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von esther10 04.03.2019 18:18


USA: Traditionelle Katholiken sind religiöser. Die Testergebnisse sind eindeutig



Die 2018 in den Vereinigten Staaten durchgeführte Untersuchung zeigt, dass die Teilnehmer der Messe in der außergewöhnlichen Form des römischen Ritus eine viel größere Religiosität aufweisen als die Katholiken, die an der Novus Ordo Missae (NOM) teilnehmen. Die Statistiken zeigen große Unterschiede, vor allem in Bezug auf die Treue zur moralischen Lehre der Kirche.

Forschungen, die an einer Gruppe von 1773 Befragten durchgeführt wurden, weisen eindeutig darauf hin, dass die Teilnehmer der "Traditionellen Messe" großen Eifer zeigen, der moralischen Lehre der Kirche zustimmen und regelmäßig zu den Sakramenten gehen. Die gleichen Dinge können nicht über amerikanische Katholiken gesagt werden, die an NOM teilnehmen.

Die Autoren der Studie wiesen darauf hin, dass die Unterschiede "dramatisch in Bezug auf Glauben, Großzügigkeit und Fruchtbarkeitsraten waren".

Zwischen der ersten und der zweiten Gruppe sind die Diskrepanzen in der Herangehensweise an die Sittenlehre der Kirche erstaunlich. Nur 2 Prozent. Teilnehmer der Tridentinischen Messe akzeptieren Empfängnisverhütung, während es sogar 89 Prozent sind. Die Teilnahme an der heiligen Messe, die in der gewöhnlichen Form des römischen Ritus durchgeführt wird, sieht kein Problem darin, Maßnahmen zur Verhinderung einer Schwangerschaft zu ergreifen.

Bei einem Abortversuch nur 1 Prozent. "Trads" erlaubt die Möglichkeit einer "Operation" unter bestimmten Umständen bei 51 Prozent. Unterstützung von anderen Befragten. Bei der Legalisierung von Homoziemiązków sieht die Situation ähnlich aus. Auch hier nur 2 Prozent. Traditionelle Katholiken bekräftigen ihre Zustimmung zur Legalisierung der sogenannten gleichgeschlechtliche Beziehungen. Bei den NOM-Teilnehmern beträgt diese Statistik sogar 67 Prozent.

Das 98. Jubiläum nimmt auch an der regulären Eucharistie teil. "Tradsów." Mindestens einmal pro Woche macht die Teilnahme an der Messe nur 22 Prozent aus. andere Katholiken. Traditionelle Katholiken schließen sich viel häufiger dem Sakrament der Beichte an. Interessanterweise manifestieren sich Unterschiede auch in der Herangehensweise an die Fruchtbarkeit. Und auch hier ist "tradsi" besser. Ihre Fertilitätsrate beträgt 3,6 im Vergleich zu 2,3 ​​Punkten der Teilnehmer des ordentlichen Ritus. Einer der Autoren der Studie, Priester Donald Kloster möchte in Zukunft ähnliche Umfragen durchführen, um die Unterschiede in der Anzahl der Berufungen zum Priestertum zu untersuchen.

Quelle: onepeterfive.com / archidiecezja.warszawska.pl

DATUM: 2019-02-28 15:18

Read more: http://www.pch24.pl/usa--tradycyjni-kato...l#ixzz5gqOdSiE0
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https://restkerk.net/

von esther10 04.03.2019 00:59

4. MÄRZ 2019


Verheiratete Priester? Maniok-Hostien? „Darum geht es!“

NACH DER VATIKAN-TAGUNG ZUR AMAZONASSYNODE TAUCHT NÄCHSTE NEUERUNG AUF
4. März 2019 0

„Änderungen“ erwartet sich der Jesuit Franscisco Taborda durch die Amazonassynode.
(Brasilia/Rom) Deutlich zeichnet es sich ab: Die Amazonas-Indios sollen instrumentalisiert werden, um in Deutschland den priesterlichen Zölibat zu kippen. Bei der Tagung zur bevorstehenden Synode im Vatikan kam überraschend eine weitere Forderung hinzu.

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Das erste Ziel ist die Zulassung verheirateter Priester. Vor allem im deutschen Sprachraum drängen immer mehr Bischöfe darauf. Der Amazonas-Regenwald liefert nur die exotische Kulisse zu diesem Frontalangriff auf das Weihesakrament.

Nun kam völlig überraschend ein neuer Aspekt hinzu: Die Forderung nach geänderten Zubereitungsbestimmungen für Hostien. Im Codex des Kirchenrechts heißt es dazu im Canon 924, Absatz 2:

„Das Brot muß aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so daß keine Gefahr der Verderbnis besteht.“

Doch der Reihe nach.

Die Tagung im Vatikan

Gleich im Anschluß an den Anti-Mißbrauchsgipfel fand im Vatikan vom 25.–27. Februar eine Tagung zur bevorstehenden Amazonassynode statt. Daran nahmen Schwergewichte der päpstlichen Entourage wie Kardinal Lorenzo Baldisseri und Kardinal Claudio Hummes teil. Beide sind maßgebliche Baumeister der Amazonassynode. Im Zusammenhang damit steht ein Artikel des US-Nachrichtenportals Crux. Ein seriöses Medium mit latenter Neigung zum innerkirchlichen Progressismus.

Die Überschrift nimmt den Inhalt vorweg:

„Verheiratete Priester werden auf der Agenda der Amazonassynode stehen“.

Crux beruft sich auf die Aussagen des brasilianischen Jesuiten Francisco Taborda, Theologieprofessor an der Philosophisch-Theologischen Hochschule des Jesuitenordens in Belo Horizonte (Brasilien). Er war einer der Hauptredner bei der erwähnten Tagung im Vatikan.

P. Taborda ist sich sicher:

„Wenn die Bischofssynode über das Amazonasgebiet im Oktober beginnt, wird die lange diskutierte Möglichkeit, reife, verheiratete Männer in Gebieten zu Priestern zu weihen, in denen Priestermangel herrscht, auf der Tagesordnung stehen.“

Taborda wiederholte im Gespräch mit Crux das sozialromantische Narrativ, wie es Leute die Hand an den Zölibat und an das Weihepriestertum legen wollen, eben zu tun pflegen. Kritische Gegenfragen muß keiner befürchten. So beteuerte der Jesuit, daß „der Zugang zur Messe“, insbesondere für indigene Bevölkerungen „eine der wichtigsten pastoralen Herausforderungen im Amazonasgebiet“ sei. Die Tatsache, daß manche Gemeinden höchsten viermal im Jahr die Eucharistie erhalten, sei „ein sehr großes Problem“.



Es erstaunt, welche Dramatik in einer Kirche mit 1,3 Milliarden Angehörigen der Sakramentenzugang von höchstens 250.000–300.000 Indios zu haben scheint, von denen nur ein Teil getauft und noch weniger Teil der katholischen Kirche sind. Damit soll nicht die seelsorgliche Relevanz minimiert werden, aber die zweifelhafte Dramatisierung in Zweifel gezogen werden, die zur Begründung dient, das Weihesakrament ändern zu wollen. Dies um so mehr, wenn man bedenkt, wie lange es in unseren Breiten dauerte, das kapillare Netz an mit Priestern versorgten Meßorten zu schaffen, wie es in den vergangenen Jahrhunderten selbstverständlich war. Erst recht wäre zu klären, ob die Intensität des Zugangswunsches zur Eucharistie von den Indigenen ausgeht, oder ein solcher mehr von den Zölibatsgegnern behauptet wird.

Der Zugang zu den Sakramenten ist unter den Indios jedenfalls noch nicht so ausgeprägt, um einheimische Priester hervorzubringen. Da sich europäische Modernisten, wie der emeritierte Missionsbischof Erwin Kräutler, gewohnheitsmäßig mehr mit sozialen Kampfthemen befassen, wollen sie die Berufungsfrage „strukturell“ lösen samt dem wundersamen „Nebeneffekt“, daß endlich die Alt-68er-Forderung der Zölibatsaufhebung fast nebenbei umgesetzt werden könnte.

Solche „Zufälle“ gibt es natürlich nicht und von „fast nebenbei“ kann keine Rede sein. Der Amazonas dient nur dazu, potentiellen „konservativen“ Gegnern so lange als möglich Sand in die Augen zu streuen.

Über verheiratete Priester wird die Synode reden

Laut Taborda verlange der Priestermangel „ein Umdenken“, damit „jede Gemeinde die Sonntags-Eucharistie haben kann“. Auf die Frage, ob dieses „Umdenken“ die Weihe von verheirateten Männern bedeuten könnte, antwortete der Jesuit freimütig:

„Darum geht es!“

Das sei „die Lösung“, so Taborda, der sich überzeugt zeigte, daß dieses Thema bei der Amazonassynode „auftauchen“ werde.

Taborda erinnert zum Beleg an die „Offenheit“, die Papst Franziskus Ende Januar auf dem Rückweg vom Weltjugendtag gegenüber dieser Idee zeigte. Die Antwort des Papstes war jene Kryptik, die er gebraucht, wenn er eine Änderung der bisherigen Praxis anstrebt, aber dabei nicht gleich in die Karten schauen lassen will. Daß die Änderung der Praxis zwangsläufig eine Änderung der Lehre bedeutet, nimmt er billigend in Kauf. Auf dem Rückflug von Panama sagte er für die „konservativen“ Ohren, daß er den Zölibat für „ein Geschenk an die Kirche“ halte, und „nicht einverstanden“ sei, daß er für Priesteramtskandidaten nur „eine Option“ sei. Also Nein zur Zölibatsaufhebung. Dann aber fügte er für die progressiven Ohren hinzu, daß er offen sei, für „Möglichkeiten“ in Gegenden und Bereichen, in denen es eine „pastorale Notwendigkeit“ ist. Also doch Ja zur Zölibatsaufweichung.

Die Betonung möglichst ferner Anwendungsgebiete für einen verheirateten Klerus wie den Amazonas-Urwahl oder „Pazifikinseln“, von denen Franziskus auf dem Rückflug von Panama sprach, dient der Beruhigungsstrategie. Dabei wird offenbar bewußt mit einer gewissen Trägheit des katholischen Volkes und einem nur schwach ausgeprägten Widerstandsgeist des Klerus kalkuliert.

Weder die Amazonas-Indios noch die Katholiken irgendwelcher Südseeinseln streben einen verheirateten Klerus an. Sie sind weder Initiatoren noch Agitatoren der Causa. Die Zölibatsgegner sitzen auch nicht in den genannten Gegenden, sondern vor allem mitten in Europa, im deutschen Sprachraum. Sie werden, anders als es derzeit in Beruhigungspillen verabreicht wird, unter Berufung auf einen „pastoralen Bedarf“ die ersten Umsetzer der Zölibatsbeseitigung sein.

Das neue Thema: Hostien aus Yuca-Mehl

Taborda nannte im Crux-Gespräch noch ein weiteres Thema, das seiner Meinung nach bei der Amazonassynode behandelt wird, und das ist ganz neu, nämlich die Möglichkeit, das Weizenmehl für die Herstellung der Hostien durch Yuca zu ersetzen, besser bekannt als Maniok. Die südamerikanische Pflanze gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse. Ihre Wurzelknollen können zu Mehl gemahlen werden, womit der gefährliche Aceton- und Blausäure-Gehalt reduziert wird.

Heute ist das Gewächs in allen tropischen und subtropischen Teilen der Erde verbreitet. Die größte Produktion findet sich nicht mehr in Südamerika, sondern in Afrika und Südostasien.

Die Ersetzung von „reinem Weizenmehl“ durch Yuca-Mehl begründet Taborda „amazonisch“. Das Weizenbrot, das im lateinischen Ritus „normalerweise“ verwendet werde, sei für die Amazonasgegend „ungeeignet“. Während der Regenzeit würde es durch die hohe Luftfeuchtigkeit fast breiähnlich weich. Das bedeute, „es ist kein Brot mehr ist, und wenn es kein Brot ist, ist es nicht die Eucharistie“.

Im Amazonas werde Brot aus Yuca-Mehl hergestellt. Ihm sei bewußt, so der Jesuit, daß die Änderung einer so alten Tradition eine „sehr komplexe Frage“ sei. Dafür hat er dennocheine erstaunlich simple Lösung zur Hand: „Die Frage sollte von den örtlichen Bischöfen entschieden werden“.

Der Jesuit sparte m Gespräch auch nicht mit Kritik an der neuen brasilianischen Regierung und bestätigte eine feindselige Gesinnung, die ein Geheimdienstbericht im Zusammenhang mit der Amazonassynode attestierte. Taborda erklärte die erst seit zwei Monaten amtierende Regierung von Staats- und Regierungschef Jair Bolsonaro für „absolut unfähig“. Der Geheimdienstbericht warnte auch vor dem Versuch, die nationale Souveränität zu untergraben. Auch dazu lieferte der Jesuit die Bestätigung, indem er erklärte: „Der Amazonas ist nicht Eigentum eines Landes oder eines von acht oder neun Ländern. Er ist eine globale Frage.“

Bolsonaro, so Taborda, teile zum Klimawandel die Position von US-Präsident Donald Trump. Das sei aber nicht die Position des Heiligen Stuhls, für den der Klimawandel seit vier Jahren ein wichtiger Tagesordnungspunkt sei. Wörtlich sagte der Jesuit:

„Die Regierung Bolsonaro ist der Ansicht, daß der Klimawandel kein Problem des Klimas, sondern des Kulturmarxismus ist“.

Das aber, so der Jesuit, sei „völlig haltlos“.



Die Amazonassynode wird vom 6.–27. Oktober 2019 unter dem Motto „Der Amazonas: Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie“ stattfinden.

Die neue Nachrichtenplattform des Heiligen Stuhls Vatican News berichtete bereitwillig über die antizölibatäre Agenda. Der Boden dazu wird bereits seit fünf Jahren bereitet.


Bewegung für einen optionalen Zölibat. Laisierter Priester mit Frau.

Das Titelbild zeigt Andres Muñoz und Teresa Cortes. Sie sind seit 32 Jahren verheiratet. „Als wir uns verliebten“, war er noch katholischer Priester. Seine Frau koordiniert die Bewegung für einen Wahlzölibat. Jeder Priester solle selber entscheiden könne, ob er zölibatär leben oder heiraten wollen. Es sei ein Unrecht, daß ihr Mann sein Priestertum nicht mehr ausüben dürfe. 2014 schrieb Teresa Cortes zusammen mit 26 anderen Frauen von laisierten Priestern Papst Franziskus. Sie ist überzeugt, die Kirche halte nur wegen „Macht und Geld“ am Zölibat fest. Eine theologische Dimension will sie nicht erkennen.

https://katholisches.info/2019/03/04/ver...-darum-geht-es/
Text: Giuseppe Nardi

von esther10 04.03.2019 00:54




Ein reuiger Priester
Keiner seiner Gemeindemitglieder kannte das "große stille Wunder", das er gelebt hatte. X zweiundvierzig Jahre seines Lebens. In dieser liturgischen Zeit, die die Kirche uns gibt, kann ich nicht vor ihrem Grab beten; Aber ich erinnere mich immer wieder an seine Geschichte, die mir beim Beten hilft.

Ernesto Juliá -28.2.19 19:11

Es war ein Novembertag vor einigen Jahren, als wir d begraben haben. X. Ein Priester in der Nähe seines neunzigsten Geburtstags, der jeden Tag und fast den ganzen Tag in einer Kirche in den Vororten einer großen Stadt gestand und half, auch in den bescheidensten Ämtern allen zu dienen.

Keiner seiner Gemeindemitglieder kannte das "große stille Wunder", das er gelebt hatte. X zweiundvierzig Jahre seines Lebens. In dieser liturgischen Zeit, die die Kirche uns gibt, kann ich nicht vor ihrem Grab beten; Aber ich erinnere mich immer wieder an seine Geschichte, die mir beim Beten hilft.

Ein paar Jahre nachdem er zum Priester geweiht worden war, gab er alles auf; und um zu vermeiden, dass seine Gemeindemitglieder einen Skandal machen, ging er in ein fernes Land, um "sein Leben neu zu gestalten", wie er sagte.

Sein Leben war nicht vorbildlich: Zwei zivile Gewerkschaften sind gescheitert und Gott sei Dank, ohne dass ein Kind dabei war. An Alkohol mangelte es auch nicht. Mit dem betäubten Gewissen zog er ein Jahr nach dem anderen aus, ohne große Horizonte oder besondere Opfer, als Buchhalter in einem Kaufhaus zu arbeiten und ein bedauerliches Leben zu führen; Manifestationen des Atheismus kommen nicht selten vor.

Eines Tages, als er in seinem Büro saß und die letzten Berichte des Monats löste, rief eine Stimme um Hilfe: Ein Priester, ein Priester!

Am Eingang des Gebäudes umringte eine Gruppe Menschen eine in Ohnmacht fallende junge Frau auf dem Boden. Ein Freund kniete und versuchte, sie wiederzubeleben. Er war Arzt und hatte wenig Zeit zu erkennen, dass es ein tiefer Herzinfarkt war, der nur wenige Lebensmöglichkeiten bot.

Wieder rief er nach einem Priester. Jorge kam in diesem Moment an und als er die junge Frau quälen sah, öffnete er augenblicklich die Augen und sah ihn von Angesicht zu Angesicht an. Seine ganze Vergangenheit erlebte wie ein Erdbeben der 9. Klasse in seiner Seele. "Sie sind ein Priester in Aeternum - für immer - gemäß der Anordnung von Melchisedek." Die Worte seiner Ordination sprangen in seinem Kopf und in seinem Herzen stark auf.

Der Arzt, der mit der sterbenden Frau befreundet war, als sie ihn ankommen sah und ihren Gesichtsausdruck bemerkte, fragte ihn ohne zu zögern: Sind Sie ein Priester? X fühlte sich am ganzen Körper kühl an. Wie kam er zu dieser Frage? Er zögerte und antwortete schließlich: Ja.

-Sie sie gleich, sie stirbt! Sie ist vor einigen Wochen abgebrochen, erlebte eine tiefe Depression und wollte sich beim Herrn für ihre Sünde entschuldigen. Nimm es bitte auf! "

Die Worte der sakramentalen Absolution kamen sofort in seinen Mund. Mit zitternder Stimme sagte: "Ich entbiete dich von deinen Sünden im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes." Und seine Augen wurden nass.

Es dauerte einige Monate, bis der Heilige Geist in seine Seele eindringen konnte; aber schließlich öffnete er nach einem Besuch in einem Schrein der Jungfrau Maria die Türen seines Herzens. Er hatte nie um eine Befreiung von seinen priesterlichen Pflichten gebeten. Wäre es möglich, zum priesterlichen Dienst zurückzukehren?

Sein damaliger Bischof war bereits verstorben. Nachdem er darüber nachgedacht hatte, entschied er sich, mit einem Bischof aus einer Diözese fernab seiner Heimat zu sprechen. Seine Mutter war ebenfalls gestorben und er hatte weder einen Bruder noch andere familiäre Bindungen. Es fing wieder an.

Ein Priesterfreund und Begleiter der Beförderung im Seminar stand ihm während des Reintegrationsprozesses zur Seite. Der Teufel weiß in diesen Momenten zu versuchen; aber es ist fehlgeschlagen. Eine spirituelle Übung und der freundliche Empfang des Bischofs erfüllten ihn mit Frieden. X, der von ganzem Herzen bereute, kehrte zurück, um seinen Dienst auszuüben. Das erste Mal, als er das Kleid des Priesters anprobierte und sich im Spiegel sah, weinte er bitter. Er erinnerte sich an den heiligen Petrus.
http://www.infocatolica.com/?t=opinion&cod=34317

von esther10 04.03.2019 00:53




Dr. Ben Carson spricht von fötalem Schmerz und bezeichnet Abtreibung als "barbarisch" und "Mord".

Abtreibung , American Civil Liberties Union , Ben Carson , Cathy McMorris Rodgers , Konservative Politische Aktionskonferenz , Abtreibung Spätausdruck , Penny Nance , Geplante Elternschaft , Trumpf Verwaltung

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abortion

NATIONAL HARBOR, Maryland, 1. März 2019 ( Lifesitenews ) - Bei einem Treffen im Schatten der Hauptstadt der Nation gehalten, berühmte pädiatrischen Neurochirurgen und der ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat Dr. Ben Carson erklärt , dass Babys abgebrochen wird Schmerz fühlen.

Dr. Carson sprach auf der Conservative Political Action Conference (CPAC) vor einem voll besetzten Haus und brachte seine Äußerungen mit Ehrfurcht und Erstaunen zum Ausdruck, denn nur ein Mann, der liebevoll geholfen hat, gerettet und sich um Tausende von jungen Leben gekümmert hat, kann.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/cathy+mcmorris+rodgers

„Gott hat eine unglaubliche Situation inszeniert, in der das Ei und das Sperma zusammenkommen, und innerhalb von 10 bis 12 Wochen können Sie die kleinen Finger und die kleinen Zehen und die kleine Nase und das Gesicht sehen, das Herz fängt an zu schlagen ", sagte Carson. "Es ist absolut unglaublich."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/am...liberties+union

"Und dann (das Gehirn) entwickelt sich von dort aus sehr schnell", fuhr Carson fort. "Hunderttausende von Neuronen jeden Tag."

"Ich hatte das Privileg, mit kleinen Babys operieren zu können, die 25, 26, 27, 28 Wochen alt waren", sagte der weltberühmte Neurochirurg. "Ich kann dir garantieren, sie können fühlen, sie können reagieren.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/ben+carson

„Sie müssen ihnen eine Anästhesie geben, wenn Sie sie abschneiden wollen. Glauben Sie mir “, sagte Carson und fügte hinzu:„ Sie können auch auf Komfort und Wärme reagieren. “

https://www.lifesitenews.com/news/presid...t-white-house-o

"Für jemanden zu sagen, das ist ein sinnloser Haufen von Zellen, ehrlich", sagte Carson, "ist einfach total unwissend."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/late-term+abortion

Carson sagte, die Abtreibung eines Kindes sei "barbarisch", und für Spätaborte, bei denen das Baby außerhalb des Mutterleibs leben könnte, benutzte er den Begriff "Mord".

"Das Maß an Barbarei, das (spätere Abtreibung) erfordert ... Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie die Menschen das tun können", sagte Carson.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/penny+nance

Dr. Carson berichtete später über ein Gespräch mit dem Chef der American Civil Liberties Union (ACLU), in dem er von einer 33-wöchigen schwangeren Frau erzählte, die in ihrem Mutterleib ein Baby mit einer angeborenen Anomalie trug, aus einer späten Zeit heraus Abtreibung.

Als der ACLU-Chef behauptete, "Wir sprechen für diejenigen, die nicht für sich selbst sprechen können", konterte Carson. "Was ist mit dem Baby?"

"Nachdem ich ihm gesagt hatte, dass ich Babys im Alter von 25, 26 und 27 Wochen operiere," fragte Carson ihn. "Würden Sie für diese Babys sprechen?" Der Mann versicherte Carson, dass er dies tun würde.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/trump+administration

"Also sind sie draußen, und Sie würden für sie sprechen, aber derjenige, der weiter fortgeschritten ist und sich an dem sichersten Ort befindet, an dem sie möglicherweise sein können, werden Sie nicht für diesen sprechen?"

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...tion+conference

"Er sagte:" Ich weiß, das macht keinen Sinn, aber ich glaube, dass eine Frau das Baby töten kann, bis es geboren wird ", meinte Carson.

Carson fragte ihn, ob er das öffentlich zugeben würde, und der Mann sagte: „Nein.“


"Jetzt sind sie bereit, es öffentlich zu sagen", sagte Carson und verwies auf die jüngsten Entwicklungen in New York und Virginia , wo liberale Gesetzgeber nicht nur ihre Unterstützung für den Abbruch von Kindern bis zu dem Tag ihrer Geburt, sondern auch für ihre Unterstützung signalisiert haben für Kindermord .
https://www.thelocal.fr/20170728/frances...ntre-is-closing
"So weit ist das Pendel geschwenkt", fügte Carson hinzu. "Es wird an uns Menschen mit Moral und Werten liegen, sich dem zu stellen, weil wir dies in unserer Gesellschaft nicht zulassen können."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/planned+parenthood

Carson, der jetzt in der Trump-Administration als Sekretär für Wohnungswesen und Stadtentwicklung tätig ist, äußerte sich im National Harbor Resort und Convention Center außerhalb von Washington, DC

Er teilte die Bühne mit der Kongressabgeordneten Cathy McMorris Rodgers im US-Bundesstaat Washington und der Präsidentin von Concerned Women of America, Penny Nance, die ihre Diskussion moderierte.
https://www.lifesitenews.com/news/dr.-be...aric-and-murder
+
https://www.crisismagazine.com/2019/the-...ify-clericalism
+++++
https://www.youtube.com/watch?v=P4pgyuXa...BT6gSenIbZl%3A6

von esther10 04.03.2019 00:51




UND SEINE BEZIEHUNG ZUR ORGANTRANSPLANTATION
Die Johannes Paul II. Akademie für das menschliche Leben und die Familie wird in Rom einen Kongress zum Thema "Hirntod" abhalten
Die Johannes Paul II. Akademie für Menschliches Leben und die Familie (JAHLF) wird im Mai eine zweitägige Konferenz in Rom über das ernste moralische Problem des "Hirntods" und der Spende abhalten von Organen

3/3/19 16:13 Uhr

( InfoCatólica ) Die Konferenz findet vom 20. bis 21. Mai in Rom im Hotel Massimo d'Azaglio statt, einige Tage nach dem Forum des Lebens Roms (16.-17. Mai) und der Anunna for Life March (18. Mai).

Das Thema der Konferenz lautet "Hirntod. Eine rechtliche medizinische Konstruktion »

JAHLF organisiert diese Konferenz, um die allgemeine Bevölkerung (nicht nur Ärzte) über die Wahrheit über den "Hirntod" zu informieren .

"Hirntod" bezieht sich auf Organtransplantationen. Die Transplantation erfordert, dass die Organe frisch und lebensfähig sind. Solche Organe können jedoch nur optimal erhalten werden - auch wenn dies nicht die einzige - eines lebenden Menschen ist, egal wie komatisch er auch ist. Der Bedarf an Organen führte zur Erfindung des Begriffs "Hirntod".

"Hirntod" ist kein wahrer natürlicher Tod , sondern eine rechtliche Konstruktion mit dem Hauptziel, Organe aus Patienten zu entnehmen, die sich in einem tiefen Koma befinden, aber noch am Leben sind.

Die Konferenz steht allen offen, die die Würde des Menschen und die Heiligkeit des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod verteidigen wollen.

Sprecher

Zu den Referenten zählen Professor Josef Seifert , Doktor der Philosophie, Neurologen Thomas Zabiega und Cicero Coimbra , Neonatologe Paul Byrne , Fray Doyen Nguyen , OP, Hämatologe und Arzt für Moraltheologie und Fray Edmund Waldstein , O.Cist., Moralist.

Dr. Alan Shewmon , Professor für pädiatrische Neurologie, und Bischof Athanasius Schneider , Weihbischof von Astana (Kasachstan), werden ebenfalls an einer Videokonferenz teilnehmen .
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=34348
+
Klicken Sie hier, um sich zu registrieren .
https://events.jahlf.org/brain-death-rome

Abgelegt unter: Bioethik ; Johannes Paul II


von esther10 04.03.2019 00:49




Die Jungfräulichkeit, Berufung und Liebe

Jungfräulichkeit ist eine Berufung zur Liebe: Sie macht das Herz freier, um Gott zu lieben und so seinem Königreich besser zu dienen. In diesem Zusammenhang der Liebe zu Gott und zum Gebet hat Jungfräulichkeit keine Bedeutung, und daher ruft der Geist geweihte Personen zu einer ständigen Bekehrung auf, um ihre Berufung zu leben.

Pedro Trevijano Etcheverria -28.2.19 18:55

Jungfräulichkeit ist eine Berufung zur Liebe: Sie macht das Herz freier, um Gott zu lieben und so seinem Königreich besser zu dienen. In diesem Zusammenhang der Liebe zu Gott und zum Gebet hat Jungfräulichkeit keine Bedeutung, und daher ruft der Geist geweihte Personen zu einer ständigen Bekehrung auf, um ihre Berufung zu leben. Es impliziert sicherlich einen Verzicht auf die typische Form der Eheliebe, es hat eine Dimension des Opferns, aber auf tieferer Ebene nimmt es die der Sexualität innewohnende Dynamik und die zwanglose Offenheit für andere an. "Die geweihte Person erfährt in den verschiedenen Formen des Lebens, die der Geist im Laufe der Geschichte erweckt hat, die Wahrheit der Liebe Gottes auf eine unmittelbarere und tiefere Weise, je mehr sie unter dem Kreuz Christi steht" (Apostolische Ermahnung). des heiligen Johannes Paul II. «Vita consecrata»Nr. 24). Es verzichtet auf die biologische Fruchtbarkeit, aber nicht auf die globale Einstellung der Offenheit gegenüber dem Leben und der geistigen Fruchtbarkeit.

Es setzt einen Fokus auf Gott und seine Liebe voraus, mit einem reichen und intensiven Gebetsleben, das St. Augustins eigenen Satz formulieren kann: "Du hast uns zu Dir gemacht, Herr, und unser Herz ist unruhig, bis es in Dir ruht." , aber das weiß auch, wie man tiefe emotionale Beziehungen zu den Menschen aufnimmt, mit denen es verbunden ist. Jungfräulichkeit ergibt sich aus dem Evangelium und ist besonders in unserer hedonistischen Welt als Zeugnis notwendig. „In Jungfräulichkeit und Zölibat , behält Keuschheit seine ursprüngliche Bedeutung, nämlich , dass die menschlichen Sexualität gelebt als ein echtes Zeichen und wertvollen Dienst an die Liebe der Gemeinschaft und die Gabe von “ (Apostolisches Schreiben von Johannes Paul II , „Pastores dabo vobis » Nr. 29).

Das Zölibat hat oft mehr Zeit, Geld, Zuneigung und Freundschaft. Sie können sich voll und ganz den aufnehmenden und sogar gefährlichen Verpflichtungen widmen. Sein Leben gehört nur ihm und Christus, und deshalb ist er freierzu dienen Das Zölibat ist ein Zeichen des Vertrauens in die moralische Freiheit des Menschen. Obwohl es nützlich ist, dass es Menschen gibt, die sich zwei oder drei Jahre lang einer Aufgabe widmen, werden mehr Menschen als je zuvor benötigt, die sich vollständig geben, denn es gibt Berufe, die die ganze Person erfordern. Es hat somit größere Spendenmöglichkeiten und Effizienz, um bestimmte Positionen und Provisionen zu erfüllen. Sie impliziert immer eine Einstellung der Verfügbarkeit und des Dienstes für andere und sollte niemals auf einfacher Selbstsucht und Bequemlichkeit beruhen, noch sollte dies für unreife Menschen, die nicht in der Lage sind, die Schwierigkeiten des Lebens zu meistern, bestehen. Er muss daher offener gegenüber Veränderungen und Verfügbarkeit sein, und wenn seine Keuschheit positiv gelebt wird, ist dies eine aktive, vertrauensvolle und freie Haltung. Menschlich ist es wichtig, Sexualität in die gesamte Persönlichkeit zu integrieren,

Wir sollten die Jungfräulichkeit nicht mit dem Laster der Unempfindlichkeit verwechseln , das souverän gegen die Keuschheit sündigt, oder nicht glauben, dass die Keuschheit den Menschen mindert, und obwohl es wahr ist, dass der jungfräuliche Mensch keine Werte mehr entwickelt, soll er sich entwickeln andere Vorgesetzte. Es ist eine schöpferische Haltung der Verwirklichung eines Wertes, auch wenn es die Unterdrückung eines anderen Gutes und Erwünschten wie die eheliche Liebe erfordert. Wir sind alle begrenzt und unser Fortschritt bedeutet, sich für Werte zu entscheiden und auf andere zu verzichten. Aber im Bereich der Ausbildung,Wir müssen sicherstellen, dass dies so weit und dauerhaft wie möglich ist und alle Bereiche des christlichen Lebens abdeckt, ohne dass Kultur und Humanwissenschaften darüber vergessen werden, und sich durch das offenbarte Wort und die Zeichen der Zeit herausgefordert werden. Damit das Zölibat reif leben kann, ist eine Sublimierung erforderlich, ein Vorgang, durch den der Mensch in den Dienst höherer Aufgaben eine Kraft seiner Persönlichkeit stellt, die ursprünglich auf andere Ziele ausgerichtet ist.
http://www.infocatolica.com/?t=opinion&cod=34316
Pedro Trevijano

von esther10 04.03.2019 00:47



Die Seherin von Fatima prophezeite in einem neu ausgegrabenen Brief eine "teuflische Revolte" gegen die Kirche
Weihe Von Russland , Fatima , Lucia Dos Santos


https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod



Die Seherin von Fatima prophezeite in einem neu ausgegrabenen Brief eine "teuflische Revolte" gegen die Kirche
Weihe Von Russland , Fatima , Lucia Dos Santos



https://www.lifesitenews.com/tags/tag/fatima

27. November 2017 ( LifeSiteNews.com ) - Ein Fatima-Gelehrter hat die Existenz eines Schreibens der Fatima-Seherin Sr. Lucia de Jesus dos Santos an Papst Paul VI. Enthüllt, in dem sie ihn vor einem "diabolischen Aufstand" warnt, der ihn verursacht eine "weltweite Desorientierung", die "Märtyrer der Kirche" ist.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/consecration+of+russia

Der Brief schreibt diese "Revolte" den "Mächten der Finsternis" und ihren "Irrtümern" gegen den katholischen Glauben zu, vergleicht die Leiden der katholischen Kirche mit denen Christi im Garten von Gethsemene und spricht vom "Martyrium" der Kirche.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/fatima

Die Existenz des Briefes wird von Fatima-Gelehrter Kevin J. Symonds in einem heute vom Catholic World Report veröffentlichten Interview offenbart . Symonds sagt, er habe den Brief in dem Museum entdeckt, das von den Schwestern des Karmeliterkonvents in Coimbra, Portugal, betrieben wurde, wo Sr. Lúcia die letzten Jahre ihres Lebens verbrachte und dass er von den Schwestern die Erlaubnis erhielt, den Inhalt öffentlich zu veröffentlichen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/lucia+dos+santos

"In ihrem Brief sprach Sr. Lúcia über einen" diabolischen Aufstand ", der" durch die Mächte der Dunkelheit gefördert "wurde, wobei" Fehler "gegen Gott, seine Kirche, ihre Lehren und Dogmen gemacht wurden", sagte Symonds dem Catholic World Report. Sie sagte, dass die Kirche eine „Qual in Gethsemane“ durchmache und dass es eine „weltweite Desorientierung gebe, die die Kirche zum Märtyrer macht“. Sie schrieb, um Paul VI. Als den Stellvertreter Christi auf Erden zu ermutigen und ihm von ihrer Standhaftigkeit und von anderen gegenüber Christus und seiner Kirche inmitten des Aufstandes zu berichten. “

Symonds weist darauf hin, dass der Brief scheinbar Verweise auf Elemente enthält, die sowohl im zweiten als auch im dritten Teil des „Geheimnisses von Fatima“ zu finden sind, das Lucia 1917 offenbart wurde.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/apostasy

"Vielleicht bin ich voreingenommen, nachdem ich den dritten Teil des Geheimnisses studiert hatte, aber ich war beeindruckt, wie ähnlich der Diskurs von Sr. Lúcia dem zweiten und dritten Teil erschien", sagt Symonds und bemerkt, dass Lucia auf "die Agonie der Kirche in Gethsemane" verweist "und sein Martyrium durch eine" weltweite Desorientierung "schien dem dritten Teil des Geheimnisses ähnlich zu sein, das ein globales Martyrium der Kirche darstellt, während es zu einem Kreuz geht."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/lucia+dos+santos

"Was verursacht dieses Martyrium?", Fragte Symonds. „Im zweiten Teil des Geheimnisses warnte die Gottesmutter vor der Ausbreitung der russischen Fehler. Diese Irrtümer verursachten genau das, was die Muttergottes vorhergesagt hatte: Kriege, Verfolgungen der Kirche und Leiden des Heiligen Vaters, die durch den Kommunismus und dessen Durchsetzung des Atheismus durch die Revolution verursacht wurden. “

https://www.lifesitenews.com/news/only-p...oneous-words-ha

"Im Juni 1958 schrieb Sr. Lúcia an Papst Pius XII. Und sagte ihm, dass der Kommunismus in den 1960er Jahren seinen Höhepunkt erreichen würde", fügte Symonds hinzu. „Die Irrtümer des Kommunismus haben die Welt infiziert und die Menschen dazu gebracht, sich gegen Gott und alles, was heilig ist, zu rebellieren. Deshalb werden diejenigen, die Jesus Christus inmitten des Aufstandes treu sind, ein Martyrium erleiden. “

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...n+in+the+church

Symonds räumt jedoch ein, dass dieser Zusammenhang etwas spekulativ ist, und erklärt: "Es wäre unverantwortlich, wenn ich oder andere Personen der Öffentlichkeit mit Gewissheit sagen würden, dass Sr. Lúcia den dritten Teil in diesem Brief verwendet hat." stellt fest, dass es manchmal schwierig ist zu wissen, wann Sr. Lucia ihre eigenen Gedanken schreibt oder sich auf Aussagen bezieht, die sie in Visionen erhalten hat.

Symonds sagt, dass er nur die erste Seite des Briefes sehen konnte, die undatiert war. Er kennt den Inhalt der zweiten Seite nicht.

https://www.lifesitenews.com/news/rome-m...amoris-laetitia

Der Text des zweiten Teils des 1917 an Lucia übertragenen und 1944 von Lucia anvertrauten „Geheimnisses von Fatima“ fordert die Einweihung Russlands und die Aufnahme einer „Reparationsgemeinschaft“ an den ersten Samstagen von fünf aufeinander folgenden Monaten Wenn er nicht auf seine Wünsche eingeht, warnt er: „Russland wird seine Fehler auf der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachen. Der Gute wird gemartert werden; Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben. verschiedene Nationen werden vernichtet werden. “

https://www.lifesitenews.com/news/virgin...-of-infanticide

In einem Brief von 1982 an Papst Johannes Paul II. Erklärte Sr. Lucia, der dritte Teil des Geheimnisses, der ein Massaker an katholischen Geistlichen und Laien darstellt, das einen Hügel hinaufführt, wurde durch den zweiten Teil erklärt, der besagte, dass "der dritte Teil des Papstes Geheimnis bezieht sich auf die Worte der Muttergottes: „Wenn nicht, wird Russland seine Fehler auf der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachen. Der Gute wird gemartert werden; Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben. verschiedene Nationen werden vernichtet werden "(13-VII-1917)."

https://www.lifesitenews.com/news/newly-...-disorientation
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John Henry Westen
https://www.catholicworldreport.com/2017...-of-conspiracy/
https://www.lifesitenews.com/news/newly-...-disorientation
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https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...e-beatification

von esther10 04.03.2019 00:44



DIE SYNODALKIRCHE VON PAPST FRANZISKUS IST EINE POLITISCHE ENTSCHEIDUNG
Einige Tage nach dem Abschluss des außerordentlichen Gipfeltreffens gegen Pädophilie im Vatikan, eine Reflexion von Professor Massimo Faggioli, Mitarbeiter der Zeitschrift Jesus, über die von Jorge Mario Bergoglio zum Ausdruck gebrachte Vision der Zukunft der Kirche.
2019.02.28

von Massimo Faggioli


Das Wort, das den Vorschlag von Papst Franziskus für die Kirche und die Gesellschaft in der Krise der Globalisierung zusammenfasst, ist Synodalität . In einer Zeit, in der die politische Dynamik im Westen vor der offensichtlichen und falschen Alternative zwischen Anrufen an die Bevölkerung und der Verteidigung des Status quo mit all seinen Ungerechtigkeiten und sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten auf der anderen Seite steht, der katholischen Kirche versucht, dieser Sackgasse mit einem theologischen, aber auch "politischen" Vorschlag im hohen Sinne zu entfliehen. In einer Kirchenauffassung, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen, drückt die Synodalität eine Vorstellung von kirchlicher Gemeinschaft aus, aber auch von Menschen, basierend auf Werten, die dem modernen politischen Denken nicht fremd sind: Gleichheit, aber vor allem die Brüderlichkeit - das Versprechen Misserfolg der Französischen Revolution.

Typisch für die Vision von Kirche und Gesellschaft von Papst Franziskus ist die Ablehnung aller Elitismen und Partikularismen. Synodalität erfordert jedoch konkrete Formen der Ausarbeitung, Bildung und des Ausdrucks der Beteiligung am Leben der Gemeinschaft - Formen, die heute schwer zu realisieren sind. Es ist eines der Paradoxe des Pontifikats von Franziskus. In den letzten sechs Jahren hat die katholische Kirche ihre intensivsten und entscheidenden Momente für ihre Zukunft in den von Papst Bergoglio mitgetragenen Synoden der Bischöfe erlebt : 2014-2015 bei Ehe und Familie, 2018 bei Jugendlichen und 2019 am Amazonas . Aber synodal in der Natur waren auch andere Zeiten, wie dieaußerordentliches Treffen der Präsidenten der Bischofskonferenzen im Vatikan für die Krise des sexuellen Missbrauchs in der Kirche vom 21. bis 24. Februar.

Gleichzeitig haben die wiederholten Einladungen von Franziskus in die örtlichen Kirchen, neue Wege zu einer Synodalkirche zu eröffnen, nur wenige Bischöfe und wenige Bischofskonferenzen gefunden, die bereit waren, die Herausforderung anzunehmen. Es hat bemerkenswerte Ausnahme gemacht, die katholische Kirche in Australien, dass von ‚ im vergangenen Jahr einen in Vorbereitung engagiert Plenums (national) Rates , die zwischen 2020 und 2021 gefeiert werden in anderen Kirchen, wie die deutschen, die Mechanismen des Lebens Synodale sind immer stärker als anderswo. Was unser Land anbelangt, diskutieren wir seit einigen Wochen die Hypothese einer nationalen Synode für die italienische Kirche: mit auffälliger Verzögerung gut sechs Jahre seit Beginn des Pontifikats unter dem Banner der Synodalität.

Es ist, als ob die Tradition der Kirche, die immer reformiert wurde - immer reformbedürftig - auf der Ebene des Reformismus steckte, der politisch und nicht theologisch und noch weniger geistig ist. Das Problem ist nicht wie bei den Pontifikaten von Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Die Opposition oder Skepsis des Vatikans, die heute mit ihren intellektuellen Organen - von den Jesuiten von Civiltà Cattolica bis L 'Osservatore Romano - nicht geht befürchtet, den Vorschlag zu sponsern. Das Problem isteine Kirche, die mit der letzten Synodalsaison auf nationaler Ebene, der siebziger Jahre, unter Paul VI. und nach dem Zweiten Vatikanum II. Eine Synode wäre die höchstmögliche Antwort der Kirche auf die politische und moralische Krise, die Italien durchquert. Es möchte aber auch einen gebrochenen Faden aufnehmen, den der großzügigsten Momente der italienischen Katholiken in Richtung ihres Landes.

Die internationalen Tage der Europäischen Religionsakademie

Die Tage werden von der Stiftung für Religionswissenschaft "Giovanni XXIII" (Fscire) vom 3. bis 7. März 2019 in Bologna organisiert.
In den verschiedenen Veranstaltungsorten der Konferenz, die im Stadtgefüge verbreitet wurden, um den Bolognesen Gelegenheit zu geben, die wertvolle Gelegenheit zu nutzen, werden wir religiöse Räume, Rechte, vergleichende Theologien, Rollen und Geschichten diskutieren. Außerdem finden täglich Termine in Form von Vorträgen statt, bei denen das Thema der Beziehung zwischen Individualität und Gemeinschaft untersucht wird. Dies kennzeichnet heute die politische, soziologische und intellektuelle Debatte der verschiedenen Glaubensrichtungen.
http://m.famigliacristiana.it/articolo/l...ta-politica.htm
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https://anticattocomunismo.wordpress.com...-sua-giustizia/

von esther10 04.03.2019 00:43




ER WURDE ZUM BISCHOF GEWEIHT UND NAHM DIE ERZDIÖZESE IN BESITZ
Monsieur Carlos Castillo Mattasoglio ist bereits Erzbischof von Lima

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=34344

Carlos Castillo Mattasoglio war am gestrigen Sonntag, dem 3. März, zum Bischof geweiht worden und nahm die Erzdiözese Lima in Besitz, deren dreiunddreißigster Bischof er ist.

03.03.19 10:40 Uhr

( LR / InfoCatólica ) Die Ordinationsmesse wurde von dem apostolischen Nuntius von Peru, Bischof Nicola Girasoli, geleitet, der Castillo Mattasoglio das Sakrament der bischöflichen Ordnung übermittelte, nachdem er das von Papst Franziskus unterzeichnete Ernennungsdokument gelesen hatte.

Auch die Kardinäle Luis Cipriani und Pedro Barreto nahmen an der Zeremonie teil.

In seinen ersten Worten, die bereits als Erzbischof von Lima gesalbt wurden, wandte sich Bischof Carlos Castillo an die Arbeit von Santo Toribio de Mogrovejo , der sich entschied, in die Peripherie von Lima zu gehen, wo sich die Armen befanden, und die Hauptstadt verließ, um die Peripherie in die Stadt zu verwandeln Zentrum seines Hauptsitzes:

" Es gibt die leidenden Christen, die glauben und kämpfen , die uns anrufen, um das kirchliche Krankenhaus aufzubauen, das Papst Franziskus behauptet. Deshalb ist unsere Erzdiözese aufgerufen, den Traum des Zweiten Vatikanischen Konzils zu verwirklichen , der vor 50 Jahren zu einem großen Treffen in Medellin führte, bei dem eine einfache, arme Missionars- und Paschalkirche für uns entworfen wurde, wie ich es auf meinem Schild gezeigt habe »

Der neue Primas von Peru bezog sich auch auf Skandale in der Kirche wegen sexuellen Missbrauchs und Vertuschung von Misshandlern

" Nie die Kirche und nicht weniger die kirchliche Hierarchie kann Komplizen von Missbrauch und Verbrechen sein . Transparenz, damit die Kirche glaubwürdig sein kann ».

Gespeichert in: Peru
http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Per%FA


von esther10 04.03.2019 00:43




Oregon verabschiedet einen Gesetzentwurf, durch den psychisch Kranke verhungert werden können....furchtbar!!!

Bill Kennemer , Euthanasie , Kate Brown , Ernährung Und Flüssigkeitszufuhr , Oregon

SALEM, Oregon, 2. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Der erste US-Bundesstaat, in dem Ärzte legalisiert haben, die kranke Patienten töten, hat nun ein Gesetz verabschiedet, das laut Kritikern Gesundheitsexperten gestatten wird, psychisch kranken Patienten zum Tode zu verhungern.

Oregons Senat hat am Dienstag (17-12) die Hausrechnung 4135 und vor zwei Wochen (35-25) im House übergeben. Kritiker sagen, es sei ein Update für Oregons Advance Directive Form, und sagt, die Gesetzesvorlage ebne den Weg für Gesundheitsdienstleister, um verwundbaren Oregern mit Krankheiten wie Demenz und Alzheimer den Zugang zu Nahrungsmitteln und Wasser zu nehmen.

Der Exekutivdirektor von Oregon Right to Life (ORTL), Lois Anderson, sagt, die Folge der Gesetzesvorlage sei, dass "verwundbare Oregoner ohne Schutz und ihr Recht auf Grundversorgung wie Nahrung und Wasser sind."


"Die Vorabverfügung wurde bereits 1993 in Oregon verabschiedet", erklärte der stellvertretende Abgeordnete Bill Kennemer (R) und fügte hinzu, er sei "sehr gut geprüft" und "gründlich diskutiert" worden.

"Wenn er aus dem Gesetz entfernt würde, fürchte ich, dass die gesetzlichen Schutzmaßnahmen, die wir sorgfältig dort platziert haben, gefährdet werden könnten und möglicherweise Entscheidungen am Lebensende für gefährdete Patienten schädigen könnten", fügte er hinzu.


Nach der alten, fortgeschrittenen Richtlinie dürfen Hausmeister nicht entscheiden, einen geistig behinderten Patienten zu verhungern, es sei denn, dieser Hausmeister wurde vom Patienten vor einer psychischen Beeinträchtigung mit Entscheidungsbefugnis (mit vier seltenen Ausnahmen) befugt.

HB-4135 widerspricht dieser Bestimmung und erlaubt es einem geistig behinderten Patienten, auch gegen seinen Willen, zu verhungern, sofern der Patient keine gegenteilige Vorabverfügung erlassen hat.

"Wenn HB-4135 in ein Gesetz aufgenommen wurde, würde es die Bewohner von Oregon mit Demenz und Alzheimer gefährden. Dies würde den Vertretern des Gesundheitswesens die Möglichkeit geben, Zugang zu Nahrung und Wasser zu erhalten", erklärt die ORTL-Website .

„In den letzten 25 Jahren wurden die am Ende des Lebens stehenden Oregonians durch die derzeit geltende Vorabverordnung geschützt. Die Streichung aus dem Gesetz hat rechtliche Konsequenzen. “

"Es ist enttäuschend, dass die Hausdemokraten ein Gesetz verabschiedet haben, das offensichtliche und erhebliche Probleme hat", fügte Anderson hinzu .

"Welche begrenzte Aussage in der Anhörung des House Health Care Committee erlaubt war, hat gezeigt, dass der Prozess überstürzt ist und zu unbeabsichtigten Konsequenzen führen wird, die gefährdete Oregonians gefährden", sagte er.

"Die Vorabverfügung von Oregon ist ein wichtiges Dokument, das mehr als drei Wochen überhastete Überlegung verdient hat", sagte der politische Direktor von Oregon Right to Life, David Kilada, gegenüber LifeSiteNews.

"Die Missachtung jedes einzelnen Demokraten im Oregon Legislature wegen der Bedenken hinsichtlich des House Bill 4135 war eine Schande. Die Beteiligten - darunter Ärzte, ein Rechtsanwalt und Tausende von Oregonern - äußerten die Besorgnis, dass das Gesetz unbeabsichtigte Folgen für die Gefährdung gefährdeter Menschen hätte. Diese Bedenken wurden ignoriert. "

Bill Harris bezeugte die Gesetzgebung. Seine Frau hatte Demenz, und er ging vor Gericht, um sie gesetzlich zu Tode gehen zu lassen. Er sagte, er unterstütze HB-4135, weil sein Gerichtsverfahren nicht erfolgreich gewesen sei.

Die Rechnung geht jetzt an den Schreibtisch der demokratischen Gouverneurin Kate Brown, weil sie sich in einem Gesetz unterzeichnete. Gouverneur Brown wird von Abtreibungsgruppen wie Emily's List und Planned Parenthood gelobt .


Oregon war einer der ersten Bundesländer, der die Abtreibung im Jahr 1969 legalisierte, und der erste Bundesstaat, der 1997 den vom Arzt unterstützten Suizid legalisierte
https://www.lifesitenews.com/news/oregon...tarved-to-death

von esther10 04.03.2019 00:43

Papst Franziskus: Wir brauchen eine neue Politik
Katholische Politik ist nicht gleichbedeutend mit der Zugehörigkeit zu einer katholischen Partei, sondern besteht darin, unabhängig von der parteilichen Zugehörigkeit soziale Freundschaft zu fördern, um damit das Gemeinwohl zu stärken. Das sagte Papst Franziskus an diesem Montag bei einer Audienz für die Teilnehmer eines Seminars für aufstrebende katholische Führungskräfte in Lateinamerika.

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01/03/2019
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Wer Politik aus einem christlichen Geist heraus betreibe, sei niemals allein, sondern habe in Jesus und seiner Gemeinschaft starke Verbündete zur Seite, betonte Franziskus. Dieses Bewusstsein schütze ihn davor, sich allein und damit auch hilflos in die Wirren und Herausforderungen der Politik zu stürzen und dabei Gefahr zu laufen, manipuliert zu werden.

Politik - eine Berufung zum Dienst
„Politik ist nicht die bloße Kunst des Managements von Macht, Ressourcen oder Krisen. Politik ist nicht nur die Suche nach Effizienz, Strategie und organisiertem Handeln. Politik ist eine Berufung zum Dienst, die die soziale Freundschaft zur Erzeugung des Gemeinwohls fördert. Nur auf diese Weise kann die Politik den Menschen helfen, selbst zu Protagonisten ihrer Geschichte zu werden und zu verhindern, dass die sogenannten ,herrschenden Klassen‘ glauben, alles allein entscheiden können.“

“ Alles für das Volk, aber nichts mit dem Volk? ”

Überspitzt könnte man auch das liberale Motto umformulieren: „Alles für das Volk, aber nichts mit dem Volk“, scherzte Papst Franziskus. Politik dürfe nicht auf Techniken, menschliche Ressourcen oder Dialog- und Überzeugungsgabe reduziert werden. Sie sei aufgefordert, angesichts des aktuellen „Zeitenwechsels“ neue Wege für einen politischen Prozess zu suchen, der am besten vorwärts führt, ermunterte der Papst die aufstrebenden Führungspersönlichkeiten. Zu den Herausforderungen, die gleichzeitig Teil der Lösung seien, gehörten die drei Gruppen Frauen, Jugendliche und Bedürftige.
„Wenn wir uns nicht in einem Meer leerer Worte verlieren wollen, sollten wir immer auf die Gesichter von Frauen, Jugendlichen und Armen schauen. Betrachten wir sie als Protagonisten des Wandels und nicht als bloße Objekte der Unterstützung.“

“ Ein wirksames Mittel, um unsere zerbrechlichen Demokratien zu säubern ”

In Lateinamerika sei ein verstärkter Einsatz von Katholiken für eine Politik erforderlich, die echte Alternativen biete, betonte Franziskus. „Politik, die vom Evangelium der Menschen in Bewegung inspiriert ist, ist ein wirksames Mittel, um unsere zerbrechlichen Demokratien zu säubern und den Raum zu öffnen, um neue repräsentative Instanzen, die aus dem Volk kommen, zu erfinden.“

Dabei sei es nicht zwingend nötig, eine katholische monolithische Partei zu haben – vielmehr müsse daran gearbeitet werden, mit einer katholischen Geisteshaltung den vielstimmigen Chor der Politik zu bereichern. In dieser Hinsicht würdigte der Papst die Initiative „Akademie für Katholische Führungspersönlichkeiten“, die mittlerweile in vielen lateinamerikanischen Ländern präsent ist: „Ich bin froh, dass ihr versucht, dem Evangelium treu zu sein, in parteilicher Hinsicht pluralistisch und in Gemeinschaft mit euren Hirten.“

Der Papst empfing die Gruppe zu Abschluss eines vom 24. Februar bis 4. März 2019 im Vatikan abgehaltenen Seminars zur Soziallehre der Kirche. Das Seminar, das zur Ausbildung von 26 jungen katholischen Führungskräften aus verschiedenen Kulturen und Berufen gehört, ist Teil eines Postgraduiertenstudiums in Kirchlicher Soziallehre, das von der Päpstlichen Kommission für Lateinamerika (CAL) und der Lateinamerikanischen Akademie für Katholische Führungskräfte in Zusammenarbeit mit dem lateinamerikanischen Bischofsrat CELAM und der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert wird.

(vatican news - cs)

https://www.vaticannews.va/de/papst/news...kommission.html


von esther10 04.03.2019 00:39




]Die Kirche ist zu besorgt um Glaubwürdigkeit, nicht genug um heilige Dinge
Katholisch , Homosexualität , Papst Francis , Gipfel Des Sexuellen Missbrauchs , Theodore McCarrick

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

4. März 2019 ( La Nuova Bussola Quotidiana ) - In den letzten Monaten und insbesondere in den letzten Tagen haben Kardinäle, Bischöfe und verschiedene Kommentatoren erklärt, dass die Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs die Glaubwürdigkeit der Kirche in Frage stellt. Das heißt, wenn die Geißel des Missbrauchs klerikaler Kinder mit all den verschiedenen Komplikationen und Deckungen anhält, wird die Kirche nicht mehr das Recht haben, sich der Welt vorzuschlagen. Sie wird nicht einmal die Autorität haben, etwas Wahres und Bestimmtes über das Leben und sein Schicksal zu sagen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/homosexuality

Auf den ersten Blick gibt es den Eindruck, dass das Thema Missbrauch ernsthaft behandelt wird, doch in Wirklichkeit ist dies das offensichtlichste Zeichen einer völlig säkularisierten Denkweise, denn die Glaubwürdigkeit der Kirche hängt nicht von ihrem Verhalten ab Mitglieder aber auf den Willen Christi. Das göttliche Element macht die Kirche heilig und daher glaubwürdig, nicht das menschliche Element. Die Glaubwürdigkeit der Kirche, ihre Heiligkeit und ihre Objektivität hängen nicht vom Verhalten der Katholiken ab. Jeder Mangel an Glaubwürdigkeit betrifft nur die Einzelpersonen in der Kirche, wenn sie nicht auf die Aufgabe reagieren, die Gott ihnen anvertraut hat.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Der verstorbene Kardinal Giacomo Biffi sagte: "Die Kirche darf nicht glaubwürdig sein, sie muss glauben." Es ist traurig festzustellen, wie viele Bischöfe und wie viele Kardinäle sich mehr um die Überzeugung kümmern: Die Hoffnung, Kindesmissbrauch zu verhindern oder zu stoppen, beruht letztlich auf einer Reihe von Maßnahmen, Protokollen und Verfahren, und es ist klar, dass die Psychologen entscheidend dafür sind Bildung von Seminaristen. Das bedeutet nicht, dass die Humanwissenschaften keinen Beitrag leisten müssen; Was aber passiert, ist, dass alles der menschlichen Anstrengung anvertraut zu sein scheint, der Fähigkeit der Menschen, die Kirche zu führen, die wie jedes andere Unternehmen dieser Welt einen guten Ruf haben muss, um erfolgreich zu sein. Wir haben uns mehr mit Ethik - und letztendlich dem Image der Öffentlichkeit - als mit der Erlösung befasst.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/sex+abuse+summit

Notwendige Verfahren müssen eingeführt werden, aber in erster Linie müssen wir auf Christus schauen, der uns zu Heiligen gemacht hat. Wir können bei Bedarf auch den Beitrag von Psychologen in Anspruch nehmen, aber unser wichtigstes Anliegen sollte sein, heilige Erzieher in Seminaren zu haben.

Auch wenn die Sünde der Menschen in der Kirche sie weniger glaubwürdig macht und Skandale schafft, die es den Menschen erschweren, Christus zu begegnen und ihm nachzufolgen, stellt die Glaubwürdigkeit der Kirche nicht in Frage.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/theodore+mccarrick

Vor zwei Jahren erklärte Kardinal Robert Sarah auf einer Konferenz in Triest: "Christliche Moral stimmt nicht mit Freiwilligkeit, Pflichtgefühl, purer Solidarität überein; oft lobenswerte Verhaltensweisen, die aber auf menschlicher Ebene bleiben. Für uns Christen beginnt Moralität von Gott, von seiner Gabe der Heiligkeit in uns; Er möchte, dass wir wie sein Vater, der heilig ist, heilig sein: eine großartige und unentgeltliche Gabe, zu der der Herr uns einlädt, frei zu antworten. " Und noch einmal: "In der Lehre und in den Sakramenten empfangen wir ständig, dass die objektive Heiligkeit der Kirche, die mit uns geteilt wird, zur subjektiven Heiligkeit der Gläubigen wird".

Mit anderen Worten: Die Heiligkeit, die Glaubwürdigkeit der Kirche, ist nicht die Summe der Heiligkeit - oder eines unvernünftigen Verhaltens - einzelner Christen. Es ist das Gegenteil: Es ist die objektive Heiligkeit der Kirche, die es Christen erlaubt, sich ihr persönlich anzuschließen. Kardinal Sarah fährt fort: "Weil die Kirche trotz unserer Sünden immer heilig bleibt, müssen wir uns mit Gottes Hilfe darum bemühen, das Unbestechliche nicht in uns zu ruinieren. Das heißt, wir müssen unsere persönliche Heiligkeit schützen, um die objektive Heiligkeit der Kirche zu vermeiden Die Kirche, die von unseren Mängeln nicht berührt wird, wird dennoch von denjenigen in Frage gestellt, die, wenn sie unsere Grenzen sehen, versucht sind, sie der Kirche zuzuschreiben. "

Es hätte geschätzt i f diese Perspektive aus dem Vatikan - Gipfel über sexuellen Missbrauch entstanden war, wie es ist die einzige, die uns Hoffnung geben kann. Wir würden gerne glauben, dass zumindest einige Bischöfe diese Perspektive in den Debatten aufgegriffen haben. Leider enthielt die offizielle Mitteilung nur die grundlegenden Berichte, die sich mehr Sorgen um die politische Linie machen.

Wenn es jedoch in den nächsten Monaten und Jahren zu wirklichen Veränderungen kommen wird , werden nur Pastoren da sein, die sich mehr Sorgen machen, als gläubig zu sein, anstatt glaubwürdig zu sein.

Dieser von Patricia Gooding-Williams übersetzte Artikel wird hier mit Erlaubnis von La Nuova Bussola Quotidiana veröffentlicht . Das Original in italienischer Sprache finden Sie hier .
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...ith-holy-things
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http://lanuovabq.it/it/wanted-a-church-o...lievable-church

von esther10 04.03.2019 00:37

Katholischer Widerstand manifestiert sich
Roberto de Mattei veröffentlicht am24. Februar 2019



Nach dem alten Kalender ist der erste Dienstag der Septuaginta, den dieses Jahr am 19. Februar gefallen ist, der Agonie Jesu im Garten der Oliven gewidmet, der vielleicht der schmerzhafteste Moment der Passion war. das Leiden, nicht körperlich, sondern geistig, das in seinem Blutschweiß gipfelte (Lukas 22, 43-44).

Einer der Hauptgründe für das Leiden war die Betrachtung der Untreue, und zwar nicht nur des auserwählten Volkes, sondern aller, die in Zukunft die Kirche leiten würden, die Unser Herr auf Golgatha finden würde.

Quae utilitas in sanguine meo? (Ps 29:10). Diese schreckliche Frage durchbohrte sein Herz und sollte uns wie ein scharfes Schwert durchbohren. Gott antwortete, dass er allen Untreuen, all den Apostasien und allen Sakrilegien, die sich im Laufe der Jahrhunderte ereignen würden, erlaubte, die Reinheit der Lehre und des Lebens derer, die im Laufe der Jahrhunderte die blutige Flagge wehten, leuchtender zu machen des Kreuzes, um das der Handlanger von Luzifer zu stellen.

Heute, wie immer in der Geschichte, leben wir den Kampf zwischen den beiden Flaggen: dem der Freunde des Kreuzes und dem der Feinde, die nicht nur die Verfolger sind, sondern auch die ungläubigen Apostel. Der Gipfel, der heute im Vatikan gefeiert wird, wird in den Augen vieler als Konvent gesehen, der darauf abzielt, die Aufmerksamkeit der Katholiken von der entsetzlichen Krise abzulenken, die durch den Verlust von Glauben und Moral verursacht wurde, um sich auf ein Problem zu konzentrieren wie der Missbrauch von Minderjährigen, der ein begrenztes Symptom eines weit verbreiteten und tiefgreifenden Übels ist. Zweifellos ist aus den drei Akten, die am 19. Februar gefeiert wurden, ein Wort des Trostes für unseren Herrn gekommen.

Eine Koalition von Laien, Acies ordinata, hat sich wie eine Armee gebildet, die zum Schlachtfeld marschiert. Einhundert Katholiken aus aller Welt standen schweigend da, um "die Mauer der Stille der kirchlichen Autoritäten zu durchbrechen". Die Demonstration fand in Rom an der zentralen Plaza de San Silvestre statt, die ihren Namen von der Kirche San Silvestro in Capite erhält, in der die Reliquie des Leiters von San Juan Bautista, dem Vorläufer des Messias, aufbewahrt wird. und er erlitt das Martyrium, weil er die Stille über eheliche Untreue gebrochen hatte. In dieser Kirche versammelten sich die Demonstranten nach Abschluss der Tat, um den Rosenkranz zu rezitieren.

Kurz darauf, vor einer großen Gruppe von Journalisten, die die wichtigsten internationalen Presseorgane vertraten, erläuterten sieben katholische Führungspersönlichkeiten aus verschiedenen Ländern die Gründe für ihren stillen Protest und betonten, dass der Gipfel ein Skandal wäre Bischöfe schweigen über das Problem der Homosexualität, das eng mit dem der Pädophilie verbunden ist.

In der Abenddämmerung schloss sich die maßgeblichste Stimme, die von zwei Fürsten der Kirche, Kardinal Walter Brandmüller und Raymond Leo Burke, fast als Reaktion an den Aufruf der Laien an: "Die Pest der homosexuellen Agenda Es hat sich innerhalb der Kirche verbreitet, durch organisierte Netzwerke ermutigt und durch ein Klima der Komplizenschaft und Stille geschützt. Die Wurzeln dieses Phänomens liegen in dieser Atmosphäre des Materialismus, des Relativismus und des Hedonismus, in der die Existenz eines absoluten Sittengesetzes, das heißt ausnahmslos, offen diskutiert wird. Klerikalismus wird des sexuellen Missbrauchs vorgeworfen, aber die Haupt- und Hauptverantwortung des Klerus ist nicht der Missbrauch von Macht, sondern die Entfernung von der Wahrheit des Evangeliums. Die Verweigerung des göttlichen und natürlichen Gesetzes, auch mit Worten und Taten, Es ist die Wurzel des Bösen, die bestimmte Umgebungen der Kirche zerstört. Angesichts dieser Situation gibt es Kardinäle und Bischöfe, die schweigen. Bleiben Sie auch anlässlich der Sitzung, die am 21. Februar im Vatikan einberufen wurde, still? »

Wir können sagen, dass sich der katholische Widerstand gegen die Selbstzerstörung der Kirche zum ersten Mal seit Beginn des gegenwärtigen Pontifikats mit Kraft und Erfolg manifestiert hat. Die Woche, in der Papst Franziskus beschlossen hat, den Bischofsgipfel zu feiern, ist die, in der die Liturgie, am 23. Februar im Alten und am 21. im Neuen, die große Figur des hl. Peter Damian, des Bischofskardinals, ehrt das in seinem Liber gomorrianus gegen Sodomie in der Kirche. Seine Lehren und die des Katechismus zu verwerfen, wie es die in Rom versammelten Pastoren zu tun scheinen, ist eine Art Provokation. Die Stimme des hl. Peter Damian und das Lehramt der Kirche wiederholten jedoch die Gläubigen, Kardinäle und Laien, die am 19. Februar ihre Worte und Gesten zum Ausdruck gebracht haben. Möge unser leidender Herr im Garten der Oliven und der traurigen Jungfrau, die in der Agonie der Kirche über ihn wacht, Mut und Hoffnung für dieses treue Volk erwecken.

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada / Adelante la Fe)

https://es.corrispondenzaromana.it/la-re...-se-manifiesta/
Roberto de Mattei veröffentlicht am24. Februar 2019


von esther10 04.03.2019 00:33

Gutgemeintes BAG-Urteil kann dem Islam Tür und Tor öffnen
ALBRECHT KÜNSTLE
4. März 2019

Deutschland – ENDE - AUS! Welche fremde Macht jetzt unseren Staat auflöst! Hier klicken!


Symbolfoto: Durch ChameleonsEye/Shutterstock


Insider im kirchlichen Arbeitsrecht: Zweischneidig mit unvorhersehbaren Folgen. Mit dieser Erörterung soll nicht vom Missbrauchsskandal abgelenkt werden

https://www.journalistenwatch.com/2019/0...isches-treiben/

Das Bundesarbeitsgericht BAG entschied mit seinem Urteil 2 AZR 746/14 vom 20.02.2019 erstmals, dass ein kirchlicher Arbeitgeber keine religiöse Eigenheit mehr geltend machen könne. Das Gleichheitsgebot erlaube jedem/r Beschäftigten alles. Auf dieser Grundlage könnten Muslime im kirchlichen Dienst alles tun und lassen, solang sie nur ihrer arbeitsvertraglichen Pflichten nachkommen. Auch noch umgekehrt, wenn einmal islamische Vereine als Arbeitgeber auftreten werden?



In diesem Gastkommentar werden im Schlussteil Überlegungen angestellt, wohin es führen kann, wenn man in so genannten Tendenzbetrieben tun und lassen kann was man will.

Die Kirchen in Deutschland sind tatsächlich eine Art Staat im Staate. Sie hatten schon in der Weimarer Republik gemäß Artikel 137 der Reichsverfassung das Recht, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln. Wörtlich: „Jede Religionsgesellschaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes“. Aber schon damals war das kein Freibrief, der Willkür Tür und Tor öffnete. Die Artikel 136 bis 141 der Weimarer Reichsverfassung wurden im Artikel 140 Grundgesetz in Bezug genommen und sind geltendes Recht.

So schufen die Kirchen ihre eigene Grundordnung des kirchlichen Dienstes, wenden in ihren Einrichtungen statt dem Betriebsverfassungs- oder Personalvertretungsgesetz eine eigene Mitarbeitervertretungsordnung an und schließen keine Tarifverträge ab, sondern regeln die Arbeitsbedingungen in Arbeitsvertragsrichtlinien o.ä. In der arbeitsrechtlichen Praxis ging es aber immer wieder um die beiden Fragen, wie weit reichen die „Angelegenheiten“ der Kirche und wo beginnt das so genannte Jedermannsrecht?
https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchliche...estimmungsrecht

Klar ist nur, dass im unmittelbaren „verfassten“ Bereich den Kirchen das Recht zusteht zu bestimmen, ob z.B. ihre Religionslehrer nach einer Scheidung heiraten dürfen oder nicht. Evangelische ja, katholische nein? Aber wie ist das im „weltlichen“ Bereich der Kirchen, bei der Caritas und Diakonie? Hier hat die Rechtsprechung unterschieden, ob ein Dienst zum ureigenen Selbstverständnis der Kirchenlehre gehört, etwas mit dem „Verkündigungsauftrag“ zu tun hat oder nicht. So z.B. der Pflegebereich, die Betreuung von Alten und Kindern, weil diese Gruppen nach Jesus Christus als besonders schutzbedürftig gelten. Weil Jesus auch Kranke geheilt hat, gehört auch der Betrieb von Krankenhäusern zum kirchlichen Selbstverständnis.

Solch einem Krankenhaus entstammt der Streitfall, der vom BAG am 20.02.2019 mit seinem Urteil 2 AZR 746/14 entschieden wurde: Die Kündigung eines Chefarztes, weil er ein weiteres Mal geheiratet hat, nachdem ihn seine erste Frau verlassen hatte, wurde als rechtsunwirksam beurteilt. Die Richter wichen mit ihrem Urteil zweifach von ihrer eigenen Rechtsprechung ab. Bisher galt, dass insbesondere von hochgestellten Beschäftigten eine höhere Treuepflicht verlangt werden durfte als von jemandem am unteren Ende der betrieblichen Hierarchie. Wegen der Vorbildfunktion Ersterer konnte eine solche Kündigung des Chefarztes von den Gerichten eher abgesegnet werden als die einer „Putzfrau“.

Der zweite Punkt ist die Begründung der Bundesarbeitsrichter mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz. Beschäftigte dürften „nur dann nach ihrer Religionszugehörigkeit unterschiedlich behandelt werden, wenn dies im Hinblick auf die Art ihrer Tätigkeit oder die Umstände ihrer Ausübung eine wesentliche, rechtmäßig und gerechtfertigte berufliche Anforderungen darstellt,“ so die Pressemitteilung des BAG. Und der jurist. Redakteur der Badischen Zeitung http://www.badische-zeitung.de/wirtschaf...eine-kuendigung–166944326.html meint, „Von einem katholischen Chefarzt durften an diesem Punkt keine anderen Loyalitätspflichten im Privatleben verlangt werden als von evangelischen oder konfessionslosen Ärzten.“ Wirklich nicht? Sollte es zutreffen, dass die Ehe-Problematik religionsunabhängig egal ist, auch wenn es in diesem Punkt zwischen der evangelischen und katholischen Theologie und Kirchenpraxis deutliche Unterschiede gibt?

Jedenfalls sollte dieses Urteil niemand klammheimlich freuen. Auch nicht, wer mit den Kirchen nichts zu tun haben will. Ich sehe es kommen, dass auch Parteien, Abgeordnete, Verbände, Medien usw. ihre Stellung als Tendenzbetriebe https://de.wikipedia.org/wiki/Tendenzbetrieb verlieren können, wenn irgendwelche trojanischen Pferde eingeschleust werden, die eine ganz andere Richtung einschlagen, als der nichtkommerzielle Arbeitgeber das gerne hätte.

Stellen wir uns einmal vor, ein Imam macht die frustrierte Frau eines evangelischen Pastors, die er im Rahmen des intensiv gepflegten „interreligiösen Dialogs“ kennengelernt hatte, nach deren Scheidung zur Erst-, Zweit- oder Drittfrau. Sie hatte sich bei Treffen mit dem Imam aus Respekt vor ihm als „Geistlicher der abrahamitischen Bruderreligion“ immer ein Kopftuch übergezogen und sich so als eine potenzielle Muslima qualifiziert. Wo man nach allen Seiten offen sein will, ist alles denkbar. Der Imam schickt dann seinen Neuerwerb als Bewerberin für eine Pfarrsekretärstelle zur Katholischen Kirche. Der Pfarrer muss die Ehefrau des Imam einstellen, auch wenn sie inzwischen zum Islam übergetreten ist, da Scheidung, Wiederheirat und Religion sogar in einer Kirche keine Rolle mehr spielen dürfen. Zu bedenken ist, dass die katholischen Pfarrer originäre Vorstände der örtlichen Sozialstationen sind. Der Imam hätte somit nicht nur den eigenen Herrschaftsbereich, die Moschee und das Drumherum im Griff. Er hätte mit der Frauen-Rochade wahrscheinlich auch die Ökumene der örtlichen Kirchengemeinden gespalten, und würde über seine „trojanische“ Frau im kirchlichen Dienst das katholische Leben vor Ort kontrollieren.

Justiziabel dürfte dieses Szenario nicht sein, denn je mehr die Kirchenoberen betonen, der Islam sei nur eine andere Variante der abrahamitischen Eingottlehre und der koranische Allah des „Propheten“ sei auch unser Gott, desto weniger werden Arbeitsgerichte ein Problem darin sehen, wenn sich Muslime im kirchlichen Dienst breitmachen – der Mann als Hausmeister, seine Frau als rechte Hand des Pfarrers. Denn die Muslime nehmen mehr zu, als die Christen weniger werden. In Pflegeeinrichtungen sind Muslima bereits beschäftigt, aber das klappt nicht so richtig aus „kultursensiblen Gründen“. Bei Beratungsstellen aus erklärlichen Gründen eher, weil in diesem Bereich Muslime meist ihresgleichen betreuen, diese dann unter sich bleiben.

Fazit: Der Tenor des 2. Senats des BAG, religiöse Normen hätten selbst bei Kirchen und ihren Einrichtungen keine Rolle mehr zu spielen, eröffnet obigen Spekulationen freien Lauf. Auf die ausführliche Urteilsbegründung darf man gespannt sein. Das Urteil könnte der Sargnagel für die Selbstständigkeit der Kirchen sein und letzte Initialzündung für die Etablierung des Islam in Deutschland.
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Der Autor Albrecht Künstle war in seinen letzten 14 von 44 praktischen Berufsjahren Rechtssekretär in einer Geschäftsstelle für Mitarbeitervertretungen von Caritas-Einrichtungen. Ebenso viele Jahre ehrenamtlicher Arbeitsrichter, zuletzt Landesarbeitsrichter in Freiburg.


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