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von esther10 05.02.2017 00:49

5. Februar 2017 - 19.44
Pasquino kehrt nach Rom zurück
lampoon-Franziskus


( Roberto de Mattei auf The Time , 5. Februar 2017)

In der Nacht zwischen Freitag und Samstag eine unbekannte Hand durch die Straßen rund um den Vatikan ein Manifest unter dem Bild eines Papstes Bergoglio düster und runzelt die Stirn mit Teppich ausgelegt hat , liest: " A Frankreich "Sie Polizei Gemeinden, entfernt Priester enthauptet den Malteserorden und den Franziskanern, ignoriert Cardinals ... aber n'do ist dein Erbarmen ?".

Der scharfe Protest in der römischen Dialekt ist Teil dessen , was in Rom als "Pamphlete" Tradition bekannt ist. Pasquino war der Name einer Statue , die in der Nacht hängen Schilder und Plakate , in denen er den Machtmissbrauch verurteilt waren oder zu beschämen Mängel der Päpste und Kardinäle gestellt wird. Als Clemens VII (1534) gestorben ist , zum Beispiel ein Porträt seines Arztes erschien, die statt den Patienten zu heilen hatte ihn in die andere Welt geschickt, mit einer Inschrift zum Ausdruck Dankbarkeit: Ausnahme hier tollit peccata mundi (wer nimmt die Sünden der Welt). Wie jetzt haben die Pasquille immer weit verbreitete Gefühle bei den Menschen und zwischen dem gleichen römischen Klerus summiert.

In unserem Fall in diesen Tagen die Geschichte des Ordens von Malta endete mit der Entlassung des Großmeisters, die Sanierung eines Vatikan Mann, beschuldigt der moralischen Drift, Albrecht von Boeslager und mit der Aufteilung der Zuständigkeiten auf den Kommissar Msgr. Angelo Becciu. Alle in voller Missachtung der Souveränität des Ordens, die in der Heilige Stuhl untergeordnet ist nur das, was das religiöse Leben seiner Ritter Praxis betrifft, aber es ist, oder sollte, völlig unabhängig in der internen und internationalen Leben.


Pasquino kehrt nach Rom zurück #pasquinate #corrispondenzaromana

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Das gleiche Rücksichtslosigkeit des Gesetzes, scheint dem italienischen Zivilrecht zu verlängern. Ein Dekret der Kongregation für die Glaubens ausgestellt mit dem Papst Zustimmung erlegt Pater Stefano Maria Manelli, Superior der Franziskaner, der " eine Grenze von 15 Tagen zu setzen ab Zustellung dieses Dekret die Wirtschaftsgüter von Bürgervereinigungen verwaltet und andere Betrag verfügen die volle Verfügbarkeit der einzelnen Institutionen ", die zu spenden ist an die Kongregation für die Glaubens Aktiva, wie vom Gericht Review of Avellino bestätigt, Vater Manelli nicht haben, weil sie zu Vereinigungen gehören rechtlich anerkannt vom italienischen Staat

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Was mehr ist , Msgr. Eamon C. Arguelles, Erzbischof von Lipa in den Philippinen, kam seinen Rücktritt als eine Erklärung des vatikanischen Pressebüros kennen. Das Ignorieren der Gründe für die Entlassung, aber Msgr. Arguelles hat kanonisch anerkannte Vereinigung , die eine Gruppe von Ex-Seminaristen der Franziskaner sammelt, die ihre Bestellung aufgegeben haben, um für das Priestertum in voller Freiheit und Unabhängigkeit zu studieren und vorzubereiten.

" Freiheit Freiheit, wie viele Verbrechen in deinem Namen begangen werden " , klagte Madame Roland, eine illustre Opfer der Revolution Französisch. " Gnade, Gnade, wie viel Gewalt wird in Ihrem Namen ausgeübt ", könnten die Opfer des Pontifikats von Barmherzigkeit wiederholen.
http://www.corrispondenzaromana.it/pasquino-ritorna-a-roma/
( Roberto de Mattei auf The Time , 5. Februar 2017)


von esther10 05.02.2017 00:46

Brief an die Priester im Nachgang zum päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia“
In Verschiedenes von Bischof Stefan Oster SDB20. Juli 2016 - 31 - Kommentare

Der folgende Brief mit Anhang entstand nach intensiven Beratungsgesprächen in mehreren Gremien mit Priestern, Diakonen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren Fach- und Beratungsstellen für Ehe und Familie. Er wurde zunächst – wegen des Focusses auf den Sakramentenempfang – an die Priester verschickt und anschließend zur Kenntnis an alle Diakone und pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bistum Passau weiter gereicht.

https://www.lifesitenews.com/pulse/germa...ing-communion-f
——

Liebe Mitbrüder im priesterlichen Dienst in unserem Bistum,

einen herzlichen Gruß sende ich Ihnen allen aus Passau, verbunden mit herzlichem Dank für allen Einsatz in unserer Kirche für Gott und die Menschen.

Mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen einige Orientierungslinien vorschlagen für Ihre tägliche Praxis im Umgang mit dem neuen päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia“ (Al) und den Konsequenzen daraus, besonders für Menschen, die in Situationen leben, die der Papst „irregulär“ nennt.

Ich tue dies ausdrücklich unter dem Vorbehalt, dass wir in der Bischofskonferenz in der nächsten Zeit sicherlich um gemeinsame Leitlinien ringen werden – und diese hoffentlich auch in eine handhabbare Vorlage für alle bringen können. Ein solches zu erwartendes Papier würde die folgenden Hinweise dann voraussichtlich überholen.

Auch sollen Sie wissen, dass wir uns in den nächsten Monaten darum bemühen werden, das Thema auf die Tagesordnung von Bildungs- und Einführungsveranstaltungen im Bistum zu bringen, besonders auch in Kooperation mit unseren Fachstellen, dem Referat Ehe und Familie und der Ehe-, Familien- und Lebensberatung.

Wie Sie wissen, ist der Text des Papstes recht umfangreich – und der weitaus größte Teil befasst sich mit dem Thema der Liebe in Ehe und Familie. Wie kann Liebe gelingen, wie Freundschaft und Partnerschaft, wie kann Erziehung der Kinder zu Glaube und Liebe gelingen? Dabei steht der Papst im tiefen Einklang mit der großen Tradition des Glaubens und der Lehre der Kirche. Und er gibt uns einen Text an die Hand, der gut lesbar ist, sehr menschen- und praxisnah – und der dennoch, und wohl auch gerade deshalb, große Tiefe und Schönheit hat. Weil ich natürlich in diesem Schreiben nicht alles kommentieren kann und will, möchte ich Sie herzlich bitten, der Einladung des Papstes zu folgen und den Text langsam, Schritt für Schritt, vielleicht auch immer wieder zu lesen, und womöglich auch Teile daraus mit anderen zusammen, zum Beispiel in der Ehevorbereitung oder in der Begleitung von Ehepaaren. Es lohnt sich sehr.

Wie Sie ebenfalls wissen, ist es eine seit vielen Jahren diskutierte Frage, wie wir als Kirche Menschen begleiten können, die gläubig sind, die in einer ersten, sakramentalen Ehe Scheitern erfahren und dann in einer neuen partnerschaftlichen Verbindung leben. Die Frage hat sich in der öffentlichen Diskussion in der Regel sehr stark auf die Frage konzentriert, ja geradezu fixiert, ob diese Menschen zum Empfang der Eucharistie zugelassen werden können. Sie wissen, dass Ich dafür eingetreten bin, diese Frage nicht schnell und schon gar nicht leichtfertig mit einer einfachen Zulassung zu lösen. Zweierlei Aspekte sind für mich zentral, weswegen wir alle zu großer Sorgfalt im Urteil herausgefordert werden.

DIE EUCHARISTIE ALS HOCHZEITSMAHL ZWISCHEN BRÄUTIGAM UND BRAUT

Zum einen geht es um ein echtes und tiefes Verständnis der Eucharistie: Sie wird gefeiert zwischen Christus und seiner Kirche, zwischen Haupt und Leib, sie ist dichtestes Zeichen des neuen Bundes zwischen Gott und Mensch, der in den Bildern der Schrift seinen schönsten Ausdruck findet im Bild von Braut und Bräutigam. Wir feiern immer neu dieses „Hochzeitsmahl des Lammes“ zwischen dem unendlich treuen Christus und seiner Braut, der Kirche. Jede sakramentale Ehe ist in diesen unauslöschlichen Bund hineingestellt und bildet ihn auf ihre Weise ab. Freilich in endlicher und begrenzter Form, aber dennoch wahrhaft und wirklich.

Natürlich ist die Eucharistie auch vieles mehr als dieser Bund, z.B. wie der Papst so schön sagt, Nahrung für die Schwachen und nicht Belohnung für die Starken – weil wir alle auch als Sünder hinzutreten und immer neu der Stärkung bedürfen. Aber der neue Bund zwischen Gott und Mensch ist doch wesentlicher und zentraler Inhalt der Eucharistie, zentrale Wirklichkeit des eucharistischen Geheimnisses. Daher steht eine zweite Verbindung eines sakramental in erster Ehe verheirateten Menschen im Grunde zunächst einmal im Widerspruch zu dieser Wirklichkeit des ewigen Bundes zwischen Christus und seiner Kirche.

Und aus der Einsicht in diese Wirklichkeit wurde dann die bestehende, immer noch gültige und immer neu wiederholte Norm in der Kirche formuliert: Es gibt keinen Zugang zur Kommunion für Gläubige, die nach erster gültiger Ehe erneut in einer Partnerschaft mit einer anderen Person leben. Sie leben im Zustand des ständigen Widerspruchs zu ihrem ersten, unauflöslichen Ehebund, und damit eben auch im Widerspruch zum eucharistischen Geheimnis, in dem ihr Ehebund geschlossen wurde. Die Kirche hat bislang kontinuierlich vertreten, das sei grundsätzlich eine schwerwiegende Sünde, und auch Papst Franziskus wiederholt das in AL etwa dort, wo er zusammen mit den Synodenvätern sagt, dass „jeder Bruch des Ehebandes Gottes Willen zuwider läuft“ (291).

DIE EHE ZWISCHEN MANN UND FRAU IM EUCHARISTISCHEN GEHEIMNIS

Der zweite Blick dieser Sicht der Dinge zielt auf die Betroffenen selbst. Tut sich derjenige einen Gefallen, wenn er sich die eucharistische „Stärkung für die Schwachen“ einfach nimmt oder beansprucht, obwohl er dafür im Augenblick nicht disponiert ist? Und um das klar zu sagen: „Würdig“ für den Empfang ist keiner von uns, daher sprechen wir zum Beispiel immer neu das Bußgebet am Anfang der Messe, daher gehen wir zum Beichten, um uns immer neu in das Geheimnis hineinzustellen. Aber es ist etwas anderes, in einem von außen wahrnehmbaren, objektiven Widerspruch zur ersten Ehe zu leben und zu bleiben (!), als eine einzelne, eher alltägliche Sünde zu begehen und die Kommunion zu empfangen mit dem Vorsatz, die Sünde eben nicht mehr begehen zu wollen. Es gibt also deutliche Unterschiede, in dem was uns in der rechten Weise für den Kommunionempfang disponiert. Die Kirche hat dafür auch die Möglichkeiten gefunden, die Geister zu unterscheiden. Leichtfertig sollte jedenfalls gar niemand von uns gehen, denn Paulus sagt uns: (1 Kor 11:27) „Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.“ Der undisponierte Empfang der Kommunion bringt also nicht notwendig Stärkung, sondern kann geistlich sogar entscheidend schwächen. Es wäre vergleichbar mit der Einnahme einer stark wirksamen Medizin, die aber mein Krankheitszustand gar nicht verträgt – und die ihn deshalb verschlechtert. Deshalb ist die kirchlich so streng erscheinende Norm nicht einfach nur gegen, sondern durchaus auch für die Menschen formuliert worden. Und wir Seelsorger haben auch in dieser Hinsicht Verantwortung.

GEISTLICHE KOMMUNION UND DIE WAHRHEIT DER ÜBERLIEFERUNG

Inzwischen haben sich bei mir nicht wenige in „irregulären Situationen“ lebende Betroffene gemeldet, die die Wahrheit unserer kirchlichen Lehre für sich erkannt und daher z.B. den Schatz der geistlichen Kommunion für sich entdeckt haben. Ich lade alle ein, auch dieser kostbaren Tradition nachzugehen. Ich werde auch nicht selten ermutigt in Sachen Lehre konsequent zu bleiben – auch von Betroffenen, die den Weg der geistlichen Kommunion für sich gefunden haben und auch wenn ihr eigener Weg dadurch steiniger ist.

Es geht dabei nicht darum, um Betroffene zu strafen, sondern zunächst um die Wahrheit gläubiger Einsicht zu schützen. Papst Franziskus sagt ausdrücklich, die Kirche dürfe keinesfalls in den Geruch einer „Doppelmoral“ kommen (Al 300), auch bestehe „die schwerwiegende Gefahr falscher Auskunft, wie die Vorstellung, jeder Priester könne schnell ‚Ausnahmen’ gewähren (vgl. ebd.). Das heißt, dass wir alle zunächst anerkennen müssen, dass „niemals von den Erfordernissen der Wahrheit und der Liebe des Evangeliums“ (ebd.) abgesehen werden könne, sagt der Papst.

WAS IST NEU?

Der neue Aspekt aber, den Franziskus aus meiner Sicht aufscheinen lässt, ist einer, der nun um der größeren Liebe, um der tieferen Hingabe willen, genau auf den konkreten einzelnen Fall jedes Menschen in seiner Komplexität, in seiner Geschichte von Gelingen und Scheitern, in seinen Zusammenhängen hinschauen lässt. Die Kirche, sagt Papst Franziskus, sei im Besitz einer soliden Reflexion über mildernde Bedingungen und Umstände im Blick auf die Schuld eines Menschen. Es sei daher nicht mehr möglich zu behaupten, „dass alle, die in irgendeiner so genannten ‚irregulären’ Situation leben, sich im Zustand der Todsünde befinden und die heiligmachende Gnade verloren haben“ (301). Der Papst spricht hier von so genannten irregulären Situationen und meint nun nicht einfach nur wiederverheiratete Geschiedene, sondern eben alle Menschen, die außerhalb der Ehe in einer Partnerschaft miteinander leben, die die sexuelle Beziehung einschließt.

Wie ist die Sache mit diesem zitierten „Zustand der Todsünde“ zu verstehen? Nehmen wir an, ein Mensch in einer „irregulären Situation“ lebt wirklich aus dem Glauben an den Herrn und bezieht aus dieser Beziehung Kraft und die Fähigkeit zur Treue, zum Beispiel gegenüber einem (neuen) Partner, besonders auch im Fall von Krankheit oder Schwierigkeiten, oder zum Beispiel in der Fürsorge für die Kinder, die da sind. Die Frage wäre also: Ist eine solche liebende Zuwendung automatisch schon deshalb nicht von der Gnade begleitet, weil einer ja im „Zustand der Todsünde“ gar nicht in der von Gott gemeinten Weise glauben und lieben könnte? Wäre eine solche liebende Zuwendung automatisch gnadenlos, also auch nicht ehrliche Liebe oder echtes Vertrauen, weil ja im Stand der schweren Sünde? Er hätte sich ja in diesem inneren Zustand von Gottes Gnade abgeschnitten? Oder kann es sein, dass jemand aus der Kraft des Glaubens auch dann noch viel liebt und vertraut, wenn seine Lebenssituation „irregulär“ ist? Wenn wir nun diese zweite Position bejahen, nämlich dass auch in der „irregulären Situation“ immer noch echter Glaube möglich wäre und damit auch Handlungen echter Liebe zu finden, wird man dann nicht auch berücksichtigen können, dass die „Liebe viele Sünden zudeckt“? (1 Petr 4,8, vgl. Spr 10,12).

Freilich, ich halte besonders auch aus der eigenen Lebens- und Seelsorgserfahrung an der Erkenntnis fest, dass wir alle uns die Rede von der Liebe nicht allzu leicht machen sollten. Christus meint eine Liebe, die an seiner Maß nimmt, eine Liebe, die göttlich ist, die absichtslos ist, die er in uns eingießen will. Und ich weiß auch aus leidvoller persönlicher Erfahrung, dass allzu schnell bestimmte Neigungen und Leidenschaften in uns sich den Namen „Liebe“ überstreifen, um letztlich irgendwie doch rechtfertigen zu können, was sie gerne hätten – und nicht, was tatsächlich wahr oder Evangelium ist.

Und dennoch müssen wir immer neu fragen: Wie schreibt sich Gott auch in die konkreten, einzelnen, verschlungenen, oft gebrochenen Lebenswege der Menschen mit ein – und versucht sie zu immer größerer Klarheit und eben auch Liebesfähigkeit zu führen?

EINIGE WESENTLICHE PUNKTE FÜR DIE SEELSORGLICHE PRAXIS

Was ist mit diesen Überlegungen nun für die Situation der Seelsorge in unserem Bistum gesagt und für das spezielle Problem des Kommunionempfangs für Menschen, die geschieden und wiederverheiratet sind? Folgende Punkte sind zentral:

Es geht für uns Seelsorger um mehr Barmherzigkeit und um wahrhaftigere Liebe, die immer an Christus Maß nimmt und auch an der Wahrheit des Evangeliums. Diese Liebe ist daher nicht billig, nie. Sie spricht auch weder in der einen noch in der anderen Richtung ein allzu schnelles Urteil.
Die schnelle Ausnahme bei der Sakramentenzulassung ohne intensives Hinsehen, Begleiten, Integrieren, ohne Konfrontation mit der tieferen Wahrheit des Evangeliums, ist daher nicht vorgesehen.
Aber das schnelle Urteil über Menschen in „irregulären Situationen“ unter bloßer Beharrung auf dem Gesetz ist eben auch nicht vorgesehen, nie. Vor allem dann nicht, wenn dahinter sich die heimliche Absicht des Seelsorgers verbirgt, die Mühe der Begleitung nicht auf sich nehmen zu wollen. Wir brauchen ein geistliches Urteilsvermögen im Licht der Wahrheit und Liebe des Herrn und seines Evangeliums.
Was wir gar nicht brauchen, ist demonstrative Zurschaustellung von „Ausnahmen“.
Was wir auch nicht brauchen ist Uneinheitlichkeit unter den Seelsorgern, die dazu führt, dass Gläubige allzu schnell sagen können: „Dann gehe ich eben zum Nachbarpfarrer, der ist großzügiger, da bekomme ich schneller, was ich möchte“.
Was wir dafür brauchen ist Ehrlichkeit, ist Barmherzigkeit, ist Tiefe, ist Begleitung, ist intensive Reflexion, ist Gebet, ist Demut, ist Diskretion.
Ich kann mir zum Beispiel vorstellen, dass Menschen, die sich wirklich mit der Wahrheit des Evangeliums konfrontieren lassen, einen Weg gehen, einen längeren Weg der Buße, der Umkehr, der Klärung. Ich kann mir vorstellen, dass sie im Gespräch mit einem guten Begleiter wirklich die eigene Gewissensklärung lernen und vertiefen. Ich kann mir vorstellen, dass sie ehrlich verstehen, dass der Weg des Sich-enthaltens von der Kommunion dann als der wahrhaftigere auch mit dem Herzen verstanden wird. Und ich kenne solche Menschen, die sind aus meiner Sicht ein Segen für ihre Umgebung, weil sie gerade durch Ihre Treue zur Überlieferung die Wahrheit der Eucharistie bezeugen – auch im Zustand der „Irregularität“.
Ich kann mir aber auch vorstellen, dass ein solcher längerer Weg unter Einbezug der intensiven Reflexion, des Gebetes, der Begleitung, der ehrlichen Auseinandersetzung zur persönlichen Gewissensüberzeugung der einzelnen Gläubigen führt, dass der Zutritt für sie möglich erscheint. Der Papst sagt in AL 37 den wichtigen Satz: „Wir (die Seelsorger, S.O.) sind berufen, die Gewissen zu bilden, nicht aber dazu, den Anspruch zu erheben, sie zu ersetzen.“ Aber er sagt auch, dass bei einer solchen „aufrichtigen Suche nach dem Willen Gottes und in dem Verlangen, diesem auf vollkommenere Weise zu entsprechen, die notwendigen Voraussetzungen der Demut, der Diskretion, der Liebe zur Kirche und ihrer Lehre verbürgt sein“ müssen (AL 300).
Ein solcher Weg führt dann notwendig auch zur Frage nach dem Sakrament der Versöhnung. Den Zutritt auch zu diesem Sakrament, bzw. zur Lossprechung, kann kein Pönitent in einer „irregulären Situation“ einfach einfordern. Er setzt vielmehr den gemeinsamen Weg mit seinen Klärungen voraus (s. Anhang). Freilich wollen wir als Priester uns auch zu Herzen nehmen, was der Papst sagt, nämlich dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sei, sondern ebenfalls ein Ort der barmherzigen, vergebenden Liebe des Vaters.
Ich möchte die Seelsorger bitten und ihnen ausdrücklich raten, diejenigen, die nach Prüfung ihres Gewissens entscheiden, zur Eucharistie hinzuzutreten, darauf hinzuweisen, dass ein solcher Schritt die Übernahme einer intensiven persönlichen Verantwortung für die Gläubigen selbst mit sich führt, weil sich hier jemand für eine Ausnahme von der kirchlichen Norm entscheidet, die an sich ja ihre volle Gültigkeit behält, wie Papst Franziskus bekräftigt.
Ich möchte auch raten, dass der verantwortliche Seelsorger in so einem Fall die Gläubigen auch ausdrücklich bittet, diesen Zutritt nicht demonstrativ zu tun, sondern diskret, um nicht Verwirrung zu stiften.
Ich habe – nach einigen Beratungen mit Mitbrüdern – überlegt, ob wir den Seelsorgern vor Ort für solche Fragen in der Begleitung von Menschen nicht auch Entlastung und weitere Hilfestellung anbieten könnten. Und so habe ich mit unserem Offizial Claus Bittner gesprochen als dem, der von Haus aus in Dingen, die das Eherecht betreffen, sehr erfahren ist. Und ich habe mit den Leitern unserer Bildungshäuser in Burghausen und Passau, Domkapitular Fischer und Domvikar Dr. Kirchgessner gesprochen. Alle drei sind bereit, zusätzlich beratend mit zur Seite zu stehen, sowohl für Priester vor Ort wie auch für um Rat fragende Gläubige aus dem Bistum. Ich bin guter Hoffnung, dass dort in Zusammenarbeit mit unseren oben genannten Fachleuten auch Formen von Begegnung und Veranstaltungen entwickelt werden, die die Thematik mit Begleitern und/oder Betroffenen weiter vertiefen.
Im Anhang zu diesem Brief finden Sie auch noch eine Zusammenstellung von unserem Offizial, die weitere hilfreiche Fragen und Gesprächsfelder für die Klärung eines Weges enthält.
Weil es zunächst im vorliegenden Schreiben vor allem um die Sakramentenordnung geht, wende ich mich mit diesem Schreiben zunächst vor allem an die Priester. Insgesamt aber ist die gesamte Thematik von „Amoris laetitia“ so umfangreich, dass wir uns das weite Themenfeld nach und nach erschließen müssen, vor allem etwa im Blick auf Vorbereitung und Begleitung von Eheschließung und bestehenden Ehen und Familien, aber natürlich auch im Blick auf Menschen, die Scheitern erfahren. Auch für all diese und weitere Felder haben wir ja mit unseren Referaten und Beratungsstellen (Referate Ehe und Familie und Sakramentenpastoral, die Ehe-Familien- und Lebensberatung und die Beratungsstellen der Caritas; ebenso Pater Ludger Werner mit dem Programm „Marriage Encounter“) ausgewiesene fachliche Kompetenzen im Bistum, die Sie gerne auch abrufen können.
Sie sehen, liebe Mitbrüder im priesterlichen Dienst, wir ringen um praktikable Linien, die die Glaubwürdigkeit unserer Kirche nicht schwächen, sondern stärken. Wir ringen darum, das Geheimnis von Ehe und Eucharistie zu vertiefen und ernst zu nehmen und wir ringen darum, dass wir zusammen mit dem Herrn einen Weg der Fürsorge, der Barmherzigkeit, der Liebe für die Menschen gehen wollen.

Ich bitte sehr darum, fühlen Sie sich zusammen mit mir mitverantwortlich für alle Seiten, für die Menschen, die wir begleiten sollen und dürfen, aber auch für die Wahrheit des Glaubens und für die Kirche. Lassen wir uns deshalb nicht ein auf die schnelle oder gar bequeme Befriedigung von Bedürfnissen und Ansprüchen. Sondern gehen wir im Licht der Barmherzigkeit und der Wahrheit einen gemeinsamen Weg mit den Menschen. Niemand ist zu verurteilen und jeder Mensch darf wissen, dass er mit seiner Sehnsucht nach Gott und nach Annahme in der Kirche bei uns willkommen ist.

Ich danke Ihnen allen von Herzen für alle Geduld und Mühe! Ich bin Ihnen in der Freude am Herrn ehrlich verbunden und erbitte Gottes Segen für sie alle.

Ihr Bischof

Dr. Stefan Oster SDB

—–

Anhang – erstellt von Offizial Claus Bittner

GESPRÄCHSFELDER ZUR GEWISSENSERFORSCHUNG EINER PERSON (=BITTSTELLER), DIE IN „IRREGULÄREN“ VERHÄLTNISSEN LEBT, UND IN DER BEGLEITUNG DURCH DEN PRIESTER KOMMUNIONZULASSUNG ERBITTET

Zur Aufarbeitung der gescheiterten Ehe und aktuellen Lebenssituation:

Wurde fachlicher Rat zur gescheiterten Erstehe und Lebensgeschichte gesucht (Arzt, Therapeuten, Seelsorger etc.)? Ergebnisse dieser Beratungen?

Ist die erste Ehe des Bittstellers unheilbar zerrüttet und ohne Chance einer Wiederaufnahme?

Wurde ein kirchenrechtliches Eheverfahren zur Klärung der Situation erwogen oder versucht?

Ergebnis?

Zur Erstehe:

Gab es bei deren Eingehen Fakten, die den Bittsteller zur Überzeugung kommen lassen, seine erste Ehe sei ungültig (z.B. Unreife, psychische Probleme, Vorbehalte, Einflussnahme Dritter, Täuschung) (AL 298)?

Wie kam es zum Scheitern der Erstehe?

Wurden Hilfen zur Rettung der Erstehe gesucht und Versöhnungsversuche gemacht (AL 298+300)? Von wem? Ergebnis?

Worin bestand die Ursache für das Scheitern der ersten Ehe?

Ist diese Ursache für die aktuelle neue Partnerschaft und Zukunft definitiv ausgeräumt

Wer hatte Schuld am Scheitern der Erstehe? In welchem Maß der Bittsteller (AL 298)?

Hat sich der neue Partner des Bittstellers schuldhaft in die Erstehe eingemischt und sie dabei zerstört?

Hat der Bittsteller eine Vorehe seines aktuellen Partners schuldhaft zerstört (um die eigene aktuelle Partnerschaft zu ermöglichen)?

Zu den Nachkommen:

Wie sind die Nachkommen aus der ersten Ehe versorgt – materiell und menschlich?

Wird die Verantwortung des Bittstellers ihnen gegenüber wahrgenommen (AL 300)?

Wie stehen die Nachkommen der ersten Ehe zur neuen Partnerschaft des Bittstellers?

Wie sind die Nachkommen aus der zweiten Ehe versorgt – materiell und menschlich, (die eigenen und auch diejenigen, die der neue Partner mit in die Beziehung gebracht hat)?

Wird die Verantwortung des Bittstellers ihnen gegenüber wahrgenommen?

Zu späteren Partnerschaften und zur Zweitehe des Bittstellers:

Gab es vor der aktuellen Partnerschaft weitere Beziehungen des Bittstellers (nach der Erstehe)?

Lebt der Bittsteller gar in häufig wechselnden Partnerschaften?

Ist die neue Ehe stabil und von Dauer – „im Lauf der Zeit gefestigt, mit neuen Kindern, mit erwiesener Treue, großherziger Hingabe, christlichem Engagement, mit dem Bewusstsein der Irregularität und großer Schwierigkeit, diese zurückzudrehen“ (AL 298)?

Was tun die aktuellen Partner, um neuen Brüchen und Problemen vorzubeugen (AL 307)?

Ist im Leben des Bittstellers ein Reifen und Wachsen im Glauben, in der Treue zum Evangelium, in der gelebten Partnerschaft zu erkennen?

Zum Umgang mit dem ehemaligen Partner:

Besteht (noch) eine Verantwortung gegenüber dem ehemaligen Partner – menschlich oder materiell? Wird sie vom Bittsteller wahrgenommen (AL 300)?

Gelingt ein sachlicher Umgang der beiden ehemaligen Partner?

Kann der Bittsteller Verzeihung und Barmherzigkeit leben, die er selbst für sich von der Kirche erbittet?

Oder werden Rachegefühle gehegt oder gar gelebt?

In der Öffentlichkeit:

Wie lebt der Bittsteller seinen Glauben?

Engagiert sich der Bittsteller im Leben der Pfarrei?

Wie ist das Ansehen des Bittstellers in der Pfarrei angesichts seiner Lebensgeschichte (AL 300) – ist die Vorgeschichte des Bittstellers mit der Erstehe überhaupt bekannt?

Zeigt der Bittsteller Demut und Reue angesichts seiner Situation oder stellt er diese „öffentlich zur Schau als sei sie Teil des christlichen Ideals“ (AL 297)?

Würde seine Kommunionzulassung Anstoß erregen (AL 299) oder würden die übrigen Gläubigen dem Bittsteller dies gönnen?

Quellen in AL sind vor allem: 297, 298, 299, 300, 305, 306, 307
https://stefan-oster.de/brief-an-die-pri...moris-laetitia/

von esther10 05.02.2017 00:42

Antonio Spadaro, „graue Eminenz“ hinter Papst Franziskus, setzt „Sockenpuppen“ gegen die vier Kardinäle ein
1. Dezember 2016


Papst Franziskus und die "graue Eminenz" dieses Pontifikats, Pater Antonio Spadaro.

(Rom) Mit scharfen Worten kommentiert Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der katholischen Internet-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana die „inakzeptablen“ Angriffe gegen die vier Kardinäle, die Papst Franziskus fünf Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorgelegt haben und dafür bestraft werden sollen. Der Dekan der Rota Romana und Papst-Vertraute, Pio Vito Pinto, stellte sogar die Aberkennung der Kardinalswürde in den Raum. Warum? Weil sie es gewagt haben, dem Papst zur katholischen Glaubenslehre und der Sakramentenordnung Fragen zu stellen. Cascioli spricht von „Heuchelei“, denn dieselben Kreise, die sich nun über die vier Kardinäle empören, haben seinerzeit gnadenlose Kritik an Papst Benedikt XVI. und Johannes Paul II. geübt.

Die unerträgliche Aggression gegen die vier Kardinäle – Die neuen Inquisitoren

Sie haben vier Kardinäle als weltfremde, „verblödete Alte“ dargestellt, als letztes Überbleibsel einer inzwischen „überwundenen“ Kirche, die nur die Strenge der Lehre, aber nicht die Barmherzigkeit kenne, die in die „Falten des Lebens“ eindringt. Kurzum: Kirchenmüll, ein bedeutungsloser Anhang, der nicht einmal würdig ist, eine Antwort auf die Fragen zu erhalten, weder ein „Ja“ noch ein „Nein“.

Antonio Spadaros „Sockenpuppen“ – „Vize-Papst“ vergleicht Kardinal Burke mit einem „einfältigen Wurm“

Und doch müssen sie eine große Angst vor ihnen haben, denn seit Tagen erleben wir eine Eskalation an Beleidigungen und schweren Anschuldigungen. Sie haben sich inzwischen zu einer regelrechten medialen Hinrichtung der vier Kardinäle Raymond Burke, Walter Brandmüller, Carlo Caffarra und Joachim Meisner ausgeweitet, die sich „schuldig“ sind, die fünf Dubia (Zweifel) an Papst Franziskus zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia veröffentlicht zu haben. Es gibt sogar Rücktrittsforderungen oder – alternativ – die Empfehlung an den Papst, ihnen die Kardinalswürde abzuerkennen.

Die Akteure sind: Bischöfe, die persönliche Rechnungen zu begleichen haben; ehemalige Philosophen, die den Grundsatz vom ausgeschlossenen Widerspruch verleugnen; mit Papst Franziskus befreundete Kardinäle, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters noch immer nicht die revolutionären Träume abgelegt haben; Intellektuelle und Journalisten, die sich als „Revolutionswächter“ betrachten; und natürlich der unentbehrliche Pater Antonio Spadaro, der Chefredakteur der Civiltà Cattolica und die wirkliche graue Eminenz dieses Pontifikats, sodaß er in Rom bereits der „Vize-Papst“ genannt wird.

Letzterer führt sich in den sozialen Netzwerken wie ein Halbwüchsiger auf. Zuerst verglich er Kardinal Burke in einem Tweet (das dann gelöscht wurde) mit dem „vertrottelten Wurm“ in Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Dann verschickte er beleidigende Tweets gegen die vier Kardinäle vom Account „Habla Francisco“ (Franziskus spricht), der – wie sich gestern herausstellte – zur E-Mail-Adresse von Pater Sapadaro am Sitz der Civiltà Cattolica führt (Pope’s „Mouthpiece“ Spadaro Used Fake Sock-Puppet Account to Attack Four Cardinals).

Dann ist da der ebenfalls unentbehrliche Aberto Melloni, der Leiter der progressiven Schule von Bologna, die für eine Reform der Kirche im „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils arbeitet.

Das neue Inquisitionstribunal

Es handelt sich um ein regelrechtes neues Inquisitiontribunal, das durch Angriffe gegen die vier Kardinäle alle einschüchtern will, die auch nur simple Fragen stellen möchten, von Irritationen oder Kritik am Papstkurs ganz zu schweigen.

Das Verhalten ist erschreckend: Die Verteidigung des Papstes aus dem Mund und der Feder jener zu hören, die den Vorgängern von Papst Franziskus offen widersprochen haben. Und alles nur wegen simpler Fragen zur Klärung von umstrittenen Stellen im Apostolischen Schreiben Amoris laetitia, das, wie jeder feststellen kann, Ursprung von widersprüchlichen Interpretationen ist, die mit Sicherheit unvereinbar sind.

In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, daß die „Dubia“ ein häufig gebrauchtes Instrument im Verhältnis zwischen Bischöfen und der Glaubenskongregation (und über diese mit dem Papst) sind. Die Neuheit in diesem Fall besteht nur darin, daß die vier Kardinäle ihre Dubia publik gemacht haben, allerdings erst, nachdem sie zwei Monate lang vergebens auf eine Antwort gewartet hatten. Sie haben das legitimerweise als Aufforderung verstanden, ihre Diskussion fortzusetzen.

Für Melloni hingegen handelt es sich, wie er La Repubblica anvertraute, um „einen subtil subversiven Schritt, Teil eines potentiell verheerenden Spiels mit unbekannten Auftraggebern auf dem dünnen Eis einer mittelalterlichen Geschichte“. In einem anderen Interview erklärte er, warum die vier Kardinäle „subversiv“ seien: weil Fragen zu stellen bedeutet, den Papst unter Anklage zu stellen, denn das sei eine Methode der Inquisition. Man kann es kaum glauben: Eine Klärung zu verlangen, ist eine subversive Tätigkeit und entspricht der Inquisition. Und die „unbekannten Auftraggeber“? Vage Anschuldigungen, phantasievolle Szenarien, die den Eindruck erwecken sollen, es sei eine große Verschwörung im Gange, der mit Entschiedenheit entgegengetreten werden müsse. Deshalb fährt Melloni mit den Worten fort: „Wer einen Angriff wie diesen ausführt (…) ist jemand, der darauf abzielt, die Kirche zu spalten.“ Daher fordert und hofft er auf Konsequenzen, denn „… im Kirchenrecht ist das ein strafbare Tat“.

Die vier Kardinäle sind also sogar „Verbrecher“, weil sie „die Kirche spalten“ wollen. Da spielt es keine Rolle, daß in Wirklichkeit das genaue Gegenteil der Fall ist. Die vier Kardinäle wurden gerade von der Sorge über eine mögliche Kirchenspaltung angetrieben, ihre Fragen zu stellen, weil die Interpretationen von Amoris laetitia so gegensätzlich und widersprüchlich sind.

Maoismus in der Kirche

Es ist ein Gestank von Maoismus in der Kirche wahrnehmbar, ein Lärmen der Roten Garden und einer revolutionären Avantgarde. Es fehlen nur mehr die Umerziehungslager. Folgt man Melloni, dann fehlen nicht einmal die. Er klärt uns nämlich darüber auf, warum Papst Franziskus gegenüber Msgr. Lucio Vallejo Balda, der wegen des Vatileaks-Skandals im vatikanischen Gefängnis sitzt, nicht jene Gnade walten läßt, die er für die Gefangenen der verschiedenen Staaten eingefordert hat: „Am Ende des Heiligen Jahres versteht man den Grund: Papst Franziskus sah in diesem Prozeß kein Strafverfahren, sondern eine pädagogische Geste gegenüber seinen Gegnern“, die nun „viel riskieren“.

Die von Melloni beschriebene Methode ist bekannt und lautet: Bestrafe einen, erziehe hundert.

Seine Lesart ist wirklich besorgniserregend. Um so mehr wenn man bedenkt, daß jene, die heute den Papst gegen ganz normale Fragen verteidigen, die eigentlich selbstverständlich möglich sein sollten, bis gestern offen die Vorgänger von Papst Franziskus angriffen haben. Mehr noch: Sie sehen heute in Papst Franziskus die Chance, auszulöschen, was Paul VI. und Johannes Paul II. über die Familie gelehrt haben. Die Enzyklika Humanae vitae (Paul VI.) und das Apostolische Schreiben Familiaris consortio (Johannes Paul II. befinden sich seit ihrer Veröffentlichung im Visier verschiedener europäischer Bischofskonferenzen (Österreich, Deutschland, Schweiz, Belgien), auch bei der Doppelsynode über die Familie.

Und wer von ihnen empörte sich über Kardinal Carlo Maria Martini , als dieser in seinen „Jerusalemer Nachtgesprächen“ unumwunden schrieb, daß Humanae vitae wegen des Verbots künstlicher Verhütungsmittel „schweren Schaden“ angerichtet habe, weil sich dadurch „viele Menschen von der Kirche und die Kirche von den Menschen entfernt“ habe. Martini forderte ein neues päpstliches Dokument, das die Enzyklika überwindet, vor allem nachdem Johannes Paul II. „den Weg einer strengen Anwendung“ von Humanae vitae ging. Natürlich empörte sich keiner von ihnen, weil für diese angebliche Avantgarde nicht die Objektivität des Lehramtes zählt (deren Bezugsquelle die Offenbarung Gottes ist), sondern das ideologische Projekt mit dem Anspruch, den „Volkswillen“ zu interpretieren.

Zusammenhang zwischen Papisten von heute und Rebellen von gestern

Es besteht also ein innerer Zusammenhang zwischen den Papisten von heute und den Rebellen von gestern. Ja, Rebellen, denn von Paul VI. bis 2013 haben diese Bischöfe und Intellektuellen, als „Meister des Gehorsams“ gegenüber dem Papst, dem Lehramt den Krieg erklärt. Warum? Weil es nicht den „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils atme. Dagegen haben sie Manifeste, Dokumente und Appelle unterzeichnet, in denen sie den regierenden Papst, ob Paul VI., Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. offen angriffen. Erinnern wir uns nur an das Dokument des bekannten deutschen Moraltheologen Bernhard Häring aus dem Jahr 1988 gegen Johannes Paul II., das in ganz Europa willige Unterstützer fand. Bald darauf folgte im selben Tonfall die Kölner Erklärung von 1989, die von zahlreichen, einflußreichen bundesdeutschen, österreichischen, niederländischen und schweizerischen Theologen unterschrieben wurde. In Italien wurde es wohlwollend von Leuten wie jenem Giovanni Gennari aufgegriffen, der heute im Avvenire, der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, ausgerechnet für die Einhaltung der Rechtgläubigkeit zuständig ist.

Im selben Jahr erschien in Italien das Dokument der 63 Theologen, ein „Brief an die Christen“, der von der progressiven Zeitschrift Il Regno veröffentlich wurde. Darin wurde das Lehramt von Johannes Paul II. massiv angegriffen. Im Verzeichnis der Unterzeichner finden sich bekannte Namen, die in den vergangenen Jahrzehnten an den Priesterseminaren und päpstlichen Universitäten gewütet haben. Mehr noch: Sie haben ein regelrechtes Parallellehramt aufgebaut, dessen verdorbene Früchte wir heute sehen. Damals mimten sie die Opfer, doch alle haben eine brillante Karriere gemacht, mancher ist inzwischen sogar Bischof geworden wie jener Msgr. Franco Giulio Brambilla, der derzeitige Bischof von Novara, der sich darauf vorbereitet, als Nachfolger von Kardinal Angelo Scola, Erzbischof von Mailand zu werden. Und siehe da, unter den Unterzeichnern damals findet sich auch der unentbehrliche Alberto Melloni mit seinen Kollegen von der Schule von Bologna (allen voran Giuseppe Alberigo), der sich nun so sehr über die Fragen der vier Kardinäle empört. Unter ihnen findet sich aber auch der Prior der „Mönchsgemeinschaft“ von Bose, Enzo Bianchi, Attilio Agnoletto, Dario Antiseri usw.

Eine Bande von Heuchlern und weißgetünchten Gräbern

Es sind dieselben, die ununterbrochen und öffentlich Benedikt XVI. angegriffen haben. Ihnen standen dazu die wichtigsten Medien zur Verfügung, in denen sie sich über den ehemaligen Papst sogar lustig machten. Melloni, Bianchi und Konsorten haben das Zweite Vatikanische Konzil immer als radikale und unumkehrbare Wende „im Verständnis des kirchlichen Glaubens“ betrachtet. Die Hermeneutik der Erneuerung in der Kontinuität, die ihr Papst Benedikt XVI. entgegensetzte, war ihr Feindbild. Und noch etwas: Dieselben Personen haben vor Zorn ihre Kleider zerrissen, als Benedikt XVI. die Exkommunikation der lefebvrianischen Bischöfe aufhob. Jetzt hört man keinen Ton von ihnen, angesichts der viel weitergehenden einseitigen Öffnungen durch Papst Franziskus in ganze andere Richtungen.

Das sind die Personen, die heute den Anspruch erheben, über vier namhafte Kardinäle urteilen zu können, und über Bischöfe und Laien, die über die große Verwirrung besorgt sind, die in der Kirche entstanden ist. Sie sind eine Bande von Heuchlern und weißgetünchten Gräbern, die seit Jahrzehnten ihre eigene kirchliche Agenda verfolgen und den Papst zur Durchsetzung ihres Kirchenprojekts gebrauchen. Ihr Verhalten zeigt die Arroganz derer, die sich an den Schalthebeln einer siegreichen Kriegsmaschine wähnen. Das sind die wirklichen Fundamentalisten, die von einer mit ihnen sympathisierenden Presse unterstützt werden in der Hoffnung, auch noch die letzte Spur einer katholischen Identität auszulöschen. Doch das wird ihnen nicht gelingen.
http://www.katholisches.info/2016/12/01/...kardinaele-ein/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

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Endlich mal, herr Bischof Oster...


Brief an die Priester im Nachgang zum päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia“
In Verschiedenes von Bischof Stefan Oster SDB20. Juli 201631 Kommentare
Der folgende Brief mit Anhang entstand nach intensiven Beratungsgesprächen in mehreren Gremien mit Priestern, Diakonen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren Fach- und Beratungsstellen für Ehe und Familie. Er wurde zunächst – wegen des Focusses auf den Sakramentenempfang – an die Priester verschickt und anschließend zur Kenntnis an alle Diakone und pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bistum Passau weiter gereicht.
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https://stefan-oster.de/brief-an-die-pri...moris-laetitia/
https://stefan-oster.de/
https://stefan-oster.de/freiwillig-ehelo...-in-der-kirche/


von esther10 05.02.2017 00:40

... Wenn Sie nicht aufhören, Gott zu beleidigen ...": die Warnungen der Mutter Gottes.

2015.08.16
Unserer Lieben Frau von Fatima


Eine Möglichkeit, die Kriterien, nach christlichen Ära noch im Gange zu lesen, ist die Marienerscheinungen zu analysieren haben im zwanzigsten Jahrhundert aufgetreten ist, diese Phänomene zu verwerfen, die nicht nur verschieden von den anderen, sondern auch widerlegt. Auf diese Weise können wir eine homogene Klasse von Ereignissen finden, die sowohl den Prinzipien der Magisterium und Tradition ansprechen. Die Angemessenheit und Konsistenz der dann "Beiträge" Die Daten aus der Mutter Gottes und ihre Folgerichtigkeit können Sie versuchen, zu bestimmen, was es das Ende war.

Es wird gesagt , dass der Vorläufer der übernatürliche Phänomene , die im vergangenen Jahrhundert aufgetreten das Datum 13. Oktober 1884 hat, als Papst Leo XIII, eine erschreckende Vision von der Zukunft der Kirche hatte und die Rolle , die sie Sie mit den Dämonen gehabt hätte ( hier klicken ). Der Papst komponiert sofort ein Gebet von Betrauung dem Erzengel Michael, bittend , dass bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil nach jeder Messe rezitiert wurde.

Notwendig oder überflüssig war, ist es sicher , dass mehr Sieg Christi seit 1968 nicht auf der Welt Prinz und seine Kumpane gepredigt wird, oder ihre Geschäfte sind die meisten oft erwähnt uns in die Hölle zu führen, weil die letzten Dinge nicht vorbei sind Art und Weise. In der Tat, auf allen Ebenen wird gelehrt , dass das Böse eine abstrakte Entität, die von einer unbestimmten Barmherzigkeit Gottes, frei und garantiert alle ohne Unterschied ausgeglichen wird. Und so in den letzten Jahrzehnten hat sich Satan auf den Punkt verkleidet von nicht mehr selbst von denen erkannt werden, die die Menschen schützen sollte.

Gestartet des zwanzigsten Jahrhunderts in der Mitte der Belle Epoque auf der einen Seite und den Forderungen der Arbeiterklasse auf der anderen, zwischen sozialen und wirtschaftlichen Widersprüche, bald brach sie den Ersten Weltkrieg, die " nutzlose Schlachten , die Benedikt XV vergeblich versucht , abzuwehren. Der Versuch , eine später zu vermeiden , dachte die Heilige Jungfrau, die den Kindern von Fatima erschienen, 13. Juli 1917 warnte: "Der Krieg zu Ende geht, aber wenn man nicht aufhört , Gott zu beleidigen, ein schlimmer wird es ausbrechen."

Diese erste Warnung war nicht Teil des dritten Geheimnisses und sicherlich der Bischof von Leiria er wurde vor '41 bekannt , durch eine Erklärung von Schwester Lucia geschrieben hat. Es frage mich , warum es nicht bekannt gegeben wurde und nicht eine große penitential Umbau und die Reparatur an Ort und Stelle setzen. Tatsache ist , dass sogar der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und in der Madonna war noch '44 Mai die Ankündigung zu machen , dass der Konflikt war zu Ende. Er erschien in der Tat zu einem sieben Jahre alten Mädchen, Adelaide Roncalli, auch in einem Land der tausend Einwohner, Gravel Bonate. Er führte zusammen mit der Heiligen Familie und Gebete und Bußübungen fragte nicht nur das Ende des Krieges zu beschleunigen , sondern vor allem für Eltern von Kindern Heilung: "So viele Mütter haben Kinder für ihre schweren Sünden Unglücklichen, aber nicht länger Sünden und die Kinder zu heilen ». Er kehrte mehrmals über die Bedeutung des Gebets in der Familie , und dies kann von der Jungfrau bis zum zwanzigsten Jahrhundert gegeben als zweite prophetische Warnung verstanden werden.

Nach dem Krieg, im Jahre 1947 trat er in Rom, bei Tre Fontane, Familienvater, Bruno Cornacchiola und seine drei Kinder. Dieses Mal war es das Ziel , die Wahrheit über ihre Mutter des Erlösers Vorrechte zu etablieren. Da der Mann in der Sekte von Adventisten gegen das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis zu predigen, sie sagte auch die Annahme und gab an Papst Pius XII eine persönliche Nachricht ihn. Es sollte , dass der heilige Papst im vergangenen Jahr mit der Enzyklika in Erinnerung bleiben Deiparae Virginis Mariae, hatten die Bischöfe gebeten , ihn unverzüglich zu informieren , wenn Sie als ein Dogma des Glaubens der leiblichen Aufnahme der seligen Jungfrau unter Berufung auf ein Zeichen im selben Brief vorschlagen könnte aus "Alto , die eine definitive Antwort geben würde. Cornacchiola erhielt von dem erwarteten Zeichen und eine positive Stellungnahme des Episkopats erhielt, am 1. November 1950 Pius XII, mit der Apostolischen Konstitution Deus Munificentissimus , das Dogma proklamiert. Nicht nur , dass vier Jahre später, mit der Enzyklika Ad Caeli Reginam , sagte der königliche Würde der Jungfrau Maria ruft das Volk Gottes zu verehren und es als eine mächtige Königin zu berufen.

Inzwischen in den Nachkriegsjahren bis heute, als Reaktion auf die Ermahnung von Fatima "... wenn Sie nicht Gott aufhören zu beleidigen ..." Menschheit, weit weg von seiner Lektion gelernt zu haben, hat so ausgebildet , dass das aktuelle Verhalten und Prophezeiungen von Jeremia , vor allem im Hinblick auf die schrecklichen Völkermord an den in der Gebärmutter getöteten Kinder.

Um dem entgegenzuwirken , solche Tendenzen im Jahr 1981 erschien die Jungfrau gleichzeitig in einem abgelegenen Dorf in Bosnien und Herzegowina und Ruanda.

Die Erscheinungen von Kibeho begann wenige Monate nach denen von Medjugorje, dauerte etwa acht Jahre und wurden als authentisch im Jahr 2001. Sowohlder Jungfrau, presentatasi jeweils als die Königin des Friedens undMutter des Wortes offiziell anerkannt worden, zur Bekehrung aufgerufen, zum Gebet und Buße, er warntdass der Mensch ohne Gott eine Welt aufbaute, und das war in Gefahrsich selbst zu zerstören.

Abgesehen von Medjugorje, ist die Authentizität , die von der Kirche zu sein Discernment, muss betont werden , dass die Botschaften und Kibeho gegeben Prophezeiungen betrifft die gesamte Menschheit und nicht von Hutus nach dem Völkermord an Tutsi zu schließ gedacht , die in 1994 verursachte fast eine Million Todesfälle in nur 100 Tage. Die Madonna in der Tat war sehr klar sagen , dass sie für die ganze Welt gekommen war, und dass diese prophetische Visionen, die so die jungen Visionäre Angst, im Zusammenhang nicht nur nach Ruanda.

Aber wir glauben , zu zehn Jahren genaue Entfernung von dem Erscheinen der Königin des Friedens, brach auch die bosnische Krieg, der von 1992 bis 1995 dauerte Wir können auch diese als zusätzliche Warnungen zu den Menschen unserer Zeit gegeben betrachten , weil es konvertiert und gespeichert.

Inzwischen 1995 in Civitavecchia Statue einer Madonna gekauft in Medjugorje zum fünfzehnten Mal weinen Blut. Wie bereits berichtet Fabio Gregori, Besitzer der Statue, in einem Interview mit dem Journalisten Riccardo Caniato, gleichzeitig mit Tränen- auch die Erscheinungen der Jungfrau begann, was es so weitergeht. Die Themen dieser Botschaften von Fatima und die von aufeinanderfolgenden Auftritten rekapitulieren und sogar Civitavecchia Unsere Liebe Frau hat gegen einen weiteren Weltkrieg gewarnt.

Aber für uns die Gewissheit , dass die Interventionen der Jungfrau in diesem Alter fallen in einem vorgegebenen Plan der Erlösung durch Gott seit Jahrhunderten von den gegeben Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Good Success fand in Quito, Ecuador, am Ende des Jahres 1500. Die Mutter Gottes erschien dem Vorgesetzten des Klosters der Franziskaner Konzeptionistinnen, Mutter Mariana de Jesus Torres, die die Ursache der Seligsprechung wird, welches das letzte Detail alle Sünden und Ungehorsam vorhergesagt , daß die Menschen angeblich im zwanzigsten Jahrhundert begangen. Hören , was das Böse Laien und Klerus selbst, wäre in der Lage, bot die Nonne die Sühnung für uns, aber konnte immer noch nicht vermeiden uns die schreckliche Strafe , die Unserer Lieben Frau prophezeit.

Alle Unterlagen zur empfangenen Nachrichten gehalten wird sowohl in den Archiven der Diözese von Quito und in denen des Kloster der Unbefleckten Empfängnis, von denen Mutter Mariana einer der Gründer war. Diese Meldungen, mit begleitenden Prophezeiungen durch den ausdrücklichen Willen der Madonna müssten geheim zu halten und am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts offenbart, wie in der Tat geschieht.

In Fatima die Jungfrau, in der Erscheinung vom 13. Juli 1917 , bat er die Reparatur von Verletzungen verursacht dadurch zu ihrem unbefleckten Herzen, dass am Ende gewährleistet , dass Herz triumphieren würde, aber die Mahnung : "... wenn Sie nicht beleidigen Gott hört ..." behält seine topische und immer noch für unsere Antwort zu warten.

Our Lady of Good Success zu Mutter Mariana vorhergesagt , dass das Böse in seiner schönsten Form aufgestockt werden würde, und fügte hinzu: "Dann ist meine Zeit wird kommen, in denen, in überraschender Weise wird der stolze entthronen und verfluchten Satan, ihn unter meinen Fuß Brech- und Verkettungs höllischen Abgrund, damit die Kirche und die Heimat von seiner grausamen Tyrannei zu befreien. "

Wir haben noch Zeit , zu konvertieren und die Sünden der Welt zu reparieren, weil, wie er sagte prophetisch ein Seher von Kibeho, nachdem es zu spät ist. Aber niemand kann sagen , dass er nicht gewarnt wurde.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-se-n...donna-13545.htm

von esther10 05.02.2017 00:37

Deutschland in Gefahr

Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt



Ein schwacher Staat kann die Menschen nicht schützen, die in seinen Grenzen leben. Und deshalb muss Schluss sein damit, Deutschland weiter zu schwächen. Denn unser Land ist längst nicht mehr sicher, deshalb brauchen wir den starken Staat. Denn nur der hat die Macht, die Bürger zu schützen und gegen diejenigen anzutreten, die unsere Demokratie, unsere Verfassung, das Recht und die Gerechtigkeit mit Füßen treten.

Rainer Wendt legt mit seinem Buch den Finger in zahlreiche Wunden. Er beschreibt Versäumnisse, die dazu führten, dass Täter heutzutage häufig besseren Schutz genießen als die Opfer. Er erklärt, warum der Staat sich bei der Bekämpfung von Verkehrssündern stark macht, aber im Kampf gegen Vergewaltiger, Totschläger oder andere Schwerkriminelle schwach bleibt.

Außerdem nimmt er die Politik ins Visier, die nie vorausschauend handelt, sondern immer erst dann einschreitet, wenn die Probleme unübersehbar geworden sind - etwa dann, wenn bereits 1,5 Millionen Schutzsuchende ins Land gekommen sind. Wendt sagt klar und deutlich, was sich ändern muss, damit wir weiterhin in einem so wohlhabenden, sicheren und freien Land leben können. Ein wichtiges Buch, das zeigt, wie sich Deutschland für die anstehenden Herausforderungen wappnen kann und muss.
https://www.kopp-verlag.de/Deutschland-i...CFRG3GwodAwgLTQ


von esther10 05.02.2017 00:32

Das erneute Sonnenwunder am 6. Mai 2016 in Portugal, das war plötzlich zu sehen, ca 100 menschen sahen es wurde nicht vorher gesagt.
Aber es hat eine Bedeutung.


blog-e76639-Fatima.html

http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...do_sol_em_ourem

dieses Jahr, am 13. Mai sind es 100 Jahre seit die Himmelsmutter in Fatima, Portugal, erschienen ist.
Es ist kirchlich anerkannt. Die Gottesmutter verlangte damals, dass wir den Rosenkranz täglich beten sollen, mindestens 1 Gesätz sagte Pater Petrus. Der Gründer des Rosenkranz Sühnekreuzzuges.

Ja und wir sollen uns von der Sünde abwenden, und Buße tun, zur Beichte gehen und der Vorsatz, sich zu bessern. Und am 1. Samstag im Monat, Herz Mariä Sühnesamstag, doch auch Rosenkranz Gesätzchen beten und betrachten....
Wenn nicht beachtet wird, wie es vor 100 Jahren war, damals haben die Leute auch nicht auf Gottes und der Gottesmutter gehört, was war....es kam das große Strafgericht, wie vorhergesagt. Der 2. schreckliche Weltkrieg. Mit den vielen Toten und sonst noch sehr, sehr schlimm.
Hören wir doch auf Gottes Wort und bekehren uns...Es ist nur zu unserem Wohergehen...Wenn nicht ,dann die Folgen...

Und jeder kann für sich selbst darüber nachdenken, ob wir uns bekehrten, wie verlangt wurde, oder nicht...ja es liegt in unserer Hand, was für Zeiten kommen, da kann man bei Strafe nicht mehr sagen...wo ist Euer Gott, warum läßt Gott das zu.
Nun der lb. Gott hat lange zugeschaut, aber die Anzeichen deuten auf keine gute Zeit hin.
Warten wir nicht mehr ab, und bekehren wir uns, bevor es zu spät ist....

Wir sollten den Klerikern sagen, dass sie auch bei der Predigt dieses von Fatima erwähnen müssen.
Ja ein jeder muß selbst verantworten, wenn wir mal vor der Himmelstüre stehen. Auf welcher Seite wir stehen, zu den einen wird Jesus sagen, kommt in mein Reich und meines Vaters, und zu den andern...geht weg von mir... ich kenne Euch nicht.

Sonnenwunder
http://www.cmjornal.pt/multimedia/videos...do_sol_em_ourem
+++
hier geht es weiter
blog-e76082-Haben-gesehen-Papst-Benedikt-XVI-emeritierter-bricht-Schweigen-ueber-Fatima.html

von esther10 05.02.2017 00:32

Machtpoker um die Malteser – ein „Kulturkampf“ innerhalb der Kirche?
Veröffentlicht: 5. Februar 2017 | Autor: Felizitas Küble

Eine „geistliche und moralische Reform“ des Souveränen Ordens der Malteser soll er überwachen, besonders der zölibatär lebenden Profess-Ritter: Papst Franziskus hat Erzbischof Giovanni Becciu zu seinem „besonderen Bevollmächtigten“ ernannt. Burke-EWTN-Foto



Dieser sei der „ausschließliche Sprecher“ des Papstes und werde eng mit dem Leiter des Ordens, Großkomtur Ludwig Hoffmann von Rumerstein, zusammenarbeiten.

Offiziell amtiert jedoch der Kardinalspatron als Vertreter des Papstes beim Malteser-Orden, bekleidet seit 8. November 2014 vom theologisch konservativen Kurien-Kardinal Raymond Leo Burke (siehe Foto).

Im 900 Jahre alten Souveränen Malteser-Orden stellt die kleine Gruppe der Profess-Ritter, die Gelübde wie Mönche ablegen, eine kleine aber wichtige Rolle. Der Orden, der seine eigene Währung, Pässe und Nummernschilder hat, und diplomatische Beziehungen zu über 100 Nationen pflegt, zählt rund 13.500 Mitglieder; doch nur 55 gehören diesem „ersten Stand“ des Ordens an. Bislang stellen sie auch die Führung.

Die am 4. Februar veröffentlichte Beauftragung von Erzbischof Becciu ist das jüngste Kapitel einer Geschichte, bei der es zum Konflikt zwischen dem Vatikan und dem Orden über die Absetzung des Großkanzlers, Albrecht von Boeselager, im vergangenen Dezember gekommen war, nachdem der deutsche Ordensmann einen Rücktritt verweigert hatte.

Foto: Radio VatikanNach einer mehrfachen Intervention des Papstes und einer zum Teil öffentlichen geführten, robusten Korrespondenz mit dem bisherigen Großmeister, Fra‘ Matthew Festing, hatte Franziskus am 24. Januar den Großmeister zum Rücktritt aufgefordert. Dieser war daraufhin sofort zurückgetreten, was der Orden per Gremium später bestätigte. Freiherr von Boeselager kehrte wieder in das Amt des Großkanzlers zurück.



Geht es im Hintergrund um einen Richtungsstreit?

Verhandelt wurde jedoch nicht nur die eine oder andere Personalie. Es ist Beobachtern zufolge ein Richtungsstreit, der internationale Wellen schlug.

In der linksliberalen Wochenzeitung „Die Zeit“ schrieb Julius Müller-Meiningen, es werde ein „Kampf der Kulturen ausgetragen, wie er in vergleichbaren Zügen in der gesamten katholischen Kirche zu beobachten“ sei.

Der bekannte Journalist fährt fort:

„Ein Armdrücken um die Wahrheit, das nun in einer päpstlichen Blutgrätsche im Namen der Barmherzigkeit sein vorläufiges Ende findet. Müssen sich Katholiken in aller Welt auf Verhältnisse wie im Malteserorden gefasst machen nach der Devise: Wer nicht spurt, fliegt raus?

Der letztendlich mit dem Recht des Stärkeren ausgetragene Streit im Orden geht ums Ganze, um die richtige Balance und das rechte Verständnis von Katholizität, Tradition, Dogma und Pastoral. Mit besonderer Teilnahme des deutschen Katholizismus„.

Daß es sich im Hintergrund um einen Richtungsstreit handelt, wird auch von der progressiven Seite so gesehen:

Im „NCR“ sprach der Präsident der deutschen Malteser, Prinz Erich von Lobkowicz, von einer „Schlacht zwischen all dem, wofür Papst Franziskus steht, und einer kleinen Clique ultrakonservativer, rüschentragender Hardliner in der Kirche, die den Zug in jeder Hinsicht verpasst haben“.

Quelle und vollständiger Text hier: http://de.catholicnewsagency.com/story/d...5_2CuNA.twitter
https://charismatismus.wordpress.com/201...alb-der-kirche/

von esther10 05.02.2017 00:28

Im Jahr 2017 jährt sich zum hundertsten der Erscheinungen von Fatima. Nach den Feierlichkeiten wird der Tag der Abrechnung kommen?
10, November 2016


Lady-of-FatimaIn sechs Monaten wird 100 Jahre seit dem ersten Erscheinen der Mutter Gottes von Fatima, aber die Vorbereitung der Feierlichkeiten zum Jubiläum verfallen war bereits im Jahr 2010 mit der Schaffung einer siebenjährigen Reise begonnen thematischen Zyklen , so definiert, für die Vertiefung der verschiedene Aspekte Folgen infolge der Entwicklung der Volksfrömmigkeit auf die lokale und internationaler Ebene. Neben Publikationen Fokus, wurden sie zwei Konferenzen statt , die unter den Dozenten gesehen haben "highly Namen der Theologie und Sozial- und Humanwissenschaften gewürdigt, von nationaler und internationaler Bedeutung", während im Juni wird in diesem Jahr eine Abschlusskonferenz statt, die sieben festgelegt Plenarvorträge und sieben thematischen von prominenten Persönlichkeiten geleitet, einige bekannte Namen darunter.

Es ist erstaunlich, die Titel der Studie Themen zu lesen, mit "großen Worte" überfüllt, dass die jungen Visionäre nicht nur nicht verstehen würde, aber vielleicht nicht einmal in der Lage sein, auszusprechen. Es hätte nie gedacht, dass so viel Produktwissen zählt, wäre so einfach die Worte, die Unserer Lieben Frau zu ihnen sprach und sie hatten gut genug, um zu verstehen, ihr junges Leben als Opfer für das Heil der Menschheit zu verwandeln.

Der Gläubige, mehr demütig, Fragen statt auf Nachrichten , die die Jungfrau seitdem ein Vermächtnis an die Generationen hinterlassen hat es gelungen, in der Tat, auch der Ort des Heiligtums, wenn auch defilate, zeigt Erklärungen von Schwester Lucia ( hier ), alle perfekt konkordant mit den bereits in gedruckter Form veröffentlicht, weil alle aus der gleichen Quelle stammen, die das Archiv der Bischof von Leiria ist.

Und diese müssen einige sehr ernste Überlegungen machen, wie Our Lady Wünsche, während auch allen bekannt sind, haben vielleicht noch nicht in ihrer Schwere und Zeitgeschehen einbezogen.

Es wurde bereits über die Warnung geschrieben fortzusetzen Gott (beleidigen hier ), die nicht nach dem Zweiten Weltkrieg ist hinfällig betrachtet werden , weil, wenn wir den niedrigen ethischen Niveau erreicht durch die westliche Zivilisation betrachten, dass genügend Warnung vor Sorge sein würde sein für unsere Zukunft.

In der Tat in der dritten Erscheinung vorausgesagt die Jungfrau , was passieren würde , wenn die Menschen nicht aufhören Unser Herr zu beleidigen: "Wenn man eine Nacht von einem unbekannten Licht (gesehen zwischen 25. und 26. Januar 1938 erhellte siehe Anmerkung der Redaktion ) weiß , dass es das ist , großes Zeichen , dass Gott euch, ihr die Welt für ihre Verbrechen durch Krieg, Hunger und Verfolgungen der Kirche und dem Heiligen Vater zu bestrafen. "

Am 13. Oktober summiert die Madonna , die Folgen des Ungehorsams Warnung auf: "Setzen Sie den Herrn , unseren Gott nicht beleidigen, der schon sehr beleidigt ist. {Wenn die Menschen , die Sie in den Krieg zu korrigieren endet, andernfalls, wenn es nicht korrigiert wird, endet die Welt.} ". "Der Abschnitt innerhalb der geschweiften Klammern (Teil) der Vernehmung von Dr. Formigão in: Es ist im Anhang angegeben Documentação Crítica de Fátima. I, p. 142 "

Zusätzlich zu dieser Einladung kam die Mutter Gottes auf zwei spezifische Anforderungen an Frieden gerichtet.

In der dritten Erscheinung, nachdem die Kinder der Hölle zeigt, wo die Seelen der Sünder fallen , sagte er voraus: "Ich für die Weihe Russlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen zu fragen , wird kommen."

Aber im Laufe von hundert Jahre vergangen gerade kein Papst die Weihe Russlands in Vereinigung mit allen Bischöfen des Landes zu machen beschlossen hat, als 13. Juni 1929 gefordert.

Die pontiffs haben die Welt zu Unserer Lieben Frau in verschiedenen occcasioni geweiht und mehrmals alle Religionen nach Assisi gerufen, um Gott zu wenden für den Frieden plädieren, aber dennoch Kriege, heiß oder kalt, weiterhin nahezu ununterbrochener Folge.

Die zweite Bedingung der seligen Jungfrau festgelegten Frieden zu erhalten , war die Hingabe an ihr unbeflecktes Herz und Reparatur arrecatele durch die Praxis der fünf ersten Samstag des Monats beleidigt ( hier ).

Es sollte betont werden, dass diese Anforderung bereits in der zweiten Erscheinung fortgeschritten, Unsere Liebe Frau es als den Willen Jesu in der Welt Hingabe an diese neue zu schaffen vorgestellt und kehrte es in der dritten Erscheinung zu fragen.

Auch dies wurde von der Kirche, trotz der Jungfrau Maria folgte hinzugefügt hatte: ". Für diejenigen, die es akzeptieren, ich Heil versprechen, und die Seelen werden von Gott geliebt zu werden, wie Blumen, die von mir platziert seinen Thron zu schmücken" Und am 10. Dezember bestätigte 1925 das Versprechen, indem sichergestellt wird: "Ich verspreche ihnen in der Stunde des Todes zu unterstützen, mit allen notwendigen Gnaden für das Heil der Seelen"

Auch heute ist diese Praxis Reparatur wurde nie von der Kirche unter den empfohlenen an die Gläubigen für den Frieden in der Welt angenommen.

Schließlich, 13. Juni 1929 darauf hingewiesen, dass jeder Versuch der Überzeugung nutzlos war, bemerkte bitter: "Sie würden nicht meinen Wunsch erfüllen ... wie der König von Frankreich, werden sie umkehren und es tun, aber es wird zu spät sein!. Russland haben bereits spreizte ihre Fehler in der ganzen Welt, so dass Kriege und Verfolgungen der Kirche, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben werden. "

Der Verweis auf den König von Frankreich wurde völlig übersehen und stattdessen vielleicht wirft ein Licht auf das dritte Geheimnis.

Im Jahre 1689 schrieb der Mystiker St. Margareta Maria Alacoque, Nonne der Heimsuchung Kloster von Paray - le - Monial, seinem Vorgesetzten zu König Louis XIV zu berichten , dass Jesus ihn zu seinem göttlichen Herzen zu weihen wollte und Schreiben fügte hinzu: " v uole Herrschaft auf seinem Palast, auf dem Standard gemalt werden, auf Zeichen gedruckt, es den Sieg über alle Feinde zu machen, zu seinen Füßen brechen, die stolzen und besten Köpfe, es alle Feinde der heiligen Kirche triumphieren zu machen. Nicht nur danach fragt , ein Gebäude zu errichten , in dem sie ein Bild des Heiligen Herzens , um platziert wird die Weihe und die Tribute des Königs und den ganzen Hof zu erhalten ... diese Hingabe läuft in Schlössern und Fürsten der Erde ... würde dazu dienen , die zum Schutz der Person unseres Königs und konnte zur Ehre seiner Arme führen, ihm große Siege zu geben. "

Jesus erklärte ihr (oder vielleicht hat sie nicht gesagt), was zu Frankreich und zu den europäischen Gerichten passieren würde, wenn Louis XIV nicht eingewilligt hatte, aber wir wissen, was das Ergebnis war, genau ein Jahrhundert später, im Jahre 1789, brach die Revolution aus , die nach diesen Materialien durch die damaligen europäischen Völker gelitten, wir bringen heute die ideologischen Folgen.

Louis XVI, ein ehemaliger Häftling im Turm des Tempels im Jahre 1792 schuf die Weihe viel versprechend, einmal freigesetzt, mit allen zu entsprechen, die von St. Margaret mitgeteilt worden war, aber für die göttliche Vorsehung war es zu spät, und 21. Juli, 1793 war guillotiniert.

Im Jahr 2017 wird es genau ein Jahrhundert nach den Erscheinungen verwenden, in denen die Madonna, über die Weihe Russlands und der Hingabe an ihr unbeflecktes Herz, die gleichen Anforderungen von Jesus an die Französisch König über die Weihe von Frankreich und Hingabe an seine Herz-Jesu weitergeleitet, sowie identisch waren die implementierte Indifferenz.

Wie von Fatima angekündigt weder wissen wir , was von diesem Ungehorsam zu erwarten, aber die Prophezeiungen kennen ( hier durch die Jungfrau vor fünf Jahrhunderten zu Mutter Mariana Torres y Berriochoa, Vorsteher des Klosters enthüllt) von der Unbefleckten Empfängnis von Quito, dessen Prozeß Seligsprechung im Jahr 1989 abgeschlossen wurde aus unerklärlichen Gründen nicht gefolgt , während die Auftritte erhielt er offiziell anerkannt worden: sie haben alle wahr werden, nicht , dass der "außergewöhnlichen und schrecklichen Krieg", wissen wir nicht , ob es noch vermieden werden kann.

Also, in Bezug auf die Ablehnung der Anträge durch die Mutter Gottes in Fatima gemacht beizutreten, können wir nur rational versucht, solche Ereignisse die transitive Eigenschaft der Mathematik anzuwenden und davon ausgehen , dass die unbekannte Lösung ist das Einkommen rationem , oder der Showdown
http://www.lamadredellachiesa.it/nel-201...resa-dei-conti/

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von esther10 05.02.2017 00:28

Anti-Franziskus-Plakate in den Straßen Roms – „So etwas hat es von Katholiken noch nicht gegeben“

5. Februar 2017 Nachrichten, Papst Franziskus,
Plakatprotest gegen die Barmherzigkeit von Franziskus Rom

Plakatprotest gegen die "Barmherzigkeit" von Papst Franziskus in Rom
(Rom) In den Straßen Roms wurden rund um den Vatikan und in angrenzenden Stadtvierteln Dutzende große Plakate mit dem Bild von Papst Franziskus mit finsterem Gesichtsausdruck angebracht.

Der Text darunter ist noch weniger schmeichelhaft für das Kirchenoberhaupt. Es handelt sich um offene Kritik an der Amtsführung von Papst Franziskus. „Dergleichen hat Rom noch nicht gesehen“, wie die italienischen Medien berichten.


Ungewöhnlicher Plakatprotest

In der Vergangenheit waren es kirchenfeindliche Gruppen, die zu solchen Mitteln griffen. Das waren in den vergangenen 150 Jahren vor allem Freimaurer, Linksparteien und Liberalradikale. Eine solche Art der Kritik wurde bisher aber nie von Katholiken angewandt, um sich öffentlich gegen ihr Kirchenoberhaupt zu stellen. Die Aktion stellt ein absolutes Novum dar.

Der Text ist in der stadtrömischen Mundart gehalten. So sprechen die „Römer aus Rom“, wie sich die einheimischen Bewohner Roms selbst nennen. Es sind Gläubige aus dem eigenen Bistum des Papstes, die gegen ihn zu einem ebenso aufsehenerregenden wie ungewöhnlichen Mittel gegriffen haben.


Der Text wendet sich direkt an Papst Franziskus:

„Franziskus, Du hast Orden unter kommissarische Verwaltung gestellt, Priester abgesetzt, den Malteserorden und die Franziskaner der Immakulata geköpft, Kardinäle mißachtet, wo ist denn Deine Barmherzigkeit?“
Der Papst wurde von seinen Mitarbeitern über die Plakate informiert. Wie die staatliche italienische Presseagentur ANSA unter Berufung auf päpstliche Vertraute berichtete, sei Franziskus dennoch „gelassen und unberührt“ davon.


Die Urheber des Plakates sind unbekannt. Die Kritik stammt, darin ist man sich einig, zweifelsohne aus katholischen, nicht aus kirchenfeindlichen Kreisen. ANSA spekulierte über „mögliche konservative Kreise, die ihre Opposition zum Lehramt und der päpstlichen Linie des Argentiniers Jorge Bergoglio bekunden“.

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Hinweis der Stadtverwaltung hält Passanten nicht vom Lesen ab.
Die italienische Polizei habe, laut ANSA, „Ermittlungen aufgenommen“, die allerdings nur das Verwaltungsdelikt betreffen, öffentlich Plakate ohne Zahlung der kommunalen Plakatsteuer angebracht zu haben. Das geschieht in Rom aus politischen und anderen Gründen ziemlich oft. Unter normalen Bedingungen würde sich die Polizei in Rom wegen einer solchen Sache nicht einmal umdrehen, geschweige denn „ermitteln“. Neu ist, daß ein Papst Adressat dieser Protestform geworden ist. Daher wurde vom italienischen Innenministerium der Staatsschutz aktiviert. An den Ergebnissen wird das aber nichts ändern.

Die römische Stadtverwaltung klebt Hinweise über die Plakate mit der Aufschrift „Rechtswidriges Plakat“ mit Angabe der Bestimmung über die Zahlung der Plakatsteuer. Zum Teil wurden diese Hinweise von Bürgern wieder entfernt, weil Leute offensichtlich lesen wollten, was auf dem eigentlichen Plakat geschrieben steht.

Die ANSA meinte, daß sich der Plakattext auf einer Linie mit der „Propaganda“ von zahlreichen „traditionalistischen“ und „zutiefst anti-bergoglianischen“ Internetseiten liege.

Relevanter als ein solches Stochern im selbstaufgeschütteten Heuhaufen ist Tatsache, die durch diese so ungewöhnliche Plakataktion bestätigt wurde, daß die eigenwillige, teils unorthodoxe und einseitige Vorgehensweise des argentinischen Papstes Unruhe, Spannung und Spaltung in die katholische Kirche hineingetragen hat, wie noch durch keinen Papst der jüngeren Zeit vor ihm.

Das ist keine Frage des italienischen Staatsschutzes, sondern einer Frage der generellen Ausrichtung der katholischen Weltkirche. Und die sollte den Papst weder „gelasssen noch unberührt“ lassen.
http://www.katholisches.info/2017/02/05/...-nicht-gegeben/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL


von esther10 05.02.2017 00:27

WORÜBER DEUTSCHE MEDIEN SCHWEIGEN
Uganda: Brutale Massenvergewaltigung in Kirche



Date: 2. Februar 2017
Author: davidbergerweb
7 Kommentare
(Youwatch/Breitbart) In Uganda haben 90 Muslime eine Kirche gestürmt, die anwesenden Männer gefesselt und 15 Frauen vergewaltigt.

Die brutale Massenvergewaltigung im Osten des Landes soll ein Racheakt gegen den Pastor der Katira Kirche sein, weil er Muslime unterstützt hat, die zum Christentum übergetreten sind.

Ein Augenzeuge, der fliehen konnte, berichtet:

„Sie schrien: Weg mit dem Pastor, der Muslime zu Christen macht!“

Nach der Vergewaltigung zerstörten die Muslime die Kircheneinrichtung und entführten den Pastor Moses Mutasa und acht andere Gemeindemitglieder.

Das Verbrechen ereignete sich schon am 15. Januar, wurde aber erst jetzt in der internationalen Presse bekannt.

Jetzt, zwei Wochen nach dem Verbrechen fehlt von allen neun Opfern weiterhin jede Spur. Die Angreifer hinterließen Flugblätter, in denen sie mit weiteren Attacken drohten.

In der Kirche hatten sich zum Zeitpunkt des Überfalls 80 Gläubige zum Gebet versammelt, 30 von ihnen waren Frauen, die nach der Massenvergewaltigung in eine Klinik in Katira eingeliefert wurden.

Viele der Gläubigen versuchten noch zu fliehen, wurden aber von dem muslimischen Mob vor der Kirche daran gehindert und in der Kirche eingeschlossen.

Die Kleidung der Frauen war überall innerhalb und außerhalb der Kirche verstreut. Die Polizei traf erst zwei Stunden nach dem Angriff ein.

Es war nicht der erste Angriff auf die 500 Christen der Gemeinde. Kurz zuvor hatten Muslime schon mehrfach den Gottesdienst gestört und die Kirche mit Steinen beworfen.

In Uganda sind 85 Prozent der Bevölkerung Christen und 11 Prozent Muslime. Doch im Osten des Landes gibt es eine muslimische Mehrheit, die immer wieder die Christen in der Region angreift.

Erstveröffentlichung in deutscher Sprache: Youwatch
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Foto: Symbolbild: Kirche in Uganda
https://philosophia-perennis.com/2017/02...gung-in-kirche/
https://philosophia-perennis.com/


von esther10 05.02.2017 00:24

Sonntag, 5. Februar 2017

Wie sich die Zeiten ändern
Es ist jetzt 7 Jahre her, da war in Rom, im Vatican und bei den einheitsmeinungsmachenden Medien alles anders- gerade andersherum.


Dieser Beitrag wurde am Sonntag, den 23. Mai 2010 um 21:00 Uhr veröffentlicht. Es wurde unter kategorisiert Benedikt XVI Kirche und unter getaggt Benedikt XVI , Katholizismus .


Als die Messe beendet war und ich an einem Punkt nahe genug an den Apostolischen Palast gekämpft hatte, um ein gutes Foto zu bekommen, kamen alle Augen zum Bürofenster, das zweite von rechts, das obere Stockwerk, wie es jeder hier weiß. Eine halbe Stunde lang brachen die Jubel aus, sie sprachen den Namen "Benedetto", und junge Männer und Jungen schrien "Viva il Papa!", Gefolgt von mehr Jubel. Etwa zehn Fuß weit weg von mir, sah ich ihn mit Interesse an einem grauen Anzug, einer dunklen Brille, einem an seinem Kragen gespreizten Mikrophon und einem aufgerollten Ohrstück an einem Ohr, sah mich mit Interesse an und lächelte breit, obwohl er niemals aufhörte Scannen der Menge.

Von zehn Minuten bis 12 Uhr öffneten sich die Fenster des Büros, und die beiden Männer, die das lange rote Samtfahne mit den päpstlichen Schlüssel in Gold umhüllten, wurden mit ekstatischen Schreien begrüßt. Für ein paar Minuten, die Aufregung gebaut und als die weiße Gestalt des Papst Benedikt erschien, die Arme in Begrüßung erhoben, war die Menge eine einzelne Stimme der Freude, wie Ozean Brecher. Fahnen und Schilder, Schirme, Mützen und Jacken winkten, strahlte die Kinder auf die Schultern ihrer Väter, die jungen Nonnen wischten sich ab.

Der Lärm wurde in einem Moment gestoppt, obwohl, wie 75.000 Menschen schüttelte die anderen 75.000. Sie wollten ihn sprechen hören.

Mein Italienisch ist noch nicht groß, aber ich habe es. "Danke für Ihre Anwesenheit und Ihr Vertrauen", sagte er. "Ganz Italien ist hier."

"Der wahre Feind, sich zu fürchten und zu bekämpfen, ist die Sünde, das geistige Übel, das manchmal sogar Mitglieder der Kirche infiziert."

Stehend, hörte ich den Klang von 150.000 Stimmen, die die Regina Caeli im Latein beten, wurde ich daran erinnert, dass das Schicksal und die Dunkelheit, die von den Medien vermittelt wird, nicht das volle Bild ist. Aussagen und Pressemitteilungen, sogar Homilien und Vorträge, vermitteln nicht das Grundprinzip der katholischen Kirche, die Liebe ist.



Papst war Benedikt XVI, dessen Predigten, Katechesen und Reden die Gläubigen hören wollten und die deshalb in immer größeren Zahlen herbeiströmten, auch die Römer. Die o.g.Medien inszenierten Kampagnen und Diffamierungsfeldzüge gegen ihn, der zu ihrer nie enden wollenden Wut einfach mir nichts dir nichts an der Lehre der Kirche festhielt.

Als diese Kampagnen aus dem Ruder zu laufen schienen, machten sich die Römer zu Zigtausenden (genauer gesagt 150.000) auf die Socken- nicht um Plakate mit einem Pasquill gegen den Pontifex an die Mauern der Ewigen Stadt zu kleben, sondern um Papa Benedetto ihre Solidarität und Nähe zu zeigen. So gut es ging von den Medien verschwiegen..

Was gestern in Rom passiert ist, haben wir berichtet. Die Römer zeigen sich immer weniger bei Angelus, Audienz & Hl. Messe- dafür sind sie jetzt zu einer alten Tradition zurückgekehrt, die seit dem Fall des Kirchenstaates aufgegeben worden war, zum Pasquill- einem kleinen Spottgedicht oder kritischen Worten im Romanesco - und haben über Nacht die Mauern Roms mit einem solchen tapeziert. Die Medien -schweigen betreten oder versuchen dass Ganze zu -na was? -natürlich zu relativieren und unter anfeuerndem Beifall des päpstlichen Ausputzers Spadaro als Aktion der rigiden und hartherzigen Traditionalisten darzustellen, die mit Volkes Stimme nichts zu tun hat.

Wie wir heute hören, untersucht jetzt lächerlicherweise eine Antiterroreinheit die Plakataktion,
Ein Zeichen, daß im heutigen Rom und im heutigen Vatican so mancher Esprit mit Terror gleich setzt.
+

Die Wirklichkeit ist Liebe"
"Das Verderben und die Dunkelheit, die von den Medien vermittelt wird, ist nicht das volle Bild."


http://www.andrewcusack.com/2010/the-reality-is-love/
http://beiboot-petri.blogspot.de/

von esther10 05.02.2017 00:19

Islamismus ist größte Gefahr für Christen



Immer mehr Christen weltweit leiden unter Diskriminierung und Verfolgung wegen ihres Glaubens. Die größte Gefahr geht dabei von Islamisten aus. Das zeigt der diesjährige Weltverfolgungsindex des Hilfswerks Open Doors.

Die Situation der Christen weltweit hat sich verschärft: Im vergangenen Jahr sind etwa doppelt so viele Christen wegen ihres Glaubens ermordet und Kirchen attackiert worden wie im Jahr zuvor. Das geht aus dem diesjährigen Weltverfolgungsindex hervor, den das christliche Hilfswerk Open Doors am Mittwoch veröffentlicht hat. Darin listet die Organisation die Länder auf, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. „Erneut und stärker denn je“ sei islamistischer Extremismus die Hauptursache dafür, dass Christen an der Ausübung ihres Glaubens gehindert, deswegen diskriminiert oder brutal verfolgt werden. Das treffe auf 35 der 50 gelisteten Länder zu. Besonders gefährlich sei die Situation aufgrund des Islamismus für Christen im Irak und Iran, in Syrien, Afghanistan und Pakistan sowie in den nordafrikanischen Ländern Libyen, Sudan und Somalia.

Der wachsende Einfluss der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) sowie der extremistischen Milizen Boko Haram und Al-Shabaab ist Open Doors zufolge ein wesentlicher Grund für die verschlechterte Situation. Diese Gruppen hätten ihren Aktionsradius über nationale Grenzen hinaus erweitert. So sei Boko Haram von Nigeria aus nun auch stärker im Tschad und in Niger aktiv, die in Somalia ansässige Al-Shabaab-Miliz verübte blutige Anschläge gegen Christen in Kenia. Auch andere islamistische Gruppierungen strebten an, Kalifate, beispielsweise im Kongo, zu errichten. Neben dem Nahen Osten seien die afrikanischen Länder am Südrand der Sahara ein Zentrum des islamischen Extremismus, von wo aus Christen künftig noch stärker unterdrückt würden.

Nordkorea führt Verfolgungsindex weiter an

Das kleine nordostafrikanische Land Eritrea hat sich auf der Rangliste von Open Doors von Platz neun auf drei verschlechtert. Grund dafür sei neben islamistischem Extremismus vor allem das diktatorische Regime, das keinerlei freie Meinungsäußerung und Opposition zulasse. Vor allem evangelische Christen stehen laut Open Doors unter Druck, weil sie verdächtigt würden, sich mit der internationalen Gemeinschaft zusammenschließen, um die eritreische Regierung zu diskreditieren. „Als ‚Nordkorea Afrikas‘ bezeichnet, reiht sich Eritrea unter die schlimmsten Länder in Bezug auf Achtung der Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Rechtsstaatlichkeit und anderer Menschenrechte ein“, heißt es im Open-Doors-Bericht. Zudem würden Freikirchen weder vom Staat noch von der Orthodoxen Kirche anerkannt.

Einen weiteren Trend weisen in der Beobachtung von Open Doors ehemals kommunistische Länder in Fernost auf, wie Birma und China. Dort würden Christen und Kirchen immer stärker überwacht und durch Gesetze in ihrer Religionsausübung eingeschränkt. Religiöse Radikalisierungen gebe es zudem auch unter Hinduisten, was sich im vergangenen Jahr vor allem in Indien in Übergriffen gegen Christen niedergeschlagen habe. Auf dem ersten Platz des Indexes von Open Doors steht nach wie vor Nordkorea. Diktator Kim Jong-un sperre Christen in Arbeitslager, wo sie gefoltert würden oder an Unterernährung und den Folgen der Zwangsarbeit stürben.

Viele syrische Flüchtlinge werden Christen

Positiv registriert Open Doors, dass der frühere Präsident Sri Lankas, Mahina Rajapaksa, bei der Wahl 2015 abgesetzt wurde. Er habe in engem Kontakt zu buddhistischen Extremisten gestanden. Seitdem gebe es zwar auf lokaler Ebene noch Angriffe gegen Kirchen, jedoch weniger Gewalt auf nationaler Ebene. Hoffnungsvoll blickt Open Doors auch auf die Kurdengenbiete, die für Christen noch ein sicherer Zufluchtsort seien – auch wenn sich die muslimische Bevölkerung dort mittlerweile radikalisiere. Zudem beobachtete die Organsiation, dass sich viele syrische Flüchtlinge in jordanischen und libanesischen Camps dem christlichen Glauben zuwendeten.

Viele Christen, die aus ihrer Heimat fliehen, fänden auch bei Kirchen in Nachbarländern Unterschlupf, erklärte Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland, gegenüber pro. In den großen Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen gebe es jedoch kaum Christen. „Der Grund ist, dass sie dort einem unerträglichen Druck durch Muslime ausgesetzt sind, zum Islam zu konvertieren.“ Rode weist darauf hin, dass die Flüchtlingsbewegung nicht ausschließlich nach Europa geht. Gerade in Nigeria, aber auch in Syrien gebe es zahlreiche Binnenflüchtlinge. Christen aus Pakistan suchten in südostasiatischen Ländern Schutz. Wie viele Christen genau weltweit auf der Flucht sind, lasse sich jedoch schwer sagen.

Open Doors wolle auch die Situation christlicher Flüchtlinge in deutschen Unterkünften im Blick behalten. Hier hatte es im vergangenen Jahr mehrere Angriffe von Muslimen gegeben. „Es kann und darf nicht sein, dass solche Übergriffe von Verantwortlichen aus welchen Motiven auch immer als ‚nicht religiös motivierte Übergriffe‘ verharmlost oder gar verschwiegen werden“, sagte Rode dazu.

Der Weltvervolgungsindex von Open Doors versteht sich nicht als rein statistische Erhebung zur Verfolgungssituation. Die Einordnung der Länder beruht vor allem auf Einschätzung von Experten und Mitarbeitern anhand eines speziell erarbeiteten Fragebogens. Dabei werden verschiedene Lebens- und Glaubensbereiche erfasst, unter anderem die Möglichkeit, den Glauben privat, in der Familie und innerhalb einer kirchlichen Gemeinschaft zu leben. Rode erklärt: „Der Open-Doors-Weltverfolgungsindex bleibt weiterhin mehr als eine Liste. Er ist eine Erinnerung an diejenigen, die mitten in der Verfolgung unsere Gebete und Unterstützung brauchen.“

„Christlichen Gemeinden droht das Aussterben“

Die katholische Hilfsorganisation „Kirche in Not“ bestätigt die Beobachtungen von Open Doors. Auch sie zählt das Erstarken und die Ausdehnung von radikalen islamistischen Bewegungen als eine Hauptursache für die Unterdrückung von Christen. Radikale islamistische Bewegungen führten einen „Feldzug religiöser Säuberung“, von dem neben Millionen Muslimen vor allem Christen und andere religiöse Minderheiten betroffen seien, sagte Karin Maria Fenbert, Geschäftsführerin von „Kirche in Not“, im Gespräch mit pro.

Im Nahen Osten strebten militante Islamisten, allen voran der IS, „offen und mit allen Mitteln“ an, christliche Gemeinden vollständig zu vernichten und alle christlichen Spuren im Herrschaftsgebiet des Islams auszulöschen. In Nigeria habe sich Boko Haram in den vergangenen Jahren zu „einer der gefährlichsten und gewalttätigsten militanten islamistischen Bewegungen weltweit entwickelt“. Zigtausende Christen seien unter den Leidtragenden.

„Wenn dieses brutale Vorgehen nicht bald gestoppt wird, droht das Aussterben der christlichen Gemeinden in den betroffenen Regionen“, warnte Fenbert. Die Zahl der Christen im Irak sei in den vergangenen drei Jahrzehnten von mehr als 1,5 Millionen auf heute vermutlich weniger als 300.000 Gläubige zurückgegangen. Mehr als eine halbe Million Christen seien vor Krieg und Gewalt aus Syrien geflüchtet, weitere seien innerhalb des Landes auf der Flucht. Ebenso verließen hunderttausende Menschen in Nigeria wegen Terror und Gewalt ihre Heimat.

„In den vergangenen Jahren hat das Ausmaß an Unterdrückung, Gewalt und Verfolgung gegen religiöse Gemeinschaften, darunter vor allem auch gegen die Christen, dramatisch zugenommen und ein selten zuvor gesehenes Niveau erreicht“, sagte Fenbert. Eine Entspannung sei in der derzeitigen Weltlage vorerst kaum zu erwarten.

Der Unionsfraktionsvorsitzende im Bundestag, Volker Kauder (CDU), zeigte sich erschüttert darüber, „dass der Grad der Verfolgung von Christen so dramatisch zugenommen hat“. Deutschland und die Weltgemeinschaft müssten religiösen Fanatismus noch stärker als bisher ächten und unterdrückten Christen helfen. Außerdem solle Religionsfreiheit einen noch höheren Stellenwert in der Außenpolitik bekommen, erklärte Kauder in einer Stellungnahme. Dies sei eine wichtige Grundlage dafür, die Ursachen für die Flucht vieler verfolgter Menschen zu beseitigen. (pro)
https://www.pro-medienmagazin.de/gesells...-fuer-christen/
https://www.pro-medienmagazin.de/politik...itisch-korrekt/


von esther10 05.02.2017 00:11

Meditation mit dem Rosenkranz im Fatima-Jahr: Die lichtreichen Geheimnisse


"Man kann sagen, dass alle Heiligen das Werk der allerseligsten Jungfrau sind und deren besondere Verehrung für sie das Kennzeichen, das sie alle gemeinsam haben" (hl. Maximilian Kolbe)
Foto: StockSnap via Pixabay

Von Monsignore Florian Kolfhaus

04 February, 2017 / 8:12 AM
2017 feiern Katholiken in aller Welt den 100. Jahrestag der Erscheinungen Unserer lieben Frau in Fatima. Es ist ein "marianisches Jahr", das uns an die Bitten der Mutter Gottes erinnert, täglich den Rosenkranz zu beten, damit endlich Frieden werde. In besonderer Weise empfiehlt sie die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens – Sinnbild der vollkommenen Liebe – und verheißt allen, die an fünf ersten Monatssamstagen beichten (auch einige Tage vorher oder nachher), würdig die heilige Kommunion empfangen, den Rosenkranz beten und 15 Minuten über eines seiner Geheimnisse nachdenken, um so Maria zu trösten und Sühne zu leisten, den Himmel. Ein größeres Versprechen – so zu sterben, dass man das Ziel seines Lebens, die ewige Seligkeit, nicht verliert – gibt es nicht.

CNA veröffentlicht aus diesem Anlaß im Fatimajahr mit freundlicher Genehmigung von Msgr. Dr. Florian Kolfhaus seine Betrachtung zu den Rosenkranzgeheimnissen aus: "Der Rosenkranz – Theologie auf Knien" (Dominus-Verlag, Augsburg).

Die lichtreichen Geheimnisse
"Jesus, der von Johannes getauft worden ist"


"Man kann sagen, dass alle Heiligen das Werk der allerseligsten Jungfrau sind und deren besondere Verehrung für sie das Kennzeichen, das sie alle gemeinsam haben" (hl. Maximilian Kolbe)

In Scharen ziehen die Menschen zum Jordan, um von Johannes die Bußtaufe zu empfangen. Zöllner und Ehebrecher, Huren und Diebe, gewalttätige Soldaten und eitle Kaufleute sammeln sich um ihn, um endlich Verzeihung ihrer Sünden zu erlangen. Unter ihnen steht einer, der vollkommen unschuldig ist, sich aber nicht scheut, "Freund der Sünder" (Mt 11, 19) genannt und "unter die Verbrecher gezählt" (Mk 15, 28) zu werden. Er, der keine Vergebung für sich zu erbitten braucht, findet sich in ihren Reihen, um für sie das Heil zu erlangen. Er fürchtet nicht um seinen guten Ruf und sein untadeliges Ansehen. So wie er in den Wassern des Jordan eintaucht, geht er jetzt in der Masse der Verlorenen unter. Er, der keine Sünde kannte, ist für uns zur Sünde geworden (2 Kor 5, 21).

Der letzte Prophet des alten Bundes erkennt als Einziger in der Reihe der Sünder, das Lamm, das eines Tages die Gerechten anführen wird (Offb 14, 13). Johannes sieht den, der seine Sandalen löst, um in den Fluss zu steigen, obwohl doch er sich beugen müsste, um dem Meister, der über den See schreitet, die Schuhe auszuziehen (vgl. Mt 3, 11). Der Herr kniet vor seinem Knecht. Nur weil Christus diese Taufe empfängt, wird jene, die er selbst in der Kirche spenden wird, die Kraft haben, Sünden zu vergeben. Nur weil er hinabsteigt, wird er uns hinaufführen können. Sein Untergang in den Wassern des Jordans ist Vorausbild jener blutigen Taufe, die er am Kreuz empfangen wird (vgl. Mk 10, 38). Das Lamm, das der Täufer mit zitternder Hand in den Fluss taucht, wird mit brutaler Gewalt in seinem eigenen Blut ertränkt werden. Doch da erhebt sich der Herr aus den Fluten und der Himmel öffnet sich. Er wird auferstehen, um alles Leid abzuschütteln wie die Wassertropfen des Jordan. "Das ist mein geliebter Sohn!" Diese Stimme aus der Höhe, die die Antwort des Vater auf die Demut des Menschensohnes ist, wird jeder hören, der durch die Taufe Kind Gottes wird. "Das ist mein geliebter Sohn" (Mt 3, 17) wie oft hat dieses Wort auch Maria gesagt? Als sie davon erfährt, dass sich ihr Kind mit Räubern und Taugenichtsen von Johannes hat taufen lassen, weiß sie, dass er schon bald beginnen wird, wozu er in diese Welt gekommen ist. Sie versteht, dass er aus dem Jordan gestiegen ist, um eine einer anderen Taufe entgegenzugehen. Noch kann sie ihn nicht begleiten. Dann aber, wenn Johannes längst ermordet ist, wird sie an seiner Seite stehen. Wenn er am Kreuz stirbt und keine Stimme vom Himmel erschallt, wird die Mutter bezeugen, das das Wort des Hauptmanns wahr ist: "Wahrlich, dieser Mensch war Gottes Sohn" (Mt 27, 54). Der Vater hat sein Wohlgefallen gefunden an der Bereitschaft Jesu, in das Leiden einzutauchen und sein Leben hinzugeben. Auch Maria wird diesem Opfer zustimmen, selbst wenn es ihr das Herz zerreißt. Während Christus sich unter der Hand des Täufers beugt, neigt auch sie ihr Haupt und sagt noch einmal "fiat".

Jesus und Maria sind die beiden einzigen Menschen, die der Taufe nicht bedürfen. Das Lamm und die Taube kennen keine Sünde, von der sie gereinigt werden müssten, aber gerade deshalb sind sie es, die das Heil der Welt bringen und Sündern zu Heiligen machen. Beide sind in den brausenden Fluten Golgothas untergegangen, damit ich auferstehe und lebe. Den Kelch, den die Apostel nicht trinken konnten (vgl. Mk 10, 38), hat Maria aus der Hand ihres Sohnes entgegengenommen, und die Taufe, vor der die Jünger geflohen sind, hat sie unter dem Kreuz empfangen, als Blut und Wasser aus der Seite Jesu geflossen sind. Das alles für mich. Das alles, damit sie mich heilig macht.

"Jesus, der sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat"

"Man bittet Gott um viele Dinge und erhält sie nicht. Man bittet Maria um viel und man erhält es. Warum ist das so? Nicht weil Maria mächtiger ist als Gott aber Gott will dadurch seine Mutter ehren." (Hl. Alfons Maria von Liguori)

Jesus wirkt sein erstes Wunder. Er verwandelt Wasser in Wein. Drei Jahre später wird sein letztes Wunder auf Erden geschehen, wenn er Wein zu Blut wandelt. Beide Male geschieht es auf einer Hochzeit. In Kana ist er Gast, im Abendmahlssaal lädt er selbst an seinen Tisch. Jetzt feiert er den Ehebund eines Freundes, dann aber schließt er ihn mit seiner Kirche. Er ist das Lamm, das Hochzeit hält, und sich mit seiner Braut vereint, wenn sie aus dem Kelch trinkt, den der Herr ihr reicht. Es ist der Neue und Ewige Bund, den der göttliche Bräutigam schließen will, mit dem Trank seines eigenen Blutes. Das ist der wahrhaft köstliche Wein den der Herr bis zum Ende seines Lebens zurückhält (vgl. Joh 2, 10), bevor er ihn an seine Jünger austeilt.

Maria ist bei Jesus. Sie weist ihn auf die Not der Brautleute hin, die keinen Wein mehr haben. Sie muss nicht einmal eine Bitte aussprechen, um Hilfe zu bringen. In diesem Moment wird die Mutter zur Braut, Christi Gebärerin zu seiner Gefährtin. Jesus nennt Maria "Frau". Damit gibt er ihr den alten Titel aus der Urzeit der Schöpfung, mit dem Gott die Feindin der Schlange vorhergesagt hat (vgl. Gen 3, 15). Noch ehe sich Christus als der Messias und Herr durch das Wunder von Kana zeigt, offenbart er, wer seine Mutter ist. Diese Frau ist die neue Eva, die den Erlöser begleitet. Jesus weiß, dass das verborgene und glückliche Leben in Nazareth endgültig vorbei ist, wenn er tut, worum Maria ihn stumm bittet. Er weiß, dass das erste Zeichen des Messias ihn einen Weg betreten lässt, der erst auf Golgotha enden wird. Dort wird er Maria wieder "Frau" nennen. Fast will er diesen Moment hinauszögern, wenn er nicht mehr zur Mutter, sondern zu der Frau sagt: "Was habe ich mit dir zu schaffen?" (Joh 2, 4). In diesem Augenblick sieht Jesus das Kreuz, vor dem er als Mensch zurückschreckt, als würde er ausrufen wollen: "Mutter, was habe ich mit diesem Leid zu schaffen?". Er will noch nicht gehen: "Meine Stunde ist noch nicht gekommen." (Joh 2, 4) Und doch: Jesus verwandelt ihretwegen Wasser in Wein. Er erhört sie, weil er so seine Mutter ehren will. Christi erstes Wunder rettet die Hochzeit. Sein letztes wird die Seelen derer retten, die zum Hochzeitssmahl des Lammes geladen sind (vgl. Offb 19, 9). Mariens Bitten, die diese selige und doch so schreckliche Stunde eher anbrechen lassen, lösen nicht nur die materielle Not der Brautleute, sondern heilen das geistliche Leid der Sünder. Für sie drängt die Mutter ohne Worte den Sohn, sich endlich als Bräutigam zu zeigen. Sie, die Verlorenen die am Straßenrand und an den Hausecken stehen, sollen von ihm eingeladen werden zu jener Hochzeitsfeier, die kein Ende kennt. Sechs gewaltige Wasserkrüge verwandelt der Herr in brausenden Wein, damit die irdische Feier noch Tage dauern kann. Nach jüdischer Sitte müssten es jedoch sieben sein. Das letzte Gefäß wird sein Leib sein, aus dem sich der wahre Trank des Lebens ergießt, der niemals zur Neige geht und ein himmlisches Fest schenkt, das nicht enden wird.

"Was er euch sagt, das tut" (Joh 2, 5). Das ist das letzte Wort, das uns die Heilige Schrift von Maria berichtet. Sie sagt es, um Jesu erstes Wunder vorzubereiten. Wenn sein letztes geschieht, wird er dieses Wort wiederholen, um seinen Aposteln aufzutragen, immer wieder Wein in sein Blut zu verwandeln: "Tut dies!" (Lk 22, 19). Mariens Auftrag reicht weit über die Hochzeit von Kana hinaus. Er, der Wasser in Wein und Brot in sein Fleisch wandelt, der kann auch mein Leben verwandeln und seinem ähnlich machen. Hilf mir, "bittende Allmacht", dass ich tue, was er sagt, damit dies Wunder an mir geschehe.

"Jesus, der uns das Reich Gottes verkündigt hat"

"Ich weiss, wen ich nach Gott lieben muss: es ist meine Mutter, es ist Eure Mutter, es ist die Mutter aller Menschen. Wenn Ihr wüsstet, wie lieblich und schön die Madonna ist. Sie ist es, durch die wir Jesus haben. Sie ist es, durch die wir Gnaden empfangen. Was würde nur ohne diese gute Mutter aus uns Armen werden?" (hl. Josef Benedikt Cottolengo)

Jesus ist König. Er ist in diese Welt gekommen, um seine Herrschaft zu errichten. Er hat die Kirche gegründet, damit sich sein unsichtbares Reich der Gnade, das in den Herzen der Menschen wächst, sichtbar darstelle und ausbreite. Wo immer die eine Kirche ist, die Christus auf Petrus gründen wollte, da findet sich die göttliche Wahrheit, die der Herr den Aposteln anvertraute, damit sie das Heil verkündigen; da sind all die Mittel, die Heiligkeit schenken und so das Reich Gottes in den Seelen erschaffen und festigen. Jesus ist der neue Moses, der das Gesetz der Gnade nicht mehr auf steinerne Tafeln schreibt, sondern in Herzen aus Fleisch und Blut. Er schafft ein neues Volk, das er durch die Wüste dieser Erde, in das Gelobte Land führt. Seine Jünger sollen den Himmel erobern und das Reich in Besitz nehmen, das jetzt schon angebrochen ist, aber noch auf seine Vollendung wartet.

Jesus ist der Herr. Seine Krone glänzt jedoch nicht in Gold und Edelsteinen, sondern ist aus Dornen geflochten. Er trägt nicht den Purpur der Cäsaren, sondern das Spottkleid heidnischer Soldaten. Sein Thron ist das Kreuz. Dort wird er seiner verstreute Gefolgschaft nur noch sieben Worte hinterlassen können, ehe sein Herz bricht. Vor seinem Tod auf Golgotha bezeugt er aber mit sieben Zeichen, dass er der Messias ist, mit dessen Kommen, das neue Reich Davids anbricht. Er ist Gottes Sohnes, der Wunder wirkt und Sünden vergibt. Er ist gekommen, den Verlorenen Verzeihung zu bringen. Was er auf machtvolle Weise an den leidenden Leibern einiger Kranken tut, das wirkt er als göttlicher Arzt in den Seelen aller, die ihn um Erbarmen bitten. Sünder, Besessene und Kranke bilden den Hofstaat dieses Königs, der ihnen Heilung schenkt, um mit ihnen seinen Reich zu bevölkern. Die Thronrede, die der ans Holz genagelte Herr auf jenem Felsen vor der Stadt nicht mehr halten kann, richtet er auf einem anderen Berg an sein erwähltes Volk, das das Erbe der Stämme Israels antreten soll. Umgeben von den Jüngern, aus denen er Zwölf erwählen wird, preist Jesus die selig, die ihr Kreuz auf sich nehmen und ihm nachfolgen (vgl. Mt 5, 1). Was seine Worte sagen, zeigen drei Jahre später die blutigen Spuren an seinem Leib (vgl. Mt 5, 3-10):

Selig, die Armen, sagt der nackte König am Kreuz!

Selig die Trauernden, spricht der vor Schmerzen weinende Herr!

Selig, die keine Gewalt anwenden, lehrt der Allmächtige, der ohnmächtig am Pfahl hängt.

Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, stottert mit ausgebrannter Kehle der unschuldig Verurteilte.

Selig die Barmherzigen, bekennt der, der seinen Henkern vergibt, weil sie nicht wissen, was sie tun.

Selig, die ein reines Herz haben, verkündet der Erlöser, aus dessen Seite Blut und Wasser strömen, um damit jede Sünde abzuwaschen.

Selig, die Frieden stiften, bezeugt der Heiland der Welt, dessen Tod Himmel und Erde versöhnt hat (vgl. Kol 1, 20).

Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, belehrt der Meister seine Schüler, denen das gleiche Los beschieden ist, wie ihrem Herrn auf Golgotha.

Das ist die Verfassung des Reiches, das Christus mit seinem Kreuz gestiftet hat. Das ist das Gesetz des Neuen Bundes.

Maria ist Königin im Reiche Gottes; nicht nur, weil sie den geboren hat, "der herrschen muss" (vgl. 1 Kor 15, 25), sondern weil sie die wahrhaft Selige ist, die wie kein anderer erfüllt hat, was der Herr von seinen Jüngern erwartet. Sie musste als Einzige nicht die Bergpredigt ihres Sohnes hören, doch auf der Schädelhöhe durfte sie nicht fehlen. Als der Dornenkönig im Purpur seines Blutes die alte Schlange niederringt und seine Herrschaft antritt, steht sie an seiner Seite. In dieser Stunde wird sie unser aller Mutter. So hat sie Anteil am Sieg des Königs. Wenn wir ihn bitten "Dein Reich komme" (Mt 6,10), so wollen wir in gleicher Weise, das das ihre anbricht.

"Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist"

"Noch bevor er von ihr geboren wurde, hat er sie gekannt und vorherbestimmt, noch bevor er sie als Gott erschaffen hat, kannte er die Mutter, aus der er als Mensch Geschöpf wurde" (Hl. Augustinus)

Petrus, Johannes und Jakobus, die drei Apostel, die am Ölberg die Angst Jesu sehen werden, sollen jetzt die Herrlichkeit des Sohnes schauen. Der "Fels" (vgl. Mt 16, 18) darf mit einigen Augen erblicken, was er wenige Tage zuvor in der Kraft des Geistes bekannt hat: "Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes" (Mt 16, 16) Und die "Donnersöhne" (Mk 3, 17), die zur Rechten und zur Linken des Meister sitzen wollen (Mt 20, 21), stehen nun an seiner Seite, da er seine Herrlichkeit offenbart. Auf dem Tabor werden Glaube und Sehnsucht, Hoffnung und Erwartung der Jünger für einen Moment im Schauen erfüllt, um in der jungen Kirche zum felsenfesten Grund des Bekenntnisses und zum donnernden Zeugnis der Wahrheit zu werden. Auf jenem Berg, von dem aus man in der Ferne das Dorf Nazareth sieht, offenbart sich das Kind Mariens als Sohn des ewigen Vaters.

Moses und Elija erscheinen, um zu bezeugen, dass Jesus der verheissene Messias ist, von dem das Gesetz und die Propheten sprechen. Er ist das Manna in der Wüste, der Fels, aus dem Wasser sprudelt, das Feuer des Dornbusches, der nicht verbrennt. Alles, was die Schriften des Moses erzählen, spricht von ihm, um das erwählte Volk auf seine Ankunft vorzubereiten. Moses hat, gestützt von zwei Männern, den ganzen Tag die Arme zum Gebet erhoben (Ex 17, 8 – 16) ,um den Sieg zu erflehen. Christus wird, ans Kreuz genagelt, als Hoherpriester beten, um über den Feind zu triumphieren und wie Elija, brennendes Feuer vom Himmel schicken (1 Kön 17 – 47), um das Land von allen Götzen zu reinigen. Jesus ist der Herr, der die Macht hat zu vollenden, was seine Diener im Alten Bund begonnen haben. Auf dem Tabor fallen die Jünger des Neuen Bundes vor ihm nieder, wie sie es tun werden, wenn er als der siegreiche und auferstandene König sich den Seinen zeigt. Petrus – ohne recht zu wissen, was er in diesem glorreichen Moment sagen soll – will drei Hütten bauen. Doch der, der auf dem einen Berg bleiben will, wird vor dem anderen fliehen, auf dem eben dieser Sieg errungen werden muss. Er, der vor genau sechs Tagen, die Botschaft Jesu vom leidenden Gottesknecht ablehnte, will nun für immer die Herrlichkeit genießen. Aber dieser siebte Tag, an dem Gott ruhte und seinem Volk nach der Mühe des Kampfes Erholung schenkt, kann erst anbrechen, wenn jener Freitag vorbei ist, an dem der neue Moses die blutige Schlacht gegen die Feinde schlägt und der wahre Elija sich den Dienern der Dämonen stellt. Christus wird nicht, wie die Pharisäer meinen, den Propheten um Hilfe rufen (vgl. Mt 27, 47), sondern selbst das Werk erfüllen und die Macht des Bösen brechen. Es gibt kein Bleiben auf dem Tabor, wenn vorher nicht Golgotha bestiegen wurde. Es sollen keine Hütten errichtet werden, so lange der Eckstein, den die Bauleute verwarfen (Mt 21, 42), nicht zum Grundstein des Hauses Gottes geworden ist.

Wahrscheinlich hat Maria vom Fenster ihres Hauses in Nazareth das Leuchten auf dem Tabor nicht gesehen. Sie musste nicht dabeisein, als ihr Sohn den drei Aposteln offenbart, Gottes Sohn zu sein, der in diese Welt gekommen ist, um die Menschheit zu erlösen. Die Jungfrau kennt den Vater ihres Kindes. Sie weiß, dass der, der neun Monate in ihrem Schoß geborgen war, der Eingeborene des Allmächtigen ist, der in ewiger Liebe, die weder Anfang noch Ende kennt, bei ihm ruht. Der, den die Stimme aus der Wolke als den "geliebten Sohn" (Mt 17, 5) bekennt, ist der ihre. Sie braucht dieses Wort nicht aus der Höhe zu hören, weil sie es unablässig in ihrem herzen vernimmt.

"Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat"

"Der anbetungswürdige Erlöser hat sich nur einmal dem Vater auf dem Altar des Kreuzes geopfert, aber seine heilige Mutter hat ihn zehntausendmal dargebracht auf dem Altar ihres Herzens. Dieses Herz war wie ein Priester, der ihn geopfert und sich selbst mit ihm dargebracht hat. Und so kann man sagen, dass dieses wunderbare Herz in diesem Opfer das Amt des Priesters ausgeübt hat und zugleich Opfergabe und Altar war. Oh! Wie viel Ehre schuldet man diesem heiligen Priester, wie viel Ehrfurcht diesem kostbaren Opfer, wie viel Verehrung diesem heiligen Altar" (hl. Johannes Eudes).

Jesus schickt die Jünger voraus, um das letzte Mahl vorzubereiten. In geheimnisvoller Weise deutet er ihnen den Ort an, um ihn vor Judas, der ihn verraten sollte, zu verbergen. Niemand darf das, was da geschehen soll stören. Die Stunde des Gottessohnes, auf die sein ganzes Leben zulief, bricht endlich an. Die Apostel sollen einem Mann mit einem Wasserkrug nachgehen (vgl. Lk 22, 10), bevor sie dem zum Festsaal folgen, der ihnen dort den Trank des Lebens gibt. Mit Bedacht wählt Jesus einen großen Raum aus, der mit Polstern ausgestattet ist (vgl. 22, 12). An diesem Abend, an dem er den kostbaren Kelch des Paschageschirrs benutzen wird, duldet der Reichtum, den Jesus austeilen wird, weder Bescheidenheit noch Sparsamkeit, weder herbe Kargheit noch nüchternes Gehabe. Für dieses letzte Fest, das doch ewig dauern wird, leert der Herr die Kasse der Jünger. Das Opfer von Kalvaria, das in der Herrlichkeit des Himmels gefeiert werden wird, darf in seiner geheimnisvollen Vorwegnahme am Gründonnerstag nicht die Gestalt eines Mahls armer Leute tragen.

Viele Male war Jesus zu Gast in den Häusern der Sünder, die ihn, der ihnen solche Liebe zeigte, überreich bewirteten, ihm die Füße wuschen und sein Haupt mit Öl salbten. Jetzt aber hält der Herr kein Mahl der Sünder, sondern gewährt als Gastgeber nur denen Einlaß, die ein festliches Gewand haben (vgl. Mt 22, 12). Bis auf einen sind sie alle, die vom Bade der Gnade kommen, schon rein und brauchen sich nur noch die Füße waschen zu lassen (vgl. Joh 13, 9), ehe sie zu dem Tisch hintreten, der der durch den Vorsitz Jesu zum Altar geworden ist. Hier werden die Freunde des Galliläers zu Priestern des Neuen Bundes geweiht. Hier werden die Männer, die ihm drei Jahre gefolgt sind, zu wahren Aposteln, die gesandt sind, ihn in die Welt zu tragen. Ab heute werden sie ihn in Händen halten, wann immer sie das wiederholen, was er ihnen an diesem Abend aufträgt. Das wahre Paschalamm, das am folgenden Tag blutig geschlachtet wird, gibt sich auf geheimnisvolle Weise den Seinen zur Speise. Die Rebe, aus der morgen der letzte Tropfen gepresst wird, vergießt heute schon ihr Blut. Der Hohepriester, der in wenigen Stunden seinen entstellten Leib als Opfergabe darbringen wird, feiert diese eine wahre Liturgie am Vorabend seines Leidens unter heilbringenden Zeichen und befähigt seine Jünger, dies bis zum Ende der Zeiten zu tun. Jesus schenkt sich selbst – zugleich dem Vater, der mit Wohlgefallen auf dieses neue, von den Propheten verheißene Speiseopfer (Mal 1, 11) schaut, und seinen Freunden, die ihn nicht nur mit dem Mund, sondern mit dem Herz empfangen. Dank der Eucharistie sind wir mit den Aposteln im Abendmahlssaal, stehen wir mit Maria unter dem Kreuz, feiern wir schon heute das Fest der Engel, die das geschlachtete Lamm anbeten. Im Opfer Christi verschwinden die Grenzen von Raum und Zeit, Himmel und Erde, um alle zu dem einem Leib zu vereinen, der ihnen als Speise gereicht wird. Die heilige Messe ist Jesus – das Kind im Schoß der Mutter, der Neugeborene in Bethlehem, der Hohepriester im Abendmahlssaal, der Erlöser am Kreuz, der auferstandene Sieger über den Tod, das Lamm, das Hochzeit hält.

Maria ist nicht im Abendmahlssaal. Sie empfängt nicht mit den Aposteln die Priesterweihe, denn kraft ihrer Gottesmutterschaft darf sie sagen, was der Priester nur in den heiligsten Momenten seines Dienstes aussprechen kann: "Das ist mein Leib". Jesus ist ihr Fleisch und Blut. Und weil sie als Mutter und Mittlerin nicht aufhört, der Welt Christus zu schenken, ist sie immer dabei, wenn jene Worte des Abendmahlssaals ihn wahrhaft gegenwärtig werden lassen. Durch sie kommt er auf unsere Erde, durch sie finden wir zu ihm. Das große Sakrament des Leibes und Blutes Christi schenkt uns daher auch die geistliche Nähe der Mutter, die immer bei ihrem Sohne ist.

Die bereits veröffentlichten Betrachtungen der freudenreichen Geheimnisse lesen Sie hier.
http://de.catholicnewsagency.com/story/m...eheimnisse-1482
http://de.catholicnewsagency.com/article...eheimnisse-0061


von esther10 05.02.2017 00:11

Das „Forum Deutscher Katholiken“ zur Erklärung der Bischofskonferenz über AL
Veröffentlicht: 5. Februar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Amoris laetitia, Bischofskonferenz, Christus, Erklärung, Forum Deutscher Katholiken, Gewissen, Katechese, Königsteiner Erklärung, Nachfolge |Hinterlasse einen Kommentar


Stellungnahme vom „Forum Deutscher Katholiken“ zum Wort der Deutschen Bischofskonferenz „Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche“:

Evangelische Kirche in Augsburg Die Deutschen Bischöfe haben am 23. Januar in einem Wort zu “Amoris Laetitia“ die individuelle Gewissensentscheidung als Zulassungskriterium für den Kommunionempfang geschiedener Wiederverheirateter dargestellt.

Das erinnert an die „Königsteiner Erklärung“ zur Empfängnisregelung nach dem päpstlichen Schreiben „Humanae vitae“. Der klare Hinweis, dass sich das Gewissen an der Lehre der Kirche ausrichten muss, würde viele Unsicherheiten beseitigen.

Der Verzicht geschiedener Wiederverheirateter, die ehelich zusammenleben, auf den Empfang der Sakramente kann zweifellos schmerzlich sein. In der Situation der katholischen Kirche in Deutschland ist es schwierig, einen solchen Verzicht zu vermitteln, weil das Kreuz und der Satz Jesu: „Wer mir nachfolgen will, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Mt.16,24) aus der Katechese ausgeklammert wird.

Wenn dieser Kernsatz der Botschaft Jesu in Predigt und Katechese nicht wieder seinen gebührenden Platz bekommt, ist nur mehr ein Wohlfühlchristentum zu vermitteln.
https://charismatismus.wordpress.com/201...erenz-ueber-al/

von esther10 05.02.2017 00:09


Aus Italien zur DBK : "Der Verrat der deutschen Bischöfe"
Riccardo Cascioli unterschreibt in La Nuova Bussola Quotidiana kurz und bündig die Diagnose eines de-facto-Schismas in der Kirche und die DBK spielt da-(wie immer, möchte man leider sagen) keine rühmliche Rolle.

- Muller, der Verrat der deutschen Bischöfe und der Antrag an Papst Francis
2017.02.04


Die Fakten sind klar: Es gibt eine klare Trennung in der Kirche, eine wahre Fraktur. Auf der einen Seite gibt es die Intervention der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Gerhard Müller, der in einem langen Interview ein sehr klares Urteil sull'Amoris Laetitia und seine verschiedenen Interpretationen gibt. Der Kardinal hat Müller bekräftigt, was die katholische Position ist alles zusammen: Ehebruch ist immer eine Todsünde, es gibt keine Umstände, unter denen kann es nicht sein. Und das ist ein göttliches Gesetz, also unveränderlich. Übersetzt: die geschieden und wieder verheiratet ist, ist sicherlich ein Teil der Kirche, aber es kann das Sakrament der Eucharistie nicht empfangen, es sei denn, sie Leben verändern oder lebt nicht wie Bruder und Schwester. Auf der anderen Seite ist jedoch die Reaktion der Deutschen Bischofskonferenz, so dass es eine rechtzeitige Reaktion auf den Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre scheint: alle, die Kommunion zu empfangen, trotz irregulären ehelichen Positionen, sollten sie mit Respekt angenommen. Es ist klar, dass der Heilige Vater Antwort auf "Dubia" 4 Kardinäle können nicht länger warten.



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