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von esther10 14.04.2017 00:10

Der Verrat des Judas – „Wehe dem Menschen, für ihn wäre es besser, er wäre nie geboren“
13. April 2017 Hintergrund, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus 2


)
Der Judaskuß (Cimabue, 2. Hälfte 13. Jahrhundert).)

(Rom) Nach dem Letzten Abendmahl zog sich Jesus mit den Jüngern in den Garten Gethsemane zurück. Judas, der ihn verraten hatte, führte die Tempelwachen des Hohepriesters zu ihm. Mit einem Kuß gab er ihn den Wachen zu erkennen. In jüngster Zeit reiben sich nicht nur unter Theologen unterschiedliche Interpretationen von Verrat und Verräter. Während Papst Franziskus am Beispiel des Judas eine Allbarmherzigkeit Gottes aufzuzeigen versucht, die Zurückweisung seiner Reue durch den Hohepriester als Beispiel für die „Hartherzigkeit“ der „Doktoren des Buchstabens“ liest und vor allem in einen Zusammenhang mit dem Geld stellt, das Judas für seinen Verrat erhielt, sah sein Vorgänger Benedikt XVI. den Verrat des Judas zuallererst in einem geistlichen Kontext.

Im Evangelium von Matthäus 26, 24-25 heißt es:

Der Menschensohn muß zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift es über ihn sagt. Aber wehe dem Menschen, durch den er verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.

Da fragte Judas, der ihn verriet: „Bin ich es etwa, Rabbi?“

Jesus sagte zu ihm: „Ja, du bist es.“

Päpstlicher „Schmerz“ über „verschlossenes Herz“ des Hohepriesters gegenüber Judas

Es gibt heute eine Theologie der „leeren Hölle“. Papst Franziskus kam mehrfach in seinem Pontifikat auf Judas Iskariot zu sprechen, den die Evangelisten einen „Verräter“ und „Dieb“ (Joh 12, 6) nennen, von dem „Satan Besitz ergriff“ (Lk 22, 3). Er ist zudem der prototypische Vertreter eines Pauperismus, den Jesus verurteilt (Joh 12, 1-8). Franziskus bemüht sich Judas die Absolution zu erteilen. Vor einem Jahr, am 11. April 2016 sagte er in der morgendlichen Predigt in Santa Marta:

„Es tut mir weh, wenn ich diese Stelle im Matthäus-Evangelium lese, wenn der reuige Judas zu den Priestern geht und sagt: ,Ich habe gesündigt´, und er ihnen die Silberstücke zurückgehen will. ,Was geht das uns an?´, so antworten sie ihm. Ein verschlossenes Herz gegenüber diesem armen, reuigen Mann, der nicht wusste, was er tun sollte. Und er geht weg und erhängt sich. Und was tun sie, wenn sie sehen, dass Judas geht und sich erhängt? Sagen sie: Armer Mann? Nein! Sofort geht es um das Geld: Man darf das Geld nicht in den Tempelschatz tun; denn es klebt Blut daran. Die Vorschrift, diese, diese und diese. Die Doktoren des Buchstabens!“

Am Tag der Predigt wurde nicht die vom Papst genannte Perikope aus dem Matthäus-Evangelium vorgetragen, sondern eine Stelle aus dem Johannes-Evangelium, die in keinem Zusammenhang mit Judas steht. In der Lesung aus der Apostelgeschichte ging es ebensowenig um Judas, sondern um die Steinigung des Erzmärtyrers Stephanus.

Drewermanns Vezelay-Interpretation : judasrettender „Guter Hirte“


Judas erhängt und umringt von Dämonen. Kapitell in der Kathedrale von Autun.

Der aus der Kirche ausgetretene Eugen Drewermann interpretierte in den 80er Jahren ein Kapitell in der Basilika von Vezelay als Christus der Gute Hirte, der auch Judas Iskariot, der sich erhängt hatte, „heimträgt“. Diese Drewermann-These wurde von Papst Franziskus aufgegriffen und mehrfach wiederholt.

Selbst Judas sei von Jesus gerettet worden, so der Tenor der Botschaft.

http://www.katholisches.info/2016/10/das...gen-drewermann/

In Wirklichkeit ist das Schicksal des Judas nach seinem Selbstmord nicht bekannt. In der Kirchengeschichte galt er vielmehr als einer der sicher Verdammten. In der Heiligen Schrift heißt es, da ihn die Reue überkam und zerfleischte, sodaß er, der keine Rettung für sich mehr sah, sich selbst erhängte. Mehr sagt die Heilige Schrift nicht. Dieser Selbstmord, getrieben von äußerer Isolation und der inneren Erkenntnis der schrecklichsten Tat, erscheint im Kontext der Heiligen Schrift vielmehr als Epilog des oben zitierten Herrenwortes und wurde durch die Jahrhunderte in der Kirche auch so verstanden.

Benedikt XVI. über den Verrat des Judas

Benedikt XVI. sagte in der Generalaudienz vom 18. Oktober 2006 über Judas:

„Eine zweite Frage betrifft den Grund für das Verhalten des Judas: Warum verriet er Jesus? Die Frage ist Gegenstand verschiedener Hypothesen. Einige ziehen den Faktor seiner Geldgier heran. Andere befürworten eine Erklärung auf messianischer Ebene: Judas sei enttäuscht gewesen, als er gesehen habe, daß die politisch-militärische Befreiung seines Landes nicht zu den Plänen Jesu gehörte. In Wirklichkeit aber unterstreichen die Texte der Evangelien einen anderen Aspekt. Johannes sagt ausdrücklich: »Der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu verraten und auszuliefern« (Joh 13,2). Ähnlich schreibt Lukas:
»Der Satan aber ergriff Besitz von Judas, genannt Iskariot, der zu den Zwölf gehörte« (Lk 22,3). Auf diese Weise geht man über die historischen Motivationen hinaus und erklärt das Geschehen auf der Grundlage der persönlichen Verantwortung des Judas, der einer Versuchung des Bösen auf erbärmliche Weise nachgab. Der Verrat des Judas bleibt auf jeden Fall ein Geheimnis. Jesus hat ihn als Freund behandelt (vgl. Mt 26,50); bei seinen Aufforderungen, ihm auf dem Weg der Seligpreisungen zu folgen, übte er jedoch niemals Zwang auf den menschlichen Willen aus, noch bewahrte er ihn vor den Versuchungen Satans und respektierte damit die menschliche Freiheit.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons
http://www.katholisches.info/2017/04/der...re-nie-geboren/

von esther10 14.04.2017 00:09

Päpstlicher Hausvatikanist Tornielli bremst Erwartungen: Keine Bekanntgabe zur Piusbruderschaft am 13. Mai in Fatima
14. April 2017 Der Vatikan und die Piusbruderschaft, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus, Top 1


Hat Rom nur einen Versuchsballon gestartet mit der Ankündigung, Papst Franziskus könnte am 13. Mai in Fatima die Anerkennung der Priesterbruderschaft St. Pius X. als Personalprälatur bekanntgeben?

(Rom) Andrea Tornielli, regelmäßiger Besucher im Domus Sanctæ Marthæ, in dem Papst Franziskus wohnt, bremst in einem Artikel auf Vatican Insider den Bericht einer anderen Papst Franziskus nahestehenden Internetzeitung. Il Faro di Roma hatte am vergangenen Montag, dem 10. April, berichtet, daß Papst Franziskus am kommenden 13. Mai in Fatima die Anerkennung der Priesterbruderschaft St. Pius X. als Personalprälatur bekanntgeben könnte. Handelte es sich dabei nur um einen vatikanischen Versuchsballon, um die Reaktionen zu testen?

Das ist durchaus denkbar, dennoch herrscht Bewegung hinter den Kulissen. Der Bericht des Faro wurde bestärkt durch einen Hinweis auf der Internetseite des Herz-Jesu-Priesterseminars der Piusbruderschaft in Zaitzkofen. Zunächst hieß es dort:

„Vielleicht ist bis dahin [Juni 2018] die Bruderschaft von Rom schon als Personalprälatur errichtet.“
Der Satz wurde später wieder aus dem Bericht gelöscht. Offenbar war er nicht mit Zustimmung des Regens veröffentlicht worden oder die Veröffentlichung einer solchen Hypothese zum gegenwärtigen Zeitpunkt als nicht opportun angesehen worden.

Torniellis Informationen aus erster Hand

Als der Bericht über eine mögliche Bekanntgabe der kanonischen Anerkennung der Bruderschaft, im Zusammenhang mit dem 100. Jahrestag der ersten Marienerscheinung in Fatima, von zahlreichen Medien übernommen wurde, drückte Andrea Tornielli am Abend des 12. April auf die Bremse. Tornielli gilt als Haus- und Hofvatikanist des Papstes. Der Inhalt seines Berichtes läßt sich nicht genau deuten. Die Tatsache seines Eingreifens hingegen dürfte auf einen Wunsch von Papst Franziskus zurückgehen.

Tornielli betont in seinem Artikel, daß „Papst Franziskus zwei bedeutende Schritt zugunsten der traditionalistischen Gruppe vollzogen hat, indem er in beiden Fällen an die Gläubigen dachte, die der Bruderschaft folgen“.

Tornielli weiter:

„Einige Quellen haben von einer möglichen Beschleunigung gesprochen und die Annahme einer unmittelbar bevorstehende Ankündigung der Gewährung einer Personalprälatur während der Reise geäußert, die der Papst am kommenden 12. und 13. Mai nach Fatima unternehmen wird anläßlich des 100. Jahrestages der Marienerscheinungen, die die Geschichte des 20. Jahrhunderts beeinflußt haben.“
Dann aber folgt der Bremser mit einigen Hintergrundinformationen:

„Die Situation hat sich aber gegenüber vor einigen Monaten nicht geändert. Der Generalobere der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, hat die modifizierte und vereinfachte doktrinelle Erklärung noch nicht unterschrieben, die eine professio fidei enthält, die von der Glaubenskongregation und der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei als notwendiger Schritt betrachtet wird, bevor das rechtliche Verfahren aktiviert wird, das die volle Rückkehr der [Priesterbruderschaft] St. Pius X. in die Gemeinschaft vollziehen wird.“
Tornielli liefert dann grundsätzliche Hinweise auf einen vatikanischen Fahrplan:

„Der Papst und die vatikanische Dikasterien haben keine Eile und wollen auch Fellay nicht drängen, wohl wissend, daß er die Rechnung mit Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Bruderschaft zu machen hat. Zudem ist vorhersehbar, daß der Heilige Stuhl, bevor er die Personalprälatur errichtet, die betroffenen Bischofskonferenzen jener Länder angemessen informieren wird, in denen die Lefebvrianer präsent sind und wirken.“
„Die Zeit ist noch nicht reif“

Tornielli betont, daß die „Anhänger der Piusbruderschaft eine besondere Verehrung für die Gottesmutter von Fatima haben“, und eine Wallfahrt der Piusbruderschaft nach Fatima zum 100. Jahrestag der Marienerscheinungen stattfinden wird.

„Aber die Zeit, wie gewichtige Quellen von Oltretevere [Vatikan] informieren, ist noch nicht reif.“
Eine etwas kryptische Information, die nicht näher beleuchtet, weshalb und auf welcher Seite „die Zeit noch nicht reif ist“. Tornielli begründet, weshalb es in Fatima am 13. Mai zu keiner Ankündigung bezüglich der Piusbruderschaft kommen werde auch damit, daß dadurch die Heiligsprechung der Seherkinder Francisco und Jacinta Marto und die Hundertjahrfeier der Marienerscheinungen „in den Hintergrund gedrängt würden“.

Die „Rückkehr der Lefebvrianer in die volle Gemeinschaft“, so Tornielli, „wäre eine Nachricht mit weltweitem Echo, da sie endlich das Ende des 1988 vollzogenen Bruchs besiegeln würde.“ Dieser Bruch, so der päpstliche Hausvatikanist, sei „bereits teilweise saniert worden“ durch die Entscheidung von Papst Benedikt XVI., „die Exkommunikation jener aufzuheben, die damals die Bischofsweihe empfangen haben“.

Seit 2012, als es bereits einmal – damals noch unter Papst Benedikt XVI. – nach einer unmittelbar bevorstehenden Versöhnung aussah, ist bekannt, daß es im Vatikan und in der Weltkirche gegensätzliche Positionen gibt, was eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft betrifft. Die unterschiedlichen Berichte von Medien, die dem Papst nahestehen, scheinen ein gewisses Tauziehen zu bestätigen. Tatsache ist, daß die Stimme von Andrea Tornielli zweifelsohne gewichtiger ist als jene des Faro di Roma. Torniellis Bericht mit teils konkreten Angaben zu einem vorgesehenen Prozedere bestätigt, daß er seine Informationen wenn nicht aus erster Hand, so doch aus dem direkten Umfeld des Papstes bezogen hat. Tatsache ist, daß es im Vatikan auch Teile gibt, wie bereits 2012, die auf eine Anerkennung der Piusbruderschaft hinarbeiten.
http://www.katholisches.info/2017/04/pae...-mai-in-fatima/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 14.04.2017 00:07

IS-Attentäter durch DNA identifiziert – Ägyptens Christen sagen Liturgien ab: nur Ostersonntag wird öffentlich zelebriert
13. April 2017 Christenverfolgung, Liturgie & Tradition, Nachrichten 1

.

Ägyptens Christen sagen sämtliche Liturgien ab. Aus Sicherheitsgründen wird nur der Ostersonntag öffentlich zelebriert. Innenministerium wegen angekündigter, weiterer IS-Attentate besorgt.
(Kairo) Wie das ägyptische Innenministerium bekanntgab, konnte mit Hilfe einer DNA-Probe einer der Selbstmordattentäter identifiziert werden, die am vergangenen Palmsonntag zwei koptische Kirchen in Ägypten angegriffen hatten. 45 Christen waren dabei getötet und mehr als 100 verletzt worden. Bei dem Täter, der sich vor der St. Markuskirche in Alexandria in die Luft sprengte, handelt es sich um Mahmud Hasan Mubarak Abdallah, der den Sicherheitsbehörden bereits als „gefährlich“ bekannt war und auf einer Liste flüchtiger Personen stand.

Unterdessen gehen die Ermittlungen weiter, um auch den Attentäter gegen die St. Georgskirche von Tanta zu identifizieren. Zu den blutigen Attentaten bekannte sich die Dschihad-Miliz Islamischer Staat (IS), die weitere Anschläge gegen die Christen ankündigte. Aus diesem Grund bereitet das Innenministerium unter Hochdruck Sicherheitsmaßnahmen für die bevorstehenden Osterfeierlichkeiten vor.

Mahmud Hasan Mubarak Abdallah wurde, laut den von Asianews zitierten „Quellen im Innenministerium“, 1986 in Qina in Oberägypten geboren und lebte in der Provinz Suez. Das am Tatort sichergestellte DNA wurde mit einer Datenbank verdächtiger Islamisten abgeglichen, dadurch konnte er identifiziert werden. Mahmud Hasan Mubarak Abdallah arbeitete für eine Erdölgesellschaft und war Teil eines terroristischen Netzwerks, das am 11. Dezember 2016 das Attentat auf die koptische St. Markuskathedrale von Abassiya in Kairo verübte. Dabei wurden 23 koptische Christen getötet.

Staatspräsident as-Sisi verhängte nach den Palmsonntagsangriffen über ganz Ägypten einen dreimonatigen Ausnahmezustand. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden erhöht, um die christliche Minderheit des Landes zu schützen. Die koptisch-orthodoxe Kirche kündigte an, die heilige Liturgie zu Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi zum Zeichen der Trauer für die getöteten Christen einzuschränken. Nur das Osterfest am Sonntag wird gefeiert, während alle anderen öffentlichen Liturgien in Absprache mit den Behörden abgesagt wurden. Gleiches gaben die katholische Kirche in Ägypten und die Anglikaner bekannt, die die Liturgie der Osternacht absagten.

Der Ostersonntag wird zudem als Gedenktag für die Märtyrer des Palmsonntages begangen. Auch die traditionelle Verteilung von Süßigkeiten an die Kinder durch den koptischen Patriarchen Tawadros II. wurde abgesagt.
http://www.katholisches.info/2017/04/is-...ich-zelebriert/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews

von esther10 14.04.2017 00:07

Moses, 9 Jahre alt: „Hier ist mein Leben auf den Straßen in Nairobi“
12. April ist der Internationale Tag für Straßenkinder. Die Oper Don Bosco fragte einer von ihnen einen Tag seines Lebens snifando Leim zu erzählen, zu stehlen und Abfall Verkauf



Zuletzt 2017.04.12
ROM

Straßenkinder in der Welt zwischen 100 und 150 Millionen, eine Zahl sein könnte, die bei der Steigerung schwierig erhöht zu quantifizieren, weil, obwohl körperlich sie sehr sichtbar sind, da sie die meiste Zeit auf der Straße verbringen, sind unter den Figuren, die die meisten unsichtbar , über die Statistik, Volkszählungen werden die Institutionen von staatlichen Programmen und Maßnahmen ausgeschlossen, wie durch eine Notiz von Terre des Hommes hervorgehoben. 12. April ist der Internationale Tag für Straßenkinder, die Don-Bosco-Väter der Oper Don Bosco Projekte verwalten sie in verschiedenen Ländern zu unterstützen, in der ganzen Welt, fragten sie Moses, 9 Jahre, Nairobi, seinen Tag zu erzählen.
+
6 Stunden
Ich wache sehr früh am Morgen. Ich schlafe in der Regel in einem Stall und Licht
die Achsen durchläuft, die mich ein bisschen ‚für Dach machen ... wenn ich schlafe nur fiel, weil ich die ganze Nacht gewesen sind, sie kommen diejenigen, die Jagd auf
Markt ihre Sachen zu verkaufen.
Manchmal verdienen ich und die Kinder in meiner Bande etwas Geld von ihnen zu helfen,
Schubkarren und Download-Obst und Gemüse.

7 Stunden
Zu dieser Zeit schon mit meinen Mitschülern: Andrew, Joseph, Samuel, Njeri und Jemima - sind zwei Mädchen, die als Jungen kleiden (Straße Mädchen hier sind so, so dass weniger Risiko). Wir alle schlafen viele Nachbarn. Wir beginnen in der Regel am Tag Leim aus unserer Plastikflasche Sniffing. Wir haben eine Menge von Hunger und den Kleber verwendet zu verschmerzen. Aber die Wirkung dauert 2 Minuten und deshalb haben wir es den ganzen Tag tun. Dann starten wir der Suche nach etwas in den Mund zu nehmen.

8 Stunden
Ich schaffte es drei Bananen zu einem Obstverkäufer zu stehlen. Das esse ich zusammen mit Andrew. Wir jagten den älteren Jungen einer anderen Bande, die Schuld wollte, aber jetzt verletzt ich sein Bein, weil er mich viele Tritte gezogen. Ich hoffe, Sie heilen, weil die Ärzte nicht über die Kinder heilen, die auf der Straße leben, weil sie nicht bezahlen können. Viele von uns sind in der Tat gelähmt.

10 Stunden
Starten Sie den Abfall zu sammeln, in ein wenig ‚verkaufen sie an einen Mann, der sie zu einem nehmen
mehr. Ich hoffe, viel Glas zu finden, ist das Material, das besser bezahlen. mehr
aus Metall und Kunststoff. Ist es nicht schön Rummaging im Dreck, aber sie sind
gewöhnt. Es ist riskant, weil Sie sich verletzen können, schaden Sie, oder Sie einige böse Krankheit für Schmutz bekommen. Vielleicht ist es besser, zu stehlen, denn wenn man weglaufen schnell die Polizei und die Person, an die Stola Sie etwas und Sie nicht nehmen, dich nicht zu schlagen.

14 STUNDEN
Ich verkaufte den Abfall. Zuerst kaufen ich einige ‚mich Brennstoff-Luft schnuppern. Er verkauft den gleichen Schuster, von dem mir den Kleber kaufen. Der Klebstoff auch auf die Arbeit, kauft der Kraftstoff, anstatt es von jemandem, der am Flughafen arbeitet und verkauft es dann für uns alle. Es wird wie folgt verwendet: es auf ein bisschen ‚auf einem Lappen und dann stark riechen. Ich muss vergessen, wie mein Leben schlecht.

18 Stunden
Ich half einem älteren Jungen zu berauben Autofahrer. Wir kamen aus
Slum und wir gingen auf eine große belebten Straße in der Nähe. William hat näherte sich ein Auto an einer Ampel angehalten, während ich war die Überprüfung
das hat nicht Polizisten gehen. William drohte, den Mann mit einem großen
Machete und wurde gemacht, das Geld zu geben, dann entkam wir die Piste. William lachte sehr stark, ich weiß nicht, ob er für das Geld oder für den Leim schnüffeln die ganze Zeit glücklich war, obwohl er sagte, er Flugbenzin vorzieht.

20 STUNDEN
Mit wenig Geld gab er mir Wilhelm I. ein gebratenes Maiskolben abgekauft
ein Verkäufer. Ich esse sitzen auf dem Boden, zusammen mit anderen Freunden. Im Laufe des Tages aß ich eine Banane und eine halbe cob, schnüffele Klebstoff ich hungrig gehen und dann schließlich auch, wenn ich Geld habe lieber den Kleber statt Essen kaufen, weil ich nicht hungrig bin. Ich glaube, sehr viel Schmerz, die älteren Kinder, die es für die längste Zeit nutzen jetzt sehr krank. Viele sterben vor dem 20 Jahren.

21 STUNDEN
Wir sehen, wie Menschen in der Kaserne zurück, ist es vor allem Frauen, die
Er arbeitete den ganzen Tag herum. Ich vermisse meine Mutter, auch wenn sie nicht für zwei Jahre. Er konnte sich nicht um mich kümmern, war er den ganzen Tag aus. Ich begann auf der Straße meine ganze Zeit zu verbringen und ich hörte in einem Slum in der Nähe der Hütte zu gehen. Ich weiß nicht, ob du nach mir haben suchen, ich habe nicht viel gesehen. Ich hoffe, dass sie lebt. Andrew Mutter starb von HIV, so viele sterben hier.

22 STUNDEN
Auf der Straße gibt es weiterhin so viele Menschen sein, einige betrunken sind. Hier sind viele Menschen
Sie trinken viel. Die Großmutter von Joseph war immer betrunken und immer schlagen sie.
Er trank changaa, muratina, busaa, Liköre, die hier im Slum zu Hause gemacht werden und an der Tür der Kaserne verkauft. Deshalb ist er von zu Hause weggelaufen und lebt heute in der Straße. Seine Mutter hatte ihn von seiner Großmutter verlassen und er dann nach links. Es tut mir leid, aber wir halten einander Gesellschaft.

23 STUNDEN
Viele Slumbewohner sind in der Kaserne. Sie sind aus Blech Häusern, mit Stücken aus Kunststoff, die die Löcher im Dach zur Abdeckung dienen. Sie haben eine oder höchstens zwei Zimmer. Einige haben Strom, einige nicht. Sie alle nutzen ein paar gemeinsamen Latrinen, und sie nutzen Sie zu zahlen haben. Manchmal habe ich mehr frei fühlen sich auf der Straße zu leben, andere, die lieben würde, einen Unterschlupf und jemanden zu haben, der mir eine Liebkosung gibt.

Stunden 24
Ich gehe mit Joseph und Andrew schlafen. Dieses Mal auf Blumenbeet Median.
Wir dachten, Sie morgen früh nur aufwachen wir beginnen sofort für etwas Geld zu fragen, Autofahrer Lichter an Verkehr zu stoppen. Lassen Sie uns hoffen, dass es nicht regnet, oder dass sie nicht die Polizei erreichen. Hoffentlich ich das schlechte Bein für Kicks heute Morgen gemacht.
http://www.lastampa.it/2017/04/12/esteri...YRK/pagina.html

von esther10 14.04.2017 00:05

Es ist ein Religionskrieg
13. April 2017 Christenverfolgung, Forum, Hintergrund, Papst Franziskus 0
Blutbad in koptischer Kirche
Palmsonntag 2017: Blutbad in koptischen Kirchen Ägyptens
Von Roberto de Mattei*



Das Blutbad von Tanta und Alexandria ist für Papst Franziskus, kurz vor seinem Ägypten-Besuch, ein harter Rückruf in die Wirklichkeit. Die Attentate im Nahen Osten ebenso wie in Europa sind keine Naturkatastrophen, die man mit interreligiösen Treffen vermeiden kann wie jenem, das Papst Bergoglio am kommenden 28. April mit dem Großimam von Al-Azhar haben wird. Es sind vielmehr Ereignisse, die uns daran erinnern, daß es auf Erden tiefe ideologische und religiöse Unterschiede gibt, die nur durch eine Rückkehr zur Wahrheit überwunden werden können.

Die erste Wahrheit ist, an die es zu erinnern gilt, wenn man sich und die Welt nicht selbst belügen will, daß die Attentäter von Alexandria und Tanta, ebenso wie jene von Stockholm und London, nicht gestörte oder psychisch labile Einzeltäter sind, sondern Fahnenträger einer religiösen Vision, die seit dem 7. Jahrhundert das Christentum bekämpft. Nicht nur Europa, sondern der Westen und der christliche Osten haben in den vergangenen Jahrhunderten die eigene Identität auch dadurch definiert, daß sie sich gegen die Angriffe des Islams verteidigt haben, der nie auf seine Weltherrschafts-Ansprüche verzichtet hat.

Die Analyse von Papst Franziskus lautet anders: In der Predigt zum Palmsonntag betonte er seine Nähe zu jenen, die „leiden unter Sklavenarbeit, unter familiären Dramen, unter Krankheiten … Sie leiden aufgrund von Kriegen und Terrorismus, aufgrund von Interessen, welche die Waffen in Bewegung setzen und sie zuschlagen lassen.“

Der Papst löste seine Augen vom vorbereiteten Text und fügte noch hinzu: Beten wir auch für die Bekehrung der Herzen „jener, die Waffen produzieren und handeln“. Papst Bergoglio wiederholte, was er schon öfter gesagt hatte: Es ist weder der Islam an sich noch ein Irrweg von ihm, der den Frieden in der Welt bedroht, sondern die „Wirtschaftsinteressen“ der Waffenhändler.

Im Interview mit dem Journalisten Henrique Cymerman, das von der katalanischen Tageszeitung La Vanguardia am 12. Juni 2014 veröffentlicht wurde, erklärte Franziskus:

„Wir werfen eine ganze Generation weg, um unser Wirtschaftssystem aufrechtzuerhalten, das nicht mehr trägt. Ein System, das Krieg führen muß, um zu überleben, wie das die großen Imperien immer gemacht haben. Da es aber nicht möglich ist, einen Dritten Weltkrieg zu führen, werden lokale Kriege geführt. Und was bedeutet das? Daß Waffen produziert und verkauft werden. Und indem man das tut, werden die Bilanzen der götzendienerischen Wirtschaft, der großen Weltwirtschaft, die den Mensch dem Götzen Geld opfert, natürlich saniert.“
Der Papst scheint nicht zu glauben, daß man sich dafür entscheiden kann, für die Verwirklichung eines politischen oder religiösen Traumes zu leben und zu sterben. Was die Geschichte bewegt, sind die Wirtschaftsinteressen, die früher jene der bürgerlichen Klasse gegen die proletarische Klasse waren und heute jene der internationalen Konzerne und der kapitalistischen Staaten gegen „die Armen der Welt“ sind. Dieser Sichtweise der Ereignisse, die sich direkt vom marxistischen Ökonomismus ableitet, steht heute die geopolitische Sichtweise des Präsidenten der USA, Donald Trump, und des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, entgegen.

Trump und Putin haben die nationalen Interessen ihrer jeweiligen Länder wiederentdeckt und tragen auf dem Schachbrett des Nahen Ostens auf diplomatischer und medialer Ebene einen harten Kampf aus. Dabei schließen sie nicht aus, ihn auch auf die militärische Ebene auszuweiten. Der Islam seinerseits facht das Gespenst eines Religionskrieges in der Welt an.

Welche Worte erwarten sich die Gläubigen am Vorabend des heiligen Osterfestes vom Oberhaupt der katholischen Kirche? Wir erwarten uns, zu hören, daß die wirklichen Gründe für die Kriege weder ökonomischer noch politischer, sondern in erster Linie und vor allem religiöser und moralischer Natur sind. Sie haben ihren tiefsten Ursprung in den Herzen der Menschen, und ihre eigentliche Wurzel ist die Sünde. Um die Welt von der Sünde zu erlösen, hat Jesus Christus Seine Passion erlitten, die heute auch die Passion einer weltweit verfolgten Kirche ist.

In seinem Gebet für den Frieden, das Benedikt XV. am 8. September 1914 unmittelbar nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges formulierte, ermahnte er, privat und öffentlich zu flehen:

„Wir flehen zu Gott, dem Richter und Herrn über alle Dinge, damit er die Geißeln der Wut, durch seine Barmherzigkeit und Gerechtigkeit von den Sünden der Völker entferne. Wir flehen, daß uns in unseren gemeinsamen Versprechen die Jungfrau und Gottesmutter beisteht und fördert, deren allerglücklichste Geburt wir heute am selben Tag feiern, die dem besorgten Menschengeschlecht als Morgenröte des Friedens erstrahlte, da es ihr zufiel, Jenen zu gebären, durch den der ewige Vater alles versöhnen wollte: ‚Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut‘ (Kol 1,20).“
Ist es nur ein Wunschtraum, sich vorzustellen, daß ein Papst solche Worte auch heute in einer international stürmischen Zeit, die wir erleben, an die Menschheit richten könnte?

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.
http://www.katholisches.info/2017/04/es-...religionskrieg/
Bild: Corrispondenza Romana

von esther10 14.04.2017 00:01

Online-Umfrage: 84 Prozent vermissen Benedikt XVI. als Kirchenoberhaupt
13. April 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Rücktritt von Papst Benedikt XVI. 2

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Die Tageszeitung "Libero" führt seit gestern eine Online-Abstimmung durch mit eindeutigem Ergebnis. Im Bild Papst Benedikt XVI. als Kardinal.
(Rom) Die italienische Tageszeitung Libero führt seit gestern eine Online-Abstimmung durch. Die Frage lautet: „Fehlt Ihnen Ratzinger als Oberhaupt der Kirche?“


Das derzeitige Abstimmungsergebnis

Es ist nur eine einmalige Stimmabgabe möglich. Die Stimme wird nach wenigen Sekunden gezählt und das aktuelle Ergebnis in Prozenten veröffentlicht. Nicht bekannt ist, wie viele Leser sich bisher an der Abstimmung beteiligt haben. Das Abstimmungsergebnis wird laufend aktualisiert und fällt eindeutig aus. Am heutigen 13. April, 8.57 Uhr sah es wie folgt aus:

84 Prozent der Libero-Leser haben geantwortet: Ja, Ratzinger fehlt mir als Kirchenoberhaupt. Lediglich 16 Prozent haben bisher die Frage verneint.

Für die Tageszeitung Libero schreibt der bekannte italienische Journalist Antonio Socci, der eine betont kritische Haltung gegenüber dem amtierenden Papst Franziskus einnimmt.

Die Kommentare zur Online-Abstimmung geben die Stimmung unter den Abstimmenden wieder. Einige Beispiele:

Ein Franco Ranuzzini schrieb:

„Ratzinger sprach von Gott und zitierte häufig die Bibel, aber von Bergoglio versteht man nur, daß er Papst ist, weil er weißgekleidet ist, ansonsten würde man ihn eher für einen Politiker halten.“
Ein Francesco Cenatiempo fügte als Reaktion auf den Kommentar von Ranuzzini hinzu:

„Nein, Bergoglio ist der Imam des Vatikans.“
Ein Riccardo Cavalli schrieb:

„Der Papst ist Benedikt XVI. Bergoglio übertritt in seinen jüngsten Predigten die Grenzen. Er hat gesagt, daß Jesus sich zum Teufel machte! Und sich zur Schlange machte! Gibt es da noch Zweifel darüber, wer Bergoglio ist und wer Papst ist? Lest die Visionen von Emmerich und auch von Neumann. Bleiben wir der immerwährenden Lehre und dem beständigen Lehramt der Kirche treu!
Giorgio Collarin schrieb:

„Ein Hoch auf den emeritierten Papst. Alles Gute zum Geburtstag!“
Die Repräsentativität der Umfrage kann bezweifelt werden, wie insgesamt bezweifelt werden kann, ob sich ein katholisches Kirchenoberhaupt in Umfragen messen lassen soll. Die Libero-Initiative macht jedenfalls einen Teil der Stimmung im Volk sichtbar, der einen Kontrapunkt zur Likely-Haltung der Leitmedien gegenüber Papst Franziskus darstellt.

Ob es auch damit zu tun hat, daß 84 Prozent Benedikt XVI. gerade in diesen Tagen als Papst vermissen, weil Papst Franziskus sich am Gründonnerstag, dem ersten der heiligen drei Tage, vor der Kirche „unsichtbar“ macht und das Letzte Abendmahl nicht in der Lateranbasilika mit seinem Bistum und der Weltkirche, sondern unter Ausschluß der Öffentlichkeit zelebriert?
http://www.katholisches.info/2017/04/onl...rchenoberhaupt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Libero (Screenshots)

von esther10 14.04.2017 00:01

4. April 2007 | Plinio Corrêa de Oliveira
12
Der Weg des Kreuzes

Eröffnungsgebet

O traurige Mutter, in jenen Zeiten, in denen die ungeheure Mehrheit der Menschen vor dem Opfer flieht, das der vollkommenen Erfüllung aller Gebote und Ratschläge deines göttlichen Sohnes innewohnt, für alle, die auf diesem Kreuzweg die notwendige Kraft für jeden vermitteln, Um sein Kreuz auf die Höhen von Kalvarienberg zu tragen.

_____________________________________________________________________


Erste Station
Jesus ist zum Tod verurteilt
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

Der Richter, der das ungeheuerlichste Berufskriminalität in der ganzen Geschichte begangen hat, wurde nicht durch die Aufregung einer brennenden Leidenschaft getrieben. Auch war er nicht durch den ideologischen Hass geblendet, indem er nach neuen Reichtümern strebte, oder durch den Wunsch, etwas Großes Potenzial zu gefallen. Er wurde verlegt, den Gerechten zu verurteilen, indem er Angst hatte, seine Stellung für offensichtlichen Mangel an Eifer für die Vorrechte des Cäsar zu verlieren; Angst, sich selbst politische Komplikationen zu veranlassen, indem sie den jüdischen Mob missfallen; Und die instinktive Angst, nein zu sagen, das Gegenteil von dem zu tun, was von einem gefragt worden ist, von der Menge mit Haltungen und Meinungen zu sehen, die sich von denen unterscheiden, die dort vorherrschen.

Für eine lange Zeit, Herr, hast du ihn mit diesem Blick fixiert, der in einem Augenblick die Rettung des Petrus arbeitete. Es war ein Blick, durch den man deine höchste moralische Vollkommenheit sehen konnte, deine unendliche Unschuld. Aber er verurteilte dich trotzdem.

O Herr, wie oft habe ich Pilatus nachgeahmt! Wie oft, aus Ehrgeiz für den persönlichen Fortschritt, habe ich die Orthodoxie in meiner Gegenwart verfolgt, ohne ein Wort zu sagen. Wie oft standen ich mit den Armen über den Kampf und das Martyrium derer, die die Kirche verteidigen! Ich hatte nicht den Mut, ihnen sogar ein Wort der Unterstützung zu geben, wegen einer abscheulichen Trägheit, um denen zu begegnen, die mich umgaben, nein zu denen um mich herum zu sagen, aus Angst, anders zu sein als die anderen. "Als ob du geschaffen wurdest Ich, Herr, um dich nicht zu imitieren, sondern um meine Gefährten sklavisch nachzuahmen.

In diesem schmerzlichen Moment der Verurteilung hast du für alle Feiglinge leiden, für alle Schwächlinge, für alle lauwarm ... für mich, Herr.

Mein Jesus, Verzeihung und Barmherzigkeit. Durch die Kraft, die du mir in der Tapferkeit der Unbeliebtheit gezeigt hast und dem Satz des römischen Richtertors gegenübersteht, heile die Schwäche meiner Seele.

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen


Zweite Station
Jesus trägt das Kreuz
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

So begonnen, mein liebenswürdiger Herr, Du gehst zum Ort der Verbrennung. Es war nicht der Wunsch des himmlischen Vaters, daß du durch einen fulminenden Schlag sterben sollst In deiner Leidenschaft musstest du uns nicht nur lehren, sondern nur dem Tod zu begegnen. Es steht ihm mit Gelassenheit gegenüber, ohne Zögern und Schwäche, auf sie zugehen, auch mit dem entschlossenen Tempo eines Kriegers, der zum Kampf vorrückt, siehe die bewundernswerte Lektion, die du mir gibst

Angesichts des Schmerzes, mein Gott, wie groß ist meine Feigheit. Manchmal esse ich vor dem Aufnehmen mein Kreuz; Manchmal schrumpfe ich zurück und vernachlässige eine Verpflichtung. Schließlich nehme ich es an, aber so irksomely, so halbherzig, dass ich scheine, die Last zu hassen, die Thy auf meine Schultern gelegt wird.

Wie oft, bei anderen Gelegenheiten, schließe ich meine Augen, um den Schmerz nicht zu sehen. Ich blöde mich freiwillig mit dummen Optimismus, weil ich nicht den Mut habe, mich dem Prozeß zu stellen. Und so lüge ich mich selbst: Es ist nicht wahr, daß der Verzicht auf eine gewisse Freude eine Verpflichtung für mich ist, um nicht in die Sünde zu fallen; Es ist nicht wahr, daß ich eine gewisse Gewohnheit überwinden muß, die meine tiefsten Leidenschaften begünstigt; Es ist nicht wahr, dass ich eine bestimmte Gruppe aufgeben muss, eine Freundschaft, die mein ganzes geistiges Leben untergräbt und ruiniert. Nein, das ist überhaupt nicht wahr ... ich schließe meine Augen, und ich habe mein Kreuz beiseite gelegt.

Mein Jesus, verzeihen Sie mir so viel Faultier. Durch die Wunde, die das Kreuz in deiner Schulter öffnete, heilig, Vater der Barmherzigkeit, die schreckliche Wunde, die ich in meiner Seele durch ganze Jahre eröffnet habe, lebte in innerer Dissipation und Selbstnachsicht!

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen


Dritte Station
Jesus fällt zum ersten Mal
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

Was denn, Herr? War es nicht gerechtfertigt für dich, dein Kreuz zu verlassen? Durch das Tragen, bis alle deine Kraft erschöpft war, bis das unerträgliche Gewicht des Holzes dich zu Boden geschleudert hatte, warst du nicht eindeutig bewiesen, daß es dir unmöglich war, weiterzumachen? Ihre Verpflichtung wurde erfüllt. Lass die Engel des Himmels dein Kreuz für dich jetzt tragen. Du hast in vollem Maße alles gelitten, was möglich war. Was willst du noch geben?

Dennoch, indem du in anderer Weise handelst, hast du meiner Feigheit eine erhabene Lektion gegeben. Mit deiner Kraft erschöpft, hast du nicht auf die Last verzichtet, sondern um noch mehr Kraft, das Kreuz noch einmal zu tragen. Und du hast es bekommen.

Das Leben eines Christen ist heute schwer. Zu verpflichten, unablässig gegen sich selbst zu kämpfen, um die Gebote zu halten, scheint eine extravagante Ausnahme in einer Welt zu sein, die die Freude am Leben in Zügellosigkeit und Reichtum ausstrahlt. Heavy auf unseren Schultern wiegt das Kreuz der Treue zu deinem Gesetz, o Herr. Manchmal scheinen wir außer Atem zu sein.

In diesen Momenten des Prozesses rationalisieren wir. Wir haben schon alles getan, was wir können. Schließlich ist die Stärke eines Mannes so begrenzt! Gott wird dies berücksichtigen. Kommen Sie, lassen Sie uns das Kreuz hier am Straßenrand fallen und gemütlich in ein Leben der Freude versinken. Ah, viele sind die Kreuze, die neben unseren Wegen aufgegeben werden, vielleicht auf meinen Spuren!

Gib mir, Jesus, die Gnade, um mein Kreuz weiter zu umarmen, auch wenn ich unter seinem Gewicht zusammenbringe. Gib mir die Gnade, wieder aufzustehen, wenn ich schwach werde Gib mir, Herr, die höchste Gnade, niemals von dem Weg abzuweichen, durch den ich die Höhe meines eigenen Kalvarienbergs erreichen muß.

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen


Vierte Station
Jesus trifft seine Mutter
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

Wer, meine Dame, siehst, daß sie solche Tränen vergießen, würde es wagen, dich zu fragen, warum du weinest? Weder die Erde noch das Meer, noch alle Himmel können als ein Vergleichsvergleich zu deinem Kummer dienen. Gib mir, meine Mutter, wenigstens ein wenig von diesem Leid. Gib mir die Gnade, für Jesus mit Tränen der aufrichtigen und tiefen Komposition zu weinen. Du hast in der Vereinigung mit Jesus gelebt Gib mir die Gnade zu leiden, wie er und du leiden

Dein größtes Leid entstand nicht aus der Betrachtung der unaussprechlichen körperlichen Leiden deines göttlichen Sohnes. Was sind körperliche Übel im Vergleich zu denen des Geistes? Wenn Jesus all diese Qualen erlitten hätte, während er an seiner Seite mitleidvolle Herzen hat! Wenn sein heiliges Herz nicht mehr durch den sinnlosesten, ungerechten und eklatanten Hass verwundet worden wäre, als durch das Gewicht des Kreuzes und die Brutalitäten, die seinen Leib verwundeten! Vielmehr wurde er von den stürmischen Manifestationen des Hasses und der Undankbarkeit derer, die er geliebt hatte, angegriffen: Zwei Schritte entfernt war ein Aussätziger, den er geheilt hatte; Ein wenig weiter, ein Blinder, dem er den Anblick wiedergegeben hatte; Weiter eine gequälte Seele, der er den Frieden wiederhergestellt hatte. Alle riefen nach seinem Tod; Alle haßten ihn; Alle haben ihn beleidigt.

Doch es war schlimmer. Es war das Schlimmste des Bösen. Es gab Sünde: erklärte Sünde, aufdringliche Sünde, grausame Sünde. Wenn alle diese Handlungen der Undankbarkeit gegen die besten Männer begangen worden wären, sondern durch irgendeine Absurdität Gott nicht beleidigt hatte, aber sie wurden gegen den Gottmenschen begangen, und so bildeten sie eine höchste Sünde gegen alle drei Personen der gesegneten Dreieinigkeit. Das war das größte Böse der Ungerechtigkeit und der Undankbarkeit.

Dieses Böse liegt nicht so sehr in der Verletzung gegen die Rechte eines Wohltäters, sondern in der Vergehen gegen Gott. Inmitten so vieler und so großer Ursachen des Schmerzes, was dich zum Leiden gebracht hat, mein göttlicher Erlöser und dich, gesegnete Mutter, war sicherlich Sünde.

Und ich? Bin ich auf meine Sünden achten? Erinnere ich mich an meine erste Sünde oder meine letzte Sünde? Was ist die Stunde, als ich es begangen habe, von der Stelle, von denen, die mich umgaben, die Motive, die mich zur Sünde führten? Hätte ich an die Größe des Vergehens gedacht, das eine Sünde dir veranlasste, hätte ich es gewagt, dir zu widersprechen, mein Herr?

O meine Mutter, durch die Trauer dieses heiligen Treffens, erhalte für mich die Gnade, immer vor meinen Augen Jesus leiden und verwundet zu haben, genau wie du ihn in diesem Schritt der Passion siehst.

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen


Fünfte Station
Jesus wird von den Cyrenianen unterstützt, um das Kreuz zu tragen
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

Wer war Simon? Was ist von ihm bekannt, außer dass er von Cyrene war? Und was wissen die meisten Männer von Cyrene anders als es war das Land Simon? Sowohl die Stadt als auch der Mann tauchten aus der Dunkelheit auf und gingen in die Herrlichkeit, die erhabenste Herrlichkeit, die heilige Herrlichkeit, in einem Augenblick, wo die Gedanken der Cyrenianer weit davon entfernt waren.

Er ging leichtsinnig auf die Straße. Er dachte nur an die kleinlichen Probleme und Kleinigkeiten, die das triviale Leben der Mehrheit der Männer ausmachen. Aber du, Herr, hat seinen Weg mit deinen Wunden gekreuzt, dein Kreuz, dein unermessliches Leid. Simon musste in Bezug auf Dich Stellung nehmen. Die Soldaten zwangen ihn, das Kreuz mit dir zu tragen. Er konnte es mit schlechtem Humor tragen, gleichgültig zu dir und versuchte, dem Volk durch eine neue Art der Erhöhung der Qualen zu gefallen, die du in Seele und Leib erlebt hast; Oder er konnte es mit Liebe tragen, mit Mitgefühl, den Mob verächtlich, versuchend, dein Leiden zu entlasten und etwas davon auf sich zu nehmen, damit du ein wenig weniger leiden würdest. Der Cyrenian zog es vor, mit dir zu leiden. Aus diesem Grunde wurde sein Name mit Liebe, mit Dankbarkeit, mit heiligem Neid, für zweitausend Jahre wiederholt,

Du bist auch auf meinem Weg gegangen, mein Jesus. Du bist gegangen, als du mich aus der Dunkelheit des Heidentums und in den Busen deiner Kirche durch die heilige Taufe gerufen hast, du bist auch geschehen, als meine Eltern mich gebe, zu beten. Du bist wieder passiert, als ich in der Katechismus-Klasse begann, meine Seele zur wahren Lehre zu öffnen, katholisch und orthodox. Du warst in meinem ersten Bekenntnis in meiner ersten Kommunion in all den Augenblicken, in denen ich schwankte, und du hast mir geholfen, in all den Augenblicken, in denen ich fiel, und du hast mich in allen Momenten abgeholt, als ich fragte Du hast mich gehört.

Und ich, Herr? Sogar jetzt gehst du bei mir in dieser Übung des Kreuzwegs. Und was mache ich, wenn du an mir vorbeikommst?

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen


Sechste Station
Veronica wischt das Angesicht Jesu
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

Man würde auf den ersten Blick sagen, dass es niemals eine größere Belohnung in der ganzen Geschichte gab. In der Tat, welcher König hielt jemals in den Händen ein Tuch, das kostbarer war als jener Schleier? Was für ein allgemeiner, ein besserer Banner? Welche Geste von Mut und Hingabe wurde mit einer außerordentlichen Gunst belohnt?

Aber es gibt eine Gnade, die wertvoller ist, als das Heilige Gesicht des Erlösers auf einen Schleier stempeln zu lassen. Die Darstellung des göttlichen Gesichts wurde auf dem Schleier wie in einem Gemälde gemacht. In der heiligen römisch-katholischen und apostolischen Kirche spiegelt sich sein Gesicht wie in einem Spiegel.

In ihren Institutionen, in ihrer Lehre, in ihren Gesetzen, in ihrer Einheit, in ihrer Allgemeinheit, in ihrer unübertrefflichen Katholizität, ist die Kirche ein wahrer Spiegel, in dem sich unser göttlicher Heiland widerspiegelt.

Und wir, alle von uns, haben die Gnade der Zugehörigkeit zur Kirche, die lebendigen Steine ​​der Kirche!

Wie sollen wir für diesen Gefallen danken! Lassen Sie uns aber nicht vergessen, dass noblesse verpflichten. Zugehörigkeit zur Kirche ist eine sehr große und sehr anspruchsvolle Sache. Wir müssen denken, wie die Kirche denkt, den Geist der Kirche haben, wie die Kirche in allen Umständen unseres Lebens wünscht. Das ist ein echter katholischer Sinn, eine authentische und vollständige Reinheit des Bräutigams und eine tiefe und aufrichtige Frömmigkeit. Mit anderen Worten, es setzt das Opfer eines ganzen Lebens voraus.

Und was ist die Belohnung? "Christianus alter Christus".

Ich werde in einer hervorragenden Weise eine Reproduktion von Christus selbst sein. Das Gleichnis Christi, lebendig und heilig, wird auf meine eigene Seele geprägt sein.

Ah, Herr, wenn die Gnade, die Veronica gewährt wird, groß ist, wie viel größer ist die Gunst, die du mir versprichst!

Ich bitte von dir Kraft und Entschlossenheit, damit ich diese Gunst erlangen kann, indem ich in jedem Prozeß treu bin.

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen


Siebte Station
Jesus fällt zum zweiten Mal
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

Zu fallen, um flach auf dem Boden ausgestreckt zu werden, um zu den Füßen von allen zu sein, um öffentlich zu manifestieren, dass du jetzt keine Kraft mehr hast. Zu diesen Demütigungen Du hast beschlossen, dich selbst, Herr, als Unterricht für mich zu unterwerfen. Niemand hat Leid für dich gehabt. Vielmehr verdoppelten sie ihre Beleidigungen und Missbräuche. Die ganze Zeit suchte deine Gnade vergeblich im Innern jener verhärteten Herzen für eine Bewegung des Mitleids.

Sogar in diesem Augenblick wünschst du, deine Leidenschaft für die Rettung der Menschen fortzusetzen. Welche Männer? Alle Männer, auch diejenigen, die alles tun konnten, um dein Leiden zu erhöhen.

Und so, Herr, ich muss mein Apostolat fortsetzen, auch wenn alle meine Werke auf den Boden gestürzt sind, auch wenn alle zusammengekommen sind, um mich anzugreifen, auch wenn die Undankbarkeit und die Perversität derer, denen ich Gutes tun wollte, sich umgedreht haben gegen mich.

Ich werde nicht so schwach sein, um meinen Weg zu ändern, um ihnen zu gefallen. Meine Wege können nur deine Wege sein, die Wege der Orthodoxie, der Reinheit, der Strenge. Nach deinen Wegen werde ich für sie leiden. Mit meinen unvollkommenen Schmerzen, die zu deinem vollkommenen Schmerz vereint sind, so willst du auch für sie ein Gutes tun, damit sie sich selber retten können, oder daß die verworfenen Gnaden über sie wie Brennen von Kohlen, die zur Strafe klammen, ansammeln können. So tatst du mit der Nation, die das Deizid begangen hat, und so willst du auch mit denen tun, die dich bis zum Ende der Zeit verwerfen werden.

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen


Achte Station
Jesus tröstet die Töchter von Jerusalem
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

Es waren damals gute Seelen, die, die die Ungeheuerlichkeit der Sünde erkannten, die göttliche Gerechtigkeit fürchteten.

Bin ich nicht Zeuge einer solchen Sünde? Ist es nicht wahr, dass heute unser Herr Jesus Christus und seine heilige Kirche ungehorsam sind, aufgegeben, verraten? Ist es nicht wahr, dass die Gesetze, Institutionen, Moral und Wege des Volkes Jesus Christus mehr und mehr feindlich sind? Ist es nicht wahr, daß die Gottesmutter in Fatima sprach und auf all diese Sünden hinweist und um Buße bittet?

Aber wo ist die Buße? Wieviele sind da, die diese Sünden wirklich sehen und die versuchen, sie herauszuweisen, sie zu verurteilen, sie zu bekämpfen, jeden Zentimeter ihres Vormarsches zu streiten, einen ganzen Kreuzzug der Ideen, der Handlungen, der Kraft aufzuheben, wenn es notwendig ist? Und wieviele sind es, die in der Lage sind, den Standard der absoluten und makellosen Orthodoxie an den Orten zu entfalten, wo die Leidenschaft oder die falsche Frömmigkeit verstreut ist? Wie viele sind sie, die in der Vereinigung mit der Kirche leben, in diesem Moment, der tragisch ist, wie die Passion tragisch war, dieser entscheidende Moment der Geschichte, wenn die ganze Menschheit für Christus oder gegen Christus entscheidet?

Oh, mein Gott, wieviele Myophen gibt es, die es vorziehen, die Wirklichkeit, die offen vor ihren Augen liegt, zu sehen und nicht vorauszusehen. Wieviel falsche Ruhe, wieviel kleines Wohlergehen, wie viele kleinliche Routinefreuden! Wie viele leckere Gerichte von Häuschen gegessen werden!

Gib uns, Jesus, die Gnade, nicht von dieser Zahl zu sein. Gib uns die Gnade, deinem Rat zu folgen, das heißt, um uns selbst und für uns selbst zu weinen. Gib uns nicht nur ein paar sterile Tränen, sondern gib uns eine Flut von Tränen, die, an deine Füße ausgegossen und von dir fruchtbar gemacht werden, für uns Vergebung, Kraft für das Apostolat, für den Kampf und für Handlungen der Unerschrockenheit werden .

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen


Neunte Station
Jesus fällt zum dritten Mal
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

Du bist jetzt, mein Herr, müder, mehr entwässert, verwundet, blutiger als je zuvor. Was erwartet dich? Hast du das Ende erreicht? Nein. Genau das Schlimmste ist noch zu kommen. Das grausamste Verbrechen ist noch zu verüben. Die schlimmsten Leiden müssen noch erlitten werden. Du bist ein drittes Mal auf dem Boden, aber doch ist alles, was hinter dir ist, nicht mehr als ein Vorwort. Und siehe, du machst noch einmal diesen Körper, der nur eine Wunde ist. Das scheinbar Unmögliche wird erreicht, noch einmal wirst du langsam zu deinen Füßen, obwohl jede Bewegung deinen Schmerz erhöht. Da bist du, Herr, steh noch einmal ... mit deinem Kreuz. Du hast gewusst, wie man neue Kraft findet, neue Energie, und du gingst weiter. Drei Stürze, drei gleiche Lektionen in Beharrlichkeit, jeder mehr ergreifend und ausdrucksvoller, dass der letzte.

Warum so viel Beharren? Denn unsere Feigheit ist beharrlich. Wir beschließen, unsere Kreuze aufzunehmen, aber Feigheit kommt immer wieder zurück. So daß die Feigheit in unserer Schwäche keinen Vorwand finden konnte, so wolltest du die Lektion dreimal wiederholen.

Ja, es ist wahr: Unsere Schwäche kann uns nicht als Vorwand dienen. Gnade, die Gott niemals ablehnt, kann das tun, was die natürliche Kraft niemals tun könnte.

Gott will dem letzten Atemzug dienen, zur Erschöpfung des letzten Tropfen Kraft, und er vermehrt unsere Kapazitäten für das Leiden und tut so, daß unsere Hingabe die extreme Grenze des Unvorhersehbaren, Unwahrscheinlichen, Wunderbaren erreichen kann. Das Maß der Liebe Gottes ist es, Ihn ohne Maß zu lieben, sagte der hl. Franz von Sales. Das Maß des Kampfes für Gott besteht darin, ohne Maß zu kämpfen, kann man sagen.

Aber ich, wie schnell ich müde bin! In meinen Werken des Apostolats hält mich das kleinste Opfer zurück, die geringste Anstrengung erschreckt mich, der kleinste Kampf bringt mich zum Flug. Ich mag das Apostolat, es ist wahr. Das Apostolat, das ich mag, ist ganz im Einklang mit meinen Vorlieben und Phantasien, zu denen ich mich gebe, wenn ich es wünsche, wie ich es wünsche und weil ich es wünsche. Danach halte ich es für einen großen Almosen für Gott.

Aber Gott ist damit nicht zufrieden. Für die Kirche will er mein ganzes Leben, Er will die Organisation, Er will Scharfsinn, Er will Unerschrockenheit, Er will die Unschuld der Taube und die List der Schlange, die Süße der Schafe und den unwiderstehlichen und überwältigenden Zorn des Löwen. Wenn es notwendig ist, meine Karriere, Freundschaft, familiäre Bindungen, kleinliche Eitelkeiten und eingefleischte Gewohnheiten zu opfern, um unserem Herrn zu dienen, muss ich dies tun. Denn dieser Schritt der Passion lehrt mich, daß wir Gott alles Gute geben müssen, ganz und gar alles, und nachdem wir alles gegeben haben, sollten wir auch unser Leben geben.

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen


Zehnte Station
Jesus ist von seinen Kleidern entkleidet
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

Alles, ja absolut alles. Wir müssen noch Schande für die Liebe Gottes und für die Errettung der Seelen haben.

Der Beweis dafür: Er, der Reinheit par excellence ist, wurde entkleidet, und der Unreine verspottete ihn in seiner Reinheit. Unser Herr ertrug diese Scherze der Unreinheit.

Ist es nicht unwichtig für ihn, die schon so viele Qualen ausgehalten haben - auch diese Witze zu ertragen? Aber diese Lektion, wie die anderen, war für uns notwendig. Wegen des Hohnes eines Dienstmädchens verleugnete der Heilige Petrus unseren Herrn. Wie viele Männer haben unseren Herrn aus Angst vor Lächerlichkeit verlassen! Wenn die Männer in den Krieg gehen und das Gewehrfeuer und den Tod verletzen, um zu vermeiden, dass sie als Feiglinge verspottet werden, ist es nicht ganz richtig, dass bestimmte Männer das Lachen mehr als alles andere fürchten?

Der göttliche Meister stand vor Lächerlichkeit. Er lehrte uns, dass nichts lächerlich ist, wenn es in der Linie der Tugend und der Güte ist.

Lehre mich, Herr, in mir die Majestät deines Angesichts und die Kraft deiner Beharrlichkeit zu reflektieren, wenn die Gottlosen den Arm des Spottes gegen mich benutzen wollen.

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen


Elfte Station
Jesus ist ans Kreuz gestoßen
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

Für dich, mein Herr, war die Leidenschaft das Schlimmste der letzten Qualen. Das Schlimmste, ja, weil es das ist, was dazu führt, daß man langsam stirbt, das, was die größten Leiden hervorbringt, und das, was für die kriminsten Verbrecher reserviert wurde, war das berüchtigtste. Alles wurde von der Hölle vorbereitet, um dich in Leib und Seele zu leiden. Hat dieser ungeheure Hass keine Lektion für mich? Wehe mir, wer wird es niemals verstehen, wenn ich nicht heilig werde.

Zwischen dir und dem Teufel, zwischen Gut und Böse, zwischen Wahrheit und Irrtum, gibt es einen tiefen, unversöhnlichen, ewigen Hass. Dunkelheit hasst das Licht, die Kinder der Finsternis hassen die Kinder des Lichts; Der Kampf zwischen den beiden Seiten wird bis zur Vollendung des Zeitalters bestehen, und es wird niemals Frieden zwischen dem Rennen der Frau und dem Rennen der Schlange geben.

Um die unermessliche Erweiterung und Unermeßlichkeit dieses Hasses zu verstehen, ist es notwendig, alles zu betrachten, was es wagte zu tun. Es ist der Sohn Gottes, der in den Worten der Schrift in einen Aussätzigen verwandelt wird, in dem nichts klingen; Ein Wesen, das wie ein Wurm unter der Wirkung des Schmerzes wimmelt; Verabscheut, verlassen, genagelt, um eine Kreuzung zwischen zwei gemeinsamen Dieben. Der Sohn Gottes, welche Großartigkeit - unendlich, unvorstellbar, absolut - ist in diesen Worten enthalten! Siehe, trotz allem, welchen Hass es gewagt hat, gegen den Sohn Gottes zu tun!

Die ganze Geschichte der Welt, die ganze Geschichte der Kirche ist nichts als dieser unerbittliche Kampf zwischen denen, die von Gott sind, und denen, die vom Teufel sind, zwischen denen, die von der Jungfrau sind und denen, die von der Schlange sind. Es ist ein Kampf, in dem es nicht nur Fehler des Intellekts gibt, sondern auch nur Schwächen in den Engel und menschlichen Gastgebern, die dem Satan folgen, sondern auch bösartig-absichtliche, schuldige, sündige Bosheit.

Seht das, was gesagt werden soll, kommentiert, erinnerte sich, betonte, verkündigte und erinnerte sich noch einmal am Fuße des Kreuzes. Denn wir sind so, und der Liberalismus hat uns zu einem solchen Punkt entstellt, daß wir immer diese Neigung dazu neigen, diese Wahrheit absolut untrennbar mit der Betrachtung der Passion zu vergessen.

Nun, die Jungfrau von Jungfrauen, die Mutter der Schmerzen, weiß das, die sie an der Passion mit ihrem Sohn teilgenommen hat. Nun, der Jungfrau-Apostel weiß das, der am Fuße des Kreuzes Maria als seine Mutter empfing und damit das größte Erbe erhielt, das jemals einem Menschen gegeben wurde, weil es gewisse Wahrheiten gab, die Gott für das reine reserviert hat und die er leugnet Das Unreine

Meine Mutter, in dem Moment, in dem auch der gute Dieb die Vergebung verdiente, ich bitte darum, dass Jesus mir die ganze Blindheit verzeiht, mit der ich alle Werke der Finsternis betrachtet habe, die um mich herum gezeichnet sind.

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen


Zwölfte Station
Jesus stirbt am Kreuz
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

Schließlich ist die Spitze aller Schmerzen erreicht. Es ist ein Gipfel so hoch, dass es in den Wolken des Geheimnisses verloren ist. Die körperlichen Schmerzen haben ihre Grenzen erreicht, die moralischen Leiden, die ihren Zenit erreicht haben, eine geheimnisvolle Qual muß der Höhepunkt eines so unaussprechlichen Schmerzes sein: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Auf eine gewisse geheimnisvolle Art und Weise Das Wort, das sich verkörpert hat, war von jener geistigen Folter der Verlassenheit betroffen, in der die Seele keine Tröstungen von Gott empfängt. Das war diese Qual, die er von denen, die die Evangelisten aufwarfen, kein einziges Wort des Schmerzes sprachen, das durchbohrende Schrei: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"

Ja, warum? Warum ist das passiert, wenn er selbst Unschuld ist? Dieser schrecklichen Verlassung folgte der Tod und die Störung der ganzen Natur. Die Sonne war verdunkelt. Der Himmel verlor seine Pracht. Die Erde zitterte. Der Schleier des Tempels war in zwei Miete. Die Verwüstung bedeckte das ganze Universum.

Warum? Um den Menschen zu erlösen. Um die Sünde zu zerstören. Um die Tore des Himmels zu öffnen. Die Höhe des Leidens war die Höhe des Sieges. Der Tod wurde getötet. Die gereinigte Erde war wie ein großes Feld, das geklärt worden war, damit die Kirche darauf gebaut werden konnte.

All dies war also zu retten, um die Menschen zu retten, um diesen Mann zu retten, der ich bin. Meine Rettung wurde zu einem solchen Preis gekauft. Ich werde mir kein Opfer verschonen, um das Heil so kostbar zu sichern. Durch das Wasser und das Blut, das aus deiner göttlichen Seite hervorgegangen ist, durch die Wunde deines Herzens, durch die Sorgen der Allerheiligsten Maria, gib mir Jesus, die Kraft, mich von den Menschen und Dingen zu lösen, die mich von dir trennen können . Heute sterben sie, genagelt am Kreuz, alle Freundschaften, alle Zuneigungen, alle Ambitionen, alle Freuden, die mich von dir getrennt haben.

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen


Dreizehnte Station
Jesus wird vom Kreuz abgezogen
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

Die Ruhe des Grabes wartet auf dich, Herr. In den Schatten des Todes eröfft du den Himmels den Gerechten, während auf der Erde um deine Mutter ein paar Gläubige sammeln, um dir Beerdigungsehren zu geben. In der Stille jener Momente gibt es den ersten Schimmer einer abschlagenden Hoffnung. Diese ersten Huldigungshandlungen, die dir angeboten werden, markieren die Einweihung einer Reihe von Handlungen der Liebe durch die erlöste Menschheit, die bis zum Ende der Zeit andauern wird.

Es ist eine Szene von Trauer und Verwüstung, aber auch von großem Frieden. Es ist eine Szene, in der etwas von dem Triumph in den unaussprechlichen Sorgen vorgestellt wird, mit denen dein göttlicher Körper behandelt wird.

Ja, diese frommen Seelen kämmen sich gegenseitig, aber es gibt etwas über sie, das man in dir den glorreichen Sieg vorhersagen lässt.

Möge ich auch, Herr, in den großen Verwüstungen der Kirche, immer treu sein; Kann ich in den traurigsten Stunden anwesend sein, unerschütterlich bewahrt die Gewissheit, dass Thy Ehegatte durch die Treue des Guten triumphieren wird, weil dein Schutz sie unterstützt.

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen


Vierzehnte Station
Jesus ist im Grab gelegt
Der Weg des Kreuzes

V. Wir lieben dich, Christus, und wir segnen dich.
R. Weil durch dein heiliges Kreuz du die Welt erlöst hast.

Der Stein wird eingelegt. Alles scheint zu enden. Aber es ist der Augenblick, wo alles beginnt. Es ist die Umgruppierung der Apostel. Es ist die Wiedergeburt der Hingabe, der Hoffnung. Ostern nähert sich

Gleichzeitig umgibt der Hass deiner Feinde das Grabmal, das Allerheiligste und die Apostel.

Aber sie fürchten sich nicht In einiger Zeit wird die Morgendämmerung der Auferstehung brechen.

Lass mich auch nicht fürchten, Herr Jesus, keine Angst, wenn alles unwiderruflich verloren geht, keine Angst, wenn die ganze Macht auf der Erde in den Händen deiner Feinde zu sein scheint. Lass mich nicht fürchten, weil ich zu den Füßen der Muttergottes bin, wo die wahren Anhänger deiner Kirche sich immer neu gruppieren, für neue Siege.

Unser Vater. Ave Maria. Ruhm sei
V. Erbarme dich, Herr.
R. Erbarme dich unser.
V. Mögen die Seelen der Gläubigen durch die Barmherzigkeit Gottes gehen, in Frieden ruhen
R. Amen

http://www.tfp.org/the-way-of-the-cross/...ay+of+the+Cross
http://www.tfp.org/

von esther10 14.04.2017 00:01




In diesem April 7 Bild von der US Navy zur Verfügung gestellt, startet der Lenkflugkörper-Zerstörer USS Porter eine tomahawk Landangriff -Rakete im Mittelmeer, als die Vereinigten Staaten eine syrische Luftbasis mit einem Sperrfeuer von Kreuzfahrt-Raketen in der Vergeltung für eine angebliche Chemikalie ausstoßen - Waffenangriffe gegen Zivilisten früher in der Woche. (Mass Communication Specialist 3. Klasse Ford Williams / US Navy über AP,

13. APRIL 2017
War Präsident Trump Recht, Syrien mit Raketenschlag zu bestrafen?
NACHRICHTEN ANALYSE

WASHINTON - Die schrecklichen Bilder der syrischen Kinder kämpften, um ihre letzten Atemzüge zu nehmen, als sie mit Gas überwunden wurden, schockte die Welt Anfang dieses Monats und veranlasste schnell die Verurteilung eines vermuteten Chemiewaffenangriffs des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gegen seine eigenen Leute.

Papst Franziskus verurteilte schnell den angeblichen chemischen Angriff des syrischen Militärs, der zum Tode von 88 Zivilisten in der Provinz Idlib führte, nach ihrer Exposition gegenüber Sarin-Gas, einem tödlichen Nerven-Agenten am 4. April.

In einer Erklärung vom 5. April appellierte der Heilige Vater an "das Gewissen derer, die politische Macht behalten, sowohl auf lokaler als auch auf internationaler Ebene, damit diese Tragödien enden."

Am darauffolgenden Tag verabschiedete Präsident Donald Trump eine ganz andere Antwort auf das vom Syrischen Regime gemeldete Gebrauch von chemischen Waffen. Am 6. April genehmigte Trump mehrere Kreuzfahrt-Raketenstreiks, die von den Zerstörern USS Porter und USS Ross auf einer syrischen Luftbasis gestartet wurden .

"Heute Abend bestellte ich einen gezielten Militärschlag auf dem Flugplatz in Syrien, von wo aus der chemische Angriff gestartet wurde. Es kann kein Streit sein, dass Syrien verbotene chemische Waffen verwendete, seine Verpflichtungen aus dem Chemiewaffenübereinkommen verletzte und den Dringlichkeit des UN-Sicherheitsrates ignorierte ", sagte Trump.

"Es ist in diesem lebenswichtigen nationalen Sicherheitsinteresse der Vereinigten Staaten, die Verbreitung und Verwendung von tödlichen chemischen Waffen zu verhindern und zu verhindern", sagte Trump in einer Erklärung, die seine Entscheidung verteidigte, die Raketenstreiks auf der syrischen Luftbasis zu genehmigen.



Überrascht vom Streik


Weder der Kongress noch der UN-Sicherheitsrat haben die Raketenangriffe auf die syrische Luftbasis genehmigt, und so haben einige Analytiker die Rechtmäßigkeit der Entscheidung des Präsidenten in Frage gestellt. Die Führer der Kirche haben ihrerseits das Weiße Haus aufgefordert, sich auf eine politische Lösung für die syrische Krise zu konzentrieren, die Schutz für religiöse Minderheiten umfasst.

Gleichzeitig fragen katholische Gelehrte, ob die Raketenstreiks im Rahmen der traditionellen Just-Kriegs-Doktrin gerechtfertigt werden können, die ethische Richtlinien für wann und wie militärische Maßnahmen ergriffen werden sollen. Allerdings spiegelt ihre nuancierte Auswertung der Raketenstreiks auch die Lehren aus, die aus dem versagten Versuch der Obama-Regierung entstanden sind, die chemischen Waffen von Syrien durch eine diplomatische Anstrengung zu entfernen.

"Die Verwendung von international verbotenen wahllosen Waffen ist moralisch verwerflich", las eine Erklärung von der Führung der US-Konferenz der katholischen Bischöfe im Anschluss an die Nachricht, dass Trump das syrische Regime für seine Verwendung von chemischen Waffen bestraft hatte.

"Gleichzeitig bekräftigte unsere Konferenz den Aufruf von Papst Franziskus, den Frieden in Syrien durch Dialog und Versöhnung zu erreichen."



Stellung der US-Bischöfe

Die Erklärung wurde von Kardinal Daniel DiNardo von Galveston-Houston, dem USCCB-Präsidenten, und Bischof Oscar Cantú von Los Cruces, New Mexico, dem Bischofsplatz-Mann über internationale Gerechtigkeits- und Friedensfragen unterzeichnet und bekräftigte die langjährige Unterstützung der Konferenz "Politische Lösung" zu einem sechsjährigen Bürgerkrieg, der zum Tode von schätzungsweise 600.000 Menschen geführt hat und 4 Millionen Syrer gezwungen hat, aus ihrer Heimat zu fliehen. Und Bischof Cantú betonte in einem Interview mit dem Register, dass die Kirchenführer mit einer Stimme sprechen: "Wir werden niemals widersprechen, was die Kirchenführer in Syrien verlangen - und sie bitten nicht um einen Vergeltungsangriff . "

Tatsächlich haben die Kirchenführer in Syrien in ihrer starken Opposition gegen die Streiks eine viel schärfere Sprache angenommen. Sie sagten, dass Trump die Vollendung einer vollständigen Untersuchung erwartet hätte, bevor sie Assad an den chemischen Angriff bindeten, und sie argumentierten , dass die neue Regierung es besser machen würde, eine politische Lösung für den langwierigen Bürgerkrieg zu drücken.

Die klare Präferenz für eine Strategie des Dialogs und der multilateralen Verhandlungen über das militärische Handeln durch eine einzige Weltmacht steht im Einklang mit den bisherigen Bemühungen der Kirche, gewaltsame Konflikte zu lösen oder systemische Ungerechtigkeit zu bekämpfen.

"Es gibt in der Regel eine Vermutung gegen den Einsatz von Gewalt aus dem Vatikan und den US-Bischöfen", stimmte Bradley Lewis, ein politischer Philosoph an der Katholischen Universität von Amerika.

"Das ist verständlich, denn die militärische Kraft trägt immer das Potential sowohl für die Verletzung der unschuldigen Nichtkämpfer als auch für die Eskalation."

Die Haltung der Kirche wird von der katholischen Just-War-Doktrin, wie sie von St. Thomas Aquinas und St. Augustine entwickelt wurde, informiert.

Um alle moralischen Kriterien für einen "gerechten Krieg" zu erfüllen, muss die vorgeschlagene militärische Intervention nur dann durch eine legitime Autorität initiiert werden, nachdem gewaltlose Lösungen wie Diplomatie und Wirtschaftssanktionen erschöpft sind.

Die Ursache muss nur sein, und das Ergebnis muss eine Erfolgswahrscheinlichkeit haben Der Einsatz von Gewalt muss auf den Erreichen des Sieges beschränkt sein, anstatt die Verödung des Feindes, und Nichtkämpfer müssen geschützt werden.

"Die meisten Just-War-Theoretiker lehnen nur strafrechtliche Angriffe oder Krieg verstanden einfach als Strafe", sagte Lewis, wie sie Bedenken "über legitime Autorität, ein Kriterium des gerechten Krieges zu erheben. Wir verbinden gewöhnlich das Recht, mit einer übergeordneten Autorität, einer souveränen Autorität zu bestrafen, und wer könnte diese Autorität international beanspruchen? "



Rechtmäßiger Versuch?

Aber Lewis stellte auch fest, dass einige Experten versucht haben, die US-Raketenstreiks als einen rechtmäßigen Versuch zu beenden, um künftige chemische Angriffe von Syrien abzuschrecken, und daher eine ... sehr minimale Art von humanitärer Intervention zu unterstützen.

Trump's Antwort kann gerechtfertigt werden "unter traditionellen Grundsätzen des Just-Krieges, die ... für den Schutz und die Erhaltung des unschuldigen Lebens", argumentierte Joseph Wood, ein Katholik und ein Professor am Institut für Weltpolitik, ein in Washington ansässiges Graduiertenprogramm für Sicherheitsprobleme.

Das offensichtliche Versagen der bisherigen hochkarätigen Kampagne der Obama-Regierung, Syriens Lagerung von chemischen Waffen ohne militärische Intervention zu beseitigen, unterstreicht die Grenzen der internationalen Diplomatie. Diese schmerzhafte Realität könnte die relativ gedämpfte Reaktion auf die US-Raketenstreiks von einigen Führern der Kirche und Fachleuten erklären, die mit dem Versagen der internationalen Gemeinschaft, Assads gemeldeten Gebrauch von Massenvernichtungswaffen (WMDs) zu stoppen, vereitelt wurden.

Im September 2013, nachdem UN-Chemiewaffen-Inspektoren bestätigt haben, dass Sarin in einem August 2013-Angriff eingesetzt worden war, wurde Präsident Obama gezwungen, sein Gelübde zu erfüllen, um Assad für seine Verletzung internationaler Normen zu bestrafen, die die Verwendung von chemischen Waffen verbieten. Als der Präsident seine Möglichkeiten überlegte, führte Papst Franziskus eine Wache für den Frieden in Syrien.

Die Krise wurde abgewendet, als Obama die Hilfe Russlands akzeptierte, um eine Vereinbarung zu vermitteln, die Syrien erforderte, um die Entfernung und Zerstörung des chemischen Waffen-Cache durch die globale Watchdog-Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OCPW) zu erleichtern.



Waffen deklariert zerstört in '14

Ende 2014 wurden Syriens chemische Waffen zerstört, zusammen mit den meisten ihrer bekannten Einrichtungen, die chemische Waffen produzierten. Aber innerhalb eines Jahres haben OCPW und UNO-Inspektoren diese Einschätzung in Frage gestellt.

"OPCW im Jahr 2015 und 2016 berichtet , dass Spuren von Sarin und VX Nerven Agent in syrischen Einrichtungen , die nicht zu Inspektoren erklärt worden oder zuvor besucht worden war", sagte die Washington Post in diesem Monat, in einer Bewertung der Obama-Berater die Behauptung, dass die chemischen Waffen hatte Wurde ohne Rückgriff auf militärische Interventionen erfolgreich entfernt.

Bevor Obama das Amt verließ, erkannte der Staatssekretär John Kerry die Unzulänglichkeiten der syrischen Politik der Verwaltung an.

„ Das Entfernen dieser Waffen aus Syrien dafür gesorgt , dass sie nicht verwendet werden könnten - durch das Assad - Regime oder von Terrorgruppen wie ISIL - aber leider andere nicht deklarierte chemische Waffen weiterhin auf das syrische Volk rücksichtslos verwendet werden“ , schrieb Kerry in einem Memorandum an der Präsident.

Monate später trat Trump direkt gegen den angeblichen chemischen Angriff des Assad-Regimes ein. Und während Papst Franziskus in der Vergangenheit gegen einseitige militärische Aktionen gesprochen hat, in der Woche nach dem US-Kreuzfahrt-Raketen-Streiks, blieb er still.

Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1997/11/25.html Auf die Frage nach der Entscheidung von Francis, die Raketenangriffe auf den US - Raketenangriffen zu verzögern oder zu vermeiden, sagte Robert Royal, der Autor einer tieferen Vision: Die katholische Intellektuelle Tradition im 20. Jahrhundert (Ignatius Press), sagte, er sei nicht überrascht von der Papstes Schweigen.

"Die Überzeugung ist nutzlos, ebenso wie Vereinbarungen oder Verträge mit den Täter", sagte Royal in einer stumpfen Einschätzung von Obamas Kampagne, um die Verwendung des chemischen Waffen des syrischen Regimes zu beenden.

"Wir können nicht zulassen, dass WMDs verwendet werden, ohne dass die internationale Situation von schlecht zu schlechter geht. Vielleicht hat Francis etwas Intuition davon. "



Die Schwachstelle der Christen

Royal bemerkte auch eine zusätzliche Schicht von Komplexität in der Antwort der Kirche auf die US-Raketenstreiks: die wachsende Anfälligkeit der syrischen christlichen Minderheit.

"Die syrischen Kirchen haben seit langem gesagt, wo die syrische Regierung die Kontrolle hat, die Kirchen sind in der Regel sicher", sagte Royal in einem Verweis auf den relativ sicheren Status der Christen in staatlich kontrollierten Gebieten, im Gegensatz zu den Regionen patrouilliert Von islamischen Militanten, darunter auch Mitglieder des islamischen Staates.

Die Führer der Kirche können zögern, Assad für die angeblichen chemischen Angriffe ohne eine formale Untersuchung zu verurteilen, aber Royal bestand darauf, dass starke Beweise bestätigten, dass "die Sarin-Attacken nicht von jemand anderem als Assad kommen konnten". So behauptete er, dass eine Haltung von " Verteidigung Assad oder bleiben schweigen würden beide moralische Misserfolge. "

Syrien und Russland haben jedoch behauptet, dass Assad keinen chemischen Angriff genehmigt habe. Moskaus Verteidigungsministerium hat erklärt , dass der Angriff durch einen syrischen Luftangriff auf ein Gebäude verursacht wurde, in dem al-Qaida-angeschlossene Kämpfer Chemikalien gespeichert hatten.



Klugheit

Skeptiker, die das US-Konto herausfordern, haben auch auf Washingtons jetzt diskreditierte Behauptung hingewiesen, dass Saddam Hussein, der ehemalige Führer des Iraks, einen Vorrat an WMDs kontrollierte, der eine Bedrohung für die USA und ihre Verbündeten darstellte. Auf der Grundlage einer fehlerhaften Intelligenz wurde diese Behauptung verwendet, um die US-Invasion im Irak zu rechtfertigen.

Mittlerweile haben die unvorhersehbaren, langfristigen Konsequenzen der US-Raketenstreiks die Angst vor dem Schicksal der Christen in einem Post-Assad-Syrien verstärkt, und diese dringende Sorge wird die laufende Antwort der US-Bischöfe auf die Trump-Politik formen.

"Die lokalen Bischöfe sehen den islamischen Staat als die einzige wirkliche politische Alternative zu Assad, und sie neigen dazu, ihn zu bevorzugen, da sein weltliches Regime weniger eine Bedrohung für die Christen ist", sagte CUAs Lewis.

Er stellte fest, dass andere islamistische Rebellengruppen nicht Teil des islamischen Staates sind, aber die Christen können ihre Bereitschaft zur Wahrung der Rechte religiöser Minderheiten noch in Frage stellen.

Ähnliche Bedenken haben die bisherigen Bemühungen Washingtons, im Bürgerkrieg zu intervenieren, kompliziert, da die USA nicht die Stellung des syrischen Starkisten oder des islamischen Staates stärken wollen.



Primäre und sekundäre Ziele

Staatssekretär Rex Tillerson hat gesagt, dass die Niederlage des islamischen Staates Washingtons dringendste Mission bleibt, während die Stabilisierung von Syrien ein zweitrangiges Ziel ist. Aber Trump hat noch keinen kohärenten Plan für Syrien anzubieten, und seine Verwaltung hat sich bemüht, seine Außenpolitik nach der Kampagne auf einer "America First" -Plattform zu definieren.

Angesichts des Mangels an Klarheit und gemischten Signalen sind die katholischen Führer noch weniger wahrscheinlich, eine Politik der begrenzten Strafstreiks gegen Assad zu billigen, die zu einer robusteren US-Militärpräsenz eskalieren könnten.

Im besten Fall "eine militärische Lösung kann nur ein Teil und nur ein kleiner Teil einer größeren Anstrengung sein, die auf der schwierigen Verhandlung und der Diplomatie beruht." Sagte Bischof Cantú.

Msgr. Stuart Swetland, ein Professor der christlichen Ethik und der Präsident des Donnelly College in Kansas City, Kansas, sagte Trump sollte zurücktreten und überdenken seine Entscheidung, allein zu handeln.

"Ich finde es bizarr, dass wir in den vergangenen Jahren Hunderte von Drohnenstreiks und Tausenden von Bombenangriffen durchgeführt haben, aber wir haben keine Autorisierung von Gewalt, keine Diskussion und keine öffentliche Strategie", sagte Msgr. Swetland, der argumentierte, dass Trump in Gefahr war, die düstere, uneinheitliche Außenpolitik des Obama White House zu übernehmen.

"Wie definieren wir Erfolg, wenn wir nicht wissen, welchen Erfolg bedeutet?"

Royal hat ähnliche Vorbehalte gemacht.

"Es muss eine koordinierte, konsequente Politik - und folgen - im Nahen Osten", sagte er.
http://www.ncregister.com/blog/joan-desmond
"Ob diese Verwaltung dazu fähig ist, wird bald klar sein."



von esther10 14.04.2017 00:00

FATIMA



Bericht: Kardinal Ratzinger hat das
Dritte Geheimnis nicht vollständig aufgedeckt
Pater Ingo Dollinger ist ein älterer deutscher Priester, Professor für Theologie in Brasilien und ein persönlicher Freund des ehemaligen Papstes Benedikt XVI.

Pater Dollinger stellte mehr als einmal fest, dass Kardinal Ratzinger ihm das volle Dritte Geheimnis zugegeben hat, ist noch nicht offenbart, und das Geheimnis warnt vor einem "schlechten Rat und einer schlechten Messe".

Der Fatima- Kreuzfahrer berichtete dies bei einer Reihe von Anlässen, am stärksten im Jahr 2009. Diese Nachricht zum dritten Geheimnis wurde vor kurzem von Dr. Maike Hickson am 15. Mai bestätigt .

Dr. Hickson, der Pater Dollinger kennt, telefonierte den Pfarrer am Pfingstsonntag, und er gab ihr die Erlaubnis, die folgenden Tatsachen öffentlich zu berichten:

"Nicht lange nach der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima durch die Kongregation für die Glaubenslehre im Juni 2000 sagte Kardinal Joseph Ratzinger gegenüber Pater Dollinger während eines persönlichen Gesprächs, dass es noch einen Teil des Dritten Geheimnisses gibt, das sie nicht veröffentlicht haben Weinlese »Es gibt mehr als das, was wir verstanden haben«, sagte Ratzinger. Er sagte auch Dollinger, dass der veröffentlichte Teil des Geheimnisses authentisch sei und dass der unveröffentlichte Teil des Geheimnisses über "einen schlechten Rat und eine schlechte Messe" spricht, der in naher Zukunft kommen sollte. "

Diese Aussage von Pater Dollinger war früher in der Mai- Ausgabe von The Fatima Crusader von Pater Paul Kramer verwandt .

Nach Angaben von Pater Kramer offenbarte Kardinal Ratzinger Pater Dollinger schon in den frühen 1990er Jahren, dass das Geheimnis vor einem schlechten Rat und gegen Veränderungen in der Messe gewarnt habe.

Doch der Text, den der Vatikan am 26. Juni 2000 veröffentlicht hat, erwähnt diese besonderen Warnungen nicht.

Pater Kramer erklärte: "Der ältere deutsche Priester, der langjährige persönliche Freund von Ratingzer, nahm zur Kenntnis, dass, als die Vision des Dritten Geheimnisses veröffentlicht wurde, diese Dinge nicht enthalten waren, die Elemente des Dritten Geheimnisses, die Kardinal Razinger enthüllte Zu ihm fast zehn Jahre zuvor. Der deutsche Priester - Pater Dollinger - sagte mir, dass diese Frage in seinem Kopf brannte. "

Pater Kramer fährt fort, "sagte Vater Dollinger zu mir," ich habe Kardinal Ratzinger zu seinem Gesicht konfrontiert: "Wie kann das das ganze Dritte Geheimnis sein? Erinnere dich, was du mir vorher gesagt hast? '' "

Kardinal Ratzinger antwortete: " Wirklich, da ist noch etwas da ", was bedeutet, es gibt mehr im Dritten Geheimnis als das, was der Vatikan offenbarte .

Pater Nicholas Gruner verwies auf diese Episode von Pater Dollinger mehr als einmal, darunter eine Rede, die im Fatima Crusader im Herbst 2009 veröffentlicht wurde .

Krise des Glaubens

Auch wenn man fragen will, ob das Dritte Geheimnis tatsächlich die Messe und den Rat erwähnt, scheint es kein Zweifel zu geben, daß der fehlende Teil des Geheimnisses von "Gefahren, die den Glauben bedrohen", spricht. Für Jahre vor dem Jahr 2000 Release der Vision des Geheimnisses veröffentlichte Pater Gruners Fatima-Zentrum wiederholt Zeugnis von Fatima-Experten und Zeugen, die erzählen, dass das Dritte Geheimnis eine große Glaubenskrise in der Kirche voraussagt. Hier sind nur einige Beispiele:

Vater Alonso

Vater Joaquim Alonso, der der offizielle Archivar von Fatima war und viele Gespräche mit Schwester Lucia hatte, sagte vor seinem Tod 1981:

"Es ist daher vollkommen wahrscheinlich, daß der Text konkrete Hinweise auf die Glaubenskrise innerhalb der Kirche und auf die Nachlässigkeit der Pfarrer selbst und die internen Kämpfe in der Brust der Kirche und der schweren pastoralen Nachlässigkeit der oberen Hierarchie macht . " 1

Und weiter,

"Spricht der unveröffentlichte Text von konkreten Umständen? Es ist sehr möglich, dass es nicht nur von einer wirklichen Glaubenskrise in der Kirche während dieser Zwischenperiode spricht (dh vor dem Triumph des Unbefleckten Herzens Maria), sondern wie das Geheimnis von La Salette zum Beispiel , Gibt es konkretere Hinweise auf die inneren Kämpfe der Katholiken oder auf den Fall der Priester und Religiösen. Vielleicht bezieht sie sich sogar auf die Misserfolge der oberen Hierarchie der Kirche. Für diese Angelegenheit ist das nichts von der Kommunikation, die Schwester Lucia zu diesem Thema gehabt hat. " 2

Kardinal Ratzinger

Kardinal Ratzinger, damals Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, gab am 11. November 1984 ein Interview in der Zeitschrift Jesu. In diesem berühmten Austausch mit dem Titel "Hier ist, warum der Glaube in der Krise war", sprach Kardinal Ratzinger von der Krise Des Glaubens und des dritten Geheimnisses. Hier zeigte er, dass das Geheimnis auf "Gefahren hindeutet, die den Glauben und das Leben des Christen und damit des Lebens der Welt bedrohen".

Der Kardinal stellte ferner fest, dass "die Dinge, die in diesem" Dritten Geheimnis "enthalten sind, dem entsprechen, was in der Schrift angekündigt wurde und was in vielen anderen Marienerscheinungen immer wieder gesagt wurde ..."

Bischof Amaral

Bischof Amaral - der dritte Bischof von Fatima - berichtet ebenfalls, dass das Geheimnis vor Gefahren des Glaubens warnt. In einer Rede in Wien, Österreich, am 10. September 1984, sagte der Bischof,

"Sein Inhalt betrifft nur unseren Glauben. Zur Identität des [Dritten] Geheimnisses mit katastrophalen Ankündigungen oder mit einem nuklearen Holocaust ist es, die Bedeutung der Botschaft zu verformen. Der Glaubensverlust eines Kontinents ist schlimmer als die Vernichtung der Völker ; Und es ist wahr, dass der Glaube in Europa immer wieder abnimmt. " 3 [ Hervorhebung hinzugefügt ]

Kardinal Oddi

Silvio Kardinal Oddi gab dem italienischen Journalisten Lucio Brunelli am 17. März 1990 folgendes Zeugnis für die Zeitschrift Il Sabato :

"Das [Dritte Geheimnis] hat nichts mit Gorbatschow zu tun. Die Gesegnete Jungfrau wartete uns gegen den Abfall in der Kirche. "

Kardinal Ciappi

Dann gibt es das oft zitierte Zeugnis von Kardinal Mario Luigi Ciappi, der persönliche päpstliche Theologen zu fünf Päpsten war - Pius XII. Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I. und Johannes Paul II. Der Kardinal schrieb in einer persönlichen Mitteilung an Professor Baumgartner in Salzburg:

"Im dritten Geheimnis wird es unter anderem vorausgesagt, dass der große Abfall in der Kirche an der Spitze beginnen wird." 4

Warnungen von Schwester Lucia

Wir schließen mit einigen schnellen Beobachtungen von Schwester Lucia, wo sie vor der diabolischen Desorientierung der Mitglieder der oberen Hierarchie warnt, und sie fordert die Katholiken auf, sich gegen sie zu stellen.

Das ganze Geheimnis, Schwester Lucia, hatte uns gesagt, sollte zum Zeitpunkt ihres Todes oder 1960, je nachdem, was zuerst kam, offenbart werden.

Im Jahr 1960 wurde jedoch das Geheimnis nicht freigelassen, und Schwester Lucy wurde zum Schweigen gebracht. Sie durfte nicht über irgendetwas sprechen, das noch nicht auf der Botschaft von Fatima veröffentlicht wurde, ohne vorherige Genehmigung des Vatikans.

Doch im Jahr 1957 und in den späten 60er und frühen 70er Jahren, die Jahre "Bracketing" 1960, wo das Geheimnis freigegeben werden sollte, schien Schwester Lucy zu zeigen, was das Geheimnis enthielt. In diesen Aussagen spricht Schwester Lucy von dem Teufel, der Macht über Priester und geweihte Seelen gewinnt. Sie spricht von der diabolischen Desorientierung, die die obere Hierarchie infiziert

In ihrem 1957-Gespräch mit Pater Fuentes, ihrem letzten öffentlichen Interview, das vom Vatikan nicht vorher genehmigt wurde, sagte Schwester Lucy: "Der Teufel ist im Begriff, einen entscheidenden Kampf mit der Gesegneten Jungfrau zu führen, da er weiß, was es ist, das Gott beleidigt Die meisten, und die in einer kurzen Zeitspanne für ihn die größte Anzahl von Seelen gewinnen wird. So tut der Teufel alles, um Seelen zu überwinden, die Gott geweiht sind, denn auf diese Weise wird es ihm gelingen, die Seelen der Gläubigen, die von ihren Führern verlassen werden, zu verlassen, um so leichter wird er sie ergreifen. "

Mehr als ein Jahrzehnt später verurteilte Schwester Lucy die progressivistischen Kräfte in der Kirche, die versuchen, den Rosenkranz herunterzuspielen und zu unterdrücken. "Diese Kampagne ist teuflisch", schrieb sie 1969 an einen ihrer Priester-Neffen, "lassen Sie sich nicht täuschen." Dies ist aus dem Buch von 1973, Uma Vida ao Serviço de Fátima , Kapitel 6, "Um Pequeno Tratado, Da Vidente, sobre a Natureza e Recitação do Terço ", mit Auszügen aus Briefen der Schwester Lucy zwischen 1969-1971 geschrieben.

In diesen Briefen äußerte sie auch starke Worte über die Führung in der Kirche nach dem II. Vatikanischen Konzil. Sie schrieb 1970 an Mutter Martins, einen ehemaligen Gefährten in den Dorotheanischen Schwestern: "Es ist schmerzlich, so eine große Desorientierung in so vielen zu sehen, die Orte der Verantwortung besetzen ... dem Teufel ist es gelungen, das Böse unter dem Guten zu infiltrieren, und Die Blinden beginnen, andere zu leiten, wie der Herr uns in seinem Evangelium erzählt, und die Seelen lassen sich täuschen. "

Es ist bemerkenswert, dass Schwester Lucy im Jahre 1957 sagte, der Teufel sei im Begriff , einen entscheidenden Kampf zu führen. 1971 sagt sie, der Teufel habe begonnen , erfolgreich zu sein.

"Gnädige Frau", fuhr Schwester Lucy fort, "ich opferte mich und gebe Gott für den Frieden in seiner Kirche, für Priester und für alle geweihten Seelen, besonders für diejenigen, die so getäuscht und irregeführt sind ... er (der Teufel) hat Gelang es, in Irrtümer zu führen und Seelen zu täuschen, die eine schwere Verantwortung durch den Ort haben, den sie besetzen ... Sie sind blinde Männer, die andere blinde Männer führen. "

"Steh auf"

Es ist kein Geheimnis, warum Schwester Lucy zum Schweigen gebracht wurde. Eine Stimme, die so mächtig war wie ihre, die solche Aussagen machte, eine Stimme, die geliebt und respektiert wurde, als das auserwählte Schiff der Dame, würde das ganze Post-Conciliar-Aggiornamento bedrohen .


Der kontemplative Karmeliter akzeptierte ihre Stille. Sie verstand es als den auserwählten Weg des Himmels für sie. "Ich muss in der Stille bleiben, im Gebet und in der Buße", sagte Schwester Lucy in einem Brief von 1970 an ihre Freundin Dona Maria Theresa da Cunha. "Auf diese Weise kann und muss ich dir am meisten helfen ... so ist der Teil, den der Herr für mich gewählt hat: zu beten und zu opfern für diejenigen, die kämpfen, um im Weingarten des Herrn und für die Erweiterung seines Reiches zu arbeiten. "

Die von uns außerhalb des Karmel, aber sie ermahnte zu kämpfen: "Dies ist eine diabolische Desorientierung, die in die Welt eindringt und irreführende Seelen! Es ist notwendig, sich ihm zu stellen ... "

Schwester Lucias Marschaufträge bestätigen unsere Pflicht als Katholiken. Wir halten den wahren Glauben, die wahre Messe, den täglichen Rosenkranz, und öffentlich widerstehen dem zerstörerischen Conciliar aggiornamento auf jede legitime Weise können wir.

1 Die ganze Wahrheit über Fatima , Vol. III, p. 704

2 Ebd., P. 705

3 Fatima, Tragödie und Triumph, S. 243-244.

4 Verweis auf die Schlacht des Teufels [Zweite Auflage, 2010], p. 36

http://www.fatima.org/news/newsviews/2016/newsviews0517.asp
geht hier weiter


von esther10 13.04.2017 22:47

Kardinal Burke: Ein weiteres sinnloses Interview...


Kardinal Burke: Ein weiteres sinnloses Interview Louie 12. April 2017
Frank n BurkeInfoVaticana hat noch ein Interview mit Kardinal Raymond Burke veröffentlicht; Das eine, das eine Vielzahl von Themen abdeckt.

Sie können es dort in seiner Fülle lesen. Hier werde ich nur auf seine Kommentare über die Dubia berühren .

Wie ich schon vor einigen Wochen darauf hingewiesen habe, ist Kardinal Burkes Ton seit seinem November 2016 Interview mit Edward Pentin des Nationalen Katholischen Registers allmählich weicher geworden, als er sagte:

Es gibt in der Tradition der Kirche die Praxis der Korrektur des römischen Papstes. Es ist etwas ganz Besonderes. Aber wenn es keine Antwort auf diese Fragen gibt [ dubia ], dann würde ich sagen, dass es sich um eine formale Korrektur eines schwerwiegenden Fehlers handelt.

NB: Burke versprach eine förmliche Korrektur des römischen Papstes wegen seines ernsten Fehlers.

Im Januar aber sprach er nur von der Korrektur bestimmter Wahrheiten, die nur in Frage gestellt werden .

Im März konnte sich Kardinal Burke nur dazu bringen, die "Situation" zu korrigieren.

In seinem Interview mit InfoVaticana wurde C ardinal Burke gefragt, glaubst du, es wird eine formale öffentliche Korrektur für Papst Franziskus geben?

Worauf er antwortete:

Das ist noch nicht klar Normalerweise sprachen die Kardinäle, bevor sie diesen Schritt nahmen, noch einmal den Heiligen Vater persönlich zu sagen: "Heiliger Vater, die Sache ist so ernst, dass wir es korrigieren müssen, und ich vertraue darauf, dass der Heilige Vater in diesem Moment antworten wird."

Zuerst lasst uns klar sein; Es gibt nichts "normales" über diese Situation.

Zweitens, damit niemand zu viel von dem Wort "öffentlich" macht, ist die "formale Korrektur", die Burke zuerst erwähnt hat, immer als öffentlich zu verstehen, da eine private Korrektur nichts tun würde, um die Krise über die Fehler in Amoris Laetitia zu lösen .

Schließlich, während einige ihre Hoffnungen auf eine Korrektur auf die Tatsache, dass Kardinal Burke nicht flach sagte: "Nein", es ist sicherlich aussieht, wie wir in diese Richtung gehen können.

Erinnern Sie sich, dass Kardinal Brandmüller (ein anderer der Dubia-Brüder) sagte, dass der Korrekturvorgang zuerst in Kamerakaritaten stattfinden würde ; Dh privat, "im Raum der Nächstenliebe", im Gegensatz zu öffentlich.

Burke wiederholt dies in seinem InfoVaticana-Interview. Auch so weit, um das Vertrauen auszudrücken (echt oder nicht), dass "der Heilige Vater in diesem Augenblick antworten wird", mit der Konsequenz, dass Franziskus irgendwie seine eigenen Fehler korrigieren wird.

Warum jemand in ihrem richtigen Verstand würde glauben, dass so etwas über mich ist, aber es gibt ein größeres Problem; Francis hat offensichtlich kein Interesse daran, die Dubia-Brüder in seine Kamera einzuladen .


Nach seiner Beziehung zu Franziskus fragte Burke, dass er nicht mit Franziskus gesprochen habe, seit sie sich im November getroffen haben, als das Thema des Gesprächs (zumindest der öffentlich offenbarte Teil) den Orden von Malta betraf.

"Ich weiß nicht, was er denkt ... und er hat mir kein Publikum gegeben", sagte er.

Der Interviewer, zu seinem Kredit, bat um Klärung, und Burke bestätigte, dass er in der Tat für ein Publikum gefragt hat, aber seine Bitte wurde bisher verweigert.

Es ist nicht klar, ob Burkes Antrag für ein einziges Publikum oder für alle vier der Dubia-Brüder war, aber er sagte, dass die anderen drei Kardinäle nach seinem Wissen keine Antwort bekommen haben Francis auch

Es ist interessant, ist es nicht, dass Francis in seiner vergangenen Woche Platz hatte, um ein Quartett muslimischer Imame zu unterhalten, aber er kann einfach nicht scheinen, Zeit für seine Kardinäle zu finden - die starren sowieso.

Also, der "Papst", der sich weigert, fünf einfache "Katholizismus 101" Fragen inmitten der weit verbreiteten Lehre Verwirrung und Sakrileg zu beantworten, wird nicht die Autoren der Fragen für ein Sit-down einladen, damit sie ihn auf die Stelle stellen können ...

Wenn du das überraschend findest, kannst du nur glauben, was Kardinal Burke über Benedict den Abdikator sagen musste:

"Ich habe nie mit ihm über die Dubia gesprochen ."


Riiiight

Gefragt nach einer Zeitleiste für eine Korrektur, sagte Kardinal Burke:

Ich kann wirklich nicht darüber reden, weil es eine Sache ist, die mit großem Respekt und Zartheit angegangen werden muss. Und ich möchte nicht vorschlagen, ein Datum, das in irgendeiner Weise negativ beeinflussen würde die Behandlung der Angelegenheit oder würde Respektlosigkeit gegenüber jedem Beteiligten zeigen.

Kann ich den Kardinal daran erinnern, dass die "Materie" zur Hand ist, ist eine "apostolische Ermahnung", die unter anderen Gräueltaten Gott vor der Verhängung von Ehebruch und Hurerei beschuldigt?

Ich würde sagen, dass die Tage der "Delikatesse" vor langer Zeit vergangen sind.

Schließlich gibt es eine Tendenz von der neokonservativen Art, sich mit der Lüge zu trösten, dass die Kirche auf dieser Straße vorher gewesen ist.

Gefragt nach historischen Präzedenzfällen für die formale Korrektur eines Papstes, antwortete Burke:

Ich denke zum Beispiel an Papst Johannes XXII., Der falsch über die Beatific Vision lehrte. Bestimmte Bischöfe und Theologen wiesen ihn darauf hin. Zuerst widerstand er ihrer Korrektur, aber dann, bevor er starb, zog er zurück, was er gesagt hatte, das war im Irrtum.

Das ist faktisch falsch. Ein Auszug aus der katholischen Enzyklopädie von 1914 sollte genügen, um die Sache zu klären:

Vor seiner Erhebung zum Heiligen Stuhl hatte er [Johannes XXII] eine Arbeit über diese Frage [über die Beatific Vision] geschrieben, in der er erklärte, dass die Seelen der Gesegneten nicht sehen, Gott bis nach dem Jüngsten Gericht. Nachdem er Papst geworden war, machte er die gleiche Lehre in seinen Predigten. Hier begegnete er mit starker Opposition ...

Das Papsttum von Johannes XXII. Fand in den frühen 1300's statt; Eine Zeit, in der relativ wenige Personen den Predigten des Papstes gehorchten.

Francis hingegen verbreitet seine Fehler weltweit; Im Falle von Amoris Laetitia, auf päpstlichen Briefkopf, Siegel und alle.

Papst Johannes schrieb an König Philipp IV. (November 1333) und betonte die Tatsache, daß die Theologen, solange der Heilige Stuhl keine Entscheidung gegeben hatte, in dieser Angelegenheit vollkommene Freiheit genoß. (Ebd.)

NB: Zum Zeitpunkt der Kontroverse gab es keine dogmatische Definition zum Thema.

In Bezug auf die Fehler in Amoris Laetitia sind die Worte unseres Herrn, ebenso wie die des Konzils von Trient, beteiligt.

Nachdem er gefordert worden war, das traditionelle Verständnis in der Sache zu bestätigen, hielt Papst Johannes XXII. Nicht "widerstehen", wie Kardinal Burke behauptete; Vielmehr machte er deutlich, dass er nur seine persönliche Meinung aussagte und sogar einen Auftrag der Theologen zum Studium der Kirchenväter ernannte, um die Sache treu zu beheben.

Ich wage es zu sagen, dass es nicht nötig ist, darauf hinzuweisen, wie anders als das Beispiel von Papst Johannes XXII. Von dem des "demütigen" Franziskus ist.

Die einfache Wahrheit ist, dass es in der Geschichte der Kirche nie einen Papst gegeben hat, der die dogmatische Lehre so formell und so häufig angegriffen hat wie Franziskus.

Wie lange wird dieser Unsinn weitergehen?

Eine Woche ab heute, die dubia wird gegangen „offiziell“ offen für sieben Monate!

Inoffiziell ist es jedoch in ungewisser Weise beantwortet worden; vor allem in dem Lob , das Francis auf Bischöfe , die ausgegeben haben so genannten „pastorale Leitlinien“ , die direkt auf den Häresien ruhen dargelegt in seinem Liebesbrief an Satan, gehäuft hat Amoris Laetitia .

Genug mit diesen sinnlosen Interviews.

Genug Zitate von gefälschten historischen Präzedenzfällen.

Genug falsche Darstellung der Schwäche als Funktion von "großem Respekt".

Es ist Zeit für Kardinal Burke et al. Um auf den Teller zu treten, damit die Zeit nicht ausläuft und sie sich auf Christus für ihre Untätigkeit antworten lassen.
https://akacatholic.com/cardinal-burke-a...less-interview/

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Burke: "Es gibt eine sehr gefährliche Verwirrung und auch mit der Verwirrung kommen Abteilungen"
Gabriel Ariza 10 Abril, 2017

Wir besuchen Kardinal Burke in seiner Wohnung, ganz in der Nähe der Vatikanstadt. Eines der ersten Dinge, die der Gast in das Haus betritt, ist ein Porträt von Papst Franziskus, der über den Saal führt.

Raymond Leo Burke wurde am 30. Juni 1948 in Wisconsin geboren. 2003 wurde er zum Erzbischof von Saint Louis, Missouri, einer der ältesten und prestigeträchtigsten Diözesen der Vereinigten Staaten. Angesichts seines internationalen Prestiges als Kanonist, benannte ihn Benedikt XVI. Ihn zum Präfekten des Obersten Tribunals der Apostolischen Unterschrift, in dem er blieb, bis Francis ihn mit dem Malteserorden beauftragte. Sehr fromm vom heiligen Herzen Jesu, weihte ihm seine Diözesen, und er widmete ihm sogar einen Altar der Kathedrale von Saint Louis.

Wir waren in der Lage, ihn zu interviewen, um über die Dubia, die Krise im Malteserorden, die ersten drei Monate der Trump-Präsidentschaft und einige weitere Fragen zu sprechen. Das Interview wird von drei Bildern geleitet: Ein Foto von ihm mit Papst Emeritus, Benedikt XVI., Die Reliquie des heiligen Raimundo von Peñafort, sein Schutzpatron, und eine neapolitanische Schnitzerei des Ruhmes von St. Joseph, die jemand vor kurzem gab es Der Kardinal


Wie schätzen Sie die ersten Monate von Donald Trump im Weißen Haus?

Es ist eindeutig eine sehr schwierige Zeit, denn die Bürger in den Vereinigten Staaten haben angedeutet, dass sie wollen, dass ihr Land eine neue Richtung einnimmt und Präsident Trump versucht, den Wunsch zu erfüllen, dass die Leute es ausgesprochen haben, indem er ihn wählt. Aber es ist nicht so einfach,

denn es gibt viele Kräfte, die dagegen sind, und auch er ist ein neuer Präsident und muss den Weg finden, in dem es am besten ist, die guten Dinge zu erreichen, die er machen will. Also denke ich, dass es gut geht, aber die ersten hundert Tage waren schwierig. Es gibt keine Frage darüber. Ich kenne ihn nicht persönlich. Ich habe ihn nie persönlich mit ihm gesprochen, aber ich glaube, er ist sehr entschlossen, das Mandat zu erfüllen, das er von den Völkern der Vereinigten Staaten erhalten hat.

Denkst du jetzt, es gibt mehr Hoffnung für die Prolife-Bewegung, um mehr Schlachten zu gewinnen, wie Mike Pence während des Prolife-Marsches sagte?

Absolut, Präsident Trump ist sehr klar, dass, auch wenn in der Vergangenheit war er nicht so klar. Er macht jetzt deutlich, dass er die unantastbare Würde des unschuldigen und wehrlosen menschlichen Lebens versteht und dass die Gesetze in den Vereinigten Staaten das Ungeborene schützen sollten.

Also denkst du, die neue Regierung ist wirklich in der Verteidigung des Lebens verpflichtet?

Absolut war Vizepräsident Pence für eine sehr lange Zeit einer der Führer unter den Politikern in der Prolife-Bewegung.

Altright: Glaubst du, dass der Aufstieg des Alternativrechts und der Bordstein des Globalismus eine gute Nachricht für die Freiheit sind?

Ich denke, das Wichtigste ist, dass die Kirche diese politischen Führer engagiert, die viele gute Ideen haben und mit ihnen sprechen, um ihnen die Richtung anzubieten, die die katholische Soziallehre bietet, die immer das Gemeinwohl respektiert, denn in jedem politischen Programm gibt es dort Können Aspekte sein, die sehr gut sind, aber auch dort können Aspekte sein, die nicht gut sind oder verbessert oder perfektioniert werden müssen.

Das Wichtigste für uns, für die Kirche, ist nicht, sich selbst zu politisieren und an einer oder anderen Partei teilzunehmen, sondern mit diesen Führern zu sprechen, die viele positive Zeichen zeigen und ihnen helfen, so dass ihre Vision und ihre Programme Kann so gut wie möglich das Gemeinwohl dienen.

Ist das Vatikangebäude Brücken mit Trump's Administration oder baut es eine Mauer?

Ich habe keine Kenntnis davon, weil ich nicht die Kommunikation mit dem Staatssekretär habe, was damit einhergehen würde. Ich muss sagen, dass ich den Osservatore Romano, die offizielle Zeitung des Vatikans, ganz konsequent negativ über Präsident Trump finde und ich glaube nicht, dass das hilfreich ist.

-Der Journalist Jason Horowitz sagte auf der News York Times, dass Sie ein Treffen mit Stephen K. Bannon statt. Ist es wirklich existiert oder ist es "fake news"?

Sie sagen mir, dass ich ihm vor Jahren vorgestellt wurde, aber wir hatten sicherlich kein Treffen zu dieser Zeit. Tatsächlich kann ich mich nicht erinnern, ihn zu treffen. Aber sie sagen mir, dass ich ihm vorgestellt wurde, aber um mit dir sehr ehrlich zu sein, kann ich mich nicht genau erinnern, wie er aussieht ... ich habe noch nie ein Treffen mit ihm gemacht.

Also hast du keinen Link mit Trump's Administration ...

Nein, tue ich nicht.

Dubia: Was war der Hauptgrund, warum die vier Kardinäle die Dubia öffentlich gemacht haben?

Denn es gibt so viel Verwirrung in der Kirche über grundlegende Fragen, die im Hinblick auf das intrinsische moralische Böse im Hinblick auf die heilige Kommunion und die richtige Disposition zur Heiligen Kommunion und in Bezug auf die Unauflöslichkeit der Ehe definiert sind.

Es gibt so viel Verwirrung, dass wir vor allem den Heiligen Vater gefragt haben, um diese Fragen zu klären, diese grundlegenden Fragen. Wir beschränkten unsere Anfrage auf diese vier Fragen in der Dubia. Wenn es nein gab


https://akacatholic.com/cardinal-burke-a...less-interview/

von esther10 13.04.2017 12:13




STIMME DER FAMILIEEine Laieninitiative zur Unterstützung der katholischen Lehre über die Familie

PIUS XI: EIN PAPST, DER SEIN MANDAT ERFÜLLT HAT
9. April 2017


Am Palmsonntag 1937, vor 80 Jahren in diesem Monat, Enzyklika Pius XI Mit brennender Sorge wurde verlesen von den Kanzeln von Deutschland.

Die Enzyklika, die nach Deutschland geschmuggelt worden waren, um Konfiszierung zu vermeiden, kritisierten die Schlüsselaspekte der Nazi-Ideologie, einschließlich der Ideen über Gott, die Rasse und die Natur des Staates. Ein zentrales Thema der Enzyklika war die Ermutigung des Papstes an die Katholiken und insbesondere die katholischen Eltern, Christus und seiner Kirche treu zu bleiben, angesichts zunehmender Versuche des NS-Regimes, deutsche Kinder durch Schulcurricula und Organisationen wie den Hitler zu indoktrinieren Jugend.

Papst Pius XI Verteidigung der Eltern gegen die Versuche des Staates, ihre Ideologie auf Kinder zu verhängen, wird mit vielen heute in Konkurrenz treten, wenn viele nationale Regierungen und internationale Organisationen versuchen , zerstörerische Anti-Leben- und Anti-Familien-Programme auf Kinder weltweit aufzuerlegen.

In Mit Brennender Sorge Pius XI lehrte das:

"Der Gläubige hat ein absolutes Recht, seinen Glauben zu bekennen und nach seinem Diktat zu leben. Gesetze, die diesen Beruf und die Praxis des Glaubens behindern, sind gegen das Naturrecht. Eltern, die ernsthaft und bewusst ihrer Erziehungspflichten sind, haben ein primäres Recht auf die Erziehung der Kinder, die Gott ihnen im Geiste ihres Glaubens gegeben hat, und nach ihren Rezepten. Gesetze und Maßnahmen, die in schulischen Fragen diese Freiheit der Eltern nicht respektieren, gehen gegen das Naturrecht und sind unmoralisch. "(Nr.37)

Er machte weiter:

"Wir richten unsere besonderen Grüße an die katholischen Eltern. Ihre Rechte und Pflichten als Erzieher, die ihnen von Gott übertragen werden, sind gegenwärtig der Anteil einer Kampagne, die mit Konsequenzen schwanger ist. Die Kirche kann es nicht erwarten, die Verwüstung ihrer Altäre zu beklagen, die Zerstörung ihrer Tempel, wenn eine Christus feindliche Erziehung den von der Taufe geweihten Tempel der Seelen des Kindes entweiht und das ewige Licht des Glaubens an Christus auslöscht Dem gefälschten Licht, das dem Kreuz fremd ist. Dann ist die Verletzung der Tempel nahe, und es wird jede Pflicht sein, seine Verantwortung aus dem entgegengesetzten Lager zu trennen und sein Gewissen von einer schuldigen Zusammenarbeit mit einer solchen Korruption zu befreien. Je mehr die Feinde versuchen, ihre Entwürfe zu verbergen, desto mehr wird eine mißtrauische Wachsamkeit nötig sein, im Licht der bitteren Erfahrung ... Doch vergiss das nicht: Keiner kann dich von der Verantwortung befreien, die Gott dir über deine Kinder gegeben hat. Keiner deiner Unterdrücker, der vorgibt, dich von deinen Pflichten zu entlasten, kann für dich dem ewigen Richter antworten, wenn er fragen wird: "Wo sind die, die ich dir anvertraut habe?" Möge jeder von euch antworten können: "Von denen, die du mir gegeben hast, habe ich keinen verloren" (Johannes VIII. 9). "(Nr. 39)

Die starke Verteidigung von Eltern und Kindern, die von Papst Pius XI angeboten wird, bietet einen deutlichen Kontrast zu den Aktionen von Papst Franziskus, der sich durch internationale Ziele, die den "universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit, auch für die Familienplanung, fordern," befriedigt "hat , Information und Erziehung "bis 2030. In seiner apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia eröffnete Papst Franziskus den Weg für die kirchliche Akzeptanz gefährlicher Sexualerziehungsprogramme im Abschnitt" Die Notwendigkeit der Sexualerziehung ". Dieser Abschnitt bezieht sich nicht auf die Rolle der Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder in Bereichen, die die Sexualität betreffen und nur von "Bildungseinrichtungen" sprechen. Dennoch lehrt die Kirche, dass die Sexualerziehung "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" ist, die "immer unter ihrer aufmerksamen Anleitung, sei es zu Hause oder in von ihnen gewählten und kontrollierten Bildungszentren, durchgeführt werden müssen" ( Familiaris Consortio , Nr. 37 ). Amoris Laetitia macht einen kurzen Hinweis auf die allgemeinen Rechte der Eltern in einem früheren Kapitel (Randnr. 84), aber die Unterlassung jeglicher Bezugnahme auf die elterlichen Rechte über die Sexualerziehung in einem Abschnitt, der sich dafür einsetzt, die "Notwendigkeit der Sexualerziehung" im Kontext zu behaupten Von "Bildungseinrichtungen", ist eine äußerst gravierende Unterlassung.
+
Darüber hinaus hat der Heilige Stuhl unter Papst Franziskus ein obszönes, pornografisches, sexuelles Bildungsprogramm für Kinder hervorgebracht und gefördert. Ernsthafte Probleme mit dem Programm wurden von Dr. Rick Fitzgibbons, einem Psychiater und Adjunct Professor des Päpstlichen Johannes Paul II. Institut für Studium der Ehe und Familie, an der Katholischen Universität von Amerika identifiziert. Dr. Fitzgibbons hat gesagt:

"Die gefährlichste Bedrohung für die katholische Jugend, die ich in den vergangenen 40 Jahren gesehen habe, ist das neue Sexualerziehungsprogramm des Vatikans, der Treffpunkt: Kurs der affektiven Sexualerziehung für junge Menschen ... Ich war besonders schockiert über die in diesem neuen Sex enthaltenen Bilder Bildungsprogramm, von denen einige eindeutig pornografisch sind. Meine unmittelbare professionelle Reaktion war, dass diese obszöne oder pornographische Annäherung die Jugend psychologisch und spirituell missbraucht hat ... Als Profi, der sowohl Priester-Täter als auch die Opfer der Missbrauchskrise in der Kirche behandelt hat, war das, was ich besonders beunruhigend fand, dass die pornografischen Bilder in diesem Programm waren Ähneln denen, die von erwachsenen sexuellen Raubtieren von Jugendlichen verwendet werden. "

Er machte weiter:

"Das Meeting Point-Programm stellt einen sexuellen Missbrauch von katholischen Jugendlichen weltweit dar und zeigt eine Unkenntnis über den enormen sexuellen Druck auf die Jugend heute und wird zu ihrer späteren Verwirrung bei der Annahme der Lehre der Kirche führen. Es stellt eine schwere künftige Krise in der Kirche und vor allem für katholische Jugend und Familien in weitaus größeren Proportionen als die skandalöse sexuelle Missbrauch Krise der Jugend vor kurzem so weit in der Presse berichtet.
"
+
Katholiken heute, wie ihre Vorfahren in den 1930er Jahren Deutschland, Blick auf Rom für die Bestätigung und Beruhigung angesichts der Angriffe auf ihre Familien. Wie Pius XI lehrte:

"In einer Zeit, in der dein Glaube, wie Gold, im Feuer der Trübsal und Verfolgung getestet wird, wenn deine religiöse Freiheit von allen Seiten besetzt ist, wenn der Mangel an religiöser Lehre und normaler Verteidigung stark auf dich abwägt, so hast du Jedes Recht auf Worte der Wahrheit und spirituellen Bequemlichkeit von ihm, dessen erster Vorgänger diese Worte vom Herrn hörte: "Ich habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht scheitert, und du bist einmal umgebracht, bestätige deine Brüder" (Lukas Nr. 32). " (Nr. 6)

Doch heute, weit davon entfernt, die Unterstützung zu erhalten, die sie brauchen, sehen sie Papst Franziskus und freuen sich über internationale Ziele, die die systematische Tötung von ungeborenen Kindern fördern, ein "Bedürfnis nach Sexualerziehung" fördern und über ein Vatikanisches Gremium führen werden Kinder zum obszönen Material einführen. Diese Katholiken werden vielleicht wieder Hoffnung finden, indem sie sich noch einmal auf die Worte von Pius XI., Einem Papst, der sein Mandat erfüllt hat, um seine Brüder zu bestätigen,

"Wie andere Perioden der Geschichte der Kirche hat die Gegenwart einen neuen Aufstieg der inneren Reinigung eingeleitet ... Möge die heilige Zeit der Fastenzeit und Ostern, die die Innensanierung und die Buße predigt, die christlichen Augen zum Kreuz und zum auferstandenen Christus verwandeln; Sei für euch alle die freudige Gelegenheit, die deine Seelen mit Heldentum, Geduld und Sieg füllen wird. Dann sind wir sicher, dass die Feinde der Kirche, die denken, dass ihre Zeit gekommen ist, sehen werden, dass ihre Freude verfrüht war, und dass sie das Grab schließen könnten, das sie gegraben hatten. Der Tag wird kommen, wenn der Te Deum der Befreiung den vorzeitigen Hymnen der Feinde Christi folgen wird. "(Nr. 42)

http://voiceofthefamily.com/pius-xi-a-po...ed-his-mandate/
http://voiceofthefamily.com/category/news-articles/

von esther10 13.04.2017 00:54

Kardinal Sarah: „Zusammenbruch der Liturgie“


Kardinal Sarah 2016 mit dem emeritierten Papst Benedikt - RV

12/04/2017 17:40SHARE:
Die Krise, die die Kirche seit etwa fünfzig Jahren durchmacht, hat auch mit einem „Zusammenbruch der Liturgie“ zu tun. Das schreibt der Präfekt der Sakramentenkongregation, Kardinal Robert Sarah, in einem Beitrag für die Aprilnummer der Zeitschrift „Studi Cattolici“. „Die wirkliche Absicht des Konzils bestand nicht darin, eine Reform anzustossen, die zu einem Bruch mit der Tradition führen konnte, sondern die Tradition im tieferen Sinn wiederzufinden und zu bekräftigen“, so der Kardinal.

Sein Aufsatz hat den zehnten Geburtstag des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ zum Anlass. In diesem Text erlaubte der damalige Papst Benedikt XVI. 2007 unter Auflagen die Feier der Messe in ihrer vorkonziliaren Form. Benedikt sprach von der „außerordentlichen Form des (einen katholischen) Ritus“.
Eigentlich solle man nicht so sehr von einer „Reform der Reform“ sprechen – ein Begriff, den Papst Franziskus dem Vernehmen nach kritisiert hat – als vielmehr von einer „gegenseitigen Bereicherung der Riten“, schreibt Sarah. Das sei „eine spirituelle Notwendigkeit“. Entscheidend für eine „authentische christliche Liturgie“ sind für ihn „die Wertschätzung der Liturgie“ sowie „das Arbeiten an ihrer Schönheit und Heiligkeit“.

Es gehe um „eine Balance zwischen Treue zur Tradition und legitimer Weiterentwicklung“. Dabei müsse jedwede „Hermeneutik der Diskontinuität und des Bruchs“ zwischen vor- und nachkonziliarer Kirche „absolut und radikal zurückgewiesen werden“. Damit greift der Kurienkardinal ein Anliegen von Papst Benedikt XVI. auf, das dieser in einer Ansprache an die Kurie 2005 äußerte.
(rv 12.04.2017 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/04/...2%80%9C/1305355

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https://lifepetitions.com/petition/pope-...gn-the-petition

von esther10 13.04.2017 00:52

SCHISMA

Kardinal Burke: „Der Papst hat mir noch kein Publikum gegeben“ und: Bergoglio ihn von seinen Aufgaben innerhalb des Ordens von Malta beraubt
Datum: 2017.04.13
Autor: Crusader

1 Reaction


Kardinal Burke enthüllt in einem neuen Interview mit Info Vaticana er eine Audienz bei Bergoglio gefragt, aber bisher erhalten hat, keine Antwort. Er bestätigte auch, dass Bergoglio ihn von der effektiven Verwaltung des Souveränen Ordens des Malte entfernt, während er den Titel ‚Patron‘ behält. Burke wurde somit aller Macht beraubt.

Burke hat sich nicht mit Bergoglio seit Weihnachten gesprochen, wenn Bergoglio ihn kurz an einer Sitzung des Kollegiums der Kardinäle und der römischen Kurie begrüßt. Die letzte ordentliche Konversation geht zurück November. Burke, aber alle Zeit gefragt vor für ein Publikum. „Aber ich bin nicht mit ihm [Bergoglio] sagte, und er gab mir kein Publikum“, sagte Burke. „Zodus, ich weiß nicht, was er denkt.“

Einige sehen die Kardinal Bergoglio Aktionen gegen Burke im Zuge der Kontroverse um die Ritter von Malta als Vergeltung für die dubia umgibt, die die vier Kardinäle in Bergoglio auf Amoris Laetitia abgelegt. Burke angedeutet, dass es mehrere andere Kardinäle die dubia unterstützen, zusätzlich zu den vier Kardinäle, die es unterzeichnet.

Es ist nicht klar, ob es eine formelle öffentliche Korrektur, sagte Burke. Normalerweise, bevor dieser Schritt genommen wird, ungefähre Kardinäle, die den „Papst“ Dubia vorgelegt und ihm persönlich sagen, dass die Sache so ernst ist, dass sie als Kirchenführer eingreifen sollten. Burke hat bisher nicht wollen vorschlagen, weil „beeinträchtigen würde die Sache Adressierung oder solche Schäden verursachen beteiligt könnten. "

Wenn Ariza (der Interviewer, Anmerkung der Redaktion) über die Natur seiner Rolle innerhalb des Ordens von Malta fragte, antwortete er: „Ich in dieser Zeit keine Rolle. Ich habe einen Titel, aber keine Funktion. „Burke, sagte er völlig von jeder Beteiligung an der Order of Malta entfernt wurde. „Während der Titelverteidigung Kardinal Patron, der Papst hat deutlich gemacht, dass die einzige Person, die sich mit Fragen des Ordens von Malta im Namen des Heiligen Vaters, Erzbischof Becciu wird (ernannt von Bergoglio als Sonder Vatikan Delegierter, bearbeiten) umgehen können .

Burke über die Dinge, sprach er mit dem Malteserorden ungerade in Bergoglio Ansatz gefunden, einschließlich der Tatsache, dass kurz nach dem Kanzler Boeselager seiner Pflichten aus Bergoglio erholte, wurde sein Bruder an die Kommission für die Kontrolle der Vatikanbank plötzlich ernannt.

Das Thema des neuen Jesuit Pater General Arturo Sosa und seine umstrittenen Aussagen von den letzten angehoben. Sosa sagte, dass die Worte Jesu im Evangelium ‚relative‘ und unter ‚Interpretation‘ und dass niemand sicher ist, was Jesus sagte, weil ‚niemand Recorder‘ musste. „Völlig falsch“, sagte Burke. „In der Tat, ich finde es unglaublich, dass er solche Aussagen machen kann. Dies muss korrigiert werden. "

Quelle: Leben Site News
https://restkerk.net/2017/04/13/kardinaa...orde-van-malta/
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-me-an-audience

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MAN DACHTE AN „ KARDINAL BURKE:“ DER PAPST MIR GEGEBEN HAT NOCH KEIN PUBLIKUM „UND: BERGOGLIO RAUBTE IHM SEINE AUFGABEN INNERHALB DES ORDENS VON MALTA “ Neuen Kommentar schreiben
lunsius
13.04.2017 um 10:27
Die Römer verwendeten Sklaven für verschiedene Schreibaktivitäten und Sklaven im römischen Reich, die Erfinder der Kurz. Schon 63 vor Christus einer Abkürzung durch den Staatsmann Cicero im römischen Senat verwendet, und seitdem eroberte diese Kunst der Welt. Etwa 90 Jahre später wurde die Kunst des Schreibens für die griechischsprachigen zweifellos alltäglich geworden im jüdischen Land für Recht und guter Regierungsführung der Römer. Jesu Worte wie in der Bibel, an dieser Praxis und daher keine Aufzeichnungen von dem, was seine Schüler abgeholt haben von ihren mehr oder weniger vage Erinnerungen. Logischerweise war Apostel Matthäus sehr gut in der Lage, die lange die Bergpredigt wörtlich zu erfassen, wie Tertius der Lage war, die Aussagen von Paul schriftlich zu machen. (Röm. 16,22) Unnötig zu sagen, dass die Idee eines authentischen Sermon den Ärger der modernen Bibelkritiker weckt, die überzeugt sind, dass dies ein Ende Gebräu der frühen christlichen Kirche, eine hastig stückchenweise zusammengebaut Sammlung von verstreuten Sprüchen und nicht eine Zusammenfassung einer Rede von einem wahren wirklichen Jesus. Der Beweis für eine exakte Wiedergabe der Ereignisse des Neuen Testaments ist wichtig für unsere Glaubenserfahrung, die auch auf rationale und vernünftige Argumente basieren sollte, andernfalls werden wir alles glauben könnte, auch grotesk.
https://restkerk.net/2017/04/13/kardinaa...orde-van-malta/

Antwort

von esther10 13.04.2017 00:51

Katholischen Historiker: Wir brauchen die Weihe Russlands, um die Kirche zu retten

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunismus , Weihe Russlands , Dubia , Fatima , Unsere Liebe Frau Von Fatima , Papst Francis , Roberto Di Mattei


WASHINGTON, DC, 12. April 2017 ( LifeSiteNews ) - Der berühmte europäische katholische Historiker Dr. Roberto de Mattei sagt, dass die Einweihung Rußlands an die Mutter Gottes, wie sie vor 100 Jahren von Unserer Lieben Frau von Fatima angefordert wurde, heute mehr denn je gebraucht wird .

Die Weihe, so argumentiert er, ist nicht nur nötig, um die Welt von dem zu retten, was die Gottesmutter "Rußlands Irrtümer" nannte, sondern die katholische Kirche vor dem Irrtum des "Relativismus" zu retten, der sie jetzt von innen, auch am höchsten, aggressiv angreift Ebenen

"Die Irrtümer des Kommunismus sind nicht nur in der ganzen Welt zerstreut worden, sondern sind in den Tempel Gottes eingedrungen, wie der Rauch des Satans, der den mystischen Leib Christi umhüllt und erstickt", sagte Mattei, Professor an der Europäischen Universität Rom und Gründer der Lepanto-Stiftung, während einer Vorlesung am 27. März im Cosmos Club in Washington DC.

Die Veranstaltung wurde von Tradition, Familie, Eigentum in Verbindung mit dem Paulus-Institut für die Vermehrung der Heiligen Liturgie und der Lepanto-Stiftung gefördert.


"Unsere Dame besagt, dass die Bedingungen, um die Züchtung zu vermeiden, sind: eine öffentliche und feierliche Handlung der Einweihung Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz, das vom Papst getan wird, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt und die Praxis der reparatorischen Kommunion auf der Ersten samstags des monats ", sagte er.

13. Mai 2017 ist der 100. Jahrestag der ersten Erscheinung der Muttergottes an drei Hirtenkinder in der Nähe von Fatima, Portugal. Im Laufe von sechs Erscheinungen, einer pro Monat bis Oktober 1917, erzählte die Dame den drei Kindern, wie Russland dem Bösen erliegen und dann "ihre Fehler in der ganzen Welt zerstreuen" würde, wenn das Land ihrem Unbefleckten Herzen nicht geweiht wäre.

Die Fatima-Erscheinungen wurden von einem örtlichen Bischof im Jahre 1930 als "würdig des Glaubens" erklärt und wurden von bis zu sechs Päpsten öffentlich anerkannt und geehrt. Papst Francis genehmigt zu Beginn dieses Jahres das letzte Wunder benötigt für die Heiligsprechung von zwei der Seher, Francisco und Jacinta Marto. Er wird Fatima 12.-13. Mai für die Jubiläumsfeiern besuchen.

Die Einweihung Russlands bleibt "unvollständig"

Während seit 1917 verschiedene Geheimnisse der Welt für die Mutter Gottes gegeben sind, sagen die Kritiker, dass die von uns von Frau von Fatima geforderte Weihe von Rußland noch nicht erreicht worden ist.

"Heute ist die Weihe von Rußland noch nicht geschehen", sagte Mattei. Seiner Ansicht nach war die Johannes Paul II. Weihe im März 1984 und Papst Benedikt XVI im Mai 2010 beide "partiell" und "unvollständig".

Im Jahr 2001 sagte der verbleibende Seher, Schwester Lucia dos Santos, angeblich dem Erzbischof Tarcisio Bertone, damals Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre, dass die 1984erweihung von Papst Johannes Paul II. "Im Himmel angenommen worden ist", so Critics Allerdings, dass, während die Weihe "akzeptiert" worden sein kann, bedeutet dies nicht, dass es erfüllt, was speziell von der Muttergottes gefragt wurde.

Einer der Kritiker ist Pater Gabriele Amorth, ehemaliger Chef-Exorzist von Rom, der bei der Einweihung von 1984 anwesend war. Fr. Amorth sagte Lifesitenews in einem 2015 Interview , ein Jahr vor seinem Tod, dass die Weihe durch die Dame gebeten hatte noch erfüllt werden.

"Die Weihe ist noch nicht gemacht", sagte er.

"Ich war dort am 25. März auf dem Petersplatz. Ich war in der ersten Reihe, praktisch in der berührenden Entfernung des Heiligen Vaters. Johannes Paul II. Wollte Rußland weihen, aber sein Gefolge hat nicht befürchtet, dass die Orthodoxen antagonisiert würden. "

"Deshalb, als Seine Heiligkeit die Welt auf den Knien weihte, fügte er einen Satz hinzu - nicht in der verteilten Version enthalten -, der stattdessen sagte, besonders diejenigen Nationen zu weihen, von denen Sie selbst für ihre Weihe gefragt haben. Also, indirekt, dies beinhaltete Russland. Eine konkrete Einweihung ist jedoch noch nicht erfolgt. Du kannst es immer tun. In der Tat wird es sicherlich geschehen, "Fr. Sagte Amorth.

Kasachstan Bischof Athanasius Schneider glaubt auch, dass die Weihe noch nicht gemacht worden ist.

Er sagte in einem Interview von 2016 mit Rorate Caeli, dass die Katholiken "beten müssen, dass der Papst bald ausdrücklich Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen kann, dann wird sie gewinnen, wie die Kirche seit den alten Zeiten betete:" Freut euch die Jungfrau Maria Du allein hast alle Ketzereien in der ganzen Welt zerstört. "

Christopher Ferrara, ein katholischer Anwalt und Kommentator, hat auch argumentiert, dass die Weihe von Russland, wie von der Dame verlangt, noch nicht erreicht worden ist. Er wies in einem Artikel 2006 im Fatima- Kreuzfahrer darauf hin, daß Rußland in der Weihe 1984 nicht ausdrücklich erwähnt worden sei, und daß auch die von der Dame als eine Wirkung der Weihe versprochene Umwandlung von Rußland noch nicht stattgefunden habe, was er behauptet Beweis, dass die Weihe noch nicht geschehen ist.

Seit 1984 schrieb er dort "gab es keine religiöse Umwandlung [zur heiligen katholischen Religion] in Russland. Aber es gab auch keine moralische Umwandlung. Noch keine politische Umwandlung, noch eine "Umwandlung in den Frieden".

"Die Tatsachen sind überwältigend für den Vorschlag, dass die Gottesmutter um die Weihe von Russland, nicht die Welt, gebeten hat und dass Russland einfach nicht geweiht worden ist. Und jetzt sind wir vor uns, was unsere Dame von Fatima uns gewarnt hat, wäre die Konsequenzen für das Versagen, das zu tun, wie sie das Leiden der Kirche und die Vernichtung verschiedener Nationen verlangt hat ", schrieb er.

Russlands Fehler

De Mattei sagte, dass Rußlands "Irrtum" nicht vor allem sein Anti-Gott-kommunistisches Regime ist, das ein Arbeiterparadies versprach, sondern letztlich zum Tode von Millionen durch Hungersnot und in Gulags führte. Der Hauptfehler ist eine "Ideologie, die der natürlichen und christlichen Ordnung entgegensetzt, indem sie Gott, die Religion, die Familie und das Privateigentum leugnet", argumentierte er.

Ein Teil der frühen Agenda der Kommunisten war die Förderung einer Revolution gegen die Ehe, die Familie und die traditionelle Sexualmoral. Dazu gehörten die Legalisierung von Scheidung, Abtreibung und Homosexualität. Ein Volk, das von wütenden sexuellen Leidenschaften angetrieben wird, nicht Vernunft, wäre destabilisiert und leichter zu manipulieren. Nach dem ehemaligen russischen Soziologie Professor Pirtrim Sorokin, "freie Liebe wurde durch die offizielle" Glas Wasser "Theorie verherrlicht. Wenn eine Person durstig ist, so ging die Party-Linie, es ist unwesentlich, welches Glas er benutzt, wenn er seinen Durst befriedigt; Es ist gleich unwichtig, wie er seinen Sex-Hunger befriedigt. "

Russland wurde das erste Land, um die Abtreibung im Jahr 1919 zu legalisieren . Bis 1965 gab es fast dreimal so viele Babys abgebrochen wie geboren am Leben (1,9 Millionen Lebendgeburten bis 5,5 Millionen Abtreibungen). Die Schwangerschaftsrate Russlands gehört weiterhin zu den höchsten der Welt.

Unsere Dame erzählte den Kindern, dass "mehr Seelen in die Hölle gehen wegen der Sünden des Fleisches als aus irgendeinem anderen Grund."



De Mattei sagte, dass mit dem Fall des Kommunismus vor Jahrzehnten die Verbreitung der russischen Fehler "unaufhaltsam" wurde, die sich wie eine Pest in ganz Europa und dem Westen verbreitete und das Leben, die Ehe und die Familie angriff.

"Der Relativismus, der heute im Westen bezeugt und gelebt hat, ist in den Theorien des Materialismus und des marxistischen Evolutionismus verwurzelt; Mit anderen Worten, über die Verleugnung jeder geistigen Wirklichkeit und jedes stabile und dauerhafte Element in Mensch und Gesellschaft ", sagte er.

Ein solcher Relativismus, fügte er hinzu, wird mit dem Schub für "sexuelle Befreiung" gesehen, der Abtreibung, homosexuelle "Ehe" und jetzt "außereheliche Gewerkschaften" beinhaltet.

"Die Zersetzung des Kommunismus hat den Westen verurteilt", sagte er.

Russlands Fehler, der die Kirche verschmutzt

Es ist nicht nur die Welt, die von den Irrtümern Russlands vergiftet wurde. Der Relativismus hat sogar seinen Weg in die katholische Kirche gefunden, sagte Mattei.

Er gab als Beispiel die zweideutigen Lehren von Papst Franziskus über die Ehe und die Familie, wie sie in der Papst 2016 Ermahnung Amoris Laetitia gefunden wurde. Die Lehre wurde von Dissidenten Kirchenmännern benutzt, um pastorale Leitlinien voranzutreiben, die es erlauben, dass jene, die in objektiven Situationen der Grabsünde leben, wie Ehebrecher und Unzüchtige, die heilige Kommunion empfangen. Viele sehen die neue Lehre, indem sie denen, die im Ehebruch leben, ein gutes Nicken gibt. Sie sehen es als eine neue Interpretation der Barmherzigkeit Gottes, in der Paare, die in der sexuellen Sünde leben, in ihrem Zustand bleiben können, während sie noch Gott treu sind.

"Wer hätte sich jemals vorstellen können, dass ein päpstliches Dokument [...] den Ehebruch befürworten würde? Das Göttliche und das Naturgesetz lassen keine Ausnahmen zu. Diejenigen, die die Ausnahme verurteilen, zerstören die Herrschaft ", sagte Mattei.

Der Professor sagte der dubia , oder Fragen der Klärung, angehoben durch die vier Kardinäle Franziskus zuletzt etwa im September , ob oder nicht Amoris entspricht katholische Morallehre die Gefahr zeigt die Kirche in ist.

"In einer der" Dubia ", die von den Kardinäern dem Papst formuliert wurde, heißt es:" Nach der Amoris-Laetitia ist es immer noch möglich zu behaupten, dass eine Person, die gewöhnlich im Widerspruch zu einem Gebot des Gesetzes Gottes lebt, wie zum Beispiel das, was verbietet Ehebruch, findet sich in einer objektiven Situation der ernsten gewöhnlichen Sünde? "

Kommentiert de Mattei: "Die Tatsache, dass heute ein Zweifel dieser Art dem Papst und der Kongregation für die Glaubenslehre vorgestellt werden kann, zeigt, wie sehr ernst und tief die Krise ist, in die die Kirche eingetaucht ist."

De Mattei sagte, dass der Hauptweg Russlands "Irrtum" als in die Kirche eingeschlichen gesehen werden kann, ist durch eine jüngste Betonung von führenden Kirchenmännern, den Primat der Lehre über die Praxis umzukehren.

"Kardinal Kasper und andere Pastoren und Theologen haben erklärt, dass die Kirche ihre evangelische Botschaft an die Praxis der Zeit anpassen muss. Aber der Primat der Praxis über die Lehre ist das Herz von Marx [ism] -Leninismus [Russlands Fehler des Kommunismus] ", sagte er.

"Und wenn Marx sagte, dass die Aufgabe der Philosophen nicht, die Welt zu kennen, sondern um sie zu verwandeln, behaupten heute viele Theologen und Pastoren, dass die Aufgabe der Theologen nicht die Wahrheit ist, sondern sie in der Praxis neu zu interpretieren. Wir müssen dann nicht die Gewohnheiten der Christen reformieren, um sie wieder in die Lehren des Evangeliums zu bringen, sondern das Evangelium an die Heteropraxis der Christen anzupassen ", fügte er hinzu.

Er nannte es "unglücklich", dass die katholische Kirche, indem sie zweifelhafte pastorale Praktiken zum Nachteil der wahren Lehre vorbringt, in "Förderung ... Koexistenz mit dem Bösen" eingeholt wird.

"Kriege und Verfolgung"

Der Professor erinnerte daran, daß ein Teil der Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima eine kommende Züchtigung einnahm, wenn ihre Botschaft von Umkehr, Umwandlung und die Notwendigkeit, Rußland geweiht zu haben, nicht beachtet wurde.

Speziell sagte die Dame den Kindern:

Ich werde kommen, um die Einweihung Rußlands an mein Unbeflecktes Herz und die Kommunion der Wiedergutmachung an den ersten Samstagen zu bitten. Wenn meine Wünsche beachtet werden, wird Rußland umgebaut werden, und es wird Frieden geben; Wenn nicht, wird sie ihre Fehler auf der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche verursachen.

Das Gute wird martyred sein; Der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; Verschiedene Nationen werden vernichtet. Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, und sie wird bekehrt werden, und eine Zeit des Friedens wird der Welt gewährt werden.
De Mattei sagte nun, dass die Prophezeiung der Dame von Rußland, die ihre Irrtümer zerstreute, in dem Irrtum des Relativismus gipfelte - in der ganzen Welt "erfüllt ist", was nun auf die Menschheit wartet, ist eine "schreckliche Strafe".

"Ohne Bezug auf diese Züchtigung wird die Botschaft von Fatima von ihrer tiefen Bedeutung entleert", sagte er. Der einzige Weg, um die von der Dame vorhergesagten "Kriege und Verfolgungen der Kirche" zurückzuhalten, ist Buße, Buße, und um ihre konkrete Forderung nach der Weihe Rußlands zu erfüllen, sagte er.

"Das Gegenmittel gegen die Diktatur des Relativismus ist die Lehre und die moralische Reinheit des Unbefleckten Herzens Maria. Es wird unsere Dame und nicht die Menschen sein, die die Fehler zerstören werden, die uns bedrohen. "

"Der Himmel aber hat für die konkrete Zusammenarbeit der Menschheit gefragt", sagte er. Er glaubt jetzt, mehr als irgendwann in den letzten 100 Jahren, ist die Zeit, die Aufforderung der Dame zu beachten, dass Russland geweiht wird.

"Mein Unbeflecktes Herz wird triumphieren"



De Mattei sagte, dass der Triumph des Unbefleckten Herzens, der von Unserer Lieben Frau von Fatima versprochen wird, auf die eine oder andere Weise kommen wird. Er zitierte die Worte der Muttergottes an die Schwester Lucia im Jahre 1944, als sie sagte, dass es eine Zeit nach dem Triumph geben würde, wo es "einen Glauben, eine Taufe, eine Kirche, Heilige, Katholische, Apostolische" geben würde.

Schwester Lucia erzählte von ihrer Januar 1944 Vision in der Klosterkapelle von Tuy, vor dem Tabernakel:

Ich spürte, wie mein Geist durch ein Geheimnis des Lichts überschwemmte, das Gott ist, und in Ihm sah und hörte ich den Punkt einer Lanze wie eine Flamme, die losgelöst ist, berührt die Achse der Erde und zittert: Berge, Städte, Städte und Dörfer mit ihren Einwohner sind begraben Das Meer, die Flüsse und Wolken überschreiten ihre Grenzen, überschwemmen und ziehen mit ihnen in einem Wirbel, Häuser und Menschen in einer Zahl, die nicht gezählt werden kann; Es ist die Reinigung der Welt von der Sünde, in die es eingetaucht ist. Hass, Ehrgeiz, provozieren den zerstörerischen Krieg.


Nachdem ich fühlte mein Herz Rennen und in meinem Geist eine weiche Stimme, die sagte: 'In der Zeit, ein Glaube, eine Taufe, eine Kirche, Heilige, Katholische, Apostolische. In der Ewigkeit, Himmel! " Dieses Wort "Himmel" füllte mein Herz mit Frieden und Glück so, dass ich mich fast ohne sich dessen bewusst war, wiederholte ich mich für lange Zeit: Himmel, Himmel!
De Mattei kommentierte: "Unsere Dame erinnert uns daran, dass eine schreckliche Züchtigung die Menschheit bedroht und dass der Beruf des katholischen Glaubens in ihrer Gesamtheit im dramatischen Zeitalter, in dem wir leben, notwendig ist."

"Wir müssen dann nicht die Kirche verlassen, sondern uns umkehren und leben und sterben in ihr, da außerhalb der Kirche kein Heil ist. Außerhalb ihrer Türen gibt es nur den untröstlichen Abgrund der Hölle ", sagte er.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder Himmel oder Hölle, sagte er, beide haben ihre eigenen Vorzeichen auf dieser Erde. "Die Hölle für die Nationen ist die atheistische, anarchistische, egalitäre Gesellschaft. Das Paradies für die Nationen ist [selbstverleugnende], hierarchische, heilige, christliche Zivilisation. "

"Wenden wir uns damals in dieser Hundertjahrfeier ihrer Erscheinungen und bitten sie, in diesem Augenblick ein Instrument zu machen, das in unserer Zeit für ihren Sieg gegen die Revolution ist," sagte er.

"Am Ende wird ihr Unbeflecktes Herz triumphieren", schloss er.
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...save-the-church

von esther10 13.04.2017 00:51

Gedanken, Katholisches, Zeugs...

Freitag, 13. Januar 2017

Untreue

Dass nun dieser Tage eine priester aus NRW sowie manche Stimmen besonders aus Südamerika wiedermal eine "Lockerung" (ließ: Abschaffung) des Zölibats fordern oder sogar erhoffen, ist eigentlich kein Gähnen wert. Erst 1990 bekräftigte das Bischofskollegium das Festhalten am Zölibat (vgl. hier).

Dennoch ein Gedanke:

Es ist ein offenes Geheimnis, dass ein beträchtlicher Anteil der Priester "nebenher" eine Freundin hat, in Südamerika, so hört man, noch mehr als hierzulande. Aus naheliegenden Gründen sind es v.a. diese Leute, die sich besonders für das Anliegen einer Aufhebung des Zölibats stark machen.
Und hier muss man, denke ich, etwas klarstellen: Es gibt die Möglichkeit, dass die Disziplin des allgemeinen Klerikerzölibats tatsächlich gelockert wird. Die Kirche (also der Papst bzw. das Bischofskollegium mit und unter ihm) hat diese Möglichkeit, das steht außer Frage. Die Tatsache einer bis in die Bibel zurückreichenden Tradition (erst als Enthaltsamkeitszölibat, später als Ehelosigkeitszölibats) mal beiseite gelassen. Aber das ändert für jene Priester mit Freundinnen herzlich wenig, denn heiraten dürfen sie dennoch nicht (die Weihe ist bekanntlich ein Ehehindernis, auch in den ostkirchlichen Traditionen, die verheiratete Priester kennen).
Mich kratzt hier aber keines der vielen rechtlichen, disziplinären oder dogmatischen Probleme, sondern ein moralisches: Diese Priester mit "Freundinnen" sind de facto Lügner und/oder zumindest Versprechensbrecher. Jeder einzelne von ihnen hat sich bewusst für das Priestertum entschieden und hat nach jahrelangem Vorlauf das feierliche Versprechen abgelegt, für den Rest seines Lebens in völliger Enthaltsamkeit zu leben. Schon die Forderung nach einer Aufhebung ist eigentlich ein Bruch dieses Versprechens. (Vonwegen Zwangszölibat... Die einzigen Menschen, die mit soetwas wie "Zwangszölibat" zu kämpfen haben, sind unfrewillige Singles.)

Irgendwie erinnert mich das an Leute, die mit einer verheirateten Person eine Beziehung führen und dann von dieser selben Person Treue erwarten... Was erwarten sich denn die "Freundinnen" von einem Mann, der bereits ein feierliches Versprechen, nämlich das der Enthaltsamkeit im Vorfeld seiner Wehe, gebrochen hat? Ich habe, wie man merkt, keine besondere Sympathie für solche Priesterbeziehungen, sowenig wie ich Sympathie für einen Ehebruch hege. Aber wer weiß... da nun in Teilen der Weltklirche Ehebruch "in besonderen Einzelfällen" als moralischer Wert an sich, gar als Wille Gottes erkannt zu werden scheint, vielleicht kommen auch die versprechensbrecherischen (ein Zungenbrecher) Priester mit Freundin bald "in besonderen Einzelfällen" in den Genuss amtlicher Anerkennung...
http://invenimus.blogspot.de/2012/05/bei...r-priester.html
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Untreue


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Dass nun dieser Tage eine priester aus NRW sowie manche Stimmen besonders aus Südamerika wiedermal eine "Lockerung" (ließ: Abschaffung) des Zölibats fordern oder sogar erhoffen, ist eigentlich kein Gähnen wert. Erst 1990 bekräftigte das Bischofskollegium das Festhalten am Zölibat (vgl. hier).

Dennoch ein Gedanke:

Es ist ein offenes Geheimnis, dass ein beträchtlicher Anteil der Priester "nebenher" eine Freundin hat, in Südamerika, so hört man, noch mehr als hierzulande. Aus naheliegenden Gründen sind es v.a. diese Leute, die sich besonders für das Anliegen einer Aufhebung des Zölibats stark machen.
Und hier muss man, denke ich, etwas klarstellen: Es gibt die Möglichkeit, dass die Disziplin des allgemeinen Klerikerzölibats tatsächlich gelockert wird. Die Kirche (also der Papst bzw. das Bischofskollegium mit und unter ihm) hat diese Möglichkeit, das steht außer Frage. Die Tatsache einer bis in die Bibel zurückreichenden Tradition (erst als Enthaltsamkeitszölibat, später als Ehelosigkeitszölibats) mal beiseite gelassen. Aber das ändert für jene Priester mit Freundinnen herzlich wenig, denn heiraten dürfen sie dennoch nicht (die Weihe ist bekanntlich ein Ehehindernis, auch in den ostkirchlichen Traditionen, die verheiratete Priester kennen).
Mich kratzt hier aber keines der vielen rechtlichen, disziplinären oder dogmatischen Probleme, sondern ein moralisches: Diese Priester mit "Freundinnen" sind de facto Lügner und/oder zumindest Versprechensbrecher. Jeder einzelne von ihnen hat sich bewusst für das Priestertum entschieden und hat nach jahrelangem Vorlauf das feierliche Versprechen abgelegt, für den Rest seines Lebens in völliger Enthaltsamkeit zu leben. Schon die Forderung nach einer Aufhebung ist eigentlich ein Bruch dieses Versprechens. (Vonwegen Zwangszölibat... Die einzigen Menschen, die mit soetwas wie "Zwangszölibat" zu kämpfen haben, sind unfrewillige Singles.)

Irgendwie erinnert mich das an Leute, die mit einer verheirateten Person eine Beziehung führen und dann von dieser selben Person Treue erwarten... Was erwarten sich denn die "Freundinnen" von einem Mann, der bereits ein feierliches Versprechen, nämlich das der Enthaltsamkeit im Vorfeld seiner Wehe, gebrochen hat? Ich habe, wie man merkt, keine besondere Sympathie für solche Priesterbeziehungen, sowenig wie ich Sympathie für einen Ehebruch hege. Aber wer weiß... da nun in Teilen der Weltklirche Ehebruch "in besonderen Einzelfällen" als moralischer Wert an sich, gar als Wille Gottes erkannt zu werden scheint, vielleicht kommen auch die versprechensbrecherischen (ein Zungenbrecher) Priester mit Freundin bald "in besonderen Einzelfällen" in den Genuss amtlicher Anerkennung
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