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von esther10 15.05.2018 00:09

THEMEN & SCHWERPUNKTE Inhalt:
Jeden Tag ein neues „Ja“
Ein junger Ordensmann erzählt, wie er Entscheidungen trifft hat und warum ein „Ja“ die Freiheit nicht einschränkt, sondern weitet.

Jeden Tag sage ich mehrmals „Ja“ und „Nein“. Neben den kleinen Alltäglichkeiten gibt es jene Anfragen, die mich etwas mehr Energie kosten, wie „Könntest du bitte …?“ oder „Haben Sie Zeit um …?“. Wenn ich mir unsicher bin, erbitte ich ein bisschen Bedenkzeit. Diese Zeit zur Entscheidungsfindung habe ich bei meinen bisherigen drei größten „Ja“ gebraucht: mit 20 Jahren für den Ordenseintritt bei den Salesianern Don Boscos und gegen das Elektrotechnikstudium, mit 28 Jahren für die ewige Ordensprofes, mit 31 Jahren dann die Entscheidung zur Diakonweihe.



Viele Pro-Argumente für ein „Ja"

Ein erfahrener Priester sagte einmal bei Exerzitien: „Baut eure Entscheidungen immer auf einem großen ‚Für‘ auf und nicht auf einem ‚Gegen‘, auf einem ‚Ja‘ und nicht auf einem ‚Nein‘.“ Vor meinem ewigen Versprechen habe ich auf meinen Lebensweg zurückgeschaut und vieles gefunden, für das ich mich entscheide: für die Menschen, für Jesus Christus, für die Kirche, für meine Ordensgemeinschaft und für ein intensives Arbeiten am eigenen Leben.

Zu jedem der Bereiche sind mir Erlebnisse, Begegnungen und Lernerfahrungen eingefallen, die das bestätigten. Zugleich machte ich mir bewusst, dass dieses „Ja“ andere Optionen und Wege ausschließt: Entscheidung ist Fokussierung. Im Moment des Ja-Sagens habe ich neben dem Respekt vor der Größe der Entscheidung eine tiefe innere Freiheit gespürt.

Christliches Leben ist Hingabe.

Es ist eine trügerische Freiheit, sich möglichst lange alle Optionen offenzuhalten. Bei der Hochzeit meines älteren Bruders verglich der Pfarrer unsere beiden Lebenswege: „Auch wenn Ehe und Ordensleben nach außen sehr unterschiedlich sind – sie verbindet die Hingabe.“ Christliches Leben ist – gegenläufig zu manchen modernen Logiken – in erster Linie ein Leben für andere. In meinem Fall als Salesianer Don Boscos ist es das Dasein für Gott und für die Menschen, insbesondere für Kinder und Jugendliche mit Benachteiligungen.



Jedes große „Ja“ muss genährt werden, sonst schrumpft es. Entscheidend für mich ist die morgendliche Gebetszeit. In der Stille bringe ich meine Freuden und Sorgen vor Gott und erneuere mein „Ja“. Mir helfen die kleinen und großen Unterbrechungen im Alltag, in denen ich mich bewusst frage: Stimmt der Fokus in meinem Leben? Bin ich in einzelnen Bereichen davon abgekommen? Wohltuende Unterbrechungen sind für mich der Blick ins Weite bei einer Bergtour im Sommer und die jährliche Exerzitienwoche. All das sind für mich Möglichkeiten, mein „Ja“ innerlich zu bekräftigen.

Mit Vertrauen durch Durststrecken

Bei meiner Diakonweihe habe ich vor dem Bischof und vor der Gemeinde meine Bereitschaft zum Dienst ausgesprochen: „Mit Gottes Hilfe bin ich bereit.“ In einem lebenslangen Versprechen zeigt sich für den tschechischen Theologen Tomáš Halík „die Größe und Zerbrechlichkeit der menschlichen Freiheit“. Zerbrechlich ist jede Lebensentscheidung und Durststrecken gibt es immer wieder: Schwierigkeiten im Gebetsleben, Spannungen im Zusammenleben oder Misserfolge in der Arbeit. Gerade in solchen Momenten hilft mir die Erinnerung an Glücksmomente und an meine lange Pro-Liste. Ich habe eine Entscheidung für ganz vieles getroffen.

Menschen fragten mich im Vorfeld der Weihe: „Wie kannst du bei einer ungewissen Zukunft ein so großes Versprechen leisten?“ Ich kann es aus dem Vertrauen auf Gott und liebe Menschen, die schon bisher den Weg mit mir gegangen sind. Sie haben mich spüren lassen, dass das mein Weg ist und dass dieser Weg zu Glück und Freude führt. Nicht nur bei der Weihe, sondern jeden Tag wiederhole ich meine Zusage: „Mit Gottes Hilfe bin ich bereit.“

Peter Rinderer SDB



Peter Rinderer ist Salesianer Don Boscos und Diakon. Derzeit ist er in der Pfarre Wien-Neuerdberg tätig und bereitet sich auf die Priesterweihe vor.
http://www.miteinander.at/themen/berufungzumordensmann
+
http://www.miteinander.at/2018/wofuerlebstdu

von esther10 15.05.2018 00:07

Die Katastrophe der deutschen Kirche: Es gibt keine Priester mehr
EINGESTELLT 15. Mai 2018


Die Kirche in Deutschland, die reichste und fortschrittlichste der Welt, verliert die wertvollsten Schätze der katholischen Kirche: das Priestertum und die Eucharistie.

von Matteo Matzuzzi (11-05-2018)

"Wir müssen Phantasie nutzen" , sagte vor ein paar Jahren Kardinal Reinhard Marx , der Vorsitzende der deutschen Bischöfe, Erzbischof von Monaco und Vorsitzender des Vatikanischen Konzils für die Wirtschaft, über die Strategien, die zur Begrüßung der Mutter verabschiedet werden sollten Diejenigen, die draußen waren, sagten "abgelehnt", weil sie nicht in der Lage waren, das Sakrament der Eucharistie zu empfangen. Es war der Monat der großen Schlacht Synode über die Gemeinschaft gewährt werden (oder nicht) zu scheiden-remarried, mit der dramatischen Spaltung zwischen den Vätern nach Rom von Papst nell'assise gerufen , die mit einem generischen grünen Licht endeten allerdings nachdenklich und noch unter dem Vorbehalt einen "fallweise" Bewertung.



Die Avantgarde des deutschen und österreichischen Fortschritts auf der Synode zur Familie: Kasper, Marx und Schönborn.
Vorherrschen, dann war es die deutsche Lösung konzipiert Christoph Schönborn , einem Text von erhabener theologischen Ebene als nur die Gelehrten von Deutschland und Österreich können tun. Laut George Weigel , der Grund für den Kampf gegen die römische legalistische Steifigkeit hatte sehr wenig mit der göttlichen Barmherzigkeit zu tun, aber: „Zehn Monate vor der Synode, ich , weil die Führer des Katholizismus einen gut informierten Beobachter der deutschen katholischen Fragen gefragt Deutschland bestand darauf, die Frage der heiligen Kommunion in Bezug auf diejenigen zu reformieren, die in einer zweiten Ehe zivil heiratete. Als Antwort habe ich nur ein Wort: Geld " . Mehr Menschen bleiben in der Einfriedung der Hl. Mutterkirche und mehr bezahlen die Kirchensteuer,die obligatorische Steuer für alle Getauften. Ein gabelle , dass die Jahrzehnte über dramatisch die Kassen der deutschen Kirche getankt hat: im Jahr 2015 belief sich das Vermögen der Diözese Köln bis drei Milliarden Euro „eine hohe obszön Figur“ , schrieb entrüstet auf der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Daniel Deckers , Biograph kürzlich der verstorbene Kardinal Karl Lehmann , seit zwanzig Jahren unangefochtener Nummer Eins der deutschen Bischöfe und Führer des deutschen Fortschritts.

Aber die Kämpfe, die Türen der Kirchen zu öffnen, um den weit Austreiben der sogenannten Pharisäer - die dann sind diejenigen, die der Papst Blase allgemein als „ideologische“ adverse in seiner Predigt an die Pflanzer von Einsätzen rund um den Bereich Krankenhaus - wenig Obst gab.

"Die Priester verschwinden aus" , schrieb der Jesuit Stefan Kiechle in der Mai-Ausgabe von Stimmen der Zeit. Er ist eine Analyse des Zustandes der deutschen Kirche, deren Darstellung die Idee eines riesigen Molochs auf dem Weg der Implosion einleitet. Ein Tod durch natürliche Ursachen, würde man sagen, nach dem Lesen der Zahlen, aseptische und daher zuverlässigere Zeugen der Schwere der Situation. In diesem Jahr werden in den siebenundzwanzig Diözesen des Landes nur 61 Priester ordiniert. Sie waren 74 im Jahr 2017 und 58 im Jahr 2015 (niedrigster Punkt jemals berührt). Im Jahr 1995, vor etwas mehr als zwanzig Jahren, lag die Zahl bei 186. Die aktiven Priester sind heute 13.856, von denen nur 8.786 "in Dienst" sind. Nur 14,087 waren vor drei Jahren. In fünfzehn bis zwanzig Jahren werden nur noch wenige übrig bleiben. Das Problem ist - fügt Pater Kiechle hinzu -, dass niemand darüber nachzudenken scheint. Es geht soweit wie es geht, mit der Vereinigung von Strukturen, dem Verkauf von Kirchen und der Schließung von Gemeinschaftsräumen.

Thomas Sternberg , Vorsitzender des Zentralkomitees der deutschen Katholiken - einem Körper, der für mehr Reformen und Öffnungen lange drängen hat - sagte der Welt am Sonntag , dass die Situation „dramatisch“ und die Auswirkungen werden „katastrophal.“ Es wird keine Priester mehr geben.
https://www.ilfoglio.it/chiesa/2018/05/1...o-preti-194143/
https://anticattocomunismo.wordpress.com...sono-piu-preti/

von esther10 15.05.2018 00:06

„Kopftreten“, die neue Sportart der „Bereicherer“
15. Mai 2018 Brennpunkt, Inland
Wahnsinn: Diese Sicherheitslücken bedrohen IHRE Privatsphäre! So schützen Sie sich vor dem größten Datenraub!


Überall im Einsatz (Foto: Durch Rainer Fuhrmann/Shutterstock)

„Bereicherung“ in Berlin-Kreuzberg: Schläger- und Kopftreter-Gruppe greift zwei Männer an, schlägt und tritt sie zusammen und verpasst ihnen Tritte gegen den Kopf

„Kopftreten“ ist im neuen erlebnisorientierten Merkel-Deutschland der bunten Vielfalt und Toleranz gegenüber fremden Kulturen und Mentalitäten, die angeblich dringend gebraucht werden, um unser „degeneriertes“ Land „bunter“ und „reicher“ zu machen, offensichtlich zu einer neuen Sportart geworden, bei der sich sogenannte „Bereicherer“ so richtig nach ihrer Fasson austoben können – ohne dabei ernsthaft gestört zu werden.


Von Andreas Köhler

Der deutsche „Staat“ bzw. das, was davon noch übrig ist, schaut hilflos-tolerant und dümmlich-naiv zu, wie immer mehr Menschen auf Deutschlands Straßen mit Messerstichen oder Kopftritten grundlos angegriffen und traktiert bzw. „bereichert“ werden – folglich so wie unsere aktuelle – offensichtlich irre gewordene – Politik sich das von ganzem Herzen wünscht und stets aufs Neue – ohne jegliches Gefühl von Scham oder Schuld dabei zu empfinden – verkündet.

Angeblich sei die Würde des Menschen unantastbar, was aber offensichtlich nicht für „Deutsche“ gilt, denn insbesondere laut Claudia Roth (Grüne), Vizepräsidentin des deutschen Bundestages, beziehe sich das Grundrecht auf unantastbare „Würde“ des Menschen auf „Menschen“, konkret auf alle Menschen dieser Welt, darunter auch Kriminelle und Terroristen. Im Grundgesetz stehe ausdrücklich nicht, dass sich das besagte Recht auf „Deutsche“ beziehe. Die sollen sich nicht so anstellen und die Veränderungen im Land, über die sich viele Politiker angeblich so überschwänglich freuen, endlich als „Bereicherung“ bzw. als „Reichtum“ begreifen. Diesen „Reichtum“ finden wir täglich, aktuell auch in Berlin Kreuzberg:

Wie der Berliner „Tagesspiegel“ am 13.05.2018 berichtet, hat dort eine aus ca. zehn „Männern“ bestehende Schläger-Gruppe, deren Täter-Nationalität wie üblich aus politischen Gründen nicht genannt werden soll, am frühen Sonntagmorgen zwei Passanten attackiert und brutal auf sie eingeschlagen und eingetreten. Selbst als ihre – für sie Steuern zahlenden – Opfer bereits zusammengeschlagen auf dem Boden lagen, schlugen und traten die „Bereicherer“ weiter brutal auf ihre Opfer ein, insbesondere gegen die Köpfe, um ihnen das Lebenslicht vollends auszulöschen, damit es so richtig Spaß macht.



Zuvor wurden die beiden 25- und 32-jährigen Opfer von der „Männergruppe“, deren Herkunft im übertoleranten Berlin unter keinen Umständen genannt werden darf, angesprochen, umringt, angetanzt und zu Boden gestoßen. Nachdem die politisch gedeckten „Bereicherer“ – so werden diese Täter heute von der aktuellen Politik genannt – ihr Werk vollbracht hatten, suchten sie sich ungestört neue Opfer zum Zwecke der weiteren „Bereicherung“.

Die fanden sie laut „Tagesspiegel“ wenig später auf der Cuvrystraße. Dort schlugen sie einem 19-Jährigen mit einer Glasflasche gegen den Kopf, vermutlich in der Hoffnung, diesen zum Platzen zu bringen – natürlich den Kopf und nicht die gute Flasche.

Wie der „Tagesspiegel“ weiter berichtet, wurden die drei Opfer mit Kopfverletzungen in Krankenhäuser gebracht, während die Polizei ohnmächtig zuschaut und unsere aktuelle Politik sich weiter darum kümmert, dass es zuverlässig zu weiteren regelmäßigen „Bereicherungen“ kommt, so wie ein nicht geringer Teil der Wähler sich das offensichtlich wünscht.

Für den anderen Teil der Wähler gilt es gemäß aktueller politischer Doktrin, gefälligst weiter die Klappe zu halten und den bunten Ringelreigen der Irren, der immer mehr zu einem masochistischen Totentanz der Selbstzerstörung wird, mitzutanzen und dabei zu jubeln – und natürlich die Zeche zu zahlen: Steuern, Sozialversicherungsbeiträge, Rundfunkgebühren.

Politik und ihre Mainstream-Medien sorgen sich indes um weitere Tatsachen-Veschleierung, Realitätsleugnung und Rechtsverdrehung zugunsten der „Gäste“ bzw. der neuen „Herren“ in diesem Land, deren Würde, Kultur und charakterlichen Besonderheiten es nach dem Willen der politischen Zombies, Freaks und Intelligenz-Bestien unter allen Umständen zu schützen gilt, nicht aber die Würde der Opfer, die nachfolgend sehen sollen, wo sie bleiben.
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...nter-migranten/


von esther10 15.05.2018 00:02

Katholikentag: Bischof Voderholzer erinnert an Karl Leisner und Josefa Mack

Veröffentlicht: 15. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BISCHOF Voderholzer (Regensburg), VORBILDER und HEILIGE | Tags: Bischof Rudolf Voderholzer, Gedenken, Imma Mack, Josefa Mack, Karl Leisner, Katholikentag, KZ Dachau, Märtyrer, Münster, Regensburg, Selig
Der Internationale Karl-Leisner-Kreis e.V. (IKLK) veranstaltete am 11. Mai 2018 auf dem Katholikentag in Münster eine Podiumsdiskussion unter dem Titel: „Versöhnung im Krieg unter Feinden – Die geheime Priesterweihe von Karl Leisner im KZ Dachau 1944“.

Teilnehmer waren neben Bischof Rudolf Voderholzer (siehe Foto) der em. Erzbischof von Hamburg, Werner Thissen, der wie Leisner im niederrheinischen Kleve geboren ist. Als weitere Gäste beteiligten sich Pfarrer i.R. Hans-Karl Seeger vom IKLK und der Bonner Historiker Dr. Christoph Kösters (Kommission für Zeitgeschichte, Bonn), um das Leben und die Spiritualität Leisners zu würdigen.



Bischof Voderholzer berichtete, dass er seit langem von diesem glaubensstarken Geistlichen tief beeindruckt ist. Sein besonderes Schicksal – die Priesterweihe im KZ – sei zudem weltweit einzigartig und zugleich ein Zeugnis christlicher Völkerverständigung; der ebenfalls in Dachau inhaftierte französische Bischof Gabriel Piguet hatte die Weihe am 17. Dezember 1944 vorgenommen.

Zudem erinnerte der Regensburger Oberhirte an die besondere Bedeutung der jungen „Botin“ Josefa Mack, ohne die Leisners Priesterweihe nicht möglich gewesen wäre, da sie nötige liturgische Gegenstände, die sie von Kardinal Faulhaber erhielt, unter Todesgefahr ins KZ Dachau einschmuggelte. Die spätere Ordensfrau (ab ihrem Ordenseintritt hieß sie „Maria Imma“) sei ebenso mutig wie bescheiden gewesen, sagte der Bischof, der sie persönlich kannte; sie habe erst im höheren Alter von ihren heroischen Taten berichtet und die Autobiographie „Warum ich Azaleen liebe“ veröffentlicht.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.bistum-regensburg.de/news/kat...glaeubige-6056/
https://charismatismus.wordpress.com/201...nd-josefa-mack/
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Störchle unserer Heimat
https://www.youtube.com/watch?v=hjIN5X0Wxjg


von esther10 15.05.2018 00:01

Wir können stolz auf uns selbst sein! Polens hohe Position in der "homophoben" Klassifizierung der EU-Länder
Startseite > Nachrichten


Read more: http://www.pch24.pl/mozemy-byc-z-siebie-...l#ixzz5FbAvUYwG
Es könnte immer besser gewesen sein, weil wir 18 von 100 Punkten erzielt haben, während unser Land Lettland überholt hat. Im Vergleich mit anderen Ländern der Europäischen Union ist es jedoch nicht schlecht und wir können den ehrenwerten zweiten Platz im Ranking der "homophobsten" Mitglieder der Gemeinschaft genießen.

Die Ergebnisse der von der homosexuellen Organisation ILGA Europe veröffentlichten Rangliste sind für uns zufriedenstellend. Polen belegte den vorletzten Platz in der Klassifikation des privilegierten "Regenbogens".

Es könnte jedoch immer besser sein, da wir 18 von 100 Punkten erzielten. Das kleine Lettland konnte 16 Punkte erzielen und kann sich rühmen, das homosexuellste EU-Land zu sein.

Einige Länder außerhalb der Gemeinschaft sind besser. Allerdings ist das einfache Muster - der konservative Osten und der Balkan gegenüber dem liberalen Westen - nicht so tief, wie man es erwarten würde. So sind beispielsweise Serbien (30 Punkte), Montenegro (38 Punkte) und Albanien (33 Punkte) für LGBT viel offener als Polen. Die Ukraine bietet auch etwas mehr Privilegien für Homosexuelle (jeweils 21 Punkte).

Viel besser als Polen war das extrem wohlhabende Land Westeuropa - das Fürstentum Monaco (10 Punkte) und das gleiche Ergebnis wie das Fürstentum Liechtenstein (18%). Wir sind also in einer heterogenen Gruppe.

Die traurige Seite des Tisches ist traurig - die beliebtesten homosexuellen Länder. Malta (91 Punkte) war der schändliche erste Platz, der im ersten Kapitel seiner Verfassung eine katholische Religion als nationale geschrieben hat. Belgien folgte ihm (79 Punkte) - formal ein katholisches Königreich und auch ein Königreich, nur häretisch - protestantisch: Norwegen.

Rp.pl Portal von Miroslaw Makuchowska (Leiter der Politischen Abteilung der Kampagne gegen Homophobie) zitierte, sagte, dass das Ergebnis unseres Landes in der Rangliste der ILGA Europe wird einen Einfluss auf die Wahl haben, als die „Nummerierung 2 Millionen Menschen LGBTI Wähler an die Urnen geht, und mit ihnen ihre Familien und Lieben. Ihre Stimmen müssen nicht diejenigen zählen, die in Bezug auf die Geschlechtergleichheit nichts tun. "

Es ist jedoch schwierig, solche Erschreckung ernsthaft zu behandeln. Wenn die Tatsache ist, dass nach einem Vertreter der KPH oder Homosexuellen in Polen sind bis zu 2 Millionen Wähler, warum in Polen von einer Person regiert „nichts zu tun“ für „Gleichheit“? Könnten diese 2 Millionen LGBT-Menschen einen Mangel an "gleichen Rechten" haben oder an früheren Wahlen nicht teilgenommen haben? Oder vielleicht ist ihre Zahl viel kleiner als Makuchowska behauptet?
Quelle: rp.pl / Twitter / sejm.gov.pl

MWL
Read more: http://www.pch24.pl/mozemy-byc-z-siebie-...l#ixzz5FbBUYhBs
http://www.pch24.pl/
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von esther10 14.05.2018 15:04

Interkommunion-Streit

Hochrangige Kirchenvertreter werfen Franziskus vor, seinen Pflichten als Papst nicht nachzukommen.
„Papst Franziskus weigert sich, seinen Pflichten nachzukommen“
11. Mai 2018



Papst Franziskus
Ermutigung und Einladung: Papst empfängt Delegation der Evangelischen Kirche (Video)

https://de.catholicnewsagency.com/story/...hen-kirche-1575
+
https://de.catholicnewsagency.com/story/...nionsfrage-3168

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(Rom) Der von Kardinal Reinhard Marx und seinem Anhang unter den deutschen Bischöfen auf eine neue Spitze getriebene Konflikt, provoziert in der katholischen Kirche eine explosive Stimmung. Wird ausgerechnet Deutschland, 500 Jahre nach Luthers totgelaufener Reformation zum Ausgangspunkt einer neuen Kirchenspaltung? Was für eine Ironie der Geschichte.

Obwohl Papst Franziskus auf deutschen Wink hin, gegeben von Kardinal Walter Kasper, die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener in die Wege leitete, gab sich die Mehrheit der deutschen Bischöfe nicht damit zufrieden. Im Alleingang beschlossen sie im vergangenen Februar auch protestantische Ehepartner von Katholiken zur Kommunion zuzulassen. Man braucht weder den „großen Durchblick“ zu haben noch ein geistiges Genie zu sein, um zu begreifen, daß dies nur als erster Schritt zur generellen Interkommunion mit den Protestanten, vorerst jedenfalls mit Lutheranern und Anglikanern, gedacht ist.

Der darüber entbrannte Streit zwischen einer laut Abstimmung in der Deutschen Bischofskonferenz 47köpfigen Mehrheit und einer 13köfigen Minderheit erfaßte im Handumdrehen die ganze Weltkirche. Die ernsten Ermahnungen, die von Kardinälen in den vergangenen Tagen an Papst Franziskus gerichtet wurden, sprechen eine deutliche Sprache. Dabei fällt nicht nur die Strenge des Tadels auf, die trotz erheblicher Unruhe, die bereits in den vergangenen Jahren über die Amtsführung des argentinischen Papstes herrschte, beispiellos ist. Nicht einmal die Dubia-Kardinäle hatten einen solche Töne angeschlagen, sondern sich darauf beschränkt, ihre Zweifel zu formulieren und von Franziskus eine Klärung zu erbitten. Daß es sich dabei um Kritik an der Linie des regierenden Papstes handelte, ließen sie lediglich unausgesprochen mitschwingen, etwa durch Aussagen wie jener des inzwischen verstorbenen Kardinals Carlo Caffarra: „Nur ein Blinder kann leugnen, daß in der Kirche wegen Amoris laetitia die größte Verwirrung herrscht“.

Papst, der nicht als Papst handeln will

Franziskus betonte wiederholt, „Prozesse anstoßen“ zu wollen, das aber „irreversibel“. Kardinal Kasper nahm das bezüglich der wiederverheirateten Geschiedenen wörtlich, Kardinal Marx bezüglich der Interkommunion. Die Liste deutscher Begehrlichkeiten ist damit keineswegs erschöpft. Zwei weitere, große Themen wurden in den vergangenen Wochen lautstark deponiert, wiederum durch einige Bischöfe, aber nicht nur: die Abschaffung des Zölibats durch Zulassung verheirateter Priester und die Einführung des Frauenpriestertums – und natürlich auch von Bischöfinnen. Bis zum Traum von einer Päpstin ist es dann nur mehr ein Katzensprung. Er wünsche „mutige Vorschläge“, hatte Franziskus ausgerechnet einem Alt-68er unter den Bischöfen zugerufen.

Anlaß für die harte Kritik an Papst Franziskus durch Purpurträger ist nicht nur der Vorstoß der DBK-Mehrheit an sich, sondern mehr noch die päpstliche Reaktion darauf. Franziskus rief am 3. Mai Mehrheit und Minderheit der Deutschen Bischofskonferenz nach Rom. Anstatt Klarheit zu schaffen, wie es die Minderheit mit ihren Fragen erbeten hatte, vermied der Papst jede Klärung. Er schickte alle wieder zurück nach Germanien mit der verfahrenstechnischen Aufforderung, so lange über das Thema zu diskutieren, bis eine möglichst einstimmige Entscheidung gefunden werde. Was auf den ersten Blick inhaltlich neutral kling, da Franziskus meritorisch sich jeder Stellungnahme enthielt, ist es in Wirklichkeit nicht. Ganz im Gegenteil. Es stehen sich ja nicht irgendwelche Positionen gegenüber, sondern auf der einen Seite die kirchliche Lehre und Praxis, auf der anderen Seite der Versuch eines schwerwiegenden und prinzipiellen Eingriffs dagegen. Indem Franziskus darauf verzichtete, das zu tun, wofür er Papst ist und als Kirchenoberhaupt verpflichtet wäre, nämlich die kirchliche Position zu bekräftigen und die Neuerer zur ermahnen und zur Ordnung zu rufen, erkannte er indirekt deren revolutionären Angriff als völlig gleichwertig mit der geltenden kirchlichen Lehre an. Laut seiner Aufforderung habe die Diskussion ja „ergebnisoffen“ zu erfolgen.

Kardinal Eijk und „der schlimmste religiöse Betrug“

Kardinal Eijk, der Erzbischof von Utrecht und Primas der Niederlande, warf Franziskus daher unumwunden vor, es an Erfüllung seines Petrusdienstes fehlen zu lassen. Mehr noch, ein Papst, der so handelt, stelle sich letztlich implizit auf die Seite der Neuerer. So sieht es auch die deutsch-amerikanische Historikerin Maike Hickson auf OnePeterFive. Hamburgs Erzbischof Stefan Hesse habe vor dem ZdK von einer stillschweigenden Zustimmung des Papstes zur Interkommunion-Handreichung der DBK-Mehrheit gesprochen. Franziskus habe eine dies „angedeutet“. Man kann dem Erzbischof glauben schenken. Es gehört zum Regierungsstil des amtierenden Papstes dem jeweiligen Gesprächspartner „entgegenzukommen“, ohne sich dabei aber zu sehr in flagranti ertappen zu lassen. So läuft das Spiel seit dem Herbst 2013 in Sachen Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene. Es gibt keine begründeten Zweifel, daß Franziskus nicht schon damals eben dieses Ziel anstrebte. Gesagt hat er es bis heute aber nie, obwohl ganze Bischofskonferenzen es unter Berufung auf ihn umsetzten.

Von Zollitsch zu Marx: seit 2014 DBK-Vorsitzender

Doch nicht einmal damit genug: Die Aufforderung von Franziskus an die deutschen Bischöfe geht weit über den konkreten Streit um die Interkommunion hinaus und betrifft letztlich und generell alles. Der Papst sagte ja faktisch, man solle so lange abstimmen, bis möglichst Einstimmigkeit erreicht sei. Das ist keine katholische und keine päpstliche, sondern eine revolutionäre Methode. Die liberalen Anglikaner praktizierten sie zuletzt, um Bischöfinnen durchzusetzen. Sie stimmten in den drei Wahlkurien der Generalsynode so lange ab, bis im Laufe der Jahre die Gremien geeignet besetzt waren und das gewünschte Ergebnis erzielt wurde.

Kardinal Eijk übte nicht nur die erwähnte Kritik und bezeichnete das Vorgehen des Papstes als „völlig unverständlich“. Er tätigte eine höchst dramatische Äußerung, indem er den Absatz 675 des Katechismus der Katholischen Kirche zitierte:

„Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird [Vgl. Lk 21,12;Joh 15,19 -20]. Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet 8, wird das ‚Mysterium der Bosheit‘ enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias [Vgl. 2 Thess 2,4-12; 1 Thess 5,2-3; 2Joh 7; 1 Joh 2,18.22].“

Man wird lange suchen müssen, um eine so drastische Stellungnahme eines Kardinals über die Lage der Kirche zu finden: „Falscher Messianismus“, der „Mensch, der sich selbst verherrlicht“, der „schlimmste religiöse Betrug“ und das „Mysterium der Bosheit“. Was davon bezieht Kardinal Eijk direkt auf Papst Franziskus und seine Amtsführung, was auf seine von Kardinal Marx angeführten deutschen Mitbrüder im Bischofsamt?

Kardinal Müller: „Persönliche Meinung des Papstes nicht entscheidend“

Ein weiterer Kardinal, der seine Stimme erhob, ist Kardinal Gerhard Müller. Die von Kardinal Woelki angeführte Minderheit der deutschen Bischöfe hatte die Glaubenskongregation angerufen. Kardinal Müller wäre es also gewesen, der Antwort gegeben hätte, wenn, ja wenn Papst Franziskus ihn nicht im Vorjahr als Glaubenspräfekt entlassen hätte. So greift ein Rad in das andere. Nimmt man sie zusammen, dann entsteht das Bild eines revolutionären Vorgangs, der in der Kirche im Gange ist. Ein Vorgang, der durch die Wahl von Papst Franziskus begonnen und eine „andere“ Kirche zum Ziel hat.

Kardinal Müller beklagte wie Kardinal Eijk die Weigerung von Franziskus, Antwort zu geben. So hatte es der einstige Primas von Argentinien mit den Dubia zu den wiederverheirateten Geschiedenen gemacht, so tat er es nun auch zu den Dubia von Kardinal Woelki zur Interkommunion. Hier gehe es aber um „einen tragenden Pfeiler unseres Glaubens, um die Eucharistie“, so Kardinal Müller im National Catholic Register. Auch er gab unumwunden zu verstehen, daß Papst Franziskus nicht den Pflichten und Aufgaben eines Papstes nachkomme: die Brüder im Glauben zu bestärken und sie in Klarheit zu führen. Es gehe, so der deutsche Kardinal, nicht um persönliche Meinungen des gerade auf dem Papstthron sitzenden Amtsinhabers, sondern um ein Bekräftigen und Führen in Übereinstimmung mit dem geoffenbarten Glauben.

Es sei absolut unzulässig, daß irgendeine Bischofskonferenz über eine grundlegende Glaubenswahrheit „abstimmt“. Ohne die kirchliche Gemeinschaft könne es keine sakramentale Gemeinschaft geben, weshalb die Kommunion für Protestanten unmöglich sei. Wer diesen Anspruch zerstöre, zerstöre die katholische Kirche. Deutlicher geht es nicht mehr.

Der ehemalige Glaubenspräfekt fügte noch hinzu: „Wir müssen uns dem widersetzen“. Jeder Kardinal und jeder Bischof habe die Pflicht, seine Stimme zu erheben, um den Glauben zu verkünden, zu verteidigen und zu fördern. Der Marx-Gruppe unter den deutschen Bischöfen warf er indirekt vor, durch Haarspalterei „allen gefallen“ zu wollen.

Kardinal Müller griff dabei einen Gedanken auf, den er bereits verhältnismäßig bald nach der Amtseinführung von Papst Franziskus geäußert hatte. Unter einem Papst wie Franziskus brauche es eine Arbeitsteilung. Es komme dabei dem Glaubenspräfekten und der Glaubenskongregation zu, Bewahrer und Verteidiger der Glaubenslehre zu sein, weil sich der Papst dieser Aufgabe entziehe. Franziskus reagierte auf seine Weise und setzte den unbequemen Deutschen vor die Tür. Dabei versteht sich Franziskus mit „den Deutschen“ eigentlich sehr gut, zu gut, wie manche meinen und sein Verhältnis zu Kardinal Kasper zu bestätigen scheint, und ebenso sein Lob für die (allerdings kurze) Zeit seines zwangsverordneten Studienaufenthaltes in Deutschland.

DBK-Mehrheit hat Klärungsprozeß angestoßen

Die Minderheit der deutschen Bischöfe sieht es nicht anders als die Kardinäle Eijk und Müller. Sie hatten sich gegen das „demokratische“ Diktat der Marx-Mehrheit in der DBK an Rom gewandt. „Die offizielle Antwort ist, daß es keine Antwort gibt“, zitierte der Vatikanist Edward Pentin eine Kardinal Woelki und Bischof Voderholzer nahestehende Quelle. „Die Glaubenskongregation wurde zum Postboten reduziert“, die nichts anderes tun dürfe, als die Nicht-Antworten von Franziskus mitzuteilen.

Unterdessen rüstet die Minderheit der deutschen Bischöfe, um ihre Position in der Deutschen Bischofskonferenz zu stärken. „Das wird ein langer Kampf“, aber die Minderheit sei entschlossen, so dieselbe Quelle.

Das Vorpreschen der DBK-Mehrheit hat seinerseits allerdings auch einen innerkirchlichen Klärungsprozeß angestoßen. Es trägt dazu bei, die eigentliche Frage herauszukristallisieren, die über die Frage der Kommunion für permanente Ehebrecher oder Protestanten hinausgeht. Es geht um eine „ekklesiologische Revolution“, wie die Vatikanisten Pentin und Sandro Magister schreiben: Es geht um die Weigerung von Papst Franziskus seinen Pflichten als Nachfolger des Petrus nachzukommen. Petrus aber sei von Christus als Fels eingesetzt worden und nicht als gleichgültiger Hirte, der seinen Schafen sage: „Ihr wollt Nahrung? Sucht sie euch selbst“.

https://www.katholisches.info/2018/05/pa...n-nachzukommen/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 14.05.2018 14:23



https://inquisitorpress.com/


Inquisitor: Substantiv \ in-kwi-zə-tər \ Aus dem Lateinischen, inquirere | quaerere , "zu suchen". Einer, der die Dinge in Frage stellt, die der katholischen Lehre widersprechen, mit der Absicht, die Häresie zu bekämpfen.

Mit einer eindrucksvollen Reihe von Mitwirkenden (einige davon im Folgenden) ist der katholische Inquisitor bestrebt, die katholische Tradition zu verteidigen - jede Ausgabe, jeden Monat - ohne Kompromisse.



Kick Start des katholischen Inquisitors: Um zu starten, brauchen wir 1.000 Abonnenten - ein Meilenstein, den wir innerhalb der nächsten 30 Tage erreichen wollen - dann beginnt die Produktion ernsthaft und das Eröffnungsheft kommt gerade vor deiner Haustür oder deinem Posteingang an ein paar Wochen Zeit.

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Hauptankündigung: Ein neuer Tag dämmert Louie 10. Mai 2018 15 Kommentare
INQ_Masthead_White-01Wie Cornelia Ferreira im vergangenen Juli auf diesen Seiten beobachtet hat, findet eine Synthese zwischen vielen prominenten Traditionalisten und Konservativen unmittelbar vor unseren Augen statt; ein Phänomen, das sie treffend als Konservativ-Traditionalismus bezeichnet hat .

Die Leser dieses Raumes haben auch lange darüber geklagt, dass die etablierten katholischen Apostolate und ihre Medien eine ökumenische Haltung eingenommen haben; eine, die mit Neokonservativen Gemeinsamkeiten anstrebt, indem sie ihren Heldenprälaten applaudiert, wann immer sie eine Wahrheit äußern, während sie absichtlich die schweren Fehler und Verstöße gegen den Glauben ignorieren, die sie so oft ausgeben.

Nachdem wir die Krise erkannt haben, ist es jetzt an der Zeit, dass wir alle etwas dagegen tun; für die Herrlichkeit Gottes und das Heil der Seelen.

Vorderseite Seite4Einführung des katholischen Inquisitors - eine traditionelle katholische Zeitung, die sich der Verteidigung der katholischen Tradition verschrieben hat - jede Ausgabe, jeden Monat - ohne Kompromisse.

Mit einem beeindruckenden Line-Up der Referenten , der katholische Inquisitor verpflichtet , die Wahrheit zu unermüdlich zu suchen, liefern sie an unsere Leser treu, und von jedem Angriff zu verteidigen , unabhängig von Kosten und unabhängig von der Quelle - auch wenn es von einem Bischof kommt in weiss.

Besuchen Sie jetzt die Website des Inquisitors , um von einigen unserer Autoren zu hören und mehr zu erfahren.

In traditionellen katholischen Printmedien bricht ein neuer Tag an. Werde heute ein Teil davon.

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Inquisitor: Substantiv \ in-kwi-zə-tər \ Aus dem Lateinischen, inquirere | quaerere , "zu suchen". Einer, der die Dinge in Frage stellt, die der katholischen Lehre widersprechen, mit der Absicht, die Häresie zu bekämpfen.

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Treffen Sie einige unserer Mitwirkenden

"Seit dem Konzil haben konservative katholische Zeitungen leider die für konservative Kirchenmänner charakteristische Mischung aus Wahrheit und Irrtum verbreitet. Aber die traditionelle Presse konnte darauf zählen, den Glauben standhaft zu verteidigen - bis vor kurzem. Es ist jetzt offensichtlich, dass früher traditionelle Zeitungen ihre Kraft verloren haben, Inhalt, um die Stückchen der Wahrheit zu berichten, die von konservativen Führern gesprochen sind, während sie ihre Fehler eifrig ignorieren; betonen, was vereint, anstatt was trennt, um etwas Gemeinwohl zu erreichen. Die Betäubung des traditionellen katholischen Journalismus hat eine Lücke in der Verbreitung der katholischen Wahrheit hervorgebracht. Der katholische Inquisitor wird in der Hoffnung gestartet, die Leere mit Hilfe der Gnade Gottes zu füllen. "- Cornelia Ferreira



"Der katholische Inquisitor ist die Lösung für die Krise, der sich der katholische Journalismus in den letzten Jahren zugezogen hat. Obwohl sich die Dynamik von Kirche, Staat und Gesellschaft zum größten Teil verschlechtert hat, behandeln wir dieselben Themen immer noch auf die gleiche Weise, als ob sich NICHTS verändert hätte. Wenn ich die Mitarbeiter der Autoren kenne, die für den Katholischen Inquisitor zusammengestellt werden , kann ich sagen, dass es sicher nicht unter den Publikationen sein wird, die ihren Standpunkt für die "Finanzierung" durch Quellen ausschließen, die ein Interesse am "Nachrichteninhalt" haben. von der Geschichte.

Sicherlich sollten die Äußerungen von Päpsten, Räten und Kirchenlehrern von den Gläubigen verstanden und gedanklich eingehalten werden. Der Zweck war, diese bestimmten Wahrheiten auf ihr Leben anzuwenden und darauf ihre Errettung aufzuhängen. Ich glaube, dass der katholische Inquisitor angesichts der Feinde der Wahrheit unerschrocken sein wird, egal von welcher Seite sie kommen. "- Dr. Peter Chojnowski


"Als John Vennari, Redakteur der" Catholic Family News ", im letzten Jahr starb, tauchte im wahrsten Sinne des Wortes eine große Kluft in Bezug auf traditionelle katholische Zeitungen auf, die bisher noch nie gefüllt wurde.

Der katholische Inquisitor wird helfen, diesen Golf zu füllen. Es ist in der Tat ein wunderbares Abenteuer und ich bin froh, dass ich ein Teil davon bin. "

- Randy Engel


"Die Pflicht, Fehler zu verurteilen, die einst von der Hierarchie so energisch erledigt wurden, ist leider in ernsthafte Verfall geraten. Das II. Vatikanische Konzil vermied bewusst diese Pflicht und trat für den Dialog mit anderen Religionen ein. Die daraus resultierende Verwirrung hat die Gläubigen verschlungen und uns Laien keine andere Wahl gelassen, als die Wahrheit gemäß unserer Stellung in Leben und Kompetenz zu verteidigen. Der katholische Inquisitor wird helfen, die betroffenen Laien mit den polemischen, apologetischen und theologischen Argumenten zu bewaffnen, die notwendig sind, um unserer Generation den ewigen katholischen Glauben zu vermitteln. "- John W. Proctor

Wir verpflichten uns, unermüdlich nach der Wahrheit zu suchen, sie unseren Lesern treu zu übergeben und sie vor jedem Angriff zu schützen, unabhängig von den Kosten und unabhängig von der Quelle - selbst wenn sie von einem weißen Bischof kommt. Bitte betet für uns und unsere Bemühungen - zur Ehre Gottes und zur Rettung der Seelen.

In traditionellen katholischen Printmedien bricht ein neuer Tag an. Werden Sie ein Teil davon, indem Sie heute abonnieren. - Louie Verrecchio, Herausgeber / Herausgeber
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von esther10 14.05.2018 14:21

Die NYC Coming Out Party des Vatikans Louie 9. Mai 2018 14 Kommentare



Ich habe Gala OUT getroffenAm 7. Mai fand im Metropolitan Museum of Art die jährliche Met Gala statt, die unter dem Titel "Himmlische Körper: Mode und die katholische Phantasie" stattfand.

Neben einer Ausstellung mit unbezahlbaren päpstlichen Gewändern und anderen Insignien, die fünfzehn verschiedene Leihgaben aus dem Vatikan umfassten, zeigte die Veranstaltung auch eine Parade von Berühmtheiten, von denen viele spärlich bekleidet waren und eine Reihe blasphemischer Outfits trugen, die dazu dienten Spott des katholischen Glaubens.



Met Gala RhianaBei der Gala war der fröhliche Schwächling Timothy Dolan, der Erzbischof von New York, anwesend, der maßgeblich an der Unterstützung des Vatikans für das Ereignis beteiligt war und sogar eine seiner Geißeln an den Popstar Rhiana (im Bild rechts) ausgeliehen hatte.

Entertainment Media Outlet The Wrap berichtete:

Dolan räumte ein, dass die Mitra gut zu dem perlenbesetzten weißen Korsettkleid des Popstars mit passender Jacke und Clutch passt ... "Es gab einige Aspekte, die wie eine Art Maskerade-Party aussahen, eine Halloween-Party", räumte er ein. "Ich habe wirklich nichts Sakrales gesehen ..."



Nichts Sakrileg? Entscheide dich selbst.

Ich habe Gala Mary getroffenLaut The Wrap:

"Ich habe meine Hilfsbischöfe gehänselt, die mich wegen Rihanna aufzogen und ich sagte, 'Hey, ihr solltet euch nicht beschweren, weil sie sich freiwillig gemeldet hat, um Bestätigungen zu machen'", scherzte Dolan.

Diese Leute geben nicht einmal vor, katholisch zu sein. Und warum sollten sie? Auch ihr Anführer nicht. (#FAKE PAPST)

In jedem Fall, nach Edward Pentin des National Catholic Register :

Der Päpstliche Rat für Kultur entschied sich aufgrund der Bedeutung der Met für die Kultur und der globalen Reichweite für eine Zusammenarbeit mit dem Metropolitan Museum of Art in New York. Die Beamten wussten jedoch nichts von der weithin kritisierten Gala am Montagabend.

Kardinal Gianfranco Ravasi, Präsident des Päpstlichen Rates [und] ... Die Beteiligung des Päpstlichen Rates geht auf die zweite Hälfte des vergangenen Jahres zurück. Anna Wintour, die Redakteurin von Vogue, einem Modemagazin, sagt, dass sie die Idee hatte, aber sie hatte Mühe, das Interesse des Vatikans zu wecken, indem sie viele E-Mails schickte, aber nie eine Antwort erhielt.

Laut Pentin:

Der Päpstliche Rat für Kultur wollte den Schwerpunkt auf die Ausstellung von Mode, Katholizismus und Kunst der Met legen, statt auf die Gala von Montag, die von vielen der Gläubigen als sakrilegischer Spott der Kirche angesehen wird.

Im Ernst, gibt es irgendeinen Grund zu glauben, dass die Ausstellung, die durch den Oktober läuft, ein Zeugnis der katholischen Frömmigkeit sein wird?

Schließlich werden Fotos von der Ausstellung selbst auftauchen und sicher sein, dass sie weder Gott, noch seine Kirche oder die selige Jungfrau Maria verherrlichen werden. Verlass 'dich darauf.

Im Gegensatz zu Pentins Bericht erzählt die New York Times eine andere Geschichte: Wie die Met die Vestamente des Vatikans erhielt .

Es war der Höhepunkt jahrelanger Verhandlungen, zwei stagnierender Besuche in Rom und der Gratwanderung zwischen Anna Wintour, der mächtigen Herausgeberin der Vogue und einem Met-Treuhänder, und den vielen Mächten im Vatikan.

Laut der Times begann der Prozess, die Teilnahme des Vatikans zu sichern, im Juni 2016, als der Kurator des Met's Costume Institute, Andrew Bolton, einen vorbesprochenen Besuch in der Sixtinischen Kapelle machte, um sich mit dem Priester zu treffen, der als dessen Hüter fungiert die Sakristei.

Slate berichtet in einem eigenen Bericht über die "Verhandlungen", wie sie es nennen, über den Anfang des Prozesses noch früher.

Met-Kurator Andrew Bolton hat gesagt, dass er im Jahr 2015 zum ersten Mal an den Vatikan wegen dieser hypothetischen Ausstellung herangetreten ist.

Der Punkt ist folgender: Es ist offensichtlich absurd, darauf zu bestehen, dass diese Veranstaltung und die damit verbundenen Aktivitäten die Behörden in Rom überrascht haben.

Wie berichtet von der Times:

Erzbischof Georg Gänswein sagte Ja zu dem Kleid.

Die schneidige ehemalige rechte Hand von Papst Benedikt XVI., Ist er heute Präfekt des päpstlichen Hauses unter dem strengeren Papst Franziskus. Im Mai 2017 saß Erzbischof Gänswein in seinem stattlichen Apostolischen Palast als Andrew Bolton, Kurator des Kostüminstituts des Metropolitan Museum of Art, und zeigte ihm ein Lookbook von Couture-Meisterwerken, die Bolton mit bestimmten Vatikanischen Schätzen in Einklang gebracht ...

Der Erzbischof wurde allmählich enthusiastisch, als er und Mr. Bolton über die Rolle der Schönheit in der Kirche diskutierten und Mr. Bolton erklärte seine Vision für das Projekt, das die Art und Weise untersuchen sollte, wie die katholische Kirche den Designern im Laufe der Jahrhunderte als Inspiration diente. Dann begannen die Dinge wirklich zu rollen.

Über sein Treffen mit Erzbischof Gänswein sagte Bolton der Times: "Er ist wie ein Filmstar, es ist wie George Clooney zu treffen."

An diesem Punkt ist es an der Zeit, Mr. Bolton eine richtige Einführung zu geben.

Mr. Bolton, links, und der Modedesigner Thom Browne sind seit fünf Jahren ein Paar. Gemeinsam kümmern sie sich um einen Miniatur-Drahthaar namens Hector. CreditMichelle V. Agins / Die New York Times, April 2016



Die Times fuhr fort zu berichten:

Herr Bolton erhielt die Genehmigung von hohen Beamten des Vatikans, die Gewänder auszuleihen. Er erhielt auch vollen Zugang zur Sakristei der Sixtinischen Kapelle und war bei seinen zehn Reisen nach Rom so eng mit seinen Hüterpriestern verbunden, dass sie ihm die Schlüssel der verborgenen Kammer anvertrauten und Geheimtüren öffneten, hinter denen ältere Nonnen die weißen Gewänder des Papstes bügelten.

Ja, man kann sich nur vorstellen, wie eng Mr. Bolton mit irgendeiner Anzahl von Beamten des Vatikans zusammen war. Trotzdem gab es zu Hause noch Arbeit.

Er bat Emily Rafferty, eine ehemalige Präsidentin der Met mit Verbindungen zur New Yorker katholischen Gemeinde, um Hilfe. Sie schlug Mr. Bolton vor, mit James Martin, einem Jesuitenpater und Redakteur des America Magazine zusammenzuarbeiten, der letztes Jahr von Papst Franziskus als Berater des Sekretariats für Kommunikation des Vatikans ernannt wurde.

Pater Martin sagte, dass er eines Tages, nachdem er Hummus peinlich auf seine Hose geschüttet hatte, in einen Konferenzraum der Met ging, um die Storyboards zu überprüfen, die die Kuratoren mit Reißzwecken an die Wände geheftet hatten. Er war beeindruckt von dem, was er als "echte Aufmerksamkeit für die katholischen Empfindungen" hinter den Paarungen bezeichnete.

Man sagte Martin, er habe vorgeschlagen, Bolton solle sich mit Kardinal Gianfranco Ravasi, dem Präsidenten des Päpstlichen Rates für Kultur, in Verbindung setzen.


Vatikan: Kardinal Ravasi mit Donatella Versace im Februar

Im Februar reiste die Met-Delegation, darunter Herr Bolton und Frau Wintour, nach Rom, um die Ausstellung zusammen mit Kardinal Ravasi, der nicht nur an der Pressekonferenz teilnahm, sondern auch mit Donatella Versace zusammenarbeitete, offiziell bekannt zu geben. Sie sagte ihm, dass sie seine karmesinroten Gewänder für schön hielt. Er sagte, er antwortete: "Das Purpur ist noch besser."

Und wir sollten der Aussage von Edward Pentins Quellen Glauben schenken: "[Vatikan] Beamte waren sich der weithin kritisierten Gala, die am Montagabend stattfand, nicht bewusst"?


LR: Versace, Wintour, Ravasi

Unsinn.

Die Antwort darauf, wie die Met die Vestamente des Vatikans bekommen hat, ist offensichtlich. Der Vatikan (und in der Tat viele Teile der Kirche) wimmelt von homosexuellen Abweichlern - Männern, die sehr von der Modeindustrie angezogen werden, in der es auch viele homosexuelle Abweichler gibt.

Die Leser mögen sich daran erinnert haben, dass Benedikt der Abgesandte in seinem Buch " Die letzten Gespräche" feststellte , dass er als Papst eine vatikanische "Schwulenlobby" kannte, die aus vier oder fünf Leuten bestand, die aber die Gruppe während dessen aufbrechen konnte Pontifikat.


Vier oder fünf Leute? Wer denkt er macht Witze?

Oh, das erinnert mich ... Was auch immer mit diesem 300-seitigen Dossier passiert ist, das vor seiner Abreise an Benedikt geliefert wurde; der, der angeblich ein riesiges unterirdisches Schwulennetzwerk im Vatikan beschrieben hat?

Ja, ich weiß, es wurde dem Argentinier übergeben, der kurz nach seiner Einführung in die Welt als Franz der Humble den flammenden, homo-abweichenden Battista Ricca zum Prälat der IOR (Vatikan-Bank) aufforderte; von denen er berühmt sagte: "Wer soll ich richten?"

Von dort aus hat er sein "so genanntes Pontifikat" (um wieder lieber Fr. Gruner zu zitieren) der Vorbereitung, Einführung und Durchsetzung von Amoris Laetitia gewidmet - ein Dokument, das auf diesen Seiten sofort als Fett für die Schwulenlobby identifiziert wurde Skids.

Met Gala Cardinalette
Wie viele Kardinäle in Rom können sich mit dieser armen Seele identifizieren?

Wie ich vor kurzem im Zusammenhang mit dem Met-Gala-Skandal zu einem Freund kommentierte, vermute ich, dass selbst der zynischste unter uns schockiert sein würde, wenn er herausfinden würde, wie umfangreich das schwule Netzwerk des Vatikans tatsächlich ist.

Selbst wenn man nicht genau weiß, wie weit und hoch seine Tentakel reichen, deutet allein die bloße Beobachtung darauf hin, dass Bengt zumindest eine Art von Hand hatte, als er zur Seite trat. Ob das bedeutet, dass er selbst ein oder mehrere Bestechungsskelette hat, um sich zu verstecken, oder dass jemand, der ihm sehr nahe steht, jemand rät.

In jedem Fall deutet alles darauf hin, dass das schwule Netzwerk des Vatikans nicht nur existiert und mächtig ist, sondern möglicherweise sogar die gesamte Show in Rom betreibt.
https://akacatholic.com/the-vaticans-nyc-coming-out-party/

von esther10 14.05.2018 00:59

Mörder verschanzt sich und feuert los: Polizist und Diensthund getroffen - Zugriff scheitert



vor 38 Minuten
Beitrag von News Team
Die Fahndung nach dem mutmaßlichen Mörder Robert K. hat sich zu einer brandgefährlichen Situation für die Polizei entwickelt. Der Sportschütze hat sich in einem leeren Gebäude in der Königsbrücker Heide verschanzt. Während das SEK einen Zugriff plant, gibt er Schüsse ab. Ein Polizist wurde verletzt. Er hat eine Schussverletzung am Arm.



Auch ein Hund wurde getroffen, wie die Polizei meldete. Bei einem Zugriffsversuch eröffnete der Tatverdächtige das Feuer und traf das Tier. Die Polizei Sachsen stuft die Situation nach eigenen Angaben als "extrem gefährlich" ein.


Polizei Sachsen

@PolizeiSachsen
Die Meldung, dass ein Polizeihund beim Einsatz im Waldgebiet bei #Königsbrück verletzt wurde, stimmt. Bei einem Zugriffsversuch eröffnete der Tatverdächtige das Feuer und traf unseren Diensthund.

17:08 - 14. Mai 2018
20
33 Nutzer sprechen darüber
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Seit dem Morgen durchsuchten Kräfte des SEK ein Waldgebiet in der Nähe, bis sie den Täter schließlich stellten. Er gab auch mehrere Schüsse auf Einsatzfahrzeuge ab.


Polizei Sachsen

@PolizeiSachsen
Update zum Einsatz in #Königsbrück: Die Situation ist weiterhin extrem gefährlich! Der Täter hat aktuell durch Schussabgabe einen unserer Kollegen verletzt (Schussverletzung am Arm). *oh

15:42 - 14. Mai 2018
31
53 Nutzer sprechen darüber
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Der 33-Jährige soll vor wenigen Tagen eine 75-jährige Dresdnerin umgebracht haben. Die Polizei beschreibt den Gesuchten als 1,85 Meter groß, schlank und sportlich. Er habe kurze, dunkle Haare und dunkelbraune Augen.



Polizei Sachsen

@PolizeiSachsen
Unser Polizeisprecher Thomas Geithner mit Informationen zum Einsatz in einem Waldgebiet bei #Königsbrück

15:33 - 14. Mai 2018
23
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Die Ermittler gingen davon aus, dass K. in einem VW Caddy mit dem Kennzeichen KM-D 574 unterwegs ist.

Die Polizei fragt: Wer hat Robert K. gesehen?
Polizei
Die Polizei fragt: Wer hat Robert K. gesehen?


Die Polizei warnte in den Zeugenaufruf davor, dass der Mann bewaffnet sein kann. Eine potenzielle Gefahr sei nicht auszuschließen. Der 33-Jährige ist Sportschütze und verfügt über Waffen.

Anwohner der Mietwohnung des Opfers in der Dresdner Waldemarstraße hatten am Samstag die Polizei wegen Lärms verständigt. Die Beamten fanden die Frau erstochen auf. Der mutmaßliche Täter ist seitdem auf der Flucht. Ein SEK hat bereits ohne Erfolg das Haus seiner Eltern durchsucht.

Hinweise nimmt die Dresdner Polizei unter der Rufnummer 0351 483 22 33 entgegen
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...uml;rder+versch


von esther10 14.05.2018 00:57



13. Mai
Flucht vor der Mutterschaft: Wie es die Gesellschaft zerstört

Jede Frau ist gemeint, eine Mutter zu sein; dieser Ruf nach Mutterschaft steht immer noch, selbst wenn sie ins Kloster geht oder ihr ganzes Leben lang Single bleibt. Wenn sie diesen Ruf ignoriert, wird dies zu ihrem Nachteil und zum Schaden der Gesellschaft führen. Leider haben wir viele Frauen versucht, dieser Rolle der Mutter durch Abtreibung, Vernachlässigung ihrer Kinder und eine Obsession über beruflichen Erfolg zu entkommen, um nur einige zu nennen.

Die Gesellschaft hält die Mutterschaft nicht länger aufrecht. Es wird nicht nur immer schwieriger, von einem Einkommen zu leben, um es ihr zu ermöglichen, zu Hause bei den Kindern zu bleiben, auch wenn sie es möchte, aber mit dem Druck der feministischen Bewegung wird der Titel jetzt stark unterdrückt am wenigsten abgewertet. Die Gesellschaft sagt, es ist das Recht einer Frau, zu entscheiden, ob sie Mutter werden will oder nicht. Tatsache ist, sie wurde geboren, um eine Mutter zu sein. Das ist die Berufung jeder Frau. Wenn sie diese Berufung ignoriert, werden Depressionen, Unruhe und das schreckliche Gefühl, dass ihr der Zweck fehlt, sicher folgen. Es ist ihre Absicht, für die sie geschaffen wurde. Und wir sehen es sogar bei denen, die versuchen, es zu leugnen, indem sie sagen, dass sie keine Kinder wollen, Kinder hassen usw. Aber meistens haben sie ein Haustier und wie behandeln sie dieses Haustier? Wie ein Kind. Warum? Weil sie sich unerfüllt und leer fühlen, wenn sie sich nicht ernähren können.

Eine Frau braucht eine Art Steckdose für diesen immensen, angeborenen Wunsch, sich zu ernähren. Vielleicht findet sie diese Möglichkeit im Unterrichten, Pflegen oder spirituell durch Gebet und Fasten als religiöse Schwester oder einfach als fromme Einzelfrau, um Seelen zu retten. Edith Stein, die als Klausur der Karmeliterinnen den Namen Sr. Teresa Benedicta vom Kreuz trug, starb während des Zweiten Weltkriegs in einem Konzentrationslager. Sie schrieb, dass diese Rolle als Mutter "sich auf alle Menschen ausdehnt, mit denen die Frau in Kontakt kommt." (Stein, Edith Stein Essays On Woman,p. 11). Diese nährende Eigenschaft liegt also darin, wie sie sich um ihre alternden Eltern kümmert und wie sie sich Fremden auf der Straße nähert. Selbst bei unverheirateten Frauen in der Welt, die nicht den Glauben haben, können Sie diesen ernährenden Aspekt oder zumindest Fragmente davon sehen. Wenn man es nicht sieht, wenn es so schrecklich unterdrückt wird, ist die Frau meistens bitter oder zumindest unweiblich.

Das moderne Denken ist von Selbstsucht inspiriert. Kein Wunder, dass viele in der Welt behaupten, dass der Wert einer Frau nicht im Geben von sich selbst, sondern im Nehmen liegt: im weltlichen Erfolg, im Geldverdienen, im Leben völlig losgelöst von der Verantwortung, sich um einen anderen zu kümmern. "Viele der Phänomene, die die Modernen hastig verurteilen, sind wirklich Teile dieser Position der Frau als Zentrum und Säule der Gesundheit", sagte GK Chesterton (Chesterton, Was mit der Welt nicht stimmt, CH. III). Als Mutter, als Geberin, ist sie die Gesundheit der Gesellschaft. Sie ist die Stütze und Stütze ihrer Kinder. Ein großer Teil des kindlichen Gefühls, geliebt zu werden, kommt von der Liebe ihrer Mutter. Nimm die Mutter weg, und die Gesellschaft zerbröckelt. Die sanfte und nährende Natur einer Mutter ist es, die das Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen des Kindes stärkt; ohne sie als eine wahre Mutter zu handeln, wird das Kind wahrscheinlich mit vielen Unsicherheiten umgehen.

Edith Stein sagte, dass "überall das Bedürfnis nach mütterlicher Sympathie und Hilfe besteht, und so können wir in dem einen Wort Mütterlichkeit das wiederholen, was wir als den charakteristischen Wert der Frau entwickelt haben." Die Welt braucht Frauen im Einklang mit ihrer mütterlichen Natur . Es ist diese pflegende Eigenschaft, diese Sanftheit, die Männer dazu inspiriert, Männer zu sein, die sie dazu inspiriert, die Unschuldigen zu schützen und nicht so selbstsüchtig zu sein. Es ist diese wunderbare, selbstlose Qualität, die für eine Frau so natürlich ist und die allen um sie herum hilft, weniger egoistisch und heroischer zu werden.

Viele, die der feministischen Agenda folgen, behaupten, dass diese Vorstellung, eine Hausfrau zu sein, nicht nur archaisch ist, sondern im Grunde Missbrauch ist. Wie können es Männer wagen, Frauen in diesen Häusern einzusperren, um sich um ihre Kinder zu kümmern? Wie können Männer es wagen, außerhalb des Hauses zu arbeiten? Die Feministinnen behaupten, diese häusliche Pflicht der Mutterschaft sei banal, verloren und ereignislos. GK Chesterton lacht angesichts solcher Behauptungen praktisch. Er sagte, wenn Leute über diese häusliche Pflicht als "trivial und trostlos" sprechen, gibt er die Frage einfach auf, denn, wie er sagte: "Ich kann nicht mit der äußersten Energie der Vorstellung begreifen, was sie meinen. Wenn Plackerei nur fürchterlich harte Arbeit bedeutet, gebe ich zu, dass die Frau in der Wohnung arbeitet ... Aber wenn es bedeutet, dass die harte Arbeit schwerer ist, weil es unbedeutend, farblos und von geringer Bedeutung für die Seele ist, dann gebe ich es wie gesagt oben."

Er vergleicht dann die harte Arbeit von Müttern mit der von Männern, die im Kampf kämpfen, zu Königin Elizabeth in ihrem Königreich, zu Whiteley, der "Spielzeuge, Stiefel, Laken, Kuchen und Bücher" liefert, und zu Aristoteles "Moral, Manieren , Theologie und Hygiene. "(Chesterton, Was ist mit der Welt falsch , Ch. III). In der Tat, wie kann diese Verantwortung als wenig wert betrachtet werden? Die Mutter ist jeder wesentliche Beruf kombiniert. Sie ist Köchin, Putzfrau, Lehrerin, Psychologin und Ärztin. Am wichtigsten ist, dass Gott sie durch ihr Beispiel und ihre Instruktion als Werkzeug benutzt, um in der Seele ihres Kindes den Glauben zu kultivieren.

Das weltliche Denken ist, dass eine Mutter zu Hause mit den Kindern ihre Wirkung auf nur eine kleine Gruppe von Menschen begrenzt; schränkt ihre Kreativität und ihren Antrieb ein. Wenn eine Frau Kinder haben will, gut, lass sie Kinder haben, aber warum sollte sie diese kleine Familie zu ihrer Priorität machen? Warum sollte sie diese Familie von ihren eigenen selbstsüchtigen Wünschen, über ihre Wünsche als Geschäftsfrau, über ihre Freunde, über all den Spaß wählen, den sie noch auf der Welt haben konnte?

Diese Art zu denken ist nicht nur in Selbstsucht begründet, sondern auch unglaublich engstirnig und falsch. "Wie kann es breit sein, für alle gleich zu sein und eng zu sein, um alles für jemanden zu sein?" Fragte GK Chesterton einmal. "Nein", antwortet er, "die Funktion einer Frau ist mühsam, aber weil sie gigantisch ist, nicht weil sie winzig ist. Ich werde Mrs. Jones wegen der Größe ihrer Aufgabe bemitleiden; Ich werde sie nie wegen ihrer Kleinheit bemitleiden. "(Chesterton, Was mit der Welt nicht stimmt, CH. III). Wie töricht ist es für die Welt, die Mutter zu bemitleiden, die alles für ihr Kind ist! Und die Welt für dieses Kind zu sein, sollte ihr mehr Freude bringen als irgendeine weltliche Beförderung bei der Arbeit oder eine Gehaltserhöhung. Warum sollte sie dann einen Job oder andere Menschen für dieses Kind, dem sie gebar und für das sie verantwortlich ist, bevorzugen? Ihre Priorität ist Gott und ihrer Familie. Wenn sie irgendjemanden oder irgendetwas vor sie stellt, verletzt sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Familie, und sie wird nicht glücklich sein, weil ihre gottgegebene Absicht nicht erfüllt wird.

Diese Familieneinheit, die die Mutter als Herz und Vater als Kopf hat, die Feministinnen zerstören wollen, hat großen Einfluss auf die Übel von heute, zu denen diese extreme und widerliche Form des Feminismus gehört, die in unserer Kultur so vorherrschend ist Der Feminismus, der seine Führer dazu treibt, zu sprudeln: "Die Kernfamilie muss zerstört werden. Die Zerrüttung der Familien ist jetzt ein objektiv revolutionärer Prozess" (Linda Gordan, ein feministischer Historiker) und auch: "Seit der Ehe ist Sklaverei für Frauen Es ist klar, dass die Frauenbewegung sich darauf konzentrieren muss, diese Institution anzugreifen. "(Sheila Cronin, Leiterin der feministischen Bewegung NOW) (Brown, Saving a Sick America, p. 92). Wenn wir die Familie angreifen, die die erste Gesellschaft des Kindes ist und die ihnen helfen wird, sie als gute Bürger in der Welt zu formen, wird sich die Gesellschaft selbst zerstören. Die Frau als Königin dieser Familie hat daher eine große Verantwortung, diese selbstzerstörerische Gesellschaft, in der wir leben, zu retten.

Unsere Liebe Frau ist die ultimative Mutter. Sie ist buchstäblich eine Mutter des Gottmenschen. Sie ist geistig eine Mutter für uns. Weil sie beide Mutterschaften umarmt, ist sie daher das vollkommenste Beispiel für alle Frauen, in allen Bereichen des Lebens, zu schauen und zu folgen. Edith Stein sagte: "Zum Verständnis unserer einzigartigen weiblichen Natur ..." müssen wir "auf die ... Liebe und ... Mutterschaft von Maria schauen. Wo immer eine Frau authentisch in diesem Geist der reinen Liebe der Mutter arbeitet, arbeitet Maria mit ihr zusammen ... ob die Frau verheiratet oder alleinstehend ist, berufstätig oder häuslich oder beides, eine Ordensfrau in der Welt oder im Kloster. "

Eine Frau hat einen großen Einfluss auf die Gesellschaft als Mutter, genauso wie die Muttergottes einen großen Einfluss auf unsere Errettung als Mutter hat. Durch Marias Ermächtigung kam Unser Herr in die Welt. Sie ist die Co-Redemptrix. Unser Herr brauchte Sie im engeren Sinne nicht, um an unserer Errettung teilzuhaben, aber Er hat sie trotzdem gebraucht. Da Eva mit Adam am Fall der Menschheit teilnahm, war es nur richtig, dass unser Herr Maria erlaubte, mit ihm an der Erhebung der gefallenen Menschheit teilzuhaben. Ebenso müssen Frauen versuchen, diese ultimative Mutter zu imitieren, nicht nur in ihrer zärtlichen Fürsorge für das Jesuskind, sondern auch im Selbstopfer für die Seelen.

Die "Mütterlichkeit" einer Frau, so Edith Stein, "muss das sein, was nicht im engen Kreis der Blutsverwandtschaft oder der persönlichen Freunde bleibt; aber nach dem Vorbild der Mutter der Barmherzigkeit muss sie ihre Wurzel in der universalen göttlichen Liebe für alle haben, die da sind, belästigt und belastet sind. "(Stein, Edith Stein Essays On Woman, p. 264). Maria beschränkt ihre mütterliche Liebe nicht auf einige wenige ausgewählte Seelen. Sie beschränkt es nicht einmal auf die getauften Katholiken. Immer wieder sehen wir, wie diese liebevolle Mutter ihre Arme zu großen Sündern ausdehnt, die aus dem Stand der Gnade gefallen sind. Als Frauen dürfen wir unserer mütterlichen Liebe keine Grenzen setzen. Während unsere Pflicht für unsere Familie sein muss, müssen wir immer noch ernsthaft für arme Seelen beten, für die Sterbenden, für diejenigen, die auf der Straße leben. Wenn wir eine Nachbarin kennen, die im Bett krank ist, sollten wir ihr einen warmen Teller mit Essen bringen, unabhängig davon, ob eine solche Gnadenarbeit zurückgeschickt wird. Wir müssen die Leidenden mit der Sanftheit und Liebe einer Mutter behandeln.

Es ist eine sehr edle Berufung, diese Berufung der Mutterschaft. Eine Mutter ist auf eine sehr schöne und reale Weise ein Teilnehmer und ein Werkzeug, das von Gott benutzt wird, um Leben zu erschaffen und zu erhalten. "Eine Frau ist Gottes besondere Waffe in [Gottes] Kampf gegen das Böse", sagte Edith Stein, und wie wahr das ist! Wenn eine Frau gemäß ihrer von Gott gegebenen Natur handelt, wenn sie auf ihre gottgegebene Berufung antwortet, bekämpft sie das Böse in dieser Welt. Sie bekämpft es, indem sie eine Mutter ist, indem sie andere als Mutter liebt und sich um sie kümmert.

Mutterschaft , Materie , Gesellschaft , Kultur , Berufungen , Edith Stein
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...estroys-society

von esther10 14.05.2018 00:56

GESCHLECHTERIDEOLOGIE



Kanadische Kinderärzte sagen Eltern: Es ist normal, dass Ihr Kind jeden Tag den Sex wechselt
Die pro-homosexuellen Aktivisten betrachten diese neuen Richtlinien als unschätzbare Hilfe bei der Förderung ihrer Agenda und Ideologie.

( LifeSiteNews / InfoCatólica ) Die Canadian Pediatric Society (CPS) hat eine neue Reihe von Richtlinien veröffentlicht, um die Transgenese mit Kindern zu diskutieren und Eltern zu ermutigen, die Geschlechterverwirrung ihrer Kinder zu akzeptieren und zu verstärken .

"Eltern fragen uns immer häufiger, wann und wie sich Geschlechtsidentität in der Regel bei Kindern entwickelt, was als typisches Verhalten gilt und was in bestimmten Lebensalter zu erwarten ist", sagte CPS-Präsident Dr. Mike Dickinson. "Kinderärzte sind gut positioniert, um diese Fragen zu beantworten und Eltern dabei zu helfen, eine gesunde Geschlechterentwicklung bei ihren Kindern zu fördern."

Er erklärte , dass die Richtlinien ursprünglich als gedacht waren „Leitfaden für unsere Mitglieder , “ sondern als „etwas , das sein könnte geschrieben nützlich für die breite Öffentlichkeit “ , um beide Eltern und Kinderärzte auf führen , wie zu Transgene diskutieren die Kinder

Die Richtlinien sagen den Eltern, dass es " normal und gesund " für Kinder ist, die so jung wie zwei sind, " andere Geschlechtsidentitäten zu verschiedenen Zeiten (manchmal sogar am selben Tag) anzunehmen ".

"Da sich die Geschlechtsidentifikation mancher Kinder ändern kann, besonders in der Pubertät, werden Familien ermutigt, Optionen für ihre Kinder offen zu halten ", heißt es in den Leitlinien.

Das Dokument definiert "Geschlechtsidentität" als "wer Sie wissen, dass Sie sind" und begründet als wissenschaftliche Tatsache, dass "Geschlecht in einem Spektrum existiert". Es beschreibt auch Gender Dysphorie als das Unbehagen, das durch den Unterschied zwischen dem "zugewiesenen" Geschlecht (biologisches Geschlecht) und dem "wahren" Geschlecht verursacht wird.

Die Weltgesundheitsorganisation und die American Psychological Association stufen die Gender Dysphorie immer noch als eine psychische Störung ein, obwohl der erste dem politischen Druck nachgeben und dieses Label irgendwann dieses Jahr fallen lassen sollte.

Die Richtlinien empfehlen Eltern, ihren Kindern zu erlauben, "Transgender- oder Gender-Kreativität" -Tendenzen auszudrücken, wie z. B. kleine Kinder Kleider tragen zu lassen.

Die Leitlinien legen nahe, dass Eltern nach "Möglichkeiten suchen, ihrem Kind zu zeigen, dass es transgender und geschlechtsspezifische Menschen gibt".

Sie implizieren sogar, dass Eltern, die "Schwierigkeiten haben, die Geschlechtsidentität ihres Kindes zu akzeptieren, sich von dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht unterscheiden", "zusätzliche Hilfe" suchen sollten, um ihre eigenen "Schwierigkeiten" zu lösen, anstatt geschlechtsspezifische Verwirrung zu beseitigen. deine Kinder

Am Ende der Seite finden Sie eine Liste empfohlener zusätzlicher Ressourcen, darunter radikal pro-LGBT-Gruppen wie Gender Creative Kids Canada, Gender Spectrum und Canadian Parents of Trans & Gender Diverse Kids.

Die pro-homosexuellen Aktivisten betrachten diese neuen Richtlinien als unschätzbare Hilfe bei der Förderung ihrer Agenda und Ideologie.

Trotz des zunehmenden Drängens von Medipin-Profis, dass Hormonblocker für kleine Kinder und später Hormone "gesund" sind, vermeiden einige Ärzte diesen Trend.

Der Präsident des American College of Pediatricians, Dra. Michelle Cretella, warnt davor , dass „mit Fantasie oder infantile Wahn kooperieren der im falschen Körper gefangen zu sein vorübergehend stumm geschaltet , die Auswirkungen der zugrunde liegenden signifikanten emotionalen und psychischen Probleme , die letztlich Dysphorie verursachen des Geschlechts ».

Die überwiegende Mehrheit der Kinder, die geschlechtsspezifische Verwirrung zeigen, überwinden sie selbst. Eine Vielzahl von medizinischen Hinweisen darauf, dass diese natürliche Entwicklung mit Zeichen stören, die Kinder sollten weiterhin identifizieren, mit dem falschen Geschlecht ein erhebliches Risiko von psychischen und emotionalen Problemen führt, die sonst nicht entwickelt werden würden.

Ein Bericht der University of Cambridge aus dem vergangenen Jahr hat ergeben, dass 96 Prozent der schottischen Transgender-Schüler sich selbst zu schaden versuchten und 40 Prozent einen Selbstmordversuch unternahmen .

Vierzig Prozent der Transgender-Amerikaner haben nach Angaben des Nationalen Zentrums für Transgender-Gleichstellung (NCTE) auch Selbstmordversuch unternommen. Laut einer schwedischen Studie aus dem Jahr 2011 sind "Transgender-Personen" sogar nach sexueller "Neuzuweisungs" -Operation 19 mal häufiger suizidal als die Allgemeinbevölkerung .
http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Ideolog%EDa+de+g%E9nero
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http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32246

von esther10 14.05.2018 00:56

Der Papst bittet deutsche Bischöfe um Einstimmigkeit bezüglich "Interkommunion"
08. MAI 2018 VON FSSPX.NEWS



Papst Franziskus weigert sich, seine Autorität zu nutzen, um die Frage der Gewährung der sakramentalen Kommunion an protestantische Ehepartner von Katholiken zu lösen. Er hat die deutschen Bischöfe gebeten, sich untereinander über die beste Entscheidung zu einigen.

Am 3. Mai 2018 trafen sich die Hauptakteure im Streit um den Zugang zur sakramentalen Kommunion für die protestantischen Eheleute der Katholiken - Kardinäle Reinhard Marx und Rainer Maria Woelki - mit dem Erzbischof Luis Ladaria, Präfekt der Kongregation für die Kirche, im Palast des Heiligen Offiziums Lehre des Glaubens.

Nach dem Treffen veröffentlichte das Presseamt ​​des Heiligen Stuhls eine Erklärung in italienischer und deutscher Sprache. Die Erklärung erklärt, dass "Papst Franziskus das ökumenische Engagement der deutschen Bischöfe schätzt und sie auffordert, im Geist der kirchlichen Gemeinschaft ein Ergebnis so einstimmig wie möglich zu finden." Mit anderen Worten, er weigert sich, dieses disziplinarische Problem zu lösen, das oh ist -so eng mit der Lehre verbunden.

Im Februar 2018 stimmten drei Viertel der deutschen Hierarchie für ein pastorales Handbuch, das Katholiken den Zugang zur Kommunion für Protestanten ermöglichen sollte. Aber sieben Bischöfe, darunter der Kölner Erzbischof Kardinal Rainer Woelki, baten den Heiligen Vater, einzugreifen. Daher fand die Begegnung am 3. Mai im Palast des Heiligen Offiziums statt.

Das Problem der Interkommunion und die Nicht-Entscheidung des souveränen Papstes unterstreichen nicht nur die Lehrfrage, sondern auch die absichtliche "Dezentralisierung" der Kirche und die Autorität der Bischofskonferenzen. Seit Beginn seines Pontifikats hat Papst Franziskus stets so viel Macht wie möglich an die Ortskirchen delegiert, um die höchste Autorität in der Kirche zu verwässern und zu schwächen und eine Form der Synodalität zu fördern.

Die Regeln, die derzeit gelten, wurden von Johannes Paul II. Am 21. Mai 1998 im Motu Proprio Apostolos Suos festgelegt. Sie legen fest, dass die Lehrmeinungen der Bischofskonferenz einstimmig angenommen werden müssen, um eine behördliche Autorität zu haben. Wenn dies nicht der Fall ist, müssen sie vom Heiligen Stuhl anerkannt werden. Die Weigerung des Heiligen Stuhls, diese Anerkennung vorläufig zu gewähren, ist zweifellos ein Zeichen seines Unbehagens, aber auch seines Wunsches, einen Konsens zu erzielen. Für die " RecognitioDer Heilige Stuhl dient darüber hinaus dazu, zu garantieren, dass die lehrmäßige Antwort die Gemeinschaft begünstigt und ihr nicht schadet und eher eine eventuelle Intervention des universalen Lehramtes vorbereitet "(§ 22). Bedeutet dies, daß die Entscheidung der deutschen Konferenz, wenn Einstimmigkeit erreicht wird, eine allgemeine Entscheidung von Rom vorbereiten könnte?

Vor etwas mehr als einem Jahr, am 18. April 2017, warnte Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung: "Ohne einen gemeinsamen Glauben ist die Kirche von Verwirrung bedroht und dann, nach und nach, sie kann in Dispersion und Spaltung geraten. "

Genau dies ist das aktuelle Problem der Krise der Kirche, die einen Zustand latenter Spaltung aufrechterhält; Es ist ein Mangel an Glauben, der die Liturgie, die Lehre und die Regierung der Kirche beeinflusst.

Ein Kardinal findet Roms Antwort unverständlich
Der Kardinal-Erzbischof von Utrecht, Willem Eijk, hat Papst Franziskus auf die Kontroverse über die "völlig unverständliche" Konfession der protestantischen Eheleute der Katholiken hingewiesen.

Nach dem Treffen im Palast des Heiligen Offiziums am 3. Mai 2018 sandte der Heilige Vater die deutschen Bischöfe mit der Antwort zurück, dass es "keinen Konsens über die Interkommunion geben sollte".

Kardinal Eijk wählte das nationale katholische Register aus , um seine Reaktion auf die päpstliche Antwort am 7. Mai 2018 zu äußern. Er sagte, die Position des deutschen Episkopats sei "im Gegensatz zu dem, was der Kodex des Kirchenrechts und der Katechismus der Katholischen Kirche in dieser Hinsicht sagen . "

"Der Heilige Vater hätte der Delegation der Deutschen Bischofskonferenz klare Anweisungen geben müssen, die auf der klaren Lehre und Praxis der Kirche basieren", erklärte Kardinal Eijk und fügte hinzu, dass es "nicht akzeptabel ist, dass eine (lutherische Frau, verheiratet mit einem Katholiken) konnte die Kommunion auf der Grundlage ihrer Taufe und gemäß ihrem Gewissen empfangen. "

"Indem wir keine Klarheit schaffen, entsteht unter den Gläubigen große Verwirrung, und die Einheit der Kirche ist gefährdet", warnte der Erzbischof von Utrecht, der seinen Brief mit dem "Geheimnis der Ungerechtigkeit" abschloss, das in der katholischen Kirche leben wird bis zum Ende der Zeit.
http://fsspx.news/en/news-events/news/po...communion-37597


von esther10 14.05.2018 00:56

Dämonologie hilft die Kirche zu verstehen: Eine Einführung zum Text von Ann Barnhardt
7. Juli 2017Traditio et Fides



Als follow up oder Nachfolgebeitrag nach unserer, leider wenig gelesenen Reihe Am deutschen Wesen mag die Welt genesen, bringen wir wieder einen Text von Ann Barnhardt in der kongenialen Übersetzung von davillatollkuehn. Für alle, die unsere „deutsche“ Reihe nicht gelesen, nicht zu Ende gelesen oder nicht verstanden haben, hier eine Zusammenfassung:

Joseph Görres stellt in seiner, mit deutscher Gründlichkeit, dargestellten Christlichen Mystik quellenfundierte Fälle von Besessenheit dar.
Aus diesen Fällen geht hervor, dass Menschen und vor allem Geistliche durch folgende Sünden besessen werden können:
Apostasie, d.h. Glaubensabfall und Verbreitung von Häresien

Sakrilegische Sakramentenspendung
Blasphemie

Verfolgung der Heiligen, d.h. der gläubigen Katholiken
Kirchenraub

Laster vor allem sexuelles Laster

Da sich die Vorgehensweise der Dämonen oder die Zulassung Gottes nicht geändert haben, so können wir davon ausgehen, dass sehr viele Geistliche besessen sind.

Ihre Besessenheit, d.h. die freiwillige Übergabe durch die Sünde, aber auch durch den Satanskult an die Mächte der Finsternis verursacht einen sehr guten negativen sensus fidei.

Dieser fand in der Entwicklung der Novus Ordo Liturgie seinen Ausdruck, welche wie nichts desakralisierend wirkt und wirkte, zum allgemeinen Glaubensabfall führte und in Antipapst Franziskus ihren bisherigen Höhepunkt fand.

Soweit die Ergebnisse unserer Görres-Reihe, wie sie in ihrem vierten Teil zusammengefasst wird. Schauen Sie sich doch in der Kirche um! Sie finden die Punkte 2. 1. bis 2.7. bei Ihrem Pfarrer um die Ecke, bei Ihrem Bischof, in Ihrem Ordinariat, bei fast allen Priestern Ihrer Diözese, bei denjenigen, welche Theologie lehren. Seit Amoris Laetitia und ihrer Umsetzung seitens der DBK[1] wurden die Punkte 2 2. und 2 3. amtlich. Wir lesen in dem DBK-Dokument Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche (Seite 6) folgendes:

Anmerkung 351 (zu AL Nr. 305) weist zudem darauf hin, dass man auch in einer Situation, die objektiv irregulär, subjektiv aber nicht oder zumindest nicht völlig schuldhaft ist, „in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann“ (AL Nr. 305), wenn man die Hilfe der Kirche und in gewissen Fällen auch die Hilfe der Sakramente bekommt. Auch dies spricht für die Möglichkeit des Sakramentenempfangs in diesen Situationen.

Nicht alle Gläubigen, deren Ehe zerbrochen ist und die zivil geschieden und wiederverheiratet sind, können ohne Unterscheidung die Sakramente empfangen. Erforderlich sind vielmehr differenzierte Lösungen, die dem Einzelfall gerecht werden und dann zum Tragen kommen, wenn die Ehe nicht annulliert werden kann. Wir ermutigen in diesem Zusammenhang alle, die begründete Zweifel daran haben, dass ihre Ehe gültig zustande gekommen ist, den Dienst der kirchlichen Ehegerichte in Anspruch zu nehmen, damit ihnen ggf. eine neue kirchliche Heirat ermöglicht wird. Allen, die an den kirchlichen Gerichten arbeiten, danken wir an dieser Stelle für ihren diskreten und seelsorgerischen Einsatz.

[…]

Amoris laetitia geht von einem Prozess der Entscheidungsfindung aus, der von einem Seelsorger begleitet wird. Unter der Voraussetzung dieses Entscheidungsprozesses, in dem das Gewissen aller Beteiligten in höchstem Maß gefordert ist, eröffnet Amoris laetitia die Möglichkeit, die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie zu empfangen.

[…]

Am Ende eines solchen geistlichen Prozesses, dem es immer um das Eingliedern geht, steht nicht in jedem Fall der Empfang der Sakramente von Buße und Eucharistie. Die individuelle Entscheidung, unter den jeweiligen Gegebenheiten nicht oder noch nicht in der Lage zu sein, die Sakramente zu empfangen, verdient Respekt und Achtung. Aber auch eine Entscheidung für den Sakramentenempfang gilt es zu respektieren. […]

Was geht aus diesem widersprüchlichen, nachkonziliaren Gewusel hervor? In der Praxis wohl dies, dass sich die Ehebrecher mit einer bürstenhaarigen Pastoralassistentin zusammensetzen werden, welche sie in dem „Prozess der Unterscheidung“ begleitet, am Ende dessen sie „für sich entscheiden können“, dass sie zu einer sakrilegischen Kommunion gehen können, weil ihr Gewissen sie nicht dabei hindert. So muss man diese Leitlinien, wie Maike Hickson auf onepeterfive angibt,[2] lesen, zumal der Pressesprecher der DBK sich dazu nicht äußern wollte. Erzbischof Koch sagt stolz: „Wir halten an der kirchlichen Lehre fest“, indem wir sie aushebeln. Sowohl-als-Auch, jedoch-aber-wenn-die-pastoralen-Gründe-dafür sprechen, ja, wir kennen es zu Genüge.[3]

Wenn wir also von der Prämisse ausgehen, dass:

es Dämonen gibt,
sie durch die o.a. Sünden in die Menschen einfahren können,
dann

3. müssen wir durch die Umsetzung von AL mit einer Plage von Besessenheit und Umsessenheit rechnen,

4. welche die Menschen für das nachfolgende Zeitalter der satanischen Religion vorbereiten wird.

Wir haben diese Zusammenhänge schon woanders dargestellt und Amoris Laetitia macht sie verpflichtend. Fassen wir nochmals zusammen:

ein Priester (oder Gott sei’s geklagt ein Kommunionhelfer), der wissentlich einem schweren Sünder die Kommunion spendet begeht selbst eine schwere Sünde: Einfallstor für den Satan,
ein schwere Sünder, der die hl. Kommunion empfängt, begeht eine schwere Sünde der sakrilegischen Kommunion: Einfallstor für den Satan.
So sieht es objektiv nun mal aus, ganz gleich, wie es die Betroffenen selbst sehen. Gott ist eine objektive Wirklichkeit, der Teufel ist eine objektive Wirklichkeit, die Sünde ist eine objektive Wirklichkeit. Was ist ein sicheres Zeichen der Besessenheit? Odium Dei – Hass auf Gott und alles Heilige, siehe Antipapst Franziskus. Die Zeichen der Besessenheit (possessio) und der Umsessenheit (circumsessio) werden in dem noch vormodernistischen Kirchenlexikon von Wetzer und Welte,[4] wie folgt angegeben:





Wir lesen also von der Abscheu von allem Heiligen, von Gotteshass, weil diese Personen die Eigenschaften des Dämons annehmen, welcher in ihrem Innern waltet. Nach dieser kurzen Einführung schreiten wir zu dem Text von Ann Barnhardt, welche diesen Zustand beschreibt, sowie die Motive von Bergoglio und seinen Mannen darlegt. Nein, es ist nicht nur Unglauben und der Wunsch nach einem bequemen Leben, für was man keinen Preis zahlen will, siehe die jüngsten Orgien in Rom.[5] Es ist auch der Wunsch durch Gotteshass motiviert die irdische Kirche ein für allemal zu zerstören. Ja, leider ist die Lage der Dinge so, wie sie ist. Gehen Sie selbst nicht unter.

[1] http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/di...is-laetitia.pdf http://www.katholisches.info/2017/02/kar...keit-herrschte/

[2] https://onepeterfive.com/chaos-german-ch...ral-guidelines/ vgl. https://onepeterfive.com/german-bishops-...-remarried-now/

[3] Vgl. https://onepeterfive.com/?s=German+Bishops

[4] Wetzer und Weltes Kirchenlexikon oder Encyklopädie der katholischen Theologie und ihrer Hülfswissenschaften, Zweite Auflage, Freiburg 1883, Band II: Basilianer bis Censuren, Kol. 524-525. Online hier zu finden.

[5] http://www.katholisches.info/2017/06/gen...l-drogen-luxus/ https://whatisupwiththesynod.com/index.p...-have-a-winnah/ https://gloria.tv/article/7TARxk47WiPn2P1ZkcGdrPRBQ https://gloria.tv/article/8nUBmy99EUGX49gnjdjzpmqWy

https://traditionundglauben.com/2017/07/...-ann-barnhardt/

von esther10 14.05.2018 00:50

Der Rat der Kardinäle trifft sich erneut im Vatikan, um Reformen vorzubereiten
9. MAI 2018 VON FSSPX.NEWS


Der Rat der Kardinäle (C9), die Struktur, die 2013 geschaffen wurde, um dem Papst bei seiner Reform der Römischen Kurie zu helfen, hielt vom 23. bis 25. April 2018 seine 24. Sitzung ab. Die Teilnehmer arbeiteten an einem "Rohentwurf" der neuen Verfassung der Kurie.

Greg Burke, der Direktor des Presseamts des Heiligen Stuhls, kündigte an, dass der neue Text, der die Verfassung von Pastor Bonus, die der Organisation der Kurie seit 1988 als Grundlage dient, annullieren wird, "einige Zeit brauchen wird".

Unter den Themen, die das neue Dokument bilden werden, sind vier von ihnen "von besonderer Bedeutung", erklärte Greg Burke:

Die Römische Kurie im Dienste des Heiligen Vaters und der Teilkirchen; der pastorale Charakter der kurialen Aktivitäten; die Einrichtung und das Funktionieren der dritten Sektion des Staatssekretariats; die Verkündigung des Evangeliums und der Missionsgeist als eine Perspektive, die die Tätigkeit der gesamten Kurie kennzeichnet.
Der Direktor des Presseamtes kündigte außerdem an, dass Kardinal Sean O'Malley, Präsident der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen, mit der C9 gesprochen und die "Bemühungen zum Schutz Minderjähriger und gefährdeter Erwachsener in der Kirche" hervorgehoben habe.

Schließlich hörten die Kardinäle Monsignore Lucio Ruiz, den neuen Sekretär des Sekretariats für Kommunikation, der sie über den aktuellen Stand der Reform des vatikanischen Kommunikationssystems informierte.

Alle Mitglieder des C9 waren anwesend, mit Ausnahme von Kardinal George Pell, der in Australien durch ein Gerichtsverfahren inhaftiert war. Das nächste Treffen findet vom 11. bis 13. Juni 2018 statt.
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http://fsspx.news/en/news-events/news/re...%E2%80%9D-32401
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http://fsspx.news/en/news-events/news/po...sed-doors-30276
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http://fsspx.news/en/news-events/news/fr...e-mindset-34728
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http://fsspx.news/en/news/list/rome


von esther10 14.05.2018 00:48

Honduras: Eine Frau wird in einem wahrscheinlichen satanischen Ritus getötet
RIES Sekretariat , am 14.05.18 um 10:15 Uhr


Das Opfer eines Bewohner von Tegucigalpa am 5. Mai im Dorf Corralitos, in der Central District (Honduras), wurde nicht von Bandenmitgliedern praktiziert wird , aber von Satanisten , die sehr gut wissen , wie solche Rituale durchgeführt werden , nach ein Experte für Okkultismus, interviewt von La Tribuna .

Über das makabre Verbrechen Lizeth Izaguirre Torres (41), mit einem Messer in der Brust stecken und durch umgekehrte Kreuze umgeben , unter anderem satanischen Symbolen , sagte, dass „Regel , dass es ein Akt der Bandenmitglieder, weil die verwendeten Werkzeuge in dieser teuflischen und kriminellen Tat sind sie sehr kenntnisreiche Leute " .

Er sagte, dass die Mareros, die Riten praktizieren, normalerweise Zauberlehrlinge sind, die ihnen solche Praktiken nachahmen, um in ihrer kriminellen Welt mit größerer Sicherheit vorzugehen. Der Experte, der es vorzog, anonym zu bleiben, deutete an, dass diejenigen, die bereit sind, ein anderes menschliches Wesen zu opfern, dies im Austausch gegen bestimmte Dämonen tun, um ihnen übernatürliche Kräfte und Kräfte zu geben .

Zeugen zeigten, dass das Opfer ein Messer im oberen Teil seines Magens hatte, berichtet El Heraldo . Sie deuteten auch an, dass der Körper leblos war und mit einer Zigarre daneben im Zimmer eines Hauses kniete.


Auf den Fotos können wir den Körper der Frau sehen, die vor einem Altar mit einer Papiernote mit der Legende liegt: "Durch die Macht, die mir die Finsternis gegeben hat, komme ich, um meine Seele Satan zu geben" , die auf Englisch geschrieben wurde. Die Zeugen sahen auch fünf weitere Personen, die sich an dem Akt beteiligten und schwarz gekleidet waren, obwohl sie keine näheren Angaben machten.
Nachbarn sorgen sich

Die Bewohner des Dorfes Corralitos sind sehr besorgt, weil ihre Häuser sich neben dem Haus befinden, wo der scheinbare satanische Ritus stattgefunden hat. Kinder und Jugendliche gehen in ihre Studienzentren vor dem Gebäude, in dem das makabre Verbrechen stattgefunden hat. Wie wir in La Tribuna lesen , halten die Nachbarn ihre Häuser geschlossen, weil sie befürchten, dass sich ein anderes ähnliches Ereignis wiederholen wird .

"Gott beschütze uns! Jetzt sind wir entsetzt, denn diejenigen, die diese arme Frau getötet haben, können zurückkommen und uns töten", sagte ein Nachbar des Sektors mit offensichtlicher Angst in seinen Augen. Darüber hinaus fordern sie die Behörden auf, das zweistöckige Gebäude zu zerstören, in dem Izaguirre geopfert worden wäre und das seit vielen Jahren aufgegeben wurde.

Das trostlose Gebäude ist zu einem Zufluchtsort für alle möglichen Menschen geworden, darunter Bandenmitglieder, Mitglieder von Bars, Rockern und Gruppen, die satanische Riten praktizieren. Laut Zeugen, satanisch gekleidet in schwarz und mit bedecktem Gesicht, bauten sie den Teufelsaltar, wo sie auf einen Tisch Tarotkarten und einige schwarze Kerzen legten, um dann die unschuldige Frau zu opfern .

In diesem Bereich gibt es mehrere Hotels, Restaurants, Bildungszentren mit viel Tradition und Landhäuser, neben anderen Investitionen, die sich dort befinden, wo heute das "Dämonenhaus" heißt . Das Gebäude, das dem Nationalen Institut für Lehrerausbildung (Inprema) gehört, ist in Ruinen und ein zweisprachiges Bildungszentrum wurde dort vor vielen Jahren betrieben.

Weitere Details des Ortes und des Mordes

Im ersten Stock des Gebäudes können Sie Überreste von Gegenständen sehen, die für die Durchführung von satanischen Riten verwendet wurden, einschließlich umgekehrter Holzkreuze und vieler an den Wänden gemalter Symbole . Der Brief, der in Englisch auf Spanisch gefunden wurde, lautet wie folgt: "Für die Macht, die mir die Geister der Finsternis gewähren und für alles, was sie mir gegeben haben, komme ich anderen als Opfergabe meines Lebens und auch für den ganzen Fluch . "

Unter den gezeigten Figuren sind die Initialen JAH, die laut Bibel "Herr" oder "Ich Bin" bedeuten, was in sich selbst existiert. Unglücklicherweise haben diese Briefe in diesen Zeiten eine andere Bedeutung, da sie von der mutigen Bar "Die Revolutionäre" benutzt werden. Ebenso lautet eine Nachricht: "Pacto 2018" , was angeblich der satanische Akt ist, der am 5. Mai stattfand, bei dem sie Izaguirre, Mutter von sechs Kindern, töteten.

Nach Angaben ihrer Angehörigen wurde das Opfer von sechs Personen entführt , die sie gewaltsam zu einem Auto mit Eigenschaften brachten, die bereits von der Nationalpolizei festgelegt worden waren. Die Entführung ereignete sich im Stadtteil Smith, im Sektor El Carrizal in Comayagüela, als Izaguirre ein Lebensmittelgeschäft kaufte.

Vor dem Ritus montierten die Satanisten einen Altar und legten eine Decke mit einem satanischen Symbol auf die Wand, während sie auf dem Boden einen weiteren Patch aus einer Decke mit einem umgekehrten Pentakel legten, der im Allgemeinen den Satanismus darstellt.

Gefälligkeiten vom Teufel erbitten

„Die Hauptmotivation dieser geheimen Organisationen zu integrieren , ist der Wunsch , Gefälligkeiten Dämonen zu stellen, basierend auf den sieben Todsünden ist Gier, Völlerei, Zorn, Lust, Trägheit, Neid und Stolz“ , die Quelle von La Tribuna . Es gibt nämlich diejenigen, die darum bitten, mit Frauen erfolgreich zu sein, andere versuchen sich an einem Feind zu rächen, viel Geld zu haben, Macht zu erlangen oder "dafür eine Belohnung zu erhalten, die sie in andere Wesen verwandelt . "

„Diese Sekt im ganzen Land tätig ist , im Rahmen der Lehre s atanismo, Luciferianism, Alchemie und Spiritualismus ... Dämonen sie bitten, für Gefälligkeiten übernatürliche Kräfte und Energien zu haben“ , sagte die Quelle. Er fügte hinzu, dass die Mitglieder dieser Gruppen Bücher haben, die als Leitfaden dienen, um die satanischen Riten vorzubereiten.

Die Realität der satanischen Gruppen

Der Interviewte sagte , dass in der Hauptstadt gibt es mindestens drei satanische Sekte , die zu praktizieren okkulte Rituale gewidmet sind und ohne in irgendeine trostlosen Ort insbesondere sammeln , weil ein Sitz mit und nicht von einem bestimmten Namen bekannt. Warum hat die Polizei die Leute, die satanische Gruppen führen, nicht gefangen? Der Quelle zufolge " haben sie ein normales Aussehen, sie arbeiten, sie studieren, einige sind Kaufleute oder Unternehmer und sogar Universitätsberufe, die in exklusiven Wohngebieten der Hauptstadt leben . "

Er erklärte, dass Satanisten Altäre in ihren Häusern haben, die sie mit symbolischen Objekten des Glaubens füllen, die sie bekennen. "In Tegucigalpa haben diese Gruppen drei Altäre und schmücken sie mit Totenköpfen, Schwertern, Kerzen, fiktivem Blut, Pentagrammen, Büchern und benutzen das Bild von Frauen, um sich gut repräsentiert zu fühlen . "

Die Menschen, die an einem satanischen Opfer teilnehmen, haben das Amulett von Baphomet oder das traditionelle umgekehrte Pentagramm Satans um den Hals. Sie verwenden unter anderem Kerzen, Bücher und menschliche Schädel. Sie schreiben auch einen Brief für den Dämon, den sie anrufen, von dem sie auch ein Siegel haben, weil alles, was sie tun, aufgezeichnet werden muss, so ein Experte des Okkultisten.

Wer nimmt an diesen Gruppen teil?

"Diese Menschen praktizieren eine Unterwelt und sind begeistert von der menschlichen Anatomie. Wir müssen klarstellen, dass die Mitglieder dieser Sekten Menschen verschiedener sozialer Schichten sind, die meisten sind sehr gebildet, sogar eine Menge Geld , es gibt andere, die arbeiten, weil sie Universitätsberufe haben ", sagte ein Experte für Satanismus.

Er fügte hinzu, dass Satanisten ihre eigenen Konzerte organisieren, mit Musik, die sie nach Europa schicken. Was seine Anhänger betrifft, sagte er, dass sie meistens jung sind. Auf die Frage, ob diese Sekten mit Banden oder Banden verbunden sind, sagte die Quelle, dass "fast keine, weil sie ein wenig selektiv sind, von Menschen begleitet werden . "

Evangelischer Pfarrer verhindert junge Menschen

Angesichts der Lawine antichristlicher Informationen und des Verlustes von Werten, denen junge Menschen gegenwärtig ausgesetzt sind, rief der Pastor von Vida Abundante, Kevin Torres, an, "damit sie sich nicht täuschen lassen, weil dies Verwirrung stiftet sie sind nichts Neues, noch werden sie neu sein, weil sie ihre Ideale pervertieren, zerstören, stehlen und töten wollen . "

Auf Gruppen , die einen Glauben im Gegensatz zum Christentum predigen, stellte fest , dass „Das ist nichts Neues, wie die Bibel Episoden von Jesus zeichnet eine Parallele setzen und die kommen falsche Propheten und was sie wollen ist zu töten und zu zerstören, aber ich kommen, damit sie Leben und Leben in Fülle haben, deshalb kann nur Christus die volle Entwicklung des Menschen garantieren . "

Der evangelikale Leiter bestätigte, dass Jesus aus der biblischen Perspektive als Licht dargestellt wird und "was in den verschiedenen Bereichen der Gesellschaft gesehen werden kann, wann immer Verwirrung gesät wird, die die gesamte Entwicklung des Menschen beeinflusst" . Um sich vor dem Bösen zu schützen, empfahl Torres, sich von Gott leiten zu lassen und wachsam zu sein. "In Bezug auf Verwirrung hatten wir immer diese Art von Menschen, die die Unwissenheit und die Gefühle anderer ausnutzen . "

Andere Fälle in Honduras

Bei der Untersuchung der Archive von El Heraldo ist es offensichtlich, dass es nicht das erste Mal ist, dass mutmaßliche Kriminelle während ihrer Verbrechen dunkle Kräfte einsetzen. Im Februar 2016 wurde von der Mara Salvatrucha (MS-13) im Norden des Landes eine makabrene Entdeckung von Hexenhandbüchern durchgeführt . Das Dokument, das Geheimnisse, Gebete, Rezepte, Sprüche und Zaubereien enthielt, verstärkte die Gerüchte der Anbetung, die die Bandenmitglieder von MS-13 haben.

Auf dem Titel des Handbuchs, in dem es heißt, dass es in Kolumbien veröffentlicht wurde, wurde beschrieben, wie man Krankheiten und Exorzismen durch den Einsatz von Schlangen entgegenwirken kann. In dem Haus, in dem das Handbuch gefunden wurde, zeichneten sich Bilder mit halbnackten Frauen, Totenköpfen und Abbildungen diabolischer Riten ab. Die Figur einer Jungfrau Maria auf einer metallischen Feile, neben zwei Anhängern, war auch Teil des grimmigen Szenarios.

Im Jahr 2014 hat die Nationalpolizei ein Hexenzentrum in der siebten Allee von Comayagüela demontiert. An der Stelle waren Bilder von den bekannten Politikern Miguel Pastor und Enrique Ortez, unter Figuren, die in Ritualen benutzt wurden, die vor Satan verborgen waren . Die Köpfe beider Charaktere hatten mehrere Pins um sie herum. In der Mitte des Ortes wurde auch ein Altar mit der Figur von Malverde, bekannt in Mexiko als "El Bandido Generoso", "El Angel de los Pobres" und "El Santo de los Narcos" entdeckt. Im düsteren Raum in der Hauptstadt gab es mehrere Altäre, die Schritt für Schritt mysteriösen satanischen Riten folgten.
http://www.infocatolica.com/blog/infories.php/satanismo/
Kategorien: Satanismus


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