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von esther10 20.09.2015 00:29

16. Juli 2015, 18:41 Uhr
Profil
Fidel Castro


Fidel CastroBild Kubas berühmtester Kolumnist und Vorbild vieler Linker: Fidel Castro. (Foto: Estudio Revolución/dpa)

Von Sebastian Schoepp
Jetzt reißen sich alle um Kuba. Die Karibikinsel mit ihrer konsumentwöhnten Bevölkerung gilt neben Iran derzeit als eines der lockendsten künftigen Absatzgebiete weltweit. Jetzt da die Verhandlungen zwischen Havanna und Washington über eine Annäherung in Gang gekommen sind, geben sich auch schnell allerlei Repräsentanten europäischer Exportländer in Kuba die Klinke in die Hand - bevor die Gringos alle Geschäfte machen. Kürzlich war François Hollande dort, am Donnerstag ist Frank-Walter Steinmeier hingefahren, als erster Bundesaußenminister überhaupt.

Ob Steinmeier Fidel Castro treffen wird, ist ungewiss, das Protokoll sieht nur eine Begegnung mit Außenminister Bruno Rodríguez vor. Ungewiss ist auch, wie der frühere Revolutionsführer die marktwirtschaftliche Reform Kubas durch seinen Bruder und Nachfolger Raúl eigentlich empfindet. Oppositionelle behaupten, Raúl habe Fidel abserviert, seit der sich 2008 krank von der Staatsspitze zurückzog. Doch der inzwischen sehr gebrechlich wirkende Fidel scheint sich mit der Rolle des Kolumnenschreibers abzufinden, gibt sie ihm doch offenbar das Gefühl, weiter mitzumischen. Kürzlich hat er einen offenen Brief verfasst, gerichtet an Alexis Tsipras. Der Revolutionär im Ruhestand gratulierte dem griechischen Euro-Revoluzzer nach dem Nein im Referendum zu einem "großartigen Sieg". Die Völker Lateinamerikas sähen mit Bewunderung, "wie Griechenland seine Identität und seine Kultur gegen Aggressionen verteidigt".

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Sich gegen Aggressoren verteidigt zu haben ist in der Tat die Lebensleistung Fidel Castros. Dafür wird ihm über ideologische Grenzen hinweg Respekt gezollt. Für Generationen von Linken wurde er zum oft idealisierten Vorbild, in Deutschland war das risikolos, in Lateinamerika verschwand man dafür leicht im Kerker. Seit der Jahrtausendwende haben die Linken nun die Oberhand auf dem Halbkontinent, wozu Castro einiges beigetragen hat. Den Venezolaner Hugo Chávez hat er ausgebildet, dem bolivianischen Kollegen Evo Morales soll er nach dessen Wahlsieg 2005 geraten haben, es mit regulierter Marktwirtschaft zu versuchen und den Klassenkampf sein zu lassen. Diese Idee eines postmarxistischen Sozialismus light hat sich in Lateinamerika in vielen Facetten durchgesetzt, die griechische Syriza und die spanische Podemos sind stark davon beeinflusst, auch für deutsche Linke ist Lateinamerika Objekt von Projektionen und Hoffnungen.

Eine dieser Hoffnungen war, dass über die Ägäis der Tropensozialismus in der EU einziehen würde. Doch dass Tsipras sich eine Woche nach dem Referendum schon wieder dem EU-Reglement unterwarf, zeigt, dass der Grieche eben nicht Fidel Castros Weg gehen und Stolz und Unabhängigkeit mit 50 Jahren Armut bezahlen will. In kämpferischen Zeiten hätte Castro ihn dafür wahrscheinlich einen Knecht des Imperiums geheißen. Doch mit 88 Jahren zieht es auch ein Revolutionär manchmal vor zu schweigen.
http://www.sueddeutsche.de/politik/profi...astro-1.2568659

von esther10 20.09.2015 00:15

8.500 Flüchtlinge in Nickelsdorf



In Nickelsdorf haben sich Sonntagnachmittag etwa 8.500 Flüchtlinge befunden. Die Zahl werde im Laufe des Tages weiter ansteigen, hieß es von der Polizei. Am Vormittag kamen laut Polizeisprecher Gerald Pangl erneut zwei Züge in Hegyeshalom an.

In diesen Zügen waren 1.900 und 1.100 Personen, die sich auf den Weg nach Nickelsdorf machten und dort zu Mittag ankamen. Am Nachmittag sei erneut ein Zug mit bis zu 2.000 Personen in Hegyeshalom angekommen, die dann auch in Nickelsdorf versorgt worden seien, hieß es vonseiten der Einsatzkräfte. Für den Sonntag erwarteten die Behörden rund 10.000 Menschen in Nickelsdorf.

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Polizeisprecher Gerald Pangl schilderte Sonntagmittag im Gespräch mit ORF-Reporterin Julia Schmuck die Lage in Nickelsdorf

NickelsdorfJulia Schmuck
Die Grenze in Nickelsdorf Sonntagvormittag

Lage trotz Andrangs überwiegend ruhig
Laufend würden Flüchtlinge weitergebracht, wohin genau, sei aber nicht immer klar. Viele Flüchtlinge nutzen Taxis für die Weiterfahrt, die in Nickelsdorf zahlreich zu sehen sind. Am Sonntagnachmittag musste die Ostautobahn (A4) vorübergehend gesperrt werden. Grund dafür waren Flüchtlinge die sich auf der Fahrbahn befanden. Trotz des großen Flüchtlingsandrangs war die Lage in Nickelsdorf am Sonntagvormittag ruhig. Die Wartenden wurden mit Verpflegung versorgt und stellten sich in Schlangen für die Weiterfahrt an.

4.500 Flüchtlinge übernachteten in Nickelsdorf
Rund 4.500 Flüchtlinge verbrachten die Nacht von Samstag auf Sonntag in Nickelsdorf. In der Nacht sei bereits ein Sonderzug mit 400 Personen von Nickelsdorf in Richtung Linz gefahren. „Heute um 9.00 Uhr wurden weitere 400 mit einem Sonderzug nach Salzburg gebracht“, sagte Polizeisprecher Pangl, „Busse sind bereitgestellt, allerdings ist es sehr schwer, Quartiere zu finden.“

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Flüchtlinge in Nickelsdorf APA/HERBERT P. OCZERET
Flüchtlinge schnell weitertransportieren
Bereits am Samstag hatte man Busse parat gehabt, hatte allerdings auf Informationen warten müssen, wo die Menschen hingebracht werden können. Weitere Sonderzüge waren zunächst nicht geplant. Die Flüchtlinge sollen so schnell wie möglich weitertransportiert werden.

200 Menschen in Heiligenkreuz
In Heiligenkreuz (Bezirk Jennersdorf) waren in der Nacht auf Sonntag immer wieder Personen mit Bussen angekommen. „Derzeit haben wir 250 Leute hier, die in den nächsten Stunden mit Bussen in Unterkünfte gebracht werden sollen“, sagte Polizeisprecher Gerald Koller. Bis Mittag ging die Zahl laut Koller dann auf 200 Personen zurück. Am Sonntagnachmittag beruhigte sich die Situation in Heiligenkreuz weitgehend. Nur noch vereinzelt kamen Flüchtlinge an.
http://burgenland.orf.at/news/stories/2732602/
http://burgenland.orf.at/news/stories/2732490/
Link:
Wieder Tausende Flüchtlinge angekommen

von esther10 20.09.2015 00:12

Ehenichtigkeit: Die “besonnene” Reform von Papst Franziskus (Zweiter Teil)
Publiziert 19. September 2015 | Von admin


Laut dem an der Katholischen Universität vom Heiligen Herzen in Mailand als Professor wirkenden Kanonisten Andrea Bettetini erleichtert die höhere Geschwindigkeit des Verfahrens die Überwindung zahlreicher Gewissensprobleme

Rom, 18. September 2015, zenit.org, Luca Marcolivio

Wir veröffentlichen im Folgenden den zweiten Teil des Interviews mit dem Kanonisten Andrea Bettetini. Teil eins erschien am gestrigen Donnerstag, dem 17. September 2015.

***

Eine der wesentlichsten Neuerungen scheint die Qualifizierung des Bischofs als “Einzelrichter” zu sein. Was bedeutet dies rechtlich und was wird sich dadurch in der Realität verändern?

Der neue Text des Canons 1671 beruht auf der Rechtsauffassung, wonach der Diözesanbischof Richter in seiner Ortskirche ist. Daher besagt er, dass das Gericht allein vom Diözesanbischof konstituiert werden kann. Dieser ist jedoch nicht der einzige Richter seiner Ortskirche: Er wird um die Konstitution eines Gerichts ersucht, das an seiner Stelle urteilen kann. Der Bischof selbst erhält in jedem Fall Zugang zu einem nahegelegenen Gericht.

Kann der Bischof im Falle eines “ordentlichen Verfahrens” weder ein Gericht einsetzen noch jenes einer benachbarten Diözese in Anspruch nehmen, so hat er die Möglichkeit, einen Kleriker als Einzelrichter zu ernennen, dem nach Möglichkeit zwei Helfer zur Seite gestellt werden, die auch Laien mit “einwandfreier Lebensführung und Expertenwissen in Rechts- oder Humanwissenschaften” sein können. Diese werden vom Bischof selbst für die Erfüllung dieser Aufgabe zugelassen.

Die Bezeichnung des Bischofs als “Einzelrichter” erweckt den Eindruck, dass im Rahmen der Verfahren nicht mehr nur eine rechtliche, sondern auch eine pastorale Lösung erwünscht sei. Wie denken Sie darüber?

Die beste Antwort darauf stammt aus meiner Sicht vom Papst selbst. Ihm zufolge dient diese Regelung dazu, “glaubhaft zu machen, dass der in seiner Kirche als Hirte und Oberhaupt eingesetzte Bischof selbst aus diesem Grund als Richter für die ihm anvertrauten Gläubigen fungiert”. Darüber hinaus hat Papst Franziskus unter besonderer Bezugnahme auf das kürzere Verfahren in der Präambel des Motu Proprio festgehalten: “Dennoch ist mir nicht entgangen, dass ein verkürzter Prozess das Prinzip der Unauflöslichkeit der Ehe gefährden könnte; gerade daraus ergab sich mein Wunsch, den Bischof selbst in diesem Verfahren als Richter einzusetzen, der Kraft seines pastoralen Amtes mit Petrus der grösste Garant der katholischen Einheit im Glauben und in der Disziplin ist”.

Tatsächlich wird es zunehmend wichtig zu vermitteln, dass alle im Bereich des Kirchenrechts tätigen Anwälte im Rahmen des von den Eheleuten oft als lang und mühsam wahrgenommenen Verfahrens den oft verlorenen und verletzen Gläubigen entgegenkommen müssen und als Evangelisierende auftreten. Dadurch soll unter anderem vermieden werden, dass die Herzen der involvierten Parteien aufgewühlt werden; ausserdem wird bezweckt, ihnen die zukünftigen beruflichen Entscheidungen im Lichte der Feststellungen des Urteils stärker bewusst zu machen.

Mancherorts wurde bemerkt, dass das Problem des Empfangs der Kommunion durch wiederverheiratete Geschiedene mit dieser Reform a priori überwunden wurde. Welche Auffassung vertreten Sie diesbezüglich?

Behauptungen dieser Art führen zu einer Verwechslung zweier voneinander sehr verschiedener Ebenen: Das kanonische Eheschliessungsverfahren weist einen eigenen und spezifischen Gegenstand auf: die Gültigkeit oder Nichtigkeit der Bindung. Die sakramentale Ehe besteht oder sie besteht nicht; einen Mittelweg gibt es nicht. Daher ist die kanonische eheliche Bindung nicht auflösbar wie eine Scheidung. Es besteht nur die Möglichkeit anzugeben, ob die Ehe existiert oder ob dies aus einem der rechtlich vorgesehenen Nichtigkeitsgründe nicht der Fall ist.

Die Scheidung löst in der Tat etwas bereits Gültiges auf und führt somit zur Beendigung der Wirksamkeit einer Realität, die bis zu diesem Zeitpunkt stets in gültiger Weise (rechtliche, moralische, soziale usw.) Wirkungen erzeugt hat. Die gültige und vollzogene kanonische Ehe kann – wie im Can. 1141 in einem allgemeinverständlichen Latein festgehalten wurde – “nulla humana potestate nullaque causa, praeterquam morte, dissolvi potest“ (“durch keine menschliche Gewalt und aus keinem Grund, ausser durch den Tod, aufgelöst werden“; Quelle: CIC, Kapitel IX, Can 1141).

Ohne zu sehr in die Komplexität des Themas vorzudringen soll gesagt sein, dass die nach wie vor gültige kirchliche Lehre in Nr. 1650 des Katechismus der Katholischen Kirche folgendermassen festgehalten ist: “In vielen Ländern gibt es heute zahlreiche Katholiken, die sich nach den zivilen Gesetzen scheiden lassen und eine neue, zivile Ehe schliessen. Die Kirche fühlt sich dem Wort Jesu Christi verpflichtet: ‘Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet‘ (Mk 10,11-12). Die Kirche hält deshalb daran fest, dass sie, falls die Ehe gültig war, eine neue Verbindung nicht als gültig anerkennen kann. Falls Geschiedene zivil wiederverheiratet sind, befinden sie sich in einer Situation, die dem Gesetze Gottes objektiv widerspricht. Darum dürfen sie, solange diese Situation andauert, nicht die Kommunion empfangen. Aus dem gleichen Grund können sie gewisse kirchliche Aufgaben nicht ausüben. Die Aussöhnung durch das Busssakrament kann nur solchen gewährt werden, die es bereuen, das Zeichen des Bundes und der Treue zu Christus verletzt zu haben, und sich verpflichten, in vollständiger Enthaltsamkeit zu leben” (Quelle: KKK, Nr. 1650).

Die Behauptung, wonach “das Problem des Empfangs der hl. Kommunion durch wiederverheiratete Geschiedene“ mit dem neuen Eheschliessungsverfahren “a priori überwunden“ sei, ist nichts anderes als die Betrachtung einer real nicht existenten und nicht existenzfähigen Entität als “catholic way of divorce“ (katholische Form der Scheidung).

Sicherlich werden zügigere Gerichtsverfahren eine bessere Überwindung zahlreicher Gewissensprobleme ermöglichen. In unregelmässigen Situationen befindliche Personen (wie eben beispielsweise wiederverheiratete Geschiedene) können, sofern die nötigen Voraussetzungen geschaffen werden, die Erklärung der Nichtigkeit der vorausgegangenen kanonischen Ehe beantragen, sodass nach deren Erhalt auch eine Wiederverheiratung “coram Deo et hominibus“ sowie der Zugang zur Eucharistie erfolgen kann; jenem Sakrament, das das Ziel aller anderen darstellt. Auch im früheren System stand einem Gläubigen diese Möglichkeit offen. Nun besteht der Vorteil in einer Vereinfachung und Beschleunigung der Gerichtsverfahren.
http://katholisch-informiert.ch/category/bischofssynode/
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von esther10 20.09.2015 00:05

Papst Franziskus pocht auf mehr „Freiräume“ in Kuba


Papst Franziskus hat gleich zum Auftakt seiner mit Spannung erwarteten Kuba-Reise mehr religiöse Freiheiten in dem kommunistischen Karibikstaat eingefordert.

Begleitet von hohen Erwartungen ist Papst Franziskus zu einem Besuch in Kuba eingetroffen. Das Flugzeug des Oberhaupts der katholischen Kirche landete am Samstag auf dem Flughafen der Hauptstadt Havanna, wo der 78-jährige Papst von Kubas Staatschef Raul Castro, sowie Erzbischof Jaime Ortega begrüßt wurde.


Papst CastroAPA/EPA/ORLANDO BARRIA
Papst Franziskus wurde von Kubas Staatschef Raul Castro (Mitte) empfangen

Eine Gruppe von Kindern überreichte Franziskus Blumen. Entlang der Straße in die Stadt hinein, an der riesige Transparente mit seinem Konterfei hingen, waren tausende Menschen versammelt, um Franziskus willkommen zu heißen.


Papst empfiehlt: „weiter auf dem Weg voranzuschreiten“
In einer ersten Ansprache versprach der Papst, die katholische Kirche werde „das kubanische Volk mit seinen Hoffnungen und Sorgen weiterhin unterstützen“. Dazu sei es notwendig, dass die Kirche in Kuba „in Freiheit“ wirken könne. Er werde „für diese geschätzte Nation bitten, dass diese auf den Wegen der Gerechtigkeit, des Friedens, der Freiheit und der Versöhnung voranschreite“.

Im Hinblick auf die Annäherung zwischen den langjährigen Erzfeinden USA und Kuba, bei der der Vatikan vermittelt hatte, betonte der Papst: „Es ist ein Zeichen für den Sieg der Kultur der Begegnung, des Dialogs.“ Er ermuntere die verantwortlichen Politiker, weiter auf diesem Weg voranzuschreiten: "Als Beweis für den erhabenen Dienst, den zu leisten sie berufen sind für den Frieden und das Wohlergehen ihrer Völker (...) und als ein Vorbild der Versöhnung für die ganze Welt.

Im Flugzeug hatte der Papst zuvor gesagt, die Welt dürste nach Frieden. Jeder müsse „kleine Brücken bauen, um die große Friedensbrücke zu errichten“.

Kein Treffen mit Fidel Castro
Franziskus ist nach Johannes Paul II. (1998) und Benedikt XVI. (2012) der dritte Papst, der Kuba besucht. Empfangen wurde er von Staatschef Raul Castro. Franziskus bat Raul Castro, dessen Bruder Fidel - dem Anführer der Revolution von 1959 - „den Ausdruck meiner speziellen Achtung und Ehrerbietung zu überbringen“.

Zur Enttäuschung kubanischer Dissidenten, die ein Signal des Papstes gegen Menschenrechtsverletzungen fordern, war mit ihnen zunächst kein Treffen geplant. Der Papst bat nur allgemein darum, auch all diejenigen zu grüßen, „die ich aus verschiedenen Gründen nicht werde treffen können“.

Stürmischer Empfang macht Papst zu schaffen
Das Bild hat fast schon Tradition: Papst Franziskus und die vom Wind weggewehte Kopfbedeckung, der Pileolus. Als der Papst am Samstag in der kubanischen Hauptstadt Havanna aus dem Flugzeug stieg, war es wieder so weit: Noch auf der Treppe flog das Scheitelkäppchen davon.

Fliegender PileolusAPA/EPA/ORLANDO BARRIA
Auf der Gangway wehte der Wind den Pileolus vom Kopf des Papstes

Kurz überlegte der Papst, ob er wieder die Stufen hochgehen und die Kappe einsammeln solle - doch dann kam ein Helfer und reichte sie ihm. Der Papst nahm sie in die Hand und ging herunter zur Begrüßung von Kubas Staatschef Raúl Castro.

Ppast Pileolus in der HandAPA/EPA/Alejandro Ernesto
Wegen des starken Windes trug papst Franziskus den Pileolus in der Hand

Eigentlich gehört der Pileolus stets auf das päpstliche Haupt, außer während der Anbetung der Hostie in der Messe. Anders als bei der Südamerikareise des Papstes im Juli, als die Präsidenten Evo Morales (Bolivien) und Rafael Correa (Ecuador) Franziskus wie einen Bruder ungebührlich umarmten, wahrte Castro bei der Begrüßung den protokollarisch angemessenen Abstand zum Oberhaupt der katholischen Kirche - und reichte dem Jesuiten aus Argentinien die Hand.
http://religion.orf.at/stories/2732597/
religion.ORF.at/APA/KAP/dpa

von esther10 19.09.2015 23:50

Papstworte bei der Begrüßungszeremonie


Empfangen in Kuba: Papst Franziskus in Havanna - AFP

19/09/2015 22:00SHARE:
Papst Franziskus hat bei seiner Ankunft in Havanna eine kurze Begrüßungsrede gehalten. Wir dokumentieren hier die offizielle deutsche Übersetzung:
Herr Präsident,
verehrte Vertreter des öffentlichen Lebens,
liebe Mitbrüder im Bischofsamt,

meine Damen und Herren,

vielen Dank, Herr Präsident, für Ihren Empfang und Ihre freundlichen Worte, mit denen Sie mich im Namen der Regierung und des ganzen kubanischen Volkes willkommen geheißen haben. Mein Gruß richtet sich auch an die Vertreter des öffentlichen Lebens und an die Mitglieder des diplomatischen Corps, die freundlicherweise hier zugegen sind.

Ich danke dem Erzbischof von Havanna Kardinal Jaime Ortega y Alamino, dem Erzbischof von Santiago de Cuba und Präsidenten der Bischofskonferenz Dionisio Guillermo García Ibáñez, den anderen Bischöfen und dem ganzen kubanischen Volk für ihren brüderlichen Empfang.

Mein Dank gilt allen, die sich die Mühe der Vorbereitung dieses Pastoralbesuchs gemacht haben. Ich möchte Sie, Herr Präsident, bitten, Ihrem Bruder Fidel den Ausdruck meiner speziellen Achtung und Ehrerbietung zu überbringen. Zugleich möchte ich, dass mein Gruß besonders all jene erreicht, die ich aus verschiedenen Gründen nicht werde treffen können, und alle in der ganzen Welt verstreuten Kubaner.

In diesem Jahr 2015 begehen wir den 80. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Republik Kuba und dem Heiligen Stuhl. Die Vorsehung gestattet es mir, heute in diese geschätzte Nation zu kommen und den unauslöschlichen Spuren auf dem Weg zu folgen, den meine beiden Vorgänger, der heilige Johannes Paul II. und Benedikt XVI. mit ihren unvergesslichen apostolischen Reisen auf diese Insel eröffnet haben. Ich weiß, dass sie im kubanischen Volk sowie bei den Vertretern des öffentlichen Lebens von Kuba in dankbarer und liebevoller Erinnerung geblieben sind. Heute erneuern wir diese Bande der Zusammenarbeit und Freundschaft, damit die Kirche das kubanische Volk in seinen Hoffnungen und seinen Sorgen weiterhin begleitet, in Freiheit und mit den notwendigen Mitteln und Freiräumen, um die Verkündigung des Reiches bis in die existentiellen Peripherien der Gesellschaft zu bringen.
Diese apostolische Reise fällt außerdem mit dem hundertsten Jahrestag der Erklärung der Barmherzigen Jungfrau von Cobre zur Schutzpatronin Kubas durch Benedikt XV. zusammen.

Die Veteranen des Unabhängigkeitskrieges hatten, motiviert durch ihren Glauben und ihren Patriotismus, darum gebeten, die Jungfrau „Mambisa“ möge die Patronin von Kuba als einer freien und souveränen Nation sein. Seither hat sie die Geschichte des kubanischen Volkes begleitet, indem sie die Hoffnung unterstützte, welche die Würde der Menschen auch in den schwierigsten Situationen bewahrt, und die Förderung all dessen vorantrieb, was dem Menschen Würde verleiht. Ihre zunehmende Verehrung ist das sichtbare Zeugnis für die Gegenwart der Jungfrau im Herzen des kubanischen Volkes. In diesen Tagen werde ich die Gelegenheit haben, nach Cobre zu gehen, als Sohn und als Pilger, um unsere Mutter für all ihre kubanischen Söhne und Töchter und für diese geschätzte Nation zu bitten, dass diese auf den Wegen der Gerechtigkeit, des Friedens, der Freiheit und der Versöhnung voranschreite.

Kuba ist ein Archipel, das in alle Richtungen schaut, mit einem außerordentlichen Wert als „Schlüssel“ zwischen Nord und Süd, zwischen Ost und West. Seine natürliche Berufung ist, Ort der Begegnung zu sein, damit alle Völker sich in Freundschaft versammeln, „über die Sprache der Landengen und die Barriere der Meere hinweg“, wie José Martí träumte, (La Conferencia Monetaria de las Repúblicas de América, in: Obras escogitdas II, Havanna 1992, 505).

Ebendies war auch der Wunsch des heiligen Johannes Paul II. mit seinem brennenden Aufruf: „Möge Kuba sich mit all seinen großartigen Möglichkeiten der Welt öffnen und möge die Welt sich Kuba öffnen!“ (Ansprache bei der Begrüßungszeremonie, 21.01.1998, 5).

Seit einigen Monaten sind wir Zeugen eines Ereignisses, das uns mit Hoffnung erfüllt: der Prozess der Normalisierung der Beziehungen zwischen zwei Völkern nach Jahren der Entfremdung. Es ist ein Zeichen für den Sieg der Kultur der Begegnung, des Dialogs, des „Systems des universalen Wachstums […] über das System der Dynastie und der Gruppen, das für immer vergangen ist“ (José Martí, ebd.). Ich ermuntere die verantwortlichen Politiker, weiter auf diesem Weg voranzuschreiten und alle seine Möglichkeiten zu entfalten – als Beweis für den erhabenen Dienst, den zu leisten sie berufen sind für den Frieden und das Wohlergehen ihrer Völker und des ganzen amerikanischen Kontinents und als ein Vorbild der Versöhnung für die ganze Welt in der Zeit des „Dritten Weltkrieges“, der sich in einzelnen Etappen ereignet.
Ich stelle diese Tage unter die Fürsprache der Barmherzigen Jungfrau von Cobre, der seligen Olallo Valdés und José López Pieteira sowie des ehrwürdigen Félix Varela, des großen Verbreiters der Liebe unter den Kubanern und unter allen Menschen, damit unsere Bande des Friedens, der Solidarität und der gegenseitigen Achtung sich verstärken.
Noch einmal vielen Dank, Herr Präsident.

(rv 19.09.2015 mg)

von esther10 19.09.2015 23:46

Papst zu Kuba-USA-Annäherung: Sieg der Kultur der Begegnung


Willkommen in Havanna: Papst Franziskus und Präsident Castro - AFP

19/09/2015 22:00SHARE:
Papst Franziskus ist in Kuba angekommen und wurde am Flughafen der kubanischen Hauptstadt Havanna offiziell begrüßt. Etwas verfrüht landete die Alitalia Maschine, der Beginn der längsten Reise Papst Franziskus. Kuba empfange den Papst mit Zuneigung, Respekt und Gastfreundschaft, begrüßte den Papst Kubas Präsident Raúl Castro Ruz. Er ging auf die Schreiben des Papstes zu Umwelt und zu sozialen Fragen ein und urteilte, dass das gegenwärtige internationale System „unfair und unmoralisch“ sei. Er griff in einer politisch gehaltenen Ansprache den Aufruf von Papst Franziskus zu mehr Solidarität unter den Völkern auf und verteidigte die Revolution Kubas, die zu ähnlichen Zielen unternommen worden sei. Außerdem würdigte er den Beitrag des Papstes zur Annäherung zwischen den USA und Kuba auf dem Weg zu einer Normalisierung, die im Augenblick noch bestehenden Embargo-Regeln seien grausam, unmoralisch und illegal und müssten aufhören. Auch verlangte er von den USA die Rückgabe der auf Kuba gelegenen Militärbasis Guantanamo.

Eine politische Rede Castros, eine versöhnliche Rede des Papstes

In seiner eigenen Begrüßungsrede sprach der Papst von Kuba als einem Land, dass allein schon wegen seiner geographischen Lage in alle Richtungen schaue und „als ,Schlüssel´ zwischen Nord und Süd, zwischen Ost und West“ gelte, so der Papst. Deshalb gehöre es zur „natürlichen Berufung“ Kubas als „Ort der Begegnung zu sein, damit alle Völker sich in Freundschaft versammeln“, so Papst Franziskus, er sprach besonders die Annäherung zwischen Kuba und den USA an:

„Seit einigen Monaten sind wir Zeugen eines Ereignisses, das uns mit Hoffnung erfüllt: der Prozess der Normalisierung der Beziehungen zwischen zwei Völkern nach Jahren der Entfremdung. Es ist ein Zeichen für den Sieg der Kultur der Begegnung, des Dialogs, des ,Systems des universalen Wachstums über das System der Dynastie und der Gruppen, das für immer vergangen ist. Ich ermuntere die verantwortlichen Politiker, weiter auf diesem Weg voranzuschreiten und alle seine Möglichkeiten zu entfalten – als Beweis für den erhabenen Dienst, den zu leisten sie berufen sind für den Frieden und das Wohlergehen ihrer Völker und des ganzen amerikanischen Kontinents und als ein Vorbild der Versöhnung für die ganze Welt.“

Zuvor dankte er Kubas Präsident Raúl Castro sowie den Bischöfen der Karibikinsel für die Gastfreundschaft sowie all jenen, die sich die Mühe der Vorbereitung für die Pastoralreise des Papstes gemacht hätten. Dann folgte eine besondere Erwähnung: „Ich möchte Sie, Herr Präsident, bitten, Ihrem Bruder Fidel den Ausdruck meiner speziellen Achtung und Ehrerbietung zu überbringen. Zugleich möchte ich, dass mein Gruß besonders all jene erreicht, die ich aus verschiedenen Gründen nicht werde treffen können, und alle in der ganzen Welt verstreuten Kubaner.“

80 Jahre diplomatische Beziehungen

Franziskus erinnerte daran, dass es bereits seit genau 80 Jahren diplomatische Beziehungen zwischen Kuba und dem Heiligen Stuhl gibt. Eine große Annäherung fand vor allem während des Pontifikates von Johannes Paul II. statt, wie sein Nachfolger Franziskus betonte, er sprach dabei auch die Frage der Freiräume für die Kirche an. „Heute erneuern wir diese Bande der Zusammenarbeit und Freundschaft, damit die Kirche das kubanische Volk in seinen Hoffnungen und seinen Sorgen weiterhin begleitet, in Freiheit und mit den notwendigen Mitteln und Freiräumen, um die Verkündigung des Reiches bis in die existentiellen Peripherien der Gesellschaft zu bringen.“

100 Jahre Jungfrau von Cobre als Schutzpatronin

Aus kirchlicher Sicht gebe es noch einen weiteren „runden Geburtstag“ und zwar den hundertsten Jahrestag der Erklärung der Barmherzigen Jungfrau von Cobre zur Schutzpatronin Kubas durch Benedikt XV. „In diesen Tagen werde ich die Gelegenheit haben, nach Cobre zu gehen, als Sohn und als Pilger, um unsere Mutter für all ihre kubanischen Söhne und Töchter und für diese geschätzte Nation zu bitten, dass diese auf den Wegen der Gerechtigkeit, des Friedens, der Freiheit und der Versöhnung voranschreite.“
Drei Mal benutzte der Papst das Wort Freiheit, dreimal Hoffnung und dreimal Frieden: die Färbung dieser Reise ist damit vorgegeben.

Aus Kuba Pater Bernd Hagenkord

Hintergrund:
Der Papst wird Kuba und die USA besuchen, in New York vor der UNO sprechen und in Philadelphia am Welttreffen der Familien teilnehmen; vorgesehen sind 24 Ansprachen auf Spanisch und (seltener) englisch.

Am Freitagabend hatte der Papst, wie üblich vor Auslandsreisen, privat die römische Basilika Santa Maria Maggiore besucht. Dabei vertraute er Maria die Anliegen seiner Reise an.
Die beiden politischen Führer der besuchten Länder, Präsident Raúl Castro von Kuba und US-Präsident Barack Obama, haben an diesem Samstag miteinander telefoniert. Dabei hoben sie nach Angaben des Weißen Hauses noch einmal die wichtige Rolle hervor, die der Papst letztes Jahr beim Zustandekommen der politischen Entspannung zwischen Kuba und den USA gespielt hat. Die beiden Länder haben am 20. Juli nach mehr als fünfzigjähriger Eiszeit wieder diplomatische Beziehungen aufgenommen.

Es war das dritte direkte Telefongespräch zwischen Castro und Obama seit der Ankündigung der historischen Wende im letzten Dezember. Die beiden Politiker werden sich in den nächsten Tagen am Rand der UNO-Vollversammlung in New York treffen. Unmittelbar vor dem Papstbesuch haben die USA die Beschränkungen für Kuba-Reisen und geschäftliche Aktivitäten auf Kuba weiter gelockert.

Im Reisegefolge des Papstes befindet sich - abweichend von der üblichen Praxis - auch der vatikanische Außenminister Paul Gallagher. Er reise aufgrund der großen Bedeutung mit, welche die internationale Politik während dieser Reise spiele, erklärte Vatikansprecher Federico Lombardi. Als normale Angestellte des Vatikan ist dieses Mal eine Restauratorin aus der Mosaikwerkstatt der Dombauhütte von Sankt Peter dabei.

(rv 19.09.2015 ord/mg)

von esther10 19.09.2015 19:47

18. SEPTEMBER 2015
Die Afrikaner rettet die Synode, die Kirche und die Welt

AUSTIN RUSE


Cardinals-at-Synode
Ich verstehe, Spin. Spin nicht lügt. Es wird die Erfassung der Erzählung. Wenn Ihre Seite ist die Erzählung nicht erfassen, die andere Seite. Die andere Seite wird höchstwahrscheinlich die Medien auf ihrer Seite haben, damit die Erfassung der Erzählung ist so viel einfacher für sie. Dennoch müssen Sie versuchen.

Deshalb habe ich voll und ganz verstehen die Schar der Gläubigen Katholiken versammelten sich hier und da in Cafés in der Nähe des Vatikans Drucksaal in diesen Oktobertagen der Außerordentlichen Synode im letzten Herbst. Zusammengekauert, kommen mit Gesprächsthemen und versucht, die Erzählung zu erfassen.

Die fortschreitende Erzählung an diesem ersten Tag, an dem der Vatikan veröffentlicht den Zwischendokument war, dass die Lehre der Kirche zur Homosexualität und Kommunion für die geschieden und wiederverheiratet bürgerlich war mindestens Erweichung, wenn nicht überhaupt ändern. Diese Presse schoss auf der ganzen Welt in den Augenblicken, nachdem das Dokument veröffentlicht wurde. Einige hoffnungsvolle Menschen praktisch in den Straßen tanzten.

Der Zähler Erzählung bis in den Cafés am Nachmittag und an den folgenden Tagen gekocht war, dass sich nichts geändert hätte. Der Zwischendokument nicht Doktrin ändern. Es erweicht nur die Praxis. Wir treffen Menschen, wo sie sind. Uns wurde gesagt, der Heilige Geist schützte die Synode, und dass alles, was würde sich als in Ordnung.

Es gibt eine Tendenz, eine gute Tendenz, für gläubige Katholiken zu treten und zu verteidigen, die Kirche, zu erklären, was ist fast immer falsch verstanden, sei es durch Unwissenheit der Lehre der Kirche oder durch vorsätzliche Manipulationen. Es ist natürlich, in Schritt und verteidigen Sie Ihre Mutter.

Es scheint mir, dass diese gläubige Katholiken, einige von ihnen trotzdem, wurden verwendet. Wieder andere nutzten ihre gute natürliche Neigung. In Wirklichkeit war dieser Zähler Erzählung nicht so sehr Zähler, nachdem alle. Es war eine Erzählung Hauen genau zu, was einige in der Synode wurden entlang fahren, dass nicht viel verändert hatte, wenn in der Tat sehr viel verändert hatte. Hinzu kommt, dass diese guten Katholiken dachte, sie waren die Kirche und den Papst zu verteidigen, sie tatsächlich so etwas wie der "synodalen Prozesses", die durch diejenigen, die Lehre der Kirche zu ändern gekocht-up wurde unterstützt.

Es gab eine dritte Erzählung aus treuen Katholiken, die auch alle Scharen wurden um Rom in dieser Woche: das heißt, könnte sehr viel ändern, und dass das Dokument ein enormes Problem auffällig im Herzen der Lehre der Kirche aus der Heiligen Schrift, Tradition und andere geboren Quellen von Magisterial Lehre. Das Dokument vertreten geradezu revolutionäre Veränderung. Diese Leute hatten das bessere Argument.

Ich war im Drucksaal in dieser Woche, wenn das Dokument veröffentlicht wurde. Es war eine bemerkenswerte Szene für eine Synode. Etwas Großes war eindeutig, weil uns gesagt wurde, das Drucksaal für eine Synode ist in der Regel weitgehend leer. Dieses Mal war es zu den letzten Platz gefüllt.

Es war schwer, nicht zu, dass die Kontroverse würde diese Synode umgeben zu sehen. Es wurde von einer tief fehlgeleiteten Versuch, um beliebte katholische Meinung zu bestimmten Hot Button Lehren der Kirche durch eine Umfrage an alle Bischöfe der Welt geschickt zu erkennen voraus. Nicht überraschend, dass diese drängen bestimmte Gesichtspunkte verwendet die Ergebnisse für ihre eigenen Zwecke.

Rigging AbdeckungDer Drucksaal war elektrisch; Journalisten praktisch schrie ihre Fragen. Erfahrene Vatikan Journalisten tauschten schockiert Ausdrücke wie die Vatikan-Sprecher und zwei Bischöfe fummelte durch Antworten, wie außereheliche Paare könnte für die Gemeinschaft akzeptiert werden, oder genau, wie die Kirche konnte oder wollte homosexuelle Paare willkommen zu heissen. Fragen über Fragen, fummelte Antwort nach fummelte Antwort. Es war eine Katastrophe. Folgetage in diesem Raum ergab weiter, eine Synode außer Kontrolle geraten, und eine, die Bischöfe gegeneinander ausgespielt.



Was wir im Drucksaal sah, dass Woche war nur ein Einblick in die Machenschaften hinter den Kulissen. Einiges davon brachen in das offene, durch das, was einige Bischöfe, sagte im Drucksaal, vor allem Erzbischof Wilfred Napier aus Südafrika, die angewidert wurde, dass das ursprüngliche Dokument falsch dargestellt die aktuelle Diskussion in der Synode.

Einer der Journalisten im Drucksaal machte globale Nachrichten, wenn er erwischt deutsche Kardinal Walter Kasper verunglimpfen die afrikanischen Bischöfe, die den größten Block an den deutschen Versuch, die Lehre der Kirche zu ändern waren. Edward Pentin von Zenit und National Catholic Register fing alles auf Band, so dass, wenn Kasper leugnete, ging er nach rechts in eine aufschlussreiche Zeit: die Deutschen könnten tun und sagen, praktisch alles, um ihre Sache voranzubringen und zu verunglimpfen ihre Kritiker.

Pentin sagt dies und viele andere Geschichten in seinem neuen E-Book Die Takelage eines Vatikan Synode? Ich denke, seine Ignatius Redakteure müssen an diesem Fragezeichen darauf bestanden, weil das Buch Seite für Seite der Beweis dafür, dass die Synode wurde Bug bis zum Heck von manipulierten die Synode Sekretariat von Kardinal Lorenzo Baldisseri, Erzbischof Bruno Forte, und andere, im Bunde mit der Deutschen Kasper und dem passenden Namen Kardinal Reinhard Marx, die alle ausdrücklich in ihrem Wunsch, die Kirche lehrt Wechsel waren geführt.

Pentin präsentiert Beweise für Manipulationen in praktisch alles auf der Synode sind, inklusive der Tatsache, dass Homosexualität war kaum ein Gesprächsthema für die Synodenväter, doch ragte im Zwischendokument groß. Pentin berichtet: "Vatikan-Sprecher P. Federico Lombardi SJ, sagte er nur eine Rede von etwa 265, die während der Debatte Homosexuellen diskutiert zurückgerufen."

Pentin berichtet über einige Dinge, die zuvor nicht offenbart. So zeichnet er, dass die Synodensekretariat bewusst ausgeschlossen "konservativ" Theologen als Sachverständige für die Sitzung. Er berichtet auch, dass Erzbischof Bruno Forte wurde auf die Position der Sondersekretär der außerordentlichen gewählt "nur von einer kleinen Anzahl von den fünfzehn Mitglieds Ordentlichen Rates des Bischofssynode." Forte ist in der Regel für das Schreiben der umstrittensten Absätze der Schuld Zwischendokument. In der Tat wurde er als Autor der Homosexuell Absätzen von Napier aus Südafrika während der rauhen ersten tägige Pressekonferenz geoutet.

Pentin stellt auch umfangreiche Beweise dafür, dass Kasper, scheinbar mit Zustimmung des Franziskus, initiierte eine weltweite Kampagne, um die Lehre der Kirche über die Ehe zu ändern, beginnend mit seinem Zwei-Stunden-Adresse zu einem Konsistorium der Kardinäle, wobei er "schwebt die Idee der Zulassung geschieden und ' wieder geheiratet 'Katholiken die heilige Kommunion ohne Änderung des Lebens. "Kasper dann veröffentlicht diese vertrauliches Gespräch und nahm seine Argumente auf der Straße, darunter zum Fordham University in New York.

So ist es seltsam, dass Kasper und seine Verbündeten so wütend, als eine Gruppe von Kardinälen und anderen Experten veröffentlichte ein Buch Wahrung der Lehre der Kirche über die Ehe, und dann versucht, Kopien an die Synodenväter zu bekommen. Ihre Bemühungen wurden von der Synode Sekretariat blockiert. Pentin erzählt diese Geschichte in allen Einzelheiten und die Geschichte zeigt eine potentiell gefährliche Haltung, dass die Synode Führungskräfte scheinen in Richtung Kirche Tradition und diejenigen, die versuchen dafür zu sorgen haben.

Vorschlag Kaspers zu geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken zivilrechtlich ermöglichen die Kommunion zu empfangen wurde in der Ignatius Press-Buch herausgefordert Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche: Verbleibende in der Wahrheit Christi. Es umfasste Essays von Kardinal Raymond Burke, Kardinal George Pell, und Kardinal Gerhard Müller, der die Kongregation für die Glaubenslehre leitet.

Ignatius Press war begierig darauf, das Buch in den Händen der Synodenväter zu bekommen. Sie beschlossen, der beste Weg war, um sie zu den temporären Adressen, die sich als Casa Santa Marta, das Hotel artigen Wohnsitz innerhalb der Mauern des Vatikans sein, zu senden. Die Organisatoren des Buches tat angezeigt ein bisschen skullduggery. Sie stellten sicher, die Bücher wurden absichtlich von einem Postamt vom Vatikan geschickt, und dass "die Bücher wurden in Umschläge der verschiedenen Typen und Farben gelegt ..."

Probleme gebraut, wenn ein Mitglied Synode Personal sah Innenseite eines der Pakete nach "ein Umschlag kam öffnen und das Buch wurde identifiziert." Pentin berichtet, dass Kardinal Baldeserri "war" wütend "zu erfahren, dass das Buch wurde gesendet, um Väter Synode."

Pentin, dass Baldeserri glaubte Vater Joseph Fessio von Ignatius Press versuchte, mit der Synode stören; weiter, dass Baldeserri versucht, das Postmaster des Vatikans Post zu erhalten feuerte gerade die Bücher durch. Pentin sagt Baldeserri wollte die Lieferungen blockiert, aber mir wurde gesagt, das war illegal. Da die meisten der Bücher, die nicht von der italienischen Post abgestempelt wurde, beschloss er, sie zum Stempeln Bezifferung der Verzögerung würde bedeuten Synodenväter nie bekommen sie, was sich um wahr zu sein zurückschicken.

Die Vertuschung von dem, was mit dem Buch passiert ist bemerkenswert. Aber es gibt auch die Folgen der Score-Einschwingzeit. Pentin berichtet, dass Baldeserri Kumpanen versuchte, amerikanischen Vater Robert Dodaro auf seinen Posten als Präsident der Institum Patristicum Augustinianum in Rom zurücktreten, weil Dodaro diente als Herausgeber des Buches.

Die Erzählung vom Kasper Lager war, dass das Buch erstellt ein Schlachtfeld in der Synode, und dass es beabsichtigt wurde, die Synode zu untergraben, obwohl es Kasper, der die Debatte begann.

Bemerkenswert ist, sagte Kasper das Buch hätte im Voraus, die ihm gegeben haben, damit er "schreiben sie." Vaticanista Marco Tosatti schrieb in La Stampa, dass eine Gruppe von italienischen Bischöfe sagte der Papst, dass die fünf Kardinäle, die das Buch schrieb, hatte die " einzigen Absicht, im Kampf gegen Kasper ", und dass die Kardinäle hatten begangen" Todsünde "in veröffentlichen.

So wütend war Kasper, dass er tatsächlich an Kardinal Burke auf dem Boden der Synode rief. Es wird gesagt, das Buch war der letzte Strohhalm, der Papst, um Burke von Kopf der Apostolischen Signatur Feuer, wodurch garantiert wird, dass er nicht auf der Synode Ausgangs in ein paar Wochen, vorhanden sein, wo all diese Fragen werden wieder kommen für die Debatte .

Burke wird sicherlich vermisst werden. Er war furchtlos in die Fortsetzung der Debatte, wie er umkreist den Globus in seiner neuen Rolle als Schirmherr des Malteserordens. Jeder, der dachte, er ruhig gehen würde, ist irrt.

Aber auch ohne Burke, viele andere, zu widersetzen, diese lehrmäßigen Veränderungen, einschließlich der Beiträge zur Eleven Cardinals sprechen, von Ignatius Press nächste Woche.

In dieser Gruppe enthalten ist afrikanische Kardinal Robert Sarah von der Elfenbeinküste. Er wird nicht der einzige afrikanische auf der Synode zu sein. Wilfred Napier aus Südafrika wird wieder dabei sein, zusammen mit anderen. Wenn Kasper vor einem Jahr geißelte den Afrikanern, waren es diese Menschen, denen er sprach, und sie müde unter ideologischen guff von aufdringlichen herablassende Europäer sind. Ich sehe dies bei den Vereinten Nationen, auch. Auch dort ist es vor allem die Afrikaner, die im Stehen sind in den Westen.

Könnte es sein, dass die Afrikaner die Synode, die Kirche und die Welt zu retten?
http://www.crisismagazine.com/2015/the-a..._pos=0&at_tot=1

BITTE LESEN....Kasper usw...
http://www.crisismagazine.com/tags/cardinal-kasper....

von esther10 19.09.2015 18:13

Österreich: Kardinal wünscht mehr Sinn für Realität bei Synode


Schönborn bei der Bischofssynode 2014 - L'Osservatore Romano

18/09/2015 13:30SHARE:
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn wünscht sich bei der kommenden Familien-Synode im Vatikan mehr Sinn für die gesellschaftliche Realität. Es reiche nicht aus, Entwicklungen wie etwa das Zusammenleben von Paaren ohne Trauschein zu beklagen, sagte er der italienischen Jesuiten-Zeitschrift „Civiltà Cattolica" in einem vorab veröffentlichten Interview. Stattdessen gelte es zu fragen, was genau sich an den Lebensumständen der Menschen verändert habe.
Der moderne Mensch sei von unterschiedlichsten Einflüssen geprägt: psychologischen,

politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen, sagte Schönborn. Diese Komplexität habe die Außerordentliche Synode im Vorjahr nicht ausreichend in den Blick genommen. Auch über die Institution Ehe hätten die Synodalen nur sehr abstrakt gesprochen, so der Kardinal. So hätten es junge Menschen heute aufgrund der Situation auf dem Arbeitsmarkt sehr schwer, eine traditionelle Familie zu gründen. Nötig sei bei der Synode eine aufmerksame Wahrnehmung der realen Verhältnisse, nicht der dauernde Fingerzeig auf Hedonismus und einen übersteigerten Individualismus.

Zivile Zweitehe: „Auch hier kann es Elemente von Heiligkeit geben“

Mit Blick auf die wiederverheirateten Geschiedenen, die nach katholischer Lehre nicht zur Kommunion und den anderen Sakramenten zugelassen sind, plädierte Schönborn für eine enge Begleitung durch die Kirche. Diese Menschen lebten zwar in einer irregulären Verbindung. Sie könnten aber auch zu einer inneren Einsicht im Glauben gelangen, die es geboten erscheinen lasse, zum Wohl des Glaubens einen Schritt über die objektive Regel hinauszugehen. In einem ähnlichen Sinne hatten Synodale wie der deutsche Kardinal Walter Kasper bei der Synode 2014 ein Nachdenken darüber angeregt, wiederverheiratete Geschiedene nach einem Weg der Buße wieder zu den Sakramenten zuzulassen.

Nach Schönborns Einschätzung kann es auch in irregulären Verbindungen viele Elemente von Wahrheit und Heiligkeit geben. Bei Paaren, die liebevolle Verantwortung füreinander übernähmen, sei Gottes Anwesenheit spürbar. Daher sollten die Synodalen nicht nur auf das schauen, was solchen Verbindungen fehlt, sondern auf das Gute, das schon da sei.


Schönborn zählt zu den von Papst Franziskus persönlich ernannten Teilnehmern der Familiensynode vom 4. bis 25. Oktober im Vatikan. Der Kardinal hatte auch bereits an der Vorgängersynode 2014 teilgenommen.
(kap 18.09.2015 gs)

von esther10 19.09.2015 17:29

Marsch für das Leben mit 7000 Teilnehmern – 1 Bischof und 3 Weihbischöfe sind dabei
Veröffentlicht: 19. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

Am Marsch für das Leben in Berlin nahmen in diesem Jahr mehr als 7000 Personen teil. Damit stieg die Zahl der Teilnehmer wieder im Vergleich zu den Vorjahren (2013: 4500 Teilnehmer, 2014: 5000 Teilnehmer). borMedia1840101

Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), Martin Lohmann, zeigte sich hocherfreut über diese Steigerung:

„Unser Zeugnis wird größer, unser Marsch wächst. Und das ist gut so. Denn unsere Botschaft ist hochaktuell. Gemeinsam für das Leben. Immer! Es gibt kein gutes Töten. Es gibt kein Recht auf Töten. Vielmehr gibt es ein Recht auf Leben!“


BILD: Bischof Rudolf Voderholzer aus Regensburg

Der Marsch für das Leben geht um 15.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst vor dem Berliner Dom zu Ende, dem der evangelische Pastor Philip Kiril Prinz von Preußen vorstehen wird. Die Predigt hält Thomas Maria Renz, Weihbischof im Bistum Rottenburg-Stuttgart.

Am Marsch für das Leben nehmen in diesem Jahr einige katholische Bischöfe teil:

Prof. Dr. Rudolf Voderholzer, Bischof von Regensburg, Matthias Heinrich, Weihbischof in Berlin (der bei der Kundgebung vor dem Kanzleramt ein Grußwort für das Erzbistum Berlin an die Teilnehmer richtete), Prof. Dr. Andreas Laun, Weihbischof in Salzburg (der bei der Kundgebung vor dem Kanzleramt einen Gruß an die Teilnehmer richtete) sowie Thomas Maria Renz, Weihbischof im Bistum Rottenburg-Stuttgart.

Quelle: BVL / Foto: Bistum Regensburg

von esther10 19.09.2015 17:26

Fahrten von Freude und Liebe...EWTN
Internationale kirchlichen Bewegungen Reisen Sie nach Welttreffen der Familien...EWTN


von Marge Fenelon, Register Korrespondent Samstag,, 19. September 2015 10.07 Uhr Comment


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EHREN MARY. Getreu der Schönstatt-Bewegung sammeln für ihr 100. Jubiläum im vergangenen Oktober. Es war ein internationales Treffen mit 10.000-plus Teilnahme an, in Vallendar, Deutschland, wo die Bewegung gegründet wurde. Mit freundlicher Genehmigung der Schönstatt-Bewegung Archiv

"Immer in Bewegung bleiben!"
Das ist, was Franziskus sagte Vertreter, die in Rom aus der ganzen Welt im November 2014 für die dritte Weltkongress der kirchlichen Bewegungen und neuen Gemeinschaften versammelt hatten.
Während seiner Rede sagte der Heilige Vater: "Liebe Brüder und Schwestern, die Sie haben bereits viel Frucht für die Kirche und die Welt zu tragen. Sie werden noch mehr Frucht mit der Hilfe des Heiligen Geistes, der sich hebt und erneuert seine Gaben und Charismen, und durch die Fürsprache Mariens, der nie aufhört, zu unterstützen und zu begleiten, ihre Kinder zu tragen. Gehe vorwärts, immer in Bewegung. ... Nie aufhören, sondern immer in Bewegung bleiben! "
Für die Zukunft in Bewegung ist genau das, was eine Reihe von kirchlichen Bewegungen und neuen Gemeinschaften tun werden, von 22. bis 27. September, als sie am Welttreffen der Familien in Philadelphia teil.
Mitglieder der Fokolar wird in der Sitzung aus dem ganzen Land und im Ausland zusammen. Die internationale Bewegung, der Familien besteht, lag Privatpersonen und religiöse, auch einen Stand auf der Pennsylvania Convention Center, mit Materialien, Videos und Personal, um die Grundlagen der Fokolar-Lifestyle erklären. Fokolar wurde 1943 von Chiara Lubich gegründet (1920-2008; ihrer Heiligsprechung Ursache Anfang 2015 geöffnet), um gemeinsam zu arbeiten, um eine geeinte Welt nach der Inspiration von Jesu Gebet zum Vater zu bauen, "Alle sollen eins sein "(Johannes 17,21).
Als eine Bewegung, wird Fokolar freuen uns auf die Vermischung mit anderen, um persönliche Erfahrungen zu teilen und bieten Hoffnung und Unterstützung für alle Familien. Natürlich sind sie auch gespannt, Franziskus.
"Für den Heiligen Vater, wir wollen vermitteln, dass wir lieben und unterstützen ihn, und dass jeden Tag versuchen wir, in die Praxis seiner Botschaft vom Ausgehen zum anderen, um immer Ausschau zu denen an der Peripherie gestellt, wie er ermutigt uns zu tun ", sagte der Fokolar Kathleen Kelley.
Die Bewegung Regnum Christi und Legionäre Christi wird auch Stände während der Welttreffen der Familien haben, bietet Materialien, ihre Charisma des umarmen und Zeugnis für die Botschaft des Evangeliums in einer einfachen, soliden und Tag-zu-Tag der Spiritualität nach den gemusterten erklären Exerzitien von St. Ignatius von Loyola. Neben der Expo Stand werden lokale Teams werden mit der Anbetung des Allerheiligsten in der Kathedrale-Basilika von St. Unterstützung. Peter und Paul in der gesamten Welttreffen, um die für die Früchte der Veranstaltung zu beten. Darüber hinaus haben sie geholfen, die Berufungen Amt der Erzdiözese Philadelphia planen eine Veranstaltung, um Berufung Bewusstsein unter jungen Erwachsenen (im Aufbau ClubFrancis.com).
Spannendste von allen, nach Legionär Pater Daniel Hennessy, ist eine Kooperation zwischen den Gruppen von Philadelphia und anderen Städten: eine Mission, Hilfsangebote für Obdachlose und Unterprivilegierten, die Schaffung Aktivitäten für junge Menschen aus den Vorstädten zu teilen und sich mit ihren Kollegen aus der Innenstadt (FrancisinPhilly.net).
"Regnum Christi will ein Teil der Neuevangelisierung zu sein, wo auch immer das stattfindet", sagte Pater Hennessy. "Wir wollen die reagiert werden, um die dringenden Bedürfnisse der Kirche und der Menschheit, und die Erneuerung des Familienlebens ist eine dieser Anforderungen. Ich denke auch, gibt es einige Verwirrung in manchen Kreisen, innerhalb und außerhalb der Kirche, über das, was Franziskus zu erreichen versucht. Wir wollen ihm aufmerksam zuhören, um zu hören, was er wirklich sagen, und nicht nur jemandes Interpretation. "
Die Schönstatt-Bewegung wird international vertreten sein, mit Mitgliedern aus Südamerika und Europa. Innerhalb der Vereinigten Staaten, die Mitglieder eine Pilgerfahrt nach Welttreffen der Familien zu machen, wobei Busse von drei Zielen: Miami, Texas und Wisconsin. Die Bewegung, die aus Menschen in allen Bereichen des Lebens besteht, ist Marian in der Natur und versucht, die Welt und die Kirche in Christus insbesondere durch Revitalisierung der Familie zu erneuern. Neben den mit einem Stand auf dem Messegelände, wird Schönstatt in allen Welttreffen Veranstaltungen teilzunehmen und zu sammeln, wie einer internationalen Bewegung, sobald die formalen Programmende.
"Mit viel Freude haben die Pilger unserer Bewegung wurde für die Begegnung mit vielen anderen Familien, die alle sind bestrebt, heilige Ehen und heiligen Familien bauen Vorbereitung", sagte Schwester Marie Day, Schönstatt-Bewegung Koordinator. "Es wird eine Bereicherung und Stärkung vor dem Hintergrund der Zeit, in der wir heute leben. Wir danken Gott, dass wir für diese Pilgerreise gewählt worden. Und selbstverständlich, ist die Freude groß, als wir von dem Moment wir werden unser Heiliger Vater gerecht zu denken. "
Living Water Gemeinschaft, in Trinidad basiert, wird durch zwei Paare und ein TV-Team von vier vertreten sein. Die Bewegung wurde 1975 gegründet und besteht aus Priestern und Laien besteht, mit einer Mission, um sowohl die geistig und körperlich Armen zu dienen.
"Unser Motto ist, zu lieben und zeigen Sie der Welt, wie man liebt", sagte Koordinator Rosemary Scott. "Wir bemühen uns, dies durch unsere Ministerien, die sowohl soziale und pastorale sind zu tun. Wir hoffen, dass die Teilnahme an so vielen der Sitzungen wie möglich und auch so viele Geschichten wie möglich mit Personen, die an aus verschiedenen Teilen der Welt zu filmen, um eine breite Perspektive für unsere lokalen Trinity TV-Kanal zu erhalten. Wir hoffen, dass, indem Sie unser Leben und ihre Geschichten mit all denen, die wir treffen, werden wir lebensspend für andere zu sein. "
Das christliche Familienbewegung wird ebenfalls anwesend sein. "Wir sind begeistert, die viele andere Familien aus der ganzen Welt, die die Kirche lieben und sind aktiv in machen einen Unterschied für Christus engagiert erfüllen", sagte Rosemary Piraino, US-Executive Director der Bewegung. "Bei der Welttreffen der Familien, wollen wir die gegenwärtige Stärke in christlichen Familien erfahren, wenn sie mit einem vereinten Zweck zu sammeln. Wir möchten, dass unsere Teilnahme inspirieren und motivieren uns zu nehmen, was wir lernen, an den Kongress und andere Veranstaltungen mit nach Hause, um unsere lokalen Gruppen. "
Das christliche Familienbewegung wurde 1940 gegründet und ist ein internationaler Zusammenschluss von Gruppen, deren Charisma ist die katholischen Laien befähigen, ihren Glauben aktiv leben. Seine US-Hauptsitz befindet sich in Omaha, Neb.
Für das Welttreffen der Familien, die Mitglieder werden mit anderen Familienministerium Organisationen Vernetzung. Anstatt die Finanzierung eine Ausstellung, hat die Bewegung beschlossen, ihre Mitglieder zur Teilnahme ermutigen und hat Möglichkeiten, während es eine Verbindung geplant. Zum Beispiel werden diejenigen gehen, um das Festival der Familien und päpstlichen Messe ein besonderes Einkaufsnetz mit dem Namen der Bewegung prangt erhalten so Mitglieder werden leicht erkennbar zueinander sein. "Wir wollen das Welttreffen der Familien Teilnehmer zu wissen, dass christliche Familienbewegung ist begeistert, Teil des Heiligen Vaters zu besuchen. Nach dem Welttreffen der Familien werden die Delegierten ihre Fotos und First-Person-Konten der Ereignisse, die sie und ihre Kinder erfahren zu teilen ", Piraino aufgenommen.
Es ist zwar nicht möglich, alle Bewegungen und neuen Gemeinschaften, die teilnehmen wird Welttreffen der Familien überein, Veranstalter erwarten eine ganze Vorführung. "Nach dem, was in früheren Welttreffen der Familien geschehen, ja, fast jeder Einrichtung der katholischen Kirche mit Laien wird es sein", sagte Yago de la Cierva, internationalen Mediendirektor Welttreffen ist. "Das ist vor allem angesichts der Welttreffen der Familien 2015 mehr Teilnehmer als jeder andere Ausgabe zu haben."
Marge Fenelon, Mitglied
von Schönstatt, schreibt aus Cudahy, Wisconsin.
Sie wird für den Welttreffen der Familien für die Register.


Read more: http://www.ncregister.com/site/article/j.../#ixzz3mCMlJyR6

von esther10 19.09.2015 17:21

Gianna Beretta Molla ist "Sakrament der Liebe"

St. Tochter Antwort Familien Heiligkeit am Welttreffen der Familien Diskutieren



VON AMY SMITH, ASSOCIATE EDITOR Samstag,, 19. September 2015 06.17 Uhr

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Heilige MOM. St. Gianna Beretta Molla, ihr Mann, Pietro, und drei ihrer Kinder, Pierluigi, Mariolina und Laura. Mit freundlicher Genehmigung von Gianna Emanuela Molla
Anmerkung der Redaktion: Dies ist eine längere Version des 20. September Printausgabe Interview.

St. Gianna Beretta Molla ist der Schutzpatron der Mütter, Ärzte und Ungeborenen; zusammen mit Johannes Paul II, sie ist ein Fürsprecher für das Welttreffen der Familien in Philadelphia. St. Gianna heroisch gab ihr eigenes Leben dem von ihr viertes Kind, Gianna Emanuela, der in die Fußstapfen ihres saint-Mutter als Arzt sich anschließend zu speichern.

In einer E-Mail-Sommerinterview mit dem Register, Gianna Emanuela Molla diskutiert heiligen Zeugen ihrer Mutter im Leben und setzte Segen im Himmel, als auch, wie wichtig ihr Beispiel ist für moderne Familien.

St. Gianna ist ein Schutzpatron für Mütter, Ärzte und ungeborenen Kindern - sowie einer der Schirmherren der Welttreffen der Familien. Wie wir brauchen, ist ihr Lebens Zeuge für die Welt von heute?

Zunächst einmal würde Ich mag zu sagen, ich bin so glücklich meine geliebtesten saint-Mutter ist ein Schutzpatron für Mütter, Ärzte und ungeborenen Kindern - und der Schutzpatron der Welttreffen der Familien in Philadelphia als auch zusammen mit liebster St. Johannes Paul II, der "Papst der Familie."

Von ganzem Herzen danke ich Seiner Exzellenz Erzbischof Charles J. Chaput im Namen aller meiner Familie, wie gut. Es ist wirklich eine große Ehre für meine saint-Mutter, für meine Familie und für alle Menschen zu meiner Mutter in den Vereinigten Staaten und der ganzen Welt gewidmet.

Ich denke, die Welt heute braucht vor allem das Leben Zeugnis meiner Mutter, und vielleicht heute mehr denn je.

Ihr beispielhaftes christliches Leben Zeugnis - ihrem heiligen Respekt vor dem Leben, ihr große Freude zu leben, ihren Mut und ihre Opfergeist, ihre uneingeschränkte Vertrauen in die göttliche Vorsehung, ihre große Liebe für das Leben, für den Herrn, für die Jungfrau Maria, für ihre Familie , für ihre Nachbarn und Patienten, für meinen geliebten Vater, ihrer würdigsten Ehepartner, für ihre Kinder - [konstant war], bis ihre größte Geschenk der Liebe: das Opfer ihres eigenen Lebens, der Geburt zu mir. All diese Aspekte sind wirklich wie ein helles Licht, eine sichere Führung und eine große Hoffnung für jeden von uns auf unserem Weg zur Heiligkeit.

Dad hat mir erzählt, dass die Botschaft der Mammas ist so wunderbar, vollständig und immer voll präsent. Es ist eine Botschaft von einer Mutter einer Familie: eine Botschaft der Freude und der Liebe, eine einfache Botschaft, aber zur gleichen Zeit, eine grundlegende und eine universelle.

Dearest Kardinal Carlo Maria Martini, Erzbischof von Mailand [Italien], erklärt, was in einem Artikel schrieb er anlässlich der Seligsprechung meiner Mutter folgt, und in der veröffentlichten Terra Ambrosiana, eine Publikation der Diözese Mailand:

"Gianna ist, das ist sicher, eine Heilige des Alltags, und in diesem Sinne ist eine große Hoffnung für uns stellt sie: Die Bedingungen ihrer Existenz waren die typischen diejenigen von einem Jugendlichen, einer jungen Frau, der Arzt und der eine Mutter; sie lebte sie wirklich zu lieben jeden von ihnen; alles, was sie erfüllt, entweder Menschen oder Ereignisse, war für sie eine Gelegenheit für den Anbau in der Liebe und in der Gabe von sich. Sie liebte das Leben und all die schönen Dinge, die Teil des Lebens sind: Musik, Kunst, die Berge, die sie näher zu Gott gebracht; sie wusste, wie man ruhig alltäglichen Sorgen und Mühen konfrontiert, mit der Langeweile der Routine, mit der Monotonie und der scheinbaren Banalität des bestimmten Tagen und Weise. Das Geheimnis ihrer außergewöhnlichen noch Alltag war das Vertrauen, dass sie von ihren Eltern erhalten hatte. Sie schätzte, dass der Glaube und machte es zu wachsen, durch das Wort Gottes. Es wurde durch das heilige Abendmahl am Leben gehalten und von der Liebe erweitert. Ihr Glaube wurde durch die Kraft des Kreuzes Christi und durch die Herrlichkeit des auferstandenen Herrn aller Menschen, Sohn Gottes, der Offenbarer des Vaters, die Wahrheit, dass die ganze Geschichte führt erleuchtet. "

Ich freue mich besonders bewegt jedes Mal, wenn ich denke, dass meine saint-Mutter, nach dem Willen Gottes, ist der erste Heilige der Diözese Mailand, nach dem großen Kardinal-Saint Charles Borromeo, im Jahre 1610 heilig gesprochen.

Wie kann ich dem Herrn danken für die so kostbar und unermessliche Geschenk, die meine Mutter ist? Eternity wird sicherlich nicht genug für mich, ihn zu danken!

Der Herr wählte meine Mutter unter vielen saint-Mütter im Paradies, ein Modell für uns, und auch, um ihr zu erlauben, viel Gutes zu tun, wie sie in den verschiedenen Ländern der Welt getan seit vielen Jahren.

Das Thema der Welttreffen der Familien ist "Love Is Our Mission: The Family Fully Alive." Was würde deine Mutter sagen, die Welt braucht, um von der Liebe in Christus verwurzelt und Familienleben zu hören?

Meine Mutter schrieb in ihr Anmerkungen zu ihrer wöchentlichen Vorträge zu den Mädchen der Katholischen Aktion: "Die Liebe ist der Wunsch, uns selbst und unsere geliebten zu verbessern, um unseren Egoismus zu überwinden, um uns selbst zu widmen. ... Love müssen insgesamt, voll, vollständig, durch das Gesetz Gottes ausgeschlossen und im Himmel verewigt zu sein. "

Im Juni 1954 bei etwa 32 Jahren, ging meine Mutter nach Lourdes, um an die Jungfrau Maria zu beten, damit sie zu treffen den Mann, der ihr Gatte werden sollte. Unser Herr war wirklich ruft meine Mutter an die Berufung der Ehe, wie sie dachte, und die Jungfrau Maria hörte ihr Gebet und die Gebete mein Papa, wie gut! Er war auch der Muttergottes beten zu lassen, ihn zu treffen ", eine heilige Mutter für seine Kinder."

Dank der Jungfrau Maria, und der göttliche Wille Gottes, könnte ihre wunderbaren Herzen und Seelen endlich gerecht zu werden, weil Mama und Papa einander fünf Jahre vor dieser wusste schon!

Mama war der Erste, der ihre Liebe zum Vater, der ein äußerst zurückhaltend und schüchtern war, zu erklären.

In ihrem ersten Schreiben an Vati, am 21. Februar 1955, schrieb sie ihm:

"Liebster Pietro ... Ich dich glücklich zu machen und das, was Sie sich wünschen möchte wirklich: gut, Verständnis und bereit für die Opfer, dass das Leben von uns verlangen. ... Jetzt gibt es sie, die ich bereits zu lieben und die ich vor, mich zu geben, um eine wirklich christliche Familie zu bilden. "

Ich kann mir vorstellen, die unendliche Freude meines Vaters! Der Tag nach, schrieb er an Mom.

"Ich liebe dich, mein liebster Gianna. Ich konnte es nicht mehr oder sehnlicher gewünscht Gnade unserer himmlischen Mutter, Unsere Liebe Frau vom Guten Rat erhalten haben, als sie in meinem kleinen Kirche in Ponte Nuovo aufgerufen wird. ... Meine Liebe gehört dir, und ich möchte eine Familie mit Ihnen zu erhöhen. Auch ich will dich glücklich machen und zu verstehen, Ihnen alles Gute. "

Sie lebten wirklich ihr Engagement Zeit als "eine Zeit der Gnade," mit großer Freude und eine tiefe Dankbarkeit gegenüber dem Herrn und der Jungfrau Maria, wie sie zu ihnen betete für ihre zukünftige Familie jeden Tag mehr und mehr.

Am 3. September 1955, 20 Tage vor der Hochzeit, Mama schrieb Dad:

"Liebster Pietro ... was würden Sie über unsere macht ein Triduum, geistig darauf vorbereiten, dieses Sakrament empfangen zu sagen? Heilige Messe und heilige Kommunion am 21., 22. und 23. - Sie sind auf Ponte Nuovo, I am Schrein der Himmelfahrt. Die Gottesmutter wird unser Gebet zu vereinen, Wünsche und, weil Stärke liegt in der Einheit gefunden wird, kann Jesus nicht helfen, aber hören Sie uns und beantworten Sie unsere Gebete. Ich bin sicher, Sie werden sagen: Ja, und ich danke Ihnen. "

Dad begrüßte alle seine Begeisterung meiner Mutter "heiligen Vorschlag."

Zehn Tage später, am 13. September, Mama schrieb Dad:

"Liebster Pietro, ich bin sicher, dass Sie immer machen mich so glücklich, wie ich jetzt bin, und dass der Herr auf Ihre Gebete zu hören, die aus einem Herzen, das immer liebte ihn hat und diente ihm in einer heiligen Art und Weise. Pietro, wie viel ich von Ihnen lernen! Du bist so ein schönes Beispiel für mich, und ich danke Ihnen dafür. Mit Gottes Hilfe und Segen, werden wir alles tun, um unsere neue Familie ein wenig Abendmahlssaal, wo Jesus über alle unsere Neigungen, Wünsche und Handlungen regieren zu machen. Meine Pietro ist unsere Hochzeit nur ein paar Tage weg, und ich fühle mich sehr bewegt, um so in der Nähe sein, auf den Empfang des Sakramentes der Liebe. Wir werden die Zusammenarbeit mit Gott in seiner Schöpfung; auf diese Weise können wir ihn Kinder, die lieben und ihm dienen gibt. "


Ich glaube, meine Eltern wunderbare Worte sind die besten, die ich nutzen, um Ihre Frage zu beantworten konnte.

Ihre Mutter und Vater schien eine Hauskirche voll von Liebe und Glauben zu erstellen. Was kann das Beispiel der Familie beibringen heutigen katholischen Familien?

Zusammen mit ihren Ehe- und Familienleben, meine Mutter und mein Vater machte konkrete und während alle ihre Eingriffszeit ihre Hoffnungen, Wünsche und Versprechungen voll verwirklicht, immer in der Gnade Gottes leben, mit seinem Segen und kontinuierlich tut sein heiliger Wille.

Sie lebten immer ihre Liebe in das Licht des Glaubens.

Wie ich Dad Briefe transkribiert, um Mama, die nach seinem Tod veröffentlicht wurden, vollständig verstand ich, dass ihre Liebe war so groß, und konnten nur so groß, tief und wahr sein, weil der Herr und unsere himmlische Mutter waren immer vorhanden. Sie waren ein integraler Bestandteil dieser Liebe, so wie sie bereits ein integraler Bestandteil der ihr ganzes Leben.

Es gibt viele Aspekte der Ehe meiner Eltern, die zutiefst erleuchte mich und mich zu bewegen, einschließlich ihrer tiefen Glauben und unerschütterliche Vertrauen in die göttliche Vorsehung, ihre tiefe Demut und ihrer unendlichen gegenseitigen Liebe, die sie mehr Ruhe und stärker gemacht. Ich bin auch zutiefst von ihrer unermesslichen Liebe zu uns, die Kinder und ihre Familien, ihre gegenseitigen, kontinuierliche Kommunikation und Unterstützung, ihre intensive und ständige Gebete zu Gott und der Jungfrau Maria und ihre Liebe und Nächstenliebe gegenüber ihren Nachbarn danken berührt.

Vom 26. April bis 16. Juni 1959, nahm mein Vater (der Maschinenbau-Ingenieur und Direktor der Saffa, einer bekannten Streichholzfabrik in Ponte Nuovo von Magenta war) eine lange Geschäftsreise in die Vereinigten Staaten. Während dieser Zeit schrieb er Briefe an meine Mutter fast jeden Tag, sich näher zu ihr zu machen. Mutter, die meine Schwester Laura erwartet wurde, tat das gleiche.

Aus New York, am 31. Mai 1959, Dad schrieb einen Brief an Mama, die aus einem wundervollen Gebet mit dem Namen "The Prayer of My Flights" enthalten ist:

"Jesus segnet ... Gianna und unsere Schätze! Wechseln Sie in der Gnade ihrer Angst und Sorge über meine lange Abwesenheit und mein Flug. Bitte hören, heute und immer, die Gebete der Gianna, meiner Gigetto, meiner Mutter und all derer, die mich lieben! Schau auf kleinen gefalteten Händen meines Mariolina! ... Und gib, daß ich immer in deinen Wegen in jedem Moment voranzutreiben, so wie das Flugzeug fliegt auf Kurs, Safe, Regie Radio. Darf ich haben immer eine heilige Furcht von euch. ... Gib, dass eine ruhige und helle Atmosphäre kann immer entfalten unsere Familie, wie die Atmosphäre in den Himmel, durch die ich fliege und der Reinheit des klaren Luft Ich atme.

Gib, dass die Wolken etwas mehr als uns überfliegen und schnell zu uns in Ruhe lassen, wie die kleinen Wolken hier oben. Ich halte meine Familie und meine Lieben sicher, glücklich und zufrieden in Ihrem Wege und in deinem Licht, heute und immer, bis zu dem Tag werden wir fliegen up, up, immer höher, bis zu Ihnen. Amen. "

Und Mama schrieb zurück zu Papa: "[Y] ou sind wirklich die liebste und liebevollsten kleinen Mann, ein heiliger papa, nicht aus Gold, sondern aus Diamant, die größte und wertvollste gibt es auf dieser Erde"

Mama und Papa wirklich lebte das Sakrament der Ehe als Berufung und als Weg zur Heiligkeit.
Ihr Beispiel können die christlichen Weg der Jugendlichen, Verlobten, Ehepartner, Eltern und Familien zu erleuchten und zu fördern, zu unterstützen und trösten sie zusammen Studien, Schwierigkeiten und Leiden des Lebens.

Ich bin zu ihnen zu beten, so dass das Weltfamilientreffen in Philadelphia können viele geistige Früchte, viel Mut und Hoffnung in den Herzen aller Menschen und Familien, die aus der ganzen Welt teilnehmen werden, insbesondere für diejenigen, die leiden oder zu produzieren Schwierigkeiten aus unterschiedlichen Gründen.

Eines meiner Lieblingszitate von deiner Mutter ist: "In Bezug auf die Vergangenheit, lassen Sie uns anvertrauen, um die Barmherzigkeit Gottes, die Zukunft, um der göttlichen Vorsehung.

Unsere Aufgabe ist es, zu leben heiligen den gegenwärtigen Moment. "Auch im Zusammenhang, Ihre Mutter sagte:" Das Geheimnis des Glücks ist es, von Augenblick zu Augenblick und Gott für alles, was er in seiner Güte, Tag an uns übermittelt Tag danken zu leben. " Wie fühlt ihr Ratschläge beziehen sich auf moderne Katholiken und insbesondere Familien, in einer Kultur, die immer konzentriert sich auf schnelle Lösungen und Zukunftsplanung? Wie kann katholische Familien leben heilig, von Moment zu Moment?
Am 5. Juli 1955, während ihrer Verlobungszeit, Mom hatte Dad geschrieben:

"Mein liebster Pietro .... es ist wahr; es wird Schmerzen sein, auch, aber wenn wir lieben einander immer wie wir jetzt, dann, mit Gottes Hilfe, werden wir wissen, wie sie zusammen zu tragen. Sie nicht auch? Denn jetzt, obwohl, wir genießen das Glück von einander zu lieben. Mir wurde immer gesagt, dass das Geheimnis des Glücks ist es, von Augenblick zu Augenblick zu leben und dem Herrn für alles, was er in seiner Güte, Tag an uns übermittelt Tag danken. "
Dad schrieb Mama, am 19. Februar 1958, als sie, als Kinderarzt, war sehr besorgt um meinen Bruder Pierluigi die Gesundheit Probleme:

"Liebste Gianna ... keine Sorge. ... Wir können nicht viel über all die Dinge, aber alles - oder fast alles - hängt von Providence und an den Herrn: Dinge wie Gesundheit und [der] Zukunft unserer Kinder und die Zukunft unserer Gesundheit. Ich versuche, vollständig vertrauen und beten für Providence mit größter Zuversicht. Ich habe ein Vertrauen, das fast gibt mir eine Intuition und eine Gewissheit, dass die Wolken zerstreuen und diese Probleme gehen weg. Aus diesem Grund erscheinen ich euch ... ein Optimist. "

Nach dem Willen Gottes, Mama und Papa zusammen gelebt ihren Ehe- und Familienleben nur sechseinhalb Jahre; Dann fragte der Herr meine Mutter ins Paradies nur 39. Sie starb an septischen Peritonitis eine Woche nach meiner Geburt geben. Während meiner Schwangerschaft hatte sie auf einen riesigen Fibrom, eine gutartige Geschwulst, in ihre Gebärmutter operiert worden.

Dad lebte 48 Jahre ohne sichtbare Präsenz der Mammas. Sie gingen weiter "ein Herz und eine Seele" zu sein, geistig sehr einig und in Gemeinschaft miteinander. Wahre Liebe - das heißt, die Liebe, die für immer dauert - ist wirklich viel stärker als der Tod!

Nur zwei Jahre nach dem Tod meiner Mutter, meiner kleinen Schwester Mariolina schloss sich ihr in den Himmel, im jungen Alter von 6.
Obwohl Papa litt so sehr in seinem Leben, er immer noch viele Male wiederholt zu mir: "Die Ewigkeit wird nicht genug sein für mich, um dem Herrn für alle Gnaden, die er während meines langen Lebens gewährte mir danken."

Mein Leben heiligen Eltern lehre mich, dass "der Weg des Kreuzes" ist sicherlich der richtige Weg, ich habe zu folgen, um zu erreichen, eines Tages, ein Paradies für Freude, Gottes Augen und Freude für immer.

Der Weg des Kreuzes, das eng verbunden ist und unauflösliche aus dem Weg der Auferstehung, als unser Herr Jesus erlebt hat und gezeigt, ist das unangenehm und schwierig, als ein menschliches Gesicht; jedoch ist es die einzige Möglichkeit, die uns um eine vollständige und umfassende Bedeutung für unser Leben geben kann.

Da unsere himmlische Mutter hat auch uns gelehrt, impliziert dies, wie unsere bedingungslose und kontinuierliche "Ja", um den Willen des Herrn, unserem bescheidenen Annahme seines heiligen Willen, immer und in jeder Hinsicht, auch wenn wir es nicht verstehen.
Leben meiner heiligen Eltern lehre mich, dass "der Weg des Kreuzes" ist sicherlich "der Weg der Freude", als auch, der am meisten wahre und tiefe Glück, das der Auftakt zur größten und tiefe Freude zu Freude an Gott ist Sicht, einen Tag und für immer.

Sogar zu Fuß auf dem Weg des Kreuzes, können wir in Freude zu leben, wenn wir den Herrn in unseren Herzen, wenn wir seinen heiligen Willen zu erfüllen und wenn wir sehen, jede einzelne Sache, die uns in das Licht des Glaubens eintritt. Dies führt uns auch die Pflicht, unser Herr kontinuierlich und für alle zu danken, für jeden Atemzug von uns, für jeden der seine Gaben fühlen - auch für das Geschenk des Leidens.

An der Welttreffen der Familien, werden Sie mit anderen zu sprechen "Aus der Tiefe rufe ich zu dir, o Herr: The Heartbreak von Unfruchtbarkeit." Wie soll katholischen Ehemänner und Frauen zu nähern der Fruchtbarkeit und Unfruchtbarkeit im Licht der katholischen Lehre?
Ich denke, beide Kardinal Willem Jacobus Eijk und Dr. Kyle A. Beiter -, die vor mir sprechen wird - sind die Experten und maßgeblichen Personen, um diese Frage zu beantworten.

Was ich sagen kann ist, dass nach mir, auf der einen Seite, katholische Männer und Frauen sollte der Fruchtbarkeit und Unfruchtbarkeit nach der Lehre und Angaben der katholischen Kirche, natürlich zu nähern; auf der anderen Seite, sollten sie in Gottes Hand auch Platz,, diesen grundlegenden Aspekt ihres Ehelebens, die sich voll und ganz auf ihn und im Vertrauen auf ihn durch einen intensiven und beharrlichen Gebet. Ich denke, ihr Herz weitergehen sollte offen sein für Gottes Willen und Plan für sie zu bleiben und immer bereit, den Willen Gottes als auch zu akzeptieren, auch wenn es manchmal sehr schwierig.

Nach ihrer Heirat, meine Mama und Papa betete viel zu unserem Herrn und der Jungfrau Maria für die Aufnahme des so mit Spannung erwartete, göttliche Gabe und Gnade der Kinder.
Am 13. Dezember 1955, etwa zweieinhalb Monate nach ihrer Hochzeit, mein Vater schrieb einen Brief an Mama aus Zürich, Schweiz, während er dort war auf Geschäftsreise; in diesem Brief, gibt es diese wunderbare Gebet:

"Liebste Frau ... letzte Nacht, bei jedem Joyful Geheimnis des heiligen Rosenkranzes, hatte ich ein besonderes Gebet für Sie und für unsere neue Familie:" Möge der Herr und unsere himmlische Mutter segne unsere Liebe und machen es fruchtbar! Beschleunigen Sie den Tag, als Gianna, glücklicher, als sie je zuvor gewesen ist, kann mit mir und unseren Lieben teilen die heilige Nachricht, dass ein neues Leben regt sich in ihr!

Nach diesem Weihnachts können die Weihnachtsfeste zu kommen sehen unsere Kinder beten, bevor Baby Jesus! O Herr, o himmlische Mutter, gib uns die Gnade und Freude bringen unsere Kinder, um Ihren Altar und weihen sie Ihnen! O Herr, halten uns immer wachsam sein, wie die Heilige Familie von Nazaret, um unseren Kindern eine heilige Bildung! '"

Bezug zu Ihrer Rede am Welttreffen der Familien, wie bist du gekommen, um über Unfruchtbarkeit zu sprechen?
Zugegeben, anfangs war es eine große Überraschung für mich zu wissen, dass meine Rede wurde in der Sitzung auf Unfruchtbarkeit enthalten sind; Dann erkannte ich, dass die göttliche Vorsehung gab mir eine wunderbare Gelegenheit, um zu loben und zu Ruhm dem Herrn zu geben!
Meine Freude war noch größer als ich erfuhr, meine Rede würde auf Donnerstag, 24. September sein, am Tag des 60. Hochzeitstag meiner heiligen Eltern. Was für eine besondere Gnade Gottes für mich!
Als der letzte Redner, würde Ich mag, um in diesen Ehepaaren, die nicht noch in der Lage zu begreifen, und gehen Sie auf die Hoffnung gewesen sein und so viel leiden schließen, indem man eine starke Botschaft der Hoffnung in unser aller Herzen, im Besonderen. "Nichts ist unmöglich mit Gott" [Lukas 1.37], und ich merke, jeden Tag mehr und mehr, dass Fürsprache meines saint-Mutter ist wirklich mächtig!

Ich kann sagen, dass ich ein wenig wissen, indirekt über "The Heartbreak von Unfruchtbarkeit", weil eine Menge von Ehepaaren, aus verschiedenen Ländern der Welt, fragen Sie mich, flehe ich, um zu meinem saint-Mutter beten, um für den Empfang der so eifrig Fürsprache -awaited Geschenk für ein Kind, und ich bin wirklich sehr glücklich, sie mit meinen Gebeten zu helfen.
Ich kann bezeugen, dass die häufigste Gnade durch Fürsprache meines saint-Mutter erhielt, in verschiedenen Teilen der Welt, ist nur dies: das Geschenk eines Kindes, auch nach sieben Jahren und der Ehe, auch nach mehr als einer Fehlgeburt.

Und als Gottes Willen und seinem göttlichen Plan von den Ehepaaren unterscheiden sich von ihrem Wunsch, einige von ihnen schreiben Sie mir oder mir sagen, dass meine saint-Mama hilft ihnen, Gottes Willen anzunehmen, die sich auf eine andere Art und Weise "fruchtbar" öffnen "durch andere wichtige Formen der Selbsthingabe, Bau und Service." Es gibt einige verheiratete Paare, die ein Kind adoptieren zu entscheiden, und sie haben mir geschrieben haben, [sagt mir] sie meine Mutter sehr nah an ihnen, fühlen sich in dieser langen und schwierigen Weg; dass sie ihnen hilft; sie hört ihre Gebete und Bitten.

Mama schrieb in ihr Anmerkungen zu ihrer wöchentlichen Vorträge zu den Mädchen der Katholischen Aktion: "Jede Berufung ist eine Berufung zur Mutterschaft:. Körperliche, seelische, sittliche Mutterschaft, weil Gott in uns den Instinkt des Lebens gelegt"

Ich verstehe, dass Ihre medizinischen Spezialgebiet ist der Geriatrie. Wie sieht Ihr Glauben zu informieren Ihre Arbeit als Arzt? Haben Sie oft suchen Sie Rat Ihrer Mutter in Ihrer Arbeit?

Ich übte mein Beruf immer versucht, mein Bestes tun (Mom verwendet werden, um die Mädchen der Katholischen Aktion zu sagen: "Nie Dinge auf halbem Weg zu tun"), mit großer Freude, im Licht und unter der Leitung meines Glaubens und wunderbares Beispiel meiner Mutter. Sie überlegte und als wahre Mission praktiziert Medizin, und ich versuchte, das gleiche zu tun, mit all meinen Grenzen, natürlich.

Am Januar 2003 verließ ich meinen Beruf zu kümmern mein Papa, die ernsthafte gesundheitliche Probleme hatten zu nehmen. Ich hatte die Freude, die Anmut und das Privileg, ihn während der letzten sieben Jahre und drei Monate seines langen Lebens zu unterstützen, bis er starb am 3. April am Karsamstag 2010 im Alter von fast 98.

Unter den Gründen, warum ich diese Entscheidung getroffen sind wie folgt:
Dad war der größte Schatz, den ich in diesem irdischen Leben hatte; er hat immer geliebt meine Brüder und mich so liebevoll; hat er immer so ganz in unserer Nähe war, in guten und in schlechten Zeiten, in Zeiten der Prüfung, Schwierigkeiten und Leiden.

Wenn Gottes Wille war anders gewesen, hätte es meine Mutter neben Dad anstelle von mir haben. Halten Sie immer in der Nähe von ihm und auch Putting Ihr medizinisches seinen Dienst, fühlte ich, dass dies meine Mutter glücklich, zu haben; es war, etwas für sie zu tun, wie gut.

Seit dem Tod meines Vaters, habe ich Vollzeit arbeiten in den Dienst des St. Gianna Foundation [GiannaBerettaMolla.org], in Mailand gegründet, im Jahr 1999, die von meinem Vater und meinem Onkel, Vater Giuseppe [Beretta], Mamas Bruder. Ich teilte diese sehr wichtige Entscheidung in meinem Leben zusammen mit meinem Vati, irgendwann, bevor er ins Paradies.

Deshalb hat meine Mission verändert, aber ich bin so glücklich, mein Leben mit meiner Mutter und meinem Vater und zu allen Menschen zu widmen, aus verschiedenen Teilen der Welt, die mir schreiben, rufen Sie mich an, suchen Sie nach mir und brauche mich für mein Gebet und meine Hilfe, weil sie, wie mein Vater, mir zu sagen: "Wie viele Leiden gibt es in der Welt"

Als ich merkte, ich könnte mein Nachbar auf diese Weise auch etwas Gutes tun, wurde ich ruhig, und ich dankte dem Herrn, von ganzem Herzen, für sein Geschenk.

In seiner Predigt bei ihrer Heiligsprechung Messe, Papst Johannes Paul II nannte Gianna eine "bedeutende Boten der göttlichen Liebe." Wie haben Sie gesehen, diese lebten in das Leben der Menschen zu ihrem heiligen Fürbitte gewidmet? Was wissen diejenigen, die durch ihre Fürsprache gesegnet worden sind Ihnen sagen? Wie hat sich Ihre Mutter half ihnen in ihrem Leben?

Mom war mit Sicherheit einer von Gottes privilegierten Kreaturen. Gott liebte sie sehr, und sie vollständig reagierte auf seine Liebe. Auch ihre letzten Worte, bevor sie starb war: "Jesus, ich liebe dich."

Mit ihrer beispielhaften christlichen Lebens und des Todes, lobte sie und gaben Ehre dem Herrn; durch ihre mächtige Fürsprache, fährt sie fort, um Gott die Ehre zu geben, und der Herr bezeugt seiner unendlichen Liebe zu uns auch über Mom Fürbitte.

Meine saint-Mutter mit unserer himmlischen Mutter und aller Heiligen im Paradies, führt uns zum Herrn Jesus. Daher sind sie eine so mächtige Hilfe für uns in unserer täglichen Reise in Richtung Himmel. Seit vielen Jahren, habe ich das Gefühl, ich bin ein Teil von einer ständig wachsenden Gruppe von Menschen, die meine Mutter zu beten; und so, ich hatte nie das Gefühl haben, allein.

Mit großer Freude und Emotion und meine tiefste Dankbarkeit gegenüber dem Herrn und zu meiner Mutter, erhalte ich Zeugnisse und mehr und mehr, aus verschiedenen Ländern der Welt, vor allem aus den USA, aus Brasilien und Argentinien, von Menschen, die mir sagen sie wurden von meiner saint-Mutter Fürsprache gesegnet.

Unter diesen Segen gibt es: die so mit Spannung erwartete Geschenk eines Kindes; schwierige Schwangerschaften oder Lieferungen, die ein positives Ergebnis für die Mutter und für das Baby oder Babys gehabt haben; die Erholung von einer Krankheit; spirituellen Wohltaten, einschließlich der Entdeckung der eigenen Berufung; religiöse als auch.

Blessed Personen, insbesondere die Ehepaare, die die göttliche Gnade eines Kindes nach vielen Jahren der Ehe bekommen haben, dann sagen Sie mir, und schreiben Sie mir, dass, wirklich: "Nichts ist unmöglich mit Gott"; dass Gott segnete sie mit einem wunderbaren Kind, und unendliche danke Gott für diese sie geben; dass der Herr segnete sie mit einem Kind zu seinem göttlichen Plan auf ihre Familie zu vervollständigen, und sie zum Ausdruck bringen, um mir ihre unendliche Glück.

Sie sagen mir, sie möchten ihr Zeugnis zu geben, auch in Gegenwart ihres Kindes, der empfangenen Gnade, wann immer es möglich ist, für die große Ehre, unser Gott, denn wenn sie könnte sich ein Kind, dann können die Menschen, dass die glauben, Herrn geht auf Wunder auch in der heutigen Zeit zu tun.

Sie schreiben mir über ihre tiefste Dankbarkeit meiner saint-Mutter für ihre Fürsprache, die ihr Leben verändert. Sie sprechen über ihre Liebe zu ihr, wer hat, inzwischen zu einem der ihrer Familie, und über ihren Wunsch, ihre Hingabe an andere Personen verteilt, so dass durch ihr Beispiel und ihre Fürsprache, viel mehr Menschen Gebetserhörungen könnte empfangen.
Einige Leute schreiben, um [sagen] mir, dass, da sie über die Person und das Zeugnis meiner Mutter gelernt hat, hat ihr Leben verändert. Sie sind ruhig, sie leben in einer besseren Weise, mit mehr Freude und Hoffnung, und sie möchten, ihrem Beispiel zu folgen und wurde ein Heiliger.
Viele verheiratete Frauen und Mütter zu schreiben, dass meine Mutter ist wie ein Freund, eine Schwester, eine Mutter für sie; dass Mama ist in der Lage, sie zu verstehen, weil sie ihren gleichen Probleme, die gleichen Sorgen und Schwierigkeiten lebten. Sie erzählen mir, dass sie meine Mutter so ganz in der Nähe in jeder Situation zu fühlen; wenden sie sich an ihr für jedes Problem, das Gefühl geholfen und erfüllt. Einige Leute beten zu meiner Mutter, für sie einzutreten, damit Gott sie gewähren, die Gnade, sie gleichen großen Glaubens und ihrer gleichen unbegrenztes Vertrauen in die göttliche Vorsehung zu haben.
Ich habe auch ein paar Briefe von Seminaristen und Ordens Menschen, die in einem schwierigen Moment ihres geistlichen Lebens, meine Mutter betete geschrieben. Sie bezeugen ihre Fürsprache erhalten haben, das Gefühl geholfen und erfüllt.

Und, natürlich, wie haben Sie ihren himmlischen liebevoll in das eigene Leben und das Leben Ihrer Familienmitglieder gesehen?
Mama und Mariolina waren schon immer die Schutzengel der mein Vater, mein Bruder, meine Schwester und mich.
Da sie gebar mir, Mom immer in meiner Nähe; sie schützt mich immer und hilft mir, insbesondere, wenn ich in Schwierigkeiten, in der Gefahr, in Schmerz und Leid.
Leute sagen mir, mein Leben ist wie eine natürliche Fortsetzung der Mammas Lebens -, dass sie auf durch mich leben geht. Ich fühle mich verpflichtet, für sie als gut zu leben, versuchen, mein Bestes tun, ihrer würdig zu sein.

Dad hatte einen sehr tiefen Glauben an die Gemeinschaft der Heiligen. Er hat mir erzählt, er sehr viele Male in seinem Leben fühlte, einen besonderen Schutz von Mutter und Mariolina haben, als ob sie wirklich vorhanden waren. Sie halfen ihm jedes Mal, wenn er Schwierigkeiten hatte, und in vielen gefährlichen Situationen in seinem Leben war sicher, dank denen, die ihn geschützt.

Ein paar Monate nach meiner Mutter war "geboren" in den Himmel, schrieb mein Papa einen langen Brief zu meinem Onkel, Vater Alberto [Beretta], der in Brasilien lebte gerichtet. Er war Mamas Bruder und jetzt "Diener Gottes", von denen mein Vater war sehr lieb. Dieser Brief endet mit einer wundervollen Gebet zum Herrn und zu meiner Mutter. Hier ist das Gebet zu meiner Mutter:
"Und Sie, Gianna, hilf mir, mein Kreuz, Tag für Tag zu tragen, und den Willen Gottes in einem heroischen Weise zu realisieren; dass Sie erhalten die göttliche Gnade [für uns] Heilige auch geworden, für unsere Kinder und für mich. Gib, dass jeden Tag können Sie uns näher an Sie und jeden Tag können wir gehen einen Schritt des mystischen Himmelsleiter, an der Spitze, von denen Sie auf uns warten.
Und gib, daß, wenn Gott uns nennen, wie auch, so kann er zu uns würdig, in der Nähe für immer zu kommen, in der Nähe, in Ihrer Nähe. Amen. "
Ich lebte 48 Jahre meines Lebens mit meinem Vater, und ich kann sagen, dass Mama antwortete dieser Vater das Gebet: Sie half ihm, um sein Kreuz, Tag für Tag zu tragen, und den Willen Gottes in einer heroischen Weise zu realisieren; und wenn der Herr rief ihn auch, er war absolut sehenswert mit Mamma für immer leben!

Wenn Vater starb, am 3. April 2010, Karsamstag, liebste Kardinal Carlo Maria Martini, emeritierter Erzbischof von Mailand, schickte eine handschriftliche Notiz, um meine Familie mit den Worten:
"Ich Trauer um Ingenieur Molla Tod teilen herzlich. Er war der Gemahl von St. Gianna. Sie wird ihn im Paradies mit großer Freude, Recht, wenn Ostern naht begrüßt haben. "
Da Dad ging ins Paradies, die Schutzengel von meinem Bruder, meiner Schwester und mir wurde drei: Mama, Papa und Mariolina.

Ich fühle mich immer Mama und Papa in der Nähe von mir - noch besser, "kleben" zu mir - wo immer ich bin, um meine Schritte leiten; Ich drehe mich um sie mit meinen Gebeten ständig, und ich weiß, dass sie auf mich hören.

Ich bin mit der Freude und der Hoffnung, um sie und Mariolina umarmen leben wieder eines Tages - und für immer.


Read more: http://www.ncregister.com/site/article/g.../#ixzz3mCJxT5j8

von esther10 19.09.2015 17:05

Zum Berliner “Marsch für das Leben”: Humanistenverband kritisiert Proteste

Veröffentlicht: 19. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
Fairer Dialog statt pöbelnder Gegendemonstrationen

Anlässlich des „Marsches für das Leben“ in Berlin haben zahlreiche säkulare Verbände, aber auch Gewerkschaften und Verbände zum Protest aufgerufen. In den vergangenen Jahren hatte es immer wieder Zwischenfälle gegeben, weil vor allem linke Demonstranten übergriffig wurden und die Veranstaltung vornehmlich christlich orientierter Organisatoren störten.
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Auch 2015 kursierten bereits im Vorfeld Aufrufe in sozialen Netzwerken und in Veröffentlichungen, die eine Blockade des Marsches forderten.

Der Sprecher der „Humanistischen Alternative Bodensee“ (HABO), Dennis Riehle (siehe Foto), verurteilt diese Aufforderungen:

„Es ist legitim, eine andere Meinung als die der Teilnehmenden des ‚Marsches für das Leben‘ zu haben – und diesen auch auf die Straße zu tragen. Die Erfahrungen zeigen aber, dass die geplanten Aktionen gegen die Kundgebung von aufgehetzten Stimmungen getrieben sind, aus denen leicht auch Aggression werden kann. Das ist nicht zu tolerieren.

Im Übrigen ist die Zuschreibung des ‚Fundamentalismus‘ an die Mitwirkenden am Demonstrationszug, an dem gegen Sterbehilfe und Abtreibung protestiert wird, völlig haltlos. Wer seine Werte friedlich verteidigt, hat das Anrecht hierzu – und es gibt keinen Grund dafür, diesen Anspruch in Frage zu stellen“.

Riehle erklärt weiter:
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„Wer eine humanistische Denkweise vertritt, muss nach meinem Verständnis für eine demokratische Gesinnung stehen. Das bedeutet auch, sich mit anderen Positionen kritisch, aber gewaltlos auseinanderzusetzen und jedem Mitbürger dieselben Freiheiten zuzugestehen.

Überdies irritiert mich ohnehin, wie unreflektiert die Mitwirkenden an der Gegendemonstration ihre eigene Überzeugung offenbaren: Genauso radikal, wie es linke Gruppierungen dem ‚Marsch für das Leben‘ anlasten wollen, ist deren eigene Sicht.

Das Recht auf Leben für Sterbenskranke oder Ungeborene steht dem der Selbstbestimmung gegenüber. Beide Seiten haben für ihre Position Argumente. Ich persönlich kann mit der als ‚säkular‘ verkauften Haltung nicht konform gehen: Es braucht nicht den Glauben an einen Gott, um der Schönheit, aber auch den Krisen, Herausforderungen und Tiefen des Lebens etwas abzugewinnen.

Gerade als Humanist ist es mir wichtig, die Würde des Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Für mich bedeutet das auch, ihn manches Mal vor eigenen Entscheidungen schützen zu müssen“.

Der HABO-Sprecher zeigt sich zudem besorgt, dass Anlässe wie der jetzige zeigten, wonach es zwischen Christen und Religionsfreien neue Gräben gebe: „Diese Entwicklung ist bedenklich. Glaubensfreiheit bedeutet in jedem Fall, den Dialog zu suchen – statt zu pöbeln“.

Kontakt: Dennis Riehle, Sprecher der Humanistische Alternative Bodensee (HABO)
Martin-Schleyer-Str. 27 in 78465 Konstanz
www.humanisten-bodensee.de
sprecher@humanisten-bodensee.de

von esther10 19.09.2015 16:00

Berlin: Der “Marsch für das Leben” geht los

Veröffentlicht: 19. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
Klares Signal gegen Abtreibung und Euthanasie

Der elfte Marsch für das Leben hat heute um 13 Uhr mit einer Kundgebung vor dem Kanzleramt in Berlin begonnen. Zu der Demonstration mit anschließendem Friedensmarsch durch Berlin trafen mehrere tausende Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet ein, darunter zahlreiche Jugendliche. de9e7-marsch_2015_logo



Martin Lohmann, der Vorsitzende des BVL (Bundesverband Lebensrecht) zeigte sich angesichts der hohen Teilnehmerzahlen hocherfreut: „Unser Zeugnis wird größer, unser Marsch wächst. Das ist gut so. Denn unsere Botschaft ist hochaktuell. Sie gilt ohne Ausnahme. Sie ist ohne Vorwurf oder Verurteilung. Sie ist einladend und klar: Gemeinsam für das Leben. Immer! Es gibt kein gutes Töten. Es gibt kein Recht auf Töten. Vielmehr gibt es ein Recht auf Leben!“

Bei der Kundgebung kamen verschiedene Gesprächspartner zu Wort, die ein Zeugnis für das Leben gaben. Prof. Dr. Paul Cullen, Vorsitzender der „Ärzte für das Leben“, sprach sich gegen eine Legalisierung der ärztlichen Suizidbeihilfe aus: P1020483



„Wir Ärzte sind keine bloßen Techniker, deren Aufgabe sich in technischen Lösungen für gesundheitliche Problemen erschöpft. Nein, unsere Aufgabe ist es, das Leid unserer Patienten zu lindern und ihnen in ihrer Not beizustehen. Auf keinen Fall dürfen wir uns dafür hergeben, die Not so zu lindern, dass der Notleidende beseitigt wird. Wir als Ärzte für das Leben und ich denke die Mehrheit unserer Kolleginnen und Kollegen lehnen dies strikt ab. Das Vertrauen zwischen Arzt und Patient darf nicht dadurch erschüttert werden, dass Ärzte Hand anlegen dürfen an das Leben ihrer Patienten.“

Eine Mutter, deren Sohn Trisomie 21 hat, gab Zeugnis für das Leben: „Das Leben ist das größte Geschenk, für das man dankbar sein darf und das man so annehmen sollte, wie es ist – mit all seinen Herausforderungen. Ich weiß, unter welchem Druck Frauen oft stehen. Ich war selbst schon vor vielen Jahren in so einer Situation und habe mich Gott sei dank noch rechtzeitig besonnen und auf mein Herz gehört.

Deshalb wäre der Gedanke an Abtreibung bei meinem Jüngsten gar nicht erst in Frage gekommen, hätte ich die Diagnose in der Schwangerschaft bekommen. Aber ich hätte mir wahrscheinlich auch nicht vorstellen können, was für ein Segen dieses Kind in meinem Leben sein würde. Mein Sohn ist das größte Geschenk in meinem Leben und ich lerne von ihm mehr als er von mir.“

von esther10 19.09.2015 14:41

Saudi-Arabien will in Deutschland 200 Moscheen für islamische Flüchtlinge bauen
19. September 2015 13:53 | Mitteilung an die Redaktion


Saudi-Arabien Zeltstädte für die Mekka-Pilger – nicht für Flüchtlinge

(Berlin/Wien/Riad) Saudi-Arabien nimmt keine Flüchtlinge aus Syrien auf, will aber dennoch „Flüchtlingshilfe“ leisten. Eine Flüchtlingshilfe, die mehr der Errichtung von Brückenköpfen zur Eroberung des Landes ähnelt. Die saudische Regierung hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angeboten, für die im Zuge des Flüchtlingschaos nach Deutschland strömenden Moslems in Deutschland mehr als 200 Moscheen zu bauen. Es ist zwar bisher nichts bekanntgeworden, dennoch darf angenommen werden, daß das gleiche Angebot auch an Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) ergangen ist.

Der Vorschlag sei besonders perfid“, so Riscossa Cristiana, weil das wahabitische Königreich maßgebliche Mitverantwortung am Ausbruch und dem Fortdauern des Syrien-Krieges trägt. Eine Mitverantwortung, die es mit anderen sunnitischen Golfemiraten und den USA und deren engsten Verbündeten in Europa teilt. Diese Allianz versucht – aus teils unterschiedlichen Beweggründen – seit 2011 den alawitischen Staatspräsidenten Syriens zu stürzen und bedient sich dabei auch der antichristlichen Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Diese erhält Waffenlieferungen, Geld und logistische Unterstützung.

Saudi-Arabien sponsert Islamischen Staat (IS) und weigert sich Flüchtlinge aufzuehmen

Während Millionen Syrer auf der Flucht in den Nachbarstaaten aufgenommen wurden, weigert sich Saudi-Arabien Flüchtlinge aufzunehmen. Jüngst verbreitete das Wüstenkönigreich die Desinformation, angeblich 2,5 Millionen Flüchtlinge aufgenommen zu haben. Eine Angabe, die von keiner neutralen Seite bestätigt wurde, vielmehr von den maßgeblichen Hilfsorganisationen im Nahen Osten rundweg bestritten wurde. Das absolutistische Emirat besitzt 100.000 Zelte mit eingebauter Klimaanlage für die Mekka-Pilger, die nur wenige Tage im Jahr genützt werden, hat bisher aber kein einziges für die Flüchtlinge zur Verfügung gestellt.

Gleiches gilt für die anderen sunnitisch gerierten Golfstaaten, darunter Katar. Sie finanzieren mit ihren Petro-Dollars den Islamischen Staat (IS) und andere Dschihad-Milizen, machen jedoch vor dem von ihnen mitverursachten Flüchtlingsstrom die Grenzen dicht. Angeblich habe man zu große Angst, es könnten Terroristen des Islamischen Staates (IS) ins Land strömen. In der Tat fürchten die Emire, daß ihnen ihr Zauberlehling aus der Fingen entgleiten und sie selbst gefährden könnte. Mehr aber sollen keine „Ungläubigen“ wie Alawiten und Christen ins Land kommen dürfen. In einigen der Emirate ist die Bevölkerung mehrheitlich schiitisch im Gegensatz zum sunnitischen Herrscherhaus. Das Bedürfnis der Christen und Alawiten nach Saudi-Arabien zu flüchten, einem Land ohne Religionsfreiheit, ist ohnehin nicht vorhanden.
„Flüchtlingshilfe“ Moscheebau

Die Emire haben aber offensichtlich nichts dagegen, wenn auch die große Schar sunnitischer Moslems, ihre Glaubensbrüder, nach Europa ziehen. Saudi-Arabien will die Flüchtlingskrise offensichtlich ausnützen, den Islam in Europa zu verbreiten. Anders läßt sich der Vorschlag Moscheen zu bauen kaum intepretieren. Während die europäischen Regierungen nicht mehr wissen, wie sie der Migrantenströme Herr werden sollen, weil sie sich durch falsche Postulate in eine selbstgebaute Sackgasse manövriert haben, bietet Saudi-Arabien Hunderte Moscheen an. Unter normalen Bedingungen würde man das „Öl ins Feuer gießen“ nennen. Doch die offiziellen Sprachregelungen von Politik und Massenmedien folgen derzeit nicht normalen, sondern pseudomoralisierenden Maßstäben.

Riad beobachtet mit Interesse, daß es nicht nur Christen und zum Teil auch Alawiten nach Europa zieht, sondern noch weit mehr sunnitische Moslems die Gelegenheit nützen, aus den verschiedensten Ländern Afrikas und Asiens in ein vermeintliches „Schlaraffenland“ strömen. Die saudische Herrscherfamilie gehört der wahabitischen Richtung innerhalb des sunnitischen Islams an. Die Wahabiten, die radikalste Richtung im Islam, sehen die Gelegenheit, gleich zwei Fliegen auf einem Schlag zu treffen: den moslemischen Flüchtlingen zu helfen, ohne sie ins Land zu lassen, und gleichzeitig den Islam in Europa zu verbreiten.

200 Moscheen für Deutschland – 20 Moscheen für Österreich?

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf die libanesische Zeitung Al Diar berichtete, hat Saudi-Arabien Bundeskanzlerin Angela Merkel angeboten, den Bau von 200 Moscheen in Deutschland zu finanzieren. Die Wahabiten, so die FAZ, versuche das Flüchtlingschaos auszunützen, um über die moslemische Einwanderung ihren Einfluß auf den Westen auszuweiten. Die FAZ wußte nichts darüber zu berichten, welche Antwort die Bundeskanzlerin „der offenen Scheunentore“ den Saudis gegeben hat.

Saudi-Arabien besitzt 100.000 Zelte für eine gigantische Zeltstadt. Jedes Zelt verfügt über eine Klimaanlage. Sie werden nur einmal im Jahr genützt, wenn die Hadsch, die traditionelle sunnitische Pilgerfahrt nach Mekka stattfindet. Für die syrischen Flüchtlinge ist das Königreich aber nicht bereit, auch nur eines dieser Zelte zur Verfügung zu stellen. Die darf die UNO in Jordanien, dem Libanon, der Türkei und dem Irak aufstellen. In Deutschland (und wohl ebenso Österreich) soll das Flüchtlingschaos der Islamisierung dienstbar gemacht werden. Nicht irgendeiner Islamisierung, sondern der wahabitischen Islamisierung, der radikalsten Form des Islam.
Text: Andreas Becker
Bild: Tempi
http://www.katholisches.info/2015/09/19/...chtlinge-bauen/

von esther10 19.09.2015 14:33

Falls die Synode eine „seltsame Wendung“ nimmt? „Treu bleiben!“
18. September 2015 14:17 | Mitteilung an die Redaktion


Kardinal Raymond Burke

(Washington) Am vergangenen 13. September sprach Kardinal Raymond Burke, der von Papst Franziskus aus der Römische Kurie entfernte Wortführer der Kasper-Kritiker, in Saint Louis in den USA über „Die Wahrheit Christi in der Ehe“. Dabei behandelte der nunmehrige Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens die geistlichen, sozialen, doktrinellen und kirchenrechtlichen Aspekte der Krise, in der sich Ehe und Familie in der westlichen Kultur befinden. Der Kardinal sprach von einer großen Verwirrung und einer Rebellion im Inneren der Kirche.

Kardinal Burke betonte, daß in „unserer“ immer säkularisierteren und feindlich gesinnten Welt eine um so größere Verantwortung auf den Schultern der Eltern laste, die Kinder durch Wort und Beispiel zu formen und ihnen die wahre Bedeutung der christliche Ehe zu vermitteln. Zusammen mit der authentischen, immergültigen Lehre der Kirche werde sich die gesunde familiäre Formung für die Kinder und Jugendlichen als Hauptquelle für ihre Orientierung erweisen, als zentrales Mittel, mit dem der nächsten Generation die christlichen Wahrheit weitergegeben werde.

Widerstand gegen Kasper-Vorschlag – Neues Ehenichtigkeitsverfahren „könnte Probleme bringen““

Der Kardinal empfahl das 2014 kurz vor der Bischofssynode erschienene Buch „In der Wahrheit Christi bleiben“ von fünf Kardinälen, darunter auch Burke, zur Lektüre. In Saint Louis bekräftigte er seine kategorische Opposition gegen den Vorschlag von Kardinal Walter Kasper, wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zuzulassen.

Der Kardinalpatron, ein exzellenter Kirchenrechtler, äußerte zudem, daß es wegen der von Papst Franziskus am 8. September bekanntgegebenen neuen Bestimmungen zu den Ehenichtigkeitsverfahren zu einigen Probleme kommen könnte. Die neuen Bestimmungen, so der Kardinal, würden viel Vorsicht verlangen und eine besonders aufmerksame Interpretation im Licht der langen kanonischen und doktrinellen Tradition der Kirche.

Als Negativbeispiel erwähnte Kardinal Burke die Aussetzung des doppelten Urteils bei Ehenichtigkeitsverfahren in den USA in der Zeit von 1971–1983. Das amerikanische „Experiment“ der „Rationalisierung“ des Ehenichtigkeitsverfahrens habe in der Praxis zu allgemeiner Laxheit geführt, die als „katholische Scheidung“ wahrgenommen worden sei. Das sei ein Grund gewesen, weshalb mit dem Codex Iuris Canonici von 1983 die Pflicht eines Berufungsverfahrens in zweiter Instanz, wie sie 1740 von Benedikt XIV. eingeführt worden war, wiederhergestellt wurde.

Göttliches Gesetz werde „nur mehr als Ideal“ behauptet

Zur verbreiteten „Verwirrung“, so der Kardinal, gehöre auch, daß heute das göttliche Gesetz zu Ehe und Keuschheit als bloßes „Ideal“ hingestellt werde, als brauche es dafür eine heroische Heiligkeit, die normale Katholiken überfordere. Eine solche Haltung wiederum führe zu falschen Ideen über die „Barmherzigkeit“, so auch die Zulassung von Katholiken zu den Sakramenten, die sich im Stand der Todsünde befinden, weil das Ideal ohnehin unerreichbar sei.

Kardinal Burke betonte dagegen, daß die Lehre der Heiligen Schrift und der Kirche besagt, daß die Gnadengeschenke Gottes immer ausreichen, um jeder Versuchung zu widerstehen und seinen Geboten gehorchen zu können. Dafür gebe es jedoch eine Bedingung: Die Gläubigen müssen sich in Demut, mit vertrauensvollem Glauben und unablässigem Gebet an Ihn wenden.
Am Ende seiner Ausführungen antwortete er auf die Frage, was die Katholiken tun sollten, falls es bei der bevorstehenden Synode zu einer „seltsamen Wendung“ kommen sollte. Die prompte Antwort von Kardinal Burke bestand nur aus zwei Wörten: „Treu bleiben!“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

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