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von esther10 23.06.2016 00:07

Francis: "Benedikt XVI Leben des Gebets lehrt uns eine große Lehre
Gesendet Mittwoch, 22. Juni Jahr 2016


Franziskus salutiert Papst Benedikt XVI Emeritus, links, am Ende eines Konsistoriums im Jahr 2014 (PA)
Der Papst hat das Vorwort zu einer neuen Sammlung von Benedikt Schriften über das Priestertum geschrieben

Franziskus hat gesagt, dass Papst Benedikt XVI Emeritus Leben des Gebets eine Lektion über das Tun "Theologie auf den Knien" lehrt.

Francis macht die Kommentare im Vorwort zu einem bevorstehenden Buch, eine Sammlung von Schriften über das Priestertum durch den Papst Emeritus. Es ist eine aus einer Reihe von Sammlungen von Benedikts Schriften, die von Ignatius Press veröffentlicht wird.

"Jedes Mal, wenn ich die Werke von Joseph Ratzinger / Benedikt XVI gelesen haben", schreibt der Papst, "es zunehmend klar wird, dass er getan hat und tut" Theologie auf den Knien ": auf den Knien, weil schon vor ein großer Theologe zu sein und Lehrer des Glaubens sehen wir einen Mann, der wirklich glaubt, die wirklich betet, Sie sehen, dass er ein Mann ist, der Heiligkeit verkörpert, ein Mann des Friedens, ein Mann Gottes. "

Der Papst schreibt, dass das Leben des Gebets und Beziehung zu Jesus, sind das Herz des Lebens der Priester, ohne die organisatorischen und intellektuellen Fähigkeiten sind nutzlos.

Francis geht weiter zu sagen, dass die Rente seit Benedikts im Jahr 2013, sein Leben als Papst Emeritus uns gegeben hat, "eine seiner größten Lehren aus Theologie auf den Knien '".

Der Papst beschreibt Benedikt Leben als "ständig in Gott eingetaucht ... wie ein Liebhaber, der in jedem Moment des Geliebten denkt".

Am 28. Juni zurückkehren Benedikt wird dem Apostolischen Palast zum ersten Mal seit seinem Rücktritt, um die 65 zu feiern th Jahrestag seiner Priesterweihe, die am 28. Juni 1951. Er nahm wird in der Sala Clementina von Papst Francis begrüßt .

Benedikt und Francis erschienen zusammen ein paar Mal zuvor, einschließlich der Seligsprechung von Paul VI und der Öffnung der Heiligen Pforte in St. Peter.

Benedikt beschrieben hat seine Erfahrung als Ordination "eine Initiation in die Gemeinschaft der Freunde Jesu, rief bei ihm zu sein und seine Botschaft zu verkünden."

http://www.catholicstand.com/indulgences/
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...a-great-lesson/

von esther10 23.06.2016 00:06

Mittwoch, 22. Juni 2016
Marxistische Wurzeln der Gender-Ideologie


Karl Marx 1867. Foto von Friedrik Karl Wunder. Gemeinfrei Wikimedia Commons
Bekanntlich behauptet die Gender-Theorie, dass die menschliche Geschlechtlichkeit weitgehend kulturell bestimmt ist. Die Gender-Ideologen akzeptieren zwar, dass es biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt. Doch wie sich diese biologischen Unterschiede entfalten, welche reale Form sie annehmen, ist rein kulturell – und für die Gender-Ideologen damit willkürlich bestimmt.

Für die Gender-Ideologen entsteht aber die Kultur nicht irgendwie spontan, sondern sie ist Ausdruck bzw. konstituierendes Element einer bestimmten Herrschaftsform. Diese wird aber als willkürlich oder gar despotisch angesehen und deshalb muss sie überwunden werden.

Die marxistischen Wurzeln von Gender sind somit evident: Der Mensch besitzt im Grunde gar keine individuelle Identität, sondern ist ganz und gar gesellschaftlich bestimmt. Der Mensch ist im Wesentlichen Produkt seiner konkreten sozialen Umgebung. Heute wäre das die „kapitalistische Herrschaftsform“. Diese müsse überwunden werden, um eine ideale Gesellschaft aufbauen zu können, so der marxistische Schlachtruf.

In dieser Lesart ist Gender ein Subprodukt von Antonio Gramscis Auffassung einer marxistischen Kulturrevolution.

Erstaunlicherweise ist in Deutschland „Gender“ in gewissen katholischen Milieus durchaus populär. Dass sich „Gender“ aus übelsten Ideologien speist, spielt für manche offenbar keine Rolle.

Die Männerseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte beispielsweise ein Faltblatt mit dem Namen „Gender sensibel“ – eine Art soft-Version von „Gender“. Der „Katholische Deutsche Frauenbund“ hat die Broschüre „Gender, Gender Mainstreaming und Frauenverbandsarbeit“ herausgegeben. Caritas, BDKJ etc. haben ähnliche Publikationen und wohlwollende Stellungnahmen zu Gender verbreitet.


Der deutsche Katholizismus steht in dieser Hinsicht ziemlich alleine da, denn neben den letzten Päpsten haben die Bischofskonferenzen von Portugal, Spanien, Polen, der Slowakei, von Norditalien und von Sri Lanka, sowie der Bischof von Chur, Vitus Huonder, scharf die Gender-Ideologie in Hirtenbriefen verurteilt.

Dabei gab es eine deutsche Stimme, die schon seit langem vor der Bestrebung warnt, die wahre menschliche Identität zu missachten und den Menschen in marxistischer Manier zu einem gesellschaftlichen Produkt zu reduzieren.

So schreibt Kardinal Joseph Ratzinger in der Instruktion Libertatis Nuntius (1984), in der er die Irrtümer der Befreiungstheologie erläutert: „Wir rufen in Erinnerung, daß der Atheismus und die Negation der menschlichen Person, ihrer Freiheit und ihrer Rechte, sich im Zentrum der marxistischen Konzeption befinden. Diese enthalten auch die Irrtümer, die die Wahrheiten des Glaubens über die ewige Bestimmung der Person direkt bedrohen. Mehr noch, wer eine solche Analyse in die Theologie integrieren will, bei der die Kriterien der Interpretation von dieser atheistischen Konzeption abhängen, verstrickt sich in schlimme Widersprüche. Das Verkennen der geistigen Natur der Person führt dazu, diese völlig dem Kollektiv unterzuordnen und ebenso die Prinzipien eines sozialen und politischen Lebens zu leugnen, die mit der Menschenwürde übereinstimmen.“

Gender übernimmt dieses Grundprinzip aus der Befreiungstheologie und dem klassischen Marxismus. Das Arbeitsfeld von Gender ist aber nicht die Ökonomie, sondern die Geschlechtlichkeit. Das ist aber noch viel schlimmer, denn die Geschlechtlichkeit ist viel wichtiger für die Bestimmung der Identität und der Persönlichkeit eines Menschen, als seine Stellung im ökonomischen Produktionsprozess.

In "Salz der Erde", erschienen 1996, schreibt Kardinal Ratzinger zu den radikalsten Ausprägungen des Feminismus, die schon starke Ähnlichkeit mit der Gender-Ideologie besitzen: „Dabei ist nicht bloß an die Befreiung von Rollenzwängen gedacht, sondern letztlich wird eine Befreiung von der biologischen Bedingtheit des Menschen anvisiert. Man unterscheidet nun das biologische Phänomen Sexualität von dessen historischen Ausformungen, die man „gender“ nennt. … Es darf gar keine Aussage der >Natur< mehr geben; der Mensch soll sich beliebig modellieren können.“

Es ist verblüffend, wie früh Kardinal Ratzinger die tiefe Bosheit von „Gender“ erkannt hat, nämlich zu einem Zeitpunkt, als der Begriff lediglich in manchen Vorlesungssälen weniger Universitäten bekannt war.


Verblüffend ist aber auch, wie ungehindert „Gender“ trotzdem Eingang in manche katholische Milieus Deutschlands finden konnte.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:10


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 23.06.2016 00:02

Zwillinge werden gemeinsam zu Priestern geweiht Sie sind die wohl exotischsten Neuzugänge auf Bayerns Kanzeln: Zwei Zwillingsbrüder geben gemeinsam ihre Beamten-Jobs auf und treten parallel mit Anfang 50 in den Dienst der katholischen Kirche ein.



Die Priesteramtskandidaten Peter Treittinger (l) und Hans-Jürgen Treittinger in Regensburg
Schon werden sie mit den prominenten Priesterbrüdern Ratzinger verglichen – der eine bis zu seinem Rücktritt Papst, der andere 30 Jahre Leiter der weltberühmten Regensburger Domspatzen. Doch eine so steile Karriere streben Hans-Jürgen und Peter Treittinger nicht an. Sie wollen einfach nur gute katholische Priester sein. An diesem Samstag werden die 53 Jahre alten Zwillinge, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen, im Regensburger Dom zu Priestern geweiht.

Nur selten fühlen sich Brüder zum Priesteramt berufen. Dass Zwillinge diesen geistlichen Beruf wählen, ist eine absolute Rarität. Beide arbeiteten viele Jahre als Beamte bei der Stadtverwaltung in Regensburg, ehe bei ihnen etwa gleichzeitig und bei gemeinsamen Gesprächen der Wunsch reifte, Priester zu werden.

Schon lange verläuft das Leben der beiden parallel

"Dieser Ruf hat sich weiter verstärkt, sodass ich schließlich bereit war, einen neuen Lebensweg einzuschlagen", sagt Hans-Jürgen Treittinger. Die Bibelstelle "Gott führt bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten" habe ihm dabei besonders geholfen. Sie wurde auch sein Leitspruch für die Priesterweihe.


Peter Treittinger (3.v.l) und Hans-Jürgen Treittinger (5.v.l). beim Gebet

Beide haben ihr Abitur in Regensburg gemacht und nach der Berufsausbildung bei der Oberpfälzer Bezirkshauptstadt gearbeitet. Doch dann kam der Wunsch zum Priestertum.

Auch ihre erste Messe werden sie gemeinsam feiern

Ihr Theologiestudium absolvierten sie an der Theologisch-Philosophischen Hochschule in Heiligenkreuz bei Wien, wo sie auch einige Jahre im Priesterseminar lebten. Danach kehrten sie als Praktikanten in Pfarreien des Bistums Regensburg zurück.

Nun werden Hans-Jürgen und Peter Treittinger nicht nur gemeinsam zu Priestern geweiht. Sie werden auch ihre erste Heilige Messe am 3. Juli miteinander in Regensburg feiern.
http://www.welt.de/regionales/bayern/art...rn-geweiht.html

von esther10 23.06.2016 00:01

Papst Franziskus zur Migration: „Laßt alle kommen“, die kommen wollen – Diplomat fordert: Militärintervention in Libyen gegen Schlepperroute
23. Juni 2016 0


Einzug von Papst Franziskus mit afrikanischen Migranten auf dem Petersplatz: "Laßt alle kommen"

Zur Zuwendungsübersicht

(Rom) Obwohl es natürlich auch dem vatikanischen Staatssekretariat und Papst Franziskus nicht entgangen ist, daß die europäischen Völker eine differenzierte Diskussion und auch differenzierte Antworten zur Migrationsfrage erwarten, hält das katholische Kirchenoberhaupt an einer undifferenzierten Refugees Welcome-Linie fest. Im Osservatore Romano forderte dagegen ein hochrangiger, katholischer Diplomat einen anderen Weg.

Papst mit Migranten: nur junge, kräftige Männer aus Afrika

Am gestrigen Mittwoch zog Papst Franziskus öffentlichkeitswirksam mit Asylanten auf dem Petersplatz ein. Den vatikanischen Verantwortlichen fiel es dabei gar nicht auf, oder es störte sie nicht, daß der Papst ausschließlich von jungen, kräftigen Männern umgeben war. Dabei ist es keine Nebensächlichkeit, daß es sich keineswegs um Männer aus Syrien oder dem Irak handelte, sondern ausnahmslos aus Afrika.

Aus Afrika soll, laut den jüngsten UNO-Berichten, die nächste große Migrationswelle bevorstehen. 65 Millionen Menschen seien dort „migrationswillig“. Papst Franziskus scheint mit seiner Aufforderung, „niemanden auszuschließen“, „allen einen Platz zu geben“ und – wortwörtlich – „alle kommen zu lassen“, dieser Völkerwanderung bereits den Weg zu bereiten.

Kein Wort der Differenzierung – Ende der souveränen Staaten

Aus päpstlichem Mund war kein Wort der Differenzierung zu hören, daß Migrationswilligkeit mitnichten per definitionem etwas Gutes ist, kein Wort, daß Verfolgung und ein „besseres Leben“ haben wollen, zwei ganz grundverschiedene Beweggründe sind. Die von Papst Franziskus explizit geforderte uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, bedeutet das Ende souveräner Staaten und damit den Eine-Welt-Staat. Doch diese vielschichtigen Aspekte politischer, humanitärer, ökonomischer, sozialer und kultureller Art wurden von Franziskus nicht thematisiert.

Es wurde von ihm bisher auch nicht in Rechnung gestellt, daß Staaten anders zu handeln haben, als Privatperson. Die Last der „Willkommenspolitik“ tragen nicht jene Privatpersonen, die eine solche unterstützen. Sie fordern zu Lasten der Allgemeinheit, die die undifferenzierte Großzügigkeit finanzieren muß.

Gegenposition im Osservatore Romano: „Europa und die Migrantenkrise“


„Alle kommen lassen“, Papst Franziskus zur Migrantenfrage
Aus dem Reigen der einseitigen Welcome-Refugee-Propaganda mit uneingeschränktem Migrationsrecht für die ganze Welt, bei gleichzeitiger bedingungsloser Aufnahmepflicht für die westlichen Staaten, scherte am 17. Juni erstaunlicherweise der Osservatore Romano aus. Er veröffentlichte den Aufsatz „Europa und die Migrantenkrise“ eines hochrangigen italienischen Diplomaten, und das gleich auf zwei ganzen Seiten.

„Unglaublicherweise fand der von diesem Diplomaten vorgelegte Vorschlag kein Gehör“, so der Vatikanist Sandro Magister. Der Vorschlag wurde weder aufgegriffen noch diskutiert. „Es ist, als wäre er ins Nichts gefallen“, so Magister. Mit anderen Worten: die Tabuisierung der Migrationsfrage, die weder Kritik noch eine differenzierte Erörterung erlaubt, zeigt ihre erstickende Wirkung. Erst recht, wenn der Papst selbst einen offensichtlich ganz anderen Kurs fährt.

Ein Grund mehr, so Magister, den Vorschlag dieses Diplomaten näher zu betrachten.

Beim Autor handelt es sich um den Friauler Antonio Zanardi-Landi. Während der höchst angespannten Phase zwischen den USA und dem Iran war er in den 80er Jahren Konsul in Teheran. Nach dem Balkankrieg wurde er Botschafter in Belgrad, dann beim Heiligen Stuhl und ab 2010 in Moskau.

Zuletzt war er ab 2013 als diplomatischer Berater in die italienische Präsidialkanzlei entsandt worden, zuerst für Giorgio Napolitano, dann für Sergio Mattarella. Inzwischen in den Ruhestand getreten, ist er unter anderem Stiftungsrat der Stiftung der Kinderklinik „Gesù Bambino“ des Heiligen Stuhls.

„Neuer Migrantentypus“

Zanardi-Landi stellt zunächst fest, daß sich ein „neuer Migrantentypus“ abzeichne, der nicht mehr einer „präzisen und rationalen Unterscheidung“ zwischen Migranten, die vor einer spezifischen Verfolgung flüchten, und bloßen Wirtschaftsmigranten entspreche. Diese Unterscheidung ist in der Genfer Konvention von 1951 festgeschrieben. Lediglich der ersten Gruppe steht ein Asylrecht und der Flüchtlingsstatus zu.

Die „neuen“ Einwanderer „sind zum größten Teil Personen, denen wir keinen Flüchtlingsstatus zuerkennen können“. Andererseits sei ihr Unbehagen in ihrem Heimatland „so groß“, daß sie Risikoverhalten auf sich nehmen, um in den reichen Westen zu gelangen, „von dem wir dachten, daß es nur Kriegen eigen ist“.

Dann kommt Zanardi-Landi zum eigentlichen Vorschlag. Der Diplomat beruft sich dabei ausdrücklich auf „die Schutzpflicht“, die Papst Johannes Paul II. in den 90er Jahren während des Balkankrieges einforderte. Zanardi-Landi sieht die Notwendigkeit zur Ausübung dieser „Schutzpflicht“ heute vor allem in Libyen. Konkret fordert er dessen Umsetzung durch eine „Hilfsintervention“, aber auch durch eine „Militärintervention“.

Die Mittelmeerroute fördert nur Schlepperunwesen

Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist die Frage angesichts der Flüchtlingsboote und der Schlepperbanden, die im Mittelmeer von Libyen aus nach Italien überzusetzen versuchen. Durch die Frontex-Sicherung der Mittelmeergewässer spekulieren Schlepper und Migranten, von der Küstenwache der EU-Staaten gesichtet zu werden, denn damit ist ihnen die Überstellung in einen italienischen Hafen und damit auf EU-Territorium gewiß. Die migrationsfreundlichen Massenmedien, so auch im deutschen Sprachraum, berichten dann regelmäßig von „aus Seenot“ „geretteten“ Flüchtlingen, obwohl weder „Seenot“ bestand noch eine „Rettung“ im eigentlichen Wortsinn erfolgte, sondern lediglich die Sichtung und Übernahme der Migrantenboote, also das, was Migranten und Schlepper wollen. Unbelegt sind zudem in unerheblichem Ausmaß auch die behaupteten Zahlen von im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlingen. Auf diese Aspekte einer Refugees-Welcome-Desinformation geht der Diplomat zwar nicht ein, die meisten Medien sind in diesem Bereich bereitwillige Opfer von Agenturmeldungen, denen wiederum eine politisierte Berichterstattung unterstellt werden muß. Zanardi-Landi stellt jedoch eine Frage:

„Hat es wirklich Sinn, Männer und Frauen zu bergen, denen inzwischen viele europäische Staaten jeden Zugang verwehren, von Ventimiglia bis Calais, vom Brenner bis zu den Grenzen Mazedoniens, und es inzwischen vor den Augen aller sichtbar ist, daß das Schlepperunwesen zum größten Geschäft des Mittelmeers geworden ist, und die Nutznießer der daraus erlösten enormen Finanzflüsse mit Sicherheit nicht jene sind, die an die Demokratie glauben und schon gar nicht an Dialog und Zusammenleben?“
Der Diplomat fragt weiter, ob die Haltung der Hilfsbereitschaft nicht im eklatanten Kontrast zur Haltung jener stehe, die bis vor wenigen Monaten den Islamischen Staat (IS) noch bekämpft hätten, ohne die Geldflüsse aus dem Erdölhandel aus den vom Kalifat kontrollierten Gebieten zu unterbinden, oder jener, die noch heute das Kalifat bekämpfen, ohne sich darum zu kümmern, woher der Islamische Staat (IS) eigentlich seine Waffen und Mittel bezieht.

„Neben der Pflicht aufzunehmen, gibt es noch eine andere Pflicht, die von Johannes Paul II. im Zusammenhang mit den Balkantragödien der 90er Jahre stark gefordert wurde, die Pflicht zu schützen.“
Ist es richtig, zu akzeptieren, daß Zehntausende Menschen versklavt, erpreßt und Gefahren für ihr Leben und das ihrer Kinder ausgesetzt werden, während man zuwartet, daß die politischen und militärischen Kräfte Libyens irgendwann wieder Rechtssicherheit in ihrem Land aufrichten werden?

Humanitäre Hilfe leisten, kriminellen Schlepperbanden das Handwerk legen

Zanardi-Landi fordert nach zahlreichen und ausführlichen Abwägungen eine italienische, nach Möglichkeit europäische Militärintervention in Libyen: „Es geht darum, den Menschen humanitäre Hilfe zu bringen. Es geht aber auch darum, die kriminellen Banden daran zu hindern, weiterhin zu handeln.“ Mit anderen Worten, da Libyen seit dem amerikanisch-französischen Militärschlag zur Beseitigung von Muammar Gaddafi im Chaos versinkt und zum Tummelplatz des Islamischen Staates (IS) und organisierter Schlepperbanden geworden ist, die den Migrantenstrom nach Europa lenken, anfeuern, beherrschen und daran verdienen, brauche es eine Intervention, um diese illegale Einwanderungsroute zwischen Afrika und Europa abzuschneiden.

Im Gegensatz zu Papst Franziskus, der mit seinem Auftritt in Begleitung schwarzafrikanischer Migranten dem von der UNO angekündigten Migrantenansturm den Weg bereitet, fordert Zanardi-Landi, die Mittelmeerroute dicht zu machen. Da Libyen nicht imstande sei, Ordnung zu schaffen, müsse es Europa tun mit dem doppelten Ziel: die illegale Migrationsroute von Afrika nach Europa rechtzeitig vor dem großen Ansturm zu unterbrechen und den Afrikanern in Afrika zu helfen. Oder werden ökonomische Interessen erneut ein gemeinsames europäisches Vorgehen scheitern lassen?

Es sei eine bewaffnete humanitäre Intervention, nicht um ein Land zu besetzen, sondern um Solidarität und Hilfe zu bringen, so der Diplomat. „Wer wird uns unterstützen, wer wird sich uns, weil bis über den Hals in das Schleppergeschäft verstrickt, in den Weg stellen? Wäre das nicht der notwendige Test, um zu erkennen, wen Europa wirklich in Libyen zu unterstützen hat?“

Seine Ausführungen beschließt der Diplomat mit einer Feststellung und einer abschließenden Frage, mit der er zur Diskussion auffordert:

„In dieser Welt, in der Unrecht und Gründe unentwirrbar durcheinandergemischt sind, in der wir gezwungen sind, anzuerkennen, daß skrupellose Diktatoren die christlichen und andere Minderheiten besser geschützt haben als es jetzt, nach den westlichen Interventionen der Fall ist, in der unser Druck zur Errichtung von demokratischen und weniger unterdrückerischen Institutionen Bürgerkriege mit Hunderttausenden Toten und Millionen Flüchtlingen verursacht haben, wäre nicht diese Aktion, die uns endlich wieder auf die richtige Seite führen würde?“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshots
http://www.katholisches.info/2016/06/23/...schlepperroute/

von esther10 23.06.2016 00:00

Die eucharistische Prozession, die Steven Travale besuchte, 29. Mai 2016. Photo / Steven Travale
Eine Rückkehr zur alten Tradition

17, Juni 2016


Eine Rückkehr zur alten Tradition


In einem kleinen Bauerndorf im Südwesten von Ontario vor ein paar Wochen, schien die Sonne, Weihrauch wurde durchdringt die Luft und das Allerheiligste in einer Prozession im Freien verehrt wurde.

Der Tag war Fronleichnam Sonntag, und die römisch-katholische Gemeinde in Formosa wurde die Durchführung einer jährlichen Tradition, die zurückgeht, bevor die prächtige Kirche wurde vor mehr als 125 Jahren gebaut.

Ich hatte das Privileg, in dieser eucharistischen Prozession teilzunehmen, eine seltene, aber schöne Veranstaltung, die ich noch hatte in meinem Leben zu erfahren, bis zu diesem Tag. Davon abgesehen, ist es etwas, was ich hoffe, in viele weitere Male, um zu sehen und zu beteiligen.

Religiöse Prozessionen waren recht häufig Veranstaltungen in der ganzen katholischen Welt in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Diese Praxis hat sich seit abgestorben, außer in einigen Pfarreien, in denen der Glaube der Menschen und ihrer nach außen Liebe zu Gott geführt hat sie diese Tradition aufrecht zu erhalten.

Aus der Ferne finden manche mag es standhaft traditionelle und altmodisch. Mit dem Blick, den ich als eine der neun Ministranten gefangen, erlebte ich das Wunder und die Pracht dieser traditionellen, aber wichtige Übung.

Die Fronleichnamsprozession, unter anderem ist eine Chance für die Katholiken ihre Liebe und Ehrfurcht vor Gott zu teilen. Es ist ein Ausdruck der Anbetung, Engagement und auch die Evangelisierung. Witnessing Menschen im Alter von sechs Monaten so alt wie die 90 Jahre alt , zu Fuß langsam hinter der exponierten Eucharistie war rührend, ergreifend und schön, vor allem mit dem Echo von Tantum Ergo , der Weg von Rosenblättern zu Fuß auf und der duftenden Geruch von Weihrauch.

Warum all der Pomp und Zeremonie? Ganz einfach, weil unser Herr verdient die höchsten Formen der Hingabe und Verehrung, die viele Formen annehmen, einschließlich einer öffentlichen Prozession der Eucharistie, wirklich gegenwärtig für alle zu sehen und zu wissen.

Fr. Paul Nicholson, ein Missionsprediger aus der Londoner Diözese, führte die Prozession nach der Messe. Er teilte mir mit, seine Gedanken über die Tradition der Prozessionen über Mittag an diesem Nachmittag, und sie besonders fiel mir auf.

"Die Rückkehr der traditionellen Praxis der Fronleichnamsprozession in vielen Orten auf der ganzen Welt ist wie die Rückkehr der im Frühjahr Vögel. Es bedeutet nicht, dass Winter ist ganz vorbei, aber die Rückkehr kündigt Frühling kommt. St. Johannes Paul II ein eucharistischen Frühling und die öffentliche Demonstration des Glaubens in der eucharistischen Liebe Gottes ist genau das verkündet ", sagte er.
Tatsächlich war es Frühling, die als Katholiken bedeutet, es ist unsere Aufgabe, vorbei an den Winter-Blues zu bekommen und in einer erneuerten Weise Lebhaftigkeit und Freude bringen. Was für eine schöne Erfahrung ist es in der Nähe Jesus zu sein. Es ist Zeit, diese heilige, schöne und zeitlose Tradition in unseren Diözesen und Gemeinden zu bringen.
http://www.catholicregister.org/ysn/yout...o-old-tradition
(Travale, 18, ist ein Grad 12 Schüler im Sacred Heart High School in Walkerton, Ont.)


von esther10 22.06.2016 00:56

Papst: Alle Amoris Laetitia ist "gesunde Lehre";

Amoris Laetitia , Todesstrafe , Franziskus


Francis verdoppelt sich auf Amoris Laetitia

Im Zuge der erheblichen Kritik an seinem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia hat Papst Francis erklärte , dass "alles" in dem Dokument geschrieben ist "heilsame Lehre." Die Ausführungen im Lichte der ersten kritischen Bemerkungen über die Ermahnung besonders relevant sind , die von Raymond Cardinal Burke in der betont wird, dass Teile des Dokumentes des Papstes persönliche Meinung waren und nicht als obrigkeitliche genommen werden.

Bei der Eröffnung der Konferenz der Diözese Rom in der Lateran - Basilika am 16. Juni Franziskus sagte: "Zu Ihrer eigenen Ruhe, ich muss Ihnen sagen , dass alles, was in der Ermahnung [Amoris Laetitia] geschrieben wird - und hier beziehe ich mich auf die Worte eines großen Theologen, der einmal ein Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre war, Kardinal Schönborn, der es präsentiert [Amoris Laetitia] - alles Thomistic ist, vom Anfang bis zum Ende. Es ist die gesunde Lehre. Aber, so viele Male, wollen wir es so , dass die gesunde Lehre eine mathematische Sicherheit müsste sein , die nicht in der Tat existiert - weder in einer lax und nachsichtig Weg, noch in einer steifen und starren Weise. "(Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Dr. Maike Hickson 1Peter5)

Laut Vatikan - Experte Sandro Magister, war der Papst geirrt , als er sagte , dass Kardinal Schönborn ein "Sekretär" der CDF war. Der Kardinal ist derzeit Mitglied des CDF, hat aber nicht das Amt des Sekretärs statt.

Eine absolute Veränderung über die Todesstrafe

In einer Videobotschaft an die sechste Weltkongress gegen die Todesstrafe geschickt, die heute eröffnet, machte Franziskus seine stärkste Äußerungen gegen die Todesstrafe , die er den Plan Gottes sagte widerspricht, dass das "Gebot" Du sollst nicht töten "hat und absolute Wert gilt sowohl für die unschuldigen und den Schuldigen. "

Während die meisten Katholiken mit stark Begrenzung der Todesstrafe zustimmen, wäre ein absolutes Verbot Zähler sein , um Tausende von Jahren der katholischen Denkens. Kardinal Avery Dulles warnte im Jahr 2002 : "Wenn der Papst waren zu leugnen , dass die Todesstrafe eine Übung der Vergeltungsjustiz sein könnte, würde er die Tradition von zwei Jahrtausende von katholischen Gedanken werden zu stürzen, die Lehre von mehreren früheren Päpste zu leugnen, und im Widerspruch zu den Lehre der Schrift (vor allem in Genesis 9: 5-6 und Römer 13: 1-4). "

Der 1992 Katechismus lehrt: (2267) "Unter der Annahme, dass die Identität des Schuldigen und die Verantwortung haben, die traditionelle Lehre der Kirche vollständig bestimmt worden ist, nicht den Rückgriff auf die Todesstrafe ausschließen, wenn dies die einzige Möglichkeit, effektiv zu verteidigen Menschenleben ist gegen die ungerechten Angreifer. "

In seiner Botschaft , sagte Papst Francis :

Ein Zeichen der Hoffnung ist, dass die öffentliche Meinung eine wachsende Opposition gegen die Todesstrafe manifestiert, auch als Mittel der legitime soziale Verteidigung. Tatsächlich heute die Todesstrafe ist nicht akzeptabel, jedoch Grab das Verbrechen des Verurteilten. Es ist eine Beleidigung der Unantastbarkeit des Lebens und der Würde der menschlichen Person; es widerspricht ebenfalls den Plan Gottes für den Einzelnen und die Gesellschaft sowie seine barmherzige Gerechtigkeit. Auch ist es nicht im Einklang mit jeder nur Zweck der Strafe. Dabei spielt es keine Gerechtigkeit für die Opfer machen, sondern fördert Rache. Das Gebot "Du sollst nicht töten" hat absoluten Wert und gilt sowohl für die Unschuldigen und den Schuldigen.
Neben den er Bibelverse zitiert, war Kardinal Dulles Bezug auf Lehren wie diese:

Römische Katechismus des Konzils von Trient: Die Kraft des Lebens und des Todes ist auf bestimmte Zivilrichtern zulässig , weil ihnen die Verantwortung unter dem Gesetz ist es, die für schuldig befunden und zu schützen , die Unschuldigen zu bestrafen. Weit davon entfernt , schuldig zu sein dieses Gebot zu brechen [Du sollst nicht töten], eine solche Ausführung der Gerechtigkeit ist eben ein Akt des Gehorsams zu ihm. Für die Zwecke des Gesetzes ist der Schutz und das menschliche Leben zu fördern. Dieser Zweck erfüllt, wenn die legitime Autorität des Staates , indem sie die Schuldigen Leben derer ausgeübt , die unschuldige Leben genommen haben. "

Innozenz III: "Die weltliche Macht kann ohne Todsünde ein Todesurteil durchzuführen, sofern es bei der Verhängung der Strafe nicht aus Hass geht aber mit Urteil, nicht nachlässig, aber mit der gebotenen Sorgfalt."

XII Pius: "Auch im Falle der Todesstrafe der Staat verfügt nicht über das Recht des Einzelnen auf Leben Vielmehr Behörde beschränkt sich auf berauben den Täter des Guten des Lebens in Sühne für seine Schuld, nachdem er durch seine Verbrechen. , beraubt sich seiner eigenen Recht auf Leben. "

Vor dem Papst gewählt zu werden, Kardinal Joseph Ratzinger lehrte : "Nicht alle moralischen Fragen die gleiche moralische Gewicht wie Abtreibung und Euthanasie. Zum Beispiel, wenn ein Katholik im Widerspruch mit dem Heiligen Vater über die Anwendung der Todesstrafe oder auf die Entscheidung zu sein waren , Krieg zu führen, würde er nicht aus diesem Grund unwürdig betrachtet werden , sich zu präsentieren heilige Kommunion zu empfangen. ... Es kann ein berechtigtes Meinungsvielfalt sein , auch unter den Katholiken über Krieg zu führen und die Todesstrafe anwenden, nicht jedoch in Bezug auf Abtreibung und Euthanasie.
https://www.lifesitenews.com/blogs/pope-...e-death-penalty
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/death+penalty

von esther10 22.06.2016 00:51

05 Mai
2014
Kardinal Müller feiert Beförderung
Heuchler, Lügner, Kinderprügler

Von Stefan Aigner in Meinung, Nachrichten, Überregional

Beim Dankgottesdienst, den Kardinal Gerhard Müller zu seinen eigenen Ehren inszenierte, wurden die Gläubigen mit Freibier und Billig-Bratwurst gelockt. Kritiker wurden von der Polizei entfernt.


Bier trinken. Bratwurst essen. Dankbar sein. Die katholische Prominenz macht Party.

„Das ist eine Veranstaltung der Diözese Regensburg und Sie verlassen jetzt diesen Platz.“ Im hohen Dom St. Peter predigt Kardinal Gerhard Ludwig Müller eben über die Liebe, das Brückenbauen und von Communio, der Gemeinschaft. Am Vorplatz, wohin die Gläubigen heute mit Freibier und Bratwurst-Semmeln zu einem Euro pro Stück gelockt werden, knöpft sich Polizeidirektor Wolfgang M. gerade den 77jährigen Alfred Heuberger vor.

Zensur im Namen des Herrn

Weil der ein Flugblatt des Arbeitskreises kritischer Laien verteilt, auf dem sich Auszüge aus Müller-kritischen Zeitungsartikeln finden, soll er gehen, befindet M.. Und als Heuberger sich wehrt und nicht einschüchtern lässt, dauert es ein Weilchen, bis der Polizeidirektor und ein Kollege endlich einen Fehler im Impressum des Flugblatts entdecken, um irgendeine rechtliche Grundlage für diese Zensur im Namen des Herrn zu haben.

Schließlich soll sie nichts stören – die Eminenzen, Exzellenzen und hochwürdigen Herren, die hier gerade ihren Dankgottesdienst mit anschließendem Bischofshof-Bratwurst-Event zu Ehren von Müllers Beförderung zum Kardinal feiern.

„Das ist eine Veranstaltung der Diözese Regensburg und Sie verlassen jetzt diesen Platz.“ Polizeiliche Zensur im Namen des Herrn (Müller).


Polizeikontrolle für Herrn Heuberger.

Der, Müller, sei ob seiner Körpergröße, der „richtige Großinquisitor“ lässt Philipp Graf von und zu Lerchenfeld die bierselige Menge in seinem anschließenden Grußwort wissen. Bereits im Dom durfte der als CSU-Abgeordneter allenfalls in eigener Sache auffällige Graf aus der Apostelgeschichte vorlesen. Und auch hier, am Domplatz, lässt es der Vorsitzende des Diözesankomitees, zu dem ihn Müller, damals noch Bischof von Regensburg, im Zuge der von ihm vorgenommenen Entdemokratisierung der Laiengremien gemacht hat, an wohlgesetzten Worten nicht fehlen, die vor allem mit Dankbarkeit zu tun haben.

Dankbarkeit aller Orten

Denn das sind sie alle, die sich heute in die vorderen Reihen des Regensburger Doms gedrängelt haben. Fürchterlich dankbar.

Da sitzt mit gefalteten Händen der Putzunternehmer „Dr.“ Karlheinz Götz, der einen Gutteil seines geschäftlichen Erfolgs, den weder staatsanwaltschaftliche Ermittlungen wegen Sozialbetrugs noch Beschimpfungen von Betriebsräten als „Parasiten“ trüben konnten, seiner guten Vernetzung innerhalb der katholischen Kirche zu verdanken hat. Was katholisch ist im Bistum Regensburg putzt Götz. Deo Gratias.


VIP-Loge für Müller (vorne rechts) und seine Gäste. Von Demut keine Spur.

Dazwischen sitzt Albert Schmid, Vorsitzender des Zentralkomitees der bayerischen Katholiken, alter Spezl von Müller, der schon mal eigens aus Rom einfliegt, um Schmids Töchterchen zu trauen. Gleich daneben nimmt Staatsministerin Emilia Müller Platz, die – in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer – vom Blatt abliest, wie sehr es sie freue, dass der Vatikan, Müller sei Dank, „ein Stück bayerischer“ geworden sei. Auch Polizeipräsident Rudolf Kraus, dessen Beamte draußen dafür sorgen, dass Herrn Müller die Laune nicht verdorben wird, betet fröhlich mit.


So heilig, dass es weh tut: Durchlaucht Gloria, Graf Lerchenfeld, Staatsministerin Müller, Walter Mixa.

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, allfällig begrüßte „Durchlaucht“, ist wie immer mit von der Partie, wenn es um Katholisches geht. Mehreren Bischöfen fällt die Begründerin der Marianischen Frauencongregation förmlich um den Hals, als es draußen auf den VIP-Plätzen ans Biertrinken und Bratwurst-Essen geht. Mit ihren Ansichten zu Verhütung, Abtreibung und schnackselnden Negern hat Durchlaucht schon manchen von ihnen rechts überholt. Legendär sind auch ihre Promi-Versteigerungen zugunsten fragwürdiger „Lebensschützer“-Organisationen. Am Sonntag verteilen solche Lebensschützer übrigens Flugblätter, auf denen Abtreibung mit dem Holocaust verglichen wird. Deren Verteilung unterbindet die Polizei allerdings nicht. Vermutlich sind sie nicht Müller-kritisch genug.


Wohlwollend begrüßte Bischöfe emeritus: Wilhelm Schraml und Walter Mixa.

Mit solchen Vergleichen, Holocaust und Abtreibung, hat Walter Mixa weidliche Erfahrung. Er zog sie früher gerne selbst, ehe er aus dem Amt als Bischof von Augsburg scheiden musste, weil Prügel- und Veruntreuungsvorwürfe öffentlich wurden, an die er sich – das Alter eben – leider nicht erinnern kann. Heute wird er mehrfach namentlich begrüßt. Man muss schließlich auch vergeben können.

Gefeiert wird der Verharmloser von Vergewaltigung und Missbrauch

Wie sollte man auch anders handeln, wenn Gerhard Müller, also der, für dessen Beförderung man heute dankt, zur Spitze der Verharmloser sexuellen Missbrauchs in der Kirche gehört? Der lieber zu Nazi-Vergleichen und – vermittels seines Sprechers Clemens Neck – Klagedrohungen gegen Vergewaltigungsopfer griff, anstatt eine tatsächliche Aufklärung voranzutreiben.


Generalvikar Michael Fuchs verantwortet die Serienbriefe, die einen Mann ins Krankenhaus brachten.

An dieser Haltung hat sich in der so dankbaren Diözese Regensburg bis heute nichts geändert. Am Sonntag gibt ein selig lächelnder Generalvikar Michael Fuchs den Zeremonienmeister. Jener Fuchs, der die Serienbriefe unterzeichnete, mit denen Missbrauchsopfer en Gros abgefertigt und der Lüge bezichtigt wurden.

Bischof Rudolf Voderholzer, der Gastgeber der Dankesfeier, hat das Versprechen, diese Fälle erneut zu prüfen, seit bald einem Jahr nicht eingelöst. Heute sitzt er fröhlich feixend unter den Ehrengästen und tauscht seinen Krug Mineralwasser kurz gegen Bier aus, als Bischofshof-Direktor Hermann Goß ihn um ein Werbefoto für die Kirchenbrauerei bittet.


Posieren fürs Werbefoto: Bischof Voderholzer und Brauereidirektor Goß.

„Alle Regensburgerinnen und Regensburger freuen sich sehr“, lässt der „frischgebackene Oberbürgermeister“ (Fuchs) Joachim Wolbergs die Anwesenden – vor allem Kardinal Müller – in seinem Grußwort wissen.

Nicht nur der wegzensierte Alfred Heuberger dürfte da etwas anderer Meinung sein.
http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...fyTA2EQ9QEIKzAD

von esther10 22.06.2016 00:47

'Kein Zurück'

Trusted Theologe sagt Francis stärker als Gegner in der Kurie ist

Robert Mickens, Rom11. Mai 2015
Italien
Erhebliche Kritik
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

'Kein Zurück'


Erzbischof Victor Manuel Fernandez, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien. Papst Freund!!!

(Foto: Commonweal Magazine)
Der Theologe gilt als die Haupt Ghostwriter der Apostolischen Schreiben "Franziskus anerkannt, Evangelii Gaudium, sagt der Jesuit Pontifex schon in einer Weise begonnen hat , die Kirche zu ändern , die nicht rückgängig gemacht werden kann.

Erzbischof Victor Manuel Fernandez, Rektor der Katholischen Universität von Argentinien, sagte, dass, auch wenn der Papst die Gegner versucht, die Uhr in der nächsten Pontifikat zurück zu drehen, das Volk Gottes würde es nicht ertragen.

"Die Menschen mit (Francis) sind und nicht mit seinen wenigen Gegner" , sagte er in einem exklusiven in der italienischen Tageszeitung veröffentlicht Sonntag, Corriere della Sera.

Der 52-jährige Fernandez ist einer der wichtigsten theologischen Berater des Papstes. Francis, der hatte Vatikan Opposition zu kämpfen seinem Landsuniversitätsrektor im Jahr 2009 zu nennen, ernannte der Theologe Titularerzbischof nur zwei Monate, nachdem er Papst wurde.

Der Erzbischof sagte der 78-jährige Jesuit Papst geduldig die Grundlagen für Reformen legt, die nicht rückgängig gemacht werden kann.

"Nein, es gibt kein Zurück mehr", sagte er der hoch angesehenen politischen Analytikers Papier, Massimo Franco.

"Falls und wenn Francis nicht mehr Papst ist, wird sein Vermächtnis stark bleiben", sagte der Erzbischof.


"Zum Beispiel ist der Papst überzeugt, dass die Dinge, die er bereits geschrieben oder gesagt kann nicht als Fehler verurteilt werden. Daher wird in der Zukunft jemand die Dinge, ohne Angst, sanktioniert wiederholen können ", fügte er hinzu.

Erzbischof Fernandez ist einer der führenden theologischen Helfer an den Papst, der im vergangenen Jahr der Bischöfe zu einer Sonderkommission innerhalb der Synode ernannt wurde.


Unten ist unsere Übersetzung des größten Teils seines Interviews in der Ausgabe 10. Mai von Corriere della Sera .

Wäre es möglich, einen Papst ohne Vatikan zu haben oder vom Vatikan entfernt?

"Die römische Kurie ist keine wesentliche Struktur. Der Papst konnte sogar gehen und leben von Rom entfernt, haben einen Dikasterium in Rom und ein weiteres in Bogota, und vielleicht Link-up von Telefonkonferenz mit liturgischen Experten, die in Deutschland leben. Scharten sich um den Papst, in einer theologischen Sinne ist das Kollegium der Bischöfe, um den Menschen zu dienen. "

Fürchten Sie nicht, dass sein Pontifikat wird schnell beiseite geworfen werden, nachdem er nicht mehr Papst ist?

"Nein, es gibt kein Zurück mehr. Falls und wenn Francis ist nicht mehr Papst, wird sein Vermächtnis stark bleiben. Zum Beispiel ist der Papst überzeugt, dass die Dinge, die er bereits geschrieben oder gesagt kann nicht als Fehler verurteilt werden. Daher kann in der Zukunft jemand diese Dinge ohne Angst vor wiederholen sanktioniert werden. Und dann die Mehrheit der Menschen von Gott mit ihrem besonderen Sinn wird nicht leicht akzeptieren auf bestimmte Dinge Zurück mehr. "

Sie nicht das Risiko von "zwei Kirchen" sehen?

"Nein. Es gibt eine Spaltung, wenn eine Gruppe von wichtigen Menschen die gleichen Gefühle zu teilen, die denen eines großen Teils der Gesellschaft widerspiegeln. Luther und Protestantismus kam diese Weise. Aber jetzt ist die überwältigende Mehrheit der Menschen sind mit Francis und sie lieben ihn. Seine Gegner sind schwächer als das, was Sie denken. Nicht erfreulich jeder bedeutet nicht, eine Spaltung zu provozieren. "

hier geht es weiter
http://www.globalpulsemagazine.com/news/no-turning-back/1220
https://www.lifesitenews.com/blogs/author/john-henry-westen

von esther10 22.06.2016 00:44

Abtreibung...furchtbar.

Pennsylvania House Pässe Bill Zerstückelung Abtreibungen nach Ban Abreißen des Babys Limbs



Der Pennsylvania Staat Haus hat heute eine Pro-Life-Rechnung Zerstückelung Abtreibungen zu verbieten, dass ein ungeborenes Kind die Gliedmaßen abreißen.
http://www.lifenews.com/category/statenews/



Pennsylvania House Bill 1948, gefördert durch staatliche Rep. Kathy Rapp, würde brutal Zerstückelung Abtreibungen verbieten, die ungeborenen Babys Glied für Glied reißen und Abtreibungen nach 20 Wochen zu verbieten, wenn das ungeborene Kind Schmerz fühlen kann. Die Pennsylvania Repräsentantenhaus, in einer parteiübergreifenden Abstimmung von 132 bis 65 genehmigte die Rechnung heute.

Maria Gallagher, Legislative Direktor der Pennsylvania Pro-Life Federation, sagte etwa 1.550 Babys in Pennsylvania getötet werden jedes Jahr in Zerstückelung Abtreibungen.

"Diese gemeinsamen Abtreibungen sind an ihren schwächsten an voll entwickelten, preborn Babys durchgeführt, und wenn sie die sicherste sein sollte", sagte Gallagher. "In einer Zerstückelung Abtreibung, wohlgeformte Babys brutal Glied für Glied auseinandergerissen. Wir haben Ultraschall gesehen Bilder dieser Babys Klatschen, Tanzen und von außerhalb der Gebärmutter auf Reize zu reagieren. Sicherlich können wir uns alle einig, dass sie verdienen es nicht möglich, in der schrecklichsten und grausame Art und Weise auseinandergerissen zu werden. "

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"Die Beschreibung klingt grässlich, unzivilisiert, und definitiv unmenschlich. Doch es ist eine Praxis, die jedes Jahr in Pennsylvania nimmt, schätzungsweise 1.550 Babys zu töten ", sagte Gallagher.

Zerstückelung Abtreibungen wurden von Supreme Court Richter Anthony Kennedy in Gonzales v. Carhart als ein Verfahren, das "beladen mit der Macht, das menschliche Leben zu entwerten." Von den rund 1 Million Abtreibungen jährlich in diesem Land, fast 9% werden ausgeführt von beschrieben worden Zerstückelung. Ungefähr 1.550 Pennsylvanians starben an dieser Abtreibung Methode im Jahr 2014.

Der ehemalige abortionist Dr. George Fleisch wurde mit den Worten zitiert:

"Einen entwickelten Fötus Abreißen, Glied für Glied, ist ein Akt der Verderbtheit, die Gesellschaft nicht zulassen. Wir können nicht eine solche Abwertung des menschlichen Lebens leisten, noch die Desensibilisierung des medizinischen Personals erfordert. Dies ist nicht auf das, was der Fötus vielleicht das Gefühl, sondern auf das, was wir in der Beobachtung ein exquisites, zum Teil gebildet Mensch zerstückelt fühlen sollte. "

"Die meisten Länder sind zivilisiert genug vorge Babys geboren zu erkennen, sollte nicht auseinandergerissen werden. Es gibt nur sieben Länder in der Welt, einschließlich der Menschenrechte verletzenden Ländern wie Nordkorea und China, die diese schreckliche Tat ermöglichen. Pennsylvanians verdienen besser ", erklärte Michael Ciccocioppo, Geschäftsführer der Pennsylvania Pro-Life Federation, der Pennsylvania Tochtergesellschaft der Nationalen Recht auf Leben. "Dies ist ein wichtiger erster Schritt, uns von diesem Stigma zu entfernen. Jetzt rufen wir die Pennsylvania Senat schnell handeln zu stimmen und auf Gouverneur Wolf, die Rechnung zu unterzeichnen und dadurch seine schwächsten Bestandteile zu schützen. "

Zerstückelung Abtreibung, auf einem vollständig geformten, lebenden ungeborenen Babys durchgeführt wird, ist eine barbarische und gefährliche Verfahren, bei dem das ungeborene Kind buchstäblich zerrissen wird auseinander in der Gebärmutter und zog in Stücke heraus. Das Gesetz verkörpert Modell Gesetzgebung von der National Right to Life Committee, das verbieten würde "Zerstückelung Abtreibung", mit Pinzetten, Klemmen, Scheren oder ähnliche Instrumente auf einem lebenden ungeborenen Kind ihn oder sie aus dem Mutterleib in Stücke zu entfernen. Solche Instrumente sind in Dilatation und Evakuierungsverfahren verwendet.

Mississippi war die letzte staatliche Gesetzgebung zu genehmigen , die Zerstückelung Abtreibungen verbieten würde , wenn zu Beginn dieses Monats, Pro-Life - Gouverneur Phil Bryant die Rechnung in ein Gesetz unterzeichnet . Dann Louisiana ein ähnliches Verbot erlassen .

"Zerstückelung Abtreibung tötet ein Kind von ihr auseinander Glied für Glied zu reißen", sagte National Right to Life Direktor der staatlichen Gesetzgebung Mary Spaulding Balch, JD "Vor den ersten drei Monaten endet, das ungeborene Kind ein schlagendes Herz, Gehirnwellen hat, und jedes Organ System vorhanden. Zerstückelung Abtreibungen auftreten, nachdem das Baby diese Meilensteine ​​erreicht hat. "

Klicken Sie hier, um sich für Pro-Life-News-Alerts von LifeNews.com

Aber wäre ein solches Verbot der Abtreibung angesichts der Roe v Verfassungs sein. Wade Entscheidung? Die Gruppe verweist auf die Entscheidung des High Court in der teilweise Geburt Abtreibung Fall als Grund für das Verbot zu Zerstückelung Abtreibungen.

In seinem Dissens in die USA 2000 Supreme Court . Stenberg v Carhart Entscheidung führt Richter Kennedy , dass Zerstückelung Abtreibungen in D & E, "Der Fötus, in vielen Fällen stirbt nur als Mensch Erwachsener oder Kind würde: Es verblutet , wie es ist zerrissen Glied für Glied. Der Fötus kann zu Beginn des Zerstückelung Prozess am Leben sein und eine Zeit lang überleben können , während seine Glieder wird abgerissen werden. "Justice Kennedy in 2007 der Gerichtshof hinzugefügt Meinung, Gonzales v. Carhart, die das Verbot der teilweise Geburt Abtreibung bestätigt , dass D & E Abtreibungen sind " , beladen mit der Kraft des menschlichen Lebens zu entwerten ..."

"Wenn Abtreibung Lehrbücher in der Kälte, explizite Detail beschreiben genau, wie ein Mensch zu töten, indem sie Arme und Beine Stück für Stück abzureißen, zivilisierten Mitglieder der Gesellschaft haben keine andere Wahl, eine Veränderung zu stehen und fordern", fügte Spaulding Balch. "Wenn Sie denken, kann es nicht hässlicher sein, die Abtreibungsindustrie weiterhin mit gewaltsamen Methoden der Abtreibung zu schocken."

Die Befürworter des Verbots verweisen auch auf die 2007 US - Supreme Court Gonzales Urteil, das sagte: " Casey [1992 Supreme Court Entscheidung] nicht erlauben ein Arzt die Abtreibung Methode , die er zu wählen , oder sie könnten es vorziehen , ... [und Ärzte] sind nicht berechtigt , In den Vorschriften ignorieren , die sie leiten angemessene alternative Verfahren zu nutzen. "
http://www.lifenews.com/2016/06/21/penns...campaign=buffer
http://www.lifenews.com/2016/06/21/obama...-for-abortions/

von esther10 22.06.2016 00:41

Kirchensteuereinnahmen – Kirchenaustritte: Zwei Rekorde im Jahr 2015
22. Juni 2016 0



Kirchensteuer 2015: Rekordeinnahmen bei Rekordaustritten

“2015: Kirchenaustritt auf Rekordniveau”
Schlagzeile der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), 17. Juli 2015

„Kirchensteuer: Einnahmen 2015 auf Rekordniveau“
Schlagzeile Der Tagesspiegel, 22. Juni 2016

Zwei Schlagzeilen zum Zustand der katholischen Kirche in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2015. Die Kirchensteuereinnahmen stiegen auf fast 6,1 Milliarden Euro. Sie liegen damit um 700 Millionen Euro über den Einnahmen der protestantischen EKD, die noch bis 2003 mehr Gläubige hatte als die katholische Kirche.

Bild: Tagesspiegel (Screenshot)

von esther10 22.06.2016 00:40

Ich war auf Hunderte von Männern für Sex verkauft. Dann bekam ich schwanger.

Abtreibung , Vergewaltigung


Image
Ich war in der Sexhandel Industrie ab dem Alter von 14 bis 17 gefangen. Menschenhandel ist nicht wie jede regulierte Industrie. Es ist unmitigated Anarchie. Es gibt keine Regeln.

Ich war während einer brutalen Vergewaltigung und erfuhr von ihm gedacht, als ich sehr jung war. Dieses Wissen und sexuellen Missbrauch von Kindern durch mein eigener Vater und später von einem Onkel mütterlicherseits hatte das Gefühl mich weniger wert als andere und verletzlich. Ich war 12, als meine Mutter ihre zweite Scheidung bekam. Mit dreizehn hatte ich schon in Drogen und Alkohol, wandern die Nachbarschaft und hängen mit einem Bodybuilder in einem schwarzen Cadillac Dilettantismus. Er war geduldig, als er mich umworben und manipuliert mich in sein Bett.

Ich war in den Sexhandel mit Schlössern, Bars oder Handschellen nicht gehalten, sondern von Angst, Bedrohung und Hoffnungslosigkeit. Ich hatte keine Hoffnung in den Behörden helfen mir. Eine Wohnung in dem ich gewesen war dem Kandidaten geleast für Sheriff dieser kleinen Stadt. Einige der Käufer waren Geschäftsleute, ein Stadtrat, Fachleute sowie Wracks, die auf Gewalt und Schmerz gediehen.

Er verkaufte mir zum ersten Mal auf meinem vierzehnten Geburtstag. Ich stand in drei Zoll von Matsch, meine Turnschuhe voller eisige Wasser, vor einem örtlichen Apotheke am Ende der Straße Schüttelfrost, wo wir warten auf Ace lebte um mich abzuholen. Der Käufer war begeistert, zu wissen, war ich so jung, unbeholfen und ängstlich.

Ace verkauft mich für Sex hunderte Male. Er verkaufte mich dann an einen anderen Mann, der zu mir für Sex verkauft. Es war ein Morast des Missbrauchs, Vergewaltigung, versuchter Selbstmord, Schlaflosigkeit, hockten in Hauseingängen und Kirchentreppe, Drogen, trinken, Verhaftungen und Pflege, und läuft wieder weg. Mit siebzehn Jahren wurde ich zu einem Mann als verkauft "Haustier". Ich dachte, ich würde sicherer sein - zumindest würde ich nur ihm zu dienen haben. Er zog mich zu und nahm mich an schöne Abendessen. Ich habe einen Job. Schließlich fühlte ich irgendwie stabil, Art normal.

Er hatte mir gesagt, dass, wenn ich schwanger, würde ich eine Abtreibung zu haben haben. Es erschreckt mich, aber ich habe nicht das Gefühl, ich keine andere Wahl hatte.

Nach vier Monaten habe ich schwanger. Als er mit der Faust auf den hölzernen Arm der Couch schlug, rief er: "Ich habe kein Leben will!" Es war erschreckend - seine Stimme durch mich hindurch geschossen. Der Mann war eine kleine Zeit organisierte Kriminalität Chef. Er sagte, dass ich eine Abtreibung oder er würde mich töten, und ich wusste, dass dies wahr ist. Einer seiner Vollstrecker hatte meine trafficker gewesen und geschlagen und vergewaltigt mich unzählige Male. Ich habe den Termin in seiner Gegenwart.

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An diesem Abend, ich warf buchstäblich meine Hände in die Luft, als ich weinte und betete: "Gott, wenn du echt sind, bitte helfen Sie mir!" Irgendwie, ich schlief ein, und ich hatte einen Traum von einer Abtreibung Farbe aus der Perspektive in lebenden der Innenseite der Gebärmutter. Ich hatte keine Kenntnis von Abtreibung zu der Zeit, aber ich weiß jetzt, dass es für das Niveau der Entwicklung im Detail genau war. Diese kleinen Hände und Füße, dass winzige Gesicht, die Rippen und Blut - es war schrecklich! Ich hatte für eine Mutter zu sein, so lange wollte ich mich erinnern konnte.

Als ich erwachte, rief ich alle, die ich denken konnte, durch alte Visitenkarten gehen mich die Leute hatten einmal übergeben. Ich erreichte einen Sozialarbeiter, der versucht hatte, mich als Ausreißer zu helfen. Sie fand ein Entbindungsheim, die mich nehmen würde. Einige Freunde würden meine Sachen Lagerung nehmen. Aber wie würde ich weg? Meine Entführer bestand darauf, dass wir zum Abendessen nach der Abtreibung Termin gehen würde.

So kam der Tag. Ich verließ und machte Vereinbarungen mit dem Sozialarbeiter, aber ich zurück und machte sich bereit für das Abendessen. Ich hatte solche Angst, dass ich weinte und in der Nähe von hysterischen den ganzen Tag. Mit meinem Gesicht geschwollen, die Augen blutunterlaufen, Zittern und flache Atemzüge, bekam ich in den Wagen. Ich zappelte - mein Atem ungleichmäßig. Ich stotterte, als ich ihm sagte, dass ich lebe mit einem Cousin gehen wollte, der mir einen Job geben würde.

"Es ist etwas passiert mir auf dem Tisch", sagte ich, "ich will nicht mehr hier zu sein." Ich dachte, er würde verstehen, weil er mich von anderen Mädchen gesagt hatte, die er gezwungen hatte Abtreibungen zu haben, und sie wurden lassen gehen. Der ganze Abend, konnte ich nicht noch überhaupt sitzen, weil ich so Angst hatte er herausfinden würde. Ich ging oft ins Bad und rief durch die Mahlzeit, so zu tun ekelerregend und Schmerzen zu haben. Auf dem Weg nach Hause, sagte er, ich gehen könnte, aber wenn ich wieder in die Stadt kam, würde ich ihn zu finden haben.

Ich zog schnell am nächsten Tag. Ich versprach Gott, dass ich meine Kinder in der Furcht und Ermahnung des Herrn bringen, wenn mein Baby in Ordnung war. Sie war, und ich habe. Leute, die mich heute kennen, können nicht begreifen, dass ich ein solches Leben gelebt hatte. Ich erkläre ihnen - Speichern mein Baby hat mein Leben gerettet.

Darlene Pawlik ist eine Frau von 24 Jahren und Mutter von fünf Kindern . Sie ist auch ein Autor, ein praktizierender Krankenschwester, der Vorsitzende des Educational Trust für New Hampshire Recht auf Leben, ein Vorstandsmitglied des Persons Allianz, der Vizepräsident von Save The 1 und ein Pro-Life - Sprecher und Blogger für Save The 1 .
https://www.lifesitenews.com/opinion/how...-sex-trafficker

https://www.lifesitenews.com/news

von esther10 22.06.2016 00:38

CDF Präfekt Charakterisiert Erklärung von päpstlichen Berater als "ketzerische"

VON MAIKE HICKSON AUF 8. JUNI 2016 BESONDERE , NACHRICHTEN


Von links nach rechts: Kardinal Gerhard Müller, Erzbischof Víctor Manuel Fernàndez

https://www.lifesitenews.com/opinion/pop...or-marriage-and

Im vergangenen Jahr in Rom, entstand eine Kontroverse einige Kommentare von Kardinal Gerhard Müller über seine eigene Rolle in der Kirche als der Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre gemacht über. Müller zeigte an, dass es damit seine Aufgabe war , in der "theologischen Strukturierung" des Pontifikats von Papst Francis zu helfen. Diese Aussagen, welche er in aus einem Interview mit La Croix am 29. März 2015 , enthalten die folgende Erklärung ab :

"Franziskus ist auch pastorale und unsere Mission in der Kongregation für die Glaubenslehre ist die theologische Struktur eines Pontifikats zu bieten."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+on+the+family

Zu der Zeit hatte diese besondere Aussage provoziert vor allem eine Reaktion von einigen der engsten Mitarbeiter des Papstes Francis, wie die italienische Journalist von La Stampa , Andrea Tornielli, der dann kommentiert 7. April 2015 :

Kardinal Müllers Worte - die die neue Aufgabe eingeführt "anbietest [ing] die theologische Struktur eines Pontifikats", eine Aufgabe, die bisher nicht formalisiert hatte - ging praktisch unbemerkt. Während auf der einen Seite seine Worte neue Lehrszenarien in Bezug auf Tradition der Kirche öffnen, auf der anderen Seite scheinen sie darauf vor, dass nach Müller, dem aktuellen Pontifikat - und [wie] St. Johannes XXIII [Pontifikat] zu - fehlt eine ausreichende theologische "Struktur".

Darüber hinaus beschloss die Ghostwriter vieler des Papstes aktuellen Schriften, Erzbischof Víctor Manuel Fernández, der selbst seine eigene Kritik an Kardinal Müllers Aussage zu machen in seiner bekannten (und ziemlich umstritten) Interview mit Corriere della Siera am 10. 2015 Mai In dieser Interview, Fernández - wen Dr. Sandro Magister vor kurzem einige wesentliche Teile geschrieben haben gezeigt , zu der Amoris Laetitia Artikel in in seinem eigenen Namen vor zehn Jahren veröffentlicht - bissig auf diejenigen , kommentierte die noch Franziskus Reformen widersetzen . Fernández sagte : "Andere - wirklich nur ein paar - sind, sondern ihren eigenen Weg gehen. Und von dem, was man sehen kann, neigen sie dazu, Francis 'Lehren zu ignorieren "Der Interviewer mehr angefordert.:

[Frage:] Können Sie uns ein Beispiel geben?

"Ich habe gelesen , dass einige Leute die römische Kurie sagen ist ein wesentlicher Bestandteil der Sendung der Kirche, oder dass ein Vatikan Präfekt ist der sichere Kompass, der die Kirche vor dem Absturz in" Licht "Gedanken verhindert; oder dass dieser Präfekt sichert die Einheit des Glaubens und garantiert eine ernsthafte Theologie für den Papst . Aber Katholiken, das Evangelium zu lesen, wissen , dass Christus versichert besondere Führung und Aufklärung für den Papst und Bischöfe alle zusammen, aber nicht für einen Präfekten oder eine andere Struktur. Wenn Sie solche Dinge hören fast scheint es , als ob der Papst ihre Vertreter waren, oder war jemand, der Probleme verursachen kam zu und muss kontrolliert werden. "

[Frage:] Wäre es möglich, ohne den Vatikan einen Papst zu haben, oder vom Vatikan entfernt?

"Die römische Kurie nicht eine wesentliche Struktur ist. Der Papst selbst von Rom gehen und leben könnte weg, haben ein Dikasterium in Rom und ein weiteres in Bogotà, und vielleicht Link-up von Telefonkonferenz mit liturgischen Experten , die in Deutschland leben. Um den zusammengerafften Papst, in einem theologischen Sinn ist das Kollegium der Bischöfe , um den Menschen zu dienen. "[Hervorhebung hinzugefügt]

Ein wenig später, Fernández fuhr fort: "Kardinäle könnten verschwinden, in dem Sinne, dass sie nicht unbedingt erforderlich sind. Der Papst und die Bischöfe sind von wesentlicher Bedeutung. "

Diese lapidare Bestimmungen des argentinischen Erzbischof jedoch provoziert eine sofortige Reaktion in Form einer Erklärung auf der gleichen Zeitung gemacht - nur einen Tag später, am 11. Mai 2015. Die Erklärung von Erzbischof Giovanni Angelo Becciu, Stellvertreter des Generalsekretärs gemacht wurde Staats, der dann Fernández korrigiert. Becciu kam zur Verteidigung der Kurie und betonte , dass - während es richtig ist , dass der Papst und die Bischöfe sind die Hirten der Kirche - die Kurie historisch entwickelt hat und hat eine sehr wichtige Rolle bei der Unterstützung " , um das Wachstum der Kirche gespielt. "

Im Mai des Jahres 2015, ist es wahrscheinlich , dass Müller auch von Erzbischof Fernández 'Provokationen gelernt. Wenn er wusste, behielt er ein öffentliches Schweigen - bis jetzt. Müller hat gerade einen gegebenen Interview mit der deutschen katholischen Zeitschrift , Herder Korrespondenz. Dieses Interview hat bereits für Aufsehen wegen der CDF Präfekten Kommentare angibt , überraschend starke Vorgaben Versöhnung der FSSPX über . Was meist entgangen Ankündigung war ein weiteres Segment des Interviews, eines , in dem Kardinal Gerhard Müller nachdenklich zu den früheren Aussagen des Erzbischofs Fernández zurückkehrt, zumindest einer davon war eindeutig gegen Müller gerichtet, wenn auch nicht mit Namen.

Müller - Etiketten als ketzerisch die Behauptung , dass der Papst nicht zu leben in Rom gebunden ist. Auf die Frage , Franziskus ' "Handlungen des päpstlichen Amtes Relativierung" und ob "sein Stil ist das theologische Profil des päpstlichen Amtes zu ändern" , sagte der deutsche Kardinal folgendes:

hier geht es weiter
http://www.onepeterfive.com/cdf-prefect-...r-as-heretical/

von esther10 22.06.2016 00:38

"Wir müssen die Familie aus dem Teufels Angriffen zu schützen," Kardinal Sarah erzählt treu
Gesendet Mittwoch, 18. Mai Jahr 2016



Kardinal Sarah spricht bei der National Catholic Prayer Breakfast (CNS)

http://www.catholicherald.co.uk/tag/cardinal-robert-sarah/
Der Kardinal sagte Scheidung, Zusammenleben und gleichgeschlechtlichen Kinder Ehe verletzt und machen es schwieriger für die Liebe Gottes zu entdecken

http://www.catholicherald.co.uk/tag/cohabitation/

Kardinal Robert Sarah hat gesagt, der Teufel ist "Absicht auf die Zerstörung der Familie", und dass Christen müssen Ideologien bekämpfen, die die Bedeutung von Kindern eine Mutter und Vater bestreiten zu müssen.

Anlässlich der National Catholic Prayer Breakfast in Washington DC, Kardinal Sarah, Leiter der Liturgiekommission des Vatikans , sagte, dass die Welt ist "immer mehr von Gott durch ideologische Kolonialismus abgeschnitten".

http://www.catholicherald.co.uk/tag/divorce/

In einer breit angelegten Rede und deckt religiöse Verfolgung, die Vernachlässigung der älteren Menschen, und die amerikanische Politik "unsere Augen und Herzen für die Armen und Schwachen zu schließen", konzentrierte sich der guineischen Kardinal auf die Bedrohung für die Familie.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/paul-ryan/

Er zitierte Papst Johannes Paul II als zu sagen, dass die Familie war, wo das Evangelium zuerst gepredigt wird. "Die großzügige und verantwortliche Liebe der Ehegatten gemacht, sichtbar durch die Selbsthingabe von Eltern, die gern gesehen und Kinder als Gabe Gottes nähren, Liebe sichtbar in unserer Generation macht", sagte Kardinal Sarah.

http://www.catholicherald.co.uk/tag/litt...rs-of-the-poor/

Aber der Kardinal sagte der Teufel will die Familie zu zerstören, um damit es schwieriger für die Menschen zu hören, "die Gute Nachricht von Jesus Christus. Selbsthingabe, fruchtbare Liebe"

http://www.catholicherald.co.uk/tag/gay-marriage/

Er sagte, Scheidung, Zusammenleben und Homosexuell Ehe "zu Schäden an kleine Kinder durch eine tiefe existentielle Zweifel über die Liebe, die ihnen zugefügt.

"Sie sind ein Skandal - ein Stein des Anstoßes -., Die die schwächsten aus dem Glauben an eine solche Liebe verhindert, und eine erdrückende Last, die sie von der Öffnung auf die heilende Kraft des Evangeliums zu verhindern"



Kardinal Sarah sagte, dass diese Situationen zu legalisieren - wie er sagte, die USA getan hat - die sozialen Probleme nicht lösen konnten. Es war notwendig, um "im Kampf gegen die Familie zu schützen", sagte er.

Er sagte, dass Franziskus "offen und energisch die Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung, Abtreibung, Homosexualität, Reproduktionstechnologien, die Erziehung der Kinder und vieles mehr verteidigt."

Der Kardinal sagte, dass Einschränkungen der Religionsfreiheit zu gewaltsamen Verfolgung gleichwertig waren. "Die Gewalt gegen Christen nicht nur körperlich ist es auch politisch ist, ideologische und kulturelle", sagte er. "Diese Form der religiösen Verfolgung ist gleichermaßen schädlich, noch mehr verborgen."

Der Kardinal riet das Publikum: "prophetisch sein. Sei treu. Beten."

Der andere Hauptredner auf der 12 th jährlichen Gebetsfrühstück, House Speaker Paul Ryan, kritisierte auch Angriffe auf die Religionsfreiheit. Er verwies auf die laufenden Gerichtsverfahren zwischen den Kleinen Schwestern der Armen und der US - Regierung.

Ryan sagte, er dachte religiöse Freiheit wäre ein "Comeback" zu machen, denn es gibt ein wachsendes Bewusstsein für die Notwendigkeit von Gott war. Er sagte, der Kampf für Religionsfreiheit sollte helfen, die in Armut Hand in Hand gehen.

Ryan sagte: "Wenn man die Leute treffen, die Sucht geschlagen haben, die meisten von ihnen sagen:" Ich war es nicht, es war Gott. " Sie kennen die wahre Quelle ihres Erfolges. In ihren Kämpfen, müssen sie kommen ihn kennen-und Glück zu finden.

"Jede gute Arbeit ist das Werk Gottes. Es ist seine Gnade in uns zu arbeiten. Und wenn man bedenkt, dass Sie nicht nur Ihren Stolz verlieren, verlieren Sie jede Gefühl der Verzweiflung. Das ist der Sinn des wahren Glücks, zumindest in dieser Welt. Es ist kein billiges Nervenkitzel oder vorübergehende Überschwang: Es ist eine tief ist, den inneren Frieden treu ".
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...tells-faithful/


von esther10 22.06.2016 00:37

Synode der melkitisch-katholischen Kirche geplatzt – Patriarch Gregor III. Laham: „Ich trete nicht zurück“
22. Juni 2016 0


Streit in der Melkitischen Griechisch-katholischen Kirche: Rücktritt des Patriarchen gefordert

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(Beirut) In der mit Rom unierten Melkitischen Griechisch-katholischen Kirche hängt derzeit der Segen schief. Vor zwei Tagen sollte eine Synode dieser griechisch-katholischen Kirche des arabischen Raumes beginnen. Das nötige Quorum an anwesenden Bischöfen wurde jedoch nicht erreicht, weil zehn Bischöfe aus Protest gegen den Hierarchen der Kirche, Patriarch Gregor III. Laham von Antiochien, Jerusalem und dem ganzen Osten und Alexandria, fernblieben.


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Der Patriarch gab gestern abend bekannt, daß er nicht unter dem Druck einiger „rebellischer“ Bischöfe zurücktreten werde.

Die Melkitische Griechisch-katholische Kirche, die seit 1724 mit Rom uniert ist, zählt weltweit 1,7 Millionen Gläubige in 23 Jurisdiktionen (Erzbistümer, Bistümer und Exarchate), von denen derzeit aber nur 22 besetzt sind.

„Rebellenbischöfe“ fordern Rücktritt des Patriarchen

Zu der für den 20. Juni im libanesischen Ain Trez einberufenen Synode waren nur zehn der 22 Diözesanbischöfe erschienen. Um entscheidungsfähig zu sein, wäre ein Mindestquorum von zwölf anwesenden Bischöfen erforderlich gewesen. Zehn der abwesenden Bischöfe haben sich miteinander gegen den Patriarchen verbündet. Dieser betrachtet sie in „offener Rebellion“ gegen den rechtmäßigen Hierarchen.

Die bekannteste Gestalt unter den „Rebellen“ ist der Erzbischof von Beirut, Cyrille Salim Bustros. Er und die anderen Bischöfe dieser Gruppe fordern den Rücktritt von Patriarch Gregor III. Laham, den sie beschuldigen, das Vermögen der melkitischen Kirche zu verschleudern. Eine Anschuldigung, die der Patriarch als „irreführend“ zurückwies.

Vor einigen Monaten wandten sich die „Rebellenbischöfe“ an die römische Kongregation für die Ostkirchen und forderten den Rücktritt des Patriarchen. Kardinalpräfekt Leonardo Sandri lehnte eine Unterstützung dieser Forderung jedoch mit der Begründung ab, daß er nicht der Schiedsrichter dieses internen Konfliktes sein könne. Er forderte stattdessen die Bischöfe auf, an der geplanten Synode teilzunehmen und dort eine Klärung und Einigung zu suchen. Gleichzeitig erinnerte er die Bischöfe daran, daß niemand einen Patriarchen zum Rücktritt zwingen könne.

Ärgernis für die Gläubigen

Die Bischöfe gingen einen anderen Weg. Sie blieben der Synode fern und wiederholten öffentlich ihre Anschuldigen. Der Streit gibt den Gläubigen ein Ärgernis.

Wegen der dadurch entstandenen Unruhe im gläubigen Volk veröffentlichte Patriarch Gregor III. gestern seine Erklärung. Das Kirchenrecht, bestätigt durch Kardinal Sandri, besage, daß ein Patriarchensitz nur durch Tod oder Amtsverzicht des Patriarchen vakant werde, er aber nicht an einen Amtsverzicht denke.

Der Patriarch ließ zudem erkennen, daß die nun vertagte Synode im kommenden Oktober stattfinden könnte. Gleichzeitig ermutigte er Vermittlungsbemühungen, um die Einheit der Kirche wieder herzustellen.

Byzantinische Christen in Einheit mit Rom

Im Gegensatz zu den anderen christlichen Gemeinschaften des Nahen Ostens und Ägyptens hielt ein Teil der Christen nach dem Konzil von Chalcedon im Jahr 451 am orthodoxen Glauben der damals noch in Einheit lebenden Ost- und Westkirche fest. Diese griechischsprachigen Christen orientierten sich an Konstantinopel, weshalb die Kirche auch byzantinisch-katholische Kirche im Nahen Osten oder Rum-katholische Kirche genannt wird. „Rum“ steht dabei für römisch, womit Ostrom, also Konstantinopel, das heutige Istanbul gemeint war.

1054 war es zur Spaltung zwischen der West- und der Ostkirche gekommen. Bereits seit dem 14. Jahrhundert fand wieder eine langsame Annäherung eines Teils des griechisch-orthodoxen Klerus des Nahen Ostens an die katholische Kirche statt. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts kam schließlich zur offiziellen Union mit Rom. Seither werden die mit Rom unierten Gläubigen Melkiten genannt. Eine ursprünglich abwertende Bezeichnung, die ihnen von den nicht orthodoxen Christen des Nahen Ostens gegeben wurde. Das aramäische Wort bedeutet im konkreten Fall „kaiserlich“, um zum Ausdruck zu bringen, daß es sich um Christen der alten römischen Reichskirche handelt.

Die Kirche zelebriert im Byzantinischen Ritus und gebraucht den Gregorianischen Kalender. Die Liturgiesprache wechselte im Lauf der Geschichte von Griechisch zu heute Arabisch.

Exodus seit dem „Massaker von Damaskus“

Der Konflikt fällt in einen kritischen Moment, in dem die melkitischen Gläubigen in ihrem historischen Verbreitungsraum vom islamischen Terrorismus bedroht sind. Rund die Hälfte der Gläubigen lebt heute in der Diaspora, vor allem in Lateinamerika (Brasilien und Argentinien). Der erzwungene Exodus setzte mit dem drusischen „Massaker von Damaskus“ 1860 ein. Die blutigen Angriffe der Drusen, einer islamischen Sekte, gegen die Christen wurden vom türkischen, sunnitischen Statthalter von Beirut tatkräftig unterstützt. Die Gewalt der Drusen richtete sich zwar konkret gegen die Maroniten, doch fielen ihr die Christen wahllos zum Opfer. Damals wurden Tausende Christen getötet und mehr als 100.000 vertrieben.

Durch den türkischen Völkermord Anfang des 20. Jahrhunderts und die Nahost-Konflikte seit dem Zweiten Weltkrieg wurde der Exodus immer neu entfacht und beschleunigt und hält bis heute an.
http://www.katholisches.info/2016/06/22/...-nicht-zurueck/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews

von esther10 22.06.2016 00:34

KEY DOKTRINÄRE FEHLER UND UNKLARHEITEN VON AMORIS LAETITIA
7. Mai 2016

Die folgende Darstellung wurde von Matthew McCusker, stellvertretender Internationale Direktor der Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, lieferte Rom Leben Forum am 6. Mai 2016.

Key doktrinäre Fehler und Unklarheiten von Amoris Laetitia im Licht der katholischen Lehre über die Familie


Die Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia

am 8. th April 2016 markierte das Ende des synodalen Prozess, der im Oktober 2013 ins Leben gerufen wurde, als Papst Francis bekannt gegeben , dass zwei Synoden die pastoralen Herausforderungen zu diskutieren gehalten würde die Familie gegenüber und die Rolle der Familie in der modernen Welt. Dieser synodalen Prozess wurde zunehmend von Kontroversen geprägt , wie es klar geworden , dass eine mächtige Gruppe von Kardinälen und Bischöfen die Synoden zu nutzen versuchten , zu zwingen , Veränderungen in der katholischen Lehre über eine große Anzahl von Bereichen im Zusammenhang mit menschlichen Lebens, der Ehe und der Familie.

Es war wegen dieser zunehmenden Bedenken, dass die Stimme der Familie Koalition im August 2014. Ein Team von Stimme der Familie gegründet wurde sowohl im Oktober 2014 der außerordentlichen Synode in Rom hier anwesend war und die ordentliche Synode im Oktober 2015. Beide diese Versammlungen erlebt seröse Spaltungen zwischen den Synodenväter, die wünschten katholischen Lehre über die Ehe und die Familie und die von ihr zu untergraben oder zu verändern wollte aufrecht zu erhalten.

Stimme der primäre Absicht der Familie an beiden Synoden war Hilfe für die Synodenväter zur Verfügung zu stellen, die strebten die Lehre der Kirche zu verteidigen und zu fördern. Wir versuchten auch, genau zu berichten, was Ort, um an den Synoden nahm die breite Öffentlichkeit katholischen Sinn der Ereignisse zu unterstützen. Es hat sich zu diesem Zweck war, dass wir in die Tiefe produziert haben Analysen der wichtigsten der synodalen Dokumente; unsere Analyse des Abschlussberichts der ordentlichen Synode ist in Ihrer Konferenz-Packs.

Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ist das Abschlussdokument des synodalen Prozess. In den Wochen seit seiner Veröffentlichung hat es das Thema vieler Kommentare und Analysen gewesen, mit vielen Kommentatoren finden viel Sorge bereitet. In dieser kurzen Präsentation wünsche ich einen kurzen Überblick über einige der Dokument gravierendsten Probleme zu geben, insbesondere im Hinblick auf Stimme der drei Kernprinzipien der Familie.

Diese Kernprinzipien, die wir zu Beginn unserer Arbeit angenommen, sind wie folgt:

Erstens, dass die Ehe, die exklusive, ein Leben lang Vereinigung von einem Mann und einer Frau, ist die Grundlage für eine stabile und blühende Gesellschaft und der größte Schutz der Kinder, geboren und ungeboren
Zweitens, dass die Trennung der Zeugungs und unitive Enden des Geschlechtsaktes, die auf die Verwendung von Verhütungsmitteln zu eigen ist, hat sich als wichtiger Katalysator der "Kultur des Todes" gehandelt
Drittens, dass die Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder und dass der Schutz dieses Rechts sind, ist wesentlich für die Übertragung des katholischen Glaubens und für den Aufbau einer neuen "Kultur des Lebens"
Ehe und Amoris Laetitia

Ich werde daher unter Berücksichtigung beginnen Amoris Laetitia im Lichte der Stimme des ersten Prinzips der Familie, die Verteidigung der Ehe. Wir, wie viele andere, wurde zunächst besorgt über den synodalen Prozess als Folge des von Walter Kardinal Kasper angegebene Adresse zu dem Konsistorium der Kardinäle statt am 20. th Februar 2014.

In dieser Adresse vorgeschlagen Kardinal Kasper die Zulassung von geschiedenen Katholiken, in einem ungültigen zweiten Gewerkschaften leben, zu den Sakramenten der Buße und der heiligen Kommunion ohne wahre Buße und Besserung des Lebens.

Die Adresse, die von Papst Francis ausdrücklich gelobt wurde, war die Eröffnungssalve in einer konzertierten Aktion den synodalen Prozess zu verwenden, um eine deutliche Veränderung in der Lehre der Kirche zu diesem Thema zu bringen.

Tatsächlich auf die Veröffentlichung von Amoris Laetitia die erste Frage , die jeder zu fragen schien , war: "Hat das Apostolische Schreiben der katholischen Lehre in diesem Bereich verändert?"

Die erste Bemerkung wir dann machen muss, ist, dass es natürlich für es unmöglich ist, eine Änderung zu diesem Thema in der katholischen Lehre zu sein. Keine Autorität auf der Erde kann die Worte des Herrn selbst, oder die ständige Tradition der Kirche, für nichtig zu erklären, die lehrt, dass die Ehe eine unauflösliche Verbindung, die durch den Tod eines der Ehegatten nur zu einem Ende gebracht wird. Ebenso wenig kann die Worte des heiligen Paulus zu negieren jede Autorität auf der Erde über die Eucharistie, durch die ständige Tradition der Kirche bestätigt, dass "er, dass ißt und trinkt unwürdig, ißt und trinkt Urteil zu sich selbst" (1 Kor 11,29). Es ist auf diesen unbewegliche Fundament, dass die Kirche ihre unveränderliche Lehre verkündet, verankert in Canon 915 des Codex des kanonischen Rechtes, dass diejenigen, die "hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde ausdauernd sind nicht auf die heilige Kommunion zugelassen werden."

Die Frage , die wir stellen sollten , ist nicht " Amoris Laetitia katholische Lehre zu ändern?" , Die es nicht tun, aber "Hat Amoris Laetitia Aussagen enthalten , die der Kirche unveränderliche Lehre widersprechen oder zu untergraben?"

Die Antwort , die wir auf diese Frage geben müssen , ist eine endgültige "Ja". Es sind Aussagen in Amoris Laetitia , die direkt die autoritative Lehre der katholischen Kirche widersprechen, und es gibt weitere Aussagen , die sie untergraben , ohne sie direkt zu widersprechen.

Bevor diese Widersprüche zu diskutieren und Unklarheiten ist es wichtig , darauf hinzuweisen , dass , wenn Amoris Laetitia in einer klaren und unzweideutigen Weise sollte zu lehren , was die katholische Kirche hat immer gelehrt, diese vollkommen klar gemacht worden sein könnte , indem einfach die traditionelle Lehre der Kirche Neuformulierung. Diese leicht haben könnte , indem von einem der vielen kirchlichen Dokumente zu zitieren getan , die bereits über diese Frage behandelt hat.

Mit einer einfachen eindeutige Aussage haben Franziskus könnte ein Ende zu viel von der Verwirrung setzen, die von der synodalen Prozess verursacht worden ist, und er hätte Klarheit und Frieden zu vielen unruhigen Katholiken gebracht.

Allerdings hat er nicht tun dies entschieden.

Es wäre in dieser kurzen Darstellung unmöglich , all die verschiedenen Möglichkeiten zu diskutieren , in denen Amoris Laetitia, in seiner mehr als 250 Seiten, die katholische Lehre über diese und viele andere Fragen untergräbt, so dass wir direkt zu den am meisten fehlerhafte Abschnitte des Dokuments gehen, die meist in Kapitel Acht zu finden sind, ein Kapitel mit dem Titel "Begleiten, Anspruchsvolle und Integration von Schwäche".

Ermutigung zum Ehebruch?

Besonders beunruhigend Abschnitt des Kapitels ist Acht, dass dem Titel "Die Unterscheidung der" irregulären Situationen ".

In den ersten beiden Absätzen dieses Abschnitts, Nr 296 und 297 finden wir zwei ähnliche Aussagen. In Paragraph 296 der Heilige Vater schreibt:

"Der Weg der Kirche ist nicht, dass jemand zu verurteilen, für immer".

Und in Absatz 297 schreibt er:

"Niemand kann jemals verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums ist! Hier bin ich nicht nur von der geschieden und wieder verheiratet, aber jeder, egal in welcher Situation sprechen sie sich befinden. "

Jetzt ist es sehr schwierig, Sinn, diese Aussagen zu machen, denn natürlich wissen wir, dass es genau in den Evangelien ist, dass unser Herr selbst viele Male über die Möglichkeit von Männern und Frauen sind verdammt dazu, ewig als Folge der Sünde spricht; "Weg von mir Sie in das ewige Feuer verflucht" er stellt sich selbst als auf den Tag des Gerichts sagen: "und diese in die ewige Pein gehen soll: der Gerechte aber, in das ewige Leben." (Mt 25:41, 46). Und die Kirche, während immer dem Wunsch, und die Arbeit für die Bekehrung der Sünder, dennoch wird sich weigern, die Sakramente auf unbestimmte Zeit für diejenigen, die nicht eine schwere Sünde zu bereuen.

Die "Logik des Evangeliums", des Heiligen Vaters Begriff verwenden, und die Lehre und Praxis der katholischen Kirche, die beide respektieren den freien Willen des Individuums, auch wenn sie wählen, in schwere Sünde zu bleiben.

Es ist in diesem Zusammenhang, dass Franziskus explizite Diskussion über die Frage der "geschieden und wieder verheiratet" beginnt. Er erklärt, dass "geschieden und wieder verheiratet" Katholiken sich in einer Vielzahl von unterschiedlichen Situationen und lenkt die Aufmerksamkeit auf einen Fall insbesondere, das heißt, ich zitiere:

"Eine zweite Gewerkschaft im Laufe der Zeit konsolidiert, mit neuen Kindern , bewährte Treue , großzügigen Selbsthingabe, christliches Engagement, ein Bewußtsein ihrer Unregelmäßigkeit und der großen Schwierigkeiten, zurückzugehen , ohne Gewissen das Gefühl , dass man in neue Sünden fallen würde."

Nun, denken Sie daran , dass wir hier über eine ehebrecherisch Vereinigung sprechen, eine Vereinigung , die direkt auf das sechste Gebot verletzt, und die Worte unseres Herrn in den Evangelien. Amoris Laetitia schlägt hier , dass eine Gewerkschaft , die die Treue zu den Eheversprechen geschuldet verletzt kann sich die Anzeige "Christian Engagement", "bewährte Treue", dass eine Vereinigung Gegenteil kann dem Befehl Christi zeigen und dass eine ehebrecherische Vereinigung der Ort für "großzügige Selbsthingabe" sein kann.

Der Hinweis des Heiligen Vaters "der großen Schwierigkeit, zurückzugehen , ohne Gewissen das Gefühl , dass man in neue Sünden fallen würde" ist ein Verweis auf die Überzeugung , eine individuelle Kraft , die haben , dass eine neue Vereinigung Verzicht Schäden bei Kindern verursachen würde , die von diesem gekommen sind Vereinigung oder der anderen Partei. Daher setzt Franziskus durch eine Erklärung zitierte Familiaris consortio von Johannes Paul II, der das bemerkt , dass es Situationen geben , "wo aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau nicht die Verpflichtung , eine Trennung zu befriedigen."

Allerdings gibt es ein ernstes Problem hier, weil Franziskus gewählt hat , nur die Hälfte des Satzes zu zitieren. Papst Johannes Paul II hatte weiter mit der Feststellung, dass "sie" nehmen sich die Pflicht zu leben vollständige Kontinenz ., Das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen richtigen Ehepaaren "

Franziskus hat sich dafür entschieden , dass die zweite Hälfte des Satzes zu entfernen, zu entfernen , dass ein Teil des Satzes, die Pflicht der vollständige Kontinenz für die "geschieden und wieder verheiratet" Personen bestätigt , die weiterhin im Interesse ihrer "Kindererziehung" zusammen zu leben.

Aber die Situation ist viel schlimmer als das. Amoris Laetitia hat nicht nur beseitigt Verweis auf die "vollständige Kontinenz" aus dem Zitat von Johannes Paul II, hat aber tatsächlich eine Fußnote darauf hindeutet , dass "vollständige Kontinenz" könnte eingesetzt, in einigen Fällen nicht in der Tat möglich oder sogar wünschenswert.

Die Fußnote, Nr. 329, heißt es:

"In solchen Situationen viele Menschen, zu wissen, und die Möglichkeit des Lebens" als Brüder und Schwestern zu akzeptieren, die die Kirche ihnen bietet, weisen darauf hin, dass, wenn bestimmte Ausdrücke der Intimität fehlt ", kommt es häufig vor, dass Treue gefährdet ist und das Wohl der die Kinder leiden '. "

Diese außergewöhnliche Anspruch ist natürlich ernst falsch, denn:

Zunächst werden alle sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe sind in sich schlecht und es ist nie zu rechtfertigen ein intrinsisch böse Tat, auch zu begehen, um ein gutes Ende zu erreichen,
Zweitens, weil man nicht sprechen kann von "Treue" , wenn auf eine Union bezieht, der sich die Treue aufgrund der ursprünglichen Ehe verletzt. Durch die Verwendung des Wortes "Treue" Amoris Laetitia wieder ein gewisses Maß an Legitimität auf Ehebruch zu verleihen.
Drittens zu implizieren, dass Kinder leiden könnte, weil ihre Eltern keusch leben, ist klar darauf hin, dass es manchmal von Vorteil sein kann, um Kinder, die ihre Eltern weiterhin Ehebruch zu begehen. Die Folgerung daraus ist, dass es manchmal sinnvoll sein könnte zu tolerieren, oder vielleicht sogar als die logische Konsequenz wäre, zu fördern, Ehebruch.
Und dies ist nicht das Ende der Probleme mit dieser Fußnote. Der letzte Teil der Banknote, die Worte "es passiert oft , dass Treue gefährdet ist und das Wohl der Kinder leidet", wird aus dem Vatikan II Dokument entnommen Gaudium et Spes. Jedoch in Gaudium et Spes sind die Worte , mit Bezug auf die verwendeten verheirateten Katholiken, im Zusammenhang mit der Fortpflanzung, nicht von denen Konkubinats in einer ungültigen Vereinigung. Der vollständige Satz in Gaudium et Spes ist wie folgt:

"Aber wo die Intimität des Eheleben wird abgebrochen, seine Treue manchmal beeinträchtigt sein kann und die Qualität der Fruchtbarkeit ruiniert, denn dann die Erziehung der Kinder und der Mut, neue zu akzeptieren sind beide gefährdet" ( Gaudium et spes , Nr 51).

Franziskus dann Worte ursprünglich geschrieben über Ehepaare zu nehmen und sie zu denen die Anwendung beim Ehebruch leben.

Wir können daher nicht die Schlussfolgerung zu vermeiden , die in Absatz 297, und die dazugehörige Fußnote 329, Amoris Laetitia nicht nur tolerierte Ehebruch scheint nahe zu legen , schlägt aber vor , dass tatsächlich ehebrecherisch Handlungen in einigen Fällen für das Wohl der Kinder notwendig sein könnten. Und um dieses Ziel zu erreichen das Apostolische Schreiben verzerrt die Lehre von Familiaris consortio und Gaudium et Spes.

Die Absätze 301 & 303

Die Idee, dass die Sünde manchmal nützlich oder sinnvoll sein kann, ist nicht auf Absatz beschränkt 297. In Ziffer 301 lesen wir, dass es:

"Nicht mehr einfach sagen, dass alle, die in irgendeiner" irreguläre "Situation in einem Zustand der Todsünde leben und beraubt Gnade der Heiligung. Mehr beteiligt ist hier als bloße Unkenntnis der Regel. Ein Thema kann wissen sehr wohl die Regel, aber haben große Schwierigkeiten beim Verständnis "für ihre Grundwerte", oder in einer konkreten Situation, die es nicht erlaubt, ihn oder sie, anders zu handeln und zu entscheiden, ansonsten ohne weitere Sünde. "

Mit anderen Worten, gibt es bestimmte konkrete Situationen, in denen eine Person nicht andere tun können, als die Sünde zu begehen.

Und in Absatz 303 Amoris Laetitia heißt es :

"... Das individuelle Gewissen muss besser in die in bestimmten Situationen der Praxis der Kirche aufgenommen werden, die objektiv nicht unser Verständnis von Ehe verkörpern."

Und es geht weiter:

"Das Gewissen kann mehr als erkennen, dass eine gegebene Situation entspricht nicht objektiv zu den gesamten Forderungen des Evangeliums. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, was jetzt ist die großzügige Reaktion erkennen, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit, um zu sehen, dass es ist, was Gott selbst mitten in der konkreten Komplexität der eigenen Grenzen zu fragen, während noch nicht in vollem Umfang das Ziel ideal. "

Mit anderen Worten, kann es Fälle geben, nach Amoris Laetitia , wo in "bestimmten Situationen" , die "objektiv" im Gegensatz zu "unser Verständnis der Ehe", die der Kirche verstehen, da ist, kann Handlungen, die nicht "tun entsprechen objektiv zu den gesamten Forderungen des Evangeliums ", die noch als erkannt werden kann" , was Gott selbst zu fragen : ". Das heißt, es scheint , dass das Dokument darauf hindeutet , dass es Fälle gibt, wenn Gott eine Person fragen werden kann, in einer bestimmten Situation, um etwas zu tun , die objektiv falsch ist.

Diese wenigen Sätze erhöhen, um eine ganze Reihe von Fragen auf, vor allem im Lichte der anderen Stellen im Dokument, und ich möchte einige davon sehr kurz unter folgenden Überschriften zu berücksichtigen: "Situationsethik", "Grundoption", "Gradualismus" und die "Naturgesetz".

Situationsethik

Wir werden mit Situationsethik beginnen. In seiner Enzyklika Veritatis Splendor gab Papst Johannes Paul II eine authentische Erklärung der Rolle des Gewissens , als er erklärte , dass:

"Das Gewissen formuliert damit moralische Verpflichtung, im Lichte des Naturgesetzes: Es ist die Verpflichtung zu tun, was die einzelnen, durch das Wirken seines Gewissens, weiß ein gut zu sein heißt er hier und jetzt zu tun. Die Universalität des Gesetzes und seiner Verpflichtung anerkannt, nicht unterdrückt werden, wenn Grund das Gesetz der Anwendung in konkreten gegenwärtigen Umständen etabliert hat. Das Urteil des Gewissens heißt es "in einem letzten Weg", ob eine bestimmte bestimmte Art von Verhalten ist in Übereinstimmung mit dem Gesetz; es formuliert die nahe Norm der Moral eines freiwilligen Akt, "das Ziel, Recht auf einen bestimmten Fall anzuwenden. '" (No. 59)

In Amoris Laetitia auf der anderen Seite wir Gewissen zu einer abschließenden Regelung vorgelegt sehen , die Auffassung , dass eine bestimmte Aktion, das ist nicht im Einklang mit dem Ziel , dem Gesetz kann nicht nur toleriert werden, kann aber auch sein , was Gott will. Der Absatz spiegelt damit den Ansatz der Situationsethik, die universell und verbindliche moralische Normen ablehnt und bestreitet , dass es bestimmte Handlungen , die in sich schlecht sind und niemals in jeder Situation begangen werden.

Fundamental Option

Eng verwandt mit Situationsethik ist die Theorie der "Grundoption" , die von einer Person , die allgemeine moralische Orientierung individuelle moralische Handlungen trennt. Es gilt , dass eine Person bestimmte schwerwiegend unsittliche Handlung Handlungen begehen können , während im Grunde Gott orientiert bleibt. Das heißt, eine Person könnte in einem Zustand der Freundschaft mit Gott bleiben , während Handlungen zu begehen, die traditionellen Kriterien für Todsünde erfüllen. Dies ist genau das, was in den Absätzen 303 und 301 angedeutet wird, in der Tat die folgenden Worte von Papst Johannes Paul II von Veritatis Splendor fast haben als Kommentar zu diesem Absatz geschrieben könnte worden. Johannes Paul II schrieb:

"Nach der Logik der Positionen oben erwähnt, könnte eine Person, die aufgrund einer fundamentalen Option, bleiben treu zu Gott unabhängig davon, ob oder nicht einige seiner Entscheidungen und seine Handlungen sind in Übereinstimmung mit bestimmten moralischen Normen und Regeln. wie sie von der Kirche Durch eine Ur-Option für einen guten Zweck, könnte das Individuum weiterhin moralisch gut zu sein, in der Gnade Gottes beharren und Heil erlangen, auch wenn einige seiner spezifischen Arten von Verhalten Gottes Geboten bewusst und ernsthaft verstießen.

"In der Tat, der Mensch leiden Verderbens nicht nur von dieser Grundoption untreu zu werden, wobei er gemacht hat" eine freie Selbstverpflichtung zu Gott ". Mit jedem frei Todsünde begangen, beleidigt er Gott als den Geber des Gesetzes und als Ergebnis in Bezug auf das ganze Gesetz schuldig wird (vgl Jas 2: 8-11); auch wenn er im Glauben ausharrt, verliert er heiligmachende Gnade "," Nächstenliebe "und" ewiges Glück ". Als das Konzil von Trient lehrt, "die Gnade der Rechtfertigung wird einmal empfangen verloren nicht nur durch Abfall, von dem der Glaube selbst ist verloren, sondern auch von jedem anderen Todsünde '." (No. 68)

gradualism

Ein dritter Ansatz offensichtlich in Amoris Laetiita ist , dass der "Gesetz der Langsamkeit", die nach der häufigste Verwendung des Begriffs behauptet, dass die Verpflichtung des Gehorsams gegenüber dem moralischen Gesetz drängt sich erst nach und nach als eine Person reift und entwickelt und fähig wird , das Gesetz zu beobachten. Dies würde bedeuten , dass eine Person ist in der Tat nicht verpflichtet , die Fülle des moralischen Gesetzes zu leben , nach an bestimmten Punkten in seinem Leben.

Dieser Ansatz wurde bei der Bischofssynode im Jahr 1980 diskutiert und wurde von Johannes Paul II in korrigiert Familiaris consortio. In diesem Dokument schrieb er , dass verheiratete Personen:

"Kann jedoch nicht auf das Gesetz aus, als nur ein Ideal in der Zukunft erreicht werden: sie es als ein Gebot Christi dem Herrn Schwierigkeiten mit Beständigkeit zu überwinden berücksichtigen müssen. "Und so was ist als" das Gesetz der Langsamkeit "oder Schritt-für-Schritt bekannt Voraus kann nicht mit" Langsamkeit des Gesetzes "identifiziert werden, als ob es unterschiedliche Grade oder Formen der Vorschrift im Gesetz Gottes für verschiedene Personen und Situationen waren. ' "(No. 34)

Doch während des synodalen Prozess das "Gesetz der Langsamkeit" wurde häufig von denen verfolgt radikale Veränderung in der katholischen Lehre aufgerufen. Im Zwischenbericht der 2014 Außerordentliche Synode das "Gesetz der Langsamkeit" wurde ausdrücklich zu rechtfertigen die Zulassung zum Abendmahl des "geschieden und wieder verheiratet" verwendet. Doch aufgrund der Opposition von Synodenväter alle direkten Verweise darauf wurden in der außerordentlichen Synode Abschlussbericht und nur einen indirekten Verweis entfernt werden im Abschlussbericht der Ordentlichen Synode zu finden.

Amoris Laetitia auf der anderen Seite enthält einen Abschnitt, in Kapitel acht, mit dem Titel "Langsamkeit in der Seelsorge". In diesem Abschnitt, und in der Tat das gesamte Dokument, wird durch die Implikation durchdrungen , dass die Lehre der Kirche über die Ehe eine ideale präsentiert , die an, sondern als eine Realität ausgerichtet werden soll , die auf alle verbindlich ist .

Naturgesetz

Diese Verringerung des sittlichen Lebens auf das Niveau eines idealen führt uns zur Betrachtung des Ansatzes des Dokuments auf das Naturgesetz. Immer und immer wieder Amoris Laetitia spricht der Ehe als Evangelium ideal, scheinbar ohne zu erkennen , dass es auch eine Realität , in der natürlichen Ordnung ist.

Während des synodalen Prozess haben wir Anstrengungen beobachtet Bezug auf das Naturrecht und den Gebrauch der Sprache zu beseitigen, die die natürlichen und übernatürlichen Aufträge verschmilzt. Dies wird im Detail in der Analyse des Abschlussberichts erläutert, die in der Konferenz-Packs enthalten ist.

In Amoris Laetitia Franziskus schlägt ein falsches Verständnis der Naturgesetze. In Ziffer 305 stellt er fest, dass das Naturgesetz nicht als dargestellt werden, und ich zitiere:

"Ein bereits eine Reihe von Regeln festgelegt, die sich von vornherein auf die moralische Subjekt verhängen; es ist vielmehr eine Quelle objektiver Inspiration für die sehr persönlichen Prozess der Entscheidungsfindung "

Das ist einfach falsch. Das Naturgesetz ist das ewige Gesetz Gottes, wie sie auf rationale Wesen eingeprägt, um uns zu unserem letzten Ende zu lenken. Es ist real und objektiv, nicht nur eine Quelle der "Inspiration" für einen "sehr persönlichen Prozess der Entscheidungsfindung".

In allen unseren Analysen der synodalen Dokumente Stimme der Familie hat davor gewarnt , dass die Abschaffung des Begriffs einer unveränderlichen Natur im Herzen der radikalen Agenda in den letzten zwei Jahren verfolgt wurde. Amoris Laetitia bestätigt die schlimmsten unserer Ängste.

"Schadensbegrenzenden Faktoren Pastoral Discernment"

Es ist im Rahmen dieser Verleugnung des Naturgesetzes, die am Widerspruch der katholischen Lehre in Bezug auf den Empfang der Sakramente durch "geschieden und wieder verheiratet" Katholiken zu finden ist. Im Abschnitt des Kapitels Acht Titel "schadensbegrenzenden Faktoren Pastoral Discernment", stellt der Heilige Vater richtig, dass es möglich ist, dass eine Person, die eine objektiv schwere Sünde, während nicht zu begehen subjektiv schuldig der Todsünde zu sein. Er geht auf die Feststellung, dass eine Person in diesem Zustand kann, und ich zitiere direkt:

"Leben in der Gnade Gottes kann lieben und kann auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen, während die Hilfe zu diesem Zweck der Kirche empfangen"

Welche Hilfe dann sollte die Kirche Angebot für diejenigen, die sich in einem Zustand der objektiven schweren Sünde leben? Ich stelle mir vor, dass die meisten von uns hier würde antworten, dass die Kirche sollte die Lehren der Kirche mit Klarheit und in der Liebe zu teilen, weil es diese Lehren ist, die letztlich zum Glück führen, in dieser Welt und der nächsten.

Aber welche Art von Hilfe nicht voraussehen Franziskus? In der Fußnote 351, die direkt an das Zitat bezieht sich Ich habe gerade gelesen, stellt er fest, von denen in der objektiven schweren Sünde leben, ohne derzeit die Absicht, ihr Leben zu ändern, dass:

"In bestimmten Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente sind. Daher : "Ich will Priester zu erinnern , dass der Beichtstuhl nicht eine Folterkammer, sondern eine Begegnung mit dem Herrn der Barmherzigkeit sein muss" (Apostolisches Schreiben Evangelii Gaudium [24. November 2013], 44: AAS 105 [2013], 1038). Ich möchte auch darauf hinweisen , dass die Eucharistie "ist kein Preis für die perfekte, aber eine leistungsfähige Medizin und Nahrung für die Schwachen" (ebenda, 47. 1039). "

Franziskus ist die besagt hier, dass Personen, die in der Öffentlichkeit schweren Sünde leben können, in bestimmten Fällen, die beide zu den Sakramenten der Buße und der heiligen Kommunion zugelassen werden, während sie in ihrem sündigen Lebensstil bleibt, wenn festgestellt wird, dass ihre Sünde inculpable ist.

Diese Aussage des Heiligen Vaters ist unvereinbar mit der Lehre und Disziplin der katholischen Kirche. Diese Lehre setzt voraus , dass alle , die in einem objektiven Zustand der öffentlichen schwere Sünde heilige Kommunion verweigert leben. Es ist aus diesem Grund , dass Papst Johannes Paul II in erklärte Familiaris consortio , in Bezug auf die "geschieden und wieder verheiratet", und ich zitiere:

"Die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen Personen geschieden , die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache , zugelassen zu werden , dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv , dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen , die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. "(Nr 84)

Dieses Ziel Widerspruch bleibt, auch wenn ein Individuum nicht subjektiv schuldig Todsünde ist. Es ist die objektive Realität, die Vorrang bei der Bestimmung, ob ein Individuum nimmt, ist zum Abendmahl zugelassen werden.

Papst Johannes Paul II weiterhin durch einen anderen wichtigen Grund angibt, warum die "geschieden und wieder verheiratet" zum Abendmahl nicht zugelassen werden könnten:

"Wenn diese Leute", lehrte er "zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden."

Nun verursachte der Skandal durch den Empfang der Eucharistie durch die "geschieden und wieder verheiratet" wird nicht entfernt, nur weil ein Priester zu dem Schluss gekommen ist, dass ein bestimmtes Individuum keine subjektive Schuld hat. Was den Rest der Herde zu sehen ist einfach eine Person, "hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde ausdauernd", den Wortlaut des kanonischen Rechts zu verwenden, zum Abendmahl zugelassen werden.

Es ist auch äußerst schwierig, jede nennenswerte Anzahl von Fällen zu begreifen, wo eine Person ohne Schuld für Todsünde bleiben wird, nachdem er mit einem treuen Priester in einem richtigen Prozess der Entscheidungsfindung eingreifen. Klar, dass die Pflicht eines Priesters im Umgang mit einem "geschieden und wieder verheiratet" Person ist mit ihnen die Wahrheit der kirchlichen Lehre zu teilen.

Das moralische Gesetz, schließlich ist ein wesentlicher Bestandteil des Auftrages von Gott gegründet. Wenn eine Person in Dauer schwere Sünde leben, tun sie etwas, was für sich selbst und für das Gemeinwohl schädlich ist, auch wenn sie von der Sünde nicht schuldig gewesen bis zu diesem Punkt. Es wäre ein schwerer Versagen beider Gerechtigkeit und der Liebe für alle Priester sein, um eine Person zu einem Leben der objektiven Sünde zu verlassen, und das ist genau das, was getan werden würde, wenn der Priester eine Person in Unkenntnis über die Art ihrer Sünde links oder bestätigt sie darin.

Es ist ganz klar, daß dem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia von Franziskus direkt die Lehre und Praxis der katholischen Kirche in der Frage der Zulassung von "geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken" zum Abendmahl widerspricht.

Die "Kultur des Todes"

Stimme des zweiten Kernprinzip der Familie ist ", dass die Trennung der Zeugungs und unitive Enden des Geschlechtsaktes, die auf die Verwendung von Verhütungsmitteln zu eigen ist, hat sich als wichtiger Katalysator der" Kultur des Todes "gehandelt".

Wir können mit diesem Punkt beschäftigen viel kürzer ist als die erste, weil leider die Lehre der Kirche über die Empfängnisverhütung durch die gleichen fehlerhaften Ansätze untergraben, die wir oben skizziert haben. Situationsethik, Grundoption, gradualism und die Verweigerung des Naturgesetzes, haben alle in den letzten fünfzig Jahren verwendet die Lehre der Kirche über die Verwendung von Verhütungsmitteln zu untergraben.

Amoris Laetitia macht keinen direkten Bezug zur Empfängnisverhütung, trotz der verheerenden Folgen der Verwendung von Verhütungsmitteln in vielen Bereichen des menschlichen Lebens, nicht zuletzt die Tötung von ungeborenen Kindern durch Abtreibungsmethoden. Die Konsistenz dieser Unterlassung, die im Laufe der synodalen Dokumente zu sehen ist, und auch in der Enzyklika Laudato Si , scheint das Konzept von Franziskus in seinem 2013 Interview mit Antonio Spadaro , in dem er sagte , angenommen zu reflektieren "Wir haben nicht nur bestehen können in Fragen der Abtreibung, Homosexuell Ehe und die Verwendung von Verhütungsmitteln verwandt. Das ist nicht möglich."

Amoris Laetitia versagt sicherlich mit dem Ausmaß der Bedrohung für die ungeborenen Kinder, ältere Menschen und Behinderte zu kämpfen. Schätzungen zeigen , dass mehr als zwei Milliarden ungeborene Leben durch Abtreibung im letzten Jahrhundert wurden zerstört. Noch in einem Dokument Herausforderungen zur Familie Adressierung, die mehr als 250 Seiten lang ist, gibt es nur eine geringe Anzahl von Verweisen auf Abtreibung geben. Es gibt keine Erwähnung in allen der durch künstliche Reproduktionsmethoden verursachten Zerstörung, die auch in dem Verlust von Millionen von Menschenleben geführt.

Bei den wenigen Gelegenheiten , bei denen die Enzyklika Humanae Vitae erwähnt wird es im Rahmen der "verantwortliche Elternschaft" und die Ausübung des Gewissens durch Ehegatten in diesem Bereich ist zum Beispiel Absatz 82 heißt es, dass Humanae Vitae "die Notwendigkeit betont , die Würde der zu respektieren Person in moralisch Methoden der Regulierung der Geburt der Beurteilung ", Absatz 222 besagt , dass" Entscheidungen beteiligt verantwortliche Elternschaft schaft~~POS=HEADCOMP sich die Bildung des Gewissens "und dass" Eltern voraussetzt , und niemand sonst sollte letztlich dieses Urteil in den Augen Gottes " zu machen. Diese Aussagen, welche möglicherweise nicht beunruhigend in einem anderen Kontext zu tun, Ursache geben für die falschen Ansätze gegeben Anliegen Moraltheologie in dem Dokument und dem Versagen angenommen eindeutig bekräftigen , was die Kirche lehrt tatsächlich über Empfängnisverhütung.

Soweit gleichgeschlechtliche Verbindungen betroffen sind Amoris Laetitia Staaten, in Absatz 52, dass:

"Wir brauchen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen , die einen bieten können gewisse Stabilität , aber de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden."

Dies bedeutet:

(I), dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" sind eine der "großen Vielfalt von Familiensituationen"

(Ii) dass "gleichgeschlechtliche Partnerschaften" bieten eine "gewisse Stabilität" und

(Iii) dass "gleichgeschlechtliche Partnerschaften" können auf einer bestimmten Ebene mit der Ehe "gleichgesetzt" werden, wenn sie nicht "einfach".

Dieser Ansatz spiegelt wider , dass in dem Zwischenbericht der außerordentlichen Synode und dem angenommenen Instrumentum Laboris der Ordentlichen Synode und die zweimal von den Synodenvätern abgelehnt wurde. Es ist hat in angenommen dennoch wurde Amoris Laetitia trotz des Angebots in Absatz 251 eines Dokuments der Kongregation für die Glaubenslehre , die besagt , dass es "keine Gründe für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich zu sein oder auch nur annähernd analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie ".

Aufklärungsunterricht

Im letzten Abschnitt dieser Präsentation möchte ich diskutieren Amoris Laetitia im Lichte der Rechte der Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder, vor allem im Hinblick auf die Sexualerziehung.

Erstens müssen wir beachten Sie, dass Amoris Laetitia tut Bezug auf das Grundrecht und die Pflicht der Eltern , wie die ersten Erzieher ihrer Kinder zu handeln machen. In Ziffer 84 spricht der Heilige Vater der Rolle der Kirche in den Familien in der Erziehung von Kindern zu unterstützen und geht auf die Feststellung:

"Zur gleichen Zeit ich es wichtig, das Gefühl zu wiederholen, dass die gesamte Erziehung von Kindern ist ein" ernsteste Pflicht "und zugleich ein" Primärrecht "der Eltern. Dies ist nicht nur eine Aufgabe oder eine Last, sondern eine wesentliche und unveräußerliches Recht, die Eltern niemand kann zu verteidigen und von denen genannt werden behaupten, sie zu berauben. "

Das Problem ist , dass diese Behauptung der elterlichen Rechte in Kapitel 1 des Dokuments und nicht im Kapitel tatsächlich gefunden wird "Auf dem Weg zu einer besseren Ausbildung der Kinder". In diesem Kapitel keine 7, das ist zweiundzwanzig Seiten lang gibt es keine Erwähnung der Rechte der Eltern. Noch problematischer ist , dass es einen Abschnitt des Kapitels 7, mit dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education". Dieser Abschnitt über die "Need for Sex Education" keinen Hinweis auf die Rolle der Eltern überhaupt, obwohl es nicht Verweisung auf "Bildungseinrichtungen". Tatsächlich scheint die klare Implikation dieses Absatzes zu sein , dass Sexualerziehung etwas von Bildungseinrichtungen durchgeführt werden und nicht von den Eltern.

Da ein ganzes Kapitel Erziehung von Kindern gewidmet ist, ist es außergewöhnlich scheint, dass der einzige Hinweis auf die elterlichen Rechte in einem ganz anderen Kapitel, in denen sie nicht besonders relevant sind. Tatsächlich ist die Schwere der Bedrohung für die elterlichen Rechte gegeben, vor allem im Bereich der Sexualerziehung, es ist ein Anlass zu großer Sorge, dass dieser Verweis, kurz genug bereits, hat sich von den richtigen Kontext und in einem ganz anderen Teil getrennt worden das Dokument, das mehr als hundert Seiten vorher.

Es ist in der Tat dringend notwendig , dass Sexualerziehung ist wieder geltend zu machen, wie Papst Johannes Paul II in lehrte Familiaris consortio " , ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , dass "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren gewählt und von ihnen kontrolliert werden . "

Im Jahr 1995 bekräftigte der Heilige Stuhl diese Lehre in dem Dokument Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität. Apropos Ausbildung in "den Wert der Sexualität und Keuschheit" Das Dokument heißt es :

"Andere Pädagogen können bei dieser Aufgabe zu unterstützen, aber sie können nur an die Stelle der Eltern aus schwerwiegenden Gründen der physischen oder moralischen Unfähigkeit nehmen."

Im Hinblick auf die "Ausbildung in der Sexualität und die wahre Liebe" Das Dokument heißt es:

"In diesem Zusammenhang auf der Grundlage der Lehre der Kirche und mit ihrer Unterstützung, die Eltern müssen ihre eigene Aufgabe zurückzufordern ... Für Bildung zu den objektiven Bedürfnissen der wahren Liebe zu entsprechen, Eltern diese Ausbildung innerhalb ihrer eigenen autonomen Verantwortung bieten sollte." (Nein . 24)

Doch in Amoris Laetitia, in einem Abschnitt explizit für "zu argumentieren , soll Need for Sex Education" Eltern sind nicht erwähnt, sondern "Bildungseinrichtungen" sind.

Und was ist das für Sexualerziehung, die so dringend benötigt wird? Um zu sehen, die Realität der Sexualerziehung brauchen wir nicht weiter als die Weltgesundheitsorganisation "Standards für die Sexualerziehung in Europa". Diese Richtlinien legen die folgenden Themen sollten Kinder unterrichtet werden, die in den angegebenen Altersklassen fallen:

0-4

"Genuss und Freude, wenn man den eigenen Körper zu berühren"

"Frühe Kindheit Masturbation"

"Das Recht auf Exploration Geschlechtsidentitäten"

4-6

"Gleichgeschlechtlichen Beziehungen"

"Respekt für unterschiedliche Normen in Bezug auf Sexualität"

9 bis 12

"Unterschiede zwischen Geschlechtsidentität und biologischen Geschlecht"

"Sexuelle Rechte" definiert als "von IPPF [International Planned Parenthood Federation]"

15+

"Akzeptanz und Feier der sexuellen Differenzen"

"Verletzung der sexuellen Rechte"

"Recht auf Abtreibung"

Nun, ich behaupte nicht , dass dies die Art von Sexualerziehung, die in vorgeschlagen wird Amoris Laetitia . Aber es ist sicherlich der Fall , dass das Dokument auch nahe zu kommen scheitert , um die reale Bedrohung der Diskussion Kindern gegenüber . Wir lesen, zum Beispiel, dass heute t er "Sprache der Sexualität" ist "traurig verarmt", und dass "Sexualität" ist "trivialisiert". Eine solche Kritik der modernen Sexualerziehung sind grob unzureichend, wenn man bedenkt , dass der Zweck dieses Abschnitts ist es , die Notwendigkeit für Sexualerziehung diskutieren.

Es ist wichtig, hier zu beachten, dass dies nicht das erste Mal während dieses Pontifikats ist, dass die Haltung derer, die in Positionen der Autorität in Rom gegen die elterlichen Rechte uns Anlass zur Sorge gegeben haben.

Wir haben in unseren Analysen sowohl der beschriebenen Instrumentum Laboris und den Abschlussbericht der Ordentlichen Synode , wie diese beiden Dokumente ihre vollen Rechte verweigert Eltern über die Erziehung ihrer Kinder mit der Feststellung, ganz ausdrücklich, dass die Familie, und ich zitiere direkt, " kann nicht der einzige Ort sein , Sexualität für den Unterricht."

Darüber hinaus ist die Enzyklika Laudato Si macht in seinen sechs Ziffern auf "Educating für den Bund zwischen Mensch und Umwelt" (209-215), keinen Hinweis auf alle Eltern, trotz der Arbeit von Bildung in erster Linie ihre Verantwortung zu sein. Dies ist sehr beunruhigend angesichts der engen Verbindungen zwischen der Umweltbewegung und der Bevölkerungskontrolle Lobby. Wer genau wird der Durchführung dieser Ausbildung in environmentalism aus? Ist es nicht wahrscheinlich , dass es Umwelt gemeinnützige Organisationen sein , die für die Reduktion der menschlichen Bevölkerung arbeiten durch den Zugang zu Verhütung und Abtreibung zu fördern?

In diesem Zusammenhang möchte ich die Aufmerksamkeit auf Workshops im Vatikan, Umweltschutz und "nachhaltige Entwicklung umzusetzen unter der Schirmherrschaft der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften (PAS) im November 2015 diskutieren, wie zu benutzen Kinder als" Agenten des Wandels "gehalten zu ziehen. "Das Informationsdokument für diese Veranstaltung, sagte, dass die Schulen müssten" absorbieren ", um die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung, die gleichen Ziele einer nachhaltigen Entwicklung, die Anrufe für den universellen Zugang zu gehören" reproduktiven Gesundheit ", ein Begriff, der von UN-Gremien und Macht westlichen Regierungen definiert ist , die US-Regierung auch, da der Zugang zu Abtreibung und Verhütung einschließlich, einschließlich Abtreibungs Formen. Bei dieser Veranstaltung Vertreter des Heiligen Vaters traf sich mit einigen der führenden Befürworter der Bevölkerungskontrolle der Welt, wie Dr. Jeffrey Sachs, Sonderberater Ki-Moon zu Ban gemeinsame Aktion zu diskutieren. Das Briefing warnte vor "Eltern" und "Agenturen", dass "sich auf religiösen Prinzipien stützen, wissenschaftliche Beweise zu Lasten der Kinder entgegenstellen."

Die Art und Weise , in der elterlichen Rechte im Apostolischen Schreiben behandelt werden Amoris Laetitia tut wenig , um uns zu versichern , dass es eine Richtungsänderung im Vatikan.

Schlussfolgerung

Wenn wir das Apostolische Schreiben im Licht der Stimme der Kernprinzipien der Familie untersuchen können wir aber nicht ernsthaft über den Inhalt betroffen sein. Das Dokument widerspricht direkt den Lehren der katholischen Kirche auf einer Reihe von Punkten und nimmt ernst problematische Ansätze zur Moraltheologie.

Wenn wir ein Dokument über die Ehe und Familienleben zu empfehlen, vielleicht von jemand interessiert sich für den katholischen Glauben, oder von einer jungen Person gebeten wurden , die Lehre der Kirche zu erkunden, würden wir in der Lage zu empfehlen Amoris Laetitia ?

Würden wir sagen, dass das Apostolische Schreiben ein wunderbares Dokument ist, mit Ausnahme der Absätze, in denen sie den Empfang der Eucharistie von Individuen in der Öffentlichkeit Ehebruch ermutigt leben und schlägt vor, dass Ehebruch für Kinder von Vorteil sein könnte? Würden wir sagen, dass es viel war gelernt werden, es sei denn, es scheint Situation Ethik, Grundoption und gradualism und greift die Grundlagen des Naturgesetzes vorzuschlagen?

Offensichtlich ist dies nicht möglich. Ein Dokument, das doktrinäre Fehler enthält, kann nicht ein geeignetes Mittel zur Vermehrung katholischen Wahrheit betrachtet werden.

Deshalb sind wir überzeugt sind, dass der einzige Weg vorwärts zu fordern ist, dass dieses Dokument zurückgenommen werden. Es muss entweder von Papst Francis oder von einem seiner Nachfolger zurückgewiesen werden. In der Zwischenzeit können die schwere Fehler in ihr enthaltenen nicht unangefochten.
http://voiceofthefamily.com/key-doctrina...moris-laetitia/

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