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von esther10 11.12.2015 17:43

Landwirtschaft im Hochhaus ohne Ackerboden
Veröffentlicht: 11. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Ackerflächen mitten in der Stadt, direkt vor Ort, gibt es längst nicht mehr – stattdessen werden Lebensmittel über weite Strecken hin zum Verbraucher transportiert. Mit der “Vertical Farm 2.0”, die Ingenieure des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit internationalen Partnern entworfen haben, wäre Pflanzenanbau in Großstädten möglich – auf mehreren Etagen, mit extrem kurzen Transportwegen und ganz ohne Ackerboden. EDEN%2dLabor



Salat, Tomaten, Gurken und Kräuter könnten dabei das gesamte Jahr über gezüchtet und geerntet werden. “In unserer Produktionsfabrik würden wir die Pflanzen unter genau kontrollierten und optimalen Bedingungen züchten”, erläutert Conrad Zeidler vom DLR-Institut für Raumfahrtsysteme. “Dabei unterscheidet sich unser Salat oder unsere Tomate im Geschmack nicht von den Lebensmitteln, wie man sie heute in Supermärkten kauft.”

Pro Stockwerk könnten innerhalb eines Jahres fast 630.000 Kilogramm Salat oder über 95.000 Kilogramm Tomaten gezüchtet werden. Dabei würde die Grundfläche des Gewächshauses lediglich 74 mal 35 Meter in Anspruch nehmen. Auf jeder etwa sechs Meter hohen Etage könnte das Gemüse je nach Pflanze auf verschiedenen Regal-Ebenen wachsen, so dass pro Stockwerk 5000 Quadratmeter Anbaufläche für Salat oder 1700 Quadratmeter Fläche für Tomaten entstehen.

Versorgt würden die Pflanzen mit exakt dosierter Nährstofflösung und LED-Licht. Das optimale Licht, das bestmögliche Bewässerungssystem oder die ideale Anordnung der Pflanzen testen die DLR-Wissenschaftler derzeit bereits in ihrem EDEN-Labor.

Die “Vertical Farm” besteht aus insgesamt fünf Etagen: Vier Etagen sind für die Pflanzenkultivierung vorgesehen, in der untersten Etage wäre unter anderem das Logistikzentrum angesiedelt, die Verwaltung sowie die Kühlräume für eine mehrtägige Lagerung. Im Inneren des Gebäudes – im sogenannten Kern – würde Technik wie Aufzüge oder Tanks untergebracht.

Maßgeschneidert für verschiedene Standorte

“Wichtig ist uns, dass unser Gewächs-Hochhaus modular aufgebaut ist, das heißt, man kann es an die Bedürfnisse des jeweiligen Standortes anpassen”, sagt Projektleiter Conrad Zeidler. Wenn in Tokio der Bedarf nach Salat am größten ist und in Moskau die Tomaten sehr begehrt sind, soll sich das Konzept der “Vertical Farm” mühelos an die Wünsche der Verbraucher anpassen lassen. Gleich bleibt dabei aber immer das Prinzip, dass Parameter wie Luftfeuchtigkeit, Licht oder auch Nährstoffe optimal eingestellt werden. “Dadurch wachsen die Pflanzen schneller und sind somit produktiver. Selbst den Geschmack können wir durch die Einstellung der Parameter beeinflussen.”

Die Nährstoffe erhält die Pflanze in flüssiger Form, so dass keine Erde notwendig ist. “Wir haben also einen sauberen und von der äußeren Welt abgeschlossenen Kreislauf, daher sind auch keine Pestizide und chemischen Insektizide erforderlich.”

Das verwendete Wasser wird in einen Kreislauf eingespeist und kann so sparsam verwendet werden. Mit einem solchen in sich geschlossenen Gewächshaus auf mehreren Etagen machen sich die Wissenschaftler auch von Wetter und Jahreszeit unabhängig. Die größte Herausforderung ist zurzeit noch der hohe Energieaufwand, den die LED-Leuchten verursachen: “Diese Energie gibt es auf den Äckern von der Sonne umsonst”.

Quelle (Text/Foto) und vollständiger Artikel mit Bildern hier: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefa...#/gallery/21412

von esther10 11.12.2015 12:28

Christen in Flüchtlingsunterkünften konsequenter schützen!
Publiziert am November 16, 2015 von michaela
Spielregeln des Rechtsstaats vermitteln

Von Michaela Koller

FRANKFURT, 16. November 2015 (Vaticanista/IGFM).- In der Praxis der Menschenrechtsarbeit geht es überwiegend um den Schutz von Minderheiten mit Ausnahme der Fälle, in denen totalitäre Regime ganze Völker mit einer Schreckensherrschaft überziehen. In unserer täglichen Arbeit setzen wir uns für den Schutz der Minderheit der Unangepassten ein, die nicht nur anderer Meinung sind als ihre Regierung, sondern auch von ihrem natürlichen Recht, dieser öffentlich zu widersprechen, Gebrauch machen wollen.

Es geht um religiöse Minderheiten, auch um das Recht, hier seine Überzeugung zu wechseln und das Bekenntnis einer kleinen Glaubensgemeinschaft anzunehmen, oder etwa um Minderheiten qua Geburt wie Angehörige von Volksgruppen. Demokratie und Rechtsstaat zeichnet aus, eben nicht das Recht des Stärkeren walten zu lassen, sondern klar zugunsten der Schwachen ausgleichend oder helfend einzugreifen.

So befinden wir uns in unserer täglichen Arbeit vor allem in der Situation, unzureichenden Schutz etwa durch Sicherheitskräfte anzuprangern. Die Gründe, warum deren Einsatz oft nicht ausreicht, sind weltweit selbstverständlich sehr unterschiedlich:

Schauen wir zunächst auf die Situation in Pakistan, wo Polizisten nach einer Strafanzeige wegen Blasphemie voreingenommen an die Ermittlungen herangehen, weil sie den Angehörigen ihrer eigenen Glaubensgemeinschaft mehr trauen oder sogar mit den Radikalen unter ihnen sympathisieren. Körperliche Gewalt halten sie für ein legitimes Mittel, um sich in ihrer täglichen Arbeit durchzusetzen. Menschenrechtsorganisationen wie die IGFM müssen daher immer wieder an Politiker appellieren, die örtlichen Sicherheitskräfte an ihre eigentliche Aufgabe zu erinnern: den Schwachen zu ihrem Recht zu verhelfen.

Einsatz für den Schutz von Minderheiten in Pakistan wie auch in Deutschland

Aus ganz anderen Gründen sieht sich die IGFM aktuell gezwungen, in Deutschland den konsequenten Schutz von Minderheiten einzufordern: Es geht um religiöse Minderheiten in Flüchtlingsunterkünften, insbesondere Christen. In den Medien heißt es stereotyp, es sei zu Konflikten gekommen. Natürlich kann auch unter braven Bürgern in überfüllten Unterkünften die Atmosphäre kippen.

Unseren Erkenntnissen zufolge suchen jedoch Islamisten gezielt die Gelegenheit, Konvertiten oder Angehörige von Minderheiten tätlich anzugreifen, die konkret belastende Aussagen über systematische Menschenrechtsverletzungen des IS machen können. Ehemalige Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, laufen Gefahr, Opfer von Gewalt zu werden, wenn ihr Glaubenswechsel bekannt wird,

Bei den Tätern kann man wohl von einer größeren Motivation ausgehen als bei anderen Gewaltverbrechern: Es fehlt nicht allein an Unrechtsbewusstsein, sondern ihr Gewissen ist regelrecht durch eine ideologisch gefärbte Schariavorstellung missgebildet.

Recht auf Schutz vor religiös gebotener Gewalt

Und hier zeigt sich schließlich klar eine Gemeinsamkeit mit der Situation in Pakistan: Der Gewaltakt wird zu einem religiösen Gebot, wie für den Mob, der gegen angebliche Gotteslästerer in Pakistan vorgeht. Es gilt, diesen Vorstellungen von vornherein den Boden zu entziehen. Um einer Ghettobildung vorzubeugen, können nach Religionen getrennte Quartiere allenfalls eine vorübergehende Lösung darstellen.

Wer hier Schutz sucht, muss sofort die Spielregeln für ein friedliches Zusammenleben lernen, wenn er sie noch nicht beherrscht. Schutz ist überhaupt nur durch Sicherheit möglich! Erkenntnissen der IGFM zufolge schüchtern derzeit mutmaßliche Islamisten Jesidinnen und Christinnen ein, indem sie die Unterkünfte bereits fotografierten. Es ist der IGFM bekannt geworden, dass Übersetzer für Arabisch, Kurdisch oder Türkisch, von denen viele Muslime sind, Christen und Jesiden vor Anhörungen und Behördengängen aufgefordert hatten, nichts zu berichten, was den Islam beleidigen könnte.

Traumatisierte Angehörige der religiösen Minderheiten, für die sich die IGFM engagiert, haben ein Recht auf Therapie durch Gespräch, ein Recht auf Gerechtigkeit durch Aufklärung über das Vorgehen des IS und später ein Recht auf ihre Geschichte. Personen, die den Opfern hierzulande nachstellen, darf kein Bleiberecht gewährt werden. Die Opfer haben ein Recht auf konsequenten Schutz und die Radikalen ein Recht, von vornherein die Spielregeln des demokratischen und rechtsstaatlichen Zusammenlebens zu erfahren. Nur so haben sie die Option, umdenken zu lernen. Hassprediger haben durch ihre Hetze die Koordinaten von Gut und Böse bei vielen Menschen verschoben. Es reicht nicht, ihnen nur eine eigene Turnhalle zuzuweisen. So werden wir der Würde des Menschen nicht gerecht!

von esther10 11.12.2015 10:45

Und was? Und wer? Na und? – Der neue „Und“-Volksaltar der Priesterseminarkirche
10. Dezember 2015 15:03 | Mitteilung an die Redaktion

Neuer Volksaltar "Und"


Neuer Volksaltar „Und“: Und was?
(Wien) Die Kirche des Priesterseminars der Diözese Linz hatte bisher ihren ursprünglichen Hochaltar, aber keinen Volksaltar. Im Frühjahr war die Kirche einer Renovierung unterzogen worden. Dabei wurde auch ein Volksaltar eingeführt und am vergangenen 8. September vom Bischof von Linz geweiht. Die Altarplatte des Volksaltars ruht auf dem Schriftzug UND. Die Diözese spricht von einer „zeitgenössischen Gestaltung“ durch Hinzufügung einer „qualitätvollen Schicht, die der heute gefeierten Liturgie Rechnung trägt“.

Die Aussagekraft Null einer bezugslosen Konjunktion

Beauftragt mit der Altarraumneugestaltung wurde der österreichische Künstler Josef Bauer, der „in seiner Kunst oftmals Sprache, Poesie, performative Akte und Malerei verbindet“, so die Linzer Kirchenzeitung.

Und? Und was? Und wer? Na und? Was nun die Aussagekraft der Konjunktion „Und“ in einer Kirche sein könnte, schon gar als tragendes Element für einen Altar, auf dem das heilige Meßopfer vergegenwärtigt wird, oder auf welches bedeutende Herrenwort es sich wohl beziehen könnte, wird von der Diözese wie folgt erklärt:

„Die vom Schriftzug UND getragene Altarplatte stellt nicht nur die Beziehung zum eucharistischen Geschehen, welches immer über sich hinausweist, her, sondern ebenso die Beziehung zur Sprache jedes Mitfeiernden und Betrachters. Das UND führt weiter, so, wie Gott auch immer weiter führt, in der Geschichte seines Volkes und in der (Glaubens-)Geschichte eines jeden von uns.

Womit man so klug als wie zuvor ist. Die heiligsten Dinge werden unter einem Wust sinnloser Worte begraben. Eine Konjunktion erhält nur im Zusammenhang mit anderen Wörtern Sinn und Bedeutung. Der Minimalismus eines bezugslosen Bindewortes entspricht dem Aussagewert Null, dem exakten Gegenteil also der christlichen Verkündigung und der heiligen Liturgie.
Leere Worte – leeres Seminar


Die von einem „und“ gefüllte Kirche
Die Linzer Kirchenzeitung meinte daher: „Zeitgenössische Kunst und aktuelle Priesterausbildung gehen somit einen gemeinsamen Weg, der die Aktualität des Glaubens im Heute wachhält.“ Die wortreiche Leere der Altarneugestaltung der Seminarkirche spiegelt die Leere des Priesterseminars wider. Zieht man afrikanische Gastseminaristen ab, zählt die Diözese derzeit drei Seminaristen, wovon der einzige Neueintritt dieses Jahres aus dem benachbarten Bayern stammt.

Am 17. Januar 2016 wird der derzeitige Innsbrucker Bischof, Manfred Scheuer, neuer Bischof von Linz. Ab diesem Augenblick wird die Diözese gleich viele Bischöfe wie Seminaristen haben, neben Bischof Scheuer, Alt-Bischof Schwarz und Alt-Alt-Bischof Aichern.

Die oberösterreichische Niederlassung der Petrusbruderschaft hat gleich viel Seminaristen wie die ganze Diözese zusammen. Das sollte ausreichend Anstoß zu einem grundlegenden Überdenken der derzeitigen Situation und die Frage an die Diözesanverantwortlichen sein, ob Kleriker oder Laien, was wohl falsch gemacht wird.

Ein Blick in die Linzer Kirchenzeitung könnte dabei hilfreich sein. Genuin Katholisches ist dort Mangelware. Dafür wird die ehemalige EKD-Vorsitzende Margot Käßmann umworben und deren krude Allerweltsthesen beworben, die Moralkeule gegen den menschenverschuldeten Klimawandel gezückt, 70 Jahre nach dessen Ende noch immer der Nationalsozialismus bekämpft, das „prophetische“ Zweite Vatikanische Konzil gefeiert, ohne zu erklären, wo die angeblichen „Früchte“ zu finden sind, die man seit 50 Jahre zu ernten vorgibt, und man läßt einen Pfarrer in Räuberzivil delirieren: „Eine Million Flüchtlinge schaffen wir“ (eine Million für Österreich wohlgemerkt, also zehn Millionen für Deutschland usw.), sich an moslemischen Einwanderern aus aller Welt erfreut und sich selbst damit tröstet, daß „trotz unübersehbarer Flaute, die Kirche bunter als früher ist“. Na dann. Apropos, kann sich noch jemand an dieses „früher“ erinnern?

Die Zeitung als Sprachrohr der Diözese wirkt wie ein Trichter der Realitätsfremdheit.
Von der Deutschordenskirche zur Priesterseminarkirche


Ehemalige Deutschordenskirche zum Heiligen Kreuz in Linz
Die Priesterseminarkirche von Linz ist ein kleines Barockjuwel des Deutschen Ordens. Dieser hatte 1711, Dank einer Stiftung des Salzburger Erzbischofs Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein in Linz eine Kommende errichtet. Da Oberösterreich damals noch zum Bistum Passau gehörte, erteilte 1718 der Passauer Bischof Raymund Ferdinand Graf Rabatta die Erlaubnis, für die Kommende eine Kirche zu errichten.

An der architektonischen und künstlerischen Gestaltung der Kirche wirkten berühmte Baumeister und Künstler der Barockzeit. Die Pläne stammen von Johann Lucas von Hildebrandt, die Ausführung erfolgte durch den Linzer Stadtbaumeister Johann Michael Prunner. Die Stuckarbeiten stammen von Paolo d’Allio, das Altarbild des gekreuzigten Christus mit seiner Mutter Maria, der hl. Maria Magdalena und dem Apostel und Evangelisten Johannes schuf Martino Altomonte, jene der Seitenbilder Johann Georg Schmidt. 1725 weihte der Passauer Bischof Joseph Dominikus von Lamberg die Deutschordenskirche zum Heiligen Kreuz.

Durch die Französische Revolution kam es zum Ersten Koalitionskrieg. Wegen dessen Folgen konnte der Deutsche Orden die Linzer Kommende nicht halten. Sie wurde verpachtet. 1804 kaufte sie der Linzer Bischof Joseph Anton Gall. Er war der zweite Bischof von Linz, nachdem Oberösterreich 1785 von Passau getrennt und zur eigenen Diözese erhoben worden war. Bischof Gall errichtete in der ehemaligen Kommende das Priesterseminar der neuen Diözese und machte die Kommendenkirche zur Seminarkirche.

Genützt wird die Seminarkirche vor allem von der rumänisch-orthodoxen Gemeinde, der Gastrecht eingeräumt wurde. Die Seminaristen der Diözese Linz studieren in Innsbruck. Ob die Errichtung des UND-Volksaltars eine häufigere Nutzung der Kirche durch die Diözese ankündigt, ist nicht bekannt
http://www.katholisches.info/2015/12/10/...rseminarkirche/


von esther10 11.12.2015 10:31

CDU-Politiker fordert Klarheit: Lebt der Drahtzieher der Pariser Attentate in NRW?
Veröffentlicht: 11. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Seit wann wissen die Sicherheitsbehörden in NRW von dem mutmaßlichen Drahtzieher der Terroranschläge von Paris, Abdelhamid Abaaoud, und von seinen Verbindungen in unser Bundesland?

Das möchte der CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) erfahren. HP-Header-Gregor_15



Denn nach und nach kommen immer mehr Details ans Licht, die nicht nur Abaaouds Kontakte nach NRW aufzeigen, sondern auch, dass belgische Dschihadisten offenbar regelmäßig die Flughäfen in Köln und Düsseldorf nutzen. Letzteres erklärte der Chef des belgischen Inlandsgeheimdienstes (VSSE) gegenüber den Medien.

Das NRW-Innenministerium soll von Abaaoud erfahren haben, nachdem im Januar 2015 eine Terrorzelle aus dem französischen Verviers – 20 Minuten von Aachen entfernt – aufgeflogen ist, die dort in einer Wohnung Waffen, Sprengstoff und weiteres Material für einen geplanten Anschlag lagerte. Der Kopf der Zelle soll Abaaoud gewesen sein. Er soll sich im Januar mit deren Mitgliedern auf dem Gelände eines Aachener Autohauses getroffen haben. Die Observation der Rückreise nach Verviers führte zur Stürmung der Wohnung.

Die Hintermänner der Pariser Anschläge sollen zudem Kontakte zu Islamisten aus Dinslaken, der „Lohberger Brigade“, gehabt haben.

„Welche Erkenntnisse haben unsere Sicherheitsbehörden über Abaaoud und seine Verbindungen zu den Terrorzellen?“ will Innenexperte Golland wissen. „Die Landesregierung muss dafür sorgen, dass potenzielle Attentäter aus Belgien nicht einfach frei durch NRW reisen oder von hier aus nach Syrien fliegen können. Da muss auch mehr grenzübergreifende Zusammenarbeit stattfinden.“

Der Abgeordnete fordert eine Auflistung über Ausreiseversuche von Islamisten aus anderen EU-Ländern an, die seit 2010 über NRW-Flughäfen stattgefunden haben. Zudem möchte er wissen, inwieweit die Landesregierung den Bund bei Grenzkontrollen in die Nachbarländer NRWs unterstützt hat.

Weitere Infos: Kleine Anfrage (Drucksache 16/10400)

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts...-in-nrw-932.php

von esther10 11.12.2015 00:49

C9-Kardinalsrat hat 10. Sitzungssession begonnen
10. Dezember 2015 15:18 | Mitteilung an die Redaktion


C9-Kardinalsrat
(Rom) Seit heute tagt Papst Franziskus wieder mit dem von ihm eingesetzte C9-Kardinalsrat.
Es handelt sich um die zehnte Sitzungssession des am 13. April 2013 von Papst Franziskus geschaffenen Beratergremiums aus ursprünglich acht, heute neun Kardinälen.

Wie gewohnt wird der C9-Rat drei Tage lang tagen. Den Vorsitz führt Papst Franziskus, der ständig anwesend sein wird. Mit kommendem Samstag endet die aktuelle Sitzungssession.
Aufgabe des C9-Rates ist die Beratung des Papstes zu Fragen der Kurienreform und der Leitung der Weltkirche. Als Ergebnis der C9-Beratungen gab Papst Franziskus im vergangenen Oktober die Errichtung einer neuen Kongregation für die Laien, die Familie und das Leben an der Römischen Kurie bekannt. Sie wird den Päpstlichen Rat für die Laien und den Päpstlichen Rat für die Familie ersetzen. Der Päpstlichen Akademie für das Leben soll die Eigenständigkeit genommen und sie direkt dem neuen Dikasterium angeschlossen werden. Derzeit bereitet eine Sonderkommission die Errichtung der neuen Kongregation vor.
http://www.katholisches.info/2015/12/10/...ssion-begonnen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 11.12.2015 00:48





Freundschaft mit Jesus Christus als roter Faden...ein guter Freund.

Publiziert am April 22, 2015 von michaela
Interview zu Papst emeritus Benedikt XVI. mit Bischof Rudolf Voderholzer/ Teil 2

REGENSBURG, 22. April 2015 (Vaticanista/ZENIT.org)

.- Aus Anlass des zehnten Jahrestags der Wahl (19. April) und der Amtseinführung (24. April) Papst Benedikts XVI. spricht der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer in einem Interview mit Michaela Koller von ZENIT über die bleibende Bedeutung des Theologenpapstes. Bischof Voderholzer ist Gründungsdirektor des Instituts Papst Benedikts XVI. Noch während seiner Amtszeit hatte Papst Benedikt XVI. selbst den Vorgänger Bischof Voderholzers, den heutigen Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, beauftragt, seine gesammelten Werke herauszugeben. Müller gründete daraufhin das Institut zur wissenschaftlichen Betreuung des mit dem Herder Verlag Freiburg geplanten Editions-Projektes. Die Edition umfasst 16 Bände. Ziel der „Joseph Ratzinger Gesammelten Schriften“ (JRGS) ist die Erschließung des theologischen Werkes von Joseph Ratzinger bis zur Papstwahl in einer Kombination von systematischer und chronologischer Ordnung. Im Gespräch mit Bischof Voderholzer wird deutlich: Positionen, die der junge Konzilstheologe Ratzinger vertrat, beeinflussten wesentlich die Offenbarungs- und die Kirchenlehre des Konzils und spiegelten sich später in seiner Amtsführung als Papst wider.


Copyright: Bistum Regensburg

Der emeritierte Papst schreibt gerade einfachen gläubigen Menschen einen „hellen Blick für das Wesentliche“ zu. Schwierige theologische Inhalte transportierte der Theologenpapst selbst von überraschender Verständlichkeit. Ist diese Maxime der Einfachheit auch schon in der Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils bei Joseph Ratzinger zugrunde gelegt?

Bischof Voderholzer:

Das ist auch ein roter Faden: aus der Mitte heraus denken. Der Glaube ist deshalb einfach, weil er in einer Person gründet und Antwort ist auf die Selbsterschließung Gottes in Jesus Christus. Deswegen ist der Glaube für jeden einfach, der aus dieser Christusbeziehung heraus lebt, der sich durch Jesus Christus und den Heiligen Geist den Weg zum Vater öffnen lässt. Der Glaube ist keine Sache der Intelligenz oder großen Belesenheit oder Gelehrsamkeit, sondern eine Frage der persönlichen Beziehung. Um auf den einfachen Kern hinzuweisen, bedarf es einer guten Verkündigung und der Einsicht in die Hierarchie der Wahrheiten und ihren inneren Zusammenhang. Sie müssen von einer Mitte her gesehen werden, und das ist die persönliche Beziehung, die Freundschaft mit Jesus Christus, dem Herrn seiner Kirche.

Sprechen wir über den Wahrheit suchenden Joseph Ratzinger/ Papst Benedikt XVI.. Welche Quellen theologischer Erkenntnis sind in seinen frühen Arbeiten herausgearbeitet?

Bischof Voderholzer:

Joseph Ratzinger geht hier ganz klar von der immer gültigen Lehre der Kirche aus, die Melchior Cano im 16. Jahrhundert in der Lehre von den „Loci theologici“ formuliert hat. Die wichtigsten Quellen des Glaubens der Kirche sind die Heilige Schrift, die Glaubensüberlieferung der Kirche (Tradition), die Autorität der Kirchenväter, der scholastischen Theologen und besonders auch der Heiligen. All das ist mit einer großen Wertschätzung der menschlichen Vernunft verknüpft, die hilft, wenn sie sich für Gott öffnet, den Glauben zu verstehen. Auch die Vernunft sowie die Philosophie sind ein „theologischer Fundort“ (locus theologicus); sie gehören zu den loci alieni.

Joseph Ratzinger hatte die Lebensrealität in der mitteleuropäischen und amerikanischen Zivilisation schon immer mit großer Nüchternheit eingeschätzt. Es gibt sehr frühe Schriften, die von einem neuen Heidentum in der Kirche sprechen. Freilich ist für ihn diese Situation nicht normativ in dem Sinne, dass die Kirche ihren Glauben an die Situation anpassen müsste. Es ist umgekehrt eine Herausforderung, die Verkündigung zu intensivieren und das, worauf es im Glauben ankommt, den Menschen verständlich zu erklären und auch vorzuleben.

Mit Blick auf aktuelle Debatten: Welche Bedeutung hat denn die Lebenswirklichkeit der Menschen etwa in den Vorlagen, die Joseph Ratzinger für Kardinal Joseph Frings von Köln erstellte?

Bischof Voderholzer:

Das Problem, das wir gegenwärtig haben, ist ja, dass eine Lebensrealität, die sich vom Glauben entfernt hat, plötzlich zur Norm oder Glaubensquelle erklärt werden soll. Das ist in der Kirche nie so gesehen worden. Es hätte keine Zehn Gebote, prophetische Weisungen oder den Umkehrruf Jesu gebraucht, wenn das, was sowieso schon geschieht, für in Ordnung, beziehungsweise dem Willen Gottes entsprechend, betrachtet worden wäre. Man muss die Realität nüchtern sehen und dann eine Antwort darauf finden, wie man die Botschaft Jesu glaubwürdig verkünden kann. Selbst Jesus musste aber erleben, dass auf seine Predigt hin viele Menschen sagten: Seine Rede ist hart, wer kann das ertragen. Und dann sind sie wieder gegangen. Jesus läuft aber nicht den Leuten hinterher, sondern fragt die Apostel: Wollt auch ihr gehen? Petrus antwortet dann: Herr, wohin sollen wir gehen? Du allein hast Worte ewigen Lebens (vgl. Joh 6,60–71). Es wäre ein wichtiges Modell für die Gegenwart, nicht die Preise herunterzusetzen, sondern das, was wir haben, aufzupolieren, in aller Schönheit und Größe darzustellen. Diesen Vorschlag hat auch Joseph Ratzinger sehr früh gemacht. In diesem Zusammenhang verstehe ich auch seine Rede von der „Entweltlichung“. Ich muss versuchen, meine Worte mit meinem Leben in Deckung zu halten, dass sie glaubwürdig bleiben und angenommen werden können und das Evangelium vielleicht auch noch professioneller zu verkünden.

Auch die Errichtung eines Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung am 29. Juni 2010 war kein Schritt, der für Kenner der Zuarbeiten für Kardinal Frings überraschend kam, nicht wahr?

Bischof Voderholzer:

In der Tat. Die Kirche ist von ihrem Wesen her missionarisch. Der Glaube verlangt von innen her nach Mitteilung und Weitergabe, in aller Freiheit natürlich. Das ist eine Einsicht, die aus der Bibel- und aus der Kirchenvätertheologie gewonnen werden kann und auch im Zweiten Vatikanischen Konzil ihren Niederschlag gefunden hat. Joseph Ratzinger hat die einleitenden Aussagen des Missionsdekretes „Ad gentes“ vorformuliert. Da steht alles schon geschrieben. Es geht auch um ein Sich-missionieren-lassen der Kirche selbst, damit sie ihre Missionsaufgabe nach außen hin umso strahlender leisten kann. In diesem Zusammenhang erscheint mir auch der Hinweis angebracht, dass wir uns nicht vor einem missionarischen Islam fürchten müssten, sondern vielmehr vor der eigenen Lähmung, Schwäche und Wortlosigkeit in den alten christlichen Kulturen. Aus der Perspektive des Islam stellt sich die alte christliche Welt als eine sowohl hinsichtlich des Glaubens als auch der Moral brüchige Gesellschaft dar, die man mit neuem Glaubenselan vom Koran her langsam übernehmen kann. An dieser Perspektive könnte etwas Wahres dran sein, aber wir sollten nicht darüber klagen, sondern uns an die eigene Nase fassen.

Hier in Regensburg hat Papst Benedikt XVI. Wesentliches an die Adresse der Muslime gesagt, jedoch wurde die Rede im Audimax der Universität oftmals als erste Panne des Pontifikats betrachtet. Was sagen Sie zu dieser Auffassung?

Bischof Voderholzer:

Papst Benedikt XVI. hat in seiner Regensburger Rede geradezu prophetisch zum Dialog mit dem Islam aufgerufen und ihn herausgefordert, auf höchster Ebene das Verhältnis von Gottesbild und Gewalt zu klären. Der militante Islam ist in der Tat besorgniserregend, und macht zu Recht vielen Angst; die Verfolgung und Vertreibung der Christen aus den Ursprungsländern des christlichen Glaubens ist ein Skandal, der eigentlich die ganze Weltgemeinschaft empören und zum Protest und zum Handeln bringen müsste. Jeder Tag bringt uns erschreckende Belege, wie notwendig die Auseinandersetzung ist, die Benedikt XVI. in Regensburg aufgenommen hat. Aus diesem Grund halte ich diese Rede auch für einen der Höhepunkte des Pontifikats.

Damit eng verknüpft ist auch das Thema Religionsfreiheit, der Papst Benedikt XVI. einen bevorzugten Rang unter allen Freiheitsrechten einräumt. Nicht nur nach außen, sondern auch nach innen hat der Theologe Joseph Ratzinger diese verteidigt…

Bischof Voderholzer:

Die Religionsfreiheit musste zunächst einmal begründet werden. Das Konzil tut dies in „Dignitatis humanae“ in zwei Schritten. Das erste ist die Entwicklung der Religionsfreiheit aus dem Wesen der menschlichen Person und ihrer Würde. In einem zweiten Teil wird es biblisch-geschichtlich begründet, mit dem Hinweis auf Christus und die Märtyrer. Christus hat die Wahrheit nicht politisch durchgesetzt, sondern ist dafür ans Kreuz gegangen. So tun es die christlichen Märtyrer, die sich lieber tot schlagen lassen, als die Wahrheit zu verleugnen. Wenn es zwischen Wahrheit und Freiheit einen Konflikt gibt, muss man die Freiheit, der Wahrheit nicht zu folgen, respektieren. Die Wahrheit kann nur in Freiheit angenommen werden. Ich kann nicht für das große Gut der Wahrheit ein politisches System gut heißen, das mich äußerlich zur Wahrheit verpflichtet. Die Wahrheit muss in einer solchen Weise verkündet und dargestellt werden, dass sie in ihrer Evidenz und in ihrer die Herzen bezwingenden Schönheit auch ausstrahlt.
http://www.vaticanista.info/2015/04/22/f...ls-roter-faden/

*****
veröffentlicht: 10.12.2015
Fatimatag in Maria Brünnlein in Wemding mit Eröffnung der Heiligen Pforte zum Jahr der Barmherzigkeit

Wemding. – Mit heiligen Messen, Gelegenheit zur Beichte und dem Rosenkranzgebet wird am Montag, 14. Dezember 2015, in der Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein in Wemding der monatliche Fatimatag begangen und dabei das Heilige Jahr Barmherzigkeit eröffnet. Ab 7 Uhr besteht die Möglichkeit zum Empfang des Bußsakramentes bei mehreren Priestern. Um 7.30 Uhr beten die Gläubigen den Rosenkranz in Vorbereitung auf die heilige Messe um 8 Uhr. Um 8.45 Uhr ist der zweite Rosenkranz. Im Auftrag des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke eröffnet Domkapitular Prälat Christoph Kühn um 9.30 Uhr die Heilige Pforte an der Basilika und feiert das Pilgeramt in den Anliegen der Wallfahrer.

Wie immer werden am Fatimatag die von den Pilgern mitgebrachten Andachtsgegenstände gesegnet. Der Pilgertag in Wemding endet mit der Anbetungsstunde und dem eucharistischen Segen um 11.30 Uhr.

Die Heilige Pforte ist das Symbol der offenen Arme des Barmherzigen Vaters: Gott wartet auf uns Menschen, um uns seine Liebe und Barmherzigkeit zu erweisen. Das Ritual der Öffnung einer Heiligen Pforte entstand in Rom zum Heiligen Jahr 1500. Papst Franziskus hat diesen Brauch für das außerordentliche Jahr der Barmherzigkeit ausgedehnt auf die Bistümer; mit Bestimmung von Bischof Hanke hat die Wallfahrtsbasilika dieses Gnadenprivileg.
http://www.bistum-eichstaett.de/aktuell/...er-barmherzigk/
http://www.vaticanista.info/


von esther10 11.12.2015 00:42

BISCHOF ATHANASIUS SCHNEIDER: SYNODE ERÖFFNET LEHRMÄSSIGEN UND DISZIPLINAR KAKOPHONIE


Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana in Kasachstan, hat einen wichtigen Beitrag für den Blog geschrieben Rorate Caeli.

Wir veröffentlichen den vollständigen Artikel hier mit Genehmigung der Rorate Caeli. Wir fordern unsere Leser, die Zeit zu lesen und über sie in ihrer Gesamtheit zu nehmen.

Eine Hintertür zu einem neo-Mosaik-Praxis in der Abschlussbericht der Synode

Der XIV Generalversammlung der Synode der Bischöfe , die zu dem Thema "gewidmet war die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und Moderne Welt", gab eine Abschlussbericht mit einigen pastoralen Vorschläge auf die Unterscheidung der Papst eingereicht. Das Dokument selbst ist nur mit beratender Funktion und nicht eine formelle behördliche Wert besitzen.

Doch während der Synode, erschien diese wirklich neue Jünger des Mose und die neuen Pharisäer, die in den Nummern 84 bis 86 des Schlussberichts öffnete eine Hintertür oder drohende Zeitbomben für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Heiligen Kommunion. Zur gleichen Zeit jene Bischöfe, die unerschrocken verteidigt "eigenen Treue der Kirche zu Christus und Seine Wahrheit" (Papst Johannes Paul II, Apostolisches Schreiben, Familiaris Consortio, 84) waren in einigen Medienberichten zu Unrecht als Pharisäer bezeichnet.

Die neuen Jünger des Mose und der neuen Pharisäer in den letzten zwei Versammlungen der Bischofssynode (2014 und 2014) maskiert ihre praktische leugnen, der Unauflöslichkeit der Ehe und einer Suspension der sechste Gebot auf einer Fall-zu-Fall-Basis unter dem Deckmantel das Konzept der Gnade, durch Begriffe wie: "Weg der Entscheidungsfindung", "Begleitung", "Orientierungen des Bischofs", "Dialog mit dem Priester", "forum internum", "eine umfassendere Integration in das Leben der Kirche ", eine mögliche Unterdrückung der Zurechenbarkeit in Bezug auf die Lebensgemeinschaft in unregelmäßigen Gewerkschaften (vgl Abschlussbericht, Nr. 84-86).

Dieser Textabschnitt in der Abschlussbericht enthält in der Tat eine Spur eines neo-Mosaik Praxis der Scheidung, obwohl die Redaktoren geschickt und in einem schlauen Weise vermied jede direkte Änderung der Lehre der Kirche. Daher sind alle Beteiligten, sowohl die Promotoren der sogenannten "Kasper Agenda" und ihre Gegner, sind offenbar zufrieden besagt: "Alles ist OK. Die Synode hat die Lehre nicht ändern. "Doch eine solche Wahrnehmung ist ziemlich naiv, weil sie die Hintertür und die anstehenden Zeitbomben in der oben genannten Textabschnitt, der durch eine sorgfältige Prüfung des Textes durch seine internen Interpretationskriterien manifest wird ignoriert.

Selbst wenn man von einem "Weg der Unterscheidung" ist die Rede von "Reue" (Abschlussbericht, Nr. 85), so bleibt dennoch ein hohes Maß an Mehrdeutigkeit. In der Tat, nach den wiederholten Behauptungen von Kardinal Kasper und gleich gesinnten Geistlichen betrifft eine solche Buße der Sünden der Vergangenheit gegen den Ehepartner des ersten gültigen Ehe und die Reue der geschiedene der Tat kann nicht für die Handlungen ihrer ehelichen Lebensgemeinschaft mit beziehen die neue zivilrechtlich verheiratete Partner.

Die Zusicherung des Textes in den Nummern 85 und 86 der Schlussbericht, dass eine solche Unterscheidungsvermögen muss nach der Lehre der Kirche und in der richtigen Urteils anzubringen bleibt jedoch unklar. In der Tat, Kardinal Kasper und gleich gesinnten Geistlichen nachdrücklich und wiederholt versichert, dass die Zulassung von der geschiedene und zivilrechtlich wieder geheiratet, um die heilige Kommunion nicht das Dogma von der Unauflöslichkeit und der Sakramentalität der Ehe zu berühren, und dass ein Urteil im Gewissen in diesem Fall hat als korrekt, selbst wenn die wiederverheirateten Geschiedenen weiterhin in einer ehelichen Weise zusammenleben, und dass sie nicht verpflichtet, in vollständige Kontinenz wie Bruder und Schwester leben, werden in Betracht gezogen werden.

In unter Angabe der berühmten Nummer 84 der Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II in der Zahl 85 des Schlussberichts, tadelte die Redaktoren den Text, Ausschneiden der folgende entscheidende Formulierung: "Die Art und Weise, um die Eucharistie kann nur denen gewährt werden die nehmen sich selbst die Aufgabe, in völliger Enthaltsamkeit, das heißt, durch Abstinenz von den Taten richtige für verheiratete Paare leben. "

Diese Praxis der Kirche über die göttliche Offenbarung des Wortes Gottes zu Grunde: Geschrieben und durch Tradition übertragen. Diese Praxis der Kirche ist Ausdruck der ununterbrochenen Tradition seit den Aposteln und damit unveränderlich bleibt für alle Zeiten. Schon Augustinus bekräftigt: "Wer entlässt seine ehebrecherische Frau und heiratet eine andere Frau, während seine erste Frau lebt, bleibt ständig im Zustand des Ehebruchs. Ein solcher Mensch hat keine wirksame Buße, während er sich weigert, die neue Frau zu verlassen. Wenn er ein Neuling ist, kann er nicht zur Taufe zugelassen werden, weil sein Wille bleibt im Bösen verwurzelt. Wenn er ein (getauft) Büßer, kann er die (kirchliche) Versöhnung nicht, solange er nicht mit seinem bad attitude "(brechen De adulterinis coniugiis, 2, 16). In der Tat, die oben absichtliche Zensur der Lehre der familaris Consortio n. 85 des Schlussberichts, stellt für sane Hermeneutik die sehr Interpretationsschlüssel für das Verständnis des Textes Abschnitt über die wiederverheirateten Geschiedenen (Nummern 84-86).

http://www.vaticanista.info/2015/04/22/j...re-des-konzils/

In unseren Tagen gibt es eine ständige und allgegenwärtige ideologischen Druck im Auftrag der Massenmedien, die kompatibel mit der einzigartigen Gedanken von den antichristlichen Weltmächte auferlegt sind, mit dem Ziel, die Wahrheit über die Unauflöslichkeit der Ehe abzuschaffen - trivialisieren die heilige Charakter dieses göttliche Einrichtung durch die Verbreitung eines Anti-Kultur der Scheidung und Konkubinat. Bereits vor 50 Jahren, erklärte das Zweite Vatikanische Konzil, dass die modernen Zeiten sind mit der Pest von der Scheidung (vgl infiziert Gaudium et spes, 47). Der gleiche Rat warnt, dass die christliche Ehe als Sakrament Christi sollten "niemals von Ehebruch und Scheidung entweiht werden" (Gaudium et spes, 49).

Die Entweihung des "großen Sakrament" (Eph 5, 32) aus der Ehe durch Ehebruch und Scheidung hat massive Proportionen mit einer alarmierenden Geschwindigkeit nicht nur in der Zivilgesellschaft, sondern auch unter den Katholiken übernommen. Wenn Katholiken durch Scheidung und Ehebruch theoretisch als auch praktisch zurückzutreten, den Willen Gottes in das sechste Gebot zum Ausdruck gebracht, setzten sie sich in einer spirituell ernste Gefahr des Verlustes ihrer ewigen Heils.

Der Barmherzige handeln im Auftrag der Hirten der Kirche wäre es, die Aufmerksamkeit auf diese Gefahr durch eine klar zu ziehen - und zur gleichen Zeit zu lieben - Mahnung über die zwangsläufig die vollständige Anerkennung der sechste Gebot Gottes. Sie haben, um die Dinge beim Namen zu ermahnen rufen: "Scheidung Scheidung", "Ehebruch Ehebruch" und ", die bewusst und frei schwere Sünden gegen die Gebote Gottes begeht - und in diesem Fall gegen das sechste Gebot - und stirbt ohne Reue wird die ewige Verdammnis zu empfangen, für immer vom Reich Gottes ausgeschlossen. "

Solch eine Mahnung und Ermahnung ist die sehr Wirken des Heiligen Geistes, wie Christus hat gesagt: "Er wird die Welt der Sünde, Gerechtigkeit und Gericht überführen" (Johannes 16: 8). Erläuterung der Arbeit des Heiligen Geistes in "überzeugende Sünde" Papst Johannes Paul II sagte: "Jede Sünde, wo und wann begangen hat einen Verweis auf das Kreuz Christi-und damit indirekt auch für die Sünden derer, die" nicht geglaubt ihm ", und wer Jesus Christus zum Tode verurteilt am Kreuz" (Enzyklika Dominum et Vivificantem, 29). Diejenigen, die ein Eheleben zu führen mit einem Partner, der nicht ihrer legitimen Ehepartner, wie es der Fall mit geschiedenen und wiederverheirateten zivilrechtlich ist, zurückweisen, den Willen Gottes. Um diese Personen zu dieser Sünde zu überzeugen, ist ein Werk des Heiligen Geistes bewegt und durch Jesus Christus geboten und somit ein eminent pastoralen und barmherzige Arbeit.

Der Abschlussbericht der Synode leider unterlässt, um zu überzeugen, die geschieden und wiederverheiratet über ihre konkrete Sünde. Im Gegenteil, unter dem Vorwand der Barmherzigkeit und einer falschen Pastoralität, diese Synodenväter, die die Formulierungen in den Nummern 84 bis 86 des Berichts unterstützt versucht zu vertuschen, die spirituell gefährlichen Zustand der wiederverheirateten Geschiedenen.

De facto, sie sagen, dass sie, dass ihre Sünde des Ehebruchs ist keine Sünde, und ist definitiv nicht ehebrechen oder zumindest nicht eine schwere Sünde und dass es keine spirituelle Gefahr in ihrem Lebensstand. Ein solches Verhalten dieser Shepherds ist in direktem Gegensatz zu der Arbeit des Heiligen Geistes und daher anti-pastoralen und ein Werk von den falschen Propheten, an die man die folgenden Worte der Heiligen Schrift gelten: "Wehe denen, die Böses gut und das Gute böse, die Finsternis zu Finsternis zu Licht und Licht, die aus sauer süß und aus süß sauer machen "(Jes 5,20) und:" Deine Propheten haben für Sie falsche und trügerische Visionen gesehen; sie nicht exponiert haben deine Missetat, um Ihre Vermögen wiederherzustellen, aber habe für dich Orakel, die falsche und irreführende "(Lam 2: 14) gesehen. Um solche Bischöfe der Apostel Paulus zweifellos heute sagen würden diese Worte: "Solche Männer sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verkleiden sich als Apostel Christi" (2 Kor 11,13).

Der Text der Abschlussbericht der Synode nicht nur versäumt, eindeutig geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich Personen über die ehebrecherischen und damit schwer sündhaften Charakter ihres Lebensstils zu überzeugen. Sie rechtfertigt indirekt solchen Lebensstil durch diese Frage letztlich die Zuordnung im Bereich des individuellen Gewissens und durch eine unsachgemäße Anwendung des Moralprinzips der Zurechenbarkeit auf den Fall des Zusammenlebens der wiederverheirateten Geschiedenen. In der Tat, die die Anwendung des Grundsatzes der Zurechenbarkeit auf einer stabilen, dauerhaften und öffentlichen Leben, im Ehebruch ist unsachgemäß und trügerisch.

Die Verminderung der subjektiven Verantwortung wird nur in dem Fall gegeben, wenn die Partner haben die feste Absicht, in vollständige Kontinenz leben und aufrichtigen Bemühungen darin. Solange die Partner absichtlich anhalten, um ein sündhaftes Leben weiter, kann es keine Aussetzung der Zurechenbarkeit sein. Der Abschlussbericht gibt den Eindruck zu, dass eine öffentliche Lebensstil im Ehebruch intim - wie es der Fall zivilrechtlich wieder verheiratet ist - ist nicht der unauflösbare sakramentales Band der Ehe zu verletzen oder dass es nicht eine tödliche oder schwere Sünde und dass dieses Thema Weiterhin ist es eine Frage der privaten Gewissen. Hiermit kann man einen genaueren Tendenzen entgegenzuwirken protestantische Prinzip der subjektiven Beurteilung in Fragen des Glaubens und der Disziplin und geistige Nähe zu den fehlerhaften Theorie der "Grundoption", eine Theorie, die bereits von dem Lehramt (vgl Papst Johannes Paul II, Enzyklika verurteilt angeben Veritatis Splendor, 65-70).

Die Hirten der Kirche sollte nicht im geringsten Weise eine Kultur der Scheidung unter den Gläubigen. Selbst die kleinste Andeutung von Nachgeben gegenüber der Praxis oder in die Kultur der Scheidung sollte vermieden werden. Die Kirche als Ganzes sollte ein überzeugendes und starkes Zeugnis für die Unauflöslichkeit der Ehe zu geben. Papst Johannes Paul II sagte, dass die Scheidung "ist ein Übel, das, wie die anderen, wirkt sich immer mehr Katholiken als auch, das Problem muss mit einer Auflösung und ohne Verzögerung konfrontiert werden" (Familiaris Consortio, 84).

Die Kirche hat zu helfen, die wiederverheirateten Geschiedenen mit Liebe und Geduld, um ihre eigene Sündhaftigkeit zu erkennen und ihnen zu helfen, sich mit ganzem Herzen zu Gott und der Gehorsam gegenüber seinem heiligen Willen, der in das sechste Gebot zum Ausdruck kommt konvertieren. Solange sie weiterhin geben eine öffentliche Anti-Zeugnis für die Unauflöslichkeit der Ehe und einen Beitrag zu einer Kultur der Scheidung, die wiederverheirateten Geschiedenen können diese liturgische, katechetische und institutionellen Ämter in der Kirche, die durch ihre eigene Natur ein öffentliches Leben verlangen nicht ausüben im Einklang mit den Geboten Gottes.

Es ist offensichtlich, dass die öffentliche Treter zum Beispiel der fünften und siebten Gebote, wie Inhaber von einer Abtreibungsklinik oder Mitarbeiter eines Korruptionsnetzwerk, kann nicht nur nicht die Kommunion empfangen, aber offenbar nicht auf öffentlichen liturgischen und katechetischen Dienstleistungen zugelassen werden. In analoger Weise, öffentliche Verletzer der das sechste Gebot, wie wiederverheirateten Geschiedenen, kann nicht auf das Amt des Lektoren, Paten oder Katecheten zugelassen werden. Natürlich muss man die Schwere des Bösen durch den Lebensstil der öffentlichen Promotoren der Abtreibung und der Korruption von der ehebrecherische Leben geschiedenen Menschen verursacht zu unterscheiden. Man kann nicht legte sie auf die gleiche Stufe. Das Eintreten für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Aufgabe des Paten und Katecheten zielt letztlich nicht das wahre geistige Wohl der Kinder, sondern entpuppt sich als istrumentalization einer bestimmten ideologischen Agenda. Dies ist eine Unehrlichkeit und eine Verhöhnung des Instituts für Paten oder Katecheten, die mittels einer öffentlichen Versprechen auf die Aufgabe der Erzieher des Glaubens nahm.

Im Fall von Paten oder Katecheten, die geschieden und wieder verheiratet, ständig widerspricht ihrem Leben ihre Worte, und so sind sie auf die Ermahnung des Heiligen Geistes durch den Mund des Apostels Jakobus stellen müssen: "Seid aber Täter des Wortes und nicht nur Zuhörer, betrügt ihr euch selbst "(Jakobus 1: 22). Leider ist der Abschlussbericht in n. 84 plädiert für eine Aufnahme der wiederverheirateten Geschiedenen zu liturgischen, pastoralen und pädagogischen Büros. Ein solcher Vorschlag stellt eine indirekte Unterstützung der Kultur der Scheidung und einer praktischen Verleugnung der objektiv sündigen Lebensstil. Papst Johannes Paul II, im Gegenteil angedeutet nur folgende Möglichkeiten der Teilnahme am Leben der Kirche, die ihrerseits streben eine wahre Bekehrung: "Sie sollten ermutigt werden, um das Wort Gottes zu hören, um die Opfer der Messe teilnehmen , um im Gebet auszuharren, um Werke der Nächstenliebe und zu den Bemühungen der Gemeinschaft zugunsten der Gerechtigkeit beitragen, ihre Kinder im christlichen Glauben zu bringen, um den Geist und die Praxis der Buße zu pflegen und damit zu erflehen, von Tag zu Tag, die Gnade Gottes " (Familiaris Consortio, 84).

Es sollte eine heilsame Bereich der Ausgrenzung (Nicht-Zulassung zu den Sakramenten und in den öffentlichen liturgischen und katechetischen Ämtern), um die Scheidung ihrer wirklichen ernsthaften und gefährlichen geistigen Zustand zu erinnern zu bleiben und, zur gleichen Zeit, um in ihren Seelen zu fördern die Haltung der Demut, Gehorsam und der Sehnsucht nach dem authentischen Bekehrung. Demut bedeutet Mut zur Wahrheit und nur denen, die demütig unterwerfen sich Gott, Seine Gnaden empfangen.

Die Gläubigen, die noch nicht die Bereitschaft und den Willen, mit dem ehebrecherische Leben zu beenden, sollten geistlich geholfen werden. Ihren geistigen Zustand ist vergleichbar mit einer Art "Katechumenat" in Bezug auf das Bußsakrament. Sie können das Sakrament der Buße, die in der Tradition der Kirche "die zweite Taufe" oder hieß erhalten "zweiten Buße," nur, wenn sie aufrichtig, mit der Gewohnheit des ehebrecherischen Zusammenlebens zu brechen und zu vermeiden öffentlichen Skandal in analoger Weise, wie tun die Katechumenen, die Kandidaten auf die Taufe. Der Abschlussbericht unterlässt, rufen Sie den wiederverheirateten Geschiedenen den Demütigen Anerkennung ihrer objektiven sündigen Zustand, weil es unterlässt, sie zu ermutigen, mit dem Geist des Glaubens die Nicht-Aufnahme in den Sakramenten und in den öffentlichen liturgischen und katechetischen Ämtern übernehmen. Ohne eine solche realistische und demütigen Anerkennung ihrer eigenen Grund geistigen Zustand, gibt es keine wirksame Fortschritte bei der authentischen christlichen Bekehrung, die im Falle der wiederverheirateten Geschiedenen besteht in einem Leben der vollständige Kontinenz, aufzuhören, gegen die Heiligkeit des Sünd Sakrament der Ehe und öffentlich zu missachten das sechste Gebot Gottes.

Die Hirten der Kirche und vor allem die öffentlichen Texte des Lehramtes haben sich in einer äußersten sichtlich zu sprechen, denn dies ist das wesentliche Merkmal der Aufgabe der offiziellen Lehre. Christus verlangt von allen seinen Jüngern, in einer extrem übersichtlich zu sprechen: "Lassen Sie, was Sie sagen," Ja "oder" Nein "; nichts mehr als das kommt vom Bösen "(Math 5: 37). Dies gilt umso mehr, als die Hirten der Kirche predigen oder wenn das Lehramt spricht in einem Dokument.

Im Textteil der Nummern 84 bis 86 der Abschlussbericht stellt leider eine ernsthafte Abweichung von diesem göttlichen Befehl. In der Tat in den genannten Durchgänge der Text nicht direkt plädieren für die Legitimität der Admittanz der Scheidung und heiratete die heilige Kommunion, der Text vermeidet auch den Ausdruck "Heilige Kommunion" oder "Sakramente." Stattdessen den Text mit Hilfe von Verschleiern Taktik verwendet mehrdeutige Ausdrücke wie "eine volle Teilnahme am Leben der Kirche" und "Unterscheidungsvermögen und Integration."

Durch eine solche Verschleierungstaktik der Abschlussbericht tatsächlich legte Zeitbomben und eine Hintertür für die Zulassung von der wiederverheirateten Geschiedenen die heilige Kommunion und verursacht dadurch eine Profanierung der beiden großen Sakramente der Ehe und Eucharistie, und zumindest indirekt einen Beitrag zur Kultur der Scheidung - zur Verbreitung der "Plage der Scheidung" (Zweites Vatikanisches Konzil, Gaudium et spes, 47).

Beim Lesen Sie sorgfältig die zweideutige Text des Textabschnitt "Urteilsbildung und Integration" in der Abschlussbericht, hat man den Eindruck eines sehr geschickten, erarbeitet Mehrdeutigkeit. Man fühlt sich an die folgenden Worte des heiligen Irenäus in seinem "Adversus haereses" erinnert: "Wer unveränderlich in seinem Herzen die Herrschaft der Wahrheit, die er durch die Taufe empfangen bewahrt, wird ohne Zweifel erkennen, die Namen, die Ausdrücke und die Gleichnisse Aus der heiligen Schrift gemacht, wird aber in keiner Weise erkennen die gotteslästerlichen Verwendung, die diese Männer machen von ihnen. Denn wenn er die Edelsteine ​​zu bestätigen, er wird sicherlich nicht den Fuchs statt der Gestalt des Königs zu empfangen. Aber da, was kann eine Fertig-Takt zu dieser Ausstellung beweisen, fehlt, so dass jeder eine, am folgenden ihre Farce bis zum Ende, dann auf einmal ein Argument, das es zu stürzen soll, wir entschieden haben, auch darauf hinzuweisen, anzuhängen, vor allem, in welcher Hinsicht die sehr Väter dieser Fabel unterscheiden sich untereinander, als ob sie von verschiedenen Geister der Fehler inspiriert. Für diese Tatsache bildet einen Beweis von Anfang an, dass die Wahrheit von der Kirche verkündet wird unbeweglich, und dass die Theorien dieser Männer sind, sondern ein Gewebe von Lügen. "(I, 9, 4-5).

Der Abschlussbericht scheint die Lösung der Frage der Zulassung von lassen Sie die wiederverheirateten Geschiedenen die heilige Kommunion zu lokalen kirchlichen Autoritäten: "Begleitung der Priester" und "Orientierungen des Bischofs." Eine solche Frage ist jedoch im wesentlichen mit dem angeschlossenen Glaubensgut dh mit der offenbarte Wort Gottes. Die Nichtzulassung der geschiedenen Personen, die in einer öffentlichen staatlichen Ehebruch leben, gehört zu der unveränderlichen Wahrheit des Gesetzes des katholischen Glaubens und damit auch des Rechts des katholischen liturgischen Praxis.

Der Abschlussbericht scheint eine doktrinäre und Disziplinar Kakophonie in der katholischen Kirche, die das Wesen des Seins katholischen wider einweihen. Man muss sich von den Worten des heiligen Irenäus erinnert werden, um die authentische Form der katholischen Kirche in allen Zeiten und an allen Orten: "Die Kirche, mit dieser Predigt und diesen Glauben erhalten, obwohl in der ganzen Welt verstreut, doch, wie Jahren auf, aber ein Haus, bewahrt es sorgfältig. Sie glaubt auch die Punkte der Lehre, als ob sie hatte nur eine Seele und ein und dasselbe Herz, und sie verkündet sie, und lehrt sie, und gibt sie nach unten, mit perfekter Harmonie, als ob sie nur einen Mund besaß. Denn wenn auch die Sprachen der Welt sind unähnlich, aber der Import von der Tradition ist ein und dasselbe. Für die Kirchen, die in Deutschland gepflanzt wurden glaube nicht, oder überliefern etwas anderes, noch diejenigen, die in Spanien, noch die in Gallien, noch jene im Osten, noch diejenigen, die in Ägypten, noch diejenigen, in Libyen, noch solche, die gewesen sein in den zentralen Regionen der Welt (Italien). Aber wie die Sonne, das Geschöpf Gottes, ist ein und dasselbe in der ganzen Welt, so auch die Verkündigung der Wahrheit erstrahlt überall, und erleuchtet alle Menschen, die bereit sind, zu einer Erkenntnis der Wahrheit kommen. Auch wird eine der Herrscher in den Kirchen, aber hochbegabten er im Punkt der Beredsamkeit zu sein, lehren Lehren, die sich von diesen (denn niemand ist größer als der Master); noch, auf der anderen Seite, wird er die einen Mangel an Ausdruckskraft ist eine Verletzung verursachen, auf die Tradition. Für den Glauben und immer ein und dasselbe, auch nicht derjenige, der in der Lage an der großen Länge ist zum Diskurs über sie, machen jede Ergänzung dazu, auch nicht eine, wer kann sagen, aber wenig zu verringern es. "(Adversus haereses, I, 10 , 2).

Der Abschlussbericht im Abschnitt über die wiederverheirateten Geschiedenen sorgfältig vermeidet Bekenntnis des unveränderlichen Prinzip der gesamten katholischen Tradition, dass diejenigen, die sich in einem ungültigen ehelichen Gemeinschaft leben können, die heilige Kommunion zugelassen werden nur unter der Bedingung, dass ihre Versprechen, in völliger Kontinenz leben und vermeiden öffentlichen Skandal. Johannes Paul II und Benedikt XVI bestätigt nachdrücklich diese katholische Prinzip. Die bewusste Vermeidung von nennens und in Bekräftigung dieses Prinzip in den Text der Abschlussbericht kann mit der systematischen Vermeidung des Begriffs "homoousios" im Namen der Gegner des Dogmas von dem Konzil von Nicäa im vierten Jahrhundert verglichen werden - die formale Arianer und die so genannte Semi-Arianer -, die ständig andere Ausdrücke, um nicht direkt gestehen die Wesensgleichheit des Sohnes Gottes mit Gott dem Vater erfunden.

Eine solche Abweichung von einer offenen katholischen Bekenntnis im Namen der Mehrheit des Episkopats im vierten Jahrhundert führte zu einer fieberhaften kirchlichen Aktivitäten mit kontinuierlicher Synodensitzungen und eine Verbreitung von neuen Lehrformel mit dem gemeinsamen Nenner der Vermeidung von terminologischen Klarheit dh der Ausdruck "homoousios. "Auch in unseren Tagen die beiden letzten Synoden auf Familie vermied Benennung und bekennende klar das Prinzip der gesamten katholischen Tradition, dass diejenigen, die sich in einem ungültigen ehelichen Gemeinschaft leben können, die heilige Kommunion zugelassen werden nur unter der Bedingung, dass ihre Versprechen zu leben Ergänzen Kontinenz und vermeiden öffentlichen Skandal.

Diese Tatsache wird auch durch die unmittelbare unmissverständliche Reaktion der weltlichen Medien und durch die Umsetzung der wichtigsten Befürworter der neuen un-katholischen Praxis erwiesen, geschieden und wiederverheiratet die heilige Kommunion und gleichzeitig ein Leben der öffentlichen Ehebruch zuzulassen. Kardinal Kasper, Kardinal und Erzbischof Nichols Forte zum Beispiel öffentlich bekräftigt, dass nach dem Abschlussbericht, kann man davon ausgehen, dass eine Tür in irgendeiner Weise geöffnet wurde, um für die wiederverheirateten Geschiedenen Kommunion. Es gibt auch eine beträchtliche Anzahl von Bischöfen, Priestern und Laien, die aufgrund der so genannte "offene Tür" sie in der festgestellt freuen Abschlussbericht. Statt der Führung der Gläubigen mit einer klaren und einer äußersten eindeutige Lehre, die Final Report verursacht eine Situation der Verdunkelung, Verwirrung, Subjektivität (das Urteil des Gewissens des geschieden und forum internum) und ein un-katholischen Lehre und Disziplinar Partikularismus in a Materie, die im Wesentlichen dem Glaubensgut übermittelt durch die Apostel verbunden ist.

Diejenigen, die in unseren Tagen die Heiligkeit der Sakramente der Ehe und Eucharistie vehement zu verteidigen als Pharisäer bezeichnet. Doch weil die logische Prinzip der Nicht-Widerspruch ist gültig und gesunden Menschenverstand noch funktioniert, ist das Gegenteil wahr.

Die obfuscators der göttlichen Wahrheit in der Schlussbericht sind eher wie Pharisäer. Denn um ein Leben im Ehebruch mit dem Empfang der heiligen Kommunion in Einklang zu bringen, sie gekonnt erfand neue Buchstaben, ein neues Gesetz der "Unterscheidung und Integration", die Einführung neuer menschlichen Traditionen gegen die kristalline Gebot Gottes. "Du hast das Wort Gottes durch die Einführung Ihrer eigenen Tradition nichtig" (Markus 7: 13) an die Befürworter der so genannten "Kasper Agenda" sind diese Worte des inkarnierten Wahrheit gerichtet. Diejenigen, die während der 2000 Jahre sprach unermüdlich und mit einem Höchstmaß an Klarheit über die Unveränderlichkeit der göttlichen Wahrheit, oft auf Kosten ihres eigenen Lebens, würde in unseren Tagen als Pharisäer als auch gekennzeichnet werden; so Johannes der Täufer, Saint Paul, Irenäus, St. Athanasius, Basilius, der heilige Thomas Morus, Saint John Fisher, St. Pius X., um nur die leuchtenden Beispiele zu nennen.

Die eigentliche Ergebnis der Synode in der Wahrnehmung der Gläubigen und der weltlichen öffentlichen Meinung war, dass es in der Frage der Zulassung der geschiedenen die heilige Kommunion war praktisch nur ein Schwerpunkt. Man kann behaupten, dass die Synode in einem gewissen Sinne erwies sich in den Augen der öffentlichen Meinung eine Synode von Ehebruch, nicht der Synode der Familie zu sein. In der Tat, all die schönen Affirmationen der Abschlussbericht sind auf Ehe und Familie durch die zweideutige Behauptungen im Textteil auf der wiederverheirateten Geschiedenen, ein Thema, das bereits bestätigt und vom Lehramt der letzten Päpste entschied Gläubigen entsprechend wurde verfinstert Die bi-tausendjährige Lehre und Praxis der Kirche. Daher ist es wirklich schade, dass katholische Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, verwendet Synodenversammlungen, um einen Anschlag auf die konstante und unveränderliche Praxis der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe zu machen, dh die Nichtzulassung der geschiedenen Personen, die leben in einer ehebrecherischen Union zu den Sakramenten.

In seinem Brief an Papst Damasus, Basilius zog ein realistisches Bild von der dogma Verwirrung durch jene Kirchenmänner, die eine leere Kompromiss gesucht verursacht wird, und eine Anpassung an den Geist der Welt in seiner Zeit: "Traditionen sind verachtet; die Geräte der Innovatoren sind in der Mode in den Kirchen; jetzt Männer sind eher contrivers der List-Systeme als Theologen; die Weisheit dieser Welt gewinnt die höchsten Preise und hat den Ruhm des Kreuzes abgelehnt. Die Älteren beklagen, wenn sie die Gegenwart mit der Vergangenheit zu vergleichen. Je jünger sind noch mehr zu compassionated werden, denn sie wissen nicht, was sie beraubt worden erkennen "(Ep. 90, 2).

In einem Brief an Papst Damasus und an die Occidental Bischöfe, beschreibt Basilius wie folgt die verworrene Situation innerhalb der Kirche: "Die Gesetze der Kirche sind verwirrt. Der Ehrgeiz der Menschen, die keine Angst vor Gott zu haben, stürzt in hohen Ämtern, und erhaben Büro ist nun öffentlich als Preis der Gottlosigkeit bekannt. Das Ergebnis ist, dass die schlechtere ein Mann lästert, der Monteur die Leute denken, dass er ein Bischof. Clerical Würde ist eine Sache der Vergangenheit. Es gibt keine genaue Kenntnis des Kanons. Es gibt vollständige Immunität in Sünde; denn wenn Männer haben im Büro durch die Gunst der Menschen gelegt, sind sie verpflichtet, die Gunst von immer zeigt Nachsicht Täter zurückkehren. Nur Urteil ist eine Sache der Vergangenheit; und jeder geht nach Wunsch seines Herzens. Männer Macht haben Angst zu sprechen, für die, die Macht durch Vermischtes die Sklaven von denen, denen erreicht haben, sind sie ihren Aufstieg zu verdanken. Und nun die sehr Rechtfertigung der Orthodoxie wird bei in einigen Kreisen als eine Gelegenheit zum gegenseitigen Angriff sah; und Männer verbergen ihre privaten Übelwollen und so tun, ihre Feindseligkeit ist alle im Interesse der Wahrheit. Alle, während die Ungläubigen lachen; Männer von schwachen Glauben erschüttert; Glauben ist unsicher; Seelen sind in Unwissenheit durchnässt, weil adulterators des Wortes imitieren die Wahrheit. Die besseren der Laien zu meiden, die Kirchen als Schulen der Gottlosigkeit und heben die Hände in den Wüsten mit Seufzern und Tränen zu ihrem Herrn im Himmel. Der Glaube der Väter die wir erhalten haben; dass der Glaube wir wissen, ist mit den Marken der Apostel gestempelt; zu diesem Glauben werden wir zustimmen, und zu allem, was in der Vergangenheit war kanonisch und rechtmäßig erlassen. "(Ep. 92, 2).

Jede Periode der Verwirrung in der Geschichte der Kirche ist zugleich die Möglichkeit, viele Gnaden der Kraft und Mut und eine Chance, seine Liebe zu Christus inkarnierten Wahrheit zeigen, zu erhalten. Ihm jeden Getauften und jeder Priester und Bischof versprach unantastbar Treue, jeder nach seinen eigenen Zustand: durch die Taufgelübde, durch die priesterlichen Versprechen, durch das feierliche Versprechen in der Bischofsweihe. In der Tat, jeder Kandidat auf das Bischofsamt versprochen: "Ich will rein und integraler das Glaubensgut zu halten nach der Tradition, die immer und überall war in der Kirche erhalten." Die Zweideutigkeit im Abschnitt über die geschiedene gefunden und heiratete der Abschlussbericht im Widerspruch zu den oben genannte feierliche Bischofs Gelübde. Ungeachtet dessen, jeder in der Kirche - von der einfachen Gläubigen an die Inhaber des Lehramtes - sollte sagen:

"Non possumus!" Ich werde nicht akzeptieren, einen verschleierten Sprach noch eine kunstvoll maskiert Hintertür zu einer Profanierung des Sakramentes der Ehe und Eucharistie. Ebenso werde ich eine Verhöhnung der sechste Gebot Gottes nicht akzeptieren. Ich bevorzuge es verspottet und verfolgt und nicht auf zweideutige Texte und unaufrichtig Methoden akzeptieren. Ich bevorzuge die kristalline "Bild Christi die Wahrheit, und nicht das Bild des Fuchses mit Edelsteinen verziert" (Irenäus), für "Ich weiß, wem ich geglaubt habe", "! Scio, Cui credidi" (2 Tim 1: 12 ).
http://voiceofthefamily.com/bishop-athan...nary-cacophony/
+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese Saint Mary in Astan
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von esther10 11.12.2015 00:38




Dank an Kardinal Sarah für sein Lebenszeugnis

Publiziert am Oktober 4, 2015 von michaela
Festliche Präsentation des frischen Interviewbands in Regensburg

Von Michaela Koller

REGENSBURG, 4. Oktober 2015 (Vaticanista/ZENIT.org).- Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Gottesdienstkongregation, war als Erzbischof von Conakry in Guinea Nachfolger des vom damaligen kommunistischen Regime unter dem Diktator Sékou Touré gefolterten Raymond-Maria Tchidimbo. An Heiligabend 1970 war dieser als erklärter Gegner der Kommunisten wegen angeblicher Spionage für das damalige Westdeutschland zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt worden. Fast neun Jahre schmachtete er in einem Lager unter grausamen Bedingungen. Dieses Lebenszeugnis seines Mitbruders im Orden der Spiritaner und im Bischofsamt mag Robert Sarah, der mit Anfang dreißig zum jüngsten Bischof der Weltkirche ernannt wurde, in seiner eigenen Amtsauffassung bestärkt haben.

„Die Märtyrer sind nicht nur die leibliche Gegenwart Jesu in einer Welt, die dem Evangelium feindlich und verschlossen gegenüber steht, sondern sie sind auch die radikalste Antwort des Menschen auf die Liebe Gottes“, sagt Sarah im Gespräch mit Nicolas Diat unter dem Titel „Gott oder nichts“. In einem Drittel der 198 Länder, in denen das Pew Research Center Erhebungen durchgeführt habe, seien schwere Christenverfolgungen zu beklagen, stellt Sarah, der zuvor Sonderbotschafter für den Nahen Osten war, fest. Die „schuldhafte Gleichgültigkeit“ der Welt gegenüber den Schicksalen hinter den Statistiken prangert er an.

Das Interview lag zunächst in französischer Sprache vor und ist in diesen Tagen frisch auf Deutsch herausgekommen (Fe-Medienverlag), nach der Übersetzung von Katrin Krips-Schmidt und Claudia Reimüller. In dem autobiographisch angeordneten Band schreibt denn auch Erzbischof Georg Gänswein in seinem Vorwort von der Radikalität des Evangeliums, ein Stichwort, das sich wie ein Leitfaden durch Sarahs Leben zieht und ihn feststellen lässt: „Während Christen für ihren Glauben und ihr treues Festhalten an Jesus sterben, versuchen im Westen Männer der Kirche die Anforderungen des Evangeliums auf ein Minimum zu reduzieren.“

Ein weiteres großes Thema Sarahs – neben der Religionsfreiheit – betrifft die Erhaltung der Ehe und Familie als von Gott gewollte Institutionen. Als „besonders stark“ nennt er die Worte von Papst Franziskus: „Es gibt ideologische Kolonisierungen, die versuchen, die Familie zu zerstören.“ Bei der Buchpräsentation im September in Regensburg mit anschließendem Diner auf Schloss Sankt Emmeram stellte Prälat Wilhelm Imkamp, der Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, in seiner Einführung fest: „Das Handeln totalitärer Regime richtet sich immer zuerst gegen die Familie.“ Er zeichnete an dem Abend ein erstes Bild von Kardinal Sarah als einer, der sich weder von den an seinem Vorgänger verübten Verbrechen einschüchtern, noch sich durch Schmeicheleien auf die falsche Seite ziehen lasse: „Sarah bekam vom Staatspräsidenten den höchsten Orden seines Landes verliehen und nutzte die Gelegenheit, um seiner Regierung die Meinung zu sagen.“

In seinen anschließenden Gedanken zum Buch dankte Kardinalpräfekt Gerhard Ludwig Müller Sarah für sein Glaubenszeugnis. Die Verantwortung, die Kardinal Sarah von Papst Franziskus übertragen worden sei, könne gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. „Der geistige Horizont eines Kardinalpräfekten der Kongregation für den Gottesdienst muss die philosophischen, fundamentaltheologischen, dogmatischen, kulturellen und politischen Voraussetzungen und Bedingungen des Christseins in der Moderne und Postmoderne geistig durchdrungen haben.“ Nicht allein ausgezeichnete geistliche Vorbilder, sondern auch die Auseinandersetzung mit den Irrtümern der Zeit prägten Müller zufolge Sarahs christliche Identität.

Dazu zählt er die extreme Verletzung der Religionsfreiheit durch die Maxime „Religion ist Privatsache“. „Denn ebenso wie Agnostiker haben auch Menschen mit der Überzeugung, dass Gott die Liebe ist, das natürliche Menschenrecht, sich gerade auch im Bekenntnis ihrer Lehre und ihrer Lebensführung im öffentlichen Leben für das Gemeinwohl einzusetzen“, betonte der Kardinal. Der moderne demokratische Staat müsse naturrechtlich, aber eben nicht weltanschaulich säkularistisch-agnostisch begründet sein. Christliche Mission sei aber von Proselytismus klar abzugrenzen. „Proselytismus instrumentalisiert andere für die Bestätigung des Selbst. Mission bezeugt den Brüdern die Liebe Gottes jedem einzelnen Menschen.“

Zu diesem Zeugnis möchte Kardinal Sarah die Gläubigen (an)leiten. „Für einen Christen muss der Glaube die Form, die Gussform für sein gesamtes privates und öffentliches, persönliches und soziales Leben werden“, ist er überzeugt. Die Kirche baue auf der Grundlage der Familien auf, „die sakramental vereint seien und die große Bedeutung des Geheimnisses bezeugten, das Christi Geschenk sei. Um die Verbreitung dieser Worte in Afrika zu fördern, lud Fürstin Gloria von Thurn und Taxis neben Freunden Vertreter aus Kirche und katholischer Publizistik, darunter Schriftsteller Martin Mosebach, den äthiopische Prinzen Asfa Wossen-Asserate sowie Papstbruder Domkapellmeister Georg Ratzinger, zu einem unvergesslichen Abendessen ein, denn nicht nur das Kreuz, sondern auch die Festlichkeit gehört schließlich zum christlichen Leben.

[Spendenkonto: Bischöfliche Administration
http://www.vaticanista.info/2015/10/04/d...-lebenszeugnis/
IBAN DE99 7509 0300 1801 1002 03; GENODEF1M05.

Referenz: „Gott oder nichts“]

von esther10 11.12.2015 00:37

https://youtu.be/cp6xW47RfaY




Veröffentlicht am 27.03.2015
Wer heute Martin Luther verehrt, der durch die Übersetzung der Bibel ins Deutsche und den Anschlag seiner 95 Thesen in 1517 in Wittenberg berühmt wurde, dürfte sich wohl kaum bewusst sein, dass dieser Mann wiederholt zu Mord und Totschlag aufrief, Frauen missachtete, als Hexen verbrennen ließ und übelsten Antisemitismus predigte.

Auch wenn man meinen könnte, Luthers radikale Äußerungen gehören allesamt der Vergangenheit an, so gab es doch 1944 ein trauriges Wiedererstehen, als seine Hetzreden auszugsweise zitiert und damit versucht wurde, den Mord an Millionen Menschen auf absurde Weise ideologisch zu rechtfertigen.

Und dieses düstere Vermächtnis Luthers besteht weiter, solange er als „großer Deutscher“ verehrt wird. Wäre es also nicht dringend geboten, die dunklen Kapitel aus Luthers Weltsicht endlich allesamt öffentlich zu machen und aufzuarbeiten? Auch wenn dies bedeuten könnte, dass sich die lutherische Kirche konsequent von Luthers umstrittenem und unchristlichem Tun distanzieren müsste, wenn sie eine positive Rolle in der Gestaltung unserer demokratischen Gesellschaft einnehmen möchte.

Wenn dies nicht passiert, wer steht dafür ein, dass bei einem künftigen schweren gesellschaftlichen Konflikt nicht wieder Ähnliches passiert und Gewalt gegenüber unschuldigen Menschen mit Luthers Lehren gerechtfertigt wird?
http://www.geschichtsatlas.de/~ga14/body...aege/luther.htm


https://www.youtube.com/watch?v=2Ws-VOHXOrQ




von esther10 11.12.2015 00:35

Rektor von Jesuiten-Hochschule Sankt Georgen segnete Homo-Paare

Die Philosophisch-Theologische Hochschule der Jesuiten ist bekannt für ihre extravaganten theologischen Ansätze.

Erstellt von Mathias von Gersdorff am 11. Dezember 2015 um 09:30 Uhr
Hoher Dom zu Limburg



Kommentar von Mathias Gersdorff

Frankfurt (Kathnews) Der Rektor der Jesuiten-Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt/Oberrad, Prof Ansgar Wucherpfennig S.J., sagte, „er habe schon homosexuelle Paare gesegnet, so wie andere Priester auch“, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 11. Dezember 2016.

Extravagant

Die Philosophisch-Theologische Hochschule der Jesuiten ist bekannt für ihre extravaganten theologischen Ansätze. Eingrenzend erklärte Wucherpfennig, die Segnungen hätten nicht in öffentlichen Gottesdiensten stattgefunden.

Die katholische Kirche in Frankfurt, das zum Bistum Limburg gehört, verstärkt zurzeit ihre Seelsorge an homosexuellen Personen. Zuständig sind die Provinzoberin der Pallottinerinnen, Helga Weidemann und eben Pater Ansgar Wucherpfennig.

Umstrittener Stadtdekan

Der Frankfurter Stadtdekan, Johannes zu Eltz, der mit seinen Attacken gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst weltweit bekannt wurde, steht offenbar einer moraltheologischen Neubewertung der Homosexualität offen. Die FAZ berichtet, Eltz sei der Auffassung, dass „das neue Seelsorge-Angebot eine Segnungsfeier für Homosexuelle nicht präjudiziere. Darüber werde aber beim im Januar stattfindenden Stadtkirchenforum gesprochen. Diese >Gerechtigkeitsfrage< könne man nicht unterdrücken“.

Ignorierung des katholischen Lehramtes

An diesen traurigen Stellungnahmen zeigt sich einmal wieder, wie gewisse Kirchenkreise in Deutschland gewillt sind, das katholische Lehramt und die Praxis der Weltkirche zu ignorieren, um einen „deutschen Sonderweg“ einzuschlagen. Die Tatsache, dass die letzte ordentliche Bischofssynode es abgelehnt hat, sich mit dem Thema Homosexualität zu beschäftigen, ist für den deutschen Progressismus unerheblich. Der Progressismus ist entschlossen, seine Agenda durchzusetzen.
http://www.kathnews.de/rektor-von-jesuit...nete-homo-paare


von esther10 11.12.2015 00:35




„Der Glaube ist so bedeutsam, dass sie gerade die Christen vernichten wollen“
Publiziert am November 24, 2015 von michaela

Interview mit Prälat Professor Helmut Moll — Teil 1

Von Michaela Koller

DÜSSELDORF, 24. November 2015 (Vaticanista/ZENIT).- In diesem Jahr ist es 15 Jahre alt: das zweibändige Werk „Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhundert“. Seit der Erstausgabe lebt das Projekt weiter fort, durch Erweiterungen mit neuen Lebensbildern, durch Vorträge und Ausstellungen. Papst Johannes Paul II. gab 1994 den Auftrag an die gesamte Kirche, ein Blutzeugenverzeichnis über alle Märtyrer des 20. Jahrhunderts zu erstellen. „So konnten mit dem Jahr 2000, dem Heiligen Jahr, die Märtyrer des 20. Jahrhunderts in allen Diözesen, in allen Bischofskonferenzen, in allen fünf Kontinenten dem Vergessen entrissen werden“, erklärt Prälat Helmut Moll, Professor für Exegese und Hagiographie. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte ihn, als er noch bei der Heiligsprechungskongregation tätig war, gebeten, dieses Martyrologium zu erstellen. Im Jahr 1995 kehrte er von Rom nach Köln zurück und das Werk konnte am 18. November 1999 Papst Johannes Paul II. mit Bischof Lehmann [damals Vorsitzender der DBK; Anm. d. Red.] überreicht werden. Michaela Koller sprach mit Prälat Moll, der auch zum Schülerkreis des emeritierten Papstes Benedikt XVI. zählt, am Rande einer Ausstellungseröffnung im Seniorenwohnheim der Armen-Brüder des heiligen Franziskus in Düsseldorf-Rath.

Herr Prälat Professor Moll, Sie sprechen regelmäßig bei der Eröffnung der am meisten gefragten Ausstellung der Erzdiözese Köln. Es geht um das deutsche Martyrologium, ein Projekt, das Sie seit mehr als 15 Jahren begleiten. Worum geht es da?

Prälat Moll: Da wir 27 Diözesen haben, versuchten diese jeweils, ihre eigenen Märtyrer, vor allem aus der Nazizeit und aus den Missionen, den Gläubigen bekannt zu machen. Wir hier in Köln haben ein eigenes Martyrologium erstellt, das auch bereits in der sechsten Auflage erschienen ist, sowie eine Ausstellung. Es war ein großes Anliegen Kardinal Meisners, das zu tun, weil es der Papst gewollt hat. Wegen der großen Nachfrage musste die Ausstellung ein zweites Mal angefertigt werden. Sie geht in Pfarreien, Schulen, Akademien, in weltliche Bereiche. Die Ausstellung wird meist von Führungen oder Zeitzeugengesprächen begleitet, mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Welcher Schwerpunkt erwartet uns in der aktuellen Düsseldorfer Ausstellung?

Prälat Moll: Bei der Eröffnung standen die lokalen Märtyrer im Vordergrund. Wir haben derer über zehn. Ich vermute, dass viele Besucher die meisten davon nicht kennen. Auch die alten Menschen kennen die Märtyrer der NS-Zeit nicht, was daran liegt, dass diese Zeit lange nicht aufgearbeitet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die Menschen andere Sorgen als die Bewältigung dieser Arbeit. Auch wurde dies lange zurückgehalten, zuweilen auch verdrängt. Es brach sich erst in den sechziger Jahren Bahn, dass an diese großen Gestalten erinnert und auch die NS-Zeit aufgearbeitet wurde.

Jeder Märtyrer ist ein unschuldiges Opfer, aber nicht jedes unschuldige Opfer ist gleich ein Märtyrer den kirchlichen Kriterien zufolge. Welche sind dies?

Prälat Moll: Die drei Hauptkriterien zur Festlegung des Martyriums sind in der Heiligen Schrift des Neuen Testamentes verankert. Sie sind dann in der Zeit der griechischen und lateinischen Kirchenväter noch weiter ausdifferenziert worden. Aber erst Papst Benedikt XIV. hat in einem vierbändigen Werk die Kriterien detailliert festgelegt. Die drei wesentlichen Kriterien lauten: Erstens ist ein Märtyrer ein Christ, der eines gewaltsamen Todes stirbt, was auch heißen kann, dass er zum Beispiel vor Hunger stirbt. Zweitens muss er Zeugnis für Christus gegeben haben. Es genügt nicht, die Hakenkreuzfahne nicht ausgehängt zu haben. Das taten auch Kommunisten nicht. Dieses Zeugnis ist vielfältig, aber es muss erkennbar und eindeutig sein. Das dritte Kriterium ist das schwierigste: Der Christ muss bereit sein, für seinen Glauben zu leiden und sogar den Tod auf sich zu nehmen. Evangelische Christen haben weitere und bisweilen davon abweichende Kriterien.

Christen sind ja die am meisten verfolgte Minderheit weltweit. Ist es nicht manchmal schwierig festzustellen, ob ein Christ als Christ oder allgemein als Angehöriger einer Minderheit umgebracht wurde?

Prälat Moll: Schauen Sie, acht von zehn Verfolgten heutzutage sind Christen. Offensichtlich ist unser christlicher Glaube so bedeutsam für die Gesellschaft, dass sie gerade die Christen vernichten wollen. Warum wollen sie das? Weil sie ein Menschenbild haben, das bedeutet, sich für die Schwachen einzusetzen, das die körperlich und geistig Behinderten miteinschließt. Dieses Menschenbild ist nicht nur innerweltlich, sondern auch transzendental.

Wenn Sie so auf 15 Jahre deutsches Martyrologium zurückblicken, würden Sie dann sagen, dass es sich um ein lebendiges Projekt handelt?

Prälat Moll: In der Tat. Wir haben noch so viele Zeitzeugen, die ich bei meinen Vorträgen oder Ausstellungen mitnehme. Wir haben so viele Verwandte, die mit ihren Tagebüchern, Fotoalben, Briefen noch so viel über Blutzeugen aus der NS-Zeit oder aus der Mission erzählen können. In ganz Deutschland ist das Interesse am Martyrologium anhaltend: Ich werde demnächst in Trier, Darmstadt und Hamburg Vorträge halten, so dass die Märtyrer zunehmend dem Vergessen entrissen werden.

[Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts“. Paderborn, 1999, 6. Auflage 2015]
http://www.vaticanista.info/

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Großartige Zeugnisse von Männern und Frauen in der heutigen Zeit der Neuevangelisierung
Publiziert am November 30, 2015 von michaela
Interview mit Prälat Professor Helmut Moll — Teil 2

Von Michaela Koller

DÜSSELDORF, 30. November 2015 (Vaticanista/ZENIT).- In diesem Jahr ist es 15 Jahre alt: das zweibändige Werk „Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhundert“. Seit der Erstausgabe lebt das Projekt weiter fort, durch Erweiterungen mit neuen Lebensbildern, durch Vorträge und Ausstellungen. Papst Johannes Paul II. gab 1994 den Auftrag an die gesamte Kirche, ein Blutzeugenverzeichnis über alle Märtyrer des 20. Jahrhunderts zu erstellen. „So konnten mit dem Jahr 2000, dem Heiligen Jahr, die Märtyrer des 20. Jahrhunderts in allen Diözesen, in allen Bischofskonferenzen, in allen fünf Kontinenten dem Vergessen entrissen werden“, erklärt Prälat Helmut Moll, Professor für Exegese und Hagiographie. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte ihn, als er noch bei der Heiligsprechungskongregation tätig war, gebeten, dieses Martyrologium zu erstellen. Im Jahr 1995 kehrte er von Rom nach Köln zurück und das Werk konnte am 18. November 1999 Papst Johannes Paul II. mit Bischof Lehmann [damals Vorsitzender der DBK; Anm. d. Red.] überreicht werden. Michaela Koller sprach mit Prälat Moll, der auch zum Schülerkreis des emeritierten Papstes Benedikt XVI. zählt, am Rande einer Ausstellungseröffnung im Seniorenwohnheim der Armen-Brüder des heiligen Franziskus in Düsseldorf-Rath.

Das zweibändige Werk ist in diesem Jahr in sechster, erweiterter und neu strukturierter Auflage erschienen und Sie durften es Papst Franziskus überreichen. Welche Lebensbilder sind neu hinzugekommen?

Prälat Moll: Unser deutsches Martyrologium hat vier Bereiche: den Nationalsozialismus mit 400 Blutzeugen, zweitens die deutschsprachigen Märtyrer des Kommunismus, Volksdeutsche (Russlanddeutsche und Donauschwaben) zusammen etwa hundert, drittens das Keuschheitsmartyrium, wo Frauen in eindeutiger Weise von Männern belästigt, missbraucht und umgebracht wurden und schließlich die Missionsmärtyrer aus den verschiedenen Orden und Kongregationen. Aus den Missionsgebieten haben wir in den letzten drei Auflagen viele neue Lebensbilder gewonnen, weil die Archive vorher noch nicht ausgewertet oder die Informationen weit entfernt in Papua-Neuguinea oder Afrika zu bekommen waren. Wir haben darin aus allen vier Bereichen 250 neue Namen aufnehmen können. Es sind für mich großartige Zeugnisse von Männern und Frauen, Priestern und Laien, Ordensleuten und Christen aus den Neuen Geistlichen Gemeinschaften, die in der heutigen Zeit der Neuevangelisierung lebendige Beispiele für die Verbreitung des Glaubens darstellen.

Über welche Lebenszeugnisse sprechen Sie im Rahmen der aktuellen Ausstellung in Düsseldorf?

Prälat Moll: Einer der bekanntesten Düsseldorfer Glaubenszeugen ist der Fabrikant Leo Statz, den so gut wie jeder Düsseldorfer kennt. Er kam aus Bilk und war von Beruf Fabrikant von Mineralwasser und Hochprozentigem. Er war ein echter Rheinländer, in den Karnevalsgesellschaften engagiert. Statz hat kein Blatt vor den Mund genommen und wurde unter den Nazis schnell bekannt, weil er bei der Fronleichnamsprozession auch gleich hinter dem Allerheiligsten mitging, wie es in den Akten hieß. Er wurde wegen angeblicher Zersetzungspropaganda 1943 zum Tode verurteilt, hielt vor seiner Enthauptung noch eine Lebensbeichte ab und empfing die Heilige Kommunion. Mehrere Denkmäler hier erinnern an ihn. Zu nennen ist auch sein Vetter Erich Klausener, der bereits 1934 von den Nationalsozialisten ermordet wurde, sowie Adalbert Probst, der Führer der katholischen Jugendbewegung, sowie einer der mutigsten Priester der gesamten Nazizeit, Pfarrer Franz Boehm. Er hat sogar den Bürgermeister exkommuniziert. Zu erwähnen wäre auch noch der Kolping-Bezirkspräses Johannes Flintrop aus Mettmann und der katholische Sozialethiker Benedikt Schmittmann.

Stimmt es, dass die Redaktion des Martyrologiums lange überlegt hat, in dem Kapitel über die Märtyrer aus der Nazizeit auch Claus Schenk Graf von Stauffenberg aufzunehmen?

Prälat Moll: Die Überlegungen, ob der Attentäter des 20. Juli 1944 aufgenommen werden könnte oder nicht, haben zwei Jahre gedauert, denn man muss an den drei Hauptkriterien Maß nehmen. Ich habe mich mit Zeitzeugen, konkret mit dem „Taschenträger“ Philipp Freiherr von Boeselager unterhalten, sowie mit Historikern sowie mit Kardinal Meisner und die Heiligsprechungskongregation Rücksprache gehalten. Die Historiker waren unter sich gespalten. Der „Taschenträger“ berichtete, er sei sonntags selten zur Kirche gegangen. Der tiefere Grund, ihn schließlich nicht aufzunehmen, ist jedoch ein anderer: Ein Märtyrer stirbt, um Zeugnis für Christus abzulegen. Dagegen hat Stauffenberg eigentlich ein Zeichen für das nationale Deutschland gesetzt. Es war weniger ein Zeichen für den Glauben, als für ein anderes Deutschland. Zudem war er im Kreis um den Philosophen Stefan George, der Gedanken hatte, die mit dem christlichen Glauben kaum in Übereinstimmung zu bringen sind.

Da wir in diesem Jahr intensiv auf die Familie als Institution in der Kirche geschaut haben, interessieren auch mögliche Märtyrerehepaare…

Prälat Moll: Ja, da ist das Essener Ehepaar Kreulich. Der Mann Bernhard war in der Industrie beschäftigt, die Frau Maria war Hausfrau. Die Ehe blieb kinderlos. Beide waren engagierte Christen. Sie wurden denunziert und in Berlin umgebracht. Vergleichbares gilt für das aus dem Judentum konvertierte Ehepaar Fritz und Margarethe Bing, das im Konzentrationslager Auschwitz ermordet wurde. Darüber hinaus haben wir eine ganze Reihe von verheirateten, wie etwa Nikolaus Groß, der Vater von sieben Kindern war, oder Bernhard Letterhaus. Wir haben aus der Zeit des Nationalsozialismus eine ganze Reihe verheirateter Laien, die für Christus ihr Leben gelassen haben und ins deutsche Martyrologium aufgenommen worden sind.

[Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts“. Paderborn 1999, 6. Auflage 2015]

[Der erste Teil des Interviews erschien am Dienstag, den 24. November 2015]
Teil 2 des Interviews erscheint am Dienstag, 24. November 2015
http://www.vaticanista.info/2015/11/30/g...vangelisierung/

von esther10 11.12.2015 00:26

Mit der Entsendung von Bundeswehr-Kampfjets nach Syrien will Deutschland vor allem seine Solidarität mit Frankreich demonstrieren. Doch in der arabischen Welt wird das Engagement in Syrien oft ganz anders verstanden.


Chaos auf dem Schlachtfeld

Der Journalist Constantin Schreiber gilt als Experte für den Nahen Osten. Im Interview erklärt er, warum dort niemand dem militärischen Engagement des Westens etwas Positives abgewinnen kann. Aus seiner Sicht ist ein Militäreinsatz genau die Reaktion, die die IS-Miliz mit den Anschlägen von Paris provozieren wollte.


Ein endloser Einsatz droht

Herr Schreiber, die deutsche Beteiligung am Krieg gegen den IS wird in Europa vor allem als solidarische Geste gegenüber Frankreich wahrgenommen. Wie beurteilt die Arabische Welt das verstärkte militärische Engagement des Westens und jetzt auch Deutschlands in Syrien?

Constantin Schreiber: Durch die Kriegsbeteiligung rückt Deutschland mehr in den medialen Fokus von Islamisten. Kurz nachdem der Bundestag dem Kriegseinsatz zugestimmt hatte, hat ein Account der der IS-Miliz zuzuordnen ist, mitgeteilt, "jetzt befindet sich Deutschland im Krieg gegen den Islam". Und es gab viele ähnliche Schlagzeilen, die in dieselbe Richtung zielten. "Auch das ist Deutschland", hat eine große Zeitung getitelt, die vorher immer sehr positiv über die deutsche Flüchtlingspolitik berichtet hatte.


Wieso kämpfen wir in Syrien?

Die Stimmung insgesamt ist sehr viel schwieriger geworden. In Tweets im Netz wird die Hoffnung geäußert, dass "die Schiffe und Flugzeuge der Invasoren auf den Grund des Mittelmeers sinken werden und all die ungläubigen Kreuzzügler mit sich nehmen werden". Man muss leider feststellen, dass das, was von Vertretern der Links-Partei während der Bundestagsdebatte gesagt worden ist, stimmt. Es passiert jetzt genau das, was der IS wollte – wir liefern den Islamisten die Vorlage, zu behaupten, der Westen führe einen Krieg gegen den Islam. Wir sind in die Falle getappt.

Bild zu Bundeswehr
Survival-Training und Testament
Wie sich Bundeswehrsoldaten auf den Anti-IS-Kampf in Syrien vorbereiten.
Welche Ziele werden dem Westen und Deutschland zugeschrieben?



Als Hilfe für Syrien nimmt diesen Militäreinsatz erstmal keiner war, weder die Sunniten, noch die Schiiten, noch die Kurden. Das militärische Vorgehen wertet auf syrisch-irakischer Seite niemand in irgendeiner Weise als Unterstützung, auch wenn wir in Deutschland gerne Teile der Bevölkerung schon als potentielle Verbündete sehen. Stattdessen glauben viele an eine angebliche zionistische Weltverschwörung, in der Israel und die USA sich vorgenommen hätten, die Muslime auszulöschen und dafür diesen Konflikt und sogar die Anschläge von Paris inszeniert hätten. Der Westen will in dieser Verschwörungstheorie nichts anderes, als die arabischen Länder besetzen – und die Kultur

...als Unterstützung gegen die IS-Miliz werden die Luftschläge überhaupt nicht wahrgenommen?

Nein. Ich glaube, es geht niemand davon aus, dass durch diese Militärschläge aus der Luft die Situation in irgendeiner Weise verbessert wird, sondern die Entwicklung wird eher als eine neue Eskalationsstufe betrachtet. Die allgemeine Wahrnehmung ist, dass der Westen nichts zur Lösung des Konfliktes beiträgt, sondern die Situation noch verschärft. Nach dem Motto, jetzt sind die Russen da, jetzt sind die Amerikaner da, die Franzosen und die Deutschen auch, die Hisbollah sowieso – und alle kämpfen irgendwie in Syrien gegeneinander. Dieser Einsatz wird nicht als Hilfsbeitrag wahrgenommen.

Verbirgt sich dahinter auch so etwas wie eine stillschweigende Unterstützung für die IS-Miliz?

Bei denjenigen, die sowieso mit dieser Ideologie sympathisieren, ist der Militäreinsatz natürlich noch einmal ein zusätzliches Argument, zu sagen, "wir haben es doch schon immer gewusst, die suchen nur nach Gründen, um arabische Städte zu bombardieren". Insofern spielen die Militärschläge eher dem IS in die Hände, als das es von irgendjemandem als Solidarität gegenüber Frankreich und Hilfe wahrgenommen würde, auch nicht von denjenigen, die den IS als Terrororganisation ablehnen.


200 Syrien-Kämpfer im Visier
http://www.gmx.net/magazine/politik/Kamp...-russe-31189688

Justizminister kündigt Null Toleranz gegen "radikale Terroristen" an.
Wie sieht das mit Russland aus? Werden die russischen Ziele anders gesehen als die westlichen?

Russland wird schon als ganz eigener Spieler gesehen. Das hat viel mit der Geschichte zu tun, weil Russland und Syrien schon immer eine besondere Verbindung hatten. Das syrische Regime wurde ja massiv von der Sowjetunion und später von Russland unterstützt, insofern wird da schon aus der historischen Genese heraus überhaupt keine Einigkeit oder Einheit zwischen der EU, dem Westen und Russland gesehen. Im Gegenteil, jeder geht davon aus, dass Russland seine ganz eigenen Ziele verfolgt. Und es ist auch in der arabischen Welt bekannt, dass Russland im Prinzip aus der westlichen Gemeinschaft ausgestoßen worden ist und jetzt versucht, durch eine eigene Außenpolitik so etwas wie eine Reputation zurückzuerlangen.



Also im Prinzip ist der vorherrschende Eindruck, dass alle Mächte der Welt sich mit undurchsichtigen Zielen auf dem Gebiet von Syrien versammelt haben?

Genau so ist die arabische Wahrnehmung. Man glaubt dort gerne an Verschwörungstheorien. Und gerade die sieht man durch die aktuelle Lage wunderbar bestätigt.

Die westliche Kriegstaktik in Syrien beschränkt sich derzeit ausschließlich auf Luftschläge, der Einsatz von Bodentruppen soll vermieden werden, wenigstens bisher. Wie wird das in der arabischen Welt bewertet?

In Bezug auf die deutsche Beteiligung wird in vielen Medien ganz klar formuliert, "was heißt denn hier nur Luftschläge? Wir trennen hier nicht zwischen einzelnen Ländern, die irgendetwas machen, sondern für uns ist das der Westen und der greift uns an". Unsere feine Trennung, das ist ja nur ein Luftangriff und kein Bodenkrieg, diese Unterscheidung kommt in der arabischen Welt überhaupt nicht an.

Was glauben Sie persönlich: Wie nützlich sind die Luftschläge überhaupt, im Kampf gegen die Terrormiliz?

Ich halte die Luftschläge für totalen Unsinn. Denn, dass es grundsätzlich nicht funktioniert, den Terror mit Krieg auszulöschen, das haben wir im Irak gesehen, das haben wir in Afghanistan gesehen. Diese Erfahrung haben viele Ländern überall auf der Welt machen müssen. So etwas kann überhaupt nicht gut ausgehen und mit Luftschlägen alleine schon einmal gar nicht. Ich glaube allerdings, dass nicht einmal der Einsatz von Bodentruppen dazu führen würde, dass wir in Syrien von Außen so etwas wie Frieden erreichen könnten. Das Negativbeispiel ist der Irak, wo die USA und westliche Verbündete es trotz einer massiven Truppenpräsenz über Jahre nicht geschafft haben, eine langfristige Stabilität aufzubauen.
http://www.gmx.net/magazine/politik/Kamp...syrien-31196136


von esther10 11.12.2015 00:20

Dieser Stadtteil ist eine Hochburg für radikale Islamisten. Wir waren dort
The Huffington Post | von Jürgen Klöckner

2015-12-08


Wenn wir über Terroristen sprechen, dann sprechen wir über Paris. Über Syrien. Und über Brüssel, wo viele von ihnen leben.

Vielleicht sollten wir dabei auch öfter über Bremen sprechen. Nirgends in Deutschland leben - gemessen an der Zahl der Einwohner - so viele radikale Islamisten: 360 Salafisten beobachtet der Verfassungsschutz in dem Stadtstaat. Bremen ist daher die unterschätzte Hochburg der Salafisten in Deutschland.



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Grund genug, nach Bremen zu fahren. Wie denken die Menschen über das Leben mit den potenziellen Terroristen? Was sagen Muslime? Können wir womöglich einen Salafisten auf einen Tee treffen?

Die Spur führt in die Stadtteile Gröpelingen und Walle. Sie sind etwa eine halbe Stunde vom Stadtzentrum entfernt und sehen eher kleinstädtisch aus. Hier gibt es viele für Bremen typische Mehrfamilienhäuser aus rotem Backstein.

Und die haben einen miesen Ruf: Eine Sprecherin des Innensenators bezeichnet diese Stadtteile als Hotspot der Salafisten. Das weiß hier jeder. Eine Passantin auf der Straße nennt die Straßenbahnlinie 10, die den Stadtteil Gröpelingen mit dem Zentrum verbindet, abschätzig „Terroristenexpress“.

Die Stadtteile Gröpelingen und Walle gelten als Hotspot
Zwar gibt es bislang keinen Hinweis darauf, dass sich je ein Bremer Salafist an einem Anschlag beteiligt hat. Experten warnen aber, dass viele von ihnen Kontakte nach Syrien und zum IS haben.

Es sind Geschichten wie die des ehemaligen Kultur- und Familienverein (KuF), die den Menschen hier Angst machen.

Heute ist das Gebäude nur noch ein leerstehender, eingezäunter Backsteinbau. Doch vor einem Jahr war das noch anders. Da trafen sich hier Dutzende radikale Salafisten.

Als die Polizei beobachtete, dass einige von ihnen nach Syrien ausreisten, um sich dem IS anzuschließen, wurde es zu viel.

Sie rückten mit Spezialeinheiten aus, um den KuF hochzunehmen. Polizisten stürmten das Gebäude, nahmen Dutzende Leute fest und schlossen die Einrichtung.

Der Verein ist verschwunden - doch die Salafisten sind geblieben.

„Die Salafismus-Bewegung, wie sie sich in Deutschland herausgebildet hat, finde ich gefährlich“, sagt Hans-Joachim von Wachter, Chef des Verfassungsschutzes Bremen.

Wer den Beamten treffen will, muss zum Stadtflughafen, an einer Sicherheitsschleuse vorbei und sein Handy einschließen. Jedes mal, wenn von Wachter zur Arbeit kommt, hat er das Gefühl, in den Urlaub zu fliegen.

"Die Bewegung finde ich gefährlich"

Er blättert durch einen Ordner mit Zahlen, die vielen Menschen Sorgen machen dürften: Etwa, weil sich 23 Salafisten aus Bremen dem IS angeschlossen haben - vier von ihnen sind in Syrien oder im Irak im Kampf gestorben. Doch acht von ihnen sind zurück. Einige gelten als nicht mehr gefährlich, weil sie sich ideologisch vom IS abgewendet haben - nur einer sitzt im Gefängnis.

Gegen andere läuft ein Verfahren wegen Anschluss an eine terroristische Vereinigung. Außerdem haben die Beamten 14 Bremern den Pass entzogen, damit sie nicht mehr nach Syrien reisen können.

Für von Wachter ist die Rechnung klar: Jeder zehnte Salafist landet beim IS. Wenn man auf ganz Deutschland schaut, stimmt die Faustregel sogar. 7900 Salafisten leben unter uns, 760 haben sich dem IS angeschlossen. Während sich die Zahl der Salafisten allerdings in den vergangenen drei Jahren mehr als verdoppelt hat, ist sie in Bremen konstant geblieben.

Das liegt auch an den zahlreichen Projekten, die es in dem Bundesland zur Salafismus-Prävention gibt. Etwa Jimi, ein Verein mit Streetworkern, die versuchen, mit gefährdeten Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Es liegt aber auch an Menschen wie Hazim Fouad.

Er zieht mit Kitab, eine auf Salafismus-Prävention spezialisierte Organisation, durch Schulen. Dort trainiert er Lehrer im Umgang mit Jugendlichen, die sich möglicherweise radikalisieren könnten.

"Die Nachfrage nach Präventionskursen ist nach den Anschlägen in Paris gestiegen"

Woran man das erkennt?

Er berichtet von Schülern, die andere angehen, weil sie zum Ramadan nicht fasten. Oder Mädchen, die vom einen auf den anderen Tag vollverschleiert in die Klasse kommen. Oder, die vom Plan der Familie erzählen, auszureisen.

Die Nachfrage nach solchen Aufklärungskursen sei nach den Terroranschlägen von Paris „noch einmal gewaltig gestiegen“, sagt Fouad. Vor allem von Schulen in den gefährdeten Stadtteilen Gröpelingen und Walle.

Hier liegt auch das Schulzentrum Walle, das vor einem Jahr Schlagzeilen machte. Damals schlug Schulleiter Matthias Möller Alarm. Der „Bild“ sagte er: „Wir haben ein Problem mit einer Handvoll radikaler Islamisten. Und wir gehen das jetzt an, auch damit sich herumspricht, dass wir das nicht dulden!“

Ein weiteres Salafisten-Problemviertel ist Bremen Tenever, eine Betonsiedlung im Osten der Stadt. Einst sollten die vielen Hochhäuser ein Vorzeigeort Bremens werden, heute sind viele von ihnen wieder abgerissen. Was übrig blieb, bewohnen heute vor allem Menschen aus unteren Einkommensschichten.

Hier trat etwa der islamistische Hassprediger Pierre Vogel in Privatwohnungen auf, nachdem seine öffentlichen Veranstaltungen von Behörden beobachtet und von Rechtsextremen gestört wurden. Vogel richtet sich vor allem an junge Leute – auf Youtube erreichen seine Videos hunderte bis tausende Zuschauer.



Der aus Nordrhein-Westfalen stammende Vogel ist so etwas wie ein Youtube-Star der Salafisten. Seine Videos haben Titel wie "16 Tipps, um auf dem geraden Weg zu bleiben" oder "Jungfräulichkeit verloren, wie verhalte ich mich?"

Tausende sehen sich diese Videos an.

Aber warum ausgerechnet Bremen?

Für den Bremer Verfassungsschutz-Chef von Wachter spielt das Islamische Kulutrzentrum (IKZ) eine zentrale Rolle dabei, warum der Salafismus ausgerechnet in Bremen so stark werden konnte.

Hier treffen sich jeden Freitag bis zu 500 Muslime zum Freitagsgebet. Nicht alle von ihnen sind Salafisten. Wohl aber werden hier salafistische Lehren propagiert.

Die Einrichtung war eine der ersten seiner Art in Deutschland und Europa – und war ein Anlaufpunkt für alle, die sich dem Salafismus anschließen wollten. „Bremen hatte vor 2012 deutschland- und europaweit eine Sogwirkung“, sagt von Wachter.

Was ist dran? Wir haben persönlich keine Chance zu erfahren, wie IKZ-Chef Omar Habibzada darüber denkt. Ihn wollen wir in seinem Sitz in einem unscheinbaren weißen Bau besuchen - zehn Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Eine Antwort auf unsere Anfragen per Mail und Telefon bekamen wir aber nicht.

Vor wenigen Monaten war es noch einfacher, ein Interview mit Habibzada zu bekommen. Da lähmte die Angst vor dem Terror die ganze Stadt.

An jenem Februar-Wochenende patrouillierten Polizisten mit Maschinenpistolen in der Stadt, weil sie Hinweise auf einen Anschlag hatten. Damals stürmten Spezialkräfte das IKZ. Bis in die Spitze des Innenministeriums wurde der Fall diskutiert.

polizei
Polizisten durchsuchen das Islamische Kulturzentrum in Bremen. Foto: dpa

Als „unverhältnismäßig“ verurteilte Habibzada den Einsatz – und forderte den Rücktritt des Innensenators. Auch Behörden kritsierte er scharf. Salafismus, das sei ein „vom Verfassungsschutz konstruierter Kampfbegriff“.

Das Wochenende wird seither in Bremen als „Terrorwochenende“ bezeichnet, obwohl es keinen Terror gab.

Der Begriff zeigt, wie schwierig das Verhältnis der Stadt zu seiner salafistischen Szene ist. Und es sieht nicht danach aus, dass sich dieses Verhältnis demnächst ändern wird.
http://www.huffingtonpost.de/2015/12/09/..._n_8739244.html


von esther10 11.12.2015 00:16

Synode Abschlussbericht Pits Gewissen vs. Canon (1236)
KOMMENTAR: Unter Berufung auf die privaten Urteil eines wiederverheirateten Geschiedenen zur Invaliden in seinem eigenen Fall zu etablieren kann kein verlässlicher Regel für den Empfang der Kommunion werden. Dritte aus vier Teilen.

von E. CHRISTIAN BRUGGER 2015.12.10 Kommentare (2)
Wikimedia Commons


Kardinal Walter Kasper behauptet, dass Franziskus sagte ihm, dass 50% der Ehen heute sind ungültig.
- Wikimedia Commons

Bei der Betrachtung der Sorge, dass der Abschlussbericht der Synode der "Weg der Begleitung" für geschiedene-wiederverheirateten Katholiken Kirche Lehre und Praxis schwer verletzt, könnte man antworten, daß keine Norm, die widerspricht, da dieser oft gesagt Verboten alle davon aus, die Gültigkeit der ersten Ehe , aber die Freiheit unter dem neuen "Weg" gewährt ist in einer wiederverheirateten Geschiedenen Urteil, das seine oder ihre erste Ehe nicht gültig war geerdet.

Um dies hat die Kirche traditionell antwortete: Die Frage der Nichtigkeit muss objektiv im gelöst werden externe Forum, das heißt in einem öffentlichen Weg, wo alle Tatsachen Nichtigkeits können gebührend berücksichtigt werden. Unter Berufung auf die privaten Urteil eines wiederverheirateten Geschiedenen zur Invaliden in seinem eigenen Fall zu etablieren kann kein verlässlicher Regel sein. Als Kardinal Joseph Ratzinger wiederholt im Jahr 1998, nemo iudex in propria causa ("Niemand ist Richter in eigener Sache"). Der damalige Präfekt der Kongregation der Glaubenslehre fort:

"Wenn geschiedene-und-wieder geheiratet Mitglieder der Gläubigen glauben, dass ihr vor der Ehe war ungültig, werden sie dadurch verpflichtet, der zuständigen Ehe Gerichtshof anrufen, so dass die Frage wird objektiv und unter allen verfügbaren rechtlichen Möglichkeiten untersucht werden."
Die Verfahrensnormen durch das kanonische Recht für die Festlegung Invalidität vorgeschrieben sind für die Wahrung der Einheit der Kirche und die Objektivität der Bewertung notwendig. Im Jahr 1995, in seinem jährlichen "Ansprache an die Römische Rota," Johannes Paul II ausdrücklich vor dem Versuch, Fragen der Nichtigkeit im internen Forum zu beheben, warnte:

Einigende und in mancher Hinsicht unersetzlich Element für die Einheit - "Wer in der Lage wäre im Widerspruch zur authentischen Lehramt der Kirche und den kanonischen Gesetzgebung selbst anmaßen, die Rechtsvorschriften über die Meldung des Ehenichtigkeitstreten wäre somit stellte sich draußen, und in der Tat die Kirche. Daher sollte darauf geachtet werden, Antworten und Lösungen zu vermeiden "in foro interno", wie es war, auf Situationen, die vielleicht schwierig sind, aber nur unter Beachtung der kanonischen Normen in Kraft behandelt und gelöst werden können. "

Dieses Erfordernis einer objektiven rechtlichen Beurteilung entspricht der Vermutung der Gültigkeit der Ehe im kanonischen Recht erwähnt (Canon 1060, Canon 1085 § 2). Kirchenrecht setzt voraus, dass Katholiken, die nach der richtigen Form in der Kirche heiraten, sind rechtsgültig verheiratet. Diese Vermutung wird in einem häufiger Vermutung für die ordnungsgemäße Anordnung der erforderlichen Masse jeder politischen Gemeinschaft. Wir gehen davon aus, dass Erwachsene, die wichtigsten Aktionen ausführen, was sie tun werden, bedeuten, es zu tun und sind in der Lage, es zu tun. Mit anderen Worten, nehmen wir ihre Handlungen gelten. Diese Vermutung kann angesichts der überzeugende Beweise belegt überschrieben werden. Und so katholischen Geschiedenen, die glauben, dass ihre ersten Ehen für ungültig kann die Kirche einzuladen, um die Beweise zu untersuchen sind, um zu sehen, ob der Glaube ist gut geerdet. Sie selbst aber nicht, in der Regel in der Lage, dieses Ziel zu Ermittlungen zu führen.

Denken Sie an die Verwirrung, die sich ergeben würden, wenn eine Gemeinschaft angenommen, dass die gesellschaftlich bedeutsame Handlungen ihrer Mitglieder waren ungültig. Was wären die Folgen für die Verträge, Vollmachten, die wesentlichen Versprechungen usw. sein?


"Fünfzig Prozent aller Ehen sind ungültig"

Während eines Interviews mit Commonweal Magazin im Jahr 2014, behauptet Kardinal Walter Kasper, dass er Franziskus, der ihm gesagt hatte, dass seit der Zuschreibung an gesprochen hatte "er [der Papst] glaubt, dass 50% der Ehen [heute] sind nicht gültig." Franziskus hat nie, meines Wissens, etabliert, wollen wir bezeichnen dies vielmehr als Kardinal Kasper Glauben. Und lassen Sie uns zu interpretieren es als großzügig wie möglich. Anstatt zu sagen, die Hälfte aller natürlichen Ehen - dh aller Ehen auf Erden - ungültig sind, lassen Sie uns sagen, dass die Hälfte aller vermeintlich sakramentalen Ehen sind ungültig. Ist das plausibel? Aus Gründen der Argumentation, sagen wir, sie ist. Was nun?

Nun, bevor sie Maßnahmen, würde die katholische Kirche muss zugeben, dass es schlecht versagt das christliche Volk, und so konnte Jesus, in der letzten halben Jahrhundert; nicht nur nicht am Ehevorbereitung - aber sicher, dass - sondern auch an die Katechese für die Jugend, Bildung und Ausbildung für junge Erwachsene und eine angemessene Unterstützung für Ehepaare fehlgeschlagen; dass es gescheitert an seinen pädagogischen Aufgaben in katholischen Schulen und Hochschulen und Universitäten; und auch bei Seminarausbildung versagt, da die Priester waren unempfindlich gegen die Tatsache, dass die Hälfte von denen, deren Ehen sie erlebt sollte nie in der Kirche geheiratet. Darüber hinaus würden die christlichen Eltern muss zugeben, sie scheiterten, ihre Kinder zu erziehen, um so bereit und fähig, ihre persönliche Berufung zu folgen, um zu sein. Wir würden uns auch zu der Annahme, dass die meisten dieser Halb - sagen viele Millionen getaufte Christen -, die dachten, sie heiraten waren nicht in der Tat zu heiraten; Invalidität passiert, wie es war, ohne ihr zu wissen, was in der Tat seltsam, ausgegangen.

Aber vorausgesetzt, alle diese Dinge können wir uns fragen: Nun, da wir wissen, den traurigen Stand der Dinge, ist die richtige Antwort auf den "Weg der Begleitung und Unterscheidungsvermögen" vorstellen? Offensichtlich nicht.

Warum? Denn, so Kardinal Kasper Glauben, noch die Hälfte der Ehen gültig wäre; und so, eine erhebliche Anzahl von wiederverheirateten Geschiedenen, die den "Weg der Begleitung und Unterscheidungsvermögen" mit einem Priester trat wäre in der Tat heiraten. Und wenn sie verheiratet sind, kann nichts anderes als den Tod von einem der ursprünglichen Ehegatten des Ehebandes zu beenden. Dies ist, was wir meinen, wenn wir sagen, dass ein voll christliche Ehe ist absolut unauflösliche: nicht nur, dass Menschen sollten nicht in eine zweite Ehe eingehen, sondern dass sie nicht können. Eine zweite Ehe ist nicht möglich.

Wie kann ein Priester im internen Forum - dh ohne öffentliche Prüfung aller gebotenen Beweisnichtigkeits - weiß mit moralischer Gewißheit, die Ehen und nicht gültig sind? In den meisten Fällen kann er nicht. Darüber hinaus, da die Ehe ist unbedingt und öffentlich eine Gemeinschaft von zwei-in-one-Fleisch, wie kann ein Gespräch im internen Forum - deren Inhalt unbedingt ausschließt öffentlichen Prüfung und Offenlegung - mit nur einer der Ehegatten immer ausreichend für Rendering sein Eine Entscheidung über die Ehe?

Also selbst wenn wir die 50% Anzahl der Kardinal Kasper Weltanschauung, gewissenhafte Priester noch muss davon ausgehen, dass die ursprünglichen Ehen der wiederverheirateten Geschiedenen, deren ursprüngliche Ehen waren in der Kirche vollendet und noch nicht gefunden, gewesen null haben, gelten; und deshalb davon aus, dass der Geschlechtsverkehr mit aktuellen Partner ist ehebrecherische.

Erleichterung eines unwissenden Gewissen?

Aber dann konnte er (der Priester) wiederverheirateten Geschiedenen, um zu dem Schluss, dass sie nicht moralisch für ihre ehebrecherische Handlungen verantwortlich gekommen zu unterstützen? Die Synode Abschlussbericht, in § 85, impliziert, dass dies akzeptabel sein.

Absatz 2 beginnt mit richtig zu behaupten, dass unterschiedlichen Bedingungen kann verringern oder zu löschen eine Person, subjektive Schuld für seine Handlungen; und es geht weiter, um den Päpstlichen Rat für die Interpretation von Gesetzestexten als Bekräftigung, wieder richtig zu verweisen, dass, selbst wenn eine Person wählt etwas objektiv falsch, wir sollten nicht zu schließen, dass die Person zu sündigen, und fügte hinzu, dass es manchmal sehr schwer für die Menschen zu handeln anders als sie es tun. Der Abschlussbericht geht dann zu dem Schluss:

Während daher die Gewährleistung eines allgemeinen Norm, ist es notwendig, zu erkennen, dass die Verantwortung für spezifische Maßnahmen oder Entscheidungen ist nicht das gleiche in allen Fällen. Unter Berücksichtigung der mit Recht gebildet Gewissen der Person muss pastorale Unterscheidung auf das Gewicht dieser Situationen zu nehmen. Auch die Folgen von Aktionen durchgeführt sind nicht notwendigerweise in allen Fällen gleich.

Der Text wird zwischen die Anerkennung der allgemeinen Norm (das Ehebruch falsch ist) und in Anerkennung der Grad der subjektiven Schuld der Büßer für die Verletzung dieser Norm. Es impliziert, dass subjektive Schuld zu berücksichtigen, wenn ein Priester ist zu unterscheiden, ob die Rückkehr eines Geschiedenen zu den Sakramenten zu erleichtern.

Aber kein Grad der subjektiven Unschuld, einschließlich voll unüberwindliche Unwissenheit, die Wahrheit zu ändern, dass Ehebruch ist zutiefst falsch und dass es schädlich und selbstzerstörerisch zu den Menschen, die sie zu tun und Menschen um sie herum, auch subjektive Schuld anzulasten ist. Ein guter Priester, wie ein guter Vater unterstützt seine Kinder zu vermeiden, was ist schädlich für sie.

So ein Priester konnte nicht richtig unterstützen wiederverheirateten Geschiedenen, die zweifelhaft im Gewissen über ihre zweite Gewerkschaften - und nur Menschen, die einige Zweifel in die "Art und Weise der Begleitung und Unterscheidungsvermögen" eingeben müssen - zu glauben, dass ihre sexuelle Aktivität mit ihren aktuellen Partner ist nicht schwer sündhaft. Er konnte dies nur tun, indem sie diese an einen oder mehrere der folgenden fehlerhaften Sätze glauben: 1), die christliche Ehe vollzogen ist nicht immer unauflöslich; 2), dass sexuelle Handlungen mit einem anderen als seinem wahren Ehepartner ist nicht immer ehebrecherische; 3), dass ehebrecherische Verhalten ist nicht immer falsch; oder 4), dass, weil sie etwas, die für voll Freiwilligkeit fehlt, ihren ehebrecherischen Verhaltens konnte immer nur venially sündigen können.
Wenn er bei der Unterstützung der sie zu dem Schluss eines dieser Dinge gelungen, hätte er wissentlich verschwören in ihrer Bildung einer fehlerhaften Gewissen, das ein guter Pfarrer nie tun würde.

E. Christian Brugger, dem Senior Fellow in der Ethik und Direktor des Programms der Stipendiaten
an der Kultur des Lebens-Stiftung in Washington, hält das

Stafford Lehrstuhl für Moraltheologie an St. Johannes Vianney Theological Seminary in Denver.
Teile eins und zwei dieser Reihe finden sich hier und hier.

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von esther10 11.12.2015 00:10

2. Dezember 2015 - 17.27 Uhr
Die Plünderung Roms: eine barmherziger Strafe...im Jahr 1527


Plünderung Roms
(Von Roberto de Mattei) Die Kirche lebte in einer Ära, der lehrmäßigen und moralischen Verwirrung. Die Spaltung in Deutschland explodiert, aber der Papst scheint nicht das Ausmaß der Tragödie zu realisieren. Eine Gruppe von Kardinälen und Bischöfen befürwortet die Notwendigkeit einer Vereinbarung mit der Ketzer. Wie immer in den schlimmsten Stunden der Geschichte werden Ereignisse sehr schnell geschieht. Sonntag 5. Mai 1527 eine Armee sich aus der Lombardei kam auf dem Gianicolo.

Der Kaiser Karl V., durch die politische Allianz von Papst Clemens VII mit seinem Gegner, die Französisch König Franz I., erzürnt hatte eine Armee gegen die Hauptstadt des Christentums bewegt. An diesem Abend die Sonne zum letzten Mal auf der schillernde Schönheit der Renaissance Rom. Über 20.000 Männer, Italienisch, Spanisch und Deutsch, einschließlich Söldner Lanzichenecchi, Lutheraner, bereiteten sich auf den Angriff in die Ewige Stadt zu nehmen. Ihr Kommandant gegeben hatte, sie zu lizenzieren, zu plündern.

Die ganze Nacht die Glocke läutete in der Umkehrung des Capitol, die Römer zu den Waffen rufen, aber es war zu spät, um eine effektive Verteidigung zu improvisieren war. Im Morgengrauen des 6. Mai von einem dichten Nebel begünstigt, die Landsknecht zog nach dem Angriff der Wände, einschließlich Onofrio und Heiliger Geist. Die Schweizer Garde scharten sich um den Obelisk Vatikan, beschlossen, ihren Eid treu bis zum Tod bleiben. Der letzte von ihnen ist auf dem Altar der Basilika St. Peter geopfert. Ihr Widerstand erlaubt der Papst in der Lage, in die Flucht geschlagen, mit einigen Kardinälen sein.

Durch die Passetto del Borgo, Verbindungsstraße zwischen dem Vatikan und der Engelsburg, Clement erreichte die Festung, die einzige Bollwerk gegen den Feind zu überlassen. Von der Spitze der Stände der Papst Zeuge der schrecklichen Schlachten, die mit der Schlachtung von denen, die an den Türen des Schlosses strömten, um Unterschlupf zu finden begann, während die Patienten des Krankenhauses Santo Spirito in Saxia wurden mit Schlägen der Lanze und Schwert getötet .

Die unbegrenzte Lizenz zu stehlen und zu töten, dauerte acht Tage und die Besetzung der Stadt neun Monate. "Die Hölle ist nichts im Vergleich zu der Rolle, die Rom hat jetzt", hieß es in einem Bericht venezianischen 10. Mai 1527, von Ludwig von Pastor (gemeldet Geschichte der Päpste, Desclée, Rom, 1942, Bd. IV, 2, p. 261).

Die Mönche waren die Hauptopfer von der Wut der Landsknecht. Die Paläste der Kardinäle wurden geplündert, Kirchen entweiht, Priester und Mönche getötet oder versklavt, vergewaltigt und in den Märkten verkauft die Nonnen. Sie haben gesehen, obszöne Parodien von religiösen Zeremonien, Gläser Masse verwendet betrunken zwischen Flüche, heilig Wafern in der Pfanne geröstet und an Tiere verfüttert, Gräbern von Heiligen verletzt, Köpfe der Apostel, wie die des heiligen Andreas, verwendet werden, um zu spielen zu bekommen, Ball in den Straßen. Ein Esel in kirchliche Gewänder bedeckt und auf dem Altar einer Kirche durchgeführt. Der Priester weigerte sich, ihn Gemeinschaft wurde in Stücke gerissen zu geben. Die Stadt war empört in seinem religiösen Symbolen und seiner heiligsten Erinnerungen (siehe auch André Chastel, der Plünderung Roms, Einaudi, Turin 1983 Umberto Roberto, Rom einfängt. Der Plünderung der Stadt durch die Gallier um Lanzichenecchi, Laterza, Bari 2012 ).

Clemens VII, der Medici-Familie hatte nicht auf den Ruf seines Vorgängers Adrian VI zu einer radikalen Reform der Kirche reagiert. Martin Luther verbreitet seit zehn Jahren seinen Häresien, aber die päpstliche Rom weiter in Relativismus und Hedonismus eingetaucht werden. Aber nicht alle Römer waren korrupt und verweichlicht, da scheint die Historiker Gregorovius glauben. Sie waren nicht diejenigen, edel, wie Julius Vallati, Giambattista Savelli und Pierpaolo Tebaldi, dass Hebe ein Banner mit der Aufschrift "Pro Fide et Patria", machte ihren letzten heldenhaften Widerstand gegen Ponte Sisto, noch waren die Schüler der Capranica College, die kamen und starb an den Heiligen Geist, den Papst in Gefahr zu verteidigen.

Eine Katastrophe, die die römisch-kirchliche Institution muss der Titel "Almo". Clemens VII entkommen und regiert die Kirche bis 1534 nach dem Blick auf den anglikanischen lutherischen Kirchenspaltung, sondern helfen bei der Plünderung der Stadt, ohne in der Lage, etwas zu tun, war es für ihn schwieriger als der Tod. Am 17. Oktober 1528 die kaiserlichen Truppen hinterließ eine Ruinenstadt.

Ein Augenzeuge, Spanisch, gibt uns eine tolle Stadt einen Monat nach dem Sack: "In Rom, der Hauptstadt des Christentums, keine Glocke klingen, nicht so offen Kirche sagt nicht, eine Messe gibt es weder Tag Sonntag festlich. Die reichen Kaufmannsläden sind für Ställe für Pferde, die schönsten Gebäude am Boden zerstört sind, verbrannt viele Häuser, andere zerbrochen und die Türen und Fenster, die Straßen in Mist wandte sich genommen. Es ist schrecklich Gestank von Leichen: Mensch und Tier Sie haben das gleiche Grab; in den Kirchen sah ich Leichen von Hunden zerbissen. Ich weiß nicht, was ich sonst mit diesem zu vergleichen, außer mit der Zerstörung Jerusalems. Jetzt erkenne ich die Gerechtigkeit Gottes, der nicht vergisst, auch wenn es spät. In Rom apertissimamente Begehung aller Sünden, Sodomie, Simonie, Götzendienst, Heuchelei, Betrug; daher können wir nicht glauben, dass dies nicht durch Zufall geschehen. Aber für das Gericht Gottes "(L. von Pastor, Geschichte der Päpste, cit., P. 278).

Papst Clemens VII beauftragte Michelangelo das Jüngste Gericht in der Sixtinischen Kapelle fast um das Drama oder die in jenen Jahren gelitten, die Kirche von Rom zu erfassen. Jeder versteht, dass es eine Strafe des Himmels war. Es waren Warnungen , wie ein Donnerschlag, der im Vatikan und dem Auftreten eines Einsiedlers, , dass am Tag der Gründonnerstag 1527, während Clemens VII in gesegnet St. Peter der Menge rief: "Bastard Bugger, für Ihre Sünden Rom wird zerstört. Bekannt und umgesetzt, denn in 14 Tagen der Zorn Gottes wird über dich und die Stadt kommen. "

Im Jahr zuvor, Ende August, die christlichen Armeen durch die Osmanen im Bereich der Mohacs rückgängig gemacht worden. Der ungarische König Ludwig II Jagiello starb in der Schlacht und die Armee von Suleiman dem Prächtigen, besetzten Buda. Die islamische Welle schien unaufhaltsam in Europa. Doch die Stunde des Untergangs war wie immer der Stunde der Barmherzigkeit. Kirchen klar, wie dumm sie den Verlockungen von Lust und Macht gejagt. Nach den schrecklichen Sacco Leben verändert tiefgreifend.

Roma jolly Renaissance in Rom gedreht strengen und bußfertigen der Gegenreformation. Unter denen, die in der Plünderung Roms litten, war Gian Matteo Giberti, Bischof von Verona, aber wer dann in Rom lebte. Von den Belagerern inhaftiert schwor er nie seinen Bischofssitz zu verlassen, wenn er freigelassen wurde. Er hielt sein Wort, kehrte nach Verona und er widmete sich mit aller Kraft für die Reform seiner Diözese bis zu seinem Tod im Jahre 1543.

San Carlo Borromeo, die das Modell der Bischöfe der katholischen Reformation sein wird, wird durch sein Beispiel inspiriert werden. Sie waren auch in Rom Carlo Carafa und St. Cajetan, dass im Jahr 1524, hatte die Ordnung der Theatiner, eines Ordensinstituts für seine kompromisslose doktrinäre Position und Hingabe an die göttliche Vorsehung verhöhnt worden, und Almosen geben, und nie danach fragen. Die beiden Gründer des Ordens wurden inhaftiert und gefoltert Lanzichenecchi und wie durch ein Wunder dem Tode entronnen.

Wenn Carafa wurde ein Kardinal und Präsident des erstes Gericht des Heiligen Römischen Inquisition und Universal wollte neben ihm einen anderen Heiligen, der Vater Michele Ghislieri Dominikanische. Die beiden Männer, Carafa und Ghislieri, mit den Namen von Paul IV und Pius V., werden die beiden Päpste Quintessenz der katholischen Gegenreformation des sechzehnten Jahrhunderts. Das Konzil von Trient (1545-1563) und der Sieg von Lepanto gegen die Türken (1571) gezeigt, dass selbst in den dunkelsten Stunden der Geschichte, mit Gottes Hilfe die Wiedergeburt, aber die Ursprünge dieser Wiederbelebung war die Reinigungs Bestrafung der Plünderung Roms. (Roberto de Mattei)
http://www.corrispondenzaromana.it/il-sa...misericordioso/

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