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von esther10 24.03.2017 00:49

Boeselagers Genfer Millionen: Großmeister Festings Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Wurde er deshalb gestürzt?
24. März 2017 Hintergrund, Nachrichten, Papst Franziskus



Neuer "Wirbel" um Großkanzler Boeselager und den Malteserorden. Ging es im ordensinternen Machtkampf um 120 Millionen Euro, von denen nun 30 Millionen über Boeselager an den Orden fließen? Wurde Großmeister Festing von Papst Franziskus zur Abdankung gezwungen, weil er wegen des Geldes Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Genf wegen des Verdachts auf Unterschlagung erstattet hatte?

(Rom) Der Souveräne Malteser Ritterorden, der derzeit nicht mehr gar so souverän ist, sondern de facto von Papst Franziskus unter kommissarische Verwaltung gestellt wurde, kommt nicht zur Ruhe. Bereits im Zuge der Absetzung des Großkanzlers (Regierungschef) des Ordens, Albrecht Freiherr von Boeselager, ging die Rede von einer großen Summe Geldes, die in der Schweiz liegt. Papst Franziskus setzte Boeselager wieder in sein Amt ein und forderte vom Großmeister (Staatsoberhaupt), Fra Matthew Festing, die Abdankung. Wie nun erst bekannt wurde, ging es beim Streit auch um eine Anzeige, die der Großmeister bei der Staatsanwaltschaft Genf eingebracht hatte. Eine Anzeige, mit der ein Fonds von 120 Millionen Schweizer Franken blockiert wurde. Kaum war Festing gestürzt, zog Boeselager im Namen des Ordens die Anzeige zurück und kassiert nun 30 Millionen aus diesem Fonds für den Orden. Mußte der Großmeister deshalb gestürzt werden?

„Wirbel wegen Malteser Spende“ die unter „Schwarzgeldverdacht“ steht

Es herrscht neuer „Wirbel wegen Malteser Spende“, wie die Bild-Zeitung vor einer Woche berichtete. Dabei geht es um die seinerzeit kolportierten 120 Millionen Schweizer Franken, bzw. um konkret 30 Millionen Schweizer Franken.


CPVG – Charitable Trust

In einem Interview mit Bild bestätigte Boeselager gegenüber Nikolaus Harbusch, der auf Finanzdelikte spezialisiert ist, daß der Orden Anfang März die erste Tranche einer Spende von 30 Millionen Schweizer Franken kassierte. Der Orden habe die ordnungsgemäße Provenienz der Summe und die Zuverlässigkeit der Person überprüft, mit der Boeselager am 1. März die Annahme des Geldes schriftlich vereinbarte. Bild identifizierte diese Person als „Ariane S.“,

Treuhänderin in Genf des in Neuseeland registrierten Caritas Pro Vitae Gradu Charitable Trust (CPVG). Gemeint ist die Niederländerin Ariane Slinger, die auf Off-Shore und Treuhandgesellschaften spezialisiert ist mit Briefkastenfirmen auf den Virgin Islands, Bahamas usw.

Laut Bild-Recherche gebe es auf dem Weg, den das Geld zum Großkanzler nahm, jedoch einige dunkle Punkte. Anfangs hatte der Malteserorden selbst nämlich bei der Staatsanwaltschaft Genf Anzeige gegen die Treuhänderin der CPVG wegen des Verdachts der Unterschlagung erstattet, dann aber die Anzeige kurz vor der Unterzeichnung des Rahmenabkommens vom 1. März wieder zurückgezogen. Der Malteserorden ist nicht gleich der Malteserorden, denn in der Zwischenzeit hatte ein harter, ordensinterner Machtkampf stattgefunden, bei dem zunächst Boeselager abgesetzt worden war, am Ende aber der über ihm stehende Großmeister das Feld räumen mußte. Beide „Absetzungen“ scheinen in einem direkten Zusammenhang mit der CPVG und ihren Millionen zu stehen.

Boeselager: Großspende „sauber“ – Wer aber ist „Herr Latour“?

Nachdem die Bild-Zeit die Geldtransaktion als neuen „Wirbel“ bezeichnet hatte, ging der Malteserorden an die Öffentlichkeit und bekräftigte, daß die Großspende „sauber“ sei.

Laut Boeselager wird die Gesamtsumme auf sieben Jahren aufgeteilt überwiesen. Die erste Überweisung umfaßte drei Millionen Schweizer Franken.

Der Bild-Journalist fragte auch nach „Herrn Latour“, von dem die erwähnte Spende von 30 Millionen Franken stammen soll, die Teil der 120 CPVG-Millionen sind.

Boeselager erklärte, den Spender nicht zu kennen, aber zu wissen, daß er einer „reichen französischen Familie“ angehöre. Die Gelder seien „bereits vor dem Zweiten Weltkrieg in einen Treuhandfonds überführt“ worden, so der Großkanzler. Der Malteserorden kenne weder den Vornamen noch die Geburtsdaten dieses „Herrn Latour“. Die Spenderin an den Orden sei ja auch die CPVG, so Boeselager, nicht „Herr Latour“, der anonym bleiben möchte, was der Orden respektiere. Wen Bild und Magister „Herrn Latour“ nennen, ist in Wirklichkeit der französische Adelige Jehan du Tour.

Harbusch fragte direkt nach, ob es sich um „Schwarzgeld“ handle und ob Boeselager als „Schwarzgeldbaron“ in die Ordensgeschichte eingehen wolle. Boeselager dementierte mit Nachdruck. Laut den Verfügungen des Spenders solle ein Viertel des Treuhandvermögens dem Orden zufließen. Die Sache sei geprüft worden, warum soll also von „Schwarzgeld“ die Rede sein, so der Großkanzler. Die Anzeige gegen die Treuhänderin sei zurückgezogen worden, weil sie haltlos gewesen und niemand zu Schaden gekommen sei, so der Freiherr. Die 30 Millionen seien für den Orden die weitaus größte Einzelspende der vergangenen zehn Jahre. Es gelte jedoch der Grundsatz: Wenn das Geld schmutzig ist, werde es nicht angenommen. Es seien in Vergangenheit vom Orden bereits Spenden wegen des Verdachts einer unsauberen Quelle abgelehnt worden.

Durch Caritas evangelisieren – Macht des Großmeisters einschränken

Konfrontiert von Harbusch mit dem Vorwurf, Boeselager wolle aus dem Orden eine normale NGO machen, widersprach der Großkanzler energisch. Diese Kritiker würden ihn nicht kennen. Man halte an der Aufgabe fest, durch Caritas und Hilfsmissionen zu evangelisieren, wobei die Würde derer, denen geholfen werde, respektiert und niemand zu irgend etwas gezwungen werde.

Was den ordensinternen Konflikt mit dem abgesetzten Fra Festing anbelangt, arbeitet Boeselager auf eine Einschränkung der Machtbefugnisse des Großmeisters hin. Das allerdings wäre ein tiefgreifender Einschnitt in die hierarchische Gliederung eines katholischen Ordens. Der Punkt dürfte mehr damit zu tun haben, daß die eigentlichen Entscheidungsbefugnisse im Orden beim Ersten Stand liegen, während Boeselager und der Großteil der Ritter und Damen dem Zweiten und Dritten Stand angehören.

Der Vatikanist Sandro Magister äußerte Verwunderung über Boeselagers Aussage zur Beschneidung der Großmeister-Kompetenzen.

„Es stimmt, daß der damalige Großmeister Fra Matthew Festing bei der Absetzung Boeselagers am vergangenen 6. Dezember von seinen Vollmachten Gebrauch machte, ohne sich dafür die (nicht notwendige) Zustimmung der ganzen Ordensleitung zu holen. Es stimmt aber auch, daß Boeselager in seiner früheren Funktion als Großhospitalier des Ordens und dann als Großkanzler häufig, und in diesem Fall wirklich gegen die Ordensregeln, ohne Wissen des Großmeister handelte, und daß gerade das einer der Gründe für den Bruch zwischen den beiden war.“
Die CPVG-Millionen, der Papst und die Wiedereinsetzung Boeselagers als Großkanzler

Die Existenz der Schweizer Millionen, die von der CPVG verwaltet werden, war einer der Punkte, die Boeselager „vor dem Großmeister geheimgehalten hatte“, so Magister. Als Großmeister Festing von deren Existenz erfuhr, setzte er eine Untersuchungskommission ein. Sie sollte über diese Treuhandgesellschaft Nachforschungen antellen, da einige Umstände undurchsichtig waren, aber im Zusammenhang mit Boeselager und drei weiteren führenden Ordensmitgliedern standen: Erzbischof Silvano Tomasi, vormals Vertreter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf, Marc Odendall, ein deutsch-französischer Finanzinvestor, und Marwhan Sehnaoui, der Vorsitzende des Malteserordens im Libanon.


Die Treuhänderin
Der Bericht der Untersuchungskommission veranlaßte Großmeister Festing, wegen des Verdachts der Unterschlagung, bei der Staatsanwaltschaft Genf Anzeige gegen die Treuhänderin der CPVG zu erstatten. Die Staatsanwaltschaft wurde umgehend aktiv und blockierte den gesamten Fonds der 120 Millionen.

Nachdem Festing am 6. Dezember Boeselager als Großkanzler des Ordens entlassen hatte, wandte sich der Freiherr an Kardinalstaatssekretär Parolin um Hilfe. Papst Franziskus setzte darauf am 22. Dezember seinerseits eine Untersuchungskommission ein, um die Anschuldigungen Festings gegen Boeselager zu prüfen. Die fünfköpfige Kommission bestand allerdings aus Erzbischof Tomasi, Odendall und Sehnaoui, und damit mehrheitlich aus engen Vertrauten Boeselagers, die zudem in einem direkten Zusammenhang mit der CPVG standen. Die anderen Mitglieder waren der belgische Rechtsanwalt Jacques de Liedekerke und der Jesuit Gianfranco Ghirlanda. Auch de Liedekerke wird von Magister zu den „sehr eng“ mit Boeselager verbundenen Personen gezählt. Mit anderen Worten: Der Papst hatte auf Empfehlung des Kardinalstaatssekretärs eine Gefälligkeitskommission eingesetzt. Vor allem die persönliche Verstrickung in die Genfer CPVG-Angelegenheit, die selbst Teil des Untersuchungsgegenstandes der Kommission war, veranlaßte Großmeister Festing, unter Verweis auf die Souveränität des Ordens, eine Zusammenarbeit mit der päpstlichen Untersuchungskommission wegen „Befangenheit“ abzulehnen.

Nicht unerwähnt sei, daß fast gleichzeitig mit dem Ausbruch des Konflikts um Albrecht Boeselager sein Bruder Georg in die Führungsebene der Vatikanbank IOR berufen wurde.

Kritik an „Interessenskonflikt“ – Vatikan stellt sich taub

https://www.katholisches.info/2018/03/ma...-grossmeisters/

Die Proteste von Großmeister Festing gegen diese „Interessenkonflikte“ in der päpstlichen Kommission stießen im Vatikan auf taube Ohren. Die Kommission arbeitete in Rekordzeit und gelangte – angesichts ihrer Zusammensetzung – erwartungsgemäß zum Ergebnis, daß alle Vorwürfe des Großmeisters gegen Boeselager haltlos seien.

Mit diesem Persilschein in der Hand verlangte Papst Franziskus von Fra Matthew Festing am 24. Januar die Wiedereinsetzung Boeselagers als Großkanzler, was dieser entschieden verweigerte. Darauf forderte der Papst Festings Kopf. Enttäuscht über die Haltung des Papstes, dankte Festing ab.

Franziskus setzte Kurienerzbischof Angelo Becciu, Substitut des Kardinalstaatssekretärs und Boeselager-Freundes, als Sonderlegaten für den Malteserorden ein, der faktisch seither die Kontrolle über den Orden ausübt.

Anzeige zurückgezogen – Millionen kassiert

Wie nun die Bild-Zeitung aufdeckte und Boeselager bestätigte, hatte der von ihm gewonnene Machtkampf im Orden noch weitergehende Konsequenzen. Die neue Ordensleitung, deren mächtigster Mann nun Boeselager ist, zog auf sein Drängen hin die von Großmeister Festing in Genf eingebrachte Anzeige gegen die Treuhänderin zurück. Nur einen Monat nach der vom Papst erzwungenen Abdankung Festings und der Wiedereinsetzung Boeselagers unterzeichnete dieser das Rahmenabkommen mit der CPVG-Treuhänderin und kassierte die ersten drei Millionen. Eine bemerkenswerte Eile. Immerhin war diese Einrichtung dem vormaligen Großmeister, nachdem er den Bericht der ordensinternen Untersuchungskommission gelesen hatte, so verdächtig, daß er die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hatte.

Da die Anzeige zurückgezogen worden war, wurde die Blockade über die CPVG-Millionen aufgehoben.

Die Anzeige läßt den Machtkampf im Orden möglicherweise unter einem ganz neuen Licht erscheinen. Die Blockierung eines mit 120 Millionen dotierten Fonds kann Motiv für ziemlich viel sein. Sie erklärt vielleicht, warum Boeselager im Machtkampf unbedingt siegen und Festing ausgeschaltet werden mußte. Die Etappe des Machtkampfs wären demnach weniger das zufällige Ergebnis aufeinanderfolgender Ereignisse gewesen. Über dem ganzen Streit lag der Schatten der CPVG, einer Anzeige gegen deren Treuhänderin, von 30 Millionen für den Orden und insgesamt 120 Millionen Euro.

Im Dunkeln bleibt „Ariane S.“ – Bekommt der Orden einen neuen Großmeister?

„Im Dunkeln bleiben vorerst die mysteriöse ‚Ariane S.‘“, so Magister, und die näheren Umstände ihrer Kontakte zu Boeselager, Tomasi, Odendall und Sehnaoui. Handelt es sich dabei um Ariane Slinger?

Edward Pentin, der Vatikanist des National Catholic Register, hatte bereits im Januar mit Ariane S, so nennt sie jedenfalls die Bild-Zeitung, Kontakt aufgenommen. Diese reagierte scharf und drohte Anzeigen an, sollte auch nur ihr Name und der anderer, an der CPVG beteiligter Personen genannt werden oder die CPVG betreffende Dokumente veröffentlicht werden.

Ende April tritt der Erste Stand des Malteserordens zusammen. Offen ist noch, ob er bereits einen neuen Großmeister wählen darf oder das Provisorium des vakanten Großmeisterstuhls verlängert wird. Boeselager hat, obwohl nicht Mitglied des Ersten Standes, mit Hilfe von Kardinalstaatssekretär Parolin und Papst Franziskus erheblichen Einfluß auf diese Entscheidung. 2014 hatte sich auf dem Generalkapitel des Ersten Standes der „deutsche“ Flügel des Ordens gegenüber dem „italienischen“ Flügel durchgesetzt. Boeselager war zum Großkanzler aufgestiegen. Die Position der „Deutschen“ ist seit dem Sturz von Großmeister Festing und mit Papst Franziskus im Rücken stärker denn je. Die Frage ist, wie die rund 60 Angehörigen des Ersten Standes auf die Turbulenzen reagieren, in die der Orden durch die „Deutschen“ geraten ist.

Das Kapitel Boeselager scheint aber noch nicht abgeschlossen. Der historisch hochseetaugliche Orden hat noch nicht in ruhigere Gewässer gefunden.
http://www.katholisches.info/2017/03/boe...halb-gestuerzt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Bild (Screenshot)
https://www.katholisches.info/2017/03/bo...halb-gestuerzt/

von esther10 24.03.2017 00:46

Neue Hoffnung für Kinder mitten im Krieg
Mitarbeiter von SOS-Kinderdorf füllt Kindern Wasser in ihre Eimer
Im schwer vom Krieg gekennzeichneten Damaskus wird ein neues SOS-Kinderdorf für schwer traumatisierte Kinder gebaut.



SOS-Kinderdorf baut seine Hilfe innerhalb Syriens massiv aus: In der Nähe von Damaskus wurde eine ehemals private Ferienanlage gekauft, in der rund 150 Kinder ein neues Zuhause finden werden. Die Umgebung gilt als sicher, bislang kam es dort zu keinen Kampfhandlungen.

Gebäude der ehemaligen FerienanlageBild vergrößern


Diese ehemalige Ferienanlage wird nun zum Kinderdorf umgebaut

"Für die Kinder, die dort unterkommen werden, ist das ein kleines Weihnachtswunder", sagt Dr. Wilfried Vyslozil von SOS-Kinderdörfer weltweit. "Die Lage der Kinder in Syrien nach fast sechs Jahren Bürgerkrieg ist katastrophal: Hundertausende sind auf der Flucht, Zehntausende haben ihre Eltern verloren und sind der Gewalt schutzlos ausgeliefert. Es war eine sehr glückliche Fügung, dass dieses Objekt gefunden wurde. Für uns ist es ein Zeichen der Hoffnung und ein Signal für die Menschen in Syrien, dass wir der Gewalt nicht weichen. Jetzt kann aus der reinen Nothilfe im Land endlich verlässliche, langfristige Hilfe werden."

In Syrien gibt es bisher zwei SOS-Kinderdörfer. Wegen schwerer Kämpfe musste allerdings das SOS-Kinderdorf in Aleppo 2012 evakuiert werden. Die Mädchen und Jungen wurden damals nach Quodsaya/Damaskus gebracht, wo die SOS-Familien im Kinderdorf zusammenrückten. Doch auch hier sind die Auswirkungen des Krieges deutlich zu spüren: als 2012 und 2016 Gefechte in der Nähe aufflammten, mussten die Kinder und Mitarbeiter in Sicherheit gebracht werden. In dem neuen Kinderdorf in Damaskus werden die Kinderdorfkinder nun ein neues Zuhause finden. Hierhin können Kinder und Mitarbeiter auch ausweichen, wenn sich die Sicherheitslage rund um das bestehende Dorf in Quodsaya erneut verschärft.

hier geht es weiter...auch für Spenden, sehr notwendig.
http://www.sos-kinderdorf.de/portal/spen...yrien-nothilfe?
utm_source=spiegel&utm_medium=advertorial&utm_campaign=ADV_paten_text_Q1_2017&

https://www.sos-kinderdorf.de/action/por...?execution=e1s1


von esther10 24.03.2017 00:45

NACHRICHTEN
Schlagzeilen > VIER JAHRE AUF: Die mitleidige "Zerstörung" des Papstes der Kirche zeigt keine Anzeichen einer Verlangsamung
13. März 2017 | Von Christopher Lamb


VIER JAHREN: Die mitleidige "Zerstörung" des Papstes der Kirche zeigt keine Anzeichen einer Verlangsamung
Zwei Monate nach seiner Wahl hielt Papst Franziskus ein Treffen mit älteren Figuren aus dem karitativen Arm der Kirche in seinem neuen Heim, der Casa Santa Marta, wo er einen überraschenden Anspruch machte.

Die Arbeit von Caritas, betonte er, ging es nicht nur darum, den Menschen in einer Krise Erste Hilfe zu leisten, sondern muss sich darauf konzentrieren, den Schwächsten zu helfen. Er gab zu, dass dies eine große, teure Aufgabe war, aber dennoch sollte es keine Kompromisse geben. "Wenn das zu teuer ist", erklärte Francis. "Wir müssen sogar die Kirchen verkaufen, um die Ärmsten der Armen zu ernähren."

Caritas-Führungskräfte waren verblüfft, obwohl sie angenehm überrascht waren von der Bereitschaft von Francis, das Vermögen der Kirche zu unterstützen, um ihre gute Arbeit zu unterstützen, eine globale Operation, die jedem von Obdachlosen in Rom zu syrischen Kriegsopfern hilft. Im Inneren des Vatikans waren sie aber besorgt. Besorgte Anrufe wurden an Caritas von hochrangigen Beamten gemacht, die erklärten, was der Heilige Vater wirklich sagen wollte, während er betonte, dass der neue Papst nicht im Begriff war, das Immobilienportfolio des Heiligen Stuhls auf den Markt zu bringen.

Es ist eine Geschichte, die einen Einblick in dieses Papsttum als eine störende Kraft gibt, wo die alten Wege des Papstes aufgestiegen sind, um eine radikale Botschaft der Barmherzigkeit in die Weltränder zu bringen. Dieses Treffen mit Caritas zeigte eine einfache Wahrheit für diesen Papst: Die Bedürfnisse der institutionellen Kirche kommen an zweiter Stelle an die Bedürfnisse der Menschheit. Heute markiert sich genau vier Jahre, seit Jorge Mario Bergoglio auf den Balkon des Petersdoms trat, um diese Mission zu beginnen, ein Ministerium, das als "Start-up" Pontifikat bezeichnet werden könnte, das auf eine "mitfühlende Störung" des Katholizismus gerichtet ist.

Ich stand dort unter der Regen-nassen Menge, als der erste lateinamerikanische Papst herauskam, um die Welt zu begrüßen, wo für die ersten Momente vor dem grellen Glanz er fast erstarrte. Das war eine Überraschungswahl, ein Nachfolger des hl. Petrus, der aus den "Enden der Erde" gewählt wurde, der als erster nach dem "armen Mann" aus Assisi benannt wurde. Diese frühen Momente definierten jedoch viel von dem, was seither gekommen ist. Der ungezwungene "buonasera" -Gruß, das Tragen des gleichen Brustkreuzes, das er in Buenos Aires hatte, und seine Frage nach der Menge, um für ihn zu beten. Es war ein neuer, pastoraler Stil, der später revolutionäre neue Wege suchte, um mit den Menschen zu verbinden, die die Kirche bilden.

Es war ein Papsttum, in dem die Risikobereitschaft über das Protokoll hinweg begünstigt wird, wo Fehler gemacht werden, besser als die "Krankheit", "selbstreferentiell" zu werden und wo die Agenda von den Manschetten-Bemerkungen statt von vorbereiteten Reden gesetzt wird. "Ich bevorzuge eine Kirche, die gequetscht, verletzt und schmutzig ist, weil sie auf der Straße gewesen ist", sagt der Papst, "eher als eine Kirche, die ungesund ist, weil sie beschränkt ist und sich an ihre eigene Sicherheit klammert."

Die letzten vier Jahre wurden durch dramatische, Headline-Grabbing gemeinnützige Gesten markiert, die die Papst-Plaudits aus der ganzen Welt gewinnen, und himmel hohe Zulassungsbewertungen. Wir haben muslimische Flüchtlinge aus Lesbos, Griechenland, den Bau von Duschen für die Obdachlosen auf dem Petersplatz und nur letzte Woche eine 100.000 Euro päpstliche Spende an die Armen in Syrien gesehen. All dies hat dazu beigetragen, dass Francis einer Kirche eine neue Glaubwürdigkeit verleiht, die in der westlichen Welt entweder ignoriert oder kritisiert wird. Wenn der Namensgeber des Papstes dem Befehl Gottes Papiers zu buchstäblich folgte, "um meine Kirche wieder aufzubauen", dann hat dieser Franziskus große Wiederaufbauarbeiten gemacht, wenn es darum geht, die öffentliche Wahrnehmung des Katholizismus zu verbessern.

Aber diese päpstliche Störung hat Turbulenzen verursacht. Der ruhelose Antrieb des Papstes für eine radikale, pastorale Umwandlung innerhalb der Kirche hat Menschen, besonders traditionelle Gläubige, verärgert. Sie spüren, dass sein freewheeling Stil von dem päpstlichen Büro unangenehm ist und durch seine wiederholte Kritik an katholischen Konservativen als "starr" verletzt wird.

Mittlerweile hat Francis 'Versuche, die wiederverheirateten Scheidungen der Kommunion zu ermöglichen, den Genie der kirchlichen Teilung aus der Flasche herausgelassen, wobei die Opposition in die Straßen von Rom mit Anti-Papst-Plakaten und öffentlichen Herausforderungen von Kardinälen verschüttet wird. Es hat zu öffentlichen Meinungsverschiedenheiten zwischen Bischöfen und Kardinälen geführt, und offene Debatte in der Kirche nicht in Jahrzehnten gesehen. Zu den Progressiven ist dies befreiend und erlaubt eine Diskussion über Themen, die bisher "off limits" waren. Heute gibt es eine päpstliche Kommission, die weibliche Diakone untersucht, während Francis die Möglichkeit hat, verheiratete Männer zu ordnen. Für die Kritiker des Papstes aber bewegt sich der Umzug, wie die Kommunion zu wiederverheirateten Scheidungen, die kriegerische innere Einheit des Katholizismus und könnte dazu führen, dass der anglikanische Kommunionsstil sich weiter riss. Franziskus aber Hat vor einem "falschen Frieden" in der Kirche gewarnt, während er eine ehrliche Diskussion und Entwicklung der Lehre vorzieht, die dem Katholizismus mehr Glaubwürdigkeit verleiht. Es geht darum, eine Kirche zu schaffen, in der jeder willkommen ist, unabhängig von ihrer Vergangenheit.

hier geht es weiter

http://www.thetablet.co.uk/news/6846/0/f...of-slowing-down
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Neu, bitte beachten...
https://anticattocomunismo.wordpress.com...-tempio-di-dio/

von esther10 24.03.2017 00:44

US-Präsident Trump erfolgreich bei Strafverfolgung von Kinderschänderringen
Veröffentlicht: 24. März 2017 | Autor: Felizitas Küble

Von Christa Meves

Es sind lediglich einige kleine Magazine hierzulande, die unverzüglich eine aktuelle Nachricht zu einem Thema gemacht haben, das von einer riesengroßen ubiquitären Brisanz ist.



Es berichtet folgende Neuheit: „US-Präsident Donald Trump macht ernst bei der Verfolgung von Pädophilen-und Kinderschänderringen. In den ersten 30 Tagen seiner Amtszeit wurden mehr als 1500 Pädophile verhaftet.“ (1)

Recherchen im Internet ergeben: Viele Berichte über anscheinend anstößige Entscheidungen des US-Präsidenten sind hierzulande im Umlauf, aber über eine solche Maßnahme ist bisher kaum etwas verlautbart worden.

Dabei scheint es so, als ob hier einer internationalen Eiterbeule unermesslichen Ausmaßes frontal zu begegnen versucht wird. Was für eine Sünde ist diese unzureichende Beachtung der Tatsache, dass eine unsägliche Verbrechensart ubiquitär so wuchern kann!


Die Kinderschutzorganisationen UNICEF und ECPAT berichten:
Der moderne Sklavenhandel mit Kindern und Jugendlichen nimmt weltweit immer mehr zu. 27 Prozent der entdeckten Opfer von Menschenhandel sind Kinder und Jugendliche. Zwei Drittel davon sind Mädchen.

Die EU geht von einem weltweiten Umsatz beim Kinderhandel von 25 Milliarden Euro aus.

In Europa werden vor allem Kinder und Jugendliche aus südosteuropäischen Ländern wie Rumänien oder Bulgarien Opfer von Kinderhandel. Sie würden im Westen zur Prostitution gezwungen, brutal ausgebeutet und seien Gewalt ausgeliefert.

Nach einem Bericht des hiesigen Bundespräsidialamtes ist die Mehrzahl der Opfer unter 21 Jahre alt, zwölf Prozent waren zwischen 14 und 17 Jahre alt, 13 Opfer waren jünger als 14 Jahre. Man kann aber von einem noch viel größeren Dunkelfeld ausgehen.

90 Prozent der Opfer kommen aus dem europäischen Raum, davon 61 Prozent aus osteuropäischen Ländern wie Rumänien und Bulgarien. Von den ermittelten Tätern waren 30 Prozent Deutsche, gefolgt von Rumänen, Bulgaren und Türken.

Vielen Opfern drohe nach den Prozessen die Abschiebung in ihre Heimatländer, wo der Kreislauf aus Abhängigkeit und Prostitution häufig erneut beginne. Viele der Kinder und Jugendlichen hätten in ihrer Heimat gar keine Familie, weil die Eltern in ärmlichsten Verhältnissen leben. In Rumänien hätten zudem tausende Kinder keine Geburtsurkunde und seien damit behördlich nirgendwo registriert. (2)

Es muss uns klar sein, dass diese nüchternen Berichte aus der Kriminalstatistik keineswegs auch nur andeuten, wie dieses Schänden der Kinder – nach Dutroux-Manier, oft sogar bis zur „Entsorgung“ der Kinder – in der Realität aussieht.

Bereits 2013 erschien in der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ ein Bericht, den ich bald darauf in einer Kleinschrift publizierte und ihn hier jetzt noch einmal – angesichts der Nachricht aus den USA – wiederhole:

„Es werden Kinder aller Altersstufen geraubt, gekauft, meist pornografisch missbraucht, als Ware angeboten und schließlich getötet. Und der Bedarf an Männern, die sich per Pornografie dieser Schändlichkeit bedienen, steigert sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.“(3)

Wer ermisst die lauten oder stummen Schreie dieser zerquälten, sexuell missbrauchten Kinder?
Dabei ist doch laut DNA jedes Kind ein Einzelexemplar unseres Schöpfers. Zu Recht sagt Christus im Evangelium: Für diese Täter „wäre es besser, sie würden mit einem Mühlstein um den Hals in der tiefsten Tiefe des Meeres versengt.“ (4)

Wie deutlich sind damit für den Christenmenschen diese Schändlichkeiten das Non-plus-ultra aller Verbrechen!

FOTO: Buchtitel der Aktion „Kinder in Gefahr“ von Matthias v. Gersdorff

Besonders Gabriele Kuby und Mathias von Gersdorff haben sich meinen schon seit Jahrzehnten öffentlich wiederholten Warnungen mit ihren Büchern an die Seite gestellt. (5) Und mittlerweile sind hierzulande manche andere Initiativen hinzugekommen.



Aber nun macht sich da plötzlich jenseits des Ozeans ein Mächtiger daran, diesen Sumpf auszutrocknen!

Bei aller sonstigen Kritik an seinem Verhalten ermutigt uns das, weiter die Stimme zu heben – gelegen oder ungelegen…

Anmerkungen:
(1) http://www.katholisches.info/2017/03/tru...totgeschwiegen/
(2) https://www.evangelisch.de/inhalte/14254...ebeutete-kinder
(3) Meves, C.: Neue Beweise gegen einen veralteten Zeitgeist, Kisslegg 2013
(4) Mat 18,6
(5) Gersdorff, M.: Achtung! Pornographie-Falle!, Frankfurt 2016

Quellen:
Meves, C.: Manipulierte Maßlosigkeit, Freiburg 1971
dies.: Wunschtraum und Wirklichkeit, Freiburg 1972
dies.: Wer einem Kind begegnet, Kassel 1979
dies.: Sein wie Gott, Kassel 1981
dies. u. Schirrmacher, T.: Ausverkaufte Würde? Der Pornographie-Boom und seine psychischen Folgen, Holzgerlingen 2000
dies.: Kindgerechte Sexualerziehung, Kassel 2001
dies.: Wer Wind sät, Stein am Rhein 2002
dies.: Wohin? Auf der Suche nach Zukunft, Bad Schussenried 2012
dies.: Neue Beweise gegen einen veralteten Zeitgeist, Kisslegg 2013
Gersdorff, M.: Achtung! Pornographie-Falle!, Frankfurt 2016
Kuby, G.: Die globale sexuelle Revolution, Kisslegg 2013

von esther10 24.03.2017 00:43

Irak: IS verwüstet Kirche in Mossul und hinterläßt dort 14 „Regeln“ bzw. Drohungen
Veröffentlicht: 24. März 2017 | Autor: Felizitas Küble

Strafen für Raucher und Trinker, Ausgehverbote für Frauen, Todestrafe für die Benutzung von Schimpfwörtern: Dies sind einige der 14 “Verhaltensregeln”, die die Milizonäre des Islamischen Staats (IS) auf die Säulen einer christlich-chaldäischen Kirche in Mossul geschrieben hatte, wie der Fidesdienst berichtet.



Nach der Eroberung der nordirakischen Stadt hatten Mitglieder des IS die Kirche als Basiscamp benutzt. Nach der Befreiung der Stadt durch die irakische Armee fanden die Soldaten keinerlei christliche Symbole mehr in dem Gotteshaus, nur der Altar soll vor der Verwüstung verschont geblieben sein.

Bereits vor zwei Jahren veröffentlichte der IS nach der Eroberung von Mossul „16 Regeln“ mit Strafandrohungen für die unterdrückte Bevölkerung: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ir...l-a-974766.html

von esther10 24.03.2017 00:42

Heimat Tausender Islamisten
Aus Tunesien in den Heiligen Krieg


Tunesien schafft in Folge des "Arabischen Frühlings" den Wandel zur Demokratie. Doch in den Jahren des Neubeginns fallen extremistische Ideen auf fruchtbaren Boden. Dem Land fehlen Konzepte, wie es mit den Tausenden Islamisten umgehen soll.

Als der Terror Tunesien im März 2015 erreicht und mehr als 20 Touristen beim Anschlag auf das berühmte Bardo-Museum sterben, hat die Regierung in Tunis die Gefahr bereits erkannt, die sich in einigen Moscheen im Land entwickelt hat. Im Fernsehen und Internet lässt das Religionsministerium dröge Werbeclips laufen, die die Vielfalt der tunesischen Gesellschaft zeigen oder die Trauer der Familie, wenn sich der Sohn dem Heiligen Krieg angeschlossen hat. Die simple Nachricht: Tunesien ist kein Land des Terrors.

Zu diesem Zeitpunkt haben aber schon Tausende junger Männer das Land verlassen und lassen sich in Terrorcamps im benachbarten Libyen ausbilden. Nach offiziellen Angaben der Regierung sind es rund 3000 Tunesier, die aufseiten von Terrororganisationen wie dem Islamischen Staat (IS) oder Al-Kaida im Ausland kämpfen. Die Vereinten Nationen gehen von mehr als 5000 Kämpfern aus, amerikanische Denkfabriken teils von mehr als 7000. Das kleine nordafrikanische Land ist der größte Exporteur von islamistischen Kämpfern.

Aufsicht über Moscheen ist weggefallen

VIDEO
Razzien wegen Terrorverdachts: Festgenommener soll Attentat in Tunis verübt haben
01.02.17 – 02:10 min

Razzien wegen Terrorverdachts

Festgenommener soll Attentat in Tunis verübt haben

Dabei hat Tunesien, das "Mutterland des Arabischen Frühlings", als einziges Land der Region den Wandel hin zu einer parlamentarischen Demokratie geschafft. In den Jahren nach der Revolution habe es eine große Radikalisierungswelle gegeben, sagt Alaya Allani, Professor für Zeitgeschichte und Experte für Dschihadismus an der Manouba Universität in Tunis. Zwischen 2011 und 2014 hätten radikale Prediger relativ freizügig ihre Ideen verbreiten können. Angesichts einer schlechten wirtschaftlichen Lage im Land und einer kaum vorhandenen religiösen Vorbildung seien die Ideen häufig auf fruchtbaren Boden gefallen.

Zudem sei die scharfe Aufsicht über die Moscheen und Verfolgung von "staatsgefährdenden Ideen" weggefallen, die unter Diktator Ben Ali geherrscht habe. Nach der ersten freien Wahl im Jahr 2011 war die islamistische Ennahda als stärkste politische Kraft an die Regierung gekommen. Sie ist auch an der jetzt amtierenden Einheitsregierung beteiligt.

Anfang 2011 wurden bei einer Generalamnestie Tausende politische Gefangene aus den tunesischen Gefängnissen freigelassen - darunter auch zahlreiche radikale Islamisten, die in der Folge Strukturen im ganzen Land aufbauen konnten. Rund zwei Jahre später erlebt die Ausreisewelle radikaler Islamisten in die Kriegsgebiete der arabischen Welt ihren Höhepunkt, wie das Tunesische Zentrum für Terrorismusstudien feststellte.

Alte Netzwerke haben weiter bestand

Das Zentrum untersuchte die Gerichtsakten und Lebensläufe von mehr als 2000 tunesischen Terrorverdächtigen. Fast alle waren männlich, 70 Prozent alleinstehend, 40 Prozent hatten eine Hochschulausbildung. 90 Prozent waren zwischen 18 und 34 Jahren alt. Die meisten kamen aus den ärmeren Stadtvierteln der Hauptstadt Tunis.

Daneben bildeten sich in einigen ländlichen Regionen in Grenznähe zu Algerien und Libyen kleine Nester, aus denen die radikalen Islamisten kamen. Seit dem März 2014 sei die Regierung dann härter gegen Islamisten im Land vorgegangen, sagt Allani. Doch die alten Netzwerke, die sich in den Gefängnissen und in den ausländischen Terrorcamps gebildet hatten, hätten weiter bestanden.

Auch in Tunesien selbst schlägt der islamistische Terror zu: Beim Anschlag auf das Bardo-Museum in Tunis sterben im März 2015 mehr als 20 Touristen. Ein paar Monate später tötet ein Attentäter knapp 40 Touristen an einem Badestrand nahe Sousse. Im März 2016 versuchen IS-Kämpfer, die tunesisch-libysche Grenzstadt Ben Guerdane zu überrennen. Bei den Gefechten und Straßenkämpfen sterben Dutzende Islamisten und Sicherheitskräfte.
http://www.n-tv.de/politik/Aus-Tunesien-...le19685053.html

von esther10 24.03.2017 00:41



Bergoglio zerstört die Kirche und keiner tut was. Eine vorläufige Bestandsaufnahme.



Der Stand der Dinge

Wie heute gloria.tv in Berufung auf anonimi della croce informierte, wird es keine öffentliche Ermahnung des Papstes geben, weil sich keine ausreichende Mehrheit der unterstützenden Kardinäle gefunden hat. Im Klartext bedeutet das, dass sich niemand traut öffentlich oder auch nicht gegen Bergoglio vorzugehen. Da der Blog anonimi della croce von römischen Priestern mit Insider-Informationen geleitet wird, so ist davon auszugehen, dass es sich um Kurienmitarbeiter handelt oder um jemanden, der Kontakte zu ihnen hat. Laut anonimi hat vor drei Wochen ein Treffen in Rom stattgefunden,

währenddessen die Dubia-Kardinäle sich ihre Machtlosigkeit eingestehen mussten. Diese Entwicklung ist mehr als wahrscheinlich, da die angedrohte formelle Korrektur des Papstes wegen der Häresien von Amoris Laetitia, von der Kardinal Burke noch Mitte Dezember 2016 sprach auf sich warten lässt. Burke ist auf den Guam-Gulag verbannt worden und als Patron des Malteserordens praktisch entmachtet, der Orden und ein souveräner Staat gleich mit. Der Bergoglio Antipapst macht weiter, denn in der nächsten Zeit, so wird berichtet, kommt:

Eine neue „Einheitsmesse“ mit den Protestanten,[1]
Die Aufhebung des Zölibats,
Interkommunion mit den Protestanten,
Das dritte Vatikanische Konzil.


Nein, liebe Leserinnen und Leser, dies ist kein Witz und keine Übertreibung unserer Redaktion. Dies berichten seriöse Nachrichtenseiten wie onepeterfive oder Journalisten mit guten Quellen im Vatikan, wie Hilary White. Die Letztere gibt an, dass innerhalb der nächsten neun Monate die folgenden Änderungen, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge, eintreffen werden:

irgendein nicht-kanonisches „Frauendiakonat“, welches nicht so genannt werden wird;

Wiedereinstellung von Priesters, welches sich laizisieren ließen, um später zu heiraten;
Formelle Erlaubnis der Interkommunion mit Nicht-Katholiken;

Dekrete, welche doktrinelle Entscheidungen den nationalen Bischofskonferenzen überlassen werden;
Erklärung einer konzilsähnlichen Versammlung von Anführern aller Weltreligionen, das eine vorher angefertigte Deklaration über ein globales, humanistisches, christenfreies Christentum verabschieden soll.

Und was ist das? Die Zerstörung der katholischen Kirche und zwar nicht, „wie wir sie kennen“, wie Ihre Pastoralassistentin um die Ecke es ausdrücken würde, sondern die Zerstörung der Kirche als solchen. Genauso wie die Massenimmigration von Muslimen Europa zerstört und dies in der eigentlichen christlichen Identität dieses Kontinents, denn ohne Christentum kein Europa, sondern West-Orient. Die Massenimmigration wird, wie alles Destruktive, von Papst Franziskus befürwortet. Das Problem besteht zurzeit nicht nur darin, dass wir einen schlechten häretischen Antipapst –

Bergoglio – haben, welcher mit seinen Mannen Vatikan besetzt hält, sondern dass wir überhaupt über keine guten Kardinäle, Bischöfe oder Priester verfügen, die sich ihm wiedersetzen. Und wir schreiben nicht „widersetzen würden“, denn gäbe es welche, so hätten sie es bereits getan, inter esse et posse est illatio. Warum gibt es keine? Weil, wie Ann Barnhardt, die auch über Kontakte im Vatikan verfügt, Franziskus die Kardinäle, Kurienbischöfe und Bischöfe erpresst und zwar mit schmutzigen homosexuellen Geschichten. Da jeder Bischof und höher, wenn er nicht gerade selbst homosexuell ist und viele sind es, in seiner Diözese Pädophile Priester hat, die er nicht rechtzeitig absetzte oder andere Skandale vorweisen kann, so ist buchstäblich jeder erpressbar, da die Leute Bergoglios Zugang zu den Daten der Bischofskongregation oder der Glaubenskongregation haben und einfach wissen, wer sich wo, wann, über wen beschwert hatte.

Sie wissen auch wieviele Pädophilen-Delikte wo strafrechtlich verfolgt werden. Daher ist es ihnen ein Leichtes den Hebel dort anzusetzen, wo es weh tut. Leider passiert es gerade unter Franziskus, dass diejenigen Mitarbeiter der Glaubenskongregation, welche die Pädophilen im Franziskus-Umkreis zu streng verfolgten, nach Hause geschickt wurden und Strafen gegen verurteile pädophile Priester reduziert worden sind. Es findet also eine Zerstörung der Kirche auf allen Ebenen statt, welche uns klar macht, dass das Novus- Ordo-Gift dermaßen jegliches Rückgrat aufgeweicht und zersetzt hat, dass wir keine Geistlichen haben, denn andernfalls hätten sich welche gemeldet, besonders jene in den Machtpositionen.

Deswegen sind solche Versuche der konservativen Portale wie katholisches.info oder onepeterfive starke katholische Hierarchen als Beispiele des wahren Glaubens zu konstruieren, bei katholisches.info ist es erstaunlicherweise immer wieder Kardinal – der Feigling – Müller oder natürlich der gute, alte Benedikt XVI., der dieses Schlamassel erst möglich gemacht hat. Onepeterfive oder lifesitenews handeln verhaltener, doch nicht anders. Wie richtigerweise Ann Barnhardt feststellt, muss man von der richtigen Prämisse ausgehen, dass Franziskus kein Papst ist und zwar nicht deswegen, weil die dämonische Prophetie der Mary of Divine Mercy es voraussagte, liebe Leser aus der Schweiz, sondern weil Benedikt nicht gültig zurückgetreten ist. Unserer Meinung nach spielte außer dem wesentlichen Irrtum auch der Zwang eine Rolle, da wir davon ausgehen, dass er zu seinem Rücktritt erpresst worden ist, eine These, die neuerdings andererseits wie es scheint bestätigt wurde. Und was hatte Benedikt getan? Etwas Unehrenhaftes, was ihn erpressbar machte.

Wir wissen es nicht und sind froh darüber, da es recht ekelhaft sein gewesen muss. Deswegen hat Franziskus keine Standesgnade, weil er kein Papst ist, da Benedikt immer noch der Papst ist, ob er will oder nicht. Deswegen sind Entscheidungen von Franziskus nicht gültig und bindend, zumal viele, siehe Amoris Laetitia, häretisch sind. Er hat uns also nichts zu sagen!

Warum sagt es keiner laut? Aus Angst um sein Einkommen, wie bei kommerziellen Internetseiten und Blogs, wo man fürchtet, dass keine Anzeigen mit bspw. Benedikt-Memoiren oder dem Müller-Buch geschaltet werden, siehe katholisches.info oder die Spenden ausbleiben, wie bei fast allen, da die Leser wenigstens an Benedikt hängen. Theologen und Priester fürchten nicht nur um ihr Einkommen und das „akademische Ansehen“, was es auch sein mag, siehe Hitler-Deutschland und die Stalin-Ära, wer da alles angesehen war, sie fürchten auch als „fundamentalistische Spinner“ gebrandmarkt zu werden, sodass sie ihre Thesen dermaßen vage, schwammig und verklausuliert formulieren, siehe Klaus Obenauer oder Markus Büning, dass wirklich kein Mensch weiß, was sie wirklich meinen. Man weiß es deswegen nicht, weil man zu ungebildet und dumm ist, sondern weil der Text missverständlich formuliert ist, siehe Amoris Laetitia, dass er für jede Interpretation offen bleibt und sich der Schreiber immer herauswinden kann.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir derzeit in der Kirche:

Keine Männer in leitenden Positionen mit katholischen Ansichten haben.

Keine Männer in leitenden Positionen mit Mut haben (No balls, sorry!).

Die Verweiblichung der Männer, über die sich ständig Ann Barnhardt aber auch der Blogger mundabor beklagen, ist eine Tatsache. Novus Ordo hat durch die hegelianische Dialektik des sowohl-als-auch des dennoch-aber-wenn-die-pastoralen-Gründe-Sie-wissen-schon-etc. nicht nur die Hirne, sondern auch das Rückgrat der Kirchenmänner aufgeweicht, da die meisten leider auch in Sünde leben, so sehen sie vieles theologisch und geistlich auch nicht. Wir müssen aber sagen, dass alle Päpste seit dem Konzil, obwohl sie gültige Päpste waren, immer mehr von der Wahrheit abirrten, dennoch versuchten sie den Zick-Zack-Kurs zwischen der überlieferten Lehre und der Neuen Religion zu wahren. Wenige haben es gemerkt, weil es dermaßen verklausuliert formuliert war und vieles auf dem Papier einen rechtgläubigen Eindruck machte. Wie verkaufte und die Presse, aber vor allem der Vatikan diese Päpste?

Johannes XXIII. war „der Gute“
Paul VI. war der humanistische „Konzilspapst“
Johannes Paul II. war „der Populäre“
Benedikt XVI. war „der Intellektuelle“


Franziskus wird auf dem Cover des Rolling Stones-Magazins abgebildet, was jeden Kommentar erübrigt.

Sie haben alle auf Franziskus hin gearbeitet, am meisten leider Johannes Paul II. und es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie demselben Netzwerk angehörten oder wenigstens von diesem gefördert wurden. Welchem Netzwerk? Einer Mischung aus Geheimgesellschaften, siehe die Pecorelli-Liste, welche viele hochstehende Hierarchen zeigt, die der Freimaurerei angehörten, aus Geheimdiensten und anderen einflussreichen Leuten, darunter sicherlich auch Satanisten und Okkultisten, denn solche gibt es auch unter den Hierarchen, wie glaubwürdige Quellen angeben: Rorate Caeli, Eponymous Flower oder Ann Barnhardt.

Das Ziel der „Franziskus-Revolution“

Was ist ihr Ziel? Die Schädigung des mystischen Leibes Christi hier auf Erden. Was ist die Kirche? Sie ist der mystische Leib Christi mit Christus als Haupt. Da Christus als Gott-Mensch nicht leidensfähig, da er verklärt zur rechten Vaters sitzt, so kann ihm der Teufel nichts anhaben. Deswegen wütet er gegen die irdische Präsenz des Erlösers:

Gegen die irdische Kirche,
Gegen die Eucharistie
Gegen die Priester
Ad a. Gegen die irdische Kirche


Da die katholische Kirche die Arche ist, welche die sündige Menschheit durch die wahre Lehre und die Sakramente retten soll, so stürzt die Versenkung dieser Arche, welcher seit dem Vat. II alle Schleusen geöffnet wurden, nicht nur Katholiken, sondern auch die ganze Welt ins Chaos, da sehr viele Seelen dadurch in die Hölle gehen, siehe Fatima und es keine spirituelle Wehr gegen den Ansturm Satans, den Fürsten dieser Welt, gibt. Daher der enorme Anstieg des Satanismus und Okkultismus sein 1965. Die Church of Satan wurde 1966 gegründet, was kein Zufall ist.

Ad b. Gegen die Hl. Eucharistie

Wie wir bereits schrieben, führt die Umsetzung von Amoris Latitia, wie sie, Gott sei’s geklagt, schon von der DBK vorgenommen wurde, dazu, dass unzählige sakrilegische Kommunionen gespendet und sakrilegische Beichten gehört werden, sodass:

Die Empfänger dieser Sakramente eine Todsünde begehen und zwar des Sakrilegs.

Die Spender dieser Sakramente, sprich die Priester, ebenfalls die Todsünde des Sakrilegs begehen.

Aber auch der eucharistische Christus, welcher wirklich, tatsächlich, wesentlich, real, substantiell und sakramental in jeder gültigen Messe unter den eucharistischen Gestalten anwesend ist, wird dadurch verunehrt und geschändet. Er wird durch die dreckigen Pfoten des sündigen Priesters in die Kloake des Gewissens des sündigen Kommunionempfängers geworfen. Es ist eine satanistische Messe mit Hostienschändung im Kleinformat.

Ad c. Gegen die Priester

Durch das Sakrament der Priesterweihe ist Christus ontisch, d.h. seinsmäßig, mit jedem gültig geweihten Priester verbunden. Der Priester wird zu einem alter Christus – zu einem anderen Christus. Es ist Christus, welcher in diesem Priester wirkt, predigt, segnet, opfert, die Sünden vergibt. Die Priester verlängern quasi die körperliche Anwesenheit Christi in der Welt, wie sehr schön die Exerzitiengedanken oder gar eine Privatoffenbarung des belgischen Redemptoristen Pater Schrijvers CSSR Message de Jésus à son prêtre. Pensées de retraite. (Bruxelles

, Ed. Universelle, 1933) theologisch korrekt darlegen. Deswegen soll ja ein Priester heilig und keusch leben, damit er dieser Ehre würdig wird, da jede seine Sünde Christus beleidigt und verunehrt, der sich ontisch mit dem Priester vereinigt hat. Daher ist die sexuelle Sünde eines Priesters gleichzeitig ein Sakrileg, d.h. ein Gottesraub, da man Gott sein Eigentum – den Priester – raubt. Die Gnade, welche Gott durch den Priester leitet und die hauptsächlich durch die sakramentale Gnade der gespendeten Sakramente anderen, nicht dem Priester selbst, zugutekommt, lässt sich mit einem kristallklaren Bergwasser vergleichen, welches in eine Kloake gepumpt wird. Das Wasser kommt schon durch, wird aber verunreinigt durch die Sünde des Priesters. Ähnlich stellt es hl. Thomas dar (Summ. Theol. III, q. 64, a. 5, corp.):

Ich antworte, die Diener der Kirche seien wie Werkzeuge beim Spenden der Sakramente. Das Werkzeug aber wirkt nicht vermöge der eigenen Kraft, sondern auf Grund der Kraft desjenigen, von dem aus es in Bewegung oder Tätigkeit gesetzt wird. Dies ist also dem Werkzeuge unwesentlich, was es außer der Kraft, die demselben als einem Werkzeuge entspricht, an sich hat; wie es unwesentlich ist, ob der Leib des Arztes als Werkzeug der die Kunst besitzenden Seele krank oder gesund und ob die Röhre, durch die das Wasser geht, von Silber oder von Blei sei. Also wenn auch die Diener der Kirche schlecht sind, können sie gültig die Sakramente spenden.[2]

Das Sakrament ist gültig, es findet also statt, aber es ist gleichsam verdreckt. Stellen Sie sich vor Ihnen würde jemand eine Oblate mit dermaßen vor Schmutz verkrusteten Fingern reichen, dass diese Oblate selbst schmutzbeladen und verkrustet wird. Sie genießen die Oblate trotzdem, aber den Dreck gleich mit. So in etwa sind Sakramente der in Sünde lebenden Priester zu betrachten: gültig, aber nicht würdig. Wenn die Priesterehe über eine Hintertür eingeführt werden wird, wenn die Priester ihre Konkubinate legalisieren oder wenn verheiratete Männern zu Priestern geweiht werden, dann werden wir es ständig mit einer Dreckkruste zu tun haben, obwohl Christus möchte, dass seine Priester rein sind und nur ihm gehören und was die Kirche immer so sah.
Diese Lösung oder eher die „Endlösung“ würde dazu führen, dass noch mehr Priester ihr Amt aufgeben würden, weil die Gläubigen nicht für „Priesterfamilien“ zahlen würden, der „Markt würde es verifizieren“ und zwar dadurch, dass die Gläubigen zu den wenigen zölibatär lebenden Priestern reisen würden. Die anderen würden kurz oder lang Pleite gehen und sich weltliche Berufe suchen müssen, „um die Familie zu ernähren“, die sie gezeugt haben. Wir schätzen, dass nach solch einer Änderung wohl 90% aller Katholiken die Sonntagspraxis aufgeben werden, denn verheiratet sind die meisten selbst und wollen nicht für die „Priesterfrauen“ zahlen. Die vorhandene Priesterschaft würde sich weltweit wohl um 90% reduzieren und dadurch reinigen.

Wem haben wir aber paradoxerweise die geistliche Erneuerung im Nachrevolutionären Frankreich des 19 Jhdts. zu verdanken? Denjenigen Priestern, welche zuerst, entgegen der Weisung des Papstes, den Eid auf die Zivilkonstitution des Klerus (1790) geschworen hatten und dadurch zum clergé assermenté wurden. Dies betraf 24.000 von 29.000 Priestern und 21 Bischöfe von 83, wobei 10 Bischöfe sogar heirateten, wie Romano Amerio angibt.[3] Anders ausgedrückt nur 5.000 und 62 Bischöfe fielen nicht vom Glauben ab, d.h. 17,3% aller Priester und immerhin 75,6% Bischöfe blieben dem Glauben treu. Durch die Revolution und die nachfolgende Kirchenverfolgung schrumpfte sich die katholische Kirche in Frankreich gesund, da die humanistischen Revolutionäre viele guillotinierte Schrumpfköpfe hinterließen, was der späteren Entwicklung der Kirche bis zum unseligen Vat. II zugutekam. Diesmal wird es viel drastischer werden und die gesamte Kirche betreffen.

Was tun?

Wie soll man diesen Beitrag positiv beenden? Halten Sie sich im Gnadenstand, opfern Sie und sühnen Sie für die Sünden, denn jemand muss ja, trösten Sie den Herrn bei der Eucharistischen Anbetung, denn er ist verraten und einsam. Vielleicht wird sich Gott der gläubigen Seelen erbarmen und die Zeit der Prüfung abkürzen? Hilary White phantasiert über die Ermordung Caesars, deren Übertragung auf Franziskus unwahrscheinlich erscheint, denn die Römer waren Männer, unsere Kardinäle sind verweichlichte Weicheier, zu keinem Kampf fähig. Zitieren wir dennoch das witzige Zitat, das Hilary White anführt, welches im Original angeführt werden wird, damit es seine Würze nicht verliert:

People are losing the spirit of the Ides of March. It’s not about just stabbing. It’s about coming together to stab in groups.
Sie müssen selbst etwas schreiben. Schreiben Sie Beschwerdebriefe an Ihre Ordinariate, Bischöfe, den päpstlichen Nuntius, die vatikanischen Kongregationen. Diese feigen Kirchenmänner wissen, dass Franziskus nicht ewig ist und sich irgendwann alles zum Guten ändern wird, obwohl sie nichts dazu beigetragen haben. Dann werden sie als „die heimlichen Verteidiger des Glaubens“ vor uns treten und uns vorjammern, wie schwer sie es hatten und welchen Widerstand sie im Geheimen übten.

Deswegen werden sie Ihre Briefe nicht zerstören, um für die Zukunft etwas in der Hand zu haben, um sich verteidigen zu können. Ändert sich die kirchliche Wetterlage, dann werden sie von diesen Informationen Gebrauch machen, aber diese müssen erst vorliegen. Also schreiben Sie! Sie werden sich Ihren Frust vor der Seele schreiben, was schon an sich nicht schlecht ist. Sie können aber auch an die weltliche Presse schreiben. „Die Sorgen eines Katholiken“ an Peter Seewald oder Matussek vom Spiegel. Journalisten sind immer auf der Suche nach einer interessanten Human interest story, weil echte Emotionen verkaufsfördernd wirken. So hatte die New York Times zum Erhalt der Tridentinischen Messe in Holy Innocent beigetragen, da sie sinngemäß schrieb:

Die Leute zahlen dafür und wollen es. Lass sie! Schreiben Sie Leserbriefe an Die Zeit nach dem letzten Franziskus-Interview und kündigen Sie die Kündigung Ihres Abos an, falls Sie welches besitzen oder damit, dass Sie diese Zeitung nie wieder kaufen werden. Es geht darum, dass diese Leute sehen, dass man Ihnen Ihr Heiligstes mit den Füssen zertrampelt, dass man ihr Ich schädigt. Sie müssen subjektivistisch argumentieren, nach dem Motto:

„Mir ist es wichtig und ich zahle meine Kirchensteuer, ohne dass ich dafür eine Leistung erhalte“.
Falls Sie ein pensionierter Beamter sind, so haben Sie viel Zeit und den richtigen Wortschatz. Tun Sie es. Jemand muss ja. Wir sind auf uns selbst gestellt. Amen.

[1] http://www.katholisches.info/2017/03/fal...-nicht-wichtig/ http://www.katholisches.info/2017/03/his...rgiekommission/

[2] http://www.unifr.ch/bkv/summa/kapitel770-5.htm

[3] Amerio, R., Iota Unum. Eine Studie über die Veränderungen in der katholischen Kirche im XX. Jahrhundert, Stuttgart 2011, 189.

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Getaggt mitAmoris laetitiaAntipapstBenedikt XVIKirchenkrisePapst FranziskusSakrilegSatanismusVatikanum II
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Tridentinische Messe (für Februar) für alle Wohltäter am 17. März um 6.30.

https://traditionundglauben.wordpress.co...standsaufnahme/
+
https://traditionundglauben.wordpress.co...-vom-guten-tod/
...

von esther10 24.03.2017 00:39

Mangelnde Disziplin und Deutschkenntnisse junger Asylbewerber beklagt
Veröffentlicht: 24. März 2017 | Autor: Felizitas Küble

Er spricht aus, was sich viele nicht zu sagen trauen. Der Direktor einer Berufsschule aus dem mecklenburgischen Wismar redet Klartext über Integrationsprobleme jugendlicher Asylbewerber an seiner Schule.



„Wie es jetzt aussieht, werden wir es nur selten schaffen, die Schüler zur Berufsreife zu bringen“, beklagt Schulleiter Horst Stein im Interview mit der Schweriner Volkszeitung. Die Deutschkenntnisse vieler reichten „bestenfalls für die Verständigung“, für eine Berufsausbildung sei das nicht genug.

Noch gravierender ist für Stein das Mentalitätsproblem vieler junger Asylbewerber: „Werte wie Pünktlichkeit, Ordnung oder Disziplin werden von den jungen Leuten nicht eingehalten. Das verstehe ich nicht. Sie müssen sich doch nach unseren Gepflogenheiten und Lebensgewohnheiten richten.“

Stein bedauert, daß der Schule keine Druckmittel zur Verfügung stünden. „Manche Asylbewerber haben 200 und mehr Fehlstunden. Und wir können kaum etwas dagegen tun. Allein schaffen wir das nicht, hier Ordnung hereinzubringen“, so sein hilfloses Fazit. Von der Politik fühlt er sich unverstanden: „Die Bundeszentrale für politische Bildung hat uns übersetzte Grundgesetze überlassen. Schön, aber das nützt uns gar nichts.“

Immer häufiger gebe es zudem Auseinandersetzungen zwischen den Asylbewerbern, „meist aus religiösen oder pubertären Anlässen heraus“. Dabei bliebe es nicht nur bei der Androhung von Schlägen. Auch die Polizei sei schon in seiner Schule gewesen, „um jugendlichen Asylbewerbern Drogen abzunehmen“.

Zwar gebe es „einige positive Beispiele“ von Schülern, die an Gymnasien wechselten. Aber er warnt: „Wenn wir es nicht schaffen, diese Schüler auf Berufsniveau zu bringen, werden sie keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...00-fehlstunden/

von esther10 24.03.2017 00:38

Prophecies im Buch der Wahrheit



Das Buch der Wahrheit schließt die Reihe von Nachrichten an der Visionär Maria der Barmherzigkeit Gottes (= Pseudonym) seit November 2010 gegeben bis zur Gegenwart. Die Meldungen nehmen noch nicht abgeschlossen . Das Buch der Wahrheit durch den Propheten Daniel vorausgesagt.

https://restkerk.net/het-boek-der-waarhe...een-over-de-vp/

Der Erzengel Gabriel sagt Daniel (Daniel 10,21)

„Aber zuerst werde ich Ihnen sagen, was in dem Buch der Wahrheit geschrieben wird.‚“

Am Ende, sagt er (Daniel 12: 9)

„Geh, Daniel; denn die Worte geheim und versiegelt, bis die Endzeit sind.“

Die Endzeit ist hier und jetzt enthüllt alle Geheimnisse im Buch der Wahrheit, die Daniel und Geheimnisse im Buch der Offenbarung des heiligen Apostels Johannes gegeben wurde.

Im Buch der Wahrheit ist so oft Rücktritt von Paus Benedictus XVI vorhergesagt. Der Nachfolger Benedikt XVI ist der falsche Papst, der falsche Prophet. Mehr als ein Jahr im Voraus Demut war auffällig, Popularität, wäscht seine Füße usw. seine Liebe zur Armut dieser falschen Papst vorausgesagt. Und raten Sie mal, was, ‚Papst‘ Francis oder Bergoglio all diese Prophezeiungen erfüllt. Es gibt noch eine ganze Reihe von Prophezeiungen, die noch nicht uns gegeben erfüllen.


https://valseprofeet.files.wordpress.com.../pope_wolf1.jpg

Englisch Seite mit allen Meldungen: http://mdmlastprophet.com/

Niederländisch Seiten: http://www.hetboekderwaarheid.net oder www.dewaarschuwing.be
http://dasbuchderwahrheit.de/botschaften...otsch%20z-a.htm

von esther10 24.03.2017 00:37

Freitag, 24. März 2017

Terrorverdächtiger Tunesier
Abschiebung kurz vor Abflug gestoppt


Ein Tunesier wird verdächtigt, einen Terroranschlag in Deutschland geplant zu haben. Er soll abgeschoben werden. Im letzten Moment wird er dennoch wieder aus dem Flugzeug geholt.

Die geplante Abschiebung eines terrorverdächtigen Tunesiers ist einem Bericht zufolge wenige Minuten vor seinem Abflug vom Frankfurter Flughafen gestoppt worden. Der 36-Jährige habe kurz vor dem Start am Mittwoch einen Asylantrag gestellt, berichtete der Radiosender hr-info. Der Mann habe sich zudem mit einem Eilantrag ans Frankfurter Verwaltungsgericht gewandt, um seine Abschiebung zu stoppen. Das Gericht habe diese abbrechen lassen, da über den Asylantrag noch nicht entschieden sei.

Der Mann sei aus dem Flugzeug geholt worden, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft, Alexander Badle. Dem Bericht zufolge soll der Tunesier seinen Asylantrag mit der Menschenrechtslage in dem nordafrikanischen Land begründet haben - ihm drohe dort die Todesstrafe. Der Mann kam zurück in Untersuchungshaft, wie Badle weiter sagte. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. Zum Stand des Asylverfahrens wollte der Sprecher nichts sagen.

Der Tunesier war bei einer Razzia am 1. Februar festgenommen worden. Er soll für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) einen Anschlag in Deutschland vorbereitet haben. Der mutmaßliche Islamist war vor seiner Festnahme schon im Zusammenhang mit zwei Terroranschlägen in Tunesien gesucht worden.

Auch der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarktanschlag, Anis Amri, sollte in sein Heimatland Tunesien abgeschoben werden. Die Abschiebung war jedoch nicht möglich, weil das nordafrikanische Land notwendige Papiere nicht rechtzeitig ausstellte. Amri wurde kurz nach dem Anschlag, bei dem er zwölf Menschen tötete, von der Polizei in Italien erschossen.
http://www.n-tv.de/politik/Abschiebung-k...le19764077.html
Quelle: n-tv.de , hul/dpa

von esther10 24.03.2017 00:36

Fátima: Papst kann Francisco und Jacinta Marto heiligsprechen
Die dazu erforderlichen Wunder wurden am Donnerstag genehmigt

23. MÄRZ 2017BRITTA DÖRREESCHATOLOGIE, HEILIGE UND SELIGE


Fatima / Wikimedia Commons - Andreas Trepte, CC BY-SA 2.5 (Cropped)

Jetzt ist es soweit: Papst Franziskus kann im Laufe seiner Pilgerreise am 12. und 13. Mai nach Fátima zum Anlaß des 100-jährigen Jubiläums der Marienerscheinungen in der Cova da Iria zwei der drei Seherkinder, die Geschwister Jacinta und Francisco Marto, heiligsprechen.

Franziskus empfing am Donnerstag den Präfekten der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, Kardinal Angelo Amato, in Privataudienz und genehmigte die für die Heiligsprechung erforderlichen Wunder, wie der vatikanische Pressesaal mitteilte.

Die beiden Hirtenkinder wurden während des Heiligen Jahres 2000 vom heiligen Johannes Paul II. seliggesprochen. Es wird das erste Mal sein, dass Kinder, die keine Märtyrer sind, kanonisiert werden. Schon ihre Seligsprechung stellte aus diesem Grund eine Besonderheit dar.

Was jetzt noch fehlt, ist die notwendige Zustimmung durch ein Kardinalskonsistorium, aber dies soll italienischen Medien zufolge am Donnerstag nach Ostern, am 20. April, einberufen werden.

Francisco Marto (1908-1919) starb am 4. April 1919 mit nicht einmal elf Jahren an der spanischen Grippe. Auch Jacinta (1910-1920) erlag am 20. Februar 1920 mit nur neun Jahren der Grippe. Im Jahr 1917 war die Jungfrau Maria beiden Kindern und ihrer Cousine Lucia dos Santos (1907-2005) erschienen.

Der Seligsprechungsprozess der Cousine wird bearbeitet. Die diözesane Phase des Verfahrens wurde am 13. Februar im Karmel von Coimbra (Portugal) feierlich abgeschlossen
https://de.zenit.org/articles/fatima-pap...heiligsprechen/


.

von esther10 24.03.2017 00:35

New apokrypher Text von Fatima. Aber in der Zwischenzeit die authentischen sind - von Antonio Socci
23, März 2017


ApokalypseEs ist nur freigegeben, in Spanien, ein Buch der katholischen Schriftsteller José Maria Zavala , die bereits Lärm hier zu machen ist. Und mit dem Titel‘ ‚El secreto mejor de Fatima guardado‘ Das bestgehütete Geheimnisses von Fatima, weil es die Möglichkeit untersucht , dass das berühmte ‚dritte Geheimnis von Fatima‘ war nicht alles , was im Jahr 2000 aufgedeckt, als der Vatikan es veröffentlicht.

Tatsächlich schlägt der Autor selbst die Schaufel (angeblichen) des handgeschriebenen Textes von Schwester Lucia würde jahrelang versteckt hat.

Ich behaupte jetzt aber, dass aus vielen Gründen zu mir, nicht einen authentischen Text des Fatima Seher scheinen .Um dies trotz des Autors, vor einigen Tagen das PDF des Buches empfangen hatte ich es geschrieben. Abgesehen davon, dass gestern brach die Medien Fall und dann ist es notwendig , einige Dinge zu klären.

Der Text von Zavala veröffentlicht - würde mit dem beliebten Blick auf dem „Bischof in Weiß gekleidet“, veröffentlicht von dem Vatikan im Jahr 2000 geht zusammen, die, die mit dem Martyrium des alten „Heiligen Vaters“ enden, der Klerus und die Gläubigen, unter einem großen Kreuz .

Aber hier fügt es nicht, weil der Text dieser Vision von Schwester Lucia am 3. Januar geschrieben wurde, 1944 und 9. Januar wurde seinen Bischof informiert. Während der Text von Zavala datiert 1. April 1944 (April - Dummkopf?) Und sagte eine andere angebliche Vision , die hat wirklich nie beschrieben wurde zuvor durch den Seher (plus wäre es ein Kommentar von Schwester Lucia selbst, nicht Madonna). So wird in jedem Fall ein Stück (das eigentliche „vierte Geheimnis“) fehlt erfordern.

DER TEXT, so steht geschrieben....

„Ich werde das dritte Fragment des Geheimnisses enthüllen; dieser Teil ist der Abfall in der Kirche. Unsere Liebe Frau zeigte mir eine Vision von einer Person , die ich als ‚Heiligen Vater‘ zu beschreiben, vor einer Menschenmenge , die ihn lobt. Aber es gab einen Unterschied mit einem echten Papst, das Aussehen des Teufels, dass seine Augen verletzt. Dann ein paar Momente später sahen wir die gleiche Papst eine Kirche eintritt, aber diese Kirche war die Kirche der Hölle gibt es keine Möglichkeit , die Hässlichkeit dieses Ortes zu beschreiben, schien es wie eine Festung aus grauem Beton, mit gebrochene Winkel und Fenster wie Augen, hatten eine Spitze auf dem Dach. bekam sofort die Augen zu Unserer Lieben Frau, der uns gesagt, der Abfall in der Kirche sah, dieser Brief kann durch den Heiligen Vater, aber geöffnet werden, es muss nach Pius XII bekannt gegeben und vor 1960 In der Regierung von Giovanni Paolo II der Grundstein des Grabes Peter muss nach Fatima entfernt und transportiert werden. Weil das Dogma des Glaubens in Rom nicht erhalten wird, wird ihre Autorität nach Fatima entfernt und geliefert werden. Die Kathedrale von Rom muss in Fatima zerstört und eine neue gebaut werden. Wenn 69 Wochen nach diesem Auftrag angekündigt, Rom seine Gräueln weiter, wird die Stadt zerstört. Unsere Liebe Frau sagte mir , dass dies geschrieben wird, Dan 9,24-25 und Matthäus 21: 42-44“.

In der Tat war dies bereits im April 2010 veröffentlicht , eine Website: "Tradition in Aktion" Die , die vorgeschlagen , sie in etwas kritisch.

Zavala, der einen prominenten katholischen Schriftsteller ist aber hat den Text eine sorgfältige unterworfene Studie Handschrift einen " Experten der anerkannten Kompetenz , die für die spanischen Gerichte arbeitet.

Der Graphologe dem Schluss , dass dieser Text von derselben Hand geschrieben wurde , die vor mehr als 70 Jahren zog, die anderen Teile des Geheimnisses von Fatima, dass Schwester Lucia dos Santos, der Visionär von Fatima .

Allerdings gibt es ein Problem: die Fähigkeit hat, auf dem Original nicht gemacht worden, weil Zavala empfangen, die von anonymen, diese E-Mail Blatt zu spielen. Wenn ich verstehe, muss es nicht das Papier.

Zweifel sehr stark, deshalb ist , dass - viele Autographen Texte von Schwester Lucia Verwendung im Netzwerk - mit einem guten Programm war es möglich, jemand, der anonym geblieben ist , baut einen apokryphen Text der Handschrift des gleichen Seher verwenden.

Abgesehen davon gibt es Details des Textes, den die maximale Skepsis hervorrufen , wie der Begriff „Dom“ in Bezug auf die Basilika von St. Peter (Roms Kathedrale ist eigentlich San Giovanni in Laterano). Andere Dinge sind viel Totholz, der Verweis auf den „69 Wochen“ des Propheten Daniel (mit der Zerstörung von Rom) an den falschen Begriff 1960 über.

WORT BENEDIKT

Im Jahr 2006 veröffentlichte ich „das vierte Geheimnis von Fatima“ , eine ‚Umfrage viele Hinweise hervorgehoben , die die Existenz eines nicht veröffentlichten Teil der Meldung‚dritte Geheimnis.‘

Der gleiche Marco Tosatti hatte das Buch „Das Geheimnis ist nicht offenbart“ und in diesen Tagen kamen heraus „Fatima. Die ganze Wahrheit“, Saverio Gaeta, die neu ordnet alle Hinweise. Und jetzt sind sie viele.

Die maßgebliche kam aus dem gleichen Benedikt XVI dass - ein Pilger nach Fatima 13. Mai 2010 , im Widerspruch zu der Tatsache , dass er seinen Staatssekretär geschrieben hatte - sagte: „ Es ist falsch zu glauben , dass Fatima prophetische Mission abgeschlossen ist “ .

Mit dem Flugzeug, im Gespräch mit Journalisten erklärte er , dass - zusammen mit dem Leiden des Papstes, dass „wir in erster Linie Giovanni Paolo II beziehen“ - die Botschaft von Fatima gibt es viel mehr, weil sie " die Realität der Zukunft gegeben werden Kirche , die allmählich Gestalt einnehmen und immer deutlicher. ... und so sind die Leiden der Kirche , die angekündigt werden [...]. Wie für die Nachricht , dass wir in dieser Meldung finden können, gibt es auch die Tatsache , dass nicht nur vor Angriffen von außen auf dem Papst kommen und die Kirche, sondern die Leiden der Kirche kommen gerade aus dem Innern der Kirche , von der Sünde in der Kirche vorhandenen " in der Tat, fügte er hinzu, „ die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von ihren Feinden ohne , aber in der Kirche von der Sünde entsteht.“

So - , schloss er Papa Ratzinger - „wir genau diese wesentliche umlernen müssen: Bekehrung, Gebet, Buße, und die theologischen Tugenden.“ Warum - erklärte er die Papst - „ der Glaube in vielen Regionen der Welt, wahrscheinlich zu gehen ist wie eine Flamme , die nicht mehr mit Strom versorgt.“

Aber das, der Heilige Vater hinzugefügt, hat auch einen tiefen Nachhall auf der Welt. In der Tat erinnerte sich daran , dass „ den Mensch in der Entfesselung gelungen ist , einen Zyklus von Tod und Terror , aber es kann nicht mehr aufhören.“


LUCIA VISION

Unter den Dingen , die in dem Fatima Geheimnis ist nur eine hervorragende prophetische Vision der Welt von Schwester Lucia, dies auf jeden Fall authentisch , weil sie enthalten sein können , um die gleichen ihre Schwestern von Coimbra veröffentlichen in einem Volumen von 2014 , die auf den Buchstaben des Sehers zieht und seine nicht veröffentlichtes Tagebuch.

Ich nannte es die Nachricht von „Free“ , 17. August 2014. Es ist eine abschreckende Vision genau auf das dritte Geheimnis verbunden .

Schwester Lucia schreibt:

„Ich spürte, wie die von einem Geheimnis des Lichts überschwemmt Geist, der Gott ist, und in ihm habe ich gesehen und gehört: die Spitze des Speers als eine Flamme ablöst, berührt die Erdachse, und es zittert: Berge, Städte, Städte und Dörfer mit ihre Bewohner sind begraben. Das Meer, die Flüsse und die Wolken gehen außerhalb der Grenzen, Überlauf, Überflutungen und mitgerissen in einem Wirbelwind, Häuser und Menschen in einer Zahl, die Sie nicht zählen kann, ist die Reinigung der Welt von der Sünde, in der er eingetaucht ist. Hass, Ehrgeiz, was zu zerstörerischen Krieg. Nachdem ich den beschleunigten Herzschlag gehört und in meinem Kopf eine sanfte Stimme, die sage: ‚in der Zeit, ein Glaube, eine Taufe, eine Kirche, heilige, katholische und apostolische. In der Ewigkeit im Himmel!‘. Dieses Wort ‚Himmel‘ erfüllte mein Herz mit Frieden und Glück. "

Dies ist definitiv eine authentische Text, bezieht sich auf das dritte Geheimnis von Fatima und sollte uns sehr ernsthaft denken.
Antonio Socci
Von "Libero", 22. März 2017

http://www.lamadredellachiesa.it/nuovo-t...-antonio-socci/

von esther10 24.03.2017 00:35

Katholische Familien News
http://www.cfnews.org/page10/page104/soc...of_francis.html

Eine historische Indictment. Eine Überprüfung von "The profezia Finale" Antonio Socci
30/3/16von katholischen Familien News

Katholische Familien News
Geschrieben von katholischen Familien News
Einführung
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U nz wieder und erkannte die italienisch katholisch intellektuelle, machte Antonio Socci einen starken Einfluss auf der „Masse“ katholischen dank explosive Enthüllungen, die die Diagnose der aktuellen Krise in der Kirche und in traditionalistischen Kreisen „Fatima“ bestätigen. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen und katholische Kommentatoren, nicht verzichten Socci nicht zu veröffentlichen , was intellektuelle Ehrlichkeit über unsere Situation erfordert. Daher kam sein viertes Geheimnis von Fatima, der der Öffentlichkeit der wesentliche Beweise für das Scheitern des Vatikans vorgestellt , um das dritten Geheimnis vollständig und offen vor den Augen der Öffentlichkeit zu zeigen, wo es wird nicht verschwinden. In ähnlicher Weise seine Arbeit Non é Francesco (Nicht Francisco, ein Wortspiel auf den Titel eines italienischen Pop - Song Musik) konfrontiert tapfer die Katastrophe des aktuellen Pontifikat, obwohl man seine Einwände zweifelhafte Argumente Socci gegen die Gültigkeit die Wahl von Kardinal Bergoglio (wie die gleiche Socci scheint zu geschehen).

Jetzt erscheint profezia Finale (The Final Prophecy), die Francisco nach einem einleitenden Überblick über Marienerscheinungen genehmigt und anderer Prophezeiungen hauptsächlich aus einem offenen Brief besteht, vor allem der Botschaft von Fatima und dem gesamten dritten Geheimnis, die sie konvergieren und „Punkt zu unserer Zeit als Wendepunkt von fast apokalyptisch.“

Denn wenn dieses Buch erschien nur in Italienisch und vielleicht nie eine englische Ausgabe-Übersetzungen erreichen hier sind minen scheinen besser geeignet, um eine Tour Text hier statt einer kurzen Beschreibung. Bringen der Arbeit auf die Position des historischen Dokuments ist der offene Brief an Francisco. Hier finden wir einen Text, unter denen nur verstohlen kocht und zu Recht Zorn über die schädlichen Auswirkungen von dem, was Socci nennt „Bergoglianismo“ eine Mischung aus Volksfrömmigkeit, linker Ideologie, Verachtung für die strikte Einhaltung der Lehren und traditionelle Disziplinen der Kirche, und ein Kult der Persönlichkeit gefördert und von den Massenmedien aufrecht erhalten, der mit einem Papst glücklich sind, die nach Socci, scheint „vorgeschlagen, die Kirche angreifen“ zu haben, anstatt zu verteidigen gegen denjenigen, die angreifen.

Der Titel des offenen Briefes, „eine schreckliche Verantwortung vor Gott“ gibt den Ton dieser heftigen Anklage des Pontifikats als Ganzes, die gerade wegen seiner wahrgenommen Feindlichkeit Tradition „eine unerträgliche Allgemeine Schmeichelei hat von den Medien, vor allem Säkularisten und Feinden von Jesus Christus, dass Sie auf einem Kult der Persönlichkeit basiert verbreiten. „(S. 92).

Socci sagt Francisco den Fehler eines „reinen“ Christentum (zitiert Andreas Hoffer) „eine Art‚supercristianismo‘, die vorgibt zu sein“ fördert Kinder sogar als Jesus Christus selbst „weil es argumentiert, dass“ nicht genug, um die Sünder zu lieben ... notwendig ist, auch die Sünde liebt (98). „nicht ohne Grund, ironischerweise den Titel“ Synode der Familie „wurde weithin verpönt als“ Sünd Nod „(das Wort“ Synode „auf Englisch getrennt werden kann in“ nein " Sünde und „NOD“ Genehmigung) und die „Synode gegen die Familie“. Tatsächlich ist, wie ich dies schreibe, wartet die katholische Welt mit Angst ein „Apostolischen Schreiben“ 200 Seiten, die Sie bekommen können zu erreichen, was die Synode trotz der eklatanten Manipulation von Francis und seinen heftigen Anklagen gegen den „zu genehmigen gescheitert sticklers „und“ Pharisäer „unter den Synodenvätern: public Zulassung von Ehebrechern im zweiten oder dritten“ Ehe „Heilige Kommunion und größer“ Akzeptanz „des in Zusammenleben beteiligt und sogar“ homosexuelle Vereinigungen“.

Socci stellt eine Liste von Daten in seiner Anklageschrift, unter einer Reihe von Titeln verschiedene Aspekte des Bergogliano Programms darstellen. Verwirrung Bergogliana Unter dem Titel „Confusion“ Socci betont die beispiellose Natur des „Jubilee of Mercy , “ das erste Jubiläum in der Geschichte der Kirche „bringt nicht das irdische Leben Jesu in den Sinn .... [Und] halten nur ein kirchliches Ereignis. 50 Jahre des Zweiten Vatikanischen Konzils (. S. 108) "
"
Socci fragt: „Warum hat sein Pontifikat diese Wendung genommen?“ Der Rest des offenen Briefes stellt den Beweis dafür, was er glaubt , ist die Antwort auf diese Frage, und die Antwort könnte nicht explosiv sein: “... statt Fehler (beachten Sie die Fehler) zu bekämpfen Sie die Kirche vorgeschlagen kämpfen ... ich erinnere würden Sie , dass die Kirche die Braut Christi ist , für die er gekreuzigt wurde, und der Knecht, der seinen König die Aufgabe der Verteidigung erhielt pro tempore Seine Frau kann sie auf dem öffentlichen Platz nicht demütigen, die Behandlung von ihr wie ein verwöhntes Kind .... Es ist notwendig , um vor dem Herrn niederknien, keine Zeitungen " (p. 119-120). Synode der Subversion Titel „Peinlich“ , betont Socci aus , ihre Ansichten über die stürmische Synode, die als „einen tödlichen Angriff auf die Familie und das Sakrament der Eucharistie richtig beschreibt , die systematisch wurde ... weiter von der Kuppel des Vatikans .llevado, „“ sie zusammengearbeitet zwei Jahre lang mit dem Sturz des mehrjährigen Lehramts der Kirche „und wurde“ gefördert , die der Wächter und Verteidiger dieser Lehre sein sollte (p. 126). "

Socci zitiert die Beobachtung von Kardinal Pell, dass die Synode ein „theologischer Krieg“ war, in dem die Unauflöslichkeit der Ehe wie eine Fahne war zwischen in der „Schlacht erfaßt werden, was das Christentums in Europa bleibt und ein aggressives Neo Heidentum. Alle Gegner des Christentums wollen, dass die Kirche in diesem Punkt aufzugeben. "

Aber, schreibt Socci, während Francisco „sollte den Widerstand gegen die Kräfte geführt haben , die Claudicatio der Kirche wollen, stattdessen alles mehr Beweise und Kraft sah ihn die revolutionäre Fraktion führen (pp. 126-127) . „ so Ross Douthat, die New York Times schrieb:“ Im Moment ist der Hauptverschwörer der Papst selbst ist „ zu Recht Socci Verstimmung stellt fest , dass auch das Magazin. Newsweek eine Titelgeschichte des Titel veröffentlichte“ ist der Papst katholisch? " eine Frage , die „hat nie seine Vorgänger und kein Katholik hatte jemals angesprochen, aber mit Ihnen sind wir mit einem Papst konfrontiert, die als eine säkulare Zeitung berichtete [ La Repubblica ] hat wörtlich erklärt‚Es ist kein Katholik Gott.‘ „in der gleichen Ader, die amerikanischen Zuschauer vertreten Francisco“ auf einem Abrisskugel saß , die ein Gebäude [ein Glockenturm] . „(S. 124) Staub reduziert. Ein Papa Wetter?

Unter dem Titel „Obsession Klima“ , Socci kontrastiert den apokalyptischen Rückgang des Glaubens und die Moral durch den Westen mit der unerklärlichen Besessenheit Papst mit einer mutmaßlichen Der Frage der Socci ist verheerend „Klima - Apokalypse.“ „Sie wirklich brauchen Kirche von klimatologischen und meteorologischen Papa? (P . 131) „feststellend , dass“ es ist keine wissenschaftliche Gewissheit , dass unwiderlegbar , dass heute beweist es ist . Eine katastrophale Veränderung des Klimas , die auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist „Socci sagte Francisco: “ Aber Sie, Heiliger Vater, immer kalt und gelöst in Bezug auf gezeigt das Dogma der Kirche, haben Sie verheiratet, kritiklos, mit absurden ökologischen Dogmen ... ein starkes Bekenntnis zu dieser absurden Klima Ideologie macht ... ist unangemessen und lächerlich , dass ein Papst Klima machen und die Umwelt (die er seiner ersten Enzyklika widmete er schrieb) das Herz seiner Predigt ... der Herr hat nicht gesagt : ‚Kehrt um , und glaubt an die globale Erwärmung‚ aber‘. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium" und er nie bestellt ‚trennen ihren Müll‘ , sondern ‚gehen und alle taufen‘ " (Seite 134).

Vollgestopft mit Bildern von Tieren , aber leer , auch wenn es ein Zeichen der christlichen Symbolik ist, stellt diese Show eine völlige Umkehrung der Botschaft des Evangeliums: „die Welt wirft ihr Licht auf einer Kirche in Dunkelheit getaucht. Und dass zeigen erhält die Kirche das Licht der Welt (Seite 138). „Und während die Weltbilder in der Basilika projizieren, das im Herzen der Kirche befindet, war das Licht in der Krippe von Petersplatz ab , weil „ das Licht des Baby Jesu soll nie die Inszenierung der neuen grünen Religion stören (p. 139).“

Hier weist Socci auf eine Stelle der Schrift überraschend falls der Brief an die Römer: „ Die Behauptung , zu klug sein, dumm geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes Bilder , die sterblichen Menschen und Vögel und Tiere und Reptilien ( Rom . 1: 22-23 . ) „Und hier eine weitere verheerende Analyse an den Füßen von Francisco geworfen: “ Aber vor allem Pater Bergoglio [zu den Fans von Papst Bezug stellte sich auf diese Weise selbst], wie Sie bemerken nicht und nicht erwähnen , andere Notfälle über das Klima, oder zumindest mit der gleichen Beharrlichkeit? Ist der Abfall des Glaubens an den wahren Gott in ganzen Gruppen von Menschen kein Drama ist , das seine eifrigsten Ansprüche verdient? Der Krieg gegen die Familie und gegen das Leben? Ist der Verzicht auf Christus und die Tötung der christlichen Gemeinden?

Ja, es scheint , dass in‚ihre‘Kirche Angelegenheiten Mülltrennung und Recycling Vorrang vor der Tragödie des Menschen , die in wenigen Jahren den Glauben verlassen haben. Sie schlagen Alarm „globale Erwärmung“ , während zweitausend Jahre lang die Kirche das Feuer der Hölle "klang hat (p. 142). Von hier aus beginnt Socci eine Diskussion über die Botschaft von Fatima und seine Warnungen genauer gesagt über den Verlust der Seelen in der Hölle für alle Ewigkeit. Schreiben, die Madonna von Fatima „nicht die Berechnungen der Umweltschützer auf dem Planeten präsentieren hat ‚s Klima, aber es machte wenig Kinder das ewige Höllenfeuer sah, und sagte traurig:“Sie Hölle gesehen haben , wo die Seelen van arme Sünder. So speichert Gott will auf der Welt Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen ... Viele Seelen in der Hölle schaffen , weil sie niemanden haben , zu opfern und für sie zu beten. "

Diese Socci fort, „ist die eigentliche Tragödie, Heiliger Vater, die ewige Verdammnis Menge. No-wenn ich darf-Verlust der biologischen Vielfalt, oder zumindest nicht für uns Christen. Und noch nie darüber reden . Vielmehr manchmal schlägt man fast den Glauben , dass alle gerettet werden , weil "Gott nicht verurteilt (p. 142-143)."

Zusammenfassend diese sichtbare Verachtung für die Sorge des Papstes mit dem globalen Erwärmung statt ewigen Feuer, das Our Lady kam die Welt zu warnen in Fatima Socci schreibt:

„Vor der geistigen Katastrophe ewiger Verdammnis Menge, woraufhin einen dringenden Besuch im Land der Mutter Gottes, ehrlich gesagt unverständlich Begegnung, die vor allem sorgen wie er in seiner Enzyklika tat Laudato sii , mit dem biologischen Vielfalt, Schicksal Würmer und kleine Reptilien, Lücken und Missbrauch von Kunststoff - Flaschen und eine Klimaanlage . „(S. 148). Ein Papst, der mag Katholiken nicht?

Die Anklage Socci geht mit dem Titel „Angriff auf Glauben“ in Bezug auf die Feinde in der Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, dessen Subversion wurde beklagt (zu wenig zu spät) für jeden der Päpste seit dem Konzil einschließlich Benedicto XVI. Es war Benedikt, der (bei der Eröffnungsmesse des Konklave , das ihn gewählt) sagte „einen klaren Glauben und mit einer gewissen“ heute als unter Angabe dieses Zeugnis gekündigt wird, Socci ein Paar Handschuhe an den Füßen von Francisco wirft „Fundamentalismus“ . " ich lade Sie ein , Vater Bergoglio, wieder - diese Worte sorgfältig zu lesen , da sie beschreiben , was dramatisch während seines Pontifikats geschieht. In der Tat, es ist gerade persönlich Sie, Heiliger Vater, der von ‚Fundamentalismus‘ beschuldigt , die einen bestimmten und klaren Glauben und zeugen von ihrer Treue zur katholischen Lehre haben .... „

“ Interessanterweise Sie überzeugt sind , dass die Gefahr für die Kirche heute sind glühende Christen in ihrem Glauben und jene Pastoren , die den katholischen Glauben zu verteidigen. In seinem Evangelii Gaudium angreifen „einige , die einer monolithischen Lehre träumen“ und diejenigen , die „eine völlig orthodoxe Sprache.“ „Also sollten wir diejenigen , die angetrieben bevorzugen und her von jeder Ideologie und verwenden ketzerisch Sprache? Offensichtlich ja, sie sehen , dass sie nie von Ihnen angegriffen werden. „Wenn wir einen beliebigen Tag nehmen, wir fast immer in seinen Reden finden angreifen, was er‚Pedanten‘,‚starr‘, dh Menschen mit einem glühenden Glauben, den man mit den identifizieren" Schriftgelehrten und Pharisäer“ (p. 153-155). Socci misst nicht die Worte , den ständigen Rückgriffs auf Gesicht und gut - bekannt Francisco zu dem falschen Gegensatz zwischen Barmherzigkeit und doktrinärer Strenge unter Berufung auf eine der unzähligen Reden , in denen , sagte Francisco , dass das so - „Ärzte des Gesetzes“ genannt , die das weiß Lehre, von der Barmherzigkeit Gott getrennt. „Aber Sie, Heiliger Vater,“ Socci schreibt: " Ich sollte seine persönlichen Groll gegen diejenigen überwinden , die studiert haben; sollte wissen , dass in dem christlichen Horizont, es ist absurd zu , Barmherzigkeit der Wahrheit entgegensetzen , weil beide in Jesus Christus selbst ausgebildet sind. Es ist daher falsch zu der Lehre des Ministerium entgegenstellen , denn das ist das Logo (Lehre) , um die Guten Hirten (Wahrheit, das Fleisch worden) entgegenstellen würde: Jesus und die Logos (Wahrheit gemacht Fleisch) und zugleich den guten Hirten . „(S. 159). Socci konzentrierte sich auch auf die berüchtigte Rede Francisco gegen seinen konservativen Opposition am Ende der Synode von 2016, die brach aus gegen die Prälaten , die die Widerstand geleistet hatten Instrumentum laboris heterodox und Vorbereitung auf das Schreiben als Abschlussbericht auferlegt wurde " die Synode“. Wie Francis in dieser Rede sagte, seine Gegner hatten: “... geschlossene Herzen, die sie hinter der Lehre der Kirche oder hinter guten Absichten oft verstecken selbst auf dem Stuhl des Mose und Richter, manchmal mit Überlegenheit sitzen und Oberflächlichkeit, schwierige Fälle und verletzen Familien. .... „Die wahren Verteidiger der Lehre sind nicht diejenigen, die die Buchstaben , sondern den Geist zu verteidigen; nicht Ideen, sondern der Mensch; . Keine Formeln , sondern Unentgeltlichkeit von Gottes Liebe und Vergebung „ Hier sehen wir noch ein weiteres Beispiel für die Neigung Francisco zu dem falschen Gegensatz: der Brief gegen den“ Geist „der Lehre; die Idee , im Vergleich zu Menschen; die „Formel“ im Gegensatz zu Gottes Liebe und Vergebung. Aber es ist kein Widerspruch überhaupt zwischen diesen Konzepten; in der Tat sind sie untrennbar miteinander verbunden.

Socci beachten Sie das neugierig Francisco Beharren auf dem Begriff der „gescheiterte Ehe“ im Sinne des Zusammenbruchs der Beziehungen, die scheinen zu den Nichtigkeitsgründen (gleichsetzen vollständige Abwesenheit) der Ehe. Aber Socci stellt zu Recht fest, dass „viele erfolglosen Ehen , die perfekt gültig sind“ , während auf der anderen Seite „ da viele Ehen‚Null‘sind (dh von Anfang an nie gewesen sein) nicht versagt“ in Bezug auf die Beziehungen persönliche (p. 169). Was Franziskus in seinen „Reformen“ , sagt Socci, es ist zu der autorisieren „ Verhängung einer Strafe der Nichtigkeit als eine Therapie für Paare in der Krise “ , das produzierte , was viele Reporter als „katholische Scheidung.“

Diese seltsame Haltung gegenüber der Eucharistie ein Socci führt Francisco gegenüber dem Protestantismus in Bezug auf seine offensichtliche Zuneigung herauszuzufordern: “... man hat den Eindruck , dass hinter seiner besonderen Offenheit gegenüber der Welt Protestanten und hinter ihrer Feindschaft gegenüber der Struktur Kirche , die die sichtbare Kirche und ihre Lehre ist, sie überschreiten durch das hören des Heiligen Geistes flackert eine „Kirche des Geistes“ in bestimmten Aussagen gewünscht , dass Sie bei dem Treffen mit Pfingstler in Caserta, hergestellt 28 Juli 2014 ... Als ob die katholische Kirche mit ihrer Lehr Struktur und Hierarchie, sich in der Art und Weise ersetzen wird , in dem der Alte Bund der neuen ging (und einer, „nimmt“ die Lehre zu verteidigen ... wie die alten Schriftgelehrten und Pharisäer) . „(S. 204-205).

Am Ende müssen wir uns fragen: wo die Prälaten, die ohne Zweifel sehen, was Socci sieht sind, kommen sie vorwärts neben stehen ihm zusammen mit den Laien besorgt um die Welt-im Gegensatz zu der starken Flut von „Bergoglianismo“ ein Phänomen, wie nie in den Annalen des Papsttums gesehen.

hier geht es weiter

http://adelantelafe.com/una-acusacion-hi..._pos=0&at_tot=1
http://www.cfnews.org/page10/page104/soc...of_francis.html

von esther10 24.03.2017 00:33

Neue Leitlinien für das geweihte Leben vorgestellt
„Für neuen Wein neue Schläuche“

23. MÄRZ 2017ANNE KURIANDIKASTERIEN UND VATIKANISCHE DIPLOMATIE


Kardinal João Braz De Aviz / © CTV - OSSERVATORE ROMANO

Das geweihte Leben ist jetzt „in einer Zeit der Reform, die einen Neuanfang erfordert“, sagte Kardinal João Braz de Aviz. Der Präfekt der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens hat die neuen Leitlinien seines Dikasteriums mit dem Titel „Für neuen Wein neue Schläuche“ („Per vino nuovo otri nuovi“, Editrice Vaticana Libreria in Rom) am Mittwoch vorgestellt.

Ein halbes Jahrhundert nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat der brasilianische Kardinal festgestellt, dass das religiöse Leben heute „sehr großen Fragen“ unterliegt. „Wir sind in einer Zeit des Wandels (…) und wir brauchen etwas Zusätzliches.“

Es sei zu vertiefen „wer wir sind und wie wir uns in die Kirche und in die Gesellschaft einfügen.“ „Wir haben das Bedürfnis nach einem Neuanfang“, betonte er in seiner Rede, über die die italienische katholische Agentur SIR berichtet.

Das geweihte Leben müsse seine Beziehungen „verwandeln“, in dem es Wegweiser sei „vom Individualismus zur Gemeinschaft, durch eine Umkehr des Herzens.“

Pater José Rodríguez Carballo, Sekretär der Kongregation, ist überzeugt: „Wenn wir wollen, dass das geweihte Leben zu unseren Zeitgenossen spricht, müssen unsere Charismen neue institutionelle Strukturen finden.“ „Neue Führungs-Strukturen und neue Strukturen der Bildung.“ Alte Strukturen könnten nicht jungen Wein enthalten: „Charismen erfordern einen offenen Geist, neue Wege, sich vorzustellen, Christus zu folgen.“ (mk)
https://de.zenit.org/articles/neue-leitl...en-vorgestellt/

von esther10 24.03.2017 00:33

https://www.gatestoneinstitute.org/10098...-with-criminals
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Anschlag in London
Polizei meldet zwei weitere Festnahmen


Polizei meldet zwei weitere Festnahmen

Nach dem Anschlag in London hat es in der Nacht zum Freitag nach Angaben der Polizei zwei weitere Festnahmen gegeben. Der Anti-Terror-Beauftragte Mark Rowly sprach von zwei "bedeutsamen" Festsetzungen und bat die Öffentlichkeit um Informationen zu dem Attentäter.

Damit seien inzwischen neun Menschen in Gewahrsam, sagte der Chef der Anti-Terror-Einheit Rowley. Die Ermittler untersuchten nun, ob der Attentäter von London auf Anweisung von anderen Personen gehandelt habe. Insgesamt kamen fünf Menschen bei dem Anschlag ums Leben.
Attentäter konvertierte zum Islam

Bei dem Attentäter handelt es sich den Ermittlern zufolge um einen in Großbritannien geborenen Mann, der später zum Islam übergetreten war und dabei einen islamischen Namen angenommen hatte.

Der 52-Jährige wurde in der südostenglischen Grafschaft Kent geboren und lebte zuletzt in der Region West Midlands.
Er tötete am Mittwoch im Regierungsviertel zwei Fußgänger und einen Polizisten, bevor er erschossen wurde. Ein bei dem Anschlag schwer verletzter 75-Jähriger starb am Donnerstagabend im Krankenhaus.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Tat für sich. Die Behörden prüfen den Vorgang. Es war der erste Anschlag auf britischem Boden, zu dem sich der IS bekannte.

Attentäter bislang als Gewalttäter bekannt

Der Attentäter von London ist seit Jahren polizeibekannt - allerdings nicht als möglicher Terrorist, sondern als Gewalttäter. Masood wurde mehrfach verurteilt: wegen gewalttätiger Übergriffe, schwerer Körperverletzung, unerlaubten Waffenbesitzes und Störung der öffentlichen Ordnung.

"Seine erste Verurteilung war 1983 wegen Sachbeschädigung, die letzte 2013 wegen unerlaubten Besitzes eines Messers", hieß es in der Mitteilung der Polizei. Erkenntnisse über mögliche Anschlagspläne Masoods lagen den Behörden demnach bislang nicht vor. Theresa May sagte, er sei wegen "gewalttätigen Extremismus" ins Visier der Ermittler geraten, sei aber als Randfigur betrachtet worden.
http://www.heute.de/anschlag-in-london-p...n-46828874.html

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