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von esther10 14.09.2015 13:58

Flüchtlinge schützen – den gesellschaftlichen Zusammenhalt bewahren

Erklärung des Abschlussforums des überdiözesanen Gesprächsprozesses zur Flüchtlingskrise
Von Redaktion

Würzburg, 12. September 2015 (DBK PM)

An diesem Wochenende, am 11.-12. September 2015, haben sich mehr als 300 Vertreterinnen und Vertreter des kirchlichen Lebens in Deutschland zum abschließenden Forum des fünfjährigen überdiözesanen Gesprächsprozesses versammelt und weitreichende Perspektiven für das Leben der katholischen Kirche in unserem Land beraten. Als Bischöfe, Delegierte der Diözesen, der Orden, des Deutschen Caritasverbandes und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), der Verbände und geistlichen Gemeinschaften und der katholisch-theologischen Fakultäten können wir aber gar nicht anders, als unseren Blick in diesen Tagen auch auf die dramatischen Flüchtlingsbewegungen zu richten, die eine große Herausforderung für Europa und Deutschland und somit auch für die Kirchen geworden sind.

Wir sind allen Menschen in diesem Land, den vielen Engagierten in der Gesellschaft und in allen Bereichen der Politik und der staatlichen Verwaltungen, dankbar für die überwältigende Hilfsbereitschaft, die den Flüchtlingen in diesen Wochen und Monaten entgegengebracht wird. Mit Freude dürfen wir auch feststellen, in welchem Maße die professionellen Caritas-Einrichtungen und die Ordensgemeinschaften ebenso wie unzählige ehrenamtlich Tätige in Pfarrgemeinden und kirchlichen Gruppen denen zur Hilfe eilen, die vor Kriegen und Bürgerkriegen, religiöser und politischer Verfolgung geflohen sind.

Es spricht für unseren Staat und unsere Gesellschaft, dass Menschen in Not bei uns Zuflucht suchen. Für sie ist ein Land attraktiv, das dem Recht verpflichtet ist, und eine Bevölkerung, die von Werten geprägt ist, die sich in vielerlei Hinsicht dem Christentum verdanken: die Unantastbarkeit der Würde eines jeden Menschen, die Solidarität mit den Notleidenden, die Liebe zum Nächsten ungeachtet von dessen Herkunft. Wir sind stolz, auf den Fundamenten eines „christlichen Europa“ zu stehen, das nicht Ausgrenzung meint, sondern Humanität und Zuwendung zu den Bedürftigen.

Wir blicken realistisch auf die Situation und die Probleme. Wir wissen, dass unserer Gesellschaft Bewährungsproben noch bevorstehen. Wir wissen, dass die enorme Zahl der Flüchtlinge, deren Zustrom nach Deutschland und Europa noch lange nicht an ein Ende gekommen ist, mit Belastungen der einheimischen Bevölkerung verbunden ist. Wir wissen, dass die derzeitigen Flüchtlingsbewegungen auch viele zu uns führen, die verständlicherweise der heimischen Armut entkommen wollen, aber wenig Aussicht haben, auf längere Frist in Deutschland bleiben zu dürfen.

Wir ermutigen Staat und Gesellschaft und somit auch die vielen, die in den Kirchen aktiv sind, zu einer auf lange Frist ausgerichteten Kultur der Gastfreundschaft und der Integration. Dies erfordert Klugheit und Umsicht, damit die Bereitschaft der Bevölkerung sich der Flüchtlinge anzunehmen, keinen Schaden nimmt und rechtsextremistische Bewegungen keinen Zulauf finden. Wir ermutigen die politisch Verantwortlichen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Flüchtlinge, die zu uns gekommen sind und noch kommen werden, angemessen untergebracht und versorgt werden können und – auch im Falle eines vorübergehenden Aufenthalts – verträgliche Perspektiven für ihr Leben in Deutschland erhalten.

Dabei ist stets darauf zu achten, dass die berechtigten Interessen vor allem der in unserer Gesellschaft weniger gut Gestellten mit berücksichtigt werden. Das betrifft Arbeitsplätze, Zugang zu bezahlbaren Wohnungen, verträgliche Wohnumfelder, aber auch Fragen der Sicherheit und der Zusammensetzung von Schulklassen.

Hass und Gewalt gegen Flüchtlinge treten wir entschieden entgegen. Dies ist eine gemeinsame Aufgabe der staatlichen Organe und der ganzen bürgerschaftlichen Gesellschaft. Gerade Politikerinnen und Politiker sollten in ihren Reden eine große Umsicht an den Tag legen, um nicht unwillentlich Vorbehalte und Ressentiments in Teilen der Gesellschaft Vorschub zu leisten.

Wir bitten unsere Kirchengemeinden und alle, die zu uns gehören, das ihnen Mögliche zu tun, um Flüchtlingen zu helfen und die Bereitschaft unserer Gesellschaft zum humanitären Engagement zu bewahren und zu stärken. Papst Franziskus hat uns alle mit berührenden und eindringlichen Worten aufgerufen, den Flüchtlingen als unseren Nächsten beizustehen. Diesem Appell wissen wir uns als Kirche in Deutschland verpflichtet. Derzeit muss das Augenmerk besonders auf die Bereitstellung von Wohnraum gelegt werden.

In der derzeitigen Lage steht der europäische Zusammenhalt auf dem Prüfstand. Die Europäische Union muss sich als Werte- und Solidargemeinschaft bewähren, will sie nicht einschneidend an Zustimmung in den Völkern verlieren. Die Verantwortung für die gegenwärtige Krise liegt dabei nicht zunächst bei der Europäischen Kommission, sondern bei kurzsichtiger Politik in manchen Mitgliedsstaaten. „Jeder ist sich selbst der Nächste“ ist kein Motto, auf dem Europa aufgebaut werden kann. Solidarität und geteilte Verantwortung sind Bausteine der gemeinsamen Zukunft.

Flüchtlingsbewegungen in einem Ausmaß, wie wir es derzeit erleben, können nur vermieden werden, wenn eine gerechtere Welt entsteht, in der alle Menschen wenigstens das Nötigste zum Leben haben und vor unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben geschützt sind. Der politische Wille muss gestärkt werden, die miserablen Lebensbedingungen in den Herkunftsländern der Flüchtlinge – Gewalt und fehlende Lebensperspektiven – durchgreifend zu verbessern. Als Christen, die an die gleiche Würde aller glauben und sich dem Projekt der einen

Menschheitsfamilie verpflichtet wissen, sollten wir immer mehr zu Tempomachern der Einen – friedlichen und gerechten – Welt werden.

von esther10 14.09.2015 13:55

Frühmesse: Dem Kreuzweg folgen und dem Bösen widerstehen


Papst Franziskus bei der Morgenmesse zum Fest der Kreuzerhöhung - OSS_ROM

14/09/2015 13:02SHARE:

Um den „christlichen Weg“ zu gehen, muss man sich „erniedrigen“ - so wie Jesus am Kreuz. Das betonte Papst Franziskus in der Morgenmesse in der Casa Santa Marta. An ihr nahmen auch die neun Kardinäle des K9-Rates teil, die bis Mittwoch zusammen mit dem Papst im Vatikan tagen. Zum Fest der Kreuzerhöhung warnte Franziskus vor dem Teufel, der die Menschen in seinen Bann ziehe und in den Untergang führe. Er bezog sich auf die Erste Lesung aus dem Buch Numeri, in der Mose in der Wüste eine Schlange aus Kupfer an einem Fahnenmast aufhängt: „Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben“, so der biblische Bericht (Num 21,4-9).
Das Böse verführt, aber es ist „ein schlechter Zahler“

Die Bibel definiere die Schlange auch als „Lügner, als Neider“, so der Papst. Die Kraft der Verführung ruiniere die Menschen: „Sie verspricht dir viele Dinge, aber zur Zahlstunde zahlt sie schlecht. Sie ist ein schlechter Zahler! Aber sie hat diese Fähigkeit zu verführen, zu verzaubern. Paulus ärgerte sich sehr über die Galater, die ihm viel zu tun gaben und er sagte: ‚Diese törichten Galater, wer hat euch verführt? Ihr, die zur Freiheit gerufen wurdet, wer hat euch verführt?“ Und auch sie wurden von der Schlage verdorben. Das war keine Neuigkeit, es war in dem Bewusstsein der Israeliten verankert.“

Die eherne Schlange und das Abbild des Kreuzes

Doch die von Mose in der Wüste erhöhte Kupferschlange lasse auch an Positives denken, fuhr Franziskus fort: Sie weise auf dunkle Weise voraus auf die Passion Jesu. In dieser Hinsicht sei sie „eine Prophezeiung und ein Versprechen, das nicht leicht zu verstehen ist“. Die Heilung der Israeliten durch den Blick auf die Schlange stehe bildhaft auch für das Heil durch den Tod Jesu am Kreuz; Jesus sei, im übertragenen Sinn, für die sündige Menschheit zur Schlange geworden. In der Kunst finde sich deshalb immer wieder die Darstellung eines Kreuzes mit einer Schlange.

„Wenn wir Jesus am Kreuz sehen, gibt es viele schöne Bilder, aber die Realität ist eine andere. Er war zerrissen, er ist verblutet an unseren Sünden. Diesen Weg wählte er, um die Schlange zu besiegen. Das Kreuz Jesu sehen, nicht die schönen Gemälde, sondern die Realität, was das Kreuz zu dieser Zeit war! Und den Weg Gottes betrachten, der sich selbst erniedrigte, sich herabbeugte, um uns zu retten. Auch das ist der Weg des Christen. Wenn ein Christ den christlichen Weg weitergehen will, so muss er sich herabbeugen, sich erniedrigen - so wie es Jesus tat. Es ist die Straße der Menschlichkeit, ja; aber auch die der Erniedrigung, so wie es Jesus tat.“
(rv 14.09.2015 no)

von esther10 14.09.2015 13:27

Rechte Brandstifter sind Terroristen!
14.08.2015 15:28
Kriminalistenverband fordert Verfahrensübernahmen durch Generalbundesanwalt


Rechte Brandstifter sind Terroristen!
Foto: Fir0002/Flagstaffotos

Der Brandanschlag auf das Anwesen der Familie Lohmeyer in Jamel (Landkreis Nordwestmecklenburg) von Mittwoch auf Donnerstag bildet den vorläufigen Höhepunkt einer bundesweiten Serie von Brandanschlägen, vorrangig auf Asylbewerberheime.

"Deutschland gönnt sich in Zeiten brennender Asylbewerberheime und islamistischer Gewalttäter immer noch eine strafrechtliche Terrorismusdefinition, die es der Justiz und der Polizei erschwert, effektiv gegen extremistische Gewalttäter vorzugehen", so der Bundesvorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, heute in Berlin.

Trotz offensichtlich politischer Motivation der Täter bzw. einer rechtsextremistischen Motivlage erfolgt die kriminalpolizeiliche Sachbearbeitung deshalb dezentral in den Bundesländern und nicht zentral bei einem LKA oder dem BKA. Wieder einmal drohen Tatzusammenhänge im Kompetenzwirrwarr der deutschen Behörden unter zu gehen.

"Brennende Asylbewerberheime, die das Ansehen Deutschlands in der ganzen Welt beschädigen, müssen in die zentrale Zuständigkeit des Generalbundesanwaltes gehören. Deutschland muss hierfür nur endlich die längst überfällige Erweiterung des strafrechtlichen Vereinigungsbegriffes vornehmen, was seitens der EU schon mehrfach gefordert wurde. Auf diesbezügliche Aktivitäten seitens des zuständigen Bundesjustizministeriums warten wir aber bisher vergebens", so BDK-Chef Schulz.

Es bedarf hier lediglich der Umsetzung der Definition „Terroristische Vereinigung“ der EU, welche im Rahmenbeschluss (2002/475/JI) des Rates der Europäischen Union vom 13. Juni 2002 niedergelegt wurde. Die mangelhafte Umsetzung der EU-Antiterrorbestimmungen durch die Bundesregierungen wurde durch die EU-Kommission bereits wiederholt gerügt. Ein Bericht der EU-Kommission kommt zu Schluss, dass insbesondere in der Bundesrepublik gravierende Defizite bezüglich der Umsetzung der Rahmenbeschlüsse zur Terrorismusbekämpfung bestehen und drohte bei Missachtung bereits ein Sanktionierungsverfahren an.

"Bei aller Motivation der ermittelnden Kriminalisten, die verabscheuungswürdigen Täter dingfest zu machen, dürfen wir uns bei der Aufklärung dieser Taten keine Fehler erlauben und nicht riskieren, Täterhinweise zu übersehen. Rechte Brandstifter, die in Kauf nehmen, Menschen zu töten, müssen sich sicher sein, dass sie die volle Härte des Gesetzes spüren werden und die Konsequenzen zu tragen haben. Sie müssen so behandelt und auch so bezeichnet werden, als das, was sie sind: Terroristen!", so Schulz abschließend.

Rückfragen bitte an:

Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)
Telefon: +49 700 235 10000
E-Mail: presse@bdk.de

von esther10 14.09.2015 13:26

Asylpolitik: Heute hü, morgen hott - Europa hat keinen Plan!
14.09.2015 08:00

Allein in München sind in den letzten 14 Tagen knapp 60.000 Flüchtlingen angekommen, nur am vergangenen Samstag über 12.000. Seit Sonntagabend wird nun an deutschen Grenzen wieder kontrolliert, das „Schengener Abkommen“ wurde vorrübergehend ausgesetzt. Deutschland zieht die Notbremse. Die Kanzlerin lädt nach Deutschland ein, der Bundesinnenminister muss wenige Tage später erklären, dass das wohl doch nicht so gemeint war. Dieses hin und her macht die ganze Planlosigkeit der Bundesregierung deutlich. Dabei steht viel mehr auf dem Spiel, denn Europa als Gesamtgebilde steht auf dem Prüfstand.



Asylpolitik: Heute hü, morgen hott - Europa hat keinen Plan!

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hatte im August seine Prognose der Asylbewerberzahlen für Deutschland deutlich nach oben korrigiert. Erst im Mai hatte man die Zahl von ursprünglich 300.000 auf 400.000 angehoben, nun rechnet das Bundesamt in diesem Jahr mit bis zu 800.000 neuankommenden Asylbewerbern. Und wer weiß, ob nicht auch diese Zahl bis zum Jahresende nochmals erhöht werden muss. Aber nicht nur das BAMF riskiert mit seiner anscheinenden Ahnungslosigkeit, das Vertrauen der Bevölkerung zu verlieren. Unisono verkündeten Politiker quer durch die Parteienlandschaft, dass niemand mit dieser starken Zuwanderungswelle habe rechnen können. Konnte man nicht? Dieser hilflose und klägliche Versuch, Verantwortung von sich zu weisen, kann sehr schnell als das entlarvt werden, was er ist: schlichte Lüge oder das Fehlen jeglicher Kompetenz. Aus Kreisen des Auswärtigen Amtes und der deutschen Sicherheitsbehörden wurde sehr früh auf eine drohende Flüchtlingswelle hingewiesen. Der „Arabische Frühling“ begann im Dezember 2010. Bereits 2011 wurden z.B. im Bundeslagebild des BKA mit Blick auf die zunehmende Schleuserkriminalität steigende Flüchtlingszahlen aus den betroffenen Ländern prognostiziert. Ebenso 2012, 2013 und 2014. Hätten sich unsere verantwortlichen Politiker auf EU- und Bundesebene nicht diesen Erkenntnissen nach dem Prinzip der drei Affen (nichts hören, nichts sehen, nichts sagen) verschlossen, hätten wir uns auf die Situation ganz anders einstellen können. Wir hätten heute keine überquellenden Züge und Bahnhöfe und überforderte Länder, Städte und Kommunen gehabt, die nicht wissen, wie sie der Lage noch Herr bleiben können. Wir hätten fast 5 Jahre Zeit gehabt, uns auf die kommenden Herausforderungen einzustellen. Wir hätten Aufnahmeeinrichtungen in ausreichender Anzahl aufbauen und die notwendige Logistik bereitstellen können. Wir hätten die Flüchtlinge menschenwürdig in ihre Unterkünfte transportieren und unterbringen können. Haben wir aber nicht. Anstatt sich handlungsfähig und verantwortungsvoll zu zeigen, nach innen und nach außen, hat sich erwiesen, dass die europäischen Abkommen das Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben stehen. Es hat sich gezeigt, dass Europa (bisher) eben nicht der Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts ist, den er vorgibt zu sein. Dazu kommt erschwerend, dass Europa nicht mit einer Stimme spricht, keine einheitliche Asyl- und Außenpolitik und auch keine echte gemeinsame Verteidigungspolitik betreibt. So ein System ist anfällig. Die gute europäische Vision wird von Politikern konterkariert, die Maßnahmen nicht in aller Konsequenz zu Ende denken. So wurden bis heute nicht wirklich die Rahmenbedingungen dafür geschaffen, damit die Sicherheitsbehörden nach Schaffung des „Schengener-Raum“ angemessen auf die weggefallenen Ländergrenzen reagieren konnten. Die Verordnungen „Dublin I, II und III“, die den Umgang mit Flüchtlingen und Asylbewerber europaweit verbindlich regeln sollten und auch der Prümer Vertrag, der die Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere zur Bekämpfung des Terrorismus, der grenzüberschreitenden Kriminalität und der illegalen Migration festlegt, haben sich in der Praxis in Teilen bisher als zahnlose Tiger erwiesen. Aber wer rechnet eigentlich ernsthaft mit einer barrierefreien Ermittlungsmöglichkeit auf Polizei- und Justizebene in Europa, wenn selbst die Polizei innerhalb Deutschlands bis heute keinen einheitlichen Informationsaustausch oder gar ein deutschlandweites Fallbearbeitungsprogramm hinbekommen hat.

Die Polizei ist es dann auch, die (mal wieder) mit den Konsequenzen einer fehlgeleiteten Politik an vorderster Linie zu kämpfen hat. Die Polizei im Bund und in den Ländern arbeitet am Limit und das nicht erst seit kurzem. Jahrelange Warnrufe der Gewerkschaften, dass der ungebremste Stellenabbau und das Kaputtsparen der Polizei verantwortungslos sind und nicht mehr lange gut gehen werden, verhallten größtenteils ungehört. Durch die nicht mehr vorhandenen Binnengrenzen sind mehrere Zehntausend Flüchtlinge unkontrolliert und ohne Erfassung nach Deutschland eingereist. Zahlreiche Asylbewerber sind mittlerweile aus Aufnahmeeinrichtungen verschwunden und unbekannten Aufenthaltsortes. Einige sind weiter nach Skandinavien gereist, aber viele wohnen derzeit auch unangemeldet bei Freunden und Verwandten in Deutschland. Die Sicherheitsbehörden haben darüber Erkenntnisse, dass unter den Flüchtlingen mehrere Dschihad-Rückkehrer sind. Nur kennen wir längst nicht alle. Damit sind die tatsächliche Gefährdungslage und das Risiko für terroristische Anschläge in Deutschland derzeit nicht mehr seriös zu beantworten.

Die bisherigen Erkenntnisse aus dem Polizeialltag zeigen des Weiteren, dass rund 10% der Asylbewerber strafrechtlich auffällig werden und Taten aus dem Bereich der Eigentums-, Gewalt- und Drogendelikte begehen. Ca. 15% der Täter fallen dabei mehrfach auf. Im Ergebnis werden diese Taten die Kriminalstatistik aller Voraussicht nach schon in diesem Jahr im sechsstelligen Bereich anwachsen lassen. Sehr bemerkenswert dabei ist, dass so gut wie nie syrische Kriegsflüchtlinge unter den Tatverdächtigen sind. Die Täter sind in der Regel alleinreisende junge Männer aus dem Balkan, überdurchschnittlich häufig aus dem Kosovo, aus Georgien und Nord- und Zentralafrika. Einige Täter geben sich perfiderweise als Syrer aus, werden aber bei der Vernehmung aufgrund ihres Akzentes von den Dolmetschern schnell als aus Tunesien, Algerien oder Marokko stammend entlarvt. Hier bedarf es des konsequenten Handelns von Polizei und Justiz, damit Täter aus den Reihen der Asylbewerber schnell identifiziert und zur Verantwortung gezogen werden können, damit nicht die breite Mehrheit der Zugewanderten in Misskredit gebracht werden kann, was wieder Wasser auf die Mühlen verblendeter rechter Zeitgenossen wäre. Politiker ohne erkennbaren Plan und ohne Antworten auf die offenen Fragen sind der Nährboden für Erscheinungen wie Pegida und Co.

Nur durch die aufopfernd arbeitenden zahllosen Helfer aus den Reihen der Bevölkerung, der NGO’s und auch von den Mitarbeitern der Kommunen und Ländern ist es bisher gelungen, dass die zum Glück noch vorherrschende positive Stimmung bisher nicht gekippt ist. Niemand weiß aber, wie lange das noch der Fall sein wird, denn der Zustrom nach Deutschland ist weiterhin ungebrochen und der Politik fehlt immer noch der Masterplan. Deutschland hat jetzt erst begriffen, dass es seit Jahrzehnten de facto ein Einwanderungsland ist und diese Uhr auch nicht mehr zurückzudrehen ist. Wir gewähren ein grundgesetzlich verankertes Asylrecht, haben aber so gut wie keine Möglichkeit geschaffen, damit Betroffene dieses Recht auch wirklich und auf legalem Wege in Anspruch nehmen können. Stattdessen kriminalisieren wir Asylbewerber systembedingt. Wir haben uns jahrzehntelang wenig Mühe um echte Integration gemacht und uns vor einer geordneten Zuwanderung in Form eines längst überfälligen Einwanderungsgesetzes verschlossen, die auch sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen unter bestimmten Voraussetzungen eine Zuwanderung ermöglichen würde. Wir müssen akzeptieren, dass ein Großteil der Flüchtlinge bei uns bleiben wird und das diese eine Chance für unser Land sind und keine Bedrohung. Dazu gehört aber auch ein schnelles Asylverfahren und ein zügiger Zugang zu unserem Arbeitsmarkt.

Alle bisherigen Reaktionen seitens der Politik waren kurzfristige Notmaßnahmen. Die wirklichen Probleme werden damit aber nicht gelöst. Man muss die Ursachen für die Probleme beseitigen, nicht nur versuchen, die Symptome bekämpfen zu wollen. Dazu gehört unbedingt auch Ehrlichkeit! Die Ehrlichkeit, zuzugeben, dass wir - die westliche Welt - zu einem erheblichen Teil die Verantwortung für die derzeitige Situation tragen. Durch eine arrogante und menschenverachtende Kolonialpolitik haben wir andere Völker über Jahrhunderte ausgebeutet und auf deren Kosten gelebt. Wir haben in vielen Regionen die Grundlage für den Hass auf die westliche Welt und die heute damit einhergehende terroristische Bedrohung selbst geschaffen. Wir haben Seite an Seite mit den USA und anderen Verbündeten unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Terrorismus bestehende Strukturen in den Ländern zerstört, aus denen heute die Flüchtlinge stammen. Wir haben es ermöglicht, dass der IS überhaupt entstehen konnte. Derzeit sieht Europa staunend, hilf- und tatenlos zu, wie die USA, syrische, irakische und türkische Regierungstruppen sowie Kurdenorganisationen, die bei uns als Terroristen eingestuft sind, gegen den IS kämpfen, geben gute Ratschläge und jammern über die hohe Zahl der Kriegsflüchtlinge. Ein Plan sieht anders aus. Wir bezahlen heute lediglich den Preis für eine uralte Rechnung. Dies macht aber auch deutlich, dass Deutschland die bestehenden Herausforderungen nicht allein meistern kann. Europas Politiker müssen jetzt sehr schnell Verantwortung übernehmen und beweisen, dass Europa mehr ist als nur eine schöne Vision, wenn es eine Zukunft haben soll.
https://www.bdk.de/der-bdk/aktuelles/der...hat-keinen-plan


André Schulz
Bundesvorsitzender

von esther10 14.09.2015 13:16

Viele Asylbewerber strafrechtlich auffällig, darunter fast nie syrische Kriegsflüchtlinge

Veröffentlicht: 14. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
Aus einer heute veröffentlichten Stellungnahme von André Schulz, dem Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter:

“Die bisherigen Erkenntnisse aus dem Polizeialltag zeigen des Weiteren, dass rund 10% der Asylbewerber strafrechtlich auffällig werden und Taten aus dem Bereich der Eigentums-, Gewalt- und Drogendelikte begehen. be2004_38_551



Ca. 15% der Täter fallen dabei mehrfach auf. Im Ergebnis werden diese Taten die Kriminalstatistik aller Voraussicht nach schon in diesem Jahr im sechsstelligen Bereich anwachsen lassen.

Sehr bemerkenswert dabei ist, dass so gut wie nie syrische Kriegsflüchtlinge unter den Tatverdächtigen sind.

Die Täter sind in der Regel alleinreisende junge Männer aus dem Balkan, überdurchschnittlich häufig aus dem Kosovo, aus Georgien und Nord- und Zentralafrika.

Einige Täter geben sich perfiderweise als Syrer aus, werden aber bei der Vernehmung aufgrund ihres Akzentes von den Dolmetschern schnell als aus Tunesien, Algerien oder Marokko stammend entlarvt.

Hier bedarf es des konsequenten Handelns von Polizei und Justiz, damit Täter aus den Reihen der Asylbewerber schnell identifiziert und zur Verantwortung gezogen werden können, damit nicht die breite Mehrheit der Zugewanderten in Misskredit gebracht werden kann, was wieder Wasser auf die Mühlen verblendeter rechter Zeitgenossen wäre.”

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.bdk.de/der-bdk/aktuelles/der...hat-keinen-plan

von esther10 14.09.2015 00:56

Kardinäle Kasper und Marx machen Druck auf Synode
Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.

Erstellt von Mathias von Gersdorff am 13. September 2015 um 16:51 Uhr


Petersdom

Wenige Wochen vor Beginn der Familiensynode (4. – 25. Oktober 2015) wiederholt Kardinal Walter Kasper seine umstrittenen Thesen zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion und zeigt sich gewiss, dass ein „breiter Konsens“ erreicht werden wird. Hierzu äußerte sich Kardinal Kasper am 11. September 2015 in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung „La Stampa“.

Somit zeigt sich Kardinal Kasper unbeeindruckt vom massiven Widerstand, der sich gegen ihm seit seiner „Rede vor dem Konsistorium“ (22. und 23. Februar 2014) erhoben hat. Inzwischen haben ihm schon 17 Kardinäle sowie zahlreiche Bischöfe und Theologen in diversen Büchern und sonstigen Publikationen widersprochen. Kein Wunder, wenn manche ihm die „typische deutsche Verbohrtheit“ vorwerfen. Kardinal Walter Kasper scheint es egal zu sein, welchen Schaden er bislang der Kirche angetan hat. Seine „Rede vor dem Konsistorium“ wirkte auf Linkskatholiken wie das Startsignal, um die katholische Lehre über Ehe, Familie und Sexualität zu zerstören. In den letzten 18 Monaten scheint keine These linker Theologen zu abstrus zu sein, um nicht in der Öffentlichkeit vorgetragen werden zu können.

Tiefpunkt dieser Entwicklung ist die Forderung des Professors für Moraltheologie Stephan Goertz, homosexuelle Beziehungen zum Sakrament zu erheben. Unterstützung erhält Kasper vor allem aus Deutschland. Kardinal Reinhard Marx sprach sich vor wenigen Tagen für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion aus. Allerdings fügte er einschränkend hinzu, dies dürfe nur in Einzelfällen geschehen: „Deswegen muss ein Weg gefunden werden, in jedem Einzelfall hinzuschauen“. Zudem betonte er die Universalität der Kirche: „Das Christentum verstehe sich als eine universalistische Religion, in der es das Bild der “einen Menschheitsfamilie“ gibt. Anfang 2015 war er noch der Ansicht, Deutschland sei keine „Filiale von Rom“. Wesentlich revolutionärer als Kardinal Marx gibt sich Bischof Franz-Josef Bode, der eine Aufwertung sämtlicher Partnerschaften und die Segnung von homosexuellen Paaren fordert.

Foto: Petersdom – Bildquelle: M. Bürger, kathnews

von esther10 14.09.2015 00:52

KNA
VatikanPapst
10.09.2015 - 15:55
Meldung

Papst will keine Süßholz-Raspler
Franziskus will kernige Bischöfe: Sie sollen kein Süßholz über Schwache und Verlorene raspeln", sagte er und mahnte sie, sich nicht vor ihren Gläubigen abzuschotten, nichts dürfe ihnen fremd sein.

Vatikanstadt (KNA) Bischöfe sollten nach Worten von Papst Franziskus kein "Süßholz über Schwache und Verlorene raspeln". Sie müssten "Zeugen des auferstandenen Christus" sein - auch wenn dies in einer scheinbar mit sich selbst zufriedenen Welt nicht leicht sei, die endgültige Fragen unterdrücke, so Franziskus vor neuen Bischöfen im Vatikan.

Zugleich ermahnte der Papst die neuen Bischöfe, sich nicht vor ihren Gläubigen abzuschotten und auf Begegnungen zu verzichten. Kein Bereich im Leben dieser Menschen dürfe ihnen fremd bleiben. Die Bischöfe müssten sich davor hüten, die vielfältigen und je einzelnen Realitäten unter den Gläubigen zu übersehen. - Franziskus äußerte sich vor rund 110 neuen Bischöfen, die in den vergangenen Monaten ernannt wurden und in Rom an einem vatikanischen Einführungsseminar teilnehmen.

von esther10 14.09.2015 00:50

13.09.2015 - 14:21
Meldung

Bericht: Flüchtlinge überweisen mehr Geld in ihre Heimat

Flüchtlinge überweisen auf privatem Weg mehr Geld in ihre Heimatländer als die internationale Entwicklungshilfe. In Deutschland sind die Rücküberweisungen in Folge der steigenden Flüchtlingszahlen stark gestiegen.

Berlin (KNA) Die Rücküberweisungen von Flüchtlingen in ihre Heimat haben nach einem Zeitungsbericht rasant zugelegt. Laut Daten des Zahlungsdienstleisters Moneygram, die der "Welt am Sonntag" vorliegen, haben sich die Überweisungen von Deutschland nach Albanien im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum bereits mehr als verdoppelt. Auch das Kosovo, Afghanistan und Nigeria verzeichneten demnach zwischen Anfang Januar und Ende Juni zweistellige Zuwächse.

Laut Weltbank überweisen Migranten und Flüchtlinge allein in diesem Jahr 440 Milliarden Dollar in ihre Herkunftsländer. Nach Einschätzung der Experten werden die Geldströme angesichts der aktuellen Wanderungen weiter zulegen, auch aus Deutschland heraus. Das Geld ist in der Regel für die zurückgelassenen Ehepartner, Eltern und Kinder bestimmt, die damit Lebensmittel kaufen, Medizin bezahlen, oder eine Schule besuchen sollen.

Der direkte Geldfluss übertrifft die offizielle staatliche Entwicklungshilfe mittlerweile um das Dreifache. Ökonomen begrüßen dies. Experten streiten darüber, ob die Rücküberweisungen damit effektiver sind. "Wenn es um kleinere Projekte geht, sind solche Zurücküberweisungen der Entwicklungshilfe vorzuziehen", zitiert die Zeitung den Professor für Internationale Wirtschafts- und Entwicklungspolitik an der Universität Heidelberg, Axel Dreher. Der Göttinger Volkswirtschaftler Stephan Klasen schränkte allerdings ein: "Mit Rücküberweisungen kann man keine Straßen, Schulen, Krankenhäuser oder soziale Sicherungssysteme aufbauen."

von esther10 14.09.2015 00:50

Papst im Interview: „Die Welt führt Krieg gegen sich selbst“



Papst Franziskus: Petrus starb am Kreuz - ich weiß nicht, wie ich einmal enden werde - REUTERS

14/09/2015 10:53SHARE:
Das derzeitige Flüchtlingsphänomen in Europa ist nur „die Spitze eines Eisbergs“. Das sagt Papst Franziskus in einem von zwei Radio-Interviews von diesem Montag. Der Papst sprach mit dem portugiesischen Sender „Radio Renascenca“ und erwähnte dabei auch seine Absicht, Fatima zu besuchen. Der Wallfahrtsort feiert 2017 den hundertsten Jahrestag der Marienerscheinungen.
Mit Blick auf Asylsuchende in Europa sagte Franziskus: „Wir sehen diese Flüchtlinge, diese armen Menschen, die vor dem Krieg, vor dem Hunger flüchten... aber an der Wurzel gibt es eine Ursache: ein böses, ungerechtes sozio-ökonomisches System. Auch mit Blick auf die ökologische Krise gilt: Der Mensch muss im Zentrum des Systems, der Politik stehen. Doch das heute dominierende Wirtschaftssystem hat den Menschen an den Rand gedrängt und stattdessen den Gott Geld, das Idol der Stunde, ins Zentrum gerückt. Man muss also an die Ursachen herangehen – da, wo Hunger herrscht, muss man Arbeitsmöglichkeiten schaffen und investieren. Da, wo der Krieg die Ursache ist, muss man sich um den Frieden bemühen. Heute führt die Welt Krieg gegen sich selbst!“
Der Papst rief dazu auf, Flüchtlinge und Asylsuchende aufzunehmen: Es sei wichtig, „die Menschen so aufzunehmen, wie sie sind“. Er selbst sei im übrigen Sohn von Auswanderern nach Argentinien; das Land sei nie in Ausländerfeindlichkeit verfallen und habe es verstanden, zahlreiche Einwanderer – aus Europa und nicht nur von dort – aufzunehmen und zu integrieren. Franziskus kam noch einmal auf seinen Appell zurück, möglichst jede katholische Pfarrei und Gemeinschaft in Europa solle eine Familie von Flüchtlingen aufnehmen: „Wenn ich sage, dass eine Pfarrei eine Familie aufnehmen soll, dann meine ich nicht, dass die dann unbedingt im Pfarrhaus wohnen muss, sondern dass die Pfarrgemeinde einen Platz für sie suchen soll, eine kleine Wohnung; im schlimmsten Fall könnte man sich doch organisieren, um für diese Familie ein bescheidenes Appartement anzumieten, damit sie wenigstens ein Dach über dem Kopf hat, damit sie aufgenommen und in die Gemeinschaft integriert wird.“
„Wohlstandskultur“ führte in Europa zu Geburtenmangel
In dem Radio-Gespräch ging Franziskus auch auf die „Wohlstandskultur“ in Europa ein: Sie hat aus seiner Sicht in einigen europäischen Ländern zum Geburtenmangel geführt. Ein Problem sei auch, dass alte Menschen oft allein blieben. „Ich glaube, die große Herausforderung für Europa besteht darin, wirklich Mutter Europa und nicht Großmutter Europa zu sein! Europa hat eine außerordentliche Kultur, Jahrhunderte der Kultur, und es muss seine Führungsqualität im Konzert der Nationen wiedergewinnen. Europa sollte wieder derjenige sein, der den Weg zeigt, denn es hat die Kultur, um das zu tun. Europa ist noch nicht tot! Es ist ein bisschen großmütterlich, aber es kann wieder Mutter werden.“
Als einen „Fehler“ Europas bezeichnete es der Papst, dass der Kontinent „nicht anerkennen wollte, was vielleicht das Innerste seiner Identität ist, nämlich seine christlichen Wurzeln“. Aber jeder mache nun einmal Fehler, Europa habe noch Zeit, um neu darüber nachzudenken. Mit Blick auf das bevorstehende Heilige Jahr der Barmherzigkeit sprach Franziskus von seiner Hoffnung, „dass alle kommen, dass alle die Liebe und das Erbarmen Gottes spüren“.
„Ich weiß nicht, welches Ende ich haben werde“
Die Interviewerin fragte den Papst auch nach seiner anhaltenden Popularität zweieinhalb Jahre nach seiner Wahl. Daraufhin erinnerte Franziskus an das Jesuswort „Sie werden euch um meinetwillen hassen“. „Manchmal frage ich mich, worin mein Kreuz bestehen wird, worin mein Kreuz besteht, denn die Kreuze gibt es – man sieht sie nicht, aber es gibt sie. Und auch Jesus selbst war in einem bestimmten Moment sehr populär, aber er endete so, wie er endete. Also, niemand kann sich das weltliche Glück kaufen. Das einzige, worum ich den Herrn bitte, ist dass er mir den Frieden des Herzens und seine Gnade bewahre, denn bis zum letzten Moment ist man Sünder und kann seine Gnade zurückstoßen. Eines tröstet mich: Der hl. Petrus hat die große Sünde begangen, Jesus zu verleugnen, und trotzdem wurde er danach Papst. Und wenn sie ihn trotz einer solchen Sünde zum Papst gemacht haben und ich an meine eigenen Sünden denke, dann denke ich: Der Herr wird sich meiner annehmen, wie er sich des Petrus angenommen hat. Aber Petrus starb am Kreuz – also, ich weiß nicht, welches Ende ich haben werde. ER soll entscheiden.“
(rv 14.09.2015 sk)

von esther10 14.09.2015 00:46

KNA
DeutschlandRegierungFinanzen
13.09.2015 - 14:24
Meldung

Schwesig pocht auf Mitsprache in Betreuungsgeld-Frage
Der Streit über die freiwerdenden Mittel für das Betreuungsgeld geht weiter. Bundesfamilienministerin Schwesig pocht auf Mitsprache und will die Entscheidung nicht der Union überlassen.

Osnabrück (KNA) Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) beharrt auf Mitsprache bei der Entscheidung über die Verwendung der freiwerdenden Mittel beim Betreuungsgeld. "Wir werden die Entscheidung in der Koalition gemeinsam treffen", sagte sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Nach Angaben der Zeitung reagierte die Ministerin damit auf eine Meldung, dass sich die Vorsitzenden von CDU und CSU, Angela Merkel und Horst Seehofer, bereits auf einen Kompromiss verständigt hätten. Demnach sollten mit den freiwerdenden Geldern zunächst steigende Ausgaben für das Elterngeld gedeckt werden. "Nachdem das Verfassungsgericht diese Bundesleistungen verworfen hat, kann man jetzt nicht einfach sagen: Wir kassieren das Geld zu Lasten der Familien wieder ein", betonte Schwesig. Sie forderte, das Geld in den Ausbau der Kitas zu investieren.

Außerdem verwies Schwesig darauf, dass zusätzliche Betreuungsplätze für Flüchtlingskinder benötigt würden. Ihr Ministerium rechne damit, dass rund 68.000 dieser Kinder in die Kitas gehen werden. Damit könnten auf die Kommunen rund 550 Millionen Euro Betriebskosten im Jahr zusätzlich zukommen.

Die Familienministerin betonte zudem, Integration beginne bereits im Kindergarten und in der Schule. Das bedeute auch dauerhafte Ausgaben, etwa für Erzieher und Lehrer. Bislang habe die große Koalition sechs Milliarden Euro für die Flüchtlingshilfe in Aussicht gestellt, wovon die Hälfte an die Länder und Kommunen gehen solle. Diese dürfe der Bund nicht alleine lassen, mahnte die Sozialdemokratin.

Die Karlsruher Richter hatten das Betreuungsgeldgesetz im Juli für verfassungswidrig erklärt, weil dem Bund die Gesetzgebungskompetenz für diese familienpolitische Leistung fehle.

von esther10 14.09.2015 00:43

KNA
DeutschlandFlüchtlingeKriminalität
13.09.2015 - 14:30
Meldung

Bundesinnenminister: 2015 bislang 2.336 Schleuser festgenommen
Die Zahl der Flüchtlinge und Asylbewerber in Europa hat sich drastisch erhöht. Die Schlepperdienste sind zu einem Milliardengeschäft geworden.

Berlin (KNA) Die Schleuser-Kriminalität in Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr enorm angestiegen. Bis zum 8. September wurden in diesem Jahr nach Informationen des Bundesinnenministeriums, die "Bild am Sonntag" vorliegen, 2.336 Schleuser festgenommen. Dies entspricht einer Steigerung zum Vorjahreszeitraum um 40 Prozent.

Die meisten der festgenommenen Schleuser kommen aus Ungarn (256), Rumänien (207), Syrien (184), Bulgarien (116) und Serbien (113). Angesichts der deutlich gestiegenen Zahl an Festnahmen forderte Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU), alles zu tun, um gegen die organisierte Schleuser-Kriminalität vorzugehen.

De Maiziere sagte der Zeitung: "Spätestens nach dem schrecklichen Erstickungstod der Menschen in dem Kühllaster in Österreich muss jedem klar sein, dass die Schleuser auf menschenverachtende Weise Profit über menschliches Leben stellen. Wir müssen national wie international alles unternehmen, um vor allem auch die Drahtzieher zur Verantwortung zu ziehen und deren übelste Machenschaften unterbinden."

Auch CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer verurteilte die Handlungen der Schleuser aufs Schärfste. "Wer Menschen in Transporter einschweißt, muss die ganze Härte des Gesetzes spüren. Das sind mehrfache Mörder."

von esther10 14.09.2015 00:39

11.09.2015 15:40
Geheimnis Frau

Überall hört man vom Femininen, schnell wird es erklärt und bejubelt. Dabei bedarf es eigentlich einer Neuentdeckung – bei Männern und bei Frauen. Von Beile Ratut
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Den Verstand übersteigend: Manchen Männern, wie dem Maler Fernand Khnopff, gelingt es, das weibliche Wesen zu entschlüsseln.


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Die Frau scheint in unserer Gesellschaft den Siegeszug angetreten zu haben. Überall ist sie zu finden, zunehmend auch dort, wo man die Welt erklärt, und an den Schaltstellen der Macht. Bedeutet dies, dass auch das Feminine den Siegeszug angetreten hat? Gibt es einen Wesenskern des Weiblichen, etwas Unveränderliches, das die Frau repräsentiert, ein Mann aber nicht? Und was mag das sein, das Feminine? Legen wir unser Denken nicht in Ketten, wenn wir an einer längst überholt geglaubten Metaphysik geschlechtlicher Polarität festhalten?

Es scheint eine Tatsache zu sein, dass beides, das Maskuline und das Feminine, in einem Menschen eingepasst sein müssen, damit sein Leben ungestört verlaufen kann. Auch scheint die Ausgestaltung des Weiblichen, wenn man verschiedene Kulturen betrachtet, veränderlich; die Konstellationen von Gefühl, Gesellschaft, Kultur und Mode, in denen sich eine Frau wiederfindet, wechseln unablässig. Was uns heute weiblich erscheint, hängt in vielschichtiger Weise von äußeren Umständen und vom persönlichen Wesen der einzelnen Frau ab. Doch scheint es, schaut man genauer in das Menschsein hinein, trotz all dieser Wandelbarkeit der äußeren Form ein Feminines zu geben, eines, das manchmal da ist, manchmal nicht. Doch wenn es fehlt, dann erscheint die Frau seltsam verfremdet, eine Karikatur des Mannes, patent in der Sache vielleicht, doch gesichtslos, hart und ohne Substanz. Man kann sie heute allerorten treffen, sie kabbelt sich in intellektuellen Grabenkämpfen, sie gibt nicht nach. Sie verdächtigt, was an anderen Frauen noch empfindsam ist. Sie geht ihre Mitmenschen harsch an. Sie gibt sich adrett, sie will sich verwirklichen, will gelten und nicht sein. Sie will begehren und nicht dulden, postulieren und nicht säen. Eine Frau kann unabhängig von ihrem Beruf, ihren Aufgaben oder ihrer Erscheinung feminin sein. Sie kann aber auch vom Femininen abgetrennt sein, selbst in Bereichen, in denen man das Feminine besonders erwartet, an der Wiege beispielsweise.

Dem Esoteriker geht es noch leicht von der Hand, das Feminine an einer Skala von Eigenschaftswörtern festzumachen. Doch vielleicht sind jene Wörter nur ein flüchtiger Eindruck dessen, was uns aufscheint und was wir vom Femininen erfassen können. Es leuchtet ein, dass das Feminine mehr ist als empfangend und sensibel, empathisch und fließend, zyklisch und kreativ, verbunden und intuitiv, weich und fühlend, entschleunigend und nährend, vielfältig und erfüllt. Aber was?

Für die Polarität der Geschlechter scheinen der Bau des menschlichen Körpers und die Funktionsweise seiner Organe grundlegende Faktoren zu sein. Der Rhythmus des weiblichen Körpers lässt sich nicht verändern und ist in die Natur eingebettet. Das ganze Wesen der Frau, angefangen von der Biologie, ist auf Verbindung und Erhaltung ausgerichtet, und der Mensch ist in der Polarität von Mann und Frau gezeugt, eingebettet, grundgelegt. Von dieser Polarität mag man heute kaum noch sprechen, geschweige denn in ihr leben.

Könnte der Grund hierfür sein, dass die Frau eine Jahrtausende währende Unterwerfung erlebt hat? Diese scheint eine Konstante zu sein. Schon die Bibel sagt, dass der Mann als Folge der Erbsünde über die Frau herrschen wird; die Frau ist von Anbeginn dem Männlichen ausgeliefert. Durch Unterjochung und Herabsetzungen, üble Nachrede, Vergewaltigung und Kompromittierung wird die Frau, die nicht nur körperlich auf Bund, Empfängnis und das Hegen des durch eigenes Dulden möglich gewordenen neuen Lebens ausgerichtet ist, in existenzieller, harscher Weise tief in ihrem Innersten verletzt. Mag hier eine Ursache dafür liegen, dass die Frau nicht feminin sein will?

Auch erschiene es heute ungehörig, wenn jemand feststellte, dass es bestimmte Bereiche geben könnte, in denen der Mann aufgrund seines Geschlechts und seiner Befähigung der Frau grundsätzlich voraushechtet. Was spricht aber dagegen festzustellen, dass ein Mann hier mit viel größerer Wahrscheinlichkeit herausragend ist als eine Frau? Warum muss eine Frau mit ihm konkurrieren? Um Geltung, um Einfluss? Muss die Frau sein wie ein Mann? Was, wenn man feststellte, dass es wiederum Bereiche gibt, in denen die Frau dem Mann voraus ist? Auch dass das Feminine aufgrund seiner Merkmale gewisse Sphären nicht begeht, gewissen Konstellationen fernbleibt, sagt man das? Denkt man über das Feminine nach? Spricht man davon? Darf es denn sein? Und inwieweit repräsentiert die Frau heute das Feminine? Will sie es noch? Die heute vorherrschende und unsere Wahrnehmung vom Menschsein durchdringende Idee der Gleichheit ist das Gegenteil von Gerechtigkeit, weil sie nivelliert und Identitäten auslöscht, Wurzeln abschneidet und Quellen verleugnet. Es gibt dann keine Persönlichkeiten, nur noch Vereinzelte. Geschlecht ist dann eine Zusammenstellung von verschiedenen mehr oder weniger erogenen Bausteinen und hormonellen Unausweichlichkeiten, die aber durch Geistlosigkeit ausweichlich gemacht werden. Der moderne Mensch scheint den Bund, einen innerlichen Einschluss in die Schöpfung verloren zu haben. Ist das nicht gleichbedeutend damit, dass er die Berührung mit dem Femininen verloren hat? Das innerliche Erkennen der Welt entsteht in der Verbindung mit dem, was erscheint, wissenschaftliche Erkenntnis dagegen ist nur in der Abkopplung von der Welt möglich. Der moderne Mensch ist nicht eingebettet in etwas Universales, Absolutes, und alles, was wir heute wissen können, ist dadurch glanzlos, seelenlos geworden. Das Wissenschaftliche herrscht über die Schönheit und Poesie, über Dichtung und das Ästhetische; innerliche Einsicht dagegen ist wertlos, lächerlich, sie ist lediglich von subjektiver Relevanz, ein dekoratives Moment, ein gefühlsmäßiges Huschen. Verstandesmäßig ist sie bedeutungslos. Das Subjektive gilt als unwahr. Wahrheit und Schönheit sind damit zwei voneinander abgekoppelte Sphären. Wenn wir aber die Welt rein sachlich betrachten, nicht mehr auf der Grundlage des Verbundenseins, des Vertrauens, dann erscheint uns alles als ein Geratewohl. Das Sinnhafte ist ausgelöscht, fortgenommen, und auch alles Verbindende, der wahre Geist, die Schönheit. Alles können wir intellektuell durchdringen, alles logisch erkennen. Wo aber ist der Boden, in dem wir wurzeln? Woher? Wer? Warum? Mit wem? Wohin?

Das Kind ist, bevor sich sein Bewusstsein ausgestaltet, seine Vernunft entwickelt, in der Sphäre der Mutter geborgen. Es wird dort nicht bleiben, sich sanft von der Mutter lösen, Abschied nehmen, jeden Tag ein bisschen, um ein eigenständiger Mensch zu werden. In dieser vorbewussten Zeit des Menschen entwickelt sich seine Beziehung zum Femininen, die Urschrift jeder Beziehung, das Urbild des Bundes, das nur in der geschlechtlichen Vereinigung in der Ehe seinen Kehrreim, eine gleichwertige Variation findet.

Während der Mann die Welt immer als ein Über-sich-hinaus sieht und der Gedanke, die Idee, das Gefühl für ihn ein Außen sind, ist der Frau ihr Sein identisch mit Gedanke, Idee und Gefühl. Immanenz ist ein feminines Kennzeichen, und der Geist Gottes, der in der Welt weht, ist die uns feminin erscheinende Repräsentanz des Allerhöchsten. Man kann sich eine neue Welt nicht denken, nein, das Kreative eines Menschen ist ein Akt des Gebärens, des Hinwerfens, das schöpferische Werk gleicht einem Wurf. Das Höchste des Schöpferischen der Frau ist die Mutterschaft. Und nur auf den Scheitelpunkten schöpferischen Wirkens nähert sich der Mann dieser an. Geschieht dies in dem Augenblick, in dem das Feminine ihn innerlich flutet? Bricht dann etwas im Mann hervor, das über sein Mannsein hinausweist, genauso wie etwas in der Frau immer über die Vernunft, über die greifbare Welt und ihre Phänomene hinausweist?

„Die Musen sind weiblich“, sagt der Dichter Karl Frenzel. „Sie lassen einen warten.“ Männliches Schöpfertum ist immer in irgendeiner Weise durchdrungen vom unergründlichen Scheinen des Femininen.

Doch damit dem Mann ein Wurf gelingt, muss das Feminine ihn erreichen, er muss davon berührt werden. Das ist unergründlich, denn es ist kein körperhafter Prozess wie die Empfängnis bei der Frau. Das Feminine inspiriert männliche Formen des Schöpfertums, es verhilft ihnen zum Leben. Die Frau ist dann mögliche oder auch wirkliche Mutter, sie bringt Dinge ins Werden. Ein Merkmal des femininen Seins ist dabei die wartende und geneigte Einstellung, das Gedulden und Erdulden – beides für den heutigen Menschen unannehmbar. Und doch: der Mensch, der sich geduldet und erduldet, bewahrt sein Werk vor der Übernahme durch Scheusale. Denn Geist gedeiht nur im Vertrauen, und dieses hat seinen Ursprung immer in der Beziehung zur Mutter. Wer die Welt aber ohne Vertrauen ausforschen und durchdringen will, den wird sie auffressen; das Forschen vertilgt dann die Person. Durch wissenschaftlichen Erkenntniswillen, der nicht vom Femininen illuminiert wird, beherrscht der Macher die Schöpfung und zerstört die Welt. Zuletzt wird auch der Mensch zum Material, das man beziffern und ausliefern kann. Doch auch das ist dem Femininen eine schmerzende Wunde.

Die Katastrophe des menschlichen Geistes, nämlich sein Herausfallen aus dem Bund, seine Abkopplung von den Phänomenen, die er innerlich nicht mehr erkennen kann, ist hier und jetzt, in diesem Augenblick, existenziell an das Wesen der Frau geknüpft. Hier mag auch der Grund dafür liegen, dass der Teufel die Frau so hasst, weil sie an die Möglichkeit erinnert, dass wir in jedem Augenblick umkehren, uns hingeben, das neue Leben im Bund mit der Schöpfung und ihrer Quelle ins Werden bringen können. Wer aber die Welt zerstören will, wer dem Menschen das Leben neidet, der muss die Empfänglichkeit der Frau hassen. Er macht das Feminine mürbe, mit Jahrtausende währender Unterjochung und Herabsetzungen, übler Nachrede, Vergewaltigung und Kompromittierung – dass sie sich endlich verschlösse, dass sie hart werde und ihr Eigentliches vergäße! Denn was gibt es Stärkeres als das vermeintlich machtlose Feminine, das sich anvertraut, sich schenkt? Was gibt es Bedrohlicheres als jenes Element im Menschen, das sich der Gnade öffnet? Der Glaube an Gott ist geheimnisvoll an jenes Urbild vom Femininen geknüpft, dem wir doch alle entstammen. Liebe lässt sich nicht kontrollieren, sie lässt sich nicht planen, organisieren. Man kann sie nur ausgießen und hegen. Auch als Nährboden der Liebe entzieht sich das Feminine dieser Welt und ihren Machtstrukturen, darum erscheint es unergründlich, irrational, verschleiert, befremdend, albern sogar. Die Frau, die das Feminine in besonderer Weise repräsentiert, kann man unterjochen, nicht aber das Feminine selbst.

Das Feminine ist dem Maskulinen nicht ebenbürtig. Es ist ungleich. So ungleich, dass es schmerzt. Die Frau denkt heute, sie könnte mit dem Mann feilschen. Über Macht und darüber, wer den Heimatort bestimmt, über Einfluss und darüber, wer den Boden kehrt. Doch indem sie das tut, hat sie bereits verloren, ihr Eigentliches verraten. Eine Frau kann den Mann erreichen, indem sie das Wagnis des Femininen eingeht. Sie begibt sich damit jedoch aus dem Gewebe der Macht heraus.

Wenn ein Mann das Feminine nicht annehmen kann, sondern sich der Frau nur unter dem Vorsatz der Verführung nähert, wenn er keinen innerlichen Bund zu einer Frau aufrechterhalten kann, dann ist er nicht frei für die Heterosexualität. Was ein Mann dagegen entdeckt, der mit dem Femininen einer Frau in Berührung kommt, das übersteigt seinen Verstand. Die feminine Frau ist unergründlich. So patent und gebildet, so klug und gewandt sie sein mag, in ihr ist immer etwas sich jeder Vernunft Entziehendes, über die Vernunft Hinausweisendes. Es will also scheinen, dass die Welt und die Dinge, der Mensch und auch Gott ohne das Feminine nicht gesucht und auch nicht empfangen und erfahren werden können. Lassen wir das Feminine zu, dann ist da eine große Hoffnung.

von esther10 14.09.2015 00:39

Franziskus: Es ist Zeit für Europa "ihren Glauben muss wieder genesen. EWTN
In den letzten zwei Radiointerviews, erkennt der Heilige Vater die Gefahr von Terroristen unter Ausnutzung der Flüchtlingskrise, fordert die Kirche in die Welt gehen, und warnt vor religiösem Fundamentalismus.

von Edward Pentin 2015.09.14


Vatikan Journalistin Aura Miguel mit Funk Renascença Interviews Franziskus am 8. September.
- L'Osservatore Romano

VATIKAN - Papst Francis hat zwei neue Radio-Interviews, in dem er sagt, es ist Zeit, dass Europa seine christlichen Glauben zu gewinnen gegeben, diskutiert seine Popularität im Rahmen der Warnung Jesu, dass seine Anhänger würden von der Welt gehasst werden, und warnt vor religiösen Fundamentalismus.

In einem langen Interview mit der portugiesischen Radio-Renascença, sagte der Heilige Vater in Europa nicht in den letzten Jahren die Anerkennung seiner christlichen Wurzeln "einen Fehler gemacht". "Ich bin nicht zu kritisieren, nur die Erinnerung an", sagte er. "Nun, wir alle machen Fehler im Leben. Es ist Zeit, den Glauben zu gewinnen. "Der Kontinent, sagte er, hat eine" herausragende Kultur "und sollte wieder" zurückzuerobern eine Führungsrolle im Konzert der Nationen ".

Er scherzte, dass Europa ein wenig "großmütterlichen", sondern, dass sie "auf eine Mutter zurück." Er sagte, er "das Vertrauen in die junge Politiker", die, wie er sagte, "singen eine andere Melodie" hatte und bemerkte, dass Korruption bei alle Ebenen.

Francis ging später zu beklagen, dass die Geburtenrate in Italien, Portugal und Spanien in der Nähe von 0% und sagte, er glaubt, hat nicht Kinder ist zum Teil "aufgrund einer Kultur der Komfort." Er erinnerte Hören seiner italienischen Vettern vor ein paar Jahren sagen, dass sie bevorzugt ", um auf unseren Urlaub zu reisen, oder kaufen Sie eine Villa, oder dies und das." In der Zwischenzeit, stellte er fest, "ältere Menschen sind mehr und mehr in Ruhe." Er hat auch noch einmal hervorgehoben, das Problem der Arbeitslosigkeit, insbesondere unter jungen Menschen, und ein großes Wohlstandsgefälle in der Welt.

Mit Blick auf die Flüchtlingskrise, sagte er vor Krieg und Hunger sind nur die "Spitze des Eisbergs", weil die zugrunde liegende Ursache ist eine "schlechte und ungerechte sozioökonomische System." Bei allem, was, sagte er, hat die "Person, die in dem sein Zentrum "und nicht als das Idol von Geld.

Aber er erkannte die Gefahr des islamistischen Terroristen mit der Flüchtlingssituation nach Europa zu gelangen. "Es besteht die Gefahr der Infiltration, das ist wahr", sagte er. Schräg mit Bezug auf den islamischen Staat (ISIS), wies er darauf hin, dass nur 300 Meilen von der Küste Siziliens ist "ein unglaublich grausamen Terrorgruppe."

Aus diesem Grund wird er vor kurzem appellierte an die Pfarreien und religiösen Institutionen in einer Flüchtlingsfamilie zu nehmen.

"Eine Familie gibt mehr Garantien für Sicherheit und Containment, um Infiltrationen der anderen Art zu vermeiden", sagte er. Der Vatikan nehmen auch zwei Familien und bleiben ", solange der Herr will." Er sagte, er war dankbar, dass Europa "öffnete seine Augen" für das Problem.

US Visit
Mit Anzeichen von dem, was könnte er sagen, wenn er besucht die USA nächste Woche, sagte der Papst, er wollte nicht, um mit dem Finger auf jemanden zeigen insbesondere, wenn über Migration entlang der Grenze Mexiko-USA aufgefordert. "Wenn es einen leeren Raum, versuchen die Menschen um ihn zu füllen", sagte er. "Wenn ein Land keine Kinder hat, Einwanderer kommen und ihren Platz einnehmen."

Der Papst erinnerte daran, dass er glaubt, die Welt widerstreitet sich ", in Raten, Stück für Stück," und das ist es auch im Krieg gegen das Land ", weil sie die Zerstörung des Landes, unser gemeinsames Haus, die Umwelt."

Francis in dem Interview eines neuen "katechetische Methode", die "die Sprache des Geistes, die Sprache des Herzens, und die Sprache der Hände." Wenn es fehlt eine dieser Sprachen bindet sprach auch, sagte er, "es stagniert. "

Er sagte auch, "Leben ohne Probleme ist langweilig", und dass der Mensch "die Notwendigkeit, Gesicht und lösen Konflikte und Probleme.« »Führen Sie immer Risiken und Ziele setzen!", Sagte er. "Sie brauchen, um Ihre Füße zu verwenden, um zu erziehen." Er die Tendenz, unsere Rechte zu verlangen, jedoch nicht vor Erfüllung unserer Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft kritisierte auch. Eine solche Tendenz ist "Narzissmus und heute sind wir in einer narzisstischen Zivilisation leben", sagte er.

". Hält Jesus gefangen" Der Papst wiederholt die Notwendigkeit für die Kirche, ihre Türen für die Welt zu öffnen, weil eine Kirche, die nicht gehen in die Welt hinaus die Frage, ob er dachte, die Kirche hatte sich seit seiner Wahl mehr gequetscht, antwortete er: "Ich weiß es nicht. Ich weiß, dass von dem, was mir gesagt, Gott hat sich stark seine Kirche zu segnen. "Er warnte davor, dass, wie Europa, es werden kann" zu viel des Großmutter statt einer Mutter, nicht in der Lage zu erzeugen Leben. "

Jahr der Barmherzigkeit

Nachdenken über das Heilige Jahr der Barmherzigkeit, sagte er seinen Grund war, alle willkommen zu heissen.

»Komm«, sagte er. "Kommen Sie und spüren Sie die Liebe und Vergebung Gottes." Er fügte hinzu, dass seine Nichtigkeits Reform ist "all related" auf das Jubiläumsjahr, und dass es bedeutet wurde, um "zu vereinfachen, erleichtern den Glauben der Menschen, und dass die Kirche mag wie eine Mutter zu sein . "Die Reform soll auch" beschleunigen die Prozesse in den Händen des Bischofs. "

Im Hinblick auf die bevorstehende Synode über die Familie, fragte er, dass die Menschen ", bete viel" und sagte, dass es "hohe Erwartungen", weil die Familie in der Krise steckt. "Junge Menschen nicht mehr heiraten", bemerkte er. "Oder dann, mit dieser Kurzzeitkultur, sagen sie:"

Ich werde entweder zu bewegen in mit ihr oder ich werde heiraten, aber nur so lange, wie die Liebe dauert, dann bye-bye ... '"

Er sagte, dass die Synode wird über jene Familien, die in Situationen, die im Gegensatz zu der Lehre der Kirche sind leben sprechen, und bekräftigte, dass diejenigen, die in zweiten Gewerkschaften sind nicht exkommuniziert und sollte in das kirchliche Leben integriert werden. "Das war kristallklar gemacht. Ich sagte auch, dies ganz deutlich: Zeichnen näher an der Messe, der Katechese, die Ausbildung ihrer Kinder, Nächstenliebe. ... Es gibt so viele verschiedene Optionen. "

Mögliche Fatima besuchen

An anderer Stelle in dem Interview sagte er, er hoffe, die Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau von Fatima im Jahr 2017, die Hundertjahrfeier der Erscheinungen dort zu besuchen, sagte aber, es gab keine Pläne, dies noch zu tun.

Am Ende des Interviews, sagte der Papst er zur Beichte "alle 15 oder 20 Tage" mit einem Franziskanerpater, der ihm im Vatikan kommt geht. "Ich hatte nie einen Krankenwagen rufen, um ihn zurück zu nehmen, in Schock über meine Sünden!", Scherzte er. Er sagte auch, er glaube, die Ewigkeit wäre ein "Geheimnis der Begegnung ... fast unvorstellbar, aber es muss sehr schön und wunderbar, mit Gott zu begegnen."

Auf die Frage nach seiner Popularität und dass Jesus warnte seine Anhänger würden "wegen meinem Namen gehasst", antwortete der Papst: "Jesus auch, für eine bestimmte Zeit, war sehr beliebt, und schauen, wie sich herausstellte. So dass niemand ihr Glück in dieser Welt garantiert. Das einzige, was ich fragen, ist, dass dieser Frieden in meinem Herzen eingehalten werden und dass er halten mich in seiner Gnade, denn bis zum letzten Moment wir Sünder sind und wir können seine Gnade zu verzichten. "

Er sagte, er tröstet sich, dass St. Peter beging eine schwere Sünde Jesu zu leugnen, und er Papst gemacht wurde.

"Wenn sie ihn Papst trotz dieser Sünde, mit all den Sünden, die ich habe, ist es ein großer Trost, denn der Herr wird mich zu kümmern, als er nach Peter. Aber Peter starb am Kreuz, während ich weiß nicht, wie ich werde sterben. Lassen Sie ihn entscheiden, so lange er gibt mir Frieden, kann sein Wille geschehe. "

In einem anderen Interview, veröffentlicht heute mit argentinischen Radiosender FM 106,7 Milenium, betonte der Papst die Heiligkeit wahre Freundschaft und erinnerte sich, wie falsche Freunde haben ihn in der Vergangenheit ausgenutzt. Er warnte auch vor den Gefahren des religiösen Fundamentalismus. Solche religiösen Fundamentalisten, sagte er, zu arbeiten, um "zu zerstören im Interesse einer Idee, nicht der Realität."

"Gott, sei es im Judentum, im Christentum oder im Islam, im Glauben an diesen drei Völkern, begleitet das Volk Gottes mit Seiner Gegenwart", sagte er. "In der Bibel sehen wir es, die Muslime im Koran Unser Gott ist ein Gott der Nähe, die begleitet Fundamentalisten schieben Gott weg von der Gesellschaft von seinem Volk;.. Sie dis-Incarnate Ihm, sie Ihn zu verwandeln in eine Ideologie daher. im Namen dieser ideologischen Gott, sie zu töten, Angriff, zu zerstören, und verleumden. Praktisch, sie zu transformieren dieses Gottes in ein Baal, in ein Idol. "

Edward Pentin wird das Register von Rom-Korrespondent.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz3ljOUUO6x

von esther10 14.09.2015 00:32

Sonntag, 13. September 2015
Flüchtlings-Alarm: Seit heute erkennt sogar die deutsche Regierung, dass es nicht ständig so weitergehen kann...

Das Gesicht von Horst Seehofer im verlinkten Video spricht Bände. Er weiß als mit Details versorgter Politiker natürlich mehr, als er der Presse sagen kann. Aber das, was er sagt, klingt dra-
matisch genug: Offenbar ist zu be-
fürchten, dass die öffentliche Ordnung in Teilbereichen kurz vor dem Zusam-
menbruch stehen könnte, wenn der Flüchtlingsstrom so anhält. Deutschland hat sich wohl bei seinem ehrenhaften Engagement total verho-
ben. Bei Minute 2:30 meint Seehofer, man bereite sich auf alle Situationen vor, und es könne sein, dass man in absehbarer Zeit "eine Krisensituation feststellen" müsse... ---> HIER !



Mittlerweile ist also der Zugverkehr nach München gestoppt, und Grenzkontrollen finden wieder statt.
Noch heute gibt's eine Erklärung der Bundesregierung im Fernsehen...
http://www.faz.net/aktuell/politik/fluec...n-13800905.html
Schlägt jetzt die Stunde der politischen Wahrheit?

von esther10 14.09.2015 00:30

Medienkritische Initiative kritisiert Wawatschek-Desinformation im BR-TV

Veröffentlicht: 14. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
Pressemitteilung der Bürgerinitiative “Faire Medien”:

Durch Recherchen der Bürgerinitiative FaireMedien kann eine weitere Falschdarstellung der BR-Autorin Veronika Wawatschek nachgewiesen werden. Wawatschek hat in ihrem Beitrag „Angstmacher vom rechten Rand der Kirche“ im BR (Bayerischer Rundfunk) eine Position von Karin Maria Fenbert, der Geschäftsführerin des päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“, falsch dargestellt. Schuehrer_BayerischerRundfunk



Fenbert hatte eine Interviewabsage an Wawatschek mit der vom Rundfunkrat des BR vorgebrachten Kritik an Wawatscheks Feature „Apo von christlich-rechts“ begründet.

Das Schreiben Fenberts liegt FaireMedien vor. Wawatschek hatte es aber so dargestellt, als habe Fenbert die Interviewabsage mit der „kritischen Berichterstattung des Bayerischen Rundfunks“ begründet. Das ist somit nachweislich falsch.

Die aufgedeckte Falschdarstellung wird FaireMedien in das laufende Programmbeschwerdeverfahren zu Wawatscheks Beitrag „Angstmacher vom rechten Rand der Kirche“ beim Rundfunkrat des BR einbringen – zusätzlich zu den bereits nachgewiesenen Verfehlungen.

Lesen Sie die vollständige Meldung dazu hier:https://fairemedien.de/weitere-falschdar...hek-aufgedeckt/

BR-Intendant Ulrich Wilhelm empfängt “FaireMedien”

Der Intendant des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Wilhelmk, empfing am 8. September 2015 den Sprecher der Bürgerinitiative FaireMedien, Thomas Schührer (siehe Foto). Anlass des Treffens war die Übergabe eines Offenen Briefes zum laufenden Programmbeschwerdeverfahren, der von über 6700 Bürgern auf der Plattform CitizenGO mitunterzeichnet worden war.

Intendant Wilhelm versicherte bei der Übergabe der Unterschriften, er werde den Vorgang sehr aufmerksam verfolgen und die Vorwürfe gewissenhaft prüfen. Wegen des laufenden Verfahrens könne er sich allerdings im Moment nicht in der Sache äußern.

Bilder zu der Übergabe finden Sie auf Flickr: https://flic.kr/s/aHskgBhLGv

Foto: Andreas Kobs

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