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von esther10 01.03.2016 00:01

Schülerin angefahren und Fahrt fortgesetzt

Ein unbekannter Pkw-Lenker hat am Montagmorgen eine 15-jährige Schülerin angefahren. Danach fuhr der Mann weiter. Das Mädchen wurde verletzt, die Polizei bittet um Hinweise.

Auf dem Weg zur Bushaltestelle „Steggasse“ überquerte die 15-Jährige um 7.17 Uhr die Prälat-Drexel-Straße in Dornbirn. Just zu dieser Zeit fuhr ein grauer VW Golf mit Bregenzer Kennzeichen aus der Prälat-Drexel-Straße und fuhr die Schülerin an. Das Mädchen wurde verletzt, der Pkw-Lenker setzte seine Fahrt fort.

Der Lenker bzw. Zeugen des Verkehrsunfalles werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Dornbirn (Tel. 059 133 8140) in Verbindung zu setzen.
http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2760424/
Publiziert am 01.03.2016mehr Vorarlberg-News

von esther10 01.03.2016 00:00

Neu-Damaskus in Deutschland? Experten: Flüchtlinge sollen eigene Städte nachbauen
Dienstag, 01.03.2016, 01:54



Nach New Italy in Amerika jetzt Neu-Damaskus in Deutschland. Laut einer Berliner Denkfabrik könnte das die Lösung für die Flüchtlingsproblematik sein. Eine Politologin schlägt vor, den Flüchtlingen Bauland zu geben, damit diese ihre Städte nachbauen können. Doch der Plan erweist sich an einigen Stellen als problematisch.



Die Flüchtlingskrise spitzt sich weiter zu. Die Unterbringung wird auch in Deutschland immer schwieriger. In dieser angespannten Lage schlägt nun eine Berliner Denkfabrik einen neuen Lösungsansatz vor: "Gebt den Flüchtlingen in Europa Bauland, sodass sie ihre Heimat hier nachbilden können". Dies empfehlen die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, Direktorin der Denkwerkstatt "European Democracy Lab", und der österreichische Schriftsteller Robert Menasse in einem Artikel in der deutschsprachigen Ausgabe von "Le Monde diplomatique".

Neu-Damaskus mitten in Deutschland?

Statt "Geld für Integrations- und Sprachkurse, für Zäune und Grenzschutz, für Sicherheitsmaßnahmen oder Polizei", solle Europa die Flüchtlinge mit einer finanziellen Starthilfe und Bauland unterstützen, so die Idee der Analyse. Die Neuankömmlinge würden sich um sich selbst kümmern und könnten ihre Städte nachbauen.

Neu-Damaskus und Neu-Aleppo mitten in Deutschland? Wenn es nach Guérot und ihrem Kollegen geht, ist das die Lösung des Integrationsproblems. Im Laufe der Zeit würden sich die Zugereisten auf natürliche Art und Weise mit den Bewohnern der alten Städte mischen.

VIDEO
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5323478.html

Die Flüchtlinge würden zum Beispiel Arbeit finden in Berlin, Studenten hingegen günstige Wohnungen in Neu-Damaskus. "Drei Generationen später – so lange dauert es meistens – haben die Kindeskinder der ersten Generation Neuankömmlinge die Sprache der neuen Heimat gelernt, einfach weil es praktischer ist", heißt es in dem

Berlin, Flüchtlingskrise, Analyse, Integration

dpa/Bernd von Jutrczenka Kinder spielen in einem Hangar im ehemaligen Flughafen Tempelhof.
Politologin erinnert an deutsche Städtegründungen in Amerika

Es gebe historische Beispiele, bei denen eine ähnliche Art der Integration funktioniert habe. Die Politikwissenschaftlerin verweist hierzu unter anderem auf die Auswanderung vieler Deutscher im 18. und 18. Jahrhundert in die "Neue Welt". In Amerika entstanden New Hannover oder New Hamburg. Heute würden nur noch die Namen an ihren Ursprung erinnern.



Doch geht es nach der Idee der Denkfabrik, sollen die Flüchtlinge in ihren Städten auch "ihre Schulen, ihre Theater, ihre Krankenhäuser, ihre Radiostationen und ihre Zeitungen" betreiben. "Die syrischen Ärztinnen sind wieder Ärztinnen, ohne eine deutsche Approbation zu benötigen, die kurdischen Lehrer sind wieder Lehrer".

Idee wirft viele unbeantwortete Fragen auf

Was auf den ersten Blick vielleicht als interessanter Lösungsansatz erscheint, entpuppt sich spätestens jetzt als problematisch. Wenn Ärzte ohne deutsche Zulassung hierzulande behandeln, wer haftet dann, wenn bei der Operation etwas schief geht? Wer würde sicherstellen, dass sich keine Hassprediger unter die Lehrer an den Schulen mischen würden?

Berlin, Flüchtlingskrise, Analyse, Integration

dpa/Kay Nietfeld Eine Berliner Denkfabrik schlägt vor: "Lassen wir Flüchtlinge eigene Städte nachbauen"
Kritiker des Konzepts befürchten, dass dadurch Parallelgesellschaft entstehen würden. Ohne regulierende Eingriffe des Staates sei die Umsetzung eines solchen Projekts nur schwer vorstellbar. Forscherin Guérot gibt zu, dass Parallelgesellschaften in ihrer Theorie durchaus mitgedacht seien. Doch die schnelle Integration sei ohnehin illusorisch.
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5323478.html
http://www.focus.de/politik/fluechtlinge-antworten/

von esther10 29.02.2016 00:57

29.02.2016


Bild, welt.de
Kardinal Müller betont gutes Verhältnis zu Papst Franziskus

"Vorwürfe sind dummes Gerede"
Der Präfekt der römischen Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, hat sein gutes Verhältnis zum Papst betont. Vorwürfe, er leiste Widerstand gegen Franziskus, bezeichnete er als "dummes Gerede" und ein "Märchen".


...gutem Verhältnis zu Papst Franziskus
© Paul Haring (KNA)

Anders als er selbst, so Müller weiter, sei der Papst "kein Berufstheologe", sondern in erster Linie Seelsorger. Dies in die Ausübung des Papstamtes einzubringen, sei indes völlig legitim, sagte der Kardinal im "Kölner Stadt-Anzeiger".

Franziskus' Reformprogramm sei nichts revolutionär Neues, sondern bewege sich auf der Linie seiner Vorgänger, so Müller weiter. "Das Besondere ist sein Charisma, mit dem er es versteht, Blockaden und verhärtete Positionen aufzubrechen." Der Kurienkardinal nannte das "einfach genial". Er betrachte seine eigene Rolle als theologisches Korrektiv für den charismatischen Überschwang des Papstes.

Kommunion für Wiederverheiratete unmöglich

Eine Zulassung wiederverheirateter geschiedener Katholiken zur Kommunion schloss Müller auch künftig aus. "Eine zweite Ehe oder ein zweiter Ehepartner, solange der rechtmäßige Ehepartner noch lebt, ist nach katholischer Auslegung der Worte Jesu nicht möglich", erläuterte er. Er habe Verständnis für die Sorge des Papstes, dass "Menschen in unklaren Eheverhältnissen" von der Kirche "wegdriften" könnten. Er empfahl den Betroffenen aber "andere - theologisch wertvolle und legitime Formen der Teilhabe am kirchlichen Leben". Gemeinschaft mit Gott und der Kirche bestehe "nicht nur durch den mündlichen Empfang der heiligen Kommunion".

Auf der Bischofssynode zu Ehe und Familie im Vatikan hatte die deutsche Sprachgruppe mit Müllers Beteiligung im vorigen Oktober diese Möglichkeit für wiederverheiratete Geschiedene als eine Gewissensentscheidung für denkbar erklärt. Dies gelte aber, so Müller jetzt, nur dann, "wenn die Eheleute wie Bruder und Schwester zusammenleben" - also in sexueller Enthaltsamkeit. Mit der Gnade Gottes sei dies möglich, so der Kardinal.
http://www.domradio.de/themen/vatikan/20...apst-franziskus
(KNA)

***
http://www.welt.de/kultur/article1392840...hrheit-ist.html


von esther10 29.02.2016 00:57

D: Über 4.000 Christen demonstrieren für Familie und Ehe in Stuttgart.


Wer ist was? Debatte um Gender - REUTERS

29/02/2016 13:01SHARE:

In Stuttgart haben am Sonntag Tausende Bürger für den Schutz des traditionellen Ehe- und Familienbildes sowie gegen Sexualisierung und Gender-Ideologie demonstriert. Nach Angaben des Aktionsbündnisses „Demo für alle" nahmen rund 4.500 Menschen an der Versammlung und einem anschließenden Bekenntnismarsch durch die Innenstadt teil. Grundtenor der Redner war die Kritik an dem „Bildungsplan" und dem „Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte" der Rot-Grün-Regierung von Baden-Württemberg, wo am 13. März der Landtag gewählt wird.

Nach Ansicht der „Demo für alle"-Koordinatorin Hedwig von Beverfoerde strebt die grün-rote Landesregierung mit dem Bildungsplan eine „Umerziehung der gesamten Gesellschaft" an. Sie sei fest im Griff von Ideologen, die ihre Gender-Agenda rücksichtslos weiter vorantreiben würden. Als Gastredner war auch der Salzburger Weihbischof Andreas Laun vertreten. Er mahnte, „unser Sosein als Mann, als Frau, als Vater und Mutter" zu verteidigen. Kinder müssten gegen die „ideologische Zwangsverformung" durch die Genderlehre geschützt werden.

(kna 29.02.2016 gs)

von esther10 29.02.2016 00:52

"Die Kirche hat Mist gebaut, Menschen im Stich gelassen": Kardinal Pell
Australischer Kurienkardinal mit deutlichem Auftakt zur Anhörung in der Untersuchungskommission sexuellen Missbrauchs – "Ich bin nicht hier, um das Unverteidigbare zu verteidigen"


Kardinal George Pell spricht bei einer Presse-Konferenz im Vatikan am 9. Juli 2014.

ROM , 29 February, 2016 / 2:28 PM (CNA Deutsch).-

"Ich bin nicht hier, um das Unverteidigbare zu verteidigen", sagte Kardinal George Pell zum Auftakt der zermürbenden, vierstündigen Anhörung vor der Royal Commission, dem australischen Untersuchungsausschuss in den Umgang von Institutionen wie der Kirche mit Fällen von Kindesmissbrauch.

Es war die erste Anhörung von insgesamt vier in den kommenden Tagen, die per Video-Schaltung aus dem Hotel Quirinale in Rom gemacht werden. Die Royal Commission hatte den dortigen Verdi-Saal als Ort der Anhörung bestimmt, nachdem der herzkranke 74-jährige Pell aus Gesundheitsgründen die lange Reise nach Australien abgesagt hatte.

***
Kardinal George Pell, sagt er "nicht die unhaltbaren verteidigen" in der katholischen Kirche Umgang mit sexuellem Missbrauch von Kindern durch Geistliche.
Quelle: AAP, SBS
29. FEBRUAR 2016 - 05.45 AKTUALISIERT GESTERN 12.13

Der Kardinal, der zu krank war, zum Verhör nach Australien zurückzukehren, wird vor einer Gruppe von Überlebenden von Ballarat auf die königliche Kommission über Videolink aus dem Hotel Quirinale in Rom bezeugt.

Im Verhör sagte er Kindesmissbrauch ein Problem seit Jahrhunderten gewesen war.

"Die Kirche hat einen enormen Fehler gemacht und arbeitet denen aber der Kirche an vielen Orten, sicherlich in Australien zu beheben, hat die Dinge muckte auf, hat die Menschen im Stich lassen", sagte er.

"Ich bin nicht hier, die nicht zu verteidigen zu verteidigen."

Er sagte, die Kirche in Australien vor 20 Jahren in Verfahren eingeführt hatte, nämlich die Melbourne Reaktion und zur Heilung.

Er sagte, die Probleme in der Kirche war auch nicht auf "ein paar faule Äpfel" oder die Struktur der Kirche.

"Ich denke, die Fehler überwiegend persönliche Fehler gewesen mehr haben, persönliche Ausfälle statt Strukturen"

"Ich erinnere Sie daran, dass die Reformen in '96 / '97 innerhalb der alten Strukturen aufgetreten."
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...dinal-pell-0556

***
Vorwurf der Vertuschung und Arbeit der Kommission

Der von Papst Franziskus zum Leiter der Finanzen des Vatikans ernannte Australier ist unter anderem ehemaliger Erzbischof von Sydney. Im Rahmen der Kommission wird ihm bis dato nicht vorgeworfen, Missbrauch verübt zu haben; vielmehr geht es um das Verhalten der Kirche: Ihren Umgang in mehreren Dutzen Fällen schwerster Vergehen an Kindern in den vergangenen Jahrzehnten. Dem heutigen Kardinal wird vorgeworfen, sich an der Vertuschung von Missbrauchsfällen beteiligt zu haben. Pell weist dies entschieden zurück.

In der ersten Anhörung vergangene Nacht ging es vor allem um die Jahre, in denen George Pell Priester in seiner Heimatstadt Ballarat im Staat Victoria war.

In seiner deutlichen Aussage stellte Pell nüchtern fest, dass die Kirche "enorme Fehler gemacht" habe und daran arbeite, diese richtig zu stellen und zu lösen. "Die Kirche hat in vielen Ländern, sicherlich in Australien, Mist gebaut, Menschen im Stich gelassen", sagte Pell wörtlich.

Selbstkritik an eigenem Verhalten

Dabei schloss sich der Kardinal in seine Kritik mit ein; er gab auch zu, dass er selber früher oft eher Priestern Glauben schenkte als Opfern, die sich an die Kirche gewendet hatten. "Ich muss sagen, damals, wenn ein Priester eine solche Aktivität bestritten hat, war ich sehr stark geneigt, dessen Leugnung zu akzeptieren."

Eine Gruppe von etwa 15 Opfern und Angehörigen von Opfern sexuellen Missbrauchs ist mit Hilfe einer Spendenkampagne von Australien nach Rom gereist, um die Aussagen von Kardinal Pell vor Ort mitzuverfolgen. Sie sassen ihm im Hotel gegenüber, während der Geistliche Rede und Antwort stand.

Opfer und Angehörige in Rom anwesend

Unter den Angereisten sind Anthony und Chrissie Foster. Zwei ihrer drei Töchter wurden von einem Priester missbraucht; eine nahm sich später das Leben. "Wenn wir nicht Demut sehen, in dem Moment, in dem er hereinkommt, dann glaube ich werden wir nicht die Wahrheit bekommen", sagte Anthony Foster gegenüber englischsprachigen Medien vor der Anhörung. "Wir erwarten Demut, wir erwarten die Wahrheit, und wir erwarten Taten." Pell solle die Kirche in Australien ändern, forderte der Vater der Opfer.

Die Anhörung wird am heutigen Dienstag Abend fortgesetzt. Die 2013 eingerichtete Kommission untersucht nicht nur die Kirche, sondern auch weltliche Institutionen. Ein Abschluss ihrer Arbeit wird für kommendes Jahr erwartet.

Berichte über angebliche Missbrauchs-Ermittlungen

Bereits mehrere Tage vor der ersten Anhörung hatten australische Medien berichtet, gegen den ehemaligen Erzbischof von Melbourne und Sydney werde angeblich ermittelt wegen des Verdachtes, selber Kinder missbraucht zu haben. Die Berichte waren unter anderem vom jetzigen Erzbischof Melbournes, Denis Hart schnell und deutlich verurteilt worden als "Versuch, größtmöglichen Schaden an Kardinal Pell zu verursachen und die Arbeit der Royal Commission zu untergraben".

Weitere Kommentatoren bezeichneten die Vorwürfe als "neue Hexenjagd" gegen Kardinal Pell. Die hoch emotionale Berichterstattung und Kommentierung der Person Pells in australischen Medien war in den vergangenen Wochen selber Gegenstand hitziger Debatten und scharfer Kritik geworden. Auch am vergangenen Abend kam es in Rom zu Rangeleien zwischen australischen Journalisten und Sicherheitspersonal.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...dinal-pell-0556

von esther10 29.02.2016 00:47

Alarmstufe ROT


http://www.cicero.de/karikaturen/alarmst...eim-g-20-gipfel


von esther10 29.02.2016 00:47

Antonia von Florenz (1401-1472)
Ordensfrau und Selige

29. FEBRUAR 2016BRITTA DÖRREESCHATOLOGIE, HEILIGE UND SELIGE


Heilige und Selige

Antonia wurde 1401 in Florenz geboren. Als sie das heiratsfähige Alter erreichte, wurde sie verheiratet. Aus der Ehe ging ein Sohn hervor. Als sie schon nach wenigen Jahren Witwe wurde, weigerte sie sich, eine weitere Ehe einzugehen und trat statt dessen der Gemeinschaft der Tertiarinnen der Franziskaner San Onofrio in ihrer Heimatstadt bei. Ihr Sohn wuchs bei den Großeltern auf.

Antonia fügte sich hervorragend in die Klostergemeinschaft ein und zeichnete sich durch ihren tugendhaften Lebensstil aus, sodass sie 1430 den Auftrag erhielt, das Kloster in Foligno zu leiten. 1433 wurde sie mit der Leitung des kurz zuvor gegründeten Klosters Santa Elisabetta in L’Aquila betraut. Nach vierzehn Jahren beschloss Antonia, ihr Amt niederzulegen und zu den Klarissen überzutreten. Ihren Entschluss teilten sechszehn Mitschwestern, mit denen sie den Konvent Santa Chiara dell’Eucarestia gründete und ihm als Äbtissin vorstand. Sie lebte den Schwestern ein Leben in Gehorsam und Demut vor. Ihre letzten Lebensjahre waren von Krankheit, familiären und beruflichen Problemen gezeichnet.

Antonia starb am 29. Februar 1472. Ihre sterblichen Überreste wurden bei einer offiziellen Untersuchung im Rahmen des Seligsprechungsprozesses 1847 unversehrt vorgefunden.
https://de.zenit.org/articles/antonia-von-florenz-1401-1472/
Während des schweren Erdbebens in L’Aquila 2009 wurde das Kloster stark in Mitleidenschaft gezogen, und erst sechs Jahre später konnte die Urne mit den Reliquien der Seligen an ihre Ruhestätte zurückkehren.

von esther10 29.02.2016 00:44

„Historische“ Protokoll-Änderung im Vatikan für wiederverheiratet Geschiedene

29. Februar 2016


Papst Franziskus empfängt Argentiniens neuen Staatspräsidenten Mauricio Macri mit historischem Novum: Juliana Awada, wie Macri wiederverheiratet geschieden, wurde protokollarisch wie seine rechtmäßige Ehefrau behandelt

(Rom) In der Frage der wiederverheiratet Geschiedenen geht das päpstliche Ping-Pong-Spiel der Gesten weiter. Die Kirche wartet seit Ende Oktober des Vorjahres auf das nachsynodale Schreiben, um zu erfahren, was Franziskus wirklich zu den wiederverheiratet Geschiedenen denkt. Im Vergleich zur euphorischen Aufbruchstimmung von 2014 ist es deutlich ruhiger geworden, nachdem Franziskus feststellen mußte, daß es heftige Widerstände gegen „Reformpläne“ gibt und Änderungen in der Ehe-Lehre nur um den Preis eines Schisma durchzusetzen sind. Dennoch sendet das katholische Kirchenoberhaupt, je nachdem an wen es sich gerade wendet, noch immer ganz unterschiedliche Signale aus. Während der Papst vor zwei Wochen im katholischen Mexiko ein wiederverheiratet geschiedenes Paar, das in der Kirche integriert ist, aber keine Zulassung zur Kommunion fordert, als modellhaft lobte, erfolgte am Wochenende eine andere Geste.

Erste Audienz für Argentiniens neues Staatsoberhaupt Mauricio Macri

Papst Franziskus empfing am vergangenen Samstag den neugewählten Staatspräsidenten Argentiniens in Audienz. Mauricio Macri setzte sich bei den Stichwahlen vom 22. November 2015 gegen den von Franziskus präferierten linksperonistischen Kandidaten durch. Die beiden Staatsoberhäupter kennen sich seit Jahren, da sich beide bereits einmal gewissermaßen auf derselben Ebene gegenüberstanden. Bergoglio war vor seiner Papstwahl Erzbischof von Buenos Aires, Macri seit 2007 Bürgermeister der argentinischen Hauptstadt. Beide sind Nachkommen italienischer Einwanderer. Macri durchbrach das für Argentinien im vergangenen Jahrhundert bestimmende Zweiparteienduell zwischen Peronisten und Radikalen. Macri ist Vertreter des wirtschaftsliberalen, konservativen Bündnisses Cambiemos und römischer Katholik. Im Vorfeld von Macris-Rombesuch war spekuliert worden, daß zwischen den beiden Staatsoberhäuptern wegen des Wahlkampfes einiges zurechtgerückt zu werden habe.

Macri, ein wiederverheiratet geschiedener Katholik

Der Unternehmer Macri ist bereits in dritter Ehe verheiratet. Die sakramentale Ehe schloß er 1981 mit Yvonne Bordeau, mit der er drei Kinder hat. Von ihr ließ er sich 1991 scheiden. In jenem Jahr wurde Macri entführt und erst nach Zahlung eines Lösegeldes in Millionenhöhe freigelassen. Als Reaktion darauf beschloß er, sich der Politik zuzuwenden. 1994 heiratete er standesamtlich Isabel Menditeguy. 2005 folgte die Scheidung. Seit 2010 ist Macri standesamtlich mit der Unternehmerin Juliana Awada verheiratet.

Awada ist die Tochter eines moslemischen Unternehmers aus bescheidenen Verhältnissen, der aus dem Libanon nach Argentinien einwanderte. Awadas Mutter stammt aus einer wohlhabenden Familie syrisch-katholischen Unternehmerfamilie Argentiniens. Der Vater „hat uns nie Religion eingeflößt“, wie seine Tochter 2012 in einem Interview mit der argentinischen Tageszeitung La Nacion sagte. Alle Kinder wurden katholisch getauft. Eine Schwester ist kirchlich mit einem Katholiken verheiratet. Eine weitere Schwester heiratete einen Juden. „Wir sind sehr offen“, so die Tochter.“ Auch Juliana Awada war bereits verheiratet und brachte ein Kind in die Ehe mit. Macri und Awada haben eine gemeinsame Tochter.

Vorrang der unauflöslichen Ehe im Protokoll des Vatikans

Bei den päpstlichen Audienzen ist es protokollarisch vorgesehen, daß Staatsoberhäupter ihre angetrauten Ehegatten mitbringen. Da die sakramentale Ehe unauflöslich ist und die Kirche Scheidung und standesamtliche Wiederverheiratung nicht anerkennt, wurde dies auch im Protokoll zum Ausdruck gebracht.

Für die Audienz von Staatspräsident Macri, der nach katholischem Verständnis im Zustand des permanenten Ehebruchs lebt, im neueren Sprachgebrauch als wiederverheiratet Geschiedener bezeichnet wird, änderte Papst Franziskus das vatikanischen Protokoll.

Von einem Schritt von „historischer Bedeutung“, spricht Elisabetta Pique, die Vatikanistin von La Nacion und wohlwollende argentinische Papst-Biographin.

Protokolländerung „kostete den Papst viel Überzeugungkraft“

„Erstmals in der Geschichte wurde das Protokoll des Vatikans so geändert, daß ein verheiratetes katholisches Staatsoberhaupt seine Lebensgefährtin zur Audienz mit dem Papst mitbringen konnte“, so Pique in der Sonntagsausgabe der argentinischen Tageszeitung. Die Anwesenheit von Juliana Awada „mag aus argentinischer Sicht vielleicht selbstverstndlich gewesen sein, bedeutete jedoch eine drastische Änderung der vatikanischen Gepflogenheiten und gibt den Reformabsichten des Pontifikats Bergoglio neuen Auftrieb“, so die Vatikanistin.

Laut einer „gut informierten Quelle“, so Pique, habe es Papst Franziskus „viel Überzeugungskraft gekostet“, das Staatssekretariat „von dieser historischen Neuerung der Protokollregeln zu überzeugen“. Daß Pique auch darin ganz mit Papst Franziskus übereinstimmt, zeigt ihre Wertung, daß die Neuerung „in Übereinstimmung mit der Zeit“ erfolgt sei.

Die Protokolländerung sei, so Pique, ein ausdrücklicher Wunsch des Papstes gewesen. Bisher wurden die Lebensgefährtinnen von Staatsoberhäuptern, die sich in einer irregulären Situation befinden, von den Päpsten nur außerhalb des offiziellen Protokolls, in anderen Räumlichkeiten und getrennt vom ausländischen Staatsoberhaupt empfangen. Das Protokoll sollte nicht nur die Mißbilligung der irregulären Situation zum Ausdruck bringen, sondern vor allem die irreguläre Situation nicht mit der regulären einer sakramental geschlossenen Ehe auf eine Stufe stellen.

Seit dem Empfang für Argentiniens Staatsoberhaupt dürfte diese Unterscheidung Vergangenheit sein.

„Der Papst fühlte sich sehr schlecht“ beim alten Protokoll

Die Katholikin Juliana Awada war ganz nach vatikanischem Protokoll in schwarz und mit Schleier gekleidet und wurde protokollarisch wie die rechtmäßige Ehefrau Macris behandelt.

Laut Pique habe sich Macri Anfang der 90er Jahre um eine Annullierung seiner Ehe bemüht, diese aber nicht erhalten. „Der Papst fühlte sich sehr schlecht, als er hörte, daß er laut Protokoll gezwungen ist, die Frau in einem anderen Saal und getrennt zu begrüßen“, wie Pique ihre „gut informierte Quelle“ aus dem Vatikan zitiert. „Das scheint mir ungerecht“, habe er gesagt, „und so reifte in ihm die Idee, das Protokoll zu ändern.“

Die Audienz mit Macri sei „sehr positiv“ und „sehr korrekt“ verlaufen, was den „bilateralen Beziehungen“ sicher gut tue, so Pique.

Wenn der Papst keinen Unterschied mehr beim Stand der Katholiken macht, wie sollen dann katholische Diözesen und Organisationen künftig eine Standesunterscheidung mit Konsequenzen, etwa bei einer Scheidung, aufrechterhalten oder im katholischen Arbeitsrecht einfordern können?
http://www.katholisches.info/2016/02/29/...et-geschiedene/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Nacion (Screenshot)

von esther10 29.02.2016 00:44

Verantwortung versus Trotzphase
VON MARIE AMRHEIN 28. FEBRUAR 2016

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Die Deutschen ziehen nicht alle an einem Strang.

Kolumne: Stadt, Land, Flucht. Verantwortung übernehmen ist einer der Eckpfeiler unserer guten Erziehung. Wieso bloß schmeißen wir die über Bord, jetzt da sie – in Zeiten der Flüchtlingskrise – besonders gefragt ist?

Neulich zogen vier Kinder an einem Seil, zwei auf der einen, zwei auf der anderen Seite. Die Umstehenden feuerten sie an, als sich plötzlich eines der Mädchen löste und den Gegenüberstehenden zu Hilfe sprang. Daraufhin purzelten alle durcheinander. Die Zuschauer waren verblüfft. Mit diesem Regelbruch hatte niemand gerechnet.

Schon früh versuchen wir den Kindern beizubringen, Verantwortung zu übernehmen. Im ersten Satz unseres Grundgesetzes haben wir das Bewusstsein unserer „Verantwortung vor Gott und den Menschen“ verankert. Nicht nur beim Tauziehen müssen sich alle mitverantwortlich fühlen, damit aus leeren Worten ein funktionierendes Miteinander wird. Wenn einer aussteigt, verschiebt sich das Gleichgewicht.

An beiden Seiten des Seils

Auch unser gesellschaftliches Band ist derzeit zum Zerreißen gespannt. Laut Politbarometer steht es fünfzig-fünfzig für Merkels Flüchtlingspolitik. Etwas mehr als die Hälfte der Deutschen glaubt mittlerweile nicht mehr, dass die Integration der Flüchtlinge funktionieren kann. Wir ziehen mit etwa gleichen Kräften an beiden Seiten eines Seils und kommen nicht von der Stelle. Auch die Argumente sind weitgehend austariert.

Eine Obergrenze ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar? Wir finden auf beiden Seiten Zeugen, die das Gegenteil beglaubigen. Die Bundesregierung rechne, so zitierte die Süddeutsche Zeitung diese Woche aus einer internen Berechnung des Wirtschaftsministeriums, bis zum Jahr 2020 mit 3,6 Millionen Flüchtlingen, die insgesamt nach Deutschland kommen. Aber was bedeutet diese Zahl? Analysen finden sich viele – stellvertretend für beide Seiten.

Wie geht das Flüchtlingsmärchen aus?

Es geht schon lange nicht mehr um Fakten in dieser Debatte. All die Aufrufe im Internet, die Kommentare und Leitartikel transportieren nur noch moralisierende Einstellungen, unterschiedliche Weltsichten. Weil keiner von uns wirklich weiß, wie das Flüchtlingsmärchen ausgeht, werden Tatsachen lediglich dafür herangezogen, um das eigene Orakel zu unterfüttern.

Wir hatten uns in guten Zeiten dafür entschieden, uns für die Welt mitverantwortlich zu fühlen. Wir haben dies gelebt in der Finanzkrise und wir leben es in der globalen Klimapolitik. Weil es nicht anders geht. Wie nur können wir nun ernsthaft daran denken, unsere Köpfe zu senken und flehende Kinderaugen an den Grenzen als Erpressung abzutun, der es zu widerstehen gilt?

Ganz wie es ihre Zuschreibung will, hat Mutti Merkel mit ihrem „Wir schaffen das!“ keine Prophezeiung, kein Orakel abgegeben. Es war eine Geste, wie sie im menschlichen Miteinander täglich genutzt wird. Wie der Versuch eines Vaters oder einer Mutter, den Kindern Vertrauen zu schenken in einer Situation, die ihnen Angst macht. Denn wer glaubt schon, dass unsere trockene Protestantin wahrhaftig Versprechungen dieser Art abgibt?

Geteilte Republik

Die Flüchtlingskrise teilt unsere Republik in jene, die Verantwortung übernehmen und jene, die sich maßlos ärgern, die sich überrannt fühlen, die Angst haben, die sich gehen lassen. Alles weinerliche Klagen darüber, dass Merkel uns im Stich gelassen habe, gleicht Kinderstimmen, die ihre eigene Verantwortung abwälzen. Frei nach dem Trotzphasenmotto: „Du bist schuld, wenn ich jetzt traurig bin!“

Man kann das emotionale Erpressung nennen. Wer sich entschieden hat, der Starke in einer Beziehung zu sein, derjenige, der verantwortlich führt, muss wohl aushalten, dass er beschimpft wird. Als Bestätigung hilft ihm vielleicht der Blick ins Grundgesetz. Dort steht in dem bereits zitierten Passus: „Von dem Willen beseelt [...] dem Frieden der Welt zu dienen“. Da steht nicht: dem Frieden vor der eigenen Haustür zu dienen.
http://www.cicero.de/salon/erziehung-ver...rotzphase/60562


von esther10 29.02.2016 00:44

Don Bosco Schwestern heben „Mariam“ aus der Taufe
Beilage zum DON BOSCO Magazin erscheint erstmals im März

29. FEBRUAR 2016REDAKTIONWELT DER ORDEN


Mariam – Eine Beilage Der Don Bosco Schwestern Zum DON BOSCO Magazin / Courtesy Don Bosco Schwestern

Die Märzausgabe des DON BOSCO Magazins birgt für Abonnent/innen der Don Bosco Schwestern eine Neuigkeit. Erstmals wird die Beilage „Mariam – Von Frau zu Frau“ beigelegt. Der Zeitpunkt der Ersterscheinung ist bewusst so angelegt, denn Anlass ist der Internationale Tag der Frau, der am 8. März weltweit begangen wird.

Chefredakteurin Schwester Maria Maxwald FMA erklärt: „Mit Mariam stellen wir Frauen in ihren Lebenswirklichkeiten in den Mittelpunkt. Wir wollen damit zum Ausdruck bringen, dass uns als Frauen die Anliegen anderer Frauen wichtig sind.“

So geht man in der 8.000 Stück starken ersten Ausgabe der Frage nach, wieso der Internationale Tag der Frau gegründet wurde und wo Frauen heute trotz gesetzlicher Gleichberechtigung vielfach nicht wirklich eine Wahl haben. Zwei Frauen schildern dabei ihre Erfahrungen bei dem Versuch, den Spagat zwischen Kind und Beruf erfolgreich zu meistern. Einen Blick ins Innere des Ordens gewährt an anderer Stelle Sr. Anna Feichtner.

Für die Finanzgebarungen der Provinz verantwortlich, bereist die Provinzökonomin ein geografisch weites Gebiet. Vom nordrein-westfälischen Essen bis nach Wien – oder von Magdeburg bis Klagenfurt – 50.000 km spult die Tirolerin jährlich in ihrem Auto ab. Unter anderem erzählt sie, welche Fragen das Armutsgelübde aufwerfen kann.

Über die Don Bosco Schwestern

Die Don Bosco Schwestern sind eine katholische Ordensgemeinschaft mit etwa 13.000 Mitgliedern in 94 Ländern. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Kinder- und Jugendpastoral. Darüber hinaus sind sie in der Familienpastoral engagiert und interessieren sich für die Lebenswelten von Frauen. Grundlage ihrer Spiritualität und Pädagogik sind die Zeugnisse der Ordensgründer Don Bosco (1815–1888) und Maria Mazzarello (1837–1881).

Deutschsprachige Provinz der Don Bosco Schwestern

In Deutschland und Österreich leben 135 Schwestern an 15 Standorten. Sie begleiten junge Menschen in Kindergärten, Schulen, Wohnheimen und anderen Einrichtungen. Ferner sind sie im Pfarrdienst und in der außerschulischen Jugend- und Familienpastoral tätig. Zusammen mit den Salesianern Don Boscos und Jugend eine Welt sind sie Trägerinnen des Don Bosco Flüchtlingswerks.
https://de.zenit.org/articles/don-bosco-...-aus-der-taufe/
Informationen:

www.donboscoschwestern.net

von esther10 29.02.2016 00:43

Stuttgart: Großartiger Erfolg der Elternrechts-Kundgebung “Demo für alle” trotz massiver linksextremer Störungen

Veröffentlicht: 29. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GENDERISMUS, Bildungsplan, KRITIK | Tags: Birgit Kelle, Demo für alle, Ehe, Elternrecht, Erziehungsrecht, Familie, Frühsexualisierung, Genderwahn, Hartmut Steeb, Hedwig von Beverfoerde, kinder, Kundgebung, Linksextreme, Polizei, Stuttgart, Wahlprüfsteine, Weihbischof Andreas Laun |Hinterlasse einen Kommentar
Hedwig von Beverfoerde

https://demofueralle.wordpress.com/...

Über 4500 Menschen, darunter sehr viele Familien mit ihren Kindern, sind trotz Kälte unserem Aufruf gefolgt und am Sonntag für den Schutz von Ehe und Familie und gegen Sexualisierung und Genderwahn in Stuttgart auf die Straße gegangen. Ehe und Familie vor!

Einen ersten Eindruck von der tollen Stimmung und fröhlichen Atmosphäre bekommen Sie in unserer Bildergalerie: hier.

Ein Großaufgebot der Polizei verhinderte souverän – z.T. unter Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray – die stellenweise sehr aggressiven Versuche der Gegendemonstranten, den friedlichen Protest der DEMO FÜR ALLE zu stören. Drei Busse der Demoteilnehmer wurden mit Steinen beworfen, zwei Tatverdächtige festgenommen. Der Gegenprotest ist ein Zusammenschluß aus Antifa, Gewerkschaften und linken Jugend- und Parteiorganisationen.



Unsere Kundgebung eröffnete der Generalsekretär der evangelischen Allianz, Hartmut Steeb. In seiner Rede ging er mit der von der Kretschmann-Regierung angekündigten »Politik des Gehörtwerdens« ins Gericht und kritisierte das intransparente und bürgerferne Prozedere insbesondere in der Bildungspolitik. Er schloß mit einem flammenden Appell für Ehe und Familie: »Wir brauchen eine Bildungsoffensive für Ehe und Familie, für die Übernahme nachhaltiger Verantwortung für die künftigen Generationen, also ein Ja zu Kindern.«

Auch Ulrike Schaude-Eckert vom Verein Zukunft-Verantwortung-Lernen e.V., der seinerzeit die Petition gegen den Bildungsplan initiiert hatte, kritisierte die Politik der Kretschmannregierung scharf. »Katastrophale Fehler aus der Anhörungsfassung« seien nach wie vor »nicht nachgebessert worden.« – Kretschmann habe dem »Bildungsplanchaos tatenlos zugeschaut«. Die Landesregierung stehe in der Verantwortung, »diesen Konflikt zu befrieden.«

Von der französischen Protestbewegung La Manif Pour Tous war der Vize-Präsident, Alberic Dumont, gekommen, um u.a. die neue europäische Bürgerinitiative »Mom, Dad and Kids« vorzustellen. Ziel der am 14. Februar gestarteten Initiative ist eine eindeutige Definition von Familie, nämlich Mutter, Vater und Kind, die in allen Schriftstücken der EU Anwendung finden soll. Innerhalb eines Jahres müssen die Petitenten jetzt europaweit 1 Million Unterschriften sammeln.

Die 10-fache Mutter Ingrid Kuhs erinnerte in ihrer Rede an die Landesverfassung von Baden-Württemberg, wonach die Jugend in »Ehrfurcht vor Gott« erzogen werden soll und mahnte die Erzieher und Lehrer statt der vielen Bildungs- und Aktionspläne die Verfassung zu lesen und den daraus folgenden Erziehungs- und Bildungsauftrag ernst zu nehmen.

Weihbischof Laun: Kinder vor der Gender-Lüge schützen

Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun warnte mit den Worten Papst Franziskus vor den »dämonischen« Gefahren der Gender-Ideologie und appellierte an die Demonstranten: »Wir müssen unser Menschenrecht auf unser Sosein als Mann, als Frau, als Vater und Mutter verteidigen und die Kinder schützen gegen die ideologische Zwangsverformung durch die teuflische Lüge Namens Gender.« Bischof Laun unter dem Regenbogen


FOTO: Weihbischof Andreas Laun mit einem Demo-Teilnehmer

Birgit Kelle verteidigte in ihrer Rede das Erziehungsrecht der Eltern. Es sei »Elternsache, den Kindern unsere Werte weiterzureichen.« Sie brauche keine Ideologen »aus irgendwelchen Ministerien, die glauben, die könnten das besser«. Sie erinnerte die Baden-Württemberger daran, daß sie in zwei Wochen bei der Landtagswahl die Möglichkeit haben, die derzeitige Politik abzuwählen. »Nutzt diese Chance« rief sie den Demonstranten zu.

Marcel von der Bruderschaft des Weges, der bereits im Oktober als Redner in der Berichterstattung für einiges Aufsehen gesorgt hatte, berichtete von seinen Erfahrungen als Sozialarbeiter. Gerade Kinder bräuchten keine ideologiegeleitete Sexualpädagogik der Vielfalt. Es brauche vielmehr »eine Politik, in der es um Beziehung vor Sexualität geht und in der es um die Förderung von Bindungsbeziehungen vor der Förderung des Lustprinzips geht.«

Sodann faßte ich die Entwicklung der Protestbewegung DEMO FÜR ALLE der letzten zwei Jahre zusammen und führte deutlich vor Augen, welche Sprengkraft in den Aktions- und Bildungsplänen, die auch in vielen anderen Bundesländern aus dem Boden sprießen, steckt: »Ziel ist also, daß alle Schüler jede Art von Sexualverhalten unterschiedslos richtig und gut finden sollen. Und zwar unabhängig von Bindung, von Ehe und Familie. Das aber ist Indoktrination in Reinform.«

Auch nach der Landtagswahl werde die DEMO FÜR ALLE deshalb die »Anliegen für Ehe, Familie und unsere Kinder felsenfest weiter verfolgen. Denn wir wissen genau: Nur wenn wir weiter Druck machen, können wir die Gender-Agenda stoppen.«

Zum Abschluß der Kundgebung haben wir die Ergebnisse unserer familienpolitischen Wahlprüfsteine bekannt gegeben, die wir den Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg geschickt hatten. Demnach stimmten CDU, AfD und Bündnis C unsereren Forderungen voll zu. Wenig bis keine Übereinstimmungen ergaben die Antworten der Grünen und der Linkspartei. Die SPD hat ihre Antwort verweigert.


Eine differenzierte Übersicht der Ergebnisse finden Sie hier: www.demofueralle.de.
https://demofueralle.wordpress.com/
https://charismatismus.wordpress.com/201...mer-stoerungen/
Quelle für Text/Fotos: Demo für alle, Hedwig von Beverfoerde
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...b1c141a12b.html
http://www.stuttgarter-zeitung.de/thema/Bildungsplan

von esther10 29.02.2016 00:41

Rhein-Meeting 2016 – Die Freiheit des Christen teilt sich vor allem im Zeugnis mit
Am dreitägigen Treffen im Kölner Maternushaus nahmen etwa 1.000 Personen teil, worunter der Vorsitzende der Glaubenskongregation,


Das dritte Rhein-Meeting zum Thema „Frei sein!...Kardinal Gerhard Ludwig Müller

29. FEBRUAR 2016REDAKTIONKATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND SCHWEIZ

Das dritte Rhein-Meeting zum Thema „Frei sein! Wozu?“ ist am Sonntag im Kölner Maternushaus zu Ende gegangen. An dem dreitägigen Treffen nahmen rund 1.000 Personen teil. Der Vorsitzende des Rhein-Meetings, Gianluca Carlin, wies zu Beginn auf das ambivalente Verständnis von Freiheit in der Gegenwart hin. Dabei erwähnte er einerseits die Aussage des französische Schriftstellers Michel Huellebecq, wonach der Mensch „es satt hat, frei zu sein: es ist ihm zu mühselig“. Andererseits machten sich Tausende von Menschen auf, ließen alles zurück, um die Freiheit zu finden, ja sie seien sogar bereit, für die Freiheit ihrer eigenen Glaubensüberzeugung zu sterben.

In einem Grundsatzvortrag erläuterte der Vorsitzende der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, das Verhältnis von Freiheit und Wahrheit. „Die Relativierung der Wahrheit bedeutet die größte Bedrohung der Freiheit“, so Müller. „Die Wahrheit des Menschen vor Gott ist der Grund seiner Freiheit in Gott, das Ziel der Freiheit jedoch ist die Liebe“, sagte der Kardinal. „Die Identität des Menschen vollzieht sich nicht in einem statischen und autarken Selbstbesitz; und sie vollzieht sich auch nicht in einem Kreisen um sich selbst und in sich selbst“.

Person-Sein heiße, „Sich-selbst-überschreiten auf andere hin“.

Mit Blick auf das Verhältnis von Religion und Staat verlangte Müller einen umfassenden Respekt der Religionsfreiheit. Die schließe auch das öffentliche Bekenntnis ein. Vom Staat verlangte er das natürliche Sittengesetz im Sinne eines dem Menschen von Gott eingeschriebenen Humanums zu respektieren.

Der ehemalige Direktor der Feuerwehr Köln, Stephan Neuhoff, betonte in einem persönlichen Zeugnis die Bedeutung des unbedingten Angenommenseins in Christus, als Ermöglichungsgrund der Freiheit. Nur so habe er ohne Selbstüberforderung auch große Verantwortung übernehmen können.

Der US-amerikanische Journalist und Herausgeber der Zeitschrift „First Things“, Professor Russel Ronald Reno, sah die Freiheit des Christen vor allem im mutigen gesellschaftspolitischen Engagement. Die in der Beziehung zu Christus gründende Freiheit erlaube es dem Einzelnen gerade in politisch kontroversen Fragen wie dem Schutz des Lebens am Anfang und am Ende Farbe zu bekennen. Dabei gehe es weniger um das reine Argument, sondern mehr um das Zeugnis.

Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments. Der Präsident des Europäischen Parlamentes, Martin Schulz (SPD), hob in seinem Grußwort die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie und der Menschrechte, insbesondere von Minderheiten hervor. In diesem Geist unterstütze das EU-Parlament das Rhein-Meeting.

Erzbischof Rainer-Maria Woelki mahnte beim Pontifikalamt am Sonntag in der Kirche Sankt Ursula die Christen, entschiedener für das Recht jedes Einzelnen auf Leben einzutreten. Dass gelte derzeit besondere für Flüchtlinge. Jeder Mensch sei von Gott geliebt und einzigartig, unabhängig von seiner Zugehörigkeit zur Nation oder Kultur. Die Christen könnten nicht hinnehmen, dass weltweit Millionen Menschen unter Krieg und Elend litten. Dabei wiederholte er auch die Worte von Papst Franziskus, dass die entfesselte Wirtschaft töte.

Der Erzbischof unterstrich, dass das Rhein-Meeting als Treffen ein Ort des Austausches und des Dialogs sei. Die Zugehörigkeit zur Kirche erlaubte es uns, anderen über die Grenze der Konfessionen und Religionen hinaus zu begegnen. Diesem Anliegen galt auch eine Dialogveranstaltung mit dem Münsteraner Islamwissenschaftler Ahamad Milad Karimi. Er äußerte sich zur Verantwortung der muslimischen Verbände in der Flüchtlingsfrage. Jeder habe ein Anrecht auf einen Ort der Herkunft und damit der geistigen Heimat und Zugehörigkeit. Hier seien für die muslimischen Verbände in Deutschland bei der Aufnahme der Schutzsuchenden gefragt.

Zum Abschluss dankte Carlin den zahlreichen freiwilligen Helfern, die das Treffen allererst ermöglicht hätten.

Das kommende Meeting soll sich dem Thema „Ein Mensch zu sein, das interessiert mich“ widmen.
https://de.zenit.org/articles/rhein-meet...im-zeugnis-mit/
(Quelle: Pressemitteilung Rhein-Meeting)

von esther10 29.02.2016 00:38

116 Papstwähler derzeit im Kardinalskollegium
Kardinal Mahony hat am letzten Samstag die Altersgrenze zur Teilnahme an einem Konklave überschritten

29. FEBRUAR 2016REDAKTIONPAPST UND HEILIGER STUHL


Ab dem kommenden Sonntag umfasst das Kardinalskollegium 216 Kardinäle, 116 Wähler und 100 Nicht-Wähler, die über 80 Jahre alt sind. Der amerikanische Kardinal Roger Mahony, Erzbischof Emeritus von Los Angeles (USA) feierte am Samstag, dem 27. Februar, seinen 80. Geburtstag: Er wurde am 27. Februar 1936 in Hollywood (Los Angeles) geboren.
https://de.zenit.org/articles/116-papstw...inalskollegium/
Die Obergrenze der wählenden Kardinäle legte Papst Paul VI. auf 120 fest. Im Vorgriff auf anstehende Geburtstage übersteigt die Zahl oftmals diese Grenze. Im ersten Konsistorium seines Pontifikats, vor zwei Jahren am 22. Februar, kreierte Papst Franziskus 20 neue Kardinäle, darunter 5 Nichtwähler, die älter als 80 Jahre alt waren.

In dem Konsistorium erinnerte der Papst an die Liebe, die die Kirche einfordere: „In der Kirche wurzelt jeder Vorsitz in der Liebe, muss sich in der Liebe üben, und die Liebe zum Ziel haben. Darin spielt die Kirche, die in Rom ist, eine beispielhafte Rolle in der Art und Weise, wie sie in der Liebe präsidiert. Jede Teilkirche ist aufgerufen, in ihrem Gebiet in der Liebe den Vorsitz einzunehmen. (mk)

von esther10 29.02.2016 00:33

„Ein historisches Ereignis par excellence“
Redaktion | 29/02/16


Das historische Ereignis zwischen den Kirchen des Ostens und des Westens – Papst Franziskus und Seine Seligkeit Patriarch Kyrill, Patriarch von Moskau und ganz Russland, trafen einander am 12. Februar 2016 in Havanna, Kuba, ungefähr 1000 Jahre nach dem Schisma von 1054. Erzbischof Atallah Hanna, Erzbischof von Sebastia in Palästina, äußert sich in einem Interview zum Treffen.

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Was denken Sie über das Treffen zwischen Papst Franziskus und Patriarch Kyrill in Kuba?

Ich denke, dass die Annäherung und die Kooperation zwischen allen Kirchen für Jerusalem und die ganze Welt sehr wichtig sind. Gegenwärtig erleben die Christen viele Herausforderungen, und wir sind aufgerufen, mehr am Dialog zu arbeiten, um der Menschheit zu dienen und die gemeinsamen Werte zwischen den Kirchen zu stärken.

Das Treffen zwischen Papst Franziskus und Patriarch Kyrill ist ein historisches Ereignis par excellence. Wir sind optimistisch und glauben, dass dieses Treffen dazu beitragen wird, den Dialog und das Verständnis zu stärken, um das Ziel, das wir suchen, zu erreichen: die Einheit. In den Gebeten, die wir zum Herrn richten, beten wir immer wieder um Einheit. Treffen wie dieses ebnen den Weg einer gestärkten Liebe, die zuerst im Herzen eines jeden Christen kommen sollte; nur durch die Liebe können wir Einheit erreichen.

Welche Schritte sollten die katholischen und orthodoxen Kirchen gehen, um diese Annäherung weiterzuführen, etwa auch um ein gemeinsames Datum zur Feier von Ostern und Weihnachten zu erreichen?

Es gibt einen realen Wunsch in christlichen Kreisen genauso wie in orthodoxen, nicht nur die Vereinheitlichung christlicher religiöser Feste zu erreichen, sondern auch eine größere Einheit aller Christen. Wir sehen bestimmte Hindernisse und Hürden, aber wir hoffen, sie in der Zukunft überwinden zu können. Ich glaube nicht, dass es einen Katholiken oder Orthodoxen gibt, der nicht eine Annäherung zwischen den Kirchen sehen möchte oder ein gemeinsames Datum zur Feier von Ostern und Weihnachten. Wir beten zu Gott, dass er unseren Geist und unsere Herzen erleuchte, sodass wir unser Ziel erreichen können. Wir schätzen die Einstellung von Papst Franziskus, der darauf drängt, ein gemeinsames Datum für Ostern zu finden. In der orthodoxen Kirche gibt es eine besondere Tradition für dieses Fest, die auf die ersten ökumenischen Konzile zurückgeht. Um eine Änderung oder eine Verbesserung in dieser Tradition einzuführen, sollte eine Entscheidung von einem orthodoxen Konzil gefällt werden, das alle Führer orthodoxer Kirchen auf der ganzen Welt einschließt.

Warum wurde Ihrer Meinung nach die Insel Kuba als Ort des Treffens ausgewählt?

Ich denke, dass der Ort des Treffens symbolisch ist. Zu allererst fiel das Treffen mit einem Pastoralbesuch von Papst Franziskus wie auch von Patriarch Kyrill in Lateinamerika und anderen Ländern zusammen. Kuba war zu einem bestimmten Zeitpunkt seiner Geschichte gegen die Kirche, und es gab Spannungen, die den Vatikan und christliche Führer im Allgemeinen betrafen. Das Treffen, das in Kuba zwischen Nord- und Südamerika abgehalten wurde, ist ein Indiz dafür, dass Kuba am Übergang von Atheismus und Ablehnung der Religion zu Wiederberücksichtigung ethischer und religiöser Werte steht. Dieses Treffen wäre nicht möglich gewesen ohne die direkte Zusammenarbeit mit Kuba und seinen politischen Führern. Zu einem bestimmten Zeitpunkt gab es viele Spannungen zwischen Kuba und einer Reihe anderer Länder, und es könnte der Wunsch der Kirche sein, diese Spannungen zu lindern und so Offenheit, Liebe und den Dialog zwischen den Ländern zu fördern.

Wie ich schon erwähnt habe, ist Kuba die Brücke zwischen Nord- und Südamerika, und dieses Treffen könnte zur Brücke zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche werden. Im ersten Jahrtausend waren wir eine Kirche, und das Schisma ereignete sich kurz danach. Wenn wir über tausend Jahre unserer Geschichte sprechen, sprechen wir über das gemeinsame Erbe von Glaube und Tradition. Daher ist dieses Treffen ein Schritt vorwärts zur Wiederherstellung dieser Einheit. Wir werden nicht zu diesem gegenwärtigen Zeitpunkt vereint werden, aber er stärkt die Liebe zwischen den Kirchen trotz aller Hindernisse.

Die abschließende Erklärung betont darüber hinaus nicht nur die Beziehung zwischen den beiden Kirchen, sondern auch die gleichen Werte wie Familie, Heirat und Ethik. Ich habe das Treffen aufmerksam verfolgt, und was meine Aufmerksamkeit gewonnen hat, war die reine Liebe, die in den Herzen von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill liegt, und ihr ehrlicher Wunsch, Brücken zu bauen zwischen den Kirchen von Rom und Russland. Wir hoffen, dass in der Zukunft die Kirchen den Dialog weiterführen, denn zurzeit werden Christen im Nahen Osten verfolgt, und einige Länder haben ihre christlichen Werte und Prinzipien aufgegeben. Ich glaube, dass christliche Treffen wie dieses kein intellektueller Luxus sind, sondern eine dringende Notwendigkeit, um unsere Werte zu stärken und zu erhalten.
https://de.zenit.org/articles/ein-histor...par-excellence/
(Quelle: Lateinisches Patriarchat von Jerusalem, 29.02.2016)


von esther10 29.02.2016 00:31

„Wir sind Brüder und Schwestern in Christus“
Britta Dörre | 29/02/16


Papst Franziskus empfing heute Morgen Abuna Mathias I., den Patriarchen der äthiopisch-orthodoxen Tewahedo-Kirche, in Audienz. Nach den Ansprachen folgte der Austausch der Geschenke.

Papst Franziskus betonte in seiner Ansprache, dass der Besuch die brüderlichen Beziehungen stärke, und erinnerte an die Begegnungen des Patriarchen mit Johannes Paul II. im Jahr 1993 und mit Benedikt XVI. im Jahr 2009.

Der Dialog zwischen den Kirchen werde durch die Internationale Kommission fortgeführt, an der die äthiopisch-orthodoxe Tewahedo-Kirche immer intensiver teilhabe. Den beiden Religionen sei fast alles gemeinsam: ein Glaube, ein Taufbekenntnis, ein Herr und Erlöser Jesus Christus. Als einendes Element bezeichnete Papst Franziskus auch die reichen klösterlichen und liturgischen Traditionen. „Wir sind Brüder und Schwestern in Christus.“ Der Anteil der einenden Elemente sei wesentlich höher als derjenige der trennenden, stellte der Papst fest. Das habe zu einer verstärkten Einheit geführt und das Blut der Märtyrer werde zum Samen der Einheit der Kirche. Der Ökumenismus der Märtyrer fordere dazu auf, den Weg der Einheit fortzusetzen.

Papst Franziskus sprach die Verfolgung der Christen im Nahen Osten und in Teilen Afrikas an und wandte sich an die politischen und wirtschaftlichen Mächte, sich für ein friedliches Zusammenleben und Versöhnung einzusetzen. Er lobte den Einsatz Äthiopiens und erinnerte an die Wasserknappheit im Lande und die damit verbundenen sozialen und wirtschaftlichen Ungerechtigkeiten. Es bestehe ein großes Feld für die Zusammenarbeit zwischen den Kirchen zum Gemeinwohl.

Von der heutigen Begegnung erhofft sich Papst Franziskus, das brüderliche Verhältnis zu vertiefen. Für erlittenes Unrecht und Misstrauen bat der Papst um die Vergebung Gottes. Er forderte dazu auf, füreinander zu beten, dass der Heilige Geist sie auf einen Weg der Eintracht und Friedens führen möge. Abschließend erteilte Papst Franziskus seinen Segen.
https://de.zenit.org/articles/wir-sind-b...rn-in-christus/


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