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von esther10 22.06.2017 00:51

Präsident des Dt. Lehrerverbandes kritisiert Inklusion: Ideologie statt KindeswohlWiesbaden: Neue „Demo für alle“ am 25. Juni gegen schulische Frühsexualisierung →
Einen fröhlichen Geber hat GOTT lieb
Veröffentlicht: 21. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BIBEL und KATECHESE | Tags: Dank, fröhlicher Geber, Früchte, Freigebigkeit, Gaben, Gerechtigkeit, Gott, Korintherbrief, Liebe, Saat |Hinterlasse einen Kommentar
Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 2 Kor 9,6-10:

Brüder! Denkt daran: Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten.
Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht verdrossen und nicht unter Zwang; denn Gott liebt einen fröhlichen Geber.

In seiner Macht kann Gott alle Gaben über euch ausschütten, so dass euch allezeit in allem alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht und ihr noch genug habt, um allen Gutes zu tun, wie es in der Schrift heißt: Reichlich gibt er den Armen; seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.



Gott, der Samen für die Aussaat und Brot zur Nahrung gibt, wird auch die Saat aufgehen lassen; ER wird die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen lassen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...at-gott-lieb-2/

von esther10 22.06.2017 00:48

Jesuitenpriester: Katholische Führer, die den Islam verteidigen, tun "die Wahrheit verraten"



http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...aying-the-truth
20. Juni 2017 ( LifeSiteNews ) - Das nationale katholische Register Ed Pentin berichtete über ein faszinierendes Interview, das er mit dem ägyptischen griechischen Melkiter Jesuitenvater Henri Boulad dirigierte. Der ägyptische Kleriker war sehr stumpf, was er für gefährlich dumme Reaktionen der christlichen Führer für die Fortschritte des militanten Islam hält.

Pentin schreibt,

Die Kirche sollte den Islam nicht "um jeden Preis" verteidigen und sich darum bemühen, sie von den Schrecken zu befreien, die jeden Tag in seinem Namen begangen werden, oder sonst "man endet die Wahrheit verraten", hat ein führender Jesuitengelehrter des Islam behauptet.

Der griechische Melkit-Jesuitenvater Henri Boulad glaubt, dass die katholische Kirche, wenn es um den Umgang mit dem Islam geht, einer "liberalen linken Ideologie, die den Westen zerstört", auf der Grundlage des Vorwands von "Offenheit, Toleranz und christlicher Nächstenliebe" erlegen ist.
Boulad schrieb an Papst Franziskus im vergangenen August, berichtete Pentin,

... erzählt ihm, dass viele denken, dass der Papst die eigenen Ansichten über den Islam "mit dieser Ideologie in Einklang gebracht haben, und dass Sie aus der Selbstzufriedenheit von Zugeständnissen zu Konzessionen und Kompromissen in Kompromissen auf Kosten der Wahrheit gehen."

"Christen", schrieb er, "erwarten etwas von Ihnen als vage und harmlose Erklärungen, die die Realität verdecken können."
Boulad lobte Papst Benedikts viel realistischere Antwort auf den Islam in seinem Brief an Franziskus:

Ihr Vorgänger, Papst Benedikt XVI., Hatte den Mut, eine klare und eindeutige Position zu nehmen. Seine Haltung hat viele Schilde erhoben und ihm viele Feinde verdient. Aber ist keine offene Konfrontation gesünder als ein auf Kompromiss beruhender Dialog? Als die jüdischen Hierarchien die Apostel aufforderten, das Evangelium anzukündigen, antworteten sie: "Für uns können wir nicht verkündigen, was wir gesehen und gehört haben ..." (Apostelgeschichte 4:20).

"Es ist höchste Zeit, aus einer schändlichen und verlegenen Stille im Angesicht dieses Islamismus hervorzugehen, der den Westen und den Rest der Welt angreift. Eine systematisch versöhnliche Haltung wird von der Mehrheit der Muslime als Zeichen der Angst und Schwäche interpretiert. Wenn Jesus zu uns sagte: Selig sind die Friedensstifter, er hat uns nicht gesagt: Gesegnet sind die Pazifisten. Frieden ist Frieden um jeden Preis, um jeden Preis. Eine solche Haltung ist ein reiner und einfacher Verrat an der Wahrheit. "
Lesen Sie den Rest dieses bedeutenden Ed Pentin Artikels hier .
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...aying-the-truth

von esther10 22.06.2017 00:45


Anfang Augut beginnt die hroße Reise

Die Reise der Störche 1

Anfang August packt die Störche das Reisefieber.
Die Jungvögel unternehmen immer weitere Ausflüge in der Umgebung des Nestes
und versorgen sich selbst mit Futter. Bevor sie dann endgültig die Reise in den Süden
antreten, treffen sie sich in kleineren Gruppen und warten auf trockenes, sonniges Wetter. Die Storchenkinder lernen die Flugroute nicht von ihren Eltern ... sie haben einen inneren Kompass.

Eines Tages sind sie verschwunden und nur wenig später
folgen ihnen die Altvögel.


Foto © Georg Steinhauser aus Aulendorf

Die Karte der Zugrouten des Weißstorchs, zusammengesetzt aus hunderten einzelner
Ringrückmeldungen, zeigt, dass die Störche auf ihrer Wanderung in die Winterquartiere das Mittelmeer auf zwei Zugrouten strikt umfliegen.
Die so genannte „Zugscheide“, eine imaginäre Linie, trennt die Populationen in
Ost- und Westzieher. Sie verläuft von Holland zum Südwestfuß des Harzes und von dort nach Bayern bis zum Alpenfuß. Störche, die südlich und westlich dieser Zugscheide



brüten, ziehen über die Westroute, die Vögel nördlich und östlich der Linie benutzen die
östliche Zugroute. Zu beiden Seiten der Zugscheide existiert ein mehr oder weniger
breites „Zugscheiden - Mischgebiet“, aus dem Störche in wechselnder Häufigkeit in
beide Richtungen abziehen können.


(Graue Felder = Winterquartiere der Störche)

Die Westzieher überqueren, um Afrika zu
erreichen, die Straße von Gibraltar. Durch
Marokko gelangen die Westzieher nach
Mauretanien, überfliegen die
Wüstengebiete der westlichen Sahara und
erreichen schließlich ihre Überwinterungs-
gebiete in den Savannen bzw. in der
Sahelzone südlich der Sahara zwischen
Senegal und Kamerun. Ihre wichtigsten
Winterquartiere sind das Senegaltal und
- delta, das Niger-Binnendelta in Mali und
das Tschadbecken in Niger und Nigeria.
Auch die in Nordafrika brütenden Weiß -
störche überwintern in Westafrika.
Marokkanische Brutvögel überqueren
entweder die westliche Sahara zusammen
mit den europäischen Störchen, oder sie
orientieren sich mehr nach Osten und
überfliegen die zentrale Sahara zusammen
mit den algerischen Brutvögeln.



Die Störche Tunesiens folgen der gleichen Route oder aber gelangen entlang des
Grenzbereichs Algerien-Libyen direkt zum Tschadsee. Etwa 10 000 Störche halten sich
während der Wintermonate im subsaharischen Westafrika auf. Die überwältigende
Mehrzahl aller Störche gehört zu den „Ostziehern“. Die erreichen in Bulgarien das
Schwarze Meer und folgen seiner Küstenlinie nach Süden zum Bosporus. In gewaltigen
Trupps überfliegen sie in schmaler Front die Meerenge des Bosporus, überqueren nahe
Adana den Golf von Iskenderun und schwenken nach Süden, um der Mittelmeerküste
durch den Libanon und Israel zu folgen; sie überqueren die Sinai-Halbinsel und den Golf von Suez und erreichen den Afrikanischen Kontinent in Ägypten. Nahe Hurghada am Golf von Suez werden regelmäßig gewaltige Scharen von Störchen beobachtet; der größte bisher beobachtete Trupp umfasste mehr als 100 000 Vögel. Entlang des Niltals ziehen die Störche weiter nach Süden, wobei die große Nilschleife bei Dongola im Nordsudan „abgeschnitten“ und die Nubische Wüste überflogen wird. Schließlich erreichen die Vögel die Savannen im östlichen Sudan, wo sie eine etwa 3wöchige Zwischenrast einlegen.
Mit vollen Mägen, gestärkt für die Reise, setzen sie dann ihre Wanderung in breiter
Front fort, um die Wintermonate im östlichen oder südlichen Afrika zu verbringen.



Weißstörche legen während des Zuges täglich durchschnittlich 150 – 400 km zurück.
Ihre durchschnittliche Fluggeschwindigkeit beträgt ca. 50km/h. Von Europa bis in das
südliche Afrika sind sie etwa 2 Monate unterwegs. Der Rückweg, der auf der fast gleichen Route erfolgt, geht schneller vonstatten; angesichts der bevorstehenden Brutsaison brauchen die Vögel nur etwa 6 Wochen.



Nur vereinzelte Störche geraten von den beschriebenen Hauptrouten ab,
gelangen nach Sizilien und überqueren von dort aus das Mittelmeer, um am Kap Bon
in Tunesien Afrika zu erreichen. Warum der Umweg um das Mittelmeer,
wenn es schnellere Möglichkeiten gäbe, die afrikanischen Winterquartiere zu erreichen?
Die große Entfernung von 10 000 km bis nach Südafrika, können Störche nur
im Segelflug zurücklegen. Sie lassen sich von warmen Aufwinden
im kreisenden Segelflug bis in Höhen von weit über 1000 m tragen.



Ein Trupp von Hunderten oder gar Tausenden auffliegender Störche bietet ein erregendes
Schauspiel. Mit kräftigen Flügelschlägen erheben sich die Vögel vom Boden,
fliegen scheinbar ziellos im Umkreis von einigen hundert Metern umher,
finden schließlich Thermik und beginnen, mit reglos ausgebreiteten Flügeln, kreisend
aufzusteigen. Immer mehr Vögel geraten in den Aufwind und eine lebende Säule
von Störchen segelt über der hitzeflimmernden Landschaft.



In großer Höhe, fast schon außer Sichtweite, verlassen dann die ersten Störche
die Thermik und im flachen Gleitflug entfernen sie sich, langsam an Höhe verlierend,
über viele Kilometer. Sie erreichen dann Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 100 km/h. Weitere Vögel folgen und nach kurzer Zeit scheint es, als habe der Himmel die Vögel verschlungen. Weit entfernt finden sie dicht über dem Boden
die nächste Thermik und das Schauspiel wiederholt sich.

Der größte Teil des Zugweges wird mit dieser Segelflugtechnik zurückgelegt.
Da Thermiken sich nur in der Hitze des Tages ausbilden, müssen Weißstörche
nachts rasten; sowie die Sonne untergegangen ist, fliegen sie mit schwerfällig rudernden Flügelschlägen zu einem sicheren Schlafplatz, wo sie die Nacht verbringen,
um die Reise am nächsten Morgen fortzusetzen.



Thermiken können nur dort entstehen, wo die Sonne das Land stark genug erwärmt,
um die Luftmassen zum Aufsteigen zu bringen. Über dem Meer, wo ununterbrochen
kühles Wasser an die Oberfläche gelangt, bilden sich keine Aufwinde.
Große Wasserflächen sind deshalb ein fast unüberwindbares Hindernis für die ziehenden Störche. Selbst beim überqueren relativ kleiner Wasserflächen, z.B. des Golfes
von Iskenderun und des Golfes von Suez, geraten die Störche in Bedrängnis.
Dicht über dem Wasser fliegen sie mit schweren Flügelschlägen der Küste entgegen
und bei ungünstigem Wetter stürzen nicht selten viele der Vögel ins Wasser und ertrinken.

Auf der nächsten Seite geht's weiter!


hier geht es weiter
http://www.storchenelke.de/

+

http://www.storchenelke.de/



Störche...sehr schön...LIVE...direkt.


http://www.storchenelke.de/storchen_webcams.htm

http://www.taxi-schwarmstedt.de/storchennest/

http://heritagetimbersashwindows.co.uk/stork-webcam/

http://www.storchenelke.de/storchen_winter_webcams.htm






von esther10 22.06.2017 00:45

[Christen in China verhaftet und zum Geständnis gezwungen, einem „bösartigen Kult“ anzugehören
22. Juni 2017 Christenverfolgung,


Christenverfolgung in China: protestantische Hauskirchen als "bösartige Kulte" verfolgt
(Peking) In der Volksrepublik China wurden Angehörige einer protestantischen Hauskirche verhaftet und gezwungen, zu gestehen, einem „bösartigen Kult“ anzugehören.

In Jiangmen in der südchinesischen Provinz Guangdong wurden bei einer Polizeiaktion Bibeln beschlagnahmt. Die Christen sollten ein Dokument unterschreiben, mit dem sie erklärten, einem „bösartigen Kult“ anzuhängen. Als sie sich weigerten, wurden sie verhaftet.

Die Bezeichnung als „bösartiger Kult“ bedeutet automatisch das Verbot einer religiösen Gruppe. Die kommunistische Regierung in Peking treibt seit längerem eine Kampagne „gegen Untergrundgemeinschaften und bösartige Kulte“ voran. Dabei werden religiöse Gemeinschaften und Sekten in einen Topf geworfen.

Vor zwei Jahren waren in Shandong zwei Anhänger des „bösartigen Kultes“ des „Allmächtigen Gottes“ hingerichtet worden. Sie hatten in einem McDonald’s-Restaurant eine Frau ermordet. Die Todesurteile wurden nicht nur wegen des Mordes verhängt, sondern auch wegen der Zugehörigkeit zu einem „bösartigen Kult“.


Prozeß gegen die Sekte des Allmächtigen Gottes

Der Kult des „Allmächtigen Gottes“ ist in der Volksrepublik China wegen seiner antikommunistischen Haltung verboten. Dabei handelt es sich um eine synkretistische Gemeinschaft, die taoistische und christliche Elemente vereint und der Überzeugung ist, daß Jesus Christus als Frau wiedergeboren worden sei, die das baldige Weltende verkündet.

Das Regime unterscheidet zwischen „anerkannten Religionen“ und „bösartigen Kulten“. Unter Letztere werden neben obskuren Sekten auch die christlichen Untergrundgemeinschaften gerechnet, die sich weigern, sich den kommunistischen Machthabern zu unterwerfen. Seit Jahren fordern verschiedene Juristen und Wissenschaftler ein Gesetz zum Schutz der Religionsfreiheit, um die staatliche Willkür zurückzudrängen.

Die kommunistische Willkür kann auch heute tödlich sein. 2005 wurde den Familienangehörigen die Leiche des katholischen Untergrundbischofs Gao Kexian übergeben worden. Der Bischof war 1999 verhaftet worden. Offiziell galt er seither als „verschwunden“. In Wirklichkeit wurde er irgendwo in einem Gefängnis in Nordchina festgehalten. Zu seinem Tod gab es weder eine Erklärung noch wurde bis heute eine Ermittlung angestellt. Todesursache: unbekannt.

Mit der Formel „bösartiger Kult“ verfolgt die Regierung jede Form von nicht erwünschter religiöser Aktivität. Zugleich wird die chinesische Bevölkerung dazu „erzogen“, in der Religion eine „bösartige“ Sache zu sehen.

Die verhafteten Christen sind Angehörige der protestantischen Hauskirche Fengle. Am 12. Juni war die Polizei in das Haus von Ruan Haonan eingedrungen, in dem sich die Mitglieder der Hauskirche zum Gebet trafen. Zum Zeitpunkt der Polizeiaktion habe sich sonst niemand im Haus aufgehalten wie Pastor Li, der die Gemeinschaft leitet, Asianews bestätigte. Ruan Haonan wurde verhaftet und die aufgefundenen Bibeln beschlagnahmt.

Am Abend wurden auch Ruans schwangere Frau Luo Caiyan, deren Schwester und die Frau des Pastors verhaftet. Allen wurde eine Erklärung vorgelegt, einem „bösartigen Kult“ anzugehören. Die drei Frauen unterschrieben die Erklärung und wurden wieder freigelassen. Ruan, der sich weigerte, wurde ins Gefängnis überstellt.

Der chinesische Schriftsteller Murong Xuecun berichtete in der New York Times vom 17. Juni 2014, daß das staatliche, chinesische Fernsehen am 1. Juni jenes Jahres als „Merkmale eines bösartigen Kultes“ nannte: Personenkult, Morallosigkeit, Einschränkung der individuellen Freiheit, Einschränkung der Religionsfreiheit. Xuecun dazu: „Ich habe verstanden: Der Name des größten ‚bösartigen Kultes‘ lautet Kommunistische Partei Chinas“.
http://www.katholisches.info/2017/06/chr...t-anzugehoeren/
Text: Andreas Becker
Bild: Asianews

von esther10 22.06.2017 00:43




Der Rauch Satans




Don Nicola Bux: „Wenn der Papst nicht die Lehre verteidigen kann nicht Disziplin auferlegen“
VERÖFFENTLICHT AM 22, Juni 2017

Der Vatikan-Korrespondent Marco Tosatti übersetzte Auszüge aus einem wichtigen Interview, dass Don Nicola Bux, der berühmteste der italienischen Liturgikern, Vatikan Englisch Edward Pentin erteilt hat.

Marco Tosatti (22-06-2017)

Die National Catholic Register veröffentlichen ein interessantes Interview von Edward Pentin zu Nicola Bux don , einem bekannten italienischen Theologen, Schriftsteller (sein letztes Werk ist die Sakramente keinen Witz ) Theologieprofessor und Berater der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungs für die Glaubenslehre.


Don Nicola Bux

Es besagt , dass die aktuelle Krise in der Lehre der Kirche und Autorität des Papstes zu lösen, wäre der beste Weg , um eine Erklärung des Glaubens des Papstes sein , seine Worte und Gesten zu korrigieren „zweideutig und fehlerhaft“ , die interpretiert in einer nicht-katholisch. Nach Bux ist die Kirche „in einer tiefen Krise des Glaubens“ , und Stürme , die durch Abfall, verursacht werden , „die Aufgabe des katholischen Glaubens.“

Gerade vor ein paar Tagen wurde veröffentlicht ein Brief , in dem Kardinal Caffara, auch im Namen von drei weiteren Kardinälen, fragen (25. April) Anhörung der Papst der Apostolischen Schreiben zu sprechen Amoris Laetitia und seine entgegengesetzte Interpretationen. Der Brief wurde nie beantwortet. Msgr . Bux kommentiert: „Für viele Katholiken ist unglaublich, dass der Papst mit den Bischöfen den Dialog fragt , die anders denken (zB nicht-katholischen) Christen , sondern ihn nicht mit den Kardinälen zum ersten Deal wollen, der seine Top-Berater sind“ . „Wenn der Papst nicht die Lehre verteidigen kann nicht Disziplin auferlegen“.


Wir übersetzen hier ein Lied sehr ergreifend Interview.

„Der Punkt ist, welche Idee der Papst des petrinischen Ministerium hat, wie es beschrieben ist in Lumen Gentium 18 und gekennzeichnet durch das kanonische Recht? Angesichts der Verwirrung und den Abfall, sollte der Papst einen Unterschied machen - wie Benedikt XVI sagte - zwischen dem, was sie sagen und denken , als Privatgelehrter und was er als Papst der katholischen Kirche zu sagen hat. Um klar zu sein: der Papst seine Ideen als Privatgelehrten von Diskussionsthemen zum Ausdruck bringen kann , die von der Kirche nicht definiert sind, kann aber nicht ketzerisch Aussagen machen, auch privat. Sonst wäre es ebenso ketzerisch sein.

Ich glaube , der Papst weiß , dass jeder Gläubige - diejenigen, die die Regeln des Glaubens oder Dogmas kennen, die jedes Kriterium liefert zu wissen , was der Glaube der Kirche ist, was alle glauben muß und was jeder hören hat - können sehen , ob er spricht und in einer katholischen Art und Weise zu handeln, noch ging gegen den sensus fidei der Kirche. Auch kann man ihn Konto zu glauben , fragen. Wer also gegenwärtig Zweifel denkt (Dubia) der Papst ist kein Zeichen des Gehorsams, der nicht verstand, 50 Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, das Verhältnis zwischen dem Papst und der ganzen Kirche. Der Gehorsam gegenüber dem Papst hängt allein von der Tatsache , dass er von der katholischen Lehre gebunden ist, den Glauben ständig vor der Kirche bekennen müssen.


Francesco

Wir sind in einer tiefen Krise des Glaubens! Also, um die Spaltungen im Gang zu stoppen, den Papst, als Papst Paul VI im Jahr 1967, das Gesicht der fehlerhaften Theorien, die kurz nach dem Ende des Rates in Umlauf sollte eine Erklärung oder Geständnis machen, die besagt, was katholisch ist und korrigiert diese Worte und diejenigen Gesten zweideutig und fehlerhaft - seine eigene und die der Bischöfe -, die in einer nicht-katholischen interpretiert werden.

Sonst wäre es grotesk, dass während der Suche nach Einheit mit nichtkatholischen Christen und sogar Vereinbarungen mit Nicht-Christen, Abfall und Teilung hat die Macht innerhalb der katholischen Kirche. Für viele Katholiken ist es unglaublich , dass der Papst die Bischöfe , den Dialog mit denen , fragt die anders denken (zB nicht-katholische Christen) , aber ihn nicht mit den Kardinälen zum ersten Deal wollen, der seine Spitzenberater sind. Wenn der Papst nicht die Lehre verteidigen Disziplin nicht verhängen. In den Worten von Giovanni Paolo II, auch der Papst immer in der Notwendigkeit der Umwandlung in Grad in den Worten Christi zu stärken , seine Brüder zu sein: „ Et tu autem conversus, confirma fratres tuos “ » .
https://anticattocomunismo.wordpress.com...-la-disciplina/

Sie können das Interview auf Englisch lesen HIER


http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...crisis-of-faith
Quelle: http://www.marcotosatti.com/2017/06/22/b...-come-paolo-vi/

**********************************************************************************
P.S. von Admin...annetraud.

So ähnlich die Predigt vom Sonntag dem 18.6.2017

Wenn das Oberehaupt nicht fähig ist...müssen wir uns zusammen tun, wie die Schafe, im Frühjahr und Herbst, wenn sie keinen Hirten haben.... sie tun sich mehr und mehr zusammen /halten auch wir den wahren Glauben zusammen)

So sollen es auch wir tun, so ähnlich in der Predigt vom letzten Sonntag in der Kapelle vom Caritas Haus St. Monuka, Stuttgart. (,es war ein Priester aus Spanien) Leider hören wir von Deutschen Klerikern sowas nicht...leider.

Aber wir, die wir den richtigen Glauben leben wollen...wir halten zusammen...Admin..


.

von esther10 22.06.2017 00:42

Monsignore Bux: Wir sind in voller Glaubenskrise
Geschrieben von Michael Matt | Herausgeber


Theologe und ehemaliger Konsulat an die Kongregation für die Glaubenslehre fordert den Papst auf, eine Glaubenserklärung zu machen und zu warnen, dass, wenn der Papst die Lehre nicht lehrt, er keine Disziplin auferlegen kann .

Um die gegenwärtige Krise in der Kirche über die päpstliche Lehre und Autorität zu lösen, muss der Papst eine Glaubenserklärung abgeben, was katholisch ist und seine eigenen "zweideutigen und falschen" Worte und Handlungen korrigiert, die in einer nicht-katholischen Weise interpretiert wurden.

Das ist nach Monsignore Nicola Bux, ein angesehener Theologe und ehemaliger Konsulter an die Kongregation für die Glaubenslehre während des Pontifikats von Benedikt XVI.

Im folgenden Interview mit dem Register, Msgr. Bux erklärt, dass die Kirche in einer "vollen Krise des Glaubens" ist und dass die Stürme der Teilung, die die Kirche derzeit erlebt, dem Abfall entspringen - der "Verlassen des katholischen Denkens".


Msgr. Bux's Kommentare kommen nach der Nachricht, dass die vier Dubia- Kardinäle, die päpstliche Klärung seiner Ermahnung Amoris Laetitia , schrieb an den Papst 25. April fragen ihn für ein Publikum, aber noch eine Antwort erhalten haben.

Lesen Sie den Austausch zwischen Pentin und Monsignore Bux HIER !


REMNANT KOMMENTAR: Es sollte für alle Katholiken des guten Willens offensichtlich sein, dass die Kirche jetzt in einer Krise ist, die in der Geschichte noch nie dagewesen ist. Monsignore Bux führt zum Beispiel, wenn es um die richtige Reaktion der katholischen Gläubigen auf eine Krise geht, die auf die höchsten Ebenen der katholischen Kirche steigt.

Es versteht sich von selbst, daß wir hier bei The Remnant unsere mutige und bedingungslose Unterstützung für diesen mutigen Priester anbieten, der in dieser dunklen Stunde seine Pflicht vor Gott versteht, seinen Verstand zur Verteidigung der Kirche der Heiligen Mutter zu sprechen, ungeachtet der Kritik und der ungerechten Anschuldigungen, die entstehen können als Konsequenz.

Wir fordern alle Priester, Bischöfe und Kardinäle auf, ihre Stimme von respektvollem Gegensatz zu dem von Monsignore Bux gegen das gegenwärtige Regime im Vatikan zu betrachten,

hier geht es weiter
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...e-news-articles
+
Veröffentlicht in Headline News Artikel
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...aith&Itemid=450

von esther10 22.06.2017 00:40

DER SCHLAG AUF DIE KANZLERIN.

Die Witwe von Helmut Kohl:... „Angela Merkel spricht nicht zu meinem Mann Beerdigung“



Gibt es jemanden, den Mut, an der Tür der mächtigsten Frau der Welt, die deutsche Kanzlerin Angela Merkel zu setzen hat.

Und es ist nichts anderes als die Witwe des Vaters des modernen Deutschlands, Helmut Kohl, der auf 83 Jahren letzte Woche gestorben. Laut einem Bericht in der Bild, Maike Richter Kohl will nicht den Kanzler im Amt interveniert während ihres Mannes Beerdigung zu sprechen. Sie, die wahrscheinlich hat Kohl gesprochen über seine für den endgültige Abschied gewünscht,

wollen die Zeremonie nur ausländische Persönlichkeiten intervenieren,
von Bill Clinton zu Jean Claude Junker, Emmanuel Macron.


Der Grund? Im Jahr 2000 in der Tat beendet Merkel die politische Karriere von Kohl, der zwei Jahre zuvor die Kanzlei in Schroeder hatte zu verlassen und ihn zwingen, die Partei nach den Skandal Fonds Schwarzen zu verlassen. Maike wurde von der Verfolgung seiner gewünschten abgebracht und Merkel bei der Beerdigung des großen deutschen und europäischen Staatsmann sprechen.

http://www.liberoquotidiano.it/news/sfog...l?wt_mc=sfoglio


von esther10 22.06.2017 00:38

Ein "Eins Fleisch" Sakramental Union
Eduardo J. Echeverria

DONNERSTAG, 22. JUNI 2017

Johannes Paul II., Benedikt XVI. Und sogar Papst Franziskus - jeder dieser Päpste - bestätigt die moralische und sakramentale Bedeutung der zweidimensionalen körperlichen Einheit als Grundlage für die eheliche Form der Liebe. Aber gerade die Verkörperung menschlicher Menschen, als Mensch und Frau, die in unserer Kultur, auch unter den Katholiken, für ein richtiges Verständnis der Ehe verloren gegangen ist.

Die Einheit, die in der Heirat "Zwei-in-Eins-Fleisch" erreicht wird, ist in der Ordnung der Schöpfung begründet (Gen 1:27; 2:24), bleibt durch das Regime der Sünde bestehen, und es wird bejaht und gleichzeitig erneuert Erlösendes Sakrament der Ehe Ich habe diesen Punkt in einer früheren Spalte entwickelt . Aber jetzt will ich diese echte körperliche Einheit, eine Ein-Fleisch-Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau, unterstreichen, die eheliche Einheit verwirklichen .

Die Kandidatin Gerhard Müller, Leiterin der Kongregation der Glaubenslehre, erklärte kürzlich, dass die Gender-Ideologie behauptet, dass die Identität des Menschen nicht von der Natur abhängt, mit einem Körper, der beschränkt ist Eine männliche oder feminine Sexualität. "Er fügt hinzu:" Es gibt einen offensichtlichen Dualismus hinter all dem: Der Körper verliert seine Bedeutung gegenüber seiner eigenen Identität. "( Der Kardinal Müller Bericht )

Im Gegensatz zu diesem anthropologischen Dualismus bestätigt die katholische Tradition, dass der Körper der Selbstständigkeit innewohnt, die menschliche Person ist körperlich. Diese Bejahung ist in der Lehre der Kirche über die Seele / Körper Einheit der menschlichen Person verwurzelt. ( Katechismus der katholischen Kirche 362-368) Wie Johannes Paulus sagt: "In der Tat sind Körper und Seele unzertrennlich : In der willigen Agenten und in der absichtlichen Handlung stehen sie zusammen oder fallen zusammen. "( Veritatis Pracht 49) Darum können wir leicht verstehen, warum die Trennung von" dem moralischen Akt aus den körperlichen Dimensionen seiner Übung im Widerspruch zur Lehre von Schrift und Tradition "steht.

Diese Lehre wird explizit von Benedikt XVI (z. B. Ansprache an die römische Kurie , 21. Dezember 2012) und von Papst Franziskus (besonders in Amoris Laetitia 56, 74-75 und Laudato Si ' 155) angenommen.


Hochzeitstag: Emilia und Karol Wojtyła Sr., 1906

An anderer Stelle erklärt Johannes Paul, dass der Körper der Selbstidentität innewohnt: "Der Mensch ist nicht nur durch sein Selbstbewusstsein und durch Selbstbestimmung, sondern auch auf seinem eigenen Körper beruht. Die Struktur dieses Körpers ist so, dass es ihm erlaubt, der Autor von echt menschlicher Tätigkeit zu sein . In dieser Tätigkeit drückt der Körper die Person aus. "( Mann und Frau, die er sie erschaffen hat ) Der Körper ist eigenständig. Nicht überraschend, da der "menschliche Körper an der Würde des Gottesbildes teilnimmt" ( CCC 364)

Der anthropologische Dualismus hat auch zur Verleugnung geführt, dass die Grundlage der Form der Liebe, die die Ehe ist, eine körperliche sexuelle Vereinigung von Mann und Frau als ein Fleisch ist . Da aber der Körper der Persönlichkeit innewohnt, ist die Natur der Ehe so, daß sie den Geschlechtsunterschied, den körperlich-sexuellen Akt, als eine Grundvoraussetzung erfordert, ja auch, was auch einer einseitigen sakramentalen Vereinigung innewohnt .

In seiner Theologie des Leibes entwickelt Johannes Paul II. Die sakramentale Bedeutung des körperlich-sexuellen Handelns, wie es einer Ein-Fleisch-Vereinigung innewohnt.

Das sakramentale Zeichen der Ehe besteht aus dem Paar, durch das "Wort", das sie austauschen - "Ich nehme dich als meine Frau oder als meinen Mann, und ich verspreche dir, dir in der Freude und in der Trauer, in der Krankheit und treu zu sein In der Gesundheit, und dich zu lieben und euch alle Tage meines Lebens zu ehren. "Und in ihrer wechselseitigen" Treue "verpflichten sie sich," eine Gnadenwahrheit zu leben ". Johannes Paulus kommentiert: "Diese Wirklichkeit (die Copula-Konjugale ) ist übrigens von Anfang an von der Institution des Schöpfers definiert worden. "Ein Mann wird seinen Vater und seine Mutter verlassen und sich mit seiner Frau vereinigen, und die beiden werden ein Fleisch sein." (Gen. 2:24)

Warum das Sakrament der Ehe die sexuelle Differenzierung voraussetzt, wird in der Verwirklichung dessen, was mit dem "sakramentalen Zeichen" gemeint ist, deutlich gemacht: "Die von ihnen gesprochenen Worte" bilden "nicht das sakramentale Zeichen, wenn die menschliche Subjektivität des verlobten Menschen und Frau und zugleich das Bewusstsein des Körpers mit der Männlichkeit verknüpft und der Weiblichkeit der Braut und dem Bräutigam entsprach nicht zu ihnen [ Materie ].“

Johannes Paulus erklärt: "Was bestimmt es [das sakramentale Zeichen der Ehe] ist in gewissem Sinne" die Sprache des Körpers ", insofern der Mann und die Frau, die durch die Ehe ein Fleisch werden, in diesem Zeichen das Gegenseitige ausdrücken Geschenk der Männlichkeit und Weiblichkeit als die [schöpferische] Grundlage der ehelichen Vereinigung der Personen. Das Zeichen des Sakraments der Ehe besteht darin, daß die Worte, die von den neuen Ehegatten gesprochen werden, die gleiche "Sprache des Leibes" wie beim »Anfang« aus der Schöpfung wieder aufnehmen und jedenfalls ein Konkreter und unwiederholbarer Ausdruck. . . . Auf diese Weise ist die ewige und immer neue "Sprache des Körpers" nicht nur das "Substrat", sondern in gewissem Sinne auch der konstitutive Inhalt der Gemeinschaft der Personen .

Die Wirklichkeit , die diesen Worten entspricht und die das sakramentale Zeichen bedeutet und hervorbringt, legt den Inhalt dieser sakramentalen Gnade fest: "Die Ehegatten beteiligen sich daran als Ehegatten, zusammen als Paar, so daß die erste und unmittelbare Wirkung der Ehe ( vgl Sakramentum ) ist nicht übernatürliche Gnade selbst, sondern die christliche eheliche Bindung, eine typisch christliche Gemeinschaft von zwei Personen, weil sie das Geheimnis der Inkarnation Christi und das Geheimnis seines Bundes darstellt. "( Familiaris consortio § 13).

Daher ist diese Ein-Fleisch-Vereinigung nicht nur durch das kirchliche Gesetz gesetzt. Vielmehr ruft Jesus uns zum Schöpfungsgesetz zurück (Markus 10: 6-7), das einen unentwirrbaren Zusammenhang von Permanenz, Zwanzig und sexueller Differenzierung für die Ehe begründet. Insbesondere ist die Ehe so, dass sie einen sexuellen Unterschied erfordert, die körperlich-sexuelle Handlung als eine grundlegende Voraussetzung, in der Tat, als eine innewohnende Vereinigung von Mann und Frau: "So also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch." (Markus 10: 8)
https://www.thecatholicthing.org/2017/06...ramental-union/


von esther10 22.06.2017 00:31

Nur Papst Franziskus kann den "Abfall" beenden, was seine Worte verursacht haben: Italienischer Monsunder



ROM, Italien, 21. Juni 2017 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus könnte die "Verwirrung und Abtrünnigkeit" in der Kirche unter den Priestern und Bischöfen, indem er seine eigenen "zweideutigen und fehlerhaften Worte und Taten" korrigiert ", sagte ein italienischer Monsignor Und ehemaliger Berater der Vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre in einem Sprengstoffgespräch.

Angesehener Theologe, Monsignore Nicola Bux, Professorin an der Theologischen Fakultät von Apulien, definierte den "Abfall" als die "Verlassung des katholischen Denkens", die überall, immer und überall geglaubt wurde.

Bild
Monsignore Nicola Bux
Apostasie entsteht, sagte er im 21. Juni-Interview mit dem Ed-Pentin des nordkatholischen Registers , als "Kardinäle schweigen" angesichts der falschen Lehre, wenn die Bischöfe "das Gegenteil" sagen, was die Kirche tatsächlich lehrt und wann der Priester Die liturgische Tradition der Kirche. "

"Der Apostel ermahnt uns, der sicheren, gesunden und reinen Lehre treu zu sein, die auf Jesus Christus und nicht auf weltlichen Meinungen beruht (vgl. Titus 1: 7-11, 2: 1-8). Ausdauer in Lehre und Gehorsam zur Lehre führt Seelen zur ewigen Rettung ", sagte er.

"Die Kirche kann den Glauben nicht ändern und zugleich die Gläubigen bitten, ihm treu zu bleiben. Sie ist stattdessen verpflichtet, sich auf das Wort Gottes und auf die Tradition zu konzentrieren ", fügte er hinzu.

LESEN: Sie haben Papst Franziskus vier Jahre gegeben, um die Kirche wieder zu machen. Hier hat er versucht

Der Monsignore sagte, dass eines der Probleme unter dem Pontifikat von Papst Franziskus ist, dass viele fälschlicherweise glauben, dass alles, was der Papst sagt oder schreibt, ist Magisterial Lehre, die gefolgt werden muss, wenn dies nicht der Fall ist.

"Angesichts der Verwirrung und des Abfalls sollte der Papst - wie Benedikt XVI. - zwischen dem, was er denkt und sagt, als privater, gelehrter Mensch und was er als Papst der katholischen Kirche sagen muss, unterschieden werden", sagte er.

"Um klar zu sein: Der Papst kann seine Ideen als Privatgelehrte auf strittige Angelegenheiten ausdrücken, die nicht von der Kirche definiert sind, aber er kann auch nicht privat ketzerisch behaupten. Ansonsten wäre es gleichermaßen ketzerisch ", fügte er hinzu.

Gehorsam ist dem Papst geschuldet, sagte der Monsigner, insofern er weiterhin den einen wahren Glauben lehrt.

"Wer also denkt, dass dem Papst Zweifel (Dubien) darstellen, ist kein Zeichen des Gehorsams, nicht verstanden, 50 Jahre nach dem II. Vatikanischen Konzil, die Beziehung zwischen ihm (dem Papst) und der ganzen Kirche. Der Gehorsam gegenüber dem Papst hängt allein von der Tatsache ab, dass er an die katholische Lehre gebunden ist, an den Glauben, den er vor der Kirche fortwährend bekennen muss ", sagte er.

Monsignore Bux sagte, dass der Papst infolge der "vollen Krise des Glaubens" in der Kirche, besonders nach der Freilassung der Papst-Ermahnung Amoris Laetitia im vergangenen Jahr, genau erklären sollte, was die Lehre der Kirche über kontroverse Themen ist, die derzeit die Kirche plagen.

Papst Franziskus "sollte eine Erklärung oder einen Glaubensbekenntnis machen, was katholisch bejaht und diese zweideutigen und falschen Worte und Taten - seine eigenen und die Bischöfe - korrigiert, die in einer nicht-katholischen Weise interpretiert werden", sagte er.

Der Monsignor verweist auf den jüngsten erfolglosen Versuch von vier Kardinälen, ein privates Publikum mit dem Papst zu erörtern, um zu diskutieren, was sie in der Kirche "Verwirrung und Desorientierung" nannten. Er bemerkte die Ironie, einen Papst zu haben, der den "Dialog" verteidigt, während er sich gleichzeitig weigert, sich mit denen zu befassen, die kritisch sind von Neuheiten, die unter der Zeit des Papstes in die Kirche gebracht wurden.

LESEN: Vier Kardinäle veröffentlichen, um Papst über "Verwirrung und Desorientierung" in der Kirche zu treffen

"Für viele Katholiken ist es unglaublich, dass der Papst Bischöfe bittet, mit denen zu sprechen, die anders denken, aber will nicht zuerst den Kardinälen begegnen, die seine Hauptberater sind", sagte er.

"Wenn der Papst die Lehre nicht schützt, kann er keine Disziplin auferlegen", fügte er hinzu.

Anmerkung des Herausgebers: Lesen Sie das vollständige Interview hier .
http://m.ncregister.com/blog/edward-pent...th#.WUrztevyiUn
https://www.lifesitenews.com/news/only-p...oneous-words-ha
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...about-confusion

von esther10 22.06.2017 00:31

Präsident des Dt. Lehrerverbandes kritisiert Inklusion: Ideologie statt Kindeswohl

Veröffentlicht: 21. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: INKLUSION in Regelschulen (Kritik) | Tags: Deutscher Lehrerverband, Förderschulen, Gleichmacherei, Ideologie, Inklusion, Josef Kraus, Junge Freiheit, Kindeswohl, NRW, Präsident, Regelschulen, Schulpolitik |Ein Kommentar
Seit Jahren äußert sich Josef Kraus, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, in Talksendungen und Zeitungsbeiträgen skeptisch zur Inklusion, einem neuen „Zauberwort“. Mit Inklusion der Behinderten soll mehr erreicht werden als durch das frühere Konzept der Integration, das man als veraltet ansieht.

Von rot-grüner Seite wird im Zeichen einer ideologischen Gleichmacherei vor allem die schulische Inklusion vorangetrieben: Körperlich und geistig Behinderte sollen in den Regelschulen unterrichtet werden, weshalb Förderschulen zunehmend abgebaut werden, vor allem in NRW.

In der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ vom 18.3.2017 hat Kraus seine Kritik ausführlicher dargestellt. Er schreibt:

„In Deutschland gibt es rund 3000 Förderschulen mit gut 320.000 Förderschülern und 70.000 Förderlehrern. Allein das zeigt, wie ernst man hier die Schulbildung beeinträchtigter junger Menschen nimmt.

Die Förderschulen können sehr individuell auf Kinder eingehen, denn sie haben im Schnitt 100 Schüler, und auf vier bis fünf Schüler kommt rechnerisch eine hochkarätig qualifizierte Lehrkraft. Daraus ist ein kindgerechtes Förderwesen entstanden, das weltweit seinesgleichen sucht.“

Tatsächlich sind die Förderschulen ein großer Fortschritt gegenüber der Vernachlässigung von Behinderten in früherer Zeit. Doch seit etwa zehn Jahren wird diese Errungenschaft zunehmend von Bildungspolitikern (vor allem aus dem linken Spektrum) und vom sozialpädagogischen „Expertentum“ infrage gestellt. Stattdessen wird von Inklusionsanhängern verlangt, daß behinderte Kinder und Jugendliche grundsätzlich in Regelschulen aufwachsen.

Der Präsident des Dt. Lehrerverbands erinnert an Folgendes:

„Nehmen wir das größte deutsche Land, dessen Politik sich der Inklusion in besonderem Maße verschrieben hat: Nordrhein-Westfalen. Wie weit Ideologie und Realität auseinanderliegen, zeigt sich dort. Dort hat man als Zielperspektive ausgegeben, daß bis 2020 eine Inklusionsquote von 85 Prozent erreicht sein soll. 2016 betrug sie rund 40 Prozent.



Damit dieses Ziel auch erreicht wird, arbeitet man mit Zwang. Konkret: Kinder mit Behinderungen werden nur dann auf eine Förderschule geschickt, wenn ihre Eltern dies beantragen, und dies dürfen sie üblicherweise erst ab der dritten Klasse.

Zugleich wird die Förderschul-Option dadurch unterlaufen, daß Eltern diese Option oft gar nicht mehr haben, weil immer mehr Förderschulen aufgrund enger Vorgaben zur Mindestgröße geschlossen werden.“

HIER weitere sieben Artikel zur Inklusion: https://charismatismus.wordpress.com/cat...schulen-kritik/

von esther10 22.06.2017 00:28

Ein weiteres Plädoyer für Papst, "ketzerische" Aussagen in "Amoris Laetitia"

Amoris Laetitia , Antonio Spadaro , Kommunismus , Scheidung , Josef Seifert , Franziskus , Sakramente



10. August 2016 (Lifesitenews) - Der renommierte österreichische katholische Philosoph Josef Seifert hat Franziskus nannte diese Aussagen in der Apostolischen Schreiben zum Rücktritt Amoris Laetitia , dass Seifert ist überzeugt sind „falsch und (in einigen Fällen) sogar objektiv ketzerisch.“

Ein enger Freund des hl. Papstes Johannes Paul II. Und Gründungsleiter der Internationalen Akademie der Philosophie , Seifert machte seinen Antrag in einer deutschsprachigen Kritik am 3. August auf katholisches.info , die Dr. Maike Hickson im Wanderer analysiert hat .

Seifert, ein Vater von sechs und langjährigem Mitglied der Päpstlichen Akademie fürs Leben, studierte unter Professor Robert Spaemann (der auch Amoris Laetitia gestoßen hat und in der Nähe von Papst Emeritus Benedikt XVI.) Ist, sowie unter berühmten Phänomenologen und Katholiken die Dietrich von Hildebrand .

In der 28-seitigen Kritik, die er beabsichtigt hat, seine früheren Bemerkungen zu verdrängen, ohne seine Erlaubnis veröffentlicht zu haben , hat der 71-jährige Philosoph auch den Heiligen Vater aufgefordert, klar zu verwerfen, was Seifert eine "falsche Interpretation und eine totale Inversion" nennt Des Sinnes von AL ", so Hicksons Übersetzung.

Diese "radikale Fehlinterpretation" behauptet, dass die apostolische Ermahnung von Franziskus, die auf den Beratungen der außerordentlichen Synode der Familie beruht, alle Paare in "unregelmäßigen Gewerkschaften" - das heißt, nicht zölibatisch geschieden und zivilhaft wiederverheiratet, zusammenleben und sogar gleichermaßen - Sex-Paare - zur Heiligen Kommunion zugelassen werden.

Und während diese Interpretation von Amoris Laetitia "das radikale, gegensätzliche und absolute Gegenteil der traditionellen Lehre" ist, wird es von hochrangigen Katholiken gefördert, so Seifert.

Dazu gehören unter anderem Jesuiten Antonio Spadero, Redakteur der einflussreichen Rom-Zeitschrift La Civiltà Cattolica , die Seifert bemerkte, arbeitete mit Papst Franziskus zusammen, um Amoris Laetitia zu schreiben ; Die philippinische Bischofskonferenz; Eine Anzahl deutscher Bischöfe; Chicago Erzbischof Blaise Cupich und Wiener Kardinal Christoph Schönborn.

"Wenn stattdessen keine, jetzt alle ehebrecherischen, homosexuellen, lesbischen und lebenden Promiskuitätspaare zu den Sakramenten eingeladen sind, gibt es wirklich keine Grenzen mehr - wie Pater Spadaro uns versichert", schrieb Seifert.

"Warum nicht die Sakramente an Paare - Krankenschwestern und Ärzte - wer, die durch Abtreibung oder durch ihre Hilfe in ihr, wurden automatisch exkommuniziert?"

Papst Francis 'Stille signalisiert Zustimmung

In der Tat, Schönborn, "den der Papst zum kompetentesten Dolmetscher von AL erklärt hat" hat "die unglaubliche Aussage gemacht, dass AL die Unterscheidung zwischen regulären und" unregelmäßigen "Paaren völlig beseitigt hat", betonte Seifert.

Wie für Cupich, gibt er "öffentlich die Sakramente der Heiligen Eucharistie an Politiker, die aufgrund ihrer Unterstützung der Abtreibung automatisch exkommuniziert worden sind" und hat Amoris Laetitia einen "Regelwechsler" genannt.

Doch Papst Francis hat diesen Aussagen nicht öffentlich widersprochen. "Viele müssen glauben, dass diese päpstliche Stille in Bezug auf diese Interpretation eine päpstliche Zustimmung signalisiert", beobachtete Siefert, wie die Papst-Ernennung von Cupich zur Vatikanischen Kongregation für Bischöfe.

"Eine sehr klare und schnelle päpstliche Erklärung, dass eine solche Interpretation der Worte von AL eine radikale Fehlinterpretation ist, ist dringend notwendig und sehr dringend - wenn man das totale Chaos vermeiden will", so Seifert.

Was auch immer er wollte, Papst kann die sakramentale Ordnung nicht ändern

Hickson schreibt, dass Seifert "die Ansichten von Kardinal Gerhard Müller, Chef der Kongregation für die Glaubenslehre, konservativen US-Kardinal Raymond Burke und Philadelphias Erzbischof Charles Chaput" ausdrücklich ablehnt ", wenn er behauptet, dass in Amoris Laetitia Papst Franziskus tatsächlich eine Veränderung vorschlägt Zur sakramentalen Disziplin

"Offensichtlich hat AL versucht, etwas in der sakramentalen Ordnung zu ändern, was eine logische Schlussfolgerung ist, dass die Fußnote 351 einige Paare zum Empfang der Sakramente hinzufügt, die bis jetzt von der Rezeption der Sakramente absolut ausgeschlossen worden waren" Seifert schrieb.

Gleichzeitig stimmt der Philosoph mit ihnen überein, dass Amoris Laetitia "nichts von der sakramentalen Disziplin der Kirche verändert hat", weil es nicht kann.

Die sakramentale Disziplin der Kirche, die jene in objektiv sündhaften Situationen verbietet, die Kommunion "ohne vorherige Bekehrung, Beichte und Entschlossenheit, ihr Leben zu verändern" zu verbieten, beruht auf der "unveränderlichen Wahrheit, die in der Offenbarung verwurzelt ist" und ein Teil der "konstanten und unveränderlichen Lehre von Die Kirche ", die jetzt im Kodex des kanonischen Rechts und im Katechismus der katholischen Kirche gegründet wurde.

AL widerspricht dem Rat von Trient

Immer und alle, Seifert glaubt, "dass einige Aussagen von AL falsch sind und sogar (in manchen Fällen) objektiv ketzerisch sind und dass sie vom Heiligen Vater selbst aufgehoben werden müssen." Im Allgemeinen sind diese Aussagen in Kapitel 8 zu finden.

Ein paar Passagen "geben einige der schönsten und barmherzigsten Worte Jesu ein ganz anderes Gefühl, sie von den strengen Ermahnungen Jesu zu lösen", sagte er.

Seifert zeigte auf den Vorschlag von Amoris Laetitia, "dass es für ein paar geschiedene und" wiederverheiratete "Partner ratsam wäre, die sexuellen Beziehungen zu bewahren, um so eine mögliche Untreue seitens eines Partners zu vermeiden. Ein anderes Beispiel zitiert ist, dass AL darauf hinweist, dass eine neue Beziehung zwischen geschiedenen und "wiederverheirateten" Partnern sogar von Gott gewollt werden könnte ", so Hickson.

Diese Behauptung, die Seifert auf Absatz 303 von Amoris Laetitia stützt , dass "dh, dass ein Ehebruch Gottes Wille sein könnte" ist "im Widerspruch zu einigen Kanonen des Konzils von Trient".

"Wenn die zitierten Worte von AL bedeuten - wie viele Dolmetscher annehmen -, dass wiederverheiratete und geschiedene Paare wissen können, dass ihre Tat Ehebruch und eine schwere Sünde ist und gleichzeitig gleichzeitig im Zustand der Gnade leben kann - dann würde dies der Heiligen Schrift widersprechen Und die dogmatische Lehre der Kirche ", schrieb er.

Er widersprach auch dem Paragraf 297, was bedeutet, dass alle Paare "integriert" werden müssen und dass, wie Francis schreibt: "Niemand darf für immer verurteilt werden - das ist nicht die Logik der Evangelien!"

Nicht zu vergessen von der Gefahr der Hölle ist "ein Akt der Grausamkeit"

Seifert behauptete es "ist fast unvermeidlich, diesen Text in dem Sinne zu verstehen, dass es nach ihm weder die Hölle noch die Gefahr der ewigen Verdammnis gibt."

Darüber hinaus hat Amoris Laetitia nicht die Barmherzigkeit, sondern auch die Grausamkeit, die Siefert schrieb, in der Lage, die Eucharistie in einem Zustand der Todsünde zu empfangen, indem sie die Gefahren, eine sakrilegische Kommunion zu machen,

Wenn ein Wechsel der sakramentalen Disziplin der Kirche nun erlaubt, dass Paare, die objektiv in solch einer ernsten Sünde leben, dass sie bis vor kurzem exkommuniziert worden sind, die Sakramente empfangen können, dann die totale Stille über die wirkliche Gefahr, "zu essen und zu trinken" Eigenes Urteil durch einen unwürdigen Empfang der Eucharistie "ist nicht verständlich ...

Und wenn die Worte der heiligen Schrift sagen, daß eine solche Seelengefahr existiert, um sie nicht mit einer Silbe zu erwähnen oder sie einfach zu verleugnen, ist es, diese Paare, die in einem objektiven Widerspruch zu der Kirche leben, direkt einzuhalten, um darin zu bleiben Widerspruch. Und wenn man dann auch versichert, dass "niemand für immer verurteilt ist", dann stellt dies in meinen Augen keinen Akt der Barmherzigkeit dar.

Was sonst könnte es nur ein Akt der Grausamkeit sein?
Papst ist kein Ketzer, obwohl AL diese Linie kreuzt

Seifert behauptete, dass in Amoris Laetitia Papst Franziskus zu lehren scheint, dass "die göttlichen Gesetze gegen Ehebruch nur Ideale und Ziele sind, die nicht jeder erfüllen kann." Dies widerspricht dem Konzil von Trent, der "dogmatisch gelehrt hat, dass jeder Christ mit Hilfe von Gnade und der Sakramente, erhält die Kraft, Gottes Gebote zu erfüllen. "

Er fügte hinzu: "Übrigens ist es wirklich unmöglich, dass der Papst Ketzereien lehren kann, die vom Rat von Trient verurteilt worden sind. Es ist jedoch fast unmöglich, seine Worte anders zu interpretieren; Darum denke ich, dass es absolut notwendig ist, diese Sätze von AL zu widerrufen. "

Seifert sagte, er habe seine Kritik demütig und loyal angeboten und habe nicht die Absicht, den Papst anzugreifen, ihn zu beschädigen oder seine Rechtmäßigkeit zu verleugnen.

Der Philosoph lehnt jede Andeutung ab, daß Franziskus ein "ketzerischer" oder unehelicher Papst sei, der bemerkte, daß der Heilige Vater nicht folglich und fortwährend viel weniger feierlich diese falschen (oder sogar ketzerischen) Urteile vorgelegt habe. "

Laien haben die Pflicht, den Papst zu korrigieren

Seifert sagte: "Ich bin also voller Vertrauen, dass Papst Franziskus als wahrer Papst und Nachfolger des hl. Petrus einen Widerspruch zwischen seinen Aussagen und den Lehren der Kirche finden sollte, er würde sofort seine Thesen zurückrufen."

Der Philosoph betonte auch, dass die Laien eine "heilige Pflicht - aus Liebe zu Gott und Nachbarn und aus Gnade für so viele Seelen - haben, unsere Bischöfe und sogar unseren Papst zu kritisieren, wenn wir sehen, dass sie von der Wahrheit abweichen oder die Seelen beschädigen. Diese Pflicht wurde von der Kirche seit ihrem frühen Anfang erkannt. "

Er forderte die Katholiken auf, "mit dem Heiligen Vater zu flehen, im Namen Gottes und jener Seelen, die von solchen skandalösen Interpretationen von AL getäuscht wurden, dass er sehr bald eine solche klare Aussage machen kann."

Eine solche Klärung ist nötig, "um eine geistige Katastrophe und ein Sakrileg ohne Grenzen in der Wallfahrtskirche zu vermeiden und eine totale Verwirrung zwischen Priestern und Gläubigen gleichzusetzen".
https://www.lifesitenews.com/news/anothe...amoris-laetitia
Um zu sehen, Dr. Hickson's vollständigen Artikel hier zu gehen .

von esther10 22.06.2017 00:27

Der Doktrin-Chef des Papstes: Diejenigen, die in der "Grabsünde" sind, können die Kommunion nicht empfangen, bis "Reue, Beichte und Wiedergutmachung"


ROME, Italien, 21. Juni 2017 ( LifeSiteNews ) - Die heilige Kommunion kann nicht an Katholiken vergeben werden, die eine "gültige" Ehe hinterlassen haben und zivilhaft geschieden und wieder an jemanden geheiratet worden sind, bis sie bereut haben und "alle Grabsünden" Sagte der Vatikanische Lehrer, Kardinal Gerhard Müller, in einem neuen Interview, das heute veröffentlicht wurde.

"Reue, Bekenntnis und Wiedergutmachung sind die drei notwendigen Elemente für die Absolution. Dies sind die unmittelbaren Voraussetzungen für den Empfang der Heiligen Eucharistie, Jesus Christus, der die gleiche göttliche Person ist, die uns verzeiht ", sagte er im Interview mit dem Ed-Pentin des Nationalkatholischen Registers .

Der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, als Zweiter nur für den Papst als die Vatikanischen Autorität auf Lehre Angelegenheiten, sagte der Band der Ehe wurde von Gott geschaffen, um unzerbrechlich zu sein.

"Ich habe es schon oft gesagt, und ich wiederhole es hier wieder, die Eheschließung wird von Gott, dem Schöpfer, eingeweiht und wird von Jesus Christus als Sakrament erhoben ... Jesus hat klar und zweifellos die Unauflöslichkeit der gültigen Ehe gemacht", sagte er .

"Das ist es, was wir den katholischen Gläubigen predigen, erklären und erklären müssen", fügte er hinzu.

Die katholische Kirche lehrt, dass diejenigen, die ihren Gatten verlassen, denen sie für die sexuelle Beziehung mit einer anderen Person gültig verheiratet sind, die schwere Sünde der Ehebruch, die gegen das sechste Gebot ist, begehen. Die Kirche, nach dem hl. Paulus, lehrt ferner, dass diejenigen, die in der Grabsünde sind, die heilige Kommunion nicht empfangen können, da sie sich von ihrer Sünde von Gott abgespalten haben, sie würden unwürdig essen, sogar zu ihrer eigenen "Verurteilung".

Kardinal Müllers Worte kommen nach einem argentinischen Bischof, der Anfang dieses Monats eine besondere Messe in seiner Diözese feierte, für zivilrechtlich geschiedene und wiederverheiratete Paare, die in Ehebruch lebten, wo sie alle eingeladen wurden, die heilige Kommunion zu empfangen.

Die spezielle Messe kam neun Monate nach den Bischöfen von Buenos Aires veröffentlicht Leitlinien basierte auf Franziskus Schreiben Amoris Laetitia , in dem sie sagte , dass in ‚komplexen Umständen‘ , wenn wieder verheiratet Paare können nicht ‚eine Erklärung der Nichtigkeit erhalten,‘ Priester dennoch vorwärts bewegen kann Gewähren ihnen Zugang zu den Sakramenten, einschließlich Kommunion.

Dann, in einer Überraschungsbewegung, schrieb Papst Franziskus an die Bischöfe und sagte ihnen, dass es "keine andere Interpretation" seiner Ermahnung gibt als das, was sie in ihre Richtlinien setzen.

Aber Müller sagte in seinem Interview mit Pentin, dass katholische Paare, die sich der "ehelichen Schwierigkeit" stellen, geholfen werden sollten ", aber nicht nur mit pragmatischen Reflexionen nach dem Geist der Welt, sondern nach dem Heiligen Geist mit den Mitteln der Sakramente und die inneren und kanonischen Bedingungen für den Empfang der Heiligen Kommunion, die notwendigerweise das Bekenntnis aller Grabsünden einschließen. "

"Reue, Bekenntnis und Wiedergutmachung sind die drei notwendigen Elemente für die Absolution. Dies sind die unmittelbaren Voraussetzungen, um die heilige Eucharistie, Jesus Christus, zu empfangen, der die gleiche göttliche Person ist, die uns verzeiht ", sagte er.

Trotz zahlreicher Aussagen von Kardinal Müller, dass Amoris Laetitia nicht die Tür dazu gebracht hat, den Ehebrechern Kommunion zu geben (z. B. hier , hier und hier ), haben verschiedene Kardinäle, Bischöfe und Bischofsgruppen seinen Richtlinien direkt gehorcht.

Die Bischöfe in Argentinien , Malta , Deutschland und Belgien haben pastorale Leitlinien auf der Grundlage ihrer Lesung der Ermahnung erlassen, die es erlauben, dass die Kommunion an zivilrechtlich geschiedenen und wiederbelebten Katholiken, die in Ehebruch leben, gegeben wird. Diese Interpretation wurde auch von hochrangigen Kardinälen wie Francesco Coccopalmerio und Blase Cupich geschoben .

Aber andere Bischöfe, wie die in Kanada und Polen , haben Aussagen auf der Grundlage ihrer Lesung der Ermahnung, die folgt katholischen Lehre und verbietet Ehebrecher aus der Empfängnis Kommunion.
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...nion-until-cont

von esther10 22.06.2017 00:25

FSSPX

Martin Luther – ein Reformator? Der Sakramente
12. Juni, 2017 Distrikt Deutschland

Martin Luther – ein Reformator?



Beiträge zum Lutherjahr

Die Sakramente

Ein Sakrament ist ein von Christus eingesetztes sichtbares Zeichen, das aufgrund der Anordnung Gottes dem Empfänger die heiligmachende Gnade und andere geistliche Wirkungen schenkt. Die heiligmachende Gnade wird dabei entweder neu geschenkt (in der Taufe und dem Todsünder in der Beichte) oder sie wird vermehrt (in den übrigen Sakramenten; in der Beichte demjenigen, der nur lässliche Sünden zu beichten hatte).

Die Lehre Luthers

Da sich die Rechtfertigung für Luther allein durch den Glauben vollzieht und es nach ihm keine Vermehrung der Gnade gibt, weil diese bei allen Gerechtfertigten gleich ist, sind Sakramente für Luther eigentlich überflüssig. Trotzdem wollte er sie nicht ganz aufgeben, da wenigstens einige von ihnen in der Heiligen Schrift unbestreitbar bezeugt sind. Für Luther haben die Sakramente aber keine objektive Kraft, sondern sind nur Unterpfänder für die Wahrhaftigkeit der göttlichen Verheißung, die Sünden zu vergeben. Sie sollen den gläubigen Empfänger gewiss machen, dass seine Sünden vergeben sind, ihn trösten und beruhigen. Die Wirkung der Sakramente richtet sich also ganz nach der subjektiven Tätigkeit des Empfängers, d. h. nach der Intensität seines Glaubens an die Sündenvergebung. Melanchthon schreibt in diesem Sinn: „Die Beschneidung ist nichts, so ist auch die Taufe nichts, die Gemeinschaft des Tisches des Herrn ist nichts, sie sind vielmehr Zeugen und Siegel des göttlichen Willens gegen dich; durch sie wird dein Gewissen sicher, wenn es an der Gnade, an dem Wohlwollen Gottes gegen dich zweifelt.“

Damit hatten die Reformatoren das opus operatum der katholischen Lehre aufgegeben. Nach dieser haben die Sakramente nämlich eine objektive Kraft, weshalb die Taufe z. B. schon dem kleinen Kind, das noch keinen Glaubensakt setzen kann, gespendet werden und auch ein Bewusstloser die Absolution und Letzte Ölung empfangen kann, wenn er vorher nur die notwendige Reue und den Wunsch nach einem christlichen Sterben hatte. Die Sakramente haben ihre Wirkung also aus sich, der Empfänger muss nur die nötigen Voraussetzungen für ihren Empfang mitbringen, während der Protestantismus die Wirksamkeit der Sakramente ganz ins Subjektive zieht.

Wer einen festen Glauben hat, braucht nach Luthers Prinzipien diese Beruhigungsmittel auch gar nicht, und tatsächlich schrieb Luther z. B. in seiner Abhandlung von der Beichte: „Es sollen alle Sakramente frei sein jedermann; wer nicht getauft sein will, der laß anstehen, wer nicht will das Sakrament empfah’n, hat sein wohl Macht, also wer nicht beichten will, hat sein Macht auch für Gott.“

Im Streit mit den Leugnern der eucharistischen Realpräsenz kam Luther dann allerdings wieder zu einer gewissen Annäherung an die katholische Lehre. Die Lehre des „Reformators“ war – wie so oft – auch in diesem Punkt nicht einheitlich.

Die Auffassung Luthers hatte eine Verminderung der Zahl der Sakramente zur Folge: Priesterweihe und Ehe können z. B. nicht zur Sündenvergebung eingesetzt sein. Luther schwankte eine Zeitlang in Bezug auf die Beichte, schließlich blieben aber nur zwei Sakramente übrig: Taufe und Abendmahl. Dies war zweifellos eine Neuerung, denn wenn die Lehre von der Siebenzahl der Sakramente auch erst im 2. Jahrtausend aufkam, so wurden in der Kirche doch immer alle sieben Sakramente gespendet. Auch die von Rom getrennten Ostkirchen sind in diesem Punkt mit der katholischen Kirche völlig eins, und selbst bei alten Sekten, die sich früh von der Kirche getrennt haben, findet man alle sieben Sakramente oder kann zumindest zeigen, dass sie früher alle spendeten.

Die Lehre der anderen Reformatoren

Der Schweizer Reformator Huldrych Zwingli hatte den armseligsten, aber im Grunde konsequentesten Sakramentenbegriff. Für ihn sind die Sakramente nur äußere Zeremonien, durch die der Mensch sich als Mitglied der Kirche und Anhänger Christi darstellt. Die Sakramente haben keine innere Kraft und Wirksamkeit. Sie sind auch keine Unterpfänder der Barmherzigkeit und Huld Gottes, denn wessen Glaube einer solchen Bestätigung bedarf, meinte er, der habe gar keinen wahren Glauben.

Johannes Calvin schließlich, der Reformator Genfs und Begründer des Calvinismus, sah ähnlich wie Luther im Sakrament ein Symbol, durch welches Gott seine Verheißung zur Stärkung unseres Glaubens besiegelt. Darüber hinaus schrieb er den Sakramenten aber noch eine gewisse innere Kraft zu, trennte diese jedoch wegen seiner radikalen Prädestinationslehre scharf vom sinnlichen Zeichen. Jedem Christen werde im Sakrament das Element angeboten, aber nur die Prädestinierten erhielten die Gnade. Da die Gnade nach ihm nämlich unwiderstehlich wirkt, könnte sonst aus einem Nichtprädestinierten ein Auserwählter werden, was unmöglich ist. Die Nichtprädestinierten werden daher nach Calvin in der Taufe nur äußerlich abgewaschen und empfangen im Abendmahl nur Brot und Wein. Auch er kennt nur diese zwei Sakramente.

Die Taufe

Die Kindertaufe ist nach den Prämissen Luthers, wie wir gesehen haben, an sich unmöglich, und die Wiedertäufer handelten daher nur konsequent, wenn sie die Wiederholung der in der Kindheit gespendeten Taufe verlangten. Luther wandte sich jedoch scharf gegen diese und hielt an der Kindertaufe fest, was zu den vielen Inkonsequenzen seiner Lehre gehört. Eine Zeitlang versuchte er, die Kindertaufe mit einer übernatürlichen Erleuchtung des Kindes im Moment der Taufe zu begründen, durch die das Kind befähigt werde, den heilsnotwendigen Glaubensakt zu setzen; jedoch hängt diese Theorie so in der Luft, dass selbst Luther sie wieder fallen ließ.

Die katholische Kirche betrachtet die Taufe der Protestanten trotz der Unterschiede in der Lehre als gültig, wenn der Taufspender nur die Gültigkeitsbedingungen eingehalten hat, wenn er also wenigstens den Kopf des Kindes abgewaschen und dabei die Worte „Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ gesprochen hat. Wiedertaufen werden bei Konversionen zur katholischen Kirche nur bei einem Zweifel an der Gültigkeit der ersten Taufe vorgenommen und auch dann nur bedingungsweise.

Die Firmung

Die Firmung ist nach katholischer Lehre das zweite Sakrament. Es teilt dem Empfänger eine besondere Fülle des Heiligen Geistes mit. Die Existenz dieses Sakraments geht klar aus Apg 8,14 ff. hervor, wo berichtet wird, wie die Apostel Petrus und Johannes, die ja Bischöfe waren, den vom Diakon Philippus Getauften die Hände auflegten, damit sie den Heiligen Geist empfingen. Ein ähnlicher Vorgang wird Apg 19, 2–7 erzählt. Hier war es der hl. Paulus, der in Ephesus zwölf Männer erst taufen ließ und ihnen dann selbst die Firmung spendete.

Luther behauptete dagegen in seiner Schrift über die Babylonische Gefangenschaft der Kirche (1520), die Firmung sei nur ein kirchlicher Brauch, ähnlich wie das Weihwasser. Die Bischöfe hätten sich die Firmung vorbehalten, um nicht ganz arbeitslos zu sein und um sich mit Ehre zu schmücken. Später wurde er noch polemischer und nannte die Firmung „Affenspiel“, „Gaukelwerk“ und „Lügentand“. Einem Pfarrer, bei dem sich der Weihbischof zur Firmung angesagt hat, riet Luther, dem Bischof wie Paulus dem Petrus ins Angesicht zu widerstehen. Die Handauflegung, von der die Apostelgeschichte berichtet, sei vollzogen worden, um den Heiligen Geist für Wunderzeichen und Sprachengaben zu empfangen, was aber später keine Fortsetzung gefunden habe.

Die evangelische Konfirmation, die gewissermaßen das Gegenstück zur Firmung ist, geht auf den Straßburger Reformator Martin Bucer (Butzer) zurück. Der Konfirmand bekräftigt dabei öffentlich seine Taufgelübde und wird dann unter Handauflegung des Pastors und Gebet als selbstständiges Mitglied in die Gemeinde aufgenommen. Dabei darf er dann auch das erste Mal das Abendmahl empfangen.

Die übrigen Sakramente

Obwohl in Joh 20,22 f. berichtet wird, wie Jesus seinen Aposteln die Vollmacht, Sünden zu vergeben, übertrug, ist die Beichte aus dem protestantischen Glaubensleben im Allgemeinen verschwunden. Wie erwähnt, schwankte Luther zwar eine Zeitlang in Bezug auf dieses Sakrament, ließ es aber schließlich fallen. Darum gibt es in protestantischen Gemeinden keine Ohrenbeichte mit persönlichem Bekenntnis, sondern höchstens ein allgemeines Bekenntnis mit anschließender „Lossprechung“.

Die Stelle der Krankenölung, die im von Luther nicht geliebten Jakobusbrief (5,14 f.) beschrieben wird, sollte im Protestantismus das Abendmahl einnehmen, da dieses den Sterbenden der verzeihenden Barmherzigkeit Gottes versichere.

Luther hob dann auch den Unterschied zwischen Priestern und Laien auf und erklärte aufgrund des allgemeinen Priestertums jeden Christen für berechtigt, die Eucharistie zu vollziehen. Die protestantische Ordination ist nur eine kirchenrechtliche Angelegenheit.

Die Ehe wurde von Luther als bloß bürgerlicher Vertrag angesehen, als ein „rein weltlich Ding“. Er gestattete dem Landgrafen Philipp von Hessen, einem Förderer seiner Reformation, sogar eine zweite Ehefrau (also die Polygamie), was er zwar geheim gehalten wissen wollte, was aber natürlich trotzdem bekannt wurde. Später lehnte der Protestantismus die Vielehe allerdings immer ab, hat jedoch die Unauflöslichkeit der Ehe aufgegeben. Obwohl die Ehe von protestantischer Seite nicht als Sakrament angesehen wird, schließen evangelische Christen nach katholischer Lehre trotzdem eine gültige und sakramentale Ehe, wenn sie nur die wesensmäßigen Bedingungen der Ehe akzeptieren, d. h. wenn sie einen Bund fürs Leben schließen wollen, der auf die Erzeugung von Kindern hingeordnet ist. Zwischen Getauften kann es nämlich nur eine sakramentale Ehe geben.

Die beiden im Protestantismus gültigen Sakramente sind also nicht Taufe und Abendmahl, da die protestantischen Pastoren keine Priester sind und die Eucharistie darum nicht gültig feiern können, sondern Taufe und Ehe. Über die Eucharistie, die sowohl Sakrament als auch Opfer ist, soll in der nächsten Folge noch ausführlich gehandelt werden.
http://fsspx.de/de/news-events/news/mart...akramente-30381

Quelle: Distrikt Deutschland
http://fsspx.de/de

von esther10 22.06.2017 00:22



Ehe in der Geschichte der Menschheit

(Von Anfang an die apostolischen Zeit) (Studie über die Sakramente 8.1) 06/22/17 12.05 von Pater Lucas Prados
Die christliche Ehe ist , dass Sakrament , durch die zwei Menschen unterschiedlichen Geschlechts, arbeiten , um zu heiraten, im gegenseitigen Einvernehmen in unauflöslicher Gemeinschaft Leben, um ihre Kinder zu zeugen und zu erziehen beitreten und erhalten Gnade zu den besonderen Aufgaben seines zu treffen Zustand.

In diesem Kapitel auf das Sakrament der Ehe gewidmet, versuchen wir, sollte ein gut gebildet Christian darüber wissen, eine klare und Übersicht über alles zu machen. Wir sprechen daher:

Ehe in der Geschichte des Menschen.
Zivilehe und die Ehe als Sakrament.
Materie, Form, Minister, Gegenstand und Zweck der Ehe.
Ehe Eigenschaften.
Die Enden der Verbindung: primäre und sekundäre.
Bedingungen für die Gültigkeit und Rechtmäßigkeit der Ehe.
Eine Ehe und vollzogene Ehe.
Mischehen und die Unterschiedlichkeit Kult.
Scheidung und Ehe Aufhebung.
Ist es möglich, die gleichgeschlechtliche Ehe zu sprechen?
Wie Sie sehen können, ist das Thema sehr breit, versucht so einfach wie möglich, während jederzeit die Klarheit der Konzepte und Ausstellung zu halten.

Ehe in der Geschichte der Menschheit

(Von Anfang bis zur apostolischen Zeit)
(Sac. 8.1)



1. „Ein Mann ... spaltet an seine Frau, und die zwei werden ein Fleisch sein“

1.1 Der Auftrag Gott ausgedrückt in Genesis

Die Ehe wurde von Gott als die ultimative Schöpfungsakt eingeleitet Eva aus Adam bei der Bildung. Sobald Mann sagte Gott geschaffen:

" Es ist nicht gut , dass der Mann sollte allein sein , so will ich einen Helfer machen wie er ... präsentierte dann Gott all das Vieh auf den Menschen, die Vögel, und alle Tiere, zu nennen Adam auferlegt; aber keiner fand eine Gehilfin für ihn ... Und Gott warf einen tiefen Schlaf auf den Menschen. Er hat eine Rippe entfernt , um das Vakuum mit Fleisch füllen, in eine Frau und brachte sie zu dem Mann, der rief: Das endlich ist Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch, sie soll Frau genannt werden , weil der Mann genommen wurde. Warum wird er verlassen den Mann zu seinem Vater und seiner Mutter und bindet sich an seine Frau und sie werden sein ein Fleisch " (Gen 2: 18-24).

Der Schöpfer machte Mann und Frau für sie, so dass ihre Vereinigung war unauflöslich. Sie werden ein Fleisch sein. Ferner der heilige Autor ist nicht nur Inhalte, die Ehe zu loben, sondern betont auch die monogam Einheit gegen die viele Mißbräuche. Gott segnete das Paar und gab ihnen die Herrschaft über die Schöpfung:

" Gott schuf den Menschen in dem Bilde Gottes; männliche und weibliche er schuf sie Gott segnete sie und sprach zu ihnen : Sei fruchtbar, multiplizieren , füllt die Erde und unterwerfen sie . Seien Sie Meister der Fische des Meeres und die Vögel des Himmels und alle Lebewesen auf der Erde bewegen " (Gen 1: 27-28).

Das Mandat von c reced und mehrfach unerbittlich erfüllt werden; Es ist von diesem Augenblick an der Fortpflanzung, das primäre Ende der Verbindung (Gen 03.20; 1,28). Erbsünde verursachte den Verlust des ursprünglichen Zustand der Unschuld; im folgenden Lust leiden, die Leidenschaft , Versuchung, versuchen sie den Menschen (Gen 3,16) zu dominieren

1.2 Von der Erbsünde auf die Geburt Christi

In vielen Dörfern seit Jahrhunderten patriarchalische Sitte der Eltern dominieren die contrayente zu bestimmen, ohne die Kinder zu fragen, eine entscheidende Rolle wirtschaftliche, dynastische und politische Interessen zu spielen. Darüber hinaus wird angenommen, dass tiefere gegenseitige Neigung zwischen den Geschlechtern bald zu Sympathie und Zuneigung geführt. Sie sahen nicht selten die ersten Hochzeitstag des Paares. Dann sagte er, „weil du meine Frau bist, Ich liebe dich“; Heute jedoch, so heißt es, „weil Ich liebe dich, wirst du meine Frau sein“

wäre die gegenseitige Liebe Aufwachen Natürlich könnte der Ehevertrag patriarchaler Ära nur moralisch richtig betrachtet werden, wenn die Parteien ihre Zustimmung zu der Entscheidung der Eltern gaben, ohne Furcht und Zwang, und wenn er, dass es sicher sein kann. Die Kirche hat in Zeiten des Patriarchats gültige Ehen wie üblich angesehen, während ungültige Ehe unter Zwang erklärt.

Ehe erscheint als Vereinbarung oder private Angelegenheit zwischen den betroffenen Parteien. Der Bräutigam (oder des Bräutigams Vater oder Mutter oder beide) auf der einen Seite, und die Eltern der Frau (oder Vater oder Mutter oder beide) auf der anderen Seite stimmten sie die Hochzeit. Gott war der Zeuge und Beschützer dieser Vereinbarung (vgl Tob. 8: 7; 10.15; Gen 1,28; 02.18; Mal 2,17).

Die starke Betonung auf dem primären Zweck der Ehe, Fortpflanzung gebracht, was in Israel die Rechtfertigung Vielehe (1 Kgs. 11: 1 ff) von levirato (Gen 38: 6. Ss) und anderer Zoll, während Kinderlosigkeit wurde durch eine Strafe von Gott genommen und einem Fluch (Gen 30: 1; 1 Samuel 1: 6 ff; Jer 18.21.).

In der Antike war es üblich, zwei Frauen (concubine oder Slave) zu haben; und so ermächtigte der Kodex Hammurabi der unfruchtbaren Frau Ehemann seine Sklaven nehmen. Etwas in den Patriarchen gefunden: Sara, das Gefühl, steril, bot seine Sklaven Hagar zu Abraham (Gen 21,14). Jakob nahm Frauen zwei Töchter Schwestern Laban Leah und Rachel (Gen 26:34 ff;. 28:65). Esau heiratet drei Frauen (Gen 26:34; 28:65).

In Solomon politischen Interesse beeinflusst Hochzeiten und die gleiche Monarch mehrere Ehen mit ausländischen Frauen kontrahierten Allianzen zu stärken (1 Könige 11:. 1 ff). Mit etwas voraus Hochzeit mit allen Einzelheiten, vor allem der Preis ist geeignet; aber weit von dem, was Sie vielleicht denken, war der Erwerb der Frau kein Kaufvertrag, weil der Mann seine Frau nicht haben könnte als ein durch Kauf erworben oder als mit dem Slave-Objekt durchgeführt. Der Preis war eher eine Art Ausgleich für die zu seiner Person oder Eigentum getan Schäden. Ehe geschlossen in einem frühen Alter, in der Regel 18 Jahre (Sir 7:23;. 2 Kings 8:16 ff). Einmal den Preis dafür bezahlt, passierte die Frau sein Eigentum zu sein; und sie war der Besitzer Mitgliedschaft (Deut 22.22). Als er seine neue Heimat unter der ehelichen Macht des Mannes trat, wurde die Frau verheiratet (Gen 24:65; Ez 16,18). eine Partei, die (9 ;; Gen 29:27 Ruth 3 Tob 11.21) wurde verwendet, um bis zu sieben Tage dauern gehalten. Die Tatsache, verbringen die Frau Kraft Mann symbolisch den Saum der sich über ihr Kleid zum Ausdruck bringen konnte.

Die Verbreitung von Polygamie nicht Monogamie verhindert, ist als Ideal der Ehe gesehen und Schrift legt lobenswert Beispiele wie Joseph, Sohn von Jakob und Rachel (Gen 30:22), die der Neid seiner Brüder als Sklave verkauft wurde einige Ishmaelite Händler in der Wüste in Ägypten (Gen. 37: 25 ff). Dort ist er mit dem Gesetz des Herrn treu geblieben, und nicht mit der Frau seines Herrn Potiphar, des Pharao Butler, verdiente Gefängnis in Ehebruch frönen wollen (Gen 39: 7). Der Hohepriester konnte nicht mehr als eine Frau hat.

In Psalm 127: 3 Polygamie von Exil gegeben ist : „Ihre Frau wie ein fruchtbarer Weinstock in Ihrem Hause sein wird“ und in dem Buch der Sprüche Exklusivität der ehelichen Liebe wird betont: „deine gesegnete Quelle Lassen, freuen die Frau deiner Jugend, freundlich Hirsch, eine anmutige doe. Sie hat dich bewahren. Seine Liebe leidenschaftlich dich für immer " (05.16 ff.). Und noch deutlicher in dem Hohelied gesehen.

Zweifellos aus dem Exil (s. VI. C), Monogamie ist in dem Volk Gott neu geboren. Das Buch von Tobit ist ein deutliches Beispiel für die hohe Auffassung der Ehe in dem jüdischen Volk:

„Du hast Adam und gab ihm die Hilfe und Unterstützung sein Weib Eva; von ihnen geboren wurde , die ganze Menschheit, haben Sie gesagt: Es ist nicht gut , dass der Mann sollte allein sein; Lassen Sie ihn , eine solche Hilfe. Und nun, Herr, nicht der sexuellen Leidenschaft geboren, aber die Liebe deines Gesetzes, erhalte ich diese wie ich Frau. Erbarme du mir und sie und schenken uns langes Leben " (8 : 5-8)

Die Ehe von levirato immer existierte der Osten und basiert auf dem Prinzip des Erbrechts basiert, die besagt , dass die Witwe immer der Mann der Familie gehen sollte. Nach nach dem Alten Testament Witwe eines Mannes, der kinderlos starb muss sein Bruder , um heiraten zu bekommen Samen für den Verstorbenen (Gen 38: 8; Deut . 25: 5-10). Der Brauch , die Leviratsehe noch existierte die Zeit Jesu (Mt 22.24).

Die Ehe ist eindeutig als ein und unauflöslich in den Texten der Genesis beschrieben. Das mosaische Gesetz nicht Scheidung einzuleiten, aber toleriert es. Eine Scheidung ist kein Gesetz, sondern eine Ausnahme vertragen. So Deuteronomium ermächtigt den Mann, der „etwas Unerhörtes“ seine Frau entdeckt einen Scheide zu schreiben, die Frau reichte, um sie zu dem Haus ihrer Eltern zu senden (Dtn 24: 1-5). Nach Ansicht der meisten Autoren ist, dass kein Rechtstext Scheidung gewähren, sondern eine Einschränkung: das heißt, sie glauben, dass in der Vergangenheit ablehnend Männer ohne ihre Frauen; Deuteronomium anspruchsvolle Grenzen, die genau dort eine Ursache ist. Obwohl im Prinzip Scheidung nur durch den Ehemann begonnen werden kann, dann in der Zeit des babylonischen Exils, wurde es auch von der Frau zugelassen

1.3 Die Wiederherstellung der ursprünglichen Ehe von Jesus Christus

Diese Texte , in denen Christus Ehe zu seinem ursprünglichen Vollkommenheit Hervorhebung der Toleranz der Ablehnung gestellt waren wegen es sollte zuerst erwähnt werden Hartherzigkeit des jüdischen Volkes und daher fremd den Geist des Gesetzes ( vgl Mt 05.32; 19. 4 ff; Mark . 10: 2-12; Lk 16,18).

Denken Sie auch daran, dass Jesus an einem Hochzeitsmahl als besonderen Gast und es führt sein erstes Wunder (Joh. 2: 1 ff) nimmt Drehen Wasser in Wein. Tradition hat in dieser Tatsache eine Weihe von Christus den Wert der Ehe und damit eine Proklamation als sakramentalen Charakter in Christian gesehen

Mit der Botschaft des Evangeliums ein neues Ideal erscheint: es Männer und Frauen, die , weil das Himmelreich freiwillig Ehe (Mt 19,11) verzichten; Sie sind Christian Jungfräulichkeit und Zölibat. Aber das ist nicht eine Geringschätzung der Ehe. In der neuen Wirtschaft Familienstand und Zölibat: Kommen des Sohnes Gottes, kann der Christ zwei Wege zum zweiten folgen. In Zukunft Leben wird die Ehe abgeschafft , weil „weder Männer noch Frauen Frauen nehmen nehmen in der Ehe, sondern sie sind wie Engel im Himmel“ (Mt 22.29).

Das Neue Testament Familienstand erhoben; Es ist nicht mehr nur ein Pakt oder Vereinbarung zwischen den Parteien, in dem der Mann einen Preis zahlen müssen; Ehe, St. Paul verkündet, ist ein Sakrament (Eph 5, 22-23).

Paul löst auch die Polemiken unter den neuen Christen der griechischen Gemeinden von Korinth. Die Unkenntnis der auf die neuen Gläubigen geneigt Lehre abweichende Lehren: „Alles ist erlaubt“, sagte ein: die Heiligkeit des Körpers und die Auferstehung zu ignorieren, damit sexuelle Anarchie zu legitimieren; (1 Kor 6 9ff.) „Es ist gut, nicht zu heiraten“, sagte andere, die creational um suspendieren. Die Lehre des Apostels verdeutlicht die aufgeworfenen Fragen: kann und sollte die Ehe bekommen, die Gott die Gabe gibt, aber unbedingt besser Jungfräulichkeit. Wer heiratet, sündigt nicht, sondern um die Sache des Herrn zu verfolgen ist besser, zölibatär zu sein, da das Haus über die Dinge der Welt besorgt zu sein hat und wie seine Frau zu gefallen; die anstelle es celibate bleibt frei Dinge Herren eingreifen kann (vgl 1 Cor 7: 1-11; 1 Tim 4: 3 und 5: 8-15.).

Schließlich erwähnen andere Texte des Neuen Testaments bezeichnet praktischen Fragen oder familiären Pflichten und Ehe gemacht: Heb 13: 4; Eph 6: 1-9; Col 3: 18-22; 1 Th 5: 8-15; 6: 1-2; Tit 2: 1-10; 1 Pt 3: 1-7.

2. Biblische Theologie der Einheit und Unauflöslichkeit Ehe

Es wäre falsch, Darstellung der biblischen Lehre von der Ehe nicht in Betracht nahm die Dynamik der Geschichte des Heils und die schrittweisen Vertiefung der Menschen in Israel in der geoffenbarten Wahrheit.

2.1 Die Rechnungen von Genesis

Es gibt zwei Geschichten in Genesis über die Erschaffung von Mann und Frau und der Bildung des menschlichen Paares. Die Sichten des Inhalts und Unterschiede ist von wesentlicher Bedeutung für das Verständnis der Lehre und moralische Ehe

Die Geschichte von Gen 2 : 18-25 ist die älteste der beiden; sein Kerngehalt kann in den folgenden Aussagen ausgedrückt werden:

Einsamkeit des ersten Menschen : „ Es ist nicht gut , dass der Mann sollte allein sein “. In diesem Zusammenhang wissen wir , dass es in der Kirche gibt zwei Möglichkeiten , aus dieser Einsamkeit: Ehe und Jungfräulichkeit;
grundsätzliche Gleichheit von Mann und Frau : bezieht sich auf die gleiche personale Würde sowohl in ihrer Natur und ihrer übernatürliches Schicksal (Gen 2 , 22-23);
kraftvoll und geheimnisvolle Anziehungskraft zwischen Mann und Frau : dieser Reflexion Gen 2: 21-24 ein außerordentliches Interesse an der Ehelehre, insbesondere im Hinblick auf ihre Einheit und Unauflöslichkeit hat, wie interpretiert von Christus selbst: „Haben Sie auch nicht dass der Schöpfer von Anfang an gemacht sie männlich und weiblich (Singular) und die zu ihnen: aus diesem Grund wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter und bindet sich an seine Frau verlassen und die zwei werden ein Fleisch „werden? (Mt 19: 4-5);
Total und innige Vereinigung : ist in der Tat eine intime und vorherrschende Vereinigung von Eltern und Kindern, eine Vereinigung im Wesentlichen unterschiedlicher Eigenschaften, wie eine Bindung, die auch physisch ist, körperliche, Familien Ordnung; ohne die geistige, psychische Vernachlässigung, kulturellen, moralischen, persönlich. All dies und mehr verstanden wird , oder zumindest vorgeschlagen, den hebräischen Begriff dabaq : vereinigen, verbinden, verbinden sie Mann und Frau intim. Biblisches Ausdruck eines Fleisch, klar und geheimnisvoller Ausdruck in der gleichen Zeit, scheint zu im Vordergrund die eheliche Vereinigung durch den fleischlichen Akt vorschlagen; aber es hat auch, wie wir gesagt haben, einen vollständigen und kompletten Sinn: von den physischen in dem geistigen, und umgekehrt. Die Bibel bewegt sich in dem integralen, Menschen und rettende Perspektive;
Polygamie und Scheidung ohne : die Folge , die offensichtlich aus der obigen Aussage folgt, in dem der biblischen Text des ursprünglichen göttlichen Plan ausgesetzt hat: wenn sie ein Fleisch sind, ist klar , dass es rechtswidrig ist , zu und separater Mann zu teilen und seine Frau: „was Gott hat miteinander verbunden, man muss sich nicht teilen“ sagen Christus (Mt 19: 6). Das Zweite Vatikanische Konzil bekräftigt , dass „diese innige Vereinigung von Mann und Frau, voller Treue des Ehepartners verlangt zu ihnen und fordert die Unauflöslichkeit der Ehe“ [1] .
Die Erbsünde erzeugen zunächst eine Bresche in der Einheit und Unauflöslichkeit, wie wir in Kapitel 3 von Genesis sehen; Spaltende in Bruchs im nächsten Kapitel.

Die zweite Geschichte des Plans Gott über Mann und Frau in gefunden Gen. 1 : 26-28 und die Merkmale der Ehe Institution , die von Gott festgelegt:

Mann und Frau ist das Bild Gottes (1,26);
der Sex ist gut für Gott zu sein ‚s Schöpfung (01.27);
die Fruchtbarkeit ist das Ergebnis von Gottes Segen (1,28).
Nun synthetisch das einheitliche Ergebnis der Ehe Elemente beiden biblischen Erzählungen präsentieren, sagen wir, dass die Ehe nach Gottes Plan erscheint als:

eine Gemeinschaft der Liebe zwischen Mann und Frau (Gen 2);
eine Einrichtung (Gen 1) , die von Gott, die grundlegenden Gesetze der kommt Einheit und Unauflöslichkeit ;
orientiert sich Zeugung und Erziehung von Kindern .
2.2 Le Zeit der Propheten

Ehe Restaurierung in der Heilsgeschichte in der göttlichen Pädagogik wird zwei Koordinaten hat: die Kinder und die Liebe; Welches sind die zwei grundlegenden Werte der Ehe.

Sünde ist die Korruption der wahren Liebe, wollen die Propheten diese grundlegende Übel abzuhelfen, eine Theologie der Liebe zu tun. Sie verherrlichen und dignify eheliche Liebe das Symbol der Liebe Gottes für sein auserwähltes Volk eingesetzt. Hos ist die erste Symbolik nutzen (Os 1-3). Prophetische Literatur stellt zweifellos die schönsten, hell und tiefe Seiten des Alten Testaments, ist die reine Vorstellung des Monotheismus als Bewegungsform der Beschreibung der Liebe Gottes zu den Menschen. Im Vordergrund von nicht wenigen prophetischen Texten (Jer 2: 2, 3: 1-13; Jesaja 54: 4-8; 62:. 4. Ez ff; Kappen 16 und 23) der Bund Gottes mit seinem Volk erscheint wir verwenden immer reich Bild als Ehe-Symbol. Diese Propheten sprechen zuerst von der unentgeltlichen Liebe Gottes zu seinem Volk und Ehebrüche, dass es auf die Liebe Gottes antwortet. In den Propheten sind großartig für das Leben und die Heiligung der Ehegatten Lehren. Diese prophetischen Lesen positiven Wirkungen in der Lehr Ordnung der Ehe erhalten, gegenüber reine und in Übereinstimmung mit dem Plan Gottes Wegen machen Fortschritte.

2.3 nachexilischen Zeit (ab 538 vor Christus)

Die nachexilische Zeit deutet auf eine sehr große moralische und geistige Erholung, wobei sehr klare Tendenz zur Monogamie , zumindest als ein Ideal der Ehe Adultery stark von der Todesstrafe für beiden Ehegatten im mosaischen Gesetz (Lev 20,10) bestraft wurde . Wie für die einseitige Verstoßung von Frauen durch männliche (von allen Völkern um Israel praktizierte) hatte er eine begrenzt permissive Klausel in dem Buch Deuteronomium (24: 1). Jüdischen Familien im Buch Tobit vertreten waren monogam (Tob 1: 6.8). Und die Weisheit Bücher drängen Männer Eheglück Jugend die einzige Frau zu suchen , ohne dass andere zu versuchen , (Spr 5,18). Der Prophet Maleachi mit einer klaren Botschaft gegen die Rechnung der Scheidung von Gott sagen Rose: „Ich hasse die Rechnung der Scheidung, spricht der HERR, der Gott Israels“ (Mal 2: 14-16).

Zu sagen, die göttliche Pädagogik der Ehe im Alten Testament wurde eine progressive Bildung, haben wir nicht gesagt, die Hauptsache. Jesus wird sagen, dass Moses Scheidung erlaubt wegen der Härte des Herzens (Mt 19,8). Paul will sagen, dass die alte Wirtschaft bis zu einem gewissen Erlaubnis göttlicher Geduld zurückzuführen war (Röm 1-3), als ob es weniger geistiges Alter der Menschheit Reif und Fülle der Gnade in Christus zu erreichen.

2.4 In Zeiten des Neuen Testaments

Die Evangelien übertragen zu Christus , dem Bräutigam Titel durch die Propheten im Alten Testament Jahwe zugeschrieben. Die Lehre des Reiches Gottes, das Herz der synoptischen Evangelien, wird über das Thema Ehe Allegorie artikuliert: „Das Himmelreich ist gleich einem Hochzeitsmahl , dass e l König für seinen Sohn vorbereitet“ (Mt 22: 1-14).

Einer der wichtigsten Punkte der Botschaft von Jesus Christus ist sein auf der Unauflöslichkeit der Ehe Bildung (Mk 10 , 2-12; Lk 16.18; Mt 19; 1 Kor 7). Sowohl das Lukas - Evangelium als San Marcos, in den oben zitierten Texte, übertragen wir die Lehre , die Christus als Ehebruch Nachweisbarkeit definiert von Frauen und deren anschließende Vereinigung mit dem anderen: „Wer entlässt seine Frau und heiratet ein anderer begeht Ehebruch; und wer heiratet eine geschiedene Frau Ehebruch begeht. "

Was ist der Inhalt von Mk 10: 2-12, die der wichtigste Perikope ist?:

die Rechnung der Scheidung folgte eine prekäre Gewährung der Härte des Herzens ;
„Welche anfangs war es nicht, aber männliche und weibliche Gott gemacht“;
Sie bilden zusammen eine intime und untrennbare Verbindung , die Sie mit dem Vater und Mutter haben, „so er seinen Vater und Mutter verlassen und die zwei werden ein Fleisch sein“ ;
Christus besteht auf diesem sehr intime Ehe als unauflösliche Argument: „So, sind nicht mehr zwei , sondern ein Fleisch“;
diese Vereinigung wird von Gott selbst: „Was Gott hat vereinigt, man muss sich nicht teilen“;
dass der Mensch hat keine Macht, zu trennen, was Gott zusammengefügt hat;
Vers 10 spricht es uns überraschen, dass einmal zu Hause Jünger, abfragenden Christus; Demonstrieren haben, den Umfang und die Neuheit dieser Nachricht verstanden;
Aber Jesus besteht darauf: „Wer entlässt seine Frau und eine andere heiratet , begeht Ehebruch gegen sie“;
„Und wenn sie ihren Mann entlässt und eine andere heiratet , der bricht die Ehe .“
Wie dann den Absatz zu erklären, die in den Konten von Matthew erscheint (19: 9 und 05.32 Uhr), die eine Ausnahme von der Unauflöslichkeit der Ehe scheint?

„ Aber ich sage euch , dass jeder, der von seiner Frau scheiden - außer in dem Fall von Unzucht - das Thema des Ehebruchs, und wer heiratet eine geschiedene Frau begeht Ehebruch “ (Mt 5,32).

„ Und ich sage , dass wer auch immer von seiner Frau scheiden (außer im Fall von Unzucht auf) und eine andere heiratet , der bricht die Ehe “ (Mt 19: 9) .

Ohne ins Detail von der gleichen, haben einige allgemeine Überlegungen: Die erste aus dem Kontext von San Mateo genommen selbst, die eindeutig für die Unauflöslichkeit ist:

„Habt ihr nicht gelesen , daß der Schöpfer von Anfang an gemacht sie männlich und weiblich und sagte, warum ein Mann Vater und Mutter verlassen und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei , sondern ein Fleisch . Nun, was Gott hat miteinander verbunden sind , lassen kein Mensch scheiden " . Sie fragten ihn , warum Moses Scheidungsurteil erlaubt und geben sie weg? Jesus antwortete sie für Ihre Härte des Herzens gelitten Sie Ihre Frauen zu entlassen, sondern von Anfang an es war nicht so " (Mt 19 , 4-8).

Wie zu sehen ist, ist dieser Kontext und Lehre des heiligen Matthäus unterscheidet sich nicht von dem der anderen Synoptiker, aber günstig für die Unauflöslichkeit und im Gegensatz zu der Scheidung.

Diese erste Überlegung wird zu den Versen 19: 9 und 05.32 Uhr, die darauf hindeuten , scheint darauf hinzu , dass es ist Raum Ausnahmen Thema Unlösbarkeit, würde nach zu bekannten Exegeten als Bonsirven, Spadafora, Vaccari und Spicq, Fehlinterpretation das Original. [2] Eigentlich wäre der ursprüngliche Text nicht sagen , nisi ob fornicationem (außer in Fällen von Ehebruch), aber außer im Fall von Konkubinat . Das griechische Wort porneia , die in diesem Verse erscheint, und entsprechen den rabbinischen zenut (ungültige Ehe, nicht wahr, Konkubinat) zeigt den Fall der Union , in der es keine Ehe war. [3]

Exposed diese Lehren des Evangeliums über die Ehe, die wir sammeln noch zwei Punkte mehr, genommen von St. Paul: Die erste bezieht sich auf die Betrachtung der Ehe als ein Geschenk und Gabe Gottes (1 Kor . 7: 1-17). Auf der anderen Seite stellt der gleiche Paul die ganze Frage der christlichen Ehe in der Perspektive des Heilsgeheimnisses: „ großes Geheimnis (Sakrament) ist dies, aber ich sage in Bezug auf Christus und der Kirche“ (Eph 5 : . : 22-32).

Pater Lucas Prados

[1] Vatikan II, Konstitution Gaudium et spes , 48.
https://adelantelafe.com/matrimonio-la-historia-del-hombre/
[2] Christus bekräftigt die Unauflöslichkeit der Ehe. Der scheinbar exceptivo Absatz von Verse 32, die nur San Mateo eingegeben, was das von der matthäi Kirche reagiert auf die besondere Situation folgt, bestehend aus Christen aus dem Judentum und Heidentum, bezieht sich auf Ehen ungültig für nachdem erlittener in Verwandtschaftsgrade gesetzlich (vgl Lev 18) und dass die Juden verboten hatte seine Anhänger erlaubt. Ist die Bedeutung von porneia in der rabbinischen Literatur. Cf auch 19 Mt: 9.

von esther10 22.06.2017 00:19

Sooooo...lange geht diese Sache schon.
8. August 2016

Professor Josef Seifert präsentiert nun detaillierte Kritik von Amoris Laetitia - und fordert Papst Francis auf, seine ketzerischen Aussagen zurückzuhalten
Maike Hickson


Am 3. August 2016 war Guiseppe Nardi, der Vatikanische Experte des deutschen Internetportals Katholisches.info, dankbar für die wichtige 28-seitige Kritik von Professor Josef Seifert ( http://www.katholisches.info/2016/08/ 03 / freuden-betruebnisse-und-ho% ef% ac% 80nungen-josef-seiferts-umfassende-analyse-zu-amoris-laetitia / ) der apostolischen Ermahnung von Papst Franziskus Amoris Laetitia (AL). In diesem Text hat Professor Seifert, der Gründungsrektor der Internationalen Akademie der Philosophie (http://www.iap.li/) und Vater von sechs Kindern, erklärt, dass seine bisher veröffentlichte Kritik ( http: //www.onepeterfive. Com / tears-jesus-amoris-laetitia / ) war von ihm nicht autorisiert worden, und es war nur ein früherer Entwurf seiner jetzt erschienenen,

Im folgenden Bericht werde ich einige der Hauptargumente von Professor Seifert in seiner einschneidenden Kritik und weiteren Aufruf zur Korrektur vorstellen, die er direkt an Papst Franziskus selbst richtet. (Alle Schwerpunkte in diesem Bericht sind meine).

Er beharrt darauf, daß seine Kritik in einer demütigen und loyalen Weise geschrieben ist, ohne daß man versucht, den Papst anzugreifen, ihn zu beschädigen oder seine Rechtmäßigkeit zu verleugnen. Seiferts hat also die Absicht, ihn zu unterstützen und ihm zu helfen Grundlegende Aufgabe, die Wahrheit zu lehren. "Der österreichische Professor sagt, dass" einige Passagen von AL - und vor allem diejenigen, die den größten Einfluss haben sollten - die Ursache für große Sorge und auch tiefe Traurigkeit sind "; Und er erwähnt, dass einige dieser Passagen

Sind zumindest scheinbar im Konflikt mit dem Wort Gottes und der Lehre der heiligen katholischen Kirche auf die moralische Ordnung, auf intrinsisch bösen und ungeordneten Handlungen, auf Gottes Gebote und unsere Fähigkeit, sie mit der Hilfe der Gnade zu erfüllen, auf die Gefahr von Ewige Verdammnis (Hölle), über die Unauflöslichkeit der Ehe und die Heiligkeit der Sakramente der Eucharistie und der Eheschließung sowie über die sakramentale Disziplin und die Seelsorge der Kirche, die aus dem Wort Gottes und dem 2000- Alte Tradition der Kirche.

Professor Seifert spricht hier als Philosoph und als Katholik und er fordert alle Katholiken auf, "mit dem Papst mit dem Feuer der Liebe zu Gott und den unsterblichen Seelen zu plädieren, um einige Passagen von AL zu klären und andere zu korrigieren." Er besteht darauf, dass " Päpstliche Äußerungen, die - zumindest in ihren Formulierungen - oder nur scheinen, falsch zu sein und der Lehre der Kirche in derselben dringenden Weise eine Korrektur zu begegnen. "Er erinnert auch den Leser an den" Primat der Wahrheit ", der sogar den Paulus drängte Den ersten Papst öffentlich zu verurteilen und zu kritisieren, den heiligen Petrus. Seifert konzentriert sich in seiner Kritik vor allem auf Passagen im achten Kapitel von Amoris Laetitia . Zum Beispiel sagt er:

Einige Formulierungen von AL, die scheinbar zweideutig schreien, klären zur Klärung; Andere - und hier gehe ich einen Schritt weiter als Bischof Athanasius Schneider in seinem edlen, offenen Brief an den Papst - ich halte es für falsch und ich glaube, dass sie vom Heiligen Vater selbst aufgehoben werden sollten.

Seifert fährt fort, die Hauptfrage zu analysieren, die aus Amoris Laetitia fließt , nämlich: Wer sind diese "Paare in unregelmäßigen Situationen", die AL den Sakramenten zugeben will, wie es in Fußnote 351 vorgeschlagen wird? Er stellt dann vier verschiedene Antworten vor, die dieser Frage vorgeschlagen werden: 1. Keine Paare in "unregelmäßigen Situationen" (Ehebrecher, promiskuitive oder homosexuelle Paare); 2. Alle "unregelmäßigen Paare" (geschieden, Ehebrecher, lesbische und homosexuelle Paare); 3. Einige (oder viele) "unregelmäßige Paare", die in objektiv sündhaften Situationen leben - aber erst nach einer Untersuchung des Gewissens (mit Hilfe eines Priesters oder allein); 4. Nur diejenigen , die eine "Ehe des Gewissens,

Ohne die ausführliche Diskussion von Professor Seifert über jede dieser vier möglichen Antworten zu präsentieren, werde ich im folgenden Bericht einige Aussagen vorstellen, die er auf dem Weg seiner Unterscheidung macht. Um seine Schlussfolgerung vor den Einzelheiten zusammenzufassen: Seifert selbst erklärt, dass Papst Franziskus beabsichtigte, "etwas von der sakramentalen Ordnung zu ändern - das ist ein logischer Schluss der Tatsache, dass die Fußnote 351 einige Paare an den Empfang der Sakramente gibt, die oben sind Bis jetzt war von der Rezeption der Sakramente absolut ausgeschlossen worden. "Seifert lehnt ausdrücklich Aussagen von Kardinal Gerhard Müller, Kardinal Raymond Burke und Erzbischof Charles Chaput aus. Er stimmt jedoch mit einigen dieser Autoren darin überein, dass die Angelegenheit, die sich auf die 2000-jährige traditionelle Lehre der Kirche bezieht, So wie es direkt aus dem Wort Gottes stammt, kann es nicht verändert werden, auch wenn die falschen Aussagen in AL noch gravierende Konsequenzen haben werden. Er sagt: "In der Tat, für ein Paar von Gründen hat AL nichts von der sakramentalen Disziplin der Kirche geändert." Es handelt sich um eine "unveränderliche Wahrheit, die in der Offenbarung verwurzelt ist" und im Katechismus der katholischen Kirche und im Code of Canon gegründet Recht.

In Bezug auf die zweite Möglichkeit, dass alle Paare in unregelmäßigen Situationen jetzt in die Sakramente aufgenommen werden, zitiert Professor Seifert mehrere Quellen, die diese These verteidigen, nämlich: Pater Antonio Spadaro, SJ, die philippinische Bischofskonferenz, Erzbischof Blaise Cupich sowie , Ähnlich, Kardinal Christoph Schönborn, unter anderem. Seifert nennt diese Position "das radikale, gegensätzliche und absolute Gegenteil der traditionellen Lehre". Er sagt:

Wenn anstelle von keiner alle ehebrecherischen, homosexuellen, lesbischen und promiskuierten Paare zu den Sakramenten eingeladen sind, gibt es wirklich keine Grenzen mehr - wie Pater Spadaro uns versichert. Warum nicht die Sakramente an Paare - Krankenschwestern und Ärzte - die durch Abtreibung oder durch ihre Hilfe in ihr, wurden automatisch exkommuniziert?

In Seiferts Augen, wenn man diesem Weg folgen würde, würde man den heiligen Tempel Gottes entweihen, ja, verwandel ihn in einen satanischen Tempel und verwandle ihn in einen erschreckenden Ort für irgendeine mögliche eucharistische Sakrileg und Lästerung. "Wenn man sagt, dass eine solche Interpretation" eine falsche Interpretation und eine totale Umkehrung des Sinnes von AL "ist, sagt der Professor, dass - da eine solche Interpretation jetzt von Bischofskonferenzen und Persönlichkeiten wie Pater Spadaro präsentiert wurde -" ein sehr Klare und schnelle päpstliche Erklärung, dass eine solche Interpretation der Worte von AL eine radikale Fehlinterpretation ist, ist dringend notwendig und sehr dringend - wenn man das totale Chaos vermeiden will. "

Professor Seifert zeigt bei der Zitierung von AL 297, dass der Text selbst darauf hindeutet, dass ALLE Paare "integriert" werden müssen und dass "niemand für immer verurteilt werden kann - das ist nicht die Logik der Evangelien!" Er besteht auf der Forderung Klarstellung und behauptet, dass

Dieses Schweigen von Papst Franziskus stärkt die falsche und skandalöse zweite Interpretation [...] besonders wenn man bedenkt, dass es überhaupt nicht ist, dass Papst Francis 'allgemeine Tendenz, die Dinge ohne öffentliche Korrekturen zu lassen. Zum Beispiel korrigierte der Papst vor kurzem - sofort und öffentlich - den Eindruck, den der Kardinal [Robert] Sarahs einfache Einladung, die durch edle liturgische Überlegungen motiviert wurde, geschaffen hat, dass Priester [...] die heilige Messe öfter zum Osten feiern können ( Gegen Deum ), verkündeten eine Änderung der liturgischen Normen von Paul VI., Wonach die heilige Messe normalerweise gegen Populum gefeiert werden sollte .

Seifert kommt zu dem Schluss, dass diese unmittelbare kritische und öffentliche Reaktion von Papst Franziskus - die Seifert selbst bedauert -

Macht die Welt noch mehr glauben, dass die Stille des Papstes eine päpstliche Zustimmung über die skandalöse zweite Interpretation der "Paare in unregelmäßigen Situationen" ist (die objektiv im Zustand der Grabsünde leben) und die nun alle in die Sakramente aufgenommen werden sollen Ohne Unterscheidung

Dasselbe gilt nach Seifert für die Stille des Papstes über das jüngste Corriere della Sera Interview ( http://www.onepeterfive.com/cardinal-sch...nding-doctrine/ ) mit Kardinal Schönborn " Der Papst hat sich als der kompetenteste Dolmetscher von AL erklärt, und der dann auch "die unglaubliche Aussage gemacht hat, dass AL die Unterscheidung zwischen regulären und" unregelmäßigen "Paaren völlig beseitigt hat." Darüber hinaus hat der Kardinal auch behauptet, dass AL "put Ehe auf dem gleichen Niveau wie Konkubinat und ehebrecherische und homosexuelle Paare ", so Seifert. Wieder sagt Seifert: "Viele müssen glauben, dass dieses päpstliche Schweigen über diese Interpretation eine päpstliche Zustimmung sagt.

Angesichts dieser ernsten Entwicklungen wiederholt Seifert seinen Ruf allen Katholiken, dass sie

Dringend mit dem Heiligen Vater plädieren, im Namen Gottes und jener Seelen, die von solchen skandalösen Interpretationen von AL getäuscht werden, dass er sehr bald eine so klare Aussage machen kann, um eine geistige Katastrophe und ein Sakrileg ohne Grenzen im Heiligtum Gottes zu vermeiden Und vielleicht eine völlige Verwirrung unter Priestern und Gläubigen gleichzusetzen.

hier geht es weiter
http://thewandererpress.com/catholic/new...cal-statements/

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