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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 14.10.2017 00:12





Niemand kann fortwährend in Sünde leben und weiter den Rosenkranz beten: Entweder gibt man die Sünde auf, oder man gibt den Rosenkranz auf." – Bischof Hugh Doyle

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Eucharistische Anbetung "LIVE"

https://www.youtube.com/watch?v=nOmx6p7nI9k
https://www.youtube.com/watch?v=7XnCcN9pl4Y
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Livestream gestartet vor 5 Stunden
Die Übertragung erfolgt über http://www.dobremedia.org, http://bank-widzow.dobremedia.org/.

Das Portal adoracja.net ist das Ergebnis des 40-jährigen Bestehens der Diözese Koszalin-Kolobrzeg im Mai 2012. Sein Zweck ist es, eine Gemeinschaft von Glauben und Gebet aufzubauen. Wir vertrauen darauf, dass es eines der Werkzeuge der Erziehung zum Gebet wird, insbesondere für die Teilnahme an der Eucharistie und der Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes, und wird zur Bildung weiterer Anbetung in der Diözese beitragen.

Unser Portal:

- erinnert Sie daran, dass Christus in der Tat auf Sie wartet, und Sie können sich mit Ihm spirituell auf verschiedene Weise, an jedem Ort und zu jeder Zeit vereinigen;

- macht Sie darauf aufmerksam, dass nichts die Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes in einer Kirche oder Kapelle oder die Aufnahme Christi in die heilige Kommunion ersetzen wird;

- gibt Ihnen die Möglichkeit, sich und andere um Gebete zu bitten.

Der Webcast dieser Website stammt von der Kirche der Klarissen aus der ewigen Anbetung in Slupsk.
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Soziales Engagement

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14 October, 2017 / 10:00 AM
Das Jahr 2017 ist das "Fatima-Jahr": Die Katholiken in aller Welt gedenken der Erscheinungen Unserer lieben Frau in Fatima (Portugal) vor 100 Jahren. Gestern – am 13. Oktober 2017 – ging es offiziell zu Ende. Der Aufruf der Muttergottes, den Rosenkranz zu beten, bleibt jedoch aktuell.

Als Anregung und Vertiefung veröffentlicht CNA – mit freundlicher Genehmigung von Msgr. Dr. Florian Kolfhaus – dazu in Auszügen seine Betrachtung zu den Rosenkranzgeheimnissen aus dem Buch: "Der Rosenkranz – Theologie auf Knien", erschienen im Dominus-Verlag, Augsburg.

]Die freudenreichen Geheimnisse
Jesus, den du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast


So wie also Eva durch ihren Ungehorsam zur Todesursache ihrer selbst und des ganzen Menschengeschlechtes wurde, so wurde Maria, gleichfalls durch ihren Gehorsam, Ursache des Heiles für sich selbst und das ganze Menschengeschlecht. (hl. Irenäus von Lyon)

"Fiat lux. - Es werde Licht" (Gen 1, 3) - Das ist das erste Wort, das Gott ins Nichts hinein spricht, um das Wer der Schöpfung zu beginnen. Zehnmal spricht der Herr "fiat", um Raum und Zeit, Himmel und Erde, Engel und Menschen, Pflanzen und Tiere ins Dasein zu rufen. Sein Wort stiftet die sichtbare und unsichtbare Wirklichkeit. Er tut dies aus reiner, überfließender Liebe, da doch keines seiner Geschöpfe seine Seligkeit und Größe mehren kann, sie aber Anteil erhalten sollen – je auf ihre Weise – an seiner Herrlichkeit.

Maria, die unter dem Kreuz zur Mutter aller geworden ist, die den Namen Christi tragen, hört nicht auf, das große Wort von Nazareth zu sprechen, wenn wir sie in unseren Nöten anrufen. Sie ist die "bittende Allmacht", die das Herz eines Gottes zu rühren weiß, der als Kind unter dem ihren heranwuchs. Spricht sie "Fiat" - "Es geschehe", so wird es. Bittet sie, so gehorcht ihr der Himmel. "Bei Gott ist kein Ding unmöglich" (Lk 2, 37) hat der Engel gesagt. "Bei Maria ist kein Ding unmöglich!" So können wir voll Vertrauen sagen. Wie dürften wir das nicht von der Frau bekennen, die durch ein einziges Wort der Welt den Erlöser gebracht hat?

Jesus, den du, o Jungfrau zu Elisabeth getragen hast

"Diese Bundeslade, vor der König David tanzte, entspricht sie nicht der heiligen Jungfrau Maria? Die Bundeslade beinhaltete die steinernen Gesetzestafeln. Diese verwahrte das Gesetz, jene das Evangelium; diese die Stimme Gottes, jene das lebendige Wort. Die Bundeslade glänzte innen und aussen von prächtigem Gold. Maria glänzte innen und außen vom Licht der Jungfräulichkeit. Das Gold der Bundeslade stammte von diese Welt, jenes von Maria kam vom Himmel. (Hl. Maxim von Trier)

Maria weiß, dass ihre Verwandte in den letzten Monaten vor der Geburt des lang ersehnten Sohnes Hilfe braucht. Sie eilt (Lk 1, 39) – so heißt es in der Schrift – durch das Gebirge, um Elisabeth beizustehen. Wo immer Not und Gefahr herrschen, wo Leid und Schwierigkeiten drücken, zögert die selige Jungfrau nicht, dem Bedrängten beizustehen. Sie ist die "immerwährende Hilfe" aller, die sie brauchen.

Er, den die Himmel nicht fassen können, ruht im Schoß Mariens. Sie ist die lebendige Monstranz, die Christus trägt – noch immer. Der als kleines Kind von ihr zu Johannes, seinem Freund und Vorläufer, gebracht werden wollte, will durch sie zu mir kommen. Immer ist sie der Weg, auf dem er kommt: in diese Welt, in dieses Haus, in meine Seele. Und immer ist sie es, durch die ich auch ihm begegne und mein Herz vor Freude zu hüpfen beginnt: wie David vor der Bundeslade und Johannes vor Maria. Ihr Bild spiegelt jeder Tabernakel, vor dem das Ewige Licht brennt, wider: Hier ist Gott.

Jesus, den du, o Jungfrau, in Bethlehem geboren hast

"Fürchte nicht, dass du die heilige Jungfrau zu sehr lieben könntest. Niemals wirst du sie genug lieben können. Ausserdem wäre Jesus sehr froh darüber, denn sie ist seine Mutter." (Hl. Theresia vom Kinde Jesu)

Endlich ist es soweit. Die lange Reise ist zu Ende. Nicht nur jene des jungen Paares aus Nazareth, das wegen des römischen Zensus in die Stadt Davids kommen musste, sondern jene ganz Israels, das durch die Jahrhunderte dem entgegenwanderte, der nun in einem Stall zur Welt kommt. Jetzt, da Heiden feststellen, wie groß das Volk der Juden ist, findet es seine wahre Größe in seinem edelsten Spross. Endlich wird der geboren, den Abraham erwartete, den Moses vorhersagte, den die Propheten ankündigten und den jeder Fromme zu schauen hoffte. Die Zeit ist erfüllt. Der Messias ist da. Der Ewige tritt ein in die Geschichte, der Unsichtbare thront nicht mehr verborgen im Allerheiligsten des Tempels, sondern liegt als kleines Kind in der Krippe, wo ihn nicht Priester und Leviten, sondern Engel und Hirten anbeten.

Maria ist die Pforte, durch die Jesus in unsere Welt treten wollte. Ohne Schmerzen hat sie den geboren, der gekommen ist, um jeden Schmerz auf sich zu nehmen und den alten Fluch der Stammeltern zu brechen (Gen 3, 16). Die neue Eva hat Jesus in keuscher Jungfräulichkeit empfangen, ohne Verletzung und ohne Mühe entbunden und ohne Tod im Himmel wiedergesehen. Mit der Geburt des neuen Adam beginnt die neue Schöpfung, die in Maria bereits herrlich aufstrahlt. Die Schmerzen und Schreie einer Schwangeren (vgl. Offb 12, 2) kamen nicht in Bethlehem über sie, sondern unter dem Kreuz; nicht bei der Geburt ihres einzigen Sohnes – sondern bei meiner. Jesu Eintritt in diese Welt kostete sie keine Träne, doch wegen meiner geistlichen Geburt für den Himmel, hat sie unzählige vergossen. Der Herr will, dass ich sie liebe, wie er sie liebt, denn uns beide hat sie geboren. Als gute Mutter will Maria die vielen, die so leidvoll ihre Kinder geworden sind, im "Haus des Brotes" versammeln, damit sie dort ihre "große Freude" finden, Jesus, den König in der Krippe.

Jesus, den du, o Jungfrau im Tempel aufgeopfert hast

"Adam und Eva haben die Welt um einen Apfel verkauft. Mein Sohn und ich haben die Welt gleichsam mit einem Herzen erlöst." (hl. Brigitta von Schweden)

Am 40. Tag nach der Geburt bringt Maria ihren Sohn – wie es das Gesetz des Moses vorschreibt – in den Tempel. Er, der als Säugling in den Armen der Jungfrau ruht, ist es, der am Sinai gesprochen hat. Jetzt aber kommt er – als ein Glied des auserwählten Volkes – um vollkommen zu erfüllen, was Israel aufgetragen ist. "Geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt" (Gal 4, 4) beginnt der Herr seine irdische Mission im Jerusalemer Heiligtum "damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und wir die Sohnschaft erlangen" (Gal 4, 4). Nicht er wird als Erstgeborener freigekauft, sondern wir. Nicht das Opfer von Tieren macht uns zu Kindern Gottes, sondern die Hingabe jener beiden, deren Unschuld und Reinheit die zwei jungen Tauben (vgl. Lk 2, 24), die Gabe der Armen (vgl. Lev 12, 8), versinnbildlichen. Was Jesus kommt auf den Armen seiner Mutter in den Tempel, nicht um irgendein Opfer darzubringen, sondern sich selbst. Er ist das Lamm, das die Mutter zum Altar trägt. Was hier im Tempel unter dem Schleier des kultischen Gesetzes geschieht, wird an jenem Tag offenbar werden, an dem eben dieser Vorhang mitten entzwei reißen wird (vgl. Mt 27, 51). Dann wird sich Jesus als der wahre Sohn Abrahams zeigen, bei dessen Opfer der Mutter kein Engel zu Hilfen eilen wird, um sein Leben zu retten (vgl. Gen 22, 11-12). Dann wird der Sohn uns zu Söhnen machen.

Jesus hat keinen leiblichen Vater. Sein Fleisch ist das Fleisch Mariens. Sein Gesicht trägt ihre Züge. Der, den sie im Tempel aufopfert, ähnelt mehr als jedes andere menschliche Kind seiner Mutter. Die "Opfergabe des Leibes Jesu Christi" (Hebr 10, 10), durch die wir gerettet sind, gehört Maria. Sie schenkt Jesus, ihr "Fleisch und Blut", damit ich ihm ähnlich werde, damit auch ich ihr Kind bin. So spiegelt sich in den vielen Gesichtern der Brüder und Schwestern Jesu, die am Kreuz zu Gottes Familie geworden sind, immer auch das Bild Mariens, das liebevolle Antlitz der Mutter.

Jesus, den du, o Jungfrau im Tempel wiedergefunden hast

"Ich nehme mir vor, in mir den festen Willen zu bewahren, daran zu arbeiten ganz in Maria umgewandelt zu werden, mit dem Ziel eine andere lebendige und wirksame Maria zu werden. Ich nehme mir in sie und durch sie meine Gedanken, meine Wünsche, meine Worte, meine Taten, meine Gebete, meine Leiden, mein ganzes Leben und meinen Tod umzuwandeln" (Sel. Charles de Foucauld).

Er ist nicht da. Voll Sorgen suchen Maria und Josef den Sohn, das sie in der Gruppe der Pilger nicht finden können. Erst am dritten Tag entdecken sie ihn im Tempel wieder. Als die Mutter das Kind voll Freude in die Arme schließt und ihn nicht mehr loslassen möchte, zeichnet sich bereits jene glückliche Stunde ab, in der der Herr sie als Erste nach seiner Auferstehung suchen wird, um ihr zu zeigen, dass der verloren Gegebene lebt. Dann wird sie sich erinnern was er ihr im Tempel gesagt hat: "Wusstet ihr nicht, das ich in dem sein muss, was meines Vaters ist?" (Lk 2, 49). Und sie wird ihn wiederum für eine Weile loslassen, damit er heimgeht in das Eigentum dessen, der ihn gesandt hat.

Maria findet den verlorenen Sohn. Sie wird auch mich suchen, wenn ich andere Wege gehe und mich verirre, und mich heimzuholen in ihr Haus. Der kleine Jesu wird an der Hand Mariens zum Mann heranwachsen. Auch er wird von ihr lernen, um an "Weisheit zuzunehmen" (Lk 2, 52). Er, der die Schriftgelehrten im Tempel belehren konnte, will doch als Mensch in die Schule seiner Mutter gehen. Er lernt von Maria. In Nazareth wird Jesus ganz marianisch. Wenn Er, der Allwissende, zu Füssen Mariens sitzt, um ihr zu lauschen, wie könnte ich diesem Beispiel nicht folgen? Wenn sie in meinem Herzen spricht, wird er seine Stimme vernehmen lassen: "Endlich weißt du, dass du im Haus Deiner Mutter bist!".

Die lichtreichen Geheimnisse
Jesus, der von Johannes getauft worden ist


"Man kann sagen, dass alle Heiligen das Werk der allerseligsten Jungfrau sind und deren besondere Verehrung für sie das Kennzeichen, das sie alle gemeinsam haben" (hl. Maximilian Kolbe)

In Scharen ziehen die Menschen zum Jordan, um von Johannes die Bußtaufe zu empfangen. Zöllner und Ehebrecher, Huren und Diebe, gewalttätige Soldaten und eitle Kaufleute sammeln sich um ihn, um endlich Verzeihung ihrer Sünden zu erlangen. Unter ihnen steht einer, der vollkommen unschuldig ist, sich aber nicht scheut, "Freund der Sünder" (Mt 11, 19) genannt und "unter die Verbrecher gezählt" (Mk 15, 28) zu werden. Er, der keine Vergebung für sich zu erbitten braucht, findet sich in ihren Reihen, um für sie das Heil zu erlangen. Er fürchtet nicht um seinen guten Ruf und sein untadeliges Ansehen. So wie er in den Wassern des Jordan eintaucht, geht er jetzt in der Masse der Verlorenen unter. Er, der keine Sünde kannte, ist für uns zur Sünde geworden (2 Kor 5, 21).

Jesus und Maria sind die beiden einzigen Menschen, die der Taufe nicht bedürfen. Das Lamm und die Taube kennen keine Sünde, von der sie gereinigt werden müssten, aber gerade deshalb sind sie es, die das Heil der Welt bringen und Sündern zu Heiligen machen. Beide sind in den brausenden Fluten Golgothas untergegangen, damit ich auferstehe und lebe. Den Kelch, den die Apostel nicht trinken konnten (vgl. Mk 10, 38), hat Maria aus der Hand ihres Sohnes entgegengenommen, und die Taufe, vor der die Jünger geflohen sind, hat sie unter dem Kreuz empfangen, als Blut und Wasser aus der Seite Jesu geflossen sind. Das alles für mich. Das alles, damit sie mich heilig macht.

Jesus, der sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat

"Man bittet Gott um viele Dinge und erhält sie nicht. Man bittet Maria um viel und man erhält es. Warum ist das so? Nicht weil Maria mächtiger ist als Gott aber Gott will dadurch seine Mutter ehren." (Hl. Alfons Maria von Liguori)

Jesus wirkt sein erstes Wunder. Er verwandelt Wasser in Wein. Drei Jahre später wird sein letztes Wunder auf Erden geschehen, wenn er Wein zu Blut wandelt. Beide Male geschieht es auf einer Hochzeit. In Kana ist er Gast, im Abendmahlssaal lädt er selbst an seinen Tisch. Jetzt feiert er den Ehebund eines Freundes, dann aber schließt er ihn mit seiner Kirche. Er ist das Lamm, das Hochzeit hält, und sich mit seiner Braut vereint, wenn sie aus dem Kelch trinkt, den der Herr ihr reicht. Es ist der Neue und Ewige Bund, den der göttliche Bräutigam schließen will, mit dem Trank seines eigenen Blutes. Das ist der wahrhaft köstliche Wein den der Herr bis zum Ende seines Lebens zurückhält (vgl. Joh 2, 10), bevor er ihn an seine Jünger austeilt.

"Was er euch sagt, das tut" (Joh 2, 5). Das ist das letzte Wort, das uns die Heilige Schrift von Maria berichtet. Sie sagt es, um Jesu erstes Wunder vorzubereiten. Wenn sein letztes geschieht, wird er dieses Wort wiederholen, um seinen Aposteln aufzutragen, immer wieder Wein in sein Blut zu verwandeln: "Tut dies!" (Lk 22, 19). Mariens Auftrag reicht weit über die Hochzeit von Kana hinaus. Er, der Wasser in Wein und Brot in sein Fleisch wandelt, der kann auch mein Leben verwandeln und seinem ähnlich machen. Hilf mir, "bittende Allmacht", dass ich tue, was er sagt, damit dies Wunder an mir geschehe.

Jesus, der uns das Reich Gottes, mit dem Ruf zur Umkehr verkündigt hat

"Ich weiss, wen ich nach Gott lieben muss: es ist meine Mutter, es ist Eure Mutter, es ist die Mutter aller Menschen. Wenn Ihr wüsstet, wie lieblich und schön die Madonna ist. Sie ist es, durch die wir Jesus haben. Sie ist es, durch die wir Gnaden empfangen. Was würde nur ohne diese gute Mutter aus uns Armen werden?" (hl. Josef Benedikt Cottolengo)

Jesus ist König. Er ist in diese Welt gekommen, um seine Herrschaft zu errichten. Er hat die Kirche gegründet, damit sich sein unsichtbares Reich der Gnade, das in den Herzen der Menschen wächst, sichtbar darstelle und ausbreite. Wo immer die eine Kirche ist, die Christus auf Petrus gründen wollte, da findet sich die göttliche Wahrheit, die der Herr den Aposteln anvertraute, damit sie das Heil verkündigen; da sind all die Mittel, die Heiligkeit schenken und so das Reich Gottes in den Seelen erschaffen und festigen. Jesus ist der neue Moses, der das Gesetz der Gnade nicht mehr auf steinerne Tafeln schreibt, sondern in Herzen aus Fleisch und Blut. Er schafft ein neues Volk, das er durch die Wüste dieser Erde, in das Gelobte Land führt. Seine Jünger sollen den Himmel erobern und das Reich in Besitz nehmen, das jetzt schon angebrochen ist, aber noch auf seine Vollendung wartet.

Jesus ist der Herr. Seine Krone glänzt jedoch nicht in Gold und Edelsteinen, sondern ist aus Dornen geflochten. Er trägt nicht den Purpur der Cäsaren, sondern das Spottkleid heidnischer Soldaten. Sein Thron ist das Kreuz. Dort wird er seiner verstreute Gefolgschaft nur noch sieben Worte hinterlassen können, ehe sein Herz bricht. Vor seinem Tod auf Golgotha bezeugt er aber mit sieben Zeichen, dass er der Messias ist, mit dessen Kommen, das neue Reich Davids anbricht. Er ist Gottes Sohnes, der Wunder wirkt und Sünden vergibt.

Er ist gekommen, den Verlorenen Verzeihung zu bringen. Was er auf machtvolle Weise an den leidenden Leibern einiger Kranken tut, das wirkt er als göttlicher Arzt in den Seelen aller, die ihn um Erbarmen bitten. Sünder, Besessene und Kranke bilden den Hofstaat dieses Königs, der ihnen Heilung schenkt, um mit ihnen seinen Reich zu bevölkern. Die Thronrede, die der ans Holz genagelte Herr auf jenem Felsen vor der Stadt nicht mehr halten kann, richtet er auf einem anderen Berg an sein erwähltes Volk, das das Erbe der Stämme Israels antreten soll. Umgeben von den Jüngern, aus denen er Zwölf erwählen wird, preist Jesus die selig, die ihr Kreuz auf sich nehmen und ihm nachfolgen (vgl. Mt 5, 1). Was seine Worte sagen, zeigen drei Jahre später die blutigen Spuren an seinem Leib (vgl. Mt 5, 3-10):

Selig, die Armen, sagt der nackte König am Kreuz!

Selig die Trauernden, spricht der vor Schmerzen weinende Herr!

Selig, die keine Gewalt anwenden, lehrt der Allmächtige, der ohnmächtig am Pfahl hängt.

Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, stottert mit ausgebrannter Kehle der unschuldig Verurteilte.

Selig die Barmherzigen, bekennt der, der seinen Henkern vergibt, weil sie nicht wissen, was sie tun.

Selig, die ein reines Herz haben, verkündet der Erlöser, aus dessen Seite Blut und Wasser strömen, um damit jede Sünde abzuwaschen.

Selig, die Frieden stiften, bezeugt der Heiland der Welt, dessen Tod Himmel und Erde versöhnt hat (vgl. Kol 1, 20).

Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, belehrt der Meister seine Schüler, denen das gleiche Los beschieden ist, wie ihrem Herrn auf Golgotha.

Das ist die Verfassung des Reiches, das Christus mit seinem Kreuz gestiftet hat. Das ist das Gesetz des Neuen Bundes.

Maria ist Königin im Reiche Gottes; nicht nur, weil sie den geboren hat, "der herrschen muss" (vgl. 1 Kor 15, 25), sondern weil sie die wahrhaft Selige ist, die wie kein anderer erfüllt hat, was der Herr von seinen Jüngern erwartet. Sie musste als Einzige nicht die Bergpredigt ihres Sohnes hören, doch auf der Schädelhöhe durfte sie nicht fehlen. Als der Dornenkönig im Purpur seines Blutes die alte Schlange niederringt und seine Herrschaft antritt, steht sie an seiner Seite. In dieser Stunde wird sie unser aller Mutter. So hat sie Anteil am Sieg des Königs. Wenn wir ihn bitten "Dein Reich komme" (Mt 6,10), so wollen wir in gleicher Weise, das das ihre anbricht.

Jesus, der auf dem Berg Tabor verklärt wurde,

"Noch bevor er von ihr geboren wurde, hat er sie gekannt und vorherbestimmt, noch bevor er sie als Gott erschaffen hat, kannte er die Mutter, aus der er als Mensch Geschöpf wurde" (Hl. Augustinus)

Petrus, Johannes und Jakobus, die drei Apostel, die am Ölberg die Angst Jesu sehen werden, sollen jetzt die Herrlichkeit des Sohnes schauen. Der "Fels" (vgl. Mt 16, 18) darf mit einigen Augen erblicken, was er wenige Tage zuvor in der Kraft des Geistes bekannt hat: "Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes" (Mt 16, 16) Und die "Donnersöhne" (Mk 3, 17), die zur Rechten und zur Linken des Meister sitzen wollen (Mt 20, 21), stehen nun an seiner Seite, da er seine Herrlichkeit offenbart. Auf dem Tabor werden Glaube und Sehnsucht, Hoffnung und Erwartung der Jünger für einen Moment im Schauen erfüllt, um in der jungen Kirche zum felsenfesten Grund des Bekenntnisses und zum donnernden Zeugnis der Wahrheit zu werden. Auf jenem Berg, von dem aus man in der Ferne das Dorf Nazareth sieht, offenbart sich das Kind Mariens als Sohn des ewigen Vaters.

Wahrscheinlich hat Maria vom Fenster ihres Hauses in Nazareth das Leuchten auf dem Tabor nicht gesehen. Sie musste nicht dabeisein, als ihr Sohn den drei Aposteln offenbart, Gottes Sohn zu sein, der in diese Welt gekommen ist, um die Menschheit zu erlösen. Die Jungfrau kennt den Vater ihres Kindes. Sie weiß, dass der, der neun Monate in ihrem Schoß geborgen war, der Eingeborene des Allmächtigen ist, der in ewiger Liebe, die weder Anfang noch Ende kennt, bei ihm ruht. Der, den die Stimme aus der Wolke als den "geliebten Sohn" (Mt 17, 5) bekennt, ist der ihre. Sie braucht dieses Wort nicht aus der Höhe zu hören, weil sie es unablässig in ihrem herzen vernimmt.

Jesus, der beim letzten Abendmahl, uns die Eucharistie geschenkt hat.

"Der anbetungswürdige Erlöser hat sich nur einmal dem Vater auf dem Altar des Kreuzes geopfert, aber seine heilige Mutter hat ihn zehntausendmal dargebracht auf dem Altar ihres Herzens. Dieses Herz war wie ein Priester, der ihn geopfert und sich selbst mit ihm dargebracht hat. Und so kann man sagen, dass dieses wunderbare Herz in diesem Opfer das Amt des Priesters ausgeübt hat und zugleich Opfergabe und Altar war. Oh! Wie viel Ehre schuldet man diesem heiligen Priester, wie viel Ehrfurcht diesem kostbaren Opfer, wie viel Verehrung diesem heiligen Altar" (hl. Johannes Eudes).

Jesus schickt die Jünger voraus, um das letzte Mahl vorzubereiten. In geheimnisvoller Weise deutet er ihnen den Ort an, um ihn vor Judas, der ihn verraten sollte, zu verbergen. Niemand darf das, was da geschehen soll stören. Die Stunde des Gottessohnes, auf die sein ganzes Leben zulief, bricht endlich an. Die Apostel sollen einem Mann mit einem Wasserkrug nachgehen (vgl. Lk 22, 10), bevor sie dem zum Festsaal folgen, der ihnen dort den Trank des Lebens gibt. Mit Bedacht wählt Jesus einen großen Raum aus, der mit Polstern ausgestattet ist (vgl. 22, 12). An diesem Abend, an dem er den kostbaren Kelch des Paschageschirrs benutzen wird, duldet der Reichtum, den Jesus austeilen wird, weder Bescheidenheit noch Sparsamkeit, weder herbe Kargheit noch nüchternes Gehabe. Für dieses letzte Fest, das doch ewig dauern wird, leert der Herr die Kasse der Jünger. Das Opfer von Kalvaria, das in der Herrlichkeit des Himmels gefeiert werden wird, darf in seiner geheimnisvollen Vorwegnahme am Gründonnerstag nicht die Gestalt eines Mahls armer Leute tragen.

Maria ist nicht im Abendmahlssaal. Sie empfängt nicht mit den Aposteln die Priesterweihe, denn kraft ihrer Gottesmutterschaft darf sie sagen, was der Priester nur in den heiligsten Momenten seines Dienstes aussprechen kann: "Das ist mein Leib". Jesus ist ihr Fleisch und Blut. Und weil sie als Mutter und Mittlerin nicht aufhört, der Welt Christus zu schenken, ist sie immer dabei, wenn jene Worte des Abendmahlssaals ihn wahrhaft gegenwärtig werden lassen. Durch sie kommt er auf unsere Erde, durch sie finden wir zu ihm. Das große Sakrament des Leibes und Blutes Christi schenkt uns daher auch die geistliche Nähe der Mutter, die immer bei ihrem Sohne ist.

Die schmerzreichen Geheimnisse
Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat


"Du littest wie dein Sohn, nur mit dem Unterschied, dass bei ihm die Wunden über den Körper verteilt waren, bei dir aber im Herzen gebündelt" (hl. Bernhard von Clairvaux)

Es begann in einem Garten: Gott hat den Menschen geschaffen und ihn zur Krone seiner Schöpfung gemacht. Es war alles gut, bis Adam das einzige Gebot brach, das der Herr ihm gegeben hatte: "Von allen Früchten der Bäume im Garten dürft ihr essen, nur von dem Baum, der in der Mitte des Gartens steht dürft ihr nicht essen, sonst werdet ihr sterben." (vgl. Gen 3, 3). Mit dieser Tat stürzt die gesamte Menschheit in ihr Unglück, denn "durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten" (Röm 5, 12).

Maria, die Jesus wie kein anderer hätte trösten können, ist nicht im Garten. Und doch denkt der Herr in diesem Moment der Entscheidung auch an sie. Sie ist die "neue Eva" an seiner Seite, die – als der Engel zu ihr kam – ihr "Fiat" - "Mir geschehe, wie Du es gesagt hast" gesprochen hat. Sie wird dieses Wort auch in den furchtbaren Stunden, die schon bald anbrechen werden, nicht zurücknehmen. Wie gerne würde sie ihm all das Leid abnehmen! Was er an Leib und Seele erduldet – Angst, Schmerz und Tod – das alles erträgt sie in ihrem Herzen. Als nun zu Jesus ein Engel kommt, um ihm neue Kraft zu geben (Lk 22, 43) – war es vielleicht sogar jener himmlische Bote von Nazareth? - wiederholt der Herr das Wort seiner Mutter : "Fiat!" - "Es soll geschehen!".

Jesus, der für uns gegeißelt worden ist

"Durch das Blut, das von Maria kommt, ist die Welt erlöst worden. Ohne Maria gäbe es kein Paradies. Ohne Maria gäbe es für mich Gott nicht. Ohne Maria gäbe es nicht den herrlichen Himmel, denn so viele Plätze wären leer geblieben" (hl. Maria Magdalena de’ Pazzi).

Pilatus weiß, dass Jesus unschuldig ist, aber er wagt es nicht, ihn freizulassen. Als er befiehlt, Jesus zu geißeln, hofft er so, den Blutdurst der Menge zu stillen, die eine Verurteilung zum Tode fordert. Die Feigheit des Statthalters, die in falschen Kompromissen eine Lösung sucht, bringt den Herrn nicht nur ans Kreuz; sie lässt ihn noch vor Beginn der eigentlichen Hinrichtung Unsägliches erleiden. Eben noch hatte Jesus dem Statthalter gesagt, dass er "in die Welt gekommen sei, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen" (Joh 18, 37). Der römische Staatsbeamte aber stellt sich gegen diese Wahrheit und mit ihm all die vielen, die meinen, eine "kleines Übel" könne ein größeres verhindern oder eine "geringe Ungerechtigkeit" eine schlimmere vermeiden. Wie oft tarnt sich seit den Tagen des Pilatus die Furcht vor der öffentlichen Meinung als Diplomatie und Kompromissbereitschaft?

Die Jungfrau Maria, die mit dem ganzen Volk auf die Verkündigung des Urteils wartet, hört von Ferne die Schreie ihres Sohnes, der sich unter furchtbaren Schmerzen krümmt. Sie weiß, was sie mit ihm machen. Sie kann ihn nicht losreißen und aus der Hand seiner Peiniger befreien. Jeder Hieb, der Jesus trifft, zerreißt ihr Herz. Und doch kennt sie das größere Geheimnis, das sich in all diesem Leid verbirgt, und dem sie um unserer Rettung willen zustimmt. Sie weiß, vielleicht als Einzige in dieser Stunde, dass die Schmerzensschreie ihres Kindes der letzte Ruf eines Gottes sind, der wirklich alles tut, um seine Geschöpfe an sich zu ziehen.

Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist

"Gott schenkt dem, den er retten will, die Gnade einer besonderen Andacht zu Maria" (hl. Johannes von Damaskus)

Lachend und johlend drücken die römischen Soldaten Jesus eine Dornenkrone auf's Haupt. Sofort rinnt Blut aus unzähligen Wunden seines Kopfes und entstellt sein Gesicht, in das die Legionäre Spott und Speichel spucken. "Heil Dir, König der Juden" (Joh 19, 3) rufen sie ihm zu und beugen dabei das Knie vor ihm. Schriftgelehrte und Pharisäer haben Jesus vor Pilatus bezichtigt, dass er sich selbst zum König gemacht habe (vgl. Joh 19, 12). Nun greifen die Soldaten diese Anklage auf, um die armselige Gestalt vor ihnen zu verhöhnen und zu demütigen. Keiner – weder Juden noch Römer – glaubt, dass dieser Mann aus Nazareth wirklich ein König ist, mehr noch, der Herr aller Herren. Der Dornengekrönte, vor dem die Henkersknechte spöttisch knieen, ist Derselbe, vor dem sich Moses niedergeworfen hat, als er im brennenden Dornbusch zu ihm sprach. Er ist "ehe Abraham wurde" (Joh 8, 58). Er ist Gottes Sohn. Er ist König.

Seine Mutter sieht nicht, was die Soldaten Jesus im Innenhof der Kaserne antun. Erst als der römische Statthalter den zum Tode Verurteilten der Menge zeigt - "Ecce homo!", "Seht den Menschen!" - erblickt sie ihn. Ihr erstickter Schrei - "Schaut doch, mein Kind!" - geht im Gebrüll der Masse unter. Wie kein anderer leidet sie beim Anblick ihres gegeißelten Sohnes und doch ist sie, die Mutter, jetzt auch Gefährtin. Sie begleitet den Dornenkönig und geht mit jedem, der ihm auf dem Kreuzweg nachfolgt. Wer ihr folgt, auch auf der schmerzensreichen Strasse, findet Heil und Rettung.

Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat

"Euch beiden steht ein ganzes Kriegsherr von Leiden bevor, die ganze Welt wird sich gegen euch verschwören. Es schien Gott gut so, dass ihr beide den Kelch trinkt, und die Mutter soll die Schmerzen, denen sie bei der Geburt des Sohnes entging, anderswo spüren. Sie soll gleichsam mit ihrem Sohne sterben müssen." (hl. Petrus Canisius)

Die Soldaten laden Jesus das Kreuz auf seine Schultern. Taumelnd beginnt er seinen Weg, der mit dem Tod enden wird. Die Last auf ihm ist unendlich schwer. Er trägt nicht nur den rohen Balken aus Holz, sondern die gesamte Menschheit, jeden einzelnen - auch mich. Die Menge, die am Straßenrand steht, sieht einen Verbrecher, der seiner Hinrichtung entgegenwankt. Und doch ist er der Erlöser, dem, wie die Propheten vorhergesagt haben, das Kreuz als "der Schlüssel zum Hause Davids auf die Schultern gelegt wurde" (Jes 22, 22). Mit diesem Schlüssel, mit dem Kreuz, wird er er den Himmel aufschließen. Jesus geht nicht dem tragischen Ende eines Verurteilten entgegen, sondern dem Opfer, das er selbst zum Heil der Welt darbringen will. Er zieht hinauf nach Golgotha, um als "Hoherpriester einzutreten in das Heiligtum, nicht mit dem Blut von Böcken und jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen Blut, und um so eine ewige Erlösung zu bewirken" (vgl. Hebr 9, 12).

Maria begegnet Jesus auf dem Kreuzweg. Schweigend wiederholt sie die Worte, die sie ihm damals gesagt hat, als sie ihn nach drei Tagen im Tempel wiedergefunden hat: "Kind, warum hast Du uns das angetan?" (Lk 2, 48). Sie ist eine Frau, die leidet, weil sie ihren einzigen Sohn zur Hinrichtungsstätte gehen sieht. Sie weiß, dass er nur noch wenige Stunden leben wird, und das unter unvorstellbaren Qualen und Schmerzen. Sie geht mit ihm, weil er sie braucht; doch nicht nur als Mutter, die immer zu trösten weiß, sondern als Begleiterin des Erlösers, die in jener Stunde an seiner Seite stehen soll, die er in Kanaa verheißen hat (vgl. Joh 2, 4). Wenn der Hohepriester am Kreuz den Wein des neuen Bundes vergießen wird, soll sie dabei sein, um ihn an die auszuteilen, die mit ihm den steilen Weg nach Golgotha gegangen sind.

Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist

"O Maria, Lichtbringerin, Maria, Säerin der Frucht, Maria, Erlöserin des Menschengeschlechts, indem Du dem Wort Dein Fleisch zur Verfügung gestellt hast, hast Du die Welt erlöst. Christus erlöste sie mit seiner Passion, du mit dem Leiden Deines Leibes und Deines Sinnes." (Hl. Katarina von Siena)

Die Soldaten reißen Jesus die Kleider vom Leib, zerren ihn auf das rohe Kreuz und schlagen ohne Mitleid Nägel in seine Hände und Füße. Dann richten sie den Marterpfahl auf, an dem der Herr sterben wird. "Verflucht ist, wer am Holze hängt" (Dt 21, 23) sagt das Gesetz des Moses. Die Schriftgelehrten spucken verächtlich aus vor dem vermeintlichen Messias, der vor ihren Augen am Kreuz seine letzten Atemzüge tut. Jesus ist in ihren Augen ein gescheiterter Betrüger, dessen Ende offenbart, wer er wirklich war: ein von Gott Verfluchter. Es ist die im ersten Buch der Bibel genannte Schlange, die jetzt nach Jesus schnappt und unerbittlich zubeißt. Und doch trifft sie nur seine Ferse (vgl. Gen 3, 15). Gerade in dem Moment als alles verloren erscheint, und der Himmel sich buchstäblich verdunkelt (vgl. Mt 27, 45), erfüllt der Herr seine Mission auf Erden, die Erlösung der Welt.

Die Schmerzensmutter steht bei Jesus unter dem Kreuz. Auch von ihr spricht der Psalm 22: "Du bist es, der mich aus dem Schoß meiner Mutter zog, mich barg an der Brust der Mutter" (Ps 22, 10). Wenn der Herr diese Worte tatsächlich bei seinem Sterben im Sinn hatte, so mag er in eben diesem Moment auf Maria geschaut haben. Sie, die ihm das Liebste auf Erden war und ihn so oft in ihren Armen gehalten hat, schenkt er nun als Mutter dem Johannes und mit ihm auch mir. Er gibt seine Mutter, das letztes Geschenk seines irdischen Lebens, damit ich mich immer an ihrer Brust bergen kann. Das ist sein Testament, sein "letzter Wille", der Maria heilig ist. Sie will allen Mutter sein, wie sie es für ihren einzigen Sohn ist.

Die glorreichen Geheimnisse
Jesus, der von den Toten aufgestanden ist


"Der gute Gott hätte eine schönere Welt als diese erschaffen können, aber er konnte kein vollkommeneres Geschöpf ins Dasein rufen als Maria" (Hl. Jean Marie Vianney, Pfarrer von Ars).

"Am siebten Tag ruhte Gott" (Gen 2, 2), doch endlich ist er aufgewacht. Noch ehe der Morgenstern erscheint, erhebt sich der Herr aus seinem Grab. An diesem ersten Tag der Woche bricht wahrhaft die neue Schöpfung an, in der der Tod für immer entmachtet ist (vgl. Jes 25, 8). Der längste Sabbat der Geschichte ist zu Ende. Jesus, der am Kreuz sein Blut zur Vergebung der Sünden vergossen hatte und hinab ins Reich der Toten gestiegen war, um den Gerechten die frohe Botschaft ihrer baldigen Befreiung zu verkündigen (1 Petr 4, 6), hat sein Werk vollendet. "Es ist vollbracht!" (Joh 19, 30). Und doch beginnt gerade an diesem ersten Tag – wie damals als der Schöpfer anhob, das Universum ins Dasein zu rufen – das neue Werk. In einem Garten wurde der erste Mensch erschaffen. In einem Garten ersteht der neue Adam aus dem Grab. Maria Magdalena sieht Jesus und meint, es sei der Gärtner (vgl. Joh 20, 15). Sie irrt sich nicht. Der Auferstandene beginnt, ein neues Paradies zu schaffen.

Die schönste Blume in diesem neuen Garten ist Maria. Sie ist die "vollkommene Welt", wie Gott sie haben wollte; sie ist sein Paradies, "voll der Gnade". Vom Moment ihrer Zeugung an, hat der göttliche Gärtner sie wie keine andere umhegt und gepflegt. Kein Unkraut, kein Wurm oder böses Insekt haben die schöne Rose jemals berührt. Die Erlösung, die Christus den Menschen durch seinen Tod und seine Auferstehung erwirkt hat, war bei ihr nicht Befreiung vom Makel der Sünde, sondern Bewahrung und Heiligung. Maria und Jesus sind die letzten Blumen aus dem irdischen Paradies, die uns aus dem verloren Reich der Unschuld geblieben sind. Maria und Jesus sind die ersten und herrlichsten Blüten im neuen Garten Gottes, für den wir auf dieser Erde heranwachsen sollen.

Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist

"Alle Gaben, alle Gnaden, alle himmlischen Wirkungen kommen von Christus dem Haupt und gelangen zum Körper der Kirche durch Maria wie durch den Hals. Maria, die jungfräuliche Mutter, ist dem Haupt am allernächsten. Ihre Aufgabe ist es, den Körper mit dem Haupt zu verbinden. Ein Glied, das den lebensspenden Einfluß des Hauptes erfahren will, sich aber weigert diesen durch den Hals zu empfangen, würde vollkommen vertrocknen und sterben." (Hl. Robert Bellarmin)

40 Tage nach seiner Geburt hat die Mutter ihn in das "Haus des Vaters" getragen. 40 Tage nach seiner glorreichen Geburt aus dem Felsengrab kehrt er alleine heim, zu dem der ihn auf diese Erde gesandt hat. Jesus geht mit Leib und Seele in das Reich ein, das seine Gottheit nie verlassen hat. Er kehrt als Mensch zurück an seinen Platz zur Rechten des Vaters, um dorthin auch alle zu holen, die er noch in der Welt zurücklassen muss. Er geht, damit sie kommen können. Endlich durchschreitet der neue Adam, die Pforte die so lang verschlossen war und deren Schwelle der Engel mit dem Flammenschwert bewachte (vgl. Gen 3, 24). Ihm werden die vielen Kinder Adams folgen, um dort ihre wahre Heimat zu finden, das selige Reich, das seit der Erschaffung der Welt für sie bestimmt ist (Mt 25, 34).

Jesus nimmt Abschied von den Seinen. Maria und die Apostel sind dabei, als er den Aufstieg nach Hause anbricht. Mit seinen letzten Worten sendet er sie in alle Welt, damit das, was er getan hat, alle Menschen erreicht: "Ihr sollt meine Zeugen sein bis an die Grenzen der Erden (Apg 1,8)". Jesu Auftrag ist- zumal in diesem Moment des Heimgangs zum Vater – ein wahres "Himmelsfahrtkommando". Er will, dass seine Jünger sind – das griechische Wort der Schrift spricht von "Märtyrern" - um nicht nur mit ihrem Beispiel und ihrer Predigt, sondern auch mit ihrem Blut das Evangelium allen Geschöpfen zu verkünden. Im Wasser der Taufe und im Blut der Eucharistie wächst die Kirche; dank der Tränen und dem Herzblut ihrer Kinder breitet sie sich aus. Das Opfer des Erlösers dauert fort in den Gliedern seines geheimnisvollen Leibes, der auf Erden sein Werk fortsetzt. Sie sollen ergänzen, was an den Leiden Christi noch fehlt (vgl. Kol 1, 24). Jesus vertraut seine Kirche eben jenen Männern aus Galliläa an, die staunend nach oben blicken (Apg 1, 11). Wenn sie nur immer den Blick zum Himmel gerichtet halten, werden sie ihren Auftrag nicht verfehlen. Darum bleibt auch noch Maria bei ihnen auf Erden, obwohl sie nur zu gerne schon jetzt für immer bei ihrem Sohne wäre. Doch die junge Kirche braucht sie. Durch sie werden die Apostel verstehen, was sie zu tun haben. Sie hat das Haupt der Kirche geboren; sie ist die erste seiner Jünger, die den ganzen Weg mit ihm gegangen ist; sie hat mit ihm die Welt erlöst und unter bitteren Schmerzen seinen geheimnisvollen Leib unter dem Kreuz geboren. Jetzt soll sie als "Mutter der Kirche" ihr Neugeborenes in den Armen halten und mit der süßen Milch der Lehre Christi nähren, bis sie es auf die eigenen Füße stellen und loslassen kann. Sie soll die lebensspendende Verbindung zwischen ihm und den Gliedern seines Leibes sein. Jesus geht zum Vater, aber die Mutter bleibt, um dabei zu sein, wenn die junge Kirche ihre ersten Schritte tut.

"Unsere Heimat ist im Himmel" (Phil 3, 20). Jesus musste diese irdische Wirklichkeit verlassen, um uns in die himmlische zu führen. Er will kein irdisches Paradies errichten, sondern hält jene Tür für uns offen, die er als Erster durchschritten hat. Jenseits dieser Pforte hat er für mich einen Platz bereitet. Im "Haus des Vaters" gibt es ein Zimmer (Joh 14, 2), das mich erwartet. Dort bin ich wirklich daheim. In diesem Tal der Tränen ist es Maria, die mich dorthin führen will. Wo ihr Sohn Jesus ist, da soll auch ich, ihr Kind, für immer wohnen.

Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat

"Gott, der Heilige Geist, unfruchtbar in der Gottheit, insofern er keine andere göttliche Person hervorbringt, ist fruchtbar geworden durch Maria, welcher er sich vermählt hat. Mit ihr, in ihr und von ihr hat er sein Meisterwerk hervorgebracht, welches ist der menschgewordene Sohn Gottes. Auch heute noch bringt er in gleicher Weise die Auserwählten hervor und wird sie als Glieder jenes anbetungswürdigen Hauptes auch in Zukunft hervorbringen bis zum Ende der Zeiten. Je mehr er daher Maria, seine treue und unzertrennliche Braut, in einer Seele findet, um so mehr wird er Jesus Christus in dieser Seele und diese Seele in Jesus Christus hervorzubringen vermögen." (Hl. Ludwig Maria Grignon de Montfort)

Gottes Geist besuchte den Propheten Elija in einem sanften Säuseln des Windes (vgl. 1 Kön 19, 12). Jetzt aber, da der Neue Bund angebrochen ist und die Kirche sich der Welt als herrliche Braut des Lammes zeigen soll, kommt er in Sturm und Feuersbrausen. Die Türen, die die Apostel aus Furcht vor den Juden verschlossen hatten, werden mit Gewalt aufgesprengt, damit die junge Kirche hinaustritt in die Welt. Der Heilige Geist lässt das verborgene Samenkorn aus der Erde schießen und sofort überreiche Frucht bringen: "An diesem Tag wurden ihrer Gemeinschaft etwa 3000 Menschen hinzugefügt" (Apg 2, 41).

Die Umstehenden meinten, die jubelnden Jünger hätten zu viel Wein getrunken. Der Herr hat seinen Geist ausgegossen. Die "Mutter der schönen Liebe" (Jes 24, 18), die erfüllt ist vom Heiligen Geist, wird zum überfließenden Gefäß des göttlichen Odems. Durch sie ist Christus in die Welt getreten, durch sie strömt der Heilige Geist auf alle über, die mit Maria um sein Kommen beten. Maria ist der Kelch, der uns trunken macht. Sie ist das übervolle Gefäß, in das die Liebe Gottes ausgegossen ist (vgl. Röm 5,5). Die Braut des Geistes lässt uns die Süße dieses neuen Weines kosten. Wer davon trinkt, dürstet nach mehr (Sir 24, 21). Wer auch nur davon nippt, ahnt das Grosse, das Gott denen bereitet, die ihn lieben (vgl. 1 Kor 2, 9).

Jesus, der dich, o Jungfrau in den Himmel aufgenommen hat

"Ich sehne mich danach zu sterben, um bei Maria zu leben. Betet für mich, dass ich sterbe, denn ich will gehen, um Maria zu sehen" (hl. Leonardo da Porto Maurizio)

Maria ist nicht gestorben. Sie, die vom ersten Moment ihres Daseins frei war von der Sünde, hat im letzten Augenblick ihres irdischen Lebens dessen bittere Frucht, den Tod (vgl. Röm 6,23), nicht geschaut. Ihr Heimgang war so, wie Gott ihn für Adam und Eva wollte, wenn sie nicht gesündigt hätten. Der neue Adam ist am Kreuz gestorben, damit sich an der neuen Eva der ursprüngliche Plan des Schöpfers erfüllt und sie bewahrt bleibt vor der Schuld der Stammeltern und deren Strafe. Wenigstens ein Mensch sollte ohne Sünde auf dieser Erde leben und ohne Tod von ihr scheiden. Wenigstens einmal sollte es eine Liebe geben, die so stark und rein ist, dass sie nicht nur die Seele zu Gott erhebt, sondern in ekstatischer Wucht auch den Leib aus der Enge dieser Welt reißt. Wenigstens einmal sollte der Schlange nicht einmal der Fersenbiss erlaubt sein, der ihr selbst bei Christus um unseres Heiles willen gestattet war. Mariens Vollendung in der Einheit von Leib und Seele ist der vollkommene Sieg über den alten Feind, unter dessen Macht der Tod steht (vgl. Hebr 2 ,14).

Wo die Mutter ist, da herrscht die Liebe. Wo Maria ist, da ist der Himmel. Ihr nachzufolgen heißt an jenen seligen Ort zu gelangen, an den sie uns vorausgegangen ist und an dem sie uns erwartet. Dort will sie uns Jesus zeigen, die Frucht ihres Leibes. Die Unbefleckte hatte die letzte Stunde ihres Lebens nicht zu fürchten; sie sehnte sie herbei. Wir dagegen bitten sie ungezählte Male in den beiden wichtigsten Momenten unseres Lebens für uns einzutreten: jetzt und in der Stunde unseres Todes. Jetzt möge ich in der Gnade sein, damit ich dann – an jenem Tag – den Schritt hinüber nicht zu fürchten brauche und sich alles in Glorie verwandelt.

Jesus, der dich, o Jungfrau im Himmel gekrönt hat

"Ich wünschte, ich könnte sie so lieben, wie sie es verdient. Aber selbst allen Heiligen und Engeln des Himmels zusammen ist es unmöglich, die Mutter Gottes in angemessener Weise zu lieben und zu loben" (hl. Pater Pio)

Der, der sich in das Licht wie einen Mantel hüllt (vgl. Ps 104, 2), hat seine Mutter mit der Sonne begleitet (vgl. Offb 12, 1). Strahlend steht Maria zur Rechten des Sohnes (vgl. Ps 45, 10): die Königin an der Seite des Königs, die Mittlerin beim Mittler, unsere Herrin bei ihrem Herrn, unsere Erlöserin bei dem einen Erlöser. Was Christus kraft seiner göttlichen Natur besitzt, das schenkt er, soweit es ein Geschöpf nur fassen kann, Maria. Er setzt ihr den Sternenkranz auf, um sie zur Krone der gesamten Schöpfung zu machen. Die menschliche Mutter eines Gottes, der neun Monate in ihr verborgen sein wollte, leuchtet im Glanz seiner Herrlichkeit, in die sie nun für ewig eintaucht. Sie ist der unbefleckte Spiegel, in den die Dreifaltigkeit blickt, um sich darin abzubilden. Sie ist die Freude der göttlichen Personen, die doch zu ihrer Seligkeit keines Geschöpfes bedürfen. Sie ist die Fürstin der Liebe, die Erwählte Gottes.

Maria ist meine Mutter, möge sie zeigen dass sie Königin ist! Maria ist meine Königin, möge sie zeigen dass sie Mutter ist! Engeln und Menschen ist es unmöglich, jemals genug ein Geschöpf zu loben, das in die Mitte der Dreifaltigkeit erhoben wurde. Unser Lob für diese hohe Frau ist stets zu wenig. Nur Er, der Maria mit solcher Liebe gekrönt hat, vermag die zu ehren, um derentwillen Himmel und Erde erschaffen wurden.

"Ich glaube, dass alle Gnaden, die Gott uns zuteilt, durch Mariens Hände gehen und daß keiner in den Himmel kommt als nur durch sie, die die Pforte des Himmels ist. Ich glaube, daß die Verehrung Mariens ein ganz sicheres Zeichen des ewigen Heiles ist." (hl. Gabriel Possenti)
https://de.catholicnewsagency.com/articl...ima-jahres-0164


von esther10 14.10.2017 00:10

"100 Jahre später bleibt die Botschaft von Fatima uneingeschränkt gültig"
INFOVATICANA 13. Oktober 2017



Zum Abschluss des Jubiläumsjahres zum 100. Jahrestag der Erscheinungen der Jungfrau in Fatima erinnern wir an die Worte des Direktors von InfoVaticana im Programm "In der Neuzeit".

Im vergangenen Mai der Direktor der InfoVaticana, Gabriel Ariza, sprach präsentiert auf dem Programm Intereconomía „In Modern Times“ von José Javier Esparza, die Erscheinungen von Fatima, einer der entscheidenden Erscheinungen in der Geschichte des Christentums Jahrhunderts XX.
https://infovaticana.com/2017/10/13/gabr...amente-vigente/

Zum 100. Jahrestag der Erscheinungen und die Heiligsprechung von Francisco und Jacinta zu markieren, spiegelt der Direktor der InfoVaticana auf die Nachricht, dass die Jungfrau Maria gebracht „Kehrt um, Buße tun, für die Sünder beten, beten für diejenigen, die zu verfolgen und wenn die Welt ändert sich nicht und ist dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht und die einzige Hoffnung, die Jesus Christus ist, wird Zerstörung sein.
https://infovaticana.com/2017/10/13/gabr...amente-vigente/

Gabriel Ariza erklärt die Gründe, warum "die Botschaft von Fatima hundert Jahre später voll gültig bleibt"

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Ein Jahrhundert später spricht Fatima von unseren Tagen
Carlos Esteban 13. Oktober 2017

An diesem Freitag jährt sich die letzte Erscheinung der Jungfrau Maria an die drei Hirtenkinder in Fatima und an das so genannte "Wunder der Sonne", das die ganze Menge von Tausenden versammeln konnte, darunter nicht wenige Skeptiker, die gekommen waren, um die "Demütigung" der leichtgläubigen Pilger zu besuchen.

Nur wenige in der Nähe Wunder in der Zeit ist so gut dokumentiert und wird von vielen beobachtet worden, in vielen Fällen mit wenig Neigung zur Gutgläubigkeit, aber Fatima ist dies der am wenigsten wichtige Aspekt, ein kleines Detail für die Gläubigen, nur Zeichen zu überwinden verständlich Widerstände und lenken die Aufmerksamkeit auf die Nachricht.

Diese Botschaft der Jungfrau ‚Nichts Neues oder überraschende Lehr enthielt drei‘ Geheimnisse , dass der letzte Überlebende unter den Sehern, Schwester Lúcia, wurde der Kirchenhierarchie übertragen.

Zwei Päpste -Johannes XXIII und Paul VI kannte das dritte Geheimnis -die beiden anderen, relativ zum Teufel, hatte nicht lange nach der Offenbarung veröffentlicht und entschied sich nicht zu einer Publikation zu veröffentlichen, würde werden für das Jahr 2000 und dem Pontifikat erwartet von Johannes Paul II., als der Heilige Stuhl eine offizielle Version des Briefes von Schwester Lucia an den Bischof ausgab, nachdem er formell dazu aufgefordert worden war.
Wir sagen "offizielle Version", weil der Heilige Stuhl zu keiner Zeit erklärt hat, dass die Version, die dem allgemeinen Wissen angeboten wird, die Gesamtheit des vom Seher offenbarten Geheimnisses ist.
Obwohl bekannt, lohnt es sich zu lesen:

"Ich schreibe Ihnen in einem Akt des Gehorsams, mein Gott, dass Sie mir von Ihrer hochwürdigen Exzellenz den Bischof von Leiria und von Ihnen und meiner Heiligsten Mutter senden. Nach den beiden Teilen, die ich bereits freigelegt habe, sahen wir auf der linken Seite der Muttergottes ein wenig höher, einen Engel mit einem Feuerschwert in der linken Hand. Flackernde Flammen flammten auf, die die Welt in Flammen zu setzen schienen. Aber sie wurden mit dem Kontakt der Helligkeit ausgelöscht, die die rechte Hand der Gottesmutter geschickt hatte, um sie zu treffen. Der Engel deutete mit der rechten Hand zur Erde mit lauter Stimme: "Buße, Buße, Buße".

"Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das ist Gott, so wie die Leute im Spiegel schauen, als ein weiß gekleideter Bischof vorbeiging. Wir hatten das Gefühl, dass es der Heilige Vater war. Wir sahen mehrere andere Bischöfe, Priester, religiöse Männer und Frauen, die einen zerklüfteten Berg erklommen, auf dem ein großes Kreuz mit einem rauen Stamm stand, als wäre es Korkeiche wie Rinde. Der Heilige Vater, bevor er dort ankam, durchquerte eine große Stadt, halb zerstört und halb zitternd, mit einem stockenden Gang, von Schmerz und Trauer gekränkt. Ich habe für die Seelen der Leichen gebetet, die ich auf dem Weg gefunden habe. "

Als er auf dem Gipfel des Berges ankerte, niedergestreckt und am Fuße des Kreuzes kniete, wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die ihm mehrere Schüsse und Pfeile schossen, und ebenso die Bischöfe, Priester, religiöse und weltliche Menschen. Herren und Damen verschiedener Art und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel. Jeder mit einem Glasgefäß in seinen Händen, in dem sie das Blut der Märtyrer sammelten und mit ihnen die Seelen bewässerten, die sich Gott näherten.

In der langen Zeit zwischen der Abgabe des Briefes -1960- und ihrer Veröffentlichung werden zahlreiche Fatimists über den Inhalt des dritten Geheimnisses spekuliert, ihre Gedanken aufzuschreiben kommen, vor allem um zwei Schlüssel revolvierenden: Wenn eine Anzeige sollte richtig apokalyptisch - wenn er kurz das Ende der Welt verkündete - und wenn sie gleichzeitig auf einen allgemeinen Abfall hinwiesen.

Die Vorstellung, dass "der Rauch Satans durch die Spalten der Kirche gekrochen ist", um Worte von Papst Paul VI selbst zu zitieren, lässt sich aus der Vision von Lucy ableiten, die wiederum nur ein Teil des offenbarten Geheimnisses sein könnte . In jedem Fall und mit der gleichen Autorität der Vision, die von der Kirche gebilligt wurde, ist die Botschaft der Jungfrau an Schwester Agnes Sasagawa in Akita, Japan, ebenfalls am 13. Oktober 1973 in dieser Hinsicht ausdrücklicher:
"... der Vater wird der ganzen Menschheit eine schreckliche Strafe zufügen. Es wird eine größere Strafe als die Sintflut sein, wie es noch nie zuvor gesehen wurde. Das Feuer wird vom Himmel fallen und einen großen Teil der Menschheit beseitigen, sowohl für das Gute als für das Böse, ohne Ausnahme von Priestern und Gläubigen. Die Überlebenden werden sich so öde finden, dass sie die Toten beneiden werden. Die einzigen Waffen, die bleiben werden, sind der Rosenkranz und das Zeichen, das mein Sohn hinterlassen hat. Jeden Tag rezitieren die Gebete des Rosenkranzes. Beten Sie mit dem Rosenkranz für den Papst, die Bischöfe und die Priester. "

"Die Arbeit des Teufels wird so in die Kirche eindringen, dass sie Kardinäle gegen Kardinäle, Bischöfe gegen Bischöfe sehen werden. Die Priester, die mich anbeten, werden verachtet und werden Opposition von ihren Gefährten finden ... geplünderte Kirchen und Altäre; die Kirche wird voll von denen sein, die Kompromisse akzeptieren, und der Teufel wird viele Priester und geweihte Seelen dazu drängen, den Dienst des Herrn zu verlassen.

"Der Teufel wird besonders gnadenlos gegen Seelen sein, die Gott geweiht sind. Der Gedanke an den Verlust so vieler Seelen ist der Grund meiner Traurigkeit. Wenn Sünden an Zahl und Schwere zunehmen, wird es für sie keine Vergebung mehr geben. "

Aber natürlich werden die Gerichtstheologen ihre wertvolle Zeit nicht mit Visionen von Nonnen und Hirten verschwenden.
https://infovaticana.com/2017/10/13/gabr...amente-vigente/

von esther10 14.10.2017 00:10

Wurde die Welt in sieben Tagen hergestellt?



Schöpfung, Schöpfer, Kreatur, Genese

Das Christentum hat in den letzten Jahrhunderten eine steinige Beziehung zur Wissenschaft gehabt. Während viele Menschen argumentieren, dass es keine wirklichen Widersprüche zwischen unserem Glauben und echten wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt, stimmt nicht jeder zu. Es gibt einige, die glauben, dass einige Grundsätze der modernen Wissenschaft, wie Evolution und Heliozentrismus, der Lehre der Schrift widersprechen. Infolgedessen verwenden viele Christen die Bibel als Rechtfertigung für die Ablehnung dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse, und viele Nichtchristen verwenden die Wissenschaft als Rechtfertigung für die Ablehnung der Bibel.

Um dieses Problem zu umgehen, entscheiden sich heute die meisten Christen für bildliche Interpretationen von Passagen, die der modernen Wissenschaft zu widersprechen scheinen. Wenn sie beispielsweise das Sieben-Tage-Schöpfungskonto in Genesis lesen (Gn 1, 2: 1-3) , behaupten sie, dass die Bibel nicht versucht, uns genau zu lehren, wie Gott die Welt geschaffen hat. Vielmehr versucht es uns einfach, theologische Wahrheiten über Gott und die Welt zu lehren. Folglich nehmen sie nicht die sieben Tage buchstäblich ein, so verschwindet der Konflikt mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Geschichte des Universums.

Das Problem

Es gibt jedoch ein Problem mit der Art und Weise, wie diese Interpretationsstrategie oft dargestellt wird. Wenn wir die Sieben-Tage-Schöpfungsgeschichte lesen, ist es nicht sofort offensichtlich, dass die Tage tatsächlich im übertragenen Sinne gedacht sind. Vielmehr scheint es so, als ob Menschen heute den Text durch die Linse der modernen Kosmologie lesen und sie im übertragenen Sinn interpretieren, weil sie versuchen, irgendeinen Weg zu finden, ihren Glauben mit ihrer Wissenschaft zu versöhnen. Es scheint, als ob sie die Wissenschaft als ihren Hauptstandard der Wahrheit betrachten, dem die Bibel entsprechen muss.

Wenn das alles ist, was wir tun können, ist es schwierig zu sehen, wie wir die Zuverlässigkeit der Schrift retten können. Wenn die siebentägige Schöpfungsgeschichte keinen Hinweis darauf gibt, dass sie im übertragenen Sinn zu verstehen ist, dann ist dies eigentlich falsch zu interpretieren. Wenn der Text wörtlich genommen werden soll, dann widerspricht er der modernen Wissenschaft einfach und einfach. Ihm eine Bedeutung aufzuzwingen, die es niemals haben sollte, ist einfach eine unehrliche Art zuzugeben, dass es falsch ist.

Wenn wir stattdessen zeigen wollen, dass unser Glaube unserer Wissenschaft nicht wirklich widerspricht, müssen wir mehr tun, als nur kluge Wege zu finden, die Schrift zu interpretieren. Wir müssen zeigen, dass der Text immer so verstanden werden sollte. Mit anderen Worten, wir müssen zeigen, dass der Verfasser der Sieben-Tage-Schöpfungsgeschichte eigentlich die Tage im übertragenen Sinn beabsichtigte und dass er uns theologische Wahrheiten über Gott und die Welt lehren wollte, anstatt wissenschaftliche Wahrheiten darüber, wie genau die Welt kam sein.

Das allgemeine Muster

Um dies zu tun, müssen wir den Text sorgfältig prüfen und sehen, ob er uns Hinweise auf die wahre Bedeutung des Autors gibt. Wenn wir das tun, werden wir sehen, dass die sieben Tage einfach nur ein literarischer Rahmen sind, mit dem der Autor seine Geschichte strukturierte. Er glaubte nicht, dass Gott die Welt in sieben Tagen buchstäblich erschaffen hätte, also sollten wir es auch nicht. Der erste Schritt, um dies zu demonstrieren, besteht darin, das Muster in den sieben Tagen der Schöpfung aufzuzeigen. In jedem der ersten drei Tage schafft Gott Lebensräume oder Umgebungen, und dann füllt er sie in den nächsten drei Tagen mit Bewohnern. Schließlich ist die ganze Woche mit dem siebten Tag, dem Sabbat, abgeschlossen, in dem Gott seine Schöpfung ruht und genießt. Schauen wir uns das an, was Gott an jedem der ersten sechs Tage schafft:

FFH / Environments:
Tag 1: Leichter / Tag und Dunkelheit / Nacht
2. Tag: Der Himmel, die das Wasser über trennt (im Grunde , was wir jetzt wissen , sind die Wolken) von dem unter Wasser (die Meere und Ozeane)
3. Tag: Das Wasser unten der Himmel ist an einem Ort versammelt, und trockenes Land erscheint

Einwohner:
Tag 4: Sonne und Mond "um über den Tag und über die Nacht zu herrschen und das Licht von der Dunkelheit zu trennen" (Gn 1:18)
Tag 5: Vögel, um in den Himmel zu fliegen und Meeresbewohner zu schwimmen der Ozean
Tag 6: Landtiere, einschließlich Mann

Das spezifische Muster

Wenn wir die Tage so gestalten, ist das Muster offensichtlich. Wie ich schon sagte, schafft Gott an den ersten drei Tagen Lebensräume, und dann füllt er sie mit den Bewohnern der nächsten drei. Es gibt jedoch mehr als nur das. Das Muster ist eigentlich spezifischer als nur eine allgemeine Korrespondenz zwischen den Tagen 1-3 und 4-6; jeder Tag in der ersten Menge entspricht einer in der zweiten Menge. Insbesondere gehen die Tage 1 und 4 zusammen, die Tage 2 und 5 gehen zusammen und die Tage 3 und 6 gehen zusammen. Um dies zu sehen, können wir die Tage neu organisieren und klarer machen:

Tag 1: Licht / Tag und Dunkelheit / Nacht
Tag 4: Sonne und Mond "über den Tag und über die Nacht herrschen und das Licht von der Dunkelheit trennen" (Gn 1:18)

Tag 2: Der Himmel, der das Wasser oben trennt (im Grunde, was wir jetzt kennen, sind Wolken) aus den Gewässern unten (die Meere und Ozeane)
Tag 5: Vögel fliegen in den Himmel und Meeresbewohner, um im Ozean zu schwimmen

Tag 3: Die Wasser unter dem Himmel sind an einem Ort versammelt, und trockenes Land erscheint
Tag 6: Landtiere, einschließlich Menschen

Dieses spezifischere Muster ist fast perfekt, aber es gibt ein kleines Problem damit: Die Schaffung des Meeres scheint zwei Tage zu dauern (Tage 2 und 3). Erstens, indem er die Wasseroberflächen von den unten liegenden Gewässern trennt, erschafft Gott am zweiten Tag das Meer und trennt es dann vom trockenen Land und nennt es am Tag 3. Das Muster wird hier ein wenig unordentlich, aber es hält immer noch hoch Wir schauen uns die Tage genau an. Wenn Gott am 3. Tag das trockene Land erschafft, existiert bereits das Meer; er hat es noch nicht genannt, weil es nichts auf der Welt gibt, um es zu kontrastieren. Sobald er jedoch das trockene Land geschaffen hat, kann er die Wasser unter dem Meer benennen, weil er es jetzt mit dem Land kontrastieren kann. Trotzdem wurde es noch am 2. Tag erstellt. Das Muster wird dadurch ein wenig unordentlich, aber letztendlich hält es an.

Das Sonnenlichtproblem

Wenn Gott es wollte, hätte er die Welt in sieben Tagen nach einem solchen Muster erschaffen können, so bedeutet die bloße Tatsache, dass es eine Struktur des Textes gibt, nicht automatisch, dass sie im übertragenen Sinne angenommen werden soll. Wir müssen vielmehr nach einem Hinweis im Text suchen, der eher nur ein literarisches Muster als eine wörtliche Beschreibung der schöpferischen Tätigkeit Gottes ist, und diese Angabe kommt in Form eines Problems.

Gott erschafft am Tag 4 die Sonne und den Mond, um "den Tag von der Nacht zu trennen" (Gn 1:14) und "Licht auf die Erde zu bringen" (Gn 1:15), aber all das ist bereits am Tag geschehen 1. Tag und Nacht haben sich seit dem allerersten Schöpfungstag verändert und Licht war das allererste, was Gott erschuf (Gn 1: 3). Folglich scheint die Geschichte nicht zu funktionieren, wenn sie wörtlich genommen wird. Wie kann es Licht geben, bevor die Lichtquellen entstehen? Wie können Tag und Nacht mit nichts abwechseln, um sie zu trennen?

Eine mögliche Lösung?

Dennoch beweist dies immer noch nicht, dass die sieben Tage nicht wörtlich genommen werden sollen. Wenn Gott wirklich die Welt auf diese Weise erschaffen hätte, dann hätte er auf wunderbare Weise seine Schöpfung sichtbar gemacht und Tag und Nacht abwechseln können, bevor er Sonne und Mond erschuf. Infolgedessen könnte der Text immer noch eine wörtliche Darstellung sein, wie Gott die Welt erschaffen hat.

Mit dieser Sicht besteht jedoch ein Problem. In der zweiten Schöpfungsgeschichte (die direkt nach der Sieben-Tage-Geschichte kommt und sie ergänzen soll, anstatt sie zu widersprechen) lesen wir, dass am Anfang "keine Pflanze des Feldes noch in der Erde war und kein Kraut der das Feld war noch aufgewachsen, denn Gott hatte es nicht auf die Erde regnen lassen, und niemand konnte den Boden bewahren " (Gn 2, 5) . Dies sagt uns, dass, als Gott die Welt erschuf, er auf wundersame Weise nicht dazu führte, dass sich die Dinge gegen ihre Natur verhielten. Er ließ das Land unfruchtbar bleiben, bis er ihm das gab, was es natürlich für die Pflanzen brauchte, um daraus zu kommen, und wir können daraus schließen, dass er auch auf wundersame Weise nicht die Sonne und den Mond von Tag zu Tag erschaffen hat. Folglich bleibt das Problem bestehen.

Die wirkliche Lösung

Damit kommen wir zum dritten und letzten entscheidenden Schritt unserer Demonstration, dass die sieben Tage der Schöpfung bildlich übernommen werden sollen. Der Schlüssel ist nicht einfach, dass die Tage in einem klaren Muster angelegt sind; es ist nicht einmal nur, dass die Geschichte nicht funktioniert, wenn sie wörtlich genommen wird. Die rauchende Waffe ist vielmehr die Tatsache, dass die sieben Tage zwar nicht als buchstäblich wissenschaftlich betrachtet funktionieren, aber perfekt funktionieren, wenn wir sie als literarischen Rahmen betrachten. Die Sonne und der Mond werden am falschen Tag erschaffen, wenn wir das Buch wörtlich nehmen, aber sie werden genau an dem richtigen Tag erstellt, wenn der Autor die sieben Tage einfach als literarischen Rahmen benutzt.

Daraus können wir sehen, dass der Autor nicht versucht, uns einen buchstäblichen wissenschaftlichen Bericht über die Erschaffung der Welt zu geben. Vielmehr versuchte er uns nur theologische Wahrheiten über Gott und die Schöpfung zu lehren. Dazu schuf er einen literarischen Rahmen, in den er zu den verschiedenen Elementen der Geschichte passte, auch wenn dies bedeutete, dass seine Geschichte nicht funktionierte buchstäblich.

Glaube und Wissenschaft
http://www.catholicstand.com/world-made-seven-days/

Am Ende des Tages können wir sehen, dass die siebentägige Schöpfungsgeschichte in Genesis den modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht widerspricht. Es soll keine wörtliche Darstellung sein, wie genau Gott die Welt erschaffen hat. Vielmehr handelt es sich um eine figurative und poetische Darstellung, die theologische Wahrheiten lehren soll. Infolgedessen können wir beide Extreme, die wir in modernen Debatten über diese Geschichte oft finden, erfolgreich vermeiden. Einerseits erlaubt es uns nicht, die Wissenschaft dazu zu benutzen, die Bibel abzulehnen, und andererseits erlaubt es uns nicht, die Bibel zu benutzen, um die Wissenschaft abzulehnen


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von esther10 14.10.2017 00:10

Zehn Tipps von Card. Burke, um die Krise der Verwirrung und der Teilung in der Kirche zu überwinden



Der amerikanische Kardinal sagt, dass Desorientierung und Irrtum auf "teuflische Weise" in die Kirche eingetreten sind, aber er ermutigt die Katholiken, fest im Glauben zu stehen, während sie mutig und heiter sind und wissen, dass der Sieg Christi bereits wurde geschrieben. "

Edward Pentin - 08.08.17 23:24
In einer ausführlichen und zeitnahen Dissertation hat Kardinal Raymond Burke versucht, das Wesen der tiefen spirituellen Krise, der die Kirche und die Welt gegenüberstehen, zu erklären und pastoralen Vorschlägen und Motivationswörtern für die Gläubigen anzubieten, damit sie damit umgehen können.

Anlässlich der Sitzung der „Kirche lehrt Forum“ (Forum der Lehre der Kirche) im vergangenen 22. Juli in Louisville, Kentucky, Kardinal Patronus des Ordens von Malta festgestellt, dass die „turbulenten Zeiten der Welt und der Kirche“ gegeben die "gesunde Lehre" der Kirche "war noch nie so notwendig gewesen".

Der Kardinal argumentiert, dass der weit verbreitete Angriff auf das Leben unschuldiger und wehrloser Menschen zu beispielloser Gewalt im Familienleben und in der Gesellschaft führt.

Er wies auch auf andere Geißeln hin: Geschlechterideologie, Verweigerung der Religionsfreiheit und Kriegsdienstverweigerung, materialistischen Atheismus und Relativismus. Alle haben zu einer "legitimen Angst vor globaler Konfrontation geführt, die nur die Zerstörung und den Tod vieler Menschen bedeutet", sagte er.

"Natürlich wird die gegenwärtige Weltlage nicht weitergehen, ohne zu einer vollständigen Vernichtung zu führen", fügte er hinzu.

Doch "auf teuflische Weise sind auch die Verwirrung und der Irrtum, die von den Verwüstungen der Säkularisierung, besonders im Westen, ausgegangen sind," auch in die Kirche eingegangen ", sagte er.

Kardinal Burke, einer der prominentesten Experten des kanonischen Rechts, beklagte, dass die Kirche "einer Kultur näherkomme", aber "ihre eigene Identität und Mission nicht zu kennen" oder "die Klarheit und den Mut zu verkünden das Evangelium des Lebens und der göttlichen Liebe zu einer radikal säkularisierten Kultur. "

Als Beispiel nannte er die Aussagen des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der sagte, die Legalisierung der ‚gleichgeschlechtliche Ehe‘ in Deutschland ist kein Problem von Gewicht für die Kirche, sondern Intoleranz gezeigt diejenigen, die diese Art von Anziehung fühlen. Kardinal Burke erinnerte seine Zuhörer, dass die richtige Haltung zwischen der Liebe zu unterscheiden ist und hasse die Person, dass die Katholiken „immer zu sündigen Taten sein muss.“

Auch brachte er das Leben eines anderen deutschen Prälaten auf, den kürzlich verstorbenen Kardinal Joachim Meisner, der die „unerbittliche Wachstum der Verwirrung“ über die Lehre der Kirche auch in ihr gelitten zu sein, blieb aber immer noch „Ruhe“ und die Entschlossenheit, "weiter nach Christus zu streben".

Kardinal Burke stellte fest, dass „aus irgendeinem Grund, viele Pastoren schweigen“ über die aktuelle Krise oder „verlassen Klarheit“ der Lehre der Kirche, und auf der anderen Seite haben tauchte in „Verwirrung und Fehler, die die irrtümlich konsultiert werden, um effektiv mit dem totalen Zusammenbruch der christlichen Kultur umzugehen. "

Möglicherweise apokalyptisch

Der Prälat einen jungen Priester erinnerte, die vor kurzem gefragt, warum die „mögliche apokalyptische Natur“ der Gegenwart der Kirche und der Welt gegeben, und die Notwendigkeit für den Unterricht über den Glauben und die Wahrheit, gibt es einen „scheinbaren Mangel an Klarheit und Mut "in der Hierarchie.

Kardinal Burke antwortete, dass es zu „Materialismus und kulturellen Relativismus“ durchtränkt im modernen Leben zurückzuführen sein könnte, die „Verwirrung und Spaltung in der Kirche fördert.“ Der Kardinal sagte auch, er unwohl gefühlt, wenn die säkulare Presse hat die Kirche nicht angreifen, wie es früher dabei bedeutet es, dass die Kirche „klares und mutiges Zeugnis für die Welt zu geben, ernsthaft versagen und bringt es zu ihrem eigenen Heil.“

Er warnte auch die „weltlichen“ Kirchenregierung, wo diejenigen, die lehren, was die Kirche immer als „streng Fundamentalisten sind beschriftet gelehrt, so die gewünschte von Papst Francisco Pastoral zu behindern. Er bemerkte auch die "traurige Situation" der Mitglieder der Hierarchie, die sich öffentlich gegenseitig einer politischen und weltlichen Agenda beschuldigen und sich gegenseitig als Politiker attackieren, die eine politische Agenda fördern wollen.

Obwohl er sich nicht direkt auf sie bezogen hat, wurde der Kardinal von solchen Angriffen getroffen, zuletzt von einem Berater, der Papst Franziskus nahestand.

Auch die falsche Wahrnehmung des Papsttums, die nicht als "absolute Macht" angesehen werden sollte, war alarmierend, und das Amt des Petrus "hat nichts mit der Revolution zu tun" - wie einige der glühendsten Anhänger Franziskus sagen - was ein Begriff "in erster Linie politisch" und weltlich ist. Im Gegenteil, er erinnerte die Anwesenden daran, dass die volle Macht des Papstes und die Ausübung seines Amtes "ihn gerade vor der Art weltlichen und relativistischen Denkens zu schützen, die zu Verwirrung und Teilung führt.

Er erinnerte sich an die Worte des Katechismus, die besagt, dass die Mission des Papstes ist es, den Glauben zu bewahren „in jeder Periode und seine Brüder darin zu stärken.“ Er sagte, es „absurd“ zu glauben, dass Franziskus etwas von ihren Vorgängern unterscheiden lehren können. Er betonte, dass nicht alle Worte von Papst Franziskus päpstliche Lehren oder Lehramt sind.

Der Kardinal betonte, wie im Mittelalter die Kirche von "zwei Körpern des Papstes sprach: der Leib des Menschen und der Leib des Stellvertreters Christi". Wenn der Papst umgangssprachlich spricht, wie es Franziskus oft tut, zum Beispiel in das päpstliche Flugzeug oder in seinen Morgen-Predigten, macht den "ersten Körper" des Mannes, der Papst ist. Eine solche Unterscheidung sei nicht "in keiner Weise respektlos gegenüber dem Petrinischen Amt", noch macht sie einen zum Feind von Papst Franziskus. Im Gegenteil, er verteidigte, ohne die Unterscheidung zu machen, dass wir "leicht den Respekt verlieren" für das Papsttum, wenn wir glauben, dass wir mit all seinen persönlichen Meinungen übereinstimmen müssen. Eine solche Ansicht würde eine "Götzendienst des Papsttums" darstellen, sagte er.

Er erinnerte sich daran, wie der vorherige Papst mit seinen Worten sehr vorsichtig gewesen war. Selige Papst Paul VI betonte, „nie erlaubt die Veröffentlichung einer seiner Predigten ohne gründlich mit den gedruckten Text untersucht“, und sagte einmal ein junger Prälat: „Ich bin der Stellvertreter Christi auf Erden, und ich große Verantwortung, um sicherzustellen, dass keine Worte können von mir anders als die Art und Weise Lehren der Kirche zu interpretieren. "

Päpstliche Aussagen

Alle Aussagen von Papst Francisco, sagten Kardinal Burke „im Zusammenhang mit der ständigen Lehre und Praxis der Kirche“ Verwirrung und Spaltung zu verursachen, nicht zu verstehen, die „großen Schaden“, um die Seelen und die Evangelisierung führen könnte. Er zitierte die Worte des heiligen Paulus (Gal. 1: 6-10), dass, wenn „jemand ein anderes Evangelium predigt, die es Anathema erklären erhalten haben.“

Unter Berufung auf die schockierenden Worte des Generaloberen der Jesuiten, der sagte, er kann nicht wissen, was wirklich Christus hat gesagt, dass seine Worte nicht aufgezeichnet wurden, bemerkte Kardinal Burke eine falsche und „weit verbreitete Abfall“ in der Kirche, gegen die unsere Frau von Fatima hat uns gewarnt.

Der Triumph des Unbefleckten Herzens lehrt uns die „richtige Beziehung zu Gott und mit anderen,“ sagte er, das vollständige Gleichnis vom verlorenen Schafe erinnerte: die Hirten erlauben nicht verloren zu bleiben, sondern legt sie auf seinen Schultern, um sie zu holen zurück zur Falte. "

Kardinal Burke schloss seine Rede, indem er darüber nachdachte, was in diesen "besonders schwierigen Zeiten" getan werden könne, die "realistisch apokalyptisch" seien.

Er betonend, dass sich die Lehren Christi nicht ändern, stellte er zehn Möglichkeiten zur Bewältigung der Krise zur Verfügung:

Studieren Sie den Katechismus mit mehr Aufmerksamkeit und seien Sie bereit, die Lehren der Kirche zu verteidigen.
Berücksichtigen Sie dabei die „vielen erbaulichen Zeichen“ Christi Treue in „viele gute und treue Gläubige Priester und Bischöfe.
An die Heilige Jungfrau Maria appellieren, die Vereinigung ihres Herzens mit der von Jesus nachzuahmen.
oft im Laufe des Tages aufgerufen, der Erzengel die Fürsprache des heiligen Michael, wie es ist „auf die wachsende Verbreitung von Verwirrung und Fehler Spaltung innerhalb der Kirche auf jeden Fall eine teuflische Wirkung.“
Bete täglich zum heiligen Josef, um die Kirche vor "Verwirrung und Spaltung, die immer das Werk Satans ist" zu schützen.
Betet zu den großen und heiligen Päpsten, die in schwierigen Zeiten die Kirche leiteten.
Betet, dass die Kardinäle der Kirche "besondere Klarheit und Mut" erreichen.
Seien Sie ruhig und wissen, dass unser Vertrauen in Christus liegt, dass die "Tore der Hölle" sich nicht gegen die Kirche durchsetzen und "weltliche Verzweiflung" vermeiden, die sich in "aggressiven und unaufrichtigen Wegen" äußert.
Sei bereit, "Spott, Missverständnis, Verfolgung, Verbannung und sogar Tod" zu akzeptieren, indem du mit Christus in der Kirche bleibst und dem Beispiel des heiligen Athanasius und anderer großer Heiliger folgst.
Um mit Liebe zu schützen, betete Papst Franziskus inbrünstig für ihn und suchte die Fürsprache des heiligen Petrus selbst für ihn.
Kardinal Burke warnte, dass Schisma eine "weltliche Denkweise" sei, die "immer völlig falsch" sei.

Er schloss seine Rede mit dem Argument, dass wir uns zwar am Ende der Zeit "uns dürfen uns darüber keine Sorgen machen", sondern "treu, großzügig und mutig" im Dienst an Christus bleiben und wissen, dass sein Sieg bereits geschrieben ist.

Mit der Hilfe der Heiligen Jungfrau bestätigte er: "Wir werden mit Christus unsere intervenierenden Kapitel mit unserer Treue, Mut und Großzügigkeit als seine wahren Kollaborateure, als wahre Soldaten Christi schreiben".

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...n-in-the-church

von esther10 14.10.2017 00:09

SIE BEVORZUGEN EHER MUSLIMISCHE FEIERN ALS CHRISTLICHE



Nigerianischer Bischof beschuldigt westliche Diplomaten, den Islam auf Kosten des Katholizismus zu begünstigen
Bischof Matthew Kukah, Bischof von Sokoto, Nigeria, hat europäische und US-amerikanische Politiker und Diplomaten beschuldigt, den Islam auf Kosten des Christentums öffentlich "gefreut" zu haben.

13.10.17 18:20
( InfoCatólica ) Das Ergebnis der Strategie wird die Prävalenz des Islam erhöht - und auch die evangelikale Christentum, die mehr Kapital - Ressourcen und den Rückgang des Katholizismus in Nigeria hat.

Mons. Kukah sagte in einem Interview mit dem katholischen Nachricht Serviceque weit verbreiteten Verlust des christlichen Glaubens in dem Westen ist „deutlich“ unter den Ursachen für den Rückgang des Einflusses der Kirche katholischen in ihrem eigenen Land.

„Nach meiner Erfahrung, ich , dass e finden l britischen Hochkommissar, die Botschafter der europäischen Länder, den US - Botschafter, sind mehr zum Islam als zum Christentum Anbiederung, weil die meisten von ihnen gegeben haben , zum Christentum zurück , “ , sagte er Kukah.

„ Die arabische Welt Geld in Nigeria und Pfingstpastoren in Amerika investiert werden, die die gleiche , während die katholische Kirche ist die schwächste in Bezug auf den Zugang zu Ressourcen zu werden , “ sagte er.

„Für mich als einen Bischof der katholischen Kirche, sehe ich sehr deutlich , dass unser Einfluss im öffentlichen Raum allmählich schrumpft, und das ist vor allem aufgrund unserer begrenzten Kapazitäten , Ressourcen zu mobilisieren , “ sagte er.

Für Bischöfe sei es nicht mehr möglich, sich an historisch katholische Nationen um finanzielle Unterstützung bei kirchlichen Projekten zu wenden .

"Wir können nicht zum irischen Botschafter oder zum spanischen Botschafter gehen und sagen:" Dies ist (notwendig) für die katholische Kirche ", sagte Kukah. "Die Leute sind nicht interessiert."

Er fügte hinzu: " Während des Ramadan, die Botschafter der islamischen Länder sind sehr interessiert an muslimischen Feierlichkeiten teilnehmen öffentlich , während die Iren oder eine dieser Botschafter wird das gleiche bei der Christmette oder Feiern tun Ostern . "

Darüber hinaus ist in seiner Erfahrung, l eher ost - katholischer Botschafter öffentlich in einem muslimischen Fest zu sehen , eine christliche Zeremonie teilnehmen.

"Vor unserer Wahl kam John Kerry nach Nigeria", sagte er. Obwohl er katholisch war, ging er direkt zum Sultan von Sokoto. Es war ein Besuch, den niemand erklären konnte. "

Der Bischof erklärt den Erfolg:

" John Kerry behauptet, katholisch zu sein . Dies ist das perfekte Beispiel. Er landete in Abuja. Die US-Botschaft ist in Abuja. Es gibt einen Kardinal in Abuja, einen Kardinal , der für den Fall sehr gut sichtbar ist, aber John Kerry hat nicht die Absicht gehabt, ein Höflichkeitstreffen mit dem Kardinal abzuhalten . Er nahm ein anderes Flugzeug nach Sokoto und ging zum Palast des Sultans, dem Oberhaupt der Muslime . "
"Die Reaktion der nigerianischen christlichen Gemeinschaft war sehr interessant. Sie dachten, Kerry drängte auf die islamische Tagesordnung ", sagte Bischof Kukah. "Das war vor der Wahl, und sie dachten, es würde dem muslimischen Kandidaten einen Vorteil verschaffen."

„In einem Land wie Nigeria, der Einfluss verkauft wird , und wir sind nicht am Tisch , “ den Bischof fort, und fügte hinzu: „Wir haben unsere Leute nicht darauf trainiert , eine Rolle im öffentlichen Leben zu spielen ... wir sind immer noch sehr ängstlich Zugang öffentlichen Raum, und wir wissen nicht, wie weit die Dinge fortgeschritten sind . "
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30665
https://www.facebook.com/infocatolica/
Mit Informationen über Crux

InfoCatólica

  • 14.10.2017 00:09 - das
von esther10 14.10.2017 00:09

Lutherische Dame Bischof "in der katholischen Kathedrale" ordiniert "
Geschrieben von Michael Matt | Herausgeber


Papst umarmt lutherischen "Bischof" Lady in Lund, Schweden, 2016


RÜCKERSTELLUNGSKOMMENTAR: Diese Veranstaltung wird auch im Newsletter "Tidings of Peace" vom Oktober 2017 angekündigt , in dem etwas "Pastor Andrea Fluegel" ziemlich atemlos offenbart, dass Martin Lurther die katholische Kirche nur "überlebt" hat, als sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Gott, und dann ging es weiter, um die Welt oder einen solchen Unsinn zu retten. (Es ist ein Spaß zu lesen, Pastor Andrea, benutzen Sie unsere Kathedrale, und rufen Sie uns dann an, wenn das Shuttle landet.)

In der Zwischenzeit, hey, wen sollen wir zuerst beurteilen - die scheinbaren Abtrünnigen, Peter in Marquette oder der Mann, der so etwas wie das große, grüne Licht gibt?

Lutherische Dame Bischof "in der katholischen Kathedrale" ordiniert "
Geschrieben von Michael Matt | Herausgeber[



https://remnantnewspaper.com/web/index.p...e-news-articles
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Für diejenigen, die außerhalb der Stadt sind oder die Messe an diesem Sonntag nicht besuchen können, können Sie auf EWTN zuschauen und dem offiziellen Massenheft folgen, das einen kompletten Leitfaden für die Musik und den Text der Messe enthält. Jetzt online @ http : //stjohnxxiiiparish.org/other-news/ . In der Broschüre werden Sie feststellen, dass alle Teile der Messe in englischer und lateinischer Sprache detailliert sind und Erläuterungen zu den wichtigsten Elementen der Messe enthalten.

Für die Teilnehmer der Messe erhalten Sie eine farbige Ausgabe der Broschüre bei der Messe Bitte bewahren Sie es als Andenken an diesen wichtigen Anlass auf. Gott liebt dich.


https://remnantnewspaper.com/web/index.p...holic-cathedral
+
Messe in Pietsburg
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...rgh-oct-13-2017

von esther10 14.10.2017 00:05

Gastkommentar
Islamvertreter verneinen öffentlich Grundwerte unserer Verfassung
13. Oktober 2017 5


Zivilreligiöse Feier im Mainzer Dom zum Tag der Deutschen Einheit.
Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Zum Tag der Deutschen Einheit lud die Bundesregierung sich und ausgesuchte Vertreter der Vielfaltsgesellschaft in die Mainzer Kathedralkirche zu einer zivilreligiösen Feierstunde ein. Das Event diente der politischen Klasse als moralpolitische Belehrungsfeier für den staatlich-gesellschaftlichen Zusammenhalt. Was später Bundespräsident Steinmeier in seiner offiziellen Einheitstagrede an aktuellen Bürgertugenden anmahnte, durfte im Kirchenraum der Präsident der pfälzisch-protestantischen Kirche vortragen:

„Wir brauchen eine Atmosphäre der Toleranz, des Respekts und der gegenseitigen Achtung“. Weitere Redner sprachen sich für „Humanität ohne Obergrenze“ und gerechtes Steuersystem aus sowie gegen „strukturelle Gewalt“. Beispiele von weltweiten Solidaritätsaktionen wurden vorgestellt. Der neue Bischof von Mainz durfte den Gastgeber spielen und in seinen Einleitungsworten das Feiertagsthema umschreiben: Freiheit und Zusammenhalt in einem vielgestaltigen Land. Religiöse Worte und Gesten wie Kreuzzeichen und Segenshandlung, Lesungen und Fürbitten, Orgel, Domchor und Kirchenlieder wirkten wie dekorativen Rahmenhandlungen, die der politischen Einheitstagfeier eine höhere Weihe geben sollten. Der spezifisch christliche Glaube an Jesus Christus als Erlöser der Welt kam in diesem Gottesdienst nicht vor.

Signale einer schleichenden Islamisierung

Stattdessen durfte eine kopfverhüllte Muslima die Barmherzigkeit Allahs preisen. Die Vertreterin eines muslimischen Pastoralverbandes war außerdem dazu bestimmt worden, den Ein- und Auszug der Sprecher von Gruppen- und Religionsrepräsentanten anzuführen.

Es sind diese Signale einer schleichenden Islamisierung des öffentlichen Geschehens, die viele Menschen um die Identität ihres Landes fürchten lassen. Der eigentliche Skandal bei dieser Feier war jedoch der Wortbeitrag der islamischen Frau. Darin stellte sie die zentralen Grundwerte unserer Verfassung durch die Scharia-Brille dar – als gottgegebene Gaben statt als den Menschen und dem Staat vorgegebene Rechte.

Die islamische Frau führte aus, dass sie an die Freiheit und Würde glaube, die ihr Schöpfer in das Leben mitgegeben habe. Im Vertrauen auf die Barmherzigkeit und der allumfassenden Liebe Allahs gestalte sie ihre Arbeit.

Statt vorgegebener Menschenrechte von Natur aus …

Jeder Schulabgänger in Deutschland müsste gelernt haben, dass Menschenwürde und Grundrechte von Anfang an allen Menschen zu eigen sind. Das Recht auf Leben und die Freiheit der Lebensgestaltung gehören zur Natur des Menschen. Nur deshalb sind sie unveränderlich und unantastbar – etwa von Seiten des Staats. Und außerdem sind es Rechte der Menschen – und nicht gnädige Gaben von irgendwem, für die man dankbar sein müsste.

So verkündet es jedoch die Muslima: Freiheit und Menschenwürde wären des Schöpfers Gaben an die Menschen, Allahs Geschenke der Barmherzigkeit. Aber wer etwas gnädig gewährt, kann die Gaben auch wieder entziehen. Für undankbare Menschen und nicht-muslimische „Ungläubige“ malt der Koran Allahs schreckliche Strafen aus. Würde und Freiheit sind für den Islam keine Rechte und insbesondere keine Menschenrechte von Natur aus.

… Geschenke von Allahs Gnaden mit Scharia-Vorbehalt

57 islamische Staaten haben 1990 eine Gegen-Charta zu den UNO-Menschenrechten verabschiedet. Dort heißt es z. B.: „Das Leben ist ein Geschenk Gottes. Deshalb ist es verboten, einen Menschen zu töten, außer wenn es die Scharia verlangt“. Schariakonform war etwa der koranbegründete Tötungsaufruf gegen den britischen Schriftsteller Salman Rushdie. Der Scharia-Vorbehalt gilt ausdrücklich für alle „Gaben Allahs“. In den Staaten mit islamischer Verfassung setzen die Scharia-Vorschriften zum Strafverstümmeln oder Auspeitschen das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit außer Kraft. Die Würde des Menschen wird durch viele Scharia-Regeln verletzt und angetastet.

2002 hat der Zentralverband der Muslime in Deutschland eine Islamische Charta verabschiedet. Darin verdreht der Islam-Verein ebenfalls die Menschenrechte zu „Individualrechten, die im Koran verankert und von Gott gewährt“ würden. Der Begriff „Rechte“ für Allahs gewährte Gaben ist ein Widerspruch in sich, somit ein Wortköder der Muslim-Vertreter, um bei Politiker und Nicht-Muslimen Anerkennung von Menschenrechten vorzutäuschen.

Islamisches Konversionsverbot negiert die Religionsfreiheit

Der Testfall für den Islam ist das Menschenrecht auf Religionsfreiheit und Religionswechsel. Koran und orthodoxe Lehre behaupten, der gottgegebene Islam sei die einzig wahre und beste Religion. Deshalb – so betonte Scheich al-Tayeb, Rektor der Kairoer Al-Akzar-Moschee – sei Abwendung vom Islam als Verbrechen nicht zu tolerieren und der Apostat „must be killed“.

Das wird auch in den deutschen orthodoxen Moscheen Jung und Alt eingeschärft. 56 Prozent der muslimischen Jugendlichen bekannten schon vor 20 Jahren: „Der Islam ist die einzig rechtgläubige Religion. Andere Religionen sind nichtig und falsch. Deren Angehörige sind Ungläubige.“ Aus dieser Verabsolutierung der Islam-Religion folgen Intoleranz, Erniedrigung und Gewalt gegen „Ungläubige“ und Konvertiten.

Auch der muslimische Zentralverbandsvorsitzende Aiman Mazyek vertritt diese Rechtebeschneidung durch das islamische Konversionsverbot. Die Folge ist, dass sich die meisten der jährlich 300 muslimischen Migranten, die in Deutschland zum Christentum konvertieren, psychischer und physischer Gewalt von Seiten der Muslime ausgesetzt sehen oder sich und ihren Glauben verstecken müssen.

Dass sich der Islam mit dieser Negierung von Grund- und Menschenrechten in Deutschland breit machen kann, ist eine Schande für den deutschen Rechts- und Verfassungsstaat. Schuld daran ist die politische Klasse in unserm Land. Die herrschenden Politiker wissen um diese Defizite des Islam in Verfassungsfragen. Trotzdem tun sie nichts dagegen, wenn die Imame in den Moscheegemeinden und die Islamführer in den Gruppen und Verbänden ständig Grundrechtsverletzungen propagieren, die Menschenrechte verdrehen oder die Verfassung nur unter Vorbehalt anerkennen.

Bedenken hatte vor zwei Jahren der Grünensprecher Cem Özdemir geäußert: Die Islamverbände seien weniger bekenntnismäßig als national oder politisch ausgerichtet. Deshalb wäre eine staatliche Anerkennung als Körperschaften des öffentlichen Rechts „abenteuerlich“. Die ist Voraussetzung für Religionsunterricht an öffentlichen Schulen.

Schon lange ist die Tendenz erkennbar, dass die politischen Implikationen der Islamlehre von orthodoxen Predigern propagiert und von ausländischen Staaten (etwa Saudi Arabien) instrumentalisiert werden. Inzwischen ist diese Richtung bei der Türkisch-islamischen Union Ditib unübersehbar. Dort wird das islamische Dogma der Einheit von (türkischem) Staat und Religion ganz ungeniert praktiziert. Ein Gutachten der türkischen Religionsbehörde warnt mit Koranhinweisen vor freundschaftlichem Umgang mit Christen und Juden in Deutschland. Die jüdische Gemeinde Mannheim hat daraufhin den Dialog mit dem türkischen Islamverband gestoppt.

Klare Ansage an den Islam in Deutschland

Nicht nur die „antisemitischen Äußerungen“ der Ditib-Zentrale in Ankara, sondern auch die antichristliche und antiwestliche Tendenz aller orthodoxen Islamverbände sollten Staat und Parteien aufschrecken oder zumindest aufwecken. Die historisch-politische Identität der westlichen Demokratien steht auf dem Spiel durch schleichende islamische Aushöhlung und Uminterpretation.

Eine klare Ansage an die Leiter der Islamverbände und Moscheegemeinden ist geboten. Die sollte sich konkretisieren in einer Erklärung zu den unverhandelbaren Essentialen unserer verfassten Grundordnung. Alle relevanten Muslim-Führer und -Sprecher müssten auf die folgenden Grundsatzwerte festgelegt werden:

Die Grund- und Menschenrechte sind Rechte von Natur aus – und nicht göttliche Gaben mit religiös-gesetzlichen Einschränkungen.
Das Recht auf Religionsfreiheit enthält ein Recht auf ungehinderten Religionswechsel.

Für alle Menschen gilt die Gleichheit in Würde, Wert und Rechtsstellung, insbesondere die Rechtsgleichheit von Mann und Frau.

Grundlegend für westliche Gesellschaft ist die Trennung von Staat und Religion. Das schließt gegenseitige Kooperation ein sowie Autonomie der Religionsgemeinschaften im Rahmen staatlicher Gesetze.

Besonders dringend wären diese Leitlinien für muslimische Religions-Lehrpläne und -Lehrer. Und selbstverständlich müsste eine islamische Sprecherin bei der nächsten Einheitsfeier am 3. 10. 2018 vorab auf diese grundgesetzliche Leitkultur festgelegt werden.

http://www.katholisches.info/2017/10/isl...rer-verfassung/
Text: Hubert Hecker

Bild: Kirche+Leben.net (Screenshot)

von esther10 14.10.2017 00:05

KONFERENZ ZUR HUNDERTJAHRFEIER DER FATIMA


Kardinal Burke: "Der Abfall des Glaubens unserer Zeit erschreckt uns zutiefst und richtig"

Kardinal forderte die Gläubigen in seinem Vortrag realistisch über die großen Übel zu sein, die Kirche plagen, aber auch Hoffnung für den ultimativen Triumph in dem Sieg des Herz-Jesu.

14.10.17 18:32
LifeSiteNews / InfoCatólica ) Die Krise in der Welt vor 100 Jahren, als Our Lady in Fatima erschien, geht weiter und hat das Leben der Kirche angesteckt, sagte Kardinal Raymond Burke gestern.

Adressieren einer Konferenz über Fatima in England zu dem Jahrestag der letzten Erscheinung zusammenfallen, sagte Kardinal Burke die Gläubigen sollten realistisch sein über die großen Übel , die die Welt und die Kirche plagen, sondern muss auch sein voller Hoffnung in die Sieg des Herz - Jesu durch das Unbefleckte Herz Mariens.

"Die Realität des Glaubensabfalls in unserer Zeit erschreckt uns tief und mit Vernunft", sagte er. "Unsere Liebe zu Christus und seinem mystischen Körper, der Kirche, macht uns die Ernsthaftigkeit des Bösen klar, das versucht, uns von unserem ewigen Heil in Christus zu berauben."

„Aber nicht Entmutigung Platz lassen , “ sagte er. „Besser nicht vergessen , dass das Unbefleckte Herz Mariens, genommen bis in Herrlichkeit, nie für uns Schläge der Liebe hält, gaben die Kinder ihm ihren göttlichen Sohn am Kreuz zu sterben.“
Einer der vier Kardinäle, die die dubia bittet der Papst Francisco Klärungen auf Amoris Laetitia, Kardinal Burke unterzog, hat die Grundsatzrede für die Konferenz „Fatima 100 Jahre später: einen Anruf von Maria an die ganze Kirche“ statt in Buckfast Abbey .

Seine Rede zog Parallelen zwischen der ungezügelten Verwirrung und dem "Rückzug" des Glaubens heute in die Kirche aus vergangenen Zeiten.

Wir sind aufgerufen zu opfern

Burke fragte, dass Katholiken, die bereit sind, mit Hilfe der Jungfrau Gottesmutter zu akzeptieren, welche Opfer sie gebeten werden, treue Soldaten Christi zu sein. Dies bedeutet , den Weg des Gebets, der Buße und der Wiedergutmachung zu nehmen, wie es von Unserer Lieben Frau von Fatima gelehrt wird.

Kardinal Burke, der sich stark auf die Weisheit und die Schriften Papst Johannes Pauls II. Und andere Kirchenväter konzentrierte, sprach vom Glaubensabfall, den " giftigen Früchten des Versagens der Pfarrer der Kirche , die Natur des dritten Geheimnisses von Fatima und auch die dringende Notwendigkeit, Russland dem unbefleckten Herzen der Muttergottes zu weihen, wie sie es wünschte.

Apostasie

Er erklärte auf der Konferenz, dass Apostasie als Verlassenheit des Glaubens definiert ist .

"Die grundlegende Natur des Abfalls ist die Abkehr von der göttlichen Gnade , die zuerst von Gott gegeben und vom Menschen empfangen wurde", sagte Kardinal Burke. „Als Abfall von einem Mann begangen wird, die das Geschenk des Glaubens empfangen hat , hat Gott und göttliches Gesetz bekannt ist , ist es eine Sünde gegen die Religion, ein Akt der Ungerechtigkeit gegen Gott.“
Der Abfall kann in seiner Natur explizit oder implizit sein, erklärte der Kardinal.

Er zitierte die Summa Theologica von St. Tomás de Aquino zu zeigen, wie Worte und äußeren Tatsachen auf den inneren Glauben bezeugen, die untrennbare Einheit von Glauben und Tugend auszudrücken.

"Der Glaube an Gott wird notwendigerweise in der Liebe Gottes zum Ausdruck gebracht ", sagte er.
Der Abfall unterscheidet sich von der Häresie, erklärte er, die andere schwere Sünde gegen den Glauben. Wo Abtrünnigkeit die völlige Abwanderung des katholischen Glaubens ist, ist Häresie die Negation des einen oder anderen Dogmas des Glaubens. Häresie, je nachdem, wie sie angenommen wird, kann zum Abfall führen.

Modernismus

«Papst Pius X. und seine Enzyklika« E Supremi »von 1903 kommen in Betracht, wenn man bedenkt, wie die Kirche die« hartnäckigen ketzerischen Doktrinen der Moderne »leidet und leidet.
In dem Dokument diskutierte St. Pius "den katastrophalen Zustand der menschlichen Gesellschaft" zu dieser Zeit und nannte den Abfall Gottes eine "schreckliche und tief verwurzelte Krankheit", die die Gesellschaft in die Zerstörung schleppte.

"Wie viel mehr denn je steht der römische Papst heute vor der entmutigenden Herausforderung eines allgemeinen Glaubensabfalls Gottes?"
Eine spätere Enzyklika Pius X. " Notre charge apostolique " richtete sich an die französische politische und religiöse Bewegung "Le Sillon" zugunsten einer "Kirche der Welt".

"Wie viel mehr als heute sind die Bewegungen einer einzigen Weltregierung - und bestimmte Bewegungen sogar in der Kirche - gegen das moralische Gesetz verstoßen und ihnen fehlt jede Grundlage im Plan Gottes ", sagte er.
Der Kardinal bezog sich auf die Enzyklika „ Pascendi Domonici Gregis “ von Pius X zu zeigen , wie die ketzerischen Lehren der Moderne Flow aus „einem Rationalismus und Gefühlsduselei entfernt die Seelen des Glaubens selbst“ und dass „Anhänger‚gemäß der gefunden innerhalb und außerhalb der Kirche, Laien und Priester.

Kardinal Burke beklagte, dass „die Gläubigen durch Erscheinungen, attraktive Slogans und auffallende Theater getäuscht werden, aber deren Substanz ist Gift für die Seele.“

Der Kampf geht heute weiter

"Der Heilige Pius X hat dann gezeigt, wie eine Scheidung von Glauben und Vernunft, die einer rationalistischen und sentimentalistischen Herangehensweise innewohnt, den Menschen von Gott entfremdet", sagte er. "Papst Pius X identifiziert mutig eine giftige Form des Denkens, die die Kirche seit einigen Jahrhunderten geplagt hat und die Kirche in unserer Zeit weiter quält."
Der Kardinal sprach davon , wie Abfall ist eine Form der „ geistigen Selbstmord “ und nach zu Le Dictionnaire de théologie catholique „Diese geistige Selbstmord ist nach dem Hass gegen Gott, die schwersten Sünden , weil es völlig trennt und endgültig die Autorität menschliche Seele: die Intelligenz und der Wille, der Vereinigung mit Gott. "

„Es ist klar, dass Abfall, weder ausdrücklich noch implizit, die Herzen der Unbefleckten Herzen Mariens entfremdet“, Kardinal Burke sagte, „und das Herz-Jesu, die einzige Quelle unseres Heils.“

„In diesem Sinne, wie bewiesen durch die Botschaft von Fatima, die Hirten der Kirche in irgendeine Weise mit Abfall zu kooperieren, auch für seine Ruhe und haben eine schwere Last der Verantwortung .“
Spirituelle Bestrafung

Das dritte Geheimnis von Fatima ist nicht über Atomkrieg oder das Ende der Welt, sagte er, nach ehemaligen Bischof von Leiria-Fatima , Alberto Cosme do Amaral, der 1984 sagte das Geheimnis eher zum katholischen Glauben bezieht sich , insbesondere seinen Niedergang in Europa.

Es ist klar , dass nur der Glaube kann den Menschen von der Strafe retten , die geistige Auflehnung gegen Gott bringt, sagte er, und der Klerus eine besondere Verantwortung in dieser Hinsicht.

„Die Lehre des Glaubens in seiner Integrität und Mut ist das Herz des Büros der Hirten der Kirche, dem Papst, den Bischöfen in Gemeinschaft mit dem Stuhl Petri und seine wichtigsten Mitarbeiter, die Priester fortgesetzt Kardinal Burke. "Aus diesem Grund richtet sich das dritte Geheimnis mit besonderer Kraft auf diejenigen, die das Hirtenamt in ihrer Kirche ausüben".
Er sagte: " Sein Versagen , den Glauben in Treue zur Lehre und ständige Praxis der Kirche zu lehren , wäre es durch Aussagen und explizite Handlungen oder durch einen oberflächlichen, verwirrend oder sogar weltlichen Ansatz, oder durch ihr Schweigen, puts das geistige Leben derjenigen, die sich geistig sorgen sollten, lebensgefährlich zu gefährden ".

Er sagte: "Die giftigen Früchte des Versagens der Hirten der Kirche werden in der Art des Gottesdienstes, der Lehre und der moralischen Disziplin gesehen, die nicht mit dem Gesetz übereinstimmt göttlich

Der Kardinal sagte, dass der Ruf von Papst Juan Pablo für eine neue Evangelisierung war als Reaktion auf die anhaltende Ausbreitung einer Aufgabe des Glaubens und die Praxis und der Papst callte für die Evangelisierung der angibt, wie viele feindlichen philosophische Positionen zu Glauben und Die Praxis beeinflusste das Leben der Kirche.

Papst Johannes Paul II., Der bekannte Hinweis auf die " Kultur des Todes ", ist auch aus seiner Analyse des Abfalls hervorgegangen, sagte er.

„Wir glauben , dass in unserer Zeit dort ist Abfall in der Praxis der Katholiken , die Unterstützung und Förderung von Programmen und Gesetzen, die das moralische Gesetz verstoßen oder schweigen und untätig über sie “ , sagte Kardinal Burke. „Wir denken , die Verwirrung und die zunehmend verwischten Fehler in der Kirche auf der Grundlage des Glaubens an der Eucharistie und die Heiligen Ehe und Schrift. Und auf das sittliche Leben, wirkt immer und überall sind schlecht, und auf die gerechte Strafe der Sünde, auch die ewige Verdammnis für die Seele , die unrepentant der schweren Sünde bleibt. "
In letzter Zeit kann dies jedoch ungestraft passieren.

"Und all das an vielen Orten wird nicht nur durch die klare Ankündigung der ständigen Lehre und Praxis der Kirche korrigiert, sondern auch von denen geduldet und gefördert, die unser Herr mit der Sorge der Seelen betraut hat ", sagte der Kardinal Burke zur Konferenz. "Wir reden nicht über theoretische Fragen, sondern über eine Verwirrung und einen Irrtum, der die Rettung der Seelen bedroht."
Die Kirche braucht mehr denn je

"In einer Zeit, in der die Welt nie das klare und mutige Zeugnis der Kirche gebraucht hat, scheint es sich selbst nicht zu kennen. Die Botschaften von Papst Johannes Paul II. Und der Jungfrau bleiben weiterhin relevant ", sagte er.

"Die dringende Notwendigkeit einer neuen Evangelisierung der Welt, die durch eine neue Evangelisierung der Kirche ermöglicht wurde, war niemals dringender." " Die Botschaft von Unserer Lieben Frau von Fatima war nie richtiger ."
Unserer Lieben Frau lehrt, dass der Friede Gottes mit zwei Mitteln kommen wird, sagte der Kardinal: Die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens und die Praxis der Wiedergutmachung am ersten Samstag im Monat.

Im Hinblick auf die Weihe Russlands sagte er, dass er nicht daran zweifle, dass es die Absicht von Papst Paulus war, die Weihe im Jahr 1984 durchzuführen und sagte, dass Schwester Lucy darauf hingewiesen hatte, dass die Muttergottes es akzeptierte.

"Aber es ist offensichtlich, dass die Weihe nicht in der von der Muttergottes verlangten Weise durchgeführt wurde ", sagte Kardinal Burke. "Die Notwendigkeit einer totalen Bekehrung des atheistischen Materialismus und des Kommunismus zu Christus zu erkennen, ist immer noch dringend notwendig, um Rußland zu ihrem makellosen Herzen gemäß ihrer ausdrücklichen Weisung zu weihen.
Unsere Frau gewinnt am Ende, aber wir müssen handeln

„ Wir haben die Sicherheit unserer Dame , dass ihr unbeflecktes Herz wird triumphieren “ , fügte er hinzu, „dass Wahrheit und Lieber Triumph ihres göttlichen Sohns, und wir werden als Agenten ihres Triumphes von unserem Gehorsam gegenüber ihrem mütterlichen Rat zu sein.“
Schwester Lucias Beschreibung des dritten Geheimnisses enthielt den Engel neben der Muttergottes, zeigte auf die Erde und schrie wiederholt nach "Buße".

Er beschrieb auch das Martyrium derer, die dem Herrn treu bleiben.

Kardinal Burke sagte dazu: "Lasst uns nicht das ganze Leiden, das aus unserem treuen Zeugnis von Ihm kommt, der der wahre Schatz unserer Herzen ist, annehmen"
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30671

von esther10 14.10.2017 00:02

Gewerkschaft der Polizei: Mangelnde Grenzkontrollen sind „unverantwortlich“
Veröffentlicht: 14. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asylpolitik, Bundesinnenminister, GdP, Gewerkschaft der Polizei, Grenzschutz, islamistisch, Kontrolle, Oliver Malchow, Terrorismus, Thomas de Maizière, unverantwortlich |

https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...offene-grenzen/

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die Grenzpolitik Deutschlands scharf kritisiert. „Die Politik ist schuld, daß wir in Deutschland keinen Grenzschutz haben, der diesen Namen wirklich verdient“, sagte der GdP-Vizevorsitzende Jörg Radek in der Neuen Osnabrücker Zeitung.



Nur die deutsch-österreichische Grenze werde infolge der Flüchtlingskrise kontrolliert: „Aber wir vernachlässigen die anderen Grenzen, zum Beispiel die zu Belgien und Frankreich. Da reiht sich Loch an Loch“, beklagte der Gewerkschaftsvize. An der Grenze zu Belgien gebe es viele unterbesetzte Dienststellen.

Ausgerechnet diese Nachbarländer seien aber Hochburgen islamistischer Terroristen in Europa. „Es ist unverantwortlich, daß wir da nicht kontrollieren. Auch im Osten sind die deutschen Grenzen offen wie ein Scheunentor“, erklärte Radek.

Das Sicherheitsversprechen von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sei Augenwischerei. Er hat die Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze für weitere sechs Monate verlängert.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...offene-grenzen/
https://charismatismus.wordpress.com/201...verantwortlich/

von esther10 13.10.2017 00:56

Ein Blick auf Satans Playbook



http://www.catholicstand.com/glimpse-satans-playboo

S...Er führt die Anklage in dem geistigen Kampf, der für unsere Seelen existiert, wobei der Satan Gott immer wieder entgegenwirft und versucht, uns gegen Gott zu wenden. Aber Gott hat uns in den ersten drei Kapiteln von Genesis einen Blick auf Satans Spielbuch gewidmet, damit wir unseren Feind besser kennenlernen und einige der Wege erkennen können, mit denen er die Menschheit von Anfang an angegriffen hat.

Die Heiligkeit der Schöpfung und Würde des Menschen

Am Anfang schuf Gott alles Gute. Gott segnete die Lebewesen ( Genesis 1:22 ) sowie den Menschen ( 1:28 ) und enthüllte die Heiligkeit allen Lebens. Für den Menschen gab Gott die Herrschaft über die Lebewesen ( 1: 26f ) und demonstrierte die Hierarchie des Lebens. Der Mensch war auch eine einzigartige Schöpfung in der materiellen Welt, wie er nach dem Bild und Gleichnis Gottes gemacht wurde ( 1:26 ), indem er die Gaben der Vernunft und des freien Willens erhielt. Gott hat Sein eigenes Leben in den Menschen eingeatmet ( 2: 7 ), was die Würde der menschlichen Person weiter erhöht und dem Menschen Sein eigenes göttliches Leben verleiht.

Mann und Frau - Für Ehe und Familie

In der Erzählung der Erzählung sagt Gott nur, dass etwas "nicht gut" ist, wenn der Mensch allein ist. Gott offenbarte, dass der Mensch geschaffen wurde, um ein soziales Wesen zu sein, aber die Beziehung zu Tieren war nicht angemessen. Die Erleichterung für die Einsamkeit des Menschen war ein anderer Mensch und besonders eine Frau ( Genesis 2: 18f ). Um in einer Beziehung zu dieser Frau zu stehen, musste der Mensch bereit sein, alles für sie aufzugeben und sogar sein eigenes Leben liebevoll zu schützen. Mit seiner Zustimmung formte Gott die Frau von der Seite des Menschen - nicht von seinem Kopf, um ihm überlegen zu sein, noch von seinen Füßen, um ihm unterworfen zu werden ( 2: 21-24).). Sie bildeten dann einen unauflöslichen Bund miteinander (zu einem Fleisch). Diese Beziehung war nicht von Stolz, Selbstsucht, Egoismus, Besitz oder Unterwerfung. Es sollte sich um die Liebe drehen, nicht um die Lust ( 2:25 ).

Für die Gemeinschaft mit Gott gemacht

Im Garten ging Gott mit Adam und Eva ( 3: 8 ) und zeigte eine harmonische Freundschaft. Diese Beziehung zu Gott war es, wofür der Mensch letztendlich gemacht wurde, aber Gott wollte, dass diese Gemeinschaft für alle Ewigkeit weitergeführt wird. Damit der Mensch seinen Zweck erfüllen konnte, musste er nur auf Gottes Liebe mit Liebe reagieren. Um den Weg dafür zu erleuchten, gab Gott dem Menschen einige Gesetze, die nicht als Diktator, sondern als liebender Vater agierten ( 2,18 ). Diese Befehle waren:

Seid fruchtbar und vermehrt euch. Fülle die Erde, bezwinge sie und beherrsche sie ( 1:28 ).
Der Mensch sollte im Garten Eden bewahren und arbeiten ( 2:15 ).
Sie hatten Zugang zu allem im Garten Eden mit einer Ausnahme - sie sollten nicht von dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse essen oder sie würden sterben ( 2: 16-17 ; 3: 2-3 ).
Vertrauen verlieren und die rutschige Steigung der Sünde

Genesis zeigt dann, wie der Satan geschickt und täuschend in das Leben dieses ersten Mannes und seiner ersten Frau einging ( 3: 1 ), in der Hoffnung, sie dazu zu bringen, Gott und seinen liebevollen Plan zu bezweifeln ( 3: 5 ). In ihrer Interaktion verzerrt der Teufel sofort Gottes Wahrheiten ( 3: 1 ), was impliziert, dass Gott ein Lügner ist ( 3: 4-5 ). Satan unterstellte Gott beschränkte ihren Zugang zu Güte, Freude, Macht, Weisheit und der Fülle des Lebens ( 3: 4-6).). Satan verfälscht das Wesen Gottes und die Wahrheit, von wem Gott den Menschen geschaffen hat. Satan will, dass sie sich revoltieren, also versucht Adam und Eva davon zu überzeugen, dass Gott ein Despot ist. Satan stößt den Stolz, die Selbstsucht, die Gier und den Neid im Menschen an und sagt ihnen, dass es etwas gibt, was sie verdienen (wie Gott zu sein), das Gott ihnen vorenthält ( 3, 5 ).

Satan zeigt auch, dass ein Teil seines Angriffsplans darin besteht, ihre Beziehung zu zerstören. Zuerst erniedrigt er Adam durch die schiere Tatsache seiner Anwesenheit im Garten, weil dies ein Scheitern in Adam bedeutet, sein Leben in liebendem Schutz von Eva niederzulegen. Dann, obwohl sowohl Adam als auch Eva im Garten anwesend sind, isoliert die Schlange sie, indem sie nur mit Eva sprechen ( 3: 1 ).

Satan versucht auch, Adam und Eva zu manipulieren, indem er sie überzeugt, dass es keine negativen Konsequenzen für ihre Handlungen gibt. Die schlaue Schlange sagt ihnen trotz Gottes Warnung, wenn sie von dem verbotenen Baum essen: "Du wirst nicht sterben." Nein, eher: "Deine Augen werden sich öffnen und du wirst wie Gott sein, gut und böse zu wissen" ( 3: 4 ). Satan, Gott verworfen, weiß persönlich mit Gewissheit, was passiert, wenn Sie sich von Gott abwenden, doch diese Wahrheit muss verborgen bleiben, um sein Ziel zu erreichen. Stattdessen verhüllt er seine Lügen mit dem Anschein von Mitgefühl und Sorge, die die Illusionen geben: Gott lügt. Es gibt keine Wahrheit. Satan, nicht Gott, hat die Mittel zu unserem Glück.

Adam und Eva erliegen den Versuchungen des Teufels. Aber der Einfluss von Satans Krieg hört nicht mit dieser Handlung auf. Unmittelbar nachdem sie sündigen, veranlassen sie ihre Schuld, sich vor Gott oder wie in der hebräischen Chaba zu verstecken - sich von Gott zurückzuziehen ( 3:10 ). Statt sich zu bekehren, weigern sie sich, Verantwortung für ihren Ungehorsam zu übernehmen, indem sie sich gegenseitig beschuldigen ( 3,12-13 ). Schließlich hatten Adam und Eva vor dem Fall keine Kinder, wie Gott es befohlen hatte. Deshalb begegnet diese Begegnung mit dem Satan allen ihren Nachkommen - ohne die Schuld der ersten Sünde zu erben, wird die ganze Menschheit die Folgen erfahren.

Täuschende Snares dann und jetzt

Unsere ersten Eltern fielen in Satans Fallen, aber wir hören heute immer noch Echos dieser Täuschungen in unserem Leben.

So wie der Satan von Anfang an die Wahrheit über Gott verzerrte, setzen sich Lügen und Täuschungen fort:

"Es gibt keinen Gott. Wir sind zufällig hier. "
"Die Religion konsolidiert und tröstet die Menschen, aber sie basiert nicht auf der Wahrheit."
"Selbst wenn es einen Gott gibt, kann Er nicht gut und liebend sein, da es so viel Leid und Böses gibt."
"Ich glaube an Gott, aber Er hat nichts für mich getan, warum sollte ich Ihm zuhören?"
So wie im Garten der Satan angegriffen hat, wer Gott geschaffen hat, und die Würde des menschlichen Lebens, ist das immer noch überall angegriffen:

"Die Menschheit ist verdorben, elend, unlösbar."
"Hund, Kuh, Mann - wir sind alle gleich. Das Bewusstsein eines Geschöpfs oder seine Nützlichkeit für die Gesellschaft bestimmen seinen Wert, daher sind Schweine und Hühner wertvoller als ein menschlicher Fötus oder Neugeborenes. "
"Schwangerschaft ist eine Unannehmlichkeit, eine Last, ein Fehler."
"Der Fötus ist einfach eine Gruppe von Zellen."
"Eine Frau hat das Recht zu tun, was sie mit ihrem Körper will, da das Kind im Mutterleib keine eigenen Rechte hat."
"Eine Person sollte das Recht haben, ihr Leben zu beenden, wenn sie ihre Situation zu belastend empfinden."
"Wenn eine Person nur eine Belastung für die Gesellschaft darstellt, haben wir das Recht, ihr Leben zu beenden."
Wie bei Adam und Eva wurde die Realität, dass Gott der Ursprung oder unsere Güte und das Glück ist, zugunsten einer gefälschten Idee abgelehnt, dass wir nehmen sollen, was wir wünschen und Glück finden, abgesehen von Gott:

"Nutze den Tag. Tu, was dich glücklich macht."
"Was für mich wahr ist, mag für dich nicht wahr sein, aber lass uns leben und leben lassen."
"Wenn du an die universellen moralischen Wahrheiten denkst und erklärst, was für alle richtig und falsch ist, bist du ein intoleranter Fremder."
"Stell dir deine Ansichten nicht auf mich."
"Gottes Moralgesetze sind Beispiele für auferlegte Tyrannei, das musst du nicht erlegen."
"Du brauchst keinen Gott oder irgendeine Gemeinde, um glücklich zu sein."
Wir hören einen ständigen Angriff auf die Ehe mit Propaganda, die die Komplementarität der Geschlechter leugnet:

"Wenn Sie heiraten, ist Scheidung immer eine Option, wenn es nicht klappt."
"Warum überhaupt heiraten, wenn ich die Vorteile ohne die Verpflichtung genießen kann?"
"Es geht um mich und meinen Körper. Warum nicht die verschiedenen Optionen erkunden? Es sollte keine Grenzen für die Erfüllung meiner Bedürfnisse geben. "
"Es gibt keine Komplementarität der Geschlechter - es ist einfach, was sich in meinen ehelichen Beziehungen richtig anfühlt."
"Es gibt keine Geburt als Mann und Frau - Sie können selbst entscheiden."
Seit Anbeginn fördert Satan eine Verleugnung der Realität der Sünde. Wie wir im Garten sehen, führt dies oft zu einer Weigerung zu bereuen:

"Sünde ist, wenn ich gegen meine eigenen persönlichen Werte gehe. Du kannst für mich nicht entscheiden, was Sünde ist und nicht ist. "
"Du bist ein intoleranter Fanatiker, der sogar vorschlägt, was ich getan habe, war falsch, da es nur falsch in deinen Augen ist."
"Ein liebender Gott möchte, dass ich glücklich bin. Er würde mich nicht zum Leben verurteilen, aber ich halte es für angemessen, das zu erreichen. "
"Gott ist ein liebender Vater. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Er einen Ort wie die Hölle geschaffen hat, aber wenn er es getan hätte, würde mein barmherziger Vater mich nicht dorthin schicken. "
"Das war nicht meine Schuld."
Unseren Feind kennen

Wir sehen den Fingerabdruck von Satan im Laufe der Geschichte und überall um uns herum. Er ist mächtig und schlau und versucht immer, uns davon zu überzeugen, an Gott zu zweifeln und Vertrauen zu verlieren wie bei unseren ersten Eltern. Vater Vincent Miceli, in seinem Buch Der Antichristschreibt: "Die Absicht des Satans ist es, eine physische und spirituelle Trümmer aller Schöpfung Gottes zu machen." Wir müssen uns bewusst sein, dass der Satan Gott immer verspottet und alles verachtet, was heilig und lächerlich ist, was Gott offenbart hat. Der Vater der Lügen will, dass wir glauben, dass er uns mehr zum wahren Glück führt als irgendeine Lehre Christi. Pater Miceli beschreibt, wie Satan mit Hilfe von Menschen und seinen Dämonen "im Widerspruch zur Bibel stand, Dogma verleugnete, Unsittlichkeit verbreitete". Er wird versuchen, uns auf subtile Weise zu täuschen, in der Hoffnung, uns weiter und weiter weg von Gott zu führen, so können wir nie anmaßend werden oder unsere Wache lassen. Um uns zu helfen, nicht in die Schlingen Satans zu verfallen, hat Gott uns viele Warnungen und Einblicke in Satans Spielbuch gegeben, wobei ein Beispiel in diesen ersten drei Kapiteln von Genesis enthalten ist.

Wenn wir uns unseres Feindes bewusster werden, müssen wir in seiner Predigt 39 über die Fastenzeit (III) die Worte des heiligen Papstes Leo dem Großen beachten :

... bereiten wir unsere Seelen darauf vor, mit Versuchungen zu kämpfen, und verstehen, je eifriger wir für unsere Errettung sind, desto entschlossener müssen die Angriffe unserer Gegner sein. Aber stärker ist der, der in uns ist, als der, der gegen uns ist "(1. Johannes 4, 4). Und durch ihn sind wir mächtig, in dessen Kraft wir uns stützen, weil der Herr sich von ihm versucht hat, der Versucher, dass wir durch Sein Beispiel gelehrt werden könnten, sowie durch Seine Hilfe gestärkt würden ... Er kämpfte dann also, dass auch wir danach kämpfen würden: Er eroberte, dass auch wir ebenfalls erobern könnten. Denn es gibt keine Kraftwerke, liebes Geliebte, ohne die Versuchung der Versuchungen, es gibt keinen Glauben ohne Beweise, keinen Kampf ohne Feind, keinen Sieg ohne Konflikte. Dieses Leben von uns ist inmitten von Schlingen, inmitten von Schlachten; wenn wir nicht getäuscht werden wollen,
http://www.catholicstand.com/glimpse-satans-playbook/

von esther10 13.10.2017 00:53

Vatikan-Kardinal möchte mit Unterzeichnern der Kinderkorrektur an Papst 'Dialog' führen

Amoris Laetitia , Katholisch , Kindliche Korrektur , Pietro Parolin , Papst Francis


Unterstützen Sie die kindliche Korrektur von Papst Franziskus wegen "Vermehrung von Häresien". Die Petition unterschreiben!

ROM, 28. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Staatssekretär des Vatikans hat die "Kinderkorrektur" an Papst Franziskus anerkannt und sagte heute: "Es ist wichtig, den Dialog auch innerhalb der Kirche zu führen".

"Menschen, die nicht übereinstimmen, drücken ihren Widerspruch aus, aber auf diese Dinge müssen wir uns verständigen, versuchen, einander zu verstehen", sagte Kardinal Pietro Parolin, wie von Ansa berichtet .

Parolin äußerte sich heute zu den Reportern am Rande einer Konferenz über irakische Christen, die ACS, eine internationale Non-Profit-Organisation des Vatikans, mit der Christen weltweit verfolgten.

Am Wochenende gaben mehr als 60 Kleriker und Laien eine "Filialkorrektur" an Papst Franziskus aus, weil sie "Häresie" propagierten. Sie behaupteten, der Papst habe ketzerische Positionen über die Ehe, das sittliche Leben und die Eucharistie unterstützt, eine Vielzahl von "Häresien und anderen Fehlern" in der gesamten katholischen Kirche zu verbreiten.

Die Unterzeichner haben den Papst respektvoll aufgefordert, die Häresien zu verurteilen, die sie "direkt oder indirekt aufrechtzuerhalten", und dass er die Wahrheit des katholischen Glaubens in seiner Integrität lehrt.

Der Papst hat bisher ihre Bedenken nicht beantwortet.

Kardinal Gerhard Müller, früherer Präfekt der Kongregation der Glaubenslehre, schlug Anfang dieser Woche vor, dass eine Sackgasse zwischen dem Papst und denen, die schwerwiegende Vorbehalte gegen seine Lehre haben, durch den Heiligen Vater gelöst werden könnte, der eine Gruppe von Kardinälen benennt, in einer "theologischen Disputation" mit den Kritikern des Papstes.

Der Kardinal sagte, dass die formalisierte Methode der Debatte entworfen werden sollte, um Wahrheiten in der Theologie aufzudecken und zu etablieren. Es würde sich speziell auf "die verschiedenen und manchmal umstrittenen Interpretationen einiger Aussagen in Kapitel 8 von Amoris Laetitia ", der umstrittenen Ermahnung des Papstes für die Ehe und die Familie, konzentrieren.

Einer der Unterzeichner der Filial-Korrektur sagte zu LifeSiteNews, er hoffe, dass der Kommentar von Cardinal Parolin über "Dialog" eine Offenheit in Papst Franziskus bedeutet, um den Bedenken seiner Kritiker zu begegnen.

hier weiter

https://www.lifesitenews.com/news/breaki...gating-heresies

"Ich hoffe wirklich, dass die Antwort von Kardinal Parolin auf die Kinderkorrektur einen Durchbruch in der Gletscherstille bedeutet, die alle Berufungen von Klerus und Laien über Amoris Laetitia bisher zurückgewiesen hat", sagte Nick Donnelly gegenüber LifeSiteNews.

"Könnte es sein, dass Kardinal Parolin auch auf Kardinal Müllers jüngsten Vorschlag einer Debatte über Amoris Laetitia zwischen Kardinälen reagiert, die von Papst Franziskus und Vertretern der Dubia und der Filialkorrektur ernannt wurden?", Sagte er.

"Wäre das nicht etwas! Ich hoffe es wirklich ", fügte er hinzu.

Die Filialkorrektur wird weiterhin Wellen in der ganzen Welt schlagen und wird sowohl in der katholischen als auch in der säkularen Presse zu einer Top-Nachricht - einschließlich AP, BBC, CNN, Fox News, Drudge Report, Huffington Post und Daily Mail.

Die Geschichte entwickelt sich weiter. Die Anzahl der Unterzeichner hat sich in den ersten Tagen verdoppelt und ist von 62 auf 146 gestiegen. Die Organisatoren der Korrektur haben die Anstrengungen untergraben, ihre Initiative zu untergraben, und sagten, dass eine kleine Anzahl der neuen Namen durch " Betrug."

Kritiker haben versucht, die Korrektur herunterzuspielen . Sie argumentieren, dass es sich bei den Unterzeichnern um größtenteils obskure Zahlen handelt, dass es zu wenige Unterzeichner gibt, die einen signifikanten Einfluss haben, dass keine Kardinäle den Brief unterstützen und dass der Buchstabe selbst mit Lügen gefüllt ist und Heuchelei.

Die Organisatoren sagen jedoch, dass die Kritik auf Ad Hominem- Angriffe zurückgeht, da die Kritiker keine wirklichen Argumente gegen die Hauptargumentation der Filial-Korrektur angeboten haben, wonach der Papst Häresie propagiert.

VERWANDTE
hier geht es auf der Hauptseite weiter

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...rection-to-pope

Über 60 Gelehrte korrigieren Papst Franziskus wegen "Vermehrung von Häresien"

Deshalb haben keine Kardinäle die "kindliche Korrektur" an Papst Franziskus unterzeichnet

Unterzeichner mehr als doppelt auf kindliche Korrektur an Papst Francis

Kritiker greifen 'Kinderkorrektur' an Papst mit Schlammschlingen bei Unterzeichnern an

Organisatoren verurteilen den Einsatz von "Betrug", um die kindliche Korrektur von Papst zu unterminieren
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...rection-to-pope
https://www.lifesitenews.com/news/critic...ging-at-signers


von esther10 13.10.2017 00:42




Psychiater: Amoris Laetitia ist eine "ernste Bedrohung" für Familien. Johannes Paul II. Hat es richtig gemacht

Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Familie , Ehe , Franziskus , Papst Johannes Paul II

http://www.correctiofilialis.org/

12. Oktober 2017 (LifeSiteNews) - Die Gläubigen der Kirche durchleben gegenwärtig eine äußerst schwierige und stressige Zeit. Die 2000 Jahre alten Lehren Jesu und seiner Kirche sind durch Aussagen im achten Kapitel von Amoris Laetiti und durch das Versäumnis von Papst Franziskus, ketzerische Positionen gegen die Ehe, die Eucharistie und die Sexualmoral von Angehörigen der Hierarchie und Priester.

Die kürzliche Reaktion auf diese Krise in der Kirche wurde von den Handlungen des hl. Paulus beeinflusst, als er den ersten von Papst gewählten Papst Petrus korrigierte.

"Als Kephas aber nach Antiochia kam, hielt ich ihn ins Gesicht, weil man ihm die Schuld geben sollte " (Galater 2:11).
Papst Franziskus hat auch eine formelle kindliche Korrektur erhalten, in der er beschuldigt wird, sieben Häresien über die Ehe, das sittliche Leben und den Empfang der Sakramente zu verbreiten.

Amoris Laetitia wurde weithin als eine Gefahr für den katholischen Glauben kritisiert. Papst Franziskus, dessen Hauptverantwortung es ist, die Wahrheiten des Glaubens zu verteidigen und weiterzugeben, hat die Forderung nach Klärung seiner verwirrendsten und umstrittensten Abteilungen von Kardinälen ignoriert .
https://www.lifesitenews.com/opinion/psy...amoris-laetitia

In Amoris Laetitia , Paragraph 303, wird auch Papst Francis beschuldigt , die Existenz von moralischen Absolutheiten zu leugnen :

"Aber das Gewissen kann mehr als erkennen, dass eine bestimmte Situation den allgemeinen Forderungen des Evangeliums nicht objektiv entspricht. Sie kann auch mit Aufrichtigkeit und Aufrichtigkeit erkennen, was im Moment die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann und mit einer gewissen moralischen Sicherheit sehen kann, dass es das ist, was Gott selbst in der konkreten Komplexität seiner Grenzen verlangt, während es nicht völlig das objektive Ideal. "
Aus psychologischer Sicht stellt Amoris Laetitia auch eine ernste Bedrohung für die Gesundheit und die Stabilität der Ehe, des katholischen Familienlebens und der Kinder dar. Der Grund dafür ist, dass Kapitel 8 die Selbstsucht und das narzisstische Denken unterstützt und befürwortet, die die führenden Feinde der psychischen Gesundheit und damit der stabilen und starken Ehen sind.

Wir haben mit vielen zuvor gesunden und glücklichen katholischen Ehen und Familien zusammengearbeitet, die unter dem Einfluss eines Ehegatten untergraben und zerstört wurden, der in die Epidemie des Narzissmus einbricht .

Selbstsucht ist auch die Grundlage der Situationsethik, die nun durch bestimmte Passagen in Amoris Laetitia ermutigt scheint .

Das narzisstische Denken hat auch in den letzten 50 Jahren das Priestertum schwer geschädigt und eine wichtige Rolle in der Krise in der Kirche gespielt. Kein erwachsener Mann würde einen männlichen Jugendlichen, die primären Opfer der Krise, sexuell belästigen, wenn er nicht selbstsüchtig glaubte, er hätte das Recht, andere als Sexualobjekte zu benutzen.

Johannes Paul II. Schrieb über die ernsten Gefahren der Selbstsucht zur Ehe in Liebe und Verantwortung :

"Denn die Liebe kann nur als eine Einheit überleben, in der sich das reife" Wir "manifestiert; es wird nicht als ein Arrangement zweier egoistischer Menschen überleben "( Love & Responsibility , 2013, S. 71).
Aktionen gegen die Institute St. Johannes Paul II.

Die Bemühungen des Heiligen Vaters, die Grundprinzipien des Johannes-Paul-II.-Instituts für Ehe- und Familienstudien zu lösen und seine Hauptaufgabe zu ändern, haben ernsthafte Bedenken deutlich gesteigert. Fortan wird das Institut in erster Linie die höchst umstrittenen Lehren in Amoris Laetitia vorantreiben, anstatt die brillant klare und unmissverständliche Lehre von Johannes Paul II. Über Ehe, Familie, Mensch und Sexualität umzusetzen.

Als Psychiater mit Erfahrung in der Behandlung von Ehe- und Familienkonflikten in den letzten 40 Jahren habe ich die enormen Vorteile der Umsetzung des bahnbrechenden und dringend benötigten Schreibens und Lehrens von St. Johannes Paul II erlebt. Ich habe auch gelehrt, wie sie die katholische Ehe verstehen, Ehen und Familien in zahlreichen öffentlichen Auftritten stärken und als außerordentliche Professorin am JPII-Institut in Washington, DC

Dieser Artikel stellt die entscheidende psychologische Bedeutung von Familiaris Consortio, der Magna Carta für katholische Familien in St. Johannes Paul II. , Im Gegensatz zu der ernsten Bedrohung, die das achte Kapitel in Amoris Laetitia der psychologischen Gesundheit von katholischen Ehen, Familien und der Kultur aufwirft . Es empfiehlt, die Gründungsprinzipien des Johannes Paul II. Instituts für Studien über Ehe und Familie beizubehalten und nicht durch die Lehre von Amoris Letitia zu ersetzen , zum Teil wegen der Verwirrung über die Ehe und die Eucharistie in der ganzen Welt, die durch das achte Kapitel AL . Ein weiterer schwerwiegender Grund für diese Empfehlung ist, dass ALdie pastorale Sorge für die Millionen von Kindern, die jährlich durch Scheidung und unregelmäßig betroffen sind, wie das Zusammenleben, völlig aus .

Familiaris Consortio und die Johannes Paul II. Institute

Nach der Synode über die Familie im Jahre 1980 schrieb Papst Johannes Paul II. Familiaris Consortio , das klar und überzeugend darstellt, was für katholische Paare und Familien im intensiven Kampf um die geistige und psychische Gesundheit im katholischen Heim und in der Kultur notwendig ist .

Papst Johannes Paul II. Richtete 1981 in Rom das Johannes Paul II. Zentrum für Studien über Ehe und Familie ein. Die schlichte Realität ist, dass er an dem Tag, an dem er dieses Institut gründete, erschossen wurde und auf wundersame Weise dem Tod entging. Angesichts der heftigen Kontroversen und der Verwirrung, die sich in der Kirche und in der Kultur in Bezug auf die Wahrheit über Ehe, Familie, Sexualität und die Eucharistie entwickelt hat, sollte dieses Ereignis uns nicht überraschen.

Der kürzliche dramatische Umzug von Papst Franziskus, um dieses international angesehene Institut radikal zu verändern, um sich vor allem auf sein verwirrendes und psychologisch gefährliches Dokument, Amoris Laetitia , zu konzentrieren, hat viele Katholiken als weiteren Angriff auf das Erbe von St. Johannes Paul II. Für Ehe und Familienleben getroffen.

Die offizielle Website der katholischen Bischöfe in Deutschland feierte die Auflösung des Johannes Paul II. Instituts für Ehe- und Familienstudien "eine Hochburg des Widerstandes gegen Franziskus Agenda der Gnade" und dessen Ersatz durch einen neuen "Denkfabrik für Amoris Laetitia . "

Tatsächlich bieten die Schriften von Johannes Paul II. Eine Annäherung an die große Barmherzigkeit des Herrn, weil sie den Ehepartnern, Kindern und der Kultur über die menschliche Sexualität, Ehe, Jugend und das Familienleben die Wahrheit zeigen.

Kardinal Caffarra

Der verstorbene Kardinal Carlo Caffarra, Gründungspräsident des Päpstlichen Johannes Paul II. Instituts für Ehe- und Familienforschung und einer der vier Kardinäle, die die Dubia zur Klärung von Amoris Laetitia einreichten , spiegelt sich in seiner Ansprache an die Abschlussklasse 2016 auf der Washingtoner Tagung des Päpstlichen Johannes Paul II Institut für Studien über Ehe und Familie, über die Vision von Papst Johannes Paul II bei der Gründung des Instituts:

Die Idee, dass die robuste Doktrin keine grundlegende Bedeutung für den pastoralen Dienst hatte, war dem Papst völlig fremd. Im Gegenteil, er dachte nicht, dass Seelsorge möglich war, es sei denn es "die Wahrheit" der Lehre Eph 4; 15 sprach.

Daher war die Erforschung der Grundlagen der Ehe und der Familie, eine Rückkehr zum Anfang, Aufgabe des Instituts. Daraus folgen die zwei Hauptmerkmale des Instituts: ein starkes Engagement im Bereich der Anthropologie und des christozentrischen Denkens.

Der Papst war zutiefst davon überzeugt, dass die Krise der Ehe und der Familie im Grunde genommen eine anthropologische Krise war: Der menschliche Mensch hatte das Bewusstsein über sich selbst und die Wahrheit seines Wesens verloren, so dass er die Wahrheit der Ehe nicht mehr verstand.

https://www.lifesitenews.com/opinion/psy...amoris-laetitia

Die Tatsache, dass seine Katechese über die menschliche Liebe (Johannes Paul II.) Nicht als Grundlage für die pastorale Praxis der Ehe angesehen wurde, war ein Hauptgrund für ernsthafte Schwierigkeiten mit den Synoden von 2014 und 2015.
Im Gegensatz zu den mehrdeutigen und verwirrenden Elementen in Kapitel 8 von Amoris Laetitia , schrieb Johannes Paul II. Über die Ehe und die Eucharistie in Familiaris Consortio , Nr. 84, ist klar und loyal gegenüber dem Sakrament der Ehe, der Kinder und der Eucharistie.

Er schrieb:

Die Kirche bekräftigt ihre auf der Heiligen Schrift beruhende Praxis, die geschiedenen Personen, die sich wieder heiraten, nicht der eucharistischen Gemeinschaft zuzugestehen. Sie können nicht aus der Tatsache zugelassen werden, daß ihr Zustand und ihre Lebensbedingungen objektiv derjenigen Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die von der Eucharistie bezeichnet und beeinflußt wird. Daneben gibt es noch einen besonderen pastoralen Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen würden, würden die Gläubigen in Irrtum und Verwirrung über die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt.
Die psychische Gesundheit von katholischen Ehen und Kindern hängt von einem klaren Verständnis der Natur von Ehe und Sexualität ab, wie es Johannes Paul II. Und der Katechismus der katholischen Kirche beschrieben haben . Paare brauchen mehr denn je das in diesen Ressourcen enthaltene Wissen, dass das Wachstum von Tugenden und Gnaden ihnen hilft, Konflikte aufzudecken und zu lösen, ihre Liebe zu schützen und ihre Kinder vor den Plagen der Selbstsucht und der Scheidung zu bewahren .

Gegenwärtig ist das achte Kapitel von Amoris Laetitia ein verwirrendes Dokument, das meiner Meinung nach psychologisch schädlich und für katholische Ehen und Familien gefährlich ist. Es sollte nicht die Grundlage für den Unterricht der Johannes Paul II. Institute für Studien über Ehe und Familie sein. Tatsächlich untergräbt Amoris Laetitia die brillanten, dringend benötigten Beiträge von Johannes Paul II. Für Ehe und Familie in Familiaris Consortio und Theologie des Leibes .

Rick Fitzgibbons, MD, ist ein Psychiater, der Direktor des Instituts für Eheheilung außerhalb von Philadelphia ist. Er war als außerordentlicher Professor am Päpstlichen Johannes Paul II Institut für Ehe und Familie an der Katholischen Universität von Amerika und als Berater der Kongregation für den Klerus im Vatikan tätig. Er hat über die Herkunft und Behandlung von Ehekonflikten in zwei Büchern der American Psychological Association geschrieben .
https://www.lifesitenews.com/opinion/psy...john-paul-ii-go

von esther10 13.10.2017 00:42





Polnisch Abp. Gadecki: Franziskus spricht von Bischof zu entscheiden, den Ehebrechern die heilige Kommunion zu geben

Dies ist ein Grundpfeiler in der Strategie von Franziskus, die Kirche zu einem ungeteilten protestantischen Bündnis zu machen, genau wie die Protestanten, um die Anerkennung von Sünde, Sakrileg und Häresie zu unterstützen.

KRAKAU, Polen, 29. Juli 2016 ( LifeSiteNews ) - Der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz sagte, dass Papst Franziskus in einem privaten Treffen, das Papst Franziskus mit den Bischöfen des Landes abgehalten hat, von lokalen Bischofskonferenzen zu Entscheidungen über die umstrittene Praxis die Kommunion denjenigen geben, die geschieden und wiederverheiratet sind.

"Der Heilige Vater sagt, dass die allgemeinen Gesetze in jedem Land sehr schwer durchzusetzen sind, und so spricht er von Dezentralisierung", sagte Erzbischof Stanislaw Gadecki nach einem Treffen mit dem Papst am 27. Juli in Krakau. Der Papst war zum Weltjugendtag nach Polen gereist.

Der Papst sagte, dass Bischofskonferenzen in einer dezentralisierten Kirche "auf eigene Initiative nicht nur die päpstlichen Enzykliken interpretieren, sondern auch ihre eigene kulturelle Situation betrachten könnten, um bestimmte Fragen in angemessener Weise anzugehen", so Gadecki.

Im Oktober 2015 rief Papst Franziskus zu einer dezentralisierten Kirche auf, wo Bischofskonferenzen auch in Lehrfragen befugt werden könnten. Kritiker sahen den Schritt als Gegensatz zum apostolischen Glaubensbekenntnis, in dem Katholiken den Glauben an eine Kirche "ein, heilig, katholisch und apostolisch" bekennen.

Kardinal Francis Arinze, emeritierter Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, sagte zu dieser Zeit, dass es in den Glaubens- und Sittenfragen unmöglich sei, die Ortskirchen anders zu lehren als Rom, weil es die Einheit der Kirche.

"Die Zehn Gebote unterliegen nicht den nationalen Grenzen. Eine Bischofskonferenz in einem Land kann nicht zustimmen, dass das Stehlen von einer Bank in diesem Land nicht sündhaft ist oder geschiedene Personen, die wiederverheiratet werden, in diesem Land die heilige Kommunion empfangen können, aber wenn Sie die Grenze überschreiten und in ein anderes Land gehen, eine Sünde ", sagte er in einem Interview mit LifeSiteNews zu dieser Zeit.

Ein Vorschlag einer dezentralisierten Kirche erschien auch im apostolischen Schreiben Amoris Laetitia vom Papst .

Er schreibt: "Ich möchte deutlich machen, dass nicht alle Diskussionen über Lehr-, Moral- oder Pastoralfragen durch Interventionen des Lehramtes beigelegt werden müssen ... Jedes Land oder jede Region kann überdies nach Lösungen suchen, die seiner Kultur besser entsprechen und auf seine Traditionen ansprechen und lokale Bedürfnisse.
"
US-kanonischer Anwalt Pater Gerald Murray nannte die Passage eine "gefährliche Aussage", indem er darauf hinwies, dass es in verschiedenen Ländern unterschiedliche und sogar gegensätzliche Gesetze geben könnte, zum Beispiel, wer zum Sakrament der Gemeinschaft zugelassen werden kann.

"Das ist sehr beunruhigend. Die Sakramente sind nicht im Besitz einer Kultur, daher ist ihre Regulierung den Wächtern der Kirche, dh dem Papst und den Bischöfen, anvertraut. Diese Inkulturation ist also ein sehr beliebtes Thema, weil wir denken, dass dies die Menschen mit ihrer Religion mehr zu tun hat, aber ich sage genau das Gegenteil: Wenn die Religion genau vom Zentrum übermittelt wird, fühlt man sich am wohlsten, "Sagte er in einem Interview mit EWTN im April.

In derselben Show stimmte Robert Royal, der Präsident des Faith & Reason Institute, zu.

"Wir hätten diese absurde Situation [in einer dezentralisierten Kirche], die Sie in Ihr Auto bringen und aus Polen fahren können, und in Polen, wenn Sie geschieden und wiederverheiratet werden, erhalten Sie eine Kommunion, ein Sakrileg und ein Bruch mit der Tradition , es ist ein Schlag ins Gesicht unseres Herrn ... du fährst quer durch Deutschland und plötzlich ist es diese neue Ausgießung von [der sogenannten Gnade] ", sagte er.

Erzbischof Gadecki erzählte Reportern nach dem Treffen mit dem Papst, dass die Kirche in Polen die Kommunion zur Scheidung und Wiederverheiratung Katholiken ablehnen wird. Während er sagte, er selbst erkenne die Notwendigkeit einer "ständigen Unterscheidung" für wiederverheiratete Scheidungen, fügte er hinzu, dass es einen "theologischen Konflikt" geben könne über das "Bedürfnis nach Glauben und das Empfangen der Sakramente".

Die Kommunion für wiederverheiratete Scheidungen ist "in den zwei Minuten oder zwei Jahren nicht im Beichtstuhl gelöst", erklärte er. "Dies ist ein Weg, den Pfarrer und Laien gemeinsam gehen müssen, da sie wissen, dass, wenn eine Ehe gültig abgeschlossen wurde, es keinen Grund gibt, die heilige Kommunion zu geben, wenn die Person geschieden und wiederverheiratet ist."
Lesen Sie den vollständigen Artikel unter Life Site News
http://biblefalseprophet.com/2016/07/30/...-to-adulterers/

von esther10 13.10.2017 00:36

Die wirkliche Botschaft von Amoris Laetitia wurde verdeckt



Amoris Laetitia sagt, dass die geschiedenen und wiederverheirateten "sollte gemacht werden, um ein Teil der Kirche" (CNS)
Einige Dolmetscher versuchen, das Dokument gegen die katholische Lehre zu drehen. Aber seine wirkliche Botschaft ist die Liebe derer in schwierigen Situationen

Amoris Laetitia war vor allem als Lob und Verteidigung der Ehe gedacht. So muss Papst Franziskus frustriert sein, dass eine fortlaufende Zeile über das Dokument am Ende sein Pontifikat definieren könnte.

Wie ich zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung bemerkte , bezieht sich der eigentliche Text von Amoris Laetitia nicht auf den berüchtigten "Kasper-Vorschlag", der die Kommunion für diejenigen erlaubt, die in irregulären Gewerkschaften leben. Stattdessen legt es eine ernste und dringende Betonung der individuellen Seelsorge und spirituellen Führung für alle Paare in allen Schatten und Formen der Union. Dies ist die große Stärke von Amoris: Sie macht deutlich, dass jedes Ehepaar, auch wenn es außerhalb der Grenzen einer gültigen sakramentalen Ehe liegt, von der Kirche anerkannt, geliebt und geholfen werden sollte.

Unglücklicherweise wurde diese große pastorale Botschaft systematisch von denen verdeckt, die Amoris Laetitia etwas sagen wollen, was es einfach nicht tut und die mit dem Eifer der mittelalterlichen Alchemisten versuchen, das Gold der Lehre der Kirche in die Schlacke des Kaspers zu verwandeln Vorschlag.

Diejenigen, die darauf bestehen, dass geschiedene und bürgerliche wiederverheiratete Paare, die zusammen mehr uxorio leben, irgendwie in einem Zustand der Gnade sein und die Kommunion empfangen können, darunter auch Erzbischof Víctor Manuel Fernández, der weithin geglaubt hat, viel Amoris Laetitia entworfen zu haben, gequältes Lesen einer einzelnen Fußnote in einem 250-seitigen Dokument.

Diese Fußnote 351 ändert nichts an einer wechselnden kirchlichen Lehre oder Disziplin. Der Text selbst spricht von Paaren in irregulären Situationen, die durch eine Periode der Unterscheidung geführt werden, die sie dazu bringen könnte, sich den Sakramenten des Bekenntnisses und der Kommunion zu nähern - in dieser Reihenfolge.

Es wird nichts über die Normen für die Veränderung der Sakramente gesagt: Wir können also davon ausgehen, dass die ewige Lehre der Kirche immer noch besteht, wie Papst Johannes Paul II. Formulierte: "Die Versöhnung im Sakrament der Buße, die den Weg zur Eucharistie öffnet, nur denen zuteil werden, die, wenn sie das Zeichen des Bundes und die Treue gegen Christus gebrochen haben, aufrichtig bereit sind, eine Lebensweise zu vollziehen, die nicht mehr der Unauflöslichkeit der Ehe widerspricht ".

Papst Franziskus selbst hat diese Interpretation unterstützt, indem er sagte, er erinnere sich nicht an die fragliche Fußnote und sein Ruf nach Integration von geschiedenen und wiederverheirateten Paaren in das Pfarrleben "bedeutet nicht, die Kommunion zu nehmen". Es stimmt, dass er hat auch an die Bischöfe von Buenos Aires geschrieben, die sie zu ihren Richtlinien zur Umsetzung von Amoris Laetitia gratulieren. Aber sein Brief ist so unspezifisch und der vermeintlich umstrittene Teil der Vorschläge ist so unklar, gefoltert und zweideutig, dass man ihn kaum als den Papst ansehen kann, der eine radikale Neuinterpretation seines Dokuments befürwortet, die mit allen früheren Lehren kollidiert. In jedem Fall hat ein privater Brief - an sich - weder Rechtskraft noch Lehrbefugnis.

Vielleicht kann die Sprache von Amoris Laetitia an manchen Stellen vage oder für verwirrte oder widersprüchliche Interpretationen genannt werden. Aber was auch immer die öffentliche Debatte dies generieren mag, dies stellt kein kanonisches oder theologisches Problem dar. Wenn ein päpstliches Dokument zwei widersprüchliche Weisen interpretieren kann, entweder im Einklang mit der Lehre der Kirche oder dagegen, muss es notwendigerweise im Einklang mit der Lehre der Kirche interpretiert werden.

Leider haben diejenigen, die die "versteckte Bedeutung" der Interpretation von Amoris Laetitia vorantreiben, einen großen Teil des Sauerstoffs der Diskussion und der Aufmerksamkeit verloren und diesen Paaren in irregulären Situationen, die den Text dringend benötigen, einen schlechten Dienst erweisen. Aber das wirkliche pastorale Potenzial von Amoris Laetitia wird nicht unerforscht sein. In dieser Woche hat Bischof Pedro Daniel Martinez Perea von der Diözese San Luis in Argentinien einen ausgezeichneten Hirtenbrief über die Pflege von Paaren im Licht von Amoris Laetitia veröffentlicht.

Was an dem Brief so ausgezeichnet ist, ist nicht nur die Abwesenheit der abstrusen und verwirrenden moralischen Argumentation, die andere anwenden, um Amoris Laetitia zu sagen, was es offenbar nicht tut. Bischof Martinez ist frei von anderen Tagesordnungspunkten als einer echten Seelsorge und kann die Dringlichkeit und Besorgnis von Amoris für sich sprechen lassen. Das Ergebnis ist eine klare, kohärente, unkomplizierte Feier der Ehe und eine Botschaft kompromissloser Liebe für alle Paare, unabhängig von ihrem Status.

Diese echte Fürsorge für Paare in allen Arten einzigartiger Situationen wird in dem Brief wirkliche Tiefe erhalten, da Bischof Martinez, der frei von einem kurzsichtigen Fokus auf das Empfangen der Kommunion als alles und jedes Ende des pastoralen Lebens ist, der spirituellen Richtung, gewohnheitsmäßige Beichte, eucharistische Anbetung und andere Aspekte des gesamten Pfarrlebens.

Am auffälligsten an dem Hirtenbrief ist jedoch die Klarheit und Einfachheit, mit der Bischof Martinez fordert, dass die Liebe Gottes in schwierigen Situationen an Paare verkündet wird. Frühere Versuche, Amoris Laetitia zu implementieren, sind zu oft in die Falle geraten, Paare unter schwierigen Umständen als ein zu lösendes pastorales Problem zu behandeln; Der Brief von Bischof Martinez erkennt sie als geliebte Menschen an. Damit offenbart er das Herz der Ermahnung des Papstes weit besser als die, die oft behaupten, für ihn zu sprechen
http://catholicherald.co.uk/commentandbl...-been-obscured/
http://catholicherald.co.uk/

von esther10 13.10.2017 00:34

KLIMA DER ANGST: DIE NEUE UNTERDRÜCKUNG KATHOLISCHER THEOLOGEN

Gelehrte und Geistliche fürchten, für die Kritik am Amoris Laetitia bestraft zu werden


Dan Hitchens, stellvertretender Direktor des Catholic Herald, erklärt den aktuellen Stand der Angst von orthodox-katholischen Theologen für die Kritik an den heterodoxen Interpretationen von Amoris Laetitia.

( Catholic Herald / InfoCatólica ) Orthodoxe Katholiken stehen vor "Verfolgung" - nicht aus dem säkularen Bereich, sondern aus ihren eigenen Glaubensgenossen. Das ist die überraschende Aussage von Professor Josef Seifert , dem Philosophen und engen Freund des heiligen Johannes Paul II. In seinen Kommentaren äußerten sich einige kürzliche Kommentare von Kardinal Gerhard Müller , der dem Nationalen Katholischen Register erklärte, dass Vatikan-Beamte und Universitätsprofessoren " in einem Klima großer Angst lebten ". Seifert und Kardinal Müller sagen nur öffentlich, was viele privat sagen.

Weißes Martyrium vermeiden

Bei der Erforschung dieses Artikels habe ich von Priestern und Akademikern auf vier Kontinenten gehört, dass sie, sobald ich das Thema der Einschüchterung aufgeworfen habe, sofort die Anonymität erklären wollten . Einige bezog sich auf ihre Notwendigkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen oder eine Familie zu unterstützen. Ein Professor scherzte: " Ich bin nicht auf weißes Märtyrertum vorbereitet " - eine theologische Bezeichnung für die Annahme großer (aber nicht sterblicher) Leiden durch Glauben.

http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

Wie oft bei Inquisitionen, ist es schwierig, das genaue Verbrechen zu bestimmen, was sich auf die Probleme bezieht, die in letzter Zeit so viel Aufregung verursacht haben. Die Kirche hat immer gelehrt, dass ernsthafte Sünden vor dem Empfang der Eucharistie gestanden werden müssen und dass, wenn die Sünde öffentlich ist - zum Beispiel Ehebruch - der Priester die Kommunion leugnen muss. Diese Lehren wurden in den letzten Jahren in Frage gestellt, und beide Seiten haben die Unterstützung von Papst Franziskus gefordert und dazu geführt, dass neue Fragen unvermeidlich zur Debatte kommen: Ist Ehebruch immer eine schwere Sünde? Können allgemeine Aussagen über Sünde gemacht werden? Und so weiter.

Der Fall Seifert, der in seinem Artikel letzte Woche für First Things beschrieben wurde, zeigt die Ernsthaftigkeit der Debatte. Erst vor zwei Jahren die Beziehung Seifert mit Ihrem lokalen Erzbischof Javier Martínez von Granada, war die gegenseitige Bewunderung. Seifert war beeindruckt von der energischen Führung von Erzbischof Martinez; der Erzbischof ernannte Seifert zu einem eigens an der Internationalen Akademie für Philosophie von Granada gegründeten Lehrstuhl.

Alles änderte sich im April 2016 mit der Veröffentlichung der apostolischen Ermahnung von Papst Francisco Amoris Laetitia. Seiferts Ansicht ist, dass der Text zwar "viele schöne Gedanken und auch tiefe Wahrheiten enthält", aber auch " potentiell gefährlich " ist. Es gibt zum Beispiel eine zweideutige Redewendung, die suggeriert, dass das Gewissen erkennen kann, was " vorerst die großzügige Antwort ist, die Gott angeboten werden kann " und dass " Gott selbst diese Antwort beansprucht ". Eine mögliche Implikation ist, dass Gott jemanden bitten könnte, weiterhin Ehebruch zu begehen, weil es die "großzügigste Antwort" ist und dass das Sündigen nicht mehr möglich ist.

Seifert schrieb einen Artikel für die Zeitschrift Aemaet , in dem er sagte , dass diese Implikation war so gefährlich , dass er den Papst hoffte verworfen . Er sagte nicht, dass der Papst falsch lag, sondern dass der Satz geklärt werden sollte. Er sagt, er sei von Erzbischof Martinez entlassen worden . Seifert sagt, der Erzbischof habe es ihm nicht direkt erzählt: Er habe durch einige Hinweise und eine öffentliche Erklärung gelernt, in der der Erzbischof sagte, Seifert habe den Glauben der Gläubigen " verwirrt ". Seifert führt rechtliche Schritte wegen ungerechtfertigter Entlassung durch. (Die Erzdiözese hat auf eine Bitte, diesbezüglich Stellung zu nehmen, noch nicht geantwortet).

Seifert ist nicht das einzige Beispiel eines Gelehrten, der mit der lokalen Hierarchie kollidiert. Ein Akademiker in den Vereinigten Staaten, der nicht genannt werden wollte, wurde von seinem Bischof wegen seiner Kritik an Amoris Laetitia belästigt. Er befürchtet, dass seine Erfahrungen an anderer Stelle in offenen oder subtilen Formen des Zwangs, einer starken Einschränkung der Meinungsfreiheit und einer erneuten Anstrengung zur Marginalisierung orthodoxer Katholiken wiederholt werden.

Amoris Laetitia, Wendepunkt

Amoris Laetitia scheint zu einem Wendepunkt gewesen zu sein. Der Text ist sehr zweideutig, und verschiedene Leser haben sehr unterschiedliche Interpretationen . Und Literaturkritiker seit Jahrhunderten Motive und Hamlets Zögern argumentiert, so dass Sie eine Vielzahl von Bedeutungen in Amoris Laetitia finden können - und wie Shakespeare, Papst schweigt und scheint Inhalt der Diskussion entstehen zu lassen.

Dies könnte Teil einer neuen Ära der ungehinderte Diskussion haben - etwas, was der Papst schien im Jahr 2014 den Beginn der Familie Synode zu signalisieren, als er die Kardinäle gesagt: „Eine allgemeine und grundlegende Bedingung ist dies: sprechen ehrlich. Lass niemanden sagen: "Ich kann das nicht sagen, sie werden dies oder das von mir denken."

Aber die Äußerungen des Papstes mögen ein Vakuum der Autorität geschaffen haben, in dem Zahlen mit ihren eigenen Tagesordnungen eingefügt wurden. Die Geschichte der kirchlichen Debatte seit Amoris Laetitia war also auch eine Geschichte des Schweigens und der Unterdrückung .

Vier Monate nach der Veröffentlichung der Ermahnung unterzeichneten 45 Priester und Theologen einen Brief an das Kardinalskollegium . Das Dokument identifizierte einige der weniger orthodoxen Interpretationen von Amoris Laetitia - die offensichtlich der Lehre der Kirche widersprachen - und schlug vor, dass der Papst diese Lesungen verurteilen könnte. Er beschuldigte den Papst nicht, Fehler zu propagieren; in der Tat, sprach nicht einmal den Papst, sondern fragte die Kardinäle zu erwägen, die Bitte zu machen.

Aber als der Brief durchgesickert war, standen einige der Unterzeichner unter Druck . Einer, der Zisterzienser Mönch P. Edmund Waldstein, zog auf Verlangen seines Abtes seine Unterschrift zurück. Ein anderer Priester wurde von seinem Bischof besucht, um ihn zu drücken. Ein dritter Unterzeichner wurde aus seiner Position an seiner Universität herabgestuft und vermied es, seinen Hauptjob zu verlieren. (Diese letzten drei können aus offensichtlichen Gründen nicht genannt werden.)

Während dies geschehen ist, leben viele Vatikan-Beamte in Angst vor ihrer Arbeit. Kardinal Gerhard Müller, der bis zu diesem Jahr der leitende Dozent des Vatikans war, sagte mir, dass dies eine " natürliche Reaktion auf die schlecht informierten und ungerechtfertigten Entlassungen kompetenter Mitarbeiter " sei. Während der Amtszeit des Kardinals wurden drei Beamte seiner Kongregation für die Glaubenslehre ohne ihre Zustimmung entlassen.

Viele, die sich im Vatikan zeitweise oder zeitweilig aufgehalten haben, sprechen von einer Atmosphäre der Angst. Anna Silvas, die an der Universität von New England unterrichtet, war im April zu einer Konferenz in Rom, die Fragen zu den möglichen Gefahren von Amoris Laetitia aufwirft. Am Vorabend der Konferenz waren fünf der Redner in einem Restaurant, als ein junger Priester an seinen Tisch kam. Er segnete das Essen und die Gelehrten, die anwesend waren, dann hielt sie inne, um etwas zu sagen. "Die Botschaft, die ich von ihm erhalten habe", erinnert sich Silvas, "war:" Da draußen sind viele Priester und Bischöfe verborgen. Sie sind sehr interessiert an dem, was sie zu sagen haben. Aber sie können nicht auf der Konferenz erscheinen, weil ihre Identitäten bemerkt und aufgezeichnet werden konnten. Es könnte Rückschläge geben. "Sei mutig genug , um in der gegenwärtigen Situation zu sprechen, würde ich sagen, dass es ein Zeichen der Vorliebe ist, dh der göttlichen Gunst.

Die Stille der Bischöfe, ein Skandal für die Laien

Auf Anfrage hatte Silvas innerhalb eines Monats nach seiner Veröffentlichung eine ernsthafte Lektüre von Amoris Laetitia vorgenommen. Sein (kritischer) Artikel erreichte schließlich ein weltweites Publikum. Vor kurzem hörte sie von einem Bischof - sie möchte nicht aus welchem ​​Land - sagen, wer sie sagte, als sie den Artikel las, war sie sehr wütend. "Aber, sagte er mit allem, was seitdem passiert ist, betrachtet er nun alles, was ich als absolut wahr sagte . Er hatte auch die toxische Atmosphäre der Einschüchterung aus erster Hand erlebt. Ich fragte ihn: " Und die Stille der Bischöfe? Es ist ein Skandal für uns, die Laien . " "Aber natürlich haben wir alle Angst."

Die Atmosphäre kann nach dem verschlechtert hat Veröffentlichung des dubia , bei der vier Kardinälen (von denen zwei seit gestorben ist) , um den Papst Francisco gefragt , ob traditionelle Lehre über Gemeinschaft und Sittengesetz bekräftigen. Es gab keine Antwort, und Anhänger des Papstes haben die Kardinäle der Illoyalität beschuldigt.

Mons. René Henry Gracida, Bischof im Ruhestand, er glaubt , dass die Entlassungen von Kardinal Müller Kardinal Raymond Burke und die beide Lehre haben andere Prälaten gemacht traditionell verkündet hatte zu viel Angst , etwas zu sagen. " Warum schweigen sie? », Frage. „Es scheint keine andere Erklärung , die sie nicht wollen , um die Demütigung von Burke und Müller Kardinäle erfahren leiden, unter anderem. Und jene Bischöfe, die den scharlachroten Soldaten anstreben, wollen ihre Möglichkeiten nicht gefährden. "

Carrerismo, ein Hindernis

Bischof Gracida weist darauf hin, dass Carrerismo etwas gegen das ist, was der Papst selbst oft bemerkt hat; so tat Jesus, als er Jakobus und Johannes daran erinnerte, dass das Kreuz, nicht die irdische Herrlichkeit, der Weg des christlichen Jüngers ist . "Während der gesamten Geschichte der Kirche waren die Menschen versucht, den Ehrgeiz der Beförderung, Carrerismo, einen dunklen Schatten über ihren Dienst werfen zu lassen ", sagt der Bischof.

Bischof Gracida hat mit mehr als 200 Gelehrten und Pastoren die jüngste " kindliche Korrektur " des Papstes unterzeichnet . Die "Korrektur" sagte, dass die Aktionen des Papstes die Verbreitung von Häresien unterstützen könnten. Zum Beispiel haben die beiden Bischöfe Maltas im vergangenen Jahr ein Dokument herausgegeben, das besagt, dass Ehebruch unvermeidlich sein könnte . Dies wurde in der Vatikanischen Zeitung veröffentlicht, und ein Vertreter des Papstes beglückwünschte die Malteser Bischöfe für den Text . Die "Korrektur" deutete darauf hin, dass dieser Ansatz dazu beigetragen hat, Verwirrung über die katholische Lehre zu schaffen.

Claudio Pierantoni, Professor für Philosophie an der Universität von Chile, sagte LSN , dass er 10 akademische Kollegen gebeten hatte , zu verbinden ihn die „Korrektur“ zu unterzeichnen. Sieben, nach zu ihm, sagte ihm , er möchte, aber waren zu verängstigt . Vater Ray Blake, ein englischer Priester, schrieb in einem Blog , dass „Feigheit“ unterbrach ihn: „ Ich gebe zu , ich habe Angst , andere Priester zu unterzeichnen und wissen , wer meine Angst zu teilen .“

Vater Cor Mennen, die am Großen Seminar der Diözese Vorträge Hertogenbosch in den Niederlanden, schrieb in seinem Blog: „Es gibt viele Menschen , die mit der Korrektur einverstanden ist , aber aus verschiedenen Gründen wollen , um ein niedriges Profil zu halten. Es gibt eine Atmosphäre der Angst, und "Exil" ist immer voraus.

Ich frage Pater Mennen, wie viele übereinstimmen. Seine Antwort überraschte mich: " Ich denke , die meisten der niederländischen Bischöfe sind zugunsten der Tochtergesellschaft Korrektur , wie viele Priester, ja die meisten der jüngeren, aber die Menschen haben Angst vor Rom, ängstlich ihrer Positionen .

Einige werden dies mit einem Achselzucken antworten. Ist es nicht nur die andere Seite dessen, was passiert bestimmten freien Theologen unter den Pontifikaten von Johannes Paul II und Benedicto XVI? Und es besteht die Gefahr, diese Geschichten zu präsentieren, den Eindruck zu erwecken, dass Leute wie Josef Seifert sind recht einfach, weil sie verfolgt werden. Wenige Dinge sind ermüdend in der modernen Debatte, dass der Kampf das Argument behauptet Opferstatus zu gewinnen.

Das heißt, es gibt wichtige Unterschiede zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Wie Michael Sirilla weist darauf hin, die Franciscan University of Steubenville: „Humanae Vitae Folgen, viele Priester und Theologen, die Repressalien befürchteten verwarf die traditionelle Lehre der Kirche über die intrinsische Unmoral der Empfängnisverhütung wirkt. Nun aber ist die Furcht vor den Priestern und Theologen, die unermüdlich an der traditionellen Lehre der Kirche über die Unmoral von Scheidung und Wiederverheiratung, und die Bedingungen für einen Empfang würdig der Buße und der Eucharistie halten. Viele von ihnen fürchten, dass ihre lokalen Nachbarn ihr Mandat [die Zustimmung des Bischofs zur Unterweisung] oder ihre priesterlichen Fähigkeiten aufheben werden. "

http://infocatolica.com/?t=cat&c=Amoris+Laetitia

Es gibt noch einen Unterschied. Diejenigen , diszipliniert unter Johannes Paul II konnte ein offenes Gehör in der säkularen Presse erwarten, und oft - wie Hans Küng - ging auf eine erfolgreiche Karriere außerhalb der offiziellen katholischen Einrichtungen zu genießen. Doch für Zahlen , die Kirche heute zum Schweigen gebracht, keine weltliche Institution wird ihre Sache unterstützen ; und glauben, dass sie finanziellen Ruin stellen könnten, wenn ihre Vorgesetzten es gegen sie nehmen.

"Viele Akademiker", sagt ein Lehrer, " widersetzen sich einfach der Stille: Wir unterrichten die Wahrheit im Klassenzimmer, ohne viel Aufhebens zu machen . Aber viele von uns vermuten, dass auch unsere Tage in den Institutionen der Kirche gezählt sind. "
Einige glauben, dass die Stärke der Argumente ihre Ursache rechtfertigt. "Es gibt keine guten Argumente gegen unsere Position", sagt ein Theologe. Andere werden vom Leben des heiligen Athanasius getröstet, der unter den Bischöfen des vierten Jahrhunderts fast allein gegen die arianische Häresie war und das Exil, Angriffe auf sein Leben und sogar die Exkommunikation des Papstes ertrug.

Aber die Parallele ist nicht genau: Viele Bischöfe haben die traditionelle katholische Lehre gegen die Gemeinschaft derer, die im Ehebruch leben, bekräftigt .

Kardinal Müller glaubt, dass die Dinge nicht so dramatisch sind, wie manche sehen. "Es gibt viele Bischöfe, die sehr klar sind", sagt er. Kardinal hofft , dass Katholiken „können kontroverse Diskussionen überwinden “ und „die Wahrheit sprechen mit Respekt und pastoraler Sensibilität für die in Schwierigkeiten in ihrer Ehe und Familienleben.“

Das Finden einer Lösung kann Orthodoxie nicht auslassen

Kardinal Müller schlägt auch vor, dass der Weg zum Frieden in einer gemeinsamen Verpflichtung zur Orthodoxie liegt. " Niemand, der Amoris Laetitia im Kontext der orthodoxen Tradition interpretiert, muss diszipliniert sein ", sagt er. "Nur wenn man die Prinzipien des katholischen Glaubens bestreitet, kann man ihn tadeln. Die Beweislast liegt bei denen, die Amoris Laetitia auf eine heterodoxe Weise interpretieren wollen, die im Widerspruch zu den Worten Jesu und den dogmatischen Entscheidungen des Lehramtes steht. Und Lehre und Seelsorge lassen sich nicht trennen, sagt er: "Jesus Christus ist zugleich der Herr des Reiches Gottes und der gute Hirte, der sein Leben für die Schafe niederlegt".

Dan Hitchens ist stellvertretender Direktor des Catholic Herald.

Abgelegt in: Amoris Laetitia


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