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von esther10 05.07.2016 00:17

29.06.2016


Piusbrüder veröffentlichen Erklärung


"Papst Franziskus stiftet Verwirrung"


Die traditionalistische Piusbruderschaft wirft Papst Franziskus vor, Verwirrung in der kirchlichen Lehre Vorschub zu leisten. "Irrtümer" müssten deutlich benannt werden.

Die Bruderschaft bete und tue Buße für den Papst, damit er "die Kraft habe, Glaube und Moral vollständig zu verkünden", heißt es in einer Erklärung des Pius-Oberen Bernard Fellay vom Mittwoch, dem kirchlichen Hochfest Peter und Paul.

Weiter heißt es darin: "In der großen und schmerzlichen Verwirrung, die derzeit in der Kirche herrscht", müssten die "Irrtümer", die sich in die kirchliche Lehre eingeschlichen hätten, deutlich benannt werden. Leider würden diese "von einer großen Zahl von Priestern begünstigt, bis zum Papst selbst", so Fellay. "Alles unter dem einen Haupt, Christus, zusammenzubringen", könne nicht gelingen "ohne die Unterstützung eines Papstes, der für die Rückkehr der heiligen Tradition steht". Bis zu jenem Tag wolle die Piusbruderschaft ihre Bemühungen zum Aufbau der "Herrschaft Christi" verdoppeln.

Versöhnliche Signale

Fellay äußerte sich zum Abschluss eines Treffens der Regionaloberen am Sitz der Piusbrüder in Econe/Wallis. Zuletzt hatten sowohl Papst Franziskus als auch Fellay eher versöhnliche Signale ausgesandt. Der Generalobere sagte noch vor einer Woche im Interview der "Salzburger Nachrichten", die Piusbruderschaft habe "immer den Primat des Papstes anerkannt". Man habe "um nichts in der Welt eine Trennung von Rom" gewollt.

Die Bischofsweihen, die 1988 zur Exkommunikation des Gründers der Piusbruderschaft, Marcel Lefebvre (1905-1991), und der vier von ihm geweihten Bischöfe geführt habe, seien zwar "äußerlich gesehen eine Tat des Ungehorsams" gewesen. Sie seien aber als eine Art Notwehr-Akt zu betrachten gewesen, sagte Fellay, und: "Wir sind keine Schismatiker, wir sind nicht von der Kirche getrennt."

Dialog zwischen Fellay und Franziskus

Franziskus hatte kürzlich in einem Zeitungsinterview gesagt, Fellay sei ein "Mann, mit dem man reden kann". Man komme in dem Dialog "langsam und mit Geduld voran". Zugleich hatte der Papst betont, dass die Voraussetzung für die volle Gemeinschaft der von Rom abtrünnigen Bruderschaft mit der römisch-katholischen Kirche die Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) sei. Die 1969 gegründete Gemeinschaft lehnt zentrale Bestandteile der Konzilsbeschlüsse ab.

Dies betrifft vor allem Aussagen zu Liturgie, Religionsfreiheit und Ökumene.
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...chen-erklaerung
(KNA)


von esther10 05.07.2016 00:16

Gibt es Zensurvereinbarungen zwischen Kanzlerin Merkel und Mark Zuckerberg?
Veröffentlicht: 5. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Newsseite des israelischen Mediennetzwerks „Israel National News“ widmete sich jüngst den weltweiten Zensurmaßnahmen großer sozialer Netzwerke gegen Islamkritiker im Zusammenhang mit dem Massaker von Orlando.



Dabei rückt auch wieder eine angebliche Zensurabsprache zwischen Bundeskanzlerin Merkel und Facebook-Chef Zuckerberg ins Interesse.

Eine besondere Dimension erhalten diese mehr oder weniger direkten Zensurmaßnahmen freilich durch ein Vorkommnis, über das „Israel News“ am Ende seines Beitrags berichtet:

„Im September traf Angela Merkel in New York, bei einem UN-Umwelt-Gipfel auf den Kopf von Facebook Mark Zuckerberg. Sich darüber nicht im Klaren, dass die Mikrofone bereits eingeschaltet waren, fragte Merkel, was man alles tun könnte, um die Freiheit von Facebookpostern einzuschränken, die sich kritisch zu ihrer Flüchtlinspolitik äußern. „Arbeiten Sie an diesem Problem“, fragte sie ihn. „Ja“ – antwortete Zuckerberg.“

Ein kürzlich auch von der Huffingtonpost publizierter Bericht bei Bloomberg-TV und bei n.tv scheint die Aussagen von „Israel National News“ zu stützen. 032_29A



Es ist schwierig im Hinblick auf die Möglichkeiten des Internets, die ganz offenen Pläne von Justizminister Heiko Maas und seiner Helferin in dieser Sache, Anetta Kahane und auch angesichts der Erfahrungen, die wir mit der Presse im Zusammenhang mit den Silvesterskandalen machen mussten, nicht in Verschwörungstheorien zu verfallen.

Umso notwendiger scheint es, sich diesbezüglich ganz besonders in acht zu nehmen, um nicht das wichtige Anliegen der Meinungs- und Pressfreiheit lächerlich zu machen.

Aber die Frage muss erlaubt sein: was ist dran an einer Zensurabsprache zwischen Facebook-Zuckerberg und Kanzlerin Angela Merkel? Und welche Folgen hatte sie? Geht auf sie letztlich die Einführung der geplanten europaweiten Online-Stasi zurück?

Und welche Folgen hatte die Absprache? War sie vielleicht die Initialzündung für die restriktiven Zensurmaßnahmen, die uns jetzt allen in der Europäischen Union drohen? Bis hin zu einer Art europaweit neu aufgelegter Online-Stasi mit einer dazu gehörigen Paralleljustiz? Wie weit solche Pläne bereits gediehen sind, habe ich hier aufgezeigt: ⇒ Plant die EU-Kommission eine neue Online-Stasi?

Vollständiger Artikel von Dr. Berger mit weiteren Belegen und Zensurbeispielen gegen Islamkritiker hier: https://philosophia-perennis.com/2016/07...und-zuckerberg/

von esther10 05.07.2016 00:14

Frauen als Diakone? Was der Papst genau sagte


- OSS_ROM

13/05/2016 13:05SHARE:
Papst Franziskus hat sich am Donnerstag zu einer möglichen Öffnung des Diakonenamts für Frauen geäußert. In einer Audienz für 870 Leiterinnen katholischer Frauenorden aus aller Welt antwortete er auf die entsprechende Frage einer Ordensoberin. „Kathpress" dokumentierte die entsprechende Anfrage der Ordensfrauen und den offiziellen Wortlaut der Antwort des Papstes in eigener Übersetzung:

Anfrage: Ordensfrauen arbeiten bereits viel mit den Armen und den Ausgestoßenen, sie unterweisen im Glauben, sie begleiten Kranke und Sterbende, sie geben die Kommunion aus, in vielen Ländern leiten sie die gemeinsamen Gebete, wenn Priester abwesend sind und unter diesen Umständen halten sie die Predigt. In der Kirche gibt es das Amt des Ständigen Diakons, aber es steht nur den Männern offen, verheirateten wie unverheirateten. Was hindert die Kirche daran, die Frauen unter die Ständigen Diakone aufzunehmen, genau so, wie es bereits in der Urkirche war? Warum keine offizielle Kommission einrichten, die diese Frage durchdenkt? Können Sie uns ein Beispiel geben, wo Sie die Möglichkeit für eine bessere Einbeziehung von Frauen und Ordensfrauen im Leben der Kirche sehen?

Papst Franziskus: Diese Frage geht in die Richtung des „Handelns": Die Frauen geweihten Lebens arbeiten bereits sehr viel mit den Armen, sie tun sehr viel... im „Handeln". Und das berührt das Problem des Ständigen Diakonats. Jemand könnte sagen, dass die „Ständigen Diakonissen" im Leben der Kirche die Ordensschwestern sind. [Er lacht, sie lachen]. In der Tat gibt es das im Altertum: Es gab einen Anfang.

Ich erinnere mich, dass das ein Thema war, das mich ziemlich interessiert hat, als ich nach Rom gekommen bin für die Versammlungen und in der Domus Paolo VI. wohnte. Dort gab es einen guten syrischen Theologen, der die historisch-kritische Ausgabe und die Übersetzung der Kirchenhymnen von Ephräm dem Syrer gemacht hat. Eines Tages habe ich ihn dazu befragt und er hat mir erklärt, dass es in der Frühzeit der Kirche einige „Diakonissen" gab. Doch was sind diese „Diakonissen"? Waren sie geweiht oder nicht? Das Konzil von Chalcedon (451) spricht darüber, aber es ist etwas unklar.

Welche Rolle hatten die Diakonissen in dieser Zeit? Es scheint - das sagte mir dieser Mann, der gestorben ist, er war ein sehr guter Lehrer, weise, belesen - dass die Rolle dieser Diakonissen darin bestand, bei der Taufe von Frauen zu helfen, beim Eintauchen. Sie tauften sie aus Anstandsgründen und übernahmen auch die Salbung auf dem Körper der Frauen bei der Taufe. Und noch eine merkwürdige Sache: Wenn es ein Ehe-Urteil gab, weil der Mann die Frau schlug und diese zum Bischof ging und sich beschwerte, waren die Diakonissen beauftragt, die blauen Flecken, die auf den Körpern der Frauen durch die Schläge des Mannes hinterlassen worden waren, zu sehen und den Bischof zu informieren. Daran erinnere ich mich.

Es gibt einige Veröffentlichungen über das Diakonat in der Kirche, aber es ist nicht klar, wie es aussah. Ich denke, ich werde die Glaubenskongregation bitten, mir über die Studien zu berichten, die es zu diesem Thema gibt, denn ich habe euch nur auf der Grundlage dessen geantwortet, was ich von diesem Priester gehört hatte, der ein gebildeter und tüchtiger Forscher im Bereich des Ständigen Diakonats war. Zusätzlich möchte ich eine offizielle Kommission einrichten, die diese Frage durchdenkt: Ich denke, es wird der Kirche gut tun, diesen Punkt zu klären. Ich bin einverstanden und werde darüber reden, damit etwas in dieser Art geschieht.

Weiter sagt ihr: 'Wir sind mit Ihnen einverstanden, Heiliger Vater, der Sie mehrmals die Notwendigkeit einer einschneidenderen Rolle der Frauen in Entscheidungspositionen der Kirche betont haben.' Das ist klar. 'Können Sie uns ein Beispiel geben wo Sie die Möglichkeit für eine bessere Einbeziehung von Frauen und Ordensfrauen im Leben der Kirche sehen?' Ich werde eine Sache sagen, die danach kommt, denn ich habe gesehen, dass das eine generelle Frage ist. Die Ordensfrauen müssen in die Beratungen der vatikanischen Ordenskongregation, zu den Versammlungen gehen: das ist sicher. Zu den Beratungen über die vielen Probleme die dort präsentiert werden, da müssen die Ordensfrauen hin. Eine andere Sache: Eine bessere Einbeziehung. Jetzt im Moment fällt mir da nichts Konkretes ein, aber es gilt immer das, was ich früher gesagt habe: das Urteil der Ordensfrauen suchen, denn die Frau sieht die Dinge gemäß ihrer Eigenart, die sich von der der Männer unterscheidet, und das bereichert: sowohl bei Beratungen als auch bei Entscheidungen, als auch im Konkreten.

Die Arbeit, die ihr mit den Armen, den Ausgestoßenen leistet, die Glaubensunterweisung, die Kranken und Sterbenden begleiten, das sind alles sehr „mütterliche" Arbeiten, wo sich die Mütterlichkeit der Kirche stärker ausdrücken kann. Aber es gibt sehr viele Männer, die dies ebenso tun, und das gut: Ordensleute, Krankenpflegeorden... Und das ist wichtig. Also, zum Diakonat: Ja, ich nehme das an und eine Kommission, die das genau klärt, scheint mir sinnvoll, besonders was die Frühzeit der Kirche betrifft.

Was eine bessere Einbeziehung der Frauen betrifft, wiederhole ich, was ich früher gesagt habe: Wenn es etwas zu konkretisieren gibt, fragt jetzt danach. Zu dem was ich gesagt habe, gibt es da weitere Fragen, die mir helfen können, weiter zu denken? Nur zu...
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...u_sagte/1229538


"

von esther10 05.07.2016 00:07

Papst lehnt Konflikt mit "ultraconservative" Katholiken im neuen Interview


Franziskus führt den Angelus-Adresse, den 15. Juni 2015. Credit: L'Osservatore Romano.

Vatikanstadt, 4. Juli 2016 / 10.42 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- In seiner kürzlich veröffentlichten Interview äußerte Franziskus seine Abneigung gegen Konflikt mit so genannten "ultra konservativ" Katholiken, fügte aber hinzu , dass er nicht indem sie sie zurückgehalten.

"Sie machen ihre Arbeit und ich meine" , sagte der Papst in Spanisch während seinem Interview mit Joaquín Morales Solá , ein Journalist der argentinischen Tages La Nacion , veröffentlicht am 3. Juli statt .


Es war Morales, der die Bezeichnung "Ultrakonservativen" in seiner Frage verwendet.

Francis antwortete und sprach: "Ich habe eine offene wollen, die Kirche zu verstehen, die verwundeten Familien begleitet", während Ultrakonservativen in der Kirche "sagen Nein zu allem."

Allerdings schlug der Papst er durch eine solche Haltung nicht abgeschreckt wurde.

"Ich habe meinen Weg weitergehen, ohne mir über die Schulter schauen", sagte er. "Ich nicht abgeschnitten Köpfe. Ich habe es nie gemocht, das zu tun. "

"Ich wiederhole: Ich Konflikt ablehnen."


Morales sagte Francis lächelte, als er seinen endgültigen, kryptische Bemerkungen auf die Frage.

"Die Nägel werden durch Ausüben von Druck auf die Spitze entfernt. Oder werden sie beiseite zu ruhen, wenn das Rentenalter erreicht. "

Die Frage in Bezug auf Ultrakonservativen war abgesehen von der Masse des Interviews.

Das Interview mit La Nacion , die in Buenos Aires basiert, wurde in diesem Land auf die argentinische Politik und den Zustand der Kirche weitgehend zentriert.
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...nterview-87990/



von esther10 05.07.2016 00:07

Erzbischof: Papst hat mir gesagt, wir müssen 'deutlich' auf Kommunion... vermeiden zu sprechen .


Erzbischof: Papst hat mir gesagt, wir müssen 'deutlich' auf Kommunion , vermeiden zu sprechen

9. Mai 2016 ( Lifesitenews ) - Erzbischof Bruno Forte, Erzbischof von Chieti-Vasto, Italien, sagte während einer Präsentation auf der letzten Mahnung des Papstes Amoris Laetitia , dass Franziskus ihn auf die Familie auf der Synode gesagt , dass er nicht wollte sprechen "deutlich" über die Frage, weil wieder geheiratet Geschiedenen zum Abendmahl zuzulassen damit eine machen würde "schreckliche Durcheinander."

Forte behauptet, dass der Papst ihm gesagt: "Wenn wir ausdrücklich über die Gemeinschaft sprechen für die geschieden und wieder verheiratet, Sie nicht wissen, was für eine schreckliche Unordnung wir machen werden. So sprechen wir nicht klar, tun es in einer Weise, dass die Räumlichkeiten dort sind, dann werde ich die Schlussfolgerungen ziehen. "

"Typisch für ein Jesuit," Abp Forte scherzte wie verlautet.

Forte Kommentar wurde auf der italienischen Nachrichtenseite veröffentlicht Zonalocale.it und von übersetzt OnePeterFive .

In Franziskus 'Ermahnung von der Synode, Amoris Laetitia , der einzige Hinweis auf die Frage der Kommunion für die geschiedenen und wieder verheirateten in Fußnote 351 kommt.

Vor allem in Papst Johannes Paul II - Obwohl es die Kraft und Klarheit der vorherigen magisterial Äußerungen gegen Gewährung Kommunion an die wieder geheiratet fehlt Familiaris consortio - Liberale haben dennoch auf sie ergriff die Praxis zu rechtfertigen.

Fußnote 351 kommt in Randnummer 305, wo der Papst sagt, dass trotz eines "objektiven Situation der Sünde" ist es möglich, dass eine Person "in der Gnade Gottes sein können, leben kann lieben und kann auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen, während des Empfangs die Hilfe der Kirche zu diesem Zweck. "Da ist er die Fußnote enthält, in dem es heißt:" In bestimmten Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente sind ", gefolgt von Hinweisen auf beide Beichte und der Eucharistie.

Franziskus sagte später , er erinnert sich nicht an die umstrittene Fußnote.

Zahlreiche Kommentatoren haben argumentiert , dass der Absatz und die Fußnote die bisherige Lehre widersprechen Familiaris consortio , wo Papst Johannes Paul II , dass aus dem Familien Intimität enthält sich in einer ungültigen Ehe , es sei denn ein Paar erklärt, würden sie nicht berechtigt sein , die Sakramente zu empfangen.


Familiaris consortio heißt es :

... Die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion Personen geschieden, die wieder geheiratet haben. Sie sind nicht in der Lage dazu aus der Tatsache, zugelassen zu werden, dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv, dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden.
Forte sagte , dass Amoris Laetitia nicht Lehre ändern, aber gilt es barmherzig.

Die Botschaft der Ermahnung, sagt er, ist "Richtet nicht, aber mit dem Blick der Barmherzigkeit für alle erreichen, aber ohne die Wahrheit Gottes zu verzichten. Es ist leicht zu sagen, "dass die Familie versagt hat"; desto schwieriger wird es nicht scheitern zu helfen. Niemand sollte sich von der Kirche ausgeschlossen zu fühlen. "


Franziskus wählte Forte persönlich zu sein , die besondere Sekretär der Synoden.

Forte ist mit dem Schreiben von 2014 Synode umstrittene mittelfristige gutgeschrieben Relatio , die vorgeschlagen die Kirche die "positiven" Aspekte der Aktionen betonen sie tödlich sündigen, wie das Zusammenleben und Homosexualität hält. Forte hat auch gesagt , dass gleichgeschlechtliche Verbindungen haben "Rechte , die geschützt werden sollen."

https://www.lifesitenews.com/news/italia...on-question-pla

***
https://www.lifesitenews.com/opinion/on-...r-even-the-pope...

von esther10 05.07.2016 00:04

Ein Priestertagebuch aus dem Konzentrationslager


Ein Tor in der Gedenkstätte Konzentrationslager Dachau
Foto: Tatjana8047 via Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

http://de.catholicnewsagency.com/story/v...-scheipers-0868...
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...chnet-wird-0432...

REGENSBURG , 14 June, 2016 / 12:57 AM (CNA Deutsch).-
"Not und Bedrängnis": Das ist der treffende Titel des Lagertagebuchs von Adam Kozlowiecki (1911 – 2007). Sechs Jahrzehnte hat es gedauert, bis das Werk nach seiner ersten Veröffentlichung in Polen nun auch in deutscher Sprache erschienen ist.

Von 1939 bis zum Ende des Krieges war der Jesuitenpater ein Häftling der Konzentrationslager von zuerst Auschwitz und dann Dachau, wo im berüchtigten Priesterblock Geistliche aus vielen Ländern eingesperrt waren.

Nach dem Krieg war der polnische Priester lange Zeit Missionar, später sogar Vorsitzender der Bischofskonferenz, von Sambia. 1998 ernannte ihn der heilige Papst Johannes Paul II. zum Kardinal.

Sein Tagebuch schildert ehrlich und zutiefst menschlich – letztlich aber immer christlich – seine Erfahrungen in der Hölle zweier Konzentrationslager: Der Jesuit war von 1939 bis zum Kriegsende in Auschwitz und Dachau eingesperrt. Papst Johannes Paul II. ernannte Kozlowiecki 1998 zum Kardinal.

"Not und Bedrängnis" ist beim Verlag Friedrich Pustet (Regensburg) erschienen und hat knapp 700 Seiten; das Geleitwort ist von Kardinal Reinhard Marx.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...tionslager-0876
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Bewegendes Video: Prälat Scheipers über Leben im KZ – und die Kirche heute (Interview 2013) http://de.catholicnewsagency.com/story/v...-scheipers-0868
09:30 - 11 Jun 2016 · Ochtrup, Deutschland, Deutschland

von esther10 05.07.2016 00:00

demaskiert die Synode
franciscus const


Lassen Sie uns klar sein: diejenigen , die immer noch der Meinung , dass diese Synode Frucht hervor gut zu bringen Ärger ist out

. Sie hat nur ein Ziel. Gesetze einführen , die Sünde verzeiht und untergraben die traditionelle Lehre der Kirche und diese Synode hat lange vor sehr gut vorbereitet gewesen. Denken Sie daran , dass auch Bergoglio bereits im Oktober 2013 (nach weniger als 7 Monate wurde zum Papst gewählt) auf der Familie , die Termine für die Sondersynode aufgezeichnet. Am 1. November 2013 war der Vatikan, auf Befehl von Bergoglio, einen Fragebogen an alle Diözesen in die Welt gesandt hat , die sogar ihn zu füllen zu wollen wurde zu sein schien. "Bergoglio war auf der Suche nach einem Eingang" für die Synode. Was sie in diesem Fragebogen gefragt? Sie fragten , wie Homosexuell Ehe ist in dem Land anerkannt und wie Priester Gesicht Homosexuell Paare, darunter , wie Kirchen reagieren können , wenn Homosexuell Männer religiöse Erziehung oder Kommunion für ihre "Kinder" wünscht. Es fragte auch , wie die Barmherzigkeit Gottes zu scheiden und heiratete wieder Paare verkündet wird. Auch hob sie Fragen rund um die "Seelsorge" für Männer und Frauen , die zusammen leben , ohne Ehe. Der Gebrauch von Kondomen / Empfängnisverhütung wurde diskutiert. Es wurde für die Eingabe suchen, wenn sie nicht richtig selbst es wusste!

Umfrage-home-page

9. Mai 2014, sagte Kardinal Lorenzo Baldisseri, ernannt von Papst Francis als Generalsekretär der Bischofssynode, die Kirche nicht zu eng und muss seine Lehre über Ehe und Familie in der Zeit ändern.

https://restkerk.net/de-synode-onthuld/

Und die Tatsache , dass Bergoglio persönlich modernistischen Kardinäle (und beste Freunde) Danneels und Kasper zur Synode eingeladen sollten einen zusätzlichen Alarm läuten. Auch wenn Bergoglio neu gewählt wurde, äußerte er seine Sympathie für Kasper und sein Buch über "Barmherzigkeit" . Kasper ist seit langem für zB die Kommunion zu remarried Geschiedenen argumentiert. Kardinal Danneels mit der Wahl von Papst Benedikt im Jahr 2005 war sehr enttäuscht, weil sie "ihren Mann" nicht. Im Jahr 2013 rief sie "ihren Mann" und Danneels erschien sogar mit Bergoglio auf dem Balkon (siehe Foto).

von esther10 05.07.2016 00:00




6. Juli gestorben

Maria Goretti wuchs als zweites von sechs lebenden Kindern* in ärmlichen Verhältnissen zunächst in Corinaldo in der Nähe von Ancona auf. Da die Eltern die Familie durch ihre kleine Landwirtschaft nicht mehr ernähren konnten, zogen sie nach einigen Jahren nach Collegianturco (südlich von Rom) und schließlich (1898/99) nach Le Ferriere in die Nähe von Nettuno, wo der Vater ein Jahr danach, im April 1900, an Malaria starb.

[*Die Kinder von Luigi und Assunta Goretti: 1. Antonio (30.1.1887-3.10.1887), 2. Angelo (28.8.1888-14.11.1965), 3. MARIA THERESIA (16.10.1890-6.7.1902), 4. Mariano (27.1.1893-12.4.1975), 5. Alessandro (30.7.1895-1917), 6. Ersilia (23.1.1898-21.8.1981), 7. Teresa (2.8.1900-25.2.1981).]

Maria führte ein vorbildliches und äußerst frommes Leben, unterstützte die Mutter und den zwei Jahre älteren Bruder bei der Arbeit und sorgte sich um ihre jüngeren Geschwister. Auch um die Mitpächter Serenelli kümmerte sie sich.

Der fast zwanzigjährige Sohn dieser Familie, Alessandro Serenelli, belästigte und bedrängte das Mädchen. Obwohl es mehrere Übergriffe gab, schwieg Maria ihrer Mutter gegenüber, um sie nicht noch mehr zu belasten.

Schließlich verlor Alessandro am 5. Juli 1902 die Geduld und versuchte, gewalttätig zu werden. Das Mädchen wehrte sich heroisch und wurde durch 14 Messerstiche schwer verletzt. Ins Krankenhaus verbracht, starb sie einen Tag später. Auf dem Sterbebett verzieh Maria Goretti ihrem Mörder und versprach, für seine Bekehrung zu beten.

Der Mörder Maria Gorettis wurde zu 30 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Jahre nach Marias Tod, während denen Alessandro keine Anzeichen von Reue zeigte, erschien ihm in einem Traum (oder einer Vision) die junge Märtyrerin und reichte ihm eine Blume. Dies war der Anlass für seine Bekehrung. Nach seiner frühzeitigen Entlassung aus der Zwangsarbeit, die ihm als Strafe auferlegt wurde, lebte er als Klostergärtner im Kapuzinerkloster Ascoli Piceno; er schloss sich auch dem 3. Orden an und führte ein Leben der Buße. Er starb 1970. - Die Mutter der Heiligen, Assunta Goretti, starb am 8. Oktober 1954.

Die Reliquien der heiligen Maria Goretti befinden sich in der Krypta der Kirche Madonna delle Grazie der Passionisten in Nettuno; auch in ihrem Geburtsort Corinaldo gibt es ein ihr geweihtes Heiligtum.

Bei der Heiligsprechung Maria Gorettis am 24. Juni 1950 versammelten sich rund 500.000 Menschen. In seiner Ansprache hob Pius XII. hervor, dass das Mädchen wegen ihres Verzeihungsaktes gegenüber ihrem Mörder und aufgrund ihres bedingungslosen Eintretens für die Tugend der Keuschheit zu verehren sei, ohne damit jedoch zu implizieren, dass sie in Sünde gefallen wäre, hätte sie sich nicht gewehrt.
kathpedia


von 04.07.2016 21:50

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Seite 1 / 17. Mai 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
In den vergangenen Tagen dachtet ihr daran, wie ich in Fatima erschien und den drei
unschuldigen Kindern Botschaften gab, die gehört und umgesetzt werden sollten.
Aber, bis heute hat keine Umkehr stattgefunden!
Denkt daran, was geschah: Zwei furchtbare Weltkriege tobten!
Viele Menschen mussten unvorbereitet, mit Sünden beladen, vor den
Richterstuhl GOTTES treten! Und, was dann geschieht, das wisst ihr !

Ja, meine geliebten Kinder:
Nun steht noch eine Botschaft aus.
Wohl hat der Nachfolger Petri das „Jahr der BARMHERZIGKEIT“ verkündet.
Doch, die Barmherzigkeit GOTTES ist nur möglich, wenn zuerst Reue, Um- kehr und Busse erfolgen! Aber, das ist bis heute noch nicht geschehen !
So oft habe ich immer wieder zur Reue, Umkehr und Busse aufgerufen!
Und, was geschieht? Das Gegenteil !

Darum, meine geliebten Kinder:
Ihr wisst, was geschehen ist und was geschehen wird.
Damals, gab ich auch ein Zeichen. Und, die Kinder blieben standhaft.
Ja, sie haben Alles verkündet, was ich ihnen aufgetragen habe.
Doch, das, was noch vorbehalten ist, das ist noch ein Geheimnis.
Aber, ihr wisst: Nach eurer Zeitrechnung gehen wir jetzt in das hundertste Jahr,
da ich gekommen bin. Darum: Nützt noch die Zeit zur Umkehr, Reue u. Busse !

Und, deshalb, rufe ich auch ganz besonders meine treuen Priestersöhne auf:
Sammelt eure Herden! Bereut und tut Busse mit ihnen!
Kehrt um, bevor es zu spät ist.
Denn, die Zeit drängt. Furchtbar wird der HERR beleidigt !
Und, das fordert auch Seine GERECHTIGKEIT heraus !
Betet, betet, meine geliebten Kinder und hört auf eure MUTTER !
Ja, ihr, meine treuen Priestersöhne:
Erhebt eure Stimmen. Fürchtet euch nicht vor Jenen, die Furchtbares beschliessen, vor den Regierungen und vor Allen, welche GOTT beleidigen und nicht mehr glauben. Wie sollen da noch Gesetze erlassen werden können, die GOTT wohlgefällig sind? Nein, das ist nicht möglich, weil sie ihren Bund mit Satan geschlossen haben !

Meine geliebten Kinder:
Ihr wisst: Ich habe gesagt, dass ich der Schlange das Haupt zertreten werde.
Doch, das kann ich erst tun, wenn Reue, Umkehr und Busse stattgefunden haben!
Ihr wisst, wie es in der Welt steht: Furchtbarst wüten Kriege und Tod. Und, es kann noch
furchtbarer werden, wenn meine Stimme nicht gehört, oder nicht gehört werden will !
Ja, meine geliebten Kinder: Gebt mir eure Hände, dass ich euch festhalten und durch diese Fin-sternis, zum ‚LICHT‘ führen kann. Betet, betet. Bittet die Bischöfe und die Priester, dass sie end- lich ihre Häuser verlassen und sich aufraffen und zu ihren Herden gehen, diese führen und sie die ewige Wahrheit so lehren, wie GOTT sie gab: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hin-weg. Ja, so, wie es GOTT aufgetragen hat und ER es will.
Betet. Betet. Betet. Nutzt die Zeit und bittet die treuen Priester, dass sie euch mit dem Spenden der heiligen Sakramente heilen. Denn, sie haben dazu die Macht und die Kraft vom HERRN er-halten. Bittet sie ganz besonders um die heiligen Sakramente der Busse und der Eucharistie, um in dieser furchtbaren Zeit gestärkt und genährt zu werden. Betet. Betet. Betet. Ja, betet !

Myrtha: „Oh MUTTER: Bitte, verlass uns nie. Du hast doch versprochen, bei uns zu bleiben.
Ja, auch wir sind grosse Sünder! Oh MUTTER: Bitte, bleib bei uns und hilf Du uns.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 04.07.2016 00:44



Linksparteien: Nein zur Islamophobie, aber kein Nein zur Christenfeindlichkeit
4. Juli 2016 0

Wir danken allen Spendern, die sich für Katholisches.info einsetzen!

(Madrid) In der spanischen Region Galicien kam es im vergangenen Juni zur Schändung der katholischen Kirchen von Sedes und Placente. Die christdemokratische Spanische Volkspartei (PP) brachte im galicischen Landesparlament eine Resolution gegen die zunehmende Christenfeindlichkeit ein.

In beiden Fällen verübten die Täter willkürliche Zerstörungen und versuchten die Gotteshäuser in Brand zu stecken.

Die Resolution verurteilt „die Vandalenakte“ gegen christliche Kultstätten und drückt die Solidarität mit der katholischen Kirche aus. Die mit absoluter Mehrheit regierende Galicische Volkspartei mußte mit ihren 41 Abgeordneten die Resolution allerdings im Alleingang beschließen.

Die oppositionelle Linke verweigerte die Zustimmung. Die 18 Abgeordneten der Galicischen Sozialistischen Partei (PSdeG-PSOE), die Abgeordneten der radikalen Linken (Linke Galicische Alternative und Podemos) und der linksnationalistische Bloque Nacionalista Galego (BNG), die erst vor kurzem ein Manifest gegen Islamfeindlichkeit unterzeichnet hatten, lehnten eine Verurteilung der Christenfeindlichkeit ab.

Ein Sprecher der Xunta de Galicia, der galicischen Landesregierung, zeigte sich enttäuscht: „Wir hatten auf ein ähnliches Verhalten gehofft wie dem der Regierungsfraktion.“ Wer islamfeindliche Handlungen verurteile, müsse auch antichristliche Handlungen verurteilen, so der Regierungssprecher.

Die Linksfraktionen im galicischen Landtag sehen das anders.

Der Bischof von Mondoñedo-Ferrol, Msgr. Luis Ángel de las Heras Berzal CMF, dankte dem Parlament für die Verabschiedung der Resolution. Die Kirchenschändungen hätten die „Gefühle vieler Menschen tief verletzt“. Der Bischof erinnerte daran, daß die „christlichen Werte“ für den „Aufbau einer gerechten und friedlichen Gesellschaft“ stehen.




von esther10 04.07.2016 00:44


Canon Gesetz besagt , dass die normale Einstellung für eine katholische Hochzeit ist die Pfarrkirche


Kann ein Outdoor - katholische Hochzeit ein leistungsfähiges Werkzeug Evangelisation?
Montana Bischof George Thomas genehmigt ein Experiment Paare auf halbem Weg zu treffen, so dass Outdoor-Hochzeiten im Austausch für eine aktive Gemeinde Teilnahme und näher Katechese.

2016.07.04
Pater Patrick Beretta trat diese Pfarr in die heilige Ehe von Montana Basin Creek Reservoir, obwohl seine eigene Pfarrei Butte Pfarrgemeinde Norden hat zwei auffallend schöne Kirchen, die die Augen gen Himmel ziehen, und der weiße Turm der Kirche Mariä Empfängnis steht als Wahrzeichen des Orts.

"Es erinnert wurde, war es andächtig, es war respektvoll, und es war geistig," Vater Beretta seiner ersten Hochzeit im Freien erinnert sich, im Rahmen einer experimentellen neuen Politik in Kraft gesetzt vor einem Jahr von Bischof George Leo Thomas, die Erlaubnis für Hochzeiten im Freien gewährt - sondern bindet diese Erlaubnis mit enger Ehe Bildung und aktive Gemeindebeteiligung.

Die Diözese von Helena Politik Hochzeiten im Freien erlaubt ist sicher historisch, als im Freien katholische Hochzeiten fast unbekannt in den Vereinigten Staaten sind.

Canon Gesetz besagt , dass die normale Einstellung für eine katholische Hochzeit ist die Pfarrkirche; aber es macht auch deutlich , dass der örtliche Bischof eine Hochzeit erlauben kann (1118) "in einem anderen geeigneten Ort gefeiert werden".

Als Vater Mike Schmitz, Kaplan für Newman Catholic Campus Ministerien an der University of Minnesota-Duluth, bemerkte in einem Online - Post hat er Personen bekannt, die die Kirche verlassen haben , weil sie nicht eine Hochzeit im Freien haben konnte, und er räumte ein, dass einige gefühlt haben "verwirrt und verletzt" von dieser Lehre.

"Die Katholiken glauben, dass die Ehe ist ein Sakrament und eine Berufung. Da die Ehe ein Sakrament ist, es ist auch eine Kirche zu handeln. Es geschieht in einem Kirchengebäude, weil wir in der Gefahr, zu vergessen diese Tatsache sind. Da die Ehe ein Sakrament ist, wäre es zu folgen scheinen, dass die Kirche etwas zu haben, wird darüber zu sagen, wie es gefeiert wird. "

Allerdings stellte er fest, dass ein Diözesanbischof Ausnahmen von der Norm für gewähren "aus schwerwiegenden Gründen."

Bischof Thomas weiß auch, dass in zu vielen Fällen, die Politik der Diözese "Nein" sagen zu Hochzeiten im Freien zu einem hohen Preis in der Obhut der Seelen gekommen ist. Er sagte dem Register, dass er müde von Petitionen für Hochzeiten im Freien auf seinem Schreibtisch Ergebnis in starken katholischen Eltern beobachten die Angst zu sehen, ein Sohn oder eine Tochter zu erleben entscheiden eher außerhalb der Kirche zu heiraten, als ihre Hochzeit im Freien haben.

"Meine Sorge ist, dass wir eine ernsthafte Zahl der jungen Menschen haben zu verlassen [die Kirche]", sagte er.

Nach den nationalen durch das Zentrum für angewandte Forschung untersuchten Daten in der Mark Gray Apostolates, die Zahl der Katholiken in der Kirche nicht zu heiraten ist beträchtlich. Katholiken machen fast ein Viertel der Bevölkerung und nicht weniger wahrscheinlich als die von anderen Verbindungen zu heiraten. Dies bedeutet , dass die Katholiken in diesen Tagen sind genauso wahrscheinlich zu heiraten, wenn nicht eher, ihre Ehe am Strand oder Country Club zu feiern , als in ihrer Gemeinde. "

Bischof Thomas betonte, dass seine neue Politik, seiner Ansicht nach notwendig ist, zu verhindern, "verlorene Generation", in denen die Kirche nicht mehr pastoral Kontakt mit diesen Paare und ihre Familien.

In das Herz der Kirche

Ein mutiger Kompromiss kam Bischof Thomas: Das Paar eine Hochzeit im Freien in einem geeigneten, andächtig Platz bekommen würde, im Austausch für ihre feste Verpflichtung durch gründliche Vorbereitung auf die Ehe gehen und aktiv in das Gemeindeleben, Sonntagsmesse und das Leben der Kirche teilnehmen.

Bischof Thomas, lachen, erinnert daran, dass seine Priester dachte, dass er seinen Verstand verloren hatte.

"Ich sagte zu ihnen:" Der Heilige Vater Vorbild ist: Sie Leute zu treffen, wo sie sind; Sie begleiten sie "- und in diesem Fall meine Hoffnung ist, dass diese Entspannung in der Hochzeit Politik, indem sie, dass wir sie direkt in das Herz der Kirche begleiten wird", sagte er.

Die neue Politik umgesetzt, die im Juni 2015 ermöglicht eine Hochzeit stattfinden soll im Freien, aber die "Natur des Ortes muss mit einer religiösen Feier, konsequent zu sein." Die derzeitige Richtlinie darf nicht eine Brautmesse: Die Hochzeit Ritus selbst hat zu entweder die "rite Ehe außerhalb der Messe zu feiern" oder das "Ritus zu feiern Ehe zwischen einem katholischen und einem ungetauften Person."
Soweit Bischof Thomas kennt, hat keine andere Diözese diese Politik. Das Register hat Antrag Informationen von der US-Bischofskonferenz, aber die Kommunikation Büro lehnte eine Stellungnahme ab.
Vorbereiten Gut für die Ehe

hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/daily-news/can...elization-tool/

"

von esther10 04.07.2016 00:38

Kardinal Scola: Stil von Papst Franziskus eine „Provokation“?
4. Juli 2016 0


Kardinal Scola über den "Bergoglio-Stil" und die Europäer

Wir danken allen Spendern, die sich für Katholisches.info einsetzen!

„Wir können es nicht verhehlen: Der Stil von Bergoglio erscheint uns Europäern stimulierend bis zur Provokation.“
Angelo Kardinal Scola, Erzbischof von Mailand, in einem Interview mit dem Corriere della Sera vom 4. Juli 2016.

Bild: angeloscola.it (Screenshot)

von esther10 04.07.2016 00:33

800. Jahre Portiuncula-Ablaß – Papst Franziskus besucht am 4. August die Kapelle in Assisi
4. Juli 2016


Papst Franzskus beim Besuch der Portiunkula-Kapelle im Herbst 2013

(Rom) Papst Franziskus wird am kommenden 4. August die Portiunkulakapelle in Assisi besuchen. So wird im Volksmund die Kapelle Santa Maria degli Angeli in der Ebene unterhalb von Assisi genannt. Anlaß des päpstlichen Besuches ist der 800. Jahrestag der Gewährung des sogenannten Portiuncula-Ablasses durch Papst Honorius III. im Jahr 1216.

Der Portiuncula-Ablaß, die sogenannte „Vergebung von Assisi“, kann durch Besuch der Kapelle in Assisi oder weltweit durch den Besuch einer Franziskanerkirche erworben werden. Eine entsprechende Erweiterung des Ablasses war 1480 von Papst Sixtus IV. gewährt worden. Neben dieser Voraussetzung gelten die üblichen Bedingungen zur Gewinnung eines vollkommenen Ablasses.

Den Ablaß kann jeder getaufte Christ, der nicht exkommuniziert ist und sich zum Zeitpunkt der Ablaßgewinnung nicht im Stand einer schweren Sünde befindet, gewinnen, wenn er dazu entschlossen ist und in der festgesetzten Zeit und in der von der Kirche gebotenen Weise die fünf Bedingungen erfüllt:

sakramentale Beichte,
entschlossene Abkehr von der Sünde,
Kommunionempfang,
Gebet in der Meinung des Papstes.
Die fünfte Bedingung ist der Besuch der Portiunkulakapelle oder einer anderen Franziskanerkirche.

Portiunkulakapelle geht auf das 4. Jahrhundert zurück

Die Kapelle Unserer Lieben Frau von den Engeln soll bereits im 4. Jahrhundert von Eremiten errichtet und im 6. Jahrhundert in den Besitz des heiligen Benedikt von Nursia übergegangen sein. Der heilige Franz von Assisi baute die baufällig gewordene Kapelle Anfang des 13. Jahrhunderts wieder auf. Für einen Korb Fische als Jahreszins mietete er sie vom Abt des Benediktinerklosters von Monte Subasio.


Portiuncula-Kapelle des hl. Franz von Assisi

In seinen letzten sechs Lebensjahren hielt der heilige Franz von Assisi, auf den alle franziskanischen Orden zurückgehen, jeweils zu Pfingsten bei der Kapelle eine Versammlung der Minderen Brüder ab. In der Kapelle ist er am 3. Oktober 1226 gestorben.

Im 16./17. Jahrhundert wurde auf Geheiß von Papst Pius V. über der Kapelle die heutige Basilika Santa Maria degli Angeli, einer der größten Kirchen der Christenheit errichtet.

Papst Franziskus wird die Kapelle im Zusammenhang mit dem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit als „einfacher Pilger“ besuchen, wie Radio Vatikan berichtete.

Das Benediktinerkloster von Monte Subasio, das die Portiunkulakapelle dem heiligen Franz von Assisi zur Verfügung stellte, geht der Überlieferung nach auf den hl. Benedikt von Nursia zurück. Die älteste, erhaltene Urkunde stammt aus dem Jahr 1051. Eine ausgegrabene Krypta belegt die Existenz einer Mönchsgemeinschaft im 7./8. Jahrhundert.

1860 fiel das Kloster, wie alle Klöster Italiens, der Aufhebung durch das neue, freimaurerisch geprägte Königreich Italien zum Opfer. Erst 1945 konnten die Ruinen von Benediktinern der Abtei St. Peter in Assisi wieder übernommen und teilweise wieder aufgebaut werden. Aufgrund schwerer Schäden durch das Erdbeben von 1997 mußte es von den Mönchen erneut verlassen werden. Restaurierungsarbeiten sind im Gange.

Der Monte Subasio ist der Hausberg von Assisi. Das Kloster dominiert die Stadt und das Tal.

von esther10 04.07.2016 00:30

In Pakistan, grausig "Ehre" Morde bringen ein neues spiel
AP - VERÖFFENTLICHT VOR 3 STUNDEN
LAHORE: Parveen Rafiq schrie aus ihrem Dach: "Ich habe meine Tochter getötet Ich habe meine Ehre gerettet sie wird mich nie Scham wieder..."

Im Raum unten lag die verkohlte Leiche von 18-jährigen Zeenat. Nachbarn in der engen Gasse, die den Rauch sah und hörte Schreie zu Rafiq zu Hause eilte, aber die Tür von innen war verriegelt.

Zeenat tot war. Ihre Mutter hatte sie würgte, und während das Mädchen noch am Leben war sie übergossen sie mit Kerosin und setzte sie in Brand . Zeenat Verbrechen war ein Jugendfreund sie liebte , zu heiraten, ihre verwitwete Mutter Druck für eine arrangierte Ehe trotzt und im Geist ihrer Mutter und viele ihrer Nachbarn, ihre Familienehre trüben.

Ihr Tod am 8. Juni war die letzte in einer Reihe von zunehmend grausamen "Ehrenmorde" in Pakistan, die eine der höchsten Raten von solchen Tötungen in der Welt hat.

In einem Fall, eine Mutter geschlitzt den Hals ihrer schwangeren Tochter , die einen Mann , den sie liebte geheiratet hatte. In Abbottabad, ein junges Mädchen , die einen Freund elope geholfen wurde mit Gift gefoltert, injiziert und dann auf den Sitz eines Fahrzeugs geschnallt und in Brand gesetzt . Ein Jirga oder Rat der Ältesten, ordnete ihre Tötung als Botschaft an andere.


Die Brutalität und die rasche Abfolge von Tötungen entsetzt viele Pakistaner. Die Zahl solcher Morde wurden zu klettern. Im vergangenen Jahr 1096 Frauen und 88 Männer wurden in "Ehre" Verbrechen getötet, nach dem unabhängigen Menschenrechtskommission von Pakistan. Im Jahr 2014 betrug die Zahl 1.005 Frauen, darunter 82 Kinder, im Vergleich zu 869 Frauen ein Jahr zuvor.

Die wahren Zahlen sind vermutlich höher sein, mit vielen Fällen gehen nicht berichtet, sagen Aktivisten. Einige Menschenrechte und Frauenrechtsaktivisten glauben, dass der Anstieg der Zahl und Brutalität spiegelt eine ältere Generation Eingraben gegen Veränderung kriecht.

Im Laufe der Jahre haben sich mehr Frauen außerhalb des Hauses in die Schule und die Arbeit gegangen, und Social Media haben dazu beigetragen, Frauen ihre Stimme erheben. Mehr als 70 Prozent von 180 Millionen Menschen Pakistan sind unter 30, und einige sind herausfordernde Traditionen zu einem noch nie da gewesenen Grad.


Hassan Khan zeigt ein Gewebe, auf dem seine Frau Zeenat ein Gedicht und Nachrichten an ihn geschrieben haben. - AP
"Ich will, dass sie gehängt", sagte er der Zeenat Mutter. "Sie hat, bestraft zu werden. Dies ist der einzige Weg, stoppt dies."

***

"Die alte Ordnung der Frauenfeindlichkeit und Extremismus auseinander fällt, ist wirklich bröckelt", sagt Marvi SIRMED, ein Frauenrechtlerin.
Im Raum unten lag die verkohlte Leiche von 18-jährigen Zeenat. Nachbarn in der engen Gasse, die den Rauch sah und hörte Schreie zu Rafiq zu Hause eilte, aber die Tür von innen war verriegelt.

Zeenat tot war. Ihre Mutter hatte sie würgte, und während das Mädchen noch am Leben war sie übergossen sie mit Kerosin und setzte sie in Brand . Zeenat Verbrechen war ein Jugendfreund sie liebte , zu heiraten, ihre verwitwete Mutter Druck für eine arrangierte Ehe trotzt und im Geist ihrer Mutter und viele ihrer Nachbarn, ihre Familienehre trüben.

hier geht es weiter
http://www.dawn.com/news/1269023/in-paki...-a-new-backlash
http://www.dawn.com/news/1145141/crimes-of-honour

von esther10 04.07.2016 00:27

Spektatuläres Interview von Papst Franziskus: War Benedikt XVI. „das Problem“ der Kirche?
4. Juli 2016





hier anklicken

http://www.katholisches.info/2016/07/04/...lem-der-kirche/...
Papst Franziskus über "Ultrakonservative" und das "Problem" Benedikt XVI

(Rom/Buenos Aires) Am gestrigen Sonntag wurde ein spektakuläres Zeitungsinterview von Papst Franziskus veröffentlicht, in dem sich der Papst einer ungewöhnlichen Dialektik bedient. Gibt das katholische Kirchenoberhaupt darin zu verstehen, daß sein Vorgänger, Papst Benedikt XVI., ein „Problem“ für die Kirche war“? Deutet Franziskus zudem an, daß „ultrakonservative“ Kirchenvertreter, gemeint sind laut Zusammenhang die Verteidiger der katholischen Ehe- und Morallehre und der Sakramentenordnung, eigentlich „geköpft“ gehören?

Zeitungsinterviews als neues päpstliches „Lehramt“

Mit seinem ersten Interview, das im Oktober 2013 in der linken Tageszeitung La Repubblica erschien, revolutionierte Papst Franziskus die Kommunikationspolitik des Papsttums. Der Atheist aus freimaurerischem Haus Eugenio Scalfari gab ihm den Titel: „Der Papst: ‚So werde ich die Kirche verändern‘“. Mit Franziskus wurde eine neue Kommunikationsstrategie eines Papstes eingeleitet. Für Papst Franziskus sind seine Interviews Teil des Lehramtes: „Ständig gebe ich Erklärungen ab, halte Predigten, und das ist Lehramt“, sagt er im Dezember 2014 in seinem ersten Interview mit einem lateinamerikanischen Tageszeitung, der argentinischen La Nacion.

Mit seinem jüngsten Interview, das gestern in Argentinien veröffentlicht wurde, wiederum durch die Tageszeitung La Nacion, setzt Papst Franziskus sein spezielles „Lehramt“ fort.

Das Interview hat Argentinien zum Schwerpunkt und kam aufgrund der jüngsten Polemiken im Heimatland des Papstes zustande. Dem Papst wurde vorgeworfen, ein gestörtes Verhältnis zum seit Dezember 2015 amtierenden Staatspräsidenten Macrí zu haben. Der Papst hatte im Wahlkampf den linksperonistischen Gegenkandidaten unterstützt.

Durch das Interview sollen die Wogen geglättet werden, daher auch der Titel: „Ich habe kein Problem mit Macrí. Er ist ein edler Mensch“.

Der Papst und die „Ultrakonservativen“: „Ich will eine offene Kirche. Sie sagen Nein zu allem“

Einige Fragen betreffen jedoch die gesamte Kirche. So wurde der Papst von Joaquin Morales Solá gefragt, wie er „mit den Ultrakonservativen in der Kirche“ zurechtkomme.

Die tendenziöse Überzeichnung durch den Begriff „Ultrakonservative“, wie sie durch linke Journalisten bekannt ist, wurde vom Papst weder korrigiert noch zurückgewiesen. Der Papst machte sie sich hingegen implizit zu eigen. Wörtlich sagte er über die „Ultrakonservativen“:

„‚Sie machen ihre Arbeit und ich mache meine. Ich will eine offene, verständnisvolle Kirche, die die verletzten Familien begleitet. Sie sagen Nein zu allem. Ich folge meinem Weg, ohne nach links und rechts zu schauen. Ich köpfe niemanden. Das hat mir noch nie gefallen. Ich wiederhole: Ich lehne den Konflikt ab.‘ Mit einem breiten Lachen schließt er: ‚Nägel werden gezogen, indem man Druck nach oben macht. Oder man stellt sie ruhig, zur Seite, wenn sie das Pensionsalter erreichen.‘“
Erstaunlicherweise stellte Papst Franziskus einen direkten Zusammenhang zwischen „Ultrakonservativen“ und „köpfen“ her. Er sagte, niemanden zu köpfen, weil ihm das noch nie zugesagt habe. Gleichzeitig stellte das Kirchenoberhaupt aber in den Raum, daß „Ultrakonservative“ eigentlich „zu köpfen“ seien. Und damit meinte der Papst nicht irgendwelche randständigen Sondergruppen, sondern offenbar hochrangige Mitarbeiter an der Römischen Kurie.

Rücktritt von Benedikt XVI. „hat alle Probleme der Kirche sichtbar gemacht“

Eine weitere Frage des am 28. Juni zustandegekommenen Interviews bezieht sich auf den Gesundheitszustand von Papst Benedikt. Papst Franziskus bestätigte mit seiner Antwort, daß es eigentlich keinen zwingenden gesundheitlichen Grund für den Rücktritt gab:

„Er hat Probleme, sich zu bewegen, aber sein Kopf und sein Gedächtnis sind perfekt intakt.“
Gleichzeitig stellte Franziskus aber klar, daß der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. dessen „letzte Regierungshandlung war“. In jüngster Zeit gab es nach einem Vortrag von Kurienerzbischof Georg Gänswein Diskussionen über eine Art von päpstlichen Doppelherrschaft in einer „fast gemeinsamen“ Ausübung des Papsttums durch einen „aktiven“ und einen „kontemplativen“ Papst.

Wörtlich sagte Papst Franziskus über Papst Benedikt XVI. zu La Nacion:

„Er war ein Revolutionär. In der Versammlung mit den Kardinälen kurz vor dem Konklave von März 2013 sagte er uns, daß einer von uns der nächste Papst sein werde und er dessen Namen nicht kenne. Sein Verhalten war einwandfrei. Sein Amtsverzicht hat alle Probleme der Kirche sichtbar gemacht. Sein Rücktritt hatte mit nichts Persönlichem zu tun. Es war eine Regierungshandlung, seine letzte Regierungshandlung.“
Papst Benedikt XVI. ein „Revolutionär“? Die Aussage, mit dem inflationär gebrauchten Wort „Revolution“, scheint als Kompliment gedacht zu sein, ist als Charakterisierung des deutschen Papstes aber ziemlich abwegig.

Bemerkenswert hingegen die Aussage, Papst Benedikt XVI. habe mit seinem Amtsverzicht „alle Probleme der Kirche sichtbar“ gemacht. In Zusammenhang mit der nächsten Feststellung, sein Rücktritt habe „mit nichts Persönlichem zu tun gehabt“, sondern sei eine „Regierungshandlung“ gewesen, öffnet Papst Franziskus selbst möglichen neuen Spekulationen Tür und Tor, Benedikt XVI. könnte unter Druck gesetzt worden sein, den Stuhl Petri zu räumen, um damit „alle Probleme der Kirche“ zu beseitigen.

Machte sich Papst Franzikus die Meinung zu eigen, wie sie vom 2012 verstorbenen Kardinal Carlo Maria Martini vertreten wurde? Dieser forderte noch kurz vor seinem Tod Benedikt XVI. auf, zurückzutreten, weil er im deutschen Papst ein „Problem“ für die Kirche sah, besser gesagt sogar, „das Problem“.

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