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von esther10 24.10.2016 00:35

Amoris Laetitia: Befreiende Sprache über Erotik



- AP
15/04/2016 09:00SHARE:

„Alles Gesagte reicht nicht aus, um das Evangelium von Ehe und Familie zum Ausdruck zu bringen, wenn wir nicht eigens darauf eingehen, von der Liebe zu sprechen.“ Das schreibt Papst Franziskus in Amoris Laetitia. Bei einer tieferen Betrachtung des Dokumentes kommen wir also nicht umhin, der Liebe in all ihren Ausprägungen eigene Überlegungen zu widmen. Das tun wir heute gemeinsam mit dem Moralpsychologen Jochen Sautermeister. Er ist Professor der Moraltheologie in Bonn und tätig in der Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Pia Dyckmans sprach mit ihm über das große Thema Liebe, das in den Kapiteln 4 und 5 in Amoris Laetitia von Papst Franziskus ausführlich behandelt wird.
Radio Vatikan: Kann man sagen, er hat uns eine Anleitung zu lieben in die Hand gegeben?

Jochen Sautermeister: „Bemerkenswert ist, dass er sehr konkret bis hin zu Details über Liebe spricht. Auch wie liebendes Leben miteinander geschehen kann – der Kuss am Morgen zum Beispiel. Es sind schon konkrete Hinweise, aber ich bin da auch bisschen vorsichtig zu sagen, dass es eine Anleitung zum Lieben ist. Wenn man sich umhört, ist es den einen zu konkret und andere sind sehr dankbar, dass es so konkret formuliert ist, wie Liebe gelebt werden kann.“

RV: Papst Franziskus beginnt seine Überlegungen zur Liebe mit einer ausführlichen Exegese über das Hohe Lied der Liebe im Korintherbrief. Was für eine Art von Liebe entwickelt Papst Franziskus in diesen beiden zentralen Kapiteln?

Sautermeister: „Das Beeindruckende bei Papst Franziskus ist, dass er in den Textpassagen – so wie ich sie verstehe – eigentlich jenseits eines theoretischen Liebesdiskurses oder –begriffs gehen will; dass es ihm darum geht, zwischenmenschliche Liebe, Liebe die auch Abglanz ist, die theologisch tiefgängig ist und in der etwas von Gottes Liebe aufscheint, doch in einer konkreten, menschlichen, realistischen Weise zur Sprache zu bringen. Genau das ist es, was ich an dem Text so schätze, dieses Aussteigen aus jedem systematischen Diskurs. Sondern wir reden hier in einer menschlichen Lebenswirklichkeit über Liebe.“

RV: Zeichnet Franziskus gerade durch die Worte von Paulus nicht ein zu idealisiertes Bild der Liebe, was man ja in der Sexualmoral der Kirche allzu oft vorwirft?

Sautermeister: „Das glaube ich nicht. Vielleicht ist die Aussage, die ich jetzt mache, ein bisschen widersprüchlich. Einerseits ist es sehr wichtig, vom Ideal der Liebe zu sprechen, weil Liebe auch sehr gefährdet ist. Wir Menschen haben eben Idealvorstellungen von Liebe, darum ist es auch gut, sie zu zeichnen. Gleichzeitig bringt Papst Franziskus aber auch die Grenzen, die Schattenseiten, die Schwierigkeiten und die Brüchigkeit von Liebe so zur Sprache, dass er sich insgesamt gesehen - und im Vergleich zu den sonstigen kirchlichen Texten - bezüglich einer Idealisierung zurückhält. Ich bin jedenfalls froh, dass es so facettenreich geschildert wird.“

RV: Papst Franziskus zitiert den Katechismus, die Gnade des Ehesakraments sei dazu bestimmt, die Liebe der Gatten zu vervollkommnen. Warum braucht es die Ehe für die Liebe?

Sautermeister: „In der religiösen Dimension – der Ehe als Sakrament – scheint darin auf, dass wir diesen Weg nicht einfach allein aus uns selbst heraus gehen, sondern dass wir darauf vertrauen, dass Gott mitgeht und uns begleitet. Das heißt, dass wir gerade im Angesicht dieser nicht vorhersehbaren Herausforderungen, die das Leben bringt, darauf vertrauen, dass wir es im Glauben auf Gott schaffen, gemeinsam durch das Leben zu gehen. Darum hat die Ehe durchaus noch andere Qualitäten als ein einfaches Zusammenleben in verbindlicher Liebe.“

RV: Also ist demnach die Liebe in einer außerehelichen Liebe nicht vollkommen.

Sautermeister: „Ich glaube, das ist ein ganz großer Diskussionspunkt. Wenn es um das sichtbare Zeichen geht, ist ein äußeres Versprechen natürlich etwas sehr starkes und bringt etwas zum Ausdruck. Aber es gibt durchaus Paare, die sagen: ‚Auch wenn ich nicht heirate, meine Liebe zu meinem Partner ist die höchste Form, die ich lebe.’ Aber nach dem Ideal der katholischen Kirche, auch nach Amoris Laetitia, ist durchaus die Ehe die vollkommene Form. In dem Schreiben, aber auch bei dem ganzen synodalen Weg, ist auch die Würdigung der positiven Gehalte sehr wichtig. Dort findet sich nicht der defizit-orientierte Blick, also was fehlt den anderen Formen, sondern man geht der Frage nach, was enthalten die anderen Formen und wie lassen sie sich begleiten und fördern, dass sie dann doch ihren Weg in die Ehe finden, weil diese doch der Vorstellung nach die vollkommene Form der partnerschaftlichen Liebe ist.“

RV: Körperlichkeit, Erotik und Leidenschaft waren bisher Themen, die der Vatikan eher ausgespart hat und wenn überhaupt darüber gesprochen wurde, war es eher peinlich. Wie schaut das nun mit Papst Franziskus bei Amoris Laetitia aus?

Sautermeister: „Genau an dem Punkt finde ich etwas sehr Erfreuliches. Wenn es heißt, erotische Dimensionen der Liebe sind kein geduldetes Übel zum Wohl der Familie, sondern ein Geschenk Gottes. Wenn es weiter heißt, Begehren zu empfinden, ist weder sündhaft noch tadelnswert. Dies anzuerkennen, dass die erotische Dimension der Liebe ein wesentlicher Bestandteil des Menschen als sexuelles Wesen ist und dies in der Liebe ihren Ausdruck findet, das hat etwas sehr Befreiendes. Das auch wirklich zur Sprache zu bringen, ist etwas, was nicht hoch genug wertges
chätzt werden kann.
(rv 15.04.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/..._erotik/1222852
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ed-program-life
Hier waren damals ziemlich Nacktbilder drinnen.
*


Das was sich Vatican erlaubte für die Jugend zum Welt Jugend Tag 2016......war haarsträubend.
Ist Vatican so stark SEXY, dass sie am 1. Weltjugentag , die Jugendliche zur Sünde aufmuntert, nach Krakau zu den Jugendlichen schickten.
Wissen die nichts Besseres???
sehr schlechtes Beispiel...Armer Vatican....mit Anhang.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo
*
Wenn Vatican bei der kommenden Jugend-Synode so weiter macht? Wie damals am 1. Tag in Krakau in Polen!!!
ich wollte das nicht verantworten.

von esther10 24.10.2016 00:33

Neuer Bischof von Albenga-Imperia fordert: „Alle Altäre wieder zum Volk gewandt“ – „Mir gefällt es nicht, die Messe auf einem falschen Altar zu zelebrieren“
24. Oktober 2016


(Rom) Die kleine Diözese Albenga-Imperia an der italienischen Riviera wurde von Mario Oliveri, einem der traditionsfreundlichsten Bischöfe Italiens geleitet. Am Priesterseminar wurden die Seminaristen in beiden Formen des römischen Ritus ausgebildet. Zahlreiche Priester zelebrierten auch in der überlieferten Form des Römischen Ritus. Der Bischof förderte die Niederlassung traditionsverbundener Gemeinschaften. Eine Haltung, die ihm einige Feinde einbrachte.


Eine Handvoll Diözesanpriester opponierte bereits seit Oliveris Ernennung durch Papst Johannes Paul II. im Jahr 1990 gegen den „zu konservathttp://www.katholisches.info/ta...horrock.jpgiven“ Diözesanbischof. Mehrfach wurde mit Hilfe einer örtlichen Tageszeitung, des liberalen Secolo XIX, erfolglos gegen den Bischof intrigiert.

Mit der Wahl von Papst Franziskus fanden die Bischofsgegner Gehör in Rom

Die Situation im innerkirchlichen Richtungsstreit änderte sich schlagartig mit der Wahl von Papst Franziskus. Die Gegner des Bischofs fanden plötzlich in Rom Gehör gegen den Bischof „di stampo tradizionalista“ (traditionalistischer Prägung), wie es hieß. Bischof Oliveri war Mitglied der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung sowie Mitarbeiter der Kleruskongregation.

Der Anfang vom Ende von Msgr. Oliveri als Diözesanbischof von Albenga-Imperia bildete die kommissarische Verwaltung der Franziskaner der Immakulata, die im Juli 2013 mit Billigung von Papst Franziskus durch die Ordenskongregation verhängt wurde. Unter Bischof Oliveri hatte der Orden drei Niederlassungen in der Diözese errichtet und ebenso viele Marienwallfahrtsorte bzw. Meßorte im überlieferten Ritus betreut.

Als einziger Bischof wandte sich Bischof Oliveri in der zweiten Jahreshälfte 2013 an den Heiligen Stuhl und verteidigte den traditionsverbundenen Orden von Pater Stefano Maria Manelli. Eine Geste, die weder beim Apostolischen Kommissar noch beim Heiligen Stuhl gut ankam. Die Reaktion auf die bischöfliche Verteidigungsschrift ließ nicht lange auf sich warten. Der Kommissar sperrte kurz vor Weihnachten 2013 alle drei Ordensniederlassungen in der Diözese zu.

Kampagne gegen Bischof Oliveri

Kurze Zeit später eröffnete die Tageszeitung Il Secolo XIX, die bereits in den Jahren zuvor gegen den Bischof initiativ geworden waren, eine großangelegte Kampagne gegen Msgr. Oliveri. Die Zeitung berichtete bereitwillig, was ihr von kirchlichen Einflüsterern hinterbracht wurde. Als die Kampagne gestartet wurde, hatten diese Einflüsterer offenbar in Rom bereits Vorarbeit geleistet, denn die Zeitung stellte schon eine mögliche Absetzung des Bischofs in den Raum.

"Ist das die arme Kirche, die Papst Franziskus wünscht?", empörte Frage des Secolo XIX.
„Ist das die arme Kirche, die Papst Franziskus wünscht?“, empörte sich der Secolo XIX beim Anblick dieses Bildes von Bischof Oliveri mit Seminaristen.
„Nach einer langen Reihe von Skandalen, in die zahlreiche Priester seiner Diözese verwickelt waren“, habe Papst Franziskus eine Untersuchung eingeleitet. So kann man es jedenfalls auf der italienischen Wikipedia-Seite, bekanntlich kein Garant für Neutralität, lesen. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus: Große Schlagzeilen, wenig Inhalt.

Papst Franziskus hätte die „Vorliebe“ für barocke Meßgewänder und Chorröcke mit Spitzen gestört, so der Secolo XIX. Ein Vorwurf, der „Prunksucht“ suggerieren sollte, in Wirklichkeit die Ablehnung der überlieferten Liturgie meinte.

„Ist das die arme Kirche, die Papst Franziskus will?“, fragte die Tageszeitung Secolo XIX mit gekünstelter Empörung unter dem nebenstehend abgebildeten Photo, das Bischof Oliveri mit Seminaristen zeig.

„Weiterhin für Benedikt XVI. gebetet“

Priestern wurde zudem „unangemessenes“ Verhalten unterstellt, und sie in geschickt formulierten Sätzen in die Nähe sexueller Verfehlungen aller Art gerückt. Bei genauer Betrachtung der Sätze, wurden keine konkreten Anschuldigungen erhoben, gegen die mit Aussicht auf Erfolg wegen Verleumdung geklagt werden hätte können.

Priester hätten „weiterhin“ für Benedikt XVI. gebetet, skandalisierte sich der Secolo XIX und rückte Heiligen Messen im überlieferten Ritus in die Nähe von Geheimgesellschaften („semicarbonare“, in Anspielung auf die freimaurerischen Carbonari im Italien der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts). Kurzum: die üblichen Ingredienzien mit denen heutzutage weltliche Medien einen katholischen Bischof und katholische Priester dem öffentlichen Gespött aussetzen und einer gesellschaftlichen Ächtung zuführen. Aktionen dieser Art gehen dabei in der Regel von antagonistischen Kreisen in der Kirche aus, die sich der Mithilfe bereitwilliger Medien bedienen, um ihre Intrigen auszuführen.


Übergangszeit 2015: Bischof-Koadjutor Borghetti (vorne), Bischof Oliveri (dahinter).
Bischof Oliveri hatte in seiner kleinen Diözese mehr Seminaristen als manche große Diözese. Doch selbst das hatte, da „konservativ“, schlecht zu sein. Überhaupt sind Seminaristen inzwischen in manchen „modernen“ und laiengelenkten Diözesen ziemlich unerwünscht. Je mehr Seminaristen, desto „verdächtiger“ ist ein Bischof, „konservativ“ oder – noch schlimmer – „traditionsverbunden“ zu sein. Papst Franziskus „gefalle es gar nicht“, wußte der Secolo XIX 2014 zu berichten, daß die Seminaristen „kostbarste Spitzenchorröcke“ tragen und in der Mehrheit aus „anderen Diözesen“ stammten. Der erste Vorwurf ist schlichtweg albern, wie das zum Vorwurf veröffentlichte Photo zeigt (s.o.). Der zweite hat damit zu tun, daß junge Männer, die sich zum Priestertum berufen fühlen, ein Seminar suchen, in dem das sakramentale Priestertum nicht in Frage gestellt und die Ausbildung eines priesterlichen Selbstbewußtsein behindert wird. Liberaleren Diözesen wird es gleichzeitig keineswegs zum Vorwurf gemacht, daß sie zum Teil mehr Seminaristen aus Afrika haben als einheimische. Ebensowenig wird es zum Vorwurf gemacht, daß in Diözesen des deutschen Sprachraums ein Viertel bis zu einem Drittel des Gesamtklerus, ob ausgeliehen oder inkardiniert, aus Polen und Nigeria stammen.

„Übertriebene Anhänglichkeit an die traditionelle Liturgie“

Das Anklage-Sammelsurium des Secolo XIX, der ein ganzes Jahr lang in der Öffentlichkeit treibende Kraft gegen Bischof Oliveri war, enthielt im selben Absatz den Vorwurf, „Schwule“ zu Priestern geweiht zu haben und „Anti-Schwule“ zu Priestern geweiht zu haben. Beides wurde von der Zeitung anklagend vorgebracht, wobei – wenig erstaunlich – nur bei den angeblich „anti-schwulen“ Priestern konkrete Namen genannt wurden. Dem Bischof wurde ebenso vorgehalten, Priester geweiht zu haben, die tatsächlich die Existenz des Teufels und der Hölle ernst nehmen.

Die Hauptanklage findet sich erst im letzten Absatz eines langen Anklage- und Verleumdungsreigen des Secolo XIX vom 31. Oktober 2014:

„Die übertriebene Anhänglichkeit an die traditionelle Liturgie – fast alle Altäre der Diözese wurden als Tribut an das von Ratzinger gewährte Motu proprio [Summorum Pontificum] umgedreht – wird in diesen Stunden von Franziskus geprüft“.
Mit „umgedreht“ meinte die Tageszeitung, daß wieder ad Deum bzw. ad orientem zelebriert wurde und nicht mehr nach protestantischem Vorbild dem Volk zugewandt. Darin lag der wirkliche, unerhörte „Skandal“ von Bischof Oliveri. Bischof Oliveri war 2008 weltweit der erste Diözesanbischof gewesen, der nach dem Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. ein Pontifikalamt vom Thron zelebrierte. Sieben Franziskanerinnen der Immakulata legten damals in der Konkathedrale von Imperia die feierliche Profeß vor dem Bischof ab. Jemand in der Kirche hatte sich diesen Primat negativ gemerkt.

Der neue Bischof: „Mir gefällt es nicht, die Messe auf einem falschen Altar zu zelebrieren“

Nach einem Jahr des Kesseltreibens Am 10. Januar 2015 wurde Bischof Oliveri von Papst Franziskus, ohne Nennung von Gründen, faktisch entmachtet, indem ihm ein Bischof-Koadjutor zur Seite gestellt wurde. Mit dem 1. September 2016 wurde Bischof Oliveri emeritiert, und der Koadjutor Guglielmo Borghetti zum neuen Diözesanbischof von Albenga-Imperia. In der offiziellen Sprachregelung hieß es plötzlich, alles bleibe beim Alten, womit nach erfolgreicher Absetzungsintrige lediglich die gläubigen Katholiken beruhigt werden sollten.

Anderthalb Monate später sieht die Sache nun ganz anders aus. Der Secolo XIX berichtete am 22. Oktober mit Genugtuung über die ersten Maßnahmen des neuen Bischofs:

„Der neue Kurs von Borghetti: Altar den Gläubigen zugewandt. Stopp den nostalgischen Priestern, die Messe mit dem Rücken zugewandt zelebrieren“.
Bischof Borghetti wird in der Samstagsausgabe mit dem Satz zitiert:

„Mir gefällt es nicht, in Pfarreien zu kommen und die Messe auf einem falschen Altar zu zelebrieren: Alle Kirchen müssen schöne, dem Volk zugewandte Altäre haben.“
Wörtlich gebrauchte der Bischof das Wort „posticcio“, was „künstlich“, „falsch“, „zweideutig“ heißt.

Der Secolo XIX meinte dazu in gewohnt aggressivem Ton:

„Keine Zelebrationen mehr mit dem Priester, der dem Volk Gottes den Rücken zukehrt, außer in kleinen Kapellen (…) Kurzum: Die Öffnung von Benedikt XVI. für die lateinische Messe hat sich auf Ausnahmen zu beziehen, nicht auf eine Tendenz.“
„Wenig Ahnung von der armen und für das Volk Gottes offenen Kirche von Papst Franziskus“

Um keine Zweifel aufkommen zu lassen, versprach Bischof Borghetti eine Zeichnung, die den „idealen Altarraum“ zeigen soll, nach dem sich die Pfarrer zu richten hätten, so die Zeitung.

Von den ein ganzes Jahr lang getrommelten „Sex-Skandalen“ weiß die Zeitung übrigens schon seit der Ernennung Borghettis zum Koadjutor mit einem Schlag nichts mehr zu berichten. Ein spöttischer Seitenhieb durfte aber auch im Artikel vom 22. Oktober nicht fehlen. Er offenbart noch einmal die wirklichen, ideologisch motivierten Hintergründe:

„Wer weiß, wie es jene Priester aufgenommen haben, die den ‚Konzilsaltar‘ durch den traditionellen ersetzt haben, und die wenige Ahnung von der armen und für das Volk Gottes offenen Kirche von Papst Franziskus und Bischof Borghetti haben, die bereits vom Konzil vorweggenommen wurde.“
Wer den Glauben und Liturgie in der überlieferten Form verteidigt, hat demnach „wenig Ahnung von der armen Kirche“ von Papst Franziskus und ist gegen das „Volk Gottes“.

Offiziell betonte Bischof Borghetti bereits mehrfach, nicht zwischen „Progressiven“ und „Traditionalisten“ zu unterscheiden. Solche „Kategorien“ gebe es für ihn nicht, sondern „nur das kirchliche Lehramt. Was in der Kirche gilt, gilt auch in Albenga-Imperia“, so der Bischof. Der Rest ist Auslegungssache.
http://www.katholisches.info/2016/10/24/...zu-zelebrieren/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Secolo XIX/MiL (Screenshots)

von esther10 24.10.2016 00:31

Papst favorisierten Journalist veröffentlicht "most wanted" -Liste von Francis 'angeblichen Feinde

Andrea Tornielli , Katholisch , Franziskus , Roberto Di Mattei , Sandro Magister


Franziskus und Autor...


21. Oktober 2016 (Lifesitenews) - Am 16. Oktober, Italienisch Vatikan Analyst Andrea Tornielli veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift "Die Katholiken gegen Francis , die Putin verehren" in der Turiner Zeitung La Stampa, präsentiert eine "Hitliste" der Konservativen betrachtet im Gegensatz zu Papst Franziskus.

In dem Artikel Tornielli, zusammen mit einem anderen Vaticanista, Giacomo Galeazzi, ruft angebliche "Feinde" von Francis. Die Gruppen, scheinbar willkürlich zusammengesetzt, erscheinen zwei Dinge gemeinsam haben: Sie sind nicht progressiv und sie haben sich für den Papst öffentlich zu kritisieren.

Als Autor eines Buches basiert auf einem Interview mit Papst Francis, Der Name Gottes ist Gnade , ist Tornielli auch in Italien und im Ausland bekannt. Er betreibt auch die englische Sprache Website Vatikan Insider, und im Januar wird ein weiteres Buch auf einem Interview mit Francis Basis lösen. Viele halten ihn für den "offiziellen Vatikanist" von Franziskus.

In seinem Artikel erklärt Tornielli, dass "die Galaxien von Dissidenten gegen Bergoglio von den Lefebvrianern erreicht - die sich entschieden haben zu antizipieren 'eine traditionellere Papstes, bevor sie in Einheit mit Rom zurückkehren - auf die" Lega-Katholiken, die sich Francis ein absolutes Widerspruch zu seinem Vorgänger Ratzinger und begann eine Kampagne mit dem Titel "Mein Papst Benedikt."

Tornielli listet die "ultra-konservativen" Lepanto Stiftung des italienischen Historikers laufen, Roberto De Mattei. De Mattei, ein Traditionalist tief loyal zu Rom hat , rief die "Verwirrung" in der Kirche im Anschluss an die Veröffentlichung der Amoris Laetitia und hat seinen Wunsch geäußert , für den Papst zu klären.

Italienische Website "La Bussola quotidiana" ( "The Daily Compass") und die Veröffentlichung "Il Timone" aufgeführt sind. Ebenfalls enthalten ist die Website des italienischen Vatikanist Sandro Magister, veröffentlicht als "Il Settimo Cielo."

Darüber hinaus ist die Blogosphäre als unmittelbare Bedrohung für den Papst vorgestellt. "Chiesa e Postoconcilio" ist unter den Verdächtigen sowie "MessainLatino", "Radio Spada", "Unavox", "Lo Straniero", "Roscossa Cristiana" und "Corrispondenza Romana". Alle sind wichtig für die italienische Sprache Katholizismus zusammen mit "Rossoporpora" und "Libertà e Persönlichkeit."

Tornielli geht auf einen Finger an zwei Initiativen zu verweisen. Zunächst werden die fünfundvierzig Unterzeichner , die Forderung nach einer Klarstellung auf einige theologische Fragen des Papstes. Diese Gruppe hat sich gefühlt schon einige Hitze vor ihrer Aufnahme in Tornielli galaktischen Sammelsurium - etwas , das sicherlich mit den anderen Namen assoziiert wieder auftreten wird.

Und zweitens, die 80 Prälaten und Laien, die eine "unterzeichnet Filial Appeal " auf Familie ihre Treue zum unveränderliche Lehre der Kirche Verpfändung. Die Filial Appeal Verband gesammelt bereits 900.000 Unterschriften (darunter 211 Prälaten) während der beiden Bischofssynoden im Jahr 2015 Francis Klärung zu diesem Thema zu stellen.

Das "Universum von Dissens" gegen den Papst (angezeigt in einem Porträt mit Planeten, jede Gruppe oder Webseite darstellt) wird von der Priesterbruderschaft Pius X., gekrönt, die in 35 Ländern präsent ist, aber es fehlt regelmäßige Status in der Kirche.

Auch als der Journalist Antonio Socci problematisch ist, die Bedenken über die Francis 'Wahl erhoben hat.

In der Socci 2014 Buch, es ist nicht Francis - Die Kirche in einer Großen Tempest , erklärt er , dass die Wahl von Francis in Ordnung gebracht wurde , und er glaubt , dass dies durch die Ausführungen von Erzbischof Georg Gänswein unterstützt wird, der sagte , das Papsttum zwei Elemente: ein aktives Mitglied (Francis) und eine kontemplative Element (Benedikt XVI).

Aktuelle Nachrichten Berichte aufgetaucht , dass Bischof Bernard Fellay von FSSPX traf Papst Francis in Santa Marta am 13. Oktober für eine weitere Lehrgespräche. Diese laufenden Sitzungen zusammen mit dem Erlass von Franziskus selbst , dass die FSSPX Priester gültig in der Beichte für die Dauer des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit geben einen ganz anderen Eindruck von der Wahrnehmung entbinden könnte , die FSSPX eine weltweite Revolte gegen den Pontifex führt.

Zum Artikel mehr Pep geben, wird es titelte "Putin-Liebhaber." Dies bedeutet eine allgemeine politische Linie, vielleicht sogar finanzielle Unterstützung, dass diese Gruppen gemeinsam halten. Diese Art von Behauptungen werden grenzwertig dumm, wenn man denkt, wie die verschiedenen Ursprünge der in Frage kommenden Gruppen sind ganz im Gegensatz zu diesen Vorwürfen. Was sie tut, ist berufen, eine veraltete Verständnis des "kalten Krieg" mit Russland gegen die zivilisierte Welt stehen.

Mindestens Tornielli räumt ein, dass "die Dissidenz gegen den Papst vereint Menschen und Gruppen, die sehr unterschiedlich und nicht vergleichbar sind."

Es bleibt die Frage dann: Was war die Absicht, in die Veröffentlichung eines Artikels den Wirrwarr von Gruppen, wenn nicht präsentieren sie zu diskreditieren? Doch zur gleichen Zeit, verpassen sie den Punkt. Es sollte sicher sein, zu sagen, dass ein Artikel dieser Art eines älteren Vatikanist wie Tornielli unwürdig scheint.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...alleged-enemies

von esther10 24.10.2016 00:31

Franziskus prangert "brutale Gewaltakte" wird von ISIS in Mosul durchgeführt



rancis sagte, die Gläubigen auf dem Petersplatz wurde er "durch den kaltblütigen Mord schmerzte 'verübt in der irakischen Stadt von den Terroristen

Der Papst sagt, die Grausamkeit der Kämpfe in der irakischen Stadt Mosul "macht uns weinen, lässt uns ohne Worte."

Franziskus sagte etwa 50.000 Gläubigen versammelten sich Sonntag zum Angelus Segen, dass er "durch den Mord kaltblütig zahlreicher Söhne dieses geliebten Landes, darunter viele Kinder gequält."

Er drückte seine Nähe zu den Menschen im Irak "in diesen dramatischen Stunden", sagen, "unsere Seelen durch die brutalen Gewalttaten erschüttert werden, die zu lange gegen unschuldige Bürger begangen werden, ob Muslime oder Christen sind."

Die irakischen Streitkräfte und ihre Verbündeten haben eine große Offensive in dieser Woche wieder zu nehmen Mosul ins Leben gerufen, das Land der zweitgrößte Stadt, aus der islamischen Staat Gruppe. Die Vereinten Nationen sagt mehr als 4.000 Menschen das Gebiet verlassen haben.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-isis-in-mosul/

von esther10 24.10.2016 00:30

Jugendsynode: Katholische Jugend will sich aktiv beteiligen


Bundesvorsitzender des BDKJ, Wolfgang Ehrenlechner. - RV

07/10/2016 13:34SHARE:

Papst Franziskus ruft eine neue Bischofssynode aus, diesmal über das Thema Jugend, Glaube und Berufung. Die katholische Jugend hofft nun darauf, sich aktiv beteiligen zu können. Pia Dyckmans hat mit dem Bundesvorsitzenden des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Wolfgang Ehrenlechner, gesprochen und ihn gefragt, was er von der Idee Jugendsynode hält.

Wolfgang Ehrenlechner: „Ich habe mir gedacht, Bischofssynode klingt gut, und wenn es um die Jugend geht, ist es noch viel besser, vor allen Dingen wenn es so laufen wird, wie wir es bei der Familiensynode gesehen haben. Bei der wurden die Gläubigen sehr stark miteinbezogen. Es gab dort die Umfragen an die Bischofskonferenzen, die gerade bei uns in Deutschland sehr stark an die Gläubigen weitergegeben wurden. Und diese Rückmeldungen sind gut in die Debatten eingeflossen. Genau so würden wir uns das auch für die Jugendsynode wünschen, dass auch auf das gehört wird, was jungen Menschen wichtig ist, was jungen Menschen für ihren Glauben wichtig ist, aber auch wenn es darum geht, aus ihrem Glauben heraus die Gesellschaft zu gestalten.“

Radio Vatikan: Und was sind die Herausforderungen für die Jugend heute, die die Bischöfe auf der Synode diskutieren müssen?

Ehrenlechner: „Für junge Menschen ist es erst einmal eine Herausforderung, ins Leben zu finden und ihr Leben so gestalten, wie sie es sich vorstellen. Da sind viele Ideen, viele Erwartungen vorhanden von anderen Menschen, auch Kirche formuliert immer wieder Erwartungen an junge Menschen, wenn es darum geht, wie sie ihr Leben, wie sie Ehe und Familie zu gestalten haben. Da geht es darum, dass junge Menschen für sich den richtigen Weg finden müssen. Es muss für jeden jungen Menschen der persönlich richtige Weg sein. Wann es zum Beispiel ansteht, eine Familie zu gründen, eine Partnerschaft einzugehen, was Themen der Familiensynoden waren, aber auch wie sie in der Welt Verantwortung übernehmen wollen, wie sie die Gesellschaft gestalten wollen.“

RV: Haben Sie nicht Angst davor, dass – salopp gesagt – über 200 Männer über ein Thema sprechen, das ihrer eigenen Lebensrealität sehr fern ist?
Ehrenlechner: „Das ist eine Frage des Settings, wie sehr man die Stimmen der jungen Menschen mit einbezieht. Wir würden uns wünschen, dass nicht nur im Vorfeld der Synode darauf gehört wird, was die jungen Menschen in ihren Lebenswelten bewegt, sondern dass natürlich auch junge Menschen vor Ort in der Synode dabei sind und gehört werden.“

RV: Was würden Sie sich denn wünschen, was am Ende der Synode an Impulse für die Jugend herauskommen sollte?

Ehrenlechner: „Wichtig für das Ende der Synode wären mir, dass die Bischöfe als Synodenteilnehmer die Verschiedenheiten der Lebenswelten der jungen Menschen in den Blick nehmen und dass auch die prophetische Kraft der Jugend als Ergebnis der Synode noch einmal deutlich sichtbar wird. Es soll nicht nur darum gehen, dass Bischöfe Jugendlichen sagen, wie sie ihr Leben leben sollen, sondern dass junge Menschen auch zum Ausdruck bringen können oder dass das auch im Ergebnis zum Ausdruck kommt, wie junge Leute sich selbst vorstellen, als Katholiken in der Welt zu wirken.“

RV: Wie will sich der BDKJ einbringen? Gibt es schon erste Ideen?

Ehrenlechner: „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir uns wieder beteiligen, indem wir unsere Erfahrungen mit einbringen, die wir in unserer Arbeit mit den jungen Menschen machen. Indem wir noch einmal zusammenfassen, was jungen Menschen wichtig ist. Denn mit der langen Erfahrung, die wir als katholische Jugendverbände eben darin haben, Gesellschaft mit zu gestalten - und darum soll es in der Synode ja auch gehen -, wollen wir diese Erfahrungen als Experten gerne mit einbringen und den deutschen Bischöfen mit auf den Weg geben, die an der Synode teilnehmen werden.“
(rv 07.10.2016 pdy)

von esther10 24.10.2016 00:28

Das Schreiben über den Teufel ist nicht Irrsinn - es ist die reinste Realismus


Italienisch Exorzist Pater Gabriele Amorth, der im vergangenen Monat starb, in seinem Büro in Rom im Jahr 2012 (PA)
In seiner dezenten Art und Weise, erinnert letzte Buch Fr Amorth uns, dass Satanismus ist kein Witz

Wie schreiben Sie über den Teufel, ohne wie ein Wahnsinniger klingen? Die Antwort ist zu einfach über den Glauben und die großen Wahrheiten, die sich daraus ergeben. So kommt es, dass zwei Artikel in der katholischen Herald vom 30. September tat genau dies. In Sammelsurium, so Pater John Zühlsdorf gerade heraus: "Der Teufel und die gefallenen Engel sind real, persönliche Wesen. Es gibt nichts, nett über sie. Und sie hassen Gott, sich selbst und du. "

In der gleichen Ausgabe Pastor Iuventus, deren reguläre Spalten immer Reflexion inspirieren, bezieht sich auf Fr Gabriele Amorth, dem verstorbenen berühmten römischen Exorzisten, unter Hinweis darauf, die Leser, dass er "tat die Kirche und die Welt einen großen Dienst sie daran erinnert, dass das Böse real ist und es ist persönlich. Es ist nicht nur eine Art von Projektion meiner eigenen "dunklen Seite" ... Wenn man die Realität solcher Präsenzen des Glamour gestrippt erfährt, mit der populären Kultur, die sie umgibt, ist es schrecklich und erschreckend ist. "

Ich habe auch das letzte Buch von Pater Amorth geschrieben gelesen, ein Exorzist erklärt das Dämonische , veröffentlicht nicht lange vor dem Tod des Autors am 16. September. Im Gegensatz zu seinen früheren Bücher, die scheinen - zumindest auf eine moderne Sensibilität - und nicht melodramatisch, ist Amorth darauf bedacht, "der Versuchung zu Effekthascherei entmutigen."

Das Schreiben in einer fast trocken und legalistische Weise erzählt er, dass für Satanisten gibt es drei Grundprinzipien: Sie können alles tun, was Sie wollen; niemand hat das Recht, dir zu gebieten; Sie sind Ihr eigener Gott. Haben wir nicht alle Menschen getroffen, wie das? Sie würden sich nie als "Satanisten" beschreiben, aber das ist ihre grundlegende Philosophie des Lebens.

Amorth erwähnt auch die Versuchung in magisches Denken zu schlüpfen, also Gebete wie Zauber behandelt, die unsere Wünsche nach sorgfältiger rituellen Praktiken liefern. Ich habe wie das auch Menschen getroffen. Er warnt vor bestimmten Formen der Rockmusik, "weiße Magie" ist gut, schlechte Freunde und Dilettantismus in Spiritualismus und Seancen zu denken. Wo der Glaube verschwindet, bemerkt er: "Man überläßt sich Aberglaube und Okkultismus."

Bald wird es Halloween sein. Unsere lokalen Dorfladen, wie überall, ist voll mit gruseligen Abendkleid Utensilien. Das ist , nach Fr Amorth, ist ebenso wie der Teufel mag es; er ist "zufrieden , wenn ... Menschen betrachten ihn nur ein mittelalterliches Relikt." Er ist es nicht. Um den Schriftsteller Flannery O'Connor (zitiert von Dichter Sally lesen in meinem letzten paraphrasieren Blog ), das Leben ist "das Heil oder Verdammnis der Seele" - auch wenn der Nobelpreis für Literatur nicht immer dies widerspiegeln
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...purest-realism/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/fr-gabriele-amorth/
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...nged-the-world/


von esther10 24.10.2016 00:26

Papst Franziskus bei den Jesuiten: Seid „frei und gehorsam“


Unter Jesuiten: Der Papst zu Besuch bei seinem Orden - ANSA

24/10/2016 13:56SHARE:
„Frei und gehorsam“: So wünscht sich Franziskus seinen Jesuitenorden. An diesem Montag stattete er der Generalkongregation des Ordens in Rom einen historischen Besuch ab – historisch deshalb, weil da zum ersten Mal ein Papst, der selbst aus dem Jesuitenorden kommt, vor der höchsten Instanz des Ordens das Wort ergriff. Er nutzte die Gunst der Stunde zu einer Grundsatzrede.

„Zusammen vorangehen, frei und gehorsam – vorangehen an die Peripherien, an die andere nicht gelangen... Für die ‚Gesellschaft Jesu’ sollte, wie Nadal [Pater Jeronimo Nadal, einer der ersten Jesuiten] schrieb, die ganze Welt ihr Zuhause sein... Die Seinsweise des Ordens ist das Zugehen auf Ihn (auf Gott). So war das schon für die ersten Gefährten [des Ordensgründers Ignatius], und diese sahen schon voraus, dass das auch für die so sein würde, die ihnen „auf diesem Weg“ folgen würden. In dieser Hinsicht sind Armut, Gehorsam oder die Freiheit von bestimmten Verpflichtungen wie zum Beispiel dem Chorgebet nicht so sehr Ansprüche oder Privilegien, sondern vor allem eine Hilfe zur Mobilität der Gemeinschaft. Sie soll wirklich fähig sein, auf der Straße unseres Herrn Jesus Christus vorwärtszukommen.“

Für den Gründer des Jesuitenordens, den hl. Ignatius von Loyola, sei das Vorwärtsgehen ein spirituell wichtiger Begriff gewesen: Er habe auch bedeutet, „etwas für andere zu tun“. Streben nach Vollkommenheit gebe es seit Ignatius nur, wenn damit immer auch die anderen Menschen mitgemeint und erreicht würden. Keiner werde allein vollkommen, auch kein Jesuit; eigenes Heil und das Heil des Nächsten bedingten sich gegenseitig.
Fruchtbare Spannungen

Franziskus machte hier auf eine aus seiner Sicht fruchtbare Spannung aufmerksam – nicht die einzige in der DNA seines Ordens. „Kontemplation und Aktion. Glaube und Gerechtigkeit. Charisma und Institution. Gemeinschaft und Mission… Die Harmonisierung dieser und aller Spannungen gelingt nicht durch abstrakte Formeln, sondern nur ... durch das Vorwärtsgehen in der Jüngerschaft des Herrn.“

Mit Nachdruck sagte der Papst, dass die Grundbestrebungen der Jesuiten „nicht elitär“ sein sollten. Sie sollten sich vor „spiritueller Weltlichkeit“ hüten, einer Versuchung, „die uns vom Wesentlichen ablenkt, nämlich eine Spur zu hinterlassen, Geschichte zu machen, vor allem im Leben der Schwächsten“. Drei Punkte legte Franziskus dem Jesuitenorden unter dem neugewählten Generaloberen Arturo Sosa ans Herz. Der erste davon: Sorgt für geistlichen Trost.

„Dieser Dienst an der Freude und am geistlichen Trost ist im Gebet verankert. Er besteht darin, Gott inständig um seinen Trost zu bitten.

Dieses Gebet ist der größte Dienst an der Freude… Eine gute Nachricht lässt sich nicht mit traurigem Gesicht überbringen. Freude ist kein dekoratives Plus, sondern klares Indiz der Gnade: Sie zeigt, dass die Liebe aktiv ist, am Werk, präsent... Dieser Dienst an der Freude war es, der die ersten Gefährten dazu brachte, sich zusammenzuschließen; das Merkmal ihres Zusammenschlusses war die Freude, die ihnen das gemeinsame Beten und Missionieren machte... Es war diese Freude an der expliziten Verkündigung des Evangeliums (durch Predigt und durch Werke der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit), der die Gesellschaft Jesu dazu veranlasste, an alle Peripherien zu gehen. Der Jesuit ist ein Diener der Freude des Evangeliums.“

Der Herr am Kreuz

Das zweite Wort, das der Papst den Jesuiten ins Stammbuch schrieb: „Lasst euch vom Herrn am Kreuz innerlich bewegen.“ Der gekreuzigte Jesus sei „in so vielen Geschwistern, die leiden, präsent – es ist die große Mehrheit der Menschheit!“ Der frühere Ordensgeneral Pater Pedro Arrupe habe zu Recht formuliert, wo ein Leiden sei, da sei die Gesellschaft Jesu.

„Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit ist eine günstige Zeit, um über die Dienste der Barmherzigkeit nachzudenken. Ich sage das im Plural, denn Barmherzigkeit ist kein abstrakter Begriff, sondern ein Lebensstil. Er zieht den Worten konkrete Gesten vor, die das Fleisch des Nächsten berühren und zu Werken der Barmherzigkeit werden... Der hl. Ignatius lebte auch in den kleinsten Angelegenheiten seines Lebens und seiner Person von der reinen Barmherzigkeit Gottes. Und er spürte: Je mehr Hindernisse er dem entgegensetzte, mit umso größerer Güte behandelte ihn der Herr.“

Barmherzigkeit habe eine „befreiende Kraft“, so der Papst, „die wir allzuoft mit abstrakten Formulierungen und legalistischen Bedingungen verwässern“. „Der Herr, der auf uns mit Barmherzigkeit schaut und der uns erwählt, sende uns aus, damit die Barmherzigkeit wirksam zu den Armen, den Sündern, den Ausgesonderten und den Gekreuzigten der heutigen Welt gelangt, die unter Ungerechtigkeit und Gewalt leiden!“
Der Geist, der uns in der Kirche verankert

Drittes Papstwort an die Jesuiten: „Das Gute in gutem Geist tun und dabei mit der Kirche fühlen“. Es reiche nicht, das Gute zu denken oder zu tun – das müsse auch im richtigen Geist geschehen, „dem Geist, der uns in der Kirche verankert“. „Es zeichnet die Gesellschaft Jesu aus, die Dinge zu tun, indem sie mit der Kirche fühlt! ... Dieser Dienst in gutem Geist und in der Unterscheidung macht uns zu Männern der Kirche – nicht zu Klerikalen, sondern zu Kirchenleuten. Menschen für die anderen, die alles, was wir haben, in den Dienst (aller) stellen... Diese Selbstentäußerung führt dazu, dass die Gesellschaft Jesu das Gesicht, den Akzent und die Art und Weise aller Völker, jeder Kultur haben kann. Dass sie sich in alle (Kulturen) integrieren kann, in das Spezifische des Herzens jedes Volkes..., und dass so das Evangelium inkulturiert und jede Kultur evangelisiert wird.“

Trost, Barmherzigkeit, Unterscheidung – drei Akzente hat Papst Franziskus dem Jesuitenorden auf den Weg gegeben. Auch nach seiner Grundsatzrede hielt sich Papst Bergoglio SJ noch mehrere Stunden bei der Generalkongregation des Ordens auf.
(rv 24.10.2016 sk)

von esther10 24.10.2016 00:25

Exorziertes Wasser, Öl, Salz und Weihrauch


Die Anwendung von Sakramentalien liegt in Kompetenzen jedes Priesters. Ihre Kraft ist von persönlichem Glauben des Priesters und von Mitarbeit der eine konkrete Sakramentalie empfangenden Person durch ihre Akte des Glaubens, der Liebe und Reue abhängig. Die Macht der Sakramentalen liegt im Vermittlungsgebet der Kirche, in derer Name der Priester Personen und Gegenstände segnet, weiht oder exorziert.

Die Sakramentalien verbinden natürliche und übernatürliche Welt miteinander, d.h. dass sie menschliches Leben heiligen. Aus diesem Grund stellen sie eine Bedrohung für böse Geister dar und ihr Wert im Kampf mit bösen Mächten darf nicht gering geschätzt werden.

Das Besprengen besessener Person mit Weihwasser ist Akt der Aufopferung dieser Person dem Gott. Weihwasser und exorziertes Wasser sind also die Verteidigung gegen die Angriffe des Bösen. Weihwasser schützt Personen, Häuser, Gegenstände, es lässt aus dem Kampf gegen Suggestionen, physische und psychische Leiden, die durch den bösen Geist verursacht werden, siegreich hervorgehen. Deswegen kann man es auch trinken, die schmerzhaften Stellen auf dem Körper oder Gegenstände tägliches Gebrauchs können damit besprengt werden. Es hilft bei Neutralisierung von Zeichen, die durch den bösen Geist sowohl auf dem Körper als auch auf den Gegenständen offenbart wurden.



Eine besondere Sakramentalie ist exorziertes Öl. Laut Don Amorth, dem römischen Exorzist, besitzt das Öl Eigenschaften der Entfernung von verschiedener magischer, vergifteter und unreiner Nahrung, die sich durch Verspeisen oder Trinken im Körper des Besessenen fand. Exorziertes Öl kann also zum Würzen von Speisen verwendet werden, wenn Verdacht auf Konsum von etwas Giftigem, Schädlichem oder Verzaubertem besteht. Das Öl verursacht schnelle Ausscheidung des Objekts. Die Einreibung mit dem Öl unterstützt Wirkung der Gnade im Kampf mit dem bösen Geist und dessen Einwirkung auf Körper des Besessenen.

Exorziertes Salz wirkt durch sein Verstreuen in Räumen ein, die für die durch Wirkung dämonischer Mächte verseuchten Stellen gehalten werden, z.B.: Orte, wo böse Geister beschwört wurden oder heidnische und spiritistische Rituale stattfanden. Es wird auch zum Schutz der Häuser, Wohnungen, Wirtschaftsbebauungen und Felder verwendet, wenn vermutet wird, dass sie unter Wirkung der Zauber oder Flüche stehen können. Das Salz kann der Speise zugefügt werden, falls Verzauberung durch Speise verdächtigt wird.

Weihrauch wird unter spezifischen Bedingungen eingesetzt, wenn die bösen Geister die gequälte Person lähmen, sie des Kontakts mit der Umgebung beraubend. Weihrauch reizt die bösen Geister, was zur Enthüllung ihrer Anwesenheit und auch zu ihrer Entfernung beiträgt. Er hilft dem Priester bei der Erkenntnis von bösen Geistern.

Um alle diese Sakramentalien kann man Priester bieten, nicht nur Priester-Exorzisten. Das Exorzieren von Wasser, Salz und Öl darf jeder Priester mit Hilfe der Gebete aus Rituale Romanum vollbringen.
http://exorcismus.org/exorziertes-wasser...-und-weihrauch/
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Bssessenheit und Umsessenheit
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Die Hölle und der Teufel
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Exorzismenen und Exorzist
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Hilfe/Sakramentalien
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Hilfe bei Schwierigkeiten
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Zeugnisse
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Wer führt Exorzismen aus? Was ist ein Exorzist?
Die Autorität der Sakramentalie und der Charakter des Exorzismus verlangen vom Exorzismusdienst, dass er so ausgeführt wird, wie Jesus seine Jünger belehrt hat: im Geist des Gehorsams und gemäß der Kirchenpraxis. Der Exorzist in der Kirche ist entweder Ortsbischof oder ein von ihm designierter Priester, der eine spezielle Genehmigung für die Exorzismenausführung bekommt. Eine solche Dauer- oder Noterlaubnis gibt der Bischof den Priestern, die sich: „(…) durch Frömmigkeit, Wissen, Klugheit und untadeligen Lebenswandel“ auszeichnen. (Siehe: Schriften der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung).

1. Exorzisten in der Kirche

Die Autorität der Sakramentalie und der Charakter des Exorzismus verlangen vom Exorzismusdienst, dass er so ausgeführt wird, wie Jesus seine Jünger belehrt hat: im Geist des Gehorsams und gemäß der Kirchenpraxis. Der Exorzist in der Kirche ist entweder Ortsbischof oder ein von ihm designierter Priester, der eine spezielle Genehmigung für die Exorzismenausführung bekommt. Eine solche Dauer- oder Noterlaubnis gibt der Bischof den Priestern, die sich: „(…) durch Frömmigkeit, Wissen, Klugheit und untadeligen Lebenswandel“ auszeichnen. (Siehe: Schriften der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Codex des Kanonischen Rechtes).

Der Priester-Exorzist in seiner Mission der Befreiung von bösen Geistern richtet sich nach Anordnungen von Rituale Romanum, nach seinem erworbenen Wissen und eigener Erfahrung. Für den Exorzist gilt eine große Vorsicht in der Erkenntnis. Er beurteilt auf welche Art und Weise konnte es zum Einfluss des bösen Geistes auf eine konkrete Person kommen und er erkennt, ob sie an psychische Störungen nicht leidet. Es ist ihm klar, dass der Satan keine Befreiung des Menschen will, deswegen meidet er des Exorzismus und manchmal verbirgt er seine Anwesenheit. Die genaue Erkenntnis von möglichen Ursachen der Teufelswirkung und ihrer Ausdrucksformen und ferner der Exorzismus ermöglichen dem Priester-Exorzist festzustellen, ob die konkrete Person wirklich unter dem teuflischen Einfluss steht, in welchem Ausmaß und was sind die Ursachen dafür.

Man soll es deutlich hervorheben, dass nur die Exorzismen, die durch vom Bischof bevollmächtigte Priester durchgeführt worden sind, haben eine heilende Macht. Alle anderen Praktiken, die Exorzismen ähneln und von Laien samt allen unbefugten Geistlichen durchgeführt werden, bringen keine echte Befreiung, sind jedoch ihre Karikatur.

2. Andere Priester und Laien

Die vom Bischof nicht bevollmächtigten Priester dürfen das Gebet für die Befreiung konkreter Person verrichten, das aber kein feierlicher Exorzismus ist und das keine Formeln der Hinwendung zum bösen Geist direkt beinhaltet, wie im Falle der Besitzergreifung. Alle Priester können auch Wasser, Öl, Salz und Weihrauch exorzieren.

Den Gläubigen steht das mächtige Werkzeug des einfachen Exorzismus zur Verfügung. Sie können es in entsprechender Situation anwenden z.B. im Moment der Versuchung, Bedrängung usw. Es ist ihnen auch gestattet, das Gebet für die Befreiung mit dem Priester zu verrichten und sie können zu Bewegungen gehören, wo der einfache Exorzismus praktiziert wird. Sie sollen in ihre Gebete jene Verwandten und Bekannten einschließen, die sich in der Macht der Dämonen befinden, sie sollen jedoch ständig in Kontakt mit dem Priester-Exorzist stehen.

Im Falle der Feststellung wirklicher Besitzergreifung wird den Laien und unbefugten Priestern immer und unter allen Umständen untersagt, den feierlichen Exorzismus eigenmächtig auszusprechen. Sie dürfen dafür am Exorzismus teilnehmen, indem sie beten und Priester-Exorzist helfen.

3. „Laienexorzisten“

In letzten Jahren gewinnen die Dienste so genannter „Laienexorzisten“ immer mehr an Popularität: sie versprechen den bösen Geist auszutreiben. Es sind z.B. Wahrsagerinnen, Bioenergotherapeuten, Hellseher, Kurpfuscher und andere. Manchmal berufen sie sich darauf, dass sie in der Kirche wirken oder irgendwelche Befugnisse und Qualifikationen besitzen. Vor allem sollte man wissen, dass „Laienexorzisten“ im Widerspruch zur Kirche stehen und handeln. Der Geist des Ungehorsams äußert sich darin, dass sie Handlungen von getarntem, okkultem und spiritistischem Charakter ausüben; sie lehnen das mit der Erkenntnis gebundene Wissen ab; sie bieten den Besessen keine Hilfe auf lange Sicht an und sie beziehen Einkünfte für ihre Dienste. Dadurch hat ihre Tätigkeit gewöhnlich einen kommerziellen Charakter und sie führt zum Einreden der Besessenheit: naive Personen glauben besessen zu sein.

Gefährlich ist auch das, dass im Falle von offenen oder getarnten Okkultisten und Spiritisten kommt es zur Zustandsverschlechterung und sogar zur Besitzergreifung. Der Okkultismus und Spiritismus sind in ihrem Wesen auf Kontakte mit dem bösen Geist und auf Verpflichtungen zurückzuführen, die für die menschliche Seele nie vorteilhaft sind. Die Kraft der Einwirkung von diesen Personen durch „Heilung“ und „Exorzierung“ kann nicht ausschlossen werden, nichtsdestoweniger sollte man nicht vergessen, dass diese Art von Fähigkeiten nur vom bösen Geist abstammen, sofern kein Betrug vorliegt. Selbst wenn es zur Zustandsverbesserung konkreter Person kommt, soll eine besondere Rücksicht auf die Folgen genommen werden. Die Praxis beweist, dass wenn es kein Effekt der besseren psychischen Verfassung ist (der Placebo-Effekt), dann nimmt die Besserung mit der Zeit ihr Ende oder es folgen andere gesundheitliche Komplikationen bei dieser Person oder bei ihren Nächsten. Öfters erfolgt auch Glaubens- und Frömmigkeitsschwächung und manchmal sogar dämonische Bedrängung, die entmutigend auf den Glauben in Gott wirkt, bis zur Besitzergreifung. Zusammenfassend: Kontaktaufnahme mit solchen Personen birgt in sich selbst Gefahr, geschweige denn, dass man ihnen eigene Befreiung vom Einfluss des bösen Geistes anvertraut.
http://exorcismus.org/wer-fuehrt-exorzis...t-ein-exorzist/
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Privat Exerzismen
http://exorcismus.org/category/gebete-de...ivatexorzismen/

http://gloria-patri.de/Katholische-Sakramentalien/Weihwasser
http://gloria-patri.de/Katholische-Sakramentalien
http://gloria-patri.de/Katholische-Sakra...Exorziertes-Oel
http://kath-zdw.ch/maria/besessenheit.html
http://kath-zdw.ch/maria/besessenheit.html

von esther10 24.10.2016 00:22

Scheidungskinder kehren der Kirche eher den Rücken



Nach Ansicht des Theologen Andrew Root haben die Kirchen es versäumt, die Sorgen und Ängste von Trennungskindern anzusprechen und sie in dieser schwierigen Phase zu begleiten. Foto: Courtney Perry

Nach Ansicht des Theologen Andrew Root haben die Kirchen es versäumt, die Sorgen und Ängste von Trennungskindern anzusprechen und sie in dieser schwierigen Phase zu begleiten. Foto: Courtney Perry

Washington (idea) – Bei Scheidungskindern ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie später der Kirche den Rücken kehren, als bei Jungen und Mädchen, die in einer intakten Familie aufwachsen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Public Religion Research Institutes (Forschungsinstitut für Religionsfragen/Washington). Gab gut ein Drittel der Befragten aus intakten Familien an, mindestens einmal pro Woche den Gottesdienst zu besuchen, so sagte das unter den Kindern geschiedener Eltern nur jeder Fünfte (21 Prozent). Die Scheidungserfahrung wirkt sich der Untersuchung zufolge selbst auf Kinder aus, die später der Kirche verbunden bleiben:

Während unter den Befragten, die bei Mutter und Vater aufwuchsen, 43 Prozent angaben, mindestens einmal wöchentlich in die Kirche zu gehen, waren es unter den Trennungskindern nur 31 Prozent. Nach Ansicht des Theologen Andrew Root (St. Paul/Bundesstaat Minnesota) haben die Kirchen es über Jahrzehnte versäumt, die Sorgen und Ängste von Trennungskindern anzusprechen und die Jungen und Mädchen in dieser schwierigen Phase zu begleiten. Sie hätten sich damit an den „verletzlichsten und unschuldigsten Mitgliedern“ versündigt. Viele Kinder hätten so das Vertrauen in die Fähigkeit der Kirche verloren, ihnen zu helfen.
http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/u...cken-98647.html

von esther10 24.10.2016 00:19

Kardinal Müller: „Keinen Bruch zwischen den Päpsten herbeireden"


Kardinal Müller im Gespräch mit Gudrun Sailer, Radio Vatikan - RV

24/10/2016 16:42SHARE:

Kardinal Gerhard Ludwig Müller warnt davor, die beiden Päpste Benedikt XVI. und Franziskus gegeneinander auszuspielen. Man müsse „damit leben lernen, dass beide unterschiedliche Geschichten und Prägungen haben“. Der amtierende wie der emeritierte Papst stünden im Dienst des einen Christus, eine seriöse Interpretation müsse „den Zusammenhang sehen und nicht einen Bruch herbeireden“, sagte der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation im Gespräch mit Radio Vatikan. Müller hat zur Frage der beiden Päpste im vergangenen Jahr bei Herder eine Aufsatzsammlung mit dem Titel „Benedikt und Franziskus“ vorgelegt und äußerte sich nun anlässlich des Erscheinens der italienischen Übersetzung des Buches. Gudrun Sailer sprach mit dem deutschen Kurienkardinal.

Müller: „Wir haben zum ersten Mal in der Kirchengeschichte denn Fall, dass zwei legitime Päpste leben. Natürlich ist nur Papst Franziskus der Papst, aber Benedikt ist der emeritierte und insofern doch auch noch irgendwie verbunden mit dem Papsttum. Diese einzigartige Situation muss geistlich-theologisch bewältigt werden, wie, dazu gibt es unterschiedliche Meinungen. Ich habe gezeigt, dass bei aller
Unterschiedlichkeit der Personen und Charaktere, die naturnotwendig gegeben ist, doch auch die innere Verbindung sichtbar zu machen ist.“
RV: Und worin besteht diese innere Verbindung der Päpste, aller Päpste eigentlich?

Müller: „Es geht immer um das Bekenntnis zu Jesus Christus, das ist die ratio essendi, der Grund überhaupt, warum es das Papsttum gibt, dass die Kirche in der Einheit in Christus zusammengehalten, zusammengeführt wird, aber beide tun das von ihrer Herkunft her. Papst Benedikt von der professionalen Laufbahn her und ist ein ganz außergewöhnlich talentierter Theologe, Papst Franziskus kommt von seiner

südamerikanischen Erfahrung her, und bereichert dann unsere Sichtweise und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die Armen, die an den Rändern stehen, an die Peripherien geht er, das war uns theoretisch alles klar – aber das von seiner eigenen Lebenserfahrung her ins Gesamtbewusstsein einzubringen, ist doch eine providentielle Fügung, ein Wink des Heiligen Geistes, den wir dankbar aufnehmen.“

RV: In diesem Jahr haben beide Päpste wiederholt öffentlich übereinander gesprochen. Nicht nur Franziskus über Benedikt, sondern auch umgekehrt: wir erinnern uns an die Feier des Priesterjubiläums von Benedikt oder sein Interviewbuch. Da kam viel gegenseitige Wertschätzung zum Ausdruck, und das schien auf etwas zu antworten. Was entgegnen Sie besorgten Katholiken, die am liebsten die Unterschiede zwischen den beiden Päpsten betont haben möchten?

Müller: „Es gibt da zwei extreme Interpretationsrichtungen. Die einen betonen den Unterschied fast bis zu einem Gegensatz hin, die anderen sagen, [es gebe keine Unterschiede]. Ich glaube, dass beide Extreme überziehen.

Für eine seriöse Interpretation ist es wichtig, den Zusammenhang zu sehen und nicht einen Bruch herbeizureden. Und eben auch damit leben lernen, dass beide unterschiedliche Geschichten und Prägungen haben, andere geistige Mentalitäten mit sich bringen. Viele neigen dazu, daraus Gegensätze abzuleiten. Es wird oft auch an mich die Frage herangetragen, was die beiden Päpste unterscheidet, und aus jeder Antwort von mir werden dann von beiden Extremen Argumente gesucht für ihre Seite. Aber in meiner Position muss ich solche extremen Positionen einfach zurückweisen. Wir sollen uns nicht darauf kaprizieren, hier Unterschiede und Gemeinsamkeiten [zwischen Benedikt und Franziskus] hervorzuheben, sondern sagen, beide stehen im Dienst des einen Christus.“

RV: Was schenken die beiden Päpste im Doppelpack der Kirche?

Müller: „Beide üben ein Amt aus, das sie sich nicht selber gegeben haben, das sie auch nicht selber definieren können, das ja schon „de-finiert“ ist, von Christus selber, auch so wie es sich ausgelegt hat im Glaubensbewusstsein der Kirche. Und jeder erfährt ja im päpstlichen Amt, so wie in jedem anderen kirchlichen Amt, dass es eine große Last ist, die man nur mithilfe der Gnade tragen kann.

Jeder Mensch ist überfordert, wenn er der Repräsentant Christi sein soll. Aber beide bringen auf ihre Weise, mit ihrer Persönlichkeit, mit ihrer Geschichte, ihr besonderes Charisma in den Petrusdienst ein. Man soll das nicht gegeneinander stellen und vergleichen, wer ist besser, wer hat mehr Besucher bei den Audienzen auf dem Petersplatz, das ist die falsche Herangehensweise. Man sollte hier von der Theologie der Charismen ausgehen.

Wir sind im Glauben davon überzeugt, dass Franziskus vom Heiligen Geist eingesetzt ist, zwar von den Kardinälen gewählt, aber das Konklave ist nur das Instrument der Wahl. Letztlich ist er von Christus selber eingesetzt, und zwar so, wie er ist, mit seiner Herkunft von Lateinamerika, mit den politischen und sozialen Verwerfungen, mit der Erfahrung der Armut von riesigen Bevölkerungsschichten, und war verbunden mit der ganzen Entwicklung der Kirche in Lateinamerika der letzten 50 Jahre, Medellin, Puebla, Aparecida, die geistigen, intellektuellen, spirituellen Aufbrüche und Bewegungen, das prägt jeden, und das ist das Besondere – dass er die Kirche durch seine Persönlichkeit in das Gesamtleben der universalen Kirche einbringen kann. Deshalb wäre es wichtiger darauf zu schauen, was beide uns zu sagen haben und wie beide der Kirche gedient haben bzw. dienen, statt das vergleichend, auf- und abwertend gegeneinander zu stellen.

Wenn ich dazu gefragt werde, muss ich natürlich sagen, dass Benedikt in besonderer Weise ein Theologe ist, das aber nicht in Abgrenzung zu anderen, sondern um ihn zu charakterisieren, das ist eine Tatsache, die niemand leugnen kann, dieser Gabe ist ihm nicht gegeben worden von Gott, um auf Kosten anderer groß herauskommen, sondern sie demütig einzubringen, und ähnlich macht es Papst Franziskus, dass er seine Gaben demütig einbringt für die Kirche und nicht sich selber auf Kosten anderer heraushebt, das wäre kontraproduktiv zu jedem kirchlichen Dienst. Paulus hat uns das Bild geschenkt vom einen Leib mit den vielen Gliedern, und dass die Vielheit die Ganzheit nicht zerstört, sondern aufbaut.“

RV: Wir haben in Franziskus erstmals einen Papst mit vielen Zuschreibungen. Johannes Paul II. war im „Nebenberuf“ Dichter, Benedikt Theologe, Franziskus ist neben seinem Papstamt aber anscheinend noch viel mehr: Beichtvater, Dorfpfarrer, Gewerkschaftsredner, Sozialarbeiter, Diplomat, und so fort. Teilen Sie die Einschätzung, dass diese Vielfalt, das gewissermaßen Unpäpstliche an diesem Papst, nicht wenige Katholiken überfordert?

Müller: „Jeder Papst muss auch versuchen, die Einseitigkeit seiner persönlichen Lebensgeschichte zu überwinden. Benedikt hat nicht nur dogmatische Themen angegangen, in „Deus Caritas erst“ wendet er sich auch der Caritas als Einrichtung zu und hat sie doch sehr auch gefördert. Aber Franziskus lässt sich bis jetzt noch nicht auf ein einziges Etikett festlegen. Das ist vielleicht gut so, denn sonst würde er durch ein solches Klischee eingeengt. Vielleicht macht er das auch gezielt, dass er diesen Etikettierungen entkommt und sich nicht in eine Schublade drängen lässt.“
(rv 24.10.2016 gs)

von esther10 24.10.2016 00:15

Francis: Sie können nicht, indem sie "gegen Flüchtlinge und andere Religionen" Christ sein



Ereignis für Francis den Schlüssel der Sendung der Kirche zu attackieren Umbauten an der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Glauben zu erhalten. Laut Francis, können wir nicht gegen die Scharia sein, oder Reinkarnation oder mehrere Gottheiten, wie sie sind einige dieser Überzeugungen "anderen Religionen. So ein totaler Blödsinn. Allerdings ist es perfekt mit der Freimaurer Überzeugung überein, dass alle Religionen gleichwertig sind und nur verschiedene Wege zu Gott zu gelangen.
Der Papst sagte Pilger, dass die Sünde Jesus verurteilt die meisten ist Heuchelei
Treffen pilgern von Katholiken und Lutheranern aus Deutschland, sagte Papst Francis er nicht mag ", um den Widerspruch von denen, die das Christentum im Westen zu verteidigen wollen, und auf der anderen Seite, sind gegenüber Flüchtlingen und anderen Religionen."

"Das ist nicht etwas, was ich in Bücher gelesen habe, aber ich sehe in den Zeitungen und im Fernsehen jeden Tag", sagte Papst Francis.

Beantwortung von Fragen von Jugendlichen in der Gruppe an diesem Morgen, sagte der Papst, "die Krankheit oder Sie die Sünde sagen kann, dass Jesus am meisten verurteilt ist Heuchelei", was genau das ist, was geschieht, wenn jemand behauptet, ein Christ zu sein, aber nicht leben nach der Lehre Christi.

"Man kann nicht Christ sein, ohne wie ein Christ leben", sagte er. "Man kann nicht Christ sein, ohne dass die Seligpreisungen zu praktizieren. Sie können kein Christ sein, ohne zu tun, was Jesus lehrt uns in Matthäus 25 "Dies ist ein Hinweis auf Christi Gebot ist, den Bedürftigen durch solche Werke der Barmherzigkeit als Hungrige speisen, die Nackten zu kleiden und begrüßen den Fremden zu helfen.

"Es ist Heuchelei, sich ein Christ zu nennen und einen Flüchtling oder jemand sucht Hilfe verjagen, jemand, der hungrig oder durstig ist, werfen jemand aus, die in Not meine Hilfe ist", sagte er. "Wenn ich sage, ich bin Christ, aber diese Dinge tun, ich bin ein Heuchler."

Gefragt, was er dachte, der Reformation, sagte Franziskus die christliche Gemeinschaft zu kontinuierliches Wachstum genannt wird und Reife, und seine ganze Geschichte wurde von Reformbewegungen geprägt "klein und nicht so klein", von denen einige heil und heilig waren, andere, die ging schief, weil der menschlichen Sünde.

"Die größten Reformer der Kirche sind die Heiligen, jene Männer und Frauen, die das Wort Gottes und üben es folgen", sagte er zu den Pilgern, die meisten von ihnen kamen aus Martin Luthers Heimatregion Sachsen-Anhalt.

In seiner formalen Vortrag zu der Gruppe, sagte Papst Francis Christen müssen Gott loben, die in den letzten 50 Jahren, Katholiken und Lutheraner haben "von Konflikt bewegt zur Gemeinschaft. Wir haben bereits einen wichtigen Teil der Straße zusammen gereist. "

Anbetracht dessen, dass er nach Lund, Schweden, am Ende des Monats gehen würde mit der Lutherischen Führer zur Teilnahme an Gedenkfeiern zum 500. Jahrestag der Reformation zu öffnen, sagte Franziskus ein wichtiger Teil des Gedenkens eine gemeinsame Verpflichtung sein würde, zusammen zu arbeiten in einer Welt "dürstet nach Gott und seiner Gnade."

Die Welt braucht Christen Gottes Barmherzigkeit zu bezeugen "durch den Dienst an den Ärmsten, Kranken (und) diejenigen, die ihre Heimat auf der Suche nach einer besseren Zukunft für sich und ihre Familien verlassen haben", sagte er.

"In uns in den Dienst der Bedürftigsten setzen", sagte Papst Francis, "werden wir erfahren, dass wir bereits vereint sind; es ist die Gnade Gottes, das uns eint.
http://biblefalseprophet.com/2016/10/24/...ther-religions/
"

von esther10 24.10.2016 00:12

Der Zölibat für das Himmelreich
von Giacomo Canobbio


ÜBER DEN WERT DER TRADITION

Das in den frühen Tagen des Christentums Die Verantwortlichen für die Gemeinden wurden angezeigt, verheiratet unbestreitbar zu sein. Aber in diesem Bringing Grund zu behaupten, dass es auch heute sein sollte, ist naiv, gelinde gesagt, in der gleichen Weise wie Pflege, dass es nach dem Vorbild der apostolischen Kirchen eine Rückkehr zu einer kirchlichen Organisation. [. . .]

Ebenso wenig scheint, dass Argument stichhaltig, die den beiden Lungen der Kirche spricht, West- und Ost, eine für beide Seiten vorteilhaften Austausch vorzustellen. [. . Wenn.] Es, dass die vollständige Form des ordinierten Amtes wahr ist das Episkopat ist, Sollte eine Reflexion über die Gründe, warum auch in den orientalischen Kirchen, ob katholisch oder orthodox, Bischöfe aus den Mönchen gewählt, die zölibatär sind. [. . .]

Beobachten Geschichte mit einer desillusionierten Blick kann man sagen, dass die Entscheidung, das ordinierte Amt und Zölibat zu verbinden, ist nichts anderes als die Verwirklichung eines Elements in dem Neuen Testament, obwohl diese Entscheidung einige Zeit in Anspruch nahm, um in einem endgültigen Sinn gemacht werden und noch einmal wurde für mehrere Jahrhunderte ignoriert gemacht. [. . Wie in der Tat.], Jedoch wurde die Bestätigung allmählich erreicht, das Zölibat eine wesentliche Verpflichtung der ordinierten Ämter ist, und die lateinische Kirche wählt legitim nur diejenigen, die das Zölibat entscheiden zu ordinieren.

Der Einwand erhoben am häufigsten über die Rechtmäßigkeit dieser Entscheidung scheint wenig Substanz zu haben: die Kirche, in der Tat, über die Bedingungen entscheiden können, seiner Minister zu verlangen, weil sie in die Dienste der Kirche betreten und sind nicht frei zu etablieren die an dieser Mission teilnehmen zu können, und wie. Dass diese Entscheidung daher eine Negation der Freiheit des Geistes zu erhalten und Autoritarismus ist, dass erfordern würde, die einzelnen Gläubigen demonstrieren können die Artikulation des kirchlichen Lebens geben.


Die Notwendigkeit und die Mission der Angemessenheit Zölibat

Daher ist das Problem betrifft nicht die Legitimität der Entscheidung, sondern die Angemessenheit der es angesichts der gegenwärtigen Situation pflegen: Wenn es nicht genug zölibatär ordiniert wurden Minister, konnte die Kirche ihre Entscheidung ändern? Wir beide wissen, dass Vatikan II und Paul VI, das Problem in Betracht gezogen hatte, und trotz dieser hatte bekräftigt, dass, abgesehen von wenigen Ausnahmen abgesehen, würde die Anordnung nicht verändert werden. [. . .]

Bei der Entscheidung zwischen den beiden Perspektiven, muss man die fundamentalen Grund daran erinnern, dass für die Entscheidung nur zölibatären Männern zu ordinieren: totale Hingabe an die Sache des Reiches in der Nachfolge Christi.

Es muss anerkannt werden, dass aus diesem Grund in übersichtlicher Form Erschien hat in relativ kurzer Zeit und nicht immer von sexophobic Prejudices worden entkoppelt, was angesichts der Ehe eine Form des christlichen Lebens schlechter als die zölibatär Form führt. Das bedeutet nicht, die Wertschätzung ändern es plausibel bleibt, wenn auch nicht zwingend vorgeschrieben ist und nicht immer ganz frei von Überschneidungen mit Gründen, die heute unecht erscheinen. [. . .]

Wir könnten immer noch den christologischen Grund heute die Verbindung zwischen Zölibat und dem priesterlichen Dienst zurückgerufen rechtfertigen? [. . .] Oder könnte die Unterbrechung einer Tradition erfordern die Anforderungen des kirchlichen Lebens und der Mission, die, wenn auch mit Schwankungen, auf die ersten Jahrhunderte zurückgeht? [. . .]

Die Frage wird noch Brombeeren akut durch die aktuelle religiöse Situation. Im Angesicht des Prozesses der Entchristlichung, die in Ländern der entwickelten Welt gefunden werden können, die mit der Banalisierung der sexuellen Dimension von Personen und Beziehungen in der Lockstep geht, kann es, dass das Gesetz des Zölibats pflegen die Hypothese aufgestellt werden, erfüllt eine Funktion von Evangelisierung? [. . .] Wenn das Ziel, den Gott Jesu Christi in einer entscheidenden Form in das Leben von Personen einzuführen, ist, zu erhalten, warum nicht einen Weg des Lebens, das bedeuten würde, wie Gott den Besitz eines Lebens so nehmen, wie seine Herrschaft zu manifestieren ?

Das ist natürlich eine Frage der "eine" Art und Weise, nicht der einzige - keiner der Formen des christlichen Lebens kann behaupten, die Manifestation der Herrschaft Gottes zu erschöpfen - und es kann nicht gesagt werden, dass es das Beste ist. Es scheint jedoch, dass gesagt werden kann, dass er derjenige ist, der am meisten für die Funktion des ordinierten Amtes verbunden ist. Darüber hinaus ist dies die Motivation, die allmählich im Laufe der Zeit gereift. Das ordinierte Amt hat die Aufgabe, nicht nur andere zu bringen, das christliche Leben zu leben, sondern auch, dass Vorführung des Evangeliums alle Energien absorbieren, auch die edel - die Zuneigung, sexuelle Beziehungen - und das Leben komplett. [. . .]

Offensichtlich eine Perspektive dieser Art erfordert, dass der Akzent nicht nur auf das Zölibat platziert werden, sondern auf alle Aspekte der "imitatio Christi", mit der Armut beginnt. Die Ursachen für das Königreich der Lage, all die guten Energien einer menschlichen Person zu absorbieren sollte als die Quelle der vollen gelebt eines Lebens gezeigt werden. [. . .] Und das Engagement hat, um die Ursache des Königreichs, eine Kraft der Evangelisierung an und für sich. Dies kann in der Geschichte zu sehen: die Mystiker haben immer Pole wirksam Evangelisierung. Ein presbyteral Ministerium ohne die mystische Dimension riskiert eine edle bürokratischen Funktion zu werden.

Unter dem evangelisieren Wert des Zölibats in konsistenter Form bis Notwendigerweise Auch unter Einbeziehung der Weg des Umdenkens den Dienst ausüben, es aus bürokratischen und organisatorischen Aufgaben zu befreien, die tatsächlich den Anbau der mystischen Dimension behindern. Es scheint, dass dies auch abgesehen von einer Anerkennung der Laienämter zu sein, die Art und Weise ist die Kirche zu declericalize.

Auch geht es um es zum ordinierten Amt Personen widerstehen kann, die hohe Anforderungen eines zölibatären Leben für die Sache des Reiches zuzulassen. Hier und da merkt man einen Unterschied von AIMS: Um eine ausreichende Anzahl von Presbytern zu haben, ist eine angemessene Aufmerksamkeit nicht bezahlt auf die psychologischen und geistigen Bedingungen der Kandidaten für das Amt, mit dem Ergebnis der Austritte und / oder sexuell abweichendes Verhalten.

Neben dieser es sich um in Zweifelsfällen Klarheit bringen: Situationen der "illegalen Ehen", um einen Mangel an ordinierte Minister in den Gemeinden Tolerierung zu vermeiden hilft nicht für den Dienst über das Verständnis der Wert des Zölibats zu bringen. Vielleicht könnte es sein, dass in einigen Situationen werden akzeptiert - Aus persönlichen Unzulänglichkeiten, aufgrund der kulturellen Einflüsse - die gleiche Anwendung finden könnte, die Ausnahmen für die Minister der anderen christlichen Konfessionen zur Verfügung gestellt werden, die die katholische Kirche ein. Dies wäre eine Frage der Ausnahmen, mit großer Umsicht ausgewertet, um zu betonen, dass die lateinische Kirche erkennt den Wert des Zölibats der Presbyter, auch wenn die Anzahl dieser abnimmt evangelisieren, und nicht wegen der Forderung des Zölibats.


FAZIT

priesterlichen Zölibats Rethinking Erscheint nicht nur angemessen, sondern notwendig für den folgenden Gründen:

1. Es hilft die Gründe, die in der lateinischen Kirche in die Wiederentdeckung der priesterliche Dienst auf nur zölibatären Männern zu verleihen geführt haben könnte;
2. Es lädt Berücksichtigung des evangelisieren Wert einer Lebensentscheidung, dass das ordinierte Amt begleitet;
3. Es stimuliert die erneute Überprüfung der Formen des priesterlichen Dienstes auszuüben;
4. Es bringt die Frage, wie die Kirche könnte ihre Aufgabe in einem Kontext der Entchristlichung durchzuführen;
5. Es macht Weg für den Mut, einzugestehen, ohne Doppelzüngigkeit oder oberflächliche Manöver, Ausnahmen von dem Gesetz des Zölibats für Priester, die aus schwerwiegenden Gründen einer kulturellen oder persönlichen Charakter sind nicht in der Lage, die Forderung nach einem strengen Prozess der Bildung der Begegnung.

Es bleibt das Problem, wie eine ausreichende Anzahl von Presbytern für die Eucharistie zu gewährleisten, die das Zentrum des Lebens für die christlichen Gemeinden ist. Aber die von Karl Rahner gestellte Frage bereits vor gilt: Wie kann festgestellt werden, wie viele Priester die Kirche heute braucht?

Dass es offensichtlich ist, wenn das traditionelle Modell der Seelsorge (aber beginnend ab wann?) Beibehalten wird, sei die Zahl der Priester muss notwendigerweise hoch. Wenn man nach Functional diesem Modell zu denken, sollte auch weiterhin, es kann, die dennoch in der aktuellen gesellschaftlichen Situation davon ausgegangen werden, würde die Zahl der Priester nicht durch Entfernen der Verpflichtung des Zölibats Bei noch erhöht werden. Es scheint, statt Notwendig, um die Anordnung der Seelsorge zu überdenken, und mit ihm der Artikulation aller Ministerien in der Kirche.
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351395?eng=y
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von esther10 24.10.2016 00:08

Polen umfasst Pro-Life-Champion Maria Wagner beim Weltjugendtag

Abtreibung , Katholisch , Mary Wagner , Polen , Weltjugendtag , den Weltjugendtag 2016


17. August 2016 (Lifesitenews) - Mary Wagner, ein Kanadier, der für die Verteidigung des ungeborenen mehr als vier Jahre im Gefängnis verbracht, machte ihre zweite Reise nach Polen in den letzten zwei Jahren , und sie bleibt eine nahezu Berühmtheit in der Pro-Life - Land .

Wagner wurde von dem polnischen Recht auf Leben Foundation eingeladen, das Land und die Teilnahme an den Weltjugendtag im Juli zu besuchen.

Wagner sagte , dass sie in Lifesitenews der Vergangenheit wurde an mehreren Schulen und Gemeinden in Kanada als auch zu sprechen eingeladen. Dennoch ist ihr Ruhm in ihrem eigenen Land durch ihre Popularität in Polen den Schatten gestellt. Sie ist sehr für ihre kompromisslosen Ansichten und Aktionen in der Verteidigung des ungeborenen angesehen. Dieser Besuch hat die Aufmerksamkeit der konservativen und katholischen zogen Medien als auch die von den lokalen öffentlichen Fernsehen. Es gibt auch eine Facebook - Seite auf ihrer Reise gewidmet ist .

Wagners primäre Botschaft während ihrer Reise war, dass die Verteidigung des ungeborenen die Erfüllung der christlichen Berufung. "Wir müssen Christus in das ungeborene zu sehen", erklärte sie.

Wagner wurde viele Male für "stören das Geschäft" von einer Abtreibungsklinik in Toronto inhaftiert, wo sie versuchte, den Frauen zu sprechen, um die Klinik betreten und gab jedem eine Rose. Sie blieb im Gefängnis, weil sie auf eine Kaution Bedingung zustimmen verweigert, dass sie bleiben weg von Abtreibungskliniken.

Wagner beschrieb vor kurzem ihre erste Verhaftung. "Es stellte sich heraus, dass der Polizist war katholisch", sagte sie. "Er war sehr höflich und sagte mir, vorsichtig zu sein." Wagner sagte: "Ich erinnere mich, rief er. Wir beteten zusammen. "

Kurz nach dem am 22. Juli in Warschau Landung ihrem Besuch in Polen zu beginnen, wurde sie von einer Menge von Pro-berufssoldaten begrüßt. Unter ihnen war ein Priester, der ihr ein Segen und international renommierte Gynäkologe Dr. Bogdan Chazan, der seinen Job als Krankenhausdirektor verloren für seine Pro-Life-Ansichten gab.

Im Gespräch mit SalveTV, Wagner erklärt sie als "eine Verpflichtung" zu nennen, dass "Gott in meinem Herzen klar gemacht." Sie sagte, ihre Zeit im Gefängnis "zeugt von dem Wert dieser Kinder und ihre Mütter." Sie fügte hinzu, dass "selbst wenn wir viele Jahre im Gefängnis zu verbringen, dies verstärkt nur unser Bewusstsein für die Wahrheit, wie viel sie wert sind. "

Kinga Małecka-Prybyło der Right to Life Stiftung lobte Wagner als "ein wahres Beispiel für uns, die zeigen, dass wir für die ungeborenen Kinder unter allen Umständen zu kämpfen haben." Małecka-Prybyło wies darauf hin, dass "egal, was die Folgen für uns sind müssen wir für diejenigen stehen, die sich nicht wehren können. "

Wagner war als Ehrengast beim Festival der Nationen in Warschau, Teil des Weltjugendtages. "Ich liebe Polen", sagte sie. "Ich bin sehr glücklich, hier zu sein." Wagner fügte hinzu, dass sie dankbar ist, dass das Land "mit dem Status quo nicht zufrieden, weil jedes einzelne Leben wertvoll ist." Polens Gesetz für Abtreibungen in einigen Fällen erlaubt, doch der Gesetzgeber wird in Kürze abstimmen insgesamt Abtreibung Verbot von polnischen Bürgern vorgeschlagen.

Wagner wurde von Erzbischof Henryk Hoser eingeladen zu sprechen auf den Weltjugendtag in Warschau, wo sie für die in so vielen Teilen der Welt verfolgt gebetet. Sie sprach von einem polnischen Vater, gesegnet Jerzy Popiełuszko, die brutal von den Kommunisten in den 1980er Jahren ermordet wurde. Wagner besuchte Popiełuszko Grab und lobte seine kompromisslose und Heldentaten. Popiełuszko hatte keine Angst um sein Leben zu verlieren und hat verbiegen nicht auf Druck seiner antikommunistischen Rhetorik zu mildern, auch wenn dieser Druck von einigen kam in der Hierarchie der Kirche.

In Niepokalanow besuchte Wagner das Museum eines anderen Märtyrer, St. Maximilian Kolbe, der freiwillig sein Leben für einen Mitgefangenen im Konzentrationslager in Auschwitz gab. Im Jahr 1997 war Wagner außerhalb der Zelle, wo Kolbe zwei Wochen schließlich ausgehungert worden war, bevor durch eine tödliche Injektion getötet. Kolbe ist ein Schutzpatron der Pro-Life-Bewegung, und Franziskus betete in der gleichen Zelle später während seiner Reise nach Polen.

In Krakau kamen 400 Menschen zu sehen und Wagner zu umarmen. Viele fragten, über ihre mehrere Verhaftungen in Kanada. Polnische Volk gekämpft, um zu verstehen, wie Kanada unbegrenzte Abtreibung haben könnte und wie die Behörden sie im Gefängnis für die Verteidigung des ungeborenen setzen könnte.

"Haben sie nicht wissen, dass es eine Schande für das Land ist?", Fragte jemand.

Sie forderte die Menschen das Recht auf Leben Stiftung zu wenden, bekannt für große Plakate von abgebrochen Babys zeigt. Die Stiftung arbeitet an einem vollständigen Verbot der Abtreibung in Polen. St. Johannes der Täufer Gemeinde, die Wagner gehostet, Beiträge Nachrichten über sie auf die Nachricht Bord, betet für sie regelmäßig, und schickt Briefe an den kanadischen Botschafter in Warschau.

Wagner traf auch mit Studenten der Universität Schlesiens in Kattowitz , wo 250 Menschen ihr Standing Ovations gab. Die Frage , wie eine zarte und empfindliche Frau stehen könnte eingesperrt zu werden, antwortete Wagner , dass ihr Glaube hält ihr geht, und dass 13 Geschwister, die , von denen fünf angenommen wurden, bereitete sie für ihre Pro-Life - Kampf.

Wagner besuchte mehr als ein Dutzend polnische Städte, viele schöne Kirchen und der Jungfrau Maria gewidmet Schreine. Sie ging auch um den Schrein zu St. Joseph von Nazareth, wo sie vier Bischöfe und 80 Priester getroffen. Die Veranstaltung wurde live übertragen , um Millionen von Menschen , die von TVTrwam .

Überall dort, wo Wagner ging, sprach sie über Kerl kanadische Pro-Life-Anwalt Linda Gibbons, die für die Verteidigung des ungeborenen in einer ruhigen Art und Weise 11 Jahre im Gefängnis verbracht.

Nie beschwerte sich über ihren Aufenthalt im Gefängnis, Wagner sieht es als Ort zu evangelisieren. "Es gibt viele Frauen gibt, etwa 80 Prozent, die ihre Babys abgebrochen", sagte sie. Wagner erklärt, dass sie immer versuchen, sie in jeder möglichen Weise zu helfen, vor allem aber durch geistige Hilfe und Beratung anbietet. Sie bat auch um das Gebet für Frauen in kanadischen Gefängnissen und für das ganze Land.

Glücklich so viele junge Katholiken zu treffen, sagte sie den Weltjugendtag ein schönes Geschenk von Papst Johannes Paul II. "Sie können in sich selbst schauen und Freude zu sehen," sie sagte . "Diese Freude explodiert bei jungen Menschen , und dies kann sie lieben das Leben machen, Gott vertrauen und Kinder willkommen.
https://www.lifesitenews.com/news/poland...er-during-visit

von esther10 24.10.2016 00:05

Neuer Mural: Papst Franziskus spielt „Drei gewinnt“ mit Todesrune
20. Oktober 2016 2


Maupals neuer Mural zu Papst Franziskus
(Rom) Der Künstler Mauro Pallotta, bekannt als Maupal, war bereits 2014 mit einer Wandmalerei aufgefallen, die Papst Franziskus in der Pose von Superman zeigte. Nun brachte Maupal im Borgo Pio, in unmittelbarer Nähe zum Vatikan, einen neuen Mural an. In der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober trat Pallotta im Schutz der Dunkelheit in Aktion. Sein neues „Kunstwerk“ zeigte Papst Franziskus, wie er auf einer Hauswand „Drei gewinnt“ (Kreis und Kreuz, auch Tic-Tac-Toe) spielt, während ein Schweizer Gardist Schmiere steht. Maupal läßt den Papst allerdings nicht Kreise malen, sondern Todesrunen.

Todesrune als Friedenssymbol

Die Todesrune gilt makabrerweise seit den späten 50er Jahren als eines der bekanntesten Friedenssymbole. Dazu wurde sie durch den britischen Künstler Gerald Holtom gemacht, der im Auftrag der Organisation Kampagne für nukleare Abrüstung, die an der Spitze der britischen Friedensbewegung stand, ein Symbol für den ersten Ostermarsch gestalten sollte, der 1958 in London stattfand.

Die Friedensbewegung forderte im Kalten Krieg eine einseitige nukleare Abrüstung durch den Westen, weshalb der Verdacht aufkam, daß es sich dabei um eine Fünfte Kolonne des kommunistischen Ostblocks handelt. Tatsächlich wurde Friedensbewegung in den westeuropäischen Staaten massiv von den Geheimdiensten der Sowjetunion und ihrer Satellitenstaaten unterwandert und gelenkt. Manche Gruppen und Bewegungen entstanden direkt durch Anstoß aus dem Osten.

Guido von Lists Runenesoterik


Die römische Stadtverwaltung ließ die Wandmalerei noch gestern entfernen
Das Pendant zur Todesrune stellt die Lebensrune dar. Eine Interpretation, die erst am Beginn des 20. Jahrhunderts vom völkisch-rassistischen Esoteriker Guido von List verbreitet wurde. Der Wiener „Ariosoph“ lehnte sich dabei an die von ihm abgelehnte christliche Symbolik an. Diese zeigt seit ältester Zeit das Kreuz Christi als Lebensbaum, um zum Ausdruck zu bringen, daß das Kreuz durch Christi Tod zum Symbol des Lebens wurde, weil Christus selbst das Leben ist.

Die Ähnlichkeit des Lebensbaumes mit der germanischen Elhaz-Rune veranlaßte Guido von List daraus die „Lebensrune“ zu machen. Im Gegensatz dazu machte er aus der Madhr-Rune die „Todesrune“. Die Madhr-Rune ging aus der Mannaz-Rune hervor und gehört in die Reihe des Jüngeren Futhark. Sie wurde lediglich zur leichteren Unterscheidung von der Elhaz-Rune manchmal gestürzt dargestellt, also auf den Kopf gestellt.

Linke Friedensbewegung tradiert völkisch-rassistische Symbolik


Das Shttp://www.katholisches.info/tawato/upl...00x205.jpgymbol der Friedensbewegung (Todesrune) ist der Runenesoterik von Guido von List entnommen
Der Jüngere Futhark war nicht mehr gemeingermanisch und gehört daher auch nicht mehr zum deutschen Erbe. Dennoch griff ihn der Nationalsozialismus als pseudogermanische Symbolik auf, um sich vom Kreuz des Christentums zu distanzieren. Dabei war umgekehrt der Gebrauch der „Lebensrune“ für das Christentum kein Problem, der „Todesrune“ hingegen schon.

Über Kreise des germanischen Neuheidentums und des Rechtsextremismus finden beide Symbole bis zum heutigen Tag eine begrenzte Verbreitung.

Der erfolgreichste Bewahrer von Guido von Lists Runenesoterik wurden nicht irgendwelche Neonazis oder Retroheiden, sondern die linksdominierte Friedensbewegung, die aus der Todesrune ein anachronistisches „Friedenssymbol“ machte. Die Todes- ebenso wie die Friedensthematik greift natürlich nur, wenn man dem Zeichen eine symbolische Bedeutung beimessen will. Genau das allerdings wollten die Ostermarschierer.

Franziskus-Mural von Stadtverwaltung entfernt

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http://www.seelsorger.net/okkultismus/78...stische-symbole
Nerokreuz (mit starkem Ring)
Kaiser Nero meinte, den christlichen Gott zu verspotten, indem er Christen kreuzigte an umgekehrten Kreuzen, deren Schenkel zusätzlich nach unten gebogen wurden. Es wird von einigen Heavy-Metal-Fans und Okkultisten benutzt, um ein zerbrochenes Kreuz darzustellen - die Niederlage des Christentums. Sehr bekannt und verbreitet als Symbol der Friedensbewegung.

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Der Künster Maupal wird sich mit diesen Hintergründen nicht befaßt haben. Genauso wissen die meisten „Friedensbewegten“ nicht, daß sie ein „Todessymbol“ herumzeigen, das längst zum politisch korrekten Mode-Schnickschnack wurde. Der Mode-Schnickschnack ist allerdings wiederum Ausdruck der kulturellen Hegemonie: Was ist erlaubt, was ist „in“, was gehört dazu.

Obwohl die Straßenhändler, Geschäftsleute und Bewohner der Gegend in den Murales von Maupal eine willkommene Touristenattraktion sehen, schritt die römische Stadtverwaltung dieses Mal sofort ein und ließ die Wandmalerei noch am gestrigen Tag entfernen.
http://www.katholisches.info/2016/10/20/...-mit-todesrune/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: SMM von AFP/MiL (Screenshots)


von 23.10.2016 13:15

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Seite 1 / 15. September 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder; heute rufe ich euch auf:
Verlasst den engen Weg nie !
Denn, die Verwirrung wird noch grösser werden! Bleibt standhaft und treu !

Heute wollen wir gemeinsam, ganz besonders für meine treuen Priestersöhne, beten. Ja, besonders für die Treuen, dass sie den Mut und die Kraft haben, standhaft zu bleiben. Denn, sie werden noch mehr verfolgt werden. Beten wir, dass sie vor den Wölfen, welche in die Herden eindringen, nicht zurückweichen; sondern, sich ihnen mutig entgegenstellen.

Denn, die Umkehr hat noch nicht stattgefunden !
Und, das wird furchtbar sein !

Deshalb brauchen wir die vielen Priester. Denn, sie sind es, die einst den Seelen helfen können. Sie haben die Kraft und die Macht bekommen, zu lösen und zu binden; was bedeutet: Die Seelen sogar vom Tod zu auferwecken. Wenn sie ‚Das‘ nicht mehr tun, können so viele Seelen nicht mehr gerettet werden und gehen zugrunde!

Ja, betet immer für die Priester, dass sie standhaft bleiben und ausharren. Und, dass sie jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand anrufen! Und, dass sie auch mir, der MUTTER, ihre Hände entgegenstrecken. Denn, sie sind doch meine Söhne.

Beten wir auch ganz besonders für Jene, die in die Irre gegangen sind, damit sie die Gnade zur Umkehr, die immer bereit liegt, annehmen und sich bekehren und wieder zu GOTT zurück-finden.
Denn, ihre Verantwortung ist gross, wenn sie einst vor GOTT treten müssen. ER wird jeden Einzelnen fragen: „Wo sind die Seelen, die ich dir anvertraut habe? Hast du sie in die Irre, oder auf den Weg zu GOTT geführt ?“

Ja, ich habe auch schon so oft gesagt:
Achtet auf die Zeichen !
Denn, es wird noch vieles geschehen, das Keiner ahnt !
Doch, die Rettung ist immer da !
Aber, der freie Wille entscheidet: Für GOTT; oder, für die Welt !

Betet, meine geliebten Kinder.
Heute wollen wir gemeinsam im heiligen Messopfer, ganz besonders der vielen Priester ge-denken. Ja, für die Vielen, die keine Kraft mehr zum Durchhalten haben; damit sie spüren, dass sie nicht allein gelassen sind.
Beten wir auch für die Bischöfe. Denn, Viele von ihnen sind in die Irre gegangen; und,
das ist furchtbar. Ja, betet auch immer für sie, dass sie wieder zu GOTT zurückfinden.

Aber: ‚Eines‘ sollt ihr wissen:
Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen;
wer dieser Mensch auch sei !
Dies hat seine Gültigkeit !

Beten wir nun gemeinsam, in dieser schweren Zeit, dass auch ihr Kinder, ihr Alle, ausharrt.
Und, wie ich so oft sagte: Verlasst den engen Weg nie!
Betet. Betet. Betet. Die Zeit ist schwer.

Myrtha:
„Oh, MUTTER, warum nur das Alles? Nein, nicht fragen! Oh, MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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