Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • kommt zwar spät aber kann nicht schaden.In 90% der Fälle bei Taten von islamischen Hampelmännern versuchen die sich ins Ausland ab zu setzten.Bis Ihr Euch mit dem großen Scheunentor an der Grenze und im Inland beruhigt habt.Dann ändern die ihr Aussehen und kehren zurück.Natürlich ohne Pass. Aus meiner taktischen Ansicht gar nicht mal so dumm.Kleiner Hinweis jetzt haben wir 2020 und ja wir sind imm...
    von in Ich sterbe, ich sterbe“: „Nafr...
  • Das begrüße ich sehr, gerade Kardinal Marx ist einer der nach meiner Einschätzung mit viel größerem Eifer zu den Empfängen der israelischen Botschaft als zur Zelebration der Heiligen Messe eilt.
    von in Öffentlicher Akt des Gebets un...
  • Leider bedenkt die katholische Kirche wieder nicht die leidende Tierwelt ! Unsere Mitgeschöpfe sind es wert, dass auch für sie gebetet wird. Sie sind die unschuldigen Opfer des menschengemachten Klimawandels !
    von in Australische Bischöfe rufen zu...
  • Satan im Vatikan
    von in Pachamama-Katechese statt Weih...
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 21.04.2017 00:17


Diese beschämende Entgleisung des lateinamerikanischen Kardinals, mit ihrer ungewöhnliche Härte im Umgang zwischen Kardinälen,

http://www.katholisches.info/2017/04/kar...urer-und-trump/

Warum Franziskus von Maradiaga keine Entschuldigung für Beleidigung gegenüber den „Dubia“-Kardinäle verlangen wird – Die Hintergründe
21. April 2017 Genderideologie, Hintergrund, Lebensrecht, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus,


Papst Franziskus mit Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga

(Rom) Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, enger Vertrauter von Papst Franziskus, leistete seinen eigenwilligen, aber emblematischen „Beitrag“ zur Diskussion über das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia, indem er die vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel),

http://www.katholisches.info/2016/11/vie...tal-in-den-weg/

allesamt Kardinäle wie er, auf empörende, weil völlig unsachliche Weise beleidigte. In einer ähnlichen Situation während des Pontifikats von Benedikt XVI. verlangte dieser von einem Kardinal eine Entschuldigung, nicht zuletzt auch, um den Frieden im Kardinalskollegium wiederherzustellen. Ob Papst Franziskus auch von Maradiaga, der im Verdacht der Bestechlichkeit und eines Abtreibungs-Deals mit George Soros steht, eine Entschuldigung für seine Entgleisung verlangt, wird allerdings bezweifelt.


Franziskus und Kardinal Maradiaga

Kardinal Maradiaga, ein Salesianer, der unter anderem auch sehr gut Deutsch spricht, ist seit 1993 Erzbischof von Tegucigalpa in Honduras. Nach der Wahl von Papst Franziskus, die er unterstützt hatte, trat er in seiner Euphorie als eine Art „Vize-Papst“ auf.

http://www.katholisches.info/2014/01/der...ma-des-papstes/

Das stellte Franziskus zwar ab, weshalb es seither etwas ruhiger um den Kardinal wurde, der von 2007-2015 der Caritas Internationalis vorstand. Maradiaga gilt jedoch weiterhin als entschiedener Parteigänger und einflußreicher Berater des amtierenden Papstes, der ihn als Vertreter Mittelamerikas in den von ihm errichteten C9-Kardinalsrat berief, der ihn bei der Leitung der Weltkirche und der Kurienreform unterstützen soll.

Der staatliche Fernsehsender RSI der italienischen Schweiz veröffentlichte am 25. März, im Rahmen der wöchentlich ausgestrahlten Sendung „Strada Regina“, ein Interview des honduranischen Kardinals, das Bruno Boccaletti mit ihm führte. Auf die interne Opposition gegen die Amtsführung von Franziskus angesprochen, feuerte Maradiaga eine polemische und ungewöhnlich untergriffige Breitseite gegen seine vier Mitbrüder ab, die Franziskus im September 2016 ihre Zweifel zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorgelegt haben. Eine Antwort blieb der Papst bis heute schuldig. Die Breitseite kommt einer empörenden Beleidigung gleich. Wörtlich sagte Kardinal Maradiaga zu den vier Kardinälen:

„In erster Linie denke ich, daß sie Amoris laetitia nicht gelesen haben, weil das leider der Fall ist! Ich kenne die vier und sage: Sie sind bereits in Pension. Wie kommt es, daß sie nichts zu jenen sagen, die Waffen herstellen? Einige sind in Ländern, die Waffen produzieren und verkaufen für den Genozid, der in Syrien stattfindet – zum Beispiel. Warum? Ich möchte nicht – sagen wir – zu hart sein: Nur Gott allein kennt das Gewissen der Menschen und die inneren Beweggründe, aber von außen gesehen, scheint mir das ein neues Pharisäertum. Sie haben sich geirrt, sie sollten besser etwas anderes machen.“
Fassen wir zusammen:

Papst Franziskus veröffentlicht ein Dokument zu Ehe und Familie, das Zweideutigkeiten enthält, die in der Kirche zu großer Verwirrung geführt und in einzelnen Diözesen und ganzen Länder zu einem Paradigmenwechsel im Verständnis des Ehesakraments und der heiligen Eucharistie geführt haben.

Die vier namhaften Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner formulierten Zweifel und forderten vom Papst eine Klärung der durch Amoris laetitia entstandenen widersprüchlichen Situation zum Ehesakrament, indem sie fünf Fragen vorlegten, die Franziskus sich weigert, zu beantworten.

Zur Rechtfertigung des päpstlichen Schweigens in Sachen Unauflöslichkeit der Ehe beschimpft Kardinal Maradiaga die vier Dubia-Unterzeichner „nichts“ zur Waffenproduktion und zum Waffenhandel in der Welt zu sagen, weshalb sie lieber „etwas anderes tun sollten“, als sich in öffentliche Diskussionen einzumischen, da sie ohnehin schon „in Pension“ sind (was nur teilweise stimmt, und zwei der vier Kardinäle von Papst Franziskus emeritiert wurden).

Diese beschämende Entgleisung des lateinamerikanischen Kardinals, mit ihrer ungewöhnliche Härte im Umgang zwischen Kardinälen, ist unter die Rubrik „Klimawandel“ einzuordnen, der durch das Pontifikat von Papst Franziskus in der Kirche stattfindet.

„Ist der Papst verrückt geworden?“ – „Altäre zerhackt“ und „brutalistische Opferblöcke“


Der Autokrat, Karikatur des „Spectator“

Der Vatikanist Marco Tosatti verwies in diesem Zusammenhang am Karsamstag (15. April) auf eine harte Kritik von Matthias Matussek im Schweizer Wochenmagazin Die Weltwoche. Anstoß dazu war die vom englischen Wochenblatt The Spectator „mit der ihm eigenen erfrischenden Direktheit“ gestellte Frage: „Has the ­Pope Gone Crazy?“ „Ist der Papst verrückt geworden?“, übersetzte Matussek, um selbst eine Antwort zu geben:

„Nicht so weit hergeholt, wie man denken könnte: Tatsächlich hat der argentinische ­Pontifex maximus seit Beginn seiner Amtszeit so viel Verwirrendes, Widersprüchliches und parteipolitisch Provokatives von sich gegeben, dass seine Presseleute mit Korrekturen und empfohlenen Lesarten kaum noch hinterherkommen. Ohne jetzt eine Aussage zu ihrem Wahrheitsgehalt zu treffen – aber wie zum ­Beispiel moderiert man seine Formulierung: «Die Zeitungsleser neigen zur Koprophagie» – der lustvolle Verzehr von Exkrementen?.“

Matussek belegte seine Kritik mit einer langen Reihe weiterer Episoden und Erklärungen. Dabei erwähnte er auch die päpstliche Weigerung, auf die Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle zu antworten. Einer der Unterzeichner, Kardinal Raymond Burke, sagte vor kurzem in einem Interview, daß er seit Monaten auf eine Audienz beim Papst warte, um die er gebeten hat.

Zu dieser Haltung des Papstes schrieb Tosatti:

„Ein Verhalten, das mit Sicherheit weder Demut noch einen Geist des Dialogs bezeugt.“

Matussek betonte zudem, daß Papst Franziskus den Dogmen, zu deren Bewahrung er berufen ist, wenig Bedeutung schenke und erläuterte dem nicht-katholischen Publikum, wie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil die überlieferte Liturgie „zerstört“ wurde.

„Mit der Idee, die Messe den ­neuen Zeiten zu öffnen, wurden Altäre ­zerhackt und brutalistische Opferblöcke in die Altarräume gestellt.“
Matussek weiter:

„Die ehemaligen Barrikadenstürmer, heute sämtlich achtzig Jahre oder drüber, halten dennoch an ihrem juvenilen Modernisierungs- und Zeitgeistblödsinn fest. “

http://www.katholisches.info/2016/08/ein...s-george-soros/

Der Publizist verknüpfte seine Kritik mit einer Aufforderung an Papst Franziskus, damit zu beginnen, die Tradition wiederzugewinnen, anstatt „darüber zu sinnieren, «womöglich als der Papst in die Geschichte eingehen wird, der die Kirche gespalten hat». Mit diesen Worten hatte Der Spiegel in seiner Weihnachtsausgabe 2016 Franziskus zitiert.

Maradiagas Deal mit George Soros? Päpstliches Schweigen zur Abtreibung


Soros-Sponsoring (Auszug)

Damit zurück zu Oscar Rodriguez Maradiaga. Wie durch Enthüllungen von DC Leaks im August 2016 bekannt wurde, steht der honduranische Kardinal in zweifelhaften Beziehungen zum US-Magnaten George Soros, dem Mann, „die die Invasion nach Europa bezahlt“, einem der Hauptsponsoren und Übervater der Globalisierung. Laut den veröffentlichten E-Mails scheint Maradiaga maßgeblich beim Einfädeln eines Deals beteiligt gewesen sein, mit dem Soros gegen die Zahlung von 650.000 Dollar das „Schweigen“ des Papstes erkaufte. Schweigen sollte Franziskus während seines USA-Besuchs zum Thema Abtreibung.

Der Papst-Besuch, der im September 2015 stattfand, ließ Soros und sein Netzwerk zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung aktiv werden. Dabei ging es konkret darum, Einfluß darauf zu gewinnen, welche Themenschwerpunkte der Papst in seinen Reden setzen und welche Themen er nicht ansprechen sollte. Tatsache ist, daß Franziskus zum Massenmord an den ungeborenen Kindern, der ganzen Völker ihre Zukunft raubt, darunter auch dem deutschen, schwieg. Aus den durch DC Leaks zugänglich gemachten Mails geht hervor, daß Soros-Organisationen als Themenschwerpunkte der Papst-Reden „Wirtschaft und Rassengleichheit“ wollte und zur Erreichung ausdrücklich auf den „Einfluß von Kardinal Rodriguez“ verwiesen, aber auch, daß „im Frühjahr oder Sommer [2015] eine Delegation den Vatikan besuchen“ werde, um in diesem Sinne zu intervenieren.

http://www.katholisches.info/2014/10/die...eltsozialforum/

Daß Soros versucht, über das von ihm finanzierte Netzwerk von Organisationen Einfluß auf die öffentliche Meinung zu erlangen, steht außer Zweifel (siehe dazu Open Society und Project Syndicate). Elisabeth Yore, die Mitglied der Delegation des Heartland Institute war, die den Vatikan besuchte, um Papst Franziskus davon zu überzeugen, seine Beziehungen zu Mitgliedern der UNO noch einmal zu prüfen und überdenken, sagte im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen zu LifeSiteNews, daß Soros „das Oberhaupt der katholischen Kirche gebraucht, um die Wähler zu beeinflussen und den Sieg von Hillary Clinton sicherzustellen“.

http://www.katholisches.info/2017/04/tre...ls-in-taormina/

Die DC Leaks-Enthüllungen veranlaßten die katholischen US-Zeitschrift The Remnant die nebenstehende Photomontage zu veröffentlichen, die den Vatikan und Papst Franziskus in den Händen des Puppenspielers Geoge Soros zeigt. Durch den Wahlsieg von Donald Trump ging die Wahl-Rechnung allerdings nicht auf, wobei Franziskus kein Hehl daraus machte, Trump als schlechteste Option für das Weiße Haus zu sehen. Ende Mai wird es nun am Rande des G7-Gipfels auf Sizilien zur ersten, mit Spannung erwarteten Begegnung zwischen dem neuen US-Präsidenten und dem argentinischen Papst kommen.

Die Achse Soros-Vatikan


Der Vatikan und Papst Franziskus in der Hand des Puppenspielers Soros?

Nicht unerwähnt bleiben kann eine weitere Konsequenz der von Maradiaga mitgebauten Achse Soros-Vatikan. Wer ist unter den US-Bischöfen den thematischen Soros-Wünschen zum US-Präsidentschaftswahlkampf nachgekommen? Das waren Blase Kardinal Cupich, Erzbischof von Chicago, und Bischof Robert McElroy von San Diego. Beide wurden von Papst Franziskus auf diese Bischofssitze befördert. Ihr Versuch, ein Dokument zu ändern, mit dem die US-Bischofskonferenz den katholische Wählern eine Entscheidungshilfe geben wollten, zugunsten von Hillary Clinton und der globalistischen, linksliberalen Agenda zu ändern, löste im Episkopat einen heftigen Streit aus. Das Beispiel zeigt, daß die Achse Soros-Maradiaga-Franziskus funktioniert und bedenkliche Auswirkungen zeitigt, wenn sie sich derzeit aufgrund der noch vorhandenen Mehrheitsverhältnisse auch noch nicht überall durchsetzen kann. Sollte Papst Franziskus seine Personalpolitik fortsetzen, „die progessivsten Kandidaten“ bei der Ernennung von Bischöfen und der Besetzung von Posten zu bevorzugen, ist alles nur noch eine Frage der Zeit.

http://www.katholisches.info/2017/02/pan...-in-der-kirche/

Laut LifeSiteNews gibt es nachweislich seit 2013 Kontakte zwischen Soros-Organisationen (Förderung von Sexualisierung, Verhütung und Abtreibung, Homosexualisierung, Bevölkerungsdezimierung, Klimawandel) und Kardinal Maradiaga. Ein Video aus jenem Jahr dokumentiert ein Treffen in Tegucigalpa. Darin ist zu hören, wie der Kardinal nicht nur versichert, deren Aktivitäten zu unterstützen, sondern in der als Werbevideo gedachten Aufnahme auch alle Katholiken dazu aufruft.

http://www.katholisches.info/2017/04/kar...itengeneral-die-
freimaurer-und-trump/

InfoVaticana zog im August 2016 die beklemmende Schlußfolgerung, daß das päpstliche Schweigen zur Abtreibung während seines USA-Besuches

„den Erfolg der Operation unterstreicht, dank der Bestechung durch den Magnaten, die Prioritäten der katholischen Kirche in einer nicht fernen Zukunft zu ändern.“


Als Papst Benedikt XVI. von Kardinal Schönborn eine Entschuldigung verlangte
http://www.katholisches.info/2016/07/kar...g-zum-sakrileg/
http://www.katholisches.info/2016/06/pap...pril-woertlich/
+
Und wie wird Papst Franziskus nun auf die Entgleisung von Kardinal Maradiaga reagieren, der vier namhafte Kardinäle der Kirche schwer beleidigt hat, nur deshalb, weil sie es gewagt haben, dem Papst Fragen zu zentralen Themen der kirchlichen Glaubens- und Morallehre zu stellen und eine Klärung zweideutiger Formulierungen zu fordern? Die Wortmeldung des honduranischen Kardinal löste in kirchlichen Kreisen und unter Gläubigen erhebliche Empörung aus. Seine Aussagen sind so untergriffig, daß man eine Weile suchen muß, um in der jüngeren Kirchengeschichte Vergleichbares zu finden.



Benedikt XVI. mit Kardinal Schönborn
Im Juni 2010, mitten im Pontifikat von Benedikt XVI., griff Wiens Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, den emeritierten Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano scharf an und beschuldigte ihn, Pädophilie gedeckt zu haben.

http://www.katholisches.info/2016/04/pap...ten-kandidaten/

Papst Benedikt XVI. handelte sofort, um die kirchliche Gemeinschaft wiederherzustellen. Er rief die beteiligten Kardinäle zu sich, um sich die einzelnen Positionen anzuhören, zeigte Kardinal Schönborn schließlich die Gelbe Karte und forderte von ihm eine Entschuldigung, die dieser leistete.

http://www.katholisches.info/2017/03/geo...europa-bezahlt/

Es wird allerdings bezweifelt, daß Papst Franziskus ähnlich handeln wird, um die kirchliche Gemeinschaft und Eintracht im Kardinalskollegium und damit in der Kirche wiederherstellen. Dazu müßte er die Kardinäle der Dubia, Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner, zu sich rufen und damit genau das tun, was er seit dem 19. September 2016 mit allen Mitteln zu vermeiden versucht.

Diese Sackgasse, in die Franziskus sich und die Kirche manövriert hat, fördert erst solche beleidigenden Entgleisungen, wie sie nun von Kardinal Maradiaga geliefert wurden, der sich als treuer Parteigänger von Papst Bergoglio in Szene zu setzen versucht und dabei rücksichtslos wie im tagespolitischen Gezänk politischer Parteien gegen Andersdenkende vorgeht.

Kardinal Schönborn spielte am Ende der Bischofssynode über die Familie eine zentrale Rolle. Ihm übertrug Papst Franziskus die Aufgabe, am 8. April 2016 Amoris laetitia der Öffentlichkeit vorzustellen. Da sich Papst Franziskus hartnäckig weigert, auf die Frage zu antworten, ob wiederverheiratete Geschiedene nun zur Kommunion zugelassen sind, verwies er mehrfach auf die „authentische“ Interpretation von Amoris laetitia durch Kardinal Schönborn (siehe Kardinal Schönborn und die ausdrückliche Einladung zum Sakrileg).
http://www.katholisches.info/2017/04/war...-hintergruende/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/The Remnant (Screenshots)


von esther10 21.04.2017 00:16

20. April 2017

Bundesvorsitzender Rainer Wendt beim Bundeskongress der JUNGEN POLIZEI
Bundesweite Einsätze bringen Polizei an ihr Limit
Windmüller


Beim Bundeskongress der JUNGEN POLIZEI in Stuttgart hat DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt davor gewarnt, die Polizei in Deutschland weiter zu strapazieren. Angesichts von Großeinsätzen wie beim bevorstehenden 1. Mai in zahlreichen deutschen Städten oder beim G20-Gipfel im Juli in Hamburg kommen die Polizeien von Bund und Ländern an ihre Grenzen. „Vor allem die Bereitschaftspolizeien müssen endlich deutlich gestärkt werden.“ sagte Wendt vor den rund 60 Delegierten.

Nicht nur müssen die Bereitschaftspolizeien personell aufgestockt werden, auch die Sach- und Technikausstattung, wie Fuhrpark und Schutzausrüstung, gehören auf den modernsten Stand gebracht.“

Wendt forderte überdies, dass die Länder mehr dafür tun müssen, den Polizeiberuf als attraktiven Beruf darzustellen. Wendt: „Angesichts der demografischen Entwicklung und Mitbewerbern in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes sowie der freien Wirtschaft muss der Polizeiberuf mit seinen Arbeits- und Einkommensbedingungen mit anderen auf Augenhöhe sein. Zusätzlich brauchen wir gute und ansprechende Werbekampagnen für unseren Beruf, damit junge Menschen begeistert werden.“
http://www.dpolg.de/aktuelles/news/bunde...i-an-ihr-limit/

von esther10 21.04.2017 00:11







http://www.catholicfoundationphila.org/
Neuer Name, neue Energie, um die Jungen wieder in die Kirche zu ziehen


Mitarbeiter und ein Beratungs-Team Plan Strategie und ein Markenname für Hymne, das neue Ministerium für Jugendliche und junge Erwachsene in der Erzdiözese von Philadelphia.

Von Matthew Gambino • Geschrieben am 20. April 2017

Umfragen sagen, dass die katholische Kirche in den Vereinigten Staaten eine Generation von Führern verliert. Junge Menschen - vor allem die tausendjährige Generation, die zwischen den frühen 1980er Jahren bis in die späten 1990er Jahre geboren wurde - gehen von ihrem Glauben an Scharen weg.

Vollständig 41 Prozent der amerikanischen Erwachsenen aller Altersstufen, die sagen, dass sie aufgewachsen sind, katholischen sich jetzt nicht mehr als solche identifizieren, nach einer 2014 Pew Research Center Umfrage.


Jacob King, Direktor der Hymne, die Jugend und junge Erwachsene Ministerium der Erzdiözese von Philadelphia.

Der alarmierendste Indikator für Jacob King ist, dass unter der Gruppe, die die Kirche verlassen hat, 79 Prozent dies im Alter von 23 Jahren getan haben.

König war unter ihnen auf einmal als Teenager, aber heute ist er ein junger Mann von 32 auf einer Mission, um junge Erwachsene und Jugend mit dem katholischen Glauben ihres Erbes wieder anzuschließen, indem er es auf eine ganz neue Weise vorschlägt.


Er ist der Direktor der Erzdiözese von Philadelphias Initiative in diesem Bereich, der früher das Amt für Jugend und junge Erwachsene genannt wurde, bis es im Jahr 2012 geschlossen wurde. Der neue Name für das Büro, das er führt, Anthem, spiegelt in einem Wort eine Verschiebung der Aussichten Und in der Strategie für die Kirche.

"Wir müssen den katholischen Glauben auf eine ganz neue Art stellen", sagte König. "Wir müssen mit neuen Richtungen beginnen, Dinge (Jugendliche) haben nicht gehört und präsentieren die Kirche auf eine andere Art und hoffen, dass sie ihm einen zweiten Gedanken geben werden."

Der Name Anthem, der durch einen Planungsprozess ausgewählt wurde, der von der kanadischen Beratungsfirma Glass Canvas erleichtert wurde, hat einen universellen Reiz, denn während es eine säkulare Konnotation hat, hat es auch eine religiöse Bedeutung, die mit der biblisch verwurzelten heiligen Musik zusammenhängt. "Es hat einen christlichen Unterton, aber es ist nicht etwas, das wie Kirche klingen würde", sagte König.

Er und sein Team, das Regieassistent Meghan Mastroianni und Veranstaltungskoordinator Abby Gutowski, identifiziert Merkmale der Kirche einschließlich Autorität und Lehre, und die der säkularen Kultur, die Freundschaften betont enthält. Sie bemerkten, dass junge Menschen dazu neigen, freundschaftliche Beziehungen zu begeistern, so dass sie ihre Anthem "Markennamen" und ihren Fokus in diese Richtung entwickelt haben.

"Wir haben erkannt, dass wir mehr auf die weltliche und freundliche (Ansicht) zugreifen müssen, und laden die Menschen in eine Beziehung ein", sagte König. "Es ist eine neue Art, die Kirche (als) eine Beziehung zu Jesus zu betrachten."


Diese Orientierung könnte für junge Menschen neu sein, die aus welchen Gründen auch immer eine ungünstige Sicht auf die Kirche entwickelt haben und deshalb nicht die Entwicklung einer Beziehung zu Christus erforscht haben.


Abby Gutowski, Veranstaltungskoordinator für Anthem, nimmt an einer Planungssitzung teil.

Gutowski, der 24-jährige Mitarbeiter, erklärte, wie viele Jugendliche die Kirche und ihre Rolle in ihr wahrnehmen: Man lernt zuerst das Verhalten und das moralische Leben, dann über Jesus, und erst dann sind Sie in die Gemeindegemeinde eingeladen - wenn Du hast die ersten beiden gezeigt.

"Wahrhaftig, es ist ein bisschen rückwärts", sagte Gutowski. "Um zu appellieren (junge Leute), können Sie nicht mit Verhalten beginnen. Das kommt (später, wann) du siehst sie nicht einmal als Regeln an. Das sind Dinge, die du tun willst, weil du diese Beziehung zu Jesus hast. "

Die Einladung zu einer einladenden Gemeinschaft, die auf der Beziehung zu Jesus beruht, zu betonen, dann die moralischen Lehren zu erforschen, die kirchliche Wahrnehmung auf den Kopf zu stellen, und ist höchstwahrscheinlich, junge Menschen anzuziehen, glauben die Anthem-Mitarbeiter.

"Zuerst gehörst du", sagte Gutowski. "Es spielt keine Rolle, wo du im Leben bist; Ob Sie ein Anfänger sind, eine Wiege Katholik, immer noch unsicher, warum wir die Dinge tun, die wir tun. Egal wer du bist, du gehörst. Und sobald du hingehörst, wirst du mehr wissen wollen. Sobald Sie das von Anfang an haben und Sie in dieser Beziehung altern, wird das Verhalten kommen. "

Nur wenn junge Leute fühlen, dass sie einer Kirche angehören, die sie begrüßt und in der sie ihre Beziehung zu Gott erleben, kann die Hymne anfangen, Hot-Button-Themen anzusprechen und Jugendliche im Glauben zu bilden.

Beliebte Missverständnisse auf dem, was die Kirche über moralische Fragen lehrt ", was Jugendliche von der Kirche wegführt", sagte Gutowski. "Sie denken, dass Katholiken diejenigen hassen, die anders sind, diejenigen, die nicht passen. Wir sind eigentlich alles über Liebe und Barmherzigkeit."

Die Aufmerksamkeit von Jahrtausenden, die nicht mehr in einer katholischen Schule sind und die von so vielen säkularen Kräften gezogen werden, wird eine Herausforderung sein.


Aus diesem Grund plant die Hymne, eine jährliche groß angelegte regionale Konzertveranstaltung mit großartigen weltlichen Künstlern zu veranstalten, um junge Menschen anzuziehen, die sonst nicht geneigt sind, der katholischen Kirche einen zweiten Blick zu geben.

Sie sind zu großen Partys und Festivals gezogen, weil sie Spaß haben, "und wenn wir nicht etwas von diesem Kaliber anbieten, werden sie nicht kommen wollen", sagte Gutowski. "Wir müssen diesen Unterhaltungswert auf die Ereignisse bringen, die wir machen."

Auch in der Planung sind zahlreiche kleinere Veranstaltungen mit Referenten und Service-Aktivitäten in intimeren Einstellungen in der Erzdiözese gehostet. Einige Ereignisse wären für junge Erwachsene, andere für Jugendliche und Jugendliche, in Bezug auf die Unterschiede in Alter und Interessen ausgerichtet.

Ein weiteres Ziel für die Hymne, neben der Veranstaltung von Veranstaltungen, ist die Unterstützung und Ausbildung der Pfarrgemeinden und Führer der Pfarrgemeinden jungen Erwachsenen Gruppen. Solche programmatische Unterstützung und Ausbildung von der Erzdiözese, so König glaubt, wird die Jugendführer freistellen, um sich hinter ihren Schreibtischen und in die Gemeinschaft zu verlassen, wo sie mehr junge Leute dazu bringen können, zu gehören.

So wie der heilige Augustinus vor mehr als 15 Jahrhunderten mit einem ruhelosen Herzen suchte und verkündete, "unsere Herzen sind unruhig, bis sie in dir ruhen", glaubt König, dass das scheinbare Treiben des Glaubens durch die heutigen Jugendlichen selbst eine Chance für eine neue Evangelisierung ist.

"Die katholische Kirche hat diese Fülle der Beziehung zu Christus", sagte König und nannte es "eine Liebesbeziehung, wo man sich am meisten in Christus verlieben kann und die Sakramente, die wirklich (Menschen) in Christus ziehen."

Für die Hymne Ministerium, "das Ziel ist mit jemandem den ganzen Weg zu gehen, keinen Glauben an die Jüngerschaft und zu wollen, um mein Leben Gott zu geben", sagte er.
http://catholicphilly.com/2017/04/news/l...ck-into-church/


von esther10 21.04.2017 00:09

+++ AfD-Parteitag im News-Ticker +++
Angespannte Lage in Köln: Sturm auf AfD-Hotel in der Nacht befürchtet


Vor dem Maritim Hotel in Köln stehen Absperrungen
Freitag, 21.04.2017, 19:32

Spaltung oder Versöhnung - erneut soll ein Parteitag die Macht- und Richtungsfrage in der AfD klären. Nach dem Verzicht von AfD-Chefin Petry auf die Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl bleiben nicht mehr viele Namen. Genannt werden Alice Weidel und Alexander Gauland, die ein Duo bilden könnten. Alle Informationen im News-Ticker.

AfD-Parteitag in Köln am Samstag, 22. April

Nach Petry-Rückzug: Wohin steuert die AfD - inhaltlich und personell?

Entwurf für das Bundestagswahlprogramm soll verabschiedet werden
Ausnahmezustand in der Kölner Innenstadt

19.55 Uhr: In der Kölner Innenstadt herrscht Ausnahmezustand, die Polizei ist mit über 4000 Kräften im Einsatz. Erwartet werden bis zu 50.000 Demonstranten, darunter gewaltbereite Linksextreme. Begleitet von massiven Protesten kommt die AfD zu einem Bundesparteitag zusammen. Fünf Monate vor der Bundestagswahl sollen die 600 Delegierten das Wahlprogramm der rechtspopulistischen Partei beschließen. Das zweitägige Treffen steht im Zeichen eines erbitterten Führungsstreits

AfD-Vorstand Weidel: Alles dem Wahlerfolg unterordnen

18.55 Uhr: Das AfD-Vorstandsmitglied Alice Weidel hat die Delegierten des Bundesparteitags in Köln aufgefordert, die Wirkung ihrer Entscheidungen auf potenzielle Wähler nicht aus dem Auge zu verlieren. Primärziel müsse es sein, „mit maximaler Fraktionsstärke in den Bundestag einzuziehen“, sagte Weidel am Freitag in Köln. „Alle anderen Belange sind diesem Ziel bedingungslos unterzuordnen.“

Von dem zweitägigen Bundesparteitag, der am Samstagmorgen in Köln beginnt, müsse ein „Signal der Einigkeit“ ausgehen, betonte Weidel. Sie ist baden-württembergische Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl. Nach dem Rückzieher von Parteichefin Frauke Petry hatte ihr Landesverband sie als mögliches Mitglied eines bundesweiten Spitzenkandidatenteams vorgeschlagen. Ob sie dies selbst anstrebt, ließ sie offen. Weidel sagte nur: „Über die Wahl eines Spitzenteams entscheidet alleine die Partei.“

Sicherheitskreise: Gewaltbereite Demonstranten könnten AfD-Tagungsort schon heute Nacht stürmen
14.19 Uhr: Gewaltbereite Demonstranten könnten schon heute Nacht versuchen, das Maritim-Hotel in der Kölner Altstadt zu stürmen, in dem die AfD Samstag und Sonntag ihren Bundesparteitag abhält. Dies erfuhr FOCUS Online aus Sicherheitskreisen. Der AfD-Bundesvorstand soll sich bereits am Tagungsort aufhalten.

Die Polizei befürchtet zudem, dass sich die Gewalt auch gegen die offizielle Hauptveranstaltung der AfD-Gegner auf den Heumarkt verlagern könnte, falls es den Demonstranten nicht gelingen sollte, den Schutzwall um den Tagungsort herum zu durchbrechen. Auf dem Heumarkt sollen morgen unter anderem auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und der Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen, sprechen.

Die Polizei hat bereits begonnen, die ersten der insgesamt rund 4000 Sicherheitskräfte, die den AfD-Parteitag und die Demonstration schützen sollen, an verschiedenen Einsatzorten zu postieren. Auch am Hotel seien bereits Sicherheitsdienste anwesend, und auch die Polizei selbst sei in der Nähe vor Ort.
Weidel und Gauland: Ein neues Duo für die Bundestagswahl?


Alice Weidel

11.15 Uhr: Alice Weidel scheint so gar nicht ins gewohnte Bild einer AfD-Politikerin zu passen: Die 38-jährige Volkswirtin aus Baden-Württemberg war nach ihrem Studium bei einer Investmentbank tätig, bevor sie einige Jahre nach China ging. Danach arbeitete sie im Vorstandsbüro eines weltweiten Vermögensverwalters, bis sie sich schließlich darauf spezialisierte, Start-up Unternehmen zu gründen.

Seit jeher kritisiert die Ökonomin, die mit ihrer Lebensgefährtin zusammenlebt, die Euro-Rettungspolitik. Der Bereich Wirtschaft und Finanzen bildet bis heute ihren Schwerpunkt, als Mitglied des AfD-Bundesvorstandes leitet sie den dortigen Bundesfachausschuss Euro und Währung. In ihren Verlautbarungen zieht sie gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz ebenso zu Felde wie gegen die Rentenpolitik der Bundesregierung.

Alice Weidel spricht auf einem Parteitag

dpa/Marijan MuratDie AfD-Politikerin Alice Weidel spricht auf einem Parteitag.

Doch Alice Weidel beschränkt sich keineswegs auf die wirtschaftspolitische Analyse, sondern kombiniert diese mit flüchtlingsfeindlichen Parolen: Die bei der Altersvorsorge benachteiligten Arbeitnehmer müssten "mit ihren Steuergeldern einem Millionenheer von ungebildeten Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika eine Rundumsorglos-Vollversorgung finanzieren", wetterte sie im vergangenen Jahr
.
Unmissverständlich war auch ihre Reaktion auf das türkische Verfassungsreferendum zugunsten eines Präsidialsystems. Die "fünfte Kolonne" des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan solle "dahin gehen, wo es ihnen offensichtlich am besten gefällt und wo sie auch hingehören: in die Türkei".
Alexander Gauland

Der 76-jährige AfD-Fraktionschef im brandenburgischen Landtag ist zwar auf Bundesebene nur Parteivize, gilt aber als einer der einflussreichsten Köpfe der Partei. Der Publizist aus Potsdam war lange CDU-Mitglied und arbeitete in den 1980er Jahren als Staatssekretär in der hessischen Staatskanzlei. Später fungierte er als Herausgeber der "Märkischen Allgemeinen Zeitung" und veröffentlichte selbst in unterschiedlichen Zeitungen.

An der Seite des inzwischen ausgetretenen Ex-Parteichefs Bernd Lucke war Gauland Mitbegründer der AfD. Anders als Petry, aber auch Weidel steht er für einen strammen Oppositionskurs der Partei. Dazu passt es, dass er gerne den rechten Scharfmacher gibt. Er provoziert mit zynischen Aussagen zur Flüchtlingskrise, die er mit einem "Wasserrohrbruch" verglichen hat. Die Grenzöffnung für Flüchtlinge im September 2015 nannte er ein "Geschenk" für die AfD. Gauland vertritt lautstark einen pro-russischen Kurs und hat früh das Potenzial russisch-stämmiger Wähler in Deutschland für die AfD erkannt.
Alexander Gauland

dpa/Ralf HirschbergerDer Vorsitzende der AfD im Landtag Brandenburg, Alexander Gauland.

Gauland mag es gerne flapsig und tituliert Verkehrspolizisten auch mal als "Knallchargen". Unmut hat er aber insbesondere durch Äußerungen über Nationalspieler Jérôme Boateng auf sich gezogen. Er wurde mit den Worten zitiert, die Leute fänden den dunkelhäutigen Innenverteidiger "als Fußballspieler gut, aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben". Später sagte Gauland, die deutsche Fußballnationalmannschaft sei "schon lange nicht mehr deutsch" im "klassischen Sinne".

Die provokativen Äußerungen Gaulands sorgten auch innerhalb der AfD für Ärger. Berichten zufolge soll er in einem Strategiepapier aus den Reihen des Bundesvorstandes ermahnt worden sein, "unnütze Provokationen durch verfehlte Sprachbilder" zu vermeiden.

Mitunterzeichnerin des Papiers soll Alice Weidel gewesen sein. Doch von einem Zwist zwischen den beiden AfD-Politikern ist derzeit nichts zu spüren. Vielmehr lobte Gauland die Baden-Württembergerin in der aktuellen Spitzenteam-Debatte als "bestens geeignet". So stünde dem Duo Weidel-Gauland wohl nichts entgegen, wenn sich die Delegierten des Parteitages am Wochenende dafür entscheiden.

Protest vor Kölner Dom: Demonstranten parodieren AfD-Politiker

Freitag, 21. April, 11.14 Uhr: Einen Tag vor dem AfD-Bundesparteitag in Köln haben sich Demonstranten mit ersten kleineren Protestaktionen gegen die Partei in Stellung gebracht. Mitglieder der Bewegung Avaaz postierten sich am Freitagmorgen vor dem Kölner Dom - maskiert als AfD-Politiker Frauke Petry, Björn Höcke, Alexander Gauland und Beatrix von Storch. Dabei trugen sie Schafskostüme und Uniformen. Sie wollten damit nach eigenen Angaben verdeutlichen, dass die AfD aus ihrer Sicht rückwärtsgewandte Ideologien vertritt, Parteivorsitzende Frauke Petry aber versuche, einen bürgerlichen Schein zu wahren. Nach Angaben von Avaaz nahmen rund 30 Mitglieder an der Aktion teil.

Stark reduzierter Bürgerrundfunk: AfD-Chefin Petry will ARD und ZDF abschaffen

FOCUS Online/WochitStark reduzierter "Bürgerrundfunk": AfD-Chefin Petry will ARD und ZDF abschaffen
+
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_6999629.html
http://www.focus.de/politik/deutschland/...es-duo-fuer-die-

von esther10 21.04.2017 00:08

Jahrelang führte Frankfurt am Main die Liste der unsichersten Städte in Deutschland an - nun soll Berlin ganz oben stehen.



(Foto: picture alliance / dpa)
Freitag, 21. April 2017
Gewalttaten nehmen deutlich zu
Berlin ist die gefährlichste Stadt

Besonders unsicher lebt es sich statistisch gesehen in der Hauptstadt. Im Süden der Republik ist es laut der aktuellen Kriminalstatistik vergleichsweise ungefährlich. Insgesamt verzeichnen die Behörden einen Anstieg der Delikte.

Berlin ist einem Bericht zufolge auch "Hauptstadt des Verbrechens": Deutschlands größte Metropole weist in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das vergangene Jahr 16.161 erfasste Straftaten pro 100.000 Einwohner auf, wie die "Welt" vorab berichtete. Bislang hatte Frankfurter am Main an erster Stelle gelegen. Die Statistik, die Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Montag vorstellen will, weist demnach einen bundesweiten Anstieg der Delikte um 0,7 Prozent auf.

Den zweiten Platz der Rangliste nimmt dem Bericht zufolge Leipzig mit 15.811 Taten ein, den dritten Platz belegt Hannover (15.764 Taten). Frankfurt am Main (15.671 Taten) - die Stadt ist ein spezieller Fall - liegt nun auf dem vierten Platz. Die sicherste Stadt der Republik bleibt wie schon in den Vorjahren München. Dort registrierte die Polizei nur 7909 Verbrechen pro 100.000 Einwohner.


Die Zahl der Wohnungseinbrüche soll gesunken sein.
(Foto: dpa)

Damit wird in der bayerischen Landeshauptstadt statistisch gerechnet nur jeder 13. Opfer eines Verbrechens. Das ist mit deutlichem Abstand vor allen anderen Städten der beste Wert. Den Platz dahinter nimmt ebenfalls eine bayerische Stadt ein: Augsburg (7988 Taten). Die nordrhein-westfälische Stadt Oberhausen (8258 Taten) kommt auf den dritten Platz, gefolgt von Wiesbaden.

Bundesländer im Vergleich

Die Statistik zeigt den Angaben zufolge, dass das Risiko, einem Dieb, Einbrecher oder Mörder zum Opfer zu fallen, regional unterschiedlich ist. Nach den Stadtstaaten Berlin (16.161 erfasste Straftaten pro 100.000 Einwohner), Bremen (13.687) und Hamburg (13.384) ist Nordrhein-Westfalen der Flächenstaat mit der höchsten Kriminalitätsrate. Dort entfallen auf 100.000 Einwohner 8225 Verbrechen, während es im "sichersten" Land Baden-Württemberg lediglich 5599 Taten sind.

VIDEO
n-tv Ratgeber: Tipps zum Thema Bankschließfach
20.04.17 – 04:48 min
n-tv Ratgeber


Tipps zum Thema Bankschließfach

Ebenfalls gut schneiden die nachfolgenden Länder Hessen (6672), Rheinland-Pfalz (6775) und Bayern (6871) ab. 2016 wurden insgesamt 6,37 Millionen Fälle registriert und damit 41.900 oder 0,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Vor allem Gewaltverbrechen und Rauschgiftdelikte legten zu.

Anstieg bei Gewaltverbrechen

Die Gewaltkriminalität stieg nach Angaben der "Bild"-Zeitung zufolge um 6,7 Prozent auf 193.542 Taten. Dabei legten etwa die Fälle von Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen um 14,3 Prozent auf 2418 Fälle zu. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung gab es eine Zunahme von 12,8 Prozent auf 7919 Fälle. Allein in der Silvesternacht 2015/2016 hatten nach sexuellen Übergriffen in Köln und anderen deutschen Städten Hunderte Frauen solche Taten zur Anzeige gebracht.

Anstieg bei Gewaltverbrechen

Die Gewaltkriminalität stieg nach Angaben der "Bild"-Zeitung zufolge um 6,7 Prozent auf 193.542 Taten. Dabei legten etwa die Fälle von Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen um 14,3 Prozent auf 2418 Fälle zu. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung gab es eine Zunahme von 12,8 Prozent auf 7919 Fälle. Allein in der Silvesternacht 2015/2016 hatten nach sexuellen Übergriffen in Köln und anderen deutschen Städten Hunderte Frauen solche Taten zur Anzeige gebracht.

Auch mehr Rauschgiftkriminalität wurde demnach registriert: So nahmen die Drogendelikte um 7,1 Prozent auf 302.594 Fälle zu. Vor allem der Kokain- und Crack-Handel (plus 16,8 Prozent) und der Handel mit LSD (plus 39,7 Prozent) legten zuletzt stark zu. Erstmals seit zehn Jahren zurückgegangen ist laut dem "Spiegel" die Zahl der Wohnungseinbrüche.

Von den insgesamt 6,37 Millionen Straftaten wurden mehr als 3,58 Millionen und damit mehr als die Hälfte (56,2 Prozent) aufgeklärt. Damit liegt die Aufklärungsquote auf dem Niveau des Vorjahres (56,3 Prozent)
http://www.n-tv.de/panorama/Berlin-ist-d...le19803932.html
http://www.n-tv.de/politik/


von esther10 21.04.2017 00:08





]Heather und Mike Martin von DaddyOFive (via YouTube)
21. APRIL 2017


Über das Starten Ihrer Kinder

Unsere Kinder brauchen uns jemanden zu vertrauen, wenn die Welt nicht vertraut werden kann.
Matthew Archbold
Ein Maryland-Ehepaar ist zum Zentrum einer Online-Kontroverse geworden, nachdem er bösartigen Streiche auf ihre Kinder gezogen und sie auf YouTube veröffentlicht hat.

In einem neueren Video auf dem Dad's YouTube-Kanal, DaddyOFive, hält die Mutter eine Flasche Magie verschwindende Tinte und verspielt kündig, dass sie es über den Teppich im Raum ihres Sohnes spritzen und ihn für das Chaos beschuldigen wird.

Sie ruft plötzlich ihren 10-jährigen Sohn (mit einer Reihe von Expletionen) in sein Zimmer und beginnt ihn zu schreien. "Was zum Teufel!" Sie schreit immer wieder. Der Junge, verzweifelt und verwirrt, protestiert gegen seine Unschuld und schreit: "Das habe ich nicht gemacht!" Und platzt in Tränen aus. Dann hat sein älterer Bruder etwas von der Schuld zu seinen Füßen gelegt und bald genug, dass er auch weint. Der Vater lammt die Kinder in einem vollen Rauschen.

Und nachdem der Wahnsinn seinen Crescendo erreicht hat, geben die Eltern endlich zu, dass es nur ein großer und herzloser Streich war. Die Kinder sind aber immer noch zu aufgeregt, um zu denken, dass das lustig ist. Der Vater sagt einfach: "Es ist nur ein Streichbro" immer und immer wieder, als ob das alles erklärt. Sie sehen, der Dad läuft einen YouTube-Kanal namens "DaddyOFive" und das ist, wie er seinen Lebensunterhalt verdient. So ist er angeregt, immer mehr bösartigen Streiche auf seine Kinder zu ziehen. Es ist traurig. Schrecklich.

Das Video hat eine Etikettierung, wie die Kinder als Kindesmissbrauch gestört werden. Ich kann nicht einverstanden sein. Als Vater von fünf ist diese Art von Dingen so fremd und abstoßend für mich, nicht nur, weil ich den Schaden fürchte, das dieses Paar für ihre Kinder tut, weil sie das Geld, das aus ihrem YouTube-Kanal entstanden ist, über das Glück und das Vertrauen ihrer Kinder, aber die Tatsache, dass so viele ihr Verhalten verteidigen.

Ich fürchte, dass wir vergessen, dass Kinder nicht nur Mitbewohner sind. Sie sind nicht nur kleine Freunde. Als Eltern haben wir eine Verantwortung gegenüber unseren Kindern. Ich denke, das wird manchmal verpasst. Ihre flippante Rücksicht auf das Vertrauen ihrer Kinder ist beunruhigend.

Es scheint mir, dass in der Zeit die Welt ihre Chance zur Enttäuschung unserer Kinder nehmen wird, verletzt sie für ihre eigene Belustigung. Die Welt wird sie verspotten und sie bald genug streicheln. Als Eltern müssen wir nicht daran teilnehmen. Und wir sollten sicherlich nicht davon profitieren oder es erfreuen. Die Welt braucht uns nicht, um die Führung zu übernehmen. Aber unsere Kinder brauchen uns, um jemandem zu vertrauen, wenn die Welt nicht vertraut werden kann. Deine Kinder müssen wissen, dass sie auf dich zählen können. Sie müssen wissen, dass, egal wie wenig die Welt an ihre Gefühle denkt, Sie sie zu schätzen. Wir müssen die Liebe Gottes für sie modellieren; Eine große Bestellung. Und es gibt Zeiten, in denen wir alle fallen, aber es sollte nicht absichtlich sein, es sollte nicht davon profitieren, und es sollte nicht gefördert oder verteidigt werden
http://www.ncregister.com/blog/matthew-a...g-your-children

.

von esther10 21.04.2017 00:07

Koptischer Bischof warnt: "Deutschland ist eine Hochburg der Salafisten"
"Es braucht eine Reform der religiösen Bildung (...) Kein Mensch wird als Gewalttäter geboren, sondern als Ebenbild Gottes"


Mönch, Arzt, Bischof der Koptisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland: Anba Damian

BERLIN , 19 April, 2017 / 9:38 AM (CNA Deutsch).-
Der Generalbischof der Kopten in Deutschland, Anba Damian, hat davor gewarnt, dass die Bundesrepublik zu einer Hochburg für radikale Muslime geworden ist.

In einem Interview mit der "Welt" sagte Bischof Damian wörtlich:

Deutschland ist eine Hochburg der Muslimbruderschaft und der Salafisten, etwa in Düsseldorf, Köln und Berlin sind die radikalen Muslime schon sehr mächtig.
Mit Blick auf die Frage nach Unterschieden zwischen Spielarten des radikalen Islam, etwa Salafisten, Muslimbruderschaft und Islamischer Staat, sagte der Bischof, sie alle hätten das gleiche Ziel eines islamischen Gottesstaates: "Sie alle eint mehr, als sie trennt."

Christen in Ägypten "wie Insekten"behandelt

Papst Franziskus will in zehn Tagen nach Ägypten reisen, unter anderem um mit dem Imam der Azhar zu sprechen, aber auch dem Papst der Koptisch-Orthodoxen Kirche, Tawadros IIzu begegnen. Dem Imam der Azhar wirft Bischof Damian vor, eine zu starke Nähe zur Muslimbruderschaft zu pflegen.

Mit Blick auf die Lage der Christen im eigenen Land stellt der koptische Hirte fest:

"Wir wurden und werden in unserem Land wie Insekten behandelt, wie Bürger zweiter oder dritter Klasse."
Dennoch würden die Kopten nicht das Land verlassen, betonte der Bischof gegenüber der "Welt":

Nein, unser Ziel ist, unser Land nicht zu verlassen, der Boden Ägyptens ist gesättigt mit dem Blut der Märtyrer. Dort sind unsere Heiligtümer, Klöster, Kirchen und Denkmäler.
Lösung durch Bildung


Die einzige Lösung, die er sehe, sei eine bessere Schulung junger Muslime. "Es braucht eine Reform der religiösen Bildung (...) Kein Mensch wird als Gewalttäter geboren, sondern als Ebenbild Gottes", so der Bischof.
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...salafisten-1795

Auf die Frage nach der Migrationspolitik Deutschlands sagte der Bischof, die Aufnahme von Migranten, die für islamistische Organisationen tätig sind, sei "kein Gebot der Nächstenliebe". Das wichtigste Kriterium für Neubürger sei Loyalität und Integration, so der ehemalige Arzt im Interview.
+
https://www.welt.de/politik/deutschland/...-behandelt.html
+
DEUTSCHLAND KOPTEN IN ÄGYPTEN
„Wir Christen werden in unserem Land wie Insekten behandelt“

*********************************
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...ine-Le-Pen.html



von esther10 21.04.2017 00:03







Leah Libresco Sargeant (mit freundlicher Genehmigung von Leah Libresco Sargeant)
I| 20. APRIL 2017

Ethik, Mathematik und Rosenkranz: Ein Ex-Atheist diskutiert ihre Umwandlung
Autor und Blogger Leah Libresco Sargeant war von der Wahrheit des Katholizismus nach einer rigorosen intellektuellen Reise überzeugt.
Stephen Beale

Leah Libresco Sargeant , einst ein prominenter atheistischer Blogger, konvertierte im Jahr 2012 zum Katholizismus, nachdem er sich engagiert hatte und ihre Leserschaft herausforderte, eine intellektuell rigorose, spirituell lohnende Antwort auf ihre Fragen zum Leben zu präsentieren. Sargeant fährt fort zu bloggen , erst jetzt aus einer katholischen Perspektive, und ist auch ein Beitrag Redakteur bei America Magazin.

Sie ist der Autor der Ankunft in Amen: Sieben katholische Gebete, die auch ich anbieten kann . Sargeant sprach vor kurzem mit dem Register darüber, was motivierte ihre Umwandlung und die überraschenden Veränderungen, die sie in ihrem Leben danach erlebt hatte, einschließlich, wie sie gelernt hatte, durch den Rosenkranz zu beten. Die folgende Konversation wurde zur Klarheit bearbeitet und verdichtet.



Erzählen Sie uns ein wenig über Ihren Hintergrund als Atheist.

Meine Familie war nicht religiös. Und ich kannte niemanden, der religiös war und nahm es ernst. Ich bin in einem Teil von Long Island aufgewachsen, der meist ethnisch-weltlich jüdisch war. Also die meisten Leute in meiner High School hatten Bar Mitzvahs aber nicht wirklich beten oder etwas außer den kulturellen Teilen des Judentums tun. So die meisten meiner Exposition gegenüber der Religion wäre Dinge wie die 700 Club - die Art von Religion, die die Nachrichten macht. Und es war nicht, bis ich aufs College ging, dass ich es wusste, Christen zu üben, die schlau waren, die sich wohl über ihren Glauben sprachen, und die ehrlich gesagt nicht auf den nächsten Stereotypen, dh evangelischen Amerikanern, gerundet waren.



Gab es jemals einen Punkt, wann du einen Atheisten wünschst oder warst du eigentlich immer atheistisch?

Es war immer nur eine Standardposition. Ich dachte, Religion sei falsch. Viele der Beispiele der Religion, die ich gefunden habe, waren nicht zwingend. Und wie ich immer noch glaube, glaube ich nicht, dass es jemals hilft Menschen, die Dinge glauben, die nicht wirklich wahr sind. Ich glaube nicht, dass es so etwas wie eine edle Lüge gibt, die den Menschen auf lange Sicht hilft. Also, als ich mich für religiöse Überzeugungen anderer Leute interessierte, wenn sie nicht wahr wären, wollte ich sie daraus streiten. Ich habe Leute, die Atheisten sind, die auf mich so antworten. Ich denke, das ist ein Kompliment an die Religion, so zu denken. Denn für die Religion ist etwas, das völlig unschädlich ist - ob du es glaubst oder nicht, dass, wenn du es falsch machst, das geht gut - impliziert, dass die Religion keine Konsequenzen hat. Das ist sicher nicht so, wie ich mich über meinen Glauben fühle, dass ich einen habe.




Also, was hat dich von einem bewundernden Skeptiker zu einem wahren Gläubigen bewegt?

Was mich überredet hat, war definitiv auf die Frage nach: Wie kommt es, dass wir die Wahrheit kennen lernen? Wir können einfach nicht irgendwie bootstrap unseren Weg bis die Art und Weise können wir mit Mathematik, weil Mathematik ist abstrakt und wahr und schön. So können wir uns auf den Weg gehen, weil es Dinge in der physischen Welt gibt, die uns so offensichtlich sind, dass es offensichtlich keine übernatürliche Intervention erfordert, um zu wissen "Wie haben wir das Verständnis der Mathematik abgewickelt?" Die Grundlagen der Ergänzung sind greifbar Nur aus physikalischen Analogien. Du kannst alles von Mathe bekommen, nur von ganzen Zahlen [ganze Zahlen].

Aber die Moral funktioniert nicht so. Es ist nicht so einfach wie die Bausteine ​​der Welt um uns herum. [Ich erkannte, dass] mein Griff, ob Ethik existierte, war mehr dünn, als ob Mathematik existierte. Also die Frage ist: Woher kommt diese Art von Wissen, wenn es nicht etwas ist, das ich aus sehr elementaren Bausteinen um mich herum baue?

Letztlich hatte ich drei Sätze, die nicht gut zusammen passen: Daß kein Gott war. Diese Moral war nicht von Menschen abhängig - es war nicht etwas gemacht, sondern war etwas Transzendentes außerhalb von uns. Und dass ich nicht scheinen, einen Weg zu haben, um irgendetwas transzendentes allein zu erreichen. Sie können nicht alle drei auf einmal glauben. Also welchen werdst du aufgeben? Die eine, die ich auf jeden Fall sicher war, ist, dass Moral transzendent war. Ich habe mich am dritten Mal verwirrt und versuchte, einen Weg zu finden, es zu tun. Ich habe immer Probleme gemacht. Letztendlich war derjenige, den ich beschloss, von diesen drei Sätzen aufzugeben, da ist kein Gott. Und es war meine Gespräche mit Katholiken und östlich-orthodoxen Freunden, dass ich den Gott erkannte, von dem sie sprachen, als die Art von Gott, auf die ich mich hineingekriegt hatte, ohne es zu bemerken.



Gibt es irgendwelche besonderen christlichen Schriftsteller oder Figuren aus der Kirchengeschichte, die dich beeinflusst haben? [Einer] der Großen war CS Lewis. Ich lese gerade das Christentum ziemlich früh, und das ist ein Teil dessen, was das Christentum mir vernünftig erschien. Ich las die ersten paar Kapitel, die gerade wirklich [moralischer Realismus] waren. Ich sagte: "Schließlich hat jemand den Weg geschrieben, den ich denke - außer jetzt ist er los, um über Gott zu sprechen." Es war etwas, das in Resonanz kam und mit mir sprach. Ich mochte Lewis. Lewis machte das Christentum vernünftig. Und ich lese [GK Chestertons] Orthodoxie . Das macht eine sehr gute Arbeit, die Ihnen die Geschichte erzählt, was das Christentum ist - und es ist nicht etwas, das Sie einfach nur tödlich treten oder verlassen können, so dass es wirklich klar ist, wie radikal und damit wichtig es ist.

Augustinus ist mein Bestätigungsheiliger. Ich habe Bekenntnisse gelesen . Ich wählte ihn als Bestätigungsheiligen aus, weil er in gewisser Weise eine ähnliche Reise zu mir hatte. Wir sind ähnlich, dass er auch auf der Suche nach der Wahrheit war und suchte es auf eine extreme Weise. Und ich hatte auch ein gewisses Interesse am Manichäismus - nicht ganz durch diesen Namen, aber im Sinne des Denkens der physisch der Welt ist intrinsisch unmoralisch und nur der Intellekt und Geist ist interessant. Ich dachte, ein Schutzpatron zu haben, der meine Schwächen geteilt hat, wäre hilfreich.



Was waren einige der überraschenden Veränderungen in deinem Leben nach deiner Bekehrung?

Eine Art von Veränderung ist, dass ich versuchte, mehr zu tun, um die physische Welt zu schätzen. Also eine Sache, die ich anfing zu tun, nachdem ich mich entschlossen zu konvertieren war mehr kochen. Ich begann mit einem Sauerteig-Starter. Mein Ansatz war in der Regel zu behandeln essen wie diese notwendige Sache, die ich tun müssen, um meinen Körper zu tun, um mehr Ideen zu haben. Also habe ich versucht, darüber hinaus zu kommen, indem ich aktiv Anstrengung in das Essen mache, was es zu einem Akt der Schönheit macht, nicht nur ein Akt des Utilitarismus. Das ist eine änderung

Das Beten änderte sich überhaupt. Es gibt einige Gebete, die mir von Anfang an gefallen - der Rosenkranz, nur um etwas zu sein, was ich immer tun kann. Ich mochte wirklich, dass du niemals pausieren und gehen musst: "Kann ich jetzt einen Rosenkranz beten?" Ja, ich kann die Perlen abholen, und ich kann gehen. Und Maria selbst hat mir einen Weg gegeben, um zu beten, das Gott gefällt. Und es ist eine schöne Sache, nur etwas zu haben, das man immer für und mit Gott tun kann, ohne zu viel in Ihren eigenen Kopf zu kommen und zu fragen, ob du es richtig machst - während das kontemplative Gebet ich schrecklich bin. Ich hasse ruhig. Ich hasse es zu sitzen, um zu versuchen, nur zu sein, anstatt zu tun, und ich habe es versucht und es ist immer noch sehr schwer.



Was waren einige Ihrer ersten Erfahrungen im Gebet?

Eine Menge der Zeiten, besonders früh, es war etwas, was ich ein bisschen verklemmt habe, weil ich viel Zeit damit verbracht habe, an Gott zu denken, was nicht dasselbe ist wie das Gebet, das mit Gott denkt. Und ich würde mich über die Aussagen über Gott nachdenken oder über Ansprüche über Gott nachdenken, im Gegensatz zu nur versuchen und mit Gott zu sein. Meine Gewohnheit, über die abstrakte Güte nachzudenken, ist noch viel mehr wie meine Gewohnheit, an Mathe zu denken. Und ich winke mal an Mathe, wenn ich eigentlich beten werde. Und damals ziehe ich mich zurück in das Gebet, um darüber nachzudenken, wie sehr ich Mathe mag, darüber nachzudenken, wie Mathe wahr ist, gut und schön, und deshalb Gott auch gern. Und deshalb haben Gott und ich ein Erlebnis der Mathematik, auch wenn nicht in der gleichen Weise - in der Weise, dass Sie einen Film mit Ihrem Freund neben Ihnen auf der Couch zu sehen. Sie genießen beide zusammen. Und dann [ich versuche] zu denken, "ich liebe Mathe so sehr, und Gott muss Mathe mehr perfekt als ich tun, aber Gott liebt mich auch - noch mehr, als er Mathe liebt."
http://www.ncregister.com/daily-news/eth...-her-conversion
Die andere Sache, die ich zu tun versuchte, war, wann immer ich über das Gebet nachdachte - auch wenn es ein Gedanke war, wie "ich bin so schlecht zu beten" - um genau so zu beten, wie auch nur eine kurze "Herrlichkeit".

von esther10 21.04.2017 00:02

Der Skandal unserer Zeit – Amoris laetitia und der angestrebte Mentalitätswechsel

20. April 2017 Genderideologie, Hintergrund, Lebensrecht, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe, Top 0


http://www.katholisches.info/category/sakrament-der-ehe/

Ein Jahr nach "Amoris laetitia": Das "Bergoglio-Modell" will einen "Mentalitätswechsel" und die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener und anderer "Irregulärer" zu allen Sakramenten aufzwingen. Zugleich wird der Gegensatz zwischen Gut und Böse durch den Gegensatz zwischen Reichtum und Armut ersetzt.
Von Roberto de Mattei*

Die Welt ist voller Skandale und Jesus sagt: „Wehe der Welt mit ihrer Verführung!“ (Mt 18,6-7). Ein Skandal (Ärgernis) ist gemäß katholischer Moral die Haltung oder ein Verhalten das zur Sünde verleitet oder den geistlichen Ruin des Nächsten bedeutet (Katechismus der Katholischen Kirche, 2284).

Es genügt nicht, nur das zu unterlassen, was für einen selbst Sünde ist. Es ist alles zu vermeiden, was – selbst wenn es keine Sünde ist – andere der Gefahr aussetzt, zu sündigen. Wie das Lexikon der Moraltheologie der Kardinäle Roberti und Palazzini lehrt, gilt das besonders, wenn man in der Welt (oder in der Kirche) eine gehobene Stellung hat (Verlag Studium, Rom 1968, S. 1479).

Die schwerwiegendsten Formen des Skandals sind heute die Werbung, die Mode, die Apologie der Unmoral und der Perversion durch die Medien sowie die Gesetze, die eine Verletzung der göttlichen Gebote gutheißen wie jene, mit denen die Abtreibung und die eingetragenen (homo- und heterosexuellen) Partnerschaften legalisiert wurden.

Die Kirche hat immer auch die standesamtliche Ehe von wiederverheirateten Geschiedenen als Skandal betrachtet. Johannes Paul II. benennt in Familiaris consortio das Ärgernis als einen der Gründe, weshalb die wiederverheirateten Geschiedenen nicht die Heilige Kommunion empfangen können:

„Ließe man solche Menschen zur Eucharistie zu, bewirkte dies bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung“ (FC, 84).

Canon 915 des Codex des Kirchenrechtes besagt:

„Zur heiligen Kommunion dürfen nicht zugelassen werden Exkommunizierte und Interdizierte nach Verhängung oder Feststellung der Strafe sowie andere, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren.“

Eine Erklärung des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte bekräftigte das in diesem Canon enthaltene Verbot gegenüber jenen, die behaupten, daß sich diese Bestimmung nicht auf die wiederverheirateten Geschiedenen beziehe:

„Im konkreten Fall der Zulassung der geschiedenen und wiederverheirateten Gläubigen zur hl. Kommunion betrifft das Ärgernis – verstanden als ein Handeln, das die andern zum Schlechten bewegt – zugleich das Sakrament der Eucharistie und die Unauflöslichkeit der Ehe. Ein solches Ärgernis besteht auch dann, wenn ein derartiges Verhalten leider keine Verwunderung mehr hervorruft; ja, gerade angesichts der Verformung der Gewissen wird ein geduldiges und zugleich entschiedenes Handeln der Seelsorger umso notwendiger, zum Schutz der Heiligkeit der Sakramente, zur Verteidigung der christlichen Moral und zur richtigen Unterweisung der Gläubigen“ (Erklärung über die Frage der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur heiligen Kommunion, 24. Juni 2000, Comunicationes, 32[2000], S. 159-162).

Seit der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia wird das, was für das kirchliche Lehramt immer ein Ärgernis war, als ein akzeptables Verhalten gesehen, das mit Verständnis und Barmherzigkeit zu begleiten ist. Msgr. Pietro Maria Fragnelli, der Bischof von Trapani und Vorsitzende der Kommission für Familie, Jugend und Leben der Italienischen Bischofskonferenz, sagte am 10. April in einem Interview der Presseagentur SIR der Bischöfe, das dem Dokument von Papst Franziskus gewidmet war, daß

„die Akzeptanz des apostolischen Schreibens in den Diözesen zunimmt, in dem Sinn, daß man immer mehr versucht, zum tieferen Geist von Amoris laetitia vorzudringen, der generell eine neue Mentalität gegenüber der Liebe verlangt, die mit der Familie und dem Familienleben verbunden ist“.

Um diesen Mentalitätswandel in der katholischen Welt zu erreichen, ist die Italienische Bischofskonferenz emsig am Werk, Tagungen, Seminare, Ehevorbereitungskurse oder Kurse für Ehepaare in Krise zu fördern, vor allem aber – wie die Presseagentur der Bischöfe schreibt – „einen Wechsel des Stils“ zu fördern,“um die Familienpastoral auf das Bergoglio-Modell abzustimmen“.

Laut Bischof Fragnelli „kann man sicherlich sagen, daß ein Mentalitätswechsel sowohl unter den Bischöfen als auch in unseren Diözesen eingeleitet wurde als etwas, das nun aber erst noch gemeinsam zu tun, zu leben und anzustreben ist. Wir können sagen: Die Baustelle ist eröffnet.“

Die „Baustellen“ besteht in dem, was vom Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte noch vor wenigen Jahren als „Verformung der Gewissen“ bezeichnet wurde oder, anders ausgedrückt, darin, sich die Mentalität zu eigen zu machen, die in der Praxis die Heiligkeit der Sakramente und die christliche Moral leugnet.

Als Papst Franziskus am vergangenen 25. Februar im Rahmen einer Weiterbildung für Pfarrer sprach, forderte er diese auf,

„sich im Stil, der dem Evangelium eigen ist, in der Begegnung und der Annahme jenen jungen Menschen nahe zu machen, die es vorziehen, zusammenzuleben, ohne zu heiraten. Sie gehören auf geistlicher und moralischer Ebene zu den Armen und Kleinen, denen die Kirche – den Fußstapfen ihres Meisters und Herrn folgend – Mutter sein will, die nicht im Stich läßt, sondern sich annähert und sich annimmt“.

Laut dem Pressedienst SIR machen die Zusammenlebenden – mit oder ohne Kinder – inzwischen 80 Prozent aller Paare aus, die 2016 in Italien an den Ehevorbereitungskursen teilgenommen haben. Diese Zusammenlebenden erinnert niemand daran, daß sie sich in einem Zustand schwerer Sünde befinden. Selbst das Wort „irreguläre“ Paare wird verbannt. Am 14. Januar veröffentlichte der Osservatore Romano die pastoralen Richtlinien der beiden Bischöfe von Malta, Charles Scicluna (Erzbischof von Malta, zuvor Promotor Iustitiae an der Glaubenskongregation) und Mario Grech (Bischof von Gozo). Darin sagen sie:

„In der Unterscheidung müssen wir die moralische Verantwortung in den spezifischen Situationen abwägen, indem wir die Bedingungen und mildernden Umstände berücksichtigen.“ Aufgrund dieser „Bedingungen und Umstände lehrt der Papst, daß es nicht mehr möglich ist, zu sagen, daß all jene, die sich in einer sogenannten ‚irregulären‘ Situation befinden, im Stand der Todsünde ohne heiligmachende Gnade leben“.

Die von ihnen daraus gezogene Konsequenz lautet:

„Wenn als Ergebnis des Unterscheidungsprozesses, vollzogen ‚in der Demut, der Diskretion, der Liebe zur Kirche und ihrer Lehre, in der aufrichtigen Suche nach dem Willen Gottes und im Verlangen, diesem auf vollkommenere Weise zu entsprechen‘, eine getrennte oder geschiedene Person, die in einer neuen Verbindung lebt, dazu gelangt – mit einem gebildeten und erleuchteten Gewissen – zu erkennen und zu glauben, in Frieden mit Gott zu sein, wird man ihr den Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie nicht verwehren können.“

Ein Jahr nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia besteht das aufgezwungene „Bergoglio-Modell“ darin, den wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zu allen Sakramenten zu gewähren. Das Zusammenleben stellt keinen Skandal mehr dar. Ein Skandal, sogar der Hauptskandal unserer Zeit, ist für Papst Franziskus vielmehr die ökonomische und soziale Ungleichheit.

In einem vom Ostersonntag datierten Brief an den Bischof von Assisi-Nocera Umbra, Msgr. Domenico Sorrentino, schreibt Papst Bergoglio, daß die Armen

„Zeugnis der skandalösen Wirklichkeit einer Welt sind, die nach wie vor vom Auseinanderklaffen gezeichnet ist zwischen der unendlichen Zahl der Bedürftigen, denen oft selbst das Notwendigste zum Leben fehlt, und der winzigen Zahl der Besitzenden, die den weitaus größten Teil der Reichtümer besitzen und den Anspruch erheben, das Schicksal der Menschheit bestimmen zu wollen. Leider stehen wir zweitausend Jahren nach Verkündigung des Evangeliums und acht Jahrhunderte nach dem Zeugnis von Franziskus [von Assisi] einem Phänomen ‚globaler Ungleichheit‘ und einer ‚Wirtschaft, die tötet‘ gegenüber.“

Der moralische Gegensatz zwischen Gut und Böse wird ersetzt durch den soziologischen zwischen Reichtum und Armut. Die soziale Ungleichheit gilt als schlimmeres Übel als die Tötung von Millionen ungeborener Kinder, wie Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, in einem Gesprächsbuch „Die Botschaft der Hoffnung“ sagt:

„Das größte Ärgernis, das die Kirche geben kann, ist nicht, daß es in ihr Sünder gibt, sondern daß sie aufhört den Unterschied zwischen Gut und Böse beim Namen zu nennen und ihn relativiert; daß sie aufhört, zu erklären, was die Sünde ist oder diese rechtfertigen will für eine vermeintliche, größere Nähe und Barmherzigkeit gegenüber dem Sünder.“

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.

http://www.katholisches.info/2017/04/der...litaetswechsel/
Bild: Corrispondenza Romana


von esther10 21.04.2017 00:01

Der argentinische Priester im Eisenbahnunfall schreibt der Eucharistie das Leben zu
Von Giselle Vargas
Argentinien, 21. April 2017 /


Credit: Elisa Pires / JMJ Rio

Am heiligen Donnerstag wurde Vater Alejandro Béjar, ein Priester der Erzdiözese von Mendoza, entkernt, mit einem Zug getötet zu werden. Er schreibt sein Überleben den geweihten Gastgebern zu, die er auf dem Weg dorthin transportiert hat, um die Kranken zu besuchen.

Der Vorgang am 13. April fand an einem Bahnübergang in San Roque als Fr. Béjar war auf dem Weg, um mehrere Kranke zu besuchen, zusätzlich zu drei Massen in den Gemeinden unter seiner Obhut zu sagen.

Fr. Béjar, 50, sagte EWTN News, dass er die Bahnschienen an diesem Tag aus Mangel an einem Signal überquerte und gefangen wurde. Er erklärte, er habe die Schienen nicht wegen einiger Büsche gesehen, und es gab keine Bahnübergangsbarriere.

Auf den Spuren gefangen, hörte er das Horn des Zuges und sah den Zug erscheinen und kam um eine Kurve herum.

Innerhalb von Sekunden versuchte er, sein Auto zu bewegen. Er konnte nicht, So löste er schnell seinen Sicherheitsgurt und lief aus dem Wagen.

Sein Ford Escort wurde geschlagen und zog etwa 80 Meter mit dem Zug, der nicht in der Lage war, in der Zeit zu bremsen. Das Fahrzeug wurde zerstört, aber der Priester konnte nicht über sein Erstaunen hinauskommen, dass die Tasche, die die geweihten Gastgeber auf dem Beifahrersitz hielt, unbeschädigt war und blieb an Ort und Stelle.

"Das ist merkwürdig, denn im hinteren Teil des Wagens war eine Tüte mit feinem Mehl, die ich für die Gemeinde nahm, wo ich die Messe feiern wollte. Diese Tasche öffnete sich und das Mehl verbreitete sich überall, aber die Tasche (mit der Gastgeber) hat sich nicht einmal bewegt ", sagte er.

Fr. Béjar sagte, er schämte sich, dass er die geweihten Gastgeber nicht mitgenommen hat, als er das Fahrzeug verließ, aber er dankte Gott, dass er ihn vor dem Angriff des Zuges rettete.

"Ich danke Gott, weil ich ruhig war und nicht verzweifelte. Es war ein Zeichen von Gott, dass er in diesem Moment anwesend war und half mir, diese Reflexe ruhig zu bleiben und die Hoffnung nicht aufzugeben ", sagte er.

Der Priester war nicht in der Lage, die erste Messe auf seinem Zeitplan für diesen Tag zu bekommen.

Fr. Béjar stellte fest, dass vor acht Jahren zwei Frauen unter ähnlichen Umständen starben, und so hofft er, dass die Behörden das Gebiet von Büschen aufräumen und eine angemessene Eisenbahnüberquerung einrichten werden.
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Americas.php?id=15431


von esther10 20.04.2017 00:59

Der kongolesische Bischof verbringt Ostern mit Gefangenen


Ehemalige Kindersoldaten aus den historisch widersprüchlichen Hema- und Lendu-Volksgruppen sind im Bunia-Gefängnis zu sehen (Foto von Mark Renders / Getty Images)
Der Bischof aus der Demokratischen Republik Kongo traf sich mit den Häftlingen, führte Gebete und feierte Ostermesse

Bischof Dieudonne Uringi Uuci von Bunia, Demokratische Republik Kongo, verbrachte Ostern den Besuch des Bunia-Zentralgefängnisses nach einem Bericht von Radio Okapi.

Er traf sich mit den Häftlingen, führte Gebete und feierte die Ostermesse und verurteilte auch die bedauernswerten Lebensbedingungen im Gefängnis.

Bischof Uringi kritisierte den Mangel an Hygiene, der Gefangene Krankheiten aussetzt; Promiskuität; Und der Zerfall des Gebäudes. Er äußerte sich auch besorgt über Nahrungsmittelknappheit im Gefängnis.

"Es muss die Bedingungen im Gefängnis verbessern", zitierte Radio Okapi ihn als Sprichwort. "Einige Gefangene schlafen auf dem Boden oder auf Kartons, die als Matratzen dienen. Wenn es regnet, sind sie verpflichtet, aufrecht zu stehen wegen des Regenwassers, das durch das Dach führt, das Löcher hat. Der Zustand der Hygiene ist auch unerträglich. "

Der Verwalter des Gefängnisses, Camille Nzuzi, sagte der Einrichtung ist nicht mit ausreichenden Mitteln von der Regierung zur Verfügung gestellt.

"Wir haben nicht genug Nahrung, um die Gefangenen adäquat zu füttern", zitierte Radio Okapi Nzuzi.

Er sagte, sie sind 350 kongolesische Franken (28p) pro Gefangenen pro Tag zugeteilt, nicht genug, um eine Person zu füttern.

Die meisten Gefängnisse im Kongo wurden in kolonialen Tagen mit Kapazitäten gebaut, um etwa 200 Insassen zu halten, aber die meisten von ihnen enthalten jetzt mehr als 400 Insassen.

Zentrales Gefängnis hat mehr als 1.100 Gefangene, die Radio Okapi sagte mehr als fünf Mal seine Kapazität
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...with-prisoners/

von esther10 20.04.2017 00:59

Erzbischof von Paraguay: „Es ist unmöglich, sowohl katholische und Freimaurer zu sein.“
19, APRIL 2017

hier anklicken

http://www.katholisches.info/2017/04/erz...pst-franziskus/


Foto: Katholisches.info
Am Gründonnerstag bestätigte den Erzbischof von Asuncion, Edmundo Valenzuela, dass es unmöglich ist, sowohl katholische und Freimaurer zu sein. Im Jahr 2015 hatte die Freimaurerei dieses lateinamerikanischen Land öffentlich versucht Paus Franciscus bei seinem Besuch in Paraguay zu besuchen.

Edgar Sanchez Caballero, der Großmeister der Großloge von Paraguay, hatte im Frühjahr 2015 in allen Ermessen Möglichkeiten gesucht , um eine Begegnung mit dem Papst zu organisieren. Da die paraguayische Zeitung Ultima Hora am 10. April berichtete, 2015, hatte der Großmeister diese Initiative ergriffen, „weil wir Paus Franciscus für die Art und Weise bewunderte er seine Aufgaben als Leiter der Kirche führt.“

Der Lodge Meister Francis hatte die Eröffnung März 2013 bezeichnet als „Boten des Friedens“, die - wie er hoffte - „Auf der kirchlichen Hierarchie handeln würde ihr Denken hin zu mehr Offenheit und Verbrüderung der katholischen Kirche mit anderen ändern (mit dem masonic)“.

Das Denken der Logenbrüder und die katholische Kirche würde nicht so verschieden sein, sagte Sanchez Caballero im Jahr 2015: „Wir glauben, dass wir gemeinsam eine bessere Gesellschaft aufzubauen.“ Schon können wir „aus der Vergangenheit werden nicht mehr als Folge von Konflikten getrennt.“ Es würde darauf abzielen, „den historischen Konflikt zu beenden.“

Die Freimaurerei „liegend“, wenn sie behaupten, dass es kompatibel ist

Wie am 8. Dezember 2016 war, sagte Bischof Claudio Gimenez von Caacupe für das Hochfest Maria in seiner Predigt hatte, dass die Maurer „liegend“, wenn sie behaupten, dass es kompatibel ist katholisch und Freimaurer zu sein.

Grandmaster Sanchez Caballero reagiert, wenn die Logenbrüder „nicht lügen“ und steht nicht im Widerspruch mit der Kirche „zu den Nachfolgern“ stehen. „Freimaurerei ist eine elitäre Institution, die nicht die Menge nicht messen, sondern die Qualität seiner Mitglieder.“ Er fährt fort: „Ein Katholik ein Maurer sein kann. In der Freimaurerei wird er als jemand akzeptiert, die eine Religion bekennt. "

Der Meister bestreitet auch, dass es Beweise für einen ist „großen Einflusses der Logen auf den Justizbehörden von Paraguay.“ In Paraguay diesen Einfluss als einer der großen Tabus in Betracht gezogen.

Ultima Hora hat , als die Nachricht , die Paus Franciscus als Erzbischof von Buenos Aires „offen“ für die Führer der „anderen Religionen“ und „traf sich mit dem Großmeister der Großloge von Argentinien“ war. Die Zeitung weiter: „Auch wenn Papst Jorge Mario Bergoglio diese Offenheit beibehalten. Daher betrachten die Masons einen historischen Ansatz möglich. "

Die „Botschaft der Offenheit“ nach Grandmaster Sanchez Caballero noch nicht von der kirchlichen Hierarchie „verdaut“. Die Mentalität würde aber durch „die Erneuerung des Bischofs [durch Neubesetzungen] zu dem dem Papst anzupassen.

Die Erklärung der Unvereinbarkeit von Erzbischof Edmundo Valenzuela Gründonnerstag führte zu zahlreichen Reaktionen in den paraguayischen Medien. Vertreter der Großloge wurde viel Platz gegeben zu reagieren. Der Erzbischof hatte in seiner Predigt auf die Interamerikanischen Konferenz der Freimaurerei (genannt CMI ), die in dieser Woche in Asuncion stattfand.

Der Erzbischof sagte:

„In diesen Tagen ein internationalen freimaurerischen Treffen finden in Paraguay nehmen. Ich erinnere mich an den Christen also, dass sie nicht beide katholisch und Freimaurer sein können, weil die Prinzipien der Freimaurerei mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar sind. "

Der Erzbischof forderte vor allem die Jugend „nicht von denen, die das Gegenteil behaupten, getäuscht zu werden.“ Der Eintrag bedeutet in der Lodge „Apostasie, Verleugnung des eigenen christlichen Glaubens.“

Zugleich forderte die auf die Gläubigen rief Erzbischof auf „nicht fallen in Intoleranz, Feindseligkeit und Beleidigungen gegen die anderen, aber für die Feinde zu beten.“

[Der Erzbischof wiederholt seine Verurteilung der Freimaurerei Lehre der Kirche, die mehrfach klar und eindeutig diese Gruppe verurteilt:

Im Jahr 1740 ausgedrückt Paus Clemens XII bereits eine Verurteilung in einem Apostolischen Schreiben. Nach einem Streit über die dunkele Seite der Freimaurerei er kommt zu dem Schluss:

„Nach Meinung einiger Kardinäle und auf unserer Initiative ... und die Vollständigkeit unserer apostolischen Autorität erklären wir, dass dieser Verein“ freimaurerischen „genannt ... sollte verurteilt und verboten werden.“ (Dz 2512 -. Eigene Übersetzung)

Weitere Enzykliken das Mauerwerk deutlich gegen seinen providas romanorum von Benedikt XIV (1751), Quo graviora von Paus Leo XIII (1825), Mirari Fuchs von Paus Gregorius XVI (1832) und Humanum genus von Paus Leo XIII (1884). Es gibt auch zahlreiche andere Dokumente, die der Verein verurteilt.

Es kann über die Unvereinbarkeit des katholischen Glaubens mit der Freimaurerei und dem Erzbischofs kein Zweifel darüber bestehen, so dass nur der Lehre der Kirche folgen.]

Artikel von Giuseppe Nardi für Katholisches.info: Erzbischof "Nicht Möglich, Katholik Freimaurer und zu sein" - Logengroßmeister: "Wir bewundern Papst Franziskus"
Übersetzung Jerome Saepinus für das Katholische Forum
http://www.katholiekforum.net/2017/04/19...n/#comment-1467



von esther10 20.04.2017 00:53

Die Kirche verliert die Bedeutung der Eucharistie So endet ein Sklave der modernen Kultur
Riccardo Barile
2017.04.20

http://lanuovabq.it/it/articoli-fare-chi...vegno-19453.htm

In Vorbereitung auf die Internationale Konferenz für Samstag, 22. April ( „Clarity - Ein Jahr nach Laetitia Amoris“ ) veröffentlichen wir einige Artikel, die die Kern Fragen , die die entgegengesetzte Interpretationen zu Grunde liegen , an die dell'Amoris Laetitia insbesondere das Kapitel VIII (auf die irregulären Situation gewidmet). Heute füllen wir die Reflexionen über die Eucharistie ( hier die erste Episode ).

http://lanuovabq.it/it/articoli-cio-che-...icati-19582.htm


Letzte Abendmahl Juan de Juanes

Das Waschen der Füße von der Kirche für alle Menschen Zugang der Eucharistie geschieht in der Taufe, durch die Predigt der Buße, der mit dem Satz von heilsamer Lehre, etc. In der Praxis mit einem konstanten und richtigen Dienst.

Aber mit mütterlicher Strenge in erster Linie die Kirche verbietet - immer verboten - Zugang zur Eucharistie in Grab oder Todsünde.

San Giovanni Paolo II in der Enzyklika Ecclesia de Eucharistia schrieb darüber: „Ich möchte betonen , dass immer in der Kirche existiert und Vigera die Regel , nach der das Konzil von Trient, usw.“ (N. 36). Sie sind schwer Worte, die die Kirche zwingen immer, sich mit dem Konzil von Trient zu diesem Punkt zu kommen.

Das Konzil von Trient spricht die Eucharistie öfter in Bezug auf Sünde und mit einer sehr reichen Lehre.

Erstens, „die Heiligkeit und Göttlichkeit dieses himmlischen Sakrament“ Nachfrage mit „großer Ehrfurcht und Heiligkeit“ zu empfangen und den Gläubigen müssen „-Ansatz bedeckt das Hochzeitsgewand“ ( Dekret über das Allerheiligste Sakrament der Eucharistie dell'11.10.1551, Kap. VII-VIII).

In Anbetracht der Eucharistie als Nahrung, ist dies „das Antidot uns von der Schuld eines jeden Tages zu befreien und bewahre uns vor Todsünden“

(ebenda, Kap. II). Die täglichen Fehler sind kleine Unvollkommenheiten und Sünden, nach einem Satz von St. Augustine: „Es eignet sich das Lob zu führen , die nicht die Notwendigkeit der Vergebung nicht vergessen (Sic Leben Laudetur, ut entschuldigen postuletur)“ ( Predigt 19,2) .

In Anbetracht der Grundvoraussetzung für den Zugang zur Eucharistie, bedarf es einer „Prüfung von sich selbst“

(1 Kor 11,28) , weil „niemand bewusst Todsünde, wie zerknirscht betrachtet werden kann, ohne Grundlage die heilige Eucharistie nähern sollte, die sakramentale Beichte „(Ebenda, Kap. VII). Er verurteilt , dass der Glaube allein „ausreichende Vorbereitung“ (ebd kann. 11). Bis heute bekräftigt die CCC 1385 die gleiche Lehre.

In Anbetracht der Eucharistie als Opfer, denn es „ist enthalten und wird in eine blutige Weise Christus selbst angeboten“ , die er am Kreuz angeboten. In diesem Sinne ist die Messe der „Gnadenstuhl“ , wo wir Gnade (Hebräer 4,16) und durch welche der Herr „durch die Gnade gewähren und die Gabe der Reue finden, vergib uns unsere Sünden und die Sünden, auch die schwersten (crimina et etiam peccata ingentia dimittit) „( Lehre und Kanonen auf dem Swjatejschego Meßopfer von 17/09/1562, Kap. II).

Wir begannen immer mit einem „ Wenn man bedenkt ...“ , weil die Aussagen im Zusammenhang mit der sie leben , noch ist es legitim , sie an anderer Stelle zu übertragen. Also, wenn es wahr ist , dass die Eucharistie alle schweren Sünden bringt, was in wird gesagt , was mit dem Opfer Christi verbunden ist, und wenn Sie den gleichen Anspruch auf die Bedingungen übertragen , darauf zuzugreifen, setzen Sie das Bußsakrament und zugeben , alle Gemeinschaft „ wie er ist“ , und in diesem Zusammenhang das Konzil von Trient erfordert Reinigung von Sünde. Und diese Übertragung von Kontexten heute manchmal tun Sie, mit welchen Konsequenzen jeder vorstellen kann.

Aus diesen Gründen schreibt die Kirche nicht die Eucharistie zu empfangen in einem Zustand der unconfessed Todsünde?

1. Warum ist die Eucharistie kommt nach einem Weg der Umkehr.

Nach der Verkündigung des Evangeliums, wenn die Antwort positiv ist, der Hörer „fühlen genannt Sünde zu verlassen“ ( Ritus der christlichen Initiation der Erwachsenen 10) und dann den Katechumenat eingeben, eine Route „ , die eine progressive Änderung impliziert Mentalität und Lebensweise „(Ebenda, 182). Nur aufgetreten diese Umwandlung Sie zur Eucharistie zugelassen werden. Also das nächste Mal „ , wenn jemand eine objektive Sünde zur Schau stellt , als ob es Teil des christlichen Ideals war, oder will etwas anderes verhängen , was die Kirche lehrt, kann nicht erwarten , dass die Katechese zu tun und zu predigen, und in diesem Sinne c ' es ist etwas , das sie von der Gemeinde (Mt 18,17) trennt. Er muss auf die Verkündigung des Evangeliums und der Aufruf zur Umkehr „(Wieder hören Amoris Laetitia 297) und noch mehr können nicht an der Eucharistie teilnehmen. Nur um ein Ergebnis dieses Textes zu lachen Amoris Laetitia einige Priester und einige Bischöfe können Messe feiern?

In der Antike (s. III) Die Apostolische Tradition (Ippolito) zu den Kapiteln 15-16 gibt Anregungen für die Unterbringung von denen , die sich zu präsentieren , Christen zu sein. Die Vorschläge über die Untersuchung der Lebensbedingungen von mehr oder weniger legitimen Handel und Familiensituationen insbesondere: die Männer von den Frauen sind Inhalt und umgekehrt, die eine Konkubine regelmäßig anders zu heiraten hat es gesendet wird , werden sie Prostituierte geschickt und invertiert ( meretrix vel Homo luxuriosus) . Es ist klar , dass an dieser Stelle nicht mehr Probleme für die Eucharistie darstellen, da sie viel früher gelöst werden. Es ist klar , dass es historisch kurzsichtig ist die Kirche heute fragen nicht Anteile an bestimmten männlichen / weiblichen Beziehungen zu setzen (und der Rest!) Blick auf die Eucharistie: die Kirche war es bereits das dritte Jahrhundert und vielleicht früher in einer Gesellschaft , in der , wie jetzt, kulturell, „diese Dinge“ nicht erscheinen , dass alle ernst.

2. Warum ist die Eucharistie der heilige Begegnung mit dem heiligen Gott.

Die vorgenannte Ecclesia de Eucharistia (17. April 2003) ist das jüngste vollständige Dokument über die Eucharistie, in der St. Giovanni Paolo II seine Eigenschaften listen unter Berücksichtigung der Akquisitionen der Vergangenheit und Gegenwart. Die Eucharistie, mit der Verkündigung des Wortes und in Form von rituellem Fest „ ist das Opfer des Kreuzes durch die Jahrhunderte verewigte down“ und „Das Opfer ist so entscheidend für die Rettung der Menschheit , dass Christus es angeboten und zurück den Vater erst , nachdem er uns als ein Mittel des Teilens verlassen hatte , wenn wir anwesend „waren (11-12). Mit dem Opfer des Kreuzes macht die Eucharistie gegenwärtig „das Geheimnis der Auferstehung, in dem das Opfer ist ihre Krönung“ (14). Dies bedeutet eine „besondere Präsenz“ (15) wahr, real und erheblich Christi, das „durch unsere Gemeinschaft in seinen Leib und sein Blut, gewährt uns auch seinen Geist“ (17). Und wir dürfen nicht vergessen , dass die Eucharistie, wie mehr und mehr unseren Vaters, uns mit dem Vater durch Christus und im Geist in Gemeinschaft bringt. Wahrlich , die Eucharistie ist unser brennenden Dornbusch , in dem wir den dreifaltigen Gott der Engel begegnen und Heiligen (Ex 3,1-6; Ist 6,1-7). Wie können wir nicht nur das Bedürfnis verspüren , nicht von den täglichen Schuld der Reinigung, aber noch vor der Sünde?

3. Warum ist die Eucharistie eine korrekte Beziehung zwischen dem, was voraussetzt, es ist und was wir sind.

Antworten auf die Gläubigen - die Mehrheit Analphabeten - St. Augustine erklärt: „Wenn Sie den Körper und Glieder Christi sind, auf den Tisch des Herrn ist Ihr Geheimnis abgehängt, können Sie Ihr eigenes Geheimnis zu erhalten. Um das, was antworten Sie, Amen, und beantworten Sie abonnieren. Es hört die Worte: „Der Leib Christi“, und Sie sagen: „Amen.“ Seien Sie ein Mitglied des Leibes Christi, um ehrlich zu sein Ihr Amen „(Sermons 272).

St. Thomas Aquinas zieht die impliziten Folgen der Augustiner Rede: „Wer dieses Sakrament empfängt, eine Handlung , die Mittel setzt Christus vereint zu sein und seine Mitglieder (die Kirche). Aber was geschieht , durch den lebendigen Glauben, dass niemand besitzt und ist in Todsünde. Deshalb ist es klar , dass jemand diese Sakrament annimmt , während in Todsünde, eine Unrichtigkeit im Sakrament bewirkt selbst ( falsitatem in hoc Sakraments committit) und auch ein sacrilege „(III, q 80, 4).

Zwei Sätze jetzt Strom scheinen alles zu sprengen. Die erste sehr häufig erwähnt wird: „Die Eucharistie, obwohl es die Fülle des sakramentalen Lebens darstellt, ist es nicht eine Auszeichnung für perfekt , aber ein großzügiges Heilmittel und ein Essen für die Schwachen“ (EG 47, in AL 351 zitiert). Zwar hat niemand das Recht , auf die Eucharistie als Belohnung. Es sollte jedoch beachtet werden, dass der Sünder „auf dem Weg der Buße macht sich durch die Gnade Gottes des Barmherzigen / bewegt vom Heiligen Geist bewegt“ ( Rite of Penance 5-6) und damit unter dem Einfluss von Gottes Barmherzigkeit, die der Eucharistie führt: diese Buße ist das „Heilmittel“ und „Nahrung für die schwachen“, bewusst in Kauf genommen werden. In diesem Sinne muss die Phrase und nicht als Pass zu verstehen.

Der zweite Satz des heiligen Ambrosius und wird in einer Notiz in der von EG 47 zitierte Passage berichtet: „Ich habe immer erhält sie (das eucharistische Brot), weil sie immer meine Sünden vergeben. Ich, der immer Sünde, ich muss immer Medizin haben „( De Sacramentis IV, 6,28). Dazu könnte man hinzufügen: „Jedes Mal , wenn Sie (Christi Blut) erhält die Vergebung der Sünden zu trinken, und Sie berauschen den Geist“ (Ebenda, V, 3.17). Diese Aussagen des Konzils von Trient Strahl- und den ganzen Rest und öffnen Sie die Eucharistie heute anyone? Absolut sprechen ja; wenn sie nicht kontextualisiert werden. Ambrose spricht von der Eucharistie in Bezug auf das Opfer Christi und nicht die genauen Bedingungen , sie zu empfangen. So sehr, empfiehlt , dass die tägliche Aufnahme des eucharistischen Brotes, sondern fügt sofort hinzu: „Live in einer Weise , dass Sie jeden Tag bekommen können“ (ebd, V, 4,25). Und dann wussten St. Ambrose , dass gegen den Ehebruch, in längerer Zeit der Buße kommen mußten.

Wie immer, St. Thomas von Aquin unterscheidet, mit denen Sie diese und andere Sätze genau lesen können: während der Taufe und der Buße sind Abführmittel Arzneimittel, die das Fieber der Sünde wegzunehmen gegeben, ‚die Eucharistie ist‘ ein confortativa Medizin, dass es nicht außer denen, die bereits von der Sünde „(III, q 80, 4, ad 2um) befreit worden sind, geben soll.

Kochen Sie alles auf, die Arbeit der Reinigung , die die Kirche machen müssen zu einem würdigen Empfang der Eucharistie zu starten, einschließlich der Festlegung der genaue Grenzen in Bezug auf die schwere Sünde ist genug und in der Regel durch das Verschwinden des Sinns der Heiligkeit behindert ‚Eucharistie, die Qualität des Seins die‚brennende Dornbusch‘ , die uns näher an den dreimal heiligen Gott bringt. Ehrlich gesagt ist zu beachten , dass ein solche Abwesenheit nicht Eucharistie selbst kritisiert werden, sondern das Ministerium, die eingeführt wird, wie man Eucharistie zu sprechen, wie es gefeiert wird , usw.

Bei einer konkreteren Ebene besteht die Gefahr einer falschen Auswahl der schweren Sünden oder Tod . Keine der Eucharistie an die Schleuser, die Mafia, die ökologische profan, die Kriegshetzer etc., aber nicht erhöhen zu viele Probleme auf die männlichen / weiblichen Beziehungen zusätzlich.

Diese „Schwächung“ der Schwerkraft hängt sicher von zu viel Wärme von der heutigen Kultur , da es eine Menge moralische Relevanz für das Problem wegnahm. Im Gegensatz dazu zeigt die Apostolische Tradition , dass die Kirche in der Antike gegen die Blockierung den Tauf- / eucharistischen Weges zu denjenigen gehen könnte , die nicht in der Stimmung waren Situationen zu lösen , die auch der gemeinsame Weg des Lebens nicht zu groß fühlen.

Die richtige pastorale zeigen die Ziele und Grenzen setzen können nicht an Strenge vorgeworfen werden: es einfach Treue zu Jesus Christus ist und Ehrlichkeit an den Mann, die Vermeidung einer Rettung bieten , die nicht wahrscheinlich ist. Auf dem Weg zu dem Mann ist auch Gnade, indem sie mit der Lehre und in der Liebe zu dem wahren Heil beginnt.

Schließlich ist die Reinigung der positiven Arbeit in der Eucharistie beginnen und die Grenzen der Anlage zu zeigen, für die Kirche verlassen , niemals ausschließlich auf moralischen Normen und kulturelle Praktiken: ins Spiel bringen und tief in der Eucharistie selbst. Ja, weil, wie die heilige Thomas von Aquin schreibt : „In diesem Sakrament ist das ganze Geheimnis unseres Heils enthält“ (III, q 83, 4) und als Ergebnis „die Eucharistie ist die Summe und die Zusammenfassung unseres Glaubens „unser Denken ist abgestimmt auf die Eucharistie und die Eucharistie, die wiederum stimmt mit unserer Denkweise“ (Irenäus, Adversus haereses 4,18,5) „(CCC 1327 )
http://lanuovabq.it/it/articoli-la-chies...derna-19593.htm

.

von esther10 20.04.2017 00:51

Koptischer Diakon hatte Vorahnung vor Angriff und sagte zu seiner Frau und Kind: „Ich werde dich vermissen“
20, APRIL 2017


Der Diakon mit seiner Frau und Tochter. Foto: Türen öffnen.
Ägypten - Michael Nabil Ragheb hatte eine Vorahnung, dass ihm etwas passieren würde. Sonntag 9. April wurde er bei einem Angriff auf seine Kirche in Tanta getötet. Seine Frau Sarah: „Er wollte mich und meine Tochter würde in den Rücken sitzen.“

Eine laute Explosion war Michael Nabil Ragheb, Vater von 3-jähriger Priscilla und Ehemann von Sara aus dem Leben gerissen. Am Tag zuvor hatte ihm seiner Frau sagt: „Ich denke, es wird nicht lange dauern, bevor ich ein Märtyrer bin.“ Am Palmsonntag kam er mit 48 anderen Christen bei einem Terroranschlag getötet wurden.

Am 09.10 explodierte die Bombe. Michael hatte gerade seine Familie auf einem der hinteren Bänke und ein Kleid angezogen vor der Kirche als Diakon den Gesang zu führen.

Blutlache

Sara hatte schreckliche Angst und schrien den Namen ihres Mannes. Sie drängten nach vorn zu sehen, ob er den Angriff überlebt hat. „Überall gab es Leichen der verstorbenen Kirchenmitglieder. Vor der Kirche war mein Mann in einer Blutlache. Er war sofort tot. "

„Michael hatte eine Vorahnung, dass der Angriff stattfinden würde“, sagte seine Frau, die nicht ihre Gefühle kontrollieren. „Am Samstag feierten wir den dritten Jahrestag unserer Tochter. Michael sagte: „Ich denke, dass es nicht lange dauern, bis ich ein Märtyrer bin. Ich werde dich vermissen. „“ Deshalb Michael seine Familie auf den hinteren Bänken saß, anstatt der Front, wo sie in der Regel waren. „Ich fand es ein wenig seltsam, dass wir hatten zu ihm hinunter zu gehen, aber im Nachhinein sehe ich, dass es Gottes Wille war“, sagte Sara.

Ostern mit Jesus

„Ich liebte lieb meinen Mann. Ich sehe seinen Tod als Opfer, das ich Christus machen müssen, aber ich habe zu tun, es ohne seine Unterstützung. Trotz allem, heute fühle ich einen tiefen Frieden in meinem Herzen, das von Gott kommt. "

Ihr Mann Sara macht sich keine Sorgen. „Ich bin sicher, dass er mit seinem geliebten Vater, liebte er am meisten. Jeden Tag betete er und las die Bibel. Ich bin glücklich für ihn, dass er vor dem Thron der Gnade jetzt im Himmel ist. Er ist mit Jesus. "

Für den Rest der Familie von Michael ist eine unwirkliche Zeit für Woche Ostern. Sein Vater, hörte Nabil Ragheb von seinen Nachbarn über den Angriff. „Mein Sohn hatte eine enge Beziehung zu Gott. Trotz der Traurigkeit, ich weiß, die Bibel sagt, dass es keinen besseren Ort, um mit dem Herrn Jesus zu sein. Mein Sohn feiert Ostern mit seiner größten Liebe. Jesus Christus "

Michael diente seit 2006 auf die koptische Kirche in Tanta. Er lehrte Sonntagsschule und war ein Diakon.
http://www.katholiekforum.net/2017/04/20...-jullie-missen/
Quelle: Open Doors


von esther10 20.04.2017 00:50



„Klarheit“, die Sitzung des NBQ Amoris Laetitia
2017.04.03
internationale Konferenz
"DO CLARITY - Ein Jahr nach AMORIS LAETITIA"

***
Rom, 22. April - Hotel Columbus - Via della Conciliazione
10.00 bis 16.30 Uhr

***


PROGRAMM:

ERSTE SITZUNG - 10.00



ANNA SILVAS

Senior Research Fellow der Australian Academy of Humanities
Univerity of New England (Australien)

Ein Jahr Amoris Laetitia: ein Wort zur rechten Zeit



CLAUDIO PIERANTONI

Professor der mittelalterlichen Philosophie
Universidad de Chile (Chile)

„Der Bedarf an Konsistenz des Magisterium mit Tradition. Die Beispiele in der Geschichte“



JURGEN Liminski

Journalist, Essayist
Direktor des Instituts für Demographie, Soziales und Familie (Deutschland)

Unauflöslichkeit der Ehe, gut für die Gesellschaft



12.00 - Mittagspause



Zweite Sitzung - 14.00 Uhr


DOUGLAS FARROW

Professor für Philosophie Christian
McGill Univerity - Montreal (Kanada)

Die Wurzeln der aktuellen Krise



JEAN PAUL MESSINA

Professor für Geschichte des Christentums und Religionswissenschaft
der Theologischen Fakultät an der Katholischen Universität von Zentralafrika
Yaounde (Kamerun)

Die Universalität der Lehre und lokalen Kontext: der Fall der Kirchen von Afrika



THIBAUD COLLIN

Professor der moralischen und politischen Philosophie
Collège Stanislas, Paris (Frankreich)


Unterscheidungsvermögen im Gewissen?
http://lanuovabq.it/it/articoli-fare-chi...vegno-19453.htm


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692 | 2693 | 2694 | 2695 | 2696 | 2697 | 2698 | 2699 | 2700 | 2701 | 2702 | 2703 | 2704 | 2705 | 2706 | 2707 | 2708 | 2709 | 2710 | 2711 | 2712 | 2713 | 2714 | 2715 | 2716 | 2717 | 2718 | 2719 | 2720 | 2721 | 2722 | 2723 | 2724 | 2725 | 2726 | 2727 | 2728 | 2729 | 2730 | 2731 | 2732 | 2733 | 2734 | 2735 | 2736 | 2737 | 2738 | 2739 | 2740 | 2741 | 2742 | 2743 | 2744 | 2745 | 2746 | 2747 | 2748 | 2749 | 2750 | 2751 | 2752 | 2753 | 2754 | 2755 | 2756 | 2757 | 2758 | 2759 | 2760 | 2761 | 2762 | 2763 | 2764 | 2765 | 2766 | 2767 | 2768 | 2769 | 2770 | 2771 | 2772 | 2773 | 2774 | 2775 | 2776
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz