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von esther10 17.05.2017 00:02

Amoris
Laetitia
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Eine Zusammenfassung der post-synodalen Ermahnung und der Ereignisse, die der Veröffentlichung dieses historischen Dokuments folgen.



Amoris Laetitia ist das offizielle Dokument (oder "post-synodale Ermahnung"), das der Vatikan im März 2016 veröffentlicht hat und die die Schlussfolgerungen der Synoden von 2014 und 2015 über die Familie zusammenfasst.

Die Veröffentlichung dieses Dokuments, wie von Bischof Fellay, Generaloberst der SSPX beschrieben, hat folgendes verursacht:

Eine tiefe Spaltung innerhalb des Bischofs und des heiligen Kollegiums der Kardinäle, der Verwirrung der Gläubigen und des weiteren Leidens der Kirche.
Katholiken, deren Ehen gescheitert sind, aber die, angesichts der Situation, sehr tugendhaft und manchmal heroisch dem Gerechtigkeit treu geblieben sind, das sie vor dem Altar gemacht haben, fühlen sich verraten
Der SSPX schließt sich mit vielen anderen an, und jetzt 4 Kardinäle der Kirche bei der Petition des Heiligen Vaters :


Wir bitten den heiligen Vater, den Erblasser Amoris Laetitia, und vor allem Kapitel 8, zu überarbeiten. Wie bei den Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils ist das, was zweideutig ist, klar zu interpretieren, und was widerspricht der ständigen Lehre und Praxis der Die Kirche muß zurückgezogen werden, für die Herrlichkeit Gottes, für das Gute der ganzen Kirche und für die Rettung der Seelen, vor allem jene, die in Gefahr sind, durch die Gestalt einer falschen Barmherzigkeit betrogen zu werden. "
Für weitere Informationen über dieses Dokument und seine Bedeutung, bieten wir diese Zeitleiste mit Links zu Artikeln, die auf dieser Website und andere erschienen sind.

hier geht es weiter

http://sspx.org/en/amoris-laetitia
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...t-reads-170517/


von esther10 17.05.2017 00:02

„Der Pate“ hinter Macron: Jacques Attali und dessen apokalyptische Zukunftswelt
17. Mai 2017 Genderideologie, Hintergrund, Nachrichten


Der Pate Jacques Attali und sein Protége Emmanuel Macron. Ein Blick in die Geisteswelt eines mächtigen Mannes.

(Paris) Frankreichs neuer Staatspräsident heißt Emmanuel Macron. Dieses Ergebnis, dazu brauchte man kein Hellseher zu sein, stand bereits am Abend des ersten Wahlgangs fest. Unten, beim Volk, das von manchen nur als Stimmvieh gesehen wird, sieht eine Parlaments- und Präsidentschaftswahl etwas anders aus als für die oben. Wenn Menschen zunehmend den Eindruck einer gewissen Austauschbarkeit der Politiker gewinnen und Parteizugehörigkeiten nur mehr äußere Etiketten scheinen, dann wird das am Beispiel von Emmanuel Macron bestätigt.

Macron und sein Pate


1981: Attali mit Mitterand

Macron war große Teile seines erwachsenen Lebens Mitglied des Parti Socialiste (Sozialistische Partei), in der er zunächst Karriere zu machen versuchte. François Fillon, sein bürgerlicher Mitbewerber, wollte ihn 2010 zu seinem stellvertretenden Kabinettschef machen, weshalb es auf dem zweiten Blick weniger verwundert, daß derselbe Fillon, der in der ersten Wahlrunde nur Dritter wurde, ohne Zögern für die Stichwahl eine Wahlempfehlung für Macron und gegen Le Pen abgab. Bereits 2007 hatte der Bürgerliche Éric Woerth, Haushaltsminister im Kabinett Fillon, dem Sozialisten Macron ein Angebot gemacht, das dieser aber ablehnte. Das Jahr 2007 sollte man sich übrigens merken. Es ist ein Schlüsseljahr im Leben von Emmanuel Macron. Denn im selben Jahr heiratete Macron seine Frau und lernte einen Mann kennen, mit dem seine Karriere untrennbar verbunden ist: seinen großen Förderer Jacques Attali.

Der Wirtschaftswissenschaftler und langjährige Berater von François Mitterrand, des einzigen sozialistischen Staatspräsidenten vor Hollande, spielt die zentrale Schlüsselrolle im politischen Aufstieg des dritten sozialistischen, pardon, unabhängigen Präsidenten. Macron selbst sagt das.

Attali entstammt einer jüdischen Familie aus Nordafrika. Im Alter von 13 Jahren kam er mit dieser während des Algerienkrieges nach Frankreich. Er besuchte die Verwaltungshochschule ENA, wie später Macron, an der Frankreich den Kern seiner hohen Beamtenschaft und Entscheidungsträher heranbildet. Attalis entscheidender Mentor war Mitterand.

Einladung zu den Bilderbergern und dem Großorient von Frankreich


2012: Attali mit Hollande

Attali war es, der im Juni 2014 Macron die Einladung zum exklusiven Bilderberg-Treffen in Kopenhagen verschaffte. Dort treffen sich demokratisch gewählter Staats- und Regierungsvertreter unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Ein oligarchisches Prinzip überlagert das demokratische. Zwei Monate später rückte Macron jedenfalls zum Wirtschaftsminister Frankreichs auf.

Attali ist es, der den künftigen Präsidenten jenen Leuten vorstellt, die wirklich zählen. Dazu gehörte am 21. Juni 2016 auch eine Einladung zum Großorient von Frankreich. Macron durfte über die Segnungen der Globalisierung referieren und sich damit den beschürzten Brüdern vorstellen, die wegen der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen Ausschau nach einem geeigneten Kandidaten hielten.

In Frage kamen für den einflußreichen, esoterischen „Club“ offenbar nur der linksradikale Jean-Luc Melenchon und Emmanuel Macron. Beiden gemeinsam ist, daß sie aus der sozialistischen Partei stammen, und daß sie beide Minister in einer sozialistischen Regierung waren – Macron es zu jenem Zeitpunkt sogar noch ist.

Künstliche Gebärmaschinen und Polyamorie


2017: Attali mit Macron

Attali sagte es selbst: „Ich habe ihn Hollande vorgestellt, damit er ihn in den Élyséepalast holt“. Empfehlungen und Seilschaften gehören zum Alltag. Daran ist nichts Ungewöhnliches. Freilich ist es gut, zu wissen, wer wen empfiehlt. Es erleichtert, den Überblick zu behalten und ist häufig erhellend, was das Denken und die Nähe betrifft. Seilschaften leben aber vor allem vom Verborgenen.

Wofür aber steht der so einflußreiche Herr Attali, der sich so gekonnt im Dunstkreis der Macht bewegt, daß sein Status fließend vom Präsidenten-Protegé zum Präsidenten-Paten wechselte? Attali, obwohl selbst 73 Jahre alt, meint es, was die Langlebigkeit anbelangt, mit seinen weniger bemittelten Zeitgenossen nicht ganz so gut. Mit 65 sollten sie eigentlich vom Antlitz der Erde abtreten. Und überhaupt hofft er auf „neue Formen der Fortpflanzung“ und eine Zukunft der Polyamorie.

In seinem Buch „L’Avenir de la vie“ (1981) meinte der damals 38-Jährige am Beginn der Ära Mitterand, daß es nicht wünschenswert sei, wenn die Menschen zu lange leben.

„Wenn jemand die 60/65 Jahre überschreitet, lebt er länger, als er produziert und kommt die Gesellschaft daher teuer … Aus Sicht der Gesellschaft ist es vorzuziehen, daß die menschliche Maschine sich brutal blockiert anstatt schrittweise abzubauen. Das wird ganz klar, wenn man daran denkt, daß zwei Drittel der Gesundheitsausgaben sich auf die letzten Lebensmonate konzentrieren.“
Der politische Pate vergleicht das Leben eines Menschen mit einer Maschine. Die Menschenwürde zählt nur, solange diese Maschine „produziert“. Produziert sie nicht, ist ein Menschenleben nur eine Belastung, die der Gesellschaft „Kosten“ verursacht. Es wäre interessant, zu wissen, was der neue Hausherr im Élyséepalast dazu denkt. Immerhin lernte Attali Macron bereits vor zehn Jahren kennen, als dieser nach dem Abschluß der ENA seine eigentliche Karriere begann. Wenn Attali nach zehn Jahren Macron noch immer unter seinen Fittichen hat, dürften die Gedankenwelt der beiden nicht allzu weit voneinander entfernt sein.

Kinder vergangener Generationen austragen, Familien ohne Großväter

In seinem Buch „Amours“ (2007) läßt Attali die Welt wissen, daß

„eines Tages das Liebesgefühl so intensiv wird sein können, daß es mehrere Personen zugleich einbezieht […] die Polyamorie, in der jeder mehrere, verschiedene Sexualpartner haben kann; die Polyfamilie, in der jeder mehreren Familien angehört; die Polytreue, in der jeder allen Mitgliedern einer Gruppe multipler Sexualität treu ist […]. Es wird im Schoß ein Kind einer früheren Generation derselben Familie ausgetragen werden oder von irgendeinem Spender, und die Kinder von zwei lesbischen Paaren, die vom selben Samenspender stammen, werden sich heiraten und eine Familie gründen können, die nur mehr Großmütter kennt, aber keine Großväter […], die Kinder wird man durch externe Gebärmütter zur Welt bringen, ob tierischen oder künstlichen Ursprungs, mit großen Vorteilen für alle: für die Männer, weil sie die Geburt ihrer Nachkommen nicht mehr den Vertretern des anderen Geschlechts anvertrauen müssen; für die Frauen, weil sie sich der Lasten von Schwangerschaft und Geburt entledigen.“
Damit sind die „schönen“ Zukunftsaussichten von Macrons Paten noch keineswegs zu Ende.

„Es wird der Wunsch aufkommen, sich selbst zu reproduzieren, und jeder kann sich selbst sammeln, indem er sein eigenes Bewußtsein klont, während Eltern sich ihren Wunsch erfüllen können, dem Klon irgendeiner Person ihrer Wahl das Leben zu schenken. Irgendwann wird man sogar anders werden können, als man ist, und um jede Form der Sexualität zu leben, wird der Mensch es anstreben, von einem Geschlecht zum anderen wechseln zu können.“
Gebärmaschinen, Polyamorie, unterschiedliche Geschlechter und Sexualpratiken mit unterschiedlichen Partnern leben, die völlige Entkoppelung und Entgrenzung von Liebe, Sexualität und Fortpflanzung, das ist die Ideenwelt eines Mannes, der in Frankreich, und nicht nur dort, über großen Einfluß verfügt, so großen Einfluß, daß er einem Präsidenten sagen kann, wen er zum engsten Berater bestellt, und so großen Einfluß, einen eigenen Protegé ins Präsidentenamt zu befördern.

Wer seine Sinne beisammen hat und über ein Minimum an gesundem Hausverstand verfügt, müßte an dieser Stelle einen Krankenwagen rufen. Herr Attali wird aber nicht auf seinen psychischen Gesundheitszustand untersucht, sondern ist die graue Eminenz hinter dem neuen Staatspräsidenten Emmanuel Macron.

Abschaffung christlicher Feiertage – „Fest der Freiheit“ statt Ostern


Attalis reiche publizistische Tätigkeit: Mehr als 40 Sachbücher, mehrere Romane, Theaterstücke und Musikkompositionen

Wenige Monate nachdem Hollande zum Präsidenten gewählt worden war, und Attali Macron am selben Schreibtisch im Präsidentenpalast plaziert hatte, den er selber unter Mitterand innehatte, forderte er die Abschaffung der verbliebenen christlichen Feiertage. Sie sollten einen „laizistischen“ Namen erhalten. Für Weihnachten schlug Attili im Januar 2013 die Umbenennung in das „Fest der Kinder“ vor, während Ostern zum „Fest der Freiheit“ werden sollte. Bei Beibehaltung sollten auch Feiertage mit anderem religiösen Bezug eingeführt werden, etwa Jom Kippur oder der Geburtstag des Dalai Lama, so Attali.

Édouard Philippe, ehemaliger Sozialist, dann Parteimitglied im UMP und nun bei Les Republicains, den Macron soeben mit Blick auf die bevorstehenden Parlamentswahlen zum Premierminister ernannte, gehört auch zu den alten Bekannten von Attali. Attali und Philippe gründeten 2008 das Forum de l’économie positive, das im Zusammenhang mit einer 1998 von Attali gegründeten Organisation PlaNet Finance, seit 2015 Positive Planet, steht.

Die Ideenwelt Attalis, die in einer ganzen Reihe von Büchern nachgelesen werden kann, die er im Laufe der vergangenen Jahrzehnte verfaßt hat, ist besorgniserregend. Sie ist besonders besorgniserregend, wenn man um seinen Einfluß weiß – und wenn man weiß, daß jemand mit solchen Ideen im engsten Kreis der internationalen Macht wohlgelitten ist.
http://www.katholisches.info/2017/05/der...e-zukunftswelt/
Text: Andreas Becker
Bild: InfoVaticana/MiL (Screenshots)

von esther10 17.05.2017 00:00

Papst Franziskus wünscht „Amazonas-Synode“ – Fahrplan zur Abschaffung des Priesterzölibats?
17. Mai 2017 Hintergrund, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus,


Papst wünscht eine "Amazonas-Synode". Folgt ein Deja-vu: nach den wiederverheirateten Geschiedenen nun gegen den Priesterzölibat?
(Rom) Papst Franziskus wünscht die Einberufung einer „Amazonas-Synode“. Das sagte er den peruanischen Bischöfen, die sich zum Ad-limina-Besuch in Rom aufhalten, wie der Osservatore Romano in seiner heutigen Ausgabe berichtet. Die Ankündigung ist unmißverständlich und bestätigt Kritiker, die seit einem Jahr darauf hinweisen, daß hinter den Kulissen eine solche Synode längst vorbereitet wird. Sie sehen darin den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem verheirateten „Amazonas-Priestertum“. An einem solchen wird von progressiven Bischöfen, unter der Federführung des ehemaligen brasilianischen Kurienkardinals Claudio Hummes und des emeritierten österreichischen Missionsbischof Erwin Kräutler, seit 2014 intensiv gearbeitet.

„Heute hat uns der Heilige Vater gesagt, daß er eine Synode für die Amazonas-Völker möchte“


Perus Bischöfe zum Ad-limina-Besuch bei Papst Franziskus

Seit dem 15. Mai befinden sich die peruanischen Bischöfe zum Ad-limina-Besuch in Rom. Der Besuch wird bis zum 21. Mai dauern. Primas von Peru ist mit Kardinal Juan Luis Cipriani Thorne eine der profiliertesten Gestalten unter den Bischöfen Lateinamerikas. Der Erzbischof von Lima, Angehöriger des Opus Dei, ist aber nicht Vorsitzender der Peruanischen Bischofskonferenz. Dieser bedarf einer Mehrheit unter den Bischöfen, während Kardinal Cipriani Thorne zunehmend isoliert ist. Die zuletzt 2013 unternommenen Diskreditierungsversuche gegen den „katholischen Felsen in der lateinamerikanischen Brandung“ (Francisco Fernandez de la Cigoña) scheinen aufgegeben worden zu sein. Aus Rom erfolgen keine Bischofsernennungen mehr, die den Kardinal stützen. Im Konflikt mit der rebellischen Päpstlichen Katholischen Universität von Peru ließ der Vatikan den Kardinal im Regen stehen und entzog ihm sogar das Amt des Großkanzlers. Seither ist offenkundig, wen Papst Franziskus in Peru unterstützt und wen nicht. Einen offenen Konflikt gegen den Kardinal sucht niemand mehr, denn Ende 2018 vollendet er sein 75. Lebensjahr und muß Papst Franziskus seinen Rücktritt anbieten.

In seiner Ausgabe vom 17. Mai titelte der Osservatore Romano: „Eine Synode für die Völker des Amazonas“. Dabei handelt es sich um ein Interview mit Erzbischof Salvador Piñeiro García-Calderón, dem Vorsitzenden der Peruanischen Bischofskonferenz.

Osservatore Romano: Ist die Mission unter den indigenen Völkern eine andere große Aufgabe in Ihrem Land?

Erzbischof García-Calderón: Heute hat uns der Heilige Vater gesagt, daß er eine Synode für die Amazonas-Völker in Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Brasilien möchte. 63 Prozent von Peru gehören zum Amazonas-Becken. Wir haben aber Amazonien den Rücken gekehrt, sind gegenüber dem Leiden und der Ausgrenzung wenig sensibel. Wenig Personal, die Entfernungen. Es ist keine leichte Zone, und der Papst ist sehr besorgt. Als das Problem mit dem Kautschuk war, mit der Ausbeutung: Wer war der Einzige, der gesprochen hat? Der heilige Pius X. Er war der Einzige, der die Indios unseres Landes verteidigt hat. Es ist aber schwierig die eingeborenen Völker zu evangelisieren. Seit kurzem wurde die Aussaat begonnen. Einige meiner Brüder, die in jener Zone sind, sprechen die Eingeborenensprachen, um sich der Bevölkerung mehr anzunähern.

Alter Traum der kirchlichen 68er-Bewegung: Aufhebung des Priesterzölibats

Papst Franziskus regte die Einberufung einer Amazonas-Synode an und ist damit Stichwortgeber und Schrittmacher. Mit dem Stichwort Amazonas-Synode ist die „Amazonas-Werkstatt“ von Kardinal Hummes verbunden und ein alter Traum der kirchlichen 68er-Bewegung: die Aufhebung des Priesterzölibats und die Zulassung verheirateter Männer zum Priestertum.

Ende 2015: Die zweite Bischofssynode über die Familie war hauchdünn an einem Eklat vorbeigeschrammt und hatte mit einem bitteren Unentschieden geendet. Während alle Beteiligten erschöpft schienen, berichtete der Vatikanist Sandro Magister erstmals von Vorbereitungen im päpstlichen Umfeld, die nächste Bischofssynode zum Thema Priestertum einzuberufen und den Zölibat in Frage zu stellen. Am 12. Januar 2016 bekräftigte Magister seine Enthüllung, die „mehr als nur eine Intuition“ sei. Die Rede ist von einer „deutsch-brasilianischen Achse“ zur Aufweichung des Zölibatsgebots in der lateinischen Kirche. Die Forderung gehört zum Katalog der kirchlichen 68er-Bewegung. Da es dagegen starke Widerstände gibt, wird seit der Wahl von Papst Franziskus ein weiter Umweg in Kauf genommen, um durch die hinterste Hintertür das angestrebte Ziel doch noch zu erreichen. Und dieser Umweg führt durch den Amazonas-Urwald.

Wegen der für den päpstlichen Hofstaat unerwartet heftigen Unruhe und dem Ausmaß der Konflikte, die durch das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia ausgelöst wurden, wurde das Tempo im Vatikan etwas zurückgenommen. Die nächste Synode wird sich daher mit dem Thema Jugend befassen. Eine „Verschnaufpause“, die auch mit dem „Amazonas“-Fahrplan zu tun hat, zu dem im Spätsommer 2016 erste Details bekannt wurden. Der Vatikanist Marco Tosatti bestätigte damals, daß „in aller Stille“ eine Synode zur Abschaffung des Priesterzölibats vorbereitet werde.

Von der Amazonas-Werkstatt über die Amazonas-Synode zur Bischofssynode

Die römische Bischofssynode über das Priestertum dürfte 2021 stattfinden, außer Papst Franziskus beruft eine außerordentliche Synode ein, dann könnte sie bereits 2020 abgehalten werden. Ihr soll jedoch, so Tosatti im September des Vorjahres, als Wegbereiter eine andere Synode vorausgehen: die „Amazonas-Synode“. Genau diese erklärte nun Papst Franziskus zu wünschen.



Interreligiöser Einsatz gegen den menschenverschuldeten Klimawandel (2015); Kardinal Hummes (3.v.r.).
Der 2014 von Papst Franziskus ernannte Bischof von Osasco, João Bosco Barbosa de Sousa, hatte im Spätsommer 2016 zu einem Treffen in seine Bischofsstadt geladen. Osasco ist ein Suffraganbistum des Erzbistums Sao Paulo, das früher von Kardinal Hummes geleitet wurde. Bischof Bosco hatte als Hauptgast den Kardinal zu diesem Treffen eingeladen. Beide gehören dem Franziskanerorden an.

Hummes beklagte bei dieser Gelegenheit den Priestermangel im Amazonasbecken und sprach von „Notwendigkeiten“ eines „erweiterten“ Verständnisses des Weihesakraments. Als ein Tagungsteilnehmer den Vorschlag machte, einen Appell an alle Missionsorden der Kirche zu richten, je zwei Priester zur Verfügung zu stellen, denn damit könne der notwendige Bedarf an Priestern, von dem Hummes gesprochen hatte, gedeckt werden, wurde der Kardinal ungehalten.

„Nein, nein“, sagte er erregt, das sei nicht, was der Papst wolle. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil dürfe es keine Missionare mehr geben. Jedes Volk müsse sich selbst evangelisieren. Es dürfe nur mehr einen einheimischen Klerus geben, nur mehr einheimische Priester und Bischöfe, auch ohne akademische Bildung.

Kardinal Hummes: „Überwindung von Tabus“

Damit war die Katze aus dem Sack. In seinen weiteren Ausführungen sprach Kardinal Hummes von der „Überwindung von Tabus“: Heute sei es möglich, über „verheiratete Priester“ zu sprechen. „Sprecht untereinander darüber“, habe Papst Franziskus zu ihm gesagt, so Hummes, der diese Aufforderung „im Namen des Papstes“ weitergab. Franziskus habe ihm noch etwas „geraten“: Er solle „den Bischöfen sagen, sie sollen eine große Anzahl ständiger Diakone weihen“.

Dieser „Ratschlag“ ist Programm, denn sein Ziel sei es, so Hummes, den Weg für die Priesterweihe von verheirateten Laien zu ebnen, „um den Priestermangel auszugleichen“, wie Tosatti seinen Gewährsmann zitierte, der bei dem Treffen in Osasco anwesend war.

Anfang September 2016 fand, auf Anregung von Kardinal Hummes, ein Treffen aller Bischöfe des Amazonas-Beckens statt. Zweck des Treffens war die Auswahl der Themen für die Amazonas-Synode. Eines von zahlreichen Details einer langen Vorgeschichte, das Erzbischof García-Calderón im Interview des Osservatore Romano nicht sagte.

Der Fahrplan?

Nimmt man die Warnungen Magisters und die Hinweise Tosattis zusammen, ergibt sich ein Fahrplan der Zölibatsgegner, der in etwa wie folgt aussieht. Die Bischofssynode von 2021 hätte demnach dieselbe Aufgabe wie die Familiensynode von 2014/2015. Das offizielle Thema lautete Ehe und Familie, der eigentlich Zweck war jedoch, die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten durchzusetzen. Das offizielle Thema für 2021 wäre das Priestertum, der eigentliche Zweck aber die Zulassung verheirateter Männer zum Priestertum zu erreichen und damit den Priesterzölibat als konstitutives Element des sakramentalen Priestertums zu kippen.

Natürlich, wie progressive Kreise nicht müde werden zu betonen, werde der Zölibat „nicht abgeschafft“, sondern nur von einem „Zwang“ zu einer freiwilligen Entscheidung. Damit wird aber nicht nur das Wesen des sakramentalen Priestertums verkannt, das sich auch in der Ehelosigkeit auf das direkte Vorbild Jesu Christi stützt, sondern eine Naivität vorgetäuscht, die kaum unglaubwürdiger sein könnte. Das Ergebnis dieser Freiwilligkeit kann am Beispiel der orthodoxen Kirchen abgelesen werden. In der Diskussion bisher gänzlich ignoriert wird auch, daß die zweitausendjährige Bewahrung des Priesterzölibats – der in allen anderen christlichen Kirchen und Denominationen verlorengegangen ist – allein durch die römisch-katholische Kirche, als Beweis und Bestätigung zu sehen ist für ihren Anspruch, die wahre Kirche Jesu Christi zu sein.

Der Amazonas-Synode kommt in diesem Fahrplan die Aufgabe zu, aufgrund eins tatsächlichen oder vermeintlichen „Notstandes“ wegen des Priestermangels ein verheiratetes „Amazonas-Priestertum“ zu fordern. Papst Franziskus würde dann diesen „Hilferuf“ aufgreifen und in die Bischofssynode tragen. Auch 2014, am Vorabend der ersten Bischofssynode über die Familie. hatte er mit übertriebener Dramatisierung von einem „Schrei des Volkes“ gesprochen, den die Synodalen hören müßten. Dazu rief er den „Geist von Pfingsten“ an, damit dieser „Schrei“ Gehör finde. Die Folge ist eine große Verwirrung in der ganzen Kirche und eine tiefe Spaltung, für die vorerst kein Ende in Sicht ist, weil Papst Franziskus sich seit neun Monaten weigert, auf elementare Fragen einiger Kardinäle zu antworten. Mit Dubia (Zweifeln) zu Amoris laetitia haben sie ihn um Klärung umstrittener Passagen ersucht. Ein „Schrei“, der bisher bei Franziskus kein Gehör fand.


Antonio José de Almeida (links) mit Leonardo Boff

Stichwortartig läßt sich sagen: Das Thema der Amazonas-Synode ist der Priestermangel. Das Ziel ist die Überwindung des Priesterzölibats und ein neues Verständnis des Weihesakraments. Die Grundlage bilden die Vorarbeiten der sogenannten „Amazonas-Werkstatt“. Diese entstand um Bischof Kräutler und Kardinal Hummes nach der Aufforderung von Papst Franziskus, „mutige Vorschläge“ zur Lösung des Priestermangels zu machen. Die „Amazonas-Werkstatt“ stützt sich auf die Thesen des bayerischen Missionsbischofs Fritz Lobinger, die vom brasilianischen Theologen Antonio José de Almeida, Professor an der Päpstlichen Katholischen Universität von Paraná (PUCPR) im Rahmen der Amazonas-Werkstatt weiterentwickelt wurden.

„Erweitertes“ Verständnis des Weihesakraments

Im September 2016 schrieb Tosatti:

„Die Idee, den Priestermangel mit ständigen Diakonen, die in ‚Laienpriester‘ verwandelt werden, auszugleichen, die auch in Deutschland Unterstützung findet, wird von Hummes seit langem studiert.“
Bereits als Präfekt der Kleruskongregation hatte der Kardinal den deutschen und den US-amerikanischen Bischöfen nahegelegt, die ständigen Diakone derselben Ausbildung wie für Priester zu unterziehen. Der Hintergedanke: Sie stünden dann als verheiratete Männer voll ausgebildet für die Priesterweihe bereit.

Tosatti deutete vergangenes Jahr zudem ein besonderes Detail an, das für die Gesamtdynamik nicht unerheblich sein könnte. Kardinal Hummes wird Anfang August 83, Papst Franziskus im Dezember 81. Der brasilianische Kardinal, so der Vatikanist, scheint vom Gefühl getrieben, daß die Zeit für ihn knapp wird, er aber das „neue Priestertum“ noch erleben möchte. Um die starken Widerstände gegen einen direkten Angriff auf das Priestertum zu umgehen, dient der Amazonas-Urwald mit seiner indigenen Bevölkerung als Brecheisen, für deren Betreuung zu wenig Priester zur Verfügung stehen und die selbst noch keine Priesterberufungen hervorbringen.

Die Rede ist von einem indigenen „Amazonas-Priestertum“. Viri probati, natürlich verheiratete Männer, sollen nicht zu ständigen Diakonen werden, sondern aus ihrer Gemeinschaft für ihre Gemeinschaft gewählt werden und der Eucharistiefeier „vorstehen“. Der Hintergedanke: Eine Ausbildung für ständige Diakone, für die Hummes ja dieselbe Ausbildung wie für Priesteramtsanwärter vorgeschlagen hatte, würde die auszuwählenden Indios – offenbar ist an die Dorfältesten gedacht oder deren Vertreter – überfordern und könnte das gesamte Projekt scheitern lassen. Aus diesem Grund wird nach neuen Begriffen gesucht, um eine zusätzliche Weihestufe einzuführen. Die Rede ist von Parallelämtern: einmal für zölibatäre Kleriker, einmal für verheiratete Kleriker. In diesem Sinne hat sich erst vor kurzem Bischof Kräutler geäußert. Damit könnte der neue „Amazonas-Klerus“ mit einer verkürzten Ausbildung geweiht werden. Soweit jedenfalls die Pläne von Kardinal Hummes und seiner „Amazonas-Werkstatt“, auf die er und seine Mitstreiter viel Energie verwenden.

Deja-vu: Wiederholt sich dieselbe Strategie?

Pläne, die Papst Franziskus zu unterstützen scheint, wie sein „Wunsch“ nach einer „Amazonas-Synode“ zeigt. Magister hatte bereits am 9. Dezember 2015 davor gewarnt: Es zeichnet sich ein Deja-vu derselben Strategie ab, mit der die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe gekappt werden sollte. Gekappt wurde? Das Unentschieden bringt das Dilemma zum Ausdruck, in das die katholische Kirche durch das derzeitige Pontifikat geführt wurde. Wer sich also erwartet, daß sich Papst Franziskus offen für die Aufhebung des Priesterzölibats ausspricht, wird lange warten können. Das bedeutet aber nicht, daß er „in der Praxis“ und im offenen Angriff gegen die „hartherzigen Doktoren des Gesetzes“ dasselbe Spiel wiederholt, das die Kirche mit der Familiensynode und Amoris laetitia heute durchmacht.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Osservatore Romano/Vatican.va/MiL (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2017/05/pap...esterzoelibats/

von esther10 16.05.2017 21:03

Wir sind in Gefahr, den bedeutendsten Teil von Fatima zu übersehen



Die Statue Unserer Lieben Frau von Fatima wird in der Prozession am Schrein (Mazur / Catholicnews.org.uk)
Die Warnungen der Jungfrau Maria erwiesen sich im Jahre 1917 als prophetisch

http://catholicherald.co.uk/issues/may-1...part-of-fatima/

Sonntag, 13. Mai 1917 wäre ein günstiger Tag, sowohl für die katholische Kirche als auch für den ganzen turbulenten Kurs des 20. Jahrhunderts. In der Sixtinischen Kapelle weihte Papst Benedikt XV. Eugenio Pacelli als Erzbischof, bevor er ihn abschickte, um Nuntius nach Bayern zu sein. So hat ein Papst, eine unermüdliche Stimme für den Frieden während eines ganzen Krieges, der dann die Welt verschlingt, einen anderen auf seinem Weg - wie der zukünftige Papst Pius XII. - eine zentrale Rolle im nächsten.

So unwahrscheinlich es klingt, 1.100 Meilen entfernt auf einem staubigen portugiesischen Hügel, etwas von vielleicht größerem Import fand statt. Drei Kinder im Vorschulalter - Geschwister Francisco (im Alter von neun) und Jacinta (sieben) und ihre Cousine Lucia (zehn) - tranken ihre Schafe der Familie. Erschrocken von einem plötzlichen Lichtstoß, sahen sie auf, um zu sehen, wie ein Gewitter kam. Stattdessen, vor ihnen, wie Lucia später in ihren Memoiren erzählen würde, war "eine Dame, in weiß gekleidet, heller als die Sonne".

So begann eine bemerkenswerte Reihe von Erscheinungen in Fatima, ein Out-of-the-way Dorf 80 oder so Meilen nördlich von Lissabon. Oder lieber, so fuhren sie fort: diese Dame in Weiß war nicht der erste Besucher "vom Himmel" (wie sie ihnen sagte) erschienen zu sein ", während Hirten beobachteten". Im Jahr zuvor hatte zum Beispiel eine Gestalt, die sich "der Engel des Friedens" nannte, mehrmals mit den Kindern gesprochen.

Diese letzte Besichtigung markierte jedoch eine neue und bedeutende Phase. Wie die Dame ihnen mitteilte: "Ich bin gekommen, um Sie zu bitten, hier sechs Monate nacheinander zu kommen, am 13. Tag, zu derselben Stunde. Später werde ich dir sagen, wer ich bin und was ich will. "

In diesen sechs Monaten ist sehr viel passiert, von denen hier nur wenig erzählt werden kann. An jedem 13. Tag kehrte die Dame aber wie versprochen zurück. Neben ihrem wiederholten Appell an Buße, Gebet und Fasten betraute sie den Kindern drei Offenbarungen. Gemeinsam machten diese das sogenannte Secret of Fatima aus. Hier kommt die traditionelle katholische Frömmigkeit und die "privaten Enthüllungen" der Mystiker in die globale Stufe der Geopolitik.

Am 13. Juli beauftragt "Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz" (wie sie sich identifizierte) den Kindern die ersten beiden Teile des Geheimnisses an. Die erste und wichtigste werden wir später behandeln. Im zweiten aber warnte sie sie, daß, wenn nicht die Welt bereute und scharfsinnig war, dann würde nicht nur der gegenwärtige Krieg fortgesetzt werden, aber es würde bald ein zweites und viel schlimmeres folgen. Dies würde von einem "Great Sign" am Himmel angekündigt (im Nachhinein, oft als die große Aurora Borealis vom Januar 1938 identifiziert). Um dies zu verhindern, fragte die Gottesmutter, dass Rußland ihrem Unbefleckten Herzen geweiht werde, und die erste samstags Hingabe wird in Wiedergutmachung begonnen.

Bezeichnenderweise versprach sie (oder drohte): "Wenn meine Wünsche beachtet werden, wird Rußland umgebaut werden, und es wird Frieden geben; Wenn nicht, wird sie ihre Fehler auf der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachen. Das Gute wird martyred sein; Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; Verschiedene Nationen werden vernichtet. Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, und sie wird bekehrt werden, und eine Zeit des Friedens wird der Welt gewährt werden. "

Für diejenigen, die ihre marianischen Erscheinungen ernst nehmen, ist dies ein klarer Fall einer Prophezeiung wahr geworden. Denn die Anfragen der Dame waren nicht beachtet worden, und Rußland verbreitete zwar seinen Einfluß in der ganzen Welt und verursachte Kriege, Verfolgungen und Märtyrer in einem gewaltigen Maßstab und die Vernichtung der Völker. Und der Heilige Vater - oder vielmehr heilige Väter, da es mehrmals passiert war, um sicher zu sein - das Raffinierte Rußland zu ihrem Unbefleckten Herz (wenn auch etwas subtil, wie sie sich vorsichtig von politischen und ökumenischen Empfindlichkeiten bewusst waren), bestätigte Lucia selbst, dass die Tat hatte In der Tat getan). Darüber hinaus hat eine postkommunistische russische religiöse Erweckung - wenn nicht eine von anderen Faktoren unlegiert - stattgefunden. Und zerbrechlich, obwohl es jetzt scheint, kann man in der Regel in einer Periode des (relativen) Friedens sprechen.

Der dritte und berühmteste Teil des Geheimnisses wurde am 13. Oktober gegeben, der letzte der sechs monatlichen Auftritte. Das war natürlich der Anlaß, auf dem die Sonne gesagt wurde - und von vielen Tausenden von Menschen, von denen eine gute Zahl gekommen war, um zu verspotten und "wedelnd", um in den Himmel zu tanzen. Im Gegensatz zu den anderen wurde der Dritte Teil nicht in Worte, sondern visuell ausgeliefert: der Heilige Vater bewegte sich im Gebet durch eine Leichen-gestreute, zerstörte Stadt; Von den Mördern begonnen, er ist martyred, zusammen mit Klerus, religiös und Laien treu.

Diese metapherbeladene "Traumsequenz" sollte nicht, wie Kardinal Ratzinger auf der Veröffentlichung des Dritten Teils im Jahr 2000 erklärt hat, in einem zu wörtlichen Sinn genommen werden. Vielmehr, wie ähnliche apokalyptische Visionen in der Schrift, ist es in erster Linie symbolisch: "Die Geschichte eines ganzen Jahrhunderts ist in diesem Bild zu sehen." Außerdem sagte er: "Das Bild, das die Kinder sahen, ist in keiner Weise eine Filmvorbetrachtung Eine Zukunft, in der sich nichts ändern kann ... Vielmehr spricht die Vision von Gefahren und wie wir ihnen gerettet werden könnten. "

Wie bekannt ist, sah Johannes Paul II. In all dem eine schattige Vorhersage des Versuches auf seinem Leben auf dem Petersplatz auf (Notiz des Datums) am 13. Mai 1981. Dass er nicht tatsächlich getötet wurde, schrieb er der Ausschreibung zu Barmherzigkeit von Unserer Lieben Frau von Fatima, und als Beweis, dass ihre Forderungen nach Buße, wenn unvollständig und verspätet, beachtet wurden. Mittlerweile besuchte der Papst seinen Möchtegern-Mörder, Mehmet Ali Ağca, im Gefängnis. Im Jahr 2009 berichteten die Nachrichtenquellen von Ağcas Anspruch, sich vor zwei Jahren vor dem Katholizismus umzuwandeln, natürlich am 13. Mai.

Angesichts der explosiven Natur des zweiten und dritten Teils, ihrer Verbindungen zu den großen Weltveranstaltungen und den Versuchungen, die sie den "Fatima-Wahrheiten" gewährten, um sich vor (und lange nachher), wie sie öffentlich offenbart wurden, vorzustellen, ist es nicht überraschend, dass die erste Wurde vergleichsweise übersehen. Aber meiner Meinung nach ist es bei weitem das wichtigste.

Am 13. Juli 1917 enthüllte die Gottesmutter den kleinen Hirten eine Vision der Hölle. Ich werde Ihnen hier die Details ersparen (sie können einfach online aufgeschlagen werden), aber wie Lucia sich später merken würde: "Diese Vision hat nur einen Augenblick gedauert ... Ich glaube, dass wir an Terror und Angst gestorben wären."

Die Hölle ist nicht viel von diesen Tagen gesprochen, besonders nicht in den grafischen Weisen, die Lucia in ihren Memoiren erzählt. Die Idee, die ich vor kurzem in einem Theologiebuch gelesen habe, ist eine "letztlich, unwürdig von Jesus". Das Problem ist, Jesus selbst ist nicht einverstanden. Seine eigenen Beschreibungen sind darüber hinaus grafisch auf den Punkt. Wenn also unsere Dame von Fatima von "den Höllenfeuern" spricht, wiederholt sie einfach ein Bild, das oft von ihrem Sohn benutzt wird (Markus 9:43, Matthäus 13:42, 50, 25:41).

In den Evangelien widersetzt sich Jesus denen, die "ein Zeichen vom Himmel" (Markus 8,11) mit der Beobachtung anfordern, dass "nur eine böse und ehebrecherische Generation" (Matthäus 12:39) solche erfordern würde. Als wir die Fatima-Hundertjahrfeier feiern, können wir uns - etwas unbehaglich - über die Frage nachdenken: Was sagt es über die moderne Welt, dass seine Mutter fühlte, dass wir davon profitieren konnten, nicht nur ein solches Zeichen, sondern mehrere? Und was können wir tun, für uns und andere, um die Dinge umzudrehen?

Stephen Bullivant ist Professor für Theologie und die Soziologie der Religion an der St. Mary's University, Twickenham. Sein letztes Buch, Co-Autor mit Luke Arredondo, ist jetzt: O Mein Jesus: Die Bedeutung des Fátima-Gebets (Paulist Press, 2017)

Dieser Artikel erschien zuerst in der 12. Mai 2017 Ausgabe des katholischen Herolds. Um das Magazin vollständig zu lesen, von überall auf der Welt, geh hier her
http://www.catholicherald.co.uk/magazine/



von esther10 16.05.2017 00:57

CNS Foto / Höflichkeit Gingrich Productions)
Manche haben die Wahl kritisiert, weil sie zu einer Affäre seit Jahren mit Newt Gingrich zugelassen hat, während er mit seiner zweiten Frau verheiratet war



Callista Gingrich, Ehefrau des ehemaligen House-Sprechers Newt Gingrich, wird Donald Trump's Kandidat für US-Botschafter beim Heiligen Stuhl sein, zwei US-Nachrichten.

Die New York Times und CNN berichteten am 14. Mai, dass die offizielle Ankündigung der Nominierung darauf wartet, vom Amt für Regierungsethik genehmigt zu werden. White House Press Secretary Sean Spicer in einem 15. Mai Nachrichten Briefing würde nicht bestätigen Gingrich Nominierung und sagte "nichts ist offiziell, bis es angekündigt ist", wenn auf die Frage gefragt.

"Die Antwort ist, dass wir keine Personalankündigungen haben", sagte Spicer während des Briefings.

Callista Gingrich, 51, ein ehemaliger Kongressabgeordnete, ist der Präsident von Gingrich Productions, der Dokumentarfilme sowie andere Materialien zu ihrem Ehemann, dem republikanischen Newt Gingrich, produziert, der von 1995 bis 1999 als 50. Sprecher des US-Repräsentantenhauses diente .

Im Jahr 2010 veröffentlichte das Unternehmen den Film "Nine Days That Changed the World" über Papst Johannes Paul II. Neun-Tage-Pilgerfahrt nach Polen im Jahr 1979 und wie es spielte eine Rolle im Fall des Kommunismus in Europa. Callista Gingrich absolvierte das Luther College in Decorah, Iowa, 1988, in der Musik, eine Leidenschaft, die mit ihr im ganzen Leben geblieben ist. Sie ist ein langjähriges Mitglied des Chors an der Basilika des Nationalen Schreins der Unbefleckten Empfängnis in Washington.

Einige wie John Schlageter, Geschäftsführer der Bethlehem University Foundation in Washington, begrüßten die Wahl.

"Es könnte mich voreingenommen machen, aber ich denke, dass ihre jahrelange Gesang im Chor des Nationalschreins ihr einen Backstage-Pass zu einigen der wichtigsten Ereignisse im Leben in der Kirche in den Vereinigten Staaten gegeben hat, darunter zwei päpstliche Besuche ", Sagte Schlageter, der ein Freund des Paares ist. Die Gingriches sind Gönner der Bethlehem-Universität, die erste katholische Universität im Heiligen Land, die vom Vatikan und den De-Salle-Christlichen Brüdern gegründet wurde, sagte er.

Schlageter sagte, dass Callista Gingrichs Zeit, den Dokumentarfilm über Papst Johannes Paulus zu produzieren, ihr half, professionelle Beziehungen und Freundschaften in den USA und Rom zu schaffen, die ihr gut dienen werden, sollte sie dem Posten bestätigt werden.

"Sie liebt auch die Kirche und die Vereinigten Staaten", sagte er dem katholischen Nachrichtendienst 15. Mai. "Ich glaube, sie ist eine wunderbare Wahl."

Andere kritisierten die Wahl online, weil sie zu einer Affäre seit Jahren mit Newt Gingrich zugelassen hatte, während er mit seiner zweiten Frau verheiratet war. Nach seiner Scheidung 1999 haben die beiden im folgenden Jahr geheiratet und er wurde 2009 katholisch, sagte Callista, ein lebenslanges Katholik, war maßgeblich daran, diese Wahl zu treffen.

Wenn sie bestätigt werden, wird sie nach Ken Hackett, dem ehemaligen Chef der katholischen Hilfswerke, folgen, der als 10. Botschafter des Heiligen Stuhls unter Präsident Barack Obama diente. Er hielt die Post von Oktober 2013 bis Mitte Januar
blog-e80118-Manche-haben-die-Wahl-kritisiert-weil-sie-zu-einer-Affaere-seit-Jahren-mit-Newt-Gingrich-zugelassen-hat-waehrend-er-mit-seiner-zweiten-Frau-verheiratet-war.html
http://www.catholicherald.co.uk/


von esther10 16.05.2017 00:53

ES IST TEIL DER RELIGIONSFREIHEIT


Kardinal Rouco fordert Respekt für das Recht der Eltern, die moralische Erziehung der Kinder zu entscheiden,

Kardinal Antonio María Rouco Varela gestern behauptete, die Religionsfreiheit und die richtige Ausbildung in Übereinstimmung mit den moralischen und religiösen Gewissen der Eltern zu erhalten.

05/16/17 01.40
( Provinzen ) emeritierter Erzbischof von Madrid erinnerte daran , dass diese verankerten Grundsätze in der spanischen Verfassung von 1978 und auch durch Äußerungen des Verfassungsgerichts gebilligt werden.

Nachdem das Angebot dieser Referenzen und beachten Sie das Klima des Konsenses , in dem die Verfassung ausgearbeitet wurde in Kraft in Spanien, insbesondere Artikel 27, verteidigte die Notwendigkeit, „am Leben zu erhalten und ganz das Recht auf Religionsfreiheit der Eltern , Bildung und Bildung für alle“.

Der Kardinal machte diese Aussagen in den Medien vor der Konferenz auf dem 1917 Codex Iuris Canonici er an der Katholischen Universität von Valencia (UCV) gab. Kardinal-Erzbischof von Valencia, Antonio Cañizares, die am Sonntag um die Bedrohung gegenüber der Bildungsfreiheit angeprangert eröffnet den Zyklus der Interventionen XV Ausgabe der Gespräche Canonical in Konferenz gestern umrahmt wird.

Die Bewertungen von der aktuellen Situation der Religionsfreiheit zu Kardinal Rouco führte darauf hinweisen , dass dies ein Prinzip , dass „egal , jetzt Bestzeiten“ . Er machte deutlich , dass in einigen Teilen der Welt „hat noch nicht einmal kommen.“ Er bedauerte , dass in Ländern , in denen die Religionsfreiheit in dem ‚Frontispiz‘ ihre Verfassungstexte „manchmal schwierig eingegeben zu verstehen“ und auch , dass in dieser Angelegenheit des „Recht Ausrufung der Realität kein geringer Abstand ist.“

Bei der Analyse der Umstände heute Religionsfreiheit umgebenden stark betont in Artikel 27 der Verfassung einer Bestimmung , dass „sehr ausgewogen“ betrachtet , während mit Wortlaut Frucht Konsens geäußert , dass zwei Empfindlichkeiten assoziiert Politik und Eigenname: der stellvertretende Premierminister, Fernando Abril Martorell (UCD) , dann, und der stellvertretende Generalsekretär der PSOE, Alfonso Guerra.

In Bezug auf die Situation der Autonomen Gemeinschaft Valencia, sagte der Kardinal er nicht kannte. Jedoch „betrachtet er, dass es zu bewerten und zu beurteilen, es berücksichtigt das Urteil des Verfassungs nehmen müssen“, und er bezeichnet wiederum die oben genannten Verfassungsbestimmung zu sagen, dass im Grunde, „wir am Leben halten müssen und integriert das Recht auf Religionsfreiheit der Eltern, Bildung und Ausbildung für alle. "
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29385


von esther10 16.05.2017 00:51



Deutschland: Staat beschlagnahmt Wohnungen zur Unterbringung von Migranten
"Ein massiver Angriff auf die Eigentumsrechte"

In einem beispiellosen Schritt haben die Hamburger Behörden kürzlich sechs Wohnungen im zentralen Stadtteil Hamm enteignet, die einem privaten Grundeigentümer gehören und wegen Sanierungsbedarfs seit 2012 leer standen. Ein von der Stadt ernannter Treuhänder wird sie nun renovieren und – gegen den Willen des Eigentümers – an von der Stadt ausgewählte Mieter vermieten. Sämtliche Renovierungskosten würden dem Eigentümer der Wohnungen in Rechnung gestellt, sagt Bezirkssprecherin Sorina Weiland.

Solche Enteignungen wurden auch in Berlin vorgeschlagen, doch der Plan wurde fallengelassen, weil er für verfassungswidrig gehalten wird.

Manche Deutsche fragen sich, was als nächstes kommt: Werden die Behörden ein Wohnraummaximum pro Person festlegen und diejenigen, die große Wohnungen bewohnen, dazu zwingen, sie mit Fremden zu teilen?

In Hamburg haben die Behörden angefangen, private Unterkünfte zu beschlagnahmen, um einer Knappheit an Wohnungen entgegenzuwirken – eine Knappheit, die akut verschärft wurde durch die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, in den letzten Jahren mehr als zwei Millionen Migranten ins Land zu lassen.

Schon seit Ende 2015, als Merkel die deutschen Grenzen für Hunderttausende Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten geöffnet hat, beschlagnahmen die Hamburger Behörden Gewerbeimmobilien und wandeln sie in Migrantenunterkünfte um. Jetzt aber beschlagnahmen die Stadt auch privates Wohneigentum.

In einem beispiellosen Schritt haben die Hamburger Behörden kürzlich sechs Wohnungen im zentralen Stadtteil Hamm enteignet, die einem privaten Grundeigentümer gehören und wegen Sanierungsbedarfs seit 2012 leer stehen. Ein von der Stadt ernannter Treuhänder wird sie nun renovieren und – gegen den Willen des Eigentümers – an von der Stadt ausgewählte Mieter vermieten. Sämtliche Renovierungskosten würden dem Eigentümer der Wohnungen in Rechnung gestellt, sagt Bezirkssprecherin Sorina Weiland.

Rechtliche Grundlage der Enteignung ist das Hamburger Wohnraumschutzgesetz, ein Gesetz aus dem Jahr 1982, das Hamburgs sozialistische Regierung im Mai 2013 novelliert hat, um es der Stadt zu ermöglichen, jegliche Wohnung zu beschlagnahmen, die mehr als vier Monate leer steht.

Mit der Zwangsvermietung, der ersten dieser Art in Deutschland, soll, wie es heißt, Druck auf die Eigentümer anderer leerstehender Wohnungen in der Stadt ausgeübt werden, diese zur Vermietung verfügbar zu machen. Von den 700.000 Mietwohnungen, die es in der Stadt gibt, stehen laut einer Schätzung des Hamburger Senats mutmaßlich zwischen 1.000 und 5.000 (weniger als ein Prozent) leer.

hier geht es weiter

https://de.gatestoneinstitute.org/10364/...nahmt-wohnungen


+
https://de.gatestoneinstitute.org/10337/...igranten-kommen


von esther10 16.05.2017 00:49

215 RELIGIÖSE HOCHZEITEN VON INSGESAMT 1.116



Weniger als ein Fünftel der Hochzeiten in Alava wird von der Kirche gefeiert
Von den 1116 Anleihen im vergangenen Jahr in der Provinz Alava (Baskenland, Spanien) gehalten, nur 215 waren kanonisch, was bedeutet, dass nur eine von fünf Ehen bereits in der Kirche sind. Der Rückgang in den letzten zehn Jahren hat sich brutal gewesen.

05/16/17 08.42
( El Correo / InfoCatólica ) Seit 2006 erste Zivilanschlüße religiöse Minderheit hat sich der Trend gerade erst erhöht. Hinsichtlich alle Ehen gibt es einige Übung gewesen , die Erweiterungen gegenüber dem Vorjahr registriert: im Jahr 2014 stieg um 1,7% in Álava im Vergleich zu 2013.

Es ist gerade in diesem Jahr, mit 1.102 Hochzeiten, die den niedrigsten Wert markiert seit Anfang der 90er Jahre Unten befinden sich die 1116 im letzten Jahr.

Ähnlich ist die Situation in den anderen baskischen Diözesen.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29387


von esther10 16.05.2017 00:49

Medjugorje, die „pastorale“ Lösung von Franziskus und die negative Haltung der Glaubenskongregation
16. Mai 2017 Hintergrund, Nachrichten,



Medjugorje: Papst Franziskus hat eine Lösung im Kopf und beginnt sie langsam umzusetzen. Der erste Schritt war Kritik an der "Briefträger-Madonna", der zweite am vergangenen Samstag eine "Bombe" gegen die Medjugorje-Pilger. Dennoch ist die "Lösung" des Papstes, aus pastoralen Gründen wohlwollender als die Haltung der Glaubenskongregation.

(Rom) Die „Bombe“ (Riccardo Cascioli), die Papst Franziskus auf dem Rückflug aus Fatima gegen „Millionen von Gläubigen“ abfeuerte, die seit 1981 nach Medjugorje gepilgert sind, veranlaßte zu einer ersten Gegenmaßnahme, um die Tragweite etwas abzufedern. Dazu gehört ein Artikel, der heute vom päpstlichen Hausvatikanisten Andrea Tornielli bei Vatican Insider veröffentlicht wurde. Tornielli, der im derzeitigen Pontifikat zu einer Vertrauensstellung aufgerückt ist, bespricht seine Artikel, die den Papst betreffen, mit diesem persönlich. Die Veröffentlichungen geben die Position von Franziskus wieder oder versuchen diese zu erklären oder in ein günstigeres Licht zu rücken. Die Tageszeitung Il Foglio schreibt von einer „Intrige Medjugorje“.

Nach den Papst-Worten vom Samstagabend, mit denen Franziskus einen kleinen, aber explosiven Einblick in den Abschlußbericht der sogenannten Ruini-Kommission bot, veröffentlichte nun Tornielli genauere Angaben dazu. Eine Flucht nach vorne.

Im Vorspann schreibt der Vatikanist:

„Medjugorje: Die Schlußfolgerungen des Ruini-Berichts. Das Dokument, das Papst Franziskus schätzt: positiv zu den ersten Erscheinungen, sehr viel weniger über die aktuellen. Vorschlag, die Kirche in eine päpstliche Gebetsstätte zu verwandeln. Die Zweifel der Glaubenskongregation zum Phänomen.“
Tornielli enthüllt, daß die internationale Expertenkommission, die Benedikt 2010 zur Untersuchung von Medjugorje eingerichtet hatte, „starke Zweifel zum Phänomen von Ende 1981 bis heute“ äußerte. Da das Phänomen noch im Gange sei, gebe es dazu von der Kommission kein abschließendes Urteil.

Anders sei es, was die ersten sieben Erscheinungen von Medjugorje im Jahr 1981 betrifft. Von den 15 Mitgliedern der von Kardinal Ruini geleiteten Expertenkommission, die an der Abstimmung teilnahmen, hätten sich 13 für deren kirchliche Anerkennung ausgesprochen, ein Miglied dagegen und eines stimmte für die Aussetzung einer Entscheidung zum gegebenen Zeitpunkt.

Papst Franziskus scheint auch dieses Mehrheitsvotum nicht wirklich überzeugt zu haben. Grundsätzlich scheint ihm der Runi-Bericht jedoch zuzusagen. Auf dem Rückflug von Fatima sagte er, daß auch zu diesen „ersten Erscheinungen“ weitere Untersuchungen notwendig seien.

„Eine Kommission von tüchtigen Theologen, Bischöfen, Kardinälen. Bravi, bravi, bravi. Der Ruini-Bericht ist sehr, sehr gut.“
Franziskus gab zu verstehen, daß ihn die Frage der Echtheit weniger interessiert. Wichtiger, so das Kirchenoberhaupt, sei die „Seelsorge“. Die positiven Früchte werden von ihm anerkannt:

„Leute, die dort hingehen und sich bekehren, Leute, die Gott begegnen, die ihr Leben ändern.“
Völlig negativ hingegen äußerte sich der Papst über die „Briefträger-Madonna“, die wie die Büroleiterin eines „Telegraphenamtes jeden Tag zu einer bestimmten Stunde ihr Botschaft verschickt“. Die Vorstellung einer solchen Gottesmutter ist Franziskus nicht geheuer, jedenfalls nicht sympathisch, wie er seit September 2013 mehrfach zum Ausdruck brachte.

Der Ruini-Kommission, die ihre eigentlichen Untersuchungen von 2010-2012 durchführte, wegen des Rücktritts von Benedikt XVI. und der Wahl von Papst Franziskus aber bis Januar 2014 im Amt blieb, setzte sich neben Kardinal Camillo Ruini aus den Kardinälen Jozef Tomko, Vinko Pujic, Josip Bozanic, Julian Herranz und Angelo Amato zusammen. Der Kommission gehörten zudem an: Der Psychoanalytiker Tony Anatrella, die Theologen Franjo Topic, Nela Gaspar, Mihaly Szentmartoni und Pierangelo Sequeri, der Mariologe Salvatore Perrella, der Anthropologe Achim Schütz, der Kirchenrechtler David Jaeger, der Berichterstatter an der Heiligsprechungskongregation Zszislaw Jozef Kijas der Psycholooge Mijo Nikic und der Offizial an der Glaubenskongregation, Krzysztof Nykiel.

17 Mal versammelte sich die Kommission zu ihrer Arbeit, für die sie nach Medjugorje reiste, die gesamte Dokumentation der zuständigen Bischöfe, des Vatikans und sogar des ehemaligen jugoslawischen Geheimdienstes studierte, wie Tornielli berichtet. Ebenso wurden die sechs „Seher“ und weitere Zeugen persönlich befragt und angehört.

Laut Kommission gebe es eine klare Trennung zwischen den ersten sieben Erscheinungen und den zahlreichen folgenden, die bis heute andauern. Sie ersten sieben Erscheinungen haben, laut Kommissions-Bericht, zwischen dem 24. Juni und 3. Juli 1981 stattgefunden. Alles was nach dem 3. Juli in und rund um Medjugorje geschehe, sei getrennt davon zu betrachten.

13 Mitglieder sprachen sich für eine Anerkennung des übernatürlichen Charakters dieser ersten sieben Erscheinungen aus. Das Votum ist nicht bindend, sondern stellt eine Empfehlung an den Papst dar.

Die „Seher“, damals Jugendliche, „waren psychisch normal, wurden von der Erscheinung überrascht und in ihrer Schilderung, dessen, was sie gesehen haben, ist keine externe Beeinflussung durch die Franziskaner der Pfarrei oder anderer Subjekte festzustellen“. Sie haben an ihrer Schilderung festgehalten, obwohl sie von der Polizei unter Hausarrest gestellt und sogar mit dem Tod bedroht wurden.

„Die Kommission hat auch einen dämonischen Ursprung der Erscheinungen ausgeschlossen“, so Tornielli.
Zweifel gebe es hingegen, was die weitere Entwicklung des Phänomens betrifft. Die „zweite Phase“, ab dem 3. Juli 1981, weise „starke Interferenzen“ auf, die durch den Konflikt zwischen dem Ortsbischof und den Franziskanern geprägt sei, die die Pfarrei betreuen. Negativ sei auch, daß die Erscheinungen nicht mehr der Gruppe gelten, sondern den einzelnen Sehern. Die „Botschaften“ weisen in dieser zweiten Phase einen sich stark wiederholenden Charakter auf.

Dann gebe es noch „Geheimnisse“ apokalyptischen Charakters, die den Sehern anvertraut worden seien.

Über die „zweite Phase“ wurde von der Kommission in zwei Etappen abgestimmt. Eine erste Abstimmung galt den „geistlichen Früchten“ von Medjugorje unter Ausschluß des Verhaltens der „Seher“. Bei der Abstimmung waren 14 Kommissionsmitglieder anwesend: sechs sahen „positive“ Effekte, der Rest „gemischte“, wobei für sieben die positiven Effekte gegenüber den negativen überwogen.

Als über die „geistlichen Früchte“ zusammen mit dem Verhalten der „Seher“ abgestimmt wurde, fiel das Votum der Kommission negativer aus. 12 der 14 anwesenden Mitglieder zogen es vor, sich nicht zu äußern, zwei hingegen sprachen sich gegen eine Übernatürlichkeit aus.

Die Kommission stellte fest, daß die „Seher“ nie „angemessen“ geistlich betreut worden seien und schon lange keine Gruppe mehr bilden. Mit 13 von 14 Stimmen sprach sie sich dafür aus, Medjugorje zu einer Gebetsstätte unter direkter Aufsicht des Heiligen Stuhls zu machen. Diese Entscheidung sei von „pastoralen Motiven“ geleitet, wie Tornielli schreibt, um die pastorale Betreuung der Millionen von Pilgern, die nach Medjugorje kommen, in den Mittelpunkt zu stellen, die Bildung von „Parallelkirchen“ zu vermeiden und „Klarheit“ zu ökonomischen Fragen zu schaffen. Mit der „Umwandlung“ der Pfarrei in ein päpstliches Heiligtum könne, so die Kommission, auch das Verbot organisierter Wallfahrten aufgehoben werden.

Glaubenskongregation sieht Medjugorje deutlich negativer

2016 befaßte sich auch die Glaubenskongregation in einer Feria IV mit dem Phänomen Medjugorje. Sie äußerte dabei starke Zweifel an Medjugorje selbst, aber auch am Ruini-Bericht. Der Bericht der Kommission ist für die Glaubenskongregation nur ein Dokument unter mehreren, die zur Beurteilung herangezogen werden müßten. Die Glaubenskongregation selbst verfügt über eine eigene Dokumentation, und die sei weniger positiv.

Glaubenspräfekt Müller forderte die Kongregationsmitglieder um ihre Stellungnahme auf. Papst Franziskus intervenierte jedoch dagegen, „weil er nicht wollte“, so Tornielli, „daß der von ihm geschätzten Ruini-Bericht zur Abstimmung gestellt wird“. Der Papst verlangte, daß die Stellungnahmen nicht an den Glaubenspräfekten, sondern direkt an ihn persönlich zu ergehen haben, was auch so geschehen ist. In diesem Zusammenhang sprach Il Foglio von der „Medjugorje-Intrige“. Aber die wird in den nächsten Tagen und Wochen sicher noch ein Thema sein.

Franziskus ernannte mit Henryk Hoser einen Sondergesandten für Medjugorje mit dem Auftrag, „pastorale Lösungen“ für die Pilger aufzuzeigen. Hoser wird seinen Bericht vor Sommerende dem Papst übergeben, „dann wird der Papst seine Entscheidung treffen“, so Tornielli,
http://www.katholisches.info/2017/05/med...nskongregation/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL (Screenshot)

von esther10 16.05.2017 00:47

15. MAI 2017
Abfall der Demografischen Klippe



Emmanuel Macron und Frau
Freunde, die Europa mit großen Familien im Schlepptau besuchen, erzählen mir, dass sie bald "Touristenattraktionen" werden.

Europäer werden mit großen Familien an Muslime gewöhnt. Aber Amerikaner? Menschen aus einer wohlhabenden entwickelten Nation? Wie seltsam. Wissen sie nicht, dass Kinder der Selbstverwirklichung im Wege stehen? Das Bevölkerungswachstum ist für die Umwelt schlecht?

Die besuchenden Amerikaner mit großen Familien sind fast unveränderlich Christen - ein anderes Segment der europäischen Gesellschaft, das zusammen mit Kindern auf dem Ausweg zu sein scheint . Im Jahr 2016 fielen mehr als 90.000 Menschen aus der Kirche von Schweden, und die norwegische Staatskirche verlor in einem Monat mehr als 25.000 Mitglieder. Der Trend ähnelt in Großbritannien, wo die Erzdiözese St. Andrews und Edinburgh die Zahl der Pfarreien von 100 auf 30 schneiden wird. Inzwischen hat der Erzbischof von Utrecht in den Niederlanden angekündigt, dass etwa tausend Pfarreien bis 2025 schließen würden. Die Erzdiözese von Wien ist auch verkleinert. In den nächsten zehn Jahren wird es 660 Pfarreien in nur 150 kombinieren.

Sie haben wahrscheinlich die düstere Geburtenrate für einheimische Europäer gesehen. In den meisten Ländern ist es unter dem Ersatzniveau. Wenn Sie ein Investor sind, bedeutet das, dass es Zeit ist, Beerdigungshäuser zu kaufen und Puppenhaushersteller zu verkaufen. Tatsächlich ist es gut vergangene Zeit für diesen Markt zu bewegen. Eine bessere Wette wäre, in diese neue Kette von Hijab und Burqa Boutiquen zu investieren, die all die Wut in den großen Städten ist.

Nach einer neuen Studie kann ein Viertel der europäischen Frauen, die in den 1970er Jahren geboren wurden, kinderlos bleiben. Dieser Trend spiegelt sich in der Tatsache wider, dass Europas wichtigste Führer alle kinderlos sind. Das ist der Fall bei dem deutschen Kanzler und bei den britischen, schwedischen, niederländischen, italienischen, schottischen und luxemburgischen Premierministern. Der neu gewählte Präsident von Frankreich, Emmanuel Macron, ist auch kinderlos und wird wahrscheinlich so bleiben, da der 39-Jährige mit seinem 64-jährigen ehemaligen Lehrer verheiratet ist.

Was ist das Problem mit Führern sans Nachkommen? Wie jeder Elternteil weiß, haben die Menschen mit Kindern mehr an der Zukunft. Sie sorgen sich um die Art von Welt, dass ihre Kinder leben müssen. Und sobald ihre Kinder aufwachsen, beginnen sie sich Sorgen um die Zukunft ihrer Enkelkinder. Auf der anderen Seite haben kinderlose Individuen weniger Grund, sich Sorgen zu machen, was nach ihnen kommt. Das ist weniger ein Anliegen, wenn das kinderlose Ehepaar in der Wohnung im Obergeschoss wohnt, aber wenn sie im Präsidentenpalast wohnen oder die Residenz des Premierministers, ist es besorgniserregender.

Es ist kein gutes Omen, wenn der Führer deiner Nation sich nicht darum kümmern muss, welche Art von Land seine Nachkommen aufwachsen wird. Es ist sogar möglich, dass der mütterliche oder väterliche Instinkt auf nicht-einheimische Söhne und Töchter verlegt werden kann . Zum Beispiel wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel als "die mitfühlende Mutter" von Migranten bezeichnet , weil sie die Grenze zu Millionen von Migranten überwiegend aus muslimischen Ländern eröffnet hatte. Und wenn sie nicht assimilieren? Nun, das ist ein Problem für andere Murmeln zu sorgen.

Präsident Macron hat eine ähnliche Sorge um muslimische Migranten . Er hat versprochen, die Einwanderung aus der arabischen Welt zu erleichtern, indem er "ein offenes und einladendes Frankreich" bewahrt hat, forderte den Bau von mehr Moscheen in Frankreich und hat vorgeschlagen, dass seit der "französischen Kultur nicht existiert" kein großes Bedürfnis nach Migranten besteht Zu assimilieren. Französische Kritiker beziehen sich auf Macron als " Peter Pan in der Elysée ", aber zumindest Peter Pan machte sich Sorgen um das Piratenproblem. Macron hat jedoch die Behauptung des ehemaligen Präsidenten Hollande abgelehnt , dass " Frankreich ein Problem mit dem Islam habe", und er ist gegen die Aussetzung der Staatsbürgerschaft der Dschihadisten.

Inzwischen als Europas einheimische Bevölkerung ablehnt, Muslime in Europa sind mit Kindern und der Türkei Kalif-ich meine, Präsident-will , dass sie mehr haben. Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Türken in Europa gedrängt, um "nicht drei, sondern fünf Kinder" zu haben, weil "du die Zukunft Europas bist".

Das ist wohl richtig. Als Kolumnist sagt Mark Steyn gern: "Die Zukunft gehört denen, die sich dafür zeigen." Und gerade jetzt sind es die muslimischen Kinder, die sich für die Zukunft Europas zeigen. In Wien, Birmingham und anderen europäischen Städten gibt es schon mehr muslimische als christliche Kinder.

Um sicherzustellen, dass der Trend weitergeht, hat der türkische Innenminister Suleyman Soylu vorgeschlagen, dass die Türkei 15.000 Flüchtlinge pro Monat nach Europa schicken könnte. Mittlerweile warnte der ehemalige Außenminister Mevlut Cavusoglu , dass "die Religionskriege bald in Europa beginnen werden", und er warnte, dass die europäischen Politiker den Kontinent "zu einer Klippe" nehmen.

Eigentlich geht Europa nicht auf eine Klippe. Es ist schon weg - die demographische Klippe, das ist. Es ist einfach noch nicht gefallen. Die vollen Effekte der demographischen Büste werden erst seit einem Jahrzehnt ankommen. Das ist, weil der Euro-Storch weniger Babys mit jedem vergangenen Jahr bringt. Die Leute, die vor fünfundzwanzig Jahren nie geboren wurden, können das Geburten-Defizit nicht sehr gut ausmachen. Und zu viele der Leute, die glücklich genug waren, geboren zu werden, vergehen nicht das Glück.

Das gilt natürlich nicht für die europäischen Türken, Marokkaner und Pakistaner. Sie haben drei Kinder pro Familie und wenn Erdogan seinen Weg hat, werden sie fünf haben. Vor langer Zeit wurde die Türkei als "der kranke Mann Europas" bezeichnet. Jetzt sieht es so aus, als ob die Europäer die Kranken Europas sind und die Türken im Vergleich gesund aussehen. Im Gegensatz zu den kinderlosen Führern Europas scheinen die Türken ein Interesse an der Zukunft Europas zu haben. Aber was sie vorstellen, ist eine islamische Zukunft.

Nach einer EU-Entscheidung, die es den Arbeitgebern erlaubt, Kopftücher zu verbieten, beschuldigte Erdogan die EU, "einen Zusammenstoß zwischen Halbmond und Kreuz" zu beginnen . Aber wie er sicherlich merkt, wird kein Zusammenstoß notwendig sein. Die Zeit ist auf der Seite der Türken, und so sind die Mathematik der Demographie. Nach einem weiteren Jahrzehnt oder so der demographischen Transformation wird die alternde Bevölkerung Europas in keiner Form für einen Zusammenstoß sein.
http://www.crisismagazine.com/2017/falli...mographic-cliff
Anmerkung des Herausgebers: Bild oben ist neu gewählt Französisch Präsident Emmanuel Macron mit seiner Frau, Brigitte Marie-Claude Macron.


von esther10 16.05.2017 00:39

Hüten Sie sich vor der neokonservativen Spin auf Fatima Louie 16. Mai 2017 10 Kommentare



Olmsted ÖkumenischDie Diözese Phoenix hat gerade ein sechsmonatige langes Programm gestartet , um den 100 zu gedenken th Jahrestag der Erscheinung der Madonna in Fatima.

In dem untenstehenden Video gibt Bischof Thomas Olmsted (der von neokonservativen Katholiken in hohem Ansehen gehalten wird) einen Überblick über die Bemühungen, die auch einige meiner traditionsfremden Freunde applaudierten.



Achten Sie genau darauf, was hier verkauft wird, und Sie werden entdecken, dass es alle Kennzeichen des Teufels hat.

Jetzt versteh mich nicht falsch; Ich beschuldige den Bischof Olmsted nicht, ein verdeckter Agent des Bösen zu sein, aber ich bin hier, um zu sagen, dass Satans Fingerabdrücke, objektiv gesprochen, über dieses verworrene Netz von Halbwahrheiten und gerechten Lügen sind.

Das Video beginnt mit Bischof Olmsted einige der bemerkenswerten Ereignisse des 20. Nachzählen ten Jahrhunderts - dem Zweiten Weltkrieg; Der Aufstieg des Kommunismus, der Angriff auf die Ehe und die Familie, und natürlich "ein Attentat auf den Heiligen Vater Johannes Paul II. Am 13. Mai 1981."

Bischof Olmsted fragt dann rhetorisch:

"Wussten Sie, dass all diese Ereignisse vor 100 Jahren von einer Frau prophezeit wurden? Wer ist sie? Maria die Mutter Gottes. "

Der Teufel ist schlau, aber er ist auch konsequent; Mischen Wahrheit mit Lügen, um zu täuschen.

Ja, unsere gesegnete Dame hat den Zweiten Weltkrieg vorausgesagt und warnt, dass die Fehler von Rußland sich ausbreiten würden (es sei denn ... und wir werden gleich darauf kommen), aber nirgends sprach sie von einem "Mordanschlag " auf den Papst.

Nach dem angeblichen Text des Dritten Geheimnisses, der vom Heiligen Stuhl im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, erzählte Sr. Lucia folgende Vision:

"Der Heilige Vater ging durch eine große Stadt, die halb in der Ruine war, und halb zitternd mit haltigem Schritt, der von Schmerz und Leid betroffen war, betete er für die Seelen der Leichen, die er auf seinem Weg traf; Nachdem er die Spitze des Berges erreicht hatte, auf den Knien am Fuße des großen Kreuzes wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die Kugeln und Pfeile an ihn schossen ... "

Wie auch nur ein Kind sehen kann; Die obige Vision, in der der Papst getötet wird, hat wenig Ähnlichkeit mit den Ereignissen vom 13. Mai 1981.

Wiederholen Sie eine Lüge oft genug und die Leute werden es glauben.

Wir könnten auch sagen:

Lassen Sie wichtige Informationen oft genug und die Leute werden es vergessen.

Auf dieser Anmerkung setzte Bischof Olmsted fort:

"[Mary] gab ihnen auch [die drei Fatima] Visionäre konkrete Wege zu stoppen und sogar wiederherstellen, was verloren wäre ... durch die Praktiken der Buße und des Gebets."

Gewiß, die gesegnete Jungfrau rief Einzelpersonen zum Gebet, zur Buße und zur Wiedergutmachung an, aber sie sprach auch sehr deutlich über den Wunsch unseres Herrn nach der Einweihung Rußlands zu ihrem Unbefleckten Herzen und den schlimmen Konsequenzen, denen wir begegnen würden, wenn diese Bitte nicht erfüllt wäre.

Sicher, dieses Video ist nur eine zweieinhalbminütige Einladung, "in die Feier zu kommen", aber ich gehe auf ein Glied hier und sage, dass Bischof Olmsted nicht die Absicht hat, irgendjemand darauf aufmerksam zu machen Besonderer Elefant im Zimmer.

Wie für die Einladung selbst sagt Bischof Olmsted:

"Ich lade Sie ein, mich mit Tausenden von anderen Katholiken und Menschen des guten Willens zu begleiten, um die Lehren zu erforschen und umzusetzen, die von unserer Dame von Fatima offenbart wurden."

Nicht nur ist der Teufel beständig, so ist auch der Bischof Olmsted; Zumindest insofern seine Leidenschaft für den modernen Ökumenismus.

Als solche ist es nicht verwunderlich, dass er sich mit Nicht-Katholiken (so genannte "Menschen des guten Willens") versammeln möchte, von denen viele vermutlich die Marianische Hingabe als eine Form des Götzendienstes betrachten, um die von der Gottesmutter offenbarten Lehren umzusetzen Von Fatima. "

Wahrheit gesagt werden, wenn die "Lehren" von Fatima in einer einzigen Phrase zusammengefasst werden könnte, wäre es die Notwendigkeit der Umwandlung.

Ja, das schließt die "Umwandlung" im Sinne der einzelnen Katholiken ein, die ihre Sünden bekennen und ihr Leben ändern, aber es bedeutet auch die Umwandlung in den einen wahren Glauben von Einzelpersonen und Nationen.

Wiederum gehe ich auf ein Glied und sage voraus, dass der Bischof Olmsted nicht die Absicht hat, diese "Leute des guten Willens" zu informieren, dass ihr ewiges Leben in ernster Gefahr bleiben wird, wenn sie nicht auf ihre Fehler verzichten und in die heilige katholische Kirche eintreten Was für die Erlösung notwendig ist.

Also, wenn nicht ein Aufruf zur Umwandlung, was sind die Ziele der Diözese Sechs-Monats-Feier von Fatima?

Bischof Olmsted sagt uns:

Unsere Ziele sind einfach; Wir werden diese Zeit für Gebet, Buße und Evangelisierung in einer bestimmten Weise nutzen, um das Familiengebet zu fördern. Unsere spezifischen Absichten werden folgende sein:

- Das Ende der Abtreibung und alle Gewalt gegen die unschuldigsten und anfälligsten

- eine Zunahme der Berufungen zum Priestertum und zum religiösen Leben und

- Die Stärkung der Berufung des Ehelebens

Top of the list, natürlich, ist das Ende der Abtreibung!

Das macht Sinn, denn du siehst, der menschliche Embryo ist der falsche Gott des Ökumenismus. Wenn Jesus Christus der Fokus war, würde der Aufruf zur Bekehrung zu der einen wahren Kirche, der, den er selbst begründet hat, natürlich Vorrang haben; So wie es immer und überall für unsere Dame ist.

(Und erraten, was? Umwandlung ist die einzige Antwort auf die Geißel der Abtreibung .)

Bischof Olmsted schließt mit den Worten:

"Lasst uns unsere Dame von Fatima in der Weise begleiten, dass sie die drei kleinen Kinder durch Gebet und Buße bittet, den Rosenkranz jeden Tag für die Umwandlung von Herzen und Frieden in der Welt zu beten."

Zuerst erröten, das sind angenehm klingende Worte, und doch betrachten wir:

Unsere Dame forderte Gebete und Opfer "für die Bekehrung der Sünder". Sie sprach davon, wie sehr unser Herr von der Sünde beleidigt ist . Sie warnte vor den Folgen der Sünde.

Während es nichts inhärentes anstößig ist, die "Umwandlung der Herzen ", angesichts der Quelle, zu betrachten , vermute ich, dass die Anfrage der Dame aus irgendeinem Grund absichtlich umformuliert wurde.

Egal, glaube ich, da der Bischof Olmsted es nicht als Sünde oder Vergehen gegen Gott betrachtet, um den heiligen katholischen Glauben zurückzuweisen.

Und dann ist wieder die Sache des Friedens ...

Tatsächlich hat die Gottesmutter gefragt, dass wir den Rosenkranz täglich für den Frieden beten, aber sie hat es ganz klar gemacht, dass wir das Gegenteil erwarten können, wenn und wo der Heilige Vater in der Vereinigung mit den Bischöfen der Welt Russland ihrem Unbefleckten Herzen weiht.

Also, lange Geschichte kurz, meine Freunde, sei wachsam. Lass dich nicht durch die Halbwahrheiten und die Lügen über die Fatima-Botschaft schlafen. Wir können sicher sein, dass sie in diesem Jahr reich werden werden, und wir müssen sie für das, was sie in jeder Runde sind, aussetzen.

In dieser Anmerkung werde ich mit der Feststellung, dass während die Kanonisierungen von Jacinta und Francisco ein Grund zur Freude sind, kein Zweifel daran bestehen, dass die Feinde von Fatima, wie Franziskus, nichts Besseres mögen würden, als dies zu tun, um die Naivität zu übersehen Roms ungeheuerliche und fortlaufende Verfälschung der Botschaft unserer Mutter.

Bleiben Sie aufmerksam und bleiben Sie wachsam.
https://akacatholic.com/beware-the-neo-c...spin-on-fatima/

OBWOHL ICH ES NICHT MAG, MUSS ICH NOCH EINMAL UM DEINE FREUNDLICHE HILFE BITTEN, DIESE MÜHE ZU BEHALTEN. VIELEN DANK IM VORAUS.

von esther10 16.05.2017 00:39

Jungfrau Maria und Jesus, alte persische Miniatur. Im Islam heißen sie Maryam und Isa. (Public domain)
KOMMENTAR | KANN. 15, 2017


Mariens Pfadbrücke zum Islam
KOMMENTAR: Wie sollen wir uns der Botschaft nähern, die sie in diesem geschichtlichen Moment an die Welt schickt?
Matthew E. Bunson
Von der Zeit der Erscheinungen der Gesegneten Mutter in Fatima, Portugal, haben sich viele über die mögliche Bedeutung von unserer Dame gefragt, die einen Ort mit solch einer scheinbaren Verbindung zum Islam wählt.

Als eine Angelegenheit von historischer Bedeutung war Fatima die Lieblingstochter von Muhammad - eine Frau, die von der höchsten Würde im Islam betrachtet wurde, außer für nur eine Person: die Jungfrau Maria. In der Tat, nach dem Tod von Fatima um etwa im Alter von 26 Jahren, schrieb ihr Vater an seine tote Tochter: "Du sollst die gesegnetsten Frauen im Paradies nach Maria sein."

Gibt es eine Beziehung zwischen dem Erscheinen der Muttergottes und der muslimischen Welt? Sicherlich war es keine zufällige Wahl der Gesegneten Mutter, und wie sollten wir uns der möglichen Botschaft nähern, die sie in diesem geschichtlichen Moment an die Welt sendet?

Es ist eine Überraschung für viele, die der Islam traditionell so hoch von der Gesegneten Jungfrau Maria gedacht hat. Sie wird von den Muslimen Miriam oder Maryam auf Arabisch und auch Umm Isa oder "Maria, die Mutter Jesu" oder einfach Sayyida , die Dame, genannt.

Maria ist die einzige Frau, die im Koran genannt wird, und sie wird als eine rechtschaffene Frau in ihrem eigenen Recht und als die fromme, keusche und tugendhafte Frau in der Geschichte verehrt. Der Koran bestätigt die Jungfrauengeburt, aber es macht auch deutlich, dass ihr Sohn nicht göttlich war. Die 19. Sure (Kapitel) des Korans ist beide nach ihr benannt und liefert, was es heißt, sind viele Details über ihr Leben, obwohl Gelehrte schon lange bemerkt haben, dass viel in der 19. Sure eine auffallende Ähnlichkeit mit dem Evangelium von Lukas trägt. Sie ist auch einer von nur acht Personen im muslimischen heiligen Buch, um eine Sure zu haben, die nach ihnen benannt ist.

Der Ausdruck "Jesus Sohn der Maria" erscheint 13 Mal im Koran, während "Jesus, der Messias, Sohn der Maria", dreimal gefunden wird. Es gibt auch 45 andere Zeiten im Text, dass es einen Hinweis auf Mary's Namen gibt.

Es gibt eine natürliche Annahme, dass das Dorf Fatima direkt nach der Tochter von Muhammad benannt wurde. In Wahrheit sind seine Ursprünge ein bisschen komplizierter und romantischer als das.

In der Mitte des 8. Jahrhunderts eroberten muslimische Armeen aus Nordafrika die meisten der Iberischen Halbinsel und etablierten, was als maurische Königreiche bekannt wurde. Allmählich wurden christliche Staaten gebildet, um den Mauren zu widerstehen und führten zu dem, was als Reconquista bekannt wurde , die jahrhundertealte Kampagne, um die islamische Herrschaft auf der Halbinsel zu beenden. Die Reconquista erstreckte sich auf das, was auch Portugal wurde.


Nach dem frühen 17. Jahrhundert portugiesischen Chronisten und Zisterzienser Bernardo de Brito, während der Kämpfe im Jahre 1158, ein Ritter namens Gonçalo Hermigues und seine Mitkrieger erobert eine muslimische Prinzessin namens Fatima, Tochter des letzten muslimischen Herrschers in der Region. Sie war zu Ehren der Tochter Muhammads benannt worden. Fatima und Gonçalo verliebten sich, und die beiden waren verheiratet.

Aber zuerst wurde Fatima in den christlichen Glauben getauft und änderte ihren Namen zu Oureana. Als Hochzeitsgeschenk von ihrem Mann erhielt sie eine nahe gelegene Stadt, die sie Ourem in Anerkennung ihres neuen Namens nannte. Sie lebte nicht lange nach der Heirat, traurig, und um ihre Erinnerung noch einmal zu ehren, änderte ihr Mann den Namen eines anderen Dorfes in der Nähe von Fatima.

Es war in dem Dorf, das nach einem Bekehrten aus dem Islam benannt wurde - ein Bekehrter, der ursprünglich nach Muhammads Tochter benannt wurde -, dass die Gesegnete Mutter sich für die drei Hirtenkinder am 13. Mai 1917 entschieden hatte. Was bedeutet das? Was ist unsere Frau, die uns beibringen will? Erzählt sie uns, dass sie, wie sie uns den Weg zu ihrem Sohn zeigt, dass der Weg in der Evangelisierung und die Überwindung der Wildheit des Dschihadismus auch durch ihr liebevolles Herz gehen könnte?

hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/daily-news/mar...bridge-to-islam
http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...s-reduce-womens

von esther10 16.05.2017 00:36

Schützen die Studenten aus dem Katholizismus Bei Marquette
ANNE HENDERSHOTT
Marquette Universität



In ihrem Eifer, die Schüler vor irgendwelchen Kommentaren oder Meinungen zu schützen , die ihre Gefühle verletzen können, haben viele Professoren "sichere Räume" in ihren Klassenzimmern geschaffen, die alle Gespräche kontrollieren, um sicherzustellen, dass niemand jemals beleidigt wird. Aber eine jüngste Kontroverse an der Marquette University hat ergeben, dass ein "sicherer Raum" nun als ein Klassenzimmer definiert ist, das frei von katholischen Lehren über die Ehe ist - und beleidigende treue katholische Studenten ist immer erlaubt.

Der Atlantik berichtet, dass die Kontroverse begann am 28. Oktober 2014 als Cheryl Abbate, ein Student der Philosophie, unterrichtete einen Kurs über John Rawls und bat Studenten für Beispiele für aktuelle Ereignisse, auf die Rawlsian Philosophie angewendet werden konnte. Laut Abbates eigenem Blog : "Als ein Student zu Recht darauf hinwies, dass ein Verbot der schwulen Ehe das Rawls Equal Liberty Principle verletzen würde, schrieb ich an die Tafel, stellte fest, dass dies der richtige Weg war, das Prinzip von Rawls auf ein Verbot der schwulen Ehe und dann anzuwenden Weiter zu nuancierten Beispielen. "

Vielleicht nicht. Nach dem Atlantik und anderen Medienberichten, Professor Abbate nicht "bewegen" ganz so schnell. Vielmehr fügte Abbate hinzu: "Wenn jemand nicht damit einverstanden wäre, dass die schwule Ehe ein Beispiel für etwas ist, das dem Gleichgewichtsprinzip der Rawls entspricht, sollten sie sie nach dem Unterricht sehen." Sie machte deutlich, dass das Klassenzimmer kein "sicherer Raum" war, Für Dissens über den Wert der gleichgeschlechtlichen "Ehe". Solche Gespräche mussten im Geheimen gehalten werden, um andere nicht zu beleidigen.

Ein Student in der Klasse beschlossen, diese Frage mit Abbate nach der Klasse-heimlich Aufzeichnung der Austausch zu verfolgen. Nach den veröffentlichten Transkripten sagte der Schüler:

Ich muss ganz ehrlich zu dir sein, ich bin nicht mit der schwulen Ehe einverstanden. Es gibt Studien, die zeigen, dass Kinder, die in homosexuellen Haushalten erzogen werden, viel schlechter im Leben wie Testergebnisse, in der Schule und in der realen Welt. Also, wenn Sie ein ganzes Argument, das auf Ihren persönlichen Ansichten beruht, völlig entlassen, setzt es einen Präzedenzfall für das Klassenzimmer, dass "oh mein Gott, das ist so falsch; Du kannst dir nicht zustimmen, du bist ein schrecklicher Mensch, wenn du damit einverstanden bist. "Und das ist, was los war. Und ich muss sagen, ich bin sehr persönlich beleidigt. Und ich würde für dich in deiner beruflichen Karriere vorwärts gehen, du wirst für viele weitere Jahre unterrichten, dass du beobachst, wie du dich diesen Problemen nähertest, denn wenn du einen Präzedenzfall so hast, weil du die Autoritätsfigur im Klassenzimmer bist ,

Professor Abbate antwortete:

Ok, es gibt einige Meinungen, die nicht angemessen sind, das sind schädlich, wie rassistische Meinungen, sexistische Meinungen und ganz ehrlich, weißt du, ob jemand in der Klasse homosexuell ist? Und denkst du nicht, das wäre beleidigend für dich, wenn du deine Hand heben und das herausfordern würdest?

Als der Schüler antwortete: "Wenn ich das herausfordern will, ist es mein Recht als amerikanischer Staatsbürger", antwortete Abbate: "Nun, eigentlich hast du kein Recht in dieser Klasse ... um homophobe Kommentare zu machen, rassistische Kommentare, sexistische Kommentare ... Hier geht es darum, die Rechte und Freiheiten der Einzelpersonen zu beschränken ... und so wie ich es beleidigen würde, wenn Frauen nicht in XYZ-Positionen dienen können, weil das ein sexistischer Kommentar ist .... Sie können haben, was Meinungen Sie wollen, aber ich kann Ihnen jetzt sagen, in dieser Klasse homophobe Kommentare, rassistische Kommentare und sexistische Kommentare werden nicht toleriert werden. Wenn du das nicht magst, bist du mehr als frei, diese Klasse zu fallen. "

Und als der Schüler fragte: "Also, sagst du, dass nicht mit der Homosexueller Ehe einverstanden ist, ist homophob?" Abbate antwortete: "Um zu argumentieren, dass Einzelpersonen keine Rechte haben sollten, wird jemand in dieser Klasse beleidigend sein."

In dem "sicheren Raum" hat Abbate entstanden, homosexuelle Schüler haben das Recht, sich nicht zu beleidigen, wenn ein anderer Schüler der gleichgeschlechtlichen "Ehe" widerspricht. Aber woher gibt es treue katholische Studenten? Gibt es einen sicheren Platz für sie? Dieser Schüler wurde eingeladen, die Klasse zu fallen. Es ist wahrscheinlich, dass er nicht der einzige Schüler war, der von Abbates Entlassung von Gegenargumenten an die Rawlsche Unterstützung für gleichgeschlechtliche "Ehe" beleidigt wurde. Es ist wahrscheinlich, dass viele treue katholische Studenten in dieser Klasse beleidigt wurden - aber bei Marquette Ist klar, dass die Rechte der katholischen Studenten, die katholischen Lehren über die Ehe treu sind, sekundär zu den Rechten der fortschrittlichen Studenten sind, sich in ihrer Unterstützung für gleichgeschlechtliche "Ehe" zu bewerben.

In ihrem eigenen Blog gibt Abbate das "Ich habe aber einen Schüler von seinem Recht, meine Klasse zu fallen, zu erinnern, wenn er fühlte, dass er sich nicht an meine Safe-Space-Politik halten konnte (was in Übereinstimmung mit der Marquette University's Belästigungspolitik steht) Abbate, es ist unumstritten, eine sichere Raumfahrtpolitik zu haben, die nur für diejenigen sicher ist, die mit ihr über den Wert der gleichgeschlechtlichen "Ehe" einverstanden sind. Rawls 'Gleichgestelltes Prinzip konnte genauso leicht gezogen werden, um die Behauptung des Schülers zu unterstützen Dass die gleichgeschlechtliche "Ehe" die gleichen Schutzrechte der Kinder verletzen kann. Um ihr eigenes Engagement für Rawls' gleicher Freiheit Prinzip zu demonstrieren, Abbate Diskussion über die eingeladen hätte Forschung von Mark Regnerus auf den einzigartigen Problemen , die durch Kinder erzogen von gleichgeschlechtlich Eltern konfrontiert,

Dass der Student das Recht hat, frei von "geistigem oder emotionalem Unbehagen" zu sein, wenn eine Debatte über gleichgeschlechtliche "Ehe" stattfinden würde. Eine solche Politik ist wirksam bei der Isolierung von Studenten aus katholischen Lehren über gleichgeschlechtliche "Ehe".

Was wäre, wenn ein Student in die Klasse eingeschrieben wäre, die zuvor eine Abtreibung gehabt hatte - hätte dieser Schüler auch das Recht, frei von geistiger oder emotionaler Unbequemlichkeit zu sein, wenn eine Debatte über katholische Lehren über die Abtreibung aufgetreten wäre? Wahrscheinlich - und deshalb gibt es so wenig Diskussion über katholische Campus in diesen Tagen. Und die Professoren, die in der Fortsetzung der Debatte über diese Fragen bestehen bleiben, werden bestraft - ein Professor wurde gefeuert.

Tenured Professor gefeuert für die Veröffentlichung des Falles
Im Dezember erleichterte Marquette Professor John McAdams von seinem Unterricht und anderen Fakultät Aufgaben für Blogging über die Abbate Vorfall. Laut McAdams sprach der Student, der an der Konfrontation mit Abbate teilnahm, mit ihm über den Vorfall, und McAdams nahm zu seinem Blog, Marquette Warrior , um es als ein Beispiel für die Art und Weise zu zeigen, in der freie Rede bei Marquette gekühlt wird. Und wegen dieses Blogs - weil er sein eigenes Recht auf freie Rede ausübte, wurde McAdams von der Amtszeit befreit.

In einem Dezember-16-Brief an McAdams schrieb Dean Richard C. Holz von Marquettes Klingler-Hochschule für Kunst und Wissenschaften: "Die Universität prüft weiterhin Ihr Verhalten und während dieser Zeit - und bis auf weiteres - sind Sie von allen Lehrtätigkeiten befreit und Alle anderen Fakultät Aktivitäten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Beratung, Ausschuss Arbeit, Fakultäts-Meetings und jede Aktivität, die Ihre Interaktion mit Marquette Studenten, Dozenten und Mitarbeiter beinhalten würde. "

Holz war kritisch, dass, obwohl McAdams nicht den Namen des beschwerenden Schülers enthüllte, er enthüllte den Namen des Professors in der Klasse - ein Student - und das war ein Verstoß gegen die Schüler des Studenten. McAdams hat protestiert, dass der Student der einzige Professor der Klasse war - mit Voll-Autorität für ihre Ethik-Klasse. Abbate hatte die Befugnis, den Schülern Grade zuzuordnen - sie in die Rolle eines Dozentenmitglieds zu bringen. Sie arbeitete nicht als "Studentin" in ihrer Eigenschaft als das identifizierte Fakultätsmitglied für diesen Ethikkurs.

McAdams behauptet auch, dass Holz ihn nicht über die Verletzungen der Politik informiert habe, aber er habe McAdams eine Kopie von Marquettes Belästigungspolitik vorgelegt, was darauf hindeutet, dass er untersucht wurde, um diese Politik zu verletzen. Es ist wahrscheinlich, dass McAdams 'Straftat machte den Professor "unbequem" durch die Bekanntmachung der Kontroverse. Am 17. Dezember veröffentlichte Marquette eine Erklärung über die Aussetzung von McAdams, die öffentlich darauf hinwies, dass der Professor vermutet wurde, dass er Marquettes Belästigungspolitik durch sein Blog verletze. Die Aussage lautete:

Unser Präsident war sehr klar, auch in einem kürzlich stattfindenden Campus breiten Brief über die Hochschulerwartungen und Guiding Values, an die alle Fakultäten und Mitarbeiter verpflichtet sind, sich zu halten, und in denen die Würde und der Wert jedes Mitglieds unserer Gemeinschaft respektiert wird, vor allem Studenten.

Obwohl McAdams Unterstützung von Studenten auf dem Campus durch eine change.org-Petition und eine Turning Point USA-Demonstration erhalten hat, die ihn unterstützt, gab es wenig Fakultätsunterstützung. Es ist wahrscheinlich, dass McAdams sich unter den fortschrittlichen Fakultätsmitgliedern auf dem Campus unpopulär gemacht hat, weil er bereit ist, das zu sehen, was er als Campus-Korruption sieht. Im Jahr 2011 bat er über die Suche nach einem neuen Dekan in der Hochschule für Kunst und Wissenschaften in Marquette, die in der Einstellung (und dann "Nicht-Einstellung") von Jodi O'Brien, eine selbst beschriebene "Sexualität Gelehrte" Die in ihren Publikationen katholische Lehren über die Ehe verunglimpfen. Nach O'Brien war sie von mehreren leitenden Anführern von Marquette angeworben worden, um das College of Arts and Sciences zu führen. Und sie ist nicht der erste schwule oder lesbische Gelehrte, der so rekrutiert worden ist. Das Milwaukee Journal Sentinel berichtete , dass Isaiah Crawford, ein offener Homosexueller und derzeit Seattle University Provost - der höchstrangige akademische Offizier an der Universität - die gleiche Arbeit von Dekan des College of Arts und Wissenschaften in Marquette vor einigen Jahren angeboten wurde. Professor McAdams stellte fest, dass Marquette einen Vertreter nach Seattle geschickt hatte, um Frau O'Brien zu ermutigen, sich für die Dekan-Position zu bewerben, und bestätigte seinen Glauben, dass sie von einer Fakultät und Verwaltern geschoben wurde, die der Schule die richtige Art von Vielfalt hinzufügen. Ein offener Homosexueller und derzeit Seattle University Provost - der höchstrangige akademische Offizier an der Universität - wurde die gleiche Arbeit von Dekan des College of Arts und Wissenschaften in Marquette vor einigen Jahren angeboten. Professor McAdams stellte fest, dass Marquette einen Vertreter nach Seattle geschickt hatte, um Frau O'Brien zu ermutigen, sich für die Dekan-Position zu bewerben, und bestätigte seinen Glauben, dass sie von einer Fakultät und Verwaltern geschoben wurde, die der Schule die richtige Art von Vielfalt hinzufügen. Ein offener Homosexueller und derzeit Seattle University Provost - der höchstrangige akademische Offizier an der Universität - wurde die gleiche Arbeit von Dekan des College of Arts und Wissenschaften in Marquette vor einigen Jahren angeboten. Professor McAdams stellte fest, dass Marquette einen Vertreter nach Seattle geschickt hatte, um Frau O'Brien zu ermutigen, sich für die Dekan-Position zu bewerben, und bestätigte seinen Glauben, dass sie von einer Fakultät und Verwaltern geschoben wurde, die der Schule die richtige Art von Vielfalt hinzufügen.

Letzte Woche begann Marquette den "Abfeuerungsprozess" gegen McAdams und behauptete, dass der Blog zu "beeinträchtigtem Wert" geführt habe. Aber es kann nicht ganz so einfach sein, wie Marquettes Präsident und Dekan vorweggenommen haben. Die amerikanische Vereinigung der Universitätsprofessoren schickte einen Brief an Marquette, der sich gegen die Aussetzung von McAdams ohne ausreichende Ursache oder Gehör aussprach. Jetzt, mit dieser neuesten Entwicklung - der Schuss-Prozess-AAUP verstärkt seine Antwort. In der Akademie Blog , der Blog der AAUP, schreibt der Redakteur der McAdams Fall: "Diese neueste Entwicklung ist viel alarmierender. AAUP-Vorschriften und Marquettes eigene Politik, ausdrücklich verbieten, was Marquette jetzt tut: Bestrafung eines Professors, um öffentlich seine Meinungen auszudrücken. "

Tatsächlich steht hier auf dem Spiel. Haben treue Katholiken auf katholischen Campus das Recht, ihre Unterstützung für katholische Lehren über Glauben und Moral auszudrücken? Bei Marquette scheint die Antwort nein zu sein.
http://www.crisismagazine.com/2015/keepi..._pos=0&at_tot=1
Anmerkung des Herausgebers: In der Einfügung oben ist dargestellt Cheryl Abbate mit Marquette Universität Campus im Hintergrund.


von esther10 16.05.2017 00:31

Kommunion gut gemacht befreit uns von lässlichen Sünden
05/16/17 12.02 von San Miguel Arcángel



„Wir erreichen das Ende dieser langen und erbaulich Veröffentlichung. Wenn etwas servierten sie heben ein Gebet für die Toten und Pater José Luis Chiavarino, die der Autor dieser sehr alten Werk "bitte ist

Follower. Sag mir, Vater, wie löscht die lässlichen Sünden heilige Kommunion?

Lehrer. -Der heilige Kommunion ist Medizin, die, und Feuer, das brennt und entschlackt heilt. Aber zuerst, sagen Sie mir, was ist lässliche Sünde?

D. Es ist ein Fleck auf der Seele, die entstellt, deformiert und manchmal macht ekelhaft.

M. Sehr gut.

Heilige Kommunion ist wie Eisen und Arzt wie Feuer, das brennt und die Wunden der Seele beseitigt, Entfernen von Flecken. Unsere Seele wird immer schön und sauber, die Suche nach Jesus ihre Freude ihrer besonderen Gnaden in Verbindung steht.

D - O Vater, wie groß ist das Gute, das uns häufig Kommunion bringt! Es soll nie verlassen, wenn nur diesen einzigen Zweck zu erhalten.

M. - Das ist richtig ...!

Auf die gleiche Art und Weise waschen jeden Morgen unsere Hände und Gesicht Schmutz wegzunehmen und Flecken und sauber, und jeden Morgen waschen wir unsere Seele in der heiligen Kommunion. Zu diesem Zweck Jesus Christus eingesetzt und die Kirche, die er will, dass wir es als alltägliches Mittel für die Mängel eines jeden Tages dienen.

D. ‚Die Dinge sind diese, Vater, die nie ernsthaft daran gedacht hatte, trotz so schön zu sein. Sagen Sie mir jetzt, wie die heilige Kommunion, die Todsünden bewahrt.

M. -de zwei Arten: intern und extern. Zunächst einmal, wir bewahren und zu pflegen intern robusteciendo unserer Seele, bis es fast unverwundbar Todsünde. Je besser verstehen Sie zwei Beispiele aus der Arbeit der Größe der Kommunion.

Haben Missionare aus Afrika als in diesen Regionen ein etwas größer als unsere Katze Tierzucht und sie nennen Wildkatze.

Dieses Tier, kämpft fast immer mit Schlangen, so reichlich im Land und haben fast immer gewinnt, weil es ein Kraut weiß, dass die einzigartige Eigenschaft hat die giftigen Schlangenbisse zu bewahren. Wenn bestürmt, hat er kaum den Biss fühlte, schwelgt in diesem Gras und essen; so ist es immer bereit zu kämpfen.

Verletzter zwei- oder dreimal, immer wieder auf das Gras und wieder zu Kräften, bis er den Kopf seines Gegners zu vernichten verwaltet.

Auch sind wir ständig mit der höllischen Schlange zu kämpfen, tausend Mittel und Wege lauern die Seele.

Haben wir kommen an die Spitze wollen? Nehmen Sie das unfehlbare Mittel, die Antivenin, die gut häufige und Kommunion ist gemacht, und der Teufel kann nicht mit uns.

Mithridates, König von Pontus berühmt in Kleinasien war einer der größten Feinde der Römer waren, gegen den er für 40 Jahre gekämpft. Er war sehr mutig und sehr klug, vor allem instruidísimo: zweiundzwanzig Sprachen gesprochen; aber es war auch sehr ehrgeizig und andere grausam zu dem Punkt, dass seine Untertanen und seine Soldaten gegen ihn empörten und zwangen ihn, sich den Tod zu geben.

Dann ihre Wut zu verhindern, versuchte sie sich zu vergiften; aber mehr Gift eingenommen er konnte nicht, weil die Geschichte, die Mithridates die Gewohnheit zusammengezogen hatte, lang, jeden Tag eine kleine Menge an Gift zu trinken, so dass nach und nach hatte als unverwundbar auf ihre Auswirkungen geschehen .

Nun, wenn in geistigen Kämpfen wir unverwundbar werden wollen, habituémonos nicht das Gift zu trinken, aber jeden Tag zu essen, die meisten reinen Fleisch Jesu. Kommunion, es ist wahr, macht uns nicht sauber, sondern bewahrt von der Sünde, wie der Katechismus sagt, und bewahren Mittel genau, dass die Arbeit in einer solchen Art und Weise gibt solche Gnade, die uns Böses macht wider nicht in Sünde zu fallen; und wenn wir jemals das Pech haben, zu fallen, es gibt uns die Kraft, zu bereuen und bekennen sofort.

Wir bewahren uns intern auch, uns sicher vor den Tücken der vielen geistigen Feinde setzen wir haben, Einträufeln Respekt und Angst. Die Größe der Kommunion: Sie werden auch von der obrita genommen mit zwei Beispielen dafür überzeugen.

Wir lesen in der Geschichte des Volkes Israel, das ist Sklave König Pharao, und nicht wollen, dieser König ihnen die Freiheit geben, sandte Gott einen Engel alle Erstgeborenen der Ägypter zu vernichten. Aber die Erstgeborenen der Hebräer zu befreien, sagte Gott zu Moses, ihr Anführer, der mit dem Blut des Passahlamm alle Stürze der Häuser der Israeliten rociase. Der Würgeengel um Mitternacht übergeben, in jedes Haus betreten, tötete den Erstgeborenen, von dem Pharao zur letzten seiner Sklaven; aber er nicht geben, die mit dem Blut des Lammes besprengt Häuser und tötete alle seine Bewohner. Kommunion gesprüht uns mit dem Blut von Jesus Christus, dem wahren Passahlamm, und der Engel der Versuchung ist der Teufel die Seele nicht mit der Sünde zu betreten oder zu töten wagt.

Hat einen Missionar aus den Indies , dass einige jovencillas des Stammes Diamfi täglich eine lange Reise gemacht und wateten, in Gefahr, einen reißenden Fluss zu Kommunion zu gehen. Rückkehr zu seinem Stamm, waren sie in der Mitte von Gefahren und Skandalen; aber sie reagierten mit großer Festigkeit sie zu veranlassen sündigen:
-Wir Gemeinschaft nehmen jeden Tag, und diese Worte allein genügten als Sieger hervorzugehen, gefüllt mit Scham und Verwirrung zu den Versucher.

Erkennen, wie viel Wahrheit ist, dass Communion gut Todsünden gemacht bewahrt.

D. Ich bin gut überzeugt, Vater. Aber lassen Sie mich Ihnen eine Frage stellen: Wenn Communion die Todsünden bewahrt, warum einige, die fallen in Sünde häufig und Skandale begehen?

M. Ich werde antworten, dass Communion uns von Sünden bewahrt, Gnade in uns erhöhen, macht uns wachsam, den Wunsch und die Versuchung abgewendet; aber wir nicht mit Gewalt oder wegnimmt unsere Freiheit. St. Augustine sagt uns, dass Gott, der uns ohne uns erschaffen hat, wird uns nicht ohne uns retten.

Kommunion macht uns besser, das Böse zu verstehen, die uns beherrscht und straft remuerde, steht in der Art und Weise der Sünde; aber beseitigt nicht die Freiheit. Kommunion, kurz gesagt, macht uns nicht sauber, sondern führt uns weg von der Sünde und Medikamente uns nicht unsterblich, aber wir Krankheiten heilen und wir sie bewahren.
https://adelantelafe.com/978293-2/

von esther10 16.05.2017 00:31

(St. Louis Review)


Papst Franziskus nennt 17 Neue Fürsten der Kirche

Während seines Angelus am Sonntag gab Papst Francis bekannt, dass er 17 neue Kardinäle, neue Mitglieder des Kollegiums der Kardinäle, erschaffen würde. Wie von dem Vatikanischen Korrespondenten Edward Pentin des Registers berichtet, enthält die Liste 13 Kardinal-Kurfürsten - das heißt, sie sind unter 80 Jahre alt und können daher in einem päpstlichen Konklave stimmen - und 4 Kardinäle im Alter von 80 Jahren, die für ihre lange Zeit geehrt werden Dienst an der Kirche. Die Liste der neuen Kardinäle ist:

Kardinal Kurfürsten

Erzbischof Mario Zenari, Italien
Erzbischof Dieudonné Nzapalainga, Zentralafrikanische Republik
Erzbischof Carlos Osoro Sierra, Spanien
Erzbischof Sérgio da Rocha, Brasilien
Erzbischof Blase J. Cupich, USA
Erzbischof Patrick D'Rozario, Bangladesch
Erzbischof Baltazar Enrique Porras Cardozo, Venezuela
Erzbischof Jozef De Kesel, Belgien
Erzbischof Maurice Piat, Mauritius
Erzbischof Kevin Joseph Farrell, USA
Erzbischof Carlos Aguiar Retes, Mexiko
Erzbischof John Ribat, Papua Nuova Guinea
Erzbischof Mons. Joseph William Tobin USA
Kardinäle über 80

Erzbischof Anthony Soter Fernandez, Erzbischof Emeritus von Kuala Lumpur Malaysia
Erzbischof Renato Corti, Erzbischof Emeritus von Novara Italien
Erzbischof Sebastian Koto Khoarai, Bischof Emeritus von Mohales Hoek Lesotho
Vater Ernest Simoni, Presbyterium der Erzdiözese Shkodrë-Pult, Scutari - Albanien


Lesen Sie Ed Pentins hervorragende Diskussion über die neuen Kardinäle (achten Sie darauf, seine Einschätzung der Namen zu lesen, die nicht in dieser Zeit eingeschlossen sind), aber mehrere Punkte sind es wert, weiter zu lernen, beginnend mit den Zahlen.

Francis hat nun in dreieinhalb Jahren 44 Kardinäle bestellt. Das ist zum Teil ein Produkt der Abreibung als eine große Gruppe von Kardinälen namens St. Johannes Paul II. Und Benedikt XVI hatte die Schwelle von über 80 erreicht. Das Tempo ist jedoch beträchtlich, und mit dem Konsistorium am 19. November, wenn diese neue Mitglieder des Kollegiums sind offiziell installiert, es werden 56 Kardinäle von Benedikt und 21 von Johannes Paul II. Benannt werden. Ein paar weitere Konsistorien und Franziskus werden das Gleichgewicht der Kardinäle zugunsten derjenigen, die während seines Pontifikats bestellt haben, gekippt haben.

Mit Hilfe von politischen Begriffen (nicht immer ideal im kirchlichen Sinne), Kardinäle-Wahl Cupich von Chicago, Tobin von Indianapolis, Farrell spät von Dallas und jetzt ein Beamter in der römischen Kurie und De Kesel von Mechelen-Brüssel würde als "moderate, "Aber andere Mitglieder , wie Kardinal-elect Carlos Osoro Sierra von Madrid, sind dafür bekannt, dass sie ein konservativeres Temperament haben. Alle von ihnen sind jedoch für ihre gemeinsame Vision mit Franziskus der pastoralen Führung bekannt.

Aus der amerikanischen Perspektive kommt Cupichs Termin für die Beobachter wenig überraschend. Er wurde im Jahr 2014 von Francis als Erzbischof von Chicago benannt und wurde vor wenigen Monaten zum Mitglied der Kongregation der Bischöfe ernannt, das Vatikanische Amt, das für die Suche nach Kandidaten zuständig ist, um die weltweit wachsende Zahl von Diözesen zu führen Erzdiözesen


Tobin und Farrell sind aber eher unerwartet. Tobin, 64, ist Erzbischof einer mittelgroßen Erzdiözese des Mittleren Westens und der erste Kardinal in einer Erzdiözesangeschichte, die 1834 unter dem großen Bischof Simon Bruté de Rémur zur Gründung der Diözese Vincennes zurückkehrt. Ein Redemptorist, Tobin hat auf der ganzen Welt gedient, kennt Franziskus und hat die Auswirkungen der Säkularisierung untersucht.

Mittlerweile war der Aufstieg des Bischofs Farrell, 69, nichts weniger als der Meteorik. Der irisch geborene Prälat wurde im Jahr 2001 zum Weihbischof von Washington, DC, 2001 und zum Bischof von Dallas ernannt. Er wurde am 17. August 2016 von Papst Franziskus zum Präfekten des neu geschaffenen Dicastery for Laity ernannt, Familie und Leben, ein Büro, das wahrscheinlich ein Sekretariat wird und das mehrere Vatikanische Ämter unter einem Dach zusammenbringt, mit Farrell jetzt als Kopf. Sein Bruder, Bischof Brian Farrell, ist der Sekretär des Päpstlichen Rates für die Förderung der Einheit der Christen, also werden beide in Rom dienen.

Wie bei den anderen Konsistorien von Francis repräsentieren die anderen Kardinäle die Wahl des Papstes, den Peripherien die Stimme zu geben, zu jeder Ecke des Globus. Die Hälfte der neuen Kardinal Kurfürsten sind aus der südlichen Hemisphäre: zwei aus Afrika, eine aus Asien und drei aus Lateinamerika, darunter Brasilien und tief beunruhigt Venezuela. Sogar der einsame Italiener, Kardinalwahl Mario Zenari, dient als Nuntius oder päpstlicher Gesandter zum kriegszerrissenen Syrien, beschrieben von Franziskus als "amata e martoriata" ("geliebt und zerschlagen").

Ein neues Mitglied, das die Priorität von Francis für die Peripherien verkörpert, ist Kardinal-Wahl Dieudonné Nzapalainga, Mitglied der Kongregation des Heiligen Geistes und Erzbischof von Banqui, in der Zentralafrikanischen Republik seit 2012. Er ist jetzt das jüngste Mitglied des Kollegiums, Bei 49, Hirte der kriegszerrissenen Hauptstadt im AUTO und Gastgeber Francis, als der Papst im letzten Jahr besuchte. Der neue Kardinal hinterließ deutlich einen Eindruck auf den Papst und war eine Figur der Versöhnung in einem Land, das sich noch von blutigem Bürgerkrieg und religiösen Streit erholt hat.

Nzapalainga ist der erste Kardinal aus der Zentralafrikanischen Republik. Er schließt sich drei anderen Kardinalkurfürsten an, die als erster den roten Hut für ihre Länder erhalten werden: Bangladesch, Mauritius und Papua-Neuguinea. Dies ist Teil des strategischen Einfühls von Francis, aber es steht im Einklang mit ähnlichen Ansätzen von Johannes XXIII., Gesegneter Paul VI. Und Johannes Paul II. Von Kardinälen aus neuen Orten zu wählen.

Franziskus wählt nicht wahllos. Seine Entscheidungen aus den Peripherien waren von Bischöfen mit hervorragenden akademischen Qualifikationen (die meisten haben in Rom studiert) jenseits ihrer pastoralen Stärken. Noch wichtiger ist, dass Franziskus typischerweise Kardinäle benennt, die oder ihre Präsidenten ihrer jeweiligen Bischofskonferenzen waren. Das heißt, dass sie von ihren Bruderbischöfen gewählt wurden, um sie zu führen.

Im Fall von Kardinal-Tobin hat er als Oberbürgermeister der Redemptoristen und auch Vizepräsident der internationalen Union der Oberen General gedient. Ebenso ist Kardinal-Ribat von Papua-Neuguinea derzeit Präsident der Föderation der katholischen Bischofskonferenzen von Ozeanien, eine Konferenz, die sich über einen riesigen Teil des Pazifischen Ozeans erstreckt.

In praktischer Hinsicht bedeutet dies, dass diese neuen Kardinäle sich der Herausforderungen und Chancen der Kirche heute bewusst sind, die langjährige Vertrautheit mit Rom haben und wirklich Teile des Globus darstellen, wo die Kirche am schnellsten wächst.

Diese neuen Fürsten der Kirche - von Mauritius, Bangladesch, Mexiko und anderswo - werden dazu beitragen, die Kirche für die kommenden Jahre zu führen. Und sie werden alle wahrscheinlich eine Rolle in jedem zukünftigen Konklave spielen. Aus diesem Grunde trägt das Konsistorium am 19. November eine enge Beobachtung.
http://www.ncregister.com/blog/mbunson/francis-new-cardinals

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