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von esther10 02.05.2017 00:20

1. Mai im Kreis Esslingen
Massenschlägerei hält Polizei in Atem
Von ber 02. Mai 2017 - 12:38 Uhr

Nach zwei Schlägereien im Kreis Esslingen am 1. Mai mussten zwei Männer ins Krankenhaus eingeliefert werden. (Symbolfoto) Foto: dpa


In Wendlingen ist es am 1. Mai beim Freibad zu einer Massenschlägerei mit 50 Beteiligten gekommen. Fast zeitgleich gerieten in Neckartailfingen Streithähne aneinander. In beiden Fällen mussten Beteiligte im Krankenhaus behandelt werden.

Wendlingen/Neckartailfingen - Reichlich Alkohol ist der Auslöser einer Massenschlägerei am 1. Mai auf einem Waldparkplatz beim Wendlinger Freibad gewesen. Gegen 17 Uhr rückten etliche Polizeistreifen

Offenbar war zunächst ein 27-Jähriger mit einem bisher unbekannten Mann in Streit geraten, der in eine handfeste Auseinandersetzung mündete. Nachdem der 27-Jährige zu Boden gegangen war und sein Kontrahent weiter auf ihn einschlug, kamen ihm mehrere Begleiter zu Hilfe. Schließlich entwickelte sich eine Schlägerei mit rund 50 Beteiligten. Ein 29-Jähriger kam mit blutenden Gesichtsverletzungen in eine Klinik.

Streit bei Veranstaltung am Aileswasensee

Fast gleichzeitig kam es bei einer Veranstaltung am Aileswasensee in Neckartailfingen zu einem ähnlichen Vorfall, bei dem ebenfalls Alkohol die Stimmung aufgeheizt hatte. In einer Gruppe bis zu 50 alkoholisierten Besuchern war es immer wieder zu Auseinandersetzungen gekommen. Ein 17-Jähriger soll dabei einen Faustschlag abbekommen haben, worauf er mit dem Kopf gegen ein Kassenhäuschen prallte und das Bewusstsein verlor.

Der Jugendliche wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei erteilte den aggressiven Festbesuchern Platzverweise. Daraufhin beruhigte sich die Lage.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...0d16eb5055.html

von esther10 02.05.2017 00:17

Störche LIVE, bei Tag und bei Nacht.Kleine Storchküchen sind schon da und die Storchenmama paßt sehr auf sie auf.
Wie wunderbar doch die Tiere sind.


https://www.youtube.com/watch?v=69KW0M5mON4





von esther10 02.05.2017 00:17

LKR: Ministerin v. der Leyen soll zurücktreten
Veröffentlicht: 2. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble

Der stellv. Bundesvorsitzende der Liberal-Konservativen Reformer (LKR) und Europa-Abgeordnete Bernd Kölmel fordert angesichts der jüngsten Aussagen von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen deren sofortigen Rücktritt:

„Es ist ein Armutszeugnis für die oberste Dienstherrin der Bundeswehr, wenn diese bei Affären wie bei derjenigen um Oberleutnant Franco A. mit dem Finger auf andere zeigt, statt Verantwortung zu übernehmen.“


Wie allgemein bekannt ist, sind bei der Bundeswehr zahlreiche Baustellen zu verzeichnen. Dazu gehören laut Kölmel die schlechte Ausstattung der Truppe, die mangelnde Akzeptanz in der Bevölkerung sowie strukturelle Probleme der Bundeswehr im Umgang mit extremistischen Haltungen. Diese Herausforderungen müssten schnell und tatkräftig angegangen werden.

„Sich nun aber hinzustellen und die Truppe pauschal zu verurteilen und so zu tun, als hätte man mit der ganzen Sache nichts zu tun, manifestiert in eklatanter Weise die Inkompetenz von Ursula von der Leyen. Sie ist offensichtlich von ihrem Amt überfordert und sollte zurückzutreten“, fordert Kölmel.

Nach seiner Meinung habe die Verteidigungsministerin ein Wahrnehmungsproblem. Als oberste Dienstherrin spreche sie so, als ob sie die von ihr zu verantwortenden Angelegenheiten gar nichts angingen: „Es liegt die Vermutung nahe, dass von der Leyen sich nicht mit der Bundeswehr und deren Aufgaben identifizieren kann. Wir von der LKR stehen hingegen hinter unseren Soldaten.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...-zuruecktreten/

von esther10 02.05.2017 00:16

MIGRATION

Angela Merkel: Gegen Burkaverbot und für muslimischen Religionsunterricht


Datum: 16. September 2016
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Das immer häufiger immer schlechtere Abschneiden der Merkel-CDU in Wahlen und Wahlprognosen sowie die sich mehrenden „Haut-ab-Rufe“ bei Auftritten der Kanzlerin führen bei Kanzlerin Merkel lediglich zu leichten, unbedeutenden Modifizierungen ihrer verhängnisvollen Migrationspolitik. Wie ernst sie dabei die Probleme in unserem Land nimmt, zeigt unter anderem ihre jüngste Stellungnahme zum Verbot der Vollverschleierung von Frauen in Deutschland.

Zu einer auf Einladung von CDU/CSU veranstalteten „Internationalen Parlamentarierkonferenz“ zur Religionsfreiheit, der u.a. auch muslimische Religionsführer angehören, sagte Merkel nach Informationen der FAZ vor zwei Tagen, sie sei zwar auch gegen das Tragen der Burka, aber es gehöre mit zur Religionsfreiheit, dass man seinen Glauben öffentlich lebe. Wozu ihrer Meinung nach auch „Bekleidungsvorschriften“ gehören.

Group_of_Women_Wearing_BurkasZwar sei auch sie gegen das Tragen der Burka, aber das müsse man im Interesse der Freiheit hinnehmen, ließ die Frau wissen, die sich in anderen Fragen gerne auf ihr Bauchgefühl verlässt.

Eine Ausnahme von dem auf Burkatragen in der Öffentlichkeit will sie nur machen, wo es gar nicht anders geht, etwa vor Gericht oder bei Verkehrskontrollen.

Damit distanziert Merkel indirekt nicht nur von vielen Regierungen in Europa, die in dem Burkaverbot ein wichtiges Zeichen gegen die Islamisierung sehen, sondern auch von einem ihrer möglichen Nachfolger, dem CDU-Politiker Jens Spahn, der gerade den noch nicht nach links angedrifteten CDUlern als der große Hoffnungsträger gilt. Der ließ vor kurzem wissen, dass er in diesem Land, wo die Gleichberechtigung von Frauen zur grundsätzlichen, nicht hinterfragbaren Regel geworden ist, keine Burka sehen möchte.

Außerdem plädierte Merkel für einen Islamunterricht für muslimische Kinder an staatlichen Schulen, finanziert durch den Steuerzahler.

Dabei kann Merkel nicht entgangen sein, wer letztlich die Inhalte für diesen Unterricht bestimmen wird. Aber Erdogan scheint ja ohnehin zunehmend zum politischen Übervater deutscher Politiker zu werden.

Dass sie dafür das Edelwort der „Vielfalt“ beschwor, zeigt, wie Merkel nicht nur in der Sache, sondern auch verbal auf das Niveau der Grünen herabgesunken ist.

Bezeichnend ist dafür auch, dass Fraktionschef Kauder einen seiner Herzenswünsche öffentlich machte: Der umstrittene grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck, der sich gegen „Rassismus“ engagiert, möge doch auch der „Internationalen Parlamentarierkonferenz“ beitreten.

Was Merkel, Kauder und Beck sowieso nicht begreifen, zeigte der bekannte Focus-Redakteur Alexander Wendt in einem Kommentar auf Facebook auf:

„Indem Angela Merkel die Vollverschleierung zur „Bekleidungsvorschrift“ erklärt, fällt sie hunderttausenden Muslimas in den Rücken – und genau so Muslimen – die ihre Religion aus dem Griff der Erzkonservativen befreien wollen..“

Burka und Niqab seine den meisten Muslimen kulturell völlig fremd; „in der größten muslimischen Nation der Welt, in Indonesien, kennt man beide Kleidungsstücke nicht. In Nordafrika spielten die Stoffzelte bis vor kurzem auch keine Rolle. Nur für das Protokoll soll hier noch einmal festgehalten werden, dass sich die Vollverschleierung aus keiner einzigen Koranstelle ableiten lässt.“

Entweder, Merkel wisse nicht, „was sie redet – dann sollte sie von ihrer Partei in deren eigenem Interesse schnellstmöglich in den Ruhestand überführt werden. Oder sie meint es genau so. Dann allerdings gilt der Satz oben erst recht.

Apropos: wer es noch einmal, der vor ein paar Jahren Papst Benedikt wegen dessen Umgang mit den Piusbrüdern rügte?

Das mit dem baldigen Ruhestand von Merkel ist eine Idee, die selbst in der CDU inzwischen sehr viele für gut befinden. Bei der Dame selbst ist die Botschaft allerdings noch nicht wirkungsvoll angekommen.
https://philosophia-perennis.com/2016/09...-angela-merkel/


von esther10 02.05.2017 00:16

Überfall in Stuttgart-Mitte


Tränengas ins Gesicht gesprüht und ausgeraubt
Von red 02. Mai 2017 - 17:08 Uhr

Die Polizei sucht Zeugen zu dem Überfall (Symbolbild). Foto: dpa

Eine 40-jährige Frau ist am frühen Montagmorgen in der Katharinenstraße unterwegs. Plötzlich kommt ein Unbekannter auf sie zu. Die Frau kann sich nicht wehren.

Stuttgart - Ein unbekannter Mann hat am frühen Montagmorgen eine 40 Jahre alte Frau in der Katharinenstraße (Stuttgart-Mitte) mit Tränengas besprüht und ausgeraubt

Wie die Polizei mitteilt, folgte der Unbekannte gegen 4.50 Uhr in der Katharinenstraße der 40-Jährigen, besprühte sie plötzlich mit Tränengas und raubte ihr die Handtasche samt Geldbörse und Mobiltelefon. Rettungskräfte kümmerten sich um das Opfer und brachten es in ein Krankenhaus. Eine sofortige Fahndung nach dem Täter verlief erfolglos.

Der Täter soll zirka 25 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß sein. Laut Aussage des Opfers hatte er einen Vollbart, ein arabisches Aussehen und trug eine blaue Jacke sowie eine Mütze. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0711/8990-5778 zu melden.

Redaktion Stuttgart-Mitte
Ansprechpart
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...eef62ffd13.html


von esther10 02.05.2017 00:14

"Der Papst hat nicht, will und kann die Offenbarung nicht ändern": Kardinal Müller

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Gerhard Müller , Papst Francis

21. April 2017 ( LifeSiteNews ) - Die Frage nach der Kommunion für zivilrechtlich geschiedene und wiederverheiratete Katholiken kann nur aus der "Perspektive der Fülle der Lehre der Kirche" herangezogen werden, und der Papst kann diese Lehre nicht verändern, Kardinal Gerhard Müller sagt in einem neuen Interview.



"Der Papst hat nicht, wird und kann die Offenbarung nicht ändern. Einige behaupten, dass der Papst die Grundlagen der kirchlichen Moral verändert hat und das Sakrament der heiligen Ehe relativiert hat. Das würde er nicht tun und kann nicht ", sagte er bei einem Interview in Polen mit Aleteia , das heute veröffentlicht wurde.

Auf die Frage, ob die Debatte durch die Ermahnung des Papstes verursacht wurde, war Amoris Laetitia fruchtbar oder gefährlich, sagte Müller, dass die Debatte "gut" sei, wenn es den Menschen hilft, den richtigen Weg zu entdecken.

"Die wahre Absicht der apostolischen Ermahnung, Amoris Laetitia, sollte in der Mitte die volle, vollständige biblische Botschaft über die Ehe als Sakrament und eine Lebensweise stellen. Darüber hinaus zielte es darauf ab, diejenigen zu berücksichtigen, die aufgrund verschiedener Umstände gescheitert sind oder in Schwierigkeiten geraten sind, damit wir nicht sagen: "Hier sind die, die alles richtig machen, während die anderen nicht zu uns gehören ,'" er sagte.

"Wir wollen, dass alle auf dem Weg der Anhänger Christi gehen, und wir wollen helfen, damit dieser Weg verstanden und in die Praxis umgesetzt werden kann", fügte er hinzu.

Seit der Veröffentlichung der Ermahnung im vergangenen Jahr verschiedene Bischöfe, auch in Malta und Deutschland haben pastorale Richtlinien erlassen , auf der Grundlage ihrer Lektüre des Dokuments , das bürgerlich-geschiedene-und-wieder verheiratet zu Kommunion gegeben werden kann Katholiken in Ehebruch leben. Aber andere Bischöfe, wie einige in Kanada , haben Richtlinien auf der Grundlage ihrer Lesung des gleichen Dokuments, die solche Paare verbietet, um Kommunion zu verbreiten.

Müller, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, sagte, die Debatte habe einen "negativen Aspekt", nämlich wenn es "nur auf eine Frage" kocht, während andere wichtige und lebenswichtige Themen, die erhoben werden, beiseite geschoben werden. "

"Es erzeugt kleine Teilung und Sorge, wenn man die Frage hört:" Was denkst du über die heilige Kommunion für Scheidungen, die in nicht sakramentalen Gewerkschaften leben? ", Sagte er.

Ende letzten Jahres baten die Kardinäle den Papst, seine Lehre in der Ermahnung zu klären, und fragte ihm fünf Fragen (Dubien), die sie hofften, die Unklarheit aufzuklären.

Genauer gesagt, fragten sie: 1) ob Ehebrecher die heilige Kommunion empfangen können; 2) ob es absolute moralische Normen gibt, die "ohne Ausnahmen" befolgt werden müssen; 3) ob der gewöhnliche Ehebruch eine "objektive Situation der ernsten gewöhnlichen Sünde" ist; 4) ob ein eigensinniger Akt in eine "subjektiv" gute "Handlung verwandelt werden kann, die auf" Umständen oder Absichten "basiert; Und 5) ob man gegen bekannte "absolute moralische Normen" handeln kann, die intrinsisch böse Handlungen verbieten, die auf "Gewissen" basieren.

Die vier Kardinäle sagten damals, dass Amoris "unterschiedliche, kontrastreiche Ansätze zur christlichen Lebensweise impliziert", und so berühren sich ihre Fragen "zu grundlegenden Fragen des christlichen Lebens".

Bisher reagiert der Papst nicht auf ihre Fragen. Kardinal Raymond Burke, einer der vier, hat gesagt, dass sollte der Papst die Fragen nicht beantworten, werden die vier eine Korrektur des Dokuments ausstellen.

Im vergangenen Jahr hat Kardinal Müller eine Reihe von hart schlagenden Interviews gegeben, was scheint, ein Versuch zu sein, Brände zu entsorgen, die von einigen von Francis 'anfälligen Kommentaren und Schriften über Heirat und Familie verursacht wurden.

Anfang dieses Jahres warnte Müller die Bischöfe auf der ganzen Welt , um zu stoppen, Franziskus 'Ermahnung auf die Ehe in einer Weise zu interpretieren, die der unveränderlichen katholischen Lehre widerspricht.

In einem Interview, das im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde, veröffentlichte er nur diesen Monat in einem Buch mit dem Titel " Kardinal Müller" , machte er deutlich , dass die Kirche unter Franziskus ihre Lehre über die Unmoral des Zusammenlebens, Ehebruch, Scheidung oder Homosexualität nicht verändert hat, und sie hat es nicht Öffnete die Tür für zivilrechtlich geschiedene und wiederverheiratete Katholiken, um die heilige Kommunion zu empfangen.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...y-interpretatio
https://www.lifesitenews.com/news/the-po...an-doctrinal-ch


von esther10 02.05.2017 00:12

ISLAMISIERUNG
Vereinigte Arabische Emirate warnen Merkel vor dem Import zu vieler Islamisten


Ob sich Merkel die klugen Ratschläge ihrer Gastgeber zu herzen nehmen wird? (c) Screenshot youtube

Datum: 1. Mai 2017
Autor: davidbergerweb

(David Berger) Den Besuch von Angela Merkel bei den Vereinigten Arabischen Emiraten nahm deren Botschafter in Berlin, Ali Abdullah al-Ahmed, zum Anlass die Bundeskanzlerin indirekt zu einer weniger naiven Asylpolitik – gerade im Zusammenhang mit der Einwanderung von Muslimen nach Deutschland zu warnen.

Die Aufnahme hunderttausender muslimischer Flüchtlinge durch Merkel sei zwar nett gemeint gewesen, aber nicht ohne Risiko. In diesem Zusammenhang sprach er direkt auch die zahlreichen radikalen islamischen Prediger in Deutschland an:

„Es ist sehr wichtig, dass man darauf achtet, welche Art von Botschaft Prediger in der Moschee in Europa an die Einwanderer weitergeben.“

Er sieht die Naivität des Anfangs („so viele Einwanderer wie möglich“) als tragisch an. Und könne die Menschen verstehen, die sich nun immer öfter fragen, ob die deutsche Gesellschaft „all diese Menschen verdauen“ kann und wie hoch die Risiken und Sicherheitsprobleme der Flüchtlingwelle tatsächlich sind.

Erleichtert zeigte sich der Botschafter dagegen angesichts des politischen Wechsels in den USA. Auch das Atomabkommen, das Obama mit dem Iran abgeschlossen habe und das von der Bundesregierung besonders begrüßt wurde, habe die Gefahr, die der Iran für seine Nachbarvölker darstellt, überhaupt nicht in den Blick genommen.
https://philosophia-perennis.com/2017/05...emirate-merkel/

von esther10 02.05.2017 00:12

Bayern: Christliche afghanische Mutter vor den Augen ihrer Kinder erstochen

Veröffentlicht: 2. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Afghanistan, Asylbewerber, Christin, erstochen, IDEA, Mütter, Mord, Motiv, Polizei, religiös, Täter |Hinterlasse einen Kommentar
Trauer und Bestürzung hat der gewaltsame Tod einer afghanischen Christin in Prien am Chiemsee ausgelöst. Opfer ist die 38-jährige Farima S., die vor sechs Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland geflüchtet war.



Ein 29-jähriger afghanischer Asylbewerber stach die vierfache Mutter am Abend des 29. April vor einem Supermarkt mit einem Messer nieder. Sie starb wenig später im Krankenhaus.

Nach Angaben der Polizei konnten ein zufällig anwesender Polizeibeamter, der nicht im Dienst war, und Passanten den mutmaßlichen Täter überwältigen. Herbeigerufene Polizisten nahmen ihn fest.

Zwei Kinder des Opfers – fünf und elf Jahre alt –, die die Tat mitansehen mussten, wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut und bis auf weiteres in Obhut genommen.

Über das Motiv des Täters könne man noch nichts sagen, erklärte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern-Süd in Rosenheim auf Anfrage der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. Es werde noch ermittelt. Einen religiösen Hintergrund könne man nicht ausschließen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/af...hen-100820.html
http://www.idea.de/nachrichten/detail/af...hen-100820.html

von esther10 02.05.2017 00:10

30. 4.2017

Papst reagiert nicht auf die Kardinäle , die „einreichen Zweifel “ zu ihm und ihn bitten , Klarheit zu bringen.



Die aktualisierten Diagnosen des religiösen Phänomens im Westen konvergieren darin als „low-intensity“. Flüssigkeit zu definieren, ohne mehr Dogma, ohne Behörden verbindlich. Gut sichtbar, aber in der Öffentlichkeit nicht relevant.

Auch ist der Katholizismus sich auf diese Weise Umgestaltung. Und das Pontifikat von Francis ist eine spektakuläre Art und Weise auf diese neue Phänomenologie bei der Anpassung, in seinen Erfolgen und in seinen Grenzen.

Als guter Jesuit, geht Jorge Mario Bergoglio instinktiv zusammen mit den Zeichen der Zeit. Er versucht nicht einmal innerhalb der Kirche, die wachsenden Diversifizierung einzudämmen. Im Gegenteil, es ist ermutigend er.

Er reagiert nicht auf den Kardinälen , die „einreichen Zweifel “ zu ihm und ihn bitten , Klarheit zu bringen.

Er gibt freien Lauf die verwegensten Meinungen zu glätten, wie die von dem neuen General der Jesuiten, der venezolanischen Arturo Sosa Abascal , nach Funktions wen-es nicht möglich ist , zu wissen , was Jesus wirklich sagte „Weil es keine Recordern waren.“

Und er selbst gab einige whoppers zu sagen, ohne Angst vor den grundlegenden Artikel des Credo Kippfallen.

während eines letzten 17. März Publikum im Apostolischen Palast, zu erklären , was er unter „Einheit in Verschiedenheit“ sagte er sogar , dass „in der Heiligen Dreifaltigkeit sind sie alle hinter verschlossenen Türen streiten, aber auf der Außenseite geben sie das Bild von Einheit " .

Am 19. April in einem allgemeinen Publikum sagte er in Petersplatz, dass der Tod von Jesus ist eine historische Tatsache , aber seine Auferstehung ist nicht, es ist nur ein Akt des Glaubens.

Am 4. April in einer Predigt in Santa Marta, sagte er , dass am Kreuz „Jesus machte mich Teufel, Schlange.“

Und das sind nur die letzte einer nicht-kleine Sammlung von unbedachte Aussagen, die jedoch wie Wasser auf Marmor gleiten weg, ohne Wirkung auf die öffentliche Meinung Sowohl katholische und nicht, für die dieser Papst teil beliebt sein weiterhin Da wird er nichts sagen mit der Ruhe.

Luca Diotallevi, einer der aufmerksamsten Religionssoziologen, hat eine Reihe von Ähnlichkeiten zwischen dem Pontifikat von Francis identifiziert und der Donald Trump Phänomen, unter anderem ist eine gemeinsame Abneigung gegen das Establishment.

Der Preis wird von der vatikanischen Kurie bezahlt worden, vor allem aber von der Gemeinde für die Lehre des Glaubens, die heute ein Schatten seines früheren Selbst, wenn es bewacht auch nur das geringste Wort, das aus dem Stift und den Mund eines kam Papst. Francis ignoriert sie völlig.

Die nationalen Episkopate auch aus den Nachrichten verschwunden sind, mit der italienischen Bischofskonferenz beginnen, einst mächtiger, jetzt vernichtet.

Die Metamorphose dieser „niedrige Intensität“ Catholicism ist glaringly evident in der Politik. Die Vereinigten Staaten und Italien sind zwei Beispiele .

In beiden Ländern sind die Katholiken in großer Zahl vorhanden und auf den höchsten Ebenen, Brombeeren als in der Vergangenheit. In der „Chef politischer Stratege“ der Vereinigten Staaten Trump Steve Bannon ist katholisch. Fünf der neun Richter des Obersten Gerichtshofs und 38 Prozent der Gouverneure sind katholisch. 31,4 Prozent der Kongressmitglieder sind katholisch, mehr als zehn Prozent unter den erwachsenen Bürger des Landes als Ganzes.

Und doch, trotz dieser soliden Präsenz der Katholiken in der Politik, ist es nicht der Fall, dass die unveräußerlichen Grundsätze der Kirche auf den Fragen der Scheidung, Abtreibung, Euthanasie, Homosexualität auf den Gesetzen einen proportionalen Einfluss haben. Im Gegenteil, sie sind immer mehr entfernt.

In Italien ist es die gleiche Art und Weise. Alle der jüngsten Staatsoberhäupter, von Mario Monti zu Enrico Letta zu Matteo Renzi zu Paolo Gentiloni, sono stati praktizierenden Katholiken, wie der derzeitige Präsident der Republik ist, Sergio Mattarella. Eine große Anzahl von Kabinettsmitgliedern und Parlamentariern aller Parteien sind Katholiken.

Aber der Einfluss der Kirche im politischen Bereich ist fast gleich Null, wie durch die Gesetze über homosexuelle Partnerschaften und das Ende des Lebens bewährt.

Ein „politischer Katholizismus“ auf der Ebene der Sturzo oder De Gasperi ist längst vorbei. Aber es gibt auch einen Papst deren feste Absicht, sich selbst zu halten und die Kirche wieder von jedem hochintensiven Engagement in politischen Fragen, das Gewissens geteilt wird. Und das ist ein weiterer Grund, warum er so beliebt ist.

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Dieser Kommentar wurde in „L'Espresso“ nicht veröffentlicht. 17 von 2017 am Kiosk 30. April auf der Meinungsseite des Titel „Seventh Heaven“ anvertraut Sandro Magister.

Hier ist der Index von allen vorherigen Kommentaren:

> „L'Espresso“ im siebten Himmel

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Auf dem Foto unter dem Titel, der erste auf der rechten Seite ist der argentinische Theologe Emilce Cuda, Professor an der Päpstlichen Katholischen Universität von Buenos Aires, in der Nähe Erzbischof Víctor Manuel Fernández, Rektor der gleichen Universität und ein bekannter Berater und Ghostwriter für Franziskus.

Sie ist derjenige, der die Worte des Papstes auf der Allerheiligsten Dreifaltigkeit berichtet, in dem „sie sind alle streiten hinter verschlossenen Türen, sondern auf der Außenseite geben sie das Bild der Einheit“ , am 17. März mit der während einer Audienz gesprochen die Gruppe katholisch - Theologischen Ethik in der Weltkirche, sie gehört zu welchem. Sie wurden öffentlich gemacht durch den Vatikan Inglese Austen Ivereigh, der vertrauenswürdigen Biograph von Jorge Mario Bergoglio.

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Für die Kategorie „geringe Intensität Religion“ in Bezug auf die neuen Formen des religiösen Phänomens angewandt, siehe die Essays von Bryan S. Turner, „ Religion und die modernen Gesellschaft “ , Cambridge University Press, 2011, und von Luca Diotallevi " End Rennen. Die Krise des Christentums als Religion Beichtstuhl „Dehoniane Edizioni, Bologna, 2017, letzterer mit einem Kapitel über“ italienischen Katholizismus zur Zeit des Franziskus.
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/

von esther10 02.05.2017 00:06

SIE MÜSSEN DIE SITUATION KORRIGIEREN“



Kardinal Burke: Wenn der Papst reagiert nicht auf dubia wird die Kardinäle aus dem Lehramt der Kirche
Kardinal Raymond Burke sagte am Freitag, dass, wenn der Papst Francisco nicht auf Fragen antworten versuchen, die moralische Lehre von Laetitia Amoris zu klären, die vier Kardinäle „müssen nur die Situation korrigieren“ von „respektvoll.“

03/28/17 08.42
( LSN / InfoCatólica ) beantwortet Kardinal Burke , die Fragen der Gläubigen nach einem Vortrag an der katholischen Kirche geben St. Raymond von Pennafort (Springfield, Virginia, USA).

Auf die Frage:

„Es kursieren viele Gerüchte über dubia Sie und drei andere Kardinal esenviaron dem Heiligen Vater geschätzt auf Scheidung, Wiederverheiratung und Gemeinschaft ... wissen , ob es eine Antwort auf die dubia vom Heiligen Vater oder der Kongregation sein für die Glaubenslehre? »
Er antwortete:

" Ich hoffe, das ist , weil diese grundlegenden Fragen offensichtlich in dem Text der post-synodale Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia entstehen. Bis diese Fragen beantwortet werden, wird es weiterhin auf eine schädliche Verwirrung in der Kirche verbreiten . "
Ein Teil dieser Verwirrung „verweist die Wahrheit , dass es einige Handlungen sind , die schlecht sind immer und unter allen Umständen , “ sagte er. „ Die Kardinäle weiterhin zu betonen , dass es ist eine Antwort auf diese Fragen ehrlich.“

Burke , sagte die Beschreibung des Satzes der dubia als „disrespectful“ oder „arrogant“ ungenau ist. „Ich möchte etwas klarstellen , “ sagte er. „ Dies ist eine traditionelle Art und Weise in der Kirche zu Präzisierungen in Zeiten der Verwirrung zu suchen, den Papst die Gelegenheit und die Möglichkeit zu geben , “ zu reagieren. „Die aufrichtig vorgeschlagen, und wenn es keine Antwort war ... und die Kongregation für die Glaubenslehre sagte uns , dass es seine keine Antwort, halten wir für notwendig“ , um diese zu veröffentlichen. „Viele Gläubige näherten uns diese Fragen haben, und sagen, na ja ... Wir haben diese Fragen, und es scheint , dass keiner der Kardinäle , die die große Verantwortung haben , den Heiligen Vater hat diese Fragen zu unterstützen, so dass wir veröffentlichen.“ „All dies wurde mit großem Respekt gemacht“ , sagte Burke.

Wenn keine Antwort „ dann müssen nur die Situation korrigieren , wieder, respektvoll , bietet die Antwort auf Fragen von der ständigen Lehre der Kirche und für das Wohl der Seelen bekannt zu machen , “ sagte er.

Wie für die aktuelle Verwirrung in der Kirche , sagte der Kardinal , dass „Verständlicherweise sind viele Menschen sehr aufgeregt Gefühl ... und ich fühle mich auch ab und zu ärgern.“ Der Kardinal ermutigte die Gläubigen Christi Versprechen zu erinnern , dass „die Kräfte des Bösen wird nicht über die Kirche durchsetzen.“

Wenn mit dem Klerus gegenüber, die Positionen predigen, die moralischen katholisches Gegenteil scheint, legt „hat ein wunderbares Instrument, das die ständige Lehre der Kirche festgelegt: Der Katechismus der Katholischen Kirche
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28949
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

von esther10 02.05.2017 00:06

NACHRICHT AN DEN HUNDERTSTEN JAHRESTAG DER ERSCHEINUNGEN MARIENS


Die spanische Bischofskonferenz ist zu Unserer Lieben Frau von Fatima gewidmet

Das Executive Committee der spanischen Bischofskonferenz hat eine Nachricht ausgegeben, um den hundertsten Jahrestag der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima zu markieren.

02/05/17 10.50
( EWG ) Der Text in der letzten Sitzung des Geschäftsführenden genehmigt wurde, am Donnerstag , 20. April dem Titel „Auf dem Papst Francisco, Pilger der Hoffnung und Frieden.“ Um dieses Jubiläum zu feiern, Franziskus wird die Reise der Heiligtum Unserer Lieben Frau von Fatima vom 12. bis 13. May.

Exekutivkomitee der spanischen Bischofskonferenz

Botschaft anlässlich des hundertsten Jahrestages der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von FATIMA

Mit Papst Francisco, Pilger der Hoffnung und Frieden

1. Um den hundertsten Jahrestag der Erscheinungen der Jungfrau Maria in Cova da Iria (Portugal) Papst Francisco darstellen wird als Pilger zum Heiligtum Unserer Lieben Frau von Fatima aus 12 bis 13. Mai 2017 gehen.

Die spanischen Bischöfe wollen diese Wallfahrt des Nachfolgers Petri und der Interpretation der gemeinsamen Gefühl unserer Menschen verbinden, die das Engagement und Marian Ereignis von Fatima ist eine der ältesten und beliebtesten Andachten haben. Zusammen mit dem Wunsch Papst Francisco zu erkennen, was das Motto gewählt: „Mit Maria, Pilger in Hoffnung und Frieden“

Wie bereits erwähnt von Johannes Paul II „ , nicht nur Einzelpersonen oder lokale Gruppen, aber manchmal ganze Nationen und Kontinente versuchen , die Mutter des Herren zu erfüllen. Vielleicht könnte man von einer bestimmten „Geographie“ sprechen des Glaubens und der Marienfrömmigkeit, die alle diese besonderen Pilgerorte des Gottesvolkes „(schließt Redemptoris Mater , 28).

Fatima ist eine jener wichtigen Orten, vor allem in der zeitgenössischen Geschichte der Kirche, die eigentlich Flehen und Lob an die Mutter Gottes vor allein im Voraus angekündigten. Tatsächlich wird Maria bewusst, was Gott in ihr getan hat , und in der Magnificat Seligpreisung im Laufe der Jahrhunderte bekannt gegeben: „Ich gratuliere alle Generationen“ (Lk 1,48). Es ist eine unbestreitbare Tatsache: Maria mit der Stärke des Reizes ihrer mütterlichen Fürsprache (vgl in jeder Ecke der katholischen Geographie erscheint Marialis Cultus , 56).

Diese so offensichtlich den Glauben an unser Volk führt uns mit Freude zu vereinen, um die hundertjährige Jubiläum der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima zu feiern. Drei Hirtenkinder (Lucia, Francisco und Jacinta) wurden mit dem Erscheinen von Our Lady ziert. Die Neuheit dieser Erscheinungen von Fatima und Kern seiner Botschaft ist die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens als eine Möglichkeit, Gott zu begegnen, in diesem Titel ihre mütterliche Fürsprache angeben. Durch einfache María sendet eine Nachricht für die Kirche und die Menschheit bestimmt.

Päpste Pilger

2. Der Schrein von Fatima hat 100 Jahre werden in einem privilegierten Wallfahrtsort und Pilger unter drei Päpsten abheben. So am 13. Mai 1967 an 50 Jahre der Erscheinungen der Jungfrau Maria, Selig Paul VI reiste nach Fatima. Dort hielt er eine prophetische Worte auf einem der Übel, die die Kirche durch leiden würden „Ideologien entworfen Glauben alles zu entfernen, die das moderne Denken nicht oder akzeptieren nicht versteht.“ Paul VI sagte auch, diese Worte: „Wir von Rom kommen zu erhöhen, in Cova da Iria, unser glühenden Plädoyer für den Frieden in der Kirche und der Welt“; Absicht bleibt voll gültig heute, und wir haben zu tun, besonders bei uns.

Die Beziehung von Johannes Paul II zu Unserer Lieben Frau von Fatima war sehr intensiv. Es ist eine besondere Zeit am 13. Mai 1981, als nach ihm zu erklären, rettete die Jungfrau ihn vor dem Tod bei einem Angriff von Alí Agca auf dem Petersplatz. Ein Jahr nach diesem Ereignis am 13. Mai 1982 Johannes Paul II reiste zuerst nach Fatima zu „danken der Jungfrau für ihr Eingreifen in mein Leben gerettet und meine Gesundheit wieder herzustellen.“ 1991 kehrte der Heilige Vater zum Heiligtum, wo er erklärt, dass „die Jungfrau hat mir noch zehn Jahre des Lebens“ und kehrte nach Fatima letzten das Jubiläumsjahr 2000 sehender Kinder Francisco und Jacinta am 13. Mai selig sprechen.

Benedicto XVI, inzwischen kam als Pilger nach Fatima im Jahr 2010 auf dem zehnten Jahrestag der Seligsprechung erwähnt. Papst Ratzinger sagte: „Ich habe nach Fatima gekommen, um die Anwesenheit von Maria und ihrem mütterlichen Schutz (...) zu genießen. Ich kam mit Maria und so viele Pilger, für unsere betroffenen Menschheit so viel Elend und Leid zu beten. " Auch hier führte der freudige Zweck mit der Mutter zu sein, den Zweck, für die Leiden aller Kinder zu beten, die Leiden der ganzen Menschheit.

Francis Papst, der die Welt zu Maria am 13. Oktober geweiht 2013 geht nun nach Fatima dem hundertsten Jahrestag der Erscheinungen zu feiern und canonize die kleinen Hirten Francisco und Jacinta Marto.

Sinn der Erscheinungen

3. die Bedeutung der Marienerscheinungen zu verstehen, dass sie beziehen müssen, um die Wunder zu gedenken, den Gott für sein Volk getan hat, wie Gott in der Geschichte handelt weiter. Im auferstandenen Christus alle Verheißungen Gottes erfüllt waren, aber immer noch wartet die Menschheit noch für die endgültige Wiederkunft Christi, bis er wiederkommt, leben in der Zeit durch seine Auferstehung eröffnet, eine Zeit der Hoffnung, aber auch viele Geißeln vorhanden und leiden.

Die Erscheinungen sind im Rahmen des Heilsplanes Gottes, in dem die Rolle der Mary für ihre mütterliche Fürsprache in dem Geheimnis Christi wesentlich ist (vgl Lumen gentium , 62). Welche Fatima gedenken, während des Ersten Weltkriegs, bestätigt , dass Maria als eine gute Mutter, gehen , wo die Herzen ihrer Kinder leiden von allen Arten von Leid und Schrecken der Verfolgung oder Krieg. „Sie haben keinen Wein mehr “ (Joh 2,3), sagte auch in unserer Zeit Mutter mit ihrem Sohn, für die Menschheit Fürbitte benötigt.

Bekehrung zu Gott, der zusammen mit dem Gebet, ein wesentlicher Bestandteil ist die Botschaft von Fatima „ bringt es die Bischöfe , wie wir eine sorgfältige Sorge für die Armen aus der Begegnung mit Christus wies darauf hin , “ (EWG Diener der Armen Kirche , 34 ).

evangelisierenden Impuls

4. Die Virgin verwendet einfache Sprache mit den Sehern, ihre Rede zuvorkommend . Nach der Logik Gottes (1 Kor 1 : 26-28), diese Wahl der Kleinen, die Armen, die unbedeutend ist , ist eine Konstante , die in den Marienerscheinungen wiederholt wird, besonders speziell in der Zeit erkannt modern. Es ist in voller Übereinstimmung mit der evangelischen Lehre , dass die Armen der Favorit sind , das Reich zu betreten und Gott die durch die Mächtigen dieser Welt Orte vergessen wählt. So das Evangelium , das getan wird: „Ich segne dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du diese Dinge von versteckt haben die Weisen und Klugen und enthüllt sie den Unmündigen“ (Mt 11,25).

Was für ein große Anzeige , dies , wenn die Kirche in diesem Moment in der Geschichte, in dem Pontifikat von Papst Francisco und in Kontinuität mit seiner Vergangenheit Vorgängern, zu einer neuen Evangelisierung Stufe genannt wird (vgl Evangelii Gaudium , 15).

Virgin entdeckt einen einfachen und arme Sehern, die die großen Ereignisse unserer Welt auf seine tiefste Quelle und Wurzel verbunden sind, das das Herz des Menschen Öffnens oder Schließens vor Gott ist.

„Was er sagt euch“ (Joh 2,5)

5. Maria, während ihres Lebens auf der Erde, nur ein einziges Wort an der Menschheit gerichtet: „Was er sagt ihnen“ (Joh 2,5), und es ist sehr wichtig, dass alle die Marienerscheinungen Nachricht reduziert diese einfache Aussage, denn es gibt nichts neues in den Botschaften der Muttergottes.

Maria in Fatima, wie sein Sohn zur Bekehrung aufgerufen, zur Versöhnung, die Erneuerung des christlichen Lebens, Zollreform, Gebet und Opfer für die Bekehrung der Sünder oder Reparatur eigene Sünden. So Papst Francisco erinnert , dass in den Erscheinungen von Fatima zu beachten „Maria lädt uns ein , wieder einmal zum Gebet, Buße und Umkehr. Wir fragten nicht zu Gott mehr zu beleidigen. Warnt davor , die ganze Menschheit über die Notwendigkeit , sich zu ergeben , um Gott, der Quelle der Liebe und der Barmherzigkeit „( Publikum , 2016.11.05; vgl auch Katechismus der Katholischen Kirche , Nr . 67).

In der kirchlichen Gemeinschaft mit dem Papst Francisco, Hirten und Gläubigen wir sind Pilger in Hoffnung und Frieden.

Wir fordern die Gläubigen mit wahrem christlichem Geist und evangelisieren Eifern dieses kirchliche Ereignis des hundertsten Jahrestages der Erscheinungen von Fatima zu leben und wollen alle wahre Verehrung der Jungfrau Maria zu erneuern, die „weder in steriler Sentimentalität besteht und vorübergehend oder in einer vergeblichen Gutgläubigkeit, aber Erlös aus dem wahren Glauben, der uns die hervorragenden Leistung der Mutter Gottes zu erkennen , führt, die uns zu einer kindlichen Liebe zu unserer Mutter führt und auf die Nachahmung ihrer Tugenden „( Lumen gentium , 67).

Schließlich widmen wir uns Unserer Lieben Frau von Fatima mit demselben Gebet, das Franziskus am 13. Mai ausgeliefert, 2013:

Selige Maria, Unserer Lieben Frau von Fatima,

mit erneuter Dankbarkeit für Ihre mütterliche Gegenwart

fügen wir unsere Stimme für alle Generationen

Sie nennen sie gesegnet.

Sie feiern in den großen Werke Gottes,

Ich werde nie müde zu beugen

Barmherzigkeit gegenüber der Menschheit,

bedrängt von bösen und durch die Sünde verwundet,

zu heilen und zu retten ...

Custodia unser Leben in den Armen:

segnet und stärkt alle Wunsch nach gut;

belebt und nährt den Glauben;

Unterstützung und beleuchtete Hoffnung;

hebt und fördert Wohltätigkeits;

Führe uns auf alle von uns auf dem Weg der Heiligkeit.

Bringen Sie sich besondere Liebe

von klein und arm,

für die Ausgeschlossenen und die diejenigen leiden,

für die Sünder und verloren Herz:

vereint alle Ihren Schutz

und geben ihnen alle Ihre geliebten Sohn,

unser Herr Jesus. Amen.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=2
Madrid, 20. April 2017

von esther10 02.05.2017 00:04

Selbstsäkularisierung
Der Sponti-Papst
Bei den Kirchenkritikern kommt Papst Franziskus mit seiner Anbiederung an den Zeitgeist fabelhaft an. Leider wiederholt er damit die Fehler, die schon die evangelische Kirche gemacht hat.



Die einzige Kirche, die man ernst nehmen kann, ist die katholische Kirche. Ich weiß, dieser Satz ist für viele Leser eine Zumutung, es tut mir auch leid, dass ich das ausgerechnet im Luther-Jahr schreiben muss. Aber so sehe ich die Dinge.

Alles, was die Kritiker an der katholischen Kirche auszusetzen haben - die Marienverehrung, den Heiligenkult, das Priestertum, die Liturgie - gehört für mich zu den Dingen, die für den Katholizismus sprechen. Plus natürlich die Zeit: Eine Institution, die 2000 Jahre alt ist, muss man ernster nehmen als eine, die, sagen wir, erst 500 Jahre zählt. Wer als Kirche zuerst da war, hat, wenn es um die letzten Fragen geht, eindeutig die Nase vorn. Alles, was später kommt, ist bis zu einem gewissen Punkt Häresie.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich schreibe das aus der Distanz des vom Glauben Abgefallenen. Ich bin vor zehn Jahren aus der Kirche ausgetreten, in dem Fall aus der evangelischen. Als Jugendlicher hatte mich das politische Engagement zur Gemeinde geführt. Wir sammelten für Brot für die Welt, schrieben Briefe für Amnesty International und demonstrierten in Brokdorf und Gorleben. Als sich meine politische Meinung änderte, brach auch der Kontakt zur EKD ab.

Da die spirituellen Wurzeln im Protestantismus dünn sind, gibt es wenig, was einen zurückhält, wenn die Weltanschauung wechselt. Eine Kirche, in der nicht einmal mehr die Existenz von Himmel und Hölle verbindlich ist, ist für jeden, den nur noch der Glaube bei der Stange halten könnte, eine verlorene Sache.

Was der Kirche verloren ging

Wenn nicht alles täuscht, dann ist die katholische Kirche dabei, den Fehler der Protestanten zu wiederholen. An der Spitze steht jetzt ein Mann, der eine merkwürdige Verachtung für alles Gewachsene und Tradierte an den Tag legt und sich darin gefällt, das Kirchenvolk mit hingeworfenen Sottisen und Spottworten zu überraschen.

Als "Papst Allerlei" hat Matthias Matussek Papst Franziskus in einem fulminanten Text in der "Weltwoche" bezeichnet. Es gibt eine Reihe von Leuten, die Matussek für einen politischen Wirrkopf halten, aber von der Bedeutung des Dogmas als Damm gegen die Relativierungen des Zeitgeistes versteht er etwas. Das verbindet ihn mit Martin Mosebach, einem anderen großen katholischen Reaktionär.

Man kann, wenn man will, in Franziskus den Vollender einer Entwicklung sehen, die mit dem zweiten vatikanischen Konzil ihren Anfang nahm. Der erste große Schlag gegen die Liturgie wurde zwischen 1962 und 1965 geführt, nicht zufällig das Jahrzehnt, in dem überall auf der Welt die Bilderstürmer zum Sprung ansetzten.

Es ist bei vielen in Vergessenheit geraten, aber im Handstreich entledigte sich die Kirche wichtiger Teile ihres jahrhundertealten Ritus, weil auch sie zum Zeitgeist aufschließen wollte. Die Priester standen nicht länger vor dem Altar, sondern hinter diesem wie hinter einem Moderationstisch der "Tagesthemen". Sie durften die Messe nicht mehr auf Latein halten, weil das angeblich die Botschaft des Testaments verdunkelte, und die Hostie wurde dem Gläubigen in die Hand gedrückt statt wie bislang auf die Zunge gelegt. Wo sie es besonders ernst nahmen mit der Zeitenwende, schleppten die Kleriker die Altäre aufs Feld und zerhackten die Heiligenfiguren.

Dem Ungläubigen mag das meiste als Kleinigkeiten erscheinen, aber das ist es natürlich nicht. Wer einmal einer Messe im alten tridentinischen Ritus beigewohnt hat, weiß, was der Kirche verloren ging, als sie dem Achtundsechziger-Rausch erlag.

Warum muss sich die Verweltlichung auf die Kirche erstrecken?

Ich habe eine vage Vorstellung, wie die Sache weitergeht. Wenn die Entwicklung bei den Protestanten einen Hinweis auf die Zukunft der katholischen Kirche gibt, dann wird sich die Zahl der Kirchenaustritte beschleunigen, was die Kirchenführer zu der irrigen Annahme verleiten wird, sie müssten die Modernisierung noch entschiedener vorantreiben. Am Ende stellt sich wie bei den Protestanten die Frage: Wenn die Kirche das auflöst, was sie von den weltlichen Sinnstiftungsangeboten unterscheidet, wozu braucht es dann noch die Kirche?

Die am schnellsten wachsende Religion ist derzeit der Islam. Niemand scheint auf die Idee zu kommen, dass dies auch damit zusammenhängen könnte, dass der Islam spirituelle Bedürfnisse besser befriedigt als die christliche Konkurrenz.

Man hat jedenfalls noch nicht davon gehört, dass Imame darüber nachdenken, die Lesung von Koransuren im Original zu verbieten, weil die Gläubigen außerhalb der arabischen Welt der Sprache nicht folgen können, oder dass sie ihre Moscheen von unnützen Türmen befreien, damit sich die Gotteshäuser besser in die Umgebung einfügen.

Damit man mich nicht falsch versteht: Ich bin sehr für die Teilung von Staat und Kirche, ich halte das für eine große Errungenschaft der Aufklärung. Die Frage, die ich mir stelle, ist nur, warum die Verweltlichung nicht auf den Staat beschränkt bleiben kann, sondern sich auch noch auf die Kirche erstrecken muss.

Das Numinose ist es, was den Glauben ausmacht, nicht die leichte Konsumierbarkeit seiner Wahrheit. Wenn etwas die Religion auszeichnet, dann die Behauptung des Arkanen, also eines Bereichs, der Vernunft und Aufklärung entzogen ist.
http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1143566.html


von esther10 02.05.2017 00:00

Unsere Dame von Fatima kommt zu den Vereinten Nationen


Eines Tages vor der 13. Mai-Feier zum 100. Jahrestag der Fatima-Erscheinungen, wird eine Statue von Unserer Lieben Frau von Fatima besuchen Vereinte Nationen.

New York City, NY, 1. Mai 2017 / 06:29 Uhr ( CNA / EWTN News ) .-

12. Mai wird das zweite Mal markieren diese besondere Statue wurde bei den Vereinten Nationen, die erste Wesen im Jahr 1952.

Unter den Moderatoren bei der Veranstaltung der Vereinten Nationen vom 12. Mai ist Johnnette Benkovic, Gründerin und Präsidentin von EWTN's Women of Grace.

"Als sie [unsere Dame] durch ihre Erscheinungen zu den Hirtenkindern in die Welt kam, deren 100. Jahrestag am nächsten Tag gefeiert wird, kommt sie wieder", um die Menschen der Welt daran zu erinnern, dass die Botschaft gleich ist - Dass Frieden und Hoffnung und Solidarität durch den Plan des Himmels möglich sind ", sagte Benkovic gegenüber CNA.


Am 13. Mai 1917 sahen drei Hirtenkinder Lucia, Jacinta und Francisco eine Vision von Unserer Lieben Frau von Fatima, die in Weiß gekleidet war und einen Rosenkranz hielt. Diese Erscheinungen dauerten im Oktober desselben Jahres und brachten Botschaften des Gebets, der Umkehr und der Wiedergutmachung.

Die Erscheinungen wurden von der katholischen Kirche im Jahre 1930 von "übernatürlichem Charakter" erklärt, und ein Schrein wurde in der Nähe des ursprünglichen Erscheinungsortes in Fatima errichtet. Seitdem haben Tausende von Pilgern ihre Gebetsfahrten nach Fatima gemacht, darunter drei Päpste: Papst Paul VI., Papst Johannes Paul II. Und Papst Benedikt XVI.

Während der bevorstehenden Jubiläums-Pilgerfahrt von Peking Francis nach Fatima wird er am 13. Mai zwei der Fatima-Visionäre Francisco und Jacinta Marto heilig machen.

Die Veranstaltung der Vereinten Nationen vom 12. Mai wird mit dem Titel "Die Hundertjahrfeier von Fatima und die dauerhafte Bedeutung ihrer Botschaft des Friedens" bezeichnet und findet von 11.00 bis 13.00 Uhr statt

Zu den Sprechern der Veranstaltung gehören der Botschafter Alvaro Mendonca e Moura, der ständige Vertreter Portugals für die UNO und der Erzbischof Bernardito Auza, der apostolische Nuntius und der ständige Beobachter des Heiligen Stuhls der UNO.

"Die Veranstaltung wird auf eine ganz besondere Art und Weise auf die dauerhafte Bedeutung von Fatimas Botschaft des Friedens fokussiert", sagte Fr. Roger Landry, ein Priester, der für die Ständige Beobachtermission des Heiligen Stuhls bei der UNO dient, nach einer Pressemitteilung.

Benkovic unterstrich die Bedeutung der Statue, die zur UNO reiste. "Sein Ziel ist es, eine Botschaft von Friedensstifter und Friedensbildung im Licht unserer Dame von Fatima und ihre Botschaften an die Kinder im Jahre 1917 zu fördern", sagte sie.

"Wir sind in schwachen Zeiten und die Botschaft der Gesegneten Mutter an die Welt durch die Fatima-Hirtenkinder ist wichtiger und wichtiger denn je. Ich bin beide geehrt und reichlich gedemütigt, um an diesem beispiellosen Moment an der UNO teilzunehmen. "


Benkovic präsentiert auf der UNO zum Thema "Maria, die Würde der Frau und die Rolle der Frauen bei der Förderung einer Kultur des Dialogs, der Mediation, der Friedensstiftung und des Friedensaufbaus".

Als Vorläufer stellte Benkovic die kulturelle und einheitliche Bedeutung von Unserer Lieben Frau von Fatima fest, vor allem bei drei großen Religionen: Judentum, Christentum und Islam und sagte, dass unsere Dame von Fatima "eine jüdische Frau ist, die von Christen gefeiert und verehrt wird und anerkannt wird Und von Muslimen respektiert. "

Als unsere Dame von Fatima im 12. Mai um die Welt im Rampenlicht steht, ist Benkovic hoffnungsvoll, dass ihre Botschaften des Friedens und der Umkehr die Menschen auf der ganzen Welt in einer beispiellosen Weise berühren werden.

"Mein Gebet ist, dass die Herzen der Teilnehmer und diejenigen, die über soziale Medien sehen werden, für die Botschaft empfänglich sein werden und der Name der Vereinten Nationen ihre volle Bedeutung in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes durch die mütterliche Seligkeit von Unserer Lieben Frau von Fatima erreichen wird ," Sie sagte.

Benkovic hofft auch, dass die Fatima-Veranstaltung bei den Vereinten Nationen den Frieden und eine Haltung der Liebe über alle Kulturen auf der ganzen Welt pflegen und die Menschen dazu veranlassen wird, ihre Zeit und Talente für das Wohl der Menschheit zu nutzen.

"Ich glaube, es ist Gottes Wille, dass jede Nation in der Welt, in einer Weise, die einzigartig für ihre Leute und Kultur ist, versuchen würde, eine Zivilisation der Liebe zu etablieren, indem sie Familienleben, Gemeinschaften, Institutionen, Organisationen und Regierungsstellen mit moralischer Wahrheit nach Die Gebote Gottes und die Lehren der Kirche ", sagte sie.

"Wenn dies sogar durch die Gnade Gottes uns hilft, unsere Energien und Hoffnungen und Gaben und Talente einzeln und kollektiv in diese Richtung zu konzentrieren, wird viel Gutes geschehen.
http://www.catholicnewsagency.com/news/o...-nations-87835/
http://www.catholicculture.org/news/head...m?storyid=31415
"

von esther10 02.05.2017 00:00

Fatima oderLuther...je 100 Jahre...doch Fatima sollte uns nicht gleichgültig sein, sondern wir müssen dringend auf der Gottesmutter , Worte hören, andernfalls schlimme Zeiten...Dann sind wir selber schuld...







Von Christopher A. Ferrara

Schrift von Fehler Update # 3

http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...erfect-together

Unsere Serie über die Schrift des Irrtums, die Papst Francis mit seiner Aufführung vor einem Publikum der lutherischen "Pilger" aus Deutschland am Vatikan am 13. Oktober fortsetzt . Dieses Datum war der 99. Jahrestag des Wunder der Sonne bei Fatima ; Aber Franziskus, der angeblich der Gesegneten Jungfrau gewidmet ist und sein Pontifikat der Madonna von Fatima geweiht hat (was für meinen frühen Optimismus über sein katastrophales Pontifikat verantwortlich ist), hat die Gelegenheit völlig ignoriert. Stattdessen widmete er sich dem Tag, um die Erinnerung an Martin Luther in der Paul VI Audience Hall zu feiern.

Eine Statue des Erzketzers teilte die Bühne mit Franziskus während des Ereignisses, bei dem zwei männliche lutherische Minister, die einen Ohrring spielten, eine Mammut-Zeremonialkopie der 95 Thesen in die Hände legten, die gemeinhin als das Wahrzeichen für den Anfang angesehen wurden Die sogenannte Reformation. Einer der Minister zitierte Luther dazu, dass er seine Arbeit an andere weitergeben wollte, die es noch nie gelesen hatten. Niemals in seinen wildesten Träumen hat Luther jemals vorausgesehen, dass einer der Empfänger ein zustimmender Papst sein würde.

Franziskus verbrachte den Großteil des Publikums, der zwei Schals trägt , ein Gelb das andere Blau, verknotet zusammen, um die "Einheit" zwischen den Lutheranern und den orthodoxen Katholiken zu symbolisieren, die nur in seiner Phantasie existieren. Oder vielleicht hatte Franziskus die Einheit, die es tatsächlich zwischen den Lutheranern und der liberalisierten katholischen Mehrheit gibt, die wirksam zu Protestanten geworden sind, in großem Maße der ruinösen Neuheit des "Ökumenismus". Heute sehen wir, was Pius XI fürchtete, als er verurteilte und verbot Katholische Teilnahme an der "ökumenischen Bewegung", die in den protestantischen Sekten entstanden war:

Ist es nicht richtig, es wird oft wiederholt, ja sogar im Einklang mit der Pflicht, daß alle, die den Namen Christi anrufen, sich gegenseitige Vorwürfe enthalten und endlich in der gegenseitigen Wohltätigkeit vereint sein sollen? Wer würde es wagen zu sagen, dass er Christus liebte, es sei denn, er arbeitete mit all seiner Macht, um die Wünsche von ihm auszuführen, der seinen Vater fragte, dass seine Jünger "Eins" sein könnten ...

Diese Verpflichtung wird so aktiv wie an vielen Orten gefördert, um für sich selbst die Anhaftung einer Anzahl von Bürgern zu gewinnen, und sie nimmt sogar den Geist sehr vieler Katholiken in Besitz und verführt sie mit der Hoffnung, eine solche Vereinigung herbeizuführen, wie es angenehm wäre Zu den Wünschen der heiligen Mutterkirche, die in der Tat nichts mehr im Herzen hat, als sich an ihre irrenden Söhne zu erinnern und sie zurück zu ihrem Busen zu führen. Aber in Wirklichkeit unter diesen verlockenden Worten und Verderben liegt ein schwerster Irrtum, durch den die Grundlagen des katholischen Glaubens völlig zerstört werden.

Jetzt ist ein hyper-ökumenischer Papst persönlich daran beteiligt, die Grundlagen des katholischen Glaubens genau im Namen der Ökumene zu zerstören, der Teppich bombardiert die Kirche mit hochmütigen latitudinären Äußerungen, die in der Regel mit einem Hohn und einem Ton von entrüsteter Reizung bei den orthodoxen Katholiken, die würden, Unterscheiden sich mit den menschenfreundlichen Bromiden, die er als authentische katholische Spiritualität zu betrachten scheint.

In seinem üblichen ketzerischen Klatschen in der Antwort auf Fragen, die ihm von Mitgliedern seines lutherischen Publikums gestellt wurden (im Folgenden meine Übersetzungen, die direkt aus dem Video genommen wurden ), erklärte Franziskus , dass Katholiken und Lutheraner dem "einen Leib Christi" angehören Wieder widersprach Francis der Lehre seiner Vorgänger in Bezug auf die Mitglieder des mystischen Leibes:

Als Ehrwürdige Pius XII feierlich bestätigt mit all Tradition in Einklang:

Eigentlich nur diejenigen sind als Mitglieder der Kirche aufgenommen werden , die getauft worden sind und bekennen , den wahren Glauben , und die noch nicht so unglücklich gewesen , wie sich aus der Einheit des Leibes zu trennen, oder für ernste Störungen durch legitime Autorität ausgeschlossen begangen . "Denn in einem Geist", sagt der Apostel, "wurden wir alle in einen Leib getauft, ob Juden oder Heiden, ob Bindung oder Freiheit." Da also in der wahren christlichen Gemeinschaft nur ein Leib, ein Geist, ein Herr und Eine Taufe, so kann es nur einen Glauben geben.

Wie Pius XI. Im Zuge der Verurteilung der "ökumenischen Bewegung" ebenfalls bestand :

[S] den mystischen Leib Christi, in der gleichen Weise wie sein physischer Körper, ist einer, verdichtet und zusammengebunden, es war töricht und fehl am Platz, um zu sagen, dass der mystische Körper aus Mitgliedern besteht, die uneinig sind und Verstreut ins Ausland : Wer also nicht mit dem Körper vereint ist, ist kein Mitglied davon , und er ist nicht in der Gemeinschaft mit Christus, dem Kopf.

Aber die Lehre seiner Vorgänger ist für Francis keinen Augenblick, der schwelgt, wenn er Dinge sagt, die "töricht und rausher" sind, während die Welt seine "bescheidene Revolution" applaudiert. In seiner Erschütterung stellte Francis eine Frage nach einer Region in Deutschland, wo etwa achtzig Prozent der Bevölkerung keine Religion bekennen:

Was müssen wir sagen, um sie zu überzeugen? Hör mal zu! Das letzte, was wir tun sollten, ist zu sagen : Du solltest als christlich- gewählter , vergebener und wachsender Tugend leben [ in cammino , fig.]. Es ist nicht richtig [lecito] , jemanden von deinem Glauben zu überzeugen . Proselytismus ist das große Gift gegen den Weg der Ökumene [Applaus].

Du sollst zeugen von deinem christlichen Leben - das Zeugnis, das aus dem Herzen ist, das Herz, das sie sehen können. Und aus dieser Unruhe entsteht die Frage: "Warum lebt dieser Mann oder diese Frau auf diese Weise?" Und das wird den Boden vorbereiten, damit der Heilige Geist, der im Herzen arbeitet, das tun wird, was er tun muss . Aber er muss sprechen, nicht du!

Es konnte nicht klarer sein: Franziskus besteht darauf, dass es falsch ist , etwas zu sagen , um anderen den Glauben zu überzeugen. Ihm zufolge muss man einfach als Christ leben, während Gott das ganze durch eine Art Innenbeleuchtung in den Leuten reden wird, die angeblich durch den bloßen Anblick des christlichen Lebens zur Bekehrung geführt werden sollen. Franziskus sprach nicht von dem Proselytismus im "negativen Sinn", der von der neokatholischen Entschuldungsfabrik vorgeschlagen wurde, sondern vielmehr die Tat, die Menschen von der Wahrheit der katholischen Religion zu überzeugen. Benötigen Sie noch nicht Jimmy Akin und die anderen neokatholischen Handwerker von Vertuschung mit der "schlechten Übersetzung" dodge. Die Worte des Papstes auf Italienisch sind wie folgt: "Nicht é lecito [richtig oder rechtmäßig] convincere della tua fede. Il proselitismo [seine Betonung] é il velleno [Gift,

Hier begegnen wir einem jener glitzernden Klischees des liberalen Katholizismus, die gut klingen, aber als Müll auf einen Augenblick ausgesetzt sind. Betrachten wir die Wirklichkeit des Lebens in unserer modernen weltlichen und pluralistischen Gesellschaftsordnung. In der riesigen unpersönlichen Arena des öffentlichen Lebens, einschließlich des Arbeitsplatzes und der Orte der Erholung, ist der "stille" Zeuge, der Menschen umwandeln soll, völlig außer Betrieb. Katholiken gehen nicht umsichtig herum, um die Freude zu strahlen, mit Halos, die über ihren Köpfen schweben, um zu bedeuten, dass sie eine erhabene Plattform des Friedens und des Glücks einnehmen, zu der jeder streben sollte. Es gibt keine spirituelle "Unbefangenheit", die durch die bloße Anwesenheit von Katholiken in der Gesellschaft geweckt wird, was Fragen darüber gibt, warum wir "so leben". Ganz im Gegenteil, der Anblick einer großen katholischen Familie, zum Beispiel,

Jedenfalls haben die Katholiken, die außerhalb ihrer Häuser und Pfarreien begegnen, in der Regel keine Ahnung, dass die Katholiken "so leben", wenn sie nicht über ihren Glauben erzählen und was es für ihre Lebensweise bedeutet. Es ist genau das gesprochene Zeugnis des Glaubens, der die Herzen bewegen und Seelen zur Bekehrung durch die Gnade Gottes führen kann. Ansonsten sind die Katholiken in der ungeheuren Menge der zeitgenössischen Zivilgesellschaft alles andere als unsichtbar. Das liberale katholische Klischee Francis, das ständig ausläuft, ist nur ein Rezept für das totale Stummschalten des kirchlichen Militanten, das in der Tat das Ergebnis der "Ökumene" und der konziliaren "Öffnung zur Welt" im Allgemeinen ist.

Noch schlimmer, unter Berücksichtigung dieses imaginären stillen christlichen Zeugnisses Francis machte keinen Unterschied zwischen orthodoxen Katholiken, die alle Lehren Christi folgen, und Lutheraner, die aus dem Evangelium wählen und wählen, wie sie Verhütung, Scheidung und sogar Abtreibung praktizieren, vorgeben, Frauen zu ordnen und Homosexuelle als "Priester" und "Bischöfe" zu praktizieren und diabolische "Ehen" zwischen Menschen des gleichen Geschlechts zu verurteilen. Franziskus würde uns glauben lassen, dass der Heilige Geist die Umwandlung auf der Grundlage des "Zeugnisses" der Menschen, die auf das Evangelium trampeln, und die auch Luther als verdammte Ketzer verurteilen würde,

So viel für die göttlichen Auftrag zu „ machen zu Jüngern alle Völker, unterrichten sie zu beobachten was auch immer ich habe befohlen , dich.“ Und so viel für das Beispiel des ersten Papst, der, dass sehr Kommission nach, zu einer Menge von potentiellen jüdischen erklärt Konvertiert:

Tut Buße und taufet euch alle im Namen Jesu Christi, für die Vergebung eurer Sünden , und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen . Denn das Versprechen ist für euch und für eure Kinder und für alle, die ferne sind, wem der Herr, unser Gott, rufen wird. Und mit sehr vielen anderen Worten bezeugte und ermahnte er sie und sprach: Rette dich von dieser perversen Generation ( Apostelgeschichte 2: 38-40).

Ein anderer von seinen unzähligen Bloopers zu begehen, Francis als nächstes der "mittelalterlichen Theologie" zuzuschreiben, ist das Diktum "die Kirche ist immer reformiert" oder "muss immer reformiert werden", in lateinischer Sprache als ecclesia semper reformanda est . Diese protestantische Fangphrase, die vermutlich im 16. Jahrhundert entstanden ist, wird fälschlicherweise dem heiligen Augustinus zugeschrieben (der in keinem Fall ein mittelalterliches war) und wurde erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg von dem eklektischen protestantischen Theologen Karl Barth populär gemacht.

Dem Irrtum folgte die unsinnige Behauptung, daß die "größten Reformatoren in der Geschichte der Kirche, unserer Kirchen ... die Heiligen sind. Das heißt, die Männer und Frauen und Frauen, die dem Wort des Herrn folgen und es üben ... Und in der lutherischen Kirche und in der katholischen Kirche gibt es dort Männer und Frauen dieser Art , die dem Evangelium folgen . Das sind die, die die Kirche reformieren. "

Im Evangelium Nach Franziskus, dem ultimativen katholischen Ökumenisten, gibt es keine entscheidenden Unterschiede zwischen den Lutheranern und Katholiken. Wir sind alle Christen. Wir alle folgen dem Evangelium, auch diejenigen, die denken, dass das Evangelium Scheidung, Empfängnisverhütung, Sodomie und Abtreibung in "schwierigen" Situationen erlaubt. Für Franziskus ist die Rangherdeie und Unmoral, die von Luthers Nachkommen gefördert wurden, einschließlich der Frau "Bischof" Francis herzlich begrüsst, irrelevant. Katholiken haben ihre Heiligen und Lutheraner haben ihre, einschließlich der entarteten Maniac, die ihre Mann-made Religion gegründet, deren Statue Francis mit seiner Anwesenheit daneben würdig war.

Weit von dem Geist von Franziskus ist die Realität, dass es keine "lutherische Kirche" gibt und niemals gewesen ist. Auch scheint er nicht zu bemerken, daß das Lutheranismus selbst in zahlreichen entgegengesetzten Sekten zerlegt wird, deren korrupte Lehren die unfehlbare dogmatische Lehre der katholischen Kirche an zahlreichen Punkten mehr oder weniger ablehnen, ebenso wie die Gebote des Naturgesetzes, die auch auf die Herzen der treulosen Heiden geschrieben wurden, Geschweige denn Menschen, die bekennen, Christen zu sein.

Francis 'Aufführung am 13. Oktober verweigerte effektiv die heilige Notwendigkeit der Kirche, eine Leugnungsthema seines ganzen Pontifikats. Sein Hyper-Ökumenismus, von dem das Schauspiel am 13. Oktober nur die jüngste Demonstration ist, leugnet auch die Funktion des Petrin-Amtes als die sine qua non der christlichen Einheit.

Die päpstliche Tyrannen-Kanzel ist jedoch ein geeignetes Vehikel für die weltweite Bekanntmachung des Bergoglianismus, eine Religion, die die Lutheraner ganz angenehm finden, wie ihr begeisterter Applaus in der Audienzhalle angegeben hat. Und Franziskus wird ihre Freude bestätigen, wenn er am Ende dieses Monats nach Schweden reist, um den Beginn der protestantischen Rebellion zu gedenken und an einer gemeinsamen Liturgie mit den lutherischen Laien zu beteiligen, die sich in klerikalen Kostümen mähen und damit in all ihren abscheulichen Fehlern bestätigen Von denen Materie im Geringsten zu Franziskus

Und dennoch, wie Gott unfehlbar gut aus dem Bösen zieht, erweckt die Schrecklichkeit dieses Pontifikats endlich die Gläubigen zu den Gefahren des päpstlichen Positivismus und erinnert sie daran, dass der Glaube objektiv wahr ist, nicht wahr, weil der Papst das sagt und dass es ist Ganz möglich, daß die Worte und Taten eines Papstes dieser objektiven Wahrheit widersprechen können. So, zum Beispiel, am Tag nach dem 13. Oktober Publikum Jeffrey Mirus schrieb :

Die Leser und Schriftsteller von CatholicCulture.org, obwohl sie manchmal falsch sind, sind keine Idioten. Es ist unaufrichtig zu behaupten, dass Papst Franziskus, wenn er etwas sagt, das als neu, anders und beunruhigend empfangen wird, immer wirklich [seine Betonung] genau das, was die Kirche zuvor gelehrt hat. Mittlerweile weiß jeder von Thomas Babington Macaulays berühmten Schuljungen, dass dies nicht wahr ist. Wenn der Kleiderschrank des Kaisers erschöpft ist, hilft es niemandem, so zu tun, als ob er gut gekleidet ist - es sei denn, es ist vorzuziehen, dass wir unsere Vernunft bezweifeln.

Nein, wir sind nicht verrückt. Was ist verrückt ist dieses Pontifikat. Als Antonio Socci beobachtete für Luther folgenden Francis Liebe fest: „Bergoglio, statt zu Ehren Unserer Lieben Frau ehrte Martin Luther durch die Teilnahme an einem Publikum nehmen (im Vatikan) , wo eine Statue des deutschen Ketzers und Schisma ausgesetzt war , als ob er ein war Der Heiligen. Für diese Angelegenheit ist Bergoglio der Papst, der zum ersten Mal seit zweitausend Jahren die Entweihung der Sakramente verlangt hat! ... [W] Hut, sonst wird es für die Eingeborenen nehmen, um ihre Augen zu öffnen? "

Nur Gott weiß, wie lange die Kirche von diesem elenden Papst geplagt wird. Aber die Augen werden endlich geöffnet. Dafür können wir wenigstens danken, wie wir hoffen und für die Befreiung der Kirche von Franziskus und all seinen Werken beten.
+
Kommentar : So Fatima oder Luther? Fatima natürlich und erinnern Sie sich, der Heilige Geist führt immer noch die Kirche und die Pforten der Hölle werden sich nicht gegen sie durchsetzen, wenn dieses Ereignis am 13. Oktober fällt (Fatima Miracle of the Sun Tag), das ist sicher kein Zufall, sondern wahrscheinlich ein anderes Zeichen Der Times, wie es während der letzten Synode der Fall war, als 13 Kardinäle diesen berühmten Brief an den Papst schrieben, wie ich oft sage, wir leben wahrscheinlich das Fatima 3. Geheimnis in lebende De facto der Triumph sollte auch so nah sein Innerhalb der Kirche um jeden Preis, in jedem Fall, das ist umso wichtiger.
Quelle: http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...erfect-together

https://garabandalnews.org/2016/10/18/fatima-or-luther/


von esther10 01.05.2017 00:58

5. April 2017 - 24:15
Die Politik des Islam voran in Italien und Europa



(Der Wolf Glori ) Am 1. Februar des Innenministers Marco Minniti, mit der Unterzeichnung des erfreut präsentierte Nationalen Paktes für italienischen Islam unterzeichnete mit Vertretern von Verbänden und islamischen Gemeinden unseres Landes, sie " zu nennen eine Tat insbesondere wichtiger ist , ein Dokument , das auf die Gegenwart und die Zukunft von Italien durch die interreligiösen Dialog betrifft . "

Ein Abkommen , das nach den Worten des Ministers a „ entscheidender Schritt “ , dass die Parteien prädisponiert zu einem Weg mit dem Zustand die Vereinbarung zu erhalten . " Übernahme - Vereinbarung, erklärt Tatsache Minniti, „ ist ganz klar zu sagen , dass alle Unterzeichner verpflichten , jede Form von Gewalt und Terrorismus abzulehnen .“

Der Innenminister dann die wichtigsten Punkte des Bundes skizziert, die jeweils die islamischen Verbände und unsere Institutionen engagieren, warnt die Menschen nicht nicht die „ungeheuerlichen“ Scheitern zu begehen Einwanderung und Terrorismus "zu assimilieren ist ein schwerwiegender Fehler Gleichung zwischen Einwanderung und Terrorismus, habe ich mehrere Male wiederholt (...) es ein großer Fehler ist keine Beziehung zwischen Integration zu sagen , dass es und Terrorismus, wie in klarer Weise von Charlie Hebdo weiter demonstriert . "

Die „ Frage Islam “ - sagte der Minister - wir einfach durch Änderung des Integrationsmodells beheben konnte bisher angenommen: " Stufen der Integration nicht ausreichend produzieren eine Brühe , in die Terrorismus (...) die Idee der Integration wächst , ist entscheidend : es Grundsätze bezieht, sondern auch Sicherheitsrechte (...) eine Gesellschaft gebaut gut, es ist eine sicherere Gesellschaft ".

Es ist erst zwei Monate nach der Unterzeichnung des Abkommens und das ist , dass die politische Islam, starke Anker frisch Stiftungen und institutionelle Legitimität, coll'avanzare seine ersten Forderungen beginnen: einerseits die große Galaxie der islamischen Organisationen in der Region Italienisch präsentierte einige ihre ursprünglichen Vorschläge für politisches Verständnis, auf der anderen Seite, zum ersten Mal in Italien, wo die Rede von einer noch nie dagewesenen Realität ist , dass mehr Nachdruck Raum zu fordern beginnt: die „ islamische Konstituierende Versammlung .“


Wie geschrieben, in dieser Hinsicht der marokkanische Journalist Karima Moual die Tageszeitung La Stampa sieht, die muslimische Gemeinschaft in der Initiative des Minister Minniti, eine schmackhafte und einmalige Gelegenheit wollte um jeden Preis maximiert werden: " Die Beschleunigung vom Innenministerium gewünscht auf Unterzeichnung des Paktes mit den islamischen Organisationen in Italien, trägt viele Erwartungen seitens der italienischen Muslime, die nicht die Möglichkeit , in den neuen Pragmatismus Minister sehen verpassen. Ziel: Nehmen Sie etwas mit nach Hause, nach 40 Jahren von Tabellen und Konsultationen, die in der Tat haben mehr Dossier erzeugt und Beziehungen , die wirklichen Veränderungen auf das Leben der Muslime, da die Frage der Orte der Anbetung, noch ungelöst ".

In dieser Perspektive sind Abwinkeln die Hauptvertreter des italienischen Islam verzweifelt einen Vorschlag „unwiderlegbar“ zu schreiben, um die Diskussion Tisch des Vorsitzes zu bringen. Unter ihnen ist der Projektleiter die Große Moschee von Rom, die einzige gesetzlich anerkannte islamische Autorität, der Sitz des islamischen Kulturzentrums Italien, wiederum in enger Beziehung mit der marokkanischen Gemeinschaft, der größten muslimischen Vertreter anwesend auf unserem Territorium in der italienischen Vereinigung des Islam organisiert, die mehr als 300 Moscheen besitzt.

Neben der Großen Moschee von Rom und der italienischen Vereinigung der Islam gibt es endlich die „Islamische Glaubensgemeinschaft“ (CO.RE.IS.). Auf der anderen Seite gibt es die Konkurrenten der Union Gemeinschaft und islamische Organisationen in Italien (UCOII) , die in Wirklichkeit des am weitesten verbreiteten und tief verwurzelten islamische Organisation in Italien durch ein breites und umfangreiches Netzwerk von über hundert Vereine und Management etwa 80 Moscheen zusätzlich zu 300 Kultstätten inoffiziell. Sie ist es , die jetzt versuchen , die so genannten „Eier in dem Korb“ zu brechen , um die Vereinbarungen auf dem Spiel mit dem Vorschlag einer „islamische Konstituierende Versammlung“ als Instrument zum beabsichtigten „ einem gewählten Vertreter Muslime zu geben .“

Ziel unausgesprochene aber klar von der konstituierenden Versammlung, die nach dem Zweiten Weltkrieg Staat speziell auf die Geburt des demokratischen italienischen Projektes bezieht, ist auf die Schaffung einer islamischen Partei zu führen, die einen Tag alle Instanzen des Islam darstellen könnte " innerhalb unseres Parlaments.

Als wir die "lesen Versammlung Konstituierenden islamischen Manifest von Italien ‚:‘ 25 Jahre nach Vorlage des ersten Entwurfs Vorschlag Erklärung von UCOII, und dann von anderen, sind wir die Klammer in Bezug die Realisierung dieses wichtigen Instrument des bürgerlichen Rechts. Wir glauben , dass es richtig ist , dass wir Bürger italienische Muslime und muslimische Bewohner acclari Sie durch einen Prozess, der zu einer Wahlversammlung von grundsätzlich 100 Männer und Frauen gibt, die den Glauben teilen, Praxis und islamische Gemeinschaft Sinn.

Diese Versammlung, die innerhalb von drei Jahren erneuert wird, wird die Rechte und Instanzen von denen sein , darstellt, der sie und alle Gläubigen wählen teilnehmen wird für gut, in Frieden und in einem ständigen Dialog in ihren Grundsätzen und ihre Praktiken die Suche erkennt mit die ganze italienischen Gesellschaft, der Teil fühlt. Die konstituierende Versammlung Islamischen in Italien, wird eine formelle Anfrage Erklärung mit der Ratspräsidentschaft und der brüderlichen Wettbewerb mit anderen Vertretern der Muslime machen, sich auf verschiedene Weise etabliert, wird es politisch den rechtlichen Weg zu beginnen zu handeln . "

Der langsame , aber progressive Fortschritt italienischer politischer Islam innerhalb unserer Institutionen erfolgt an den gleichen Tagen , in denen Holland die Partei „genannt anti-rassistischen “ Denken mit drei MPs und 2,1% der Stimmen kam ins Parlament. Giampaolo Rossi auf Journal hat skizziert ein interessantes und alarmierendes Bild des Eindringens in die europäischen demokratischen Institutionen der islamischen politischen Kräfte dank der allmählichen demographischen Wandel im Gange und geplanten unaufhörlichen Einwanderung Prozess verändern sich unaufhaltsam das Gesicht Europäische Städte und jeden Tag mehr Unterstützung und Vertretung zu erwerben.

In dieser Hinsicht Denk, gegründet im Jahr 2015 von Tunahan Kuzu und Selçuk Ozturk, zwei Stellvertretern türkisch-Holländer, entkam aus der Arbeitspartei, hinter einem scheinbar harmlosen politischen Programm, getreu das Diktat der politischen Korrektheit der heutigen multikulturelles Paradigma, versteckte Ziele Politiker viel mehr Inhalte , die den Kern zu , die innerhalb dieser Parteien, true „Trojanisches Pferd“ des islamischen Durchdringung Projektes in Europa liegt.

Wie der Artikel heißt es Rossi Tatsache: „ Denk die Entzerrung der islamischen Schulen mit jener niederländischen Öffentlichkeit will, einige Vorrechte wie die Trennung der Geschlechter zu halten und die Lehre des Koran in Arabisch .“ „ Denk will die Einrichtung eines Körpers von “ Polizei Rassismus „ deren Aufgabe es ist , die Unterdrückung jeder Phrase oder eine Idee als beleidigend für Muslime, durch die Schaffung eines “ Register des Rassismus " , um die Reden von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu überwachen und binden Bußgelder und Umerziehungskurse für diejenigen , die mit einem Gedanken nicht in Übereinstimmung sind . "

" Denk will die Verringerung der Anerkennung des Flüchtlingsstatus Zwänge; die Erhöhung der Empfangsgebühren und mehr finanzielle Mittel für die Flüchtlings Notfall; Verpflichtungen für die Unternehmen assume Anteilen von Einwanderern (mindestens 10%) und deren logistische Anordnung auch mit den leeren Häusern der niederländischen fixiert . "


Giampaolo Rossi prangert den berüchtigten Pakt eng mit den europäisch Linken mit dem Islam im Austausch für eine Handvoll Stimmen bringen , was unter "geschrieben Economist darüber vor einiger Zeit:" In ganz Europa, Muslimen und Einwanderern im Allgemeinen, neigt zu stimmen für linke Parteien; in einigen Fällen mit sehr hohen Gipfeln wie in Österreich (68%) oder Frankreich, wo 93% der Muslime in der letzten Wahl, die sozialistische Hollande gestimmt “.

Eine pragmatische politische Allianz , die jetzt schmilzt, einseitig, vor der sich verändernden politischen und gesellschaftlichen Umfeld. Islam braucht nicht die meisten der ‚‘ nützlicher Idiot“, durch die internationale Linke vertreten, und begann seine eigene, endlich in der Lage zu organisieren sein auf ihre eigenen Kräfte zu verlassen, durch die Millionen von Muslimen vertreten nun vorliegenden, in was, jeden Tag Darüber hinaus können wir als „ zu Recht Eurabia “ , nach dem prophetischen Ausdruck von Schriftsteller Bat Ye'or geprägt. (Wolf Glori)
https://www.corrispondenzaromana.it/lava...ia-e-in-europa/


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