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von esther10 24.09.2015 20:54

Jenseits der Politik: Der radikale Papst in den USA


Franziskus mit Kardinal Wuerl von Washington - AP

24/09/2015 08:00SHARE:

Man kann derzeit in den USA – wenigstens an der Ostküste – an keinem Bildschirm vorbeilaufen, ohne dass Papst Franziskus zu sehen ist. Sein Besuch dominiert die Medien. Nicht alles ist freundlich, eine New Yorker Zeitung nannte ihn am Mittwoch den Jester-in-Chief, den Oberhofnarren. Aber das Interesse ist da, kein Medium kann wegsehen, und die meisten Berichte bemühen sich darum, möglichst viel von diesem Papst verstehbar zu machen.

Das liegt sowohl an der Botschaft dieses Papstes als auch an der Art und Weise, wie er reist, wie er sich verhält, wie er mit Menschen umgeht und was für ein Bild er dadurch von sich geschaffen hat, sagt Pater Matt Malone SJ, Herausgeber des America Magazine in New York, der wichtigsten katholischen Zeitschrift des Landes. „Das alles hat eine mediale Aufmerksamkeit geschaffen wie nie zuvor. Kein anderer Papstbesuch hatte so viel Aufmerksamkeit. Er ist unglaublich populär unter den amerikanischen Katholiken und auch allgemein unter Amerikanern. Seine Botschaft, sein einfacher Stil und die große Offenheit passen sehr gut zur Kultur der USA, die auch offen, einfach und wenig formal ist.“

Ein Blick in die Zeitungen zeigt, was die Themen sind, welche die Öffentlichkeit am meisten beschäftigen. Die New York Times zum Beispiel macht eine Liste mit den Themen, welche interessieren und wie sie vom Papst besetzt sind. Die ersten vier Themen stammen aus dem Feld der Sexualmoral und der Familie: Homosexualität, Abtreibung, Scheidung und Geburtenkontrolle. Es folgen Frauen in der Kirche und sexueller Missbrauch, auch das Konfliktthemen. Erst dann kommen Migration, Umwelt, Kapitalismus und Diplomatie, was in den USA vor allem Kuba bedeutet.

Säkular-politische Brillengläser

„Das zeigt, dass wir hier alles durch ein säkular-politisches Prisma betrachten. Das wird zum Problem, wenn wir über die Kirche reden“, sagt Pater Malone. „Die Sprache, die wir da gebrauchen, von konservativ und liberal und zwei Seiten gegeneinander, die passt nicht zur Kirche. Dieser Papst bezeugt die katholische Soziallehre, die über diese Debatten hinausgeht.

Wenn der Papst also im US-Kongress steht und etwas sagt, dann fordert er jeden einzelnen in diesem Raum heraus. Jeder fühlt sich vom Papst aber anders herausgefordert, je nachdem, wo er politisch steht. Aber das zeigt, dass das, was wir als Katholiken glauben, nicht in säkulare Politik einfach eingeordnet werden kann.“ Hier in den USA fällt es besonders auf, dass die Berichterstattung aber genau das macht, also in säkulare politische Kategorien fällt, um den Papst zu berichten, auch wenn da vielleicht gar keine böse Absicht dahintersteckt. So wird Kirche hier gesehen, zumal in einer Zeit, in der die Politik auf eine neue Präsidentschaftswahl zugeht.

Deswegen sei der Papstbesuch auch eine Chance, die ganze Geschichte zu erzählen und die gesamte katholische Identität darzustellen, nicht nur durch parteipolitische Brillengläser. „Wenn wir etwas wissen, dann ist es, dass dieser Papst keine Ideologie mag. Er lehnt beide Sichtweisen ab, nicht weil er ein Moderater wäre, das wäre nur eine andere Spielart des Problems, sondern weil er ein Radikaler ist. Er ist radikal, wie auch das Evangelium radikal ist, das jeden einzelnen Aspekt unseres Lebens herausfordert. Das kann einfach nicht in Ideologien oder politischen Programmen gefasst werden.“

Die Radikalität des Evangeliums

Es gebe einen Kampf in den USA: zwischen Katholiken, die sich selber als konservativ bezeichnen und Katholiken, die ihre Identität als progressiv sehen. Der Papst komme aber von ganz woanders her, sagt Pater Malone. Er selber sehe deswegen den Papst als jemanden, der die Christen zu den fundamentalen Dingen des Glaubens zurückrufe. Weg von den politischen und letztlich ideologischen Debatten. „Schlussendlich geht es nicht um eine Ideologie oder Philosophie oder Theologie oder Statistik oder irgend ein anderes menschliches Konstrukt. Es geht um den nach dem Bilde Gottes geschaffenen Menschen. Das ruft der Papst in uns auf. Und das ist radikal. Das ist nicht einfach eine Platitüde, die man so sagt, jaja das glauben wir auch, aber jetzt lasst uns mal die wirklich wichtigen Fragen besprechen - das ist die wirklich wichtige Frage. Und wenn man ihm wirklich zuhört, dann hört man diese Botschaft sehr deutlich.“
Aus New York Pater Bernd Hagenkord, Radio Vatikan.

(rv 24.09.2015 ord)

von esther10 24.09.2015 17:32

Familiensynode


Bischof Zdarsa bemängelt einseitige Erwartungen

Augsburger Oberhirte über die bevorstehende Familiensynode
Augsburg - 24.09.2015

Vor zu hohen Erwartungen an die im Oktober anstehende vatikanische Familiensynode hat der Augsburger Bischof Konrad Zdarsa gewarnt. Mit Blick auf Themen wie die Kommunion für wiederheiratete Geschiedene sagte er der "Katholischen SonntagsZeitung" im Bistum Augsburg, der Seelsorger müsse sich immer um den Einzelnen kümmern, auf Grundlage des Glaubens und des Glaubensbekenntnisses.

Das eigentliche Thema des Treffens sei der Sendungsauftrag der Familie in der heutigen Welt. Zdarsa warb unter anderem für eine intensivere kirchliche Ehevorbereitung. Die Kirche gebe vor, "was unser Menschenbild ist und wie wir dem Menschen begegnen und wo auch unsere Aufgaben liegen, die sich aus dem christlichen Menschenbild ergeben", fügte der Bischof hinzu. Insofern seien die Erwartungen an die Bischofssynode recht einseitig. Zdarsa sagte, die Kirche müsse heiratswilligen jungen Menschen in lebensnaher Sprache erklären, was dieser Schritt bedeute. Man müsse sich als Seelsorger "hineinversetzen, man muss sich die Zeit dafür nehmen und man muss eben das, was da letztendlich kirchenrechtlich formuliert ist, in die Pastoral umsetzen".

Familie sei heute vielfältigen Gefahren ausgesetzt, ergänzte Zdarsa. Es gebe viele verlockende Angebote; eine Familie müsse ernährt werden könne gar nicht alles haben, "was unsere Welt alles anbietet". Angesichts des relativen Wohlstands in Europa sagte der Bischof: "Der Überfluss ist bestimmt nicht die beste Grundlage für den Zusammenhalt einer Gemeinschaft, besonders der Familie." Er verwies zugleich auf die besondere Situation von Flüchtlingsfamilien; bei ihnen gebe es unmittelbare Gefahr "für das Leben, für die Integrität der Familie, für ihren Glauben". Es sei christliche Pflicht, "dass wir denen, die Hilfe brauchen, beistehen". (KNA)

Themenseite: Familiensynode
Vom 4. bis 25. Oktober 2015 tritt die XIV. Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode unter dem Thema "Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute" in Rom zusammen. Diese Themenseite bündelt die Berichterstattung von katholisch.de zur Synode.

von esther10 24.09.2015 17:26

Verband Familienarbeit unterstützt „Aufstand der Familien“ für Senkung der KV-Beiträge
Veröffentlicht: 24. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

Der Deutsche Familienverband (DFV) und der Familienbund der Katholiken (FDK) fordern alle sozialversicherten Eltern unterhaltspflichtiger Kinder zu einem „Aufstand“ auf, der auch vom Verband Familienarbeit e.V. unterstützt wird. 008_Index - Kopie



Eltern sollen bei ihrer gesetzlichen Krankenversicherung (KV) eine Reduzierung ihrer Beiträge beantragen, weil die bisherigen Beiträge als überhöht angesehen werden. Nach dem zu erwartenden ablehnenden Widerspruchsbescheid ist die Voraussetzung einer Klage beim zuständigen Sozialgericht gegeben, deren Bearbeitung auf Antrag bis zur Entscheidung von drei ähnlichen beim Bundessozialgericht (BSG) anhängigen Berufungsverfahren zurückgestellt werden kann.

Näheres ist unter www.elternklagen.de nachzulesen. Dort sind auch Musterformulare herunterzuladen.

Die bereits laufenden Musterverfahren vor dem Bundessozialgericht werden von DFV und FDK unterstützt. Eine juristische Beratung erfolgt durch den erfahrenen ehemaligen Sozialrichter Dr. Jürgen Borchert. Das Bundessozialgericht sah sich bereits aufgrund von Presseberichten veranlasst, eine Pressemeldung zu den anstehenden Verfahren herauszugeben (http://elternklagen.de/aufstand-der-familien). Eine öffentliche mündliche Verhandlung soll am 30. Sept. 2015 am BSG in Kassel stattfinden.



Juristischer Ausgangspunkt ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 4. April 2001 (1 BvR 1629/94), dass die Beitragsstruktur der Sozialen Pflegeversicherung (SPV) für unvereinbar mit dem Grundgesetz bezeichnete, da der für die Funktion der Versicherung unverzichtbare generative Beitrag in Form der Kindererziehung nichtDoris-Sohnemann berücksichtigt sei. Außerdem wurde der Gesetzgeber beauftragt zu prüfen, inwieweit das Urteil auf andere Versicherungszweige zu übertragen sei.

Als Reaktion auf das Urteil wurde der Beitrag zur SPV für kinderlose Versicherte um 0,25 % erhöht, was die Kläger für unzureichend halten. Eine Überprüfung bezüglich der anderen Versicherungszweige erfolgte nur sehr oberflächlich. Ziel des „Aufstands der Eltern“ ist eine Korrektur der Beitragsstruktur aller gesetzlichen Versicherungen für Familien.

Beispiel: Obwohl heute die Voraussetzungen dafür, dass auch künftig die hohen Krankheitskosten aller Rentner – auch der nur erwerbstätig gewesenen – allein durch das Erziehen von Kindern geschaffen werden, wird vom Einkommen der Eltern sogar der Anteil, den sie für den Unterhalt ihrer Kinder benötigen, noch mit Beiträgen zur Krankenversicherung belastet.

Pressesprecher:
Dr. Johannes Resch
Johannes.Resch@t-online.de

von esther10 24.09.2015 12:06

Irakischen Christen, die geflohen islamischen Staat zu teilen ihre Geschichte
Von Tom Uebbing

23. September 2015 - Katholische Nachrichtenagentur
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Christliche Flüchtlinge März Elia Pfarrzentrum in der Ankawa, Erbil, Irak. Credit: Hilfe für die Kirche in Not.

Die Lage der Christen im Nahen Osten lag der Schwerpunkt der Bildungs- und Fundraising-Veranstaltung in Denver am Freitag, in der zwei christliche Flüchtlinge aus einer Stadt in der Nähe von Mosul erzählte von ihrer Flucht aus islamischen Staat Militanten. Der 18. September Assembly of Hope and Mercy wurde von Regis University veranstaltet.


Eine junge irakische Frau erzählte ihr 14. August 2014 Flucht aus Bakhdida, 20 Meilen südöstlich von Mosul, als kurdischen Truppen die Verteidigung der Stadt vom islamischen Staat Angriff abrupt zurück. Aus Angst vor einem Massaker, flohen die Christen zu Fuß; viele, wie ihr Vater, ohne Geld oder Identifikation. Als sie ging den ganzen nächsten Tag nach Erbil im irakischen Kurdistan, mehr als 40 Meilen entfernt, schlug die Temperatur 115 Grad. "Es war der Weg des Todes, von Angesicht zu Angesicht mit dem Tod", sagte sie. Ein Krankenwagen näherte sich diejenigen im Flug, eine willkommene Anblick, aber es Islamischer Staat

Militanten, die das Feuer eröffnet. Enthalten Wenn die Flüchtlinge haben in Erbil kommen sie in der offenen heraus zu schlafen, auf Straßen und öffentlichen Plätzen hatten. Die junge Frau flehte: "Du das Volk der Freiheit, zu retten, meine Freunde, vor allem die kleinen Mädchen und die, die Sexsklaven sind "zur islamischen Staates. Sie sagte, dass Mädchen verwendet werden, um der immer eine Ausbildung zu träumen." Nun, jeder Mann träumt sie sich selbst für präsentieren Ehe und hat einen Pass, so dass sie bekommen können ... und machen es in das Land der Sicherheit ... Ich bitte Sie, uns retten. "in Amerika weiterer irakischer Flüchtling aus Bakhdida, eine verheiratete Frau mit Kindern, sagte:" Hier, ich m in einem Land, das mich retten können; es ist ein sicheres Land, das mich zu schützen und schützen Sie meine Kinder ... im Irak gibt es keinen Platz mehr (für die Christen), können wir nicht überleben, können wir nicht leben. Mein Wunsch und mein einziger Wunsch, dass ich meinem Mann und zwei Kinder, die im Lager in Beirut sind zu bringen ... weil ich hoffe, dass meine Tochter (die Beinschienen trägt) kann die Behandlung in den Vereinigten Staaten erhalten. "Nach Angaben des Flüchtlings, wenn die Islamischer Staat holte Bakhdida, die Kräfte waren nicht nur Ausländer, sondern enthalten sunnitische Bewohner der Stadt. Sie behauptete, dass dies gefährdet die Zukunft des Christentums im Irak. Die pädagogische Veranstaltung wurde gesponsert von Christen Speichern im Nahen Osten, eine Gruppe von religiösen, Wirtschaft und kommunalen Partnern zusammen, deren Ziel die unmittelbare Unterstützung für diese bedrohten Christen zu schaffen.
http://angelusnews.com/news/world/iraqi-...4/#.VgPKLsvtlBc


von esther10 24.09.2015 11:45

Versöhnung und Ehrfurcht: Eindrücke aus New Yorks Kirche


New York erwartet den Papst - AP

24/09/2015 07:30SHARE:

In New York steht die ganz große Politik auf dem Programm von Franziskus: Der Papst wird vor den Vereinten Nationen sprechen, 170 Staats- und Regierungschefs werden zur Vollversammlung hier sein und ihm zuhören. Der Besuch in der Immigrantenschule, die Vesper mit den Ordensleuten oder andere Begegnungen scheinen dagegen eher klein. Dabei kommt der Papst in ein lebendiges Bistum. Es kämpft wie alle anderen auch um pastorale Neustrukturierungen, aber wenn man sich unter den Priestern hier umhört, erfährt man auch einiges vom Glaubensleben der Stadt.

Miles Murphy ist Pfarrer von Sankt Agnes in New York, eine der ganz alten Pfarreien. Sie ist berühmt und beliebt, zu den Mitgliedern gehören UNO-Mitarbeiter und Diplomaten, viele Nichtkatholiken kommen zum Beten hierher, die Kirche hat viele Besucher von außerhalb, was vielleicht auch damit zu tun hat, dass die Kirche gleich hinter dem Chrysler Building liegt.

Wenn der Papst, der ja bei den Vereinten Nationen ganz in der Nähe sein wird, zufällig in die Kirche käme, auf was würde Pater Murphy ihn ansprechen? „Ich glaube, dass wäre etwas, worüber er schon oft gesprochen hat, nämlich das Bedürfnis nach Versöhnung, nach dem Sakrament der Versöhnung. Manchmal haben wir hier fünfzig, an manchen Tagen haben wir hier 150 Menschen zur Beichte. Das müssen wir in der Weltkirche stärken, die Priester müssen dafür mehr zugänglich sein. Ich würde dem Papst sagen, dass wir in der Kirche mehr darüber sprechen müssen. Dieses Sakrament muss zugänglicher werden, vor allem heute, wo so viele Menschen Versöhnung mit Gott suchen.“

Versöhnung mit Gott, Sinn für das Heilige

Leonard F. Villa steht der Gemeinde der Holy Innocents vor, auf der anderen Seite von Manhattan. Was er dem Papst von seiner New Yorker Gemeinde erzählen würde? „In dieser Kirche gibt es wirklich einen Sinn für die Gemeinschaft der Heiligen. Damit meine ich nicht Aberglauben. Sondern ich meine den Sinn dafür, in einer großen Gemeinschaft im Himmel und auf der Erde zu sein. Die Menschen nehmen das hier sehr ernst und schätzen das. Auch die Sakramentalien der Kirche werden geschätzt, Weihwasser, Heiligenbilder und so weiter. Das wird von einigen Menschen oft nicht ernst genommen, man hält das für Aberglauben, aber davon habe ich hier nichts mitbekommen. Die Menschen verstehen diese Dinge wirklich.“

Ganz New York kommt hierher, alle Generationen, alle Kontinente und Traditionen sind vertreten, berichtet Pater Villa. Vor allem aber sei es eine Berufstätigenkirche, unter der Woche voll, am Wochenende eher leer, normal für eine Kirche in einem Geschäftsbezirk. „Ich würde dem Papst von der Hingabe der Menschen erzählen, die in diese Pfarrei kommen, von ihrer Verehrung und ihrer Ehrfurcht hier in der Kirche. Sie haben ein Verständnis für das Heilige, sie wissen, wo sie hier sind.“

Zwei Eindrücke von der Art Kirche, auf die Papst Franziskus in New York treffen wird. Am Freitag wird er mit dem Erzbistum New York im Madison Square Garden die Heilige Messe feiern.
Aus New York Pater Bernd Hagenkord
(rv 24.09.2015 ord)

von esther10 24.09.2015 11:42

Washington: Ansprache des Papstes vor dem Weißen Haus


Der Papst mit Obama - AP

24/09/2015 09:39SHARE:

Lesen Sie hier den offiziellen Text der Rede, die Papst Franziskus am 23.9. bei der Begrüßung vor dem Weißen Haus in Washington gehalten hat.
Herr Präsident,

ich danke Ihnen herzlich für Ihren Willkommensgruß im Namen aller Amerikanerinnen und Amerikaner. Als Sohn einer Einwandererfamilie freut es mich, Gast zu sein in diesem Land, das großenteils von solchen Familien aufgebaut wurde. Ich freue mich auf diese Tage der Begegnung und des Dialogs, in denen ich gewiss viele der Hoffnungen und Träume der Menschen Amerikas aufnehmen und teilen werde.

Während meines Besuchs werde ich die Ehre haben, vor dem Kongress zu sprechen. Dabei hoffe ich als ein Bruder dieses Landes, Worte der Ermutigung an die zu richten, welche berufen sind, die politische Zukunft der Nation in Treue zu ihren Gründungsprinzipien zu gestalten. Ich werde auch nach Philadelphia zum Achten Weltfamilientreffen reisen, um die Institutionen von Ehe und Familie in dieser Zeit, einem kritischen Moment in der Geschichte unserer Kultur, zu würdigen und zu stützen.

Herr Präsident, gemeinsam mit ihren Mitbürgern engagieren sich die amerikanischen Katholiken dafür, eine absolut tolerante und inklusive Gesellschaft aufzubauen, die Rechte der Einzelnen und der Gemeinschaften zu schützen und jede Form ungerechter Diskriminierung zurückzuweisen. Mit zahllosen anderen Menschen guten Willens tragen sie ebenso Sorge, dass die Bemühungen um eine gerechte und wohlgeordnete Gesellschaft ihren tiefsten Interessen und ihrem Recht auf religiöse Freiheit entsprechen. Diese Freiheit bleibt einer der wertvollsten Schätze Amerikas. Wie meine Mitbrüder, die amerikanischen Bischöfe uns erinnert haben, sind alle dazu aufgerufen, wirklich als gute Bürger wachsam zu sein, um jene Freiheit zu hüten und gegen alles, was sie bedrohen oder beeinträchtigen könnte, zu verteidigen.

Herr Präsident, ich finde es ermutigend, dass Sie eine Initiative zur Verringerung der Luftverschmutzung vorschlagen. Angesichts der Dringlichkeit bin auch ich der Überzeugung, dass der Klimawandel ein Problem ist, das nicht länger einer kommenden Generation überlassen werden darf. Was die Sorge für unser »gemeinsames Haus« betrifft, leben wir gerade in einem kritischen Moment der Geschichte. Wir haben noch Zeit, die notwendigen Änderungen durchzuführen, um »eine nachhaltige und ganzheitliche Entwicklung« zustande zu bringen, »denn wir wissen, dass sich die Dinge ändern können« (Laudato si’, 13). Ein solcher Wandel verlangt von uns, mit Ernst und in Verantwortung zu erkennen, was für eine Welt wir hinterlassen wollen – nicht nur unseren Kindern, sondern auch den Millionen von Menschen, die unter einem System leben, das ihnen keine Beachtung schenkt. Unser gemeinsames Haus ist Teil dieser Gruppe von Ausgeschlossenen geworden, die zum Himmel schreit und die heute kräftig an unsere Häuser, unsere Städte und unsere Gesellschaft klopft. Um einen markanten Ausspruch von Pastor Martin Luther King zu gebrauchen, können wir sagen, dass wir einen Schuldschein nicht eingelöst haben und es jetzt Zeit ist, der Verpflichtung nachzukommen.

Wir wissen vom Glauben her, dass der Schöpfer uns nicht verlässt. »Niemals macht er in seinem Plan der Liebe einen Rückzieher, noch reut es ihn, uns erschaffen zu haben. Die Menschheit besitzt noch die Fähigkeit zusammenzuarbeiten, um unser gemeinsames Haus aufzubauen«(Laudato si’, 13). Als Christen, die von dieser Gewissheit erfüllt sind, möchten wir uns der bewussten und verantwortlichen Sorge für unser gemeinsames Haus widmen.

Die Bemühungen, die kürzlich unternommen wurden, um gebrochene Beziehungen in Ordnung zu bringen und um neue Türen der Zusammenarbeit in unserer Menschheitsfamilie zu öffnen, stellen positive Schritte auf dem Weg der Versöhnung, der Gerechtigkeit und der Freiheit dar. Mein Wunsch ist, dass alle Männer und Frauen guten Willens in dieser großen Nation die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft unterstützen, das Verwundbare in unserer Welt zu schützen und ganzheitliche und inklusive Entwicklungsmodelle anzuregen. Auf diese Weise mögen unsere Brüder und Schwestern überall den Segen des Friedens und der Wohlfahrt erfahren, die Gott für alle seine Kinder vorgesehen hat.

Herr Präsident, nochmals danke ich Ihnen für Ihre Begrüßungsworte, und ich freue mich auf diese Tage in Ihrem Land. Gott segne Amerika!
(rv 23.09.2015 sk)

von esther10 24.09.2015 11:37

24.09.2015
Eine Milliarde Euro für Flüchtlingshilfe in Krisenregion


Angela Merkel im Gespräch mit Jean-Claude Juncker. (Foto: AP)

In der Nacht auf Donnerstag haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten bei einem Sondergipfel zum Thema Flüchtlinge auf die Zahlung von 1 Milliarde Euro an das UNO-Flüchtlingshilfswerk und das Welternährungsprogramm geeinigt. Damit soll die Lage in den Nachbarländern Syriens verbessert werden. Außerdem will man das "Chaos an den Außengrenzen" zur EU unter Kontrolle bringen.


Ein erster Schritt dahin seien die Einrichtungen von sogenannten "Hotspots" zur Registrierung von Flüchtlingen in Italien und Griechenland. Diese sollen noch bis Ende November errichtet werden, so die konkrete Einigung in Brüssel.

Weiters bestätigte Donald Tusk, derzeitiger EU-Ratspräsident, die sofortige Bereitstellung von einer Milliarde Euro, mit der die Versorgung der Flüchtling in den an das Bürgerkriegsland Syrien angrenzenden Ländern gesichert werden soll. Das Geld soll direkt an das World Food Programme und an das Flüchtlingshilfswerk UNHCR gehen.

Finanziert wird der Betrag einerseits aus dem EU-Budget, andererseits auch von den einzelnen Mitgliedstaaten. Laut Bundeskanzler Werner Faymann wird insgesamt ein Betrag von 5 Milliarden Euro angestrebt. Hier sollen auch andere Länder wie die USA mitziehen.

Errichtung von "Hotspots"
Ein weiterer Knackpunkt, auf den man sich in der Mittwochnacht geeinigt hat, sind die Errichtung sogenannter "Hotspots" an der EU-Außengrenze. Bis Ende November sollen in Griechenland und Italien einige dieser "Hotspots" errichtet werden, wo Asylsuchende registriert, verteilt aber auch wieder abgeschoben werden können.

Donald Tusk erklärte auch, dass "die größte Flüchtlingswelle noch bevorsteht". Deshalb solle man die Politik der offenen Türen überarbeiten, um das "Chaos an den Außengrenzen" zu beenden.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker lobte nach dem Gipfel die "besser als erwartete" Atmosphäre. Es gab trotz der am Vortag über den Willen einiger Länder hinweg beschlossenen Verteilung von 120.000 Menschen auf die EU-Mitgliedstaaten kaum Spannungen. Der slowakische Premier Robert Fico hat angekündigt, den Beschluss anfechten zu wollen.
http://www.heute.at/news/welt/art23661,1214892


von esther10 24.09.2015 11:26

Synode: „Wer direkte Ergebnisse erwartet, wird enttäuscht“

Donnerstag 10. September 2015 von VH


Erzbischof Stefan Heße„Die Erwartungen an die Synode sind riesig und ich habe ernsthaft die Sorge, dass viele Erwartungen enttäuscht werden“. Das sagt Erzbischof Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg, über das wichtigste und emotionalste Thema, das die weltweite Kirche derzeit diskutiert. Heße ist ein ‚Bischof in Ausbildung‘, im Januar diesen Jahres zum Erzbischof ernannt und im März geweiht, absolviert er in diesen Tagen seinen Ausbildungskurs in Rom. 125 Bischöfe nehmen daran teil, die überwiegende Mehrheit derer, die im Laufe des vergangenen Jahres zu Bischöfen geweiht wurden.

In den informellen Gesprächen unter den Bischöfen würden die Debatten um die Synode eine Rolle spielen, so Heße, man spreche über die Unterschiedlichkeit der Situationen von Ehe und Familie in der Kirche. „Ich habe den Mitbrüdern erzählt, wie das in Deutschland ist, das sieht in manchen europäischen Ländern ähnlich aus, aber in Übersee sieht die Welt ganz anders aus. Afrikaner haben wir interessanterweise keinen einzigen in dem Kurs. Ich wette, wenn da noch afrikanische Bischöfe wären, die brächten noch einmal ein anderes Licht in die ganze Diskussion.“ Heße schwärmt von der Vielgestaltigkeit der Kirche, die sich in seinem Kurs zeige. Die Situationen der Kirche sei verschieden, „die Weltkirche ist ziemlich bunt und dadurch ziemlich reich“.

Aber er empfinde es gleichzeitig auch als schwierig, die Sichtweise der eigenen, der deutschen Kirche zu vermitteln. Schade sei, wenn einiges zu schnell abgetan werde, das bedauere er. „Vieles von dem, was an Diagnose gesagt wird, ist ja nicht von der Hand zu weisen. Ich bin der Meinung, dass wir erst einmal wahrnehmen müssen, was ist, um dann zu schauen, wie die Ideale, die wir als Kirche auch zurecht haben, umsetzbar und lebbar sind. Mir scheint es so zu sein, dass die Wirklichkeit der Menschen, die Wirklichkeit von Ehe und Familie sich so gewandelt hat, dass man fast davon sprechen muss, dass sie sich verflüssigt hat und dass es gar nicht mehr so leicht ist, unsere Ideale in diese veränderten Lebensformen hineinzubringen. Wie wir da eine Brücke schlagen können und das, was wir berechtigt vertreten, so vermitteln können, dass es gelebt werden kann, das scheint mir die entscheidende Frage der Synode zu sein, ohne sie auf „geschieden-wiederverheiratet“ und „Homosexualität“ zu begrenzen.“

Es gehe nicht nur um einzelne Sachfragen, so Erzbischof Heße, er würde sich wünschen, den engen Blick auf eine umfassende Perspektive zu weiten. „Die Erwartungen sind irgendwie geweckt worden, sie stehen im Raum und klar wird ja sein, dass die Synode sicherlich nicht eine Entscheidung trifft – das war noch nie bei einer Synode. Das heißt also, wer jetzt meint, einen Tag nach der Synode die Ergebnisse verkündet zu bekommen, der wird auf jeden Fall enttäuscht werden. Wie differenziert man da heran geht und wie sich das weiterentwickelt, da bin ich sehr gespannt.“ (rv)
http://www.vaticanhistory.de/wordpress/?p=10857

von esther10 24.09.2015 11:06

Linkspartei fordert Beschlagnahmung von Immobilien für Asylbewerber


Forderung der sächsischen Linksfraktion Foto: facebook/linksfraktionsachsen
DRESDEN. Die Linksfraktion im sächsischen Landtag hat die Beschlagnahmung leerstehender Immobilien zur Nutzung für Asylbewerber gefordert. „Eigentum verpflichtet, und das gilt besonders in Zeiten humanitärer Herausforderungen: Bevor Geflüchtete monatelang in Zelten oder Turnhallen ausharren müssen, ist die Beschlagnahme leer stehender Gebäude in Privatbesitz die bessere Alternative“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion, Sebastian Scheel.

Eine konsequente Beschlagnahme-Strategie lege den „Krisengewinnlern“ das Handwerk, die zurzeit versuchten, die Preise für die Bereitstellung von Asylunterkünften hochzutreiben, argumentierte der Linken-Politiker. „Deshalb hilft ein solches Vorgehen den geflüchteten Menschen und den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern“, unterstrich Scheel. Innenminister Markus Ulbig (CDU) solle daher leerstehende Wohnungen und Gebäude regen für Asylbewerber beschlagnahmen.

„Tradition stalinistischer, kommunistischer Enteignungspolitik“

Kritik an der Position der Linksfraktion kam von CDU und AfD. „Die Forderung der Linken zeigt, wes Geistes Kind sie ist. Der Staatssozialismus läßt grüßen“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß der JUNGEN FREIHEIT. Es gebe richtigerweise sehr hohe Hürden, wenn in die Eigentumsrechte eingegriffen werde.

„Die Forderung ist außerdem unnötig, weil es genug Besitzer von Immobilien gibt, die sich derzeit eine goldene Nase mit Asylbewerber-Unterkünften verdienen.“ Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jens Michel, warnte, die Asylwelle dürfe nicht dazu genutzt werden, „wieder sozialistische Eigentumsverteilung einzuführen“.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer, sagte der JF: „Die Linke stellt mit dieser Forderung unter Beweis, daß sie die Tradition stalinistischer, kommunistischer Enteignungspolitik fortführt. Ob Kulakenjagd in Rußland, Bodenreform der Kommunisten in der DDR, bis zur Enteignung kleiner Handwerksbetriebe in den 70er Jahren – immer waren es Kommunisten-Stalinisten, denen der erfolgreich schaffende Eigentümer ein Dorn im Auge war.“ (krk)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...r-asylbewerber/


von esther10 24.09.2015 10:53

POLITISCHER NACHRUF
Griechenland hat sich selbst vernichtet
Von Asteris Kutulas


Die Banken sind gerettet, doch ganze Bevölkerungsschichten verarmen. (picture alliance / dpa / Socrates Baltagiannis)
Ermöglichen die Neuwahlen auch einen Neuanfang? Der deutsch-griechische Musikproduzent und Autor Asteris Kutulas glaubt nicht daran. Er sieht sein Heimatland auf dem Totenbett. Griechenland, so sein Obduktionsergebnis, habe sich selbst vernichtet: politisch und wirtschaftlich und kulturell.

Meine Heimat war in den letzten Jahrzehnten eine von griechischen Oligarchen beherrschte Bananenrepublik. Sie wurde regiert von einer skrupellosen Politikerkaste, die das Recht beugte und die Demokratie aushöhlte. Die Büros der beiden Staatsparteien PASOK und Nea Dimokratia verkamen seit den 80er-Jahren immer mehr zu "Agenturen für Arbeit auf Lebenszeit". Innerhalb weniger Jahre wurden hunderttausende neue Beamte in den Staatsdienst aufgenommen. Ausschlaggebend dafür waren Parteibuch und Wahlverhalten, nicht persönliche Qualifikationen und öffentliche Stellenausschreibungen. So korrumpierte die Politik durch Klientelismus und Vetternwirtschaft auch Teile der Bevölkerung. Allerdings – der Fisch stinkt vom Kopfe her.

Dieses "System Griechenland" diente nicht nur dem politischen Machterhalt, sondern vor allem der Herrschaft einer Handvoll griechischer Oligarchen. Sie hatten Zugriff auf die Reichtümer des Landes und die Fördergelder der EU. Alltäglicher Betrug, geduldete Steuerhinterziehung und Schmiergeldzahlungen schröpften die griechischen Staatseinnahmen und das Staatsvermögen.

Um das durch und durch korrupte und für sie selbst hoch profitable System aufrechtzuerhalten, baute die Machtelite eine mafiöse Herrschaftsstruktur auf, zu der auch Spitzenfunktionäre der Staatsanwaltschaft, Polizei und Finanzverwaltung gehörten. Die verheerenden Konsequenzen führten zusammen mit der globalen Finanzkrise direkt in die Katastrophe.

Die Banken sind gerettet, doch die Bevölkerung verarmt
Jetzt liegt der leblose Körper der griechischen Gesellschaft auf dem Seziertisch. Und während der Obduktion kann man folgendes feststellen:

Erstens: Griechenland ist kein souveräner Staat, sondern eine Schuldenkolonie. Alle maßgeblichen Gesetze werden in Brüssel verfasst. Ich fände es ehrlicher, wenn Brüsseler Technokraten diese Gesetze in Griechenland auch durchsetzen würden.

Zweitens: Die Demokratie in ihrem ursprünglichen Verständnis existiert in Griechenland nicht mehr. Sie war schon lange sehr beschädigt. Aber in der anhaltenden wirtschaftlichen, moralischen und kulturellen Krise hat das grundlegendste demokratische Prinzip - dass das Volk der Souverän sei - jede gesellschaftspolitische Grundlage verloren.

Drittens: Selbst in dieser größten Not der letzten Jahre konnte sich in Griechenland keine Zivilgesellschaft außerhalb der Parteistrukturen entwickeln. Und das Tragische an dieser Situation ist, dass sich zu Beginn der Krise 2010 die Interessen der mächtigen europäischen Länder Deutschland und Frankreich mit den Interessen des mafiösen griechischen Herrschaftssystems vereinbaren ließen. Weder die deutsche noch die französische Regierung wollte ihren Wählern die Wahrheit zumuten, dass sich ihre Banken in Griechenland verzockt hatten und mit mehr als 100 Milliarden gerettet werden mussten. Die "gierigen und faulen Griechen" bekamen die alleinige Schuld - aber nicht die Rettungsgelder. Diese flossen direkt an die französischen, deutschen und anderen Banken. Diese Transaktion konnte nur zusammen mit den alten korrupten Parteikadern in Griechenland durchgeführt werden, die in ihrem Streben nach Machterhalt und aus ihrer Angst heraus, im Gefängnis zu landen - allem zustimmten und alles durchsetzten, was in Brüssel und Berlin angeordnet wurde. Das oligarchische System Griechenlands wurde also in den ersten Krisenjahren nicht nur verschont, sondern ausgebaut.

Die Bananenrepublik ist tot
Die griechische Bevölkerung ist dramatisch verarmt, die Banken sind gerettet, und die europäischen Steuerzahler haften. Was für eine Bilanz! Festgeschrieben im dritten sogenannten Rettungspaket.
http://www.deutschlandradiokultur.de/pol...ticle_id=331720


von esther10 24.09.2015 10:43




Kardinal Sarah: Bemühungen zu einer 'weicheren' Lehre Christi zu ignorieren die Frohe Botschaft der Barmherzigkeit


Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst. Credit: Bohumil Petrik /

Philadelphia, Pa., 23. September 2015 / 05.32 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Die Bemühungen zu einer 'weicheren' christliche Lehre über die Familie sind keine Lösung für diejenigen, die durch die Sünde verwundet, Kardinal Robert Sarah, gebürtig aus der westafrikanischen Land Guinea, sagte der Welttreffen der Familien am Mittwoch.

Vielmehr kann jeder Heilung durch Umkehr und das heroische Zeugnis von Familien, die Barmherzigkeit Gottes willkommen zu finden, der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst sagte.

"Auch die Mitglieder der Kirche kann versucht sein, die Lehre Christi auf Ehe und Familie zu mildern", sagte Kardinal Sarah September 23. "In unterschiedlichem Maße, wäre die Idee, bei der Platzierung des Lehramtes in einer hübschen Box und trennt sie vom pastoralen Praxis bestehen , die nach solchen Umständen Moden und Schwerpunkte weiterentwickeln könnte. "

Er bezeichnete dies als "eine Form der Ketzerei" und "eine gefährliche, schizophrenen Pathologie."

Aber der Kardinal hatte mehr zu sagen.

"Und das ist genau, warum wir Christus. Jeder von uns muss ihn. Jeder Mensch auf der Erde braucht ihn. Jeder ist in der Lage, die Sünde, aber sie können auch die Barmherzigkeit Gottes zu empfangen. "

«Deshalb Reue ist eine gute Nachricht", sagte er. "Die Akzeptanz der Wurzeln der Sünde in unserem Herzen ist Weisheit."

Kardinal Sarah Kommentare kamen in seiner Grundsatzrede am Welttreffen der Familien in Philadelphia.


Seine Bemerkungen folgen mehrere Jahre der Kontroverse im Vorfeld der 2015 Synode über die Familie. Mehrere prominente Bischöfe, darunter Kardinal Walter Kasper, eine deutsche, haben sich seither um die katholische Praxis in einigen Punkten zu ändern, einschließlich geben Heiligen Kommunion an den geschiedenen-and-wieder geheiratet.

Für Kardinal Sarah, ist es jedoch "die Heilung der menschlichen Familie", dass "macht uns bereit, die gute Nachricht zu empfangen, um die Barmherzigkeit Gottes zu begrüßen."

Er ermutigte die Christen vor allem für diejenigen, die Heilung brauchen willkommen zu heissen.


"Wir gehen vom Tod zum Leben, durch die Kraft des Heiligen Geistes", sagte er. "Das ist nicht Moralismus. Gottes Gnade kommt, bevor man seine Pflicht. Wir antworten auf eine göttliche Initiative: alle, die von persönlicher Sünde verwundet, und die Sünde der anderen, die geschiedene und getrennt sind, diejenigen, die zusammengelebt haben, die in sich selbst geschlossen leben oder in allen Arten von Selbstsucht Gewerkschaften und können muss finden in der Kirche einen Platz für die Regeneration, ohne Finger, der auf sie hingewiesen. "

Kardinal Sarah sagte, die christliche Familie ist aufgerufen, bezeugen, dass "Liebe bis zum Ende möglich."

"Die Welt braucht heute Heiligen mit heroischen Zeugen zu schützen und pflegen die Familie. Durch Öffnen uns auf Gottes Gnade und seinen Heiligen Geist in uns lebt, kann unsere Häuser und Familien zu ermöglichen Güte, die Welt zu betreten. "

Unter Berufung auf Franziskus, sagte er, die Familie ist "die Quelle des Glaubens." Die Familie ist "bedeutet, um seine Liebe zu der Welt um ihn herum verteilt"


"Der Glaube braucht einen Ort, wo es gestated, übertragen, wo sie wachsen, wo es ein Erlebnis zu werden. Von Anfang der Schöpfung hat Gott die Familie als diesen Ort ", sagte der Kardinal.

"In der Familie die Verheißungen Gottes zu werden real. Die Familie ist die lebendige Erinnerung an die Treue Gottes. Die Familie ist die Quelle der Hoffnung. "

Kardinal Sarah dachte über diese Folgen der Erbsünde, wie Störungen in Beziehungen, persönliche Streit, und moralischen Problemen wie Sucht, Abtreibung, religiöse Verfolgung und Terrorismus.

"Wenn wir uns nicht an die Quelle, die Sünde halten, ändert sich nichts ", sagte er.

Dies ist die Wurzel des Zusammenbruchs in der von Gott gegebenen Verständnis der Familie zu Beginn der Schöpfung und der "die Dunkelheit, die eingetreten ist, im Gegensatz zu seinem Plan der Liebe und Einheit in der Dreifaltigkeit gefunden", sagte er.

Er stellte fest, Phänomene wie gleichgeschlechtliche Partnerschaften, Zusammenleben, einen Mangel an Offenheit für das Leben, Abtreibung, Scheidung, und mangelnde Bereitschaft, für schwächere Familienmitglieder wie die krank oder alt zu kümmern.

"Die Gesetze werden verabschiedet, dass Kraftstoff dieser Zusammenfassung, von denen die Tötung der unschuldigen Form des Lebens im Mutterleib, um neue Form der Gewerkschaften, zur Euthanasie und Beihilfe zum Selbstmord", sagte der Kardinal beklagt.

Zur gleichen Zeit, ermutigte der Kardinal die Familie als "eine Beziehung der Hingabe der Liebe", die offen für das Leben ist und verteidigt die Würde des Lebens, während Fürsorge für die Schwachen und ältere Menschen.

«Das Familien wird der Ort, wo die Einsamkeit, Selbstsucht, Egoismus, Heilung finden," sagte er.

Der Kardinal berichtete am Beispiel von Frank und Jean Palombo, die Eltern von zehn Kindern. Früh in ihrer Ehe, hat Jean keine Kinder wollen, und hatte den Glauben verlassen. Ist jedoch zum Glauben zurückkehrt, nachdem er Zeuge der christlichen Liebe eines Missionars Ehepaar, wurde....und vier Kinder haben.

Frank, ein New York City Feuerwehrmann starb am 11. September 2001 Terroranschläge auf New York City. Jean vergab die Terroristen und nahm Trost in den Worten von ihren Kindern.

Jean selbst starb einige Jahre später an Krebs. Ihr jüngstes Kind wurde durch ihre vielen Geschwister erhöht, während ihr ältester Sohn ist im Begriff, zum Priester geweiht zu werden.

Kardinal Sarah sagte, dass trotz der Herausforderungen des Ehelebens und Familienlebens, Frank und Jean Palombo wurden "die Gnade, selbstlos bis zum Ende zuerst durch Reue, dann durch den Empfang und den Glauben an das Kerygma, die Frohe Botschaft zu lieben ... gewährt wird."

"Der Glaube, mit dem sie lebten, und ihre Kinder leben noch, flößt Hoffnung in uns, dass auch wir können das Licht des Evangeliums in unsere Worte zu bringen."

http://www.catholicnewsagency.com/news/c...of-mercy-41570/


von esther10 24.09.2015 10:10

Washington: Papst ruft Amerika zu Einsatz für Gerechtigkeit auf
Obama and Pope Francis


Franziskus erinnert in Begrüßungsansprache im Garten des Weißen Hauses, dass er Sohn einer Einwandererfamilie ist und "Hoffnungen und Träume" der US-Amerikaner teilen will

PAPST BEI OBAMA 23.09.2015, 16:38 Uhr USA/Papst/Politik/Begrüßung/Obama
Washington, 23.09.2015 (KAP) Zum Auftakt seiner USA-Reise hat Papst Franziskus zum Aufbau einer sozial und ökologisch gerechten Welt aufgerufen. Die Menschheit lebe an einem kritischen Zeitpunkt ihrer Geschichte und müsse sich um ihr "gemeinsames Haus" sorgen, sagte er bei der Begrüßungszeremonie in Washington auf dem Rasen des Weißen Hauses, wo er am Mittwoch von Präsident Barack Obama und dessen Frau Michelle begrüßt wurde.

Der Klimawandel dulde keinen Aufschub mehr, Lösungen dürften nicht kommenden Generationen überlassen werden, so der Papst weiter. Noch bleibe die Zeit für den notwendigen Wandel, auch im Blick auf die globale Ungerechtigkeit. Denn Millionen Menschen auf der Welt litten unter einem System, das ihnen keine Beachtung schenke, so der Papst weiter. Die Not dieser Ausgeschlossenen, die nun an die Türen der reichen Gesellschaften pochten, schreie zum Himmel. Die Gesellschaften hätten einen Schuldschein nicht eingelöst, "und es ist jetzt Zeit, dieser Verpflichtung nachzukommen", betonte er mit Verweis auf ein Zitat des Pastors und schwarzen Bürgerrechtlers Martin Luther King. Die Amerikaner rief er auf, "das Verwundbare zu schützen" und sich für eine gerechte Entwicklung auf der ganzen Welt einzusetzen.

Er komme als "Sohn einer Einwandererfamilie" in ein Land, das von solchen Familien aufgebaut wurde, und wolle die Hoffnungen und Träume der US-Amerikaner teilen, sagte Franziskus. Die Katholiken engagierten sich in den USA für eine "absolut tolerante" Gesellschaft. Sie würden für die Rechte des Einzelnen einstehen und jede Form von Diskriminierung zurückweisen.

Als "einen der wertvollsten Schätze Amerikas" bezeichnete der Papst die religiöse Freiheit. Sie gelte es gegen jede Bedrohung und Beeinträchtigung zu schützen. Angesichts seines kommenden Besuchs beim katholischen Weltfamilientreffen in Philadelphia, hob er hervor, auch im Hinblick auf den Schutz von Ehe und Familie lebe die Menschheit in einem kritischen Moment. In seiner Rede vor dem US-Kongress am Donnerstag wolle er dazu ermutigen, "die politische Zukunft der Nation in Treue zu ihren Gründungsprinzipien zu gestalten".

Franziskus würdigte auch die Bemühungen um eine politische Entspannung zwischen den USA und Kuba. Sie öffneten neue Türen der Versöhnung, Gerechtigkeit und Freiheit.

Obama: Papst lebendiges Beispiel der Lehre Jesu

Präsident Obama dankte Franziskus im Namen aller US-Amerikaner, darunter 70 Millionen Katholiken, für seinen Besuch. Er würdigte den Beitrag der katholischen Kirche für die Entwicklung des Landes und in der ganzen Welt. In seiner Zeit als Sozialarbeiter in Chicago habe er täglich den großen Einsatz katholischer Gemeinden, Priester und Ordensleute für Arme und Notleidende erlebt.

Papst Franziskus bezeichnete er als "lebendiges Beispiel der Lehre Jesu". Seine moralische Autorität beruhe nicht nur auf Worten, sondern auf Taten. "Sie erinnern uns daran, dass die 'mächtigste Botschaft des Herrn' die Barmherzigkeit ist". Franziskus verdeutliche, dass das Maß eines Menschen vor Gott nicht von Macht und Reichtum abhänge, sondern vom Einsatz für Arme und Ausgegrenzte gemäß dem Evangelium.

Obama würdigte auch die Appelle des Papstes an die "heilige Pflicht, unseren Planeten zu schützen". Die USA unterstützten Franziskus' Forderung an die Führer der Welt, gemeinsam gegen den Klimawandel vorzugehen.

Der Präsident dankte dem Papst besonders für dessen Engagement bei der Annäherung zwischen Kuba und den USA. Dieser Beitrag habe einen "unschätzbaren Wert", auch für die Schaffung eines besseren Lebens für die Kubaner.

Obama betonte weiter das Recht auf Religionsfreiheit, das heute in vielen Regionen der Welt missachtet werde. Besonders Christen seien davon betroffen.

Tausende Zaungäste

Zu dem Zeremoniell mit militärischen Ehren im Garten des Weißen Hauses hatten sich seit den frühen Morgenstunden Tausende Gäste und Zuschauer eingefunden. Der erste Besuch von Franziskus in den USA steht unter anderem mit Blick auf seine Kapitalismuskritik und die im Oktober tagende Familiensynode auch unter politischen Erwartungen.

Franziskus fuhr im Weißen Haus in dem Fiat 500L vor, den er bereits am Vorabend zur Fahrt vom Flughafen in die Stadt benutzt hatte. Zuletzt hatten sich Papst und Präsident bei einem Besuch Obamas im März 2014 im Vatikan gesehen.

Franziskus war am Dienstagnachmittag (Ortszeit) von Kuba kommend in Washington eingetroffen. Am Donnerstag soll er dort als erster Papst vor dem Kongress sprechen. Freitag steht eine Rede vor den Vereinten Nationen in New York auf dem Programm. Zum Abschluss besucht er am Samstag und Sonntag das katholische Weltfamilientreffen in Philadelphia.

Aktuelles Kathpress-Themenpaket: https://www.kathpress.at/papstreise

von esther10 24.09.2015 09:54

Donnerstag, 17. September 2015
Betreibt Katholisch.de Dekonstruktion des katholischen Lehramts?



Es vergeht kaum ein Tag, an welchem das Informationsportal der Deutschen Bischofskonferenz 'Katholisch.de' keinen Beitrag bringt, der die katholische Lehre in irgendeinem Punkt angreift.

Heute, am 17. September 2015, erscheint beispielsweise ein Kommentar zum Modethema „Homosexualität“ von Herrn Simon Linder, Student der Theologie in Tübingen.

Linders ist der gefühlt hunderttausendste Beitrag zu diesem Thema. Nicht besonders originell ist die Kernaussage: Die katholische Kirche solle ihre Ansicht zu Homosexualität ändern.

Seit der Einberufung der Familiensynode (4. – 25. Oktober 2015) erscheint solche Art von Beiträgen in penetranter Häufigkeit.

Die Strategie von 'Katholisch.de' (und wohl zumindest einem Teil der Deutschen Bischofskonferenz) scheint folgende zu sein: Das Lehramt ist nicht die Gesamtheit der verbindlichen Aussagen, die die kirchliche Autorität verkündet hat, sondern eher ein Stoff, über den man ohne Ende debattieren kann. Das Lehramt wird im Grunde zu einer Sammlung von Denkanstößen degradiert.

Wenn wiederholt und systematisch ein Portal der Deutschen Bischofskonferenz wichtige und längst definierte Wahrheiten infrage stellt, vermittelt das den Eindruck, das Lehramt sei weder verbindlich noch würde es die Wahrheit erläutern.

Auf diese Weise verliert das Kirchenvolk (zumindest bei den Lesern von 'Katholisch.de') die Überzeugung, dass die kirchliche Autorität die Wahrheit des Evangeliums verkündet. Es entsteht der Eindruck, als seien das alles nur Meinungen und Theorien, die man annehmen oder auch ablehnen könne. Hinsichtlich Glaube und Moral dürfe der Katholik denken, was ihm beliebe. Die kirchliche Hierarchie hätte hinsichtlich Glaube und Moral keine lehramtliche Autorität. Das Lehramt sei lediglich eine Richtschnur, so was wie eine Referenz, die aber nicht wirklich verbindlich ist. In diesem Kontext ist die Kirche nicht viel mehr als ein Debattierclub.

Für diese Taktik oder Methode gibt es ein Wort: Dekonstruktion.

Durch die regelmäßige und immer radikalere Infragestellung katholischer Wahrheit will man wohl den Gläubigen in einen Dauerzustand des Zweifels versetzen. Er soll so seine Gewissheiten über den katholischen Glauben und die katholische Moral überprüfen und selber infrage stellen.

Ein Gläubiger, der sich auf diese Gehirnwäsche einlässt, weiß am Ende überhaupt nicht mehr, woran er glaubt. Schließlich tritt er aus der Kirche aus.

Jemand könnte nun einwenden, dass in Deutschland Meinungsfreiheit herrscht und auch 'Katholisch.de' Meinungen frei veröffentlichen und verbreiten dürfe.

Doch 'Katholisch.de' betreibt diese Dekonstruktion mit dem Etikett „katholisch“ (und finanziert mit der Kirchensteuer), was nichts anderes als eine Irreführung ist.

Ehrlicherweise sollte das Portal den Namen ändern und klar sagen, was es beabsichtigt: Die Schleifung der katholischen Lehre!
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:33

von esther10 24.09.2015 00:18

22. SEPTEMBER 2015
Zehn Gründe für den Rosenkranz zu beten


Motivation ist der Schlüssel zur Durchführung jeder würdige Unternehmen. Große Männer und große Frauen haben klare Ziele und starke Motivationen. Sie wissen, was sie wollen, und sie haben einen klaren Plan vor Augen zu haben.

CEOs in erfolgreiche Unternehmen wissen, was sie wollen, haben Ziele, Termine und konkrete Schritte, um diese Ziele zu erreichen. Professionelle Athleten haben einen entschlossenen Willen, zu gewinnen. Sie studieren ihre Gegner Schwachstellen, Kapital zu schlagen ihre eigenen Stärken und spielen um den Sieg. Deshalb, um zu jedem Ziel zu erreichen muss es einen klaren Plan und starke Motivation sein.

Spirituellen Ziele und Ziele

Noch wichtiger für die menschliche Person in dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen sollte das Ziel und die Motivation, um dieses Ziel erreichen zu können. Unser Ziel ist ganz klar, in den Himmel kommen. Eines der wirksamsten Mittel, um das ewige Heil bei Gott im Himmel zu erlangen, ist durch das Gebet. Gebet ist der Schlüssel zur Erlösung. Welche Sauerstoff ist es, unsere Lungen, so ist das Gebet für das Leben unserer Seele. Aus diesem Grund Saint Augustine behauptet: "Wer gut lebt und betet; Wer gut lebt stirbt gut; und wer auch stirbt, alles ist gut. "

Noch gibt es ein mächtiges Mittel und Fürsprecher vor dem Thron Gottes, der uns helfen kann, um in den Himmel kommen und uns in unserem Gebetsleben zu helfen und motivieren uns, unsere Energie auf Gott und Gott allein, die Jungfrau Maria zu konzentrieren.

Marias Lieblingsgebet

Unsere Liebe Frau hat ein Gebet, das ihr Herz mit Freude-Ave Maria und der meisten Heiligen Rosenkranz füllt. Jedesmal, wenn die Hail Mary ist mit Liebe und aufrichtigen Herzen gebetet, ist Unsere Liebe Frau das Herz mit Freude erfüllt. Lassen Sie uns daher bieten zehn Punkte für uns zu motivieren, das Beste Rosenkranz zu beten.

1. Unsere Liebe Frau von Fatima. Unsere Liebe Frau von Fatima erschien in Fatima, Portugal sechs Mal, um drei kleinen Hirtenkindern: Jacinta, Francisco und Lucia. In jedem dieser sechs Erscheinungen Unserer Lieben Frau sagte: "Betet den Rosenkranz."

. 2. Ihr Titel schließlich am Ende ihrer Erscheinungen Unserer Lieben Frau gab sich den Titel: ". Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz" Deshalb, wenn Unserer Lieben Frau bestand darauf, sechs Mal, um den Rosenkranz zu beten und tatsächlich nannte sich "Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz, "gesunden Menschenverstand sagt uns, dass sie wirklich will, dass wir den Rosenkranz zu beten!

3. Papst Johannes Paul II. Diese großen modernen Heiligen, sowie geistige Riese, stark gefördert die Welt, um die meisten Heiligen Rosenkranz zu beten. In seiner Schrift Die Heilige Jungfrau Maria und den Rosenkranz, der Stellvertreter Christi bestand darauf, dass wir den Rosenkranz beten. Er selbst sagte zu Beginn seines Pontifikats, dass der Rosenkranz war sein Lieblingsgebet.

4. Aus Gründen der Familie. In diesem selben Dokument Heiligen Papst Johannes Paul II bestand darauf, dass wir beten den Rosenkranz zum Wohle der Familie, die unter Angriff und in der Krise ist. Mit der wachsenden Zahl von Trennungen und Scheidungen, mit der Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, mit so vielen Kindern ohne die Wärme der Familie, heute mehr denn je müssen wir die meisten Heiligen Rosenkranz zu beten. Der Heilige Vater zitiert die Rosenkranz-Priester, Pater Patrick Peyton: ". Die Familie, die zusammen betet, bleibt zusammen"

5. Für den Weltfrieden. Das Dokument des Heiligen Papst Johannes Paul II kam im Gefolge der Terroranschläge in New York City mit den Twin Towers. Daher ist ein weiterer Grund, den Rosenkranz zu beten jetzt, mehr denn je, ist im Interesse des Weltfriedens. Mit der Drohung der ISIS, Nukleararsenale und allgemeine Spannungen wachsen zwischen den Nationen kann der Rosenkranz unser Schild und Schutz sein. Am Ende des Ersten Weltkriegs Unserer Lieben Frau von Fatima erklärte deutlich, dass Kriege kommen als Folge der Sünde; und wenn die Menschen nicht aufhören zu sündigen dann eine schlechtere Weltkrieg ausbrechen würde. Innerhalb von zwanzig Jahren brach der Zweite Weltkrieg aus. Ehrwürdigen Erzbischof Fulton John Sheen, dass Weltkriege sind das Nettoergebnis aus vielen einzelnen Kriege führe in die Herzen der Sünder, breitet sich, dass aus den Gemeinden, Städten, Ländern und Kontinenten, und dann Boom-den riesigen Kriegs explodiert. Sin produziert Krieg; Gebet produziert Frieden des Herzens, Geist und Seele und Harmonie zwischen den Völkern!

6. Um unsere unsere Kinder zu retten. Noch nie haben wir lebten in einer Gesellschaft mit so vielen Gefahren, vor allem im Hinblick auf unsere Kinder und Jugendliche. Von großer Bedeutung ist die Tugend der Reinheit. Die Massenmedien, die moderne Elektronik Medien, der Realschule und Lehre Tagesordnung, Plakaten und Postern, modernen Filmen und TV-Programme entgegen heftig gegen die Tugend der Reinheit. Und um ehrlich zu sein, wir leben in einer pornographischen Gesellschaft! Verehrung Unserer Lieben Frau und der Familie Rosenkranz kann als Schutzschild gegen diese Angriffe und Flut von Schmutz, die auf die Welt absteigend ist, vor allem unseren Kindern und Jugendlichen dienen. Mit einem Wort, wir müssen unsere Kinder in der reinsten und Unbefleckte Herz Mariens zu schützen; sie ist eine Oase, ein Refugium, und Lade Sicherheit und Schutz! Wenn Sie wie Noah und seine Familie als auch die Tiere Zuflucht und Schutz vor der Flut in der Arche. Wir müssen Zuflucht in der Lade des Muttergottes Immaculate Heart-sicherlich eine sichere Zuflucht zu finden!

7. Um unsere Disorders bestellen. Als Folge der Erbsünde, die wir alle im Moment unserer Empfängnis erben, wird unser Leben mit Störung markiert. Unsere Denkprozess, unseren Willen, unseren emotionalen Zustand des Seins, unsere Seele, unsere Absichten, unsere Familie und das soziale Leben-alle haben eine bestimmte Erkrankung. Heiligen Ignatius von Loyola schlägt vor, dass wir die Exerzitien, um die ungeordnete in unserem Leben zu bestellen. Sin verursacht Störung; Gebet bringt Ordnung. Gebet zu Unserer Lieben Frau steht mit unserer Seele und lebt den Heiligen Geist und der Heilige Geist ist ein Gott der Ordnung. Unsere Dame von Guadalupe mit ihren eigenen Händen befahl den Rosen im tilma St. Juan Diego. Durch das Beten des Rosenkranzes allerheiligsten Jungfrau Maria kann helfen, die ungeordnet in unserem Leben zu bestellen.

8. Für Innen Peace Of Mind und Seele. Eine weitere wunderbare Wirkung beten die meisten Heiligen Rosenkranz ist Seelenfrieden, Herz und Seele. Wir alle wünschen uns Frieden und Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz auch mit dem Titel "Königin des Friedens" auf jeden Fall erreichen wir diesen Frieden, der unsere Herzen so feurig sehnen bekannt. Saint Augustine definiert den Frieden als die Ruhe der Ordnung. Als das Lied erinnert uns: "Es werde Frieden auf der Erde und lassen Sie es mit mir zu beginnen."

9. Es ist eine biblische Gebet. Papst Johannes XXIII festgestellt, dass der Rosenkranz ist eine Zusammenfassung des Ganzen des Evangeliums. Sie sind wirklich auf die Bibel, auch die Gebete der Vaterunser und das Ave Maria haben ihre Grundlage in den Evangelien. Daher wird durch das Rosenkranzgebet inbrünstig, kommen wir zu Jesus und Maria besser und besser als aus dem Wort Gottes vorgestellt, in sie sich verlieben, wir wissen, und dann werden wir ihre feurigen und glühender Apostel in einer Welt mit so viel Kälte und markiert Gleichgültigkeit. Wie Franziskus erinnert uns in seiner Botschaft zur Fastenzeit: Es ist eine weit verbreitete Globalisierung der Gleichgültigkeit, weil es einen Mangel an Liebe Gottes in der Welt. Diese Liebe kann gepflanzt werden und gezündet durch die Liebe der Jungfrau Maria und des Heiligen Rosenkranz-eine Zusammenfassung der Evangelien und einer wahren biblisch zentrierte Gebet.

10. Um unsere Zunehmend erobern. David hatte gegen den grausamen und bösartigen Riesen Goliath zu kämpfen. Strategisch, es gab keine Möglichkeit, dass die kleineren, unerfahren, unvorbereitet Hirtenjunge konnte den Riesen Goliath zu besiegen. Es war wie eine Ameise gegen einen Elefanten. Allerdings lehrt uns die Bibel eine sehr sichere Wahrheit: Nichts ist unmöglich mit Gott. David zog mit insgesamt Vertrauen in seinem Gott, der Herr des Himmels und der Erde. Wir alle wissen, das Ende! David warf einen Stein aus seiner Schleuder; der Stein genietet sich in der Stirn des Goliath, der bewusstlos zu Boden kaskadiert. David zog schnell das Schwert Goliaths, und hieb ihm den Kopf! Victory, aufgrund der Intervention des Gottes! Heute sind wir von so vielen "Goliaths" umgeben ist, fast zu viele zu zählen! Allerdings ist unsere Hilfe im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht. Lassen Sie uns an die Königin des Himmels und der Erde drehen und ziehen Sie unsere geistigen Schleuder, die die heiligen Rosenkranzes ist und die Schlacht gewinnen. Jesus ist der König des Himmels und der Erde und Unsere Liebe Frau ist die Königin. Wir finden sicher, Zuflucht unter ihren himmlischen Mantel!

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Father Ed Broom ist eine Oblate von der Jungfrau Maria. Er bloggt regelmäßig auf Fr. Broom Blog. Dieser Beitrag erschien ursprünglich am katholischen Börse und es ist mit Genehmigung abgedruckt.

Dieser Artikel wird mit Genehmigung von unseren Freunden bei nachgedruckt Die katholische Gentleman.
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Von Sam Guzman
Sam Guzman ist Autor und Herausgeber von The katholischen Gentleman, dessen Arbeit in mehreren Publikationen erschienen. Er wohnt in Wisconsin mit seiner Frau und zwei kleine Jungen, wo er ist auch der Communications Director für Pro-Life Wisconsin.
http://catholicexchange.com/ten-reasons-to-pray-the-rosary-2


von esther10 24.09.2015 00:14

Papst besuchte Ordensfrauen, die sich mit Obama anlegen

"Kleine Schwestern für die Armen" hatte gegen die Gesundheitsreform des US-Präsidenten geklagt


Washington, 24.09.2015 (KAP) Papst Franziskus hat am zweiten Tag seiner USA-Reise in Washington jenseits des offiziellen Programms die Niederlassung eines katholischen Frauenordens besucht, der gegen die Gesundheitsreform von Präsident Barack Obama geklagt hat. Wie Vatikansprecher Federico Lombardi am Mittwochabend (Ortszeit) in der US-Hauptstadt mitteilte, suchte der Papst die Ordensfrauen nach der Heiligsprechung des spanischen Missionars Junipero Serra vor dem Nationalen Schrein der Unbefleckten Empfängnis auf. Franziskus wollte dem Orden mit seinem Besuch nach Lombardis Angaben den Rücken stärken.

Die "Kleinen Schwestern für die Armen" hatten sich geweigert, als kirchlicher Arbeitgeber ihren Angestellten eine Krankenversicherung anzubieten, die Kosten für künstliche Verhütungsmittel, für die "Pille danach" und für Präparate zur Abtreibung übernimmt. Dies sieht die Gesundheitsreform von Präsident Obama vor. Ihre Klage wurde im Juli von einem Berufungsgericht abgewiesen.

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