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von esther10 15.04.2016 00:13

15.04.2016


Bischof Ackermann fordert faire Asylverfahren in Griechenland


"Wir brauchen legale Zugangswege nach Europa"
Der Besuch von Papst Franziskus auf der Insel Lesbos richtet den Blick auf die Situation der dortigen Flüchtlinge. Im Interview der KNA fordert der Trierer Bischof Stephan Ackermann, dass menschenrechtskonforme Asylverfahren gewährleistet werden.

Im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) fordert der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax (Gerechtigkeit und Frieden), der Trierer Bischof Stephan Ackermann, dass in Griechenland menschenrechtskonforme Asylverfahren gewährleistet werden. In mehreren Punkten kritisiert er die neue Praxis des Austauschs von Flüchtlingen zwischen Türkei und EU.

KNA: Herr Bischof, am Samstag besuchen Papst Franziskus und Patriarch Bartholomaios I. ein Flüchtlingszentrum auf der griechischen Insel Lesbos. Welche Bedeutung hat diese Reise?

Bischof Stephan Ackermann: Sie ist ein konkretes Zeichen der Nähe zu den Migranten und Flüchtlingen und lenkt den Blick Europas zurück auf die drängende Migrationsfrage. Die Flüchtlingsbewegungen waren monatelang das Topthema in der Öffentlichkeit. Nachdem Mazedonien seine Grenze abgeriegelt hat und das Abkommen zwischen der EU und der Türkei in Kraft ist, ist es in der Öffentlichkeit fast gespenstisch ruhig geworden um das Thema.

KNA: Beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs im März einigte man sich auf eine Kontingentlösung. In diesem Jahr sollen 72.000 syrische Flüchtlinge europaweit verteilt werden. Halten Sie das für einen erfolgversprechenden Weg?

Ackermann: Ich sehe die Bemühungen innerhalb der EU um eine Kontingentlösung positiv. Gemeinsame Kontingentlösungen würden einen echten Fortschritt für die europäische Flüchtlingspolitik bedeuten.

Doch ein solches Kontingent muss natürlich eine signifikante Zahl sein, damit die Menschen, die sich zur Flucht gezwungen sehen, auch den Eindruck haben, dass es eine echte Chance gibt, nach Europa zu kommen. Wenn Europa 72.000 Flüchtlinge aufnehmen will, dann bedeutet das übrigens kein neues Kontingent - das ist lediglich eine noch nicht ausgeschöpfte "Restzahl" von früheren Vereinbarungen.

KNA: Wie hoch müsste denn Ihrer Meinung nach eine Zahl ausfallen, damit man sie als signifikant bezeichnen kann?

Ackermann: Eine Zahl von 200.000 Flüchtlingen europaweit hielte ich für eine signifikante Größe.

KNA: Menschenrechtsorganisationen kritisieren den neuen Modus, dass Europa für jeden Bootsflüchtling, der in die Türkei zurückgeschoben wird, im Gegenzug einen syrischen Flüchtling von dort aufnehmen will.

Ackermann: Diese Kopplung ist definitiv zu kritisieren. Pauschale Abschiebungen sind im EU-Raum rechtlich nicht erlaubt. Es steht aber zu befürchten, dass sie nun in Griechenland praktiziert werden. Ich will nicht schwarzmalen, aber es ist fraglich, ob es Griechenland gelingt, ordentliche, das heißt rechtlich unanfechtbare Asylverfahren zu etablieren. Bisher war es faktisch so, dass Flüchtlinge, die aus Griechenland zu uns kamen, nicht wieder zurückgeführt wurden, wie es nach der Dublin II-Verordnung eigentlich hätte sein müssen. Deutsche Gerichte hatten nämlich Zweifel an den asylrechtlichen und menschenrechtlichen Standards. Wenn das nun funktionieren soll, ist die zugesagte Verstärkung durch die europäischen Partner dringend notwendig.

KNA: Nach dem EU-Türkei-Abkommen sollen auf dem Kontinent nur noch syrische Flüchtlinge aufgenommen werden.

Ackermann: Auch das ist bedenklich, weil es andere Flüchtlinge gibt, die aufgrund der Situation in ihrem Heimatland ebenfalls hohe Chancen auf Anerkennung bei uns haben. Menschen aus Eritrea zum Beispiel. Oder aus Afghanistan: Hier sind zum Beispiel Personen betroffen, die mit der Bundeswehr zusammengearbeitet haben, die deswegen verfolgt werden und nicht mehr in Afghanistan bleiben können. Wie nehmen wir hier unsere Verantwortung wahr?

KNA: Ist es verantwortlich, die Türkei, in der sich bereits Millionen Syrer aufhalten, noch stärker zu belasten, indem die EU das Land als Auffangbecken nutzt?

Ackermann: Zwar haben die EU-Staaten Hilfen über drei Milliarden Euro zugesagt. Aber nach verlässlichen Informationen ist die Situation in den türkischen Lagern derzeit so schlimm, dass viele Syrer sich nicht in den Lagern aufhalten. Damit kommen ihnen aber die zugesagten Mittel gar nicht zugute! Problematisch ist ebenfalls, dass die Türkei sich nicht generell auf die Genfer Flüchtlingskonvention verpflichtet hat: Nur Europäer werden im Sinne der Konvention behandelt. Die Einhaltung von Zusicherungen durch die Türkei ist, wenn man jüngsten Berichten von Amnesty International Glauben schenken darf, äußerst fraglich.

KNA: Die Abriegelung der Balkanroute hat zu einem Rückgang der Flüchtlingszahlen geführt. War das eine zwar umstrittene, aber doch auch effektive Maßnahme?

Ackermann: Es scheint fürs erste so. Wenn aber jetzt die mazedonische Grenze geschlossen ist, wird es wahrscheinlich so sein, dass die Schlepperbanden gefährlichere Routen auskundschaften. Letztlich muss es immer darum gehen, Schutzsuchende davon abzubringen, solche Fluchtwege zu wählen, die das Schlepperunwesen verstärken und lebensgefährlich sind.

KNA: Also die Flucht zu entkriminalisieren, so gut es geht?

Ackermann: Genau. Dazu können die "humanitären Korridore", die die geistliche Gemeinschaft Sant'Egidio zusammen mit den italienischen Botschaften praktiziert, helfen. Auch die Bundesrepublik könnte solche Visa aus "humanitären Gründen" ausstellen, was sie bisweilen auch schon getan hat. Wesentlich für eine zukunftsfähige Lösung sind jedoch legale Zugangswege nach Europa. Dann brauchen Menschen - vor allem aus Afrika - nicht unter dem Vorwand der Asylsuche nach Europa zu kommen, und wir finden Regelungen, die praktikabel und menschenwürdig zugleich sind.

Michael Merten
(KNA)

von esther10 15.04.2016 00:11

Papst spricht mit Kardinalsrat über Bischofsernennungen


- OSS_ROM

13/04/2016 15:40SHARE:
Sollte der Vatikan etwas verändern am Prozedere für die Auswahl und Ernennung von Bischöfen? Auch über dieses Thema hat sich Papst Franziskus in den letzten drei Tagen mit seinem Kardinalsrat ausgetauscht. Vatikansprecher Federico Lombardi nannte an diesem Mittwoch, dem letzten Sitzungstag, einige Details der insgesamt 14. Runde des sogenannten K-9. „Sie wissen ja alle, was der Papst über Bischöfe und zu Bischöfen sagt“, so der Jesuit Lombardi. Das verleitete eine italienische Nachrichtenagentur zu der Schlagzeile, Franziskus wolle „neue und weniger römische Kriterien für die Auswahl von Bischöfen“.

Nur der indische Kardinal Oswald Gracias blieb den Beratungen des Kardinalsrats mit Franziskus aus Gesundheitsgründen fern. Gesprochen wurde nach Auskunft Lombardis über den Platz mehrerer Kongregationen und Räte in der künftigen neuen „Apostolischen Konstitution“, also dem Grundgesetz des Heiligen Stuhls. Die Zusammenlegung mehrerer Vatikan-Einrichtungen zu zwei neuen Dikasterien, nämlich „Laien-Familie-Leben“ und „Gerechtigkeit-Friede-Migration“, sei, was die Texte betreffe, fertig – jetzt liege die letzte Entscheidung darüber beim Papst.
Anfang Juni, Mitte September und Mitte Dezember will der Kardinalsrat wieder im Vatikan zusammentreten.
(rv 13.04.2016 sk)

von esther10 15.04.2016 00:10

15.04.2016

ZdK würdigt Papstschreiben zu Ehe und Familie
"In einladender Sprache"


Das Papstschreiben "Amoris laetitia" zu Ehe und Familie ist nach den Worten des Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, "wegweisend für den Dialog der Kirche mit der pluralen Lebenswelt der Gläubigen".

Beim ZdK-Hauptausschuss am Freitag in Bonn sagte er, der Text sei "in einladender Sprache verfasst" und "von großer pastoraler Zuwendung zu den Menschen dieser Zeit geprägt". Er biete "die Gelegenheit, eine langjährige Entfremdung zu überwinden, ohne vom Ideal der lebenslangen, ausschließlichen und für das Leben offenen Ehe abzurücken".

Sternberg sprach von einer großen Verantwortung, die Bischöfen, Priestern und Gläubigen wegen der "eröffneten Spielräume" zukomme. "Vor uns liegt nun die herausfordernde Aufgabe, in der Begleitung von geschiedenen und zivil wiederverheirateten Katholiken pastorale Unterscheidungen vor Ort zu ermöglichen." Der Hauptausschuss kündigte an, dass das ZdK, das höchste repräsentative Gremium des deutschen Laien-Katholizismus, intensiv mit dem "außerordentlich ermutigenden Impuls" der kürzlich vorgestellten Schrift arbeiten werde.

(KNA)

von esther10 15.04.2016 00:09

Vatikanum II über den Gehorsam der Priester

„Presbyterorum Ordinis“, das Konzilsdekret über Leben und Dienst der Priester, Artikel 15. Einführung und Text
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 2. April 2016 um 11:51 Uhr


Vaticanum II, Konzilsväter
Einleitung von Gero P. Weishaupt:

Gehorsam, Ehelosigkeit (Zölibat) und Armut sind die sogenannten drei Evangelischen Räte. Das Konzilsdekret Presbyterorum Ordinis widmet sich ihnen in den Artikel 15 bis 17 und versteht sie als besondere Erfordernisse für das Leben der Priester gemäß den Normen des Evangeliums, genauer gemäß der Lebensweise Jesu selber.

Gehorsam gegenüber Gott

Die Darlegungen des Konzils über die Evangelischen Räte im Leben des in der Welt wirkenden Priesters beginnen in Artikel 15 mit dem priesterlichen Gehorsam. Dabei geht es im Zusammenhang mit der spezifischen Sendung des Priesters um dessen Gehorsam gegenüber Gott, dessen Gesandter er ist. Denn das Werk, zu dem der Priester gesandt ist, „übersteigt alle menschliche Kraft und menschliche Weisheit“.

Gehorsam gegenüber den von Gott beauftragten Autoritätsträgern

Im zweiten Abschinitt wird der Gehorsam des Priesters gegenüber denjenigen genannt, deren Autorität und Leitungsgewalt in der Kirche sich von Gott herleitet und in dessen Auftrag sie stehen. Gemeint sind für die Universalkirche der Papst und dessen Leitungsorgane (der Apostolische Stuhl bzw. die römischen Dikasterien) und für die jeweilige Partikularkirche (Teilkirche) der Bischof zusammen mit jenen, die in Stellvertretung die bischöfliche Vollmacht in Verwaltung (Ordinariat) und Rechtsprechung, also als Diözesankurie, ausüben. Den Gehorsam gegenüber den kirchlichen Autoritäten begründen die Konzilsväter mit dem kirchlichen Charakter des priesterlichen Dienstes: „Die Hirtenliebe drängt also die Priester dazu, in dieser Gmeinschaft (der Kirche) zu handeln und darum den eigenen Willen gehorsam in den Dienst für Gott und die Brüder zu stellen, indem sie gläubigen Geistes annehmen und ausführen, was der Papst und der eigene Bischof sowie andere Vorgesetzte vorschreiben oder nahelegen; gerne geben sie alles hin und sich selbst dazu, in jeglichem Dienst, der ihnen anvertraut wird, sei er auch gering und ärmlich. Auf diese Weise bewahren und stärken sie die notwendige Einheit mit ihren Mitbrüdern im Amt, vor allem aber mit denjenigen, die der Herr zu sichtbaren Leitern seiner Kirche bestellt hat, und tragen so zum Aufbau des Leibes Christi bei, der ‚durch jedes Band der Hilfeleistung‘ wächst. Solcher Gehorsam führt zu einer reiferen Freiheit der Kinder Gottes“ (PO 15).

Verantwortung der kirchlichen Autoritätsträger

Dem Gehorsam der Priester auf der einen Seite steht freilich die Verantwortung der kirchlichen Autoritätsträger auf der anderen Seite gegenüber, die ihr Amt als Dienst an der Kirche und am Heil der Menschen, das das höchste Gesetz der Kirche ist, verstehen und ausüben. Darum werden Papst und Bischöfe sowie die ihnen zugeordneten Leitungsorgane ihre Autorität und Leitungsfunktion so wahrnehmen, dass sie Gottes Absicht dienen. Nur so kann auch die kirchenrechtliche Verpflichtung, dass Kleriker „in besonderer Weise“ „dem Papst und ihrem Ordinarius Ehrfurcht und Gehorsam zu erweisen“ haben, verstanden werden (can. 273 CIC/1983). Es geht um einen „kanonischen“ Gehorsam, also um einen, Gehorsam, der in den Vorgaben, Vorschriften und Empfehlungen der kirchlichen Autoritätsträger die Absicht Gottes für seine Kirche erkennt und anerkennt.

Das Beispiel Christi

Im Gehorsam gegenüber Gott und seinen von ihm angewiesenen und berufenen Autoritätsträgern „machen sich die Priester Christus gleichformig“: „Presbyteri sese Christo conformant“, so die Konzilsväter im Originalton. Durch ihre Demut und ihren Gehorsam verbinden sich die Priester mit Christus, der gerade durch seinen Gehorsam „bis zum Tod am Kreuz“ (Phil 2, 7-8; PO 15) den Ungehorsam, der die Wurzel der Sünde ist, gebrochen und dadurch die Menschen erlöst hat.

Presbyterorum Ordinis Artikel 15. Deutscher und lateinischer Text

Zu den Tugenden, die für den Dienst der Priester besonders erfordert sind, muß man als ständige Seelenhaltung die innere Bereitschaft zählen, nicht den eigenen Willen zu suchen, sondern den Willen dessen, der sie gesandt hat. Das göttliche Werk nämlich, zu dessen Durchführung der Heilige Geist sie berufen hat, übersteigt alle menschlichen Kräfte und menschliche Weisheit; denn “was der Welt schwach erscheint, hat Gott auserwählt, das Starke zu beschämen” (1 Kor 1,27). Im Bewußtsein der eigenen Schwäche tut darum der wahre Diener Christi seine Arbeit demütig; er prüft, was Gott wohlgefällig ist, und läßt sich, gleichsam durch den Geist gebunden, in allem vom Willen dessen führen, der aller Menschen Heil will; diesen Willen kann er in den konkreten Umständen des täglichen Lebens entdecken und erfüllen, indem er allen Menschen demütig dient, die ihm in seinem Amt und in den vielfältigen Ereignissen seines Lebens von Gott anvertraut sind.

Weil jedoch der priesterliche Dienst ein Dienst der Kirche ist, kann er nur in der hierarchischen Gemeinschaft des ganzen Leibes ausgeübt werden. Die Hirtenliebe drängt also die Priester dazu, in dieser Gemeinschaft zu handeln und darum den eigenen Willen gehorsam in den Dienst für Gott und die Brüder zu stellen, indem sie gläubigen Geistes annehmen und ausführen, was der Papst und der eigene Bischof sowie andere Vorgesetzte vorschreiben oder nahelegen; gern geben sie alles hin und sich selbst dazu, in jeglichem Dienst, der ihnen anvertraut wird, sei er auch gering und ärmlich. Auf diese Weise bewahren und stärken sie die notwendige Einheit mit ihren Mitbrüdern im Amt, vor allem aber mit denjenigen, die der Herr zu sichtbaren Leitern seiner Kirche bestellt hat, und tragen so zum Aufbau des Leibes Christi bei, der “durch jedes Band der Hilfeleistung” wächst. Solcher Gehorsam führt zu einer reiferen Freiheit der Kinder Gottes. Er erfordert aus seinem Wesen heraus, daß die Priester, wenn sie bei der Ausübung ihres Amtes in kluger Weise aus Liebe neue Wege zum größeren Wohl der Kirche suchen, diese ihre Vorhaben vertrauensvoll vorbringen und die besondere Lage ihrer Herde eindringlich darlegen, immer bereit, sich dem Urteil derer zu unterstellen, die ein führendes Amt in der Leitung der Kirche Gottes ausüben.

Durch diese Demut und diesen verantwortungsbewußten und freien Gehorsam machen sich die Priester Christus gleichförmig. Sie hegen die gleiche Gesinnung wie Christus Jesus in sich, der “sich selbst entäußert hat, indem er Knechtsgestalt annahm, gehorsam geworden bis zum Tod ” (Phil 2,7-8), und der durch diesen Gehorsam den Ungehorsam Adams besiegt und wiedergutgemacht hat, wie der Apostel bezeugt: “Durch den Ungehorsam des einen Menschen sind die vielen zu Sündern gemacht worden; so werden auch durch den Gehorsam des Einen die vielen zu Gerechten gemacht werden” (Röm 5,19).
http://www.kathnews.de/vatikanum-ii-uebe...am-der-priester


von esther10 15.04.2016 00:09

Zwei Jahre nach ihrer Entführung: Wo sind die von Boko Haram geraubten Mädchen?


Die 10 Jahre alte Sema wurde von Boko Haram entführt und für acht Monate festgehalten.
Foto: Europäische Kommission DG ECHO via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

ABUJA , 15 April, 2016 / 6:01 PM (CNA Deutsch).-
Zwei Jahre sind vergangen, seit radikale Islamisten der Gruppe Boko Haram eine Schule in Chibok, Nigeria stürmten. 276 Mädchen wurden entführt. Der Vorfall löste eine weltweite Welle der Empörung aus. Auf Twitter und Facebook setzten sich Prominente für die Entführten mit dem Hashtag #BringBackOurGirls ein.

Nach einiger Zeit wurde die Berichterstattung weniger; andere Themen fesselten die globale Öffentlichkeit. Heute, zwei Jahre später, werden immer noch 219 Mädchen vermisst.

Experten warnen: Die Mädchen heute noch zu finden ist unwahrscheinlich, wenn nicht ein groß angelegter, internationaler Einsatz die grundlegenden Probleme der Region anpackt — nicht zuletzt die Militär-Korruption.

"Viele leiden weiter unter der Herrschaft des Terrors, auch die entführten Mädchen von Chibok. Die nigerianische Regierung hat sich um die Situation nicht adequat gekümmert", sagt Ewelina Ochab, Anwälting für ADF International.

"Wenn die Mädchen befreit werden sollen, und solche Verbrechen in Zukunft nicht mehr passieren, dann muss sich die internationale Gemeinschaft in der Stabilisierung der Region einbringen", sagte sie der CNA. "Ein Land allein kann dieses Problem nicht lösen. Es bedarf einer globalen Anstrengung."

Kritiker werfen der nigerianischen Regierung vor, die entführten Mädchen bis heute nicht gerettet zu haben. 57 konnten sich selbst befreien und fliehen. Doch die Mehrzahl der Mädchen, die zum Zeitpunkt ihrer Entführung zwischen 16 und 18 Jahre alt waren, werden weiter vermisst.

Für Ewelina Ochab ist klar: Wenn diese Täter etwa vor einen Internationalen Gerichtshof kommen sollen, dann müssen Bodentruppen Boko Haram bekämpfen, und die Gefangenen befreien.

Der Name "Boko Haram" heißt soviel wie "westliche Bildung ist sündhaft". Die Organisation hat ihren Sitz im Nordosten Nigerias und mittlerweile im Tschad, Niger und Norden Kameruns aktiv. Seit März diesen Jahres ist Boko Haram offiziell mit dem Islamischen Staat verbündet. Ihr Ziel ist das aller gewaltbereiten Islamisten: Die blutige Errichtung einer nach strengen muslimischen Regeln geführten Gesellschaft, einschließlich der Scharia.

Kurz nach der Entführung veröffentlichte Boko Haram ein Video der entführten Mädchen und forderte einen Gefangenen-Tausch: 16 ihrer von der Regierung festgehaltenen Kämpfer sollten freikommen. In der Aufnahme verkündete der Anführer der Islamisten, Abubakar Shekau, dass die Mädchen zum Islam übergetreten seien. Und er drohte damit, die Entführten in die Sklaverei zu verkaufen oder zu zwangsverheiraten.

Im vergangenen Juli erschien dann ein weiteres Video. Darin wurde die Forderung wiederholt. Verhandlungen mit der nigerianischen Regierungen waren jedoch bis heute erfolglos.

Nun erschien diese Woche ein drittes Video, das im vergangenen Dezember aufgezeichnet worden sein soll. Es zeigt 15 der entführten Mädchen, in schwarz gekleidet, von denen eines in die Kamera sagt, es gehe ihnen gut.

Boko Haram sei so gefährlich und mächtig wie eh und je, warnte Ewelina Ochab. "Tausende Christen wurden in den vergangenen Jahren ermordet", sagte sie. "Über eine Million Menschen sind vor der brutalen Gewalt geflohen und wurden Flüchtlinge im eigenen Land. 13.000 Kirchen wurden geschlossen oder gleich zerstört."

Am Mittwoch dieser Woche hinterlegte ADF International einen Bericht am Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) und appellierte um die Strafverfolgung von Mitgliedern Boko Harams, die Christen in Nigeria verfolgen. Der IStGH untersucht die Lage seit 2010.

"Open Doors schätzt dass allein zwischen 2006 und 2014 in der Region 11.500 Christen getötet wurden", führt der Bericht aus und erinnert daran, dass die Zahl der durch radikale Muslime vertriebenen Christen im Norden Nigerias auf eine halbe Million Menschen geschätzt wird.

Wie andere Islamisten geht Boko Haram nicht nur gegen Christen vor. Katrina Lantos Swett, Präsidentin der US-amerikanischen Kommission zur Religionsfreiheit (USCIRF) sagte gegenüber CNA, dass auch Muslime, die mit Christen friedlich zusammenleben wollen, im Visier der Islamisten seien.

Zahlen des Pew Research Centres zufolge war die Bevölkerung Nigerias im Jahr 2012 zu 49,3 Prozent christlich und zu 48,8 Prozent islamisch, während 1,9 Prozent entweder indigene Glaubensformen praktizierten, oder keiner Gruppe angehörten.

Swett rief zu weiteren Bemühungen auf, die Mädchen zu befreien, und die Rechte aller Frauen zu schützen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/z...en-madchen-0692

von esther10 15.04.2016 00:05

Papst Franziskus erklärt „Amoris Laetitia“ – in einem seltsamen Telefonanruf
15. April 2016


Heinrich VIII. von England
(Rom/London) Ein fiktives Telefongespräch zwischen Papst Franziskus und König Heinrich VIII. von England.

Die Sache mag respektlos scheinen, ist in Wirklichkeit aber schrecklich ernst. Der selige Iacopone von Todi und Dante Alighieri erlaubten sich gegenüber Papst Bonifatius VIII., die heilige Katharina von Siena gegenüber Papst Gregor XI. und Erasmus von Rotterdam gegenüber Papst Julius II. ganz andere Freiheiten, ohne daß das für die Katholiken ihrer Zeit ein Skandal gewesen wäre.


Pope Francis phones King Henry VIII


Telefonanruf vom Papst
Heinrich VIII.: Hallo, Eure Heiligkeit? Ich bin es, Heinrich.

Papst Franziskus: Heinrich wer?

Heinrich VIII.: Heinrich, Heinrich VIII., der König von England.

Papst Franziskus: Oh, welche Ehre. Legen Sie auf. Ich rufe Sie zurück. Für mich ist es billiger.

Heinrich VIII.: Ich wollte nur sagen, Sie kommen 500 Jahre zu spät … also gut, Eure Heiligkeit, ich lege auf …

(Es klingelt.)

Heinrich VIII.: Ja!?

Papst Franziskus: Ich bin es, Franziskus aus Rom!

Heinrich VIII.: Heiligkeit, was für eine Freude. Wie kommt es nur, daß Sie mich anrufen?

Papst Franziskus: Ich habe diesen langen Brief gesehen, den Sie, wenn ich mich nicht irre, 1532 oder so herum, dem Vatikan geschrieben haben. Ich muß Ihnen sagen, daß mein Vorgänger nicht gerade freundlich zu Ihnen war. Er war eben ein Mann, der ein bißchen an den Gesetzen hing. Ein Jurist eben, hart und unflexibel, ein bißchen Wojtylianer und ein bißchen Ratzingerianer eben. Er war etwas fixiert auf die Sache mit der Ehe und gegen den Relativismus. Aber jetzt haben sich die Dinge geändert. Jetzt bin ich hier mit vielen deutschen Kardinälen, die alle mit Luther sympathisieren und generell mit Schismen: Kasper, Marx … Kennen Sie die? Das sind die, die in ihren Ländern die Kirchen geleert haben und nun anderen Ratschläge geben, damit sie das genauso machen. Eben, und ich möchte Ihren Fall neu bewerten. Schauen wir uns das doch kurz an. Ich hätte da nämlich an zwei mögliche Wege gedacht: der erste ist, zu sehen, ob Ihre Ehe ungültig war. Haben Sie da irgendwelche Hinweise in diese Richtung?

Heinrich VIII.: Heiligkeit, ich bedauere, aber ich glaube nicht, daß sie ungültig ist. Wir hatten eine Tochter, Maria, und viele andere Kinder, die Fehlgeburten waren. Aber, was verstehen Sie denn genau unter ungültig?

Papst Franziskus: Nun, ich habe einen Text geschrieben, aber er ist ein bißchen wirr.1 Ich war etwas in Eile und zudem mußte ich ihn fast ganz alleine schreiben. Mir selbst ist es nicht ganz klar, aber machen Sie sich deshalb keine Sorgen. Es gibt eine andere Lösung, die ist ganz frisch. Sie nennt sich „Von-Fall-zu-Fall-Beurteilung“. Haben Sie Bischof Galantino2 im Fernsehen gesehen, als er sie erklärt hat? Galantino ist ein Philosoph, der kann gut reden … Er ist ein wirklich offener Katholik. Denen vom Family Day3, und denen, die vor den Krankenhäusern gegen Abtreibung beten, hat er es so richtig gegeben. Das ist sein vorrangiges Engagement neben der Einwanderung und dem Nein zu Bohrungen nach Erdgas in der Adria.

Heinrich VIII.: Um ehrlich zu sein: Ich schaue nur englisches Fernsehen. Ich kenne Mister Bean, aber Galantino kenne ich nicht.

Papst Franziskus: Verzeihen Sie mir, Sie haben natürlich recht. Nun, die Angelegenheit ist so: Wir sind nicht mehr so drastisch wie im Alten Testament. Damals ist man ein bißchen hart vorgegangen: „Keinen Ehebruch begehen!“ und so. Finden Sie, daß man heutzutage noch so kategorisch sein kann? Wir haben daher das Alte Testament einem aggiornamento unterzogen und es aktualisiert. Und auch das Neue. Stellen Sie sich das vor: Das war 2000 Jahre neu, aber jetzt … Deshalb ist der Satz von Jesus, „der Mensch soll nicht trennen, was Gott vereint hat“, zu interpretieren … Heute will das sagen: Er soll nicht trennen, außer … Haben Sie die Einführungsrede von Kasper zur Synode gelesen? Da hat er schon alles gesagt. Dann haben wir diese elendslange Synode abgezogen in der Hoffnung, daß die Synodenväter verstehen würden … Die Synodenväter haben aber nichts verstanden. Sie haben sich Kasper widersetzt. Deshalb habe ich entschieden, daß wir das mit der Synodalität machen müssen. Das ist eine schöne Sache, ein schönes Wort. Das gefällt Melloni4 und Scalfari5, aber es braucht jemand, der entscheidet. Renzi6 würde sagen, es braucht „Regierbarkeit“.

Heinrich VIII.: Heiligkeit, wer ist Renzi?

Papst Franziskus: Verzeihen Sie mir: Sie erwähnen Mister Bean, und ich darf nicht Renzi zitieren?

Heinrich VIII.: Nein, nein, machen Sie das ruhig … es ist ja ein Telefonat unter Freunden … Mich interessiert aber mehr der Satz den Sie angefangen, aber nicht zu Ende geführt haben: „Der Mensch soll nicht trennen, außer …“, außer was?

Papst Franziskus: Ja, genau … aber da gibt es keine feste Regel. Wir beurteilen einfach von Fall zu Fall. Aber, erzählen Sie mir doch ein bißchen von Ihrem Fall.

Heinrich VIII.: Mein Fall ist, daß meine Frau eine richtige Nervensäge ist. Und dazu ist sie auch noch Spanierin. Und vor allem will sie mir keine Söhne schenken. Und überhaupt ist Anna Boleyn wirklich schön. Und wenn man alles in allem zusammennimmt … Sie verstehen das doch? Ohne männlichen Erben ist das ein richtiges Schlamassel. Es kann sogar zum Krieg kommen, wenn ich sterbe. Verstehen Sie? Erinnern Sie sich, daß auch Luther als eine der ersten Sachen dem Landgraf Philipp I. von Hessen die Bigamie erlaubte? Luther wußte mit den Grundsätzen umzugehen, der Papst, Ihr Vorgänger, nicht! Das war ein richtiger Rüpel!

Papst Franziskus: Ich verstehe, ich verstehe … Schauen Sie, für mich ist das ganz schnell erledigt. Sie gehen zu einem Priester und sagen ihm, daß Sie mit mir gesprochen haben, und alles regelt sich.

Heinrich VIII.: Und wenn der Priester böse ist, wie alle Päpste bisher? Was, wenn das ein Pole ist, oder ein Neger wie Sarah. Oder wenn ich auf einen Deutschen stoße, nicht einen von den guten und wohlgenährten wie Marx, sondern auf einen von den dürren, den dürren und Theologen wie Ratzinger?

Papst Franziskus: Dann suchen Sie sich einfach einen anderen. Sie werden sehen, mit der neuen „Von-Fall-zu-Fall“-Regel findet sich schon einer, der Sie losspricht, und alles geht in Ordnung. Jeder Priester hat eine Blankovollmacht. Er muß nur seine Abwägungen machen. Die Beurteilung macht jeder einzelne Priester für sich. Oder, wenn Sie meinen … dann braucht es im Forum internum nicht einmal ihn. Es genügt, daß Sie sich vor Ihrem Gewissen im Reinen fühlen. Wir haben eigens im Bereich der Moral die freie Prüfung eingeführt.

Heinrich VIII.: Sie haben recht, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Jetzt verstehe ich die Meldung, daß Sie nach Schweden reisen wollen.7 Jetzt sagen Sie mir aber unter uns: Wie halten Sie das denn mit Johannes dem Täufer, der sich den Kopf abschlagen ließ, weil er zu Herodes sagte: „Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zu haben“? Und mit dem heiligen Paulus, der sagt, daß die Ehebrecher sich nicht täuschen sollen, was ihr ewiges Heil angeht?

Papst Franziskus: Passen Sie auf: Der Täufer war ein Hitzkopf. Er war einfach ein bißchen zu naiv und ein bißchen zu hart … Und auch Paulus, nachdem er vom Pferd gefallen ist …

Heinrich VIII.: Gut, gut. Ich sehe, daß Ihr dort in Rom wieder zu Verstand gekommen seid. Das freut mich. Lieber spät als nie.

Papst Franziskus: Gut, lieber Heinrich, jetzt grüße ich Sie, weil ich noch eine Predigt gegen die Doktoren des Buchstabens vorbereiten muß, die ihre Gesetze über das Leben des Einzelnen stellen. Es ist schon die 345. Predigt in nur einem Jahr, aber das ist der Schlüssel. So habe ich die Kirchen und die Priesterseminare in Argentinien gefüllt (jedenfalls scheint mir das so …): Hiebe und Knüppel für die Heuchler, die ihrer Frau und ihren Kindern treu sind, nur weil sie mit dem Finger auf andere zeigen wollen! Wissen Sie, die machen das nur, damit sie sich selbst gut finden können. Hiebe und Knüppel auch für die Heuchler unter den Priestern. Die verwandeln den Beichtstuhl in eine Folterkammer! Haben Sie eine Ahnung, wie viele Priester ihre Gläubigen foltern!? Es gibt einige, wie dieser Pater Pio, die hat man sogar heiliggesprochen, obwohl sie sich manchmal geweigert haben, die Lossprechung zu geben! Was für ein Glück, daß heute nur mehr wenige beichten gehen! Sie hingegen sind mir ein toller Bursche …

Heinrich VIII.: Bestens, ich muß Sie aber um einen Gefallen bitten. Den schulden Sie mir. Ihr Vorgänger, Pius XI., hat Thomas Morus8 heiliggesprochen, und Johannes Paul II. hat ihn zum Patron der Politiker gemacht. In Wirklichkeit, ich versichere es Ihnen, und ich muß das wissen, war Morus ein stumpfsinniger Paragraphenreiter. Das war so ein „Doktor des Buchstabens“. Der war Richter und wollte mir das Recht absprechen, meine Frau zu verstoßen, eine Spanierin, man stelle sich das vor. Wer weiß, was der noch alles gesagt hätte, wenn er gewußt hätte, daß ich mir insgesamt noch fünf Frauen genommen habe. Deshalb eine ganz einfache Sache: Holen Sie ihn von den Altären runter.

Papst Franziskus: Das geht in Ordnung, lieber Heinrich. Im übrigen habe ich einige Politiker als Ansprechpartner, die wirklich ausgezeichnet sind. Ich habe sie auch schon öffentlich gelobt. Zum Beispiel Emma Bonino und Giorgio Napolitano … Ich werde einen von ihnen, sobald sie sterben, auf den Platz von Morus setzen. Wenn ich mich nicht täusche, hat sich der zweite auch geweigert irgendwas zu tun, also irgendwie so etwas wie Morus …9

Heinrich VIII.: Genau, Eure Heiligkeit. Fragen Sie Galantino, fragen Sie Tornielli10, fragen Sie Spadaro11, fragen Sie Ihre italienischen Berater. Sie werden Ihnen genau erzählen, wie das mit der Weigerung von Napolitano im Fall Eluana Englaro war. Das war eine richtige Weigerung aus Gewissensgründen, ja, ja, genau so wie es Morus von sich behauptet hatte. Napolitano ist genau der richtige Typ, um Morus zu ersetzen!

Papst Franziskus: Wie ich sehe, wissen Sie doch einige Dinge über Italien!

Heinrich VIII.: Ja, einige schon, deshalb weiß ich, daß auch die Emma Bonino12 dafür gut geht. Die hat auch aus Gewissensgründen gegen das Abtreibungsverbot gekämpft, nicht wahr!? Sowohl Bonino als auch Napolitano gehen gut. Hauptsache Morus kommt weg. Und ja nicht den Müller nehmen13, nur daß wir uns verstehen!

Papst Franziskus: Das paßt schon. Wichtig ist, daß wir uns verstehen. Und herzliche Grüße an Ihre Frau!

Heinrich VIII.: An Katharina?

Papst Franziskus: An … an die, die … Ich muß wieder an die Arbeit, um die Sache noch besser zu regeln, um mehr Klarheit zu den Neuerungen zu schaffen. Ich werde eine synodale Änderung des Eheversprechens durchführen, ich, Spadaro und Melloni. Statt „Ich verspreche dir die Treue in guten und bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet“, das ja nun doch ein bißchen in die Jahre gekommen ist, werde ich die Formulierung einsetzen: „Ich verspreche Dir die Treue von Fall zu Fall je nach den Lebensumständen“. So passen wir die Lehre der Pastoral an. Ich grüße Sie, Heinrich!
http://www.katholisches.info/2016/04/15/...n-telefonanruf/
Text: Libertà e Persona
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons
http://www.katholisches.info/2016/12/12/...gebern-umgeben/



von esther10 15.04.2016 00:02

Donnerstag, 14. April 2016
Der Anfang vom Ende? Oder der Krieg um eine Fußnote.

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Damian Thompson schreibt im Spectator über die Schlacht um Bergoglios Fußnoten in Amoris Laetitia. Hier geht´s zum Original: klicken

"DER ANFANG VOM ENDE FÜR PAPST FRANZISKUS"
"Hat er listig die Kommunion für die Geschiedenen in einer Ecke seiner letzten Ankündigung versteckt? Keineswegs.


pope-francist.

Am Freitag veröffentlichte er eine 200-seitige Exhortation mit dem Titel Amoris Laetitia. Das war Franziskus´ langerwartete Antwort auf die beiden Familien-Synoden von 2014 und vom letzten Jahr, die in einem Hickhack im anglikanischen Stil zwischen Liberalen und Konservativen endete.

Im Herzen des Streites stand die Frage, ob wiederverheiratete Geschiedenen die Hl. Kommunion empfangen können. Bis jetzt waren sie davon ausgeschlossen, weil die Kirche lehrt, daß ihre erste Ehe noch gültig ist und deshalb ihre aktuelle Verbindung (obwohl das Wort diplomatisch vermieden wird) ehebrecherisch ist.

Auch weil- obwohl die Protestanten diesen Teil des Neuen Testaments vergessen zu haben scheinen- wenn Jesus etwas nicht akzeptieren konnte, war das eine Scheidung.

Sogar Traditionalisten lieben es nicht, Katholischen Paaren das Sakrament vorzuenthalten, wenn ein Partner über viele Jahre in einer desaströsen Ehe-Prüfung lebte. Aber sie verweigern sie, weil sie glauben, daß das die Lehre Gottes ist. Mittlerweile haben viele oberflächliche Priester die Politik des "frag nicht, sprich nicht drüber" angenommen.

Die meisten Kardinäle wollten keine Zeit mit dem Kommunions-Bann für die Geschiedenen verschwenden. Aber ein alter deutscher Prälat, Kardinal Walter Kasper, hat sich über dieses

Problem ein halbes Jahrhundert lang Gedanken gemacht und diese oder jenen Weg eruiert, durch
den der Bann hätte aufgehoben werden können.

Niemand hat dem große Aufmerksamkeit gewidmet. Dann- in etwas was ich den Katastrophenmoment seiner Regierung nennen würde- entschied sich der neugewählte Papst Franziskus, Kaspers lange vergessene Pläne zur Basis der 2014-Synode zu machen.
Es folgten 18 Monate Chaos.

Um eine lange Geschichte kurz zu machen, teilte die Synode 2015 dem Papst mit, dass Kaspers
Plan unannehmbar sei, besonders für die Afrikanischen Kirchen.

Das ließ Franziskus in eine Rückzugsposition zurückfallen, die die Scheidungs-und-Kommunionsfrage scheinbar den lokalen Bischöfen zugeschiebt.

Aber er hätte sie ohne Mandat der Synode der Kirche aufzwingen müssen. Als der letzte Freitag näher kam, fragte sich jeder: wird er oder wird er nicht?

Wie vielen anderen Katholischen Journalisten wurde auch mir Donnerstag Nacht eine Kopie von Amoris Laetitia zugesandt. Ich überprüfte mehrmals die Sellen, in denen Franziskus den Bann aufgehoben oder den Bischofskonferenzen die Macht das zu tun, zugesprochen hätte.
Hat er aber nicht getan.

Statt dessen wurde uns gesagt, daß die Priester die Betroffenen begleiten sollten und ihnen helfen, ihre Situation gemäß der Lehre der Kirche und den Richtlinien der Bischöfe zu verstehen

Mit anderen Worten- yadda.yadda.yadda-weil der Papst nur die bestehende Ehe zitierte. Ich konnte nicht widerstehen zu twittern :"Hier ist Kardinal Kasper. Kann ich die Champagner-Bestellung
für Morgen canceln?"

Als Amoris Laetitia mittags herauskam, gab es Klagen von Progressiven Katholischen Kommentatoren. Christoph Lamb, Vaticanist des Tablets, der anstatt zu berichten, während der letztjährigen Synode als Mundstück der Kasperianer wirkte, sagte, es sehe so aus, als ob Franziskus Änderungen vornehmen wollte, aber die Bischöfe ihn nicht gelassen hätten.

Und die Konservativen machten eine Entdeckung: Fußnote 35- Sie schrien auf: Da lauert der Teufel."

Ich habe sie natürlich übersehen -wie die meisten von uns, die durch die Exhortation hetzten.

Sie bezieht sich auf die Hilfe, die die Kirche Menschen in einer Situation objektiver Sünde geben kann, sodaß sie wachsen können im Leben in der Gnade und Barmherzigkeit.


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Eingestellt von damasus um 23:31:00 1 Kommentar: Links zu diesem Post
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von esther10 14.04.2016 00:58

Amoris Laetitia: Papst schreibt „Familiaris Consortio” fort

Bischof Voderholzer: Wiederverheiratete Geschiedene - Papst ändert die Lehre nicht. Er schreibt vielmehr „Familiaris Consortio" von 1981

angesichts einer komplexer gewordenen Situation nach 35 Jahren fort.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 9. April 2016 um 18:32 Uhr


Regensburger Dom

Regensburg (kathnews/CNA). Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg hat eine erste Stellungnahme zum nachsynodalen Schreiben „Amoris Laetitia” veröffentlicht.

Für die Zukunft der Welt und der Kirche

Mit dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“ (AL) über die Liebe in der Familie schließt Papst Franziskus die synodalen Beratungen der letzten beiden Jahre zum Thema „Ehe und Familie in der Welt von heute“ ab. Er verzichtet auf lehramtliche Entscheidungen in strittigen Fällen (vgl. AL 3) und fordert eine Intensivierung der kirchlichen Begleitung von Paaren vor und nach der Eheschließung, besonders in schwierigen Situationen (vgl. AL 307). Er möchte christlichen Familien eine Hilfe anbieten, die Größe und Schönheit ihrer Ehe und ihrer Familie tiefer zu erkennen. Leitend ist die Überzeugung: „Das Wohl der Familie ist entscheidend für die Zukunft der Welt und der Kirche.“ (AL 31)

Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe

„Amoris laetitia“ ist ein werbendes, einladendes Schreiben, eine Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe. Es finden sich darin weder Pauschalurteile noch Pauschallösungen. Ich hoffe sehr, dass die Kapitel zwei und drei, die in neuer und frischer Weise die biblischen und lehrmäßigen Grundlagen der ehelichen Liebe erinnern, gelesen und verinnerlicht werden. Selbstverständlich nimmt der Heilige Vater besonders auch die Situationen in den Blick, wo Menschen an den Idealen zu scheitern drohen oder gescheitert sind. Es sei der Wunsch der Kirche, so der Papst, „jede einzelne und alle Familien zu begleiten, damit sie den besten Weg entdecken, um die Schwierigkeiten zu überwinden, denen sie begegnen“ (AL 200). Die zentralen Begriffe des Schreibens spiegeln dieses Anliegen wieder: Begleitung, Unterscheidung, Integration, Nähe und Reifung.

Gliederung des Schreibens

Das Schreiben ist in neun Kapitel gegliedert. Das erste Kapitel widmet sich den Grundlagen von Ehe und Familie, die in der Heiligen Schrift gelegt werden. Das zweite Kapitel betrachtet die heutige Situation der Familie. Daran knüpft der Heilige Vater einige Grundaussagen der kirchlichen Lehre über Ehe und Familie, an die er erinnern möchte. Die Kapitel vier und fünf beinhalten ein Loblied auf die Liebe, von der tagtäglich gelebten Liebe bis hin zur Frucht der Liebe in der Geburt eines Menschen. In den Kapiteln sechs und sieben bietet Papst Franziskus pastorale Perspektiven, die dem Aufbau von stabilen Familien nach dem Plan Gottes dienen sollen und Hinweise für die Erziehung der Kinder geben wollen. Das achte Kapitel beinhaltet die Fragen von Paaren und Familien, die nicht gänzlich dem Plan Gottes entsprechen. Abschließend formuliert das neunte Kapitel Leitlinien für eine Ehespiritualität.

Schwerpunktsetzung des Papstes

Zentral nennt der Heilige Vater die beiden Kapitel vier und fünf, die er besonders den Ehepaaren zur Lektüre empfiehlt (vgl. AL 6 und 7). Sie beschreiben ausgehend vom Hohenlied der Liebe (1 Kor 13) die eheliche Liebe in ihren vielfachen Facetten und Herausforderungen. Die von Gott geschenkten Kinder werden als Frucht der ehelichen Liebe angesehen. Dem Heiligen Vater ist es ein Anliegen die Lehrentwicklung der vergangenen Jahrzehnte zu bündeln. Er stellt die Kernpunkte des Zweiten Vatikanischen Konzils, der Enzyklika „Humanae vitae“ Pauls VI., der „Theologie des Leibes“ des heiligen Johannes Paul II., und der Enzyklika „Deus caritas est“ von Benedikt XVI. in einer Sprache dar, die dem Menschen ins Herzen spricht.

Gender, Homosexualität und wiederverheiratete Geschiedene

Klare Aussagen finden sich hinsichtlich der Gender-Theorien (vgl. AL 56). Der Papst spricht ein klares Bekenntnis aus zur schöpfungsmäßigen Geschlechterpolarität: Der Mensch ist von Gott als Mann und Frau geschaffen. Eine eindeutige Absage erteilt der Heilige Vater in Übereinstimmung mit der Bischofssynode allen Plänen, die Verbindungen gleichgeschlechtlicher Paare der Ehe gleichzustellen. Dabei betont er erneut, dass in der Kirche und von der Kirche niemand wegen seiner homosexuellen Orientierung diskriminiert werden darf und er fordert die Familien von homosexuellen Menschen auf, sorgsam zu vermeiden […], ihn in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen“ (AL 250).

Die Betroffenen werden sich sicher fragen, was denn nun aus den Diskussionen über die Zulassung zur Kommunion von wiederverheirateten Geschiedenen geworden ist. Wie hat der Papst denn nun entschieden? Papst Franziskus ändert an der bisherigen Lehre nichts. Er schreibt „Familiaris consortio“ angesichts einer noch komplexer gewordenen Situation fort. Kardinal Lorenzo Baldisseri, der Generalsekretär der Bischofssynode sagt dazu: „AL bietet ihnen [den wiederverheirateten, geschiedenen Gläubigen] die Garantie, dass die Kirche und ihre Diener sich um ihrer und ihrer konkrete Situation annehmen. AL möchte erreichen, dass sie sich als Teil der Kirche wissen und fühlen. Sie sind – wie der Text sagt – nicht exkommuniziert (AL 243). Selbst wenn sie nicht voll am sakramentalen Leben der Kirche teilnehmen können, werden sie ermutigt, sich aktiv am Leben der Gemeinschaft zu beteiligen.“ Die Seelsorger sollen sich ihrer annehmen und mit ihnen gemeinsam einen „Weg der persönlichen Reifung“ (AL 312) gehen. Für die Kirche hält er aber auch fest: „Wichtiger als eine Seelsorge für die Gescheiterten ist heute das pastorale Bemühen, die Ehen zu festigen und so den Brüchen zuvorzukommen.“ (AL 307)

Ehe- und Familienseelsorge im Bistum Regensburg neu aufgestellt

Im Bistum Regensburg wollen wir beides tun. Ich garantiere jedem, der sich in einer sogenannten „irregulären Situation“ befindet und diese in einem gemeinsamen Weg mit der Kirche klären will, eine individuell abgestimmte und selbstverständlich kostenlose Beratung und Betreuung. Dies kann durch den Ortspfarrer, einen anderen Geistlichen oder durch unsere speziell geschulten Mitarbeiter in den Ehe-, Familien und Lebensberatungsstellen, die in allen Regionen des Bistums tätig sind, geschehen. Zudem hat das Bistum Regensburg bereits im Jahr 1989 die Gemeinschaft „Familien mit Christus“ als Geistliche Gemeinschaft anerkannt. Ihr geht es darum, einen Dienst für die Erneuerung und Stärkung von Ehen und Familien als Zellen geistlichen Lebens zu leisten. Seit dem vergangenen Jahr gibt es im Bischöflichen Seelsorgeamt einen eigenen Familienseelsorger, der in diesem Jahr zum ersten Mal zu einem diözesanen Familientag einlädt – Herzliche Einladung an alle Ehepaare und Familien am 10. Juli 2016 zum Schloss Spindlhof zu kommen! – Wir haben zwei Referentinnen angestellt, die im Rahmen des Programms „MFM – My fertility matters – Meine Fruchtbarkeit zählt“ die „Theologie des Leibes“ in die Schulen tragen. Und bereits seit den 1970er Jahren wird die Ehevorbereitung mit dem verpflichtenden Brautleutetag im Bistum Regensburg großgeschrieben und immer weiter verbessert. Hier können wir in den kommenden Jahren sicher noch einiges tun. Die beste Ehevorbereitung beginnt natürlich im Kindesalter mit einer Erziehung, die die wahre Größe der menschlichen Liebe aufzeigt.

Ich möchte schließen mit Papst Franziskus, der am Ende seines Schreibens die Vorläufigkeit der Welt und die christliche Perspektive auf die Vollendung in der Ewigkeit eröffnet, wenn er uns aufruft:

„Gehen wir voran als Familien, bleiben wir unterwegs!
Was uns verheißen ist, ist immer noch mehr.
Verzweifeln wir nicht an unseren Begrenztheiten,
doch verzichten wir ebenso wenig darauf,
nach der Fülle der Liebe und der Communio zu streben,
die uns verheißen ist.“ (AL 325)
http://www.kathnews.de/amoris-laetitia-p...-consortio-fort
Foto: Regensburger Dom – Bildquelle: Omnidoom 999 / Wikipedia

von esther10 14.04.2016 00:51

Priesterausbildung: „Das System ist am Ende"..Nein nicht überall....nachmachen!


http://www.stift-heiligenkreuz.org/klost...f/wer-sind-wir/

14/04/2016 10:19SHARE:


Der Vertreter der katholischen Priesterausbilder in Deutschland, Hartmut Niehues, fordert neue Wege in Seelsorge und Priesterausbildung. „Das System, wie es bisher besteht, ist am Ende", sagte der Vorsitzende der Deutschen Regentenkonferenz im Interview der Bistumszeitung „Kirche+Leben" in Münster.


Wunderbar, ein Gottes Geschenk...Hier wird der Glaube noch gelebt und gebetet.....
http://www.stift-heiligenkreuz.org/klost...f/wer-sind-wir/


Das gelte für die Ebene der Gemeinden, die Strukturen darüber sowie für die Priesterausbildung. Bei den Priesteramtskandidaten sei die katholische Kirche in Deutschland „quasi an der Nulllinie" angekommen, so der Geistliche anlässlich des Weltgebetstags um Geistliche Berufe am Sonntag. So sei in Münster im März nur ein einziger Kandidat ins Gemeindejahr gestartet. Das werde tiefgreifende Konsequenzen haben.

Zugleich gebe es immer weniger Kirchenmitglieder, die den sakramentalen Dienst eines Priesters überhaupt wahrnehmen.

Niehues plädierte für eine stärkere Einbeziehung der Laien in die Seelsorge. Diese könne von hauptberuflichen Kräften der Kirche angesichts von Priestermangel und größer werdenden Gemeindestrukturen gar nicht allein geleistet werden. „Jeder Getaufte ist für den anderen Seelsorger", betonte Niehues. Aufgabe des Priesters müsse es in Zukunft sein, „die Getauften in ihrem Christsein und in ihrem Dienst für die anderen zu stärken".

*****
Nein, ist nicht am Ende...



Im Priesterseminar Heilig Kreuz in Österreich, ist sehr großen Zulauf!!!



Wie kommt das?

Muß doch eine Bewandniss haben.

Jugend willkommen...


http://www.stift-heiligenkreuz.org/jugen...ugendseelsorge/

Also ist das doch nicht am Ende...Wunderbar.

****************************************************
Priesterausbildung am Ende???
Nein, einfach nachmachen, sich erkundigen, was der Zulauf ist und nicht abwarten, bis mal jemand kommt




(kna 14.04.2016 ord)

von esther10 14.04.2016 00:50

Roberto de Mattei: Amoris Laetitia ist ein „katastrophales Dokument“


Amoris Laetiatia "ein katasrophales Dokument"

Amoris Laetiatia „ein katasrophales Dokument“ von Roberto de Mattei*

Mit dem am 8. April veröffentlichten Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia äußerte sich Papst Franziskus offiziell zu Problemen der Ehemoral, über die seit zwei Jahren diskutiert wird.

Beim Kardinalskonsistorium vom 20./21. Februar 2014 hatte er Kardinal Walter Kasper die Aufgabe anvertraut, die Debatte zu diesem Thema zu eröffnen. Die These von Kardinal Kasper, laut der die Kirche ihre Ehepraxis zu ändern habe, bildete das Leitmotiv der beiden Familiensynoden von 2014 und 2015 und bildet heute das Gerüst des Schreibens von Papst Franziskus.

„Eine gefährliche schizophrene Pathologie“

Im Laufe dieser zwei Jahre haben illustre Kardinäle, Bischöfe, Theologen und Philosophen in die Debatte eingegriffen, um aufzuzeigen, daß es zwischen der Lehre und der Praxis der Kirche eine innige Übereinstimmung geben muß. Die Seelsorge beruht auf der dogmatischen und moralischen Doktrin.

„Es kann keine Seelsorge geben, die im Mißklang mit der Wahrheit der Kirche und ihrer Moral und im Gegensatz mit ihren Gesetzen ist und nicht auf die Erreichung des Ideals des christlichen Lebens ausgerichtet ist!“, so Kardinal Velasio De Paolis in seinen Ausführungen vor dem Kirchengericht von Umbrien vom 27. März 2014.
http://www.conservare.uio.at/

von esther10 14.04.2016 00:49

...auf der ganzen Welt diskutieren die Auswirkungen des Franziskus 'umstrittene Apostolischen Schreiben


Zwei von Franziskus 'enge Mitarbeiter, darunter Kardinal Schönborn, behaupten , dass er in der Tat auf Kommunion Kirche Praxis zu ändern versucht hat.

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Mi 13. April 2016 - 16.04 Uhr EST

Vatikan zugelassene Zeitschrift: Exhortation Tür zum Abendmahl für wiederverheiratete Geschiedene eröffnet

13. April 2016 ( Lifesitenews ) - Als Katholiken auf der ganzen Welt diskutieren die Auswirkungen des Franziskus 'umstrittene Apostolischen Schreiben über die Familie, Amoris Laetitia , zwei seiner engsten Mitarbeiter sind darauf hindeutet , dass er tatsächlich die Tür für die Möglichkeit der Gewährung Kommunion eröffnet zu remarried Geschiedenen - eine von früheren Päpsten als Verletzung der Schrift und der Lehre der Kirche verurteilt die Praxis.

Sowohl Kardinal Christoph Schönborn, der der Papst wählte zu präsentieren die Mahnung letzte Woche, und Pater Antonio Spadaro, ein enger Berater des Papstes , die geholfen haben Berichten zufolge die Mahnung entwerfen, haben diesen Anspruch in den letzten Tagen.


Spadaro, Herausgeber von La Civiltà Cattolica , einer Zeitschrift Jesuit durch den Vatikan vor der Veröffentlichung genehmigt, schrieb , dass Amoris Laetitia markiert eine "Evolution" in der Art und Weise wird die Kirche seine "Begleitung" derer , die in Situationen leben nähern , dass die Kirche lehrt objektiv sündigen.

Insbesondere sagt er, enthält es eine neue, offenere, Methode der Unterscheidung von Einzelfällen, eine, die "ohne Grenzen für die Integration, wie in der Vergangenheit erschienen." Diese Integration, sagt er, die Mahnung zu zitieren, "in bestimmten Fällen können die Hilfe der Sakramente sind", auch in Fällen, wo es sein könnte "eine objektive Situation der Sünde."

Im Hinblick darauf, was diese Vergangenheit Grenzen waren, die nicht mehr in der Tat, Singles Spadaro speziell aus der "Bedingung" fest in Papst Johannes Paul II Familiaris consortio und Papst Benedikt XVI Sacramentum caritatis - nämlich , dass Paare in einem ehebrecherisch zweite Vereinigung , die sind nicht in der Lage aus schwerwiegenden Gründen zu trennen nur unter der Bedingung , dass sie leben zusammen in "vollständige Kontinenz" zu den Sakramenten wieder einbezogen werden - also ohne Eingriff in ehelichen Intimität.

Spadaro macht die umstrittene Behauptung, dass eine Unterscheidung "ohne Grenzen" durch den Vorschlag - einschließlich der Grenze der Kontinenz - Francis in der Tat "bewegt sich nach vorne" in die gleiche Richtung wie seine precedessors. Anstelle einer solchen Grenzen Integration, sagt er, legt die Mahnung, die Frage wieder in den Bereich des Gewissens. Auch die Mahnung zitiert, sagt er, dass das Gewissen kann manchmal mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit "erkennen, was denn nun ist der großzügigste Antwort, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit zu sehen, dass es ist, was Gott selbst inmitten bittet die konkrete Komplexität der eigenen Grenzen, während noch nicht vollständig das Ziel ideal. "

Der Jesuit Editor seinem Artikel kommt zu dem Schluss: "Die pastorale Praxis der" Alles oder nichts "scheint mehr sicher zu den" rigorist "Theologen, aber es führt unweigerlich zu einer" Kirche der rein. " Bewertung formaler Perfektion vor allem und als Selbstzweck bringt das Risiko einer leider viele Verhaltensweisen zu vertuschen, die in der Tat heuchlerisch und pharisaic sind. "

Für seinen Teil, Schönborn, Erzbischof von Wien, sagte Journalist Vatikan Edward Pentin dass Amoris Laetitia der Ansatz verfolgt , die er bereits in seiner eigenen Erzdiözese mit, die für die Zulassung zu den Sakramenten nach einem Prozess des Erkennens konzentrierte sich auf verschiedene zulassen Fragen.

Schönborn, der hat argumentiert , dass die Kirche sollte die "positive Elemente" von Homosexuell Gewerkschaften und anderen sexuellen Sünden umarmen und hat eine Geschichte von im Widerspruch zu der Lehre der Kirche über das Thema Homosexualität sagte, dass es "keine verbotenen Fragen" bei der Diskussion Amoris Laetitia .

"Wir alle wissen, viele Priester", die wieder geheiratet Geschiedenen zum Abendmahl zulassen ", ohne zu diskutieren oder zu fragen, und das ist eine Tatsache", und es ist "schwierig für den Bischof zu handhaben", sagte er.


Pentin berichtete am National Catholic Register , dass Schönborn Annäherung an die Frage der Kommunion für die geschiedenen und wieder verheirateten civilly

... Beinhaltet, was Schönborn "fünf Aufmerksamkeiten" nach remarried Geschiedenen genannt: eine Serie von fünf Fragen der Priester muss sich fragen, um zu sehen, wie barmherzig und richtig sie vor verhalten haben, kann gefolgert werden, können sie die heilige Kommunion zu empfangen. Dazu gehören, wie sie die Kinder ihrer ersten Ehen zu behandeln, wie sie ihre verlassene Ehepartner behandelt, und wie sie behandelt ungelöste Hass.

Mit diesem Ansatz werden die Sakramente "in ein anderes Licht kommen", sagte er. "Es geht um den Weg der Umkehr."
Papst Johannes Paul II artikuliert die seit langem bestehende Konzept der Kirche auf die Frage in seinem eigenen Ermahnung Familiaris consortio , freigelassen , nachdem die 1980 Synode über die Familie. Der verstorbene Papst schrieb:

... Die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion Personen geschieden, die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache, zugelassen zu werden, dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv, dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden.
Dennoch sind zahlreiche Bischöfe in der ganzen Welt nehmen die Mahnung zu verstehen, dass die Kirche diese langjährige Praxis beiseite gelassen hat.


In einer Reaktion auf das Dokument, die katholischen Bischöfe des philippinischen Staat , dass die Kirche die in unregelmäßigen Gewerkschaften begrüßen müssen ". Die Tabelle der Sünder , an dem die All-Heilige Herr selbst als Nahrung für die elenden bietet" Sie schrieb :

Nach dem kollektiven Einsicht, kommen Ihre Bischöfe mit konkreter Leitlinien für die Umsetzung des Apostolischen Schreibens auf. Aber Gnade kann nicht warten. Mercy sollte nicht warten. Schon jetzt müssen die Bischöfe und Priester öffnen offenen Arme zu denen, die sich aus der Kirche gehalten haben, weil von einem Gefühl der Schuld und der Scham. Die Laien müssen nicht weniger tun. Wenn unsere Brüder und Schwestern, die wegen der zerbrochenen Beziehungen, stehen zerbrochene Familien und gescheiterte Existenzen, zaghaft an den Türen unserer Kirchen - und unseres Lebens - nicht sicher, ob sie willkommen sind oder nicht, lassen Sie uns ihnen entgegen gehen, wie die Papst fordert uns, sie zu und versichern, dass, bei der am Tisch der Sünder das All-Heiligen Herr selbst für die elenden als Nahrung bietet, gibt es immer Raum. O res mirabilis manducat Dominum Armer, servus et humilis ... O wunderbare Realität, dass die Armen, die Sklaven und die Niedrigen des Herrn teilzuhaben. Dies ist eine Anordnung der Barmherzigkeit, eine Offenheit des Herzens und des Geistes, die kein Gesetz braucht, erwartet keine Richtlinie, noch abwartet auf Nachfrage. Es kann und sollte sofort geschehen.

Liberal deutschen Theologen loben auch die Mahnung in Interviews und Artikel auf der offiziellen Website der Deutschen Bischofs . Dr. Maike Hickson hat berichtet über diese Theologen bei Catholicism.org.

Stephan Goertz, ein progressiver deutscher Theologe, hat argumentiert , dass gleichgeschlechtliche Beziehungen möglicherweise eine haben könnte "sakramentalen Charakter" , lobte Amoris Laetitia 's Verzicht auf "ausdrückliche Verurteilung homosexueller Praxis als schwere Sünde."

"Die Kategorie der" natürlichen "und" unnatürlich ", die der Kirche Sexualmoral seit Jahrhunderten beherrscht", ist zum Glück auf die lange Bank zu schieben jetzt, sagte Goertz.

Kirchenhistoriker und Professor Hubert Wolf markierte die Mahnung "revolutionär" und einen "grundlegenden Paradigmenwechsel in päpstlichen Lehre."

Deutsch Theologe Ute Eberl lobte Amoris Laetitia an die deutsche Niederlassung von Radio Vatikan , vor allem für das Gewicht es den individuellen Gewissens und einschlägige Entscheidungen innerhalb Diözesen gemacht.

Andere deutsche Theologen feierte die Mahnung als die heterodoxer Praxis einiger deutschen Diözesen des Einlassens remarried Geschiedenen zu den Sakramenten umarmen. Hickson erklärt:


http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...ger_weg/1221714

Professor Eberhard Schockenhoff, Freiburg, Deutschland, sieht in der päpstlichen Dokument eine "Bestätigung des Freiburger Ansatz mit Bezug auf die wieder geheiratet Geschiedenen." (In Freiburg, "wieder geheiratet" Geschiedene erhalten bereits den Sakramenten nach einer Zeit der Unterscheidung mit Hilfe . Schockenhoff eines Priesters) sagte, wie folgt, nach der deutschen Niederlassung von Radio Vatikan :

"die Diözese [Freiburg] allen Grund , auf dem Weg bestätigt zu fühlen , hat es schon so weit gewählt hat und damit auf sie zu gehen weiter mit Zuversicht. Es wäre noch besser, wenn andere Diözesen würden nun ebenfalls folgen [dieses Beispiel]. "Der Theologe den Papst lobt für" nicht mehr jede Abweichung als schwere Sünde zu beschreiben "und für" nicht abstrakte Wahrheit zu formulieren " , sondern vielmehr" für den Wunsch , einen Fall-zu-Fall - Entscheidung zu treffen.

"Mit ihm fährt er fort," die Grundlage für jede allgemeinen Ausschluss der remarried Geschiedenen von Kommunion wird dadurch entfernt "genommen.
Obwohl einige Passagen von Amoris Laetitia bestätigte der Lehre der Kirche zu moralischen Fragen wie Abtreibung, Euthanasie, Gender - Theorie, und die gleichgeschlechtliche "Ehe" , zahlreiche katholische Schriftsteller, Theologen und Kanonisten zum Ausdruck gebracht haben Bedenken über die Ermahnung . Die Laiengruppe Stimme der Familie äußerte sich besorgt über bestimmte Passagen , die sie sagen , ernst die Lehre und Praxis der Kirche zu untergraben.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...n-for-remarried


von esther10 14.04.2016 00:43

Terror-Miliz in der Defensive
Obama droht IS-Führern mit ihrem letzten Tag
14.04.2016, 15:23 Uhr | AFP, t-online.de


US-Präsident Barack Obama sieht den IS in der Defensive. (Quelle: Reuters)

US-Präsident Barack Obama sieht die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) deutlich unter Druck. Der IS sei in Syrien und im Irak "in der Defensive, und wir sind in der Offensive", sagte Obama nach Beratungen mit seinem Sicherheitsteam im CIA-Hauptquartier in Langley (Virginia).

Die US-geführte Militärkoalition hatte bei jüngsten Luftangriffen auf den IS drei führende Mitglieder der Miliz getötet. "In den kommenden Tagen und Wochen werden wir noch mehr ausschalten", sagte der US-Präsident weiter. "Jeden Tag werden IS-Führer aufwachen und wissen, es könnte ihr letzter sein."

Im März hatten US-Einheiten nach Angaben des Pentagons unter anderem den stellvertretenden IS-Chef Abdelrahman al-Kaduli getötet. Anfang März wurde demnach außerdem der "Kriegsminister" der Miliz, Omar al-Schischani (Omar der Tschetschene), bei einem Angriff tödlich getroffen.

Es werde berichtet, dass die Zahl der IS-Kämpfer auf den niedrigsten Stand seit zwei Jahren gesunken sei, sagte Obama. Immer mehr Kämpfern werde zudem klar, dass das Ziel, für das sie kämpften, verloren gegangen sei.

Seit dem vergangenen Sommer habe die Miliz keine erfolgreiche größere Bodenoffensive mehr geführt. Der Schlüssel zur Bezwingung des IS sei nun das Ende des syrischen Bürgerkriegs.

Zähe Syrien-Friedensgespräche in Genf

In Genf hatte dazu am Mittwochnachmittag eine neue Runde der von der UNO vermittelten Friedensgespräche für Syrien begonnen, die zehn Tage dauern sollen. Der UN-Sondergesandte Staffan de Mistura empfing Vertreter des Hohen Verhandlungskomitees (HCN), eines von Saudi-Arabien geschmiedeten Oppositionsbündnisses. Weil am Mittwoch in Syrien eine Parlamentswahl abgehalten worden war, wurden die Vertreter der Regierung erst am Donnerstag oder Freitag in Genf erwartet.

Bei einer Pressekonferenz sagte de Mistura, es werde nun "immer tiefgründiger über den politischen Übergang diskutiert". Der Fahrplan für Syrien sieht neben der Bildung einer Übergangsregierung auch eine neue Verfassung und schließlich Neuwahlen vor. Die syrische Führung hatte in den von ihr kontrollierten Gebieten wählen lassen, was aber von der UNO und der Opposition aber nicht anerkannt wird.

Die Gestaltung des Übergangsprozesses bleibt der größte Knackpunkt der Verhandlungen: Das HCN fordert einen Rückzug von Präsident Baschar al-Assad. Die syrische Führung hingegen ist zwar zu einer Einheitsregierung mit Vertretern der Opposition bereit, lässt sich aber bislang nicht auf Diskussionen über Assads politisches Schicksal ein.

Waffenruhe in Syrien hält weitgehend - Kämpfe an Grenze zur Türkei

In Syrien selbst gilt seit Ende Februar eine Waffenruhe, die zwar weitgehend eingehalten wird, jedoch Angriffe auf Extremisten wie den IS sowie die Al-Nusra-Front ausnimmt. Besonders in der Provinz Aleppo waren die Kämpfe zwischen Rebellen und IS-Kämpfern nahe der Grenze zur Türkei in den vergangenen Tagen wieder heftiger geworden. Beide Seiten nutzen das Gebiet zur Einschleusung von Waffen und Kämpfern.

Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte eroberte der IS zuletzt sechs von der bewaffneten Opposition gehaltene Dörfer in dem Grenzgebiet. Die für sie wichtigste Ortschaft sei Hiwar Kallis, das nur einen Kilometer von der Grenze zur Türkei entfernt liegt, teilte die in Syrien vernetzte Beobachtungsstelle mit. Die Angaben sind von unabhängiger Seite kaum überprüfbar, gelten aber als verlässlich.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...etzten-tag.html

von esther10 14.04.2016 00:42

„Amoris Laetitia“ und die praktischen Folgen – Die Pfarrer von Biella
14. April 2016


Die Pfarrer von Biella
(Rom) Das nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus, mit seinen Schlußfolgerungen aus den beiden Bischofssynoden 2014 und 2015 über die Ehe und die Familie, stürzte die katholische Kirche in ein großes Durcheinander und zeitigt erste praktische Auswirkungen.

Das päpstliche Dokument führte zu einer großen Uneinigkeit in der Auslegung. Die engsten Vertrauten des Papstes feiern das Schreiben als „bedeutendstes Dokument der letzten 1000 Jahre“ (Kardinal Walter Kasper). Den progressiven Kirchenkreisen dämmert nach einer ersten Enttäuschung die „revolutionäre“ Tragweite (Alberto Melloni, Schule von Bologna). „Konservative“ versuchen krampfhaft, Amoris Laetitia aus dem offiziellen Lehramt des Papstes hinauszureden und zu einer „persönlichen“ und daher unverbindlichen Wortmeldung von Jorge Mario Bergoglio umzudeuten (Kardinal Raymond Burke). Traditionsverbundene Katholiken, die sich der inhaltlichen Auseinandersetzung nicht entziehen, sprechen von einem „katastrophalen Dokument“ (Roberto de Mattei). Für externe Beobachter herrscht das perfekte Durcheinander.

Selten zeigte sich die katholische Kirche zerstrittener und uneiniger darüber, wie ein päpstliches Dokument aufzufassen und umzusetzen sei. Die Verwirrung betrifft die ganze Kirche. Sie reicht von ganz oben bis ganz unten. Wie ist nun mit den wiederverheirateten Geschiedenen umzugehen? Und wie mit den anderen Personen, die in einer irregulären Beziehung leben?

Der Priester Don Luca Mele schrieb dem Papst auf Twitter: „Seien Sie etwas klarer: Habe ich sie loszusprechen oder nicht? Habe ich ihnen die Kommunion zu geben oder nicht? Danke!“

Das Beispiel der piemontesischen Stadt Biella

Die Pfarrer der Stadt Biella (45.000 Einwohner) in Piemont, dem Land aus dem die Vorfahren von Papst Franziskus stammen, ließen gestern über die lokale Tageszeitung wissen, daß sie „für die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion“ seien. Die Brisanz liegt im Untertitel des Zeitungsberichtes: „Nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia durch Papst Franziskus“. Mit anderen Worten, die Pfarrer der Stadt waren vorher anderer Meinung.

Aus dem deutschen Sprachraum hatten die Bischöfe bereits im Vorfeld wissen lassen: Sollte Rom den öffentlichen Ehebrechern die Kommunion nicht gewähren, werde man im Alleingang handeln. Durch den „Spielraum“ (ZDF), den das päpstliche Dokument läßt, besteht für einen „Alleingang“ keine Notwendigkeit mehr. Die „Revolution“ liegt darin, daß es keine allgemeingültige Regel mehr gibt. Das kategorische Nein der katholischen Kirche zur Kommunion für öffentliche Ehebrecher wurde durch die Vielzahl einer „von Fall zu Fall“-Lösung ersetzt. Eine Methode, die durch Amoris Laetitia auf die sogenannten „wiederverheirateten Geschiedenen“ angewandt wird, ebensogut in einem weiteren Schritt aber auch auf Homosexuelle und andere Personenkreise und Situationen angewandt werden könnte.

Der unter Papst Johannes Paul II. geformte „romtreue“ Teil der Kirche, der als Reaktion auf die nachkonziliaren Umbrüche entstanden war, erweist sich wie gebannt. Einige haben sich seit 2013, unter dem Vorwand der „Romtreue“, inhaltlich in Richtung progressiver Positionen verabschiedet. Der große Rest starrt auf den Papst wie das Kaninchen auf die Schlange. Er soll die Brüder im Glauben stärken und die Herde weiden und vor den Wölfen schützen. Die Eventualität, daß er selbst die Kirche auf Abwege führen könnte, wurde als Denkmöglichkeit kategorisch ausgeschlossen.

Nun, da es nach Meinung aufmerksamer Beobachter soweit ist, wirkt dieser Teil der Kirche wie gelähmt und manchen dämmert, daß die eigene Vorstellung vom Papsttum auf ihre Richtigkeit hin zu hinterfragen sein könnte.

Die katholische Kirche scheint damit vor vielschichtigen neuen Umbrüchen zu stehen, die als Spätfolgen des unverdauten Zweiten Vatikanischen Konzils und der damit entfesselten Kräfte anzusehen sind.
http://www.katholisches.info/2016/04/14/...rer-von-biella/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Biellanews (Screenshot)

*

http://de.catholicnewsagency.com/story/k...ene-tugend-0686
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
http://www.catholicnewsagency.com/news/n...doctrine-27549/

von esther10 14.04.2016 00:40

„Ich habe den Brand gelegt, ich will ihn auch wieder löschen“?
14. April 2016



Franziskus mit einem Feuerwehrhelm in den Farben des Kirchenstaates

(Rom) „Ich habe den Brand gelegt, ich will ihn auch wieder löschen.“ Diese Worte legte die Nachrichtenseite Secretum meum mihi (SMM) Papst Franziskus zum obigen Photo in den Mund und stellt einen Zusammenhang jüngsten Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia her, das eine tiefe Spaltung und Uneinigkeit in der katholischen Kirche sichtbar machte.

„Das wäre zumindest das, was unserer Meinung nach passieren sollte, doch bisher nicht geschieht. Das ist der Gedanken, der uns beim Anblick des obigen, vom Vatikan verbreiteten Photos gekommen ist“, so SMM.

Am Ende der gestrigen Mittwochsaudienz traf Papst Franziskus auf Feuerwehrmänner. Die Gruppe einer Feuerwehrbrigade stammte aus dem französischen Ort Fort de Demont und hatte an der Generalaudienz auf dem Petersplatz teilgenommen.


Franziskus mit den französischen Feuerwehrmännern


Der Photograph des vatikanischen Pressedienstes, der den Papst bei seinem Rundgang begleitete,

konnte einige Augenblicke festhalten, in denen sich Papst Franziskus einen Feuerwehrhelm aufsetzte, wie ihn Feuerwehrmänner bei ihren Einsätzen tragen. Die französischen Feuerwehrmänner machten ihn dem Papst zum Geschenk. Die Besonderheit: Der Helm ist in den Farben des Kirchenstaates Gelb-Weiß gehalten.

Zugleich überreichten die Feuerwehrmänner dem Papst auch ein Papst-Maskottchen.

Text: Andreas Becker
Bild: Vatican.va/OR (Screenshots)

von esther10 14.04.2016 00:37



Attentäter sprengt ich in die Luft 13.11.15.
http://www.heute.at/news/welt/Hier-spren...rt23661,1281635
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Anschläge in Paris und Brüssel
Bericht: Abdeslam hatte Unterlagen zu deutschem Atomforschungszentrum
Von red/dpa 14. April 2016 - 08:55 Uhr


Salah Abdeslam ist an den Anschlägen in Paris beteiligt gewesen.
Foto: dpa

In der Wohnung des Paris-Attentäters Abdeslam sollen Artikel zum Kernforschungszentrum in Jülich gefunden worden sein - und Fotos von deren Vorstandschef. Das wirft die Frage auf: Hatten die Terroristen noch Schlimmeres im Sinne als bislang bekannt?

Berlin - Der an den Pariser Anschlägen beteiligte Islamist Salah Abdeslam soll einem Bericht zufolge Unterlagen zum nordrhein-westfälischen Atomforschungszentrum Jülich in seiner Wohnung aufbewahrt haben. Neben ausgedruckten Internet-Artikeln zu der Kernforschungsanlage seien auch Fotos von deren Vorstandschef Wolfgang Marquardt gefunden worden, berichten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Donnerstag) unter Berufung auf Mitglieder des Parlamentarischen Kontrollgremiums. Ähnliche Informationen zur angeblichen Ausspähung eines belgischen Atomforschers hatten schon vor Wochen die Debatte über möglicherweise drohende Anschläge auf Atommeiler befeuert.

er Bericht bezieht sich auf die Wohnung Abdeslams in der als Islamistenhochburg geltenden Brüsseler Gemeinde Molenbeek. Dort wurde der Franzose kurz vor den Brüsseler Anschlägen vom 22. März gefasst. Abdeslam gilt als Schlüsselfigur bei den Ermittlungen zur Pariser Terrorserie mit 130 Todesopfern am 13. November. Sein Bruder Brahim sprengte sich damals als Selbstmordattentäter in die Luft.

Laut dem RND-Bericht soll Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen mehrere Mitglieder des Bundestags-Kontrollgremiums Ende März in streng vertraulichen Vier-Augen-Gesprächen über den Fund in Abdeslams Wohnung unterrichtet haben. Kanzleramt und Innenministerium erklärten demnach, keine Informationen zu dem Sachverhalt zu haben.

Angst vor Anschlägen auf Atomkraftwerke

Nach den Bombenexplosionen in Brüssel mit 32 Todesopfern war berichtet worden, die Attentäter hätten auch einen belgischen Atomforscher ausspioniert und Filmaufnahmen seiner Wohnung gehabt. In der Folge wurde darüber spekuliert, dass von dem observierten Fachmann womöglich radioaktives Material für eine sogenannte schmutzige Bombe erpresst werden sollte.

Unmittelbar nach den Brüsseler Anschlägen waren zudem im belgischen Atomkraftwerk Tihange alle Mitarbeiter, die nicht unbedingt gebraucht wurden, nach Hause geschickt worden. Angeblich sollte so das Risiko minimiert werden, dass sich gefährliche Personen auf dem Gelände aufhalten. Bekannt wurde auch, dass ein Dschihadist als Mitarbeiter einer externen Dienstleistungsfirma jahrelang im Hochsicherheitsbereich des belgischen Kernkraftwerks Doel arbeitete, bevor er als IS-Kämpfer nach Syrien reiste und dort starb.

Die deutschen Atomkraftwerke sind nach Darstellung des Bundesumweltministeriums zwar umfassend gegen Störmaßnahmen oder sonstige Einwirkungen Dritter geschützt, zu denen auch Terrorangriffe zählen. Aus Sicht der Umweltorganisation BUND hingegen sind die Meiler nicht ausreichend gegen Terrorangriffe abgesichert. So schütze die vorgesehene Vernebelung der Gebäude, die gezielte Attacken aus der Luft verhindern soll, die Reaktoren nur minimal.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...3c46fe28a9.html

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