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von esther10 23.12.2016 00:24

INTERVIEW "EVERYDAY GLAUBEN"


Cardinal Martino: "Sie sind dubia auf AL, und es ist richtig, dass der Papst antwortet"
"Die Abtreibung ist immer inakzeptabel. Es besteht die Gefahr der Entspannung sein. Dubia rechtmäßig sind die vier Kardinäle ", sagt er in diesem Interview mit der Zeitung" Daily Glauben "Kardinal Renato Raffaele Martino.

22/12/16 11.46
( InfoCatólica ) kürzlich in einem Interview mit der Zeitung "Daily Glauben" Kardinal Renato Raffaele Martino hat mehrere Fragen beantwortet, einschließlich über die Rechtmäßigkeit der dubias auf der AL. Unten ist unsere Übersetzung davon aus dem italienischen.

Eminence in Italien erhöhte Zivilehe in Bezug auf religiöse, Was ist der Grund für Sie?

Ich muss sagen, dass ist eine hässliche Realität. Ich denke, dass die Ursache die schrittweise Aufgabe des Glaubens durch das Volk ist. Es ist schwer zu sagen, aber es ist was passiert. Wir müssen erkennen, dass es in Europa wir langsam eine Rückkehr zum Heidentum gleitet; dominiert eine säkularisierte Klima, das nicht die Suche nach dem heiligen begünstigen.

Einige Beobachter haben argumentiert, dass die Zivilehe ist besser als nichts, für die Koexistenz; Würden Sie zustimmen?

Sowohl aus der Sicht des Glaubens zu sehen ist, sind äquivalent. Das heißt, entweder die Zivilehe oder Kohabitation, sind unregelmäßig. Die einzige gültige Ehe mit einem Gläubigen das Sakrament vor Gott zusammengezogen, da kein anderer ist. Das heißt, wenn wir als Gläubige argumentieren.

Sie wachsen die Scheidungen ...
blog-e75456-Prophezeiungen-zum-Dritten-Weltkrieg-Die-Botschaft-von-Fatima.html

Diese Informationen sollten auch vor in Fortsetzung der bereits erwähnten gelesen werden. Die Menschen fühlen sich frei zu tun, was er will. Oft Hause zu schnell, was die Parteien tätig sind, nicht gut über die Bedeutung des Schrittes erzogen, die das Sakrament der Ehe geben. Ich sollte wohl eine größere und tiefere Katechese haben.

Abtreibung. Vor kurzem hat der Papst einen apostolischen Brief an alle Priester die Macht verliehen, die Sünde der Abtreibung zu entbinden. Was ist Ihre Meinung?

Lassen Sie mich zunächst eine feste keine gescheiterte Praxis wiederholen. Abtreibung ist immer nicht akzeptabel, auch im Zusammenhang mit der Politik der Eindämmung der Geburten. Es kann nicht angenommen werden, weil es ein Mord ist.

An einigen Stellen ist es gesagt worden, dass die Priester die Macht, indem er die Sünde der Abtreibung zu entbinden (dh nicht bedenkt, dass es mehr als für die Bischöfe Sünde vorbehalten) kann die Idee einer entspannenden schaffen ...

Das Risiko für eine Nachricht dort zu starten. Menschen, vor allem in diesem stark säkularisierten Kontext verstehen können, was Sie. Notizen und schauen nur auf die Gründe und die von den Medien gegeben Interpretationen. Ich bin sicher, es war nicht und ist nicht die Absicht des Papstes und in der Tat in dem Dokument die Abtreibung immer noch eine sehr schwere Sünde angesehen wird. Aber Entspannung ist die Gefahr, dass nicht ausgeschlossen werden sollte.

Die dubia der vier Kardinäle, was scheinen für Sie?

Ich sehe nichts falsch. Ist zulässig in Bezug auf die Lehre, führen Papst eine Meinung, und es ist auch fair zu reagieren.

Können Sie Gemeinschaft geben in neue Vereinigung zu scheiden?

Nein, hat die Lehre nicht geändert und wird sich nicht ändern. Das Sakrament der Ehe ist unauflöslich. Sicher, dass Fall in Amoris Laetitia erwähnt kann sich auf fragwürdige Interpretationen verleihen, obwohl ich die pastorale Perspektive verstehen gefolgt.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28098


von esther10 23.12.2016 00:23

Die Weihnachtsschelte des Papstes an die Römische Kurie – „Papst schlägt zurück“
23. Dezember 2016 2


Papst Franziskus erklärte in seiner Weihnachtsansprache an die Römische Kurie seine Reformpläne und holte zur Kurienschelte Dritter Teil aus.
(Rom) Papst Franziskus hat sich mit seiner heutigen Weihnachtsbotschaft an die Kurienmitarbeiter in die Opferrolle geflüchtet. Anstatt auf die Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia zu antworten, beklagte er „böswillige Widerstände“. Eine solche Haltung nennt man in Italien „vittimismo“ (Opferhaltung). Dazu passen Medienschlagzeilen wie jene des ORF: „Papst schlägt zurück“. Zurück?

Die Kurie ist der Buhmann der katholischen Kirche. Das ist zumindest der Mythos, den progressiv Kirchenkreise noch aus vorkonziliarer Zeit in die nachkonziliare Zeit hinübergenommen haben. Papst Franziskus liest alljährlich den Kurienmitarbeitern mit der Weihnachtsbotschaft die Leviten. Um genau zu sein, zieht er sie an den Ohren, wäscht ihnen den Kopf, oder wie immer man die verbalen „Freundlichkeiten“ bezeichnen möchte.

Wörtlich sagte er unter Verweis auf den Theologen Romano Guardini: „Und so ist die Logik des Weihnachtsfestes die Umkehrung der Logik der Welt, der Logik der Macht, der Logik des Kommandierens, der Logik der Pharisäer.“

„Mir ist an dieser Stelle die antike Weisheit eingefallen … das De-formierte re-formieren, das Re-formierte kon-formieren, das Kon-formierte bestätigen und das Bestätigte trans-formieren.“

Die Kurienreform sei „konform“ mit der Frohen Botschaft, die mutig und freudig „vor allem den Armen“ verkündet werden müsse. „Konform“ solle sie aber auch gegenüber den „Zeichen der Zeit“ sein, „um besser den Bedürfnissen der Frauen und Männer begegnen zu können, denen zu dienen wir gesandt sind.“

Zugleich betonte Papst Franziskus, fast nebenbei, daß er als „Nachfolger Petri“, eine „höchste, volle, unmittelbare und universale ordentliche Autorität“ habe. Es ist einige Zeit her, daß Päpste so häufig diese Machtfülle betonten. Daß gerade Franziskus diese Autorität mit solcher Deutlichkeit in Anspruch nimmt, gehört zu den Besonderheiten dieses Pontifikats.

„Wir müssen klar bekräftigen, dass die Reform nicht um ihrer selbst willen geschieht, sondern ein Prozess des Wachsens und vor allem der Bekehrung ist.“ Der „Bekehrung“? Können sich Institutionen „bekehren“? Sind es nicht vielmehr nur Menschen, die das können. Die Kurienreform ist eine organisatorische Reform von Institutionen. Oder meinte Papst Franziskus etwas ganz anderes?

„Die Reform hat keinen ästhetischen Sinn, als ob sie die Kurie schöner machen wolle. Man kann sie nicht als eine Art ‚Lifting‘ sehen, als ‚Make-up‘ oder als Schminke, um den alten Körper der Kurie zu verschönern. Sie ist auch keine Schönheitsoperation, um Falten zu entfernen. Liebe Brüder, nicht die Falten der Kirche müssen wir fürchten, sondern den Schmutz.“ Deshalb, so der Papst, könne die Kurienreform nur dann gelingen, wenn sie mit erneuerten, nicht mit neuen Menschen geschehe. Also doch eine „Bekehrung“ der Kurienmitarbeiter? Sind diese denn bekehrungsbedürftig? Was genau meint Papst Franziskus mit „Bekehrung“?

„Die Reform der Kurie erschöpft sich überhaupt nicht darin, Menschen auszuwechseln – auch wenn dieses geschehen ist und geschehen wird – sondern nur in der Bekehrung der Menschen.“

Einer, der „ausgewechselt“ wurde, bedurfte weder der „Bekehrung“ noch der „professionellen Weiterbildung“. Kardinal Raymond Burke ist ein Treuer Diener Christi und ein brillanter Kirchenrechtler. Als solcher diente er an der Römischen Kurie als Präsident des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur. Papst Franziskus wechselte ihn dennoch aus, als Kardinal Burke sich nicht zum Kurs der „neuen“ Barmherzigkeit „bekehren“ wollte. Meinte der Papst vielleicht solche Zusammenhänge in seiner Weihnachtsbotschaft?

Bei seiner Weihnachtsansprache 2014 hielt Franziskus den Kurienmitgliedern 15 Krankheiten vor. Nun setzte er im dritten Jahr hintereinander das Kurien-Bashing fort.

„Es war notwendig, von Krankheiten und Heilung zu sprechen, weil jeder Operation, damit sie erfolgreich sein kann, eine Diagnose vorangeht, eine akkurate Analyse, und sie muss von präzisen Vorschriften begleitet und gefolgt werden“, so die päpstliche Begründung.

Steve Jalsevac, der Chefredakteur von LifeSite, gewann bei seinem Rom-Besuch Ende November einen beklemmenden Eindruck vom Ergebnis dieses päpstlichen Umgangs mit seinen Kurienmitarbeitern. Unter diesen herrschen „Angst und Beklemmung“. Die Mitarbeiter seien nicht motiviert, sondern verängstigt. Sie fühlten sich überwacht und von ständiger Entlassung bedroht. Die allgemeine Einschätzung sei, so Jalsevac, daß ein „Krieg in der Kirche“ im Gange sei. Ein Krieg der Progressiven gegen die Rechtgläubigen.

Daß es Widerstände gegen die Reform gibt, sei etwas Gutes, ein Zeichen der Lebendigkeit, fuhr der Papst fort. Widerstand müsse angehört und ermutigt werden, sich auszudrücken. So gebe es offenen Widerstand, der oft gutem Willen und dem Wunsch nach Dialog entspringe. Franziskus sprach aber auch von verdecktem Widerstand an der Kurie; der rühre von verängstigten oder versteinerten Herzen her und nähre sich von einem Gattopardismo“, der alles ändern wolle, damit alles bleibt, wie es ist. Die von Franziskus angesprochene „Ängstlichkeit“ meint allerdings eine ganz andere, als jene, die Jalsevac benannte.

Die Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle zu Kernfragen des Glaubens, nicht zu zweitrangigen organisatorischen Fragen, weigert sich Franziskus anzuhören. Er hätte die vier Kardinäle seit Monaten zu sich rufen können, um zu zeigen, daß er ihre Bedenken und Sorgen ernst nimmt. Doch nichts dergleichen ist geschehen. Stattdessen spricht er von „verdecktem Widerstand“, ja sogar „böswilligem Widerstand“. Der Papst nannte keine Namen, doch die Journalisten verstanden sofort, wer mit der Kritik gemeint war: die Papst-Kritiker.

Es handelt sich dabei nicht um ein Mißverständnis. Der Papst selbst lieferte die Stichwörter, die das Bild ergeben: „Dieser Typus Widerstand versteckt sich hinter Worten der Rechtfertigung und in vielen Fällen der Anklage, er flieht in die Tradition, in den Schein, die Formalität, das Altbekannte, oder will alles auf die persönliche Ebene bringen, ohne zwischen Akt, Akteur und Aktion zu unterscheiden.“

Radio Vatikan lobte diese Worte des Papstes als „gewohnte Offenheit“. Im Zusammenhang mit dem vom Papst verfolgten Kurs zur Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten ist von „Offenheit“ jedoch keine Spur. Vielmehr treibt der Papst seit 2013 seine Agenda in dieser Sache „verdeckt“ voran. Dieses unterirdische Vorgehen, das das Licht der Sonne zu scheuen scheint, war wesentlicher Grund, weshalb die vier Kardinäle mit ihren Dubia ihn endlich zur Klarheit zwingen wollten.

Der Papst verweigert jedoch Rede und Antwort. Seine Zeit verwendet er stattdessen darauf, die Fragesteller und deren besorgte Unterstützer anzugreifen. Es ginge also einfacher und würde der Ruhe und dem Frieden in der Kirche mehr nützen, wenn er die an ihn gerichteten Fragen auch beantworten würde. Solange das nicht geschieht, setzt er sich Zweifeln aus, die schnell in Verdächtigungen umkippen können. Darunter leidet das allgemeine Klima – und die Glaubwürdigkeit der Kirche in der Welt. Er wird einen Grund haben, warum er auf so ungewöhnliche Art und Weise handelt. Er sollte diesen Grund aber der Kirche mitteilen.

Als sechstes Kriterium seiner Kurienreform nannte Franziskus das „aggiornamento“ (Aktualisierung), jenes Wort von Papst Johannes XXIII., das zum Zauberwort des „Konzilsgeistes“ wurde.

Bedeutsamer ist seine neuerliche Betonung der „Synodalität“. Die orthodoxen Kirchen und auch die protestantischen Denominationen, wenn auch auf anderer Ebene, haben eine Synodalverfassung, nicht aber die katholische Kirche. Sie hat synodalen Elemente, die aber nur ein Aspekt unter anderen sind.

Als letztes Kriterium nannte der Papst die Gradualität. Damit griff er den Begriff der „geistlichen Unterscheidung“ auf, „der einen Prozess bedeutet, ein ‚Abtasten‘ der Zeitpunkte und Schritte, ein Überprüfen, eine Korrektur, ein Ausprobieren, ein Einrichten ad experimentum. In diesen Fällen ist das keine Unentschiedenheit, sondern eine notwendige Flexibilität, um zu einer wirklichen Reform zu kommen.“

Laut Steve Jalsevac’s Stimmungsbericht aus Rom fehlt es Papst Franziskus an einem wirklichen Draht zu den Kurienmitarbeitern. Er scheint etwas im progressiven Mythos von der „bösen Kurie“ gefangen und sie als Teil einer Art von feindseligem Apparat zu sehen.
http://www.katholisches.info/2016/12/23/...hlaegt-zurueck/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Radio Vatican (Screenshot)


von esther10 23.12.2016 00:22

Europa, ein Paradies für Dschihadisten
2016.12.23


Die Geschichte von Anis Amri, Tunesien 24 Jahre alt, auf dem eine Größe von 100.000 Euro für das Massaker an Berlin hängt spiegelt perfekt alle Schwächen und Widersprüche eines Europa nach wie vor und feige geführt von den Regierungen nicht in der Lage, die Grenzen zu verteidigen und die Sicherheit seine Bürger.

Amri sollten in Tunesien im Jahr 2011 entlassen worden , als er mit 24 Tausend Lands in Italien angekommen enthalten Tausende von Kriminellen aus den Gefängnissen entkommen durch den Aufstand überwältigt, die die Regierung von Ben Ali, der tunesischen Kapitel des sogenannten besiegten "Arabischer Frühling." Er war im Gefängnis in Italien seit vier Jahren, aber nur für zwei Tage in Deutschland, verwendet hat 12 verschiedene Namen und drei Nationalitäten bestätigt , dass es kein "einsamer Wolf" , aber das Mitglied einer gut strukturierten Organisation ist. Es entging auch die Rückführungsmaßnahmen für die Komplizenschaft der tunesischen Behörden, die über die Bestimmungen des Gesetzes über die Anerkennungsverfahren verzögert. Verständlich die Tunis wenig Begeisterung für die Idee einen ähnlichen Charakter der Wiederherstellung, aber vor allem überraschend Faulheit Italien und Deutschland würde sicherlich politische und wirtschaftliche Instrumente nach Tunesien verhängen, wie andere Herkunftsländern illegaler Einwanderer, wieder auf die Beine sofort ihre Landsleute .

Tunesien wurde für bewaffneten Raub wollte (5-Jahres - Satz in absentia), in Italien hat sich in Brand zu der Schule , wo er als "Flüchtling" gleich nach seiner Landung (verbrachte Überzeugung bis 4 Jahre im Gefängnis und im Gefängnis ausgerichtet wurde es ist wahrscheinlich , ein islamischer extremist zu werden). Italienisch Intelligenz Quellen behaupten , dass Amri hat auch Deutschland im Juli 2015 erreicht , nachdem er mit einer Abschiebungsanordnung serviert wurde. Er ließ sich in Nordrhein - Westfalen, Hochburg der Salafisten, in einer Aufnahmeeinrichtung in Emmerich am Rhein, geht aber oft nach Berlin , wo er im Februar zog in diesem Jahr nicht mit der Gruppe dell'iracheno Abu Walaa etablierten Beziehungen mit der "Prediger gesichtslos", der Kopf eines Dschihad - Zelle Werber für Isis und in Hildesheim zuletzt 8. November verhaftet. Bereits die deutsche Kriminalpolizei wurde beäugte , die sie als "gefährlich" eingestuft Verdacht auf Finanzierung für den Kauf von automatischen Waffen zu suchen , bei einem Angriff zu verwenden.

Von März bis September wird überwacht , und die Forscher entdeckt , es nur in den Drogenhandel verwickelt , aber ohne Elemente, die zu Terrorismus binden. Asylum aber eine Überweisung bekommen wegen der Vertreibung (und es ist lustig) nicht über die Dokumente , auch wenn im August auf einen Bus in Bayern mit falschen italienischen Dokumente Im Juni gefunden, er wurde abgelehnt. Es bleibt nur noch zwei Tage im Gefängnis, dann freigelassen wurde , weil es keine Bedingungen für seine Rückkehr sind. Wenn erneut angezeigt Schlachtungen in einem Weihnachtsmarkt in Berlin mit einem LKW. Der Fall von Amri ist der Spiegel der Selbstmord der europäischen Regierungen, die an der Realität aussehen scheitern.

Es erübrigt sich zu leugnen , dass das Problem ist der Islam (die Terroristen sind alle Muslime) oder Unterstützung oder ist nichts anderes als eine "Minderheit" Problem , wenn die Daten eines Forschungs ISTAT im Oktober letzten Jahres sagen uns , dass zwei Drittel der Einwanderer der zweiten Generation nicht identifizieren sich mit Italien (nur 38% auf? Herm zu fühlen Italienisch) und 43% sagen , sie fühlen sich nicht in Bezug auf alle Aufgaben zu Italien gehören , die Staatsbürgerschaft zur Folge hat . " In Frankreich fand das Institut Montaigne , dass die Hälfte der jungen Französisch Muslime zwischen 15 und 25 Jahre, de? Nes "Fundamentalist" und sagt der Scharia zu respektieren, nicht Französisch Recht. Eine Umfrage in Großbritannien von der Firma ICM Meinungsumfrage im April dieses Jahres durchgeführt wird bestätigt , dass große Teile der muslimischen Bevölkerung die grundlegenden Prinzipien der liberalen Gesellschaft und westlichen libertären (eine Basis, sozusagen auf der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ablehnen im Jahr 1948 von den Vereinten Nationen verkündet) und sogar Terroristen in Europa unterstützen. Das auffälligste Ergebnis ist , dass nur 34% der Befragten bei der Polizei ein mutmaßlicher Terrorist zu berichten wäre bereit, 52% waren der Meinung , dass Homosexualität illegal sein sollte , und 47% nicht akzeptabel Schätzungen , dass Homosexuell oder lesbisch unterrichten in einer Schule. 23% sind für die Einführung der Scharia in Großbritannien und 4 Prozent sympathisiert mit Selbstmordattentätern, 32% nicht die Gewalt gegen Menschen mit "beleidigt Mohammed" und 31% sind dafür beschuldigt verurteilen von Polygamie.

In Deutschland sie eingereicht haben , aber ungestört fast 10.000 Salafis betreiben , von denen mindestens 1200 "gefährlich" durch die Sicherheitsdienste: ihre Ideologie ist , dass der Isis und al-Qaida und ihre Imame zunehmend Moscheen dank der Geld von den Golfmonarchien steuern Persisch (und sogar auf die Beiträge von großzügigen und oft blinden deutschen Sozial) und touting Dschihadisten Konzepte , die in erster Linie auf neue Einwanderer und die Kinder von Einwanderern in den letzten Jahren getroffen werden. Dennoch bleibt Europa (Italien und Deutschland an der Spitze) zu begrüßen , wer die Menschenhändler bezahlt, oft sogar ohne die Identität der Ankunft behaupten zu wissen. Sind fast alle Muslime, keiner von ihnen würde Asylberechtigten (auch von einem Krieg diejenigen , die laufen weg von internationalem Recht berechtigt ist , Kriminelle zu zahlen und gehen , wohin er will) , und doch sind alle willkommen, niemand abgelehnt und in wenigen vertrieben, auch nach dem Verbrechen machen .

Europa, von Land erwartete Freiheit der Unterdrückten, hat sich zu einem Paradies für Dschihadisten geworden. Statt mit offenen Armen empfangen , die die meisten Stimmführer und extremistische Störer dell'slam die EU Scharia ächten sollte und einzusperren oder diejenigen , die es praktizieren deportieren (auch die Staatsbürgerschaft Cancelling zu viele Liebhaber des Jihad gewährt). Eine Maßnahme , die viele Bedrohungen loszuwerden und zu verstehen , wie viele sind die wahren "moderate Muslime" in Europa ermöglichen würde
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-euro...disti-18450.htm


von esther10 23.12.2016 00:22




Karte Kasper: Amoris laetitia ist klar, keine "dubia"


Veröffentlicht am 23/12/2016 in sinodo2015 .
marx kasperIn einem Interview Donnerstag, 22. Dezember bei Radio Vatikan in deutscher Sprache die Kardinal Walter Kasper , emeritierter Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, hat darauf hingewiesen , dass die post-synodale Ermahnung Amoris laetitia "klar ist."


Der Verweis, natürlich ist die Debatte durch erregte 5 dubia von vier Kardinal präsentiert Verwirrung über die Auslegung des Dokuments. Laut Kasper, der die wichtigsten Anreger Kapitel VIII betrachtet werden kann Amoris laetitia , haben Zweifel keinen Grund zu sein.

"Natürlich", sagte er Radio Vatikan sagte : "Sie Zweifel und Fragen an den Papst haben, jeder Kardinal kann es tun. Das war eine gute Idee , diese Bitte um Klarstellung zu veröffentlichen, ich habe einige Bedenken. Meiner Meinung nach ist das Apostolische Schreiben klar ; Es gibt auch spätere Aussagen des Papstes selbst, der Brief an die argentinischen Bischöfe, oder Aussagen von Kardinalvikar von Rom. Es wird klargestellt , was der Papst sagt , und wie er sie sieht. " Der Papst, der nach Kardinal Kasper, sagte "gezeigt , dass es keinen Widerspruch zu den Aussagen von Johannes Paul II. Und " eine harmonische Entwicklung . Das ist meine Position, wie ich es sehe. In dieser Hinsicht gibt es keinen Zweifel für mich.
http://sinodo2015.lanuovabq.it/card-kasp...a-nessun-dubia/

von esther10 23.12.2016 00:17

Der Papst und der Unterscheidung auch in den Widerständen öffnet dann die Frauen und Multikulturalismus in den Dikasterien
2016.12.23


Gestern Franziskus die übliche Ansprache an die Römische Kurie anlässlich des Austauschs von Weihnachtsgrüße angesprochen, an einem der wichtigsten Themen seines Pontifikats konzentriert: die Reform der Kurie. Der Morgen begann mit dem Aufruf des Heiligen Vaters in der Fernsehsendung Uno Mattina , in dem er alle wollten eine "christliche Weihnachten, als der erste war, als Gott die Werte der Welt zu drehen wollte." Ebenso ist die Rede vor der Kurie war von der Bedeutung von Weihnachten ins Leben gerufen, "die Partei liebenden Demut Gottes, der Gott, der die Reihenfolge von logisch umgekehrt übernehmen, ist die Reihenfolge sollte, des dialektischen und Mathematiker."

DIE BEDEUTUNG DER REFORM DER Curia

Das Mandat, wenn ich so sagen darf, dass Franziskus aus dem Konklave erhalten , die ihn auf den Stuhl Petri gewählt wurde auch von vielen Schwierigkeiten , eine Quellen gewichtet Kurie und überquerten zu reformieren. Die Richtung dieser Reform, sagte der Papst in seiner Rede, es ist auf die "Zeichen unserer Zeit" und "bis zum Ende" con-Formen für die Gute Nachricht zu machen ", die auf den spezifischen Dienst zu arbeiten , ist von Nachfolger von Peter. " Dieser letzte Schritt, dass die Zusammenarbeit der Kurie auf das Amt des Papstes, wurde es mit einigen wichtigen Hinweise darauf hingewiesen , dass Dokumente des Zweiten Vatikanischen ich mich erinnere, das Zweite Vatikanische Konzil, die Reden von Paul VI und der Verfassung Pastor Bonus von Johannes Paul II.

REFORM AS Prozess der Umwandlung

"Und" notwendig zu bekräftigen nachdrücklich , dass die Reform ist kein Selbstzweck, sondern ein Wachstum und vor allem der Umwandlungsprozess. " Die Reform ist daher nicht "eine Art von Facelift , dem Make-up oder Make-up der alten Kurien Körper zu verschönern, und sogar als Betrieb der plastischen Chirurgie , die Falten zu entfernen." Die Wirksamkeit dieser Arbeit kann man nur , wenn erneuert "es von den Männern verfolgt wird" "und nicht nur" neue "Menschen." Also hier ist die Notwendigkeit für eine "Umwandlung und permanente Reinigung. Ohne eine Änderung der funktionalen Aufwand Mentalität würde keinen Zweck dienen. "

DER WIDERSTAND

Wie bei allen Entwicklungen (Fußnote n ° 17 heißt es, dass "es die Reform als Transformation verstanden wird, dh eine Änderung in der Vorwärts ...") auch auf diese Reform den gefunden "Widerstand". Franziskus zeigt, dass diese Schwierigkeiten sind "normal, auch gesund", weil "ein Zeichen dafür, dass der Körper am Leben ist." Dann identifiziert verschiedene Arten von Widerstand: die "öffnen, die oft entstehen auf den guten Willen und ehrlichen Dialog; verborgenen Stärken, aus oder versteinerte Herzen entstehen Angst, dass Futter aus den leeren Worte des "geistigen gattopardismo", die verbal, sagt er bereit ist, zu ändern, sondern wollen, dass alles wie vor zu bleiben; es gibt auch bösartige Widerstand, verzerrte Köpfe sprießen und treten auf, wenn der Teufel schlechten Absichten inspiriert (oft "im Schafspelz"). "

Ein heikler Prozess, DIE AUF MUST GO

Angesichts dieser Widerstand muss weitergehen, es ist "ein heikler Prozess, der mit der Treue zu den wesentlichen gelebt werden muss, mit ständigen Einsicht, mit evangelischen Mut, mit kirchlichen Weisheit, mit aufmerksamem Zuhören, mit knallharter Action, mit positiven Schweigen, mit festem Entscheidungen, und mit viel Gebet, viel Gebet, mit tiefer Demut, mit einer klaren Vision, mit konkreten Schritten vorwärts und - wenn nötig - auch mit Rückschlägen, mit entschlossenen Willen, mit lebendigen Vitalität, mit der zuständigen Behörde, mit unbedingtem Gehorsam ; aber erst mit der Übergabe des Heiligen Geistes zu sichern. "

DIE KRITERIEN DER REFORM

Papst Francis aufgelistet dann 12 Kriterien Leitfaden, mit dem bei der Reform fortzufahren. Die erste auf die "individuelle Umwandlung" bezeichnet, für die er auch über die Effektivität des gesamten Prozesses an Ort und Stelle gesprochen, und so ist das zweite Kriterium, "pastorale Bekehrung", sagt eine Orientierung an den "Service und Gemeinschaft" was es ist "ein Antidot gegen alle Gifte eitler Ehrgeiz und Rivalität illusorisch." Das Hauptziel der Reform ist es, "bringen frohe Botschaft an alle Enden der Erde."

Bei der Herstellung der Änderungen notwendig , eine gewisse "Rationalität" zu folgen und "Funktionalität", dh durchführen "eine Rationalisierung der Organe der römischen Kurie" auch durch eine angemessene Aggregation. "Die Fähigkeit, den zu lesen und zu hören" Zeichen der Zeit "," ist ein weiterer der Kriterien , um sicherzustellen , dass die Kurie den heutigen Bedürfnissen anpassen kann. Dann zeigen sie "die Vereinfachung und Straffung der Kurie", auch durch Unterdrückung von Büros und der "Anpassung der spezifischen Fähigkeiten der verschiedenen Abteilungen, sie zu bewegen, falls erforderlich, durch eine andere Abteilung, Autonomie, Koordination zu erreichen und Subsidiarität in Fähigkeiten und Zusammenschaltungsleistung. "

EINSTELLUNG VON LAY UND FRAUEN

"Es ist angemessen", gibt der Papst über das Kriterium der "Katholizität", "antizipieren Zugang zu einer größeren Anzahl von Laien vor allem in den Abteilungen , in denen sie mehr zuständigen Geistlichen oder geweiht werden können. Von großer Bedeutung ist es auch die Stärkung der Rolle von Frauen und Laien in das Leben der Kirche und deren Integration in den Rollen des Departments-Fahren, mit einem Fokus auf den Multikulturalismus. " Schließlich ruft Francis "die endgültige Schließung der Praxis von promoveatur ut amoveatur . Dies ist ein Krebs. "

Schritte, die bereits 'MADE

Am Ende seiner langen Rede betonte der Papst die Liste dessen, was bereits getan wurde. Die Reformen in der Wirtschaft, zu denen gegen die Geißel der Pädophilie, die neuen Ministerien für Laien, Familie und Leben, und das für eine ganzheitliche menschliche Entwicklung, die Errichtung des neuen Sekretariats für Kommunikation und einen für die ' Wirts
chaft.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-il-p...steri-18445.htm

von esther10 23.12.2016 00:16

Statt einer inhaltlichen Antwort beklagt sich der Papst über „böswillige“ Widerstände
Veröffentlicht: 23. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Felizitas Küble

Die diesjährige Weihnachtsansprache von Papst Franziskus am 22. Dezember vor der vatikanischen Kurie wiederholte zwar nicht die „15 Krankheiten“, die der Papst seinen Mitarbeitern – darunter vielen Kardinälen – noch vor zwei Jahren vorgehalten hatte, doch auch diese jetzige Rede enthielt wieder einigen „Sprengstoff“. Radio Vatikan
.
Äußerlich ging es um den weiteren Fortgang der vom Pontifex angestoßenen Kurienreform, die angeblich eine Vereinfachung und Verschlankung der vatikanischen Verwaltung anstrebt.


.
Doch der Umbau der Kurie ist weitaus weniger umstritten als die theologische Richtung des Papstes, insbesondere im Hinblick auf sein Schreiben „Amoris laetitia“, das den Eindruck erweckt, als öffne es eine (Hinter-)Tür zugunsten der Kommunion für Katholiken, die geschieden und wiederverheiratet sind, womit sie die erste und allein gültige Ehe brechen. Eine solche Erlaubnis widerspräche aber der kirchlichen Lehrtradition und auch den klarstellenden Äußerungen der vorigen Päpste.

Vier emeritierte Kardinäle – darunter der amerikanische Kurienkardinal Raymond Leo Burke (siehe Foto) – hatten dem Papst in einem Schreiben ihre „Dubia“ (Zweifel) vorgetragen, die sich auf Amoris laetitia beziehen und von ihm Klarheit hinsichtlich einiger Punkte erbaten. Nachdem Franziskus monatelang nicht antwortete, haben die sorgenvollen Kirchenmänner ihren Brief veröffentlicht. (Daß dies ihr gutes Recht ist, haben andere Kardinäle bekräftigt, zB. Martino: https://charismatismus.wordpress.com/201...Burke-EWTN-Foto



In seiner Weihnachtsansprache sprach der Papst nun von einer notwendigen Reform der Kirche, die kein Selbstzweck, sondern ein „Prozess des Wachstums“ sei, vor allem aber „der Bekehrung“. Anscheinend meinte er damit vor allem seine theologisch konservativen Kritiker, denn er fuhr fort, daß Hürden auf dem Weg der Veränderung zwar „normal, ja heilsam“ seien.

Aber neben Ängstlichkeit, Trägheit und konstruktiver Kritik gäbe es auch „böswillige Widerstände“, die aus einen „verqueren Geist“ kämen. Diese Verweigerung von Reformen verstecke sich hinter „rechtfertigenden und in vielen Fällen anklagenden Worten und flüchtet sich in Traditionen, Schein, Formalitäten, in das Bekannte.“

Auf „Katholisch.de“, der amtlichen Webpräsenz der Deutschen Bischofskonferenz, heißt es direkt nach diesem Zitat:

„Konkreter wurde der Papst nicht. Die vernehmlichste Kritik an seiner Amtsführung betraf zuletzt Auslegungsunsicherheiten in seinem Schreiben „Amoris laetitia“, wo es um den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen geht. Dies ist nun eine Frage von Moral und Recht, und darauf bezieht sich auch Burke, der mit anderen Kardinälen eine Klarstellung des Papstes fordert.“

Somit kommt auch dieses offizielle Portal bei der päpstlichen Äußerung über „böswillige Widerstände“ sofort auf dieses Dubia-Schreiben der Kardinäle zu sprechen, das allerdings völlig sachlich und ohne jede anklagende Schärfe daherkommt – von Böswilligkeit keine Spur!

Somit stellt sich die Frage, warum dieser Papst, der so viel von Barmherzigkeit tönt, es selber nicht einmal schafft, die einfachsten Grundsätze von Fairneß und Gerechtigkeit gegenüber einer konstruktiven, ernst zu nehmenden Sachkritik einzuhalten, indem er statt einer inhaltlichen Antwort, die er seit Monaten verweigert, ebenso unberechtigte wie beleidigende Seitenhiebe austeilt.

Quelle für die Zitate: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...-der-papst-will
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-widerstaende/


von esther10 23.12.2016 00:11

Kritik an Franziskus
"Der Papst kocht"
Getrübte Vorweihnachtsfreude im Kreis der Kardinäle: Die Kritik an Franziskus nimmt zu. Es gehe "um die Wurst", sagt ein Kardinal, um die Auslegung der Heiligen Schrift. Auch Papst-Anhänger gehen auf Distanz.

Kritik am Papst: "Es geht um die Wurst"Fotos


Freitag, 23.12.2016 11:23 Uhr Drucken NutzungsrechteFeedbackKommentieren
Psalm 118 klingt nach guter Laune. "Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat, wir wollen jubeln", liest feierlich Kardinaldekan Angelo Sodano aus dem Alten Testament vor und blickt erwartungsvoll hinüber zum Papst. Der starrt nur ins Leere.



Es ist der vergangene Samstagmorgen kurz nach acht in der Paulinischen Kapelle des Vatikans. Eine halbe Hundertschaft in Rom lebender Kardinäle, violette Prunkgewänder und Purpurkappen so weit das Auge reicht, ist angetreten, um Papst Franziskus mit einem gemeinsamen Gottesdienst zu ehren - aus Anlass seines 80. Geburtstags.

Wie sie da sitzen, die Würdenträger unter dem Michelangelo-Fresko von der Kreuzigung Petri, und auf den mächtigen Mann links vom Altar schauen, ist die Distanz fast mit Händen zu greifen. "Seien Sie versichert, dass wir Ihnen nahe sind", sagt der Kardinaldekan zu Franziskus - doch die Beteuerung klingt seltsam hohl.

Wenige Meter von der Paulinischen Kapelle entfernt, über der Sakristei des Petersdoms, verharrt derweil ein betagter deutscher Prälat: Walter Brandmüller hat sich wegen Gebrechlichkeit entschuldigen lassen und dem Papst stattdessen schriftlich gratuliert. Es ist der zweite Brief binnen Kurzem, den der bald 87-jährige deutsche Kardinal an Franziskus geschickt hat.

hier geht es weiter

http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...-a-1127247.html




von esther10 23.12.2016 00:11

Ein Heretical Papst, verliert automatisch seine Büro: Canon Law Tradition


Francis, auch wenn er war Papst (vorausgesetzt, dass er nur ein Anti-Papst ist), würde, indem unrepentent Ehebrecher Büro zur Förderung der Häresie der Genehmigung des Ehebruchs verlieren die heilige Kommunion zu empfangen, wenn es war akzeptabel zu Gott.

21. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - Die Saga der vier Kardinals dubia und ihre möglichen "formale Korrektur" von Franziskus über Amoris Laetitia hat die Frage aufgeworfen , was passieren würde , wenn ein Papst hartnäckig die ewigen Wahrheiten des Glaubens weigerte sich zu verteidigen .

Während die führenden Kritiker der Amoris Laetitia , darunter die vier Kardinäle , haben klar gewesen , dass sie nicht auf die päpstliche Unfehlbarkeit Franziskus von Ketzerei, viele Wunder im Licht der Lehre der Kirche beschuldigen , wenn es möglich ist , ein Papst Ketzerei zu begehen und wie es beeinträchtigen würde seine päpstliche Amt , wenn er es tat.

Renommierte Kanonist Dr. Edward Peters schrieb vor kurzem einen Blog - Post auf dieser Frage.

Laut Peters, der Edmund Cdl hält. Szoka Stuhl im Sacred Heart Großen Seminar in Detroit, kanonische Tradition hat sich mit der Möglichkeit, ein Papst in persönlichen Häresie fallen behandelt und so die Förderung der Ketzerei öffentlich und was getan werden sollte, wenn dies geschieht.

Peters stellt fest, dass es, dass, wie Canon 1404 Zustände wahr ist, "The First See von niemandem beurteilt wird", so dass es unmöglich, dass jemand einen verirrten Papst von seinem Amt zu entfernen, bedeutet dies nicht, dass ein Papst in Fehler behält sein Büro.

Peters zitiert eine Interpretation von Canon 1404 von dem berühmten amerikanischen Kanonist Lawrence Wrenn, den Punkt zu machen.
"Canon 1404 ist keine Aussage persönlicher Unfehlbarkeit oder Unfehlbarkeit des Heiligen Vaters. Sollte der Tat wird der Papst fallen in Häresie, es zu verstehen , dass er sein Amt verlieren würde. Um von Peters Glauben fallen ist von seinem Stuhl zu fallen " , schreibt Wrenn in 2001 New Kommentar zum Codex des kanonischen Rechtes .

Peters schreibt, dass die "entscheidende Frage" Aus canonist Sicht ist "wer würde bestimmen, ob ein bestimmter Papst in Häresie gefallen ist", eine Frage, die er sagt, dass das kanonische Recht schweigt über, aber nicht kanonische Tradition.

Peters findet die kanonische Tradition ausgedrückt durch Franz Wernz - eine berühmte canonist, der als Generaloberin des Jesuitenordens im Jahre 1906 gewählt wurde -, die die Auswirkungen der persönlichen Ketzerei auf dem Teil eines Papstes in seiner Arbeit als Ius Canonicum .

Nach verschiedenen Positionen mit einem ketzerischen Papst Umgang Auslegen und ihre Mängel zeigt, mutmaßt Wernz, dass, während niemand auf der Erde Energie von einem Papst entfernen, da es keine wichtigere Stellung als "Römische Papst", die eine solche Beurteilung der Weitergabe der Lage ist, dennoch, ein allgemeines Konzil konnte feststellen, dass ein Papst begangen Ketzerei hatte, und dabei hatte sich wirksam von der wahre Weinstock, dadurch verlustig sein Büro abgeschnitten.

Schreibt Wernz in seiner Arbeit veröffentlicht posthum im Jahre 1928: "In der Summe es muss gesagt werden, deutlich, dass ein [öffentlich] ketzerisch römischen Papst seine Macht auf die Tatsache, verliert. Inzwischen ist ein deklaratorischen krimineller Satz, obwohl es rein deklaratorischen Charakter ist, sollte nicht außer Acht gelassen werden, denn es ist es mit sich bringt, nicht, dass ein Papst "beurteilt" ist ein Ketzer zu sein, sondern vielmehr, dass er gefunden wurde, ketzerisch gezeigt wird, dass ist, die Tatsache des Verbrechens ein allgemeines Konzil, mit dem erklärt ein Papst sich von der Kirche getrennt hat und seinen Rang verloren hat. "

Nach Angabe Wernz, Peters kommentiert: "ich kein Autor weiß, nach Wernz kommen, die diese Analyse bestreitet."

Kommentare Peters: "... aber Remote ist die Möglichkeit, ein Papst in Ketzerei tatsächlich fallen und wie schwierig es auch sein mag, um zu bestimmen, ob ein Papst so gefallen ist, eine solche Katastrophe, Deus vetet [Gott bewahre], ergeben der päpstlichen im Verlust würde Büro."

"In der Summe und während weitere wichtige Punkte zu diesem Thema angeboten werden können, die nach Ansicht der modernen Canonisten von Wernz zu Wrenn, aber Fern ist die Möglichkeit, ein Papst in Ketzerei tatsächlich fallen und wie schwierig es auch sein mag, ob ein Papst bestimmen so gefallen ist, eine solche Katastrophe, Deus vetet hat, den Verlust der päpstlichen Amtes führen würde ", schreibt er. "Möge diese Tatsache als Prüfung gegen jene dienen in lockeren Gespräch über Päpste und Ketzerei zu engagieren versucht."

Peters schreibt, dass "dank des Schutzes des Heiligen Geistes" der Kirche, auch während der Herrschaft eines ketzerischen Papst, "kann nicht in Häresie fallen."

In einem Interview mit der katholischen World Report veröffentlicht in dieser Woche, Kardinal Raymond Burke, einer der vier Kardinäle hinter dem dubia , sagte, dass er und sein Bruder Kardinäle nicht sagen , der Papst Häresie ist, sondern lediglich bat ihn , Unklarheiten in zu klären Amoris Laetitia .

"Wir haben einfach fragte ihn, als Obersten Hirten der Kirche, diese fünf Punkte zu klären, die verwirrt sind; diese fünf, sehr ernst und Grund Punkte. Wir beschuldigen ihn nicht von Ketzerei, sondern nur bat ihn, diese Fragen für uns als oberster Hirte der Kirche zu beantworten. "

Auf die Frage, was geschehen würde, wenn ein Papst Ketzerei begangen hatte, Burke - anerkannt als einer der weltweit führenden Autoritäten auf römisch-katholische Kirchenrecht - vereinbart mit Peters 'Analyse, dass ein solcher Papst automatisch Pontifex sein würde aufhören.

"Wenn ein Papst offiziell Ketzerei würde bekennen er aufhören würde, durch diese Handlung, der Papst sein. Es ist automatisch. Und so, das passieren könnte ", sagte er.

Nach der kanonischen Tradition, sagte Burke, dass es müssten die Mitglieder des Kollegiums der Kardinäle sein, die eine solche Erklärung der Häresie machen würde, und fügte hinzu, dass es bereits die Disziplin an Ort und Stelle zu folgen, als der Papst sein Amt nicht mehr, wie es passiert ist wenn abgedankt Papst Benedikt XVI sein Büro.
https://www.lifesitenews.com/news/canon-...ases-to-be-pope
Lesen Sie Dr. Ed Peters 'Blog - Eintrag hier .
https://www.lifesitenews.com/news/canon-...ases-to-be-pope

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von esther10 23.12.2016 00:10

Deutsch-israelischer Autor: Sicherheit ist ein höheres Rechtsgut als der Täterschutz
Veröffentlicht: 23. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Klaus Moshe Pülz

Von Regierungs- und Medienseite wird abgewiegelt und Kritik an Merkels Einwanderungspolitik als „Majestätsbeleidigung“ abgetan. Pülz



Es lag doch auf der Hand, daß der IS einen solchen Anschlag in Deutschland durchführen wird, ´zumal er dies auch öffentlich in Aussicht stellte. Aber unsere allzu arroganten Politiker und verschlafenen Sicherheitsorgane meinten, daß dies wohl nur leere Drohungen sind.

Und dabei haben die Polizisten auf dem Berliner Weihnachtsmarkt den Attentäter auch noch entfliehen lassen. Mehr kann man sich gewiß nicht blamieren – auch vor dem Ausland. In Frankreich hingegen hat man bereits im Vorfeld (!) drei terroristische Anschläge vereitelt. So konnte und wollte unser Bundesinnenminister De Maizière lange nicht wahrhaben, daß es sich um einen terroristischen Anschlag handelt.

Offenbar muß erst etwas Derartiges geschehen, ehe man in diesem Lande aufwacht. Auch der BKA-Chef Münch ist nun plötzlich „ hochalarmiert“. Und wenn Bundesbürger der Regierungschefin Merkel eine Mitschuld anlasten, dann werden diese Bürger noch verteufelt, obschon wir Wähler diese und wohl noch weitere Katastrophen indirekt der Frau Merkel zu verdanken haben, die immerhin 300.000 sog. Flüchtlinge aus islamischen Staaten hat unkontrolliert einreisen lassen.

Eigentlich müßte Frau Merkel daraus die Konsequenzen ziehen. Das wäre glaubwürdiger, anstatt nunmehr am Anschlagsort Blumen niederzulegen. Der Bundesinnenminister sollte sich zudem hinter die Ohren schreiben, daß der Staat ein höheres Rechtsgut zu verteidigen hat: nämlich die Sicherheit seiner Bürger. deutschland-israel-flag-300x214



Selbst der Apostel Paulus schrieb in Röm 13,4, daß der Staat nicht umsonst das Schwert trägt. Hierzulande werden allzu milde Strafen verhängt, so daß auch bei Ehrenmorden in muslimischen Kreisen oftmals nur Bewährungsstrafen ausgesprochen werden.

Und wenn ich solche Kommentare höre wie die von Kirchenvertretern, wonach Haß keine Antwort auf die Bedrohung sei, dann geht es doch in Wirklichkeit vorrangig um die Sicherheit der Bürger und die Strafverfolgung jener Menschen, die aus religiösem Haß oder sonstiger Motivation Mitmenschen vorsätzlich töten.

Das höhere Rechtsgut ist die Sicherheit unschuldiger Menschen und nicht der Täterschutz. Es ist skandalös, wenn das Rechtsbewußtsein derart auf den Kopf gestellt wird, daß die Verfolgung von Straftaten mit „Haß“ gleichgestellt wird.

Konsequenzen aufgrund des Versagens der für die Sicherheit der Bürger Verantwortlichen werden nicht gezogen. Auch Beiträge aus dem Ausland, die über diese Mißstände in Deutschland ihre Verwunderung ausdrücken, bleiben von Regierungsseite ohne Reaktion. Merkel



Frau Merkel mimt die trauernde Witwe, aber ist ursächlich verantwortlich für den Influx von fanatisierten Islamisten, unter denen sich mehr als 600 Gefährder tummeln. Vermutlich ist die Zahl noch höher. Kirchenvertreter, die hier von Toleranz und Hysterie sprechen, handeln unverantwortlich. Wahrscheinlich würden sie nicht so reden, wenn ihre eigenen Familienangehörigen betroffen wären.

Bei uns in Israel könnte man in dieser Weise nicht so schludern, denn dies wäre eine Einladung an die Terroristen, noch mehr unschuldige Menschen zu ermorden.

In Deutschland muß sich vieles zum Besseren ändern. Der designierte US-Präsident Trump geht dabei auf Nummer Sicher, wenn er keine Muslime in die USA einwandern läßt. Denn solange die muslimischen Autoritäten nicht dafür sorgen, daß die blutrünstigen Aufrufe im Koran gegen die sog. Ungläubigen (arab.: kuffarim) gelöscht werden, sind Menschen dieses Glaubens zu isolieren und zu observieren.

Dies schreibt ein Deutsch-Israeli, der für die Sicherheit des größten israelischen Militärflughafens mitverantwortlich war.

Unser Autor Klaus Moshe Pülz ist deutscher und israelischer Staatsbürger, judenchristlicher Publizist, Buchautor und Leiter der „Messianischen Bekenntnisgemeinschaft“ in Israel www.zelem.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...s-taeterschutz/


von esther10 23.12.2016 00:06

Wie Franziskus denkt, dass wir die Ehe prep ändern
Vatikanstadt, 21. Dezember 2016


Ist die Liebe aus Ihrer Ehe Schwund? Stellen Sie Maria um Hilfe, dieser Bischof berät

Die Neudefinition der Ehe Geburtsurkunden nicht neu definieren, Gericht sagt
Princeton Ereignis gesunde Ehen als Grundlage der Gesellschaft zu markieren
Für Bischof Olmsted, zeigt Papst Francis Kontinuität über die Ehe
Unter den weniger beachteten Passagen von Franziskus 'Mahnung früher in diesem Jahr war ein langwieriger Abschnitt über die Vorbereitung auf die Ehe, ein Thema , das der Papst auf immer wieder gesprochen hat, für zusätzlichen Fokus Aufruf an den Diözesan- und Pfarr Ebenen.

"Lernen , jemanden zu lieben geschieht nicht automatisch, noch kann es in einem Workshop unmittelbar vor der Feier der Ehe gelehrt werden" , sagte Papst Francis. "Für jedes Paar, beginnt Ehevorbereitung bei der Geburt."

Seine Überlegungen zum Oktober 2015 Synode über die Familie wurden April veröffentlicht 8 in der langen Nachsynodales Schreiben "Amoris Laetitia." Er zitiert viele Aussagen der Synode und fügte seinen eigenen Kommentar.

Das Hauptziel der Ehevorbereitung für engagierte Paare ist es, "jedem helfen zu lernen, wie diese sehr reale Person zu lieben, mit dem er oder sie plant, sein oder ihr ganzes Leben zu teilen", sagte der Papst.

"Wir müssen die richtige Sprache, Argumente und Formen der Zeugen zu finden, die uns die Herzen der jungen Menschen zu erreichen helfen kann, unter Berufung auf ihre Fähigkeit zur Großzügigkeit, Engagement, Liebe und sogar Heldentum, und auf diese Weise lädt sie die Herausforderung anzunehmen mit Begeisterung und Mut der Ehe ", fügte er hinzu.

Unter denen, die am besten für die Ehe vorbereitet werden, sind wahrscheinlich diejenigen, die das Beispiel der christlichen Ehe von ihren Eltern erlebt, sagte der Papst.

Er charakterisierte Vorbereitung auf die Ehe als eine Initiation zum Sakrament der Ehe. Es bietet Paaren mit "Hilfe, die sie benötigen, das Sakrament würdig zu empfangen und eine solide Anfang des Lebens als eine Familie zu machen."

Die Kirche kann engagierte Paare helfen 'Liebe wachsen und reifen durch das Beispiel und die Beratung von Missionarsfamilien und die Paare eigenen Familien; andere pastorale Ressourcen; Diskussionsgruppen; und optional Gespräche, riet er. Allerdings individuelle Treffen mit dem Paar sind nach wie vor unverzichtbar.

Der Papst betonte auch das Sakrament der Versöhnung als Mittel für engagierte Paare, die Barmherzigkeit und "Heilkraft" Gottes von ihren Sünden der Vergangenheit zu finden. Er ermutigt Paare auf den Bibellesungen ihrer Hochzeit Messe und die Bedeutung der Ringe zu reflektieren sie auszutauschen.

"Auch wäre es gut für sie bei der Hochzeit zu kommen, ohne jemals zusammen gebetet", sagte er, was darauf hindeutet, dass Paare ihre Liebe vor einem Bild der Jungfrau Maria weihen.

Bei der Vorbereitung auf die Ehe, warnte der Papst, dass die finanziellen und sozialen Vorbereitungen für die Trauung Risiko Ehegatten verlassen "erschöpft und gehetzt, anstatt konzentriert und bereit für den großen Schritt, dass sie über zu nehmen sind."

Anbetracht dessen, dass einige Leute in Beziehungen nie aufgrund von Bedenken über die Kosten heiraten, ermutigt er bescheidener und einfacher Hochzeiten.

"Haben Sie den Mut, anders zu sein. Lasst euch nicht von einer Gesellschaft des Konsums und der leeren Erscheinungen verschlungen bekommen. Was wichtig ist, ist die Liebe, die ihr, gestärkt und geheiligt durch die Gnade teilen. "

Franziskus auch auf die verschiedenen Gründe, kommentierte, dass einige junge Leute wählen nicht heiraten - Gründe reichen von finanziellen Motivationen und ein Gefühl der keine Zukunft zu anti-Ehe Ideologien und einem Gefühl, dass die Ehe Grenzen einer der Optionen und Unabhängigkeit.

"Die Synodenväter haben in einer Reihe von Möglichkeiten angegeben, die wir brauchen junge Menschen zu helfen, die Würde und die Schönheit der Ehe entdecken", der Papst wider.

"Sie sollten dazu beigetragen werden, um die Anziehungskraft einer vollständigen Vereinigung zu erkennen, dass die soziale Dimension des Daseins erhebt und vervollkommnet, gibt Sexualität seine tiefste Bedeutung und den Nutzen Kinder, indem sie die besten Rahmenbedingungen für ihr Wachstum und ihre Entwicklung bieten."

Darüber hinaus sollten Paare, die Bedeutung in der katholischen Trauung und dem "von Gott gegebene Bedeutung" in ihrem Körper geschaffen, Zeichen des Bundes der Liebe zwischen Christus und der Kirche zu sehen, ermutigt werden, fuhr er fort.

Diejenigen, berechnet mit Hilfe Paare bereiten sich auf die Ehe sollten darauf achten, sie nicht mit zu vielen Informationen zu überwältigen, sondern konzentrieren sich auf Unterstützung sie bei der Annahme der Lehre der Kirche und bietet Zugang zu Ressourcen, praktische Ratschläge, Programme und Führung, sagte der Papst.

hier geht es weiter
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Vatican.php?id=13515
*
Ist aus der Liebe Ehe Schwund? Bitten Sie Maria um Hilfe, dieser Bischof berät...
http://www.ewtnnews.com/catholic-news/World.php?id=13160


von esther10 23.12.2016 00:06

Amazonas-Synode zur Aufhebung des Zölibats – Missionare für Amazonien? „Nein, nein, das will der Papst nicht“
21. September 2016


Papst Franziskus: Fototermin mit jungen Priestern am Rande einer Generalaudienz

(Rom) Der Vatikanist Marco Tosatti, seit 35 Jahren aufmerksamer Chronist der kirchlichen Entwicklungen, ist in seinen Formulierungen ein Mann der leisten Töne. Auf seinem neuen Blog Stilum Curiae bestätigte er, was ein anderer namhafter Vatikanist Ende 2015 ankündigt hatte: Papst Franziskus bereite „in aller Stille“ eine Synode zur Abschaffung des Priesterzölibats vor.

Am deutschen Wesen soll die Kirche genesen?

Der Vatikanist Sandro Magister schrieb erstmals nur wenige Wochen nach dem Ende der zweiten Bischofssynode über die Familie darüber, als die gesamte Aufmerksamkeit noch auf das völlig unklare Ergebnis der Doppel-Synode gerichtet war. Am 9. Dezember schrieb er, daß Papst Franziskus bereits die „Baustelle“ zur nächsten Bischofssynode eröffnet habe, die sich mit dem Thema der verheirateten Priester befassen werde.

Am 12. Januar legte Magister nach und schrieb, daß es sich dabei um mehr als nur eine „Intuiton“ sei, daß Papst Franziskus den Priesterzölibat abschaffen wolle. Eine „deutsch-brasilianische Achse“ bereite die Aufweichung des Zölibatsgebots in der lateinischen Kirche vor.

Die Verpflichtung zur Ehelosigkeit „um des Himmelreiches willen“ steht im Westen seit der „sexuellen Revolution“ von 1968 unter Beschuß. Nur die lateinische Kirche hielt das Zölibatsgebot im Laufe der Geschichte durch. Die Ostkirche weichte es für den Weltklerus auf und hielt ihn nur für die Bischöfe die Mönche aufrecht. Die protestantischen Denominationen verwarfen ihn ganz, da sie kein Weihesakrament kennen.

Bei näherem Hinsehen entpuppt sich die deutsch-brasilianische Zusammenarbeit als deutsches Heimspiel mit brasilianischen Einsprengseln, denn die beiden Hauptfiguren der „brasilianischen“ Seite sind der österreichische Missionsbischof Erwin Kräutler und der deutschstämmige, brasilianische Kardinal Claudio Hummes.

Die Überwindung des Zölibats als nächster „deutscher“ Beitrag zum Umbau der Kirche, nachdem der deutsche Kardinal Walter Kasper im Juni 2012 die „neue Barmherzigkeit“ und im Februar 2014 die Forderung nach Zulassung der wiederverheiratet Geschiedenen zur Kommunion formuliert hatte (siehe Die Bischofssynode, der Regisseur, die Akteure – Chronologie eines versuchten Paradigmenwechsels)?

Insgesamt erweist sich das lateinamerikanische Pontifikat von Papst Franziskus inhaltlich als erstaunlich „deutschlastig“. Der Grund dürfte im Zustandekommen des Pontifikats zu suchen sein. Von den vier Promotoren seiner Wahl, dem sogenannten Team Bergoglio (Austen Ivereigh), sind drei im weiteren Sinn Deutsche (Kasper, Lehmann, Danneels) und einer Brite (Murphy-O‘Connor).

Die „Amazonas-Synode“

Marco Tosatti bestätigte nun die Ankündigung Magisters. Tosatti sagt nichts über eine Bischofssynode zum Thema Zölibat. Er berichtet aber von den Vorbereitungen einer „Amazonas-Synode“ mit einem Hauptthema zölibatloses Priestertum. Im Mittelpunkt von Tosattis Bericht steht der brasilianische Franziskaner und Kardinal Claudio Hummes.


Claudio Hummes, damals Bischof von Santo André 1989 mit Luiz Lula, dem Vorsitzenden der sozialistischen Arbeiterpartei im Wahlkampf um das Präsidentenamt.
Hummes Großvater war aus dem Hunsrück nach Brasilien ausgewandert. Auch seine Mutter, eine geborene Frank war deutscher Abstammung. Die Familie lebte in einer von deutschen Einwanderern geprägten Gegend im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul. Deutsch geprägt war auch sein weiteres, stark befreiungstheologisch durchtränktes Umfeld. Zum Priester geweiht wurde Hummes vom Franziskaner Aloisio Lorscheider, auch er Sohn deutscher Einwanderer. Der Befreiungstheologe Lorscheider gehörte 1965 zu den Erstunterzeichnern des „Katakombenpaktes“. Von 1968-1979 war er zunächst Generalsekretär, dann Vorsitzender der Brasilianischen Bischofskonferenz und des Lateinamerikanischen Bischofsrates. 1976 erhob ihn Paul VI. in den Kardinalsrang.

Hummes wurde 2006 überraschend von Papst Benedikt XVI. zum Präfekten der Kleruskongregation nach Rom berufen. Der Einstand war überschattet von Hummes-Aussagen, der Priesterzölibat stünde zur Disposition. Kaum in Rom gelandet, mußte der Kardinal seine Aussagen dementieren.

Hummes war in Rom maßgeblich beteiligt, die Absicht Benedikts XVI. zu boykottieren, den heiligen Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney, zum Patron und Vorbild für das Priestertum der Zukunft zu erheben. Die starken Widerstände im Ausmaß von Behinderung, Intrige und Widerspruch, gegen das von Hummes und anderen Progressiven abgelehnte „vorkonziliare“ Priestermodell, veranlaßten Benedikt XVI., seinen Plan aufzugeben. Zum Abschluß des von ihm ausgerufenen Priesterjahres legte er – wenn auch ohne offizielle Erhebung zum Patron – Vianney den Priestern als Vorbild nahe. Zugleich ersetzte er Hummes durch Kardinal Mauro Piacenza, der seinem Verständnis vom Priestertum deutlich näherstand.

Kardinal Hummes‘ Projekt

Diese „Demütigung“ für Hummes führte dazu, daß Kardinal Piacenza als einer der ersten von Papst Franziskus aus seinem Amt entfernt wurde.

Der brasilianische Kardinal gehört zu den Vertrauten des argentinischen Papstes. Er war es, der dem neuen Papst empfohlen hatte, sich Franziskus zu nennen. Nach dessen Wahl zum Papst sprach Hummes wieder freimütig von der Abschaffung des Priesterzölibats, der Anerkennung der Homosexualität und der Zulassung von Frauen zum Priestertum.

Letzteres gilt seit einer dogmatischen Entscheidung von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1994 als ausgeschlossen. Anders sieht es beim Zölibat aus.

Formal wird er nicht als Gesetz Gottes, sondern als ein Gesetz der Kirche gesehen. Als solches könnte er, so die Argumentation der Zölibatsgegner, geändert oder sogar abgeschafft werden. Der sich unter Franziskus zuspitzende Konflikt könnte nun die nötige Klärung herbeiführen.

Unterdessen führt der Angriff gegen den Priesterzölibat über den Amazonas. Magister spricht von der „Amazonas-Werkstatt“ für ein anderes Priestertum.

„Claudio Hummes arbeitet intensiv an seinem Projekt“, so Tosatti. Dieses „Projekt“ ist eine Synode der Amazonas-Diözesen, die über viel „Ökologie“ und „natürlich auch und vielleicht vor allem über die Umwandlung der ständigen Diakone in ‚viri probati‘ diskutieren soll. Eine Art von Laienverwalter der Sakramente als Ersatz für die Priester. Es gibt aber auch Stimmen, die in diesem Projekt nur die Spitze des Eisbergs zur Änderung der Regeln des Priesterzölibats im lateinischen Ritus sehen.“
„Im Namen des Papstes“

Tosatti erinnert daran, daß Hummes seit der Wahl von Franziskus „häufig und gerne“ betont, „im Namen des Papstes“ zu sprechen. Das geschieht sogar in den Versammlungen der Bischofskonferenz. An diesen darf er seit seiner 2006 erfolgten Emeritierung als Erzbischof von Sao Paulo eigentlich nicht mehr teilnehmen. Seine Nähe zum amtierenden Papst verschaffte ihm jedoch eine permanente, persönliche Einladung.

Hummes‘ Auftreten als „Sprecher des Papstes“ ging einigen Mitbrüdern jüngst zu weit. „Vor kurzem wurde er darauf aufmerksam gemacht, daß die Bischöfe katholisch sind: Wenn der Papst ihnen etwas mitzuteilen habe, dann würden sie es vorziehen, wenn er es direkt täte“, so Tosatti.

Der Bischof von Osasco, ein Suffragan von Sao Paulo, ist ein franziskanischer Mitbruder von Hummes. Der „sehr befreiungstheologisch“ ausgerichtete Bischof namens João Bosco Barbosa de Sousa wurde 2014 von Papst Franziskus in dieses Amt berufen. Laut Bischof Bosco ist im Amazonas-Gebiet bereits alles für eine „Amazonas-Synode“ vorbereitet.

Instrumentalisierter Priestermangel im Amazonas

Im Amazonas ist das Verhältnis zwischen der Bevölkerungsstärke und der Anzahl der Priester eine Herausforderung. In Wirklichkeit ist das Ungleichgewicht nicht ungünstiger als in etlichen anderen Teilen der Welt. Problematisch ist vor allem die riesige Ausdehnung des abzudeckenden Gebiets. Die dünne, verstreute Besiedelung setzt eine Mindestanzahl an Priestern voraus, um die regelmäßige Spendung der Sakramente sicherzustellen. Es gibt kaum einen einheimischen Klerus, da den Indios der Zugang zum Priestertum und zum Zölibat fehlt. Ein indigenes Phänomen, das insgesamt ein Problem für Lateinamerika darstellt.



Der inzwischen emeritierte Missionsbischof Erwin Kräutler mit Amazonas-Indios
Der Priestermangel in Amazonien wird, so Kritiker der Kräutler-Hummes-Werkstatt, von den Vertretern der Zölibatsaufhebung allerdings dramatisiert. Der Amazonas ist für die meisten Menschen, auch die meisten Kirchenvertreter ein fernes, unbekanntes Land. Kaum jemand ist mit den dortigen Verhältnissen vertraut. Dieser Umstand scheint ausgenützt zu werden.

Der Amazonas weckt im Westen ökosoziale Assoziationen von unberührte Natur und unberührten „Wilden“. Beides sei bedroht durch kapitalistischen Raubbau und kulturellen Kolonialismus. Diese sozialromantische und ideologische Überfrachtung erklärt die Nähe des zweiten „brasilianischen“ Hauptakteurs in Sachen Zölibatsaufhebung, des österreichischen Missionsbischofs Erwin Kräutler, zu linken Kreisen in seiner europäischen Heimat und die stets wohlwollende Berichterstattung in den Medien, von der viele europäische Bischöfe nur träumen können.

Der Priestermangel im Amazonas-Gebiet scheint als Brecheisen zur Aufhebung des Priesterzölibats instrumentalisiert zu werden. Bestätigung fand dieser Vorwurf jüngst bei einem Treffen in Brasilien. Bischof Bosco von Osasco hatte Kardinal Hummes zu einer Tagung eingeladen. Als Hummes den Priestermangel im Amazonasbecken beklagte, machte ein Teilnehmer den Vorschlag, einen Appell an alle Missionsorden der Kirche zu richten. Jeder sollte zwei Priester zur Verfügung stellen. Damit könne der notwendige Bedarf an Priester, von dem Hummes gesprochen hatte, gedeckt werden.

„Nein, nein, das ist nicht, was der Papst will“ – „Weiht eine große Anzahl ständiger Diakone“

Kardinal Hummes reagierte darauf sichtlich erregt und sagte: „Nein, nein“, das sei nicht das, was der Papst wolle. Nach dem Konzil dürfe es keine Missionare mehr geben. Jedes Volk müsse sich allein evangelisieren. Es dürfe nur mehr einen einheimischen Klerus geben, nur mehr einheimische Priester und Bischöfe, auch ohne akademische Bildung.

Damit war die Katze aus dem Sack.

Hummes fuhr dann fort und kam auf das zu sprechen, worum es eigentlich geht: die „Überwindung von Tabus“. Früher sei es ein „Tabu“ gewesen, so Hummes, über verheiratete Priester zu sprechen. Heute können man darüber sprechen. „Sprecht untereinander darüber“, habe ihm Papst Franziskus gesagt. Und damit trat Hummes wieder in seine Rolle als „Sprecher“ des Papstes: Papst Franziskus habe ihm geraten, „den Bischöfen zu sagen, sie sollen eine große Anzahl ständiger Diakone weihen.“

Das Ziel dieses päpstlichen „Ratschlags“ sei es, so Hummes, den Weg für die Priesterweihe von verheirateten Laien zu ebnen, „um den Priestermangel auszugleichen“, wie Tosatti seinen Gewährsmann zitiert, der an dem Treffen in Osasco teilnahm.

Anfang September fand ein Treffen der Bischöfe des Amazonas-Gebietes mit zwei Theologen statt, die Hummes empfohlen hatte. Zweck des Treffens war die Auswahl der Themen für eine Amazonas-Synode.

Die Namen der beiden Theologen sind nicht bekannt. Es wird aber angenommen, daß einer davon der Priester und Theologe Antonio Joé de Almeida, Professor an der Päpstlichen Katholischen Universität von Paraná (PUCPR) ist. Von ihm stammt das Dokument „Presbíteros para as comunidades sem Eucaristia: em busca de propostas concretas e corajosas“ (Priester für die Gemeinschaften ohne Eucharistie: Auf der Suche nach konkreten und mutigen Vorschlägen). Ein Dokument, das – laut Antonio Joé de Almeida – durch die Aufforderung von Papst Franziskus an Bischof Erwin Kräutler entstanden sei, „mutige Vorschläge“ zu machen.

Antonio Joé de Almeida stützt sich dabei auf die Thesen des deutschen Missionsbischofs Fritz Lobinger und akzentuiert diese. Lobingers Thesen zielen darauf ab, daß allen „gläubigen Gemeinschaften“ die Spendung der Sakramente sichergestellt werden müsse. Um dies zu erreichen schlägt er die Aufhebung des Zölibats und die Weihe von verheirateten Laien vor.

„In Kürze werden Gesuche um Genehmigung einer Synode abgeschickt“

Zur Bewerbung der Idee einer Synode besuchte Hummes bereits 22 der 38 Diözesen, die Anteil am brasilianischen Amazonas-Becken haben. Laut eigenen Angaben habe ihn Papst Franziskus angespornt, die verbleibenden Diözesen „rasch“ zu besuchen. „In Kürze sollten die Briefe abgeschickt werden, mit denen die Diözesen Rom um die Genehmigung zur Abhaltung einer Synode ersuchen“, so Tosatti.

„Die Idee, den Priestermangel mit ständigen Diakonen, die in ‚Laienpriester‘ verwandelt werden, auszugleichen, die auch in Deutschland Unterstützung findet, wird von Hummes seit langem studiert“, so Tosatti.

Als Präfekt der Kleruskongregation hatte Hummes den deutschen und US-amerikanischen Bischöfen den Rat erteilt, die künftigen Diakone dieselbe Ausbildung der künftigen Priester absolvieren zu lassen.

Hummes ist inzwischen 82 Jahre alt. Papst Franziskus wird in drei Monaten 80. Der brasilianische Kardinal scheint vom Gefühl getrieben, daß die Zeit knapp werden könnte. „Deshalb wäre er inzwischen bereit“, die neuen „Laienpriester“ – de facto die Vorstufe zum Priestertum ohne Zölibat – „auch mit einer nur sehr verkürzten Ausbildung zu akzeptieren.“

Nimmt man die Angaben Sandro Magisters dazu, wäre die Amazonas-Synode die Vorstufe zu einer Bischofssynode zum Thema Priestertum und Zölibat. Wie diese ablaufen dürfte, darüber besteht seit der umstrittenen Regie der Doppel-Synode über die Familie und ihrem nicht minder umstrittenen Ergebnis eine konkrete Ahnung.
http://www.katholisches.info/2016/09/21/...er-papst-nicht/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Forosdelavirgen

hier geht es weiter

http://www.katholisches.info/2016/12/23/...s-experimentes/


Amazonas-Bischöfe stellten Dokument mit Vorschlägen an Papst Franziskus fertig
http://www.katholisches.info/2016/12/23/...s-experimentes/


von esther10 23.12.2016 00:05

DIE SCHOCKIERENDE AUSSAGE VON P. DONALD CALLOWAY
Trafficker der japanischen Mafia katholischer Priester


Vater Donald Calloway erinnerte in seiner Aussage als eine trafficker bestanden die Mafia "Yakuza" sein Leben Christus im priesterlichen Dienst zu geben.

23/12/16 24:18
( CNA / InfoCatólica ) In einem letzten Video produziert von Spirit Juice Studios und die Ritter von Columbus, erinnerte Pater Calloway seinen radikalen Wandel , in dem er sich von einem jungen Atheist ging, Drogensüchtigen , die High School nach links ein katholischer Priester.

Der Sohn einer Offiziersfamilie, Donald (Donnie Familie nannte ihn), zog von Virginia nach Südkalifornien mit seinen Eltern im Alter von 10 Jahren.

Er wurde sofort durch den Lebensstil von Südkalifornien verführt, und im Alter von 13 Jahren zum Vergnügen lebte nur in einer Suche , die schließlich zu einem führen würde Abwärtsspirale , die würden am Ende oben im Gefängnis voller Selbstmordgedanken.

Als sein Vater 1 Tag bekannt gegeben, dass die Familie nach Japan bewegen würde, wurde Donnie bei dem Gedanken verlassen wütend gemacht, aber einmal in Japan, Donnie sah für Freunde, die wie er in die gleiche Tätigkeit waren.

Diese Freunde bald wurde ihre Verbindung zur Organisation der japanischen Mafia genannt "Yakuza" .

"Ich war es ein kaukasischer Mann könnte meinen Rucksack mit Drogen füllen und Geld, zu beschäftigen in verschiedenen Casinos auf der großen Insel Honshu, der Hauptinsel von Japan , " erinnert er sich in dem Video.
Donnie wurde von der japanischen Regierung und der US-Regierung, darunter die US-Militärpräsenz in Japan gesucht.

" Er buchstäblich fuhr mir das Land mit zwei Militärpolizisten in Handschellen auf meine Füße und meine Hände, und veröffentlicht wurde in die Obhut meines Vaters , " sagte er.
Danach Donnie wurde in ein Rehabilitationszentrum zugelassen fiel aber sofort nach dem Loslassen. Zu der Zeit seines Lebens, war das Glück gleichwertig gut zu fühlen , die in der destruktiven Lebensstil gemeint , in dem zu bleiben war nie nüchtern. Gelegentlich fragte er sich über den Sinn des Lebens , sondern immer Denken Vergnügen und erleben halten nicht in einem religiösen Kontext .

Doch als er fast 21 Jahre alt war, verbrachte er eine ruhige Nacht in Ihrem Zimmer. Ohne die Ablenkung durch Musik oder den Klängen einer Partei, seine Gedanken bald dunkel und fühlte sich durch Gefühle von Panik und Selbstmord eingedrungen . Auf der Suche nach einer Ablenkung packte er ein zufälliges Buch aus dem Regal von seinen Eltern, die im Begriff war , Marienerscheinungen .

Obwohl seine Mutter ein gläubiger Katholik war, hatte sie die Religion abgelehnt , so lange hatte ich keine Ahnung , wer die Jungfrau Maria war. Aber er begann zu lesen, und war Feuer und Flamme.

"Er sprach eine schöne Frau namens Maria , die Mutter von Jesus war, und sie war schön, so schön , dass kleine Kinder und Knie gemacht trauern. Dass mich fasziniert "

"Ich glaube , dass Gott die Schönheit der Jungfrau Maria verwendet zu werden , und war ein brillanter Methode , die funktioniert. Ich las das ganze Buch in einer Nacht, und das begann meine Liebesaffäre radikalen Jesus Christus. "
In seinem Buch "No Turning Back: A Witness to Mercy" (Kein Zurück: einen Zeugen der Barmherzigkeit "), erinnert sich Vater Donald , was am nächsten Morgen passiert ist .

Wie bald als er in der Lage war , ihre Geschichte zu erzählen , um seine Mutter zu erfahren, wegen ihrer Verlegenheit und Mangel an religiösen Vokabular, aber er schließlich überzeugt sie , dass er eine hatte echte religiöse Erfahrung . Seine aufgeregt Mutter begann sofort alle Priester rufen , die denken , sie könnten mit seinem Sohn treffen würde.

Aber es war 6 Uhr morgens und die meisten Priester waren nicht wach, oder waren nicht bereit, für einen Termin so früh am Morgen.

"... Der Pfarrer verstand nicht, die Dringlichkeit der Situation -die Notwendigkeit für ein Treffen um 6.30 Uhr, ohne vorherige Ankündigung. Er dachte, was so wichtig sein könnte, dass es nicht ein paar Stunden warten können? Keine Absicht meine Mutter Gabe rief einen zweiten Priester aber bekam die gleiche Antwort. Können wir die Sitzung bis 08.30 Uhr oder 09.00 Uhr zu verschieben? fragte er.

"Während für einen dritten Priester nennen, unterbrach ich ihn und sagte:" Mama, nicht einer von denen ... ". Meine Stimme brach nach wie vor aus. Ich nicht einmal wissen, wie sie zu nennen. Wir lebten in der Norfolk Naval Air Station und wusste nicht, ob der Ort, wo ich dachte, war eine Kirche oder Kapelle genannt. Ich sagte: "Gibt es nicht eines dieser Dinge, direkt in der Haustür?", "Link in Ihrem Buch erinnern.

"Verstehen , was mich bezog, sah mir direkt in die Augen und sagte : " Ja, Donnie. Run! " '
Kurz darauf konnte er mit einem Priester zu treffen, die ihn eingeladen Messe zu besuchen. Nach der Messe gab der Priester Donnie ein Bild von Jesus.

"Ich war überrascht , dass (Jesus) sah nicht an mich , wie ich wollte , zu vernichten. Das Bild war von ihm in einer Geste des Segens. Ich fing an zu trauern. Ich erkannte , dass ich geliebt wurde und dass Gott war auf der Suche nach mir . "
Schließlich Donnie wurde ein Priester mit den Marianer der Unbefleckten Empfängnis der Seligen Jungfrau Maria. Er reist oft seine bemerkenswerte Geschichte der Umwandlung zu diskutieren.

"Ich sage oft Leute , die ich ausstellen bin A der Göttlichen Barmherzigkeit . Ich habe so viele schlechte und verletzen so viele Menschen Dinge getan, und doch gibt Gnade für jemanden wie mich. Und wenn das wahr ist, und es ist, dann tut es jeder andere auch. Es ist ein Ozean der Gnade auf uns warten . "
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28109
"Jesus liebt dich, und er kam in die für Sie Welt. Gott ist unsterblich in dich verliebt, sehnt Ihre Freundschaft, Ihr Herz sehnt sich nach. Geben Sie es und setzen Sie Ihr Vertrauen in ihn .

von esther10 23.12.2016 00:03

[b]Terroristen in Deutschland11
Getarnt als Flüchtlinge


Mohammed Daleel, Anis Amri, Riaz Khan Ahmadzai (v.l.n.r.) Fotos: Twitter, picture alliance/dpa
Die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung hat zu einer erhöhten Terrorgefahr in Deutschland geführt. Zwar betonen Politiker wie Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), es gebe keine Verbindung zwischen den Flüchtlingen und dem Terrorismus, doch die Realität ist eine andere. Die JUNGE FREIHEIT hat einige Fälle des zurückliegenden Jahres zusammengestellt.

Am 9. Januar wird bekannt, daß ein bei einem Angriff auf Pariser Polizisten erschossener Mann zuvor in einer Asylbewerberunterkunft in Nordrhein-Westfalen wohnte. Er war in Deutschland unter vier verschiedenen Namen registriert. In Paris ging er am Jahrestag des Anschlags auf das Satiremagazin Charlie Hebdo mit einem Schlachtbeil auf Polizisten los und rief „Allah ist groß“.

Am 4. Februar nimmt die Polizei bei Razzien in Berlin, Hannover und Nordrhein-Westfalen drei Personen fest, die im Verdacht stehen, einen Terroranschlag geplant zu haben. Die Hauptverdächtigen, ein 35 Jahre alter Algerier und seine Frau, lebten in einer Asylunterkunft im nordrhein-westfälischen Attendorn.

Anschläge in Würzburg und Ansbach


Blutlache nach der Terror-Attacke von Würzburg Foto: picture alliance/dpa

Am 2. Juni werden drei mutmaßliche IS-Kämpfer in Brandenburg, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen festgenommen. Ein vierter hatte sich zuvor in Frankreich den Behörden gestellt und die Terrorzelle verraten. Die Syrer hatten sich als Flüchtlinge getarnt. Ihnen wird vorgeworfen, im Auftrag des IS einen Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt nach dem Muster der Pariser Attacken geplant zu haben: Zwei Männer sollten sich in die Luft sprengen, die anderen zwei sollten dann mit Schußwaffen weitere Menschen töten.

18. Juli: Angriff mit Hieb und Stichwaffe in einem Regionalzug bei Würzburg (Bayern). Der Attentäter, der angeblich minderjährige unbegleitete afghanische Flüchtling Riaz Khan Ahmadzai (17), schlägt mit einer Axt auf Fahrgäste im Zug ein. Der Täter, später stellt er sich als Pakistani heraus, lebte seit elf Monaten in Deutschland. Der Islamische Staat reklamiert den Anschlag für sich. Ein Toter (Täter), fünf zum Teil Schwerstverletzte.

24. Juli: Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in Ansbach (Bayern). Der Attentäter Mohammed Daleel (27), Syrer, seit zwei Jahren in Deutschland, zündet am letzten Tag des dreitägigen Musikfestivals „Ansbach Open“, eine Rucksackbombe. Daleel ist ein mutmaßlicher Sympathisant, möglicherweise sogar Ex-Kämpfer des IS und polizeibekannt. Der Islamische Staat reklamiert den Anschlag für sich. Ein Toter (Täter), 14 Verletzte.

hier geht es weiter
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...s-fluechtlinge/

Kontakte zu Paris-Attentätern[
https://jungefreiheit.de/debatte/komment...rer-lebenswelt/

/b]

von esther10 22.12.2016 00:55

Anschlag von Berlin: Drei Versionen in 48 Stunden – Das Versagen der Polizei ist ein Versagen der Politik
22. Dezember 2016


Die Polizei hat in Berlin versagt, noch mehr aber versagt die Politik mit ihrer falschen Einwanderungspolitik und einer politisch korrekt umerzogenen Polizei
(Berlin) Die bundesdeutsche Polizei liefert derzeit kein gutes Bild und läßt die Bürger in Angst und Schrecken. Selbst nüchterne Journalisten beginnen Verschwörungstheorien zu Papier zu bringen. Ein Sattelschlepper wurde vom Attentäter gekapert. Der LKW-Fahrer, der Pole Lukasz Urban, wurde bei einem Kampf vom Attentäter getötet. Der Lastwagen wurde in eine Mordwaffe verwandelt und mit voller Geschwindigkeit in den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz gejagt. Die Bilanz: 12 Tote und 48 Verletzte. In den ersten 48 Stunden nach dem Attentat wechselte die deutsche Polizei und deren politische Vorgesetzte dreimal die Version. Wie kann so etwas sein?

Drei Versionen

Die erste Version stellte in Zweifel, daß es sich um ein Attentat handelte. Das Wort Terrorismus und schon gar nicht islamischer Terrorismus will den politisch korrekten Staatsvertretern reflexartig so ganz und gar nicht leicht über die Lippen kommen. Daher wurde mit Nachdruck betont, es könnte sich um einen Unfall handeln.

Die zweite Version lautete, der Fahrer sei verhaftet worden. Es handle sich um einen jungen Pakistaner, der als „Flüchtling“ über die Balkanroute nach Deutschland gekommen sei. Das Wort Flüchtling wurde weiter ungeniert ohne Anführungszeichen geschrieben. Er sei mit hoher Wahrscheinlichkeit der Täter. Gleichzeitig wurde bestätigt, es handle sich doch um ein Attentat. Nach 24 Stunden wurde der Pakistaner plötzlich wieder freigelassen mit dem Hinweis, er habe mit dem Attentat nichts zu tun. Die Jagd begann von neuem.

Die dritte Version ließ wissen, daß in der Fahrerkabine des LKWs Dokumente des wirklichen Attentäters gefunden worden seien, den man nun suche. Dokument in der Fahrerkabine? Dann waren sie ja schon seit Montagabend dort. Und niemand hat sie gesehen? Die Täter, die ihren Ausweis am Tatort zurücklassen, sind der Polizei noch immer die liebsten. So war es bereits beim Attentat auf das linksradikale Satireblatt Charlie Hebdo in Paris geschehen. Die Täter gingen professionell vor und konnten unerkannt verschwinden. Doch dann fand die Polizei in einem der Fluchtautos den Reisepaß eines Attentäters. Das Stochern im Heuhaufen hatte ein Ende, die Täter hatten Namen und Gesicht. In Berlin wiederholte sich die Szene. Ein Attentäter vollbringt seine Tat und entwischt unerkannt, hinterläßt aber seinen Ausweis. Wie praktisch.

Die Fakten

Diese dritte Version irritiert am meisten. Warum hat die Polizei die Dokumente des Verdächtigen erst zwei Tage nach dem Attentat gefunden? Warum wurde der LKW nicht sofort untersucht, obwohl es sich um die Tatwaffe handelte? Warum wurde in der Zwischenzeit ein Pakistaner verhaftet und eine Durchsuchung in einer Asylantenunterkunft in Tempelhof durchgeführt? Und schließlich die Kernfrage: Warum hinterlassen die islamischen Attentäter seit dem Anschlag auf Charlie Hebdo ihre Ausweise in den Fahrzeugen, die sie während oder nach der Tat benützen?

Fakt ist, daß Berlin in die Reihe islamischer Attentate gehört. Fakt ist, daß sich Deutschland den islamischen Terrorismus importiert hat. Fakt ist, daß dieser Terrorismus nicht eine Folge einer verfehlten Nahostpolitik ist, sondern einer verfehlten Einwanderungspolitik.

Geht man in die Details, kommt Sand ins Getriebe. Das Versagen der Politik wird auch zum Versagen der Polizei. Die Polizeisprecher triefen von gutmenschlicher Umerziehung. Unter solchen Bedingungen, die nichts mit Professionalität zu tun haben, sondern mit Selbstkasteiung, wird eine politisch korrekte Polizei selbst zum Sicherheitsrisiko, oder zumindest zu einem Sicherheitshindernis.

Dazu gehört die gescheiterte Informationspolitik der deutschen Sicherheitsbehörden vom Bundesinnenministerium bis zum Polizeichef, wie sie jeder Bürger in den vergangenen Tagen beobachten konnte.

Sicherheitsgefährdung durch falsche Politik

Die Geschichten des freigelassenen Pakistaners und des nun gesuchten Tunesiers unterscheiden sich nicht wirklich. Junge Männer, die aus welchen Gründen auch immer sich in Deutschland anstatt in ihren Heimatländern aufhalten. Junge Männer deren Asylanträge meist abgelehnt wurden, zum Teil bereits in mehreren europäischen Staaten, und die sich dennoch noch immer hier aufhalten. Der Tunesier heißt Anis Amri, ist 24 Jahre alt. Nach Deutschland ist er 2015 eingewandert. Die Grenzen sich ja offen. Nicht weil das normal ist, sondern weil die Politik sie offen läßt. Wie viele Bundesbürger lassen tags oder nachts die Haustür oder die Wohnungstür offen? Er kam sogar noch vor der großen „Flüchtlingswelle“, die Migranten aus aller Welt nach Deutschland schwemmte, aber nur wenige echte Flüchtlinge. Aber die Politik leugnet das Offenkundige noch immer, und wird von den maßgeblichen gesellschaftlichen Kräften darin gedeckt.

Seit 2012 hielt sich Amri zuvor in Italien auf. Seine Identität fälschte er mehrfach. An jedem Kontrollpunkt nannte er einen anderen Namen und eine andere Herkunft. Während europäischen Bürgern bei Dokumentenfälschung saftige Strafen drohen, in Italien bis zu zwei Jahre Haft, gilt sie bei Migranten als Kavaliersdelikt und wird von den meisten Richtern gnädig unter den Teppich gekehrt.

Anis Amri soll Tunesier sein. Ausgegeben hat er sich allerdings schon als Libanese und als Ägypter, frei nach dem Motto: Die dummen Europäer können ja ohnehin keinen Unterschied feststellen. Im Juni war in Deutschland die Abschiebung verhängt worden. Wer aber führt sie durch? Offiziell hätte sie im kommenden April durchgeführt werden sollen. Zehn Monate Zeit wofür?

Lag Amris Ausweis im LKW oder hatte ihn die Polizei schon in der Hand?

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger begründete diese seltsam großzügige Vorgehensweise der Behörden damit, daß die nötigen Dokumente für die Abschiebung noch nicht fertiggestellt gewesen seien. Anis Amri hat sich also wegen bürokratischen Schlendrians noch in Deutschland aufgehalten? Nicht nur das: Obwohl er bereits abgeschoben worden sein sollte, konnte sich Anis Amri frei in Deutschland bewegen.

Dabei hatte ihn die Polizei, laut Spiegel, sogar als „potentiell gefährlich“ eingestuft. Er war also jemand, der für eine Radikalisierung bis hin zur Ausführung von Attentaten amtsbekannt war. Mit anderen Worten: Amri wurde bereits von der Polizei überwacht. Befanden sich seine Dokumente also in der Führerkabine des LKWs oder hatte sie die Polizei bereits in der Hand?

Dazu paßt, daß Tunesien in den vergangenen Monaten seine Staatsbürgerschaft verleugnete, nun aber über Nacht bestätigte. „Das möchte ich nicht kommentieren“, meinte ein Polizeisprecher. Das sollte aber kommentiert werden, nicht durch die Polizei, aber durch die Bundesregierung.

Tatsache ist, daß Amri den Händen der Polizei irgendwann entwischt ist. Ein Vorwurf an die Polizei? Mit Sicherheit. Mehr noch aber ein Vorwurf an die Politik. Warum läßt Deutschland jeden rein, um dann Hunderte oder Tausende Amris im Land von der Polizei überwachen zu lassen? Von den angenehmen und sicherheitspolitisch windelweichen Bedingungen für Asylanten, Flüchtlinge, Migranten oder wie immer sie gerade politisch korrekt bezeichnet werden, ganz zu schweigen. Wenn sich alle frei bewegen können, wie soll dann eine effiziente Kontrolle stattfinden? Das ist eine Zusatzaufgabe, die der Polizei durch eine verfehlte Politik aufs Auge gedrückt wird und zwangsläufig scheitern muß.

Die Polizei hat Fehler gemacht, die Politiker aber weit größere

Die Polizei hat Fehler gemacht. Sie steht nach dem Attentat von Berlin schlecht da. Im vergangenen Oktober war ihr bereits Jabar Albakr in Chemnitz entkommen. Der 22 Jahre alte Syrer plante die Durchführung eines Attentats auf einen deutschen Flughafen. Die Polizei riegelte Chemnitz ab, doch vom Terroristen keine Spur. Dasselbe wiederholte sich nun in Berlin.

In den Tagen vor dem Berliner Attentat war die Polizei dem radikalen Imam Mohamed Mahmoud auf den Fersen, der als Dschihadist für den Islamischen Staat kämpfte. Mahmoud Lebenslauf ist das Paradebeispiel einer die Sicherheit bedrohenden Einwanderungspolitik. Seinem ägyptischen Vater war von Österreich Asyl gewährt worden. Mahmoud wurde bereits in Österreich geboren. Seiner „Heimat“ Österreich drohte er mit Terroranschlägen und verbrannte in einer Videoaufzeichnung seinen österreichischen Paß. Dennoch konnte Mahmoud jahrelang mit oder ohne Ausweisungsbefehl in der Bundesrepublik Deutschland leben, predigen und zum Dschihad aufrufen.

Ende November wurde im Bundesverfassungsschutz sogar ein islamischer Maulwurf entdeckt, der für die Dschihadisten spionierte. Anderthalb Jahre lang soll er wichtige Informationen an seine Auftraggeber weitergegeben haben.

Das eigentliche Versagen ist jedoch nicht in erster Linie bei der Polizei zu suchen, sondern bei der Bundesregierung und beim Bundestag. Die ungezügelte Zuwanderungspolitik ist gescheitert und muß beendet werden. Der Islam ist als potentielle und reale Bedrohung beim Namen zu nennen, ebenso die Lügen der Multikultipolitik.

Antwort kann nicht mehr Polizeirechte sein, sondern Beseitigung des Multikultisicherheitsrisikos

Ob ein gescheitertes Attentat oder ein ausgeführtes Attentat, eine Meldung dieser Art gibt es inzwischen auch in Deutschland jeden Monat. Dabei bemüht sich die Politik sogar Attentate aus der Liste herauszunehmen, um sie künstlich zu verkürzen. Dazu gehört etwa das Blutbad des iranischstämmigen Ali David Sonboly in München, das am 22. Juli 2016 9 Tote und 35 Verletzte forderte. Ein Einzeltäter ohne militärische Ausbildung, der mit einer über Internet gekauften Pistole handelte. Zeugen sprachen anfangs von drei Tätern mit Langwaffen. Acht Stunden riegelte die Polizei München ab und veranstaltete eine Jagd, die im Nichts endete. Der Attentäter war allein und hatte sich bereits selbst erschossen, bevor die Jagd begonnen hatte. Nur eine der beiden Versionen kann zutreffen: Entweder hat die Polizei stundenlang Gespenster gejagt oder es gab tatsächlich mehr als einen Attentäter. Wie dem auch sei: Die deutsche Polizei macht derzeit keine gute Figur. Noch weniger die deutsche Politik. Sie fördert ein Verschwörungsdenken, das dem Land nicht guttut.

Inzwischen wird, wie nach jedem Attentat, der Ruf nach mehr Kompetenzen und Mitteln für die Polizei laut. Dagegen haben die Bürger Widerstand zu leisten. Die Logik kann nicht sein, daß die Politiker durch eine falsche Politik Sicherheitsrisiken schaffen, die dann die Polizei ausbügeln soll und dafür Zuständigkeiten erhält, mit denen die Rechte aller Bürger beeinträchtigt werden.

Es ist inakzeptabel, daß Frankreich und Belgien, zwei Länder der EU, seit Monaten im Ausnahmezustand leben. Das ist durch die Bürger nicht zu akzeptieren. Nicht die Symptome sind zu bekämpfen, was mit zweifelhaftem Erfolg geschieht, wie Berlin zeigt, sondern die Ursachen müssen bekämpft werden. Deutschland muß wieder Deutschland werden, und wir werden mit allen anderen Völkern und Staaten in Frieden leben, die mit uns in Frieden leben wollen. Jedes Volk auf dieser Erde hat sein Land. Warum sich seit Jahren alle auf deutschem Boden drängeln wollen, hat mit Flucht und Flüchtlingen nichts zu tun.

Also muß sich die Politik ändern. Damit das geschieht, müssen, wie es aussieht, die Politiker ausgetauscht werden.

Text: Andreas Becker
Bild: Asianews

von esther10 22.12.2016 00:49

Jahrelang vermißter Familienvater aus Münster taucht in bayerischer Höhle auf

Veröffentlicht: 22. Dezember 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bayern, Ehefrau, Familienvater, Höhle, Mann, Münster, Pentling, Polizei, Vermißter |Hinterlasse einen Kommentar
Pressemitteilung der Polizei Münster:



Ein seit September 2014 vermisster Münsteraner ist am Mittwoch (21.12.) durch Polizisten in einem Waldstück bei Pentling (Bayern) aufgefunden worden. Der jetzt 65-jährige Münsteraner lebte dort nach eigenen Angaben seit mehreren Monaten in einer Höhle an einem Berghang. Polizei

Die freudige Nachricht, dass er zwischenzeitlich Vater eines Sohnes geworden ist, überbrachten ihm die Beamten der bayrischen Polizei heute (22.12.). Der damals 63-jährige Münsteraner war von seiner Ehefrau im Jahr 2014 als vermisst gemeldet worden.

Aufgrund diverser Vorerkrankungen suchte die Polizei Münster lange Zeit nach dem Verschwundenen. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen lagen zu keiner Zeit vor. Alle Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte verliefen im Sande.

Warum der Mann seine damals schwangere Ehefrau verlassen hat, ist bis heute nicht bekannt. Der Münsteraner wird zurzeit in einer städtischen Unterkunft in Pentling betreut.
https://charismatismus.wordpress.com/201...her-hoehle-auf/
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3518636

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