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von esther10 14.01.2018 00:51

Franziskus im Urteil von Bergoglianern und Papstkritikern

Der Papst der Gegensätze
28. November 2017



Papst Franziskus „hat sich mit Beratern umgeben, die vielleicht politisches oder rhetorisches Talent haben, aber keine Männer von Gewicht und Seriosität sind“.

(Rom) Geht die Katholizität „der größten Veränderung seit vielen Jahrhunderten“ entgegen? Davon überzeugt ist Matteo Matzuzzi, der für die Tageszeitung Il Foglio berichtet, „wie Papst Franziskus die Kirche revolutioniert“. Dieser Prozeß geht nicht ohne Brüche und Konflikte über die Bühne. Bald fünf Jahre nach seiner Wahl werfen sie immer mehr Fragen auf. Wohin werden sich die Schwerpunkte der Kirche verlagern? Wie steht es um die „Seilschaften“ in der Kirche? Was wird aus dem kulturellen und geistlichen Erbe von Johannes Paul II. und Benedikt XVI.? Wird sich Franziskus gegen die Widerstände halten können oder kommt es zum großen Aufstand?

„Sinnlose Festungen aufgeben“

Innerhalb von 30 Jahren werden sich die Hochburgen der größten Religion der Welt in Lateinamerika, Afrika und Asien befinden. Westeuropa, Motor der Entwicklungen in den vergangenen zweitausend Jahren, ist faktisch bereits ins Heidentum zurückgefallen. „Für Franziskus ist es sinnlos, mit einer Kriegsideologie eine verlorene Festung zu verteidigen“, so Matzuzzi.

Der britische Historiker Philip Jenkins schrieb zu den künftigen Verhältnissen in der Kirche vor kurzem:

„Man stelle sich das Jahr 2050 vor, wenn 50 Kardinäle Lateinamerikaner, 30 Afrikaner und 15 Asiaten sein werden“.


Philip Jenkins

Und er meinte damit im Konklave wahlberechtigte Kardinäle. Was so unspektakulär klinge, sei ein epochaler Umbruch. Das Christentum ist in das Römische Reich hineingewachsen. Rom wurde zu ihrem Zentrum und ist es bis heute geblieben. Mit der Entchristlichung Westeuropas droht erstmals das Hinterland dieses Zentrums, vom Glauben abzufallen. Jenkins geht es in seiner Analyse nicht um umstrittene nachsynodale Schreiben oder Fragen des Kirchenrechts. Er schaut auf die großen Tendenzen, und die seien eindeutig. Anfang des 20. Jahrhunderts waren Frankreich, Italien und Deutschland die Staaten mit den meisten Katholiken. Heute sind es Brasilien, Mexiko und die Philippinen. Dabei gehe es nicht nur um Statistik und Geographie. Es geht um die künftige Kirchenführung. Es gehe um eine Form von kirchlicher Geopolitik mit all ihren Konsequenzen.

Wer die Geschichte als Heilsgeschichte sieht, wird darin eine Antwort Gottes auf die Selbst-Entchristlichung Westeuropas erkennen. Als Luther in Europa die Kirche spaltete und ganze Länder Rom entfremdete, schenkte Gott zum Ausgleich der Kirche einen ganzen Kontinent: Lateinamerika.

Achsenverschiebung mit Konflikten

Diese Achsenverschiebung wird nicht ohne Konflikte stattfinden, wie die Bischofssynode über die Familie zeigte. Die Europäer, auch und derzeit gerade die von Selbstsicherheit strotzenden Progressiven, halten sich nach wie vor für die eigentlichen Entscheidungsträger. Als die afrikanischen Synodalen dem Programm von Kardinal Walter Kasper die Gefolgschaft versagten, entfuhr ihm erbost eine rassistische Äußerung. Wer hätte das gedacht.

Solche Konflikte könnten sich noch verstärken, sollten die progressiven Kreise, die sich unter Papst Franziskus endlich am Ziel sehen, weil sie in Westeuropa das Sagen haben, feststellen müssen, daß ihnen von ganz anderer Seite, aus Afrika und Asien, neuer Widerstand erwächst und sie zahlenmäßig sogar zurück in die Minderheit wirft. Sowohl Kardinal Kasper als auch Papst Franziskus („Den Schrei des Volkes hören“) scheinen sich den Durchmarsch in Sachen Scheidung und Zweitehe viel leichter vorgestellt zu haben. Das Versteckspiel rund um Amoris laetitia, etwas zu wollen und unter Gleichgesinnten umzusetzen, es aber öffentlich nicht zu sagen, ist eine Folge dieser unerwarteten Widerstände gegen die westeuropäisch-progressive Zwangsbeglückung.

Kardinal Caffarra hatte 2014, im Zusammenhang mit der ersten Bischofssynode über die Familie, in einem Interview mit Il Foglio zu den Kasper-Forderungen Stellung genommen:

„Von welchen Erwartungen sprechen wir eigentlich? Von jenen des Westens? Ist der Westen das entscheidende Paradigma, nach dem die Kirche ihre Verkündigung auszurichten hat? Sind wir noch immer auf diesem Punkt? Hören wir auch ein wenig die Armen. Ich bin etwas irritiert und werde nachdenklich, wenn ich höre, man müsse in eine bestimmte Richtung gehen, andernfalls sei es besser, wenn die Bischofssynode gar nicht stattfindet. Welche Richtung? Die Richtung, die von den Mitteleuropäern bestimmt wird, wie man sagt? Warum nicht die Richtung, die von den Afrikanern benannt wird? Da haben wir es. Das ist der Punkt.“

Die Anspielung war auf Kardinal Kasper gemünzt, der erklärte hatte, daß die Bischofssynode entweder die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten anstrebe oder besser gar nicht stattfinde, denn einen anderen Grund stattzufinden, gebe es nicht. Damit hatte der deutsche Kardinal allerdings, mehr enthüllt, als er vielleicht wollte. Der gleich nach dem Konklave als „Theologe des Papstes“ herumgereichte Kardinal hatte damit offengelegt, mit welcher Absicht Franziskus die Bischofssynode über die Familie einberufen hatte. Schließlich wurde Kasper von Franziskus auf ganz ungewöhnliche Weise bereits beim ersten Angelus nach der Papstwahl gelobt und stand damit „Pate“ für das Pontifikat.

Spätestens bei der Wahl des übernächsten Nachfolgers von Franziskus werden die Europäer im Konklave kein entscheidendes Gewicht mehr haben. Ein Machtverlust, ob so wahrgenommen oder nicht, der noch manchen Konflikte ins sich bergen könnte, so Jenkins.

Verlassene Wagenburgen, doch nicht alles läuft nach päpstlichem Wunsch
Matzuzzi ist der Meinung, daß Papst Franziskus die „Sinnlosigkeit“ der alten Grabenkämpfe Europas erkannt habe. Deshalb gebe er die Schützengräben und Stellungen auf. Unterliegt er da vielleicht aber nur der eigenen Propaganda? Es waren kirchenfeindliche Kräfte, die unter Papst Benedikt XVI. diese „Wagenburg“-Theorie aufbrachten und sie nimmermüde behaupteten. War es aber nicht vielmehr so, daß es sich dabei um ein vordergründig gegen Benedikt XVI. gerichtetes Konstrukt handelte, das sich hauptsächlich gegen Glaubenswahrheiten richtete? Ist nicht die Wahrheitsfrage entscheidend?


Matteo Matzuzzi

Tatsache ist, daß Franziskus die Stellungen räumt, die von eben diesen Kräften am stärksten unter Beschuß genommen wurden. Der Sinn und Zweck? Das Feindfeuer endet. Doch welcher Nutzen wird daraus gezogen? Ändert sich die Haltung, die Grund des Beschusses ist?

Im September 2015 maßregelte Franziskus bei seinem Besuch die US-Bischöfe wegen ihrer „konservativen“ Haltung. Er tat es mit einer bis dahin nicht gekannten Härte. Die Abneigung gegen die Linie dieses Episkopats war unüberhörbar. Die Bischöfe sollten den Kulturkampf beenden, ihre Festungen aufgeben, aufhören, das Kreuz wie eine Kriegsfahne vor sich herzutragen, und hinausgehen.

Wohin eigentlich?

In den USA findet, im Gegensatz etwa zum deutschen Sprachraum, der Kulturkampf auf Augenhöhe statt und ist noch keineswegs entschieden. Franziskus wollte, daß die Bischöfe sich mit Barack Obama anfreunden. Der Sozialist Bernie Sanders war der päpstliche Lieblingskandidat für die Obama-Nachfolge. Daß der jüdische Senator auch Abtreibungsbefürworter ist, scheint Franziskus keine schlaflose Nacht bereitet zu haben. Notfalls wäre auch Hillary Clinton akzeptabel gewesen. Hauptsache kein Republikaner. Es kam dann aber alles ganz anders.

US-Präsident wurde ein Außenseiter, den sogar das republikanische Establishment ablehnte, Donald Trump, der Wirklichkeit gewordene Alptraum der politischen Linken. Auch in diesem Punkt sind die Pläne von Franziskus nicht aufgegangen. Die US-Bischöfe haben nun, zwei Jahre später, dezent, aber unmißverständlich geantwortet. Sie haben den „Mann des Papstes“, Blase Kardinal Cupich, den Erzbischof von Chicago, bei der Wahl zum Vorsitzenden der Lebensrechtskommission der Bischofskonferenz durchfallen lassen. Ein für die Welt fast unscheinbares Signal, das in der Kirche aber viel aussagt. Sehr viel.

68er-Grabenkämpfe neu angefacht

Die progressistischen Kräfte drängen Papst Franziskus dennoch in immer neue Konflikte gegen das, was sie abfällig ein „vorkonziliares“ Kirchenverständnis nennen. Zu den jüngsten Provokationen gehört Michael Sean Winters Artikel im National Catholic Reporter, der über diese Wahl der US-Bischofskonferenz schrieb:

„Die US-Bischöfe haben Franziskus den Mittelfinger gezeigt“.


R.R. Reno

Keine feine Art sich auszudrücken, dafür aber eine typische. Sie soll natürlich provozieren, nämlich eine Reaktion des Papstes gegen die aufmüpfigen US-Bischöfe. Der Einfluß dieser progressistischen Kräfte ist nicht unbeachtlich, da sich der Papst auch im engsten Kreis mit Personen umgibt, die ihr nahestehen oder sie unter den neuen Vorzeichen in Windeseile inhaliert haben. Ihre Anpassungsfähigkeit entspricht auf der politischen Ebene jener von Trotzkisten, die in den 90er Jahren zu „Neokonservativen“ wurden, obwohl ihnen nichts fremder war als echter Konservativismus. Ihnen ging es nur um die Machtfrage. Der Rest, auch Selbstbezeichnungen, waren bestenfalls taktischen Überlegungen geschuldet, die auch dazu dienten, erfolgreich Verwirrung zu stiften.

Dem hält Russell Ronald Reno III., der Herausgeber von First Things, der bedeutendsten konservativen Publikation im US-Kulturkampf, entgegen, daß die „alten Kampflinien“ der Nach-68er-Zeit zwar neu gezogen werden, aber Etiketten wie „konservativ“ und „progressiv“ in diesem Pontifikat wieder an Bedeutung gewinnen.

Den Anstoß dazu gab Franziskus nicht zuletzt selbst durch seine scharfe Kritik, die er am Beginn seines Pontifikats gegenüber lateinamerikanischen Ordensleuten und dann in Brasilien gegen traditionsverbundene Katholiken äußerte.

Einen Kulturkampf führen unter dem Vorwand, den Kulturkampf überwinden zu wollen
Genau diesen Kulturkampf führe Franziskus in der Kirche unter dem Vorwand, den Kulturkampf „überwinden“ zu wollen. Die Entlassung von Professor Josef Seifert, von Kardinal Gerhard Müller und die öffentliche Demütigung von Kardinal Robert Sarah sei Ausdruck dieses päpstlichen Kulturkampfes. Kritiker sprechen von „Säuberungen“.

Franziskus bekämpft dabei eines seiner erklärten Feindbilder: „jene, die Rosenkränze zählen“. Laut seiner Definition sind damit jene Kirchenkreise gemeint, die erstarrt „am Gesetz“ festhalten, mehr tot als lebendig seien und eine lebendige Kirche ersticken würden.

Die Wirklichkeit sieht etwas anders aus und wird von den Betroffenen, die Franziskus angreift, auch anders gesehen. Sie sagen, daß es in erster Linie um das Kirchenverständnis gehe. Sie halten an der Tradition fest, denn das sei das Um und Auf des Christentums: das geoffenbarte Wahrheit Jesu Christi und die apostolische Überlieferung in Treue zu bewahren. Daran könne und dürfe es keine Veränderung, nur eine Vertiefung geben. Das haben sogar Päpste in lehramtlichen Dokumenten festgehalten.

Jede Veränderung wäre Verrat und würde die Kirche zum Spielball der gerade vorherrschenden Moden machen. Die Kirchengeschichte sei der nachprüfbare Beweis. Zu allen Zeiten habe es Kirchenkreise gegeben, die der dominanten Richtung zuneigten und sich mit ihr arrangieren wollten. Dem widerstanden zu haben, oft mit Mühe und Kämpfen, sei das Verdienst der Glaubenstreuen.

Das Leiden mit der Humanität und den Menschenrechten

Seit der Aufklärung, besonders seit der französischen Revolution, leidet ein Teil der Kirche darunter, sich mit der Welt nicht mehr „einigen“ zu können, nicht das Christentum mit der aufgeklärten (religionslosen) Humanität vereinen zu können, nicht die Menschenrechte auf eine Stufe mit den Geboten Gottes stellen zu können. Es geht um einen aus dem Christentum geborenen Humanismus, der aber das Christentum nicht mehr zu brauchen scheint und damit allerweltstauglich ist, auch für Gottlose, Religionslose und andere Religionen. Soweit die Theorie.

Dieses Leiden war der Bruch, den bereits das Pontifikat von Johannes XXIII. begleitete. Das Ende der „Unheilsboten“, das er verkündete, und der „neue Frühling“ und das „neue Pfingsten“ für die Kirche, das er ankündigte, sollten durch diese „Aussöhnung“ zwischen Kirche und alter Welt erfolgen. Für die Kirche wurde es zum größten Desaster der Kirchengeschichte. Sie hatte zwar schon schlimmere Tage erlebt, gerade unter der französischen Revolution, was sie Unvereinbarkeit ausreichend illustrieren sollte, aber nun schien (und scheint) der Feind mehr denn je in der Kirche selbst zu sitzen.

Dieses Leiden war auch die Bruchlinie zwischen Kardinal Carlo Maria Martini SJ, dem Ante-Papst, der die besonders unduldsame Riege der Jesuiten gegen Papst Johannes Paul II. und Benedikt XVI. anführte. Kritiker unterstellen dieser Richtung nicht ohne Polemik, das Wirken des Heiligen Geistes mit dem Zeitgeist zu verwechseln.

„Klima des Terrors“

Franziskus habe mit seinem Kulturkampf ein „Klima des Terrors“ in der Kirche erzeugt, so der konservative Catholic Herald. Die Anspielung auf den Grande Terreur der französischen Revolution dürfte nicht ganz zufällig sein. Ganz anderer Meinung ist der progressive Autor Austen Ivereigh, der behauptet, zwischen Franziskus und Johannes Paul II. gebe es „keine Zäsur“. Bergoglianisch äußert sich auch Guillaume Goubert von La Croix, der Tageszeitung der französischen Bischöfe:

„Franziskus fordert eine Änderung des Verhaltens. Was für einen Sinn macht es, die Institutionen zu ändern, wenn die Verhaltensweisen gleich bleiben? Der Papst vertritt die Linie, daß die Wirklichkeit wichtiger ist als die Idee.“


Austen Ivereigh

Stellt man diese Behauptung auf den Prüfstand, scheint sie nicht standzuhalten. Das gilt übrigens für das meiste von dem, was derzeit aus dem Munde päpstlicher Vertreter an die Öffentlichkeit dringt. Viele Worte mit wenig Substanz. Ivereigh behauptet in seinem Buch „Der große Reformer. Franziskus und wie man einen radikalen Papst macht“, daß die „Revolution von Franziskus“ pastoraler Natur sei. Sie habe ihre Wurzeln im „Prozeß der lateinamerikanischen Kirche, der 2007 in Aparecida“ begonnen habe. Franziskus sprach mehrfach mit Begeisterung über die Bischofstagung von Aparecida. Das liegt nun zehn Jahre zurück. Bisher scheinen sich die Vertreter dieses „Prozesses“ aber mehr selbst zu loben, als Konkretes vorweisen zu können. Franziskus selbst nannte konkret nur, daß es ihn begeistert habe, daß die Bischöfe während der Tagung in der Wallfahrtskirche gemeinsam mit den Gläubigen die heilige Liturgie feierten. Schafft diese symbolische „Einheit“ bereits Inhalte?

Ivereighs wiederholte Hinweise auf „Lebenswirklichkeiten“ klingen wie die jüngste Sprechblase, mit der progressive Kreise ihr in die Jahre gekommenes 68er-Programm anpreisen. Falsche Grundvoraussetzungen werden dadurch nicht richtiger. Nicht von ungefähr sprechen Kritiker davon, daß es die ergraute 68er-Generation mit Papst Franziskus kurz vor ihrem biologischen Abgang doch noch auf dem Papstthron geschafft habe. Eine Generation, die sich vor allem durch Realitätsverweigerung auszeichnet, weil sie selbst nach 50 Jahren das Scheitern ihrer Ideen nicht zur Kenntnis nehmen will.

Strukturelle Veränderungen und Zölibat

Im Gegensatz zu Benedikt XVI, der doppelt so lange regierte, wurden von Franziskus in der halben Zeit mehr strukturelle Veränderungen durchgeführt. Er folgt damit einer typisch linken Vorgehensweise. Veränderung der Verhaltensweisen oder Anpassung „der Idee“ an die Verhaltensweisen? Letzteres geschieht beim Ehesakrament. Der Papst scheint zu sagen: Jeder hat eine zweite Chance. Auch eine sakramental gültige Ehe könne scheitern. Das Scheitern ist in den Dokumenten mindestens gleichgewichtig zum eigentlichen Ziel geworden, wenn nicht schon überbetont. Es sei hartherzig den Betroffenen keine zweite Chance zu geben. Schließlich leiden sie darunter. Es gehe darum darauf abzuzielen, den Menschen in der Zweitehe zur Vollendung im Glauben zu helfen. Wirklich überzeugend klingt das nicht. Gerade jungen Menschen (es sind ohnehin nur mehr wenige, die in Westeuropa es bis vor den Traualtar schaffen), die noch nicht von utilitaristischem Denken korrumpiert sind, dürfte eine solche „inklusive“ Deutung schwer vermittelbar sein. Weder was die behauptete Beibehaltung der Unauflöslichkeit der Ehe anbelangt noch was die Verwirklichung im zweiten Anlauf betrifft.

Falsche Prämissen, scheinen falsche Antworten zu rechtfertigen. Das stimmt. Falsches wird dadurch aber nicht richtiger. Im Zusammenhang mit dem Priestertum und dem Priesterzölibat zeichnet sich bereits Ähnliches ab. Franziskus sagte bisher zum Zölibat nur, er persönlich habe „keine Probleme“ damit und sehe sich „derzeit“ nicht darüber hinaus, etwas zu ändern. Eine überzeugte Verteidigung einer erkannten Wahrheit sieht anders aus. Außer man denkt selbst, der eigene Lebensstil folge nur einem Kirchengesetz. Persönliche Erfahrungen in die eine oder andere Richtung sagen noch nichts über die Gültigkeit und über die Natur einer Sache aus. Im zweiten Satz wird die vermeintliche Verteidigung des Priesterzölibats durch das Temporaladverb „derzeit“ zum Bocksfuß. Der Papst sagte damit, der Priesterzölibat könne abgeschafft werden und er sehe nur im Moment keinen Anlaß dafür. Das könnte sich morgen somit schon ändern. Für Oktober 2019 hat er eine Sondersynode für den Amazonas einberufen. Einiges deutet darauf hin, daß es dann soweit sein könnte.

Auch der rasche Umbau des Episkopats, den Franziskus weltweit in die Tat umsetzt, gehört einem strukturellen Reformansatz. Er findet in der Öffentlichkeit zwar wenig Aufmerksamkeit, dürfte aber die nachhaltigste Maßnahme dieses Papstes sein, die auf Jahrzehnte Einfluß nimmt.

Ein Ruck für die Kirche und Büchse der Pandora

Der Philosoph Massimo Borghesi ist hingegen der Meinung, Franziskus habe der Kirche einen Ruck gegeben. Sie habe zwar 1989 richtig vor einer Zukunft ohne christliche Werte gewarnt, sich dann aber in eine Wagenburg mit „drei oder vier nicht verhandelbare Grundsätze“ zurückgezogen.

Ist die Analyse aber zutreffend? Fehlte es der Kirche unter Benedikt XVI. an missionarischem Eifer? Oder war sie nicht vielmehr ein sicherer Leuchtturm? Die Leuchttürme werden von Franziskus abgetragen, „um die Orientierungslosen nicht zu stören“, wie es in Rom hinter vorgehaltener Hand und nur halb scherzhaft heißt. Und hat er nicht mehrfach dem „Proselytismus“ eine so radikale Absage erteilt, daß jeder missionarische Eifer erstarren muß, allein schon aus Sorge, vom eigenen Papst der Proselytenmacherei bezichtigt zu werden?

„Man hat fast den Eindruck, das Bergoglio-Pontifikat habe die Büchse der Pandora geöffnet, in der alle in der Nachkonzilszeit angestauten Konflikte enthalten sind, die durch die lange Ära von Johannes Paul II., die mit dem Amtsverzicht von Benedikt XVI. zu ihrem Ende gelangt ist, niedergehalten wurden“, so Matzuzzi.

„Wir haben keine Informationen, wohin dieser Papst gehen will“

R.R. Reno von First Things, zuvor Professor der Theologie und der Ethik, an der Creighton University, spricht von einem „großen Leiden“ an der aktuellen Situation. Es stimme, daß die Pontifikate von Johannes Paul II. und Benedikt XVI., so verschieden die beiden Päpste auch gewesen seien, eine Einheit bilden. Ihre starken Persönlichkeiten haben aber vielleicht eine „falsche Stabilität“ vorgetäuscht, von der „unsere Schwäche“ dahinter zugedeckt wurde.

„Nun sitzt Franziskus seit bald fünf Jahren im Sattel und wir wissen, daß er bestimmte Aspekte der beiden vorherigen Pontifikate annullieren oder zumindest in neue Richtungen gehen will. Ihm fehlen allerdings die Besonnenheit von Wojtyla und das intellektuelle Gewicht von Ratzinger. Bergoglio hat sich mit Beratern umgeben, die vielleicht politisches oder rhetorisches Talent haben, aber keine Männer von Gewicht und Seriosität sind.“

Wie soll es also weitergehen? Dazu Reno:

„Wir haben keine Informationen darüber, wohin dieser Papst gehen will oder ob er die Fähigkeit hat, jenseits von Gesten und Schlagwörtern etwas Substantielles anzustreben.“

Der unverstandene Papst

Das Problem wird auch von den Bergoglianern gesehen, wenn sie auch bemüht sind, den intellektuellen Aspekt geringer zu gewichten. Sie sprechen davon, daß Papst Franziskus „nicht verstanden“ werde. „Die Gründe dieser Schwierigkeit, Franziskus zu verstehen, sind unterschiedlich“, so Borghesi, der dem Papst jüngst eine eigene Biographie widmete: „Jorge Mario Bergoglio. Eine intellektuelle Biographie“ (Una biografia intellettuale, Jaca Book).

„Ein Aspekt ist das kulturelle und intellektuelle Hinterland von Bergoglio, das – wie ich in meinem Buch aufgezeigt habe – bisher nicht untersucht wurde. Als Johannes Paul II. gewählt wurde, gab es Gelehrte, die seine Formung und seine Studien, seine kulturellen und religiösen Wurzeln verständlich zu machen versuchten.“

Auch damals sei dieser Hintergrund eines polnischen Papstes, Polen lag damals hinter dem Eisernen Vorhang, für den Rest der Welt nicht so einfach verständlich gewesen. Bei Bergoglio würden diese Interpreten fehlen. Stattdessen heiße es, der argentinische Papst sei nicht ausreichend vorbereitet. Borghesi dazu:

„Der Papst verfügt in Wirklichkeit über eine komplexe und reiche Ausbildung, die viel den europäischen Jesuiten verdankt, besonders den französischen. Die Einfachheit des Papstes darf nicht mißverstanden werden. Er selbst hat diese Einfachheit als Methode gewählt.“

Auf dem Schreibtisch des Papstes stapeln sich Appelle, Bitten, Dubia, Correctiones

Tatsache ist aber, daß auf dem Schreibtisch von Papst Franziskus in Santa Marta sich mehr Petitionen, Appelle, Bittbriefe, Dubia und Correctiones stapeln, als bei jedem Papst vor ihm. Und die meisten haben denselben Tenor: Sie sind Bitten, Aufforderungen, Beschwörungen die überlieferte Glaubenslehre und Glaubenspraxis beizubehalten. Noch einheitlicher ist darauf die Reaktion des Papstes: nämlich gar keine.


Guillaume Goubert

Kein Papst behauptete eine größere Volksnähe und kein Papst kümmerte sich bisher weniger um diese Stimmen aus dem Volk. In der Tat stellt sein Verständnis von „Volk“ ein eigenes Kapitel dar, das noch einer endgültigen Enträtselung harrt.

Der Bergoglianer Borghesi meint, die westlich geprägte Kirche sei antikommunistisch gewesen, habe dann aber mit dem Ende des Kommunismus die Spannung verloren und nachgelassen. Die Berliner Mauer ist gefallen, doch die erhoffte Renaissance des Glaubens fand nicht statt. Stattdessen habe der Materialismus verbunden mit dem Hedonismus einen unerwarteten Sieg gefeiert. Dieser erlahmten Kirche habe Bergoglio einen „Ruck“ gegeben, das trage zum Unverständnis für ihn bei. Wer, etwa an der Römischen Kurie, sich im Laufe der Jahre seinen Platz erarbeitet habe, wolle nicht, daß etwas diese „bequeme“ Stellung in Frage stellt. Das erkläre den Widerstand „alter Seilschaften“. Wobei allerdings zu klären wäre, was Borghesi genau unter „alte Seilschaften“ meint.

Die „lahmen“ Kräfte und der kapitalistische Linksliberalismus

Dem ist gerade aus deutscher Sicht etwas entgegenzuhalten. Immerhin ging der Eiserne Vorhang mitten durch Deutschland. Sind es nicht dieselben „lahmen“ Kräfte, die 1989 die „Zeichen der Zeit“ des Mauerfalls nicht zu nützen wußten (weil sie sich vielleicht mit der Mauer abgefunden hatten und nicht wenige, klammheimlich, den Sozialismus vielleicht sogar für die bessere Variante hielten?), die nun die eifrigsten Bergoglianer sind? Ist diese seltsame Mischung aus Kapitalismus als Wirtschaftsform und Liberalismus und Marxismus als politisch und gesellschaftlich tonangebender Richtung nicht geradezu das Ideal, das den solchermaßen Gesinnten durch 1989/91 unerwartet in den Schoß gefallen ist?

Borghesi zitiert dagegen Methol Ferré, „den größten katholischen Denker Lateinamerikas des 20. Jahrhunderts“ – einer Einschätzung, der zu widersprechen wäre – mit den Worten:

„Wir müssen den Freund im Feind wiederentdecken. Es ist notwendig, im libertinischen Atheismus den frustrierten Wunsch nach Glückseligkeit zu wecken, und hier kommt Bergoglio ins Spiel.“

Aber wie genau?

Nur „erweiterte“ Positionen?
Ivereigh behauptet, indem Franziskus „fortsetzt“, was seine Vorgänger gemacht haben. Es gäbe keinen „Bruch“. Wenn Franziskus die Todesstrafe verurteilt, „erweitere“ er nur die Pro Life-Position von Johannes Paul II. Und mit seiner Öko-Enzyklika Laudato si habe er nur die „Humanökologie“ von Benedikt XVI. aufgegriffen, die er erweitere durch die Aussage, daß die Christen auch Verantwortung für den Planeten tragen.

Überzeugend wirkt das nicht. Vor allem nicht, das die vermeintliche „Erweiterung“ zur Schwächung dessen führt, was die Vorgänger dazu sagten. Und auch nicht, wenn die Aussagen aus dem Mund jener kommen, die während der genannten Vorgängerpontifikate keine so freundlichen Worte fanden, die sie nun finden, um das Pontifikat von Franziskus abzustützen.

Ivereigh treibt es mit seinem dialektischen Spiel sogar ziemlich weit: Er wirft den Kritikern von Franziskus vor, denselben „hermeneutischen Fehler der Progressiven in den 70er und 80er Jahren“ zu machen, die damals umgekehrt einen Bruch behauptet hätten.

Roben, der Herausgeber von First Things, sieht die Sache etwas anders. Johannes Paul II. und Benedikt XVI. konnten die nachkonziliaren Spannungen zudecken, weil sie selbst auf dem Konzil zu den Progressiven gehört hatten, aber, einsichtiger als die Radikalen, in der Nachkonzilszeit Fehlentwicklungen erkannten. Sie traten den radikalen Progressiven entgegen, ohne sich jedoch vom gemeinsamen Konzilsbekenntnis zu distanzieren. Beide verkörperten große Strömungen der Katholizität des 20. Jahrhunderts und konnten diese glaubwürdig vertreten. Franziskus hingegen habe als erster Nachkonzilspapst beim Konzil keine Rolle gespielt. Er sei ein Kind der Nachkonzilszeit und habe daher keine wirkliche Vorstellung davon, wie die gegensätzlichen Strömungen, die auf dem Konzil wirkten, zusammengehalten werden können. Er sei zudem weder Philosoph (wie Johannes Paul II.) noch Theologe (wie Benedikt XVI.), sondern lasse sich, wie viele Jesuiten, von der Intuition leiten. Daher könne Franziskus auch die Nachkonzilszeit nicht in ihrem ganzen Umfang verkörpern. Er verfüge wahrscheinlich nicht einmal über eine Zusammenschau dieser Zeit.

„Das schafft ein Vakuum und führt zur Neuauflage von einigen alten Kämpfen zwischen Konservativen und Progressiven, wenn auch in neuer Form.“

„Franziskus ist kein Linker“
Ivereigh ist ein Progressiver und überzeugter Bergoglianer. Seine Worte sind unter diesem doppelten Vorzeichen zu lesen. Er ist überzeugt:

„Franziskus ist kein Linker, der die Glaubenslehre zu verdünnen oder der Moderne anzupassen versucht. Und jene, die ihn angreifen, indem sie behaupten, er habe das getan, leiden an Blindheit.“

Doch Ivereighs Worten folgt ein großes Aber.

„Es stimmt, daß die Glaubenslehre in einen neuen Kontext gestellt wird, in dem Sinn, daß sie in eine Spannung mit der pastoralen Wirklichkeit gestellt wird.“

Gleichzeitig fehlt nicht ein Seitenhieb, den Ivereigh dem langen Wojtyla-Ratzinger-Pontifikat verpaßt. Franziskus gebe der Kirche die „pastorale Dynamik des Zweiten Vatikanischen Konzils“ zurück“, die sie „im Zuge des nötigen, nachkonziliaren Stabilisierungsprozesses verloren“ habe.

Solchen Aussagen könnten tatsächlich als „ideologisch motivierte“ kritisiert werden. Eine Kritik, die Papst Franziskus an diese, ihm zujubelnde Seite aber noch nicht gerichtet hat, während er sich mehrfach und unüberhörbar gegen die „Konservativen“ und mehr noch gegen die „Traditionalisten“ richtete, die er kurioserweise als „Pelagianer“ und Männer des „Gesetzes“ beschimpfte.

Guillaume Goubert, ist ein anderer, überzeugter Bergoglianer. Er meint, an der Römische Kurie sei man „nervös“, weil man nicht mehr gegenüber „allen wiederverheirateten Geschiedenen dieselbe Haltung“ einnehmen könne. Das kompliziere die Dinge. So simpel sind die Dinge? Das Problem ist nur mangelnde Flexibilität von Bürokraten?

„Weigerung, Klarheit zu schaffen, wird Autorität des Amtes schmälern“
Auch hier widerspricht Reno von First Things:

„Das Pontifikat Bergoglio wird sicher die Kirche verändern, selbst dann, wenn er nicht ein bestimmtes Projekt verfolgen sollte. Seine Weigerung, doktrinelle Klarheit zu schaffen, wird mit aller Wahrscheinlichkeit die Autorität seines Amtes schmälern.“

Das werde in der Kirche zu orthodoxeren Reaktionen führen.

„Das könnte ein positives Erbe sein.“


Massimo Borghesi

Franziskus scheint mehr darauf abzuzielen, die Kirche in weltpolitische Angelegenheiten einzubinden, wie sein Vorgehen in Sachen Klimawandel, mehr Gleichheit und Kampf gegen den Populismus zeigen. Reno sieht darin vor allem päpstliche Improvisation am Werk. Dem Papst gehe es darum, Themen aufzugreifen, die von der breiten Masse geteilt werden.

Borghesi widerspricht energisch. Er will nicht Improvisation am Werk sehen. Für Franziskus sei die Kirche eine „paradoxe Form beständiger Synthese der Gegensätze“. Borghesi spricht von einer „originellen“ Idee, die ihn zudem an Romano Guardini erinnere. Der Philosoph sieht einen geistesgeschichtlichen Strang, der von Adam Möhler über Erich Przywara, Hans Urs von Balthasar, Guardini, Gaston Fessard bis Henri de Lubac reiche. Kenner des Jesuitenordens dürften das anders sehen. Oder anders gesagt: Richtig daran ist, daß es sich um ein typisch jesuitisches Denken handelt, weshalb es vor allem die Jesuiten und den Genannten betrifft.

Die „Peripherie“ ist „kein biblischer Begriff“

Borghesi selbst schränkt ein, daß Romano Guardini in Bergoglios Denken vor seinem Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland 1986 keine Rolle gespielt habe. Fessard hingegen habe der junge Bergoglio auf Empfehlung seines Philosophieprofessors Miguel Angel Fiorito gelesen. Daher habe er die Vorstellung, daß das Leben eines Jesuiten von der Spannung zwischen den Gegensätzen bestimmt sei, zwischen Gnade und Freiheit und zwischen dem unendlich Großen und dem unendlich Kleinen. Diese Vorstellung übertrage Franziskus auf die Kirche, deren Einheit durch die dialektische Polarität zusammengehalten werde, weil sie die Gegensätze vereine, ohne sie zu annullieren. Darauf gründe auch sein Blick vom Zentrum an die Peripherie und von der Peripherie auf das Zentrum, etwa auf Europa von Lampedusa, von Albanien, vom Kaukasus oder von Schweden aus.

Der Herausgeber von First Things kann dem Begriff „Peripherie“, oder zu deutsch „Ränder“, nicht viel abgewinnen:

„Das ist kein biblischer Begriff. Wie beim Großteil der moralischen und politischen Rhetorik unserer Zeit (Diversität, Marginalität, Inklusion) ist die Bedeutung vage und leicht manipulierbar.“

Mit anderen Worte: Ein Schlüsselbegriff des derzeitigen Pontifikats ist weder biblischen, noch christlichen Ursprungs. Es handelt sich um einen Import aus einer anderen Disziplin, vielleicht der Soziologie. Reno plädiert dafür, bei biblischen Begriffen zu bleiben. Zudem werde durch die Berufung auf die „Peripherie“ der Laizismus des Westens nicht wirklich in Frage gestellt. Es genüge ein Blick auf die Geschichte der vergangenen 50 Jahre, um das festzustellen. Damit dürften wohl auch Entkolonialisierung und Entwicklungshilfe gemeint sein, aber auch die zahlreichen linken Experimente, in der einstigen Dritten Welt, das „Paradies auf Erden“ zu errichten.

Das Pontifikat „riecht nach Modernismus“

Matzuzzi bringt es schließlich auf den Punkt. Das Pontifikat „riecht nach Modernismus“, um einen Begriff zu entstauben, der inzwischen älter als die Oktoberrevolution ist. Ob das auch damit zu tun hat, daß das Zweite Vatikanische Konzil dem Jahr 1968 vorausging und nicht umgekehrt?

Der Bergoglianer Borghesi widerspricht. Wer Franziskus einen Modernisten nenne, habe nichts verstanden. Es werde das verbreitete Märchen behauptet, Karl Rahner habe Bergoglio geprägt. Das stimme aber nicht. Vielmehr, so Borghesi, habe Rahner „überhaupt keinen Einfluß auf den künftigen Papst gehabt“. Stattdessen habe ihn der Rahner-Kritiker Hans Urs von Balthasar beeinflußt, und für den habe ja wiederum auch Benedikt XVI. große Sympathie empfunden. Als Beleg führt Borghesi an, daß er in Bergoglios Predigten seit Ende der 90er Jahre Aspekte der „ästhetischen Theologie“ Balthasars entdeckt habe. Daher habe den Papst auch nicht verstanden, wer behauptet, er würde die Wahrheit der Barmherzigkeit unterordnen. Das sei unmöglich, da die beiden Transzendente untrennbar miteinander verbunden seien.

Borghesi stützt seine These auf zahlenmäßig geringe Belege, vor allem übersieht er, daß Bergoglio Ende der 90er Jahre bereits im siebten Lebensjahrzehnt stand. Die maßgeblichen, lebensprägenden Einflüsse im Denken werden aber viel früher aufgenommen. Spätere, grundlegende Veränderungen – sollte es solche geben – sind zudem in der Regel deutlich nachvollziehbar. Von solchen Veränderungen weiß Borghesi in seinem Buch aber nichts zu berichten.

„Bergoglio hat neue Ära für die Kirche aufgetan“

Ivereigh ist sich jedenfalls sicher. Von Bergoglio werde noch in Generationen gesprochen werden, weil die Folgen seiner „Revolution“ erst langsam sichtbar werden.

„An Bergoglio wird man sich als den erinnern, der eine neue Ära für die Kirche aufgetan hat.“

Der Widerspruch einer solchen Apologetik liegt auf der Hand. Einerseits sei alles bei Franziskus in Kontinuität zu seinen Vorgängern und zugleich alles Revolution und eine neue Ära, was ja voraussetzt, daß ihr eine andere Ära vorausging.

Einig sind sich die gegensätzlichen Beurteiler von Franziskus nur darin, daß sich die missionarische Zukunft und evangelisierende Dynamik der Kirche aus Europa in andere Kontinente verlagern werde. Warum, unter welchen Vorzeichen und mit welcher Dynamik das geschehen wird, darüber gehen die Positionen von Bergoglianern und Papstkritikern schon wieder auseinander. Vor allem wird die Rolle, die Franziskus dabei spielt, ganz unterschiedlich gesehen.

Während die einen überzeugt sind, daß die Kirche durch Franziskus „neue Glaubwürdigkeit in der Welt“ zurückgewinne, sehen die anderen, daß das Papsttum durch einen Verlust an Glaubwürdigkeit – allem voran die Weigerung für Klarheit zu Fragen der Glaubenslehre und zu Häresievorwürfen zu sorgen – Schaden nimmt. Sehen die einen in Franziskus einen „charismatischen, ehrlichen und warmherzigen Stil“ am Werk, der „das Papsttum evangeliumsnahe mache“, sehen die anderen einen ideologisch motivierten Kirchen-68er am Werk, der jene tragenden Kräfte, die er nicht mag, lieblos ausgrenzt und beschimpft. Was seinen Kurs für die Kirche angeht, wird ihm sogar Unehrlichkeit vorgeworfen, weil er einen bestimmten Kurs steuert, es aber nicht zugeben und auf Anfrage dazu auch nicht Rede und Antwort stehen will. Auch deshalb, weil bei der Bischofssynode über die Familie zu Mitteln gegriffen wurde, um ein bestimmtes, vom Papst (und Kasper) gewolltes Ziel zu erreichen, die schwerlich mit Transparenz und Ehrlichkeit in Einklang zu bringen sind.

Was läßt sich aus den verschiedenen Urteilen gewinnen? Daß die Polarisierung in der Kirche massiv zugenommen hat. Sie betrifft nicht nur die Inhalte, sondern in erster Linie auch die Person des Papstes. Die einen atmen „Frischluft“, wie der honduranische Kardinal und Bergoglio-Wähler Oscar Rodriguez Maradiaga verkündet. Andere sind sehr skeptisch wie ein Kardinal, den Matzuzzi zitiert, ohne seinen Namen zu nennen. Er kommentierte rückblickend das Konklave vom März 2013 mit den Worten:

„Ich habe keine Tauben in der Sixtinischen Kapelle gesehen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Youtube/Actualidade religiosa/TV2000/RosminiPadova/ (Screenshots)

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von esther10 14.01.2018 00:50

IM VEREINIGTEN KÖNIGREICH



Neue Studie bestätigt, dass die Ehe Wohlbefinden erzeugt
Laut der Studie ist die Eheschließung ein entscheidender Faktor für dieses Glück, vor allem im mittleren Alter, eine Zeit des Lebens, die mit ausgeprägteren Stürzen von bienesta.Mat verbunden ist

13.01.18 18:07 Uhr

( Actuall / InfoCatólica ) Verheiratete Menschen haben eine viel höhere Zufriedenheit und Wohlbefinden als alleinstehende Frauen. Dies wird durch eine im Journal of Hapinnes Studies veröffentlichte Studie bestätigt, die auf Daten aus zwei Erhebungen im Vereinigten Königreich beruht.

Die Meta-Analyse, die zu dieser Schlussfolgerung geführt hat, wurde auf Forschungsarbeiten durchgeführt, die von der British Household Panel Survey, einer Langzeitstudie britischer Haushalte, zwischen 1991 und 2009 und der jährlichen Bevölkerungszählung des Königreichs durchgeführt wurden. Vereint für den Zeitraum 2011-2013.

Die Forscher Shawn Grover und John Helliwell von der Vancouver School of Economics in Kanada haben Daten von mehr als 350.000 Menschen insgesamt verwendet, um zu dem Schluss zu kommen, dass verheiratete Menschen mit ihrem Leben zufriedener sind als alleinstehende Frauen. Sogar über anderen Modellen der langfristigen Koexistenz.

Die Tatsache, dass dieser Grad der Zufriedenheit bei den langjährigen Verheirateten noch größer ist, deutet darauf hin, dass es einen "kausalen Effekt in allen Phasen der Ehe gibt, vom vorehelichen Glück bis zur langen Ehe", wie sie erklärt. Helliwell.

Laut der Studie ist die Eheschließung ein entscheidender Faktor für dieses Glück , besonders im mittleren Lebensalter, einer Zeit des Lebens, die mit einem stärkeren Rückgang des Wohlbefindens einhergeht.

"Die Ehe kann dazu beitragen, die Ursachen für den Rückgang der Lebenszufriedenheit im mittleren Alter zu mildern, und es ist unwahrscheinlich, dass ihre Vorteile nur von kurzer Dauer sind", erklärt Helliwell.

Sei mit deinem besten Freund verheiratet
Die positiven Effekte für das Wohlbefinden, die die Ehe hervorbringt, werden laut dieser Studie erhöht, wenn die Tatsache der ehelichen Verpflichtung mit dem Freundschaftsfaktor kombiniert wird .

"Im Durchschnitt sind die Vorteile doppelt so groß für Menschen, deren Ehepartner auch ihr bester Freund ist ", erklären die Autoren des Berichts.

Da die Forschung auf Umfragen aus dem Vereinigten Königreich basiert, glauben die Forscher, dass diese Ergebnisse nur auf westliche Gesellschaften extrapoliert werden können.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31383

von esther10 14.01.2018 00:50

Glamour Hörner auf dem Sarg: Es ist der Dienst des Teufels
ECCLESIA2018.01.14



Nach dem Tod von Marina Ripa di Meana - "nach dem Tod" ersetzt die Begriffe "Bürger Beerdigungen" oder "Christian Beerdigung", die nicht stattfand - beim Sehen der Fotos der Hörner auf dem Sarg dort durch den Willen des Verstorbenen platziert, versuchte ich eine starke Empfindung, das Ergebnis eines Kontrasts zwischen zwei zeitgenössischen Empfindungen, genau wie es in den Libretti der Oper geschieht (zB " Von Gegensätzen berührt einen Wirbel / bereits die Alma mia umgibt : Rossini, Die Frau des Sees ): ein ästhetischer Genuss und ein Schauder des Terrors, der vom Glauben erzeugt wird.

Die ästhetische Befriedigung, denn die beiden Hörner auf dem Sarg erschienen mir schön und elegant, wenn auch transgressiv. Sie waren nicht rau, sondern Samt. Dann wurde der Sarg mit einem roten Tuch ausgekleidet und der Kontrast von Rot zu Schwarz, ergänzt durch den Goldrand, ist kanonisch und klassisch als Kantate oder Bach-Fuge. Schließlich beflügelten die Hörner mit einer Art darunterliegendem Gefieder den Sarg ein wenig und verwandelten ihn fast von einem inaktiven Behälter in etwas Lebendiges, zu einem mysteriösen und fantastischen Tier. Was für ein Genie!



Schon ... das mysteriöse und phantastische Tier brachte das Bild Die große Ziege von Francisco Goya († 1828) ans Licht , in der Hexen im Kreis eine aufrechte Ziege verehren, deren Hörner in der Mitte des Bildes weit sind Sie sind gekrümmt und entschieden wie die des Sarges und beziehen sich unmissverständlich auf die Hörner des Teufels.Und hier begann der "Terror des Glaubens", der einen satanischen Bezug - eine satanische Präsenz - wahrnahm. - auf diesem Sarg, eine böse Allianz, eine eingeweihte Verdammnis.

Darüber hinaus gab es auf dem Sarg eine Herausforderung und eine Verspottung für den christlichen Gott der Erlösung, der jedoch bei jemandem, der ein wenig Vertrauen in die Schrift hat, eine schreckliche Antwort von Gott hervorgerufen hat: "Reitet, wer im Himmel ist der Herr macht sich lustig über sie "(Ps 2,4), denn für diejenigen, die freiwillig" gesündigt haben, nachdem sie das Wissen über die Wahrheit erhalten haben ", gibt es nur" eine schreckliche Erwartung des Gerichts "und somit" es ist schrecklich zu fallen in den Händen des lebendigen Gottes! "(Hebr. 10: 26-27.31). Und dann verwandelte sich das Rot des Tuches mit einem angenehmen chromatischen Kontrast in das Zeichen jener "Feuerflamme, die (nach dem Gericht) die Rebellen verschlingen muss" (Hebr 10,27). Wie nicht zu zittern?

Aber wir müssen argumentieren. Im Licht des Glaubens, aber um sich von den unmittelbaren Emotionen zu lösen und zu lösen. Hier sind einige Überlegungen, die die beiden vorangegangenen Interventionen von B. Frigerio und R. Puccetti als selbstverständlich ansehen. Hier konzentrieren wir uns nicht auf das Ende des Lebens, sondern auf den Tod selbst und darauf, wie aus Marina Ripa di Meana der Ausgang dieser Welt geschafft und spektakulär gemacht wurde.

Es ist dringend notwendig , ein Verfahren zur Klärung : Trotz Anzeichen einer zweideutigen Tendenz des Lebens, des Todes und der nach Marina Ripa di Meana Tod, hier werde ich nicht ein Urteil aussprechen , dass nur Gott gehört, der die letzten Momente kennt, noch bedeuten , zu sagen , dass die de cuius ist in der Hölle oder hatte eine zweideutige Beziehung mit dem Teufel; in der Tat, ich habe vor, für sie zu beten, und das ist es. Dies auf einer rein persönlichen Ebene.

Gleichzeitig müssen wir jedoch akzeptieren, dass bestimmte externe Maßnahmen unabhängig von der Absicht derer, die sie durchführen, durchgeführt werden. Vor allem die Symbole für sich diejenigen , die sind und sprechen sind und kann es nicht ertragen, noch entweder für Marina Ripa di Meana für andere, wie Korrekturen, „Aber ich meine wirklich nicht ... aber ich wollte eigentlich , dass sagen ....“ Was also passiert ist, geht weit über die persönliche Tatsache hinaus und nimmt den Wert eines Modells von Leben und Tod in unserer Gesellschaft an. Und auf dieser Ebene schreibe ich darüber.



Es war ein Nach-Tod im Namen der triumphierenden Subjektivität und stellte sich fast als mögliches Modell dar. Nach dem Tod der "tiefen Sedierung" folgten weder das christliche Begräbnis noch das bürgerliche Begräbnis. Ja, da war der brennende Raum mit Besuchen und Aussagen von den gesperrten Gefährten, nach denen der Sarg zur Verbrennung direkt auf den Friedhof gebracht wurde.

Es ist ein nach dem Tod „do it yourself , wie du willst“ , die nicht nur der christlichen Beerdigungen löscht, sondern auch eine zivile Bestattung Träger einer Tradition über die Verwaltung und Verarbeitung von Trauer. Obwohl, aus einem anderen Blickwinkel, im konkreten Fall war vorzuziehen , dass es so erfolgreich ist, die Stichelei bestimmter Dinge wie die Beerdigung von Umberto Eco in Mailand zu vermeiden, wenn Moni Ovadia gab die einen „Segen von Ungläubiger verstorben nicht believer „!

Es war ein nach dem Tod mit einem schrecklichen Leere der Hoffnung für die Stille eines Hinweises auf Jesus Christus und die ewige Leben - im Einklang mit dem öffentlichen Bild der Verstorbenen - und für diese eine Gewissheit „Rückkehr zur Erde“ im Video evozierte des Willens, vielleicht unbeabsichtigtes Zitat aus 1. Mose 3:19, das, getrennt vom Rest der Heilsgeschichte, den Menschen in Verdammung und Niederlage zurücklässt. In Wirklichkeit ist dies sogar nach dem Tod ein Modell für so viele Beerdigungen ohne Hoffnung, weil das Leben mehr und mehr ohne Jesus Christus ausgibt.

Dieses Begräbnis - diese Beerdigungen - sollte den Christen bewusst machen, was fehlte, und auf der anderen Seite von dem Reichtum, über den sie verfügen, wie in Nr. 1 der Prämissen des Ritus der Verträge„In dem Trauergottesdienst, betet die Kirche , dass ihre Kinder, für die Taufe Christi gebaut gestorben und auferstandene, mit ihm vom Tod zum Leben zu führen und ordnungsgemäß gereinigt und mit den Heiligen und Auserwählten im Himmel begrüßen, während der Körper wartet auf die gesegnete Hoffnung auf das Kommen Christi und die Auferstehung der Toten ".

Wie in der Gemeinde tröstlich , die in der Hoffnung auf die Auferstehung betet, die nicht die Rückkehr zur Erde nicht negieren, sondern auf eine bessere Aussichten, in einem Leben , bringt es das nicht vollständig erloschen ist , sondern verwandelt: „Für Ihre Treue, o Herr, ist das Leben nicht entfernt, aber transformiert / mutatur leben, nicht tollitur "( Vorwort IDeceased)! Also, liebe Christen des einundzwanzigsten Jahrhunderts „ zumindest in diesem heiligen Stolz erfahren, erkennen , dass Sie in einer besseren Position , um ihre / sind Disce in hac Teil superbiam sanctam, skytho Sie illis sie Meliorem “ (St. Jerome, Schreiben XXII Eustochio , Nr. 16).

Das objektiv böse Zeichen der Hörner bleibt bestehen. Ich bin mir der List des intelligenten Teufels zu sehr bewusst, um daraus zu folgern, dass es ein Zeichen der Verzweiflung, der Verdammnis, des ewigen Leidens ist, das von den Interessierten und anderen wahrgenommen wird. Der Dämon weiß sehr gut, dass eine solche Nachricht von fast allen abgelehnt wird und seine Niederlage markieren würde. Der Dämon Nachricht ist ziemlich alt man in zwei angenehmen Aspekte: eine gewisse Eleganz zu Beginn Ästhetik erwähnt und eine ironische Herausforderung wie: „Sie können davon sicher scherzen, so der Teufel tut nicht weh, aber darüber hinaus gibt es sowohl nichts!“. Wenn das so ist, kann man über das lachen, was die Kirche lehrt, und an den Zeichen der Erlösung den Sarg als Erinnerung / Symbol einer glücklichen Übertretung, als Warnung für diejenigen, die leben, einsetzen: tue dasselbe!

Und vielleicht folgen andere Beerdigungen mit ähnlichen, die in den Medien sehr verbreitet sind. Es ist die Seelsorge des Teufels, an der sich nur eines interessiert, bis zu dem Moment, wo es nicht mehr möglich sein wird, zurückzugehen: "Der Weg der Sünder ist gut gepflastert, aber an seinem Ende ist eine letzte Kluft" ( Sir 21.10).

Wie es oft vorkommt, kompromittiert der Verlust des Christen auch den Menschen, und wir erleben zunehmend eine Trivialisierung des Todes, ausgehend von der Art von Fotografien, die auf dem Friedhof platziert werden.

Hier besteht jedoch vielleicht auch eine subtile Verantwortung für die Seelsorge und die Liturgiereform. In der Tat sind all die schönen und tröstlichen Aspekte des christlichen Todes und besonders nach dem Tod keine mehr, die eine neutrale oder bereits positive Situation verbessern, sondern die Befreiung von einer Tragödie. Welche Tragödie muss neben dem Trost des befreiten Jesus Christus hervorgehoben werden? Der Ritus der Beerdigung die frühere Vatikan II ( Ritual von 1952) zeigte effektiv die beiden Pole mit zwei berühmten Responsorien prominent: "

Libera me, Domine, de aeterna Tod, in Würfel illa enormen usw./ Gib mich, o Herr, in diesem schrecklichen Tag vor dem ewigen Tod " die mögliche Tragödie des Todes zum Ausdruck, und dann der andere Trost responsorio" Subvenite, Sancti Dei, occurrite, Angeli Domini: Suscipientes animam eius: Offerentes eam in Conspectu höchst hoch. Suspiciat te Christus usw. Begleite Heilige Gottes und Engel des Herrn, heiße seine Seele willkommen und bringe sie in die Gegenwart des Allerhöchsten. Sie begrüßen Christus usw. ».

Jetzt hat die gegenwärtige Reform die zweite Verantwortung aufgegriffen und geschätzt, aber auch die erstere nicht verbessert. Doch der "ewige Tod" ist nichts anderes als der zweite Tod, von dem Ap 2:11 spricht; 20,6.14; 21.8, und der schreckliche Ausdruck " in die illa tremena / an diesem gewaltigen Tag" ist nichts anderes als eine Überarbeitung von Sof 1.15: «Dies irae, stirbt illa / Tag des Zorns an diesem Tag ». Merkwürdig, dass eine Reform, die darauf abzielte, die Bibel wieder zu entdecken und das Exil des Wortes zu beenden, nicht erkannte, dass das Responsorium biblisch war!

Ich glaube, dass das gegenwärtige Ritual der Verträge wertvoll ist, und ich bin mir der Schwierigkeit bewusst, das erste Responsorium, den ewigen Tod, den Tag des Zorns, mit Beweisen zu erhellen. Es ist jedoch wahr, dass wir ohne die Tragödie des Todes und nach dem Tod (von dem wir in Christus befreit sind) vor den Hörnern auf dem Sarg etwas reagieren oder gar nicht reagieren.

Als Schlussfolgerung wird das Gebet von Fatima erfrischt: "Mein Jesus, vergib uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle ... und vor den Hörnern des Teufels!
http://www.lanuovabq.it/it/corna-glamour...ale-del-diavolo
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http://www.lanuovabq.it/it
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http://www.lanuovabq.it/it/liberta-religiosa

"

von esther10 14.01.2018 00:42

Der Papst kämpft gegen Satan
In den ersten fünf Jahren seines Pontifikats hat Franziskus den Teufel unzählige Male zitiert und dabei nicht nur auf seine Existenz, sondern auch auf seine Gefährlichkeit bestanden.

Der Papst kämpft gegen Satan



Veröffentlicht 12/28/2017

VATIKANSTADT
Er erwähnte es in fünf Jahren mehr als seine Vorgänger im letzten halben Jahrhundert : für Papst Bergoglio sind der Teufel und seine Fähigkeit zu teilen alltägliche Themen in seiner täglichen Predigt. Eine Gegenstrom-Predigt, seit dem Bösen war lange ein großer Abwesenheit. Hier ist eine kleine und unvollständige Rezension von Zitaten.

http://www.lastampa.it/2017/12/28/multim...608192135317504

Letztes Mal sprach Franziskus mit einer Gruppe von Jesuiten während der jüngsten Reise nach Myanmar über die Rohingya und ganz allgemein über die Situation der Flüchtlinge: "Heute wird viel darüber diskutiert, wie man die Banken retten kann ... Aber wer rettet die Würde der Männer? und Frauen heute? Menschen in Ruinen kümmern sich nicht mehr um irgendjemanden. Der Teufel schafft es, so in der heutigen Welt zu handeln ».



Von ' Homilie der ersten Messe in Konzelebration mit den Kardinälen in der Sixtina am Tag nach der Wahl , den 14. März 2013 Bergoglio, einen Satz von Léon Bloy zu zitieren, sagte er: „Wenn Sie nicht bekennen Jesus Christus bekennt , die Weltlichkeit des Teufels ". Am nächsten Tag treffen die Kardinäle im Vatikan versammelt, wieder der Papst, die schriftliche Rede zu verlassen, sagte er: „Noch nie in Pessimismus geben, zu dieser Bitterkeit , dass der Teufel bietet uns jeden Tag.“



In seiner Ansprache an die Vatikanische Gendarmerie am 28. September 2013 erinnerte Franziskus daran, dass "der Teufel versucht, einen inneren Krieg zu schaffen , eine Art zivilen und spirituellen Krieges". In der Predigt von Santa Marta am 14. Oktober 2013 lud der argentinische Papst ein , die Gegenwart des Teufels nicht mit psychischen Krankheiten zu verwechseln : "Nein! Die Gegenwart des Teufels ist auf der ersten Seite der Bibel ".

http://www.lastampa.it/2017/12/28/vatica...608641441814528

Am 29. September 2014 erklärte die Inbetriebnahme Santa Marta Bergoglio , dass „Satan der Feind des Menschen ist und ist intelligent , weil es Dinge präsentiert , als ob sie waren gut, aber seine Absicht ist , es zu zerstören, vielleicht mit humanistischen Motiven.“



Am 3. Oktober 2015 erinnerte sich Franziskus an die Vatikanische Gendarmerie: "Satan ist ein Verführer , er sättigt und verführt mit Charme, mit dämonischem Charme führt er dazu, alles zu glauben. Er versteht es, mit diesem Charme zu verkaufen, verkauft sich gut, zahlt aber am Ende schlecht! "



Am 12. September 2016 erklärte der Papst in seiner Morgenrede, dass "der Teufel zwei sehr mächtige Waffen hat, um die Kirche zu zerstören: Spaltungen und Geld . Der Teufel sät Eifersüchteleien , Ambitionen, Ideen, aber zu teilen ! Oder Gier zu säen ... Es ist ein schmutziger Krieg , der von Spaltungen wie Terrorismus ist. "



Am 13. Oktober 2017 beschrieb Franziskus die Aktion "dass der Teufel in unserem Leben langsam die Kriterien ändert, um uns zur Weltlichkeit zu bringen . Es ist getarnt in unserer Art zu handeln, und wir merken es kaum ».



Und wie können wir schließlich die Worte vergessen, mit denen der Papst im Interview mit Don Marco Pozza für das Fernsehen im Jahr 2000 über das Vaterunser daran erinnert hat, dass der Teufel "eine Person" ist und wir niemals mit Satan sprechen dürfen, weil "es mehr ist intelligent von uns ».



SEHEN SIE DAS VIDEO - Francesco, der gegen Satan kämpft. Er erwähnte es mehr als seine Vorgänger in einem halben Jahrhundert
In den ersten fünf Jahren seines Pontifikats hat Franziskus den Teufel unzählige Male zitiert und dabei nicht nur auf seine Existenz, sondern auch auf seine Gefährlichkeit bestanden.

Der Papst kämpft gegen Satan


Veröffentlicht 12/28/2017
Zuletzt geändert am 28.12.2017 um 18:37 Uhr

Er erwähnte es in fünf Jahren mehr als seine Vorgänger im letzten halben Jahrhundert : für Papst Bergoglio sind der Teufel und seine Fähigkeit zu teilen alltägliche Themen in seiner täglichen Predigt. Eine Gegenstrom-Predigt, seit dem Bösen war lange ein großer Abwesenheit. Hier ist eine kleine und unvollständige Rezension von Zitaten.


Letztes Mal sprach Franziskus mit einer Gruppe von Jesuiten während der jüngsten Reise nach Myanmar über die Rohingya und ganz allgemein über die Situation der Flüchtlinge: "Heute wird viel darüber diskutiert, wie man die Banken retten kann ... Aber wer rettet die Würde der Männer? und Frauen heute? Mensche Ruinen kümmern sich nicht mehr um irgendjemanden. Der Teufel schafft es, so in der heutigen Welt zu handeln ».

Von ' Homilie der ersten Messe in Konzelebration mit den Kardinälen in der Sixtina am Tag nach der Wahl , den 14. März 2013 Bergoglio, einen Satz von Léon Bloy zu zitieren, sagte er: „Wenn Sie nicht bekennen Jesus Christus bekennt , die Weltlichkeit des Teufels ". Am nächsten Tag treffen die Kardinäle im Vatikan versammelt, wieder der Papst, die schriftliche Rede zu verlassen, sagte er: „Noch nie in Pessimismus geben, zu dieser Bitterkeit , dass der Teufel bietet uns jeden Tag.“

In seiner Ansprache an die Vatikanische Gendarmerie am 28. September 2013 erinnerte Franziskus daran, dass "der Teufel versucht, einen inneren Krieg zu schaffen , eine Art zivilen und spirituellen Krieges". In der Predigt von Santa Marta am 14. Oktober 2013 lud der argentinische Papst ein , die Gegenwart des Teufels nicht mit psychischen Krankheiten zu verwechseln : "Nein! Die Gegenwart des Teufels ist auf der ersten Seite der Bibel ".

Am 29. September 2014 erklärte die Inbetriebnahme Santa Marta Bergoglio , dass „Satan der Feind des Menschen ist und ist intelligent , weil es Dinge präsentiert , als ob sie waren gut, aber seine Absicht ist , es zu zerstören, vielleicht mit humanistischen Motiven.“

Am 3. Oktober 2015 erinnerte sich Franziskus an die Vatikanische Gendarmerie: "Satan ist ein Verführer , er sättigt und verführt mit Charme, mit dämonischem Charme führt er dazu, alles zu glauben. Er versteht es, mit diesem Charme zu verkaufen, verkauft sich gut, zahlt aber am Ende schlecht! "

Am 12. September 2016 erklärte der Papst in seiner Morgenrede, dass "der Teufel zwei sehr mächtige Waffen hat, um die Kirche zu zerstören: Spaltungen und Geld . Der Teufel sät Eifersüchteleien , Ambitionen, Ideen, aber zu teilen ! Oder Gier zu säen ... Es ist ein schmutziger Krieg , der von Spaltungen wie Terrorismus ist. "

Am 13. Oktober 2017 beschrieb Franziskus die Aktion "dass der Teufel in unserem Leben langsam die Kriterien ändert, um uns zur Weltlichkeit zu bringen . Es ist getarnt in unserer Art zu handeln, und wir merken es kaum ».

Und wie können wir schließlich die Worte vergessen, mit denen der Papst im Interview mit Don Marco Pozza für das Fernsehen im Jahr 2000 über das Vaterunser daran erinnert hat, dass der Teufel "eine Person" ist und wir niemals mit Satan sprechen dürfen, weil "es mehr ist intelligent von uns ».

SEHEN SIE DAS VIDEO - Francesco, der gegen Satan kämpft. Er erwähnte es mehr als seine Vorgänger in einem halben Jahrhundert

http://www.lastampa.it/2017/12/28/multim...3MM/pagina.html

Vatican Insider Videos
Für Bergoglio sind der Teufel, seine Existenz, seine Gefahr und seine Fähigkeit, sich zu teilen, alltägliche Themen. Der Papst in fünf Jahren hat Satan mehr als seine Vorgänger im letzten halben Jahrhundert zusammen zitiert.

Di Andrea Tornielli

LESEN - Der Papst kämpft gegen Satan


http://www.lastampa.it/2017/12/28/vatica...gqI/pagina.html

von esther10 14.01.2018 00:38



BERICHT CARD: "


Krieg gegen Weihnachten" auf dem katholischen Campus; Schulwahl-Sieg in Florida; Georgetowns Liebe Saxa noch immer im Visier
Matt Archbold / 15. Dezember 2017 / News Zusammenfassung
Loyola Chicago Studenten behaupten Vorurteile in Weihnachtsfeier

Einige Schüler sind verärgert , dass Loyola University Chicago geht alles für Weihnachten schmücken , aber nicht tut das gleiche für andere Religionen Ferien, nach der Washington Post .

Sie wissen, dass sie eine katholische Universität besuchen, oder?

Sajid Ahmed, ein 19-jähriger muslimischer Student und Gebetskoordinator für die Muslim Student Association (MSA), sagte dem Loyola Phoenix (Chicago), dass er die Weihnachtsdekoration mag, aber dass muslimische Feiertage auf dem Campus gleichermaßen gefeiert würden.

Shweta Singh, Dozentin an der Schule für Sozialarbeit, sagte, es sei die Verantwortung von Studentenorganisationen, die andere Religionen und Kulturen vertreten, und der Universität, so viele religiöse Feiertage wie möglich auf dem Campus öffentlich zu feiern.

Welcher Krieg an Weihnachten?

Fr. Kevin O'Brien, SJ, Dekan der Jesuitenschule an der Santa Clara University, scheint dem "Krieg gegen Weihnachten" sympathisch zu sein und sagt: "Wir müssen auf die Sprache achten, die wir in einer pluralistischen Gesellschaft verwenden."

"Ich denke nicht, dass Jesus sich sehr darum kümmern würde, ob wir 'Frohe Weihnachten' sagen oder nicht", sagte er in einem Video nach California Catholic Daily . Fr. O'Brien behauptete, dass Jesus "sich nicht darum kümmerte, sich selbst zu fördern."

"Es geht nicht nur darum, Christen zu fördern oder zu schützen", fügte er hinzu. "Wenn ich" Christ "oder ein guter Bürger genannt werden soll, muss ich die Rechte der Muslime schützen, zum Beispiel in diesem Land, um ihren Glauben zu praktizieren."

Sollen wir verstehen, dass "Frohe Weihnachten" irgendwie beleidigend ist?

Weihnachten wird bei der Baumbeleuchtung nicht ignoriert

The Blaze veröffentlichte eine Geschichte darüber, wie Colleges im ganzen Land Christus im Namen der Inklusivität aus Weihnachten herausnehmen. Zu ihrer Geschichte gehörte eine katholische Schule.

Laut dem Bericht lässt die Mercyhurst-Universität in Erie, Pennsylvania, das Wort "Weihnachten" bei der Förderung ihrer Baumbeleuchtung aus und nennt es die "jährliche Feiertagsbaumbeleuchtung".

Ich ging jedoch zu Mercyhursts Website und fand "Weihnachten" lebendig und gesund. Vielleicht hat das College seine Sprache korrigiert.

"Die Mercyhurst University wird ihre jährliche Weihnachtsbaumbeleuchtung veranstalten", heißt es auf der Website. "In diesem Jahr beschloss die Verwaltung, in einen 30-Fuß-künstlichen Baum zu investieren, der vor dem Alten Main aufgestellt werden könnte, wo er die Marienstatue beleuchten würde."

Gott segne sie für das Feiern von "Weihnachten".

Benedictine College erstellt ein schönes Weihnachtsvideo

An den meisten katholischen Hochschulen lieben Studenten und Fakultäten die Gelegenheit, den Advent zu feiern - besonders an den treuen Newman Guide Colleges.

Benediktiner-College in Atchison, Kan., Hat ein schönes Video der Weihnachtsgeschichte mit St. Joseph von der College-Kaplan, Pater Simon Baker, OSB und der Muttergottes von Schwester Joan Kolbe Kjerstad, MS, eine Krankenschwester Student gespielt gespielt.

Das Video des Newman Guide College zeigt die Reise der Heiligen Familie, eine lebende Krippe und den Besuch des Engels bei den Hirten, während ein Erzähler Auszüge aus dem Lukasevangelium liest, während Musiker "What Child is This" an Klavier und Cello spielen.

"Nachdem ich dieses Video gemacht habe", sagte Schwester Joan Kolbe, "wurde mir klar, wie sehr Maria und Josef auf ihrer Reise nach Bethlehem durchkommen mussten und wie froh sie in der ersten Weihnachtsnacht waren, als sie das Jesuskind hielten."

Sieg für die Schulwahl in Florida

In einem Sieg für die Schulwahl wies ein Appellationsgericht in Florida Argumente zurück , die zwei Schulwahlprogramme beenden wollten, die mehr als 100 000 Kindern geholfen haben, private und katholische Schulen im ganzen Staat zu besuchen.

Anwälte, die gegen die Schule entschieden hatten, argumentierten, dass Floridas Tax Credit Scholarship Program und das McKay Scholarship Program für Studenten mit Behinderungen verfassungswidrig seien, aber das Berufungsgericht des ersten Bezirks bestätigte das Gegenteil.

Interessanterweise bestätigte Chefschiedsrichter Bradford Thomas nicht nur die Verfassungsmäßigkeit der Programme, sondern sagte auch, dass die Schulwahl nicht nur den Schülern und Familien der Privatschulen zugute kommt, sondern auch den öffentlichen Schulen selbst hilft, den Anreiz zur Überidentifizierung von Schülern zu verringern und zu erhöhen die Qualität der Dienstleistungen von Schülern mit Behinderungen in den öffentlichen Schulen. "

Das Justizinstitut vertrat sechs Familien, deren Kinder die Programme nutzen.

Großbritannien sagt, religiöse Schulen kollidieren mit "britischen Werten"

Streiten , dass einige der privaten religiösen Schulen Großbritanniens können „mit dem britischen Werten kollidieren“ , die Schule Prüfstelle-Büro des Landes für Standards in Bildung, Kinderbetreuung und Skills (Ofsted) -ist sowohl registrieren sucht homeschooled Kinder und religiöse Schulen zu beschränken, nach zum katholischen Herold .

In seinem Jahresbericht sagte Ofsted, dass eine steigende Zahl von "hochkonservativen" Religionsschulen einen Lehrplan anwende, der von säkularen "britischen Werten" wie "Toleranz" und "Inklusivität" abweicht. Er äußerte auch Bedenken, dass es keine legalen gibt Anforderungen, Kinder als Homeschooler zu registrieren.

Die Leiterin von Ofsted, Amanda Spielman, sagte, die Verbreitung "gemeinsamer Werte" sei eine der Hauptprioritäten der Abteilung für das kommende Jahr. "Inspektoren haben in einigen Schulen auch sexistische und sektiererische Literatur gefunden."

Die Agenda der "britischen Werte" könnte eindeutig genutzt werden, um die Freiheit der katholischen Schulen, den Glauben zu lehren, an sich zu reißen.

Gruppe entfaltet Anti-Columbus-Banner in Notre Dame Library

Eine Aktivistengruppe aus Michiana, Indiana, entfaltete Banner an der Universität von Notre Dame, die die Wandbilder von Christopher Columbus auf dem Campus angriffen und sie "KKKolumbus-Wandmalereien" nannten, laut der Studentenzeitung von Notre Dame.

"Die weiße Vorherrschaft muss als Teil des Kampfes für das Leben auf der Erde abgebaut werden", sagte die Gruppe Rising Tide in einer Erklärung. "Wir werden weitere Maßnahmen zur Unterstützung der Forderungen der indigenen Bevölkerung gegen diese rassistischen Wandgemälde ergreifen."

Die Demonstration folgte auf einen Protest der Native American Student Association von Notre Dame, die sich für die Entfernung der Wandbilder einsetzte.

Der Sprecher der Universität, Dennis Brown, sagte, die Universität plane nicht, die Columbus-Wandbilder zu entfernen.

Georgetowns Love Saxa zielte immer noch darauf ab

Liebe Saxa ist immer noch ein Ziel des Hasses. Die Kritiker der Georgetown-Studentengruppe bezeichneten Love Saxa vor kurzem als "Hassgruppe" für ihr Engagement für die traditionelle Ehe, und sie mieden nur knapp eine Studentenkommission, die sie von der offiziellen Anerkennung der Universität strich.

Liebe Saxa-Präsidentin Amelia Irvine sagte The College Fix, dass Feindseligkeit gegenüber der Gruppe nicht nachgelassen hat. Sie sagte, "einige unserer Hasser nahmen am letzten Treffen der Gruppe teil".

"Ich bin mir nicht sicher, warum sie dort waren, aber wir vermuten, dass es unsere Mitgliedschaft einschüchtert", sagte sie. "Die ACLU von Georgetown hat versprochen, gegen alle unsere öffentlichen Veranstaltungen zu protestieren oder während unserer öffentlichen Veranstaltungen" sichere Räume "zur Verfügung zu stellen."

Trotz allem sagt Irvine, dass die Gruppe ihren Glauben nicht scheuen wird. "Wir betrachten alle Menschen als gleichwertig in der Menschenwürde", sagte sie, "und unsere Ansichten über die Ehe bestätigen dies."

Katholische Schule erlaubt gewalttätiges Musikvideo, auf Campus zu filmen

Die Gesegnete Sakramentsschule, eine katholische Grundschule in der Erzdiözese Los Angeles, erlaubte dem Rapper Lil Pump, auf dem Campus ein Musikvideo mit Drogenaktivitäten, Alkoholkonsum und Gewalt gegen einen Lehrer zu drehen.

Elektronische Stadt Bericht sagt BeamteSchule sollten die Erzdiözese lassen vorher Videos Inhalte wissen aber nichtdies zu tun. Ein Sprecher der Erzdiözese sagte, die Schule habe die Verfahren nicht befolgt.

Ich würde mit dem Video selbst verlinken, aber etwas sagt mir, dass Sie entsetzt sein würden.

Studenten kritisieren die Versicherungsentscheidung von Notre Dame

Der Irish Rover , eine konservative Studentenpublikation, die sich der Wahrung der katholischen Identität der Notre Dame verschrieben hat, hat die Entscheidung der Regierung kritisiert, eine Versicherung anzubieten, die Verhütungsmittel und abtreibende Medikamente kostenlos für die Angestellten abdeckt.

Der Leitartikel der Zeitung weist zu Recht darauf hin, dass die Universität in einer Klage argumentierte, dass eine solche Berichterstattung nicht mit ihrer katholischen Identität übereinstimmt, selbst wenn sie von einem Drittanbieter stammt, aber dann nach der Freilassung der Trump-Regierung die Berichterstattung selbst angeboten hat religiöse Institutionen.

"Diese Umkehrung hat viele erstaunt darüber geschockt, dass nach einer langen und kostspieligen Klage, in der Notre Dame behauptete, dass es gegen seine katholischen Werte sei, Mitarbeiter und Studenten mit Kontrazeptiva und Abtreibungsmitteln zu versorgen, sie den Kurs abrupt umkehren und freiwillig teilnehmen würden in einer solchen Aktion ", sagte der Rover .

An diesem Punkt finde ich es nicht so schockierend wie es abstoßend ist.

Fordham Coffeeshop räumt Republikaner

Ein schockierendes neues Video bei Campus Reform zeigt, dass Mitglieder der Republikaner der Fordham University College die "Make America Great Again" -Hüte tragen, die von einem Café auf dem Campus gestohlen wurden, weil ihre Hüte gegen die "Safe Space Policy" des Ladens verstoßen.

"Dies ist ein Gemeinschaftsstandard; Sie tragen Hüte, die die Politik des sicheren Raums völlig verletzen ", sagte der selbsternannte Präsident des Cafés, das von einem Studentenclub betrieben wird. "Du musst es ausziehen oder du musst gehen."

Klingt für mich wie ein unsicherer Raum!

Benedictine College / Katholischer Identitätsmissbrauch / Georgetown Universität / Notre Dame / Religiöse Freiheit
https://cardinalnewmansociety.org/

von esther10 14.01.2018 00:36



KEINE HOFFNUNG FÜR DIE 29 VERMISSTEN SEGLER am 14. Januar 2018



China sinkt Öltanker mit 136 Tsd. Tonnen Rohöl: Es wird eine Umweltkatastrophe befürchtet

Es versenkt den iranischen Öltanker , die am 6. Januar mit einem Handelsschiff kollidiert waren, mit einer anschließenden Explosion an Bord, in China Di. Die BBC berichtet dies unter Berufung auf chinesische Medien. Es gibt jetzt eine Umweltkatastrophe.

Das Schiff trug 136.000 Tonnen Leichtöl , aber die chinesischen Behörden versichern , dass „es gibt einen großen Slick“ auf hoher See. Kurz vor gab den Iran , dass es keine Hoffnung für die fehlende 29 Segler ist, während drei Leichen geborgen wurden. „Die Besatzungsmitglieder des Schiffes während der ersten Stunde nach dem Unfall getötet wurden durch die Wucht der Explosion und Gasdämpfe“ , sagte der Sprecher des Rettungsteams eingesetzt durch Iran, Mohammad Rastad, die Staatsfernsehen.

Der Sanchi Öltanker flog die panamaische Flagge und gehört der National Iranian Tanker Company (NITC), dem Manager der iranischen Öltankerflotte. Er schickte Produkte an die südkoreanische Firma Hanwha Total.
Newsletter Il Secolo XIX

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Clash US-Militärschiff vor Singapur

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Die Parlamentarische Kommission wurde 2015 eingerichtet und im Dezember nach 72 Anhörungen ihre Arbeit abgeschlossen. Es gibt immer noch viele Geheimnisse über die Katastrophe und die Übermittlung der Dokumente an die Staatsanwaltschaft wird für eine neue Untersuchung angenommen Moby
http://www.ilsecoloxix.it/
+
http://www.ilsecoloxix.it/p/mondo/2018/0...etroliera.shtml

von esther10 14.01.2018 00:35




Drei Bischöfe nennen Popes Lesung von Amoris Laetitia "fremd" zum katholischen Glauben
Amoris Laetitia , Athanasius Schneider , Papst Francis

ROM, 2. Januar 2018 ( LifeSiteNews ) - Drei Bischöfe haben sich gegen die Interpretation von Amoris Laetitia durch Papst Franziskus ausgesprochen, um einigen wiederverheirateten Geschiedenen den Zugang zur Heiligen Kommunion zu ermöglichen. Eine solche Lektüre verursacht "grassierende Verwirrung", ist "fremd" Katholischer Glaube, und wird "eine Scheidungsklage" in der Kirche verbreiten.

Bischof Athanasius Schneider, Hilfssheriff von Astana, Kasachstan, Erzbischof Tomash Peta, Metropolit von Astana, und Erzbischof Jan Pawel Lenga von Karaganda, Kasachstan erteilten am 31. Dezember ein Fest der unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe als "Dienst der Nächstenliebe in Wahrheit" die Kirche von heute und dem Papst.

Die Bischöfe beschlossen, die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe "öffentlich und unmissverständlich zu bekennen", weil sie sagten, dass sie "nicht schweigen dürfen".

Als katholische Bischöfe, die den katholischen Glauben und die gemeinsame Disziplin verteidigen und fördern sollen, sagen sie, sie hätten eine "schwere Verantwortung" und "Pflicht vor den Gläubigen", die von ihnen "ein öffentliches und unmissverständliches Bekenntnis der Wahrheit und der unveränderlichen Disziplin der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe. "

Sie stellen fest, dass nach der Veröffentlichung des Dokuments von Papst Franziskus über die Familie, Amoris Laetitia, verschiedene Bischöfe und Bischofskonferenzen Normen erlassen haben, die einigen zivilrechtlich wiedergeschiedenen Geschiedenen, die nicht in sexueller Enthaltsamkeit leben, die Sakramente der Buße und des Abendmahls zukommen lassen. Sie weisen darauf hin, dass diese verschiedenen hierarchischen Autoritäten (Deutschland, Malta und Buenos Aires, obwohl sie sie nicht namentlich nennen) auch "von der höchsten Autorität der Kirche" Zustimmung erhalten haben.

Letzten Monat entschied Papst Franziskus , die Auslegung der Amoris Laetitia durch die Bischöfe von Buenos Aires offiziell als "authentisches Lehramt" zu erklären.

Die Verbreitung dieser kirchlich anerkannten pastoralen Normen habe "zu einer erheblichen und immer größer werdenden Verwirrung unter den Gläubigen und Geistlichen geführt" und sei "ein Mittel, die" Scheidungskrise "in der Kirche zu verbreiten, schreiben die kasachischen Bischöfe.

"Unser Herr und Erlöser Jesus Christus hat feierlich Gottes Willen bezüglich des absoluten Scheidungsverbotes bekräftigt", erinnern sie sich, und die Kirche hat sowohl in ihrer Lehre als auch in ihrer sakramentalen Disziplin stets die "kristalline Lehre Christi" über die Unauflöslichkeit der Ehe bewahrt und treu weitergegeben .

"Aufgrund der vitalen Bedeutung, die die Lehre und Disziplin der Ehe und der Eucharistie haben, ist die Kirche verpflichtet, mit derselben Stimme zu sprechen. Die pastoralen Normen bezüglich der Unauflöslichkeit der Ehe dürfen daher nicht zwischen einer Diözese und einer anderen zwischen einem Land und einem anderen widerlegt werden. "

"Seit der Zeit der Apostel", erklären die Bischöfe, "hat die Kirche diesen Grundsatz befolgt, wie der hl. Irenäus von Lyon bezeugt":

"Obwohl die Kirche sich bis ans Ende der Welt ausbreitete und den Glauben von den Aposteln und ihren Jüngern empfing, bewahrt sie diese Predigt und diesen Glauben mit Sorgfalt und glaubt, als ob sie in einem einzigen Haus wohnt, an dasselbe Identische so, als hätte sie nur eine Seele und nur ein Herz, und predigt die Wahrheit des Glaubens, lehrt sie und überträgt sie einstimmig, als hätte sie nur einen Mund. "( Adversus haresses, I, 10, 2) .

Sie erinnern sich ferner an die Warnung von Papst Johannes Paul II., Dass die Verwirrung, die durch verschiedene "Meinungen und Lehren" im Gewissen der Gläubigen gesät wurde, den "wahren Sinn der Sünde, fast bis zur Beseitigung", verringern würde.

Papst Johannes Paul II. Errichtete 1999 in Astana die heilige Maria und förderte sie am 17. Mai 2003 zu einer Erzdiözese und ernannte den gebürtigen Polen Tomash Peta zum Erzbischof. Auf der Ordentlichen Familiensynode im Jahr 2015 begann Erzbischof Peta, der als Delegierter Kasachstans teilnahm, seine kurze Intervention mit den Worten des seligen Papstes Paul VI., Der 1972 ausgesprochen wurde: "Aus irgendeinem Riss ist der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen . "

Dann erzählte er den Synodenvätern, die versammelt waren: "Ich bin überzeugt, dass dies prophetische Worte des heiligen Papstes, des Autors von Humanae vitae waren. Während der Synode im vergangenen Jahr [im Jahr 2014] versuchte "der Rauch Satans" in die Aula von Paul VI. Einzutreten. "Der Erzbischof fügte hinzu:" Leider kann man den Geruch dieses "höllischen Rauches" in manchen Gegenständen noch wahrnehmen das Instrumentum Laboris und auch die Interventionen einiger Synodenväter in diesem Jahr. "[Lesen Sie die Intervention hier .]

In der Vollversammlung wiederholt Bischof Athanasius Schneider zusammen mit Erzbischof Peta und Lenga die sieben unveränderlichen Wahrheiten über das Sakrament der Ehe und "im Geiste Johannes des Täufers, des heiligen Johannes" Fisher, von St. Thomas More, der Seligen Laura Vicuña und von zahlreichen bekannten und unbekannten Beichtvätern und Märtyrern der Unauflöslichkeit der Ehe "bejahen:

Es ist nicht legal , eine Scheidung und eine nichteheliche, stabile sexuelle Beziehung durch die sakramentale Disziplin des Eingehens sogenannter "Geschiedener und wieder Verheirateter" auf das Heilige Abendmahl zu rechtfertigen, zu billigen oder zu legitimieren eine Disziplin, die der gesamten Tradition des katholischen und apostolischen Glaubens fremd ist.

Lesen Sie den vollständigen Text des Berufs der unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe hier .
https://www.lifesitenews.com/news/full-t...amoris-laetitia
+
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...-alien-to-catho


von esther10 14.01.2018 00:34

Die wahren Probleme, die der Träumer-Debatte zugrunde liegen
Von John Horvat II


Die wahren Probleme, die der Träumer-Debatte zugrunde liegenDas Problem mit der "Träumer" -Debatte ist, dass es wenig mit Kindern oder ihren Träumen zu tun hat.

http://www.returntoorder.org/

Die meisten "Träumer-Kinder" sind jetzt Erwachsene. Im Durchschnitt sind die 800.000 Empfänger des DACA- Programms ( Deferred Action for Children Arrivals ) , die illegal als Minderjährige in Amerika eingereist sind oder von Eltern oder Verwandten mitgebracht wurden, heute ungefähr 24 Jahre alt. Ihre Träume sind auch nichts Einzigartiges oder Besonderes. Sie bestehen aus einem Weg in Richtung US-Bürgerschaft, ein Ziel, das weltweit von Millionen geteilt wird.

Kurz gesagt, der einzige Unterschied zwischen "Träumern" und den Millionen anderer Minderjähriger, die im letzten halben Jahrhundert illegal nach Amerika kamen, ist eine bürokratische: Irgendwann innerhalb der letzten fünf Jahre haben "Träumer" einen DACA-Antrag eingereicht.

RTO-mini2 Die wirklichen Probleme, die der Träumer-Debatte zugrunde liegenFreies Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen



Vergessene Überlegungen

Trotz dieser glanzlosen Unterscheidung wurde die Debaktrede der DACA in der Vorstellung vieler Amerikaner als hochemotionale Erzählung dargestellt. Es erinnert an Bilder von Elian Gonzalez-artigen Kindern, die mit Waffengewalt aus den Armen leidender Verwandter herausgerissen werden; aufstrebende High School und College-Studenten aus Schlafsälen und Klassenräumen entfernt; unternehmungslustige Jugendliche, die von ihren Arbeitsplätzen entfernt wurden, wo sie von ihren Mitarbeitern geschätzt werden. Angeblich sollen sie nun von herzlosen ICE-Agenten in ein Heimatland deportiert werden, das sie kaum kannten und wo ihnen nun Wurzeln und die liebevolle Unterstützung von Familie und Freunden fehlen.

Diese Umrahmung der Erzählung ist zwar unehrlich, aber wirkungsvoll. Ein Ozean von Gefühlen ertränkt jeden, der versucht, die Aufmerksamkeit auf die wichtigen Elemente der gequälten Angelegenheit zu lenken. Die Rolle des organisierten Verbrechens als "Kojoten" und "Enabler", die "Träumern" halfen, illegal nach Amerika einzureisen, wird nicht angesprochen. Vergessen ist die Tatsache, dass die Eltern von "Träumern" ebenso wahrscheinlich ohne Papiere sind, so dass Familien nicht getrennt werden müssen, sondern zusammen bleiben können, wenn sie in ihr Heimatland zurückkehren. Gleiches gilt für die Ungerechtigkeit, ja die Ungerechtigkeit, wenn man den Schwindel der Träumer-Eltern in das Land einbringt, indem man sich vor den Millionen anderer, die die Souveränitäts- und Einwanderungsgesetze des Landes respektieren und befolgen, in Grenzen hält. Gleichfalls,

Wer solche Überlegungen anstellt, wird niedergeschrien und als mangelndes Mitgefühl angeprangert. Ironischerweise wird das Mitgefühl für die Träumer nicht auf die Bürger-Realisten ausgeweitet, die berechtigte Sorgen über die Zukunft der Nation aufwerfen.

Junge Menschen als

Pfandgegenstände nutzen In der Debatte um die DACA geht es also nicht um Kinder und Träume. Sie hat diese armen jungen Leute in Geiseln einer erfundenen Erzählung verwandelt, indem sie sie als bloße Schachfiguren in einem größeren Spiel benutzt - die Bestimmung des Kurses Amerikas als Nation und die Bestimmung dessen, welche Rolle die Regierung weiterhin haben wird.

In diesem breiteren Kampf für Amerikas Seele sehen Liberale DACA als ein ideales Schlachtfeld. Sie haben den höheren Boden eingenommen, indem sie sich in die Fahne des warmherzigen warmherzigen Mitgefühls eingehüllt haben. Sie haben das Thema mit einem emotionalen Hype angereichert, der eine rationale Debatte unmöglich macht. Diese leidenschaftliche Gestaltung der Erzählung hat die Konservativen gespalten. Sie sind hin- und hergerissen zwischen christlichem Mitgefühl und der Notwendigkeit, die Rechtsstaatlichkeit aufrecht zu erhalten. Mit den Medien als ihrem willigen Partner sehen die Liberalen diese konservative Teilung als Win-Win-Situation, die es zu nutzen gilt.

Eine Debatte, die von Emotionen und politischer Positionierung

getrübt ist Wenn die Politik durch Emotionen und politische Positionierung getrübt wird, gefährdet dies die Nation. Je länger eine Lösung durch emotionales Schmoren verzögert wird, desto schwieriger wird das Problem gelöst werden. Aus diesem Grund gehen die Auswirkungen der DACA über die Einwanderung hinaus.

Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?

Wenn Nationen sich von Gefühlen und Gefühlen leiten lassen, begeben sie sich auf den schnellen Weg zur Zerstörung. Wenn Gefühle hervorgerufen werden können, um "Rechte" für jedes Individuum zu schaffen, das sich selbst Opfer von Ungerechtigkeit nennt, dann ist nichts heilig. Wenn Emotionen die Gewährung von Ansprüchen kontrollieren, kann kein Budget Bestand haben.

Wenn Gefühle zum führenden Maßstab für das Urteilsvermögen werden, werden sie leicht gegen diejenigen gewandt, die sich diesen Äußerungen falschen Mitgefühls widersetzen. Es gibt keine Wut, die derjenigen von denjenigen gleicht, die die Verteidiger der Pflicht, der Tugend und der Rechtsstaatlichkeit angreifen. Es gibt keine größere Tyrannei als jene, deren Leidenschaften gegen Gott und Vernunft entfesselt sind.

Wie das DACA-Debakel gelöst werden wird, ist noch unklar. Eines ist jedoch sicher: Nur eine Rückkehr zu vernünftigen Prinzipien, gepaart mit praktischer Erfahrung bei der Implementierung, kann zu gerechten, schnellen und mitfühlenden Lösungen führen.

Manövrieren zu einem besseren Schlachtfeld und Sieg

Da der Ozean der Emotionen ein Schlachtfeld ist, auf dem Konservative nicht gewinnen können, sollten sie dahin schwenken, wo sie den Vorteil haben. Dieses neue Schlachtfeld muss sich sowohl auf Rechtsstaatlichkeit als auch auf prinzipientreues Mitgefühl stützen. Dementsprechend sollte es durch die folgenden Prinzipien und Überlegungen informiert werden:

1. Es ist das natürliche Recht des Staates, die Einwanderung in seine Gebiete im Interesse des Gemeinwohls seiner Bürger zu regulieren. Es hat auch die Pflicht, die besten Interessen der Nation in den Bereichen Verteidigung, Wirtschaft, Gesundheit, Kultur und soziale Harmonie und Zusammenhalt zu schützen.

Was sagt der heilige Thomas von Aquin über die Ehe?

2. Während jeder Mensch ein natürliches Recht hat, auszuwandern, ist dies kein absolutes Recht, das gegenüber einer etablierten Nation durchsetzbar ist. Seit undenklichen Zeiten hängt die Aufnahme eines Einwanderers in ein Gastland von der Zustimmung der Regierung dieser Nation ab und hängt weiterhin davon ab. Die Zustimmung der Regierung, frei gegeben, unterscheidet Immigration von Invasion.

3. Das natürliche moralische Gesetz verpflichtet diejenigen, die einwandern, die Gesetze des Landes, in dem sie sich niederlassen, zu respektieren und ihrer Regierung zu gehorchen.

4. Illegale Immigration ist subversiv für das Gemeinwohl und die Ordnung einer Nation, da sie nur Gesetze missachtet. Es bringt die Regierungspolitik, -programme und -quoten, die zur Regulierung und Ordnung der Immigration eingeführt werden, auf anarchische Art und Weise auf den Kopf.

5. Bismarcks Aussage, dass "Politik die Kunst des Möglichen, des Erreichbaren - die Kunst des Nächstbesten" ist, ist zwar wahr, aber die erste natürliche Pflicht der Amtsträger in einer repräsentativen Demokratie besteht darin, ihre Wahlversprechen zu honorieren. Indem sie dies tun, vertrauen sie ihren Wählern und bauen das dringend benötigte soziale Vertrauen in ihr Versprechen als politische Führer auf. Dies ist eine Regel der Ehre, aber sie garantiert auch die fortgesetzte Unterstützung ihrer politischen Basis.

6. Genauso wie ungestörter Besitz ("squatters rights") im common law Eigentumsrechte im Laufe der Zeit erzeugen kann (Montanas Frist ist fünf Jahre, New Jersey ist dreißig), so auch analog, ein illegaler Immigrant seit langem tolerierte illegale Präsenz- selbst wenn es aufgrund der Nachlässigkeit oder Komplizenschaft früherer Verwaltungen ist, kann allmählich ein gerechtes Recht auf seinen weiteren Aufenthalt entstehen. Daher ist es in Abschiebeverfahren falsch, alle illegalen Einwanderer gleich zu behandeln. Offensichtlich hat jemand, der seit dreißig Jahren ununterbrochen im Land ist, eine andere Stellung als jemand, der erst seit drei Jahren hier ist.

7. Die Integration des kulturellen Erbes und der Kultur des Landes durch Einwanderer ist wesentlich für die Aufrechterhaltung des sozialen Zusammenhalts und der Harmonie.

8. Der Heilige Thomas von Aquin verteidigt diese kulturelle Assimilation und erklärt, dass die Staatsbürgerschaft nicht unmittelbar sein sollte, sondern sich verzögern sollte, da sie Zeit braucht.

9. Bundesgesetz kann nicht ignoriert werden. Die Verabschiedung und Änderung der Einwanderungsgesetze liegen im Zuständigkeitsbereich des Kongresses. Die Rolle der Exekutive und Judikative ist die Einhaltung des Gesetzes. Alle drei Zweige sollten sich bemühen, harmonisch für das Gemeinwohl der Nation zusammenzuarbeiten.

Die Einwanderungskrise beinhaltet Situationen, die mit großer Sorgfalt analysiert werden müssen. Die Lösung dieses Problems erfordert moralische und aufsichtsrechtliche Entscheidungen, die am besten ohne Medienzirkus getroffen werden. Es sollte nicht vereinfacht und mit Emotionen angereichert werden. Es muss vielmehr weise von der Regierung angesprochen werden.

Mit dieser praktischen Weisheit können und sollten die legitimen Rechte illegaler Einwanderer und das Gemeinwohl der Nation im Einklang mit den Prinzipien von Gerechtigkeit und Wohltätigkeit harmonisiert werden. Wenn dieses Gleichgewicht nicht respektiert wird, kann das Land ins Chaos stürzen.

http://www.returntoorder.org/

Niemand wird bestreiten, dass die Einwanderungspolitik gerecht, großzügig und gerecht sein sollte. Es sollte wohltätig und mitfühlend sein. Es sollten angemessene Anstrengungen unternommen werden, um Härten zu lindern und sich an besondere Umstände anzupassen. Das System sollte jedoch für alle fair sein, indem es die Einhaltung der Regeln belohnt und Subversion bestraft. Es sollte das soziale Vertrauen durch seine solide Grundlage für ein legales und gerechtes Prinzip und eine gute Politik inspirieren.



In der Debatte über DACA geht es nicht um Kinder und Träume. Es handelt von einem bitter geteilten Amerika. Es geht um ernste Sorgen, dass es bald kein Amerika mehr geben wird, von dem man träumen kann. Es ist der Kampf zwischen einem Amerika, das eine Rückkehr zur Ordnung und der Rechtsstaatlichkeit wünscht, und einem anderen, das Souveränität, Grenzen und das Konzept einer Nation ablehnt.
http://www.returntoorder.org/2018/01/rea...dreamer-debate/

von esther10 14.01.2018 00:34


Sandro Magister



14. Januar Geschichten der Kurie. Die Rache des Kardinalstaatssekretär



Die Rede , die der Papst jedes Jahr an das diplomatische Korps richtet, das beim Heiligen Stuhl akkreditiert ist, hat am Montag, dem 8. Januar, ein unmissverständliches Zeichen gesetzt: das des Staatssekretärs Kardinal Pietro Parolin.

Es war eine Rede von einem großen diplomatischen Experten, der völlig frei von den Regengüssen der dritten Welt war, die Jorge Mario Bergoglio am Herzen liegen. Unterzeichnen Sie, dass die "Rache" von Parolin, jetzt angekommen, um die volle Kontrolle über die vatikanische Kurie zurückzugewinnen, sogar Francis gebrochen hat.

So war es zu Beginn des Pontifikats nicht. Um ihn herum hatte Francis einen großen Rat von acht Kardinälen gemacht, und der Außenminister war nicht unter ihnen, in der Tat, die Reform der Kurie, von denen gezielt hatte Gerüchten zufolge sein Amt, das durch die Zeit von Paul VI maximal konzentriert von Mächten, die nach Ansicht vieler Kurialisten übertrieben sind.

Und tatsächlich bewegte sich der erste Geschmack der Reform in diese Richtung. Im März 2014, ein Jahr nach seiner Wahl zum Papst, schuf Bergoglio ein neues Sekretariat für die Wirtschaft, dem er die zukünftige Kontrolle über alle Vermögenswerte aller Büros des Vatikans zuschrieb, einschließlich erheblicher Summen, die nie in den öffentlichen Haushalten erscheinen des Heiligen Stuhls, der von einem allmächtigen Amt des Staatssekretariats verwaltet wird, bei dem die APSA, Verwaltung der Güter des Apostolischen Stuhls, auch den Safe des beweglichen und unbeweglichen Eigentums des Vatikans verwahrte.

Kardinal George Pell, ein Australier, der von Francis an die Spitze des neuen Organismus gestellt wurde, ging nicht ins Subtile. Er veröffentlichte öffentlich die Menge des unerreichten Geldes, das vom Sekretariat des Staates und anderen Büros des Vatikans gehalten wurde, natürlich 1,4 Milliarden Dollar, und beanspruchte die Kontrolle, und gab die bevorstehende Aufnahme der APSA in sein Sekretariat.

Aber dann passierte nichts von all dem. Ohne Lärm machten sich die von Pell belagerten Machtzentren Widerstand und griffen dann zurück. Mit dem Papst, der mehr und mehr hörte und antwortete als der australische Kardinal. Und mit Parolin, in der Zwischenzeit auch von Francesco zu den acht Kardinälen des großen Rates hinzugefügt, um die Fäden der Gegenoffensive zu ziehen.

Heute sind die Ergebnisse für alle sichtbar.

Pell ist seit vielen Monaten in Australien im Ruhestand, verstrickt in einen Prozess, in dem er mehr Opfer als schuldig erscheint, ohne dass der Papst einen seiner Nachfolger zum Leiter des Wirtschaftssekretariats ernannt hat.

Es blieb vakant seit Juni letzten Jahres, die zweite Schlüssel Ladung, die allgemeine Wirtschaftsprüfer, nachdem er trat in brutalen Formen der erste und der letzte Besitzer, Libero Milone, beschuldigt zu untersuchen , wo er nicht sollte.

Der Kardinalpräfekt der APSA, Domenico Calcagno, hat den beiden Platz genommen, mit der vollen Unterstützung von Bergoglio, der oft im Refektorium von Casa Santa Marta zu Gast war.

Und Parolin ist stärker denn je, auch dank der Vorliebe von Papst Franziskus für die Geistlichen, die wie er zur diplomatischen Zunft gehören .

Tatsächlich stammen zwei weitere Schlüsselkardinäle dieses Pontifikats aus der Diplomatie: Lorenzo Baldisseri, von Bergoglio zum Generalsekretär der Bischofssynode ernannt, und Beniamino Stella, der vom Papst als Leiter der Kongregation für den Klerus ernannt wurde. Sie haben keine spezifische Kompetenz, aber sie sind gehorsame Vollstrecker des Willens von Franziskus, Dinge in den festgelegten Richtungen zu treiben: von der Kommunion zu den Geschiedenen und wieder verheirateten zur Ordination der verheirateten Priester.

Im Staatssekretariat ist der "Stellvertreter" Angelo Giovanni Becciu, ein weiterer Karrierediplomat, der als Vollstrecker der päpstlichen Wünsche und Kopffrisuren fungiert, wie bei Milone oder bei den Malteserrittern .

In letzterem Fall verpflichtete sich Parolin auch zur Vertreibung des Großmeisters. Aber es ist selten, dass er sich bloßstellt. Die schmutzige Arbeit überlässt es anderen. Er fliegt hoch. So hoch, dass er jetzt der einzige Kandidat für die Nachfolge von Franziskus mit einer ernsthaften Chance ist, zum Papst gewählt zu werden.
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Diese Notiz erschien auf "L'Espresso" n. 2 von 2018, am Kiosk am 14. Januar, in der mit Sandro Magister betrauten Meinungsseite "Settimo Cielo".

Hier ist der Index aller vorherigen Notizen:
> "L'Espresso" am siebten Himmel
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/


von esther10 14.01.2018 00:33


Sind die Vatikanischen Archive wirklich "geheim"?



https://aleteia.org/2017/02/08/why-are-t...rchives-secret/
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UK Mutter wütend nach Ärzten fehldiagnostiziert Baby, beraten Abtreibung: Baby ist völlig gesund
Abtreibung , England , Fehldiagnose , St. Georgs Krankenhaus

LONDON, England, 8. Januar 2018 ( LifeSiteNews ) - Eine britische Mutter sprengt Mitarbeiter im St. George's Hospital, die ihr geraten haben, eine Fehlgeburt zu bekommen, nachdem sie ihr ungeborenes Kind mit einer seltenen und schmerzhaften genetischen Veranlagung diagnostiziert hat, die brüchige Knochen verursacht.

Aber Kamelia Walters ignorierte den Rat und brachte vor 18 Monaten ein gesundes Mädchen zur Welt, erzählte sie der Sun Online in einem exklusiven Interview.

Walters, 25, sagte, dass sie im Januar 2016 für eine Ultraschalluntersuchung nach St. George ging.

Zu dieser Zeit rief der Techniker einen Berater an, der der jungen Mutter erzählte, dass ihr ungeborenes Kind Knochenbrüche habe.

Die Ärzte des Krankenhauses berichteten dann Walters, dass ihre Tochter "wahrscheinlich" Osteogenesis imperfecta Typ 3 hatte, so die Sonne.

Osteogenesis imperfecta verursacht brüchige Knochen, so dass Individuen mit dieser Erkrankung oft mehrere Knochenbrüche erleiden. Es betrifft auch die inneren Organe und Symptome können Atmungsprobleme, Knochendeformität, Wirbelsäulenkrümmungen, Wirbelfrakturen und Hörverlust umfassen.

"Sie begannen mir zu sagen, dass ich eine Abtreibung bekommen könnte", sagte Walters der Sun Online.

"Ich war nur versteinert, als ich an diesem Tag nach Hause kam", sagte sie. "Ich habe nur zu meiner Mutter geweint und sie hat gesagt, dass sie es nicht glaubt, weil niemand in meiner Familie so etwas hat."

Walters und ihr Partner, der 27-jährige Lamar Anderson, verweigerten ebenfalls einen Test, Ärzte sagten ihnen, dass sie eine 100 Prozent genaue Diagnose geben würden, die aber das Risiko einer Fehlgeburt beinhaltete.

Als ihr Baby, Kyla-Shae, geboren wurde, wurde ihr gesagt, das Baby sei normal, sagte Walters der Sonne.

"Ich wusste schon irgendwie, dass mit ihr nichts verkehrt war und als sie geboren wurde, hat es das bestätigt."

Aber Walters ist empört, dass sie, wenn sie dem Rat der Ärzte gefolgt wäre, ihr Baby abgetrieben hätte, sagte sie der Sun Online.

Inzwischen hat sie eine zweite gesunde Tochter, Kyarah, zur Welt gebracht.

Ein Sprecher von St. George sagte der Sonne, das Krankenhaus könne keine Einzelfälle kommentieren, aber es würde "die Gelegenheit begrüßen, sie auf individueller Basis zu treffen, um die von ihr aufgeworfenen Bedenken zu diskutieren".
https://www.lifesitenews.com/pulse/u.k.-...ion-baby-is-com
+
https://pl.aleteia.org/2018/01/14/jak-sk...m=notifications


von esther10 14.01.2018 00:30

Migranten, der Papst: "Die Angst vor dem Willkommensempfang ist legitim, aber nicht die Bedingungen sind eine Wahl"


Franziskus

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Kardinal Gualtiero Bassetti, seit dem letzten Mai an der Spitze der CEI Die Cei wand die Parteien. Bassetti: «Verspreche nur Wunder» Der Papst heute am Angelus Der Papst besteht auf Migranten. Und nach den Neofaschisten greift auch die Liga ihn an
Lingua inglese in soli 7 giorni, e tedesco in 5 giorni! (Speak Expert)

Vatikanstadt - Die Befürchtungen, Migranten willkommen zu heißen, aber auch diejenigen, die dort ankommen, "sind legitim und basieren auf Zweifeln, die aus menschlicher Sicht völlig verständlich sind. Zweifel und Ängste zu haben ist keine Sünde. Die Sünde besteht darin, dass diese Ängste unsere Antworten bestimmen , unsere Entscheidungen konditionieren, Respekt und Großzügigkeit gefährden, Hass und Ablehnung schüren ". Der Papst sagte dies in seiner Predigt in der Vatikanbasilika, wo er anlässlich des Welttags der Migranten und Flüchtlinge eine Messe feierte.

Ausgehend vom Evangelium, in dem Jesus die Jünger einlädt, ihm zu folgen, "Komm und sieh!", Unterstreicht der Papst, dass diese Einladung "heute an uns alle, an lokale Gemeinschaften und an Neuankömmlinge gerichtet ist. Es ist eine Einladung, unsere Ängste zu überwindenum den anderen zu treffen, ihn willkommen zu heißen, ihn zu kennen und ihn zu erkennen. Es ist eine Einladung, die die Möglichkeit bietet, nah beieinander zu sein, um zu sehen, wo und wie er lebt.

In der heutigen Welt bedeutet für Neuankömmlinge, zu begrüßen, zu wissen und zu erkennen, dass sie die Gesetze, die Kultur und die Traditionen der Länder, in denen sie willkommen sind, kennen und respektieren. Es bedeutet auch, ihre Ängste und Befürchtungen für die Zukunft zu verstehen. Für lokale Gemeinschaften, zu begrüßen, kennen und zu erkennen ist unvoreingenommen auf den Reichtum der Vielfalt offen zu sein, zu verstehen, das Potenzial und die Hoffnungen der Newcomer, sowie deren Schwachstellen und Ängste. "
http://www.ilsecoloxix.it/p/italia/2018/...ccogliere.shtml

von esther10 14.01.2018 00:28

Ist Francisco ein Ketzerpapst?
Gesendet von Moderador el Mar, 12/19/2017



Kirchliche Nachrichten Interviews San Pío X Priesterbruderschaft Die Krise der Kirche Christian Moral Papst Francisco Sei heute tradi Familienleben Artikel
Material oder formell. Ketzer oder erblich. Probleme, die nicht immer verstanden werden
P. JEAN-MICHEL GLEIZE
Pater Gleize, Professor an einem der FSSPX-Seminare, schrieb eine Reihe von 9-teiligen Artikeln über die Häresie des Papstes. Vor einigen Tagen haben wir ihn über die große theologische Präzision in seiner außergewöhnlichen Arbeit befragt.

F SSPX USA: Könnten Sie Ihre Artikel für all diejenigen zusammenfassen, die diese nicht lesen konnten?

P. Gleize: Was ich versucht zu tun , war es, verschiedene Elemente einer Antwort geben dem ernsten Problem für das katholische Gewissen durch posierte Amoris Laetitia , und auch, allgemeiner gesprochen, die ganze Haltung von Papst Francisco. Es ist klar, dass der Papst nicht absolut unfehlbar ist, außerhalb der spezifischen Bedingungen, die in der göttlichen Offenbarung angegeben sind. Daher können Sie Fehler machen. Ist es möglich, dass ich in Häresie fallen werde? Und wenn das passierte, würde er das Pontifikat verlieren? Die Antwort auf diese Fragen ist nicht einfach, weil sie mehrere theologische Interpretationen beinhaltet. Wir können sagen, dass der Papst in Häresie fallen kann, aber dass nur Christus die Autorität über ihn hat, um ihn seines Amtes zu entheben.

Kann man unter diesen Umständen sagen, dass Papst Franziskus sich in Amoris Laetitia in Häresie wagt ? Die Häresie soll eine dem Dogma widersprechende theoretische Position einnehmen; Franziskus leugnet das Dogma nicht in der Theorie, sondern autorisiert eine Disziplin und Praxis im Gegensatz zu denen, die normalerweise von der Lehre der Kirche abgeleitet sind. Amoris Laetitia Sie bekräftigt die Unauflöslichkeit der Ehe, bekräftigt aber, dass es möglich ist, geschiedene und wiederverheiratete Menschen so zu behandeln, als ob ihre Haltung keine Leugnung der Unauflöslichkeit darstelle. Es ist wie zu sagen: Ja, glaube an das Dogma, aber in der Praxis kannst du dich so verhalten, als ob das Dogma nicht wahr wäre. Das wäre die "Häresie" von Papst Franziskus, wenn es sie tatsächlich gibt. Es ist nicht die klassische Art der Häresie, die von Theologen analysiert wird; es ist eine neue Form der Häresie, die praktische Häresie der Subversion in der Kirche, durch die Menschen zur Moderne konvertiert werden, indem sie nach modernistischen Annahmen leben.


FSSPX EUA: Denken Sie, dass das Pontifikat von Papst Franziskus der Grund dafür ist, dass diese Art von Fragen häufiger geworden ist?

P. Gleize: Sagen wir lieber, dass das Pontifikat von Papst Franziskus diese Fragen dringender und offensichtlicher macht. Zuvor hatten wir bereits mit Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Eine sehr schlechte Theologie erlebt, die schwerwiegende Konsequenzen in der Kirche verursacht hat. Der Ursprung all dessen ist das Zweite Vatikanische Konzil, dessen Trilogie der Irrtümer der katholischen Tradition entgegensteht: Ökumene, Kollegialität und Religionsfreiheit. Das falsche Prinzip der Religionsfreiheit enthält in wenigen Worten die ganze neue relativistische Ethik, jene Umgangssethik, die in Amoris Laetitia explizit wurde . Bis jetzt waren diese moralischen Konsequenzen in der Embryonalphase und von Paul VI. Bis zu Benedikt XVI., Also den in Moralangelegenheiten konservativen Päpsten, hatte niemand so weit gehen wollen. Zum Beispiel bewahrt die Theologie von Johannes Paul II die wichtigsten Schlussfolgerungen der traditionellen Moral (gegen Scheidung und Zusammenleben), obwohl sie auf falschen Prinzipien beruhen. Aber Papst Franziskus hat sich als logischer erwiesen als seine Vorgänger und folgert die Konsequenzen dieser falschen Prinzipien: Der Primat der menschlichen Person führt zur Relativierung der Moral in allen Bereichen.


FSSPX EUA: Einige Leute denken, dass AL Ehebruch erlaubt (303) und dass dies genug ist, um zu bestätigen, dass dieses Dokument häretisch ist. Was denkst du darüber?

P. Gleize: Vergiftungen können zugelassen werden, indem man sagt, dass es gut und legitim ist, Menschen zu vergiften. Das Gleiche gilt für die Feststellung, dass eine ernsthafte Verpflichtung besteht, die Gesundheit zu erhalten und die Verbreitung vergifteter Lebensmittel zu vermeiden, und dass diejenigen, die Gift in die verkaufte Suppe geben, das Recht haben, respektiert zu werden und nicht unterworfen werden sollten Diskriminierung Amoris Laetitia es handelt in der zweiten Art. Papst Franziskus sagt, dass die Unauflöslichkeit der Ehe eine schwere Pflicht ist, fügt aber hinzu, dass Ehebrecher keiner Diskriminierung ausgesetzt sein sollten. Das ist gleichbedeutend damit, Ehebruch in der Theorie zu verbieten und in der Praxis zuzulassen. Das Dokument wäre häretisch, wenn es in der Theorie Ehebruch erlaubt. Wenn es das theoretisch verbietet, dann ist es nicht häretisch. Aber wie es in der Praxis erlaubt, müssen wir sagen, dass es Ketzerei begünstigt, ohne häretisch zu sein. Das ist ziemlich subtil, aber die Moderne ist subtil.


FSSPX USA: Ist die Kirche verpflichtet, die Schuld derer zu bestimmen, die in Sünde leben?

P. Gleize: An dieser Stelle müssten wir eine sehr wichtige Unterscheidung treffen. Damit die Hirten der Kirche die Gläubigen über die Sünde lehren können, müssen sie zuerst feststellen, was eine Sünde ist und was nicht. Und von dort müssen sie bestimmen, welche dieser Sünden wegen ihrer moralischen Absicht ernst sind. Einige Sünden können nicht nur in einer vorübergehenden Handlung bestehen (wie die Sünde der Unzucht oder des Ehebruchs), sondern auch in einer regelmäßigen objektiven Situation (wie freie Vereinigung oder Zusammenleben), die ein Skandal ist. Aus dieser Perspektive haben die Pastoren die Pflicht, den moralischen Wert des öffentlichen Handelns, ob gut oder schlecht, zu erklären, weil diese Handlungen durch die bloße Tatsache, öffentlich zu sein, zu Beispielen und Anstiftung zum Guten oder Bösen werden . Ein guter Hirte hat die Pflicht, seinen Schafen die falschen Wege aufzuzeigen, die zum Abgrund und von ihnen weg führen. In diesem Sinne hat die Kirche immer die Pflicht zu sagen, dass das Leben in einer ehebrecherischen Beziehung oder das Zusammenleben mit jemandem eine Sünde ist, auch wenn sie nicht die formelle Schuld all derer ausspricht, die in diesem Staat leben.

Die Kirche wird auch von ihren Bekennern vertreten, die für die Verwaltung des Bußsakraments zuständig sind. Der Pfarrer des Bußsakraments ist vor allem ein Richter, und der Beichtstuhl gilt als "Gericht". Urteilen bedeutet nicht Verdammung; aber um festzustellen, ob die Person, die für ihre Sünden angeklagt ist, die notwendigen Dispositionen erfüllt, um ihre Vergebung erlangen zu können. Nach dem Vorstehenden kann der Beichtvater nicht mehr als Richter, sondern als Arzt und Vater handeln, indem er Barmherzigkeit verzeiht und zeigt. Aber diese Gnade setzt Unterscheidung und Urteil voraus. Dies ist übrigens der Grund, warum der Beichtvater die Pflicht hat, den Beichtenden zu befragen, ob er die notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Diese Erkenntnis ist nicht unbedingt Vergangenheit Schuld zu bestimmen oder die Büßer präsentieren, jedoch ist der Priester verpflichtet zu prüfen, ob die betreffende Person alle Todsünden erklärt hat, die er begangen, wenn er für sie wirklich traurig ist, und wenn bestimmt wird, zu um sie in Zukunft nicht wieder zu verpflichten. Daher kann der Priester zumindest indirekt eine mögliche Schuld beurteilen, falls die Person Reue oder einen festen Zweck der Änderung nicht hat.

FSSPX USA: Proposition 301 von AL sagt: "Deshalb ist es nicht mehr möglich zu sagen, dass alle, die sich in einer" irregulären "Situation befinden, in einem Zustand der Todsünde leben und der heiligmachenden Gnade beraubt sind."
Lehrt nicht das Konzil von Trient, dass Gott allen genügend Gnade gibt, und ist es daher angesichts dieser Lehre nicht richtig, von diesem Urteil Abstand zu nehmen, wie AL das tut, sonst würde es keinen Widerspruch geben dass Seelen, die in einer irregulären Situation leben, der Gnade beraubt werden und gleichzeitig sagen, dass Gott allen seine Gnade gewährt?

P. Gleize: Das Konzil von Trient (in Kanon 17 über das Dekret der Rechtfertigung) weist genau den Irrtum zurück, der besagt, dass Gott nur dem Prädestinierten seinen Dank erweist. Aber er sagt auch in Kapitel 11, dass Gott diejenigen verlassen kann, die ihn verlassen haben, das heißt, dass seine Weigerung, seine Gnade zu gewähren, eine Möglichkeit ist. Deshalb müssen wir das Gegenteil von Amoris Laetitia bestätigenum die Kohärenz mit dem zu wahren, was das Konzil von Trient erklärt: Gott gibt allen seine Gnade, aber nicht alle nehmen es an, und folglich werden einige davon beraubt, weil sie es ablehnen. Ja, diejenigen, die in Sünde leben, sind der Gnade beraubt, aber wegen ihrer eigenen Schuld, weil der Zustand der Sünde an sich eine Ablehnung der Gnade ist. Du kannst nicht zusammenleben oder in Ehebruch leben, noch darfst du das Gesetz Gottes über die Ehe missachten und gleichzeitig in der Freundschaft Gottes leben, der seine Gnade empfängt. Es stimmt, dass einige Menschen, die in irregulären Situationen leben, aufgrund einer gewissen Ignoranz nicht sofort der Gnade beraubt werden. Aber es muss auch gesagt werden, dass es andere gibt, die der Gnade beraubt sind, weil sie nicht in Unwissenheit leben. Und es muss auch gesagt werden, dass die irreguläre Situation als solche eine Situation darstellt, in der normalerweise die Beteiligten der Gnade beraubt sind, es sei denn, unbesiegbare Ignoranz ist bewiesen. Daher ist der Übergang von AL ist sehr zweideutig und einfach. Es fördert sicherlich eine falsche Interpretation.


FSSPX USA: Sie sagen, dass Papst Franziskus eine Methode anwendet, in der er nicht definieren oder präzisieren will und sich weigert, Behauptungen oder Ablehnungen zu machen, was seit dem Konzil sehr häufig vorkommt. Aber Ludwig Ott sagt: "Bei der Entscheidung über die Bedeutung eines Textes beurteilt die Kirche nicht die subjektive Absicht des Urhebers, sondern die objektive Bedeutung des Textes." Könnten Sie das erklären?

P. Gleize: Was Pater Ott sagt, ist richtig, und die Schlussfolgerung daraus ist, dass, wenn die objektive Bedeutung eines Textes genau angegangen wird, insbesondere wenn dieser Sinn hinreichend klar ist, die subjektive Absicht des Autors es überhaupt nicht absolut ändert. . Wenn uns das Zweite Vatikanische Konzil beispielsweise das Recht auf Freiheit lehrt, Irrtümer öffentlich zu propagieren, so ist dies eindeutig gleichbedeutend mit der Freiheit, Fehler öffentlich zu propagieren, da dieses negative Recht notwendigerweise auf einem positiven Recht beruht: Alle Bischöfe und Theologen der Welt sie können sagen, dass der Papst bei der Verkündung und Anwendung dieses Dokuments nicht die Freiheit zur Verbreitung des Fehlers zugelassen hat, sondern dass das Dokument diese Freiheit objektiv erlaubt, und die Absicht von Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. ändert nichts an der Sache. Aber in diesem Fall geht es mit dem Vorschlag von Papst Franziskus nicht um die objektive Bedeutung von Amoris Laetitia ; aber von dem Wert oder Grad der Autorität des Dokuments. Unabhängig von der objektiven Bedeutung eines Textes kann der gleiche Text mit der gleichen objektiven Bedeutung mit sehr unterschiedlichen Werten präsentiert werden: als Dogma, als theologische Meinung oder als provisorischer und fragwürdiger Schluss. Zum Beispiel können wir sagen: "Jesus Christus ist Gott"; Die objektive Bedeutung dieser Aussage ist vollkommen klar. Aber für einen Katholiken ist das ein Dogma, während es für einen strengen Protestanten nur eine Meinung ist, für einen liberalen Protestanten ist es eine Hypothese, die derzeit diskutiert werden kann, für einen Modernisten ist es eine Formel mit praktischem Nutzen, und für Historiker ist es der Bewusstseinszustand einer bestimmten Zeit. Im Fall von Amoris Papst Franziskus sagt, was er sagt, und die objektive Bedeutung ist klar; aber wir wissen nicht, ob das, was er sagt, eine Amtshandlung ist, ein Akt des Unterrichtens der Hierarchie der Kirche, der alle Gläubigen im Gewissen verpflichten und alle früheren Lehren aufheben würde, die das Gegenteil bestätigen. All dies sind Forschungslinien für eine Reflexion, deren Ziel es ist, alle Widersprüche zu beseitigen. Denn in Wirklichkeit bekräftigt Amoris gleichzeitig, dass die Ehe unauflöslich ist und dass Ehebrecher kein Problem mehr darstellen.


FSSPX EUA: Sie sagen auch, dass "es möglich ist, jede Art von Beziehung mit einem notorisch ketzerischen Papst zu vermeiden, ohne es als vom Papsttum entthront zu betrachten." Können Sie erklären, was das in der Praxis bedeutet?

P. Gleize: Es bedeutet nichts, denn dies bezieht sich auf eine außergewöhnliche Situation, eine abnormale Situation, die ein Katholik nicht voraussehen oder sich für seine eigene Freiheit entscheiden kann. Dies entspricht einer Situation, in die uns die göttliche Vorsehung versetzt, und es ist fast die einzige, in die wir uns versetzen müssen, wenn wir treu bleiben wollen. Derzeit ist dies die Situation der Katholiken, die, während die Anerkennung (bis genügend Beweise vorliegen, das Gegenteil zu beweisen), dass der Papst Papst ist, legitim, die Dinge zu gehorchen sich weigern, in dem er unseren Herrn gehorcht und alle seine Vorgänger von San Pedro. Wir erkennen den Papst als solchen an, weil wir öffentlich für ihn beten, während des Besuchs im Allerheiligsten Sakrament oder wenn wir seinen Namen im Kanon der Messe erwähnen. Und dafür


FSSPX EUA: Seine Schlussfolgerung ist, dass AL nicht häretisch ist, sondern "Häresie" bevorzugt. Kannst du diesen Unterschied erklären?

P. Gleize: Es ist der Unterschied zwischen einer Grundsatzerklärung ("Ehe ist unauflöslich") und einer Handlungsweise in der Praxis ("Ehe ist unauflöslich, aber man sollte Ehebrecher in der Kirche nicht diskriminieren"). Jemand, der Häresie bevorzugt, der in der Praxis die Häresie zugibt, die scheinbar keine Theorie zulässt. Diese Art, Dinge zu tun, ist charakteristisch für liberale Katholiken, die nicht so katholisch sind, wie sie in ihrer Handlungsweise liberal sind.


FSSPX USA: Welche Bücher empfehlen Sie, das Thema vertieft zu studieren?

P. Gleize: Zur Ehe die Enzyklika Casti Connubii von Pius XI .; über die Subversion der Ehe, die das Problem des liberalen Katholizismus und der Moderne ist. Monsignore Lefebvre sagte im Prolog zu seinem Buch Le Detronaron : "Wenn sie nicht lesen, werden sie früher oder später zu Verrätern werden, weil sie die Wurzel des Bösen nicht verstehen werden." Daher ist es notwendig, gute Bücher zu lesen, die erklären, wie der Liberalismus diese Subversion und Manipulation ausführt: Der Liberalismus ist eine Sünde von Dom Salva und Sardany; Liberalismus und Katholizismus des Klerus Alfred Roussel. Alle Werke von Monsignore Lefebvre. Und der Courrier de Rome !
http://panoramacatolico.info/articulo/es-francisco-un-pap

Quelle: FSSPX Nachrichten
http://fsspx.news/es/news-events/news/en...pa-hereje-29785

von esther10 14.01.2018 00:21




Georgetown genehmigt LGBT-only Campus Gehäuse
Katholisch , Georgetown University , Homosexualität , Lgbtq , Gleichgeschlechtliche Ehe

WASHINGTON DC, 12. Januar 2018 ( LifeSiteNews ) - In einer überraschenden Bewegung für eine Universität, die behauptet, katholisch zu sein, verkündete die Jesuit-geführte Georgetown Universität diese Woche, dass sie LGBT-only Campusgehäuse anbietet.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Vielleicht verblüffender, behauptet die Universität, dass der Umzug auf "Jesuitenwerten" beruht.

Das GU liegt in der georgianischen Nachbarschaft von Washington und ist ungefähr so ​​alt wie die Nation selbst. Die Institution wurde 1789 gegründet und blickt auf eine lange und illustre Geschichte zurück, die in den letzten Jahrzehnten zu Kontroversen geführt hat, da sie nicht nur säkularisiert, sondern in gewisser Weise antikatholisch geworden ist.

Der Vorschlag für die "Crossroads: Gender and Sexuality" Living Learning Community (LLC) wurde ursprünglich vom Office of Residential Life im April abgelehnt , "berichtet Campus Reform , die die Geschichte brach", wurde aber anschließend im Dezember genehmigt. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/georgetown+university

Laut dem Campus Reform Bericht, teilte die stellvertretende Direktorin für Wohnausbildung, Katie Heather, der Studentin Grace Smith, einer Leiterin des LLC-Projekts mit, dass ihr Vorschlag für das akademische Jahr 2018-2019 genehmigt und angenommen wurde.

Der Vizepräsident für studentische Angelegenheiten, Todd Olson, sagte, dass das LGBT-Campuswohnheim "einen Raum für Diskussionen über Gender und Inklusion bieten und gleichzeitig die jesuitischen Werte der Gemeinschaft in Vielfalt und die Erziehung der ganzen Person unterstützen wird".

"Unsere katholischen und jesuitischen Werte rufen uns dazu auf, sich mit, Respekt, Mitgefühl und Sensibilität 'für unsere LGBTQ-Gemeinschaft zu engagieren", fuhr Olson im Campus Reform Report fort. "Es entspricht unseren katholischen und jesuitischen Werten, eine Sprache, Perspektive und einen Sinn für Inklusion zu schaffen, um unser Gefühl für Cura personalis zu vertiefen."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/homosexuality

Grace Smith, Leiterin des LGBTQ + Inklusivitäts-Policy-Teams der Studentenregierung, sagte in einem Facebook-Posting, dass der Umzug "ein wirklich großer Deal an einer JESUIT UNIVERSITY" sei.

"Dies bedeutet, dass die Studenten nun beginnen werden, einen einzigartigen Wohnraum zu haben, der sich selbst und anderen in Bezug auf Geschlecht und Sexualität gewidmet ist", fuhr Smith fort. "Herzlichen Glückwunsch an alle, die diesen Traum verwirklicht haben."

Authentischer Katholizismus in Georgetown U. gemobbt und unterdrückt.

Im Jahr 2014 sagte der Richter am Obersten Gerichtshof Antonin Scalia Berichten zufolge von seiner Alma Mater, der Georgetown University, dass es "nicht mehr katholisch" sei.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/lgbtq

Die jüngste Geschichte scheint dies zu bestätigen.

Im Oktober musste eine Studentengruppe an der Georgetown University mit der Verteidigung und anderen möglichen Sanktionen rechnen , um die Lehre der katholischen Kirche über die Ehe zu verteidigen.

GU PRIDE und die Queer People of Colour der Georgetown University beklagten, dass die Love Saxa- Gruppe gegen die Standards der Studentenorganisation der Abteilung für Studentenangelegenheiten verstoße. Die GU-Studentenzeitung, The Hoya, stapelte sich mit einem Leitartikel darauf, dass Love Saxa wegen ihrer Haltung zur Ehe "Intoleranz fördert" und daher "im Gegensatz zu dem steht, was ein Universitätsclub sein sollte". Die Gruppe wurde auch gesagt sei "homophob".

http://www.thehoya.com/at-a-crossroads-h...sion-on-campus/

Die Beschwerde wurde schließlich von der Universität fallengelassen.

Im April 2016 erhielt die Vorstandsvorsitzende von Planned Parenthood, CEO Cecile Richards, eine Standing Ovation bei GU, als sie trotz Widerstand des Erzbischofs von Washington und Pro-Life-Studenten einen Vortrag hielt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/same-sex+'marriage'

Während ihrer Rede lobte Richards pro-Choice-Campus-Gruppen, während auch Abtreibung Aktivistin Wendy Davis, Geburtenkontrolle Kreuzfahrerin Sandra Fluke lobt, und die Millennial Generation für, was sie behauptete, war ihr Glaube an "LGBT-Rechte" und "reproduktive Rechte".

Im Mai 2012 lud das Public Policy Institute von Georgetown die damalige Sekretärin für Gesundheit und Soziales Kathleen Sebelius ein, eine Antrittsrede zu halten, trotz der Kritik von Katholiken, die sich über die Gesundheitspolitik der Obama-Regierung ärgern. Vor und nach der Ansprache schleuderten GU-Studenten, die katholischen Demonstranten feindlich gegenüberstanden, wütende Beleidigungen über die Gruppe, die direkt vor einem Eingang des Campus stand.

https://www.lifesitenews.com/news/u.s.-s...atholic-anymore

Der Exorzist- Autor und Oscar-Preisträger William Peter Blatty sagte damals, seine Alma Mater habe in den vergangenen zwei Jahrzehnten "Redner eingeladen, die Abtreibungsrechte unterstützen und sich weigern, den Anordnungen des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. Für kirchliche Colleges nachzukommen und Universitäten ", so ein Bericht von Fox News .

https://www.campusreform.org/?ID=10341

Blatty sagte, dass das Einladen von Sebelius der "letzte Strohhalm" sei.

"Ich verdanke den Jesuitenvätern und der Georgetown University viel", sagte Blatty auf seiner Website The Father of King Society laut dem Fox News- Bericht . "Was ich Georgetown schulde, ist jedoch nichts im Vergleich zu dem, was Georgetown seinen Gründern und dem Christus des Glaubens verdankt."

https://cardinalnewmansociety.org/

Explosives Dossier
Ein 119-seitiges Dossier, das von der Cardinal Newman Society (CNS) auf Blattys Bitte im Jahr 2013 zusammengestellt und im Januar 2017 aktualisiert wurde, " Catholic Identity Concerns an der Georgetown University ", bietet eine Litanei beunruhigender, zunehmend anti-katholischer Aktionen und Trends bei GU.

"Mehrere der von Georgetown gesponserten Studentenorganisationen befürworten Abtreibung, gleichgeschlechtliche" Heirat "und Empfängnisverhütung", heißt es in einem zusammenfassenden Bericht von Church Militant.

Insbesondere konzentriert sich das Dossier auf die Einstellung von antikatholischen Lehrkräften und Mitarbeitern von GU, einschließlich Professoren, die für pro-Abtreibungsgruppen arbeiteten und die Abtreibung fördern; wer befürwortete ärztlich assistierten Selbstmord; und die für die Geschlechterideologie und die gleichgeschlechtliche Ehe eintreten, laut einer von Church Militant auf der Grundlage des Dossiers zusammengestellten Liste.

https://journal.newmansociety.org/2018/01/snake-eats-tail/

Auf der Liste standen auch ein lesbischer Professor, der sich für "schwule und bisexuelle Aktivitäten" einsetzte, ein katholischer Priester in einer gleichgeschlechtlichen "Ehe", der bei "gleichgeschlechtlichen Hochzeiten" amtierte, und ein Priester, der eine Oppositionsgruppe mitbegründete US-Bischöfe über gleichgeschlechtliche Ehe.
https://www.lifesitenews.com/news/george...-campus-housing

von esther10 14.01.2018 00:19

Deutsche sind überflutet mit Einwanderern. Der Experte hat sie durch ... Facebook gezählt



Die Deutschen verstecken nicht länger die Tatsache, dass sie aufhörten, den Zustrom von Einwanderern in ihrem eigenen Land zu kontrollieren. Der Experte im Bereich des Internetmarketings hat ihnen auf den Seiten von wGospodarka.pl geholfen. In seiner Forschung verwendete Maksymilian Wysocki ein ausgezeichnetes Werkzeug für die sogenannte weiße Intelligenz oder ... die Facebook-Plattform.

Der Autor der Analyse, der auf den Daten der sozialen Netzwerkseite basiert, hat unter anderem festgestellt, dass derzeit rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland Facebook in den folgenden Sprachen verwenden: Arabisch, Kurdisch, Tadschikisch Paschtun und Persisch. So viele wie 71 Prozent von ihnen sind Männer. Die meisten zum Zeitpunkt des Studiums blieben in Essen, Bonn und Neukölln.

Nur etwa eine Million Menschen nutzen arabische Smartphones für die Oder. Die große Mehrheit von ihnen lebt in Essen, Bonn, Saarbrücken und Bochum.

Der Reporter zählte auch 10-15000 Kurden (vor allem in Bochum und Bremen) sowie 25.000 Facebook-Nutzer, die Sprachen sprechen: Afrikaans und Suaheli. Er lebt in Paschtunen in Deutschland (sie sind die einzigen einheimischen Afghanen). In den Berechnungen gab es Platz für tausend Tadschiken.

Viele außereuropäische Immigranten gehören sicherlich zu denen, die am Rhein Französisch benutzen (die Hälfte von ihnen nutzt die genannte soziale Plattform insgesamt).

Zu den Daten gehören natürlich keine Zuwanderer, die ihre Geräte als bevorzugte deutsche oder englische Sprache eingesetzt haben.

Quelle: wGospodarka.pl
RoM

Read more: http://www.pch24.pl/niemcy-zalane-imigra...l#ixzz54BlVUEaV

http://www.pch24.pl/w-obronie-rodziny-b1,63676,tag.html
+
http://www.pch24.pl/wiadomosci,835,1,i,html

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Päpstliche Ordnung für den Förderer der Todeszivilisation



Beispielloses Unheil! Der Initiator des Fonds zur Unterstützung der Tötung ungeborener Kinder, ein Aktivist zugunsten der LGBT-Bewegung, der durch die Entweihung der Heiligen Messe "berühmt wurde", wurde mit dem höchsten päpstlichen Preis für Laien geehrt.

Kommandant des Gregorianischen Ordens - dieser Titel wird in der kurzen Aufzeichnung im Internet von Lilianne Ploumen, der ehemaligen Ministerin für Außenhandel und Entwicklungszusammenarbeit, gepriesen. Was "in besonderer Weise" für die katholische Kirche verdient hat (denn das ist die offizielle Begründung für die Verleihung dieser Ehre)?

Es ist viel mehr über sie bekannt - in großem Umfang durchgeführt - Aktivitäten, um die Tötung von ungeborenen Kindern und die Ansprüche der LGBT-Bewegung zu fördern. In diesen Bereichen ist die Liste der Errungenschaften dieses Promotors der "Zivilisation des Todes" sehr beeindruckend.

„Zu sagen, dass Lilianne Ploumen ist“ pro-Abtreibung „extreme Untertreibung ist und nicht einmal die skandalöse Wirklichkeit ihres Aktivismus Annäherung“ - sagt das Portal des Instituts für Lepanto, der die Berichte bestätigt der päpstlichen für Ploumen hervorgehoben.

Jetzt, im Januar 2017, nachdem Präsident Donald Trump Mittel aus den Staatskassen der Organisation pro-Abtreibung schneiden, initiiert Holländer die Schaffung des Fonds sie beschließt ( „Sie entscheidet“), die in nur einem halben Jahr gesammelt 300 Millionen US-Dollar für den United Nations Population Fund (UNFPA) und das Netzwerk der modernen Todesfabriken - Planned Parenthood und Mary Stopes International.

"Die amerikanische Abtreibungspolitik ist eine Katastrophe für Mädchen und Frauenrechte. Politik, der sich der Rest der Welt widersetzen muss - schrieb im Oktober 2017 auf den Seiten der Financial Times. Vor ein paar Tagen erhielt Ploumen den Machiavelli Award für die Verlobung.

Zwischen 2004 und 2007 war Holländerin die Leiterin der katholischen Beratungsstelle. Es kam ans Licht, dass es die geplante Elternschaft unterstützt und Empfängnisverhütung fördert.

Auf dem Forum der Vereinten Nationen setzt sich der neu ernannte Kommandeur des Ordens des Heiligen Gregor aktiv für die Forderungen der globalen homosexuellen Lobby ein. - LGBTI-Rechte sind Menschenrechte - sagte sie im September letzten Jahres bei den Vereinten Nationen. Vor vier Jahren hat es jedoch die internationale Hilfe für Uganda wegen der Verabschiedung eines Gesetzes ausgesetzt, das gleichgeschlechtliche Gewerkschaften versöhnen würde.

Im Februar 2010 ging Lilianne Ploumen zur Entweihung des Heiligen Opfers. Sie war eine der Initiatoren der Unterbrechung der Heiligen Messe in der dem Heiligen geweihten Kathedrale. Johannes der Täufer, unter den Slogans "Jesus schließt niemanden aus".

Der Päpstliche Orden des Heiligen Gregor der Große wurde im September 1831 von Papst Gregor XVI gegründet. Es wird für "persönlichen Dienst für den Heiligen Stuhl und die römisch-katholische Kirche, durch besondere Arbeit, Unterstützung des Heiligen Stuhls und ein perfektes Beispiel in unseren eigenen Gemeinden und Ländern" verliehen. Der Orden hat vier Stufen: Großkreuz, Kommandant mit Stern, Kommandant und Ritter.

Quelle: lepantoinstitute.org, araldicavaticana.com
RoM
Read more:
http://www.pch24.pl/papieski-order-dla-p...l#ixzz54BnVTGSO

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Italien: Ungefähr 85.000 ungeborene Menschen wurden 2016 getötet
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Im Jahr 2016 wurden auf der Apenninenhalbinsel fast 85.000 Morde an Kindern begangen. In den letzten vier Jahrzehnten offiziell 5,8 Millionen von sogenannten Abtreibung, das heißt, fast sechs Millionen Kreaturen wurde das Recht auf Leben verweigert.

Die eingangs genannten Daten stammen aus dem Tagebuch der italienischen Bischöfe "Avvenire". Unter Hinweis auf den traurigen Jahrestag der Legalisierung der Tötung ungeborener Kinder analysierte die Zeitung den Jahresbericht, der vom Gesundheitsministerium im Parlament vorgelegt wurde. Die darin enthaltenen neuesten Daten beziehen sich auf das Jahr 2016 und beziehen sich auf weniger als 85.000 "Behandlungen".

Die Zeitung stellt fest, dass der Rückgang der Abtreibung bedeutet "einen zunehmenden Rückgriff auf chemische Methoden, um eine Schwangerschaft zu stoppen, die sich in fünf Jahren verdoppelt hat, zeigt, wie der Weg wird die Idee sein, dass Abtreibung entmaterialisiert werden kann, Frauen die Einsamkeit anvertrauen, das Unsichtbare machen: eine Tablette und schon".

Die überwiegende Mehrheit der italienischen Medien aus dem Bericht des Gesundheitsministeriums für das Parlament zog die erfreuliche Botschaft, dass bis zu 71 Prozent der italienischen Gynäkologen eine Gewissensklausel unterzeichneten und nicht Kinder töteten, und veröffentlichte dies. Diese Zahl wächst von Jahr zu Jahr, denn 2005 waren es 58,7 Prozent, 2013 waren es bereits siebzig.
Quelle: KAI

RoM
Read more: http://www.pch24.pl/wlochy--okolo-85-tys...l#ixzz54Bo3wbFJ
http://www.pch24.pl/wlochy--okolo-85-tys...ku,57545,i.html
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von esther10 14.01.2018 00:18

Frontbriefe von der Kirche an den Rändern

Die Anthropozentrik und ihr Ergebnis: glaubenslose Priester
30. Dezember 2017 10



„An das Credo glaube ich nicht“, sagte Pfarrer Don Fredo Olivero in der Mitternachtsmette und strich das Glaubensbekenntnis aus der heiligen Liturgie.
(Rom) Die Kontraste und Gegensätze in der katholischen Kirche nehmen schwindelerregende Ausmaße an. Das Tempo der Drehungen beschleunigt sich. Nun gibt es auch Priester, die erklären, daß sie das Glaubensbekenntnis nicht glauben und zu Weihnachten „Meßabstinenz“ üben, um gegen den eine „kapitalistische Wirtschaft“ zu protestieren. Zwei Frontbriefe berichten über glaubenslose Priester als neue Front.

Diese und ähnliche Nachrichten sind Teil der Chronik über eine „Neokirche“. Briefe von der Front, der gerade aktuellen, vordersten Frontlinie der „Kirche der Ränder“ bieten einen „weihnachtlichen“ Einblick.

„An das Credo glaube ich nicht“.
Frontbrief aus Turin
„Al Credo io non ci credo.“

„An das Credo glaube ich nicht“.

http://www.lastampa.it/2017/12/28/vatica...613892248822784

Das erklärte Pfarrer Fredo Olivero in der Kirche San Rocco in Turin den am Heiligen Abend zur Mitternachtsmette versammelten Gläubigen. Statt des Glaubensbekenntnisses stimmte der Priester ein Lied an, das sich an den Sonnengesang des heiligen Franz von Assisi anlehnt. Gesungen wurde „Dolce sentire“ des Filmkomponisten Riz Ortolani, das dieser für den 1972 von Franco Zeffirelli gedrehten Film „Bruder Sonne, Schwester Mond“ über den heiligen Franziskus komponiert hatte. Von ihm findet sich aus demselben Film das Lied „Höchster, allmächtiger und guter Herr“ auch in der österreichischen Ausgabe des Gotteslobes. Der Film bracht „vor allem das Lebensgefühl und Sehnsüchte von Hippies und Popkünstlern der 1960er-Jahre zum Ausdruck“, wie es bei Wikipedia heißt. Das Besingen der Schöpfung wurde zum Ersatz für das Glaubensbekenntnis, das den Kern des Bekennens und Bezeugens im Glauben bildet.


Don Fredo Olivero

„Eine schlechte Theologie“, so Andrea Zambrano, verdrängt das Elementarste des Glaubens. Die völlige Beseitigung des Glaubensbekenntnisses, in Italien wird das Große Glaubensbekenntnis gebetet, ist die Folge jahrelanger Auslassungen, Unterschlagungen, Verzerrungen und Deformierungen. Am Ende mußte, früher oder später, jemand wie Don Olivero aufspringen und das Herumbasteln am Credo dadurch „lösen“, daß er wie Alexander den Gordischen Knoten mit einem Schwertstreich beseitigt.

Die „schlechte Theologie“ frißt die Doktrin. Die Heilige Messe wird zur Show. Don Olivero weigerte sich, die Heilige Kommunion auszuteilen. Nur Kommunionhelfer teilten sie aus, obwohl sie in der Kirche offiziell lediglich geduldeten Status haben, wenn unbedingter Bedarf besteht. Sie drängten die Gläubigen, den Leib Christi in die Hand zu nehmen und in den Kelch mit dem Blut Christi einzutunken.

Schließlich ließ der Pfarrer auch das Vater unser unter den Tisch fallen. Hatte nicht sogar Papst Franziskus Kritik daran geübt, obwohl die Worte direkt auf Jesus Christus zurückgehen und es sich um das älteste aller christlichen Gebete handelt? Aber was schert das schon die Entertainment-Kirchenvertreter des 21. Jahrhunderts. „Es war niemand mit dem Tonbandgerät dabei“, hatte der „Schwarze Papst“, der General des Jesuitenordens vor wenigen Monaten geätzt, als ihm entgegengehalten wurde, Jesus selbst habe, wie die Evangelien bezeugen, die sakramentale Ehe für unauflöslich erklärt.

In San Rocco in Turin erklang statt dem Vater unser „Sound of Silence“, ein Lied von Simon & Garfunkel aus den 70er Jahren. Der zeitliche Rückgriff paßte durchaus, um zu erkennen, woher der Wind weht. Das Jahr 1968 ist die geistige Scheidelinie im Westen, wobei nicht vergessen werden darf, daß 68 in der Kirche schon einige Jahre früher vollzogen wurde.

So steht da ein Priester, der vor 50 Jahren geweiht wurde und auf eine bemerkenswerte Liste des sozialen Engagements zurückblicken kann. Don Olivero ist einer jener heute wieder so gerühmten „Straßenpriester“, der immer am sozialen Puls der Zeit ist und sich heute mit großem Einsatz für die Einwanderer einsetzt. Doch was versteht er von der Glaubenswahrheit? Was hat er begriffen oder verloren?

Jüngst gab er bekannt, das Verständnis von Transsubstantiation ändern zu wollen. Er, der „kleine Pfarrer“, der sich so engagiert für das irdische Wohl einsetzt, aber so wenig vom ewigen Heil verstanden hat.

Kritik an ihm ist aber nicht erlaubt. Sein Umfeld wird ganz zornig. Wer sich für das Soziale einsetzt, ist über jede Kritik erhaben. Daß er das Heilige mit Preßlufthammer und Abrißbirne behandelt, spielt dabei keine Rolle. Das ist fern und fremd und unverständlich.

Don Olivero in Turin kann am Abriß der Kirche tatkräftig Hand anlegen, und alle schauen tatenlos zu oder applaudieren ihm sogar. Wenn ein Priester aber Kritik an den Mißständen in der Kirche übt, wie es Don Alessandro Minutella in Palermo getan hat, dann wird er von der kirchlichen Autorität schwer bestraft und zum Schweigen gebracht.

Don Olivero forderte in seiner Predigt die Eltern auf, ihren Glauben den Kinder weiterzugeben (Welchen Glauben?), ermahnte sie aber, aufzuhören „von der Hölle zu sprechen“, denn das „hilft niemand und tut weh“.

http://www.lastampa.it/2017/12/28/vatica...613892248822784

Bei Minute 26:50 (siehe Video am Ende des Artikels) folgt die Überraschung. Statt des Glaubensbekenntnisses kündigt der Kantor das Ortolani-Lied an. Don Olivero liefert die Begründung:

„Wißt ihr, warum ich das Credo nicht spreche? Weil ich nicht daran glaube.“

Die Gläubigen lachen. Manche halten es wahrscheinlich wirklich für einen Scherz. Doch der Priester meint es ernst:

„Wenn es jemand versteht…. Ich aber habe nach vielen Jahren verstanden, daß ich es nicht verstehe und es nicht akzeptieren kann. Singen wir irgend etwas anderes, das die wesentlichen Dinge des Glaubens sagt.“

Welche „wesentlichen Dinge des Glaubens“ der Pfarrer von San Rocco meinte, kann man nur erahnen. Die von Linksextremen 2015 ausgegebene Parole Refugee Welcome gehört jedenfalls dazu.

Frontbrief aus Genua
In Turin ist es den Gläubige der Pfarre San Rocco noch „gut“ ergangen. Sie hatten zumindest eine Heilige Messe. Ganz anders erging es einer Pfarrei in Genua.


Don Farinella

Don Paolo Farinella ist ein Priester des Erzbistums Genua. Er ist nicht irgendein Priester, sondern einer mit ständiger Kolumne in der größten linken Tageszeitung La Repubblica, die bekanntlich die einzige ist, die Papst Franziskus regelmäßig liest. Die Zeitung macht für halb Italien im öffentlichen Diskurs das gute und das schlechte Wetter.Die Zeitung nennt ihren Kolumnisten einen „Frontpriester“. Auch er ist „sozial engagiert“ und „zivilgesellschaftlich aktiv“. So sehr, daß er vor Wahlen zu Bürgerversammlungen in seine Kirche einlädt, um darüber zu diskutieren, mit welchen Kandidaten und Strategien die politische Linke siegen könne („Der Feind steht immer rechts“).

Farinella gab am 24. Dezember in seiner Kolumne bekannt, daß er in diesem Jahr die Heilige Messe sowohl am Christtag, zu Neujahr als auch zu Dreikönig gestrichen habe.

„Warum ich am Weihnachtstag verzichte, die Messe zu zelebrieren.“

Warum?

„Weil Weihnachten zu einem Krippenmärchen mit Wiegenliedchen verkommen ist, das allein der Stützung einer kapitalistischen und konsumorientierten Wirtschaft dient, die das ganze Christentum in eine ‚Zivilreligion‘ verwandelt hat.“

Noch vor zehn Jahren wäre ein Priester, der sich erdreistet, eigenmächtig Hochfeste abzuschaffen, zu Recht a divinis suspendiert worden. „Heute wird er fast zum Monsignore gekürt“, so Zambrano. Jedenfalls hat er nichts zu befürchten.


„Warum ich an Weihnachten darauf verzichte, die Messe zu feiern“

„Das Problem ist aber erschütternd ernst“, so Nuova Bussola Quotidiana. Es geht nicht nur um Priester, die offen bekennen, keinen Glauben zu haben oder lediglich einen Glauben der Marke Eigenbau. Es geht vor allem um die ihnen anvertrauten Schafe, die in die Irre geführt werden, was nur den kaltlassen kann, der selbst nicht das ewige Seelenheil oder die ewige Verdammnis glaubt.

Das Meßopfer und das Glaubensbekenntnis sind die zentralen Elemente des ganzen Glaubens. Der Katechismus der Katholischen Kirche setzt das Credo nicht von ungefähr gleich in den ersten Abschnitt, weil es sich dabei um „die Antwort des Menschen an Gott“ handelt. Mit ihr unterwirft sich der gläubige Mensch dem Allmächtigen. Es geht um den Glaubensgehorsam nach dem Vorbild Abrahams und Mariens. Alle unerschütterlichen Glaubenswahrheiten sind darin enthalten.

Die Negativbeispiele von Don Olivero und Don Farinella zeigen, zu welchen „neuen Horizonten“ Jahrzehnte eines beschnittenen und gefesselten Christentums Light und eine schlechte Theologie führen. Der Paradigmenwechsel nennt sich Anthropozentrik. Wenn der Mensch um sich selbst kreist, sind glaubenslose Priester das abscheuliche Ergebnis.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Youtube/Ass. Turin/Repubblica (Screenshots)

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