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von esther10 12.09.2015 00:15




Hüllt der Islam Europa ein? Alexander Kissler apelliert an den Westen, die eigenen Werte zu verteidigen
Foto: Gütersloher Verlagshaus/Wikipedia

Plädoyer für echte Toleranz
Alexander Kissler hat Sorge um den Westen – weil der gegenüber dem Islam seine Prinzipien aufgebe. In seinem Buch „Keine Toleranz den Intoleranten“ hält er ein leidenschaftliches Plädoyer für Freiheit und echte Toleranz. Eine Rezension von Jonathan Steinert

Der „Westen“ ist nicht nur eine Himmelsrichtung oder eine Region. Der Westen ist ein Prinzip. Aber er droht, sich selbst von diesem auf eine geografische Größe herunterzuschrumpfen, indem er sich von seinen Werten verabschiedet. Dies ist die Ausgangslage von Alexander Kisslers Buch „Keine Toleranz den Intoleranten. Warum der Westen seine Werte verteidigen muss“. Dieser Titel spannt schon die Polarität auf, die Kissler in seiner Abhandlung seziert. Wem die Attribute tolerant und intolerant zukommen, gegen wen also der Westen seine Werte verteidigen muss, zeigt unmissverständlich dem, der es noch nicht ahnt, die Illustration auf dem Buchcover:

Mit Referenz auf das Gemälde „Die Geburt der Venus“ des Renaissance-Künstlers Sandro Botticelli steht da die Göttin Venus, nackt, anmutig, dennoch keusch, auf einer Muschel am Strand, während die Nymphe Flora, in eine schwarze Burka gehüllt, sich anschickt, die Schöne mit einem Tuch zu bedecken. Drastischer und mehrsagend hätte Kisslers These, hätte der Kontrast zwischen dem Westen und dem Islam kaum dargestellt werden können.

„Islamismus hat etwas mit dem Islam zu tun“
Auch wenn der erste Blick es nahelegt: Kissler liefert keine platte Polemik über den guten Westen und den bösen Islam. Das Buch ist eher ein leidenschaftliches Bekenntnis zu den Werten, die der Westen im Laufe seiner historischen und geistesgeschichtlichen Entwicklung hervorgebracht hat, ein Plädoyer für Freiheit und echte Toleranz. Dies vor dem Hintergrund des Islams, der in seiner radikalen Deutung genau diese Werte verneint, und einer westlichen Gesellschaft, die diese nach Kisslers Beobachtung aus Rücksicht auf muslimische Befindlichkeiten schrittweise aufgibt.

Anlass für Kissler, dieses Buch zu schreiben, waren die islamistischen Anschläge auf die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo und auf einen jüdischen Supermarkt in Paris im Januar dieses Jahres. „Dem Westen also und den Juden als dessen Exponenten ist der Krieg erklärt worden – nur von einer kleinen Minderheit der Muslime, aber in einem Tonfall der Rechtfertigung und der Anklage, der Brücken baut zum Mehrheitsislam“, schreibt Kissler im Vorwort.

Den militanten Islam bezeichnet er sehr konkret als „Feindbild“ und macht von vornherein und in vertiefenden Erörterungen klar, dass dieser sehr wohl etwas „mit dem Islam“ zu tun habe, anders als es manche Politiker behaupten. Genau an solchen Einlassungen nimmt der Autor Anstoß: Dass der Westen aus „Angst wie aus Bequemlichkeit“ gegenüber dem militanten Islam beschwichtigt, sich gegen Islamkritik verwahrt, statt Debatten über die Abgründe dieser Religion zu führen. „Um nichts in der Welt sollte am Bild vom friedensfähigen, friedensliebenden Islam gerüttelt werden“, resümiert Kissler die öffentlichen Reaktionen auf die Pariser Anschläge.

„Alle Menschen sind frei und gleich“
Das Buch zeigt noch an zahlreichen weiteren Beispielen, wie sich der Westen, oft in vorauseilendem Gehorsam, den Ansprüchen des Islams unterwirft: Selbstzensur islamkritischer Medieninhalte und Karnevalswagen; Wintermärkte, die nicht mehr Weihnachtsmärkte heißen dürfen; das Kopftuch muslimischer Lehrerinnen an staatlichen Schulen; Imame, die in evangelischen Gottesdiensten „Allahu akbar“ singen. Und dies alles im Namen der Toleranz. Kissler macht zudem deutlich, welch antisemitische Tendenzen sich im Islam zeigen und für wie wenig Aufregung und politische Konsequenzen solcherlei Äußerungen hervorrufen.

„Der Westen dankt ab, wo er die Symbole seiner Genese entsorgt“, mahnt Kissler. Wo diese Ursprünge des Westens als Prinzip liegen, leitet der Autor in gründlichen Analysen her: von der griechischen Demokratie, dem römischen Recht, dem jüdisch-christlichen Monotheismus, der Trennung von Kirche und Staat, über die Philosophen Voltaire und John Locke bis zur Erklärung der Menschenrechte, der französischen Revolution und der amerikanischen Unabhängigkeit.

Das westliche Prinzip heiße Freiheit und beruhe auf der Annahme, dass alle Menschen „frei und gleich an Würde und Rechten geboren“ sind, wie es in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte heißt. Kissler legt dar, dass dieses Prinzip mit dem Islam nur schwerlich zu vereinbaren sei. Zwar gebe es auch islamische Menschenrechtserklärungen. Allerdings würden diese Rechte dort immer an den muslimischen Glauben gebunden und nicht universell verstanden.

Toleranz braucht Haltung
Der Westen müsse von der Überzeugung getragen sein, dass die Freiheit der Menschen, dieser zentrale westliche Wert, allen Menschen diene. Nur dann sei der Westen in der Lage, Haltung zu bewahren und seine Werte auch „im eigenen Haus“ zu verteidigen. Er müsse wieder auskunftsfähig werden über seine Herkunft und die ihm innewohnenden Freiheiten des Glaubens, der Meinung, der Kunst, der Kritik. Die „Wertschätzung des Vielgestaltigen“, der Wettbewerb der Ideen, sei entscheidend für das westliche Prinzip. Mit dem Islam und dem Westen prallten „zwei Weltanschauungen mit stark unterschiedlicher Konfliktbereitschaft“ aufeinander. Wenn Terroristen, die sich auf den Islam als Rechtfertigungsgrundlage beziehen, die westliche Welt mit Anschlägen heimsuchen und Andersglaubenden das Leben nehmen, seien „eine wehrhafte Demokratie und eine offensive Toleranz, der Mut, Nein zu sagen“ gefragt.

Kissler hält in seinem Buch nicht zurück mit seiner Sorge darüber, ob der Westen sich seiner selbst tatsächlich wieder besinnen wird. Und ebenso deutlich kritisiert er, wie Politik und Kirchen gegenüber dem Islam Haltung vermissen lassen; dass Toleranz dabei eher einer Gleichgültigkeit gleichkommt statt einem Wettbewerb klarer Standpunkte und dem Dulden einer fremden Meinung.

Kisslers Plädoyer für die Freiheit und Toleranz legt frei, wie wertvoll die westlichen Werte sind und warum es sich lohnt, sie zu verteidigen. Mit seinem Fokus auf den Islam als Gegenpol zum westlichen Prinzip gerät aus dem Blick, dass der Westen auch in anderen gesellschaftlichen Debatten politische Korrektheit oft mit Toleranz verwechselt und dies obendrein als Errungenschaft feiert. Umso wichtiger ist Kisslers Appell, für Freiheit und echte Toleranz aufzustehen. (pro)

Alexander Kissler: „Keine Toleranz den Intoleranten. Warum der Westen seine Werte verteidigen muss“, 184 Seiten, Gütersloher Verlagshaus, 17,99 Euro, ISBN 9783579070988
http://www.pro-medienmagazin.de/kultur/b...toleranz-93287/
http://www.bloggerliste.blogspot.de/


von esther10 12.09.2015 00:08

Kardinal Marx: Einzelfallentscheidung bei Sakramentenempfang


Kardinal Reinhard Marx - EPA

12/09/2015 11:01SHARE:
Bei der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zum Abendmahl könnte nach den Worten von Kardinal Reinhard Marx künftig in jedem einzelnen Fall entschieden werden. Die Kirche halte an der Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe fest, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz dem Münchner Merkur. „Deswegen muss ein Weg gefunden werden, in jedem Einzelfall hinzuschauen,“ so Marx wörtlich. ER sprach sich zugleich gegen eine Segnung homosexueller Paare aus.

Im Vatikan tritt Anfang Oktober eine Bischofssynode zum Thema Ehe und Familie zusammen. „Es geht darum, wie wir als Kirche dazu beitragen können, dass Ehe und Familie gelingen“, erläuterte Marx. Zugleich müsse die Kirche realistisch betrachten, wie die Menschen heute lebten, fügte der Münchner Erzbischof hinzu. „Die überwältigende Mehrheit möchte als Familie leben, mit Kindern, und möglichst für ein ganzes Leben.“ Die Frage sei, wie man deutlich machen könne, „dass alle zu uns gehören, auch die, deren Lebenskonzept nicht in Erfüllung gegangen ist“. Marx sagte, er werde in die Synode einbringen, „dass wir in einer seelsorgerlichen Weise vorgehen und die unterschiedliche Situation der Menschen sehr ernst nehmen müssen“.

Zu einer Bemerkung des Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Müller, die deutsche Kirche sei für eine Führungsrolle ungeeignet, sagte Marx: „Ich weiß nicht, wen er gemeint hat. Ich fühle mich nicht angesprochen.“
http://de.radiovaticana.va/news/2015/09/...empfang/1171350
(kna 12.09.2015 ord)

von esther10 12.09.2015 00:07

Sitten sind das!
Veröffentlicht am 11. September 2015


Schamlos: Ohne Papst kommt auch diese Ausstellung nicht aus

Selbst der Vatikan-Fragebogen zur Familie hat es mittlerweile ins Museum geschafft: In Bonn dreht sich eine kleine aber gute Ausstellung um die Sexualmoral der Deutschen seit dem Krieg. Einige Päpste sind zu sehen – Franziskus und Paul VI. auf Spiegel-Titeln – und eben der Fragebogen mit einigen Antworten aus dem Erzbistum München und Freising.

Die Ausstellung im Haus der Geschichte spricht im Titel vom Wandel der Sexualmoral. Da steht zwar ein Fragezeichen, aber genau diese Veränderungen werden gezeigt. „Schamlos“ heißt diese Ausstellung, die einen Wandel zeigen will.

Fatima LIVE

http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de...

Was mir aber in all dem viel interessanter erscheint, ist was sich durch all den Wandel eben nicht geändert hat. Man kann sagen, dass die Sexualmoral viel freier, unverkrampfter geworden sei, weniger bigott. Aber gleichzeitig haben sich viele Dinge nicht geändert, und man muss schon zwei Mal hinsehen, um das zu entdecken.

Da ist der Hingucker-Effekt. Nackte Haut war sehr viel weniger zu sehen, aber das angeblich so verruchte war auch in den 50er Jahren ein Magnet, genau so wie es die viele Nacktheit in der Öffentlichkeit heute ist. Und auch die Ausstellung kann es sich nicht verkneifen, damit zu spielen, siehe Foto weiter unten.



Sex sells nun mal


Auch die Rollenzuschreibungen haben sich nicht unbedingt gändert. „Die Frau als Hüterin der christlichen Familie wählt CDU“ würde heute zwar keinem Parteiorganisator mehr einfallen, aber trotzdem bleiben die Rollen doch ziemlich fix, bei allem Wandel. Auch hier hilft der Blick auf das Foto weiter unten: Sex sells, und zwar der weibliche.

Das gilt übrigens nicht nur für Autobauer oder Zeitungsdrucker oder wer noch mit leicht bekleideten Frauen Produkte an den Mann bringen will. Auch die Verteidiger der Bürgerlichkeit spielen mit dem Thema: Die Erregung von Erregung wider den „Pornounterricht“ – gemeint war Aufklärung – lebt von den gleichen Mechanismen wie das Autoverkaufen. Sex sells.

Was sich ebenfalls nicht geändert hat – und das fällt im Nachhinein am meisten auf – ist die unsägliche Tendenz, zu moralisieren. „Ich warne vor einer Auflösung der sittlichen Grundlagen unserer Gesellschaft“ wird in der Ausstellung ein Minister, dieses Mal SPD, zitiert. Das kennen wir, dass von einer Seite immer der Untergang des Abendlandes prognostiziert wird. Aber auch die andere Richtung ist nicht weniger von überbordenden Moralität geprägt, sie kommt nur im Gewand der Befreiung daher. Natürlich muss in der Ausstellung eine Kanzel aufgebaut sein, Zeichen für „Moral von oben“. Die darin ausgedrückte Überlegenheit ist aber selber moralisch. Man kann sich ja jetzt besser fühlen, moderner.

Moral ist das eine, Moralisierung ist das andere. Letzteres ist aber so lebendig wie ebenda, neu im Gewand, mal als Warnung, mal als Forderung, aber so zieht sie sich in sich ändernden Gewändern durch all den Wandel.



Kein nachlassender Sexismus festzustellen


Kurz: Der Sexismus hat nicht wirklich nachgelassen. Bestimmt ist er unverfrohrener geworden, kommerzieller, direkter. Die Verdrängung der Bigotterie haben wir mit hohem Preis bezahlt. Was heute an offenem Sexismus als normale Werbesprache durchgeht, das erschreckt mich jedes Mal, wenn ich aus Italien nach Deutschland komme. Bigotterie sind wir vielleicht los, stattdessen haben wir uns den Konsum-Sexismus eingefangen.

Die Sexualmoral hat sich gewandelt, ohne Zweifel. Aber darunter gibt es immer noch Strömungen, die gleich stark laufen.


Alles, was den Blick einfängt



Leider ist die Ausstellung im ansonsten großzügig angelegten Haus der Geschichte etwas in eine Ecke gedrängt, man will die Enge schaffen, was auch glückt. Das wirkt von außen etwas lieblos. Drinnen aber kann man sehr gut nachvollziehen, welchen Wandel und durch all diesen Wandel welche Konstanten sich durch die Moral der vergangenen Jahrzehnte ziehen.
http://blog.radiovatikan.de/sitten-sind-das/


von esther10 12.09.2015 00:06

Freitag, 11. September 2015
Will Papst Franziskus die Konservativen vor der Familiensynode noch mal so richtig verärgern? - Rebellion im Vatikan?



Gestern verwies ich bereits auf einen Vatikan-Journalisten, dessen geheime Zuträger aus dem Vatikan signalisierten: Eine ganze Reihe von Leuten im Vatikan und anderswo ist insbeson-
dere wegen des Alleingangs bei der Neuregelung des Ehenichtigkeitsverfahrens "stinksauer" auf Papst Franziskus.

Bei einigen Rom-Korrespondenten und Journa-

listen scheint es so, als wäre beim Papst für sie der Lack ab. Julius Müller-Meiningen, der gestern schon zu Wort kam, hat in der "ZEIT" seine Gedankengänge dazu noch etwas vertieft: "Der Apparat in Rom" habe demnach nun dem Papst "endgültig den Kampf angesagt".
Es gibt unter anderem auch ein intern gehandeltes, aber der Presse zuge-
spieltes Dossier, das alle "Sünden" des Papstes minutiös auflistet, insbe-
sondere auch die Schwachstellen seiner Anordnung zur Ehe-Annullierung (Hinweis: Ich schrieb schon über die Bedenken einiger Kirchenjuristen).

Der Journalist legt noch eins drauf: Derzeit finde im Vatikan "die Vorbe-
reitung eines organisierten Widerstandes" gegen Papst Franziskus statt. - Anmerkung: Da bin ich aber mal gespannt, wann die Prälaten ihre Bleistifte zücken und sie gegen den Papst richten...!
Die Synode könne man jetzt ohnehin vergessen, meint der Journalist. Sie verkomme zu einem "Debattierclub", da die Anwesenden genau wüssten: Egal was sie da besprechen - Papst Franziskus entscheidet "sowieso nach eigenem Gutdünken"...
Artikel in der "ZEIT" (mit vielen Leserbriefen)
Na, das kann ja lustig werden mit der Synode, wenn das mit den medialen Aufregern so weitergeht...!
http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/09/w...servativen.html
Eingestellt von Richard Dorn um 11:50

*

Kommentare:

ZEITUNGSFRAU11. September 2015 um 13:11
Ganz so schlimm, wie jener Journalist das beschreibt,
dürfte es eher nicht sein. Als freier Pressejournalist ist man
darauf angewiesen, dass Redaktionen einem die Story abkaufen.
Da gilt manchmal: Je deftiger, desto chancenreicher.
Klar gibt es im Vatikan Leute, die Papst Franziskus am liebsten
auf den Mond schießen würden.
Aber mal ehrlich: War das beim Vorgänger so viel anders?
Auch er hatte seine Gegner und wurde oft genug als eher unzu-
gänglicher "Schreibtischtäter" beschrieben.
Bei den Vatikanangestellten war er aber sehr beliebt,.

Antworten

Ricarda11. September 2015 um 19:29
Man sollte sich abgewöhnen, die Unkenrufe irgendwelcher
"Vatikanexperten" allzu ernst zu nehmen.
Dass es Widerstände gegen die Reformen von Papst Franziskus
gibt, kann sich klein Fritzchen an den fünf Fingern einer Hand
abzählen. Na klar, was denn sonst, liebe Journalisten!

Antworten

Kirchenmäuserich11. September 2015 um 19:37
Die amerikanische Zeitschrift "Newsweek"
stellt inzwischen auf dem Titelblatt die Frage,
ob der Papst eigentlich katholisch ist...

http://www.kath.ch/newsd/newsweek-ist-der-papst-katholisch/
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...atikan-aufstand
http://www.zeit.de/2015/36/synode-rom-familie

von esther10 11.09.2015 18:47

Synode: „Wer direkte Ergebnisse erwartet, wird enttäuscht“


Der Hamburger Erzbischof in Rom - RV

10/09/2015 11:36SHARE:

0:00

„Die Erwartungen an die Synode sind riesig und ich habe ernsthaft die Sorge, dass viele Erwartungen enttäuscht werden“. Das sagt Erzbischof Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg, über das wichtigste und emotionalste Thema, das die weltweite Kirche derzeit diskutiert. Heße ist ein ‚Bischof in Ausbildung‘, im Januar diesen Jahres zum Erzbischof ernannt und im März geweiht, absolviert er in diesen Tagen seinen Ausbildungskurs in Rom. 125 Bischöfe nehmen daran teil, die überwiegende Mehrheit derer, die im Laufe des vergangenen Jahres zu Bischöfen geweiht wurden.

In den informellen Gesprächen unter den Bischöfen würden die Debatten um die Synode eine Rolle spielen, so Heße, man spreche über die Unterschiedlichkeit der Situationen von Ehe und Familie in der Kirche. „Ich habe den Mitbrüdern erzählt, wie das in Deutschland ist, das sieht in manchen europäischen Ländern ähnlich aus, aber in Übersee sieht die Welt ganz anders aus. Afrikaner haben wir interessanterweise keinen einzigen in dem Kurs. Ich wette, wenn da noch afrikanische Bischöfe wären, die brächten noch einmal ein anderes Licht in die ganze Diskussion.“ Heße schwärmt von der Vielgestaltigkeit der Kirche, die sich in seinem Kurs zeige. Die Situationen der Kirche sei verschieden, „die Weltkirche ist ziemlich bunt und dadurch ziemlich reich“.

Aber er empfinde es gleichzeitig auch als schwierig, die Sichtweise der eigenen, der deutschen Kirche zu vermitteln. Schade sei, wenn einiges zu schnell abgetan werde, das bedauere er. „Vieles von dem, was an Diagnose gesagt wird, ist ja nicht von der Hand zu weisen. Ich bin der Meinung, dass wir erst einmal wahrnehmen müssen, was ist, um dann zu schauen, wie die Ideale, die wir als Kirche auch zurecht haben, umsetzbar und lebbar sind. Mir scheint es so zu sein, dass die Wirklichkeit der Menschen, die Wirklichkeit von Ehe und Familie sich so gewandelt hat, dass man fast davon sprechen muss, dass sie sich verflüssigt hat und dass es gar nicht mehr so leicht ist, unsere Ideale in diese veränderten Lebensformen hineinzubringen. Wie wir da eine Brücke schlagen können und das, was wir berechtigt vertreten, so vermitteln können, dass es gelebt werden kann, das scheint mir die entscheidende Frage der Synode zu sein, ohne sie auf „geschieden-wiederverheiratet“ und „Homosexualität“ zu begrenzen.“
Es gehe nicht nur um einzelne Sachfragen, so Erzbischof Heße, er würde sich wünschen, den engen Blick auf eine umfassende Perspektive zu weiten. „Die Erwartungen sind irgendwie geweckt worden, sie stehen im Raum und klar wird ja sein, dass die Synode sicherlich nicht eine Entscheidung trifft – das war noch nie bei einer Synode. Das heißt also, wer jetzt meint, einen Tag nach der Synode die Ergebnisse verkündet zu bekommen, der wird auf jeden Fall enttäuscht werden. Wie differenziert man da heran geht und wie sich das weiterentwickelt, da bin ich sehr gespannt.“
(rv 10.09.2015 ord)

von esther10 11.09.2015 18:42

Papstbotschaft an Europas Bischöfe: Neue Wege

„Neue Wege, kreative Methoden und andere Ausdrucksformen” wünscht sich Papst Franziskus für die Bischöfe Europas. Das schreibt er in einer Botschaft an den in Jerusalem versammelten Rat der Europäischen Bischofskonferenzen. Er empfehle Gebete besonders für die kommende Synode, „damit die Kirche mit stets größerer Dringlichkeit und Großzügigkeit den Bedürfnissen der Familie genügen kann“, so das Schreiben wörtlich.

(rv 11.09.2015 ord)

von esther10 11.09.2015 18:40

Papst wünscht sich Bischöfe, die Freude ausstrahlen


Papst Franziskus mit den neuen Bischöfen in der Sala Clementina. - OSS_ROM

10/09/2015 12:19SHARE:

Papst Franziskus erinnerte die in diesem Jahr neu ernannten Bischöfe der Kirche daran, dass sie vor allem „Zeugen des auferstanden Herrn“ sein sollten. Er empfing die 125 frisch ernannten Bischöfe aus allen Erdteilen am Donnerstag im Vatikan und sagte ihnen, noch seien sie „in den Flitterwochen“; bald jedoch werde sich auch das alltägliche Wirkungsfeld auftun, auf dem der Bischof sich in der Welt bewähren müsse.

„Ich denke an die dramatische Herausforderung der Globalisierung, die alles näher bringt, was weit entfernt liegt und alles entfernt, was nahe ist; ich denke an das epochale Phänomen der Migration, das dieser Tage für Aufsehen sorgt; ich denke an die Natur - den Garten, den Gott uns als Wohnraum geschenkt hat und der dennoch von unserer Blindheit und Ausbeutung bedroht wird; ich denke an die Würde und Zukunft der Arbeit der Menschen, da viele junge Menschen gar keine Arbeit haben; ich denke an die Verwüstung der menschlichen Beziehungen und die weitverbreitete Einstellung, sich für nichts und niemanden verantwortlich zu fühlen.“
Er könne den Problemkatalog noch erweitern, wolle aber stattdessen auf die Aufgaben des Bischofs eingehen, so Franziskus.

„Wie ich in Evangelii Gaudium geschrieben habe, gibt es keinen Bereich des Lebens, den ein Hirte in seinem Herzen ausschließen sollte. Deshalb hütet euch davor, die vielen und einzelnen Realitäten in eurer Herde zu übersehen und besucht die Gläubigen in euren Bistümern, verzichtet nicht auf die Predigt und ladet alle ein, die Frohe Botschaft zu verkünden.“

Wichtig seien Bischöfe, die Freude ausstrahlten, so Franziskus weiter. Denn Freude könne Licht zu all jenen bringen, die litten und sich von Gott fern fühlten.

„Es gibt so viele leere Worte, die den Menschen von der Wahrheit entfernen und ihn ins Nichts führen. Versichert euch, dass Jesus – der von Gott Geliebte – die Nahrung dieser Menschen wird. Aber vergesst auch nicht jene, die zwar getauft sind, aber so leben, als hätten sie dieses Sakrament nie erhalten. Steht ihnen bei.“

Dazu bedürfe es viel Geduld, so der Papst. Und abschließend bat er auch darum, sich all jenen zuzuwenden, „die Jesus noch gar nicht kennen“.

„Es stimmt nicht, dass wir auf diese uns entfernten Geschwister verzichten müssen. Wir dürfen nicht ihre Suche nach der Wahrheit übersehen. Auch kann unser Engagement für ihr wahres Gut uns selber helfen, unsere eigenen Mauern zu überwinden, in denen wir uns so wohl fühlen. Wenn die anderen in uns den Herrn sehen, der auch sie anspricht, dann werden sie vielleicht den Mut haben, die Einladung Gottes anzunehmen.“

Unter den 130 im letzten Jahr berufenen Bischöfe auf Fortbildung in Rom, die der Papst in Audienz empfing, waren der Hamburger Erzbischof Stefan Heße sowie aus Österreich Bischof Wilhelm Krautwaschl von Graz und Militärbischof Werner Freistetter.
(rv 10.09.2015 mg)

von esther10 11.09.2015 18:33

Pater Karl Wallner über Vater, Sohn und Heiligen Geist

Theologe: Christen sollten Trinität wiederentdecken

Wer verdrängt, dass Gott dreifaltig ist, verliert seine Christlichkeit, warnt der Theologe

Wallner. Er hält das Monotheismuskonzept des Islams für vereinfachend und fordert zur intellektuellen Auseinandersetzung damit auf.


Pater karl Wallner OCist. 2014. Foto: Karl Gruber / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 (Ausschn., Bearb.)
Veröffentlicht: 03.09.2015 - 10:50 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Lebenswelt,
von Redaktion (oe)



Hier klicken...

http://www.freiewelt.net/nachricht/theol...ecken-10063409/
http://www.freiewelt.net/nc/keyword/?tx_...%5D=Christentum


Unwissenheit, theologische Nachlässigkeit und Neoarianismus – diese drei Faktoren prägen den Gottesglauben vieler Christen, beklagt Rektor der Hochschule Heiligenkreuz Pater Karl Wallner OCist. Sie werden gespeist, erläuterte Wallner in einem Referat »Der Vater, Quelle und Ziel des trinitarischen Lebens«, vom Gottesbild des Islams, vom Irrationalismus der Postmoderne und vom modernen Atheismus.

Wallner beklagte, dass das Kernstück christlicher Theologie – die Trinitätslehre – geradezu in Vergessenheit geraten sei und nicht einmal mehr Theologiestudenten verstünden, was sie dermaleinst lehren sollten. Karl Rahner, Romano Guardini und Hans Urs von Balthasar hätten noch trinitarisch gedacht, und auch Benedikt XVI. pflege mit seiner Jesus-Trilogie diese Lehre.

Die Theologen Hans Küng, Walter Simonis und Harminus Kuitert verträten hingegen eigentlich nicht mehr die katholische und auch keine christliche Lehre mehr, denn sie lehnten die Gottheit Christi ab. Ihr Denken sei damit kompatibel zu diversen anderen Strömungen und Weltanschauungen, vor allem zum vereinfachenden Islam. Damit allerdings sei der Weg bereitet zu einem neuen Arianismus.

Wallner rief dazu auf, sich wieder verstärkt mit dem Trinitätskonzept der Kirche zu beschäftigen und sozusagen zurückzukehren zu den Quellen. Er sieht das Christentum in Konkurrenz zu anderen Religionen, die man annehmen müsse. Der christliche Monotheismus sei außerdem keinesfalls gewalttätig – anders als der islamische, mit dessen Vorstellungen man sich beschäftigen solle –, sondern umgekehrt....
http://www.freiewelt.net/nachricht/theol...ecken-10063409/

von esther10 11.09.2015 12:19

Flüchtlingsstrom nach München
Banger Blick auf Wochenende und Wiesn



http://www.br.de/nachrichten/fluechtling...-viele-100.html

Ein spürbares Abebben des Flüchtlingsstroms nach München ist nicht in Sicht. Mit 6.000 Menschen hatten die Behörden gestern insgesamt gerechnet, angekommen sind am Hauptbahnhof 7.038 Menschen. Sorgen bereitet Polizei und Helfern der unterbrochene Zugverkehr von Österreich nach Ungarn und das Oktoberfest.

http://www.br.de/mediathek/video/sendung...ritaet-100.html

Stand: 11.09.2015



Flüchtlinge schlafen in der Nacht auf den 11. September 2015 auf dem Boden des Münchner Hauptbahnhofs. | Bild: dpa-Bildfunk/Andreas Gebert Gebert Nächstes Bild
Ob sie sich ihre erste Nacht in München so vorgestellt haben?

Die Behörden seien ausreichend vorbereitet gewesen, erklärte Simone Hilgers, Sprecherin der Regierung von Oberbayern. 43 Busse waren im Einsatz, um die Menschen auf Bayern und das Bundesgebiet zu verteilen. Neben dem Hauptbahnhof dienen nun auch Hallen an der Donnersberger Brücke als zusätzliche Drehscheibe, um die Menschen zu versorgen und von dort auf die Notunterkünfte zu verteilen.

Außerdem fuhr in den frühen Morgenstunden ein Sonderzug in Richtung Niedersachsen. Eine leichte Entlastung dürften ab heute die Sonderzüge bringen, die mit jeweils 500 Flüchtlingen zweimal täglich Nordrhein-Westfalen ansteuern.

Zugstopp macht Prognosen schwierig
THEMENTAG 14. SEPTEMBER

Symbolbild: Eine Mutter trägt ihr weinendes Kind über die Grenze nach Mazedonien | Bild: Reuters (RNSP)/Ognen Teofilovski zur Übersicht
DOSSIER
Schicksale, Recherchen, Fakten
Fluchtpunkt Europa

Welche Folgen das Aussetzen des Zugverkehrs zwischen Österreich und Ungarn für München hat, lässt sich laut Hilgers noch nicht absehen. Zumindest sei die Entwicklung aus Münchner Sicht unkalkulierbarer geworden, da viele Flüchtlinge möglicherweise andere Verkehrswege als die Bahn nutzen könnten. Bisher waren die Behörden und Hilfsorganisationen stets informiert, wie viele Flüchtlinge in Zügen nach München unterwegs waren.

Das Engagement der freiwilligen Helfer ist ungebrochen, die spontane Hilfsbereitschaft solle nun in eine Art Regelbetrieb überführt werden, sagte ein Organisator. Seit dem Abend gibt es im Internet eine neue Plattform, über die die ehrenamtliche Hilfe organisiert wird:
http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/...ktuell-104.html
http://fluechtlingshilfemuenchen.de/.

von esther10 11.09.2015 12:04

Debatte um Flüchtlingspolitik
"Wir haben die Kontrolle verloren"
Auch nach der Einigung zwischen SPD und Union über Maßnahmen zur Bewältigung des Flüchtlingsstroms kommt aus der CSU deutliche Kritik an der Politik der Bundesregierung und auch an Kanzlerin Merkel. Wortführer sind Ex-Innenminister Friedrich und Markus Söder.

Stand: 11.09.2015


Die Entscheidung, Flüchtlinge aus Ungarn unkontrolliert und unregistriert ins Land zu lassen, sei "eine beispiellose politische Fehlleistung" der Bundesregierung, die "verheerende Spätfolgen" haben werde, sagte der Unionsfraktionsvize Hans-Peter Friedrich (CSU) der "Passauer Neuen Presse". Trotz aller menschlich anrührenden Gesten, die die Gesellschaft vielerorts bei der Ankunft der Flüchtlinge zeige, sei es "die Aufgabe der Politik, über den Tag hinaus zu denken und Entscheidungen für die Zukunft zu treffen".

"Kontrolle verloren"
Flüchtlinge im österreichischen Nickeldorf | Bild: picture-alliance/dpa zum Video mit Informationen
Flucht nach Westen
Tausende in Richtung Deutschland unterwegs

Immer mehr HIlfesuchende versuchen über die Balkanroute nach Westeuropa zu gelangen. Rund 20.000 Flüchtlinge halten sich allein in Serbien auf und versuchen weiterzureisen. Österreich hat vor kurzem die Ostautobahn nach Ungarn gesperrt. [mehr - zum Video mit Informationen: Flucht nach Westen - Tausende in Richtung Deutschland unterwegs ]

Angesichts zehntausender Flüchtlinge, die sich unkontrolliert und unregistriert durch Deutschland und Europa bewegten, stellte der frühere Bundesinnenminister fest: "Wir haben die Kontrolle verloren." Es sei "völlig unverantwortlich, dass jetzt Zigtausende unkontrolliert und unregistriert ins Land strömen und man nur unzuverlässig genau abschätzen kann, wie viele davon ISIS-Kämpfer oder islamistische Schläfer" seien. Er hoffe, dass dieses Ignorieren einer Gefährdung etwa durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) "nicht noch zu einem bösen Erwachen führen wird". Er sei "jedenfalls überzeugt, dass kein anderes Land der Welt sich so naiv und blauäugig einer solchen Gefahr aussetzen würde", kritisierte Friedrich. Außerdem habe die Bundesregierung mit dieser Missachtung von EU-Regeln "nach Gutsherrenart" den "Sog nach Europa erhöht" und "nicht nur ihre Glaubwürdigkeit, sondern auch ihre Führungsfähigkeit in Europa geschwächt".

Hier geht es weiter
http://www.br.de/nachrichten/friedrich-s...ettgen-100.html



von esther10 11.09.2015 11:43

Kann ein Blinder einen Blinden führen?

Evangelium Tag für Tag -- Freitag der 23. Woche im Jahreskreis: Lukas 6,39-42


Straßburg, 11. September 2015 (Evangelizo.org) Staff Reporter | 45 klicks


In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Kann ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen?

Der Jünger steht nicht über seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein.

Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?

Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.

(Quelle: Evangelium Tag für Tag - © Evangelizo.org 2001-2015)

(11. September 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 11.09.2015 11:36

„Der Friede rettet, der Friede lässt dich leben; der Krieg vernichtet dich, er zieht dich nach unten“

Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae zu Frieden und Versöhnung
Von Britta Dörre
Rom, 10. September 2015 (ZENIT.org)

In seiner heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae konzentrierte sich Papst Franziskus auf das Thema „Friede und Versöhnung“. Ausgehend vom Tagesevangelium erinnerte der Papst, dass Jesus den Menschen den Frieden geschenkt habe, doch in den Medien sehe man Kriege, Zerstörung, Hass und Feindschaft.

Papst Franziskus wandte sich gegen Waffenproduzenten und -händler und stellte fest: „Es gibt Kriege! Es gibt Kriege und den Mutwillen, den Krieg vorzubereiten, Waffen gegen den Nächsten herzustellen, um zu töten! Der Friede rettet, der Friede lässt dich leben; der Krieg vernichtet dich, er zieht dich nach unten.“

Kriege gebe es auch in unseren christlichen Gemeinschaften. Daher sollten wir den Rat der heutigen Liturgie annehmen, Frieden untereinander zu schließen. Als Schlüsselwort bezeichnete der Papst die Versöhnung. „Wenn du nicht zu versöhnen weißt, bist du nicht christlich.“ Es gelte zu vergeben, so wie wir es im „Vater unser“ beteten.

Anschließend wandte sich Papst Franziskus den Helden des Alltags zu, Frauen und Männern, Müttern und Vätern, die sich tapfer tagtäglich den Herausforderungen ihres Alltags stellen. Diesen „gerechten“ Menschen stellte der Papst diejenigen gegenüber, die mit ihrer Zunge Unheil, Zerstörung und Krieg anrichteten. Das Schlüsselwort sei hier, so Papst Franziskus, Barmherzigkeit. Man müsse sich bemühen, den Nächsten zu verstehen. Der Herr sei barmherzig, vergebe uns immer und wolle immer Frieden mit uns schließen. Wer nicht barmherzig sei, mit dem sei auch der Herr nicht barmherzig.

Papst Franziskus richtete sich an die Priester und forderte sie auf, barmherzig zu sein. Wer nicht über diese Fähigkeit verfüge, solle sich von seinem Bischof in die Verwaltung versetzen lassen und nicht die Menschen im Beichtstuhl schädigen. Niemand dürfe von sich behaupten, weniger Sünder als sein Nächster zu sein. Nur der Herr wisse es.

Zärtlichkeit, Güte, Demut, Sanftmut und Großherzigkeit zeichneten den christlichen Lebensstil aus. Mit diesem Stil habe Jesus Frieden und Versöhnung bewirkt. „Es nicht Hochmut, es ist nicht das Verurteilen, es ist nicht die üble Nachrede.“ Papst Franziskus schloss seine Predigt mit der Bitte, dass der Herr uns die Fähigkeit schenken möge, einander zu ertragen, einander zu vergeben, barmherzig zu sein, wie auch der Herr es uns gegenüber sei.

von esther10 11.09.2015 11:21

Unionsfraktion: Flüchtlingen helfen, aber den Mißbrauch bekämpfen

Veröffentlicht: 11. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
Vorschlag Junckers zur Flüchtlingspolitik geht in die richtige Richtung

Der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, hat Vorschläge zur EU-Flüchtlingspolitik unterbreitet. Dazu gehören ein fester Verteilungsschlüssel für weitere 120.000 Flüchtlinge, die in die Europäische Union gekommen sind, sowie eine Liste sicherer Herkunftsstaaten auf EU-Ebene. 159481-3x2-teaser296



Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU):

“Es wird höchste Zeit, dass die Europäische Union in der Flüchtlingsfrage aktiver wird. Die EU-Mitgliedstaaten können eine Einreisewelle dieses Ausmaßes nur gemeinsam bewältigen.

Die Vorschläge von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker weisen in die richtige Richtung: Wir Europäer müssen den Menschen helfen, die ihr Land wegen Bürgerkriegs oder politischer Verfolgung verlassen. Aber wir können die große Zahl anerkannter Flüchtlinge nur gemeinsam bewältigen.

Zugleich müssen wir den Asylmissbrauch bekämpfen. Wir müssen die EU-Außengrenzen intensiv kontrollieren und die betroffenen EU-Staaten dabei nach Kräften unterstützen. Wir brauchen auch dringend die auch von Jean-Claude Juncker geforderte EU-Liste sichererer Herkunftsstaaten, zu denen selbstverständlich auch der gesamte Westbalkan gehören muss. Dies alles ist nur zielführend, wenn wir die organisierte Schlepperkriminalität wirksam bekämpfen.

Und schließlich gilt: Wer kein Asyl erhält, muss die EU so schnell wie möglich wieder verlassen. Eine konsequente Abschiebepraxis gehört dazu.”

von esther10 11.09.2015 10:10

Ist Sex vor der Ehe jetzt okay?

Rund zwei Drittel aller 17-Jährigen haben schon einmal Sex gehabt. Das Warten bis zur Hochzeitsnacht ist nicht mehr populär. Der Jugendreferent des Fachverbandes für Sexualethik und Seelsorge, Weißes Kreuz (Ahnatal bei Kassel), Nikolaus Franke, wird oft gefragt, ob Sex vor der Ehe jetzt doch „okay“ ist. Seine Meinung: Nein, ganz und gar nicht. Sieben Gründe dafür, mit dem Sex bis zur Ehe zu warten.
1. Die Bedeutung von Sex

Sex kann viele verschiedene Bedeutungen haben. Meist sind das Sicherheit, Annahme, Zuwendung, Liebe, Verlässlichkeit und Treue. Leider aber messen zwei Menschen der intimen Begegnung selten exakt dieselben Bedeutungen bei. Er sagt zum Beispiel: „Klar hat Sex für mich Treue bedeutet, aber ja nicht unbedingt ein Leben lang, sondern nur, solange wir zusammen sind.“ Sie antwortet: „Was? Dann hätte ich doch nie mit dir geschlafen. Ich meinte, wenn wir Sex haben, bleiben wir für immer zusammen!“ Wenn man aber bis zur Hochzeit wartet....

. Denn wenn eine Beziehung vor der Ehe zerbricht, ist die Verletzung nur umso größer, wenn man schon miteinander intim geworden ist.
www.idea.de

von esther10 11.09.2015 09:42

10.09.2015

Erftstädter Pfarrer räumt Pfarrhaus für Flüchtlinge
Platz ist in der kleinsten Hütte


Mond über einem Kirchenkreuz
© Patrick Pleul (dp..

Papst Franziskus rief erst kürzlich die Pfarreien und Gemeinden auf, Flüchtlinge bei sich unterzubringen. Diesen Appell setzt der Erftstädter Pfarrer Willi-Josef Platz in die Tat um und räumt sein Pfarrhaus, wie er gegenüber domradio.de verriet.

domradio.de: Sie stellen ihr Pfarrhaus für die Aufnahme von Flüchtlingen zur Verfügung, um ein gutes Vorbild für andere zu sein. Kann man so Ihre Beweggründe zusammenfassen?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Ja, das ist so richtig. Ich bin ja Christ und als solcher soll man sein Leben aus dem Glauben heraus gestalten. Dazu gehören für mich nicht nur fromme, brave Worte, sondern eine Umsetzung in die Tat. Vor allen Dingen in den Zeiten der Not sollte man das tun.

domradio.de: Wann werden Sie jetzt eigentlich Ihre Koffer und Kartons packen und Ihr Pfarrhaus räumen?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Das Haus muss renoviert werden und insofern muss noch einiges getan werden. Wenn das geschehen ist, werde ich mich auf jeden Fall in Bezug auf den Wohnraum verkleinern.

domradio.de: Wissen Sie denn schon, ob Sie im Haus selbst bleiben können oder werden Sie woanders hinziehen?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Ich werde wohl im Hause selber bleiben. Wir haben nämlich noch eine kleine Wohnung direkt unter dem Dach. Diese besteht aus zwei kleinen Zimmern und einem Bad. Das würde mir genügen.

domradio.de: Glauben Sie, dass sich viele andere Menschen - vielleicht gerade aus Ihrer Gemeinde - ein Beispiel nehmen und ebenfalls Flüchtlinge aufnehmen werden?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Es würde mich natürlich sehr freuen, wenn auch viele andere Menschen, die Wohnraum entbehren können, diesen auch für Flüchtlinge zur Verfügung stellen würden.

domradio.de: Wie bewerten Sie sonst die Flüchtlingshilfe Ihrer Gemeindemitglieder?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Wir haben in der St, Martinus-Schule der Nachbargemeinde in Erftstadt-Friesheim 150 Flüchtlinge untergebracht. Die Stadt wurde im Vorfeld angerufen, Räume zu schaffen und das haben wir auch umgesetzt. Die Hilfsbereitschaft der Menschen hier ist enorm. Darüber freue ich mich natürlich auch als Pfarrer dieser Gemeinde.

domradio.de: Sie fordern, dass auch andere noch mehr tun sollen. Sie wollen zum Beispiel, dass ein seit Jahren leerstehender großer Gebäudekomplex einer Versicherung für Flüchtlinge umgenutzt wird. Wie stellen Sie sich das konkret vor?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Das liegt natürlich im Ermessen des Versicherungskonzerns. Ich werde diesbezüglich ein Schreiben an die Versicherung aufsetzen und wir werden Unterschriften sammeln. Ich weiß allerdings nicht, ob das Erfolg haben wird. Es wäre jedoch ein sehr schönes Zeichen der Mitmenschlichkeit und der christlichen Nächstenliebe, wenn ein Versicherungskonzern, der große Gewinne einstreicht, sich beteiligt und das Gebäude renovieren und der Stadt dann kostenlos zur Verfügung stellen würde.

domradio.de: Was muss noch über die Unterbringung hinaus getan werden, um die Menschen angemessen zu integrieren?

Pfarrer Willi-Josef Platz: Das ist natürlich eine Aufgabe der Städte, Kommunen, des Landes und des Bundes. Es ist sicherlich wichtig, dass man den Menschen die Möglichkeit bietet, eine Arbeit zu finden oder die Chance erhalten, eine Ausbildung zu beginnen. Dieses Thema muss schnellstens in Angriff genommen werden.
http://www.domradio.de/themen/fluechtlin...er-fluechtlinge
Das Interview führte Aurelia Rütters

(dr)

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