Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 06.01.2016 00:56

Dienstag, 5. Januar 2016
Mecklenburg-Vorpommerns Schulpolitik: Abschied von der traditionellen Familie

Traditionelle Familien und heterosexuelle Menschen sollen in den Schulen Mecklenburg-Vorpommerns künftig nicht mehr als normal dargestellt werden, sondern lediglich als Varianten vieler weiterer Partnerschaftsformen und sexueller Orientierung, so berichtet „Junge Freiheit Online“ am 29. Dezember 2015.

Diese Maßnahme ist im „Landesaktionsplan für die Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ enthalten, der sich maßgeblich an den politischen und ideologischen Zielen entsprechender Lobbygruppen orientiert.

Martin Voigt, Verfasser des Artikels, beschreibt die Ideologie, die hinter der im November beschlossenen Maßnahme steckt: „Schon Kindergartenkinder würden durch die heteronormative Erziehung ihrer Eltern einseitige Rollenbilder verinnerlichen. Zum einen würde dies ihre sexuelle Entfaltung behindern, denn ohne den Heterozwang im Elternhaus wären sie vielleicht doch lieber schwul oder lesbisch geworden. Und zum anderen würden Kinder aus Hetero-Familien homosexuelle Mitschüler oder Kinder aus Regenbogenfamilien allein schon durch ihre anerzogene Vorstellung von Normalität diskriminieren.“

Aus diesem Grund müsse die Gender-Indoktrination so früh wie möglich beginnen, am besten schon in den Kitas. Nur dann würde man das Menschenbild, das die Kinder im Elternhaus erhalten haben, dekonstruieren können.

Die Schulen sollen nicht nur auf Fragen der Schüler reagieren, sondern proaktiv vorgehen, das heißt, die Lehrer sollen die Dekonstruktion der Geschlechterrollen vorantreiben, so Martin Voigt.
Diesen Post per E-Mail versenden
BlogThis!
In Twitter freigeben
In Facebook freigeben
Auf Pinterest teilen
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)

von esther10 06.01.2016 00:53

War der Reker-Attentäter ein V-Mann?
Veröffentlicht: 6. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses, Clemens Binninger, hat NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) aufgefordert, Klarheit darüber zu schaffen, ob der Täter, der die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker am 17. Oktober mit einem Messer lebensgefährlich verletzt hatte, ein V-Mann des Landesamtes für Verfassungsschutz war. 038_35


“Geheimhaltung ist richtig und wichtig, kann aber bei gerade Verbrechen, die die Öffentlichkeit bewegen, nicht absolut sein”, sagte Binninger dem Kölner Stadt-Anzeiger. “Es wäre nicht gut, wenn ein solcher Verdacht im Raum stehen bleibt. Deshalb sollte der Innenminister für Klarheit sorgen.”

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.extremnews.com/nachrichten/po...48d815a2d7f6edc

HINWEIS: Die Tageszeitung “Die Welt” hat eine mögliche Verknüpfung des Täters mit dem Verfassungsschutz bereits Mitte Dezember 2015 thematisiert: http://www.welt.de/politik/deutschland/a...hter-Szene.html

von esther10 06.01.2016 00:53

Jordanien: 12.000 syrische Flüchtlinge gestrandet


Flüchtlinge in Amman - AP

06/01/2016 14:51SHARE:
Mehr als 12.000 syrische Flüchtlinge haben sich an der Grenze zu Jordanien versammelt und auf Einlass gewartet. Das bestätigte die jordanische Regierung am Dienstag. Die Zahl sei sogar steigend. Zuvor hatte das Land eine ähnliche Schätzung der Vereinten Nationen als übertrieben zurückgewiesen. Die Flüchtlinge sind in einer abgelegenen Wüstengegend an der syrisch-jordanischen Grenze gestrandet. Oft verbringen sie dort Wochen oder sogar Monate.

Menschenrechtsorganisationen sprechen von sich dort verschlechternden Bedingungen. Im Dezember hatten die UNO Jordanien aufgefordert, die Flüchtlinge einzulassen. Ein Regierungssprecher sagte, täglich dürften 50 bis 100 Flüchtlinge ins Land kommen. Priorität hätten Frauen, Kinder, ältere und kranke Menschen. Aus Sicherheitsbedenken könne es keinen massenhaften Einlass geben.
Quelle...http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...trandet/1199223
(ap 06.01.2016 mg)



von esther10 06.01.2016 00:53

Mittwoch, 6. Januar 2016
Experten, die vor Transgender-Behandlung von Kindern warnen, fürchten Hetze


Foto: Jorge Saidl
In Großbritannien vervierfachte sich in den letzten fünf Jahren die Zahl von Kindern unter zehn Jahren, die eine Transgender-Behandlung suchen. So berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 6. Januar 2016 sich auf den britischen Gesundheitsdienst berufend.

Viele Fachleute mahnen zur Vorsicht und weisen darauf hin, dass „Gender-Verwirrung“ bei Kindern vorübergehend sein kann und vor allem Symptom ganz anders gelagerter Störungen sein kann.

Dennoch sind die Warnungen sehr vorsichtig, denn Experten fürchten durch ihre Warnungen als „reaktionär abgestempelt“ zu werden, so die FAZ.

In Großbritannien ist das Thema Transgender in den letzten Jahren zu einem wichtigen Politikum geworden. Zurzeit wird ein Gesetzesprojekt debattiert, welches das Ende der "Gender-Stereotypisierungen“ anstrebt. Kritiker meinen, das Gesetz führe zu Diskriminierung von Personen, die der Meinung seien, es gäbe nur Männer und Frauen.

Obwohl Großbritannien im Allgemeinen konservativer ist als beispielsweise Deutschland, konnte sich dort die Gender-Ideologie viel weiter ausbreiten. Anhand der Einführung sogenannter „Hassgesetze“ werden christliche Positionen zunehmend an den Rand gedrängt und ihre Vertreter müssen juristische Repressalien befürchten.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:48
Diesen Post per E-Mail versenden
BlogThis!
In Twitter freigeben
In Facebook freigeben
Auf Pinterest teilen
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)

von esther10 06.01.2016 00:51

05.01.2016


Stadtdechant Kleine ruft nach Übergriffen an Silvester zur Zivilcourage auf
Im Schatten des Domes

Nach den Übergriffen an Silvester in nächster Nähe des Kölner Domes appelliert Monsignore Robert Kleine an die Bürger, in kritischen Situationen einzugreifen. Gleichzeitig warnt er davor, ganze Gruppen und Nationen für die Taten verantwortlich zu machen.

domradio.de: Erst nach einigen Tage ist das ganze Ausmaß der Vorfälle der Silvesternacht sichtbar geworden. Was ist Ihre Reaktion darauf?

Monsignore Robert Kleine (Dom- und Stadtdechant): Ich bin erschüttert und es ist unfassbar, was geschehen ist. Sie haben Recht, dass das ja erst nach und nach publik wurde. Zuerst war von einer Panik, die da war, die Rede und von Diebstählen und jetzt sehen wir, dass Frauen quasi zum Freiwild einer Horde geworden sind, die sich da zusammengerottet hat. Ich denke, dass da jetzt der Rechtsstaat gefordert ist. Man muss mit allen Mitteln, die zur Verfügung stehen, dafür sorgen, dass so etwas ein einmaliges furchtbares Ereignis in Köln war. Wir sind immer stolz darauf, dass wir eine offene und tolerante und lebensfrohe Stadt sind. Und auch die Menschen, die betroffenen Frauen, wollten einfach nur Silvester feiern, in das neue Jahr hineinfeiern. Dass das ausgenutzt wird, das ist unmöglich! Und da muss man zusammen mit Politik und mit der Polizei - und das strebt ja unsere Oberbürgermeisterin jetzt an - dafür sorgen, dass sich vor allem an den Karnevalstagen so etwas nicht wiederholt und das Köln jetzt nicht dafür steht, dass es hier rechtsfreie Räume gibt - vor allem im Schatten des Domes.

domradio.de: Warum ist es denn überhaupt möglich, dass da so ein rechtsfreier Raum entstanden ist. Haben Sie dafür eine Erklärung?

Msgr. Kleine: Ich höre nur von der Polizei, dass die auch von dieser Art der Bedrängung - bis hin zur Vergewaltigung - selbst überrascht waren. Das ist eine ganze neue Art, die man sich nicht vorstellen konnte. Dass man zusammenkommt und dann in einer so großen Gruppe Frauen bedrängt. Dass man ausraubt, dass man sexuell demütigt und übergriffig wird - das hat sich bisher meiner Vorstellungskraft entzogen. Und jetzt muss man gucken, wie man damit umgeht. Dass eine verstärkte Präsenz der Polizei gerade an diesen Festtagen, die vor uns liegen, gewährleistet ist. Aber es muss, glaube ich, auch noch mal insgesamt geschaut werden, wie man mit denen umgeht, die schon polizeilich bekannt sind- damit es zu solchen Zusammenrottungen erst gar nicht mehr kommt. Das war ja der Polizei schon auch zur Kenntnis gegeben worden, dass sich da etwas anbahnt. Aber ich glaube, über das Ausmaß hat sich da keiner Gedanken machen können.

domradio.de: Die Vorfälle sind ja im Schatten des Domes passiert, was kann vielleicht auch die Kirche tun, damit so etwas nicht noch mal passiert?


Dunkle Wolken über Köln

Msgr. Kleine: Es ist erschütternd, weil auf der Seite des Hauptbahnhofs ja auch unser Plakat am Dom hängt, dass die Würde des Menschen unantastbar ist, und da werden dann solche würdelosen Dinge begangen und Frauen ihrer Würde beraubt. Was wir als Kirche tun können? Es ist sicherlich auch das Plädoyer noch einmal an alle, aufmerksam zu sein. Natürlich, wenn so große Versammlungen sind, ist es schwierig, aber wenn kleinere Gruppen da sind, muss es Zivilcourage geben, dass man versucht, auch einzugreifen. Dass man sich wehrt und meldet. Dass wir nicht die Augen verschließen und dass wir als Stadtgesellschaft auch aufstehen und sagen "So geht es nicht! Das lassen wir uns in unserer Stadt nicht bieten!"

domradio.de: Es gab Berichte, dass die Täter aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum kommen. Wie kann man nun verhindern, dass die Flüchtlinge, die hierhin kommen und die harmlos sind, in einen Topf geworfen werden mit solchen Verbrechern?

Msgr. Kleine: Ich denke, das ist die große Gefahr und da muss man ganz klar trennen. Es gibt nicht "die". Es gibt keine Pauschalverurteilungen, es sind immer Einzelne, wenn auch eine große Anzahl, aber es sind Einzeltäter und ich kann nicht eine ganze Gruppe oder eine ganze Nation und Nationalität dafür verantwortlich machen. Das wurde ja auch von Seiten der Polizei und des Innenministeriums betont. Das darf nicht dazu führen, dass auf der anderen Seite wieder Scharfmacher und Populisten die Vorfälle zur Hetze gegen unsere Flüchtlinge ausnutzen.

Das Interview führte Mathias Peter.
http://www.domradio.de/themen/koelner-do...er-hauptbahnhof
(dr)

von esther10 06.01.2016 00:51

Mittwoch, 6. Januar 2016
Experten: Pornographie prägt zunehmend gesamte moderne Kultur


Miley Cyrus - Foto: onetwothreefourfive CC BY 2.0
Die moderne Kultur bleibt nicht unbeeinflusst von der Pornographieflut im Internet und anderen Medien, das behaupten mehrere hochrangige Autoren, wie Óscar Tokumura in seinem neuen Buch „Die Online-Pornografie“ zeigt.

Lindsay Coleman und Jacob M. Held sprechen in dem von ihnen herausgegebenen Buch „The Philosophy of Pornography“ von einer „Pornografisierung der Kultur", die sogar die einzelnen Menschen mit einbezieht. Die Pornographie sei heute nicht nur ständig einen Klick weit entfernt, sondern sie würde auch die menschlichen Beziehungen, die Mode, die Verhaltensweisen beeinflussen. Vor allem in der Produktion von Spielfilmen und Fernsehserien würde man sich zunehmend an Mode und Verhaltensweisen orientieren, die in Porno-Produktionen üblich seien.

Aber das ist längst nicht alles. Immer mehr Menschen seien süchtig nach Pornographie, inzwischen auch viele Kinder. Da sich diese noch in einer Entwicklungsphase befinden, würden sie in ihren Ansichten, Selbstwertgefühl und Attitüden besonders stark von der Pornographie beeinflusst werden. Das Selbstbewusstsein vieler Jugendlicher sei maßgeblich durch Pornographie geprägt worden.

Auf die Werbung als einen Kanal zur Verbreitung pornographisierter Attitüden und Moden, weist Mary Anne Layden in „The social cost of Pornography“ hin. Verdeckt würde die Werbeindustrie Verhaltensformen zeigen, die ansonsten nur in pornographischen Filmen üblich waren.

Pamela Paul, Autorin von „Pornified: How Pornography is transforming our lifes“ zeigt, wie Pornographie in die Alltagskultur eigegangen sei. So sei es heute für Schauspielerinnen und Sängerinnen geradezu Pflicht, sich in porno-ähnlichen Haltungen in der Öffentlichkeit zu zeigen. Als Beispiel nennt sie Sängerinnen wie Miley Cyrus, Britney Spears oder Christina Aguilera. Doch auch Männer bzw. Männer-Bands seien betroffen, wie etwa Kid Rock, Metallica, Everclear oder Bon Jovi.

Auch renommierte Publikationen machen da mit. So widmete die „New York Times“, eine der angesehensten Zeitungen der Welt, großen Platz dem 50-jährigen Bestehen im Jahr 2003 der Zeitschrift „Playboy“. Eine solche Würdigung wäre noch in den 1980er Jahren undenkbar gewesen.

Etwa in dieser Zeit wurde es auch üblich, dass halbnackte Pop-Sängerinnen in MTV-Musikvideos Tänze aufführten, die ansonsten in Nachtclubs üblich waren. Inzwischen können sich selbst sehr junge Sängerinnen dieser „Mode“ nicht entziehen, wollten sie ihre Karriere nicht aufs Spiel setzen.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:02
Diesen Post per E-Mail versenden
BlogThis!
In Twitter freigeben
In Facebook freigeben
Auf Pinterest teilen
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)

von esther10 06.01.2016 00:49

Videobotschaft des Papstes - interreligiöser Dialog


Papstvideo zu den Gebetsanliegen des Monats - RV

06/01/2016 15:12SHARE:
Papst Franziskus hat an diesem Dreikönigstag seine erste Videobotschaft zum Heiligen Jahr veröffentlicht. Im Januar geht es beim Gebetsanliegen um den interreligiöser Dialog. Für Papst Franziskus kein unbedeutendes Thema.

„Ich setze mein Vertrauen in Buddha“ – „Ich glaube an Gott“ – „Ich glaube an Jesus Christus“ – „Ich glaube an Gott, Allah“. Das erste Video von Papst Franziskus ist


nun online und sein Motto für den Januar ist der interreligiöse Dialog. Ein Rabbiner, eine Buddhistin, ein Priester und eine islamische Führungsperson stehen in dem Video stellvertretend für alle Menschen auf dieser Welt, erklärt Franziskus gut beleuchtet an seinem Schreibtisch. „Der größte Teil der Erdbevölkerung bezeichnet sich als gläubig. Diese Tatsache sollte zu einem Dialog zwischen den Religionen ermuntern. Wir dürfen nicht aufhören, dafür zu beten, und mit denen zusammenzuarbeiten, die anders denken.“

Auch wenn viele anders fühlten, anders denken würden, suchen und finden alle Gott auf unterschiedliche Weise. „In dieser Vielfalt, in dieser Auffächerung der Religionen gibt es eine einzige Gewissheit, an der wir für alle festhalten: wir alle sind Kinder Gottes.“ Und aus diesem Grund ist das Gebetsanliegen für Papst Franziskus im Januar „der aufrichtige Dialog zwischen Männern und Frauen der verschiedenen Religionen“. Er solle Gerechtigkeit und Frieden bringen, so Franziskus.
Dialog als Brücke

Der interreligiöse Dialog zieht sich durch sein Pontifikat wie ein roter Faden. Bereits bei seiner ersten Audienz mit dem diplomatischen Corps des Vatikan ging er auf die Bedeutung des Dialogs ein und seines Titels. „Einer der Titel des Bischofs von Rom ist Pontifex, das heißt Brückenbauer – Brücken zu Gott und zwischen den Menschen. Ich wünsche mir wirklich, dass der Dialog zwischen uns dazu beiträgt, Brücken zwischen allen Menschen zu bauen, so dass jeder im anderen nicht einen Feind, einen Konkurrenten sieht, sondern einen Bruder, den er annehmen und umarmen soll!“ (Antritt Dipl 22.3.13) Um Brücken zu anderen Menschen zu bauen, brauche es die Religionen und die Verbindung zu Gott, führt Franziskus weiter aus. Deswegen müsse der Dialog zwischen den Religionen und insbesondere zum Islam verstärkt werden.

Interreligiöses Treffen am Ground Zero – Machtvolles Zeichen

Der Dialog mit dem Islam ist gerade in jüngster Vergangenheit immer mehr von Bedeutung geworden. Seit den Anschlägen auf das World Trade Center im Namen von Allah folgten viele weitere Terroranschläge, die sich auf den Islam berufen. Seit dem ist Ground Zero, wie die Stelle, an der die Twin Towers standen, ein Ort des Todes und zugleich ein Ort des Lebens geworden, beschreibt Papst Franziskus bei seinem interreligiösen Treffen in der Gedenkstätte in New York. Dieses Treffen vieler Vertreter der Weltreligionen ist für Franziskus ein machtvolles Zeichen für einen gemeinsamen Wunsch in ihrer Verschiedenheit. „Bei all unseren Unterschieden und Meinungsverschiedenheiten können wir doch in einer Welt des Friedens leben. Indem wir uns jedem Versuch, eine starre Uniformität zu bilden, widersetzen, können und müssen wir auf der Grundlage unserer Verschiedenheit der Sprachen, Kulturen und Religionen Einheit bilden und unsere Stimme gegen alles erheben, was einer solchen Einheit im Wege stehen könnte.

Gemeinsam sind wir aufgerufen, zu jedem Versuch, Uniformität aufzuzwingen, „Nein“ zu sagen und hingegen „Ja“ zu sagen zu einer akzeptierten und versöhnten Verschiedenheit.“ (Ground Zero 25.9.15)

Bei dem interreligiösen Treffen am Ground Zero waren Vertreter aller Weltreligionen anwesend – Juden, Muslime, Christen, Hindus und auch Buddhisten. Das der Dialog auch mit den fernöstlichen Religionen für Franziskus von Bedeutung sind, zeigte sich auf Sri Lanka. Dort besuchte er spontan den buddhistischen Tempel Mahabodhi. Dort hätten ihm die Mönche bei einem Rundgang das Gebäude erklärt; der Papst, der dazu gemäß der Sitte seine Schuhe auszog, habe unter anderem eine große Buddha-Statue im Zentrum des Tempels betrachtet, berichtete Lombardi. Die Atmosphäre während des rund 20-minütigen Besuchs bezeichnete Lombardi als „sehr freundlich“.

Friedensgebete der Religionen in Assis – Flamme der Hoffnung

Auch zum Friedensgebet der Religionen in Assisi waren Buddhisten, Hindus und Muslime zugegen. Dieses Friedensgebet initiierte Johannes Paul II. 1986. Für Franziskus hat sich dort eine Flamme entzündet, die sich über die gesamte Welt ausgebreitet habe und ein Zeichen der Hoffnung darstelle. „Besonders müssen wir Gott danken für den echten Wandel, den die Beziehung zwischen Christen und Juden in diesen 50 Jahren erfahren hat.

Gleichgültigkeit und Gegnerschaft haben sich in Zusammenarbeit und Wohlwollen verwandelt. Von Feinden und Fremden sind wir zu Freunden und Brüdern geworden. Das Konzil hat durch die Erklärung Nostra aetate den Weg aufgezeigt: „Ja“ zur Wiederentdeckung der jüdischen Wurzeln des Christentums; „Nein“ zu jeder Form von Antisemitismus, Verurteilung jeder Beleidigung, Diskriminierung und Verfolgung, die daraus hervorgehen.“

(Generalaudienz 28.10.15) Und auch die Gemeinsamkeiten mit dem Islam stellte Papst Franziskus bei dieser Sondergeneralaudienz für den interreligiösen Dialog im Vatikan besonders heraus.

Der Dialog, den die Religionen nun bräuchten, müsse offen und respektvoll sein, damit er fruchtbar werde, führt Franziskus weiter aus. Die gegenseitige Achtung sei die Voraussetzung gleichzeitig das Ziel des interreligiösen Dialogs. „Aufgrund von Gewalt und Terrorismus hat sich eine Haltung des Misstrauens oder sogar der Verurteilung der Religionen verbreitet. Obgleich keine Religionsgemeinschaft vor der Gefahr fundamentalistischer oder extremistischer Verblendung bei Individuen oder Gruppen gefeit ist, muss man auf die positiven Werte blicken, die sie leben und anbieten und die Quelle der Hoffnung sind. Es geht darum, den Blick zu erheben, um voranzukommen. Der auf vertrauensvolle Achtung gegründete Dialog kann Samen des Guten in sich tragen.“

Diese Samen könnten zu Keime der Freundschaft und der Zusammenarbeit werden in verschiedensten Diensten. Im Dienst an den Armen, den alten Menschen oder wie aktuell nötiger denn je in der Aufnahme in der Aufmerksamkeit. Alle Religionen verbinde die Sorge um die Schöpfung und ihrer Bewohner.

Quelle
Videobotschaft des Papstes - interreligiöser Dialog
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/..._dialog/1199236
(rv 06.01.2016 pdy)

von esther10 06.01.2016 00:46

Der Papst beim Angelus: Nein zur Mittelmäßigkeit


Papst beim Angelus am 6. Januar 2016 - AFP

06/01/2016 13:12SHARE:

Zum Hochfest der Erscheinung des Herrn hat der Papst am Mittag, gleich nach der Messe im Petersdom, den Angelus auf dem Petersplatz gebetet. In seiner Ansprache ging er auf die Bedeutung der Sterndeuter im Matthäus-Evangelium ein: Sie wiesen die Gläubigen von heute darauf hin, dass man sich nicht mit Mittelmäßigkeit zufrieden geben dürfe. Auf der anderen Seite sei aber auch die Demut eine wichtige christliche Tugend, fügte Franziskus an.
„Befana“ auf der Piazza

Tausende von Pilgern und Besuchern waren an diesem Mittwoch auf dem Petersplatz - diesmal nicht wegen einer Generalaudienz, sondern zum Angelus. Unter ihnen waren auch als Hexe verkleidete Frauen, die die italienische „Befana“ darstellen sollten. Jeweils am Dreikönigstag schenkt die „Befana“ in ganz Italien den Kindern Süßigkeiten oder Spielsachen. Auch andere italienische Gruppen, die musizierten oder in Trachten anwesend waren, hörten die Ansprache des Papstes zum Mittagsgebet. „Die Sterndeuter im Evangelium lassen den Atem der Universalität der Kirche sichtbar werden“, so Franziskus. „Die Kirche hat sie seit jeher als Sinnbild der ganzen Menschheit betrachtet. Mit dieser Feier der Epiphanie wollen die Sterndeuter uns dem Kind und das Kind uns zeigen. Dieses Kind ist für das Heil aller Menschen geboren worden! Sie führen uns zu dem Kind, das Liebe und Barmherzigkeit ist.“

Die Hirten und die Sterndeuter

In der Weihnachtsnacht habe sich der Herr zuerst den Hirten offenbart, so der Papst weiter. Sie seien einfache und damals sehr verachtete Menschen gewesen, doch gerade sie durften ihn als erste anbeten. „Nun kommen noch die Sterndeuter hinzu, die auf geheimnisvolle Weise von diesem Kind angezogen worden sind. Die Hirten und die Sterndeuter sind sehr verschieden voneinander. Eines aber verbindet sie: der Himmel und das Zeichen des Sterns.“ Die Sterndeuter und die Hirten seien notwendig für die Gläubigen, um die Begegnung mit Jesus überhaupt verständlich zu machen. Die Sterndeuter riefen dazu auf, immer den Blick zum Himmel zu heben und nicht auf sich selbst bezogen zu bleiben. Auch die Hirten zeigten durch ihren Mut, dass man das Herz und den Sinn für die Horizonte Gottes offen haben soll. „Denn Gott überrascht uns immer“, so der Papst.
Ohne Evangelium keine Begegnung

Dann ging der Papst auf die Gefühle der Sterndeuter ein: Sie hätten Freude verspürt, und dies bedeute für die Gläubigen einen großen Trost. „Denn dass sie diesen Stern gesehen haben, hat uns zum Herrn geführt und die Menschheit nicht einfach ihrem Schicksal überlassen. Sie haben uns den Stern des Evangeliums gezeigt. Dieser Stern ist das Wort Gottes, und dieses Licht führt uns zu Christus. Denn ohne das Evangelium ist es unmöglich, Gott zu begegnen!“

Was die Sterndeuter erlebt hätten, sei für alle eine Lehre, sich nicht mit der Mittelmäßigkeit zufrieden zu geben und nicht einfach vor sich hin zu leben. „Vielmehr müssen wir den Sinn der Dinge suchen und voll Leidenschaft das große Geheimnis des Lebens erforschen. Die Erfahrung der Sterndeuter lehrt uns auch, nicht über die Kleinheit und die Armut verärgert zu sein, sondern in ihr die Würde der Demut zu erkennen und sie zu verstehen, ja sogar vor ihr in die Knie zu gehen.“
(rv 06.01.2016 mg)
Quelle
http://media02.radiovaticana.va/photo/20...53_Articolo.jpg

von esther10 06.01.2016 00:45

Deutsch-israelischer Autor kritisiert Naivität in puncto “Islam und Frauenrechte”
Veröffentlicht: 5. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Klaus Moshe Pülz

Die Dummheit und Borniertheit deutscher Politiker ist geradezu unbegrenzt. Ich war beispielsweise neun Jahre lang für ein Blinden- und Behindertenheim im überwiegend arabisch bewohnten Bethlehem/Beth Jala verantwortlich. Dort liefen ab 17 Uhr keine jungen Frauen oder Mädchen im Ort alleine herum, da sie sonst von jungen Männern belästigt worden wären. kmpuez.



Viele Medienleute und angebliche Islam-Experten haben entweder keine Ahnung von den Gewohnheiten in muslimischen Ländern oder sie sind opportunistisch und passen sich dem Mainstream der Politik an. Als Israeli weiß ich, wovon ich schreibe.

Der Islam ist eine sexualisierte Religion, die nichts mit der Ethik der jüdisch-christlichen Tradition gemeinsam hat. Dazu gehört auch die Polygamie und die Vorherrschaft des Mannes. Die Ehefrau ist dem Manne absolut untertan; der Ehemann darf seine Frau vergewaltigen; sie sogar mißhandeln und schlagen, wie dies der Koran erlaubt. Und solchen Menschen soll nach Frau Merkel weiterhin Zuzug nach Deutschland gewährt werden.

Allein die Vermummung der Frau ist schon menschenverachtend. In Saudi-Arabien dürfen Frauen kein Auto fahren oder einem Mann zur Begrüßung die Hand geben.

Es ist höchst verwunderlich, wieso die vielen Frauenverbände hierzulande zu solchen Mißständen schweigen.

Im Islam muß eine heiratsfähige Frau Jungfrau sein, so daß das befleckte Bettuch der ersten Hochzeitsnacht ausgestellt wird zum Beweis, daß sie noch Jungfrau war. Junge Frauen und Mädchen, die in Discos herumtanzen, Alkohol trinken und Drogen zu sich nehmen, werden leichte Opfer „geiler“ Muslime sein, die Mädchen aus ihren Kreisen nicht unsittlich berühren dürfen, sich aber dafür an deutschen Frauen und Mädchen gütlich halten werden.032_29A



Wer dies in Abrede stellt, ist ein Ignorant und eine Gefahr für die Sicherheit unserer Frauen und Mädchen auf deutschen Straßen. Das Gerede vom „Generalverdacht“ soll über diese Wahrheiten hinwegtäuschen, und ich finde es einen Skandal und eine Irreführung der Bevölkerung, wenn man sich dieser Gefahren nicht bewußt sein will.

Daher sind die Vorfälle am Kölner Hauptbahnhof ein Paradebeispiel für das, was noch kommen wird.

In einer Fernsehreportage wurde darüber berichtet, wie ein sog. Flüchtling in einem Supermarkt jede Menge Lebensmittel entwendete und an der Kasse erklärte, daß Frau Merkel die Rechnung zahle. Daraufhin rief die Kassiererin den Marktleiter. Dieser ließ tatsächlich den Muslim mitsamt Ware laufen – ohne zu bezahlen.

Wenn sich solche Zustände herumsprechen, dann werden auch noch andere kommen und auf gleiche Weise „einkaufen“, obschon vor dem Gesetz alle gleich sind, aber die Nichtdeutschen sind eben besser und dürfen sich teilweise über unsere Gesetze stellen, ohne daß Polizei und Justiz einschreiten. Wohin soll dies führen? – In die Anarchie!

Es fehlt der Aufschrei in der Bevölkerung, die ohnehin vielfach stupide ist oder einfach obrigkeitshörig bis zur Dämlichkeit.

Unser Autor Klaus Moshe Pülz ist deutsch-israelischer Publizist, judenchristlicher Theologe und Leiter von ZELEM bzw. der “Messianischen Bekenntnisgemeinschaft” (www.zelem.de)

von esther10 06.01.2016 00:43

Kardinal Burke kritisiert Kardinal Marx


Kardinal Burke hier mit Kardinal Sarah bei einer Buchvorstellung. - AP

05/01/2016 11:46SHARE:
US-Kardinal Raymond Burke wirft in einem Interview dem deutschem Kardinal Reinhard Marx Aufweichung der katholischen Morallehre vor. Marx hatte im Vorfeld der Familiensynode im Vatikan die Frage gestellt, ob sexuelle Handlungen unabhängig vom konkreten Lebenskontext beurteilt werden könnten. Dazu sagte Burke nun im Interview mit der Zeitschrift „The Wanderer“: „Man kann moralische Wahrheiten nicht auf der Basis des Kontextes beurteilen.“
Andernfalls, so Burke, könne man auch eine Abtreibung unter besonderen Umständen rechtfertigen. „Das ist simpel falsch“, sagte der US-Kardinal. „Wir sind gerufen, unseren katholischen Glauben heroisch zu leben. Auch der schwächste Mensch empfängt die Gnade von Christus, die Wahrheit in Liebe zu leben.“ Keineswegs könne die „objektive Moralität einer Handlung durch den gelebten Kontext irgendwie verändert werden“, betonte der Kardinal, der bis November 2014 Leiter des obersten Kirchengerichts war, der Apostolischen Signatur.

(kap 05.01.2016 pdy)

von esther10 06.01.2016 00:42

Vatikan zeigt Amerikaner wegen Drohnenflug an


Drohne - REUTERS

06/01/2016 16:12SHARE:
Ein US-Tourist ist am Mittwoch wegen eines unbefugten Drohnenflugs angezeigt worden. Der 31-Jährige wurde von der italienischen Polizei ertappt, festgenommen und angezeigt, berichtet die italienischen Nachrichtenagentur agi. Die Drohne wurde konfisziert, berichtete die Polizei in Rom.
Bereits am 27. Dezember waren zwei israelische Staatsbürger angezeigt worden, die eine Drohne unweit des Vatikans hatten hochsteigen lassen, um Bilder zu machen. Wegen der weihnachtlichen Feiertage und Vorkehrungen gegen Anschläge sind die Sicherheitsvorkehrungen rund um den Vatikan besonders hoch.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...flug_an/1199260

(agi 06.01.2016 mg)

von esther10 06.01.2016 00:29

Papstpredigt zum Fest der Erscheinung des Herrn


Papstmesse zum Hochfest der Erscheinung des Herrn - RV

06/01/2016 10:00SHARE:
Predigt von Papst Franziskus während der Messe zum Hochfest der Erscheinung des Herrn, 6. 1. 2016, im Petersdom.

Die Worte des Propheten Jesaja – an die heilige Stadt Jerusalem gerichtet – rufen uns auf, hinauszugehen, hinauszugehen aus unserer Verschlossenheit, hinauszugehen aus uns selbst, und den Glanz des Lichtes anzuerkennen, das unser Dasein erleuchtet: „Auf, werde licht, denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir“ (Jes 60,1). „Dein Licht“ ist die Herrlichkeit des Herrn. Die Kirche darf sich nicht einbilden, von eigenem Licht zu leuchten. Das kann sie nicht. Daran erinnert der heilige Ambrosius mit einem schönen Ausdruck, wenn er den Mond als Metapher für die Kirche gebraucht: „Mit Recht gleicht die Kirche dem Mond: […] sie leuchtet nicht im eigenen, sondern im Licht Christi und entlehnt ihren Glanz von der Sonne der Gerechtigkeit, so dass sie sagen kann: ‚Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir‘ “ (Hexameron IV,8,32). Christus ist das wahre Licht, das erleuchtet; in dem Maß, in dem die Kirche in Christus verankert bleibt, in dem Maß, in dem sie sich von ihm erleuchten lässt, kann sie das Leben der Menschen und der Völker hell machen. Deshalb sahen die heiligen Väter in der Kirche das mysterium lunae.

Wir brauchen dieses Licht aus der Höhe, um der Berufung, die wir erhalten haben, konsequent zu entsprechen. Das Evangelium Christi zu verkünden ist nicht eine Entscheidung unter den vielen anderen, die wir treffen können, und es ist auch kein Beruf. Für die Kirche heißt missionarisch zu sein nicht, Proselytismus zu betreiben; für die Kirche bedeutet missionarisch zu sein, ihr eigenes Wesen zum Ausdruck zu bringen: von Gott erleuchtet werden und sein Licht zurückstrahlen. Es gibt keinen anderen Weg. Die Mission ist ihre Berufung. Wie viele Menschen erwarten von uns diesen missionarischen Einsatz, denn sie brauchen Christus, sie müssen das Antlitz des Vaters kennen lernen. Das ist der Dienst, einen anderen Weg gibt es nicht, die Verkündigung ist sein Auftrag, sein Licht wiederzugeben. Wie viele Menschen hängen von unserem missionarischen Einsatz ab, weil sie Christus so nötig haben, weil sie das Antlitz Gottes so nötig haben.

Die Sterndeuter, von denen im Matthäusevangelium die Rede ist, sind das lebendige Zeugnis dafür, dass die Samen der Wahrheit überall vorhanden sind, denn sie sind Gaben des Schöpfers, der alle ruft, ihn als guten und treuen Vater zu erkennen. Die Sterndeuter stehen für die Menschen in allen Teilen der Erden, die im Haus des Vaters aufgenommen werden. Bei Jesus gibt es keine Trennung mehr aufgrund der Nation, der Sprache und der Kultur: In diesem Kind findet die ganze Menschheit ihre Einheit. Und die Kirche hat die Aufgabe, den Wunsch nach Gott, den jeder in sich trägt, zu erkennen und deutlicher hervortreten zu lassen. Das ist der Dienst der Kirche, mit dem Licht Gottes diesen Wunsch hervortreten zu lassen, den jeder in sich trägt. Wie die Sterndeuter leben auch in unseren Tagen viele Menschen mit einem „unruhigen Herzen“, das weiter fragt, ohne sichere Antworten zu finden. Auch sie sind auf der Suche nach dem Stern, der ihnen den Weg nach Bethlehem zeigt.

Wie viele Sterne stehen am Himmel! Dennoch sind die Sterndeuter einem anderen, neuen Stern gefolgt, der für sie viel stärker leuchtete. Lange hatten sie das Buch des Himmels erforscht, um eine Antwort auf ihre Fragen zu finden, sie hatten ein unruhiges Herz und schließlich ist ihnen das Licht erschienen. Dieser Stern hat sie verändert. Er ließ sie die täglichen Belange vergessen, und sie brachen sofort auf. Sie schenkten einer Stimme Gehör, die sie in ihrem Inneren dazu antrieb, jenem Licht zu folgen, die Stimme des Heiligen Geistes, der in allen Menschen wirkt; und es führte sie, bis sie den König der Juden in einem ärmlichen Haus in Bethlehem fanden.

Das alles ist eine Lehre für uns. Es tut uns heute gut, die Frage der Sterndeuter zu wiederholen: „Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen“ (Mt 2,2). Wir werden angeregt, vor allem in einer Zeit wie der unsrigen, uns auf die Suche der Zeichen zu begeben, die Gott anbietet, im Wissen, dass sie unseren Einsatz verlangen, um sie zu deuten und so Gottes Willen zu verstehen. Wir sind aufgefordert, nach Bethlehem zu gehen und das Kind und seine Mutter zu finden. Folgen wir dem Licht, das Gott uns anbietet! Ein kleines Licht, wie die Texte des Breviergebetes uns heute sagen.

Das Licht, das vom Gesicht Christi voll Barmherzigkeit und Treue ausgeht. Und wenn wir einmal zu ihm gelangt sind, beten wir ihn mit ganzem Herzen an und bringen wir ihm unsere Gaben dar: unsere Freiheit, unseren Verstand, unsere Liebe. Erkennen wir, dass die echte Weisheit sich im Antlitz dieses Kindes verbirgt. Hier, in der Einfachheit von Bethlehem, findet das Leben der Kirche seine Zusammenfassung. Hier ist die Quelle jenes Lichtes, das jeden Menschen an sich zieht und den Weg der Völker auf den Pfad des Friedens lenkt.
(rv 06.01.2016 cz)

von esther10 06.01.2016 00:28

Papst: Jesus trennt nicht nach Sprache, Nation oder Kultur


Verehrung des Kindes: Papst Franziskus bei der Messfeier - AFP

06/01/2016 10:00SHARE:
Die Sterndeuter sind das lebendige Zeugnis dafür, dass die Samen der Wahrheit auf der ganzen Welt vorhanden sind. Das sagte Papst Franziskus in seiner Predigt zum Fest der Erscheinung des Herrn, das am Mittwoch in einer Messe im Petersdom gefeiert wurde. Die Sterndeuter, von denen im Tagesevangelium nach Matthäus die Rede sei, stünden für die Menschen in allen Teilen der Erde, die im Haus des Vaters aufgenommen werden. „Bei Jesus gibt es keine Trennung mehr aufgrund der Nation, der Sprache und der Kultur“, so Franziskus in seiner Predigt. „In diesem Kind findet die ganze Menschheit ihre Einheit.“

Die Kirche wiederum habe die Aufgabe, den Wunsch eines jeden nach Gott zu erkennen. Wie die Sterndeuter lebten auch heute viele Menschen mit einem „unruhigen Herzen“, das weiter frage, ohne sichere Antworten zu finden. „Auch sie sind auf der Suche nach dem Stern, der ihnen den Weg nach Bethlehem zeigt.“

In der ersten Lesung aus dem Buch Jesaja, Tageslesung während des Gottesdienstes, heiße es: „Auf, werde Licht, denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir“ (Jes 60,1). Diese Worte des Propheten Jesaja an die heilige Stadt Jerusalem seien ein Aufruf, hinauszugehen aus unserer Verschlossenheit, hinauszugehen aus uns selbst, und den Glanz des Lichtes anzuerkennen, das unser Dasein erleuchte, so der Papst in seiner Predigt.

Die Kirche dürfe sich nicht einbilden, von eigenem Licht zu leuchten. Daran erinnere der heilige Ambrosius, wenn er den Mond als Metapher für die Kirche gebraucht: „Mit Recht gleicht die Kirche dem Mond: […] sie leuchtet nicht im eigenen, sondern im Licht Christi und entlehnt ihren Glanz von der Sonne der Gerechtigkeit, so dass sie sagen kann: ‚Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir‘“.

Das Evangelium Christi zu verkünden sei nicht eine Entscheidung unter den vielen anderen und es sei auch kein Beruf, so Franziskus. „Für die Kirche heißt missionarisch zu sein nicht, Proselytismus zu betreiben, also die Andersglaubenden bekehren zu wollen; für die Kirche bedeutet missionarisch zu sein, ihr eigenes Wesen zum Ausdruck zu bringen: von Gott erleuchtet werden und sein Licht zurückstrahlen.“

Am Himmel gebe es viele Sterne, dennoch seien die Sterndeuter einem anderen, neuen Stern gefolgt, der für sie viel stärker leuchtete. Den Menschen tue es gut, auch heute die Frage der Sterndeuter zu wiederholen: „Wo ist der neugeborene König der Juden?“ (Mt 2,2). In einer Zeit wie der unsrigen seien die Menschen aufgerufen, auf die Zeichen Gottes zu achten. „Folgen wir dem Licht, das Gott uns anbietet!”, so Franziskus. „Und wenn wir einmal zu ihm gelangt sind, beten wir ihn mit ganzem Herzen an und bringen wir ihm unsere Gaben dar: unsere Freiheit, unseren Verstand, unsere Liebe.“
(rv 06.01.2016 cz)

von esther10 06.01.2016 00:26

Übergriffe in Köln, Hamburg und Stuttgart
Frauen überfallen -

War sehr schlimme Situation. Kann jederzeit wieder auftreten.

Familienministerin Schwesig, grüne .... sagte, die Männer müssen sich ändern. Ich bin der Meinung, Frauen müssen sich zu allererst ändern.
Wie die Frauen und Mädchen heutzutage oftmals so verführerisch angezogen sind.das reizt ja die Männer.

Da muß ich oft denken, was sind die muslimische Mädchen und Frauen, höchst anständig dagegen, angezogen...Die verführen die Männer nicht.
(Obwohl die Bekleidung zu streng ist.)

Ja so verführen sie die Männer nicht, das rechne ich ihnen hoch an, den Muslim Mädchen.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff

Sagte doch heute ein junges Mädchen, das auch in Köln in der Silvesternacht , in den Sog hineingezogen wurde, als sie so ähnlich gefragt
wurde, was sie dazu zu sagen hätte, da meinte sie unter anderem auch, dass die Frauen gesitteter gekleidet sein sollten.
Sie selber werde das in Zukunft beachten.

Wunderbar, wenn dieses 18 jährige Mädchen doch so vernünftig ist.

Herzlichen Gruß von Traudel.
http://anne.xobor.de

von esther10 06.01.2016 00:25

Hetze nach Silvesterübergriffen: „Keine Pauschalverurteilung“


Tatort Hauptbahnhof Köln -n-tv

06/01/2016 10:35SHARE:
Die Empörung in Deutschland ist groß: Nach den Übergriffen an Frauen in der Silvesternacht fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel eine „harte Antwort“ des Rechtsstaats. Justizminister Heiko Maas sagte, dass es „offenbar eine völlig neue Dimension organisierter Kriminalität“ sei. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Polizeipräsident Wolfgang Albers bezeichneten Vermutungen, wonach es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handle, als „absolut unzulässig“. In den sozialen Netzwerken wie Facebook verbreiteten sich derweil massenhaft Hetz- und Hassparolen. Der Polizei lägen keinerlei Hinweise in diese Richtung vor.

Der Kölner Domdechant Robert Kleine sagte dem Domradio, dass man verhindern soll, Flüchtlinge oder bestimmte Ausländergruppen anzuklagen. „Man muss ganz klar trennen: Es darf keine Pauschalverurteilung geben! Es sind immer Einzelne – auch wenn es eine große Anzahl war – und man kann nicht eine Gruppe oder Nationalität dafür verantwortlich machen. Das darf nicht dazu führen, dass Scharfmacher oder Populisten dies für Anti-Flüchtlingshetze ausnützen.“

Im Hinblick auf den bevorstehenden Karneval will die Stadt Köln die Polizeipräsenz deutlich erhöhen. Uniformierte und zivile Kräfte sollen eingesetzt und mobile Videoanlagen eingerichtet werden. „Wir sind immer stolz darauf, eine tolerante und lebensfrohe Stadt zu sein“, so der Kölner Domdechant weiter. „Die Frauen, die da waren, wollten Silvester feiern. Dass dies ausgenutzt wird, das ist unmöglich. Da muss man zusammen mit Politik und Polizei dafür sorgen, dass sich vor allem an den Karnevalstagen sowas nicht wiederholt.“

Auch der Kölner Dompropst Gerd Bachner zeigt sich entsetzt über die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Die Vorfälle seien nicht hinnehmbar, betont Bachner. Er spricht sich für eine besonnene Aufklärung aus. Die Vorfälle beträfen „natürlich auch den Dom“, sagte er am Dienstag der Katholischen Nachrichten-Agentur in Köln. Rund um das Gotteshaus liege zwar städtisches Gelände, aber zum Dom gehöre auch seine Umgebung.
„Die Nachricht über die Gewalt in der Neujahrsnacht vor dem Kölner Hauptbahnhof in unmittelbarer Nachbarschaft des Doms hat mich schockiert“, erklärte Bachner. Er sei betroffen, dass Menschen, „die hier in unserer Stadt friedlich den Beginn des neuen Jahrs feiern wollten, auf diese Weise angegriffen wurden“. Die Vorfälle seien nicht hinnehmbar, betonte Bachner: „Dabei ist es jetzt vor allem wichtig, besonnen zu handeln, die Vorfälle sorgfältig aufzuklären und keine voreiligen Schlüsse zu ziehen.“

Mehrere Gruppen junger Männer hatten in kleineren Gruppen in der Silvesternacht offenbar vor allem Frauen umringt, bedrängt und zum Teil massiv sexuell belästigt und bestohlen. Die Zahl der Anzeigen stieg am Dienstag auf 90. Laut Angaben der Stadt Köln hätten sich zur Zeit der Taten etwa 1.000 Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof befunden, von 1.000 Tätern zu sprechen sei hingegen falsch.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...teilung/1199141
Quelle erlaubt:(domradio/nzz 06.01.2016 mg)

http://gloria.tv/media/c8wp19Jzf64
Quelle; Gloria TV.

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs