Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...
  • Wenn der Kardinal sich so sehr um die Fortpflanzung sorgt, warum trägt er dann nicht selber dazu bei? Mit welchem Recht will er anderen Menschen vorschreiben, dass und wie sie sich fortzupflanzen haben, wenn er sich selbst verweigert?
    von in Kardinal Sarah: «Die Kirche mu...
  • Hier wird geschrieben:"Diese beiden bösen heidnischen Götzenbilder erforderten Kinderopfer." Dieser partriarchale Moloch sicherlich, doch ist die Pachmama die Große Göttin - Mutter Erde-Welt-Himmel. Sie ist die Allesliebende, da Sie die Schöpferin allen Seins ist. Sie liebt Alles und würde NIEMALS ein lebendes Opfer verlangen, das entstand erst im Patriarchat.
    von in Statue des alten Gottes des Ki...
  • Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass es im Mittelalter auch die Verehrung des Todesengels Azrael als den personifizierten Tod mit Sene bzw. Sensensmann gab. Nämlich vor allem zu Zeiten der Pest-Seuche. Siehe dazu auch das äthiopische Henoch-Buch und das Jubiläen-Buch, welche heute noch beide vom breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens gehören bzw. der koptisch-äthiopischen ...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...
  • Danke für diese interessanten Ausführungen. Der hierzulande wohl sonst kaum bekannte Kult hat ja durch die US-Serie „Breaking Bad“ einiges Interesse hervorgerufen, da dort zwei sehr verschwiegene Auftragskiller eines mexikanischen Drogenkartells vor der Ausführung eines Mordauftrages Santa Muerte zu huldigen pflegen. Sie strahlen eine Aura der Unnahbarkeit und Bedrohung aus und gelten damit heutzu...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 08.03.2019 00:58

China: Die Behörden nahmen 44 Christen fest, die sich im gemeinsamen Gebet trafen



China: Die Behörden nahmen 44 Christen fest, die sich im gemeinsamen Gebet trafen

Die Polizei in Chengdu - der Hauptstadt der zentralchinesischen Provinz Sichuan - verhaftete 44 Christen, die an einem gemeinsamen Gebet teilgenommen hatten. Unter den Inhaftierten befanden sich elf Kinder, von denen das jüngste erst zwei Monate alt war.



Neue gesetzliche Regelungen in Bezug auf Religion, die in China seit zwei Jahren in Kraft sind, verbieten alle Gebetstreffen, die von den Behörden nicht akzeptiert und akzeptiert werden. Laut Gesetz haben die richtigen Dienste die Möglichkeit, die Teilnehmer der "geheimen" Gebetstreffen festzunehmen. Dies geschah in Chengdu, wo vor mehr als einem halben Jahrhundert der Ort geschlossen wurde, an dem Christen sich versammelten und beteten. Aufgrund ungünstiger Regelungen treffen sich die Gläubigen nun in ihren Wohnungen. Trotzdem stoppten die Behörden das Treffen und stoppten die Teilnehmer.



Bei der Kontrolle einer Wohnung in Chengdu verhafteten die Behörden 44 Christen, darunter 11 Kinder. Alle waren in der Tat "engagiert", sie verbrachten die ganze Nacht in Haft und wurden am nächsten Tag freigelassen. Asia News berichtet, dass den Christen während dieser Zeit jegliche Mahlzeiten verweigert wurden und die Bedingungen, unter denen sie blieben, sehr schwierig waren. Es ist schockierend, dass das jüngste der inhaftierten Kinder erst zwei Monate alt war. Darüber hinaus wurde die Ehe in Chunling auf der Polizeiwache geschlagen.



Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich wenige Tage später in Chengdu. Laut Informationen, die auf Facebook erschienen sind, hat die Polizei junge Christen verhaftet: das Mädchen Xing und ihr Bruder Liu, als sie andere Gläubige besuchten. Sie wurden zur Polizeistation in Taishen gebracht, wo das Verhör stattfand. Nach Informationen, die auf Facebook veröffentlicht wurden, wurden Kinder gedemütigt und geschlagen. Asia News ist zu der Information gekommen, dass die Polizei den Eigentümer des Hauses, in dem die Kinder wohnen, auffordert, den Mietvertrag mit ihren Eltern zu kündigen und ihn aus der Wohnung zu werfen.



Diese Art von Verhalten steht im Einklang mit der neuesten chinesischen Gesetzgebung, die unter anderem vorsieht, dass derjenige, der das inoffizielle Krankenhaus (dh die von den Behörden nicht anerkannten) Ordensangehörigen gibt, aus seinem Eigentum enteignet wird.

DATUM: 2019-03-07 18:51

Read more: http://www.pch24.pl/chiny--wladze-areszt...l#ixzz5hZZwXAEJ


von esther10 08.03.2019 00:49

7. MÄRZ 2019

Roberto de Mattei: „Das Projekt des Papstes scheint eine ethnische Ersetzung der europäischen Völker zu sein“
WARUM DER ANTI-MISSBRAUCHSGIPFEL GESCHEITERT IST
7. März 2019 0



Papst Franziskus hat eine "politische Sicht" der Dinge und betreibt ein "politisches Pontifikat", „eine gefährliche Entwicklung für die Kirche“.
(Rom) Der bekannte katholische Intellektuelle Roberto de Mattei fordert die Kirchenführung auf, aufzuhören, gay friendly zu sein. Sie solle stattdessen wieder souverän handeln. In einem ausführlichen Interview sagt er, warum der Anti-Mißbrauchsgipfel gescheitert ist und warum Papst Franziskus die Kirche auf einen falschen und vor allem einen gefährlichen Weg führt.

Kreuzweg - Mariä Verkündigung
Der Universitätsprofessor für Geschichte ist Vorsitzender der Stiftung Lepanto und Chefredakteur der Monatszeitschrift Radici Cristiane (Christliche Wurzeln). Er gehörte zu den Initiatoren der Protestaktion Acies ordinata, die am 19. Februar in Rom die Teilnehmer des bevorstehenden Anti-Mißbrauchsgipfels im Vatikan aufforderte, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen und die wirklichen Ursachen des sexuellen Mißbrauchsskandals durch Kleriker beim Namen zu nennen, nämlich die homosexuellen Neigungen der Täter. Die römische Tageszeitung La Verità veröffentlichte am Montag das Interview mit Prof. de Mattei.

La Verità: Ist der Anti-Mißbrauchsgipfel im Vatikan gescheitert?

Roberto de Mattei: Ich denke schon. Das haben die wichtigsten Medienorgane festgestellt, indem sie von einer schwachen Botschaft sprachen und die Unzufriedenheit der Opfer betonten. Ich meine aber, daß die Erfolglosigkeit andere Gründe hat.

La Verità: Welche?

Roberto de Mattei: Man hat sich auf die Symptome konzentriert und nicht auf die Ursachen des Übels.

La Verità: Erklären Sie das näher.

Roberto de Mattei: Es wurde ein zentraler Punkt vernachlässigt, der bereits im Dossier Viganò aufgezeigt wurde: die Verbreitung der Homosexualität in der Kirche als organisiertes Phänomen.

La Verità: Gibt es eine Homo-Lobby in der Kirche?

Roberto de Mattei: Ja, das scheint mir offenkundig.

La Verità: Offenkundig?

Roberto de Mattei: Der Großteil der Mißbrauchsfälle durch Kleriker betraf männliche Jugendliche und nicht Kinder. Wenn also beim Gipfeltreffen nicht über Homosexualität gesprochen wurde, ist die einzige Erklärung dafür, daß es massiven Druck gab, damit dieses Argument gemieden wird.

„Die Kirche soll aufhören, gay friendly zu sein.“
„Die Kirche soll aufhören, gay friendly zu sein.“
La Verità: Äußerer oder innerer Druck auf die Kirche?

xxxxxxxxxxxxxxxxx

https://katholisches.info/2017/07/12/mar...ihn-zerstoeren/
+
https://katholisches.info/2016/11/21/ras...genio-scalfari/
+
https://katholisches.info/2017/09/06/die...-und-bergoglio/
+
https://katholisches.info/2016/11/15/pap...holomaeusnacht/

xxxxxxxxxxxxxxxxxx


Roberto de Mattei: Sowohl äußerer als auch innerer. Die Medien wollen verhindern, daß die Kirche ihre überlieferte Lehre zur Homosexualität bekräftigt.

La Verità: Warum?

Roberto de Mattei: Weil die Pädophilie ein heute von allen weltlichen Staaten anerkanntes Verbrechen ist. Dieselben Staaten, die Pädophilie verurteilen, fördern aber die Homosexualität.

La Verità: Sie fördern sie?

Roberto de Mattei: Ja. Das geht soweit, daß sie die Straftat der „Homophobie“ einführen wollen, also ein Verbot, die Homosexualität zu kritisieren.

La Verità: Die Kirche hat also der LGBT-Propaganda nachgegeben?

Roberto de Mattei: Die Kirche sollte ihre prophetische Position einnehmen, eine Herausforderung für die Welt zu sein, indem sie nicht nur verurteilt, was die Welt verurteilt, also den sexuellen Mißbrauch, sondern auch verurteilt, was die Welt nicht verurteilt, also die Homosexualität.

„Man darf das Wort Homosexualität nicht einmal mehr aussprechen“
La Verità: Und der interne Druck?

Roberto de Mattei: Im Klerus gibt es heute eine Atmosphäre des Schweigens und einer Gay-friendly-Komplizenschaft, wie man das zu nennen pflegt. Es scheint, daß das Wort Homosexualität nicht einmal mehr ausgesprochen werden darf.

La Verità: Sogar?

Roberto de Mattei: Msgr. Charles Scicluna hat gesagt, daß es nicht legitim sei, die Homosexualität zu verurteilen, weil dieses Wort eine allgemeine Kategorie meint, und über eine „Kategorie“ von Personen dürfe man nicht verallgemeinern.

La Verità: Darf man hingegen doch?

Roberto de Mattei: Ist die Pädophilie vielleicht keine Kategorie? Oder ist die Pädophilie eine Sünde, die Homosexualität aber keine mehr?

La Verità: Pater Federico Lombardi sprach von „konkreten Maßnahmen“, die am Ende des Gipfeltreffens getroffen würden. Hatte er Unrecht?

Roberto de Mattei: Die angeblichen konkreten Maßnahmen sind eine Berufung auf die WHO, eine Organisation also, die Verhütung, Abtreibung und Sexualerziehung fördert… Es hat mich irritiert, wie der Gipfel sich der Agenda einer internationalen Organisation gefügt hat, die schon immer gegen die Lehren des kirchlichen Lehramtes war.

La Verità: Was hätte der Papst tun sollen?

Roberto de Mattei: Es gibt nichts Konkretes, als sich auf das Moralgesetz der Kirche zu berufen. Das ist keine abstrakte Regel, sondern das Naturrecht, das in das Herz und das Gewissen eines jeden Menschen eingeprägt ist. Vor allem aber hat eines beim Gipfel im Vatikan gefehlt: Eine übernatürliche Sichtweise der heutigen Probleme, die Raum läßt für Begriffe Gnade, Sünde, Moralgesetz und Naturrecht.

La Verità: Stattdessen?

Roberto de Mattei: Stattdessen fehlen diese Begriffe im Schlußdokument. Deshalb ist das Gipfeltreffen gescheitert. Das Explodieren des Falles Pell ist ein Symptom dafür.

„Die Kirche muß ihre Souveränität betonen“
La Verità: Apropos Kardinal George Pell: Welche Meinung haben Sie sich dazu gebildet?

Roberto de Mattei: ich denke, daß die Kirche bei Anklagen, die Kirchenmänner betreffen – da die Kirche über ihr eigenes kanonisches Recht und über ihre Gerichte verfügt und imstande ist, Untersuchungen durchzuführen –, sich nicht darauf beschränken kann, zu sagen: „Wir warten das Ergebnis der weltlichen Gerichte ab“.



La Verità: Soll man sich nicht der weltlichen Gerichtsbarkeit anvertrauen?

Roberto de Mattei: Ich halte ein solches Vertrauen in die weltlichen Gerichte für besorgniserregend.

La Verità: Warum?

Roberto de Mattei: Im Vatikan ist man entsetzt über die Verurteilung von Pell, weil man weiß, daß er unschuldig ist. Man ist zugleich in einer Verlegenheit, weil der Papst ihn zum Präfekten des Wirtschaftssekretariats ernannt hatte. Wenn man entscheidet, wie es der Vatikan in diesem Fall getan hat, sich den weltlichen Gerichten anzuvertrauen, dann muß man auch die Konsequenzen tragen…

La Verità: Sollte die Kirche gegen Priester ermitteln, die des Mißbrauchs beschuldigt werden?

Roberto de Mattei: Die Kirche, die über ihre eigenes Strafrecht und ihre eigenen Gerichte verfügt, muß den Mut haben, das Urteil der Gerichte der Welt herauszufordern in der Überzeugung, daß nicht die Welt über die Kirche zu urteilen hat, sondern wenn schon die Kirche über die Welt. Sie sollte ihre Souveränität zur Geltung bringen.

La Verità: Auch die Kirche soll souveränistisch[1] werden?

Roberto de Mattei: Ja. Ich finde es sehr schwerwiegend, daß die Kirche auf ihre Souveränität verzichtet hat. Die Kirche ist eine souveräne Gesellschaft wie der Staat, auch wenn ihr Zweck im Gegensatz zu dem des Staates übernatürlich ist.

La Verità: Das heißt?

Roberto de Mattei: Wenn sie eine souveräne Gesellschaft ist, hat auch die Kirche alle Instrumente, um ihre eigene Ziele der Gerechtigkeit zu erreichen. Sie ist nicht nur ein ethischer Organismus, der sich seiner juridischen Dimension entkleidet und es dem Staat überläßt, alles zu entscheiden. Der Verzicht auf die Souveränität ist eine gefährliche Abirrung.

La Verità: Eine gefährliche Abirrung?

Roberto de Mattei: Die weltlichen Gerichte können auch zu Papst Franziskus gelangen…

La Verità: Was hat der Papst damit zu tun?

Roberto de Mattei: Wenn die Kirche auf ihre Souveränität verzichtet, wird sie zu einer Art „gemeinnütziges Unternehmen“. Diese Privatisierung macht potentiell die ganze Kirche, ganz oben angefangen, verantwortlich für die Handlungen ihrer Untergebenen. Das ist nicht der Fall, wenn man sie als souveräne Gesellschaft betrachtet.

„Es läuft auf eine neue Verfolgung hinaus“
La Verità: Wenn sie sich also wie ein Staat verhält?

Roberto de Mattei: Genau. Wenn ein italienischer Staatsbürger ein Verbrechen begeht, dann muß sich dafür nicht der Regierungschef oder das Staatsoberhaupt verantworten. Wenn man aber so weitermacht, wird es zu einer Verfolgung der Kirche kommen.

La Verità: Eine Verfolgung?

Roberto de Mattei: Ich fürchte ja. Mit dem Verzicht auf ihre Souveränität verliert die Kirche ihre Freiheit und ist gezwungen, sich dem Staat zu unterwerfen, oder sie wird verfolgt. Heute befinden wir uns in einem Regime der Unterwerfung. Früher einmal war der Staat der weltliche Arm der Kirche, nun läuft die Kirche Gefahr, zu einem weltlichen Arm der Mächtigen in Politik und Medien zu werden.

La Verità: In welchem Sinn?
https://katholisches.info/tawato/uploads...19-1024x743.jpg


Roberto de Mattei: In dem Sinn, daß sie den Anweisungen gehorcht, die ihr von nationalen und internationalen Organismen gegeben werden, die Positionen vertreten, die der christlichen Postion widersprechen.

La Verità: Und was hat die Verfolgung damit zu tun?

Roberto de Mattei: Wenn die Kirche sich diesem Mechanismus entziehen möchte, würde sie in einen offenen Widerspruch zu den politisch Mächtigen geraten. Jetzt wagt die Kirche das nicht zu tun. Wenn sie aber dazu gezwungen sein wird, wird sie sich in großen Schwierigkeiten wiederfinden, weil sie auf ihre vorderste Verteidigungslinie verzichtet hat: die Ausübung ihrer Freiheit und rechtlichen Unabhängigkeit.

La Verità: Kehren wir noch einmal zu Pell zurück: Es wurde darauf hingewiesen, daß die Anschuldigungen des sexuellen Mißbrauchs auftauchten, nachdem er als Präfekt des Wirtschaftssekretariats Geheimkonten entdeckt hatte…

Roberto de Mattei: Es ist möglich, daß die beiden Dinge in Verbindung stehen. Andererseits sagt man, daß die Quelle für die Anschuldigungen, die den Kardinal ins Gefängnis gebracht haben, nicht in Australien, sondern im Vatikan sitzt…

La Verità: Wenn Sie sagen, daß es in der Kirche daran fehlt, sich auf das Übernatürliche zu berufen: Was haben Sie damit gemeint?

Roberto de Mattei: Die Kirche verzichtet auf ihren Auftrag, der die Rettung der Seelen zum Ziel hat, um sich in eine Gesellschaft für das materielle Wohlergehen der Menschen zu verwandeln. Sie entfremdet sich ihrer Natur, sie entartet.

„Die Kirche entartet, sie wird zum revolutionären Organismus“
La Verità: Sie entartet?

Roberto de Mattei: Sie verabschiedet sich von ihrem Auftrag, der ihr von ihrem Stifter, Jesus Christus, anvertraut wurde. Auf diese Weise wird sie zu einem revolutionären Organismus.

La Verità: Das heißt?

Roberto de Mattei: Wenn die vertikale Beziehung zu Gott verlorengeht, wird die Kirche zu einer politischen Gesellschaft. Das ist das Wesensmerkmal dieses Pontifikats, das ein politisches Pontifikat ist anstatt ein religiöses.

La Verità: Das Pontifikat von Franziskus ist ein politisches Pontifikat?

Roberto de Mattei: Ja. Sein Leitmotiv ist die Einwanderung. Am 14. Februar fand beim Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklungen der UNO (IFAD) eine Begegnung mit einer Delegation indigener Völker statt, bei der Papst Franziskus die Hoffnung äußerte, daß es zwischen den „sogenannten zivilisierten Völkern“ zu einem „kulturellen Mestizentum“ kommt. Das heißt, die christlichen Wurzeln auszumerzen, auf die Johannes Paul II. und Benedikt XVI. so beharrt haben.

https://katholisches.info/

La Verità: Was meint er mit „Mestizentum“?

Roberto de Mattei: Das Mestizentum versteht Franziskus nicht nur kulturell, sondern auch ethnisch. Sein Projekt scheint eine ethnische Ersetzung der europäischen Völker zu sein, die sich im demographischen Niedergang befinden, durch neue Wellen afrikanischer Einwanderer.

La Verità: Aber warum das alles?

Roberto de Mattei: Franziskus hat eine ideologische Vision, die seiner kulturellen Formung entspringt.

La Verità: Und die wäre?

Roberto de Mattei: Die eines Menschen, der die progressive Theologie vermittelt durch die Befreiungstheologie in sich aufgesogen hat. Es geht um die Utopie einer „neuen Welt“. Nur, daß er sie 30–40 Jahre nach ihrem Scheitern wieder vorbringt.

La Verità: Wie würden Sie Papst Franziskus also definieren?

Roberto de Mattei: Eine bewußte Zweideutigkeit ist die Summe seiner Persönlichkeit. Sie ist auch der Grund seiner Probleme. Erlauben Sie mir aber nun eine Frage.

La Verità: Bitte.

Roberto de Mattei: Benedikt XVI., obwohl er in seiner Heimat sehr angefeindet, unternahm drei Reisen nach Deutschland. Johannes Paul II. reiste neunmal nach Polen. Wie kann es sein, daß Franziskus in sechs Jahren des Pontifikats, überall hingereist ist, sogar in die Vereinigten Arabischen Emirate, aber nie in sein Argentinien?

La Verità: Warum?

Roberto de Mattei: Die Frage ist bereits die Antwort…

Einleitung/Übersetzung/Fußnote: Giuseppe Nardi
Bild: Avvenire/La Verità (Screenshots)

Siehe auch:

Marcello Pera, der Freund Benedikts XVI., über Papst Franziskus und die Migrationspolitik: „Er haßt den Westen und will ihn zerstören“
Rassenvermischung, Marxismus, Politik – Der „Revolutionär“ Franziskus im Gespräch mit Eugenio Scalfari
Die UNO will die katholische Kirche unter ihre Kontrolle bringen. Und Bergoglio …
[1] Souveränismus als politische Denkrichtung befürwortet die bilaterale und multilaterale Zusammenarbeit zwischen den Staaten, hält aber an der Aufrechterhaltung der eigenen staatlichen Souveränität fest. Er richtet sich gegen Bestrebungen der Souveränitätsübertragung an übernationale Institutionen wie die EU oder die UNO. Er entstand aus EU-kritischen Positionen, die aus dem Widerstand gegen den Vertrag von Maastricht und Nachfolgeverträge erwachsen sind. Vertreterin des Souveränismus ist bspw. die in Italien regierende Lega von Matteo Salvini.
https://katholisches.info/2019/03/07/rob...volker-zu-sein/

von esther10 08.03.2019 00:46




DER HILFSBISCHOF VON ASTANA FRAGTE IHN NACH DEM TEXT, DEN ER BEIM IMAM UNTERSCHRIEBEN HATTE

Ja, im selben Satz. Dieser Text sollte unter Priestern und Bischöfen veröffentlicht und weit verbreitet werden, wobei sie möglicherweise aufgefordert werden sollten, diesen Text in Kirchengemeinden und Kathedralen öffentlich zu machen. Es würde keine Neuigkeiten geben. Es würde nur erklären, was die Kirche immer gesagt hat.
+
Der Papst stellt Mons. Schneider klar, dass der Wille Gottes hinsichtlich der Vielfalt der Religionen nur eine Erlaubnis ist

Während des privaten Publikums von Papst Franziskus bei den Bischöfen von Kasachstan, der Ad limina in Rom besuchte, fragte Msgr. Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, den Papst nach der Bedeutung eines Satzes des Dokuments, das er auf seiner Reise mit einem Imam unterzeichnet hatte die Vereinigten Arabischen Emirate. Der Papst gab ihm eine Antwort und erlaubte ihm, sie öffentlich zu machen.

08.03.19 15:14 Uhr

( LSN / Dominus est / InfoCatólica ) Gott lässt eine Vielzahl von Religionen zu, aber er will keine falschen Religionen. Das wäre der richtige Sinn, der laut Papst der Phrase "der Pluralismus und die Vielfalt von Religion, Farbe, Geschlecht, Rasse und Sprache sind Ausdruck eines weisen göttlichen Willens sind, mit dem Gott Menschen geschaffen hat". des Dokuments " Die menschliche Brüderlichkeit für den Weltfrieden und das gemeinsame Zusammenleben", gemeinsam unterzeichnet vom Papst und dem Imam der Al Azhar-Moschee .

Das Thema wurde von Bischof Schneider angesprochen, als er zusammen mit den übrigen Bischöfen von Kasachstan empfangen wurde.

Nach Angaben des Hilfsbischofs von Astana stellten die Bischöfe dem Papst eine Reihe von Fragen vor, die in den letzten Jahren kontrovers diskutiert wurden , im Falle der Vereinigung von geschiedenen und wiederverheirateten Personen, der Gemeinschaft protestantischer Ehepartner und Mehrehen der Homosexualität in der Kirche.

In seinem Interview mit Life Site News schätzt Bischof Athanasius Schneider auch das Ergebnis des jüngsten Treffens zwischen dem Papst und den Präsidenten der Bischofskonferenzen in Rom, um sich mit dem Problem des sexuellen Missbrauchs des Klerus zu befassen.

Vollständiges Interview
Exzellenz, was können Sie uns über Ihren kürzlichen "Ad-limina" -Besuch und ein Treffen mit Papst Franziskus erzählen?

Es war eine sehr spirituelle Erfahrung für mich - eine Pilgerfahrt zu den Gräbern der Heiligen Petrus und Paulus, wo wir die heilige Messe feierten. Im Grab des heiligen Petrus beteten wir für Papst Franziskus, die Hymne «Oremus pro pontifice nostro» , gefolgt vom Credo . Wir beten auch für die Absichten des Papstes, Ablass im Plenum zu erhalten. Das haben wir auch in der Basilika St. Paul vor den Mauern und in der Marienbasilika St. Mary Major gemacht.

Unser Treffen mit dem Papst ist zu dieser Zeit der Stellvertreter Christi auf Erden, und er war sehr brüderlich und freundlich zu uns. Es war eine sehr freundliche Atmosphäre.

Unser Treffen mit ihm dauerte zwei Stunden. Ich glaube, dass dies eine sehr großzügige Tat des Papstes ist, so viel Zeit mit unserer Gruppe von 10 Bischöfen und einfachen Leuten in Kasachstan und Zentralasien zu verbringen.

Während des Treffens lud der Papst uns ein, unsere Bedenken und sogar unsere Kritik frei zu äußern. Er betonte, dass er ein sehr freies Gespräch mag.

Einige Bischöfe konnten in unserer Zeit Bedenken über das Leben der Kirche äußern. Zum Beispiel das Thema der Kommunion für geschiedene und "wiederverheiratete" Katholiken; das Thema der Kommunion für evangelische Ehepartner in Mischehen; und die Frage der praktischen Verbreitung von Homosexualität in der Kirche. Diese Punkte wurden diskutiert.

Dann bat ich den Heiligen Vater, die Aussage in dem Dokument [siehe hier ] von Abu Dhabi über die Vielfalt der Religionen, die von Gott "geliebt" werden, zu erläutern.

Der Papst antwortete sehr wohlwollend auf unsere Fragen und versuchte uns aus seiner eigenen Perspektive auf diese Probleme zu antworten. Er äußerte sich allgemeiner zu den Grundsätzen des katholischen Glaubens, aber unter den gegebenen Umständen konnten wir nicht näher auf die spezifischen Fragen eingehen. Trotzdem bin ich dem Heiligen Vater sehr dankbar, dass er uns die Möglichkeit gegeben hat, in einer sehr ruhigen Umgebung Bedenken zu äußern und mit ihm zu sprechen.

Können Sie mehr darüber sagen, wie Papst Franziskus auf seine Besorgnis über die Erklärung in Abu Dhabi über die Vielfalt der Religionen reagierte? In der umstrittenen Passage heißt es: "Der Pluralismus und die Vielfalt von Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Rasse und Sprache sind Ausdruck eines weisen göttlichen Willens, mit dem Gott Menschen geschaffen hat."

In Bezug auf meine Besorgnis über die im Abu-Dhabi-Dokument verwendete Phrase, dass Gott die Vielfalt der Religionen "will", war die Antwort des Papstes sehr klar: Er sagte, die Vielfalt der Religionen sei nur der erlaubte Wille von Gott! Er betonte dies und sagte: "Man kann auch sagen, dass die Vielfalt der Religionen der erlaubte Wille Gottes ist."

Ich habe versucht, tiefer in die Frage einzugehen, indem ich zumindest den Satz zitierte, wie er im Dokument steht. Das Gebet sagt, so wie Gott die Verschiedenartigkeit der Geschlechter, der Hautfarbe, der Rasse und der Sprache will, so will Gott die Verschiedenartigkeit der Religionen. Es gibt einen offensichtlichen Vergleich zwischen der Religionsvielfalt und der Geschlechtervielfalt.

Ich erwähnte diesen Punkt dem Heiligen Vater und er räumte ein, dass das Gebet durch diesen direkten Vergleich missverstanden werden kann. Ich habe meine Antwort betont, dass die Vielfalt der Geschlechter nicht der erlaubte Wille Gottes ist, sondern dass Gott ihn positiv wünscht. Und der Heilige Vater hat dies anerkannt und stimmte mir zu, dass die Verschiedenartigkeit der Geschlechter nicht eine Frage des erlaubten Willens Gottes ist.

Wenn wir jedoch diese beiden Sätze in demselben Satz erwähnen, wird die Verschiedenartigkeit der Religionen als positiver Wille Gottes, als die Verschiedenartigkeit der Geschlechter, interpretiert. Deshalb führt das Gebet zu Zweifeln und falschen Interpretationen, und das war mein Wunsch und meine Bitte, dass der Heilige Vater dies korrigiert. Aber er sagte den Bischöfen: Man kann sagen, dass der fragliche Satz über die Vielfalt der Religionen den erlaubten Willen Gottes bedeutet.

Können Sie uns für Leser, die nicht mit dem Unterschied zwischen Gottes permissivem und positivem Willen vertraut sind, einige Beispiele für andere Dinge nennen, die Gott durch seinen permissiven Willen zulässt?

Ja, der erlaubte Wille bedeutet, dass Gott bestimmte Dinge zulässt. Gott stimmte der Sünde Adams und all seiner Folgen zu oder erlaubte sie; und selbst wenn wir auf persönliche Weise sündigen, in einem gewissen Sinn, lässt Gott es zu oder er toleriert es. Aber unsere Sünde wird nicht der positive Wille Gottes sein. Er erlaubt es im Hinblick auf das unendlich verdienstvolle Opfer unseres Herrn Jesus Christus am Kreuz und weil er unsere Freiheit nicht zerstören will. Dies ist die Bedeutung von Gottes Willen.

Gipfel zu Missbräuchen in der Kirche im Vatikan
Viele Menschen, darunter auch Opfer sexuellen Missbrauchs, die vom 25. bis 27. Februar zum Vatikangipfel zum Schutz Minderjähriger in der Kirche nach Rom gekommen waren, waren von dem Treffen enttäuscht, weil sie der Ansicht waren, dass keine konkreten Maßnahmen ergriffen wurden von diesem Exzellenz, was wäre Ihrer Meinung nach der effektivste Weg, um das Problem des sexuellen Missbrauchs und der Vertuschung in der Kirche zu lösen?

Wenn es ein großes Problem gibt - das ist sicherlich der Missbrauch von Kindern, Minderjährigen und untergeordneten Erwachsenen durch den Klerus -, müssen wir immer zur tiefsten Wurzel gehen, wie es jeder gute Arzt oder Arzt tut.

Wir können eine Krankheit nicht lösen, indem wir nur eine oberflächliche Diagnose stellen. Eine tiefe und umfassende Diagnose ist erforderlich. Meines Erachtens wurde dies auf dem Gipfel nicht getan, weil Homosexualität unter den Geistlichen eine der offensichtlichsten, beobachtbaren und tiefsten Wurzeln sexuellen Kindesmissbrauchs ist .

Natürlich werde ich nicht sagen, dass alle Homosexuellen Kinder notwendigerweise missbrauchen. Das wäre unfair und falsch. Wir sprechen aber über Missbrauch in der Kirche, deshalb müssen wir uns auf diese Krankheit konzentrieren. Es ist erwiesen, dass über 80 Prozent der Opfer postpubertäre Männer waren. Es ist daher offensichtlich, dass die meisten dieser Misshandlungen homosexuelle Handlungen betrafen. Wir müssen betonen, dass dies eine der Hauptwurzeln ist.

Die andere Hauptwurzel der Missbrauchskrise ist der Relativismus bezüglich der Sittenlehre , der nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil begann. Seitdem leben wir in einer tiefen Krise des Lehrrelativismus, nicht nur in Bezug auf Dogmen, sondern auch in Moral - das Sittengesetz Gottes. Die Moral wurde in den letzten 50 Jahren in Seminaren nicht eindeutig gelehrt. Oft wurde in Seminaren und theologischen Fähigkeiten nicht klar gelehrt, dass eine Sünde gegen das sechste Gebot eine Todsünde ist. Subjektiv kann es mildernde Umstände geben, aber objektiv ist es eine Todsünde.

Jede sexuelle Handlung außerhalb einer gültigen Ehe verstößt gegen den Willen Gottes. Beleidigt Gott und ist eine schwere Sünde, eine Todsünde. Diese Lehre wurde so relativiert. Und das ist eine der anderen tiefen Wurzeln. Wir müssen das betonen. Meines Erachtens wurde dies auf dem Gipfel nicht hervorgehoben: der Relativismus der Sittenlehre, insbesondere im sechsten Gebot.

Ein weiterer wichtiger Grund ist das Fehlen einer echten, ernsthaften und authentischen Ausbildung der Seminaristen. Im Leben und in der Ausbildung der Seminaristen fehlte es an Askese. Seit zweitausend Jahren ist die menschliche Natur bewiesen, dass es ohne körperliche Askese wie Fasten, Gebet oder andere Formen der physischen Abtötung nicht möglich ist, ein ständiges Leben ohne sterbliche Sünde zu leben. Wegen der tiefen Wunde der Erbsünde und der Konkupiszenz, die immer noch in jedem Menschen wirkt, brauchen wir körperliche Abtötung.

Der heilige Paulus sagt: "Du gibst uns das Fleisch, um ihre Begierden zu befriedigen" (Röm 13,14). Wir können diese Worte umschreiben und sagen: Pflegen Sie nicht zu viel Ihr Fleisch oder Ihre Konkupiszenz wird Sie beherrschen. Und genau das passierte oft in Seminaren. Seminaristen und Priester ernährten das Fleisch durch ein angenehmes Leben, ohne Askese, ohne Fasten oder andere körperliche und geistige Demütigungen.

Für mich ist die tiefste Ursache der Krise des sexuellen Missbrauchs durch die Geistlichkeit das Fehlen einer tiefen und persönlichen Beziehung zu Jesus Christus . Wenn ein Seminarist oder Priester keine tiefe persönliche Beziehung zu Jesus Christus hat, in ständiger Treue zu einem Gebetsleben und wahrhafter persönlicher Liebe zu Jesus, ist er leicht den Versuchungen des Fleisches und anderer Laster ausgesetzt.

Wenn Sie eine tiefe und persönliche Liebe zu Christus haben, können Sie nicht absichtlich eine entsetzliche Sünde begehen. Gelegentlich könnte ein Priester oder Seminarist aufgrund der Schwäche der menschlichen Natur eine Todsünde gegen Reinheit begehen. Aber im selben Moment bereut er tief und beschließt, die nächste Sünde um jeden Preis zu vermeiden. Dies ist eine Manifestation der wahren Liebe zu Christus. Aber für mich ist es völlig ausgeschlossen, dass jemand, der Christus zutiefst liebt, Minderjährige sexuell missbraucht. Für mich ist das unmöglich. Meiner Meinung nach schließt eine tiefe Liebe zu Christus dies aus.

Dies sind die Hauptwurzeln: Homosexualität unter den Geistlichen, der Relativismus der Lehre, der Mangel an Askese und vor allem das Fehlen einer tiefen und wahren Liebe zu Christus. Und das wurde auf dem Gipfel nicht hervorgehoben. Ich bin daher der Ansicht, dass der Gipfel ein Misserfolg ist, da ein Arzt eine Krankheit nicht heilt, wenn er die Ursachen nicht anspricht. Dieses Problem wird erneut platzen .

Sie haben die statistischen Daten erwähnt, dass 80 Prozent der Opfer postpubertäre Männer waren. Wie reagieren Sie auf Kardinal Blase Cupich und andere, die auf John Jays Bericht und andere Studien verweisen, als Beweis dafür, dass es keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen Homosexualität und sexuellem Missbrauch durch Geistliche gibt?

Es ist eine Leugnung der Realität. Wie kann ich mit einem Mann sprechen, der die Realität leugnet? Dies wird nur als eine ideologische Position erklärt.

Welche konkreten Maßnahmen hätte der Gipfel Ihrer Meinung nach ergreifen sollen, um echte Lösungen für das Problem des sexuellen Missbrauchs durch die Geistlichkeit zu bieten?

Der Gipfel hätte konkrete kanonische Normen erlassen müssen, was jedoch nicht der Fall war, und daher glaube ich, dass der Gipfel ein Misserfolg war. Es war ein wunderschönes klerikales Schauspiel, es war ein Schauspiel des Klerikalismus - alle Kleriker mit ihren Titeln kamen aus der ganzen Welt. Und viele schöne Wörter - sehr emotionale Wörter - wurden gesagt. Aber diese tiefen Wurzeln wurden nicht angesprochen, und es wurden keine konkreten und einschneidenden Normen gegeben.

Meiner Meinung nach müssen auf sehr genaue Weise dringende und einschneidende Regeln gegeben worden sein.

Der erste kanonische Standard, den ich vorschlagen möchte, ist folgender: Menschen mit homosexuellen Neigungen sollten in Seminaren nicht kategorisch akzeptiert werden. Und wenn sie entdeckt werden, natürlich mit Respekt und Liebe, sollten sie aus dem Seminar ausgeschlossen werden und helfen, geheilt zu werden und als guter christlicher Laie zu leben.

Gegenwärtig heißt es nur, dass Menschen mit "tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen" nicht zum Seminar zugelassen werden sollten, aber das reicht mir nicht. Was bedeutet "tief verwurzelt"? Wenn ein erwachsener Mann zum Seminar kommt und sich homosexuell anzieht, bleibt er auch dann noch eine tief verwurzelte Anziehungskraft. Und an sich ist es bereits eine Bedingung, dass unter Umständen - wie in der ausschließlich männlichen Atmosphäre eines Seminars - eine tiefere oder aggressivere Tendenz werden kann.

Und wenn er Priester wird, wird er bei den Seminaristen sein, bei jungen Altarservern usw. Während diese Tendenzen im Seminar vielleicht nicht tief verwurzelt waren, können sie unter bestimmten Umständen tiefer werden.

Homosexuelle Tendenzen sind eine Art Persönlichkeitsstörung und eine verzerrte Wahrnehmung der Realität, da dies bedeutet, dass ein Objekt der Lust gegen die natürliche Ordnung der Geschlechter verlangt wird. Amtsdokumente nennen es eine "objektive" Störung. Wie kann man einen Mann mit einer Störung in seiner Persönlichkeit oder in seiner psychosomatischen Form ordnen? Natürlich gibt es auch andere psychische Störungen. Wir bestellen keine Männer mit bestimmten psychischen Störungen, auch wenn sie nicht so tief sind. Es würde dem Priestertum schaden.

In einem Fall, in dem ein Priester oder Bischof sogar einmal sexuellen Missbrauch begeht, muss er aus dem klerikalen Staat ausgeschlossen werden. In diesem Fall muss es eine "Nulltoleranz" geben, die im kanonischen Recht festgelegt werden muss. Es darf keine Ausnahme geben. Natürlich muss die Tatsache des sexuellen Missbrauchs durch einen echten kanonischen Prozess nachgewiesen und bestätigt werden, aber wenn dies der Fall ist, muss er aus dem klerikalen Zustand ausgeschlossen werden.

Sollte ein Priester, der Minderjährige misshandelt hat, Geld von der Kirche erhalten?

Ich denke schon Wir müssen barmherzig sein und sollten nicht grausam sein. Wir müssen immer menschlich und christlich bleiben, und ich glaube, dass die Kirche diesen vertriebenen Geistlichen zumindest vorübergehend finanzielle Unterstützung gewähren sollte - vielleicht während der ersten zwei Jahre.

Offener Brief der Kardinäle Burke und Brandmüller
Vor dem Gipfel gaben Kardinal Raymond Burke und Kardinal Walter Brandmüller einen offenen Brief heraus, in dem sie die am Gipfel teilnehmenden Bischöfe aufforderten, ihr Schweigen wegen moralischer Korruption in der Kirche zu beenden und das göttliche Gesetz zu verteidigen natürlich Wie viel haben Sie Ihrer Meinung nach gehört und auf Ihren offenen Brief in der Sitzung geachtet?

Ich glaube, dass der Brief der beiden Kardinäle verdienstvoll und sehr aktuell war, und die Geschichte wird es als einen wirklich positiven Beitrag in dieser Missbrauchskrise betrachten, die auf universeller Ebene der Kirche so heikel ist. Es war ein wunderschönes Zeugnis, und ich denke, dieser Brief hat das Kardinalskollegium geehrt.

Aber ich denke, es wurde mehr von den einfachen Leuten als von den Klerikern gehört: wieder Klerikalismus.

Einige haben vorgeschlagen, dass der Gipfel zum sexuellen Missbrauch im Vatikan das beste Beispiel für Klerikalismus sei.

Sie hörten nicht auf die Stimmen der Laien. Die Laienstimme wurde von den Geistlichen nicht genug gehört. Ist das nicht der Klerikalismus?

Was ist Ihrer Meinung nach die Erklärung für die offensichtliche und wiederholte Weigerung, das Thema Homosexualität auf dem Gipfel anzusprechen? Einige haben argumentiert, dass dies auf den Wunsch zurückzuführen sein könnte, homosexuelle Netzwerke innerhalb der Hierarchie zu schützen. Andere haben vorgeschlagen, dass es von Bischöfen kommt, die befürchten, aus Angst vor den Folgen des Staates etwas Negatives über Homosexualität zu sagen.

Meines Erachtens hat das erste Argument im Zusammenhang mit dem Gipfel kein erhebliches Gewicht. Es gibt homosexuelle Gruppen, aber auf diesem Gipfel war es meiner Meinung nach nicht entscheidend.

Das zweite Argument, das Sie erwähnt haben, hat etwas Gewicht, aber es war nicht entscheidend. Die Angst der Bischöfe vor der Welt ist ein Faktor; die Furcht der Welt. Obwohl sie persönlich gegen Homosexualität sind, fürchten sie eine Konfrontation mit der Welt. Klerikale Feigheit: wieder Klerikalismus.

Der tiefste Grund ist meiner Meinung nach der, dass es unter den Bischöfen und Kardinälen mächtige klerikale Clans gibt, die das göttliche Sittengesetz über das inhärente Übel homosexueller Handlungen und den homosexuellen Lebensstil in der Kirche fördern und ändern wollen. Sie möchten, dass Homosexualität als legitime Variante des Sexuallebens akzeptabel ist. Meiner Meinung nach ist dies der tiefste Grund und vielleicht der ausschlaggebende Grund, warum sie geschwiegen haben und nicht darauf eingegangen sind.

Kardinäle und die aktuelle Krise
Halten Sie es für wichtig, dass die Kardinäle über die Krise in der Kirche sprechen, und wenn ja, wie sollte dies Ihrer Meinung nach aussehen?

Ja, es ist sehr aktuell und sehr notwendig, da die Verwirrung zunimmt.

Ich denke, die Kardinäle sollten sich mit der Frage des Dokuments von Abu Dhabi und dem Satz über die Verschiedenartigkeit der Religionen befassen, da diese Aussage letztendlich dazu führt, dass die Wahrheit des einzigartigen und verpflichtenden Charakters des Glaubens in Christus, der von Christus bestimmt wird, abgelehnt wird die göttliche Offenbarung. Aus meiner Sicht ist die Erklärung von Abu Dhabi aus Sicht der Lehre am gefährlichsten. Die Kardinäle sollten den Heiligen Vater respektvoll bitten, diesen Satz offiziell zu korrigieren.

Ich denke, es wäre auch sehr angebracht und notwendig für die Kardinäle oder Bischöfe, eine Art Glaubensbekenntnis und Wahrheiten auszugeben und gleichzeitig die weitverbreiteten Irrtümer unserer Zeit abzulehnen. Meines Erachtens sollten sie ein aufgezähltes Wahrheitswissen sehr spezifisch machen und zum Beispiel sagen: "Ich halte das fest ...", gefolgt von der Widerlegung eines Irrtums. Ich glaube, dass ein solcher Beruf alle schwerwiegenden Irrtümer umfassen sollte, die sich heutzutage im Leben der Kirche ausbreiten.

Glaubensbekenntnis, aber auch Fehler widerlegen?

Ja, im selben Satz. Dieser Text sollte unter Priestern und Bischöfen veröffentlicht und weit verbreitet werden, wobei sie möglicherweise aufgefordert werden sollten, diesen Text in Kirchengemeinden und Kathedralen öffentlich zu machen. Es würde keine Neuigkeiten geben. Es würde nur erklären, was die Kirche immer gesagt hat.

Interview übersetzt von Dominus Est.

Abgelegt unter: Interreligiöser Dialog ; Kasachstan ; Mons Schneider
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=34383

https://dominusestblog.wordpress.com/201...e-sobre-abusos/

von esther10 08.03.2019 00:44

Um das Problem des Missbrauchs von Klerikern zu lösen, müssen wir das priesterliche Zölibat durchsetzen
Katholik , Zölibat , Homosexualität , Priestertum , Sexmissbrauchskrise



7. März 2019 ( The Catholic Thing ) - Viele Katholiken, selbst die Gläubigsten, scheinen das priesterliche Zölibat aufgegeben zu haben. In unserem postsexuellen revolutionären Zeitalter betrachten viele das Zölibat als ungesunde Unterdrückung sexueller Triebe und fördern die Epidemie des Missbrauchs von Geistlichen heute. Nach dieser Denkweise müssen wir den Zölibat loswerden, wenn wir den Missbrauch durch Kleriker beseitigen wollen.

Es ist eine Lösung, die nach den Worten eines Literaturkritikers "ordentlich, plausibel und falsch" ist.

Zölibat ist nicht das Problem. Klerikaler sexueller Missbrauch wird nicht mehr durch Zölibat verursacht als Ehebruch durch Ehe. Beides sind Verstöße gegen heilige Verheißungen, Verheißungen, für die der Herr seine Hilfe garantiert, um treu zu leben. Anders ausgedrückt: Die Eheschließung von Priestern würde sexuelle Übertretungen nicht verhindern. Leider ist die Ehe dem Skandal oder dem sexuellen Missbrauch nicht fremd.

Das Problem ist nicht das Zölibat, sondern das Zölibat hat schlecht gelebt . Es wird von Priestern verursacht, die nicht keusch leben . Die richtige Reaktion besteht nicht darin, das Zölibat auszuschalten, sondern zu fordern, dass Priester ebenso wie verheiratete Menschen ihrer Berufung gerecht werden.

In der Tat ist das Zölibat selbst ein kostbares und unersetzliches Geschenk an die Kirche. Es wird normalerweise negativ als "nicht heiraten" definiert. Aber es ist eine positive Entscheidung, eine kraftvolle Art zu lieben, mit einer einzigartigen Zielstrebigkeit und einer einzigartigen Offenheit des Herzens. Es ermöglicht einem Priester, seine geistige Vaterschaft mit besonderer Kraft und Wirksamkeit zu leben.

https://www.lifesitenews.com/news/bishop...ummit-a-failure

Die spirituellen Vorteile des priesterlichen Zölibats haben die Kirche und sogar die weitere Kultur bereichert . Wenn das Zölibat in diesem Moment der Verzweiflung abgeschafft würde, würden wir nicht nur das Problem des sexuellen Missbrauchs nicht lösen, sondern auch zukünftige Generationen unzähliger Gnaden der geistigen Vaterschaft berauben, die durch das Priesterzölibat zu uns kommen.

Wie kann man dann den aktuellen Sturm der Skandale erklären? Die Geschichte ist keine schöne, aber am Ende gibt es gute Nachrichten.

Erstens wurde jahrzehntelang für Männer, die in die Priesterausbildung eintraten, erstaunlich wenig geprüft. Eine Demonstration der akademischen Eignung und die Empfehlung eines Pfarrers reichten normalerweise aus. Keine gründlichen Untersuchungen des moralischen Charakters und der geistigen Reife, keine Hinweise, keine psychologische Untersuchung.

Die Kirche bestand wiederholt darauf, dass Männer mit hartnäckigen homosexuellen Neigungen nicht in das Priesterseminar aufgenommen werden sollten (das letzte offizielle Dokument , mit dem es befasst wurde, wurde im Jahr 2016 von Papst Franziskus gebilligt). Trotzdem wurden solche Männer in großer Zahl zugelassen.

Die meisten Priester mit gleichgeschlechtlichen Anziehungskräften sind natürlich nicht sexuellem Missbrauch schuldig und leben treu. Bei der großen Mehrheit der Fälle von Priestermissbrauch geht es jedoch um den Missbrauch von Jungen und jungen Männern durch Homosexuelle. Die Weisheit der kirchlichen Entschlossenheit ist jedoch im Nachhinein kristallklar geworden . Ihre Missachtung hatte im Leben Tausender junger Männer über mehrere Jahrzehnte erschütternde Folgen.

Zweitens erhielten Seminaristen jahrelang eine unzureichende Ausbildung für die Keuschseligkeit. Gemäß den Aussagen der Priester, die in diesen turbulenten Jahren, vor allem in den 70er und 80er Jahren, gebildet wurden, waren das innere Leben und die asketischen Praktiken, die zur Aufrechterhaltung einer gesunden Keuschheit erforderlich sind, nicht weit verbreitet. Viele Männer wurden sogar unter dem falschen Eindruck ordiniert, verstärkt durch ihre seminarischen Fähigkeiten, dass der Anspruch auf Zölibat bald aufgehoben werden würde.

In einigen Seminaren haben verdorbene Kulturen der sexuellen Befreiung unter den Seminaristen und sogar die Fakultät verwundbare junge Männer verdorben oder diejenigen, die Tugend suchten, angewidert. Um es noch schlimmer zu machen, waren in vielen Seminaren theologische Dissens und liturgische Experimente weit verbreitet, was zu einem scheinheiligen Doppelmoral führte, den Männer mit in das Priestertum trugen.

Intellektuelle Untreue führt immer zu moralischer Untreue. Wenn ich die Lehre der Kirche an meine eigenen Meinungen, Vorlieben und Launen biegen kann, warum sollte diese Arroganz auf dogmatische Sätze und liturgische Normen beschränkt sein? Warum nicht auch moralische Gebote? Der Dissens, der seit Jahrzehnten in den theologischen Fakultäten festhielt, hat einen verheerenden Tribut an die Kirche gefordert, nicht nur in Verwirrung der Doktrin und der Liturgie, sondern auch im Hinblick auf sexuellen Missbrauch.

Nachdem sie einmal ordiniert worden waren, waren einige Priester, die in diesem Klima laxer Duplizität aufgewachsen waren, wenig überraschend untreu. Und ihre Vorgesetzten züchtigten sie selten in sinnvoller Weise. Einige wurden wiederholt in neue Aufgaben übertragen. fast niemand wurde aus dem Priestertum entlassen. Viele Bischöfe verloren ihre Nerven und ihr Selbstbewusstsein. Das schiere Ausmaß der klerikalen Korruption war für die Bischöfe eine schmerzhafte Peinlichkeit, und als Ergebnis entstand eine Kultur tiefer Geheimhaltung, die jetzt ans Licht kommt.

Gott sei Dank ist das nicht das Ende der Geschichte. Viele Priester und Bischöfe sind trotz aller Widersprüche in diesen düsteren Jahrzehnten treu geblieben, und heute ehren wir ihr heroisches Zeugnis. Dann kam 1992 das wegweisende Dokument Pastores Dabo Vobis, in dem Johannes Paul II. Ein abstoßendes Porträt des Priestertums und der Seminarbildung vorschlug.


In den folgenden Jahren wurde es auf der ganzen Welt ungleichmäßig umgesetzt, aber der Aufwärtstrend in der Ausbildungsqualität war unverkennbar. Die Zulassungsstandards in den meisten Diözesen sind gestiegen, und die Ausbildungsqualität in den meisten Seminaren hat sich dramatisch verbessert. Obwohl viele unserer Leute es nicht erkennen, begann die Reform der Geistlichkeit bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten.

There is still work to be done. Since priestly celibacy is a privileged way of living spiritual fatherhood, we must continue to improve our selection and formation of future priests in light of that paternity. They should have a confident masculine identity and a normal, healthy desire for marriage and fatherhood, the mature capacity to forego these great goods in order to focus on supernatural fatherhood, and possess, or show aptitude for, the human qualities and virtues of the best natural fathers.

Nach der Priesterweihe sollten die Priester höchsten Keuschheitsstandards ausgesetzt werden. Verstöße sollten konsequent, zeitnah und fair angegangen werden, mit der Ernsthaftigkeit, die ein schwerer Vertrauensbruch gegen die eigene spirituelle Familie darstellt. Keuschheit - ruhig, tief und freudig - im Dienste der priesterlichen Vaterschaft ist ohne Zweifel der Weg zu einer echten Reform im Priestertum.

Mittelalterliche Ärzte behandelten Krankheiten mit der besten Absicht häufig, indem sie das Blut ihrer Patienten abführten und ihnen unabsichtlich die Nährstoffe beraubten, die sie brauchten, um gesund zu werden. Diejenigen, die die Krankheit des sexuellen Missbrauchs in der Kirche heilen wollen, indem sie sie von der Gnade des Zölibats befreit haben, würden wenig tun, um die Krankheit zu heilen, und doch dem Körper Christi die geistigen Nährstoffe vorenthalten, die zur Wiederherstellung der Gesundheit erforderlich sind.

Wenn wir das Problem des sexuellen Missbrauchs von Geistlichen angehen wollen, sollten wir von unseren Priestern die gleiche Treue erwarten, die wir von allen anderen erwarten, und sie dazu auffordern, durch die Gabe des Zölibats die Segnungen der priesterlichen Vaterschaft anzunehmen, die wir brauchen heute mehr denn je.
https://www.lifesitenews.com/opinion/to-...iestly-celibacy
Veröffentlicht mit Erlaubnis von The Catholic Thing .
https://www.thecatholicthing.org/2018/07...re-on-celibacy/

von esther10 08.03.2019 00:41

8. MÄRZ 2019

Ständiges Apostolat der Petrusbruderschaft in Südtirol

DIE BENEDIKTINERINNENABTEI SÄBEN
5. März 2019


Benediktinerabtei Säben

(Innsbruck) Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) weitet ihr seelsorgliches Wirken aus und verfügt nun über ein ständiges Apostolat auch in der Diözese Bozen-Brixen.


Kreuzweg - Mariä Verkündigung

Bereits vor 15 Jahren waren erste Kontakte nach Südtirol geknüpft worden. Priester der Petrusbruderschaft wurden von befreundeten Priestern in ihre Pfarreien eingeladen. 300 Gläubige ersuchten den Diözesanbischof mit ihrer Unterschrift um die Errichtungen eines Meßortes im überlieferten Ritus. Der vielversprechende Anlauf scheiterte allerdings am damaligen Bischof von Bozen-Brixen. Die Zeit war offenbar noch nicht reif. Das Motu proprio Summorum Pontificum wurde von Papst Benedikt XVI. erst im September 2007 erlassen.


Die Wallfahrtskirche Mariahilf bei Brixen (um 1650 errichtet)
In der Diözese kam es innerhalb weniger Jahre zu zwei Bischofswechseln. Seit Herbst 2011 wird das Bistum von Bischof Ivo Muser geleitet. Neue Möglichkeiten taten sich auf. Seit Juni 2013 zelebriert ein Petrusbruder einmal im Monat in der Deutschordenskirche von Bozen die Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus. Ab Sommer 2014 folgte im selben Rhythmus auch ein zweiter Meßort in Brixen. Seither werden die beiden Bischofsstädte, die alte Bischofsstadt Brixen (seit etwa 960) und die neue Bischofsstadt Bozen (seit 1964) von der Petrusbruderschaft erreicht.

Betreut wurden die beiden Meßorte an der Deutschordenskirche in Bozen und der Kirche Mariahilf in Brixen aus dem oberbayerischen Mittenwald aus, von wo aus bereits Innsbruck betreut wurde.

In einem weiteren Moment entstanden Kontakte zum einzigen Tiroler Benediktinerinnenkloster, der Abtei vom Heiligen Kreuz zu Säben. Eine Verbindung, die sich trefflich in die beiden Meßorte einfügt. Nicht nur weil das Kloster geographisch genau zwischen ihnen liegt, sondern weil Säben vom 6.–10. Jahrhundert der erste und älteste Bischofssitz des Bistums Brixen war.

Der alte Bischofspalast, das heutige Kloster, thront wie eine feste Gottesburg auf dem Säbener Berg hoch über dem Eisacktal. Am Fuß des Berges, der früh Christen ein sicherer Zufluchtsort gewesen sein wird, liegt das kleine Städtchen Klausen und die Burg Branzoll. Der Aufstieg zum Kloster erfolgt von dort zu Fuß. Das hohe Alter des Christentums auf diesem ehrwürdigen „Heiligen Berg von Tirol“ ist überall spürbar.

Seit 1686 besteht auf dem Berg eine Tochtergründung der Abtei Nonnberg in Salzburg. Seither leben hier kontemplative Benediktinerinnen in strenger Klausur. Sie widmen sich dem Chorgebet und der häuslichen Arbeit und den Gärten. Bei ihnen fand mit P. Sven Conrad der erste Petrusbruder freundliche Aufnahme. Damit verfügt die Petrusbruderschaft über ihre erste Niederlassung in Tirol.

Das Kloster ist Ziel zahlreicher Pilger zur Heilig-Kreuz-Kirche, einer der drei Kirchen des Klosters. Es gibt auch ein Gästehaus, das offensteht für Menschen, die einige Tage mehr als nur ein Hotel suchen. Interessierte Frauen können in der Klostergemeinschaft mitleben.

Bernward van den Linden
Von Säben aus betreut die Petrusbruderschaft die beiden Meßorte, wobei jener in Brixen durch die ständige Anwesenheit eines Priesters ausgeweitet werden konnte. In der Kirche Mariahilf wird nun an jedem Sonn- und Feiertag die Heilige Messe im überlieferten Ritus zelebriert. Ein großer Gewinn für die Gläubigen in Südtirol, der dankbar angenommen wird.

P. Conrad übernahm inzwischen neue Aufgaben in Bettbrunn. Die Südtiroler Meßorte betreut nun P. Bernward van der Linden, ein Petrusbruder mit benediktinischer Erfahrung, weshalb er sich in der Benediktinerinnenabtei auf dem Säbener Berg ganz zu Hause fühlten dürfte.

So besteht die Hoffnung, daß in Zukunft auch in Bozen an allen Sonn- und Feiertagen die Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus zelebriert werden kann.


P. Bernward van der Linden
Säbener Aufgang 10
39043 Klausen...Kontakt

Meßorte
Brixen
Wallfahrtskirche Mariahilf in Zinggen
Brennerstraße 37, 39042 Brixen
4. Sonntag im Monat um 18 Uhr, alle anderen Sonn- und Feiertage um 9.30 Uhr

Bozen
Deutschordenskirche St. Georg
Weggensteinstraße 14, 39100 Bozen
3. Sonntag im Monat um 18 Uhr

Priestergestalten: Pfarrer Josef von Zieglauer und die tridentinische Messe in der Diözese Bozen-Brixen
https://katholisches.info/2019/03/05/sta...t-in-suedtirol/
Text: Martha Burger

von esther10 08.03.2019 00:40

Vatikan II. Kann eine Krankheit mit dem Virus, das sie produziert, geheilt werden?
Von Miguel Ángel Yáñez - 03/05/2019



Ich muss zugeben, dass ich manchmal ein Gefühl habe, wenn ich einige Manifeste und Artikel lese, die mit einer ausgezeichneten Absicht versuchen, einige Aspekte der vorherrschenden Verwirrung zu klären.

https://adelantelafe.com/monsenor-schnei...erida-por-dios/

Und ich sage gefunden, denn während ich das, was ich lese, schätze, im Allgemeinen klare und mutige Erinnerungen an die Doktrin, die von Papst Franziskus - und anderen - verleugnet, wenn nicht geleugnet wird, merke ich deutlich, dass fast immer "etwas" fehlt, und im Allgemeinen gibt es auch "etwas" übrig; die meiste Zeit eine Gelegenheit , nicht ausgebeutet werden in vollstem .

Normalerweise wird die genaue Diagnose - so würde ein Arzt sagen - zur faulen Wurzel, die den ganzen Baum trocknet und diese schlechten Früchte hervorbringt , weggelassen : dem Zweiten Vatikanischen Konzil und der unerbittlichen Umsetzung durch alle nachkonziliaren Päpste, die dies nicht tun absolut, unabhängig von der Krise der Kirche, im Gegenteil, sie sind Akteure und ein unverzichtbarer Teil davon. Das ist das "Etwas", das ich noch vermisse.

Und in dem gleichen Sinne stelle ich, ergänzend zu "Mangel", fest, dass es "viele" lobende Verweise auf den II. Vatikanischen Konzil und die nachkonziliaren Päpste gibt; Es ist, als wollte man eine Krankheit heilen ... mit dem Virus, das sie produziert . Es ist, als wollte Kuba das derzeitige Regime beenden, indem er Fidel Castro zitierte.

Ich kann die gute Absicht vollkommen verstehen, wenn diese Art von Zitaten verwendet wird, um den Feind besser zu entwaffnen, und obwohl ich die Methodik nicht teile, schätze ich diese Autoren, ihre Mühe und die gute Linie, in der sie sich weiterentwickeln, aufrichtig und ehrlich sagte mit all meiner liebe, ich denke es ist nicht die lösung. Es ist notwendig, noch einen Schritt zu machen.

Es ist klar, dass das Papier alles aushält, und dass wir von jedem Autor der Welt, einschließlich Luther, immer hervorragende Sätze herausgreifen konnten. Aber unter Berufung auf positiv an den Rat als ein Antidot , wenn es tatsächlich das Virus, und ihre Implementierer idealisieren und nachfolgende Dokumente (Katechismen, neue CDC ...) sind wir nicht für den Leser prädisponiert all die schlechten Dinge dort zu absorbieren? Ist es angesichts der so brillanten Lehre von 20 Jahrhunderten wirklich notwendig, diese Dokumente und Beispiele so matschig zu zitieren?

Und hier findet der Schock der Gefühle statt; auf der einen Seite, ich freue mich , dass nach und nach , um zu sehen, sie „etwas“, sondern auch macht mich traurig zu sagen wagen zu sehen , dass niemand will, oder kenne die Wurzel der Krankheit , die in Es geht darum zu verbergen und zu dekorieren, positiv zu zitieren.

Ich habe immer gedacht, dass das große Problem, das der Franziskaner der Unbefleckten hatte, nicht die traditionelle Messe war, sondern dass sie sich bescheiden anfingen, sich Fragen zum Zweiten Vatikanischen Konzil zu stellen, in die Richtung zu gehen, die ich hier fordere und vermisse.

Es ist wirklich zwingend, dass sich ein autorisierter Autor ein für alle Mal traut, die Wahrheit zu sagen ... ALLE WAHRHEIT, die nicht nur die Früchte anprangert, sondern auch die Ursache der Krankheit ist, klar und ohne Angst vor einem geistigen Martyrium ohne Zweifel werden dich bringen.

Solange dies nicht der Fall ist, hat die Reaktion nicht begonnen ... wirklich.
https://adelantelafe.com/vaticano-ii-se-...que-la-produce/
+
https://adelantelafe.com/la-unidad-de-la...o-padre-gleize/
+
https://adelantelafe.com/la-verdadero-ec...acion-comparen/
+
https://adelantelafe.com/monsenor-schnei...erida-por-dios/
+
https://adelantelafe.com/nueva-blasfemia-de-francisco/
+
https://adelantelafe.com/palabra-de-dios-vamos%EF%BB%BF/


von esther10 08.03.2019 00:40

Fall Rebecca
US-Kriminalexperte erklärt, warum Rebeccas Familie verdächtigen Schwager verteidigt


Haus von Schwager
dpa/Bernd von JutrczenkaEin Kriminaltechniker der Berliner Polizei vor dem Haus des dringend tatverdächtigen Schwagers der verschwundenen 15-jährigen Rebecca.
FOCUS-Online-Experte Mark T. Hofmann
Donnerstag, 07.03.2019, 19:59
Seit fast drei Wochen gilt die 15-jährige Rebecca als vermisst. Während noch immer nach ihr gesucht wird, geht die Polizei von einem Tötungsdelikt aus. Eine Leiche gibt es nicht, aber einen Verdächtigen. Der Schwager der Vermissten verwickelte sich in Widersprüche und schweigt nun. Ein ungewöhnlicher Fall mit einer Reihe von Ungereimtheiten, aber die Schlinge zieht sich zu.

Der klassische Profiling-Ansatz des FBIs folgt einemVerfahren in drei Schritten: Die Antwort auf die Frage, was passiert ist (und in welcher Reihenfolge), ist der Schlüssel um sagen zu können, warum es passiert ist. Das Warum (also das Motiv) ist der Schlüssel zu der entscheidenden Frage, wer es getan hat.

1. Was ist passiert?
18. Februar: Nach einer Übernachtung bei ihrer älteren Schwester und ihrem Schwager sollte Rebecca eigentlich zur Schule gehen. Aber dort kommt sie nie an.
19. Februar: Schwester startet Suchaufruf in sozialen Medien
21. Februar: Polizei beginnt ebenfalls die Suche per Foto
22. Februar: Suche wird ausgeweitet, Polizei hält Tötungsdelikt für möglich, zahlreiche Hinweise gehen ein und Kleidungsstücke wurden gefunden
Festnahme erst nach 11 Tagen: Der Schwager von Rebecca wird festgenommen
Schwager wurde nach intensiver Vernehmung am Folgetag freigelassen
5. März: Polizei gibt bekannt, dass der PKW des Schwagers am Tag von Rebeccas Verschwinden automatisch erfasst wurde. Das widerspricht dessen früheren Aussagen. Der Schwager wird erneut festgenommen, später stimmt ein Richter Untersuchungshaft zu
Eine Erfassung des PKWs des Schwagers, widersprechen seinen Aussagen und führen zur erneuten Festnahme

Rebecca verschwand scheinbar spurlos, samt Rucksack und einer Fleecedecke. Im Kofferraum des PKWs der Schwester und ihrem Mann wurden Haare von Rebecca und Fasern der Decke gefunden.

Am 6. März ging die Polizei mit dem Fall ins Fernsehen und ruft in der Sendung Aktenzeichen XY zur Mithilfe auf. Einen dringend Tatverdächtigen gibt es ja bereits, oberste Priorität hat nun das Finden von Rebeccas Leiche, um handfeste Beweise zu sichern.

2. Warum hat die Polizei erst so spät begonnen, nach Rebecca zu suchen?

Bei Vermisstenfällen sagen Eltern fast immer, dass ihr(e) Sohn/ Tochter niemals einfach so verschwinden würde. Doch genau das ist meistens der Fall. Vermisste tauchen nach 48 Stunden wieder auf und sind freiwillig abgetaucht. Es gehört zur Professionalität im Profiling beziehungsweise der Fallanalyse, nicht vom Schlimmsten, sondern vorerst vom Wahrscheinlichsten auszugehen. Allerdings hätte die Tatsache, dass ein 15-jähriges Mädchen sein Handy (über Tage) nicht einschaltet, für Skepsis sorgen sollen. Auch dass sie freiwillig früher zur Schule losging, (mit einer Decke?) ist weder logisch noch wahrscheinlich. Dennoch ist das Abwarten von circa 48 Stunden, bevor jemand offiziell zur vermissten Person erklärt wird, durchaus normal (bei jüngeren Personen wird oft ein engeres Zeitlimit angesetzt).

Über den Autor
Mark T. Hofmann hat Persuasionswissenschaften und Wirtschaftspsychologie studiert und wurde in Washington D.C., Texas und Florida zum Kriminal- und Geheimdienstanalysten ausgebildet, spezialisiert auf das Profiling. Er überträgt Profiling-Ansätze auf den Wirtschaftsbereich und tritt u.a. als Gastredner auf.

3. Ist es gesichert, dass es der Schwager war?
Bedingt durch Krimis und Serien glauben Leute meist, dass Verbrechen von Fremden verübt werden, sinngemäß von „der dunklen Gestalt aus dem Park“. Dem ist nicht so. Die gefährlichsten Personen für ein Kind sind rein statistisch gesehen die eigenen Eltern. Die meisten Morde sind Delikte, bei denen Täter und Opfer sich kennen: Ehefrauen ermorden Ehemänner, Eltern ihre Kinder, Kinder ihre Eltern etc.

Dass der Täter im direkten Umfeld von Rebecca zu vermuten ist, ist wahrscheinlich. Damit ist die Festnahme des Schwagers nicht überraschend. Eine Reihe von Hinweisen deuten auf die Schuld des Schwagers. In einem Rechtsstaat reichen jedoch Indizien nicht aus, es gilt die Unschuldsvermutung, bis das Gegenteil bewiesen ist. Manchmal widerspricht das dem Menschenverstand und ist schwierig hinzunehmen, wenn die Indizien eindeutig sind und Logik und Intuition nur einen einzigen Schluss zulassen.

4. Er hat sich im Verhör selbst widersprochen, ist das kein Beweis?
Nein. Es gibt bei Verhören ein großes Problem: Verdächtige werden in Verhören nervös und zwar unabhängig davon, ob sie schuldig oder unschuldig sind. Der Stress der letzten Tage, schlaflose Nächte, die langen Verhöre, das Interesse der Medien – das ist auch für Unschuldige eine aufreibende Situation. Widersprüche sprechen nicht zwangsläufig für Schuld.

5. Sind die Spuren im Auto nicht eindeutig?
Oft ist die Kriminaltechnik der Schlüssel zur Lösung des Falls: Also physische, handfeste Spuren, die klar beweisen können, dass eine Person X an Ort Y war. Das Problem bei Familiendelikten ist, dass diese Art der Beweisführung nicht funktioniert: Die Vermisste und der mutmaßliche Täter sind Teil derselben Familie. Haare im Auto des Verdächtigen, sind (innerhalb der Familie) nichts Ungewöhnliches und beweisen nichts. Die Tatsache, dass die Haare im Kofferraum gefunden wurden (und Spuren der Decke), ist noch kein ausreichender Beweis.

Es gibt nur zwei Dinge, die diesen Fall schnell und sicher lösen können: Die Leiche oder ein Geständnis. Da der Verdächtige schweigt, hat die Suche nach Rebecca nun oberste Priorität.

6. Warum stellt sich die Familie hinter Rebeccas Schwager?
Wenn der Täter ein Unbekannter ist und das Opfer Teil der Familie, dann ist schnell klar, wohin man die eigene Wut projizieren kann. Doch wenn Opfer und Täter Teil der Familie sind, bringt das Angehörige in eine psychologische Zwickmühle. Insbesondere für Rebeccas ältere Schwester ist die Situation brutal: Ihre Schwester ist vermutlich tot und ihr Mann verdächtig. Wohin mit der Wut? Wohin mit der Trauer? Es ist typisch und keinesfalls ungewöhnlich, dass der mutmaßliche Täter bis zum Schluss für unschuldig gehalten wird, manchmal sogar noch nach einer Verurteilung.

Es ist von außen leicht zu kritisieren, wie man sich bei dieser Faktenlage schützend vor den Schwager stellen kann, aber aus Innenperspektive durchaus nachvollziehbar.

Für zusätzliche Verwirrung sorgte das RTL-Interview mit Rebeccas Vater, der zum Schweigen des Verdächtigen sagte: „Die ganze Nummer hängt mit einer anderen Sache zusammen, die ich aber nicht sagen darf.“ Was für eine Sache könnte wichtiger sein, als Rebecca zu finden?

Ein verworrener Fall, der wahrscheinlich erst durch ein Geständnis oder das Finden von Rebeccas Leiche aufgeklärt werden kann. Alles andere sind nur Indizien.

Video: Chefredakteur erklärt: Darum berichtet "Tagesschau" bisher nicht im Fall Rebecca
https://www.focus.de/panorama/welt/fall-...d_10422383.html
+
https://philosophia-perennis.com/2019/03...ich-gefaehrdet/

[/b]

von esther10 08.03.2019 00:35

Wenn sich die Eucharistie ändert, ändert sich die Kirche
EINGESTELLT 7. März 2019



Auf der außerordentlichen Synode auf dem Amazonasgebiet werden einige vorschlagen, die Brotsorte für die Weihe der Eucharistie zu ändern. Die Eucharistie ändern bedeutet, die Kirche zu verändern, unsere Religion zu verändern. Wird es der Anfang vom Ende sein?

von Diana Montagna (05-03-2019)

Experten wie Kardinal Raymond Burke und Bischof Athanasius Schneider warnen vor einem schockierenden Vorschlag des Vatikans, die Substanz der Eucharistie zu ändern.

Ein solcher Schritt, warnen die Kritiker, würde das Sakrament ungültig machen und eine "neue Religion" schaffen .



Der jesuitische Theologe Pater Francisco Taborda ( auf dem Foto nebenan) letzte Woche hat die Möglichkeit angesprochen, dass die nächste Synode von Amazonien, die für den nächsten Oktober geplant ist, die Möglichkeit in Betracht zieht, die Substanz der Eucharistie zu ändern, was die Verwendung von ein Gemüse aus Südamerika namens Yuca anstelle von Weizenbrot.

Pater Taborda sagte am 28. Februar gegenüber Crux, dass Klimafragen und Inkulturation Veränderungen rechtfertigen. Die intensive Luftfeuchtigkeit während der Regenzeit am Amazonas verwandelt den aus Weizen bestehenden Wirt in einen pastösen Brei, sagte er und fügte hinzu: "In Amazonia besteht Brot aus Yuca" , einem in Südamerika heimischen Strauch, aus dem Tapioka gewonnen wird .

Taborda, Theologieprofessor an der Jesuitischen Universität von Belo Horizonte, Brasilien, war einer der Referenten eines vom 25. bis 27. Februar im Vatikan abgehaltenen Studienseminars zur Vorbereitung der Oktober-Synode am Amazonas: Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie .

Unter den Protagonisten des zweitägigen Seminars waren der italienische Kardinal Lorenzo Baldisseri , Generalsekretär der Bischofssynode, und der brasilianische Kardinal Claudio Hummes , einer der Hauptvertreter der verheirateten Priester des lateinischen Ritus. Präsidenten der pan-amazonischen Bischofskonferenzen sowie andere "Prälaten und Experten" aus Amazonien und anderen geographischen Regionen waren ebenfalls anwesend .

Während Pater Taborda einräumte, dass eine Änderung des Inhalts der Eucharistie eine "sehr komplexe Frage" sei , sagte er, dass er der Meinung sei, dass die örtlichen Bischöfe darüber entscheiden sollten.

YUCARIST: EINE NEUE RELIGION
LifeSite hat sich an eine Reihe prominenter katholischer Theologen und Geistlicher gewandt, um sie zu fragen, ob eine solche Veränderung überhaupt denkbar ist. Sie reagierten einstimmig und vehement im negativen Sinne.

„Es wäre völlig ungeeignet für die Synode im Amazonas die Änderung der Substanz der Heiligen Eucharistie diskutieren“ , sagte der Kardinal Burke zu Lifesite. "Die Abkehr von dem, was immer das Sakrament der Heiligen Eucharistie war, hat sehr ernste Folgen" , sagte er.

"Dies ist absolut unmöglich, weil es gegen das göttliche Gesetz ist, das Gott uns gegeben hat" , antwortete der Bischof Athanasius Schneider , Hilfskraft von Astana. "Die Eucharistie mit Yuca zu feiern, würde bedeuten, eine Art neue Religion einzuführen" .

Pater John Saward , leitender Forscher in der Blackfriars Hall der University of Oxford, sagte, der Ersatz von Weizenbrot durch den Yuca würde gegen das Zeugnis der Tradition, gegen den heiligen Thomas von Aquin und gegen den Kodex des Kirchenrechts verstoßen.

Und ein wichtiger Theologe, der unter der Bedingung der Anonymität sprach, sagte gegenüber LifeSite: "Wenn der Papst dieses Zugeständnis auf der Grundlage der" Entwicklung der Lehre "anstrebe, indem er den heterodoxen Theologen Roms (oder Brasiliens oder Deutschlands oder Deutschlands) zugute kommt von jedem anderen Ort, der es vorgeschlagen hat, wird dann eine Änderung in der Substanz des Sakraments genehmigt, die durch die Handlung Christi, unseres Herrn, beim Letzten Abendmahl bestimmt wird. Die "Messen", die mit "Yuca" -Brot gefeiert werden, wären keine Messen; es würde keine wirkliche Präsenz geben, kein Opfer . "

THEOLOGEN UND PROMINENTE PRÄLATEN GREIFEN EIN
Wir haben diese Behörden gebeten, näher zu erläutern, warum eine solche Änderung einfach nicht möglich ist.



Der Kardinal Burke erklärte , dass „nach dem Glauben der römischen Kirche, die Substanz des Sakramentes der Eucharistie ist Weizenbrot und natürlich Weintrauben - Darm - Trakt. Wenn ein anderes Thema verwendet wird, ist das Sakrament der Heiligen Eucharistie nicht gültig gemacht " , sagte er.

Der Kardinal stellte fest, dass "der alte Brauch der Kirche, demzufolge nur Weizenbrot für das Eucharistieopfer verwendet werden kann, auf dem Konzil von Florenz bestätigt wurde (Bulle der Vereinigung mit dem Armenier Exsultate Deo , 22. November 1439). “.

"Die Frage der Sakramente respektiert, was in den Heiligen Schriften gelehrt wird" , erklärt Kardinal Burke. "Der Bericht über die Einführung der Heiligen Eucharistie besagt, dass Christus während des Letzten Abendmahls Weizenbrot, nicht Gerstenbrot oder irgendeine andere Form von Brot genommen und seine Substanz in die Substanz seines Leibes verwandelt hat. Das griechische Wort artos bedeutet fast immer Weizenbrot " .



Bischof Athanasius Schneider stimmt dem zu und sagt: "Unser Herr Jesus Christus hat das Weizenbrot und den natürlichen Wein der Traube genommen, und die Kirche hat seit über zweitausend Jahren ständig und in demselben Sinne gelehrt, dass nur das Brot von Getreide ist die Substanz des Sakraments der Eucharistie. Dies ist eine unfehlbare Lehre des universellen ordentlichen Lehramts " .

Der Hilfspersonal von Astana fügte hinzu, dass der Katechismus des Konzils von Trient besagt, dass die heilige Eucharistie nur aus Weizenbrot besteht. Es wird in der relativen Passage gelesen:"Es gibt jedoch verschiedene Brotsorten, weil sie aus verschiedenen Materialien bestehen - wie Weizen, Gerste, Hülsenfrüchte und andere Produkte der Erde; und weil sie unterschiedliche Qualitäten haben - einige säuern, andere völlig ohne Hefe. Es sei darauf hingewiesen, dass die Worte des Erlösers in Bezug auf die erste Art zeigen, dass Brot aus Weizen bestehen sollte, da wir, wenn wir nur Brot sagen, nach allgemeinem Gebrauch ausreichend verstanden werden, um Weizenbrot zu bezeichnen. Dies wird auch in einer Passage aus dem Alten Testament festgehalten, weil der Herr befohlen hat, dass die Brote des Opfers, das heißt dieses Sakrament, aus feinem Mehl bestehen sollen . "

Er argumentierte dann, dass "eine Änderung der Substanz der Eucharistie von Weizenbrot in eine andere Art von Materie gleichbedeutend wäre mit der Errichtung eines Sakraments, das nicht mit dem von Unserer Herrschaft errichteten verbunden ist, das von der zweitausendjährigen Tradition der gesamten Kirche im Osten unverändert beibehalten wurde. und im Westen " .

"Die Eucharistie mit den Yuca zu feiern, würde bedeuten, eine Art neue Religion einzuführen" , sagte Schneider. "Wenn sie den Yuca als Thema für die Eucharistie einführen würden, wäre dies nicht länger das Sakrament der katholischen Religion. Amazon würde eine neue Religion mit dem katholischen Dekorationen sein, aber es wäre nicht mehr das Sakrament der Eucharistie der katholischen Apostolischen Kirche " .

Bischof Schneider betonte auch: "Das Konzil von Trient, Papst Pius XII. Und Johannes Paul II. Lehrten, dass die Kirche nicht die Macht habe, die Substanz der Sakramente zu ändern. Die Kirche kann nur das ändern, was Sie eingesetzt haben, jedoch hat die Kirche die Substanz der Eucharistie nicht festgestellt. Es wurde von Unserem Herrn Jesus Christus selbst aufgestellt, der auch feststellte, dass Wasser die Taufe ist » .



LifeSite bat den englischen Schriftsteller und Theologen Pater John Saward außerdem , zu erklären, warum es unmöglich ist, eine Änderung der Substanz der Eucharistie einzuführen. Er sagte: "Das Zeugnis der Tradition ist sehr klar: Die einzige gültige Substanz der Eucharistie ist das Weizenbrot ( panis triticeus ). Es ist die Lehre des Konzils von Florenz und wird von Thomas in seiner Abhandlung über die Eucharistie in der Summa unterstützt: "Wir glauben, dass Christus diese Art von Brot verwendet hat, als er die Eucharistie eingesetzt hat" (3a Q. 74, A. 3 ). "Ohne Weizenbrot", fährt Thomas fort, "das Abendmahl ist nicht gültig gemacht" ( sine quo non perficitur sacramentum ) (3. Frage 74, 4) » ."Das Kodexgesetz von 1983 ist ebenso eindeutig:" Brot darf nur aus Weizen bestehen "(Can 924/2)» , fügte er hinzu.

Pater Saward argumentierte, dass eine vage Vorstellung von "Entwicklung der Lehre" nicht geltend gemacht werden kann, um diesen Bruch mit der Heiligen Tradition zu rechtfertigen. Die Grenzen dieser Entwicklung seien vom Ersten Vatikanischen Konzil sorgfältig definiert worden: "Diese Bedeutung heiliger Dogmen muss immer aufrechterhalten werden, was unsere Kirche der Heiligen Mutter einmal erklärt hat, und es darf niemals eine Abweichung von dieser Bedeutung auf der Grundlage eines trügerischen Denkens und der Konfession eines tieferen Verständnisses "(dogmatische Konstitution Dei Filius über den katholischen Glauben, Kapitel 4).

Der englische Theologe stellte fest, dass "der selige John Henry Newman den gleichen Punkt auf diese Weise erklärt hat:" Es gibt nichts, was die Kirche definiert hat oder definieren wird, wenn nicht, was ein Apostel, wenn er darum gebeten wird, uneingeschränkt fähig wäre antworten und antworten "( Brief an Flannigan ). Wenn Sie also Petrus gefragt hätten: "Was ist die einzig gültige Substanz der Eucharistie", hätte er geantwortet: "Weizenbrot" » .

Pater Saward wies auch darauf hin, dass die Kongregation für die Glaubenslehre in jüngerer Zeit darauf bestanden habe, dass Zöliakie-Priester "Brot für den Körneraltar pflegen und konsumieren müssen, selbst wenn der Glutengehalt verringert wird" .

Tatsächlich gab die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung auch 2017 Leitlinien für die Bischöfe über Brot und Wein für die Heilige Eucharistie heraus.

ERNSTE PROBLEME WURDEN AUFGEWORFEN
Aus all diesen Gründen sagte Kardinal Burke, "es wäre völlig unangebracht, wenn die Synode im Amazonasgebiet die Veränderung der Substanz der Heiligen Eucharistie bespräche" .

"Es würde einige Zweifel an der ununterbrochenen Tradition bedeuten, mit der die heilige Eucharistie weiterhin das Wirken Christi in unserer Mitte ist, in der Tat die höchste und vollkommenste Manifestation seiner Gegenwart bei uns" , sagte er. "Aus dem Gebrauch von dem zu kommen, was immer das Thema des Sakraments der heiligen Eucharistie war, hat ernstere Implikationen".

Der Kardinal fügte hinzu: „Man fragt sich, warum, nach Jahrhunderten der Feier der Heiligen Eucharistie im Amazonas, jetzt gibt es bei der Verwendung von Vollkornbrot Waffeln so viel Mühe“ .

"Es gibt etwas Wichtigeres als ein Problem der Frische der Gastgeber", bemerkt Kardinal Burke. "Die Verwendung einiger lokaler Speisen, die wie Brot sind, aber es ist nicht die Art von Brot, die Unser Herr im letzten Abendmahl verwendet hat, spiegelt eine völlig horizontale Vision der heiligen Eucharistie wider, in der die heilige Eucharistie die Wirkung des Gemeinschaft, die sich trifft statt der Handlung Christi, die die Gemeinschaft vereint " .

Wenn der Vorschlag, die Substanz der Eucharistie von Weizenbrot in Yuca umzuwandeln, einen klaren und offensichtlichen Bruch mit dem katholischen Glauben darstellt, stellt sich die Frage: Ein orthodoxer Bischof sollte sogar die Teilnahme an der Amazonasynode ablehnen. ein Thema wie dieses auf der Tagesordnung?



(Quelle: lifesitenews.com ; Übersetzung: sabinopaciolla.com )
https://www.lifesitenews.com/news/propos...-a-new-religion

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

m Vatikan würde der Vorschlag, die Eucharistie zu ändern, die Schaffung einer neuen Religion bedeuten
Von Sabino Paciolla | 6. März 2019 | Kategorien: Analyse , Kirche , Nachrichten | Tags: Eucharistie | 0 Kommentare
Experten wie Kardinal Raymond Burke und Bischof Athanasius Schneider warnen vor einem schockierenden Vorschlag des Vatikans, die Substanz der Eucharistie zu ändern.


Ein solcher Schritt, warnen die Kritiker, würde das Sakrament ungültig machen und eine " neue Religion" schaffen.

Unten ist ein Artikel von Diane Montagna in meiner Übersetzung.

Eucharistie
Eucharistie



Experten wie Kardinal Raymond Burke und Bischof Athanasius Schneider warnen vor einem schockierenden Vorschlag des Vatikans, die Substanz der Eucharistie zu ändern. Ein solcher Schritt, warnen die Kritiker, würde das Sakrament ungültig machen und eine " neue Religion" schaffen. Der jesuitische Theologe Pater Francisco Taborda hat letzte Woche die Möglichkeit angesprochen, dass die nächste Synode des Amazonas, die für nächsten Oktober geplant ist, die Substanz der Eucharistie ändern und die Verwendung einer Pflanze Südamerikas erlauben wird Yuca anstelle von Weizenbrot. Pater Taborda erzählte Crux





am 28. Februar rechtfertigen Klimafragen und Inkulturation den Wandel. Die intensive Luftfeuchtigkeit während der Regenzeit am Amazonas verwandelt den aus Weizen bestehenden Wirt in einen pastösen Brei, sagte er und fügte hinzu: " In Amazonia besteht Brot aus Yuca", einem in Südamerika heimischen Strauch, aus dem Tapioka gewonnen wird . Taborda, Theologieprofessor an der Jesuitischen Universität von Belo Horizonte, Brasilien, war einer der Referenten eines vom 25. bis 27. Februar im Vatikan abgehaltenen Studienseminars zur Vorbereitung der Oktober - Synode "Amazonia: Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie ".



Unter den Protagonisten des zweitägigen Seminars waren der italienische Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode, und der brasilianische Kardinal Claudio Hummes, einer der Hauptvertreter der verheirateten Priester des lateinischen Ritus. Präsidenten der pan-amazonischen Bischofskonferenzen sowie andere "Prälaten und Experten" aus Amazonien und anderen geographischen Regionen waren ebenfalls anwesend. Während Pater Taborda einräumte, dass eine Änderung des Inhalts der Eucharistie eine " sehr komplexe Frage" sei, sagte er, dass er der Meinung sei, dass die örtlichen Bischöfe darüber entscheiden sollten.


Yucarist: Eine neue Religion, die LifeSite an viele herausragende katholische Theologen und Geistliche gerichtet hat, um sie zu fragen, ob eine solche Änderung überhaupt denkbar ist. Sie reagierten einstimmig und vehement im negativen Sinne. " Es wäre völlig unangebracht, wenn die Synode im Amazonasgebiet die Veränderung der Substanz der heiligen Eucharistie bespräche", sagte Kardinal Burke gegenüber LifeSite. "Die Abkehr von dem, was immer das Sakrament der Heiligen Eucharistie war, hat sehr ernste Folgen" , sagte er. " Das ist absolut unmöglich, weil es gegen das göttliche Gesetz ist, das Gott uns gegeben hat" , antwortete der Bischof Athanasius Schneider, Hilfskraft von Astana. "





Die Eucharistie mit Yuca zu feiern, würde bedeuten, eine Art neue Religion einzuführen. " Pater John Saward, leitender Forscher in der Blackfriars Hall der University of Oxford, sagte, der Ersatz von Weizenbrot durch den Yuca würde gegen das Zeugnis der Tradition, gegen den heiligen Thomas von Aquin und gegen den Kodex des Kirchenrechts verstoßen. Ein wichtiger Theologe, der unter der Bedingung der Anonymität sprach, sagte gegenüber LifeSite:




Wenn der Papst dieses Zugeständnis auf der Grundlage der "Entwicklung der Lehre" verfolgen sollte, indem er den heterodoxen Theologen Roms (oder Brasiliens oder Deutschlands oder eines anderen Ortes), die sie vorgeschlagen hatten, half und sie begünstigte, würde er eine Änderung des Inhalts genehmigen des Sakraments, wie es durch die Handlung Christi, unseres Herrn, beim letzten Abendmahl bestimmt wird. Die "Messen", die mit "Yuca" -Brot gefeiert werden, wären keine Messen; Es würde keine wirkliche Präsenz geben, kein Opfer.

Theologen und prominente Prälaten greifen ein. Wir haben diese Behörden gebeten, näher zu erläutern, warum eine solche Änderung einfach nicht möglich ist. Kardinal Burke erklärte, " nach dem Glauben der römischen Kirche besteht der Kern des Sakraments der heiligen Eucharistie aus Weizenbrot und natürlichem Wein aus Trauben". "Wenn eine andere Angelegenheit verwendet wird, ist das Sakrament der Heiligen Eucharistie nicht gültig", sagte er. Der Kardinal stellte fest, dass "der alte Brauch der Kirche, demzufolge nur Weizenbrot für das Eucharistieopfer verwendet werden kann, auf dem Konzil von Florenz bestätigt wurde (Bulle der Vereinigung mit dem Armenier Exsultate Deo, 22. November 1439). “.









"Die Frage der Sakramente respektiert, was in den Heiligen Schriften gelehrt wird", erklärt Kardinal Burke . "Der Bericht über die Einführung der Heiligen Eucharistie besagt, dass Christus während des Letzten Abendmahls Weizenbrot, nicht Gerstenbrot oder irgendeine andere Form von Brot genommen und seine Substanz in die Substanz seines Leibes verwandelt hat. Das griechische Wort artos bedeutet fast immer Weizenbrot ". Bischof Athanasius Schneider stimmt dem zu und sagt: " Unser Herr Jesus Christus hat das Weizenbrot und den natürlichen Wein der Traube genommen, und die Kirche hat seit über zweitausend Jahren ständig und in demselben Sinne gelehrt, dass nur das Brot von Getreide ist die Substanz des Sakraments der Eucharistie. Dies ist eine unfehlbare Lehre des universellen ordentlichen Lehramts ".



Der Hilfspersonal von Astana fügte hinzu, dass der Katechismus des Konzils von Trient besagt, dass die heilige Eucharistie nur aus Weizenbrot besteht. Es wird in der relativen Passage gelesen:

Es gibt jedoch verschiedene Brotsorten, weil sie aus verschiedenen Materialien hergestellt sind - wie Weizen, Gerste, Hülsenfrüchte und andere Produkte der Erde; und weil sie unterschiedliche Qualitäten haben - einige säuern, andere völlig ohne Hefe. Es sei darauf hingewiesen, dass die Worte des Erlösers in Bezug auf die erste Art zeigen, dass Brot aus Weizen bestehen sollte, da wir, wenn wir nur Brot sagen, nach allgemeinem Gebrauch hinreichend verstanden werden, um Weizenbrot zu bezeichnen. Dies wird auch in einer Passage aus dem Alten Testament festgehalten, weil der Herr befohlen hat, dass das Brot des Opfers, das heißt dieses Sakrament, aus feinem Mehl bestehen soll.

Er argumentierte dann, dass "eine Änderung der Substanz der Eucharistie von Weizenbrot in eine andere Art von Materie gleichbedeutend wäre mit der Errichtung eines Sakraments, das nicht mit dem von Unserer Herrschaft errichteten verbunden ist, das von der zweitausendjährigen Tradition der gesamten Kirche im Osten unverändert beibehalten wurde. und im Westen ". " Die Eucharistie mit den Yuca zu feiern, würde bedeuten, eine Art neue Religion einzuführen ", sagte Schneider. " Wenn sie den Yuca als Thema für die Eucharistie einführen würden, wäre dies nicht länger das Sakrament der katholischen Religion. Es wäre eine neue amazonische Religion mit katholischen Dekorationen, aber es wäre nicht länger das Sakrament der Eucharistie der katholisch-apostolischen Kirche. " Bischof Schneider betonte auch:




Das Konzil von Trient, Papst Pius XII. Und Johannes Paul II. Lehrten, dass die Kirche nicht die Macht hat, die Substanz der Sakramente zu ändern. Die Kirche kann nur das ändern, was Sie eingesetzt haben, jedoch hat die Kirche die Substanz der Eucharistie nicht festgestellt. Es wurde von Unserem Herrn Jesus Christus selbst aufgestellt, der auch feststellte, dass Wasser die Taufe ist.

LifeSite bat den englischen Schriftsteller und Theologen Pater John Saward außerdem, zu erklären, warum es unmöglich ist, eine Änderung der Substanz der Eucharistie einzuführen. Er sagte:

Das Zeugnis der Tradition ist sehr klar: Die einzig gültige Substanz der Eucharistie ist das Weizenbrot (panis triticeus). Es ist die Lehre des Konzils von Florenz und wird von Thomas in seiner Abhandlung über die Eucharistie in der Summa unterstützt: "Wir glauben, dass Christus diese Art von Brot verwendet hat, als er die Eucharistie eingesetzt hat" (3a Q. 74, A. 3 ). "Ohne Weizenbrot", fährt Thomas fort, "das Sakrament ist nicht gültig gemacht" (sine quo non perficitur sacramentum) (3. Frage 74, A. 4).

Das Kodexgesetz von 1983 ist ebenso unmissverständlich: " Brot darf nur aus Weizen bestehen " (Can 924/2), fügte er hinzu. Saward argumentierte, dass eine vage Vorstellung von "Entwicklung der Lehre" nicht herangezogen werden kann, um diesen Bruch mit der Heiligen Tradition zu rechtfertigen. Die Grenzen dieser Entwicklung seien vom Ersten Vatikanischen Konzil sorgfältig definiert worden: " Diese Bedeutung heiliger Dogmen muss immer aufrechterhalten werden, was unsere Kirche der Heiligen Mutter einmal erklärt hat, und es darf niemals eine Abweichung von dieser Bedeutung auf der Grundlage eines trügerischen Denkens und der Benennung eines tieferen Verständnisses " . (Dogmatische Konstitution Dei Filius über den katholischen Glauben, Kapitel 4). Der englische Theologe stellte fest, dass "



Der selige John Henry Newman erklärte den gleichen Punkt auf diese Weise: ‚Es gibt nichts , dass die Kirche definiert oder definieren, aber was ein Apostel, falls erforderlich, würde voll in der Lage sein zu beantworten und würde antworten‘. (Brief an Flannigan). Mit anderen Worten, wenn Sie St. Peter gefragt hätten: "Was ist die einzig gültige Substanz der Eucharistie", hätte er geantwortet: "Weizenbrot". Pater Saward wies auch darauf hin, dass die Kongregation für die Glaubenslehre in jüngerer Zeit darauf bestanden habe, dass Zöliakie-Priester " Brot für den Körneraltar pflegen und konsumieren müssen, selbst wenn der Glutengehalt verringert wird". In der Tat wurde bereits 2017 die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung erlassen



auch Richtlinien für Bischöfe über Brot und Wein für die Heilige Eucharistie.

Ernste Fragen gestellt Aus all diesen Gründen sagte Kardinal Burke, dass "es für die Synode im Amazonasgebiet völlig unangemessen wäre, die Änderung der Substanz der Heiligen Eucharistie zu diskutieren". " Es würde einige Zweifel an der ununterbrochenen Tradition bedeuten, mit der die heilige Eucharistie weiterhin das Wirken Christi in unserer Mitte ist, in der Tat die höchste und vollkommenste Manifestation seiner Gegenwart bei uns" , sagte er. " Aus dem Gebrauch von dem zu kommen , was immer das Thema des Sakraments der heiligen Eucharistie war, hat ernstere Implikationen ". Der Kardinal fügte hinzu: "







Man wundert sich, warum es nach Jahrhunderten der Feier der Heiligen Eucharistie im Amazonasgebiet so schwierig ist, Weizenbrotwirte einzusetzen. " " Es gibt etwas Wichtigeres als ein Problem der Frische der Gastgeber", bemerkt Kardinal Burke. " Die Verwendung einiger lokaler Speisen, die wie Brot sind, aber es ist nicht die Art von Brot, die Unser Herr im letzten Abendmahl verwendet hat, spiegelt eine völlig horizontale Vision der heiligen Eucharistie wider, in der die heilige Eucharistie die Wirkung des Gemeinschaft, die sich trifft statt der Handlung Christi, die die Gemeinschaft vereint ".



Wenn der Vorschlag, die Substanz der Eucharistie von Weizenbrot in Yuca umzuwandeln, einen klaren und offensichtlichen Bruch mit dem katholischen Glauben darstellt, stellt sich die Frage: Ein orthodoxer Bischof sollte sogar die Teilnahme an der Amazonasynode ablehnen. ein Thema wie dieses auf der Tagesordnung? "



Quelle: LifeSiteNews

Facebook-Kommentare

https://www.sabinopaciolla.com/in-vatica...uova-religione/

von esther10 08.03.2019 00:33

Grüne blockieren Schleier-Verbot in Schulen und Unis
8. März 2019 Aktuell,


EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …

Foto:Durch Pop Paul-Catalin/shutterstock
Deutsche Frauen unter islamischer Verschleierung (Symbolfoto:Durch Pop Paul-Catalin/shutterstock)

Schleswig-Holstein – Das von AfD, CDU und FDP geforderte Vollverschleierungsverbot an Schulen und Unis, wird es in Schleswig-Holstein absehbar nicht geben. Die Grünen legten sich am Mittwoch im Landtag quer. Lediglich eine Expertenanhörung zum Thema wollen die grünen Islamversteher einräumen.

Hier können Sie jouwatch unterstützen!

Die AfD hat bereits einen entsprechenden Gesetzesvorschlag für ein gesetzliches Verbot der Vollverschleierung an Schulen und Unis vorgelegt. CDU und FDP fordern ebenfalls solch ein Verbot.

Die Grünen jedoch brachten das Vorhaben in der Jamaika-Koalition zu Fall, berichtet die LN. Man sei gegen allzu viele Verbote und wolle eine freiheitlich-liberale Gesellschaft erhalten, so die grüne Fraktionschefin Eka – eigentlich Erika von Kalben – zur Begründung. Es gebe auch Frauen, die den Nikab freiwillig tragen würden, so die Grüne und fügte irrwitzigerweise hinzu: „Wir sollten nicht über jedes Stöckchen springen, das uns Salafisten hinhalten: Die Einschränkung unserer Freiheitsrechte wäre der größte Gefallen, den wir denjenigen tun könnten, die einen extremen Islam vertreten.“

Die Kieler Christian-Albrechts-Universität hatte einer muslimischen Studentin – eine Konvertitin – eine Vollverschleierung in Lehrveranstaltungen verboten. Diese hatte, wie jouwatch berichtete, angekündigt, gegen das Verbot zu klagen und wurde hierin von Grünen und Salafisten unterstützt. (SB)
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...chleier-verbot/


von esther10 08.03.2019 00:32




Pro-Abbruch von Kamala Harris mit Waffen:

"Wir können es nicht ertragen ... wenn unsere Babys geschlachtet werden"
2020 Demokrat Primäre , 2020 Präsidentschaftswahlen , Abtreibung , Demokraten , Waffenkontrolle , Kindestötung , Kamala Harris , Liberale Heuchelei

8. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Senator Kamala Harris, ist einer der aggressivsten Abtreibungskandidaten im Primärbereich 2020, aber sie hat einen auffallend anderen Ansatz, wenn das Thema die Waffenkontrolle ändert.

In Kommentaren zu MSNBC, die im Februar 2018 ausführlich behandelt wurden und diese Woche von Susan B. Anthony List erneut besucht wurden, forderte der kalifornische Senator als Reaktion auf das letztjährige Shooting an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland, Florida , einen düsteren Aufruf zum Handeln auf .

"Als langjähriger Staatsanwalt, der Mord wertschätzte und in der Lage war, mit einem Richter darüber und einer Jury darüber zu reden, musste ich mir Autopsiefotos ansehen", sagte Harris. "Wenn Sie die Auswirkungen dieser extremen Gewalt auf einen menschlichen Körper und insbesondere auf den Körper eines Kindes sehen, wird dies möglicherweise einige Menschen zum Verstehen bringen."

https://www.lifesitenews.com/news/flashb....on-gun-control


„Dies kann keine politische Frage sein. Wir müssen praktisch sein “, sagte sie. „Ich unterstütze die zweite Änderung, aber wir müssen intelligente Sicherheitsvorschriften für Waffen haben. Und wir können keine Gesellschaft tolerieren und in einem Land leben, in dem wir stolz sind, wenn unsere Babys geschlachtet werden. “

Embedded video

Susan B. Anthony List

@SBAList
.@KamalaHarris on gun control: “We cannot tolerate a society and live in a country with any level of pride when our babies are being slaughtered."

Also Kamala Harris: Votes against a bill to protect babies born ALIVE during an abortion attempt on their life

3,368
5:47 PM - Mar 5, 2019
2,194 people are talking about this
Twitter Ads info and privacy
Prominente Demokraten wie der ehemalige Präsident Barack Obama haben eine lange Tradition. Sie sprechen in ähnlicher Weise von einem moralischen Imperativ, um umfassende Regierungsmaßnahmen gegen Waffengewalt im Namen des Kinderlebens zu ergreifen und gleichzeitig Gewalt gegen Kinder in Form von Gewalt zu unterstützen Abtreibung.

Harris hält bei Planned Parenthood und NARAL 100 Prozent pro Abtreibungsrate , und als ehemalige Justizministerin von Kalifornien spielte sie eine Schlüsselrolle bei der Verteidigung des Abtreibungsriesen gegen dessen Baby-Teile-Skandal und zielte stattdessen auf das Pro-Life des Center for Medical Progress ab Ermittler, die es freigelegt haben.

Als Kandidatin des Senats prahlte sie damit , religiöse Unternehmen und pro-life Schwangerschaftszentren dazu zu zwingen, ihr Gewissen zu verletzen. Vor kurzem schloss sie sich jedem anderen demokratischen Senator an, der als Präsident gegen ein Gesetz kandidierte, nach dem Abtreibende lebende Neugeborene nach gescheiterten Abtreibungen in Krankenhäuser bringen mussten. In den folgenden Kommentaren zum Daily Caller weigerte sich Harris zu sagen, ob die Abtreibung jemals unmoralisch ist. Er erklärte einfach: "Es liegt an einer Frau, diese Entscheidung zu treffen, und ich werde immer dabei sein."

Harris 'Behauptung, sich gegen "Babys, die geschlachtet werden" zu stellen, stieß bei vielen Lesern auf Abscheu und Unglaube:


https://www.lifesitenews.com/news/flashb....on-gun-control


von esther10 08.03.2019 00:31




Chefermittler in "Aktenzeichen XY": Rebecca hat das Haus des Schwagers nicht verlassen

Von News Team - Donnerstag, 07.03.2019 - 07:33 Uhr
Seit mehr als zwei Wochen wird die Rebecca R. aus Berlin-Rudow vermisst. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus und hält den Schwager der 15-Jährigen für den Hauptverdächtigen. Er sitzt in Untersuchungshaft. Chefermittler Michael Hoffmann war am Mittwochabend zu Gast bei "Aktenzeichen XY" und erläuterte, warum sich der Verdacht erhärtet habe.

https://wize.life/themen/fahndung/95457/...-des-totschlags

Die Polizei geht davon aus, dass sich Rebecca zum Zeitpunkt ihrer mutmaßlichen Tötung im Haus ihres Schwagers befand. Dies ergebe sich vor allem aus dem Telefonverhalten Rebeccas und den Router-Daten im Haus des Schwagers, sagte Hoffmann, Leiter der 3. Mordkommission in Berlin im Fernsehen. „Wenn wir dies voraussetzen, dann war der Schwager zur fraglichen Tatzeit mit ihr allein in dem Haus“, führte er weiter aus.

Verdächtiger schweigt

Rebecca wird seit dem 18. Februar vermisst. Den Ermittlungen zufolge verschwand sie in den frühen Morgenstunden aus dem Haus ihrer Schwester und ihres Schwagers verschwunden. Der 27-Jährige sitzt seit Montag in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen.

„Klärungsbedürftige Fahrten“

Der Chefermittler wies in „Aktenzeichen XY“ ferner auf die „seltsamen und klärungsbedürftigen“ Fahrten mit dem Auto des Schwagers hin, wie Focus Online berichtet. Der dunkelrote Twingo wurde am 18. Februar um 10.47 Uhr, rund zwei bis drei Stunden nach dem Verschwinden von Rebecca, und am 19. Februar um 22.39 Uhr auf der Autobahn 12 zwischen Berlin und Frankfurt/Oder von einem automatischen Kennzeichenerfassungssystem registriert. Der Polizei zufolge hatte der Schwager allein zu den Zeiten Zugriff auf den Pkw.

Zahlreiche Anrufer bei der Kripo

Während der ZDF-Sendung meldeten sich zahlreiche Anrufer bei der Kripo in Berlin. Dort sei „Land unter“, sagte der Leiter des Aufnahmestudios bei „Aktenzeichen XY“, Alfred Hettmer, mit Blick auf die vielen Anrufe.

Die Ermittler bitten mögliche Zeugen um Angaben zu folgenden Fragen:

Wer hat das Auto des Tatverdächtigen am Vormittag des 18. Februar 2019 und/oder in den Nachtstunden vom 19. zum 20. Februar gesehen?
Wer kann Angaben zu Aufenthaltsorten des Tatverdächtigen zu diesen Zeiten machen?
Wer kennt den Tatverdächtigen und kann Bezugspunkte von ihm benennen, die zwischen Berlin und Frankfurt/Oder liegen?
Wer kann Angaben zum Verbleib der Fleecedecke (Größe ca. 150 x 200 cm) machen, die seit der Tat aus dem Haushalt des Tatverdächtigen fehlt?
Hinweise nimmt die 3. Mordkommission beim Landeskriminalamt unter folgender Rufnummer (030) 4664-911333 oder per E-Mail (lka113-hinweis@polizei.berlin.de) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Familie hält zum Schwager

Die Familie der 15-jährigen Rebecca hält weiter zum Schwager. Rebeccas Vater appellierte an seinen Schwiegersohn auf RTL: „Florian, rede einfach. Klär das, damit die ganze Suche in die andere Richtung geht, und zwar in die richtige. Wir müssen Becci finden.“ Alles hänge „mit einer anderen Sache zusammen“, über die er aber nicht reden könne.

Mehr zum Thema

Rebecca Schwager Tötungsdelikt Fall Rebecca Berlin
https://wize.life/themen/fahndung/95547/...nicht-verlassen
+
https://wize.life/themen/fahndung/95194/...auf-freiem-fuss
+
https://wize.life/themen/fahndung/95194/...auf-freiem-fuss
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Vermisste Rebecca (15) vermutlich tot - Verdächtiger wieder auf freiem Fuß

Von News Team - Sonntag, 03.03.2019 - 09:42 Uhr
Nach wie vor fehlt von der vermissten 15-jährigen Rebecca R. aus Berlin jede Spur. Das Mädchen ist mittlerweile schon seit fast zwei Wochen verschwunden. Der Schwager des Mädchens wurde am Donnerstag vorläufig festgenommen, dessen Haus kriminaltechnisch auf den Kopf gestellt und nun wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei geht davon aus, dass Rebecca nicht mehr am Leben ist.

UPDATE: Rebecca zweit 2 Wochen vermisst: Schwager trotz Freilassung weiterhin tatverdächtig

Polizei und Generalstaatsanwaltschaft Berlin haben am späten Freitagnachmittag eine Mitteilung veröffentlicht. Darin heißt es: "Nachdem Ermittler der 3. Mordkommission den 27-jährigen Schwager der vermissten Rebecca aufgrund neuer Erkenntnisse, insbesondere derzeit nicht aufzuklärender Widersprüche zwischen seinen Angaben und den neusten Ermittlungsergebnissen, vorläufig festnahmen, wurde der Beschuldigte heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt."

Und weiter:

Da es nach wie vor keinerlei Lebenszeichen von der Vermissten gibt, ist inzwischen davon auszugehen, dass Rebecca Opfer eines Tötungsdeliktes wurde. Sie konnte bislang nicht aufgefunden werden.
Vater Bernd glaubt an ein Verbrechen
Seit über einer Woche fehlt jede Spur von Rebecca R. (15) aus Berlin. Ihr Vater Bernd (55) glaubt, dass in der Nacht ihres Verschwindens ein schreckliches Verbrechen geschah - und hat eine ganz bestimmte Bitte an die Öffentlichkeit.

Rebecca habe zwar Streit mit Mitschülern gehabt, deswegen auch einen Großteil ihrer Instagram-Fotos gelöscht und wollte die Schule wechseln - dass sie aber deswegen ausgerissen sein soll, hält ihr Vater für ausgeschlossen: "Sie hat keinen Freund. Und sie ist immer zuverlässig."

Im Video: Suche nach Vermisster: «Becci, wir geben nicht auf»

#findbecci - Schwester sucht mit Instagram-Hashtag
Auch Rebeccas Schwester ist verzweifelt. Seit Tagen sucht sie mit Hilfe eines selbstgemachten Plakates auf Instagram und Facebook nach Rebecca. Nun hat sie einen Hashtag auf Instagram eingerichtet, um Hinweise zum Verschwinden ihrer Schwester zu sammeln. Ihre Schwester schreibt unter dem Hashtag #findbecci:

Becci, wir finden dich. Egal, wo du jetzt bist.
In einem anderen Post heißt es: „Becci, wir geben nicht auf.“

Das Verschinden von Rebecca R. aus Berlin - Chronik eines Rätsels
Samstag, 16. Februar

Rebecca macht Pläne und kauft Fotorahmen für ihre Fotoecke im Keller

Sonntag, 17. Februar

Rebecca verbringt das Wochenende bei ihrer Schwester Jessica (27) in Berlin-Britz, nur 4 Kilometer von ihrem Zuhause entfernt

Montag, 18. Februar

5.45 Uhr - Rebeccas Schwager, der Mann ihrer Schwester, kommt von einer Firmenfeier nach Hause
Zwischen 6.00 Uhr und 8.00 Uhr - Rebeccas Handy loggt sich zum letzten Mal im WLAN ihrer Schwester ein
7.00 Uhr - Rebeccas Schwester Jessica bringt ihrer Tochter zur Kita, ins Wohnzimmer nach der dort übernachtenden Rebecca schaut sie nicht
gegen 7.15 Uhr - Rebeccas Mutter Brigitte R. (52) ruft an - da ist das Handy bereits aus
8.30 Uhr - Rebeccas Schwager schaut im Wohnzimmer nach, doch da ist Rebecca bereits nicht mehr da. Außer ihr fehlt auch eine Fleecedecke, was Papa Bernd im Gespräch mit Bild so erklärt:
Wir vermuten, dass sie jemanden treffen wollte, sonst hätte sie ausgeschlafen. Wahrscheinlich war ihr kalt, deswegen muss sie die Decke mitgenommen haben.
9.50 Uhr - Unterrichtsbeginn an der Walter-Gropius-Gesamtschule in der Fritz-Erler-Allee - Rebecca erscheint nicht
Montagabend - Brigitte R. meldet ihre Tochter vermisst. Danach passiert drei Tage lang erst einmal gar nichts - normal bei verschwundenen Jugendlichen
Jetzt ermittelt die Mordkommission.

Vater Bernd (55) appelliert an die Presse:

Bitte schreibt, die Leute sollen in Kellern und Lauben gucken. Wir vermuten dass sie irgendwo festgehalten wird.
Wer hat dieses Mädchen gesehen?
PolizeiWer hat dieses Mädchen gesehen?
Die Polizei bittet dringend um Hinweise.

Personenbeschreibung:
15 – 18 Jahre
170 – 180 cm groß
schlanke Gestalt
braunes, schulterlanges Haar
Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung hat die Polizei am Wochenende Fotos der Kleidung herausgegeben, die Rebecca zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug.

+ Bekleidet war sie mit einer rosafarbenen Plüschjacke und blauen Jeans mit zerrissenen Knien

Diese rosafarbene Plüschjacke trug Rebecca zum Zeitpunkt ihres Verschwindens
PolizeiDiese rosafarbene Plüschjacke trug Rebecca zum Zeitpunkt ihres Verschwindens
+ Sie trug einen weißen Kapuzenpullover mit der Aufschrift "RAP MONSTER"

Rebecca trug diesen weißen Kapuzenpullover mit der Aufschrift “RAP MONSTER”
PolizeiRebecca trug diesen weißen Kapuzenpullover mit der Aufschrift “RAP MONSTER”
+ schwarz-weiße Sportschuhe der Marke „VANS“

Sie trug schwarz-weiße Sportschuhe der Marke „VANS“
PolizeiSie trug schwarz-weiße Sportschuhe der Marke „VANS“
+ und hatte eine große beige-rosafarbene Handtasche und einen weinroten Rucksack dabei

Diesen weinroten Rucksack hatte die Jugendliche dabei
PolizeiDiesen weinroten Rucksack hatte die Jugendliche dabei
Die Polizei fragt: Wer hat Rebecca Reusch am Morgen des 18. Februar 2019 im Bereich zwischen Maurerweg und Fritz-Erler Allee gesehen?

Wer hat sie nach dem 18. Februar 2019 noch gesehen oder Kontakt zu ihr gehabt?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Berlin-Kreuzberg unter der Telefonnummer (030) 4664-573330 (innerhalb der Bürodienstzeiten) oder (030) 4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeiten) oder jede andere Polizeidienststelle.
https://wize.life/themen/fahndung/95194/...auf-freiem-fuss

von esther10 08.03.2019 00:30

Massenabtreibung als Hintergrund fehlender Arbeitskräfte wird totgeschwiegen
Veröffentlicht: 8. März 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten), EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: CDU-Werkstattgespräch, Einwanderung, Familie, Grenzöffnung, Kanzlerin, kinder, Migration, Nachwuchs, Prof. Dr. Hubert Gindert, Rechtspopulisten, Ungarn, Wirtschaft |2 Kommentare
Von Prof. Dr. Hubert Gindert
„Wirtschaft braucht Zuwanderer“ lautet die Überschrift in der Augsburger Zeitung vom 13.2.2019. Dazu der Text: „Der deutsche Arbeitsmarkt braucht nach einer neuen Studie jedes Jahr mindestens 260.000 Zuwanderer. Das Angebot an Arbeitskräften werde angesichts der alternden Gesellschaft ohne Migration bis zum Jahr 2060 um 16 Mio. schrumpfen.“

Um die Dringlichkeit des Themas zu unterstreichen, greift der Kommentar „Zuwanderung sichert Wohlstand“ auf Seite 1 das Anliegen noch einmal auf:

„Auch wenn das Rechtspopulisten nicht wahrhaben wollen: Eine vernünftige und geregelte Zuwanderung sichert Jobs und Wohlstand in Deutschland. Was im Umkehrschluss heißt: Hierzulande wurde Wachstum über Jahre hinweg fahrlässig verschenkt, weil ein sinnvolles Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz aus kurzfristig orientierten politischen Egoismen immer wieder auf eine noch längere Bank geschoben wurde“.

BILD: Prof. Gindert leitet das „Forum Deutscher Katholiken“ und den Kongreß „Freude am Glauben“

Abgesehen davon, dass wir nicht erfahren, was die „Rechtspopulisten“ genau sagen – was den Stil der Auseinandersetzung mit ihnen charakterisiert – besteht der eigentliche Skandal darin, dass die wesentliche Ursache des Arbeits-Fachkräftemangels verschwiegen wird, nämlich die Massenabtreibung, die jetzt einer demographischen Katastrophe zutreibt.

Nach Aussagen von Fachleuten liegt die Abtreibungszahl in Deutschland bei rund 200.000 ungeborenen Kindern, die jedes Jahr getötet werden. Diese Zahl liegt nicht weit weg von jener der fehlenden Arbeitskräfte.

Die Lösung, die Grenzen weit aufzumachen, wie das die Bundeskanzlerin 2015 mit ihrer Willkommenskultur praktizierte, hat nicht zur Lösung des Problems beigetragen. Klaus Kelle hat in seinem Kommentar zu den „Werkstattgesprächen“ der CDU festgestellt: „Das Werkstattgespräch Migration war nicht der große Wurf… aber wir erleben ein erstes vorsichtiges Zeichen des Begreifens“ (vgl. kath.net 13.2.2019).

Um das Problem bei der Wurzel anzupacken, brauchen wir eine neue familien- und kinderfreundliche Politik, wie das Ungarn seit Jahren praktiziert und weiterentwickelt:

„Die ungarische Regierung wird in Zukunft noch massiver Familien mit Kinder fördern… so soll in Zukunft jede Frau unter 40, die zum ersten Mal heiratet, einen Kredit von 10 Mio. Forint (ca. 31.400 Euro) zur freien Verwendung bekommen. Die Rückzahlung soll erst nach drei Jahren beginnen. Nach dem zweiten Kind wird ein Drittel des Kredits, nach dem dritten der gesamte Kredit erlassen.

Außerdem sollen Familien mit mindestens drei Kindern beim Kauf eines mindestens siebensitzigen Fahrzeugs einen Zuschuss vom Staat in Höhe von 2,5 Mio. Forint (ca. 7.800 Euro) erhalten. Frauen, die vier oder mehr Kinder geboren haben, sollen in Zukunft bis an ihr Lebensende von der Einkommensteuer befreit sein“ (vgl. kath.net. 3.2.2019).
https://charismatismus.wordpress.com/201...totgeschwiegen/

von esther10 08.03.2019 00:27

Schwule sollten sich nicht katholischen Geistlichen anschließen, sagt Papst Franziskus
Kein Platz für "modische" Homosexualität und schwule Priester sollte "tadellos verantwortungsbewusst" sein oder gehen

Agence France-Presse


Papst Franziskus sagt, das Thema Homosexualität sollte von Anfang an mit angehenden Priestern angemessen unterschieden werden. Foto: Max Rossi / Reuters

Papst Francis ist "besorgt" über das, was er als "ernstes Thema" der Homosexualität bezeichnet. Er sagt in einem Interview, das am Samstag veröffentlicht wurde, dass Schwulsein eine "Mode" ist, für die der Klerus anfällig ist.

"Die Frage der Homosexualität ist eine sehr ernste Angelegenheit, die von Anfang an bei den Kandidaten hinreichend erkannt werden muss", sagte der Papst hinsichtlich der angehenden Priester.

"In unseren Gesellschaften scheint sogar Homosexualität in Mode zu sein und diese Mentalität beeinflusst in gewisser Weise auch das Leben der Kirche", sagt er in dem am Samstag in Italien veröffentlichten Buch "Die Stärke einer Berufung".

"Das ist etwas, worüber ich mir Sorgen mache, weil es vielleicht zu einem Zeitpunkt nicht viel Beachtung fand", sagt er in dem Buch, eine Abschrift eines Interviews, das in 10 Sprachen veröffentlicht wird.


US-Bischöfe stornieren Stimmen zur Bekämpfung von Sexualmissbrauch nach dem Eingreifen des Papstes
Weiterlesen
Die römisch-katholische Kirche vertritt die Ansicht, dass homosexuelle Handlungen sündig sind. Die Haltung des Papstes zur Homosexualität im Klerus ist nicht neu.

In einem Dekret über die Ausbildung von römisch-katholischen Priestern im Jahr 2016 wurde die Verpflichtung zur sexuellen Abstinenz betont und Schwule und diejenigen, die die „schwule Kultur“ unterstützen, von heiligen Orden ausgeschlossen.

Das Verbot von Personen, die homosexuelle Tendenzen zeigen, wurde 2005 von der katholischen Kirche erstmals festgelegt.

"Es kann vorkommen, dass sie zu dieser Zeit vielleicht [diese Tendenz] nicht gezeigt haben, aber später kommt sie heraus", sagte Francis.

„Im geweihten und priesterlichen Leben gibt es keinen Platz für diese Art von Zuneigung. Daher empfiehlt die Kirche, dass Menschen mit dieser tief verwurzelten Tendenz nicht in den Dienst oder das geweihte Leben aufgenommen werden sollten.

"Der Dienst oder das geweihte Leben ist nicht sein Ort."

Homosexuelle Kleriker wurden aufgefordert, "tadellos verantwortlich" zu sein in einer Warnung vor schlechtem Verhalten, die sich durch ihr Schweigen auf heterosexuelle Kleriker auszeichnet, die ihr Zölibat-Gelübde brechen.

"Wir müssen homosexuelle Priester und religiöse Männer und Frauen dazu drängen, das Zölibat mit Integrität zu leben, und vor allem, dass sie tadellos verantwortlich sind, indem sie versuchen, weder ihre Gemeinden noch das treue heilige Volk Gottes zu verärgern", sagte der Papst.

"Es ist besser für sie, den Dienst oder das geweihte Leben zu verlassen, als ein Doppelleben zu führen."

Nur wenige Monate, nachdem er das Papsttum angenommen hatte, sagte Francis im Jahr 2013: „Wenn jemand schwul ist und nach dem Herrn sucht und guten Willen hat, wer bin ich dann, um ihn zu richten?“, Bedeutet dies einen sanfteren Ton der Homosexualität.

Wir haben eine Wahl getroffen ...
… Wirst du es heute unterstützen? Unser Journalismus erreicht mittlerweile Rekordzahlen auf der ganzen Welt und mehr als eine Million Menschen haben unsere Berichterstattung unterstützt. Wir stehen weiterhin vor finanziellen Herausforderungen, aber im Gegensatz zu vielen anderen Nachrichtenorganisationen haben wir keine Paywall aufgestellt. Wir möchten, dass unser Journalismus für alle zugänglich bleibt, unabhängig davon, wo er lebt oder was er sich leisten kann.

Dies ist das Modell des Guardian für einen offenen, unabhängigen Journalismus: kostenlos für diejenigen, die es sich nicht leisten können, unterstützt von denen, die es können. Die Unterstützung der Leser unterstützt unsere Arbeit und gewährleistet unsere wesentliche redaktionelle Unabhängigkeit. Dies bedeutet, dass die Verantwortung für den Schutz des unabhängigen Journalismus geteilt wird, wodurch wir uns alle befähigt fühlen, echte Veränderungen in der Welt herbeizuführen. Ihre Unterstützung gibt Guardian-Journalisten Zeit, Raum und Freiheit, um mit Beharrlichkeit und Genauigkeit zu berichten, um Licht zu geben, wo andere es nicht tun. Es ermutigt uns, Autorität herauszufordern und den Status Quo in Frage zu stellen. Indem wir unseren gesamten Journalismus frei und offen für alle halten, können wir Inklusivität und Vielfalt fördern, Raum für Debatten schaffen, Gespräche anregen - damit mehr Menschen Zugang zu genauen Informationen haben, deren Integrität im Mittelpunkt steht.

Der Wächterjournalismus wurzelt in Fakten mit einer progressiven Perspektive auf die Welt. Wir sind redaktionell unabhängig, dh wir setzen unsere eigene Agenda. Unser Journalismus ist frei von kommerziellen Vorurteilen und wird nicht durch Milliardäre, Politiker oder Aktionäre beeinflusst. Niemand steuert unsere Meinung. In einer Zeit, in der es so wenige Informationsquellen gibt, denen Sie wirklich vertrauen können, ist dies äußerst wichtig, da wir den weniger Gehörten eine Stimme geben, die Mächtigen herausfordern und sie zur Rechenschaft ziehen können. Ihre Unterstützung bedeutet, dass wir die kritischen Probleme unserer Zeit weiter untersuchen und untersuchen können.

Unser Modell ermöglicht es den Menschen, uns auf eine Weise zu unterstützen, die für sie funktioniert. Jedes Mal, wenn ein Leser wie Sie einen Beitrag für The Guardian leistet, unabhängig davon, wie groß oder klein dieser ist, wird er direkt für die Finanzierung unseres Journalismus eingesetzt. Aber wir müssen diese Unterstützung für die kommenden Jahre aufbauen.
https://www.theguardian.com/world/2018/d...pe-francis-says

von esther10 08.03.2019 00:25

NEWS & VIEWS Freitag, der 8. März 2019
Öffentliche Häresie, private Nichtkorrektur



Fatima Perspectives # 1283
In seiner Gemeinsamen Erklärung mit dem „Grand Imam von Al-Azhar“, Ahmed el-Tayeb, haben Papst Francis und der „Grand Imam“ letzten Monat in Abu Dhabi gemeinsam erklärt: „Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, Farbe, Geschlecht, Rasse und die Sprache wird von Gott in seiner Weisheit gewollt, durch die er die Menschen geschaffen hat. Diese göttliche Weisheit ist die Quelle, aus der sich das Recht auf Glaubensfreiheit und die Freiheit, anders zu sein, ableiten. “

Die Bedeutung ist unumstritten: Die Vielfalt der Religionen, die Gott nicht will, sondern nur als Übel duldet, wird mit Unterschieden in Rasse, Geschlecht und Sprache klassifiziert, die Gott tatsächlich tut. Das Vorhandensein von Religionen, die mit furchtbaren Irrtümern gegen göttliche Offenbarung gefüllt sind, wird somit eindeutig als positives Gut dargestellt - in der Tat, "die Freiheit, anders zu sein". Es kann kaum der Fall sein, dass el-Tayeb einer Aussage zustimmt, die in irgendeiner Weise sein könnte Lesen heißt, dass seine vom Menschen gemachte Religion des Islam nur ein toleriertes Übel ist.

Life Life News berichtet bei einem Ad-limina- Besuch in Rom: „Die Bischöfe von Kasachstan und Zentralasien haben in den letzten Jahren eine Reihe von Bedenken geäußert, die in der Kirche weit verbreitet waren, in Bezug auf wahrgenommene Unklarheiten im Lehramt von Papst Franziskus . ”

Insbesondere Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, drängte Franziskus höflich auf seine ketzerisch behauptete Behauptung, dass Gott die Vielfalt der Religionen so will wie er die Vielfalt der Rassen. Im Interview mit Life Site berichtete Bischof Schneider, dass Franziskus „uns gesagt hat: Sie können auch sagen, dass die Vielfalt der Religionen der erlaubte Wille Gottes ist.“

Franziskus sagt also privat, dass andere Menschen sagen können, er meinte nur, dass die Vielfalt der Religionen nur von Gott toleriert wird. Aber seine öffentlich unterschriebene Erklärung, die offenkundig das Gegenteil unterschreibt, wird ohne öffentliche Korrektur ausstehen.

Bischof Schneider erzählt verständlicherweise unzufrieden:

„Ich habe versucht, tiefer in die Frage einzugehen, zumindest indem ich den Satz zitierte, wie er im Dokument steht. Der Satz sagt, dass, wie Gott will, die Vielfalt der Geschlechter, der Hautfarbe, der Rasse und der Sprache, also will Gott die Vielfalt der Religionen. Es gibt einen offensichtlichen Vergleich zwischen der Verschiedenartigkeit der Religionen und der Verschiedenartigkeit der Geschlechter .

„Ich habe diesen Punkt gegenüber dem Heiligen Vater erwähnt, und er räumte ein, dass mit diesem direkten Vergleich der Satz falsch verstanden werden kann . Ich habe in meiner Antwort auf ihn betont, dass die Vielfalt der Geschlechter nicht der erlaubte Wille Gottes ist, sondern von Gott gewollt wird. Und der Heilige Vater hat dies anerkannt und stimmte mir zu, dass die Verschiedenartigkeit der Geschlechter keine Angelegenheit von Gottes Willen ist.

„ Wenn wir jedoch beide Sätze in demselben Satz erwähnen, wird die Verschiedenartigkeit der Religionen als positiv gewollt von Gott interpretiert, wie die Verschiedenartigkeit der Geschlechter .

„ Der Satz führt daher zu Zweifeln und falschen Interpretationen , und so war es mein Wunsch und meine Bitte, dass der Heilige Vater dies korrigieren sollte. Aber er sagte zu uns Bischöfen: Man kann sagen, dass der fragliche Satz über die Religionsvielfalt den erlaubten Willen Gottes bedeutet. “

Kurz gesagt, gab Francis eine öffentliche Erklärung ab, in der er eine krasse Häresie ausdrückte. Konfrontiert mit seinem Irrtum und dem von ihm verursachten Skandal, und selbst wenn er seinen Irrtum eingesteht, teilt er Bischof Schneider mit, dass der Bischof ihn korrigieren kann, wenn er möchte, während er öffentlich nichts sagen wird, um seine öffentlich verkündete Häresie zu korrigieren.

Mit anderen Worten, Francis erzählte el-Tayeb, was er hören wollte, und erzählte dann Bischof Schneider, was er hören wollte. Damit schuf er für beide Seiten Raum für eine plausible Leugnung. Dies ist ein Verhalten, das einem Politiker zusteht, nicht dem Vikar Christi, der angeklagt wird, seine Brüder im Glauben bestätigt zu haben. Aber können wir nach sechs Jahren noch etwas anderes erwarten?
https://fatima.org/news-views/public-her...non-correction/


Möchten Sie mehr lesen?
Archiv der neuesten Fatima Perspektiven
Fatima Perspectives

https://fatima.org/author/fatima-ferrara/

von esther10 08.03.2019 00:18

Auf Bitte des Bischofs Schneider, der Papst, machte eine präzisere kontroverse Aussage



Auf Bitte des Bischofs Schneider, der Papst, machte eine präzisere kontroverse Aussage
# KRIMINISCHE KRISE # BP SCHNEIDER #AD LIMINA # BEVÖLKERUNG #ATHANASIUS SCHNEIDER
Der Papst zeigte uns große Großzügigkeit. Er verbrachte zwei Stunden mit einer Gruppe von 10 Bischöfen aus Kasachstan und Zentralasien. Ich bin ihm dafür sehr dankbar - sagte Bischof Atanasius Schneider, der seine Eindrücke nach dem Besuch von ad limina apostolorum in einem Interview mit Life Site News teilte.



Der Hilfsbischof von Astana sagte, der Papst selbst habe die Bischöfe ermutigt, offen und sogar kritisch zu sprechen. Sie sprachen über Themen wie die Kommunion für geschiedene Personen, die in neuen Beziehungen lebten, oder für Protestanten aus Mischehen sowie über die Verbreitung von Homosexualität in der Kirche.



Bischof Schneider bat Franciszek, die umstrittene Passage aus der kürzlich von Abu Papi und dem großen Imam Al-Azhar in Abu Dhabi unterzeichneten Brüderungserklärung zu klären. Darin heißt es ua: "Gott will in seiner Weisheit Pluralismus und Vielfalt in Bezug auf Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Rasse und Sprachen." Der Bischof von Kasachstan, einem Land mit einer muslimischen Mehrheit, war daran interessiert, die Aussage zu verstehen, dass Gott die Vielfalt der Religion will.



Die Antwort des Papstes war sehr klar: Gott lässt die Religionsvielfalt zu. Franciszek räumte auch ein, dass das Nebeneinander der Religionsvielfalt und der Geschlechterdiversität in einem Satz zu Fehlinterpretationen führen kann, da offensichtlich ist, dass Gottes Geschlechtervielfalt in positiver Weise erwünscht ist, nicht auf der Grundlage der Zustimmung. Vor diesem Hintergrund ermächtigte der Papst Bischöfe aus Zentralasien, um es der Öffentlichkeit genauer zu machen.





KAI

Verletzlichkeit

DATUM: 2019-03-08 14:49


Read more: http://www.pch24.pl/na-prosbe-bp--schnei...l#ixzz5hcaDqGOa


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz