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von esther10 09.05.2016 00:26

„Papst Franziskus ein Reformator wie Martin Luther“ – Margot Käßmann im „Osservatore Romano“


Martin Luther-Gedenken im Osservatore Romano

(Rom) Deutsche katholische Medien machten es vor, der Osservatore Romano folgte nun, und „feiert“ ebenfalls mit Freundlichkeiten das Reformationsgedenken. Am 7. Mai veröffentlichte die Tageszeitung des Papstes den Artikel „Ein Jahr, um die Reformation zu feiern“. Vom 31. Oktober 2016 bis zum 31. Oktober 2017 „haben die deutschen Evangelischen“ den Kalender mit zahlreichen Ereignissen gefüllt.

„Genau ein Jahr werden die 500-Jahrfeiern der protestantischen Reformation dauern, die traditionell mit der Veröffentlichung der Disputatio pro declaratione virtutis indulgentiarum, der 95 Thesen in Verbindung gebracht wird, die Martin Luther am 31. Oktober 1517 an der Tür der Schloßkirche von Wittenberg in Sachsen-Anhalt anbrachte“, so der Osservatore Romano.

Den Auftakt mache am 31. Oktober 2016 eine „große Zeremonie in der Marienkirche von Berlin“. Im Mai 2017 finde eine „Weltausstellung“ in Wittenberg statt, bei der „die aus der Reformation in den verschiedenen Ländern und Kirchen, aber auch der Kultur und der Zivilgesellschaft hervorgegangenen Früchte“ gezeigt werden.

Vom 24.-28. Mai werde der Kirchentag stattfinden. Ein Kirchentag „in Bewegung“, der in acht deutschen Städte ausgetragen wird und dann alle in Wittenberg zum Abschluß zusammenführen soll.

„Die deutsche evangelische Kirche hat sich auf diesen Jahrestag mit einem 2008 begonnenen Weg des Nachdenkens vorbereitet und ein Netz zwischen 69 Städten der Reformation in Deutschland und in Europa geschaffen, wichtigen Orten für die Geschichte und die Gegenwart des Protestantismus. Der Abschluß der Festlichkeiten wird auf nationaler und internationaler Ebene am 31. Oktober 2017 stattfinden mit einer Reihe von öffentlichen Veranstaltungen. Reich ist auch der Kalender der ökumenischen Veranstaltungen“, so das vatikanische Tagblatt.

Bei Ökumene „in einem sehr guten Stadium, auch dank Papst Franziskus“

„Wir können 2017 eine kritische Revision wagen uns die Reformation vor dem internationalen und ökumenischen Horizont als komplexen Faktor sehen“, sagte die „Theologin und lutherische Bischöfin Margot Käßmann, Botschafterin des Lutherjahres“ vor kurzem bei einer katholisch-lutherischen Reformations-Tagung am Päpstlichen Athenäum Sant’Anselmo in Rom.

Zur Ökumene meinte Käßmann in einem Interview mit Vatican Insider:

„Wir befinden uns in einem sehr guten Stadium, weil Ökumene einerseits Diskussion über die Kirche, die Eucharistie, die Taufe, die Amtsträger bedeutet, aber andererseits auch das Handeln als Christen in der Welt, und da sind wir derzeit [der katholischen Kirche] sehr nahe, auch dank Papst Franziskus, einem Reformator in seiner Kirche, so wie Martin Luther ein Reformator in seiner war.“
Für Käßmann, so der Osservatore Romano, sei es „eine gute Haltung“, sich zu fragen, „was wir in seiner anderen Kirche finden können, was wir nicht haben“. Als konkretes Beispiel nannte sie: „Was ich wirklich an der römisch-katholischen Kirche bewundere, ist, daß sie sie globale Einheit der Kirche bewahrt, trotz der vielen Differenzen in ihrem Inneren.“
http://www.katholisches.info/2016/05/09/...rvatore-romano/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Osservatore Romano (Screenshot)

von esther10 09.05.2016 00:20


Auf Teufel komm raus – der Vatikan bildet 200 Exorzisten aus

Die katholische Kirche entdeckt den Satan wieder als Belzebub,



200 Geistliche und Laien aus 35 Länder liessen sich an der päpstlichen Hochschule zu Exorzisten ausbilden.
So fand kürzlich an der päpstlichen Hochschule «Regina Apostolorum» ein «Grundkurs Exorzismus» statt. Über 200 Geistliche und Laien aus 35 Länder liessen sich zu Exorzisten ausbilden. Die Teufelsaustreiber treiben in ihren Diözesen ihr Unwesen und verstehen sich als Seelsorger, die die Besessenen befreien, wenn der Satan angeblich von ihnen Besitz ergriffen hat.


Bischofvikar und berühmtester Schweizer Exorzist Christoph Casetti in der Churer Kirche. bild: keystone


Der berühmteste Exorzist ist Padre Gabriel Amorth. Der 90-jährige katholische Priester hat in seiner Teufelskarriere rund 50‘000 Satanssaustreibungen vorgenommen. Ich würde am liebsten ein Interview mit dem Leibhaftigen machen und ihn fragen, ob er in Amorth einen Gegner oder Helfershelfer sieht.
http://kath-zdw.ch/maria/besessenheit.html

Alle Bistümer sollen Exorzisten engagieren
Nicht alle Bischöfe machen den faulen Zauber mit dem Satan mit, was Professor Paolo Morocutti bedauert. Morocutti ist der Ober-Exorzist des Vatikans, der seine Schüler im Beschwören des Leibhaftigen ausbildet. Er wünscht sich, dass alle Diözesen einen Teufelsaustreiber engagierten.

In den südlichen Ländern, die noch stark katholisch geprägt sind, ist die Rate höher als in Nordeuropa. In Deutschland zum Beispiel haben nur 7 von 27 Bistümern einen Exorzisten. Aber auch dies sind 7 zu viel.


Hugo Stamm
Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei. Neu befasst er sich mit dem Thema wöchentlich auf watson.

Hardliner im Vatikan hauchten dem Teufel neues Leben ein
Die Renaissance des Exorzismus ist in der katholischen Kirche ein junges Phänomen. Vor 30 Jahren waren die Teufelsaustreiber bei uns weitgehend ausgestorben. Als die Hardliner im Vatikan das Rad der Zeit wieder zurückzudrehen begannen, hauchten sie dem Satan neues Leben ein.

Seither fürchten sich die Gläubigen wieder vor ihm. Der moderne Teufel ist also das Kunstprodukt einer erfolgreichen PR-Aktion. Seither schiessen seine Aktien durchs Dach, und immer mehr Gläubigen steigt der Schwefelgeruch in die Nase. Es ist wie bei allen Geschäften: Das Angebot bestimmt die Nachfrage.

hier geht es weiter

http://www.watson.ch/Schweiz/Sektenblog/...-Exorzisten-aus
http://www.rp-online.de/panorama/fernseh...m-aid-1.5030599

von esther10 09.05.2016 00:17

Bekomme fast täglich von Zenit die neuesten Ausgaben, die möchte ich jetzt alsjedesmal ALLE ins Forum reinbringen...


Aphorismus Des Tages / Pixabay CC0 , Blickpixel - Public Domain

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.
– Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)
***
„Diese Woche machen wir folgendes: Wir denken an den Heiligen Geist und sprechen mit Ihm“
Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae über den Heiligen Geist

9. MAI 2016


Santa Marta, 14. April 2016 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Mit Blick auf Pfingsten wandte sich Papst Franziskus in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae erneut der Bedeutung des Heiligen Geistes im Leben eines jeden Christen zu. Ausgehend vom Tagesevangelium erklärte der Papst, dass viele Christen zwar an Jesus glaubten, doch vom Heiligen Geist nichts wüssten. Ihre Kenntnis beschränke sich darauf, dass der Heilige Geist Teil der Dreifaltigkeit sei.

Papst Franziskus betonte, wie bedeutend der Heilige Geist aber sei: „Der Heilige Geist ist derjenige, der die Kirche bewegt; derjenige, der in der Kirche arbeitet, in unseren Herzen; er ist derjenige, der jeden Christen von seinem Nächsten verschieden, aber alle zu einer Einheit werden lässt.“ Der Heilige Geist bewege uns dazu, den Herrn zu loben und zu beten. Er bringe uns dazu, uns an den Herrn zu wenden und „Vater“ zu sagen. Der Heilige Geist befreie uns von unserem Waisenstatus.

Papst Franziskus warnte davor, nicht auf der Höhe der Mission des Heiligen Geistes zu sein, da dann der Glaube zu einer Moral und Ethik reduziert werde. „Das christliche Leben ist eine Begegnung mit Jesus Christus.“ Der Heilige Geist sei in unserem Herzen und lasse uns zu wahren Christen werden, wenn wir ihn nicht in unserem Herzen verschlössen, sondern zuließen, dass er uns antreibe.

Papst Franziskus bat alle, darüber nachzudenken, was der Heilige Geist in ihrem Leben bewirke und ob er den Weg der Freiheit gelehrt habe; ob wir mutig genug seien, um Jesus zu bezeugen, und wie es um unsere Geduld bestellt sei.

Mit Blick auf das Pfingstfest solle sich jeder Christ fragen, ob er wirklich an den Heiligen Geist glaube. Jeder solle versuchen, mit Ihm zu sprechen und um die Gnade zu bitten, von Ihm zu lernen. Papst Franziskus schloss seine Predigt: „Diese Woche machen wir folgendes: Wir denken an den Heiligen Geist und sprechen mit Ihm.“

hier anklicken
https://de.zenit.org/

von esther10 09.05.2016 00:16

Ein Priester der Warnung vor den 10 tödlichsten Tricks des Teufels
ArtikelListenübernatürlichTheologievon Fr. Dwight Longenecker -
Nicht in diese Fallen fallen!


Ryan Hickox, Flickr
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Fr. Dwight Longenecker Blog " Standing on My Head " und wird mit freundlicher Genehmigung abgedruckt. Besuchen Sie seine Website, nach seiner Bücher, und in Kontakt sein dwightlongenecker.com .

Satan ist eine Schlange. Erinnere dich daran.

Er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.

Er ist in Ihrem Leben bei der Arbeit versuchen, Sie in Sünde zu verleiten und ihr von Gott weg zu ziehen, aber er ist auch bei der Arbeit in der Welt, versuchen Sie zu betrügen, Sie zu verwirren. Er möchte, dass Sie Ihren Glauben zu verlieren und sich von Gott abzuwenden.

Hier sind zehn seiner Tricks. Passen Sie sie und sich bewusst sein, was er vorhat.

[Siehe auch: Was dieser Priester in Medjugorje Sah ]
https://churchpop.com/2015/06/25/what-th...-in-medjugorje/


[Siehe auch: Warum so verängstigt Ist Satan von Johannes Paul II, nach Rom Chief Exorcist ]
https://churchpop.com/2015/06/07/st-john...chief-exorcist/


1) Der Relativismus

Der Relativismus ist die Idee, dass es nicht so etwas wie Wahrheit. Der Teufel will nicht, dass du in Wahrheit zu glauben, denn wenn es nicht die Wahrheit ist, dann gibt es auch kein richtig und falsch ist, und wenn es kein richtig und falsch ist, dann geht alles. Er kann Sie in die Sünde verleiten viel leichter, wenn er zum ersten Mal Sie es bekommen kann, zu glauben, nicht so etwas wie Sünde ist.

Relativismus ist überall in unserer Gesellschaft. Es dauert viele verschiedene Formen annehmen. Die anderen Tricks des Teufels in diesem Beitrag erläutern einige der verschiedenen Formen des Relativismus, die Fallen Sie in fallen können.

2) Indifferentism

Das ist die Idee, dass alle Religionen so ziemlich die gleichen sind und es spielt keine Rolle, welche Sie folgen. Indifferentism ist üblich innerhalb des Protestantismus. Wie oft haben Sie schon jemanden sagen: "Es ist egal, welche Kirche die Sie so lange gehen, wie Sie Jesus lieben"? Dieser Indifferentismus erstreckt sich auch auf Multikulturalität.

Die Leute sagen, es spielt keine Rolle, ob Sie sind Hindu, Muslim, Jude, Sikhs, Buddhisten, Katholiken und was auch immer. "Wir sind alle gleich Bergsteigen, aber auf verschiedenen Wegen." Nun, vielleicht so in einer Art und Weise, aber einige Wege sind besser als andere, weil sie mehr wahr und um ehrlich zu sein sind, werden einige der Wege den Berg hinunter nicht oben.

Klar sein. Jesus Christus ist die möglichst vollständige und vollständige und endgültige Offenbarung Gottes an die Menschheit und Katholizismus ist die vollständigste, älteste und vollständigste Vereinigung mit dieser einzigartigen Offenbarung Gottes in Jesus Christus.

3) Eklektizismus

Dies ist ein naher Verwandter des Indifferentismus. Eklektizismus ist die Idee, dass man kann wie jener Orte, verschiedene Religionen und Spiritualitäten alle zusammen-Art mischen und wo Sie Ihren eigenen Eisbecher machen. Die Leute denken, dies ist möglich, weil sie bereits zu Indifferentismus abonniert haben.

Denk darüber nach. Sie können den Islam nicht mit dem Christentum oder buddhistische Spiritualität mit katholischen Gebet mischen. Es ist nicht wie Sie Ihre eigenen Eisbecher zu machen. Es ist eher wie Ketchup auf Eis setzen oder weißer Farbe als Kaffeesahne verwendet wird. Kümmern Sie sich nicht.

4) Empfindsamkeit

Dies stützt moralische Entscheidungen und Gewissen Entscheidungen auf der Grundlage von Emotionen eher als ewige Wahrheiten. Es kann eine gute Emotion oder schlechte Emotion sein. Sie wütend auf jemanden oder etwas Wahl jemand gemacht hat, so dass Sie Ihre moralische oder Glauben Entscheidung über Ihre Wut stützen. Oder Sie könnten sirupartig und schön über etwas fühlen, so dass Sie Ihre emotionale Wahl darauf aufbauen.

Hier ein Beispiel: Zwei Jungs wollen "verheiratet" zu erhalten und Sie sagen : "Oh, Ronnie und Donnie sind so nette Leute! Warum sollten sie nicht bekommen wie jeder andere auch verheiratet? "Sie stützt seine Entscheidung auf Ihre Gefühle über Ronnie und Donnie, Ihren Wunsch , eine zu sein , " nett "Person und sentimental Ideen über Hochzeiten und Feiern und große Tage.

Machen Sie keine wichtigen Entscheidungen nur auf Ihre Emotionen. Auf diese Weise Chaos und Dunkelheit liegt.

5) Der Utilitarismus

Dies stützt moralische Entscheidungen und Gewissen Entscheidungen nur auf das, was scheint effektiv, effizient und wirtschaftlich zu sein. Mamas in einem Altersheim. Sie hat Demenz. Seine teuer, sie dort zu halten. Die Ärzte bieten ihr eine Spritze zu geben, so "Ihre Probleme zu Ende sein wird."

Tun Sie es nicht. Der Utilitarismus ist, warum wir Millionen von Babys durch Abtreibung zu töten. Es scheint, wie die einfache Sache zu tun. Beobachten Sie, wie Utilitarismus in der Regel mit Sentimentalität verbunden: "Sie würden nicht wollen, um Ihre Mutter weiter zu leiden würden Sie? Warum würden Sie nicht einmal Ihren Hund auf diese Weise zu behandeln! "Sie sehen, wohin das geht.

6) Inkrementalismus

Dies ist nur ein langes Wort für "Tropf, Tropf, Tropf." Mit anderen Worten, der Teufel seinen Plan nicht auf einmal in Kraft gesetzt. Er übernimmt Stein für Stein. Es ist eine kleine Lüge, dann ein wenig halbe Wahrheit, dann noch eine kleine Lüge, dann noch eine kleine halbe Wahrheit.

Seien Sie klar, was er von Anfang an tut und nicht geben. Er wird erhalten Sie auf seinen Wegen durch Sentimentalität zu geben, hier nützliche Argumente gibt, hier ein bisschen Indifferentismus, da ein bisschen Relativismus. Er arbeitet die ganze Zeit, aufzuessen, nie schlafen, nie in Ruhe.

7) Materialism

Ich spreche nicht über die Mall gehen zum Einkaufen bis zum Umfallen. Das ist eine kleinere Form des Materialismus. Je tiefer Problem ist die wachsende Überzeugung, dass es keine übernatürlichen Bereich ist.

Gott, die Engel, Dämonen, Himmel und Hölle? Sie sind alle nur ein Mythos. Es gibt keine unsichtbaren Welt. Die Sakramente sind nur Symbole. Die Kirche ist nur eine menschliche Institution. Die Priester sind nicht mehr als Sozialarbeiter in schwarz gekleidet. Die Ehe ist nur ein Stück Papier, Beichte ist nicht mehr als Therapie und Selbsthilfe und Taufe und Firmung sind nur nette Übergangsriten für unsere Kinder.

Das ist Materialismus. Erkennen Sie sie? Repudiate es mit ganzem Herzen. Es ist eine Lüge.
https://churchpop.com/2015/09/05/satan-l...roman-exorcist/

8) Scientism
https://churchpop.com/2015/07/19/museum-...ouls-purgatory/

Das ist die Idee, dass die einzige Art von Wahrheit, die Sie wissen, kann die wissenschaftliche Wahrheit ist. Niemand Staaten diese als solche. Es ist eine mächtige Lüge Satans, weil es eines der Dinge, die einfach in der Gesellschaft angenommen.

"Wir alle wissen, dass die Wissenschaft die Bibel Recht widerlegt?" Falsch. Alle Wahrheit ist Gottes Wahrheit und wahre Wissenschaft ist immer die Schwester der wahren Theologie.

Szientismus ist ein Ableger von angenommen Atheismus. "Es ist kein Gott. Es gibt nur die Gesetze der Wissenschaft. Das ist alles. "Spot it und nennen Sie es.

9) Situational Ethics

Dies ist ein anderer Name für moralischen Relativismus. Die Idee ist, dass nichts richtig oder falsch ist, außer für die Absichten und die Umstände der moralischen Entscheidung. Wenn Sie es gut meinen und die Umstände es rechtfertigen, dann, was Sie tun haben gewählt ist in Ordnung. Eine große Zahl von Katholiken haben erste künstliche Empfängnisverhütung akzeptiert und dann Abtreibung wegen der Situationsethik.

Es ist einfach, dass diese Form des Relativismus zu sehen, in der Regel mit Gefühlsduselei und Utilitarismus zu bringen die Menschen zum Punkt der Wahl Todsünde verbunden ist, aber es zuzugeben nie und ihre Wahl zu rechtfertigen. Es ist nicht katholisch. Nicht darauf hereinfallen. Wenn Sie mit einer schwierigen moralischen Entscheidung sprechen Sie mit Ihrem Pfarrer oder ein guter Seelsorger konfrontiert.

10) Universalismus

Dieses Gift direkt aus der Hölle ist die Vorstellung, dass Gott so liebevoll ist, freundlich und barmherzig, dass er niemanden in die Hölle schicken wird. In anderen Worten, alle gespeichert werden.

Dadurch wird nicht nur direkt widerspricht der Heiligen Schrift, aber es widerspricht allen, die Lehre der Kirche für die letzten 2.000 Jahre. Es hat Tausende in die falsche Sicherheit gewiegt, dass es eine Rolle, am Ende nicht, was sie tun und was sie wählen, weil sie alle wird es in den Himmel endlich machen.

Satan liebt Universalismus, weil er seine Lüge zu verkleiden bekommt in der Kleidung der größten Attribut des Vaters: die göttliche Barmherzigkeit. Der beste Weg, diese Lüge zu verwerfen ist die Hölle zu fürchten.

Mit freundlicher Genehmigung von "Standing on My Head" bei Patheos

https://churchpop.com/2015/07/19/museum-...ouls-purgatory/
Gebrannt durch die Hände der Seelen im Fegefeuer: eine seltene Sammlung des Museums



[Siehe auch: Liebe Satan über Politiker zu nehmen, sagt Roman Exorcist ]

[Siehe auch: Wie der berühmte ihre Seele dem Satan Verkaufen ]
https://churchpop.com/2016/01/13/10-tricks-devil/
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https://churchpop.com/2016/05/05/muslim-...ision-of-jesus/



von esther10 09.05.2016 00:06

Menschenrechtsverbände besorgt wegen Übergriffen gegen christliche Flüchtlinge
Veröffentlicht: 9. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen AVC („Aktion für verfolgte Christen und Notleidende“) in Nidda, die IGFM („Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“) in Frankfurt, die Kirche in Not aus München, Open Doors in Kelkheim sowie der ZOCD („Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland“) in München haben sich zusammengeschlossen, um auf die zahlreichen Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Flüchtlingsunterkünften hinzuweisen und von Politik und Behörden ihren wirksamen Schutz zu fordern.

Diesen besonderen Schutz fordern sie auch für andere religiöse Minderheiten wie Jesiden, Bahai und weitere, die derselben Problematik ausgesetzt sind. 1643619043



Diskriminierung und Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Aslyunterkünften geschieht weit häufiger, als dies Aussagen von Behörden vermitteln. Obwohl Medien, Kirchenvertreter sowie Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen vielfach auf die steigende Anzahl dokumentierter Übergriffe durch muslimische Flüchtlinge und Wachpersonal in den Unterkünften verwiesen, haben die politischen Entscheidungsträger zumeist keine ausreichenden Maßnahmen zum Schutz der christlichen Minderheit ergriffen.

Vielmehr verfestigt sich der Eindruck, dass diese dramatische Entwicklung verdrängt, verharmlost oder nicht beachtet wird. Häufig wird von den verantwortlichen Entscheidungsträgern in Politik und Gesellschaft pauschal von Einzelfällen gesprochen, die nicht religiös motiviert seien, ohne dass hierfür eine belastbare Erhebung vorliegt.

Appell an Merkel: Religionsfreiheit schützen

Deshalb appellieren die Organisationen an die Bundeskanzlerin, sich dieser unerträglichen Situation von schweren Menschenrechtsverletzungen in Deutschland endlich zu widmen und dies zur Chefsache zu machen. Es genügt nicht, wenn die Kanzlerin das Menschenrecht Religionsfreiheit nur im Ausland anspricht.

Wenn christliche Flüchtlinge und andere religiöse Minderheiten in Deutschland Schutz vor religiöser Verfolgung suchen und in den Erstaufnahmeeinrichtungen genauso wie in ihren islamischen Herkunftsländern diskriminiert und verfolgt werden, ohne Schutz zu erhalten, dann ist dies eine eklatante Missachtung des Rechtes auf Religionsfreiheit in Deutschland.

Gemeldete Vorfälle nur Spitze des Eisbergs

Um Fehleinschätzungen entgegenzuwirken, die das Problem verharmlosen, und um den Betroffenen eine Stimme zu geben, haben mehrere Organisationen mit der Dokumentation religiös motivierter Diskriminierung und Übergriffe auf christliche Flüchtlinge begonnen. IGFM-menschenrechtede-8174_01_dd53c02859



So hat das internationale Hilfswerk Open Doors, das sich weltweit für verfolgte Christen einsetzt, binnen zwei Monaten bis zum Stichtag 15. April 2016 im Rahmen einer systematischen Erhebung 231 Vorfälle aus ganz Deutschland dokumentiert, die von Diskriminierung über Körperverletzungen bis hin zu sexuellen Übergriffen und Todesdrohungen die weitgehende Schutzlosigkeit christlicher Flüchtlinge in den Unterkünften aufzeigen.

Diese Dokumentation liegt zur Verteilung vor und kann auf der Website des Werkes eingesehen werden. Weitere Vorfälle, auch zu Übergriffen auf andere Minderheiten wie Jesiden, sind bei der IGFM und AVC eingegangen. Jesidische Frauen und Mädchen hatten sich an die IGFM gewandt, weil muslimische Übersetzer sie bedroht oder ihre Aussagen in Anhörungsverfahren falsch oder verkürzt übersetzt hatten. AVC hat bereits eine Petition zum Schutz christlicher Flüchtlinge beim Generalsekretär der CDU eingereicht.

Der ZOCD unterhält aufgrund der zunehmenden Hilferufe christlicher Flüchtlinge seit Juni 2015 ein bundesweites Netzwerk von ehrenamtlichen Helfern für betroffene Flüchtlinge sowie eine Notfall-Hotline, bei der an Spitzentagen bis zu 100 Anrufe betroffener Christen eingehen, häufig mit Meldungen zu gewaltsamen Übergriffen.

Die bislang gemeldeten Vorfälle stellen aus Sicht der Organisationen nur die Spitze des Eisbergs dar. Fokus-menschenrechte-IGFM_2_02

Einige Gründe dafür, dass ein Großteil der christlichen Flüchtlinge und anderer religiöser Minderheiten Vorfälle nicht meldet, sind unter anderem



weitverbreitete Angst, dass Todesdrohungen gegen das eigene Leben sowie gegen im Heimatland verbliebene Angehörige umgesetzt werden,
die Erfahrung, dass eine Anzeige nichts bewirkt und zu einer noch stärkeren Bedrohung und weiteren Übergriffen führt,
die Erfahrung, dass der muslimische Wachschutz mehrmals selbst zum Täter wurde und muslimische Übersetzer die Schilderungen der Vorfälle nicht wahrheitsgemäß übersetzten.

Dass christliche Flüchtlinge in der Erhebung von Open Doors angegeben haben, wie überrascht sie sind, „wegen ihres Glaubens in Deutschland genauso schikaniert zu werden wie in ihrem Heimatland“, zeigt, dass der Schutzauftrag, den die Aufnahmerichtlinie der EU (2013/33/EU vom 26. Juni 2013) fordert, bislang nicht umgesetzt wird.

Politische Entscheidungsträger erwarten, dass Integration von Flüchtlingen unmittelbar zu erfolgen hat. Da diese jedoch ein langwieriger und schwieriger Prozess ist, der nicht auf dem Rücken der christlichen Flüchtlinge und anderer religiöser Minderheiten ausgetragen werden darf, stell
en die Organisationen folgende Forderungen an Politik und Behörden:

Erfassung der Religionszugehörigkeit bei der Erstaufnahme und Weiterleitung der Daten bei der Verlegung in andere Unterkünfte.
Zusammenlegung von Minderheiten, so dass der Anteil der Christen sowie anderer religiöser Minderheiten im Verhältnis zu den Muslimen in etwa gleich ist.

Getrennte Unterbringung von Christen sowie von anderen religiösen Minderheiten, die bereits Opfer von Verfolgung und Diskriminierung geworden sind. Dies sollte auch die Möglichkeit einer dezentralen Unterbringung umfassen. Dezentrale Unterbringung darf von Behörden nicht grundsätzlich blockiert werden, insbesondere wenn entsprechend Wohnraum für betroffene Christen angeboten wird.

Adäquate Erhöhung des nicht-muslimischen Anteils innerhalb des Wachpersonals.

Regelmäßige Schulungen und Sensibilisierung der Mitarbeiter und des Sicherheitspersonals in Flüchtlingsunterkünften hinsichtlich Ursachen religiöser Konflikte und des Schutzes religiöser Minderheiten.

Bereitstellung von Vertrauenspersonen christlichen Glaubens, an die sich von Verfolgung betroffene Christen wenden können.

Den Bericht und weitere Infos finden Sie unter: www.opendoors.de/fluechtlingsbericht

Open Doors Deutschland e.V., Postfach 1142, D-65761 Kelkheim
T +49 6195 – 67 67 180 F +49 6195 – 67 67 181
E pressebuero@opendoors.de
I www.opendoors.de

von esther10 09.05.2016 00:03

Rückblick auf den Kongreß „Freude am Glauben“ in Aschaffenburg
Veröffentlicht: 9. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Zum Abschluss unseres diesjährigen Kongresses „Freude am Glauben“ wollen wir noch einmal einen abschließenden Blick nach Aschaffenburg richten. Der Kongress stand unter dem Leitthema „Was gibt dem Menschen Hoffnung für die Zukunft?“ IMG_0798



Eingebettet in das Jahr der Barmherzigkeit, das Papst Franziskus ausgerufen hat, haben die Referenten und Podiumsgespräche aufgezeigt, was Hoffnung für einen Neuanfang geben kann. Dabei kam auch die Stimme zu Wort, die nach Meinung einiger nicht gehört werden sollte, nämlich die des Bischofs Tebartz-van Elst.

Auch unser CHRISTLICHES FORUM war auf dem Glaubenskongreß mit einem Stand vertreten

Der Kongress hatte einen spirituellen Rahmen in der eucharistischen Anbetung, in den Beichtangeboten und in der eindrucksvollen Lichterprozession, die mit dem Einzug durch die Heilige Pforte in der Franziskanerkirche endete. Die geistlichen Höhepunkte waren die drei Gottesdienste in der Muttergottespfarrkirche, die jeweils brechend gefüllt waren. Die mitreißende Predigt von Kardinal Meisner im Abschlussgottesdienst wird vielen Teilnehmern noch in Erinnerung sein.

Für Jugendliche und junge Erwachsene fand ein Medien- und Kommunikationstraining (MAKA-Seminar) statt.

Der Kongress verabschiedete drei Resolutionen, die an die Medien weitergeleitet wurden. Die Gottesdienste, die Vorträge und Podiumsgespräche konnten wieder live übertragen werden.

Großen Dank gebührt dem Organisationsteam und den Helfern von Aschaffenburg! Sie sorgten für den reibungslosen Ablauf des Kongresses in Aschaffenburg, und das wurde auch von den Teilnehmern dankbar anerkannt.

Der nächste Kongress „Freude am Glauben“ findet vom 7. bis 9. Juli 2017 in Fulda statt. Er wird ganz sicher die drängenden Fragen, die wir in Kirche und Gesellschaft haben, aufgreifen. „Hab keine Angst, du kleine Herde!“ – Gott verlässt die Kirche nicht.

Unser Autor Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Kongreß „Freude am Glauben“ seit Jahrzehnten; er ist Herausgeber der katholischen Monatszeitschrift DER FELS

von esther10 09.05.2016 00:01

Polizei kritisiert zu weiche Gerichtsurteile
Veröffentlicht: 9. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Ein Autorennen mitten in der Stadt, eine Radfahrerin muss sterben – und vor Gericht gibt es für den Todesraser nur eine Bewährungsstrafe. Ein Beispiel für die Frage: Was passiert, wenn Strafe nicht mehr abschreckt, wenn der Rechtsstaat an Respekt verliert? Scannen0003



Die Polizeigewerkschaft sieht das kritisch: Der DPolG-Vizevorsitzende Joachim Lenders äußerte dazu in der TV-Sendung „Hart aber fair“, dass für Opfer von Straftaten manche Urteile oft nur schwer nachvollziehbar sind.

Mögliche Strafmaße werden von Richtern nicht ausgeschöpft. Deshalb müssen auch Richter sich von den Bürgerinnen und Bürgern offene und ehrliche Kritik gefallen lassen, betont die Polizeigewerkschaft.

Sendung „hart aber fair“
https://charismatismus.wordpress.com/201...erichtsurteile/
Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/bewae...chter-zu-lasch/



von esther10 09.05.2016 00:01




Start der 187. Regensburger Diözesanfußwallfahrt nach Altötting
04.05.2016



Seit dem Jahr 1830 existiert die Fußwallfahrt von Regensburg zur Gnadenmutter von Altötting. 8.000 Fußwallfahrer aus dem Bistum Regensburg sowie aus ganz Deutschland, aus Österreich, der Schweiz und anderen Ländern, werden am Pfingstsamstag, dem 14. Mai 2016 um ca. 9:30 Uhr in Altötting einziehen. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer wird beim Abmarsch in Regensburg den Pilgersegen erteilen und sich selbst in den Pilgerzug mit einreihen und die erste Etappe mitgehen. Am Pfingstsamstag wird zum ersten Mal Weihbischof Dr. Josef Graf den festlichen Abschlussgottesdienst mit den mitpilgernden Priestern und Diakonen in der St. Anna Basilika feiern. Alle Pilger werden durch die Heilige Pforte der Barmherzigkeit in die Basilika einziehen. Am Ende des Gottesdienstes kann der Einzelsegen empfangen werden.
An der Wallfahrt kann jeder teilnehmen, der bereit ist, in christlich-religiöser Gesinnung mitzupilgern. Schließen Sie sich an!

Abmarsch in Regensburg
Die Regensburger Diözesanfußwallfahrt nach Altötting, eine der größten Fußwallfahrten Europas, beginnt am Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 7:15 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Albertus Magnus in Regensburg (Schwabenstraße 2, 93053 Regensburg). Von hier zieht ab 8:00 Uhr der Pilgerzug aus der Domstadt aus.

http://www.bistum-regensburg.de/news/sta...ltoetting-4606/

n der Zeit von 06:45 Uhr bis 07:45 Uhr werden vom Hauptbahnhof Regensburg Sonderbusse eingesetzt, um die ankommenden Pilger zur Kirche St. Albertus Magnus zu bringen.


Sonderzüge in Mangolding
Die ersten Rastorte für die Pilger sind Mangolding und Sünching. Hier werden zur Beförderung der Pilger zwei Sonderzüge eingesetzt. Ab Sünching verläuft die Wallfahrt zeitlich wieder wie bisher. Die Pilger werden deshalb schon im Vorfeld darauf hingewiesen, sich die Fahrkarten für die Bahnfahrt von Mangolding nach Sünching vor Beginn der Wallfahrt in der Nähe der Kirche St. Albertus Magnus an den gekennzeichneten Verkaufsstellen zu besorgen.

Nachtquartiere für die Pilger
Jeder Pilger erhält ein Quartier für die Übernachtung (8.000 Übernachtungen sind vorbereitet!). Am ersten Tag sind die Quartiere auf 20 Orte, am zweiten Tag auf 12 Orte verteilt. Pilger, die am ersten Tag nicht in Mengkofen und am zweiten Tag nicht in Massing übernachten, benötigen einen Quartierschein für einen naheliegenden Ort. Dieser Quartierschein ist im mitfahrenden Bürowagen erhältlich. Die Pilger werden mit Omnibussen in die Übernachtungsorte gefahren und zum Ausgangspunkt des Pilgerzuges zurückgebracht.

Polizei, Rotes Kreuz und Ärzte helfen mit
Beamte des Polizeipräsidiums Oberpfalz – Niederbayern – Oberbayern begleiten den gesamten Pilgerweg. Das Bayerische Rote Kreuz begleitet den Pilgerzug mit 14 Sanitätsfahrzeugen, 2 Rettungswägen und ca. 60 Rotkreuzhelfern. Darüber hinaus wird vom BRK an den Rastorten kostenlos Tee ausgegeben. Für die ärztliche Betreuung der Pilger stehen während der gesamten Wallfahrt 6 Ärzte bereit.


ransport des Gepäcks
Das Pilgergepäck wird von ca. 60 extra gekennzeichneten Begleitfahrzeugen transportiert. Nur diese Begleitfahrzeuge werden von der Polizei und von der Pilgerleitung akzeptiert und genießen den Sonderstatus der für sie extra reservierten Parkplätze an den Rastorten. An 16 Stationen werden jeweils 2 WC-Wägen mit insgesamt 20 Kabinen abgestellt. Die örtlichen Feuerwehren übernehmen jeweils die Versorgung dieser WC-Wägen mit Wasser.


Transport des Gepäcks
Das Pilgergepäck wird von ca. 60 extra gekennzeichneten Begleitfahrzeugen transportiert. Nur diese Begleitfahrzeuge werden von der Polizei und von der Pilgerleitung akzeptiert und genießen den Sonderstatus der für sie extra reservierten Parkplätze an den Rastorten. An 16 Stationen werden jeweils 2 WC-Wägen mit insgesamt 20 Kabinen abgestellt. Die örtlichen Feuerwehren übernehmen jeweils die Versorgung dieser WC-Wägen mit Wasser.

Rücktransport am Samstag
Für die Rückfahrt am Samstag bietet die Pilgerleitung Busse, welche am Bahnhof in Altötting über Regensburg nach Weiden mit Haltestellen Schwandorf - Schwarzenfeld - Nabburg - Pfreimd - Wernberg und Weiden an. Abfahrt ist um 14:00 Uhr am Bahnhof in Altötting. Für alle Pilger, die erst am Pfingstsonntag zurückfahren, werden Busse nach Regensburg und Weiden eingesetzt. Vorherige Anmeldung zur Teilnahme an der Regensburger Diözesanfußwallfahrt ist aufgrund der umfangreichen Organisation nicht erforderlich.

Weitere Informationen

Jeder Pilger erhält kostenlos ein Informationsblatt und ein Pilgerzeichen. Die Pilger können während der Wallfahrt bei etwa 15 Priestern beichten, die im Pilgerzug am Ende der Prozession gehen. 40 Doppellautsprecher werden in entsprechenden Abständen in der Prozession von Pilgern mitgetragen. 30 Ordner bemühen sich um einen reibungslosen Ablauf des Pilgergeschehens. CB–Funker sorgen an den Übernachtungsorten für eine rasche Unterbringung der Pilger in die Quartiere.
http://www.bistum-regensburg.de/news/sta...ltoetting-4606/



Direkter Draht zum Pilgerführer
Auskünfte erteilt Pilgerführer Bernhard Meiler, Frühlingstr. 4, 92706 Oberwildenau,
Tel.: (0 96 07) 6 99, Fax: (0 96 07) 84 05 oder im Internet unter www.regensburger-fusswallfahrt.de Die Pilgerleitung wünscht allen Pilgern, die sich dieser Wallfahrt anschließen Gottes gütiges Geleit sowie den Schutz unserer „Lieben Frau“.



Motto der 187. Wallfahrt nach Altötting
Als Motto für unsere Pilgerreis steht heuer der Anfang des Salve Regina: „Sei gegrüßt, Mutter der Barmherzigkeit!“ Das Pilgerzeichen wurder in Entsprechung zum offiziellen Motiv des Heiligen Jahres gestaltet. Die Organisatoren möchten damit die Botschaft des Heiligen Jahres aufgreifen und deutlich machen, dass der Weg zu unserer lieben Frau von Altötting immer auch ein Weg zu Christus selber ist. Die Pilger bitten die Mutter um ihre Fürsprache und Zuwendung und finden hin zu ihrem Sohn, der alle am Ende ihres Pilgerweges in Altötting die „Pforte der Barmherzigkeit“ öffnet – ein Zeichen dafür, dass uns sein Erbarmen und seine Liebe spürbar geschenkt ist, in allen unseren Anliegen und Sorgen, die wir im Gebet und Gesang entlang des Weges vor ihn bringen.

Für Daheimbleiber: Anliegen werden mitgenommen
Gläubige, denen es nicht möglich ist, persönlich an der Wallfahrt teilzunehmen, können noch bis zum 10. Mai ihre Anliegen an die Gottesmutter aufschreiben. Pilgerpfarrer Hannes Lorenz wird die Anliegenzettel in einem Rucksack mit auf die Wallfahrt nehmen und zur Schwarzen Madonna in Altötting tragen.

Alle Informationen zu dieser Aktion im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit.
http://www.bistum-regensburg.de/news/sta...ltoetting-4606/
http://www.regensburger-fusswallfahrt.de/

von esther10 09.05.2016 00:01

Israelis entdecken neuen Terror-Tunnel
Veröffentlicht: 9. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats haben die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) einen Tunnel entdeckt, der aus dem südlichen Gazastreifen nach Israel gegraben worden war.

Der Tunnel, der wenige Kilometer von dem vor etwa drei Wochen entdeckten Tunnel entfernt verlief, lag etwa 26 bis 28 Meter tief unter der Erde.

BILD: Durchbruch zum Tunnel (Foto: IDF)



Über siebentausend Menschen leben im Umkreis von fünf Kilometern der Grenze zum Gazastreifen und sind daher durch die Terror-Tunnel unmittelbar gefährdet.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 08.05.2016 21:01

Trierer Bistumssynode endet - stärkere Rolle für Laien gefordert

Über den künftigen Kurs des Bistums Trier berät ab Donnerstagabend die Schlussversammlung der Synode im Bistum. Für Samstagabend ist eine Abstimmung über ein Schlussdokument vorgesehen, das weitreichende Reformvorschläge enthält. Das nun auf der Homepage des Bistums veröffentlichte Papier "Umkehr wagen" sieht eine deutlich stärkere Rolle der Laien auf allen Ebene der Diözese vor.

Das Schlussdokument regt an, neue Formen des Gottesdienstes zu entwickeln. Zwar gelte die klassische Eucharistiefeier weiterhin als Höhepunkt des christlichen Lebens, doch müsse man sich von der Vorstellung verabschieden, "dass Gottesdienste nur dann ordnungsgemäße und gute Gottesdienste wären, wenn ihnen ein Priester oder Diakon vorsteht". Mit Blick darauf, dass die Laienpredigt nach geltendem kirchlichen Recht nicht erlaubt ist, heißt es in dem Papier, Bischof Stephan Ackermann solle auf eine Änderung der Gesetzeslage hinwirken, damit geeignete Frauen und Männer "zur Verkündigung und Predigt in unterschiedlichen Gottesdienstformen" beauftragt werden könnten.

Künftig sollen Laien laut dem Dokument auch in den Bestattungsdienst eingebunden werden können. Zudem sieht der Entwurf für sie eine wesentlich stärkere Rolle in den Kirchengemeinden vor. Weiter wird angeregt, die Zahl der Pfarreien solle von derzeit fast 900 auf etwa 60 reduziert werden. Ihre Leitung solle aus einem Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitgliedern unter Vorsitz des Pfarrers bestehen. Allen Getauften solle die Übernahme von Verantwortung ermöglicht werden. "Die Frage des Geschlechts oder inwieweit jemand ehrenamtlich oder hauptberuflich arbeitet, spielt dabei keine Rolle", so der Entwurf.

Das Dokument sieht weiter vor, dass das synodale Prinzip künftig bistumsweit gelebt wird. Die hierarchisch aufgebaute Kirche müsse anerkennen, "auf Dialog, Austausch und Beratung angewiesen zu sein". Ein neu zu gründender Diözesanrat solle den Bischof bei allen wichtigen Entscheidungen beraten und unterstützen.

Seit Dezember 2013 läuft im Bistum Trier die erste Diözesansynode in diesem Jahrhundert auf deutschem Boden, an der rund 280 Kleriker und Laien als Synodale teilnehmen. Die Vollversammlung ist das beschließende Organ der Synode. Nur der Bischof kann eine derartige Synode einberufen und etwaige Beschlüsse in Kraft setzen.

von esther10 08.05.2016 00:59

Erika Steinbach kritisiert Mißachtung der Unionsfraktion und des Parlamentes

Veröffentlicht: 8. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble
CDU-Politikerin beklagt wachsende Demokratie-Defizite

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ veröffentlichte am 5. Mai 2016 (Fest Christi Himmelfahrt) online einen Gastbeitrag der menschenrechtspolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion (siehe Foto) unter dem Titel „Erika Steinbach beklagt „Missachtung des Parlaments“. 10



Die CDU-Abgeordnete aus Frankfurt und frühere jahrzehntelange Präsidentin des BdV (Bund der Vertriebenen) übt in ihrem Artikel deutliche Kritik an der Vorgangsweise von Bundeskanzlerin Merkel, mehrfach ihre eigenwilllige Politik an der Unionsfraktion und sogar am Deutschen Bundestag betrieben zu haben.

Von der über Nacht verkündeten „Energiewende“ (Ausstieg aus der Kernkraft) über die verfehlte und zudem rechtswidrige Asylpolitik bis hin zur jüngsten Elektro-Auto-Entscheidung zählt die CDU-Politikerin Beispiele auf, welche diesen demokratiefernen, autokratischen Politikstil dokumentieren.

Selbst die offensichtlich nur wahltaktik motivierte „Energiewende“ wird, so erklärt Steinbach in der FAZ, „in den Schatten gestellt durch die Kanzlerentscheidung der offenen Grenzen und Aufnahme von Migranten ohne jegliche Begrenzung.“

Identitätsverlust für Deutschland

Die Autorin fügt hinzu: „Viele Menschen treibt die Sorge um, dass Deutschland einen irreparablen Identitätsverlust aufgrund der weit über eine Million Zuwanderer aus einem anderen Kulturkreis erleidet…Was beklommen macht, ist das Faktum, dass der Deutsche Bundestag bis zum heutigen Tage niemals über die singuläre Massenaufnahme von Migranten und die bedingungslose Öffnung der Grenzen abgestimmt hat. 159481-3x2-teaser296

Es wurden zwar mehrere Asylverschärfungen auf den Weg gebracht und die Verfahren sinnvoller geregelt und zahlreiche Debatten geführt. Das ist gut und war nötig.
Aber die Grundsatzfrage, ob, wie und wie viele Menschen das Land in extrem kurzer Zeit aufzunehmen gewillt ist und aufnehmen kann, ob zig Tausende die Staatsgrenzen unkontrolliert und unregistriert auch dann überschreiten dürfen, wenn die EU-Außengrenzen nicht geschützt sind, dazu gibt es bis zum heutigen Tage kein entsprechendes Votum des Parlaments“
.
Die CDU-Bundestagsabgeordnete verweist auf den ehem. Verfassungsgerichtspräsidenten Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, der konstantiert habe, dass „die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit noch nie so tief wie derzeit“ gewesen sei und die „Leitplanken des deutschen und europäischen Asylrechts gesprengt“ worden seien.
.
Abschließend stellt Erika Steinbach fest:
„Die Tatsache, dass sowohl die Mehrheitsfraktion als auch der Bundestag insgesamt zunehmend dramatisch übergangen werden, ist verstörend. Dass die Regierungsfraktionen das mit sich machen lassen, stellt kein gutes Zeugnis aus.

Möglich geworden ist es auch durch Medienunterstützung der Regierungspolitik in diesen Fragen und häufig öffentliches Anprangern all jener, die diese Regierungspolitik hinterfragen und kritisieren. Das ist eine bedrückende Feststellung für unsere Demokratie.“

Quelle für die Zitate: http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...g-14217419.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...es-parlamentes/


von esther10 08.05.2016 00:58


die Gender - Ideologie , die Franziskus als "dämonische" und eine Bedrohung für die Familie genannt...Katholischen Hochschulen umarmen "dämonische" Gender-Ideologie


Katholischen Hochschulen umarmen "dämonische" Gender-Ideologie in der Wohnungspolitik

Katholische Hochschule , Geschlechtsidentität , Gender - Ideologie , Homosexualität , Jesuit , Franziskus , Title Ix

4. Mai 2016 ( Cardinal Newman Society . ) - Das Kollegium des Heiligen Kreuzes, ein Jesuit, Einrichtung der katholischen Kirche in Worcester, Massachusetts, wird eine neue Wohnungspolitik in der 2016-2017 Studienjahr implementieren , die Gender - Ideologie umfasst, die Franziskus hat "dämonische" und eine Bedrohung für die Familie genannt.

Die aktualisierte Wohnungspolitik "werden die Schüler unterschiedlichen Geschlechts Raum ermöglichen zusammen basierend auf Geschlechtsidentität", nach April 29, 2016, Bericht in der Campus - Zeitung The Crusader .

An der University of San Francisco (USF), das geschlechtergerechte Gehäusebeschreibung wurde vor kurzem um anzuzeigen, aktualisiert, dass die Schüler an der Jesuiten geführte Institution ihr eigenes Verständnis entwickeln sollte etwa Geschlechtsidentität, einschließlich Anerkennung dass "Menschen sind nicht unbedingt männlich oder weiblich, wie durch die ihnen zugewiesenen Geschlecht bei der Geburt zugeschrieben."

Franziskus, ein Jesuit, wie verlautet Gender - Ideologie als "dämonisch" im Austausch mit österreichischen Bischof Andreas Laun. Und der Heilige Vater hat erklärt , dass die Förderung dieser Ideologie - , die die Erschaffung des Menschen als Mann und Frau nach dem Bild und Gleichnis Gottes ablehnt - trägt zur Zerstörung der Familie.

Heilig-Kreuz sagt sein Gehäuse von Studenten auf der Grundlage der Geschlechtsidentität "durch geltendes Recht gefordert," und zitiert Titel IX des Bildungsamendments Act von 1972 in der Politik Abschnitt. Studierende, die Gehäuse zu beantragen wollen basierend auf Geschlechtsidentität, werden gebeten, Prodekan und Leiter der Residenz Life and Housing Ed Coolbaugh zu kontaktieren.

Der vollständige Abschnitt der Geschlechtsidentität im Zusammenhang mit Gehäuse Vereinbarung Student liest:

Das College unterhält separaten Gehäuse für die verschiedenen Geschlechter als nach geltendem Recht zulässig, einschließlich Titel IX des Bildungsamendments Act von 1972. Die Hochschule vergibt auch Gehäuse auf der Grundlage der Geschlechtsidentität als durch geltendes Recht gefordert. Bitte kontaktieren Sie den Prodekan / Direktor der Residenz Leben und Wohnen, Ed Coolbaugh, an (508) 793-2664 oder per E - Mail an ecoolbau@holycross.edu ein Gehäuse Zuordnung auf der Grundlage der Geschlechtsidentität zu verlangen und weitere Informationen zu erhalten. Anträge auf Zuordnung nach der Geschlechtsidentität muss dies vor dem geltenden veröffentlichten Gehäuse Auswahl Frist gesendet werden. Das Büro von Residence Wohnen & Leben wird für jedes Gehäuse Auswahlverfahren Zyklus ein Datum vor dem betreffenden Gehäuse Auswahl Frist festlegen , nach denen für die Zuordnung fordert in Übereinstimmung mit der Geschlechtsidentität muss von diesem Büro empfangen werden. Die Frist für die 2016-2017 Schuljahr ist 1. April 2016.

Der Kardinal Newman Society fragte Coolbaugh über die Förderung der Gender-Ideologie bei der Umsetzung dieser Politik. Coolbaugh wurde auch gefragt, ob es eine Diskussion am Heilig-Kreuz war eine religiöse Befreiung von Titel IX mit dem US Department of Education über Ihr Interesse an der Hochschule von der Umsetzung der Geschlechtsidentität Politik zu schützen. Religiöse Hochschulen und Schulen können Ausnahmen von Titel IX verlangen, wenn das Gesetz der Anforderungen Konflikt mit ihren religiösen Grundsätzen. Keine Antwort wurde erhalten durchZeit der Veröffentlichung.

Der Crusader berichtet , dass die Änderung der Politik am Heilig - Kreuz wurde von einem Studenten angeführt , die besorgt über die Wohnungspolitik war " , wie jemand, der als gender identifiziert, weder männlich noch weiblich." Der Artikel zeigte auch , dass die Hochschule eine "Transgender Bezeichnung auf Gehäuse enthält Formulare "für Erstsemester.

Gender-Inclusive Gehäuse bei USF

Im vergangenen Februar, die Newman Society berichtet über ein Pilotprogramm für die 2015-2016 Studienjahr an der USF ins Leben gerufen zu bieten "Gender-inclusive - Gehäuse" für Studierende , die "als transgender identifizieren" oder "nicht wollen , von jedem Geschlecht oder Geschlecht identifiziert werden Identität. " , sagte ein Vertreter der Universität der Newman Society das Programm geplant wurde im nächsten Studienjahr fortzusetzen.

USF hat seitdem die aktualisierte Beschreibung ihres Geschlechts-inclusive - Gehäuse und nannte es "eine sichere, Bekräftigung und inklusive Gemeinschaft leben Option für Studenten der folgenden Identitäten und gelebten Erfahrungen":

-Transgender Studenten

-Gender Queer Studenten

-Studenten, Die derzeit von einem Geschlecht zum anderen Übergang sind (dh von männlichen zu weiblichen oder weiblichen zu männlichen Übergang)

-Studenten, Die nicht bei der Geburt für die Gesellschaft die Erwartungen der ihnen zugewiesenen Geschlecht entsprechen

-Studenten, Die wollen von jedem Geschlecht oder Geschlechtsidentität nicht identifiziert werden

-Studenten, Die der Entdeckung ihrer Geschlechtsidentität in den Prozess

-Studenten, Die zu schätzen wissen und die Menschen mit den oben genannten Identitäten zu respektieren und gelebten Erfahrungen, und wer würde es vorziehen, in einer Gemeinschaft von solchen besteht zu leben

Neben der Möglichkeit, biologische Männchen Raum mit biologischen Frauen, fördert die USF geschlechts inklusive Gehäuse männliche und weibliche Studenten die gleichen Bad zu benutzen. "Das Badezimmer ist ein gemeinsames Bad und wird von allen Mitgliedern der Gemeinschaft (unabhängig von Geschlecht, Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck oder Geschlecht) geteilt wird."

Unter den "Community Standards" für die geschlechtergerechte Gehäuse ist die Erkenntnis , dass der Mensch nicht geschaffen sind männlich und weiblich, im Widerspruch zu den Worten von Genesis und die Lehre der Kirche : "Gott schuf den Menschen nach seinem Bild. . . Mann und Frau schuf er sie. "

Die Standards sind:

-modellierung Verhalten, das einen positiven Wert und Respekt für das Geschlecht als nicht-binäre Konstrukt (Menschen sind nicht unbedingt männlich oder weiblich als zugeschrieben durch die ihnen zugewiesenen Geschlecht bei der Geburt) reflektiert

-Openness Und der Wunsch, die eigene Verständnis über Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung, und andere Unterschiede zu entwickeln

-Arbeiten Zu schaffen und eine sichere, bejahend, und inklusive Gemeinschaft für alle Schüler fördern

-Verwendung Von integrativen und sozial gerechte Sprache und den bevorzugten Namen und Geschlecht Pronomen der Community-Mitglieder

-Ausbildung Der Gäste über die Werte und Gemeinschaft Erwartungen der Geschlecht inklusive Gemeinschaft
Gender-Ideologie und der Lehre der Kirche

Die US - Konferenz der katholischen Bischöfe (USCCB) eine Reihe von Franziskus 'Aussagen zu den Schäden des Gender - Ideologie zusammengestellt in einer Ressource - Dokument veröffentlicht im Dezember 2015. Das Dokument enthält Auszüge aus verschiedenen Quellen unter Berufung auf die Lehre der Kirche über Gender - Ideologie.

Die Ressource zitiert Franziskus von einem im vergangenen Jahr gegeben Adresse März Gender-Ideologie ruft ein "Fehler des menschlichen Geistes."

"Die Krise der Familie ist eine gesellschaftliche Tatsache. Es gibt auch ideologische colonializations der Familie, unterschiedliche Pfade und Vorschläge in Europa und kommen auch von Übersee."Er sagte . "Dann gibt es den Fehler des menschlichen Geistes - Gender - Theorie -. So viel Verwirrung zu schaffen"

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Das Dokument weist auch auf eine Erklärung des Heiligen Vaters machte im April 2015 sprach die Umarmung der Gender - Ideologie "schafft ein Problem, nicht die Lösung."

Er sagte, Gender-Theorie "ein Ausdruck der Frustration und Resignation, die aus aufzuheben sucht sexuell Unterschied, weil es nicht mehr weiß, wie es zu konfrontieren. Ja, wir riskieren, einen Schritt rückwärts. Die Entfernung von Unterschied in der Tat schafft ein Problem, keine Lösung. "

Darüber hinaus werden die Ressourcenpunkte auf Aussagen von US-Bischöfe gegen die Umarmung und die Förderung der Geschlechtsidentität gemacht.

In einer Erklärung Juli 2014 an Präsident Obamas Executive Order auf responding "Geschlechtsidentität Diskriminierung" , so Erzbischof William E. Lori von Baltimore und Bischof Richard J. Malone von Buffalo, NY, spricht im Namen der USCCB, genannt Geschlechtsidentität eine "falsche Vorstellung dass "Geschlecht" ist nichts anderes als ein soziales Konstrukt oder psychologische Realität , die im Widerspruch aus der eigenen biologischen Geschlecht gewählt werden kann. "

Die Bischöfe fügte hinzu, dass dieses Verständnis der Geschlechtsidentität vorgestellt "ein zutiefst fehlerhaft Verständnis der menschlichen Sexualität, zu denen gläubige Katholiken und viele andere Menschen des Glaubens wird nicht zustimmen."

In seinem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia letzten Monat veröffentlicht, verwendet Franziskus Sprache aus seinem 2015 Enzyklika "Laudato Si die Pflicht der katholischen Pädagogen zu erklären, junge Menschen lehren , über die biologischen Gegebenheiten der Schöpfung Gottes:

[D] ie junge Notwendigkeit geholfen werden, ihre eigenen Körper zu akzeptieren, wie sie geschaffen wurde, für "denken, dass wir die absolute Macht über unsere eigenen Körper genießen dreht, oft subtil, zu denken, dass wir die absolute Macht über die Schöpfung genießen ... eine Anerkennung unserer Körper als männlich oder weiblich ist auch notwendig für unser eigenes Selbstbewusstsein in einer Begegnung mit anderen verschieden von uns. In diesem Weg Wir können mit Freude die spezifischen Gaben eines anderen Mannes oder einer Frau, die Arbeit von Gott, dem Schöpfer, zu akzeptieren und eine gegenseitige Bereicherung zu finden. "Nur durch die Angst vor dem Anderssein zu verlieren, können wir von Egozentrik befreit werden und Selbstabsorption. Sexualerziehung soll jungen Menschen helfen, ihren eigenen Körper zu akzeptieren und die Vorspannung "zu vermeiden, aufzuheben sexuell Unterschied, weil man nicht mehr weiß, wie man damit umgehen. "
Titel IX

Im April 2014, die Obama - Regierung erweitert Titel IX zu schließen "Diskriminierung der Geschlechtsidentität oder Versagen basierend auf stereotypisch Vorstellungen von Männlichkeit oder Weiblichkeit. Anzupassen" Die Erweiterung des Gesetzes ohne Zutun durch den Kongress durchgeführt wurde.

"Der Kongress hat nicht die Absicht, wenn sie Titel IX im Jahr 1972 angenommen wurde, die Frage der Geschlechtsidentität zu erreichen. Wenn der Kongress will das ändern, sie können, aber es ist ungeeignet für eine Verwaltungszweigstelle, das Gesetz unter dem Vorwand der Interpretation neu zu schreiben ", Greg Baylor, Senior Rat und Direktor des Zentrums für religiöse Schulen im Alliance Verteidigung der Freiheit, zuvor gesagt , die Newman Society. Er fügte hinzu , dass der Kongress auch im Jahr 1972 entschieden , "dass , wenn die Einhaltung Titel IX mit einer Schule religiösen Grundsätzen unvereinbar wäre, dann werden die Schulen von diesen Anforderungen ausgenommen werden , die mit ihren religiösen Überzeugungen in Konflikt sind."

Das Department of Education veröffentlicht eine durchsuchbare Datenbank der vergangenen Woche von allen Hochschulen , die religiöse Ausnahmen von Titel IX angefordert. LGBT - Aktivist Gruppen forderte die Obama - Regierung die Liste der Hochschulen zu veröffentlichen, die die Aktivisten behaupten , sind in Eingriff "Diskriminierung" .

Da die Änderungen zu Titel IX im Jahr 2014, vier katholischen Hochschulen haben religiöse Ausnahmen von der US Department of Education Büro für Bürgerrechte erteilt: Franciscan University of Steubenville in Ohio, Belmont Abbey College in Belmont, NC, St. Gregory Universität in Shawnee, Okla. und Johannes Paul der Große katholischen Universität in Escondido, Kalifornien. Einem Antrag Verzicht der University of Dallas in Irving, Texas, noch aussteht gemacht. Alle fünf Hochschulen sind als treue katholischen Einrichtungen in empfohlen The Newman Leitfaden zur Auswahl eines Catholic College .

Abt Placid Solari, OSB, Kanzler von Belmont Abbey, sagte der Newman Society im Dezember letzten Jahres , dass die Erweiterung des Titels IX der geschlechtlichen Identität gehören der Akademie religiöse Mission bedroht und würde das Kollegium zwingen Praktiken zu befürworten, die "geistig schädlich."

"Eine Politik, die Geschlechtsidentität Fragen legitimieren würde ... würde, zunächst, abdanken die Verantwortung der Hochschule Gemeinschaft als Ganzes in Einklang mit seiner grundlegenden Identität als Gemeinschaft zu wirken, die sich öffentlich als in Gemeinschaft mit der katholischen Kirche identifiziert" er sagte. Er fügte hinzu, dass eine solche Politik "Treue zur christlichen Botschaft widersprechen würde, wie es durch die Kirche kommt" und "würde abdanken Verantwortung die transzendente Ziel des Lebens zu dienen, indem sie Praktiken befürworten, die nach der Lehre der Kirche, geistig schädlich sind."

Die Newman Society hat sich auf allen katholischen Hochschulen forderte die Titel IX Befreiung für ihre katholische Identität zu schützen.

"Katholischen Schulen haben die Pflicht , die katholische Lehre über die menschliche Person zu wahren, vor allem im Bereich der Residenz Leben" , sagte Adam Wilson, Chefredakteur von The Newman Führer und Autor des Berichts Visitation Richtlinien an US katholischen Colleges . "In einer Hinsicht kommt es nicht überraschend , wenn katholische Hochschulen , die keine Stunde Grenzen für verschiedengeschlechtliche Heimsuchung, wie College of the Holy Cross und USF gesetzt, driften weiter vom katholischen Ethos. Aber von Trends Catering, die den Glauben widersprechen, solche Einrichtungen zu betrügen Studenten wertvolle Chancen in der Tugend durch authentische katholische Bildung zu wachsen. "
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...ousing-policies
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von The Cardinal Newman Society .

von esther10 08.05.2016 00:56

Kardinal Marx: Kirche steht vor einer Erneuerung der Seelsorge



Der Münchner Kardinal Reinhard Marx sieht neuen Spielraum beim Umgang mit Lebensmodellen, die katholischen Normen widersprechen. Das im April veröffentlichte nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus über Ehe und Familie, "Amoris laetitia" (Die Freude der Liebe), stehe für die "Erneuerung einer anspruchsvollen Seelsorge", schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einem Beitrag für die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" (Mittwoch). Gerade im Bereich Sexualität, Partnerschaft und Familie dürfe sich die Kirche nicht damit begnügen, "von oben herab ein Ideal zu predigen", sondern müsse dazu ermutigen, dem Evangelium in den jeweiligen Lebenssituationen zu folgen.

"Es geht dabei um eine Seelsorge, die Ernst macht mit der Anforderung, der individuellen Biographie und Lebenssituation tatsächlich konkret gerecht zu werden, die die Menschen mitbringen, wenn sie zu uns kommen", so Marx. Allgemeine Normen und Regeln der Kirche seien im konkreten Fall "nicht immer passgenau", so der Erzbischof von München und Freising.

Die menschliche Klugheit sei gefragt, um aus jeder Situation das Bestmögliche zu machen, indem man sich nur zum Teil oder auch gar nicht an die Regel halten könne, weil dabei nichts Sinnvolles herauskäme. Kluges Handeln dürfe dabei nicht mit "Mauschelei" oder Laxheit verwechselt werden. Oberstes Gesetz sei immer das Seelenheil des einzelnen Menschen. Nun gelte es, Priester und pastorale Mitarbeiter besser im Sinne einer individuellen Gesprächsführung und Begleitung auszubilden, die Menschen in verworrenen Lebenssituationen auch wieder zu den Sakramenten wie der Eucharistie führen könnten.

Franziskus ändert in seinem Apostolischen Schreiben nach den Worten des Kardinals nicht die katholische Lehre. "Stattdessen führt er diese Dogmatik wieder auf ihren Kern und auch auf ihre Sprache hin, die vom Evangelium her kommt", betont Marx. Der Papst verbinde die kirchliche Lehre mit dem "Lichtschein der Barmherzigkeit, die das kirchliche Handeln grundsätzlich bestimmen muss". Zudem stärke er in seinem Schreiben den Respekt vor dem individuellen Gewissen und auch vor der jeweiligen Kultur der einzelnen Ortskirchen.

Franziskus, dem Marx als Mitglied des K9-Rates als einer seiner wichtigsten Berater zur Seite steht, hatte "Amoris laetitia" am 8. April veröffentlicht. In seinem Abschluss-Dokument zur Familiensynode im Oktober 2015 regte der Papst unter anderem einen neuen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen an. Dabei deutete er die Möglichkeit an, die Betroffenen unter bestimmten Umständen im Einzelfall wieder zu den Sakramenten zuzulassen.

von esther10 08.05.2016 00:51

Kongregation bestätigt den heroischen Tugendgrad von Montse Grases

Am 26. April hat Papst Franziskus der Veröffentlichung eines Dekrets zugestimmt, das den heroischen Tugendgrad von Montse Grases (1941-1959), einer jungen Frau des Opus Dei, bestätigt


Opus Dei - Kongregation bestätigt den heroischen Tugendgrad von Montse Grases

Als der Prälat des Opus Dei, Bischof Javier Echevarria, die Nachricht davon erhielt, sagte er, dass Montse "schon in jungen Jahren inmitten der Welt der Liebe Gottes entsprach und versucht hat, mit Dienstbereitschaft und Selbstverleugnung zu arbeiten. Glaubensvoll folgte sie Gott, als er sie rief, dem Opus Dei beizutreten. Während sie ein Leben wie andere junge Frauen führte, bemühte sich, ihn eng zu begleiten. Ich hoffe, das Beispiel von Montse begeistert viele andere junge Frauen und Männer dazu ein Leben der großzügigen Hingabe an Gott in der Ehe, im apostolischen Zölibat, im Ordensstand und als Priester zu wählen.”

Ein kurzer Lebenslauf

Maria Montserrat Grases García—Montse—wurde am 10. Juli 1941 in Barcelona geboren. Sie war die zweite von neun Geschwistern. Sie war lebhaft und spontan. In ihrer Familie erwarb sie einige ihrer herausragenden Charaktereigenschaften: Freude, Einfachheit, Selbstvergessenheit und die Sorge um das materielle und geistige Wohlergehen ihrer Mitmenschen. Montse liebte Sport, Musik, die traditionellen Tänze ihrer Heimat wie die Sardanas und spielte begeistert Theater. Sie hatte viele Freundinnen.

Von ihren Eltern lernte sie vertrauensvoll mit Gott umzugehen. Sie halfen ihr bei dem Bemühen, die christlichen Tugenden zu erwerben und ein tiefes geistiges Leben zu entwickeln. 1954 begann Montse in einem Zentrum des Opus Dei an christlichen Bildungsmitteln teilzunehmen, die ihr bei ihrer menschlichen und geistigen Reifung halfen.


Im Alter von 16 Jahren spürte Montse, dass Gott sie innerhalb der Kirche auf diesem Weg rief. Nachdem sie sich Rat geholt hat, viel gebetet und nach reiflichem Erwägen, bat sie um die Aufnahme ins Opus Dei. Von diesem Augenblick an, kämpfte sie entschieden und konstant, um die Heiligkeit in ihrem alltäglichen Leben. Sie bemühte sich um ein beständiges Gespräch mit Gott, um seinen Willen in der Erfüllung ihrer Pflichten zu entdecken und um ihren Mitmenschen das Leben durch viele liebevolle Kleinigkeiten angenehm zu machen.

Sie vermittelte vielen ihrer Verwandten und Freunde den Frieden, der aus einer engen Beziehung zu Gott stammte.

Kurz vor ihrem 17. Geburtstag wurde in ihrem linken Bein ein Krebs entdeckt. Ihre Krankheit dauerte neun Monate und war sehr schmerzhaft. Montse nahm die Schmerzen gelassen und tapfer an und während der Krankheit legte sie stets eine ansteckende Freude an den Tag. Viele ihrer Freundinnen und Mitschülerinnen führte sie näher zu Gott. In ihrem Schmerz entdeckte sie Jesus und die Muttergottes. Diejenigen, die sie begleiteten, bezeugen ihre wachsende Einheit mit Gott. Eine ihrer Freundinnen sagte, wenn sie Montse beten sah, konnte ich ihre Nähe zu Christus spüren.

Gebetszettel um ihre Fürsprache anzurufen
http://opusdei.de/de-de/tag/montse-grases/
http://opusdei.de/de-de/tag/nachricht/

von esther10 08.05.2016 00:48

Beginnt der Kampf der Progressisten gegen die Unfehlbarkeit?



Christlich-Konservativ. Aktiv bei Aktion Kinder in Gefahr (DVCK) http://www.aktion-kig.de und als Lebensrechtler bei http://www.dvck-sosleben.de

Frankfurt am Main
mathias-von-gersdorff.blogspot.com



Kardinal Müller unter Druck gesetzt und Hans Küng ist Ermutigt

St. Jeanne d'Arc als Patron für unseren nachhaltigen Kampf
http://www.onepeterfive.com/muller-kung-marx-st-joan-arc/...

*
Forte: Papst wollte nicht "Ganz offensichtlich" für Wiederverheiratet der Gemeinschaft zu sprechen


Erzbischof Bruno Forte. Foto mit freundlicher Genehmigung von Zonalocale.it
http://www.onepeterfive.com/pope-speakin...divorced-messy/


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