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von esther10 09.12.2017 00:19

Papst Franziskus fordert, dass die Übersetzung des Vaterunsers geändert wird



von Mitarbeiter Reporter
Gesendet Freitag, 8. Dezember 2017

Papst Franziskus spricht während seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz (Getty Images)
Er sagte, die Zeile "und führe uns nicht in Versuchung" ist eine schlechte Übersetzung

Papst Franziskus hat gefordert, dass die italienische Übersetzung des Vaterunsers geändert wird, da es impliziert, dass Gott Menschen in Versuchung führt.

Die Zeile, die traditionell ins Englische als "Und führe uns nicht in Versuchung" übersetzt wird, wurde kürzlich auf Französisch geändert, um zu sagen: "Lass uns nicht in Versuchung treten."

Gegenwärtig wird die italienische Übersetzung genauso wie die englische übersetzt, was bedeutet, dass auch eine Änderung in der englischen Version folgen könnte.



Auf die Frage nach der Veränderung im französischen Fernsehen angesprochen, sagte der Papst, die traditionelle Formulierung sei "keine gute Übersetzung".

"Ich bin derjenige, der fällt. Es ist nicht er, der mich in Versuchung treibt, um dann zu sehen, wie ich gefallen bin ", sagte er. "Ein Vater macht das nicht, ein Vater hilft dir sofort aufzustehen. Es ist Satan, der uns in Versuchung führt, das ist seine Abteilung. "

Im Römischen Messbuch wird die Zeile, die auch als Sechste Petition bekannt ist, lateinisch "et ne nos inducas in tentationem" wiedergegeben. Das Wort "tentationem" und sein griechisches Äquivalent "πειρασμόν" wurden jedoch im Laufe der Jahrhunderte auf verschiedene Arten übersetzt.

Einige sagen, dass es besser als "Versuch" oder "Prüfung" übersetzt wird und sich entweder auf das Jüngste Gericht oder auf Versuche beziehen könnte, die anderswo in der Schrift beschrieben werden, wie diejenigen, die Hiob erlitten hat.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-to-be-changed/

von esther10 09.12.2017 00:18

„Spadaro ist eine Schande für die Kirche“


Papst-Vertrauter: „Es gibt keine Norm, die man auf jeden Fall befolgen muß“
20. Oktober 2017



Papst-Vertrauter Antonio Spadaro und der Rechtspositivismus, der Relativismus meint: Amoris laetitia zeige, daß es keine absolute Norm gibt, die für alle gleich und für alle verbindlich sei.

(New York) Für Pater Antonio Spadaro kann 2 + 2 auch 5 ergeben. Diese Verabschiedung von der Wirklichkeit hätte normalerweise Kopfschütteln und Spott zur Folge. Nicht so bei dem Jesuiten, denn er ist einer der engsten Vertrauten von Papst Franziskus. Nun ließ Spadaro mit neuen ungewöhnlichen Thesen aufhorchen.

Tagung zu Amoris laetitia am Boston College

Der Jesuit ist ein wichtiger Mann im Pontifikat von Papst Franziskus. Er ist Chefredakteur der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica und gehört zum engsten Vertrautenkreis des Papstes. Auf einer Tagung in den USA, an der zwei Kardinäle, ein Dutzend Bischöfe und 24 Theologen teilnahmen, gehörte er zu den Referenten – und ließ aufhorchen.

Die Tagung fand vom 5./6. Oktober am Boston College des Jesuitenordens statt. Unter den Anwesenden fanden sich alle führenden, von Papst Franziskus ernannten und geförderten Oberhirten, die der Linie des argentinischen Papstes besonders nahestehen. Dazu gehören allen voran Kardinal Blase Cupich von Chicago und Kardinal Kevin Farrell. Beide wurden von Franziskus in den Kardinalsrang erhoben und auf ihre heutigen Positionen berufen: Cupich als „linker Außenseiter“ auf den wichtigen Erzbischofsstuhl von Chicago und Farrell zum Präfekten des neuerrichteten Dikasteriums für Laien, Familie und Leben. Nicht zu vergessen ist auch Msgr. Robert McElroy, den Franziskus 2015 zum Bischof von San Diego machte. Das Flaggschiff des US-Progressismus, der National Catholic Reporter, berichtete ausführlich über die Tagung.

„Auch in irregulären Beziehungen kann man in der Gnade Gottes sein“

In Massachusetts erklärte Spadaro:

„Amoris laetitia erkennt an, daß auch die Personen, die in ‚irregulären‘ familiären Situationen leben, das ist der Fall bei den wiederverheirateten Geschiedenen und jenen, die zusammenleben, ohne zu heiraten, in der Gnade Gottes leben können, lieben können und in einem Leben der Gnade wachsen können.“
Spadaro führte seine These näher aus:

„Wir müssen daraus schließen, daß der Papst erkannt hat, daß es weder möglich ist, von einer abstrakten Kategorie von Personen zu sprechen noch… von einer Praxis der Integrierung in eine Norm, die man in jedem Fall befolgen muß.“

„Da der Grad der Verantwortlichkeit nicht in allen Fällen gleich ist, müssen auch Folgen und Wirkungen der Regel nicht notwendigerweise immer die gleichen sein.“
„Es gibt keine Norm mehr, die über allem steht“

Spadaro bezog sich mit seinen Ausführungen auf die pastoralen Richtlinien der sizilianischen Bischöfe zur Umsetzung von Amoris laetitia, die im vergangenen Juni veröffentlicht wurden.

„Das sizilianische Dokument folgert mit Klarheit, daß es unter gewissen Umständen möglich ist, den wiederverheirateten Geschiedenen, laut der Abwägung des Beichtvaters … , die Absolution zu gewähren und sie zur Eucharistie zuzulassen.“

„Es ist nicht mehr möglich, die Menschen aufgrund einer Norm zu beurteilen, die über allem steht.“
Ob Spadaro Amoris laetitia zum Anlaß nimmt, um sich von allem zu verabschieden, was die Kirche bisher gelehrt hat, oder sich von allem verabschiedet, was die Kirche bisher gelehrt hat, um Amoris laetitia zu verteidigen, sei dahingestellt. Tatsache ist, daß es laut seinen Ausführungen kein absolut gültiges Gesetz gibt, ja letztlich nichts Absolutes gibt und geben kann. Es gibt, laut seinen Ausführungen, weder ein Naturrecht noch ein Göttliches Gesetz.

„Spadaro ist eine Schande für die Gesellschaft Jesu und die Kirche“

In welcher Reihenfolge auch immer diese Gedanken in die Kirche eingeführt wurden: Tatsache ist, daß Spadaro unter Berufung auf Amoris laetitia einem Rechtspositivismus das Wort redet, der letztlich jedes objektive, weil göttliche Kriterium ausschließt. Ob regulär oder irregulär bedeutet keinen Unterschied, man kann so oder so „in der Gnade Gottes leben“, „lieben“ und „wachsen“. Es gibt keine Norm, „die man in jedem Fall befolgen muß“. Der „Grad der Verantwortlichkeit“ ist flexibel, wer könnte ihn also bemessen und darüber urteilen.

Der Ehebruch ist kein Hindernis, zu den Sakramenten zugelassen zu werden. Die sizilianischen Bischöfe machen es vor.

Francisco Fernandez de la Cigoà±a reagierte auf Spadaros Aussagen mit den Worten:

„Er ist eine Schande für die Gesellschaft Jesu und für die Kirche.“
Diese „Schande“ versichert jedoch, „nur“ zu vertreten, was Papst Franziskus vertritt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoCatolica
+++
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https://www.katholisches.info/2017/10/pa...-befolgen-muss/

von esther10 09.12.2017 00:16

Das Europäische Parlament bedroht Polen wegen des Pro-Life-Gesetzes
von Jonathan Luxmoore
Gesendet Samstag, 9. Dezember 2017


Das Europäische Parlament in Straßburg (Getty)
Die polnische Kirche hat die Drohung zurückgewiesen

Ein polnischer Kirchensprecher wies eine drohende EU-Sanktion ab, sollte das Parlament seines Landes eine von der Kirche unterstützte Gesetzgebung zur Eindämmung von Aborten von behinderten Föten durchführen.

"Die polnische Bischofskonferenz unterstreicht, dass das Recht auf Leben für jeden Menschen von grundlegender Bedeutung ist. Daher sollten wir alle dieses Recht für wehrlose Kinder schützen", sagte Pawel Ryel-Andrianik, Sprecher der Konferenz. "Niemand kann dies sofort nehmen, noch können äußere oder innere Zwänge die wissenschaftlich bewiesene Tatsache verändern, dass das menschliche Leben im Moment der Empfängnis beginnt."

Das Europäische Parlament sagte, es würde EU-Maßnahmen fordern, wenn Gesetzgeber neue Restriktionen einführen würden, die von 830.000 Polen in einer am 30. November vor dem Sejm, dem Unterhaus des polnischen Parlaments, eingereichten Petition unterstützt wurden.

In einem Interview mit dem Catholic News Service vom 8. Dezember sagte Pater Rytel-Andrianik, es sei schwierig, die Auswirkungen der EU-Drohungen, die von einigen Politikern im traditionell katholischen Land kritisiert wurden, "im Voraus zu beurteilen".



"Die Forschung hat gezeigt, wie sich Kinder vor der Geburt entwickeln, also ist dies nicht nur eine Frage der Religion, sondern auch der Wissenschaft", sagte Pater Rytel-Andrianik.

In der Entschließung heißt es, die Mitglieder des Europäischen Parlaments würden sich auf Artikel 7 eines EU-Vertrags berufen, um die Aussetzung Polens aus dem zwischenstaatlichen Europäischen Rat zu fordern, wenn er umstrittene Justiz- und Medienreformen durchführe sowie Abtreibungen wegen einer Beeinträchtigung des Fötus verbiete.

Die EU-Resolution sagte, die geplanten Maßnahmen bedeuteten einen "schwerwiegenden Verstoß gegen europäische Werte" und forderten Polen auf, "die Rechte der Frauen zu verteidigen, indem es eine kostenlose und zugängliche Empfängnisverhütung ohne Diskriminierung bietet".

Pater Rytel-Andrianik sagte, die Rede von EU-Sanktionen sei in einer "komplexen, sich verändernden Situation" in Polen gekommen, wo Premierministerin Beata Szydlo, die die Pro-Life-Initiative unterstützte, am 7. Dezember zurückgetreten sei.

Er sagte, dass die katholischen Bischöfe Polens weiterhin die neue Gesetzgebung unterstützen werden, die Anfang 2018 eingeführt werden soll.

"Unser gegenwärtiges Gesetz schützt das menschliche Leben nicht ausreichend; es ermöglicht die Abtreibung von ungeborenen Kindern, wenn sie beschädigt oder irgendwie unvollkommen sind, und in 90 Prozent der Fälle bezieht sich dies auf Kinder mit Down-Syndrom ", sagte er. "Wenn Eltern beschließen, kein Kind zu erziehen, können sie das Kind immer zur Adoption übergeben, besonders wenn so viele Familien bereit sind, sich um sie zu kümmern."
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...r-pro-life-law/

von esther10 09.12.2017 00:15

Annual Newsletter: Kanadier für Glauben und Familie



Annual Newsletter: Kanadier für Glauben und Familie Gastbeitrag 8. Dezember 2017 1 Kommentar
FatimaNewsLetter AdVon: Cornelia Ferreira

HINWEIS: Unten ist der Jährliche Newsletter der Kanadier für Faith & Family. Bitte beachten Sie; Sein Inhalt ist allen zugute , nicht nur den Kanadiern! Wir alle sind Frau Ferreira zu Dank verpflichtet, nicht nur für diesen Newsletter, sondern auch für ihre Beiträge während des ganzen Jahres und in der Tat über viele Jahre hinweg. Nutzen Sie deshalb das Bestellformular am Ende des Briefes. - Louie]


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von esther10 09.12.2017 00:15





9. DEZEMBER 2017
Während der Westen Weihnachten fürchtet, traut sich, den Advent zu feiern
Suchen Sie nach Möglichkeiten, den Advent mit freudiger Erwartung zu leben.

Ich bin in der Erzdiözese Washington geboren und habe mein ganzes Leben in Prince George's County verbracht (ein Teil seiner Westgrenze umfasst die Ostgrenze von Washington, DC). Als solche bin ich mitten in der politischen Kulisse der Hauptstadt der mächtigsten Nation der Welt aufgewachsen. Washingtoner und vorstädtische Marylander essen, trinken und atmen mit einem Anschein von politischem Anspruch, und dies macht ein seltsames Szenario, wenn es darum geht, eine Person des Glaubens in einer zunehmend säkularen Gesellschaft zu sein. Diese Beobachtung ist jedoch keine Betrachtung der politischen Zugehörigkeit per se; es geht vielmehr darum, dass wir Katholiken den Advent zu einer Zeit feiern, in der viele entwickelte westliche Nationen die Beiträge des Christentums überhaupt ignorieren, geschweige denn die ultimative Bedeutung von Weihnachten anerkennen. Mit anderen Worten,

Kürzlich musste die Erzdiözese Washington rechtliche Schritte gegen die Washington Metropolitan Area Transit Authority einleiten (WMATA [bekannt uns Einheimischen als "Metro"]), nachdem Metro die bezahlte Werbung der Erzdiözese für ihre jährliche " Finden Sie das perfekte Geschenk " Evangelisierung abgelehnt Initiative fand jeden Advent statt. Auf die Gefahr hin, knapp zu sein, kann man folgern, dass die Kampagne die "Beleidigung" darstellt, Weihnachten als auch, na ja ... religiös darzustellen. Anschließend sind Lametta, grüne und rote Schleifen und Rudolph erlaubt, aber der Geburtstagskind muss zu seinem eigenen [etwa] zweitausendundsiebzehnten Geburtstag außer Sichtweite sein. Bah, humbug! Sie können mehr Details über die Situation in der Presseerklärung des Erzdiözese von Washington findenvom 28. November 2017 und über diese taggleiche Berichterstattung von Kevin Jones bei der Catholic News Agency hier: " Was verbieten DC-Busse? Katholische Weihnachtsanzeigen. "

Vielleicht haben wir nie realisiert, dass wir in einer Zeit leben würden, in der die Feier der Geburt des Erretters der Welt so kommerzialisiert wird, dass die einzige akzeptable Praxis von Weihnachten diejenige ist, die sie effektiv ihren heidnischen Ansprüchen zurückgibt , komplett mit Selbstbezogenheit, Konsumismus, Materialismus und tatsächlicher Einsamkeit. Was ist der beste Weg für uns Katholiken, diese Flut umzukehren und Freude und Ehrfurcht zurück zu bringen, was als die "heilige Tag" -Saison vorgestellt werden könnte? Anderen zu helfen, "das perfekte Geschenk zu finden", indem wir Advent selbst ernster nehmen. Den Advent zu feiern bedeutet zu sagen, dass wir Hoffnung haben zu bringen. Wenn wir auf die Geburt des Christuskinds, der Menschwerdung Gottes selbst, warten, können wir nur gleichermaßen hoffen, dass das Beispiel, das wir teilen, die Welt inspiriert, sich zu verlangsamen, sich umzusehen, und erkennen, dass es in Christi Eintritt in die Welt ist, dass wir auf dauerhaften Frieden stoßen: "Frieden, den ich mit dir verlasse; mein Friede gebe ich dir. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich es dir. Lass dein Herz nicht beunruhigt oder ängstlich sein "(Johannes 14:27).

Suchen Sie nach Möglichkeiten, den Advent mit Frömmigkeit, mit freudiger Erwartung und mit der Bereitschaft zu leben, für andere zu beten und zu beten, um den gleichen Wert in Weihnachten zu finden, wie es jeder Katholik im Idealfall tut. Nehmen Sie zumindest an einigen der zahlreichen Gelegenheiten teil, um den Advent zu feiern, besonders als Familie. Natürlich müssen wir die Familie stärken, um die Heiligkeit der Heiligen Familie Jesu, Marias und Josephs stärker widerzuspiegeln - ein Modell, dem wir nicht nacheifern können, das aber immer noch als Vorbild dient wir uns bemühen. Die Konferenz der katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten bietet hier verschiedene Quellen an. Lebst du den Advent so, dass die Welt dich ansieht und behauptet: "Ich will auch die wahre Bedeutung von Weihnachten leben"? Es ist die Zeit für Katholiken auf der ganzen Welt - vielleicht vor allem im verzweifelten Westen -, das Heilige als karitative Alternative zum Schlechten vorzuschlagen. Freuen wir uns auf die Liebe (vgl. 1. Johannes 4, 8), die vor so langer Zeit in den Außenbezirken der Stadt angekommen ist, in der er etwa 33 Jahre später zum Tode geweiht wurde und bald darauf zu neuem Leben aufersteht uns die Hoffnung auf Erlösung in diesem Prozess. Happy Advent (es ist zu Recht)!
http://www.ncregister.com/blog/mcclain/w...elebrate-advent

von esther10 09.12.2017 00:15

Kardinal Stella übt Kritik an bisheriger Priesterausbildung
Amoris laetitia und der „neue“ Priester
27. November 2017 1



(Rom) Der päpstliche Haus- und Hofvatikanist Andrea Tornielli setzt auf der von ihm koordinierten Nachrichtenplattform Vatican Insider die Kampagne zur Verteidigung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia in der von Papst Franziskus geförderten Interpretation fort. Einer Interpretation, in der mehr als 250 namhafte Theologen und Philosophen sieben Häresien ausfindig gemacht und mit ihrer Correctio filialis den Papst darauf aufmerksam gemacht haben. Ohne Reaktion.

Tornielli veröffentlichte am vergangenen Samstag ein Interview mit Kardinal Beniamino Stella, dem Präfekten der Kleruskongregation. Die Kleruskongregation war das erste vatikanische Ministerium, das von Papst Franziskus 2013 umbesetzt wurde.

Laut Kardinal Stella helfe Amoris laetitia den Priestern bei der „Unterscheidung“, worüber sich der Kardinal wortreich und polemisch ausläßt. Massiv kritisiert er indirekt, aber massiv die bisherige Priesterausbildung, der er Starrheit und Normenhörigkeit vorwirft und bezeichnet die Dubia (Zweifel) an Amoris laetitia der Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner abschätzig als „sogenannte“ Dubia.

Laut Kardinal Stella bedurfte es des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia, damit die Kirche „begreift“, daß es „komplexe Lebenswirklichkeiten“ gebe, die von den in den vergangenen zweitausend Jahren gelehrten Glaubensnormen nicht erfaßt würden, bzw. denen das bisher von der Kirche gelehrte nicht gerecht werde. Wer das nicht verstehe, sei rückwärtsgewandt und „starr“.

Kardinal Stella plädiert für eine neue Priesterausbildung im Sinne von Amoris laetitia. Wird zur Verteidigung und Rechtfertigung von Amoris laetitia nachträglich diesem Dokument alles untergeordnet, auch die Priesterausbildung, oder steht Amoris laetitia für ein weit umfassenderes Denken, dessen erste Speerspitze es ist? Stellas Argumentation erinnert verblüffend an progressistische Parolen, wie sie im deutschen Sprachraums in Abwandlungen seit Jahrzehnten zu hören sind. Diese scheinen inzwischen im Vatikan angekommen zu sein.

Lebenswirklichkeit versus „Ideologie und Legalismus“

Tornielli: Könnten Sie erklären, was es bedeutet, zu „unterscheiden“, wie es Amoris laetitia verlangt?

Kardinal Stella: Um ein von Papst Franziskus gebrauchtes Bild aufzugreifen, würde ich sagen, daß es bedeutet, das Leben und die Wirklichkeit nicht in schwarz-weiß einzusperren. Dieser starre Ansatz, der von Ideologie und Legalismus genährt wird, ist unzureichend, um die Existenz wirklich in ihrer Komplexität zu „lesen“. Sicher, es ist einfacher, sich in einen Käfig einzuschließen und auf diese Weise vor Risiken und Gefahren geschützt zu sein, die wir ringsum sehen. Wenn aber allein die Angst obsiegt, erstarren wir. Und so sehr es uns manchmal nützen kann, bedeutet es, immer im sicheren Käfig zu bleiben, am Ende nicht mehr zu leben. Es ist verständlich, daß einige es vermeiden wollen, die Anstrengung auf sich zu nehmen, die Dinge in ihrer Tiefe zu suchen und zu interpretieren, indem sie sich mit einfachen und bequemen Lösungen zufriedengeben. Sowohl im täglichen Leben wie im Glauben stellen wir fest, daß es viele „Grauzonen“ gibt, Situationen, die nicht streng in schwarz oder weiß eingeteilt werden können.

Bezüglich Amoris laetitia und den sogenannten Dubia hebt Kardinal Gerhard Ludwig Müller im Vorwort zum jüngsten Buch des Philosophen Rocco Buttiglione diese Spannung zwischen der Objektivität der Norm, die grundlegend bleibt und bezüglich der Wahrheit der Ehe erleuchtet, und „den existentiellen Situationen hervor, die sehr verschieden und komplex sind“, und die in bestimmten Fällen die Schuld mildern oder zumindest eine ehrliche Gottsuche erkennen lassen können. Um sowohl eine leichtfertige Anpassung an den Geist des Relativismus als auch eine kalte Anwendung der Vorschriften zu vermeiden, bedarf es einer besonderen Fähigkeit der geistlichen Unterscheidung. Ich denke an das Konzil von Jerusalem, wie es in der Apostelgeschichte berichtet wird: Um eine praktische Frage im Leben der Kirche zu lösen, berufen sich die Apostel nicht gleich auf das Gesetz oder die Tradition, sondern öffnen die Augen und das Herz für die gelebte Gnade des Heiligen Geistes.

Es ist ein bißchen so, wie es Kardinal Canestri sagte, ein vor kurzem verstorbener Hirte: Wichtig ist, im Fluß der Kirche zu stehen. Wenn jemand etwas weiter rechts oder etwas weiter links steht, ist das nur eine zulässige Variation, die nicht mit Zwang eingeschränkt werden soll. Ich denke, daß die Unterscheidung die Kunst des Sehens mit den Augen des Glaubens ist, wie der Heilige Geist häufig auch in komplexen Lebenssituationen oder Situationen am Werk ist, die offenbar fern von Gott sind, um alle menschlichen, spirituellen und pastoralen Möglichkeiten zu erfassen, indem man immer „im Fluß“ bleibt.

Die „Gefahren“ der bisherigen Priesterausbildung


Amoris laetitia
Tornielli: Amoris laetitia lädt den Priestern eine beachtliche Last an Verantwortung auf. Sind sie dafür ausgebildet und vorbereitet?

Kardinal Stella: Wir haben eine große Herausforderung vor uns, die vor allem die Priesterausbildung betrifft. Mich hat im Gespräch von Papst Franziskus mit Pater Antonio Spadaro, das im Buch „Stellt nun eure Fragen“ (orig. „Adesso fate le vostre domane“) veröffentlicht wurde, sehr die Anspielung auf die Lehrpläne zur Priesterausbildung bewegt, die riskieren, mit zu klaren Ideen und zu definierten Normen abseits der konkreten Lebenswirklichkeiten zu erziehen. Wir brauchen es hingegen, daß der Priester ein „Mann der Unterscheidung“ ist.

Dazu ist es aber notwendig, auf besondere Weise auf die menschliche Formung der Priester abzuzielen. Mit der neuen Ratio Fundamentalis wurde versucht, eine aufgesetzte und zu sehr mit einem, ich würde sagen, übertriebenen und vereinnahmenden Akzent auf der Ebene der akademischen Studien oder einer abstrakten Spiritualität organisierte Ausbildung zu entmutigen, als wäre sie fast außerhalb der Person. Es braucht – wenn ich das so sagen darf – ganz menschliche Priester, also innerlich entschlossene Personen, die ihre eigenen Schatten erkennen und an den eigenen Konflikten arbeiten konnten, die sich helfen ließen, die eigene Zerbrechlichkeit in einem Prozeß der vollständigen Reifung zu integrieren, und die affektiv wie psychisch stabil und gelassen sind.

Der „ganz menschliche“ Priester des 21. Jahrhunderts

Tornielli: Was geschieht, wenn dieses Gleichgewicht fehlt?

Kardinal Stella: Wenn diese ausgeglichene Grundhumanität fehlt, riskiert der Priester, Positionen der Starrheit oder der Distanz einzunehmen, auch aus Furcht, die täglichen Herausforderungen seines Dienstes nicht handhaben zu können. Unsicherheit verknüpft sich immer mit einer gewissen Inflexibilität. Ein vollkommen menschlicher Priester hingegen geht inmitten der Leute, er läßt sich von ihren Wunden berühren, ermutigt ihre Freuden und lebt eine Herzlichkeit in den Beziehungen. Indem er die Brüder begleitet, wird er immer weniger auf sich selbst zentriert sein, sondern sich vielmehr darum kümmern, allen die Zärtlichkeit Gottes und den Duft Seiner Gnaden zukommen zu lassen.

Ein solcher Priester schaut nicht von oben von der Kanzel herab auf die anderen, sondern befindet sich, sich vollkommen bewußt, als erster ein Sünder zu sein, dem vergeben wurde, im selben Boot mit den Brüdern und macht mit ihnen die Überfahrt der Bekehrung zu Christus. Mit Mitleid und väterlicher Nähe wird er die Geschichte von jedem anzunehmen wissen als ein Mann, der genau weiß, daß jede Geschichte und jede Person anders ist, und daß es dafür keine bereits fertiggestellten Handbücher oder Nachschlagewerke gibt. Er ist ein Mann, der den Glauben und das christliche Leben anzubieten weiß, das mehr aus Beziehungen besteht als aus abstrakten Regeln.

Das vollständige Originalinterview auf Vatican Insider.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Vatican Insider

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von esther10 09.12.2017 00:11

Wurde Francis korrigiert?



Wurde Francis korrigiert? Louie 7. Dezember 2017 25 Kommentare
francis-häretisch

Die Heilige Schrift sagt uns, dass es korrigiert wird, dass man die Möglichkeit erhält, sich selbst von Verdächtigungen zu befreien oder sich selbst als Ketzer zu verurteilen.

Ist also Francis korrigiert worden, oder muss dies noch geschehen?

Die Einsätze könnten nicht höher sein.

hier VIDEO
https://akacatholic.com/has-francis-been-corrected/

von esther10 09.12.2017 00:10

Kardinal Stella übt Kritik an bisheriger Priesterausbildung
Amoris laetitia und der „neue“ Priester

27. November 2017 1



(Rom) Der päpstliche Haus- und Hofvatikanist Andrea Tornielli setzt auf der von ihm koordinierten Nachrichtenplattform Vatican Insider die Kampagne zur Verteidigung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia in der von Papst Franziskus geförderten Interpretation fort. Einer Interpretation, in der mehr als 250 namhafte Theologen und Philosophen sieben Häresien ausfindig gemacht und mit ihrer Correctio filialis den Papst darauf aufmerksam gemacht haben. Ohne Reaktion.

https://katholisch-bleiben.de/

Tornielli veröffentlichte am vergangenen Samstag ein Interview mit Kardinal Beniamino Stella, dem Präfekten der Kleruskongregation. Die Kleruskongregation war das erste vatikanische Ministerium, das von Papst Franziskus 2013 umbesetzt wurde.

Laut Kardinal Stella helfe Amoris laetitia den Priestern bei der „Unterscheidung“, worüber sich der Kardinal wortreich und polemisch ausläßt. Massiv kritisiert er indirekt, aber massiv die bisherige Priesterausbildung, der er Starrheit und Normenhörigkeit vorwirft und bezeichnet die Dubia (Zweifel) an Amoris laetitia der Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner abschätzig als „sogenannte“ Dubia.

http://www.correctiofilialis.org/

Laut Kardinal Stella bedurfte es des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia, damit die Kirche „begreift“, daß es „komplexe Lebenswirklichkeiten“ gebe, die von den in den vergangenen zweitausend Jahren gelehrten Glaubensnormen nicht erfaßt würden, bzw. denen das bisher von der Kirche gelehrte nicht gerecht werde. Wer das nicht verstehe, sei rückwärtsgewandt und „starr“.

Kardinal Stella plädiert für eine neue Priesterausbildung im Sinne von Amoris laetitia. Wird zur Verteidigung und Rechtfertigung von Amoris laetitia nachträglich diesem Dokument alles untergeordnet, auch die Priesterausbildung, oder steht Amoris laetitia für ein weit umfassenderes Denken, dessen erste Speerspitze es ist? Stellas Argumentation erinnert verblüffend an progressistische Parolen, wie sie im deutschen Sprachraums in Abwandlungen seit Jahrzehnten zu hören sind. Diese scheinen inzwischen im Vatikan angekommen zu sein.

Lebenswirklichkeit versus „Ideologie und Legalismus“

Tornielli: Könnten Sie erklären, was es bedeutet, zu „unterscheiden“, wie es Amoris laetitia verlangt?

Kardinal Stella: Um ein von Papst Franziskus gebrauchtes Bild aufzugreifen, würde ich sagen, daß es bedeutet, das Leben und die Wirklichkeit nicht in schwarz-weiß einzusperren. Dieser starre Ansatz, der von Ideologie und Legalismus genährt wird, ist unzureichend, um die Existenz wirklich in ihrer Komplexität zu „lesen“. Sicher, es ist einfacher, sich in einen Käfig einzuschließen und auf diese Weise vor Risiken und Gefahren geschützt zu sein, die wir ringsum sehen. Wenn aber allein die Angst obsiegt, erstarren wir. Und so sehr es uns manchmal nützen kann, bedeutet es, immer im sicheren Käfig zu bleiben, am Ende nicht mehr zu leben. Es ist verständlich, daß einige es vermeiden wollen, die Anstrengung auf sich zu nehmen, die Dinge in ihrer Tiefe zu suchen und zu interpretieren, indem sie sich mit einfachen und bequemen Lösungen zufriedengeben. Sowohl im täglichen Leben wie im Glauben stellen wir fest, daß es viele „Grauzonen“ gibt, Situationen, die nicht streng in schwarz oder weiß eingeteilt werden können.

Bezüglich Amoris laetitia und den sogenannten Dubia hebt Kardinal Gerhard Ludwig Müller im Vorwort zum jüngsten Buch des Philosophen Rocco Buttiglione diese Spannung zwischen der Objektivität der Norm, die grundlegend bleibt und bezüglich der Wahrheit der Ehe erleuchtet, und „den existentiellen Situationen hervor, die sehr verschieden und komplex sind“, und die in bestimmten Fällen die Schuld mildern oder zumindest eine ehrliche Gottsuche erkennen lassen können. Um sowohl eine leichtfertige Anpassung an den Geist des Relativismus als auch eine kalte Anwendung der Vorschriften zu vermeiden, bedarf es einer besonderen Fähigkeit der geistlichen Unterscheidung. Ich denke an das Konzil von Jerusalem, wie es in der Apostelgeschichte berichtet wird: Um eine praktische Frage im Leben der Kirche zu lösen, berufen sich die Apostel nicht gleich auf das Gesetz oder die Tradition, sondern öffnen die Augen und das Herz für die gelebte Gnade des Heiligen Geistes.

Es ist ein bißchen so, wie es Kardinal Canestri sagte, ein vor kurzem verstorbener Hirte: Wichtig ist, im Fluß der Kirche zu stehen. Wenn jemand etwas weiter rechts oder etwas weiter links steht, ist das nur eine zulässige Variation, die nicht mit Zwang eingeschränkt werden soll. Ich denke, daß die Unterscheidung die Kunst des Sehens mit den Augen des Glaubens ist, wie der Heilige Geist häufig auch in komplexen Lebenssituationen oder Situationen am Werk ist, die offenbar fern von Gott sind, um alle menschlichen, spirituellen und pastoralen Möglichkeiten zu erfassen, indem man immer „im Fluß“ bleibt.

Die „Gefahren“ der bisherigen Priesterausbildung



Tornielli: Amoris laetitia lädt den Priestern eine beachtliche Last an Verantwortung auf. Sind sie dafür ausgebildet und vorbereitet?

https://www.katholisches.info/2016/11/vi...tal-in-den-weg/

Kardinal Stella: Wir haben eine große Herausforderung vor uns, die vor allem die Priesterausbildung betrifft. Mich hat im Gespräch von Papst Franziskus mit Pater Antonio Spadaro, das im Buch „Stellt nun eure Fragen“ (orig. „Adesso fate le vostre domane“) veröffentlicht wurde, sehr die Anspielung auf die Lehrpläne zur Priesterausbildung bewegt, die riskieren, mit zu klaren Ideen und zu definierten Normen abseits der konkreten Lebenswirklichkeiten zu erziehen. Wir brauchen es hingegen, daß der Priester ein „Mann der Unterscheidung“ ist. Dazu ist es aber notwendig, auf besondere Weise auf die menschliche Formung der Priester abzuzielen. Mit der neuen Ratio Fundamentalis wurde versucht, eine aufgesetzte und zu sehr mit einem, ich würde sagen, übertriebenen und vereinnahmenden Akzent auf der Ebene der akademischen Studien oder einer abstrakten Spiritualität organisierte Ausbildung zu entmutigen, als wäre sie fast außerhalb der Person. Es braucht – wenn ich das so sagen darf – ganz menschliche Priester, also innerlich entschlossene Personen, die ihre eigenen Schatten erkennen und an den eigenen Konflikten arbeiten konnten, die sich helfen ließen, die eigene Zerbrechlichkeit in einem Prozeß der vollständigen Reifung zu integrieren, und die affektiv wie psychisch stabil und gelassen sind.

Der „ganz menschliche“ Priester des 21. Jahrhunderts

Tornielli: Was geschieht, wenn dieses Gleichgewicht fehlt?

Kardinal Stella: Wenn diese ausgeglichene Grundhumanität fehlt, riskiert der Priester, Positionen der Starrheit oder der Distanz einzunehmen, auch aus Furcht, die täglichen Herausforderungen seines Dienstes nicht handhaben zu können. Unsicherheit verknüpft sich immer mit einer gewissen Inflexibilität. Ein vollkommen menschlicher Priester hingegen geht inmitten der Leute, er läßt sich von ihren Wunden berühren, ermutigt ihre Freuden und lebt eine Herzlichkeit in den Beziehungen. Indem er die Brüder begleitet, wird er immer weniger auf sich selbst zentriert sein, sondern sich vielmehr darum kümmern, allen die Zärtlichkeit Gottes und den Duft Seiner Gnaden zukommen zu lassen. Ein solcher Priester schaut nicht von oben von der Kanzel herab auf die anderen, sondern befindet sich, sich vollkommen bewußt, als erster ein Sünder zu sein, dem vergeben wurde, im selben Boot mit den Brüdern und macht mit ihnen die Überfahrt der Bekehrung zu Christus. Mit Mitleid und väterlicher Nähe wird er die Geschichte von jedem anzunehmen wissen als ein Mann, der genau weiß, daß jede Geschichte und jede Person anders ist, und daß es dafür keine bereits fertiggestellten Handbücher oder Nachschlagewerke gibt. Er ist ein Mann, der den Glauben und das christliche Leben anzubieten weiß, das mehr aus Beziehungen besteht als aus abstrakten Regeln.

Das vollständige Originalinterview auf Vatican Insider.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Vatican Insider

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von esther10 09.12.2017 00:07

Polens neuer Regierungschef will Europa rechristianisieren

Morawiecki - AP
09/12/2017 09:01SHARE:


Polens neuer Ministerpräsident Mateusz Morawiecki beklagt eine zu geringe Rolle des christlichen Glaubens in Europa.

„Wir wollen Europa umwandeln, mein Traum ist es, es wieder zu rechristianisieren“, sagte er am Freitagabend in einem Interview mit dem katholischen TV-Sender Trwam. Vielerorts würden Kirchen nur noch als Museen genutzt. „Das ist sehr traurig“, fügte der nationalkonservative Politiker hinzu.

Morawiecki, bisher Wirtschafts- und Finanzminister, war wenige Stunden zuvor von Staatspräsident Andrzej Duda zum neuen Regierungschef ernannt worden. Am Donnerstag hatte die Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) beschlossen, Ministerpräsidentin Beata Szydlo durch ihn zu ersetzen. Sie hatte seit dem Wahlsieg der PiS im Herbst 2015 die Regierung geführt.
(kna 09.12.2017 pr)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/12/...isieren/1353803

von esther10 09.12.2017 00:06

Islamische Gesänge in der Kirche
Da hat jemand sein Gehirn weggeworfen
9. Dezember 2017


(Paris) Das Islamische Kulturzentrum (ICI) von Paris organisierte in einer Kirche ein Konzert mit islamischen Gesängen. „Da hat jemand sein Gehirn weggeworfen, aber dennoch muß ein zuständiger Pfarrer seine Erlaubnis dazu gegeben haben“, so Chiesa e postconcilio.

Anlaß war das islamische Fest Maulid an-Nabi, an dem die Muslime den „Geburtstag des Propheten“ feiern, womit sie Mohammed meinen („von dem man nicht einmal sicher weiß, ob er überhaupt existiert hat“, so Riposte Catholique). Um den „Geburtstag“ zu feiern, veranstaltete das Istitut des Cultures d’Islam am 1. Dezember ein Konzert mit islamischen Liedern. Gemeint sind nicht Volksgesänge aus islamischen Ländern, sondern „sakrale“ Gesänge, wie es in der Einladung hieß.

Das Konzert fand aber nicht in einem islamischen Kulturzentrum oder einem Konzertsaal statt, sondern in der katholischen Kirche Saint Bernard de la Chapelle im 18. Pariser Stadtbezirk.

Das allerheiligste Altarsakrament blieb während des Konzertes im Tabernakel. Die für die Kirche zuständigen Priester kümmerten sich nicht einmal um die Einhaltung der elementarsten Bestimmungen für die Nutzung einer katholischen Kirche. Die Nutzung für geistliche (nicht weltliche) Konzerte ist unter Einhaltung bestimmter Auflagen möglich. Die Nutzung einer Kirche für eine andere Religion ist verboten, erst recht die Nutzung für einen anderen Kultus.

Die Pfarrei Saint Bernard wird von Xaverianer-Missionaren (SX) betreut. Die 1895 vom heiligen Guido Maria Conforti gegründete Gesellschaft des heiligen Franz Xaver für auswärtige Missionen, so der eigentliche Name des Missionsordens, ist vor allem in den traditionellen Missionsgebieten Asiens, Afrikas und Amerikas tätig. Ein neues Betätigungsfeld für den Orden in Europa, darunter Frankreich, tut dich durch die Einwanderung aus. Migrantenseelsorge gehört auch zum Schwerpunkt der Pfarrei Saint Bernard in Paris. Zuständiger Pfarrer ist P. Livio Pegoraro SX. Seine Schwerpunkt ein den vergangenen Jahren waren „Für eine neue Migrationsseelsorge“, „Ausländer und Migranten: Welcher pastorale Ansatz?“ oder „Die Dringlichkeit einer interkulturellen Pastoral“. P. Pegoraro SX ist als Pfarrer verantwortlich für das islamische Konzert vom 1. Dezember.

Begeistert über das Konzert gab sich Bariza Khiari. Die Muslimin wurde in Algerien geboren. Sie besitzt heute die algerische und die französische Staatsbürgerschaft. Von 2004 – 2017 saß sie für die Sozialistische Partei (PS) im französischen Senat. 2017 kandidierte sie nicht mehr, schloß sich aber der neuen Mehrheitspartei La République en marche! (LREM) von Staatspräsident Emmanuel Macron an, der ebenfalls zuvor Mitglied der Sozialistischen Partei gewesen war. Sie wurde Parteitagsdelegierte und sitzt seit November im Parteivorstand von Macrond neuer Partei LREM.

Von 2011 – 2014 war Khiari Vizepräsidentin des französischen Senats und leitete die entscheidende Debatte, bei der 2013 die umstrittene Loi Taubira zur Legalisierung der „Homo-Ehe“ beschlossen wurde. Ihre politischen Sporen erwarb sie sich nach ihrer Einwanderung nach Frankreich ab 1970 als Mitglied des linksextremen MRAP, einer „antirassistischen Bewegung für Völkerfreundschaft“, die sich für die Einwanderung stark macht.

Zu den politischen Schwerpunkte Khiaris gehört seit Jahren die Ablehnung ethnischer oder religiöser Zählungen zu statistischen Zwecken. Sie gehört zu den Gründern des Club XXIe siècle (Klub 21. Jahrhundert), dem fast ausschließlich muslimische Vertreter aus Politik und Wirtschaft angehören, die in Nordafrika geboren wurden. Ihr Ziel ist es, das „Gleichheitsprinzip“ der französischen Republik zugunsten der Einwanderer durchzusetzen. 2013 führte sie, zusammen mit anderen islamischen Abgeordneten, im Senat die „Gespräche über den Islam“ ein.

Seit 2016 ist die Präsidentin des Islamischen Kulturzentrums (ICI) von Paris. Als solche war sie die eigentliche Veranstalterin des islamischen Konzertes in Saint Bernard.

Das 18. Arrondissement von Paris, in dem sich die Kirche Saint Bernard und der Sitz des Islamischen Kulturzentrums ICI befinden, zählt 200.000 Einwohner. In ihm befindet sich auch die berühmte Basilika Sacré-Cœur am Montmartre.

2005 waren 37 Prozent aller Minderjährigen maghrebinischer, subsaharischer oder türkischer Abstammung. 2017 sind laut Schätzungen zwei Drittel aller Minderjährigen in diesem Bezirk ausländischer Abstammung oder haben zumindest einen Elternteil, der nach Frankreich eingewandert ist. Im 15köpfigen, gewählten Bezirksrat sitzen sechs Sozialisten, drei Grüne, zwei Kommunisten, ein Linksradikaler sowie zwei Vertreter der rechtsliberal-konservativen Republikaner und ein Liberaler.

Mit einem Video berichtete die islamische Vereinigung OummaTV auf ihrer Internetseite und auf Facebook über das Ereignis.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Riposte Catholique

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https://www.katholisches.info/2017/12/da...rn-weggeworfen/


von esther10 09.12.2017 00:05




Der vulnus wird zu einer klaffenden Wunde. Der Papst korrigiert die Karte. Sarah

Die Prozesse, die von einem nicht erkennbaren Heiligen Stuhl in einem Tempo ausgelöst werden, führen die Kirche zu einem anderen Ort , der ihre Identität und Funktion umkehrt. Die Wahrheit wird verraten und sogar umgekehrt. Wer jetzt schweigt, ist ein Komplize. Selbst die " formelle Korrektur " zu Amoris Laetitia reicht nicht mehr aus , obwohl sie sich verzögert. Eine Correctio der Kardinäle - die jüngsten filialis erstrecken sich bereits auf die Moderne und protestantische Strömungen - kann nur breit sein und ihren Schwerpunkt in der Liturgie haben, Quelle und Höhepunkt von allem. Wo ist unser Athanasius?
Die dornige und quälende Frage war von uns prompt erhoben worden . Leider ist das, was gefürchtet wurde, in immer engeren Raten in das Motu Proprio Magnum principium [ hier ] geflossen . Mit der Dezentralisierung der Vorbereitung der liturgischen Bücher auf die Bischofskonferenzen, die die Einheit und Universalität von La Catholica unterminieren, brechen wir die Grenzen .


Vor kurzem sprach Kardinal Robert Sarah mit einer Notiz [ hier ], die den revolutionären Durchbruch durch das Motu Proprio begünstigt dämpft Magnum Principium . zu dem, wie bereits erwähnt, er ein Fremder gewesen war.

Heute verzeichnet die Nuova Bussola Quotidiana [ hier ] einen beispiellosen Fall. Vor Tagen hatte er den Zettel der Karte veröffentlicht. Sarah betonte wie wir die Tatsache, dass er eine Interpretation des Motu Proprio im Sinne einer Beschränkung der Autonomie der Bischofskonferenzen bei der Übersetzung liturgischer Texte vorschlug. Jetzt bittet der Papst selbst um die Veröffentlichung seines Autogrammbriefes [ hier das Original] an den Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst, der seine Auslegung leugnet. Die Karte, Sarah betonte die Unterscheidung zwischen confirmatio und recognitio aufgrund der erzeugten Wirkung: die confirmatio es betrifft lediglich die Übersetzung der typisch lateinischen Ausgabe; Die Recognitio betrifft neue Texte und rituelle Modifikationen. Sie sind jedoch als identische Akte im Hinblick auf die Verantwortung des Heiligen Stuhls ausgestaltet. Dies würde es möglich machen, eine detaillierte Analyse des Ganzen durchzuführen, als Garantie für die Einheit der Kirche, gefährdet durch eine Dezentralisierung, die die Zuständigkeiten der Ortskirchen erweitert.
Die Anomalie liegt auch darin, dass der Papst den Präfekten des Gottesdienstes mit den Vorschlägen des Sekretärs derselben Kongregation korrigiert.

Unten ist der Kommentar der NBQ zur Correctio , diesmal päpstlich. Wie wir befürchtet haben, gehen wir in Richtung einer echten liturgischen " Dekonzentration ":
... Er [der Papst] stellt in der Tat fest, dass die beiden Verfahren - Confirmatio und Recognitio - nicht identisch sind und dass bei der Ausübung dieser beiden Aktionen sowohl vom Heiligen Stuhl als auch von den Konferenzen eine "andere" Verantwortung gegeben wird Episcopal:

hier geht es weiter
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...io-il-papa.html

von esther10 09.12.2017 00:03

Polizei entfernt junge Leute, die den Rosenbeet am Reformationsereignis in der katholischen Kirche beten



Katholische , Katholische Kirchen , Frankreich , Interreligiöse Dienste , Lyon , Protestantische Reformation , Rosenkranz


Eine Frau schreit bei jungen Männern, die den Rosenkranz bei einem interreligiösen Gottesdienst in einer katholischen Kirche beten.

LYON, Frankreich, 7. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Zum vierten Mal in den vergangenen Monaten unterbrach eine Gruppe von Jugendlichen, die den Rosenkranz sangen, einen ökumenischen Gottesdienst in einer katholischen Kirche.

Junge Katholiken versammelten sich letzten Freitag als treue Zeugen, um in der Kirche St. Irénée in Lyon während eines interreligiösen Gottesdienstes zu beten, an dem der Erzbischof Kardinal Philippe Barbarin teilnahm.

Ein Video , das einen kurzen Teil des Vorfalls aufnimmt, zeigt die jungen Männer, die knien und singen, während bewaffnete Polizisten sich versammeln, um sie aus der Kirche zu entfernen.

Der ökumenische Gottesdienst war der Abschluss von Gedenkfeiern zum 500. Jahrestag der protestantischen Reformation, berichtete La Croix .

Die katholische Jugendbewegung von Frankreich und Frankreich Jeunesse Civitas hat die Störung durchgeführt, um "öffentlich diese Straftat für Gott und seine Kirche zu reparieren".

"Katholische Aktivisten konnten diesen Skandal nicht ungestraft lassen", heißt es in einem übersetzten Post auf der Civitas-Website. "Also versammelten wir uns in dieser Kirche, um diese frevelhafte Begegnung anzuprangern und zu dem Rosenkranzheiligen zu beten."



"Was für eine traurige Tatsache", sagten sie, "die religiösen Autoritäten haben fast die gesamte katholische Lehre aufgegeben und Fehler in unsere heiligen Stätten eindringen lassen."

Der Posten der Gruppe sagte, dass alle ökumenischen Teilnehmer vor dem Ende des Rosenkranzes gegangen seien, was dies der Stärke des Gebets zuschreibt. Der Bericht sagte, einige Mitglieder der Gruppe verteilten einen Flyer, während die meisten den Rosenkranz auf den Knien sangen und "Beleidigungen und Spott" ertrugen.

"Im Jahr 2017, wenn französische Katholiken in einer Kirche beten", sagten sie, "wird die Polizei auf der Stelle geschickt, um sie mit Maschinengewehren HKG36 zu vertreiben."

Der La-Croix-Artikel nannte die Jugendlichen "nationalistische und traditionalistische katholische Jugendliche" und berichtete, dass sie "Köpfe und schwarze Kleidung rasiert" hätten und "Hail Mary" laut und wiederholt riefen. "

Nach Angaben von La Croix erwägt ein Vertreter der Erzdiözese Lyon, den Vorfall der französischen Bischofskonferenz zu melden, um zu erfahren, wie er in Zukunft reagieren soll.

Es war der vierte derartige Vorfall in Frankreich und anderswo in Europa in den letzten drei Monaten, berichtete Church Militant .

Im Oktober in Brüssel, Belgien, beteten auch ein Dutzend Katholiken den Rosenkranz, um einen protestantischen Gottesdienst in der Kathedrale von St. Michael und St. Gudula zu unterbrechen. Dieser Gottesdienst war auch ein Gedenken an den 500. Jahrestag der protestantischen Reformation. Die Polizei entfernte die Rosenkranz-Demonstranten, die meisten von ihnen junge Leute, nachdem sie die Predigt eines protestantischen Ministers für 40 Minuten verzögert hatten.

Auch im Oktober unterbrachen katholische Jugendliche, die traditionelle katholische Gebete beteten, eine Reformation bei der Madonna des Weißen Mantels in Paris.

Das Video des Pariser Zwischenfalls zeigt, dass Zwischenhändler die Demonstranten des Gebets belästigten, einschließlich des körperlichen Kontakts mit ihnen, während sie knieten und beteten.

Ein vierter Protest bezog sich auf eine katholische Kirche, die im November in der Erzdiözese Bordeaux einen muslimischen religiösen Führer beherbergte. Katholiken beteten den Rosenkranz, um eine interreligiöse Versammlung zu unterbrechen, die eine Rede von Imam Hassan Belmajou beinhaltete. Laut Church Militant hat der Imam Verbindungen zur Muslimbruderschaft behauptet.
https://www.lifesitenews.com/news/police...-event-in-catho

von esther10 09.12.2017 00:03


Hinsichtlich derjenigen, die dem Papst sagen: "Es ist alles in Ordnung", warnte der Erzbischof, trotz der "katastrophalen Situation", dass Gott sie fragen wird: "Was habt ihr getan, als es Verwirrung gab, warum habt ihr nicht eure Stimme erhoben, um sie zu verteidigen?" die Wahrheit?"


Bischof: Katholiken werden von Gott dafür verurteilt werden, dass sie Papst nicht aufgefordert haben, die Verwirrung zu beenden


Athanasius Schneider , Papst Francis

27. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Einer der weltweit offensten Bischöfe in Bezug auf die gegenwärtige Krise in der Kirche hat gesagt, dass Gott beim letzten Gericht die heute lebenden Katholiken fragen wird, warum sie den Papst nicht gebeten haben, die Krise zu beenden. Verwirrung in der Kirche.

hier Toube Film...Bischof: Katholiken werden von Gott dafür verurteilt werden, dass sie Papst nicht aufgefordert haben, die Verwirrung zu beenden

https://www.lifesitenews.com/news/bishop...-to-pope-franci

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana in Kasachstan, sagte in einem Interview mit Michael Matt von The Remnant, dass "die wahren Freunde des Papstes" jene Kardinäle, Bischöfe und Laien "sind, die ihre öffentliche Besorgnis über diese sehr wichtigen Fragen zum Ausdruck bringen. der Zustand der Verwirrung in der Kirche. Sie sind wirklich die Freunde des Papstes. "

Er rief die Sorgen und rief nach Klarheit, "eine Handlung der Nächstenliebe gegen den Papst". Er fügte hinzu, dass er überzeugt war, dass, wenn der Papst vor Gott seinem Urteil gegenübersteht, "er denjenigen Kardinälen, Bischöfen und Laien dankbar sein wird" forderte ihn auf, Klarheit zu bieten.

Erzbischof Schneider sagte, dass diejenigen, die die "Bewunderung des Papstes" ausführen und "die Beweise leugnen", dass Zweideutigkeit in den Lehren des Papstes Verwirrung stiftet, weder dem Papst noch sich selbst helfen, wenn sie ihr endgültiges Urteil fällen werden.

Hinsichtlich derjenigen, die dem Papst sagen: "Es ist alles in Ordnung", warnte der Erzbischof, trotz der "katastrophalen Situation", dass Gott sie fragen wird: "Was habt ihr getan, als es Verwirrung gab, warum habt ihr nicht eure Stimme erhoben, um sie zu verteidigen?" die Wahrheit?"

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Bischof Schneider sieht die Kirche als eine "große Familie Gottes" und dass innerhalb der Familie die Möglichkeit besteht, "ohne Angst vor Bestrafung oder Isolation" zu sprechen. Er wies darauf hin, dass dieser "Familiengeist" Zweites Vatikanum "und dass ein" Klima der Familie "in der Kirche gefördert werden sollte
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...-to-pope-franci
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FATIMA täglich...LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=kqff5dPRNrQ
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Wunderbare euch, Anbetung...LIVE.
https://www.youtube.com/watch?v=--lIr279-_I
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Lourdes LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=b1Qisqzgp0M
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Mexiko...LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=P3UkEcIqJuY

von esther10 09.12.2017 00:02




Prozession der Unbefleckten, die Träger versuchen, den Priester zu schlagen
Torre del Greco: Der Pfarrer, der zu Beginn des Sturms in die Kirche zurückgekehrt war, begrüßte die Statue nicht mit dem Klang der Glocken und dem rituellen Segen

von Abfassung - 8. Dezember 2017


Starke Spannungen an diesem Nachmittag am Ende der Prozession der Unbefleckten Empfängnis , einer sehr religiösen und beteiligten religiösen Prozession, die jedes Jahr in Torre del Greco stattfindet . Eine Prozession, die wegen der widrigen Wetterbedingungen bereits zweifelhaft war, die dann aber regelmässig begann. Ein plötzlicher Regenstoß sprengte das Protokoll, als die Prozession mit dem Wagen der Madonna in der Via Calastro war.


Don Giosuè Lombardo
Hier hat der Pfarrer der Basilika Santa Croce, wohin die Prozession geht und ankommt, gebeten, zur Kirche zurückzukehren , während die überwiegende Mehrheit der Träger für die regelmäßige Fortsetzung favorisierte . Am Ende blieben beide Seiten in ihren Positionen: Der Pfarrer Don Giosue 'Lombardo kehrte während der Parade in die Pfarrei zurück. Um 15 Uhr, immer noch Spannung bei der Rückkehr der Statue der Unbefleckten Empfängnis, begrüßt ohne den Klang der Glocken und ohne den rituellen Segen. Eine Einstellung, die jemand als eine Art " Affront " gelesen hat , so sehr, dass die meisten Unruhestifter sogar versucht haben, den Priester anzugreifen, inzwischen in der Sakristei untergebracht. Jemand schlug mit Tritten und Schlägen gegen die Tür, bevor die Polizei eingriff, auch wenn sie mit Schwierigkeiten wieder ruhig waren.
http://www.stylo24.it/cronaca/procession...-rischio-rissa/

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Madonnen-Prozession endet fast in Schlägerei
Stand: 09:53 Uhr
In Torre del Greco bricht ein Pfarrer eine Marien-Prozession wegen starken Regens ab. Weil es keinen Empfang mit Glockengeläut und keinen feierlichen Schlusssegen gab, versuchten erboste Gläubige, die Sakristei zu stürmen.
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Alles aus Leidenschaft für die Madonna: Mit dem Abbruch einer Marien-Prozession wegen schlechten Wetters hat ein Pfarrer in Torre del Greco bei Neapel fast eine Schlägerei ausgelöst.

Wie lokale Medien berichteten, hatte Don Giosue Lombardo den traditionellen Umzug zum Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens am Freitag abgekürzt, weil ein heftiger Regen niederging.

Darauf kam es zu Wortgefechten und zum Schisma: Während der Pfarrer mit der Musikkapelle auf direktem Weg in die Kirche zurückkehrte, setzten die Träger des Gnadenbilds den gewohnten Rundgang mit einem Teil der Gemeinde fort.

Sanitäter mussten 20 Verletzte behandeln

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Auf diesen grausamen Vorlagen basieren die Disney-Klassiker!

Nachdem sie schließlich bei ihrer Ankunft in Santa Croce nicht mit Glockengeläut empfangen wurden und auch der feierliche Schlusssegen ausblieb, versuchten erboste Gläubige, die Sakristei zu stürmen, in der sich der Pfarrer verbarrikadiert hatte.

Die Polizei musste zum Schutz des Geistlichen einschreiten und ihn aus der Kirche eskortieren. Unterdessen ergriffen zahlreiche Prozessionsteilnehmer aus Angst vor einer Eskalation die Flucht.

Dem Lokalsender TVCity zufolge hatten Sanitäter rund 20 Personen mit Blessuren zu verarzten.
https://www.welt.de/vermischtes/article1...chlaegerei.html
KNA/jr
© WeltN24 GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

von esther10 09.12.2017 00:01

CSU gegen SPD-Idee der Bürgerversicherung und gegen EU-Visionen von Schulz

Veröffentlicht: 9. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bayern, Bürgerversicherung, CSU-Chef Horst Seehofer, EU-Visionen, Finanzierung, Freihandel, Innere Sicherheit, Klimaschutz, Martin Schulz, Vereinigte Staaten von Europa



Der CSU-Parteivorsitzende Horst Seehofer hat sich im Interview mit dem „Spiegel“ gegen die SPD-Forderung zur Einführung einer Bürgerversicherung ausgesprochen: „Bei der Bürgerversicherung gibt es viele Probleme, die ungelöst sind“, sagte er.

Er sehe vor allem Probleme bei der Finanzierung: „Wie sollen Einkünfte wie Mieten und Pachten für die Finanzierung der Bürgerversicherung herangezogen werden? Das würde doch sofort auf die Mieten umgelegt.“

Eine Bürgerversicherung werde es daher mit der CSU nicht geben, versicherte Seehofer.

Auch die Vision des SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz hinsichtlich „Vereinigter Staaten von Europa“ lehnt Seehofer ab.

Europa müsse sich zweifelsohne um wichtige Fragen kümmern, wie etwa um den Klimaschutz, den Freihandel und die internationale Terrorbekämpfung.

Dahingegen sei es jedoch nicht die Aufgabe von Europa, eine gemeinsame Sozialpolitik zu betreiben. Ein europäischer Investitionsfonds, wie ihn der französische Präsident Emmanuel Macron fordert, sei daher abzulehnen.

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/deze...erversicherung/
https://charismatismus.wordpress.com/201...nen-von-schulz/

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