zum Teil unterschiedlichen – Kriterien nun möglich, in anderen weiterhin nicht.

In Malta entscheiden die Gläubigen selber, ob sie "im Frieden mit Gott" sind, und daher zur Kommunion gehen können; in Deutschland sollen offenbar nun die Seelsorger gemeinsam mit den Betroffenen entscheiden, in einem Prozess der "Begleitung, Unterscheidung und Eingliederung".

Neues Interview mit Kardinal Müller

Unklar ist, ob dieses Vorgehen vereinbar ist mit heute veröffentlichten Aussagen des Präfekts der Glaubenskongregation zum Thema – wie auch eine Beantwortung der fünf offenen Fragen, die ein im September verfasster Brief an Papst Franziskus enthält, der von vier Kardinälen geschrieben wurde, darunter zwei deutschen, Kardinal Walter Brandmüller und Kardinal Joachim Meisner.

Artikel wird unten fortgesetzt


"Ungelöste Knoten" in Amoris Laetitia: Vier Kardinäle appellieren an Papst Franziskus http://bit.ly/2fOFuyS

Der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, hatte die Veröffentlichung des Bittbriefs bereits vor einiger Zeit kritisiert. Nun hat Kardinal Müller in einem ebenfalls am heutigen Mittwoch publizierten Interview mit dem Magazin "Il Timone" erneut mehrere Fragen zum Thema beantwortet.

Zwar nennt der Präfekt der Glaubenskongregation nicht die Dubia beim Namen, aber er äußert sich zu den Fragen, welche (auch) diese stellen. So betont Kardinal Müller erneut, dass aus seiner Sicht Amoris Laetitia im Licht der gesamten Lehre der Kirche interpretiert werden müsse. Dass dies einzelne Bischöfe nicht tun würdem, gefalle ihm nicht, so der Präfekt der Glaubenskongregation, und kritisiert auch, ohne dabei konkrete Namen zu nennen, deren Vorgehen.

Des weiteren unterstreicht Kardinal Müller im Interview, welches vor der Publikation der deutschen Bischofsleitlinien erschien, dass Familiaris Consortio und die darin noch einmal bekräftigte Lehre der Kirche keineswegs überholt sei, sondern nach wie vor gültig. So könne man nicht etwa behaupten, es gebe Umstände, unter denen ein Ehebruch keine Sünde sei.

Dagegen schreiben in den ebenfalls heute veröffentlichten Leitpunkten die deutschen Bischöfe unter Verweis auf Abschnitt 301 in Amoris Laetitia:

"Die Kirche ist im Besitz einer soliden Reflexion über die mildernden Bedingungen und Umstände. Daher ist es nicht mehr möglich zu behaupten, dass alle, die in irgendeiner sogenannten 'irregulären' Situation leben, sich in einem Zustand der Todsünde befinden und die heiligmachende Gnade verloren haben".
Welche Interpretation ist nun richtig? Offen ist somit nach wie vor die Frage, ob der Papst der Interpretation Kardinal Müllers zustimmt: Die fünf Fragen der Dubia hat Franziskus bekanntlich bis heute nicht beantwortet, wohl aber zum Thema gesprochen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...s-laetitia-1556


von esther10 06.02.2017 00:28


C ATHOLIC B IVK. O NLINE...



Katholische Bibel online...
http://catholicbible.online/



von esther10 06.02.2017 00:26

Die Nachfolge von Erzbischof Luigi Negri von Ferrara: Hat Papst Franziskus schon entschieden?



http://www.katholisches.info/2017/02/06/...on-entschieden/
Die Nachfolge von Erzbischof Luigi Negri von Ferrara: Hat Papst Franziskus schon entschieden?

Wird Erzbischof Luigi Negri bald von progressiven Kreisen als korrigierter "Betriebsunfall" gehandelt?
(Rom) Msgr. Luigi Negri, Erzbischof von Ferrara-Comacchio und Abt von Pomposa, gehört zu den markantesten Bischofsgestalten Italiens. Im vergangenen November vollendete er sein 75. Lebensjahr. Seither verdichten sich die Stimmen seiner bevorstehenden Emeritierung durch Papst Franziskus. Bereits im November 2015 wollten die Gegner des deutlich formulierenden Erzbischofs seinen Rücktritt mit einer Kampagne erzwingen, die behauptete, er habe „Papst Franziskus den Tod gewünscht“.

Erzbischof Luigi Negri, Ausnahmegestalt unter den Bischöfen

Seine Prägung erfuhr Msgr. Negri unter Don Luigi Giussani in der Gemeinschaft Comunione e Liberazione (CL). 1972 zum Priester geweiht, lehrte er an der Katholischen Universität vom Heiligen Herzen in Mailand Einführung in die Theologie und die Philosophiegeschichte. 2005 zum Bischof von San Marino-Montfeltro ernannt, scheute er es nicht, sich mit dem freimaurerischen Großorient von Italien anzulegen. 2010 gehörte er zusammen mit Riccardo Cascioli, der seither Chefredakteur ist, zu den Gründern der katholischen Online-Zeitung Nuova Bussola Quotidiana. Von Papst Benedikt XVI. gefördert, wurde er 2012 zum Erzbischof von Ferrara berufen. Unter Papst Franziskus wendete sich das Blatt. Negris Gegner witterten Aufwind. Die CL-Führung bemühte sich um Nähe zum neuen Papst und daher um Distanz zum Erzbischof aus den eigenen Reihen. Gerüchte über eine bevorstehende Absetzung wurden gestreut. Höhepunkt der Kampagne, den von progressiven Kreisen abgelehnten Erzbischof zum Schweigen zu bringen, waren italienweite Schlagzeilen, Msgr. Negri habe Franziskus den Tod gewünscht. Die klare Sprache des Erzbischofs ist im neuen Klima marginalisiert. Das italienische „Homophobie“-Gesetz verglich er mit dem Faschismus. Dialog, mahnte er, dürfe kein Synonym für „bedingunglose Kapitulation“ sein. Den traditionsverbundenen Katholiken fühlt er sich nahe.

Bischofsernennungen unter Bergoglio

„Bischofsernennungen sind das Hauptinstrument, mit dem Papst Franziskus die kirchliche Hierarchie ummodelt“, so der Vatikanist Sandro Magister. Der argentinische Papst bewies bei Ernennungen in allen Erdteilen, daß er die üblichen Ernennungsprozeduren problemlos und zur Gänze links liegenlassen kann „und alles ganz alleine macht“.

Bei Bischofsernennungen für Argentinien gilt das „fast immer“. Seit Franziskus Papst ist, „hat er praktisch alle neuen Bischofsernennungen“ für seine Heimatland „persönlich entschieden“, so Magister.

Für wichtige Erzbischofssitze wie Sydney, Chicago oder Palermo gilt dasselbe, in Italien sogar besonders. Der Papst behält sich Bischofsernennungen auch für mittelgroße Diözesen vor. Er Informiert sich nicht über die kirchlichen Informationskanäle und wartet die Empfehlungen der Bischofskongregation ab, sondern holt informell Vorschläge ein, meist aus dem engeren Mitarbeiterkreis, auf den er sich mehr verläßt als auf die Kurie.

6. Februar 2017 Hintergrund, Papst Franziskus


+

Francis...„Er sucht nach den progressivsten Kandidaten“



hier geht es weiter .....

http://www.katholisches.info/2016/04/20/...ten-kandidaten/
Empfehlung eines progressiven Vertrauten genügt, um Bischof zu werden

+

Freimaurertreffen „Cagliostro und Alchimie“ – Bischof verriegelt Kirchen: “Katholischer Glaube und Freimaurerei unvereinbar”
http://www.katholisches.info/2011/08/30/...ei-unvereinbar/

Erzbischof Luigi Negri


und hier geht es auxh weiter...

http://www.katholisches.info/2017/02/06/...on-entschieden/


von esther10 06.02.2017 00:23

Op-Ed: "Ein gewalttätiger Papst" - von Roberto de Mattei


Ein gewalttätiger Papst?

Roberto de Mattei
Corrispondenza Romana
3. Februar 2017

Gegen die Beweise gibt es wenig zu argumentieren. Die ausgestreckte Hand des Papstes Bergoglio an die Gesellschaft von St. Pius X. ist der Sam, der vor kurzem Schläge für den Orden von Malta und die Franziskaner der Unbefleckten gehandelt hat.

Die Geschichte des Ordens von Malta endete mit der bedingungslosen Kapitulation des Großmeisters und der Rückkehr der Macht an Albrecht von Boeselager zusammen mit der mächtigen deutschen Gruppe, die er vertritt.

Die Geschichte wurde in diesen Begriffen von Riccardo Cascioli von La Nuova Bussola quotidiana zusammengefasst: "Derjenige, der für die moralische Abdrift des Ordens verantwortlich ist, wurde wieder eingesetzt und wer versuchte, ihn aufzugeben, wurde nach Hause geschickt".

Dies geschah in völliger Missachtung der Souveränität des Ordens, wie aus dem Schreiben vom 25. Januar hervorgeht, das der Staatssekretär Pietro Parolin im Namen des Heiligen Vaters an die Mitglieder des Souveränen Rates gerichtet hat, durch den der Heilige Stuhl hat In der Tat den Auftrag in Auftrag gegeben.

Es wäre logisch, dass die mehr als 100 Staaten, die diplomatische Beziehungen mit dem Malteserorden aufrechterhalten, ihre Botschafter zurückziehen würden, denn ab dem Zeitpunkt der päpstlichen Intervention können Beziehungen direkt mit dem Vatikan stattfinden, für den jetzt der Orden zuständig ist auf alles.

Die Verachtung, die Papst Franziskus dem Gesetz entgegenbringt, erstreckt sich sowohl auf das Völkerrecht als auch auf das italienische Zivilrecht.

Ein von der Kongregation für Religiöses mit der Zustimmung des Papstes erlassener Erlaß verlangt Pater Stefano Maria Manelli, den Vorgesetzten der Franziskaner der Unbefleckten, nicht mit den Medien zu kommunizieren, noch in der Öffentlichkeit zu erscheinen; Sich an keiner Initiative oder Sitzungen jeder Art zu beteiligen; Vor allem "innerhalb der Frist von 15 Tagen ab Auslieferung dieses Dekrets die von den Zivilverbänden verwalteten Wirtschaftsgüter und jede andere zur Verfügung stehende Summe an die volle Verfügbarkeit der einzelnen Institute zurückzugeben", dh zu spenden An die Kongregation für religiöse Vermögenswerte, von denen, wie vom Avellino-Hof bestätigt wurde, Pater Manelli nicht, weil sie zu Vereinigungen gehören, die vom italienischen Staat rechtlich anerkannt sind.

"Im Jahr 2017, in der Kirche der Barmherzigkeit" , sagt Marco Tosatti, "das einzige , was fehlt hier das ist strappado (oder das Kabel) und der eisernen Maske, und die Liste vollständig ist ( in Bezug auf Instrumente der Folter)".

Was mehr ist, Abp. Ramon C. Arguelles, Erzbischof von Lipa auf den Philippinen, erfuhr von seinem Rücktritt aus einer Erklärung des Vatikanischen Pressebüros.

Die Gründe für die Entscheidung werden ignoriert, aber man kann es herausfinden: Abp. Arguelles hat eine Vereinigung kanonisch anerkannt, die eine Gruppe von Ex-Seminaristen der Franziskaner der Unbefleckten versammelt hat, die das religiöse Institut nach dem Eingreifen verließen, um das Priestertum in voller Freiheit und Unabhängigkeit zu studieren und vorzubereiten. Das ist aber eine Sünde und eine, die für unverzeihlich gehalten wird.

Daher stellt sich die Frage, ob Papst Francis nicht ein heftiger Papst ist, der hier den wahren Sinn dieses Ausdrucks beabsichtigt. Gewalt ist nicht eine Ausübung grausamer Gewalt, sondern die Kraft, die auf unrechtmäßige Weise im Widerspruch zum Gesetz verwendet wird, um ein Ziel zu erreichen.

Der Wunsch von Bp. Bernard Fellay, die kanonische Stellung der Gesellschaft des hl. Pius X. zu ordnen, mit der Absicht, daß die Identität seines Instituts nicht untergraben wird, ist zweifellos lobenswert, doch stellt sich die Frage: Ist es angebracht, unter dem rechtlichen Schirm von Rom zu stehen? Einen Augenblick, wenn das Gesetz ignoriert wird, oder noch schlimmer, als Mittel, um auf diejenigen, die treu bleiben wollen katholischen Glaubens und Moral?


[Übersetzung von Fr. YZ. Link zum Vatikan Pressemeldung von Rücktritten:
http://press.vatican.va/content/salastam...0071/00172.html ]
- See more at: http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/02...attei.html#more
http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/02...attei.html#more

von esther10 06.02.2017 00:23

Im Wortlaut: Franziskus an deutsche ökumenische Delegation



Radio Vatikan dokumentiert im vollen Wortlaut die Ansprache von Papst Franziskus an eine deutsche ökumenische Delegation, die anlässlich des Luther-Gedenkens nach Rom kommt.

Liebe Brüder und Schwestern,

mit Freude heiße ich Sie willkommen und begrüße Sie herzlich. Ich danke Herrn Landesbischof Bedford-Strohm für seine freundlichen Worte und freue mich über die Anwesenheit von Kardinal Marx: Dass der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz die Delegation der evangelischen Kirche in Deutschland begleitet, ist eine Frucht langjähriger Zusammenarbeit und Ausdruck einer im Laufe der Jahre gereiften ökumenischen Beziehung. Ich wünsche Ihnen, dass Sie auf diesem segensreichen Weg des geschwisterlichen Miteinanders vorankommen und mutig und entschlossen auf eine immer vollkommenere Einheit hin fortschreiten. Wir haben die gleiche Taufe: Wir müssen zusammen gehen, ohne müde zu werden!

Es ist bedeutsam, dass anlässlich des 500. Jahrestags der Reformation evangelische und katholische Christen das gemeinsame Gedenken der geschichtsträchtigen Ereignisse der Vergangenheit zum Anlass nehmen, um Christus erneut ins Zentrum ihrer Beziehungen zu stellen. Gerade » die Frage nach Gott «, die Frage: » Wie kriege ich einen gnädigen Gott? « war » die tiefe Leidenschaft und Triebfeder [des] Lebens und [des] ganzen Weges « von Martin Luther (Benedikt XVI., Begegnung mit den Vertretern der evangelischen Kirche in Deutschland, 23. September 2011). Was die Reformatoren beseelte und beunruhigte, war im Grunde der Wunsch, den Weg zu Christus zu weisen. Das muss uns auch heute am Herzen liegen, nachdem wir dank Gottes Hilfe wieder einen gemeinsamen Weg eingeschlagen haben. Dieses Gedenkjahr bietet uns die Gelegenheit, einen weiteren Schritt vorwärts zu tun, indem wir nicht grollend auf die Vergangenheit schauen, sondern im Sinne Christi und in der Gemeinschaft mit ihm, um den Menschen unserer Zeit wieder die radikale Neuheit Jesu und die grenzenlose Barmherzigkeit Gottes vor Augen zu stellen: genau das, was die Reformatoren in ihrer Zeit anregen wollten.

Dass ihr Ruf zur Erneuerung Entwicklungen auslöste, die zu Spaltungen unter den Christen führten, war wirklich tragisch. Die Gläubigen erlebten einander nicht mehr als Brüder und Schwestern im Glauben, sondern als Gegner und Konkurrenten. Allzu lange haben sie Feindseligkeiten gehegt und sich in Kämpfe verbissen, die durch politische Interessen und durch Machtstreben genährt wurden, und scheuten bisweilen nicht einmal davor zurück, einander Gewalt anzutun, Bruder gegen Bruder. Heute hingegen sagen wir Gott Dank, dass wir endlich » alle Last […] abwerfen« und brüderlich » mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der uns aufgetragen ist, und dabei auf Jesus blicken « (Hebr 12,1-2).

Ich bin Ihnen dankbar, weil Sie vorhaben, mit diesem Blick gemeinsam in Demut und mit Freimut eine Vergangenheit anzugehen, die uns schmerzt, und in Kürze miteinander einen bedeutenden Akt der Buße und der Versöhnung zu vollziehen: einen ökumenischen Gottesdienst unter dem Leitwort „Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“. So werden Sie – Katholiken und Protestanten in Deutschland – betend auf den starken Ruf antworten können, den Sie im Ursprungsland der Reformation gemeinsam vernehmen: in Gott das Gedächtnis zu reinigen, um innerlich erneuert und vom Heiligen Geist ausgesandt, dem Menschen von heute Jesus zu bringen. Mit diesem Zeichen

und weiteren für dieses Jahr vorgesehenen Initiativen – der gemeinsamen Pilgerreise ins Heilige Land, der gemeinsamen Bibeltagung zur Vorstellung der neuen Bibelübersetzungen und dem ökumenischen Tag zum Thema der gesellschaftlichen Verantwortung der Christen – beabsichtigen Sie, dem Christusfest, das Sie anlässlich des Reformationsgedenkens gemeinsam feiern wollen, eine konkrete Gestalt zu verleihen. Mögen die Wiederentdeckung der gemeinsamen Glaubensquellen, die Heilung der Erinnerung in Gebet und Nächstenliebe sowie die praktische Zusammenarbeit bei der Verbreitung des Evangeliums und dem Dienst an den Mitmenschen Impulse sein, um noch rascher auf dem Weg voranzukommen.

Dank der geistlichen Verbundenheit, die sich in diesen Jahrzehnten des ökumenischen Miteinanders gefestigt hat, können wir das beiderseitige Versagen an der Einheit im Kontext der Reformation und der nachfolgenden Entwicklungen heute gemeinsam beklagen. Zugleich wissen wir – in der Wirklichkeit der einen Taufe, die uns zu Brüdern und Schwestern macht, und im gemeinsamen Hören auf den Geist – in einer bereits versöhnten Verschiedenheit die geistlichen und theologischen Gaben zu schätzen, die wir von der Reformation empfangen haben. In Lund habe ich am vergangenen 31. Oktober dem Herrn dafür gedankt und für die Vergangenheit um Vergebung gebeten. Für die Zukunft möchte ich unsere unwiderrufliche Verpflichtung bekräftigen, gemeinsam das Evangelium zu bezeugen und auf dem Weg zur vollen Einheit voranzuschreiten. Indem wir dies gemeinsam tun, kommt auch der Wunsch auf, neue Wege einzuschlagen. Immer mehr lernen wir, uns zu fragen: Können wir diese Initiative mit unseren Brüdern und Schwestern in Christus teilen? Können wir

zusammen eine weitere Wegstrecke zurücklegen?

Die weiter bestehenden Differenzen in Fragen des Glaubens und der Ethik bleiben Herausforderungen auf dem Weg zur sichtbaren Einheit, nach der sich unsere Gläubigen sehnen. Der Schmerz wird besonders von den Eheleuten empfunden, die verschiedenen Konfessionen angehören. Besonnen müssen wir uns mit inständigem Gebet und all unseren Kräften darum bemühen, die noch bestehenden Hindernisse zu überwinden durch eine Intensivierung des theologischen Dialogs und durch eine Stärkung der praktischen Zusammenarbeit unter uns, vor allem im Dienst an denen, die am meisten leiden, und in der Fürsorge für die bedrohte Schöpfung. In einer Zeit, in der die Menschheit durch tiefe Risse verwundet ist und neue Formen von Ausschließung und Ausgrenzung erfährt, ruft die dringende Aufforderung Jesu zur Einheit (vgl. Joh 17,21) uns wie auch die gesamte Menschheitsfamilie auf den Plan. Auch daher ist unsere Verantwortung groß!

In der Hoffnung, dass diese Begegnung die Gemeinschaft zwischen uns weiter stärkt, bitte ich den Heiligen Geist, der Einheit schafft und erneuert, Sie auf Ihrem gemeinsamen Weg mit dem Trost, der von Gott kommt (vgl. 2 Kor 1,4), zu kräftigen und Ihnen seine prophetischen und kühnen Wege aufzuzeigen.

Von Herzen rufe ich den Segen Gottes auf Sie alle und auf Ihre Gemeinschaften herab und bitte Sie, im Gebet an mich zu denken. Ich danke Ihnen sehr [und möchte Sie einladen, jetzt zusammen das Vaterunser zu sprechen].
(rv 06.02.2017 gs)

http://de.radiovaticana.va/news/2017/02/...egation/1290626


von esther10 06.02.2017 00:21



KIRCHE IN BELGIEN


Neue Tatsachen ans Licht kommen über den "neuen" Vater unser

Datum: 2017.02.04
Autor: Crusader
14 Kommentare

***
Nach Ley "eine vollständige Verhöhnung des Vaterunsers." Es ist klar, dass die "Autoren dieses Buches eine rein menschliche, humanistischen Interpretation dieses Gebet geben, und sie glauben nicht an den Teufel, die uns zur Sünde zieht. Erkenne Sünde ist in diesen Menschen deutlich abwesend. Moderne par excellence.

siehe Ley wird nun, welche weiteren Schritte sie ergreifen können. Inzwischen gibt es Menschen die Petition unterzeichnen. Die Zahl der Unterzeichner ist bereits bei 523. Sie fährt fort, eine bestimmte Art und Weise zu kämpfen



https://restkerk.net/2017/02/04/nieuwe-f...1/#comment-3508
.

von esther10 06.02.2017 00:18

Bedford-Strohm: „Mann mit Feuer im Herze


Ein Mann mit Feuer im Herzen“: So nannte Papst Franziskus den obersten Protestanten Deutschlands, EKD-Ratsvorsitzenden Bischof Heinrich Bedford-Strohm, an diesem Montag im Vatikan. Tatsächlich hielt der bayerische Landesbischof während der Audienz beim Papst ein leidenschaftliches Plädoyer für „ein neues Kapitel“ in der „Weiterentwicklung der Ökumene“. Dabei ging er von dem Begriff aus, der für Franziskus zentral am Christentum ist: Barmherzigkeit.

„Die Welt im Jahr 2017 braucht das gemeinsame Zeugnis der christlichen Kirchen. Wo Barmherzigkeit und Mitgefühl verweigert werden, bedroht die „soziale Sünde“ das Zusammenleben der Menschen. Unsere Mitmenschlichkeit soll eingemauert werden. Ein neuer Populismus in verschiedenen Ländern überhöht die eigene Nation und grenzt große Gruppen von Menschen aus. Flüchtlinge sind keine „Flut“ und kein „Strom“. Sondern Menschen mit Würde, geschaffen zum Ebenbild Gottes... Im Namen Jesu Christi sind wir gemeinsam Botschafter der Barmherzigkeit gegen Angst, gegen Hass, Gewalt und Ausgrenzung.“
Hoffnung auf „noch größere eucharistische Gemeinschaft“

Der lutherische Bischof nannte es ein „Wunder“, dass sich die Christen in Deutschland mittlerweile gemeinsam an die Reformation und ihre Anliegen erinnerten. Diese „Gemeinschaft“ sei „gut und auch belastbar“. Allerdings dauerten „manche Differenzen zwischen unseren Kirchen“ fort, und das sei eine Belastung für viele Gläubige.

„In Familien ist das mitunter schmerzhafte Realität: Wer Kinder, Enkel und Freunde teilt, wird am Tisch des Herrn getrennt.“ Es sei wichtig, „den Weg zu noch größerer eucharistischer Gemeinschaft zu suchen“. „Es gibt ein tiefes Bedürfnis so vieler Menschen, die Gemeinsamkeiten unserer Kirchen trotz bleibender Unterschiedenheit gestärkt zu sehen.“

Dialog über Taufe verstärken

Weil es einst in Deutschland zur Spaltung gekommen sei, fühlten die Christen dort heute eine besondere Verantwortung für das Herstellen von Einheit. Bedford-Strohm benannte auch konkret die nächste Baustelle im katholisch-evangelischen Dialog. „Die Teilhabe am Taufsakrament bildet für alle Christen ein unlösbares Band... Darum suchen wir einen vertieften Dialog mit Ihrer Kirche über die Taufe und ihre Bedeutung für weiterführende Wege der Ökumene. Wir wollen heute gemeinsam einen neuen Ansatz suchen, um keine Stagnation in der Ökumene aufkommen zu lassen. Dafür wünschen wir uns Ihre Unterstützung.“
(rv 06.02.2017 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/02/...2%80%9C/1290684

von esther10 06.02.2017 00:17

12. Januar 2017


Papst noch einmal verleumdet Verteidiger der Kirche Lehre als nicht wie Christus

Katholisch , Ärzte Des Gesetzes , Gerhard Müller , Homilie , Orthodoxie , Franziskus , Vatikan

ROM, 12. Januar 2017 ( Lifesitenews ) - Franziskus nahm mit der Lehre der Kirche wieder Dienstag um Katholiken besorgt Ziel, bei der Messe Predigt , dass "Ärzte des Gesetzes" waren unzusammenhängend, heuchlerisch, klerikalen und in wirkliche Autorität fehlt.

Die Autorität Christi von seinem Dienst und die Nähe zu Menschen abgeleitet wurde und die Tatsache , "er war kohärent" , sagte der Papst in seiner Morgenmesse Homilie in der Casa Santa Marta.

Aber sein häufiges und wiederholtes Spott von Ärzten des Gesetzes und Pharisäern ähnelte sehr negativen Einschätzungen, die er an Orthodoxen Katholiken an allen Stationen mit immer größerer Häufigkeit ebnet hat.

Die Ärzte des Gesetzes sahen sich Fürsten, sagte der Papst, und sie sind das Gegenteil von Christus, der Autorität hatte, war kohärent und nah an den Menschen.

"Diese Ärzte des Gesetzes ... diese hatten eine Fürsorgepsychologie:" Wir sind die Herren, die Fürsten, und wir lehren euch. Nicht Dienst: wir befehlen, Sie gehorchen ", sagte Papst Franziskus. "Und Jesus verabschiedete sich nie wie ein Fürst: Er war der Diener von allen, und das hat ihm Macht gegeben."

Die Pharisäer waren vom Volk getrennt, fuhr er fort und verachtete »die Armen, die Unwissenden. Sie gingen gern über die Piazzas, in schöner Kleidung. "

Er sagte, die Ärzte des Gesetzes waren auch schuldig des Klerikalismus, ein pejorative Begriff, den er häufig für traditionelle Prälaten verwendet hat.

"Diese Unabhängigen, diese Ärzte, hatten eine klerikalistische Psychologie: Sie unterrichteten mit einer klerikalistischen Autorität - das ist Klerikalismus", betonte er.

Paul VI 1975 Apostolische Schreiben Gesegnet unter Berufung auf Evangelii nuntiandi , sagte er, "Ein Herz eines Pastors sieht die in der Nähe ist [den Menschen]: das ist , wo Sie die Autorität des Papstes, der Nähe zu finden," los zu sagen , "den Kopf Ist der, der dient, der alles umdreht, wie ein Eisberg. "

Dann sagte Papst Franziskus: "Einer, der sich für einen Fürsten hält, hat eine" klerikalistische Haltung "- das ist heuchlerisch."

Jesus riet Seine Jünger, nicht zu tun, was die mit einer klerikalistischen Haltung ihnen sagen, sagte der Papst.

"Sie waren unzusammenhängend. Und die Haltung, die Jesus von ihnen so oft verwendet, ist scheinheilig ", sagte Papst Franziskus. "Und es versteht sich, dass derjenige, der sich für einen Fürsten hält, der eine klerikalistische Haltung hat, die ein Heuchler ist, keine Autorität hat! Er spricht die Wahrheit, aber ohne Autorität. "

Der Papst sagte, dass die Autorität des Papstes von seiner Bescheidenheit, der Nähe zu den Menschen und der Zusammengehörigkeit geprägt war, weil sie scharf auf den gegenwärtigen Konflikt in der Kirche zwischen ihrer ewigen Lehre und den vorgeschlagenen Veränderungen in der pastoralen Praxis, angeheizt durch sein populistisches Pontifikat, hinwies.

Er sagte: "Dies ist die Autorität, die das Volk Gottes spürt."

Die Predigt des Papstes Bemerkungen im Vatikan unter seiner Herrschaft inmitten wachsender Besorgnis von einem Klima der Angst kommen, sowie immer häufiger Berichte von einer autokratischen Führungsstil.

Das Klima der Angst wurde von Lifesitenews Vertreter im vergangenen November während eines halbjährlichen Rom Besuch beobachtet. LifeSites Mitbegründer und Rom-Korrespondent erlebten zum ersten Mal "ein konsequentes Muster von weit verbreiteter Angst und sehr realer Angst" unter den Vatikanischen Prälaten und Mitarbeitern.

Es gab Angst, aus ihren Positionen entfernt zu werden oder von ihren Arbeitsplätzen in den Vatikanischen Ämtern entlassen zu werden, und auch vor schweren öffentlichen oder privaten Verweisungen und persönlichen Anschuldigungen von denen, die dem Papst nahen oder sogar von Papst Francis selbst. Es gibt auch Angst vor der schädlichen Richtung der Kirche und Hilflosigkeit, es zu stoppen.

"Man kann die Angst spüren", wurde ihnen von einem hochrangigen Kleriker erzählt. " Es ist greifbar ."

Es gab Berichte über die polizeiliche Zustandsüberwachung der Vatikanischen Arbeiter und Kleriker, und LifeSite-Mitarbeiter sahen eine feindliche und obstruktive Behandlung der Presse nach dem November-Konsistorium, als Sondierungsfragen von Fragen im Zusammenhang mit Francis gefragt wurden.

Während seiner jährlichen Weihnachtsadresse an die Kurie Ende Dezember kritisierte der Papst jene, die seinen Reformen Widerstand leisteten, in Kategorien, die "gute Fälle von Widerstand", "offenen" und "verborgenen" Widerstand und in einem dünn verhüllten Schuss aufführten An traditionellen Individuen, die sich seiner Agenda widersetzten, benutzte er den Begriff "böswilliger Widerstand".

Dieser "boshafte Widerstand" entspringt in fehlgeleiteten Köpfen, "sagte er und kommt hervor," wenn der Teufel kriegerische Absichten erweckt. "

Er fuhr fort zu sagen, dass der Widerstand "in den Traditionen, Erscheinungen, Formalitäten, im Vertrauten oder in dem Wunsch, alles persönliche, nicht zu unterscheiden zwischen der Handlung, dem Schauspieler und dem Handeln zu suchen".

Dieser Feiertag assailing hallte seine Vergangenheit Weihnachten Adressen , wo er seine päpstliche Vision präsentieren würde , während ungenannte Gegner Panning.

Die Ausführungen zeigen ein Muster der verbalen Angriffe auf orthodoxe Katholiken so gut etabliert , dass eine Liste dem Titel "Der Papst Francis kleine Buch der Beleidigungen" wurde in den letzten Jahren zusammengestellt.

Franziskus schloss die beide 2014 Außerordentlicher und 2015 Ordinary Synoden auf der Familie mit backhanded Kritik jener Synodenväter, die die Idee der stillschweigenden Zulage des Abendmahls für diejenigen, widerstanden in unregelmäßigen Gewerkschaften wie der geschiedenen und civilly wieder geheiratet, Gewohnheitsrecht und gleichgeschlechtlichen Paare

In beiden Synodenschließende Adressen nahm Papst Franziskus Schüsse zu denen unter den Synodenvätern, die für die Ehe stark gewesen waren.

Nach diejenigen , die die Unauflöslichkeit der Ehe aufrecht zu erhalten gesucht worden war besser organisiert und Gesang an der 2015 - Synode, gab der Papst eine vernichtende Kritik , die strittigen Versammlung, zu verurteilen " , um die geschlossenen Herzen , die häufig verstecken sogar hinter Lehren der Kirche oder die guten Absichten zu schließen, Um auf dem Stuhl von Moses zu sitzen und zu richten, manchmal mit Überlegenheit und Oberflächlichkeit ... "

Der Papst sagte weiter: "Die Synodenerfahrung machte uns auch besser klar, dass die wahren Verteidiger der Lehre nicht diejenigen sind, die ihren Brief aufrechterhalten, sondern seinen Geist ..."

Im Jahr zuvor in seinem Schluss Synode Rede sprach Papst Franz von "Traditionalisten" mit ihrer "feindlichen Inflexibilität," und wer nicht erlauben würde , sich selbst zu sein "von Gott überrascht."

Er hat auch diejenigen angeklagt, die sich mit der Aufrechterhaltung der kirchlichen Prinzipien als Schaffung "unerträglicher Belastungen" und "Besetzung von Steinen bei Sündern und Schwachen" beschäftigen.

Die Kritik aus der Kurie von einem Klima der Beschwerden und Konflikte im Francis Vatikan wurden bereits mehrere Monate zuvor im Mai dieses Jahres auftauchen. Die orthodoxen Prälaten waren bereits müde von den Auswirkungen des "Wem bin ich zu urteilen?" Tagline zugeschrieben dem Papst und vorsichtig vor dem Brauen Sturm zwischen liberalen und orthodoxen Kardinäle und Bischöfe auf der bevorstehenden Synode.

Die Heirat am Dienstag folgt auch dem persönlichen Weihnachtsfeiertag des Papstes von drei langjährigen und vollendeten Priestern der Kongregation der Glaubenslehre.

Die Entfernung ist Teil eines Franziskusmusters mit orthodoxen und traditionellen Gruppen und Individuen; Seine Rechtfertigung bleibt unbekannt. Aber Berichte zeigten, dass die Erklärung des Papstes immer wieder auftauchende diktatorische Tendenzen enthüllte.

Die Kongregation Präfekt , Kardinal Gerhard Müller erkundigte sich bei Papst Francis : "Diese Personen gehören zu den besten meiner Dikasterium sind ... was haben sie getan?"

Der Pontifex soll das Treffen mit Kardinal Müller abrupt beendet haben, aber nicht bevor er antwortet: "Und ich bin der Papst, ich brauche keine Gründe für irgendwelche meiner Entscheidungen zu geben. Ich habe beschlossen, dass sie gehen müssen, und sie müssen gehen.
https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...not-like-christ

von esther10 06.02.2017 00:15

Exklusiv: Interview mit Rom Chef Exorzist Fr. Gabriele Amorth

Abtreibung , Scheidung , Exorzismus , Fatima , Fr. Gabriele Amorth , Homosexuell "Ehe" , Synode Über Die Familie


Anmerkung der Redaktion: Der folgende Text ist ein Interview in der Oktober - Ausgabe veröffentlicht von Faithful Insight Magazin, Lifesite der neuen Farbe, Hochglanz - Magazin für katholische Leser. Sie interessieren Katholiken abonnieren können Sie das Magazin an erhalten FaithfulInsight.com . Fr. Amorth, 90, der Chef Exorzist von Rom, der Autor von Exorzist erzählt seine Geschichte und ein Exorzist: Mehr Geschichten , und die Person , die gegründet und führte Internationalen Vereinigung der Exorzisten , hat Hunderte von Exorzismen in seiner mehr als 30 Jahren in dieser Funktion ausgeführt . Fr. Amorth hier befasst sich mit der Synode über die Familie unter anderem Fragen.

30. Dezember 2015 ( Lifesitenews ) - Es ist nur ein Jahr und eine Hälfte , um den Jahrestag der ersten 100 Jahre der Erscheinungen Unserer Lieben Frau in Fatima. Unsere Dame hier ausdrücklich Bezug auf die Übel, die aus Russland kommen würde, wäre es nicht zu ihrem Unbefleckten Herzen geweiht werden. Seitdem, vielleicht mit einiger Verzögerung, wurden verschiedene Konsekationen tatsächlich durchgeführt - von Russland und der Welt - mehrmals und von verschiedenen Päpsten. Ernst unter ihnen, die vom 25. März 1984, unter der Leitung von Johannes Paul II., Mit allen Weltbischöfen.

Aber Pater Gabriele Amorth, 90, bekannt als der Dekan der Exorzisten, sowie ein produktiver Autor, glaubt nicht, dass das, was von der Gottesmutter gefordert wurde, in der Tat erfüllt wurde. Er behauptet in der Tat,

"Die Weihe war noch nicht gemacht.Ich war am 25. März auf dem Petersplatz, ich war in der ersten Reihe, praktisch in Reichweite des Heiligen Vaters.Johannes Paul II. Wollte Russland zu weihen, aber sein Gefolge nicht Weil er befürchtete, dass die Orthodoxen antagonisiert würden und sie fast beinahe vereitelt hätten. "Als seine Heiligkeit die Welt auf seinen Knien geweiht hat, fügte er einen Satz hinzu, der nicht in der verteilten Version enthalten war, die stattdessen" besonders die Völker, Haben Sie sich für ihre Weihe gefragt. "So kam es indirekt auch zu Russland, aber eine konkrete Weihe ist noch nicht getroffen, man kann es immer machen.
LifeSite: Unsere Dame hatte in Fatima das Blut der Märtyrer vorausgesagt, wenn Buße nicht getan wurde. Das Blut der Märtyrer hat begonnen, reichlich zu fließen: wie lange wird es sein, bevor Gott seine Strafe sendet?

Fr. Amorth: "Schauen Sie, heute gibt es mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten des Christentums: Man denke nur an den Nahen Osten, wo so viele Christen getötet werden, nur weil sie christlich sind, es gibt eine riesige Menge an Märtyrern, aber lassen Sie uns nicht vergessen Was unsere Frau sagte: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, das wird bekehrt werden, und der Welt wird eine Friedenszeit gewährt werden "... Bald werden wir große Ereignisse haben."

 LifeSite: Wann?

Fr. Amorth: "Es ist schwer, Einzelheiten darüber zu geben, was du nicht lebst, ich bin kein Prophet, auf einmal zog Israel sich von Gott weg, um den Götzendienst zu umarmen, Propheten wurden sehr schlecht behandelt, schließlich bestraft Gott die Welt Nicht umkehren von Gott, weil es götzendienerisch ist, sondern sie verfolgt den reinen Atheismus, um die Wissenschaft auf den Altar zu stellen, aber die Wissenschaft erschafft nicht, sondern entdeckt nur das, was Gott gemacht hat Wir sehen es in Gesetzen, die ganz gegen die Natur gehen, wie Scheidung, Schwangerschaftsabbruch, "Homosexuell Ehe" ... wir haben Gott vergessen, darum wird Gott die Menschheit bald ermahnen Sehr kraftvoll, er weiß, wie er uns an seine Gegenwart erinnert. "

 LifeSite: Es gibt Gerüchte, dass Sie vor kurzem einen Zeitraum von acht Monaten, vielleicht weniger ... Aber, wie ich es verstehe, gibt es keine genaue Zeit ...

Fr. Amorth: "Ich denke, es ist früh, ich glaube, wir sind nah, immer mehr, der Herr wird sich selbst hören, und die Welt wird darauf reagieren, ich sehe das alles mit Optimismus an, weil Gott immer für uns wirkt, Und ich erinnere mich immer an den Reim von Metastasio: "Ich sehe, wo ich sehe, immensen Gott, ich sehe: in deinen Werken bewundere ich mich Ich erkenne Dich in mir selbst. "Wir sollten immer den Herrn suchen, wir können den Ursprung nicht vergessen, die erste Ursache, wie es heute leider geschieht ... Ich war seit 26 Jahren bei Padre Pio und erinnere mich, wie wütend er war Die Erfindung des Fernsehens: "Sie werden sehen, was es tun wird", sagte er, es hat auch gute Dinge erlaubt, aber ich bin sehr viel in der Mitte der Menschen und sehe, wie viele Menschen im Fernsehen und im Internet zerstört wurden. "

 LifeSite: Sie sprachen über die Gesetze gegen die Natur, die Scheidung, die homosexuellen Gewerkschaften, ... Das sind die Themen der beiden Synoden über die Familie, das Außergewöhnliche im vergangenen Jahr und das Folgende, das Ordinäre. Glauben Sie, dass diese Fragen adäquat behandelt wurden oder sollten sie bei der nächsten Sitzung im Oktober aus einer anderen Perspektive angesprochen werden?

Fr. Amorth: "Auf jeden Fall freut es mich, dass der Papst die Synode über die Familie genannt hat, aber man muss auf die vereinte Familie zielen: Scheidung ist eine Katastrophe, Abtreibung ist eine Katastrophe: Jedes Jahr werden 50 Millionen Kinder durch Abtreibung ermordet. Und die Euthanasie, die zerbrochene Familie, das Zusammenleben ... Es ist alles Zerstörung! Der Herr gab uns Sex für einen Zweck und er erklärte auch: "Möge niemand teilen, was Gott beigetreten ist." Eines ist sexuelles Vergnügen, ein anderes ist Liebe. Gerade in Fatima sagte unsere Frau zu dem jungen, siebenjährigen Jacinta: "Die Sünde, die die meisten Seelen zur Hölle bringt, ist die unreine Sünde", die Sünde Des Fleisches, das sagte sie zu einem jungen Mädchen, das nicht einmal wußte, was es war!
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...gabriele-amorth
Worte, die auf jeden Fall als vernünftige eine einzige Haltung: Umwandlung, Buße, Gebet.

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