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von esther10 10.04.2016 00:12

Müller, Reform: nichts für die Katholiken zu feiern


Muller
(Von Marco Tosatti von Lastampa.it ) Es gibt keinen Grund, für eine katholische, den Beginn der Reformation zu feiern. Dies ist die Meinung des Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal ausgedrückt. Gerhard Müller.

Es gibt keinen Grund, für eine katholische, den Beginn der Reformation zu feiern. Dies ist die Meinung des Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal ausgedrückt. Gerhard Müller, in einem langen Interview-Buch "Informe sobre la Esperanza". Die Katholiken, sagte der Kardinal, "haben keinen Grund zu feiern" der Beginn der Reformation.

Der 31. Oktober 1517 ist das Datum, in der Regel der Beginn der protestantischen Bewegung betrachtet; Das Jubiläum wird mit besonderer Feierlichkeit in diesem Jahr gefeiert werden. "Wir Katholiken haben keinen Grund zu feiern 31. Oktober 1517 Datum ist der Beginn der Reformation in Betracht gezogen, die zum Bruch des westlichen Christentums führen würde". Es war dann, dass Martin Luther öffentlich seine 95 Thesen, geschrieben an der Tür der Wittenberger Kirche. In ihnen war es nicht eine Trennung von der Kirche vorgeschlagen, aber das Argument sie waren sicherlich der Ausgangspunkt.

Sagt Kardinal. Müller: "Wenn wir davon überzeugt sind, dass die göttliche Offenbarung ganz gehalten wird und unverändert in Schrift und Tradition, in der Lehre des Glaubens, der Sakramente, die hierarchische Verfassung der Kirche durch göttliche Recht, auf das Sakrament der Weihe gegründet, können wir, dass es nicht akzeptieren Gründe genug für von der Kirche zu trennen. "

Und "wahrscheinlich, dass seine Aussagen Lärm zu machen, denn in wenigen Monaten werden wir die ersten 500 Jahre seit der Reformation feiern. Unter anderem wird der Papst für eine ökumenische Gedenkfeier nach Schweden im Oktober reisen zusammen mit den Vertretern der Lutherischen Weltbundes und anderen christlichen Konfessionen. Der Kardinal stellte fest, dass viele Mitglieder der Reform, den Papst als Antichrist definiert von der katholischen Kirche, "die Trennung rechtfertigen".
http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...er-i-cattolici/

von esther10 10.04.2016 00:11

Amoris Laetitia: Papst schreibt „Familiaris Consortio” fort

Bischof Voderholzer: Wiederverheiratete Geschiedene - Papst ändert die Lehre nicht. Er schreibt vielmehr „Familiaris Consortio" von 1981 angesichts einer komplexer gewordenen Situation nach 35 Jahren fort.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 9. April 2016 um 18:32 Uhr


Regensburg (kathnews/CNA). Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg hat eine erste Stellungnahme zum nachsynodalen Schreiben „Amoris Laetitia” veröffentlicht.

Für die Zukunft der Welt und der Kirche

Mit dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“ (AL) über die Liebe in der Familie schließt Papst Franziskus die synodalen Beratungen der letzten beiden Jahre zum Thema „Ehe und Familie in der Welt von heute“ ab. Er verzichtet auf lehramtliche Entscheidungen in strittigen Fällen (vgl. AL 3) und fordert eine Intensivierung der kirchlichen Begleitung von Paaren vor und nach der Eheschließung, besonders in schwierigen Situationen (vgl. AL 307). Er möchte christlichen Familien eine Hilfe anbieten, die Größe und Schönheit ihrer Ehe und ihrer Familie tiefer zu erkennen. Leitend ist die Überzeugung: „Das Wohl der Familie ist entscheidend für die Zukunft der Welt und der Kirche.“ (AL 31)

Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe

„Amoris laetitia“ ist ein werbendes, einladendes Schreiben, eine Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe. Es finden sich darin weder Pauschalurteile noch Pauschallösungen. Ich hoffe sehr, dass die Kapitel zwei und drei, die in neuer und frischer Weise die biblischen und lehrmäßigen Grundlagen der ehelichen Liebe erinnern, gelesen und verinnerlicht werden. Selbstverständlich nimmt der Heilige Vater besonders auch die Situationen in den Blick, wo Menschen an den Idealen zu scheitern drohen oder gescheitert sind. Es sei der Wunsch der Kirche, so der Papst, „jede einzelne und alle Familien zu begleiten, damit sie den besten Weg entdecken, um die Schwierigkeiten zu überwinden, denen sie begegnen“ (AL 200). Die zentralen Begriffe des Schreibens spiegeln dieses Anliegen wieder: Begleitung, Unterscheidung, Integration, Nähe und Reifung.

Gliederung des Schreibens

Das Schreiben ist in neun Kapitel gegliedert. Das erste Kapitel widmet sich den Grundlagen von Ehe und Familie, die in der Heiligen Schrift gelegt werden. Das zweite Kapitel betrachtet die heutige Situation der Familie. Daran knüpft der Heilige Vater einige Grundaussagen der kirchlichen Lehre über Ehe und Familie, an die er erinnern möchte. Die Kapitel vier und fünf beinhalten ein Loblied auf die Liebe, von der tagtäglich gelebten Liebe bis hin zur Frucht der Liebe in der Geburt eines Menschen. In den Kapiteln sechs und sieben bietet Papst Franziskus pastorale Perspektiven, die dem Aufbau von stabilen Familien nach dem Plan Gottes dienen sollen und Hinweise für die Erziehung der Kinder geben wollen. Das achte Kapitel beinhaltet die Fragen von Paaren und Familien, die nicht gänzlich dem Plan Gottes entsprechen. Abschließend formuliert das neunte Kapitel Leitlinien für eine Ehespiritualität.

Schwerpunktsetzung des Papstes

Zentral nennt der Heilige Vater die beiden Kapitel vier und fünf, die er besonders den Ehepaaren zur Lektüre empfiehlt (vgl. AL 6 und 7). Sie beschreiben ausgehend vom Hohenlied der Liebe (1 Kor 13) die eheliche Liebe in ihren vielfachen Facetten und Herausforderungen. Die von Gott geschenkten Kinder werden als Frucht der ehelichen Liebe angesehen. Dem Heiligen Vater ist es ein Anliegen die Lehrentwicklung der vergangenen Jahrzehnte zu bündeln. Er stellt die Kernpunkte des Zweiten Vatikanischen Konzils, der Enzyklika „Humanae vitae“ Pauls VI., der „Theologie des Leibes“ des heiligen Johannes Paul II., und der Enzyklika „Deus caritas est“ von Benedikt XVI. in einer Sprache dar, die dem Menschen ins Herzen spricht.

Gender, Homosexualität und wiederverheiratete Geschiedene

Klare Aussagen finden sich hinsichtlich der Gender-Theorien (vgl. AL 56). Der Papst spricht ein klares Bekenntnis aus zur schöpfungsmäßigen Geschlechterpolarität: Der Mensch ist von Gott als Mann und Frau geschaffen. Eine eindeutige Absage erteilt der Heilige Vater in Übereinstimmung mit der Bischofssynode allen Plänen, die Verbindungen gleichgeschlechtlicher Paare der Ehe gleichzustellen. Dabei betont er erneut, dass in der Kirche und von der Kirche niemand wegen seiner homosexuellen Orientierung diskriminiert werden darf und er fordert die Familien von homosexuellen Menschen auf, sorgsam zu vermeiden […], ihn in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen“ (AL 250).

Die Betroffenen werden sich sicher fragen, was denn nun aus den Diskussionen über die Zulassung zur Kommunion von wiederverheirateten Geschiedenen geworden ist. Wie hat der Papst denn nun entschieden? Papst Franziskus ändert an der bisherigen Lehre nichts. Er schreibt „Familiaris consortio“ angesichts einer noch komplexer gewordenen Situation fort. Kardinal Lorenzo Baldisseri, der Generalsekretär der Bischofssynode sagt dazu: „AL bietet ihnen [den wiederverheirateten, geschiedenen Gläubigen] die Garantie, dass die Kirche und ihre Diener sich um ihrer und ihrer konkrete Situation annehmen. AL möchte erreichen, dass sie sich als Teil der Kirche wissen und fühlen. Sie sind – wie der Text sagt – nicht exkommuniziert (AL 243). Selbst wenn sie nicht voll am sakramentalen Leben der Kirche teilnehmen können, werden sie ermutigt, sich aktiv am Leben der Gemeinschaft zu beteiligen.“ Die Seelsorger sollen sich ihrer annehmen und mit ihnen gemeinsam einen „Weg der persönlichen Reifung“ (AL 312) gehen. Für die Kirche hält er aber auch fest: „Wichtiger als eine Seelsorge für die Gescheiterten ist heute das pastorale Bemühen, die Ehen zu festigen und so den Brüchen zuvorzukommen.“ (AL 307)


Ehe- und Familienseelsorge im Bistum Regensburg neu aufgestellt

Im Bistum Regensburg wollen wir beides tun. Ich garantiere jedem, der sich in einer sogenannten „irregulären Situation“ befindet und diese in einem gemeinsamen Weg mit der Kirche klären will, eine individuell abgestimmte und selbstverständlich kostenlose Beratung und Betreuung. Dies kann durch den Ortspfarrer, einen anderen Geistlichen oder durch unsere speziell geschulten Mitarbeiter in den Ehe-, Familien und Lebensberatungsstellen, die in allen Regionen des Bistums tätig sind, geschehen. Zudem hat das Bistum Regensburg bereits im Jahr 1989 die Gemeinschaft „Familien mit Christus“ als Geistliche Gemeinschaft anerkannt. Ihr geht es darum, einen Dienst für die Erneuerung und Stärkung von Ehen und Familien als Zellen geistlichen Lebens zu leisten. Seit dem vergangenen Jahr gibt es im Bischöflichen Seelsorgeamt einen eigenen Familienseelsorger, der in diesem Jahr zum ersten Mal zu einem diözesanen Familientag einlädt – Herzliche Einladung an alle Ehepaare und Familien am 10. Juli 2016 zum Schloss Spindlhof zu kommen! – Wir haben zwei Referentinnen angestellt, die im Rahmen des Programms „MFM – My fertility matters – Meine Fruchtbarkeit zählt“ die „Theologie des Leibes“ in die Schulen tragen. Und bereits seit den 1970er Jahren wird die Ehevorbereitung mit dem verpflichtenden Brautleutetag im Bistum Regensburg großgeschrieben und immer weiter verbessert. Hier können wir in den kommenden Jahren sicher noch einiges tun. Die beste Ehevorbereitung beginnt natürlich im Kindesalter mit einer Erziehung, die die wahre Größe der menschlichen Liebe aufzeigt.

Ich möchte schließen mit Papst Franziskus, der am Ende seines Schreibens die Vorläufigkeit der Welt und die christliche Perspektive auf die Vollendung in der Ewigkeit eröffnet, wenn er uns aufruft:

„Gehen wir voran als Familien, bleiben wir unterwegs!
Was uns verheißen ist, ist immer noch mehr.
Verzweifeln wir nicht an unseren Begrenztheiten,
doch verzichten wir ebenso wenig darauf,
nach der Fülle der Liebe und der Communio zu streben,
die uns verheißen ist.“ (AL 325)
http://www.kathnews.de/amoris-laetitia-p...-consortio-fort
Foto: Regensburger Dom – Bildquelle: Omnidoom 999 / Wikipedia

von esther10 10.04.2016 00:11

Wie Franziskus denkt, dass wir die Ehe prep ändern



Vatikanstadt, 10. April 2016 / 05.39 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Unter den weniger beachteten Passagen von Franziskus 'neue Ermahnung war ein langwieriger Abschnitt über die Vorbereitung auf die Ehe, ein Thema , dass der Pontifex auf immer wieder gesprochen hat, an den Diözesan- und Pfarrschwellen für Fokus rufen. "jemanden zu lieben Lernen geschieht nicht automatisch, noch kann sie kurz vor der Feier der Hochzeit in einem Workshop vermittelt werden" , sagte Papst Francis. "Für jedes Paar, beginnt Ehevorbereitung bei der Geburt."


Seine Überlegungen zum Oktober 2015 Synode über die Familie wurden April veröffentlicht 8 in der langen Nachsynodales Schreiben "Amoris Laetitia." Er zitiert viele Aussagen der Synode und fügte seinen eigenen Kommentar.

Das Hauptziel der Ehevorbereitung für engagierte Paare ist es, "jedem helfen zu lernen, wie diese sehr reale Person zu lieben, mit dem er oder sie plant, sein oder ihr ganzes Leben zu teilen", sagte der Papst.

"Wir müssen die richtige Sprache, Argumente und Formen der Zeugen zu finden, die uns die Herzen der jungen Menschen zu erreichen helfen kann, unter Berufung auf ihre Fähigkeit zur Großzügigkeit, Engagement, Liebe und sogar Heldentum, und auf diese Weise lädt sie die Herausforderung anzunehmen mit Begeisterung und Mut der Ehe ", fügte er hinzu.

Unter denen, die am besten für die Ehe vorbereitet werden, sind wahrscheinlich diejenigen, die das Beispiel der christlichen Ehe von ihren Eltern erlebt, sagte der Papst.

Er charakterisierte Vorbereitung auf die Ehe als eine Initiation zum Sakrament der Ehe. Es bietet Paaren mit "Hilfe, die sie benötigen, das Sakrament würdig zu empfangen und eine solide Anfang des Lebens als eine Familie zu machen."


Die Kirche kann engagierte Paare helfen 'Liebe wachsen und reifen durch das Beispiel und die Beratung von Missionarsfamilien und die Paare eigenen Familien; andere pastorale Ressourcen; Diskussionsgruppen; und optional Gespräche, riet er. Allerdings individuelle Treffen mit dem Paar sind nach wie vor unverzichtbar.

Der Papst betonte auch das Sakrament der Versöhnung als Mittel für engagierte Paare, die Barmherzigkeit und "Heilkraft" Gottes von ihren Sünden der Vergangenheit zu finden. Er ermutigt Paare auf den Bibellesungen ihrer Hochzeit Messe und die Bedeutung der Ringe zu reflektieren sie auszutauschen.

"Auch wäre es gut für sie bei der Hochzeit zu kommen, ohne jemals zusammen gebetet", sagte er, was darauf hindeutet, dass Paare ihre Liebe vor einem Bild der Jungfrau Maria weihen.

Bei der Vorbereitung auf die Ehe, warnte der Papst, dass die finanziellen und sozialen Vorbereitungen für die Trauung Risiko Ehegatten verlassen "erschöpft und gehetzt, anstatt konzentriert und bereit für den großen Schritt, dass sie über zu nehmen sind."

Anbetracht dessen, dass einige Leute in Beziehungen nie aufgrund von Bedenken über die Kosten heiraten, ermutigt er bescheidener und einfacher Hochzeiten.

"Haben Sie den Mut, anders zu sein. Lasst euch nicht von einer Gesellschaft des Konsums und der leeren Erscheinungen verschlungen bekommen. Was wichtig ist, ist die Liebe, die ihr, gestärkt und geheiligt durch die Gnade teilen. "

Franziskus auch auf die verschiedenen Gründe, kommentierte, dass einige junge Leute wählen nicht heiraten - Gründe reichen von finanziellen Motivationen und ein Gefühl der keine Zukunft zu anti-Ehe Ideologien und einem Gefühl, dass die Ehe Grenzen einer der Optionen und Unabhängigkeit.

"Die Synodenväter haben in einer Reihe von Möglichkeiten angegeben, die wir brauchen junge Menschen zu helfen, die Würde und die Schönheit der Ehe entdecken", der Papst wider.

"Sie sollten dazu beigetragen werden, um die Anziehungskraft einer vollständigen Vereinigung zu erkennen, dass die soziale Dimension des Daseins erhebt und vervollkommnet, gibt Sexualität seine tiefste Bedeutung und den Nutzen Kinder, indem sie die besten Rahmenbedingungen für ihr Wachstum und ihre Entwicklung bieten."

Darüber hinaus sollten Paare, die Bedeutung in der katholischen Trauung und dem "von Gott gegebene Bedeutung" in ihrem Körper geschaffen, Zeichen des Bundes der Liebe zwischen Christus und der Kirche zu sehen, ermutigt werden, fuhr er fort.

Diejenigen, berechnet mit Hilfe Paare bereiten sich auf die Ehe sollten darauf achten, sie nicht mit zu vielen Informationen zu überwältigen, sondern konzentrieren sich auf Unterstützung sie bei der Annahme der Lehre der Kirche und bietet Zugang zu Ressourcen, praktische Ratschläge, Programme und Führung, sagte der Papst.

Darüber hinaus empfahl er, dass eventuelle Probleme und Risiken Ehevorbereitung helfen Paare erkennen, bevor sie auf die Ehe zu begehen.


"Auf diese Weise können sie kommen, um die Weisheit der Abbruch einer Beziehung, deren Versagen und Nachwehen zu erkennen, vorhergesehen werden kann. In ihrer ursprünglichen Zauber miteinander können Paare versuchen, bestimmte Dinge zu verbergen oder zu relativieren und Unstimmigkeiten zu vermeiden; Erst später Probleme auftauchen. "

"Leider, heiraten viele Paare ohne einander wirklich zu wissen," der Papst beklagte und sagte, dass Paare sollten dringend ihre Erwartungen ermutigt werden, in der Ehe zu diskutieren, ihr Verständnis von Liebe und Engagement, was sie voneinander wollen, und welche Art von Leben sie wollen zusammen zu bauen. Diese Gespräche können helfen, sie zu entdecken, wenn sie wenig gemeinsam haben und erkennen, dass die gegenseitige Anziehung allein für eine dauerhafte Ehe nicht ausreichend ist.

"Die Entscheidung, zu heiraten, sollte nie, es sei denn ermutigt werden, das Paar tieferen Gründe zu erkennen ist, die einen echten und stabilen Verpflichtung gewährleisten wird", sagte er.

Zur gleichen Zeit, engagierte Paare Ehe anspruchsvolle muss ein "realistisches Vertrauen" in der Möglichkeit, dass jeder Schwachstellen des anderen kann durch die Entwicklung von guten Qualitäten begegnet werden.

"Dies bedeutet eine Bereitschaft zu Angesicht eventuelle Opfer, Probleme und Konfliktsituationen; sie fordert eine feste Entschlossenheit dafür bereit zu sein ", sagte der Papst. Die Ehe ist nicht das "Ende der Straße", sondern "ein Leben lang Berufung basierend auf einer festen und realistische Entscheidung, alle Prüfungen und schwierige Momente zusammen zu stellen."

Anbetracht dessen, dass viele Paare nach ihrer Hochzeit zu "Drop-out" der christlichen Gemeinschaft neigen, ermutigte der Papst christlichen Gemeinden den großen Nutzen, den sie von der Unterstützung und engagiert und frisch vermählte Paare erhalten zu erkennen.

Ehe Unterstützung muss auch durch die ersten Jahre der Ehe verlängern, wenn anfängliche Zuneigung oder Anziehung verringern kann, kommentierte er. Paare, die zum Zeitpunkt ihrer Hochzeit verdienen besondere Aufmerksamkeit zu wenig ausgereift waren.

"Junge Liebe zu halten, muss mit immenser Hoffnung in die Zukunft zu tanzen", sagte Papst Francis. "Schauen, um über Argumente, Konflikte und Probleme und Dinge zu sehen, in einer breiteren Perspektive Hoffnung ist der Sauerteig, der in den ersten Jahren des Engagements und der Ehe, macht es möglich."
http://www.catholicnewsagency.com/news/h...age-prep-34312/

http://www.catholicnewsagency.com/tags/pope-francis/


von esther10 10.04.2016 00:10

Integration erfordert Umwandlung: Reflexionen über Amoris laetitia


Pressekonferenz über post-synodale Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia in Vatikanstadt am 8. April 2016. Credit: Daniel Ibanez / CNA.
Von Carl Bunderson

Washington DC, 9. April 2016 / 06.57 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Das Nachdenken über Franziskus 'Apostolischen Schreiben über die Liebe in der Familie, zwei Professoren an der Institut Johannes Paul II haben die engen Beziehungen zwischen Integration und Umwandlung betont sowie die Bedeutung der etablierten Lehre der Kirche.

Amoris laetitia , veröffentlicht am 8. April ist der Abschluss eines zweijährigen Synode Prozess sowohl die Schönheit und den Herausforderungen des Familienlebens heute diskutieren.

"Unter den vielen pastoralen Herausforderungen der Familie gegenüber, ein Problem insbesondere provozierte intensive Debatte und Diskussion während der 2014 und 2015 Synoden. Könnte es eine Veränderung in der Kirche Disziplin sein, damit geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken civilly die Eucharistie, die zumindest in einigen Fällen erhalten? ", Erklärte Pater Antonio López und Dr. Nicholas Healy.

Fr. López ist Dekan an der Päpstlichen Institut Johannes Paul II für Studien zu Ehe und Familie an der Katholischen Universität von Amerika in Washington, DC, und Healy ist Associate Professor für Philosophie und Kultur.

"Im Anschluss an die Führung der Synode wählte Franziskus diese Frage nicht direkt beantworten," reflektiert sie fügte hinzu, dass er ermutigt, anstatt eine "verantwortliche persönliche und pastorale Unterscheidung", die Menschen in ihren besonderen Umständen begleitet.

Sie stellten fest, den Papst Überzeugung, dass "Der Schlüssel zum Seelsorge ... ist die" Logik der Integration "und der Unterscheidung."

"Franziskus Sorge" zu starren Einstufungen "sowie die einfache Anwendung von [a]" allgemeine Norm oder Regel 'bis hin zu komplexen persönlichen Situationen zu vermeiden, ist eine hilfreiche Erinnerung daran, dass Pastoren geduldig und barmherzig im Umgang mit den sensiblen Situationen sein müssen von Ehe und Familie "Fr. López und Healy reflektiert.


Sie fügte hinzu, dass "Gleichzeitig ist die Frage, ob jemand verheiratet ist, ist nicht eine Frage der" starren Klassifizierung "oder dem unbarmherzigen Anwendung einer" allgemeinen Norm "ohne Rücksicht auf besondere Umstände. Wenn jemand in der Tat verheiratet ist, dann muss der Weg der Integration, die Realität dieser Ehe als integraler Bestandteil des Geheimnisses der Plan für ihr Leben Gott anerkennen. "

"Für jeden Christen ist der Weg der Integration auch ein Weg der Umkehr. Amoris laetitia uns über die Bedeutung der" Integration "zu reflektieren , lädt nicht im soziologischen Sinne, sondern als theologische" Eingliederung "in den Leib Christi," der hat sich selbst für unsere willen und die weiterhin in unserer Mitte "(59) zu wohnen."

Fr. López sagte , dass zwei der schönsten Dinge in Amoris laetitia "die Betonung der Zentralität Christi sind, und wie das christliche Evangelium macht die eheliche Liebe wahrer und Menschen. Wir brauchen mehr bei diesen beiden Elementen zu suchen. Der Papst ist sich bewusst , dass die wichtigsten Herausforderungen für die Kirche konfrontiert ist , dass junge Menschen nicht mehr sehen , warum sie heiraten sollte, was das Wesen der christlichen Ehe ist, und was ist die gesellschaftliche Bedeutung der Familie. "

Sie erwähnt auch des Papstes lange Diskussion von "mildernde Umstände", dass man die Schuld für eine schwere Sünde könnte reduzieren.

"Bedeutet dies, dass auf einem von Fall zu Fall einige civilly remarried Katholiken können zur Eucharistie zugelassen werden? Zwar gibt es einige Ausdrücke im Text sind, die nicht ganz klar sind, scheint die Antwort sein "Nein."

Sie erklärten , dass der Grund , dass die geschiedene-und-wieder geheiratet nicht zu Kommunion zugelassen werden " , die Familiaris consortio 84 und Sacramentum Caritatis 29 AFFIRM als basiert auf der Lehre Christi" ist "eben nicht" ein Urteil über die Strafbarkeit der Person: "Es Statt ist die objektive Situation des Lebens mehr coniugale [in einer eheliche Weise] mit einer Person , die eine ist der Mann oder die Frau in der Tat nicht. "

"Schadensbegrenzenden Faktoren nicht über diese objektive Situation ändern", erklärten sie. "Um eine Disziplin der Kirche in Lehre verwurzelt ändern und durch die ständige Lehramt der Kirche bestätigt, eine ausdrückliche Erklärung erforderlich wäre. Dies kann nicht im Apostolischen Schreiben finden . Überall dort, wo ein Leser Zweifel, wie kann eine bestimmte Passage, eine solide Leitprinzip der Interpretation zu interpretieren ist, diese Passagen im Lichte der eindeutig bestätigt Lehre der Kirche zu lesen. zu suchen "Lehr Neuheit", wie einige behaupten zu haben im Text, in dem es nicht angegeben ist, ist die Gewalt in den Text zu tun. "

Healy anerkannt, zugleich, dass "es geht um eine Debatte zu interpretieren, nur zu sein, was das bedeutet."

"Ein Punkt, der für die katholische Leser wäre hilfreich zu wissen, dass der Grund, warum die Kirche diese Disziplin hat nicht artig wieder geheiratet Katholiken erlaubt, das Sakrament zu empfangen ist nicht auf der Grundlage einer Bestimmung, die sie in Todsünde sind: es ist nicht die subjektive Schuld, oder sogar in dem Scheitern der Ehe ihrer Verantwortung. "

Healy sagte, dass "wenn Sie sehen, dass, was dann im Dokument präsentiert Umstände als mildernde ... nicht mildernde Umstände, die den Weg zu empfangen Kommunion zu öffnen: sie sind mildernde Umstände, die von für eine menschlichere und barmherziger Form erlauben würde, Begleitung und Barmherzigkeit. "

Statt "eine Person, die subjektive Befindlichkeit zu urteilen, merkt man die menschliche Komplexität der Situation. Aber das ist von einer anderen Reihenfolge als Prinzipien, die eine Ausnahme von dem Verbot der Aufnahme des Sakraments erlauben würde, weil der Grund für dieses Verbot Ziel ist: es ist der Zustand oder die Bedingung des Lebens ist ".

Er spiegelt sich auch auf die Bedeutung des Verständnisses ", wo es eine Diskussion in dieser Mahnung von der Notwendigkeit ist für das Erkennen, dass es [universal, general] Normen, aber es kann Ausnahmen von der Regel sein, welche Normen werden hier die Rede? Sind sie Normen der göttlichen Ordnung? Absolute moralische Normen, die diese Handlungen betrachten, die in sich schlecht sind? Oder sind sie Disziplinar Normen? "

"Wir sind nicht mit absoluten moralischen Normen zu tun, die sich schlecht Handlungen beziehen und sind in jeder Situation gültig. Die Existenz solcher Normen ist der wichtigste Punkt des doktrinären Enzyklika Veritatis splendor . Der Papst sagte , dass er nicht der Lehre Änderungen machen will . Wir tun nicht mit , ob es zum Beispiel eine akzeptable Ausnahme von Ehebruch sein kann, oder Folter oder Handlungen der Pädophilie, die immer falsch sind, überall und ohne Ausnahme. die Kirche hat nicht die Autorität Normen zu ändern göttliche Recht, wie das in Bezug auf die Zulassung zur Kommunion von denen in unregelmäßigen Situationen leben. "


Fr. López schlug vor, dass "die genannten Normen im Text sind keine absoluten moralischen Normen oder Normen, die das göttliche Recht betrachten, sondern sind eher disziplinäre, wie die Zulassung zu bestimmten öffentlichen Ämtern von Menschen in irregulären Situationen (siehe Nr. 299). Es wird auch (fn. 336) Bezug auf die sakramentale Disziplin, die in Bezug auf die eine passende Person ist bei einer Taufe der Pate oder Patin zu sein. "

"Es wäre falsch, die Bestätigung zu reduzieren, dass" geschieden und artig wieder verheiratet Paare können die Kommunion nicht empfangen "zu einer disziplinären Norm, deren Anwendung kann ausgesetzt werden, wenn bestimmte Umstände darauf hindeuten, dass die Norm zu einem bestimmten Paar nicht relevant ist. In diesem Fall wird ein subjektivistischen Verständnis des Gewissens wird mehr Gewicht haben als das, was Gott über die Natur der Liebe offenbart hat und was die menschliche Erfahrung weiß der Fall zu sein, dem eigenen Gewissen wird die ultimative Gericht sein zu unterscheiden, was man tun kann,., aber es ist ein Gericht, wo Gott nicht erlaubt ist, zu sprechen, und alles, was er sagt genommen wird die Freiheit des Menschen zu zwingen. Aber Gott vom eigenen Gewissen zu vertreiben ist, sich an dem zu übergeben, die mächtiger ist als man selbst ist, oder wer mit größerer Klarheit spricht. Es ist anzunehmen, Sklaverei in Gestalt der Selbstbestimmung. "

"Um ihre Unmöglichkeit sehen von der Eucharistie als harte Weise empfängt eine Norm der Anwendung, ich denke, ist eine Verwechslung von dem, was vor sich geht; sie können nicht die Gemeinschaft erhalten, weil ihr Zustand objektiv die Natur der Sakramente der Ehe und der Eucharistie im Widerspruch ... Das ist, warum Sie diesen Fall nicht als mögliche Ausnahme einer sakramentalen oder moralische Norm zu sehen. "

Das Risiko bei der Diskussion der Normen, Fr. López sagte, ist, dass "was die Menschen mit weglaufen wird, sobald sich der Staub gelegt ist ... eine Idee des Christentums, das sagt:" In Ordnung, so wollen wir versuchen, gut zu sein. Wenn wir können, groß. Wenn nicht, keine Sorge, wir werden das Verständnis und barmherzig sein '. "

Healy betonte, dass es auch eine Gefahr in "marraige auf ein bloßes Ideal reduziert wird, was die Ehegatten zu verfolgen brauchen."

"Das ist nicht wirklich ausreichend, um die Wahrheit der Ehe: Wenn Sie es einfach als ideales verstehen, die verpasst, was am Grundlegendes über die sakramentale Wirtschaft ... ist die Ehe nicht nur ein Ideal, sondern ein Sakrament, eine Berufung, die Sie begreift, und dass ermöglicht ein gemeinsames Leben über die Mängel des Willens. "

Die Ehe ist "nicht etwas, das Sie in die Existenz gesetzt haben," Fr. López angegeben. "Es ist ein Geschenk von Gott gegeben und in Freiheit akzeptiert; es ist eine Berufung, die man mit Freude und empfängt mutig und umfasst für das ganze Leben. "

"Wenn man über die Ehe einfach als ideale reden", sagte er, "von den konkreten Leben der Ehegatten freistehend, moralisieren Sie Ehe. Sie setzen die Ehe in den Händen der Ehegatten Absichten, ihren guten Willen und ihre Fähigkeit zu opfern . Aber wenn dies der Fall ist - ist es das einzige, was wirklich die Kirche über die eheliche Liebe zu sagen hat, diese moralische Anstrengung ist ein sehr hohes ideal ist das christliche Evangelium wirklich notwendig, um mit dieser nicht allzu tief Moral zu verfolgen ? Wie kann es Freude in der Ehe sein, wenn es nicht für die Kirche in der Liebe Christi nicht teilnehmen? Warum sollte man die Opfer ertragen, die das Leben mit sich selbst verheiratet bringt? wenn die Ehe nur abhängig von den Willen, Absichten und Gefühle der Ehegatten, ist ein ausreichender Grund dafür, dass ausreichend begründen kann, warum die Ehe unauflöslich ist? "

Echt pastorale Begleitung, schloss Healy, wird nicht sagen: "Wir erkennen die ideal, aber wir erkennen, dass nicht jeder macht ihm alle Ehre."

"Echte pastorale Begleitung schlägt nicht einfach ein Ideal: es ist in das Geheimnis der Gnade Gottes begründet, die in den Sakramenten mitgeteilt wird. Ein sicherer Wegweiser auf dem Weg der Begleitung und Integration ist die sakramentale Gabe einer unauflöslichen Bindung der Ehe - ein Zeichen dafür, dass Gott unwiderruflich sein eigenes Leben und Liebe geteilt, und dass seine Treue währt ".
http://www.catholicnewsagency.com/news/u...families-94377/
http://webcache.googleusercontent.com/se...eCIGgsgHShaewDQ

von esther10 10.04.2016 00:09

Synodenväter: Von Hollywood bis Gender-Ideologie zu ISIS
Kardinal Sarah und Erzbischof Gomez verfolgen die Krise der Familie zurück zu einem Verlust im Sinne von Gottes Gegenwart und Wahrheit
- See more at: http://aleteia.org/2015/10/13/synod-fath...antasy-games-to-


VATIKAN - Zwei neu veröffentlichten Interventionen von Synodenväter bieten Einblick in die größten Bedrohungen der Familie heute gegenüber, und vereinigen sich für eine Wiederentdeckung der Schönheit des christlichen Familienleben und die verwandelnde Kraft des Evangeliums in Berufung.

Ausdruck ihrer tiefen Vorbehalte gegenüber bestimmten synodalen Verfahren, Kardinal Robert Sarah, den Körper geraten, "der Heilige Vater helfen zu artikulieren eindeutig bestimmte Wahrheiten und nützliche Leitlinien auf globaler Ebene", als "Gender-Ideologie und ISIS" verteilt auf der ganzen Welt assailing Menschheit von entgegengesetzten Polen : die Abgötterei der westlichen Freiheit "Auf der einen Seite; auf der anderen Seite, den islamischen Fundamentalismus. atheistischen Laizismus gegen religiösen Fanatismus "

Kardinal Sarah dient als Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente. Am Montag veröffentlichte er gemeinsam Aleteia und der National Catholic Register die Intervention er bei der Eröffnungsgeneralkongregationen der Synode geliefert.

"Was Nazi-Faschismus und Kommunismus waren im zwanzigsten Jahrhundert, Western Homosexuellen und Abtreibung Ideologien und islamischen Fanatismus heute sind", so der Kardinal in seiner stark formulierte Intervention. Epiphanie der Familie "Die Kirche muss eine echte fördern", "fügte er hinzu:" ... für die Ehekrise im Wesentlichen eine Krise von Gott ist, sondern auch eine Krise des Glaubens ... "

Erzbischof Jose Gomez von Los Angeles, während die "virtuelle Welt" von Hollywood-Filmen unter Berufung auf, Fernsehshows und Fantasy-Sport als wichtige Faktoren für die Krise in der Familie, wob eine ähnlich Nachricht Gewinde: "Unsere Kultur hat seinen Sinn für die Bedeutung verloren der menschlichen Person und der Schöpfung. Dieser Verlust wird in den Verlust Gottes verwurzelt ist. "

eine erneute Aufwertung der menschlichen Person Counseling, Erzbischof Gomez, erinnerte in seiner Intervention vom 10. Oktober, Besuch 'Franziskus in die USA und seine Erinnerung daran, dass "Gott seinen Plan der Liebe für die Schöpfung der Familie anvertraut."

"Das göttliche Wort ist die authentische Ausgangspunkt für die Berufung der Familie zu verstehen und Mission", sagte er.

Die Los Angeles Erzbischof äußerte seine Überzeugung, dass "wir die Schönheit von Gottes Plan der Liebe zur Schöpfung verkünden muss, für den Menschen und für die menschliche Familie."

Ebenfalls am 10. Oktober Aleteia sprach mit dem Kardinal Sarah nach einem Treffen der Bischöfe von Afrika. Der guineische Kardinal äußerte seine Besorgnis über drei umstrittenen Paragraphen im einbezogen werden Instrumentum laboris und sagte , dass die Absätze durch die Beibehaltung , die keine Zweidrittelmehrheit auf der letztjährigen Sitzung erhalten haben, glaubt er, "gibt es eine Agenda sie zu verhängen wollen. "

". Gottes Plan für die Familie" Er drückte auch seine Meinung, dass der Ausgangspunkt für das Arbeitsdokument der Synode "etwas falsch" in Anfang mit modernen Schwierigkeiten nicht war, aber er fügte hinzu, dass in der ersten Woche: "Ich sah, dass der Heilige Geist lenkte es gut. "

Der Kardinal ermutigte deshalb die Gläubigen zu beten, vor allem als "die schwerste und schwerwiegendste Punkt ist der dritte Teil."

"Es gibt immer noch Bischofskonferenzen - einige, nicht alle - im Westen, die die Türen [alles] zu öffnen wollen, aber sie sind wenige. Die Bischöfe des Ostens, Afrika und Amerika sind orthodox. Aber die wenigen, die sich darauf bestehen, mit Hilfe der Medien. "

Hier unten werden wir veröffentlichen eine Übersetzung des vollständigen Text von Kardinal Robert Sarah Intervention, gefolgt von den vollständigen Text von Erzbischof Jose Gomez geliefert, die Schwerpunkte in den ursprünglichen Text angezeigt zu erhalten.



Robert Kardinal Sarah
Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst
und die Disziplin der Sakramente

Text für Synode über die Familie, Oktober 2015

Eure Heiligkeit, Eminenzen, Exzellenzen, Teilnehmer der Synode,
schlage ich vor , diese drei Gedanken:

1) Mehr Transparenz und Respekt unter uns

- See more at: http://aleteia.org/2015/10/13/synod-fath...h.jrXxOm2W.dpuf

Scheidungsvermögen der Geschichte und der Geister

Eine zweite Hoffnung: dass die Synode ihre Ehre historische Mission und sich nicht darauf beschränken nur über bestimmte pastorale Fragen zu sprechen (wie die mögliche Gemeinschaft für geschieden und wieder verheiratet) , aber der Heilige Vater helfen eindeutig bestimmte Wahrheiten und nützliche Leitlinien auf globaler Ebene zu artikulieren . Denn es gibt neue Herausforderungen in Bezug auf die im Jahr 1980 eine theologische Einsicht gefeiert Synode sind ermöglicht es uns , in unserer Zeit zu sehen , zwei unerwartete Bedrohungen (fast wie zwei "apokalyptischen Tiere") , die an entgegengesetzten Polen: auf der einen Seite, die Vergötterung des westlichen Freiheit; auf der anderen Seite , den islamischen Fundamentalismus: atheistischen Laizismus gegen religiösen Fanatismus. Um einen Slogan verwenden, befinden wir uns zwischen " Gender - Ideologie und ISIS ". Islamische Massaker und libertären Forderungen kämpfen regelmäßig für die Titelseite der Zeitungen. (Erinnern wir uns daran , was passiert ist letzte 26. Juni!). Aus diesen beiden Radikalisierungen entstehen die beiden großen Gefahren für die Familie: seine subjektivistische Zerfall im säkularisierten Westen durch die schnelle und einfache Scheidung, Abtreibung, homosexuelle Partnerschaften, Euthanasie usw. ( vgl Gender - Theorie, die "Femen", die LGBT - Lobby, IPPF ... ). Auf der anderen Seite, die Pseudo-Familie von ideologisierten Islam die Polygamie, weibliche Unterwürfigkeit, sexuelle Sklaverei, Kinderehe usw. legitimiert ( vgl Al Kaida, Isis, Boko Haram .. .)

Mehrere Hinweise ermöglichen es uns , die gleiche intuitiv zu erfassen dämonische Herkunft dieser beiden Bewegungen. Im Gegensatz zu den Geist der Wahrheit , die Gemeinschaft in der Unterscheidung (fördert perichoresis ), fördern diese Verwirrung ( homo-gamy ) oder Subordination ( Poly-gamy ). Darüber hinaus fordern sie eine universelle und totalitäre Herrschaft, sind heftig intolerant, Zerstörer der Familien, der Gesellschaft und der Kirche und sind offen Christianophobic.

". Wir streiten nicht gegen Kreaturen aus Fleisch und Blut ..." Wir müssen alles inklusive und einladend zu sein ist menschlich; aber was vom Feind kommt, kann und darf nicht gleichgesetzt werden. Sie können nicht Christus und Belial beitreten! Was Nazi-Faschismus und Kommunismus im 20. Jahrhundert waren, Western Homosexuellen und Abtreibung Ideologies und islamischen Fanatismus heute sind.

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Scheidungsvermögen der Geschichte und der Geister

Eine zweite Hoffnung: dass die Synode ihre Ehre historische Mission und sich nicht darauf beschränken nur über bestimmte pastorale Fragen zu sprechen (wie die mögliche Gemeinschaft für geschieden und wieder verheiratet) , aber der Heilige Vater helfen eindeutig bestimmte Wahrheiten und nützliche Leitlinien auf globaler Ebene zu artikulieren . Denn es gibt neue Herausforderungen in Bezug auf die im Jahr 1980 eine theologische Einsicht gefeiert Synode sind ermöglicht es uns , in unserer Zeit zu sehen , zwei unerwartete Bedrohungen (fast wie zwei "apokalyptischen Tiere") , die an entgegengesetzten Polen: auf der einen Seite, die Vergötterung des westlichen Freiheit; auf der anderen Seite , den islamischen Fundamentalismus: atheistischen Laizismus gegen religiösen Fanatismus. Um einen Slogan verwenden, befinden wir uns zwischen " Gender - Ideologie und ISIS ". Islamische Massaker und libertären Forderungen kämpfen regelmäßig für die Titelseite der Zeitungen. (Erinnern wir uns daran , was passiert ist letzte 26. Juni!). Aus diesen beiden Radikalisierungen entstehen die beiden großen Gefahren für die Familie: seine subjektivistische Zerfall im säkularisierten Westen durch die schnelle und einfache Scheidung, Abtreibung, homosexuelle Partnerschaften, Euthanasie usw. ( vgl Gender - Theorie, die "Femen", die LGBT - Lobby, IPPF ... ). Auf der anderen Seite, die Pseudo-Familie von ideologisierten Islam die Polygamie, weibliche Unterwürfigkeit, sexuelle Sklaverei, Kinderehe usw. legitimiert ( vgl Al Kaida, Isis, Boko Haram .. .)

Mehrere Hinweise ermöglichen es uns , die gleiche intuitiv zu erfassen dämonische Herkunft dieser beiden Bewegungen. Im Gegensatz zu den Geist der Wahrheit , die Gemeinschaft in der Unterscheidung (fördert perichoresis ), fördern diese Verwirrung ( homo-gamy ) oder Subordination ( Poly-gamy ). Darüber hinaus fordern sie eine universelle und totalitäre Herrschaft, sind heftig intolerant, Zerstörer der Familien, der Gesellschaft und der Kirche und sind offen Christianophobic.

". Wir streiten nicht gegen Kreaturen aus Fleisch und Blut ..." Wir müssen alles inklusive und einladend zu sein ist menschlich; aber was vom Feind kommt, kann und darf nicht gleichgesetzt werden. Sie können nicht Christus und Belial beitreten! Was Nazi-Faschismus und Kommunismus im 20. Jahrhundert waren, Western Homosexuellen und Abtreibung Ideologies und islamischen Fanatismus heute sind.

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von esther10 10.04.2016 00:06

Die CSU besteht auf Grenzkontrollen und kritisiert den Bundesinnenminister
Veröffentlicht: 10. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer lehnt Überlegungen ab, die Grenzkontrollen an der bayerisch-österreichischen Grenze aufzuheben: „In einer Zeit, in der Frankreich, die Beneluxstaaten und die skandinavischen Staaten die Grenzkontrollen wegen der kriminellen und terroristischen Gefahren noch verstärkt haben, ist es hochproblematisch, so etwas jetzt in die Welt zu setzen“, sagte der CSU-Chef (siehe Foto) und fügte hinzu: seehofer_interview_01_4ddb78858c


„Ich habe zwar Verständnis für jeden bayerischen Bürgermeister an der Grenze, der sagt: Gut, wenn es keine Grenzkontrollen mehr gibt. Ich muss allerdings die ganzen Auswirkungen auf die innere Sicherheit sehen.”

Seehofer kritisierte entsprechende Äußerungen von Bundesinnenminister de Maizière: „Wir sind als hauptbetroffenes Land nicht beteiligt und nicht informiert worden. Das ist ein selbstherrlicher Regierungsstil“, so der CSU-Vorsitzende zur Mittelbayerischen Zeitung: „Diese Selbstherrlichkeit richtet sich zunehmend gegen Bayern. Wir sind den Berlinern einfach zu stark.“

Auch CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer kritisierte die Äußerungen: „Die vergangenen Monate haben gezeigt: Auch aus Sicherheitsgründen sind Grenzkontrollen notwendig. Daher ist für die CSU klar: Bei zurückgehenden Flüchtlingszahlen kann man das Polizeiaufgebot an der Grenze reduzieren, aber keinesfalls komplett abziehen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...sinnenminister/


von esther10 10.04.2016 00:05

Bamf: Nur wenige sind gut gebildet
Flüchtlinge lösen Fachkräfteproblem nicht


Viele Hunderttausend Flüchtlinge in Deutschland können nach Einschätzung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge weder das demografische Problem noch den Fachkräftemangel lösen. Deren Ausbildung dauere lange und koste viel - sei aber lohnend.

Nach Einschätzung von Bamf-Chef Frank-Jürgen Weise sind lediglich zehn bis 15 Prozent der Flüchtlinge gut qualifiziert und damit schnell auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar. Viele andere der nach Deutschland kommenden Menschen hätten zwar keine Ausbildung nach deutschen Standards, verfügten aber dennoch über Berufserfahrung, sagte der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) dem Deutschlandfunk.

"Die haben gehandelt, die haben gearbeitet, die haben an Autos geschraubt, Häuser gebaut", sagte er. Die Kunst werde jetzt sein, deren Erfahrungen in das deutsche System einzubringen. "Das dauert länger und kostet mehr, als mit den Menschen, die hier sind", sagte Weise, der auch Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist. Wer etwa einen syrischen Flüchtling frage, ob er eine duale Berufsausbildung habe, werde in der Regel die Antwort "nein" bekommen.

Weise will bis Ende des Jahres eine Million Anträge auf Asyl bearbeitet haben und erreichen, dass die Bearbeitungsverfahren nicht mehr acht Monate wie derzeit, sondern nur noch drei Monate dauern. Das hätte dann auch Folgen für die bislang veranschlagten Kosten der Integrations- und Sprachkurse. "Wenn erkennbar ist, dass wir diese größere Zahl erreichen, dann werden wir die Differenz zu den bisherigen Haushaltsplanungen rechtzeitig melden."

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble geht in seinen Berechnungen von einer geringeren Zahl von Asylanträgen aus - in der Folge auch mit geringeren Kosten für Integrations- und Sprachkurse. Tatsächlich ist die Zahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge stark zurückgegangen. Waren es im Dezember noch rund 120.000, so kamen im März nur noch gut 20.000 Menschen nach Deutschland.
http://www.n-tv.de/politik/Fluechtlinge-...le17430361.html
Quelle: n-tv.de , ppo/AFP/dpa


von esther10 10.04.2016 00:01

17 Stunden verschwundenSo verbrachte der fünfjährige Alex die Nacht im Wald
Sonntag, 10.04.2016, 08:01



Kateryna Bayer macht mit ihren beiden Söhnen (1 und 5 Jahre alt) einen Spaziergang im Wald im bayerischen Vohburg an der Donau. Als der kleinere hinfällt, verliert sie den älteren plötzlich aus den Augen. Alexander ist auf seinem Laufrad unterwegs. Die Mutter eilt zurück zum Auto, doch auch dort ist ihr Sohn nicht.
Kateryna Bayers Handyakku macht kurz darauf schlapp, sie muss ein Auto anhalten, um die Polizei zu rufen. Nun beginnen 17 bange Stunden des Suchens. Wie die "Bild am Sonntag" (BamS) berichtet, beteiligen sich drei Hubschrauber und rund 350 Suchkräfte an der Suche.

Der Vater des kleinen Jungen sagt gegenüber der "BamS", dass Spürhunde Alexanders Witterung aufnehmen, sie aber an einer Bundesstraße verlieren. Von da an glaubt die Polizei, ein Auto habe Alexander mitgenommen.

Er läuft die ganze Nacht, ruht sich nur einmal kurz aus

Später stellt sich heraus, dass das nicht stimmt. Denn morgens um 10 wird Alexander von einem Angler entdeckt, auf den er zurennt. Der Fünfjährige war die ganze Nacht im Wald. "Er ist weit gelaufen", zitiert die "BamS" den zuständigen Polizeihauptkommissar.

Einmal sieht und hört Alexander die Rettungshubschrauber, doch er bekommt Angst und rennt noch weiter in den Wald hinein. Fast die ganze Nacht läuft er, legt sich nur einmal kurz hin. Das hat ihm womöglich das Leben gerettet. Denn als er gefunden wird, hat Alexander nur eine leichte Unterkühlung.
Im Video: Herzrasen oder Schlafstörungen: So gefährlich ist schwarzer Tee für Kinder

hier VIDEO


von esther10 10.04.2016 00:00



Schock-Video: Heftige Mob von Oben-ohne-pro-Abbruch Feministinnen Angriffe Männer beten, versucht Kathedrale zu verbrennen

Abtreibung , Argentinien

ACHTUNG: Die unten enthalten Videomaterial ist schockierend und enthält Gewalt und zensiert Nacktheit. Die folgende Sendung enthält Szenen, die Ihr sittliches Empfinden verletzen könnten.

Mar de Plata, 13. Oktober 2015 ( Lifesitenews ) - Eine schreckliche und surreale Szene entfaltete Montagabend außerhalb der Kathedrale von Mar de Plata in Argentinien als Horden von Frauen, viele von ihnen maskiert und halbnackt, gewaltsam eine Gruppe von jungen Männern angegriffen , die stand vor der Kathedrale von Mar de Plata zu beten und Uhr stehen.

Solche Gewalt ist in den Papst-Heimatland Argentinien für Frauen die Norm für die jährliche März werden, obwohl diesjährigen Gewalt die extremste noch mit den Frauen zuwenden, um ihre Gewalt gegen die Polizei zu sein schien, und auch die Kathedrale zu setzen versuchen, auf Feuer.


Die Frauen rissen das äußere Tor der Kathedrale hinunter und schleuderte Glasflaschen und Kot bei den jungen Männern die Wache stehen. Als sie die Kathedrale niederzubrennen versuchte begann die Polizei Maßnahmen zu ergreifen, um die Horden zu zerstreuen.

Die lokale Gruppe Argentinos Alerta, die die friedliche Mahnwache in Erwartung des Angriffs zu organisieren half, gab eine Erklärung ab, in der sie die Polizei für die Einplanung Kräfte auf den Dom bedankte. Die Gruppe stellte fest, dass es das erste Mal war, dass die Polizei sich die Mühe gemacht hatte, Kirche Eigentum zu verteidigen.


Während ähnliche Proteste für Frauen vor kurzem in Verbindung mit dem Jahres März stattgefunden haben, wird das Ausmaß der Gewalt zuzunehmen.

"Es gab sehr angespannte Momente und als ich ankam, war ich Zeuge Familien mit kleinen Kindern in der Kirche gefangen zu weinen. Es war eine schreckliche Sache", sagte Marcelo Di Pasqua die lokale Polizeichef in einem Interview mit dem lokalen TV.

Eine ähnlich störende Video aus dem 2013 März für Frauen zeigt Gruppen von Frauen Spritzlackieren die Astgabeln und Gesichter von Gruppen von Männern verknüpft Arm-in-Arm beten die Kathedrale, und mit Markern zu schützen ihre Gesichter mit Hitler artigen Schnurrbärte zu malen. Sie führten auch obszöne sexuelle Handlungen vor ihnen und schob ihre Brüste auf ihre Gesichter, die ganze Zeit schreien "erhalten Sie Ihre Rosenkränzen aus unseren Ovarien."


Inzwischen nach der diesjährigen Veranstaltung, die nationale Presse wie Clarin bezeichnete die Veranstaltung als eine der Polizeibrutalität, Hervorhebung nur die Tatsache, dass die Polizei den Mob zu verteilen hatte, kaum die Gewalt der pro-Abtreibung Horden zu beschreiben.

In einer Pressemitteilung "Katholiken für eine freie Wahl" eine Erklärung abgegeben, die Polizei für die Brutalität der Polizei gegen die Frauen ablehnend.

Die grafischen Videos zeigen eine ganz andere Geschichte, mit der Polizei und den Betern unter ständigem Angriff von den radikalen Feministinnen.

Während die Polizei und treu tapfer die Aggressoren bilden die Kirche zu verteidigen, kam heraus, ihre Körper in der Art und Weise der Horden setzen, scheint es, dass die lokale Kirchenhierarchie nicht bereit ist, das gleiche zu tun.

Pater Gabriel Mestre, der Vikar der Kathedrale, erklärte, dass "man die Dynamik und den Dissens zu akzeptieren hat, und in der Tat in der Kirche haben wir es zu akzeptieren, weil ich denke, dass mehr als die Hälfte zu Gunsten der legalen Abtreibung ist, und für , dass es die richtige Wege, innerhalb einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft Politik zu erzeugen, die jeder von seinem ideologischen Bezugsrahmen als angemessen erachtet, um die Fortschritte wie zufällig mit "Ehe" Gleichheit oder mit der Scheidung. "
https://www.lifesitenews.com/news/violen...ral-attacks-pra



von esther10 10.04.2016 00:00

Am Wähler vorbei
von Hans-Hermann Gockel


CDU-Landesvorsitzende Thomas Strob bei der Koalitionsverhandlung: Harmloser Juniorpartner Foto: picture alliance / dpa
Die politische Klasse macht es sich bequem. Im Großen wie im Kleinen. So wabert Gedankenfeigheit wie dichter Nebel über unserer Gesellschaft. Klaus von Dohnanyi, einer der bedeutendsten Köpfe der bundesdeutschen (Sozial-)Demokratie, hat den Begriff der Gedankenfeigheit geprägt. Er sprach von Mehltau, der sich über die Gesellschaft gelegt hat. Der Historiker Michael Wolffsohn nahm Dohnanyis Sorge auf. Für ihn sind Gedankenleere und Gedankenfeigheit das Resultat staatlich verordneter Volkserziehung.

Wer sich dieser Gedankenfeigheit entzieht, stößt schnell auf zwei Begriffe, die seit Monaten inflationär benutzt werden: „etabliert“ und „rechtspopulistisch“. Die beiden ehemals großen Parteien CDU und SPD – von denen man zumindest letztere kaum noch als Volkspartei bezeichnen kann – werden gerne in Presse, Funk und Fernsehen als „etablierte Parteien“ hofiert. Die Frage sei erlaubt: warum? Etabliert hat sich bei ihnen allenfalls ein unglaubliches Maß an Arroganz, Selbstgefälligkeit und Selbstzufriedenheit.

Bodenhaftung verloren

So hätte man annehmen sollen, daß sich CDU und SPD nach der gewaltigen Klatsche vom 13. März bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg in Demut ergehen. Doch das können sie gar nicht mehr. Weil sie jegliche Bodenhaftung verloren haben und nicht mehr wahrnehmen, was die Bürger bewegt.

Keine 24 Stunden nachdem Merkels CDU und Gabriels SPD vom Wähler abgestraft wurden, gaben die Parteioberen eine neue Losung heraus: Man werde jetzt den Rechtspopulisten den Kampf ansagen. Gemeint ist die Alternative für Deutschland. Was bitte schön ist an einer Partei populistisch, die genau das macht, was man von jeder Partei erwarten sollte? Nämlich die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen. Das ist nicht populistisch. Das nennt man Demokratie.

Grün mit schwarzen Sprenkeln

Nun sitzen also die sogenannten Etablierten – zu denen sich selbstverständlich auch FDP und Grüne zählen – einmal mehr zusammen, um Ministerposten und Insignien der Macht unter sich aufzuteilen. Alles wie gehabt. Nur unter neuen, bunten Begriffen. Kenia, Paprika (gerne auch Ampel genannt) oder – ganz neu im Angebot – eine Koalition namens „Kiwi“: Grün mit schwarzen Sprenkeln.

Der CDU in Baden-Württemberg steht es natürlich frei, sich als Juniorpartner der Grünen zu verdingen. Sie sollte nur wissen, wer Koch und wer Kellner ist – und nicht länger so tun, als habe sie den geballten Wählerauftrag im Tornister. Gerade im Ländle ist es dieser Umgang mit der politischen Niederlage, der vielen Bürgern zu denken gibt. Die CDU inszeniert sich, als habe sie die Wahl nicht krachend verloren, sondern haushoch gewonnen.

Politbetrieb im alten Trott

Neben Rheinland-Pfalz fuhr die Union am besagten 13. März in Baden-Württemberg – ehemals beides Stammländer der Christdemokraten – ihr schlechtestes Ergebnis seit dem Zweiten Weltkrieg ein. Erst gut drei Wochen ist das her, aber der Politbetrieb läuft schon wieder im alten Trott, als sei überhaupt nichts passiert.Der Beobachter kann sich nur wundern.

Man habe „eine regelrechte Lust aufs Mitregieren“, tönt es aus der Stuttgarter Parteizentrale, in der man sich staatstragend gibt: „Erst das Land, dann die Partei, dann die Posten“, verkündet CDU-Landeschef Thomas Strobl. Er überhört den süffisanten Unterton in den Worten des grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann: „Niederlagen sind Auslöser für einen produktiven Neubeginn.“ Einen Neubeginn bei der CDU? Man sucht ihn vergebens.

Harmloser Juniorpartner CDU

Falls es noch niemandem aufgefallen ist: Kretschmann ist ein Politiker, der wie kein zweiter seiner Zunft extrem langsam spricht. Das hat zwei Vorteile: Zum einen reicht ihm ein Drittel des Textes, um eine ganze Stunde eines Vortrags zu füllen. Zum anderen bleibt ihm mehr Zeit zum Nachdenken. Kretschmann weiß, daß diese CDU kaum gefährlich werden kann. Im Gegenteil: Er hat die SPD schon plattgemacht, nun droht der Union im „Kretsche-Land“ das gleiche Schicksal. Juniorpartner einer Großen Koalition, das ist bislang noch keinem gut bekommen.

„Brücken und Kompromisse“ wolle er bauen, sagt Strobl, der CDU-Stratege. Das hatte Angela Merkel auch einmal vorgehabt. In ihrer Rede auf dem Leipziger Parteikonvent sprach sie von einem „geistigen Führungsanspruch“ und einer „programmatischen Kraft“, die Deutschland voranbringen werde. Das war im Jahre 2003. Heute blickt Deutschland unter einer Kanzlerin Merkel mehr denn je in eine ungewisse Zukunft.

Blaues Wunder für die „Etablierten“?

Und die CDU unter der Parteivorsitzenden Merkel ist munter dabei, noch mehr Kredit bei den Wählern zu verspielen. Laut der jüngsten Umfrage der Meinungsforscher vom Institut Emnid kommt die Union bundesweit gerade noch auf 33 Prozent. Zur Erinnerung: Bei der letzten Bundestagswahl waren es 41,5 Prozent. Der CSU-Veteran Edmund Stoiber nennt die Gründe: „Wenn Grüne und Linke die CDU loben, kann etwas nicht stimmen. Die Menschen wissen doch gar nicht mehr, wofür die Partei noch steht.“ Das gilt im übrigen auch für die SPD. Auch deren Schwindsucht schreitet weiter voran. Die Sozialdemokraten liegen – laut Emnid – bei mageren 22 Prozent.

Ob Ampel oder Kenia, ob Kiwi oder Paprika, ob Obst oder Gemüse: Bei allen Farbkombinationen, die mit Blick auf künftige Regierungsbündnisse in den Hinterzimmern der Macht diskutiert werden, fehlt ein entscheidender Farbklecks: Es ist das Hellblau der Alternative für Deutschland. Die Strategen der AfD sind gut beraten, sich aus alledem herauszuhalten. Am Ende wird ohnehin der Wähler entscheiden – und vielleicht schon bei der nächsten Bundestagswahl dafür sorgen, daß die „Etablierten“ ihr blaues Wunder erleben.
https://jungefreiheit.de/debatte/komment...waehler-vorbei/
JF 15/16

von 09.04.2016 21:02

Am 26ten März, dem Karsamstag bin ich mit einer kleinen Gruppe von Wall-fahrern von Düsseldorf nach Split geflogen, und mit dem Bus durch Kroatien nach Herzegowina gefahren. In Medjugorge einem Wallfahrtsort, wo es seit 1981 Marien-Erscheinungen gibt, (weil das Phänomen noch andauert, keine Kirchliche Anerkennung) haben wir die Osternacht mitgefeiert. Die meisten Wallfahrer der Gemeinschaft „Totus Tuus “ fuhren mit Bussen dorthin und kamen erst am 2ten Ostertag an. Im Ganzen waren wir 330 Pilger. Ursprünglich war der Ort eine Ansammlung von kleinen Höfen in einem Bergkessel. Die 2-300 Einwohner lebten kärglich auf karstischem Bergland. Verdienst-möglichkeiten gab es nur am Mittelmeer in Split oder Dubrovnik in der Saison. Als dann 1981 Kinder behaupteten die Gospa (Gospodinne=Der Herrgott, Gospa=Die Gottesmutter) sei ihnen erschienen, glaubten die Kommunisten, die Franziskaner hätten das inszeniert. Die Kinder wurden eingesperrt und medizinisch und psychologisch untersucht. Auch im Gefängnis dauerten die Erscheinungen an, obwohl sie in Einzelhaft waren und nicht miteinander kommunizierten, zur gleichen Zeit. Da auch die med. u. physch. Gesundheit bestätig wurde mußte man sie freilassen. Als das Phänomen Pilger aus ganz Europa anzog machten die Kommunisten ein Devisengeschäft daraus, wie ich es selber 1985 erlebte, als ich erstmals dort war. Pro Person mussten private Vermieter 25,00 DM erheben. (In einem Tagungshaus, das ich damals führte, war das der Satz für Vollpension pro Person und Tag!) Man kennt den Ort nicht wieder, wenn man in den 80ern dort war, ich sagte 2011: „Hier hat die „Gospa“ 250 Millionen Euro investiert!“ Die Investoren sind Hotelketten aus Italien! Eine Pilgerreise dauert ein paar Tage. Man besucht die Erscheinungsorte, die HL. Messe z.Bsp. 9,00h die Deutsche Messe 2-3000Besucher oder am Abend die Kroatische mit 5000-10000Gläubigen bei gutem Wetter! Nur in Fatima gibt es an den 13ten des Monats mehr. Die Botschaften für alle am 25ten d. Mon. klingen gleichbleibend: Beten, Fasten und Umkehren, sind aber oft sehr aktuell, wenn schlimmes in der Welt passiert. Wenn man sich auf die Botschaften einlässt, merkt man, dass die Umkehr, das schwierigste ist, weil man täglich neu gefordert ist. Das Rosenkranzbeten ist für ältere oft Gewohnheit, aber drei über den Tag verteilt kommt einem viel vor und die Mutter Gottes will, dass wir mit dem Herzen beten und das muss man auch erst lernen. Und was bleibt übrig, wenn wir wieder zu Hause sind? Für mich war da erst eine Woche vorbei, denn eine junge Frau, die ich seit 5Jahren beherberge, nimmt eine Stelle bei „Radio Horeb“ an. Sie zieht also 700Km weiter südlich!
Darüber schreibe ich später sagt Joseph der Träumer!

von esther10 09.04.2016 00:59

"Wenn es bei einigen Paragrafen Zweifel gibt, oder etwas unklar bleibt, ist die richtige Interpretation die, die mit der immerwährenden Lehre der Kirche übereinstimmt." sagte er gegenüber CNA.

"Papst Franziskusa hat wiederholt gesagt, er wolle keines der doktrinalen Themen ändern und das muß der Schlüssel für die Interpretation des Dokumentes sein,"

Die so dringend erwartete postsynodale apostolische Exhortation zu den Gaben und Herausforderungen des Familienlebens wurde am 8. April veröffentlicht.

Mit dem Titel "Amoris Laetitia" (Die Freude der Liebe) ist als Dokument der Abschluss eines zweijährigen Synodenprozesses, in dem der Vatican Hunderte von Bischöfen aus aller Welt versammelte, um sowohl die Schönheit als auch die Herausforderungen des heutigen Familienlebens zu diskutieren,

Beide Synoden führten zu Kontroversen und Spekulationen darüber, ob es eine Änderung der Kirchen-Praxis, daß die wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion nicht empfangen dürfen, In Übereinstimmung mit den Worten Jesu daß "jeder der sich von seiner Frau scheiden läßt, und eine andere heiratet, Ehebruch begeht" sagt die Kirche, daß die, die im Ehebruch leben, oder einer anderen unbereuten schweren Sünde, die Hl.Kommunion nicht empfangen könne


In seiner Exhortation von 1981 "Familiaris Consortio" schrieb der Hl. Johannes Paul II "Die Kirche bekräftigt ihre Praxis wieder-die auf der Hl.Schrift beruht, wieder verheiratete gesciedene Personen nicht zur Kommunion zuzulassen,"


hier geht es weiter

http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/04...durch.html#more

von esther10 09.04.2016 00:58

D/Ö: Reaktionen auf Papstschreiben


Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirchen in Deutschland mit Kardinal Marx - RV

09/04/2016 12:25SHARE:

Nach der Veröffentlichung des Papstschreibens „Amoris Leatitia“ über Ehe und Familie am Freitag sind die Reaktionen von Laien, Verbänden und Theologen gespalten. Es finde sich viel Positives im knapp 200 Seiten langen Text, man habe sich an manchen Stellen vom Papst aber mehr erhofft.
„Der Epochenwechsel ist eingeleitet“

Die kirchliche Basisbewegung „Wir sind Kirche“ sieht in der „postsynodalen Exhortation" eine Weichenstellung für die Zukunft der Kirche. Besonders im Bereich der Sexualethik, Pastoral und Familientheologie werde mit „Amoris Leatitia“ der Weg des zweiten Vatikanischen Konzils fortgeführt und ausgebaut. Grade bei der Sexualmoral sei solch ein Sinneswandel „dringend notwendig“. Dabei zeigen die Worte von Franziskus eine „erfreuliche Abkehr“ vom bisherigen rigorosen Gesetzesdenken der Kirche, hin zum Ideal der Barmherzigkeit.
Als „enttäuschend“ bezeichnet der Verband jedoch, dass sich der Papst nur kurz und indirekt an homosexuelle Gläubige wendet.


„Wer hätte gedacht, dass ein päpstliches Lehrschreiben lustfördernd wirken kann?“

„Amoris Laetitia“ mache Lust, sich tiefer mit Beziehung, Ehe und Familie auseinanderzusetzen, schreibt die Katholische Jugend Österreich (KJÖ) in einer ersten Reaktion auf das Papstschreiben.

Auch der Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) findet positive Worte für den Text und stellt die „ermutigenden Ausführungen“ zu Liebe, Ehe und Familie in den Mittelpunkt. Allerdings kritisiert der BDKJ auch den Prozess, der über zweieinhalb Jahre zur Erstellung des Papiers geführt hat. Der BDKJ-Vorsitzende Wolfgang Ehrenlechner erinnerte daran, dass Papst Franziskus alle Gläubigen eingeladen habe, sich an der Vorbereitung der Synoden zu beteiligen. „Die Kritik aus vielen Teilen der Weltkirche an Aspekten der kirchlichen Ehelehre kommt im Schreiben aber nicht mehr vor.“

„Franziskus ändert nicht Lehre, aber die Perspektive“

Der St. Pöltner Moraltheologe Josef Spindelböck lobt Papst Franziskus dafür, dass er nicht mehr nur die starre Lehre in den Mittelpunkt stellt, sondern den Blick auf jeden einzelnen Gläubigen und sein persönliches Schicksal richtet. Besonders in Bezug auf den Kommunionempfang von wiederverheiratet Geschiedenen spiele das eine große Rolle: „Amoris Laetitia“ stelle fest, „dass objektiv schwere Sünden nicht immer subjektiv schwerwiegend sein müssen, da es Faktoren gibt, welche die Verantwortlichkeit für eine Sünde vermindern können“. Diese Position diene dem Anliegen des Papstes, die betreffenden Gläubigen verstärkt ins Leben der Kirche zu integrieren - auch unter dem Vorzeichen des „Jahres der Barmherzigkeit“.

„Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Verantwortung prägen auch nach evangelischer Auffassung Ehe und Familie“

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, sieht auch viele Anknüpfungspunkte für Protestanten.

„Papst Franziskus unterstreicht erneut, dass barmherzige Liebe nicht abstrakten moralischen Normen geopfert werden darf“, erklärte Bedford-Strohm. Der Papst mache sich für eine Ethik des Mitgefühls stark und warne „selbstkritisch vor kalter Schreibtisch-Moral“. Diese Perspektive könne auch von evangelischen Christen bejaht werden.

(kna/kap/wsk 09.04.2016 rs)

von esther10 09.04.2016 00:57

Bischöfe warnen: Zuzulassen, dass Kinder Pornographie sehen, ist Kindesmissbrauch


Jedes Smartphone ist ein potentielles Schaufenster auf sexuelle Ausbeutung und die Objektifizierung menschlicher Körper.
Foto: Antranias via Pixabay (Gemeinfrei)

CANBERRA , 09 April, 2016 / 2:06 PM (CNA Deutsch).-
"Kinder der Pornographie auszusetzen schädigt sie derart, dass es als Kindesmissbrauch angesehen werden muss": Das erklären die Bischöfe Australiens in einer jüngsten Erklärung, die sie an den Senat des Landes geschickt haben.

"Die Kinder haben ein Recht darauf, Kinder zu sein, weit weg vom Druck der Werbung, von Bilden im Fernsehen oder im Internet, die sie dazu bringen wollen, sich wie kleine Erwachsene zu kleiden und zu benehmen. Die Kinder mit sexuellen Bilden zu bombardieren, kann Schäden in ihrer Entwicklung hervorrufen" ermahnen die kirchlichen Würdenträger im Schreiben an den Senat.

Während einer Untersuchung des Komitees für Schäden durch Pornographie im Internet, haben die katholischen Bischöfe Australiens zum Ausdruck gebracht, dass eine Pflicht bestünde, die Familien vor Pornographie zu schützen.

Sie fügten hinzu, dass diese Branche zu etwas Allgemeinem und Alltäglichen geworden wäre, zu einem "Hintergrundbild" im Leben der Jugendlichen.

Des weiteren beklagten sie die sexuellen Bilder in der Werbung, den Musikvideos und den Videospielen: "zuzulassen, dass die Kinder der Pornographie ausgesetzt sind, ist eine Form von Missbrauch" wiederholten sie.

"Die Kirche hat ihre eigene schändliche Geschichte, was den Missbrauch von Minderjährigen angeht, und - vor allem aufgrund der schrecklichen Erfahrung der Opfer - will sie keine anderen Formen von Kindesmissbrauch sehen müssen, wie den Schaden, der aus einer wachsenden Verfügbarkeit von Pornographie resultiert" heißt es weiter.

Im Einklang mit den erwähnten Untersuchungen besteht für die Bischöfe eine Verbindung dazwischen, dass Kinder der Pornographie ausgesetzt sind und der Möglichkeit, dass sie Opfer sexueller Gewalt werden. Das sei auch eine Folge davon, dass viele bereits ab einem Alter von 13 Jahren der Pornographie exponiert wären.

Ebenso sei es wahrscheinlicher, dass Kinder, die der Pornographie ausgesetzt wären, später bereitwilliger voreheliche sexuelle Beziehungen eingingen, anfälliger dafür wären, noch vor ihren Freunden sexuelle Beziehungen zu machen, eher riskantes sexuelles Verhalten an den Tag legen, Frauen als Sexobjekte ansehen und Kinder belästigen würden.

"Es gibt überzeugende Beweise für die Notwendigkeit, dass die australische Gesellschaft handeln muss, um die Kinder vor diesen Schäden zu bewahren und auch, um die Gemeinschaft vor den Verletzungen der Erwachsenen zu bewahren, die in ihrer Kindheit betroffen waren" so die Bischöfe.

Sie verwiesen auf die Pornographie auch aus Sicht des Christentums, mit den Worten Jesu aus dem 5. Kapitel des Matthäusevangeliums: "Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen".

Die Pornographie "schädigt die Struktur unserer Gemeinschaft" mahnen sie, und mache es schwierig, dass Männer und Frauen auf respektvolle und liebevolle Weise in Beziehung zueinander treten. Die Pornographie führe weiterhin dazu, "Personen als minderwertig anzusehen und biete eine verzerrte Sicht von Beziehungen".

Sie hoben auch die Pflicht der Gemeinschaft hervor, die Kinder zu schützen, falls die Eltern nicht handeln würden. Auch schlugen sie ein System von Filtern für Internet vor, mit einer Ausnahmeklausel für Erwachsene und eventuell am britischen Modell inspiriert.

Die Erklärung der Bischöfe an das Parlament wurde von der bischöflichen Kommission für Familie, Jugend und Leben vorbereitet und vom Präsidenten der Kommission sowie Bischof von Broken Bay, Peter Comensoli, unterzeichnet.
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...missbrauch-0673

von esther10 09.04.2016 00:56

Aktualisiert am 09. April 2016, 11:42 Uhr In Kooperation mit


"Kein Sauerstoff im Fahrzeug": Diesen Hilferuf schickte ein kleiner afghanischer Junge per SMS an eine britische Flüchtlingshelferin - und rettete so womöglich sich und 14 anderen Menschen das Leben.

Ahmed ist erst sechs oder sieben Jahre alt, wird aber schon als kleiner Held gefeiert. Denn eine SMS von ihm, geschrieben in gebrochenem Englisch, hat womöglich 15 Menschen vor dem Tod bewahrt. Die Nachricht: "I ned halp darivar no stap car no oksijan in the car no signal iam in the cantenar. Iam no jokan valla."

Bild zu Samos
Flüchtlinge ertrinken in Ägäis


Schlauchboot mit elf Personen an Bord ist gekentert.

Der Hilferuf ging an die britische Flüchtlingshelferin Liz Clegg und ihre Tochter Inca Sorrell. Übersetzen lässt er sich so: Ich brauche Hilfe. Der Fahrer hält nicht an. Kein Sauerstoff im Fahrzeug. Kein Signal. Ich bin in einem Container. Ich mache keinen Spaß. Ich schwöre bei Gott."

Clegg war gerade in New York, als die SMS sie erreichte. Vor einigen Wochen hatte sie sich mit ihrer Tochter und anderen Freiwilligen im "Dschungel" genannten Flüchtlingslager im nordfranzösischen Calais engagiert. Die Helfer verteilten dort unter anderem Hunderte Handys an Flüchtlingskinder - versehen mit Nummern, an die sie sich im Notfall wenden können.

Sorrell und Clegg informierten ihre Kollegin Tanya Freedman in London. Freedman wiederum verständigte die Polizei, die mithilfe eines Dolmetschers Kontakt zu dem Jungen aufnahm - und erfuhr, dass er sich mit 14 weiteren Menschen in einem Kühltransporter auf den Weg von Frankreich nach Großbritannien gemacht hatte.

"Sie haben sofort gemerkt, dass es sich um einen Notfall handelt, und Ahmeds Handy geortet", sagte Freedman. Die Polizei konnte den Lastwagen schließlich ausfindig machen. Er stand auf einem Parkplatz in der englischen Grafschaft Leicestershire.

Nach Angaben der Polizei in Kent wurden am Donnerstag 14 Menschen wegen illegaler Einreise sowie ein Mann wegen des Verdachts festgenommen, sie nach Großbritannien geschmuggelt zu haben. Für den Jungen wurden demnach "Schutzmaßnahmen" eingeleitet.

"Ich halte es für außergewöhnlich, dass ein sieben Jahre alter Junge begreift, dass sein Leben in Gefahr ist und die Geistesgegenwart besitzt, die richtigen Informationen weiterzugeben, um sich und die anderen in dem Lkw zu retten", sagte Freedman. Hoffentlich bekomme Ahmed nun die richtige Betreuung. © SPIEGEL ONLINE

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