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von esther10 10.03.2017 00:16

Fatima und das Dritte Geheimnis: Zeuge bestätigt Dollinger – „Ich kann mir das Dementi Roms nicht erklären“
10. März 2017 Hintergrund, Papst Franziskus, Rücktritt von Papst Benedikt XVI., Top 0

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Fatima und das Dritte Geheimnis: "Dollinger erzählte mir bereits im Herbst 2000 die Worte von Kardinal Ratzinger: Das Dritte Geheimnis wurde nicht vollständig veröffentlicht".


Mai 2016

Am 26. Juni 2000 fand im Vatikan eine Pressekonferenz statt. Vor die Presse traten der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Joseph Kardinal Ratzinger, und der Sekretär dieser Kongregation, Kurienerzbischof Tarcisio Bertone SDB. Im Auftrag von Papst Johannes Paul sollen sie das sogenannte Dritte Geheimnis, besser gesagt den dritten Teil des „Geheimnisses von Fatima“ „im Wortlaut“ veröffentlichen. Der Moraltheologe Ingo Dollinger sagte 2016 unter Berufung auf Benedikt XVI., daß damals „nicht das ganze“ Dritte Geheimnis veröffentlicht wurde. Es kam zu einem Zwischenfall. Rom dementierte rüde. Nun bekommt Dollingers Aussage Unterstützung.

Die Pressekonferenz vom Juni 2000

http://www.katholisches.info/2016/05/dri...nder-in-fatima/

Was die beiden höchsten Vertreter der Glaubenskongregation im Juni 2000 vorlegten, war nicht einfach der „Wortlaut“ des „Dritten Geheimnisses“, sondern eine umfassende Dokumentation.


Die Pressekonferenz im Juni 2000: Kardinal Ratzinger und der spätere Kardinal Bertone (links).
Dazu gehört eine ausführliche Einführung, die von Kurienerzbischof Bertone unterzeichnet ist.

Der erste und zweite Teil des „Geheimnisses“ samt Facsimile, wie es Schwester Lucia in der „Dritten Erinnerung“ am 31. August 1941 aufgezeichnet und für den Bischof von Leiria-Fatima bestimmt hat.

Der dritte Teil des „Geheimnisses“ samt Facsimile der handschriftlichen Aufzeichnungen von Sr. Lucia.

Dazu eine „Deutung des ‚Geheimnisses“ bestehend aus einem Schreiben von Papst Johannes Paul II. vom 19. April 2000 an Sr. Lucia (wiederum das Facsimile des Originals und die Übersetzung); dem Gesprächsprotokoll der Begegnung zwischen Johannes Paul II. und Sr. Lucia am 27. April 2000 im Karmel von Coimbra, bei dem auch Erzbischof Bertone anwesend war; der von Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano am 13. Mai 2000 am Ende der von Johannes Paul II. in Fatima zelebrierten Messe verlesenen „Mitteilung“.

Abschließend noch ein ausführlicher Kommentar zum Geheimnis von Fatima von Joseph Kardinal Ratzinger.

Die Zweifel und der Hickson-Bericht

Bald nach der Pressekonferenz wurden Zweifel laut, die sich auf zwei Punkte bezogen. Erstens, ob der dritte Teil des „Geheimnisses“ wirklich vollständig veröffentlicht worden war. Zweitens, ob die Deutung des „Dritten Geheimnisses“ richtig ist, daß sich die von den Hirtenkindern geschaute Vision eines „weißgekleideten Bischofs“, der „getötet“ wurde, auf Johannes Paul II. und das letztlich mißlungene Attentat bezogen hat, das am 13. Mai 1981 vom Türken Mehmet Ali Agca auf dem Petersplatz verübt worden war.

Am 15. Mai 2016 berichtete Maike Hickson bei OnePeterFive über ein Telefongespräch mit dem Priester und Moraltheologen Prof. Ingo Dollinger, einem langjährigen persönlichen Freund von Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. Prof. Dollinger, Jahrgang 1929, verbringt seinen Ruhestand in Wigratzbad in seiner Heimatdiözese Augsburg verbringt.

Dollinger bestätigte Hickson, was bereits 2004 unter Berufung auf ihn geschrieben worden war. Hickson berichtete die Aussage wie folgt:

„Nicht lange nach dem Juni 2000, der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima durch die Kongregation für die Glaubenslehre, sagte Kardinal Joseph Ratzinger Dollinger in einem persönlichen Gespräch, daß es noch einen Teil des dritten Geheimnisses gibt, den sie nicht veröffentlicht haben! ‚Es ist mehr als das, was wir veröffentlicht haben‘, sagte Ratzinger. Er sagte Dollinger auch, daß der veröffentlichte Teil des Geheimnisses authentisch ist und daß der nicht veröffentlichte Teil des Geheimnisses von ‚einem schlechten Konzil und einer schlechten Messe“ spricht, „die in naher Zukunft kommen soll‘.“
Das Dementi aus Rom


Johannes Paul II. mit Sr. Lucia in Coimbra

Hicksons Bericht, der von anderen Medien aufgegriffen wurde, sorgte im Vatikan offenbar für solche Unruhe, daß das Presseamt des Heiligen Stuhls am 21. Mai im Tagesbulletin dazu Stellung nahm.

„Einige Artikel haben jüngst Erklärungen berichtet, die Ingo Dollinger zugeschrieben werden, laut denen Kardinal Ratzinger nach der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima, die im Juni 2000 erfolgte, ihm anvertraut hätte, daß diese Veröffentlichung nicht vollständig war.

Diesbezüglich teilt Benedikt XVI. mit, ‚nie mit Professor Dollinger über Fatima gesprochen zu haben‘, erklärt in aller Klarheit, daß die Dollinger zugeschriebenen Aussagen zu diesem Thema ‚reine Erfindungen sind und absolut nicht wahr‘, und bekräftigt mit Eindeutigkeit, daß ‚die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima vollständig ist‘.“

Die Stellungnahme wurde am 22. Mai auch im Osservatore Romano abgedruckt.

Es ist die erste Erklärung des emeritierten Papstes, die seit seinem Amtsverzicht vor vier Jahren offiziell vom Presseamt des Heiligen Stuhls verbreitet wurde. Das unterstreicht die Bedeutung, die der Sache vom Vatikan beigemessen wird. Die Diskrepanz zwischen dem veröffentlichten Inhalt und früheren Aussagen höchster Kirchenvertreter über den Inhalt des Geheimnisses, auch durch Papst Johannes Paul II. und Schwester Lucia, wurden nicht thematisiert.

Benedikts Aussagen von 2010 zu Fatima

Am 13. Mai 2010 sagte Papst Benedikt XVI. in Fatima:

„Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.“

Auf dem Rückflug von Portugal nach Rom sagte er in einem Interview zum Dritten Geheimnis:

„So, würde ich sagen, werden auch hier über die große Vision des Leidens des Papstes hinaus, die wir in erster Linie auf Papst Johannes Paul II. beziehen können, Realitäten der Zukunft der Kirche aufgezeigt, die sich nach und nach entfalten und zeigen. Daher ist es richtig, dass man über den in der Vision gezeigten Moment hinaus die Notwendigkeit eines Leidens der Kirche sieht, das sich natürlich in der Person des Papstes widerspiegelt, aber der Papst steht für die Kirche, und daher werden Leiden der Kirche angekündigt.“

Dollinger zeigte sich verwundert über die römische Reaktion, bestätigte Hickson jedoch seine Aussage. Die Historikerin Maike Hickson schrieb Benedikt XVI. einen offenen Brief und bat ihn, den „fehlenden Teil des Geheimnisses von Fatima“ zu veröffentlichen. Dieses Mal gab es keine Reaktion aus dem Vatikan.

Ungereimtheiten der römischen Reaktion


Kardinal Ratzinger in Fatima (1998)

Erstaunlich an der römischen Reaktion ist zunächst das Tempo des Vatikans, der es ansonsten in den vergangenen vier Jahren mit Dementis nicht so eilig hat und zu manchen, oft schwerwiegenden Themen solche vermissen läßt. Da Benedikt XVI. kein Internet nützt, muß ihn jemand auf den Hickson-Bericht aufmerksam gemacht haben. Jemand, der wahrscheinlich auch auf eine Stellungnahme im Sinne eines Dementi gedrängt hat. Da es sich um die erste und bisher einzige Stellungnahme dieser Art seit dem Amtsverzicht von Benedikt XVI. handelte, der selbst erklärte, außerhalb des Klosters Mater Ecclesiae nur das zu tun, worum ihn Papst Franziskus ersuche, erscheint es naheliegend, anzunehmen, daß der Wunsch nach einem Dementi von höchster Stelle gekommen ist.

Daß es sich um ein gewünschtes Dementi handelt und nicht um eine persönliche Stellungnahme von Benedikt XVI. legt die Behauptung „nie mit Professor Dollinger über Fatima gesprochen zu haben“ nahe. Daß Dollinger nicht nur den Inhalt des Gesprächs falsch wiedergeben, sondern gleich das ganze Gespräch erfunden haben soll, ja daß Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. überhaupt „nie“ mit ihm über Fatima gesprochen haben soll, das erscheint höchst unglaubwürdig. Die beiden sind seit Jahrzehnten befreundet und das Thema Fatima ist für Prälat Dollinger wie insgesamt für die katholische Christenheit von ausreichender Bedeutung, als daß er ausgerechnet mit dem seit 1981 als Glaubenspräfekt in Rom tätigen Ratzinger nie über Fatima gesprochen haben sollte.

Im vatikanischen Dementi wurde nicht gesagt, Ratzinger habe mit Dollinger nie über das Dritte Geheimnis gesprochen, sondern er habe „nie“ mit ihm über Fatima gesprochen. Und das ist sehr unwahrscheinlich und zieht die gesamte Stellungnahme des vatikanischen Presseamtes vom 21. Mai in Zweifel. Nicht zuletzt, weil Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. es weder 2004 noch 2009 für notwendig erachtete, Dollinger zu dementieren, als bereits damals seine Aussage berichtet wurde.

Gottfried Kiniger: „Dollinger hat es mir im Herbst 2000 so erzählt“

Nun stützt ein weiterer Zeuge die Aussage Dollingers. Er kann nicht das Gespräch zwischen Dollinger und Kardinal Ratzinger bezeugen, aber die Schilderung Dollingers darüber, und das bereits im Jahr 2000.


Gottfried Kiniger mit seiner Frau (2009)

Gottfried Kiniger ist Hutmacher in dem kleinen Tiroler Bergdorf Sillian in Österreich. Ein Handwerk, das seit Generationen in der Familie ausgeübt wird und das er 1955 beim Tod seines Vaters übernommen hat und zur Perfektion beherrscht. Kiniger ist in seiner Heimat kein Unbekannter. Der kaisertreue Monarchist und ehemalige Bezirksvorsitzende der Paneuropa-Bewegung, „für Kronprinz Otto“ (von Habsburg), stand, wann immer es darum ging, den katholischen Glauben und die Kirche zu verteidigen, manchmal auch gegen deren eigene Vertreter, zuvorderst an der Front. Mit Martin Humer kämpfte er gegen blasphemische Filme, Theaterstücke und Kunst und gegen die Überschwemmung des Landes und Korrumpierung des Volkes durch Pornographie. Bei Wahlen konnte er in seinem Osttirol bis zu 15 Prozent der Wählerstimmen bewegen. 2009 feierten er und seine Frau die Goldene Hochzeit. Inzwischen ist es, seit er auf die 90 zugeht, etwas ruhiger um den streitbaren Katholiken geworden. Mit Prälat Dollinger traf er erstmals in den 90er Jahren in Salzburg zusammen. Daraus wurde eine Freundschaft. „Wir haben uns jedes Jahr mindestens zweimal getroffen“, so Kiniger. Seit Dollinger in Wigratzbad lebt, traf man sich meist dort. Erst in den letzten Jahren sei das altersbedingt nicht mehr möglich.


Der Hutmacher

Zwei Protokolle von Gesprächen mit Kiniger liegen uns vor. Das erste Gespräch fand am 21. Dezember 2016 statt, das zweite, mit Tonaufzeichnung, am 17. Januar. Beim ersten Besuch kam das Gespräch zufällig auf den Hickson-Bericht, den Kiniger, der kein Internet nutzt, nicht kannte. Bei der Schilderung der römischen Dementierung geriet Kiniger in Aufregung. Daß Benedikt XVI. eine solche abgegeben habe soll, das konnte er sich nicht erklären, denn was Hickson berichtet hatte, das habe ihm Dollinger „schon 2000″ gesagt. Aus diesem Grund fand dann ein zweites Gespräch statt, bei der Kinigers Schilderung aufgezeichnet wurde. Er erklärte sich bereit, sein Wissen zu berichten und gab die Zustimmung, daß es auch veröffentlicht werden kann.

„Das genau Datum weiß ich nicht mehr“, so Kiniger, „aber es war noch im Jahr 2000, dessen bin ich mir sicher. Ich sehe noch die Pressekonferenz in Rom vor mir, wie sie damals im Fernsehen gezeigt wurde. Im Herbst habe ich wie gewohnt Dollinger besucht, mit dem ich seit Jahren befreundet bin. Bei dieser Gelegenheit erzählte er, bald nach der Pressekonferenz mit Kardinal Ratzinger, damals Präfekt der Glaubenskongregation, zusammengetroffen zu sein. Er konzelebrierte damals sogar mit ihm, etwas was Dollinger normalerweise nicht tut, aber Ratzinger hatte ihn dazu eingeladen. Im Anschluß an die Zelebration hat Dollinger den Kardinal auf Fatima und das Dritte Geheimnis angesprochen. Ratzinger sagte zu ihm: ‚Was wir veröffentlicht haben, ist nicht das ganze Geheimnis‘. In der Sakristei waren noch weitere, teils hochrangige Priester anwesend, denen sich der Kardinal zwischendurch zuwenden mußte. Er kam dann aber auf Dollinger zurück und sagte ihm: ‚Es ist uns so aufgetragen worden‘. Diesen Satz hat Dollinger wiederholt. ‚Es ist uns so aufgetragen worden.‘

Er hat die Worte so gedeutet, daß Johannes Paul II. es so gewollt und angeordnet hatte. Bei dem Treffen, als mir Dollinger das erzählt hat, waren auch andere Personen zugegen, darunter auch meine Begleiter.

Diese Episode hat Dollinger in den Jahren danach noch mehrfach bei unseren Begegnungen wiederholt. Auch dabei waren meist weitere Personen anwesend. Es war kein Geheimnis, nichts was er geheimhielt. So hatte es ihm der Kardinal gesagt, so gab er es weiter. Manchmal saßen Priester und Seminaristen vom Seminar der Petrusbruderschaft in Wigratzbad am Tisch. Ich kenne ihre Namen nicht. Jedenfalls haben diese Schilderung im Laufe der Jahre zahlreiche Leute gehört. Ich persönlich kann die Schilderung seit dem Herbst 2000 bezeugen, als Dollinger sie mir das erste Mal erzählt hat. Und ich kann bezeugen, daß er sie mir genauso im Laufe der Jahre noch mehrere weitere Male erzählt hat. Es besteht für mich kein Zweifel, daß Prof. Dollinger, zu dem ich vollstes Vertrauen habe, die Sache wahrheitsgetreu wiedergegeben hat. Welchen Grund hätte er gehabt, so kurz nach der damaligen Pressekonferenz ein solches Gespräch und einen solchen Inhalt zu erfinden und ihn dann auch noch frei und offen jedem zu erzählen, der es hören wollte. Daß Benedikt es nach 16 Jahren plötzlich abstreitet, kann ich mir einfach nicht vorstellen. Das scheint mir vielmehr unglaubwürdig. Warum Rom das tut, weiß ich nicht. Ich kann es mir nicht erklären. Es scheint, als möchte man den Deckel auf Fatima daraufsetzen und die Sache abschließen. Aber das geht nicht. Ich weiß aber nicht, warum das Rom so getan hat.“


Mai 2016




Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2017/03/fat...icht-erklaeren/


von esther10 10.03.2017 00:14

Blutige Attacke in Düsseldorf - Fünf Verletzte
zdf.de
Schwerbewaffnete Polizisten kontrollieren am späten Abend den Düsseldorfer Hauptbahnhof.

Großalarm in Düsseldorf: Im Hauptbahnhof hat ein Mann am Abend fünf Menschen mit einer Hieb- oder Stichwaffe verletzt. Zuvor war von einer Axt die Rede gewesen. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Das Motiv ist unklar. "Wir nehmen die Wörter 'Amok' und 'Terror' nicht in den Mund", so die Polizei.

Ein mit einer Axt bewaffneter Mann hat am Donnerstagabend im Düsseldorfer Hauptbahnhof mehrere Menschen verletzt. Das bestätigte ein Polizeisprecher. Einzelheiten zum Täter und zu dessen Motiv nannte der Sprecher nicht. Aus Polizeikreisen hieß es, mehrere Verdächtige seien festgenommen worden. Es werde noch überprüft, ob sie mit dem Axt-Angriff in Verbindung stehen.

Hauptbahnhof gesperrt

Der Hauptbahnhof der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen wurde nach Angaben der Bahn gesperrt. Züge fielen aus oder wurden umgeleitet. Die Polizei rückte mit schwer bewaffneten Spezialkräften an, der Bahnhof wurde evakuiert.

Über dem Gebäude in der Innenstadt kreiste ein Hubschrauber. Augenzeugen beobachteten, wie Verletzte aus dem Bahnhof getragen wurden. Etliche Menschen wurden auch in Einsatzbussen der Feuerwehr behandelt. Es waren zahlreiche Krankenwagen vor Ort.

Ein Reporter der Nachrichtenagentur Reuters vor Ort berichtete, in dem Bahnhof seien etwa gegen 20.50 Uhr plötzlich Dutzende Menschen in Panik davon gelaufen. Sirenen seien ertönt. Einsatzkräfte hätten Gleise abgesperrt und die Menschen zum Verlassen des Bahnhofs aufgefordert. Die Passagiere in den Zügen seien aufgefordert worden, die Türen geschlossen zu halten. Hubschrauber kreisten in der Luft. Später hätten mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten mit Taschenlampen die Gleise abgesucht.

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Der Bombenentschärfer Jost Leisten zeigt am 09.03.2017 in Düsseldorf den Zünder einer entschärften Bombe
Etwa 8.000 Menschen ...
Fliegerbombe entschärft

Mehrfach Axtattacken
Welchen Hintergrund die Attacke haben könnte, blieb zunächst offen. "Wir nehmen die Wörter 'Amok' und 'Terror' nicht in den Mund", so die Polizei. In der Vergangenheit hatte es in Deutschland mehrfach Axtattacken von geistig verwirrten Tätern gegeben.

Im vergangenen Juli hatte ein 17-jähriger Asylbewerber - mit Axt und Messer bewaffnet - in einer Regionalbahn bei Würzburg auf Fahrgäste eingeschlagen. ünf Menschen werden damals verletzt. Polizisten erschossen den Attentäter, der sich in einem Video als Kämpfer des IS bezeichnet hatte. Er kam als Flüchtling nach Deutschland und gab sich als Afghane aus.

von esther10 10.03.2017 00:14

Warum sollten wir 2017 nach Fatima gehen
Roberto de Mattei
8. März 2017


Diejenigen, die auf Pilgerfahrt nach Lourdes gehen, tun dies, um sich in die übernatürliche Atmosphäre des Ortes einzutauchen.

Die Grotte, in der die Gottesmutter 1858 der hl. Bernadette erschien, und die Schwimmbäder, in denen die Kranken in das Wunderwasser eintauchen, sind in einer jetzt ungöttlichen Gesellschaft Fransen eines gesegneten Landes. Diejenigen, die nach Fatima gehen, tun dies auf der anderen Seite, um eine spirituelle Erfrischung nicht von einem Ort zu erlangen, sondern von einer himmlischen Botschaft: das sogenannte "Geheimnis", das die Dame den hübschen Hirten vor hundert Jahren anvertraut hat Mai und Oktober 1917. Lourdes heilt vor allem Körper, Fatima bietet geistige Richtung zu verwirrten Seelen.

Am 13. Mai 1917, an der Cova de Iria - ein isolierter Ort der Felsen und Olivenbäume , in der Nähe des Dorfes Fatima in Portugal " eine Dame gekleidet alle in weiß, mehr brillant dann die Sonne, vergießen Lichtstrahlen, klar und stärker als Ein Kristallglas, das mit dem glitzernden Wasser gefüllt war, von den brennenden Strahlen der Sonne durchbohrt " * erschien drei Kindern, die über ihre Schafe, Francesco, Jacinta und ihre kleine Cousine Lucia dos Santos aufhielten, diese Dame enthüllte sich als die Mutter von Gott, der mit einer Botschaft für die Menschheit anvertraut wurde und von wem er einen Termin mit den drei Hirtenkinder für den 13 - ten Tag des Folgemonats bis Oktober. die letzte Erscheinung mit einer großen atmosphärischen Wunder endete, mit dem Namen "der Tanz der Sonne" , Gesehen von 40 Kilometern entfernt,Von Zehntausenden von Menschen.

Das Geheimnis, das unsere Mutter in Fatima enthüllt hat, enthält drei Teile, die ein organisches, zusammenhängendes Ganzes bilden. Die erste ist eine schreckliche Vision der Hölle, in die die Seelen der Sünder ausfallen; Die Barmherzigkeit des Unbefleckten Herzens von Maria begegnet dieser Strafe und ist das oberste Heilmittel, das Gott der Menschheit für die Rettung der Seelen angeboten hat.

Der zweite Teil beinhaltet eine dramatische historische Alternative: Frieden - Frucht der Umwandlung der Welt und die Erfüllung der Wünsche der Dame, oder eine schreckliche Züchtigung würde die Menschheit erwarten, wenn sie auf ihre sündigen Weisen hartnäckig blieb. Rußland wäre das Instrument dieser Züchtigung.

Der dritte Teil, der im Juni 2000 vom Heiligen Stuhl verkündet wurde, dehnt die Tragödie im Leben der Kirche aus und bietet eine Vision von Papst und Bischöfen, religiösen und Laien, die von Verfolgern totgeschlagen wurden. Diskussionen, die sich in den letzten Jahren über dieses "Dritte Geheimnis" -Risiko eröffnet haben, um die prophetische Kraft des zentralen Teils der Botschaft zu verdecken, fasst in zwei entscheidenden Sätzen zusammen: Russland " wird ihre Fehler in der ganzen Welt zerstreuen" und " Mein Unbeflecktes Herz wird triumphieren ".

Am 13. Juli 1917, als die Gottesmutter diese Worte an die Kinder von Fatima sprach, hatte die bolschewistische Minderheit in Rußland noch keine Macht erlangt. Dies würde einige Monate später mit der "Oktoberrevolution" geschehen, die den Beginn der weltweiten Verbreitung einer politischen Philosophie markierte, die die Grundlagen der natürlichen, christlichen Ordnung der Dinge entblößte. " Zum ersten Mal in der Geschichte - sagte Pius XI in seiner Enzyklika Divini Redemptoris vom 19. März 1937 - wir sind Zeuge eines Kampfes, kaltblütig in Zweck und abgebildet bis ins kleinste Detail, zwischen Mensch und alles, was Gott genannt wird . " (2 Thess 1,4)" Im 20. Jahrhundert gibt es keine anderen Verbrechen, die mit dem Kommunismus vergleichbar sind für den zeitlichen Raum, in dem sie sich verbreiteten, Für die Territorien, die es umarmte, für die Qualität des Hasses, dass es in der Lage war zu sezernieren. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion waren diese Fehler wie aus der Umhüllung freigegeben worden, die sie enthielten, um sich wie ideologisches Miasma über den ganzen Westen zu verbreiten, unter der Form des kulturellen und moralischen Relativismus.

Die Irrtümer des Kommunismus scheinen in die katholische Kirche selbst eingedrungen zu sein. Papst Bergoglio erhielt vor kurzem im Vatikan die Exponenten der sogenannten "Volksbewegungen", Vertreter des neuen Marx-Ökologen links und äußerten seine Vorliebe für die pro-marxistischen Regime der Castro-Brüder in Kuba, Chàvez und Maduro in Venezuela, Morales In Bolivien, Rafael Correa in Ecuador und José Mujica in Uruguay und vergaß Pius X's Worte in der Enzyklika Divini Redemptoris vom 19. März 1937, die den Sozialkommunismus als " intrinsisch pervers " definierten .

Die Botschaft von Fatima stellt ein Gegenmittel gegen das Eindringen dieser Fehler dar. Sechs Päpste haben die Erscheinungen in der Cova da Iria erkannt und geehrt. Paul VI., Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Besuchten das Heiligtum als Päpste, während Johannes XXIII. Und Johannes Paul I. dort waren, als sie noch Kardinäle waren, Roncalli und Luciani. Pius XII. Schickte seinen Delegierten, Kardinal Aloisi Masella, dort.

Diejenigen, die noch nie in Fatima gewesen sind, sollten sich dieses Jahr nicht verpassen, die Hundertjahrfeier der Veranstaltung. Diejenigen, die schon einmal oder noch mehr da waren, sollen es tun, was ich getan habe. Mindestens bis Ostern wirst du keine Massen von Pilgern finden. Ignoriere das neue Heiligtum, das in seiner Häßlichkeit die von San Pio da Pietrelcina in San Giovanni Rotondo in Erinnerung bringt und ihre Besuche in die Kapelle der Erscheinungen und das alte Heiligtum beschränkt, das die sterblichen Überreste des Gesegneten Jacinta und Francesco, Und der Cabeco-Hügel, wo 1916 der Engel von Portugal die Erscheinungen zu den drei kleinen Hirten vorwegnahm.

Fatima offenbart seinen Devotees die Bedeutung der Tragödie unserer Zeit, sondern öffnet auch die Herzen bis zu einer unbesiegbaren Hoffnung in die Zukunft der Kirche und der ganzen Gesellschaft.

* Nach ihren Worten

Übersetzung: Mitwirkender Francesca Romana
- See more at: http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/03...h.DETNdGul.dpuf

von esther10 10.03.2017 00:13

„Spaltungen, Auseinandersetzungen, Kontroversen“ – Ein Papst, der mich verwirrt und sehr besorgt macht
30. Januar 2017 Forum, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 5

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Papst Franziskus: "Weniger Spaltungen, Auseinandersetzungen, Kontroversen", aber ...
Von Francisco Fernandez de la Cigoña*

Ich lese die unzähligen Wortmeldungen von Papst Franziskus nicht, und das aus verschiedenen Gründen.

Erstens, weil es so viele sind, daß es mir einfach unmöglich ist. Ich habe nicht die geringste Absicht, mein Leben damit zu verbringen, den Papst zu lesen. Das verlangt mein Glauben nicht von mir. Wenn er eines Tages in Anspruch nehmen sollte, etwas ex cathedra zu verkünden, wird das meine ganze Aufmerksamkeit finden.

Zweitens, um nicht in dem beleidigt zu werden, was meine kirchlichen Überzeugungen sind. Die habe schließlich nicht ich mir erfunden. Sie sind vielmehr das, was die Kirche immer gelehrt hat. Mir und allen anderen, und das seit zweitausend Jahren. Überzeugungen, die auf die Worte von Jesus Christus selbst zurückgehen. Oder waren das etwa nicht Seine Worte?

Drittens, weil mir einige Dinge, die er sagt, oder von denen man sagt, daß er sie sagt, fraglich erscheinen, und ich weder Zeit noch Lust habe, mich in das Studium zu vertiefen, um diese Sachen zu klären.

Viertens, und das ist ein sehr starker Aspekt für mich, weil ich beobachte, daß alle Feinde der Kirche mit dem Papst zufrieden sind, während wirklich gute Söhne der Kirche, einige davon von exzellenter Vorbereitung, nicht wenig besorgt sind.

Der Papst, der nun mal der Papst ist, und darin habe ich nicht den geringsten Zweifel, ist kein Engel. Und wenn ein Engel käme …

Heute habe ich den Artikel einer Zeitung gelesen (ABC), die nicht gerade gegen Franziskus, sondern ihm vielmehr sehr gewogen ist. Da der Vatikan die darin gemachten Aussagen nicht dementiert hat, nehme ich sie für wahr. ABC ist schließlich nicht so ein dürftiger Blog wie meiner, wo man „nichts liest“. Es ist eine Zeitung, die gerade von den Katholiken Spaniens viel gelesen wird.

Der Papst hat laut ABC „weniger Spaltungen, Auseinandersetzungen und Kontroversen“ gefordert, was sehr gut ist. Aber etwas klemmt im Getriebe, wenn diese Spaltungen, Auseinandersetzungen und Kontroversen vom Papst selbst erzeugt werden.

Sehen wir uns so eine in der Zeitung wiedergegebene Aurora borealis an: Man dürfe „sich nicht auf die eigene Meinung verbohren“, man müsse „mit Respekt zuhören und die Meinungen anderer annehmen“.

Diese Aussage scheint mir, bei allem Respekt, eine päpstliche Dummheit. Der Respekt gilt und ist immer empfehlenswert, aber die Überzeugungen anderer annehmen kann als Regel ja nur gelten, wenn einen diese Meinungen überzeugen und man damit ja also auf die eigenen verzichtet. Wenn sie einem aber völlig mißverständlich erscheinen, dann tut einer gut daran, es auch kundzutun. Eine Sache ist es, den zu respektieren, der eine Meinung äußert, etwas anderes ist dessen Meinung zu respektieren. Doch Papst Franziskus scheint in der Regel in der Wortwahl wenig glücklich zu sein. Im Gegensatz zu ihm denke ich nicht, daß Proselytenmacherei etwas Schlechtes ist.

Ich denke, daher, daß es besser ist, wenn man nicht alles liest, was der Papst sagt, im Klartext eigentlich fast nichts. Ich werde mich darauf beschränken, die Titel der Medien zu lesen. Und natürlich bin ich jederzeit bereit, alles zurückzunehmen, falls ich mich in ihm getäuscht haben sollte. Nichts ist für mich schöner, als gut über den Papst zu sprechen, meinen Papst. Allerdings strengt er sich sehr an, daß dem nicht so ist.

*Francisco Fernandez de la Cigoña Núñez, entstammt einer Adelsfamilie Galiciens, Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Journalist, wie sein Vater, mit dem Schwerpunkt katholische Kirche, Veröffentlichung mehrerer Bücher vor allem zur Ideen- und Kirchengeschichte, verheiratet, Vater von fünf Kindern, der von ihm betriebene Blog La Cigüeña de la Torre gehört zu den meistgelesenen katholischen Blogs Spaniens, sein Großvater wurde im Spanischen Bürgerkrieg von der Volksfront ermordet.
http://www.katholisches.info/2017/01/spa...sehr-besorgt-ma
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: La Cigüeña de la Torre

von esther10 10.03.2017 00:13

Nach dreihundert Jahren ein großer "Ärger"
VON MASSIMO VIGLIONE · 31. JULI 2016


Martyr Ippolito von Pferden geviertelt
http://www.civiltacristiana.com/dopo-tre...rande-fastidio/

Pater Jacques Hamel ist der erste Priester in odium fidei getötet, oder. vielmehr mit jihadico Geist, von einem islamischen Europa nach drei Jahrhunderten oder so, das ist das Ende des tausendjährigen muslimischen Offensive gegen das Christentum.

Unabhängig davon, ob er war einer jener Priester der alten Garde und dialogist Ökumenikerin, ist es möglicherweise ein Märtyrer des Glaubens, vor allem, wenn es um die wirklichen, die Tatsache zu reagieren, waren, dass - wie sie die vorliegende Zeuge - abgelehnt hat, für einen Moment Lob zu Allah zu singen vor geschlachtet werden.

Aber Vater Hamel wird nicht zu den Ehren der Altäre erhoben werden, da es ärgerlich für diejenigen, die Lüge predigen und übt Verrat und bestätigt uns jeden Tag, dass der Islam die Religion des Friedens ist. Der Islam ist die Religion des Friedens, so wie der Himmel grün ist und das Gras ist blau, die Bäume wachsen horizontal und Fisch ihre Blätter fressen.

verrückt Vergleiche beiseite, sagen, dass der Islam - wie alle anderen "Religionen" (ein Begriff völlig soziologische und schon gar nicht in sich selbst religiös, geschweige denn Christian) - ist eine "Religion des Friedens" oder zwangsläufig eine immense und unverzeihlich historische Ignoranz bedeutet, und theologischen oder Arglist.

Vor diesem Hintergrund, diejenigen, die, auch unabsichtlich als getötet, bestreitet dies, es ist nur ein Ärgernis.

Wenn er dies freiwillig tut, ein Fanatiker ist, grouch ein Schlumpf, die nicht erkennen, dass die Welt ist schön und alles ist in Ordnung und Barmherzigkeit herrscht. Und wenn es Gewalt ist die Schuld der Reichen, von wirtschaftlichen Interessen, aber nicht religiös Hass.

Wie passiert stattdessen ist es sehr wichtig und von Bedeutung: Zum ersten Mal hat sich mit ihrem Leben den Preis von Lügen und Verrat anderer Priester bezahlt. Unnötig zu sagen, wird es das erste in einer langen Reihe von Tod sein.

Wieder auf jede ihre eigene Verantwortung. Wir verurteilen die Lügen im Namen der Realität der Dinge. Unter diesen "Dingen", gibt es eine sehr bitter.

Seit tausend Jahren Christen von Muslimen getötet wusste, dass er von ihrer Gemeinschaft beklagte starb, die religiöse (oder die Kirche) als politische (Christentum), die sie bereit war, zu rächen, wenn möglich, oder zumindest wesentlich zu verteidigen oder zumindest zu erhöhen sie alle "Ehre der Altäre, wenn rechts, oder zumindest die Erinnerung an ihre Opfer zu verewigen, auch um körperlich andere unschuldige Opfer zu verhindern.

Die Christen getötet heute, und das wird auch in Zukunft getötet werden, werden sterben sie wissen, dass sie eine Last für ihre Gemeinschaft sind, ein Ärgernis, ein Felsbrocken, die finanzielle an der Absicht der ökumenischen und dialogischen große Mehrheit der Priester, was ist mit den mondialistici und sinarchici so viel wiegt und Politiker und Journalisten ihre Diener.

Aber ... es gibt ein Aber. Ihr Tod und ihr Opfer nicht eher in den Himmel vergessen, wo, anders als viele der gestörten Länder, werden sie das Licht und das ewige Glück zu finden: Viele der hoch der Märtyrer des Glaubens. Sie werden nicht durch eine "kleine Herde" von Männern und Frauen auf der Erde vergessen werden, auch die ecumenicalists, dialogisti, Finanziers, Globalisten und sonstigen Bediensteten der Herren der Welt nicht folgen.

Gott wird ihre Märtyrer erinnern, ihm zu folgen. Wir werden sie, ihre Opfer zu erinnern.

Wir vergessen nicht. Warten auf Gerechtigkeit, die unfehlbar. Und das wird die einzige wahre Barmherzigkeit sein. Die Gnade der Wahrheit, wenn jeder gegeben werden, was er verdient.



http://www.civiltacristiana.com/lutero-e...-499-anni-dopo/

von esther10 10.03.2017 00:12

Wie alt antikatholische Gesetze heute noch die Religionsfreiheit bedrohen


Anti-Katholische Staatsgesetze aus dem 19. Jahrhundert werden heute von Säkularisten genutzt, um die öffentliche Finanzierung aller religiösen Organisationen zu bekämpfen, warnte eine religiöse Freiheit Interessenvertretung Gruppe.

Staat Blaine Änderungsgesetze werden heute verwendet, um religiösen Organisationen und religiösen Individuen zu begegnen ", sagte Eric Baxter, Senior Anwalt im Becket Fund für religiöse Freiheit.

"Die erste Änderung wurde eingerichtet, um sicherzustellen, dass religiöse Überzeugungen und religiöse Übung einen gleichberechtigten Teil in unserem öffentlichen Leben und Kultur haben könnten", sagte er EWTN News.

Diese Staatsgesetze werden jedoch verwendet, um das zu vereiteln, um zu sagen, dass irgendwie die Religion wie das hässliche Stiefkind der Familie der Bürgerrechte ist und schafft diese Vorstellung, dass die Religion im öffentlichen Leben verkündet werden sollte. "

Was war der ursprüngliche Blaine Änderung, Und wie wurden die staatlichen Gesetze nachher modelliert?

In den Jahren nach dem Bürgerkrieg gab es weit verbreitete Verdachtsmomente und sogar offene Feindseligkeit gegenüber Katholiken in den USA, vor allem gegenüber katholischen Einwanderern aus Europa.

Die öffentlichen Schulen waren damals weitgehend protestantisch, ohne eine einzige christliche Konfession, und viele Katholiken besuchten Pfarrschulen, die von prominenten Persönlichkeiten als "Sektierer" angesehen wurden, erklärt der Historiker John T. McGreevy in seinem Buch "Katholizismus und Amerikanische Freiheit". "

Öffentliche Zahlen, bemerkte er, einschließlich eines aktuellen und ein zukünftiger US-Präsident zu der Zeit, drängte gegen

die Steuerzahler Finanzierung der katholischen Schulen und sogar für eine Erhöhung der Besteuerung der katholischen Kirche Eigentum in den Vereinigten Staaten Ohio republikanischen Gouverneurskandidaten und zukünftigen US befürwortet Präsident Rutherford B. Hayes widersetzte sich katholischen Priestern, die in der Lage waren, staatliche Asyl zu besuchen.

In einer Rede an die Bürgerkriegsveteranen im Jahre 1875 bestand Präsident Ulysses S. Grant, dass kein Bundesgeld "zur Unterstützung irgendeiner sektiererischen Schule angeeignet werde".

"Wenn sie angewandt werden, um gegen religiöse Organisationen und Einzelpersonen zu diskriminieren,


hier geht es weier

http://www.ewtnnews.com/catholic-news/US.php?id=15110

von esther10 10.03.2017 00:12

Schnelle Nachrichten
Die Karte. Müller hätte für die Hilfe der FSSPX gebeten, die Modernisten zu kämpfen
03/10/17von Adelante Glaube

In einer Predigt am 3. März in Polen durch den Oberen der FSSPX geliefert, Msgr. Bernard Fellay, Kardinal Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, hätte gebeten, die Regelung zu akzeptieren Kampf zu helfen gegen die Moderne. Dies steht in scharfem Kontrast mit der Unnahbarkeit, die bis vor kurzem auf sie hatte.

In seiner Predigt, die auf Spanisch ist, auch gibt es eine Analyse des aktuellen Zustands von Beziehungen zu Rom.


(Video von Non possumus)

von esther10 10.03.2017 00:08

Papst Franziskus fordert Erneuerung der sakralen Musiktradition


Sixtinischer Kapellechor - RV

04/03/2017 11:31AKTIE:
(Vatikan Radio) Papst Francis am Samstag erhielt die Teilnehmer an einer großen internationalen Konferenz über die heilige Musik, ein halbes Jahrhundert nach der Verkündung des Conciliar-Dokuments, Musicam Sakelmus in der Musik in der heiligen Liturgie.

ber 400 Personen, die an der von der Kongregation für katholische Erziehung organisierten Versammlung und dem Päpstlichen Rat für Kultur rund um das Thema teilnehmen: Musik und die Kirche: Kult und Kultur fünfzig Jahre nach Musicam Sacram, trafen sich in der Clementine Hall des Apostolischen Palastes zu hören Der heilige Vater
Klicken Sie unten, um unseren Bericht zu hören

"Sicherlich", sagte Papst Franziskus, "die Begegnung mit der Moderne und die Einführung von [Volkssprache] Zungen in die Liturgie erregte viele Probleme: von musikalischen Sprachen, Formen und Genres."

Der heilige Vater sagte weiter: "Manchmal hat sich eine gewisse Mittelmäßigkeit, Oberflächlichkeit und Banalität zum Nachteil der Schönheit und Intensität der liturgischen Feiern durchsetzt."

Der Papst ermutigte die verschiedenen Akteure auf dem Gebiet der liturgischen Musik - von Komponisten, Dirigenten, Musikern und Choristen bis hin zu liturgischen Animatoren -, um ihr Bestes zu geben, um zur Erneuerung der sakralen Musik und des liturgischen Gesanges beizutragen, vor allem in Bezug auf die Qualität des Heiligen Musik ist besorgt.

"Um diesen Prozess zu erleichtern", sagte Papst Franziskus, "wir müssen die richtige musikalische Erziehung fördern, vor allem für diejenigen, die sich vorbereiten, Priester zu werden - im Dialog mit den musikalischen Trends unserer Zeit mit den Forderungen der verschiedenen Kulturfelder und Mit einer ökumenischen Haltung. "
http://en.radiovaticana.va/news/2017/03/...adition/1296501
+

Francis steht gegen die banale Liturgie!



Schon ist klar, daß Franziskus in keiner Weise für die ehrwürdige liturgische Tradition der Kirche in seiner Adresse aufstand. Wenn er das hätte, hätten die Schlagzeilen gelesen:

Francis nimmt die Konferenz zur Aufgabe, "ökumenische Perspektive" zur heiligen Musik anzuwenden!



https://akacatholic.com/francis-takes-st...-banal-liturgy/



von esther10 10.03.2017 00:06

News • Allgemein
Der Angriff in Düsseldorf hat nichts mit dem islamischen Terrorismus zu tun
03/10/17von Christopher Fleming



Geschrieben von : Christopher Fleming
Nach Angaben der deutschen Behörden, gestern der Angriff auf die Station Düsseldorf, 9. März "nichts zu tun" mit dem islamischen Terrorismus. Angeblich soll ein Mann sieben Passagiere mit einer Axt angegriffen und verletzt wegen seiner "psychischen Ungleichgewicht." Wie üblich, würde die Polizei nicht den Namen des Angreifers offenbaren, Ihr Foto oder religiösen Zugehörigkeit
http://adelantelafe.com/ataque-dusseldor...rismo-islamico/

von esther10 10.03.2017 00:05

KATHOLISCHE FAMILIE NEWS
Die Vulgar Francisco Kommentare zu der lateinischen Messe
03/04/16von katholischen Familie NEWS


KATHOLISCHE FAMILIE NEWS

Rorate Caeli erhalten und veröffentlicht einen Teil dieses Buches, es ist nicht nur störend, sondern liefert eine Vorstellung über den Geist von Francisco in Bezug auf die alte Form der Messe in der Kirche.

Dies ist der Auszug:

"Lieber Papst Francisco,

Hast du dem Priester zu schließen, wenn er Messdiener war?

Grüße von Alessio (Italien, 9 Jahre) "

"Lieber Alessio, ja, ich war Messdiener. Und du? Welche Position besetzen Sie unter den Ministranten des Altars? Es ist jetzt einfacher, wissen Sie: Sie können, wissen, dass, wenn ich ein Kind war, Mass anders gefeiert wurde. Zu dieser Zeit stand der Priester den Altar, der an der Wand neben war, und nicht auf die Menschen suchen. Dann wird das Buch, das die Messe gelesen, das Missale, wurde auf der rechten Seite des Altars gelegt. Aber vor dem Evangelium hatte es auf die linke Seite zu bewegen. Das war mein Job: Ich nehme es von rechts nach links. Es war anstrengend! Das Buch war schwer! Es dauerte meine ganze Energie, aber ich war nicht so stark; Ich habe es einmal und fiel auf den Boden, so der Pfarrer hatte zu helfen. Was für ein Job habe ich! Die Messe war auch in Italienisch. Der Priester sprach, aber ich habe nichts verstanden, und weder meine Freunde verstanden. So zum Spaß, den wir genossen Imitationen Heilung zu tun, ein wenig die Worte zu verändern seltsame Sprüche auf Spanisch zu komponieren. Wir hatten viel Spaß, und es wirklich genossen bei der Messe zu dienen. "

Was war, was speziell lehrt Francisco dieses Kind von 9 Jahren und Ministrant, und andere junge Mann las ihr Buch?

Die Protestantized Novus Ordo Messe ist besser als die alte, schwer, "nicht von dieser Welt" tridentinische Messe, wo der Priester den Altar und nicht die Menschen gegenüber, und wo die Gläubigen verstanden werden, nicht angenommen, was er sagte, Priester.
Messe und die zugehörige Objekte an die Messe, können billige Objekte Spaß, auch für Ministranten beim Dienen. Wie Gegenteil das ist der Geist des Katholizismus.
Geschenke Frömmigkeit und Gottesfurcht, zwei der sieben Gaben des Heiligen Geistes, infundiert in uns Angst und Ehrfurcht vor Gott, die uns erlauben, die Größe Gottes und unsere Kleinheit und einen tiefen Respekt für die Dinge zu erkennen, dass sie gehören, und müssen in einer ehrfürchtigen Weise behandelt werden. Diese Gaben scheinen nicht zu Francisco zu offensichtlich. Es gibt auch keinen Sinn des Übernatürlichen, wenn Franz von der Messe spricht.

Francisco, der modernistischen Jesuiten, hat eine junge neun - jährige und viel andere junge Leute , die ein Exemplar dieses Buches gegeben werden, dass "Chaos up ist eine akzeptable Praxis für ein paar Worte in diese seltsam zu erfinden" Altar - Server. Was wirklich zählt , ist : "Wir hatten Spaß ...". Der Auszug aus dem Buch erinnert uns an die Episode, die auf gefangen genommen wurde Video , wo Francis Spaß Hände weg von dem kleinen Altar Junge, der hatte sie richtig zusammen im Gebet. "Ihre Hände miteinander verklebt sind ?" , Fragte Francisco, der Junge , der s ' Hände und sie zu trennen.

Für Francis, können einige Aspekte der katholischen Aktivität spielen "Desordenábamos die Worte" Mass "Wir hatten viel Spaß", "Ihre Hände miteinander verklebt sind?"

Wer ist dieser kleine gemeine Mann, der unsere Zeitgenossen Cardinals 2013 wählte?

Einen Monat nach dem Papsttum unter der Annahme, öffentlich sagte ich, dass nie Franziskus ihnen Religion zu meinen Kindern beibringen erlauben würde. Nach fast drei Jahren seiner turbulenten Regime, wieder ich diese Aussage mit größerer Sicherheit bestätigen.

Die vulgäre stichelt Francisco auf Aspekte der Masse (die mich an die Priester erinnert in der Novus Ordo in den 1970er Jahren stark versucht , "cool" und "einer der Jungs zu sein " ), sein Lob Öffentlichkeit über die abortionist Emma Bonino, sein Schweigen schuldig gegenüber der Rechnung Zivil Union in Italien statt sie zu widersetzen (und die durch das Schweigen genehmigt wurde), seine jüngsten Fokus auf die ethische Frage , über die Verwendung von Verhütungsmitteln , auf denen vor kurzem gesagt , dass Sie Kontrazeptiva als Notfall - Option zum Schutz vor einer Infektion Zika Virus und unzählige Worte und Taten empörend , in denen klingt schlimmer als eine Kombination aus dem 21. Jahrhundert zwischen Kardinal Bernardin und Leonardo Boff verwenden können, erodieren mehr und ihre moralische Autorität. Die katholischen Gläubigen öffnen immer mehr den Mund ihre Worte zu decken.

Es ist aus diesem Grund, dass ich Angst habe, denn wenn Francisco bereit zu sein, beabsichtigt, ihre Hände zu einem Thema bekommen ich katholisch lieben, alles zu stören scheint es berührt.

San Alfonso schrieb zu der Zeit eines Konklaves Papal, "Was die Bischöfe, sehr wenige von ihnen für die Seelen echten Eifer haben ... Deshalb müssen wir zu Jesus Christus zu beten , um uns als Haupt der Kirche ein besaß mehr Geist und Eifer für die Ehre Gottes, daß das menschliche Lernen und Umsicht. Er muss aus menschlichen Respekt frei von allen Bindungen der Partei und gelöst werden. Wenn durch Zufall, auf unser Unglück, von einem Papst zu erhalten , die nicht die Herrlichkeit Gottes als ihr einziger Zweck hat, wird der Herr nicht von seinem aktuellen Zustand von großer Hilfe und die Dinge, sie werden immer schlechter gehen. "

Wir sind jetzt in einem Zustand, wo wir ein Papst haben, der einige der schlimmsten Aspekte der modernen Jesuit zu zeigen scheint, ist es nicht vom Geist Gottes leiten zu sein scheint, und wo die Dinge immer schlechter. Die Botschaft von Fatima sagt uns, "viel für den Heiligen Vater beten", und ebenso St. Alphonsus Liguori drängte Katholiken beten für den Herrn, diese Art von Situation zu korrigieren.

Inzwischen setzen wir die Worte und Handlungen von Francis zu widerstehen, die in dem Glauben aller Zeiten Gegenteil scheinen, und die Förderung der traditionellen katholischen Glauben an alle, die in unserem Einflussbereich.

Wir schließen den berühmten Padre Francisco Suarez zitiert, eine von vielen, die uns an die Notwendigkeit erinnern, Widerstand zu leisten: "Wenn [der Papst] gibt einen Auftrag gegen die guten Sitten, nicht eingehalten werden; wenn Sie versuchen, etwas offen gegenüber gerecht zu werden und das Gemeinwohl es zulässig ist, zu widerstehen; wenn er mit Gewalt angreift, mit Gewalt kann er mit der richtigen Zurückhaltung nur Verteidigung abgestoßen werden. "
http://adelantelafe.com/los-comentarios-..._pos=0&at_tot=1

von esther10 10.03.2017 00:04

Donnerstag, 09.03.2017, 23:45
Mord in HerneMutmaßlicher Täter Marcel H. ist gefasst



Mord in Herne: Die Polizei hat den mutmaßlichen Kindermörder Marcel H. am Donnerstagabend in Herne gefasst. Zugleich wurde eine männliche Leiche in einem brennenden Haus entdeckt, wie die Polizei gegenüber FOCUS Online erklärte. Zuvor hatte die Polizei noch vermeldet, es seien zwei Leichen gefunden worden. Sie korrigierte sich aber später.

Die Polizei in Dortmund hatte zunächst gemeldet, in dem Haus seien zwei tote Menschen gefunden worden. Dies sei ein "ärgerlicher Übermittlungsfehler, eine Fehlinformation" gewesen, sagte die Sprecherin zu FOCUS Online.

Der neun Jahre alte Jaden war am Montagabend in Herne erstochen im Keller des Nachbarn Marcel H. gefunden worden. Nach Angaben der Polizei verbreitete der 19-Jährige Fotos im Internet, die ihn blutverschmiert neben dem toten Kind zeigen. Seither gab es eine Großfahndung nach dem 19-Jährigen. Der Festgenommene werde nun vernommen, teilte die Polizei mit.

"Ich bin der Gesuchte. Bitte rufen Sie die Polizei"

Ein Polizeisprecher erklärte, ein Mann habe Abend einen Imbiss in Herne betreten. "In dem Imbiss hat die Person gesagt: 'Ich bin der Gesuchte. Bitte rufen Sie die Polizei'", sagte ein Polizeisprecher. "Diese Person hat sich dann auch festnehmen lassen. Vom äußeren Erscheinungsbild kann es der Gesuchte sein. Wir sind uns da aber noch nicht hundertprozentig sicher." Die Untersuchungen hinsichtlich seiner Identität liefen zunächst noch. Aus Polizeikreisen verlautete, die Ermittler gingen davon aus, den Gesuchten zu haben. "Parallel dazu hat es hier in einer Nebenstraße einen Brand in einem Wohnhaus gegeben. In der Wohnung sind zwei Leichen gefunden worden."
1400 Hinweise erhalten

Die Polizei hatte bei der Suche nach dem mutmaßlichen Mörder des neunjährigen Jaden zuvor mehr als 1400 Hinweise erhalten. Am Donnerstag hatten Polizisten Handzettel und Fahndungsplakate in der 160.000-Einwohner-Stadt im Ruhrgebiet verteilt.

Immer wieder gab es aber auch Fehlalarme. Mit Großaufgeboten rückten die Einsatzkräfte etwa in Herne, Mönchengladbach und in Wilnsdorf bei Siegen aus, nachdem Zeugen den mutmaßlichen Kindermörder dort gesehen haben wollten. Bestätigt hat sich der Verdacht in keinem der Fälle. H. soll den Jungen unter einem Vorwand in sein Haus direkt nebenan gelockt haben.

"Wir nehmen an, dass sie vom Täter stammt"

Die Ermittler werteten neben Bildmaterial und Texten aus dem Internet eine digitale Audiobotschaft mit Schilderungen zu der Tat aus. "Wir nehmen an, dass sie vom Täter stammt", sagte ein Polizeisprecher. Dieser beschreibe in der Aufnahme seine Eindrücke nach dem Mord an Jaden. Auffallend sei die Gefühlskälte. Die Polizei machte keine Angaben, wie sie auf die Audiobotschaft stieß. Marcel H. wurde von der Polizei während seiner Flucht als gefährlich eingestuft.
Notizen, Symbole, Aufenthaltsort: Die 5 großen Rätsel um den Kindsmörder Marcel H.


von esther10 10.03.2017 00:03

ER SAGT IN EINEM INTERVIEW MIT DER ZEITUNG DIE ZEIT


Franziskus: "Das optionale Zölibat ist nicht die Lösung", um den Mangel an Priesterberufungen
In einem Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit, sagte Papst Francis, auf das Problem des Mangels an Priesterberufungen "optional Zölibat ist nicht die Lösung."

3/9/17 13.27
( Aciprensa / InfoCatólica ) Der Heilige Vater räumte ein, dass " der Mangel an Berufungen ein großes Problem ist. Ein Problem , das die Kirche lösen müssen. Die Kirche muss Wege finden , zu lösen es . "

Als eine Lösung, sagte der Papst, zuerst, zum Gebet: "Ich denke , das erste , was wir tun , ist beten . Der Herr hat uns gesagt , um zu beten. Wir brauchen das Gebet. "

Zweitens sagte er , die Notwendigkeit zu schaffen , die Mittel Berufungen zu erhöhen " müssen mit jungen Leuten arbeiten , die Bedenken der Dienst für andere haben . Und dies ist sehr schwierig. Die Jugendarbeit sollte zu ihrer Berufung getan werden sie entstehen. "

"Die jungen Leute, die groß sind in der modernen Gesellschaft verworfen, und wir sehen den Mangel an Arbeit für sie in so vielen Ländern", warnte er.

Außerdem : "Es ist kein anderes Problem Berufungen betrifft: das Problem der Geburt ," er sagte. " Wenn es keine Kinder, keine Priester . Ich denke , dass das Hauptproblem ist , dass wir in der nächsten Synode über junge Menschen konfrontiert wird ... ".

Die Frage des Reporters , wenn nötig Anreize für junge Menschen Priester zu sein, zum Beispiel, sagen , dass Sie brauchen , um eine sentimentale-Sexualleben nicht aufgeben, erkannte der Papst , dass "in diesem Zusammenhang optional Zölibat diskutiert wird, insbesondere wenn es sich für Klerus brauchen. " Aber er warnte , dass "optional Zölibat ist nicht die Lösung."

In diesem Sinne ist der Papst die sich auf den " viri probati wurden" verheiratete Männer ordiniert als Diakone, Priester oder Bischöfe mit dem Engagement ein Leben der Kontinenz zu führen vervollständigen einmal empfangen den heiligen Weihen. "Sie sind eine Möglichkeit , " sagte er. "Aber wir müssen auch entscheiden , welche Art von Arbeit wird sie davon ausgehen , zum Beispiel für isolierte Gemeinschaften."

Es ist nicht das erste Mal , dass der Heilige Vater in ähnlicher Weise Zölibat gesprochen hat: 2014 Im Mai sagte , dass " der Zölibat eine Lebensregel, die ich zu schätzen wissen , und ich denke , es ist ein Geschenk an die Kirche"
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=2...campaign=navnot

von esther10 10.03.2017 00:02

NY Erzdiözese verteidigt das Recht, Entscheidungen zu treffen
Von Matt Hadro
Mar 9, 2017 / 10:40 Uhr ( EWTN News

Die Erzdiözese von New York argumentierte vor einem Bundesgerichtshof in dieser Woche, dass es die Freiheit haben sollte, Beschäftigungsentscheidungen über katholische Schulleiter ohne staatliche Eingriffe zu treffen.

"Es ist wichtig, dass kirchengegliederte Schulen wie St. Anthony in der Lage sein werden, sicherzustellen, dass jeder Schüler die beste Ausbildung in Mathematik, Wissenschaft, Kunst und dem katholischen Glauben erhält", erklärte Mercedes Lopez Blanco von der Erzdiözese New York am Dienstag .

"Um das zu tun, müssen wir die Freiheit haben, Führer - ohne Regierungseinmischung - zu wählen, die sich unserer Mission widmen."

Blanco machte ihre Aussage nach mündlichen Argumentationen in Fratello v. Römisch-katholischen Erzdiözese von New York am Dienstag. In diesem Fall handelt es sich um eine Klage, die von einem katholischen Schulleiter eingereicht wurde, dessen Vertrag mit der Erzdiözese nicht verlängert wurde und der die Entscheidung aus Gründen einer rechtswidrigen geschlechtsspezifischen Diskriminierung getroffen hat.

Die Erzdiözese, vertreten durch Becket Fund, sagt, dass sie beschlossen haben, den Vertrag des ehemaligen Kapitäns der St. Anthony Schule Joanne Fratello wegen ihrer Insubordination an den Pfarrer der Gemeinde und der Erzdiözese nicht zu verlängern. Die Erzdiözese sagt, dass es in ihren Entscheidungsentscheidungen katholischer Schulsysteme einen ersten Änderungsschutz hat, weil er unter die "ministerielle Befreiung" fällt.

Der Becket Fund for Religious Liberty, der die Erzdiözese repräsentiert, argumentiert, dass es ein wichtiger Fall für die Religionsfreiheit sei Von allen Glauben gegen staatlichen Zwang.

St. Anthony School ist Teil der Erzdiözese von New York, die einen Vertrag mit Fratello hatte.

Der Direktor des St. Anthony's ist nicht nur für die Erziehung der Studenten verantwortlich, sondern für die tägliche Betreuung der Studentenschaft im Gebet, die Einstellung von Lehrkräften auf der Grundlage ihrer Verwendung der Religion in den Schulcurricula und für die Einladung von Studenten und Eltern zur Teilnahme an der Messe. Fratello behauptet, dass ihr Vertrag wegen der geschlechtsspezifischen Diskriminierung nicht verlängert wurde und dass sie nicht von der Erzdiözese in einer ministeriellen Kapazitäten, sondern in einer "Laienkapazität" angeheuert wurde.

Dies, sagte ihr Anwalt, machte ihren Fall anders als die 2012 Hosanna-Tabor Fall, wo der Oberste Gerichtshof einstimmig zugunsten der Kirchen Beschäftigungsentscheidungen der Minister, sagte der Regierung konnte nicht mit diesen Entscheidungen stören.

In dieser Entscheidung,

Chief Justice John Roberts schrieb, dass eine lutherische Kirche das Recht hatte, Beschäftigungsentscheidungen in ihrer Schule zu treffen, die direkt mit der Kirche verbunden war, da der Schullehrer, der gefeuert wurde, in einer ministeriellen Kapazität gedient hatte und den Titel "Religionsminister" hatte. " Die Bundesregierung, speziell die Equal Employment Opportunity Commission, konnte nicht in solche Entscheidungen aus der Besorgnis über Diskriminierung eingreifen, sagte der Gerichtshof in dieser 9-0 Entscheidung.

Und er hielt über die orthodoxe Kirche hinweg, die Kinder mit "stalinistischen Überzeugungen" beherrschte, wenn ihre Schullehrer tätig waren Eine ministerielle Kapazität.


hier geht es weiter

http://www.ewtnnews.com/catholic-news/US.php?id=15183

+++
http://www.onepeterfive.com/


von esther10 10.03.2017 00:02

Intervention gegen einen katastrophalen Papst: Als Kaiser Otto der Große die Kirche rettete

Ein Gästebuch von James Bogle. Ich habe einen Kommentar zu meinem eigenen Blog gemacht .


Spätere Darstellung des Kaisers Otto I "der Große".

Für die meisten Amerikaner, die stark von Hollywood-Filmproduktionen beeinflusst werden, ist alles, was sich ein "Reich" nennt, schlecht, und gute Regierungen sind verpflichtet, sich mit Namen wie "der Föderation" zu bezeichnen.

Für katholische Christen war das "Reich" aber niemals ein schmutziges Wort, sondern auch das christlich-christliche Reich, das nicht nur in Europa, sondern auch in der ganzen Welt das politische Fundament der Christenheit war.

Seine führende Figur, der heilige römische Kaiser, war, wie der römische Papst, gewählt.

Der heilige römische Kaiser war kein Diktator, noch weniger ein Despot, sondern ein Schwerpunkt der Treue und der christlichen Symbolik, der erste unter den christlichen Herrschern.

Nur wenige Staaten wurden direkt vom Kaiser regiert, und diejenigen , die so regiert wurden, betrachteten es als eine hohe Ehre, direkt - "unvermittelt" zu sein - direkt an den Kaiser und nicht an einen Zwischenherrscher zu antworten.

Der Kaiser hatte auch das Recht und die Pflicht, alle ökumenischen Generalräte der Kirche anzurufen und zu führen. Er tat es tatsächlich für die ersten 1100 Jahre christlichen Geschichte.
Zwar konnten die Dekrete dieser Räte nicht mit der Oberbefugnis als Lehre beurteilt werden, es sei denn, sie wurden vom römischen Papst ratifiziert, aber es war der römische Kaiser, der diese Versammlungen von Bischöfen und Kardinälen, nicht den Papst, anrief und leitete.

Diese doppelte Trennung der Mächte war von zentraler Bedeutung für die Verfassung des Christentums, die von unserem Herrn [ Lukas 22:38 ] gegründet und vom ersten Papst gelehrt wurde [ 1 Petrus 2: 13-14, 17 ].

Der römische Kaiser hatte auch die Befugnis, gegen die Wahl eines Papstes zu verstoßen und konnte einen Papst entfernen, der von einem Rat selbst abgesagt worden war, sogar ein Rat, den der Kaiser zu diesem Zweck rief.

Es war Kaiser Otto der Große, der intervenierte, um diese Kraft zu benutzen, um die Kirche im Jahre 963 vor dem korrupten Papst Johannes XII. Zu retten.

Kaiser Otto I. (23. November 912-7 Mai 973) wurde im Jahre 172 in der alten Petersdom, Rom, von Papst Johannes XII., Dem Papst, den er später aus dem Amt entnahm, zum heiligen römischen Kaiser gekrönt.

Dies war während einer Zeit, die von dem Historiker, dem Kardinal Baronius, dem Saeculum obscurum oder dem "dunklen Zeitalter " des Papsttums genannt wurde, weil päpstliche Wahlen von 904 bis 964 von der Frau und der Tochter von Theophylactus, Graf von Tusculum, Theodora und Marozia, inszeniert wurden Regierte Rom und stellte sicher, dass ihre Paramenten und Söhne Päpste gemacht wurden.

Marozia, gestaltete Patricia und Senatrix von Rom, war die Konkubine von Papst Sergius III. (Der angeblich den Mord an seinen 2 Vorgängern, Päpsten Leo V und Christopher befohlen hatte) und ihr Sohn wurde Papst Johannes XI. Sie hatte ihren ehemaligen Geliebten Papst Johannes X gefangen und ermordet, um Platz für ihren damaligen Liebling, Papst Leo VI.

Papst Johann XII., Der Enkel der Senatrix Marozia, wurde am 16. Dezember 955 zum Papst gewählt.

Angesichts des römischen Adels, nicht zuletzt König Berengar II. Von Italien, beschloß Papst Johannes, den bis jetzt mächtigen Otto zu appellieren.

Gemeinsam haben sie am 13. Februar 962 das Diplom Ottonianum , die erste wirksame Garantie des kaiserlichen Schutzes seit dem Ende des karolingischen Reiches, ratifiziert.


Die heilige Krone des Sacrum Romanum Imperium - das
Heilige Römische Reich - mit dem Karl
der Große von Papst Leo III. Und Otto dem Großen gekrönt wurde, wurde von dem
korrupten Papst Johannes XII gekrönt, den Otto später stürzte.
Doch Otto begann zu erfahren, dass John "sein ganzes Leben in Eitelkeit und Ehebruch" bestand und eine starke Mahnung gab.

Johannes ignorierte Otto's Ermahnung, die dann auf Rom marschierte. Papst Johannes floh und nahm die päpstliche Schatzkammer mit.

Kaiser Otto beschloß dann, seine legitime kaiserliche Macht auszuüben, um die Kirche vor einem korrupten und gefährlichen Papst zu retten. Er rief einen Rat der Kardinäle und Bischöfe in Rom ein, um das Problem zu entscheiden.

Dieser Rat forderte, daß Papst Johannes XII. Sich selbst präsentiere und sich gegen eine Reihe von Anklagen verteidige.

Papst Johannes antwortete, indem er drohte, jemanden zu exkommunizieren, der versuchte, ihn abzusetzen und dann auf den Kampanischen Hügeln zu jagen.

Der Rat erklärte Papst Johannes XII., Sich selbst abzusetzen und ging weiter, um Papst Leo VIII zu wählen, obwohl er noch ein Laie war (er erhielt alle Befehle an einem Tag vom Kardinal-Bischof von Ostia).

Kaiser Otto kehrte in Deutschland in seine Königreiche zurück, woraufhin Johannes im Februar 964 nach Rom zurückkehrte und den römischen Klerus und Adel bestochen hatte, eine Gegensynode herbeiführte, die seine Absetzung illegal erklärte und die Wahl von Papst Leo VIII.

Johannes befahl dann seinen Feinden, verstümmelt zu werden, kehrte zum Päpstlichen Thron zurück und verklagte den Frieden mit Kaiser Otto und hoffte, unberührt zu bleiben. Aber in der Zwischenzeit, am 14. Mai 964, starb John, wodurch weitere Streitigkeiten otiose.

Nach Liudprand von Cremona starb John in flagrante delicto , ermordet durch den Ehemann seiner ehebrecherischen Konkubine.

Die Zeitgenossen beschwerten sich, dass Papst Johannes grob und unmoralisch war und der Lateranpalast ein Bordell war.

Nach dem Tod von Johannes wählten die Römer einen neuen Papst, Benedikt V. trotz der Tatsache, dass Papst Leo VIII noch am Leben war.

Als er dies hörte, mobilisierte Kaiser Otto seine Truppen neu und marschierte auf Rom und zwang die Römer, den gewählten Leo zu akzeptieren und Benedikt zu verbannen.


als eine Darstellung von Kaiser Otto I. der Große.

Leo VIII. Starb am 1. März 965 und Benedikt V starb im Juli, so ein anderer Rat mit Otto's Zustimmung, Papst Johannes XIII. Im Oktober 965 gewählt.

Doch John XIII erwies sich bei den Römern als unpopulär, so dass sie ihn ergriffen und verhaftet hatten. Auch er appellierte an Otto um Hilfe.

Otto übte seine Autorität wieder als römischen Kaiser aus und marschierte auf Rom, indem er Johannes XIII. Im November 966 wiederherstellte und die rebellischen Römer beruhigte.

Otto nahm dann Residenz in Rom auf, um Ordnung zu halten und das heilige Triduum zu Ostern mit Johannes XIII. In Ravenna zu feiern.

Die wahre kanonische Position der verschiedenen gewählten Päpste ist weiterhin umstritten, aber niemand streitet, daß Kaiser Otto die Kirche rettete.
Aber heute gibt es einen Unterschied.

Wir leben jetzt in einer Welt, in der es keinen katholischen Kaiser gibt und die Kirche ist ganz von Klerikern und Klerikalismus dominiert. Es gibt keine gegensätzliche Laien Macht oder Champion, um die Kirche von einem schlechten Papst zu verteidigen.

In der Tat, manche betrachten dies sogar als eine gute Sache.

Aber es muss jetzt erhebliche Zweifel an dieser Sicht geben, da die Probleme in der ganzen Kirche durch Missverständnisse von so vielen Bischöfen erlebt werden, nicht zuletzt wegen der Frage des klerikalen Missbrauchs von Minderjährigen.

Niemals, so könnte man vorschlagen, das Mangel an einer entgegenwirkenden Laien-Zeitmacht haben, und die Trennung der Mächte wurde offensichtlich empfunden.

Die zeitlichen Kräfte der Welt sind entweder gleichgültig gegenüber den Trauer der Kirche oder aktiv feindlich.

Infolgedessen können die gleichgültigen oder feindlichen säkularen Mächte, anstatt einer wohlwollenden katholischen Laienmacht, um die Fäule zu stoppen, die gleichgültigen oder feindlichen säkularen Mächte - und das werden wahrscheinlich - auch nicht mit den besten oder langfristigen Interessen der Kirche im Herzen.

Wie von Rorate Caeli berichtet, hat Papst Franziskus sanft Sanktionen gegen eine Handvoll pädophiler Priester in einer Weise, die Überlebende von Missbrauch, und die Papst eigenen Berater, ernsthaft Frage.

Der italienische Priester, Rev Mauro Inzoli, hatte seine Strafe von dem Papst sehr reduziert, wurde aber später von einem italienischen säkularen Strafgerichtshof für weitere Sexualverbrechen gegen Kinder verurteilt,

Es wird berichtet, dass die italienischen Staatsanwälte Auskünfte über Inzoli aus dem Vatikan verlangten, aber diese Informationen wurden auf Anordnung von Papst Franziskus verweigert, vermutlich unter dem Vorwand von "Barmherzigkeit" und Gnade.


Papst Franziskus wird nun von einigen Kardinälen in Frage gestellt, aber wird seine

Nachsicht für pädophile Priester zu einer Intervention durch internationale weltliche Autoritäten führen?

Clemency Petitionen wurden selten von Papst Benedikt XVI, der eine harte Niederschlagung während seiner 2005-2013 Papsttum gestartet und entfesselt etwa 800 Priester, die wegen Vergewaltigung oder belästigt Kinder verurteilt worden war, gewährt.

Papst Franziskus aber, in solch einem sehr nachsichtigen Ansatz, sogar zu entlassen Vatikan Beamten, die geneigt sind, robuster zu sein, lädt Katastrophe.

Anti-Katholische Aktivisten wie Professor Richard Dawkins, die verstorbenen Christopher Hitchens und Geoffrey Robertson QC haben bereits versucht, rechtliche Schritte gegen einen Papst zu ergreifen, um angeblich "Missbrauchsvorbeugung" zu verhindern und Klerus vor Gerechtigkeit zu schützen.

Das ist nicht mehr eine Idee in den Bereichen der Phantasie.


internationale Tribunale mit Macht gefordert, Päpste vor Gericht zu stellen.

In der Tat, da Papst Franziskus selbst sich bemüht hat, die Unabhängigkeit des Souveränen Ordens von Malta zu kompromittieren, konnte er sich kaum beklagen, wenn die weltlichen Autoritäten, unzufrieden mit dem, was sie als Vatikanische "Abschirmung" des kriminellen Klerus sehen könnten, beschlossen haben, die zu beenden Souveränität des Vatikanischen Staates.

Auch das ist nicht mehr eine Idee in den Bereichen der Phantasie.

Angenommen, die säkularen Behörden sollten die Souveränität des Vatikanischen Staates beseitigen. Es würde keine militärische Macht zu Hilfe kommen und moralische Kräfte müssten international auf den eigenen Ruf des Vatikans angewiesen sein.

Zwei Lektionen entstehen, schlage ich vor.

Zuerst hätten die Kardinäle besser anfangen, sorgfältig über den Ruf des Vatikans unter diesem Pontifikat nachzudenken, nicht zuletzt in Fällen wie bei Fr Mauro Inzoli.

Zweitens, vielleicht stand die Kirche besser und innerlich und äußerlich in den Tagen, in denen sie einen höchsten Laien-Souverän als Verteidiger gegen klerikale Mangelhaftigkeit hatte.


Otto's großer Ahne, dem er als Kaiser,

der erste heilige römische Kaiser, Karl der Große, gelang.
Heute haben wir keinen solchen Champion. Wir dürfen uns nur auf die Vorsehung und den Mut der Kardinäle verlassen.

Aber können wir uns auf sie verlassen?

Das Versagen könnte zu einer starken Beschränkung der Fähigkeit der Kirche führen, das Evangelium zu verbreiten und den Armen zu helfen.

Und niemand sollte so etwas unvorstellbar denken. Es ist im lebendigen Gedächtnis aufgetreten. Die Päpste waren "Gefangene" des italienischen Staates von 1870 bis 1929, als der Staat Vatikanstadt von Mussolini geschaffen wurde.

Das geschah wegen der Invasion der päpstlichen Staaten im Jahre 1870 durch Revolutionäre und nicht für irgendwelche Schuld der Päpste selbst.

Wieviel schlimmer, wenn die Souveränität des Vatikans verloren wäre, aber diesmal wegen Mißregierung durch den Papst und die Kurie selbst.

JAMES BOGLE ist der Autor von Heart for Europe , eine Biographie des letzten Kaisers von Österreich, Gesegneter Karl I. von Österreich. James Bogle ist der ehemalige Präsident des Internationalen Una Voce Federation, ein Anwalt und ehemaliger Kavallerieoffizier und ein Nachkomme von Karl dem Großen, der erste, der das "Römische Reich im Westen" wiederbelebt hat, seit dem ersten christlichen (oder "heiligen") römischen Kaiser war In der Tat, Theodosius, der Nachfolger von Konstantin.
- See more at: http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/03...h.uuZg3QZa.dpuf

von esther10 09.03.2017 00:59




Die geheime Besessenheit, die den modernen Feminismus zerstört

Ein Tag Ohne Eine Frau , Ein Tag Ohne Frauen , Abtreibung , Katholisch , Empfängnisverhütung , Weibliche Genitalverstümmelung , Feminismus , Geplante Elternschaft , Die Ermächtigung Der Frauen

8. März 2017 ( LifeSiteNews ) - Was bedeutet es, eine Frau zu sein?

Die geplante Elternschaft und die heutige feministische Bewegung sind zutiefst verwirrt.

Heute ist Internationaler Frauentag. Die geplante Elternschaft und ihre Verbündeten hätten die Menschen glauben, dass eine der grössten Möglichkeiten, wie Frauen das Geschlecht "Gleichheit" überwinden können, durch die Erweiterung der Abtreibung und der Empfängnisverhütung ist.



Sie hätten junge Mädchen glauben, dass Krebs verursachende Empfängnisverhütung für ihre "Gesundheitsversorgung" wesentlich ist und dass das Recht, einen kleinen Menschen zu zerstückeln, ein "Grundrecht" ist.

Aber inmitten ihres Schreckens für diese anti-menschlichen "Rechte" kämpft der moderne Feminismus mit einigen sehr grundlegenden Fragen.

Haben alle Frauen bestimmte Körperteile? Ein paar alte Wächter feministisch sagen ja ; Die meisten modernen sagen nein, einige Frauen haben Penisse und manche Männer haben Vaginas. (Diese Männer können Abtreibungen haben und dass "nicht alle Frauen haben Uterus" ist eine gemeinsame Rallye weinen für Linke in diesen Tagen.)

Sind Männer, die versuchen, "Frauen" zu werden, haben noch männliches Privileg? Haben Frauen, die versuchen, "Männer" zu werden, werden männliche Privilegien?

Sind "trans-Frauen" (diejenigen, die von männlich zu weiblich gehen) genauso weiblich wie Frauen? Wenn ja, warum die Qualifikation? Warum nennen sie auch trans?

Wie viele Geschlechter gibt es? Feminismus und Transgenderismus fördern einen "binären" Begriff des Geschlechts?

Sollte die weibliche Genitalverstümmelung entgegengesetzt sein oder sollte sie respektiert und sogar von der geplanten Elternschaft finanziert werden, um zu vermeiden, dass sie Kulturen ausüben , die sie praktizieren ?
http://thefederalist.com/2014/08/27/radf...ed-of-catfight/
Sind Frauen, die sich der Abtreibung gegenüberstellen, als Feministinnen zu identifizieren und an feministischen Veranstaltungen wie dem Anti-Trump Women's March teilzunehmen ?

Der moderne Feminismus hat sich weit von seinen Vorarbeitern wie Susan B. Anthony und Elizabeth Cady Stanton entfernt, die sich stark der Abtreibung gegenüberstehen. Es ist in eine spaltende, zusammenbrechende Bewegung verwandelt, die sich nicht auf die grundlegendsten Grundsätze einigen kann.

Es gibt einen besseren Weg: Umarmung der Schönheit und Pracht der Weiblichkeit und all die einzigartigen Geschenke, die mit ihm kommen.

Wie Alice von Hildebrand sagte : "Das Erstaunliche ist der Feminismus , anstatt Frauen die Schönheit und die Würde ihrer Rolle als Frauen wie die Mütter und die geistige Kraft, die sie über ihre Ehemänner ausüben können, zutiefst bewusst zu machen, davon überzeugt Sie mussten auch eine säkularistische Mentalität annehmen und versuchen, genau wie Männer zu sein.

Frauen können eine Menge Dinge machen, die Männer nicht können. Am wichtigsten ist, dass wir einen ganzen, ausgeprägten, lebendigen Menschen in unserem Körper für neun Monate tragen können - und dann können unsere Körper weiter zu nähren und zu halten, dass der Mensch lebendig ist, nachdem er oder sie geboren ist.

Katholische Theologie bietet Frauen den perfekten Champion: die Gesegnete Jungfrau Maria. Die Kirche erwartet keine Jungfrauengeburten von Frauen, noch erwartet sie, dass Frauen sündlos werden, wie Maria war.

Vielmehr gibt es uns die Mutter Gottes, unsere Befürworter auf eine ganz besondere Art und Weise zu sein. Sie ist unsere Mutter. Sie liebt uns. Sie bringt uns Frieden und Heilung und die Gnade, um in einer Welt zu funktionieren, die so feindlich gegenüber authentischer Weiblichkeit und echten Frauenermittlung ist.

"Von Maria, wir lernen zu vertrauen, auch wenn alle Hoffnung weg ist", sagte Papst Johannes Paul II . "Von Maria, wir lernen, Christus, ihren Sohn und den Sohn Gottes zu lieben."

Maria ist die ultimative bevollmächtigte Frau und die Frau, die den Kurs der Menschheitsgeschichte mehr als irgendeinen anderen veränderte.

Heute werden moderne Feministinnen im ganzen Land an einem "A Day Without A Woman" teilnehmen, in dem sie sich von ihren Arbeitsplätzen befinden.

Wenn es wirklich einen "Tag ohne eine Frau" gab, wäre der schlimmste Teil davon ein Tag ohne Maria.
https://www.lifesitenews.com/blogs/moder...-self-imploding

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