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von esther10 23.05.2016 00:58

Kurienerzbischof Müller: Keine Grundlage für Diakoninnen und kein Bedarf für Diakonissen
26. Juni 2013


Kurienerzbischof-Müller(Osnabrück) Kurienerzbischof Gerhard Ludwig Müller, der Präfekt der Glaubenkongregation

erteilte der Forderung progressiver katholischen Kirchenkreise nach einem Frauendiakonat eine klare Absage. „Das Weihesakrament in den Stufen Bischof, Priester, Diakon kann nach der katholischen Lehre nur von einem Mann gültig empfangen werden“, sagte Müller der Katholischen Nachrichtenagentur KNA in einem Interview für die deutschen Kirchenzeitungen.

Jüngst waren Forderungen erhoben worden, wobei nicht immer klar war, ob Diakoninnen und damit ein Weiheamt für Frauen gefordert wurden, oder Diakonissen und damit ein eigenes Amt der frühen Kirche, das aber nicht mit einer Weihe verbunden war. Kurienerzbischof Müller sieht auch für ein nicht an eine sakramentale Weihe gebundenes Amt nach dem Vorbild der altkirchlichen Diakonissen keine Grundlage.

Diakonissen habe es, so Müller, zwar in der alten Kirche zeitweise und in einzelnen Regionen gegeben. Diese hätten aber „nicht das Weihesakrament in eigentlichen Sinne“ empfangen. Sie wurden aus Schicklichkeitsgründen eingeführt und spielten eine wichtige Rolle, „weil Priester keine Frauen zu Hause oder auf Krankenstationen besuchen durften“. Diese Aufgaben seien heute jedoch nicht mehr notwendig, weil die Gründe dafür weggefallen seien.

Im Februar hatte Kardinal Walter Kasper vorgeschlagen, über eine „Gemeinde-Diakonin“ nachzudenken. Die Wortmeldung löste Kritik aus, da das Wort Diakonin statt Diakonisse unterschwellig ein Weiheamt intendieren konnte. „Es wäre zu beweisen, dass man heute ein spezifisches kirchliches, jedoch nicht sakramentales Amt von Frauen für Frauen braucht“, antwortete nun der Präfekt der Glaubenskongregation.

Kurienerzbischof Müller bekräftigte zudem die Aussage des Münchner Erzbischofs Reinhard Kardinal Marx und sprach sich ebenfalls gegen einen Rückzug der katholischen Kirche aus dem Krankenhauswesen aus: „Die Rückzugsmentalität widerspricht dem Wesen der Kirche als missionarischer Kirche“. Die Caritas, so Präfekt Müller, sei ein konstitutiver Wesensmerkmal der Kirche.

Wie zuvor Kardinal Marx widersprach auch Kurienerzbischof Müller, ohne diese zu nennen, dem Kurienkardinal Paul Josef Cordes und dem Kölner Psychiater und Theologen Manfred Lütz, die in einem soeben erschienenen, gemeinsamen Buch eine Umwandlung katholischer Krankenhäuser gefordert hatten, weil an katholischen Krankenhäusern zuviele Leute arbeiten würden, die nicht katholisch seien und sich mit der Kirche nicht identifizieren würden. Das schaffe Probleme durch „Arbeitgebermacht“.

In einem säkularisierten Umfeld aufwachsenden Menschen könne nicht einfach vorgeworfen werden, wenn sie vielleicht nicht jeden Sonntag in die Messe gingen, so Müller. „Wir wollen sie vielmehr durch Vorbild überzeugen“, so der Präfekt der Glaubenskongregation.
http://www.katholisches.info/2013/06/26/...ur-diakonissen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Chiesa e Postconcilio

von esther10 23.05.2016 00:57

Vatikan: behauptet , dass Benedikt XVI das dritte Geheimnis von Fatima war nicht vollständig
Der Papst emeritierter bestätigt entscheidend, dass "die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima abgeschlossen ist," der Vatikan gesagt hat.


Unserer Lieben Frau von Fatima
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VATIKAN - Der Vatikan bekannt gegeben, dass die jüngsten Artikel behauptet, dass Papst Benedikt XVI Emeritus sagte, dass das dritte Geheimnis von Fatima im Jahr 2000 nicht in vollem Umfang wieder freigegeben wurde,
"reine Erfindungen" und "absolut unwahr."

Der Heilige Stuhl Presse eine Erklärung veröffentlicht 21. Mai bis zum letzten Blog-Posts zu reagieren behauptet, dass, während seiner Zeit als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, damalige Kardinal Joseph Ratzinger sagte jemand das dritte Geheimnis von Fatima wurde nicht vollständig veröffentlicht.

Gemäß einem Artikel, Professor Ingo Döllinger wurde von Kardinal Ratzinger gesagt , dass das dritte Geheimnis von Fatima, im Jahr 2000 im Jubiläumsjahr von Papst Johannes Paul II veröffentlicht , war "unvollständig."

"In diesem Zusammenhang erklärt Papst Emeritus Benedikt XVI 'nie mit Professor Döllinger über Fatima gesprochen haben", bekräftigt eindeutig, dass die Bemerkungen zum Professor Döllinger auf die Materie in Frage "sind reine Erfindungen, absolut unwahr", und er bestätigt entscheidend, dass "die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima abgeschlossen ist, ' ", sagte der Vatikan-Anweisung.

Am 13. Mai 1917 Brüder Francisco und Jacinta Marto, die waren 9 und 7 Jahre alt, und ihr Cousin, 10-jährige Lucia dos Santos, waren mit ihren Schafen weiden in der Nähe der portugiesischen Stadt von Fatima, wenn sie eine Gestalt sah aus eine Frau in weiß gekleidet und einen Rosenkranz.

Nach diesem ersten Auftritt, würde die Jungfrau Maria mit den Kindern am 13. des Monats, von Mai bis Oktober. Die Botschaft der Erscheinungen von Fatima ist in erster Linie als ein Aufruf zur Umkehr und Gebet zusammenfassen.

Im Jahr 1930 verkündete die katholische Kirche den übernatürlichen Charakter der Erscheinungen und ein Schrein wurde in Fatima errichtet. Papst Paul VI besuchte Fatima im Jahr 1967 und später Papst Johannes Paul II und Papst Benedikt XVI während ihrer Pontifikaten besucht. Franziskus plant Fatima im Jahr 2017 zu besuchen in der Feier des 100. Jahrestages der Marienerscheinungen.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/vat.../#ixzz49UkZVrOY

von esther10 23.05.2016 00:56

Francis Papst versichert Bischöfe, Zölibat ist unantastbar


Ein Spaziergang von Reggio Emilia nach Rom, das Unternehmen von Pilgern 4: Morgen wird das sein ... Papst: "Die italienischen Priester muss sich ändern: nein auf Eigentum und Ambitionen, ... Ein Spaziergang von Reggio Emilia nach Rom, das Unternehmen von Pilgern 4: Morgen wird das sein ... Papst: "Die italienischen Priester muss sich ändern: nein auf Eigentum und Ambitionen, ... Ein Spaziergang von Reggio Emilia nach Rom, das Unternehmen von Pilgern 4: Morgen wird das sein ... Papst: "Die italienischen Priester muss sich ändern: nein auf Eigentum und Ambitionen, ...

http://img.homepagemodules.de/ds/static/gaia/bold.png
Franca Giansoldati

Vatikanstadt - Der Zölibat der Priester ist unantastbar. Die reformistische Wind Bergoglio Papst sicherlich nicht weht in dieser Richtung und der Horizont gibt es keine Voraussetzungen für verheiratete Priester zu öffnen. "Priesterliche Zölibat bleibt , wie es ist." Um diese Frage zu klären , war der gleiche Papst Franziskus, der die italienischen Bischöfe versammelten sich auf dem Treffen im Vatikan zu beruhigen wollte. Vor zwei Tagen, nach der Lektüre seiner Rede über die Erneuerung des Klerus wurde hinter verschlossenen Türen eine Art Fragestunde zu verschiedenen Themen statt. Ein Bischof hat den Boden für Erklärungen über mögliche zukünftige Änderungen in dieser Richtung zu fragen. Der Papst-Antwort war klar und ohne jede Öffnung. Obwohl das Zölibat kein Dogma ist, wird sicherlich nicht dieses Pontifex sein , mit ihm zu beschäftigen. Seit einiger Zeit gibt es mehrere Theologen und Strömungen des Denkens , die auf die Institutionen der Kirche drängen Priester zu erlauben , zu heiraten. Um Kraftstoff Hoffnungen in diese Richtung hatte zu Beginn seines Pontifikats Bergoglio gewesen, wenn Rückkehr von einer Reise, zu Reportern sprach, sagte er: "Die katholische Kirche Priester in den östlichen Riten verheiratet ist. Das Zölibat ist kein Dogma des Glaubens, es ist eine Lebensregel, dass ich so viel zu schätzen und ich denke , es ist ein Geschenk für die Kirche. Kein Dogma des Glaubens, gibt es immer die Tür offen, aber im Moment gibt es noch andere Probleme auf dem Tisch. "
http://www.ilmessaggero.it/primopiano/va...to-1741394.html

von esther10 23.05.2016 00:53

Papst Franziskus: Zölibat bleibt

Das Zweite Vatikanische Konzil benennt die Gründe für den Zölibat.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. Mai 2016 um 12:31 Uhr


Papst Franziskus
Vatikan (kathnews). “Der priesterliche Zölibat wird so bleiben, wie er ist” (“Il celibato sacerdotale resterà così come è.”) Das sagte Papst Franziskus laut der italienischen Tageszeitung “Il Messaggero” vor italienischen Bischöfen.

Die Kirche hält aus guten Gründen am Zölibat fest. Das Zweite Vatikanische Konzil sagt dazu in Presbyterorum Ordinum, Art. 16, dem Dekret über Leben und Wirken der Priester:

“Die Kirche hat die vollkommene und ständige Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen, die von Christus dem Herrn empfohlen, in allen Jahrhunderten bis heute von nicht wenigen Gläubigen gern angenommen und lobenswert geübt worden ist, besonders im Hinblick auf das priesterliche Leben immer hoch eingeschätzt. Ist sie doch ein Zeichen und zugleich ein Antrieb der Hirtenliebe und ein besonderer Quell geistlicher Fruchtbarkeit in der Welt. Zwar ist sie nicht vom Wesen des Priestertums selbst gefordert, wie die Praxis der frühesten Kirche und die Tradition der Ostkirchen zeigt, wo es neben solchen, die aus gnadenhafter Berufung zusammen mit allen Bischöfen das ehelose Leben erwählen, auch hochverdiente Priester im Ehestand gibt. Wenn diese Heilige Synode dennoch den kirchlichen Zölibat empfiehlt, will sie in keiner Weise jene andere Ordnung ändern, die in den Ostkirchen rechtmäßig Geltung hat; vielmehr ermahnt sie voll Liebe diejenigen, die als Verheiratete das Priestertum empfingen, sie möchten in ihrer heiligen Berufung ausharren und weiterhin mit ganzer Hingabe ihr Leben für die ihnen anvertraute Herde einsetzen.

Der Zölibat ist jedoch in vielfacher Hinsicht dem Priestertum angemessen. Die priesterliche Sendung ist nämlich gänzlich dem Dienst an der neuen Menschheit geweiht, die Christus, der Überwinder des Todes, durch seinen Geist in der Welt erweckt, die ihren Ursprung “nicht aus dem Blut, nicht aus dem Wollen des Fleisches noch aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott” (Joh 1,13) hat. Durch die Jungfräulichkeit und die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen werden die Priester in neuer und vorzüglicher Weise Christus geweiht; sie hangen ihm leichter ungeteilten Herzens an, schenken sich freier in ihm und durch ihn dem Dienst für Gott und die Menschen, dienen ungehinderter seinem Reich und dem Werk der Wiedergeburt aus Gott und werden so noch mehr befähigt, die Vaterschaft in Christus tiefer zu verstehen.

Auf diese Weise bezeugen sie also vor den Menschen, daß sie sich in ungeteilter Hingabe der ihnen anvertrauten Aufgabe widmen wollen, nämlich die Gläubigen einem Mann zu vermählen und sie als keusche Jungfrau Christus zuzuführen; so weisen sie auf jenen geheimnisvollen Ehebund hin, der von Gott begründet ist und im anderen Leben ins volle Licht treten wird, in welchem die Kirche Christus zum einzigen Bräutigam hat. Darüber hinaus sind sie ein lebendiges Zeichen der zukünftigen, schon jetzt in Glaube und Liebe anwesenden Welt, in der die Auferstandenen weder freien noch gefreit werden.

Der so im Geheimnis Christi und seiner Sendung begründete Zölibat wurde zunächst den Priestern empfohlen und schließlich in der lateinischen Kirche allen, die die heilige Weihe empfangen sollten, als Gesetz auferlegt. Diese Heilige Synode billigt und bekräftigt von neuem das Gesetz für jene, die zum Priestertum ausersehen sind, wobei ihr der Geist das Vertrauen gibt, daß der Vater die Berufung zum ehelosen Leben, das ja dem neutestamentlichen Priestertum so angemessen ist, großzügig geben wird, wenn nur diejenigen, die durch das Sakrament der Weihe am Priestertum Christi teilhaben, zusammen mit der ganzen Kirche demütig und inständig darum bitten.

Das Konzil mahnt daher alle Priester, die im Vertrauen auf Gottes Gnade in freier Entscheidung nach Christi Vorbild den Zölibat auf sich genommen haben, ihm großmütig und mit ganzem Herzen anzuhangen und treu in diesem Stand auszuhalten in der Erkenntnis der hohen Gnadengabe, die ihnen vom Vater gegeben wurde und die der Herr so offenkundig gepriesen hat. Sie sollen dabei immer jene Geheimnisse vor Augen haben, die durch sie bezeichnet werden und ihre Erfüllung finden. Und je mehr in der heutigen Welt viele Menschen ein Leben in vollkommener Enthaltsamkeit für unmöglich halten, um so demütiger und beharrlicher werden die Priester und mit ihnen die ganze Kirche die Gabe der Beständigkeit und Treue erflehen, die denen niemals verweigert wird, die um sie bitten. Zugleich werden sie alle übernatürlichen und natürlichen Hilfen anwenden, die jedem zur Verfügung stehen; sie sollen vor allem die durch die Erfahrung der Kirche bewährten aszetischen Verhaltensweisen, die in der modernen Welt nicht weniger notwendig sind, befolgen.

So bittet diese Heilige Synode nicht nur die Priester, sondern alle Gläubigen, sie möchten sich die kostbare Gabe des priesterlichen Zölibates ein wirkliches Anliegen sein lassen, und alle mögen Gott bitten, daß er dieses Geschenk seiner Kirche stets in Fülle zukommen lasse.”

Foto: Papst Franziskus – Bildquelle: Kathnews

von esther10 23.05.2016 00:52

Verband Familienarbeit“ kritisiert den grün-schwarzen Koalitionsvertrag im „Ländle“
Veröffentlicht: 23. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Thomas Strobl, der Chefunterhändler der CDU bei den grün-schwarzen Koalitionsverhandlungen, lobt deren Ergebnisse dröhnend: Es sei der CDU zu verdanken, dass künftig mehr für die Familien getan werde, und er belegt dies mit den 75 €, die Eltern als monatlichen Zuschuss zu den Kindergartengebühren im letzten Jahr vor der Einschulung bekommen sollen. Vermutlich von Odilia bekommen



Kein Wort davon, dass im Wahlkampf den Eltern der Zwei- und Dreijährigen, die keinen öffentlichen Betreuungsplatz beanspruchen, der Erhalt des Betreuungsgeldes als so gut wie sicher in Aussicht gestellt worden ist.

Dazu erklärt Gertrud Martin, die Bundesvorsitzende im Verband Familienarbeit:

„Mit dem Zuschuss zu den Kita-Gebühren wurde von Grün-Schwarz ein zugleich fauler und raffinierter Kompromiss geschlossen. Als Ersatzlösung für ein Landesbetreuungsgeld erlaubt er der CDU, ihr angeblich familienfreundliches Gesicht zu wahren, ohne dass die grüne Betreuungsideologie dadurch beschädigt wird.

Es wird Familienfreundlichkeit vorgetäuscht, aber an der Bevormundung der Eltern festgehalten. Die Wahlfreiheit für Eltern, die durch das Betreuungsgeld gestärkt werden sollte, spielt keine Rolle. Die außerfamiliäre Betreuung, das heißt die öffentlich organisierte und massiv subventionierte Trennung der Kinder von ihren Eltern ist die Fahne, hinter der – zusammen mit allen anderen etablierten Parteien – stramm marschiert wird.

Auch die CDU hat nichts mehr am Hut mit einer am Grundgesetz orientierten Vorstellung von Familie, nach der nicht der Staat, sondern vorrangig die Eltern bestimmen, wie ihre Kinder erzogen werden.“

von esther10 23.05.2016 00:50

Lehramt der Kirche: Notwendigkeit zu weltweiter Mission
Das Zweite Vatikanische Konzil hat den Missionsauftrag der Kirche nicht durch den interreligiösen Dialog ersetzt, wie in der Theologie und Missiologie nach dem Konzil behauptet wurde.


Erstellt von Gero P. Weishaupt am 21. Mai 2016 um 19:03 Uhr
Bildquelle: Privatarchiv
Von Gero P. Weishaupt:

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat die Kirche verstärkt den Dialog mit den nichtchristlichen Religionen gesucht. Er wird „interreligiöser Dialog“ oder „Dialog zwischen den Religionen“ genannt. Macht dieser Dialog Mission überflüssig? Bedeutet nicht der Respekt vor dem Gewissen eines jeden Menschen das Ende des Aufrufes zur Missionierung der Völker und der Bekehrung der Menschen? Sagt das Konzil nicht, dass man in allen Religionen Heil finden kann? Wozu ist dann noch Mission notwendig?

Nur in der Kirche Christi ist Heil möglich
Wer die Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils liest, wird feststellen, dass die Kirche gerade durch das Konzil die Missio ad gentes, also die Sendung zu den Völkern, im Bewußstein, dass einzig und allein Christus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, bestätigt, bekräftigt und erneuert hat. Auch wichtige nachkonziliare Dokumente des päpstlichen Lehramtes betonen die Notwendigkeit zu weltweiter Mission. Die Enzyklika Papst Pauls VI. Evangelium nuntiandi von 1975 und jene Papst Johannes Pauls II., Redemptoris missio, von 1990 sind authentische Interpretationen jenes Dekretes, das die Mission der Kirche thematisiert: Ad gentes. Weitere päpstliche Dokumente in Bezug auf Mission und interreligiösen Dialog sind die Enyklika Ecclesiam Suam von Paul VI. aus dem Jahre 1964, das Schreiben des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog Dialog und Verkündigung von 1991 sowie die Erklärung der Glaubenskongregation Dominus Iesus von 2000, die auf der Grundlage des katholischen Glaubens und der darauf fußenden Aussagen des Zweiten Vatikanischen Konzils die Endgültigkeit der Offenbarung in Christus, dessen Einzigartigkeit, Universalität und Heilsfülle unterstrichen hat und damit zusammenhängend die Notwendigkeit der Katholischen Kirche, in der die einzig wahre Kirche Christi „subsistiert“ (LG 8), für das Heil der Menschen betonte. Damit spricht sich die Kirche mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil deutlich gegen jeden Relativismus und Indifferentismus aus.

Ad gentes
Im Juni 2016 setze ich die seit Oktober 2012 bei Kathnews veröffentlichte Reihe über ausgewählte Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils fort mit dem Dekret Ad gentes. Es wird sich zeigen, dass der interreligiöse Dialog keinesfalls die Mission als einen Kernauftrag der Kirche, den sie vom Herrn empfangen hat, ersetzt hat. Im Gegenteil. Interreligiöser Dialog wird vielmehr laut den Aussagen des Konzils und des nachkonziliaren päpstlichen Lehramtes als einer der vielen Wege zur Missionierung der nicht an Christus Glaubenden verstanden, als eine der Methoden und Mittel, die Teil der evangelisierenden Mission der Kirche sind.

Eine Übersicht der bisher bei Kathnews behandelten Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils finden Sie auf meiner Homepage.

Foto: Dr. Gero P. Weishaupt – Bildquelle: privat

von esther10 23.05.2016 00:46

Studenten an der Katholischen Seattle Univ. Verwirrt über Geschlecht

19. Mai 2016, um 11:12 Uhr | Durch Adam Cassandra |

Mehrere Studenten an der Seattle University, Einrichtung eines Jesuiten - katholisch, ausgedrückt Verwirrung über die Unterschiede zwischen Männern und Frauen in einem kürzlich veröffentlichten Video , in die Gender - Ideologie zu kaufen scheinen , dass Franziskus hat eine Bedrohung für die Familie gewarnt.


Die Familie Policy Institute of Washington (FPIW) führte Interviews mit mehreren Studenten, sagte der Seattle University zu besuchen. Während des Austauschs Studenten im Video:

-Showed Verwirrung, wenn gefragt, ob es einen Unterschied zwischen Männern und Frauen ist.

-Said Was ein Individuum denkt über sein oder ihr Geschlecht zählt mehr als Biologie.

-Stated, Dass die Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind nicht wichtig, und dass das Geschlecht nur ein soziales Konstrukt.

-Said Menschen sollten die Toilette auf ihre "Geschlechtsidentität" auf der Grundlage verwenden, anstatt das biologische Geschlecht.

Der Kardinal Newman Society kontaktiert Seattle University und fragte, ob die Aussagen von Studenten in dem Video gemacht wurden reflektiert, was sie in Seattle lernen würde. Die Newman Society auch gefragt, ob die Schüler in Seattle unterrichtet werden, dass das Geschlecht ein soziales Konstrukt, und wie die katholische Lehre, dass Gott den Menschen männlichen und weiblichen wird in Diskussionen von Geschlecht und Geschlechtsidentität in Seattle Studiengang gerichtet.

Eine Universität Sprecher antwortete nicht direkt eine der Fragen des Newman - Gesellschaft. Und Dr. Christina Roberts, Programmdirektor für die Frauen- und Geschlechterforschung Abteilung an der Seattle University, lehnte einen Kommentar ab .

Franziskus hat Gender - Theorie genannt, oder Gender - Ideologie, ein " Fehler des menschlichen Geistes " , die versagt zu "[erkennen] , um die Ordnung der Schöpfung."

"Mit dieser Haltung", sagte er im März: "Der Mensch begeht eine neue Sünde, die gegen Gott, dem Schöpfer."

In seinem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia , veröffentlicht am 8. April , sagte der Heilige Vater , dass "biologische Geschlecht und die sozio-kulturelle Rolle des Geschlechts (gender) unterschieden werden können , aber nicht getrennt." Er erklärte weiter , dass die jungen Menschen "geholfen werden müssen , um akzeptieren ihre eigenen Körper , wie es erstellt wurde, für 'denken , dass wir die absolute Macht über unsere eigenen Körper genießen dreht, oft subtil, zu denken , dass wir die absolute Macht über die Schöpfung zu genießen. "

Das Thema der Geschlechtsidentität hat ein hohes Maß an Konzentration in den Medien im vergangenen Jahr erhalten haben, seitdem ehemalige Olympionike Bruce Jenner entschied er war jetzt Caitlyn Jenner und als Frau identifiziert. Die Medien und kulturelle Fokushatmit Gesetzgebungs Schlachten über "Bad Rechnungen" in den letzten Monaten erhöht Drohungen gegen Hochschulen für religiöse Ausnahmen von Titel IX der Suche nach und der Erklärung der Obama - Regierung letzte Woche , dass die öffentlichen Schulen sind Schüler auf ihre Profess Geschlechtsidentität zu behandeln , basiert eher als das biologische Geschlecht.

Die Newman Society hat letzte Ankündigung der Woche mit einer Aussage zum Teil zu sagen: "Unabhängig von staatlichen und bundesstaatlichen Versuche Social Engineering, wir katholischen Schulen drängen zur Umsetzung der menschlichen Sexualität Politik , die ihre katholische Identität zu schützen und Studenten in Christus die Wahrheit helfen führen . "

Katholische Schulen müssen auch frontal an dieser Frage zu befassen und über die einzigartigen Unterschiede zwischen Männern und Frauen und die Wahrheit über diese Unterschiede bekannt durch Wissenschaft und der Kirche klar sein. Leider katholischen Hochschulen im ganzen Land sind umfassende Gender - Ideologie in ihrer Wohnungspolitik , Aufzeichnungen Politik und anderen Bereichen des Campuslebens.

Hier sind ein paar von je mehr über die von Studenten in dem Video gemachten Aussagen:

"Ich denke, dass das Geschlecht Flüssigkeit ist, also wenn Sie ein Bad verwenden möchten, weil das ein Ort ist, und das ist ein Raum, in dem Sie sich wohl und sicher fühlen dabei, dann denke ich, das ist völlig in Ordnung."

"Ich denke, dass wer auch immer Sie denken, Sie sind, männlich oder weiblich, das ist das Bad Sie in gehen sollte."

"Wenn es wirklich nicht negativ beeinflussen jemand, dann sollte jeder in der Lage sein zu entscheiden, welches Geschlecht sie identifizieren."
"Die Menschen, egal, was ihre Geschlechtsidentifikation ist, sollten sie, was auch immer Toiletten sie identifizieren zu nutzen dürfen."
FPIW: Gibt es einen Unterschied in Ihrem Kopf zwischen Männern und Frauen?

"Nein? Ja?"

"Möglicherweise."

"In der Regel ja, aber ich weiß nicht, warum ich das denke."

"In Gesellschaft, derzeit gibt es ja. Es besteht keine Notwendigkeit, dass Unterschied wissenschaftlich und logisch zu existieren. "

"Wenn Sie denken, dass Sie ein Mann oder denken sind, dass Sie eine Frau sind, was zählt mehr als der Biologie."

"Es gibt nicht viel Unterschied außer dem, was die Gesellschaft Kräfte auf die Menschen."

FPIW: Woher wissen Sie, den Unterschied zwischen Männern und Frauen?

"Mit dem, was die Menschen denkenSie sind. Sie können also nicht jemand auf ihr Aussehen beurteilen. "

"Ich glaube nicht, es ist eine Möglichkeit, zwischen einem Mann und einer Frau, um wirklich zu unterscheiden, und ich glaube nicht, dass es notwendig ist."
FPIW: Glauben Sie, der Unterschied zwischen Männern und Frauen Angelegenheiten aus irgendeinem Grund?

"Nein nicht wirklich."

"Ich denke, die meisten Soziologen einig, dass das Konzept des Gender eher ein gesellschaftliches Konstrukt ist. ... Die Unterschiede auf sozialer Ebene sind nur ein Produkt von einer vorgespannten Gesellschaft. "

"Ich fühle mich nicht, als ob es mir wichtig, denn am Ende des Tages die Person nur eine Person ist."
"Nein, ich glaube nicht, dass es eine Rolle."

FPIW: Dann gibt es einen Grund diese Etiketten, männlich und weiblich zu haben?

"Ich glaube nicht. Ich denke, dass es ein soziales Konstrukt dieses binären ist, dass wir bei der Geburt gegeben werden. "
"Es ist ein bisschen eine Differenz, aber zur gleichen Zeit, wenn jemand will als eine oder als beides oder nichts zu erkennen, ich, dass auch völlig in Ordnung finden."

Katholische Bildungswesen Täglich ist ein Online - Veröffentlichung von The Cardinal Newman Society. Klicken Sie hier für die E - Mail - Updates und kostenlose Online - Mitgliedschaft mit der Cardinal Newman Society.

VIDEO



Studenten an der Katholischen Seattle Univ. Verwirrt über Geschlecht
19. Mai 2016

Mehrere Studenten an der Seattle University, Einrichtung eines Jesuiten - katholisch, ausgedrückt Verwirrung über die Unterschiede zwischen Männern und Frauen in einem kürzlich veröffentlichten Video , in die Gender - Ideologie zu kaufen scheinen , dass Franziskus hat eine Bedrohung für die Familie gewarnt. Die Familienpolitik Institut für Washington (FPIW) führte Interviews mit mehreren Studenten , sagte der Seattle University zu besuchen. Während des Austauschs Studenten im Video: . -Showed Verwirrung , wenn Sie gefragt , ob es einen Unterschied zwischen Männern und Frauen -Said , was ein Individuum denkt über sein oder ihr Geschlecht zählt mehr als Biologie. -Stated , Dass die Unterschiede zwischen Männern und Frauen nicht Materie, und dass das Geschlecht nur ein soziales Konstrukt. -Said Menschen , die Toilette auf ihre "Geschlechtsidentität" und nicht als biologische Geschlechts verwendet werden soll. Lesen Sie mehr ...

***
- See more at: http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...h.k2T7cvDY.dpuf
http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...out-Gender.aspx


von esther10 23.05.2016 00:45



https://twitter.com/OnlineMagazin


An die Eltern der Zinsendorf Schule....



https://pbs.twimg.com/media/Cip9F4eWEAAZdpT.jpg:large

von esther10 23.05.2016 00:44

Schwester Lucia von Fatima sagte, dass die letzte Schlacht auf der Familie sein wird und Apostasie im Oberkommando der Kirche zu erzeugen. Die empfangene Nachricht von Schwester Lucia, die Seherin von Fatima zeigt an, dass der Himmel nicht nur diese große Krise zur Verfügung gestellt hat, aber hat uns gewarnt, um Katholiken zu beruhigen, was auch immer in der unmittelbaren Zukunft geschieht, Christus Er bleibt der unbestrittene Führer seiner Kirche und dem Unbefleckten Herzen seiner heiligen Mutter Triumph am Ende
MAI 22, 2016
Ein wichtiges Zeugnis von Alice von Hildebrand , die Frau des berühmten Philosophen Dietrich von Hildebrand , sprechen über das dritte Geheimnis von Fatima und der Familie ist in dieser Feier von Fatima von der Website gesammelt One Peter Five .



In diesen Zeiten, in denen die Familie unter Beschuss und das auf einem hohen Niveau von Autorität Königin Verwirrung über Lehre und Pastoral Kirche zu diesem Thema ist die Botschaft tief beruhigend.
Die empfangene Nachricht von Schwester Lucia, die Seherin von Fatima zeigt an , dass der Himmel nicht nur diese große Krise zur Verfügung gestellt hat, aber hat uns gewarnt, um Katholiken zu beruhigen , dass, was auch immer in der unmittelbaren Zukunft geschieht, Christus Er bleibt der unbestrittene Führer seiner Kirche und dem Unbefleckten Herzen Ihrer heiligsten Mutter Triumph in Ende.

Im Jahr 1980 Schwester Lucia, schrieb er einen wichtigen Bischof (später Kardinal) Brief Carlo Caffarra .

Nach Papst Johannes Paul ihn gebeten, einen neuen Päpstlichen Instituts für Studien zu Ehe und Familie zu beginnen, schrieb Caffarra Schwester Lucia, einfach Ihre Gebete für dieses Unternehmen zu fragen.

Und es hat vor kurzem veröffentlicht die Überraschung , die zu der Zeit war beim Empfang einen langen Brief mit seiner Unterschrift. Es Schwester Lucia schreibt:

"Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und dem Reich des Satans wird auf die Ehe und die Familie sein. Fürchte dich nicht, für alle, die die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet wird immer in jeder Hinsicht angegriffen und beschuldigt werden, da dies ein kritischer Punkt "ist .
Und dann schließt sie

"Auf jeden Fall hat die Virgin zerquetscht bereits den Kopf."



Diese Sicherheit ist ermutigend, weil fünfzehn Jahre später , dass Schwester Lucia diesen Brief schrieb Kardinal Luigi Ciappi (1909-1996), persönliche theologische Berater von fünf Päpste, eine überraschende Offenbarung auf dem Teil des Geheimnisses von Fatima , dass der Vatikan nicht gemacht er hatte offenbart worden.

Der Kardinal Ciappi , einer der wenigen Menschen , die die vollständige Geheimhaltung gesehen hatte, schrieb 1995 in einem Brief an Professor Baumgartner in Salzburg :

"Im dritten Geheimnis ist es vorausgesagt, unter anderem, dass der große Abfall in der Kirche wird an der Spitze beginnen".
Solche Schock Prophezeiung erklären , warum sich Schwester Lucia gestanden zu ängstlich sein, warum Papst Johannes XXIII nicht entschieden zu 1960 termingerecht zu veröffentlichen, und warum der Kardinal Alfredo Ottaviani des Heiligen Offiziums, als Reaktion auf ein Reporter 's Frage, sagte er säuerlich , dass das dritte Geheimnis degradiert worden war , "auf den Boden des Vatikanischen Archivs, das ist , wo es verdient zu sein" .

Ottaviani denken, dass eine solche abscheulichen Nachricht den Glauben vieler Katholiken in den Stuhl Petri verunsichern könnte.

Die Wahrheit ist, dass heute die Verwirrung über die Lehre von der Familie in der Kuppel der Kirche heimisch ist.

Den Brief lesen siehe hier:
http://www.onepeterfive.com/alice-von-hi...w-light-fatima/

*
https://uncioncatolica.wordpress.com/201...a-que-el-cielo/
*
Papst Benedikt bricht das schweigen

http://www.onepeterfive.com/on-fatima-st...breaks-silence/


von esther10 23.05.2016 00:44

Chile: Klausurschwestern besuchen inhaftierte Frauen
Außergewöhnliche Initiative zum Jahr der Barmherzigkeit



Für einen Besuch bei Frauen, die hinter Gittern leben, haben Klausurschwestern ihre Klöster verlassen. Einundsiebzig Schwestern aus sieben Klöstern in Santiago de Chile besuchten die Insassinnen des Frauengefängnisses der Stadt am Tag des gottgeweihten Lebens im Jahr der Barmherzigkeit. Am Sonntag waren auch der Erzbischof von Santiago, Kardinal Ricardo Ezzati, und der Vikar für das Gottgeweihte Leben, Pfarrer Jorge Concha, in der Haftanstalt anwesend.

„Ich weiß nicht, ob in der vierhundertjährigen Geschichte Santiagos so etwas schon einmal geschehen ist“, sagte der Kardinal in seiner Predigt, mit Bezug auf den Besuch der Klausurschwestern im Gefängnis. Die Ordensfrauen stimmten im Anschluss einen traditionellen chilenischen Mariengesang an und nahmen auch an einem Beisammensein mit den inhaftierten Frauen teil, von denen sich viele sich künftig einen weiteren solchen Besuch wünschten. (CE)

(Quelle: Fides, 23.05.2016)

hier geth es weiter...und Verschiedenes...
https://de.zenit.org/articles/chile-klau...ftierte-frauen/
https://de.zenit.org/...



von esther10 23.05.2016 00:41

Deutsch Kirche erklärt Unabhängigkeit vor dem 2015-Synode: "Wir sind kein Roman Tochtergesellschaft" / "Wir werden das Evangelium auf unserer eigenen predigen."


Der Lutherische Geist: "Hier stehe ich: Ich habe keine andere tun kann."

[Hinweis: Dieser Artikel zitiert Aussagen von Kardinal Marx, Erzbischof von München und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Bischof Bode, Bischof von Osnabrück, also zwei der drei Bischöfe als Delegierte für die Synode gewählt. Sie wurden während der Frühjahrstagung der Deutschen Bischofskonferenz zu Journalisten. Im Folgenden sind die wichtigsten Auszüge, mit Schwerpunkten von uns hinzugefügt. Der wichtigste Punkt scheint allein der Bewegung auf der neuen Deutschen Bischofs Haltung zu sein, die darauf hindeuten könnten, dass sie voraussehen, dass sie nicht in der Lage sein wird, die Synode als leicht zu "Führer", wie sie für möglich gehalten hätte. Erpressung ist in der Luft in der deutschen Konferenz ...]

Regina Einig
Die Tagespost
25 Februar 2015

... Reinhard Kardinal Marx im Hinblick auf die Familie Synode im Herbst unterstrichen der Versuch der Bischöfe auf "neue Wege gehen" und zu "helfen, dass Türen geöffnet werden". In der universalen Kirche gab es "gewisse Erwartungen" von Deutschland. Er hoffte, dass einige Fragen bereits vor der Synode in Angriff genommen werden könnte, sagte Marx Journalisten in Hildesheim am Dienstag [24. Februar].
[...]

Die Synode müsste einen Text, der mit "weiter zu fördern" Diskussion würde und eine gemeinsame Position in grundlegenden Fragen zu finden. Doktrinär, würde man in der Gemeinschaft der [Seh-] Kirche bleiben, aber in der detaillierten Fragen der Seelsorge "kann die Synode nicht im Detail vorschreiben , was wir in Deutschland tun müssen" . Deshalb wollten die Bischöfe veröffentlichen ihre eigenen Hirtenbrief über die Ehe und Familie nach der Synode . Es war nicht die Pflicht der Bischöfe für Berechtigungen zu warten .

"Wir sind keine Tochtergesellschaften von Rom. Jede Bischofskonferenz für die Seelsorge in seiner Kultur zuständig ist, und muss, als dessen eigentliche Aufgabe, das Evangelium auf unserer eigenen predigen. Wir sind nicht für eine Synode uns zu sagen, warten können, wie wir müssen Form der Seelsorge für die Ehe und Familie hier ".

Nach der Position der deutschen Bischöfe, die Realität des Lebens für die Lehre der Kirche einen wichtigen Faktor dar. "Wir aus dem Leben auch in der Lehre lernen" , betonte Kardinal Marx. Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück, rief in diesem Zusammenhang die Synode "historisch wichtig." Seiner Ansicht nach die Teilnehmer diskutieren nicht nur Fragen von Ehe und Familie, aber die Möglichkeit , einen Paradigmenwechsel.

Die grundlegende Frage war, sind nur die Schrift oder Tradition Quellen für theologische Verständnis, oder sind [solche Quellen] auch "die Realität der Menschen und der Welt." [Bode,] Der Vorsitzende der Pastoralkommission der Bischofskonferenz erinnerte seine Zuhörer der "dialogischen Struktur" der Wirklichkeit, die bereits in der Pastoralkonstitution "Gaudium et spes" des Zweiten Vatikanischen Konzils, und zitiert diese konziliaren Dokument erwähnt worden : "es gibt nichts wahrhaft menschlich, die keine Resonanz in ihrem Herzen hat." So Bode kommt zu dem Schluss: "Nicht nur , dass die christliche Botschaft Resonanz bei den Menschen zu finden, sondern auch Männer müssen Resonanz bei uns finden." Bode erklärte , dass es für ihn wichtig war , dass das Sakrament [der Eucharistie] n war nur ein Zeichen der Einheit ot, sondern auch ein Mittel zur Einheit und zur Heilung beitragen könnte.

Kardinal Marx kündigte eine Erklärung der Bischöfe auf der Synode, die in den kommenden Wochen veröffentlicht werden sollte.
http://rorate-caeli.blogspot.com/search/...%22%20Divorcees
( Quelle , in Deutsch - Auszüge von Leser "K." für Rorate übersetzt)
http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/02...dence.html#more
http://www.cfnews.org/page10/page94/page94.html


von esther10 23.05.2016 00:38

Katholischen Colleges Muss "den Mut haben," Die Ehe zu verteidigen, sagt Bischof
11. April 2016, um 3:30 Uhr | Von Justin Petrisek |

Katholischen Hochschulen und Universitäten müssen ihren Mut zu sammeln und ihre katholische Identität und Mission von kulturellen und rechtlichen der kirchlichen Lehre über die Natur und die Wahrheit über die Ehe, und auf Sexualität und Geschlecht sowie nach Diözese Phoenix Bischof Thomas Olmsted Herausforderungen zu verteidigen.



"Ich denke , es ist sehr wichtig , dass wir lernen , wie man die Lehre von Weiblichkeit, Männlichkeit und Ehe in so überzeugend wie nur irgend möglich zu präsentieren" , sagte er in einem Interview mit dem Newman - Führer -Empfohlene Thomas Aquinas College in Santa Paula, Kalifornien. "ich denke , wir brauchen immer eine Anstrengung zu machen , das zu tun , weil die Wahrheit Macht in sich hat. Es hängt nicht von unserer Energie oder auf etwas anderes; wir müssen einfach den Mut haben , die Wahrheit zu sagen. Es hat seine eigene innere Kraft. "

"In den kommenden Jahren unsere Institutionen - und wir persönlich - werden auf diese Dinge in Frage gestellt werden:" Bischof Olmsted hinzugefügt, wobei die harten Weg der Feststellung voraus für die katholische Erziehung, wenn es darum geht, seine Überzeugungen auf die Ehe, Geschlecht und Sexualität zu verteidigen.

Im Februar Der Kardinal Newman Society verbunden Dutzende von religiösen und öffentlichen Ordnung Organisationen, die US - Repräsentantenhaus Drängen des First Amendment Defense Act (ADS) , um "verbieten Diskriminierung Bundesregierung gegen diejenigen weitergeben , die die Ehe glauben weiterhin zwischen ein Mann und eine Frau. "Ähnliche Gesetze auf Landesebene hat ein gewesen in den letzten Wochen strittige Thema in einigen Gouverneuren resultierenden Rechnungen religiösen Schutz Veto. Doch mit dem Überleben der katholischen Erziehung und treue gemeinnützige Organisationen, wie die Newman Society, abhängig von solchen Schutz, Konflikte über Religionsfreiheit Schutz und Gesetzgebung ist sicher fortzusetzen.

"Es zeichnet sich ab, dass einige , die Ehe Neudefinition fördern nicht die Koexistenz und Toleranz verschiedener Ideen in einer pluralistischen Gesellschaft zu unterstützen , sondern haben einen" entsprechen oder auch "Agenda" , sagte die USConference der katholischen Bischöfe (USCCB) in seiner Aussage stark Unterstützung FADA Gesetzgebung im vergangenen Juni.

Der Bedarf an FADA spiegelt eine US Supreme Court Fall , dass das gleichgeschlechtliche Ehe Fälle im vergangenen Jahr behauptet wurden, nach der USCCB. Auf die Frage , ob religiöse Schulen ihre steuerfreien Status verlieren könnte , die gleichgeschlechtliche Ehe für die Ablehnung, bestätigte der Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten , dass das Szenario "sicherlich ein Problem sein wird." Während FADA wurde eingeführt , um das Haus im Juni letzten Jahres, es hat sich noch nicht auf gewählt worden.

Aber katholischen Hochschulen und Schulen sollten sich darauf vorbereiten, ihren Glauben an die Ehe zu verteidigen, wie zwischen einem Mann und einer Frau, sowie ihre Überzeugung, dass die sexuelle Identität bei der Geburt bestimmt wird, da beide bald in Frage gestellt werden könnte, bemerkte Bischof Olmsted in seinem Interview.

"Wir wissen nicht genau, wie das passieren wird, oder wie es kommen wird. Aber ich denke, dass wir klug sein müssen und auch weiterhin nur die Dinge zu präsentieren, wie sie sind ", sagte er. "Was sollten wir darüber reden, ist nicht Homo-Ehe, weil es wirklich nicht so etwas ist. Das ist eine falsche Bezeichnung. Was sollten wir darüber reden, ist Gottes Plan für die Ehe und die Neudefinition der Ehe, die wirklich eine Fälschung ist. Sie können nicht neu definieren, was Gott uns gegeben hat. Es ist eine Realität; wir haben schaffen es nicht. "

Die Newman Society griff Bischof Olmsted Büro zu fragen, wie katholische Hochschulen besser ihre Schüler zu Fragen der Ehe und Sexualität erziehen konnte.

"Die Wahrheit der Ehe scheint ein Knackpunkt im Laufe der Geschichte zu sein", Mike Phelan, Direktor der Ehe und Respekt Leben Amt für die Diözese Phoenix, sagte der Newman Society. "Die Kirche selbst, ihre Heiligen und Lehren haben, über in anderen Perioden genannt worden für die Ehe schnell zu stehen, wenn niemand sonst eine Stimme zu finden scheint."

Jetzt ist es Zeit für die katholischen Schulen ist diese Stimme zu sein, sagte er. "Unsere katholischen Universitäten, wie die Zentren für die Erforschung und Verbreitung von Wahrheit in unserer Zeit eine enorme Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft haben jetzt eine prophetische Stimme zu sein [besagt], dass die Ehe eine Institution für einen Mann und eine Frau, für das Leben, für Kinder, für den Dienst ", erklärte Phelan.
Aber katholischen Hochschulen müssen zunächst Keuschheit in ihre Richtlinien, Praktiken und Campus-Kultur, wie dieser Wille, in einem kleinen Weg, um Stress, bedeuten ihre Hingabe an die Wahrheit, stellte er fest.

"Mit geschlechtsspezifische Wohnheimen ist ein ausgezeichneter erster Schritt, und es war ermutigend Katholischen Universität zu sehen [von Amerika in Washington, DC,] mutig diese Politik zu ändern machen", sagte Phelan. "Dies ist ein Indikator, aber einfach, der Wahrheit, Güte und Schönheit der sexuellen Differenz und Teil eines Ethos der Keuschheit auf dem Campus."

Natürlich gibt es andere Kräfte, die möglicherweise die Keuschheit der College-Studenten untergraben könnte. Als solche katholischen Hochschulen ihre Rolle ernst Ehen bei der Pflege treu und gesund betrachten sollte, fügte Phelan.

"Sie sollten die Frage stellen:" Ist vier Jahre lang in unserer Universitätskultur in der Kirche unsere jungen Menschen, die für ihre Berufung vorbereitet? Sind sie besser darauf vorbereitet, ein Geschenk der sich in Freiheit zu machen, in der Ehe oder in der Aufforderung zur Ehelosigkeit für das Reich zu lieben? ' ", Sagte er. Wenn die Antwort nein oder eine Unsicherheit, dann müssen Hochschulen gezielt, um "die Kultur entgegenwirken, so durch die sexuelle Revolution gebildet," Phelan erklärt.

Katholischen Hochschulen zeichnen sich gerade weil sie katholisch sind, fuhr er fort. Es ist ihr Glaube und Treue zu diesen Überzeugungen, und den Kern des Universitätslebens bilden sollte. Und das sollte es nicht anders sein, wenn es um die Ehe und Sexualität geht. "Unsere Universitäten im Laufe der Geschichte haben unterschiedliche, Orte der Herausforderung und Wahrheit", sagte Phelan. "Das ist ein Bereich, wo jetzt furchtlos Kulturwechsel erforderlich ist."

- See more at: http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...h.H2VB4eTQ.dpuf
http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...ays-Bishop.aspx



von esther10 23.05.2016 00:29

Als der Blitz einschlug: Georg Gänswein über den "Jahrtausendschritt" von Papst Benedikt

ROM , 20 May, 2016 / 11:16 PM (CNA Deutsch).-



Die Aula Magna in der Päpstlichen Universität Gregoriana war bis auf den letzten Platz gefüllt, der Applaus gewaltig: Erzbischof Georg Gänswein hat heute Abend offen, persönlich und deutlich über den Heiligen Vater aus Bayern und dessen Zeit als Papst gesprochen. Anlass der bemerkenswerten Rede war die Vorstellung des neuen Buchs über das Pontifikat von Papst Benedikt XVI. von Roberto Regoli, das der Präfekt des Päpstlichen Hauses zusammen mit Andrea Riccardi vorstellte, dem Gründer von San't Egidio. CNA dokumentiert die Rede von Erzbischof Gänswein in deutscher Fassung.

In einem der letzten Gespräche, die der Papst-Biograph Peter Seewald aus München mit Benedikt XVI. führen konnte, hat er ihn zum Abschied gefragt: "Sind Sie nun das Ende eines Alten oder der Beginn eines Neuen?" Die Antwort des Papstes war kurz und bestimmt: "Beides" - Der Recorder war wohl schon ausgeschaltet. Darum taucht dieser letzte Dialog in keinem Buch Peter Seewalds auf, auch nicht in dem berühmten "Licht der Welt", sondern nur in einem Interview mit dem Corriere della Sera, bei dem der Biograph sich nach der Verzichtserklärung Benedikts XVI. an diese Schlüssel-Worte erinnerte, die jetzt gewissermaßen als Motto über dem Werk Roberto Regolis stehen, das wir heute hier in der Gregoriana vorstellen dürfen.

Und knapper lässt sich das Pontifikat von Benedikt XVI. vielleicht kaum fassen, muss ich gestehen, der diesen Papst ja in all diesen Jahren aus nächster Nähe als einen klassischen "homo historicus" erleben durfte, als einen Abendländer schlechthin, der den Reichtum der katholischen Tradition des Westens verkörperte wie kein Mensch sonst, der mir in den Sinn kommt – und der doch gleichzeitig so überaus kühn das Tor für einen neuen Abschnitt jener Zeitenwende geöffnet hat, wie es sich vor 5 Jahren noch kaum einer vorstellen konnte. Seitdem leben wir in einer historischen Epoche, die in der 2000-jährigen Kirchengeschichte ohne Beispiel ist. Wie seit den Tagen des Petrus kennt die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche zwar auch heute immer noch nur einen einzigen rechtmäßigen Papst. Doch heute leben wir seit drei Jahren mit zwei lebenden Nachfolgern Petri unter uns – beide konkurrenzlos untereinander, doch beide mit einer außerordentlichen Präsenz! Hinzufügen dürfen wir noch, dass der Geist Joseph Ratzingers davor ja auch schon das lange Pontifikat des heiligen Johannes Paul II. entscheidend geprägt hat, dem er für fast ein Vierteljahrhundert treu als Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre diente. Viele empfinden diese neue Situation heute immer noch als eine Art göttlichen Ausnahmezustandes.

Doch ist es jetzt schon Zeit für eine Bilanz des Pontifikats von Benedikt XVI.? Päpste im Allgemeinen können wohl nur im Nachhinein der Kirchengeschichte sinnvoll bewertet und eingeordnet werden. Als Beispiel dafür führt Roberto Regoli selbst an einer Stelle Gregor VII. an, den großen Reform-Papst des Mittelalters, der am Ende seines Lebens im Exil in Salerno starb – gescheitert nach dem Urteil vieler Zeitgenossen. Doch gerade er – Gregor VII. – war es, der das Gesicht der Kirche in den Streitfragen seiner Zeit für Generationen, die nach ihm kamen, entscheidend geprägt hat. Umso wagemutiger erscheint deshalb heute Professor Regoli bei seinem Versuch, eine Einschätzung des Pontifikats Benedikts XVI. schon zu dessen Lebzeiten vorzunehmen.

Die Menge des kritischen Materials, die er dafür gesichtet und ausgewertet hat, ist überwältigend und einschüchternd. Denn ungeheuer präsent ist und bleibt Benedikt ja auch in seinem eigenen Schrifttum, sei es als Papst, der drei Bücher zu Jesus Christus und 16 (!) dicke Bände von "Insegnamenti" allein in seinem Pontifikat hinterlassen hat, oder sei es als Kardinal oder Professor Ratzinger, dessen Werke eine kleine Bibliothek füllen könnten. So mangelt es auch nicht an Fußnoten in diesem Werk Roberto Regolis und noch weniger an Erinnerungen, die er in mir wach ruft. Denn ich war ja dabei, als Benedikt XVI. am Ende seiner Amtszeit seinen Fischerring ablegte, wie es nach dem Tod eines Papstes üblich ist, obwohl er in diesem Fall selbst noch lebte! Ich war dabei, als er entschied, seinen Namen hingegen nicht mehr zurück zu geben. Er ist nicht mehr zu Joseph Ratzinger geworden, wie Papst Coelestin V., der am 13. Dezember 1294 nach wenigen Monaten im Amt wieder zu Pietro di Morrone wurde.

Seit dem 11. Februar 2013 ist das Papstamt deshalb nicht mehr, was es vorher war. Fundament der katholischen Kirche wird es bleiben. Doch diesen Grund hat Benedikt XVI. nachhaltig verändert in seinem Ausnahmepontifikat, von dem der nüchterne Kardinal Sodano gleich nach der überraschenden Rücktrittserklärung in einer ersten Reaktion überaus bewegt und fast fassungslos ausrief, die Nachricht habe "wie ein Blitz aus heiterem Himmel" unter den versammelten Kardinälen eingeschlagen. Das war am Morgen jenes Tages, an dessen Abend tatsächlich ein kilometerlanger Blitz mit unglaublichem Getöse in die Spitze der Kuppel des Petersdoms über dem Grab des Apostelfürsten einschlug. Dramatischer ist wohl selten eine Zeitenwende aus dem Kosmos begleitet worden. Doch am Morgen dieses 11. Februar beendete Kardinaldekan Angelo Sodano seine Antwort auf die Erklärung Benedikts XVI. auch schon mit einer ersten und ähnlich kosmischen Einschätzung von dessen Pontifikat, als er am Ende sagte: "Gewiss, die Sterne des Himmels werden immer weiter funkeln und so wird auch immer der Stern Ihres Pontifikats unter uns leuchten".

Ähnlich leuchtend und erhellend ist die wohlrecherchierte Darstellung Don Regolis der verschiedenen Phasen des Pontifikats. Vor allem von dessen Anfang im Konklave vom April 2005, aus dem Joseph Ratzinger nach einer der kürzesten Wahlen der Kirchengeschichte nach nur vier Wahlgängen als Papst hervorging – und zwar nach dem dramatischen Ringen einer so genannten "Salz-der-Erde-Partei" (Salt of Earth Party) um die Kardinäle López Trujíllo, Ruini, Herranz, Rouco Varela oder Medina und der so genannten "Sankt Gallen-Gruppe", um die Kardinäle Danneels, Martini, Silvestrini oder Murphy-O’Connor, die Kardinal Danneels von Brüssel erst kürzlich noch amüsiert "als eine Art Mafia-Club" bezeichnet hat. Die Wahl folgte freilich auch einem Ringen, dem der Kardinaldekan Ratzinger seine historische Predigt vom 18. April 2005 in Sankt Peter quasi als Notenschlüssel voran gesetzt hatte, wo er "der Diktatur des Relativismus, die nichts als definitiv erachtet und als letztes Maß nur das eigene ich und seinen Willen gelten lässt, als anderes Maß wahrer Menschlichkeit den Sohn Gottes und wahren Menschen" entgegen setzte. Dieser Teil der klugen Analyse Roberto Regolis liest sich teilweise heute schon wie ein spannender Krimi aus gar nicht so fernen Tagen – während sich die "Diktatur des Relativismus" heute längst überwältigend auf vielen Kanälen der neuen Medien manifestiert, an die im Jahr 2005 noch kaum zu denken war.

Schon der Name, den sich der neue Papst unmittelbar nach seiner Wahl gab, war danach ein Programm. Joseph Ratzinger wurde nicht zu Johannes Paul III., wie es sich viele vielleicht gewünscht hätten. Sondern er knüpfte an Benedikt XV. an, den glück- und erfolglosen großen Friedenspapst aus den Schreckensjahren des Ersten Weltkriegs - und an den heiligen Benedikt von Nursia, den Mönchsvater und Vater Europas. Für die Jahre davor könnte ich als Kronzeuge dafür auftreten, dass sich Kardinal Ratzinger niemals nach dem höchsten Amt der katholischen Kirche gedrängt hatte – sondern schon lebhaft von einem Lebensabend träumte, wo er beschaulich noch einige letzte Bücher schreiben wollte. Alle Welt weiß, dass es anders kam. Bei der Wahl wurde ich dann in der Sixtinischen Kapelle Zeuge, wie er die Wahl als einen "wahren Schock" und "Schrecken" erlebte, oder wie ihm "schwindlig" wurde, als er "die Guillotine" der Entscheidung auf sich herabstürzen sah, womit ich kein Geheimnis verrate, seit Benedikt XVI. dies selbst schon bei seiner ersten Audienz vor deutschen Pilgern öffentlich gemacht hat. So verwundert nicht, dass er auch der erste Papst war, der gleich nach seiner Wahl um das Gebet der Gläubigen für ihn bat, woran wir in diesem Buch noch einmal erinnert werden.

Faszinierend und berührend ist, wie Regoli die verschiedenen Amtsjahre skizziert und dabei noch einmal die Souveränität der Amtsführung wach ruft, mit der Benedikt XVI. gleich zu Anfang schon seinen erbitterten alten Widersacher Hans Küng ebenso zum Gespräch nach Castel Gandolfo einlud wie Oriana Fallaci, die agnostische und kämpferische jüdische Grande Dame der säkularen Medien Italiens, oder wie er den protestantischen Schweizer Nobelpreisträger Werner Arber zum ersten nichtkatholischen Präsidenten der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften berufen hat, wobei Regoli auch nicht die mangelnde Menschenkenntnis verschweigt, die dem genialen Theologen in den Schuhen des Fischers oft vorgeworfen wurde, der schwierige Texte und Bücher so genial zu beurteilen wusste und vor Peter Seewald im Jahr 2010 gleichwohl freimütig einräumte, dass er Entscheidungen über Personen so schwierig finde, weil "keiner dem anderen ins Herz schauen" könne. Wie wahr!

Zutreffend bezeichnet Regoli aber eben jenes Jahr 2010 als ein "schwarzes Jahr" für den Papst, und zwar im Zusammenhang mit dem tragischen Unfalltod Manuela Camagnis, einer der vier Memores aus der kleinen "päpstlichen Familie". Das kann ich nur bestätigen. Gegen diesen Schicksalsschlag waren die medialen Aufreger jener Jahre – von der Affäre um den traditionalistischen Bischof Williamson bis zu einer Welle immer gehässigerer Angriffe gegen ihn – zwar nicht nichts, doch sie erreichten das Herz des Papstes nicht so sehr wie der Tod Manuelas, die so urplötzlich aus unserer Mitte fortgerissen wurde. Benedikt war kein Papstdarsteller und noch weniger ein gefühlloser Papstautomat, er war und blieb auch auf dem Thron Petri ganz und gar Mensch - oder in den Worten Conrad Ferdinand Meyers: er war "kein ausgeklügelt Buch", er war ein "Mensch mit seinem Widerspruch". So habe ich ihn tagtäglich erlebt und geschätzt. Und das hat sich bis heute nicht geändert.

Nach der letzten Enzyklika "Caritas in veritate" vom 4. Dezember 2009 will Regoli dann aber beobachten, wie ein in liturgischer, ökumenischer und kirchenrechtlicher Hinsicht dynamisches, innovatives und antriebstarkes Pontifikat plötzlich "entschleunigt" erscheint, wie blockiert, als würde es in einem Sumpf stecken. Das kann ich so nicht bestätigen, auch wenn der Gegenwind in den nachfolgenden Jahren zugenommen hat. Seine Reisen ins Vereinigte Königreich (2010), nach Deutschland und in die Lutherstadt Erfurt (2011) oder in den brennenden Nahen Osten zu den beunruhigten Christen des Libanon (2012) in diesen letzten Jahren waren allesamt ökumenische Meilensteine. Sein entschiedenes Vorgehen in der Aufarbeitung der Missbrauchsproblematik ist und bleibt wegweisend. Und wann hat es je einen Papst gegeben, der neben seinem überschweren Amt auch noch Bücher über Jesus von Nazareth schrieb, die vielleicht noch einmal als seine wichtigste Hinterlassenschaft gelten werden?

Danach muss ich hier nicht ausführen, wie er, den der plötzliche Tod Manuela Camgagnis so getroffen hatte, auch später an dem Verrat Paolo Gabrieles litt, der ja auch derselben "päpstlichen Familie" angehört hatte. Und doch, das muss ich hier einmal in aller Deutlichkeit sagen, ist Benedikt am Schluss nicht wegen des armen und fehl geleiteten Kammerdieners zurückgetreten oder wegen der Schmankerln aus seinem Haus, die in der so genannten Vatileaks-Krise wie Falschgeld in Rom in den Verkehr kamen und im Rest der Welt wie wahre Goldstücke gehandelt wurden. Es war kein Verräter oder "Rabe" oder irgendein Journalist, der ihn zu dieser Entscheidung hätte bewegen können. Dafür war dieser Skandal dann doch etwas zu klein und dieser wohl bedachte Jahrtausendschritt Benedikts XVI. um so vieles größer.

Respekt verdient Regolis Darstellung dieser Vorgänge auch deshalb, weil er erst gar nicht den Anspruch erhebt, diesen letzten rätselhaften Schritt ganz erklären und ergründen zu wollen, und er bereichert die wuchernde Legendenbildung auch nicht mit neuen Spekulationen, die mit der Wirklichkeit kaum etwas zu tun haben. Und ich muss gestehen, dass auch mir, als einem Zeugen aus nächster Nähe, für diesen spektakulären und unerwarteten Schritt Benedikts XVI. nur immer wieder neu jene berühmte und geniale Formel einfällt, mit der Johannes Duns Scotus im Mittelalter Gottes Ratschluss für die Unbefleckte Empfängnis der Gottesmutter begründete:

"Decuit, potuit, fecit".

Das heißt auf Deutsch: Es geziemte sich, weil es sinnvoll war. Er (Gott) konnte es, also tat er es. - Übertragen auf den Entschluss zum Rücktritt lese ich diese Formel so. Es geziemte sich, weil Benedikt XVI. gewahr wurde, dass ihm die nötige Kraft für das überschwere Amt abhanden kam. Er konnte es, weil er die Möglichkeit emeritierter Päpste für die Zukunft schon seit langem theologisch grundlegend durchdacht hatte. So tat er es dann.

Im Wesentlichen war der epochale Rücktritt des Theologenpapstes deshalb ein Schritt nach vorn, als er am 11. Februar 2013 auf Lateinisch vor den überraschten Kardinälen die neue Institution eines "Papstes emeritus" in die katholische Kirche mit den Worten einführte, dass seine Kräfte nicht mehr ausreichten, "den Petrusdienst in angemessener Weise auszuüben". Das Schlüsselwort dieser Erklärung ist der Begriff Munus Petrinum, das hier – wie meistens – als Petrusdienst übersetzt wurde. Doch das lateinische Munus hat eine vielfältige Bedeutung. Es kann Dienst, Aufgabe, Leitung, oder Geschenk heißen - bis hin zu Wunderwerk. Als Teilhabe an einem solchen "petrinischen Dienst" aber verstand und versteht Benedikt seine Aufgabe vor und nach dem Rücktritt bis heute. Er hat seinen Stuhl geräumt, doch diesen Dienst hat er mit seinem Schritt vom 11. Februar 2013 eben nicht verlassen. Er hat das personale Amt stattdessen ergänzt um eine kollegiale und synodale Dimension, als einen quasi gemeinsamen Dienst, als wollte er damit auch noch einmal die immanente Einladung jenes Mottos wiederholen, das Joseph Ratzinger sich schon als Erzbischof von München und Freising gab und als Bischof von Rom natürlich beibehalten hat: "cooperatores veritatis". Das heißt auf Deutsch "Mitarbeiter der Wahrheit". Denn es ist kein Singular, sondern eine Pluralform, entnommen dem 3. Johannesbrief, wo es im Vers 8 heißt: "Darum sind wir verpflichtet, solche Männer aufzunehmen, damit auch wir zu Mitarbeitern für die Wahrheit werden."

Seit der Wahl seines Nachfolgers Franziskus am 13. März 2013 gibt es also keine zwei Päpste, aber de facto ein erweitertes Amt - mit einem aktiven und einem kontemplativen Teilhaber. Darum hat Benedikt XVI. weder den weißen Talar noch seinen Namen abgelegt. Darum ist seine korrekte Anrede auch heute noch "Heiliger Vater" (in Italiano: Santità), und darum zog er sich auch nicht in ein abgelegenes Kloster zurück, sondern in das Innere des Vatikans – als sei er nur beiseite getreten, um seinem Nachfolger und einer neuen Etappe in der Geschichte des Papsttums Raum zu geben, den er mit diesem Schritt bereichert hat um das Kraftwerk seines Gebets und Mitleidens in den Vatikanischen Gärten.

Es war der "am wenigsten erwartete Schritt im zeitgenössischen Katholizismus", wie Regoli schreibt, als eine Möglichkeit freilich, die Kardinal Ratzinger schon am 10. August 1978 in München in einer Predigt aus Anlass des Todes Pauls VI. öffentlich reflektiert hatte. 35 Jahre später ist er dann selbst vor dem Petrus-Amt nicht geflohen, was ihm nach seiner irreversiblen Annahme des Amtes im April 2005 völlig unmöglich gewesen wäre. Er hat dieses Amt stattdessen erneuert und in einem Akt außerordentlichen Wagemutes (auch gegen wohl meinende und durchaus kompetente Berater), und mit letzter Kraft, potenziert, wie ich hoffe. Dies kann aber nur die Geschichte erweisen. Doch das wird bleiben in der Kirchengeschichte, in der der weltberühmte Theologe auf dem Stuhl Petri im Jahr 2013 zum ersten "Papa emeritus" der Geschichte wurde. Seitdem ist seine Rolle – schon wieder – auch völlig anders als etwa die des heiligen Papstes Coelestin V., der nach seinem Rücktritt im Jahr 1294 wieder Eremit werden wollte und stattdessen Gefangener seines Nachfolgers Bonifaz VIII. wurde (dem wir heute die Einführung der Jubeljahre in der Kirche verdanken). Einen Schritt wie den von Benedikt XVI. hat es eben noch nie gegeben. Darum wundert wieder nicht, dass er darum von manchen als revolutionär empfunden wurde oder aber als überaus evangeliumsgemäß, während andere das Papsttum dadurch säkularisiert sehen wie nie zuvor und damit kollegialer und funktionaler oder auch einfach menschlicher und weniger sakral. Wieder andere sind der Ansicht, dass Benedikt XVI. das Amt mit diesem Schritt – theologisch und historisch-kritisch gesprochen – quasi entmythologisiert hat.

All dies legt Roberto Regoli in seinem Panorama des Pontifikats auf eine Weise frei wie noch kein Autor vor ihm. Der bewegendste Teil meiner Lektüre des Werkes von Professor Regoli war aber vielleicht die Stelle, wo er in einem ausführlichen Zitat an jene letzte Generalaudienz Benedikts XVI. am 27. Februar 2013 erinnert, wo der scheidende Papst auf dem Petersplatz sein Pontifikat zum Abschied unter unvergesslich makellosem, blauem Himmel in folgenden Worten zusammen fasste:

"Es war eine Wegstrecke der Kirche, die Momente der Freude und des Lichtes kannte, aber auch Momente, die nicht leicht waren; ich habe mich gefühlt wie Petrus mit den Aposteln im Boot auf dem See Genezareth: Der Herr hat uns viele Sonnentage mit leichter Brise geschenkt, Tage, an denen der Fischfang reichlich war, und es gab Momente, in denen das Wasser aufgewühlt war und wir Gegenwind hatten, wie in der ganzen Geschichte der Kirche, und der Herr zu schlafen schien. Aber ich habe immer gewußt, daß in diesem Boot der Herr ist, und ich habe immer gewußt, daß das Boot der Kirche nicht mir, nicht uns gehört, sondern ihm. Und der Herr läßt sie nicht untergehen; er ist es, der sie lenkt, sicherlich auch durch die Menschen, die er erwählt hat, denn so hat er es gewollt. Das war und ist eine Gewißheit, die durch nichts verdunkelt werden kann."

Persönlich, muss ich gestehen, könnten mir bei diesen Worten jetzt noch die Tränen kommen, zumal ich aus nächster Nähe bezeugen kann, wie unbedingt Papst Benedikt die Worte des heiligen Benedikt für sich und seinen Dienst übernommen hat, gemäß denen der "Liebe zu Christus nichts vorzuziehen ist" (nihil amori Christi praeponere), wie es in jener Regel heißt, wie sie uns von Papst Gregor dem Großen überliefert wurde. Als Zeitzeuge aber bin ich jetzt noch fasziniert von der Präzision dieser letzten Analyse auf dem Petersplatz, die so poetisch klang und doch nichts anderes als prophetisch war. Denn es sind ja Worte, die heute auch Papst Franziskus ohne weiteres sofort unterschreiben könnte und würde. Nicht die Päpste, sondern Christus, der Herr selbst und kein anderer ist der Besitzer des Schiffleins Petri in den sturmgepeitschten Wellen, wo wir immer wieder neu befürchten, der Herr sei eingeschlafen und er nehme keinen Anteil an unserer Not – der doch jeden Sturm mit einem einzigen Wort zum Verstummen bringen kann, wo uns allerdings mehr als die hohen Wellen und das Heulen des Windes wohl vor allem unser Unglaube, unser Kleinglaube und unsere Ungeduld immer wieder neu in Panik versetzen.

So gibt dieses Buch noch einmal einen tröstenden Blick frei auf die ruhige Unbeirrtheit und Gelassenheit Benedikts XVI. am Steuer des Schiffes Petri in den dramatischen Jahren von 2005 bis 2013. Gleichzeitig hat Don Regoli mit dieser aufklärenden Chronik nun aber auch selbst Anteil genommen an dem oben erwähnten munus Petri. Wie vor ihm schon Peter Seewald und andere ist auch Roberto Regoli hiermit nun als Priester, Professor und Gelehrter mit eingetreten in jenen erweiterten petrinischen Dienst um die Nachfolger des Apostels Petrus, wofür wir ihm heute und hier von Herzen danken wollen.
Roberto Regoli, Oltre la crisi della Chiesa, ("Jenseits der Krise der Kirche") ist erschienen bei Lindau.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...t-benedikt-0802


von esther10 23.05.2016 00:25

Ehemalige Femenaktivistin: Nackten Busen zu zeigen verbessert das Leben der Frauen nicht


Eine Festnahme von Aktivistinnen.

Von David Ramos

RIO DE JANEIRO , 23 May, 2016 / 7:01 AM (CNA Deutsch).-
"So verändert man das Leben anderer - und nicht, indem man auf der Straße seinen Busen zeigt". Das sagt Sara Winter, eine ehemals gewalttätige Femenaktivistin, die sich in eine Unterstützerin der Pro-Life-Bewegung in Brasilien verwandelt hat, während sie einige Fotos zeigt, auf denen sie einem Hilfszentrum für schwangere Frauen, die Gefahr laufen, abzutreiben, Spenden übergibt.

Sara Winter – mit eigentlichem Namen Sara Fernanda Giromin – war eine der Begründerinnen des brasilianischen Zweiges der Femen, einer Organisation gewaltbereiter Aktivistinnen, die in verschiedenen Teilen der Welt mit nacktem Oberkörper für vermeintlich feministische Ideen, Abtreibung und andere Themen eintreten.

Femenaktivistinnen haben unter anderem im Jahr 2013 Monsignore André-Joseph Leonard, den heute emeritierten Erzbischof von Mecheln-Brüssel, angegriffen und 2014 versucht, das Jesuskind aus der Krippe des Vatikan zu stehlen.

In einem kürzlichen Post auf ihrer Facebookseite erinnert Sara sich: "Als ich mich dem Feminismus anschloss, trichterten sie mir jeden Tag ein, dass es Ziel der Bewegung sei, die Realität der Frauen zu verändern.

"Vier Jahre lang ging zeigte ich meinen nackten Oberkörper auf der Straße, entwürdigte mich selbst, hatte Affären und gab komplett jede Möglichkeit auf eine würdevolle Zukunft auf, jede Ethik und Moral in mir zerstörend" beklagte sie.

"Heute danke ich unserem guten Gott, der mir – durch meinen wunderbaren Sohn – die Augen geöffnet hat", sagt sie nun.

Nachdem sie vier Jahre zur Gruppe der Femen gehört und auch einmal abgetrieben hatte, veränderte eine neue Schwangerschaft völlig die Sichtweise Saras. Sie begann ihren Weg zur Verteidigung des Lebens.

"Seitdem ist es mir gelungen, eine halbe Tonne an Lebensmitteln zu sammeln, um sie an das Hilfszentrum für Schwangere San Frei Galvão zu übergeben und so die Ernährung und Grundversorgung für die schwangeren Frauen dort zu gewährleisten", schreibt sie auf ihrer Facebookseite.

Dieses "wundervolle Projekt bemüht sich, Leben neu zu gestalten".

Doris Hipólito, die das Haus leitet, "überzeugt Frauen, die auf die Straße gehen oder drogenabhängig sind, nicht abzutreiben und nimmt sie mit viel Liebe und Zuneigung auf.

Die Organisation hat alle "notwendigen Strukturen" um den Frauen, bei denen ein Risiko zur Abtreibung besteht, eine "würdevolle Entbindung zu gewährleisten: vorgeburtliche Betreuung, kostenlose Untersuchungen, psychologische Hilfe, Aussteuer, Arbeitsausbildung und Begleitung in der Arbeit".

"Alles, damit diese verzweifelte Frau nicht den größten Fehler ihres Lebens machen: abtreiben", schreibt Sara. Mit diesem Werk "retten wir nicht nur die Kinder, wir retten auch die Mütter", hebt sie hervor, und schreibt weiter: "Doris Hipólito hat in 25 Jahren mehr als 3.000 Kinder gerettet und ich bin sehr glücklich, Teil dieses Teams zu sein".

Sara fügt auch hinzu, dass sie beginnen werde, den schwangeren Frauen, die im Hilfszentrum leben, sowie deren Kindern Englischunterricht zu geben.

Die junge Frau betonte auch, dass - wie sie - auch andere Feministinnen von Unterstützerinnen der Abtreibung zu Verteidigerinnen des Lebens werden können.

"Wenn ich mich schämen und mein Verhalten ändern kann, dann bin ich sicher, dass auch jeder andere das kann – mit der Hilfe Gottes und guter Menschen", versichert sie.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...auen-nicht-0806


von esther10 23.05.2016 00:22


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Religiös? Atheist? Ich bin normal!» Katholikentag sucht Dialog mit Konfessionslosen

Einem Grossteil der Bevölkerung im deutschen Bundesland Sachsen hat sich die Frage nach Gott noch nie gestellt. Gerade mit diesen Menschen will der 100. Katholikentag in Leipzig ins Gespräch kommen.

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