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von esther10 19.04.2017 00:41




ES ORDNETE BISCHOF. BECCIU MIT DER ZUSTIMMUNG VON PAPST
Matthew Festing bei der Wahl der Großmeister des Souveränen Malteserordens in Rom verbieten
Mons. Becciu, nachdem er mit dem Papst Anhörung geschickt, für die einen Brief an Frey Mattthew Festing, ehemaliger Großmeister des Souveränen Malteserordens, er ist in Rom im Laufe des Tages verboten Sie zur Wahl eines vorgehen neue Großmeister.

18/04/17 19.46
( InfoCatólica ) Seit dem vergangenen 28. Januar 2017, nach dem Rücktritt, auf dem Wunsch des Papstes, das Amt des Großmeisters Fra ' Matthew Festing , wird der Souveräne Malteserorden von einem Leutnant regiert zu werden ad Interim in der Person von SE Frey Ludwig Hoffmann von Rumerstein.

Papst Francisco bestimmt auch ernennen Msgr. Angelo Becciu, Substitut des Staatssekretariats, zu seinem Sonderbeauftragten und Sprecher des Ordens.

Am 29. April in Rom wird auf die Wahl eines neuen Großmeister gehen . In diesem Zusammenhang schickte Mons. Becciu eine einstweilige Verfügung zu Frey Matthew Festing , in dem nur verbietet nicht so besuchen eine Handlung, sondern auch in Rom während der Veranstaltung anwesend sein . Es tut so mit den folgenden Worten:

... die Entscheidung mit dem Heiligen Vater geteilt hat, frage ich, in meiner Eigenschaft als Sonderbeauftragten, der an dem Staatsrat nicht vorhanden ist , und seine Reise für den Anlass nach Rom verzichten. Ich frage ihn , als ein Akt des Gehorsams , die sicherlich als eine Geste der Spende für das Wohl des Ordens von Malta dieses seinem Opfer

Kartentext auf Englisch


http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29139

von esther10 19.04.2017 00:39

Der kniende, schwer kranke Papst – Vorbild für uns alle!

27. März 2017 Forum, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus



Am Fest Mariä Verkündigung besuchte Papst Franziskus Mailand. In der Krypta des Domes wurde für ihn auf dem Altar des alten Winterchores der Domherren das Allerheiligste in einem für den Ambrosianischen Ritus typischen Ostiarium ausgesetzt. Der Papst saß vor dem Allerheiligsten (ein Betschemel stand nicht einmal bereit), er nahm den Pileolus nicht ab, den ein Papst Soli Dei, nur vor Gott, im Altarsakrament ablegt und er nahm keine Gebetshaltung ein.

Am Fest Mariä Verkündigung besuchte Papst Franziskus Mailand. In der Krypta des Domes wurde für ihn auf dem Altar des alten Winterchores der Domherren das Altarsakrament in einem für den Ambrosianischen Ritus typischen Ostensorium ausgesetzt. Der Papst saß vor dem Allerheiligsten, er nahm den Pileolus nicht ab, den ein Papst Soli Dei, nur vor Gott im Altarsakrament, ablegt und er nahm keine Gebetshaltung ein.

Zu dem Vorkommnis in Mailand am vergangenen Samstag möchte ich nur eines tun: an den Hl. Johannes Paul II. erinnern.

Von Markus Büning*

Der Herr möge uns allen diese tiefe Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Altarsakrament schenken:

„Johannes Paul erkannte, dass er mit seiner Treue, Tapferkeit und Aufopferungsbereitschaft im Leiden vielen Menschen ein Vorbild war, ihre Leiden ebenfalls in dieser heroischen Gesinnung annehmen und tragen zu können. Dies war sicher seine innerste Motivation für ihn, den Stuhl Petri nicht zu verlassen. Er wollte wie sein Herr bis zur letzten Stunde am Kreuz ausharren. Trotz großer Schmerzen übte er sein Amt bis zum letzten Tag mit klarem Verstand und Bewusstsein aus. Johannes Paul hat zu keinem Zeitpunkt die Leitung der Kirche aus seiner Hand gegeben. Er bestand darauf, bis zum Schluss auch körperlich seine Demut gegenüber seinem Herrn zu bezeugen. Bei der letzten Fronleichnamsprozession im Jahr 2004 konnte der Papst sich nicht mehr aus eigener Kraft bewegen und sein Rollstuhl wurde auf einer speziellen Plattform des Autos, das für die Prozession vorbereitet war, befestigt.

Hören wir den eindrücklichen Bericht des Postulators Oder: „Kurz nach dem Start der Prozession bat Johannes Paul II. den Zeremonienmeister, ihm beim Niederknien zu helfen, was dieser aber vorsichtig ablehnte, da es zu riskant sei, angesichts des unebenen Weges, der leicht den Verlust der Stabilität des Fahrzeuges verursachen könne. Nach ein paar Minuten wiederholte der Papst: ‚Ich möchte niederknien.‘ Als Reaktion darauf wurde ihm vorgeschlagen, zu warten, bis der Straßenbelag in einem besseren Zustand sei. Einige Zeit später sagte der Heilige Vater sehr bestimmt, sogar fast schreiend:

‚Hier ist Jesus. Bitte.‘ Es war nicht möglich, ihm weiterhin zu widersprechen, und zwei Zeremonienmeister setzten ihn auf dem Betschemel. Da er aber nicht in der Lage war, das Gleichgewicht zu halten, versuchte der Papst, sich am Rand des Betschemels festzuhalten, sodass er schnell wieder in den Rollstuhl zurückgesetzt werden musste. Es war eine große Demonstration des Glaubens: Selbst als er keine Kontrolle mehr über seinen Körper hatte, blieb sein Glaube unverändert.“

Johannes Paul war bis zum Schluss auch ein großer Papst der Eucharistie. Aus diesem Sakrament schöpfte er ebenso die Stärkung für seine Teilnahme am Kreuzweg. Diese Szene ist wie ein Vermächtnis für all seine Nachfolger, nie davon abzulassen, vor dem eucharistischen Herrn seine Knie zu beugen, ist der Schmerz auch noch so groß.“

(aus: Markus Büning, Brücken zur Heiligkeit. Mit einem Vorwort von Weihbischof Athanasius Schneider, Kisslegg-Immenried 2015, S. 98 f.)

*Markus Büning, geboren 1966 in Ahaus (Westfalen), studierte katholische Theologie und Philosophie in Münster in Westfalen und München sowie Rechtswissenschaften an den Universitäten von Konstanz und Münster; 2001 Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften, zunächst Assistent an den Universitäten Konstanz und Münster, dann Eintritt als Jurist in den Verwaltungsdienst. Der ausgewiesene Kirchenrechtler veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu kirchenrechtlichen und theologischen Themen und über Heilige. Dr. Markus Büning ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
http://www.katholisches.info/2017/03/der...-fuer-uns-alle/
Bild: CTV (Screenshot)


von esther10 19.04.2017 00:37

„Heiliger“ Martin Luther? Kurioses Kinderbuch eines katholischen Verlages
19. April 2017 Nachrichten



"Die Geschichte des Martin Luther", herausgegeben vom katholischen Don Bosco Verlag
(München) Das Luther-Jahr 2017, das dem Gedenken an „500 Jahre Reformation“ gewidmet ist, treibt nicht nur im evangelischen, sondern auch im katholischen Raum einige Blüten. Einen Beitrag dazu leistet der Don Bosco Verlag mit Sitz in München.

Münchens Erzbischof Reinhard Kardinal Marx hatte 2016 den ehemaligen Augustiner aus Wittenberg als „bombastische Gestalt“ bezeichnet. Ob diese Aussage den Don Bosco Verlag zur Erweiterung seiner Schriftenreihe für Kinder „Mein Mini-Bilderbuch“ bewogen hat?


„Vorbild“ Luther?

In der Subreihe „Geschichten von Heiligen“ gibt es für Kleinkinder kindgerecht gestaltete und liebevoll illustrierte Büchlein über den heiligen Nikolaus, den heiligen Martin, den heiligen Benedikt, den heiligen Don Bosco und sogar zwei Büchlein über den heiligen Franziskus. Aus dem thematischen Rahmen fällt allerdings ein Büchlein über „Martin Luther“. Einen „heiligen“ Martin Luther gibt es in der katholischen Kirche nämlich nicht. Und überhaupt hätte sich dergleichen der streitbare „Reformator“ aus Sachsen energisch verbeten. Für ihn waren der Papst in Rom, alle „Papisten“, wie er die Katholiken schimpfte, und überhaupt die Heiligenverehrung „des Teufels“. Die unfeinen Worte, die der Dr. Martinus Lutherus für die Katholiken fand, sind selbst heute nicht jugendfrei.

Luther als Vorbild für (katholische) Kleinkinder?

Auf der Internetseite des Don Bosco Verlages finden sich nähere Angaben. Zur Schriftenreihe heißt es dort: „Geschichten von Vorbildern und Heiligen für Kinder ab 3“. Man kann daraus schließen, daß der Verlag Luther „nur“ zu den „Vorbildern“ zählt, was an der Tatsache nichts ändert, daß dieses Kinderbuch in einer Reihe, die ausschließlich katholischen Heiligen gewidmet ist, eindeutig falsch eingereiht ist.

Die vollständige Verlagsbeschreibung zur Reihe „Geschichten von Heiligen“ lautet:

„Damit Kinder eine stabile und selbstbewusste Identität entwickeln können, brauchen sie Orientierungspunkte. Leichter als mit abstrakten Werten oder dogmatischen Glaubenssätzen können sie sich mit Vorbildern identifizieren, die allen äußeren Widerständen zum Trotz ihrer inneren Stimme gefolgt sind.
Die Mini-Bilderbücher von Don Bosco erzählen die Geschichten bekannter Vorbilder, Namenspatrone und Heiliger nicht ikonenhaft sondern ganz konkret. Damit wird ihre Geschichte gleichermaßen spannend und wertvoll für die Kinder.“
Das Luther-Kinderbuch bewirbt der Verlag mit dem Text:

„Die Menschen haben große Angst vor Gott. So geht es auch dem jungen Martin: Als er in ein Gewitter gerät, verspricht er, Mönch zu werden, damit ihm nichts geschehe. Er wird gerettet und als Mönch denkt er viel über Gott nach. Er glaubt jetzt fest daran: Vor Gott muss niemand Angst haben … Wie die Geschichte weitergeht – sein Kampf gegen den Ablasshandel, der Anschlag der 95 Thesen, seine Bibelübersetzung ins Deutsche, die Gründung seiner Familie – erzählt dieses Mini-Bilderbuch in der gewohnt frischen Aufmachung, mit kindgerechten Texten und sorgfältigen und einfühlsamen Illustrationen.“
Altersempfehlung: 3 bis 7 Jahre.

Unkritische Luther-“Hagiographie“

Der Verlag folgt dabei unkritisch einer lutherischen „Hagiogaphie“, die verzerrend und antikatholisch ist.


Don Bosco Verlag mit vier Luther-Publikationen

Sinn und Nutzen, weshalb ein katholischer Verlag ein Luther-Buch für Kleinkinder herausgibt, bleiben im Dunkel einer verklärenden „Ökumene“, die sich hauptsächlich in nivellierenden Höflichkeiten erschöpft. Wenn auch nicht ein Heiliger, so stellt sich dennoch die Frage, welches „Vorbild“ Martin Luther für (katholische) Kleinkinder sein sollte. Die „Gründung seiner Familie“? Martin Luther hatte das Sakrament der Priesterweihe empfangen und eine feierliche Profeß im Augustinerorden abgelegt. Das Weihesakrament hat er verletzt, die Profeß gebrochen.

Der Don Bosco Verlag hat nicht nur „Die Geschichte“ des „Vorbilds“ Martin Luther im Programm, sondern weitere Luther-Publikationen für Kinder, darunter in der Reihe „Glaubenswelt“ der Serie „Mein Mini-Bilderbuch“ das Büchlein „Martin Luther“, das schon für Kinder „ab 2 Jahren“ angepriesen wird.

Dazu schreibt der Verlag:

„Alles, was Martin Luther besonders wichtig war, hat er mit einem geheimnisvollen Zeichen versehen: ein Kreuz, ein Herz und eine Rose, die ineinander verwoben sind. Wer Luther war und warum er so berühmt ist, erzählt dieses Mini-Bilderbuch für Kinder ab zwei Jahren. Dieses hosentaschenfreundliche Mini-Bilderbuch über den großen Reformator Martin Luther eignet sich als preiswertes Mitbringsel oder Mitgebsel für die Kindergruppe.“
Dazu gibt es „Bildkarten für unser Erzähltheater Kamishibai“, die Kindern „die wichtigsten Stationen im Leben von Martin Luther erzählen“ im „extra großen DIN-A3-Format!“, und „die Lebensgeschichte des Reformators Martin Luther als Bilderbuchkino für den Beamer. Zum Einsatz im Kindergottesdienst, in der Kita oder Grundschule.“

Der Don Bosco Verlag gehört dem Salesianerorden, der 1859 vom heiligen Johannes Bosco gegründet wurde. Der Verlag in München war 1925 gegründet, aber 1938 von den Nationalsozialisten aufgelöst worden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges konnte mit einiger Mühe bei der amerikanischen Besatzungsmacht eine Lizenz zur Wiedergründung erwirkt werden.

An Luther muß man derzeit (noch) nicht glauben. Wer Luther aber kritisiert, gilt in der aktuell praktizierten Schwammdrüber-Ökumene als Störenfried und Spielverderber. Durch diese Publikationen des Don Bosco Verlages werden Kinder allerdings weder zur Wahrheit hingeführt noch zur Unterscheidung der Geister angeregt.

Text: Martha Burger-Weinzl
Bild: Don Bosco Medien (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2017/04/hei...schen-verlages/

+

Meine Meinug ist: wir sollten unseren Kindern von unseren kath.
Heiligen erzählen, besonders von Jugendlichen Heiligen
Es gibt genügend, davon zu erzählen...Anne.







Teresie v. Kinde jesu

+

hl. Maria Goretti
+


Maria Goretti, Martyrin der Reinheit

+

Zwei Seherkinder von Fatima, werden demnächst heilig gesprochen
Jacinta und Francesko

*




von esther10 19.04.2017 00:33

Benedikt XVI.: „Danke, daß mir eine so schöne Heimat geschenkt wurde“
19. April 2017 Nachrichten, Rücktritt von Papst Benedikt XVI. 0


Benedikt XVI.: 90. Geburtstag mit Besuch aus Bayern.
(Rom) Radio Vatikan veröffentlichte gestern einen O-Ton von Benedikt XVI., der sich für die Glückwünsche zum Geburtstag bedankt. Am Ostersonntag vollendete das vormalige Kirchenoberhaupt sein 90. Lebensjahr.

Eine große bayerische Delegation hatte dem 2013 unerwartet zurückgetretenen Papst im Kloster Mater Ecclesiae in den Vatikanischen Gärten besucht, darunter eine stattliche Abordnung von Bayerischen Gebirgsschützen, aber auch der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer.

Benedikt XVI. bedankte sich bei dieser Gelegenheit ausdrücklich dafür, daß ihm mit Bayern eine „so schöne Heimat“ geschenkt wurde.

http://media02.radiovaticana.va/audio/au...78206.mp3″;
Bild: Radiovaticana.va (Screenshot)

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http://www.katholisches.info/2017/04/ben...eschenkt-wurde/


von esther10 19.04.2017 00:32

„Im Namen des Papstes“: Abgesetzter Großmeister des Malteserordens darf nicht an Wahl seines Nachfolgers teilnehmen
19. April 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Top 0


Fahne des Souveränen Malteserordens

(Rom) Für den kommenden 29. April wurde der Große Staatsrat des Souveränen Malteserordens nach Rom einberufen. Die Wahlmänner des Ordens sollen einen neuen Großmeister und Fürsten des Ordens wählen.

Anfang Dezember 2016 war ordensintern ein Konflikt ausgebrochen. Der damals amtierende 79. Großmeister (Staatsoberhaupt), Fra Matthew Festing, fühlte sich hintergangen und stellte den Großkanzler (Regierungschef) des Ordens, Albrecht Freiherr von Boeselager, zur Rede. Unter anderem ging es dabei um die Verteilung von Verhütungsmitteln in Krisengebieten durch das Hilfswerk des Ordens während der Zeit, als Boeselager als Großhospitalier international für die humanitären Einsätze des Ordens zuständig war. Festing forderte Boeselagers Rücktritt, den dieser verweigerte, weshalb ihn der Großmeister absetzte. Der geschaßte Großkanzler rief das vatikanische Staatssekretariat und Papst Franziskus zu Hilfe. Die Souveränität des Ordens mißachtend, verlangte der Papst von Festing die Wiedereinsetzung Boeselagers. Als der Großmeister diese verweigerte, forderte Franziskus seinen Rücktritt. Das war am vergangenen 24. Januar.


Brief des Sonderlegaten Becciu an den abgesetzten Großmeister, Fra Matthew Festing: „Im Namen des Papstes“ wird die Teilnahme an der Wahl des neuen Großmeisters und die Anwesenheit in Rom verboten.
Gemäß Ordensverfassung liegt die Ordensleitung bis zur Wahl eines neuen Großmeisters in der Hand des Großkomturs Fra Ludwig Hoffmann von Rumerstein als interimistischer Statthalter. Papst Franziskus ernannte am 4. Februar jedoch mit Kurienerzbischof Becciu, Substitut des Kardinalstaatssekretärs, einen mit allen Vollmachten ausgestatteten Apostolischen Legaten. Seither steht der Orden faktisch unter kommissarischer Aufsicht des Vatikans.

Darüber, wer die Macht im (Souveränen) Malteserorden ausübt, gibt ein Brief deutliche Auskunft, der heute vom Vatikanisten Sandro Magister veröffentlicht wurde.

Erzbischof Becciu erteilt darin, im Namen des Papstes, dem bisherigen Großmeister und Profeßritter, Fra Matthew Festing, ein Verbot, an der Wahl des neuen Großmeisters teilzunehmen. Mehr noch: Er erteilt ihm ein Verbot, zum Zeitpunkt der Wahl Rom zu betreten.

Die Anweisung stellt einen weiteren schwerwiegenden Eingriff in die Souveränität des Ordens und eine Verletzung der Ordensverfassung dar.

Der Brief des Sonderlegaten an den abgesetzten Großmeister

Der Brief Beccius an Fra Festing datiert vom Karsamstag und wurde dem von Franziskus abgesetzten Großmeister nach Northumberland geschickt. Der Brief im Wortlaut:

Der Sonderlegat
beim Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom heiligen Johannes von Jerusalem von Rhodos und von Malta
00120 Vatikanstadt

Vatikan, 15. April 2017

.

Lieber, ehrwürdiger Bruder,

seit dem Augenblick, da ich die mir vom Heiligen Vater als Sein Legat beim Souveränen Ritter- und Hospitalorden vom heiligen Johannes von Jerusalem von Rhodos und von Malta anvertraute Aufgabe akzeptiert habe, ist es eine meiner Prioritäten, meine Kenntnis des Ordens zu vertiefen, sei es durch persönliche Begegnungen mit seinen Mitgliedern, sei es mittels Korrespondenz. Auf diese Weise war ich imstande, die Vitalität des Ordens sowie die Komplexität seiner Probleme abzuwägen. Dabei ist auch eine gewisse Orientierungslosigkeit sichtbar geworden, die mit einem tiefen Leiden wegen der jüngsten Krise einhergeht. Insgesamt kann man dennoch den klaren Wunsch erkennen, ein neues Kapitel aufzuschlagen, indem für eine Versöhnung der unterschiedlichen Elemente gearbeitet und eine Überarbeitung der Verfassung eingeleitet wird.

Jedenfalls haben viele mit Blick auf den Großen Staatsrat, der sich am 29. April versammeln wird, ihren Wunsch geäußert, daß Sie nicht nach Rom kommen und nicht an den Wahlgängen teilnehmen sollten. Ihre Anwesenheit würde wieder Wunden aufreißen, die erst seit kurzem geschlossen werden konnten, und würde es verhindern, daß das Ereignis in einer Atmosphäre des Friedens und der wiedergewonnenen Harmonie stattfinden kann.

In Anbetracht des oben Ausgeführten, und da die Entscheidung vom Heiligen Vater geteilt wird, ersuche ich Sie aufgrund meiner Vollmachten als Sonderlegat, nicht am Großen Staatsrat teilzunehmen und ihre Reise nach Rom zu diesem Anlaß nicht anzutreten. Ich fordere dies als Akt des Gehorsams, in dem sie ohne Zweifel ihr Opfer als eine Geste des Geschenks Ihrerseits zum Wohl des Malteserordens erkennen werden.

Ich wünsche Ihnen Frohe Ostern und versichere Sie, mich ständig Ihrer in meinem Gebet zu erinnern.
http://www.katholisches.info/2017/04/im-...ers-teilnehmen/
Aufrichtig in Christo Ihr
Erzbischof Angelo Becciu
Sonderlegat
+++++++++
http://www.katholisches.info/2017/01/kar...rrung-herrscht/

von esther10 19.04.2017 00:31

19.04.2017 | 14:15 3
Atomkrieg wird wieder denkbar
Atomwaffen Ein Großteil aller nuklearen Sprengköpfe befindet sich in Händen von Männern, die bereit sind, sie zu benutzen. Ein alarmierender Gedanke


Atomkrieg wird wieder denkbar

Es ist an der Zeit, sich die Zerstörungskraft von Atomwaffen klarzumachen

Foto: -/AFP/Getty Images
In der vergangenen Woche hat Donald Trump seine Superwaffe Moab – die "Mutter aller Bomben" – zur Anwendung gebracht. Zehn Tonnen hochexplosiven Sprengstoffs detonierten in der Luft, um, so heißt es zumindest, 94 militante Islamisten zu töten. Die russischen Medien erinnerten unverzüglich daran, dass Russlands eigene thermobarische Bombe - der »Vater aller Bomben« - viermal so Zerstörungskraft besitzt. »Kinder, sagt Hallo zu Papa«, lautete die Schlagzeile des Kremlsprachrohrs Russia Today. Dennoch handelt es sich um Kinderspielzeuge, vergleicht man sie mit Nuklearwaffen. Vielleicht sollte man sich heutzutage daran erinnern, was eine Atomwaffe anrichtet.

Die Bombe, die auf Hiroshima abgeworfen wurde, wog 15 Kilotonnen. Sie zerstörte alles in einem Umkreis von 180 Metern und verbrannte alles in einem Radius von zwei Kilometern. Ein Sprengkopf einer Trident-Rakete besitzt heute angeblich eine Sprengkraft von 455 Kilotonnen. Würde man eine über Berlin abwerfen, hätte der Feuerball einen Durchmesser von etwa 1,8 Kilometern und würde sich von der Friedrichstraße bis zum Alexanderplatz erstrecken. Jeder in einem Radius von acht Kilometern – etwa vom Tierpark im Osten Berlins bis zum Olympiastadion im Westen – würde Verbrennungen dritten Grades davontragen. Der radioaktive Niederschlag könnte eine Fläche von bis zu 16.000 Quadratkilometer betreffen. Etwa 230.000 Menschen würden sofort sterben, ungefähr 530.000 würden verletzt. (Hier kann man sein eigenes Szenario erstellen.)

Eine Trident-Rakete enthält jedoch bis zu acht solcher Sprengköpfe. Militärplaner könnten sie zudem in einem Muster rund um ein bestimmtes Ziel abwerfen und somit einen Feuersturm gleich jenen entfachen, die die konventionellen alliierten Bombardements während des Zweiten Weltkriegs in Hamburg und Tokio auslösten. Ich möchte Sie nicht beunruhigen. Aber gegenwärtig befindet sich ein Großteil der weltweit vorhandenen Nuklearsprengköpfe in den Händen von Männern, für die es durchaus denkbar wird, sie auch einzusetzen.

Für Kim Jong Un ist es denkbar. Für Wladimir Putin ist es so denkbar, dass jedes wichtige russische Planspiel mit einer »nuklearen Deeskalationsphase« endet. Das heißt: Man wirft eine Atombombe ab und bietet dann Frieden an. Am 22. Dezember vergangenen Jahres erklärten Trump und Putin beinahe gleichzeitig, ihre Nuklearwaffenarsenale ausbauen und die Technik auf den neusten Stand bringen zu wollen.

Trump ist von Nuklearwaffen besessen

Gerade ist eine Einsatztruppe von US-Flugzeugträgern auf dem Weg nach Nordkorea (der Demokratischen Volksrepublik Korea, DVRK), um Kims Schurkenregime einzuschüchtern. Wir wissen nicht, welche geheime Diplomatie sich in Mar-a-Lago zwischen Xi Jinping und Trump abgespielt hat. Aber die USA scheinen zuversichtlich, dass China die Nordkoreaner im Zaum halten wird. Wir wissen allerdings, dass Trump seit den Achtzigern besessen ist von Nuklearwaffen. Dass er sich weigert, Ratschläge von Berufsmilitärs anzunehmen und dass er das zentrale Konzept der Nato nicht zu begreifen scheint, demzufolge Nuklearwaffen als politische Abschreckungsmittel dienen sollten und nicht als militärische Superwaffen.

Dass Männern mit ungehinderter Macht plötzlich so gern und viel über nukleare Kriegsführung sprechen, sollte das Thema Nummer Eins in den den Nachrichten und die größte Sorge demokratischer und friedliebender Politiker sein.

Innerhalb von zehn Tagen haben sich die Raketenstart-Feuerwerke auf den US-Kabelnachrichtenkanälen zu Bunkerbrecher-Luftdetonationspornos entwickelt. Ein US-Nachrichtensprecher beschrieb Erstere als »schön«.

Das wirkliche Problem wäre das soziale Chaos

Niemals werde ich die Botoxgesichter der US-Nachrichtensprecher vergessen, als diese nach dem Hurricane Katrina in New Orleans ankamen. Es war, als seien sie aus einem Traum erwacht. Die Besten von ihnen erkannten immerhin, wie sie schlafwandelnd auf die Katastrophe zugegangen waren.

Katrina hat gezeigt, was geschieht, wenn eine Katastrophe eine anfällige, von Armut geplagte und sozial fragmentierte Stadt heimsucht. In New Orleans brach die Zivilisation für einige Tage zusammen. Polizisten, die ihre übergewichtigen Körper plötzlich zu aufopfernder und mühsamer Arbeit schleppen sollten, verweigerten den Dienst. Es kam zum modernen Äquivalent von Lynchjustiz. Die Kontrolle der US-Regierung und des Militärs über die Situation brach zusammen. Meine Erfahrungen dort haben mich überzeugt, dass bei einem Vorfall mit einer großen Zahl von Todesopfern in einer Stadt in der entwickelten Welt das wirkliche Problem das soziale Chaos wäre und nicht die Strahlenkrankheit.

Trump fährt die Militärrhetorik aus einem furchtbar einfachen Grund hoch: Vor zwei Wochen wurde der isolationistische Flügel seines Teams von Generälen überflügelt. Sie versuchten es mit ein bisschen Krieg um zu sehen, wie es laufen würde und es lief gut.

Vielleicht werden wir Glück haben. Möglich, dass die chinesische Führung bereit ist, ernsthaften Druck auf Nordkorea auszuüben, um zu verhindern, dass Kims Regime irgendeine Provokation gegen die US-Marine anstellt. Oder wir haben Pech: Die Volksrepublik Nordkorea besitzt eine Atomwaffe, auch wenn die Raketen, die diese transportieren müssten, unzuverlässig sind.

Schweigen ist kriminell

Es liegt in der menschlichen Natur, dass wir – angesichts des Ausmaßes der Verheerung, die ein Nuklearkrieg mit sich bringen würde – die Möglichkeit aus unseren Gedanken löschen und uns über kleinere Risiken sorgen, da das große so unkalkulierbar ist.

Von den 1950ern bis zu den Nullerjahren des neuen Jahrtausends standen allen Nuklearmächten Politiker des militärisch-industriellen Komplexes vor, die den Wert des Multilateralismus verstanden. Überall um uns herum wird die Politik zunehmend emotionsgesteuert, unilateral, darauf bedacht, die Massen zufrieden zu stellen und fällt unter die Kontrolle unberechenbarer Familienclans und Mafias, statt von Technokraten, die die herrschenden Eliten repräsentieren.

Für die Kriegshetzer ist wirklicher Multilateralismus ein ernsthaftes Ärgernis. Deshalb zwingen so viele der Autokraten dieser Welt Nichtregierungsorganisationen dazu, sich zu registrieren, verweigern ihnen ausländische Gelder, verunglimpfen die Anwesenheit internationaler Beobachter oder sabotieren deren Arbeit.

Wenn die Staatschef Europas uns eine nützliche Osterbotschaft hätte überbringen wollen, hätte diese lauten können: Wir werden an diplomatischem und wirtschaftlichem Druck festhalten, um Nordkorea zum Einlenken zu bewegen. Und wir werden unseren eigenen unabhängigen diplomatischen Einfluss nutzen, um Abrüstung und Nichtverbreitung zu stärken. Doch das allgemeine Schweigen – während Trump zeitgleich mit militärischer Eskalation und nuklearer Aufrüstung herumspielt – ist schlicht kriminell.

+++
Komentare

INFO
In seiner Originalversion enthält der Beitrag Beispiele und Passagen, die sich speziell auf Großbritannien beziehen. Wir haben sie für die deutsche Version angepasst.
Übersetzung: Zilla Hofman
KOMMENTARE (3)

Richard Zietz
RICHARD ZIETZ 19.04.2017 | 14:37
Guter Beitrag.

Die Message, die dahintersteckt, kann man nur wärmstens unterstützen. Falls es nicht bereits fünf nach zwölf ist.

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apatit
APATIT 19.04.2017 | 14:53
Danke für diesen Artikel! Wo ich die medialen Ergüsse für die “Mutter aller Bomben“ gelesen habe, da war wieder der Eindruck – einige haben ( Politiker, Militärs, kalte Krieger usw. ) nicht alle Tassen im Schrank! Und auch bei den Atomwaffen und der USA Politik – die auch versteckt bejubelt wurde wie in Syrien - zeigen eine Arroganz der “gelobten“ westlichen Wertegemeinschaft und wie dehnbar das Völkerrecht ist!

Wer kennt noch das vor 1989? 2. Strophe einer Nationalhymne...

Glück und Friede sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
schlagen wir des Volkes Feind.
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
daß nie eine Mutter mehr
ihren Sohn beweint.

… nun 2017 haben wir die “Freiheit“ ins Gras zu beißen, man haben wir uns weiterentwickelt!

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Avatar
PETER ROSENSTEIN 19.04.2017 | 15:13
Bitte korrigieren: "Die Bombe, die auf Hiroshima abgeworfen wurde, wog 15 Kilotonnen." Keine Bombe wiegt 15000 Tonnen, sie wird hingegen eine Sprengkraft von 15000 Tonnen herkömmlichen TNTs besitzen
https://www.freitag.de/autoren/the-guard...-wieder-denkbar



von esther10 19.04.2017 00:29

Erzbischof verteidigt „Luther-Konzerte“ zu Ehren der „Reformation“ in katholischer Kirche
19. April 2017 Nachrichten, Papst Franziskus 0


Erzbischof Castellucci mit Papst Franziskus

(Rom) „Bei diesen Luther-Konzerte handelt es sich entschieden um verstimmte Töne.“ Mit diesen Worten kommentierte Mauro Faverzani von Corrispondenza Romana einen Zyklus von fünf Konzerten zu Ehren Martin Luthers und der protestantischen Reformation in einer katholischen Kirche in der italienischen Stadt Modena.

Faverzani greift einigen katholischen Unmut auf, daß ein und dieselbe katholische Kirche, die 2017 des 100. Jahrestages der Marienerscheinungen von Fatima gedenkt, zugleich Veranstaltungen zum „Reformationsgedenken“ organisiert oder mitorganisiert. Im konkreten Fall von Modena tritt als Veranstalter ein „Rat der christlichen Kirchen“ auf. Die Konzerte finden jedoch alle in einer katholischen Kirche statt.

Was in Modena geschieht, ist kein Einzelfall. „Noch irritierender ist die Art und Weise, mit der man diese Entscheidung zu rechtfertigen versuchte“, so Faverzani. In einem Interview mit der diözesanen Wochenzeitung Nostro Tempo (Unsere Zeit) nahm Erzbischof Erio Castellucci persönlich Stellung. Er sprach unter anderem von der „Möglichkeit, die Kirchen für nicht-kultische Initiativen zu nützen“. Das sei „durch Bestimmungen und eine inzwischen bewährte Praxis geregelt“.

Msgr. Castellucci, 56 Jahre alt, war vor weniger als zwei Jahren noch einfacher Pfarrer in Forlì, dann machte ihn Papst Franziskus unerwartet zum Erzbischof von Modena. Heute gilt er bereits als potentieller Kandidat für das Amt des Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz, wenn Kardinal Angelo Bagnasco im Januar 2018 sein 75. Lebensjahr vollenden und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit von Papst Franziskus emeritiert wird. Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz ist formalrechtlich der Papst selbst, der jedoch einen geschäftsführenden Vorsitzenden ernennt, der diese Aufgabe wahrnimmt.

Wer die obengenannte Begründung für den Zyklus der Luther-Konzerte in einer katholischen Kirche abgegeben hat, steht im derzeitigen Pontifikat in hohen Ehren, wurde bereits zu Höherem berufen und könnte noch zu weit Höherem berufen werden. Die „Bestimmungen“, die der Erzbischof erwähnte, gibt es tatsächlich. Sie besagen allerdings das genaue Gegenteil.

Im Canon 1210 des Codex Iuris Canonici heißt es:

„An einem heiligen Ort darf nur das zugelassen werden, was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und ist das verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist. Der Ordinarius kann aber im Einzelfall einen anderen, der Heiligkeit des Ortes jedoch nicht entgegenstehenden Gebrauch gestatten.“
Die Möglichkeit von Einzelfällen wird erwähnt, aber klar umgrenzt. „Fallen auch auch Initiativen, die ausdrücklich gedacht sind, den Geburtstag eines Schismas zu feiern, das von einem Exkommunizierten gewollt wurde, unter diese Einzelfallmöglichkeit?“ Diese Frage Faverzanis wird von den einschlägigen kirchlichen Bestimmungen recht deutlich verneint.

Die römische Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung schreibt in ihrer „Erklärung über Konzerte in Kirchen“ vom 5. November 1987:

„Die Kirchen dürfen deshalb nicht einfach als ‚öffentliche‘ Räume angesehen werden, die für Versammlungen jeder Art zur Verfügung stehen. Sie sind vielmehr heilige Orte, die aufgrund ihrer Weihe oder Segnung auf Dauer für den Gottesdienst ‚ausgesondert‘ sind. Als sichtbare Gebäude sind die Kirchen Zeichen für die auf Erden pilgernde Kirche; sie sind Bilder, die das himmlische Jerusalem ankündigen, und Stätten, an denen schon hier auf Erden das Geheimnis der Gemeinschaft zwischen Gott und den Menschen Wirklichkeit wird. Ob in der Stadt oder auf dem Land, die Kirche bleibt immer das Haus Gottes, das Zeichen seiner Wohnung unter den Menschen. Als solche bleibt sie heiliger Ort, auch wenn in ihr kein Gottesdienst gehalten wird.“
Und noch deutlicher:

„Dies wird nur dann möglich sein, wenn die Kirchen das bleiben, was sie sind. Wenn sie zu anderen, ihnen fremden Zwecken verwendet werden, dann sind sie in der Gefahr, nicht mehr ein Zeichen für die Gegenwart Gottes unter den Menschen zu sein.“
Auch die Konstitution über die Heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium des Zweiten Vatikanischen Konzils definiert als „Ziel der Kirchenmusik“, […] „die Ehre Gottes und die Heiligung der Gläubigen“ (Nr. 112).

„Das ist nicht gerade der Fall bei einem Ereignis, das ausdrücklich gedacht ist, um der protestantischen Reformation zu gedenken, indem protestantische Autoren vorgetragen werden, die von protestantischen Pastoren kommentiert werden“, so Faverzani.

Die Gottesdienstkongregation legte in der genannten Erklärung zudem fest, daß Kirchenkonzerte vom Ortsbischof „per modum actus“ nur als gelegentliche Einzelfälle gewährt werden können, während ausdrücklich eine „kumulative Genehmigung, etwa für die Dauer eines Festivals oder eine Reihe von Konzerten, ausgeschlossen“ wurde (Nr. 10).
http://www.katholisches.info/2017/04/erz...lischer-kirche/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Croce (Screenshot)


von esther10 19.04.2017 00:28

19. April 2017 - 15.25 Uhr
Die Kirche „lebendig“


(Von Cristiana de Magistris ) Wenn während des Prozesses des Apostels Paulus, der Prokurator von Judäa Festo fand es notwendig , zu König Agrippa Flußraten Gebühren von den Juden gegen Paulus, die zusammengefasst zu erklären, daß die Staatsanwaltschaft gegen ihn bestimmte Fragen hatte in Bezug auf ihren besonderen Aberglauben „ und einen toten Jesus, den Paulus behauptete , am leben zu sein “ ( Apg 25,19).

Mit ahnungsloser Ignoranz, hatte Festus das Wesen des christlichen Glaubens synthetisiert, die auf einem toten Mann genau beruhen, der auferstanden ist und lebt: der Gottmensch Jesus Christus.

Rund um die Wahrheit der Auferstehung des gekreuzigten Erlöser Rad all unseren Glauben, wie er ohne zu zögern sagt der gleiche Apostel: " Wenn Christus hat nicht erhoben worden ist , ist euer Glaube eitel , und Sie sind immer noch in euren Sünden. (...) Und wenn wir nur in Christus in diesem Leben gehofft haben, sind wir mehr als alle Menschen bemitleidet werden „(1 Kor 15,17-19). Und St. Augustinus: " Es ist keine große Sache zu glauben , dass Christus gestorben ist ; Ich glaube auch , Heiden, Juden und alle Bösen; jeder denkt , er ist tot. Der Glaube der Christen ist die Auferstehung Christi. Darum glauben wir, es ist eine große Sache: zu glauben , dass er auferstanden ist . "

Der Begriff „Auferstehung“ bedeutet nicht , eine einfache Rückkehr zum Leben, wie Lazarus und anderen Männer und Frauen in den Alten und Neues Testament geschah. Im Gegensatz zu ihnen stieg Christus für Tugend und ihre Kraft nie wieder zu sterben, was nur von ihm gesagt werden. Die Auferstehung war notwendig , um die Arbeit der Erlösung zu vollenden . Durch seinen Tod hatte er uns frei von Sünde, sondern nur mit seiner Auferstehung hat uns die Ware gegeben wir durch die Sünde verloren hatte, und schenkte uns das ewige Leben. Dann ist Christus lebendig.

Die Auferstehung Christi ist ein einzigartiges und unverwechselbares Ereignis, das das Zentrum und Höhepunkt der menschlichen Geschichte ist. Es ist eine historische Tatsache, sondern auch ein Ereignis , das die Geschichte gehört zu der ewigen Wirklichkeit hinausgeht . Seitdem eine historische Tatsache , und oben, erfordern sowohl die Zustimmung des Grundes der Akt des Glaubens. Aus diesem Grund, mit bewundernswerter Ironie, die himmlischen Boten, am Ostersonntag, die Frauen am Grab, die den Glauben an die Auferstehung fehlte, fragte : " Warum für ein unter den Toten suchen , die am Leben ist? „( Lk 24,5).

Obwohl von einer mutigen und aufrichtigen Frömmigkeit belebt, suchten Frauen den Herren an der falschen Stelle, denn er war und sind lebendig. Diese ironische Einladung von Engelwesen steht vor das moderne Christentum, das die meist fatalen Fehler vielleicht ist Christus, der Herr der Zeit und die Geschichte, die eine suchen , die „das Leben“ ist , und das wird nie wieder sterben, zwischen den Charakteren getönt historisches Vergessen der Zeit und vor allem Unausweichlichkeit des Todes. Sie können nicht in irgendeiner Weise Christus zu Buddha oder Mohammed oder andere Philosophen und Denker, als illustre Vergleich. " Sie verstehen nichts von Christentum - erklärte Kardinal Biffi - wenn Sie eine Religion vergleichbar mit dem anderen glauben. Das Christentum ist nicht in erster Linie und in sich selbst, eine Religion (dh eine Reihe von Riten, Geboten, die Überzeugungen , die unsere Beziehung zu Gott regieren) ist ein Ereignis , das ein neues Herz zum Universum gegeben hat; das Aufkommen von Ostern, in der Tat, dass man annehmen und ablehnen, kann aber nicht auf ein System von Ideen, liturgischer Handlungen, Vorschriften reduziert werden, und kann nicht auf die anderen Formen der Anbetung assimiliert werden . "

Ben einschließlich der großen englischen konvertieren GK Chesterton, der nach der katholischen Kirche verbunden ist, er auf den Tod verteidigt seine ewige und unverwechselbare Einzigartigkeit, seine ausdauernde Vitalität, die nicht basiert auf Ideen, Rituale oder Gedanken fromm, aber einer toten Person und noch am leben. " Das ist die Wahrheit - er schrieb - was schwer zu erklären , weil es eine Tatsache ist, sondern eine Tatsache, die wir sind Zeugen. Wir sind Christen und Katholiken nicht , weil wir einen Schlüssel anbeten (der Papst, hg), sondern weil wir durch eine Tür trat (die Kirche, ed); und wir hörten die Schmettern der Trompete der Freiheit auf dem Land der Lebenden passieren . " Die Kirche ist deshalb am Leben, weil es der Körper einer lebenden Person ist.

Die geistige und intellektuelle Zustimmung , die zu einer verstorbenen Person gegeben ist, so ehrlich, kann in keine Weise mit der Gemeinschaft des Lebens mit "verwechselt wird die, der lebendig ist und jetzt nicht mehr sterben, weil der Tod keine Macht mehr über ihn „( Röm 6,9). In ähnlicher Weise die Mitgliedschaft in der Kirche kann nicht in irgendeiner Weise auf die Teilnahme einiger Religionsgemeinschaft verglichen werden, edel , wie sie ihren Zweck sein kann. Die Kirche wird durch die strahlende Leuchte des Auferstandenen immer belebt und kann in keine Weise unter den humanitären Organisationen oder gemeinnützige oder Dialogieren oder Pazifisten gezählt werden.

Es ist nichts davon. Seine Besonderheit ist nicht gut in dem Dienst des Arm organisiert werden (was Giuda Iscariota so teuer war) oder zu einem Dialog oder nicht gut definiert offen die heutigen Menschen nicht bereit zu umarmen sind die Tore des Himmels zu öffnen, aber es weniger schmerzhaft irdischen Exil zu machen. Die eigentliche Besonderheit der Kirche ist zu sein - im Gegensatz zu allen anderen Institutionen und Religionen - lebendig und lebt , weil sein Herr ist auferstanden und beschleunigt kontinuierlich vorgesehen, dass nach der Ermahnung des Engels, " wir versuchen nicht , unter den Toten für einen, der am leben ist . "

Er sucht unter den Toten , wenn zum Zwecke einer gefälschten Dialog mit der Welt, wir ignorieren Seine Warnungen, die den Dialog nicht eine Einladung, sondern ein Evangelisierung Mandat; wenn der Versuch , Frieden zu schaffen , basierend auf Land und humanitären Prinzipien , die, und nicht auf der einzige Wahrheit, die teilt, nicht zu wissen , dass der Sohn Gottes gekommen zu bringen nicht den Frieden , sondern Spaltung (vereinigen Lk 12,51) und das Schwert ( Mt 10,34); Die , wenn sie die anderen Religionsstiftern ausgleicht, ignorieren schuldbewusst , dass er der einzige lebende unter den Toten ist und dass " wer auf diesen Stein fällt , der - das ist er selbst - wird zerschmettert werden; und wenn es auf jemand fällt, wird es zermalmen „( Mt 21, 44).

Wenn Ostern scheint nicht mehr zu produzieren, auch in der kirchlichen, geistige Erneuerung , die ihre eigene ist, ist es , weil offensichtlich Christus lebt unter den Menschen tot oder Ideale zu versuchen. Die Engelwesen zu den Frauen am Tag der Auferstehung am Grab Warnung sind dann, nach 2000 Jahren noch ziemlich relevant heute, und das Wunder des Engels vor so hartnäckig menschlichen wecken. Allerdings ist es nicht das strahlende Licht der Auferstehung des Herren verschleiern, mit seinem stillen Licht und strahlend, setzt sie alles neu (cfr. Machen Ap 21,5).

" Am dritten Tag, die Freunde Christi kamen zum Grab bei Tagesanbruch und fanden das Grab leer und rollten Grabstein auf einer Seite. Sie stellten fest , in verschiedener Gestalt des neuen Wunders, aber nicht verstehen , eine Welt , die in dieser Nacht gestorben war. Was sie sahen , war der erste Tag einer neuen Schöpfung, einen neuen Himmel und eine neue Erde und in Gestalt eines Gärtners, Gott ging wieder in den Garten, nicht im kühlen des Abends aber einen Sonnenaufgang „(GK Chesterton ). (Christian de Magistris)
http://www.corrispondenzaromana.it/la-chiesa-viva/
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http://www.corrispondenzaromana.it/lo-sc...i-nostri-tempi/

von esther10 19.04.2017 00:26

RÜCKTRITT VON PAPST BENEDICTUS XVI


das letzte Urbi et Orbi

Papst Benedikt, ob er der letzte Papst: ‚Alles ist möglich‘
Datum: 2016.09.23


Papst Benedictus XVI


https://akacatholic.com/benedict-still-b...-of-the-crisis/

„Wer ist der Papst heute ist und wie viele sind gerade jetzt?“ , Fragte der italienische Journalist Antonio Socci, durch seine akzentuierte Kritik an paus Franciscus bekannt ist , setzte sich in seiner Veröffentlichung für die Zeitung Libero . Es herrscht allgemeine Verwirrung in der Kirche und dem neuen Interview Buch von Benedikt XVI, „The Last Call“, fügt etwas Nebel , um es anstatt sie wegzunehmen. Socci In 2014/2015, die Gültigkeit der Wahl von Paus Franciscus in Frage gestellt, aber nicht so lange her, er distanzierte sich von dieser Hypothese, obwohl er nicht ganz aufgegeben hat es erscheint. Der nach wie vor überraschende Rücktritt von Benedikt XVI stört ihn und andere Katholiken nach wie vor. Es ist eine innere Unruhe , die ständig durch das Pontifikat von Francis zugeführt wird.

In den Nachrichten Artikel wieder Socci, die Gültigkeit des offiziellen Rücktritts von Benedikt in Frage, und den noch überraschenden Schrittes, eine bisher unbekannte Zahl, nämlich einen „emeritus Papst“ einzuführen. Benedikt ist noch Papst? Wie kann es zwei Päpste sein? Diese Fragen stellen sich nicht nur in Socci, weil führende Kanonisten gewarnt haben gegen die Einführung dieser Figur. Solche Fragen wurden von Kardinal Walter Brandmüller, ein enger Vertrauter von Papst Benedikt XVI, der „Ruhestand“, fragte sie nicht genehmigen. Deshalb warnte den Kardinal im Juli letztes Jahr für die Institutionalisierung eines „daddy Emeritus“, zum Teil, weil es Gruppen in der Kirche, dass Benedikt noch als legitime Papst gesehen, und dies ist eine gefährliche Sprengkraft mit der Gefahr einer Spaltung in der Luft hängt.

Das merkwürdigste Detail

„Ich werde mit dem merkwürdigsten Detail beginnen“, sagt Socci. Peter Seewald, Benedikt XVI gefragt, ob er die Prophezeiung von Malachy wußte, eine Liste aller zukünftigen Päpste bis zum Ende der Welt gemacht im Mittelalter. Nach dieser Liste würde Papsttum und damit mit Benedikt XVI der Kirche beenden. Seewald fragte die Frage nach dem letzten Papst direkt, aber gab es eine Wendung: „Was ist, wenn Benedikt XVI effektiv der letzte Papst wäre, der die Figur des Nachfolgers Petri in dieser noch nie da gewesenen Art und Weise dargestellt hat?

" Die Antwort von Ratzinger ist überraschend:" Alles kann sein . Alles ist möglich? Auch , dass Benedikt ist der letzte Papst, obwohl sein „Nachfolger“ ist seit mehr als drei Jahren regiert? In Seewalds Buch Benedikt fügt hinzu: „Diese Prophezeiung entstand wahrscheinlich in den Kreisen der Filippus Neri .“ Er nennt es eine Prophezeiung, und nimmt einen großen Heiligen und Mystiker der Kirche, dann lösen und mit einem Witz am Ende, aber dies war seine Antwort „ , sagte Socci.

der Bruch



„Glauben Sie Benedikt XVI jetzt, dass sein Pontifikat die letzte ist? Wahrscheinlich nicht. „Nach Socci das Papsttum nicht durch menschlichen Willen geändert werden. Aber er sieht einen Bruch in der ununterbrochenen Tradition der Kirche. „Ein weiterer Punkt in dem Buch zeigt in dieser Richtung. Seewald nämlich Benedikt gefragt, ob er sich als der letzte Papst der alten Welt oder der erste der neuen Welt sieht? Benedikts Antwort lautete: „Ich würde beide sagen‚.“

„Aber was bedeutet das?“, Fragt Socci. „Was bedeutet“ alte „und“ neue Welt“, vor allem für jemanden wie Benedikt XVI, der immer eine Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils im Gegensatz als Bruch mit der Tradition, sondern betonte die Kontinuität? Seewald hat Benedikt eine revolutionäre Haltung, in der er „wie kein anderer Papst der Neuzeit das Papsttum hat sich verändert.“ „Socci möchte wissen, ob diese Aussage“ bezieht sich eindeutig auf die Einführung von ‚Papst emeritus‘‘, ein Hinweis auf eine konkrete Aussage von Benedikt in dem Buch, das er gemacht hat und dass er denkt, dass es wertvoll ist.

Die Detektivgeschichte

Socci erinnert uns daran, dass die Figur eines „Papst emeritus“ völlig unbekannt in der Geschichte der Kirche und den Kanon betont, dass Papst, der seinen Posten verlässt, kehrt automatisch in den Status, den er vor seiner Wahl zum Papst hatte im Gegensatz zu Bischofsweihe ist kein Sakrament. Während die Bischöfe Bischöfe bleiben, auch wenn sie gar nicht mehr zuständig ist, ist dies nicht der Fall mit dem Papst. Dennoch kündigte Benedikt in den letzten Tagen seines Pontifikats auf, gegen die Meinung aller Canonisten dass er „emeritierten Papst“ würde nach seinem Rücktritt sein. Er gab eine kanonische oder theologische Rechtfertigung für seinen ungewöhnlichen Schritt, der noch ungewöhnlicher war, als sich seinem Rücktritt. Während seiner letzten Audienz am 27. Februar, sagte er: „Meine Entscheidung, die aktive Version des Büros zu verlassen, bedeutet nicht, wird es zurückgenommen (sein Papst)“ verknüpfen er diese Aussage auf die Ankündigung, dass er im Vatikan bleiben würde weiter würden die Gewänder eines Papstes und dem päpstlichen Wappen tragen, und das wollte er noch von seinem päpstlichen Namen genannt werden, einschließlich der Ehrentitel „seine Heiligkeit.“


Rara ... wer ist der Papst?

„Das war genug, um die Frage zu aufwerfen, was geschieht, und ob er wirklich aus dem Papsttum im Ruhestand.“ Daher bereits Socci im Jahr 2013 Sorgen über den ungewöhnliche Rücktritt und den anschließenden Konklave in verschiedenen Artikeln deutlich gemacht. Inzwischen untersuchte die canonist Stefano Violi Anweisung oder „Declaratio“, die Benedikt seinen Rücktritt angekündigt, und er schloß: „Benedikt bereit erklärt, das ministerium (das Ministerium) nicht das Papsttum nach den Bestimmungen des Bonifatius VIII zu verlassen, noch die munus (das Büro selbst) gemäß Canon 332 § 2, aber das ministerium, oder wie es in seinem endgültigen Publikum erklärt: die aktive Ausübung des Dienstes.

Nachdem Antonio Socci Finger mehrere Artikel über Widersprüche gelegt, fragte Vatikanist Andrea Tornielle, eng verbunden mit Franziskus Papst Beneditus XVI im Februar 2014, warum er „emeritierten Papst“ aufgehört hat. Die Antwort lautete: „Die Erhaltung des weißen Gewand und den Namen Benedikt ist einfach eine praktische Sache. Zum Zeitpunkt des Rücktritts gab es keine Roben zur Verfügung. „“ Es gab keine Bademäntel zur Verfügung? Tornielli verbreitete diese sensationelle Nachricht in alle Richtungen, aber bei näherer Betrachtung erwies sich diese Worte einen klugen Witz darauf hindeutet, dass er dann nicht viel über dieses Thema sagen könnte. „(Wer jetzt glaubt, dass es keine schwarzen Roben im Vatikan waren?) Socci sagt. „Aber jetzt, drei Jahre später, er davon spricht, erklärt er die Gründe für seine Entscheidung nichts mit Business-Kleidung zu tun haben.“



„Das bedeutet, er ist der Papst“

„Die Anliegen der Bischöfe in dem neuen Interview nach vorne kommen. Wenn festgestellt wurde , dass es bis 75 Jahre eine Grenze für ihre Amtszeit sein, wurde die „Bischof emeritus“ geschaffen , weil es hieß , dass ein Vater immer Vater ist. Benedikt sagt nun über sich selbst. Auch wenn die Kinder erwachsen sind, bleibt der Vater Vater, auch wenn er nicht mehr die Verantwortung mit Vaterschaft verbunden. Er fährt fort zu Vater eine tiefe, innige Weise, so sagte Benedikt. „Socci eine poetische Idee zum Ausdruck bringt, andere sprechen von einem verklärten Blick, aber auf der theologischen Ebene war“ explosiv , weil es bedeutet , dass er der Papst ist. "



Urbi et Orbi von Benedikt.
Papst Benedikt! Foto: Getty Images

Sein persönlicher Sekretär, Erzbischof Georg Gänswein, kündigte im Mai letzten Jahr in seiner Rede auf dem Gregoriana, was Benedikt XVI jetzt in seinem Interview Buch weiter. Gänswein ging sogar noch weiter im Detail. Gänsweins Rede, die von den meisten Medien zensiert wurde, nach Socci Hit „in der römischen Kurie in ein wie eine Bombe.“, Sagte Gänswein der päpstlichen Dienst seit 11. Februar 2013 hat die gleiche wie vor nicht gewesen. Das Papsttum ist im Grunde das Fundament der katholischen Kirche, aber es war grundlegend und dauerhaft von Benedikt XVI durch seinen „uitzonderingspontificaat.“ Sein Rücktritt und die Bildung einer neuen Figur namens ‚Papst emeritus‚wäre‘ein wichtiger Schritt in der Weiterbildung historischen geändert Proportionen. „es ist ein Schritt, der noch nie zuvor geschehen ist, weil Benedikt XVI nie Peter Ministerium gab, aber“ erneuert. "

Diese Neuerung ist eine Erweiterung des Papsttums a „kollegiale und synodaler Dimension“ „quasi common“ zu schreiben ist, angewandt. Zwar gibt es wirklich keine zwei Päpste sind, ist ein de facto „extensives Papsttum“ ein aktiver und kontemplativer Papst, „die Vision von Gänswein.

Einer der in einem gemeinsamen Büro beschäftigt zwei? Da fragt man sich ernsthaft fragen, was los ist, und rieb sich die Augen ungläubig an. Paul Badde paar Tage später fragte schon Gänswein, nach seiner Rede, die Malachiasprofetie. Solche Dinge können einen Journalisten einige Kräuter Interview oder Artikel, aber es hilft kaum die Kirche in ihrer gegenwärtigen Situation. Gänswein erweckte den Eindruck, in seiner Gregoriatoespraak und Badde EWTN-Interview für die er schließlich das Unbegreifliche Benedikt XVI Schritt verklären wurde und wollte einen vorgefassten Sinn geben, dass das Problem war eigentlich eher schlechter. Insbesondere Gänsweins Antwort Badde war er „kein Problem“ vier oder fünf Papst Ernsthaftigkeit deutlich in emeritussen fehlen würde. Die ganze Situation von Benedikt Rücktritt ist problematisch genug, ohne die Notwendigkeit, in einer sorglosen Weise zu prahlen.

Eine Vervielfältigung des Büros ist nicht erlaubt

Socci nicht aufhören, bis er sein nächstes Ziel erreicht. Bis zur Gänswein Rede „Bergoglio müssen all diese Dinge werden bereits von Papst Benedikt XVI gehören, ohne sie verstanden zu haben als emeritiertes Papsttum erklärt:“ Der Rücktritt von Benedikt XVI war ein „Akt der Regierung“ ähnlich einen Bischof, der im Ruhestand gehen und geben ihre Zuständigkeit‘."

„Seit der Gänswein Rede von Mai des Gericht Bergoglio nur kommen, um den Umfang des Problems zu erkennen“, sagt Socci, warum Bergoglio, als er aus Armenien zurückgekehrt, teilte Papsttum eindeutig abgelehnt.

Im August veröffentlichte Tornielli ein Interview mit den eminent Kanonisten und Vertreter der Römischen Kurie, als Ausbilder Bischof Guiseppe Sciacca, die die Gestalt eines „emeritus Papst“ bezieht sich gnadenlos in den Papierkorb: " Die Nachfolger Einzigartigkeit Peter ist eine weitere Diskriminierung oder Duplizierung des Amtes nicht zulässt, oder auch die nominelle als Titel . Es ist insbesondere keine Unterscheidung zwischen den Aufgaben und deren Ausübung. So ist Socci im Mittelpunkt seiner Kolumne auf eine Frage , die legitim ist, aber der Kardinal Brandmüller vor kurzem gewarnt: „Benedikt XVI beschlossen hatte , seine Autorität als Papst zu behalten und nur die aktive Ausübung seiner Funktionen zu verzichten. Wenn diese Entscheidung es nicht akzeptabel , und nichtig ist, bedeutet das , dass sein Rücktritt null und nichtig? "

Natürlich kennen wir die Antwort auf diese Frage.

Quelle: Eponymous Blume
http://eponymousflower.blogspot.de/2016/...rything-is.html

Es kann mein Sohn autorisierte Haupt der Kirche, der Papst muss bis zu seinem Tod bleibt nur eine auf der Erde durch. Noch jemand, der auf dem Stuhl Petri zu sitzen behauptet, ist ein Betrüger. ( Das Buch der Wahrheit - die Erlösung Mutter, 22. Juli 2013 )
https://restkerk.net/2016/09/23/paus-ben...es-is-mogelijk/



Der Rücktritt von Benedikt war ungültig.

https://restkerk.net/2016/09/23/paus-ben...es-is-mogelijk/

von esther10 19.04.2017 00:26

Kirchliche Ehe: Wenn der Tod nicht scheidet, annulliert der Vatikan
9. September 2015, 15:38 80 POSTINGS

Nach drei Jahrhunderten führt die katholische Kirche neue Richtlinien zur Eheannullierung ein. Eine Scheidung wird es nach wie vor nicht geben, die Möglichkeit eines Ehenichtigkeitsverfahrens wird aber vereinfacht Wien – Wenn in Österreich Hochzeit gefeiert wird, ist der Bräutigam im Mittel knapp 30 und die Braut 27 Jahre alt. Durchschnittlich 18 Jahre später hat sich die Sache mit der Ehe wieder erledigt –

zumindest wenn die Partner zu jenen vier von zehn Ehepaaren im Land gehören, deren vermeintlicher Bund fürs Leben nicht durch den Tod, sondern durch eine Scheidung getrennt wird. Gefeiert wird dann meistens nicht. Zwei Unterschriften im ausgefüllten Scheidungsantrag und die Bezahlung der 279 Euro hohen Gerichtsgebühr als letzte gemeinsame Handlung genügen, um Mann und Frau vor dem Gesetz zu geschiedenen

Leuten zu machen. Nichtigkeitsgründe Wenn ein Paar zu den praktizierenden Katholiken im Land zählt und die Ehe auch vor Gott und dem kirchlichen Administrationsapparat aufgehoben wissen will – etwa um jemand anderen erneut kirchlich heiraten zu dürfen –, ist das bedeutend schwieriger. Eine Scheidung kommt prinzipiell nicht infrage. Das Kirchenrecht erlaubt lediglich die Möglichkeit eines Ehenichtigkeitsverfahrens. Die Annullierung ist möglich, wenn das diözesane Kirchengericht feststellt, dass die Verbindung nach katholischem Eherecht nicht gültig zustande gekommen ist. Als Gründe gelten etwa Konsensmangel, zum Beispiel Zwang oder eine Scheinehe, aber auch eine Verletzung der formalen Richtlinien bei der Erteilung des Sakraments oder sogenannte Ehehindernisse: wenn nahe Verwandte einander geheiratet haben oder einer der Partner schon bei der Eheschließung wusste, körperlich oder geistig nicht zum Vollzug der Ehe, also zum Beischlaf, fähig zu sein. Bisher konnte der Annullierungsprozess innerhalb der kirchlichen Bürokratie zu einem mühsamen Unterfangen werden.

Zwei Instanzen des Ehegerichts müssen die Nichtigkeitsgründe unabhängig beurteilen, bei unterschiedlichen Erkenntnissen wird die endgültige Entscheidung der dritten Instanz, dem vatikanischen Ehegericht Rota Romana, übertragen. Verfahrenserleichterung Papst Franziskus vereinfachte nun dieses Verfahren mit zwei neuen Erlässen. Einer ist bindend für die römisch-katholische Kirche, der andere für die mit Rom unierten Ostkirchen. Laut den Dokumenten soll künftig die Entscheidung einer einzigen Instanz für eine Eheannullierung genügen, wenn beide Partner mit dem Ergebnis einverstanden sind. "Das Ehenichtigkeitsverfahren war seit der Reform von Benedikt XIV. vor drei Jahrhunderten unverändert geblieben", sagte Rota-Romana-Dekan Pio Vito Pinto zu Radio Vatikan. Es gehe nicht darum, die Ehenichtigkeit zu fördern, sondern um eine Vereinfachung der Verfahren, wird Papst Franziskus zitiert, der stets in die Arbeit der Reformkommission eingebunden war. In Kraft treten sollen die Erlässe mit dem Beginn des Heiligen Jahres am 8. Dezember. Meist positiver Abschluss Wie viele

Ehenichtigkeitsprozesse in Österreich geführt werden und wie oft sie mit einer Annullierung enden, wird laut den beiden erzbischöflichen Metropolitangerichten in Wien und Salzburg nicht zentral erfasst. Laut Walter Sturm vom Wiener Gericht wurden dort in den vergangenen zehn Jahren 1.056 Verfahren in erster Instanz für Wien und 1.102 Verfahren in zweiter Instanz für Fälle aus Salzburg und den Diözesen St. Pölten, Linz und Eisenstadt bearbeitet. Grob schätzt Sturm, dass von 300 Anfragen rund 100 zu Prozessen zugelassen und davon 90 positiv im Sinne der Antragsteller abgeschlossen werden. (Michael Matzenberger, 9.9.2015) - derstandard.at/2000021952090/Kirchliche-Ehe-Wenn-der-Tod-nicht-scheidet-annulliert-der-Vatikan
http://derstandard.at/2000021952090/Kirc...Vatikan?ref=rec

von esther10 19.04.2017 00:24




Die Terrorismus-Industrie
von Bassam Tawil
19. April 2017

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Es ist offensichtlich, dass sich der Westen mit seinen lebenden Bürgern beschäftigt; Wir beschäftigen uns mit der Verherrlichung unserer Todesindustrie.

Scheinbar betrachten wir unsere Toten anders, als die Toten im Westen betrachtet werden. Bei uns wird dem Shaheed (Märtyrer) kein Respekt zuteil; er ist entbehrlich. Er dient nur als Entschuldigung für den Hass und den Aufruhr und dazu, den "Widerstand" und den "Dschihad" zu rechtfertigen, die nichts anderes sind, als Terroranschläge.

Warum haben wir Palästinenser uns in all den Jahren unseres Konflikts im Nahen Osten nie für die Leichname der palästinensischen Terroristen interessiert, die bei Terroranschlägen getötet werden? Niemand hat je auch nur das geringste Interesse an ihrem Schicksal gezeigt. Wir Araber und Muslime im Nahen Osten beschuldigen uns häufig gegenseitig, aber in Wahrheit hegen wir weder für die Lebenden noch für die Toten Respekt. Niemand begräbt die Tausenden von Leichen der Islamisten, die sich gegenseitig töten. Wir geben unsere Brüder auf und lassen sie in fremdem Boden verrotten. Es gibt unzählige in Syrien, Irak und dem Jemen getötete Zivilisten, deren tote Körper unbeweint zum Mahl von Aasfressern werden.

Wir benutzen die Leichen von Terroristen – um nach mehr Blut und mehr Terrorismus gegen Zivilisten zu rufen und die Terrorismus-Industrie am Laufen zu halten. Niemand hier macht sich wirklich Gedanken um die Toten: nur allzu schnell werden sie zu nichts anderem, als einer weiteren Entschuldigung für mehr Gewalt und mehr Terroranschläge.


Ein Bild von einem Baby, das eine Schein-Selbstmord-Bombenweste trägt, gefunden im Haus eines gesuchten palästinensischen Terroristen in Hebron. (Foto: IDF)

hier geht es weiter
https://de.gatestoneinstitute.org/10240/...ismus-industrie



von esther10 19.04.2017 00:24




Deutsche verlassen Deutschland "in Scharen"

21. Oktober 2016

Über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, haben Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen, berichtet Die Welt.

In Deutschland gibt es eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

"Wir Flüchtlinge ... wollen mit euch nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch ... Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wir haben euch satt!" — Aras Bacho, ein 18-jähriger syrischer Migrant in Der Freitag, Oktober 2016.

Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagt, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

"Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war." — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem "Offenen Brief an die deutsche Regierung".

"Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint ... Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein." — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem "Offenen Brief an die deutsche Regierung".

"Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr." — "Anna," in einem Brief an den Münchener Oberbürgermeister über ihre Entscheidung, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen.

Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes zur Unkenntlichkeit verwandelt.

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel "Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land", berichtet Die Welt, dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

https://www.freitag.de/autoren/aras-bach...hland-verlassen

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten – finanzielle, soziale und kulturelle – der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über eine Million zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden. Mit mindestens 300.000 weiteren Migranten ist für 2016 in Deutschland zu rechnen, sagt Frank-Jürgen Weise, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die Massenmigration hat – neben vielen anderen Problemen – zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.



Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 versammelten sich in Kassel/Lohfelden um die 800 Bürger zu einem Treffen im Rathaus, um gegen die von der Kommunalregierung ohne Rücksprache getroffene Entscheidung zu protestieren, in der Stadt Migrantenunterkünfte zu errichten. Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke antwortete darauf, indem er denjenigen, die der von der Regierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht zustimmen, sagte, sie könnten "dieses Land jederzeit verlassen".

Diese Haltung spiegelt sich auch in einem dreisten Essay wider, den die Wochenzeitung Der Freitag im Oktober 2016 veröffentlicht hat (er erschien auch auf der Website der Huffington Post Deutschland, die ihn dann aber wieder löschte). In dem Artikel ruft ein 18-jähriger syrischer Migrant namens Aras Bacho Deutsche, die zornig wegen der Migrantenkrise sind, dazu auf, Deutschland zu verlassen. Er schreibt:

hier geht es weiter
https://de.gatestoneinstitute.org/9163/d...sen-deutschland


von esther10 19.04.2017 00:24

19. April 2017 - 13.55 Uhr
Diese Konzerte für Luther sind sehr Misstöne.


(Von Mauro Faverzani ) Was 100 Jahren nach den Erscheinungen in Fatima, in einer katholischen Kirche, der Erlöser in Modena, werden Sie nicht besser finden , als mit einer Reihe von fünf Konzerten des fünften Jahrestag der lutherischen Reformation feiern, gesponsert von dem lokalen Rat der christliche Kirchen , sind wirklich erstaunlich.

Aber noch mehr zu stören sie die Art und Weise, die wir versucht haben , diese Wahl zu rechtfertigen. In einem Interview mit der diözesanen Wochen unserer Zeit , dem Erzbischof, Msgr. Erio Castellucci (jetzt als gegeben Außenseiter für die CEI - Präsidentschaft, obwohl einfache Pfarrer in Forlì bis vor zwei Jahren), sprach unter anderem die „ Möglichkeit , die Kirchen der Verwendung von nicht zu den Kult Initiativen gebunden “, sagen sie " jetzt durch Normen geregelt und bewährte Praktiken . " Genau. Standards und Praktiken, die jedoch noch mehr sagen.

Can. 1210 Codex des kanonischen Rechtes heißt es : " In einem heiligen Ort nur für die Übung nach Bedarf verwendet wird , und die Förderung der Anbetung, die Frömmigkeit, Religion und verboten unabhängig von der Heiligkeit des Orts. Die ordentliche, aber für so wirken können andere Nutzungen ermöglichen , die an die Heiligkeit des Ortes nicht entgegenstehen . "

Klarstellung, dies, sehr wichtige Teil speziell darin Initiativen den Geburtstag einer Spaltung durch ein exkommuniziert wollte feiern? Nach dem Schreiben der Kongregation für den Gottesdienst, Kirchenkonzerte vom 5. November 1987 ist es scheint wirklich nicht: die Kirche, in der Tat, „ bleibt ein heiliger Ort, auch wenn es nicht eine liturgische Feier ist “ (Art . 5); verwenden "dann für andere Zwecke als ihre eigenen ‚ es‘ gefährdet das charakteristische Zeichen des christlichen Geheimnisses ." Sehr leicht.

Auch die Konstitution über die heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium definiert „ den Zweck der sakralen Musik “ Sein „ die Herrlichkeit Gottes und die Heiligung der Gläubigen “ (Nr. 112), und sonst nichts, empfehlen , dass " die Texte soll gesungen werden , um die Lehre entsprechen müssen katholisch „(Nr. 121). Was es nicht der Fall eines Ereignisses ist speziell entwickelt , um die Reformation, Protestanten vorschlägt Autoren zu gedenken, von protestantischen Pastoren kommentiert.

Es gibt dann auch ein technischen Daten, im Auge zu behalten. Die Kongregation für den Gottesdienst, in seinem 1987 Brief an Konzerten in Kirchen , hat als die Zugeständnisse gemäß der Ordinarius des "gewähren kann per modum actus ‚nur‘ relativ gelegentliche Konzerte. Es schloß daher die Erlaubnis, zum Beispiel im Rahmen eines Festivals oder einen Konzertzyklus „(Art. 10). Was ist aber, dass von Modena, dass Auseinandersetzungen deshalb in Form und Inhalt, nur gegen Bestimmungen. (Mauro Faverzani)
http://www.corrispondenzaromana.it/categ...ondenza-romana/


von esther10 19.04.2017 00:24


Was ist mit dem letzten Abendmahl geschah , ist klar:


Sie die Eucharistie nur gereinigt zugreifen können , wenn
http://lanuovabq.it/it/articoli-fare-chi...vegno-19453.htm

Der Abendmahlssaal, Beato Angelico

In Vorbereitung auf die Internationale Konferenz für Samstag, 22. April ( „ Clarity - Ein Jahr nach Laetitia Amoris“ ), veröffentlichen wir einige Artikel, die die Knotenpunkte an der Basis der entgegengesetzten Interpretationen Adresse , an die dell'Amoris Laetitia, insbesondere im Hinblick auf die irreguläre Situationen. Wir beginnen mit einer ersten Reflexion über die Eucharistie, das Sakrament der am meisten falsch verstanden und in Frage gestellt, sieht die Möglichkeit , die geschieden und wieder verheiratet , darauf zuzugreifen.
Riccardo Baril
http://www.lanuovabq.it/it/home.htm

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„Klarheit“, die Sitzung des NBQ Amoris Laetitia
2017.04.03
internationale Konferenz
"DO CLARITY - Ein Jahr nach AMORIS LAETITIA"

***
Rom, 22. April - Hotel Columbus - Via della Conciliazione
10.00 bis 16.30 Uhr

***


PROGRAMM:

ERSTE SITZUNG - 10.00



ANNA SILVAS

Senior Research Fellow der Australian Academy of Humanities
Univerity of New England (Australien)

Ein Jahr Amoris Laetitia: ein Wort zur rechten Zeit



CLAUDIO PIERANTONI

Professor der mittelalterlichen Philosophie
Universidad de Chile (Chile)

„Der Bedarf an Konsistenz des Magisterium mit Tradition. Die Beispiele in der Geschichte“



JURGEN Liminski

Journalist, Essayist
Direktor des Instituts für Demographie, Soziales und Familie (Deutschland)

Unauflöslichkeit der Ehe, gut für die Gesellschaft



12.00 - Mittagspause



Zweite Sitzung - 14.00 Uhr


DOUGLAS FARROW

Professor für Philosophie Christian
McGill Univerity - Montreal (Kanada)

Die Wurzeln der aktuellen Krise



JEAN PAUL MESSINA

Professor für Geschichte des Christentums und Religionswissenschaft
der Theologischen Fakultät an der Katholischen Universität von Zentralafrika
Yaounde (Kamerun)

Die Universalität der Lehre und lokalen Kontext: der Fall der Kirchen von Afrika



THIBAUD COLLIN

Professor der moralischen und politischen Philosophie
Collège Stanislas, Paris (Frankreich)


Unterscheidungsvermögen im Gewissen?
http://lanuovabq.it/it/articoli-fare-chi...vegno-19453.htm


von esther10 19.04.2017 00:18

Wahrheit und Richtigkeit
Höhlengleichnis - die moderne Höhle


Kontrast zu Platons Höhlengleichnis - die moderne Höhle
Von Endre A. Bárdossy*

Ratifica o rectifica – Bestätige oder berichtige, lautet im Spanischen eine kurze Aufforderung in Befehlsform, wenn man jemanden zwischen die Wand und einem Säbel gestellt hat und ein Bekenntnis erzwingen will. Platons weltberühmtes und weltbewegendes Höhlengleichnis stellt ein dermaßen dramatisches Kreuzverhör dar, daß es vom Leser, wenn wir uns in die Rollen der beiden Protagonisten versetzen, eine klare Unterscheidung und eine deutliche Entscheidung fordert. Die Übertragung entnehmen wir Friedrich Schleiermachers 1) bis heute maßgebender Arbeit aus dem Siebenten Buch der „Politeia“ (514a – 517c). Die Unterredung ist Teil eines längeren Streitgesprächs des Sokrates mit Glaukon.

Das Höhlengleichnis ist nicht nur eine dramatische Perle der Weltliteratur, sondern auch für unsere Zeit wie auf den Leib geschnitten. Der Text erweckt den überzeugenden Eindruck, daß Platon – ein Meister der Sprache – dem Leser mit wenigen Worten, aber psychologisch tiefgreifend Sachen erläutert, die man ansonsten nur in langen Abhandlungen darstellen könnte.


Das Höhlengleichnis

Sokrates: Demnächst, – sprach ich, – vergleiche dir unsere Natur in bezug auf Bildung und Unbildung folgendem Zustande. Sieh nämlich Menschen wie in einer unterirdischen, höhlenartigen Wohnung, die einen gegen das Licht geöffneten Zugang längs der ganzen Höhle hat. In dieser seien sie von Kindheit an gefesselt an Hals und Schenkeln, so daß sie auf demselben Fleck bleiben und auch nur nach vorne hin sehen, den Kopf aber herumzudrehen der Fessel wegen nicht vermögend sind. Licht aber haben sie von einem Feuer, welches von oben und von ferne her hinter ihnen brennt. Zwischen dem Feuer und den Gefangenen geht obenher ein Weg, längs diesem sieh eine Mauer aufgeführt wie die Schranken, welche die Gaukler vor den Zuschauern sich erbauen, über welche herüber sie ihre Kunststücke zeigen.

Glaukon: Ich sehe, – sagte er.

Sieh nun längs dieser Mauer Menschen allerlei Geräte tragen, die über die Mauer herüberragen, und Bildsäulen und andere steinerne und hölzerne Bilder und von allerlei Arbeit; einige, wie natürlich, reden dabei, andere schweigen.

Ein gar wunderliches Bild, – sprach er –, stellst du dar und wunderliche Gefangene.

Uns ganz ähnliche, – entgegnete ich. Denn zuerst, meinst du wohl, daß dergleichen Menschen von sich selbst und voneinander je etwas anderes gesehen haben als die Schatten, welche das Feuer auf die ihnen gegenüberstehende Wand der Höhle wirft?

Wie sollten sie, – sprach er –, wenn sie gezwungen sind, zeitlebens den Kopf unbeweglich zu halten!

Und von dem Vorübergetragenen nicht eben dieses?

Was sonst?

Wenn sie nun miteinander reden könnten, glaubst du nicht, daß sie auch pflegen würden, dieses Vorhandene zu benennen, was sie sähen?

Notwendig.

Und wie, wenn ihr Kerker auch einen Widerhall hätte von drüben her, meinst du, wenn einer von den Vorübergehenden spräche, sie würden denken, etwas anderes rede als der eben vorübergehende Schatten?

Nein, beim Zeus, sagte er.

Auf keine Weise also können diese irgend etwas anderes für das Wahre halten als die Schatten jener Kunstwerke?


Ganz unmöglich.

Nun betrachte auch, – sprach ich –, die Lösung und Heilung von ihren Banden und ihrem Unverstande, wie es damit natürlich stehen würde, wenn ihnen folgendes begegnete. Wenn einer entfesselt wäre und gezwungen wurde, sogleich aufzustehen, den Hals herumzudrehen, zu gehen und gegen das Licht zu sehn, und, indem er das täte, immer Schmerzen hätte und wegen des flimmernden Glanzes nicht recht vermöchte, jene Dinge zu erkennen, wovon er vorher die Schatten sah: was, meinst du wohl, würde er sagen, wenn ihm einer versicherte, damals habe er lauter Nichtiges gesehen, jetzt aber, dem Seienden näher und zu dem mehr Seienden gewendet, sähe er richtiger, und, ihm jedes Vorübergehende zeigend, ihn fragte und zu antworten zwänge, was es sei? Meinst du nicht, er werde ganz verwirrt sein und glauben, was er damals gesehen, sei doch wirklicher als was ihm jetzt gezeigt werde?

Bei weitem, – antwortete er.

Und wenn man ihn gar in das Licht selbst zu sehen nötigte, würden ihm wohl die Augen schmerzen, und er würde fliehen und zu jenem zurückkehren, was er anzusehen imstande ist, fest überzeugt, dies sei in der Tat deutlicher als das zuletzt Gezeigte?

Allerdings.

Und, – sprach ich –, wenn ihn einer mit Gewalt von dort durch den unwegsamen und steilen Aufgang schleppte und nicht losließe, bis er ihn an das Licht der Sonne gebracht hätte, wird er nicht viel Schmerzen haben und sich gar ungern schleppen lassen? Und wenn er nun an das Licht kommt und die Augen voll Strahlen hat, wird er nicht das Geringste sehen können von dem, was nun für das Wahre gegeben wird.

Freilich nicht, – sagte er –, wenigstens nicht sogleich.

Gewöhnung also, meine ich, wird er nötig haben, um das Obere zu sehen. Und zuerst würde er Schatten am leichtesten erkennen, hernach die Bilder der Menschen und der andern Dinge im Wasser, und dann erst sie selbst. Und hierauf würde er was am Himmel ist und den Himmel selbst leichter bei Nacht betrachten und in das Mond- und Sternenlicht sehen als bei Tage in die Sonne und in ihr Licht.

Wie sollte er nicht!

Zuletzt aber, – denke ich –, wird er auch die Sonne selbst, nicht Bilder von ihr im Wasser oder anderwärts, sondern sie als sie selbst an ihrer eigenen Stelle anzusehen und zu betrachten imstande sein.

Notwendig, – sagte er.

Und dann wird er schon herausbringen von ihr, daß sie es ist, die alle Zeiten und Jahre schafft und alles ordnet in dem sichtbaren Raume und auch von dem, was sie dort sahen, gewissermaßen die Ursache ist.

Offenbar, – sagte er –, würde er nach jenem auch hierzu kommen.

Und wie, wenn er nun seiner ersten Wohnung gedenkt und der dortigen Weisheit und der damaligen Mitgefangenen, meinst du nicht, er werde sich selbst glücklich preisen über die Veränderung, jene aber beklagen?

Ganz gewiß.

Und wenn sie dort unter sich Ehre, Lob und Belohnungen für den bestimmt hatten, der das Vorüberziehende am schärfsten sah und am besten behielt, was zuerst zu kommen pflegte und was zuletzt und was zugleich, und daher also am besten vorhersagen konnte, was nun erscheinen werde: glaubst du, es werde ihn danach noch groß verlangen und er werde die bei jenen Geehrten und Machthabenden beneiden? Oder wird ihm das Homerische begegnen und er viel lieber wollen „das Feld als Tagelöhner bestellen einem dürftigen Mann“ 2) und lieber alles über sich ergehen lassen, als wieder solche Vorstellungen zu haben wie dort und so zu leben?

So – sagte er – denke ich, wird er sich alles eher gefallen lassen, als so zu leben.

Auch das bedenke noch, sprach ich. Wenn ein solcher nun wieder hinunterstiege und sich auf denselben Schemel setzte: würden ihm die Augen nicht ganz voll Dunkelheit sein, da er so plötzlich von der Sonne herkommt?

Ganz gewiß.

Und wenn er wieder in der Begutachtung jener Schatten wetteifern sollte mit denen, die immer dort gefangen gewesen, während es ihm noch vor den Augen flimmert, ehe er sie wieder dazu einrichtet, und das möchte keine kleine Zeit seines Aufenthalts dauern, würde man ihn nicht auslachen und von ihm sagen, er sei mit verdorbenen Augen von oben zurückgekommen und es lohne nicht, daß man auch nur versuche hinaufzukommen; sondern man müsse jeden, der sie lösen und hinaufbringen wollte, wenn man seiner nur habhaft werden und ihn umbringen könnte, auch wirklich umbringen?

So sprächen sie ganz gewiß, – sagte er.

Inhaltsanalyse des Gleichnisses

Aus diesem, von einem berufenen Altphilologen vorzüglich ins Deutsche übersetzten Originaltext geht hervor, daß die alten Griechen zwei Ausdrücke für die Wahrheit hatten. Diese philosophisch und literarisch einmaligen Ausdrücke haben Geschichte und Epochen gemacht, da sie das eurozentrische Denken durch zweieinhalb Jahrtausende hindurch von Grund auf zu prägen vermochten. Sie grenzten die Zivilisation erfolgreich von der Barbarei ab. Sie verliehen uns Orientierung nicht nur von den frühen Anfängen bis heute, sondern unwiderruflich für immer. Christus sagt uns deutlich und unmißverständlich, – nicht nur für ein paar pedante, haarspalterische Europäer, sondern auch für alle Asiaten, Afrikaner und Amerikaner auf dem Wege zu einer einzigen Weltzivilisation –, daß Gott allein der „Weg“, die „Wahrheit“ und das „Leben“ sei (Johannes 14, 6). Versuchen wir also zu unterscheiden, was das heißen soll:

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http://www.katholisches.info/2017/04/wah...nd-richtigkeit/


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