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von esther10 01.11.2016 00:33

Mit einem Zitat antworten Die verschwiegene Wahrheit über Martin Luther,
Beitrag von Admin am Mo Aug 11, 2008 12:15 am

Die Wahrheit über...
+


Veröffentlicht am 27.03.2015
Wer heute Martin Luther verehrt, der durch die Übersetzung der Bibel ins Deutsche und den Anschlag seiner 95 Thesen in 1517 in Wittenberg berühmt wurde, dürfte sich wohl kaum bewusst sein, dass dieser Mann wiederholt zu Mord und Totschlag aufrief, Frauen missachtete, als Hexen verbrennen ließ und übelsten Antisemitismus predigte.

Auch wenn man meinen könnte, Luthers radikale Äußerungen gehören allesamt der Vergangenheit an, so gab es doch 1944 ein trauriges Wiedererstehen, als seine Hetzreden auszugsweise zitiert und damit versucht wurde, den Mord an Millionen Menschen auf absurde Weise ideologisch zu rechtfertigen.

Und dieses düstere Vermächtnis Luthers besteht weiter, solange er als „großer Deutscher“ verehrt wird. Wäre es also nicht dringend geboten, die dunklen Kapitel aus Luthers Weltsicht endlich allesamt öffentlich zu machen und aufzuarbeiten? Auch wenn dies bedeuten könnte, dass sich die lutherische Kirche konsequent von Luthers umstrittenem und unchristlichem Tun distanzieren müsste, wenn sie eine positive Rolle in der Gestaltung unserer demokratischen Gesellschaft einnehmen möchte.

Wenn dies nicht passiert, wer steht dafür ein, dass bei einem künftigen schweren gesellschaftlichen Konflikt nicht wieder Ähnliches passiert und Gewalt gegenüber unschuldigen Menschen mit Luthers Lehren gerechtfertigt wird?
(Mit freundlicher Genehmigung von Kosmo Data GmbH)
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Soziales Engagement
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Archiv Allgemeine Foren > Staat - Demokratie > Geschichte > Die verschwiegende Wahrheit über den Menschenfeind Martin Luther
Vollständige Version anzeigen : Die verschwiegende Wahrheit über den Menschenfeind Martin Luther
TRAIANUS
01.11.03, 02:05
Martin Luther steht nach wie vor als Religionsstifter in hohem Ansehen.

Aber wer war Luther wirklich????

Luthers Untaten werden von der evangelischen Kirche mit allen Mitttel verschwiegen und geleugnet.
Martin Luther forderte gezielt den Tod von Bauern, Juden, Andersgläubigen, Ehebrecherin und behinderten Kindern.
Wie kann man so einem Abschaum weiter positiv in den Geschichtsbüchern stehen lassen und ihn für sein handeln nicht ächten???

Hier einige Zitate des Herrn Luther:

Luther über Juden:

- "diese Taugenichtse und Ausplünderer sind keine Gnade und keines Mitleids wert."

- "...dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke, ... dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre..."

- "Wenn ich könnte,wo würde ich ihn (den jüdischen Mitbürger) niederstrecken und in meinem Zorn mit dem Schwert durchbohren." "...dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will,mit Erde überhäufe und beschütte,dass kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich,Und solches soll man tun unserm Herrn und der Christenheit zu Ehren,damit Gott sehe,dass wir Christen seien..."

- "Ein solch verzweifeltes,durchgiftetes,durchteufeltes Ding ist's um diese Juden,so diese 1400 Jahre unsere Plage,Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa,wir haben rechte Teufel an ihnen."

Luthers 7 Punkte Plan zur Judenverfolgung:
1. Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken
2. Die Häuser fder Juden zerstören und sie in einem Stall zusammentreiben
3. Die Juden aller religiösen Literatur berauben,bis aufs letzte Blatt
4. Den Juden bei Todesstrafe verbieten öffentlich zu Gott zu beten
5. Die Juden unter Hausarrest stellen
6. Den Juden alles Geld,alles Silber und allen Schmuck nehmen
7. Die jungen,starken Juden als Arbeiter schwer arbeiten lassen


- Luther über Frauen:
"Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durdch sie gebroren werden"
"Darum hat das Maidlein ihr Punzlein,dass es dem Manne ein Heilmittel bringe"
"Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß' sie nut todt tragen, sie sind darum da"

- Luther ist für die Todesstrafe und beruft sich oft auf Moses:
"... dass man die Mörder wieder töten solle."

- Luther ruft zum Krieg und zum Morden der türkischen Kriegsgegner auf:
"... und mit Freuden die Faust regen und getrost dreinschlage, morden rauben und Schaden tun so viel sie immer mögen..."

- Luther fordert den Tod untreuer Partner:
"Warum tötet man die Ehebrecher nicht?"

- Luther: Foltertod für Prostituierte:
"Wenn ich Richter wäre,so wollte ich eine solche französische giftiger Hure rädern und ädern lassen."

- Luther: Frauen mit magischen Fähigkeiten foltern und töten:
"Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen ... Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden."

- Luther über behinderte Kinder:

"Wenn man aber von den teufelsähnlichen Kindern erzählt ... so halte ich dafür ... dass es wahre Teufel sind."
Anmerkung: Die den evangelischen Behinderteneinrichtungen in Neuendettelsau/Bayern anvertrauten Menschen wurden in den Jahren 1940/41 schließlich mit der Berufung auf die Staatslehre Luhterd (Gehorsam gegenüber der Obrigkeit) den staatlichen Behörden ausgeliefert. Dass sie umgebracht werden,war den Verantwortlichen bekannt.

- Luther fordert die Fürsten auf,die aufständischen Bauern zu töten:

" ... Steche, schlage, würge hier wer da kann. Bleibst darüber tod, wohl dir, einen seligeren Tod kannst du nimmer erlangen. Denn du stirbst im Gehorsam gegenüber dem göttlichen Wort und Befehl." (Wider die stürmenden Bauern, Weimarer Ausgabe der Lutherschriften)

WARUM DISTANZIERT SICH DIE LUTHERISCHE KIRCHE NICHT VON LUTHER?

Luther war Antisemit.Die evangelische Kirche beruft sich auf Luther und hat sich bis auf wenige Ausnahmen nicht von Luthers Antisemitismus distanziert.

http://projektwerkstatt.de/religion/luth...schwerpunkt.pdf
http://www.katholisches.info/2011/02/23/...mit-rom-zuruck/



von esther10 01.11.2016 00:32

Reformation und Bauernkrieg
Situation der Kirche


Geschichte in Deutsch

Während des Mittelalters war die Position der Kirche unangefochten. Das lag an der Unterstützung durch die Herrscher, aber auch an der Fähigkeit, sich trotz immer wieder auftretender Missstände selbst zu reformieren. Bisher war es gelungen, die Kritiker entweder in die Kirche zu integrieren oder sie als Ketzer zu beseitigen.

Obwohl die Menschen von einer tiefen Religiosität geprägt waren, häuften sich in Spätmittelalter und Renaissance die Probleme: Die einfachen Priester waren oft arm und schlecht ausgebildet. Sie konnten kaum Latein und das war die Sprache, in der sie die Gottesdienste halten mussten und in der die Bibel geschrieben war. Die höheren Geistlichen bis hin zum Papst waren meist Adelige, die in ihren Ämtern vor allem nach Macht und Reichtum strebten. Die Humanisten dagegen stellten zum ersten Mal eine Bewegung von Gelehrten dar, die nicht in erster Linie aus der Kirche kamen und die durch ihre Beschäftigung mit der lateinischen und griechischen Sprache sogar Fehler beim bisherigen Verständnis von Bibelstellen nachweisen konnten. Sowohl von den Humanisten als auch von kritischen Gläubigen wurde immer mehr Kritik an den Zuständen der Kirche geübt. Besonders die Praxis der Simonie (= Kauf/Verkauf von geistlichen Ämtern) und der Ablasshandel (Erlass von Sündenstrafen im Jenseits gegen Bezahlung) wurden kritisiert. Aufgrund des hohen Geldbedarfs der Päpste und Bischöfe hielten diese jedoch daran fest.

Schreib‘ einen kurzen Beitrag zu diesem Thema auf deinem Blog! Geh‘ dabei auf folgende Fragen ein:
1) Welche Probleme hatte die katholische Kirche im Spätmittelalter und in der Renaissance?
2) Wie beeinflussten die Humanisten die Situation der katholischen Kirche?
3) Was kritisierten sie vor allem?
4) Wie reagierte die Kirche?

Martin Luther

Die Situation spitzte sich zu, als der deutsche Augustinermönch Martin Luther am 31. Oktober 1517 in Wittenberg „95 Thesen gegen den Ablasshandel“ veröffentlichte, indem er sie an die Kirchentür nagelte. In dieser Schrift, die durch den Buchdruck rasche Verbreitung fand, stellte er dar, dass für die Vergebung der Sünden die Reue wichtiger ist als das Geld. Deshalb ist auch der Ablasshandel falsch. Damit griff er den Papst direkt an. In Rom wurde daraufhin ein Ketzerprozess gegen Luther eingeleitet mit dem Ziel, ihn einzuschüchtern. Dies misslang aber und Luther verstärkte seine Kritik. Er sagte, dass jeder Gläubige aus der Bibel selbst die Wahrheit erkennen und von Gott direkt Vergebung erlangen kann. Das war fast revolutionär und stellt die gesamte Rolle der Kirche in Frage. Daraufhin wurde Luther vom Papst gebannt. Normalerweise bedeutete das, dass er auch vom Kaiser verstoßen wurde. Aber einige Fürsten, die Luthers Ideen sehr positiv gegenüberstanden, setzten durch, dass er 1521 zu einer Anhörung vor dem Reichstag in Worms geladen wurde. Nachdem er auch dort seine Kritik nicht widerrief wurde die Reichsacht über ihn verhängt. Aber sein Landesherr, der Kurfürst von Sachsen, beschützte ihn, indem er ihn auf der Wartburg in Eisenach versteckte.

Die Zeit dort nutzte Luther und begann mit der Übersetzung der Bibel ins Deutsche; zuerst das Neue Testament und bis 1532 auch die Schriften des Alten Testaments. Damit legte er einerseits die Grundlage dafür, dass die Menschen selbst die Heilige Schrift lesen konnten und nicht mehr auch die Lehre und Interpretation der Kirche angewiesen waren. Andererseits schuf er aber damit auch eher unbeabsichtigt die Grundlagen der hochdeutschen Sprache. Bis dahin hatte es nur Texte in den jeweiligen Mundarten gegeben. Nun entwickelte sich, orientiert an der sich rasch verbreitenden Lutherbibel, ein einheitliche deutsche Hochsprache.

Erstell‘ eine Seite auf deinem Blog, auf der du Martin Luther, sein Leben und seine Reformen präsentierst! Folgende Webseiten könnten dir vielleicht hilfreich sein:

http://www.luther.de/
http://www.heiligenlexikon.de/Biographie...tin_Luther.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther

Der Bauernkrieg

Die Gedanken und Taten Luthers waren auf fruchtbaren Boden gefallen. Viele Menschen begannen nun selbst die Bibel zu lesen und sie in ihrem Sinn zu interpretieren. Auch die Standhaftigkeit, mit der sich Luther gegen die „Oberen“ gewehrt hatte, imponierte vielen.
Vor allem die Bauern, die zu dieser Zeit von ihren Herren immer mehr unter Druck gesetzt wurden und die immer weniger Rechte hatten, fanden nun einen Grund für ihren Protest gegen die Adeligen. Sie versammelten sich vor allem in Südwestdeutschland, Tirol, Sachsen und Thüringen zu bewaffneten Gruppen, um ihre Forderungen notfalls mit Gewalt durchzusetzen. Ihre Forderungen waren in „12 Artikeln“ zusammengefasst: Sie forderten unter anderem die Wiederherstellung der alten Rechtsordnung, die Aufhebung der Leibeigenschaft und die Abschaffung der Frondienste. Begründet wurden die einzelnen Artikel jeweils mit der Bibel.

Martin Luther äußerte sich verständnisvoll und forderte die Herren auf, mit den Bauern zu verhandeln. Aber die Verhandlungen zogen sich in die Länge und es waren keine Verbesserungen in Sicht. Und griffen die Bauern unter der Führung des radikalen Predigers Thomas Müntzer aus Thüringen zu den Waffen. Klöster und Schlösser wurden in Brand gesteckt und Adelige getötet. Luther, der sich immer vehement für den Dialog und eine friedliche Lösung eingesetzt hatte, distanzierte sich von den Bauern und unterstützte nun die Fürsten bei ihrem brutalen Gegenschlag. Die Fürsten stellten ein Heer von Landsknechten zusammen und in wenigen Wochen machten diese die unorganisierten und militärisch unerfahrenen Bauernhaufen nieder. Über 100 000 Bauern wurden dabei getötet. Damit waren die Bauern aus Machtfaktor ausgeschaltet und verloren jeglichen politischen Einfluss.

Über einen kleinen zusammenfassenden Kommentar auf unserem Geschichts-Blog würde ich mich freuen! Keine Sorge, wird wie immer honoriert, wenn er gut formuliert ist!!



Die Reformation

Eine weitere Folge des Bauernkriegs war das Bündnis Luthers mit vielen Landesfürsten. Luther war von der Gewaltbereitschaft der Bauern geschockt und um ähnliche Entwicklungen zu vermeiden, arbeitete er daraufhin mit den Fürsten zusammen. Gemeinsam wurde die neue Lehre im „Augsburger Bekenntnis“ von 1530 dargelegt. In den Territorien, deren Fürsten Luther unterstützten, wurde die Reformation durchgeführt: Der Besitz der katholischen Kirche wurde eingezogen und deren Aufgaben an die neuen protestantischen Landeskirchen übertragen; die Leitung wurde von den jeweiligen Landesfürsten übernommen.

Dies war für die Fürsten auch eine Möglichkeit, sich neuen Besitz und neue macht zu verschaffen. Mehr aus diesem Grund als aus religiösen Gründen war die Reformbereitschaft vieler Fürsten hoch. Im „Augsburger Religionsfrieden“ 1555 wurde die evangelisch-lutherische Kirche in Deutschland anerkannt und die Regel festgelegt, dass der Fürst das Bekenntnis (= die „Konfession“) seiner Untertanen einheitlich bestimmen darf. Das heißt dass alle Menschen, die in einem Fürstentum lebten, entweder katholisch oder protestantisch waren. Wer den vom Fürsten bestimmten Glauben nicht annehmen wollte, musste das Gebiet verlassen.

Die Reformation wurde nicht überall nach den Regeln und der Lehre Luthers durchgeführt. In Teilen Norddeutschlands, der Schweiz, den Niederlanden und Frankreich fasste die reformierte Kirche Fuß. Sie orientierte sich an den Schweizer Theologen Zwingli und Calvin und vertrat eine strengere Glaubenslehre als Luther.

Schreib‘ einen kurzen Beitrag zu diesem Thema auf deinem Blog! Geh‘ dabei auf folgende Fragen ein:
1) Warum hat Luther nach dem Bauernkrieg mit den Fürsten zusammengearbeitet?

2) Was haben zusammen entwickelt?

3) Welche Regel legt der Augsburger Religionsfrieden fest?

Die Gegenreformation

Angesichts dieser Entwicklungen musste die katholische Kirche reagieren und begann ihrerseits Reformen auszuarbeiten. Auf dem Konzil von Trient, Mitte des 16. Jahrhunderts wurden der alleinige Anspruch des Katholizismus erneuert, gleichzeitig die Glaubenslehre festgeschrieben und Missstände wie die schlechte Priesterausbildung bekämpft. Eine wichtige Rolle beim Versuch, wieder Boden zu gewinnen, spielte der neu gegründete Orden der Jesuiten, der vor allem in Erziehung und Bildung Einfluss gewann. Trotz erheblicher Erfolge bei der „Gegenreformation“ blieb die abendländische Christenheit in mehrere Konfessionen gespalten.

Über einen wirklich ganz kurzen zusammenfassenden Kommentar auf unserem Geschichts-Blog würde ich mich freuen! Keine Sorge, wird wie immer honoriert, wenn er gut formuliert ist!!

Inquisition und Hexenverfolgung
Die Kirche war im Mittelalter sehr mächtig und alle mussten sich an die von ihr aufgestellten und alleingültigen Glaubenswahrheiten halten. Wer davon abwich oder andere Lehren aufstellte, wurde als Ketzer bezeichnet. In Südfrankreich sammelte sich eine Gruppe, die sich die Katharer nannten. Das kommt aus dem Griechischen und bedeutet „die Reinen“. Sie strebten eine neue Form von Frömmigkeit durch Armut und Laienpriestertum an. Diese religiöse Bewegung konzentrierte sich vor allem auf die südfranzösische Stadti Albi, deshalb bezeichnete man die Gruppe auch Albigenser. Papst Innozenz III. rief zu einem Kreuzzug gegen sie auf und ließ sie fast vollständig ausrotten (1209-1229).
Um Menschen der Ketzerei zu überführen wurde auf dem vierten Laterankonzil in Rom 1215 ein neues Befragungsverfahren zugelassen. Ein Geständnis konnte unter Folter erzwungen werden und wurde als gültig angesehen. 1231 ordnete Papst Gregor IX. die systematische Aufspürung und Aburteilung der Ketzer an. Das hierzu geschaffene „Rechtsverfahren, die Inquisition, war direkt der päpstlichen Autorität unterstellt. In Spanien wurde 1483 der berüchtigte Tomàs de Torquemada zum Großinquisitor, das heißt zum Leiter der Inquisition berufen. Besonders in Spanien verfolgte man nach der „Reconquista“ (=Rückeroberung großer Teile Spaniens durch die christlichen Herrscher) verfolgte man bekehrte Juden und Muslime. Erst 1834 wurde die Inquisition in Spanien abgeschafft. Ihr sollen 300 000 Menschen zum Opfer gefallen sein.
Aber nicht nur in Spanien verfolgte man Menschen wegen Ketzerei, in ganz Europa verfolgte die Kirche Menschen nur weil sie vielleicht etwas anders waren oder aber einfach unbequem waren. Etwa 60 000 Menschen, so schätzt man, fielen in Europa dem Hexenwahn zum Opfer. Die Hexenverfolgung dauerte fast 350 Jahre, etwa von 1430 bis 1780. Vor allem in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts hatten die Menschen in Mitteleuropa vermehrt unter Seuchen, starken Klimaschwankungen, Missernten und Hungersnöten zu leiden. In ihrer Not suchten viele nach Sündenböcken. Gejagt wurden nicht nur Frauen, fast jedes fünfte Opfer war ein Mann. Diese massive Verfolgung von Frauen versucht man sich heute so zu erklären: Erstens galten Frauen an sich als „unreine“ Wesen. Und dann war die Kirche besonders Frauen gegenüber misstrauisch, die sich in der Heil- und Kräuterkunde auskannten, den sogenannten „weisen Frauen“, die als Hebammen oder Ärztinnen tätig waren. Frauen waren nicht zum Studium der Medizin zugelassen. Ärzte sahen in den „weisen Frauen“ eine Konkurrenz und versuchten sie aus den Heilberufen zu verdrängen. Deshalb beschuldigte man gerade Frauen häufig der Zauberei und Hexerei. Berühmte Opfer der Inquisition oder Hexenverfolgung waren der Dominikanermönch Girolamo Savonarola aus Florenz und der Gelehrte Giordano Bruno aus Rom, die beide auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Galileo Galilei konnte sich durch Widerrufung seiner Lehren retten, aber er war ebenfalls der Ketzerei angeklagt.

Thema ganz zur freien Gestaltung! Lass deiner Phantasie freien Lauf und gestalte eine Seite deines Blogs zum Thema Inquisition und Hexenverfolgung!
Du kannst dazu das im Unterricht besprochene und verteilte Material benutzen oder frei im Internet recherchieren.
Kleine Klicktipps:
http://www.inquisition2000.de/
http://ods.schule.de/schulen/fesber/fach...nverfolgung.htm

https://itcpagano.wordpress.com/reformation-und-bauernkrieg/
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Veröffentlicht am 27.03.2015
Wer heute Martin Luther verehrt, der durch die Übersetzung der Bibel ins Deutsche und den Anschlag seiner 95 Thesen in 1517 in Wittenberg berühmt wurde, dürfte sich wohl kaum bewusst sein, dass dieser Mann wiederholt zu Mord und Totschlag aufrief, Frauen missachtete, als Hexen verbrennen ließ und übelsten Antisemitismus predigte.

Auch wenn man meinen könnte, Luthers radikale Äußerungen gehören allesamt der Vergangenheit an, so gab es doch 1944 ein trauriges Wiedererstehen, als seine Hetzreden auszugsweise zitiert und damit versucht wurde, den Mord an Millionen Menschen auf absurde Weise ideologisch zu rechtfertigen.

Und dieses düstere Vermächtnis Luthers besteht weiter, solange er als „großer Deutscher“ verehrt wird. Wäre es also nicht dringend geboten, die dunklen Kapitel aus Luthers Weltsicht endlich allesamt öffentlich zu machen und aufzuarbeiten? Auch wenn dies bedeuten könnte, dass sich die lutherische Kirche konsequent von Luthers umstrittenem und unchristlichem Tun distanzieren müsste, wenn sie eine positive Rolle in der Gestaltung unserer demokratischen Gesellschaft einnehmen möchte.

Wenn dies nicht passiert, wer steht dafür ein, dass bei einem künftigen schweren gesellschaftlichen Konflikt nicht wieder Ähnliches passiert und Gewalt gegenüber unschuldigen Menschen mit Luthers Lehren gerechtfertigt wird?
(Mit freundlicher Genehmigung von Kosmo Data GmbH)
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Soziales Engagement
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von esther10 01.11.2016 00:31





Bischof Schneider demaskiert progressive katholische Doppelzüngigkeit

Athanasius Schneider , Katholisch , Dialog , Pastorale Begleitung , Überraschungen Des Heiligen Geistes



WASHINGTON, DC, 28. Oktober 2016 ( Lifesitenews ) - Bischof Athanasius Schneider packte einige der am häufigsten verwendeten progressiven katholischen buzzwords am Ende eines Vortrags in Washington, DC, früher in diesem Monat.

Er sagte:

In diesen unsere dunklen Zeiten der Lehre Verwirrung mit seinen betrügerischen Blitze Relativismus, Naturalismus, Anthropozentrismus - oft unter der Maske fallen "Dialog", unter der Maske der "pastoralen Begleitung", unter der Maske von "Überraschungen des Heiligen Geistes" - in diesen dunklen Zeiten ein solches Phänomen, lassen Sie uns Our Lady oft berufen, unsere Mutter, mit Zuversicht und kindliche Liebe:

"Freuen Sie sich - Gaude - O Maria, meine Dame, denn du allein alle Häresien in der ganzen Welt zerstört hat. Mutter Gottes, bitte für uns. "
Liberal Prälaten verwenden Begriffe häufig wie "Dialog", "pastorale Begleitung" und "Überraschungen des Heiligen Geistes" für Veränderungen in der Lehre der Kirche einzutreten.

"Pastorale Begleitung" ist ein beliebtes Schlagwort von Prälaten wie Kardinal Walter Kasper, der lange für die katholische Kirche geworben hat seine Lehren über die Sexualmoral zu ändern. Er hat den Sieg in den letzten Monaten erklärt, unter Berufung auf Papst Francis.

Der Pontifex selbst nutzt die Sprache wie "Überraschungen des Heiligen Geistes" und "Dialog" , sehr zur Sorge vieler Katholiken.
https://www.lifesitenews.com/news/watch-...lic-doublespeak

von esther10 01.11.2016 00:31

Kardinal Müller: „Keinen Bruch zwischen den Päpsten herbeireden"
Kardinal Müller im Gespräch mit Gudrun Sailer, Radio Vatikan - RV

24/10/2016 16:42SHARE:


Kardinal Gerhard Ludwig Müller warnt davor, die beiden Päpste Benedikt XVI. und Franziskus gegeneinander auszuspielen. Man müsse „damit leben lernen, dass beide unterschiedliche Geschichten und Prägungen haben“. Der amtierende wie der emeritierte Papst stünden im Dienst des einen Christus, eine seriöse Interpretation müsse „den Zusammenhang sehen und nicht einen Bruch herbeireden“, sagte der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation im Gespräch mit Radio Vatikan. Müller hat zur Frage der beiden Päpste im vergangenen Jahr bei Herder eine Aufsatzsammlung mit dem Titel „Benedikt und Franziskus“ vorgelegt und äußerte sich nun anlässlich des Erscheinens der italienischen Übersetzung des Buches. Gudrun Sailer sprach mit dem deutschen Kurienkardinal.

Müller: „Wir haben zum ersten Mal in der Kirchengeschichte den Fall, dass zwei legitime Päpste leben. Natürlich ist nur Papst Franziskus der Papst, aber Benedikt ist der emeritierte und insofern doch auch noch irgendwie verbunden mit dem Papsttum. Diese einzigartige Situation muss geistlich-theologisch bewältigt werden, wie, dazu gibt es unterschiedliche Meinungen. Ich habe gezeigt, dass bei aller Unterschiedlichkeit der Personen und Charaktere, die naturnotwendig gegeben ist, doch auch die innere Verbindung sichtbar zu machen ist.“
RV: Und worin besteht diese innere Verbindung der Päpste, aller Päpste eigentlich?

Müller: „Es geht immer um das Bekenntnis zu Jesus Christus, das ist die ratio essendi, der Grund überhaupt, warum es das Papsttum gibt, dass die Kirche in der Einheit in Christus zusammengehalten, zusammengeführt wird. Aber beide tun das von ihrer Herkunft her. Papst Benedikt von der professionalen Laufbahn her, und er ist ein ganz außergewöhnlich talentierter Theologe; Papst Franziskus kommt von seiner südamerikanischen Erfahrung her, er bereichert unsere Sichtweise und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die Armen, die an den Rändern stehen, an die Peripherien geht er. Das war uns theoretisch alles klar – aber das von seiner eigenen Lebenserfahrung her ins Gesamtbewusstsein einzubringen, ist doch eine providentielle Fügung, ein Wink des Heiligen Geistes, den wir dankbar aufnehmen.“

RV: In diesem Jahr haben beide Päpste wiederholt öffentlich übereinander gesprochen. Nicht nur Franziskus über Benedikt, sondern auch umgekehrt: wir erinnern uns an die Feier des Priesterjubiläums von Benedikt oder sein Interviewbuch. Da kam viel gegenseitige Wertschätzung zum Ausdruck, und das schien auf etwas zu antworten. Was entgegnen Sie besorgten Katholiken, die am liebsten die Unterschiede zwischen den beiden Päpsten betont haben möchten?

Müller: „Es gibt da zwei extreme Interpretationsrichtungen. Die einen betonen den Unterschied fast bis zu einem Gegensatz hin, die anderen sagen, [es gebe keine Unterschiede]. Ich glaube, dass beide Extreme überziehen.

Für eine seriöse Interpretation ist es wichtig, den Zusammenhang zu sehen und nicht einen Bruch herbeizureden. Und eben auch damit leben lernen, dass beide unterschiedliche Geschichten und Prägungen haben, andere geistige Mentalitäten mit sich bringen. Viele neigen dazu, daraus Gegensätze abzuleiten. Es wird oft auch an mich die Frage herangetragen, was die beiden Päpste unterscheidet, und aus jeder Antwort von mir werden dann von beiden Extremen Argumente gesucht für ihre Seite. Aber in meiner Position muss ich solche extremen Positionen einfach zurückweisen. Wir sollen uns nicht darauf kaprizieren, hier Unterschiede und Gemeinsamkeiten [zwischen Benedikt und Franziskus] hervorzuheben, sondern sagen, beide stehen im Dienst des einen Christus.“

RV: Was schenken die beiden Päpste im Doppelpack der Kirche?

Müller: „Beide üben ein Amt aus, das sie sich nicht selber gegeben haben, das sie auch nicht selber definieren können, das ja schon „de-finiert“ ist, von Christus selber, auch so wie es sich ausgelegt hat im Glaubensbewusstsein der Kirche. Und jeder erfährt ja im päpstlichen Amt, so wie in jedem anderen kirchlichen Amt, dass es eine große Last ist, die man nur mithilfe der Gnade tragen kann.

Jeder Mensch ist überfordert, wenn er der Repräsentant Christi sein soll. Aber beide bringen auf ihre Weise, mit ihrer Persönlichkeit, mit ihrer Geschichte, ihr besonderes Charisma in den Petrusdienst ein. Man soll das nicht gegeneinander stellen und vergleichen, wer ist besser, wer hat mehr Besucher bei den Audienzen auf dem Petersplatz, das ist die falsche Herangehensweise. Man sollte hier von der Theologie der Charismen ausgehen.

Wir sind im Glauben davon überzeugt, dass Franziskus vom Heiligen Geist eingesetzt ist, zwar von den Kardinälen gewählt, aber das Konklave ist nur das Instrument der Wahl. Letztlich ist er von Christus selber eingesetzt, und zwar so, wie er ist, mit seiner Herkunft von Lateinamerika, mit den politischen und sozialen Verwerfungen, mit der Erfahrung der Armut von riesigen Bevölkerungsschichten. Franziskus war verbunden mit der ganzen Entwicklung der Kirche in Lateinamerika der letzten 50 Jahre, Medellin, Puebla, Aparecida, die geistigen, intellektuellen, spirituellen Aufbrüche und Bewegungen, das prägt jeden, und das ist das Besondere – dass er die Kirche durch seine Persönlichkeit in das Gesamtleben der universalen Kirche einbringen kann. Deshalb wäre es wichtiger darauf zu schauen, was beide uns zu sagen haben und wie beide der Kirche gedient haben bzw. dienen, statt das vergleichend, auf- und abwertend gegeneinander zu stellen.

Wenn ich dazu gefragt werde, muss ich natürlich sagen, dass Benedikt in besonderer Weise ein Theologe ist, das aber nicht in Abgrenzung zu anderen, sondern um ihn zu charakterisieren. Diese Gabe ist ihm nicht gegeben worden von Gott, um auf Kosten anderer groß herauskommen, sondern sie demütig einzubringen. Ähnlich macht es Papst Franziskus, dass er seine Gaben demütig einbringt für die Kirche und nicht sich selber auf Kosten anderer heraushebt - das wäre kontraproduktiv zu jedem kirchlichen Dienst. Paulus hat uns das Bild geschenkt vom einen Leib mit den vielen Gliedern, und dass die Vielheit die Ganzheit nicht zerstört, sondern aufbaut.“

RV: Wir haben in Franziskus erstmals einen Papst mit vielen Zuschreibungen. Johannes Paul II. war im „Nebenberuf“ Dichter, Benedikt Theologe, Franziskus ist neben seinem Papstamt aber anscheinend noch viel mehr: Beichtvater, Dorfpfarrer, Gewerkschaftsredner, Sozialarbeiter, Diplomat, und so fort. Teilen Sie die Einschätzung, dass diese Vielfalt, das gewissermaßen Unpäpstliche an diesem Papst, nicht wenige Katholiken überfordert?
http://de.radiovaticana.va/news/2016/10/...eireden/1267485
Müller: „Jeder Papst muss auch versuchen, die Einseitigkeit seiner persönlichen Lebensgeschichte zu überwinden. Benedikt hat nicht nur dogmatische Themen angegangen, in „Deus Caritas erst“ wendet er sich auch der Caritas als Einrichtung zu und hat sie doch sehr auch gefördert. Aber Franziskus lässt sich bis jetzt noch nicht auf ein einziges Etikett festlegen. Das ist vielleicht gut so, denn sonst würde er durch ein solches Klischee eingeengt. Vielleicht macht er das auch gezielt, dass er diesen Etikettierungen entkommt und sich nicht in eine Schublade drängen lässt.“
(rv 24.10.2016 gs)

von esther10 01.11.2016 00:30

Franziskus in Schweden für "wichtige ökumenische Veranstaltung



Francis besuchte den König und die Königin von Schweden vor Gebet den 500. Jahrestag der Reformation zu markieren

Franziskus markiert den 500. Jahrestag der Reformation durch einen historischen Gottesdienst neben der schwedischen lutherischen Bischöfe teil.

Francis kam zu Applaus, Hymnen und läuten Glocken an der Lund-Kathedrale für den Start des Dienstes, mit Äußerungen des Papstes und der Leiter des Lutherischen Weltbundes in Gegenwart von Schwedens König Carl XVI Gustaf und Königin Silvia.

Der Papst flog am Montag nach Schweden weitgehend säkularen Schweden für den ökumenischen Gottesdienst in Lund lutherischen Kathedrale.

Nach der Reformation vor fünf Jahrhunderten begann, wurde Schweden eine solche düstere Ort für die Katholiken, die diejenigen, die die neuen lutherischen Glauben abgelehnt wurden mit der Deportation oder Tod bestraft.

Während seiner Flucht nach Malmö, sagte Papst Francis Reportern, dass die Reise wegen seiner ökumenischen Fokus eine "sehr wichtige kirchliche Ereignis" war. Er fragte auch, dass die Journalisten bei der Erklärung der Reise helfen ", so dass die Leute es gut verstehen," Catholic News Service berichtet.

Ankunft am Flughafen Malmö, wurde er von der schwedische Premierminister Stefan Lofven begrüßt und von Erzbischof Antje Jackelen, Primas der lutherischen Kirche von Schweden, sowie von der einsame katholischer Bischof des Landes, Bischof Anders Arborelius von Schweden.

Eine Militärkapelle spielte den Vatikan und der schwedischen Nationalhymnen wie der Papst und Premierminister stand die schwedische Flagge gegenüber, die mit einem gelben Kreuz blau ist. Die Mitglieder der Öffentlichkeit waren für die Begrüßungszeremonie nicht vorhanden.

Der Papst traf kurz in einem Flughafen-VIP-Lounge mit Lofven vor außerhalb Lund Igelosa, ein medizinisches Forschungszentrum Reisen, die für seine 26-Stunden-Aufenthalt in Schweden ein Zimmer in seinem Konferenzzentrum in der päpstlichen Residenz umgewandelt.

Lofven sagte, es sei "sehr wichtig", dass Franziskus zu den säkularen skandinavischen Land zu gehen, entschied sich für die 500. Jahrestag der Reformation zu markieren.

Lofven, ein ehemaliger Chef einer Vereinigung, die Schwedens linke Sozialdemokratische Partei führt, begrüßte der Papst, als er am Flughafen Malmö in Südschweden heute Morgen angekommen.

Lofven sagte den Minuten Associated Press vor Francis Fuß in Schweden festgelegt, dass "natürlich ist es ist sehr wichtig für die Schweden, dass der Papst hat sich dafür entschieden, hier zu sein", um die Zusammenarbeit zwischen dem Vatikan und der lutherischen Kirche zu unterstreichen.

Nach einem frühen Mittagessen besuchte Papst Franziskus die Kungshuset in Lund zu einem Treffen mit König Carl XVI Gustaf und Königin Silvia und ihre Kinder und Enkelkinder.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...umenical-event/
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ilica-restored/
http://zenitdeutsch.cmail20.com/t/ViewEm...4D0DD5392A9C75A

von esther10 01.11.2016 00:28

Kardinal Antonelli: keine heilige Kommunion für Ehebrecher trotz Amoris Laetitia
19. Oktober 2016, 00.12 Uhr


Kardinal Antonelli: keine heilige Kommunion für Ehebrecher trotz Amoris Laetitia

Mindestens eine weitere hochrangige Prälat ist der Lehre der Kirche wahren.

Rom, Italien, 17. Oktober 2016 (Lifesitenews) - Die Umsetzung der Amoris Laetitia wurde nach Auslegung der Bischöfe drastisch verändert, wie es durch die Reaktion auf das Dokument in der ganzen Welt bewiesen.

Die Diskrepanz in der Umsetzung könnte zu dem breiten Spektrum Punkt zurück , in dem Amoris Laetitia verstanden werden kann und hat die Katholiken führte zur Klärung zu vorher fragen.

Ein deutscher Bischof hat vor kurzem angekündigt , dass er die Kernbotschaft sieht Amoris Laetitia in der Tatsache , dass "der Heilige Vater eine Öffnung zur Aufnahme der Sakramente erlaubt, nachdem eine eingehende Gewissens und geistliche Begleitung zu untersuchen."

Richtlinien von Kardinalvikar Agostino Vallini der Diözese Rom, die erst vor kurzem veröffentlicht wurden, ermöglichen sexuell aktiv, Paare cohabitating Communion " mit beschränkter Haftung" Fälle erhalten, wie Lifesitenews hat berichtet .

Im Gegensatz dazu , Kardinal Ennio Antonelli, der ehemalige Erzbischof von Florenz, hat seine eigene veröffentlichte Vademecum für Beichtväter , die ihnen verbietet , Ausnahmen zu machen, wie Vatikan - Analyst Sandro Magister berichtet .

Franziskus hat sich erklärte vor kurzem , dass das Modell Diözesan Umsetzung der Amoris Laetitia durch die argentinischen Bischöfe von Buenos Aires gemacht wurde. In einem Brief an die Bischöfe dort im letzten Monat geschrieben, sagte der Heilige Vater es "keine andere Interpretation" sein kann Amoris Laetitia als in einigen Fällen zum Abendmahl geschieden und wieder verheiratet Katholiken einzulassen.

Aber Antonelli, der des Päpstlichen Rates für die Familie auch der ehemalige Leiter ist, nahm Initiative und sagte Priester in seiner Diözese - in voller Übereinstimmung mit Kardinal Guiseppe Betori, dem derzeitigen Erzbischof - , dass die Richtlinien zu interpretieren Amoris Laetitia sind innerhalb einer Hermeneutik der Kontinuität mit dem Lehramt der Kirche. Das bedeutet im Klartext , die Kommunion für geschiedene "wieder verheiratet" ist möglich , aber nur , wenn sie wie Bruder und Schwester leben.

Es ist bemerkenswert, dass Kardinal Antonelli seinen Text zu den Priestern der Diözese Triest in der Region Friaul Julisch Venetien im Nordosten Italiens am 13. Oktober gab
.
Darüber hinaus seine vademecum wurde in fünf Sprachen durch den Päpstlichen Rat für die Familie für die Umsetzung in anderen Diözesen auf der ganzen Welt zur Verfügung gestellt. Für englische Muttersprachler kann der Text gefunden werden hier .

Punkte 4 und 5 befassen sich mit der subjektiven persönlichen Verantwortung der katholischen Person im Falle von "Wiederverheiratung" und Scheidung. Im Hinblick auf die Keuschheit in einem gegebenen schwierigen Fall, das Vademecum heißt es : "Ich sagte , dass die Einhaltung des moralischen Gesetzes für eine Person fälschlicherweise für unmöglich gehalten werden konnte, denn in Wirklichkeit mit Hilfe der Gnade Gottes, ist es immer möglich , zu beobachten , die Gebote, auch keusch nach ihren Lebensstandard zu sein. [...] Gott nicht das Unmögliche nicht befehlen, sondern in befehlen, drängt Sie zu tun , was Sie können, und in der Frage , was Sie nicht tun können, er hilft Ihnen , damit Sie es (Konzil von Trient, DH 1536) tun kann. "Und weiter auf: "in bestimmten Situationen kann es schwierig, extrem schwierig sein , das Gesetz Gottes zu halten, aber es ist nie unmöglich. Dies ist die ständige Lehre der kirchlichen Tradition. (Johannes Paul II, Veritatis splendor, 102). "

Punkt 5 expliziert: " Da negative allgemeine Regeln immer gefällig, ohne Ausnahme, die Christian in einer irregulären Situation gebunden ist , vor Gott alles zu tun , aus der objektiven Störung zu bekommen und sein Verhalten mit der Norm zu harmonisieren. Es dass sein Gewissen sein kann , in gutem Glauben geirrt, war es nicht bekannt. Doch der Priester ihn begleiten muss ihn führen, mit Liebe und Umsicht, durch seine Einsicht und in Vollendung Gottes Willen für ihn, bis er eine Form des Lebens im Einklang mit dem Evangelium annimmt. "

Mit diesen Phrasen, erklärt der Handreichung, was eine "pastorale Weg der Unterscheidung" muss wirklich erreichen wollen. Die Schritte, die auf dem Weg genommen werden müssen, werden aufgezählt: 1) Die Überprüfung der Gültigkeit der früheren Ehe und mögliche Aufhebung; 2) Feier eines religiösen Ehe oder radikale Sanktion einer Zivilehe; 3) die Beendigung des Zusammenlebens, wenn es keine Hindernisse; 4) zu üben sexuelle Kontinenz, wenn andere Lösungen nicht möglich sind; 5) im Fall eines vorübergehend unsichtbar Fehler und damit Ablehnung der sexuellen Konsistenz, Bewertung der möglichen Rechtschaffenheit des Gewissens im Lichte der Persönlichkeit und die globale Erfahrung (Gebet, Liebe zum Nächsten, die Teilnahme am Leben der Kirche und die Achtung ihrer Lehre, Demut und Gehorsam vor Gott); 6) schließlich, die sakramentale Absolution und die heilige Kommunion kann erteilt werden.

Zur Verfügung gestellt allgemein durch den Päpstlichen Rat wird diese Handout wahrscheinlich von anderen in Diözesen und Gemeinden weltweit genutzt werden, um die Lehre der Kirche helfen, zu klären.
https://www.lifesitenews.com/news/italia...remarried-divor

von esther10 01.11.2016 00:23




Papst neue Familie Chef: Amoris Laetitia vom Heiligen Geist ist, öffnet die Tür für sie zur Komm 'wieder geheiratet'

Francis-Kardinal Farrell auf Amoris Laetitia: "Das ist der Heilige Geist zu uns spricht" und die "Referenzdokument", so dass die heilige Kommunion für Ehebrecher nach "einem Prozess der Entscheidungsfindung"

Mehr modernistischen Francis-Prälaten sind in Höhen, die Korruption in der Kirche zu fördern.

VATIKAN, 14. Oktober 2016 (Lifesitenews) -In einem langen neuen Interview, Bischof und bald-zu-sein Kardinal Kevin Farrell sagte , ob die in Gewerkschaften die Kirche Etiketten ehebrecherisch Kommunion empfangen kann ein "Prozess der Entscheidungsfindung und des Gewissens." Er sagt Amoris Laetitia "ist die Lehre der Kirche," kommt aus dem Heiligen Geist und wird das " Referenzdokument" des neuen vatikanischen Dikasterium Franziskus ernannte ihn zu fahren sein.

Im August namens Franziskus Farrell, der ehemalige Bischof von Dallas, zu führen , die neu gebildeten Dikasterium für die Laien, die Familie und das Leben. Der Päpstliche Rat für die Laien und dem Päpstlichen Rat für die Familie wird in diese neue Dikasterium gefaltet werden. Am Sonntag kündigte Papst Francis dass Farrell hatte einen Kardinal zusammen mit zwei weiteren US - Bischöfe genannt worden: Chicago Erzbischof Blase Cupich und Indianapolis Erzbischof Joseph Tobin (nicht mit Rhode Island stark pro-Leben verwechselt werden Bischof Thomas Tobin ).

Die Ernennung dieser drei Bischöfe als Kardinäle ist eine " seismische Verschiebung " in der amerikanischen katholischen Kirche nach Vatikan - Experte John Allen Jr., weil Farrell, Cupich und Tobin "gehören zu den zentristischen, nicht-kulturellen Krieger Flügel des Landes Hierarchie."

Im Gespräch mit der National Catholic Reporter , verurteilt lange für seine offene Opposition gegen die Lehre der Kirche, sagte Farrell : "Ich denke , dass das Dokument Amoris Laetitia der Lehre treu ist und der Lehre der Kirche. Es trägt auf der Lehre von Familiaris consortio von Johannes Paul II. Ich glaube , dass leidenschaftlich. Im Grunde ist dies der Heilige Geist zu uns spricht. "

Familiaris consortio setzte sich für die langjährige Lehre der katholischen Kirche , dass die geschiedene und wieder geheiratet , deren früheren Gewerkschaften hat die Kirche nicht für nichtig erklärt kann die Heilige Kommunion nicht empfangen. Papst Johannes Paul II schrieb:

... Die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion Personen geschieden, die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache, zugelassen zu werden, dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv, dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden.

Amoris Laetitia 's Fußnote 351 schlägt vor , scheinbar anders. "In bestimmten Fällen ist dies die Hilfe der Sakramente enthalten kann" , schrieb der Papst denen in objektiv sündig und skandalösen Verhältnisse leben.

Verschiedene Prälaten und Philosophen haben das Dokument auf unterschiedliche Weise interpretiert. Progressives wie Kardinal Walter Kasper erklärte Sieg , ein enger Freund von Papst Johannes Paul II sagte sie "objektiv ketzerisch" Aussagen enthält , dass Papst Francis korrigieren zu müssen vermeiden , "Spaltung" .

Die Verwirrung und widersprüchliche Interpretationen , die von floß Amoris Laetitia 's verschiedenen Zweideutigkeiten führte 45 katholischen Akademiker und Wissenschaftler zu schreiben an das Kollegium der Kardinäle fordern sie auf Franziskus zu nennen verirrten Interpretationen zu korrigieren.

Einige amerikanische Bischöfe, wie Philadelphia Erzbischof Charles Chaput und Portland Erzbischof Alexander Probe , haben gesagt , dass Amoris Laetitia muss mit der Lehre der Kirche in Kontinuität gelesen werden und nicht für eine frevelhafte Veränderung in der sakramentalen Praxis ermöglichen.
"Ich habe ehrlich gesagt nicht sehen, was und warum manche Bischöfe scheinen zu denken, dass sie dieses Dokument zu interpretieren haben. Ich glaube, dass der Papst gesprochen hat ", sagte Farrell. Nach Angaben der National Catholic Reporter, war dies ein Hinweis auf die Unterstützung Franziskus für ihre pastoralen Richtlinien erlauben Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten an die Bischöfe von Buenos Aires zum Ausdruck gebracht.
Es gibt " keine andere Interpretation " der Mahnung, schrieb der Papst an die argentinischen Bischöfe in einem Schreiben der Vatikan als authentisch bestätigt .

"Ich glaube fest daran , [ Amoris Laetitia ] ist die Lehre der Kirche" , sagte Farrell. "Dies ist ein pastoraler Dokument uns sagen , wie wir vorgehen sollten. Ich glaube , wir sollten es nehmen , wie es ist. "

Farrell sagte er nicht unbedingt sagte die geschiedene und wieder geheiratet sollte die Kommunion empfangen.

"Das ist ein Prozess, der Unterscheidung und des Gewissens" und eine "Reise", sagte er. "Der Priester, muss der Pfarrer Menschen in schwierigen Situationen zu begleiten."

Farrell sagte dem National Catholic Reporter die geschieden und wieder verheiratet einbezogen werden sollten "in allen Ministerien der Kirche."
Er hat nicht angegeben , aber das würde scheinen öffentliche Positionen wie religiöse Erziehung Lehrer, Gemeindemusikdirektoren gehören, und sogar Minister Außerordentliche Abendmahl. Orthodoxe katholische Führer oppose so dass diejenigen öffentlich die Lehre der Kirche im Widerspruch zu den öffentlichen Gemeinde Rollen zu halten , da dies den Eindruck Zustimmung geben könnte und somit verursachen Skandal .

Zum Beispiel in der Erzdiözese von Philadelphia neuen pastoralen Leitlinien, Chaput schrieb :

... Pflege muss das unbeabsichtigte Auftreten einer Bestätigung der Scheidung und der Zivil Wiederverheiratung zu vermeiden; so, geschieden und wieder verheiratet civilly Personen sollten sich nicht in einer Pfarrei (auf einem Pfarrgemeinderat zB) verantwortlichen Positionen halten, noch sollten sie liturgische Dienste oder Funktionen ausführen (zB Lektor, Minister für außerordentliche Heilige Kommunion).

Um jedoch die liberalen deutschen Bischofskonferenz erlaubt seinen Mitarbeitern offen zu der Lehre der Kirche widersetzen.
"Ich denke , dass wir alle lesen müssen [ Amoris Laetitia ] viele, viele Male" , sagte Farrell.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...on-to-remarried
Farrells offensichtlich Bezug auf die Buenos Aires Brief und die Unterstützung des Papstes für die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene reiht sich in eine deutlichere Aussage eine der anderen neuen US-Kardinäle gemacht zu einer italienischen Zeitung in dieser Woche.
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...it-opens-door-t

von esther10 01.11.2016 00:21

„Wir müssen inzwischen alle damit rechnen, irgendwo erstochen zu werden“
Würzburg Attentäter


Date: 1. November 2016
Author: davidbergerweb

Ein Gastbeitrag von Kai Knut Werner

Das letzte Wochenende könnte man in Deutschland als das „Wochenende der langen Messer“ bezeichnen.

Frankfurt Hauptwache: Bei einer Messerstecherei wurden 4 Personen niedergestochen! Fast alle Medien berichteten über diesen blutigen Vorfall mitten in Frankfurt und irgendwie hatte man sofort wieder das Gefühl, es wird nicht alles gesagt! Warum ist dies so?

Weil man vielleicht verschweigen will, dass hier Rechtsradikale als Messerstecher unterwegs waren? Ok, dann stelle ich die Frage: Wann haben in der letzten Zeit irgendwelche Rechtsradikale mit Messern um sich gestochen?

Klar, da war der abscheuliche Mord dieses Reichsbürgers, der Mitglied in einer Organisation ist, die den Diensten bekannt ist und man wusste auch, dass er eine Vielzahl von Waffen hat! Vielleicht hätte die Polizei eine andere Vorgehensweise wählen müssen, um der Person die Waffen abzunehmen. Aber ansonsten sind keine Vorfälle bekannt, in denen Rechtsradikale mit Messern in der Öffentlichkeit wild um sich gestochen haben und vielleicht sogar Menschen mit Migrationshintergrund verletzt wurden.

Zurück zu der Tat in Frankfurt. Irgendwann im Laufe des Sonntags erschienen Berichte über die Täter in Frankfurt – es wurde die übliche Beschreibung gewählt, diesmal mit dem Zusatz „Ost“: „Er soll ein südosteuropäisches Erscheinungsbild haben“. Dies galt für alle, die dort als Täter unterwegs waren.

Es ging aber noch weiter an diesem Sonntag in Deutschland,. Es erschien eine weitere Meldung, die irgendwie gewisse Ahnung hervorbrachte. In den ersten Meldungen hieß es: „München – Riesen-Randale am Ostbahnhof!“

Als weiteres Keyword fiel – „Schnellrestaurant“ und in dem Fall war es ein Burgerking, der in jener Nacht zum Austragungsort für Randale wurde. Dazu fiel vielen sofort die Tat ein, in der eine junge Frau auf dem Parkplatz eines McDonalds-Restaurants in Offenbach ums Leben kam. Der Mörder dieses jungen Mädchens hatte ein Migrationshintergrund. Am späten Sonntag Mittag meldete einzig die Regionalausgabe der „Bild“ zu den aktuellen Vorfällen:

„Rund 50 Personen gingen massiv verbal und aggressiv gegen Polizeibeamte vor. Es handelte sich dabei überwiegend um junge Menschen mit Migrationshintergrund, wie die Polizei BILD bestätigte.“

Das ganze Wochenende wurde jedoch überschattet von dem hinterhältigen Mord eines 16-jährigen in Hamburg, der sich bereits am 16 Oktober ereignet hatte. In den Medien wurde die Tat, wenn überhaupt nur nebenbei erwähnt und irgendwie stocherte man im Dunkeln und war fast geneigt, das Unglaubliche schnell wieder zu vergessen. Das ZDF ließ zu diesem Fall auf meine Nachfrage wissen: „Über Einzelfälle berichten wir nicht“.

Was dann passierte, ist eigentlich nicht zu fassen – die Bildzeitung berichtete am Samstagabend etwas extremst Erschreckendes und für die Zukunft auch Beängstigendes.

„Terror-Alarm ++ Staatsschutz ermittelt ++

ISIS bekennt sich zu Teenager-Mord in Hamburg!“

Als ich dies las, dachte ich zuerst: Ach, die Bildzeitung, ob das wahr ist? Komisch, warum stelle ich mir diese Frage? Weil wir zwischenzeitlich so erzogen oder manipuliert wurden, dass die Bildzeitung es mit der Wahrheit nicht so ernst nimmt. Ich muss zugeben, die Bildzeitung ist auch nicht mein Leitmedium für meine Meinungsbildung, aber manchmal scheint die Wahrheit nur in der Bildzeitung stattzufinden.

Im Laufe des Tages mehrten sich die Meldungen der anderen Medien über den Zusammenhang zwischen dem IS und dem Mord in Hamburg. Vielmehr noch – Experten sehen in der Tat eine neue Strategie des IS und deuteten dies so:

„Das Kalifat soll gegen alles verteidigt werden, wo immer es geht: Ob mit einem Messer, Auto oder anderen Dingen“.

Dies bedeutet in der Konsequenz. Wir kennen die Täter nicht und müssen permanent damit rechen, irgendwo erstochen, erschossen oder sonst wie getötet zu werden.
https://philosophia-perennis.com/2016/11...ng-deutschland/
… und dies alles an einem Wochenende im Oktober 2016 in Deutschland.

von esther10 01.11.2016 00:20

http://biblefalseprophet.com/category/media/
+
https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url...deutsch
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FRANCISCO UNTERZEICHNET EINE ERKLÄRUNG MIT DEN LUTHERANERN
"Wir sind zutiefst dankbar für die spirituellen und theologischen Gaben durch die Reformation erhielt"
Papst Francisco unterzeichnete heute eine "Gemeinsame Erklärung anlässlich des gemeinsamen katholischen -Luterana Gedenken der Reformation", in dem unter anderem, danke für die "geistliche und theologische Geschenke erhalten durch die Reformation" während er jammert "haben vor Christus, dass Lutheraner und Katholiken die sichtbare Einheit der Kirche beschädigt"

https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url...deutsch

https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url...deutsch
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von esther10 01.11.2016 00:19




Bischof Schneider: Kirche hat schon beantwortet "Fehler von Luther '

2016 Präsidentschaftswahlen , Athanasius Schneider , Martin Luther , Franziskus , Protestantische Revolte , die Gesellschaft Von St. Pius X


WASHINGTON, DC, 31. Oktober 2016 ( Lifesitenews ) - Die katholische Kirche hat schon unfehlbar auf die geantwortet "Fehler von Martin Luther : " Bischof Athanasius Schneider sagte der Papst Franziskus die Reformation feiern und Luthers Theologie zu preisen.

Während einer umfangreichen Q & A-Session nach einem Gespräch in Washington, DC, früher in diesem Monat, Schneider, sagte auch der aktuelle Zustand der amerikanischen Politik erinnert ihn an "die sowjetische Zeit, wo ich lebte", äußerte die Hoffnung, dass die Gesellschaft von St. Pius X sein wird kanonisch innerhalb der katholischen Kirche regularisiert und diskutierten über die Vatikan scharfes Vorgehen gegen die Franziskaner der Unbefleckten Empfängnis.

"Wir haben bereits eine unfehlbare Antwort auf die Fehler von Martin Luther hatte: das Konzil von Trient", der Bischof von Kasachstan sagte. "Die Lehre des Konzils von Trient über die Fehler von Luther, ich wiederhole, sind unfehlbar, ex cathedra. Und die Kommentare des Papstes in der Ebene sind nicht ex cathedra. "

Schneider sagte, dies als Antwort auf eine Frage über Kommentare Franziskus zur Unterstützung von Martin Luthers Theologie und der Pontifex Feier der Reformation gemacht hat.

"Ich bin nicht in diesem Land leben" so "vielleicht kann ich dir nicht einen guten Rat geben", sagte er einen jungen Mann über die US-Präsidentschaftswahl. "Aber", sagte er, "in dem Maße, wie ich dieses Problem der Wahlen aus der Ferne beobachten konnte, denke ich ... manchmal muss man Abstand zu haben, zu beobachten. Sie befinden sich nun in der Mitte des Kampfes. ... Zu meiner vielleicht beschränkt Meinung, ich glaube, dass dies eine Demonstration ist, dass dies eine Situation zu einer Diktatur einer Gruppe ähnlich ist, wird entscheiden, wer und wer verhängen [dir] Kandidaten, die beide unmöglich, in gewisser Weise. Das ist meine Meinung, ich weiß nicht, ob ich bin [richtig]. "

"Sie sind frei, eine andere Art und Weise zu denken", sagte er den Amerikanern gesammelt. . "Das ist meiner bescheidenen Meinung", sagte Schneider der Zustand der US-Wahl ihn "der sowjetischen Zeit, wo ich lebte" erinnert, wenn "wir immer die gleichen Kandidaten zu wählen hatten -. Aber verschiedene Namen"

Praxis der "Dialog" muss 'korrigiert'

Ein großer Teil der inter "Dialog" während der letzten 50 Jahre Bohrung Verwirrung hat eher als Frucht, sagte Schneider. Diese Verwirrung hat die führen "Schwächung unserer Verpflichtung, das Evangelium zu predigen."

"Wir haben dies zu korrigieren", sagte er. "Wir können nicht in einer solchen zweideutigen Weise unter der Abdeckung des Dialogs fortsetzen."

Wahre Dialog Menschen zur Wahrheit führt, sagte er.

"Sie haben, miteinander zu sprechen", sagte Schneider. "Aber wenn ich mit einer Person sprechen, die fehlerhaft ist ..., wenn ich eine wahre Liebe, werde ich helfen, die Person, die in Fehler aus dem Fehler zu kommen. Natürlich werde ich tun dies mit Respekt, mit Liebe, aber mit Klarheit. Zeugnis immer der Wahrheit "Katholiken, sagte er, werden genannt". "

"Mein Lohn ist das gute Gewissen des Glaubens, die Treue zu Jesus, und die Belohnung, die ich hoffe, in den Himmel zu empfangen"

in dieser Zeit der Verwirrung in der Kirche "Lay Menschen sind nun zu bezeugen ihren Glauben genannt", sagte Schneider. "In diesen Zeiten der Glaube scheint ... in gewisser Weise noch deutlicher, in mancher Hinsicht noch schöner [ly] in den Seelen der Laien als in einem großen Teil der Seelen der Hierarchie. Bedauere zu sagen."

Die Förderung der Prälaten, die Positionen im Gegensatz zum katholischen Glauben zu fördern ist eine zeitliche Belohnung, sagte Schneider, die "nichts im Vergleich zu ... Ewigkeit."

"Mein Lohn das gute Gewissen des Glaubens ist, die Treue zu Jesus, und die Belohnung, die ich hoffe, in den Himmel zu erhalten", sagte er. "Und diese zeitliche Belohnungen, ich glaube, sie haben nicht so viel Sinn. Und so ist die bessere Belohnung für den Glauben treu zu sein, den Glauben. Und Gott wird seine Arbeit tun so treu sein und glauben, und dazu beitragen, auch diejenigen, die den Glauben verlieren. "

"Ich hoffe, dass jetzt Franziskus großzügig" der Society of St. Pius X., sagte Schneider, einer traditionellen katholischen Gruppe zu sprechen, die in der Kirche regelmäßig kanonischen Status fehlt, ist aber nicht exkommuniziert oder in Schisma betrachtet. Franziskus gewährt Priester der Gesellschaft die Fähigkeiten Confessions während des Europäischen Jahres der Barmherzigkeit zu hören, und Rom hat anscheinend die Gesellschaft eine Personalprälatur in der Kirche angeboten.

Schneider sagte, er hofft, eine "praktische", "kanonische" Lösung erreicht werden kann. Voller Gemeinschaft mit Rom bedeuten würde, eine "gute Präsenz vieler Priester" und Einzelpersonen, die "im Wesentlichen katholischen und einen neuen Beitrag zur Stärkung geben" sind die Kirche, sagte er.

Schneider auch auf die extrem harte Behandlung abgewogen in einem religiösen Orden der gerufene Franziskaner der Unbefleckten wurde von Prälaten erhalten , die offenbar seine Mission zu widersetzen, die katholische Erbe und Anbetung betont.

"Die Entwicklung der Franziskaner der Unbefleckten als echte traditionelle Ordnung in der Kirche , die nicht auf Ecclesia Dei wird in Abhängigkeit" Progressiven geführt bedroht zu fühlen, sagte Schneider. Viele Religionsgemeinschaften zu den traditionellen Herbst lateinischen Messe gewidmet unter der Schirmherrschaft von Ecclesia Dei .

"Einige liberale Mitglieder der Hierarchie der verschiedenen Gemeinschaften von Ecclesia Dei eine Art Museumsstücke betrachten", erläutert Schneider, und wollen nicht ihre traditionelle Ansätze zu viel Schwung zu gewinnen.

Aber letztlich, sagte er, dies ist nur eine "vorübergehende" Rückschlag. "Wenn dies ein Werk Gottes ist, kann niemand diese zu stoppen. ... Dieses Leiden von ihnen wird Früchte tragen. Wir müssen nicht mehr sehen.
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...rrors-of-luther

von esther10 01.11.2016 00:18

Aber die wahren Reformer sind die Heiligen

2016.11.01


"Die größten Reformer sind die Heiligen",

sagte er im vergangenen 13. Oktober Franziskus an einer lutherischen Pilger an die Teilnehmer sprechen im Plenum Nervi erhalten. Es ist fair diese Aussage heute zu sagen, das Fest Allerheiligen, und nach dem Treffen des Papstes mit der Lutherischen Welt, denn jenseits aller disquisitions und kirchlichen politischen Gesten, sagt der Einzige, was zählt: Heilige zu sein. "Jeder von euch heißt, ein Heiliger zu sein", sagte Santa Teresa von Kalkutta auf der Tagung in Rimini im Jahr 1987, und das ist der Sinn des Festes der heutigen Zeit. Die Heiligkeit ist nicht eine Spezialität für wenige reserviert, aber der Anruf für jedermann. Der Heilige ist der wirkliche Mensch, weil er sich mit Jesus, wahrer Mensch, weil der wahre Gott identifiziert: "Ich bin nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir", sagt St. Paul (Gal 2,20).

Dies ist der Heilige, dem wir sehen, nicht nur heute, sondern jeden Tag unseres Lebens. Und die wahre Heilige baut die Kirche, revitalisiert Glauben der Menschen um ihn herum, gewinnt er mehr Seelen zu Gott, weil dies die einzige Sache ist , dass wirklich zählt: das ewige Leben. Reform, dann, bevor eine Anpassung der Institutionen und Einrichtungen zu sein, eine Wiederbelebung des Glaubens in den Menschen ist, ist eine Bewegung, die die ursprüngliche Frische der Kirche und ihrer Sendung bringt.

Aus diesem Luther kann kein Reformer im wahrsten Sinne des Wortes bezeichnet werden. Es gibt eine Menge Korruption in der Kirche war, so heißt es, gibt es eine formalistische Reduktion des Glaubens war. Aber in der gleichen Zeit von Luther, reagierten die gleiche Krise andere in einer anderen Art und Weise, mit Christus zu identifizieren und den Bau der Kirche: St. Franziskus von Paola, zum Beispiel, und dann St. Ignatius von Loyola, St. Philip Blacks, St. Francis Xavier und wieder St. Charles Borromeo, St. Johannes vom Kreuz. Sie und andere waren die wahren Reformer des fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert: Sie aufgearbeiteten ein authentisches christliches Leben und als Folge auch die Kirchenstrukturen an das neue Leben angepasst , die geflossen, während die andere Seite Luther und andere "Reformer" Sie trennten sich und verursachte eine Wunde im Herzen des Christentums , die noch offen ist.

Natürlich die Wunde zu heilen , zur Einheit zu gehen müssen, zu verzeihen Sie nicht , dass in fünf Jahrhunderten bestehen kann , hat schon viele Tragödien in Europa verursacht. Aber weder ist es möglich , die Geschichte neu zu schreiben, mit einer Art von Unfallbericht machen zu tun , in dem jeder die 50% der Haftung nimmt , als ob es ein einfacher Unfall gewesen war.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-ma-i...santi-17905.htm

von esther10 01.11.2016 00:16

MEDIEN

ZDF: „Über Einzelfälle berichten wir nicht“


Hieronymus Bosch: Weltgericht-Triptychon
Date: 18. Oktober 2016

Am letzten Wochenende wurde ein 16-Jähriger in Hamburg Opfer einer brutalen Gewalttat durch einen „südländisch“ aussehenden Täter. In den Nachrichten von ARD und ZDF suchte man nach einem Bericht vergebens. Uwe Brandt hat deshalb direkt beim ZDF nachgefragt. Und eine erstaunliche Antwort erhalten.

Das Opfer von Hamburg ist inzwischen seinen Verletzungen im Krankenhaus erlegen, die Freundin wird psychologisch betreut und befindet sich im Schockzustand. Da kann man wohl von einer Traumatisierung ausgehen, die das Mädchen für lange Zeit beeinträchtigen wird. Die junge Frau wurde durch den Täter nach der Messerattacke in die Alster gestoßen und konnte sich selbst daraus retten. Sie beschreibt den Täter als zwischen 23 bis 25 Jahre alt, ca. 1,80 bis 1,90 Meter groß, mit kurzen, dunklen Haaren und Bart, brauner Pullover.

Auch andere Gewalttaten wie Vergewaltigungen werden nun fast täglich, wie man in den sozialen Medien verfolgen kann, regional in Deutschland gemeldet.

Dabei schrecken junge Täter auch vor sehr viel älteren Frauen nicht zurück. So wurde auch aktuell der Fall eines 19-Jährigen bekannt, der sich an einer 90-Jährigen verging – dieses Mal im Westen Deutschlands, Düsseldorf. Der Täter konnte bereits mittels einer am Tatort hinterlassenen DNA-Spur festgenommen werden und ist kein Unbekannter. Bei ihm handelt es sich um einen Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln (Express Düsseldorf, 16.10.2016), der bereits im Sommer zwei Monate wegen mehrerer Diebstähle in Untersuchungshaft war. Oder die Vergewaltigung einer 79-Jährigen auf einem Friedhof in Ibbenbüren in diesem Sommer durch einen anerkannten Flüchtling aus Eritrea (Afrika).

In den letzten Wochen und Monaten häufen sich die Vorfälle rund um Kriminalität und Gewalt. Entsprechend ist „Innere Sicherheit“ als Handlungsfeld wieder zurück bei allen politischen Parteien. Zu alten Strukturen sind inzwischen neue Methoden hinzugekommen.

Bahnhöfe wie der in Frankfurt oder große Volksparks in Berlin und darin verübte Kriminalität werden in Medien wie der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Welt“ oder „Huffington Post“ als „aufgegeben“ umschrieben.

Und nun wird auch offiziell eingestanden, dass man mit der Verfolgung der Masse an Kriminalität überfordert sei, Kontrollverluste werden eingeräumt, immer wieder auf die jahrelangen Einsparungen bei der Polizei verwiesen.

Auch vom im Mai angekündigten Kampf gegen die illegale Parallel-Justiz in Berlin (der RBB berichtete) ist nichts mehr zu hören. Die Bürgermeisterin von Berlin Neukölln, Frau Giffey, führte in der Maybrit Illner Sendung des ZDF im Dezember 2015 aus, dass Tausende von Flüchtlinge in die bestehenden türkisch-arabischen Kriminalitäts-Milieus abgetaucht seien und von dort aus in der Regel entsprechend kriminelle „Karrieren“ starten bzw. verfolgen würden.

Das kann man selbstverständlich nicht über alle Flüchtlinge sagen. Das tut so pauschalisierend auch niemand. Auch wenn das gerne und oft den Medien wie ein abwehrender Popanz aus Flucht vor den Realitäten aufgebauscht und behauptet wird.

Gewalttaten in diesen Bereichen gab es natürlich auch vor der aktuellen Flüchtlingsaufnahme, das ist richtig. Allerdings nicht in diesen Dimensionen und Umständen.

Inzwischen musste die Mehrheitsbevölkerung, auch durch die sexuellen Gewaltübergriffe in zwölf Bundesländern in der vergangenen Silvesternacht, besonders schlimm in Köln, Hamburg, Stuttgart, aber auch danach bei Musikveranstaltungen und in Schwimmbädern, neue Formen und Methoden der Gewalt und Kriminalität kennen lernen.

An bereits vorher bekannten problematischen Brennpunkten hat sich die Kriminalität in wenigen Monaten um 250 Prozent gesteigert (z. B. Kottbusser Tor, Berlin).

Während die eingangs beschriebene Tat gegen den 16-Jährigen (Hamburg) in den Nachrichten bei RTL am 17.10.2016 gemeldet und darüber kurz berichtet wurde, sucht man solches vergeblich in den Nachrichten von ARD und ZDF.

Auf Nachfrage auf dem Facebook-Portal der Spätausgabe der ZDF Nachrichtensendung „heute plus“, warum über solche Art Gewalttaten nicht berichtet würde, schrieb man mir zurück, dass man nicht über „Einzelfälle“ berichte.

Die nette und auch um ihre Zuschauer engagierte Moderatorin der Sendung lässt mich dann später noch wissen, dass sie die Tat zwar „krass“ fände, aber verweist ebenfalls auf die getroffene Zuschreibung „Einzelfall“. Es gäbe täglich Tötungsdelikte in Deutschland, die aber für eine regionale Nachrichtensendung nur erwähnenswert seien, wenn sie ein strukturelles Problem belegen würden oder eine allgemeine Gefahr seien.

hibbeler

Das Ergebnis solcher Argumentationen ist offensichtlich: Die Gesellschaft in Deutschland ist mittlerweile anhand solcher Verhältnisse und dem permanenten Ruf „Einzelfall“ mehr als unzufrieden. Dass sie immer öfter als gespalten beschrieben wird, hat aus meiner Sicht auch mit zunehmenden Parallel-Strukturen in anderen als Migranten-Bereichen zu tun. Offensichtlich gibt es nicht nur im medizinischen, sondern auch in anderen Bereichen sogenannte Zwei-Klassen-Gesellschaften.

Lichterketten, Proteste gegen Extremismus sind offenbar exklusiv nur bestimmten Gruppierungen ideologisch vorbehalten.

Strukturelle Probleme anderer Art hat übrigens eine große Drogeriemarktkette. Mitte August führte sie, natürlich begleitet von viel Negativ-Kritik, Pfeffer-Abwehrspray in ihr Sortiment ein. Das war sofort ausverkauft und ist es auch trotz Nachlieferungen nach wie vor.
https://philosophia-perennis.com/2016/10/18/einzelfall-xy
Foto: (1) CC Wikimedia (2) Facebook/Markus Hibbeler


von esther10 01.11.2016 00:08






Luther.......Im Wesentlichen: Luther die Kirche verweigert, die Lehre, die Geistlichkeit, die Dogmen, die Sakramente,

wieder einschiffen mit ihm, weil es nicht ein Betrieb von Medienfassade ist, bedeutet, sich an die Wurzel der Sache. Die einfache Überlegung, nicht charismatisch, außerhalb jeder, der die Sache selbst, mit der Lehre von Luther-Uhren, die Hilfe der katholischen magisterium wird, verliert die Kirche das Wesen seiner rationalen Dimension des Glaubens, der sich verwirklicht, kappt, dass Säkularismus Produkt war nicht sekundäre Allianz Konstantin, Sie vorwärts in eine prophetische säkularisierend Vollton und in einer Mystik, in einem einzigen inneren Glauben, in einer Hingabe an Gott und seiner Barmherzigkeit, unter das Volk, für das Volk, unter der Souveränität des Staates Gesetz, das seinen apostolischen Berufung bestreitet, und schmilzt in der evangelischen Praxis von der Reformation im sechzehnten Jahrhundert stammt.
zwischen der lutherischen Ketzerei und Kirche.
Kam die Leugnung aller Sakramente .

+


Veröffentlicht am 27.03.2015
Wer heute Martin Luther verehrt, der durch die Übersetzung der Bibel ins Deutsche und den Anschlag seiner 95 Thesen in 1517 in Wittenberg berühmt wurde, dürfte sich wohl kaum bewusst sein, dass dieser Mann wiederholt zu Mord und Totschlag aufrief, Frauen missachtete, als Hexen verbrennen ließ und übelsten Antisemitismus predigte.

Auch wenn man meinen könnte, Luthers radikale Äußerungen gehören allesamt der Vergangenheit an, so gab es doch 1944 ein trauriges Wiedererstehen, als seine Hetzreden auszugsweise zitiert und damit versucht wurde, den Mord an Millionen Menschen auf absurde Weise ideologisch zu rechtfertigen.

Und dieses düstere Vermächtnis Luthers besteht weiter, solange er als „großer Deutscher“ verehrt wird. Wäre es also nicht dringend geboten, die dunklen Kapitel aus Luthers Weltsicht endlich allesamt öffentlich zu machen und aufzuarbeiten? Auch wenn dies bedeuten könnte, dass sich die lutherische Kirche konsequent von Luthers umstrittenem und unchristlichem Tun distanzieren müsste, wenn sie eine positive Rolle in der Gestaltung unserer demokratischen Gesellschaft einnehmen möchte.

Wenn dies nicht passiert, wer steht dafür ein, dass bei einem künftigen schweren gesellschaftlichen Konflikt nicht wieder Ähnliches passiert und Gewalt gegenüber unschuldigen Menschen mit Luthers Lehren gerechtfertigt wird?
(Mit freundlicher Genehmigung von Kosmo Data GmbH)
Kategorie
Soziales Engagement
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http://www.ilfoglio.it/chiesa/2016/10/29...briche_c308.htm

von esther10 01.11.2016 00:06

Augenvirus-Epidemie breitet sich aus | Aktuelle Stunde | 31.10.2016 | UT | Verfügbar bis 07.11.2016 | WDR


Augengrippe breitet sich in Bonn wie Epidemie aus
Von Sebastian Tittelbach

Adenoviren sind hoch ansteckend und lösen unangenehme Symptome aus. Derzeit grassieren sie in Bonn und verbreiten sich rasend schnell. Augenärzte im Rheinland sprechen bereits von einer Epidemie.

Die Augen stark gerötet, die Bindehäute angeschwollen, Tränenfluss und ein lästiger Juckreiz: Die "Augengrippe" ist für die Betroffenen sehr unangenehm. Auslöser dieser viralen Bindehautentzündung sind so genannte Adenoviren. In Bonn breiten sie sich besonders schnell aus und sind nur schwer in den Griff zu bekommen. Das Gesundheitsamt der Stadt spricht von rund 100 Fällen. Allerdings dürfte die Dunkelziffer nach Ansicht von Fachleuten sehr viel höher liegen.

100 gemeldete Fälle in Bonn, hohe Dunkelziffer

Portrait eines MannesDr. Sven C. Kulus: Facharzt für Augenheilkunde (Foto: Privat)

Augenarzt Sven Kulus hat seine Praxis in Bad Godesberg zum Augengrippezentrum umgerüstet. Er behandelt in seinen Räumen nur noch Patienten, die sich bereits angesteckt haben, und er hat gut zu tun. Seinen Arztkollegen hat er angeboten, deren Adenopatienten mit zu versorgen, um das Virus einzudämmen. "Meine Hände sehen schon furchtbar aus vom ständigen Desinfizieren", berichtet Kulus im Gespräch mit dem WDR. Die Vorsichtsmaßnahmen hält er für angemessen, denn die Viren seien hoch ansteckend. Sie verbreiten sich über die Tränenflüssigkeit und wenn in einer Familie eine Person erkranke, greife das Virus fast immer auf alle anderen über.


Augenarzt: Ansteckende Patienten lange ohne Symptome


Eine blonde Frau packt sich in das AugeBis zu 14 Mal am Tag reibt sich jeder Mensch im Auge

Das tückische ist laut Kulus die lange Inkubationszeit: "Die Erkrankten seien bis zu zwölf Tage ohne jedes Symptom, aber in dieser Zeit können sie andere Personen anstecken." Statistisch gesehen reibt sich jeder Mensch 14 Mal am Tag am Auge, so dass die Viren sich schnell verbreiten können. Adenoviren sind eine Erregergruppe, die eine Vielzahl von Erkrankungen auslösen können, neben der "Augengrippe", die mit weitem Abstand am häufigsten auftritt. So können auch die Atemwege und der Magen-Darm-Trakt befallen werden. Die Viren sind nicht nur hoch ansteckend, sondern auch sehr widerstandsfähig.

Antibiotika helfen nicht

Wer sich an der Augengrippe ansteckt, muss Geduld haben. Antibiotika helfen nämlich nicht. Rund eine Woche dauern Juckreiz, Lichtscheu und ein Fremdkörpergefühl im Auge an. Manche Patienten haben noch über Monate mit einer Trübung der Augen zu kämpfen. Wichtigster Rat der Ärzte ist, peinlich genau auf die eigene Hygiene zu achten. Betroffene sollten eigene Handtücher und Taschentücher benutzen und sich möglichst nicht ins Auge greifen. Außerdem sollte man möglichst wenig Kontakt mit anderen Personen haben. Schwimmbad- und Saunabesuche sind tabu. Zur Desinfektion taugen nur spezielle Mittel, die auch Adenoviren abtöten.
http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/adenoviren-100.html
Stand: 31.10.2016, 09:18

von esther10 01.11.2016 00:05

Gute Absichten, falsche Methoden? Was Papst Franziskus über Martin Luther sagte


Papst Franziskus spricht mit Reportern auf dem Flug von Afrika nach Italien am 30. November 2015

ROM , 27 June, 2016 / 12:54 AM (CNA Deutsch).-
Auf dem Rückflug seiner dreitägigen Reise nach Armenien hat Papst Franziskus erneut eine Presse-Konferenz im Flieger gehalten. Dabei fragte ein Journalist über die Reise des Pontifex nach Lund, wohin der Heilige Vater in vier Monaten reist, um den 500. Gedenktag der Reformation zu begehen – und ob es eine häretische Frage sei, die Exkommunikation Martin Luthers aufzuheben oder zurückzunehmen. Papst Franziskus antwortete:

“Ich denke, die Absichten Martin Luthers waren nicht falsch, er war ein Reformator. Vielleicht waren seine Methoden nicht die richtigen. (...) In dieser Zeit war die Kirche kein Modell, das man hätte nachahmen können. Es gab Korruption in der Kirche, Weltlichkeit, man hing am Geld, an der Macht, und deshalb protestierte er.

Er war intelligent, und er ging einen Schritt weiter, in dem er begründete, was er tat. Heute sind sich Protestanten und Katholiken in der Rechtfertigungslehre einig, in diesem wichtigen Punkt hat er sich nicht geirrt.

Aber er hat eine Medizin für die Kirche angefertigt und diese Medizin hat sich verfestigt. Zu einem Stand der Dinge, zu einer Disziplin, zu einer Art zu glauben und zu handeln, zu einer liturgischen Form. Und er war auch nicht allein – es gab Zwingli, es gab Calvin, die ganz unterschiedlich waren, und hinter ihnen standen die Fürsten. Wir müssen uns in die Geschichte in jener Zeit versetzen. Es ist eine nicht leicht zu verstehende Geschichte und die Dinge nahmen dann ihren Lauf. Der Dialog heute ist eine sehr gute Sache und dieses Dokument zur Rechtfertigungslehre ist, meiner Meinung nach, eines der ökumenisch gehaltvollsten und tiefsten Dokumente. Es gibt Spaltungen, die hängen auch von den Kirchen ab.

In Buenos Aires gab es zwei protestantische Kirchen, die unterschiedliche Auffassungen hatten - auch in der lutherischen Kirche gibt es keine Einheit, aber sie respektieren sich, sie lieben sich. Die Verschiedenartigkeit ist das, was oft so viel Unheil für alle mit sich gebracht hat und heute versuchen wir, nach 500 Jahren, wieder auf dem Weg zu gehen, auf dem wir zusammenkommen.

Ich glaube, dass wir zusammen beten müssen, beten. Das Gebet ist wichtig.

Zweitens: arbeiten für die Armen, die Verfolgten, die Flüchtlinge, für so viele Menschen, die leiden. Zusammen arbeiten, zusammen beten und dass die Theologen zusammen forschen und suchen. Das ist ein weiter, ein sehr weiter Weg. Einmal habe ich gesagt: ich weiß, wann der Tag der vollkommenen Einheit kommen wird. Welcher? Der Tag nach der Wiederkunft des Menschensohnes. Aber man weiß es nicht: der Heilige Geist wird Gnaden schenken und in der Zwischenzeit müssen wir beten, uns lieben und gemeinsam arbeiten. Vor allem für die Armen, die Leidenden, für den Frieden und für so viele Dinge, in denen man zusammenarbeiten kann.”


http://de.catholicnewsagency.com/story/g...ther-sagte-0920

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