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von esther10 20.11.2015 00:34

Kardinal Marx: Konstruktive und kritische Impulse vom Papst


Kardinal Reinhard Marx - RV

20/11/2015 13:27SHARE:

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Gespräche auf Augenhöhe mit dem Papst, aber auch kritische Anmerkungen an die Kirche in Deutschland: Wenn die Bischöfe heute nach ihrem Ad Limina Besuch zurück in ihre Bistümer kommen, dann nehmen sie eine ganze Reihe von Impulsen und Anregungen mit. Davon ist Kardinal Reinhard Marx überzeugt, im Gespräch mit Radio Vatikan berichtete er vom Ablauf der Besuche.

Die Begegnung mit dem Papst sei aber für alle das absolute Highlight gewesen, so Marx, und zwar nicht nur weil es der Papst sei, sondern vor allem wie er die Gespräche geführt habe. „In welcher Atmosphäre es stattgefunden hat, mit welchem Wohlwollen, in welcher Brüderlichkeit, aber auch mit welchem Freimut. Das war glaube ich sehr beeindruckend für die Bischöfe, dass ein solches Gespräch stattgefunden hat.“ Besonders mit dem Papst, aber nicht nur mit ihm, seien es Begegnungen auf Augenhöhe gewesen.

Und dabei kamen auch kritische Dinge auf den Tisch, gerade auch in der Schlussansprache nennt Papst Franziskus kritische Punkte der deutschen Kirche. Das sei etwas, „was Aufgabe des Papstes ist, auch grundsätzliche Punkte und auch auf kritische Punkte hinzuweisen. Warum sollten wir zusammen kommen, wenn wir uns nur gegenseitig loben und nicht auch mal aus der Sicht des einen und des Anderen kritische Punkte nennen?“ Natürlich habe es auch Begegnungen in Dikasterien gebeben, wo heftig diskutiert wurde, wo es Einzelthemen gibt, die nicht einfach zu lösen sind, etwa mit Blick auf die Liturgie oder andere Fragen. Auch in der Schlussansprache fallen starke Worte, etwa das von der „Erosion des Glaubens“ in Deutschland.

„Das ist ja etwas, was die gesamte Kirche im Westen betrifft, ich würde sogar sagen weltweit. Der Papst spricht hier etwas an, was uns seit Jahren beschäftigt. Er weist uns darauf hin, sagt uns, dass wir das nicht vergessen sollen, wenn auch die Antwort darauf nicht so ganz einfach ist. Es geht eben darum, wie wir in einer säkularen Welt und einer offenen Gesellschaft das Evangelium heute verkünden ohne die traditionellen Stützen, die es über Jahrhunderte auch in Deutschland gegeben hat.“

Eine weitere Anmerkung des Papstes bezog sich auf den katholischen Charakter der vielen sozial-karitativen Einrichtungen, auch das etwas, was ein längerfristiges Thema der Bischöfe ist, so Kardinal Marx. „Wie oft haben wir in der Bischofskonferenz unsere vielfältigen Institutionen diskutiert, all das, was wir haben: Wie können wir das immer wieder vom Glauben her prägen? Das ist das, was uns seit vielen Jahren umtreibt. Deswegen empfinde ich diesen konstruktiv kritischen Impuls als angebracht.“

Es sei nun die Aufgabe der Bischöfe, zu sehen, welche Impulse aus den Gesprächen in den einzelnen Dikasterien, mit dem Papst und aus der Papstansprache zu ziehen seien. „Ich denke wir werden sowohl die Gespräche in den Dikasterien, die Gespräche, die die einzelnen Gruppen mit dem Papst hatten, wie auch die Schlussansprache sehr genau auswerten. Das ist jetzt unsere Aufgabe, das jetzt nicht einfach hinzunehmen, sondern zu schauen, was an Impulsen gegeben ist. Das ist für uns selbstverständlich, dass wir uns damit intensiv beschäftigen werden.“
(rv 20.11.2015 ord)

*

Ich frage nur mal so: Sind das keine Forderungen, die „theologisch nicht akzeptabel“ sind? Sind das keine Forderungen, die „mit Lehre und Tradition der Kirche nicht vereinbar“ sind? Als ich zuletzt nachgesehen habe, gehörte Sexualität noch in den geschützten und verbindlichen Rahmen einer Ehe, nicht einfach einer Partnerschaft (vgl. KKK Nr. 2353). Und zuletzt gehörte auch die künstliche Empfängnisverhütung nicht einfach deshalb zum Repertoire gläubiger Katholiken, weil es der Rest der Welt auch so hält.

Dass man über diese und die anderen Themen sprechen muss, dass man ihren Wert immer wieder und immer wieder in neuen Worten vermitteln muss, steht außer Frage. Wir können alle nur hoffen, dass wir – mit einem wichtigen Meilenstein bei der Familiensynode – in dieser Hinsicht alle ein bisschen schlauer werden. Es reicht eben nicht aus, einfach nur den Katechismus zu zitieren, wie ich es oben getan habe, der für 99 % der Menschen in Deutschland vermutlich kaum eine Referenz darstellen dürfte. Es ist Überzeugungsarbeit zu leisten für das katholische Bild der Familie – es zu relativieren und der Diskussion anheimzustellen, nur weil es in der Gesellschaft nicht mehr opportun ist, hieße, große Teile eines Kirchenschatzes an Glauben einzureißen.

„Die Welt“ und „die Kirche“ stehen sich in den vom „ZdK“ (das sich auf die Seite „der Welt“ geschlagen zu haben scheint) angesprochenen Themen sprachlos und taub gegenüber und es ist unsere Aufgabe, die richtige Sprache zu finden und die Ohren der Welt zu öffnen, „die Welt“ sieht zu einem solchen Bemühen gar keine Veranlassung. Die Forderungen des „ZdK“ sind aber dieser notwendigen Öffnung nicht nur nicht förderlich, sie verhindern einen Dialog durch Preisgabe der eigenen Position. Bequem wär’s ja, aber bequem ist die Wahrheit nicht zu haben.

Ich hätte mir von einem Vorsitzenden der DBK, wenn er sich denn schon äußert, eine in dieser Hinsicht klarere Aussage gewünscht. Ich kann aber – leider – nicht sagen, dass meine Erwartungen enttäuscht wurden.
http://papsttreuerblog.de/2015/05/15/kar...terpretationen/


von esther10 20.11.2015 00:29

Kardinal Parolin: „Keine Angst vor Terror zum Heiligen Jahr"

Heiligen Pforte von St. Peter - OSS_ROM

19/11/2015 14:57SHARE:
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin lädt dazu ein, mit Blick auf das bevorstehende Heilige Jahr und die Anschläge von Paris „nicht der Angst nachzugeben“. Papst Franziskus wird am 8. Dezember das Heilige Jahr der Barmherzigkeit eröffnen. Die Stadt Rom hat nach den Anschlägen von Paris die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. 700 zusätzliche Militärs sollen ihre 1.300 Kollegen beim Objektschutz unterstützen. 94 Punkte der Stadt wurden als „besonders sensibel“ eingestuft, darunter die Wohnung des Papstes im Gästehaus Santa Marta.

Nicht wenige Römer empfinden Unbehagen angesichts der Entwicklungen. „Ich denke, das ist natürlich, gerade nach den jüngsten tragischen Vorfällen“, sagt Kardinal Parolin im Gespräch mit Radio Vatikan. „Wichtig ist, nicht der Angst nachzugeben, denn das ist, was die Terroristen wollen. Nach einem ersten Moment sollte man das normale Leben wieder aufnehmen, das scheint mir die beste Antwort, die wir auf dieses abwegige Phänomen (des Terrorismus) geben können.“

Auch der kommissarische Bürgermeister Roms, Francesco Paolo Tronca, gibt Entwarnung:
„Wir erleben einen Augenblick großer Komplexität und großer Sorge. Was in Frankreich vorgefallen ist, muss sicherlich zu höchster Aufmerksamkeit führen. Das stellt aber nicht in Frage, dass das System Italien dazu bereit ist, welches Ereignis auch immer anzugehen. Rom ist stolz darauf, das Jubiläum zu beherbergen, das ist das wichtigste Ereignis des nächsten Jahres, und sicherlich wird es vom organisatorischen und logistischen Standpunkt aus gut ablaufen. Wir warten nur noch darauf, dass sich die Heilige Pforte öffnet.“

Nach den Pariser Anschlägen war kurzzeitig erwogen worden, das Heilige Jahr zu verschieben. Doch für die Sicherheit der Pilger hätte das nichts gebracht, sagte der zuständige römische Stadtpräfekt Franco Gabrielli: „Terroristen handeln nicht nach einem festen Kalender. Sie schlagen zu, wenn sie mir der Planung fertig sind.“

Am Dienstagabend fand indessen in Vorbereitung auf die Eröffnung des Jubiläumsjahres eine Art geistliche Prüfung der Heiligen Pforte statt, die sogenannte „Recognitio“. Der Erzpriester des Petersdoms, Kardinal Angelo Comastri, nahm die Zeremonie vor, anwesend waren auch der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung Erzbischof Rino Fisichella und der päpstliche Zeremonienmeister Guido Marini.

Vier Bedienstete der vatikanischen Dombauhütte, sogenannte „Sampietrini“, brachen mit Spitzhacken die Mauer auf, die das Tor bis dahin versiegelte. Sie entnahmen die „Capsa“, den Metallbehälter, der sich dort seit der Schließung des Heiligen Jahres von 2000 befand. Nach einem Gebet am Confessio-Altar zog die Prozession in den Kapitelsaal, wo der Behälter mittels einer Knallgasflamme geöffnet wurde. Kardinal Comastri entnahm mehrere darin verwahrte Gegenstände: den Schlüssel der Heiligen Pforte, den der Papst zum Öffnen des Portals am 8. Dezember gebrauchen wird, Griffe, Ziegel, eine Notariatsurkunde auf Pergament sowie Gedenkmedaillen. Der Inhalt geht an Papst Franziskus, ebenso wie die entsprechenden Behälter der übrigen Papstbasiliken.
(rv 19.11.2015 gs)

von esther10 20.11.2015 00:22

Kardinal Piacenza: Ablass ist wie ein Staubsauger Gottes


Kardinal Mauro Piacenza, Großpönitentiar der katholischen Kirche

20/11/2015 09:28SHARE:

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Drei Wochen noch, dann eröffnet Papst Franziskus am 8. Dezember das Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Reue, Buße, Versöhnung und Umkehr sind zentrale Begriffe des Jubeljahres, und ausdrücklich will Franziskus die Gläubigen zum Sakrament der Beichte einladen. Wie seit jeher ist die Teilnahme am Heiligen Jahr mit einem vollkommenen Ablass verbunden. Für Angelegenheiten, die mit Buße und Gewissen zu tun haben, ist beim Heiligen Stuhl ein eigener Gerichtshof zuständig: die Apostolische Pönitentiarie. Gudrun Sailer sprach mit Großpönitentiar Kardinal Mauro Piacenza.

RV: Herr Kardinal, die Heiligen Jahre ziehen seit jeher sehr viele Pilger an, weil sie dabei einen vollkommenen Ablass erhalten. Ablass ist ein komplexer Begriff, wie würden Sie ihn einem Laien erklären?

„In der Beichte vergibt Gott die Sünden. Wenn aber der Schmerz über die begangenen Sünden nicht so groß ist, dann bleibt da ein Rest, ein Rückstand von Strafe und Leid. Diesen Rückstand büßt man ab, entweder hier im irdischen Leben oder im Jenseits. Der Ablass – und da liegt seine Kostbarkeit – gibt die unendliche Barmherzigkeit Gottes weiter: er macht an dieser Stelle sauber, nimmt gewissermaßen als Staubsauger Gottes die Krümel der Sünde weg. Wenn also ein Mensch nach der Beichte den Ablass erhält, dann ist er praktisch wie nach der Taufe: Er beginnt ein neues Leben.“

RV: Was müssen Gläubige tun, um den Ablass zu erlangen?

„Die üblichen Auflagen sind: Beichte und Kommunion, Gebet nach der Meinung des Heiligen Vaters, ein Vaterunser und das Glaubensbekenntnis. Diese Auflagen sind wichtig, weil sie das Ganze strukturieren – aber das wichtigste ist die Substanz. Und die liegt in der aufrichtigen Reue des Herzens. Beichte und Ablass gehören zusammen, und auf ihnen liegt der Fokus eines jeden Heiligen Jahres.“


RV: Papst Franziskus hat für die Dauer des Jubiläumsjahres die Heilige Pforte des Petersdoms zur „Pforte der Barmherzigkeit“ erklärt. Was bedeutet das?

„Die Tür hat in kirchlichen Gebäuden immer eine große symbolische Bedeutung. Bei Johannes sagt Jesus: Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden. Es ist ein Übergehen vom Zustand der Sünde in den Zustand der Gnade. Auf diese Theologie verweist der Papst, wenn er eine Heilige Pforte öffnet. Klarerweise ist es keine magische Tat, eine Pforte zu durchschreiten. Es ist vielmehr dann ein religiöses Zeichen, wenn ich ihm einen Inhalt gebe. Wenn ich also glaubend diese Pforte durchmesse, mitsamt dem Staub, der sich während der Pilgerschaft durch die Welt auf mein Kleid gelegt hat, und wenn ich mich innerlich sammle und sage, ich möchte gerne von einem Zustand der Sünde in einen Zustand des Lebens gelangen, und ich erkenne an, dass Christus meine Tür ist, meine Rettung, und ich höre in meinem Ohr Jesus sagen: Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden – dann bin ich im Einklang mit dem, was der Heilige Vater uns sagen wollte, indem er uns diese Pforte wies.“
„Hier ist die Spannung der Seelen zu spüren"

RV: Die Pönitentiarie ist als Gnadengerichtshof der katholischen Kirche für Lossprechungen von schwersten Sünden zuständig. Verhandelt werden hier Fragen, die das innerste Gewissen betreffen. Wie kann man sich die Arbeit vorstellen, die hier geleistet wird?

„Ich würde sagen, die Pönitentiarie ist eine große Waschmaschine, die am Werk ist. Aber man kostet auch, pastoral gesprochen, den tiefen Sinn der Kirche und des Priesters, der lossprechen kann. Das ist eine außergewöhnliche Kurienbehörde. Bei uns geht es nicht so sehr um Akten – ich sage das mit höchstem Respekt für die Arbeit aller anderen Kurienbehörden, jedes Dikasterium tut seine Pflicht. Aber hier ist die Spannung der Seelen zu spüren. Die reuigen Seelen, die Versöhnung suchen. Und es ist eine Freude, diese Versöhnung geben zu können. Es ist eine Freude, so arbeiten zu können, Tränen trocknen zu können, Hoffnung zurückgeben zu können, und dazu anstiften zu können, wieder Lebensfreude zu gewinnen, die Freude, den Glauben im Alltag wieder zu entdecken.“

RV: Kommt auf die Pönitentiarie im Heiligen Jahr mehr Arbeit zu als sonst?

„Wir legen mehr Augenmerk auf die Beichten in den römischen Basiliken, es wird etwa mehr Beichtväter in den verschiedenen Sprachen geben, und wir denken auch an Hilfstruppen, die den Pilgern bei der Gewissenserforschung beistehen können. Das Heilige Jahr ist ein Jahr der friedensstiftenden Realität für die Seelen. Sicher, die Pönitentiarie ist ein Tribunal, aber eines, in dem die Akten sozusagen mit den Tränen der heilsamen Buße durchtränkt sind und dann getrocknet werden an der Sonne der göttlichen Barmherzigkeit. Und das täglich! Bei uns ist immer Jubiläum.“
(rv 12.11.2015 gs)

von esther10 20.11.2015 00:20

Donnerstag, 18. Dezember 2014
Kardinal Burke im Interview

https://cristianesimocattolico.wordpress...burke/#more-878
und hier zur Mitschrift: klicken

Frage: "Eminenz, Sie sind vor dem II.Vaticanischen Konzil aufgewachsen. Wie erinnern Sie sich an diese Zeit?"
Antwort: "Ich wuchs in seiner sehr schönen Zeit in der Kirche auf, in der wir sorgfältig im Glauben unterrichtet wurden, sowohl zu Hause als auch in der katholischen Schule, besonders mit dem Baltimore-Katechismus. Ich erinnere die große Schönheit der Heiligen Liturgie, sogar in unserer kleinen ländlichen Stadt, mit den schönen Messen. Und ich bin meinen Eltern natürlich sehr dankbar, die mir in meiner Erziehung zeigten, wie man als Katholik leben soll. Es waren sehr schöne Jahre."

"Einer meiner Freunde, der nach dem Konzil geboren wurde, sagte immer:"nicht alles war gut in den alten Tagen, aber alles war besser." Was denken Sie darüber?
"Ja, wir müssen in welcher Zeit auch immer leben, die der Herr uns gibt. Sicher habe ich sehr schöne Erinnerungen an das Heranwachsen in den 50-er und frühen 60-er Jahren. Ich denke, was sehr wichtig ist, daß wir die organische Natur des Katholischen Glaubens wertschätzen und die Tradition würdigen, durch die der Glaube zu uns gekommen ist."

"Haben Sie die großen Veränderungen nach dem Konzil mit Begeisterung begrüßt? "
"Ich war zu der Zeit im Vorseminar und wir verfolgten, was beim Konzil passierte, aber die Erfahrungen nach dem Konzil waren so stark, manchmal sogar gewaltsam, daß ich- sogar als junger Mann zu fragen begann, ob das wirklich das war, was das Konzil wollte, weil ich sah, daß wundervolle Dinge plötzlichaus der Kirche verschwunden waren oder als nicht mehr schön betrachtet wurden. Ich denke z.B. an die große Tradition des Gregorianischen Gesanges, oder den Gebrauch der Lateinischen Sprache bei der Feier der Heiligen Liturgie. Dann beeinflußte -natürlich- der sogenannte "Geist des Konzils" auch andere Gebiete, wie die Moral, so viele Nonnen ließen das religiöse Leben hinter sich. Es gab also definitiv Aspekte des postkonziliaren Lebens, die Fragen aufwarfen."

"Sie wurden 1975 zum Priester geweiht. Dachten Sie, daß irgendetwas in der Kirche falsch gelaufen war?"
"Ja das glaube ich. In gewissem Sinne haben wir den Sinn für die Zentralität der Heiligen Liturgie verloren und deshalb auch für das priesterliche Amt und den Dienst in der Kirche. Ich muß sagen. ich bin so stark im Glauben aufgezogen worden, und hatte ein so tiefes Verständnis für die Berufung, daß ich mich niemals weigern würde, zu tun, was der Herr von uns erbittet. Aber ich habe gesehen, daß etwas definitiv schief gegangen war. Ich erlebte z.B. als junger Priester die Leere der Katechese, die Katechesetexte waren so dürftig. Dann erlebte ich die liturgischen Experimente- an manche davon will ich mich lieber nicht erinnern- den Verlust des .....Lebens, der Besuch der Sonntags-Messe war im ständigen Niedergang: alles das waren Zeichen für mich, dass etwas falsch gemacht wurde."

"Hätten Sie sich 1975 vorgestellt, daß Sie eines Tages die Messe nach dem Ritus feiern würden, der zugunsten der Erneuerung aufgegeben worden war?"
"Nein, das hätte ich mir nicht vorgestellt. Obwohl -ich auch sagen muß, daß ich das sehr normal finde, weil es so ein wunderschöner Ritus war und daß die Kirche ihn wiederentdeckt hat, scheint mir eine sehr gesunde Sache zu sein. Aber damals war- wie ich sagen muß- die liturgische Reform radikal, sogar gewalttätig und deshalb erschien der Gedanke an eine Wiederherstellung nicht möglich, wirklich. Aber- Dank sei Gott, es geschah."

"Im rechtlichen Sinne sind die Messe nach dem Novus Ordo und die traditionelle Lateinische Messe der selbe Ritus. Ist das auch ihre tatsächliche Erfahrung, wenn Sie ein Pontifikales Hochamt nach dem neuen oder dem alten Ritus feiern?"
"Ja, ich verstehe, daß sie der selbe Ritus sind und ich glaube, dass, wenn der sogenannte Neue Ritus -oder die Ordentliche Form- mit großer Sorgfalt und einen starken Gespür dafür, daß die Hl. Liturgie eine Tat Gottes ist, gefeiert wird, man die Einheit beider Formen deselben Ritus deutlicher sehen kann. Andererseit hoffe ich wirklich, daß mit der Zeit einige der so unklug aus dem Ritus der Messe, die jetzt die Ordentliche Fomr geworden ist, entfernten Dinge wiederhergestellt werden können. weil die Differenz zwischen beiden Formen sehr auffällg ist."

"In welcher Hinsicht?"

"Die Ausdrucksvielfalt der Außerordentlichen Form , die immer auf die theozentrische Natur der Liturgie hinweist, ist in der Ordentlichen Form auf die niedrigst mögliche Stufe reduziert worden.
Zur 2014- Synode
"Die Familiensynode war ein Schock, manchmal auch ein Skandal, besonders für junge katholische Familien, die die Zukunft der Kirche sind. Haben sie Grund sich Sorgen zu machen?"
"Ja, das haben sie. Ich denke, daß die Relatio zur Mitte der Sitzungsperiode, vom 18. Oktober, das vielleicht schockierendste Dokument der Kirche ist, das ich mir vorstellen kann. Und deshalb ist es der Grund, sehr alarmiert zu sein und es ist besonders wichtig, daß gute Katholiken, die die Schönheit des Ehe-Sakramentes leben, sich wieder einem gesunden Eheleben zuwenden und jede Gelegenheit nutzen, die Schönheit der Wahrheit über die Ehe, die sie in ihrem täglichen Leben erfahren haben- zu bezeugen."

"Hochrangige Prälaten hören nicht auf, den Eindruck zu erwecken, daß Fortschritt in der Kirche an die Förderung der HS-Agenda und die Scheidungsideologie gebunden sei?"
"Ich weiß nicht, wie sie so etwas glauben können, weil-wie kann es sein, daß z.B. aus der Scheidung, die die pastorale Konstitution "Gaudium et Spes" die "Pest der Gesellschaft" nennt, wie kann es sein, daß aus der Förderung homosexueller Handlungen, die zutiefst böse sind, etwas Gutes erwachsen könnte?
Und tatsächlich können wir bezeugen, daß beide eine Zerstörung der Gesellschaft zur Folge haben, den Zusammenbruch der Familie, den Zusammenbruch des gesellschaftlichen Zusammenhaltes, und natürlich -im Fall unnatürlicher Handlungen- die Korruption der menschlichen Sexualität, die auf die Ehe und die Zeugung von Kindern hin geordnet ist."

"Glauben Sie, daß das Hauptproblem auf weiten Gebieten der Kirche das Fehlen Katholischer Familien und besonders das Fehlen katholischer Kinder ist? Hätte das nicht im Focus der Synode stehen müssen?"
"Das glaube ich, das glaube ich sogar sehr. Die Kirche hängt vom gesunden Familienleben ab und von gesunden katholischen Familien. Ich glaube wirklich, daß dort, wo die Kirche am meisten leidet, auch Ehe und Familienleben leiden.Wir sehen das, wenn Paare in der Ehe nicht großzügig neues Leben in die Welt bringen, sowohl ihre Ehe abnimmt wie auch die Gesellschaft.Wir erleben mit, daß in vielen Ländern die örtliche Bevölkerung, die in vielen Fällen christlich wäre, verschwindet, weil die Geburtenrate so niedrig ist. Und in einigen dieser Orte- z.B. wo es eine starke islamische Präsenz gibt- sehen wir, dass die Muslime diese Länder übernehmen, die früher christlich waren"

Zur FSSPX
"In vielen Teilen Westeuropas und der USA gehören die einzigen Gemeinden, die noch Kinder haben, zur FSSPX , während ganze Diözesen verlassen sind. Nehmen die Bischöfe das zur Kenntnis?"
"Ja, das denke ich. Ich habe keine direkte Erfahrung mit dem, was Sie beschreiben. In meiner Zeit als Bischof von La Crosse,Wisconsin, und als Erzbischof von Saint Louis, Missouri, habe ich gelernt, daß es dabei um bestimmte Europäische Nationen geht, wo Diözesen nicht mehr existieren können, es aber eine starke Präsenz der FSSPX gibt.Ich kann mir nicht helfen, aber ich denke, daß die Bischöfe solcher Orte das zur Kenntnis nehmen und darüber nachdenken müssen."
Zu den jungen Katholiken


"Die meisten praktizierenden Katholiken in einer Durchschnittsgemeinde in Westeuropa oder den USA sind die, die vor dem Konzil getauft und katechisiert wurden. Lebt die Kirche in diesen Ländern von ihrer Vergangenheit?"
"Ich denke, daß meine Generation z.B. gesegnet war, in einer Zeit aufzuwachsen, in der der Katholische Glaube wirklich praktiziert wurde, mit einer stabilen Tradition an der Sonntagsmesse und der Heiligen Liturgie teilzunehmen, einer starken Hingabe, einer starker Glaubenslehre,aber wir haben auf irgendéine Weise- glaube ich- das für gegeben und sicher hingenommen und haben den Glauben nicht mit der selben Hingabe weitergegeben, wie es bei uns geschehen war. Was ich jetzt sehe, sind viele junge Leute, die danach hungern und dursten, und das schon seit einiger Zeit-den katholischen Glauben an seinen Wurzeln kennenzulernen und die vielen Aspekte des Traditionsreichtums des Glaubens zu erfahren. Deshalb glaube ich, daß es eine Erholung gibt- genau für das, was eine gewisse Zeit lang verloren oder vernachlässigt wurde, wird es- denke ich- jetzt eine Art Wiedergeburt dessen unter den jungen Katholiken geben."

"Gibt es bei der Synode irgendwelche Pläne die Ehe zu fördern und Familien mit vielebn Kindern zu ermutigen und zu unterstützen?"
"Ich hoffe das sehr. ich bin nicht Teil der zentralen Gruppe von Bischöfen und Kardinälen,die in der Organisation und Leitung der Bischofssynode tätig sind. Aber ich hoffe das sehr."

Zu Kardinal Kasper (ja der schon wieder)
"Viele Katholiken fürchten, daß es am Ende der Synode eine Art "Doublespeak" geben wird. "pastorale Gründe" werden zur De-facto-Veränderung der Lehre benutzt. Sind solche Ängste gerechtfertigt?"
"Ja,sind sie. In der Tat ist eines der bei der Synode benutzten Argumente um Praktiken zu fördern, die der Lehre widersprechen, dieses: "Wir rühren die Doktrin nicht an, wir glauben an die Ehe, wie die Kirche immer an die Ehe geglaubt hat, aber wir ändern nur die Diszplin." Aber in der Katholischen Kirche kann das nie geschehen, weil in der Katholischen Kirche die Lehre immer direkt mit ihrer Disziplin verbunden war und ist. Mit anderen Worten: die Disziplin dient der Wahrheit des Glaubens, und allgemein dem Leben in der Katholischen Kirche. Deshalb kann man nicht sagen, daß man die Disziplin ändert und das keine Auswirkung auf die Lehre, die sie schützt und behütet oder fördert, hätte."

"Das Wort Barmherzigkeit" wird benutzt um die Lehre der Kirche zu ändern und sogar das Neue Testament- um die Sünde zu verzeihen. Wurde der Begriff Barmherzigkeit während der Synode auf diese unehrliche Weise benutzt?"

"Ja.Das wurde es. Es gab Synodenväter, die sprachen über ein falsches Verständnis der Barmherzigkeit, die die Realität der Sünde nicht miteinbezieht. Ich erinnnere einen Synodenvater, der sagte: " Gibt es keine Sünde mehr? Erkennen wir sie nicht mehr?" Das wurde von den Synodenvätern sehr stark thematisiert. Der deutsche Protestant, ein Lutheraner- der während des II. Weltkrieges starb, Dietrich Bonhoeffer, gebrauchte eine interessante Analogie. Er sprach über eine teure und eine billige Gnade. Nun, es gibt keine billige Gnade. Wenn Gottes Leben uns gegeben wird- wie es in der Kirche geschieht- dann verlangt das von uns eine neue Art zu leben, eine tägliche Umkehr zu Christus und wir erkennen Gottes Gnade bis zu dem Grad, daß wir die Umkehr begrüßen und jeden Tag danach streben, unser Leben Christus erneut zuzuwenden und unsere Sündhaftigkeit und Schwäche zu überwinden."

"Warum wir der Begriff Barmherzigkeit für Ehebrecher angewendet und nicht für Pädophile? Mit anderen Worten: entscheiden die Medien, wann die Kirche Barmherzigkeit ausüben darf und wann nicht?"
"Das war auch ein Punkt, der bei der Synode besprochen wurde. Barmherzigkeit hat etwas mit der Person zu tun, die- warum auch immer- sündigt. Man muß immer in diesem Menschen das Gute hervorrufen, mit anderen Worten, diese Person aufrufen, zu sein, wer sie wirklich ist: ein Kind Gottes.
Aber zur selben Zeit muß man die Sünde, ob Ehebruch, Pädophilie, Diebstahl oder Mord. was es auch sei-als ein großes Übel erkennen, als tödliche Sünde und deshalb als für uns abstoßend. Wir können sie nicht akzeptieren. Die größte Mildtätigkeit, die größte Barmherzigkeit, die wir gegenüber dem Sünder zeigen können, ist das Böse der Taten, die er oder sie begangen hat, anzuerkennen und diese Person zur Wahrheit zu rufen."

Zur Macht und Autorität des Papstes
"Glauben wir noch, daß die Bibel die höchste Autorität der Kirche ist und nicht manipuliert werden kann, auch nicht durch Bischöfe oder den Papst?"
"Absolut! Das Wort Christi ist die Wahrheit, der zu gehorchen, wir alle gerufen sind und der zu gehorchen, zuerst und vor allen anderen der Heilige Vater berufen ist. Manchmal, während der Synode, wurde auf die Fülle der Macht des Heiligen Vaters Bezug genommen, die wir lateinisch "plenitudo potestatis" nennen, was bedeutet, daß der Hl. Vater sogar eine gültige Ehe auflösen kann, die nicht vollzogen wurde. Und das ist nicht wahr. Die "Fülle der Macht" ist keine absolute Macht. Es ist die Fülle der Macht, das zu tun, was Christus im Gehorsam zu ihm, zu tun gebietet. So folgen wir alle unseren Herrn Jesus Christus, angefangen mit dem Hl. Vater."

"Ein Erzbischof sagte kürzlich: "Wir folgen augenscheinlich der Kirchen-Doktrin für die Familie," dann fügte er hinzu " bis der Papst es anders entscheidet." Hat der Papst die Macht, die Lehre zu ändern?"
"Nein. Das ist unmöglich. Wir wissen, daß die Lehre der Kirche konsistent ist, Das wurde z.BB.durch Papst Pius XI in seiner Enzyklika "Casti Connubi" ausgedrückt, es wurde durch Paul VI in "Humanae Vitae" ausgedrückt. Es wurde wundervoll durch den Hl. Papst Johannes Paul II in "Familiaris Consortio" in Worte gekleidet. Diese Lehre verändert sich nicht. Der Hl. Vater präsentiert uns die Aufrechterhaltung dieser Lehre mit Neuheit und Frische, aber er ändert sie nicht."

"Man sagt, Kardinäle tragen Purpur, um an das Blut der Märtyrer zu erinnern, die für Christus starben. Außer John Fisher, der erst Kardinal wurde, als er bereits im Gefängnis war, ist kein Kardinal je für den Glauben gestorben. Was ist der Grund dafür?"
"Das weiß ich nicht, ich kann es nicht erklären. Sicher haben einige sehr für den Glauben gelitten, Wir denken an Kardinal Mindszenty (1802-1975), z.B. in Ungarn, oder an Kardinal Stepinac (1898-1960) in Jugoslawien. Und wiu denken an andere Kardinäle während der verschiedenen Perioden der Kirchengeschichte, die auch viel gelitten haben, um den Glauben zu stärken. Märtyrertum kann mehr als nur blutige Formen annehmen. Wir reden über das rote Märtyrertum, aber es gibt auch das weiße Märtyrertum, das treues Lehren der Wahrheit des Glaubens und ihr Aufrechterhalten beeinhaltet, vielleicht ins Exil geschickt zu werden, wie es vielen Kardinälen geschah, oder auf andere Weise zu leiden. Aber die eine für jeden Kardinal wichtige Sache ist, - den Glauben zu verteidigen "usque ad effudsionem sanguinis"- bis zum Blutvergießen. So muß der Kardinal alles tun, um den Glauben zu verteidigen, sogar wenn das Blutvergießen bedeutet- aber auch alles, was dem vorangeht."

Zu Kardinal Burkes Lieblingsdingen, teuersten Erinnerungen und der Angst vor dem Gericht
" Eminenz: einige schnelle Bemerkungen: Wer ist Ihr Lieblingsheiliger?"
"Gut, die Allerseligste Jungfrau ist sicher unser aller Favoritin."
"Das zählt nicht"
(Lacht) "Ich habe auch eine große Verehrung für den Hl. Joseph. Aber eine Heilige, die mir während meines Lebens wirklich oft geholfen hat-seit ich ein Kind war und im Seminar: ist die Hl. Therese von Lisieux, die Kleine Blume. Ihr "Kleiner SWweg" ist für mich immer noch sehr hilfreich in meinem spirituellen Leben."
" Welches ist Ihr Lieblingsgebet?"
"Der Rosenkranz"
"Ihr Lieblingsbuch?"
"Ich denke, der Katechismus zählt nicht?" (lacht)

"Nein, die Bibel auch nicht."
"Ich mag die Schriften der seligen Columba Marmio sehr, spirituelle Schriften und ich bin auch von den Schriften Erzbischof Fulton Sheens begeistert."

"Was war der größte Augenblick in Ihrem Leben als Priester?"
"Ich denke, das war meine Priesterweihe. Ich erinnere mich immer wieder daran und alles hat sich von da aus entfaltet. Was ich im Priesterum am schönsten fand- waren die ersten 5 Jahre. Ich hatte einen intensiven Dienst in meiner Gemeinde, mit Beichte, vielen Beichten, und der Feier- natürlich- der Hl. Messe und dann die Kinder im Glauben zu unterrichten. Diese Erinnerungen- und dann als ich für eine kurze Zeit von 3 Jahren an einer Katholischen Hochschule lehrte- sind für mich wirklich Schätze der Erinnerung meines Priestertums.- "

"Fürchten Sie das Jüngste Gericht?"
"Natürlich. Ich denke da z.B. an all die Verantwortung, die ich hatte. Zuerst als Priester, aber noch mehr als Bischof und Kardinal und das veranlaßt mich, meine Gewissen zu prüfen. Ich weiß, dass es da Dinge gibt, die ich viel besser hätte machen können, die mich ängstlich sein lassen.Aber ich hoffe, dass der Herr barmherzig mit mir ist und ich bete darum."



"Thank you, Your Eminence."
" You’re welcome.

von esther10 20.11.2015 00:17



Franziskus beklagt die "Erosion" des Glaubens in Deutschland


Franziskus hört zu einer Adresse von Kardinal Reinhard Marx von München und Freising in der Deutschen Bischofs Ad-limina-Treffen im Vatikan, 20. November, 2015 Credit: L'Osservatore Romano.

Vatikanstadt, 20. November 2015 / 11.52 (CNA / EWTN Nachrichten) .- In seiner Botschaft an die Bischöfe in Deutschland am Freitag, den Franziskus merkt ein Grab mangelnde Teilnahme an den Sakramenten unter den Katholiken gibt, und ermutigte die Bischöfe zu überwinden Resignation und auf Beichte während des Jubiläums der Barmherzigkeit konzentrieren.

Nach einem Dank an die Bischöfe, die in Rom für ihre fünf Jahre Ad-limina-Besuch sind, für die Kirche in in Deutschland Engagement für soziale und karitative Werke, der Papst darauf hingewiesen, dass es "einen starken Rückgang der Teilnahme an der Sonntagsmesse, als auch in das sakramentale Leben. "

"Während in den 1960er Jahren die Gläubigen fast überall besuchte Messe jeden Sonntag, heute ist es oft weniger als 10 Prozent", bemerkte er 20. November im Vatikan. "Die Sakramente sind immer näherte seltener. Das Sakrament der Buße fehlt oft. Immer weniger Katholiken empfangen das Sakrament der Firmung oder Vertrag eine katholische Ehe. Die Zahl der Berufungen zum Priesteramt und zum geweihten Leben hat sich deutlich verringert."

"Angesichts dieser Tatsachen kann man wirklich von einer Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland zu sprechen."


Angesichts dieser Situation, riet Franziskus, dass "müssen Sie zuerst lähmende Resignation zu überwinden. Sicherlich ist es nicht möglich, von den Reliquien der "guten alten Zeit" in der Vergangenheit wieder aufzubauen. Wir können jedoch die vom Leben der ersten Christen inspirieren. "

Er zeigte auf Aquila und Priscilla, Begleiter von St. Paul, den er sagte: "Zeuge mit überzeugenden Worten, sondern vor allem mit ihrem Leben, dass die Wahrheit über die Liebe Christi zu seiner Kirche, ist wirklich glaubwürdig." Ihr Beispiel " kann uns beziehen, angesichts der Tendenz zu einer wachsenden Institutionalisierung. Neue Strukturen werden immer wieder eingeweiht, für die am Ende gibt es einen Mangel an Gläubigen. Es ist eine Art neuer Pelagianismus, der uns dazu führt, unser Vertrauen in die Verwaltungsstrukturen zu platzieren, in perfekter Organisationen. "

"Übermäßige Zentralisierung, statt zu helfen, kann das Leben der Kirche und ihrer missionarischen Dynamik erschweren", bemerkte er. "Die Kirche ist kein geschlossenes System, das immer dreht sich um die gleichen Fragen. Die Kirche ist lebendig und präsentiert sie sich den Menschen in ihre eigene Situation; sie weiß, wie man zu verunsichern und zu begeistern. Sie hat ein Gesicht, das nicht starr, sie hat einen Körper, der sich bewegt, wächst und Erfahrungen das Gefühl:. Sie ist der Körper von Jesus Christus "


Franziskus sagte, dass der Imperativ ist jetzt "pastorale Bekehrung", oder dafür sorgen, dass Kirchenstrukturen sind Missionar. Er stellte fest, dass, wie wir versuchen, dies zu tun "Bedingungen in der Gesellschaft sind nicht ganz günstig. Es herrscht eine gewisse Weltlichkeit. Diese Weltlichkeit verformt sich die Seele, erstickt das Bewußtsein der Wirklichkeit: eine weltliche Person in einer künstlichen Welt, die er selbst gemacht lebt ".

Solche Menschen sind "schwer zu erreichen", bemerkte er.

Damit ist die erste Antwort muss Gebet sein, sagte der Papst, und dann: "Wir müssen unter den Menschen mit der Leidenschaft derjenigen, die das erste, das Evangelium zu begrüßen waren zu bleiben.

"In diesem Kontext der Neuevangelisierung ist es unerlässlich, für die der Bischof fleißig seine Funktion als Lehrer des Glaubens - des Glaubens übertragen und im lebenden Gemeinschaft der Weltkirche erlebt - in den vielen Bereichen seines pastoralen Dienstes "Franziskus erinnerte die Bischöfe.


Er sagte, dass als "liebevolle Väter" sind Bischöfe an theologischen Fakultäten zu begleiten, um Professoren helfen, "die Wiederentdeckung der großen kirchlichen Bedeutung ihrer Mission."

"Treue zur Kirche und zum Lehramt widerspricht nicht der akademischen Freiheit, erfordert aber eine demütige Haltung der Dienstleistung für die Gaben Gottes", erinnerte er sie. "Die sentire cum Ecclesia müssen insbesondere diejenigen, die zu erziehen und bilden die neuen Generationen zu charakterisieren."

Er fügte hinzu, dass die Anwesenheit von theologischen Fakultäten an staatlichen Hochschulen können den Dialog mit der Gesellschaft zu fördern, wobei insbesondere auf die Katholische Universität Eichstätt, die von einem kirchlichen Vertrauenswürdigkeit ausgeführt wird, sondern ist weitgehend staatlich finanzierten.

Franziskus wandte sich dann an der Pfarrgemeinde ", in dem wir erleben und weitgehend zu leben, den Glauben", sagen, "das sakramentale Leben muss eine der Grundanliegen des Bischofs sein."

"Ich möchte nur zwei Punkte hervorheben: Beichte und der Eucharistie. Die bevorstehende Außerordentliche Jubilee of Mercy bietet die Möglichkeit, das Sakrament der Buße und der Versöhnung neu entdecken. Die Beichte ist der Ort, wo das Geschenk des Gottes Vergebung und Gnade gegeben ist. In Beichte, da beginnt die Transformation der einzelnen Christen und der Reform der Kirche ", erklärte er.


"Ich vertraue darauf, dass Sie sich mehr Aufmerksamkeit für dieses Sakraments, die so wichtig für die geistige Erneuerung ist, in Diözesan- und Pfarrpastoralplanung im Heiligen Jahr, ebenso wie danach zu geben."


Der Papst fügte hinzu: "Es ist auch notwendig, immer auf die enge Beziehung zwischen der Eucharistie und des Priestertums zu betonen. Pastoralpläne, die nicht zuschreiben keine ausreichende Bedeutung für Priester in ihrem Dienst des Regierens, Lehre und heilig in Bezug auf die Struktur und das sakramentale Leben der Kirche, die Erfahrung lehrt, sind zum Scheitern verurteilt. "

"Die wertvolle Zusammenarbeit der Laien, vor allem dort, wo die Berufungen fehlen, kann kein Ersatz für das Priesteramt zu werden, oder geben sie den Schein des Seins einfach" optional ". Wenn es keine Priester gibt es keine Eucharistie. Und die pastoralen Berufung beginnt mit der Sehnsucht in den Herzen der Gläubigen, Priester zu haben. "

Francis sagte dann, dass "eine Aufgabe der Bischöfe, die nie ausreichend gewürdigt wird, ist Engagement für das Leben. Die Kirche muss nicht müde, ein Vertreter für das Leben und müssen keine Schritte zurück in ihrem Ankündigung, dass das menschliche Leben bedingungslos vom Augenblick der Empfängnis bis zum natürlichen Tod geschützt werden soll. "


"Hier müssen wir niemals Kompromisse machen, da sonst auch wir Komplizen der leider weit verbreitet Wegwerfkultur geworden. Wie groß sind die Wunden, die unsere Gesellschaft leidet durch die Ablehnung und der "Wegwerfen" der schwach und schutzlos - das ungeborene Leben, ebenso wie ältere Menschen und Kranke! Alle von uns am Ende wird die schmerzhaften Folgen zu leiden. "

Franziskus verwies auch auf Flüchtlingskrise in Europa und sagte, dass "Im Geiste Christi, müssen wir weiterhin vor der Herausforderung, die große Zahl von Menschen in Not zu erfüllen", sondern "zur gleichen Zeit unterstützen wir alle humanitäre Initiativen, um zu gewährleisten die Lebensbedingungen in den Herkunftsländern zu mehr erträglich. "

Er schloss, indem er in Deutschland, die Bischöfe: "Ich hoffe, dass Ihr Treffen mit der römischen Kurie in diesen Tagen können Sie den Pfad der Teilkirchen in den kommenden Jahren zu beleuchten, Ihnen zu helfen, immer mehr unserer großen geistlichen und pastoralen Erbe neu zu entdecken."

"Bitte fahren Sie für mich zu beten, dass mit der Hilfe von Gott, den ich durchführen kann mein Petrusamt. Ebenso vertraue ich euch der Fürsprache der seligen Jungfrau Maria, die Apostel Petrus und Paulus sowie allen Seligen und Heiligen des Volkes. "

http://www.catholicnewsagency.com/news/p...-germany-86251/

von esther10 20.11.2015 00:11

Studie: Kirche hat jeden Einfluss auf das Familienbild der Deutschen verloren. Kompletter Sieg der linken „sexuellen Revolution“
Familienbild

Auszug:


"Was Deutschland anbelangt, zeigt die Stellungnahme der Deutschen Bischofskonferenz einen desolaten Zustand. Falls sie tatsächlich die hiesige Realität wiedergibt, so hat die Kirche demnach keinerlei Einfluß auf die Ansichten ihrer Gläubigen hinsichtlich Ehe, Familie und Sexualmoral. Was Scheidung, Patchwork-Familien, Verhütung und homosexuelle Partnerschaften angeht, haben die Gläubigen laut dieser Stellungnahme vollständig die Ansichten übernommen, wie sie Zeitschriften wie Bravo, Spielfilme, Soap Operas oder die Grünen verbreiten. Mit anderen Worten: Laut der Bischofskonferenz hat die sexuelle Revolution in Deutschland ganze Arbeit geleistet."

***

Von Matias von Gersdorff

Die Stellungnahme der Dt. Bischofskonferenz ist ein Dokument des Scheiterns

Zur Vorbereitung der Familiensynode im Vatikan im Oktober 2015 sollten die Bistümer auf der ganzen Welt die Gläubigen zu den Themen Ehe und Familie befragen. Nun hat auch die Deutsche Bischofskonferenz die Antworten ausgewertet und in einem Dokument mit dem Namen „Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute“ zusammengefaßt.


Dieses Schreiben wurde nach Rom geschickt und ist sozusagen die Zustandsbeschreibung der deutschen Katholiken in bezug auf Ehe und Familie. Auf der Basis dieser Stellungnahmen soll die Synode im Herbst pastorale Perspektiven ausarbeiten.

Was Deutschland anbelangt, zeigt die Stellungnahme der Deutschen Bischofskonferenz einen desolaten Zustand. Falls sie tatsächlich die hiesige Realität wiedergibt, so hat die Kirche demnach keinerlei Einfluß auf die Ansichten ihrer Gläubigen hinsichtlich Ehe, Familie und Sexualmoral.

Was Scheidung, Patchwork-Familien, Verhütung und homosexuelle Partnerschaften angeht, haben die Gläubigen laut dieser Stellungnahme vollständig die Ansichten übernommen, wie sie Zeitschriften wie Bravo, Spielfilme, Soap Operas oder die Grünen verbreiten. Mit anderen Worten: Laut der Bischofskonferenz hat die sexuelle Revolution in Deutschland ganze Arbeit geleistet.

Insofern ist dies Dokument das Eingeständnis eines kolossalen Scheiterns des deutschen Episkopats, in diesem Land den katholischen Glauben und das kirchliche Lehramt zu verteidigen. Die deutsche Delegation für die Synode, bestehend aus Kardinal R. Marx (siehe Foto) und den Bischöfen Franz-Josef Bode und Heiner Koch müßte kniend und mit Asche auf dem Haupt vor der versammelten Synode herantreten und um Vergebung für ihr Scheitern bitten.

Was habt ihr mit dem euch anvertrauten Glaubensgut gemacht?IMG_20140601_122952

Bischöfe aus armen Bistümern aus dem Inneren Boliviens oder Nigerias würden ihnen etwa folgende Fragen stellen: Wie kann es sein, daß eine so reiche Kirche so wenig Geld ausgegeben hat, um den Gläubigen die wahre katholische Lehre über Ehe und Sexualität zu vermitteln? Warum sind die Inhalte der Lehrschreiben der Päpste Benedikt XVI., Johannes Paul II. (Familiaris consortio) und Paul VI. (Humanae vitae) in Deutschland so unbekannt oder werden nicht ernst genommen?

Warum wurde „Humanae vitae“ durch die Königsteiner Erklärung der deutschen Bischöfe in Frage gestellt? Wie viel Geld hat die reiche katholische Kirche in Deutschland ausgegeben, um die negativen Einflüsse von Fernsehen, Internet und sonstigen Medien auf die Menschen zu bekämpfen? Welche katechetischen Gegenmaßnahmen wurden getroffen, um die katholische Lehre wach zu halten?

Es könnten noch ungemütlichere Fragen gestellt werden. Denn das katholische Verständnis von Ehe und Sexualität ist eng mit der katholischen Christologie verbunden. Wenn tatsächlich kaum noch Deutsche die katholische Ehe- und Sexualmoral teilen, muß man sich fragen, inwiefern sie noch an den Kernpunkten des katholischen Glaubens festhalten, wie etwa an der Gottheit Christi, seinem Heilswirken als Sühneopfer und Erlöser, an der Auferstehung usw.

Angesichts dieser Katastrophe reibt man sich die Augen, wenn deutsche Bischöfe den traurigen Mut haben, Forderungen an die Synode zu stellen. Die Lehre müsse „weiterentwickelt“ werden; man solle „Wertschätzung“ gegenüber außerehelichen und homosexuellen Beziehungen zeigen und dergleichen mehr. Welche Erfolge möchte die deutsche Delegation eigentlich vorweisen, um sich die Autorität zuzuschreiben, solche Forderungen zu stellen? 026_23A

Statistisch wertlose Befragungsergebnisse

Kaum verwunderlich, daß in vielen Ländern die Katholiken über Deutschland nur noch den Kopf schütteln. Selbst Daniel Deckers, in der FAZ zuständig für die katholische Kirche und sicherlich alles andere als konservativ, schrieb am 21. April:

„Unter dem Eindruck der Rückmeldungen bekräftigen (die deutschen Bischöfe) nun ihre Anregung aus dem vergangenen Jahr, wiederverheiratet Geschiedene unter bestimmten Bedingungen zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie zuzulassen. Bislang ist die Deutsche Bischofskonferenz die einzige weltweit, die diesen Standpunkt vertritt.“

Man fragt sich in der Tat, was die Bischofskonferenz mit der Stellungnahme „Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute“ überhaupt beabsichtigt. Aus dem Bistum Essen kamen 14 Einzelantworten auf den Fragebogen (von etwa 850.000 Seelen insgesamt). Aus Mainz ganze 21 (von etwa 740.000). Aus Magdeburg kamen 18 (von etwa 86.000). Man muß nicht Statistik studiert haben, um zu wissen, daß eine solche Befragung nichts wert ist.

Das hätte die Deutsche Bischofskonferenz auch dem Vatikan mitteilen sollen: „Leider war es nicht möglich, zu erfahren, was die Gläubigen über Ehe und Familie denken, denn sie nahmen an der Befragung nicht teil.“ – Doch stattdessen wurde ein Dokument redigiert, das die Schleifung der katholischen Lehre über die Ehe und die Sexualität empfiehlt.

Warten wir ab, was nun Kardinal Marx und andere bis zur Familiensynode von sich geben. Der deutsche Kardinal Walter Brandmüller hat jedenfalls schon klargestellt: „Wer das Dogma ändern will, ist ein Häretiker – auch wenn er Purpur trägt.“

Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr” und die katholische Internetseite “Kultur und Medien online”

Erstveröffentlichung des Beitrags in der Wochenzeitung “Junge Freiheit”

https://charismatismus.wordpress.com/201...des-scheiterns/

http://michael-mannheimer.net/2015/05/15...len-revolution/

von esther10 20.11.2015 00:08

Union beklagt steigende Einbruchszahlen: Schutzmaßnahmen werden staatlich gefördert
Veröffentlicht: 19. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Am heutigen Donnerstag startet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) das Programm „Kriminalprävention durch Einbruchssicherung“. Hierzu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Stephan Mayer: 42252-3x2-teaser190x127



“Seit geraumer Zeit müssen wir leider steigende Einbruchszahlen verzeichnen. Im letzten Jahr gab es nach der polizeilichen Kriminalstatistik über 150.000 Wohnungseinbrüche, von denen über 40 Prozent im Versuchsstadium abgebrochen wurden. Das zeigt, wie sinnvoll ein guter Schutz von Wohnung und Haus sein kann.

Aus diesem Grund hat sich die Union erfolgreich für die staatliche Förderung eines solchen Einbruchsschutzes eingesetzt. Ab heute stehen für das Programm “Kriminalprävention durch Einbruchssicherung” in den nächsten drei Jahren insgesamt 30 Millionen Euro zur Verfügung, für dieses Jahr sind es zehn Millionen Euro. Gefördert werden eine ganze Reihe sinnvoller Maßnahmen des Eigenschutzes, insbesondere der Einbau einbruchshemmender Fenster und Türen.

Dennoch lassen wir die Bürger beim Kampf gegen Wohnungseinbrüche nicht allein. Der Bund wird dieses Jahr noch einmal massiv die Zahl der Bundespolizisten erhöhen.

Wir setzen uns zudem dafür ein, Wohnungseinbrüche künftig härter zu bestrafen, so dass generell die Mindeststrafe von sechs Monaten gilt. Zudem wollen wir eine Telekommunikationsüberwachung beim Wohnungseinbruchdiebstahl zulassen, um die immer professioneller werdenden Hintermänner solcher Banden zu fassen.”

Weitere Infos unter: www.kfw.de

von esther10 20.11.2015 00:06

Ehem. Landesminister Reinholz tritt wegen Merkels Asylpolitik aus der CDU aus
Veröffentlicht: 19. November 2015 | Autor: Felizitas Küble



Der Thüringer Landtagsabgeordnete Jürgen Reinholz ist aus Protest gegen die Asylpolitik aus der CDU und der Fraktion ausgetreten. „Ich werde dem Thüringer Landtag ab sofort als freigewählter, aber fraktionsloser Abgeordneter angehören“, schrieb Reinholz in einem Brief an den Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring laut dem Thüringbe2004_38_551er Portal „nnz-online“.

Der Grund für seinen Schritt liege nicht in der Landespolitik der Thüringer CDU, betonte Reinholz, der von 2003 bis 2009 Wirtschaftsminister und von 2009 bis 2014 Landwirtschaftsminister im Freistaat war.

“Mein Grund für den Austritt liegt allein auf Bundesebene. Er hat seinen Hintergrund in der Politik unserer Bundesvorsitzenden und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Beginnend mit ihrer Politik in der Griechenlandfrage bis hin zu ihrer Asylpolitik. Für all das bin ich 1989 nicht auf die Straße gegangen und auch nicht vor 25 Jahren in die CDU eingetreten.”

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...zeichen-setzen/

Widerlegte Illusionen über den “Bildungsstand” der Migranten nach Informationen der liberalen Wochenzeitung “Die Zeit”: http://www.extremnews.com/nachrichten/ve...11d715935808b6c

von esther10 19.11.2015 22:41

18.11.2015 14:40
Islam, Pegida und das Christentum

Protestanten in der CSU tagten – Schmidt: „Straße darf nicht zum Schlachtfeld werden“ – Posselt: „Vom Geruch der leeren Flasche kann man nicht leben“. Von Stefan Rehder
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Miteinander von Kirche und Moschee: Bedingungen schaffen, die anti-westliche Ideologien ihre Plausibilität verlieren lassen.

Nicht wenige Deutsche fürchten, die Aufnahme von Flüchtlingen und Einwandern muslimischen Glaubens führe geradewegs zur Islamisierung der Gesellschaft. Auch viele Katholiken und Protestanten fragen sich, wie lange sie ihren Glauben in einem Land leben können, das volle Moscheen und leere Kirchen beherbergt? Fragen, denen sich auch der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CSU am vergangenen Samstag auf seiner Landesversammlung in München widmete. Die Veranstaltung im „Paulaner am Nockherberg“, wo sich jedes Jahr Kabarettisten beim traditionellen Starkbieranstich in der Fastenzeit über die Politprominenz des Freistaates lustig machen, stand noch ganz unter dem Eindruck der Terroranschläge vom Vortag in Paris. Und so eröffnete der EAK-Landesvorsitzende, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, die Veranstaltung denn auch mit einer Gedenkminute für die Opfer und ihre Angehörigen.

Die Tagung selbst stand unter der Überschrift „Christliche Werte, Rechtsstaat und Islam – Nebeneinander oder Ansätze für ein Miteinander?“ und begann mit einem „Geistlichen Wort“. Das sprach Pfarrer Jonathan Kühn, Bezirksvorsitzender des EAK der Münchner CSU. Ausgehend von Mt 5,38–45 ging Kühn gleich ans Eingemachte und reflektierte das dort umrissene Gebot der Feindesliebe. „Die Feinde lieben, für Verfolger bitten“ möge hierzulande für Christen theoretisch klingen. In vielen Teilen der Welt ginge es Christen ganz anders: „Das Bekenntnis zu ihrem Herrn und Heiland, der Besitz der Bibel, ihr bloßes Christsein genügt vielerorts, um Feinde zu haben“, sagte Kühn, der sich überzeugt davon zeigte, dass „die größte Christenverfolgung aller Zeiten“ heute stattfinde. Für die verfolgten Christen sei daher „der Aufruf Jesu in der Bergpredigt, auf Hass und Gewalt mit Liebe zu reagieren, das Böse mit dem Gutem zu überwinden“ auch nicht bloß „ein schöner philosophischer Gedanke“, sondern „eine echte Herausforderung“.

Umso beeindruckender sei es, wo diese „mit Jesu Hilfe“ bewältigt werde. Dies sei der Fall, wenn Christen „den Mördern ihrer Angehörigen vergeben, wenn sie ihren Verfolgern nicht die Pest an den Hals, sondern Gutes wünschen, für sie beten“. Oft bliebe die von Christen gelebte Feindesliebe im Verborgenen, manchmal werde sie aber auch öffentlich, sagte Kühn und erinnerte an die Radiomoderatorin Ciku Muriui, die nach dem Anschlag der islamistischen Terrorgruppe Al-Shabaab auf die Universität Garissa in Kenia, dem 148 christliche Studenten zum Opfer gefallen waren, „den Mördern ihrer Glaubensgeschwister“ erklärte, „dass Jesus auch für sie gestorben ist, dass sie ihnen vergebe und auf ihren Hass mit Liebe antworte“.

In zwei Impulsreferaten zeichneten anschließend die Bayreuther Religionswissenschaftlerin Paula Schrode und der emeritierte Professor für Internationale Beziehungen an der Universität Göttingen, Bassam Tibi, ein differenziertes und durchaus kritisches Bild des Islams oder genauer, einiger seiner Erscheinungsformen. Ja, erklärte Schrode, es gebe einen „unaufgeklärten Islam“, der ein säkulares politisches System nicht anerkenne, beanspruche, über weltlicher Gesetzgebung zu stehen, andere Bekenntnisse und Werteordnungen abwerte und Freiheitsrechte nur innerhalb eng definierter Grenzen respektiere. In einem solchen Islam sei die freie Entfaltung der Person kein Wert an sich. Als schützenswert gelte ihm lediglich die religiös-islamische Entfaltung des Individuums. Und ja, ein solcher Islam werde „sicher auch von Einwanderern transportiert“. „Ebenso unstrittig“ sei aber, „dass etliche Muslime zu uns kommen, die sich von einem solchen Islamverständnis klar abgrenzen“. Viele von ihnen kämen nicht zuletzt deshalb nach Europa, weil sie sich hier für sich und für ihre Familien eine Zukunft besser vorstellen könnten als in den Ländern, aus denen sie kämen.

Es gelte „sich von der Vorstellung zu verabschieden, dass ,der Islam‘ entweder in Gänze in eine unaufgeklärte Form verfällt oder in Gänze aufgeklärt werden kann“. Wie in der Vergangenheit, so werde es auch in Zukunft „ein Neben- und teils wohl auch heftiges Gegeneinander von ,aufgeklärten‘ und ,unaufgeklärten‘ Islamversionen geben“. „Alle Islamkonferenzen und Lehrstühle für islamische Theologie und interreligiöse Dialogkreise zusammen werden nicht verhindern, dass Muslime sich für Fundamentalismus entscheiden“, prognostizierte Schrode.

Die Religionswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt „Islamische Gegenwartskulturen“ gab aber auch zu bedenken: „Die militanten Salafisten, die uns heute in Deutschland Sorgen bereiten, sind nicht als Salafisten geboren worden, und in aller Regel wurden sie auch nicht salafistisch erzogen.“ Häufig sei der Radikalisierung eine Form von persönlicher Krise vorausgegangen. Mit der „Bekehrung“ finde sich die Person in einer grundveränderten Situation wieder. Diese Krisen könnten unterschiedlicher Art sein. Häufig spielten aber „Konflikte im persönlichen Umfeld eine Rolle: Familie, Gesellschaft, Schule. Dabei müsse es sich keineswegs um Jugendliche mit Migrationshintergrund handeln. Oft aber seien es „Jugendliche aus sozial schwachen Schichten oder Jugendliche, die das Gefühl haben, zu wenig Anerkennung zu erfahren und keine Perspektive für ein erfolgreiches Leben oder für einen Aufstieg innerhalb der vorgegebenen gesellschaftlichen Strukturen“ sähen. Ihnen werde auf einmal ein neues System angeboten, in dem sich ihr eigener Wert schlagartig ändere: „Wenn Du Muslim wirst, gehörst Du auf einmal zu denen, die von Allah geliebt und errettet werden, zu den Auserwählten, die die Wahrheit erkennen, und Du stehst über denen, die Dich bislang abgewertet haben. Du wirst Teil einer Gruppe, und in dieser Gruppe kannst Du schnell Anerkennung erwerben: Wenn Du zeigst, dass Du ein hundertprozentiger Muslim bist, dass Du es ernst meinst, wirst Du zwar viel Unverständnis und Ablehnung bei den Ungläubigen ernten, auf die es aber nicht ankommt, aber dafür unter Deinesgleichen den höchsten Respekt.“

In dieser Gemeinschaft sei „Brüderlichkeit“ ein „hoher Wert“: „Es werden keine Unterschiede gemacht.“ Was zähle, sei allein die Hingabe an die Religion. Es gebe „ein klares Werte- und Normensystem, auf jede Frage eine Antwort, wahr und falsch, gut und böse, schwarz und weiß“. Die Gemeinschaft trage einen, vermittele Ehepartner, helfe, wenn man kein Geld habe. „Es geht also um einen aufgewerteten sozialen Status innerhalb einer fest gefügten Gemeinschaft, klare Regeln mit wenig Eigenverantwortung und letztlich natürlich auch um die Sinnfrage.“ Diese Auflistung spiegele aber auch „Defizite unserer eigenen Gesellschaft und gesellschaftlichen Kultur“. Starke familiäre und nachbarschaftliche Netzwerke traditioneller Gesellschaften fehlten bei uns längst weitgehend. „Wir sind eine Gesellschaft, in der jeder seinen eigenen Weg geht und in der Individualismus auch erwartet wird.“ Für viele sei das großartig, „andere scheitern daran“.

Wichtig sei es, ankommenden Flüchtlingen rasch eine „soziale und ökonomische Integration zu ermöglichen“. „Menschen, insbesondere junge Menschen, die schnell die Chance erhalten, die Sprache zu lernen, mit der Gesellschaft zu interagieren und sich eine Existenz aufzubauen, werden sich bald als Teil dieser Gesellschaft sehen und auch Werte oder Kultur übernehmen können.“ Viele der Neuankömmlinge seien geradezu begierig darauf. Wo solche Gelegenheiten „verbaut“ seien und „Menschen über längere Zeiträume dazu verdammt bleiben, Zuschauer und Zaungäste zu sein“ und auf „aggressive Ablehnung stoßen“, was mancherorts „keine seltene Erfahrung“ sei, könnten auch „radikale Gegenangebote schnell attraktiv werden“. Schrode zeigte sich überzeugt, dass islamischer Fundamentalismus „als Angebot“ nicht „aus unserer Gesellschaft verschwinden“ werde. Die Globalisierung mache es „unmöglich, sich davon effektiv abzuschotten“. Möglich sei es aber, „Bedingungen zu schaffen, in denen andere Angebote attraktiver erscheinen“ und „anti-westliche Ideologien ihre Plausibilität verlören“.

Der in Damaskus geborene Moslem Bassam Tibi, der mit 18 Jahren nach Deutschland kam und hier eine neue Heimat suchte, beklagte, ihm sei es bis heute nicht gelungen, eine deutsche Identität zu erlangen. „Ich bin zum Psychiater gegangen, junge Menschen gehen zum IS.“ Der Politikwissenschaftler mahnte, scharf zwischen Islam und Islamismus zu trennen. Der Islam sei eine Religion, der Islamismus eine politische Ideologie, die unterstelle, dass der Islam die Einheit von Religion und stattlicher Ordnung vorschreibe. Das aber sei falsch. Den Islam gebe es seit dem 7. Jahrhundert. Der Islamismus dagegen sei eine Erscheinung der Neuzeit, der erst seit der Gründung der Muslimbruderschaft 1928 existiere. Hier lebende Muslime müssten das Grundgesetz als „Hausordnung“ akzeptieren. Wer dazu nicht bereit sei, dem müsse „die Tür“ gewiesen werden. Wenn die Europäer nicht die Frage stellten, wer sie seien, könne es passieren, dass sie von Menschen überwältigt würden, die genau wüssten, wer sie seien.

In der anschließenden Podiumsdiskussion, an der neben Schrode, Tibi und Schmidt auch die Bremer CDU-Politikerin Elisabeth Motschmann und der langjährige CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt teilnahmen, ging Schmidt scharf mit Pegida-Initiator Lutz Bachmann ins Gericht: „Die Straße darf nicht zum Schlachtfeld gemacht werden“, sagte Schmid und an das Publikum gewandt: „Lasst Euch nicht von einem Fälscher, Räuber und Zuhälter erklären, was christliche Werte sind.“

Posselt warnte davor, aus Angst „vor dem neuzeitlichen Islamismus“ der „Staatsvergötzung des radikalen Laizismus“ anheimzufallen. „Dass wir leere Kirchen und keine Kinder haben, liegt nicht an dem Islam, sondern an uns.“ Der Katholik forderte die Rückkehr zu einem „aufgeschlossenen Christentum“: „Vom Geruch der leeren Flasche kann man nicht leben. Wir müssen die Flasche wieder füllen.“
http://www.die-tagespost.de/Islam-Pegida...m;art456,165129



von esther10 19.11.2015 14:27

Augsburg: Familienbund über kinderreiche Familien: “Vom Aussterben bedroht?”
Veröffentlicht: 19. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Der katholische Familienbund im Bistum Augsburg lädt ein zu einer Veranstaltung mit Ulrich Fürst über das Thema „Kinderreiche Familien – Exoten, vom Aussterben bedroht?“

am Mittwoch, 25. November 2015
um 19 Uhr
im Haus St. Ulrich, Kappelberg 1 in 86150 Augsburg.



Papstsekretär Georg Gänswein, Sängerin Maite Kelly und Nachwuchspolitiker Nathanael Liminski haben (mindestens) eines gemeinsam – eine frohe und dankbare Erinnerung an ihre Kindheit in einer Großfamilie. Wer mit zwei, drei oder wie diese Prominenten mit vier bzw. gar neun Geschwistern aufgewachsen ist, weiß von dem Reichtum einer XXL-Familie zu erzählen.

Doch was vor ein, zwei Generationen noch gang und gäbe war, ist heute eine Seltenheit: Nur noch jede siebte Familie – 15 Prozent – ist »kinderreich«, hat also mindestens drei Kinder, und in weniger als einem Prozent der Familien leben fünf oder mehr Kinder.

Woran liegt das? Welche Rolle spielt dabei die systematische Benachteiligung der Familie durch die Politik? Fakt ist, dass jede 4. kinderreiche Familie in Deutschland als armutsgefährdet gilt. Die Kinderreichen werden somit zu »Bittstellern« degradiert. Und 80 Prozent der kinderreichen Familien in Deutschland glauben, dass man sie für mehr oder weniger asozial hält.

Dabei sind es Experten zufolge doch gerade diese Familien, die den chronischen Kindermangel in Deutschland etwas abmildern. Hier wachsen zukünftige Leistungsträger heran, die unsere Wirtschaft, unsere sozialen Sicherungssysteme, unser Wohlstand braucht.

Ulrich Fürst widmet sich wichtigen Fragen rund um kinderreiche Familien. Der Referent ist sowohl im Familienbund als auch im Verband kinderreicher Familien engagiert. Als fünffacher Vater hat er uns aber auch aus eigener Erfahrung heraus viel zu berichten. Anschließend steht er für Rückfragen und Diskussion zur Verfügung.

Die Veranstaltung ist öffentlich.

Familienbund der Katholiken im Bistum Augsburg, Kappelberg 1 | 86150 Augsburg
Tel. 0821 3166-8851 oder -8852 | Fax 0821 3166-8859
E-Mail: familienbund@bistum-augsburg.de
www.familienbund.bistum-augsburg.de

Foto: Dr. Edith Breburda

von esther10 19.11.2015 11:51




An ihre Grenzen, US-Militär Erzdiözese Appelle für mehr Priester


US Navy Chaplain Lt. Tung Tran, sagt Messe an Bord der USS Rushmore, 21. Juni 2014. Credit: US-Marinefoto durch Massenkommunikations-Spezialisten-3 Klasse Dustin Ritter / freigegeben.

Baltimore, Md., 19. November 2015 / 03.02 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Erzbischof Timothy Broglio ist nach mehr betteln Priester der Erzdiözese Military Dienstleistungen, sagen, dass er schon bald können "nicht-katholische Priester liefern das Militär."

Während seiner Rede bei der Generalversammlung der US-Bischöfe "in Baltimore, Erzbischof Broglio der Erzdiözese von Militärdienstleistungen, die Vereinigten Staaten Militärpersonal und ihren Familien auf der ganzen Welt dient, sagte, dass, obwohl viele Diözesen im ganzen Land werden gedehnt, Militärdienst Mitglieder und ihre Familien dürfen nicht vergessen werden.

"In der Tat Ich anzuerkennen, dass jede Diözese, Diözese und Eparchie ist unterbesetzt und kämpfen, um die legitimen Bedürfnisse der Menschen, die eurer Hirtensorge anvertraut zu erfüllen", sagte er 16. November

"Es ist nicht leicht, Sie zu bitten, einen jungen, körperlich fit Priester opfern, um für den Teil Ihrer Herde, die out-of-sight und unter meiner Sorge, solange sie aktiv sind Pflicht zu kümmern, aber die schrecklichen Situation lässt mich einige andere praktikable Möglichkeiten. "

Während ein Viertel der Soldaten und ihrer Familien - rund 1 Millionen Menschen - sind katholisch, es gibt nur 217 Priester in der Erzdiözese Militär, ihnen zu dienen, sagte er.

Dies stellt ein ernstes Problem, nicht nur in Bezug auf den Zugang zu den Sakramenten, aber auch verlassen junge Soldaten und Soldatinnen und ihre Familien anfällig für Missionierung von anderen Religionen.


"Einige sehr gut organisierte Gruppen eifrig vorliegenden Programme für Jugendpastoral. Sie bieten sie als ökumenische, aber sie sind in der Regel auf einem sehr protestantischen oder sogar einer fundamentalistischen Ansatz Glauben ", sagte er.

"Wenn es keine Priester gibt, um Geld für eine katholische Programm Lobby oder eine Alternative zu sponsern, wird das Programm als sehr attraktiv für die Führung auf einer Installation, die über die notwendigen Ressourcen, um das Programm zu gewähren."

Im nächsten Jahr, sagte er, mindestens 11 Priester in den Ruhestand aus der Armee, oder verlassen, aus medizinischen Gründen - eine Niederlassung, die "bisher stabil" sei. Ebenso ist der Marine, die Navy, Marine Corps und die Küstenwache dient, verfügt über 48 Priester, von denen 36 eingesetzt werden kann. Die Air Force steht ein Rückgang von derzeit 56 Priester.

"Die Zahlen bedeuten, dass es wird fast unmöglich sein, um sicherzustellen, dass Männer und Frauen auch im entfalteten Standorten und auf Flugzeugträgern wird der Zugang zu einem katholischen Priester zu haben", Erzbischof Broglio angegeben.

"Wenn die Streitkräfte waren jemals ganz ohne Priester zu sein, die meisten Beobachter sind sich einig, dass sie bald vollständig sein, ohne Kapläne jeglicher Art", sagte er.

Ironischerweise ist die Streitkräfte tatsächlich "die größte einzelne Quelle der Berufungen in diesem Land", nach einer 2015 CARA Studie. Es wurde festgestellt, dass sechs Prozent der befragten Neupriester hatten vor den Militärdienst, und 16 Prozent waren Kinder der aktiven Dienst Eltern.

Erzbischof Broglio sagte sein Bruder Bischöfe, dass "22 (Prozent) der neu ordinierten (Priester) stellt einen wesentlichen Beitrag zu eurer Diözesen, aber ich bin nicht sicher, dass das AMS können diese Prozentsätze zu erhalten, wenn es keine Priester unter den Militärs Bevölkerung."

Wie Mutter Cabrini, sagte Erzbischof Broglio er fühlte sich, als würde er betteln um Kohle aus armen Familien ", so dass sie die Anforderungen selbst ärmeren Familien treffen."

Er forderte die Bischöfe an ihre Priester ermutigen, zu prüfen, in der Erzdiözese von Militärdienstleistungen dienen, obwohl er hörte, dass es eine Wahrnehmung bei den jungen Priester, dass die Bischöfe tun genau das Gegenteil.

"Bitte ermutigen Sie Ihr Priester, die Möglichkeit der Umhüllung im Militär zu betrachten. Sie könnten zu den Vermittlern, die im Korridor vor diesem Raum zu sprechen. So oft Seminaristen und jungen Priestern sagen, Personalvermittler und mir, dass Ihre Berufung Direktoren, Personalräte und Vicars Allgemeine abzubringen Priester aus nähern Sie eventuelle Dienst als Militärpfarrer ", bemerkte er.


"Vielleicht, um diese Wahrnehmung zu begegnen, die Sie einem Personalvermittler einladen könnte, um eine Versammlung von Priestern, die Vorteile und die Herausforderungen dieses Dienstes zu veranschaulichen anzugehen."

Er wies auch die Vorstellung, dass junge Priester, die die AMS dienen muss eine lebenslange Verpflichtung zu machen.

"Das ist nicht die einzige Option. Sie können einen Priester für 3-5 Jahre zu senden und senden Sie dann eine andere. Das AMS hat wollen einige langfristige Verpflichtungen, denn wir brauchen einige Priester in Führungspositionen mit Rang, sondern auch viele kürzere Verpflichtungen zu nutzen. "

Er erinnerte seine Kollegen Bischöfe von den Vorteilen des Senden eines Priesters zu den militärischen Erzdiözese für 3-5 Jahre und sagte: "Sie kehren in die Sie bereichert und besser in der Lage, Ihre Mitarbeiter in der Diözese zu dienen. Ich kann auch das Beispiel von vielen Priestern, die ihre Diözesen und Zuordnungen getroffen zurückgekehrt zu zitieren. Sie brachten eine Fülle von Erfahrungen und eine neue Vision. "

Er schloss mit einem Dank an die vielen Diözesen im ganzen Land, die einen Priester zum Militärdienst gegeben haben, aber darum gebeten, dass noch mehr das gleiche tun.

"Die Erzdiözese für die Militärdienstleistungen, USA, ist sehr dankbar, dass jene Ortskirchen, die einen oder mehrere Priester geopfert haben. Faithful vom AMS sind auch jetzt, dass Sie vielleicht großzügig auf meinen Appell reagieren beten serviert ", sagte er.

"Denn es ist wirklich wichtig, dass jeder Diözese haben mindestens einen Priester, um sicherzustellen, dass Ihr Gläubigen, die unsere Religionsfreiheit zu verteidigen, nicht zu ihnen zu opfern."
http://www.catholicnewsagency.com/news/s...-priests-14102/


von esther10 19.11.2015 10:56

von denen, die unsere Kindererziehen und angreifen wollen...

Andrea Sinks
2015.11.16 A A + A ++



Ein Szenario, in dem leider die jüngsten Nachrichten haben uns daran gewöhnt. In Pisa, diese Zeit. Eine Mahnwache und leise Sentinel Standing - um eine Gruppe von 120 Menschen mit Respekt zeigten sich ja auf die natürliche Familie und beobachten Sie in der Stille und ein Buch zu lesen - von einem Meer von Obszönitäten, obszöne Gesänge, Beleidigung, ausdrückliche und Plakatwände abgedeckt Offensive.

Die "üblichen" Fälle von Intoleranz gegenüber denen, die friedlich zum Ausdruck bringen ihre Meinung zugunsten der natürlichen Familie? Ja, aber nicht nur, weil um diese Echt verbale Aggression gegen die Sentinels zu organisieren sei "Queersquilie - queer feministischen Kollektiv", die bald gehen könnte in Stühlen Pisaner Schule für Toleranz und Respekt gegenüber anderen Studenten aus der Toskana zu lehren.

Aber der Reihe nach. Ab 2014 in die Sentinels Füße haben sie dreimal in Pisa in einem Szenario von starken Intoleranz beobachtet: Das erste Mal, das Mahnwache wurde unterbrochen, weil die Gegendemonstranten, bevor fotografiert alle Wakers ", dann überfallen den Raum für die Sentinels drängeln und beleidigend Teilnehmer zwischen erlaubt wie Kinder, ältere Menschen, Behinderte und eine Frau in einem Zustand der Schwangerschaft ", erklärt Monica, Sentinel Pisa. Das Thema war auch Gegenstand einer parlamentarischen Anfrage. Seit dieser Zeit die Sentinels Pisaner sind gezwungen, von der Polizei in Kampfausrüstung umgeben zu sehen.

Während der nachfolgenden Mahnwachen statt etwas anderes passiert. Insbesondere während der letzten Nachtwache vergangenen 7. November gegen eine Mahnwache "LGBTQI Parade" des Protestes gab bekannt, dass assembra im gleichen Platz, auf dem St. Francis hielt die Mahnwache: "Wir glauben, notwendig, unsere Esel gegen die fabelhaften schalten grauen Masse des Sentinels ", heißt es in der Pressemitteilung des Veranstalters. "Am Ende ihrer" Verteidigung der natürlichen Familie "es ist immer noch die gleiche alte und morsche Suppe: Homo-, lesbo- und Transphobie".

Von den Teilnehmern, erzählte sie die Wachen, verstorbenen Straftaten, Beleidigungen und Flüche, die Wakers verschlungen und dann setzte sich während des Marsches, während die Teilnehmer machten sich auf Plakatwänden mit obszönen Zeichnungen explizit durch verschiedene Flüche gegen Jesus und Maria gewürzt: "jedem das Seine Kapelle", "beten Sie für uns, für uns zu ficken", "Heiliger Franziskus sprach auch mit den Vögeln" "Jesus uns gelehrt, mit zwei Vatis ist kein Verbrechen", und so weiter. Das Banner der Veranstaltung wird dann erschien aus einem Fenster des Rathauses hing.

Der schwerwiegendste Aspekt dieser Geschichte ist, dass einer der Organisatoren von all dem gibt es den Verein "Queersquilie", die eine der Verbände Befürworter der "Educating die Unterschiede in Pisa", dass auf seiner Facebook-Seite wird als "eine Gruppe definiert ist Verbände, Kollektive, Frauen und Männer, die sich für Bildung und geschlechtsspezifische Unterschiede gibt. Im Gebiet von Pisa, zu fördern und zu verwirklichen, durch Kurse in Schulen und mit Glücksspiel-Aktivitäten und Unterhaltung, eine Kultur der Integration, die Förderung der Geschlechterunterschiede, die Vielzahl der Familienmodelle, die Förderung der emotionalen Bildung und Kontrast zu Geschlechterstereotypen, Prävention von Mobbing, Homophobie, Transphobie und Gewalt gegen Frauen. " Das Projekt hat bereits in einer öffentlichen Sitzung vorgestellt.

Mit anderen Worten: Personen, die diese am Nachmittag organisiert beleidigt die christliche Religion und Beleidigungen schrie in das Gesicht für diejenigen, die friedlich zum Ausdruck gebracht, ihre Gedanken vielleicht schon bald die Kanzel, um Ihre Kinder zu gegenseitigem Respekt zu erziehen zu erreichen.

"Wie war es möglich, diese Parade, die skandierten obszön und blasphemisch Schautafeln mit offensichtlichen Verachtung der katholischen Religion sahen? Das Recht auf Nichtdiskriminierung gilt für alle außer vielleicht für die Katholiken? ", Fragt Monica, Sentinel-Pisa. Aber vor allem, "wie kann es Erzieher, der unter Verwendung von Schimpfwörtern und Profanität beleidigend und argumentiert, angesehen werden? Wer übernimmt eine solche Haltung kann als Bildungs- und Schnittstelle mit den Kindern zu führen? "

War diese, so dass "Educating die Unterschiede" beabsichtigt, in den Schulen zu bringen, wenn er sagt, dass es zur Bildung von "Bürger aus liber * [sic], die volle individuellen Ausdruck berechtigt sind" will? Zwischen dem, was Sie auf der Web-Seite finden Sie Queersquilie Sie einen Abschnitt "postporno" finden Sie die ganz auf die neuen Grenzen der Pornografie mit Angaben von Links zu konsultieren. "Queersquilie" ist auch einer der Organisatoren der Konferenz "Educating die Unterschiede 2" in Rom unter der Schirmherrschaft der Stadt im September statt und "schüttelte", die wiederum organisiert Kurse auf "emotionale Erziehung" in den Schulen in die organisierte Rom.

Fällen wie diesen kann nur ermutigen uns, um gegen so genannte Kurse "Bildungsunterschiede", die in unseren Schulen wuchernden werden halten in unserer Wachsamkeit und vor allem, um zu überprüfen, dass die Promotoren, wie der Fall von Pisa, die oft versuchen, eine Vision zu verhängen Sexualität-Wege durch die LGBT-Welt diktiert vereint in einer großen Intoleranz gegenüber Personen, die mit dieser Linie, als auch dem christlichen Glauben widersprechen.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-sent...figli-14412.htm
http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...QIVw_ByCh01dwhv

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von esther10 19.11.2015 10:10

Heulen und Wehklagen im Vatikan

18. November 2015 16:34 | Mitteilung an die Redaktion
Manfred Ferrari


Den Vatikan im Blick

Gastbeitrag von Manfred Ferrari*

In diesen Tagen ist im Vatikan eine Zeitbombe explodiert, deren Existenz Insidern längst bekannt war. Der Papst aus Argentinien hatte versucht, das bestehende Gefüge in eine „Kirche der Armen“ zu führen. Er tat dies in wohlmeinender Absicht. Dabei verkennt er, dass der Vatikan ein Konstrukt ist, das sich in Jahrhunderten geformt hat. Franziskus konnte oder wollte nicht einsehen, dass die Kurie ein machtvoller Apparat ist, dessen mittlere Führungsebene bedeutender ist als die honorige Führungsspitze aus Kardinälen und Bischöfen. Der Papst aus dem fernen Argentinien, dem ein autoritärer Führungsstiel attestiert wird, glaubte, verschleiert durch ein populistisches Gehabe, sein neues Denken durchsetzen zu können, gegen den Willen der Macher des Vatikans.
Nun ist eine „Palastrevolution“ entflammt. Die anonymen Prälaten der zweiten Ebene meldeten sich bei Journalisten zu Wort. Viele Kenner der Situation hatten diesen Ausbruch schon seit Langem erwartet. Je mehr die Akzeptanz beim katholischen Fussvolk stieg, desto mehr machte sich der interne Ärger über den unkonventionellen Führungsstil breit. Dutzende von Fehlentscheiden kamen nie an die Öffentlichkeit, da sie für die Medien kaum interessant waren. Sie betrafen theologische Randfragen, die aber bisher in den Kompetenzbereich der mittleren Führungsebene fielen. Kurienerzbischöfe und –Kardinäle sind leicht auswechselbar. Das „Middlemanagement“ des Vatikans ändert sich kaum so rasch. Viele der päpstlichen Entscheide waren und sind aber von erschreckender Naivität geprägt. Rasch war allen bewusst, dass Franziskus Änderungen plante, die die Struktur der Kirche in ihrer Grundfeste verändern sollten.
Ein kleines Beispiel. Seit Jahrzehnten war es üblich, dass die Bischofssitze grosser Diözesen durch Bischöfe kleinerer Amtssitze besetzt werden. So konnte die Erfahrung der Aspiranten geprüft und auch Karrierepool geschaffen werden. Franziskus setzte sich darüber hinweg und besetzte die bedeutenden Erzbistümer von Bologna und Palermo mit einfachen Priestern. Man stelle sich vor, wie die abgeblitzten, bischöflichen Bewerber erschraken und dem Pontifex grollten.
Am Beginn seines Pontifikats machte der Papst den Geschäftsführer seiner Priesterpension spontan zum Chefseelsorger des IOR, ein wichtiger Posten im Vatikan. Bald stellte sich heraus, dass Mons. Ricci vor Jahren aus dem diplomatischen Dienst entlassen wurde, wegen wiederholten, homosexueller Beziehungen. Im Personaldossier von Ricci fehlten just diese belastenden Blätter. Franziskus weigerte sich, den Entscheid rückgängig zu machen. Wie soll die Kurie einen solchen Pontifex ernst nehmen? Fast jeder im Vatikan wusste doch von den Verfehlungen des Priesters.
Und die Verschwendung im Vatikan hat unter Papst Franziskus eher zu- denn abgenommen. Während der Pontifex symbolträchtig im Kleinwagen vor dem Weissen Haus vorfährt, fliegen seine Kardinäle im Privatjet der Schweizer MAX AIR nach Astana in Kasachstan, um der Einweihung der neuen, griechisch-katholischen Kirche beizuwohnen, eine Bequemlichkeit die rund 20.000 Schweizerfranken gekostet haben soll.
Für viele Mitglieder der Kurie ist dieser Papst schlicht nicht mehr tragbar, da niemand wirklich weiss, wo er moralisch steht. Franziskus ist berühmt geworden für seine widersprüchlichen Statements. Sagte er nicht selbst auf dem Flug von Manila nach Rom: „Wer bin ich, dass ich urteilen kann?“ Und so fragen sich immer mehr Prälaten, wer anders denn urteilen kann, wenn nicht der Papst?
Der Papst „suhlt“ sich weiterhin in der Begeisterung der Massen. Das Dumme ist, dass die Austritte aus der katholischen Kirche Deutschland stark angestiegen sind. Wo ist der sehnlichst erhoffte „Franziskuseffekt“? Die (linken) Medien Italiens jubeln ihm zu und der atheistische Scalfari, Herausgeber der LA REPUBBLICA, brüstet sich, ein Freund von Franziskus zu sein. Es verbleiben aber noch einige Hundert Heuchler im Vatikan, die vor dem Papst Bücklinge vollführen und ihm die Illusion verschaffen, ein „Papst
für alle“ zu sein. Der Papst aus Argentinien läuft aber Gefahr, noch vor seinem Ableben, in seiner Heimat eine neue Bleibe zu finden. Im Vatikan selbst wird kaum Platz sein für einen zweiten Papstpensionär .
*Manfred Ferrari, Vatikanist, kathmedia.org, fotoferrari.com
http://www.katholisches.info/2015/11/18/...gen-im-vatikan/



von esther10 19.11.2015 00:48

Kardinal Müller: „Der Glauben ist keine Meinung. Protestantisierung der Kirche stoppen“

17. November 2015 16:16 | Mitteilung an die Redaktion


Kardinal Gerhard Müller

(Rom/Santiago de Chile) Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation, hielt vor wenigen Tagen vor den Bischöfen Chiles eine wichtige Ansprache in einer Zeit großer Verwirrung und Orientierungslosigkeit. Der Glaubenspräfekt beleuchtete mit großer Klarheit einige bedenkliche Tendenzen in der katholischen Kirche. Unter anderem forderte er die Bischöfe auf, wachsam Protestantisierungstendenzen in der Kirche zu bekämpfen.

Die umstrittene Antwort von Papst Franziskus in der lutherischen Kirche in Rom zur Interkommunion zwischen Katholiken und Protestanten war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Mit der „Meisterleistung“ päpstlicher (Des-)Orientierungshilfe „Ja, Nein, Jein, entscheidet selber“ im zentralen Bereich des Altarsakraments wird sich der Glaubenspräfekt noch beschäftigen müssen.
Die vollständige Rede des Kardinals erfolgte nicht vom spanischen Original, sondern von einer zugänglichen italienischen Übersetzung, was einige Unsicherheiten in sich birgt.
.
Geschätzte Brüder im Episkopat:

1.
Das ist die geeignete Gelegenheit, um Euch, als direkter Mitarbeiter von Papst Franziskus in einem besonders schwierigen Bereich der kirchlichen Aktivität, einige Überlegungen mitzuteilen, die ich von besonderer Wichtigkeit für diesen Moment halte, den die Kirche in der Welt und auch in Chile durchlebt.

Omnes cum Petro

2.
In unseren Ohren, wie auch in jenen der Apostel, deren Nachfolger wir sind, ertönt die klare Bestätigung des Herrn: „Du bist Simon, der Sohn des Johannes. Du wirst jetzt Kephas heißen, das bedeutet Petrus (der Fels)“ (Joh 1,40-42). Und auch dieses Zeugnis des Petrus auf die Frage Jesu an seine Jünger: „Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 16,13-19). Mit besonderer Kraft müssen wir heute die Warnungen und Gewißheiten bedenken, die Jesus dem Petrus übermittelt hat: „Simon, Simon, der Satan hat verlangt, daß er euch wie Weizen sieben darf. Ich aber habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder“ (Lk 22,31-32). Und er sandte ihn, die Schafe zu weiden, die Petrus erhielt, nachdem er seine Liebe zu Jesus bekannt hatte (Joh 21,15-17).

3.
In einer Zeit, in der in einigen Bereichen der Kirche die Einheit mit dem Oberhaupt die notwendige Vitalität unseres Glaubens zu verlieren scheint, bin ich der Meinung, liebe Brüder im Bischofsamt, daß eine persönliche Bekräftigung unserer Verbundenheit mit dem Papst notwendig ist, indem wir den weisen Rat des heiligen Petrus Chrysologus im Brief an Eutyches befolgen. „Wir ermahnen Dich, ehrwürdiger Bruder, in Gehorsam alles anzunehmen, was der heiligste Papst von Rom geschrieben hat; weil der selige Petrus jenen hilft, die die Wahrheit des Glaubens suchen. Zumal wir, des Friedens und des Glaubens wegen, nicht Fragen angehen können, die den Glauben betreffen, außer in Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom“ (Heiliger Petrus Chrysologus, Brief an Eutyches, 2).

Suaviter in modo, fortiter in re

4.
Im Bekenntnis des wahren katholischen Glaubens mit Petrus zu sein ist besonders wichtig für jene, die im Namen des Herrn zusammen mit dem Oberhaupt die über die ganze Welt verteilten Partikularkirchen leiten, in denen und durch die die einzige heilige Katholische Kirche besteht. Zahlreich sind die Herausforderungen, die heute den Glauben betreffen, auch in Amerika und in Chile. Wir müssen den Herrn um den Mut bitten, ihnen mit Weisheit und Unerschrockenheit zu begegnen.

5.
Einige dieser Herausforderungen rühren von der Unwissenheit her und veranlassen uns, mit größerem Einsatz im Bereich der Evangelisation und der Mission zu wirken, in dem die Kirche in Lateinamerika und der Karibik als Ergebnis der Konferenz von Aparecida im Einsatz ist. Andere stammen aus theologischen und pastoralen Bereichen, in die Irrtümer und Verzerrungen eingedrungen sind, die wir als Hirten ausfindig machen, verurteilen und korrigieren müssen. Das ist ein schwieriger, doch notwendiger und immer aktueller Bereich in unserem Einsatz als Hirten für das Volk Gottes. Der heilige Thomas ist besonders anspruchsvoll mit uns: „Wenn das Salz seinen Geschmack verliert … Wenn jene, die über anderen stehen, scheitern, sind sie nicht zu anderem geeignet, als vom Lehramt entfernt zu werden“ (Heiliger Thomas von Aquin, Catena Aurea, Bd. 1, S. 262).
6.
In diesem Sinn ist es notwendig, daß über die persönliche Arbeit eines jeden Bischofs in seiner Diözese, die unersetzlich, notwendig und nicht an andere Organe delegierbar ist, hinaus, die Glaubenskommission der Bischofskonferenz ein lebendiger und wirksamer Organismus ist, da sie ein wirkliches Instrument der Mitarbeit für die Konferenz und die Bischöfe ist, die sie in Anspruch nehmen.
Die Bischofskonferenz, Grenzen und Beiträge

7.
Wie wir gut wissen, findet, seit der Schaffung der Bischofskonferenzen als Ergebnis der Arbeiten des Zweiten Vatikanischen Konzils, ein konstante Klärung der Aufgabe, der Natur und der Art zu arbeiten der Partikularkirchen statt, die sie versammeln. Der heilige Papst Johannes Paul II. ließ, nach einer langen Zeit der Überlegung und in Beantwortung einer Anfrage von Bischöfen bei der Synode von 1985, das Apostolische Schreiben Apostolos suos von 1998 veröffentlichen. Auch heute bleibt die Tatsache ein Grund zur Sorge, daß das Handeln der Bischofskonferenzen mit mehr oder weniger Kraft und je nach Gegend in einigen Fällen, die Verantwortung „iure divino“ des Diözesanbischofs beeinträchtigt hat, daher hilt auch heute, was Papst Johannes Paul II. bezüglich des Umstandes sagte, daß die Konferenzen bestehen, um „den Bischöfen zu helfen und nicht um sie zu ersetzen“ (Nr. 18). Wie wir wissen, wurde dieses Dokument erlassen, um einige Ideen zu klären, die in einigen theologischen Kreisen zum Charakter der Bischofskonferenz zirkulierten, und bekräftigte, daß sie für „die gemeinsame Ausübung einiger Handlungen des Bischofsamtes dient zur Verwirklichung jener einem jeden Bischof für die ganze Kirche zukommende Hirtensorge“ (Nr. 13), und nicht als Form der Ausübung einer kollegialen, bischöflichen Aktivität, die ihrer Natur nach nur dem gesamten Bischofskollegium und immer nur zusammen mit ihrem Oberhaupt zukommt und nie ohne dieses. Zudem wollte es erklären, daß die lehramtlichen Dokumente nur bei Einstimmigkeit, der Zustimmung aller und eines jeden, Existenzberechtigung haben oder in irgendeiner Weise die Bischöfe repräsentieren können (vgl. Nr. 20).

8.
Die pastoralen Konsequenzen eines angemessenen Verständnisses und einer angemessenen Umsetzung der Bischofskonferenz sind offenkundig. Papst Franziskus wollte ein Zeichen in diesem Sinn setzen, indem er die Bestimmungen über das Verfahren für die Nichtigkeitserklärung des Ehebandes erließ und den Diözesanbischöfen, so wie es ihrer Natur entspricht, eine Schlüsselrolle in diesen heiklen Angelegenheiten zuwies, die sich damit jenen näher machen, die in diesem Bereich leiden.

Aktuelle Gefahren des ethischen Relativismus

9.
Es ist offenkundig, daß sich heute in einigen Bereichen der Glaubensunterweisung Elemente des liberalen Protestantismus eingeschlichen haben. Das ist besonders offenkundig in den europäischen Nationen, ist aber auch in der lateinamerikanischen Realität nicht unbekannt. Ein mangelhaftes Verständnis der theologischen Natur der Bischofskonferenzen hat das sofortige Abdriften in die Gefahr zur Folge, den organisatorischen Stil der reformierten Gemeinschaften anzunehmen. Auch wenn es sich nicht um einen theologischen Zugang an sich handelt, wird daraus ein einheitlicher, einer „Nationalkirche“ vergleichbarer „pastoraler Stil, wie man es in gewissen Akzentsetzungen in Inhalt und Vorgangsweise und in den notwendigen Anpassungen der diözesanen pastoralen Programme an diese Akzente und Inhalte feststellen kann. Es ist zu vermeiden, daß der pastorale Dienst der Bischöfe in den verschiedenen Rängen der Bischofskonferenz sich faktisch in eine Art Zentralregierung der Kirche in einem Land oder einer Region verwandelt, die, obwohl nicht verpflichtend, im Bereich der Partikularkirche so präsent wird, daß eine Nicht-Folgeleistung als Mangel an kirchlicher Gemeinschaft betrachtet wird. Die Einheit in der Vielfalt ist eine der Gaben, die der Herr Seiner Kirche geschenkt hat. Es ist notwendig, daß jeder Hirte spürt, daß er die volle Freiheit hat, seine Herde gemäß den Eingaben des Heiligen Geistes in Übereinstimmung und Gemeinschaft mit seinen direkten Mitarbeitern zu organisieren und zu leiten.

10.
Wie bereits Papst Johannes Paul II., dann mit Nachdruck Benedikt XVI. und jetzt Papst Franziskus tadelten, ist die Tendenz zum Relativismus, die in der Welt auf heftige Weise gegenwärtig ist, und da wir in diese eingetaucht sind, ist sie auch in der Kirche präsent. Es gibt viele Zeichen dafür. Erinnern wir uns an die Ablehnung, die in einigen theologischen Kreisen die Erklärung Dominus Jesus vom 6. August 2000 auslöste. Diese Kreise haben nicht nachgegeben. Sie sind noch da und finden neuen Ausdruck, den wir, als Hirten, imstande sein müssen, zu kontrollieren, zu analysieren und zu erleuchten. Eine dieser neuen Ausdrucksformen ist ein gewisser religiöser Synkretismus, der beansprucht, die verschiedenen religiösen Lehren mit dem christlichen Glauben gleichzusetzen und damit die christliche Offenbarung zu relativieren.
11.
Auf die gleiche Weise hat dieser Relativismus auch auf die Beziehungen mit den anderen christlichen Konfessionen eingewirkt, durch einen Ökumenismus, der uns unter gewissen Umständen die authentische christliche Botschaft aufgeben läßt, um lediglich eine bloß natürliche religiöse Wahrheit zu verkünden. Als Folge dieses Relativismus haben sich die grundlegendsten anthropologischen Wahrheiten über die menschliche Person aufgelöst und der offensichtlichste Ausdruck dafür ist der Primat der Gender-Theorie, die eine völlige anthropologische Wende im christlichen Verständnis der Person, der Ehe, des Lebens usw. voraussetzt.
12.
Ich weiß, daß dieser Relativismus in den vergangenen Jahren auch mit Nachdruck nach Chile gelangt ist und daß die Gender-Theorie sich in den Bereichen und Gesetzen über die Familie und die Verteidigung des Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod ausgebreitet hat. In einigen Kreisen werden in Fortsetzung einiger Versionen der Befreiungstheologie weiterhin neue „Theologien“ indigenen, feministischen und ökologischen Charakters entwickelt. Dabei handelt es sich um radikale Anpassungen des Glaubens an die Lebensbedingungen der Völker.

13.
Ich denke, daß das für die Hirten ein Grund zu einer gründlichen Überlegung ist: Es geht nicht nur darum, sich diesen zu widersetzen, sondern auch Wege aufzuzeigen, diese verlorengegangenen Kreise zurückzugewinnen. Der heilige Augustinus sagt in seiner Predigt über die Hirten, daß der Herr „im voraus unsere Ohren gegen jene stärken wollte, die sich – wie Er selbst warnte – im Laufe der Geschichte erheben werden mit der Behauptung „Christus ist da, Christus ist dort“. Er hat uns geboten, ihnen kein Gehör zu schenken. Wir haben keine Entschuldigung, wenn wir nicht auf die so klare, so offene, so offenkundige Stimme des Hirten hören, daß nicht einmal der Kurzsichtigste und geistig Zurückgebliebendste sagen kann: ich habe nicht verstanden“ (Die Einheit der Kirche, 11,28).

Der theologische Dissens

14.
Wie in vielen anderen Ländern mußten auch die Bischöfe Chiles sich dem theologischen Abweichlertum stellen, vor allem in Fragen der katholischen Moral, aber auch in anderen akademischen Bereichen von vitaler Bedeutung. Es ist ein Phänomen, das von der Kongregation schon immer studiert wurde, das aber in den vergangenen Jahrzehnten besonders aufgetreten ist. In diesem Bereich ist den Hirten eine Wachsamkeit und ein kluges, aber klärendes Handeln geboten, vor allem wenn davon die Glaubenslehre betroffen ist. Als Nachfolger der Apostel, „empfangen die Hirten der Kirche ‚vom Herrn … die Sendung, alle Völker zu lehren und das Evangelium jedwedem Geschöpf zu verkünden. So sollen alle Menschen … das Heil erlangen‘. Ihnen ist damit die Aufgabe anvertraut, das Wort Gottes zu bewahren, darzulegen und zu verbreiten, dessen Diener sie sind“ (Instruktion Donum veritatis, 14).

15.
In diesem Zusammenhang ist die Anzeige und die Mitteilung an die höhere Stelle nicht ausreichend. Es ist notwendig, die Irrtümer mit Mut und Entschlossenheit zu berichtigen und die Massenmedien zu nützen, damit allen die Wahrheit klar wird, die immer erstrahlen muß. „Zu allen Zeiten ist die Theologie wichtig, damit die Kirche auf den Plan Gottes antworten kann, der will, ‚daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen‘ (1 Tim 2,4). Doch in Zeiten großer geistiger und kultureller Umbrüche wird sie noch wichtiger, auch wenn sie dann besonderen Gefahren ausgesetzt ist, denn sie muß sich bemühen, in der Wahrheit ‚zu bleiben‘ (vgl. Joh 8,31) und zugleich die neuen Probleme, die sich dem menschlichen Geist stellen, berücksichtigen. In unserem Jahrhundert und zumal bei der Vorbereitung und Durchführung des II. Vatikanischen Konzils hat die Theologie viel zu einem tieferen ‚Verständnis der überlieferten Dinge und Worte‘ beigetragen, freilich auch Momente der Krise und Spannung erlebt, und sie erlebt sie weiter“ (Donum Veritatis, 1).

16.
„Der Dissens kann verschiedene Formen annehmen. In seiner radikalsten Ausprägung möchte er die Kirche umwandeln und dabei einem Modell des Protestes folgen, wie es in der politischen Gesellschaft verwendet wird. Häufiger wird die Meinung vertreten, der Theologe sei nur dem unfehlbaren Lehramt zu folgen gehalten, während nach Art eines gewissen theologischen Positivismus die ohne Inanspruchnahme des Charismas der Unfehlbarkeit vorgelegten Lehren keinerlei verpflichtenden Charakter hätten, wobei dem einzelnen volle Freiheit gelassen würde, ihnen anzuhängen oder nicht“ ( Donum Veritatis, 33). „Der Theologe wird in diesen Fällen nicht auf die Massenmedien zurückgreifen, sondern vielmehr die verantwortliche Autorität ansprechen, denn durch das Ausüben von Druck auf die öffentliche Meinung kann man nicht zur Klärung von lehrhaften Problemen beitragen und der Wahrheit dienen“ (Donum Veritatis, 30)

17.
„Für eine loyale Einstellung, hinter der die Liebe zur Kirche steht, kann eine solche Situation gewiß eine schwere Prüfung bedeuten. Sie kann ein Aufruf zu schweigendem und betendem Leiden in der Gewißheit sein, daß, wenn es wirklich um die Wahrheit geht, diese sich notwendig am Ende durchsetzt“ ( Donum Veritatis, 31).

Der Einfluß der Humanwissenschaften in der Theologie

18.
Ein Aspekt, der heute als neues Element aufrtitt, ist ein Übergewicht an humanwissenschaftlichen Zugängen für die theologische Analyse. Besonders jene, die darin bestehen, das Fühlen des Volkes Gottes zu bestimmten Fragen beweisen zu wollen und dieses als neues Fühlen der Gläubigen im Gegensatz zu dem darstellen zu wollen, das für Jahrzehnte, Jahrhunderte oder Jahrtausende gegolten hat. „Der Dissens zieht ferner zuweilen eine soziologische Argumentation heran, nach der die Meinung einer großen Zahl von Christen direkter und angemessener Ausdruck des ‚übernatürlichen Glaubenssinns‘ wäre“ (Donum Veritatis, 35).

19.
In Wirklichkeit können die Meinungen der Gläubigen nicht einfach als “sensus fidei” gleichgesetzt werden. „Dieser ist nämlich eine Eigenart des theologalen Glaubens, der als Gabe Gottes, die das persönliche Ja zur Wahrheit schenkt, nicht irren kann. Dieser persönliche Glaube ist zugleich Glaube der Kirche, denn Gott hat der Kirche die Hut des Wortes anvertraut, und was deswegen der Gläubige glaubt, ist das, was die Kirche glaubt. Daher schließt der ‚sensus fidei‘ seiner Natur nach die tiefe Übereinstimmung von Geist und Herz mit der Kirche, das ‚sentire cum Ecclesa‘, ein“ ( Donum Veritatis, 35).

20.
Manchmal sind der Mangel an Unterscheidung und die Verwirrung zwischen dem geistlichen Leben und der psychologischen Dimension der Person, die mit modernen Methoden analysiert werden, offenkundig. Dieser Aspekt beeinflußt den Ausbildungsprozesse der Menschen, sowohl für das Priestertum, das geweihte Leben als auch für die in der Pastoral tätigen Laien. Die verschiedenen psychologischen Strömungen stellen eine Quelle des Wissens über die menschliche Person dar, die unfehlbar scheint, so wie ihre Methoden als ein sicherer Weg erscheinen, Resultate der Stabilität, der Normalität und der persönlichen Entwicklung zu erzielen. So werden sie als Hauptweg zur Unterscheidung in Berufung, Ausbildung und innerem Wachstum angewandt. Daher rührt das Verschwinden und die Geringschätzung für die Bedeutung der göttlichen Gnade im geistlichen Leben, das auf eine rein natürliche Ebene reduziert wird. Und man produziert eine Entstellung des Zwecks der Sakramente, des Gebets und der überlieferten Lehre der Kirche über das christliche Leben und die Berufung.

Vom Glauben ausgehen

21.
In diesem Erforschen der Realität als Teil der theologischen Aufgabe werden als “Zeichen der Zeit” alle Klassen von Ereignissen, Denk- und Handelsweisen der Zeitgenossen betrachtet, angefangen bei jenen, über die man nachdenkt und für die man entscheidet, welcher Linie die Kirche in ihrem pastoralen Handeln folgen soll. Man sagt mit einer gewissen Leichtfertigkeit, daß diese Zeichen ein „Sprechen“ Gottes zur Kirche darstellen. Auf diese Weise wird die (allgemeine, objektive und universale) Göttliche Offenbarung relativiert; und die Heilige Schrift wird dienstbar gemacht, um diese Inhalte zu „erleuchten“. Auf diese Weise wird die „Pastoral“ auf die Summe menschlicher Eingriffe reduziert, sei es für das Individuum, sei es für die Allgemeinheit, und konzentriert sich auf weltliche Ansprüche. Damit wird das Fehlen der transzendenten, heilbringenden und übernatürlichen Dimension des pastoralen Auftrags der Kirche klar. Es ist notwendig, darauf zu beharren, daß unsere theologische Überlegung und ihre pastoralen Konsequenzen vom Geoffenbarten ausgehen. Daher rührt auch die Bedeutung einer angemessenen Verkündigung der Inhalte des Katechismus der Katholischen Kirche, den der Heiligen Johannes Paul II. der Kirche geschenkt hat „als gültiges und legitimes Werkzeug im Dienst der kirchlichen Gemeinschaft an, ferner als sichere Norm für die Lehre des Glaubens“ (Apostolische Konstitution Fidei Depositum, 4).

22.
Der grundlegende Text in diesem Sinn ist das Dekret Optatem totius Nummer 1, wo es um die Lehrpläne der theologischen Fächer im Licht des Glaubens unter Führung des kirchlichen Lehramtes geht. Darin wird eindeutig die nicht nur wissenschaftliche, im aristotelischen und modernen Sinn des Wortes, sondern auch spekulativ-ontologische Dimension der Theologie anerkannt. Mehr noch, die Theologie selbst wird in Funktion des gesamten Lebens der Kirche, der Gläubigen und des Theologen gesehen.. Diese Vorgangsweise setzt voraus, daß die gesamte theologische Arbeit von der Heiligen Schrift beseelt und gestützt sein muß. Die verschiedenen Etappen sehen das Studium der biblischen Themen vor, die Darlegung des reflexiven Zugangs, den die patristische Tradition bietet, ebenso die Dogmengeschichte im Kontext der Kirchengeschichte, die spekulative Vertiefung der Heilsgeheimnisse in ihrem Zusammenhang, und ihre Integration in die verschiedenen Formen des kirchlichen Lebens (vor allem der liturgischen und spirituellen), die theologische Verantwortung angesichts der Probleme der Menschen unserer Zeit. Der Ausgangspunkt der theologischen Untersuchung ist, im Gegensatz zum philosophischen, „dogmatisch“ im Sinne, daß er sich mit dem Wort Gottes, allgemein gesprochen, identifiziert, und das durch die theologische Überlegung nicht in Frage gestellt werden kann, ohne daß sie in ihrem erkenntnistheoretischen Auftrag, ihrem Auftrag den Glauben zu begreifen, scheitert.

Dieses Wort Gottes verlangt, jedes Mal besser gekannt und verstanden zu werden. In diesem Begreifen des Glaubens schreitet die Theologie mit den ihr eigenen Methoden voran (fidens quarens intellectum). Die beiden Hauptmomente ihrer Aufmerksamkeit sind der positive Moment des auditus fidei (Bewußtwerden des Glaubens der Kirche durch ihre geschichtliche Entwicklung ausgehend vom biblischen Thema) und der reflexive Moment des intellectus fidei auf seiner darlegenden, spekulativen und aktualisierenden Ebene. Daher ist das Objekt des theologischen Arbeitens der Glaube der Kirche in seiner Bezogenheit auf die Göttliche Offenbarung, bezüglich der sich die Theologie fragt: Was bedeutet sie? Wie ist sie zu interpretieren und kann für den Mensch begreifbar werden? Wie kann man ihre innere Bedeutung für ihn unterstreichen?
Die Arbeit der Kirche für gesunde Bereiche, damit sie den Mißbrauch meiden

23.
Ich weiß, daß die Kirche in Chile wie nur wenige Nationen wegen des Mißbrauchs einiger Kleriker gelitten hat. Das ist ein schmerzliches und komplexes Thema, dem viele Bischofskonferenzen gegenüberstanden, doch die chilenische ist darin weiter mit der jüngsten Approbation und Bekanntmachung der „Richtlinien, Obsorge und Hoffnung“, als Gesetz für jede kirchliche Jurisdiktion, die bereits im ganzen Land in Kraft getreten sind.

24.
Seit Papst Johannes Paul und dann Benedikt XVI. eine klare und nachdrückliche Politik begonnen haben, wurde die Kongregation gerufen, diese Probleme zu lösen. Papst Franziskus, wie wir wissen, hat mit Nachdruck und Entschiedenheit diese Arbeit fortgesetzt. Dafür ist aber eine entschiedene Aktion der Bischöfe in ihren Diözesen unverzichtbar, die darauf abzielt, ein gesundes pastorales Umfeld zu schaffen, in dem der Machtmißbrauch, der dem sexuellen Mißbrauch immer vorausgeht, völlig ausgerottet ist.

25.
Zusammen damit müssen, wie in anderen Nationen, Präventionsmaßnahmen und effiziente Schutzmaßnahmen für Minderjährige, die mißbraucht wurden, beschlossen werden, die als grundlegendes Element die Wiedergutmachung des verursachten Übels mit einschließen. In diesem Dokument des chilenischen Episkopats scheinen mir besonders die festgelegten Prinzipien erwähnenswert, die sich im Schutz der Minderjährigen, Integrität des priesterlichen Dienstes, Transparenz, Verantwortung und Zusammenarbeit mit der Gesellschaft und den Behörden zusammenfassen lassen. Diese Grundsätze werden die Ausmerzung dieser Geißel aus dem Leben der Kirche zum Ergebnis haben, die unschuldigen Menschen solches Übel zugefügt und der Kirche viel von ihrem Ansehen genommen hat.

26.
Ehrwürdige Brüder Bischöfe, danken wir dem Herrn für alle Gaben, die Er der Kirche geschenkt hat und alles Gute, daß Er zum Wohl der Menschen dieses gesegneten Landes verwirklicht hat. Der Herr gibt uns viel Grund zur Freude, doch wie wir alle wissen, hat diese Freude ihre Wurzeln immer im Kreuz. Bitten wir unsere Himmelsmutter, der Königin und Schutzfrau Chiles, Fürsprecherin zu sein, damit ihrem Sohn immer treu bleibe und der Kirche, die Er uns als Sakrament des Heils geschenkt hat.
http://www.katholisches.info/2015/11/17/...kirche-stoppen/


von esther10 19.11.2015 00:48


..... syrische Priester war gerettet "durch die Hand Gottes"
Syrische Vater Jacques Mourad wurde von islamischen Staat Kräfte Mai entführt.

VON DOREEN ABI RAAD 2015.11.19 Kommentar
Doreen Abi Raad Foto


Pater Jacques Mourad, ein syrisch-katholischer Priester, der durch den islamischen Staat aus Qaryatain, Syrien, im Mai entführt wurde, stellt für ein Foto im Empfangsbereich der Unserer Lieben Frau von der Verkündigung Kirche in Beirut, Libanon, am 11. November, einen Monat nach seiner Flucht.
- Doreen Abi Raad Foto

Beirut - Ein syrischer Priester durch den islamischen Staat in Haft, so fühlte er sich die Hand Gottes während seiner Gefangenschaft und ist dankbar, dass Gott ihn geschützt.

Pater Jacques Mourad wurde im Mai vom Qaryatain, Syrien, wo er als Prior von Mar (Sankt) Elian-Kloster, das aus dem fünften Jahrhundert diente entführt. Bekannt für die Speerspitze muslimisch-christlichen Dialog, hatte der syrische-katholischer Priester wurde bergende Flüchtlinge, christlichen und muslimischen gleichermaßen, im Kloster. Der Priester war auch Pastor für die Syrisch-katholische Gemeinde in Qaryatain, die etwa 35 Meilen südöstlich von Homs befindet.

Zusammen mit dem Priester entführt die Militanten auch ein Diakon namens Boutros.

Während eines Interviews mit dem Register am 11. November, bei einem Besuch in Beirut einen Monat nach seiner Flucht, sprach Vater Mourad über seine Gefangenschaft.

Irgendwo in der islamischen Staat Burg in Raqqa, Syrien, war ein 19-Fuß durch 10-Fuß dunklen Bad als eine Gefängniszelle für die beiden christlichen Männern. Ihren Entführern ständig bestellt jede von ihnen, zum Islam überzutreten, "oder wir schneiden den Kopf ab," der Priester erzählt.

Alle durch seine Gefangenschaft, vor allem, wenn sie bedroht, sagte der Vater Mourad "Gott zierte mich zwei Dinge: Ruhe und Freundlichkeit," als eine Möglichkeit, um die Terroristen zu reagieren.

Der Gefängnismissbrauch wurde auf verbale Drohungen beschränkt, mit Ausnahme von einer Zeit, als der Priester wurde auf eine schwere Schläge mit einem Kunststoffschlauch unterzogen. Dass Angriff dauerte etwa eine halbe Stunde.

Als er gegeißelt, Vater Mourad erinnert sich: "Ich habe die Gnade dankbar für das, was mit mir geschah zu sein. Ich wollte nicht zulassen, dass Hass in ein und fassen Sie mir. "

"Ich hatte Mitleid mit ihnen", sagte er von seinen Entführern. "Ich war wirklich für sie zu beten."
"Für ein paar Sekunden war ich so voller Angst, als sie hielt ein Messer an den Hals (nach der Geißelung). Aber, wenn der Kerl begann zu zählen bis 10, fing ich an, Gott für seine Gnade und Vergebung zu bitten. "

Das Leben von Pater Mourad und Deacon Buotros wurden verschont.

Ein Wendepunkt in seiner Gefangenschaft, der Priester, sprach, war, als ein maskierter Mann in schwarz von Kopf bis Fuß angezogen, in die Zelle. Erwartet, die ausgeführt werden, Vater Mourad und der Diakon durch herzliche Verhalten des Mannes verwirrt. Als der Priester fragte der Mann in Schwarz, warum er und Deacon Boutros wurden gefangen gehalten, sagte der Mann, ihre Zeit dort als überlegen khaelwe, einem arabischen Ausdruck für einen spirituellen Rückzug. Dann verließ der Besucher.

"Die Begegnung mit diesem Kerl war ein echter Trost für mich. Er ist derjenige, der mir das Gefühl, dass meine Gefangenschaft war ein Weg, um das Kreuz Jesu zu tragen erlaubt. Es half mir, nicht zu verzweifeln: "Vater Mourad erklärte, fügte hinzu, dass, danach fühlte er sich sein Gebetsleben intensiviert hatte.

Was half ihnen, ihre Gefangenschaft zu ertragen, sagte er, wurde unter Hinweis auf die Schrift und das gemeinsame Gebet, vor allem den Rosenkranz.
"Ich weiß jetzt, dass, bevor ich entführt wurde, waren Bibelverse theoretische für mich" Vater Mourad zugelassen. "Aber in der Gefangenschaft, ich habe wirklich lebten sie", wies er darauf hin, unter Berufung insbesondere Matthäus Worte über Vergebung und Feindesliebe.

Der Priester sagte, er erkannte auch, die Wahrheit dessen, was Paulus sagte in 2. Korinther 12: 10-11: "Das ist, warum, um Himmels willen, erfreuen ich Schwächen in Beschimpfungen, in Nöten, in Verfolgungen, in Schwierigkeiten. Denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark. "

"Wirklich, die ganze Zeit während meiner Gefangenschaft, Ich fühlte mich nie, ich war schwach. Das erstaunt mich. Normalerweise bin ich schwach. Spirituell, physisch, ich bin schwach ", sagte der Priester, der unter Rückenschmerzen seit seiner Kindheit gelitten hat.

Nachdenken über das Gebet des heiligen Teresa von Avila - "Lassen Sie nichts stören" - auch dazu beigetragen, zu stärken und zu trösten, den Priester, während er ein Gefangener war.

"Ich fühlte, es war genau das für mich. Eines Tages, übersetzte ich dieses Gebet ins Arabische und hat eine Melodie. Ich begann, es zu singen und singen sie, auch wenn im Gefängnis Sie keine Lust zum Singen.

"Ich mochte es vor, aber die Bedeutung im Gefängnis verändert für mich. Sobald Sie im Gefängnis sind, viele Dinge sehen, die Sie auf eine andere Weise. "

Die Songs des Libanon ikonischen Sängerin Fayrouz in seinem Kopf während der Gefangenschaft blitzte auch, sagte der Priester, unter Berufung auf einige ihrer beliebten Texte, wie "Mein Haus ist dein Haus" und "Ich habe niemanden außer dir."
"Ich fühlte, wie alles war ein Gebet," erinnert er sich.

In der Zelle, in Raqqa, ohne Nachrichten oder kontaktieren Sie überhaupt von der Außenwelt, hat Vater Mourad nicht, dass 250 Christen aus al-Qaryatain wurden durch den islamischen Staat als Gefangene am 5. August getroffen noch wusste er, dass, Am Tag zuvor hatte der islamische Staat sein geliebtes Kloster abgerissen.
Am 11. August, wurden Vater Mourad und Deacon Buotros aus dem Gebäude, wo sie inhaftiert waren bewegt, ohne jede Erklärung.
"Als sie uns aus dem Gefängnis nahm, sie nicht sagen uns, wohin wir gehen. Also, wenn wir am Ziel angekommen, bekamen wir aus dem Auto, und sie eröffnet einen großen Eisentor, und ich sah eine große Menschenmenge - meine Gemeindemitglieder:. Frauen, Kinder, Menschen, Behinderte, ältere Menschen "

Aber der Priester empfand große Angst, um mit seiner Herde unter solchen Umständen wieder vereint sein, zu wissen, dass auch sie hatte das Leiden der Gefangenschaft ertragen.

"All diese Leute waren meine Gemeindemitglieder. Es war der schwierigste Tag in meinem Leben, wenn ich sie traf. "
"Für die Gemeindemitglieder war es ein Trost, weil sie dachten, ich sei tot", sagte er. "Es war eine schöne Überraschung, wie ein Zeichen der Hoffnung, denn diese Tage Haft für alle diese Gemeindemitglieder waren sehr ängstlich. Sie dachten, es ihre letzten Tage war. Sie dachten, sie würde nie gerettet werden. Aber als sie mich sahen, hatten sie Hoffnung. "

Die Militanten haben dann den Priester und seine Gemeindemitglieder wieder in al-Qaryatain, "als ob sie uns befreit" Vater Mourad erläutert.
Sondern stattdessen ihre "Freiheit" war eigentlich Hausarrest.

Die Entführer arbeitete später einen Deal, wobei jedes Gemeindemitglied musste einen zahlen jizya Steuer, um als Christ in Quarantäne bleiben. Tax "Preise" wurden am finanziellen Status des Einzelnen beruht.

Kurz nach ihrer "Release", starb einer der Vater Mourads Gemeindemitglieder. Die Frau, ein ehemaliger Häftling, hatte Krebs kämpft.

Es war dann, auf dem Weg zum Mar Elian für ihre Beerdigung, dass Pater Mourad sah zum ersten Mal seinen geliebten Kloster, vollständig durch den islamischen Staat zerstört und dem Erdboden gleichgemacht.

Als ein Weg, um mit dem Schock umgehen, erfahren, der Priester, die Gnade der Distanz.

"Seit 15 Jahren, dieses Kloster war alles für mich", sagte Pater Mourad, der eng in der Restaurierung der antiken Stätte und archäologischen Ausgrabungen beteiligt war. "Aber ich fühlte nichts, weder Mühe noch aufgeregt", sagte er.
Drei Tage nach der Beerdigung war es St. Elian Fest. Vater Mourad Messe gefeiert für seine Gemeindemitglieder in einem unterirdischen Ort.
"Während der Messe, verstand ich, dass St. Elian opferte sein Kloster und sein Grab im Interesse der Christen gibt. Es ist ein Wunder für mich, dass der 250 Gemeindemitglieder, nicht ein einge Muslim ", trotz aller Schikanen sie vom islamischen Staat gegenüber.

"So fühle ich, dass St. Elian Fürsprache war wirklich toll. Das Wunder war nicht nur für mich und mit mir - es war für jeden etwas dabei. "
Vater Mourad sieht auch einen höheren Zweck in seinem Leiden: "Vielleicht ist der Herr mir erlaubt, über diese zu gehen, um ihre Hoffnung zu erneuern, um das Vertrauen in den Herrn zu erneuern."

In Bezug auf seine Mission für die Zukunft, so der syrisch-katholische Priester mit Überzeugung: "Nach mir das passiert, ich habe eine größere Verantwortung jetzt, mit muslimisch-christlichen Dialog. Wir können nicht mit dem Willen Gottes zu spielen. "
Registrieren Korrespondent Doreen Abi Raad schreibt aus Beirut, Libanon


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