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von esther10 21.09.2016 00:38

Beamter packt aus:
17.09.2016, 16:45



"Mir liegt unser Österreich am Herzen. Schreiben Sie bitte über diesen Wahnsinn bei der Auszahlung der Mindestsicherung", packt jetzt ein Wiener Beamter (*) der Magistratsabteilung 40 über die Missstände im Sozialsystem aus. Er will, dass "dieses Desinteresse an jeder Kontrolle" gestoppt wird. Eines der vielen Fallbeispiele: Eine EU-Ausländerin erhält an Sozialgeld für sich und ihre elf Kinder 5200 Euro. Netto.

Im Gedränge Hunderter Touristen packt der Magistratsbeamte im Schanigarten des Café Aida am Stephansplatz eine dicke Klarsichtmappe mit Unterlagen aus: "Bitte: Sie müssen mir versprechen, niemandem meinen Namen zu nennen - die feuern mich sofort, wenn sie auf mich kommen." "Die" sind seine Vorgesetzten, die offenbar nicht wollen, dass die Öffentlichkeit erfährt, was sich derzeit an den Schaltern der Wiener Magistratsabteilung 40 (Soziales) abspielt.

"Wir Beamte sollen keine Fragen stellen"

"Aber die Abteilungsleiter befolgen auch nur Befehle. Von ganz oben. Wir sollen den 'Ball flach halten', alle Mindestsicherungsanträge der neu zugezogenen Ausländer positiv erledigen, keine Fragen stellen", erhebt der MA-40-Mitarbeiter schwere Vorwürfe. Bis zu 500 "Kunden" betreuen er und seine Kollegen an jedem Vormittag allein in diesem einen "Sozialzentrum".

Die Aufzeichnungen des Beamten zeigen dann sehr gut, wer in Wien derzeit extrem hohe Mindestsicherungs-Zahlungen erhält. Der Magistratsmitarbeiter legt gleich mehrere "absolut nicht außergewöhnliche" Fälle vor:

Ein Asylberechtigter kommt mit Ehefrau und fünf Kindern mit der Mindestsicherung und dem Kindergeld auf 3300 Euro netto.
Einer bereits seit Jahren in Wien lebenden, stets arbeitslosen Ausländerin mit ihren elf Kindern ermöglicht der Steuerzahler ein Netto-Einkommen von monatlich 5200 Euro.

Ein geringfügig beschäftigter Nicht-Österreicher kassiert für sich, seine Ehefrau und seine zehn Kinder noch 3580 Euro Mindestsicherung inklusive Kindergeld.

Ein erst seit Kurzem asylberechtigter Migrant will nun seine Ehefrau und 15 Kinder aus seiner Heimat nach Österreich holen. Diese Familie könnte dann mindestens 6600 Euro Sozialhilfe und Kindergeld beziehen ...

Zur neuen Wohnung noch 1500 Euro "Möbel-Geld"

"Nein, das sind keine Einzelfälle. Jeder Österreicher sollte sich dazu überlegen: Wie viel müssen sie in ihrem Job brutto verdienen, damit sie auf derart hohe Netto-Bezüge kommen?", fragt der MA-40-Beamte. Zu diesen Sozialhilfe- und Kindergeld-Beträgen kämen aber noch weitere Zahlungen: etwa die Begleichung von hohen Mietrückständen sowie mit dem Bezug einer neuen Wohnung auch eine "Einrichtungspauschale" von 1500 Euro pro Mindestsicherungsbezieher.

"Dafür sollten sie Belege abliefern. Aber was wir da kriegen, ist eine Frechheit", sagt der MA-40-Mitarbeiter. Auf einem Zettel eines Mindestsicherungsbeziehers sei etwa nur in Handschrift hingekritzelt gewesen: "Ich habe Möbel um 800 Euro gekauft." Ohne einen Firmenstempel. Andere shoppen mit ihrem Möbel-Geld sogar in Elektro-Großmärkten.

"Gefälschte Pässe: Keine Infos an Polizei"

"Wir sollen ja gar nicht nachprüfen, ob die Angaben der nicht-österreichischen Mindestsicherungsempfänger stimmen", behauptet dazu der Beamte. Und: "Wer kontrolliert, ob die vielen Kinder der Asylberechtigten überhaupt im Land sind?" Ebenso werde die Echtheit der vorgelegten Dokumente kaum geprüft - dafür gebe es mündliche Weisungen: "Wir sollen keinesfalls die Polizei zu rufen, wenn uns gefälschte Ausweise und Urkunden gezeigt werden. Wir sollen 'nicht so genau hinsehen'."

Wird trotzdem nachgefragt, komme es zu kuriosen Situationen: "Einige Asylberechtigte wissen bei ihren vielen - angeblichen - Kindern gar nicht, ob die männlich oder weiblich sind."

Den Asylberechtigten will der Beamte "gar keinen Vorwurf machen": "Ich bin kein FPÖ-Anhänger, ich hab' nix gegen Ausländer. Die wären ja blöd, wenn sie unser Geld nicht nehmen würden. Aber die Politiker ganz oben, die genau wissen, was sich hier bei uns an den Kundenschaltern abspielt, die sind schuld. Und jetzt hat der gesetzlich erlaubte Familiennachzug erst begonnen, das wird noch alles schlimmer."

Aus dem Stadtrats-Büro: "Alles läuft korrekt ab"

Von einer Mitarbeiterin der zuständigen Wiener Sozialstadträtin werden die Vorwürfe zurückgewiesen: Alles laufe rechtlich korrekt ab. Auch für sämtliche Kinder der Mindestsicherungsbezieher seien Identitätsnachweise vorzulegen, die erwähnten mündlichen Weisungen wären rechtswidrig.

Fakten zur Mindestsicherung:

Offiziell werden in Wien an jeden Mindestsicherungsbezieher 837,76 Euro ausbezahlt, falls der volle Bezug genehmigt worden ist. Inoffiziell sei der Betrag oft höher.

2015 haben in Österreich 284.374 Personen Mindestsicherung erhalten, das ist gegenüber dem Jahr davor ein Anstieg um 10,9 Prozent. Allein in der Stadt Wien belastet die Auszahlung der Mindestsicherung das Budget mit mehr als 544 Millionen Euro, bereits 180.646 Personen beziehen diese Sozialhilfe (Stand Ende 2015).

Mit Erhalt eines positiven Asylbescheids sind auch Migranten sowie Flüchtlinge bezugsberechtigt. Seit Herbst 2015 wurden etwa 119.000 Asylanträge gestellt. In einigen Bundesländern ist eine Kürzung der Mindestsicherung für Asylberechtigte geplant, in Wien jedoch nicht.
(*) Die Identität des Zeugen wird geschützt. Zu allen genannten Fällen sind die vollen Namen der Mindestsicherungsbezieher bekannt.
http://www.krone.at/wien/zu-wenig-kontro...us-story-530009
So wird aus dem "Mindestsicherungstopf" geschöpft

Mindestsicherung: ÖVP für 1500-Euro-"Deckel"

"Mindestsicherung für Flüchtlinge auf null senken"
Wien: Schon 9815 Türken erhalten Mindestsicherung
17.09.2016, 16:45

Richard Schmitt, Kronen Zeitung

von esther10 21.09.2016 00:36

Deutsch pro-Familie Führerin , Gabriele Kuby, klagt für Spieltheater ihre Darstellung auf der Bühne verstümmelt

Berlin , Redefreiheit , Gabriele Kuby , Deutschland , Klage


Gabriele Kuby aus Rimsting, Deutschland

BERLIN, Deutschland, 19. September 2016 (Lifesitenews) - Der berühmte katholische Autorin, Soziologin und pro-Familie Anwältin Gabriele Kuby hat das Berliner Theater "Schaubühne" und Falk Richter, Autor und Regisseur des Stückes "Angst" auf eine Ladung verklagt Rufmord.

In seinem Spiel, gezielte Falk Richter fünf Frauen, die die natürliche Familie in Deutschland zu fördern. Sie erscheinen mit ihren Namen und große Fotos. Für Richter, sie sind "Zombies" aus ihren Gräbern auferstanden.in dem sie im Jahr 1945 Richter will, um sie unter der Erde von neuem begraben, am besten durch "schießen sie in den Kopf." Einer dieser "Zombies" ist Gabriele Kuby.

FEAR ist seit Oktober durchgeführt 2015. Die Kritiken waren negativ, sogar in linken Zeitungen. Das Ziel des Spiels ist Deutschland von einer Gruppe von konservativen Meinungsführer zu befreien. Die Einführung in das Spiel der fünf Frauen als "Zombies, aus der Vergangenheit zurück, die ein Vokabular und Rhetorik wiederholen, die uns zurück in die Zeit des Nationalsozialismus wirft ..." porträtiert In dem Stück, diese "Zombies" gerendert werden Objekte Hass und ihr Tod wird als die einzige Lösung für "antiquiert" Glauben gesehen. Schauspieler stoßen die Augen auf ihre Fotografien aus. Gezählt unter diesen Zombies sind auch "christlich-fundamentalistischen Hass mongers, Sorgen der Bürger" und "Eltern, die Angst vor der alternative Modelle der Familie sind und die Akzeptanz sexueller Vielfalt."

Kuby ist im Spiel als Vorwurf "Hass Monger." Um diesen Punkt zu machen, der Autor manipuliert Zitate und setzt Worte in den Mund, die sie nie gesagt, zur Unterstützung eines totalitären Staates. In Wirklichkeit hat Kuby unaufhörlich eines neuen Totalitarismus gewarnt.

Kuby bewegt sich vorwärts mit Gerichtsverfahren gegen Richter und der Schaubühne unter dem Vorwurf der Rufmord, Verletzung von Persönlichkeitsrechten, die Manipulation Zitate und symbolische Gewalt. "Mobilisieren gegen die" rechten Flügel "in Deutschland gilt als politisch korrekt. Wenn Sie jemanden zu verbannen wollen, alles, was Sie tun müssen, ist nennen ihn einen rechtsradikale, oder noch schlimmer, ein Nazi oder Antisemit - es funktioniert, auch wenn es wie in meinem Fall reine Verleumdung ", sagte Kuby.

Kuby Anwalt Steinhöfel, erklärte in einer Pressemitteilung: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Gerichte zu dem Schluss kommen, dass die symbolische Verstümmelung von politischen Gegnern und der Verwendung gefälschter und manipuliert Zitate, die durch geschützt ist" Freiheit der Kunst. "

Kuby erklärte: "Falk Richter mit seinem Spiel" Angst "zeigt genau das totalitäre Geist, der ich immer warnen. Ich bin der Durchführung dieser Klage, weil die Redefreiheit auf dem Spiel steht, eine grundlegende demokratische Recht. Demokratie lebt von freien offenen Diskurs. Dieser Diskurs kann nicht auf politische Korrektheit geopfert werden. Wer nicht erfüllt wird geächtet, schikaniert und mit öffentlichen Hetzkampagnen bestraft. Wir sollten dies nicht zulassen. "

Kuby eingeladen Falk Richter zu einer öffentlichen Diskussion, aber Richter, der sich beschwert, dass "Zombies" scheuen die offene Diskussion, zurückgegangen.

Gabriele Kuby der Meilenstein der Arbeit, The Global sexuelle Revolution - Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit - wurde veröffentlicht in englischer Sprache von Angelico Press.
https://www.lifesitenews.com/news/in-ger...-of-free-speech
https://www.lifesitenews.com/news/sociol...exual-revolutio
https://www.lifesitenews.com/news/pro-fa...ts-them-being-m

von esther10 21.09.2016 00:32





22-jährige Pro-Life-Missionarin, "um in der Nähe zu Gott" unerwartet wollte stirbt

Abtreibung , Mary Kimball , Pro-Life - Missionar , Stehen Echte Pro-Life - Reichweite

GALLATIN, Tennessee, 21. September 2016 ( Lifesitenews ) -Mary Bernadette Kimball, ein 22-jährige Pro-Life - Aktivist, starb am 10. September unerwartet von natürlichen Ursachen.

Sie war ein Pro-Life-Missionar mit Ständer Wahre Pro-Life Outreach für 15 Monate und war die Planung der Krankenpflegeschule in diesem Herbst zu beginnen.


"Mary war ein friedliches und ruhiges südliches Mädchen durch und durch,

aber sie würde sie mit ihrem Mut und Mumm überraschen", ihrer engen Freundin, Kate Prain, sagte Lifesitenews per E-Mail. "Sie war sehr entspannt, immer Schönheit in den kleinen Freuden des Lebens zu finden. ... Sie war eine gut ausgewogene Person, die sich voll und ganz in der Gegenwart gab. "

Trotz vieler Unterschiede: "Eine Sache, die wir gemeinsam hatten war unsere Leidenschaft für das Leben zu verteidigen. Das ist, was uns in besten Freunde geformt ", sagte Prain.

"Maria hatte eine Leidenschaft für das Leben, indem nicht nur versucht, ihr Leben in vollen Zügen zu leben, sondern von auch das Leben in einer kühnen Weise zu verteidigen", erklärte Prain. "Ursprünglich, Mary und ich planten nur für einen Sommer am Stand zu bleiben ist wahr, aber wir beide Leidenschaft und Zweck fand die Pre-geboren in der Verteidigung, so haben wir uns entschlossen das ganze Jahr über zu bleiben und einen zusätzlichen Sommer. Wir liebten es!"

Prain sagte Kimball "wirklich die natürlichste Gehsteig Berater, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Sie nahm es so schnell. Die Worte, die sie sprach zu den Männern und Frauen in die Abtreibungsklinik gehen waren so liebevoll und perfekt. Ihre Stimme Projektion, Klarheit und Körpersprache waren tadellos. Es gibt keinen Zweifel, dass Mary war, diese Menschen zu lieben und sie treffen, wo sie an waren. "


"Ich denke, dass sie die Kinder im Mutterleib, als ihre geistigen Brüder und Schwestern sah, und kämpfte, sie zu verteidigen und ihre Stimme sein", sagte Prain. "Ich bin sicher, dass ihre Großmutter, Mary Jane Kimball, der für Mary wartete ankommen, bevor sie die Erde verlassen, hatte eine leitende Hand in das Leben ihres Namensvetters, aber ich denke, dass Maria tief war, persönlich, motiviert, auch. (Ihre Großmutter half Tennessee Volunteers für das Leben bilden). "

Kimball wurde mit dem Pro-Life-Club in Asbury Universität beteiligt und organisierte seine erste Reise in die Marsch für das Leben in Washington, DC Nach Prain, sie war auch der Präsident der Pro-Life-Club bei Johannes Paul II High School.

Prain bereitgestellt Lifesitenews mit einer Liste Kimball schrieb über ihre Lebensziele ein paar Wochen, bevor sie starb.

Der erste Punkt war "Gott nahe zu sein und ihm dienen immer." Nach der Liste, wollte sie auch heiraten und "eine Pflegemutter sein und zu verabschieden und haben biologische Kinder", "helfen, verwaiste und verlassene Kinder", und "ein medizinischer Missionar sein."

Kimball Beerdigung und Begräbnis waren am 16. September in der St. Johannes Vianney katholischen Kirche in Gallatin.
https://www.lifesitenews.com/news/22-yea...od-unexpectedly
"Sie wirklich der größte Diener das Herz hatte", sagte Prain.


von esther10 21.09.2016 00:27

In Köln festgenommener Syrer plante Sprengstoffanschlag
21.09.2016 | 16:43 Uhr


In dieser als Flüchtlingsunterkunft genutzten Turnhalle in Köln nahm die Polizei einen 16-Jährigen fest. Der Jugendliche soll Verbindungen zu Islamisten gehabt haben. Foto: dpa

Köln. Ein 16-jähriger Syrer ist in einer Kölner Notunterkunft für Flüchtlinge festgenommen worden. Er soll einen Anschlag vorbereitet haben.

Der in Köln festgenommene syrische Flüchtling hat nach Erkenntnissen der Polizei einen Sprengstoffanschlag geplant. Er habe in Internet-Chats seine „unmissverständliche Bereitschaft“ geäußert, einen solchen Anschlag zu begehen, sagte Klaus-Stephan Becker von der Kölner Polizei am Mittwoch bei einer Pressekonferenz.

Von einem Chatpartner im Ausland habe er „ganz konkrete Anweisungen“ zum Bau einer solchen Bombe erhalten, sagte Becker. Hinweise darauf, dass er sich bereits mit Materialien für den Bau eines solchen Sprengsatzes versorgt habe, gebe es dagegen nicht, sagte der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies. Ein konkretes Anschlagsziel sei nicht bekannt.

Womöglich Kontakt zum IS
Am Dienstag hatte eine Spezialeinheit der Polizei den 16-Jährigen in einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Köln festgenommen. Ermittlern zufolge hatte er möglicherweise Verbindungen zur Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS). Er soll von Kontaktleuten der Terrormiliz für islamistische Aktivitäten angeworben worden sein.

Die Auswertung seines Handys belege „Kontakte zu einer im Ausland lebenden Person mit IS-Bezügen, die den jungen Syrer für islamistische Aktivitäten gewinnen wollte“, teilten die Kölner Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch mit.

16-Jähriger radikalisierte sich innerhalb kurzer Zeit
Die ersten Anhaltspunkte des Staatsschutzes, wonach sich der 16-Jährige in kurzer Zeit radikalisiert habe, hätten sich damit bestätigt. Eine 35-köpfige Sondergruppe der Polizei ermittle weiter auf Hochtouren, hieß es.

Der junge Mann war in einer Kölner Turnhalle festgenommen worden, die als Notaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge genutzt wird. In dem Gedränge, das durch den plötzlichen SEK-Einsatz entstand, waren drei Flüchtlinge leicht verletzt worden. (dpa/epd)

In Köln festgenommener Syrer plante Sprengstoffanschlag | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/polizei-...l#plx1877199070

von esther10 21.09.2016 00:26

Dienstag, 20. September 2016
Kinderarmut bekämpfen – Kinderreiche stärken
Mehrkindfamilien durch deutliche Steuersenkungen stärken.

(P. Verband kinderreicher Familien, Mönchengladbach, 12. September 2016) „Die Zahl der Kinder, die in kinderreichen Familien von Armut betroffen sind, bewegt uns", kommentiert die Vorsitzende des Verbandes kinderreicher Familien Deutschland e.V. (KRFD), Dr. Elisabeth Müller, die Ergebnisse der aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung. Sie zeigt, dass viele der armutsgefährdeten Kinder in Familien mit drei und mehr Kindern aufwachsen. Politik und Gesellschaft haben diese Gruppe viel zu wenig im Blick und das, obwohl wir die kinderreichen Familien brauchen. „Wir fordern deutliche steuerliche Entlastungen und bessere Rahmenbedingungen für Menschen, die sich für viele Kinder entscheiden“, so Dr. Müller.

Kinderreichtum darf kein Armutsrisiko sein.

Im Zusammenhang mit der Studie erinnert der Verband an das hohe Armutsrisiko, dem sich Familien mit drei und mehr Kindern ausgesetzt sehen. „Die Bedrohung für kinderreiche Familien abzurutschen muss genauso energisch bekämpft werden wie die Kinderarmut“, fordert Elisabeth Müller. Dazu schlägt die Vorsitzende des bayerischen KRFD Landesverbandes, Alexandra Gaßmann, eine spürbare Kindergelderhöhung ab dem dritten Kind vor, die für jedes weitere nochmals merklich anzuheben ist. Ferner benötigen aus Sicht des KRFD gerade kinderreiche Familien erschwinglichen Wohnraum, Zugang zu Bildung und Erwerbsarbeit
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
Labels: Familienpolitik

von esther10 21.09.2016 00:25

München: Lebensrechts-Mahnwache vor der Abtreibungspraxis Stapf am 23.9.2016
Veröffentlicht: 21. September 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Christdemokraten für das Leben (CDL) und die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) führen am kommenden Freitag zum zweiten Mal eine Kundgebung gegen Abtreibung in München-Freiham durch – und vor der neuen Abtreibungspraxis von Friedrich Stapf, der bereits über 100.000 ungeborene Babys vernichtet hat. images (2)



Redner auf dieser Mahnwache für das Leben sind die Landesvorsitzende der CDL in Bayern, Christiane Lambrecht, sowie die Bundesvorsitzende der ALfA, Alexandra Linder, außerdem weitere Lebensrechtsvertreter sowie Betroffene und Mediziner, darunter ein ehemaliger Abtreibungsarzt.

Alle Lebensrechtler sind zu dieser Kundgebung „Zukunft statt Abtreibung“ herzlich eingeladen.

ZEIT: Freitag, 23.9.2016, von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr

ORT: Hans-Stützle-Str. 20 in München-Freiham
https://charismatismus.wordpress.com/201...f-am-23-9-2016/


von esther10 21.09.2016 00:23

Zur Lage des Lebensrechts in Deutschland

Mathias von Gersdorff


Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes INSA-Consulere im Auftrag der Zeitschrift Idea Spektrum hat äußerst interessante Daten über die Einstellung der Deutschen zum Recht auf Leben hervorgebracht. Idea berichtet über diese Studie in der Ausgabe Nr. 37 vom 17. September 2016. Es lohnt sich, diese Daten genauer zu analysieren und zu kommentieren. Vor allem sollen Überlegungen angestellt werden, was diese Zahlen für den aktiven Einsatz der Lebensrechtler in der Öffentlichkeit bedeuten könnten.

Idea berichtet, dass 41 Prozent der Deutschen (46 Prozent Frauen, 35 Prozent Männer) der Auffassung sind, bei einer Abtreibung würde ein ungeborener Mensch getötet werden.

Diese Zahl ist erschreckend niedrig, schließlich bewertet selbst das sehr liberale deutsche Strafrecht Abtreibungen als rechtswidrige (aber straffreie) Handlungen. Außerdem wird Abtreibung noch generell von den christlichen Konfessionen als „schlecht“ oder „sündhaft“ eingestuft, wenngleich mit unterschiedlicher Graduierung. Insofern scheint in Deutschland das moralische und rechtliche Empfinden in dieser Frage mächtig abgestumpft zu sein.

Aus der Perspektive des Aktivismus ist diese Zahl aber immer noch recht hoch. Diese 41 Prozent stellen nämlich so etwas wie die soziologische Größe der potentiellen Lebensrechtler dar bzw. den Resonanzkasten für die Öffentlichkeitsarbeit der Pro-Life-Organisationen. Es ist nämlich davon auszugehen, dass Personen, die der Auffassung sind, durch Abtreibung würden Menschen getötet, auch potentiell gegen Abtreibung in irgendeiner Form aktiv werden könnten, obgleich die Intensität der Ablehnung natürlich sehr unterschiedlich sein kann.

41 Prozent sind ein hoher Anteil der Bevölkerung. Wenige Themen haben sonst einen so hohen Rückhalt, polarisierende Streitfragen schon gar nicht.

Angesichts dieser Tatsache muss aber leider festgestellt werden, dass die Lebensrechtsorganisationen nur in der Lage sind, einen geringen Anteil dieses Potentials zu mobilisieren. Generell sind die Lebensrechtler unterfinanziert, haben keine beeindruckenden Mitgliederzahlen und animieren im internationalen Vergleich wenige Menschen zu Straßen- oder sonstigen Demonstrationen, wie etwa Postkartenaktionen.

Ein leichter Trost für diese Schwäche ist die Tatsache, dass die Abtreibungsaktivisten noch viel größere Mobilisierungsschwierigkeiten haben, was an anderer Stelle in diesem Blog schon kommentiert wurde.

Besonders interessant sind die Zahlen über die Ansichten zum Thema Abtreibung entsprechend der Konfession.

So wird Abtreibung kritisch von 45 Prozent der landeskirchlichen Protestanten, von 50 Prozent der Katholiken und von 77 Prozent der evangelisch-freikirchlichen Christen angesehen.

Die Zahl der landeskirchlichen Protestanten und gewissermaßen auch der Katholiken ist eigentlich beschämend, denn sie unterscheidet sich nicht gravierend vom nationalen Durchschnitt, also von anfangs genannten 41 Prozent.

Offensichtlich wird das Thema in den Volkskirchen zu wenig behandelt oder sogar totgeschwiegen, vor allem bei den Protestanten. Bei den Katholiken geht wohl die etwas bessere Zahl auf die ständigen Interventionen der Päpste zugunsten des Lebensrechts zurück. Leider hält sich die Mehrheit der katholischen deutschen Bischöfe bei diesem Thema stark zurück. Dass etliche Bischöfe dieses Jahr Grußworte an den „Marsch für das Leben“ richteten, ist neu. Außerdem waren sie teilweise sehr vorsichtig. Kardinal Marx hat das Wort „Abtreibung“ gar nicht erwähnt. Erzbischof Koch vermischt das Thema Abtreibung mit anderen aktuellen gesellschaftlichen Problemen, wie etwa der Flüchtlingskrise.

Die Zahl der kritischen Freikirchler ist erfreulich und sicherlich Folge der Tatsache, dass dort das Thema laufend behandelt wird und auch zum missionarischen Verständnis gehört. Allerdings muss auch berücksichtig werden, dass es nur 291.000 Freikirchler in Deutschland gibt. Im Jahr 2015 gab es hierzulande 22,7 Mio. Katholiken und 22,2 Mio. landeskirchliche Protestanten.

Jedenfalls zeigt sich einmal wieder: Über Abtreibung sprechen rettet Leben, während Schweigen es tötet.

Das Gesamtbild verschlechtert sich bei der Frage nach der persönlichen Einstellung: „Eine Abtreibung/dass meine Partnerin abtreibt, kommt für mich nicht in Frage“.

36 Prozent der Bevölkerung lehnen Abtreibung auch für sich persönlich ab. 34 Prozent Männer und 37 Prozent Frauen.

Auch diese Zahl ist nicht berauschend, zeigt aber immer noch, dass das soziologische Potential für die Lebensrechtsorganisationen recht groß ist und völlig unausgeschöpft ist.

Trist ist die Beantwortung auf diese Frage entsprechend der Konfession. Nur 40 Prozent der landeskirchlichen Protestanten, 42 Prozent der Katholiken und 64 Prozent der freikirchlichen Christen würden nicht abtreiben. Auch hier ist die Zahl der landeskirchlichen Protestanten und der Katholiken nicht wesentlich besser als die der Gesamtbevölkerung, was den geringen Einfluss ihrer Kirchen auf die eigene Klientel in dieser Frage dokumentiert.

Dass diese Zahl geringer als die „theoretische“ Einstellung ist, ist bedauerlich, jedoch verständlich. Jemand kann etwas schlecht finden, dennoch bereit sein, es in gewissen Situationen zu tun.

Fazit: Die Einstellung der Deutschen zum Recht auf Leben ist in besorgniserregendem Maße schlecht. Die Tatsache, dass 59 Prozent der Bevölkerung der Meinung sind, eine Abtreibung würde keinen Menschen töten, zeigt, wie schwach die Wertschätzung für ein essentielles Grundrecht in der Bevölkerung ist. Doch die Zahl der Abtreibungskritiker ist immer noch groß genug für die Existenz einer starken Lebensrechtsbewegung, sollte diese in der Lage sein, diese Menschen mobilisieren zu können. Jedenfalls scheint allein die Präsenz des Themas in der Öffentlichkeit eine Änderung in der Einstellung der Einzelnen zu bewirken.

von esther10 21.09.2016 00:21

Papst Franziskus: „Jede Mafia ist finster!“ – Gilt das auch für die innerkirchliche Mafia des Geheimzirkels Sankt Gallen?
20. September 2016 2


Kardinal Carlo Maria Martini SJ und eine "andere Kirche"
(Rom) Papst Franziskus sprach gestern, 19. September, in der morgendlichen Heiligen Messe in Santa Marta über den Mißbrauch des Vertrauens und die Verführung zum Bösen. „Jede Mafia ist finster!“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt. „Gilt das auch für die innerkirchliche Mafia des Geheimzirkels Sankt Gallen?“, so die Frage des spanischen Pressedienstes Secretum meum mihi.

http://nurit.forumieren.de/f3-herzlich-willkommen

Wörtlich sagte Papst Franziskus:

„Und noch eine andere Weise – das sind Ratschläge, um nicht das Licht zu verdunkeln: Stifte deinen Nächsten, der bei dir ist und dir vertraut, nicht zum Bösen an. Wie oft haben die Leute Vertrauen in diese oder jene Person, diese aber plant das Böse, um sie zu zerstören, sie zu beschmutzen, um sie zu diskreditieren … Das ist das kleine Stück Mafia, das wir alle zur Hand haben: Wer das Vertrauen des Nächsten mißbraucht, um zum Bösen anzustiften, ist ein Mafioso! ‚Aber ich gehöre doch nicht zur Mafia …‘, doch, das ist Mafia, das Vertrauen zu mißbrauchen … Und das verdeckt das Licht. Es macht dich finster. Jede Mafia ist finster!“
„Wenn ‚jede Mafia finster ist‘, gilt das dann auch, wenn eine Gruppe von Bischöfen und Kardinälen Ränke schmieden gegen einen Papst oder um eine bestimmte Person zum Papst zu wählen, oder beides?“, so Secretum mehum mihi. Eine skandalöse Frage? Hier die Fakten:

„Wir nannten uns ‚Die Mafia‘“

Am 22. September 2015 wurde am Koekelberg in Brüssel eine Biographie von Godfried Kardinal Danneels vorgestellt. Die beiden Autoren, Jürgen Mettepenningen und Karim Schelkens, enthüllten darin, daß in der katholischen Kirche seit vielen Jahren ein konspiratives Netzwerk von progressiven Kardinälen und Bischöfen existierte. Ziel dieses in den 90er Jahren gegründeten Netzwerks war es, das Pontifikat von Johannes Paul II. zu behindern und nach dessen Tod die Wahl von Joseph Kardinal Ratzinger zu verhindern und einen progressiven Wunschkandidaten auf den Stuhl Petri zu heben. Als dieses Ziel scheiterte, konspirierte die Gruppe das Pontifikat von Benedikt XVI. verdeckt zu boykottieren und nach ihm den geplanten Wunschkandidaten in Rom zu installieren.


Kardinal Danneels enthüllt seine Mitgliedschaft im konspirativen Zirkel von Sankt Gallen

Kardinal Danneels war bei der Buchvorstellung persönlich anwesend und zeigte sich über die Enthüllungen keineswegs überrascht. Er selbst hatte den Autoren in Gesprächen die von ihnen veröffentlichten Informationen geliefert. Nach der geglückten Wahl von Jorge Mario Kardinal Bergoglio zum Papst Franziskus, dem „Wunschkandidaten“, scheint man offen darüber sprechen zu können.

Die Gruppe nannte sich nach ihrem üblichen Treffpunkt „Sankt Gallen“ in der Schweiz. In seiner sichtlichen Genugtuung über die gelunge Konspiration der subversiven Gruppe sagte Kardinal Danneels bei der Buchvorstellung:

„Sankt Gallen, das war ein angesehener Name; wir nannten uns DIE MAFIA.“
„Franziskus oder wie man einen radikalen Papst macht“

Bereits Ende November 2014 hatte Austen Ivereigh, der ehemalige Sprecher von Cormac Kardinal Murphy-O‘Connor, dem emeritierten Erzbischof von Westminster, in seinem Buch „The Great Reformer. Francis and the Making of a Radical Pope“ (frei ins Deutsche übersetzt: Der Große Reformer. Franziskus oder wie man einen radikalen Papst macht). Ivereigh läßt, wie Mettepenningen und Schelkens,keinen Zweifel, über die Wahl von Papst Franziskus begeistert zu sein. Er schildert in seinem Buch, wie vier Kardinäle – Walter Kasper, Karl Lehmann, Cormac Murphy-O‘Connor und Godfried Danneels – geheime Manöver zu Wahl von Jorge Mario Kardinal Bergoglio zum Papst organisierten. Ivereigh nannte die vier Kardinäle das Team Bergoglio.


Kardinal Walter Kasper, Geheimzirkel Sankt Gallen und Team Bergoglio

Alle vier Kardinäle gehörten dem Geheimzirkel Sankt Gallen an. Im Zusammenhang mit den Informationen aus der Danneels-Biographie und den Aussagen Danneels bei der Buchvorstellung darf angenommen werden, daß das „Team Bergoglio“ als ausführender Arm im Auftrag des konspirativen Geheimzirkels handelte, den Danneels als „Mafia“ bezeichnete.

Gründer des subversiven Zirkels war der damals amtierende Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Kardinal Martini. Martini gehörte, wie Bergoglio, dem Jesuitenorden an. Martini starb am 31. August 2012.


Kardinal Martinis „Spielchen“

Kurz vor seinem Tod, als Benedikt XVI. zum Weltfamilientreffen in Mailand war, kam es zu einer letzten Begegnung zwischen ihm und Kardinal Martini. Das Treffen fand am 2. Juni 2012 im erzbischöflichen Palais in Mailand statt. Bei dieser Gelegenheit verlangte Martini von Benedikt XVI. energisch und unmißverständlich dessen Rücktritt. Einen Papst zum Rücktritt auffordern, ist an sich bereits außerhalb des Denkbaren, da es nur einen freiwilligen Rücktritt in der Kirchengeschichte gab, und der lag bereits mehr als 700 Jahre zurück. Martinis Aufforderung erhält um so mehr Bedeutung, als Benedikt XVI. tatsächlich acht Monate später unerwartet seinen Amtsverzicht bekanntgab.

Zeuge des Vorfalls war der Jesuit Silvano Fausti, der langjährige Beichtvater von Kardinal Martini. Fausti schilderte das ungewöhnliche Geschehen in einem Videointerview, das erst am 12. Juli 2015, wenige Woche nach seinem Tod, veröffentlicht wurde.
Fausti schilderte in diesem Interview auch Details über Martinis Pläne, 2005 die Wahl von Benedikt XVI. zu verhindern. Die Pläne nannte Martinis Beichtvater „Spielchen“. Sie seien gescheitert, weil Kardinal Ratzinger „die besseren Nerven als Bergoglio“ bewies.

Kritiker bezeichneten Martini nach den Enthüllungen als „Der Pate“.

Die Dimension dahinter: „Seit den Tagen Konstantins habe ich auf einen solchen Papst gewartet“

Hinter den Bestrebungen von Kardinal Martini und des Geheimzirkels Sankt Gallen stehen nicht nur Eitelkeiten oder persönliches Machtstreben. Es geht um inhaltliche Fragen von größter Bedeutung, vom Kirchenverständnis bis zur Glaubenslehre.

Drei Wochen vor seinem Tod gab Kardinal Martini dem österreichischen Jesuiten Georg Sporschill und der in Wien lebenden, italienischen Journalistin Federica Radice Fossati Confalonieri ein letztes Interview. Der Kardinal wollte, daß das Interview ein Teil seines Testaments wird, da er dieses „letzte Gespräch“ als sein „geistiges Testament“ betrachtete, das erst nach seinem Tod veröffentlicht werden sollte.

Das Interview fand am 8. August 2012 statt. Am 23. August wurde der Text von Martini gelesen und approbiert. Veröffentlicht wurde er am 2. September, zwei Tage nach Martinis Tod, vom Corriere della Sera. Darin wiederholte Martini seine schon früher geäußerte Kritik:

„Die Kirche ist 200 Jahre zurückgeblieben.“
Gemeint ist damit das Verhältnis der Kirche zur Französischen Revolution und den damit verbundenen Umbrüchen.


Martinis Beichtvater, der Jesuit Silvano Fausti
Welche Bedeutung und Dimension daher für einen bestimmten Teil der Kirche die Wahl Bergoglios zum Papst hat, für Kardinal Danneels, Walter Kasper, den Geheimzirkel Sankt Gallen, dessen ausführendem Team Bergoglio, aber auch Kardinal Martini, der sie anstrebte, aber nicht mehr erlebte, wird in den ebenfalls posthum veröffentlichten Worten des Jesuiten Silvano Fausti deutlich:

„Als ich Franziskus als Bischof von Rom sah, habe ich das Nunc dimittis gesungen. Endlich! Seit den Tagen Konstantins habe ich auf einen solchen Papst gewartet.“
http://www.katholisches.info/2016/09/20/...s-sankt-gallen/
Der Chefredakteur der Jesuitenzeitschrift Jesus, der Jesuit Pater Andrea Rizzolo, schrieb in der Mai-Ausgabe 2014, daß durch Papst Franziskus „enorme Schritte in der Kirche vorwärts gemacht und der Rückstand von 200 Jahren reduziert wurden, von dem Kardinal Martini sprach.“
Am 21. Juni 2014 sprach Papst Franziskus in seiner Predigt im süditalienischen Cassano dell‘Jonio einen Bann aus:

Die Mafiosi stehen nicht in der Gemeinschaft mit Gott. Die Mafiosi sind exkommuniziert.“

von esther10 21.09.2016 00:18



Mathias von Gersdorff



Petition gegen Gender-Doktrin an Hessens Schulen

Frankfurt am Main, 21.09.2016

Liebe Leser,

wie ich Ihnen schon gestern schrieb, hat die hessische Landesregierung, eine CDU-Grüne Koalition, an diesem Montag eines der radikalsten Gender-Programme für die Schulen durchgesetzt.

Über den Kopf der Bürger!

Es gab überhaupt keine öffentliche Debatte, die Öffentlichkeit wurde nicht im Geringsten über das Vorhaben informiert, es gab keine Möglichkeit, sich dazu zu äußern oder dagegen zu protestieren.

Was sich hier die CDU-Grüne Landesregierung geleistet hat ist unglaublich und verlangt unseren absoluten Widerstand.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie an unserer Aktion teilnehmen und diese Petition unterschreiben:

http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

Inzwischen kommen Details ans Licht und so erfährt man, dass dieser Gender-Lehrplan zur Sexualerziehung GEGEN DEN WILLEN DER ELTERN UND DER KATHOLIKEN implementiert wurde!

Und das von einer CDU-Landesregierung!!!

Dieser Skandal ist nicht mit Worten zu beschreiben!

Aber mit Taten:

Bitte nehmen Sie an unserer Aktion mit Ihrer Unterschrift teil und verbreiten Sie sie an Freunde und Bekannte:

http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

Gemeinsam sind wir stark!

Helfen Sie uns, einen starken Widerstand gegen die wahnsinnige Gender-Politik der CDU-Grünen Landesregierung aufzubauen.


Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

www.aktion-kig.org

von esther10 21.09.2016 00:18

Augenzeugen-Reporter kritisieren Kampagne gegen CSU-Generalsekretär Scheuer
Veröffentlicht: 21. September 2016 | Autor: Felizitas Küble

Nachdem der erste polemische Medienwirbel über die umstrittenen Äußerungen von CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer – zumindest vorläufig – abgeklungen ist, haben vielleicht auch sachlichere Stimmen eine Chance, wahrgenommen zu werden. CSU facebook



Dies umso mehr, wenn es sich hierbei um Journalisten handelt, die selber an jener „Presseclub“-Veranstaltung teilnahmen, auf welcher der CSU-Politiker über Asylfragen gesprochen hatte.

https://www.facebook.com/Andreas.Scheuer/

Dazu gehörte auch ein Redakteur der Landshuter Zeitung bzw. Mediengruppe IDOWA. Dort erschien am gestrigen Dienstag (20.9.) online unter dem Titel „Künstliche Aufregung“ ein Bericht, der einige Stühle geraderückt. In dem Artikel wird dazu eingeladen, „nicht nur über einen Satz herzufallen, sondern Scheuers Aussage auch verstehen zu wollen.“ – Der Autor schreibt weiter:

„Weder hat Scheuer den Ministrantendienst für seine Zwecke instrumentalisiert, noch hat er die vielfältigen Integrationsleistungen infrage gestellt. Im Gegenteil – er erkannte die Arbeit von Kirche und Vereinen sogar an. Scheuer forderte lediglich ein konsequentes Vorgehen, nach dem Motto: Gleiches Recht für alle.

Was im Nachgang des Presseclubabends geschehen ist, ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Medien, ungeachtet des Kontexts und eigentlichen Sinns einer Aussage, zuspitzen und skandalisieren und sich alle Möglichen äußern, die an dem Abend gar nicht anwesend waren…Vieles von der Aufregung ist in erster Linie künstlich.“

Ein weiteres Beispiel:Asylverfahren-100_032



Auf der Facebook-Seite des CSU-Generalsekretärs gibt es zahlreiche Pro- und Contra-Stimmen zur aktuellen Kampagne gegen Andreas Scheuer. Der CSU-Politiker wird dabei von einem Journalisten verteidigt, der ebenfalls als Teilnehmer des „Presseclubs“ dabei war:

Ralf Scheuerer – er ist Mitarbeiter vom Funkhaus Regensburg, das aus vier Radiosendern und eine Event-Agentur besteht – schreibt Folgendes:

„Ich muss hier Herrn Scheuer in Schutz nehmen, ich war als Journalist im Presseclub in Regensburg anwesend. Er hat sich in keinster Weise rassistisch gegenüber Flüchtlingen geäußert. Er hat nur auf die Frage der Journalisten geantwortet, warum so viele Flüchtlinge nicht rechtzeitig abgeschoben werden. Und dies versuchte er mit dem Beispiel des Senegalesen zu beschreiben, der sich durch Fußball oder in der Kirche sehr gut integriert hat, und dadurch viele Fürsprecher hat, damit er in Deutschland bleiben kann. Somit wird es sehr schwierig, Wirtschaftsflüchtlinge abzuschieben.

Leider hat ein Journalist diesen Satz komplett aus dem Zusammenhang gerissen. Es ist eher eine Schande für die oder für den Journalisten, nur einen einzigen O-Ton in die Öffentlichkeit zu geben.“

von esther10 21.09.2016 00:17

Was lehrte Christentum die Römer und die Griechen
Gesendet Mittwoch 21. September Jahr 2016


Die Lehren von Jesus haben uns eine einzigartige Perspektive auf die Moral
Konzepte des Friedens, der Demut und der erhabenen Liebe entsprungen aus der christlichen Tradition

Es hat eine interessante Diskussion vor kurzem über das, was unsere Grundwerte sind, und woher sie kommen. Tom Holland und Theo Hobson sind beide auf etwas ziemlich wichtig, nämlich die Erkenntnis , dass , wenn wir versuchen , unser christliches Erbe zu verweigern, dann laufen wir Gefahr , viel zu verlieren von Wert. Lassen Sie mich nicht die Weisen zählen, aber zumindest ein paar Hinweise geben, zu dem, was wir geerbt haben , die eindeutig Christ ist.

Vor allem Demut. Die Idee des Seins selbst effacing, nicht prahlerisch, aber bescheiden, ist eine einzigartige christliche Idee. Es ist etwas, das wir von Jesus Christus selbst erben, der uns sagte, dass die erste letzte sein würde, und die Letzten die Ersten, und die darüber hinaus schlicht und mild war, auch wenn sie von seinen Peinigern verspottet. Die Idee der Demut war Anathema zu den Griechen und den Römern, die in magnificentia glaubte, das heißt, eine Show Ihrer Tugenden zu machen und Ihre Talente für die Erbauung Ihrer Mitbürger vorführt. Gehen Sie einfach um eine alte Stadt wie Rom, Palmyra und Pompeji und die Denkmäler zu sehen, die großen Männer zu sich selbst gebaut oder Vergils Lobgesang zu Augustus in der Aeneis betrachten. Nein, die Alten nicht glauben, Ihr Licht unter den Scheffel zu verbergen, und sie würden nichts gefunden haben, in Aufschneider wie Donald Trump nicht zu mögen.

Zweitens ist das Konzept der Gleichheit. Christus ist für alle gestorben, für Sklaven und Freie, Bürger und Nichtbürger, männlich und weiblich, wie der heilige Paulus bemerkt speziell in Kolosser 03.11 und Galater 3,28. Diese Idee wäre ein Gräuel Aristoteles gewesen, dessen Vision des Stadtstaates war einer, wo alles von den Bürgern entschieden wurde, die in fünf der Bevölkerung von weniger als eins. Frauen, Sklaven, Ausländer und Kinder waren in ihren Plätzen gehalten werden. Die Römer hatten auch eine ähnliche Vision und verachtet das frühe Christentum, weil unter anderem bei Handlungen der Anbetung Sklaven Schultern mit Aristokraten gerieben, die sie als schädlich für die soziale Ordnung sah. Für sie, wie für Aristoteles, verschiedene Klassen von Menschen waren einfach nicht gleich; in der Tat, sie hatten Recht in einem Ausmaß, denn wir sind alle sehr unterschiedlich sind: unsere Gleichheit in Würde ist nur dann wirklich verstanden im Lichte der Tatsache, dass Christus dachten wir alle zu sterben lohnt waren.

Drittens ist der Begriff der sexuellen Zurückhaltung. Die Alten glaubten nicht an einem für alle frei in sexuellen Dingen, wie die nicht für die öffentliche Ordnung förderlich gewesen wäre, aber auch nicht glauben sie, dass sexuelle Wünsche eine moralische Bedeutung haben könnte, mehr als die Qualen des Hungers konnte. Die eigenen sexuellen Wünsche zu befriedigen war so natürlich und so normal wie Sie Ihren Durst erfreulich. Daraus ergibt sich die römische Held Aeneas ist nicht für sexuelle Inkontinenz kritisiert, als er mit Dido verliebt, sondern für den Ungehorsam zu Jupiters Befehl. Christentum, dagegen sieht einen Wert in sexuellen Beziehungen: also zu uns, Aeneas Deser von Dido ist ein Verbrechen, kein Akt der höchste Tugend. Im Gegensatz dazu, sexuelle Beziehungen zu verzichten, einen höheren Wert zu umarmen ist etwas, das keinen Sinn, einen Roman oder einen griechischen, da machen würde, dass sexuelle Beziehungen wenig Wert in erster Linie haben. Natürlich glaubten sie in der Zucht, aber nicht in der romantischen Liebe. In der Zeit des Augustus, war die Ehe soziale und politische, wie die Erziehung der Kinder war; aber es hatte sehr wenig mit Liebe zu tun. Natürlich erlebten die Römer die Liebe, aber es war nicht die höchste Tugend. Das war Pietas oder Pflicht. Es ist das Christentum die Liebe über alles erhaben ist.

Schließlich ist das Konzept des Friedens. Die alten griechischen Stadtstaaten waren ständig im Krieg miteinander. Das Römische Reich war auch ständig im Krieg, entweder intern oder mit den Barbaren, mit Ausnahme kurzer Perioden. Wir Christen sind nicht besonders gut darin, den Frieden zu halten, zu unserer Schande, aber die Idee, dass der Frieden ist besser als Krieg, und dass der Krieg ist ein Übel, sondern als die natürliche Berufung des Menschen und der Weg zum Ruhm, stammt sicherlich aus Hingabe zum Guten Hirten und der Prinz des Friedens, im Gegensatz zum Mars, Bellona und Jove die Hurler von thunderbolts.

Als Katholik glaube ich fest daran, dass alle moralischen Prinzipien durch die Verwendung von natürlichen Vernunft kann angekommen werden. Zur gleichen Zeit, ich glaube, es offensichtlich, dass die menschliche Vernunft ist zerbrechlich, und dass sie die Hilfe der göttlichen Offenbarung braucht. So ist es notwendig, dass unsere Moral eine gute Erdung in säkularen haben, die oft klassische bedeuten, Gedanken. Je mehr wir studieren Aristoteles und Plato, desto besser wird es sein. Aber zur gleichen Zeit, lassen Sie uns, dass unter den Qualitäten anerkennen, die wir am meisten am Herzen, sind Dinge, die aus dem Evangelium Christi abgeleitet sind, die, wie es geschieht, harmonieren gut mit vielen der Erkenntnisse aus der Alten Welt gewonnen
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...and-the-greeks/



von esther10 21.09.2016 00:14

Nicht mehr die FDP, sondern die CDU bastelt heute an dem „Projekt 18“

Veröffentlicht: 21. September 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Abgeordnetencheck, AfD, Asyl, Beatrix von Storch, Berlin, CDU, Euro, FDP, Gutes, Merkel Rücktritt, Petition, Projekt 18, Wahl |Hinterlasse einen Kommentar
Beatrix von Storch



Was für ein Erdbeben: das „Projekt 18 %“ war einmal eines der FDP. Nun arbeitet die CDU daran – zumindest in Berlin. Sie ist so „bunt“ und „weltoffen“ und Beatrix v.Storch.PRgroßstadtkompatibel geworden, daß sie nun in der größten Metropole untergeht.

Für 2017 scheint der Wettstreit um die Führung im bürgerlichen Lager entbrannt. Egal ob Asylkrise, Finanzpolitik, geplante TTIP-und CETA-Abkommen oder das Nachlassen der inneren Sicherheit: Merkel und mit ihr die CDU tragen die unmittelbare Verantwortung für alle dramatischen Fehlentwicklungen.

Da hilft auch keine Äußerung Merkels, daß sie die „Zeit gerne zurückspulen“ möchte oder daß sie ihre Politik „besser erklären“ will. Die Menschen sind nicht dumm. Sie verstehen ihre Politik genau. Sie wollen aber eine andere Politik, eine andere Richtung und nicht die falsche Richtung besser erklärt bekommen.

Unsere Kampagne „Merkel Rücktritt“ auf unserem „Abgeordnetencheck“ findet ein großes Echo. Da die etablierten Parteien von selbst nichts verändern werden, liegt es in den Händen der engagierten Bürger in Deutschland, etwas zum Guten zu bewegen. An die 550.000 versandte Petitionen sind dafür ein beeindruckendes Zeichen.

Teilnehmen können Sie ganz einfach mit einem Klick hier. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

von esther10 21.09.2016 00:14

Junger Syrer in Kölner Asylunterkunft festgenommen – Indizien für Bombenpläne

Veröffentlicht: 21. September 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asyl, Bombenanschlag, Flüchtling, IS, Köln, Pläne, Polizei, Sprengstoff, Staatsanwaltschaft, Syrer, Syrien, Terror |Hinterlasse einen Kommentar
Pressemeldung der Polizeidirektion Köln vom 20.9.:

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei geben bekannt:

Heute Nachmittag (20. September) hat die Polizei Köln einen 16 Jahre alten Syrer in einer Notaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Köln Porz vorläufig festgenommen. Nach Informationen des polizeilichen Staatsschutzes soll sich der Jugendliche in kurzer Zeit radikalisiert haben. 033_30



Die Auswertung der vorliegenden Erkenntnisse deutete auf eine ernstzunehmende Gefahr hin. Am Einsatz waren Beamte der Kölner Spezialeinheiten beteiligt. Drei Flüchtlinge erlitten leichte Verletzungen, als sie versuchten, das Gebäude bei Beginn des Zugriffs gleichzeitig zu verlassen.

Weitere Polizeimeldung – Nachricht von heute (21.9.):

Nach der Festnahme eines 16 Jahre alten syrischen Flüchtlings in einer Notaufnahmeeinrichtung in Köln-Porz am gestrigen Tag (20. September) laufen weitere Ermittlungen einer inzwischen eingerichteten 35-köpfigen Ermittlungsgruppe der Polizei Köln auf Hochtouren. Die ersten Anhaltspunkte, wonach der junge Mann sich in kurzer Zeit radikalisiert hat, sind als bestätigt anzusehen.

Die Auswertung des Mobiltelefons des jungen Mannes belegt Kontakte zu einer im Ausland lebenden Person mit IS-Bezügen, die den jungen Syrer für islamistische Aktivitäten gewinnen wollte. Weitere Details werden Staatsanwaltschaft und Polizei erst dann veröffentlichen, wenn dies ohne Gefährdung der Ermittlungen möglich ist.
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-bombenplaene/
Quellen: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3435437
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3435968

von esther10 21.09.2016 00:13

Bischof Schneider Kosten in die USA im Oktober

DURCH STEVE SKOJEC AUF 21, SEPTEMBER 2016 1P5 BLOG

In den vergangenen zwei Jahren Bischof Athanasius Schneider von Astana, Kasachstan, hat gewonnen eine ganz folgenden für seine klare, orthodoxe Lehre und seine Liebe zu andächtig, Gott-zentrierte Liturgie. Im nächsten Monat wird er für eine Reihe von Messen und Events zu den östlichen Vereinigten Staaten zurückzukehren. Die guten Leute bei der Zunft der Seligen Titus Brandsma haben mich gebeten , seine Reiseroute mit allen von Ihnen im Falle zu teilen , dass Sie einige dieser Veranstaltungen zu besuchen , vielleicht in der Lage:


Bischof Athanasius Schneider Veranstaltungen im Nordosten USA - Oktober 2016
http://guildofblessedtitus.blogspot.de/2...-events-in.html

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Alle Messen sind traditionelle lateinische Messen , sofern nicht anders angegeben .

Dienstag 18. Oktober 2016 18.00 Uhr Päpstliche Low Mass, Dinner & Conference , St. Titus Kirche Aliquippa, PA
http://knightsofcolumbuslatinmass.blogsp...panto-mass.html

Mittwoch, 19. Oktober 2016 13.00 Uhr
Vortrag, St. Vincent de Paul - Kirche
in Berkeley Springs, WV
https://www.facebook.com/St-Vincent-de-P...68947433141821/

Donnerstag, 20. Oktober 2016 18.00 Uhr
Vortrag, Cosmos Club
Washington, DC
https://www.cosmosclub.org/


Freitag, 21. Oktober 2016 19.00 Uhr (Fest des seligen Karl von Österreich)
Feierliches Pontifikalamt und Empfang, St. Maria Mutter Gottes Kirche
Washington, DC
http://knightsofcolumbuslatinmass.blogsp...panto-mass.html
http://saintmarymotherofgod.org/

Samstag 22. Oktober 2016 08.30
Päpstlichen Low Mass & Morgen von Recollection, St. Thomas Apostle Church
Washington, DC
http://www.materecclesiae.org/

Sonntag, 23. Oktober 2016 10.30 Uhr
Feierliches Pontifikalamt & Conference, Mater Ecclesiae Kirche
Berlin, NJ
http://www.materecclesiae.org/

Montag 24. Oktober 2016 18.00 Uhr
Feierliches Pontifikalamt, Kirche des Heiligen Innocents
Manhattan, NY

Dienstag 25. Oktober 2016 18.00 Uhr
Päpstliche Low Mass & Conference, die Kirche des Heiligen Innocents
Manhattan, NY
http://www.innocents.com/


Donnerstag, 27. Oktober 2016 10.00 Uhr
Feierliches Pontifikalamt, St. Peter Kirche
Steubenville, OH (Abendvortrag.)
http://www.stpetersteub.com/


Diese Messen und Konferenzen werden durch die koordinierte Kaiser Karl League of Gebet mit der Unterstützung und Zusammenarbeit der folgenden Traditionelle Knights of Columbus Räte und Organisationen:

Regina Coeli Rat 423, Manhattan, NY
Potomac Rat 433, Washington, DC
Woodlawn Council 2161, Aliquippa, PA
Agnus Dei Rat 12361, Manhattan, NY
Mater Ecclesiae Rat 12833, Berlin, NJ Das Paulus - Institut für die Verbreitung des heiligen Liturgie Die amerikanische Gesellschaft für die Verteidigung der Tradition, Familie und Eigentum ( TFP ) Plmc, Inc. Una Voce Steuben
http://www.onepeterfive.com/bishop-schne...rns-us-october/


von esther10 21.09.2016 00:11

Auf Seehofers Facebook-Portal geht es richtig rund mit Volkes Stimme

Veröffentlicht: 21. September 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Asyl, bayerischer Ministerpräsident, CDU, CSU-Chef, facebook, Grenzen, Horst Seehofer, Kanzlerin, Kommentare, Merkel, Prof. Axel W. Bauer, Volkes Stimme, Wiesn |Ein Kommentar
Auf der Facebook-Seite von Horst Seehofer melden sich viele Bürger in recht origineller Weise zu Wort. Jetzt hat der bayerische Ministerpräsident ein Foto, das ihn auf der „Wiesn“ mit Trachtenjacke zeigt, veröffentlicht und dazugeschrieben: canvas



„Ein wichtiger Höhepunkt des ersten Wiesn-Wochenendes in München: Der traditionelle Trachten- und Schützenzug. Danke allen Teilnehmern für dieses beeindruckende Bekenntnis zu Heimat und Tradition.“

Doch die Leserkommentare unter diesem Posting sind vielfach nicht auf den Kopf gefallen; sie fordern vom CSU-Chef mehr Taten statt Worte, mehr Konsequenzen statt bloßer (Lippen-)Bekenntnisse zu Heimat und Tradition, insgesamt mehr Distanz zu Merkels Politik.

So meldet sich Rudolf Merthan wie folgt zu Worte:

„So, Herr Seehofer, genug gefeiert. In Zukunft unsere Tradition erhalten, unsere Kultur schützen, dem Islam die Grenzen zeigen. Verlassen Sie die große Koalition, trennen Sie sich von der CDU und von Merkel, oder gehen Sie mit ihr unter. Jetzt das Ruder rumreißen oder verschwinden, und immer schön vorsichtig mit der AFD, vielleicht brauchen Sie die oder deren Wähler noch sehr dringend. Solange die Union ihren Kurs nicht ändert, gilt: Keine Stimme für die CSU, denn das ist eine Stimme für die Flüchtlingspolitik von Merkel, eine Stimme gegen die bayerische Kultur.“

Sabrina Böhm erinnert daran, daß erstmals ein Zaun um das Fest-Gelände in München gezogen wurde:pc_pi



„Ein Zaun um das ganze Gelände, das müsste nicht sein, wenn in Deutschland die Grenzen gesichert wären und die Politiker nach deutschem Recht und FÜR die deutsche Bevölkerung handeln würden. Hoffentlich geht kein einziger Deutsche mehr zur Wies´n. Und die erste Vergewaltigung eines türkischen Migranten an einer Wies´n-Besucherin wurde im letzten Moment durch eine Polizeistreife verhindert.“
.
Ein zorniger Willy Müller schreibt ganz ungeniert:
„Horst, bei der nächsten Wahl in Bayern wird dir das Lachen vergehen, dass du schon wieder der Merkel in den H….. kriechst, werden die Menschen dir nicht so schnell vergessen. Weißt, Horst, warum ich AFD wählen werde ..? Nicht weil sie besser sind, sondern weil sie mich nicht soviel vera…..t haben wie CDU und CSU zusammen….“
.
Und Prof. Dr. Axel W. Bauer stellt klar: „Die CSU sollte keinesfalls auf Merkels Pseudo-Selbstkritik hereinfallen. Sie hat nichts bereut, keinen Fehler zugegeben und keine Kurskorrektur in Aussicht gestellt. Sie fährt uns weiter in den Abgrund.“
Zitaten-Quelle: https://www.facebook.com/HorstSeehofer/

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