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von esther10 28.11.2015 22:43

Predigt von Benedikt XVI. zur Vesper am 1. Adventsonntag (2005)
28. November 2015 18:35 | Mitteilung an die Redaktion


PREDIGT VON BENEDIKT XVI.

Petersdom
Samstag, 26. November 2005
Liebe Brüder und Schwestern!

Mit der Feier der Ersten Vesper am ersten Adventssonntag beginnen wir ein neues Kirchenjahr. Beim gemeinsamen Gesang der Psalmen haben wir unsere Herzen zu Gott erhoben und jene geistige Haltung angenommen, die diese Zeit der Gnade kennzeichnet: „wachend und betend“ und „mit Liedern des Lobes“.

Nach dem Beispiel der allerseligsten Jungfrau Maria, die uns lehrt, im frommen Hören des Gotteswortes zu leben, wollen wir nun über die eben gehörte kurze Bibellesung nachdenken. Es handelt sich um zwei Verse aus dem Schlußteil des Ersten Briefs des Apostels Paulus an die Thessalonicher (1 Thess 5,23–24). Der erste Vers enthält den Wunsch des Apostels an die Gemeinde, und der zweite bietet gewissermaßen die Gewähr für seine Erfüllung. Der Wunsch ist, daß jeder von Gott geheiligt werde und in seiner ganzen Persönlichkeit – „Geist, Seele und Leib“ – unversehrt bleibe für das endgültige Kommen Jesu, des Herrn; die Gewähr dafür, daß dies auch tatsächlich geschehen kann, liegt in der Treue Gottes selbst, denn er wird es nicht versäumen, das in den Gläubigen begonnene Werk zur Vollendung zu bringen.

Der Erste Brief an die Thessalonicher ist auch der erste aller Briefe des hl. Paulus und wurde wahrscheinlich im Jahr 51 verfaßt. In diesem ersten Brief spürt man noch deutlicher als in den späteren das pulsierende Herz des Apostels, seine väterliche, ja wir können sogar sagen seine mütterliche Liebe zu der neuen Gemeinde. Man spürt ebenfalls seine brennende Sorge dafür, daß der Glaube nicht ausgelöscht werde in dieser neugegründeten Kirche, deren kulturelles Umfeld in vielerlei Hinsicht glaubensfeindlich ist. Deshalb beschließt Paulus seinen Brief mit einem Wunsch, ja wir könnten sogar sagen mit einem Gebet. Der Inhalt des Gebets, das wir gehört haben, ist, daß sie in der Stunde des Kommens unseres Herrn heilig und untadelig seien.

Das wichtigste Wort in diesem Gebet ist »Kommen«. Wir müssen uns fragen: Was bedeutet „Kommen des Herrn“? Auf griechisch heißt es „Parusie“, auf lateinisch „adventus“: „Advent“, „Kommen“. Worin besteht dieses Kommen? Geht es uns etwas an oder nicht?

Um die Bedeutung dieses Wortes und somit des Gebetes des Apostels für diese Gemeinde und für die Gemeinden aller Zeiten – also auch der unseren – zu verstehen, müssen wir auf die Person schauen, durch die das Kommen des Herrn auf einmalige, einzigartige Weise Wirklichkeit geworden ist: die Jungfrau Maria. Maria gehörte jenem Teil des Volkes Israel an, das zur Zeit Jesu sehnsüchtig auf das Kommen des Erlösers wartete. Den im Evangelium wiedergegebenen Worten und Gesten können wir entnehmen, wie sie sich in ihrem Leben wirklich in die Worte der Propheten versenkte und das Kommen des Herrn mit ihrem ganzen Sein erwartete. Dennoch konnte sie nicht ahnen, wie dieses Kommen vonstatten gehen sollte.

Vielleicht erwartete sie ein Kommen in Herrlichkeit. Um so überraschender war für sie der Moment, als der Erzengel Gabriel in ihr Haus eintrat und ihr sagte, daß der Herr, der Erlöser, in ihr und von ihr Fleisch annehmen und sein Kommen durch sie verwirklichen wollte. Wir können uns die Befangenheit der Jungfrau gut vorstellen. Mit einem großen Akt des Glaubens und des Gehorsams sagt Maria »Ja«: »Ich bin die Magd des Herrn«. So wurde sie zur „Wohnstatt“ des Herrn, zum wahren „Tempel“ in der Welt und zur „Tür“, durch die der Herr in die Welt eingetreten ist.

Wir haben gesagt, daß dieses Kommen einmalig ist: „das“ Kommen des Herrn. Dennoch gibt es nicht nur das endgültige Kommen am Ende der Zeiten. In einem gewissen Sinne möchte der Herr durch uns Menschen ständig auf die Erde kommen, und er klopft an die Tür unseres Herzens: Bist du bereit, mir dein Fleisch, deine Zeit, dein Leben zu geben? Das ist die Stimme des Herrn, der auch in unsere Zeit eintreten möchte, er möchte durch uns ins Leben der Menschen eintreten. Er sucht auch eine lebendige Wohnung, nämlich unser persönliches Leben. Das ist das Kommen des Herrn, und das wollen wir in der Adventszeit aufs neue lernen: Der Herr möge auch durch uns kommen.

Daher können wir sagen, daß dieses Gebet, dieser vom Apostel geäußerte Wunsch eine grundlegende Wahrheit enthält, die er den Gläubigen der von ihm gegründeten Gemeinde einzuprägen versucht und die wir wie folgt zusammenfassen können: Gott beruft uns zur Gemeinschaft mit ihm, die sich bei der Wiederkunft Christi vollkommen verwirklichen wird, und er selbst verpflichtet sich, es so einzurichten, daß wir gut vorbereitet zu dieser letzten und entscheidenden Begegnung gelangen. Die Zukunft ist sozusagen schon in der Gegenwart enthalten, besser gesagt in der Gegenwart Gottes und seiner unvergänglichen Liebe, die uns nicht allein läßt, uns keinen Augenblick verläßt, wie auch ein Vater und eine Mutter ihre Kinder in deren Wachstumsprozeß ständig begleiten. Angesichts des Kommens Christi fühlt sich der Mensch in seinem ganzen Wesen angesprochen; der Apostel resümiert das in den Worten »Geist, Seele und Leib« und meint damit den gesamten Menschen als wohlstrukturierte Einheit von somatischer, psychischer und spiritueller Dimension. Die Heiligung ist ein Geschenk Gottes und seine eigene Initiative, aber das menschliche Wesen ist aufgefordert, dem mit seinem ganzen Ich zu entsprechen, ohne daß irgendetwas von ihm davon ausgeschlossen bleibe.

Der Heilige Geist hat den vollkommenen Menschen Jesus im Schoß der Jungfrau geformt, und er ist es denn auch, der den wunderbaren Plan Gottes im Menschen zu Erfüllung bringt. Dazu verwandelt er zunächst das Herz und dann, von diesem Mittelpunkt ausgehend, alles übrige. So kommt es, daß in jedem einzelnen das ganze Schöpfungs- und Erlösungswerk zusammengefaßt wird, das Gott, Vater und Sohn und Heiliger Geist, vom Anfang bis zum Ende des Kosmos und der Geschichte vollbringt. Und wie in der Menschheitsgeschichte das erste Kommen Christi im Mittelpunkt und seine glorreiche Wiederkunft am Ende steht, so ist jede persönliche Existenz berufen, sich während der irdischen Pilgerreise auf geheimnisvolle und vielfältige Art an ihm zu messen, um in der Stunde seiner Rückkehr „in ihm“ gefunden zu werden.

Die selige Gottesmutter und treue Jungfrau leite uns dazu an, aus dieser Adventszeit und aus dem gesamten neuen Kirchenjahr eine Zeit echter Heiligung zu machen zum Lob und Ruhme Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
http://www.katholisches.info/2015/11/28/...ntsonntag-2005/

von esther10 28.11.2015 22:24

Begegnung mit Priestern und Orden: Krönung des schönen Tages

Volltext der Ansprache von Papst Franziskus bei der Begegnung mit Priestern, Ordensleuten und Seminaristen in der Kathedrale von Kampala, 28. November 2015. Papst Franziskus hat diese Ansprache dem Bischof überreicht und frei gesprochen. Wir dokumentieren die vorbereitete Rede im Wortlaut.

Liebe Brüder im priesterlichen Dienst,

liebe Ordensleute und liebe Seminaristen,
ich bin froh, bei euch zu sein, und danke euch für euren herzlichen Empfang. Besonders danke ich denen, die gesprochen und Zeugnis gegeben haben von euren Hoffnungen und Sorgen und vor allem von der Freude, die euch in eurem Dienst am Volk Gottes in Uganda beflügelt.

Ich freue mich außerdem, dass unsere Begegnung am Vorabend des ersten Sonntags im Advent stattfindet, einer Zeit, die uns einlädt, nach einem neuen Anfang auszuschauen. Während dieser Adventszeit bereiten wir uns auch darauf vor, die Schwelle zum außerordentlichen Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit zu überschreiten, das ich für die gesamte Kirche ausgerufen habe.

Während wir uns dem Jubiläum der Barmherzigkeit nähern, möchte ich euch zwei Fragen stellen. Die erste: Wer seid ihr als Priester oder zukünftige Priester und als gottgeweihte Personen? In gewissem Sinn ist die Antwort leicht: Sicherlich seid ihr Männer und Frauen, deren Leben durch eine »persönliche Begegnung mit Jesus Christus« (Evangelii gaudium, 3) gestaltet worden ist. Jesus hat euer Herz angerührt, hat euch beim Namen gerufen und euch aufgefordert, ihm mit ungeteiltem Herzen zu folgen im Dienst an seinem heiligen Volk.

Die Kirche in Uganda ist in ihrer kurzen, aber ehrwürdigen Geschichte mit einer großen Anzahl von Zeugen – gläubigen Laien, Katechisten, Priestern und Ordensleuten – gesegnet worden, die aus Liebe zu Jesus alles verlassen haben: ihr Zuhause, ihre Familie und – im Fall der Märtyrer – sogar ihr Leben. In eurem Leben, sei es im priesterlichen Dienst oder im Ordensstand, seid ihr berufen, dieses große Erbe fortzuführen, vor allem durch einfache Taten demütigen Dienstes. Jesus möchte sich eurer bedienen, um die Herzen immer neuer Menschen anzurühren: Er möchte sich eures Mundes bedienen, um sein Wort des Heils zu verkünden, eurer Arme, um die Armen zu umfangen, die er liebt, eurer Hände, um Gemeinschaften authentischer missionarischer Jünger aufzubauen. Gebe Gott, dass wir nie vergessen, dass unser „Ja“ zu Jesus ein „Ja“ zu seinem Volk ist. Unsere Türen, die Türen unserer Kirchen, aber in besonderer Weise die Türen unseres Herzens müssen ständig offen sein für das Volk Gottes, für unser Volk. Denn das ist es, was wir sind.

Eine zweite Frage, die ich euch heute Abend stellen möchte, lautet: Was sollt ihr noch mehr tun in der Verwirklichung eurer speziellen Berufung? Denn es gibt immer etwas, das wir noch zusätzlich tun können, eine weitere Meile, die auf unserem Weg zurückzulegen ist.

Das Volk Gottes, ja, alle Völker sehnen sich nach einem neuen Leben, nach Versöhnung und nach Frieden. Leider gibt es in der Welt viele besorgniserregende Situationen, die unseres Fürbittgebetes bedürfen, angefangen von der näheren Nachbarschaft. Ich bete vor allem für das geschätzte Volk von Burundi: Möge der Herr in den Verantwortungsträgern und in der gesamten Gesellschaft Gesinnungen und Vorsätze erwecken, die auf Dialog und Zusammenarbeit, auf Versöhnung und Frieden ausgerichtet sind. Wenn es unsere Aufgabe ist, die Leidenden zu begleiten, dann müssen wir ähnlich wie die Fenster dieser Kathedrale, die das Licht durchscheinen lassen, erlauben, dass die heilende Kraft Gottes durch uns hindurchdringt. Zunächst müssen wir zulassen, dass die Wellen seiner Barmherzigkeit uns selbst überfluten, uns läutern und uns stärken, so dass wir diese Barmherzigkeit zu den anderen bringen können, besonders zu denen, die sich in den vielen geographischen und existentiellen Randgebieten befinden.
Wir alle wissen genau, wie schwierig das sein kann. Es gibt so viel Arbeit zu bewältigen! Zugleich bietet das moderne Leben auch so zahlreiche Ablenkungen, die unser Gewissen benebeln, unseren Eifer verpuffen lassen und uns sogar in jene „spirituelle Weltlichkeit“ hineinziehen können, welche die Fundamente des christlichen Lebens annagt. Der Einsatz zur Umkehr – jener Umkehr, die das Herzstück des Evangeliums ist (vgl. Mk 1,15) – muss Tag für Tag weitergeführt werden; wir müssen darum ringen, jene Gewohnheiten und Denkweisen zu erkennen und zu überwinden, welche die geistliche Trägheit nähren können. Wir haben es nötig, unser Gewissen zu prüfen, als Einzelne wie auch als Gemeinschaft.

Wie ich schon erwähnte, stehen wir an der Schwelle zum Advent, der Zeit eines neuen Anfangs. In der Kirche sagen wir gerne, dass Afrika der Kontinent der Hoffnung ist, und das aus gutem Grund. Die Kirche ist in diesen Ländern mit einer reichen Ernte an geistlichen Berufungen gesegnet. Heute Abend möchte ich den hier anwesenden jungen Seminaristen und Ordensleuten ein besonderes Wort der Ermutigung widmen. Der Ruf des Herrn ist eine Quelle der Freude und ein Aufruf zum Dienen. Jesus sagt uns: »Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund« (Lk 6,45). Möge das Feuer des Heiligen Geistes eure Herzen läutern, so dass ihr frohe und überzeugte Zeugen der vom Evangelium geschenkten Hoffnung seid. Ihr habt ein ganz vortreffliches Wort zu verkünden! Verkündet es immer, vor allem mit der Rechtschaffenheit und der Überzeugung, die euer Leben ausstrahlt!

Liebe Brüder und Schwestern, mein Besuch in Uganda ist kurz, und der heutige Tag war lang! Doch ich betrachte unsere Begegnung heute Abend als die Krönung dieses so schönen Tages, an dem ich mich als Pilger zum Heiligtum der ugandischen Märtyrer in Namugongo begeben und ganz viele Jugendliche treffen konnte, die die Zukunft der Nation und der Kirche sind. Ich werde Afrika wirklich mit großer Hoffnung auf die Ernte an Früchten der Gnade verlassen, die Gott mitten unter euch vorbereitet! Ich bitte jeden von euch, im Gebet um eine überreiche Ausgießung apostolischen Eifers, eine frohe Ausdauer in der Berufung, die ihr empfangen habt, und vor allem um die Gabe eines lauteren Herzens zu bitten, das immer offen ist für die Bedürfnisse aller unserer Brüder und Schwestern. Auf diese Weise wird sich die Kirche in Uganda ihres ruhmreichen Erbes wirklich als würdig erweisen und den Herausforderungen der Zukunft mit der sicheren Hoffnung auf die Verheißungen Christi begegnen können. Ich werde in meinen Gebeten an euch alle denken, und ich bitte euch, für mich zu beten!

(rv 28.11.2015 ord)

von esther10 28.11.2015 15:30

27.11.2015 15:00
„Die Welt lädt Schuld auf sich“

Der Papst ruft Jugendliche in Kenia zum Kampf gegen Korruption und Stammesdenken auf – Vor Armen beklagt er neuen Kolonialismus
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Wenn sich die organisierte Kriminalität in den Slums ausbreite, die „Kinder und Jugendliche als Kanonenfutter missbrauche“, verschlimmere sich die Not noch, so Papst Franziskus während eines Besuches im Armenviertel von Kangemi in Nairobi.



Nairobi (DT/KNA) Mit militärischen Ehren ist am Freitag in Kenia die erste Station des Afrika-Besuchs von Papst Franziskus zu Ende gegangen. Der Heilige Vater bestieg am Flughafen von Nairobi das Flugzeug, das ihn nach Uganda brachte. Zuvor hatte der Papst Kenias Jugend zur Überwindung von Spaltungen und Stammesdenken aufgerufen. Sie müssten die vielen Formen von Fanatismus überwinden und durch Dialog zu Einheit gelangen. „Wir sind eine Nation“, sagte Papst Franziskus am Freitag in einer improvisierten Ansprache vor mehreren zehntausend begeisterten jungen Kenianern im Kasarani-Stadion der Hauptstadt Nairobi. Etwa 100 000 Jugendliche verfolgten eine Übertragung der Veranstaltung in einem Park. Dabei lud der Papst die Abwesenden ein, sich die Hände zu reichen. Zugleich wandte sich Franziskus gegen die „Seuche Korruption“. Sie sei in der Politik und im täglichen Leben verbreitet. Es gebe sie in allen Ländern „und auch im Vatikan“, rief der Papst. Ausdrücklich rief er die Jugendlichen auf, die Familie zu verteidigen, die auch die Alten einschließen müsse. Insbesondere die Jugendlichen sollten sich dem „süßen Geschmack der Korruption widersetzen“, sagte der Papst.

Die Korruption raube den Menschen die Freude, sie lebten nicht mehr in Frieden. „Korruption ist kein Weg des Lebens, sie ist ein Weg des Todes.“

Zu Beginn der einstündigen Veranstaltung hatten zwei Jugendliche dem Papst über ihre Situation berichtet und eine Reihe von Fragen angeschlossen. Franziskus legte daraufhin das vorbereitete Redemanuskript zur Seite und ging auf einzelne Fragen ein. Franziskus antwortete auf Spanisch; ein Mitarbeiter übersetzte ins Englische. Es dürfe nicht sein, dass junge Leute sich gegenseitig verletzen und vernichten, sagte Franziskus. Es brauche einen Geist der Einheit. „Fanatismus darf uns nicht den Bruder rauben.“ Man dürfe sich von Herausforderungen nicht überrollen lassen, sondern sie als Chance für einen Neuanfang begreifen. Insbesondere sollten die Jugendlichen sich für die Armen einsetzen, aber auch für andere Jugendliche auf Abwegen, die etwa von kriminellen Gruppen rekrutiert würden.

Der Heilige Vater zog gegen Ende der Begegnung zwei Gegenstände aus der Tasche seiner Soutane: einen Rosenkranz und eine kleine Kreuzwegdarstellung. Beides trage er stets bei sich. Mit beiden Dingen schreite er voran und tue sein Bestes. Deshalb verliere er nie seine Hoffnung, so der Papst. Ausdrücklich dankte er den Jugendlichen, die ihm einen Rosenkranz geschenkt hatten, der die tausenden Rosenkranzgebete symbolisieren sollte, die sie in der Meinung des Papstes gebetet hatten. „Ein Mann oder eine Frau verlieren das Beste ihrer Menschlichkeit, wenn sie zu beten aufhören“, betonte der Papst. Nach der Begegnung mit den Jugendlichen traf Franziskus in einem Nebenraum des Stadions mit den Bischöfen des Landes zu einer kurzen Begegnung zusammen.

Zuvor hatte Papst Franziskus beim Besuch eines Armenviertels in scharfer Form die Verelendung von Millionen Menschen angeprangert. Kleine Minderheiten konzentrierten Macht und Reichtum bei sich und frönten egoistischer Verschwendung, während die wachsende Mehrheit in verwahrlosten und verseuchten Randzonen hausen müsse, sagte er am Freitag in einem Slum der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Der Not der Ausgeschlossenen stehe der zügellose Konsum einer „eingeschlummerten Wohlstandswelt“ gegenüber. „Ich weiß um die Schwierigkeiten, die ihr Tag für Tag durchmacht! Wie könnte ich die Ungerechtigkeiten, die ihr erleidet, nicht anprangern!“, so der Papst im Armenviertel Kangemi.

Die Menschen litten unter überhöhten Mieten für schäbige Behausungen, dem Landaufkauf durch „gesichtslose ,private Entwickler‘“ und fehlender Infrastruktur. Selbst grundlegende Einrichtungen wie Toiletten, Abwasserentsorgung, Müllabfuhr und Elektrizität, aber auch Schulen, Krankenhäuser und Sportzentren würden ihnen nicht gewährt. Vor allem der Zugang zu sauberem Trinkwasser sei ein fundamentales Menschenrecht. „Diese Welt lädt schwere soziale Schuld gegenüber den Armen auf sich, die keinen Zugang zum Trinkwasser haben, denn das bedeutet, ihnen das Recht auf Leben zu verweigern“, sagte Franziskus.

Die Not verschlimmere sich noch, wenn sich die organisierte Kriminalität in den Slums ausbreite, die Kinder und Jugendliche als „Kanonenfutter“ missbrauche. Die Armen Afrikas seien heute die Opfer eines neuen Kolonialismus, der behaupte, der Kontinent sei Teil einer gewaltigen Maschinerie. Daraus resultiere etwa der Ruf nach Aussonderung durch Geburtenbeschränkung. Sie diene aber nur einem Verteilungsmodell, in dem eine Minderheit ohne jedes Maß konsumieren wolle. Die Politier rief Franziskus auf, den Weg der sozialen Inklusion anzustreben. Dazu zählten Erziehung, gemeinschaftliches Handeln und der Schutz der Familie. Er lobte einen Geist der Solidarität in den Armenvierteln. Dort würden vielfach die Werte des Evangeliums besonders konsequent gelebt – „Werte, die nicht an der Börse gehandelt werden, Werte, mit denen nicht spekuliert wird und die keinen Marktwert haben“.

von esther10 28.11.2015 15:16

Papst an Jugendliche: Wir alle haben eine Mutter


Papst Franziskus in Kampala, Uganda - AFP

28/11/2015 14:55SHARE:
Im Blut eines jeden ugandischen Jugendlichen fließt das Blut der Märtyrer. Das sagte Papst Franziskus am Samstag vor Jugendlichen in der ugandischen Hauptstadt Kampala, nachdem er am Morgen bereits den zentralen Gedenkort für die Märtyrer des Landes besucht hatte. „Seid ihr euch bewusst, dass ihr ein Volk von Märtyrern seid? Durch jeden von euch fließt das Blut der Märtyrer, deswegen habt ihr den Glauben und das Leben in euch. Und dieser Glaube und dieses Leben sind wunderbar. Und deswegen nennt man Uganda ‚die Perle Afrikas‘,“ sagte der Papst. In der Tat waren viele der Märtyrer im 19. Jahrhundert junge Laien, die vom König wegen ihres Glaubens hingerichtet wurden.

Vor seiner Ansprache hatten zwei junge Menschen von ihren Schicksalsschlägen berichtet, eine junge Frau, die mit HIV auf die Welt gekommen war und ihre Eltern verlor sowie ein junger Mann, der von Rebellen entführt und gefoltert worden war. Franziskus ermutigte sie und alle anwesenden Jugendlichen, ihre Probleme und Schwierigkeiten mithilfe von Jesus Christus zu überwinden. In einer freien Rede stellte er vor tausenden jungen Menschen klar: Erstens gelte es, die Schwierigkeiten zu überwinden, zweitens das Negative ins Positive zu verwandeln. Und drittens müsse man beten!

Jesus habe die schlimmste Erfahrung der ganzen Geschichte gemacht. Er sei beschimpft, gefoltert und dann getötet worden. Und durch die Macht Gottes sei er wieder auferstanden. „Das kann jeder von uns mit jeder negativen Erfahrung schaffen, denn Jesus ist der Herr.“ so Franziskus.

Wie die beiden jungen Menschen, die ihr Schicksal erzählt hatten, könne jeder immer Lösungen finden. Licht sei wie ein kleiner Samen. Um leben zu können, müssten man manchmal erst einmal sterben. Sterben heiße manchmal auch, wie der junge Märyrer Ugandas Charles Lwanga, zu sterben. Durch diesen Tod seien sie zum Leben gekommen. „Wenn ich das Negative in Positive transformieren kann, dann triumphiere ich,“ erklärt Papst Franziskus.

„Jesus kann dein Leben verändern. Jesus kann all die Mauern niederreißen. Gibt es da einen Zauberstab dafür, das Leben zu ändern? Wenn ihr wollt, dass Jesus euer Leben ändert, dann fragt ihn! Und das heißt, beten! Versteht ihr das? Betet zu Jesus, denn er ist der Erlöser. Lasst das Beten niemals bleiben. Er ist die stärkste Waffe, die ein junger Mensch haben kann,“ betonte er. Wenn Jesus in das Leben eintrete, hilft er einem in den Kämpfen, Auseinandersetzungen und Problemen. Bei der jungen Frau Winnie Nansumba sei dies der Kampf gegen Depression aufgrund des Verlusts ihrer Eltern und ihrer eigenen Krankheit AIDS gewesen. Für Menschen wie sie gelte es, mit dem Gebet „zu kämpfen“.

„Wir sind keine Waisen in der Kirche, denn wir haben eine Mutter. Wir sind alle Teil der Kirche, nicht? Bittet die Mutter an! Wenn ein Kind hinfällt und sich wehtut, dann sucht es die Mutter. Wenn wir ein Problem haben, dann ist es das beste dort hinzugehen, wo unsere Mutter ist und Maria zu bitten, unser aller Mutter. Bittet ihr bei der Mutter Gottes, die Jungfrau Maria?“ Und gemeinsam mit den Menschen auf dem Platz betete der Heilige Vater zur Maria, der Mutter der Kirche, wie Franziskus sie nannte.
(rv 28.11.2015 cz)

von esther10 28.11.2015 15:00

Papstmesse: Märtyrer ehren macht missionarisch


Messfeier in Namugongo - AP

28/11/2015 09:35SHARE:

Das Gedenken der christlichen Märtyrer sei keine Sache für ein Museum oder für historische Gedenkfeiern, sondern Ansporn für die Verkündigung heute. Das sagte Papst Franziskus während seiner Predigt an diesem Samstag in der Wallfahrtsstätte von Namungongo. Dort werden Karl Lwanga und weitere christliche Märtyrer verehrt, die im 19. Jahrhundert Opfer von Christenverfolgung wurden. Damals starben katholische und anglikanische Christen gemeinsam auf dem Scheiterhaufen. Für Uganda und für ganz Zentralafrika bedeuten diese Märtyrer bis heute sehr viel, Politiker treffen sich an der Gedenkstätte, Wallfahrten und andere Gottesdienste finden statt. Und sie verbinden die Konfessionen, vor der Messe am Wallfahrtsort für die katholischen Märtyrer hat Papst Franziskus die anglikanische Gedenkstätte für die Märtyrer besucht. „Alle diese Zeugen haben die Gabe des Heiligen Geistes in ihrem Leben gepflegt und freimütig ihren Glauben an Jesus Christus bekannt, sogar um den Preis ihres Lebens, und viele in noch jungen Jahren“, würdigte der Papst in seiner Predigt die Lebenshingabe. Das Gedenken sei aber nicht allein historisch, es sei für die Gegenwart bestimmt, so der Papst weiter, jeder Christ habe die Gabe des Geistes empfangen, um ihn „an allen Orten bekannt zu machen und die Liebe für ihn zu wecken“. Wie es bei den Märtyrern Joseph Mkasa und Charles Lwanga der Fall war, deren Glauben zum Zeugnis geworden sei.

„Wenn wir wie die Märtyrer täglich das Geschenk des Geistes, der in unseren Herzen wohnt, neu beleben, dann werden wir gewiss jene missionarischen Jünger, die zu sein Christus uns ruft,“ so der Papst weiter. „Das Zeugnis der Märtyrer zeigt allen, die – damals wie heute – ihre Geschichte gehört haben, dass die weltlichen Vergnügen und die irdische Macht keine dauerhafte Freude und keinen anhaltenden Frieden schenken. Vielmehr bringen die Treue zu Gott, die Ehrlichkeit und Rechtschaffenheit des Lebens und die echte Besorgtheit um das Wohl der anderen uns jenen Frieden, den die Welt nicht geben kann.“ Das schmälere nicht etwa die Sorge für diese Welt, im Gegenteil, es gebe dem Leben in der Welt eine Bestimmtheit, präzisierte Papst Franziskus. Es helfe, im hier uns jetzt eine gerechtere Gesellschaft aufzubauen, „die das Leben verteidigt, das ja ein Geschenk Gottes ist, und die Wunder der Natur, die Schöpfung, unser gemeinsames Haus schützt.“

Wenn man der Märtyrer gedenke, dann sei dies das Erbe, das die Christen empfangen würden. „Man eignet sich dieses Erbe nicht mit einer Gedenkfeier aus bestimmtem Anlass an oder indem man es in einem Museum aufbewahrt, als sei es ein kostbares Juwel“, warnte der Papst. „Wir ehren dieses Erbe wie überhaupt alle Heiligen wirklich, wenn wir vielmehr ihr Zeugnis für Christus in unsere Häuser und zu unseren Nachbarn, an die Arbeitsplätze und in die Gesellschaft tragen, ob wir nun in unseren Häusern bleiben oder uns in die fernsten Winkel der Welt begeben.“

(rv 28.11.2015 ord)

von esther10 28.11.2015 14:59

Papstpredigt am katholischen Heiligtum der Märtyrer Ugandas


Papst Franziskus würdigt die Märtyrer Ugandas - AFP

27/11/2015 18:16SHARE:
Die Predigt von Papst Franziskus während der Messe am Heiligtum der katholischen Märtyrer Ugandas am 28. November 2015. Wir dokumentieren im Wortlaut.
»Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde« (Apg 1,8).

Von apostolischer Zeit an bis in unsere Tage ist eine große Anzahl von Zeugen aufgetreten, um Jesus zu verkünden und die Macht des Heiligen Geistes zu offenbaren. Heute gedenken wir voller Dankbarkeit des Opfers der ugandischen Märtyrer, deren Zeugnis der Liebe zu Christus und seiner Kirche zu Recht „bis an die äußersten Grenzen der Erde“ gelangt ist. Wir gedenken auch der anglikanischen Märtyrer, deren Tod für Christus die Ökumene des Blutes bezeugt. Alle diese Zeugen haben die Gabe des Heiligen Geistes in ihrem Leben gepflegt und freimütig ihren Glauben an Jesus Christus bekannt, sogar um den Preis ihres Lebens, und viele in noch jungen Jahren.

Auch wir haben die Gabe des Geistes empfangen, um Söhne und Töchter Gottes zu werden, aber auch um Zeugnis für Jesus zu geben und ihn an allen Orten bekannt zu machen und die Liebe zu ihm zu wecken. Wir haben den Geist empfangen, als wir in der Taufe wiedergeboren wurden und als wir in der Firmung mit seinen Gaben gestärkt wurden. Jeden Tag sind wir aufgefordert, die Gegenwart des Heiligen Geistes in unserem Leben zu vertiefen, das Geschenk seiner göttlichen Liebe „neu zu beleben“, so dass wir selbst zum Quell der Weisheit und Kraft für die anderen werden.

Die Gabe des Heiligen Geistes ist ein Geschenk, das uns gegeben ist, damit wir es mit anderen teilen. Es verbindet uns miteinander als Gläubige und lebendige Glieder des mystischen Leibes Christi. Wir empfangen das Geschenk des Geistes nicht nur für uns selbst, sondern um uns gegenseitig im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe aufzubauen. Ich denke an die heiligen Joseph Mkasa und Charles Lwanga: Nachdem sie von den anderen im Glauben unterwiesen worden waren, wollten sie die empfangene Gabe weitergeben. Sie taten dies in gefährlichen Zeiten. Nicht allein ihr Leben war bedroht, sondern auch das der jüngeren Menschen, die ihrer Fürsorge anvertraut waren. Da sie ihren Glauben entfaltet und ihre Liebe zu Gott verstärkt hatten, hatten sie keine Furcht, Christus zu den anderen zu bringen, nicht einmal um den Preis ihres Lebens. Ihr Glaube wurde Zeugnis. Heute, da sie als Märtyrer verehrt werden, inspiriert ihr Beispiel weiterhin viele Menschen in der Welt. Sie fahren fort, Jesus Christus und die Kraft seines Kreuzes zu verkünden.

Wenn wir wie die Märtyrer täglich das Geschenk des Geistes, der in unseren Herzen wohnt, neu beleben, dann werden wir gewiss jene missionarischen Jünger, die zu sein Christus uns ruft. Für unsere Familien und unsere Freunde ganz sicher, aber auch für diejenigen, die wir nicht kennen, besonders für jene, die uns vielleicht nicht wohlgesonnen und uns gegenüber sogar feindlich eingestellt sind. Diese Öffnung auf die anderen hin beginnt in der Familie, in unseren Häusern, wo man die Nächstenliebe und die Vergebung lernt und wo wir in der Liebe unserer Eltern die Barmherzigkeit und die Liebe Gottes kennen lernen. Diese drückt sich auch in der Fürsorge für die Alten und die Armen, die Witwen und die Waisen aus.

Das Zeugnis der Märtyrer zeigt allen, die – damals wie heute – ihre Geschichte gehört haben, dass die weltlichen Vergnügen und die irdische Macht keine dauerhafte Freude und keinen anhaltenden Frieden schenken. Vielmehr bringen die Treue zu Gott, die Ehrlichkeit und Rechtschaffenheit des Lebens und die echte Besorgtheit um das Wohl der anderen uns jenen Frieden, den die Welt nicht geben kann. Das schmälert nicht unsere Sorge für diese Welt, als schauten wir nur auf das zukünftige Leben. Im Gegenteil, es gibt dem Leben in dieser Welt eine Bestimmung und hilft uns, die Bedürftigen zu erreichen, mit den anderen für das Gemeinwohl zusammenzuarbeiten und eine gerechtere Gesellschaft aufzubauen, welche die Menschenwürde fördert und niemanden ausschließt, eine Gesellschaft, die das Leben verteidigt, das ja ein Geschenk Gottes ist, und die Wunder der Natur, die Schöpfung, unser gemeinsames Haus schützt.

Liebe Brüder und Schwestern, dies ist das Erbe, das ihr von den ugandischen Märtyrern erhalten habt: Leben, die von der Stärke des Heiligen Geistes gekennzeichnet sind, Leben, die auch jetzt die verwandelnde Kraft des Evangeliums Jesu Christi bezeugen. Man eignet sich dieses Erbe nicht mit einer Gedenkfeier aus bestimmtem Anlass an oder indem man es in einem Museum aufbewahrt, als sei es ein kostbares Juwel. Wir ehren dieses Erbe wie überhaupt alle Heiligen wirklich, wenn wir vielmehr ihr Zeugnis für Christus in unsere Häuser und zu unseren Nachbarn, an die Arbeitsplätze und in die Zivilgesellschaft tragen, ob wir nun in unseren Häusern bleiben oder uns in die fernsten Winkel der Welt begeben.

Mögen die ugandischen Märtyrer gemeinsam mit Maria, der Mutter der Kirche, Fürsprache für uns einlegen, und möge der Heilige Geist in uns das Feuer der göttlichen Liebe entzünden!
Omukama Abawe Omukisa! (Gott segne euch!)

(rv 28.11.2015 ord)

von esther10 28.11.2015 14:32

Quebec ermöglicht Ärzten, Patienten ab 10. Dezember einschläfern: bucks feds Anfrage zu verzögern


Euthanasie, Quebec

MONTREAL, 27. November 2015 (Lifesitenews) - Quebec hat eine angebliche Bundes Antrag auf Aussetzung ihrer "rechts-nach-sterben" Gesetz, mit der Provinz die Gerechtigkeit und die Gesundheitsminister erklärt, die Rechtsvorschriften in Kraft 10. Dezember wie geplant weigerte, nach Die kanadische Presse.

Liberal Justizminister Jody Wilson-Raybould Berichten zufolge fragte sie, Landesamtskollegen, Stephanie Vallee, am Mittwoch zu warten, die Umsetzung der Provinz Bill 52, so kann die Bundesregierung ihre eigenen Rechtsvorschriften zu erarbeiten.

Aber Vallee sagt, Quebec, wird fortgesetzt mit Bill 52 zu verschieben: "Wir werden den Kurs, natürlich", sagte sie.

Das lässt Pro-Life-Verfechter mit "unsere große Hoffnung", die Québec Superior Court eingreifen und Umsetzung der Rechnung zu blockieren, sagt Executive Director der Euthanasie Prevention Coalition of Canada, Alex Schadenberg.

Lisa D'Amico, der von zerebraler Lähmung leidet, und Paul Saba der Coalition of Physicians for Social Justice, eine einstweilige Verfügung 24. November bis Bill 52 zu stoppen eingereicht.

Sie argumentierten, des Obersten Gerichtshofs Februar 2015 herrschenden Niederschlagung des Gesetz zum Verbot Arzt-Beihilfe zum Selbstmord und Euthanasie wurde an einem Fall vor, aus Quebec Juni 2014 Gesetz, und dass die Provinz die Gerichte muss weiter Einreichungen im Lichte der Entscheidung des obersten Gerichts zu prüfen.

Die Entscheidung der Quebec Hofes über die einstweilige Verfügung wird voraussichtlich Montag, sagte Schadenberg Lifesitenews.

EPCC intervenierte auch bei dem Argument, dass der Oberste Gerichtshof entschied, dass die Gesetzgebung zur Sterbehilfe und Arzt-Beihilfe zum Selbstmord "ist in den Zuständigkeitsbereich der Bundesregierung," Schadenberg sagte Lifesitenews.

"Und minimal gesprochen, es ist eine gemeinsame Zuständigkeitsbereich" zwischen den Bundes- und Landesregierungsebenen.

Aber Quebec einseitig beschlossen hat, dass sie "ausschließliche Zuständigkeit" in dieser Angelegenheit hat, sagte er und fügte hinzu, dass es nicht überraschend, die Provinz hat die Bundes Anfrage bockte.

"Sie denken, dass die Sterbehilfe im Gesundheitswesen", betonte er. "Deshalb denken sie, dass sie nach dem, was als verfassungsgemäß. So würden sie denken, dass es keinen Grund dafür, sie müssten zu ändern. "

Inzwischen, nach der CBC, Justizminister Wilson-Raybould und Government House Führer Dominic LeBlanc klar gewesen, dass Bundes Liberalen werden uns auf ärztlich assistierten Suizid zu erlassen, mit Blick auf die vom Gericht angeordnete 6. Februar 2016 Frist für seine Entscheidung wirksam werden.

LeBlanc sagte CBC Radio "The House" am Samstag, dass die Liberalen "unmittelbares Ziel" ist ein gemeinsames Repräsentantenhaus und Senat Ausschuss zur "schnellen und beschleunigten" Gesetzgebung in Handarbeit zu schlagen.

Wilson-Raybould sagte CBC "The Current" am Mittwoch, dass das Problem hat "höchster Priorität", und dass die Liberalen nicht fragen das Oberste Gericht eine Verlängerung der Frist für ausgeschlossen.

"Ich bin dafür ein, dass wir nähern uns dieser Frage in einer umfassenden Weise, die die persönlichen Überzeugungen und die Autonomie der Familien und Einzelpersonen respektiert und sieht auch, um sicherzustellen, dass wir zu schützen diejenigen, die gefährdet sein könnte", sagte sie.

Bundesgesundheitsministerin Jane Philpott sagte auch CBC News, dass "hervorragende Palliativversorgung" benötigt wird und dass "eines der Dinge, die wir auch tun müssen, ist sicherzustellen, dass wir weit verbreitet in diesem Prozess zu konsultieren."

Doch die Liberalen auch angekündigt, November, dass sie an irgendwelchen Empfehlungen für mögliche legislative Optionen aus dem Drei-Personen-Bundes Panel die Konservativen berufen, solche Empfehlungen zu geben sind es nicht.

Die Platte, die von Palliativpflege-Experte Dr. Harvey Chochinov geleitet hat seit Juli Beratungs Kanadier und internationalen Experten auf legislative Optionen zur Arzt-Beihilfe zum Selbstmord und Euthanasie zu regulieren.

Jetzt wird es nur die Ergebnisse dieser Konsultationen mit den Bundes-Gesundheits-und Justizminister zu melden, wenn ihr Mandat ist bis 15. Dezember.

Wie für Quebecs Bill 52, da schon war spiel von Ärzten und Palliativpflege Arbeitnehmer, einschließlich der Provinz 29 Hospize, die einstimmig beschlossen, dass sie nicht werden, ihre Patienten zu töten, oder sie ihnen die Mittel, um sich selbst zu töten. Die Mitarbeiter an der Palliativeinheit der Universität Montreal Gesundheitszentrum stimmten auch die gleiche Weise.

"Die Mehrheit der Ärzte in der Palliativversorgung an allen Quebec Kliniken wollen nicht die Beihilfe zum Selbstmord zu tun. Es ist ein Problem für Administratoren ", Dr. Catherine Ferrier, Leiter Leben mit Würde und die Ärzte Allianz gegen Euthanasie, sagte Lifesitenews. "Haben sie Patienten zu bewegen aus den Palliativstationen, wenn Sie fordern Beihilfe zum Selbstmord?"

Aber Quebec Gesundheitsminister Barrette reagierte mit der Drohung Repressalien, rauchende, dies sei "administrative Fundamentalismus" und dass "sie werden die Menschen im späteren Leben in ihren Mauern untergebracht zu zwingen, zu bewegen, um medizinische Hilfe zugreifen, um zu sterben? Es verwirrt den Verstand. "

Euthanasie-Befürworter drängte ihn zu de-Fonds der Hospize.

Und erschreckend, Quebec Ärzte, die ihre Patienten einschläfern müssen oder ihnen Mittel, mit denen sich selbst zu töten, wurden angewiesen, die Totenscheine fälschen, nach BC-basierte Gewissen Rechtsaktivist Sean Murphy.

Ein Provinzführer für Ärzte im August veröffentlicht sagt, die Ärzte zur Liste die zugrunde liegende Bedingung, dass "gerechtfertigt" der Arzt das Töten des Patienten als Ursache des Todes und nicht die Formulierung "im Sterben medizinische Hilfe," Murphy festgestellt.

Darüber hinaus scheint es große Verwirrung unter den Ärzten und Pflegepersonal, um Bestimmungen der Rechnung sein und Schadenberg wurde Warnung, dass der Gesetzentwurf ist sicher, missbraucht werden.

Diese Mißbräuche würde beinhalten, wie in Belgien, Fälle, in denen ", wo Euthanasie erfolgt ohne Anfrage, in der Euthanasie-Todesfälle sind oft nicht berichtet, und wo Euthanasie tritt für Menschen, die depressiv oder erleben psychiatrische Probleme sind."
https://www.lifesitenews.com/news/quebec....-10-bucks-feds


von esther10 28.11.2015 13:24

Bischof Schneider: Echt Mitgefühl bedeutet nicht, Verdeckter moralische Wahrheit

Auch teilt dem Register ist es bis zu den Laien, den Glauben zu verteidigen, so viele Geistliche fühlen eingeschüchtert und haben Angst, ihre Positionen zu verlieren.

von Edward Pentin 2015.11.27 Kommentare (3)
EP

Bischof Athanasius Schneider spricht auf der Lepanto-Stiftung in Rom, 26. November
- EP

Klerus, für geschiedene und wiederverheiratete zivilrechtlich Katholiken nennen die heilige Kommunion empfangen werden effektiv liegen, weil sie die Botschaft vermitteln, dass eine "kontinuierliche Verletzung" ihrer "sakramentale Anleihen", können sich "letztendlich eine positive Realität" Bischof Athanasius Schneider gesagt hat.

Apropos letzte Nacht in der Lepanto-Stiftung in Rom auf dem Thema der "unveränderliche Wahrheit über die Ehe und Sexualität", sagte der Weihbischof von Astana, Kasachstan, sagte, dass, um "bedecken ihre offensichtlich Lüge und Widerspruch zu dem Wort Gottes" diese Geistlichen "schützen sich mit der Maske der Verwendung des Begriffs" göttlichen Barmherzigkeit "und sentimental Ausdrücke wie:.," zu pastoral kreativ sein "," offen zu sein für die Überraschungen des Heiligen Geistes zu sein '', um eine Tür zu öffnen ""

Bischof Schneider, der sich zu einem führenden und angesehenen Verteidiger der Lehre in den letzten Jahren, sagte Georges Orwells Worte auf politische Sprache waren für einen solchen Ansatz (Orwell sagte, solche Sprache "entwickelt, um Lügen klingen, wahrheitsgemäß und Mord respektabel, und geben ein Auftritt von Solidität zu reinen Wind ").

Der Bischof, Sprechen in Reaktion auf einige ältere Kirchenführer, die nach der Synode über die Familie haben sich weiter für die heilige Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen zu schieben, erinnerte daran, dass "wieder und wieder" hat die Kirche versucht, "neu zu interpretieren das kristallklare konfrontiert und kompromisslose Lehre Christi über die Unauflöslichkeit der Ehe und auf die Ungerechtigkeit jeder sexuellen Handlung außerhalb der Ehe, dass solche Handlungen gegen den Willen Gottes. "

Er verwies auf verschiedene Beispiele durch die Geschichte, wie Ansicht Martin Luthers Ehe als eine bloße "weltlich Ding", Umgehung der Unauflöslichkeit der orthodoxen Kirche durch "oikonomia ', König Heinrich VIII Bruch mit Rom, und Napoleons Marginalisierung der Kardinäle zu seiner zweiten Ehe gegen .

Argumentiert, dass Veränderungen in der Zulassung der Sakramente sind ein subtiles Mittel zu haben, die Kirche zu validieren außereheliche Sexualverhalten, nannte er jene drängen heute zweitausend Jahre alte Praxis der Kirche erinnert an die "frühen christlichen Gnostiker", die versuchen zu ändern schließlich rechtfertigen "durch sophistische und zynischen Tricks, die Sünde der homosexuelle Handlungen, dass Schrei in den Himmel."

"Trotzdem", sagte er, "die Wahrheit des Wortes Gottes in der Heiligen Schrift bleibt in der gleichen Weise in unseren Tagen vollgültig, wie es war in der Zeit von Jesus und der Apostel gültig."

Er fügte hinzu, dass kein Katholik, der noch immer ernst sein Taufgelübde dauert "sollte es sich von diesen neuen sophistischen Lehrer der Unzucht und Ehebruch nicht einschüchtern lassen", auch wenn sie ein "Bischof oder Kardinal." Solche Lehrer sind "sicherlich keine Jünger Christi ", sagte er," sondern Moses Jünger oder der [antiken griechischen Philosophen] Epikur. "Diese" neue Lehre ", sagte er, nimmt die Christen" wieder zurück in die Zeit vor Christus ", um eine Haltung des" Hartherzigkeit " ähnlich der Heiden.

Unter Berufung Paul VI, Papst Johannes Paul II und Gaudium et spes, sagte Bischof Schneider, "die Schönheit eines Lebens in Ehe und Familie nach dem Willen und der Weisheit Gottes," ist es immer notwendig, "um die Resist Geist der Welt und des Fleisches. "

Mit Bezug auf Johannes Paul II Enzyklika Veritatis splendor, erinnerte er die Anwesenden, dass "sich schlecht" Handlungen bleiben "unheilbar" bösen Taten und sind per se "nicht geeignet ist, an Gott und an das Wohl der Person mit bestellt".

"Die kirchliche Mutterschaft kann nie in der Tat von ihrem Lehrauftrag, den sie stets durchzuführen, wie die Gläubigen Braut Christi, die die Wahrheit in Person getrennt werden", so Bischof sagte Schneider. "Echtes Verständnis und Mitgefühl" für eine Person, die wahre Wohl sicher nicht führen "von Verheimlichung oder Schwächung moralische Wahrheit", sagte er.



Er rief diejenigen, Pressen für Änderungen in diesem Bereich ", dem neuen gnostischen klerikalen Partei", die eine "einladende pastoralen Stil" für sexuelle Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe sucht und wirkt gegen die Natur, vielleicht in der Hoffnung, sie "kann letztlich in einigen Fällen praktisch akzeptiert werden von der Kirche. "Und sie missbrauchen dieser Ausdruck zu mehr pastoral begrüßen zu dürfen" in eine sentimentale Weise "dabei, sagte der Bischof.

Zitiert von Papst Pius X., sagte er, die erste Pflicht der Nächstenliebe, die andere in umge stürzen könnten "nicht in der Duldung der falschen Ideen liegen", aber in "den Eifer für ihre geistige und moralische Verbesserung sowie für ihre materiellen Wohl -Being. "Jede Liebe zum Nächsten andere als die, die" fließt von unserer Liebe zu Gott "und ist in Christus verwurzelt" ist reine Illusion, sterile und flüchtig ", sagte Pius X.

Bischof Schneider beendete durch den frühen Autor des 20. Jahrhunderts und Priester Robert Hugh Benson, der schrieb, dass die katholische Kirche "ist, und immer sein wird, heftig und unnachgiebig, wenn die Rechte Gottes in Frage" und wird in Richtung Ketzerei "absolut rücksichtslosen" zitieren . Aber gleichzeitig, "sie wird unendlich gut gegen die Ketzer, denn tausend menschlichen Motive und Umstände können kommen und seiner Verantwortung zu ändern."

"Auf ein Wort der Reue, sie wird seine Person in ihre Schatzkammer der Seelen seiner Ketzerei in ihre Schatzkammer der Weisheit wieder aufzunehmen, aber nicht," Benson schrieb. "Sie zeigt, Sanftmut auf ihn zu und Gewalt gegenüber seinen Fehler; da er ein Mensch ist, aber ihre Wahrheit ist göttlich. "

Der vollständige Text der Bischof Schneider Vortrag können unten gelesen werden.

***

In Kommentaren zu dem Register nach dem Gespräch, sagte Bischof Schneider die Gläubigen "sollte nicht zu viel sehen" gegenüber den Menschen, wie Pater Antonio Spadaro, die zu Beginn dieses Monats schlug der Synode über die Familie ", öffnete eine Tür" die heilige Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen . Kardinal Christoph Schönborn, Walter Kasper, Donald Wuerl und Vincent Nichols haben ähnliche Ansichten geäußert.

Vater Spadaro, der Herausgeber der einflussreichen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica, ist bekannt, dass ein enger Berater von Franziskus, und einige glauben, dass seine Kommentare spiegeln die des Heiligen Vaters. Bischof Schneider sagte, dass er nicht der Ansicht, Vater Spadaro einen offiziellen Sprecher Francis, und dass er "würde seine Worte nicht akzeptieren", auch wenn er sagte, dass er zum Ausdruck bringen, was der Papst bedeutet.

"Wir wissen, unseren Glauben, und wir müssen unseren Glauben bleiben", sagte der Bischof. "Nicht jedes Wort des Papstes ist unfehlbar, und er verfügt nicht über diese Absicht [wenn er spricht]."

Bischof Schneider sagte, es muss Liebe und Dialog, aber es ist wirklich bis zu den Laien, den Glauben in diesen Umständen zu verteidigen. "Der Klerus ist sehr ängstlich und eingeschüchtert, weil sie Angst vor [verlieren] ihre Positionen", sagte er. "Das Zweite Vatikanische Konzil sagt, das ist Ihre [der Laien] Stunden: Verteidiger und Ritter des Glaubens zu sein."


Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz3smuRMsNE
http://de.scribd.com/doc/291360122/The-u...asius-Schneider



von esther10 28.11.2015 13:06

Angesichts der Anschläge

Papst Franziskus bezeichnet Weihnachten als Affenzirkus
Terror-Anschläge in Paris, weltweite Kriege: Angesichts der Lage in der Welt greift Papst Franziskus zu harschen Worten. Weihnachten sei in solchen Zeiten eine Scharade.

Angesichts der schrecklichen Anschläge von Paris und Tragödien der letzten Wochen sagte Papst Franziskus, dass trotz Weihnachtszeit kein Grund zum Feiern bestehe. In einer Rede sagte der Pontifex, Zitat: „Es wird Lichter geben, es wird Feste geben, glänzende Bäume, alles wird geschmückt sein.“ Doch gleichzeitig gebe es Kriege in der Welt.

„Die Welt hat den Weg des Friedens nicht verstanden“, sagt der Papst. Deshalb sei Weihnachten angesichts der vielen Probleme in der Welt eine Scharade, ein Affenzirkus. „Was wird bleiben“, fragte der Papst weiter. „Ruinen, Tausende Kinder ohne Bildung, so viele unschuldige Opfer und viel Geld in den Taschen der Waffenhändler.“ Das alles widerspreche dem Gedanken der Weihnachtszeit.

Im Video: "Eine Handgranate im Kleiderschrank": Das denkt der Papst wirklich über die Bibel

von esther10 28.11.2015 13:01

Frömmigkeitsübungen der Päpste: Kreuzweg (Franziskus) und Rosenkranz (Benedikt XVI.)

28. November 2015 11:32 | Mitteilung an die Redaktion


Papst Franziskus zeigt die „Via Crucis“, die er „immer“ bei sich trage.


(Rom) Papst Franziskus antwortete im Kasarani-Stadium von Nairobi auf die Fragen von Jugendlichen. An einem bestimmten Moment sagte das katholische Kirchenoberhaupt, den Jugendlichen etwas „anvertrauen“ zu wollen.

„Ich trage immer zwei Dinge bei mir: einen Rosenkranz und den Kreuzweg“

Der Papst zeigte ihnen, daß er „immer zwei Dinge in der Tasche“ mitführe: „einen Rosenkranz“ für das Gebet. „Und eine Sache, die seltsam scheinen mag“, dann zeigte der Papst den Jugendliche einen kleinen Gegenstand in Form einer Schatulle. In Wirklichkeit handelt es sich um ein Buch, das den Leidensweg Christi in Form der 14 Kreuzwegstationen enthält. „Das ist eine Via Crucis. Sie zeigt, wie Jesus gelitten hat, zum Tode verurteilt wurde. […] Mit diesen beiden Dingen verliere ich nicht die Hoffnung.“

„Papst Franziskus gab damit bekannt, daß er das Leiden Christi in der traditionellen Form des Kreuzweges betrachtet“ und nicht in der von Papst Johannes Paul II. 1991 eingeführten Form“, so Secretum Meum Mihi. Erst recht nicht die Praxis mancher Pfarreien und Gemeinden, die eine 15. Station hinzugefügt haben.

„Ich bete den vollständigen Psalter mit seinen drei Rosenkränzen“

Erst im vergangenen September berichtete der katholische Publizist Vittorio Messori über einen Vormittag, den er mit Benedikt XVI. in dessen selbstgewähltem Refugium im Vatikan verbringen konnte. Messori zitiert den Ende Februar 2013 zurückgetretenen Papst mit den Worten:



„‘Meine Pflicht gegenüber der Kirche und der Welt versuche ich mit dem Gebet zu erfüllen, das meinen ganzen Tag ausfüllt.‘ ‚Geistiges oder gesprochenes Gebet, Euer Heiligkeit?‘, schoß es mir aus dem Mund. Sofort kam seine Antwort: ‚Gesprochenes vor allem: der vollständige Psalter mit seinen drei Rosenkränzen, dann die Psalmen, die von den Heiligen geschriebenen Orationen, Lectio divina und das Brevier.‘ Die übrige Zeit fülle die Kontemplation, angeregt durch das gesprochene Gebet und die Lektüre von geistlichen Büchern.“ Soweit Messoris Bericht.

Auch Benedikt XVI. folgt also nicht einer Änderung von Papst Johannes Paul II., der 2002 mit dem Apostolischen Schreiben Rosarium Virginis Mariae eine vierte Fünfergruppe von zu betrachtenden Geheimnissen einführte. Zu den traditionellen freudenreichen, schmerzhaften und glorreichen Geheimnissen führte er es als „sinnvoll“ ein, „die Betrachtung auch auf einige besonders bedeutende Momente des öffentlichen Lebens Jesu zu lenken (lichtreiche Geheimnisse)“. Wörtlich heißt es zur Neueinführung in dem Schreiben: „halte ich es für angebracht, eine angemessene Ergänzung vorzunehmen. […] Ohne irgendeinem wesentlichen Aspekt des traditionellen Aufbaus dieses Gebetes Abbruch tun zu wollen“.



Sein Nachfolger Benedikt XVI. hält offensichtlich an diesem „traditionellen Aufbau“ fest.
Was die Formen der Volksfrömmigkeit anbelangt, scheinen die Päpste – jedenfalls in diesen beiden konkreten Fällen – in ihrem persönlichen Gebet und Empfinden, die traditionellen Formen zu bevorzugen.
http://www.christianitytoday.com/women/2...nt-parents.html


Text: Giuseppe Nardi
Bild: CTV (Screenshot)

von esther10 28.11.2015 10:31

Freitag, 27. November 2015
Pressebericht EGMR-Urteil Günter Annen vs. Bundesrepublik



Foto: Felizitas Küble
Das Urteil des "Europäischer Gerichtshofes für die Menschenrechte" zugunsten des deutschen Lebensrechtlers Günter Annen fand großes Echo in der Presse. Aufgrund der Bedeutung - auch in juristischer Hinsicht - ist die Aufmerksamkeit erfreulich. Wir bringen die interessantesten Beiträge:

http://www.kath.net/news/53057
Kath.Net: Straßburg: Lebensschützer darf vor Arztpraxen demonstrieren

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...f-demonstrieren
Katholisch.de: Abtreibungsgegner darf demonstrieren - Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat Klage stattgegeben

http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/eg...inungsfreiheit/
Besonders gut: Legal Tribune Online: Abtreibungsgegner darf Ärzte anprangern


https://www.juris.de/jportal/portal/page...genachricht.jsp
Juris: Abtreibungsgegner erfolgreich vor dem EGMR


http://www.tagesspiegel.de/politik/europ...g/12645400.html
Der Tagesspiegel: Redefreiheit für Gegner der Abtreibung


http://www.n-tv.de/ticker/Deutscher-Akti...le16440221.html
n-tv: Deutscher Aktivist darf abtreibung mit genozid an Juden vergleichen


http://www.rnz.de/nachrichten/metropolre...rid,145187.html
Rhein-Neckar-Zeitung: Straßburger Gerichtshof gab Abtreibungsgegner aus Weinheim Recht


http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...rzte-83576.html
IDEA: Lebensrechtler siegt gegen Abtreibungsärzte


http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp...id=1652/qi6gei/
SWR: Abtreibungsgegner darf Flugblätter verteilen


http://www.swp.de/ulm/nachrichten/stuttg...1211454,3556667
Südwestpresse: Erfolg für Gegner von Abtreibung


https://conservo.wordpress.com/2015/11/2...eibung-erlaubt/
Conservo: Europ. Menschenrechtsgerichtshof: Aktion gegen Abtreibung erlaubt


https://charismatismus.wordpress.com/201...gs-kontroverse/
Dr. Friedrich Engelmann (Der 13te) in "Christliches Forum": Richtungsweisendes Urteil des EGMR zur Abtreibungs-Kontroverse

Auch Welt, FAZ und weitere haben berichtet.

Die FAZ kommentierte das Urteil. Der Kompromiss „rechtswidrig, aber straffrei“, der das Ergebnis eines beachtlichen parlamentarischen Kompromisses war, hat leider nichts daran geändert, dass im Wohlstandsort Deutschland immer noch jedes Jahr die Leben von knapp hunderttausend Kindern noch im Mutterleib oft ohne Not beendet werden.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)



von esther10 28.11.2015 00:54

Waffenhändler festgenommen
Maas: Keine Verbindung von Paris-Terror nach Deutschland
28.11.2015, 08:24 Uhr | dpa, rtr, AFP, t-online.de



Nach den Terroranschlägen von Paris gibt es bisher keine Beweise für Verbindungen nach Deutschland. Das sagte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) der "Welt am Sonntag". Die Ermittlungsbehörden gingen aber weiter allen Hinweisen nach.

Die Lage in Deutschland sei ernst, sagte Maas laut Vorabbericht. "Deutschland ist ein potenzielles Anschlagsziel." Daher bestehe die Notwendigkeit erhöhter Achtsamkeit. Die Beobachtung sogenannter Gefährder und die Polizeipräsenz an neuralgischen Punkten seien verstärkt worden.

Forderungen nach schärferen Sicherheitsgesetzen erteilte Maas gleichzeitig eine Absage. "An solcher reflexhaften Debatte möchte ich mich in keiner Weise beteiligen", sagte der SPD-Politiker. In Deutschland gebe es bereits ein äußerst scharfes Terrorismusstrafrecht. "Deswegen sind wir uns in der Bundesregierung einig, dass die erst vor kurzem beschlossenen Verschärfungen konsequent angewendet werden sollen." Bereits jetzt liefen beim Generalbundesanwalt etwa 120 Ermittlungsverfahren gegen knapp 200 Beschuldigte im Zusammenhang mit dem Konflikt in Syrien und dem Irak.

Waffenhändler in U-Haft

Außerdem prüft die Stuttgarter Staatsanwaltschaft den Verdacht, ob ein Zusammenhang zwischen den Attentaten in Paris und der Lieferung von vier Sturmgewehren aus Baden-Württemberg an eine Adresse in der französischen Hauptstadt besteht. Ein deutscher Waffenhändler aus Magstadt im Kreis Böblingen sitzt deshalb in Untersuchungshaft.

Maas warnte erneut davor, die Flüchtlingskrise mit der Gefahr des islamistischen Terrorismus zu verknüpfen. "Flüchtlinge sind Opfer und keine Täter", hob der Minister hervor. Gruppierungen wie der IS seien nicht darauf angewiesen, "ihre Leute als Flüchtlinge nach Europa zu schleusen. Wenn sie es dennoch tun, dann hat das auch den Grund, die Flüchtlingsdebatte in Europa weiter eskalieren zu lassen." Mehrere der Attentäter von Paris sollen über Flüchtlingsrouten nach Europa gekommen sein.

"Spiegel": Paris-Attentäter kannte deutsche Islamisten

Der "Spiegel" berichtet derweil, der Paris-Attentäter Abdelhamid Abaaoud habe Kontakte zur sogenannten Lohberger Brigade gehabt. Das ist eine Islamisten-Gruppe aus dem Dinslakener Stadtteil Lohberg. Die deutschen Islamisten seien 2013 in den Dschihad nach Syrien gezogen. Abaaoud habe dort mit ihnen 2014 im nordsyrischen Asas im selben Haus gewohnt. Abaaoud kam bei der Razzia in Saint Denis am 18. November ums Leben.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...eutschland.html

*



Ausland Aktualisiert vor 41 Minuten 24
+++ Terror-Gefahr in Europa +++

Terror-Drahtzieher Abaaoud spottete über offene Grenzen in Europa

Terror in Europa: Nach den grausamen Tagen von Paris hat sich das Augenmerk nun nach Brüssel verlagert. Dort herrscht seit mehreren Tagen Ausnahmezustand. Die Polizei jagt nicht nur den Paris-Attentäter Salah Abdeslam, sondern schützt die ganze Stadt vor Anschlägen. Verfolgen Sie die Entwicklung im Live-Ticker von FOCUS Online. »
http://www.focus.de/
http://www.focus.de/politik/ausland/ansc...id_5116106.html
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von esther10 28.11.2015 00:54

CDU will Integrationsverpflichtung für Migranten beschließen
28.11.2015, 10:04 Uhr | AFP, t-online



Die CDU will auf ihrem Parteitag Mitte Dezember eine Integrationspflicht für Migranten verabschieden. In der Vereinbarung zwischen Staat und Migranten sollen vor allem die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau und das Existenzrecht Israels stehen.

Bei der Eingliederung von Zugewanderten "können wir uns nicht auf Freiwilligkeit oder Zufälle verlassen, sondern müssen Rechte und Pflichten gesetzlich regeln", sagte CDU-Vizechefin Julia Klöckner dem "Focus". "Integration funktioniert wie ein Handschlag, es gehören immer zwei dazu." Wer als Flüchtling etwa Sprachkurse ablehne, müsse mit Leistungskürzungen rechnen.

Grundgesetz steht über Scharia

Über den Parteitagsantrag, der auf eine Idee Klöckners zurückgeht, berichtete auch der "Spiegel": Der Vorlage zufolge sollen sich Migranten verpflichten, unter anderem die Gleichberechtigung von Mann und Frau und den Vorrang der deutschen Gesetze vor dem islamischen Rechtssystem, der Scharia, anzuerkennen.

Diskriminierung von Frauen, Homosexuellen und Andersgläubigen dürfe nicht als Ausdruck religiöser Vielfalt akzeptiert werden, heißt es darin laut "Spiegel" weiter. Außerdem sollen die Einwanderer zusichern, das Existenzrecht Israels anzuerkennen. Bei Verstößen besteht die Möglichkeit, Sozialleistungen zu kürzen oder sogar den Aufenthaltsstatus zu ändern.

Zudem stelle der Text klar, dass Religionen nicht grundsätzlich von Kritik verschont werden müssten: "Man darf straflos Witze darüber machen, solange niemand persönlich beleidigt wird", zitiert der "Focus" aus der Vorlage. Die CDU kommt vom 13. bis zum 15. Dezember zu einem Bundesparteitag in Karlsruhe zusammen.
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...-migranten.html

http://www.christianitytoday.com/ct/2015...is-attacks.html

von esther10 28.11.2015 00:49

Deutschland

KircheRecht
26.11.2015 - 17:19


Eheannullierung hat keinen guten Ruf

Als "Leugnung gelebter Vergangenheit" wird nach den Worten des Kirchenrechtlers Klaus Lüdicke vielfach der Weg einer nachträglichen Nichtigkeitserklärung einer katholischen Ehe angesehen.

Augsburg (KNA) Das vereinfachte Verfahren zur Annullierung einer katholischen Ehe wird in Deutschland nach Einschätzung von Fachleuten kaum Auswirkungen haben. Der Weg der Nichtigkeitserklärung habe aus Sicht der Gläubigen keinen guten Ruf, sagte der Münsteraner Kirchenrechtler Klaus Lüdicke in Augsburg. Viele empfänden dies als "Leugnung der gelebten Vergangenheit". Der Münchner Kanonist Elmar Güthoff nannte die Verfahren ein gutes Hilfsmittel der Kirche. Die Vorbehalte dagegen seien "irrationaler Art". Beide äußerten sich bei der Konferenz "De Processibus Matrimonialibus" (Von den Eheverfahren).

Papst Franziskus hatte im September das kirchenrechtliche Verfahren für die Überprüfung der Gültigkeit von Heiraten vereinfacht. Katholische Paare können ihre Verbindung künftig schneller und unkomplizierter annullieren lassen. So fällt zum Beispiel die bisherige zweite Instanz weg. Nach katholischer Lehre ist die Ehe etwa ungültig, wenn sie unter Zwang geschlossen wird oder der Wille zum Kind fehlt. Zerbricht die Beziehung, kann die Kirche feststellen, dass sie von Anfang an "nichtig" war; die Ex-Partner sind also frei, erneut zu heiraten.
http://www.bistum-regensburg.de/dienst-h...g-kirchenrecht/

***



Was Brautpaare in der Ehevorbereitung erfahren sollten

Hochzeit„Halte die Augen vor der Ehe weit offen und halb geschlossen danach.” Dieser Satz wird Benjamin Franklin zugeschrieben. Also vor der Ehe besser nicht blind vor Liebe in die Ehe stolpern, damit einem dann nicht in der Ehe die Augen geöffnet werden. In der Ehe aber die Augen halb geschlossen halten, also nachsichtig sein, nicht alles sehen müssen, nicht jedes Wort auf die Waagschale legen. Die Ehe soll ein Ort der Geborgenheit sein, kein Kriegsschauplatz, wo jede Tat und jedes Wort gegen einem verwendet werden kann.

Aber die rechte Partnerwahl und eine versöhnliche eheliche Grundhaltung genügen wahrscheinlich nicht für eine gelingende lebenslange Ehe. Mann und Frau brauchen auch Beziehungskompetenzen, um die Anforderungen des heutigen Ehelebens besser meistern zu können. An erster Stelle steht dabei die Fähigkeit zu kommunizieren und gut zu streiten, d.h. unter Beachtung von Streitregeln.

Uns geht es heute so gut wie nie zuvor, zumindest materiell, aber trotzdem haben wir den Eindruck, dass es umso schwieriger geworden ist, eine gute Ehe zu führen. Das belegen nicht zuletzt die hohen Scheidungszahlen bei uns und in der ganzen westlichen Welt. Was heute zählt sind Selbstverwirklichung, Hedonismus, Materialismus, Konsum, Wirtschaft und Flexibilität. Ehe steht aber für Geborgenheit, Ruhe und beiderseitige Entfaltung, oft auch Hingabe und Verzicht, das Annehmen des Partners, so wie er ist. Oft sind die Ansprüche an die Ehe einfach überzogen, in der Partnerschaft wird der ultimative Sinn des Lebens gesucht, das kann die Partner leicht überfordern.

Die kirchliche Ehevorbereitung kann in ein paar Stunden keine Wunder wirken, soll aber helfen in der oft hektischen Zeit vor der Hochzeit noch einmal inne zu halten und sich der Beziehung und der gemeinsamen Zukunft bewusst zu werden. Die Paare sollen erkennen, wie sie durch die eigene Familie, die eigene Herkunft, geprägt wurden, was sie aus der eigenen Familie Gutes in ihre Ehe mitnehmen wollen, aber auch welche Erfahrungen sie zurücklassen wollen. Sehr wesentlich ist der Teil „Kommunikation“. Paare sollen Möglichkeiten kennenlernen, wie sie eine förderliche Gesprächskultur aufbauen können, welche Regeln es geben soll (z.B. Ich-Botschaften, nachfragen, aktiv zuhören, ohne Vorwürfe reden) und wie auch Konflikte als Chance zu Wachstum gesehen werden können. Im Themenbereich „Partnerschaft“ sollen die Paare erkennen, dass jeder auch einen Raum für sich benötigt und dass die Eigenständigkeit, auch das Akzeptieren der Unterschiedlichkeit von Mann und Frau, eine Voraussetzung für die Ehe ist. Welche Möglichkeiten der Familienkultur gibt es, wie werden Rollenklischees hinterfragt und wie kann das Verbindende der Ehepartner gepflegt werden? Auch die Sexualität soll in der Ehevorbereitung nicht zu kurz kommen. Heute erklärt allerdings kein Arzt mehr wie die Babys entstehen. Es werden Themen wie Alltagszärtlichkeit und verantwortete Elternschaft besprochen. Ein wichtiger Themenkreis, heute mehr als früher, ist der Glaube, die Sakramentalität der Ehe, die Voraussetzungen für eine gültige Eheschließung und die kirchliche Zeremonie, oft auch mit konkreten Gestaltungsanregungen für die Hl. Messe.

Die Ehe ist von der Natur vorgegeben

Die Ehe ist keine Erfindung des Christentums oder gar des katholischen Kirchenrechts. Die Ehe ist eine natürliche Institution, die den Menschen vorgeben ist. Mann und Frau sind als Personen und in Würde gleichwertig, aber doch wesenhaft anders aufgrund ihrer Männlichkeit und Weiblichkeit. Diese wechselseitigen Entsprechung und der damit verbundene Auftrag findet sich schon im der Hl. Schrift im ersten Buch Genesis: „Dann sprach Gott, der Herr: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt. (…) Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch“. Wir können aus diesem Vers dreierlei für unser eigenes Leben lernen: Wer eine Ehe eingeht, muss seine Ursprungsfamilie verlassen. Mann und Frau müssen ihre Bindung, ihre Zugehörigkeit neu ordnen und sie von den Eltern auf den Partner übertragen. Mann und Frau verbinden sich, das ist mehr als bloßes Zusammengehen. Nicht ohne Grund hat auch das Zweite Vatikanische Konzil die Sichtweise der Ehe von einem „Vertrag“ auf einen „Bund“ erweitert. Und drittens werden sie „ein Fleisch“. Mann und Frau bilden eine ganz neue Einheit und Gemeinschaft, die sie auch mit Hilfe der Sexualität, die uns Gott mit der Schöpfung gegeben hat, vertiefen sollen.

Das Wohl der Eheleute, der Kinder und der Gesellschaft verlangt nach einem institutionellen Rahmen dieser Verbindung. Die Ehe ist diese natürliche Institution. Die Wesensbestandteile dieser Institution sind die „Einheit der Ehe“ und die „Unauflöslichkeit“.

Die Einheit der Ehe ist heute nicht so ungefährdet, wie es auf dem ersten Blick scheinen mag. Verunsicherte früher das Alte Testament, dessen Propheten oft mehrere Ehefrauen hatten, oder Luther, der dem Landgraf von Hessen eine Dispens für eine zweite Ehefrau gegeben hatte, so sind es heute andere Religionen und Kulturkreise in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Ja selbst in unserer Gesellschaft sind eheähnliche Beziehungen neben einer Ehe nicht mehr tabu. Als Personen sind Mann und Frau radikal und wesenhaft gleich, eine Vielehe wäre mit der Würde (der Frau) nicht vereinbar.

Noch gefährdeter ist heute aber die Unauflöslichkeit der Ehe. Eine Ehe die einmal geschlossen und vollzogen wurde, kann nicht wieder aufgelöst werden. Liebe will endgültig sein, sie kann nicht bloß „bis auf weiteres“ gelten (KKK 1646). Liebe ohne Treue ist keine Liebe. Die Hingabe der Person an die Person, die gegenseitige Schenkung, fordert die Unauflöslichkeit, sonst wäre diese Schenkung nur unter Vorbehalt, etwa „bis ich jemand besseren kennenlerne“. Aus diesem Grunde sieht auch das Kirchenrecht vor, dass eine Ehe nicht gültig zustande kommt, wenn es bei der Treue oder Unauflöslichkeit Vorbehalte gibt.

Der Ehebund ist so stark, dass Mann und Frau nicht mehr zwei, sondern eins sind. „Nicht die Frau verfügt über ihren Leib, sondern der Mann. Ebenso verfügt nicht der Mann über seinen Leib, sondern die Frau“ (1 Kor 7,4). Der Bund erzeugt ein moralisches, soziales und juridisches Band. Da es dabei auch um die Sexualität geht, ist das Offensein für die Fruchtbarkeit eines der bestimmenden Wesenselemente der ehelichen Liebe.

Seid fruchtbar und vermehrt euch

Im ehelichen Akt drücken die Eheleute in intimer Weise die zwei Dimensionen ehelicher Liebe aus: beiderseitige Schenkung und Fruchtbarkeit, er ist einheitsstiftend und schöpferisch. Diese Sinngehalte können ethisch-moralisch nicht getrennt werden, denn auch die Körper können diese beiden Aspekte nicht willkürlich ausschließen. Bei der Weitergabe des Lebens sind die Eheleute Mitarbeiter am Schöpfungswirken Gottes.

Heute ist es in unserer Gesellschaft oft eine große Herausforderung sich an dem Heilsplan Gottes zu orientieren. Die christlichen Eheleute sind aufgerufen, die Kinder „hochherzig“ (GS, 50) anzunehmen. Doch kann es durchaus vorkommen, dass das Ehepaar im Sinne einer verantworteten Elternschaft von weiteren Kindern absehen muss. Großherzig bedeutet nicht schrankenlos Kinder zu bekommen, sondern dass das Paar „.. bei ernsten Gründen und unter Beobachtung des Sittengesetzes zur Entscheidung kommt, zeitweise oder dauern auf weitere Kinder zu verzichten“ (HV, 10). Der Katechismus erinnert uns daran, dass diese Gründe nicht auf Egoismus beruhen dürfen (KKK, 2368). Lehramtlich anerkannte Motive sind zum Beispiel medizinische, psychologische oder auch wirtschaftliche Gründe. Die Entscheidungsgründe müssen in einem Verhältnis stehen zu dem Gut des Kindes, auf das man verzichtet.

Noch schwieriger ist es für christliche Eheleute die verantwortete Elternschaft sittlich einwandfrei in der Praxis umzusetzen. Die Mittel müssen mit der Natur der Sexualität und dem Akt ehelicher Liebe übereinstimmen. In Frage kommt nur die vollständige oder zeitweilige Enthaltsamkeit, in dem das Paar dem natürlichen Zyklus der Frau folgt und „den ehelichen Verkehr auf die empfängnisfreie Zeit“ beschränkt (HV, 16). Kirchliche Einrichtungen, etwa das Institut für Ehe und Familie, bieten Kurse der natürlichen Empfängnisregelung an, die bei richtiger Anwendung einen besseren Pearl-Index als beispielsweise Kondome hat.

Das Annehmen von Kindern gehört also zur Ehe dazu. Wenn diese Offenheit für Kinder schon bei der Hochzeit ausgeschlossen wird, kommt keine gültige Ehe zustande.

Voraussetzungen für eine gültige Eheschließung

„In dem Ehevertrage erklären zwei Personen verschiedenen Geschlechtes gesetzmäßig ihren Willen, in unzertrennlicher Gemeinschaft zu leben, Kinder zu zeugen, sie zu erziehen, und sich gegenseitig Beistand zu leisten“. Diese rechtliche Definition der Ehe ist nicht aus dem Kirchenrecht, sondern der Wortlaut des §44 des Allgemein Bürgerlichen Gesetzbuches.

Die Beschreibung der Ehe im Kanonischen Recht (can. 1055 CIC) lautet aber ganz ähnlich: „Der Ehebund, durch den Mann und Frau unter sich die Gemeinschaft des ganzen Lebens begründen, welches durch ihre natürliche Eigenart auf das Wohl der Ehegatten und auf die Zeugung und die Erziehung von Nachkommenschaft hingeordnet ist, wurde zwischen Getauften von Christus dem Herrn zur Würde eines Sakramentes erhoben“.

Also auch wenn ein Partner kein Katholik aber getauft ist, ist der gültige Ehevertrag ein Sakrament, welches sich die Ehepartner einander bei der Trauung spenden. Eine katholische Ehe ist entweder gültig oder nichtig. Ist die Ehe gültig zustande gekommen, kann sie später nicht mehr aufgehoben oder geschieden werden. Es können aber zum Zeitpunkt der Eheschließung Gründe für eine Nichtigkeit vorliegen, die unter Umständen später in einem kirchlichen Annullierungsverfahren geklärt werden. Um solche Nichtigkeitsgründe oder Eheverbote möglichst auszuschließen, wird mit dem Brautpaar ein Trauungsprotokoll erhoben. Ehehindernisse sind zum Beispiel die dauernde Unfähigkeit die Ehe zu vollziehen (Impotenz), ein bestehendes Eheband, eine Weihe oder eine Blutsverwandtschaft. Von manchen Ehehindernissen, wie zum Beispiel der Religionsverschiedenheit, kann dispensiert werden.

Das wichtigste Element der Ehe ist aber der Ehewille, der sogenannte Konsens, der auch Wirkursache des Ehesakraments ist. Eheunfähig ist zum Beispiel ein Partner, der aus Gründen psychischer Natur die wesentlichen ehelichen Pflichten nicht übernehmen kann. Auch wenn der Konsens nur simuliert wurde, als Totalsimulation (der Ehewille fehlt überhaupt, z.B. bei einer Staatsbürgerschaftsehe) oder als Partialsimulation (z.B. Ausschluss der Wesenseigenschaften Einheit und Unauflöslichkeit, Verweigerung von Nachkommenschaft), kommt die Ehe nicht gültig zustande. Schließlich müssen auch noch die Formvorschriften eingehalten werden (z.B. die Assistenz eines Priesters oder Diakons).

Eine Mischehe, also die Ehe zwischen einer katholischen Person und einer solchen, die getauft ist, ist ohne Erlaubnis verboten. Die Österreichische Bischofskonferenz hat die zuständigen Seelsorger ermächtigt diese Erlaubnis zu geben. Voraussetzung ist, dass der katholische Teil erklärt am Glauben festzuhalten und die Verpflichtung anzuerkennen, sich für die katholische Taufe und Erziehung der gemeinsamen Kinder einzusetzen. Es kann auch Ausnahmen bei der Formpflicht geben.

Diese Informationen über das Wesen der Ehe und die sittlichen Verpflichtungen der Eheleute sollten alle Brautpaare vor der Eheschließung erfahren.

Wer heiratet, der läuft in den Hafen der Ehe sein – so ein verbreitetes Bild über die Ehe. Tatsächlich läuft das gemeinsame Schiff bei der Hochzeit aus dem Hafen in die See hinaus, dort kann es Sonnentage geben, aber auch Sturm oder Flauten. Mit Gottes Hilfe wird es aber eine glückliche und lebenslange Reise werden.
http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...TZ_BXcQrQMIMzAH
Autor: Dr. Peter Pitzinger, verheiratet, fünf Kinder, ein Enkelkind, mit seiner Frau Alice seit 1995 Erfahrung in der Ehevorbereitung.
https://commentariusbrevis.wordpress.com...fahren-sollten/



von esther10 28.11.2015 00:49

„Weh mir wenn ich das Evangelium nicht verkünde”!

Donnerstag, 12. Februar 2015 08:26
von vaticanmagazin

Die Predigt von Walter Kardinal Brandmüller am 8. Februar 2015 bei einer heiligen Messe am Petrusgrab mit den Teilnehmern des jüngsten informellen Journalistentreffens des Vatican-magazins
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Journalistentreffen 2015


Es geht – wie so oft – auch in diesem 9. Kapitel des 1. Korintherbriefes ums Geld – genauer – sagen wir es in heutigen Begriffen – um die Klerusbesoldung. Paulus begründet, verteidigt das Recht der Boten des Evangeliums auf Unterhalt durch die Gemeinde: „Wer weidet eine Herde und trinkt nicht von ihrer Milch? Wenn wir für euch die Geistesgaben gesät haben, ist es dann zuviel, wenn wir von euch irdische Gaben ernten?“ „Ich aber“ – fährt er fort – „habe all das nicht in Anspruch genommen.“ Und warum? Ein Zwang liegt auf mir – Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!

Wie des Öfteren, wenn er polemisch wird, sich verteidigen muss, gibt Paulus auch hier Einblick in sein Lebensverständnis als Apostel.

I
Es ist offenkundig: der Zwang, der ihn zur Verkündigung treibt, ergab sich aus seinem Erlebnis von Damaskus. Von diesem Augenblick an drängt es ihn, Christus zu verkünden. Einige Tage nach seiner Taufe – heißt es in der Apostelgeschichte – blieb er bei den Jüngern in Damaskus, und sogleich verkündete er Jesus in den Synagogen und sagte: „Er ist der Sohn Gottes“.

Das Erlebnis seiner Begegnung mit dem verherrlichten Herrn hatte ihn zutiefst aufgewühlt: Es treibt ihn, über Land und Meer von Israel über die Türkei, nach Griechenland, Italien bis Spanien. Er muss mitteilen, verkünden, was er mit diesem Jesus, den er verfolgt hatte, erlebt hat. „Ein Zwang liegt auf mir“. „Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde“, denn es sollen ja alle durch den Glauben an jenen κύριος, dem er vor Damaskus begegnet ist, ewiges Heil erlangen.

Da nun spielt die Frage „Was ist nun mein Lohn“ für Paulus keine Rolle mehr.
Ganz anders hatte Petrus einst gefragt: Meister, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was wird uns dafür zuteil werden? Erstaunlich, dass Jesus darauf eingegangen ist und ihm jenes große Versprechen gegeben hat: Hundertfach wird er das Verlassene erhalten und das ewige Leben dazu!

Paulus hingegen stellt sich diese Frage und beantwortet sie selbst: Mein Lohn ist, dass ich das Evangelium unentgeltlich verkünde – von der Gemeinde will er dafür nichts.

II

Nun, all das galt für den Apostel der Völker, das gilt wohl auch für die Nachfolger der Apostel und ihre Helfer, die Priester. Für sie alle ist das Mit-teilen, die Verkündigung der Botschaft vom Heil in Christus, eigentliche Raison d’être, eigentlicher Lebensinhalt. Dazu sind sie geweiht und gesandt.

Aber, es geht bei diesem Auftrag zur Verkündigung nicht nur um die durch Weihe und Sendung übertragene Vollmacht zur Predigt des Evangeliums. Diese ist in der Tat Sache der Bischöfe und ihrer Priester, allenfalls der Diakone. Die von diesen empfangene Botschaft bedarf aber der Weitergabe durch jeden, der sie gehört hat und von ihr ergriffen wurde.
Es ist das Sakrament der Firmung, durch das jeder Christ zum Zeugen des Evangeliums bestellt wird. Es ist nicht in des Einzelnen Belieben gestellt, ob er diesem Auftrag entsprechen will, er ist gesandt – und – wer immer von der Gewissheit erfüllt ist, dass er in Christus sein zeitliches und ewiges Heil gefunden hat – kann er diese beglückende Erfahrung für sich behalten? Darf er es?

Alle reden heute von Neuevangelisierung. Man gründet einen eigenen päpstlichen Rat, der diese ins Werk setzen soll. Man überlegt Public-relations-Strategien, Aktionsprogramme – na ja!

Aber wird das Klappern des kirchlichen Apparats die Schlafenden wecken? Die Aufmerksamkeit der Vielen auf die Botschaft Christi lenken?

Werfen wir doch einen nüchternen realistischen Blick auf die soziale-kulturelle Landschaft unserer Tage! Mancher wird da resignierend sagen, wir seien bereits in eine postchristliche Phase der Geschichte eingetreten.

Nein, sage ich. Wir befinden uns vielmehr erneut in einer praechristlichen, einer vorchristlichen, einer vorkonstantinischen Situation, und so wie damals gilt es heute aufs Neue, dem Evangelium den Weg zu bereiten.

Das aber kann heute nicht anders denn damals geschehen. Der einzige Weg, den das Evangelium von der Rettung der Welt und dem kommenden Gottesreich hinein in die Welt von heute und morgen nehmen kann, ist nach wie vor von Mensch zu Mensch. Vom Bruder zum Bruder, vom Freund zum Freund und schließlich von Dorf zu Dorf ist damals der Funke übergesprungen, und daraus wurde die weltumspannende una sancta catholica et apostoloca Ecclesia.
III

Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde! Was bedeutet das für Sie, meine Damen und Herren, die Sie der Schreibenden Zunft zugehören?

Nun, zunächst einmal: kein Mensch, und auch nicht der Liebe Gott, wird von Ihnen erwarten, dass Sie Ihren Lohn darin erblicken, wie Paulus unentgeltlich zu verkünden!

Nun, verkünden mochte er ja unentgeltlich – aber mit seinem Zeltmacherhandwerk –

σκηνοποιóς war er – musste er doch sein Brot verdienen. Unabhängig war er dadurch. Aber für den Journalisten von heute ist Unabhängigkeit ein mit Problemen schwer beladener Begriff. Das wissen Sie alla aus manchmal leidvoller Erfahrung. Zwischen der Redaktionslinie bzw. jener des Herausgebers, der Eigentümer und dem Gewissen dessen, der da zu schreiben hat, verläuft doch ein schmaler, oft allzu schmaler Grat. Und eine Gratwanderung ist allemal kein Spaziergang.

Wir denken an Fritz Gerlich, dessen „Gerader Weg“ ihn in Kerker und Tod geführt hat. Man darf sehr wohl darum beten, dass einem eine solche Prüfung erspart bleibt.

Dann aber fährt der Apostel fort: „Den Schwachen wurde ich ein Schwacher, um die Schwachen zu gewinnen. Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.“

Es war wohl derselbe Impuls, der den heiligen François de Sales bei seinem umfangreichen schriftstellerischen Werk inspirierte. Deshalb wurde er zum himmlischen Patron der schreibenden Zunft erwählt. Im Tagesgebet seines Festes heißt es denn auch, Gott habe ihm die Gnade gegeben, allen alles zu werden.

Was aber heißt das? Anpassung an den Mainstream? Gewiss nicht! Wohl aber das, was wahr und gut ist, so zu sagen, dass es den Leser in je seiner Lebenslage erreichen und ihm nützen kann.

Natürlich kann es hierbei nicht um Verkündigung des Evangeliums gehen – wenigstens nicht im eigentlichen Sinn. Benedikt XVI. hat jedoch, als er von der Neuevangelisierung sprach, den Begriff des „Vorhofes der Heiden“ ins Spiel gebracht, und damit auch den Bereich bezeichnet, in dem sich Ihre berufliche Tätigkeit entfaltet. In diesem Vorhof des Tempels – und darauf spielt er an ­– durften sich auch Nichtjuden aufhalten, denen sonst der Zutritt zum heiligen Bezirk verwahrt war.

Sagen wir einmal: es war dies ein Bereich – profan zwar, aber doch geöffnet hier auf den heiligen Bezirk. Das, meine ich, könnte ein Bild für jene Bereiche der Kultur sein, die, dem Wahren, Guten, Schönen verpflichtet, sich dem Heiligen wenigstens nicht a limine verschließen. Was immer in diesem Sinne gesagt, geschrieben, getan wird, bereitet, lockert, düngt das Erdreich, in das dann die Saat des Evangeliums gesenkt werden kann.
Bedenken wir, wie sehr ausgetrocknet, verhärtet, vergiftet dieser Boden ist, dann wird klar, welch eine Aufgabe Ihnen im Sinne der Neuevangelisierung namentlich der sogenannten Alten Welt zukommt.
IV
Paulus schließt diesen Briefabschnitt mit der Bemerkung ab, er tue all dies, damit er am Evangelium Anteil erhalte, d. h. dass die Botschaft vom Heil in Christus auch für ihn sich erfülle.

Diese Aussicht mag auch uns, die wir – jeder auf seine Weise – wie der Apostel der Verkündigung dienen, immer wieder aufrichten und anspornen.
http://www.vatican-magazin.de/index.php/...nicht-verkuende


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