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von 31.10.2016 10:10

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Seite 1 / 3. Oktober 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil ich sehen musste,
wie sogenannte Priester ihre Herden vom gemeinsamen Gebet abhielten!
Darum, frage ich: Was ist das für eine Priesterschaft, die Solches tut?
Ich wiederhole nochmals:
Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit !
GOTT hat nur eine KIRCHE gebaut; auf den Felsen, auf Petrus. Und, die wahre Priesterschaft, ist die Nachfolge von Petrus. Alles andere wurde selbst gemacht.

Meine geliebten Kinder:
Nehmt meine Worte hervor, die ich euch schon vor längerer Zeit sagte.
Dann, werdet ihr sehen, was sich schon alles erfüllt hat.
Ja; und, die Umkehr hat immer noch nicht stattgefunden!

Darum rufe ich meine treuen Priester auf:
Sammelt eure Herden. Geht vor das HEILIGTUM und bittet GOTT um Verzeihung für Alles, was jetzt geschieht und noch furchtbarer wird. Ihr seht ja selbst: Sagte ich euch nicht schon vor Jahren: „Der Weltenbrand ist entzündet. Wasser und Feuer werden über die Welt kommen, wenn keine Umkehr stattfindet.“
Doch, wo sind meine vielen Priestersöhne, besonders jene im Bischofsamt? Sie bleiben in ihren Häusern und diskutieren nur über weltliche Dinge. Anstatt, dass sie zu ihren Herden gehen und diese in Einheit führen und leiten.
Nein, immer noch nicht gehen sie hinaus, um ihre Herden im HEILIGTUM GOTTES,
in der Gegenwart CHRISTI, in der heiligen Eucharistie, zu versammeln.

Meine geliebten Kinder: Ihr seht selbst, was heute alles geschieht.
Darum, bitte ich euch: Bleibt standhaft und treu. Verlasst den engen Weg nie. Streckt mir eure
Hände entgegen, dass ich euch führen kann, durch diese Finsternis, die noch grösser wird.

Ja, es gibt Viele, die wollen sein, wie GOTT. Sie schmücken sich mit Doktor- und Professoren-Titeln. Doch, das ist weltlich; im Himmel gibt es das nicht. Denn, vor GOTT sind einst Alle gleich!

Es steht ja geschrieben:
Dem Weisen und Klugen bleibt es verborgen; dem Kleinen aber, geoffenbart.

Und, meine Kinder; ihr wisst doch auch: Viele unschuldige Kinder sterben an den Folgen von Hunger und Durst. Und, was geschieht hier? So viele Speisen werden weggeworfen. Meine Kinder: Das ist furchtbar, wenn schon Speise weggeworfen wird! Ja, da wird einst der Hunger Einzug halten. Denn, wenn ein solcher Egoismus und eine solche Verschwendung nicht wären, könnte für diese unschuldigen Kinder viel Gutes getan werden!

Und, es steht doch geschrieben: ‚Wer einem dieser Kleinen Ärgernis gibt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gebunden und er in der Tiefe des Meeres versenkt würde.‘

Oh, meine Kinder: Die Verwirrung ist schon so gross, dass bereits die Guten zu zweifeln beginnen. Aber, denkt daran: Das sind alles Prüfungen, wo der HERR den Glauben und die Standhaftig-keit prüfen will. Doch, auch heute bitte ich euch:
Lasst uns in diesem heiligen Messopfer gemeinsam beten, dass sich GOTT besonders Jener erbarmt, die in die Irre gegangen sind. Ja, dass sie zu GOTT zurückkehren, bevor es zu spät ist.
Wir wollen gemeinsam beten, weil dieser Monat besonders meinem Gedenken gewidmet ist.
Denn, jedes gute, tiefe Gebet, werde ich, in eurem Namen, meinem göttlichen SOHN schenken.

Ich habe gesagt: Ein einziges Ave-Maria, aus tiefer Seele, mit Liebe gebetet, ist mehr wert,
als hundert solcher Gebete, bei denen Niemand daran denkt, was er sagt.

Meine geliebten Kinder: Beten und opfern wir, damit sich der HERR Seiner Kinder erbarmt.
Diesen, die in die Irre gegangen sind und Jenen, die jetzt geprüft werden.
Betet, betet, betet. Die Zeit geht bald zu Ende!

Myrtha: „Oh, MUTTER: Auch wir sind ebenso mitschuldig. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich!
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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von esther10 31.10.2016 00:58

Drei Wochen lang berieten 270 Synodenväter aus aller Welt mit Laien und Experten über Fragen von Ehe und Familie (Archivbild)
Foto: Thomas Schirrmacher


Bischofssynode: Wenige Veränderungen erwartet
In Einzelfällen können wiederverheiratete Geschiedene in der katholischen Kirche auf die Zulassung zur Kommunion hoffen. Das ist ein Ergebnis der Bischofssynode in Rom, die am heutigen Sonntag nach drei Wochen zu Ende geht. Viele deutsche Katholiken sind enttäuscht von den vagen Beschlüssen.

In dem Abschlussdokument der Synode, dem die Synodenväter am Samstagabend mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit zustimmten, spricht sich die katholische Kirche für Offenheit und eine Unterscheidung der jeweiligen Situation und der Umstände der wiederverheirateten Geschiedenen aus. So solle der zuständige Priester zum Bespiel zwischen einem Partner, der schuldlos verlassen wurde, und einem, der den Partner selbst verlassen habe, unterscheiden. Die Frage, ob Menschen, deren Ehe geschieden wurde und die ein zweites Mal verheiratet sind, an der Kommunion, also dem katholischen Abendmahl im Gottesdienst, teilnehmen dürfen, war im Vorfeld ein großes Streitthema gewesen. „Ich bin sehr glücklich, dass wir hier einen Schritt vorangekommen sind“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, nach Medienberichten. Die Beschlüsse seien ein Zeichen dafür, das Türen geöffnet worden seien.

Dass das Dokument keine direkte Antwort auf den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen in der katholischen Kirche gebe, sei gewollt. Das erklärte auch der Theologe Thomas Schirrmacher gegenüber der evangelischen Nachrichentenagentur idea. Schirrmacher nahm als Vorsitzender der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz an der Familiensynode teil. Die Entscheidung der Synode bedeute, dass Papst Franziskus „für seine vorsichtige Öffnung eine klare Rückendeckung“ bekommen habe und dass sich seine Gegner nicht durchgesetzt hätten. Franziskus sei nun dafür verantwortlich, aus den Beschlüssen der Synode klare Handlungen und Entscheidungen folgen zu lassen.

Spiegel Online: Beschlüsse sind eine „Farce“
Ein zweites, im Vorfeld heiß diskutiertes Thema, war der Umgang der Katholischen Kirche mit Homosexuellen. Dieses Thema werde in dem Abschlusspapier nur gestreift, meldet die Nachrichtenagentur dpa. „Es gab eine klare Entscheidung, die Frage der homosexuellen Partnerschaften als solche nicht in diesem Papier zu behandeln“, sagte der Wiener Kardinal Christoph Schönborn. Schirrmacher erklärt das damit, dass die Synode sich mit dem Thema Familie beschäftigen wollte und Homosexualität nach Ansicht der Synodenväter damit nichts zu tun habe. Das Abschlussdokument enthalte jedoch das erfreuliche Statement, dass die Menschenwürde Homosexueller gewahrt werden müsse und ihre Diskriminierung in jeder Form abzulehnen sei. Die gleichgeschlechtliche Ehe werde abgelehnt, aber positiv werde erwähnt, „dass es auch zwischen Homosexuellen echte Fürsorge geben kann“.

Verschiedene Medien kritisierten, die Beschlüsse der Synode blieben sehr vage. In einem Kommentar zur Familiensynode bei Spiegel Online wird die Entscheidung zum Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen als „Farce“ bezeichnet. Das Abschlussdokument gefalle nahezu allen Synodenmitgliedern, „weil nichts Schlimmes drin steht“. Die Konservativen hätten große Veränderungen blockiert, die Erneuerer „ein wenig Boden gewonnen und können sagen, es gehe zwar langsam, aber immerhin weiter in die richtige Richtung“.

Auch ein Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) bezeichnet das Abschlussdokument als „vage“. Trotzdem gebe es positive Aspekte. So verzichte der Bericht weitestgehend auf belehrende Hinweise und bemühe sich um eine Sprache auf Augenhöhe der Kirchenmitglieder. Er betone zudem, dass es falsch sei, allgemeine dogmatische Regeln anzuwenden ohne nach dem Schicksal des Einzelnen zu fragen. Ehe und Familie würden als Ausdruck der Liebe Gottes und als Kraftquelle in schwierigen sozialen Verhältnissen bezeichnet.

Volker Beck: „Herbe Enttäuschung“
Schirrmacher sagte, die Synode selbst sei besser als ihr schriftliches Endergebnis gewesen. Es habe eine intensive Diskussion auf hohem sprachlichem Niveau gegeben – besonders in den 13, nach Sprache aufgeteilten, Kleingruppen. Das Dokument spiegele nicht die diskutierten Positionen, die oft gegensätzlich gewesen seien, wieder, sondern suche einen Konsens in der Mitte, der dem Papst alle Möglichkeiten des Handelns offen lasse. Enttäuscht habe ihn, dass nicht auf die Forderung der verschiedenen Gruppen eingegangen sei, Polygamie, arrangierte Ehen, religionsverschiedene Ehen und konfessionsverschiedene Ehen nicht in einem Satz als Probleme zu benennen. Es klinge nun zum Beispiel so, als sei in konfessionsverschiedenen Ehen immer der nichtkatholische Partner das Problem.

Der innen- und religionspolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Beck, nannte das Ergebnis der Synode eine „herbe Enttäuschung“. Homosexuellen Gläubigen und wiederverheirateten Geschiedenen gebe die Synode „Steine statt Brot“, sagte Beck. „Diese Synode hat die Kirche nicht neu zusammengeführt und wird der Kirche in diesen Streitfragen keinen neuen Frieden spenden. Der Ball liegt jetzt beim Papst.“

Die katholische Bewegung „Wir sind Kirche“ hatte bereits im Vorfeld ihre Enttäuschung ausgedrückt. Die theologische Leistung der deutschen Bischöfe werde von anderen gar nicht wahrgenommen, hatte Sprecher Christian Weisner erklärt, der als Beobachter in Rom dabei gewesen war. Die deutsche Arbeitsgruppe sei „die Studierstube der Theologie“, aber ihr Signal sei bei anderen nicht angekommen.

Franziskus: „Kirche muss Barmherzigkeit Gottes verkünden“
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, bewertete die Ergebnisse der Synode positiv. Die Empfehlung zum Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen habe einen Weg aufgezeigt, auf dem ihnen die volle Teilhabe an den Sakramenten ermöglicht werden könne.

Drei Wochen lang hatten 270 Synodenväter aus aller Welt mit Laien und Experten über Fragen von Ehe und Familie diskutiert. Das Abschlussdokument wurde Papst Franziskus übergeben. Er muss nun entscheiden, wie er mit den Empfehlungen der Synode umgeht. Anders als ein Konzil hat die Synode in der katholischen Kirche nur beratende Funktion. Franziskus erklärte nach der Abstimmung, die erste Pflicht der Kirche sei es nicht, zu verurteilen, sondern die Barmherzigkeit Gottes zu verkünden.

Bei der Abschlussmesse am heutigen Sonntag im Petersdom in Rom rief der Papst dazu auf, den begonnenen Weg weiter zu gehen. „Gehen wir weiter auf dem Weg, den der Herr wünscht. Erbitten wir von ihm einen geheilten und erlösten Blick, der Licht zu verbreiten weiß“, sagte er in seiner Predigt. (pro)
http://www.pro-medienmagazin.de/gesellsc...erwartet-93803/

von esther10 31.10.2016 00:58

Auf dem Weg zu voller Gemeinschaft

· Starten Sie den Papst Francesco Reise nach Schweden ·
31, Oktober 2016
Am Nachmittag die gemeinsame Erinnerung an die Reformation


Franziskus ist in Schweden an gemeinsamen Gedenken an die Reformation lutherisch-katholischen zu nehmen.

Eine Reise - das siebzehnte außerhalb der italienischen Grenzen seit dem Beginn seines Pontifikats gemacht - das steht für "eine neue Etappe in der Bruderschaft Weg zur vollen Gemeinschaft", wie der Papst erklärte rezitierte den Angelus auf dem Petersplatz am Vorabend der Abreise . Und wie dann wiederholte er die Journalisten Begrüßung an Bord der päpstliche Flugzeug am Montag, 31. Oktober Fiumicino Flughafen Rom am Morgen nahm: "Diese Reise eine wichtige Reise ist, weil es eine kirchliche Reise, viel kirchlicher auf dem Gebiet der Ökumene", fügte er Er erklärte ihnen, unter Hinweis auf die Bedeutung der Arbeit der Medienschaffenden, Menschen zu helfen, die Bedeutung des Besuchs "zu verstehen".

Malmö Flughafen kam um bei 10.40, Francis wurde von den religiösen Autoritäten begrüßt und die Politik des Landes. Unter einem bleiernen Himmel, Umarmungen und Händeschütteln haben keinen Umständen die kurze und informelle Begrüßungszeremonie markiert. Am Ende hat der Papst im Flughafen eine kurze privaten Treffen mit Premierminister Stefan Löfven hatte. Dann griff er unter einer dicken Sprühregen die Residenz von Igelösa, die in Schweden beherbergt.

Am Nachmittag Transfer mit dem Auto in Lund, wo der Palazzo Kungshuset der Papst einen Höflichkeitsbesuch König Carl XVI Gustaf gemacht, der von 1973 bis Königin Silvia und ihre Familien herrschte. Bald danach zu Fuß erreichte zusammen mit echten nahe gelegenen lutherischen Kathedrale für den ökumenischen Gebet, das unter anderem durch die besucht wurde, der Primas der Kirche von Schweden, der katholische Bischof von Stockholm und viele Vertreter des Lutherischen Weltbundes und dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen.

Am Ende des Gebets ging Francesco in die Malmö Arena, wo in Anwesenheit zahlreicher Vertreter und Delegierten der Kirchen und christlichen Konfessionen, eine ökumenische Veranstaltung statt, die die erste und intensive päpstliche Tag auf schwedischem Boden schließt.

Am Morgen des Dienstag, 1. November wird vollständig an die schwedische katholischen Gemeinschaft gewidmet werden, für die der Pontifex die Masse des Hochfest Allerheiligen und beten den Angelus am Swedbank Stadion, nur wenige Kilometer von Malmö feiern. Im späten Vormittag das Land verlassen und zurück zum Flughafen Rom Ciampino.
http://www.osservatoreromano.va/it/news/...piena-comunione

von esther10 31.10.2016 00:55

Der Präsident des Zentralkomitees der Katholiken in Deutschland, Alois Glück, erwartet, dass es durch die neue Handlungsfreiheit der Bischöfe zu Spannungen innerhalb der Kirchen kommt


Zentralkomittee der Katholiken

Nach Synode: Mehr Verantwortung für die Ortskirchen
In Rom sei noch nie so offen diskutiert worden wie in den vergangenen drei Wochen, meint ZdK-Präsident Alois Glück. Die Ergebnisse der Bischofssynode bedeuteten nun mehr Verantwortung und Handlungsfreiheit für die Bischöfe. Das könne zu Spannungen untereinander führen.

Die Synode habe „Räume geöffnet, keine Türen geschlossen“, sagte der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, im Interview mit dem Tagesspiegel. Das Abschlusspapier stimme ihn insgesamt „sehr zuversichtlich“. Zu der vagen Aussage, dass über den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen im Einzelfall entschieden werden sollte, sagte Glück, der Inhalt des Papiers und die Aussage von Papst Franziskus zum Thema müssten zusammen betrachtet werden.

Papst Franziskus hatte in einer abschließenden Ansprache an die Synodenteilnehmer am Sonntag erklärt: „Jeder allgemeine Grundsatz muss inkulturiert werden, wenn er beachtet und angewendet werden soll.“ Glück interpretiert das als einen Auftrag an die Kirchen vor Ort, nach Wegen zu suchen, wie „Solidarität und Partnerschaft, Ehe und Familie in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche und dem jeweiligen kulturellen Umfeld gelebt werden können“. Auch die Deutsche Bischofskonferenz erhalte nach Aussage von Glück damit die Möglichkeit, im Einzelfall wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zu den Sakramenten zu ermöglichen.

Die Bischöfe trügen damit aber nun auch mehr Verantwortung. Das sei „unbequem“ und es könne nicht mehr so einfach auf Rom verwiesen werden. Glück zeigte sich davon überzeugt, dass die deutschen Bischöfe diese Verantwortung wahrnehmen werden. Er befürchtete jedoch, dass es dadurch zu größeren Spannungen in der Katholischen Kirche kommen werde, denn es gebe eine Minderheit, die sich gegen die Neuerungen stelle. Glück betonte außerdem, dass „noch nie so offen in Rom diskutiert, unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und Differenzen so offen dargelegt“ wurden.

„Jede Lebenssituation individuell betrachten“
In der Abschlusserklärung der Deutsche Bischofskonferenz hieß es, die Ehe und Familie seien „über alle kulturellen Unterschiede hinweg eine konstante Größe menschlichen Zusammenlebens“. Die Synode habe gezeigt, wie wichtig Ehe und Familie für die Katholische Kirche seien. Die Kirche sei dazu aufgerufen, diese zu stärken. Die Bischöfe gestanden auch ihre Versäumnisse bei diesem Thema ein: In dem „falsch verstandenen Bemühen“, die kirchliche Lehre hochzuhalten, sei es immer wieder zu „harten und unbarmherzigen Haltungen“ gekommen, insbesondere gegenüber „ledigen Müttern und außerehelich geborenen Kindern, gegenüber Menschen in vorehelichen und nichtehelichen Lebensgemeinschaften, gegenüber homosexuell orientierten Menschen und Geschiedenen und Wiederverheirateten“.

Beim Thema der wiederverheirateten Geschiedenen sei es gelungen, Pauschalisierungen zu vermeiden. Der Synode sei klar, dass jede Lebenssituation individuell betrachtet werden müsse.

Während der Abschlussmesse im Petersdom am Sonntag in Rom rief Papst Franziskus die Bischöfe zu mehr Realitätssinn auf. Sie müssten sehen, „was wirklich los ist“ und nicht nur das, „was wir wirklich sehen wollen“. Der Glaube müsse zudem im Leben der Menschen verwurzelt sein, um fruchtbar zu sein und um für die Probleme der Gegenwart offen zu sein. Die Bischöfe sollten keine „Spiritualität der Vorspiegelung“ leben und auch nicht zu „Gewohnheitsmensch der Gnade“ werden. Die Kirche sei besonders zur Barmherzigkeit gegenüber den Menschen aufgerufen. Die Kraft dafür gebe Jesus Christus.

Die Professorin für Christliche Sozialwissenschaften der Uni Münster, Marianne Heimbach-Steins, sagte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, der Synode sei eine Annäherung an die Lebenswirklichkeit gelungen. Die Synodenväter hätten sich intensiv damit auseinandergesetzt.

Der Theologe und Vatikan-Experte Ulrich Ruh sagte hingegen, den Bischöfen fehle der Mut, „die Dinge beim Namen zu nennen“. So habe sich die Synode beim Thema wiederverheiratete Geschiedene zwar um Sensibilität bemüht, zum Empfang der Kommunion werde im Abschlussdokument aber nichts gesagt. Trotzdem sei wenig pauschalisiert worden. (pro)
http://www.pro-medienmagazin.de/gesellsc...skirchen-93817/


von esther10 31.10.2016 00:55

Wie Johannes Paul II ärgert den Teufel


Der Papst Exorzismen durchgeführt und die Menschheit gewarnt: Der Teufel aktiver denn je ist!
Robert Deaton ARY WALDIR RAMOS DIAZ 30, OKTOBER 2016
Wie Johannes Paul II ärgert den Teufel.

Die Kirche der Gedenktag von Johannes Paul II am 38. Jahrestag des Beginns seines Pontifikats feiert, die am 22. Oktober begann, 1978. An diesem Tag verließ Papst Wojtyla seine Spuren in der Geschichte und der Menschheit mit seinem berühmten Satz "Do not Angst haben! Offen, ja reißt die Tore weit auf für Christus! "

Johannes Paul II war auch ein Exorzist, gehasst und vom Teufel gefürchtet, nach dem berühmten Exorzist Pater Gabriel Amorth. Bis zum Beginn seines Pontifikats wurden Exorzismen als eine "mittelalterliche" Praxis , die angesichts der wissenschaftlichen Fortschritte in der Psychiatrie verschwand , Medizin und Technik.

Der Papst, "kam aus einem fernen Land" genehmigt eine aktualisierte Form des Ritus des Exorzismus im Jahr 1998, fast 400 Jahre nach der vorherigen Version veröffentlicht wurde. Er hatte sich bereits den Ritus des Exorzismus innerhalb der Mauern des Vatikans durchgeführt, wie die von dem Journalisten David Murgia in einer Fernsehsendung auf TV2000 dokumentiert, Rundfunk- und Fernsehnetz der italienischen Bischofskonferenz.

Als er war ein noch junger Priester-nach TV2000 der Quellen-die künftige polnische Papst hatte besessen durchgeführt Exorzismen auf verschiedene Menschen mit unerklärlichen Krankheiten, die waren zu denken.

Kardinal Jacques-Paul Martin, Präfekt des Päpstlichen Hauses während des Pontifikats von Johannes Paul II, bestätigte in seinem posthumen Memoiren, dass der polnische Papst den Teufel im Vatikan im Jahr 1982 konfrontiert war, eine junge Frau zu befreien, die das Opfer von teuflischen Besitz gewesen war .

Der Prälat erzählt, wie der Bischof von Spoleto, einer Region von Perugia in Umbrien, eine Audienz beim Papst ihm den Fall von Francesca zu präsentieren angefordert.

Es war am 27 März, 1982, als Francesca und ihre Familie Petersplatz überquerte. Die Ärzte hatten nicht in der Lage gewesen, das Rätsel zu lösen, und die Frau war unter der Obhut eines Priesters, einen Exorzisten war, und ihrer Pfarrer. Weil ihr Fall so unerklärlich war, brachte Bischof Alberti von Spoleto die junge Frau vor dem Papst.

Der Pfarrer von Santa Assunta (Cesi-Terni), Vater Baldini Ferroni, begleitet Francesca und ihre Familie in den Vatikan und Aktien Details von dem, was passiert ist. "Sie brachten uns in einen Raum, wo Papst Wojtyła für Messe wurde Vesting."

"Sie war emotionslos. Der Papst in die Hand nahm das Buch des Ritus des Exorzismus und begann in Latein zu lesen. Das junge Mädchen zitterte, obwohl sie einen abwesenden Ausdruck auf ihrem Gesicht hatte: "Vater Ferroni erzählt.

Sie begann auf dem Boden herum zu rollen, zu schreien. "Wir ihr Kreischen zu hören. Johannes Paul II beten begonnen hatte, verschiedene Gebete mit "der Kardinal erinnerte.

Nach dem Ritus des Exorzismus, bat Papst Johannes Paul II die Anwesenden keine Sorgen zu machen und für sie beten zu halten. Francesca ist jetzt in Ordnung; sie ist verheiratet, hat vier Kinder und führt ein normales Leben. Ihr Besitz hat keine anhaltende Wirkung hatte, wie ihr Pastor bestätigte sich, als David Murgia, der Journalist von TV2000 sprechen.

die, auch nach zwanzig Jahren in Bezug auf die Macht des Exorzismus von Johannes Paul II durchgeführt, sagte Amorth: "Ich habe den Ritus des Exorzismus von mehreren Personen durchgeführt, die nicht vollständig befreit worden. Es gibt immer wieder Verbesserungen, aber sie ist eine andere Frage zu befreien.
Nr. 1
http://aleteia.org/2016/10/30/how-john-p...ates-the-devil/

Nr. 2
http://aleteia.org/2016/10/30/how-john-p...es-the-devil/2/
Nr. 3
http://aleteia.org/2016/10/30/how-john-p...es-the-devil/3/


von esther10 31.10.2016 00:54

FRA verurteilt schockierenden Angriff auf die Menschenrechtsverteidiger
Veöffentlicht am: 28/10/2016

© bulgarischen Helsinki-Komitee


Die EU-Agentur für Grundrechte beklagt die schockierenden Angriff auf Krassimir Kanev, einem führenden bulgarischen Verteidiger der Menschenrechte. Zwei Angreifer angegriffen den Vorsitzenden des bulgarischen Helsinki-Komitee und FRA-Vorstand am 27. Oktober vor seinem Hotel in Sofia und dann geflüchtet.
" Die Täter dieses verabscheuungswürdige Tat müssen dringend zur Rechenschaft gezogen zu werden, " sagt Agentur Vorstand Vorsitzende Frauke Lisa Seidensticker. " Mit Intoleranz auf dem Aufstieg, müssen alle Anstrengungen unternommen werden , um diese Seuche Einhalt zu gebieten auf die Gesellschaft und die Angriffe auf die, wie Krassimir Kanev, der tapfer für die Menschenrechte kämpfen. "

" Frontline menschlichen Verteidiger sind zu oft Opfer von abscheulichen kriminellen Angriffen für die legitimen Rechte der im Stehen gewöhnlichen Menschen , wer sie sind " , ergänzte der Direktor der Agentur Michael O'Flaherty. " Die Agentur verurteilt den Angriff auf Krassimir Kanev. Wir werden auch weiterhin mit allen , die Hand in Hand zu arbeiten , die aktiv die Menschenrechte zu fördern und zu schützen kämpfen. "

Der bulgarische Helsinki - Komitee (Link ist extern) ist die größte Organisation für Menschenrechte in Bulgarien zu schützen. Sie bemüht sich im ganzen Land die Achtung der Menschenrechte jedes Einzelnen zu fördern
http://fra.europa.eu/en/news/2016/fra-co...rights-defender

+++

Über die Grundrechte

Was sind die Grundrechte?
Die Grundrechte festgelegten Mindestnormen, um sicherzustellen, dass eine Person mit Würde behandelt wird. Ob das der richtige ist frei von Diskriminierung aufgrund des Alters, einer Behinderung oder ethnischer Herkunft, das Recht auf den Schutz Ihrer persönlichen Daten zu sein, oder das Recht, den Zugang zum Recht zu bekommen, sollten diese Rechte allen respektiert werden, gefördert und geschützt.

Die Europäische Union (EU) Die Mitgliedstaaten haben eine lange Tradition der Grundrechte zu wahren. Die EU selbst ist auf diesen Werten aufgebaut und hat sich verpflichtet, die Rechte in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union proklamiert garantieren. Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) wurde als unabhängiges Gremium eingerichtet, um diese Bemühungen zu unterstützen.

Trotz dieses Erbe, verhindern viele Herausforderungen für die Lieferung in der Praxis der Grundrechte. Durch die Sammlung und Analyse von Daten in der EU unterstützt FRA EU-Institutionen und den EU-Mitgliedstaaten in das Verständnis und der Bewältigung dieser Herausforderungen. In Zusammenarbeit mit den EU-Institutionen, die Mitgliedstaaten der EU und anderen Organisationen auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene, spielt FRA eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Grundrechte zu einer Realität für alle zu machen in der EU leben.
http://fra.europa.eu/en/event/2016/osce-...le-disabilities
http://fra.europa.eu/en/news-and-events/upcoming-events

von esther10 31.10.2016 00:54

Hirtenbrief: Die Familie in Simbabwe im Lichte der Amoris Laetitia


Die Zimbabwe Bischofs Die Familie in Simbabwe im Lichte der Amoris Laetitia Konferenz (ZCBC) hat einen Hirtenbrief über die Ehe und Familie betitelt, veröffentlicht '.'

Der Hirtenbrief an alle simbabwischen Familien angesprochen, ist ein Spiegelbild von Franziskus 'Apostolischen Schreiben "Amoris Laetitia' - Auf der Freude der Liebe in der Familie, im April 2016 veröffentlicht.

In der Einführung dieses 18 ausgelagerten Brief, wollen die Bischöfe "zu fördern und, Unterstützung und Stärkung der Familie in jeder Hinsicht, vor allem in einer Zeit, zu schützen, wenn die Familien den Druck von politischen Spannungen, wirtschaftliche Zusammenbruch und andere Kräfte fühlen."

"Die Botschaft, die wir als Bischöfe von Simbabwe wollen ist zu vermitteln, soll mit der Hoffnung zu jubeln und zu fördern, zu füllen, Lob, Verständnis und Unterstützung für alle Ehepaare und Familien zu geben", heißt es.

Auf Sexualität integriert in die Menschheit, schreiben die Bischöfe, dass "Gott einen Mann für eine Frau und Frau, die für den Menschen geschaffen", also "gleichgeschlechtliche Verbindungen sind nicht Teil des Designs des Schöpfers." Die Bischöfe hinzu: "Es gibt keine freie Wahl. Männer und Frauen sollten über ihre Komplementarität glücklich sein, sich gegenseitig mit ihren verschiedenen Gaben zu helfen. "

Der Brief fordert auch Familien Jugendliche zu erziehen, wie man den eigenen Körper zu beziehen und wie gegenüber Personen des anderen Geschlechts zu verhalten.

Auf Glauben und Ehe, sagt der Brief, Pastoren oder Ehe Lehrer müssen versuchen, den Glauben der jungen Bräutigame oder Bräute wieder aufleben, indem sie einladen, Jesus persönlich zu treffen und begegnen. Sie schreiben, dass allein gültige Bescheinigungen Taufe präsentiert nicht genug ist, wie einige, obwohl getauft, kann nicht mehr in der Ausübung ihres Glaubens aktiv sein.

Die Führer der Kirche in dem Schreiben, betonen, dass die christliche Ehe auf dem völlig uneigennützig, selbstlosen Liebe Christi beruht und daher Vorbereitung auf die heilige Ehe braucht eine komplette Wiedererweckung des Glaubens oder sogar eine erste Begegnung mit Christus im Kontext des christlichen Gemeinschaft.

In anderen Abschnitten befassen sich die Bischöfe Fragen des Kinderschutzes, Individualismus, die Würde des Menschen, der Familie in einer Zeit der sozialen und politischen Spannungen und wirtschaftlichen Versagen sowie Armut.

(Jesuit Kommunikation Simbabwe - Mosambik)
E-Mail: engafrica@vatiradio.va

Unten ist die vollständige statment:

Die Familie in Simbabwe Im Lichte der Amoris Laetitia, die Freude der Liebe:
Ein Hirtenbrief von ZCBC für alle Familien

Mission Sonntag 23. Oktober 2016

Einführung:
Als Bischöfe Simbabwes wollen wir, Unterstützung zu fördern und zu schützen und die Familie in jeder Weise zu stärken, vor allem in einer Zeit, wenn die Familien den Druck der politischen Spannungen, wirtschaftliche Zusammenbruch und andere Kräfte fühlen.

Die Bischöfe des südlichen Afrika (IMBISA: Angola, Botswana, Lesotho, Mosambik, Namibia, Sao Tome e Principe, Südafrika, Swasiland, Simbabwe) sah in Gaborone auf die Situation der Familie in ihrem IMBISA Vollversammlung im November 2013 statt / Botswana, Beratung Eheleute und die Nutzung ihrer Erfahrung, wie sie im Jahr 1998 in Windhoek / Namibia getan hatte.

Im Jahr 2014 auf einer Sonderbischofssynode und im Jahr 2015 bei einer Generalsynode, die Bischöfe aus der ganzen Welt diskutiert Ehe und Familie. Im Jahr 2016 Franziskus, als Bischof von Rom und universalen Hirten, die Nutzung der Weisheit und pastorale Erfahrung der ganzen Kirche, schrieb und veröffentlichte das Apostolische Schreiben THE JOY OF LOVE (Amoris Laetitia) für alle Pastoren, für die Führung aller verheiratet Menschen, für alle Vorbereitung, um zu heiraten und für alle, deren Ehen auf Schwierigkeiten gestoßen.

Wie der Titel des Dokuments 166-Seite schon sagt, ist die Liebe im Zentrum von Ehe und Familie, die große Freude macht. Dies ist in der Tat eine gute Nachricht.

hier geht es weiter
http://en.radiovaticana.va/news/2016/10/...mbabwe_/1268739

von esther10 31.10.2016 00:51

Der Erzbischof von Berlin, Heiner Koch, hat erstmals an einer Synode in Rom teilgenommen
Foto: pro / Norbert Schäfer


Afrikanische Bischöfe wehren sich gegen „Angriff auf die Ehe“
Der Berliner Erzbischof Heiner Koch hat auf der Familiensynode in Rom Unterschiede zwischen der westlichen Welt und Afrika ausgemacht. Afrikanische Delegierte hätten gar vor einem Gender- und Abtreibungskolonialismus gesprochen.

Bei einem Pressegespräch am Dienstag erklärte der Erzbischof in Berlin, Heiner Koch, der auch Relator der deutschsprachigen Delegation auf der Synode war, dass ihm manche Themen und Äußerungen der afrikanischen Bischöfe „schon fremd“ erschienen seien. „Natürlich wussten wir, dass sie eine eigene Kultur, einen eigenen Horizont und eigene Erfahrung mit einbringen“, sagte er. „Für die afrikanischen Christen ist die Hochzeit die Feier der Verbindung zweier Familien. Zwei Familien kommen zusammen, zwei Großfamilien kommen zusammen. Dort ist jeder Angriff auf die Ehe auch ein Angriff auf ihr Leben, weil der Staat dort nicht die Bedeutung hat über Altersversorgung, Stabilität und Rechtsfragen, wie hier.“ Am Sonntag war die Familiensynode im Vatikan nach dreiwöchiger Beratungszeit zu Ende gegangen.

Zu dem Verhältnis von Gemeinde und Ehe in Afrika erklärte Koch: „Die Gemeinde ist wesentlich. In der Eheliturgie nimmt die Gemeinde das junge Paar in ihrer Mitte auf. Das ist ein Gemeinschaftserlebnis und nicht eine private, familiäre Feier von Freunden und engsten Verwandten.“ Er sieht in dem Verständnis der afrikanischen Vertreter auch eine Bereicherung. „Wir werden uns hier fragen müssen, was das für uns bedeutet, dieses Eingebundensein in die Kirche.“ Es könne „einfach nicht sein, dass die Ehevorbereitung bei uns so ein Schnellverfahren ist“. In anderen Ländern würde sich über Monate auf die Ehe vorbereitet, sagte Koch.

Afrikaner gegen „Gender-Kolonialismus“
Es sei schwierig gewesen, wegen der beschränkten Redezeit von drei Minuten im Plenum mit rund 300 Teilnehmern zu diskutieren. Als besonders wertvoll wertete Koch die abendliche, offene Diskussion im Plenum. „Wir müssen das was Ehe ist, was sie für uns als Christen und Katholiken ist, stabil halten, hoch halten“, erläuterte Koch den Grundtenor der Synode. „Haltet fest, haltet fest“, sei gerade den Bischöfen aus Osteuropa ein großes Anliegen gewesen. Koch sagte, dass bei der Diskussion um Ehe, Scheidung und Familie darauf geachtet werden müsse, „dass wir hier nicht über eine Sache, sondern über Menschen reden und den Einzelnen sehen müssen“. Es gelte, die biblische Botschaft über die Ehe nicht zu „minimalisieren auf die Frage der Scheidung“.

Von einigen afrikanischen Kollegen sei versteckt der Vorwurf des Kolonialismus erhoben worden. „Die westliche Welt will, dass wir ihre Werte wie Abtreibung, Gender und Homosexualität übernehmen“, hätten afrikanische Synodale verlauten lassen. „Wenn wir das nicht machen, bekommen wir kein Geld. Diesen Kolonialismus, unter dem wir so lange gelitten haben, machen wir nicht mehr mit.“

Der Erzbischof betonte, dass die Zusammenkunft der Bischöfe „ein Beratungsgremium“ gewesen sei. Die Entscheidungen in fundamentalen Glaubensfragen müsste der Heilige Vater treffen. „Die Synode ist kein Parlament oder ein Parteitag, der beschließt. Sondern wir geben unsere Ratschläge an den Heiligen Vater weiter. Das bedeutet auch, dass wir unterschiedliche Ratschläge an bestimmten Punkten geben. Das ist kein Qualitätsverlust“, erklärte Koch und bemängelte, dass man im Vorfeld und zwischen den Synoden „hätte themenorientierter arbeiten können“, und zwar mit „Menschen aus verschiedenen Kulturräumen mit verschiedenen Empfindungen und theologischen Richtungen“. Es gelte nun, mit unterschiedlichen Kulturen und theologischen Richtungen das Gespräch weiter zu führen. „Ich würde dringend vorschlagen, mit den osteuropäischen Bischöfen und Theologen ins Gespräch zu kommen. Wir müssen mal frei sprechen, ohne dass gleich ein Ergebnis dabei herauskommen muss“, sagte Koch.

Zur Ökumene erklärte der Berliner Erzbischof: „Wir leben nicht nur nebeneinander her. Was der eine denkt, beeinflusst den anderen.“ Protestanten und Katholiken stünden gesellschaftspolitisch in den Fragen von Ehe und Familie vor den gleichen Herausforderungen. Als greifbares Ergebnis der Synode für seine Kirche wünscht sich Koch, dass Eheleute erkennen „dass Gott da ist, dass er mit geht, dass er trägt, ganz egal was geschieht, auch wenn ihr scheitert, wenn es schwierig wird.“ Zudem sollten die Gläubigen wissen: „Du bist konkret im Blick und Deine Geschichte ist einmalig. Wir machen keine Pauschalurteile“, sondern seine Kirche ringe mit den Gläubigen als Teil der „neuen, großen Familie Jesu, die weit über Grenzen hinaus geht“, in allen Fragen. (pro)
http://www.pro-medienmagazin.de/gesellsc...-die-ehe-93835/


von esther10 31.10.2016 00:49

Mit Gott allein die Einheit der Christen möglich ist, sagt Papst in Schweden


Franziskus umarmt Bischof Dr. Munib A. Younan, Präsident des Lutherischen Weltbundes-bei einem gemeinsamen Gottesdienst in der Kathedrale in Lund 31. Oktober 2016. Credit: L'Osservatore Romano.
von Hannah Brockhaus

http://www.catholicnewsagency.com/news/w...n-sweden-87076/
Vatikanstadt, 31. Oktober 2016 / 11.34 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Stunden nach in Schweden Franziskus Landung sagte , dass ohne Gott können wir nichts tun, sondern mit ihm Katholiken und Lutheranern können zu einer größeren Einheit arbeiten - nicht in um die Vergangenheit zu vergessen, aber es so alle Christen zu heilen besser Zeugen der Barmherzigkeit Gottes sein.

"Jesus erinnert uns:" Ohne mich, können Sie nichts tun. " Er ist derjenige, der uns trägt und spornt uns an, Wege zu finden, unsere Einheit immer deutlicher sichtbar zu machen ", sagte der Papst 31. Oktober

"Natürlich hat unsere Trennung eine immense Quelle des Leidens und Mißverständnis gewesen, aber es hat dazu geführt, uns auch ehrlich zu erkennen, dass ohne ihn können wir nichts tun; Auf diese Weise hat es uns besser, einige Aspekte unseres Glaubens zu verstehen, ermöglicht. "

Der Papst-Predigt wurde im Rahmen eines gemeinsamen Gebet zwischen Lutheranern und Katholiken in der Kathedrale von Lund in Schweden gemeinsam mit einer Predigt von Pfarrer Martin Junge, der Generalsekretär des Lutherischen Weltbundes, gemacht.

Franziskus ist in Schweden 31. Oktober-November 1 als Teil einer gemeinsamen Gedenken an den 500. Jahrestag der Reformation. Die Veranstaltung markiert auch 50 Jahre ökumenischen Dialog zwischen der katholischen Kirche und dem Lutherischen Weltbund.

Es ist das erste Mal, wenn ein Papst nach Skandinavien seit Johannes Paul II 1989 Besuch gereist. Obwohl nur zwei Tage nach dem ökumenischen Gebet in Lund lutherischen Kathedrale, wird die Reise auch eine größere primäre ökumenische Veranstaltung in der Malmö Arena in Malmö.

Die beiden ökumenischen Veranstaltungen werden von einem Außen päpstliche Messe am nächsten Tag an der Swedbank Stadion in Malmö Markierung Allerheiligen folgen.

Das gemeinsame Gebet enthalten religiöse Lieder, Schriftlesungen und Gebete von Kardinal Kurt Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, und Franziskus, neben lutherische Bischof Munib Younan, Präsident des Lutherischen Weltbundes und Rev. Junge.

Während des Gottesdienstes Katholiken und Lutheranern auch fünf gemeinsamen ökumenischen Verpflichtungen ausgelesen werden, einschließlich der Verpflichtung, immer aus der Perspektive der Einheit beginnen. Franziskus und Bischof Younan unterzeichnet dann eine gemeinsame Erklärung zusammen.

Der Papst-Predigt spiegelt sich auf dem 15. Kapitel des Johannes-Evangelium, wo es Gott, den Vater zu Winzers vergleicht, "wer und Pflaumen die Rebe, um neigt dazu, sie mehr Frucht machen zu tragen."

Beide Predigten sprach über das Bild von der Rebe als Christi Wunsch nach Einheit unter seinem Volk hinweist. So wie Jesus, der "wahre Weinstock" , ist eins mit dem Vater, um Früchte zu tragen wir auch mit ihm eins sein muss, sagte Francis.

"Der Vater für unsere Beziehung zu Jesus ständig besorgt ist, zu sehen , ob wir wirklich sind mit ihm ein " , sagte Papst Francis. "Er wacht über uns, und sein Blick der Liebe inspiriert uns , unsere Vergangenheit zu reinigen und in der Gegenwart zu arbeiten , um über die Zukunft der Einheit zu bringen , die er so sehr begehrt."

Die Worte, die Jesus beim Letzten Abendmahl gesprochen, "in mir bleibt, wie ich in euch bleiben", ermöglichen es uns, "in das Herz Christi Peer kurz vor seinem letzten Opfer am Kreuz", sagte er.

"Wir können sein Herz mit Liebe für uns das Gefühl, und sein Verlangen nach der Einheit aller, die an ihn glauben. Er wacht über uns, und sein Blick der Liebe inspiriert uns, unsere Vergangenheit zu reinigen und in der Gegenwart zu arbeiten, um über die Zukunft der Einheit zu bringen, die er so sehr begehrt. "
Wir müssen erkennen, der Papst daran erinnert, dass die Teilung, die zwischen Katholiken und Lutheranern seit der Reformation hat im Laufe der Geschichte von der mächtigen verewigt worden, während die Intuition der Gläubigen für die Einheit zu sehnen ist.

"Natürlich gab es einen aufrichtigen Willen seitens beider Seiten, den wahren Glauben zu bekennen und zu wahren, aber zugleich erkennen wir, dass wir uns selbst aus Angst oder Voreingenommenheit in Bezug auf den Glauben geschlossen in die andere mit einem bekennen anderen Akzent und Sprache. "

Zitiert von Johannes Paul II, sagte Papst Francis "wir nicht zulassen, müssen uns von der Absicht leiten lassen uns von der Einrichtung als Richter der Geschichte, sondern allein durch das Motiv des Verständnisses besser, was passiert ist und von Boten der Wahrheit werden."

Wir sollten nicht zu resignieren "Teilung und Distanz", sondern diese Gelegenheit nutzen, einen "kritischen Moment" in den lutherischen und katholischen Geschichte, indem über flicken "Kontroversen und Meinungsverschiedenheiten", sagte er.

"Jesus tritt für uns als unser Vermittler vor dem Vater; er bittet ihn, dass seine Jünger eins seien, "damit die Welt glauben kann."

"Dies ist das Zeugnis der Welt von uns erwartet", sagte der Papst. Als Christen können wir sein, nur glaubwürdige Zeugen der Barmherzigkeit in dem Maße, "Vergebung, Erneuerung und Versöhnung werden täglich in unserer Mitte erfahren."

"Das ist das, was uns tröstet und inspiriert uns eins mit Jesus zu sein, und so zu beten:" Gib uns die Gabe der Einheit, damit die Welt in der Kraft deiner Gnade glauben kann ' ", sagte er.

"Gemeinsam können wir die Barmherzigkeit Gottes, konkret und freudig zu verkünden und zu manifestieren, von der Verteidigung und die Würde eines jeden Menschen zu fördern. Ohne diesen Dienst an der Welt und in der Welt, ist der christliche Glaube nicht vollständig.
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...n-sweden-87076/
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http://www.catholicnewsagency.com/tags/catholic-news/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/pope-francis/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/lutherans/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/reformation/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/pope-in-sweden/


von esther10 31.10.2016 00:47

Papst und lutherischen Führer markieren "einen neuen Anfang" in Schweden
Franziskus führt ein gemeinsames Gedenken an die Reformation, zusammen mit dem Präsidenten und dem Generalsekretär des Lutherischen Weltbundes, Bischof Munib Younan und Rev Martin Junge, in Lund Kathedrale - REUTERS


31/10/2016 20.41AKTIE:
(Radio Vatikan) Papst Francis und Leiter des Lutherischen Weltbundes am Montag, verbrachte den Tag zusammen in den schwedischen Städten Lund und Malmö, Tausende von Menschen in einem gemeinsamen Gedenken an die Reformation führt.

Philippa Hitchen ist in Schweden folgenden zweitägigen Papstbesuch und nimmt einen genaueren Blick auf die beispiellosen Ereignisse des Tages ....
Hören:

Vor dem Verlassen auf diesem historischen Besuch in Schweden, sprach Papst Francis in einem Interview über das Ziel von Katholiken und Lutheranern näher zusammen bewegen, Förderung, was er die "Kultur der Begegnung".

Er hatte sich bereits die lutherische Präsident, palästinensische Bischof Munib Younan und Generalsekretär, chilenische Theologe Rev Martin Junge, mehrfach im Vatikan aufgetreten. Aber das Ereignis in Lund Kathedrale am Montag, markiert einen neuen Schritt in der Beziehung zwischen den beiden Gemeinschaften, wie sie zusammen an einem symbolträchtigen Gottesdienst vorstand, Vergebung für die Sünden bitten in der Vergangenheit begangen gegeneinander und Verpfändung zu arbeiten und Zeuge näher zusammen in der Zukunft.

Katholiken und Lutheraner aus allen Teilen der Welt wurden in der alten Kathedrale versammelt, die in verschiedenen Sprachen und verschiedenen religiösen Traditionen mit Musik und Gesang hallte. Von einem eindringlichen Lamento in Aramäisch, durch viele der bekannten Taize-Gesänge, zu einem rhythmischen Danklied aus Botswana.

Die drei Führer verarbeitet zu Beginn des Dienstes hinter einem bunten Holzkreuz, in typisch lateinamerikanischen Stil gemalt. Es ist das Werk eines Künstlers aus San Salvador, dessen eigene Leben eine Reise aus dem Konflikt von Bürgerkrieg gewesen ist, in der er Familienmitglieder verloren, seine derzeitige Rolle der Arbeit der Bereitstellung von anderen jungen Männern aus der weitverbreiteten Bandenkultur fern zu halten.

Das Tragen von einfachen weißen Kutten und rote Stola, der Papst und die lutherischen Führer führte die Gemeinde im Gebet, bevor eine gemeinsame Erklärung unterzeichnen Verpfändung die Reise von Konflikt zur Gemeinschaft fortzusetzen, um sicherzustellen, dass Christian Divisionen nie wieder genutzt und für politische Zwecke instrumentalisiert .

Von der düsteren Einstellung der Kathedrale, reiste der Papst und die lutherischen Führer dann zusammen in die nahe gelegene Stadt Malmö, wo Tausende von jubelnden Jugendlichen wurden in der lokalen Eishockey-Arena wartet. Die Veranstaltung, organisiert von Caritas Internationalis und des Lutherischen Welt service.Featured Musik und Zeugnisse über die Art und Weise Katholiken und Lutheranern arbeiten gemeinsam an einige der dringlichsten Themen des Tages, von Flüchtlingen Bekämpfung des Klimawandels unterstützen, von der Aufklärung der Waisen in Afrika Frieden in Kolumbien oder Syrien zu fördern.

So wird die heutige Begegnung wirklich die Welt zum Besseren zu verändern? Ja, ich bin sicher , dass in diesem nördlichen Teil Europas, wo die Religionskriege tobten, ein argentinischer Papst, ein palästinensischer Bischof und ein chilenischer Theologe einen bedeutenden Schritt vorwärts in Richtung der Ziele der Heilung und Versöhnung stattgefunden haben. Kardinal Koch des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen nannten es "ein neuer Anfang", und sicher , dass ist etwas zu feiern - auch wenn es uns fünf Jahrhunderte genommen zu erreichen.
http://en.radiovaticana.va/news/2016/10/..._sweden/1269219

von esther10 31.10.2016 00:44

Katholische Schule erotische Sex-ed auf Kinder zwingen, hat eine erschreckende Geschichte von sexuellem Missbrauch




Katholisch , David Raymond Choby , Vater Ryan High School , die Elterliche Rechte , Sexuellem Missbrauch Krise , Sexualerziehung

DRINGEND: eine Petition unterzeichnen, die Diözese von Nashville drängen Elternrechte zu achten! Klick hier.

NASHVILLE, Tennessee, 19. Oktober 2016 ( Lifesitenews ) - Drei psychische Gesundheit Profis warnen Eltern , deren Kinder besuchen Fr. Ryan High School in Nashville, Tennessee , dass die Schule obligatorisch expliziten Sex-ed Kurs setzt ihre Kinder mit einem Risiko für sexuellen Missbrauch. Ihre Anliegen werden durch die Tatsache verstärkt , dass die Schule eine Geschichte von sexuellem Missbrauch von Schülern durch Verabreichung aus dem Anfang der 1960er Jahre hat.

"In meiner Arbeit habe ich immer wieder, um das Muster der gesehen, wie Räuber verwenden Material wie diese Betonung eindeutig sexuelle Detail und ermutigende körperlichen Kontakt eines Kindes angeborene Schamgefühl untergraben, dass sie anfällig machen auf preyed werden" Psychiater Dr. . Rick Fitzgibbons sagte Lifesitenews.

Wenn Fitzgibbons prüft Fr. Ryan High School Sex-ed-Programm, einschließlich der Ergänzung "Growing in Richtung Intimacy" von Bob Bartlett, sagte er Lifesitenews, dass der Kurs Kinder in Gefahr zukünftiger sexueller Missbrauch setzt.

"Ich habe zu viele Opfer geraten, die eine gemeinsame Geschichte über geteilt haben, wie sexuell explizite Bilder und Details zu ihnen durch die Räuber aufgedrängt wurden, um sie für Missbrauch zu pflegen", sagte er.

"Es ist meine Einschätzung, dass ein Teil des Inhalts in Fr. Ryan Sex-ed-Programm bringt Kinder mit einem Risiko für zukünftige sexuellen Missbrauch ", erklärte er.


Abdeckung von Pater Ryan Sex-ed Kurs
Die "Menschliche Sexualität" natürlich als Teil von Pater Ryan High School Theologischen Kurs gelehrt bietet grafische Bilder und erotische sexuelle Details über männliche und weibliche Körperteile. Nicht nur , dass die Schüler die Lustpunkte der männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorgane lernen, sondern sie auch biologische Details über männliche und weibliche Genitalien in einem Zustand der Erregung zu lernen. Die Schüler lernen auch 10 verschiedene Formen der Empfängnisverhütung und getestet, wie sie funktionieren. Eine detaillierte Übersicht über die problematischen Inhalte Kurs kann in Lifesitenews 'vorherige Berichterstattung finden Sie hier .

Eltern auf den Kurs Einwände haben es "erotic" genannt und ein "in der Nähe Gelegenheit zur Sünde." Während eine Reihe von Eltern gebeten haben , dass ihre Kinder aus dem Kurs entschieden werden, die Schule, unterstützt durch den Bischof, hat sich geweigert , ihre zu gewähren anfordern. Letzte Woche ging die Schule so weit wie ein Student Vertreibung aufgrund der anhaltenden Widerstand gegen den Sex-ed Kurs der Eltern.

Während Fitzgibbons sagte, dass die explizite Details des Programms, wie die Lustpunkte der männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorgane betonen, die Unschuld der Jugend nicht einhält, indem sie Informationen zu geben, die besser geeignet für Ehepaare ist, zog er ein besonderes Augenmerk auf ein zusätzliches Buch gegeben Studenten den Kurs nehmen, die Richard Rohr über die "müssen berührt werden." pro-homosexuellen Priester zitiert

"Es ist eine riesige rote Fahne, dass dieses Programm Jugendliche anfällig für einen Sexualstraftäter macht, wenn es desensibilisiert sie speziell auf die von anderen berührt zu werden", sagte er. "Das ist genau die Art von Werkzeug, das ein Sexualstraftäter eines Kindes natürliche Resistenz gegen ein solches Eindringen zu Abbau beschäftigen würde", fügte er hinzu.

Dr. Thomas O'Brien, ein lizenzierter Berater in Pennsylvania und New Jersey sowie ein Diakon in der Diözese von Camden, stimmt mit Fitzgibbons, dass der Sex-ed natürlich das Potenzial hat, die Kinder für sexuellen Missbrauch zu pflegen.

"Skizzen der Genitalien Anzeigen und gezielt Bereiche der sexuellen Erregung identifiziert hat das Potenzial für einen Räuber einen männlichen oder weiblichen zu den Bräutigam, die ihren eigenen Körper sexuell unangenehm oder umständlich über das Gefühl sein kann und bieten ihnen zu helfen, besser zu verstehen, was" normal " in der manipulative Weise des groomer ", sagte er Lifesitenews.

Pater Ryan Schule hat eine lange öffentliche Geschichte des Schulpersonals an Studenten wegen sexuellen Missbrauchs und der Diözese preying die Fälle, unsachgemäße Handhabung, wie von den lokalen Medien ausführlich berichtet. Ein Täter, ein Priester, war an einer Stelle ein Lehrer von Pater Ryan Sex-ed Kurs.

1961 - Pater Paul Friedrich Haas, Biologie und Physiologie Lehrer an Pater Ryan High School angeblich vergewaltigte College - Student David Brown. Im Jahr 1996 nähert sich Brown die Nashville Diözese unter Bischof Edward Kmiec mit Vorwürfen des Missbrauchs, obwohl Haas hatte bereits 17 Jahre zuvor an Krebs gestorben. Im selben Jahr zahlte die Diözese Brown $ 5720 im Austausch für einen unterzeichneten Vertrag viel versprechende nicht zu klagen.
1970-1989 - Während sie untersucht , für vergewaltigte drei Jungen, Vater Frank Richards gesteht zu sexuell belästigt Dutzende von jungen Männern, darunter auch einige in der Zeit , er lehrte an Pater Ryan High School, wo er den Lifesitenews gelernt Sex-ed Kurs gelehrt. Richards wurde nie wegen Ablauf der Einschränkungen Gesetz 8 Jahre berechnet. Er verließ das Priestertum im Jahr 1989 und zog nach Florida.
1972 - Pater Edward McKeown, Lehrer an Pater Ryan High School belästigt ein 14-jähriger Student von der Schule. McKeown ging im Laufe der nächsten 14 Jahre Dutzende von Jungen zu missbrauchen. Die Diözese, unter Bischof Niedergeses, versteckte sich weitgehend seine Verbrechen, die Priester bewegen in der Stille, nach Ansicht von Kritikern, vor ihm aus der Diözese im Jahr 1989 McKeown tretend wurde schließlich im Jahr 1999 für schuldig befunden, einen nicht-katholischen Jungen im Jahr 1995 zu vergewaltigen und eingesperrt seit 25 Jahren ohne Bewährung. McKeown links im Jahr 1989 das Priestertum.
1978-1981 - Pater Ron Dickman, Rektor der Pater Ryan High School belästigt immer wieder Studenten, nach Ankläger ( hier und hier ). Während Dickman die Vorwürfe bestritten, trat er doch als Haupt in den Jahren 1987 und 1991 das Priestertum links nach einem seiner Ankläger den Fall vor der Diözese gebracht. Dickman wurde nie wegen der 8-Jahres - geladene Verjährungsfrist.
Die Diözese, führte zur Zeit von Bischof David Raymond Choby hat den Sex-ed Kurs gesichert. Der Bischof erklärte in einem Brief an die Eltern im letzten Monat , dass der Kurs in Pater Ryan High School "hat seit über 30 Jahren zu einem positiven Effekt angeboten worden". Der Bischof rief die Sex-ed - Programm eine "berechtigte Forderung" für die Graduierung, zu der Eltern ungläubig.

Die Eltern, die Sex-ed natürlich entgegengesetzt haben gesagt Lifesitenews ihrer zahlreichen Versuche, mit dem Bischof zu treffen und erklären ihre Anliegen, nur vernachlässigt und ignoriert zu werden. Ihre Frustration wird durch die Tatsache verstärkt, dass staatliche öffentlichen Schulen gesetzlich verpflichtet sind, die Möglichkeit zu ermöglichen Eltern, ihre Kinder zu entscheiden, aus Sex-ed-Klassen.

Diesen Artikel das Wort zu verbreiten!


Die Eltern Erfahrung ihre ernsten Bedenken der mit Sexualität von der Diözese entlassen Beteiligung scheint Teil eines Trends zu sein , die auch andere erlebt haben. Wenn Choby als Bischof installiert wurde 2006 Reporter Nashville Szene Liz Garrigan bat ihn , in einem Artikel einen besseren Job als seine Vorgänger zu tun , in den sexuellen Missbrauch Krise innerhalb der Diözese Adressierung während wirklich den Opfern zu helfen.

"Die Diözese hat noch Recht, die Behandlung dieser Leute zu bekommen [die sexuell missbraucht wurden]. Es hat sich mafiöse Abwehrmechanismen, High-Power-rechtliche Manövrieren und Clintonian Sprache Spleißen zu schmälern, abzulenken und minimieren den Schmerz der Opfer-die ganze Zeit beschäftigt behaupten, ihnen helfen zu bieten. In der Zwischenzeit die Katholiken in der ganzen Stadt, dieser Editor enthalten, haben in völliger Ungläubigkeit angeschaut, unsere Köpfe nicht nur an der Arroganz der Diözese Aktionen und Reaktionen schütteln, sondern auch bei der chronischen und betäubenden falsche Handhabung Ihrer PR-Arbeit ", schrieb sie zu dieser Zeit.

Image
Wachsende Toward Intimacy von Bob Bartlett, ein Buch für Studenten im Rahmen des Sex-ed Kurs gegeben
Lifesitenews kontaktiert Bischof Choby für einen Kommentar, aber keine Antwort von Presszeit erhalten.

Fitzgibbons sagte, dass mit der Schule Jahrzehnte langen Geschichte des sexuellen Missbrauchs von Schülern, Eltern sollten "empört", die Verwaltung - von der Diözese unterstützt - unerbittlich die explizite Kurs drückt, während nicht damit die Eltern ihre Kinder aus ihm heraus zu entscheiden. Er schlug vor, dass die wichtigsten Unterstützern des Kurses sollte von einem Fachprüfungsausschuss überprüft werden.

"Eltern sollten prüfen, ob eine Beschwerde sollte eine Evaluierung durch ein Review Board eingereicht werden - wie in den Dallas Charta Normen beschrieben - für die Verantwortlichen für diesen Kurs,

der Jugend in Gefahr bringt", sagte er.

hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-c...tory-of-sex-abu

https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-d...of-salacious-se
https://www.lifesitenews.com/news/school...-yet-rejects-ca
https://www.lifesitenews.com/blogs/schoo...n-follow-church
https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-b...ed-to-parents-w
https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-c...d-erotic-sex-ed

von esther10 31.10.2016 00:44

Erzbischof Ludwig Schick, Patriarch Béchara Pierre Kardinal Raï, Moderator Dirk Ansorge, Volker Kauder (v.l.n.r.) diskutierten über die „Zukunft der Christen im Nahen Osten

von esther10 31.10.2016 00:44




Allerheiligen und Allerseelen: Gemeinschaft der Gläubigen über den Tod hinaus
Veröffentlicht: 31. Oktober 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Allerheiligen, Allerseelen, Ewigkeit, Fegefeuer, Freude, Gott, Gruselclowns, Halloween, Himmel. Hölle, Jenseits, Kirche, Läuterung, Prälat Dr. Wilhelm Imkamp, Sterben, Tod, Verstorbene |Hinterlasse einen Kommentar
Von Prälat Dr. Wilhelm Imkamp

In unserer, die in „erlebnisintensiven Events“ rauschhafte Selbstvergessenheit sucht, wird das Sterben und der Tod ausgegrenzt. Verborgenes Sterben und namenlose Beerdigungen werden immer häufiger. Die Toten kommen immer öfter als „Halloween-Kürbisse“ und in „after-work-Gruselpartys“ vor, wo neuerdings auch Gruselclowns gern gesehen sind. Osternacht2012_Maria_Vesperbild_009_01

So werden Tote zur makaberen Karikatur einer im Wortsinn „gnadenlosen“ Spaßkultur. Hier haben Tote keine Lobby mehr, denn sie schreiben ja keine Leserbriefe, nehmen nicht an Meinungsumfragen teil, und vor allem gehen sie nicht mehr zu den Wahlen, sie sind gesellschaftlich nicht mehr relevant.

Gegen diese Verdrängung steht der Allerseelentag, denn Tote fallen eben nicht aus der Gemeinschaft der Kirche, entweder sind sie in der Anschauung Gottes Glieder der himmlischen Kirche oder als „arme Seelen“ Glieder der leidenden Kirche, denn nur die ewige Verdammnis schließt aus der Kirche endgültig aus.

Auch wenn man diese Möglichkeit einer ewigen Verdammnis buchstäblich „tod-ernst“ nehmen muß, sollte das schlichte Faktum, daß die Kirche zwar unzählige Menschen mit Gewißheit als Heilige verehrt und im Fest Allerheiligen diese unüberschaubare Zahl Heiliger auch besonders feiert, aber auf der anderen Seite von keinem Menschen die ewige Verdammnis eindeutig festgestellt hat, Hoffnung geben.

Und diese Hoffnung hat einen Namen: „Fegefeuer“: Wie viele Menschen würden endgültig verloren gehen, wenn es nicht diesen Reinigungs- und Vorbereitungsort gäbe, 131223-stern-von-bethlehem_b87bfae72csondern nur die Alternative zwischen Himmel und Hölle. Das Fegefeuer ergibt sich aus der Barmherzigkeit Gottes: „Denn es ist im Fegefeuer nicht Gottes Zorn, der uns straft, es ist Gottes Liebe“ (Herman Schell).

Die Liebe Gottes achtet den Menschen auch als Sünder nach dem Tod so, daß sie seine Sünden ernst nimmt. Gott erklärt niemand für gerecht, ohne ihn auch gerecht zu machen. Die Seele, die nach Gott verlangt, der aber der Blick auf Gott noch durch die aufgehäuften Sündenstrafen verwehrt ist, verzehrt sich in Sehnsucht nach der Gegenwart Gottes: „Erst wenn der Wille ganz ausgeglüht ist von den Schlacken des Diesseits, ist die Seele reif für Gott, wirklich gerecht gemacht“ (Herman Schell).

Wir sollten uns das Fegefeuer allerdings nicht als gemütlichen „Transitroom“, sondern eher als sehr intensive, ja schmerzliche Reinigung vorstellen:

„Der kleinste Schmerz im Fegefeuer ist stärker als der größte Schmerz auf Erden“ meint der hl. Thomas von Aquin. Diese Qual, nämlich den Anblick Gottes entbehren zu müssen, übersteigt bei weitem all unsere Vorstellungskraft. media-390606-2

Und hier kommen wir Lebenden, die Glieder der pilgernden Kirche auf Erden ins Spiel, denn wir können den Verstorbenen ihre Qualen erleichtern:

„Stellvertretende Liebe ist eine zentrale christliche Gegebenheit, und die Fegfeuerlehre sagt aus, daß es für diese Liebe die Todesgrenze nicht gibt. Die Möglichkeit des Helfens und des Schenkens erlöschen für den Christen mit dem Tod nicht, sondern umgreifen die ganze Communio sanctorum, diesseits und jenseits der Todesschwelle“ (Joseph Ratzinger).

Im Gebet für die Verstorbenen und vor allem auch durch hl. Meßopfer können wir den Verstorbenen beistehen. So bietet der Allerseelentag die tröstende Gewißheit, daß wir mit unseren Verstorbenen in einer innigen Gebetsgemeinschaft verbunden sind.

Auf der anderen Seite steht das Allerseelenfest gegen die Chimären des Aberglaubens, die Tote mit magischen Praktiken beschwören oder in Halloween-Kürbissen wiederbeleben zu wollen. Die Fegefeuerlehre ist ein wichtiger und entscheidender Beitrag zur „Psychohygiene“, gerade des modernen Menschen. Ein unverkrampftes Verhältnis zum Tod und zu den Toten macht unsere „after-live-party“ zum ewigen Freudenfest.

Unser Autor Prälat Dr. Wilhelm Imkamp ist Direktor der Wallfahrtstätte Maria Vesperbild in Ziemetshausen (Bistum Augsburg)

von esther10 31.10.2016 00:43

Für Elternrecht und Kinderschutz: Großartiger Erfolg der „Demo für Alle“ in Hessen

Veröffentlicht: 31. Oktober 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GENDERISMUS, Bildungsplan, KRITIK | Tags: bürgerlich, CDU, christlich, Demonstration, Eltern, Gegendemonstranten, Gender, Hessen, kinder in gefahr, Kultusminister Lorz, Kundgebung, Lehrplan, Linkspartei, Mathias von Gersdorff, Polizei, Schule, Sexkunde, Sexualerziehung, SPD. Grüne, Wiesbaden |Hinterlasse einen Kommentar
Mathias von Gersdorff

Am gestrigen Sonntag gab es Demonstrationen sowohl gegen wie auch für den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Lorz. Das Bündnis „Demgersdorffo für Alle“ rief dazu auf, gegen den hessischen Lehrplan zu protestieren, während „Warmes Wiesbaden“ und ein „Bündnis für Vielfalt“ den Lehrplan verteidigten.

Der Kontrast zwischen den Demonstrationen hätte kaum größer sein können.

Gegen den Lehrplan versammelten sich auf dem Luisenplatz in Wiesbaden 1900 Personen (laut Polizei: 2000): Eltern, Familien und Familienorganisationen, von denen viele christlich inspiriert sind. Die katholischen Teilnehmer des Bistums Fulda erhielten sogar den Segen ihres Bischofs Heinz Josef Algermissen. Die Demonstration sah eher wie ein Familientreffen als wie eine Protestveranstaltung aus. Die Stimmung konnte nicht besser sein.



So waren auch die Reden bei der „Demo für Alle“: Sachlich, ruhig, faktenreich. – Gegen den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“, der in Wahrheit ein Gender-Lehrplan ist, demonstriert das bürgerliche und christliche Deutschland – also eigentlich die traditionelle Basis der CDU.

Für die Verteidigung des CDU-Lehrplanes versammelte sich in Wiesbaden eine große Gruppe von Organisationen, von denen sich viele sonst nicht für Schulpolitik interessieren: „Computer Chaos Club“, LSBTIQ-Aktivisten, Aids-Hilfe etc. Nach Polizeiangaben waren es etwa 1500 Personen. Zur Gegen-Demo riefen auch die Linkspartei, die Grünen und die SPD auf, also Parteien, die seit eh und je mehr oder weniger gegen Ehe und Familie polemisieren.

Vor wenigen Wochen wurde Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von BaIMG_3718den-Württemberg, von seinen eigenen Parteikollegen kritisiert, weil er sich positiv zur traditionellen Ehe zwischen Mann und Frau äußerte.

Diese Kontroverse zeigte eindrucksvoll, wie stark die Grünen Ehe und Familie als Feindbild ansehen. Bei den Linken ist die Feindschaft zur Ehe zum Teil noch stärker ausgeprägt. Die SPD hat von Anbeginn ein gestörtes Verhältnis zu Ehe und Familie, weil diese ein „Hort bürgerlicher Unterdrückung“ seien.

Die Gruppen und Parteien, die zur Gegen-Demo aufgerufen haben, taten dies in erster Linie aus ideologischen Gründen. Sie eint allesamt der Hass gegen Ehe und Familie und deshalb fördern sie die Gender-Ideologie. Diese ist ein „Weltkrieg gegen die Ehe“, so Papst Franziskus.

CDU-Minister Ralph Alexander Lorz hat mit seinem Lehrplan den ideologischen Kampf, der seit Jahren um Ehe und Familie besteht, in die Schulen gebracht. Er ist dafür verantwortlich, dass die Schulkinder nun zum Spielball ideologischer Kämpfe und politischer Interessen geworden sind.

Der von Lorz entfachte Kampf wird lange andauern. Er sollte nicht damit rechnen, dass die Väter und Mütter von Schulkindern es einfach so hinnehmen, dass aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten werden.

Was Lorz geritten hat, um einen Lehrplan, der gegen die Eltern gerichtet ist und lediglich Gruppen erfreut, die schon immer die CDU bekämpft haben, per Ministerialerlass in Kraft zu setzen, bleibt sein Geheimnis.



Der von ihm angerichtete Schaden ist jetzt schon immens – und je länger dieser Lehrplan so bleibt, wie er ist, desto schlimmer werden die Auswirkungen für die Kinder und auch für die CDU sein.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion „Kinder in Gefahr in Frankfurt und die Webseite „Kultur und Medien online“

von esther10 31.10.2016 00:40

Ein Kaffee mit dem Papst: Thomas Schirrmacher war als einziger Evangelikaler auf der Familiensynode in Rom
Foto: Thomas Schirrmacher


Ökumene bei einer Tasse Kaffee
Der Vorsitzende der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz, Thomas Schirrmacher, berichtet in seinem neuen Buch über Begegnungen mit Papst Franziskus. Im Interview verrät er, ob ihn Evangelikale für seinen Einsatz für die Ökumene kritisieren.

„Ein Reformator im Vatikan?“, fragt Thomas Schirrmacher auf der Rückseite seines neuen Buches „Kaffeepausen mit dem Papst“. Seinen sehr persönlichen Bericht über Papst Franziskus beginnt er mit der Frage: „Was Luther wohl denken würde, wenn 500 Jahre nach der Reformation ein Papst seiner gedenkt, der vielleicht so ist, wie Luther sich 1517 den Papst in Rom gewünscht hätte?“

Zu dieser Einschätzung kommt Schirrmacher nicht nur deshalb, weil Franziskus Missstände in der eigenen Kirche anpackt. Es sei die bisher nie dagewesene offene Art des katholischen Kirchenoberhauptes, die schon mal beim Kaffee zwischen den offiziellen Gesprächen „die Beziehungen mit Riesenschritten“ vorantreibe. Zupackend, selbstkritisch, bescheiden, gesprächsbereit – so beschreibt Schirrmacher den Menschen Franziskus und ist überzeugt, dass mit seinem Amtsantritt „ein neues Kapitel“ für die Ökumene aufgeschlagen worden ist. Doch das Thema Ökumene ist unter Christen nicht unumstritten. pro hat Schirrmacher dazu befragt.

pro: Viele Evangelikale Christen stehen der Ökumene skeptisch gegenüber. Ist diese Skepsis ein Irrtum?

Thomas Schirrmacher: Die Weltweite Evangelische Allianz unterhält Beziehungen zu allen Kirchen der Welt. Wir wollen, dass die Anderen original hören, wofür wir eintreten, nicht aus den Medien. Und wir wollen original von den Anderen hören, wofür sie stehen. Zudem treten wir für alle Kirchen ein, wo sie diskriminiert und verfolgt werden. Ein Irrtum ist das alles nur, wenn man Gespräch oder Zusammenarbeit mit hundertprozentiger Zustimmung verwechselt. Zudem ignorieren viele einfach, dass die katholische Kirche nur ein – zugeben sehr großer – Gesprächspartner unter vielen ist.

Sie sind evangelikaler Christ – was spricht aus Ihrer Sicht für die Ökumene?

Zunächst einmal der Auftrag, den die Evangelische Allianz seit ihrer Gründung ernst nimmt, dass Jesus uns zur Einheit ruft und will, dass wir durch unsere Liebe zueinander zeigen, dass es nur ein Evangelium gibt, das wir in gemeinsamer Mission der Welt schulden. Da Liebe und Wahrheit zusammen gehören, kann dies nur geschehen, indem wir – in teils mühsamen, teils sehr erfreulichen Gesprächen – ausloten, was uns trennt und was uns eint. Zudem sind wir in einer globalisierten Welt gefordert, gemeinsam für Flüchtlinge, Verfolgte, Arme und viele mehr einzustehen. Und schließlich: Die, die Christen verfolgen, unterscheiden selten nach Konfessionen und die Märtyrer sind Märtyrer des einen Leibes Christi, ob wir das mögen oder nicht.

Im Buch sprechen Sie von einer „von Gott geschenkten Gunst der Stunde“ durch den Amtsantritt dieses Papstes. Worin liegt diese Gunst der Stunde?

Zum einen ist das eine äußere Frage: Erstmals kann man mit dem Papst in „Kaffeepausen“ über Probleme ohne Agenda, ohne lange schriftliche Vorläufe, ja sogar unter vier Augen sprechen, wie wir das mit anderen Kirchen schon lange gewohnt sind. Zum anderen haben wir eine Wertschätzung zentraler Anliegen der evangelikalen Bewegung durch alle Kirchen und Kirchenführer weltweit wie nie zuvor, Chance und Herausforderung zugleich. Wenn wir jetzt nicht miteinander sprechen, wann dann?

Ihr Buch spricht eine begeisterte Sprache, und Sie beschreiben sich selbst als Bewunderer des Papstes. Ecken Sie damit in Ihrem evangelikalen Umfeld an?

Natürlich können oder wollen viele meine persönliche Freundschaft mit dem Papst und das Aufarbeiten theologischer Unterschiede nicht auseinander halten, als könne man nur mit jemandem befreundet sein, mit dem man in allem übereinstimmt. Ich glaube aber, dass oft Freundschaft die Grundlage für inhaltliche Fortschritte ist. Weltweit ist die große Mehrheit der nationalen Allianzen froh über unser gutes Verhältnis zu vielen nichtevangelikalen Kirchenführern, eine Handvoll ist nicht glücklich. Die Masse der evangelikalen Kritiker gehört aber sowieso nicht zur Allianz, sondern lehnt selbst die Zusammenarbeit von Christen auf dieser Ebene ab.

Vielen Dank für das Gespräch.
http://www.pro-medienmagazin.de/gesellsc...e-kaffee-97922/
Die Fragen stellte Miriam Anwand. (pro)

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