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von esther10 09.04.2018 00:31







Gianpaolo Barra, Redakteur der italienischen katholischen Monatszeitschrift "Il Timone", liest die Erklärung auf der Konferenz.
BLOGS | 7. APRIL 2018
Konferenz über Konfusion in der Kirche: Abschlusserklärung

Das Sechs-Punkte-Glaubensbekenntnis mit dem Titel "Wir bezeugen und bekennen" bekräftigt die unveränderte Lehre der Kirche in Schlüsselbereichen.
Edward Pentin

Kardinäle, Bischöfe, Priester und Laien haben am Samstag in Rom eine Erklärung abgegeben, in der sie die unveränderte Lehre der Kirche über die Ehe, die Sakramente und die absoluten moralischen Gebote bezeugen.

Unterzeichnet auf einer Konferenz zum Thema Katholische Kirche: Wohin gehst du? Nur ein Blinder kann bestreiten, dass in der Kirche große Verwirrung herrscht,

Die Erklärung war motiviert durch "widersprüchliche Interpretationen" der apostolischen Ermahnung von Papst Franziskus über die Familie, Amoris Laetitia, und der Verwirrung über die Lehre und die pastorale Praxis, von der sie sagen, dass sie entstanden ist.

Die Konferenz, die von Freunden des Kardinals Carlo Caffarra organisiert wurde, war einer der letzten Wünsche des emeritierten Erzbischofs von Bologna, der letzten September starb.

Zusammen mit der wachsenden Zahl von Laien und Klerikern war er in den letzten Jahren zutiefst bestürzt über Konfusion über Doktrin und Disziplin, was, wie manche glauben, eine der größten Krisen in der Geschichte der Kirche ist.

Zu den Konferenzsprechern gehörten Kardinal Walter Brandmüller , ehemaliger Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften, Kardinal Raymond Burke , Patron des Malteserordens, Athanasius Schneider , Hilfsmann von Astana, Kasachstan, Kardinal Joseph Zen, emeritierter Bischof von Hongkong, und Marcello Pera , ehemaliger Präsident des italienischen Senats.

***
ERKLÄRUNG:

"Deshalb bezeugen und bekennen wir ..."

Abschlusserklärung der Konferenz "Katholische Kirche, wohin gehst du?" Rom, 7. April 2018

Aufgrund widersprüchlicher Interpretationen des Apostolischen Schreibens "Amoris laetitia" verbreiten sich unter den Gläubigen in der ganzen Welt wachsende Unzufriedenheit und Verwirrung.

Das dringende Ersuchen um eine Klarstellung , die dem Heiligen Vater von ungefähr einer Million Gläubigen, mehr als 250 Gelehrten und mehreren Kardinälen, vorgelegt wurde, hat keine Antwort erhalten.

Inmitten der ernsten Gefahr für den Glauben und die Einheit der Kirche, die entstanden ist, haben wir getauft und bestätigt, dass die Mitglieder des Volkes Gottes dazu aufgerufen sind, unseren katholischen Glauben zu bekräftigen.

Das Zweite Vatikanische Konzil ermächtigt uns und ermutigt uns dazu, in "Lumen gentium", n. 33: "So ist jeder Laie aufgrund der ihm verliehenen Gaben zugleich Zeuge und lebendiges Werkzeug der Sendung der Kirche selbst" nach dem Maß des Gebens Christi "(Eph. 4: 7) ). "

Der selige John Henry Newman ermutigt uns auch dazu. In seinem prophetischen Aufsatz "Über die Beratung der Gläubigen in Fragen der Lehre" (1859) sprach er von der Wichtigkeit, dass die Laien Zeugnis vom Glauben ablegen.

In Übereinstimmung mit der authentischen Tradition der Kirche bezeugen und bekennen wir:

1) Eine ratifizierte und vollzogene Ehe zwischen zwei getauften Personen kann nur durch den Tod aufgelöst werden.

2) Daher begehen Christen, die durch eine gültige Ehe verbunden sind und sich einer anderen Person anschließen, während ihre Ehefrau noch am Leben ist, die schwere Sünde des Ehebruchs.

3) Wir sind überzeugt, dass es absolute moralische Gebote gibt, die immer und ohne Ausnahme verbindlich sind.

4) Wir sind auch überzeugt, dass kein subjektives Gewissensurteil eine an sich böse Handlung gut und legitim machen kann.

5) Wir sind davon überzeugt, dass das Urteil über die Möglichkeit der Sakramentsabsolution nicht auf der Zurechenbarkeit der begangenen Sünde beruht, sondern auf der Absicht des Büßers, eine den göttlichen Geboten widersprechende Lebensweise aufzugeben.

6) Wir sind davon überzeugt, dass Personen, die geschieden und zivilisiert wieder verheiratet sind und die nicht in Kontinenz leben wollen, in einer Situation leben, die dem Gesetz Gottes objektiv widerspricht und daher keine eucharistische Kommunion empfangen kann.

Unser Herr Jesus Christus sagt: "Wenn du in meinem Wort bleibst, bist du wirklich meine Jünger, und du wirst die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird dich frei machen" (Joh 8, 31-32).

Mit dieser Zuversicht bekennen wir unseren Glauben vor dem obersten Pfarrer und Lehrer der Kirche und vor den Bischöfen, und wir bitten sie, uns im Glauben zu bestätigen.
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...church-teaching

von esther10 09.04.2018 00:29




Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen

Veröffentlicht am 8. Februar 2018 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)
Von Michael Mannheimer *), mit einer Einführung von Peter Helmes

Die Jesuiten und Papst Franz
hier geht es weiter


https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/

Von Peter Helmes

Der weiter unten folgende Beitrag von Michael Mannheimer befaßt sich mit zwei Themenkreisen – jeder für sich eine Herausforderung zur kritischen Betrachtung und Wertung. Allerdings wäre eine „Würdigung“ der Person des Benedikt-Nachfolgers Bergoglio (Franz I.) ohne eine Einbeziehung der „Societas Jesu“ (SJ) unvollständig und wohl auch irreführend. Das Kennenlernen des einen, Franziskus, ist ohne das Wissen um die Rolle der Jesuiten nicht möglich.

Oberflächlich betrachtet, haben beide in ihrer Geschichte Mißverständnisse und Ärger provoziert. Dazu später mehr. Geschichten, Gerüchte und Tatsachen zu den Jesuiten sind schon seit dem Bestehen der SJ vor fast 500 Jahren (!) Gegenstand widersprüchlicher Meinungen und Vermutungen, wobei – wie Michael Mannheimer treffend herausgearbeitet hat – der sog. „Geheime Schwur der Jesuiten“ dazu die Munition geliefert hat und weiter liefert. Denn „bösen“ Taten, die den Jesuiten nachgesagt werden, stehen in ihrer langen Geschichte jedenfalls eine große Zahl positiver Werke entgegen (z. B. Stichwort Bildung).

Was hier Dichtung und Wahrheit ist, kann ich nicht entscheiden. Mannheimer formuliert vorsichtig, daß „der Schwur mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit echt ist.“

Wie auch immer, ich halte die Frage nicht für den zentralen „Juckelpunkt“ für die kritische Betrachtung der SJ, aber sie trägt immerhin einen wichtigen Teil zur Orientierung Fragender an der SJ bei.

Papst Franz – eine „reizvoller“ Jesuit

Dieser Bergoglio scheint alle Klischees über „die Jesuiten“ zu bestätigen. Er ist flinken (Un-) Geistes, aber man kann ihn nicht fassen. Das käme einem Versuch gleich, einen Pudding an die Wand zu nageln. Nüchtern ausgedrückt, dieser Papst „reizt“ – zu Jubel bei seinen (oft sehr) linken Anhängern und zu Ärger und Kritik bei den traditionell Eingestellten.

Wir wissen wenig über seine theologische Grundüberzeugung, hören von Zeitgenossen, er sei eher der (lateinamerikanischen) „Befreiungskirche“ zuzurechnen.Die „Befreiungstheologie“ versteht sich als „Stimme der Armen“ und will zur „Befreiung von Ausbeutung, Entrechtung und Unterdrückung beitragen“. Bergoglio macht von dieser „Stimme der Armen“ reichlich Gebrauch und trägt sie fast aufdringlich wie eine Monstranz vor sich her – sozusagen ein päpstlich veredelter Pauperismus: Fährt demonstrativ Kleinwagen, wohnt in einer Klause im Vatikan und trägt durchgelatschte Schuhe.


Ein Ärgernis – und eine Bestätigung der Kritik an ihm – sind freilich seine doktrinären Äußerungen über die Wirtschaft. Wenn man so ein Wort hört wie „Wirtschaft tötet“, ist man zunächst einmal fassungslos und fragt sich, wie Franziskus so offensichtlich seine Ignoranz in ökonomischen Fragen zu Markte tragen kann.

Jeden, der ein wenig von der Universal-Kirche und vom Papsttum versteht, schüttelt es bei solchen Etikettierungen, wie sie gerade deutsche Journalisten der besonderen Klasse zu lieben scheinen. Sie sind irrwitzig. Es gibt keinen „Papst der Armen“, wie es auch keinen „Papst der Reichen“ geben könnte. Der Papst ist universal. Und sollte die römisch-katholische Kirche weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden wollen, Kirche für alle zu sein, dürfte sie nie zulassen, Reiche gegen Arme auszuspielen (et vice versa). Ein Ritt allein gegen die Reichen macht keinen Reichen ärmer und keinen Armen reicher. Wer die, die über Reichtum verfügen, per se diskreditiert, nützt den Armen reichlich wenig. Armut zu predigen, hat noch niemanden reich gemacht.

Immer wieder das gleiche Mißverständnis: Wirtschaft funktioniert nur durch Wettbewerb! Der Wettbewerb um das Bessere findet auf dem Markt statt – und nicht in den Lehrbüchern des Sozialismus, schon gar nicht in dessen „real existierender“ Wunschwelt.

Das aber bedeutet systembedingt: Ungleichheit!

(Selbstverständlich gab und gibt es diese negative Eigenschaft des Kapitalismus im Sozialismus nicht. Ist doch wohl klar!) In Klartext und in zwingender Logik: Fortschritt und eine funktionierende Wirtschaft gibt es nur dann, wenn der Bessere sich durchsetzt. Die daraus entstehenden Ungleichgewichte werden jedoch gerne als Ungerechtigkeiten angeprangert, obwohl letztlich die gesamte Gesellschaft davon profitiert. Mich wundert noch heute, wie es den SED-Sozialisten gelungen ist, der halben Welt zu erzählen, vierzig Jahre Marktwirtschaft in der „BRD“ hätten „vierzig Jahre Armut und Elend“ über das deutsche Volk gebracht, vierzig Jahre Sozialismus in der „DDR“ aber „Fortschritt und Gerechtigkeit“! Papst Franz glaubt wohl an diese Mär. Die Frage darf erlaubt sein (und wurde auch oft schon gestellt), ob und wie Christentum und Marktwirtschaft miteinander vereinbar sein können. Meine Antwort ist klar „Ja!“

Dabei entgeht dem Papst eine Binsenweisheit: Um den „Sieg des Sozialismus“ über den Kapitalismus zu sichern, müssen die Marktgesetze ausgesetzt werden – was wiederum von der dafür notwendigen Nomenklatura umgesetzt wird. Ein solches System neigt natürlich – da vor allem die „einfachen“ Bürger, nicht aber die Kader betroffen sind – zu Instabilität.

Um die gewünschte Stabilität zu erreichen, werden nicht etwa Gesetze und Normen liberalisiert, sondern es müssen elementare Freiheitsrechte eingeschränkt, wenn nicht ganz abgeschafft werden. Es herrscht alleine die Funktionärsclique – über ein unterdrücktes Volk!

„Demokratie“ wird zu einer Scheinveranstaltung umgebogen, und ein Riesen-Überwachungsapparat ist nötig, um etwa aufsässige oder insubordinierende Werktätige in Schach und Proportionen zu halten. (Das erleben wir derzeit in „maasloser“ Form erneut.)

(https://conservo.wordpress.com/2016/12/1...-interessieren/)

Der „Ein-Ohr-Papst“ der „Befreiungstheologie“

Daß sich z. B. Deutschland nach einem verlorenen Krieg und andere ehemals sozialistische Staaten – z. B. die Mehrheit der ehem. Ostblockstaaten – nach Einführung der Marktwirtschaft dank der freien Marktwirtschaft selbst hochgerappelt haben, all das scheint Franziskus nicht zu wissen. Er sieht die Welt durch die Brille der Armut – und nicht der Möglichkeiten, diese anders als durch sozialistische Rezepte zu bekämpfen. Er erweist sich stets als „Ein-Ohr-Papst“: Das linke Ohr ist frei, das rechte wird nicht benötigt.

Franziskus ist einfach von seinen Erfahrungen in Argentinien geprägt. Was heißt das? Das Land der Gauchos war bis 1945 wohlhabender als Deutschland, aber Korruption und Nepotismus in Verbindung mit verkrusteten Strukturen sorgten für den unaufhaltsamen Niedergang. Inzwischen gab es zwei Staatspleiten. Daß sich Erzbischof Bergoglio so sehr um die Armen in Buenos Aires gekümmert hat, ist ungeheuer anrührend, taugt aber nicht zur Lösung der tiefen Wirtschaftskrise des Landes – aber „macht was her“. Die (unausgesprochene) Botschaft: Kapitalismus erzeugt Armut, Sozialismus rettet die Armen.

Warum schaut Franziskus nicht auf Deutschland, wo die großen, marktwirtschaftlichen Förderprogramme erfunden und umgesetzt worden sind? Er war doch eine gewisse Zeit zum Studium in St. Georgen. Ludwig Erhards Grundgedanke war nicht, wie die Sozialisten mißverstanden haben, den „Reichen“ etwas wegzunehmen und dann an die Ärmeren zu verteilen, sondern die Wirtschaft wachsen zu lassen und am Zugewinn Arbeitgeber und Arbeitnehmer möglichst gerecht zu beteiligen.

Und dieses Rezept war ungeheuer erfolgreich. Es hat, wie Ludwig Erhard versprach, Wohlstand für alle gebracht. Der Sozialismus jedoch, da wo er praktiziert wird, bringt Armut für alle. Das aber haben die lateinamerikanischen Befreiungstheologen bis heute nicht begriffen, für die der Glaube ein Instrument zur Durchsetzung sozialer oder gar sozialrevolutionärer Reformen ist. Bergoglio ist einer von ihnen.

Kurz: Völlig egal, ob Bergoglio ein auf den Jesuiteneid verschworener Zeitgenosse ist oder nicht: Die Kernfrage heißt: Ist die Kirche sozial – auch wirtschaftlich – oder sozialistisch? Bergoglio scheint diese Frage beantwortet zu haben.

Peter Helmes, 8.2.2018

———-

Hier nun der Artikel von Michael Mannheimer:

Im 30-jährigen Krieg starben 90% der Deutschen. Die Jesuiten empfahlen z.B. bei der Schlacht um Nördlingen (16. September 1634) den Dauerbeschuss (trotz Zivilisten), Jesuiten fungierten als Artilleriekommandeure. Sie arbeiteten großteils im Stab der kaiserlichen/katholischen Armee und taten eigenhändig Blutarbeit, nicht „Jesu Werk“. Sie wurden aufgrund ihrer taktischen Studien alter Feldherren und deren Tricks vom Militär überaus geschätzt und hatten große Macht.

Dass der Papst ein Jesuit ist, ist vielen bekannt. Was den Jesuitenorden auszeichnet, das dürfte jedoch den wenigsten Zeitgenossen bekannt sein.

Es gibt wenig bis nichts, was den Jesuiten nicht vorgehalten worden ist. So sollen sie angeblich die „heimliche Weltregierung“ stellen, wahlweise in Kooperation mit „den“ Juden, „den“ Kommunisten oder „den“ Freimaurern. Und natürlich soll es ein Jesuitenpater gewesen sein, der Adolf Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ verfasst habe. Solche Gerüchte fußten im Erfolg des Ordens, der zu Diskreditierungen einlud. (Quelle)

Nicht alles an diesen Gerüchten ist falsch. Der Jesuitenorden hat eine innere Geheimstruktur, die jener anderer Geheimbünde sehr ähnlich ist. Und alle Jesuiten müssen einen Schwur leisten, der es in sich hat – und der sich nicht mehr mit dem Christentum als einer friedlichen und verzeihenden Religion vereinbaren lässt:

Der geheime Schwur der Jesuiten, Eidform(el) des ewig Bösen:


DEN GANZEN SCHWUR KÖNNEN SIE HIER LESEN

https://conservo.wordpress.com/2016/12/1...-interessieren/

von esther10 09.04.2018 00:27


WORÜBER DEUTSCHE MEDIEN SCHWEIGEN

Münster: Warum das große Schweigen von Medien und Politikern zu einem rätselhaften Video?
Veröffentlicht von David Berger am 9. April 2018 0 Kommentare



WORÜBER DEUTSCHE MEDIEN SCHWEIGEN

Berlin Neukölln: 113 minderjährige Flüchtlinge verursachen Kosten von mehr als 3 Mio. Euro im Jahr

WORÜBER DEUTSCHE MEDIEN SCHWEIGEN

Gatestone-Faktencheck: Zunahme sexueller Gewalt seit 2015 in Deutschland

WORÜBER DEUTSCHE MEDIEN SCHWEIGEN

Neue Zürcher Zeitung: „Der deutsche Staat kapituliert vor dem Islam“
(David Berger) Viel verwirrende, oft hinten und vorne nicht zusammenpassende Nachrichten, vom Kleinkriminellen bis zum Wohlhabenden, vom kurdischen Passdeutschen (Rumänisches TV) bis zum Neonazi, wurden von den Medien seit der Van-Attacke von Münster in die Welt gesetzt.

Heute beherrschen irgendwelche Belanglosigkeiten wie eine eventuelle Impotenz des als Täter präsentierten Jens R. die Medienlandschaft. Was dabei unterzugehen droht, sind die wirklich brisanten Fragen.

Der bekannte Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert („No-go-Areas“), mit dem ich gerade ein längeres Hintergrundgespräch führen konnte, hat bereits wenige Stunden nach dem „Vorfall“ ein Video gepostet, das ihm exklusiv von einem Augenzeugen aus Münster zugespielt wurde.

Es zeigt einen kurz nach der Van-Attacke aufgezeichneten Polizeieinsatz gegen arabisch aussehende Männer, die Ansprache der Polizei an diese Männer erfolgte auf englisch („get on the ground“). Dazu wie Schubert zu dem Video kam, nach dem Video mehr.


Das Video ist – so eine Bürgerin von Münster, die in der Nähe wohnt – vom Gebäude gegenüber dem Rathaus aufgenommen. Es ist etwa eine Gehminute vom „Kiepenkerl“, wo die Attacke stattfand, entfernt. Die kleine Baustelle befindet sich derzeit tatsächlich dort vor einem Cafe.

Gestern meldete sich Schubert erneut mit wichtigen Fakten zu Wort und schrieb: „Ich kenne ein Dutzend Menschen, die in Münster leben, studieren und arbeiten. Eine davon arbeitet 50 Meter vom Tatort entfernt. Wir telefonierten unmittelbar nach der Van-Attacke und sie berichtete von panischen Menschen, die in ihr Geschäft stürmten und Schutz suchten. Nur kurze Zeit später wimmelte es von bewaffneten Polizisten, einer mit vorgehaltener Maschinenpistole, untersagte es Mitarbeitern und Kunden das Geschäft zu verlassen, da »sich noch zwei Männer auf der Flucht befinden würden.«

Einige Zeit später folgte eine entgegengesetzte Anweisung der Polizei, nun sollte jedermann das Geschäft verlassen, der gesamte Innenstadtbereich würde evakuiert und abgesperrt werden.

Zu dieser Zeit hatten sich in Münster bereits mehrere WhatsApp-Gruppen gebildet, die sich untereinander informierten und warnten. Viele von ihnen mussten nun durch diese gefährdeten Bereiche nach Hause und wussten nicht, ob der öffentliche Nahverkehr noch funktionierte, sie in einen Polizeieinsatz stolperten und ob der Bahnhof überhaupt noch zu erreichen war.

In diesen Gruppen wurde der Film des Polizeieinsatzes gepostet, um sich gegenseitig zu informieren und diesen Bereich zu meiden, da jeder Münsteraner diesen Straßenzug sofort erkennt. Wegen meiner Reichweite und Münsteraner Bekannten in meiner Freundesliste, wurde ich gebeten auch dieses Video öffentlich zu posten. Was ich gerne gemacht habe, auch weil die Fahndung nach »zwei Männern« der jetzigen veröffentlichen Darstellung widerspricht.

Mehrfach hatte ich auch Kontakt mit eingesetzten Polizisten, die von einem »totalen Chaos« sprachen.

Es häuften sich widersprüchliche Aussagen innerhalb der Polizei, dazu Meldungen, die von Fahrzeugkotrollen in ganz NRW und mit Schwerpunkt an der niederländischen Grenze berichteten.

Ein Münsteraner Polizist sagte mir dazu: »Ganz schön viel Aufwand für einen bereits erschossenen Einzeltäter«.

Viele Polizisten waren zudem extrem sauer über den Ablauf des Einsatzes, da sie mehr Infos aus den Medien erfuhren, als von der eigenen Führung. Das sind dir mir zurzeit bekannten Informationen, die ich nun mit Euch geteilt habe. Falls ich mehr erfahre, werde ich diese hier veröffentlichen.“

Auffällig ist auch, dass bislang keine wirkliche Pressekonferenz stattfand, in den sich die Verantwortlichen für den Einsatz und Politiker zu der Van-Attacke äußern und kritischen Fragen der Öffentlichkeit stellen.“

Stattdessen eisernes Schweigen der Medien und der Verantwortlichen zu dem Video! Daher ist davon auszugehen, dass uns im Staate des betreuten Denkens dieses Detail „zu sehr beunruhigen würde“.
https://philosophia-perennis.com/2018/04...muenster-video/
+
https://philosophia-perennis.com/2018/04...ster-obduktion/
++++++++++++++++++
https://www.gatestoneinstitute.org/12093...onal-exhaustion
+++++
Frankreich bald ohne Juden
https://de.gatestoneinstitute.org/12140/...eich-ohne-juden
+++++
https://de.gatestoneinstitute.org/12123/...waltigung-krise
https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Wa...mismuskrise.pdf

von esther10 09.04.2018 00:25

Kardinal Zen aus Hongkong erhält Stephanus-Preis und kritisiert den Vatikan

Veröffentlicht: 9. April 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: CHRISTEN-Verfolgung, PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: Bischof Thomas Schirrmacher, Bonn, China, Christenverfolgung, fauler Kompromiß, Hatune Dogan, Hongkong, Kardinal Zen Ze-kiun, Kommunismus, Michaela Koller, Papst, Preisverleihung, Rom, Stephanus-Stiftung, Vatikan |Hinterlasse einen Kommentar


Dem früheren Bischof von Hongkong, Kardinal Joseph Zen Ze-kiun, wurde für seinen jahrzehntelangen Einsatz für die Freiheitsrechte der „Stephanus-Preis“ verliehen.

Für seinen Mut und seine Beharrlichkeit im jahrzehntelangen Einsatz für die Freiheitsrechte hat der frühere Bischof von Hongkong, Kardinal Joseph Zen Ze-kiun (86 J.), den „Stephanus-Preis“ erhalten.

BILD: Kardinal Zen (2. von rechts), links von ihm Michaela Koller, rechts der evgl. Bischof Thomas Schirrmacher (Foto: Martin Warnecke)

Die Auszeichnung ist nach dem Diakon der christlichen Urgemeinde, Stephanus, benannt, der als erster Märtyrer wegen seines Bekenntnisses zu Jesus Christus gesteinigt wurde.

Die Vorstandsvorsitzende der „Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen“, Michaela Koller, überreichte den mit 1000 Euro dotierten Preis am 7. April in Bonn.

Zen war von 2002 bis 2009 Bischof von Hongkong; er sei ein „authentischer Verteidiger der Menschenrechte, der Religionsfreiheit und der Gleichberechtigung der Christen“. Er setze sich dafür ein, dass China sich ausdrücklich zur Religionsfreiheit bekennt und der Verfolgung aus religiösen Gründen ein Ende setzt.



Der stellv. Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz, Bischof Dr. Thomas Schirrmacher sagte in seiner Laudatio, dass das „total friedliche und respektvolle, jedoch kühn und risikoreiche Handeln“, mit dem sich der Kardinal für die Unterdrückten und Verfolgten einsetze, ihn zu einem mehr als würdigen Empfänger des Stephanuspreises mache.

Zen habe zudem eine wichtige Rolle bei der Einigung der Menschenrechtsverteidiger in Hongkong gespielt. Sie treffen sich jedes Jahr am 1. Juli – dem Jahrestag der Übergabe Hongkongs an China im Jahr 1997 –, um gegen den politischen Einfluss der Kommunistischen Partei auf das System in der Sonderverwaltungszone zu demonstrieren.

Der Kardinal wolle auch in diesem Jahr bei dem Protestmarsch der Civil Human Rights Front (Bürgerlichen Menschenrechtsfront) ganz vorne mit dabei sein. Als er im Jahr 2014 die Demonstranten aufforderte, deutlich zu zeigen, dass sie keine Sklaven, sondern frei sein wollten, seien sie mit Tränengas angegriffen worden, berichtete Prof. Schirrmacher, der auch Präsident des Internationalen Rates der IGFM (Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte) ist.


Der Kardinal warnt den Vatikan

Die Situation hat sich Zen zufolge in China in den vergangenen Wochen verschärft. Am 1. Februar in Kraft getretene neue Religionsgesetze regeln unter dem Vorwand, Einmischung von außen abzuwehren, das religiöse Leben bis ins kleinste Detail.

Ein Austausch im Internet, die Einfuhr religiöser Literatur und Auslandsreisen zu religiösen Treffen werden begrenzt.

Totalitäre Diktaturen haben laut Zen nur ein Ziel: „Die Kontrolle über alles und über jeden.“

Zudem hat Zen in den vergangenen Wochen vor einem „faulen Kompromiss“ zwischen dem Vatikan und dem kommunistischen Regime gewarnt. Ihm zufolge könnte die Frage, wie Bischöfe ernannt werden, neu in Sinne Chinas geregelt werden.

Die dortige katholische Kirche ist gespalten in eine romtreue Untergrundkirche und eine offizielle Staatskirche, die „Patriotische Vereinigung“. 30 Untergrundbischöfe sind ohne Genehmigung Pekings tätig, sieben „patriotische“ Bischöfe nicht von Rom anerkannt.

Wie die Stephanus-Stiftung hilft

Die Stephanus-Stiftung möchte verfolgten Christen in ihrer Not beistehen und durch ihre Öffentlichkeitsarbeit auf die „Verletzung des Rechts auf Religionsfreiheit aufmerksam machen und die Hintergründe aufklären“, heißt es in den Statuten der Stiftung. Sie unterstützt außerdem in Not geratene Christen mit einem Zuschuss zum Lebensunterhalt und zu Anwaltskosten.

Den Stephanus-Preis erhielt bisher unter anderen die pakistanische Menschenrechtsanwältin Aneeqa Anthony (Lahore). Sie verteidigt Christen vor Gericht, die wegen angeblicher Beleidigung des Korans oder des islamischen Propheten Mohammed angeklagt sind.

Weitere Preisträger sind der chaldäisch-katholische Erzbischof Louis Sako (Irak), die syrisch-orthodoxe Ordensfrau Schwester Hatune Dogan und Pfarrer Gottfried Martens von der SELK (Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche). Er erhielt die Ehrung für seinen Einsatz für Christen, die in deutschen Flüchtlingsunterkünften unter Übergriffen durch Muslime leiden.


Die Stiftung vergibt zudem einen Sonderpreis für Institutionen, die sich besondere Verdienste im Einsatz für verfolgte Christen, christliche Gemeinschaften und Gemeinden erworben haben. Diese Auszeichnung bekam unter anderen die Evangelische Nachrichtenagentur idea.

Gründer der „Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen“ ist Oberstudienrat i. R. Wolfgang Link. Die Vorstandsvorsitzende Michaela Koller ist Referentin für Religionsfreiheit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)

Quelle: http://www.idea.de

von esther10 09.04.2018 00:25

Apostolisches Schreiben Gaudete et exsultate
Papst will Sozialaktivismus statt Kontemplation
9. April 2018 2


Der Vatikan veröffentlichte das neue Apostolische Schreiben Gaudete et exsultate von Papst Franziskus.

(Rom) Der Vatikan veröffentlichte heute das Apostolische Schreiben Gaudete et exsultate über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute von Papst Franziskus. Datiert ist das Schreiben mit dem vergangenen 19. März. Der Versuch einer ersten Analyse.

Papst Franziskus spricht im vierten umfangreicheren Lehrschreiben seines Pontifikats über „die Heiligen, die uns ermutigen und begleiten“ und über „die Heiligen von nebenan“. Thema ist der „Ruf“ des Herrn, „auch für dich“, die „Sendung Christi“ und das „heiligmachende Tun“.

Zwei altbekannte „subtile Feinde“

Weite Strecken sind bekannten Themen des derzeitigen Pontifikats gewidmet: Das zweite Kapitel gilt „zwei subtilen Feinden der Heiligkeit“. Dabei geht es um zwei Stichworte, die Papst Franziskus seit dem Juni 2013 vielfach wiederholte. Damals nannte er sie „Gnosis“ und „restaurative Kräfte“. Inzwischen heißen sie: „Gnostizismus“ und „Pelagianismus“.


Gaudete et exsultate

Dabei behandelt er „Grenzen der Vernunft“, weil es „uns kaum gelingt, die Wahrheit zu verstehen“. Im Kapitel über „die Neopelagianer“ stellt er ein Verhalten an den Pranger:

„Das Zurschaustellen der Sorge für die Liturgie, die Lehre und das Ansehen der Kirche.

Dadurch „verwandelt sich das Leben der Kirche, dem Antrieb des Heiligen Geistes entgegen, in ein Museumsstück oder in ein Eigentum einiger weniger“.

Franziskus variiert seine Kritik, doch im Grunde sind es immer dieselben Gegner, die er im Visier hat: die „strengen“ Katholiken, die es ernst meinen. Franziskus formuliert dagegen die Bitte an Gott:

„Möge der Herr die Kirche von den neuen Formen des Gnostizismus und des Pelagianismus befreien, die sie auf ihrem Weg der Heiligkeit beschweren und aufhalten! Diese Irrwege nehmen verschiedene Formen an, entsprechend dem jeweiligen Temperament und Charakter. Deshalb ermahne ich jeden, sich zu fragen und vor Gott zu prüfen, auf welche Weise sie in seinem Leben auftreten können“ (GeE, 62).

Seligpreisungen als Sozialaktivismus

Das dritte Kapitel gilt dem „Licht des Meisters“, das eine Wiederholung der Seligpreisungen ist. Die Auslegung derselben erfolgt durch das regierende Kirchenoberhaupt geradezu exklusiv als Sozialaktivismus. So sieht es auch der Vatikanist Marco Tosatti, der von einer fast „ ausschließlich horizontalen“ Sichtweise schreibt.

Dabei ermahnt Franziskus, „nicht zu urteilen“, während er selbst – wenn auch sui generis – in der Vergangenheit gnadenlose Urteile fällte und auch in diesem Dokument Urteil fällt. Urteile die in Ausrichtung und Inhalt sich deutlich von kirchlichen Urteilen der Vergangenheit unterscheiden.

Zum Kapitel „Selig, die Frieden stiften“, wiederholt Franziskus jene skurrile Kritik, die von ihm ebenfalls bereits mehrfach vorgebracht wurde und einige Irritation auslöste.

„Die üble Nachrede und die Verleumdung sind wie ein Terrorakt: Es wird eine Bombe geworfen, es gibt Zerstörung und der Attentäter geht glücklich und ruhig davon. Dies unterscheidet sich sehr von der Redlichkeit dessen, der sich mit gelassener Aufrichtigkeit annähert, um ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht zu führen und dabei an das Wohl des anderen denkt“ (GeE, 87, FN 73).

Der direkte Vergleich mit dem islamischen Terrorismus und der Dschihad-Miliz Islamischer Staat (IS) fehlt zwar im neuen Apostolischen Schreiben, doch in Zeiten von Bomben und Terrorismus eben diese Begriffe in ganz anderem Zusammenhang zu verwenden, kommt derselben Relativierung des islamischen Terrorismus gleich, die Franziskus in der Vergangenheit bereits wiederholt praktizierte.

Lebensrechtsbewegung an den Pranger
In einem Subkapitel werden „die Ideologien, die den Kern des Evangeliums entstellen“ behandelt. Im Paragraph 101 heißt es dazu:

„Schädlich und ideologisch ist ebenso der Fehler derer, die in ihrem Leben dem sozialen Einsatz für die anderen misstrauen, weil sie ihn für oberflächlich, weltlich, säkularisiert, immanentistisch, kommunistisch oder populistisch halten, oder die ihn relativieren, als würde es wichtigere Dinge geben bzw. als würde er nur eine bestimmte von ihnen verteidigte Ethik oder ein entsprechendes Argument betreffen.

Die Verteidigung des ungeborenen unschuldigen Lebens zum Beispiel muss klar, fest und leidenschaftlich sein, weil hier die Würde des menschlichen Lebens, das immer heilig ist, auf dem Spiel steht und es die Liebe zu jeder Person unabhängig von ihrer Entwicklungsstufe verlangt. Aber gleichermaßen heilig ist das Leben der Armen, die schon geboren sind und sich herumschlagen mit dem Elend, mit der Verlassenheit, der Ausgrenzung, dem Menschenhandel, mit der versteckten Euthanasie der Kranken und Alten, denen keine Aufmerksamkeit geschenkt wird, mit den neuen Formen von Sklaverei und jeder Form des Wegwerfens.

Wir können kein Heiligkeitsideal in Erwägung ziehen, das die Ungerechtigkeit dieser Welt nicht sieht, wo einige feiern, fröhlich verbrauchen und ihr Leben auf die Neuheiten des Konsums reduzieren, während andere nur von außen zuschauen können und gleichzeitig ihr Leben weiter voranschreitet und armselig zu Ende geht.“

In der einzigen Fußnote dieses Paragraphen, der Fußnote 84 wurde vermerkt:

„Die fünfte Generalversammlung des Episkopats von Lateinamerika und der Karibik lehrte gemäß dem beständigen Lehramt der Kirche, dass der Mensch »vom Moment der Empfängnis an durch alle Etappen seines Daseins hindurch bis zum natürlichen Tod und über den Tod hinaus stets geheiligt« ist und das Leben »von der Empfängnis an in all seinen Entwicklungsstufen bis hin zum natürlichen Tod« geschützt werden muss (Dokument von Aparecida [29. Juni 2007], 388; 464).“

Es fällt zunächst der Versuch auf, eine Aufrechnung abstreiten zu wollen, aber doch eben diese zu vollziehen. Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder findet hier für das derzeitige Pontifikat eine bemerkenswert deutliche Erwähnung und wird durch die Fußnote noch unterstrichen. Zugleich wirkt die Aneinanderreihung oder Gegenüberstellung wie eine Ermahnung der Lebensrechtsbewegung, daß ihr Ziel zwar gut und richtig sei, aber nicht ausreiche, wenn der Einsatz nicht auf „die Armen“ erweitert werde.


Gaudete et exsultate

Warum aber formuliert Papst Franziskus den Vergleich und die Ermahnung nicht andersherum. Warum genau so herum? Die Lebensrechtsbewegung ist im Vergleich zur ausdifferenzierten, breitgefächerten und steuergeldalimentierten Sozialbewegung sehr klein. Sie steht vor allem als gesellschaftlich unerwünscht unter Druck, während jene, die in der Sozialbewegung tätig sind, generell gut angesehen sind und in der Regel Medieninteresse finden. Warum ruft der Papst also nicht den Sozialaktivisten zu: Was ihr tut ist gut und richtig, aber es genügt nicht, wenn ihr euch nicht auch um die Ungeborenen kümmert?

Er hätte auch eine doppelte Mahnung formulieren können, einmal in die eine, einmal in die andere Richtung. Warum schont er jene, die in der Welt im Vorteil sind, anstatt jene zu stärken, die ihren Einsatz für die Schutzlosesten unter Opfern bringen? Es fällt auch das Auseinanderdividieren von Lebensrechtsbewegung und Lebensrecht auf.

Daß die Reihung, Stoßrichtung und Adressat des Tadels nicht zufällig sind, sondern Papst Franziskus an der Lebensrechtsbewegung Kritik üben will – wenn auch ummantelt durch den Verweis auf den Text der fünften Generalversammlung des Episkopats von Lateinamerika und der Karibik – wird durch den nächsten Paragraphen 102 offensichtlich.

Beharren auf undifferenzierter Sicht der Migrationsfrage

Und ganz nebenbei: Warum bedarf Franziskus ausgerechnet der „fünften Generalversammlung des Episkopats von Lateinamerika und der Karibik“, um die Position der Kirche zum Lebensrecht ungeborener Kinder aufzuzeigen?

„Oft hört man, dass angesichts des Relativismus und der Grenzen der heutigen Welt beispielsweise die Lage der Migranten eine weniger wichtige Angelegenheit wäre. Manche Katholiken behaupten, es sei ein nebensächliches Thema gegenüber den ‚ernsthaften‘ Themen der Bioethik. Dass ein um seinen Erfolg besorgter Politiker so etwas sagt, kann man verstehen, aber nicht ein Christ, zu dem nur die Haltung passt, sich in die Lage des Bruders und der Schwester zu versetzen, die ihr Leben riskieren, um ihren Kindern eine Zukunft zu bieten. Sehen wir, dass es genau das ist, was Jesus von uns verlangt, wenn er uns sagt, dass wir in jedem Fremden ihn selbst aufnehmen (vgl. Mt 25,35)? Der heilige Benedikt hat dies ohne Vorbehalte angenommen. So hat er, auch wenn dies das Leben der Mönche „verkomplizieren“ könnte, festgelegt, dass alle Gäste, die zum Kloster kommen, »wie Christus« aufgenommen werden sollen, indem ihnen sogar Zeichen der Verehrung erwiesen werden[86], und dass die Armen und Pilger vor allem mit »Eifer und Sorge«[87] behandelt werden sollen.“

Papst Franziskus wiederholt hier ein wichtiges Anliegen, das er aber einmal mehr auf eine naive Sichtweise reduziert, die einer Faktenüberprüfung nicht standhält. Der Wunsch nach einer Verbesserung der eigenen Lebensumstände ist legitim, gehört aber nicht zum christlichen Tugendkatalog, in den ihn Franziskus hineinschreiben möchte. Vor allem erstaunt, mit welcher Insistenz – auch nach Jahren (die Flüchtlingswelle rollte 2015) – sich Franziskus – vergleichbar einem Ideologen – einer differenzierten Sichtweise verweigert.

Irritierender Satz aus dem Mund eines Papstes
Stattdessen schreibt er im Paragraph 103:

„Es handelt sich nicht um die Erfindung eines Papstes oder um eine momentane Begeisterung.“

Ein Satz, der aus dem Mund eines Papstes geradezu erschreckend wirkt. Von einem Papst erwartet man weder „Erfindungen“ noch Entscheidungen, die auf einer „momentanen Begeisterung“ beruhen. Die Vorstellung, daß Franziskus dergleichen überhaupt in Erwägung zieht, ist besorgniserregend.

Franziskus zitiert sich dazu selbst, indem er Amoris laetitia und Evangelium gaudium heranzieht. Die Aussage meint also einen Punkt, der ihm sehr wichtig ist:

„Ich möchte einmal mehr unterstreichen: Wenngleich die Barmherzigkeit die Gerechtigkeit und Wahrheit nicht ausschließt, »müssen wir [vor allem] erklären, dass die Barmherzigkeit die Fülle der Gerechtigkeit und die leuchtendste Bekundung der Wahrheit Gottes ist« (AL). Sie ist »der Schlüssel zum Himmel« (EG).“

In diesem Satz konzentriert Franziskus letztlich den ganzen Bruch seiner Überzeugungen mit dem bisherigen Glaubens- und Kirchenverständnis.

Kontemplatives Ordensleben ausgeblendet

Über einen anderen Punkt staunt der Vatikanist Marco Tosatti nach einer ersten Textanalyse, daß Papst Franziskus nämlich den ganzen Reichtum von bald zweitausend Jahren des männlichen und weiblichen Mönchtums in lediglich drei Sätzen abhandelt. Einen Zusammenhang zwischen dem „Ruf zur Heiligkeit“ und dem Mönchstum und dem kontemplativen Leben scheint Franziskus nicht zu sehen.

Die drei Sätze finden sich im Paragraphen 26, ohne daß das Ordenswesen dabei eine Erwähnung findet:

„Es ist nicht gesund, die Stille zu lieben und die Begegnung mit anderen zu meiden, Ruhe zu wünschen und Aktivität abzulehnen, das Gebet zu suchen und den Dienst zu verachten. Alles kann als Teil der eigenen Existenz in dieser Welt akzeptiert und integriert werden und sich in den Weg der Heiligung einfügen. Wir sind aufgerufen, die Kontemplation auch inmitten des Handelns zu leben, und wir heiligen uns in der verantwortlichen und großherzigen Ausübung der eigenen Sendung.“

https://www.katholisches.info/2018/04/pa...-kontemplation/
Text: Giuseppe Nardi

Bild: Infovaticana


von esther10 09.04.2018 00:19

[Update] Die Wacht am Nein
7. April 2018 1
Theodor W. Adorno



Rote Fahne über Berlin (1945), nachgestellte und dennoch aussagestarke Szene. Sie zeigt nur einen Aspekt der marxistischen Dominanz im deutschen Sprachraum. Mit dem Namen von Theodor W. Adorno sind vor und nach 1945 einige davon verbunden.
Von Aufklärung und Marxismus sowie dem links-ideologischen Verblendungszusammenhang der Frankfurter Schule.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Der deutsche Fabrikant und Marx-Freund Friedrich Engels behauptete, der Marxismus sei als ein Kind der europäischen Aufklärung anzusehen: Der ökonomische Liberalismus des Adam Smith (England), die Visionen des Jean-Jaques Rousseau von Vernunft und Freiheit (Frankreich) und die kritische Kompetenz des Deutschen Immanuel Kant seien die Quellen des Marxismus.

In einer zweiten Phase seien die Arbeitswertlehre des Engländers David Ricardo, die Ideen des utopischen Sozialismus aus Frankreich sowie der dialektische Idealismus des deutschen Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel hinzugekommen.

Karl Marx habe diese Ansätze zu einer neuen Systemtheorie ausgebaut, mit der alle Phänomene dieser Welt aus den materialistischen Bedingungen von Natur und Ökonomie erklärt werden könnten. Gleichzeitig sollte der Menschheit eine Perspektive zur absoluten Freiheit gewiesen werden – dem Paradies auf Erden.

Karl Marx verschaffte den Schattenseiten der Aufklärung Geltung …
Wenn diese Quellentheorie zuträfe, dann wäre es schier unerklärlich, wieso aus der Vernunft-Aufklärung der menschenfeindliche Despotismus des Kommunismus erwachsen konnte. Oder waren es die dunklen Unterströmungen der Aufklärung selbst, in denen der spätere Terror angelegt war? Der Terreur der aufgeklärten Jakobinerherrschaft scheint das zu bestätigen.


Adorno: Gedenktafel in Frankfurt am Main
Tatsächlich stützen sich Marx und später Lenin vor allem auf extremistische Ansichten und Autoren der Aufklärung – etwa die radikalistische Religionskritik von de La Mettrie und Voltaire, die totalitäre Staatsphilosophie von Rousseau oder den kruden Materialismus der französischen Physikalisten. Das waren eher die Dunkelmänner der Aufklärung, die deren Schattenseiten darstellten. In der sozialistischen Revolution 1917 wurden die trüben Theorien aus der Gosse der europäischen Geistesgeschichte nach oben gespült.

Die russischen Bolschewisten verstanden sich als sozialistische Jakobiner. Sie ließen alle Albträume der aufklärerischen Vernunft Wirklichkeit werden. Alle Nachtmahre der Schreckensherrschaft von 1793/94 wurden übertroffen, alle Formen von neuzeitlichem Staatsterrorismus perfektioniert. Die sowjetische Geschichte der Lenin-Stalin-Ära ist von immer neuen Wellen an Terror und Tod, Geheimpolizei und Bespitzelung, Umerziehung und Arbeitslager, Propaganda und Pressionen gekennzeichnet.

Die Tscheka-Zeitschrift „Roter Terror“ hatte 1920 die Parole ausgegeben: Die Bourgeoisie, etwa 10 Prozent der 100 Millionen Russen, müsste liquidiert werden. Trotzki verlangte, das „Russland der Ikonen und Kakerlaken“ zu vernichten. Neben den religiösen Vorstellungen sollten auch die bürgerlichen Lebens- und Denkformen über Familie und Erziehung, Tugenden und Traditionen ausgelöscht werden.

… Lenin, Stalin und Mao machten daraus die Hölle auf Erden
Das geistlich-kirchliche Russland wurde schon Anfang der 20er Jahre stranguliert, das russische Bürgertum durch die Wegnahme von Eigentum und Bildung gelähmt. Die russischen Bauern ließ man während der Kollektivierungsphase millionenfach verhungern und verkommen.


Viele westliche Intellektuelle sangen das Lob auf den Kommunismus

Alle übrigen Menschen mit abweichenden Meinungen und anderen Vorstellungen als der Parteilinie wurden während der Verfolgungsphase ab 1936 – der „Hölle auf Erden“, wie die FAZ am 12. 12. 2006 titelte – drangsaliert und deportiert, von der Geheimpolizei unmittelbar ermordet oder in den mehr als 500 GULags durch Arbeit umgebracht.

Während des Zweiten Weltkriegs musste die Kommunistische Partei im Krieg gegen die eigenen Völker eine Zwangspause einlegen, um dann ab 1947 den sowjetischen Staatsterror wiederaufleben zu lassen und sogar in die kommunistisch annektierten Gebiete bis an den Eisernen Vorhang zu exportieren.

Der Stalinismus wurde zwar ab 1956 für die Sowjetunion teilrevidiert, stieg aber als Maoismus in China noch 20 Jahre lang zu neuen, unvorstellbaren Stufen von Grauen und Grausamkeit auf.

Auch Mao Tse-tung sah sich übrigens von der europäischen Aufklärung und Bildung inspiriert: Georg Friedrich Wilhelm Hegel und Karl Marx, Friedrich Engels und Ernst Haeckel seien seine Lehrmeister gewesen, wie der alte Mao dem CDU-Politiker Gerhard Schröder beim Staatsbesuch 1972 verriet. Noch heute gilt die Religionskritik von Kant als Staatsdoktrin vom kommunistischen China.

Ebenso war die Führung der Steinzeitkommunisten um Pol Pot in Kambodscha vom europäischen Marxismus geleitet, den die Massaker-Kommunisten als Studenten in Frankreich kennengelernt hatten.

Von 1917 bis heute zieht sich eine Kette von Terrorwellen und Menschheitsverbrechen durch die Geschichte von Gesellschaften, die im Würgegriff der totalitären Marxisten stehen. Es ist eine Geschichte, die in den dunklen Denkwelten der europäischen Aufklärung ihren Ausgangspunkt nahm.

Wie reagierten die links-liberalen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts auf die marxistisch-kommunistische Katastrophengeschichte?
1926 hielt sich der deutsche Marxist Walter Benjamin länger Zeit in der Sowjetunion auf. Er war begeistert und überlegte sich ernsthaft, Mitglied der Stalin-Partei zu werden.


Kommunisten unter sich: in der Mitte Bert Brecht

Bertolt Brecht schrieb Ende der zwanziger Jahre wie ein Jubelperser Hymnen auf Stalins Industrialisierungsprogramm, als Hunderttausende Bauern verhungert, verschleppt oder versklavt wurden.

1935 lud Stalin über seinen Dichter-Propagandisten Maxim Gorki eine größere Anzahl europäischer Schriftsteller nach Moskau ein.

Stalin ließ den Gästen ein Muster-GUlag zeigen– gewissermaßen ein rotes Theresienstadt-KZ. Die eingeladenen westeuropäischen Schriftsteller waren durchweg begeistert über den kommunistischen ‚Musterstaat’ und verbreiteten diese Propaganda in ihren Heimatländern. Am peinlichsten waren die Schönschriften auf den Stalinstaat von Seiten des deutschen Schriftstellers Lion Feuchtwanger.

1936 begann vor aller Welt der „Große Terror“ der stalinistischen Verfolgungswelle. Alle deutschen linksorientierten Exilschriftsteller wussten mehr oder weniger detailliert Bescheid um die Terroraktionen Stalins. Bertolt Brecht etwa schreibt in Briefen davon. Aber sie schwiegen alle öffentlich, hielten ihre vielfältigen Informationen bewusst zurück. Andere verharmlosten den Terror oder propagierten ihn gar als notwendige Säuberungen.

Nur wenige der Russlandbesucher kamen ernüchtert zurück, darunter der französische Schriftsteller André Gide. Andere wandten sich nach ihren Erfahrungen im spanischen Bürgerkrieg vom Kommunismus ab – wie Arthur Köstler oder George Orwell. Doch die Autoren von marxismus-kritischen Berichten wurden von dem Gros der links-liberalen Literaten und Medien als Verräter denunziert und bekämpft.

Theodor W. Adorno
Theodor W. Adorno war einer aus dem Kreis dieser linksintellektuellen Stalin-Versteher und Terrorbeschöniger. Der deutsche Professor schrieb im November 1936, als Stalin mit Schauprozessen und Exekutionsaktionen die KPdSU auch von Tausenden Juden säuberte, aus seinem sicheren englischen Exil an seinen Freund Horkheimer:

„In der gegenwärtigen Situation sollten wir – sei es auch um den schwersten Preis – Disziplin halten und nichts publizieren, was Russland zum Schaden ausschlagen kann.“


Rolle der westlichen Stalinisten unter den Tisch gekehrt
Während des Zweiten Weltkriegs im amerikanischen Exil warb Adorno ausdrücklich für den stalinistischen Sowjetkommunismus – ohne die millionenfachen Opfer des roten Terrors zu erwähnen. Diese Linie hielt Adorno auch bei, als nach dem Zweiten Weltkrieg die Sowjetunion erneut die totalitäre Verfolgungsmaschinerie wieder anzog und auch in ihrem erweiterten Einflussgebiet im beherrschten Ostblock durchsetzte.

Das Stück „Der Philosoph. Oder: Durfte Adorno schweigen?“ ist nie geschrieben worden.

Das Buch „Dialektik der Aufklärung“ von 1944 gilt als das vielgestaltige Hauptwerk der Autoren Adorno und Horkheimer. Darin führen sie im dritten Hauptteil aus, wie die destruktiven Aufklärungsschriftsteller de La Mettrie und de Sade den späteren totalitären Faschismus vorbereiteten – ebenso wie Nietzsche mit seinen sozialdarwinistischen Übermenschphantasien. Somit hätte die Aufklärung auch zu dem Irrweg der bürgerlichen Gesellschaft in den faschistischen Staat beigetragen.

In den weiteren Kapiteln wird der Horizont auf eine „negative Universalgeschichte der abendländischen Zivilisation“ (G. Schweppenhäuser) ausgeweitet, bei der schließlich auch die Vernunft-Aufklärung in „Massenbetrug“ umgeschlagen sei – insbesondere in der Kulturindustrie.

Die „Kritische Theorie“, wie das Konzept der Frankfurter Schule auch genannt wurde, wandten die beiden Protagonisten nie auf den Sozialismus und die kommunistischen Menschheitsverbrechen an.

Die negativen Seiten der Aufklärung wurden ausschließlich auf den kapitalistischen Westen projiziert. Aus dieser Perspektive sollte sich in den Köpfen der Studenten die sozialistische Barbarei in einem verklärten Licht zeigen und die Lehre des verbrecherischen Marxismus als die bessere Alternative aufscheinen.

Die Wacht am Nein
Man schwelgte im Soziologen-Jargon der „Negativen Theorie“ – ein weiterer Begriff für das gesellschaftliche Ablehnungskonzept von Adorno und Horkheimer. Aus ihrer marxistischen Perspektive stellten sie die christlich-ethischen Prägungen Europas ausschließlich negativ dar. Ihr eigener links-ideologischer „Verblendungszusammenhang“ machte sie blind für die westlichen Werte: Dualität und Kooperation von Religion und Staat, Menschenrechte und Gemeinwohlorientierung, die Ausbildung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.


Rote Armee Fraktion RAF

Mit der „Wacht am Nein“ (Odo Marquard) führte die Frankfurter Schule eine Generation von Njet-Set-Studenten auf den Irrweg des Marxismus. In der Auffächerung der 68er Szene zeigten sich alle linken Abschattungen – als da waren: orthodoxe Marxisten, Maoisten, Trotzkisten, DDR-Sozialisten, Antifaschisten, Anarchos und gewalttätige Sponti-Sozialisten wie Joseph (Joschka) Fischer. In diesem Spektrum wurde – so ein FAZ-Leser am 26. 3. 2018 – „ein Pandämonium aus Despoten und Verbrechern an der Menschlichkeit verehrt: Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Kim Il-Sung, Fidel Castro, Enver Hodscha. Deren mörderische Totalitarismen erklärte man zum erstrebenswerten Vorbild der deutschen und europäischen Gesellschaftsordnung – ein unverzeihlicher Irrwitz.“

Die Marxisten der Kritischen Theorie inspirierten auch das Schlagwort vom „spätkapitalistischen Konsum- und Warenterror“. Damit wurden sie zu Impulsgebern für die linken Anarchisten um Meinold, Baader und Ensslin. Die begannen mit der Frankfurter Kaufhausbrandstiftung am 2. April 1968, also in diesen Tagen vor 50 Jahren, den linksfaschistischen Krieg der „Roten Armee-Fraktion“ gegen die „spätkapitalistische BRD“.

Text: Hubert Hecker
Bild: Wikicommons/Communist International (Screenshots)

[Updtae 8. April 2018: Irrtümlich stand in dem Artikel, daß sich Gerhard Schröder (SPD) während eines Staatsbesuchs mit Mao Tse-tung trafen. Richtig ist, daß sich 1972 der CDU Politiker Gerhard Schröder 1972 mit Mao Tse-tung zusammentraf. Gerhard Schröder (CDU) war von 1969 bis 1980 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. In dieser Eigenschaft war er der erste bundesdeutsche Spitzenpolitiker, der eine Einladung in die Volksrepublik China erhielt. Dort verhandelte er vom 13. bis 29. Juli 1972 mit dem chinesischen Premierminister Zhou Enlai über die später erfolgte Aufnahme von diplomatischen Beziehungen.

Nicht Lyonel Feininger, ein Maler und Zeichner, besuchte die Sowjetunion und verfasste Jubelschriften auf den Stalinstaat, sondern der Schriftsteller Lion Feuchtwanger. 1)
– Dies wurde im Text korrigiert.]
https://www.katholisches.info/2018/04/die-wacht-am-nein/

von esther10 09.04.2018 00:19




Glockenspiel und KerzeAngesichts der äußerst schwachen " Erklärung ", die nach der Konferenz vom 7. April in Rom herausgegeben wurde, mit dem Titel Katholische Kirche: Wohin gehst du? Nur ein Blinder kann leugnen, dass es in der Kirche eine große Verwirrung gibt , akaCatholic lädt dich ein, folgendes zu tun:

ERKLÄRUNG:
"Deshalb bezeugen und bekennen wir ..."

https://akacatholic.com/a-truly-catholic-declaration/

Aufgrund des blasphemischen und ketzerischen Inhalts, der in der Apostolischen Ermahnung ( Amoris Laetitia) vorgeschlagen wird , werden unzählige Seelen auf der ganzen Welt in Verderben geführt.

Im Angesicht zahlreicher Anfragen - sowohl von Kirchenmännern als auch von Laien -, um seine Glaubensbrüder zu bestätigen und die schwerwiegenden Fehler in diesem Text sowie die daraus abgeleiteten pastoralen Initiativen zu korrigieren, "Francis" (wie er allgemein bekannt ist) hat notorisch Beharrlichkeit gezeigt, indem er Blasphemie und Häresie unter dem Deckmantel des "authentischen Lehramtes" befolgt und gefördert hat.

Erklären
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...church-teaching

Inmitten dieser ernsten Gefahr für die Seelen sind wir, und in der Tat jeder Soldat für Christus, verpflichtet, nicht nur den einen wahren Glauben in allen Dingen zu bekräftigen, sondern auch alle mit Ohren zu hören, in Übereinstimmung mit der authentischen Tradition von die Heilige katholische Kirche und die Worte der Heiligen Schrift, die:

NACHDEM MEHRMALS ERMAHNT WORDEN , JORGE MARIO BERGOGLIO (AUCH BEKANNT ALS „FRANCIS“) VON SEINEM EIGENEN URTEIL VERURTEILT WIRD , UND SICH ERWIESEN HAT , EIN KETZER , ER MUSS DAHER WERDEN VERMIEDEN . (VGL. TITUS 3: 10-11)
Darüber hinaus soll es allen bekannt sein:

INDEM ER WISSENTLICH, ÖFFENTLICH UND HARTNÄCKIG DAS, WAS MAN DEM GÖTTLICHEN UND KATHOLISCHEN GLAUBEN GLAUBEN MUSS, ABLEHNT, HAT SICH JORGE MARIO BERGOGLIO VON SICH AUS VOM MYSTISCHEN LEIB CHRISTI ABGETRENNT, DEM ER GEGENWÄRTIG NICHT MEHR ANGEHÖRT.
Unser Herr Jesus Christus sagte zu den Pharisäern: "Aber wenn ich die Wahrheit sage, glaubst du mir nicht. Wer von euch soll mich von der Sünde überzeugen? Wenn ich dir die Wahrheit sage, warum glaubst du mir nicht? Wer von Gott ist, hört die Worte Gottes. Deshalb hörst du sie nicht, weil du nicht von Gott bist. (Johannes 8: 45-47)

Im Vertrauen auf die unveränderlichen Wahrheiten des katholischen Glaubens laden wir alle, die von Gott sind, besonders die Kardinäle und Bischöfe, uns entweder davon zu überzeugen, dass das, was oben über Amoris Laetitia und Jorge Mario Bergoglio gesagt wurde, unwahr ist oder sich uns anschließt Ich bestätige den Inhalt dieser Erklärung.


Your First Name


Your Last Name


Your Email

bitte hier unterschreiben, auf der Hauptseite
12

https://akacatholic.com/a-truly-catholic-declaration/
+++++++++++++
Erklärung:
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...church-teaching


von esther10 09.04.2018 00:15

ROM KONGRESS ÜBER VERWIRRUNG IN DER KIRCHE


Rom: Treue verkündet die Einhaltung der Lehre der Kirche über die Ehe

Kardinäle, Bischöfe, Priester und Laien haben gestern in Rom eine Erklärung abgegeben, in der sie ihr Eintreten für die unveränderliche Lehre der Kirche über die Ehe, die Sakramente und die absoluten moralischen Gebote bekräftigen.

8.4.18 9.22 Uhr

( InfoCatólica ) Der Kongress wurde vom Verein «Freunde des Kardinals Carlo Caffarra» organisiert, wie es einer der letzten Wünsche des emeritierten Erzbischofs von Bologna war, der letzten September gestorben ist.

An der Konferenz nahmen die Kardinäle Walter Brandmüller, Raymond Burke und Giuseppe Zen Zekiun aus Hongkong teil; Bischof Athanasius Schneider; der Philosoph und ehemalige Präsident des italienischen Senats Marcello Pera; der Kanoniker Valerio Gigliotti; der Bioethiker Renzo Puccetti. Das Eingreifen von Kardinal Caffarra zur Verteidigung der Enzyklika "Humanae vitae" von Paul VI. Wurde ebenfalls wiederholt.

Das Kongressthema war „katholische Kirche: wo bist du‚gehen und wurde eine Phrase Kardinal selbst Caffarra untertitelt:“Nur ein Blinder kann leugnen, dass es eine große Verwirrung in der Kirche", die sich auf die widersprüchlichen Interpretationen der Ermahnung Apostolisch von Papst Franziskus über die Familie, Amoris Laetitia, und die Verwirrung über die Lehre und pastorale Praxis, die gefolgt wurde.

Abschlusserklärung des Kongresses «Katholische Kirche, wohin gehst du?»

Wir bezeugen und bekennen ...



Aufgrund der widersprüchlichen Auslegungen der apostolischen Ermahnung "Amoris Laetitia" verbreitete sich die Verwirrung und Konfusion unter den Gläubigen der ganzen Welt.

Die dringende Bitte, die von fast einer Million Gläubigen neben 250 Briefwächtern und auch von mehreren Kardinälen, die den Heiligen Vater um Klarstellung zu diesen Fragen gebeten hatten, erbeten wurde, wurde bisher nicht gehört.

In der ernsten Gefahr, die all dies für den Glauben und die Einheit der Kirche geschaffen hat, sind wir, getaufte und bestätigte Mitglieder des Volkes Gottes, berufen, unseren katholischen Glauben zu bekräftigen.

Das Zweite Vatikanische Konzil ermächtigt und ermutigt uns dazu, was in "Lumen Gentium", Nr. 33, bestätigt: "So wird jeder Laie aufgrund der ihm verliehenen Gaben Zeuge und gleichzeitig ein lebendiges Instrument. der Sendung der Kirche selbst "im Maß der Gabe Christi" (Eph 4: 7) ».

Der selige John Henry Newman ermuntert uns dazu, dies zu tun, was wir in seinem Schreiben, prophetisch "Über die Beratung der Gläubigen in der Lehre", schon 1859 die Wichtigkeit der Laienbezeugung ihres Glaubens angaben.

Deshalb bezeugen und bekennen wir gemäß der authentischen Tradition der Kirche, dass:

Die Ehe zwischen zwei Getauften und Vollendeten kann sich nur mit dem Tod auflösen.
Das ist der Grund, warum Christen, die mit einer gültigen Ehe verheiratet sind, sich einer anderen Person anschließen, während ihre Ehefrau noch lebt, die schwere Sünde des Ehebruchs begehen.
Wir sind überzeugt, dass dies eine absolute moralische Norm ist, die immer und ohne Ausnahmen verlangt.
Wir sind auch überzeugt, dass kein subjektives Gewissensurteil eine intrinsisch schlechte Handlung gut und rechtmäßig machen kann
Wir sind überzeugt, dass das Urteil über die Möglichkeit der Sakramentsabsolution nicht auf der Zurechenbarkeit der begangenen Sünde beruht, sondern auf der Absicht des Büßers, eine den göttlichen Geboten widersprechende Lebensweise aufzugeben.
Wir sind davon überzeugt, dass geschiedene Menschen, die zivilisiert wieder geheiratet haben und nicht bereit sind, in Kontinenz zu leben, in einer Situation leben, die objektiv gegen das Gesetz Gottes verstößt und daher keinen Zugang zur Eucharistie haben kann,
Unser Herr Jesus Christus sagt: "Wenn du in meinem Wort bleibst, wirst du meine wahren Jünger sein, du wirst die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird dich frei machen" (Joh 8, 31-32).

Mit dieser Zuversicht bekennen wir unseren Glauben vor dem obersten Pfarrer und Lehrer der Kirche und vor den Bischöfen, und wir bitten sie, uns im Glauben zu bestätigen.
Rom, 7. April 2018
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=31988

von esther10 09.04.2018 00:13

Opus-Dei-Bischof übergangen
Papst ernennt neuen Chefrechtsberater
9. April 2018
Papst Franziskus


Der Jurist Filippo Iannone ist der neue Chefrechtsberater von Papst Franziskus.

(Rom) Am vergangenen Samstag, 7. April, gab das vatikanische Presseamt die Emeritierung eines Dikasterienleiters an der Römischen Kurie bekannt. Francesco Kardinal Coccopalmerio wurde als Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte emeritiert. Grund dafür war die Vollendung des 80. Lebensjahres am vergangenen 6. März. Für die Nachfolge hatte Papst Franziskus bereits im November 2017 vorgesorgt und die Nummer Zwei des Dikasteriums, einen Opus-Dei-Bischof, übergangen.

Kardinal Coccopalmerio: Bergoglios Parteigänger

Coccopalmerio war von Benedikt XVI. ein Jahr vor seinem überraschenden Amtsverzicht in den Kardinalsrang erhoben worden. Als solcher nahm er am Konklave von 2013 teil und unterstützte dort die Wahl von Kardinal Bergoglio, da er den anderen aussichtsreichsten Kandidaten, den Erzbischof von Mailand, Angelo Kardinal Scola, verhindern wollte.


Kardinal Coccopalmerio
Nach dem Konklave erwies sich Coccopalmerio als überzeugter Parteigänger der Eingriffe von Papst Franziskus in Sachen Ehesakrament.

Als Dikasterienleiter war er Synodale beider Bischofssynoden über die Familie. Er war ebenso Mitglied der im August 2014 eingesetzten Kommission zur Vorbereitung der Reform der Ehenichtigkeitsverfahren, die Franziskus mit dem Motu Propro Mitis Iudex umsetzte, noch bevor die Synode von 2015 ihre Arbeiten aufgenommen hatte.

https://www.katholisches.info/2017/02/am...-coccopalmerio/

Im Februar 2017, als der Konflikt um Amoris laetitia bereits voll entbrannt war, legte der Kardinal eine Kleinschrift über das umstrittenen achte Kapitel des päpstlichen Schreibens vor, die im Vatikanverlag herausgegeben wurde. Darin verteidigte er den Eingriff von Franziskus in das Ehesakrament durch Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten. Da diese Position der bisherigen Lehre und Praxis der Kirche widerspricht, wird sie von Kritikern als häretisch bezeichnet. Während die Positionen der Kritiker von den Vatikanmedien seit der Veröffentlichung von Amoris laetitia ignoriert werden, wurde der Berichterstattung über Coccopalmerios Schrift breiter Raum gegeben.

https://www.katholisches.info/2015/12/pa...ndigt-chaos-an/

Die darin dargelegte These des Kardinals zu Amoris laetitia läßt sich wie folgt zusammenfassen:

„Ich möchte mich ja ändern, kann es aber nicht, darum gebt mir die Eucharistie“.

Von Papst Bergoglio nahestehenden Medien wurde die Kleinschrift als „Antwort des Vatikans“ auf die Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner bezeichnet. Dem widersprach der Direktor des Vatikanverlages, Don Costa.

„Als Verleger geben wir namhaften Gesprächspartnern das Wort, aber das Buch von Kardinal Coccopalmerio ist keine offizielle Antwort des Vatikans. Die Debatte ist offen, wir ermutigen sie und bieten Instrumente zu ihrer Vertiefung.“

In Wirklichkeit mußte sich auch der Vatikanverlag der einseitigen Informationspolitik des Heiligen Stuhls beugen.

Im Mai 2017 ließ Coccopalmerio aufhorchen, indem er die Bulle Apostolicae curae in Frage stellte, mit der Papst Leo XIII. 1896 die anglikanischen Bischofs- und Priesterweihen für ungültig und unwirksam erklärte, weil die anglikanische Kirche nicht mehr über die apostolische Sukzession verfügt. Die Bulle wird vom heutigen Ökumenismus als ein Haupthindernis in der Annäherung zwischen Rom und der „Kirche von England“ gesehen. Coccopalmerio sprach sich dafür aus, die Frage von „gültig“ oder „ungültig“ einfach nicht mehr zu stellen. Die Gültigkeit der anglikanischen Weihen, sei „nicht eine Frage des Gesetzes, sondern der Lehre“. Es gebe einfach verschiedene Formen von Gültigkeit, so der Kardinal.

https://www.katholisches.info/2017/09/co...etitia-zurecht/

Der Nachfolger: Msgr. Filippo Iannone
Zum Nachfolger ernannte Papst Franziskus Kurienerzbischof Filippo Iannone, den bisherigen Untersekretär des Dikasteriums. Msgr. Iannone war Bischof der italienischen Diözese Sora-Cassino-Aquino-Pontecorvo. Er gehört dem Karmelitenorden an und empfing 1982 die Priesterweihe. An der Lateranuniversität wurde er in beiden Rechten promoviert.

https://www.katholisches.info/2012/05/ke...usbruderschaft/

2001 erfolgte die Ernennung zum Weihbischof von Neapel und 2009 unter Benedikt XVI. zum Diözesanbischof von Sora-Cassino-Aquino-Pontecorvo. 2012 machte ihn Benedikt XVI. zum Vizeregenten für das Bistum Rom. Ein Amt, das einzigartig in der Kirche ist. Der Vizeregent hat den Rang eines Erzbischofs, aber nicht die Jurisdiktion eines Weihbischofs, sondern eines Diözesanbischofs. Zudem besitzt er das Recht auf direkten Zugang zum Papst wie der Substitut des Kardinalstaatssekretärs.

Iannone war bereits vor seiner Bischofsweihe als Kirchenrichter tätig, dann auch als Generalvikar.

Papst Franziskus ernannte ihn am 11. November 2017 zum Untersekretär des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte. Damit bereitete das Kirchenoberhaupt bereits den absehbaren Wechsel an diesem Dikasterium vor, denn das Amt eines Untersekretärs wurde eigens für ihn geschaffen.

Der Übergangene


Msgr. Juan Ignacio Arrieta

Mit der Nachfolgeregelung überging Papst Franziskus den Sekretär des Dikasteriums, Juan Ignacio Arrieta Ochoa de Chinchetru.

Arrieta ist ein Priester des Opus Dei. Er wäre der erste Dikasterienleiter aus dessen Reihen geworden. Benedikt XVI. hatte ihn Anfang 2007 aus der Apostolischen Signatur, wo der Jurist zuvor tätig war, an den Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte berufen und zum Titularbischof ernannt.

Arrieta hatte Anfang Mai 2012 bestätigt, daß es „keine doktrinellen Hindernisse“ für eine Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. gebe. „Ich denke, dass wir die doktrinellen Probleme klären konnten, auch wenn es nicht leicht war, dies schriftlich zu Papier zu bringen. Das wirkliche Problem, das einzige wie mir scheint, ist die Trennung, die menschliche Distanz, die auf das Jahr 1988 zurückgeht.“

Er war damals direkt in die Gespräche des Heiligen Stuhls mit der Piusbruderschaft eingebunden und mit der Frage der kirchenrechtlichen Eingliederung und dem künftigen kanonischen Status der Bruderschaft befaßt.

Damals schien es erstmals, als würde eine Versöhnung zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft unmittelbar bevorstehen. Die Wortmeldung Arrietas als stellvertretender und direkt involvierter Hauptjurist des Papstes hatte diese Annahme bestätigt.

Wenige Monate zuvor hatte Msgr. Arrieta in Wigratzbad für die Priesterbruderschaft St. Petrus die Niederen Weihen und die Subdiakonatsweihen gespendet.

Unter Papst Franziskus erfüllte er ohne Auffälligkeiten die von ihm erwarteten Aufgaben. So weit ging das päpstliche Vertrauen aber nicht, ihm das Dikasterium anzuvertrauen. Das dürfte nicht zuletzt auch mit Vorbehalten von Franziskus gegen das Opus Dei zu tun haben.
https://www.katholisches.info/2018/04/pa...frechtsberater/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/Diocesi di Sora/CBCP (Screenshots)

von esther10 09.04.2018 00:12




Die Kardinäle Burke und Brandmüller sprechen über das Schisma, die päpstliche Autorität und die Sensus Fidei
18.04.14 16:25 UHR von Adelante la Fe
Maike Hickson | Ein Peter Fünf

Auf der Konferenz heute in Rom über den Zustand der katholischen Kirche - „Katholische Kirche, wo gehst du hin “ - Kardinal Raymond L. Burke, einer der vier Kardinäle von dubia, machte einige überraschende Bemerkungen über seine geliebten Kollege der Dubia, Kardinal Joachim Meisner, der letzten Sommer gestorben ist. Burke zeigt nun , dass, nach dem Hören zu im Konsistorium vom Februar 2014 über die Ehe die Rede von Kardinal Walter Kasper - die den Prozess des Öffnens der Tür zur Heiligen Kommunion auf den „wieder verheiratet“ in Synoden begannen und schließlich für die Veröffentlichung von Amoris Laetitia- Meisner sagte ihm, dass er die entsetzlichen Konsequenzen voraussehe, auf die diese Dinge zielten. In seiner heutigen Rede sagte Burke zu dem Gespräch mit diesem deutschen Kardinal *:

„Nach der Eröffnungsrede von Kardinal Walter Kasper während der außerordentlichen Konsistorium vom Februar 2014, als sie den Raum Synode links, [Kardinal Meisner] an mich heran und äußerte sich besorgt über die falsche Richtung , in der die Keynote [ von Kasper] würde die Kirche führen, wenn es keine angemessene und schnelle Korrektur gäbe. Er fügte hinzu: "All dies wird in der Spaltung enden." Von diesem Moment an tat er alles, um das Wort Christi über die Ehe zu verteidigen. [Schwerpunkt hinzugefügt in den ursprünglichen Nachrichten]

Kardinal Burke sagte dies zu Beginn seines Vortrags, weil er sowohl Kardinal Meisner als auch Kardinal Carlo Caffarra, zwei der vier dubischen Kardinäle, die ohne Antwort auf ihre Anliegen vom Papst gestorben waren, ehren wollte. Burke lobte die feste Position von Kardinal Meisner, der sagte: "Er war von Beginn dieser guten Schlacht an dort, um die grundlegenden Wahrheiten von Ehe und Familie zu verteidigen und zu fördern, und war mit Kardinal Caffarra, Kardinal Walter Brandmüller und mir völlig vereint. "Als wahrer Hirte der Herde des Herrn", fuhr Burke fort, "hielt er seine erste Pflicht für die unermüdliche Darstellung der Lehre Christi in der Kirche." Während Kardinal Meisner selbst "sich sehr und sehr um den wahren Zustand sorgte der Kirche,

Da so trafen sich die vier Kardinäle des dubia heute wieder, wenn nicht in Körper, zumindest im Geiste - wir präsentieren hier herzerwärmend Worte, die Kardinal Burke seine beiden verstorbenen Kollegen widmen:

„Heute ehren, die Erinnerung an den großen Kardinal Carlo Caffarra ehren wir auch - denn ich bin sicher, dass Kardinal Caffarra hätte gern, dass hiciéramos- Erinnerung an Kardinal Joachim Meisner, der zusammen mit Kardinal Caffarra, nach den Worten von St. Paul kämpfte den guten Kampf des Glaubens, endete die Art und Weise seines Bischof Mission zum Wohl unzähliger Seelen und mit Treue und Großzügigkeit, behielt fe Requiescat in pace! "

Im Folgenden stellen wir einige wichtige Ideen vor, die heute sowohl von Kardinal Burke als auch von Kardinal Walter Brandmüller vertreten werden. Als nächstes möchten wir einen umfassenden Bericht über die Konferenz liefern. Während Kardinal Burke mehr über die Grenzen der päpstlichen Macht sprach, sprach Kardinal Brandmüller selbst über das Thema des sensus fidei und die Rolle der Laien bei der Verteidigung des Glaubens.

Da ein Teil von Kardinal Burkes Rede mit den Dingen zusammenfiel, die er gerade in seinem letzten Interview gesagt hatte, werden wir uns nur auf einige seiner Worte konzentrieren.

Kardinal Burke - der selbst ein Kanonist ist und ehemaliger Leiter der Apostolischen Signatur macht in seiner Rede überprüfte die kanonische Tradition und die Lehre des Vatikanum über päpstliche Primat, immer betont die Macht Der Papst muss für das Wohl der Seelen und in Verbindung mit der Heiligen Tradition sein. Am Ende zitiert zunächst den Brief an die Galater, wo Paulus sagt: „[...], auch wenn [...] ein Engel vom Himmel, predigen euch ein anderes Evangelium als das, was wir gepredigt haben, der sei verflucht!“ Und der canonist Gratian, der sagte, Der Papst kann von niemandem verurteilt werden - zumindest weicht er natürlich vom Glauben ab.

Kardinal Burke hat seine Hoffnung ausgedrückt, dass diese Rede "ihnen helfen kann, die Notwendigkeit zu verstehen, und gleichzeitig die große Vorsicht, die in der Ausübung der vollen Macht des römischen Pontiff stattfinden muss, um das Gute zu schützen und zu fördern der Universalen Kirche. "Er fuhr fort:

"Nach der Heiligen Schrift und der Heiligen Tradition genießt der Nachfolger des heiligen Petrus eine Kraft, die universell, gewöhnlich und unmittelbar über alle Gläubigen ist. Er ist der oberste Richter der Gläubigen und es gibt keine höhere menschliche Autorität über ihn, nicht einmal die der ökumenischen Konzilien. Papst gehört die Macht und Autorität Lehren zu definieren, Fehler zu verurteilen, erlassen und Aufhebung Gesetze, dienen als Richter in allen Fragen des Glaubens und der Moral, Ordnung und Strafen zu verhängen, ernennen und, falls erforderlich, Pfarrer entfernen, für eine solche Kraft kommt von Gott selbst, ist begrenzt durch Naturgesetz und göttliches Gesetz, das sind Ausdrucksformen der Wahrheit und des ewigen und unveränderlichen Guten, das von Gott kommt, die in Christus vollständig offenbart sind und die ohne Unterbrechung in den Christus übertragen wurden Kirche Daher jeder Ausdruck der Lehre oder Praxis, die nicht in Übereinstimmung mit dem göttlichen Offenbarung, in der Heiligen Schrift und die Tradition der Kirche enthalten ist, kann keine wahren apostolischen oder Petrusdienst in Betracht gezogen wird und muss von den Gläubigen widerlegt werden.

Als St. Paul erklärt: „Ich bin erstaunt, dass das ein Stich, der Sie durch die Gnade Christi genannt, kommen Sie so bald zu einem anderen Evangelium, nicht eine andere, aber es einige, dass Probleme, die Sie und wollen das Evangelium Christi verkehren. Aber selbst wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel dir ein anderes Evangelium ankündigen als das, das wir dir verkündet haben, soll er ein Bann sein! "(Galater 1: 6-8) es kann nicht als authentisches apostolisches oder petrinisches Amt betrachtet werden und muss von den Gläubigen widerlegt werden. Als St. Paul erklärt: „Ich bin erstaunt, dass das ein Stich, der Sie durch die Gnade Christi genannt, kommen Sie so bald zu einem anderen Evangelium, nicht eine andere, aber es einige, dass Probleme, die Sie und wollen das Evangelium Christi verkehren.

Aber selbst wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel dir ein anderes Evangelium ankündigen als das, das wir dir verkündet haben, soll er ein Bann sein! "(Galater 1: 6-8) es kann nicht als authentisches apostolisches oder petrinisches Amt betrachtet werden und muss von den Gläubigen widerlegt werden. Als St. Paul erklärt: „Ich bin erstaunt, dass das ein Stich, der Sie durch die Gnade Christi genannt, kommen Sie so bald zu einem anderen Evangelium, nicht eine andere, aber es einige, dass Probleme, die Sie und wollen das Evangelium Christi verkehren. Aber selbst wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel dir ein anderes Evangelium ankündigen als das, das wir dir verkündet haben, soll er ein Bann sein! "(Galater 1: 6-8)

Wie Kardinal Burke hervorhebt, müssen wir als Katholiken "immer die ganze Macht lehren und verteidigen, die Christus seinem Vikar auf Erden übertragen wollte." Manchmal müssen "wir diese Kraft auch lehren und verteidigen" innerhalb der Lehre von die Kirche. "Kardinal Burke beendete seine Rede mit diesen Worten des Dekrets von Gratian:

„Kein Sterblicher sollte die Kühnheit haben den Papst für sein Versagen verantwortlich zu machen, weil er, der sich das Recht vor, alle Menschen zu richten hat , kann von niemandem beurteilt werden, es sei denn , ich seine Aufmerksamkeit vom Glauben abgewichen nennen sollte zu haben ; alle Gläubigen beten inständig für ihre Lebensstellung zu berücksichtigen , dass sie glauben , dass ihre Rettung [jeglicher Abweichung vom Glauben] „(vor allem auf Sicherheit hängt Decretum Magistri Gratiani . Concordia discordantium Canonum , 1a, dist. 40, c. 6, Si papa; Gegenstand ex gestis Bonifacii Martyris ). [Schwerpunkt hinzugefügt in den ursprünglichen Nachrichten]

Während Kardinal Burke auf diese Weise in seiner Rede darauf besteht , die sorgfältig an die Grenzen der päpstlichen Autorität betrachten - und hatte gesprochen vorher über das Konzept der expliziten und impliziten Apostasie - sprachen Kardinal Walter Brandmüller heute in seinem Vortrag über die Frage nach der Rolle der Laien bei der Erhaltung des katholischen Glaubens.

Im Hinblick auf Kardinal John Henry Newman, Brandmüller präsentiert seine These „gegen eine tiefe und erschütternde Krise des Glaubens.“ Mit Newman, sagen Brandmüller die arianischen Krise des vierten Jahrhunderts , wo „die Bischöfe meist nicht bestanden“ nicht von diesem zu sein in der Lage, ein einheitliches Zeugnis zu geben und sich sogar zu widersprechen. In den Worten von Kardinal Newman, „Divine Tradition der unfehlbare Kirche verkündet wurde anvertraut und von den Gläubigen erhalten als durch den Episkopat.“ Hier war das Dogma von der Gottheit Christi „ , verteidigte mehr von der‚ Ecclesia docta‘ , dass für die " Ecclesia docens " ", nach Newman. Die Laien blieben auf diese Weise "ihrer Taufgnade treu".

Als er einen Brandmüller erklärt fidei sensus dieser Art, wie im vierten Jahrhundert gezeigt ist , kann auf das Zeugnis der Wahrheit entweder fehlerhaft oder Ablehnung sichtbar werden auch. Es zeigt , dass sowohl Papst Pius IX und Pius XII die Gläubigen angehört hatte das Mariendogma vor der Verkündigung, die beide im Jahre 1854 und 1950, respectively. Brandmüller spricht hier schön vom "Zeugnis des Glaubens der Laien" sowie von "den lebendigen Überzeugungen des Glaubens" der Gläubigen.

Kardinal Brandmüller - Historiker der Kirche und ehemaliger Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften - besteht in seiner Rede darauf, dass der sensus fidei nicht als eine Form der Volksabstimmung gedeutet werden kann. Indem er hier die sehr vernachlässigte Realität und Unentbehrlichkeit von Grace einführt, bezieht sich der deutsche Kardinal auch auf das " Corpus mysticum"vom auferstandenen und verherrlichten Christus, "in dem alle Gläubigen in einem" übernatürlichen Organismus vereint sind. "" Natürlich gibt es neben den soziologischen und politischen Gesetzen auch gültige Gesetze - es ist die Realität der Gnade, die in der Öffentlichkeit erscheint.

So, so erklärt Brandmüller, erhalten die Gläubigen durch die Taufe "die heiligende Gnade, die eine übernatürliche und ontologische Wirklichkeit ist, die den Menschen heilig, gerecht und Gott gefällig" macht. Die drei theologischen Tugenden des Glaubens, Hoffnung und Nächstenliebe sind so tief in unsere Herzen eingeflößt worden. Auf diese Weise sagt Brandmüller: "Wie die göttliche Tugend des Glaubens wirksam wird, ist zusammen mit anderen Faktoren der sensus fidei der Gläubigen. "Indem sie in einem Zustand der Gnade sind und so die Göttlichen Gaben empfangen, können die Gläubigen" ein tiefes Verständnis der geoffenbarten Wahrheit "erhalten.

Kardinal Brandmüller präsentiert den sensus fidei sehr schön als "eine Art geistiges Immunsystem, das die Gläubigen dazu bringt , instinktiv Fehler zu erkennen und zu verwerfen". Er erklärt:

"Auf diesem gleichen" sensus fidei " beruht auch - zusammen mit der göttlichen Verheißung - die passive Unfehlbarkeit der Kirche, dh die Gewissheit, dass die Kirche als Ganzes niemals in einen Irrtum des Glaubens verfallen kann."

Der deutsche Prälat macht zudem deutlich, dass dieser sensus fidei bei den meisten Katholiken nicht unbedingt zu finden ist. Obwohl es also ein massives Zeugnis für den Glauben geben könnte, könnte es auch einen Massenabfall geben. Die sensus fidei ist nicht unbedingt das, was wird präsentiert die Öffentlichkeit als die Meinung der Katholiken, einschließlich der Internationalen Theologischen Kommission angegeben Oft 2014 richtig, aber die „Wahrheit des Glaubens“ bewahrt wird „in den Herzen Gläubige ", zitiert Brandmüller das Dokument aus dem Jahr 2014. Um diesen sensus fidei aufrechtzuerhalten, erklärt das Vatikan-Dokument, "Heiligkeit ist erforderlich. Heilig sein bedeutet im Wesentlichen ... sich taufen zu lassen und den Glauben durch die Kraft des Heiligen Geistes zu leben. "(Als Randnotiz: dieses Dokument auch das wichtige Konzept eines" übernatürlichen Instinkts "in diesem Sinne.)

Abschließend weist Kardinal Brandmüller darauf hin, dass solche Gläubigen nicht nur das "Recht auf freie Meinungsäußerung" in der Kirche haben, das auf dem "Glaubens- und Liebessinn" beruht, sondern auch - nach ihrem Wissen - Verantwortung trägt und Positionen von Prominenz - "haben manchmal sogar die Pflicht, ihren Pastoren ihre Meinung mitzuteilen, wenn es um das Wohlergehen der Kirche geht."

Als prominente Beispiele für solche Meinungsäußerungen, erwähnt die deutsche Prälat hier unter anderem die Beteiligung von Hunderttausenden in Märsche pro-Leben auf der ganzen Welt, kindliche Papst Francisco in Bezug auf genannt Amoris Laetitia unterzeichnet von fast einer Million von Katholiken, sowie die Filialkorrektur unterzeichnet "von mehr als 200 angesehenen Akademikern in der Welt."

Deshalb folgert er: "Es wäre Zeit für das Lehramt, den Zeugnissen des Glaubens die richtige Aufmerksamkeit zu schenken."

* Die Übersetzungen des italienischen Vortrags von Kardinal Burke wurden freundlicherweise von Giuseppe Pellegrino aus dem Italienischen ins Englische gemacht; Die Autorin des Originalartikels, Maike Hickson, übersetzte Kardinal Brandmüllers Text aus dem Deutschen ins Englische
https://adelantelafe.com/los-cardenales-...l-sensus-fidei/
(Übersetzt von Alberto Ricardo Escobedo Villamonte für Adelante la Fe)



von esther10 09.04.2018 00:05

Kurt Hutten, Drohen Abspaltungen in der katholischen Kirche (1970)? ...Traditionalisten gegen Progressisten.
Veröffentlicht am 9. April 2018 von Traditio et Fides



Der untere Abschnitt ist wirklich rein historisch und zeigt, was passiert, wenn man eigene Kirchen gründet. Leider nichts Gutes, denn wir haben zurzeit mit Bergoglio 14 Antipäpste, wenn seit der Niederschrift dieses Beitrags kein neuer Antipapst dazu gekommen ist. Leider hat der Antipapst Bergoglio die Macht zu zerstören, der Rest ist harmlos. Wir werden sehen, wie es beim kommenden Schisma werden wird, welches wir am 21.02.2018 ankündigten. Ja, Kurt Hutten tat es im Jahre 1970 auch, aber damals war noch kein Antipapst an der Kirchenspitze, obwohl die Sedis es so sahen.

Und wenn kein Schisma kommt?

Dann wird die Kirche weiterhin aus den kleinen Wunden bluten, wie es Hilary White, bezeichnet. Es wird keine Eucharistie, durch die geplante „ökumenische Messe“ und keine Priester mehr geben. Das Opfer wird nicht mehr dargebracht werden. Ein Schisma kann zeitweilig etwas retten.

Die Traditionalisten und die „Erneuerte Kirche“ Collins

In ihrer Frontstellung gegen das Aggiornamento, gegen die Progressisten und gegen den Vatikan und ebenso in der Betonung der mystischen Frömmigkeit, der Marienerscheinungen und des Endzeitglaubens besteht eine Gemeinsamkeit zwischen den Traditionalisten und der „Erneuerten Kirche“ von Michel Collin, der als „Clemens XV.“ nach zeitweiligem Aufenthalt in Colmar und Hagenau seinen „Vatikan“ in dem kleinen lothringischen Dorf Clémery aufgebaut hat. Seine Gläubigen sehen in ihm den „mystischen Papst der Endzeit“. Er überragt den Papst in Rom bei weitem. Denn er wurde nicht von Menschen gewählt, sondern durch das dritte Geheimnis von Fatima prophezeit und von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit selbst berufen und geweiht (1950). Er fühle sich, so rühmen seine Anhänger, als demütiges Werkzeug Jesu, der durch ihn in unzähligen Botschaften seine Weisungen und Verheißungen an die Kirche und die Welt richtet. Er führe ein heiliges Leben, sei ein großer Beter, habe täglich Visionen, sei stigmatisiert und erleide während jeder Messe die Passion.

Eine Kooperation zwischen ihm und den Traditionalisten schien nahe zu liegen. Aber eine Auseinandersetzung zwischen Paul O. Schenker und den Clémery-Leuten machte deutlich, daß zwischen ihnen tiefe Gegensätze bestehen. Sie gipfeln in Schenkers Vorwurf, daß Collin schwärmerische Lehren vertrete und sich das Papstamt anmaße. Nachdem er im Februar 1969 in Clémery geweilt hatte, veröffentlichte Schenker einen Aufsatz über „Die Irrlehren der ‚Erneuerten Kirche’ Collins“ (2, Juni 1969). Als solche brandmarkte er u. a. dessen Lehren von der Allversöhnung, der Reinkarnation, der Miterlöserschaft Josephs, der Erhebung Mariens zum Urquell der Trinität. Weiter verurteilte er die Behauptung Collins, daß an Weihnachten 1967 das Reich des Heiligen Geistes begonnen habe.

„Solche unsinnigen, idiotischen Irrtümer und Irrlehren bedürfen für einen normalen Katholiken keines Kommentars zu deren Entkräftung“.

Schenker reihte Collin in den Anhang des Widersachers Gottes ein: „

Nebst der unerhörten Anmaßung, sich als Papst und Papst Paul VI. als den Antichristen auszugeben, lehrt und glaubt Collin also so teuflische Irrtümer, daß man sich allen Ernstes frägt, ob dieser Mensch überhaupt noch bei Sinnen ist. Könnte dazu ein Nein gesprochen werden, dann gereichte dies nur zu seiner Entlastung. Jedenfalls geht, wer sich von ihm einlullen läßt, ins Fangnetz des Widersachers Gottes. Auch der Hinweis auf die ‚heillose’ Verwirrung in der katholischen Kirche, die seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil herrscht, kann keine legitime Begründung für den Übertritt zu dieser schlimmen Sekte sein. Paul VI. ist und bleibt der wahre und rechtmäßige Papst, auch wenn er seine von uns bedauerten Schwächen hat“.

Die Kluft war unüberbrückbar. Pater Josef von Clémery resignierte in einem Schreiben vom 20.10.1969:

„Wir erinnern uns schweren Herzens an H. P. O. Schenker, dem so viel Gnade angeboten wurde; das Licht der Erkenntnis der Wahrheit wurde ihm jedoch nicht zuteil“.

Die „rechte“ Opposition gegen die Amtskirche bleibt also gespalten. Ob es dabei bleibt? Ein wichtiger Kontroverspunkt zwischen beiden Gruppen ist die bis jetzt unveröffentlichte dritte Botschaft von Fatima. Auf sie gründet Collin seinen Anspruch, der wahre, göttlich eingesetzte Papst zu sein. Für die Traditionalisten ist das unannehmbar. Aber schon spukt ein Teil dieser Botschaft auch in ihren Kreisen.

„Ja, Rom! In diesem Augenblick aber denke ich an das sogenannte dritte Geheimnis von Fatima, soweit es kolportiert wurde. Danach soll der Satan bis in die höchsten Spitzen des Vatikans eingedrungen sein“ (8, Dez. 1969).

Das ist zunächst nur eine Einzelstimme. Vielleicht bleibt sie es auch. Aber mögen die Traditionalisten keine Trennung von Kirche und Papst vorgenommen haben, so mindert das nicht die Radikalität ihres Protests. Wenn man sich dann vergegenwärtigt, daß auf dem linken Flügel der Progressisten unter Führung der Holländer die Gefahr einer Abspaltung von der Kirche akut wird und die gleiche Gefahr auf dem äußersten rechten Flügel droht, dann kann man ermessen, vor welche Zerreißproben die Kirche gestellt ist. Einstweilen zeichnet sich nirgendwo eine Verständigung oder auch nur die Möglichkeit eines Gesprächs zwischen den Lagern ab.

Die radikalen Traditionalisten sehen in den Neuerern nur noch die „Feinde“ Gottes und der Kirche, begegnen ihnen mit abgrundtiefem Mißtrauen und sind durch keine Gemeinsamkeiten des Glaubens mehr mit ihnen verbunden. Sie haben noch etliche Fürsprecher im Episkopat, haben Mitkämpfer unter Priestern und Ordensleuten, finden nicht nur im einfachen Volk, sondern auch bei Akademikern ein positives Echo. Aber sie bekommen auch die Mißbilligung von Bischöfen und Institutionen der „Amtskirche“ zu spüren. So hat sich der Diözesanrat des Bistums Basel „mit aller Deutlichkeit“ von den Tendenzen der Zeitschrift „Das Zeichen Mariens“ distanziert und den mit ihr verbundenen Gruppen vorgeworfen, daß sie „mit ihrem unerleuchteten Eifer Verwirrung und Spaltung unter den Gläubigen verursachen können“. Reaktionen dieser Art können den Rückzug der Getadelten in die innere Emigration nur beschleunigen.

Das befreiende Wort, das die Verhärtungen zwischen den Gegnern löst und die Gegensätze durch eine vollmächtige Antwort auf die religiösen Problemstellungen einer veränderten Welt aufhebt, ist nicht vorhanden. Aber mit dieser Verlegenheit steht die katholische Kirche nicht allein. Sie teilt sie mit der ganzen Christenheit, oder noch genauer: mit allen Religionen und Weltanschauungen unserer Zeit.
https://traditionundglauben.wordpress.co...sisten-6-von-6/

von esther10 09.04.2018 00:05

GESPRÄCH MIT DEN SALZBURGER NACHRICHTEN



Kardinal Schönborn sagt, dass es möglich ist, Frauen Priester und Bischof zu bestellen
Kardinal Christoph Schönborn, einer der engsten Berater von Papst Franziskus, sagte, dass die Weihe von Frauen zu den Rollen von "Diakonen, Priestern und Bischöfen" von der Kirche im Rat beschlossen werden kann.

4/7/18 3:42 PM

( LSN / InfoCatólica ) Kardinal Christoph Schönborn, einer der Nähe von Papst Francisco Berater sagte in einem Interview , dass die Ordination von Frauen zu den Rollen von „Diakonen, Priestern und Bischöfen“ kann von der Kirche Rat beschlossen. Die ständige Lehre der Kirche ist, dass die Ordination von Frauen nicht möglich ist und dass die Lehre nicht reformierbar ist.

Im Gespräch mit den Salzburger Nachrichten sagte Kardinal Schönborn: "Die Frage der Frauenordination ist ein Thema, das eindeutig nur von einem Rat geklärt werden kann. Das kann nicht allein von einem Papst entschieden werden. Das ist eine Frage, die zu groß ist, um vom Schreibtisch eines Papstes entschieden zu werden ». Die Zitate wurden zuerst von Maike Hickson auf OnePeterFive übersetzt.

Als der Journalist fragte, ob Schönborn sich auf die Frauenordination als Priester bezog, antwortete Schönborn: " Als Diakone, Priester, Bischöfe ."

Schönborn, der von Papst Franziskus als "großer Theologe" gepriesen wurde und bekräftigte, dass seine Interpretation der umstrittenen Ermahnung des Papstes, Amoris Laetitia, maßgebend war. Er hat zuvor seine Neigung ausgedrückt, Frauen zu bestellen. "Ich kann die Unbequemlichkeit von Frauen verstehen, wenn sie nur Männer sehen, die konzelebrieren", sagte er letztes Jahr.

Papst Franziskus hat auch eine vage Offenheit für solche Überlegungen ausgedrückt. In einem Interview mit der Zeit im März 2016 wurde der Papst nach dem verheerenden Priestermangel in Deutschland und der Schweiz gefragt. "Ja, das ist ein großes Problem", antwortete er. "Viele Pfarreien haben Frauen, die sich gut benehmen: Sie bleiben am Sonntag und feiern die Wortgottesdienste, das heißt ohne Eucharistie. Das Problem ist in der Tat das Fehlen von Berufungen. Dieses Problem muss von der Kirche gelöst werden ».

Im August 2016 richtete Papst Franziskus eine 12-köpfige Kommission ein, um das Thema des weiblichen Diakonats zu untersuchen, zu dem auch der weltweit führende Anwalt für die Weihe von Diakonen gehörte: Phyllis Zagano.

Zu Beginn seines Pontifikats überraschte Papst Franziskus die Katholiken, indem er am Gründonnerstag des heiligen Abendmahls die Füße von Frauen wusch. Die symbolische Fußwaschung durch den Zelebranten soll an die Reinigung der Füße seiner Apostel durch Christus bei der Errichtung des Priestertums erinnern. Im Januar 2016 änderte es offiziell die Praxis der Kirche, die Füße der Frauen am Gründonnerstag waschen zu lassen.

Im Jahr 1994 lehrte Papst Johannes Paul II. Autoritär, dass das Thema der Frauenordination in der Kirche nicht diskutiert werden könne. In Ordinatio Sacerdotalis schrieb der Papst:

"Während die Lehre über die Priesterweihe, die nur den Menschen vorbehalten ist, durch die beständige und universelle Tradition der Kirche bewahrt wird und vom Lehramt in den jüngsten Dokumenten, aber auch in unserer Zeit und in verschiedenen, fest gelehrt wird Orte werden als diskutabel betrachtet, oder es wird sogar nur ein disziplinärer Wert der Entscheidung der Kirche zugeschrieben, Frauen nicht zu einer solchen Ordination zuzulassen.

Um also alle Zweifel an einer Sache von großer Bedeutung, die die göttliche Verfassung der Kirche betrifft, durch meinen Dienst der Bestätigung der Brüder im Glauben zu beseitigen (vgl. Lk 22,32), Ich erkläre, dass die Kirche in keiner Weise die Fähigkeit hat, Frauen die Priesterweihe zu übertragen, und dass diese Meinung von allen Gläubigen der Kirche als endgültig angesehen werden muss ».

Kardinal Schönborn ist empört über die Kritik des Bischofs, der sich den Segnungen schwuler Paare entgegenstellt
Kardinal Schönborn feierte den Welt-Aids-Tag mit der Schwulenlobby im Wiener Dom
InfoCatólica
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=31983

von esther10 09.04.2018 00:04

Bischof warnt davor, die heilige Kommunion in einem Zustand der Todsünde zu empfangen
Katholisch , Heilige Kommunion , Mark Davies



SHREWSBURY, England, 6. April 2018 ( LifeSiteNews ) - Am Sonntag wird ein römisch-katholischer Bischof in England die immerwährende Lehre der Kirche bekräftigen, dass Menschen in einem Zustand der Todsünde die heilige Kommunion nicht empfangen dürfen.

Bischof Mark Davies von Shrewsbury wird an diesem Wochenende einen Hirtenbrief zum Thema "Heilige Kommunion" veröffentlichen, berichtete der katholische Herold des Vereinigten Königreichs .

Dem Herold zufolge wird Davies, 58, seiner Diözese mitteilen, dass das Empfangen der Heiligen Kommunion "der radikalste Ruf zur Heiligkeit" ist, den jeder empfangen kann. Er wird davon abraten, das Abendmahl als ein Ritual der "säkularen Inklusivität" zu behandeln, was dazu führen würde, dass es sich auf etwas weniger als ein "Zeichen unserer Gastfreundschaft" reduziert.

Die Gabe von Leib und Blut Christi ist das Mittel, durch das Katholiken die Heiligen werden, zu denen sie berufen sind, so der Bischof. Die Eucharistie, die den Gläubigen Kraft verleiht, zerrüttet unordentliche Bindungen, trennt die Katholiken von der Sünde und hilft ihnen, ihr ganzes Leben in Christus zu verwurzeln.

Die Menschen müssen den sündigen Lebensstil aufgeben und vor dem Empfang der heiligen Kommunion alle Todsünden bekennen. Das soll der Bischof den Kirchgängern sagen.

"Wir sehen, warum wir uns niemals der Heiligen Kommunion nähern können, noch weniger, wenn wir keine Todsünde oder einen Lebensstil, der im Widerspruch zu unserer christlichen Berufung steht, bekundet und Buße getan haben", heißt es in dem Brief.

"Der Apostel Paulus forderte die ersten Christen auf, sich selbst sorgfältig zu untersuchen, bevor sie die heilige Kommunion empfingen, weil jeder, der dies in einem unwürdigen Zustand tat, schuldig wäre, Leib und Blut des Herrn zu entweihen", fährt der Bischof fort 1. Korinther 11:27.

"Die Kirche ruft uns zur häufigen Heiligen Kommunion auf, vorbereitet durch das Sakrament der Buße und der Versöhnung, damit wir heilig werden und heilig werden können", schreibt Davies laut dem Herold . "Das Zweite Vatikanische Konzil hat uns aufgefordert, diese beiden Sakramente eifrig und fromm als den Weg zur Heiligkeit zu" besuchen ".

Der Bischof lädt die Gläubigen seiner Diözese ein, "sich zu fragen, wie wir [den eucharistischen Christus] mit der tiefsten Verehrung und Liebe empfangen möchten und wie wir die kostbaren Momente nach dem Empfang der heiligen Kommunion verbringen."

Davies, der im Oktober 2010 Bischof von Shrewsbury wurde, war ein unverblümter und konsequenter Verteidiger des katholischen Glaubens, der Ehe , der traditionellen Familie und der Heiligkeit des menschlichen Lebens . Er hat unter den englischen Bischöfen die Führung übernommen, indem er die Kultur des Todes in Großbritannien angeprangert hat.

Im Jahr 2011 gab er eine Antwort auf die Feststellung der Regierung, dass in britischen Krankenhäusern keine gute Versorgung für ältere Patienten verfügbar sei. Der Bischof sagte, "die Vernachlässigung der Alten ... könnte ein Symptom der" Kultur des Todes "sein, die aus dem Verlust der Achtung vor dem menschlichen Leben nach Jahrzehnten der Abtreibung erwachsen ist."

Bald darauf, in einer Synagoge in Manchester, sagte Davies, der Holocaust müsse eine Lektion in der Verteidigung des gesamten menschlichen Lebens sein. Wir müssen gegen "die Rückkehr des eugenischen Denkens kämpfen, das gegen die Ungeborenen und die Schwächsten gerichtet ist, die als untauglich für das Leben oder die Bedrohung durch den Gnadentod gelten", sagte er. In diesem Jahr warnte er erneut vor dem Wiederaufleben der "unmenschlichen Ideologie", die im 20. Jahrhundert zur Annahme der Euthanasie führte.

Davies hat wiederholt und stark gegen die Agenda von LGBT-Aktivisten gesprochen und betont, dass die Opposition gegen homosexuelle "Ehe" nicht durch "Homophobie", sondern durch Liebe zu Menschen mit gleichgeschlechtlichen Anziehungen und Sorge um ihr Wohlergehen motiviert ist.

Im Jahr 2017 verteidigte der Bischof Jacob Rees-Mogg, nachdem progressive Journalisten das katholische Parlamentsmitglied angegriffen hatten, weil es sagte, dass die Lehre der katholischen Kirche in Bezug auf Abtreibung "maßgebend" sei.
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...e-of-mortal-sin

von esther10 09.04.2018 00:03




Francis widerspricht früheren Päpsten: Einwanderungsfragen sind genauso wichtig wie Abtreibung
Abtreibung , Einwanderung , Papst Franziskus

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/abortion

VATIKAN, 9. April 2018 ( LifeSiteNews ) - Papst Francis hat heute Morgen in seiner langwierigen Ermahnung diejenigen gezüchtigt, die Abtreibung als ein wichtigeres Thema als Migration ansehen würden. "Einige Katholiken betrachten (Einwanderung) ein sekundäres Problem im Vergleich zu den" schwerwiegenden "bioethischen Fragen", sagte er. "Dass ein Politiker auf der Suche nach Stimmen vielleicht so etwas sagen könnte, ist verständlich, aber kein Christ."

Der Papst prangert den "schädlichen ideologischen Fehler" derjenigen an, die die Bedeutung des "sozialen Engagements" anderer ablehnen, wie etwa bei der Einwanderung oder dem Dienst an den Armen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/immigration

Er kritisiert diejenigen, die diese Themen "relativieren", "als ob es andere wichtigere Dinge gäbe, oder das Einzige, was zählt, ist ein bestimmtes ethisches Problem oder eine Sache, die sie selbst verteidigen."

"Unsere Verteidigung der unschuldigen Ungeborenen muss zum Beispiel klar, fest und leidenschaftlich sein", sagte er, sollte aber die Verteidigung der Armen oder Migranten nicht ersetzen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Der Kontrast zu Papst Benedikt XVI. Geht aus Benedikts Äußerungen von 2006 an Mitglieder der Europäischen Volkspartei hervor. "Was die katholische Kirche betrifft, liegt der Hauptschwerpunkt ihrer Interventionen in der Öffentlichkeit auf dem Schutz und der Förderung der Würde der Person, und sie legt dabei bewusst besonderes Augenmerk auf Grundsätze, die nicht verhandelbar sind", sagte er .

Er fügte hinzu:

Unter diesen kommen die folgenden klar hervor:

Schutz des Lebens in allen Phasen, vom ersten Moment der Empfängnis bis zum natürlichen Tod;

Anerkennung und Förderung der natürlichen Struktur der Familie - als eine Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau auf der Grundlage der Ehe - und ihre Verteidigung vor Versuchen, sie rechtlich radikal anderen Formen der Union gleichzustellen, die in Wirklichkeit Schaden nehmen und zu ihrer Destabilisierung beitragen und seinen besonderen Charakter und seine unersetzbare soziale Rolle verdunkeln;

der Schutz des Rechts der Eltern, ihre Kinder zu erziehen.

Papst Johannes Paul II. Schrieb in seiner Apostolischen Ermahnung von 1988 die Berufung und die Sendung der Laien in der Kirche und in der Welt ( Christifideles Laici ). "Die Unantastbarkeit der Person, die die absolute Unantastbarkeit Gottes widerspiegelt, findet ihren primären und fundamentalen Ausdruck in der Unantastbarkeit des menschlichen Lebens. Vor allem der gemeinsame Aufschrei, der zu Recht im Namen der Menschenrechte gemacht wird - für B. das Recht auf Gesundheit, auf Wohnung, auf Arbeit, auf Familie, auf Kultur - ist falsch und illusorisch, wenn das Recht auf Leben, das grundlegendste und fundamentalste Recht und die Bedingung aller anderen persönlichen Rechte nicht maximal verteidigt wird Entschlossenheit . . . "

Die Bemerkungen von Papst Franziskus zu diesem Thema erscheinen in den Paragraphen 101-102 der unten vollständig wiedergegebenen Ermahnung Gaudete et Exsultate :

101. Der andere schädliche ideologische Fehler findet sich bei denjenigen, die das soziale Engagement anderer für verdächtig halten, sie als oberflächlich, weltlich, weltlich, materialistisch, kommunistisch oder populistisch ansehen. Oder sie relativieren es, als ob es andere wichtigere Dinge gäbe oder das Einzige, was zählt, ist ein bestimmtes ethisches Problem oder eine Sache, die sie selbst verteidigen.

http://w2.vatican.va/content/john-paul-i...eles-laici.html

Unsere Verteidigung des unschuldigen Ungeborenen zum Beispiel muss klar, fest und leidenschaftlich sein, denn auf dem Spiel steht die Würde eines menschlichen Lebens, das immer heilig ist und Liebe für jeden Menschen fordert, unabhängig von seinem Entwicklungsstand. Ebenso heilig sind jedoch die Leben der Armen, der bereits Geborenen, der Mittellosen, der Verlassenen und Unterprivilegierten, der verletzlichen Gebrechlichen und Alten, die der heimlichen Euthanasie ausgesetzt sind, der Opfer des Menschenhandels, neuer Formen der Sklaverei, und jede Form der Ablehnung. Wir können ein Ideal der Heiligkeit nicht aufrechterhalten, das Ungerechtigkeit in einer Welt ignorieren würde, in der manche sich freuen, mit Hingabe ausgeben und nur für die neuesten Konsumgüter leben, während andere aus der Ferne zusehen und ihr Leben in bitterster Armut leben.

102. Wir hören oft, dass in Bezug auf den Relativismus und die Fehler unserer gegenwärtigen Welt beispielsweise die Situation von Migranten eine geringere Rolle spielt. Einige Katholiken betrachten es als zweitrangig gegenüber den "schwerwiegenden" bioethischen Fragen. Dass ein Politiker, der nach Stimmen sucht, so etwas sagen könnte, ist verständlich, aber kein Christ, für den die einzig richtige Einstellung darin besteht, in den Schuhen unserer Brüder und Schwestern zu stehen, die ihr Leben riskieren, um ihren Kindern eine Zukunft zu bieten. Können wir nicht erkennen, dass Jesus genau das von uns verlangt, wenn er uns sagt, dass wir ihn willkommen heißen (vgl. Mt 25,35)? Der heilige Benedikt tat dies bereitwillig, und obwohl es das Leben seiner Mönche vielleicht "komplizierter" gemacht hätte, ordnete er an, dass alle Gäste, die an der Tür des Klosters klopften, mit einer Geste der Verehrung "wie Christus" willkommen geheißen wurden;
https://www.lifesitenews.com/news/franci...er-issue-than-a
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http://w2.vatican.va/content/francesco/e...-exsultate.html

von esther10 09.04.2018 00:01

MIGRATION
Flüchtlingskrise: Deutschland ist das größte Bordell Europas geworden



Wir brauchen flächendeckende Grenzkontrollen in Deutschland, um den Menschenhandel aus Osteuropa in den Griff zu bekommen, fordert der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert zum Internationalen Tag für die Rechte von Sexarbeitern.

Anlässlich des Internationalen Tages für die Rechte von Sexarbeitern, der jährlich am 3. März stattfindet, macht der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert auf die seit Jahren anhaltende mafiöse Entwicklung im Umfeld der Prostitution aufmerksam:

„Deutschland ist das größte Bordell Europas! Wir brauchen flächendeckende Grenzkontrollen in Deutschland, um den Menschenhandel aus Osteuropa in den Griff zu bekommen!“

Der Deutsche Bundestag brachte 2002 das sogenannte „Prostitutionsgesetz“ auf den Weg, das Sexarbeiter in vielen Bereichen besser stellen sollte. Betroffen waren vor allem die soziale und die rechtliche Stellung der Prostituierten.

„Das Ergebnis ist mehr als nüchtern“, so Sichert. Das Geschäft mit der Prostitution liege in den Händen von Verbrecherbanden und organisierten Kriminellen, meist aus Osteuropa. Der Menschenhandel blühe. Positiver Nebeneffekt der Grenzkontrollen sei auch, dass Verbrecherbanden und die organisierte Kriminalität auch auf anderen Gebieten verstärkt bekämpft werden können, gibt Sichert zu bedenken.



Eine weitere Folge der unkontrollierten Grenzen sei auch, dass sich immer mehr teils minderjährige Asylbewerber in Deutschland aufhielten, die zur Prostitution gezwungen würden – sowohl Frauen als auch junge Männer:

„Sex gegen Unterkunft, oder Sex gegen Kost und Logis – das ist einer modernen und rechtsstaatlichen Gesellschaft unwürdig.“

Wie viele Menschen in Deutschland gegen ihren Willen zur Prostitution gezwungen werden, darüber gibt es keine verlässlichen Zahlen. Fakt ist jedoch, dass das Prostitutionsgesetz seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht wird und die offenen Grenzen die Probleme noch weiter verschärfen.
https://philosophia-perennis.com/2018/03/03/bordell-europa/
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https://philosophia-perennis.com/category/migration/



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