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von esther10 10.08.2017 00:08

Stuttgart
Brutaler Raub auf der Königstraße
Von red 05. August 2017 - 12:11 Uhr


Die Polizei sucht zwei junge Räuber.

Foto: dpa
Zwei junge Männer sind am Freitagabend auf der Königstraße in Stuttgart ausgeraubt worden. Einer von ihnen wurde auf dem Boden liegend getreten.

Stuttgart-Mitte - Zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren, die am Freitagabend um 21.05 Uhr auf der Königstraße in Stuttgart zwei etwa gleichaltrige Männer angesprochen und nach dem Weg gefragt hatten, wurden kurz darauf von diesen beraubt.
Die beiden Unbekannten hatten zunächst angeboten, die zwei anderen zu begleiten, sie aber dann im Bereich der Stephanstraße bedroht und die Herausgabe des Bargelds verlangt. Der eingeschüchterte 19-Jährige übergab daraufhin seine Barschaft in Höhe von 50 Euro.

Der 18-Jährige, der sich zunächst weigerte, wurde niedergeschlagen und am Boden liegend getreten, bis er ebenfalls 50 Euro aushändigte. Beide Täter flohen anschließend in unbekannte Richtung.

Sie sind zwischen 1,75 und 1,85 Meter groß und schienen augenscheinlich südländischer Herkunft zu sein. Einer hatte eine normale Statur und Boxerhaarschnitt, der andere war auffällig schlank und mit Dreitagebart. Sie trugen T-Shirts in olivgrün beziehungsweise weiß mit roten Ärmeln. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0711/8990-5778 entgegen.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...58082e19c8.html
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/polizei

von esther10 10.08.2017 00:04

Lectio magistralis von Kardinal Sarah: „Kirche droht zu verarmen, wenn sie sich auf menschliche Maßstäbe beschränkt“.
10. August 2017


Kardinal Robert Sarah in Mesoraca
(Rom) Eine „erbauliche Lectio magistralis“, so Messa in Latino, hielt Robert Kardinal Sarah am vergangenen 7. Juli in Mesoraca, dem Geburtsort des heiligen Papstes Zosimus I. Anlaß war die Verleihung des Papst-Zosismus-I.-Preises an den Kardinalpräfekten der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung.

Mit eindringlicher Deutlichkeit zeigte der Kardinal einige Übel auf, die seiner Überzeugung nach, die Kirche von heute belasten. Gleichzeitig benannte er Gegenmittel, um diese Übel zu überwinden und abzustellen. In der Hoffnung auf den vollständigen Text seiner Ausführungen sollen einige wenige Auszüge veröffentlicht werden.

In Anlehnung an sein im September 2015 erschienenes Buch „Gott oder nichts“ sagte der Kardinal:

„Ohne Gott sind wir nichts. Ohne Gott ist der Mensch wirklich armselig. In unserer Epoche ist eine Verdunkelung Gottes festzustellen, eine Abwesenheit Gottes in der wissenschaftlichen, technologischen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Welt. Die wirkliche Krise, von der heute die Welt erfaßt ist, ist im Wesentlichen weder wirtschaftlich und politisch, sondern eine Gotteskrise und zugleich eine anthropologische Krise.“
Die Probleme, denen die Menschheit gegenüberstehe, seien nicht zu leugnen. Anstatt aber die Hände und das Herz zu Gott zu erheben, würden mit Verbissenheit Lösungen mit menschlichen Mitteln gesucht, um „unsere Lösungen“ durchzusetzen.

„Manchmal habe ich den Eindruck, daß diese Verweltlichung auch in die Kirche eingedrungen ist und gerade darin besteht, den Glauben auf ein menschliches Maß reduzieren zu wollen.“

„Anstatt sich der Initiative Gottes zu öffnen, die unvorhersehbar, störend, aber immer befreiend ist, denkt man, daß der Mensch von heute besser glauben könne, wenn wir ihm einen Glauben präsentieren, der nicht so sehr auf der Offenbarung Christi und der Tradition der Kirche gründet, sondern auf den Vorstellungen und Wünschen des modernen Menschen, seinen Möglichkeiten, seiner Weltlichkeit, seinen Neigungen und materiellen Bedürfnissen.“

„Wir müssen uns besinnen, daß wir in Gott leben, uns bewegen und existieren.

„Er ist der Sitz jeder Fülle.“

„In Ihm finden alle Lebewesen und alle Dinge die Wahrheit über ihr Sein.“

„Ohne die Stille geht Gott im Lärm unter, und dieser Lärm wird um so bedrückender, ja abwesender Gott ist. Wenn die Welt die Stille nicht wiederentdeckt, wird die Welt vom Nichts verzehrt. Geben wir der Stille Gottes Raum in unserem Leben und wir werden die Wirklichkeit, die uns umgibt, besser wahrnehmen und schätzen können.

„Ohne die Stille können wir nicht einmal die Schönheit einer Symphonie wirklich genießen oder ein Kunstwerk aufmerksam betrachten, die uns häufig an unsere Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer und Vater, erinnern.“

„Wo es keine Liebe, keine Aufmerksamkeit und keine Zuneigung zu Gott gibt, können wir nicht einmal seine Worte des Heils, ihre Anfrage an uns, wirklich ernstnehmen und uns von ihnen erleuchten und bis ins Letzte durchdringen lassen.“

„Die Stille ist das innere Klima, das die Worte der Kirche fruchtbar seinläßt.“

„Die Kirche riskiert zu verarmen, weil sie sich auf rein menschliche, soziale und horizontale Maßstäbe beschränken will.“

„In großer Demut erlaube ich mir, auf den Weg der Stille hinzuführen, damit jeder Gläubige, jede feiernde Gemeinschaft sich der Initiative Gottes öffnet und die ganze Gnade, die von Ihm kommt, annimmt.“
http://www.katholisches.info/2017/08/lec...be-beschraenkt/
http://www.ncregister.com/

von esther10 10.08.2017 00:04

FREE-TV-ABDECKUNG/VIDEO ABDECKUNG/FREMD
DIE TORHEIT VON PYONGYANG



VIDEO

http://tv.liberoquotidiano.it/video/este...re-guerra-.html
+
Nordkorea, der Plan des Angriffs auf die USA: „Wenn wir Kim bestellen wird, vier Raketen auf Guam“
10, August 201


http://tv.liberoquotidiano.it/video/este...eare-guerra-.ht

Bereit , die die Gewässer angreifen Guam seit Mitte August nur erwarten wir die Befehle des Oberbefehlshabers.“ Die DVRK korrigiert die Linie, aber nicht die Höhe der Spannung im Fernen Osten senken. Das Regime von Kim Jong-un , über die offizielle Nachrichtenagentur KCNA , beschrieb der amerikanische Präsident Donald Trump „ausgeflippt“ ankündigt , dass „nur die absolute Stärke“ kann von Washington nach Bedrohungen „unsinnig“ gemacht arbeiten. Es ist jedoch spricht von „Angriff auf das Wasser von Guam“, und vielleicht nicht direkt an die US - Militärbasis im Pazifik (bis 3.400 Kilometer entfernt und die Heimat des amerikanischen Bomber): eine demonstrative Handlung, sehr ernst, aber es kann nicht direkt zu einer Antwort führen Krieg von Trump. Obwohl angesichts der Eskalation der letzten Monate, Pyongyang spielt mit dem Feuer.

Provokations oder nicht, der nordkoreanische Plan gibt eine eindrucksvolle Aktion: „Die gleichzeitige Einführung von 4 Mittelstreckenraketen Hwasong-12 in den Gewässern in einem Abstand zwischen 30 und 40 km von der Insel zu unterbinden (die Betriebskapazität, ed )
feindlichen Kräfte in großen Militärbasen in Guam und eine entscheidende Warnsignal an die USA zu geben. " Missiles , die
weniger als dauern würden 20 Minuten die 3356,7 Kilometer zu fahren , ihr Ziel in der Nähe der Insel zu erreichen. Vektoren , die
eine Nachricht auch geben Japan , ein Verbündeter der USA, sorvolerebbero Luftraum über der japanischen Präfektur
Shimane (neben Hiroshima , wo die USA fiel 6. August 1945 die erste Atombombe, Anmerkung der Redaktion ). Der Sprecher Allgemein
Kim Rak Gyom Leiter der strategischen Kräfte nordkoreanischer Raketen. China würde bleiben schwierig , eine vorbeugende US - Reaktion zu beobachten. Wenn der Plan umgesetzt jetzt darstellen würde für die gefährlichste Reaktion auf Kim Jong-un Trump, der vor ein paar Tagen wiederum hatte nach der Nachricht bedroht „Feuer und Flammen“ gegen Pjöngjang , dass sie es geschafft hatte , miniaturisieren einen Atomsprengkopf in einem solchen Ausmaß in der Lage sein , es ogive von einzufügen Interkontinentalrakete (ICBM) in der Lage zu erreichen , die USA als diejenigen am 4. und 28. Juli getestet.

http://tv.liberoquotidiano.it/ricerca?q=...20un&idcanale=2

von esther10 10.08.2017 00:04

Baden Württemberg: Ist der festgenommene Syrer ein IS-Kriegsverbrecher?

Veröffentlicht: 10. August 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten), Causa IS-TERROR im Irak, Syrien etc | Tags: Asyl, Baden-Württemberg, Bundesanwaltschaft, IS-Verbrecher, islam, Islamischer Staat, Junge Freiheit, Migrant, Mord, Syrien |Hinterlasse einen Kommentar
Meldung der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT:



Beamte des Landeskriminalamts Baden-Württemberg haben einen Syrer festgenommen, der im Verdacht steht, als IS-Mitglied Kriegsverbrechen begangen zu haben.

Der 29 Jahre alte Mann soll laut Bundesanwaltschaft 2014 in Syrien Gefangene der Terrormiliz IS mißhandelt haben. Ihm wird zudem vorgeworfen, gemeinsam mit zwei weiteren IS-Mitgliedern einen Mann auf einem Dorfplatz in der Provinz Deirezzor öffentlich hingerichtet zu haben.

Der IS hatte dem Ermordeten „Gotteslästerung“ (=Islamkritik) vorgeworfen. „Bei der Exekution gaben der Beschuldigte und seine beiden Kumpane jeweils einen Schuß auf ihr Opfer ab. Anschließend wurde der Leichnam drei Tage auf dem Dorfplatz zur Schau gestellt“, teilte die Bundesanwaltschaft mit.



Der Beschuldigte wurde am gestrigen Dienstag dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt und anschließend in Untersuchungshaft genommen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-festgenommen/
Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...r-festgenommen/

von esther10 10.08.2017 00:03

Unionsfraktion zum Nordkorea-Konflikt: China kommt eine Schlüsselrolle zu

Veröffentlicht: 10. August 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Atomprogramm, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, China, Diktatur, Drohungen, Kommunismus, Nordkorea, Präsident Trump, Schlüsselrolle, UNO, USA |Ein Kommentar
Die kommunistische Diktatur in Nordkorea baut ihr völkerrechtswidriges Nuklear- und Raketenprogramm immer weiter aus. Zugleich hat Machthaber Kim Jong-un mit einem Angriff auf US-Territorium gedroht. Hierzu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Ganz offenkundig macht das Terrorregime in Pjöngjang – ungeachtet der desolaten Versorgungslage der eigenen Bevölkerung – Fortschritte beim Ausbau seines Nuklear- und Raketenprogramms. Dies ist nicht nur ein eklatanter Bruch internationalen Rechts, sondern stellt auch eine immer größere Gefahr für den Weltfrieden dar.

Damit wächst die Gefahr sowohl für die unmittelbaren Nachbarn Südkorea und Japan als auch für die USA.

Denn die Drohungen, die das Regime in Pjöngjang in den vergangenen Tagen ausgesprochen hat, richten sich ausdrücklich an die USA. Sie haben inzwischen eine neue Qualität erreicht und stellen eine unerträgliche Provokation dar.

Umso wichtiger ist es, dass sich die internationale Staatengemeinschaft Nordkorea entschlossen und geschlossen entgegenstellt.

Im Bemühen, Nordkorea von dem aktuellen, hochgefährlichen Irrweg abzubringen, kommt Peking mit seinen besonderen Beziehungen zu Pjöngjang eine Schlüsselrolle zu. Es war ein wichtiges Signal, dass China den jüngsten, einstimmig gefassten Sicherheitsratsbeschluss der UNO zur Ausweitung der Sanktionen mitgetragen hat.

Auch China muss dieses Sanktionsregime in die Tat umsetzen, um dadurch den Druck auf Nordkorea noch einmal deutlich zu erhöhen. Selbst China kann kein Interesse an einem nuklear hochgerüsteten Nordkorea haben.

Gleichwohl ist es angesichts der tatsächlich gestiegenen Bedrohung weder geschickt noch hilfreich, wenn sich US-Präsident Trump rhetorisch in die von Kim Jong-un provozierte Eskalationsspirale begibt. In dieser angespannten Situation sollten alle einen kühlen Kopf bewahren.
https://charismatismus.wordpress.com/201...uesselrolle-zu/

von esther10 09.08.2017 00:58

Marcelo Sanchez Sorondo, der „politische Arm“ des Papstes – Sproß der Oberschicht, der den Geruch seiner Herkunft loswerden will
9. August 2017


Marcelo Sanchez Sorondo, der "politische Arm" des Papstes. "Jahrzehntelang verhielt er sich an der Römischen Kurie unauffällig, bis zur Wahl von Papst Franziskus". Der Name Sanchez Sorondo ist wegen seines Großvaters und seines Vaters in Argentinien noch heute ein Begriff.

Marcelo Sanchez Sorondo, der "politische Arm" des Papstes. "Jahrzehntelang verhielt er sich an der Römischen Kurie unauffällig, bis zur Wahl von Papst Franziskus". Der Name Sanchez Sorondo ist wegen seines Großvaters und seines Vaters in Argentinien noch heute ein Begriff.

(Rom) Der argentinische Bischof Marcelo Sanchez Sorondo, offiziell Großkanzler der Päpstlichen Akademien der Wissenschaften und der Sozialwissenschaften, ist der „politische Arm“ von Papst Franziskus. Er zeichnet verantwortlich für eine neue Zweideutigkeit und Anpassung in Sachen Lebensrecht, Kultur des Todes und Sterilisation als Lösung der Umweltprobleme und des Klimawandels.

Der Politikberater des Papstes stammt aus der argentinischen Oberschicht. Sein Großvater war Innenminister und sein Vater ein bekannter, politischer Publizist. Nun wurden Vorwürfe laut, daß der Politikberater von Franziskus nicht wie ein Priester lebt, da er „nie die Heilige Messe zelebriert und ebensowenig das Brevier betet“, so InfoVaticana.

Sproß der argentinischen Oberschicht


Geboren wurde der Kurienbischof in Argentinien am Fest Maria Geburt des Jahres 1942 als Sohn einer Familie der Oberschicht und wuchs in einem stark intellektuell geprägten Umfeld auf. Im Alter von 26 Jahren wurde er im bezeichnenden Jahr 1968 für das Erzbistum Buenos Aires zum Priester geweiht. Nach seiner Priesterweihe ging er nach Italien, wo er an der Dominikaner-Universität Angelicum Theologie und an der Universität Perugia Philosophie studierte.

Der junge Priester kehrte nicht mehr nach Argentinien zurück, wo sein Familienname unter älteren Menschen noch immer bekannt ist. Grund dafür sind sein Großvater Matías Guillermo Sánchez Sorondo und sein Vater Marcelo Sanchez Sorondo, beide bekannte Gestalten des katholischen Rechtsnationalismus in Argentinien.

Der Großvater Matías Sánchez Sorondo: Professor, Innenminister, Putschist, Senator


Der Großvater Matías Sánchez Sorondo (rechts) in den 30er Jahren als Senator
Matías Guillermo Sánchez Sorondo (1880-1959) war Professor für Bergrecht an der Universität Buenos Aires und Rechtsanwalt in der argentinischen Hauptstadt. Als solcher vertrat er Standard Oil in Argentinien. Von 1918-1926 war er zudem Abgeordneter im Provinzparlament von Buenos Aires. Der überzeugte Antikommunist gehörte 1930 zu den führenden Köpfen des Staatsstreiches.

Von 1930-1931 war er Innenminister. Unter seiner Amtsführung wurde der Kommunismus verboten und im Innenministerium eine Sonderabteilung zur Unterdrückung kommunistischer Aktivitäten ins Leben gerufen. Anschließend bis 1941 für die konservative Nationaldemokratische Partei (PDN) Mitglied des argentinischen Senats, bis 1943 noch des Senats der Provinz Buenos Aires. Im Herbst 1932 berichteten argentinische Medien, daß ein neuer Putsch geplant sei, der Matías Guillermo Sánchez Sorondo zum Präsidenten einer „faschistischen Regierung“ machen solle. Dazu kam es nicht. Die Konservativen regierten Argentinien bis 1943.


El Orden, 12. Oktober 1932: Sanchez Sorondo als „wahrscheinlicher“ Präsident einer faschistischen Regierung
Mit dem Staatsstreich des Militärs, mit dem Juan Perons politischer Aufstieg begann, endete seine politische Karriere. Noch heute ein Feindbild der argentinischen Linken, wird ihm von dieser Seite vorgeworfen, so von Raul Campodonico in seinem 2005 erschienenen Buch „Trincheras de Celuloide“ (Zelluloid-Schützengräben), ein „Verehrer“ von Mussolini und Hitler gewesen zu sein.

Matías Guillermo Sánchez Sorondo gründete das erste, staatliche Kinematographische Institut Argentiniens, dessen erster Direktor er wurde. Das sei aber, so linke Autoren, nur geschehen, um das aufkommende Kino nach deutschem und italienischem Vorbild für Propagandazwecke zu nützen.

Der Vater Marcelo Sanchez Sorondo sen.: Professor, Putschist, Publizist

Marcelo sen. (1911-2012), Vater von Marcelo jun., ist der einzige Sohn des bekannten Politikers. Seine ursprünglich monarchistische Gesinnung gab er zugunsten seiner Bewunderung für Benito Mussolini und vor allem Francisco Franco auf, den er als „besten Herrscher“ Spaniens seit Karl III. bezeichnete. Er lobte Franco wegen seiner Niederschlagung der Volksfront-Regierung und der Wiederaufrichtung Spaniens. Marcelo Sanchez Sorondo sen. studierte Rechtswissenschaften und wurde Rechtsanwalt wie sein Vater. Er war Professor für Verfassungsrecht und Direktor des Instituts für Politikwissenschaften an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Buenos Aires. Wie dieser war er ein Vertreter des traditionellen Nationalismus, der aber keine politischen Ämter bekleidete, sondern publizistisch in Erscheinung trat.


Der Vater Marcelo Sanchez Sorondo sen.
Er gründete und leitete drei Publikationen: Nueva Politica (Neue Politik, 1940), Azul y Blanco (Blau und Weiß, 1956) und Segunda Republica (Zweite Republik, 1961). Wie sein Vater 1931 war Marcelo Sanchez Sorondo einer der führenden Köpfe des Militärputsches von 1955. Der überzeugte Antiperonist wurde zum Vordenker des Moviemento Revolucionario Nacional (Nationale Revolutionsbewegung), die als „politischer Arm“ der Streitkräfte galt, die 1955 Peron stürzten.

1973, als Peron noch im Exil war, kandidierte Marcelo Sanchez Sorondo sen. als Vertreter des Frente Justicialista de Liberacion (Justizialistische Befreiungsfront) für den argentinischen Senat. Die Befreiungsfront war eine Allianz aus Peronistischer Partei, der Konservativen Volkspartei (PCP), dem sozialliberalen MID und Teilen der Christlichen Volkspartei (PPC). Sanchez Sorondo war gegen den Willen Perons nominiert worden, der nach der Wahl eines peronistischen Präsidenten noch im selben Jahr aus dem Exil zurückkehrte und seine dritte Amtszeit als Staatspräsident antrat. Marcelo Sanchez Sorondo wurde in der Hauptstadt Buenos Aires in der Stichwahl von einem jungen, unbekannten Kandidaten der sozialdemokratischen Unión Cívica Radical (UCR, Radikale Bürgerunion) namens Fernando de la Rúa geschlagen, der 1999-2001 argentinischer Staatspräsident werden sollte. Grund für die spektakuläre Niederlage sei die fehlende Unterstützung der jüdischen Gemeinschaft der argentinischen Hauptstadt gewesen sein, die Ressentiments gegen ihn und auch noch seinen Vater hegte. De la Rúa wurde ihm hingegen zum persönlichen Freund.


Marcelo Sanchez Sorondo sen. 1973 als Kandidat für einen Senatorensitz
Marcelo Sanchez Sorondo lehnte in seinem Leben zweimal die Ernennung zum Botschafter ab und mußte dreimal für seine politischen Überzeugungen ins Gefängnis. Einmal davon, 1955, weil er die Kathedrale von Buenos Aires gegen die Peronisten verteidigte. Bei der Fronleichnamsprozession jenes Jahres nahmen in Buenos Aires 100.000 Menschen teil. Nach dem Ende Prozession verwandelte sie sich in eine Kundgebung gegen die Regierung Peron. Als Repressalie ließ Peron 300 politische Gegner, hauptsächlich Katholiken, darunter auch Marcelo Sanchez Sorondo einsperren. Das war der Auftakt zu Perons Sturz.

Als Autor mehrerer Bücher befaßte er sich vor allem mit Verfassungsfragen und Staatstheorie. Dazu gehört das Buch „Teoría política del federalismo“ (Politische Theorie des Föderalismus).

In seinem letzten Interview 2005 für die spanische Tageszeitung La Nacion beklagte er das Verschwinden der traditionellen Führungsschicht Argentiniens und kritisierte das „oligarische System“, das errichtet worden sei. Er betonte die Notwendigkeit, das politische Parteiensystem wiederaufzubauen und forderte gleichzeitig die „neuen politischen Kräfte“ auf, sich mit den „historischen Wurzeln des Landes zu identifizieren“. In der Globalisierung sah Marcelo Sanchez Sorondo sen. „kein Hindernis“, daß jeder Staat „seine Souveränität voll ausüben“ könne. Wesentliche Elemente seines politischen Denkens faßte er in seinem 1987 veröffentlichten Buch „La Argentina por dentro“ (Argentinien von innen) zusammen.

Marcelo Sanchez Sorondo jun.: der „politische Arm“ von Papst Franziskus

Der Sohn von Marcelo Sanchez Sorondo und Enkel von Matías Sánchez Sorondo, Marcelo Sanchez Sorondo jun., folgte seinem Vater und Großvater in der akademischen Laufbahn. 1976 wurde er zum Professor für Geschichte der Philosophie an der Päpstlichen Lateranuniversität ernannt. Von 1987-1996 war er zudem Dekan der Philosophischen Fakultät. 1989 wurde er Mitglied der Päpstlichen Akademie des heiligen Thomas von Aquin. 1998 nahm er immer im Fach Philosophiegeschichte einen Lehrstuhl an der katholischen Freien Universität der allerseligsten in den Himmel aufgenommenen Maria (LUMSA) an. Zugleich ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Kanzler der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften. Seit 1999 ist er zudem Sekretär der Päpstlichen Akademie des heiligen Thomas von Aquin. Ämter, die er unter Benedikt XVI. beibehielt und noch heute innehat.

2001 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Titularbischof von Forum Novum und spendete ihm persönlich die Bischofsweihe.

„Jahrzehntelang verstand er es, sich mehr oder weniger unauffällig zu verhalten“, so InfoVaticana.
Als Angehöriger der Römischen Kurie sammelte er „beachtliches Gepäck an Titeln, Auszeichnungen, Preisen“. Den Großteil seines Einsatzes bestand darin, internationale Ereignisse, Tagungen, Kongresse und Konferenzen abzudecken. „Was einige ‚akademischen Tourismus‘ nennen“, so InfoVaticana, erlaubte ihm, seine Fähigkeiten als Netzwerker unter Beweis zu stellen.

Entscheidende Wende: die Wahl von Papst Franziskus


Sanchez Sorondo mit Massimo Vattimo 2015 in Buenos Aires: „Papistische Internationale“
Die entscheidende Wende war jedoch die Wahl seines Landsmannes Jorge Mario Kardinal Bergoglio zum Papst Franziskus. In den vergangenen Jahren, seit März 2013, trat Sanchez Sorondo jun. einen Schritt vor und wurde zu einem der Hauptakteure des argentinischen Pontifikats. Er wurde zum politischen Berater von Franziskus und knüpfte für diesen die internationalen Kontakte, sowohl zum linksliberalen Establishment, besonders in den internationalen Institutionen, aber auch zu Bewegungen der radikalen Linken. Er ist die „Galionsfigur“ (Infovaticana) der politischen Agenda des Papstes. Am 13. März 201 nahm Sanchez Sorondo in Buenos Aires an einem „antikapitalistischen Forum“ teil, das von der damaligen argentinischen Kulturministerin Teresa Parodi veranstaltet worden war.

Neben Leonardo Boff, trat auch der italienische Kommunist und bekennende Homosexuelle Gianni Vattimo ans Rednerpult und forderte als neue Kommunistische Internationale im Kampf gegen den Kapitalismus eine Papistische Internationale unter Führung von Papst Franziskus. Während die anwesenden Vertreter linksradikaler Bewegungen und Parteien frenetisch applaudierten, saß Sanchez Sorondo schmunzelnd auf dem Podium.

Im September wird Marcelo Sanchez Sorondo 75, doch es besteht kein Zweifel, daß Papst Franziskus ihn im Amt halten wird. Das Denken Sanchez Sorondos bewegt sich zwischen einer klassischen aristotelisch-thomistischen Formung und einem ausgeprägten „Eifer für Neuheiten“, so Infovaticana.

Die Sorge um die Armen und die Sorge, den aristokratischen Stallgeruch loszuwerden

2014 wurde auf seine Initiative das Global Freedom Network (GFN) der Presse vorgestellt. Im selben Jahr folgte als interreligiöse Initiative das Global Sustainability Network (GSN). Das sind nur zwei von einer ganzen Reihe solcher Initiativen. Niemand kann sagen, ob diese effektvoll für die Medien angekündigten Projekte tatsächlich irgendeine konkrete Auswirkung hatten. Vor wenigen Tagen wurde die Schaffung eines Global Network „against mafia and corruption“ angekündigt. Die Vorgehensweise von Msgr. Marcelo Sanchez Sorondo scheint einer weltlichen Logik für Öffentlichkeitsarbeit zu folgen. Große Ankündigungen, globale Ziele, mehrjährige Planungen. Das GFN hat Ziele für 2020 formuliert, das GSN für 2030.



Sanchez Sorondo mit Jeffrey Sachs (links)

Die spanischsprachige Nachrichtenseite Infovaticana spricht von einer soziologisch „sehr charakteristischen forma mentis“. Bischof Marcelo Sanchez Sorondo stammt aus einer Familie der Oberschicht, der am eigenen Leib nie Armut kennenlernen mußte. Argentinische Kritiker sehen in seinem Eifer für „die Armen“, „die Ausgegrenzten“, „die Unterdrückten“ Klischees von Armut, Ausgrenzung und Unterdrückung am Werk. „Die relativ neue (zumindest öffentliche) Sorge von Msgr. Sanchez Sorondo für die Armen soll ja nicht mit dem Geruch seiner aristokratischen Abstammung in Verbindung gebracht werden können“, so Infovaticana. „So etwas erzeugt in der Regel eine gewisse psychische Spannung, die das Ergebnis eines schlechten Gewissens ist.“

Die Folge sind politische Positionen, die der Linken nahestehen. Offenbar sollen damit ungelöste Spannungen beschwichtigt werden. Im Zusammenhang mit verschiedenen Veranstaltungen und Initiativen zur Öko-Enzyklika Laudato si wurde das deutlich. Eine solche Sanchez Sorondo-Initiative ist das Global Catholic Climate Movement, das einen Online-Kurs mit dem progressiven UNO-Experten für Klimawandel und Überbevölkerung, Jeffrey Sachs, angeboten wird. Ein weiterer Wirtschaftswissenschaftler, der einen nicht unerheblichen Einfluß auf den Vatikan ausübt, ist der ebenfalls von Sanchez Sorondo eingeführte Joseph Stiglitz.

Der Netzwerker: Bernie Sanders, Jeffrey Sachs, Paul R. Ehrlich, John Boongarts

Auch die Kontakte zum Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei, US-Senator Bernie Sanders, den Papst Franziskus am liebsten im Weißen Haus gesehen hätte, gehen auf Sanchez Sorondo zurück. In einer öffentlichen Polemik dazu widersprach der argentinische Kurienbischof der Vorsitzenden der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften, Margaret Archer, und betonte, daß er Sanders in den Vatikan eingeladen hatte. Eine Einladung, die mitten im Vorwahlkampf erfolgte und von US-Medien als deutliche Parteinahme des Heiligen Stuhls zugunsten Sanders gewertet wurde.



Zum Netzwerk des „politischen Armes“ des Papstes gehören auch die Beziehungen zu Boliviens Staatspräsident Evo Morales und dem neomalthusianischen Abtreibungsbefürworter, Paul R. Ehrlich, der im vergangenen Februar im Vatikan auftreten durfte. Eine Einladung, die zu Rücktrittsaufforderungen an Sanchez Sorondo führten, die dieser unbeachtet lassen kann, solange er sich der Unterstützung durch Papst Franziskus sicher ist. Kardinal Raymond Burke, ein führender Kritiker des aktuellen Pontifikats brachte in Interviews sein Entsetzen über die Einladung von Abtreibungsideologen in den Vatikan zum Ausdruck. Zu diesen gehören neben Sachs und Ehrlich auch Mathis Wackernagel vom Global Footprint Network und John Boongarts vom Population Council und der Rockefeller Fundation. Beide treten für eine Bevölkerungsreduzierung durch massive Geburtenkontrolle ein und betrachten die Geburtenreduzierung als Lösung für die von ihnen behaupteten Umwelt- und Klimaprobleme.

Das neomalthusianische Wende des Vatikans

Die Initiativen von Sanchez Sorondo richten sich nicht an die Gläubigen, für die sie häufig ein Ärgernis oder zumindest enttäuschend sind. Die US-amerikanischen Lebensrechts-Nachrichtenseite LifeSiteNews wollte vom argentinischen Bischof Auskunft erhalten, warum ausgerechnet ein Paul R. Ehrlich in den Vatikan eingeladen wurde. Die Antworten von Sanchez Sorondo ließen eine gewissen Spannung und Aversion erkennen. Glaubenstreue Kritiker aus den katholischen Reihen scheinen den Bischof zu stören, Fragen, wie sich manche seiner Positionen mit der Lehre der Kirche vereinbaren lassen, wurden von ihm als lästig empfunden und abgewürgt.

Eine Konstante läßt sich aus den schriftlichen und mündlichen Stellungnahmen Sanchez Sorondos ablesen. Für seine Strategie einer Zusammenführung von Vatikan und internationalen Institutionen und einem Verschmelzen der Positionen nimmt der Kurienbischof den Heiligen Geist in Anspruch. Insgesamt könne die Dialogstrategie von Papst Franziskus etwas bewegen, so der Bischof, während die Lebensrechtsgruppen und selbsternannten Verteidiger der Familie nichts bewegen würden.

Sanchez Sorondo sitzt heute im Führungsrat (Leadership Council) des Sustainable Development Solutions Network, einer Organisation, die auf eine Initiative von UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon zurückgeht. Gemeinsam mit Sanchez Sorondo sitzen dort auch Jeffrey Sachs und Ted Turner, zwei Verfechter der Bevölkerungskontrolle zur Reduzierung der Weltbevölkerung.

Ted Turner organisierte über seine United Nations Foundation einen Event, mit dem die Arbeit von Msgr. Sanchez Sorondo, der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und die Führungsrolle von Papst Franziskus für eine „nachhaltige Entwicklung“ zugunsten „unseres gemeinsamen Hauses“ anerkannt und geehrt wurden. Die Veranstaltung fand im September 2015 im Harvard Club in New York statt.

Menschheit erlebt „magischen Augenblick“



Sanchez Sorondo in Valencia: „Menschheit erlebt magischen Moment“

Erst vor wenigen Tagen sagte Sanchez Sorondo an der Katholischen Universität Valencia: „Die Menschheit erlebt einen magischen Moment“, weil das Lehramt des Papstes und das der Vereinten Nationen erstmals übereinstimmen im Ziel, die Armut auf der Welt auszumerzen und die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung von der UNO nach einer Rede von Papst Franziskus einstimmig angenommen wurden. Das Thema Abtreibung wurde vom Politikberater des Papstes ebenso übergangen wie einige andere „Details“.

Obwohl Sanchez Sorondo schon seit Jahrzehnten nicht mehr in Argentinien lebt, ist er sehr genau über die dortigen Entwicklungen informiert. Seine Kontakte, die besonderes Staunen auslösen, betreffen Gustavo Vera und Guillermo Moreno. Vera gründete 2014 die Partei Bien Común (Gemeinwohl). Die Parteigründung, so betont Vera, gehe auf eine Begegnung mit Erzbischof Jorge Mario Bergoglio zurück und ein Wort von ihm. Beide bewerben sich bei Vorwahlen für politische Ämter und arbeiten an einer Anti-Macri-Front.

Es ist ein offenes Geheimnis, daß der amtierende rechtsliberale Staatspräsident Mauricio Macrí Papst Franziskus ziemlich zuwider ist, wie insgesamt aller Politiker und politischen Gruppierungen rechts der Mitte. Sanchez Sorondo findet jedenfalls noch Zeit, sich in die argentinische Innenpolitik einzumischen, in der sein Vater und Großvater bereits eine wichtige Rolle spielten, von der sich der Sohn und Enkel allerdings möglichst weit distanziert. Um genau zu sein, erwähnt er beide nicht.


Ihm wird von Kritikern vorgeworfen, eine Papolatrie zu fördern und sich in bestimmten Bereichen als authentischen Interpreten des päpstlichen Willens zu sehen. Bei einer Veranstaltung des Acton Institute an der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz in Rom sagte Sanchez Sorondo, daß die menschenverschuldete „Erderwärmung Teil des ordentlichen Lehramtes ist wie zu sagen, daß Abtreibung Sünde ist“.

„Er zelebriert nie die Heilige Messe und ebensowenig betet er das Brevier“

„Sanchez Sorondo lebt mehr wie ein Geschäftsmann als ein Kleriker“, so Infovaticana. Die Nachrichtenseite zitiert Zeugen, die „lange Zeit Tür an Tür mit ihm gearbeitet haben“, und die behaupten, daß Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo „nie die heilige Messe zelebriert und ebensowenig das Brevier betet“.

Infovaticana spricht von Personen, die mehrere Monate hintereinander intensiv mit ihm zusammengearbeitet haben, die behaupten, daß der „politische Arm“ von Franziskus „nicht wie ein Priester lebt“.

„Die Kapelle in der Casina, in der er wohnt, bleibt ungenützt.“

„Ebensowenig betet er das Brevier: Wahrscheinlich besitzt er nicht einmal eines. Eines Tages sollte er an einer Heiligen Messe teilnehmen, und es war ziemlich komisch zu sehen, daß er nicht einmal die wesentlichsten Teile des Ordinariums der Eucharistiefeier kannte.“
Und noch einmal Infovaticana:


http://www.katholisches.info/2017/08/mar...loswerden-will/
„Es zeugt auch vom schrecklichen Charakter des Argentiniers, wie despotisch und respektlos er sich gegenüber Untergebenen verhält, besonders Frauen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana/Wikipedia/Hemeroteca Digital/UCV (Screenshots)

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von esther10 09.08.2017 00:55

Die Gruppe steht vor Sanktionen, wenn sie die Praxis bis zum Ende des Monats nicht stoppen


Papst Franziskus hat bis zum Ende August eine belgische religiöse Ordnung gegeben, um den psychiatrischen Patienten keine Euthanasie zu geben.

Bruder Rene Stockman, überlegener General des Ordens, sagte dem katholischen Nachrichtendienst, dass der Papst seiner Vatikanischen Forderung die persönliche Zustimmung erteilt hat, dass die Brüder der Nächstenliebe, die 15 Zentren für psychiatrische Patienten in ganz Belgien betreibt, ihre Politik bis Ende August umkehren müssen.

Brüder, die im Vorstand der Brüder der Wohltätigkeitsgruppe dienen, die Organisation, die die Zentren leitet, muss auch ein gemeinsames Schreiben an ihren Vorgesetzten unterschreiben, dass sie "die Vision des Lehramts der katholischen Kirche, die immer hat, voll unterstützen Bestätigt, dass das menschliche Leben in absoluten Zahlen respektiert und geschützt werden muss, vom Moment der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende. "

Brüder, die sich weigern zu unterzeichnen, werden im kanonischen Recht Sanktionen verhängen, während die Gruppe erwarten kann, dass sie rechtliche Schritte einlegt und sogar aus der Kirche vertreibt, wenn sie ihre Politik nicht ändert.

Die Gruppe, fügte er hinzu, darf die Sterbehilfe nicht mehr als eine Lösung des menschlichen Leidens unter keinen Umständen betrachten.

Der Anfang August ausgegebene Befehl folgt wiederholten Forderungen für die Gruppe, ihre neue Politik zu verweigern, die Ärzte zu ermutigen, die Sterbehilfe von "nichtterminalen" psychisch kranken Patienten in ihren Räumlichkeiten durchzuführen.

Es folgt auch eine gemeinsame Untersuchung der Vatikanischen Versammlungen für die Glaubenslehre und für die Institute des geweihten Lebens und der Gesellschaften des Apostolischen Lebens.

Bruder Stockman, der sich gegen die Euthanasie-Politik der Gruppe gewehrt hatte , erklärte dem katholischen Nachrichtendienst das Ultimatum, das von den beiden Gemeinden erarbeitet wurde und die Unterstützung des Papstes hat.



"Der Heilige Vater wurde formell darüber informiert und wurde auch über die Schritte informiert", sagte er in einer 8. August E-Mail.

Das Ultimatum, sagte er, bedeutete, dass die Politik der Gruppe von einem Glauben untermauert werden muss, dass "Respekt für das menschliche Leben absolut ist".

Bruder Stockman sagte zu CNS, dass, wenn die Gruppe sich weigerte, sich dem Ultimatum zu beugen ", dann werden wir juristische Schritte unternehmen, um sie zu zwingen, den Text (der neuen Politik) zu ändern, und wenn dies nicht möglich ist, dann müssen wir die anfangen Verfahren, um die Krankenhäuser von den Brüdern der Wohltätigkeitsfamilie auszuschließen und ihre katholische Identität wegzunehmen. "

Er sagte, wenn einer der Brüder sich weigerte, den Brief zu unterzeichnen, der die katholische Lehre gegen die Sterbehilfe aufrechterhielt, "dann werden wir auch das korrekte Verfahren im kanonischen Recht beginnen."

Die belgischen Bischöfe und der Nuntius nach Belgien wurden über das Ultimatum informiert, fügte er hinzu.

Bruder Stockman, ein Psychiatrie-Spezialist, hatte sich im Frühjahr nach dem Vatikan gewandt, nachdem die Brüder der Wohltätigkeitsgruppe eine förmliche Bitte von ihm abgelehnt hatte, die neue Politik umzukehren.

Die Gruppe hat auch die belgischen Bischöfe durch die formale Umsetzung ihrer Euthanasie Politik im Juni, nur wenige Wochen nach den Bischöfen erklärt, sie würden nicht akzeptieren, Euthanasie in katholischen Institutionen.

Die Gruppe hat auch eine Erklärung der kirchlichen Lehre ignoriert, die die Sterbehilfe verbietet. Die Erklärung, geschrieben und unterzeichnet von Kardinal Gerhard Müller, ehemaliger Leiter der Lehramtsversammlung, wurde an die Brüder der Mitglieder der Wohltätigkeitsorganisation geschickt. Eine Kopie des Dokuments wurde Catholic News Service erhalten.

Die Brüder der Wohltätigkeitsorganisation wurde im Jahre 1807 in Gent, Belgien, von Pater Peter Joseph Triest gegründet, dessen Gründe für die Seligsprechung im Jahre 2001 eröffnet wurden. Ihr Charisma ist für ältere und geisteskranke Menschen zu dienen.

Heute gilt die Gruppe als der wichtigste Anbieter von psychosozialen Dienstleistungen in der flandernden Region Belgiens, wo sie jährlich 5.000 Patienten betreuen.

Etwa 12 psychiatrische Patienten in der Obhut der Brüder der Wohltätigkeit sind geglaubt, um für die Euthanasie im vergangenen Jahr gefragt zu haben, mit zwei übertragen anderweitig, um die Injektionen zu erhalten, um ihr Leben zu beenden.

Die Gruppe kündigte erstmals ihre Euthanasie-Politik im März an und sagte, sie wolle die Praktiken der Zentren mit dem belgischen Gesetz über die Sterbehilfe im Jahr 2003 vervollständigen, im Jahr nachdem die Niederlande das erste Land wurden, das die Praxis seit Nazi-Deutschland erlaubte.

Technisch gesehen bleibt die Sterbehilfe in Belgien ein Straftat, mit dem Gesetz, das Ärzte vor der Strafverfolgung schützt, nur wenn sie bestimmte Kriterien einhalten, aber zunehmend tödliche Injektionen an Behinderte und Geisteskranke gegeben werden. Seit 2014 haben sich auch "emanzipierte Kinder" für die Euthanasie qualifiziert.

Die Änderung der Politik der Gruppe kam ungefähr ein Jahr nach einem privaten katholischen Ruhehaus in Diest, Belgien, wurde Geldstrafe $ 6.600 für die Ablehnung der Euthanasie einer 74-jährigen Frau, die unter Lungenkrebs leidet.

Katholische Nachrichten-Service hat sich die Brüder der Wohltätigkeitsgruppe für einen Kommentar angesprochen
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...top-euthanasia/

von esther10 09.08.2017 00:52

Priesteres Zölibat
folgt Christi
Du bist da:zuhause

Priesteres Zölibat, das die katholische Kirche seit Jahrhunderten wie ein heiliges Juwel bewahrt hat, ist seit Jahrhunderten Gegenstand zweifelhafter, Herausforderungen und sogar virulenter Angriffe. Das Gewissen der Katholiken ist beunruhigt, während die Aspiranten des Priestertums und der Priester verwirrt sind. Es ist daher notwendig, diese Frage im Lichte des Evangeliums und der authentischen Tradition der Kirche zu prüfen.

Dieser Text wurde ursprünglich im Jahr 2003 als Teil der Reihe "Brief an unsere Fellow Priester", ein Apostolat des französischen Distrikts der SSPX seit 1999 veröffentlicht.

Einwände gegen das priesterliche Zölibat


Du bist ein Priester für immer, nach dem Befehl von Melchisedek

Anscheinend überzeugende Argumente können gegen die Praxis des priesterlichen Zölibats gemacht werden. Lassen Sie uns schnell einige der wichtigsten davon untersuchen

Nicht im Neuen Testament

Zunächst scheint das Neue Testament kein Zölibat für Priester zu fordern, sondern schlägt es einfach als besondere Gnade vor, auf die jeder Mensch frei antworten kann (vgl. Matthäus 19, 11-12). Darüber hinaus hat Jesus Christus nicht von ihm eine Voraussetzung für die Wahl seiner Zwölf Apostel gemacht, noch haben die Apostel sich selbst in ihrer Wahl der Führer der ersten christlichen Gemeinschaften (vgl. 1 Tim 3, 2-5, Tit. 1 , 5-6).

Die Frucht einer ungesunden Besessenheit mit der Reinheit?

Es ist wahr, dass die Kirchenväter und die kirchlichen Schriftsteller im Laufe der Jahrhunderte eine Verbindung zwischen einer priesterlichen Berufung und einem geweihten Zölibat machten. Doch die Väter empfehlen die Keuschheit in der Ehe als das Zölibat selbst. Darüber hinaus scheinen diese Texte durch einen übertriebenen Pessimismus oder durch eine mehr oder weniger ungesunde Besessenheit mit der Reinheit inspiriert zu sein. Schließlich beziehen sie sich auf einen soziokulturellen Kontext, der nicht mehr existiert.

Daneben identifiziert die Sitte des kirchlichen Zölibats die priesterliche Berufung mit der Berufung zum Zölibat falsch, eine Identifizierung, die diejenigen ausschließt, die eine Berufung zum Priestertum haben, aber nicht zum Zölibat.

Darüber hinaus sind wir gezwungen, zuzugeben, dass der moderne Klerus in seiner Zahl tragisch geschrumpft ist: Wäre die Ursache dieses Schrumpfens nicht die Pflicht, Zölibat zu bleiben, was für viele junge Menschen heute zu schwer ist? Würde eine Unterdrückung dieser Verpflichtung keinen neuen Impuls für die Rekrutierung von Priestern geben?

Eine Anforderung, die unmöglich zu erfüllen ist?

Jedenfalls sind wir gezwungen, zuzugeben, dass es zahlreiche Verletzungen des geweihten Zölibats gibt, sowohl von den Priestern, die ihren Dienst verlassen, um zu heiraten, und von Seiten der Priester, die mehr oder weniger heimliche sexuelle Beziehungen haben. Wäre nicht eine offene Erlaubnis besser als diese schändliche Heuchelei, die im Skandal endet?

In Wirklichkeit ist es unmöglich, völlig zölibat zu bleiben, weil es gegen die Natur und unmenschlich ist. Sie bringt den Priester in einen körperlich und psychisch schädigenden Zustand, der zu Entmutigung und sogar Verzweiflung führt.

Zusammenfassung des Einwandes

Nach seinen Gegnern hat das priesterliche Zölibat also keine Grundlage in der Schrift und in der Tradition. Es ist übertrieben, unangemessen, heuchlerisch und gegen die Natur. Es ist daher dringend, es ganz zu unterdrücken oder zumindest für die heutigen Klerus und für zukünftige Priester ganz frei zu machen.

Verteidigung des priesterlichen Zölibats


SSPX Priesterweihen: Winona, MN - 2009

Um das priesterliche Zölibat zu verteidigen, haben die Menschen manchmal ein Argument vorgebracht, das so etwas wie folgt macht: "Wenn der Priester verheiratet wäre, müsste er sich seiner Frau und seiner Familie widmen, die ihn für seine Gläubigen weniger zur Verfügung stellen würde Wenn er die Sakramente während der Nacht oder während einer Epidemie geben müsste). Darüber hinaus würden die Geheimnisse, die ihm unter dem Siegel des Bekenntnisses anvertraut werden, während der Gespräche mit seinem Ehepartner aufgedeckt werden, und der bloße Gedanke an dieses Risiko würde die Buße davon abhalten, ihm zu bekennen. " Solche Überlegungen sind nicht ganz frei von Wahrheit. Sie sind aber auch nicht überzeugend. Ärzte müssen auch nachts oder nach Epidemien nach Hause gehen, um kranke Menschen zu heilen. Sie werden auch die intimsten Geheimnisse ihrer Patienten erzählt. Noch, Niemand hat jemals aufgehört, einen Arzt zu heiraten! Das ist also der Beweis dafür, daß dieser Grund allein aus der natürlichen Ordnung, begründet, obwohl es scheint, nicht ausreicht, um das priesterliche Zölibat zu rechtfertigen. Wenn sie durch starke Gründe angegriffen und durch unzureichende Argumente verteidigt wird, scheint das priesterliche Zölibat eine verlorene Sache zu sein, die von dem siegreichen Marsch der Geschichte und des menschlichen Fortschritts weggefegt werden soll.

Die ständige Praxis der Kirche

Beeindruckt von den objektiven (und noch anderen, die formuliert werden konnten), könnten wir versucht werden, mit ihnen zu enden. Eine ungeheure Tatsache aber steht vor uns und verpflichtet uns, ernsthaft über die Schwere der fraglichen Frage nachzudenken. Diese Tatsache ist die ständige Praxis der katholischen Kirche in der Frage des kirchlichen Zölibats. [PR | F5] Die Kirchenväter und die kirchlichen Schriftsteller tragen einstimmig Zeugnis von den frühesten Tagen des Christentums bis hin zur Ausbreitung unter den Klerus von Ost und West von der frei angenommenen Praxis des geweihten Zölibats. Ab dem vierten Jahrhundert hat die westliche Kirche (dank der Interventionen mehrerer Provinzialräte und Bischöfe) diese Praxis des priesterlichen Zölibats verstärkt, entwickelt und sanktioniert.

Die Aktion der römischen Päpste

Es waren vor allem die römischen Päpste, die in jedem Alter den kirchlichen Zölibat zu schützen und wiederherzustellen wollten, auch wenn ein allgemeiner Abschwächer der Moral dagegen war und wenn ein Teil des Klerus öffentlich in der Sünde lebte. Die Verpflichtung des priesterlichen Zölibats wurde ausdrücklich vom Rat von Trient gefeiert und wurde später in den Code of Canon Law aufgenommen. Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts haben alle Päpste ohne Ausnahme (nach einem Präzedenzfall von Pius X.) einen enzyklischen Brief an die Priester der ganzen Welt gerichtet, der sie ausdrücklich an das feierliche Engagement des Zölibats erinnert, das sie vergeben haben .

Die Praxis der Kirche des Ostens

Wenn die Gesetzgebung der östlichen Kirche über das kirchliche Zölibat sich zum Teil von der der westlichen Kirche unterscheidet, darf man nicht vergessen, daß dies auf die historischen Umstände zurückzuführen ist, die diesem Teil der Kirche entsprechen. Die östlichen Väter sangen dennoch das Lob der Jungfräulichkeit und ihre tiefe Verbindung zum priesterlichen Dienst. Darüber hinaus ist im Osten das Bischofsamt, das die Fülle des Priestertums ist, streng für die Geistlichkeit des Klerus reserviert. Schließlich müssen Kandidaten für das Priestertum, die die Ehe wünschen, verpflichtet sein, vor der Ordination zu heiraten, und wenn sie Witwer werden, können sie nicht wieder heiraten. In diesem Ende bleiben also die Prinzipien eines Zölibat-Priestertums und der Korrespondenz zwischen Zölibat und Priesteramt im Osten bis zu einem gewissen Punkt, zumindest im bischöflichen Priestertum, fest.

Eine universelle und ständige Praxis

In einer Kirche, die behauptet, im wesentlichen der Tradition treu zu sein, kann diese universelle und ständige Praxis des geweihten Zölibats nicht als eine einfache menschliche Sitte behandelt werden, die nach Belieben widerrufbar ist. Im Gegenteil, es gibt uns zu denken, dass das kirchliche Zölibat tiefe Verbindungen zur Offenbarung selbst hat.

Das wirkliche Gefühl des priesterlichen Zölibats

Die Praxis der Kirche, die von selbst genommen wird, hat nicht unbedingt die Kraft des Gesetzes. Es muß auch auf Fundamente ruhen, die aus der göttlichen Offenbarung oder aus der Natur der Dinge kommen. Dies ist der Fall für das priesterliche Zölibat, das auf übernatürlichen Motiven des höchsten Wertes beruht und direkt im Evangelium selbst verwurzelt ist. Sacerdos alter Christus, "der Priester ist ein anderer Christus". Das ist das Grundprinzip, das das katholische Priestertum erhellt. Das Priestertum Christi ist einzigartig und endgültig, und das Priestertum der Menschen, das ministerielle Priestertum (das heißt etymologisch das Priestertum der Diener) ist eine wirkliche Teilnahme an diesem souveränen Priestertum. Es ist also Christus selbst, der das Vorbild ist, der "Typ", dem er jeden Priester innig anpassen muss, damit sein Priestertum seine ganze Wahrheit annehmen kann.

Jesus Christus, der wahre Priester, blieb eine Jungfrau

Nun ist es bemerkenswert, dass Jesus Christus (in einer Welt, in der das Zölibat fast unbekannt war, wenn nicht verflucht), in dem Zustand der Jungfräulichkeit während seines ganzen Lebens blieb. Diese Jungfräulichkeit von Sein bedeutet seine totale und uneingeschränkte Weihe an Gott. Alle seine Energien, alle seine Gedanken, alle seine Handlungen gehören Gott. Es ist durch diese totale Weihe (die in Jesus geht bis hin zu einer hypostatischen Union, so dass seine menschliche Natur nicht mehr zu sich selbst gehört, sondern direkt der Person des Wortes gehört), dass Christus Mittler zwischen Himmel und Erde konstituiert wurde, Zwischen Gott und den Menschen, das heißt, ein Priester.

Zölibat als eine Weihe an Gott

So bedeutet Jungfräulichkeit und verwirklicht die Weihe, die das Wesen des Priestertums Christi ist. Mit anderen Worten, die Jungfräulichkeit Jesu fließt aus seinem Priestertum und ist damit eng verbunden. Der menschliche Priester, der am Priestertum Christi teilnimmt, nimmt auch an seiner totalen Weihe an Gott und als Folge in seiner Jungfräulichkeit teil. Das geweihte Zölibat des Priesters ist also eine innige und liebenswürdige Vereinigung mit der Jungfräulichkeit Jesu, Zeichen seiner Weihe an den Vater. Dies ist der erste und wichtigste Grund für das Zölibat der Priester.

Die Liebe Christi für die Kirche

Jesus war eine Jungfrau nicht nur, um seine Weihe dem Vater auszudrücken, sondern auch, um sich am Kreuz für seine Kirche anzubieten, um von ihr einen glorreichen, heiligen und unbefleckten Ehegatten zu machen (vgl. Eph 5, 25-27). Auf diese Weise manifestiert sich die geweihte Jungfräulichkeit des menschlichen Priesters und verlängert die jungfräuliche Liebe Christi für die Kirche und die übernatürliche Fruchtbarkeit dieser Liebe.

Die Verfügbarkeit des Priesters, um die Kirche und die Seelen zu lieben, manifestiert sich durch sein Gebetsleben, durch seine Feier der Sakramente und besonders die des heiligen Opfers der Messe durch seine Wohltätigkeit zu allen durch seine ständige Verkündigung des Evangeliums nach dem Beispiel Des Lebens Jesu. Jeden Tag, der Priester, der mit Christus dem Erlöser vereint ist, erzeugt Seelen im Glauben und in der Gnade und macht die Liebe Christi für seine Kirche, die durch seine Jungfräulichkeit, die unter den Menschen gegenwärtig ist, bezeichnet wird.

Das Zeichen des Königreichs zu kommen

Wenn wir von der Untersuchung der Sendung Christi auf Erden zur Überlegung der vollen Verwirklichung dieser Mission im Himmel übergehen, entdecken wir eine dritte Ursache für seine Jungfräulichkeit und damit auch für die des Priesters.

In Wirklichkeit ist die irdische Kirche der Same der himmlischen Kirche und zugleich das Zeichen des gesegneten Lebens. Welche himmlische Seligkeit wird schon im irdischen Leben der Kirche sichtbar sein, wenn auch in einer Weise, die verschleiert und geheimnisvoll ist. Aber wie unser Herr so kräftig sagte: "In der Auferstehung werden sie weder heiraten noch verheiratet sein; Sondern sollen die Engel Gottes im Himmel sein. "(Vgl. Mt 22, 30). Jungfräulichkeit wird also der letzte Zustand der gesegneten Menschheit sein. Es ist passend, dass das Zeichen dieser Jungfräulichkeit schon in diesem Leben inmitten der Bedrängnisse und Wünsche des Fleisches hervorgehen sollte. Das geweihte Zölibat des Priesters, das die von Christus spiegelt, ist also eine Vorwegnahme der himmlischen Herrlichkeit,

Das Zölibat der menschlichen Priester ist daher eine Teilnahme an der Jungfräulichkeit des Obersten Priesters, eine Jungfräulichkeit, die seine volle Weihe dem Vater ausdrückt, macht seine Vereinigung mit der Kirche und verkündet das gesegnete Leben des Himmels.

Antwort auf Einwände


Papst Franziskus hat in einigen Fällen den Fall für verheiratete Priester gemacht

Für diejenigen, die behaupten, dass die Abwesenheit eines Gebotes auf Seiten von Jesus darauf hindeutet, dass es keine Verpflichtung zum geweihten Zölibat gibt, müssen wir mit einer elementaren Unterscheidung antworten. In sich ist das Priestertum nicht absolut mit dem Zölibat verbunden, weil es eine geistige Qualität der Seele ist, ein sakramentaler Charakter. Das erklärt, warum ein verheirateter Mann ordentlich einen Priester ordiniert werden kann und warum Jesus nicht unmittelbar die Einhaltung des Zölibats beauftragt hat.

Gleichzeitig ist aus dem Evangelium klar, dass es eine tiefe Verbindung zwischen priesterlicher Weihe und jungfräulicher Weihe gibt. Jesus, der seine ersten Priester gewählt hatte, wollte sie in die Geheimnisse des Königreichs des Himmels einweihen (Matthäus 13, 11, Markus 4, 11, Lukas 8,10) und nannte sie seine Freunde und seine Brüder (Johannes 15, 15 20, 17). Er opferte sich für sie, damit sie in der Wahrheit geweiht wurden (Johannes 17, 19) und versprachen eine überflüssige Entschädigung für jeden, der Haus, Familie, Ehepartner und Kinder für das Reich Gottes aufgeben würde. Schließlich empfahl er in Worten, die mit der Bedeutung belastet waren und sich nur an seine Jünger ansprachen, eine vollkommene Weihe an Gott durch Jungfräulichkeit, Propterregnum (vgl. Matthäus 19, 11-12).

Eine besonders ausdrucksvolle Korrespondenz

In gleicher Weise beabsichtigten die Kirchenväter nicht, diese evangelische Korrespondenz zwischen dem Zölibat und dem Priestertum, die zum kanonischen Gesetz im Westen und teilweise im Osten wurde, in eine strenge Verpflichtung des göttlichen Gesetzes umzuwandeln. Deshalb ist die Verbindung, die sie zwischen der priesterlichen Berufung und der geweihten Jungfräulichkeit herstellen, eine dringende Ermahnung als eine strenge Verpflichtung. Ihre Schriften drückten dennoch den Geist des Evangeliums in dieser Sache ganz klar aus.

Außerdem ist es möglich, dass die kirchlichen Schriftsteller manchmal von einem übertriebenen Pessimismus inspiriert wurden oder sich auf einen soziokulturellen Kontext beziehen, der heute nicht existiert. Aber das gilt nur für Detailpunkte und für diesen oder diesen Vater besonders. Auf der anderen Seite übermitteln alle Väter und kirchlichen Schriftsteller, die von der tiefen Verbindung zwischen dem Priestertum und der Jungfräulichkeit sprechen, weit davon entfernt, sich ändernde und zweifelhafte Meinungen auszudrücken, im Gegenteil die ganze Lehre von der göttlichen Offenbarung festzulegen.

Eine Berufung ist kein Recht, sondern eine Berufung

Für diejenigen, die behaupten, die priesterliche Berufung von der geweihten Keuschheit zu trennen, müssen wir darauf antworten, dass sie einen tiefen Irrtum auf die Natur einer Berufung begehen. Letzteres ist in der Tat ein göttlicher Ruf, der durch die Kirche durch die Stimme des Bischofs manifestiert wird. Dieser göttliche Ruf ist in keiner Weise eine Art zufällige Wahl, die auf irgendjemand fallen könnte. Es ist im Gegenteil ein genauer Ruf, der die notwendigen Dispositionen in dem, der berufen ist, voraussetzt oder schafft. So kann in der östlichen Kirche wegen des zentralen Platzes des kirchlichen Gesanges kein Pfarrer ordiniert werden, wenn er nicht singen kann. Mit anderen Worten, kein Kandidat im Osten hat eine echte priesterliche Berufung ist er nicht die Fähigkeit zu singen. In der westlichen Kirche kann kein Priester ohne geweihtes Zölibat ordiniert werden. Mit anderen Worten, Es gibt keinen Kandidaten im Westen hat eine echte priesterliche Berufung, wenn er nicht zum geweihten Zölibat berufen ist. So ist der Wunsch, das Priestertum von der Keuschheit im Westen zu trennen, völlig falsch, da sie nur eine Wirklichkeit sind, die einer authentischen göttlichen Berufung.

Verheiratete Klerus rekrutieren nicht besser als Zölibat Klerus

Wenn die Menschen auf die Berufskrise hinweisen, um das priesterliche Zölibat anzugreifen, vergessen sie zu bemerken, dass die kirchlichen Gemeinschaften, die bereits die Heirat ihrer Priester oder Pastoren - wie die Orthodoxen, Anglikaner und Protestanten - erlauben, dieselben Rekrutierungsschwierigkeiten erleben Die katholische Kirche des lateinischen Ritus. Den Priestern zu erlauben, zu heiraten, ist daher kein besonders effektiver Weg, um den Rückgang der Berufungen zu beseitigen. Die wirklichen Ursachen für den Fall der Berufe sind eher die Schwächung des Geistes des Glaubens, die Zerstörung der katholischen Familie, die Entwicklung des Materialismus, die enormen Skandale, die durch bestimmte Priester verursacht wurden, die Zerstörung der Heiligen Messe durch die liturgische Reform usw . Andererseits,

Ändern Sie das Gesetz, weil es nur unvollständig verfolgt wird?

Verstöße im Gesetz des Zölibats, die zu Skandalen und Abtrünnigen führen, existieren - es wäre lächerlich, dies zu leugnen. Dennoch ist das kein Grund für die Ablehnung des geweihten Zölibats. Andernfalls müssten wir auch die Ehe unterdrücken, denn es gibt Brüche der Treue, Ehebrüche und skandalöse Scheidungen. Die Schwierigkeit, die eheliche Treue zu bewahren, ist kein Grund, sie zu unterdrücken. Ebenso ist die Schwierigkeit, die priesterliche Keuschheit zu bewahren, kein Grund für die Unterdrückung des Zölibats, sondern vielmehr ein Grund, sie in einer menschlichen Balance und einem authentischen übernatürlichen Leben immer tiefer zu verwurzeln. Um das Zölibat zu unterdrücken, weil es nicht immer gepflegt wird, ist, das Baby mit dem Badewasser zu werfen, um loszuwerden, Autos wegen der Straßenverkehrsunfälle,

Was dem Menschen unmöglich ist, ist Gott möglich

Zu behaupten, dass die Beobachtung des Zölibats eine Unmöglichkeit ist, ist sowohl auf dem natürlichen als auch dem übernatürlichen Niveau falsch. Wir wissen aus der wissenschaftlichen und philosophischen Psychologie, dass die Kontinenz, auch die absolute Kontinenz, in keiner Weise gegen die Natur ist. Der Mensch, der ein freies und vernünftiges Wesen ist, kann seine körperlichen und emotionalen Neigungen beherrschen. Gleichzeitig muß man zugeben, daß die tugendhafte und andauernde Einhaltung des Zölibats nicht gewöhnlich einer von der Ursprünglichen Sünde verwundeten menschlichen Natur gegeben ist. In diesem Sinne wird das Zölibat des Priesters gegründet, nicht auf die Natur allein, sondern auf die Gnade, durch die Gott das möglich macht, was dem Menschen unmöglich ist. Es ist also wahr, dass das geweihte Zölibat eine besondere Gnade erfordert, aber es ist eine Gnade, die Gott uneingeschränkt einem, der sich in seinem Dienst verlobt hat, Diese Gnade macht ihn fähig, seinen Verpflichtungen treu zu bleiben. Die ungeheure Legion der Priester, die die herrliche Pracht ihrer makellosen Jungfräulichkeit für so viele Jahrhunderte in der Kirche leuchten lassen, zeugt davon.

Ein schöner Text von Pius XII

Wir schließen mit einem schönen Text von Pius XII., Der an die übernatürliche Fruchtbarkeit des priesterlichen Zölibats erinnert:


Der Priester hat als das eigentliche Feld seiner Tätigkeit alles, was das übernatürliche Leben betrifft, denn er ist es, der die Zunahme dieses übernatürlichen Lebens fördert und es dem mystischen Leib Jesu Christi mitteilt. Folglich ist es notwendig, dass er auf "die Dinge der Welt" verzichtet, um nur für "die Dinge des Herrn" zu sorgen (1 Kor 7, 32-33). Und gerade deshalb, weil er frei sein sollte, sich mit weltlichen Dingen zu beschäftigen, um sich ganz dem göttlichen Dienst zu widmen, hat die Kirche das Gesetz des Zölibats geschaffen, so daß es allen Völkern immer mehr offenbar wird, daß der Priester ein Pfarrer Gottes ist Und der Vater der Seelen. Durch sein Gesetz des Zölibats, der Priester, so weit davon entfernt, die Gabe und Pflichten der Vaterschaft zu verlieren, erhöht sie sie unermesslich, denn, Obwohl er nicht die Nachkommenschaft für dieses vorübergehende Leben der Erde vergisst, so erzeugt er Kinder für das Leben, das himmlisch und ewig ist. Je mehr prächtige priesterliche Keuschheit ist, desto mehr wird der heilige Minister zusammen mit Christus "ein reines Opfer, ein heiliges Opfer, ein unbeflecktes Opfer"
(Pius XII., Menti Nostrae , 23. September 1950)
http://sspx.org/en/priestly-celibacy-priest-another-christ

von esther10 09.08.2017 00:50

"Verwirrung und Irrtum" von katholischen Führern können Zeichen der Endzeiten sein: Kardinal Burke

Amoris Laetitia , Anti-Kirche , Katholisch , Katholische Kirche , Endzeiten , Franziskus , Raymond Burke



LOUISVILLE, Kentucky, 8. August 2017 ( LifeSiteNews ) - "Verwirrung, Teilung und Irrtum" innerhalb der katholischen Kirche, die von "Hirten" auch auf höchstem Niveau kommt, deuten darauf hin, dass wir in den Endzeiten "sein" können, sagte der US-Kardinal Raymond Burke in einer Adresse in Kentucky.

Der Kardinal, der sprach am 22. Juli „Kirche lehrt Forum“ in Louisville sagte, dass seiner Meinung nach den Zeiten „apokalyptischen scheinen realistisch zu sein.“

"Wir leben in den meisten unruhigen Zeiten in der Welt und auch in der Kirche", sagte er.

Burke, einer der führenden kanonischen Rechtsexperten der Kirche, skizzierte, wie das Böses, das heute in der "verwüsteten" Kultur des Westens üblicherweise akzeptiert wurde, die Kirche, die von den Hirten zu den Schafen übergeht,

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Kardinal Raymond Burke predigt während der Eröffnungsfeier des 27. jährlichen "Church Teaches Forum" am 20. Juli 2017. Glenn Rutherford
"Aber in einer teuflischen Weise ist die Verwirrung und der Irrtum, der die menschliche Kultur in den Weg des Todes und der Zerstörung geführt hat, auch in die Kirche eingegangen, so dass sie sich der Kultur nähert, ohne ihre eigene Identität und ihre Mission zu kennen Scheinbar die Klarheit und den Mut haben, das Evangelium des Lebens und der göttlichen Liebe der radikal säkularisierten Kultur anzukündigen ", sagte er.

Er zitierte als ein Beispiel die jüngsten Bemerkungen des Präsidenten der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der sagte, dass die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen "Ehe" in Deutschland kein großes Anliegen für die Kirche sei. Stattdessen sagte Marx, dass die Kirche sich mehr darum kümmern sollte, was er Unverträglichkeit gegenüber Personen mit gleichgeschlechtlicher Anziehung nannte.

Stille Hirten

Burke, der einer der vier Kardinäle ist, die die Dubia unterschrieben haben, um Papst Franziskus zu bitten, Unklarheiten in seiner Lehre zu klären, sagte, dass es "viele Hirten" gibt, die nicht mehr wirklich die den ihnen anvertrauten Gläubigen hüten.

"Aus irgendeinem Grund schweigen viele Hirten über die Situation, in der sich die Kirche befindet oder die Klarheit der Lehre der Kirche für die Verwirrung und den Irrtum aufgegeben hat, die falsch gedacht ist, um den totalen Zusammenbruch der christlichen Kultur effektiver anzugehen", sagte er .

Burke sagte, dass ein klares Zeichen für ihn, dass die Kirche ist "Misserfolg schlecht" in ihrer Mission ist, dass sie nicht mehr vor feindlichen Angriffen aus weltlichen Medien.

"Vor einiger Zeit kommentierte ein Kardinal in Rom, wie gut es ist, dass die weltlichen Medien die Kirche nicht mehr angreifen, wie sie es während des Pontifikats von Papst Benedikt XVI." Getan haben ", sagte er. "Meine Antwort war, dass die Zustimmung der weltlichen Medien im Gegenteil für mich ein Zeichen dafür ist, dass die Kirche in ihrem klaren und mutigen Zeugnis für die Welt für die Rettung der Welt schlecht ist", fügte er hinzu.

Er stellte ausdrücklich fest, wie weltliche Medien diejenigen, die der mehrjährigen katholischen Lehre gegen Papst Franziskus und seine "pastorale" Agenda für die Kirche treu sind, getroffen hat.

Kardinal Burke beschuldigte "säkulare Stimmen", Papst Franziskus als "Reformator zu bekennen, der ein Revolutionär ist, das heißt, als einer, der die Reform der Kirche übernimmt, indem er aus der Tradition, der Herrschaft des Glaubens ( Regula Fidei ) und dem entsprechenden, Rechtsstaatlichkeit ( Regula iuris ). "

"In Bezug auf die häufigen Aussagen von Papst Franziskus hat sich ein populäres Verständnis entwickelt, dass jede Aussage des Heiligen Vaters als päpstliche Lehre oder Lehramt akzeptiert werden muss. Die Massenmedien wollten sicherlich unter den Erklärungen von Papst Franziskus wählen und wählen, um zu zeigen, dass die katholische Kirche eine Revolution durchmacht und ihre Lehre auf bestimmte Schlüsselfragen des Glaubens und vor allem der Moral radikal ändert. ", Sagte er.

"Götzendienst des Papsttums"

Der Kardinal stellte fest, wie der Papst der Situation nicht hilft, regelmäßig zu wählen, um "in einer umgangssprachlichen Weise zu sprechen, sei es bei Interviews, die auf Flugzeugen oder an Zeitschriften oder in spontanen Bemerkungen an verschiedene Gruppen gegeben sind."

Er sagte, dass die Katholiken, die Christus treu bleiben wollen, und die Kirche, die er gegründet hat, lernen müssen, zwischen den "Worten des Papstes und den Worten des Papstes als Vikar Christi auf Erden" zu unterscheiden.

"Papst Franziskus hat sich entschieden, oft in seinem ersten Körper zu sprechen, dem Körper des Mannes, der Papst ist. In der Tat, auch in Dokumenten, die in der Vergangenheit mehr feierliche Lehre vertreten haben, sagt er deutlich, dass er keine lehrreiche Lehre anbietet, sondern sein eigenes Denken ", sagte der Kardinal.

"Aber diejenigen, die an eine andere Art des päpstlichen Sprechens gewöhnt sind, wollen alle seine Aussage irgendwie zum Lehramt machen. Um dies zu tun, ist im Widerspruch zur Vernunft und zu dem, was die Kirche immer verstanden hat. Es ist einfach falsch und schädlich für die Kirche, jede Erklärung des Heiligen Vaters als Ausdruck der päpstlichen Lehre oder des Lehramtes zu empfangen ", fügte er hinzu.

Burke hat zuvor den umstrittenen Brief des Papstes genannt Amoris Laetitia "nicht ein Akt des Lehramtes", sondern eine "persönliche Reflexion des Papstes". Die Apostolische Ermahnung wurde von verschiedenen Bischöfen und Kardinälen interpretiert, um die zivilrechtlich geschiedenen und wiederbelebten Katholiken zu leben Im Ehebruch, um die heilige Kommunion zu empfangen. Eine solche Interpretation widerspricht der vorherigen katholischen Lehre.

Der Kardinal sagte, dass die Unterscheidung zwischen "Worten des Mannes, der Papst und die Worte des Papstes als Vikar Christi auf Erden" ist, entscheidend für die "ultimative Respekt" für das Petrinische Amt ist, während er den ewigen Lehren der Katholischen Glaubens

"Ohne die Unterscheidung würden wir die Achtung vor dem Papsttum leicht verlieren oder dazu führen, dass wir uns mit den persönlichen Meinungen des Mannes, der der römische Papst ist, nicht einverstanden sein, dann müssen wir die Gemeinschaft mit der Kirche brechen", sagte er.

Er warnte den Katholiken vor, in einen "Götzendienst des Papsttums" zu fallen, in dem jedes Wort, das der Papst gesprochen hat, so behandelt wird, als ob es Lehre wäre, "auch wenn es sich dabei um ein Widerspruch zum Wort Christi handelt, zum Beispiel in Bezug auf die Unauflöslichkeit von Ehe."

Jede Erklärung des Papstes, sagte Burke, muss "im Kontext der ständigen Lehre und Praxis der Kirche verstanden werden, damit die Verwirrung und die Teilung über die Lehre und Praxis der Kirche in ihren Körper nicht in den großen Schaden der Seelen eindringen und zu Der große Schaden der Evangelisierung der Welt. "

"Die Gläubigen sind nicht frei, theologischen Ansichten zu folgen, die der in der heiligen Schrift und der heiligen Tradition enthaltenen Lehre widersprechen und vom gewöhnlichen Lehramt bestätigt werden, auch wenn diese Meinungen in der Kirche ein breites Gehör finden und nicht von der Kirche korrigiert werden Pastoren, wie die Pastoren verpflichtet sind ", fügte er hinzu.

Der Kardinal warnte die Katholiken in der Angst vor der gegenwärtigen Lage innerhalb der Kirche, auch nur über das Schisma nachzudenken, das heißt, sich von der katholischen Kirche, die vom Papst geleitet wird, in der Hoffnung auf eine bessere Kirche zu trennen.

"Es gibt keinen Platz in unserem Denken oder Handeln für Schisma, die immer und überall falsch ist", sagte er.

"Schisma ist die Frucht einer weltlichen Denkweise, zu denken, dass die Kirche in unseren Händen ist, anstatt in den Händen Christi. Die Kirche in unserer Zeit hat großen Bedarf an der Reinigung irgendeines weltlichen Denkens ", fügte er hinzu.

Überwindung der Krise

Burke legte eine Reihe von praktischen Möglichkeiten Katholiken, die sich bemühen, treu zu sein, kann auf die aktuelle Krise innerhalb der Kirche reagieren. Sie müssen:

Betet für eine Zunahme des Glaubens an unseren Herrn Jesus Christus "Wer für uns in der Kirche lebt und der niemals lehrt, heiligt und lehrt uns in der Kirche" und dessen "Lehre sich nicht ändert".
"Lernen Sie aufmerksamer die Lehren des Glaubens, die im Katechismus der katholischen Kirche enthalten sind, und seien Sie bereit, diese Lehren gegen jede Lüge zu verteidigen, die den Glauben und damit die Einheit der Kirche erodieren würde."
Sammeln Sie zusammen, um "ihren Glauben zu vertiefen und sich zu ermutigen".
Gehe zur seligen Jungfrau Maria ... um ihre mütterliche Fürsprache zu suchen.
Rufen Sie häufig während des ganzen Tages die Fürsprache des Heiligen Michael des Erzengels an
Beten Sie täglich nach St. Joseph, besonders unter dem Titel "Terror der Dämonen" für den "Frieden der Kirche", für ihren Schutz vor allen Formen der Verwirrung und Teilung, die immer das Werk des Satans sind. "
Bete für den Papst, besonders durch die Fürsprache des hl. Petrus.
Bete für die Kardinäle der Kirche, dass sie von der "wahren Hilfe für den Heiligen Vater bei der Ausübung seines Amtes" sind.
"Bleib ruhig wegen unseres Glaubens an Christus, der die" Tore der Hölle "nicht erlauben wird, sich gegen seine Kirche zu durchsetzen."
"Schutz vor allem unserem Glauben an das Petrusamt und unsere Liebe zum Nachfolger des Heiligen Petrus, Papst Franziskus."
Kardinal Burke forderte die Katholiken auf, sich nicht darum zu kümmern, ob diese Zeiten apokalyptisch sind oder nicht, sondern um treu zu bleiben, großzügig und mutig, Christus in seinem mystischen Leib, der Kirche zu dienen. "

"Denn wir wissen, dass das letzte Kapitel der Geschichte dieser Zeit schon geschrieben ist. Es ist die Geschichte des Sieges Christi über die Sünde und ihre tödlichste Frucht, ewiger Tod ", sagte er.

"Es bleibt für uns, mit Christus die dazwischenliegenden Kapitel durch unsere Treue, den Mut und die Großzügigkeit als seine wahren Mitarbeiter zu schreiben, als wahre Soldaten Christi. Es bleibt für uns, die guten und treuen Diener zu sein, die darauf warten, die Tür für den Meister in Seinem Kommen zu öffnen ", fügte er hinzu.
https://www.lifesitenews.com/news/confus...s-cardinal-burk
Anmerkung des Herausgebers: Lesen Sie hier die Adresse des Kardinals Burke
https://www.lifesitenews.com/news/confus...s-cardinal-burk

von esther10 09.08.2017 00:47

Was kommt als nächstes?
Abtreibungsgesetz ist eine Täuschung des Teufels „ein Mörder von Anfang an und der Vater der Lüge“ (Joh 8,44) und diejenigen, die einen Vater haben.


Erzbischof Francisco Javier Stegmeier. - 08/08/17

Das Schlimmste geschieht: das Abtreibungsgesetz wurde mit der Mehrheit der Stimmen der linken Parteien genehmigt, einschließlich dem Christdemokraten. Bei ihnen wird das Blut von Kindern im Mutterleib getötet fallen und vor Gott zu verantworten haben. Was kommt als nächstes? Keine Notwendigkeit, ein Prophet zu sagen, dass schlimmer kommen können.

Er sagte der Scheidung -genehmigte Gesetz mit den Stimmen der Gleichstrom- auf ganz besondere Fälle beschränkt werden, sondern erwies sich als sehr freizügig sein. Er sagte, das Gesetz unter gewöhnlichem Leben ist, auch durch die DC unterstützt, darunter Homosexuelle, würde es bleiben, aber bereits angekündigt, die Sendung der vorgeschlagenen gleich Ehe. Sie sagen, es wird keine Adoption von Kindern durch Homosexuelle sein. Aber es ist eine weitere Lüge, wie sie auch annehmen. Und kein Prophet zu sein, wieder zu sagen, dass DC wird die Stimmen geben, dies zu tun.

Abtreibungsgesetz ist eine Täuschung des Teufels „ ein Mörder von Anfang an und der Vater der Lüge “ (Joh 8,44) und diejenigen , die einen Vater haben. Ist eine Lüge , dass die Abtreibung für ganz bestimmte Fälle geben wird, denn das Ziel ist , zu Abtreibung frei in denen „ Frauen die Entscheidung zu treffen über ihren eigenen Körper“.

Dann kommt das Gesetz der Euthanasie, und so weiter. Und kein Prophet zu wissen, dass diese für die menschliche Person entgegengesetzt sind, die natürliche Ordnung von Gott gewollt und den katholischen Glauben selbst von den Gesetzen Christdemokraten unterstützt werden.

Was kommt als nächste für die von uns für das Leben und die Familie und gegen die Kultur des Todes?

1. Bete zu Jesus Christus für die Umwandlung von abortionists und für die rasche Aufhebung des Gesetzes, wenn nicht verfassungswidrig worden.

2. Um Frauen mit der Schwangerschaft verletzlich und teilnehmen zu unterstützen diese in Heimen gewidmet ist.

3. Studieren Sie die (genetische, biologische, anthropologische, statistischen ...) Grundlagen, warum jedes Kind das Recht hat, geboren zu werden und die Auswirkungen der Abtreibung auf der Mutter in der Familie und in der Gesellschaft.

4. Seien Sie immer und überall ziemlich militant abtreibung und pro Familie.

5. Nehmen Sie an der Pro-Life-Bewegung und seine Aktivitäten, wie Märsche, Konferenzen, Seminare ...

6. Verwenden Sie geeignete Sprache: sagen „ Abtreibung “ , sondern „ Verbrechen der Abtreibung “; in unserer Alltagssprache spricht nicht von „ Embryo “ und „ Fötus “ , sondern von „ Kind “, „ Kind “, „ Person “, „ Bus “, „ Baby “; nicht nur um die „sprechen Frau auch“, ruft sie " Mutter ‘ ...

7. Abstimmung Pro-Life-Kandidat nur bereit, das Abtreibungsgesetz aufzuheben. Wenn es um den Schmerz von gefährdeten Frauen mit der Schwangerschaft und Abtreibung schmerzt, schmerzt abortionists Stimmen sie.
http://infocatolica.com/?t=opinion&cod=30118

von esther10 09.08.2017 00:45




Der Vatikan-Plan zur "Neuinterpretation" der Anti-Kontrazeptions-Enzyklika ist real

Katholisch , Verhütung , Menschliche Vitae , Papier Francis , Papst John Paul Ii , Papst Paul Vi , Zweites Vatikanrat

16. Juni 2017 (Lepanto-Stiftung) - Monsignore Gilfredo Marengo, Professor am Johannes Paul II. Päpstlichen Institut, wird der Koordinator der von Papst Franziskus nominierten Kommission sein, um die Enzyklika Humanæ Vitæ von Papst Paul VI. Im Licht von Amoris "neu zu interpretieren" Laetitia , anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der ehemaligen Verkündigung, die im nächsten Jahr fällt. Die anfänglichen Gerüchte über die Existenz dieses Auftrags, noch geheim, aber vom Vatikanischen Korrespondenten Marco Tosatti gemeldet, waren eine Klangquelle.

Wir können bestätigen, dass es eine Kommission gibt, bestehend aus Monsignore Pierangelo Sequeri, Leiter des Johannes Paul II. Päpstlichen Instituts; Professor Philippe Chenaux, Dozent für Kirchengeschichte an der Lateran Päpstlichen Universität; Und Monsignore Angel Maffeis, Leiter des Paul VI. Instituts in Brescia. Der Koordinator ist Marengo, Dozent für Theologische Anthropologie am Johannes Paul II. Institut und Mitglied des Lenkungsausschusses der Rezension CVII-Centro Vaticano II Studi e ricerche .

Die von Papst Franziskus nominierte Kommission hat die Aufgabe, aus dem Vatikanischen Archiv die Dokumentation über die Vorbereitungsarbeiten zu Humanæ Vitæ zu erhalten , die über einen Zeitraum von drei Jahren während und nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil stattfanden. Die erste Studiengruppe zur "Regulierung der Geburten" wurde von Johannes XXIII. Im März 1963 gegründet und wuchs zu 75 Mitgliedern unter Paul VI. 1966 gaben die "Experten" ihre Schlussfolgerungen an Papst Montini und schlugen vor, die Türen der künstlichen Empfängnisverhütung zu öffnen.

Im April 1967 erschien das für die Kommission reservierte Dokument - dasjenige, aus dem die "Wiederbesuch der Enzyklika" beginnen sollte - zeitgenössisch in Frankreich in Le Monde , im Vereinigten Königreich im Tablet und in den USA im Nationalen Katholischen Reporter . Paul VI. Aber nach zwei Jahren des Schwankens veröffentlichte die Enzyklika Humanæ Vitæ am 25. Juli 1968, in der er die traditionelle Position der Kirche bekräftigte, die die künstliche Begrenzung der Geburten immer verboten hat. Es war, wie der Philosoph Romano Amerio sagte, der wichtigste Akt seines Pontifikats.

Humanæ Vitæ wurde nicht nur von Theologen und Priestern, sondern auch von einigen Bischöfen, beginnend mit dem Belgier, unter der Leitung des Primas Kardinal Leo Suenens, der im Rat in heftigen Tönen ausgesprochen hatte: "Lass uns Folge dem Fortschritt der Wissenschaft, ich flehe euch Brüder an, lasst uns einen neuen Galilei-Prozeß vermeiden, einer ist genug für die Kirche. " Kardinal Michele Pellegrino, Erzbischof von Turin, definierte die Enzyklika als "eine der Tragödien der päpstlichen Geschichte".

1969 stimmten neun niederländische Bischöfe, darunter Kardinal Alfrink, über die sogenannte Unabhängigkeitserklärung, die die Gläubigen dazu aufforderte, die Lehre von Humanæ Vitæ abzulehnen . Bei der gleichen Gelegenheit nahm der holländische Pastoralrat mit der Enthaltung der Bischöfe die Seite des Neuen Katechismus an und lehnte die von Rom vorgeschlagenen Korrekturen ab und forderte die Kirche auf, offen für " neue radikale Ansätze " zu moralischen Fragen zu bleiben, die im Finale nicht zitiert wurden Bewegung, die aber in der Arbeit des Rates auftauchte: voreheliche Beziehungen, homosexuelle Gewerkschaften, Abtreibung und Sterbehilfe. "Im Jahr 1968 - Kardinal Francis J. Stafford erinnert sich - etwas Schreckliches geschah in der Kirche. Innerhalb des priesterlichen Dienstes, unter Freunden, traten überall Splits auf, die niemals wieder repariert werden würden;

Zum Gegenstand der Empfängnisverhütung drückte sich Paul VI. In Humanæ Vitæ in einer Weise aus, die Theologen als unfehlbar und damit unmodifizierbar beurteilen, nicht weil das Dokument an sich die Voraussetzungen der Unfehlbarkeit hatte, sondern weil es eine von dem ewigen Lehramt immer vorgeschlagene Lehre bekräftigt Der Kirche. Die Jesuiten-Theologen Marcelino Zalba, John Ford und Gerald Kelly, die Philosophen Arnaldo Xavier da Silveira und Germain Grisez und viele andere Autoren erklären, wie die Lehre von Humanæ Vitæ als unfehlbar anzusehen ist , nicht wegen der Handlung ihrer Verkündigung, Sondern weil es das gewöhnliche, universelle Magisterium der Päpste und die Bischöfe der Welt bestätigt.

Monsignore Marengo, der Prälat Papst Franziskus hat mit der Aufgabe betraut, Humanæ Vitæ neu zu lesen , gehört hingegen zur Kategorie der Prälaten, die überzeugt sind, dass sie das Unvereinbare versöhnen können. Im September 2015, kommentiert in Vatikanischen Insider über die Arbeit der Synode über die Familie, schlug vor, "eine Vorstellung von der Lehre von der Kirche als ein geschlossenes System, undurchdringlich für Fragen und Provokationen der hier und jetzt, in denen die christliche Die Gemeinschaft ist berufen, ihren Glauben zu rechtfertigen, durch ihre Proklamation und sein Zeugnis. "

In einem neueren Artikel in der gleichen Zeitung ( Vatikanischer Insider , 23. März 2017) mit dem bedeutenden Titel Humanæ Vitæ und Amoris laetitia fragt Monsignore Marengo, ob "das polemische Spiel - die Pille ja - die Pille nein, wie heute - Kommunion Zu den geschiedenen Ja - Die Kommunion zum geschiedenen Nein - ist nur ein Anschein von Unbehagen und Belastung, was in dem Stoff des kirchlichen Lebens viel entsetzlicher ist. " In der Tat, "jedes Mal, wenn die christliche Gemeinschaft in Irrtum fällt und Modelle des Lebens aus zu abstrakten und künstlich konstruierten theologischen Idealen vorschlägt, konzipiert sie ihre pastorale Handlung als die schematische Anwendung eines doktrinären Paradigmas." "Eine gewisse Art der Verteidigung und Anerkennung der Lehre von Paul VI - fügt er hinzu - war, Vermutlich einer der Faktoren, für die er heute Papst Franziskus zitiert - haben wir ein zu abstraktes theologisches Ideal für eine fast künstlich konstruierte Ehe gefunden, weit entfernt von der konkreten Situation und den effektiven Möglichkeiten der Familien, wie sie wirklich sind. Diese übertriebene Idealisierung, vor allem, wenn wir das Vertrauen in die Gnade wiedererweckt haben, hat die Ehe nicht attraktiver und wünschenswerter gemacht, sondern ganz im Gegenteil. "(Franziskus).

Allerdings, wenn die Antithese "die Pille ja - die Pille nein - wie die heutige" Kommunion zum geschiedenen Ja - Kommunion zum geschiedenen Nein "ist nur ein polemisches Spiel, könnte das gleiche Prinzip auf alle großen Themen des Glaubens angewendet werden Und die Moral: "Abtreibung ja - Abtreibung nein", sondern auch "die Auferstehung ja - die Auferstehung nein" "ursprüngliche Sünde ja - ursprüngliche Sünde nein" usw. Die Kontraposition zwischen Wahrheit und Irrtum und Gut und Böse wird dazu Punkt "ein polemisches Spiel".

Es ist zu beachten, dass Monsignore Marengo nicht vorschlägt, Amoris laetitia im Sinne der Hermeneutik der Kontinuität zu lesen . Er bestreitet nicht die Existenz eines Widerspruchs zwischen den beiden Dokumenten: Er gibt zu, dass Amoris laetitia das erlaubt, was Humanæ Vitæ verbietet. Aber er behauptet, daß jede theologische und doktrinale Antithese in einer Synthese relativiert und ersetzt werden sollte, die Gegensätze in Einklang bringen kann. Die wahre Dichotomie ist das zwischen dem abstrakten und dem konkreten, zwischen Wahrheit und Leben. Was zählt, für Monsignore Marengo, ist, sich in die pastorale Praxis einzutauchen, ohne sich zu "zu abstrakten und künstlich konstruierten theologischen Idealen" zu beugen.

Es wird Praxis und keine Lehre sein, die die Handlungslinie anzeigt. Das Verhalten, kurz gesagt, ist aus dem Verhalten entstanden. Und kein Verhalten kann abstrakten theologischen und moralischen Bewertungen unterworfen werden. "Modelle für das Leben" existieren nicht, es gibt nur den Fluss des Lebens, der alles akzeptiert, alles rechtfertigt, alles heiligt. Das Prinzip der Immanenz, das von St. Pius X. in der Enzyklika Pascendi (1907) niedergeschlagen wurde, wurde in beispielhafter Weise neu vorgeschlagen.

Gibt es irgendwelche Priester oder Theologen, die mit diesem Programm der "Neuinterpretation" von Humanæ Vitæ konfrontiert sind , die den Mut haben, das Wort "Ketzerei" auszusprechen?
http://www.fondazionelepanto.org/

von esther10 09.08.2017 00:44

DIE UNIVERSITÄT IST GELÄHMT
Paraguayischen Bischöfe unterstützen den Rektor der Katholischen Universität von Asunción und fordern Dialog


In einer Erklärung haben die Bischöfe der Mitglieder des Ständigen Rates der paraguayischen Bischofskonferenz (CEP) für einen Dialog aufgerufen, den Konflikt dort an der Katholischen Universität von Asuncion, vor allem an der Fakultät für Philosophie zu lösen.

08/09/17 18.33
( ABC / InfoCatólica ) " Jeder Dialog Tabelle Brücke Unterschiede zu helfen , im Rahmen der Einhaltung der bestehenden Regeln ist die ausschließliche Zuständigkeit der EZB - Rat. Wann haben die Bischöfe von Vermittlern gesprochen, Mitglieder des Rates sind die erste und ausschließlich verantwortlich für die Vermittlung mit Vertretern der Stände der Universitätsgemeinschaft , „liest Teil der Aussage.

Die Bischöfe drängen alle in der Dialogtabelle zu beteiligen und „so bald wie möglich normale Aktivitäten“ wiederherstellen in den betroffenen Büros "Vermeidung weitere Schäden an Dritten. „Nach Anhörung der Beteiligten in dem Prozess der Loslösung Dean José Antonio Galeano, bekräftigen wir unsere Überzeugung , dass Rectorado Leistung der gesetzlichen Vorschriften der Katholischen Universität eingestellt wurde“ , schließt den Text.

Der Sitz der Katholischen Universität von Asuncion (UCA) wurde letzte Woche besetzt von zwanzig Studenten der Fakultät für Philosophie und forderte die sofortige Wiederaufnahme von José Antonio Galeano in der Position des Dekans und Entlassung des Rektors, Narciso Velázquez , den sie beschrieben als ein Diktator.

Die Übertragung der Klassen von der Fakultät für Philosophie an der Katholischen Universität (UC) , die neben der Himmelfahrts - Kathedrale läuft, hatte das San Geronimo College, keine Wirkung . Die Entscheidung wurde vom Büro genommen in Gebühr von der Universität, Stella Olmedo. Das heißt, es ist akademischer Stillstand, beiden Lehrer und Schüler. Verwaltungsbeamte begleiten auch die Maßnahme.

vollständige Erklärung der Bischöfe

Unser Wort, das den Dialog an der Katholischen Universität fördert.

Im Hinblick auf die verknüpften Tatsachen die Katholische Universität „Our Lady of the Assumption“ und vor allem der Fakultät für Philosophie und Geisteswissenschaften Campus Annahme, Bischöfe, Mitglieder des Ständigen Rates der CEP wollen die folgenden Gedanken teilen:

Es scheint notwendig zu betonen, dass gemäß der Satzung der gesamten Dialogtabelle UC Brücke Unterschieden im Rahmen der Einhaltung der Regeln zu helfen, ist die ausschließliche Zuständigkeit des EZB-Rats. Wann haben die Bischöfe von Vermittlern gesprochen, sind Mitglieder des Rates der erste und ausschließlich verantwortlich für die Vermittlung mit Vertretern der Stände der Universitätsgemeinschaft.

In diesem Zusammenhang fordern wir alle auf den Vorschlag Dialog Tabelle vom EZB-Rat der Universität eingeladen und darin, teilnehmen, um so schnell wie möglich zu normalen Aktivitäten an diesem Ort, verhindert eine weitere Schädigung wiederherzustellen dritter auf dem Verständnis, dass diese Tabelle die notwendige Vermittlungsinstanz ist.

Wir bekräftigen die Autonomie UC Universität, mit seiner Identität und seiner kirchlichen Mission, wie andere Universitäten Autonomie. Wir wollen, dass jeder verstehen, dass UC durch die Regeln der katholischen Kirche geregelt. Darin unterscheidet es sich von jeder anderen Universität. Auf kulturellen Pluralismus, es liegt in der Verantwortung des katholischen Universität Dialogs zwischen Glauben und Vernunft, von den Prinzipien und christlichen und katholischen Werten.

Wir hoffen, dass die Vertreter der verschiedenen Organe selbst die Fähigkeit haben, die Vermittler zu sein, sie sprechen können und die Krise beizulegen. Ermutigen Sie sie in dieser Richtung, die Interessen der gesamten Universität zu setzen zuerst suchen und fördern alternative Lösungen für den Konflikt geweckt.

Wie wir, dass der Dialog glauben, dass der Weg zum Verständnis ist, und nach Anhörung der Parteien in dem Prozess der Loslösung vom Dekan der Fakultät für Philosophie betreffen, Professor José Antonio Galeano, bekräftigen wir unsere Überzeugung, dass die Leistung von Rectorado eingestellt wurde die gesetzlichen Bestimmungen der katholischen Universität sowie Arbeit und Vorschriften für den Zweck gegründet.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30128
Bischöfe versprechen unsere Gebete, die durch ehrlichen Dialog Anwalt für Frieden und Harmonie zwischen allen Ebenen der Katholischen Universität.

von esther10 09.08.2017 00:39

AfD-Kundgebung in Münster mit einer kämpferischen Rede von Prof. Meuthen
Veröffentlicht: 9. August 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland (AfD) | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, Angstbürger, Berichterstattung, betreutes Denken, Bundestagswahl, Ehe und Familie, Münster, Medien, Mutbürger, NRW, Parteienkartell, Prof. Dr. Jörg Meuthen, Rede, Wahlkampfauftakt |Ein Kommentar
Von Felizitas Küble

Wie bereits gestern hier berichtet, begann der Wahlkampfaufakt der AfD in der Stadthalle von Münster-Hiltrup mit den bei solchen Anlässen üblichen linken Protesten. Trotz diverser Schikanen kamen ca 250 interessierte Bürger zur Veranstaltung, die mit einem prominenten Redner aufwarten konnte:


AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Fotos) hielt eine schwungvolle, streckenweise kämpferische, gleichwohl sachorientierte und bisweilen humorvolle Ansprache, die von den meisten Teilnehmern mit einem minutenlangen stehenden Beifall „beantwortet“ wurde. Dem Redner schien es fast zuviel des Guten, weshalb er etwas schelmisch meinte, man sei hier aber nicht auf einem CDU-Parteitag…

Prof. Meuthen ist zugleich AfD-Fraktionschef im Stuttgarter Landtag. Der fünffache katholische Familienvater – er hat bereits zwei Enkel – sprach sich in seinem Vortrag eindeutig gegen die „Ehe für alle“ aus und betonte den besonderen staatlichen Schutz für Ehe und Familie, wie das Grundgesetz dies vorsieht.

Der Ökonom, der im Jahre 2013 der AfD beitrat, sparte mitunter nicht mit sarkastischen Worten: „Wir sind nicht rechtsextrem, aber wir haben extrem oft recht.“ – Zudem sagte er, wenn er alles glauben würde, was in gewissen Presseorganen über die AfD behauptet würde, wäre er gewiß „suizidgefährdet“.

Er machte bei aller Medienkritik zugleich klar, dass man nicht alle Journalisten in einen roten Topf werfen dürfe. Er kenne Publizisten und Reporter, die eine durchaus faire Berichterstattung betreiben. Wenn dies jedoch in den öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten versucht werde, könne es den betreffenden Redakteuren übel ausgelegt werden. Das hätten ihm betroffene Journalisten selber berichtet.

Als unfaire Gegenbeispiele erwähnte er z.B. eine dreiste FAZ-Titelzeile „Wieviel NSDAP steckt in der AfD?“ und die Tatsache, daß AfD-Vertreter fast nie in Fernseh-Talkshow eingeladen würden.

Der AfD-Politiker erklärte, er gehe davon aus, daß seine Partei in den nächsten Bundestag einziehte, wobei er ein Ergebnis zwischen 7 und 14 Prozent erwarte.

FOTO: Nach der Rede Meuthens (siehe zweiter von links) gab es unter vielen Teilnehmern rege Gespräche in kleineren Gruppen

Er beklagte, daß sich die etablierten Parteien vielfach wie „Kartellparteien“ benehmen. Es sei durchaus verständlich, daß sie gegen die AfD-Konkurrenz ankämpfen, doch sollte dies mit fairen und geregelten Methoden geschehen.

Prof. Meuten kritisierte, daß AfD-Anträge und Vorschläge im Stuttgarter Landtag rundweg von den anderen Parteien abgelehnt würden, aber manchmal hinterher – in etwas anderer „Verpackung“ – als eigene Idee eingebracht würden.

Als eine seiner Anregungen erwähnte der Oppositionsführer, er habe einen Untersuchungsausschuß gefordert, der sich mit den aus Baden-Wüttemberg stammenden Linksradikalen befasse, die sich an den Krawallen in Hamburg beteiligt hätten; auch dieser Vorschlag sei abgelehnt worden.

AfD: Mutbürger statt Angstbürger

Als Beispiel für unsinnige Seitenhiebe erwähnte der Redner die Behauptung, die AfD bestände aus „Angstbürgern“. Genau das Gegenteil sei der Fall: Angesichts des starken Gegenwindes bis hin zu gewaltsamen Antifa-Attacken gehöre nicht Angst, sondern viel Mut dazu, in seiner Partei mitzumachen: „Wer Angst hat, der geht gerade nicht zur AfD.“

FOTO: TV-Interview mit Prof. Meuthen vor Beginn seiner Rede in Münster

Von Angst erfüllt seien eher die Gegner angesichts des wachsenden Wahlerfolgs der AfD; sie befürchten, so Meuthen, den Verlust ihrer Pründe.

Die Mitglieder seiner Partei seien jedoch sehr wohl von ernst Sorge geprägt, von Sorge um Deutschland und unsere Zukunft.

Dazu gehöre auch die verfehlte Asylpolitik Merkels, die von den meisten Medien bzw. dem „politisch-medialen Komplex“ unterstützt werde. Die öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten bezeichnete er als „Agentur für betreutes Denken“. Gegenüber der AfD bestehe dort eine „Strategie der Verunglimpfung“.

Dümmlich sei auch das Wort vom „Rechtspopuismus“, zumal wenn es ausgerechnet von den Grünen käme, deren Politik weitgehend gefühlsorientiert, faktenunabhängig („Faktenflüchtlinge“) und ideologisch geprägt sei. Kritisch erwähnte er hierbei deren Vorliebe für E-Autos und nannte die Nachteile derselben – auch für die Umwelt. Doch den passenden Ausdruck „Öko-Populisten“ für die Grünen höre man nicht in den Medien.

FOTO: Eines der Wahlplakate bei der AfD-Kundgebung

Scharfe Kritik übte Prof. Meuthen an dem von Justizminister Maas (SPD) vorangetriebenen Netzwerkdurchsuchungsgesetz. Dieses Zensurgesetz sei verfassungswidrig und bekämpfe die Meinungsfreiheit der Bürger.

Unverständnis äußerte der Redner auch über diverse Anti-AfD-Stellungnahmen seiten der christlichen Kirchen. Gerade die Vertreter der Kirche müßten seiner Partei doch an sich sehr gewogen sein – nicht zuletzt wegen des klaren Bekenntnisses der AfD zu Ehe und Familie sowie gegen den Genderismus.

Am Schluß seiner Ansprache forderte er die „schon länger hier Lebenden“ auf, den „schon länger hier Regierenden“ bei der Bundestagswahl eine klare Absage zu erteilen und als „Alternative“ dazu die AfD zu wählen.

Manche neutralen oder durchaus AfD-kritischen Bürger, die lediglich in die Halle kamen, um sich selber einen Original-Eindruck zu verschaffen, haben dadurch ihre Meinung geändert. So schreibt z.B. Ansgar Schmidt folgendes:

„Ich stand der AfD bisher neutral bis negativ gegenüber, wollte heute in der Stadthalle eher Belastendes gegen euch hören und sammeln, aber siehe da, angewidert war ich nicht von Leschik/Schiller/Renner/Meuthen, sondern von den Störern da draußen! Ich solidarisiere mich nun mit euch, gebe Martin Schiller meine Erststimme und der AfD meine Zweitstimme.“ (Quelle – siehe Leserkommentare: https://afdmuenster.wordpress.com/2017/0...en-in-muenster/)

HINWEIS: Morgen veröffentlichen wir den dritten Teil unserer Berichterstattung über den AfD-Wahlkampfauftakt in Münster mit den Aussagen von drei weiteren Rednern dieser Kundgebung.
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-prof-meuthen/

von esther10 09.08.2017 00:36

Ein 72 Jahre seit Nagasaki fürchten Bordsteinkanten Abrüstung

2017.08.09





Atombomben wurden im Krieg eingesetzt. Sie wurden von amerikanischen Bombern auf die japanischen Städte Hiroshima (6. August) und Nagasaki (9. August), was zu 240.000 Toten und das Ende des Konflikts fallen gelassen. Bei 72 Jahre später, am 6. August in Hiroshima markiert den fatalen Jahrestag. Der Zeitraum vom 6. August und endet heute gewidmet ist, weltweit das Bewusstsein für die nukleare Bedrohung. Atomwaffen noch nie in einem Konflikt eingesetzt worden, sie haben nicht verursacht den Tod. Alle, ohne Ausnahme, verurteilen die Unmoral Gesamt Waffe, die verheerendsten jemals von Menschen erdacht. Doch Atom noch bereit für den Einsatz in den Tausenden, die Arsenale von mindestens neun Ländern zu füllen. Es wird gesagt, dass unsere Generation nicht zu ihrem zweiten Job nicht teilnehmen.

Zunächst einmal ist es gut , einen kurzen Überblick zu tun von Ländern, die über Atomwaffen verfügen. Sie sind: die USA, Russland, China, Großbritannien, Frankreich, Pakistan, Indien, Israel, Nordkorea. In der Liste erschien auch auf Südafrika, bis zum Ende der 80er Jahre. Allerdings endete, ist es das Apartheid - Regime und die lange internationale Ächtung, Südafrika war die einzige Atommacht , die freiwillig von seinem Arsenal hat zu besiegen. Leider hat sich kein anderes Land gefolgt. Tatsächlich ist die Liste der Atommächte, in den 90er Jahren mit Pakistan und Indien erstreckte. Und in den 2000er Jahren mit Nordkorea. Die nächste , den Test nehmen könnte Iran sein, vielleicht bis zum Ende dieses Jahrzehnts. Die Verlängerung der Liste der Atommächte ist ein klarer Beweis für das Scheitern des Nichtverbreitungsvertrages, den Hauptdiplomaten Werkzeugs , mit dem die internationalen Gemeinschaft versucht hat , die Ausbreitung von militärischer Atomtechnologie Einhalt zu gebieten.

Verhandlungen im Jahr 1968 und unterzeichnete im Jahr 1970 , der Nichtverbreitungsvertrag wird derzeit von 191 Ländern auf der ganzen Welt unterzeichnet. Israel, Indien und Pakistan: Drei Länder haben nie den Vertrag beigetreten. Die letzten beiden sind Atommächte erklärt. Israel hat sich jedoch nie mit Atomwaffen zugelassen (aber es ist das klassische „Puffin“ Geheimnis, denn es besitzt nach Schätzungen zwischen 200 und 300 Atomsprengköpfe). Nordkorea trat im Jahr 1985, aber nur die laufenden Arbeiten seines Atomprogramms zu maskieren. Sobald dies zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht wurde, im Jahr 2003. Im Jahr 2015 Iran das Regime in Pjöngjang aus dem Vertrag zurück, die den Vertrag unterzeichnete auch das Wienere Abkommen beigetreten ist, die nicht produzieren Atomwaffen in der Zukunft. Aber seine Aufrichtigkeit ist verdächtig, weil bis jetzt fortgesetzt angereichertem Uran zu verfeinern, auch nützlich , Atomsprengköpfe herzustellen.

Mehr Sorgen , dass die Zahl der betrieblichen Lehre . Jedes Land hat seine eigene hat, stellen Sie eine „rote Linie“ Vergangenheit , die den Einsatz von Kernwaffen berücksichtigt. Nicht immer diese „roten Linien“ sind in einer vernünftigen Art und Weise gezogen. Für all die Jahre des Kalten Krieges, folgten die USA die Lehre von dem „ersten Gebrauch“ im Fall einer sowjetischen Invasion in Westeuropa (oder den Persischen Golf, mit der Carter - Doktrin von 1980 beginnend), auch mit konventionellen Waffen hätten die USA das „Recht“ , um die erste Invasionsarmee Atomwaffen vorbehalten. Dieses Szenario ist datiert. Obwohl die „erste Anwendung“ Lehre immer theoretisch in Kraft ist in den USA würde der Einsatz von Atomwaffen heute nur in sehr extremen Fällen in Betracht gezogen werden. Dies gilt derzeit auch für die beiden europäischen Atommächte Großbritannien und Frankreich. Russland erbte das sowjetische Arsenal und modernisiert. Mit der Modernisierung auch die Lehre von der Reform seit 1993 verfolgt, hat es sich von einem der „zweiten Hit“ Soviet als der „Coup Deeskalation“ Russian gegangen. Einfach gesagt: im Fall von herkömmlicher Niederlage, Russland würde die Verwendung eines begrenzten Atomwaffe machen , um den Feind einzuschüchtern und ihn um einen Waffenstillstand zu unterzeichnen. Eine Lehre diktiert durch das Militär Verzweiflung postsowjetischen russische, unfähig stehen, dann wird die von potentiellen Gegnern mit seinen eigenen konventionellen Streitkräften Herausforderungen. Wie es um die Modernisierung der russischen konventioneller Streitkräfte abgeschlossen ist , verliert die Lehre von der Deeskalation (was noch da ist, sowieso) Boden und wird zunehmend Berücksichtigung in den Übungen gemacht. China hat eine rein defensive Doktrin, einen „zweiten Schuss“. Im Falle eines nuklearen Angriffs aufgrund der Weite des Territoriums, die Unermesslichkeit der Bevölkerung und der Einsatz von Waffen in seinem Bunker unerreichbar, ist China sicher zu überleben und einen zweiten Schuss von Repressalien zu reservieren. Doch mit der Modernisierung der Marine und mit dem Wachstum der expansiven Schübe in Richtung des westlichen Pazifik und das Südchinesische Meer, China ist auch seine Nukleardoktrin zu reformieren. Ein Prozess, der noch nicht abgeschlossen ist, sondern dass mit der Annahme einer aggressiveren Lehre enden könnte.

Die wirkliche Gefahr lauert jedoch, wo wir nicht wissen , auch die nukleare Doktrin. Wir wissen nicht , wann Israel zum Beispiel findet es vielleicht Zeit , um seine Sprengköpfe zu starten ist. Das besitzt offiziell nicht einmal. Doch im Krieg von 1973, die israelischen Regierung, auch wenn ein Teil des Territoriums von feindlichen Armeen überfallen, sehr starke Nerven halten erwiesen. Selbst dann besaß er Atomwaffe und verwendet es nicht. Schwer zu sagen, aber was wäre das Pakistan wenn indische Invasion. Pakistan Arsenal ist die am schnellsten wachsende in der Welt. Sie wachsen vor allem taktische Atomwaffen, für den Einsatz auf dem Schlachtfeld, auch in den frühen Phasen eines Krieges mit Indien. Auf der anderen Seite, Indien hat auch ein Arsenal von mehr als 100 Sprengköpfen. Das Land gegründet von Gandhi verkündet eine „zweite Streik Lehre“. Aber ist die indische Haltung herkömmlichen aggressiver in den letzten zehn Jahren worden zu sein: im Fall eines Konflikts mit Pakistan oder sogar einem großen Terror zu dem feindlichen Angriff zurück muslimischen Landes, Indien ist bereit , einen Präventiv konventionellen Streik zu starten, bringen der Krieg auf pakistanisches Territorium. Dies könnte einen Atomkrieg in ein paar Tagen auslösen. Vergessen Sie nicht, dann, dass blieb immer die Feindschaft zwischen Indien und China (ein Verbündeter von Pakistan) und nehmen Sie noch Platz auf militärische Vorfälle entlang der gemeinsamen Grenze. Sowohl Indien als auch China sind Atommächte , und beide haben Raketen, die das gesamte Gebiet des Feindes zu verdecken. Schließlich gibt es das Geheimnis Nordkorea. Kim Jong-un hat angekündigt, im letzten Jahr, eine Lehre „verantwortlich“ und Defensive: Atomic ein US - und südkoreanischen Angriff auf das Hermit Kingdom abzuschrecken müssen. Aber es ist einem wankelmütigen Charakter zu vertrauen (und es ist nicht bekannt , wie psychisch stabil) als Kim Jong-un?

Iran, dann ist ein weiterer unbekannt . Wenn Sie Atomkraft zu erlangen, würde Rationalität in Teheran durchsetzen, oder „Martyrium“ Masse? Nicht nur , dass schon die Aussicht eines nuklearen Iran treibt Saudi-Arabien seine Atomwaffen zu erhalten. Man könnte sie ihn Pakistan, dessen Atomprogramm verkauft von der Saudis finanzierte wurde. Iran unterstützt internationale Terroristen wissentlich Bewegungen, wie die Hisbollah. Das Bremse könnte jemals suizidale islamische Terroristen hat, gegeben , wenn eine Atomwaffe? Oder auch nur eine schmutzige Bombe, die von konventionellem Sprengstoff gemischt mit radioaktivem Material? Das gleiche Problem in Pakistan bereits vorhanden ist, für die Jahre, in denen es sunnitische Terrorbewegungen wie der Islamischen Staat Irak, al-Qaida und verschiedene Organisationen der Taliban. Was in unsere Stadt passieren könnte , wenn eine dieser Gruppen Besitz nimmt auch nur einen einzigen pakistanischen Atomsprengkopf?

Der Einsatz von Kernwaffen Lehren der neun Kräfte , die sie besitzen, sie „Klick“ miteinander um Abrüstung zu entmutigen. Jeder hat seine Feinde , die Angst und gegen das Serbien hält sogar die komplette Waffe. Nicht die nukleare terroristische Bedrohung zu erwähnen, die beispiellos ist und bleibt absolut unbekannt, erschreckend. Und ‚das ist der Hauptknackpunkt: der Terror. In der Theorie sollte es alle Atommächte führen ihre Arsenale zu befreien. In der Praxis jedoch ist die Angst vor der Bombe (der Feind), was bedeutet , dass 72 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki, die Arsenale noch voll sind.
http://lanuovabq.it/it/articoli-a-72-ann...sarmo-20713.htm


von esther10 09.08.2017 00:35

Die außerordentliche Erscheinung vom 19. August 1917
03. August, 2017 Distrikt Deutschland


Von Pater Heinrich Mörgeli

Am 13. August 1917 haben Glaubensfeinde die Kinder entführt und somit die Vision der Gottesmutter vereitelt. Als die Ereignisse von Fatima in ganz Portugal bekannt wurden, begannen die Freimaurer, die seit der Revolution im Jahre 1910 an der Macht waren, dieselben zu bekämpfen. Haupttäter war Artur Oliveira de Santos, Mitglied der Freimaurerei und Administrator im Bezirksort Vila Nova de Ourem, zu dem Fatima gehörte. Er kam am Morgen des 13. August selbst nach Fatima, und nach einer Aussprache beim Pfarrer gelang es ihm durch eine gemeine List, die Kinder in seinen Wagen zu bringen und, anstatt sie zur Erscheinung zu fahren, sie nach Vila Nova de Ourem zu entführen.

In der Cova da Iria hatte sich inzwischen eine Menschenmenge von über 10.000 Personen eingefunden, welche beteten und Kirchenlieder sangen. Alle waren entsetzt, als bekannt wurde, dass der Administrator die Kinder weggeführt habe. Dann hörte man einen Donnerschlag. Die Zeugen berichteten, „dass das Volk angstvoll zurückwich, dann der Lichtschein das Kommen der Gottesmutter ankündigte und eine kleine, liebliche weiße Wolke über der Steineiche sichtbar wurde, die sich nach einer Weile gegen den Himmel erhob und in der Luft auflöste. Als wir um uns schauten, sahen wir alles in verschiedene Farben des Regenbogens getaucht.“

Es war offensichtlich und alle erkannten an den sichtbaren Zeichen, dass die Gottesmutter hier war. Das Volk bedauerte, dass die Kinder nicht da sein konnten, und viele gingen mit lauten Protestrufen ins Dorf zurück.

Die heldenhafte Tugend der Kinder
In Ourem versuchte Oliveira, den Kindern zuerst durch Schmeicheleien, dann auch mit Drohungen das Geheimnis zu entlocken oder wenigstens etwas aus ihnen herauszubringen, das er gegen sie verwenden könnte. Weil er keinen Erfolg hatte, warf er die Kinder ins Gefängnis. Lucia berichtet: „Wir waren in einem Raum, wo sich mehrere Diebe befanden. Was Jacinta am meisten betrübte, war ihre Trennung von den Eltern.“ Francisco ermutigte sie: „Weine nicht, wir opfern dies alles Jesus auf für die Sünder.“ Er erhob Augen und Hände zum Himmel und beide machten die Aufopferung: „O mein Jesus, aus Liebe zu Dir und für die Bekehrung der Sünder.“

Man schüchterte die Kinder mit der Drohung ein, sie würden geholt und im Öl gebraten. Sie beteten dann den Rosenkranz, indem sie vor der Medaille niederknieten, die Jacinta am Hals trug und die man an der Wand befestigt hatte. Die Gefangenen beteten mit ihnen, alle knieten nieder.

Plötzlich kam ein Polizist, der Jacinta anschrie: „Das Öl siedet schon, sag das Geheimnis, wenn du nicht verbrannt werden willst!“ „Ich kann nicht!“, antwortete sie. Er nahm sie mit und schrie dabei: „Ich werde dich schon lehren, damit du es kannst!“

Während ihres Verhörs sprach Francisco mit Freude und tiefem inneren Frieden: „Wenn sie uns töten, wie sie sagen, werden wir in kurzer Zeit im Himmel sein. Welch ein Glück! Das macht mir gar nichts aus. Gebe Gott, dass sich Jacinta nicht fürchtet. Ich bete ein Ave-Maria für sie.“

Dann kam der Polizist, um Francisco zu holen, und sagte: „Jacinta ist schon tot. Sagst du mir jetzt das Geheimnis?“ Er antwortete: „Ich kann es niemandem sagen.“ Auf dieselbe Weise wie Jacinta nahm er ihn mit. Als er aber am vermeintlichen Ort der Foltern ankam, sah Francisco Jacinta, die ihn voller Milde anschaute … Dasselbe Szenario wurde mit Lucia wiederholt, man konnte aber nichts erreichen. Schlussendlich mussten die Kinder am 15. August wieder nach Fatima zurückgebracht werden.

Sind diese heldenhafte Haltung der Kinder, ihre Tapferkeit und der Gehorsam gegenüber der Gottesmutter nicht außerordentlich, ja wunderbar? Sie wären bereit gewesen, ihre Treue zu Maria durch einen grausamen Tod zu besiegeln! Keine Spur von Angst, Verunsicherung oder Zweifel an der Güte Gottes, der dies alles zuließ.

Die Kraft zu dieser heldenhaften Treue war einerseits eine besondere Gnade. Andererseits waren die Kinder gut vorbereitet durch die treue Übung in allem, was die Gottesmutter von ihnen verlangt hatte. Sie wiederholten oft die Tugendakte der Gebete des Engels, beteten häufig den Rosenkranz und wurden durch zahllose freiwillige Opfer im Willen gefestigt. Welch ein schönes Beispiel für uns als Diener der allerseligsten Jungfrau!

Die Erscheinung U. L. Frau am 19. August in den Valinhos
Am Sonntag dem 19. August begaben sich die Kinder nach der Messe mit einigen Begleitern zur Cova da Iria, um den Rosenkranz zu beten. Aber die Gottesmutter wollte ihnen nicht dort erscheinen. Erst am Nachmittag, als sie die Schafe zu den Valinhos (in der Gegend der Engelserscheinung) geführt hatten, erkannten sie die Zeichen der Ankunft Mariens, die hier ganz persönlich zu ihnen kam, um sie für ihre heldenhafte Treue zu belohnen.

Auch hier ließ sich U. L. Frau auf einer kleinen Steineiche nieder. Lucia fragte wiederum: „Was möchte Euer Gnaden von mir?“

„Ich will, dass ihr weiterhin am dreizehnten zur Cova da Iria kommt und dass ihr jeden Tag den Rosenkranz betet.

Ich werde im letzten Monat (Oktober) ein Wunder wirken, damit alle glauben können. Hätte man euch nicht in die Stadt gebracht, würde das Wunder viel eindrucksvoller sein.“

Die Gottesmutter erklärte, dass man mit dem am 13. August von den Gläubigen in der Cova niedergelegten Geld Traggestelle für die Prozession am Rosenkranzfest anfertigen lassen und eine Kapelle bauen solle. Auch versprach sie, einige Kranke innerhalb des Jahres zu heilen.

Dann sprach sie mit einem sehr traurigen Ausdruck:

„Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder dar, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil niemand für sie opfert und betet.“

Dann erhob sie sich gegen Osten. Francisco brach einen Eichzweig ab, auf dem Maria erschienen war. Lucias Mutter und die anderen im Hause nahmen daran einen köstlichen, ungewohnten Duft wahr.

Die Erklärung dieser Botschaft Unserer Lieben Frau
Die Gottesmutter wiederholte auch hier ihre große Bitte, täglich den Rosenkranz zu beten. Dann bestätigte sie, im Oktober das Wunder zu wirken. Das war für die Kinder ein nicht geringer Trost.

Am Schluss gab sie die sehr ernste Ermahnung, für die Sünder zu beten. Lucia weist hier ausdrücklich auf die große Traurigkeit Mariens hin. Im Gespräch mit Pater Fuentes am 26.12.1957 sagt sie: „Sie hat uns nie zugelächelt, doch diese Traurigkeit, dieser Schmerz, den wir bei ihr wegen der Beleidigungen gegen Gott und der Strafen bemerkten, welche die Sünder bedrohen, durchdrang unsere Seelen ganz und gar.“

Betet, betet viel …

Durch die Wiederholung „Betet, betet“ will uns Maria anspornen, intensiv und innerlich, d. h. mit tiefem Glaubensgeist, inständig, vertrauensvoll und aus ganzem Herzen zu beten. Sie erklärte einer heiligen Seele, dass ein gut gebetetes Ave-Maria Gott wohlgefälliger sei als 50 gedankenlos hergesagte.

Wir sollten aber nicht nur gut, sondern auch möglichst viel beten, indem wir das Gebetsleben als Priorität in unseren Alltag einbauen. Der tägliche Rosenkranz sollte uns heilige Pflicht sein. Man nimmt sich oft Zeit für Dinge, die nicht so wichtig sind, besonders nicht vom Blickpunkt der Ewigkeit aus. Wenn wir zeitlich ausgelastet sind, empfiehlt es sich, den Tag durch kurze Anrufungen zu heiligen. Auch die Gebete des Engels, durch welche die drei Kinder so große Fortschritte im geistlichen Leben machen konnten, sollten wir mehrmals am Tag wiederholen.

Bringt Opfer für die Sünder dar

Im Opfergeist haben wir ein gültiges Mittel, den Befehl des Herrn „Ihr sollt allezeit beten“ zu befolgen, indem wir auch unser ganzes Tagewerk in Gebet umwandeln können. Der Engel erläuterte das den drei Kindern: „Bringt alles, was ihr könnt, Gott als Opfer dar, als Akt der Wieder­gutmachung für die Sünden, durch die Er beleidigt wird, und als Bitte um die Bekehrung der Sünder. … Vor allem nehmt an und tragt mit Ergebung die Leiden, die der Herr euch schicken wird.“
Wir haben schon gesehen, wie treu und opferfreudig die Kinder diese Weisung befolgten. Schwester Lucia erklärt später in Briefen, dass die Gottesmutter als erstes Bußwerk vor allem die Erfüllung der Standespflichten in christlichem Geist verlangte.[1]

Viele kommen in die Hölle

Hier werden wir zum dritten Mal an die Hölle als letzte Konsequenz der Sünde erinnert. Am 13. Juli zeigte die Gottesmutter den Kindern die Wirklichkeit der Hölle, dann offenbarte sie das bedeutungsvolle Gebet „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle …“. Jetzt sagt sie mit großer Traurigkeit, dass viele Seelen in die Hölle kommen, viele Seelen! Sie verurteilt hiermit den offensichtlichen Irrtum der modernen ‚Allerlösungstheorie‘ und der Meinung vieler Theologen, die das Volk mit ihrer Idee von der Nichtexistenz der Hölle täuschen, weil dies der Liebe und Barmherzigkeit Gottes widerspreche. Sie verschweigen geflissentlich die Bedingungen zur Erlangung der Barmherzigkeit Gottes: Reue, Umkehr und Buße, von denen das Evangelium an vielen Stellen spricht.

Das folgenschwere: WEIL
Gewiss kommen nur Seelen in die Hölle, die mit Todsünden beladen sind, nicht an Ihn glauben wollen und die Gnade Gottes verschmähen, seine Aufrufe zur Umkehr abweisen, das Erlösungsleiden und die Liebe des Herzens Jesu und seine Barmherzigkeit missachten, somit unbußfertig sterben und deshalb durch eigene Schuld verdammt werden.

Warum nennt die Gottesmutter hier diesen anderen Grund: „weil niemand für sie opfert und betet", warum nimmt sie uns alle in die Verantwortung?

Seelen auf dem Weg des Verderbens können aus folgenden Gründen nur durch unsere Hilfe gerettet werden:

Sie können sich schwerlich selbst retten, weil die meisten im Glauben irregeleitet oder ganz unwissend sind, durch die Gewohnheit der Sünden verblendet und oft durch Laster wie angekettet sind und vom Teufel und der gottlosen Welt in falscher Sicherheit getäuscht werden.
Gott will in seiner unendlichen Barmherzigkeit die Todsünder nicht einfach fallen lassen, er gibt sie nicht auf, denn bis zu ihrem letzten Atemzug versucht er, sie zu retten. Wenn sie aber Jesus, den einzigen Erlöser, abgewiesen haben, bedarf es einer stellvertretenden Fürbitte für sie.
Gott will das Erlösungswerk durch Zweitursachen vollenden. Deshalb hat er die Kirche, die Sakramente und das Priestertum eingesetzt. Maria ist die erste Vermittlerin der Gnaden. Aber auch alle Glieder des mystischen Leibes Christi, der Kirche, können durch eine besondere Gnade und ihre tätige Nächstenliebe als untergeordnete Mittler für andere Verzeihung erwirken.
Die Gottesmutter kommt gerade für den Aufruf nach Fatima, ihr bei der Rettung der Seelen zu helfen. Schon am 13. Mai bittet sie: „Wollt ihr euch Gott aufopfern …, um die Bekehrung der Sünder zu erlangen?“ Bei jeder Erscheinung bittet sie um dasselbe.
Sie gibt uns auch die Mittel dazu an: das Rosenkranzgebet, dem sie in diesen letzten Zeiten eine besondere Wirksamkeit gegeben hat, und die Herz-Mariä-Sühne-Andacht, um ihre Barmherzigkeit wirksam werden zu lassen. Auch Opfer sind notwendig, weil die Schwachheit der Sünder bzw. ihr Widerstand gegen die Gnade besiegt und die Versklavung Satans gelöst werden muss.
Diese Rettungsmittel sind für niemand zu schwierig, so ist es uns allen möglich, an der Rettung anderer mitzuwirken. Papst Pius XII. ermahnt uns in der Enzyklika Mystici Corporis: „Es ist ein schaudererregendes Geheimnis, das man nie genug betrachten kann: dass nämlich das Heil vieler Seelen abhängig ist von den Gebeten und freiwilligen Bußübungen der Glieder des geheimnisvollen Leibes Christi, der Kirche.“ Als gefirmte Christen haben wir den Auftrag, am Apostolat der Kirche teilzunehmen, und machen uns deshalb am Verderben von Seelen mitschuldig, wenn wir gleichgültig oder aus Nachlässigkeit untätig bleiben. Andererseits erlangen wir große Verdienste und ewigen Lohn, wenn wir durch unser eifriges Wirken Seelen für die ewige Glückseligkeit retten.

In diesem einen Satz erinnert uns die Gottesmutter an entscheidende und heute vielfach vergessene Lehren unseres katholischen Glaubens, er ist wie eine Zusammenfassung der ganzen Botschaft von Fatima zur Rettung der Welt in unserer Zeit. Nehmen wir uns die Worte U. L. Frau zu Herzen und nützen wir diese kostbaren Rettungsmittel, solange es noch Zeit ist!

Anmerkungen:

[1] „Gott beklagt sich voll Bitterkeit und Schmerz über die äußerst geringe Anzahl von Seelen im Gnadenstand, die bereit sind, sich da abzutöten, wo es die Beobachtung seines Gesetzes von ihnen erfordert. Dies ist die Buße, die Gott jetzt erbittet: das Opfer, welches darin besteht, ein echt christliches Leben durch Beobachtung seiner Gebote (und der alltäglichen Pflichten) zu führen. Darüber hinaus wünscht der Herr, dass dieser Weg den Seelen mit Klarheit dargelegt werde. (Es ist der kleine Weg der Liebe der hl. Theresia von Lisieux gemeint.) Da viele den Sinn des Wortes ‚Buße‘ als große Kasteiung auffassen und weder Kraft noch Großmut dafür aufbringen, verzagen sie und geben sich einem Leben in Lauheit und Sünde hin.“ (Brief von Sr. Lucia aus dem Jahre 1943)
Quelle: Distrikt Deutschland

http://fsspx.de/de/news-events/news/die-...gust-1917-31319

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