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von esther10 23.11.2015 00:05

Anti-Terror-Einsatz in Brüssel: 19 Razzien, 16 Festnahmen und ein Schusswechsel


Anti-Terror-Razzien in Belgien: Salah Abdeslam ist weiter auf der Flucht

Terror in Europa: Nach den grausamen Tagen von Paris hat sich das Augenmerk nun nach Brüssel verlagert. Dort herrscht seit mehreren Tagen Ausnahmezustand. Die Polizei jagt nicht nur den Paris-Attentäter Salah Abdeslam, sondern schützt die ganze Stadt vor Anschlägen. Verfolgen Sie die Entwicklung im Live-Ticker von FOCUS Online.

Reisewarnungen - Vorlage zum Download

Terror-Welle im Zentrum von Paris forderte 130 Tote, 350 Verletzte
Terror-Drahtzieher Abdelhamid Abaaoud ist tot

16 Festnahmen bei großer Anti-Terroraktion in Brüssel

Mutmaßlicher Attentäter Salah Abdeslam auf der Flucht

Innenminister fordert Belgier auf, nicht in Panik zu verfallen

08.50 Uhr: Auch nach der Festnahme von 16 Verdächtigen geht in Brüssel die Jagd nach mutmaßlichen Terroristen weiter. "Die Operation ist noch nicht beendet, sie muss weitergehen", sagte der belgische Innenminister Jan Jambon am Montag dem Sender VRT. Die Terrorgefahr ist nach Worten des Innenministers immer noch hoch. Jambon forderte die Menschen aber auf, nicht in Panik zu verfallen: "Das ökonomische und soziale Leben muss weitergehen." Die Behörden haben seit Samstagmorgen für die belgische Hauptstadt Brüssel die höchste Terrorwarnstufe verhängt. Am Nachmittag wird über die Verlängerung der Maßnahmen entschieden.


Weiter höchste Terrorwarnstufe in Brüssel

08.21 Uhr: Wegen der Terrorgefahr hat das öffentliche Leben in der belgischen Hauptstadt Brüssel auch am Montag in großen Teilen still gestanden. Am dritten Tag in Folge war die U-Bahn in der Millionenstadt komplett geschlossen, nur Busse und Straßenbahnen fuhren. Zu Beginn der Arbeitswoche waren Schulen, Universitäten und Kinderkrippen zu. Einige Unternehmen empfahlen ihren Mitarbeitern, von zuhause aus zu arbeiten. Auch Märkte und Sportereignisse waren abgesagt worden.

Die EU-Institutionen waren geöffnet, allerdings galten verschärfte Sicherheitsvorkehrungen und Personenkontrollen. Der Bahnhof Brüssel-Schuman, der sich direkt unter dem Gebäude der EU-Kommission befindet, blieb geschlossen.

Am Mittag wird das nationale Krisenzentrum die Lage neu bewerten. Am Nachmittag tagt wieder der nationale Sicherheitsrat aus Regierung, Polizei und Sicherheitsbehörden, um über weitere Maßnahmen zu beraten.

In diesem Zimmer verbrachten die Terroristen von Paris ihre letzten Stunden


In diesem Zimmer verbrachten die Terroristen von Paris ihre letzten Stunden

Bruder von Salah Abdeslam: "Wir ziehen es vor, Salah im Gefängnis zu sehen als auf dem Friedhof"

07.15 Uhr: Der Bruder des gesuchten Terrorverdächtigen Salah Abdeslam hat diesen öffentlich aufgefordert, zur Polizei zu gehen. "Wir wollen, dass Salah sich stellt", sagte Mohamed Abdeslam am Sonntag dem belgischen Fernsehen RTBF. "Damit er uns, seiner Familie und den Familien der Opfer und all den anderen Menschen (...) die Antworten geben kann, auf die wir warten." Zu der intensiven Fahndung der Polizei nach seinem Bruder sagte Mohamed Abdeslam: "Wir ziehen es vor, Salah im Gefängnis zu sehen als auf dem Friedhof."

Medienbericht: Ist Salah Abdeslam auf dem Weg nach Deutschland?

04.54 Uhr: Nach einem Bericht der Zeitung "La Libre Belgique" entdeckten Sicherheitskräfte einen Verdächtigen in der Region der ostbelgischen Stadt Lüttich. Es könnte sich um Salah Abdeslam gehandelt haben, berichtete das Blatt auf seiner Internetseite. Der Mann soll mit einem BMW auf der Autobahn in Richtung Deutschland geflüchtet sein, so die Zeitung. Die Autobahn verbindet Lüttich mit Aachen. Die Staatsanwaltschaft berichtete bei ihrer kurzen Darstellung nicht von einem Einsatz in Lüttich. Auch auf deutscher Seite gab es keine Berichte über einen Polizeieinsatz im Grenzgebiet um Aachen.

Frankreich, Terror, Hannover


Für Paris!“ Russische Soldaten beschriften Bomben mit Rache-Botschaften

AFP Nach Salah Abdeslam wird weltweit gefahndet
Höchste Terrorwarnstufe in Brüssel gilt weiter

03.02 Uhr: Auch nach der spektakulären Polizeiaktion bleibt Brüssel in Alarmbereitschaft. Das Krisenzentrum bestätigte in der Nacht, es gelte weiter die höchste Terrorwarnstufe für die belgische Hauptstadt.

Zum Beginn der Arbeitswoche wird deshalb die Metro nicht fahren; Schulen und Universitäten bleiben geschlossen, teilte Belgiens Premier Charles Michel bereits vor der Polizeiaktion mit. Stufe 4 bedeute, dass eine "ernste und unmittelbare" Bedrohung besteht.

Weihnachtsmärkte im Südwesten starten mit mehr Sicherheit

02.42 Uhr: Trotz der Terroranschläge in Paris eröffnen Ende November viele Weihnachtsmärkte im Südwesten - allerdings häufig mit verstärkter Sicherheit. Die Polizei kündigt besondere Wachsamkeit an, sieht aber keine konkrete Gefahr. Abgesagt wird nach Informationen des Innenministeriums auch kein Weihnachtsmarkt. "Wir nehmen die Situation ernst, aber wir überlassen den Terroristen, die mit ihren Aktionen auf die Angst der Leute zielen, nicht das Feld", hatte der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) kürzlich gesagt. Die Polizei kündigte an, sich häufiger als sonst auf dem Markt zu zeigen. Auch müssten sich die Besucher ab Mittwoch auf mehr Kontrollen einstellen - hilfreich könne es sein, weniger Gepäck mitzunehmen.

Video: Solidarität mit Terror-Opfern - "Für Paris!" Russische Soldaten beschriften Bomben mit Rache-Botschaften

„Für Paris!“ Russische Soldaten beschriften Bomben mit Rache-Botschaften
FOCUS Online/Wochit „Für Paris!“ Russische Soldaten beschriften Bomben mit Rache-Botschaften

Als ein Fahrzeug auf die Polizisten zufuhr, eröffneten sie das Feuer

02.11 Uhr: Neues zum Schusswechsel in der Brüsseler Gemeinde Molenbeek: Als ein Fahrzeug auf Polizisten zufuhr, schossen Beamte zwei Mal. Der verletzte Fahrer flüchtete, wurde aber später von der Polizei gestellt. Ob dieser Vorfall mit den Anti-Terrorermittlungen zu tun habe, sei noch offen.

19 Razzien, 16 Festnahmen und ein Schusswechsel

01.00 Uhr: Die wichtigsten Erkenntnisse der Pressekonferenz: 16 Personen wurden vorläufig festgenommen. Der mit internationalem Haftbefehl gesuchte Salah Abdeslam sei nicht unter den Festgenommenen. Es gab 19 Durchsuchungen in der Hauptstadtregion Brüssel. Es seien dabei weder Waffen noch Explosivstoffe gefunden worden. In der Gemeinde Molenbeek kam es auf der Straße zu einem Schusswechsel.

Im Video: Diese Frauen überlebten die Paris-Anschläge nur, weil dem Attentäter die Kugeln ausgingen
http://www.focus.de/politik/ausland/ansc...id_5104625.html
http://www.stern.de/politik/ausland/them...fe-4154240.html

von esther10 23.11.2015 00:05

Neuer ZdK-Chef Sternberg will sich für Donum Vitae einsetzen

Ein Katholik kann sich nach wie vor durch das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken nicht vertreten sehen.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 23. November 2015 um 18:14 Uhr
Menschlicher Embryo


Von Mathias von Gersdorff

Gleich nach seiner Wahl zum neuen Vorsitzenden des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ hat Prof. Thomas Sternberg gegenüber „Domradio“ erklärt, das Streitthema „Donum Vitae“ müsse vom Tisch: „Ich habe es bereits bei meiner Antrittsrede gesagt, dass in der nächsten Zeit der Einsatz von katholischen Männern und Frauen für das ungeborene Leben, das sie bei “Donum vitae” leisten, kein Streitpunkt in der Kirche mehr sein wird. Solche unnötigen Streitthemen müssen relativ rasch ausgeräumt werden.“

Der Verein “Donum Vitae” erteilt Beratungsscheine, die zu einer straffreien Abtreibung berechtigen.

Rückblick
Zur Erinnerung: Donum Vitae wurde von katholischen Laien gegründet, nachdem die deutschen Bischöfe beschlossen hatten, aus der staatlichen Schwangerschaftskonfliktberatung auszutreten. Laut § 218 StGB wird eine Abtreibung nicht bestraft, wenn man zuvor eine Beratungsstelle aufgesucht und dort einen sogenannten „Beratungsschein“ erhalten hat. Weist man diesen vor, kann man bis zum dritten Monat der Schwangerschaft straffrei abtreiben.

Der einzige Sinn und Zweck dieses Beratungsscheines ist die straffreie Abtreibung. Aus diesem Grund nannte Erzbischof Johannes Dyba diese Scheine „Tötungsscheine“.

Papst Johannes Paul II. forderte von den deutschen Bischöfen deshalb einen Ausstieg aus dem staatlichen Beratungssystem. Die katholischen Einrichtungen sollten schwangere Frauen beraten, doch nicht den Beratungsschein erteilen. Zunächst wehrten sich die Deutschen, doch schließlich beendeten sie die Ausstellung der „Beratungsscheine“.

Statt Donum vitae Donum mortis
Einige katholische Laien (etliche von ihnen aus dem ZdK-Dunstkreis) revoltierten allerdings gegen diesen Schritt und gründeten ihren eigenen Verein: Donum Vitae (Geschenk des Lebens). Erzbischof Johannes Dyba meinte, der richtige Name sollte „Donum Mortis“ (Geschenk des Todes) heißen, denn der einzige Sinn und Zweck der dort erteilten Beratungsscheine ist die Ermöglichung einer straffreien Abtreibung.

Antirömischer Affekt
Das ZdK hat offensichtlich niemals die Entscheidung des Papstes und der deutschen Bischöfe akzeptiert. Die Weisung aus Rom wurde als ein Akt der Willkür und Ausdruck einer kurialen Präpotenz empfunden. Nun, in Zeiten, in denen sich immer weniger Bischöfe in Deutschland für die Lehre der katholischen Kirche interessieren, erhöht Thomas Sternberg wieder den Druck und stellt sich damit auf die Seite der Kultur des Todes, vor der Johannes Paul II. so sehr warnte.Die Anerkennung von Donum Vitae wäre im Grunde dann ein Ausstieg aus dem Ausstieg.

Auf in anderen Themen ist Sternberg klar links bzw. progressistisch verortet. Laut Informationen von „Domradio“ gehörte Sternberg 2011 mit Bundestagspräsident Norbert Lammert und den früheren Ministerpräsidenten Bernhard Vogel, Erwin Teufel und Dieter Althaus (alle CDU) zu den Verfassern eines Aufrufs an die Bischöfe, sich für eine Lockerung des Zölibats und die Zulassung „erprobter verheirateter Männer“ zum Priesteramt einzusetzen.

Foto: Menschlicher Embryo im Mutterleib. Bildquelle: Ed Uthman, MD

von esther10 23.11.2015 00:03



Hochkarätige Rom Exorzist: "ISIS ist Satan '



Rom, Italien, 15. April 2015 / 02.25 (CNA) .- In einer kürzlich Facebook, bekannte römische Exorzist Pater Gabriele Amorth sagte der islamischen Staat (ISIS) "Satan", und er stellte auch die mangelnde der Antwort von westlichen Nationen.

"ISIS ist Satan. Wichtigste zuerst in den geistigen Reichen auf dieser Erde geschieht, dann sie gemacht werden konkrete, "sagte er in einem im April 8 Post auf der Social-Media-Website.

Pater Amorth fort, "es gibt nur zwei spirituellen Bereichen:. Der Heilige Geist und die dämonischen Geist"


Er sagte, die dämonischen tritt in ", denn das Böse ist auf verschiedene Weise verkleidet: politische, religiöse, kulturelle, und es hat eine Quelle der Inspiration: der Teufel. Als Christ Ich kämpfe das Tier spirituell. "

"Die politische Welt, die heute eine Antwort angesichts der Massaker an Christen fehlen scheint, müssen auch ISIS zu kämpfen und es wird es auf eine andere Weise zu tun. Wenn es geht, wie es scheint, zu tun, die wir uns fragen, was hat den Westen im Laufe der letzten Jahrzehnte gemacht. "

Der Priester, der die Internationale Vereinigung der Exorzisten gegründet, erklärte, dass Satan "sagt immer, dass die Welt in seiner Macht, und was er sagt, ist wahr. Biblisch gesprochen sind wir in den letzten Tagen und das Tier wird wütend zu arbeiten. "

ISIS nahm die Kontrolle über die größte christliche Stadt im Irak, Qaraqosh, im August letzten Jahres, was zehntausende Menschen in die Flucht.


Die Terrorgruppe hat verfolgten und ermordeten Christen und andere religiöse Minderheiten in Teilen von Syrien und dem Irak.

Fr. Amorth, Alter 90, hat mehr als 70.000 Exorzismen während der letzten 29 Jahre durchgeführt. Die Zahl ist so hoch, weil die Durchführung einer Teufelsaustreibung können mehrere Sitzungen erforderlich, und jedes Mal, wenn der Ritus ist es verabreicht wird als eine Instanz gezählt.

Fr. Amorth zuvor über die Gefahr, die von Menschen nicht mehr den Glauben an den Teufel gestellt, sowie ein Mangel an Exorzisten gesprochen.

von esther10 22.11.2015 23:18

In Brüssel sollen sich zwei Terrorverdächtige aufhalten, darunter möglicherweise der seit einer Woche gesuchte Salah Abdeslam. Er ist der Bruder eines der Pariser Selbstmordattentäter und wohnte zuvor im Brüsseler Stadtteil Molenbeek. Abdeslam soll sich am 13. November an den Anschlägen in Paris mit 130 Toten beteiligt haben und seitdem in Brüssel verstecken.

*

Abgesperrte Innenstadt
Polizei startet Anti-Terror-Einsatz im Zentrum von Brüssel
Nahe des zentralen Grand Place hat die Polizei in Brüssel am Abend einen großangelegten Anti-Terror-Einsatz gestartet. Teile des Zentrums wurden abgesperrt. Kurz zuvor war die höchste Terrorwarnstufe verlängert worden.
22.11.2015
Police operation in Brussels
© DPA


Ein Linienbus blockiert am Sonntagabend im Zentrum von Brüssel die Straße, Polizisten sichern die Situation ab
Im Zentrum von Brüssel hat die Polizei am Sonntagabend einen großangelegten Anti-Terror-Einsatz gestartet. Wie die belgische Bundespolizei der Nachrichtenagentur AFP mitteilte seien derzeit „verschiedene Operationen im Gange“. Mehrere Straßen in der Nähe des zentralen Marktplatzes Grand Place wurden abgesperrt, berichtete ein Reporter des belgischen Radios RTBF. Einsatzkräfte hätten zudem einen Sicherheitsring um die Rue du Midi in der Innenstadt errichtet, meldete die belgische Nachrichtenagentur Belga. Nach Angaben des belgischen Rundfunks RTBF waren Polizeieinheiten auch im Stadtteil Etterbeek aktiv.

An einer Straße wurde ein Linienbus quergestellt, angeblich um den Verkehr zu stoppen. Zudem kreise ein Hubschrauber über den Häusern. Zahlreiche schwer bewaffnete Soldaten und Polizisten seien im Einsatz – sie seien auch in ein Hotel gegangen. Ein Sprecher der Bundespolizei erklärte, es werde „eine Pressekonferenz geben, wenn alles beendet ist“. Er forderte die Medien auf, keine Einzelheiten über die Einsätze wie etwa die Einsatzorte zu vermelden. Mehrere belgische Medien erklärten, die Aufforderung zu befolgen. Die Bevölkerung wurde zudem über soziale Netzwerke dazu aufgerufen, ruhig zu bleiben und den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten.

Die Menschen in Brüssel werden zur Ruhe aufgerufen
Zuvor war die höchste Terrorwarnstufe für die belgische Hauptstadt bis Montag verlängert worden. Zum Beginn der Arbeitswoche wird die Metro nicht fahren; Schulen und Universitäten bleiben geschlossen. Das teilte Belgiens Premier Charles Michel am Sonntagabend nach einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates mit.

Stufe 4 bedeute, dass eine „ernste und unmittelbare“ Bedrohung besteht. Michel sagte: „Wir fürchten einen ähnlichen Anschlag wie in Paris.“ Mögliche Ziele solcher Attacken könnten belebte Orte wie Einkaufszentren, Einkaufsstraßen oder der öffentliche Nahverkehr sein. Seit Samstagmorgen gilt die höchste Terrorwarnstufe für
Brüssel, im Rest Belgiens gilt weiter die Stufe 3.
http://www.faz.net/aktuell/politik/islam...l-13926762.html



von esther10 22.11.2015 22:57

Vatikanum II: Die Bedeutung der Heiligen Schrift im Leben der Kirche


Joseph Ratzinger: Die Begriffe „Tisch des Wortes“ und „Tisch des Leibes Christi“ sind schon bei den Kirchenvätern bezeugt. Artikel 21 von Dei Verbum

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 21. November 2015 um 13:15 Uhr
Papst Benedikt XVI.

Mit Artikel 21 beginnt das 6. Kapitel von Dei Verbum, der Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Offenbarung. In dem Kapitel geht es um die Bedeutung des Schriftwortes und der Schriftauslegung in der Kirche.

Der gegenständliche Artikel parallelisiert gleichsam das Wort Gottes und den Leib Christi. Mit der Liturgiekonstitution spricht Dei Verbum vom „Tisch des Wortes“ und vom „Tisch des Leibes Christi“ (mensa tam verbi Dei quam Corporis Christi). Diese Gleichsetzung hat eine lange Tradition. Joseph Ratzinger weist in seinem Kommentar zu Artikel 21 u.a. auf die beiden Kirchenväter Hieronymus und Augustinus hin (Joseph Ratzinger, in: LThK II, Freiburg 1967, 572).

Freilich ist die Gegenwartsweise Christi unter den eucharistischen Gestalten von seiner Gegenwart im Wort dadurch unterschieden, dass Christus unter den sakramentalen Gestalten der Eucharistie wesentlich, mit Leib und Seele, Gottheit und Mensheit real gegenwärtig ist (Realpräsenz). Das Wesen (Substanz) des Brotes wird bei der Wandlung in den Leib Christi, das Wesen (Substanz) des Weines in das Blut Christi verwandelt (Transsubstantiation). Gleichwohl will der Text, so Joseph Ratzinger, deutlich machen, „dass die Liturgie des Wortes nicht eine mehr oder minder verzichtbare Vormesse“ ist, sondern grundsätzlich gleichen Ranges mit der im engeren Sinn sakramentalen Liturgie“ ist. Das Wort und das Sakrament bzw. das Wort und das Fleisch sind die beiden – wenngleich unterschiedlichen – Weisen, „wie der `Leib Christi`, das fleischgewordene Wort, auf uns zukommt und unser „Brot“ wird (Joseph Ratzinger, 572).

Zusammen mit der heiligen Überlieferung, die von der Schrift lebt und sie im Heiligen Geist lebendig hält und entfaltet, sind die Heiligen Schriften Richtschnur des Glaubens (fidei regula), weil gerade sie das Wort Gottes vermitteln und „in den Propheten und Aposteln die Stimme des Heiligen Geistes vernehmen lassen“ (DV 21).

Text Dei Verbum, Artikel 21. Deutsch und Latein

Die Kirche hat die Heiligen Schriften immer verehrt wie den Herrenleib selbst, weil sie, vor allem in der heiligen Liturgie, vom Tisch des Wortes Gottes wie des Leibes Christi ohne Unterlaß das Brot des Lebens nimmt und den Gläubigen reicht. In ihnen zusammen mit der Heiligen Überlieferung sah sie immer und sieht sie die höchste Richtschnur ihres Glaubens, weil sie, von Gott eingegeben und ein für alle Male niedergeschrieben, das Wort Gottes selbst unwandelbar vermitteln und in den Worten der Propheten und der Apostel die Stimme des Heiligen Geistes vernehmen lassen.

Wie die christliche Religion selbst, so muß auch jede kirchliche Verkündigung sich von der Heiligen Schrift nähren und sich an ihr orientieren. In den Heiligen Büchern kommt ja der Vater, der im Himmel ist, seinen Kindern in Liebe entgegen und nimmt mit ihnen das Gespräch auf. Und solche Gewalt und Kraft west im Worte Gottes, daß es für die Kirche Halt und Leben, für die Kinder der Kirche Glaubensstärke, Seelenspeise und reiner, unversieglicher Quell des geistlichen Lebens ist. Darum gelten von der Heiligen Schrift in besonderer Weise die Worte: “Lebendig ist Gottes Rede und wirksam” (Hebr 4,12), “mächtig aufzubauen und das Erbe auszuteilen unter allen Geheiligten” (Apg 20,32; vgl. 1Thess 2,13).

Divinas Scripturas sicut et ipsum Corpus dominicum semper venerata est Ecclesia, cum, maxime in sacra Liturgia, non desinat ex mensa tam verbi Dei quam Corporis Christi panem vitae sumere atque fidelibus porrigere. Eas una cum Sacra Traditione semper ut supremam fidei suae regulam habuit et habet, cum a Deo inspiratae et semel pro semper litteris consignatae, verbum ipsius Dei immutabiliter impertiant, atque in verbis Prophetarum Apostolorumque vocem Spiritus Sancti personare faciant. Omnis ergo praedicatio ecclesiastica sicut ipsa religio christiana Sacra Scriptura nutriatur et regatur oportet. In sacris enim libris Pater qui in caelis est filiis suis peramanter occurrit et cum eis sermonem confert; tanta autem verbo Dei vis ac virtus inest, ut Ecclesiae sustentaculum ac vigor, et Ecclesiae filiis fidei robur, animae cibus, vitae spiritualis fons purus et perennis exstet. Unde de Sacra Scriptura excellenter valent dicta: “Vivus est enim sermo Dei et efficax” (Hebr 4,12), “qui potens est aedificare et dare hereditatem in sanctificatis omnibus” (Act 20,32; cf. 1 Thess 2,13).
http://www.kathnews.de/vatikanum-ii-die-...eben-der-kirche


Foto: Papst Benedikt XVI/Joseph Ratzinger Bildquelle: Martin Lohmann

von esther10 22.11.2015 18:00

Sabatina James21. November 20150
Soll Deutschland ein islamischer Staat werden?


Die pakistanisch-österreichische Buchautorin und Menschenrechtlerin Sabatina James. Foto: Thomas Lüthi

Osnabrück (idea) – Scharfe Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik hat die pakistanisch-österreichische Buchautorin und Menschenrechtlerin Sabatina James (33) geübt.

Sie warnte in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vor den Folgen einer ungeregelten islamischen Einwanderung: „Wir müssen uns zwei Fragen stellen. Sollen in Deutschland die Menschenrechte erhalten bleiben? Soll Deutschland ein islamischer Staat werden?“ Es sei eine „Politik gegen Menschenrechte“, wenn alle Flüchtlinge einen deutschen Pass erhielten, ohne dass vorher geprüft worden sei, „ob sie demokratietauglich oder gewaltbereit sind“.

Wenn sich später herausstelle, dass es sich um gewalttätige Islamisten handele, könne man sie als Deutsche nicht abschieben. Wenn in den nächsten Jahren bis zu zehn Millionen junge muslimische Männer nach Deutschland kämen, stellten sie in ihrer Altersgruppe die Mehrheit: „Das ist dann ein islamisches Deutschland.“ Wenn die Flüchtlingsströme unvermindert anhielten, könne das durchaus der Fall sein.

Warum gibt es keinen Aufstand der Muslime in Deutschland?

Ferner kritisierte sie, dass gewalttätige junge Männer, die Christen, Jesiden und demokratische Muslime in den Asylbewerberheimen angriffen, in Deutschland bleiben könnten: „Sie müssen zurückgeschickt werden.“ Sie dürften kein Asylrecht erhalten.

Nach ihrer Ansicht kann Europa nicht voraussetzen, dass alle Flüchtlinge demokratische Werte teilten. Sie seien in ihren Herkunftsländern wie Syrien oder Afghanistan mit der Überzeugung aufgewachsen, „dass Frauen nicht gleichberechtigt und Nicht-Muslime keine im rechtlichen Sinne vollwertigen Menschen sind“. Dies sei die offizielle Haltung der Organisation für Islamische Zusammenarbeit. James bedauerte, dass die in Europa lebenden Muslime sich dagegen nicht auflehnten: „Es sagt niemand, da sind wir dagegen. Mir fehlt der Aufstand. Da sind Muslime nicht glaubwürdig.“

Warum sind auf der Straße keine missionierenden Christen?

Sie kritisierte auch, dass Deutschland radikale muslimische Prediger kaum in die Schranken weise:

„Wir lassen sie gewähren und wundern uns, wenn ihnen die Jugend folgt.“ Von einigen salafistischen Aussteigern wisse sie, dass sie auf der Suche nach Gott gewesen seien. Es sei daher ein Armutszeugnis für die Kirchen, dass es heute in Deutschland einfacher sei, „auf der Straße einen Salafisten zu finden, der Korane verteilt, als einen Christen, der einem die Bergpredigt erklären kann.“ Wörtlich fügte sie hinzu: „Ich finde, Salafistenprediger gehören nicht in unsere Gesellschaft.“

Trotz Morddrohungen: Keine Angst vor dem Tod

James wird wegen ihrer Kritik am Islam stark angefeindet: „Ich habe Morddrohungen bekommen, deshalb habe ich auch Personenschützer.“ Sie habe als Christin aber keine Angst vor dem Tod. Sie wisse, „dass das Leben auf der Erde nicht das letzte Glück ist, sondern, dass man für die Ewigkeit geschaffen ist.“ Auch andere Islam-Kritiker könnten sich in der Öffentlichkeit nicht mehr ohne Personenschutz bewegen: „Damit ist faktisch die freie Meinungsäußerung in Deutschland nicht mehr gewährleistet. Man weiß ja nie, welche Äußerung am Ende zu viel war.“

Hilfe für unterdrückte muslimische Frauen

James wuchs in Pakistan auf und kam als Zehnjährige mit ihrer Mutter nach Österreich, wo ihr Vater arbeitete. Er wollte sie mit einem muslimischen Cousin verheiraten, der sie wiederholt sexuell missbrauchte. Sie tauchte unter und entschied sich mit 18 Jahren für den christlichen Glauben. Ihre eigene Familie bedrohte die Konvertitin daraufhin mit dem Tod. Seit 2004 lebt sie in einem Opferschutzprogramm der Polizei. Sie gründete 2006 das Hilfswerk „Sabatina“, das zwangsverheirateten und unterdrückten muslimischen Frauen beisteht. Es gewährt den Opfern Zuflucht, Rechtsbeistand und psychosoziale Hilfe. Im Juli erhielt James den „Hoffnungsträgerpreis“ des württembergischen Gemeinschaftsverbandes „Die Apis“
idea

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von esther10 22.11.2015 16:30

Vatileaks 2: Prozess gegen fünf Angeklagte


Vatileaks macht dem Papst Kopfzerbrechen - ANSA

21/11/2015 12:48SHARE:

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Die vatikanische Justiz wird den Prozess zum sogenannten Vatileaks 2 gegen fünf Angeklagte führen. Das teilte der vatikanische Pressesaal am Samstag mit. Der Prozess soll am kommenden Dienstag im Vatikan beginnen. Die fünf Personen werden angeklagt, gegen den Artikel 116 bis des vatikanischen Strafgesetz verstoßen zu haben. Der Artikel verbietet die Verbreitung von Vatikan-internen, nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Dokumenten.

Bei den fünf Angeklagten handelt es sich zunächst um die beiden italienischen Journalisten Gianluigi Nuzzi und Emiliano Fittipaldi, die vor kurzem jeweils Bücher mit illegal beschafften Vatikan-Dokumenten veröffentlicht haben. Falls sie für schuldig befunden werden, könnten sie vier bis acht Jahre Gefängnisstrafen bekommen. Der dritte Angeklagte ist der spanische Monsignore Vallejo Balda. Er sitzt als einziger im vatikanischen Gefängnis der Gendarmerie in Untersuchungshaft. Vallejo Balda wird zusammen mit der Italienerin Francesca Immacolata Chaouqui beschuldigt, die Papiere an die beiden Journalisten weitergereicht zu haben.

Chaouqui, die vierte Angeklagte, ist wegen Schwangerschaft und ihrer Zusammenarbeit mit dem vatikanischen Untersuchungsrichter nicht in Haft. Die fünfte beschuldigte Person heißt Nicola Maio. Er ist ein ehemaliger Mitarbeiter der Wirtschaftsprüfungskommission Cosea, zu der auch Monsignore Vallejo Balda und Chaouqui gehörten.
(rv 21.11.2015 mg)

von esther10 22.11.2015 16:26

Aktualisiert: 19.11.15 - 12:35
DRAMATISCHES VIDEO AUS CAFÉ

Paris-Attentäter will Frauen erschießen – es kommt anders


Paris - Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis dramatisches Videomaterial von dem Terror in Paris auftaucht. Jetzt hat die englische Zeitung "Daily Mail" ein Schock-Video veröffentlicht.

Die Terroranschläge von Paris sind fast eine Woche her, und noch immer steht die Welt unter Schock. Man kann sich nicht annähernd vorstellen, welch schreckliche Szenen sich an den Tatorten im Konzertsaal Bataclan und auf den Straßen vor den betroffenen Cafés zugetragen haben müssen.


Jetzt hat die englische Zeitung "Daily Mail" ein dramatisches Video veröffentlicht. Es zeigt die Aufnahmen der Überwachungskameras eines der betroffenen Lokale. Zunächst ist zu sehen, wie in dem Café zwei Menschen sitzen, draußen an den Tischen sitzen auch drei Frauen.

Terror in Paris: Video aus Cafe aufgetaucht

Plötzlich zersplittert Glas, das Lokal wird von den Terroristen angegriffen. Draußen auf der Straße ist ein Mann mit einer Kalaschnikow zu sehen, der wie wild herumläuft und offenbar um sich schießt. Im Café suchen die Menschen Schutz, zwei Frauen davor ducken sich und verstecken sich unter dem Tisch - nur wenige Meter vom Attentäter entfernt und mitten in seinem Blickfeld. Die dritte Frau rennt ins Café und hält sich das Handgelenk - sie hat sich offenbar bei der Attacke verletzt.

Alle Entwicklungen zu den Terroranschlägen in Paris im Live-Ticker

Nun tauchen mehrere Menschen im Blickfeld der Kamera innerhalb des Cafés auf. Allesamt versuchen sie, Schutz zu suchen und sich zu verstecken. Dann für einen kurzen Moment eine gespenstische Szene: Der Attentäter auf der Straße verschwindet aus dem Blickfeld der Kamera. Plötzlich kommt er zurück ins Bild, läuft geradewegs auf die Eingangstür zu. Dorthin also, wo sich am Tisch neben der Tür die beiden Frauen versteckt haben.

Terror in Paris: Video zeigt Schock-Moment

Der Attentäter entdeckt die versteckten Frauen, geht geradewegs auf sie zu und richtet seine Waffe in Richtung Boden, wo die Frauen liegen. Er drückt ab. Zeugen wollen ein "Klick, klick, klick, klick" gehört haben. Doch es fallen keine Schüsse. Offenbar hatte seine Waffe nicht geladen. Der Täter kehrt um und die Frauen, die durch unfassbares Glück mit dem Leben davon gekommen sind, eilen davon.

Wie die "Daily Mail" berichtet, sprach ein Polizist nach Bekanntwerden der Szene davon, dass die Frauen "unglaubliches Glück gehabt" hätten. Wo er recht hat, hat er recht
http://www.merkur.de/welt/terroranschlae...en-5880111.html


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von esther10 22.11.2015 16:24

Aktualisiert: 18.11.15 - 22:35
TERRORANSCHLAG IN DEUTSCHLAND KNAPP VEREITELT?

Mehrere Bomben sollten offenbar im Stadion von Hannover detonieren


Hannover - Einen Tag nach der Absage des Länderspiels in Hannover wegen Sicherheitsbedenken berichten Medien von konkreten Anschlagsplänen. Demnach sollten mehrere Sprengsätze im Stadion und in der Stadt detonieren.

Warum wurde das Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden konkret abgesagt? Zu dieser Frage wollten sich die Behörden bislang nicht äußern. Ein Teil der Antworten könnte die Bevölkerung verunsichern, hatte Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Dienstagabend gesagt. Für diese Worte war er scharf kritisiert worden.


Die Bild-Zeitung will nun erfahren haben, was die Behörden dazu veranlasste, das Spiel kurzfristig abzusagen. Der Bericht ist tatsächlich besorgniserregend: Dem Blatt liegt offenbar ein Papier des Verfassungsschutzes vor, in dem von einem konkreten Anschlagsplan auf das Stadion und die Stadt Hannover die Rede ist.

In dem Papier, dessen Inhalt wohl die Absage zur Folge hatte, beruft sich der Verfassungsschutz auf ausländische Geheimdienste. Demnach habe eine Gruppe einen Anschlag auf das Spiel zwischen Deutschland und den Niederlanden geplant. Mehrere Sprengsätze sollten dabei im Stadion detonieren, während einer der Angreifer das Attentat vor Ort filmen sollte. Die Sprengsätze sollten in einem Rettungswagen ins Stadion geschmuggelt werden. Zeitgleich sollte in der Stadt eine Bombe gezündet werden, nach Mitternacht war angeblich ein weiterer Anschlag am Bahnhof Hannover geplant.

Bereits am Dienstagabend hatte die Kreiszeitung Syke unter Berufung auf eine seriöse Quelle berichtet, der Fund von Sprengstoff in einem Rettungswagen hätte zur Absage des Spiels geführt. In diesem Punkt decken sich beide Berichte also. Am Mittwoch veröffentlichte die Kreiszeitung eine Erklärung, in der sich das Blatt zu seiner Schilderung bekannte.

Auch nach einem Bericht der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstag) hatte die Polizei konkrete Hinweise auf mehrere Attentäter. Dem Vernehmen nach solle es sich um vier Männer und eine Frau gehandelt haben, schreibt das Blatt. Die Attentäter sollen am Dienstag in der Stadt auf der Suche nach Anschlagszielen gewesen sein.

Laut offiziellen Verlautbarungen aus der Politik und Ermittlerkreisen wurde im Stadion allerdings kein Sprengstoff gefunden. Innenminister Thomas de Maizière sagte im ZDF, man wisse nicht, ob der Hinweis zutraf.
http://www.merkur.de/politik/terroralarm...zr-5879141.html
http://www.merkur.de/politik/terror-in-p...zr-5876295.html

von esther10 22.11.2015 16:13



FRAU STELLT MUTTER ZUR REDE

Bub packt Spielzeug-Bombe am Hbf aus - Passantin schockiert


München - Sabine Gänßler ist fassungslos: Als sie am Mittwochabend auf die U-Bahn wartet, packt neben ihr ein kleiner Junge eine Spielzeug-Bombe aus. Die Münchnerin stellt die Mutter zur Rede.

Mittwochabend gegen 17.15 Uhr am Münchner Hauptbahnhof: Sabine Gänßler (52) wartet auf die U1. Beim Blick zur Seite traut sie ihren Augen nicht. Ein rund sechsjähriger Bub sitzt mit seiner Mutter auf der Bank und packt eine Spielzeug-Bombe aus. "Ich habe gedacht, das gibt's doch nicht, das kann doch nicht sein", erzählt Gänßler unserer Onlineredaktion. So kurz nach dem Terror in Paris, dem verhinderten Anschlag in Hannover - und diese Frau kauft ihrem Kind eine Spielzeugbombe, die der kleine auch noch am Münchner Hauptbahnhof zur Pendler-Stoßzeit neben hunderten Passanten auspackt!
http://www.merkur.de/politik/terroralarm...zr-5879141.html



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von esther10 22.11.2015 16:12

Sicherheits-Chef des Papstes: Keine akute Gefahr


Wachsam: Giani mit Papst Franziskus - AFP

21/11/2015 11:20SHARE:

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Für den Vatikan gibt es keine akute Gefahr von Terror-Attacken. Das versichert der Kommandant der vatikanischen Gendarmerie, Domenico Giani, gegenüber dem italienischen katholischen TV-Sender TV2000. Trotzdem habe man sicherheitshalber die vatikanische Vorkehrungsmaßnahmen verdoppelt, sprich: es gibt mehr italienische Polizisten rund um den Vatikan, und die Kontrollen an den Zugängen zum Vatikan wurden verstärkt. Giani sprach eine Woche nach den Attentaten von Paris. Er räumte ein, dass die Papstreise nach Afrika nächste Woche allerdings einige Sicherheitsrisiken berge.

Gerade bei der letzten Etappe, in der Zentralafrikanischen Republik, könne es eventuell zu kurzfristigen Programmänderungen kommen, so Giani. Oberste Priorität habe die Sicherheit des Papstes und aller Beteiligten, fügte er an. „Wir sind weder naiv noch Alarm-Stifter“, so Giani wörtlich. Es gebe keine konkreten Drohungen gegen den Papst von seiten der Terror-Organisationen, allerdings werde der Papst ganz allgemein und oberflächlich von den Terroristen in ihrer Propaganda erwähnt. „Aber das heißt wiederum auch nicht, dass der Papst keinerlei Gefahr ausgesetzt ist“, fügt Giani an. „Angriffe auf den Papst auszuschließen ist natürlich falsch.“ Er versichere aber, dass während des gesamten Heiligen Jahres der Barmherzigkeit nicht nur im Vatikan, sondern in der gesamten Stadt Roms genügend Sicherheitsvorkehrungen getroffen würden. „Jeder Pilger kann sicher sein und beruhigt sein, dass wir für ihn sorgen werden.“

Derzeit hält sich der Sicherheits-Chef des Papstes in der Zentralafrikanischen Republik auf, um die letzten Vorbereitungen für den m Papstbesuch vorzunehmen. „Es ist Franziskus ein großes Anliegen, dieses afrikanische Land zu besuchen. Hier gibt es schreckliche

Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen, und der Papst will als Friedensstifter hierhin kommen.“ Giani verweist auf den Kampf zwischen Anhängern der muslimisch dominierten Séléka-Milizen gegen die christlich geprägten Anti-Balaka-Gruppen, die sich seit Jahren bekämpfen. „Wir werden alles daran setzen, damit dieser Besuch möglich wird, aber immer mit Blick auf die Sicherheit aller Beteiligten. Wir sind ja nicht nur für die persönliche Sicherheit des Papstes zuständig, sondern auch für die Sicherheit aller Personen, die um ihn sind oder ihn treffen wollen.“

Der 53-jährige Italiener Domenico Giani leitet die vatikanische Gendarmerie seit 2006. Ihm unterstehen rund 130 Sicherheitsexperten. In derselben Funktion war Domenico Giani auch schon Chef-Leibwächter von Papst Benedikt XVI. „Wir sind wie der kleine Simon von Zyrene, der Jesus half, das Kreuz ein Stück weit zu tragen. Der Papst ist sozusagen der große Simon von Zyrene. Was wir Gendarmen tun, ist keine Arbeit, sondern eine Mission.“

Nach den Anschlägen von Paris und einer Warnung des US-Inlandsgeheimdienstes FBI vor islamistischen Terrorakten in Italien waren die Sicherheitsvorkehrungen rund um den Vatikan weiter verstärkt worden. In einem Dokument, das das FBI den italienischen Sicherheitskräften übermittelt hat, ist nach Angaben des römischen Präfekten Franco Gabrielli von einer „Kathedrale von Sankt Petersburg“ in Rom die Rede. Damit sei offenbar der Petersdom gemeint.
(rv 21.11.2015 mg)

von esther10 22.11.2015 09:44

Weinheim: Polizei-Einsatz gegen ultralinke Randale mit 16 verletzten Beamten
Veröffentlicht: 22. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mannheim zu den Vorgängen in Weinheim:

Am 21.11.2015 waren bereits am frühen Morgen zahlreiche Demonstrationsteilnehmer angereist. Gegen 7:30 Uhr versuchten ca. 300 Personen eine Sperrstelle an der B 3/Bergstraße, Höhe Gutleuthausstraße, zu durchbrechen, dies konnte von der Polizei verhindert werden. Scannen0003



Durch eine ca. 70-köpfige Gruppe kam es um 8.10 Uhr an der Absperrung Birkenauer Talstraße zu Steinwürfen auf Polizeibeamte. Weiterhin kam es zum Abbrennen von Bengalos und Zünden von Knallkörpern. An anderen Sperrstellen kam es zu Sitzblockaden und kleineren Rangeleien.

Ab 13 Uhr versammelten sich die Teilnehmer des Aufzugs im Bereich Hauptbahnhof Weinheim. Gegen 13:30 Uhr war die Teilnehmerzahl auf ca. 500 angewachsen. Nach einer Zwischenkundgebung am Marktplatz setzte sich der Aufzug mit mittlerweile bis zu 2000 Teilnehmern gegen 14:45 Uhr wieder in Bewegung und erreichte um 15:10 Uhr den Ort der Abschlusskundgebung auf der Birkenauer Talstraße.

Um 15:30 Uhr wurde die Versammlung vom Leiter beendet. Während des Aufzugs kam es zu Beleidigungen zum Nachteil von Polizeikräften. Alle anderen Veranstaltungen verliefen friedlich.

Insgesamt mussten 201 Personen in Gewahrsam genommen werden. Es wurden 16 Polizeibeamte verletzt, davon ein Beamter schwer. Für Demonstrationsteilnehmer wurden zwei Rettungswagen eingesetzt, einzelne Demonstrationsteilnehmer mit Augenreizungen wollten sich nicht vom Rettungsdienst behandeln lassen, über die Anzahl liegen derzeit keine Erkenntnisse vor.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3181600

von esther10 22.11.2015 00:58

Was hat der Papst wirklich gesagt ... über Lutheraner und Kommunion?...EWTN



Geschrieben am 16. November 2015 durch Fr. John Zühlsdorf...EWTN

15_11_16_screenshotJetzt geht das schon wieder los.

Franziskus hat einige verwirrende Beobachtungen über die Möglichkeit der Lutheraner heilige Kommunion empfangen in der katholischen Kirche an.

http://www.sanctamissa.org/en/resources/...anum/index.html

bekomme E-Mail ... wütend ... beunruhigt ... verwirrt ... traurig ... vor allem demoralisiert.

Edward Pentin hat die beste Presse Aufschlüsselung, die ich bisher gesehen. HIER können Sie die gesamte Antwort, dass der Papst zu einer lutherischen Frau Anke de Bernardinis lesen. Hier ist das Video von der gesamten Veranstaltung in der Originalsprache, Italienisch. Der Teil hier in Rede beginnt um 21:00 Uhr:



Hier unten sind die Bemerkungen des Papstes im Kontext (Pentin der Arbeits Übersetzung):

Frage: Mein Name ist Anke de Bernardinis und wie viele Menschen in unserer Gemeinde, ich bin verheiratet mit einem Italiener, der ein römisch-katholischer Christ ist. Wir haben glücklich zusammen für viele Jahre, Sharing Freuden und Leiden lebte. Und so haben wir bedauern sehr, dass im Glauben und nicht in der Lage, in das Abendmahl gemeinsam teilnehmen unterteilt. Was können wir tun, um schließlich die Gemeinschaft in diesem Punkt zu erreichen?

Franziskus: Die Frage, teilen das Abendmahl ist nicht leicht für mich, vor einem Theologen wie Kardinal Kasper zu reagieren, vor allem! Ich habe Angst! [Meh. Ich würde nicht zu Kasper kümmern.]

Ich denke, dass, wie der Herr sagte uns, als er gab uns diesen Befehl, um "Tut dies zu meinem Gedächtnis", und wenn wir das Abendmahl zu teilen, erinnern wir uns, und wir ahmen die gleichen wie dem Herrn. Und es wird das Abendmahl in der Schlussbankett im neuen Jerusalem sein wird da sein, aber das wird die letzte sein. In der Zwischenzeit, frage ich mich - und wissen nicht, wie sie darauf reagieren - was Sie fragen mich, frage ich mich, die Frage. Zum Bankett des Herrn teilen: ist es das Ziel des Weges, oder ist es die Wegzehrung [Bestimmungen] für die zusammen gehen? Ich überlasse diese Frage zu den Theologen und diejenigen, die verstehen. [Ähm ... es ist nicht so schwer. Es ist beides.]

Es stimmt, dass in einem gewissen Sinne, zu teilen, bedeutet, dass es keine Unterschiede zwischen uns, dass wir das gleiche haben Lehre - unterstreicht, dass Wort, ein schwieriges Wort zu verstehen, ["Lehre" ist schwer zu verstehen? Wie wäre es mit "Das, was gelehrt wird. Christliche Lehre bedeutet normalerweise, dass der Körper offenbart und definiert Wahrheit, die ein Katholik ist verpflichtet, zu halten, wird aber oft erweitert, um diese Lehren, die nicht des Glaubens, sondern sind in der Regel gehalten und umgesetzt sind. Gelegentlich wird das Wort gibt diese zuletzt nur noch, "die Lehren der Theologen" im Unterschied zu "den Glauben der Kirche gelehrt wird." - Die katholische Wörterbuch - Gibt es mehr zu sagen?




Sicher. Aber das ist ein Start]. - Aber ich frage mich:, aber nicht wir haben die gleiche Taufe? Wenn wir die gleiche Taufe, sollten wir nicht sein, die zusammen gehen? Sie sind ein Zeugnis auch von einer tiefgreifenden Reise, eine Reise der Ehe: eine Reise wirklich der Familie und die menschliche Liebe und eines gemeinsamen Glaubens, nein Wir haben die gleiche Taufe. [Ja, wir haben die gleiche Taufe. Ich wurde in der lutherischen Kirche getauft. Meine Taufe war gültig. Um jedoch die Kommunion in der katholischen Kirche zu empfangen, um an die katholische Kommunion zugelassen zu werden, musste ich die Fehler meines lutherischen Hintergrund ablehnen und öffentlich zu erklären, dass ich angenommen und akzeptiert alles, was die heilige katholische Kirche lehrt.

http://www.sanctamissa.org/en/resources/...n-of-faith.html
HIER Darüber hinaus (" ohne zu zögern Ich akzeptiere und bekennen, alles, was sich durch die heiligen Kanons und durch die allgemeinen Konzilien, vor allem durch das Heilige Konzil von Trient und vom Vatikan Generalrat überliefert ist definiert und erklärt, und in besonderer Weise alle, dass die Bedenken Primat und Unfehlbarkeit des Papstes. Gleichzeitig Ich verurteile und strafen alle, dass die Kirche verurteilt und zurechtgewiesen. ") Als ich zum Priester geweiht wurde, legte ich meine Hand auf die Heilige Schrift und öffentlich, sagte, dass ich akzeptiert, was die Kirche lehrt. Lutheraner haben gültige Taufe, aber sie müssen nicht in den Auswirkungen der Taufe in der gleichen Weise glauben, dass wir Katholiken in Hinblick auf die Rechtfertigung und Heiligung. Außerdem Taufe, obwohl grundlegenden, ist eines Sakraments. Wir haben andere auch. Aber lassen Sie uns weiter gehen.]

Wenn Sie sich selbst fühlen, um ein Sünder sein - und ich fühle mich eher ein Sünder -, wenn Ihr Mann fühlt sich ein Sünder, gehen Sie zum Herrn und bitten um Vergebung; Ihr Mann macht das gleiche und geht auch an den Priester und bittet die Absolution. [Das Sakrament der Buße ist das Mittel, mit uns durch Christus gegeben als er selbst, mit welchen Mitteln er will für uns forigivness und Versöhnung zu suchen.] Ich bin geheilt am Leben der Taufe zu halten. Wenn Sie gemeinsam zu beten, dass die Taufe wächst, wird stärker. Wenn Sie Ihre Kinder, wer Jesus ist, warum Jesus gekommen ist, was Jesus für uns getan hat zu lehren, werden Sie das gleiche tun, ob in der lutherischen Sprache oder der katholischen, aber es ist das gleiche. [Was Jesus für uns getan hat .. okay ... aber, wie wir in dem, was Jesus für uns getan hat ist anders] teilzunehmen. Die Frage: und die [] Abendmahl? Es gibt Fragen, die, wenn man ehrlich mit sich selbst und mit der kleinen theologischen Licht man hat, muss reagiert werden auf dem eigenen. Überzeugen Sie sich selbst. Das ist mein Leib. Das ist mein Blut. Tun Sie es zu meinem Gedächtnis - das ist eine Wegzehrung, die uns zu einer Reise auf hilft.

Ich hatte einmal eine große Freundschaft mit einer Episkopalkirche Bischof, der ein wenig schief ging - er war 48 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder. Dies war eine Unannehmlichkeit zu ihm - eine katholische Frau, katholische Kinder, ihm ein Bischof. Er begleitete seine Frau und Kinder zur Messe am Sonntag, und ging dann mit seiner Gemeinde anzubeten. Es war ein Schritt der Teilnahme an das Abendmahl. Dann ging er nach vorne, [?!?] Der Herr ihn nannte, ein gerechter Mann. Um Ihre Frage, kann ich nur mit einer Frage antworten: Was kann ich mit meinem Mann zu tun, denn das Abendmahl begleitet mich auf meinem Weg?

Es ist ein Problem, jeder muss zu beantworten, aber ein Pastor-Freund sagte einmal zu mir: "Wir glauben, dass der Herr es vorhanden ist, ist er anwesend. Sie alle glauben, dass der Herr vorhanden ist. Und so was ist der Unterschied? "[Während ich nicht glaube, dass in diesem Satz, Franziskus ist was bedeutet, dass es keine Unterschiede zwischen dem, was Lutheraner und Katholiken glauben, lassen Sie mich zu Protokoll erklären, dass es große Unterschiede zwischen dem, was Katholiken und Lutheraner glauben, wie der Herr in der Eucharistie gegenwärtig ist]. - "Eh, es gibt Erklärungen, Interpretationen." Das Leben ist größer als Erklärungen und Interpretationen. Immer wieder auf Ihre Taufe beziehen. [Wir haben mehr als ein Sakrament.] "Ein Glaube, eine Taufe, ein Gott." Dies ist, was Paulus sagt uns, und dann nehmen Sie die Konsequenzen von dort. [NB ... wirklich ... Nota bene: ] Ich würde nicht jemals wagen, dies zu ermöglichen, denn es ist nicht meine Kompetenz. [Das ist richtig. Es ist nicht seine Kompetenz.]

Eine Taufe, ein Herr, ein Glaube. Sprechen Sie mit dem Herrn und dann nach vorne zu gehen. Ich wage es nicht, etwas mehr zu sagen. [Und ​​DIESE ist, wo die Verwirrung kommt in.]

http://www.sanctamissa.org/en/resources/...n-of-faith.html

Zuerst Franziskus deutlich, dass er nicht offiziell sagen, dass Lutheraner können zugelassen zur Kommunion werden. Er hat nicht die Kompetenz. Dies hat sich deutlich von dem Konzil von Trient weiter abgewickelt. Der Papst weiß, dass er das nicht ändern.

Doch "Sprechen Sie mit dem Herrn und dann nach vorne zu gehen." Das ist verwirrend. Lassen Sie mich versuchen, es zu entwirren.

Auf der einen Seite, das ist, was Menschen guten Willens jede mögliche Weise zu tun. (Es gibt Menschen, von schlechtem Willen, auch, aber lassen Sie sie für den Moment.) Am Ende, Katholiken und Nicht-Katholiken gleichermaßen machen sich ihre eigene Meinung im Moment der Kommunion an der heiligen Messe in der katholischen Kirchen. Niemand wird die Überwachung ihrer Gedanken. Wir können nicht in ihrer Kirchenbank zu lähmen sie und zwingen sie nicht, vorwärts zu gehen, wenn sie nicht sollten. Eine Menge Leute - egal Nichtkatholiken - sehr viele Katholiken gehen zur Kommunion, wenn sie nicht sollten.

Wenn es einen Fall eines öffentlichen Sünder, eine bekannte Person, die nicht zur Kommunion gehen sollte, so der Bischof, Priester oder Diakon ist verpflichtet, diese Person zu Kommunion zu geben. Klar, das ist nicht die Praxis der alle Bischöfe und Priester, aber das ist nicht meine Schuld.

Was wir tun müssen, ist katechisieren Katholiken und deutlich lehren, als Kirche, was wir über die Eucharistie glauben, und die richtige Neigung, die Eucharistie in Kommunion zu empfangen.

Wenn wir das nicht tun, dann werden wir Priester und Bischöfe sind auch schuldig am Leib und am Blut, Seele und Gottheit unseres Herrn. Wir sind verantwortlich.

Eine Menge Leute werden wütend und verwirrt über einige Dinge, die Franziskus sagt ... und sagt nicht, ... und dann sagt, und nicht zur gleichen Zeit sagen. Es ist frustrierend zu versuchen, ihn herausfinden. Zum Beispiel, neigt er dazu, in abwertende Begriffe zu Lehre und Recht zu sprechen, als ob sie nicht wichtig sind. Aber ... aber ... er nicht wirklich sagen, dass sie es nicht sind.

Es ist der Ton, mit dem er spricht, und es sind die Worte, mit denen er spricht. Wir sind links, um den Knoten zu entwirren.

Das heißt, für dieses Problem der Papst eine klare Aussage:

Geschrieben am 16. November 2015 durch Fr. John Zühlsdorf
http://wdtprs.com/blog/2015/11/what-did-...-and-communion/

*

"Ich würde nicht jemals wagen, dies zu ermöglichen, denn es ist nicht meine Kompetenz."sagt Papst Franziskus...

von esther10 22.11.2015 00:52

Dreizehn Kardinäle, darunter Di Nardo und Dolan, Challenged Papstes Entscheidungen über Synode

SYNODE ÜBER DIE FAMILIE
Gerard O'Connell



Cardinals Dolan und DiNardo verlassen Eröffnungssitzung der Bischofssynode über die Familie auf dem Vatikanum
Dreizehn Kardinäle - darunter Kardinäle Di Nardo und Dolan - in einem Brief an Franziskus am Tag der Eröffnung der Synode über die Familie, in der sie angefochten oder ernsthafte Einwände gegen die gefassten Beschlüsse oder die von ihm genehmigte in Bezug auf die Organisation und die Durchführung der Synode .

Darin äußerte sie "Bedenken" in Bezug auf zwei wichtige Aspekte der Synode, die sie behaupten, werden von anderen Synodenväter teilten: die grundlegende Arbeitsdokument oder "Instrumentum laboris", die sie nicht ausreichend zu betrachten, und die Synode Verfahren, die sie behaupten, "auf einen vorbestimmten Ergebnis."

Der Brief wurde in Rom 1 Woche veröffentlicht, von Sandro Magister, ein bekannter Schriftsteller auf Vatikan Angelegenheiten, die nicht viel in der Sympathie mit der Richtung dieses Pontifikats, und wer aus dem Heiligen Stuhl aufgehängt wurde, nachdem es an den Papst gegeben Pressestelle wegen seiner Verwicklung in das Brechen des Vatikans Embargo gegen den Papst Enzyklika "Laudato Si '."

Am 12. Oktober veröffentlicht Magister der Text des Briefes und die Namen der 13 Kardinäle, die er behauptet hatte den Brief unterschrieben. Innerhalb weniger Stunden nach der Veröffentlichung, aber vier davon öffentlich bestritten, der den Brief: Cardinals Erdo (Ungarn), Piacenza (Italien) Scola (Italien) und Vingt-Trois (Frankreich). Federico Lombardi SJ, Direktor des Presseamt ​​des Heiligen Stuhls, würde nicht auf den Brief zu kommentieren.


Amerika hat sich von informierten Quellen erfuhr, dass 13 Kardinäle tatsächlich unterschreiben den Brief, darunter vier nicht auf Magister-Liste mit dem Namen: Di Nardo (Vereinigte Staaten), Njue (Kenia), Rivera (Mexiko) und Sgreccia (Italien). Die vollständige Liste der Unterzeichner wird unten gegeben.

In ihrem Schreiben, schrieb die Kardinäle, dass manche von uns für "die Synodenverfahren" als "fehlende Offenheit und echte Kollegialität." Sie verlangten, dass "das Fehlen von Vorschlägen und die damit verbundenen Diskussionen und Abstimmungs scheint offene Debatte abhalten," und für die Wiederherstellung genannt das System der "Crafting von Sätzen auf der ganzen Synode gewählt werden." Sie erklärte auch, dass "die Abstimmung über eine endgültige Dokument kommt zu spät in den Prozess für eine vollständige Überprüfung und ernsthafte Einstellung des Textes."

Die 13 Kardinäle, von denen alle Synodenväter, forderte die Zusammensetzung der Sonderkommission (10 Mitglieder aus allen Kontinenten), die durch den Papst, um das endgültige Dokument zu erstellen gesetzt, und sagte, "den Mangel an Input von den Synodenvätern" auf dieser "erhebliche Unruhe erstellt. Mitglieder benannt sind, nicht gewählt, ohne Rücksprache. "

Sie fragten, dass "jeder Entwurf nichts auf der Ebene der kleinen Kreise gewählt werden sollte, nicht ernannt."

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Die Kardinäle ging zum Ausdruck zu bringen "Sorge, dass die neuen Verfahren nicht wahr sind zu den traditionellen Sinn und Zweck einer Synode", und behauptete, dass "eine Reihe von Vätern fühlen sich der neue Prozess scheint entworfen, um vorbestimmte Ergebnisse zu wichtigen Streitfragen zu erleichtern."

Stärkung der Würde der Ehe und Familie - - kann durch die theologische / Lehr Frage der Kommunion für dominiert geworden "Schließlich und vielleicht am dringendsten," sagten sie, "verschiedene Väter" haben die Sorge, dass eine Synode entwickelt, um eine wichtige pastorale Angelegenheit zu befassen zum Ausdruck gebracht " die geschiedene und zivilrechtlich wieder geheiratet. "

Wäre dies der Fall zu sein, sagten sie, es wäre "werfen zwangsläufig noch mehr grundlegende Fragen darüber, wie die Kirche, für die Zukunft, sollte auszulegen und anzuwenden, das Wort Gottes, ihre Lehren und ihre Disziplinen, um Änderungen in der Kultur."

Franziskus 'Antwort auf diese und andere Fragen kam am folgenden Morgen. Er sprach nach der Synode Generalsekretär, Kardinal Lorenzo Baldisseri, klären Sie den Vorgang. Kardinal Baldisseri erinnerte daran, dass in den vergangenen Synoden der Schlussbericht wurde von drei oder vier Mitgliedern ausgearbeitet - der Relator, Sondersekretär und der Generalsekretär mit Hilfe anderer - aber im Jahr 2014 Francis beschloss, um die Gruppen zu erweitern. Der Kardinal erklärte, dass diejenigen, die Erstellung des endgültigen Dokuments wurden nie von der Synode gewählt. Er verdeutlicht auch, dass die Moderatoren und Berichterstatter der Sprachgruppen sind in der Tat von den Mitgliedern dieser Arbeitsgruppen gewählt werden, wie es in den Verfahren für die Synode gegründet; sie nicht durch das Sekretariat ernannt.

Franziskus bestätigt die Verfahren der Synode, als er sprach. Er erklärte, dass die Synode 2014 Lehre der Kirche nie auf Ehe und Familie in Frage gestellt, und, dass es nicht zur Debatte bei dieser Synode nicht. Er erzählte die Synodenväter, die die drei Grundlagen für die Diskussion in dieser Synode sind der Abschlussbericht der 2014 Synode sowie seiner eigenen Einleitungs- und Schlußreden zu dieser Versammlung. Er bekräftigt erneut, dass die Synode nicht "reduziert" werden auf die einzige Frage, ob wiederverheirateten Geschiedenen Katholiken zur Eucharistie zugelassen werden. Er schloss mit der Warnung der Synodenväter gegen geben, um "die Hermeneutik der Verschwörung" (oder Verschwörungstheorien), die, wie er sagte, "ist soziologisch schwach und geistig nicht hilfsbereit." Er ermutigte sie, sich gegenseitig zu vertrauen und sich zu engagieren in " eine tiefe Einsicht zu versuchen zu verstehen, was der Herr seiner Kirche. "

Liste der Unterzeichner
Die Namen der 13 Unterzeichner sind, in alphabetischer Reihenfolge:

- Carlo Caffarra, Erzbischof von Bologna, Italien, ehemals erster Präsident des Päpstlichen Institut Johannes Paul II für Studien zu Ehe und Familie;

- Thomas C. Collins, Erzbischof von Toronto, Kanada;

- Daniel N. Di Nardo, Erzbischof von Galveston-Houston, Vize-Präsident des US-Bischofskonferenz;

- Timothy Dolan, Erzbischof von New York, USA;

- Willem J. Eijk, Erzbischof von Utrecht, Niederlande;

- Gerhard L. Müller, ehemaliger Bischof von Regensburg, Deutschland, seit 2012 Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre;

- Wilfrid Fox Napier, Erzbischof von Durban, Südafrika, Präsident Delegierten der Synode im Gange, wie auch bei der vorherigen Sitzung der Synode von Oktober 2014;

- John Njue, Erzbischof von Nairobi, Kenia.

- George Pell, Erzbischof von Sydney, Australien, seit 2014 Präfekt im Vatikan des Sekretariats für die Wirtschaft;

- Norberto Rivera Carrera, Erzbischof von Mexiko-Stadt, Mexiko;

- Robert Sarah, der ehemalige Erzbischof von Conakry, Guinea, seit 2014 Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung;

- Elio Sgreccia, Präsident-emeritus der Päpstlichen Akademie für das Leben, Vatikanstadt;

- Jorge L. Urosa Savino, Erzbischof von Caracas, Venezuela.

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BEMERKUNGEN

Helen Smith | 2015.10.13 - 01.25
Die aktuelle Liste der Unterzeichner nicht Kardinal DiNardo Noch gibt es keine Erwähnung in der Presse, dass er leugnete, der den Brief. Was ist los?

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Carlos Orozco | 2015.10.12 - 09.54
Seltsam ist es nicht, dass diejenigen, die für mehr Kollegialität genannt seit Jahrzehnten, sind jetzt gut mit vorgegebenen Ergebnisse.

"... Schließlich und vielleicht am dringendsten, verschiedene Väter haben äußerte sich besorgt, dass eine Synode entwickelt, um eine wichtige pastorale Frage anzugehen - die Stärkung der Würde der Ehe und Familie - können von der theologischen / Lehr Frage der Kommunion dominiert geworden für die geschiedene und zivilrechtlich wieder geheiratet. Wenn ja, wird dies unweigerlich in der Neuzeit zu erhöhen noch mehr grundlegende Fragen darüber, wie die Kirche, für die Zukunft, sollte auf Veränderungen in der Kultur auszulegen und anzuwenden, das Wort Gottes, ihre Lehren und ihre Disziplinen. Der Zusammenbruch des liberalen protestantischen Kirchen , beschleunigt durch ihren Verzicht auf Schlüsselelemente des christlichen Glaubens und der Praxis im Namen des pastoralen Adaption, garantiert große Vorsicht im eigenen synodalen Beratungen. "

Letzten Absatz der genannten Schreiben. Brutal ehrlich.

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Sandi Sinor | 2015.10.12 - 07.43
Es wurden Neuigkeiten zu dieser Geschichte.

Anscheinend vier Kardinäle bisher haben öffentlich erklärt, dass sie nicht unterschreiben den Brief in einer Geschichte in Rom berichtet. Zwei weitere Kardinäle sagte, dass sie es taten unterzeichnen einen Brief schreiben, aber, dass der Inhalt nicht als gemeldet. Der Reporter veröffentlicht, was er behauptet, ist der Wortlaut des Schreibens, aber ein Bild von dem Schreiben nicht freigeben.

Die Updates sind auf der Website Crux, dem National Catholic Reporter, Website und der Website, die von Commonweal Religion News Service gebucht wurden, als auch ..

http: //www.religionnews.com/2015/10/12/top-cardinals-send-sharp-warning -...

Der Journalist ist als scharfer Kritiker von Francis / bekannt.

Ein Brief an den Papst von 13 Kardinälen Bedenken über linke Manipulation des Prozesses an den Bischofs angeblich unterzeichnet: - ROME Ein italienischer Journalist der vatikanischen Pressebüros verboten für die Veröffentlichung des Papstes Enzyklika auf die Umwelt zu früh, hat eine weitere Bombe fallen gelassen Synode.

Es gibt nur ein Problem: Vier der Kardinäle leugnen sie es unterzeichnet. Und eine Quelle sagt, dass, obwohl ein solcher Brief existiert, ist nicht genau der Bericht über den Inhalt.

Der Vatikan-Sprecher, die Rev. Federico Lombardi, lehnte es ab, am Montag Pressekonferenz äußern, sagen, dass, da es war ein Brief angeblich für Franziskus , "es liegt an ihm zu entscheiden, was zu sagen."

Aber er sagte, dass zwei der gemeldete Unterzeichner war, der den Brief verweigert. Und dann, als das Briefing im Gange war, ein Drittel gab eine ähnliche Ablehnung. Später wird eine vierte bestritt auch Beteiligung an Crux.

Die Kardinäle, die sagte, dass sie den Brief nicht zu unterzeichnen sind Péter Erdo, Erzbischof von Esztergom-Budapest, Ungarn, und Relator allgemeinen der Synode; Mauro Piacenza von Genua, Penitentiary Dur im Vatikan; Angelo Scola, Erzbischof von Mailand, und André Armand Vingt-Trois, Erzbischof von Paris.
http://americamagazine.org/news
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...aw-on-communion


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