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von esther10 08.03.2019 00:33

Grüne blockieren Schleier-Verbot in Schulen und Unis
8. März 2019 Aktuell,


EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …

Foto:Durch Pop Paul-Catalin/shutterstock
Deutsche Frauen unter islamischer Verschleierung (Symbolfoto:Durch Pop Paul-Catalin/shutterstock)

Schleswig-Holstein – Das von AfD, CDU und FDP geforderte Vollverschleierungsverbot an Schulen und Unis, wird es in Schleswig-Holstein absehbar nicht geben. Die Grünen legten sich am Mittwoch im Landtag quer. Lediglich eine Expertenanhörung zum Thema wollen die grünen Islamversteher einräumen.

Hier können Sie jouwatch unterstützen!

Die AfD hat bereits einen entsprechenden Gesetzesvorschlag für ein gesetzliches Verbot der Vollverschleierung an Schulen und Unis vorgelegt. CDU und FDP fordern ebenfalls solch ein Verbot.

Die Grünen jedoch brachten das Vorhaben in der Jamaika-Koalition zu Fall, berichtet die LN. Man sei gegen allzu viele Verbote und wolle eine freiheitlich-liberale Gesellschaft erhalten, so die grüne Fraktionschefin Eka – eigentlich Erika von Kalben – zur Begründung. Es gebe auch Frauen, die den Nikab freiwillig tragen würden, so die Grüne und fügte irrwitzigerweise hinzu: „Wir sollten nicht über jedes Stöckchen springen, das uns Salafisten hinhalten: Die Einschränkung unserer Freiheitsrechte wäre der größte Gefallen, den wir denjenigen tun könnten, die einen extremen Islam vertreten.“

Die Kieler Christian-Albrechts-Universität hatte einer muslimischen Studentin – eine Konvertitin – eine Vollverschleierung in Lehrveranstaltungen verboten. Diese hatte, wie jouwatch berichtete, angekündigt, gegen das Verbot zu klagen und wurde hierin von Grünen und Salafisten unterstützt. (SB)
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...chleier-verbot/


von esther10 08.03.2019 00:32




Pro-Abbruch von Kamala Harris mit Waffen:

"Wir können es nicht ertragen ... wenn unsere Babys geschlachtet werden"
2020 Demokrat Primäre , 2020 Präsidentschaftswahlen , Abtreibung , Demokraten , Waffenkontrolle , Kindestötung , Kamala Harris , Liberale Heuchelei

8. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Senator Kamala Harris, ist einer der aggressivsten Abtreibungskandidaten im Primärbereich 2020, aber sie hat einen auffallend anderen Ansatz, wenn das Thema die Waffenkontrolle ändert.

In Kommentaren zu MSNBC, die im Februar 2018 ausführlich behandelt wurden und diese Woche von Susan B. Anthony List erneut besucht wurden, forderte der kalifornische Senator als Reaktion auf das letztjährige Shooting an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland, Florida , einen düsteren Aufruf zum Handeln auf .

"Als langjähriger Staatsanwalt, der Mord wertschätzte und in der Lage war, mit einem Richter darüber und einer Jury darüber zu reden, musste ich mir Autopsiefotos ansehen", sagte Harris. "Wenn Sie die Auswirkungen dieser extremen Gewalt auf einen menschlichen Körper und insbesondere auf den Körper eines Kindes sehen, wird dies möglicherweise einige Menschen zum Verstehen bringen."

https://www.lifesitenews.com/news/flashb....on-gun-control


„Dies kann keine politische Frage sein. Wir müssen praktisch sein “, sagte sie. „Ich unterstütze die zweite Änderung, aber wir müssen intelligente Sicherheitsvorschriften für Waffen haben. Und wir können keine Gesellschaft tolerieren und in einem Land leben, in dem wir stolz sind, wenn unsere Babys geschlachtet werden. “

Embedded video

Susan B. Anthony List

@SBAList
.@KamalaHarris on gun control: “We cannot tolerate a society and live in a country with any level of pride when our babies are being slaughtered."

Also Kamala Harris: Votes against a bill to protect babies born ALIVE during an abortion attempt on their life

3,368
5:47 PM - Mar 5, 2019
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Prominente Demokraten wie der ehemalige Präsident Barack Obama haben eine lange Tradition. Sie sprechen in ähnlicher Weise von einem moralischen Imperativ, um umfassende Regierungsmaßnahmen gegen Waffengewalt im Namen des Kinderlebens zu ergreifen und gleichzeitig Gewalt gegen Kinder in Form von Gewalt zu unterstützen Abtreibung.

Harris hält bei Planned Parenthood und NARAL 100 Prozent pro Abtreibungsrate , und als ehemalige Justizministerin von Kalifornien spielte sie eine Schlüsselrolle bei der Verteidigung des Abtreibungsriesen gegen dessen Baby-Teile-Skandal und zielte stattdessen auf das Pro-Life des Center for Medical Progress ab Ermittler, die es freigelegt haben.

Als Kandidatin des Senats prahlte sie damit , religiöse Unternehmen und pro-life Schwangerschaftszentren dazu zu zwingen, ihr Gewissen zu verletzen. Vor kurzem schloss sie sich jedem anderen demokratischen Senator an, der als Präsident gegen ein Gesetz kandidierte, nach dem Abtreibende lebende Neugeborene nach gescheiterten Abtreibungen in Krankenhäuser bringen mussten. In den folgenden Kommentaren zum Daily Caller weigerte sich Harris zu sagen, ob die Abtreibung jemals unmoralisch ist. Er erklärte einfach: "Es liegt an einer Frau, diese Entscheidung zu treffen, und ich werde immer dabei sein."

Harris 'Behauptung, sich gegen "Babys, die geschlachtet werden" zu stellen, stieß bei vielen Lesern auf Abscheu und Unglaube:


https://www.lifesitenews.com/news/flashb....on-gun-control


von esther10 08.03.2019 00:31




Chefermittler in "Aktenzeichen XY": Rebecca hat das Haus des Schwagers nicht verlassen

Von News Team - Donnerstag, 07.03.2019 - 07:33 Uhr
Seit mehr als zwei Wochen wird die Rebecca R. aus Berlin-Rudow vermisst. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus und hält den Schwager der 15-Jährigen für den Hauptverdächtigen. Er sitzt in Untersuchungshaft. Chefermittler Michael Hoffmann war am Mittwochabend zu Gast bei "Aktenzeichen XY" und erläuterte, warum sich der Verdacht erhärtet habe.

https://wize.life/themen/fahndung/95457/...-des-totschlags

Die Polizei geht davon aus, dass sich Rebecca zum Zeitpunkt ihrer mutmaßlichen Tötung im Haus ihres Schwagers befand. Dies ergebe sich vor allem aus dem Telefonverhalten Rebeccas und den Router-Daten im Haus des Schwagers, sagte Hoffmann, Leiter der 3. Mordkommission in Berlin im Fernsehen. „Wenn wir dies voraussetzen, dann war der Schwager zur fraglichen Tatzeit mit ihr allein in dem Haus“, führte er weiter aus.

Verdächtiger schweigt

Rebecca wird seit dem 18. Februar vermisst. Den Ermittlungen zufolge verschwand sie in den frühen Morgenstunden aus dem Haus ihrer Schwester und ihres Schwagers verschwunden. Der 27-Jährige sitzt seit Montag in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen.

„Klärungsbedürftige Fahrten“

Der Chefermittler wies in „Aktenzeichen XY“ ferner auf die „seltsamen und klärungsbedürftigen“ Fahrten mit dem Auto des Schwagers hin, wie Focus Online berichtet. Der dunkelrote Twingo wurde am 18. Februar um 10.47 Uhr, rund zwei bis drei Stunden nach dem Verschwinden von Rebecca, und am 19. Februar um 22.39 Uhr auf der Autobahn 12 zwischen Berlin und Frankfurt/Oder von einem automatischen Kennzeichenerfassungssystem registriert. Der Polizei zufolge hatte der Schwager allein zu den Zeiten Zugriff auf den Pkw.

Zahlreiche Anrufer bei der Kripo

Während der ZDF-Sendung meldeten sich zahlreiche Anrufer bei der Kripo in Berlin. Dort sei „Land unter“, sagte der Leiter des Aufnahmestudios bei „Aktenzeichen XY“, Alfred Hettmer, mit Blick auf die vielen Anrufe.

Die Ermittler bitten mögliche Zeugen um Angaben zu folgenden Fragen:

Wer hat das Auto des Tatverdächtigen am Vormittag des 18. Februar 2019 und/oder in den Nachtstunden vom 19. zum 20. Februar gesehen?
Wer kann Angaben zu Aufenthaltsorten des Tatverdächtigen zu diesen Zeiten machen?
Wer kennt den Tatverdächtigen und kann Bezugspunkte von ihm benennen, die zwischen Berlin und Frankfurt/Oder liegen?
Wer kann Angaben zum Verbleib der Fleecedecke (Größe ca. 150 x 200 cm) machen, die seit der Tat aus dem Haushalt des Tatverdächtigen fehlt?
Hinweise nimmt die 3. Mordkommission beim Landeskriminalamt unter folgender Rufnummer (030) 4664-911333 oder per E-Mail (lka113-hinweis@polizei.berlin.de) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Familie hält zum Schwager

Die Familie der 15-jährigen Rebecca hält weiter zum Schwager. Rebeccas Vater appellierte an seinen Schwiegersohn auf RTL: „Florian, rede einfach. Klär das, damit die ganze Suche in die andere Richtung geht, und zwar in die richtige. Wir müssen Becci finden.“ Alles hänge „mit einer anderen Sache zusammen“, über die er aber nicht reden könne.

Mehr zum Thema

Rebecca Schwager Tötungsdelikt Fall Rebecca Berlin
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https://wize.life/themen/fahndung/95194/...auf-freiem-fuss
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++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Vermisste Rebecca (15) vermutlich tot - Verdächtiger wieder auf freiem Fuß

Von News Team - Sonntag, 03.03.2019 - 09:42 Uhr
Nach wie vor fehlt von der vermissten 15-jährigen Rebecca R. aus Berlin jede Spur. Das Mädchen ist mittlerweile schon seit fast zwei Wochen verschwunden. Der Schwager des Mädchens wurde am Donnerstag vorläufig festgenommen, dessen Haus kriminaltechnisch auf den Kopf gestellt und nun wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei geht davon aus, dass Rebecca nicht mehr am Leben ist.

UPDATE: Rebecca zweit 2 Wochen vermisst: Schwager trotz Freilassung weiterhin tatverdächtig

Polizei und Generalstaatsanwaltschaft Berlin haben am späten Freitagnachmittag eine Mitteilung veröffentlicht. Darin heißt es: "Nachdem Ermittler der 3. Mordkommission den 27-jährigen Schwager der vermissten Rebecca aufgrund neuer Erkenntnisse, insbesondere derzeit nicht aufzuklärender Widersprüche zwischen seinen Angaben und den neusten Ermittlungsergebnissen, vorläufig festnahmen, wurde der Beschuldigte heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt."

Und weiter:

Da es nach wie vor keinerlei Lebenszeichen von der Vermissten gibt, ist inzwischen davon auszugehen, dass Rebecca Opfer eines Tötungsdeliktes wurde. Sie konnte bislang nicht aufgefunden werden.
Vater Bernd glaubt an ein Verbrechen
Seit über einer Woche fehlt jede Spur von Rebecca R. (15) aus Berlin. Ihr Vater Bernd (55) glaubt, dass in der Nacht ihres Verschwindens ein schreckliches Verbrechen geschah - und hat eine ganz bestimmte Bitte an die Öffentlichkeit.

Rebecca habe zwar Streit mit Mitschülern gehabt, deswegen auch einen Großteil ihrer Instagram-Fotos gelöscht und wollte die Schule wechseln - dass sie aber deswegen ausgerissen sein soll, hält ihr Vater für ausgeschlossen: "Sie hat keinen Freund. Und sie ist immer zuverlässig."

Im Video: Suche nach Vermisster: «Becci, wir geben nicht auf»

#findbecci - Schwester sucht mit Instagram-Hashtag
Auch Rebeccas Schwester ist verzweifelt. Seit Tagen sucht sie mit Hilfe eines selbstgemachten Plakates auf Instagram und Facebook nach Rebecca. Nun hat sie einen Hashtag auf Instagram eingerichtet, um Hinweise zum Verschwinden ihrer Schwester zu sammeln. Ihre Schwester schreibt unter dem Hashtag #findbecci:

Becci, wir finden dich. Egal, wo du jetzt bist.
In einem anderen Post heißt es: „Becci, wir geben nicht auf.“

Das Verschinden von Rebecca R. aus Berlin - Chronik eines Rätsels
Samstag, 16. Februar

Rebecca macht Pläne und kauft Fotorahmen für ihre Fotoecke im Keller

Sonntag, 17. Februar

Rebecca verbringt das Wochenende bei ihrer Schwester Jessica (27) in Berlin-Britz, nur 4 Kilometer von ihrem Zuhause entfernt

Montag, 18. Februar

5.45 Uhr - Rebeccas Schwager, der Mann ihrer Schwester, kommt von einer Firmenfeier nach Hause
Zwischen 6.00 Uhr und 8.00 Uhr - Rebeccas Handy loggt sich zum letzten Mal im WLAN ihrer Schwester ein
7.00 Uhr - Rebeccas Schwester Jessica bringt ihrer Tochter zur Kita, ins Wohnzimmer nach der dort übernachtenden Rebecca schaut sie nicht
gegen 7.15 Uhr - Rebeccas Mutter Brigitte R. (52) ruft an - da ist das Handy bereits aus
8.30 Uhr - Rebeccas Schwager schaut im Wohnzimmer nach, doch da ist Rebecca bereits nicht mehr da. Außer ihr fehlt auch eine Fleecedecke, was Papa Bernd im Gespräch mit Bild so erklärt:
Wir vermuten, dass sie jemanden treffen wollte, sonst hätte sie ausgeschlafen. Wahrscheinlich war ihr kalt, deswegen muss sie die Decke mitgenommen haben.
9.50 Uhr - Unterrichtsbeginn an der Walter-Gropius-Gesamtschule in der Fritz-Erler-Allee - Rebecca erscheint nicht
Montagabend - Brigitte R. meldet ihre Tochter vermisst. Danach passiert drei Tage lang erst einmal gar nichts - normal bei verschwundenen Jugendlichen
Jetzt ermittelt die Mordkommission.

Vater Bernd (55) appelliert an die Presse:

Bitte schreibt, die Leute sollen in Kellern und Lauben gucken. Wir vermuten dass sie irgendwo festgehalten wird.
Wer hat dieses Mädchen gesehen?
PolizeiWer hat dieses Mädchen gesehen?
Die Polizei bittet dringend um Hinweise.

Personenbeschreibung:
15 – 18 Jahre
170 – 180 cm groß
schlanke Gestalt
braunes, schulterlanges Haar
Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung hat die Polizei am Wochenende Fotos der Kleidung herausgegeben, die Rebecca zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug.

+ Bekleidet war sie mit einer rosafarbenen Plüschjacke und blauen Jeans mit zerrissenen Knien

Diese rosafarbene Plüschjacke trug Rebecca zum Zeitpunkt ihres Verschwindens
PolizeiDiese rosafarbene Plüschjacke trug Rebecca zum Zeitpunkt ihres Verschwindens
+ Sie trug einen weißen Kapuzenpullover mit der Aufschrift "RAP MONSTER"

Rebecca trug diesen weißen Kapuzenpullover mit der Aufschrift “RAP MONSTER”
PolizeiRebecca trug diesen weißen Kapuzenpullover mit der Aufschrift “RAP MONSTER”
+ schwarz-weiße Sportschuhe der Marke „VANS“

Sie trug schwarz-weiße Sportschuhe der Marke „VANS“
PolizeiSie trug schwarz-weiße Sportschuhe der Marke „VANS“
+ und hatte eine große beige-rosafarbene Handtasche und einen weinroten Rucksack dabei

Diesen weinroten Rucksack hatte die Jugendliche dabei
PolizeiDiesen weinroten Rucksack hatte die Jugendliche dabei
Die Polizei fragt: Wer hat Rebecca Reusch am Morgen des 18. Februar 2019 im Bereich zwischen Maurerweg und Fritz-Erler Allee gesehen?

Wer hat sie nach dem 18. Februar 2019 noch gesehen oder Kontakt zu ihr gehabt?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Berlin-Kreuzberg unter der Telefonnummer (030) 4664-573330 (innerhalb der Bürodienstzeiten) oder (030) 4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeiten) oder jede andere Polizeidienststelle.
https://wize.life/themen/fahndung/95194/...auf-freiem-fuss

von esther10 08.03.2019 00:30

Massenabtreibung als Hintergrund fehlender Arbeitskräfte wird totgeschwiegen
Veröffentlicht: 8. März 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten), EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: CDU-Werkstattgespräch, Einwanderung, Familie, Grenzöffnung, Kanzlerin, kinder, Migration, Nachwuchs, Prof. Dr. Hubert Gindert, Rechtspopulisten, Ungarn, Wirtschaft |2 Kommentare
Von Prof. Dr. Hubert Gindert
„Wirtschaft braucht Zuwanderer“ lautet die Überschrift in der Augsburger Zeitung vom 13.2.2019. Dazu der Text: „Der deutsche Arbeitsmarkt braucht nach einer neuen Studie jedes Jahr mindestens 260.000 Zuwanderer. Das Angebot an Arbeitskräften werde angesichts der alternden Gesellschaft ohne Migration bis zum Jahr 2060 um 16 Mio. schrumpfen.“

Um die Dringlichkeit des Themas zu unterstreichen, greift der Kommentar „Zuwanderung sichert Wohlstand“ auf Seite 1 das Anliegen noch einmal auf:

„Auch wenn das Rechtspopulisten nicht wahrhaben wollen: Eine vernünftige und geregelte Zuwanderung sichert Jobs und Wohlstand in Deutschland. Was im Umkehrschluss heißt: Hierzulande wurde Wachstum über Jahre hinweg fahrlässig verschenkt, weil ein sinnvolles Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz aus kurzfristig orientierten politischen Egoismen immer wieder auf eine noch längere Bank geschoben wurde“.

BILD: Prof. Gindert leitet das „Forum Deutscher Katholiken“ und den Kongreß „Freude am Glauben“

Abgesehen davon, dass wir nicht erfahren, was die „Rechtspopulisten“ genau sagen – was den Stil der Auseinandersetzung mit ihnen charakterisiert – besteht der eigentliche Skandal darin, dass die wesentliche Ursache des Arbeits-Fachkräftemangels verschwiegen wird, nämlich die Massenabtreibung, die jetzt einer demographischen Katastrophe zutreibt.

Nach Aussagen von Fachleuten liegt die Abtreibungszahl in Deutschland bei rund 200.000 ungeborenen Kindern, die jedes Jahr getötet werden. Diese Zahl liegt nicht weit weg von jener der fehlenden Arbeitskräfte.

Die Lösung, die Grenzen weit aufzumachen, wie das die Bundeskanzlerin 2015 mit ihrer Willkommenskultur praktizierte, hat nicht zur Lösung des Problems beigetragen. Klaus Kelle hat in seinem Kommentar zu den „Werkstattgesprächen“ der CDU festgestellt: „Das Werkstattgespräch Migration war nicht der große Wurf… aber wir erleben ein erstes vorsichtiges Zeichen des Begreifens“ (vgl. kath.net 13.2.2019).

Um das Problem bei der Wurzel anzupacken, brauchen wir eine neue familien- und kinderfreundliche Politik, wie das Ungarn seit Jahren praktiziert und weiterentwickelt:

„Die ungarische Regierung wird in Zukunft noch massiver Familien mit Kinder fördern… so soll in Zukunft jede Frau unter 40, die zum ersten Mal heiratet, einen Kredit von 10 Mio. Forint (ca. 31.400 Euro) zur freien Verwendung bekommen. Die Rückzahlung soll erst nach drei Jahren beginnen. Nach dem zweiten Kind wird ein Drittel des Kredits, nach dem dritten der gesamte Kredit erlassen.

Außerdem sollen Familien mit mindestens drei Kindern beim Kauf eines mindestens siebensitzigen Fahrzeugs einen Zuschuss vom Staat in Höhe von 2,5 Mio. Forint (ca. 7.800 Euro) erhalten. Frauen, die vier oder mehr Kinder geboren haben, sollen in Zukunft bis an ihr Lebensende von der Einkommensteuer befreit sein“ (vgl. kath.net. 3.2.2019).
https://charismatismus.wordpress.com/201...totgeschwiegen/

von esther10 08.03.2019 00:27

Schwule sollten sich nicht katholischen Geistlichen anschließen, sagt Papst Franziskus
Kein Platz für "modische" Homosexualität und schwule Priester sollte "tadellos verantwortungsbewusst" sein oder gehen

Agence France-Presse


Papst Franziskus sagt, das Thema Homosexualität sollte von Anfang an mit angehenden Priestern angemessen unterschieden werden. Foto: Max Rossi / Reuters

Papst Francis ist "besorgt" über das, was er als "ernstes Thema" der Homosexualität bezeichnet. Er sagt in einem Interview, das am Samstag veröffentlicht wurde, dass Schwulsein eine "Mode" ist, für die der Klerus anfällig ist.

"Die Frage der Homosexualität ist eine sehr ernste Angelegenheit, die von Anfang an bei den Kandidaten hinreichend erkannt werden muss", sagte der Papst hinsichtlich der angehenden Priester.

"In unseren Gesellschaften scheint sogar Homosexualität in Mode zu sein und diese Mentalität beeinflusst in gewisser Weise auch das Leben der Kirche", sagt er in dem am Samstag in Italien veröffentlichten Buch "Die Stärke einer Berufung".

"Das ist etwas, worüber ich mir Sorgen mache, weil es vielleicht zu einem Zeitpunkt nicht viel Beachtung fand", sagt er in dem Buch, eine Abschrift eines Interviews, das in 10 Sprachen veröffentlicht wird.


US-Bischöfe stornieren Stimmen zur Bekämpfung von Sexualmissbrauch nach dem Eingreifen des Papstes
Weiterlesen
Die römisch-katholische Kirche vertritt die Ansicht, dass homosexuelle Handlungen sündig sind. Die Haltung des Papstes zur Homosexualität im Klerus ist nicht neu.

In einem Dekret über die Ausbildung von römisch-katholischen Priestern im Jahr 2016 wurde die Verpflichtung zur sexuellen Abstinenz betont und Schwule und diejenigen, die die „schwule Kultur“ unterstützen, von heiligen Orden ausgeschlossen.

Das Verbot von Personen, die homosexuelle Tendenzen zeigen, wurde 2005 von der katholischen Kirche erstmals festgelegt.

"Es kann vorkommen, dass sie zu dieser Zeit vielleicht [diese Tendenz] nicht gezeigt haben, aber später kommt sie heraus", sagte Francis.

„Im geweihten und priesterlichen Leben gibt es keinen Platz für diese Art von Zuneigung. Daher empfiehlt die Kirche, dass Menschen mit dieser tief verwurzelten Tendenz nicht in den Dienst oder das geweihte Leben aufgenommen werden sollten.

"Der Dienst oder das geweihte Leben ist nicht sein Ort."

Homosexuelle Kleriker wurden aufgefordert, "tadellos verantwortlich" zu sein in einer Warnung vor schlechtem Verhalten, die sich durch ihr Schweigen auf heterosexuelle Kleriker auszeichnet, die ihr Zölibat-Gelübde brechen.

"Wir müssen homosexuelle Priester und religiöse Männer und Frauen dazu drängen, das Zölibat mit Integrität zu leben, und vor allem, dass sie tadellos verantwortlich sind, indem sie versuchen, weder ihre Gemeinden noch das treue heilige Volk Gottes zu verärgern", sagte der Papst.

"Es ist besser für sie, den Dienst oder das geweihte Leben zu verlassen, als ein Doppelleben zu führen."

Nur wenige Monate, nachdem er das Papsttum angenommen hatte, sagte Francis im Jahr 2013: „Wenn jemand schwul ist und nach dem Herrn sucht und guten Willen hat, wer bin ich dann, um ihn zu richten?“, Bedeutet dies einen sanfteren Ton der Homosexualität.

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https://www.theguardian.com/world/2018/d...pe-francis-says

von esther10 08.03.2019 00:25

NEWS & VIEWS Freitag, der 8. März 2019
Öffentliche Häresie, private Nichtkorrektur



Fatima Perspectives # 1283
In seiner Gemeinsamen Erklärung mit dem „Grand Imam von Al-Azhar“, Ahmed el-Tayeb, haben Papst Francis und der „Grand Imam“ letzten Monat in Abu Dhabi gemeinsam erklärt: „Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, Farbe, Geschlecht, Rasse und die Sprache wird von Gott in seiner Weisheit gewollt, durch die er die Menschen geschaffen hat. Diese göttliche Weisheit ist die Quelle, aus der sich das Recht auf Glaubensfreiheit und die Freiheit, anders zu sein, ableiten. “

Die Bedeutung ist unumstritten: Die Vielfalt der Religionen, die Gott nicht will, sondern nur als Übel duldet, wird mit Unterschieden in Rasse, Geschlecht und Sprache klassifiziert, die Gott tatsächlich tut. Das Vorhandensein von Religionen, die mit furchtbaren Irrtümern gegen göttliche Offenbarung gefüllt sind, wird somit eindeutig als positives Gut dargestellt - in der Tat, "die Freiheit, anders zu sein". Es kann kaum der Fall sein, dass el-Tayeb einer Aussage zustimmt, die in irgendeiner Weise sein könnte Lesen heißt, dass seine vom Menschen gemachte Religion des Islam nur ein toleriertes Übel ist.

Life Life News berichtet bei einem Ad-limina- Besuch in Rom: „Die Bischöfe von Kasachstan und Zentralasien haben in den letzten Jahren eine Reihe von Bedenken geäußert, die in der Kirche weit verbreitet waren, in Bezug auf wahrgenommene Unklarheiten im Lehramt von Papst Franziskus . ”

Insbesondere Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, drängte Franziskus höflich auf seine ketzerisch behauptete Behauptung, dass Gott die Vielfalt der Religionen so will wie er die Vielfalt der Rassen. Im Interview mit Life Site berichtete Bischof Schneider, dass Franziskus „uns gesagt hat: Sie können auch sagen, dass die Vielfalt der Religionen der erlaubte Wille Gottes ist.“

Franziskus sagt also privat, dass andere Menschen sagen können, er meinte nur, dass die Vielfalt der Religionen nur von Gott toleriert wird. Aber seine öffentlich unterschriebene Erklärung, die offenkundig das Gegenteil unterschreibt, wird ohne öffentliche Korrektur ausstehen.

Bischof Schneider erzählt verständlicherweise unzufrieden:

„Ich habe versucht, tiefer in die Frage einzugehen, zumindest indem ich den Satz zitierte, wie er im Dokument steht. Der Satz sagt, dass, wie Gott will, die Vielfalt der Geschlechter, der Hautfarbe, der Rasse und der Sprache, also will Gott die Vielfalt der Religionen. Es gibt einen offensichtlichen Vergleich zwischen der Verschiedenartigkeit der Religionen und der Verschiedenartigkeit der Geschlechter .

„Ich habe diesen Punkt gegenüber dem Heiligen Vater erwähnt, und er räumte ein, dass mit diesem direkten Vergleich der Satz falsch verstanden werden kann . Ich habe in meiner Antwort auf ihn betont, dass die Vielfalt der Geschlechter nicht der erlaubte Wille Gottes ist, sondern von Gott gewollt wird. Und der Heilige Vater hat dies anerkannt und stimmte mir zu, dass die Verschiedenartigkeit der Geschlechter keine Angelegenheit von Gottes Willen ist.

„ Wenn wir jedoch beide Sätze in demselben Satz erwähnen, wird die Verschiedenartigkeit der Religionen als positiv gewollt von Gott interpretiert, wie die Verschiedenartigkeit der Geschlechter .

„ Der Satz führt daher zu Zweifeln und falschen Interpretationen , und so war es mein Wunsch und meine Bitte, dass der Heilige Vater dies korrigieren sollte. Aber er sagte zu uns Bischöfen: Man kann sagen, dass der fragliche Satz über die Religionsvielfalt den erlaubten Willen Gottes bedeutet. “

Kurz gesagt, gab Francis eine öffentliche Erklärung ab, in der er eine krasse Häresie ausdrückte. Konfrontiert mit seinem Irrtum und dem von ihm verursachten Skandal, und selbst wenn er seinen Irrtum eingesteht, teilt er Bischof Schneider mit, dass der Bischof ihn korrigieren kann, wenn er möchte, während er öffentlich nichts sagen wird, um seine öffentlich verkündete Häresie zu korrigieren.

Mit anderen Worten, Francis erzählte el-Tayeb, was er hören wollte, und erzählte dann Bischof Schneider, was er hören wollte. Damit schuf er für beide Seiten Raum für eine plausible Leugnung. Dies ist ein Verhalten, das einem Politiker zusteht, nicht dem Vikar Christi, der angeklagt wird, seine Brüder im Glauben bestätigt zu haben. Aber können wir nach sechs Jahren noch etwas anderes erwarten?
https://fatima.org/news-views/public-her...non-correction/


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Archiv der neuesten Fatima Perspektiven
Fatima Perspectives

https://fatima.org/author/fatima-ferrara/

von esther10 08.03.2019 00:18

Auf Bitte des Bischofs Schneider, der Papst, machte eine präzisere kontroverse Aussage



Auf Bitte des Bischofs Schneider, der Papst, machte eine präzisere kontroverse Aussage
# KRIMINISCHE KRISE # BP SCHNEIDER #AD LIMINA # BEVÖLKERUNG #ATHANASIUS SCHNEIDER
Der Papst zeigte uns große Großzügigkeit. Er verbrachte zwei Stunden mit einer Gruppe von 10 Bischöfen aus Kasachstan und Zentralasien. Ich bin ihm dafür sehr dankbar - sagte Bischof Atanasius Schneider, der seine Eindrücke nach dem Besuch von ad limina apostolorum in einem Interview mit Life Site News teilte.



Der Hilfsbischof von Astana sagte, der Papst selbst habe die Bischöfe ermutigt, offen und sogar kritisch zu sprechen. Sie sprachen über Themen wie die Kommunion für geschiedene Personen, die in neuen Beziehungen lebten, oder für Protestanten aus Mischehen sowie über die Verbreitung von Homosexualität in der Kirche.



Bischof Schneider bat Franciszek, die umstrittene Passage aus der kürzlich von Abu Papi und dem großen Imam Al-Azhar in Abu Dhabi unterzeichneten Brüderungserklärung zu klären. Darin heißt es ua: "Gott will in seiner Weisheit Pluralismus und Vielfalt in Bezug auf Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Rasse und Sprachen." Der Bischof von Kasachstan, einem Land mit einer muslimischen Mehrheit, war daran interessiert, die Aussage zu verstehen, dass Gott die Vielfalt der Religion will.



Die Antwort des Papstes war sehr klar: Gott lässt die Religionsvielfalt zu. Franciszek räumte auch ein, dass das Nebeneinander der Religionsvielfalt und der Geschlechterdiversität in einem Satz zu Fehlinterpretationen führen kann, da offensichtlich ist, dass Gottes Geschlechtervielfalt in positiver Weise erwünscht ist, nicht auf der Grundlage der Zustimmung. Vor diesem Hintergrund ermächtigte der Papst Bischöfe aus Zentralasien, um es der Öffentlichkeit genauer zu machen.





KAI

Verletzlichkeit

DATUM: 2019-03-08 14:49


Read more: http://www.pch24.pl/na-prosbe-bp--schnei...l#ixzz5hcaDqGOa


von esther10 08.03.2019 00:14




Die Kirche muss mehr gegen medizinische Tötungen unternehmen
Assistierter Suizid , Katholische , Katholische Krankenhäuser , Euthanasie

7. März 2019 ( RenewAmerica ) - Der folgende (leicht bearbeitete) E-Brief wurde vor kurzem von seiner Exekutivdirektorin, Elizabeth D. Wickham, an die Unterstützer der Pro-Life-Organisation LifeTree gesendet .

Liebe Freunde,

Viele von uns erinnern sich, dass sie mit Bischof Rene Henry Gracida am St.-Benedikt-Fest 2015 hier in Raleigh im Renaissance-Hotel waren. Die Skandale gegen den Missbrauch von Sexualität standen damals auf der Hinterseite, aber wir waren eine kleine Gruppe, die die Übernahme des amerikanischen Gesundheitssystems besprach. In seiner Grundsatzrede sagte Bischof Gracida, das Problem der Palliativpflege sei, dass es aus dem kulturellen Virus des Proportionalismus erwachsen sei.

Er leitete unsere Diskussionen in der Brainstorming-Sitzung am Nachmittag und drängte dazu, in die sozialen Medien zu gehen. Überraschen Sie den Rat eines nicht-angeborenen Gewöhnlichen, aber dies war kein gewöhnlicher Bischof, obwohl er behauptet, einer zu sein. (Seine Autobiografie trägt den Titel Ein nicht alltägliches Leben eines Ordinarius .) Dies ist ein demütiger Bischof, der auf den Herrn vertraut und die Verpflichtung sieht, zu handeln, um Leben und Seelen zu retten.

Hier sind wir fast vier Jahre später, und wir sind noch lange nicht in den sozialen Medien. Im Vertrauen auf die Wege des Herrn beten wir weiterhin um Hilfe.


Wir bei LifeTree sind klein, aber wir bemühen uns derzeit darum, die Verabschiedung des Palliative Care and Hospice Education Act (PCHETA) hier in Amerika zu verhindern. Klick hier die rechnung lesen. Dieses Gesetz wird Millionen von Stiftungsmitteln durch staatliche Mittel ersetzen. Diese Gelder werden die Ausbildung von Palliativfachleuten, die Ausbildung von Nicht-Palliativfachleuten in der Palliativphilosophie ermöglichen und eine Regierungskampagne finanzieren, um die Menschen zu ermutigen, über die heutige Palliativmedizin günstig nachzudenken. Die Gesetzesvorlage hat das Repräsentantenhaus im letzten Kongress ohne Widerstand verabschiedet. Es wurde per Stimmabgabe durchgeführt. Auf dieser Grundlage hat der Gesetzentwurf große Chancen, sowohl den Senat als auch das Haus im vorliegenden Kongress zu verabschieden. Leider befürchte ich, dass unser Präsident nicht weiß, was er unterschreiben würde.

Im Jahr 2017 positionierte Papst Franziskus zwei Soros-Leute vorne und im Zentrum des Vatikans. Soros-Stipendiaten aus seinem Projekt über den Tod in Amerika (PDIA) sind jetzt Mitglieder der Päpstlichen Akademie für das Leben. Vor einem Jahr startete die Päpstliche Akademie für das Leben das PAL-Life-Projekt in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat und dem Dikasterium für Laien, Familie und Leben, um der ganzen Welt Palliativpflege zu bieten. Ihr Thema war "Palliativmedizin: Überall und von allen". Daraus ergibt sich, dass alle Patienten und alle Anbieter zur Teilnahme verpflichtet sind.

Denken Sie darüber nach, wohin wir gehen. Wir alle wissen, wie stark die Strömung des Globalismus heute ist. Fragen Sie sich jetzt: Warum Palliativmedizin weltweit vorantreiben? Die naheliegende Antwort ist, die Richtlinien von Palliativmedizin in einer Weltwirtschaft zu installieren. Palliativmedizin wird zu einem grundlegenden Menschenrecht!

Wir beten darum, dass mehr Menschen erkennen, was in der Kirche in Bezug auf die subtilen Wege der Euthanasie-Bewegung geschieht. Wir beten für ein allgemeines Erwachen, dass die Leute sehen werden, wohin uns die Framers von Obamacare bringen wollten ... und das tat sie dann!

Es bricht mir das Herz, die traurige Wahrheit zu sagen: Obwohl die Kirche offiziell gegen die radikale Kampagne für ärztlich unterstützten Selbstmord ist, arbeitet sie in ihrer offiziellen Funktion daran, durch die vollständige Umgestaltung der Gesundheitsfürsorge dasselbe Ziel zu erreichen.

Elizabeth D. Wickham, Ph.D.
Geschäftsführender Direktor, LifeTree
www.lifetree.org
Postfach 17301
Raleigh, NC 27619

Ich bat Ron Panzer, Präsident der Pro-Life-Organisation Hospice Patients Alliance , um einen Kommentar zu Dr. Wickhams E-Letter. Seine Antwort (leicht bearbeitet) lautet wie folgt:

Dr. Wickham ist absolut richtig. Wir warnen seit 20 Jahren vor der Infiltration der säkularen Utilitisten in die Gesundheitsfürsorge, insbesondere in die Pflege am Ende des Lebens, in ein Hospiz und in jede Nische der Gesundheitsfürsorge. Mittlerweile sind in allen Nischen falsche palliativmedizinische Interventionen integriert, so dass die Patienten häufig eine "Pflege" erhalten, die nicht hilft, sondern nur sediert und einen beabsichtigten Tod ermöglicht, anstatt sich zu erholen.

Nachrichten über die weit verbreiteten medizinischen Tötungen, die im ganzen Land vorkommen, wurden zu 100 Prozent zensiert, so dass fast alle Familienmitglieder und Patienten keine Ahnung haben, wann sie von Ärzten, Krankenschwestern und anderen, die ihre Gesundheit aktiv sabotieren, blind sind. Die Todeskultur gedeiht im System. Die staatliche Finanzierung von verdorbenem Hospiz und Palliativmedizin wird in steinigen Protokollen zur Todeshandlung verankert - genau wie im National Health Service im Vereinigten Königreich und ebenso wie das Urteil des Obersten Gerichtshofs Roe v. Wade in Bezug auf Abtreibung.

Die Regierungsbürokraten sind entschieden keine lebenslangen und bestrafen finanziell Ärzte und Krankenhäuser, die Pflege anbieten , anstatt die Pflege einzuschränken und Patienten in belastete Hospiz- oder Palliativeinrichtungen zu verlegen, um sicherzustellen, dass sie sterben. Die Menschen müssen sich mit ihren Senatoren und Vertretern des Kongresses in Verbindung setzen, um sie wissen zu lassen, was wirklich passiert, und zu verhindern, dass PCHETA in Kraft tritt.
https://www.lifesitenews.com/news/the-ch...edical-killings
+++++
https://pl.aleteia.org/2019/03/08/modlit...m=notifications


von esther10 08.03.2019 00:14

CARD PORRAS SIEHT KEINE PRAKTIKABLE VERMITTLUNG DES PAPSTES IN VENEZUELA
Von Editorial Traditio Invicta - 2/7/2019


Nach Angaben des Prälaten wurde dies bereits versucht und war "ein Spott". Mit seinem Brief an den Papst möchte Nicolás Maduro "Zeit kaufen".

Der venezolanische Kardinal Baltazar Porras sagte, er halte es für "undurchführbar", dass Papst Franziskus in der Krise Venezuelas eine Vermittlerrolle einnehme, weil für ihn der von Präsident Nicolás Maduro gesendete Brief ", wenn es eng ist , mit dem Wasser in den Nacken "und erinnerte daran, dass der Vatikan vor zwei Jahren auch versucht hatte, am Dialog teilzunehmen, aber" alles war nichts ", was er von der Regierung von Maduro erhielt," war ein Spott. " Man muss es wirklich so nennen, wenn der Vatikan gerufen wurde. Aus gutem Willen wollte der Papst jemanden schicken und alles war in nichts ».

«Ich denke, dass unter den gegebenen Umständen nein (die Vermittlung eines Papstes ist praktikabel) ist, weil es eine Aufforderung ist, sich mit einer leeren Seite zu unterhalten, aber zu besprechen, was ohne vorherige Agenda, das ist, was permanent war (von der Regierung) ), "Sagte er in einem Interview mit dem Continental Radio von Argentinien.

In diesem Sinne sagte der Kardinal, dass für dieses Medikament "von einem Übergang gesprochen werden muss, nicht von einem kosmetischen Ansatz", was seiner Meinung nach die Möglichkeit für ein Eingreifen von Papst Franziskus "unmöglich" macht.

Andererseits wies er darauf hin, dass die Geste, den Brief an den Heiligen Stuhl zu senden, zuerst durch die venezolanische Kirche gegangen sein sollte .

Auf die Frage, ob es einen Unterschied oder eine Distanz zwischen den venezolanischen Bischöfen und dem Heiligen Stuhl gibt, erklärte der Kardinal: "Es gibt eine Einheit aus vollen und totalen Kriterien und Handlungen sowie eine dauerhafte Beziehung zwischen dem Vatikan und uns". "Wir haben die volle und vollständige Unterstützung des Heiligen Vaters", betonte er.

"Was passiert ist das Folgende, dass jeder seine Rolle erfüllen muss. Das erste, dem wir uns stellen müssen, sind wir. Wir haben der Regierung durch den Sprecher der Bischofskonferenz gesagt, dass es sehr gut ist, dass sie sich an den Heiligen Vater wenden wollen, aber zuerst sollten sie uns durchgehen, denn es herrscht eine totale Harmonie und es gibt nichts, was sie dort tun werden.

"Diejenigen von uns, die die erste Option (den Dialog) haben, leben in der Situation, in der wir leiden", sagte der Erzbischof.

Der Kardinal sagte, dass Maduro mit seinem Brief an den Papst nur "Zeit kaufen" will, besonders wenn die Venezolaner auf die Straße gehen und einen "friedlichen Ausweg" aus der schweren Krise des Landes suchen.

Porras wies auch darauf hin, dass sich die soziale Situation in Venezuela "verschlechtert, Menschenrechtsverletzungen verschärft werden".

In der Pressekonferenz, die er auf dem Rückflug aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Rom anbot, sagte Papst Franziskus, dass für die Vermittlung "der Wille der beiden Parteien bestehen muss, müssen die beiden Parteien darum bitten." Das war in Argentinien und Chile der Fall, die 1978 einen Krieg vermieden haben.

Maduro «sucht den Dialog, um sich einen Vorteil zu verschaffen»
Auf der anderen Seite sagte der Generalsekretär der venezolanischen Bischofskonferenz, Monsignore José Trinidad Fernández , dass Maduro "den Dialog nur sucht, um sich einen Vorteil zu verschaffen".

"Wir vertrauen Maduro nicht, weil er keine Regierung aufstellt , um dem Land zu helfen", sagte der Prälat im Gespräch mit dem italienischen Sender TV2000 .

"Wir Bischöfe fordern eine friedliche Lösung dieser politischen Situation. Wir möchten eine Regierung, die der Bevölkerung helfen kann, die wirtschaftlichen Probleme und die Probleme des täglichen Lebens in der Ernährung und in der Medizin zu verbessern ", sagte Fernandez.
https://traditioinvicta.org/noticias/not...a-en-venezuela/


von esther10 08.03.2019 00:11

Fall Rebecca


Die große Unbekannte: Was verschweigen Florian R. und seine Familie?

Ermittlungen im Fall Rebecca
dpa
Freitag, 08.03.2019, 17:56
Die Suche nach der 15-jährigen Rebecca aus Berlin geht weiter. Es wird immer wahrscheinlicher, dass das Mädchen einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Als tatverdächtig gilt Rebeccas Schwager, der zum Zeitpunkt ihres Verschwindens mit ihr allein war.

Es gibt eine Reihe von Indizien, die dafür sprechen, dass Florian R. mit Rebeccas Verschwinden zu tun hat. So hat er Autobahnfahrten unternommen, die er zunächst verschwiegen hatte und zu denen er bisher keine Erklärung lieferte. Zudem soll er sich im Verhör in Widersprüche verwickelt haben. Im Auto wurden Haare Rebeccas sowie Fasern der Fleecedecke gefunden, die gemeinsam mit dem Mädchen verschwand.

Für all das kann es harmlose Erklärungen geben: In Familienautos finden sich eben Haare von Familienmitgliedern, Florian R. könnte im Verhör auch nur aufgeregt gewesen sein. Die Tatsache, dass ein Richter der Untersuchungshaft zugestimmt hat, spricht aber dafür, dass die Ermittler von einem dringenden Tatverdacht ausgehen. Viele Puzzle-Teile scheinen zusammenzupassen – aber Rebeccas Familie verteidigt ihren Schwager weiterhin hartnäckig.

Rebeccas Mutter Brigitte sagte kürzlich zu FOCUS Online, sie glaube nicht, dass ihr Schwiegersohn mit dem Fall zu tun habe. Auf Instagram rief eine ältere Schwester Rebeccas die Öffentlichkeit auf, ihren Schwager in Ruhe zu lassen. Die Familie verweist zu Recht auf die Unschuldsvermutung: Solange kein Richter Florian R.s Schuld festgestellt hat, gilt er zwar als tatverdächtig, aber nicht als schuldig.

Im Video: Staatsanwaltschaft kritisiert Rebeccas Familie: „Stören die Ermittlungen“

Nach Interviews von Angehörigen: Staatsanwaltschaft kritisiert Rebeccas Familie
FOCUS Online/WochitNach Interviews von Angehörigen: Staatsanwaltschaft kritisiert Rebeccas Familie
Auch wenn es für Außenstehende schwer zu verstehen ist, wie geschlossen sich die Familie vor den Tatverdächtigen stellt – Profilern zufolge kommt eine solche Reaktion häufig vor und ist eine Art Selbstschutz. Es sei „immer einfacher zu ertragen, wenn dieses Verbrechen dann durch einen Fremden begangen wurde als durch eine Person, der man vertraut, die aus den eigenen Reihen kommt“, sagte der Profiler Axel Petermann zu FOCUS Online.

Von welcher "anderen Sache" spricht Rebeccas Vater? Und warum darf er nichts Näheres sagen?
Dennoch werfen einige Aussagen der Familie Fragen auf – insbesondere ein Interview von Rebeccas Vater Bernd R., in dem er Andeutungen zu den rätselhaften Autobahnfahrten seines Schwagers macht. Zu RTL sagte Bernd R., dies hänge „mit ner anderen Sache zusammen, die ich aber nicht sagen darf“. Das könnte bedeuten, dass die Familie weiß, warum Florian R. am vermutlichen Tattag im Auto unterwegs war, es aber nicht verrät. Ob die Familie auch die Ermittler darüber im Unklaren lässt, ist bisher nicht bekannt.

Man weiß jedoch, dass Florian R. selbst bisher keine Aussage machen will, vermutlich auf Anraten seiner Anwältin. Indirekt bestätigte dies auch Rebeccas Vater, der Florian R. bat, endlich zu reden. Er hoffe, „dass seine Mutter ihm endlich sagt, er soll reden, beziehungsweise auch seine Anwältin, weil die sagen ihm anscheinend immer nur, dass er schweigen soll“, sagte er bei RTL.

VIDEO
https://www.focus.de/panorama/welt/suche...d_10423908.html

Wenn alles ganz harmlos ist, warum redet Florian R. dann nicht?
Die Familie geht offenbar davon aus, dass Florian R. nicht der Täter ist und die Beschäftigung mit ihm die Polizei auf eine falsche Fährte lockt. An seinen Schwiegersohn gewandt sagte Bernd R. im Fernsehen: „Florian, rede einfach! Klär das, damit die ganze Suche in eine andere Richtung geht, und zwar in die richtige. Wir müssen Becky finden.“

Aber wenn der Hintergrund der Fahrten tatsächlich ein ganz anderer ist, als die Polizei annimmt, warum sagt Florian R. das nicht?

Bislang redet die Familie nur in Andeutungen darüber. Aber Bernd R.s Interview-Aussagen weisen darauf hin, dass sein Schwager sich in einer anderen Sache nicht belasten will und deswegen überhaupt keine Aussage macht. Die wahrscheinlichste Variante ist daher, dass Florian R. zwar eine Straftat begangen hat und die Familie davon weiß oder dies ahnt – diese Tat aber mit dem Vermisstenfall nichts zu tun hat.


VIDEO
https://www.focus.de/panorama/welt/findb...d_10426532.html


Ob das stimmt oder Rebeccas Familie einfach nur glauben möchte, dass Florian R. sich nichts Schlimmes hat zuschulden kommen lassen, kann nur der Tatverdächtige selbst aufklären.

Der Fall Rebecca: Was wir wissen und was nicht
Video: Rebeccas Schwester schickt mit herzzerreißenden Fotos Hilferuf an Bevölkerung
Rebeccas Schwester schickt Hilferuf an die Bevölkerung
FOCUS Online/WochitRebeccas Schwester schickt Hilferuf an die Bevölkerung
https://www.focus.de/panorama/welt/fall-...d_10426364.html
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Was wir wissen und was nicht
Fall Rebecca: Suche endet auch am Freitag ohne Ergebnis
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Nach Interviews von Angehörigen: Staatsanwaltschaft kritisiert Rebeccas Familie
FOCUS Online/WochitNach Interviews von Angehörigen: Staatsanwaltschaft kritisiert Rebeccas Familie
Freitag, 08.03.2019, 17:59
Im Fall Rebecca hat die Suche nach der Leiche des vermissten Mädchens aus Berlin inzwischen höchste Priorität – die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus. Rebeccas Schwager ist nach wie vor Hauptverdächtiger, schweigt aber weiterhin zu den Vorwürfen. FOCUS Online gibt einen Überblick über den neuesten Stand der Ermittlungen.

Die 15-jährige Rebecca aus Berlin wird seit dem 18. Februar vermisst - die Ermittler suchen mit Hochdruck nach ihrer Leiche
Der Schwager des Mädchens gilt als Hauptverdächtiger: Er wurde am Montagabend erneut festgenommen, schweigt aber bislang zu den Vorwürfen
Insgesamt sind bisher rund 700 Hinweise zu Rebeccas Verschwinden eingegangen – 150 davon alleine nach der Ausstrahlung der Sendung "Aktenzeichen XY"
Am Freitag setzt die Polizei die Suche nach Rebeccas Leiche in einem Waldstück in Brandenburg und an weiteren Orten fort – am Donnerstag blieb sie erfolglos
FOCUS-Online-Reporter Ulf Lüdeke und Wesley Graf sind vor Ort in Berlin und Brandenburg
Welche Fragen aktuell noch offen sind
Suche nach verschwundener Rebecca auch am Freitag ohne Ergebnis
Auch die zweite großangelegte Suche der Polizei in Brandenburg nach der verschwundenen Rebecca aus Berlin ist am Freitag ohne Erfolg geblieben. Am Abend wurde die Suche vorerst beendet, ohne dass etwas gefunden wurde.

Erneut hatte eine Hundertschaft Polizisten fast den ganzen Tag ein Waldgebiet bei dem Ort Kummersdorf – 50 Kilometer südöstlich von Berlin – durchkämmt. Die Polizei setzte insgesamt zwölf Suchhunde aus Berlin, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern ein - sechs Leichenspürhunde und sechs Suchhunde für lebende Menschen. Ob die Polizei am Samstag am gleichen Ort weitermacht, stand noch nicht fest.

Gegen Rebeccas Schwager wird weiterhin wegen Totschlags ermittelt
Die Mordkommission wertet inzwischen mehr als 700 Hinweise aus, die zum Verschwinden von Rebecca eingegangen sind – vor allen nach dem Auftritt des Chefs der Mordkommission Michale Hoffmann bei der ZDF-Sendung "Aktenzeichen...XY" am Mittwochabend.

Seit Freitag sprechen die Ermittler offiziell von einem Tötungsdelikt. Als Hauptverdächtiger gilt der Schwager von Rebecca. Er war vergangene Woche festgenommen worden – kam dann aber am Freitag wieder frei. Am Montagabend wurde er erneut festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft Berlin wies auf Anfrage von FOCUS Online Gerüchte zurück, denen zufolge gegen den Schwager von Rebecca inzwischen wegen Mordverdachts ermittelt werde. "Der Haftbefehl lautet auf Totschlag. Das kann sich aber jederzeit ändern und hängt ab von neuen Ermittlungsergebnissen", sagte ein Sprecher.

Lesen Sie dazu: „Extrem Merkwürdig“: Profiler verwundert, warum Rebeccas Vater Schwiegersohn verteidigt

Der Schwager von Rebecca wurde am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt und kam in Untersuchungshaft. Der Mann schweige zu den Vorwürfen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft dem Fernsehsender n-tv.

Fall Rebecca: Mädchen seit mehr als zwei Wochen vermisst
Von Rebecca fehlt seit inzwischen seit über zwei Wochen jede Spur. Das Mädchen aus Berlin hatte am 17. Februar bei ihrer 27 Jahre alten Schwester und deren gleichaltrigem Mann übernachtet. Sie ist am frühen Morgen des Tags darauf aus der Wohnung verschwunden. Eigentlich hätte sie um 9.50 Uhr an jenem Montag in der Schule erscheinen müssen, tauchte dort jedoch nie auf.

Eine Freundin hatte angegeben, Rebecca am Tag des Verschwindens gesehen zu haben. Das Mädchen sagt, sie habe Abends neben Rebecca an der Bushaltestelle Alt-Buckow gestanden. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Darum hat sich der Tatverdacht gegen Florian R. verhärtet
In der TV-Sendung "Aktenzeichen XY" sprach der Chefermittler im Fall Rebecca. Michael Hoffmann betonte, die Polizei gehe mittlerweile fest von einem Tötungsdelikt aus und dass sich der Tatverdacht gegen den 27-jährigen Schwager erhärtet habe.

"Wenn wir die allgemeinen Ermittlungen übereinanderlegen und hierbei auch das Telefonverhalten von Rebecca und die Auswertung der Router-Daten im Haus des Schwagers beachten, kommen wir zu dem Schluss, dass Rebecca das Haus nicht verlassen haben dürfte", sagte der Leiter der 3. Mordkommission in Berlin. "Wenn wir dies voraussetzen, dann war der Schwager zur fraglichen Tatzeit mit ihr allein in dem Haus."

Zudem wies er auf die "seltsamen und klärungsbedürftigen" Fahrten mit dem Auto des Schwagers hin.

Der rote Twingo auf der Autobahn
Wie die "Bild" berichtet, hat das Kennzeichenerfassungssystem der Polizei, kurz Kesy, das Auto, das sowohl Schwester als auch Schwager von Rebecca nutzen, am Morgen von Rebeccas Verschwinden registriert. Am Mittwoch steht fest: Am 18. Februar hatte nur der Schwager Zugriff auf den Twingo. Das erklärte die Staatsanwaltschaft in einem neuem Statement.

Das Auto sei auf der Autobahn Richtung Frankfurt/Oder unterwegs gewesen. Unklar ist, ob Schwager oder Schwester im Auto saßen und ob dies etwas mit dem Verschwinden der 15-Jährigen zu tun hat.

Lesen Sie dazu: So funktioniert das KESY-System

Rebeccas Vater fleht: "Florian, rede einfach!"
Schwager Florian R. kann es aber nicht gewesen sein – davon ist Rebeccas Vater überzeugt. Er wisse, warum das Auto am Tag des Verschwindens von der Polizei erfasst wurde. "Die ganze Nummer hängt mit einer anderen Sache zusammen, die ich aber nicht sagen darf", sagte der Vater gegenüber dem Fernsehsender RTL.

"Florian, rede einfach!", appelliert der Vater an Rebecca. "Klär das, damit die ganze Suche in die andere Richtung geht, und zwar in die richtige. Wir müssen Becky finden." Er wisse, dass Florian R. in seiner Zelle fernsehen könne.

Polizei bittet die Bevölkerung um Hilfe: Wer hat Florian R. gesehen?
Am Aschermittwoch veröffentlichte die Staatsanwaltschaft ein Bild von dem Verdächtigen.Die Ermittler bitten in dem Fall die Bürger um Mithilfe:

Wer hat das Auto des Tatverdächtigen am Vormittag des 18. Februar 2019 und/oder in den Nachtstunden vom 19. zum 20. Februar gesehen?
Wer kann Angaben zu Aufenthaltsorten des Tatverdächtigen zu diesen Zeiten machen?
Wer kennt den Tatverdächtigen und kann Bezugspunkte von ihm benennen, die zwischen Berlin und Frankfurt/Oder liegen?
Wer kann Angaben zum Verbleib der abgebildeten Fleecedecke (Größe ca. 150 × 200 cm) machen, die seit der Tat aus dem Haushalt des Tatverdächtigen fehlt?
Ein Foto des Tatverdächtigen.
Polizei BerlinBild 1/6 - Ein Foto des Tatverdächtigen.
Das Bild des Tatverdächtigen.
Polizei BerlinBild 2/6 - Das Bild des Tatverdächtigen.
Der Verdächtige
Polizei BerlinBild 3/6 - Der Verdächtige
Ein Bild des Autos, das der Verdächtige genutzt haben soll.
Polizei BerlinBild 4/6 - Das Auto, das der Verdächtige genutzt haben soll.
Das Auto, das der Verdächtige genutzt haben soll.
Polizei BerlinBild 5/6 - Das Auto, das der Verdächtige genutzt haben soll.
Die Decke, mit der Rebecca verschwunden sein soll
Polizei BerlinBild 6/6 - Die Decke, mit der Rebecca verschwunden sein soll
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"Viele Anhaltspunkte" für Totschlag: Suche nach Leiche von Rebecca hat oberste Priorität
Die Suche nach der Leiche von Rebecca hat nach Angaben der Berliner Staatsanwaltschaft nun "oberste Priorität". Es gebe eine Menge Anhaltspunkte, teilte die Behörde am Dienstag mit, doch Details könne man aus ermittlungstaktischen Gründen nicht mitteilen.

Nach der zweiten Festnahme von Rebeccas Schwager wurden bereits einige neue schwerwiegende Indizien bekannt, die den Verdacht eines Tötungsdeliktes erhärten. So berichtete die "Bild", dass die Ermittler im Kofferraum des Autos von Rebeccas Schwester, einem pinken Twingo, Haare der 15-Jährigen und Fasern der Decke gefunden haben, die mit dem Mädchen aus der Wohnung am 18. Februar verschwunden war.

Der Schwager soll das Auto offenbar mitgenutzt haben. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten sich am Dienstag zu dem Bericht mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen zunächst nicht äußern. Der Twingo wurde aber laut Aussage der Familie bereits wieder freigegeben.

Rebeccas Mutter verteidigt Florian R.
Gegenüber der "Bild"-Zeitung erklärte die Mutter die gefundenen Haareund verteidigte den Schwager erneut: "Dass frische Haare und auch Faserspuren von Rebeccas Jacke in dem Auto sind, ist logisch, weil die Tochter von Jessica noch am Vortag mit Rebecca im Auto spielen wollte, als sie vom Spielplatz kam. Die Fleecedecke war auf zig Ausflügen mit den Kindern dabei, die reist immer umher." Er habe alle Vorwürfe gegen ihn "schlüssig und glaubhaft erklärt", so die Mutter weiter.

Kritik äußerte sie vergangene Woche in Richtung Polizei: Über den Stand der Ermittlungen habe sie bisher vor allem über die Medien erfahren, die Familie selbst hätte nur "häppchenweise Informationen" von der Polizei bekommen.

"Als ich die Ermittler angerufen habe, ging dort niemand ran", berichtet Rebeccas Mutter gegenüber der Zeitung.

Eine Freundin der Verschwundenen sagte über den Mann: "Er ist nett, liebevoll und sympathisch." Auch sie kann sich offenbar nicht vorstellen, dass der 27-Jährige etwas mit Rebeccas Verschwinden zu tun hat.

Seit dem 18. Februar wird die 15-jährige Rebecca vermisst.
dpa/FOCUS OnlineSeit dem 18. Februar wird die 15-jährige Rebecca vermisst.
Schwager von Rebecca soll sich widersprechen
Doch Florian R. bleibt verdächtig: Es soll außerdem Chat-Nachrichten des Schwagers vom Morgen des Verschwindens von Rebecca geben, die nicht mit den von ihm gemachten Angaben übereinstimmen. Laut "Bild" sollen sie geschrieben und empfangen worden sein, als er nach seinen Angaben angeblich schlief.

Der Mann von Rebeccas Schwester soll ausgesagt haben, dass er am Morgen des 18. Februar um 5.45 Uhr nach einer Feier nach Hause gekommen war. Rebeccas Schwester soll das Haus um 7 Uhr verlassen haben. Ihr Mann Florian R. hatte bereits widersprüchliche Angaben dazu gemacht, wann er Rebeccas Verschwinden bemerkt haben will.

Profiler wundert sich über späte Spurensuche
Dass ab und an junge Mädchen plötzlich aus dem Elternhaus verschwinden, sei "in der Regel nichts Ungewöhnliches", sagt der Kölner Profiler Mark T. Hofmann FOCUS Online. "In neun von zehn Fällen kehren die Mädchen innerhalb von 48 Stunden zurück oder geben ein Lebenszeichen von sich", so Hofmann. Insofern sei es nicht verwunderlich, dass die Berliner Polizei nicht sofort eine große Suchaktion nach Rebecca gestartet habe.

Als "definitiv mehr als ungewöhnlich" wertet der Profiler jedoch, dass bis zur ersten Spurensuche im Haus von Rebeccas Schwester und Schwager erst am Freitag elf Tage seit ihrem Verschwinden vergingen.

Allein die Tatsache, dass das Handy von Rebecca seit dem Morgen ausgeschaltet geblieben sei, hätte den Verdacht erhärten müssen, dass es sich hier um ein Verbrechen handeln könnte. "Mädchen in ihrem Alter sind im Durchschnitt acht Stunden am Tag online." Die Spurensuche im Haus der Schwester, in dem Rebecca am Wochenende vor ihrem Verschwinden übernachtet hatte, hätte also durchaus früher erfolgen können.

Widersprüchliche Entscheidungen der Ermittlungsrichter
Aber: Nach der ersten Festnahme am Donnerstag musste Rebeccas Schwager am Freitag zunächst wieder freigelassen werden, weil ein Ermittlungsrichter die Beweislage für nicht ausreichend hielt. Und dies, obwohl die Indizienkette gegen den 27-Jährigen schon am Freitag "erdrückend" gewesen sei, hatten Berliner Medien übereinstimmend berichtet.

Die Staatsanwaltschaft legte dagegen jedoch erfolgreich Beschwerde ein, so dass am Montag ein Haftbefehl wegen des Verdachts auf Totschlag gegen den 27-Jährigen ausgestellt wurde. Der Ermittlungsrichter, der am Montag einer erneuten Festnahme zustimmt, soll ein anderer als am Freitag gewesen sein.

Kriminalpsychologe: Polizei gab durch frühe Festnahme Vorteile aus der Hand
Dass die erste Festnahme des Hauptverdächtigen noch vor der Spurensuche erfolgte, ist aus Sicht des Freiburger Kriminalpsychologen ein Fehler, weil so die Erfolgsaussichten für ein Verhör gemindert werden. "Um einen Haftbefehl beantragen zu können, muss ihm ein dringender Tatverdacht nachgewiesen werden. Dazu sind Hinweise auf Tatspuren extrem wichtig, um einen Verdächtigen beim Verhör möglicherweise in Widersprüche verwickeln zu können", sagte Kury FOCUS Online.

Wie Hofmann geht allerdings auch Kury davon aus, dass der öffentliche Druck, der auf der Berliner Polizei lastete, erheblich zur ersten Festnahme vor der Spurensicherung beitrug.

Warum die Ermittler bei Rebecca von einem Tötungsdelikt ausgehen
Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, gehen die Ermittler derzeit davon aus, dass Rebecca vom Haus ihrer Schwester weggebracht wurde. Die Ermittler wüssten jedoch nicht, in welchem Zustand. Weil es nach wie vor kein Lebenszeichen von dem Mädchen gibt, gehen die Ermittler allerdings von einem Tötungsdelikt aus.

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Fragwürdig ist, warum die Polizei so deutlich von einem Tötungsdelikt spricht. Das so offen zu kommunizieren, vor allem, ohne konkrete Gründe dafür zu nennen, muss besonders für die Angehörigen von Rebecca hart sein.

Fall Rebecca: Die offenen Fragen zur Hausdurchsuchung
Interessant dürfte abgesehen von den auf Hochtouren laufenden Ermittlungen im mutmaßlichen Mordfall auch eine Auswertung der späten Spurensicherung sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass wichtige Spuren Rebeccas verwischt oder vielleicht sogar beseitigt wurden, ist elf Tage nach ihrem mysteriösen Verschwinden hoch. Immerhin handelt es sich bei dem Haus der Schwester um den Ort, an dem die 15-Jährige das letzte Mal gesehen wurde.

Rebeccas Familie gibt die Hoffnung nicht auf
Die Familie gibt die Hoffnung nicht auf. Per Instagram veröffentlichte die andere Schwester von Rebecca, Vivien, einen Post mit den Worten: "Becci ich liebe dich vom ganzen Herzen. Du fehlst uns so... Wir werden dich lebend finden!!!".

Schwester Vivien glaubt
https://www.instagram.com/viiiivaaa_/Schwester Vivien glaubt
#findbecci - und private Suche nach Rebecca geht weiter
Vivien war es auch, die auf Instagram den Hashtag #findbecci erstellt hatte und hofft, so Hinweise auf den Aufenthaltsort ihrer Schwester zu finden. Für Sonntag bat sie Menschen mit Rad und ohne nochmals bei einer Suchaktion zu helfen.

15 Menschen folgten dem Aufruf der 23-Jährigen laut Medienangaben - und trafen sich unweit des Wohnorts von Rebecca und ihrer Familie und ihrer Schule. Familienangehörige nahmen an der Aktion dieses Mal nicht teil.

Die Schwester betonte aber auf Instagram: Rebecca habe nicht wie von der Polizei verkündet brünette, sondern blonde Haare: "Sie hatte blonde Haare bzw. dunkelblonde Haare. Kurz. Die Haare waren mal rosa und sind jetzt blond. Ich hoffe, dass ihr dran seid und irgendwelche Tipps bekommt"

Inwieweit die Helfer neue Hinweise gefunden haben, ist nicht bekannt.

Im Video: Suche nach Rebecca - Rätselhafter Hinweis führte Polizei auf Suche nach Rebecca in Wald - Ermittler schweigen

https://www.focus.de/panorama/welt/vermi...d_10395120.html
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https://www.journalistenwatch.com/2019/0...tlingen-streik/


von esther10 08.03.2019 00:03

Pamela Mastropietro – zerstückelt von einem Nigerianer, als sie noch lebte?
8. März 2019 Brennpunkt

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …


Pamela Mastropietro wurde von einem Nigerianer in Italien brutal ermordet.

Italien – Letztes Jahr wurde Pamela Mastropietro (18) brutal ermordet, in Stücke geschnitten und in einem Koffer wie Müll abgestellt. Der Täter war ein Nigerianer, der nun vor Gericht steht. Dabei kommen schreckliche Details ans Licht.

Der Nigerianer Innocent Oseghale, ein Drogenhändler, hatte die junge Italienerin Pamela Mastropietro Anfang letztens Jahres im Januar umgebracht. Der Fall löste Bestürzung und Zorn in Italien aus. Ein Italiener schoss sogar auf afrikanische Migranten auf den Straßen, weil er das Bedürfnis verspürte „Pamela zu rächen“. Letzterer Vorfall ging hier in Deutschland durch die Medien, nicht aber der Grund für den Volkszorn der Italiener. Nun berichtet Il Giornale in einem schockierendem Report über weitere Details.

Wie nun herausgekommen ist, war Pamela Mastropietro noch am Leben und bei Bewusstsein, als der Nigerianer Oseghale und sein Komplize das Mädchen mit Hackmessern in Stücke schlugen und dann in Häppchen in einem Koffer verstauten. Als das Mädchen trotz eines vorher erlittenen Stiches in die Bauchgegend wieder zu Bewusstsein kam, wurde sie von den beiden Afrikaner mit Messerstichen abgeschlachtet, weil sie vor Schmerzen um Hilfe schrie. Danach wuschen sie die Körperteile in Bleiche und stellten die Leiche in Einzelteilen einfach wie Müll am Stadtrand ab.

Oseghale selbst steht jedoch nun vor Gericht und die italienische Öffentlichkeit blickt angespannt auf den Fall, der wohl nicht der erste und nicht der letzte dieser Art gewesen sein wird. (CK)
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...tro-nigerianer/


von esther10 08.03.2019 00:00

EXKLUSIV:


Bischof Schneider gewinnt von Papst Franziskus Klarheit über "Vielfalt der Religionen", Markenmissbrauchsgipfel ein "Misserfolg"
Abu Dhabi , Bischof Athanasius Schneider , Vielfalt Der Religionen , Franziskus , Gipfel Vatikan Sexueller Missbrauch

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abu+dhabi

ROM, 7. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Die Bischöfe von Kasachstan und Zentralasien hatten kürzlich bei ihrem Ad-limina- Besuch in Rom eine Reihe von Bedenken geäußert, die in den letzten Jahren in der Kirche weit verbreitet waren und die Unklarheiten in der Kirche betreffen Lehramt von Papst Franziskus.

Bischof Athanasius Schneider erhielt auch von Papst Franziskus eine Klarstellung, die Gott nur erlaubt, aber nicht "eine Vielfalt von Religionen" sein wird.

In einem exklusiven Interview mit LifeSite erklärte Bischof Athanasius Schneider, dass das zweistündige Treffen mit dem Heiligen Vater eine Diskussion über „Gemeinschaft für geschiedene und zivilrechtlich wiederverheiratete“ Katholiken, die Frage der Gemeinschaft für protestantische Ehepartner in Mischehen und die Frage beinhaltete der praktischen Verbreitung von Homosexualität in der Kirche. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/bi...asius+schneider

In einem direkten Austausch zwischen Papst Franziskus und Bischof Schneider wurde auch die Behauptung diskutiert, dass „die Vielfalt der Religionen“ „von Gott gewollt“ ist. Der Ausdruck - enthalten in einer gemeinsamen Erklärung über die menschliche Brüderlichkeit, die Papst Franziskus im vergangenen Monat mit einem Grand Imam in Abu Dhabi unterzeichnet hatte - stieß auf beträchtliche Kontroversen.

Papst Franziskus erklärte ausdrücklich, dass Bischof Schneider den Inhalt ihres Austauschs zu diesem Punkt mitteilen könnte. "Man kann sagen, dass der fragliche Satz über die Vielfalt der Religionen den erlaubten Willen Gottes bedeutet."


LifeSite setzte sich nach seinem Ad-limina- Besuch mit Bischof Schneider in Rom zusammen . In einem ausführlichen Interview haben wir über sein Treffen mit Papst Franziskus, der bevorstehenden Amazonas-Synode, und seine Ansichten über den kürzlich abgeschlossenen Vatikan-Gipfel gegen Sexualmissbrauch diskutiert.

Schneider bezeichnete den Gipfel als "klerikale Show" und "Misserfolg", weil er sich nicht mit den "tiefen Wurzeln" der Krise befasste und "sehr genaue, zwingende und einschneidende Normen" formulierte. Er erklärt, was die vier Ursachen des Missbrauchs sind Krise und schlägt zwei konkrete Normen vor, die seiner Meinung nach aus dem Gipfel kommen sollten.

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Auf die Frage nach Kardinal Blase Cupichs Leugnung eines kausalen Zusammenhangs zwischen Homosexualität und sexuellem Missbrauch durch die Klerikerin fragte Schneider verzweifelt: "Wie kann ich mit einem Mann sprechen, der die Realität leugnet?"

In unserem Interview mit Bischof Schneider lobt er außerdem den offenen Brief von Kardinal Raymond Burke und Kardinal Walter Brandmüller vor dem Missbrauchsgipfel des Vatikans und schlägt weitere Maßnahmen vor, die Kardinäle und Bischöfe ergreifen könnten, um die aktuelle Krise in der Kirche anzugehen.

Hier ist unser exklusives Interview mit Bischof Athanasius Schneider.

LifeSite: Exzellenz, was können Sie uns über Ihren letzten Ad-limina- Besuch und ein Treffen mit Papst Franziskus erzählen ?

Bischof Schneider: Es war für mich eine sehr spirituelle Erfahrung - eine Pilgerfahrt zu den Gräbern der Heiligen Petrus und Paulus, wo wir die heilige Messe zelebrierten. Am Grab des heiligen Petrus sangen wir für Papst Franziskus den Antiphon „Oremus pro pontifice nostro“ durch das Credo Wir beteten auch für die Absichten des Papstes, den Ablass im Plenum zu erlangen. Das haben wir auch in der Basilika St. Paul vor den Mauern und in der Marienbasilika St. Mary Major gemacht.

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In Bezug auf unser Treffen mit dem Papst ist er in dieser Zeit der Stellvertreter Christi auf Erden, und er war sehr brüderlich und freundlich zu uns. Es war eine sehr freundliche Atmosphäre.

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Unser Treffen mit ihm dauerte zwei Stunden. Ich halte dies für einen Akt der Großzügigkeit des Papstes, so viel Zeit mit unserer Gruppe von 10 Bischöfen und Ordinären von Kasachstan und Zentralasien zu verbringen.

Während des Treffens lud der Papst uns ein, unsere Bedenken und sogar unsere Kritik frei zu äußern. Er betonte, dass er ein sehr freies Gespräch mag.

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Einige Bischöfe konnten in unseren Tagen Besorgnis über das Leben der Kirche auslösen. Zum Beispiel die Frage der Kommunion für geschiedene und zivilrechtlich geheiratete Katholiken; die Ausgabe der Kommunion für protestantische Ehepartner in Mischehen; und die Frage der praktischen Verbreitung von Homosexualität in der Kirche. Diese Punkte wurden diskutiert.

Dann bat ich den Heiligen Vater, die Aussage im Abu Dhabi-Dokument über die Vielfalt der Religionen zu klären, die von Gott „gewollt“ werden.

Der Papst antwortete sehr wohlwollend auf unsere Fragen und versuchte, uns aus seiner eigenen Perspektive auf diese Probleme zu antworten. Er äußerte sich allgemeiner zu den Grundsätzen des katholischen Glaubens, aber unter den gegebenen Umständen konnten wir nicht näher auf die spezifischen Fragen eingehen. Trotzdem bin ich dem Heiligen Vater sehr dankbar, dass er uns in einer sehr ruhigen Atmosphäre die Möglichkeit gegeben hat, einige Bedenken zu äußern und mit ihm zu sprechen.

Können Sie mehr darüber sagen, wie Papst Franziskus auf Ihre Besorgnis über die Erklärung von Abu Dhabi zur Vielfalt der Religionen reagierte? In der umstrittenen Passage heißt es: " Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Rasse und der Sprache werden von Gott in Seiner Weisheit gewollt, durch die Er Menschen geschaffen hat ."

In Bezug auf meine Besorgnis über den Ausdruck, der in dem Dokument von Abu Dhabi verwendet wird - dass Gott die Vielfalt der Religionen "will" - war die Antwort des Papstes sehr klar: Er sagte, die Vielfalt der Religionen sei nur der erlaubte Wille Gottes. Er betonte dies und sagte uns: Sie können auch sagen, dass die Vielfalt der Religionen der erlaubte Wille Gottes ist.

Ich habe versucht, tiefer in die Frage einzugehen, zumindest indem ich den Satz zitierte, wie er im Dokument steht. Der Satz sagt, dass, wie Gott will, die Vielfalt der Geschlechter, der Hautfarbe, der Rasse und der Sprache, also will Gott die Vielfalt der Religionen. Es gibt einen offensichtlichen Vergleich zwischen der Verschiedenartigkeit der Religionen und der Verschiedenartigkeit der Geschlechter.

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Ich habe diesen Punkt gegenüber dem Heiligen Vater erwähnt, und er räumte ein, dass mit diesem direkten Vergleich der Satz falsch verstanden werden kann. Ich habe in meiner Antwort auf ihn betont, dass die Vielfalt der Geschlechter nicht der erlaubte Wille Gottes ist, sondern von Gott gewollt wird. Und der Heilige Vater hat dies anerkannt und stimmte mir zu, dass die Verschiedenartigkeit der Geschlechter keine Angelegenheit von Gottes Willen ist.

Wenn wir jedoch beide Sätze in demselben Satz erwähnen, wird die Verschiedenartigkeit der Religionen als positiv gewollt von Gott interpretiert, wie die Verschiedenartigkeit der Geschlechter. Der Satz führt daher zu Zweifeln und falschen Interpretationen, und so war es mein Wunsch und meine Bitte, dass der Heilige Vater dies korrigieren sollte. Aber er sagte zu uns Bischöfen: Man kann sagen, dass der fragliche Satz über die Vielfalt der Religionen den erlaubten Willen Gottes bedeutet.

Können Sie für Leser, die nicht mit dem Unterschied zwischen dem erlaubten und dem positiven Willen Gottes vertraut sind, einige Beispiele für andere Dinge nennen, die Gott durch seinen erlaubten Willen zulässt?

Ja, ein erlaubter Wille bedeutet, dass Gott bestimmte Dinge zulässt . Gott erlaubte oder erlaubte Adams Sünde und alle ihre Folgen; und selbst wenn wir persönlich sündigen, lässt Gott dies in gewisser Weise zu oder toleriert dies. Aber Gott wird unsere Sünde nicht positiv wollen. Er erlaubt es im Hinblick auf das unendlich verdienstvolle Opfer unseres Herrn Jesus Christus am Kreuz und weil er unsere Freiheit nicht zerstören will. Dies ist die Bedeutung des erlaubenden Willens Gottes.


Vatikanischer Missbrauchsgipfel

Viele Menschen, darunter auch Opfer sexuellen Missbrauchs, die anlässlich des Gipfeltreffens Minderjähriger in der Kirche vom 25. bis 27. Februar nach Rom gekommen waren, waren enttäuscht über das Treffen, das ihrer Ansicht nach mangelndes konkretes Vorgehen war. Exzellenz, was wäre Ihrer Meinung nach der effektivste Weg, um das Problem des sexuellen Missbrauchs und des Vertuschens in der Kirche zu lösen?

Wenn es ein riesiges Problem gibt - was sicherlich der Missbrauch von Kindern, Minderjährigen und erwachsenen Untergebenen durch den Klerus ist -, müssen wir immer an die tiefsten Wurzeln gehen, wie es jeder gute Arzt und Arzt tut.

Wir können eine Krankheit nicht nur durch eine oberflächliche Diagnose beheben. Eine tiefe und ganzheitliche Diagnose ist erforderlich. Meiner Meinung nach wurde dies auf dem Gipfel nicht getan, weil Homosexualität unter den Geistlichen eine der offensichtlichen, beobachtbaren und tiefsten Wurzeln des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen ist . Natürlich werde ich nicht sagen, dass alle Homosexuellen Kinder notwendigerweise missbrauchen. Das wäre ungerecht und unwahr. Wir sprechen jedoch über Missbrauch in der Kirche, und deshalb müssen wir uns auf diese Krankheit konzentrieren. Es ist erwiesen, dass mehr als 80 Prozent der Opfer postpubertäre Männer waren. Es liegt daher auf der Hand, dass die Mehrheit der Misshandlungen homosexuelle Handlungen betraf. Wir müssen betonen, dass dies eine der Hauptwurzeln ist.

Die andere Hauptwurzel der Missbrauchskrise ist der Relativismus in der Sittenlehre die nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil begann. Seitdem leben wir in einer tiefen Krise des Lehrrelativismus, nicht nur der Dogmatik, sondern auch der Moral - des Moralgesetzes Gottes. Moral wurde in den letzten 50 Jahren in Seminaren nicht eindeutig gelehrt; Oft wurde in Seminaren und theologischen Fähigkeiten nicht klar gelehrt, dass eine Sünde gegen das sechste Gebot eine schwere Sünde ist. Subjektiv kann es mildernde Umstände geben, aber objektiv ist es eine schwere Sünde. Jede sexuelle Handlung außerhalb einer gültigen Ehe ist gegen den Willen Gottes. Es beleidigt Gott und ist eine schwere Sünde, eine Todsünde. Diese Lehre wurde so relativiert. Und das ist eine der anderen tiefen Wurzeln. Wir müssen das betonen. Meines Erachtens wurde dies auf dem Gipfel nicht betont: der Relativismus der Sittenlehre, insbesondere im sechsten Gebot.

Eine weitere tiefe Ursache ist das Fehlen einer echten, ernsthaften und authentischen Ausbildung von Seminaristen. Im Leben und in der Ausbildung der Seminaristen fehlte es an Askese. Zweitausend Jahre und die menschliche Natur haben bewiesen, dass es ohne körperliche Askese wie Fasten, Beten und sogar andere Formen der körperlichen Abtötung unmöglich ist, ein ständiges Leben ohne Todsünde zu leben. Aufgrund der tiefen Wunde der Erbsünde und der immer noch aktiven Concupiscence in jedem Menschen brauchen wir körperliche Abtötung.

Der heilige Paulus sagt: „Kümmere dich nicht um das Fleisch, um seine Wünsche zu befriedigen.“ (Röm. 13,14) Wir können diese Worte umschreiben und sagen: Nimm dein Fleisch nicht zu sehr auf, sonst wird dich die Concupiscence beherrschen. Und genau das passierte oft in den Seminaren. Seminaristen und Priester pflegten das Fleisch durch ein bequemes Leben ohne Askese, ohne Fasten und andere körperliche und spirituelle Demütigungen.

Für mich ist die tiefste Ursache der klerikalen sexuellen Missbrauchskrise das Fehlen einer tiefen und persönlichen Beziehung zu Jesus Christus . Wenn ein Seminarist oder ein Priester keine tiefe persönliche Beziehung zu Jesus Christus hat, in ständiger Treue zu einem Gebetsleben und einer wirklich persönlichen Liebe zu Jesus, ist er ein leichtes Opfer für die Versuchungen des Fleisches und anderer Laster.

Wenn Sie eine tiefe und persönliche Liebe zu Christus haben, können Sie außerdem nicht absichtlich eine entsetzliche Sünde begehen. Gelegentlich könnte ein Priester oder Seminarist wegen der Schwäche der menschlichen Natur eine Todsünde gegen Reinheit begehen. Aber im selben Moment ist er zutiefst bereut und beschließt, die nächste Sünde um jeden Preis zu vermeiden. Dies ist eine Manifestation einer wahren Liebe Christi. Aber es ist für mich völlig ausgeschlossen, dass jemand, der Christus zutiefst liebt, Minderjährige sexuell missbrauchen kann. Es ist für mich unmöglich. Meiner Meinung nach schließt eine tiefe Liebe zu Christus dies aus.

Dies sind die Hauptwurzeln: Homosexualität unter den Klerikern, Relativismus der Lehre, Mangel an Aszese und vor allem die Abwesenheit einer tiefen und wahren Liebe zu Christus. Und das wurde auf dem Gipfel nicht betont. Daher halte ich den Gipfel für ein Versagen, da ein Arzt eine Krankheit nicht heilt, wenn er die Ursachen nicht anspricht. Dieses Problem wird erneut ausbrechen.

Sie haben die Statistik erwähnt, dass 80 Prozent der Opfer postpubertäre Männer waren. Wie reagieren Sie auf Kardinal Blase Cupich und andere, die auf den John Jay-Bericht und andere Studien verweisen, als Beweis dafür, dass es keinen kausalen Zusammenhang zwischen Homosexualität und sexuellem Missbrauch von Geistlichen gibt?


Es ist eine Leugnung der Realität. Wie kann ich mit einem Mann sprechen, der die Realität leugnet? Dies ist nur als ideologische Position erklärbar.

Welche konkreten Maßnahmen hätte der Gipfel Ihrer Meinung nach ergreifen sollen, um echte Lösungen für das Problem des sexuellen Missbrauchs von Klerikern zu finden?

Der Gipfel hätte konkrete kanonische Normen erlassen müssen, was aber nicht der Fall war, und daher glaube ich, dass der Gipfel ein Misserfolg war. Es war eine wunderschöne klerikale Show, es war eine Show des Klerikalismus - alle Kleriker mit ihren Titeln kamen aus der ganzen Welt. Und viele schöne Wörter - sehr emotionale Wörter - wurden gesprochen. Aber diese tiefen Wurzeln wurden nicht angesprochen und konkrete und einschneidende Normen wurden nicht gegeben.

Meines Erachtens sollten sehr genaue, zwingende und einschneidende Normen gegeben werden.

Die erste kanonische Norm, die ich vorschlagen möchte, ist folgende: Menschen mit homosexuellen Neigungen sollten in Seminaren grundsätzlich nicht akzeptiert werden. Und wenn sie, natürlich mit Respekt und Liebe, entdeckt werden, müssen sie aus dem Seminar entlassen werden und helfen, geheilt zu werden und als guter christlicher Laie zu leben.

Derzeit wird die Normen nur sagen , dass die mit „tief verwurzelten homosexuellen Tendenzen“ nicht zum Seminar zugelassen werden, aber für mich ist dies nicht ausreichend. Was bedeutet "tief sitzend"? Wenn ein erwachsener Mann zum Seminar kommt und sich homosexuell anzieht, auch wenn er noch nicht fest sitzt, ist er immer noch eine homosexuelle Anziehungskraft. Und an sich ist es bereits eine Bedingung, dass sich unter Umständen - etwa in der ausschließlich männlichen Atmosphäre eines Seminars - eine tiefere oder aggressivere Tendenz entwickeln kann.

Und wenn er Priester wird, wird er mit Seminaristen, jungen Altaren und so weiter zusammen sein. Während diese Tendenzen im Seminar vielleicht nicht tief verankert waren, können sie unter bestimmten Umständen tiefer werden.

Ist für mich irgendwie unaufrichtig. Nehmen wir an, ein junger Mann ist kein aggressiver Homosexueller. Er hat keine homosexuellen Neigungen und ist nicht so tief verwurzelt. Wenn er jedoch einräumt, dass er diese Tendenzen hat, oder wenn es durch äußere Handlungen oder Anzeichen dafür, dass er homosexuelle Tendenzen hat, bewiesen wird, sollte er, selbst wenn er nicht tief sitzt, aus dem Seminar geschickt werden. Und dies sollte eine kanonische Norm sein: Jemand, der anerkennt, dass er homosexuelle Tendenzen hat, auch wenn er nicht tief sitzend ist, kann nicht in ein anderes Seminar aufgenommen und nicht ordiniert werden.

Homosexuelle Tendenzen sind eine Art Persönlichkeitsstörung und eine verzerrte Wahrnehmung der Realität, da dies ein Verlangen nach einem Objekt der Lust an der natürlichen Geschlechterordnung bedeutet. Amtsdokumente nennen es eine "objektive" Störung. Wie können Sie einen Mann mit einer Störung in seiner Persönlichkeit oder in seiner psychosomatischen Verfassung ordinieren? Natürlich gibt es auch andere psychische Störungen. Wir ordinieren Männer nicht mit bestimmten psychischen Störungen, auch wenn sie nicht so tief sind. Es würde dem Priestertum schaden.

Sie haben äußere Zeichen erwähnt. An welche Art von äußeren Zeichen denken Sie in der kanonischen Norm, die Sie vorschlagen?


Wenn er eine ausschließliche und aufdringliche Freundschaft mit einem Mann hätte, wäre dies bereits ein äußeres Zeichen. Wenn er sich männliche Pornografie im Internet ansieht, wäre dies ein weiteres Zeichen. Dies sind äußerlich nachweisbare Zeichen. Sobald diese entdeckt sind, sollte ein solcher Seminarist für immer von der Ordination ausgeschlossen werden. Ja, er kann geheilt werden, aber das Seminar ist kein Sanatorium für die Heilung von Menschen mit psychischen Störungen oder homosexuellen Neigungen. Das ist naiv und wird dem Priestertum und der Person schaden. Es wäre besser für einen solchen Menschen, ein guter Christ in der Welt zu sein und seine Seele zu retten, und nicht ein Priester zu sein. Wir können und sollten ihm helfen oder natürlich. Aber wir müssen bereit sein, zu ihm zu sagen: Sie werden nicht ordiniert werden, es ist für die Errettung Ihrer Seele. Sei ein guter Christ in der Welt.

Besser weniger Priester als gesunde, psychologisch gesunde Männer. Und tiefe Liebhaber Christi, zutiefst spirituelle Männer. Es wäre besser für die ganze Kirche. Lieber einige Gemeinden ohne Priester und einige Diözesen ohne Bischof mehrere Jahre lang lassen, als einen Mann zu ordinieren, der an einer Störung leidet, entweder an homosexuellen oder anderen Persönlichkeitsstörungen.

Welche anderen konkreten Normen hätte der Vatikan-Gipfel für sexuellen Missbrauch Ihrer Meinung nach hätte erlassen sollen?

In einem Fall, in dem ein Priester oder ein Bischof sexuellen Missbrauchs begeht, selbst in einem Fall, muss er aus dem Klerusstaat entlassen werden. In diesem Fall sollte es eine „Nulltoleranz“ geben, die im kanonischen Recht festgelegt werden sollte. Es sollte keine Ausnahme geben. Natürlich muss die Tatsache des sexuellen Missbrauchs durch einen echten kanonischen Prozess nachgewiesen und bestätigt werden, aber wenn dies der Fall ist, muss er aus dem klerikalen Zustand ausgeschlossen werden.

Diese beiden Normen (die kategoriale Nichtzulassung des Seminars und die Ordination von Männern mit homosexuellen Tendenzen sowie die Entlassung aus dem Klerusstaat) sollten meines Erachtens im Gipfel ausdrücklich erwähnt worden sein, wenn sie konkret sein sollen Auswirkung. Ansonsten war es ein schönes Treffen, aber mehr oder weniger eine kirchliche Show mit sentimentalen Worten und Aussagen.

Sollte ein Priester, der Minderjährige misshandelt hat, Geld von der Kirche erhalten?

Ich denke ja. Wir müssen barmherzig sein und dürfen nicht grausam sein. Wir müssen immer noch menschlich und christlich sein, und ich denke, die Kirche sollte diesen Klerikern, die abgewiesen werden, zumindest vorübergehend finanzielle Unterstützung gewähren - vielleicht für die ersten zwei Jahre.

Offener Kardinalsbrief Burke und Brandmüller

Vor dem Gipfel gaben Kardinal Raymond Burke und Kardinal Walter Brandmüller einen offenen Brief heraus , in dem sie die Bischöfe an dem Gipfel aufforderten, ihr Schweigen über die moralische Korruption in der Kirche zu beenden und das göttliche und das Naturgesetz einzuhalten. Wie sehr glauben Sie, dass ihr offener Brief bei der Besprechung gehört und beachtet wurde?

Ich denke, der Brief der beiden Kardinäle war verdienstvoll und sehr aktuell, und die Geschichte wird es als einen wirklich positiven Beitrag in dieser sehr heiklen Krise des Missbrauchs auf universeller Ebene der Kirche ansehen. Es war ein wunderschöner Zeuge, und ich glaube, dieser Brief hat das Kardinalskollegium geehrt.

Aber ich denke, es wurde mehr von den einfachen Leuten als von den Klerikern gehört: wieder Klerikalismus .


Einige haben angedeutet, dass der Vatikan-Gipfel gegen sexuellen Missbrauch das beste Beispiel für Klerikalismus war.

Sie hörten nicht auf die Stimmen der Laien. Die Laienstimme wurde von Klerikern nicht ausreichend gehört. Ist das nicht Klerikalismus?

Was erklärt Ihrer Meinung nach die offensichtliche und wiederholte Weigerung, das Thema Homosexualität auf dem Gipfel anzusprechen? Einige haben argumentiert, es könnte an dem Wunsch liegen, homosexuelle Netzwerke innerhalb der Hierarchie zu schützen. Andere haben vorgeschlagen, dass Bischöfe Angst haben, etwas Negatives über Homosexualität zu sagen, aus Angst vor den Folgen des Staates.

Ich denke, das erste Argument hat im Zusammenhang mit dem Gipfel kein erhebliches Gewicht. Es gibt homosexuelle Gruppen, aber auf diesem Gipfel war es meiner Meinung nach nicht entscheidend.

Das zweite Argument, das Sie angesprochen haben, hat etwas Gewicht, war aber nicht entscheidend. Die Angst der Bischöfe, sich der Welt zu stellen, ist ein Faktor. die Furcht der Welt. Obwohl sie persönlich gegen Homosexualität sind, fürchten sie eine Konfrontation mit der Welt. Klerikale Feigheit: wieder Klerikalismus .

Der tiefste Grund ist meiner Meinung nach, dass es unter Bischöfen und Kardinälen mächtige klerikale Clans gibt, die in der Kirche das göttliche Sittengesetz über das inhärente Übel homosexueller Handlungen und des homosexuellen Lebensstils fördern und ändern wollen. Sie wollen Homosexualität als legitime Variante des Sexuallebens akzeptabel machen. Meiner Meinung nach ist dies der tiefste und vielleicht der entscheidende Grund, warum sie still waren und es nicht angesprochen haben.

Amazonische Synode

Im Oktober findet im Vatikan eine Synode über Amazonien statt. Exzellenz, Sie haben eine Zeitlang in Brasilien gelebt und kennen die Region. Es wurde gesagt, dass es an Priestern im Amazonasgebiet Mangel gibt, was einige sagen, rechtfertigt die Einführung von viri probati . Stimmt es, dass eine solche sakramentale Krise und ein Mangel an Priestern bestehen?

Nun, es gibt einen Mangel an Priestern in Amazonien, aber es gibt auch einen Mangel an anderen Orten. In Europa herrscht ein zunehmender Mangel an Priestern. Der Mangel an Priestern ist jedoch nur ein offensichtlicher Vorwand, um praktisch (nicht theoretisch) das Zölibat in der lateinischen Kirche abzuschaffen. Dies ist seit Luther das Ziel. Unter den Feinden der Kirche und der Sekten besteht der erste Schritt immer darin, das Zölibat abzuschaffen. Das Priesterzölibat ist die letzte Hochburg, die in der Kirche abgeschafft wurde. Das sakramentale Leben ist nur der Vorwand dafür.

Nach meiner eigenen Erfahrung in der Sowjetunion hatten wir mehrere Jahre ohne heilige Messe. Und wir haben im Glauben stark überlebt. Der Glaube wurde in der Hauskirche, der Familie, gelebt. Der Glaube wurde durch den Katechismus weitergegeben. Wir haben gebetet. Wir haben geistige Gemeinschaften geschlossen, durch die wir viele Gnaden erhalten haben. Als plötzlich nach ein oder zwei Jahren ein Priester kam, war es wirklich ein Fest, und wir waren so glücklich, und wir bekamen es sakramental, und Gott leitete uns. Ich habe dies in meinem Leben in der Sowjetunion persönlich erlebt.

Zu Brasilien: Ich habe auch 7 Jahre in Brasilien gelebt und gearbeitet. Und ich kenne die Brasilianer. Sie sind sehr fromme Leute, einfache Leute. Sie würden sich niemals verheiratete Geistliche ausdenken. Nein, dies ist eine Idee, die nicht von indigenen Völkern in den Kopf gestellt wird, sondern von Weißen, Priestern, die selbst kein tiefes apostolisches und opferndes Leben führen. Ohne das wahre Opferleben eines Apostels kann man die Kirche nicht aufbauen. Jesus Christus gab uns das Beispiel seines Opferopfers, wie auch die Apostel, die Kirchenväter, die Heiligen und die Missionare. Dies hat die Kirche mit bleibenden spirituellen Früchten für ganze Generationen aufgebaut.

Der Priestermangel im Amazonasgebiet ist für mich ein Beispiel für das Gegenteil: Vielleicht fehlt es den Priestern an einem tief engagierten und aufopfernden Leben im Geiste Jesu, der Apostel und der Heiligen. Sie suchen deshalb menschliche Substitute. Indigene verheiratete Kleriker werden in Amazoniens Kirche nicht zu einer Vertiefung und einem Wachstum führen. Andere Probleme werden sicherlich mit dem Aufkommen verheirateter Kleriker in der indigenen Kultur des Amazonas und in anderen Teilen der Welt des lateinischen Ritus auftreten.

Am wichtigsten ist es, die Wurzeln des Glaubens zu vertiefen und die Hauskirche im Amazonasgebiet zu stärken. Wir müssen im Amazonasgebiet einen Kreuzzug zwischen diesen indigenen Familien, unter christlichen Katholiken beginnen, um Berufungen zu machen - Gott für Berufungen zum zölibatären Priestertum zu beschwören, und sie werden kommen.

Unser Herr sagte, dass wir beten sollen, deshalb ist dieser Mangel ein Zeichen dafür, dass wir nicht genug beten. Und die Menschen werden versucht sein, noch weniger zu beten, weil Männer ihre Köpfe mit dem Versprechen füllen, im Oktober die Möglichkeit zu haben, Priester zu heiraten. Deshalb beten sie nicht mehr, dass ihre Söhne Priester sind wie Jesus, der zölibatär war. Und Jesus ist das Modell für alle Kulturen.

Sogar ein guter einheimischer Zölibatpriester, ein geistiger Mann, konnte Stämme verwandeln, wie die Heiligen es taten. St. John Marie Vianney hat fast ganz Frankreich verwandelt. Padre Pio ist ein anderes Beispiel. Ich sage nicht, dass wir diesen Standard der Heiligkeit erwarten müssen, sondern bieten sie als Beispiele für die übernatürliche Fruchtbarkeit an, die durch einen heiligen Priester kommen kann. Selbst ein einfacher, tiefer spiritueller Mann, der Jesus und den im Zölibat lebenden Seelen gewidmet ist, ein indigener Priester aus Amazonien, wird sicherlich die Kirche dort so sehr aufbauen und durch sein Beispiel neue Berufungen erwecken.

Dies ist die Methode der Kirche seit der Zeit der Apostel. Diese Methode hat sich durch 2000 Jahre Erfahrung der Missionare der Kirche bewährt. Und das wird wahr sein, bis Christus kommt. Es geht nicht anders. Die Anpassung an rein humanistische, naturalistische Ansätze wird die amazonische Kirche nicht bereichern. Wir haben 2000 Jahre Geschichte, um das zu beweisen.

Ich wiederhole: Das brasilianische Volk ist sich der Heiligkeit des Priestertums sehr bewusst. Dies sollte die amazonische Synode tun: das Bewusstsein für die Heiligkeit des zölibatären Priestertums stärken. Die Kirche hat so schöne Beispiele von Missionaren. Sie soll die Hauskirche, dh das Familienleben, vertiefen und stärken. Und die Synode sollte eucharistische Anbetungs- und Gebetskampagnen für Priester und neue Priesterberufe beginnen. Ohne das Opfer der Liebe und ohne Gebet werden wir keine örtliche Kirche aufbauen. Mit verheirateten Geistlichen, nein.

Ich spreche nicht gegen den verheirateten Klerus in den orthodoxen Kirchen oder den katholischen Ostkirchen. Ich spreche von der lateinischen Tradition in Amerika und Europa. Wir müssen diesen Schatz aufbewahren, ohne ihn durch die Einführung eines verheirateten Klerus zu schwächen, denn er hat es bewiesen, wenn er aus einem umfassenden Blickwinkel betrachtet wird.

Kardinäle und die aktuelle Krise

Halten Sie es für wichtig, dass die Kardinäle sich über die Krise in der Kirche äußern, und wenn ja, welche Form sollte Ihrer Ansicht nach angenommen werden?

Ja, es ist sehr zeitnah und sehr notwendig, da die Verwirrung nur zunimmt.

Ich denke, die Kardinäle sollten sich mit der Frage des Abu-Dhabi-Dokuments und dem Satz über die Vielfalt der Religionen befassen, da diese Aussage letztendlich dazu führt, dass die Wahrheit des einzigartigen und zwingenden Charakters des Glaubens in Christus, der vom Göttlichen befohlen wird, abgelehnt wird Offenbarung. Aus meiner Sicht ist die Aussage von Abu Dhabi aus Sicht der Lehre die gefährlichste. Die Kardinäle sollten den Heiligen Vater respektvoll bitten, diesen Satz offiziell zu korrigieren.

Ich glaube, es wäre auch sehr zeitnah und für Kardinäle oder Bischöfe notwendig, eine Art Glaubensbekenntnis, Wahrheiten auszusprechen, und gleichzeitig die weitverbreiteten Irrtümer unserer Zeit abzulehnen. Meines Erachtens sollten sie ein sehr spezifisches, aufgezähltes Bekenntnis der Wahrheiten machen, zum Beispiel: "Ich behalte fest, dass ...", gefolgt von der Widerlegung eines Irrtums. Ich glaube, ein solcher Beruf sollte alle wichtigen gefährlichen Fehler einschließen, die sich im Leben der Kirche unserer Zeit ausbreiten.

Ein Beruf, der den Glauben bestätigt, aber auch den Irrtum widerlegt?

Ja, im selben Satz. Ein solcher Text sollte veröffentlicht und an Priester und Bischöfe weit verbreitet werden, wobei er möglicherweise aufgefordert wird, mit diesem Text in Kirchengemeinden und Kathedralen einen öffentlichen Beruf zu machen. Es würde keine Neuheiten geben. Es würde nur angeben, was die Kirche immer gesagt hat. [
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...ummit-a-failure

von esther10 07.03.2019 20:00

Ary Scheffer, "Die Versuchung Christi", 1854
BLOGS | 19. FEBRUAR 2019



Satan tötet Babys, zertrümmert Familien, verdirbt Priester und spottet die Kirche
„Wir stehen jetzt vor der endgültigen Konfrontation zwischen der Kirche und der Anti-Kirche, zwischen dem Evangelium und dem Anti-Evangelium, zwischen Christus und dem Antichristen.“


So wie der Optimist, der ein halb volles Glas Wasser sieht, und der Pessimist, der es halb leer sieht, beurteilen die Menschen die Zeiten, in denen sie leben, nach ihrer Persönlichkeit. Jedes Zeitalter hatte seine Krisen, aber die Zeit, in der wir leben, scheint besonders passend zu der Beschreibung zu sein, mit der Dickens A Tale of Two Cities begann : „Es war die beste Zeit, es war die schlechteste Zeit, es war das Alter von Weisheit, es war das Zeitalter der Torheit, es war die Epoche des Glaubens, es war die Epoche des Unglaubens, es war die Zeit des Lichts, es war die Zeit der Finsternis… “

Während andere Generationen philosophische und physische Konflikte kannten, fällt unsere für die Verdampfung moralischer Gewissheiten auf, durch die Gut und Böse beurteilt werden. Unser Herr warnte vor Pessimismus (Lukas 17:23), aber er warnte auch vor den Täuschungen falscher Optimisten, die Christus karikieren würden, um das Böse zu fördern (Matthäus 24).

Der Katechismus ist klar: „Bevor Christi Wiederkunft stattfinden kann, muss die Kirche eine letzte Prüfung durchlaufen, die den Glauben vieler Gläubiger erschüttert. Die Verfolgung, die ihre Pilgerreise auf der Erde begleitet, wird das "Geheimnis der Missetat" in Form einer religiösen Täuschung enthüllen, die Männern eine offensichtliche Lösung für ihre Probleme bietet, um den Preis des Abfalls von der Wahrheit zu fordern "(CCC 675).

Kein überzeugter Veteran des letzten Jahrhunderts konnte mit seinen Mega-Schurken die Existenz Satans bestreiten. Aber der Lord of Death und Prince of Lies setzt seine Agenten ein, um Babys zu töten, Familien zu zerstören, Priester zu verderben und die Kirche zu verspotten. Jede moderne wirtschaftliche, sexuelle und künstlerische "Befreiung" hat sich als "Engel des Lichts" verkleidet (2. Korinther 11,14).

Im 14. Jahrhundert sagte die Heilige Bridget von Schweden: „Während der ersten Regierungszeit (des Antichristen) spielt er mehr die Rolle der Heiligkeit. Wenn er jedoch die vollständige Kontrolle erlangt, verfolgt er die Kirche Gottes und offenbart seine ganze Bosheit. “

Während des 200. Jahrestages unseres eigenen Volkes sagte der zukünftige Johannes Paul II. In Philadelphia vor einer Menge, die nicht zusammen achtete: „Wir stehen jetzt vor der größten historischen Konfrontation, die die Menschheit jemals erlebt hat. Ich glaube nicht, dass der weite Kreis der American Society oder der ganze weite Kreis der christlichen Gemeinschaft dies voll erkennen. Wir stehen jetzt vor der endgültigen Konfrontation zwischen der Kirche und der Anti-Kirche, zwischen dem Evangelium und dem Anti-Evangelium, zwischen Christus und dem Antichristen. “

Im Umgang mit „Fürstentümern und Mächten, die nicht von dieser Welt sind“ (Epheser 6:12), sind menschliche Politik und soziale Reformen zu ihrer Bekämpfung ebenso nutzlos wie ein Erbsenschütze. Der geistliche Kampf beginnt und endet mit der Anbetung des einen wahren Gottes in seiner einen wahren Kirche. Der erste Antichrist hasst das am meisten. Um das Jahr 300 sagte Abba Apollo: „Der Teufel hat keine Knie. . . er kann nicht anbeten, er kann nicht anbeten. “
http://www.ncregister.com/blog/fatherrut...ocks-the-church


von esther10 07.03.2019 00:58

Rosenregen - Bereiten Sie sich auf das Martyrium vor
13.
OKTOBER


Rosenregen - Bereiten Sie sich auf das Martyrium vor
CFN-Blog
Anmerkung des Herausgebers: Dieser Artikel wurde ursprünglich in der Juli 2018-Ausgabe von Catholic Family News veröffentlicht ( HIER abonnieren ). Sie basiert auf einer Predigt des Autors am Pfingstsonntag (20. Mai 2018) und wird von ihm als „Predigt für unsere unruhigen Zeiten“ bezeichnet. Wir veröffentlichen sie hier im Rahmen der Berichterstattung der CFN über die Jugendsynode in Rom. Matt Gaspers, Chefredakteur von CFN, erwähnte diesen Artikel in seinem neuesten Videobericht , der vor Ort in der Basilika St. Mary und allen Märtyrern gedreht wurde.

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In Nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti. Amen.

Dämonen, zwei Päpste, zwei Kirchen, Märtyrer, Pfingsten, das Pantheon, die Botschaft von Fatima, die Visionen von Anne Catherine Emmerich und ein Rosenregen sind im Laufe der Geschichte miteinander verbunden.

Unsere Dame und alle Märtyrer
Der Rosenregen von der Spitze des Pantheon in Rom ist eine Tradition der Kirche, an die wir uns am Pfingstsonntag erinnern. Der Fall der purpurroten Rosenblätter soll bis zum 13. Mai 609 zurückgehenan dem Tag, als Papst St. Bonifatius IV. (r. 608-615) das Pantheon in Rom als katholische Basilika geweiht hat. Zu dieser Zeit, und an Pfingstsonntagen, folgten die Arbeiter zum Dach des Pantheon, und am Ende des Gebäudes (einer kreisförmigen Öffnung mit einem Durchmesser von 30 Fuß in der Mitte des Daches) wurden Tausende freigelassen nach Tausenden von roten Rosenblättern im Anschluss an die Pfingstsonntagsmesse. Der Boden der Basilika endet mit einem roten Kissen. Diese dramatische Tradition soll an die Feuerzungen erinnern, die an diesem ersten Pfingstsonntag mit der heiligen Jungfrau Maria über die Apostel kamen (vgl. Apg 1,14, 2: 1-4).

Auch die purpurroten Rosenblätter erinnern an das Blut der Märtyrer. Das Pantheon, ursprünglich im Jahre 113-125 erbaut, war ein Ort der falschen Anbetung, der allen heidnischen "Göttern" (in Wirklichkeit Dämonen) des antiken Roms gewidmet war. Viele frühe Christen wurden wegen ihrer Weigerung, diese falschen Götter anzubeten, gemartert. Als Papst St. Bonifatius IV. Das Pantheon als katholische Basilika einweihte, benannte er es in „Santa Maria und alle Märtyrer“ (lat. Sancta Maria ad Martyres ) anstelle von „Pantheon“ um, was einen Bezug zu „allen Göttern“ war. ”

Der Tag der Einweihung, der 13. Mai, war das alte Fest Unserer Lieben Frau und aller Märtyrer, das gleiche Datum, an dem die Muttergottes Jahrhunderte später in Fatima im Jahr 1917 erscheinen würde. Dies ist im Hinblick auf den dritten Teil des Geheimnisses ziemlich bedeutsam von Fatima (alias: das "dritte Geheimnis") - das ist die Botschaft, die die Muttergottes den drei Hirtenkindern während ihrer dritten Erscheinung (13. Juli 1917) als Geheimnis anvertraut hat - darunter eine Vision, wie die Märtyrer "a steiler Berg “in Richtung„ ein großes Kreuz “vor einer„ halb zerstörten Großstadt “. [1] Die Muttergottes von Fatima zeigte uns vielleicht eine Vision unserer eigenen Zeit, in der wir bereit sein müssen, als Märtyrer zu leiden und zu sterben, weil das „Dogma des Glaubens“, von dem sie zu behaupten schien, dass es bedroht wäre. [2]

Visionen eines modernen Mystikers
Anne Catherine Emmerich (1774-1824), eine deutsche Augustinianerin, Stigmatikerin und Mystikerin, kehrte zum Thema des Pantheon zurück und konnte in der Zeit zurückblicken, als Papst St. Bonifatius IV. Den Kaiser (Phocas) antrat. den alten heidnischen Tempel in eine katholische Kirche zu verwandeln. Sie beschrieb das Ereignis und sagte:

„Ich sah ein tolles rundes Gebäude wie eine Kuppel - es war ein heidnischer Tempel voller schöner Götzenbilder. Es hatte keine Fenster, aber in der Kuppel war eine Öffnung mit einer Einrichtung, um den Regen fernzuhalten. Es schien, als wären alle Götzen, die es je gegeben hat, in jeder erdenklichen Haltung versammelt. “ [3]

Der heilige Papst entfernte alles Nicht-Christliche, das er als "heidnischen Dreck" bezeichnete. [4] Dann beerdigte er unter dem Hochaltar des Pantheon dreißig oder mehr Wagenladungen von Märtyrerknochen, die aus den Katakomben geschlagen wurden, als er die Riesen drehte heidnischen Tempel in eine katholische Basilika, die nicht nur nach der Königin der Märtyrer benannt wurde, sondern auch nach den vielen Christen, die getötet wurden, weil sie sich geweigert hatten, diese schmutzigen Götzen zu ehren.

Am 13. Mai 1820 hatte Schwester Emmerich eine Vision von zwei Päpsten und zwei Kirchen. [5] Der zweite Papst und seine Kirche stammen aus ihrem Leben. Der erste Papst, den sie sah, war der heilige Bonifatius IV., Der die falschen Göttergottes Roms aus dem Pantheon vertrieb und in einer Zeremonie heilige Reliquien einbrachte, bei der die heiligen Märtyrer mit der Heiligen Jungfrau Maria an ihrer Spitze assistierten. [6] bemerkte sie , dass es ein Altar war, nicht in der Mitte des Gebäudes, sondern gegen die Wand. [7]

Dieser ehrwürdige Hochaltar an der Wand der Basilika Santa Maria della María und aller Märtyrer (das Pantheon) wurde nach jahrhundertelangem Gebrauch für das Heilige Messopfer an einem weiteren 13. Mai (2018), dem Fest Unserer Lieben Frau, verborgen von Fatima und das alte Fest Unserer Lieben Frau und aller Märtyrer. Zu dieser Zeit, zu unserer Zeit , wurde von Papst Franziskus am Pantheon vor dem traditionellen Hochaltar ein Novus-Ordo- Tisch aufgestellt - derselbe Altar, der seit der Weihe des Papstes St. Bonifatius IV dort war. So wurde dieser ehrwürdige Hochaltar, der mit den Überresten der Märtyrer beladen war, zum Status eines Museumsstücks verbannt, was es schwierig machte, die traditionelle lateinische Messe auf diese Weise anzubieten, wie dies seit Jahrhunderten geschehen war.

Das Pantheon auspeitschen
Vor Jahrhunderten, als er aus dem Pantheon eine katholische Basilika machte, stand der mutige Papst St. Bonifatius IV. Buchstäblich vor den Toren der Hölle. Die Pforten der Hölle würden sich weder über diesen Papst noch über das Dogma des Glaubens durchsetzen. Die Dämonen der falschen Götter Roms würden diesen heidnischen Tempel jedoch nicht so leicht verlassen, wie ihre vielen Statuen entfernt wurden.

Eine riesige Menschenmenge beobachtete und betete, als der Papst, der an der Schwelle der großen Türen des Pantheon stand, Gebete des Exorzismus zu rezitieren begann. Infernalische Schreie aus dem scheinbar leeren Tempel kamen hervor und verstärkten sich, während die Exorzismusgebete fortgesetzt wurden. Es wird gesagt, dass große Angst die Zuschauer ergriff und dass niemand angesichts des schrecklichen Schauspiels auf den Beinen stand, außer dem Vikar Christi. Es wurde gesagt, dass alle Dämonen in Unordnung flohen, als sie das Pantheon durch das Okulusdach des Daches oder am heiligen Papst und durch die große Tür verließen. [8]

Die Dämonen würden jedoch nicht aufgeben, in die Kirche einzutreten, als sie „um die Welt streiften und nach dem Untergang und der Verdammnis von Seelen suchen“ (Gebet an den Erzengel Michael). Schwester Emmerich sah auch eine gefälschte Kirche voller Ketzer vor:

„Ich habe die fatalen Folgen dieser gefälschten Kirche gesehen. Ich sah es zunehmen; Ich sah Ketzer aller Art in die Stadt Roms strömen. Ich sah die immer lauter werdende Laune der Geistlichkeit… “ [9]

Sie sah Priester, die nach ihrem Leben anscheinend befohlen wurden, Dinge zu tun, die gegen die Lehre der Kirche waren, was zu einer möglichen Spaltung führte. Auf einer Seite der Spaltung gab es einen Hass auf den Rosenkranz:

„Ich hatte eine andere Vision von der überall herrschenden großen Trübsal. Es schien, als wäre etwas von den Geistlichen gefordert, etwas, das nicht gewährt werden konnte. Ich sah viele alte Priester, einige von ihnen Franziskaner, und insbesondere einen sehr alten Mann, der bitterlich weinte und seine Tränen mit denen anderer jünger als sie selbst vermischte. Ich sah andere, lauwarme Seelen, die bereitwillig Bedingungen traten, die der Religion schaden. Die alten Gläubigen in ihrer Not unterwarfen sich dem Verbot und schlossen ihre Kirchen. Zahl der Gemeindemitglieder gesellte sich zu ihnen; So bildeten sich zwei Parteien, eine gute und eine schlechte. Die Anhänger der "neuen Lichter", die Illuminaten, hassten besonders die Hingabe des Rosenkranzes. " [10]

Gefälschte Kirche, religiöser Indifferentismus
In unserer Zeit kam, zusammen mit dem Hass auf den Rosenkranz, eine Abneigung gegen Fatimas Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz. Ihre Fatima-Botschaft wird von den Modernisten verabscheut, da sie eine Bestätigung des Evangeliums und ein Kompendium der katholischen kirchlichen Lehre ist. Von einem Papst, der nach ihrem Leben kommen würde, sprach Anne Catherine Emmerich davon, dass er die Häresie des religiösen Indifferentismus fördere:

Dann sah ich die Verbindung zwischen den beiden Päpsten und den beiden Tempeln. Es tut mir leid, dass ich die Zahlen vergessen habe, aber mir wurde gezeigt, wie schwach die Anhänger und die Unterstützung der Menschen gewesen waren, aber wie stark im Mut, so viele Götter (ich kannte die Zahl) umzuwerfen und so viele verschiedene Formen zu vereinen verehren in eins; und im Gegenteil, wie stark an Zahlen und doch wie unschlüssig in der Tätigkeit das andere war, da er bei der Errichtung falscher Tempel den einzigen wahren Gott, die einzige wahre Religion, unter so vielen falschen Göttern und Göttern verloren hatte falsche Religionen. “ [11]

Schwester Emmerich sah auch eine evangelisierte Kirche vor, in der sich der Mensch als Gott schätzte. Die heidnischen Götzen des antiken Roms würden durch ein modernes Selbstbild ersetzt. Diese Kirche hatte kein heiliges Messopfer.

„… Ich sah den gegenwärtigen Papst und die dunkle Kirche seiner Zeit in Rom wieder. Es schien ein großes altes Haus wie ein Rathaus mit Säulen vor sich zu sein. Ich sah keinen Altar darin, sondern nur Bänke und in der Mitte so etwas wie eine Kanzel. Sie hatten gepredigt und gesungen und sonst nichts, und nur wenige nahmen daran teil. Und siehe da, ein einzigartiger Anblick! - Jedes Mitglied der Versammlung zog ein Götzenbild von seiner Brust, stellte es vor und betete es an… Der einzigartigste Teil davon war, dass die Götzen den Ort füllten; Die Kirche, obwohl die Anbeter so wenige waren, war voller Idole. Als der Gottesdienst beendet war, trat jeder Gott wieder in seine Brust ein [Kommentar: könnten diese "Idole" die heutigen Smartphones sein?]. Die ganze Kirche war in Schwarz gehüllt, und alles, was sich in ihr befand, war in Dunkelheit gehüllt. “ [12]

Inmitten von Dunkelheit und großer Bedrängnis, mit einer möglichen Anspielung auf die Freimaurerei, sah Schwester Emmerich eine Szene voraus, die Hoffnung für die Zukunft bot - vielleicht auf den braunen Skapuliermantel der Schutzgottesmutter Gottes.

„Und jetzt wurde die Vision erweitert. Ich habe überall Katholiken gesehen, die unterdrückt, genervt, eingeschränkt und ihrer Freiheit beraubt waren, Kirchen wurden geschlossen, und überall herrschte großes Elend mit Krieg und Blutvergießen. Ich sah unhöfliche, ignorante Menschen, die gewalttätigen Widerstand leisteten, aber dieser Zustand hielt nicht lange an. Wieder sah ich in der Vision, wie Petrus nach einem von der geheimen Sekte erdachten Plan untergraben wurde, während er gleichzeitig durch Stürme beschädigt wurde. aber es wurde im Moment der größten Bedrängnis geliefert. Wieder sah ich die Gottesmutter ihren Mantel darüber ausdehnen. “ [13]

Die Visionen von Anne Catherine Emmerich scheinen die verrotteten Früchte der Moderne zu zeigen, die derzeit unsere Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wie ein virulenter Krebs befallen. Immer meine erinnern drei R der Moderne : R ecognize es; Es wiederholen; und R eturn zu Tradition.

Lassen Sie uns an diesem Pfingstsonntag daran erinnern, dass Gott der Heilige Geist uns stärkt, den Mächten der Hölle zu widerstehen. Mögen wir, wie Papst St. Bonifatius IV., Dämonischen Angriffen gewachsen sein.

Lassen Sie uns an diesem Pfingstsonntag daran erinnern, dass Gott der Heilige Geist uns stärkt, als Märtyrer zu leiden und zu sterben. So wie die Apostel an diesem ersten Pfingsttag den katholischen Glauben mutig bis zum Martyrium verkündet haben, müssen wir es auch heute tun.

Lassen Sie uns an diesem Pfingstsonntag im Anschluss an unsere traditionelle lateinische Messe, die auf die Zeit von Papst St. Bonifatius IV. Und sogar auf die Zeit der Apostel zurückgeht, daran erinnern, dass die Tradition die Wahrung der katholischen Wahrheiten ist.

An diesem Pfingstsonntag darf der purpurrote Regen von Rosenblättern aus dem Chorloft nach der Messe uns daran erinnern, dass wir durch die sieben Sakramente der Kirche durch die Macht des Heiligen Geistes gestärkt werden, um die Dogmen von uns zu fördern und zu verteidigen Ein heiliger, katholischer und apostolischer Glaube durch alle Arten von Leiden - bis zum Tod - in der Nachahmung der Apostel und Märtyrer. So wie die Muttergottes der Märtyrer an ihrer Seite war, wird auch sie uns nahe sein.

Papst St. Bonifatius IV. Oder ein Nobel!

Unsere Dame und alle Märtyrer, oder ein Pro Nobis!

Unserer Lieben Frau von Fatima, ora pro nobis!

In Nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti. Amen.

Anmerkungen

[1] Kongregation für die Glaubenslehre, Die Botschaft von Fatima (26. Juni 2000).

[2] In ihrem vierten Memoir (Ende 1941 geschrieben), offenbarte Schwester Lucia einen zusätzlichen Satz das unmittelbar gelegen Geheimnis gehört, nach Versprechen unserer Dame über den Triumph ihres Unbefleckten Herzens: „In Portugal, das Dogma des Glaubens immer bewahren usw.… “ Die offensichtliche Folgerung der Muttergottes ist, dass„ das Dogma des Glaubens “nicht anderswo erhalten bleibt.

[3] Sehr Rev. KE Schmoger, C.SS.R, Das Leben und die Offenbarungen von Anne Catherine Emmerich Vol. II (Rockford: TAN Books und Publishers, Inc., 1976 - Nachdruck von 1885), S. 278-279.

[4] Johannes der Diakon, Monumenta Germaniae Historica (1848), 8. Juli 1920.

[5] Vgl. Schmoger, S. 277-282.

[6] Ebenda. p. 279.

[7] Ebenda.

[8] Basierend auf einer Beschreibung in „Il Settimanale di Padre Pio“ (Wochenzeitschrift von Padre Pio), 10. Dezember 2017, Nr. 48.

[9] Schmoger, Op. cit. p. 281.

[10] Ebenda. p. 331.

[11] Ebenda. p. 280.

[12] Ebenda. S. 279-280.

[13] Ebenda. p. 281.
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom
Heilige Maria und alle Märtyrer , Rom , Jugendsynode , Anne Catherine Emmerich , Pantheon , gefälschte Kirche
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https://www.youtube.com/watch?v=MHpra8oix9Y

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Die Menschen haben Angst vor einem neuen Krieg... Gott läßt seiner nicht spotten, sagt ein Sprichwort.

27.03.2019

Die Fronten im Nahostkonflikt sind verhärtet
Angst vor einem neuen Krieg
Die jüngste Entwicklung in Nahost deutet schon länger auf eine neue Eskalation hin. Eine weitere Stufe der Gewalt im Gazastreifen ist nicht auszuschließen.

In diesen Tagen jährt sich der Beginn der Protestaktion "Marsch der Rückkehr" im Gazastreifen. Wegen der militärischen Reaktion Israels auf die teils gewalttätigen Demonstrationen von Palästinensern in Grenznähe wurden seither nach deren Angaben mindestens 260 Menschen getötet. Nicht nur die humanitäre Lage in dem seit der Machtübernahme der Hamas 2007 von Israel abgeriegelten Landstrich hat sich zuletzt deutlich verschärft. Zugenommen hat in den vergangenen Tagen auch die Angst vor einem neuen Gazakrieg.

Die Region blickt auf unruhige Zeiten zurück. Tage nach dem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen in Richtung Tel Aviv traf in der Nacht zu Montag eine Rakete ein Haus in Mischmeret nordöstlich der israelischen Metropole. Sieben Menschen, darunter drei Kinder, wurden verletzt. Israel reagierte mit Luftangriffen auf verschiedene Ziele der Hamas. Die Grenzübergänge Erez und Kerem Schalom blieben geschlossen, ebenso zeitweilig Schulen, Bahnstrecken und Straßen in der Grenzregion. Reservisten der israelischen Armee wurden aufgefordert, sich in Bereitschaft zu halten.

Besorgt über die Entwicklung

Deutschland zeigte sich besorgt über die Entwicklung. Die jüngsten Ereignisse böten "das Risiko einer immer schwerer zu kontrollierenden Situation", hieß es in einer Reaktion des Auswärtigen Amtes. Für maximale Zurückhaltung plädierten auch die Vereinten Nationen.

Bei den israelischen Vergeltungsschlägen handelt es sich nach Worten von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu um einen Einsatz, "wie er seit dem Ende der Militäroperation in Gaza vor vier Jahren nicht gesehen wurde". Die Nachricht über den Angriff überraschte den Regierungschef kurz vor seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington. Netanjahu kürzte seinen Besuch auf ein Minimum, nicht jedoch bevor Trump die offizielle Anerkennung der israelischen Souveränität über die Golanhöhen formell proklamierte. International sind die USA damit die ersten, die das 1967 von Israel eroberte und 1981 annektierte Gebiet als zu Israel gehörig anerkennen.

Netanjahu triumphiert auf Twitter

"Es gibt im internationalen Leben ein wichtiges Prinzip: Wer einen Krieg beginnt und Gebiet verliert, sollte nachher nicht kommen und es zurückhaben wollen", triumphierte Netanjahu auf Twitter. Trumps Schritt hätte für ihn zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können. Am 9. April stehen vorgezogene Parlamentswahlen an. Über die unmittelbare Unterstützung hinaus werten israelische Stimmen die Golan-Entscheidung als wichtigen Präzedenzfall für eine mögliche Annexion von Teilen des Westjordanlands.

In weiten Teilen der israelischen Bevölkerung stieße ein solches Vorgehen auf Zustimmung. 42 Prozent der Israelis sprachen sich laut einer aktuellen Umfrage der Tageszeitung "Haaretz" für eine vollständige oder teilweise Eingliederung des Westjordanlands aus. Einer Zwei-Staaten-Lösung mit den Palästinensern stimmte dagegen nur ein Drittel der Befragten zu. Hardliner unter den israelischen Politikern nutzten die jüngste Gewalt, um ihre Forderung nach einer Rückkehr in den unter Ariel Scharon 2005 geräumten israelischen Siedlungsblock Gusch Katif im Gazastreifen anzubringen.

Mehrere Zeichen stehen auf Eskalation

Die Zeichen in Nahost stehen schon länger auf neue Eskalation. Akte wie das umstrittene Nationalitätengesetz, mit dem Israel sich selbst als jüdischen Nationalstaat und Jerusalem als seine ungeteilte Hauptstadt definiert, oder der Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem lassen ebenso wenig Hoffnung auf eine Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts aufkommen wie der anhaltende israelische Siedlungsbau. Mit Trumps deutlicher Unterstützung Israels haben sich zudem die USA aus Sicht der Palästinenser und der arabischen Welt als neutrale Vermittler diskreditiert.

Gleichzeitig halten auf palästinensischer Seite die Rivalitäten zwischen Fatah und Hamas an. In Gaza demonstrieren die Menschen nicht nur gegen Israels Blockade. Auch gegen die Hamas, die von ihr verhängten Steuern und die schwierigen Lebensbedingungen im Gazastreifen richteten sich unlängst wütende Proteste. Die Hamas griff rigoros dagegen durch.

Kommt es in dieser aufgeheizten Stimmung zum Jahrestag des Rückkehrmarsches erneut zu massiven Demonstrationen an der Grenze zu Israel, wäre eine weitere Stufe der Gewalt nicht auszuschließen.

Andrea Krogmann
(KNA)
https://www.domradio.de/themen/weltkirch...A3B48BA6A886869
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von esther10 07.03.2019 00:56




Fast ein Fünftel der Menschen, die an der Volksabstimmung Polka Stulecia stimmten, stimmten Saint. Schwester Faustina Kowalska. Dieser Apostel der Barmherzigkeit Gottes ist eine der am meisten verehrten heiligen Frauen der katholischen Kirche. Außerdem ist sie eine Polin, die in der Welt große Anerkennung genießt. Ihr "Tagebuch", in viele Sprachen der Welt übersetzt, bleibt das berühmteste polnische Buch. Für diejenigen, die an Saint glauben. Schwester Faustina ist ein Modell des christlichen Lebens. Sie war demütig, gehorsam und völlig dem Willen Gottes unterworfen.

Familienheim

Helena wurde am 25. August 1905 in einer großen Familie von Kowalskis im Bezirk Łęczyca geboren, weil sie bei der Taufe ihren Namen erhielt. Sie hatte neun Geschwister. Sie erhielt ihre Grundbildung zu Hause, sie besuchte nur drei Jahre die Grundschule. Das Familienheim lehrte sie auch - oder vor allem - Religiosität, Fleiß, gegenseitige Freundlichkeit, Freundlichkeit und Hilfe für alle, die in Not sind.

Als junges Mädchen arbeitete sie als Dienstmädchen in reichen Häusern. Sehr früh entdeckte sie ihre Berufung, Gott zu dienen. Sie wollte in die Ordensgemeinschaft eintreten, aber ihre Eltern stimmten nicht zu. Helena, die eine gehorsame, engste war, versuchte, ihre Berufung zu ertränken. Der Wunsch, Gott zu dienen, war jedoch sehr groß. Jesus Christus, der Helena erschien, half ihr bei der endgültigen Entscheidung und fragte: "Wie lange willst du mich betrügen?" Nach einem solchen deutlichen Zeichen ging sie nach Warschau, wo sie auf der Suche nach einem Ort für sich selbst Klöster anklopfte, doch ihr wurde wiederholt der Zutritt zu den Reihen der Kongregation verweigert.

"Sekretär" der Barmherzigkeit Gottes

An die Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau der Barmherzigkeit in ul. Sie reiste im August 1925 nach Warschau ein. Sie nahm den Namen Maria Faustyna an. Während ihres religiösen Lebens blieb sie in vielen Häusern der Gemeinde, die längsten in Vilnius und Krakau. Sie erfüllte gewöhnliche Funktionen: Sie war Köchin, Gärtnerin, Portier und unterstand völlig ihren Vorgesetzten. Sie wurde oft krank, litt an Lungentuberkulose und Verdauungstrakt.

Ihr spirituelles Leiden war jedoch viel schlimmer als ihre schlechte körperliche Gesundheit. Sie bot sich Gott an und litt für Menschen, die an Seiner Barmherzigkeit zweifelten. Zusammen mit großem Schmerz war sie glücklich, sich dem Willen Gottes zu unterwerfen. Schwester Faustina hatte sehr oft eine Vision, während der ihr Jesus Christus, die Mutter Gottes und die Engel erschienen. Schwester Faustina wurde 1933 von einem Psychiater untersucht, der sagte, dass sie sich in einem vollkommenen psychischen Zustand befindet, was auch durch Studien ihrer Notizen bestätigt wurde, die an der Wende des 20. und 21. Jahrhunderts angefertigt wurden.

Nicht jeder akzeptierte begeistert die "Offenbarungen" von Schwester Faustina. Sogar die Schwestern aus der örtlichen Gemeinde sahen sie skeptisch an, beschuldigten sie der Hysterie und erlagen Illusionen. Schwester Faustina tolerierte alle diese Anschuldigungen in völligem Schweigen. Auf Veranlassung des Beichtvaters bl. Fr .. Michał Sopoćko, in den Jahren 1934-1938 schrieb sie ihre mystischen Erfahrungen auf, die heute als "Tagebuch" bekannt sind. Diese außergewöhnliche Kollektion, die ihr Innenleben zeigt, wurde in einer einfachen Sprache verfasst, aber für das Publikum sehr spezifisch und verständlich. Schwester Faustinas Aufgabe war es, die Wahrheit über die Barmherzigkeit Gottes zu verbreiten, die die einzige Rettung für die Welt ist. Der Sohn Gottes verkündete durch seine Schwester neue Formen des Kultes der Barmherzigkeit Gottes: Die Stunde der Barmherzigkeit, der Chaplet der Barmherzigkeit Gottes. Nach ihren Angaben wurde auch das Gemälde "Jesus, ich vertraue auf dich" gemalt.

Durch zahlreiche Posten und einen asketischen Lebensstil war der Organismus von Schwester Faustina körperlich erschöpft. Sie starb am 5. Oktober 1938 in Krakau und blieb bis zum letzten Augenblick in vollem Bewusstsein.

Lob zu den Altären

Johannes Paul II. War ein großer Anbeter seines Landsmanns und Verbreiter des Kultes der Barmherzigkeit Gottes. Am 30. April 2000 konnte er seine Schwester Faustina heiligen. Während seines Pontifikats gründete er auch das Fest der Barmherzigkeit Gottes, das am ersten Sonntag nach Ostern gefeiert wird.

Die Größe dieser gewöhnlichen Frau lag in ihrer Einfachheit und ihrem vollständigen Gehorsam. Als Maria eine besondere Gnade erhielt, wurde sie ausgewählt, um das große Werk Gottes zu vollbringen, und verwirklichte es mit Demut. Es fällt uns heute schwer, uns eine Situation vorzustellen, in der jemand uns beleidigt, uns eine Lüge vorwirft, und wir akzeptieren sie ohne Beschwerde. Jeder von uns würde versuchen, sich zu verteidigen, zu erklären ... Schwester Faustyna war es egal.



*****

Die Volksabstimmung, die vom Frauenbund der Republik Polen organisiert wurde, zeigte uns drei verschiedene Lebensweisen, denen außergewöhnliche polnische Frauen folgten. Diese Wege waren: der Kampf um die Freiheit des Vaterlandes, die Sorge um Leben und Familie und die religiöse Berufung. Beide Saint. Schwester Faustyna, "Inka" und Wanda Półtawska, die im 21. Jahrhundert leben, achten auf Grundwerte wie Gehorsam, Loyalität, Mut, Lebenserhaltung und Liebe zum Heimatland. Kardinal, aber heute vernachlässigt, verspottet, auf "keine Zeit" gesetzt, weil es unmodern ist und nicht mit der Zeit geht. Umso mehr sollte man die Wahl dieser edlen Frauen genießen, sie in der polnischen Gesellschaft fördern und sie als Vorbild für junge Menschen aufstellen.
Karolina Rybska

- Czaczkowska E., Schwester Faustyna. Heilige Biografie, Krakau 2012

- Górny G., Rosikoń J., ich vertraue. Auf den Spuren von Schwester Faustyna, Warschau 2010

- Sujka A., Heilige Schwester Faustina. Sekretär der göttlichen Barmherzigkeit , Krakau 2010

DATUM: 2019-03-07 09:40 Uh

Read more: http://www.pch24.pl/nie-feminizm--a-reli...l#ixzz5hTiXpuP9

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