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von esther10 03.03.2016 00:50

Die abschließende Läuterung – das Purgatorium
Katechismus der Katholischen Kirche.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 1. Mai 2014 um 11:54 Uhr


Befreiung armer Seelen aus dem Fegefeuer

»Wer in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht vollkommen geläutert ist, ist zwar seines ewigen Heiles sicher, macht aber nach dem Tod eine Läuterung durch, um die Heiligkeit zu erlangen, die notwendig ist, in die Freude des Himmels eingehen zu können. Die Kirche nennt diese abschließende Läuterung der Auserwählten, die von der Bestrafung der Verdammten völlig verschieden ist, Purgatorium [Fegefeuer]. Sie hat die Glaubenslehre in bezug auf das Purgatorium vor allem auf den Konzilien von Florenz [Vgl. DS 1304] und Trient [Vgl. DS 1820; 1580] formuliert. Im Anschluß an gewisse Schrifttexte [Vgl. z.B. 1 Kor 3,15, 1 Petr 1,7] spricht die Überlieferung der Kirche von einem Läuterungsfeuer: „Man muß glauben, daß es vor dem Gericht für gewisse leichte Sünden noch ein Reinigungsfeuer gibt, weil die ewige Wahrheit sagt, daß, wenn jemand wider den Heiligen Geist lästert, ihm ‚weder in dieser noch in der zukünftigen Welt‘ vergeben wird (Mt 12,32). Aus diesem Ausspruch geht hervor, daß einige Sünden in dieser, andere in jener Welt nachgelassen werden können” (Gregor d. Gr., dial. 4,39).

Diese Lehre stützt sich auch auf die Praxis, für die Verstorbenen zu beten, von der schon die Heilige Schrift spricht: „Darum veranstaltete [Judas der Makkabäer] das Sühnopfer für die Verstorbenen, damit sie von der Sünde befreit werden” (2 Makk 12,45). Schon seit frühester Zeit hat die Kirche das Andenken an die Verstorbenen in Ehren gehalten und für sie Fürbitten und insbesondere das eucharistische Opfer [Vgl. DS 856] dargebracht, damit sie geläutert werden und zur beseligenden Gottesschau gelangen können. Die Kirche empfiehlt auch Almosen, Ablässe und Bußwerke zugunsten der Verstorbenen. „Bringen wir ihnen Hilfe und halten wir ein Gedächtnis an sie. Wenn doch die Söhne Ijobs durch das von ihrem Vater dargebrachte Opfer geläutert wurden [Vgl. Ijoh 1,5], wie sollten wir dann daran zweifeln, daß unsere Opfergaben für die Toten ihnen Trost bringen? Zögern wir nicht, den Verstorbenen Hilfe zu bringen und unsere Gebete für sie aufzuopfern” (Johannes Chrysostomus, horn. in 1 Cor. 41,5).«

Textquelle: KKK [1030-1032]

Foto: Befreiung armer Seelen aus dem Fegefeuer – Bildquelle: Wolfgang Sauber / Wikipedia

von esther10 03.03.2016 00:48

Christus ist hinabgestiegen zu den Toten
Katechismus der Katholischen Kirche.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 17. April 2014 um 23:06 Uhr
Sonne und Wolken


»Die häufigen Aussagen des Neuen Testamentes, wonach Jesus „von den Toten auferweckt” worden ist (Apg 3,15; Röm 8,11; 1 Kor 15,20), setzen voraus, daß er vor der Auferstehung am Aufenthaltsort der Toten geweilt hat [Vgl. Hebr 13,20.]. Das ist der erste Sinn, den die Predigt der Apostel dem Abstieg Jesu in die Unterwelt gab: Jesus erlitt wie alle Menschen den Tod und begab sich der Seele nach zum Aufenthaltsort der Toten. Aber er stieg in diesen hinab als Retter und verkündete den Seelen, die dort festgehalten wurden, die Frohbotschaft [Vgl. 1 Petr 3,18-19..].

Die Schrift nennt den Aufenthaltsort der Toten, zu dem Christus nach dem Tod hinabgestiegen ist, „Hölle”, „Scheol” oder „Hades” [Vgl. Phil 2,10; Apg 2,24; Offb 1,18; Eph 4,9.], denn diejenigen, die sich darin aufhalten, entbehren der Anschauung Gottes [Vgl. Ps 6,6; 88,11-13.]. Das war vor dem Kommen des Erlösers bei allen Toten der Fall, ob sie nun böse oder gerecht waren [Vgl. Ps 89,49; 1 Sam 28,19; Ez 32,17-32.]. Das will jedoch nicht besagen, daß alle das gleiche Los hatten. Jesus zeigt uns das im Gleichnis vom armen Lazarus, der „in den Schoß Abrahams” aufgenommen wird [Vgl. Lk 16,22-26.]. „Die Seelen der Gerechten, die in Abrahams Schoß den Heiland erwarteten, hat Christus der Herr bei seinem Abstieg in die Hölle befreit” (Catech. R. 1,6,3). Jesus ist nicht in die Unterwelt hinabgestiegen, um die Verdammten daraus zu befreien [Vgl. Syn. v. Rom 745: DS 587.], und auch nicht, um die Hölle, den Ort der Verdammung, aufzuheben [Vgl. DS 1011; 1077.], sondern um die Gerechten zu befreien, die vor ihm gelebt hatten [Vgl. 4. Syn. v. Toledo 625: DS 485;vgl. auch Mt 27,52-53.].

„Auch Toten ist das Evangelium … verkündet worden” (1 Petr 4,6). Im Abstieg zu den Toten vollendete sich die Verkündigung der frohen Botschaft vom Heil. Er ist die letzte Phase der messianischen Sendung Jesu – eine der Zeitdauer nach sehr knappe, aber ihrer Bedeutung nach unermeßliche Phase: die Ausweitung des Erlösungswerkes auf alle Menschen aller Zeiten und aller Orte, denn allen Geretteten wurde die Erlösung zuteil. Christus ist somit in die Tiefe des Todes hinabgestiegen [Vgl. Mt 12,40; Röm 10,7; Eph 4,9.], damit „die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören …; und alle, die sie hören, leben” (Joh 5,25). Jesus, der „Urheber des Lebens” (Apg 3,15), ist gekommen, „um den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel, und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren” (Hebr 2,14-15). Der auferweckte Christus hat nun „die Schlüssel zum Tod und zur Unterwelt” in Händen (Offb 1,18), und „im Himmel, auf der Erde und unter der Erde” beugen alle „ihre Knie vor dem Namen Jesu” (Phil 2,10).

„Tiefes Schweigen herrscht heute auf Erden, tiefes Schweigen und Stille. Tiefes Schweigen, weil der König ruht. Furcht hat die Erde gepackt und sie ist verstummt, weil Gott – im Fleisch – in Schlaf gesunken ist und Menschen aufgeweckt hat, die seit unvordenklicher Zeit schliefen … Er geht auf die Suche nach Adam, unserem Stammvater, nach dem verlorenen Schaf. Besuchen will er, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes. Er kommt, um den gefangenen Adam und die mitgefangene Eva von ihren Schmerzen zu erlösen, er, der zugleich ihr Gott und ihr Sohn ist … ‚Deinetwegen wurde ich dein Sohn, ich, dein Gott … Wach auf, Schläfer… Ich habe dich nicht geschaffen, damit du im Gefängnis der Unterwelt festgehalten wirst. Steh auf von den Toten! Ich bin das Leben der Toten” (Alte Homilie zum Karsamstag).«

Textquelle: KKK [632-635]

Foto: Sonne und Wolken – Bildquelle: Kathnews

von esther10 03.03.2016 00:44

Die Schönheit der Sexualität retten!“
„Theologie des Leibes“ des heiligen Papst Johannes Paul II. kann als eine Art Medizin gegen diese modernen Auswüchse gesehen werden.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 4. Januar 2016 um 09:18 Uhr


Papst Johannes Paul II.
Von Markus Lederer:

Wird die menschliche Sexualität eigentlich noch konkret als etwas Schönes erfahrbar oder ist die menschliche Sexualität entweder an Zwang, Trieb, schlechten Erfahrungen oder Missbrauch geknüpft. Zumeist stehen die ersten konkreten Erfahrungen von Jugendlichen in Zusammenhang mit der „ersten großen Liebe“, der „netten Urlaubsbekanntschaft etwa in Lloret de Mare“ oder einen anonymen Discotanzpartner, den man weder zuvor richtig kennengelernt hat, noch große Sympathien für ihn hegt.

Doch ganz ehrlich gesagt, bleiben diese Personen? Besteht das Band der „Liebe“ noch? Sind diese ersten Bekanntschaften mit der Sexualität schön oder hinterlassen sie nicht nur tiefe Narben, die kennzeichnend werden für den künftigen Umgang mit der menschlichen Sexualität? Stumpft man nicht gleichzeitig mit der Anzahl an Sexualpartnern immer mehr ab und verliert so immer mehr ein Gefühl von Heiligkeit, Schönheit, Einzigartigkeit dieses intimsten Momentes, der zwischen zwei Menschen ausgelebt werden kann? Ist es nicht eine radikale Perversion, wenn Menschen miteinander das Intimste ausleben, die sich weder vorher die Hand gegeben haben oder sich liebevoll küssten? Ist es nicht unnatürlich, wenn man Mittel benutzt, welche die wunderschöne Konsequenz der menschlichen Sexualität, der Geburt eines Kindes, verhindern?

Genau vor diesen tiefen Wunden und dem Verlust der Schönheit und Heiligkeit der menschlichen Sexualität will die kirchliche Sexualmoral schützen. Insbesondere Johannes Pauls II. „Theologie des Leibes“ kann als eine Art Medizin gegen diese modernen Auswüchse gesehen werden. Zunächst wird in ihr die Heiligkeit des menschlichen Leibes herausgestellt. Dadurch ist automatisch die sexuelle Begierde nicht etwas Verwerfliches, sondern an sich gut. Schlecht wird diese Begierde erst, wenn sie nicht geordnet ist.

Der Ort an dem diese sexuelle Begierde ausgelebt werden soll, ist die Ehe. Durch „kein Sex vor der Ehe“ soll somit kein Verbotskatalog aufgestellt werden, sondern der Mensch vor Irrwegen und Missbrauch geschützt werden. Unordentliche Auslebung der Sexualität ist immer dann gegeben, wenn sie die andere Person ver-objektiviert – als Mittel zur eigenen Befriedigung missbraucht – oder den natürlichen Zweck – der Weitergabe des Lebens – ausschließt.

Ein möglicher Ausweg im Sinne der „Theologie des Leibes“ wäre, dass man sich:

Der Schönheit und Heiligkeit der menschlichen Sexualität wieder bewusst wird.

Daran zurückerinnert, dass durch die menschliche Sexualität nicht ein Trieb besänftigt werden soll, sondern Leben weitergegeben wird.
Prüft, ob man die sexuelle Begierde insoweit beherrscht, dass man andere Menschen nicht ver-objektiviert, missbraucht und somit einen anderen Menschen auf einen Aspekt reduziert (Pornographie, Unkeuschheit etc.).

Foto: Papst Johannes Paul II. – Bildquelle: Eric Draper, White House

von esther10 03.03.2016 00:43

Das Bistum Passau wird die fünf vermeintlich mysteriösen Todesfällen rund um die Gemeinde Ering (Landkreis Rottal-Inn) nicht untersuchen.


Endre Graf Esterházy, ehemaliges Mitglied des Eringer Pfarrgemeinderats, hatte beim Bistum einen bischöflichen "Inquisitor" zur "kirchlichen Aufklärung" angefordert.

Seiner Meinung nach seien überdurchschnittlich viele Mitgliedern des Eringer Pfarrverbandes zwischen 2010 und 2016 gestorben. In einem Brief an Bischof Dr. Stefan Oster hatte Esterházy fünf verstorbene "kirchliche Würdenträger" aufgezählt und von "absolut ungewöhnlichen" Todesfällen gesprochen.

Die Forderung nach einem "Inquisitor" scheide alleine schon deshalb aus, "weil es die Inquisition in der katholischen Kirchen nicht mehr gibt", heißt es in einer Stellungnahme des Bistums. Ob im Pfarrverband Ering statistisch gesehen eine höhere Häufigkeit von Todesfällen vorliegt, könne die Diözese nicht prüfen. "Jeder Todesfall löst Trauer und mitunter auch Fassungslosigkeit aus". Man habe mit Pfarrangehörigen in Ering gesprochen und es "kann von einer generellen Beunruhigung keine Rede sein."
− dec/pnp

von esther10 03.03.2016 00:41

Er hat Christus nichts vorgezogen

Vor 850 Jahren, am 29. Dezember 1165, wurde Karl der Große heiliggesprochen. Heilige sind keine vollkommenen Menschen. Sonst wären König David, der Apostelfürst Petrus und der Völkerapostel Paulus keine Heiligen. „Was Karl der Große war für sein Volk, für das Reich, für Europa getan hat, ist uns Ansporn und Vorbild für unsere heutige Verantwortung, Christus nichts vorzuziehen“ (Erzbischof Jean-Claude Périsset).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 28. Dezember 2015 um 20:47 Uhr


Kaiser Karl der Große
Von Gero P. Weishaupt:

Aachen (kathnews). Im Juli dieses Jahres konnte das 800jährige Jubiläum des Aachener Karlsschreines gefeiert werden. Seine Fertigstellung erfolgte unter dem Stauferkönig Friedrich II. Am 25. Juli 1215, dem St. Jakobustag, wurde Friedrich II. in der Pfalzkirche Karls des Großen, dem heutigen Aachner Dom, zum König des Heiligen Römischen Reiches gekrönt. Zwei Tage später, am 27. Juli 1215, vollendete er mit dem Hammerschlag jenen Schrein, der fortan die sterblichen Überreste des großen Frankenherrschers bergen sollte. Der Aachener Karlsschrein ist zweifellos der bedeutendste Herrscherschrein des christlichen Abendlandes. Denn in ihm ruhen die Gebeine des Begründers des abendländischen (christlichen) Kaisertums.

Heiligsprechung und Heiligenkult

Die Entstehung des Aachener Karlsschreines steht in einem engen Zuzammenhang mit der Heiligsprechung Karls des Großen, die Kaiser Friedrich I. Barbarossa 500 Jahre vor der Fertigstellung des kostbaren Schreines veranlaßt hatte. Die Kanonisation war – wie übrigens auch die Überführung der sogenannten (!) „heiligen drei Könige“ aus Mailand nach Köln – ein Ausdruck für die staufische Kaiseridee. Diese muss im historischen Kontext des Konfliktes zwischen Papst und Kaiser im Mittelalter gesehen werden, der gerade in der Stauferzeit seinen Höhepunkte erlangt hat. Bereits wenige Jahrzehnte nach der Kanonisation, also noch in der zweiten Hälfe des 12. Jahrhunderts, bildete sich eine eigene Karlsliturgie heraus.

In der Weihnachtsoktav am 29. Dezember 1165

Am 29. Dezember 1165, also in der Weihnachtsoktav und am Festtag des biblischen Königs David, des Gesalbten des Herrn und Stammvaters Christi, in dessen Nachfolge Karl sich sah, hatte Friedrich I. Barbarossa sein großes Vorbild, Karl den Großen, in dessen Aachener Pfalzkirche heiligsprechen lassen. Eine detaillierte Beschreibung des Vorgangs gibt es nicht. Die einzige schriftlich erhaltene Quelle für die Kanonisation Karls des Großen ist ein als „Barbarossa-Urkunde“ bekanntes Dokument. Dieses geht auf die Zeremonie nicht näher ein. Die Urkunde erwähnt die Erhebung der Gebeine Karls des Großen auf Veranlassung Friedrichs I. sowie die Kanonisation des Frankenherrschers. Die Stadt Aachen steht dabei ebenfalls im Fokus. Es wird an den antiken Ursprung der Stadt erinnert (Granuslegende), auf die Gründung Aachens als Sitz und Haupt des Reiches durch Karl den Großen hingewiesen, die Auszeichung der Stadt durch die Grablege des Kaisers in der Pfalzkapelle hervorgehoben, die Bedeutung Aachens als Krönungsort betont und die besondere Rechtsfreiheit der Aachener Bürger unterstrichen. Aachen wird zudem als Haupt Frankreichs (caput Gallie) und Deutschlands (caput regni Theutonici) gepriesen. Friedrich I. bezweckte mit der Kanonisation Karls des Großen unter anderem den Aufstieg Aachens zur sakralen Hauptstadt des Reiches (sacra civitas), da deren Pfalzkapelle, in der sich das Grab des Kaisers und dessen Thron befinden, die erste Kirche des Reiches ist.

Die Heiligsprechung Karls des Großen im Auftrag eines Gegenpapstes
Zum Zeitpunkt der Heiligsprechung Karls des Großen unter Friedrich I. Barbarossa befand sich die Kirche in einem Schisma. Es war der schismatische Papst Paschalis III., der den Auftrag zur Kanonisation erteilt hatte. Davon berichtet Friedrich I. in der genannten „Barbarossa-Urkunde“: „Bestimmt durch die ruhmreichen Taten und Verdienste des allerheiligsten Kaisers Karl haben wir auf inständiges Bitten unseres lieben Freundes, des Königs Heinrich von England, und mit Zustimmung und kraft der Autorität des Papstes Paschalis die Auffindung, Erhebung und Heiligsprechung von Karls Gebeinen vorgenommen“ (Übersetzung in: Max Kerner, Karl der Große. Leben und Mythos, Köln 2000, 105). Mit der Kanonisation Karls des Großen beauftragt waren der Erzbischof von Köln, Rainald von Dassel, und der Bischof von Lüttich, Alexander, in dessen Diözese damals Aachen lag; Lüttich war ein Suffragenbistum des Erzbistums Köln. Durch ein Kommissionsdekret Papst Paschalis´ III., mit dem er Friedrich I. bzw. seinem Kanzler und dem Bischof von Lüttich den Auftrag (Lat.: commissio) zur Kanonisation erteilt hatte, war die Heiligsprechung zwar formgerecht, weil sie den damals geltenden kanonischen Bestimmungen bei Kanonisationsakten entsprach, doch handelte es bei der Kanonisation um einen ungültigen Rechtsakt, da der Auftrag zur Heiligsprechung von einem Papst erteilt worden war, der nicht über die petrinische Vollmacht dazu verfügte.

Kirchliche Duldung der Heiligsprechung Karls des Großen

Neben diesem kirchenrechtlichen Aspekt stellt sich gerade dem heutigen Menschen die Frage, ob denn der Lebenswandel Kaiser Karls des Großen so heiligmäßig gewesen ist, dass er zu den Ehren der Altäre erhoben werden konnte. Wenn man auch Karl dem Großen in einigen Punkten seines Handelns, in dem er Kind seiner Zeit gewesen ist, einen Vorwurf machen kann, so gilt es doch zugleich im Auge zu behalten, dass Heilige keine vollkommenen, makellosen Menschen sind: König David war der Stammvater Jesu, obwohl er Ehebrecher und Mörder gewesen ist; Petrus verleugnete Jesus dreimal und wurde dennoch der erste Papst und Stellvertreter Christi auf Erden; Paulus entwickelte sich vom fanatischen Christenverfolger zum eifrigen Völkerapostel etc.

Die Schattenseiten Karls des Großen dürfen den Blick für seine großartigen Leistungen nicht verstellen: seinen unermüdlichen Einsatz für die Verkündigung des Evangeliums, die Ausbreitung des Christentums, den Aufbau der Kirche, die Ordnung der Liturgie, seine tiefe Frömmigkeit. Außerdem hat er für die abendländische Kultur Entscheidendes gewirkt: Er sammelte an seinem Aachener Hof die bedeutendsten Gelehrten seiner Zeit, förderte die Wissenschaften, erneuerte das Schulwesen, setzte eine gerechte Gesetzgebung durch, sorgte sich um die Bildung der Kleriker und pflegte die Armenfürsorge. In der „Barbarossa-Urkunde“ vom 8. Januar 1166 wird Karl als „starker Kämpfer und wahrer Apostel“ bezeichnet, ja wegen seiner täglichen Bereitschaft, bei der Bekehrung der Ungläubigen zu sterben, sei er als Märtyrer anzusehen, als wahrer Bekenner, der im Himmel für seine Lebensleistung gekrönt wurde.

Wegen der schon vor der Kanonisation nachweislichen Verehrung Karls des Großen und nicht zuletzt im Hinblick auf den nach der Kanonisation entfalteten liturgischen Karlskult, der über Jahrhundete bis heute andauert, sah sich Rom veranlaßt, die Heiligsprechung Karls des Großen nachträglich zu gestatten.

Die kultische Verehrung des Frankenherrschers ist besonders in Aachen, Frankfurt und Osnabrück Tradition, aber auch in der Schweiz, in Italien, in Tschechien, in Spanien und in Frankreich verbreitet. Das Karlsoffizium und die Karlsmesse sowie die Aachener Karlssequenz „Urbs Aquenis, Urbs Regalis“ bilden den Kern der Karlsliturgie. Der liturgische Festtag ist zugleich der Sterbetag Karls des Großen: der 28. Januar. Karl starb an diesem Tag im Jahre 814 im Alter von 66 Jahren. Seine Gebeine ruhen seitdem im heutigen Aachener Dom, der einstigen Pfalzkapelle. In Karl dem Großen können wir „einen Gläubigen sehen …, der seinen Glauben ernsthaft in sein politisches Amt hineingenommen hat, wenn er sich in seinem Leben auch als sündigen Menschen wußte. Was Karl der Große für sein Volk, für das Reich, für Europa getan hat, ist uns Ansporn und Vorbild für unsere heutige Verantwortung, Christus nichts vorzuziehen“, sagte Erzbischof Jean-Claude Périsset am 28. Januar 2013 – damals noch im Amt des Apostolischen Nuntius in Deutschland – im Kaiserdom zu Frankfurt anlässlich eines Pontifikalamtes zu Ehren des heiligen Karls des Großen.
http://www.kathnews.de/er-hat-christus-nichts-vorgezogen
Foto: Karl der Große (nach Albrecht Dürer) . Bildquelle: Kathnews

von esther10 03.03.2016 00:38


Fluch auf Pfarrgemeinde? Graf ruft nach Inquisitor! Kirche Ering

26.02.2016 Ering am Inn Artikel versenden Artikel drucken Leserbrief schreiben
Todesfälle

Fluch auf Pfarrgemeinde? Graf ruft nach Inquisitor!


Kirche Ering
Foto: Walter Geiring

Endre Graf Esterházy verlangt vom Passauer Bischof Stefan Oster Aufklärung um erhöhte Sterblichkeitsrate engagierter Pfarreimitglieder

Fünf mysteriöse Todesfälle rund um die spätgotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Ering am Inn beunruhigen die 1.700 Seelen-Gemeinde. Einem prominenten Bewohner reicht es. Er will wissen, was los ist: „Bischof Stefan Oster muss einen Inquisitor schicken, der aus kirchlicher Sicht für Aufklärung sorgt“, fordert Endre Graf Esterházy (65) in einem Schreiben an den Passauer Oberhirten.

Die vielen Sterbefälle kirchlicher Funktionsträger in kurzer Zeit lassen den früheren Pfarrgemeinderat nicht zur Ruhe kommen: „Es kann so nicht weitergehen. Eine Art bischöflicher Inquisitor muss in die Pfarrei kommen und die seltsamen Vorkommnisse aufklären.“ Der kirchliche Ermittler soll herausfinden, warum die Sterblichkeitsrate bei den Mitgliedern des Pfarrverbands so hoch ist, meint Graf Esterhazy, der mit seiner Frau, der Opernsängerin Dr. Christine Gräfin Esterhazy (56), in Ranshofen bei Braunau auf der österreichischen Innseite und im burgenländischen Eisenstadt lebt. Das Stammschloss der Familie Esterházy steht in Ering am Inn.

In seinem Brief an den Bischof führt der Graf fünf Todesfälle an: Mesnerin Anneliese W. (2010), der stellvertretende Pfarrgemeinderatsvorsitzender Joseph M., Pfarrer Martin Sch. (Oktober 2013/52 Jahre), Wortgottesdienstleiter und Kommunionhelfer Otto Sch. (2014/56 Jahre) und vor wenigen Tagen Pfarrgemeinderatsvorsitzender Manfred H..

Der überraschende Tod des 64-jährigen Gremiumschef, der auch den Dekanatsrat führte, war der Auslöser für das Nachfassen von Endre Graf Esterhazy. Heid hatte am 14. Februar noch den Sonntagsgottesdienst mitgefeiert. In der Nacht darauf war er plötzlich und unerwartet gestorben. „Dass sein menschliches Herz so abrupt aufgehört hat zu schlagen, ist für viele noch nicht fassbare Wirklichkeit“, hieß es in einem Nachruf.

„Die Tode geben Rätsel auf, darauf will ich eine Antwort“, sagt Endre Graf Esterhazy. Er bittet den Bischof, einen Inquisitor zu schicken, der vor Ort klären soll, „wie aus kirchlicher und christlicher Sicht die ominösen Sterbefälle dieser Würdenträger zu erklären sind“. Als Fall für einen weltlichen Ankläger sieht der Adlige die erhöhte Sterblichkeitsrate nicht. Die engagierten Pfarreimitglieder seien ohne Zweifel eines natürlichen Todes gestorben.

Wie wird das Bistum Passau reagieren? Monika Zieringer, Pressesprecherin von Bischof Stefan Oster, wollte auf Anfrage den Eingang des Briefes weder bestätigen noch dementieren.
Autor: jk
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/ro...;art1171,354558

von esther10 03.03.2016 00:37

Historisch: Präfekt der Glaubenskongregation besuchte die deutsche Schule in Rom
Kardinal Müller zu den Schülern: „Nun, ich mochte immer Latein und Geschichte. Wenn ich kein Priester geworden wäre, dann vermutlich Lateinlehrer."
Erstellt von kathnews-Redaktion am 25. Februar 2016 um 15:43 Uhr


Kardinal Müller
Von Jan Bentz:

Rom (kathnews/CNA). „Das ist ein ganz besonderes Ereignis hier, sehr historisch und ganz einmalig”, erklärt Dietrich Bäumer, Lehrer für Biologie, Chemie und katholische Religionslehre der „Scuola Germanica Roma” in einem Interview mit CNA und EWTN. Die deutsche Schule Roms blickt auf eine 150-jährige Geschichte zurück und bietet Bildung vom Kindergarten bis zum Abitur an. „Das Ziel ist es, die Kinder im Kindergartenalter einzuschulen, um sie mit der deutschen Sprache vertraut zu machen. Dann können sie, früher nach 13 Jahren, heute nach 12 Schuljahren, hier an der deutschen Schule ihr deutsches Abitur ablegen.”

Diskussion um aktuelle Problematiken

„Wir haben an unserer Schule mit einer Reihe von Vorträgen über die Flüchtlingsproblematik begonnen, in der es gerade darum ging, wie wir mit Menschen umgehen, die zu uns kommen, aber eine andere Glaubensüberzeugung haben”, so Dr. Bäumer zur Genese der Idee, den obersten Glaubenshüter der katholischen Kirche einzuladen. „Es ging bei uns um die Frage, wie wir unser eigenes Glaubensbekenntnis, unsere eigene Überzeugung ein bisschen mehr mit in die Diskussion bringen.”

Das Ganze geschieht vor dem Hintergrund einer säkularisierten Gesellschaft, die zunehmend die Religion in den persönlichen Bereich verdränge, führt Bäumer aus. „Wir freuen uns darüber, im Gespräch mit dem Kardinal zu thematisieren, wie es gelingen kann, unseren christlichen Glauben wieder etwas stärker zu zeigen und auch zu betonen”, erklärt der Religionslehrer. „Ich glaube, wir brauchen uns da nicht zu verstecken.” Auch das öffentliche, gemeinsame christliche Zeugnis durch die kürzliche Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung von Papst Franziskus und dem Patriarchen der russisch-orthodoxen Kirche Kirill I. auf der Reise von Papst Franziskus nach Mexiko sei ein Anstoß gewesen. „Es geht hier um eine Wertschätzung des Glaubens, um ein mutiges Glaubensbekenntnis im Hinblick auf die Christenverfolgung weltweit. Wir hoffen, dass wir mit diesem Treffen hier Mut und Überzeugungskraft innerhalb unserer Schulgemeinschaft etwas mehr stärken können”, erläutert Bäumer.

Der Kardinal und die Kinder

Ein vielstimmiges „How are you?”, begrüßte den Kardinal in einem der Klassenzimmer der Grundschule, wo gerade Englischunterricht war. Weiter ging es durch den Kindergarten bis hin zum Gymnasium. Eines der kleinsten Mädchen trug rot und lief dem Kardinal auf Schritt und Tritt nach. Der mit seinen roten Insignien als Kardinal erkennbare Gast versicherte ihm warmherzig: „Da hast du dir aber die richtige Farbe ausgesucht”. Im Gymnasiumstrakt angekommen legte Müller den Schülern nahe, sich auch wirklich in allen Fächern gut anzustrengen, nicht nur im Religionsunterricht.

Kardinal Müller erklärt den Glauben

Ehrfürchtige Begrüßung erfuhr der Würdenträger in der „Aula Magna” von den dort versammelten Abiturienten. Ein kurzes Ständchen auf dem Flügel, eine kurze Bildbetrachtung von Dr. Bäumer und eine Ansprache von Schulleiter Dr. Michael Szewczyk, dann trat der Ehrengast persönlich nach vorne, um Fragen zu beantworten. Da ging es um Glaubensfragen, aber auch um ganz persönliche Dinge, wie seine eigene Berufung. „Wir müssen einfach annehmen, dass wir als Menschen Glaubensschwierigkeiten haben”, so Kardinal Müller, „wie der hl. Thomas, der ja ganz konkret mit seinen Fingern die Wunden berühren wollte. Es ginge darum, den Glauben zu hinterfragen und sich nach und nach zu eigen zu machen, riet er den Schülern. „Es ist nicht so, als würde man das einmal machen, und dann hätte man ihn in der Tasche. Das ist ein Prozess.” „Das muss auch in der Schule diskutiert werden: Wie kann man die ganz großen Glaubensfragen mit unserem Verstand angehen, zum einen empirisch, wie es sich mit dem Kosmos verhält, dann aber auch geistig, denn der Mensch ist kein Produkt der Natur, sondern ein geistiges Wesen.” „Woher komme ich, wohin gehe ich, was bin in?” die tiefe Beschäftigung mit diesen wichtigsten Fragen legte der Geistliche den Schülern ans Herz.

Lateinlehrer

Auf die Frage seiner Berufung umriss Kardinal Müller kurz seinen geistigen und geistlichen Weg der Entdeckung des Priestertums und schloss mit einem Schmunzeln: „Nun, ich mochte immer Latein und Geschichte. Wenn ich kein Priester geworden wäre, dann vermutlich Lateinlehrer.” Zwei im Kunstunterricht eigens gefertigte Geschenke wurden dem Kardinal zum Abschluss mit auf den Weg gegeben.

Scuola Germanica Roma

Die geistigen Impulse fielen auf fruchtbaren Boden; die Schule ist ganz allgemein in guter Beziehung mit der Kirche. „Es existieren eigentlich gute Kontakte zur Kirche”, erläutert Dr. Bäumer, „gerade in den katholischen Gemeinden, wo sie zur Erstkommunion gegangen sind und gefirmt wurden, sind unsere Schüler sehr aktiv, als Messdiener zum Beispiel.” „Einige von ihnen werden von daher auch den Kardinal kennen, weil er in der ‘Santa Maria dell’Anima’ schon gefirmt hat.”

Die Schule setzt sich aus 30 Prozent deutschen und 70 Prozent italienischen Schülern zusammen. „Es ist eine sogenannte „Begegnungsschule”, bei der es vor allem darum geht, Schüler aus Italien in dieser Schule zu unterrichten und eine internationale Begegnung möglichst fruchbar zu gestalten – eine Begegnung zwischen der italienischen Kultur und der deutschen Kultur.” Dr. Bäumer schließt: „Uns liegt daran, die deutsche Kultur eben hier an diesem Ort, hier an diesem historischen Ort Rom, einem wichtigen Ort und natürlich Haupstadt Italiens, präsent zu halten.”

Foto: Kardinal Müller – Bildquelle: M. Bürger, kathnews.de

von esther10 03.03.2016 00:07

Bundesrats-Beschluß zur verstärkten Bekämpfung des Rauschgiftes Chrystal-Meth

Veröffentlicht: 3. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
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Hier der vollständige Text: Bundesrats-Beschluß

Daraus zitieren wir folgende Abschnitte, die sich vor allem mit der gesundheitlichen und psychischen Problematik dieser harten Droge befassen:

“Crystal ist eine sehr gefährliche Droge. Gründe hierfür sind einerseits das hohe Abhängigkeitspotential, das bereits mit dem Konsum geringster Mengen verbunden sein kann, und andererseits die erheblichen und großteils irreparablen physischen und psychischen Auswirkungen eines relativ kurzfristigen Konsums.
Der Konsum von Crystal hat neben den unmittelbar schädlichen Folgen für die Gesundheit der Konsumenten auch erhebliche Konsequenzen für das persönliche Umfeld sowie gesellschaftliche und fiskalische Auswirkungen.

Derzeit liegt der Schwerpunkt der Crystal-Problematik bei den Bundesländern, die an die Tschechische Republik grenzen. Die Entwicklung der Rauschgiftdelikte ist maßgeblich auf einen Anstieg Crystal bezogener Straftaten zurückzuführen. So sind beispielsweise im Jahr 2013 mehr als die Hälfte aller Rauschgiftdelikte auf Crystal bezogene Delikte zurückzuführen. Wasser-008-2-4-2

Analog dazu entwickelten sich die Fallzahlen von 96 Fällen in 2009 auf 1.621 im Jahr 2013. Damit einhergehend erhöhte sich im gleichen Zeitraum die Sicherstellungsmenge von 2,05 kg auf 14,96 kg. Selbst unter Berücksichtigung der Sicherstellungen des Zolls dürften die aufgeführten Betäubungsmittelmengen lediglich einen Bruchteil des tatsächlich verfügbaren Crystals darstellen

Die gesundheitlichen Folgen des Crystal-Konsums zeigen sich neben einem steigenden Beratungsanteil in der ambulanten Suchthilfe ebenso in steigenden Fallzahlen der stationären Behandlung, die von 102 Fällen 2009 auf 681 Fälle 2012 für Patienten mit einem Wohnort in Sachsen angewachsen sind, sowie in der Entwicklung abgeschlossener stationärer Rehabilitation-Leistungen.

Neben den schädlichen Folgen für die Konsumenten hat die Entwicklung der Crystal-Problematik auch erhebliche gesellschaftliche Auswirkungen. Genannt seien hier beispielhaft die Kosten für die notwendigen Therapien, ärztlichen Behandlungen, die notwendige Unterbringung in psychiatrischen Einrichtungen und die Betreuung von Personen, die aufgrund ihrer Abhängigkeit dauerhaft nicht mehr in der Lage sind, ein selbständiges Leben zu führen. paragraph_300x3001

Vor dem Hintergrund dieser vielfältigen Auswirkungen bedarf es neben einer Verstärkung von repressiven Maßnahmen auch eines länderübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Ansatzes zur Bekämpfung von Crystal, insbesondere zur Suchtprävention.

Crystal wird derzeit überwiegend in östlichen Nachbarländern hergestellt und nach Deutschland geschmuggelt. Durch den Wegfall der regelmäßigen Grenzkontrollen hat sich das Entdeckungsrisiko für Konsumenten und Drogenhändler stark reduziert.

Der Intensivierung gezielter, an Ermittlungen und behördenübergreifenden operativen Lagebildern ausgerichteten polizeilichen Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen, vor allem in grenznahen Gebieten, kommt daher besondere Bedeutung zu.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...-chrystal-meth/

von esther10 03.03.2016 00:06

Wenn die Sünde als normal dargestellt wird
Warnung des Kardinalgroßpönitentiars vor einer "Heiligung der Welt" – Forderung, die Beichte in den Mittelpunkt zu stellen


Eine betende Pilgerin bei der Generalaudienz am 28. Oktober 2016 auf dem Petersplatz.
Foto: CNA/Petrik Bohumil

Von Angela Ambrogetti

VATIKANSTADT , 02 March, 2016 / 2:10 PM (CNA Deutsch).-
"Denjenigen, die die Sünde als normal darstellen wollen, antworten wir, in dem wir das Sakrament der Beichte in den Mittelpunkt stellen." Mit diesem Aufschlag hat Kardinalgroßpönitentiar Mauro Piacenza den XXVII. Kurs zum Forum internum der Apostolischen Pönitentiarie eröffnet. Diese Behörde des Vatikans ist einer der drei obersten Gerichtshöfe der Kirche, unter anderem zuständig für das Gnaden- und Ablasswesen.

Es geht um die Beichte und die Wahrheit der Sünde

Eine Woche lang ist dort nun das Motto: "Mit Überzeugung stellen wir das Sakrament der Versöhnung erneut ins Zentrum"; ein Satz aus der Verkündigungsbulle zum Jubiläum der Barmherzigkeit. In seinem Beitrag hat der Kardinal das Thema der Notwendigkeit der Beichte vorgestellt – nicht als eine sterile Pflicht, sondern als das Herz der Beziehung zwischen Mensch und Gott – ausgehend von der Verkündigung des Täufers: "Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt."

Die Leugnung der Wahrheit in unserer Zeit

Die Gefahren und Risiken der heutigen Situation sind für den Kardinal in Verhaltensweisen zu suchen, die ganz darauf abzielen, die Wahrheit zu leugnen und ins Herzen des Menschen die Lüge zu pflanzen.

Als erstes jene, Christus zu leugnen und die christliche Botschaft auf einen leeren Moralismus zu reduzieren, indem man sie von der Vernunft trennt.

Daraus rührt die "Heiligsprechung der Welt", verstanden im johanneischen Sinn, also als etwas von Christus Entferntes. Diese "Welt" habe das "Licht" nicht erfasst, so der Kardinal, und erklärt weiter: So gelange man schließlich zur Diktatur des "vereinheitlichten Denkens", weit entfernt vom "christlich geprägten Denken".

Piacenza weiter: Der "Versucher" komme dahin, die Sünde zu leugnen, nachdem er Christus geleugnet und die Welt heiliggesprochen habe. "Der Versucher bemüht sich also, die Aufmerksamkeit auf 'ein paar' Arten von Bösem zu konzentrieren, auf jene, die als abscheulich in den Augen der öffentlichen Meinung gelten", erklärt der Kardinal.

“Die Dinge beim Namen nennen”

Die Antwort der Kirche in dieser Situation muss klar und deutlich sein, sagt der Kardinalgroßpönitentiar:

"In einem Kontext, der Christus leugnet, ist es dringend notwendig, die Wahrheit der Menschwerdung und die Einzigartigkeit der Erlösung durch das Kreuz neu zu bekräftigen. In einem Kontext, der die Welt heiligspricht, ist es notwendig, den unüberwindlichen johanneischen Unterschied zwischen Kirche und Welt neu zu entdecken, in der demütigen und klaren Akzeptanz der Tatsache, dass ‘die Menschen die Finsternis mehr liebten als das Licht’ (Joh 3,19). Angesichts der Lüge in Bezug auf die Sünde, tritt die Notwendigkeit hervor, die Menschen dazu zu erziehen, die Dinge ohne Ambiguität beim Namen zu nennen.”
Zum Schluss betont er: "Das Sakrament der Versöhnung wieder ins Zentrum zu stellen bedeutet auch, die Einsamkeit des zeitgenössischen Menschen zu überwinden und ihn einzuladen, die Nähe Gottes zu entdecken, der ihn nicht der eigenen Sünde überlässt, sondern in die Unterwelt des Bösen hinabsteigt und zu neuem Leben aufersteht, mit jedem Menschen, der ihn annimmt.

Vorträge von Versöhnung bis Gender-Theorie

Das Programm fährt mit einem Vortrag von Krzysztof Nykiel fort: "Die Apostolische Pönitentiarie: Struktur, Kompetenzen, Praxis." In den kommenden Tagen sind folgende Beiträge geplant:

Juan Ignacio Arrieta Ochoa de Chinchetru "Zensuren, Unregelmäßigkeiten und Hindernisse auf Seiten des Beichtvaters und des Büßenden"
Giacomo Incitti: "Der Beichtvater und das Sakrament der Versöhnung: Rechte und Pflichten des Büßenden"
Pater Ján Ďačok, S.J. "Das Sakrament der Versöhnung: Barmherzigkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit"
Paolo Carlotti, S.D.B. "Die Bildung des moralischen Gewissens im Sakrament der Versöhnung"
Dom Roberto Dotta, O.S.B. "Liturgisch-spirituelle Aspekte der Feier des Bußritus”
Pater Pedro Fernández Rodriguéz, O. P. "Der Beichtvater: privilegierter Zeuge der barmherzigen Liebe Gottes"
Monsignore Raffaello Martinelli "Der Beichtvater angesichts verschiedene Kategorien von Büßenden"
Pater Robert Geisinger, S.J. "Sakrament der Versöhnung und geistliche Begleitung"
Pater Maurizio Faggioni, O.F.M. "Die Gender-Theorie. Herausforderungen für die christliche Anthropologie und Ethik."
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...welt-warnt-0564



von esther10 03.03.2016 00:00

Heilige Schrift und Glaube der Kirche

Neue Initiative von Kathnews für unsere Leser.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 2. März 2016 um 19:38 Uhr


Petersplatz mit Gero P. Weishaupt
In der Liturgie der Kirche kommen Texte aus der Heiligen Schrift zum Vortrag, aus denen der Glaube der Kirche hervorgeht. Dabei findet die Einheit der gesamten Schrift ihren Ausdruck in der im Zuge der Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil erfolgten neuen „Leseordnung und in der Art, wie die Lesungen auf das gesamte kirchliche Jahr verteilt sind“ (vgl. Homiletisches Direktorium, Nr. 19). „Im Mittelpunkt steht die Lesung aus dem Tagesevangelium. Die Lesung aus dem Alten Testament ist auf das Tagesevangelium abgestimmt … . Die Lesung aus den Apostelbriefen an den Sonntagen folgt dem Prinzip der fortlaufenden Lesung in Auswahl …. . Doch gerade weil die gesamte Schrift eine Einheit blidet, lassen sich oftmals Verbindungen zwischen der zweiten Lesung und den Lesungen aus dem Alten Testament und aus dem Evangelium herstellen“ (Homiletisches Direktorium, Nr. 19).

Katechismus der Katholischen Kirche
Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel für die Einheit der ganzen Heiligen Schrift, die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (vgl. Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Kathnews veröffentlicht ab dem kommenden Wochenende zu jedem Sonn- und Festtag im Kirchenjahr nach der Leseordnung der sogenannten „Ordentlichen Form des Römischen Ritus“ die jeweiligen Abschnitte des Katechismus der Katholischen Kirche (KKK), die mit den biblischen Lesungen des betreffenden Tages im Zusammenhang stehen. Die jeweiligen Abschnitte aus dem KKK wird dem Register, das im Anhang des „Homiletischen Direktoriums“ der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramente vom 29. Juni 1914 aufgeführt wird, entnommen. Die Idee und die Initiative zu diesem Projekt bei Kathnews geht von unserem Mitarbeiter Dr. Gero P. Weishaupt aus. Er wird für die Zusammenstellung der Texte aus dem Katechismus bei Kathnews verantwortlich zeichnen.

Die Redaktion dankt ihrem langjährigen Mitarbeiter auch für die Reihe „Ausgewählte Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils”, die er seit Oktober 2012 anlässlich des 50jährigen Konzilsjubiläums wöchentlich bei Kathnews veröffentlicht und mit einer kurzen Einleitung unseren Lesern vorstellt. Seit einiger Zeit veröffentlich er auch bei uns samstags Modelle einer mystagogischen Einführung in die Liturgie vom jeweiligen Sonntag (Festtag) nach der ordentlichen Form des Römischen Ritus. H.H. Gero P. Weishaupt ist Priester und promovierter Kirchenrechtler sowie Latinist bei Radio Vatikan.

Die Redaktion
http://www.kathnews.de/heilige-schrift-und-glaube-der-kirche
Foto: Gero P. Weishaupt auf dem Petersplatz in Rom – Bildquelle: privat

von esther10 03.03.2016 00:00

"Dämonenhaus" abgerissen: Eine Geschichte über Exorzismus und die Entzauberung des Bösen


Mit Baggern wurde das Haus abgerissen

Von Patti Armstrong (National Catholic Register)

GARY, INDIANA , 01 March, 2016 / 1:00 PM (CNA Deutsch).-
Es liest sich wie das Drehbuch für einen Horrorfilm – doch geht es um die heilende Kraft des Exorzismus und die "Entzauberung" des Bösen.

Ein weltweit als "Dämonenhaus" bekannt gewordenes Gebäude im US-Bundesstaat Indiana ist abgerissen worden. Es war das Heim einer Familie, die Opfer einer Reihe von Angriffen durch Dämonen gewesen sein soll, denen erst die Exorzismen eines katholischen Priesters ein Ende bereiteten.


Die Zeitung "National Catholic Register" berichtete damals von dem Fall: Drei Kinder im Alter von 12, 9 und 7 Jahren meldeten sich in der Schule oft krank. Als die Krankenschwester mehrfach Blut in Mund, Ohren und Nase feststellte, wurde das Sozialamt eingeschaltet. Doch die Kinder, die gemeinsam mit ihrer Mutter und Großmutter in einem gemieteten Hauslebten, wiesen den Verdacht auf Kindesmissbrauch ebenso zurück wie die Erwachsenen. Vielmehr seien sie Opfer dämonischer Angriffe, berichteten die Familienmitglieder einstimmig. Niemand schenkte ihnen Glauben. Zumindest am Anfang.

Augenzeugenberichte von Polizei und Sozialamt

Der Fall erregte internationale Aufmerksamkeit, nachdem auch ein Polizeibeamter, Mitarbeiter eines Krankenhauses sowie mehrere Sozialarbeiter Augenzeugen "unerklärlicher Vorfälle" wurden. Schwebende Gegenstände und laute Schritte, die Fussspuren hinterließen wurden geschildert. Zwei Krankenhaus-Angestellte berichteten, sie hätten mit eigenen Augen gesehen, wie eines der Kinder im Wartezimmer des Krankenhauses rückwärts die Wand des Zimmers hinauflief, sich in der Luft herumdrehte und wieder auf den Beinen landete. Einen anderen Vorfall schildert eine Darstellung des Sozial-Amtes: In einer Arztpraxis beobachteten Angestellte, wie ein Junge in die Luft gewirbelt und gegen eine Wand geworfen wurde; der Bericht ist hier dokumentiert.

Erst ein Exorzismus brachte die Vorfälle zum Abschluss. Die Familie hatte zu diesem Zeitpunkt das Haus längst verlassen.

Verfilmung mit Schwierigkeiten

Der Produzent der US-amerikanischen Fernsehserie "Ghost Adventures", Zak Bagans, kaufte das Haus im Jahr 2014, um dort einen Dokumentarfilm zu produzieren. Dieser wurde Ende 2015 fertig gedreht und soll Ende 2016 veröffentlicht werden. Im Interview mit der Zeitung "National Catholic Register" erklärt Bagan, der sich als Katholik bezeichnet, er sei überzeugt, dass im Haus eine "böse Präsenz" war. "Ich glaube, dass dunkle Mächte im Haus waren, die meine Gegenwart wahrgenommen haben und die Produktion auf viele verschiedene Arten störten". Bagans selber, sagt er, erkrankte unmittelbar nach seiner Untersuchung des Falls an einer unbekannten Krankheit, an deren Symptomen er bis heute leide.

Priester als Berater des Films

Der Pfarrer von Sankt Stephan in Merrillville, Indiana, Michael Maginot, befreite die Familie im Jahr 2013 durch eine Reihe von Exorzismen aus ihrer Lage. Er begleitete einen Teil der Dreharbeiten. Pfarrer Maginot ist nicht der offizielle Exorzist seiner Erzdiözese; doch nachdem die Familie ihn um Beistand gebeten hatte, gab ihm der Bischof von Indianapolis, Dale Melcek, die Erlaubnis, sich des Falles anzunehmen – unter der Aufsicht des designierten Exorzisten.

Für den Film hat der Priester einen Beratervertrag unterzeichnet, der ihn verpflichtet, wahrheitsgemäß zu berichten.

"Der Teufel wird entzaubert"

"Die Wahrheit daran ist, was es so faszinierend macht", sagte Pfarrer Maginot gegenüber dem Register. "Der Teufel sieht schlecht aus in diesem Fall. Er wird entzaubert." Wie der Priester gegenüber dem Register erklärte, war das Haus im Winter des Jahres 2014 mit Brettern verschlagen worden. Als es für die Dreharbeiten wieder geöffnet wurde, entdeckten sie ein Loch im Dach. "Es sah aus, als hätte sich ein Tier von außen durch das Dach und die Decken gekratzt. Aber im Haus konnten wir keines finden, und es gab auch sonst keine Spur von Tieren", erzählt Pfarrer Maginot.

Eine weitere mysteriöse Entdeckung war ein seltsam aussehender Abdruck einer Hand auf der eingestaubten Oberfläche des Esstisches. "Es war eine lange Hand, die nicht menschlich zu sein schien; sie hatte keine Handinnenseite und war etwa 12 bis 15 Zoll (=30 bis 38 Zentimeter) groß", sagte der Priester.

Nachdem es auch ganz normale Erklärungen für solche Dinge gebe, betonte Pfarrer Maginot, dass er sie nur gesehen habe, nicht bewerte. Überhaupt sei die Art und Weise, wie Hollywood das Böse darstelle, um Menschen zu erschrecken, nicht die normale Vorgehensweise des Teufels sei.

"Hollywood läßt [Dämonen] wie Monster aussehen, aber tatsächlich gehen sie viel manipulativer vor", sagte er. "Zum Beispiel gab es anfänglich große Spannung zwischen Zak und mir, bis wir realisierten, was da eigentlich vor sich ging".

Pfarrer Maginot sagte, er glaube, dass der Teufel nicht wolle, dass dieser Dokumentarfilm erscheine, weil dieser ihn schlecht aussehen lasse; tatsächlich vermute er, dass dieser hinter den vielen Verzögerungen und Problemen bei den Dreharbeiten stecke.

"Manchmal lassen Dämonen Angst einflößende Dinge passieren, aber für gewöhnlich nur, wenn sie geschubst und gestoßen werden", so Pfarrer Maginot. "Normalerweise arbeiten Dämonen durch Versuchung. Ich denke, es ist Gottes Absicht, bisweilen das Böse zu zeigen, damit wir sehen können, mit was wir es hier wirklich zu tun haben". Obwohl das Böse sehr echt sei und etwas sehr Gefährliches, sei es wichtig zu realisieren, dass der Teufel nicht Gott der Allmächtige sei. Maginot weiter: Der Teufel sei sehr begrenzt in seiner Macht, denn er könne kein Leben beenden und einem nicht den freien Willen nehmen.

Nach Abschluss der Dreharbeiten segnete Pfarrer Maginot das Haus. "Ich vollzog die größte Segnung, die ich konnte", sagte er. "Ich verwendete Weihwasser und Weihrauch, und ich betete auf Latein."

"Geister nehmen keinen Raum ein"

Der Pfarrer von St. Malachy und Exorzist der Erzdiözese von Indianapolis, Vincent Lampert, beriet Pfarrer Maginot bei den Exorzismen. Er erklärte, dass Häuser gesegnet werden können, um böse Geister auszutreiben, da diese nicht an einem Ort leben, wie es Menschen tun.

"Böse Geister können sich dazu entschieden, an einem bestimmten Ort zu agieren, und Böses kann sich dort ereignen; aber Geister nehmen weder Raum noch Zeit ein, wie wir es tun", erklärte der Exorzist. In solchen Fällen sei immer "etwas geschehen, dass das Böse herbeiführt."

Aufgrund des großen öffentlichen Interesses, sagte Pfarrer Lampert, habe das Haus vor seinem Abriss viel negative Aufmerksamkeit erregt.

Warnung vor einer Faszination mit dem Bösen

"Leute gingen in das Haus, um Séancen abzuhalten", sagte er, und warnte dass eine Faszination mit dem Bösen große Gefahr bergen könne. "Es gibt viele Menschen, die solche Geisterjäger-Shows im Fernsehen anschauen, die keine Beziehung zu Gott haben", so Pfarrer Lampert. "Das Böse treibt sein Spiel mit dem Geist und den Erinnerungen eines Menschen. Wenn ein Mensch kein Glaubensleben hat, das ihm erlaubt, mit dem Bösen umzugehen, dann kein sein Leben daran zugrunde gehen." Ihm zufolge hat jemand, der nicht Gott in seinem Leben hat, auch keinen Schutz vor solchem Bösen."

Pfarrer Lampert sagte, er selber schaue sich solche Sendungen gar nicht an, weil er nicht daran interessiert sei, dem Bösen übertrieben viel Aufmerksamkeit zu schenken.

Es sei unglücklich, so der Exorzist, dass mehr Menschen an Vorträgen über das Böse interessiert seien als über Jesus. "Statt vom Bösen fasziniert zu sein, sollten wir alle uns von Gott faszinieren lassen."
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...in-indiana-0560

Dieser Artikel erschien ursprünglich im National Catholic Register. Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung der Zeitung.


von 02.03.2016 18:29

Wenn ich über den Glauben schreibe, dann blicke ich auf ca. 75 Jahre bewusstes Leben zurück. Je älter ich werde umso weiter geht meine Erinnerung zurück. Unser Vater nahm mich und meinen Bruder mit auf die Orgelempore. Da er im Januar 1940 zum Militär eingezogen wurde, weiß ich, dass ich damals 4 Jahre alt war. Wir Kinder konnten unseren Kopf durch das Holzgitter stecken, weil der Abstand zwischen den Stäben etwa 20 cm war. Wir waren etwa 4 m über den Köpfen der Erwachsenen. Immer wieder hatte ich das Verlangen, den Erwachsenen auf den Kopf zu spucken. Sie werden sich fragen, was das mit dem Glauben zu tun hat? Wenn Eltern Ihre Kinder früh mitnehmen zur Kirche, zu einem Zeitpunkt, wo sie noch nur sinnenhaft erfahren und kommunizieren. Geräusche, Licht, und Duft sind Erfahrungen, die sich ins Unterbewusste einschleichen. Das Singen und Orgelspiel, Glocken und Schellen, Kerzen und Weihrauch, Licht und Farbe sind eine Glaubenserfahrung, die die Zeit überdauert. Wenn man dann wie ich schon mit 6 Jahren Messdiener wird, noch nicht schreiben und lesen kann, aber schon Latein lehren muß und all die zeichenhaften Gesten sieht und nachahmt, das ist wie saugen an der Mutterbrust. („Mutter Kirche“)! Ganz nahe am Altar zu dienen und lateinische Worte stammeln. Beim Stufengebet zu antworten auf: „ In troibum ad Altare Die:“ „Ad Deum qui laetivikat juventute meam!“ „Zum Altare Gottes will ich treten:“ „Zu Gott der mich erfreut von Jugend auf!“ Den ersten Satz des Priesters und unsere Antwort habe ich damals nicht gekannt,
aber die Worte waren heilig und sind in mein Herz gebrannt!
Das Confiteor (Schuldbekenntnis) und das Sussipeat: (Abschluss der Bereitung der Opfergaben) werden heute von allen Gläubigen in der Landessprache gesprochen. Wir konnten natürlich schon
mit 6 Jahren die sogenannten Grundgebete, was heute die Kommunionkinder oft im 2ten, 3ten Schuljahr erst lernen. In der Nazizeit war das für Kinder schon gefährlich, als ich mit 18 mit einer evangelischen Lehrerstochter bekannt war, erzählte deren Mutter von einem Sohn, der gefragt wurde, was an Weihnachten gefeiert wird; seine Antwort war: „Da ist unser Heiland geboren!“ „Du Dummkopf, was interessiert uns dieser Judenlümmel, wir feiern Jul die Sonnenwende!“ Von da an war der Vater und die Familie politisch nicht mehr zuverlässig. Aus diesem Grund wurde mein Vater auch mit 4 Kindern schon im Januar 1940 Soldat; er war in der Kolping-Familie und führte die Pfarr-Bibliothek, das reichte schon um nicht zuverlässig zu sein. Als er dann 1944 als vermisst galt, wurden wir regelmäßig von Nazis besucht,
man dachte er sei desertiert. Bis Kriegsende gab es keinen Religionsunterricht und trotzdem, bin ich im Glauben gewachsen, nur durch den Kontakt als Messdiener zur Kirche und das Bsp. der
Familie. Viele Kinder und Jugendliche wurden damals abständig und mussten sich neu bekehren. Bis in sein 3tes Lebensjahr zurück reicht meine Glaubenserfahrung: "Sagt "Joseph der Träumer!"

von 02.03.2016 12:53

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Seite 1 / 21. Januar 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Ihr Alle wisst und kennt aus der Heiligen Schrift,
wie Judas, den göttlichen SOHN für 30 Silberlinge verraten hat.

Das geschieht auch heute wieder:
Viele Bischöfe und Priester sind bereit, den TEMPEL des HERRN
zu missbrauchen; ja, zu verkaufen!
Das HEILIGTUM GOTTES ist allein das Eigentum des HERRN.
Keiner hat das Recht, es zu verkaufen!
Wenn das grosse Leiden vorbei ist, kommt die Zeit,
da sich diese Tempel wieder füllen werden!
Jetzt werden Tage kommen, die furchtbar sind. Denn, meine Worte wurden nicht befolgt. Ganz besonders nicht von vielen Bischöfen und Priestern, die ihre Herden im Stich gelassen haben. So Viele sind blind, wollen nicht sehen, wie Irr- und Ungläubige ihre Häuser bauen! Ja, man schaut zu und hilft noch mit.
Aber, sind diese Irr- und Ungläubigen auch bereit, ihren Mitbrüdern, die ver-
folgt werden, Obdach zu geben in ihren Tempeln? Nein! Das tun sie nicht.

Meine geliebten Kinder:
Die Reinigung hat schon längst begonnen. Aber, Viele wollen es nicht wahrhaben!
Noch andere Zeichen werden geschehen, welche die Blindheit wegnehmen;
dass diese sehend werden, was geschieht und was sie unterlassen haben.
Der HERR wird diese Verrate nicht dulden!
ER ist barmherzig, wenn Einer bereut, umkehrt und Busse tut.
Aber, ER ist gerecht, wenn Einer im Stolz verharrt und glaubt, was er tut, sei richtig. Nein!

Meine geliebten Kinder:
Es musste noch soweit kommen!
Denn, alles Furchtbare entspringt dem Stolz und dieser stammt von Satan!
Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, damit ihr treu bleibt,
und nicht zu Verrätern werdet, wenn auch euch das KREUZ nicht erspart bleibt.

Nochmals rufe ich meine treuen Priestersöhne auf:
Bleibt bei euren Herden. Ihr habt die Kraft und die Macht, sie zu führen, zu leiten, zu heilen; ja, sie sogar vom Tod zu auferwecken. Wie damals den Aposteln, hat GOTT auch euch diese Ga-ben gegeben. Tretet in ihre Fuss-Stapfen und seid bereit, wie sie, auch Leid zu ertragen!
Ihr habt doch Alle dem HERRN die Treue geschworen, für die guten und die schlechten Zei-ten. Harrt aus und bleibt bei den Herden. Denn, die Verwirrung wird noch grösser werden. Sammelt sie im Tempel GOTTES, vor dem Tabernakel. Bittet den HERRN und betet IHN an. Wehrt euch, wenn Tempel GOTTES missbraucht und veräussert werden!

Nochmals sage ich: Die TEMPEL des HERRN sind allein Eigentum des HERRN !
Viele Seelen haben oft in grosser Armut, zur Ehre GOTTES, Tempel gebaut.
Sie waren dazu bereit, denn sie liebten GOTT und waren IHM treu.

Bis das Furchtbare hereinbrach, wie ich es schon so oft gesagt habe:
Von der Stunde an, da die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt,
und auch nicht mehr gehalten wurden, hat Satan die Macht ergriffen !
Doch, der HERR lässt jedem Menschen den freien Willen!
Jeder muss sich selbst entscheiden: Entweder für GOTT, oder für Satan.
Betet, meine geliebten Kinder. Betet. Bleibt treu und harrt aus. Ich, eure MUTTER, habe euch versprochen, dass ich immer mit euch sein werde, wenn immer ihr mich darum bittet.
Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh, MUTTER: Bitte, bleib bei uns. Hilf uns, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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von esther10 02.03.2016 00:44

Veröffentlicht: 01.03.2016 - 10:00 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten -

Schlagworte: Kinderarmut, Kinderschutzbund, Heinz Hilgers, Kinder, Asylbewerber, Steuerpolitik, Steuertarif, Sozialabgaben, Einkommen
von Redaktion (wl)


http://www.freiewelt.net/nc/keyword/?tx_...%5D=Kinderarmut

Der Deutsche Kinderschutzbund warnt vor einer dramatisch ansteigenden Kinderarmut in den kommenden Jahren. Der Präsident des Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, sagt: »Bis 2030 werden mindestens vier Millionen Kinder in Deutschland als arm gelten«.

Dazu würden weitere 500.000 Kinder von Asylbewerbern kommen. Im Jahr 2014 lebten rund 2,5 Millionen Jungen und Mädchen unter der Armutsgrenze, im Jahr 2000 waren es noch 1,45 Millionen.

Hilgers sieht eine der Ursachen in einer familienfeindlichen Steuerpolitik. Steigenden Sozialabgaben und der nicht an die Inflation angepaßte Steuertarif würden sich als Problem erweisen.

Familien hätten dadurch immer weniger Einkommen zur Verfügung und rutschen in ein immer größeres Risiko, ergänzende staatliche Unterstützung zum Arbeitseinkommen zu benötigen. Besonders kinderreiche Familien und Alleinerziehende seien davon betroffen.
Mehr dazu unter rp-online.de

*
Durch die Flüchtlingskrise wird die Zahl der armen Kinder in Deutschland steigen, heißt es beim Kinderschutzbund. FOTO: dpa, ppl;cse dbo lof
Berlin. Die Zahl der Kinder, die in Armut aufwachsen, wird nach einer Prognose des Kinderschutzbundes im Jahr 2030 bei mindestens vier Millionen liegen. Von Eva Quadbeck

"Die Kinderarmut wird weiter steigen – auch bei einer anhaltend guten wirtschaftlichen Lage", sagte der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, unserer Redaktion.

Die Gründe für die steigende Kinderarmut liegen aus Sicht von Hilgers in den steigenden Sozialabgaben und in einem Steuertarif, der nicht ausreichend an die Inflation angepasst werde. Dadurch hätten Familien immer weniger Einkommen zur freien Verfügung, und das Risiko steige, dass sie ergänzende staatliche Unterstützung zum Arbeitseinkommen benötigten. Kinderreiche Familien und Alleinerziehende seien besonders betroffen.

Unter der Schwelle lagen im Jahr 2014 rund 2,5 Millionen Kinder

*


http://www.rp-online.de/panorama/deutsch...d-aid-1.5800317
Durch die Flüchtlingskrise wird die Zahl der armen Kinder in Deutschland zudem steigen. Hilgers geht davon aus, dass zu den rund vier Millionen einheimischen armen Kinder bis zum Jahr 2030 weitere 500.000 Flüchtlingskinder kämen, die dann in Deutschland in Armut lebten.

Die wachsende Zahl an armen Minderjährigen ist aus Sicht des Kinderschutzbundes besonders dramatisch, weil die Zahl der unter 18-Jährigen in Deutschland zugleich zurückgeht. So lebten nach Angaben des Kinderschutzbundes im Jahr 2000 rund 1,45 Millionen arme Kinder in Deutschland. Unter der Schwelle lagen im Jahr 2014 rund 2,5 Millionen Kinder.

Im Jahr 2030 würden nur noch zehn Millionen Minderjährige in Deutschland leben (mit den Flüchtlingskindern elf Millionen), von denen rund vier Millionen als arm (mit den Flüchtlingskindern 4,5 Millionen) gelten werden. Der Kinderschutzbund fordert als Gegenmaßnahme gegen die wachsende Kinderarmut eine Grundsicherung für jedes Kind.

Quelle: RP

Der Deutsche Kinderschutzbund warnt vor einer dramatisch ansteigenden Kinderarmut

hier geht es weiter

http://www.freiewelt.net/nc/keyword/?tx_...%5D=Kinderarmut


von esther10 02.03.2016 00:40

Nato-General warnt
IS breitet sich in Europa aus wie ein "Krebsgeschwür"
02.03.2016, 16:45 Uhr | dpa, AFP, t-online.de


Der IS-Terror ist einer Gründe für den Flüchtlingsstrom aus dem Irak und Syrien nach Euopa. (Quelle: dpa)

Nach Einschätzung von Nato-Oberbefehlshaber Philip Breedlove nutzt die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gezielt die Migration von Flüchtlingen, um sich rasant auszubreiten. Dadurch steige die Terrorgefahr für Europa und die USA.

"Der IS oder Daesh wuchert wie ein Krebsgeschwür", sagte der US-General im US-Verteidigungsministerium in Washington. Daesh ist die arabische Abkürzung für die IS-Miliz.

Unter die Migranten, die in Europa Zuflucht suchen, hätten sich auch Kriminelle, Terroristen und ausländische Kämpfer gemischt. Dadurch drohten Anschläge sowohl in europäischen Ländern als auch in den USA, so der General.

Die Brutalität der Miliz zwinge Millionen Menschen, Syrien und den Irak zu verlassen und verursache eine fast nie da gewesene humanitäre Herausforderung.

Befürchtung bestätigt sich bislang nicht

In Deutschland gab es jedoch bislang bis auf einen einzigen Fall keine konkreten Hinweise, dass Terroristen als Flüchtlinge getarnt ins Land gekommen sind.

Neben dem IS sorgt sich Breedlove auch um die wieder heftiger werdenden Kämpfe in der Ostukraine. Allein in den vergangenen 24 Stunden habe es 71 Gefechte, Schüsse durch Scharfschützen sowie Kämpfe mit Artillerie in der Region gegeben, sagte Breedlove im US-Senat.

Im Laufe der vergangenen Woche seien es etwa 450 solcher Vorkommnisse gewesen. "Das zeigt, dass die Aktivität steigt." Besonders beunruhigend sei, dass schwere Waffen im Einsatz gewesen seien, "von denen wir dachten, dass sie aus der Kampfzone abgezogen wurden."
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...geschwuer-.html

Als Asylbewerber in Deutschland
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...eutschland.html

Warum wir viele Leserkomentare nicht veröffentlichen können
http://www.t-online.de/nachrichten/id_73...fredaktion.html


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