Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von SaraWinter in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 19.11.2016 00:13

Und er weinte über seinen Papst – Papst Franziskus schweigt zu Abtreibung und Homosexualität, und findet das gut so
20. September 2013 55
Papst Franziskus: ein Papst zum Weinenvon Giuseppe Nardi



(Rom) Am späten Donnerstag abend rief mich noch ein befreundeter Lebensrechtler an. Er wollte wissen, ob ich schon „das neue Papst-Interview“ gelesen hätte. Nein, hatte ich nicht. Ich hatte den Abend in der Oper verbracht und mir einen entspannenden musikalischen Genuß gegönnt. Die Freude darüber sollte schnell verfliegen. Mein Freund war außer sich.

Die renommierte Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica hatte ein ausführliches Interview mit Papst Franziskus veröffentlicht. Erste Details davon waren bekannt geworden. Der Papst nimmt „zu allen heißen Eisen“ Stellung, lautete eine Schlagzeile. Nein, die Wirklichkeit ist, daß Papst Franziskus zu den wirklich heißen Eisen schweigt. Und das auch noch gut findet.

Papst Franziskus: „Man muß nicht endlos davon sprechen“ – und deshalb redet er gleich gar nicht davon

Der Papst sagte im Interview:

„Wir können uns nicht nur mit der Frage um die Abtreibung befassen, mit homosexuellen Ehen, mit der Verhütungsmethoden. Das geht nicht. Ich habe nicht viel über diese Sachen gesprochen. Das wurde mir vorgeworfen. Aber wenn man davon spricht, muss man den Kontext beachten. Man kennt ja übrigens die Ansichten der Kirche, und ich bin ein Sohn der Kirche. Aber man muss nicht endlos davon sprechen.“
„Das ist furchtbar“, stammelte der Lebensrechtler ins Telefon. „Es ist einfach nur furchtbar“. „Dieser Papst“, habe sich schon bisher um das Thema Lebensrecht herumgedrückt. Das ist tatsächlich schon vielen aufgefallen. Jüngst erst übte Bischof Thomas Tobin von Rhode Island in den USA Kritik daran. Auch ich fragte mich, wie genau das zu deuten sei. Viele Katholiken, auch mein Freund, – ich gebe zu, auch ich – hofften, daß er doch bald klare Worte für den Schutz ungeborener Kinder finden würde. Jedes halbherzige Papstwort und jede halbherzige Papstgeste wurde in manchen Lebensrechtskreisen ausgelegt, als würde Papst Franziskus dieselbe Linie vertreten wie Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Das ist sehr verständlich. Tut er das aber wirklich? Die Zweifel blieben.

„Nun wissen wir es: Er hat ganz bewußt geschwiegen und er wird auch weiterhin schweigen“, so mein enttäuschter Freund.

„Nicht endlos darüber reden“? – Wer redet denn überhaupt noch darüber?

„‘Wir können uns nicht nur mit der Frage um die Abtreibung befassen‘, sagt der Papst. Aber die meisten Bischöfe und Priester schweigen doch. Oder sie tun es höchstens halbherzig als Pflichtübung und natürlich noch vor uns Lebensschützern, weil wir das hören wollen.“

Und weiter: „Erst gestern las ich, daß der Papst für den ‚tatkräftigen Einsatz für den Schutz des Lebens in Deutschland‘ danke. Und daß der Papst zum Marsch für das Leben 2013 am Samstag in Berlin eine Grußbotschaft geschrieben hat.“

Mein Freund las mir vor, was darin steht: „Gerne verbindet sich Seine Heiligkeit mit den Teilnehmern am Marsch für das Leben im Gebet und bittet Gott, alle Bemühungen zur Förderung des uneingeschränkten Schutzes des menschlichen Lebens in allen seinen Phasen mit seinem Segen zu begleiten.“


Standardbotschaft für Marsch für das Leben in Berlin – Wirkliche Botschaft des Papstes lautet aber anders

Abtreibung: ein durch Salzsäure verätztes ungeborenes KindEine Weile hörte ich nichts am anderen Ende der Leitung. Dann sagte mein Freund: „Das paßt doch alles nicht zusammen. Diese sogenannte Grußbotschaft des Papstes, stammt doch gar nicht vom Papst. Oder etwa nicht?“ Ich konnte nicht widersprechen. Die Formulierung ist typisch für irgendein Büro des Staatssekretariats. Eine persönliche Botschaft des Papstes ist es keine.

„Was der Papst wirklich denkt, das hat er in diesem Interview gesagt“, so mein Freund. „Das ist seine wirkliche Botschaft an uns, die wir am Samstag in Berlin gegen das Unrecht der Abtreibung demonstrieren und für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder. Das ist seine wirkliche Botschaft an die Welt. Und diese Botschaft ist eine Katastrophe. Sie sagt: Hört doch auf über Abtreibung zu reden, man kann sich ja ‚nicht nur‘ damit befassen und man muß ja ‚nicht endlos‘ darüber reden.“

„Das ist doch heller Wahnsinn!? Wer redet denn überhaupt noch über dieses Unrecht? Es sind doch nur mehr ganz wenige. Es ist doch zum großen Tabu unserer Zeit geworden, über das man nicht mehr redet. Und nun sagt der Papst den wenigen, die noch darüber reden, sie sollen doch endlich aufhören damit.“

Abtreibung ist himmelschreiendes Unrecht – Will Papst Franziskus das Tabu zementieren, statt es zu enttabuisieren?

„Jedes Jahr werden allein im deutschen Sprachraum mehr als 150.000 Kinder umgebracht, wahrscheinlich sogar noch wesentlich mehr. Aber das ist doch egal. ‚Man muß ja nicht immer davon reden‘. Das sagt uns der Papst. Unser Papst. Der Papst sagt, daß dieses himmelschreiende Unrecht des Kindermordes letztlich doch nicht so wichtig ist. Es gibt ‚wichtigeres‘. Die Lehre der Kirche ist ja bekannt zu Abtreibung und Homosexualität. Aber aussprechen tut sie dieser Papst nie. Warum?“

Wieder Schweigen am anderen Ende der Leitung: „Sehe ich das vielleicht falsch? Der Papst sagt nicht wörtlich, daß ihm der millionenfache Kindermord egal ist, aber das ist doch letztlich die Aussage. Die Kirche soll sich anderen Themen zuwenden, der Kindermord ist nicht so wichtig. Sagt er nicht das?“

Massenphänomen Abtreibung auf pastorale Frage reduzieren?

Wieder konnte ich nicht widersprechen. Ich hatte mir während des Telefongesprächs im Internet das Originalinterview angeschaut. Mein Freund hatte recht. Der Papst sagt der Weltöffentlichkeit, die Abtreibung, er spricht nie von ungeborenen Kindern und nie von deren Tötung, sei falsch, aber nicht so wichtig. Und er sagt, man dürfe nicht verurteilen, denn jede Abtreibung erfolge in einem bestimmten „Kontext“. Das Massenphänomen wird damit – ganz individualistisch – in unzählige Einzelfälle zerlegt und damit gesagt, daß man keine allgemeingültige Aussage, sprich Verurteilung aussprechen könne. Das ist die Linie, auf der sich die Bischöfe bei uns mit der Politik arrangiert haben. Man redet nicht viel über das Unrecht. Man ist natürlich gegen die Abtreibung, aber das Gesetz wird nicht angerührt. Was aber ist aus dem katholischen Grundsatz geworden: fortiter in re suaviter in modo. Entschlossen gegen die Sünde, aber milde gegen den Sünder? Löst sich alles in einem Vorrang der Pastoral auf? Nur mehr individuelle Betreuung des Sünders, aber keine Nennung mehr der Sünde?

Wenn sich schon jemand für den Lebensschutz einsetzen will, dann soll er – ohne zu verurteilen und ohne die Dinge wirklich beim Namen zu nennen, Frauen versuchen von der Abtreibung abzuhalten. Aber auch das nur in einem immer eingeschränkteren Rahmen. In unseren Städten wird die Gehsteigberatung eingeschränkt. Einrichtungen, die sich wirklich und bedingungslos für das Leben einsetzen, sind von jeder öffentlichen Finanzierung ausgeschlossen.

80jähriger Lebensschützer verurteilt: Papst Franziskus hat ihn nicht angerufen, nicht Mut gemacht, sich nicht solidarisiert

In Frankreich wurde erst vor kurzem ein über 80jähriger Lebensrechtler zu Gefängnis und Psychotherapie verurteilt, weil er abtreibungsentschlossenen Frauen ein Paar Baby-Schuhe schenkte. Der Papst rief den Lebensschützer nicht an, machte ihm nicht Mut, zeigte sich nicht solidarisch. Letztlich sagt er ihm: Selber schuld.

Gotteslästerliche Homo-Propaganda: Papst Franziskus schweigtWie schrieb Franziskus dem Atheisten Eugenio Scalfari erst vor wenigen Tagen? „Nur wer gegen sein Gewissen handelt, sündigt.“ Das ist kein Ringen um das Seelenheil eines Atheisten, das ist ein Persilschein. Der Papst peilt mit seinen Worten und Gesten zielstrebig – nun weiß man, daß er es ganz bewußt tut – den gesellschaftlichen Konsens an. Was im Bereich des allgemeinen Konsenses liegt, das bekräftigt auch der Papst. Damit findet er Beifall oder tut niemandem weh. Über das andere schweigt er.

Papst Franziskus bringt frommen, glaubensstarken Mann zum Weinen

Plötzlich hörte ich diesen Mann von der Sanftmut eines Kindes, aber der Standhaftigkeit eines Bären, den Freund, der so vielen Frauen geholfen hat, daß sie sich von falschen Gesetzen, die das Morden an unschuldigen Kindern erlauben, nicht zum Unrecht hinreißen ließen. Daß sie trotz allem Ja sagen konnten zu ihrem Kind und zum Leben. Wie viele Frauen sind ihm dafür dankbar. Und wie vielen Frauen hat er schon geholfen, die sich zur „einfachen“ Lösung verführen haben lassen, die ihnen verantwortungslose Politiker per Gesetz hingeworfen haben, die aber früher oder später nicht mehr damit zurechtkamen. Nun hörten ich diesen Mann, der mir in vielen entscheidenden Momenten durch seinen unerschütterlichen, kindlichen Glauben ein Vorbild war, am anderen Ende des Telefons weinen. Er weinte über den Papst. Er weinte über seinen Papst, meinen Papst.

Ich war im ersten Augenblick peinlich berührt und sagte gar nichts. Ich wußte nicht, was ich sagen hätte sollen. Und dann war mir plötzlich selbst zum Weinen zumute. Dieser Papst hat wirklich getan, was schon seit seiner Wahl in der Luft lag, was viele befürchtet haben: Er hat den Rubikon überschritten.

http://www.katholisches.info/2016/08/03/...moris-laetitia/

Sucht Papst – wie viele Bischöfe und Kirchenfunktionäre – billiges Arrangements mit Abtreibungs-Konsens?

Jede Zeit hat ihre großen Herausforderungen. Eine der größten unserer Zeit ist das himmelschreiende Unrecht des Kindermordes. Ein wahrer Holocaust des individuellen Egoismus. Ausdruck des Zeitgeistes und daher wirkliches, aber schreckliches Zeichen unserer Zeit. Die aber müßte die Kirche erkennen. Doch sie tut es nicht. Die meisten Bischöfe im deutschen Sprachraum haben sich längst mit dem dominanten Zeitgeist arrangiert. Die christdemokratischen Parteien ob CDU, ÖVP oder CVP sagen den Bischöfen, daß über die Abtreibungsgesetzgebung nicht diskutiert werde. Und die Bischöfe fügen sich. Sie wollen ja „gesellschaftsfähig“ bleiben, nicht zu sehr aus der Reihe tanzen. Das ist schon seit Jahrzehnten so bei uns. Aber bisher hatten wir Katholiken den Papst in Rom, der klare Worte fand.


Paul VI. schenkte der Kirche die prophetische Enzyklika Humanae vitae. Nicht von ungefähr haben ihm die Bischöfe des ganzen deutschen Sprachraums die Gefolgschaft verweigert. Der Applaus der Welt war ihnen wichtiger. Das war der entscheidende Bruch, der bis heute nicht rückgängig gemacht wurde.

Papst Johannes Paul II. nannte das Morden des „modernen“, selbstbestimmten, triebgelenkten und konsumorientierten Menschen beim Namen und sprach von der „Kultur des Todes“. Ihr setzte er entschlossen eine „Kultur des Lebens“ entgegen. Wie halbherzig ist ihm die Kirche bei uns darin gefolgt. Wie viele haben ihn boykottiert und gegen ihn gearbeitet. Wie oft ist sogar von katholischen SeelsorgerInnen zu hören, daß eine Frau „gut getan“ hat, ihr Kind „in dieser Situation“ zu töten? Die Engel im Himmel müssen jedes Mal vor Entsetzen aufschreien, über einen solchen Frevel.

Und Benedikt XVI., der noch am 1. Januar 2013 in seiner Botschaft zum Tag des Friedens die so kräftige Aussage machte, daß „Abtreibung und Homo-Ehe“ den Frieden zerstören.

Wann hat Papst Franziskus als Erzbischof von Buenos Aires das letzte Mal eindeutig das Lebensrecht ungeborener Kinder verteidigt?

Da setzte mein Freund wieder ein: „Und jetzt? Jetzt haben wir einen Papst in Rom, der sich mit dem Zeitgeist arrangiert. Abtreibung? Nicht schon wieder! Immer diese Abtreibung. Hört doch endlich auf. Merkt ihr denn nicht, daß wir die einzigen sind, die da etwas auszusetzen haben. Ja, es ist nicht Recht, aber es ist doch nicht so wichtig. ‚Man muß ja nicht immer davon reden‘, sagt der Papst. Wann hat er denn bisher in seinem Pontifikat wirklich klar dazu Stellung genommen? Wann hat er das als Erzbischof von Buenos Aires das letzte Mal getan?“

„Dieser Papst redet mehr als jeder andere Papst vor ihm. Er überflutet die Welt mit seinen Worten. Jeden Morgen neue ‚Perlen‘, und viele Wiederholungen. Und trotz dieser vielen Worte findet er keine Zeit, auch einmal klar und unmißverständlich gegen das größte Verbrechen unserer Zeit Stellung zu nehmen und jene kleine Schar zu stärken und zu ermutigen, die unter teils großen Opfern die ungeborenen Kinder verteidigt? Die Standardgrußworte an den Marsch für das Leben in Berlin aus irgendeinem Büro, das ist doch nur, um uns Deppen von Lebensschützern zufriedenzustellen. Aber wirklich ernst ist dem Papst nicht damit. Wahrscheinlich weiß er nicht einmal, daß sie in seinem Namen verschickt wurden. Er will sich mit der Welt arrangieren, wie die meisten unserer Bischöfe.“

Kulturkampf „Homo-Ehe“: Papst Franziskus hat Millionen Franzosen im Regen stehen lassen

„Und beim Thema Homosexualität, die von der Bibel als Greuel bezeichnet wird, schweigt der Papst genauso. Dabei findet zu diesem Thema der derzeit härteste Kulturkampf statt. Millionen Franzosen haben im Frühjahr gegen die Einführung der Homo-Ehe gekämpft. Der Kampf ging von aufrechten Katholiken aus. Hat sie Papst Franziskus unterstützt? Nein. Mit keinem Wort. Er hat sie im Regen stehen gelassen. Ganz allein. So handelt kein guter Hirte.“

Es folgte ein langes Schweigen, in dem mein Freund nichts sagte und ich nichts sagte. Es lag Trauer und Leid in der Luft, aber auch Zorn. Aber es herrschte nur Schweigen.

Schließlich sagte mein Freund, der über seinen Papst weint: „Ich bete seit Jahren für den Papst. Jeden Tag. Ich habe für Johannes Paul II. gebetet. Ich habe für Benedikt XVI. gebetet. Und ich bete für Papst Franziskus und werde das auch weiterhin für ihn tun. Und ich werde ihn verteidigen, in allem was er wirklich Katholisches tut. Aber ich werde in Zukunft jeden Tag auch dafür beten, daß uns der allmächtige und dreieinige Gott bald einen neuen Papst schenken möge.“

Abtreibung Symptom einer Krankheit – Kein Segen, deshalb sterben unsere Völker

Ich schwieg. Aber hatte dieser fromme Mann Unrecht? Ist der Kindermord nicht symptomatisch für unsere Zeit. Ist es nicht dieses himmelschreiende Unrecht, ist es nicht das Schreien der getöteten Kinder das zu Gott dringt, das unsere Völker des Segens beraubt. Ist es nicht deshalb, daß unsere Völker und damit unsere Kultur keine Zukunft sterben? Und sterbende Völker haben keine Zukunft. Mit allen damit zusammenhängenden Folgen.

Der Kindermord steht am Anfang von allem. Wird dieses segenzerstörende Verbrechen nicht beendet, wird sich auch sonst nichts zum Besseren wenden lassen. Wer um die geistliche Dimension des menschlichen Handelns weiß, kann das ignorieren, widersprechen kann er kaum. 50.000.000 getötete Kinder, 50.000.0000 zerschundene, schuldiggewordenen Frauen, 50.000.000 Millionen schuldig gewordene Männer, Ärzte und Helfershelfer. Das ist ein Schlachtfeld der Seelen apokalyptischen Ausmaßes. Doch den Papst kümmert es nicht wirklich. Was aber kümmert ihn dann?

„Papst Franziskus irrt: Kirche ist kein Feldlazarett, sondern ein Narrenhaus“

Nach dem emotional so aufwühlenden Telefongespräch las ich noch einmal in Ruhe, was der Papst gesagt hatte. Das Schlüsselwort des gesamten Interviews, wie auch der Vatikanist Andrea Tornielli meint, ist das Bild von der Kirche als „Feldlazarett“. Ja, aber als Feldlazarett des eigenen Schlachtfeldes. Oder wie ein Kommentator zu Torniellis Anmerkung meinte: „Nein, Papst Franziskus irrt, die Kirche ist kein Feldlazarett, sie ist vielmehr ein Narrenhaus, und er versucht die Narren nicht so bändigen, sondern zu animieren.“
http://www.katholisches.info/2013/09/20/...det-das-gut-so/

http://www.katholisches.info/2016/11/18/...bettes-fest-an/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Una Fides

von esther10 19.11.2016 00:10

"Ich suche Klarheit." Die Beschwerde von vier Kardinäle dem Papst
Ein Brief. Fünf Fragen zu den umstrittensten Punkten der "Amoris Laetitia." Worauf Francis hat nicht geantwortet. Ein Grund mehr, sagen sie, um "das Volk Gottes über unsere Initiative informieren" von Sandro Magister



ROM,14. November 2016 - Der Brief und die fünf in ihrer Gesamtheit weiter unten dargestellt Fragen haben keine Notwendigkeit , viel Erklärung. Es genügt , sie zu lesen. Was neu ist , ist , dass die vier Kardinäle , die sie zu Francis letzten 19. September geliefert hatte, ohne eine Antwort zu erhalten, haben beschlossen, sie mit der Förderung dieses Schweigen auf Seiten des Papstes öffentlich machen, um die Reflexion zu "fortsetzen und die Diskussion "mit" dem ganzen Volk Gottes " .

Sie erklären dies im Vorwort zu der Veröffentlichung des vollständigen Textes. Und man denkt sofort von Matthäus 18: 16-17: "Wenn dein Bruder wird nicht auf dich hören, nehmen Sie mit zwei oder drei Zeugen. Wenn , dann wird er nicht einmal auf sie hören, so sage es der Versammlung. "

Der" Zeuge "in diesem Fall war Kardinal Gerhard L. Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre. Weil er auch neben dem Papst, ein Empfänger des Briefes und die Fragen waren.

Die fünf in der Tat sind , wie in den klassischen Vorlagen an die Kongregation für die Glaubenslehre formuliert. Formuliert, das heißt, in einer Weise , dass sie mit einem einfachen beantwortet werden können Ja oder Nein.

In der Regel sind die von der Gemeinde gegeben Antworten ausdrücklich die Zustimmung des Papstes erwähnen. Und in den Routine - Publikum , die Francis nach der Auslieferung der Brief an den Kardinal Präfekt gab , und die Fragen, es ist eine sichere Wette , dass die beiden über sie gesprochen.

Aber in der Tat die Beschwerde aus den vier Kardinäle erhielt keine Antwort, weder von Kardinal Müller noch vom Papst, offenbar auf Geheiß des letzteren.

*

die vier Kardinäle , die diesen Brief unterzeichnet und jetzt machen es vor nicht unter denen , die im Jahr öffentlich sind, zu Beginn der zweiten Sitzung der Synode auf die Familie, die berühmten Brief "der dreizehn Kardinäle" Francis geliefert:

> dreizehn Kardinäle zum Papst. Hier ist der Brief (2015.10.12)

Die dreizehn waren alle Mitglieder der Synode und in Full - Service in ihren jeweiligen Diözesen. Oder sie hatten wichtige Positionen in der Kurie, wie Kardinäle Robert Sarah, George Pell, und Müller selbst.

Diese vier jedoch während alle für ihre authoritativeness anerkannt sind, haben keine operativen Aufgaben, entweder aus Altersgründen oder weil sie entlassen wurden .

Und das macht sie frei. Es ist kein Geheimnis, in der Tat, dass ihre Berufung wurde und wird von nicht wenige andere Kardinäle geteilt , die noch voll aktiv ist , sowie hochrangige Bischöfe und Erzbischöfe von West und Ost sind, der aber gerade wegen dieser sich entschieden haben , in den Schatten zu bleiben.

in wenigen Tagen, am 19. und 20. November, wird das gesamte Kollegium der Kardinäle in Rom, für das Konsistorium von Papst Francis einberufene treffen. Und unweigerlich die Beschwerde der vier Kardinäle wird Gegenstand angeregte Diskussion unter ihnen geworden.

Die Ebbe und Flut der Geschichte. Es war im Konsistorium vom Februar 2014 , die Francis grünes Licht für den langen Weg gab, die in der Ermahnung "Amoris Laetitia" führte , wenn er an Kardinal Walter Kasper die Eröffnungsrede anvertraut, zur Unterstützung der Gemeinschaft für die geschieden und wieder verheiratet.

gleich an diesem Konsistorium brach der Streit mit der größten Intensität aus. Und es ist die gleiche, die die Kirche noch heute teilt, auf den höchsten Ebenen , einschließlich, zu sehen , wie die unklaren Vorschläge von "Amoris Laetitia" sind widersprüchlich interpretiert und angewendet werden .

Kasper ist Deutscher und kurioserweise zwei der Kardinäle , die - auf der gegenüberliegenden Seite sein - haben die vorliegende Beschwerde veröffentlicht sind auch deutsch, nicht Kardinal Müller, der den Brief unterzeichnet "der dreizehn" und jetzt erhalten hat , diese andere , nicht weniger explosiv Brief zu erwähnen.

die Spaltung in der Kirche ist da. Und es läuft auffallend durch genau die Kirche in Deutschland , die den am weitesten fortgeschrittenen Punkt des Wandels für viele darstellt.

Und Franziskus schweigt. Vielleicht , weil er glaubt , dass "Gegensätze helfen" , wie er zu seinem Jesuit Mitbruder Antonio Spadaro erläutert geben über für die Veröffentlichung der Anthologie seiner Reden als Erzbischof von Buenos Aires, die für ein paar Tage in den Buchhandlungen gewesen sein.

Hinzufügen:

" Das menschliche Leben wird in der oppositionellen Form strukturiert. Und das ist auch das, was in der Kirche geschieht jetzt. Spannungen müssen nicht notwendigerweise aufgelöst und geregelt werden. Sie sind keine Widersprüche mögen. "

Aber das ist genau der Punkt. Hier ist es eine Frage der Widersprüche. Ja oder Nein. Diese und keine anderen sind die pass Antworten auf die fünf Fragen der vier Kardinäle, an den entscheidenden Punkten der kirchlichen Lehre und Leben erweckt dadurch in Frage gestellt "Amoris Laetitia."

Jetzt ist es an der Reihe.

Neben Italienisch, Englisch, Französisch und Spanisch, das gesamte Dokument ist auch in Portugiesisch und Deutsch Übersetzungen:

> Criar clareza. Alguns nós por Resolver em "Amoris laetitia" - Um Apelo

> Klarheit schaffen. Ungelöste Knoten von "Amoris laetitia" - Ein Appell

__________



Clarity Sucht.

Plädoyer losbinden die Knoten in "Amoris Laetitia"


*


1. Eine notwendige Vorwort


Das Versenden des Briefes an Seine Heiligkeit Papst Francis von vier Kardinälen hat seinen Ursprung in einer tiefen pastoralen Sorge.

Wir haben eine schwere Desorientierung und große Verwirrung vieler Gläubigen in Bezug auf extrem wichtige Dinge für das Leben der Kirche zur Kenntnis genommen. Wir haben festgestellt , dass selbst innerhalb des Bischofskollegiums gibt es gegensätzliche Interpretationen von Kapitel 8 "Amoris Laetitia".

Die große Tradition der Kirche lehrt uns , dass der Weg aus Situationen wie dieser Rückgriff auf den Heiligen Vater ist, bittet den Apostolischen Stuhl zu lösen diese Zweifel , die die Ursache der Desorientierung und Verwirrung sind.

Ours daher ein Akt der Gerechtigkeit und der Liebe ist.

von Gerechtigkeit: mit unserer Initiative bekennen wir , dass das Petrusamt der Dienst an der Einheit ist, und dass an Peter, an den Papst, gehört der Dienst im Glauben zu bestätigen. Innen

der Nächstenliebe: wir wollen den Papst zu helfen , Spaltungen und Konflikte in der Kirche zu verhindern, ihn jede Zweideutigkeit zu zerstreuen , zu fragen.

wir haben auch einen bestimmten Dienst durchgeführt. Nach dem Codex des kanonischen Rechtes (c. 349) den Kardinälen, auch einzeln, mit der Aufgabe , zu helfen , den Papst für die universale Kirche zu kümmern anvertraut.

Der Heilige Vater nicht zu reagieren , entschieden hat. Wir haben seine souveräne Entscheidung als Aufforderung interpretiert , um die Reflexion fortzusetzen und die Diskussion, in aller Ruhe und mit Respekt.

Und so sind wir die ganze Volk Gottes über unsere Initiative zu informieren, die gesamte Dokumentation anbieten.

Wir hoffen , dass niemand wählen wird die Sache nach einem "progressiv / konservativ" Paradigma zu interpretieren. das völlig abwegig wäre. Wir sind tief besorgt über das wahre Wohl der Seelen, das oberste Gesetz der Kirche, und nicht um irgendeine Form der Politik in der Förderung Kirche.

wir hoffen , dass niemand uns richten wird, zu Unrecht, als Gegner des Heiligen Vaters und Menschen ohne Gnade. Was wir getan haben und tun , hat seinen Ursprung in der tiefen kollegialen Zuneigung , die uns an den Papst vereint, und von einem leidenschaftliches Sorge um das Wohl der Gläubigen.

Card. Walter Brandmüller -
Karte. Raymond L. Burke -
Karte. Carlo Caffarra
Card. Joachim Meisner

von esther10 19.11.2016 00:08

Umbau der Päpstlichen Akademie für das Leben – Mitgliedsstand wird zum Jahresende auf Null gesetzt
18. November 2016 0


Päpstliche Akademie für das Leben erhält neue Statuten. Was ändert sich?
(Rom) Die Päpstliche Akademie für das Leben (Pontificia Academia Pro Vita, PAV) wurde 1994 von Papst Johannes Paul II. gegründet, weil er in der Lebensrechtsfrage die Herausforderung erkannte, die über die Zukunft der Menschheit entscheidet. Eine Überzeugung, die von Papst Benedikt XVI. geteilt wurde. Er formulierte die „nicht verhandelbaren Grundsätze“. Unter Papst Franziskus steht der Akademie nach drei Jahren der Bedeutungslosigkeit eine völlige Neuausrichtung bevor. Wohin soll die Reise gehen?

Vom Desinteresse zur Disziplinierung

Mit zunehmender Unruhe registrierten Kirchenkreise nach der Wahl von Franziskus, daß der neue Papst das Lebensrecht der ungeborenen Kinder und die Abtreibung nicht erwähnte. Der Druck wurde so groß, daß das Thema beim ersten Interview von Pater Antonio Spadaro, Schriftleiter der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica und enger Papst-Vertrauter, angesprochen wurde. Franziskus gab nun – wenn nicht offiziell, so doch öffentlich – bekannt, daß bioethische Fragen wie Abtreibung für ihn nicht vorrangig seien (siehe Und er weinte über seinen Papst – Papst Franziskus schweigt zu Abtreibung und Homosexualität, und findet das gut so).

Dementsprechend fristete die Päpstliche Akademie für das Leben ein vom Kirchenoberhaupt weitgehend unbeachtetes Dasein. Bis zum Sommer 2016. Im Zuge des Kurienumbaus wurde der bisherige Päpstliche Rat für die Familie aufgelöst und zu einem Teil des neuen Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben.

Der bisherige Vorsitzende des Päpstlichen Familienrates, Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, wurde vom Papst zum Großkanzler des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie und zum Präsidenten der Akademie ernannt. Beobachter sprechen von einem Auftrag, beide Einrichtungen zu disziplinieren.

Das Institut Johannes Paul II. für Ehe und Familie war von Papst Franziskus bei der Doppel-Bischofssynode über die Familie, obwohl die hauseigene Fachabteilung, völlig übergangen worden. Sie hatte sich bereits im Vorfeld gegen die Kasper-Thesen zur Aufweichung der Ehe- und Morallehre ausgesprochen. Vertreter des Instituts, obwohl ausgewiesene Experten, wurden weder als Berater noch Beobachter hinzugezogen, geschweige denn in die Ausarbeitung des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia eingebunden.

Durch Absetzung des Direktors und Austausch des Großkanzlers soll nun das Institut auf Papst-Kurs gebracht werden. Gleiches gilt für die Päpstliche Akademie für das Leben. Unerwünschte Querschüsse, und seien sie auch fundiert, sollen unterbunden werden, und das konsequent.

Die neue Satzung: Entlassung aller Mitglieder

Der Akademie wurde ein neues Statut gegeben, das jenes des Gründungspräsidenten und französischen Genetikers Jerome Lejeune ersetzt. Am 1. Januar 2017 tritt es in Kraft und bedeutet in seinen Hauptkonsequenzen drei Eingriffe: die Säuberung aller Akademiemitglieder, die Streichung des Lejeune-Eides und die Ausgrenzung der Glaubenskongregation.


Gruppenbild mit Papst Franziskus. Die aktuellen Akademiemitglieder
Vincenzo Paglia sagte am 5. November in einem Interview mit Radio Vatikan: „Die neue Satzung gehört zum neuen Horizont der Römischen Kurie.“

Sie sieht vor, daß die ordentlichen Akademiemitglieder nicht mehr auf Lebenszeit ernannt werden. Die Ernennung erfolgt künftig auf fünf Jahre mit der Möglichkeit einer Verlängerung. Die Mitgliedschaft endet mit Vollendung des 80. Lebensjahres.

Die Beschränkungen scheinen nur Nebensache im Vergleich zum völligen Kahlschlag, der am 31. Dezember erfolgt. Mit Jahresende 2016 verfallen alle Akademiemitglieder ihres Amtes, auch wenn sie auf Lebenszeit ernannt sind. Mit dem 1. Januar 2017 ist Papst Franziskus völlig frei, die Akademie von Grund auf neu zu besetzen. Damit wird ein Bruch mit der Kontinuität vollzogen, die die Akademie seit ihrer Gründung prägte.

„Notwendige Erneuerung“

Paglia, seit 15. August Präsident der Akademie, rechtfertige den radikalen Eingriff mit den Worten, daß dadurch „eine notwendige Erneuerung“ erleichtert werde. „Nach 22 Jahren“ gehe es um „neue Impulse“ und neue Horizonte“, so Paglia gegenüber Radio Vatikan.

Den bisherigen Akademiemitgliedern wurde bereits mitgeteilt, daß ihre Mitgliedschaft mit 31. Dezember erlischt. Zu ihnen gehören zum Großteil Persönlichkeiten, die dem Kurs von Papst Franziskus kritisch gegenüberstehen. Einige von ihnen haben dies auch öffentlich kundgetan, darunter der österreichische Philosoph Josef Seifert, der Amoris laetitia einer vernichtenden Kritik unterzog. Ebenso der britische Bioethiker Luke Gormally und der italienische Kardinal Carlo Caffarra, der am Montag zusammen mit drei anderen Kardinälen Dubia (Zweifel) gegen Amoris laetitia bekanntmachte, die am 19. September offiziell bei der Glaubenskongregation eingebracht wurden.

Die neuen Akademiestatuten wirken daher mehr wie eine Säuberungsaktion, weil die Akademie für das Leben als Hort gegen die päpstlichen „neuen Horizonte“ gilt. Die Formulierung „notwendige Erneuerung“ wird von Kritikern als Chiffre für eine Kursänderung gelesen. Es wird befürchtet, daß sie von Franziskus vernachlässigten „nicht verhandelbaren Werte“ aktiv aufgegeben werden könnten. Papst Franziskus ist für das Lebensrecht ungeborener Kinder, das hat er, wenn auch an kaum hörbarer Stelle, betont. Er lehnt jedoch eine Verurteilung der Abtreibung ab, ebenso einen kulturellen oder politischen Kampf gegen die Abtreibungsgesetzgebung. Lebensrechtsorganisationen fühlen sich im Stich gelassen.

Abkoppelung von Glaubenskongregation

Eine weitere Neuerung betrifft die Glaubenskongregation. Die von Jerome Lejeune ausgearbeiteten Statuten sahen eine enge Zusammenarbeit vor. In der neuen Satzung ist nur mehr von einer Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat und dem Dikasterium für Laien, Familie und Leben die Rede, das erst neu geschaffen wurde, und dessen Aufgabenbereiche noch nicht näher definiert sind. Offensichtlich soll die Akademie von doktrinellem Einfluß abgekoppelt werden.

Völlig gestrichen wurde die bisherige Verpflichtung der Akademiemitglieder, den von Lejeune auf der Grundlage des Eides des Hippokrates erarbeiteten Eid der Diener des Lebens zu leisten. Die Ablegung des detaillierten Eides war bisher Voraussetzung für die Aufnahme in die Akademie. „Vor Gott und den Menschen“ erklärten die Mitglieder unter Eid, „daß jedes menschliche Wesen für uns eine Person ist“, und zwar von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod. Der „absolute Respekt für den Patienten“ dürfe weder vom Alter noch der Krankheit abhängen. Die Medizin habe uneingeschränkt auch am Beginn und am Ende des Lebens „im Dienst des Lebens“ zu stehen. Soweit ein Auszug.

In Zukunft genügt ein allgemeines Bekenntnis zum Schutz des Lebens in Übereinstimmung mit der katholischen Doktrin. Ein Eid ist nicht mehr vorgesehen.

„Authentische Humanökologie“

Laut Akademiepräsident Paglia sollen ab 1. Januar „junge Forscher“ verschiedener Disziplinen zu Akademiemitgliedern ernannt werden, die höchstens 35 Jahre alt sind und in Bereichen forschen, die von „Interesse“ für die Akademie sind. Ausgewählt und ernannt werden sie vom Verwaltungsrat der Akademie für eine Amtszeit von fünf Jahren mit der Möglichkeit, für eine weitere Amtszeit verlängert zu werden.

Was ist unter „Interesse“ für die Akademie gemeint? Das neue Statut beansprucht „die Horizonte der Forschung über das Leben“ zu erweitern, wie Paglia erklärte. Artikel 1 Absatz 3 sieht vor, daß sich die Akademie verpflichtet, die Achtung der Menschenwürde in allen Phasen der menschlichen Existenz zu studieren, ebenso „den gegenseitigen Respekt zwischen den Geschlechtern und Generationen“ mit der Perspektive einer authentischen „Humanökologie“. Humanökologie gilt als Fachbereich, der zwischen Sozial- und Naturwissenschaften eingeordnet ist und im Zuge der „nachhaltigen Entwicklung“ und der globalen Klimapolitik an Bedeutung gewonnen hat.

Wer an Generalversammlungen verhindert ist, muß seine Abwesenheit künftig begründen. Wer zweimal unentschuldigt fehlt verliert seine Mitgliedschaft in der Akademie.
http://www.katholisches.info/2016/08/03/...moris-laetitia/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: PAV (Screenshots)

von esther10 19.11.2016 00:08

Himmel, Tod und Fegefeuer. Was sind die „letzten Dinge“?


Einige Punkte aus dem Katechismus der katholischen Kirche über den guten Brauch, für die Verstorbenen zu beten. Besonders im November beten wir für verstorbene Familienmitglieder und Freunde, eines der sieben Werke der Barmherzigkeit.

ÜBER DAS CHRISTLICHE LEBEN1. November 2016

Opus Dei - Himmel, Tod und Fegefeuer. Was sind die „letzten Dinge“?Ein Artikel mit Bildern aus der Sixtinischen Kapelle im Apostolischen Palast im Vatikan.

In geistlichen Büchern werden die Ereignisse am Ende eines Menschenlebens „letzte Dinge“ genannt. Dazu gehören der Tod, das Gericht und die ewige Bestimmung – Himmel oder Hölle.

Besonders im Monat November ruft uns die Kirche diese Dinge ins Gedächtnis. Durch die Liturgie lädt sie die Christen ein darüber nachzudenken.

1. Was passiert nach dem Tod? Richtet Gott jeden Menschen nach seinem Leben?


Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt:

Der Tod setzt dem Leben des Menschen, das heißt der Zeit, in der dieser die in Christus geoffenbarte göttliche Gnade annehmen oder zurückweisen kann, ein Ende. (KKK 1021)

Jeder Mensch empfängt im Moment des Todes in seiner unsterblichen Seele die ewige Vergeltung. Dies geschieht in einem besonderen Gericht, das sein Leben auf Christus bezieht - entweder durch eine Läuterung hindurch oder indem er unmittelbar in die himmlische Seligkeit eintritt oder indem er sich selbst sogleich für immer verdammt. (KKK 1022)

In diesem Sinne spricht der Hl. Johannes vom Kreuz vom persönlichen Gericht dass „am Ende des Lebens ein jeder nach seiner Liebe beurteilt wird“.

Katechismus der Katholischen Kirche, 1021-1022.


Zitate des Hl. Josefmaria
Alles lässt sich zurechtrücken, nur der Tod nicht..., er rückt schließlich alles zurecht. (Die Spur des Sämanns Nr. 878)
Im Angesicht des Todes - heiter, gelassen... So möchte ich dich sehen. - Nicht mit der stoischen Kälte eines Heiden, sondern mit der Sicherheit des Gotteskindes, das in seinem Herzen weiß: sein Leben wird verwandelt, nicht genommen... Sterben? Nein: Leben! (ebd. 876)
Mach aus dem Tod kein Trauerspiel! Das ist er nämlich nicht. Nur herzlose Kinder freuen sich nicht auf die Begegnung mit ihren Eltern. (ebd. 885)

Der wahre Christ ist immer bereit, vor Gott zu erscheinen. Denn wenn er sich bemüht, als Jünger Christi zu leben, dann ist er in jedem Augenblick darauf vorbereitet, seine Pflicht zu erfüllen. (ebd. 875)

"Beinahe belustigend, Sie von der „Abrechnung“ reden zu hören, die unser Herr von Ihnen verlangen werde. Nein, für Sie wird Er kein Richter im strengen Sinne des Wortes sein, sondern einfach Jesus." – Dieser Satz, von einem heiligmäßigen Bischof niedergeschrieben, der schon mehr als ein bedrücktes Herz aufgerichtet hat, kann auch dein Herz aufrichten. (Der Weg, Nr. 168)


2. Wer kommt in den Himmel? Wie ist es im Himmel?

Der Himmel ist „das letzte Ziel und die Verwirklichung der tiefsten Sehnsüchte des Menschen, der Zustand endgültigen und höchsten Glücks“. Der Hl. Paulus schreibt: „Wir verkündigen, wie es in der Schrift heißt, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. (1Kor 2,9)

Die in der Gnade und Freundschaft Gottes sterben und völlig geläutert sind, leben für immer mit Christus. Sie sind für immer Gott ähnlich, denn sie sehen ihn, „wie er ist" (1 Joh 3,2), von Angesicht zu Angesicht [Vgl.. 1 Kor 13,12; Offb 22,4]. (KKK 1023)

Dieses vollkommene Leben mit der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, diese Lebens- und Liebesgemeinschaft mit ihr, mit der Jungfrau Maria, den Engeln und allen Seligen wird „der Himmel" genannt. Der Himmel ist das letzte Ziel und die Erfüllung der tiefsten Sehnsüchte des Menschen, der Zustand höchsten, endgültigen Glücks. (KKK 1024)

Im Himmel leben heißt „mit Christus sein"[Vgl.. Joh 14,3; Phil 1,23; 1 Thess 4,17]. Die Auserwählten leben „in ihm", behalten oder, besser gesagt, finden dabei jedoch ihre wahre Identität, ihren eigenen Namen. (KKK 1025)

Durch seinen Tod und seine Auferstehung hat uns Jesus Christus den Himmel „geöffnet". Das Leben der Seligen besteht im Vollbesitz der Früchte der Erlösung durch Christus. Dieser lässt jene, die an ihn geglaubt haben und seinem Willen treu geblieben sind, an seiner himmlischen Verherrlichung teilhaben. Der Himmel ist die selige Gemeinschaft all derer, die völlig in ihn eingegliedert sind. (KKK 1026)

Katechismus der Katholischen Kirche, 1023-1029

Zitate des Hl. Josefmaria


Die Menschen lügen, wenn sie in irdischen Dingen „für immer“ sagen. Wahr im eigentlichen Sinne ist nur das „für immer“ der Ewigkeit. Und so soll dein Leben sein: mit einem Glauben, der dir einen Vorgeschmack himmlischen Glücks gibt, indem er dir die Ewigkeit, die wirklich für immer ist, vor Augen stellt. (Im Feuer der Schmiede, Nr. 999)

Denke daran, wie angenehm Gott, unserem Herrn, der Weihrauch ist, der Ihm zu Ehren verbrannt wird; bedenke auch, welch einen geringen Wert die irdischen Dinge besitzen: Kaum haben sie begonnen, sind sie schon vergangen. Im Himmel dagegen erwartet dich eine große Liebe; sie kennt weder Verrat noch Betrug: die Liebe selbst, alle Schönheit, die ganze Fülle, alles Wissen...! Und ohne Überdruss: Sie erfüllt und sättigt, ohne satt zu machen. (ebd. 995)

Wenn wir hingegen die irdischen Unternehmungen absolut setzen und das ewige Leben in Gott, das Ziel nämlich, für das wir geschaffen wurden – den Herrn zu lieben und zu verehren, um Ihn einst im Himmel zu besitzen -, aus den Augen verlieren, dann wird aus den großartigsten Plänen Verrat, und sie verwandeln sich sogar in Werkzeuge zur Entwürdigung des Menschen. Erinnert euch an den berühmten und so tief aufrichtigen Ausruf des heiligen Augustinus, der in der Zeit, da er Gott nicht kannte und das Glück fern von Ihm suchte, soviel Bitterkeit erfahren musste: „Du hast uns geschaffen, Herr, damit wir Dein seien, und unser Herz ist unruhig, bis es ruht in Dir!“ (Freunde Gottes, Nr. 208)

Im geistlichen Leben ist nicht selten die Fähigkeit nötig, im Irdischen etwas zu verlieren, damit wir es im Himmel gewinnen. - Wer so tut, gewinnt immer. (Im Feuer der Schmiede, Nr. 998)

3. Was ist das Fegefeuer? Dauert es ewig?

Wer in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht vollkommen geläutert ist, ist zwar seines ewigen Heiles sicher, macht aber nach dem Tod eine Läuterung durch, um die Heiligkeit zu erlangen, die notwendig ist, in die Freude des Himmels eingehen zu können. (KKK 1030)

Die Kirche nennt diese abschließende Läuterung der Auserwählten, die von der Bestrafung der Verdammten völlig verschieden ist, Purgatorium [Fegefeuer]. (KKK 1031)

Diese Lehre stützt sich auch auf die Praxis, für die Verstorbenen zu beten, von der schon die Heilige Schrift spricht: „Darum veranstaltete [Judas der Makkabäer] das Sühnopfer für die Verstorbenen, damit sie von der Sünde befreit werden" (2 Makk 12,45). Schon seit frühester Zeit hat die Kirche das Andenken an die Verstorbenen in Ehren gehalten und für sie Fürbitten und insbesondere das eucharistische Opfer dargebracht, damit sie geläutert werden und zur beseligenden Gottesschau gelangen können. Die Kirche empfiehlt auch Almosen, Ablässe und Bußwerke zugunsten der Verstorbenen. (KKK 1032). Katechismus der Katholischen Kirche, 1030-1032

Zitate des Hl. Josefmaria


Das
Fegefeuer bezeugt die Barmherzigkeit Gottes. Es reinigt die Seelen, die sich nach Gott sehnen, von ihren verbliebenen Schlacken. (Die Spur des Sämanns, Nr. 889)

Nimm dir vor, nichts des Lohnes wegen und nichts aus Angst vor den Strafen im Fegefeuer zu tun. Ein für alle Mal: Tu alles – auch das Unbedeutendste – ganz allein, um Jesus Freude zu bereiten. (Im Feuer der Schmiede, Nr. 1041)

"Dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis." - Dann hat also auch der sündige Mensch seine Stunde? - Ja... Und Gott seine Ewigkeit! (Der Weg, Nr. 734).

4. Existiert die Hölle?

Wir können nicht mit Gott vereint werden, wenn wir uns nicht freiwillig dazu entscheiden, ihn zu lieben. Wir können aber Gott nicht lieben, wenn wir uns gegen ihn, gegen unseren Nächsten oder gegen uns selbst schwer versündigen: „Wer nicht liebt, bleibt im Tod. Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder, und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt" (1 Joh 3,14-15). Unser Herr macht uns darauf aufmerksam, dass wir von ihm getrennt werden, wenn wir es unterlassen, uns der schweren Nöte der Armen und Geringen, die seine Brüder und Schwestern sind, anzunehmen [Vgl.. Mt 25,31-46]. In Todsünde sterben, ohne diese bereut zu haben und ohne die barmherzige Liebe Gottes anzunehmen, bedeutet, durch eigenen freien Entschluss für immer von ihm getrennt zu bleiben. Diesen Zustand der endgültigen Selbstausschließung aus der Gemeinschaft mit Gott und den Seligen nennt man „Hölle". (KKK 1033)

Jesus spricht öfters von der „Gehenna" des „unauslöschlichen Feuers" die für jene bestimmt ist, die bis zum Ende ihres Lebens sich weigern, zu glauben und sich zu bekehren, und wohin zugleich Seele und Leib ins Verderben geraten können [Vgl.. Mt 10,28]. Jesus kündigt in ernsten Worten an, dass er „seine Engel aussenden" wird, die „alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und ... in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt" (Mt 13,41-42), und dass er das Verdammungsurteil sprechen wird: „Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer!" (Mt 25,41). (KKK 1034)

Die Lehre der Kirche sagt, dass es eine Hölle gibt und dass sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach dem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden, „das ewige Feuer". Die schlimmste Pein der Hölle besteht in der ewigen Trennung von Gott, in dem allein der Mensch das Leben und das Glück finden kann, für die er erschaffen worden ist und nach denen er sich sehnt. (KKK 1035)

Die Aussagen der Heiligen Schrift und die Lehren der Kirche über die Hölle sind eine Mahnung an den Menschen, seine Freiheit im Blick auf sein ewiges Schicksal verantwortungsvoll zu gebrauchen. Sie sind zugleich ein eindringlicher Aufruf zur Bekehrung: „Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn" (Mt 7,13-14). (KKK 1036)

„Da wir weder Tag noch Stunde wissen, müssen wir auf die Ermahnung des Herrn hin standhaft wachen, damit wir, wenn unser einmaliger irdischer Lebenslauf erfüllt ist, mit ihm zur Hochzeit einzutreten und den Gesegneten zugezählt zu werden verdienen und uns nicht wie bösen und faulen Knechten geheißen wird, ins ewige Feuer zu weichen, in die Finsternis draußen, wo ‚Heulen und Zähneknirschen sein wird" (LG 48). Katechismus der Katholischen Kirche, 1033-1036

Zitate des Hl. Josefmaria



Wohl ist es bequemer, dem Leid immer und in allem mit dem Vorwand auszuweichen, man wolle den Nächsten nicht betrüben; doch das ist ein Irrweg, den man oft aus Feigheit vor dem eigenen Schmerz einschlägt, da tadeln zu müssen für gewöhnlich nicht angenehm ist. Denkt aber immer daran, meine Kinder, dass die Hölle voller verschlossener Münder ist. (Freunde Gottes, Nr. 161)

Ein Jünger Christi wird niemals denken: „Ich strenge mich schon an, gut zu sein; was die anderen betrifft..., sollen sie meinetwegen zur Hölle fahren, wenn sie es so wollen“. Eine unmenschliche Einstellung, weder mit der Liebe zu Gott noch mit der Liebe zum Nächsten vereinbar. (Im Feuer der Schmiede, Nr. 952)
Tod und Gericht sind die Folgen der Sünde. Aber allein die Hölle ist die Strafe für die unbereute Sünde. Wer in der Gnade Gottes lebt, hat nichts zu fürchten. (Die Spur des Sämanns, Nr. 890)


5. Wann findet das Letzte Gericht statt? Worin besteht es?

Auf die Auferstehung aller Toten, „der Gerechten und Ungerechten" (Apg 24,15), wird das Letzte Gericht folgen. Das ist dann die Stunde, „in der alle, die in den Gräbern sind, [diel Stimme [des Sohnes Gottes] hören und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht" (Joh 5,28-29). Dann wird „der Menschensohn in seiner Herrlichkeit [kommen] und alle Engel mit ihm.

Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.

Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben". (KKK 1038)

Im Angesicht Christi, der die Wahrheit ist, wird die wahre Beziehung jedes Menschen zu Gott endgültig offengelegt werden Das Letzte Gericht wird bis in die äußersten Folgen an den Tag bringen, was jeder während seines Erdenlebens an Gutem getan oder nicht getan hat. (KKK 1039)

Das Letzte Gericht wird bei der herrlichen Wiederkunft Christi stattfinden. Der Vater allein weiß den Tag und die Stunde, er allein entscheidet, wann es eintreten wird. Dann wird er durch seinen Sohn Jesus Christus sein endgültiges Wort über die ganze Geschichte sprechen. Wir werden den letzten Sinn des ganzen Schöpfungswerkes und der ganzen Heilsordnung erkennen und die wunderbaren Wege begreifen, auf denen Gottes Vorsehung alles zum letzten Ziel geführt hat. Das Letzte Gericht wird zeigen, dass die Gerechtigkeit Gottes über alle Ungerechtigkeiten, die von seinen Geschöpfen verübt wurden, siegt und dass seine Liebe stärker ist als der Tod. (KKK 1040)

Die Botschaft vom Letzten Gericht ruft die Menschen auf, sich zu bekehren, so lange Gott ihnen noch „Zeit der Gnade", einen „Tag der Rettung" (2 Kor 6,2) schenkt. Sie führt zu heiliger Gottesfurcht. Sie verpflichtet zur Gerechtigkeit des Reiches Gottes. Sie kündigt die „selige Hoffnung" (Tit 2,13) auf die Wiederkunft des Herrn an, der kommen wird, „um inmitten seiner Heiligen gefeiert und im Kreis all derer bewundert zu werden, die den Glauben angenommen haben" (2 Thess 1,10). (KKK 1041). Katechismus der Katholischen Kirche, 1038-1041

Zitate des Hl. Josefmaria

Fürchte dich trotz deiner Sünden nicht, wenn du an den Tod denkst... Denn Er weiß ja, dass du Ihn liebst. Und ebenso weiß Er, aus welchem Stoff du gemacht bist... Wenn du den Herrn suchst, wird Er dich so empfangen, wie der Vater den verlorenen Sohn empfing - aber suchen musst du Ihn! (Die Spur des Sämanns, Nr. 880)

Bekümmert und auch ein bisschen abgestoßen, sagst du mir: "Ich kenne Leute, die haben nicht einmal die Kraft, um Hilfe zu rufen..." - Geh nicht an ihnen vorbei! Dein Wille, dich zu retten und sie zu retten, kann zum Ausgangspunkt ihrer Bekehrung werden. Vergiss außerdem nicht, dass auch dir sich einmal eine helfende Hand entgegenstreckte... (ebd., Nr. 778)

Welt, Teufel und Fleisch sind drei Landstreicher. Sie nützen die Schwäche des Wilden aus, den du in deinem Innern mit dir herumträgst. Sie sind darauf aus, dir für das armselige, wertlose Geglitzer eines Vergnügens das blanke Gold und die Perlen und Brillanten und Rubinen abzunehmen, die vom lebendigen und erlösenden Blut deines Gottes durchglüht sind und die das Lösegeld und den Schatz darstellen für deine Ewigkeit. (Der Weg, Nr. 708)

Herr, Du stirbst am Kreuz, um uns Menschen zu retten; aber wegen einer einzigen Todsünde verurteilst Du den Menschen zu ewiger, trostloser Qual - so schwer beleidigt Dich die Sünde! Wie tief muss ich sie also verabscheuen! (Im Feuer der Schmiede, Nr. 1002)

6. Der Herr hat uns am Ende der Zeiten einen neuen Himmel und eine neue Erde versprochen. Worauf dürfen wir hoffen?

Die Schrift bezeichnet diese geheimnisvolle Erneuerung, die Menschheit und die Welt umgestalten wird, als „neuen Himmel und neue Erde" (2 Petr 3,13) [Vgl.. Offb 21,1]. Der Ratschluss Gottes, „das All in Christus wieder unter ein Haupt zu fassen, alles, was im Himmel und auf Erden ist" (Eph 1,10), wird sich dann endgültig verwirklichen. (KKK 1043)

Für den Menschen wird in dieser Vollendung voll und ganz die Einheit des Menschengeschlechtes hergestellt sein, die von Gott seit der Welterschaffung gewollt wurde und deren „Sakrament" gleichsam die pilgernde Kirche war (LG 1). Die mit Christus Vereinten werden die Gemeinschaft der Erlösten bilden, „die heilige Stadt Gottes". Diese wird nicht mehr unter der Sünde, den Unreinheiten, der Eigenliebe, die irdische Gemeinschaft der Menschen zerstören oder verwunden, zu leiden haben. Die beseligende Schau, in der sich Gott den Auserwählten unerschöpflich öffnet, wird die nie versiegende Quelle von Glück, Frieden und Gemeinschaft sein. (KKK 1045)


Was den Kosmos angeht, so besteht nach der Offenbarung zwischen der materiellen Welt und dem Menschen eine tiefe Schicksalsgemeinschaft.

Es vergeht zwar die Gestalt dieser Welt, die durch die Sünde missgestaltet ist, aber wir werden belehrt, dass Gott eine neue Wohnstätte und eine neue Erde bereitet, auf der die Gerechtigkeit wohnt und deren Seligkeit alle Friedenssehnsüchte, die in den Herzen der Menschen emporsteigen, erfüllen und übertreffen wird" (GS 39,1).

„Dennoch darf die Erwartung der neuen Erde die Sorge für die Gestaltung dieser Erde nicht abschwächen, wo der Leib der neuen Menschheitsfamilie wächst, der schon eine umrisshafte Vorstellung von der neuen Welt bieten kann, sondern muss sie vielmehr ermutigen. Deshalb hat der irdische Fortschritt, obwohl er eindeutig vom Wachstum des Reiches Christi zu unterscheiden ist, dennoch große Bedeutung für das Reich Gottes, insofern er zu einer besseren Ordnung der menschlichen Gesellschaft beitragen kann" (GS 39,2). (KKK 1043 - 1049). Katechismus der Katholischen Kirche, 1043-1049


Zitate des Hl. Josefmaria

Solange wir aber auf Erden leben, gleicht das Reich dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Maß Mehl mengte, bis das Ganze durchsäuert war (Vgl.. Mt 13,33)…

Wer begreift, was das für ein Reich ist, von dem Christus spricht, der versteht auch, dass es sich lohnt, alles aufs Spiel zu setzen, um es zu erlangen; es ist die Perle, die der Kaufmann erwirbt, nachdem er seinen ganzen Besitz verkauft hat, der Schatz, der im Acker entdeckt wird (Vgl.. Mt 13,44-46). Das Himmelreich ist schwer zu erobern; und keiner kann sich seiner sicher sein (vgl. Mt 21,43; 8,12); aber das demütige Rufen eines reumütigen Menschen öffnet weit seine Tore. (Christus begegnen, Nr. 180)

Das Betrachten der übernatürlichen Wirklichkeiten, das Wirken der Gnade in unserer Seele, die Liebe zum Nächsten als köstliche Frucht der Liebe zu Gott geben uns schon hier einen Vorgeschmack des Himmels, einen Anfangsgrund, der von Tag zu Tag zunehmen wird. Wir Christen führen kein Doppelleben: Unser Leben bildet eine Einheit, die all unser Tun trägt und durchdringt.

Christus erwartet uns. Lasst uns bereits jetzt wie Bürger des Himmels leben (Phil 3,20), indem wir vollkommen als Bürger der Erde leben inmitten von Schwierigkeiten, Ungerechtigkeit und Unverständnis, aber auch inmitten der Freude und Gelassenheit, die aus dem Wissen kommen, dass Gott uns als seine Kinder liebt. (Christus begegnen, Nr. 126)
Die Zeit ist unser Kapital: mit seinem Ertrag "kaufen" wir die Ewigkeit... (Die Spur des Sämanns, Nr. 882)
*****


Warum sollen wir für die Verstorbenen beten?
Erläuterungen des Katechismus der Katholischen Kirche

In der Katholischen Kirche ist der Monat November besonders dem Geheimnis der Gemeinschaft der Heiligen gewidmet. Diese bezieht sich auf deren Einheit und gegenseitige Hilfe:

die Jünger Christi, die noch auf Erden sind,
die Verstorbenen welche die Verheißung des Himmel bereits erlangt haben, aber vor ihrem Erscheinen vor Gott noch die Spuren der Sünde im Fegefeuer ablegen müssen und
die Heiligen, die bereits in der Freude der Heiligsten Dreifaltigkeit sind und für uns vor Gott eintreten.
Der Himmel ist das letzte Ziel und die Erfüllung der tiefsten Sehnsüchte des Menschen, der Zustand höchsten, endgültigen Glücks. (KKK 1024)

Bis der Herr kommt in seiner Erhabenheit und alle Engel mit ihm und nach der Vernichtung des Todes ihm alles unterworfen ist, pilgern die einen von seinen Jüngern auf Erden, andere, die dieses Leben vollendet haben, werden gereinigt, andere aber werden verherrlicht und schauen deshalb ‚klar den dreifaltigen und einen Gott selbst, wie er ist" (LG 49).

„Wir alle jedoch haben, wenn auch in verschiedener Abstufung und Art, Gemeinschaft in derselben Liebe Gottes und des Nächsten und singen unserem Gott denselben Lobgesang der Herrlichkeit. (KKK 954)

Die Einheit der Erdenpilger mit den Brüdern, die im Frieden Christi entschlafen sind, wird also keineswegs unterbrochen, sie wird vielmehr nach dem beständigen Glauben der Kirche durch die Mitteilung geistlicher Güter gestärkt" (LG 49). (KKK 955)

Wer in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht vollkommen geläutert ist, ist zwar seines ewigen Heiles sicher, macht aber nach dem Tod eine Läuterung durch, um die Heiligkeit zu erlangen, die notwendig ist, in die Freude des Himmels eingehen zu können. (KKK 1030)

Die Kirche nennt diese abschließende Läuterung der Auserwählten, die von der Bestrafung der Verdammten völlig verschieden ist, Purgatorium [Fegefeuer]. (KKK 1031)

Diese Lehre stützt sich auch auf die Praxis, für die Verstorbenen zu beten... Schon seit frühester Zeit hat die Kirche das Andenken an die Verstorbenen in Ehren gehalten und für sie Fürbitten und insbesondere das eucharistische Opfer dargebracht, damit sie geläutert werden und zur beseligenden Gottesschau gelangen können. Die Kirche empfiehlt auch Almosen, Ablässe und Bußwerke zugunsten der Verstorbenen. (KKK 1032).

Zitate des Hl. Josefmaria

Das Fegefeuer bezeugt die Barmherzigkeit Gottes. Es reinigt die Seelen, die sich nach Gott sehnen, von ihren verbliebenen Schlacken. (Die Spur des Sämanns, Nr. 889)
Wie ruhig kann sterben, wer immerfort und bis zum letzten Atemzug Gott hingegeben gelebt hat... Glaub mir, ich habe oft die Freude von Menschen gesehen, die sich viele Jahre lang in „gelassener Ungeduld“ für diese ersehnte Begegnung bereit gemacht haben. (Die Spur des Sämanns, Nr. 893)
http://opusdei.de/de-de/article/himmel-t...-letzten-dinge/

von esther10 19.11.2016 00:08

Klarheit schaffen
Ungelöste Knoten von "Amoris laetitia" - Ein Appell


1. Eine notwendige Vorbemerkung

Wenn vier Kardinäle den Brief an den Heiligen Vater Franziskus geschickt haben, dann ist das aus einer tiefen pastoralen Sorge heraus geschehen.

Wir haben eine ernste Verunsicherung vieler Gläubiger und eine große Verwirrung festgestellt, und zwar im Hinblick auf Fragen, die für das Leben der Kirche von großer Wichtigkeit sind. Wir haben festgestellt, dass auch innerhalb des Bischofskollegiums einander widersprechende Interpretationen des achten Kapitels von Amoris laetitia gegeben werden.

Die große Tradition der Kirche lehrt uns, dass der Ausweg aus Situationen wie dieser darin besteht, sich an den Heiligen Vater zu wenden und den Apostolischen Stuhl zu bitten, diejenigen Zweifel aufzulösen, welche die Ursache von Verunsicherung und Verwirrung sind.

Das, was wir tun, ist also ein Akt der Gerechtigkeit und der Liebe.

Ein Akt der Gerechtigkeit: Durch unsere Initiative bekennen wir, dass der Petrusdienst der Dienst der Einheit ist und dass Petrus – dem Papst – der Dienst zukommt, im Glauben zu stärken.

Ein Akt der Liebe: Wir wollen den Papst dabei unterstützen, Spaltungen und Entgegensetzungen vorzubeugen, indem wir ihn bitten, jede Mehrdeutigkeit zu zerstreuen.

Wir haben damit auch eine genau bestimmte Pflicht erfüllt. Nach dem Codex Iuris Canonici (Kan. 349) ist den Kardinälen, auch den jeweils einzelnen, die Aufgabe anvertraut, den Papst in seiner Sorge für die universale Kirche zu unterstützen.

Der Heilige Vater hat entschieden, nicht zu antworten. Wir haben diese seine souveräne Entscheidung als eine Einladung aufgefasst, das Nachdenken und die Diskussion fortzusetzen, friedlich und voller Respekt.

Und daher informieren wir das ganze Volk Gottes von unserer Initiative und stellen sämtliche Dokumente zur Verfügung.

Wir wollen hoffen, dass niemand dies nach dem Schema "Fortschrittliche-Konservative" interpretiert: Damit würde man vollständig fehlgehen. Wir sind tief besorgt um das wahre Wohl der Seelen, das höchste Gesetz der Kirche, und nicht darum, in der Kirche eine gewisse Art von Politik zu fördern.

Wir wollen hoffen, dass niemand uns – zu Unrecht – als Gegner des Heiligen Vaters und als Menschen beurteilt, denen es an Barmherzigkeit fehlt. Das, was wir getan haben und jetzt tun, entspringt aus der tiefen kollegialen Verbundenheit mit dem Papst und aus der leidenschaftlichen Sorge für das Wohl der Gläubigen.
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351412
Walter Kard. Brandmüller
Raymond L. Kard. Burke
Carlo Kard. Caffarra
Joachim Kard. Meisner

von esther10 19.11.2016 00:06

Maike Hicksons Brief an Benedikt XVI. – „Bitte veröffentlichen Sie den fehlenden Teil des Dritten Geheimnisses von Fatima“
19. November 2016

Papst Benedikt XVI. 2010 in Fatima. Maike Hickson veröffentlichte ihr Schreiben an Benedikt mit der Bitte: "Veröffentlichen Sie den fehlenden Teil des Dritten Geheimnisses von Fatima"


Papst Benedikt XVI. 2010 in Fatima. Maike Hicksons Bitte: "Veröffentlichen Sie den fehlenden Teil des Dritten Geheimnisses von Fatima"
(Washington/Rom) Den Schritt der vier Kardinäle Walter Brandmüller, Raymond Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner ihr Schreiben an Papst Franziskus, das fünf Dubia (Zweifel) zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia enthält, öffentlich bekanntzumachen, bezeichnete die bekannte deutsch-amerikanische Katholikin Maike Hickson als „mutige und ermutigende Initiative“. Das Schreiben ließ Hickson den Entschluß fassen, selbst einen Brief öffentlich zu machen, den sie im Mai 2016 an Benedikt XVI. geschrieben hatte. Darin geht es um das Dritte Geheimnis von Fatima.

Maike Hickson war 2015 mit ihrem „Offenen Brief einer besorgten amerikanischen Katholikin an Papst Franziskus“ bekanntgeworden.

Am 15. Mai hatte Hickson auf OnePeterFive einen Artikel über ihr Gespräch mit dem Augsburger Priester und Moraltheologen Ingo Dollinger veröffentlicht. Dieser hatte ihr gegenüber bestätigt, daß das Dritte Geheimnis von Fatima im Jahr 2000 vom Vatikan nicht vollständig veröffentlicht wurde. Dies habe ihm kein Geringerer als der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger anvertraut. Kardinal Ratzinger war von Papst Johannes Paul II. mit der Veröffentlichung des Dritten Geheimnis beauftragt worden. Er war am 26. Juni 2000, zusammen mit dem damaligen Erzbischof und späteren Kardinal Tarcisio Bertone, seinem damaligen Stellvertreter an der Glaubenskongregation, vor die Presse getreten. Dollinger war Sekretär von Bischof Josef Stimpfle von Augsburg. Der heilige Pater Pio von Pietrelcina war mehrere Jahre sein Beichtvater. In den 70er Jahren nahm er im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz an den „Dialogen“ mit der Freimaurerei teil, die mit der Unvereinbarkeitserklärung von 1980 endeten. Er war Rektor am Institutum Sapientiae und lehrte Moraltheologie.

Papst Benedikt XVI. widerspricht Kardinal Ratzinger

Bei seinem Besuch in Fatima hatte Benedikt XVI. am 13. Mai 2010 in seiner Predigt gesagt:

„Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.“
Bereits auf dem Flug nach Fatima hatte Benedikt XVI. zu den Journalisten gesagt:

„Unter dem Neuen, das wir heute in dieser Botschaft entdecken können, ist auch die Tatsache, daß die Angriffe gegen den Papst und die Kirche nicht nur von außen kommen, sondern die Leiden der Kirche kommen gerade aus dem Inneren der Kirche, von der Sünde, die in der Kirche existiert. Auch das war immer bekannt, aber heute sehen wir es auf wahrhaft erschreckende Weise: Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äußeren Feinden, sondern erwächst aus der Sünde in der Kirche. Und darum ist es für die Kirche zutiefst notwendig, daß sie neu lernt, Buße zu tun, die Reinigung anzunehmen; daß sie einerseits zu vergeben lernt, aber auch die Notwendigkeit der Gerechtigkeit sieht; denn Vergebung ersetzt die Gerechtigkeit nicht.“
„Mit diesen Stellungnahmen widersprach Benedikt XVI. seinen eigenen Worten von 2000″, so Hickson. Damals hatte Kardinal Ratzinger auf der Pressekonferenz zur Bekanntgabe des Dritten Geheimnisses von Fatima erklärt:

„Zunächst müssen wir mit Kardinal Sodano festhalten, daß ‚… die Geschehnisse, auf die sich der dritte Teil des Geheimnisses von Fatima bezieht, nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen…‘. Soweit einzelne Ereignisse dargestellt werden, gehören sie nun der Vergangenheit an.“


Maike Hicksons Artikel vom 15. Mai 2016: im Bild der Moraltheologe Ingo Dollinger und Kardinal Ratzinger (rechts)
Am 21. Mai veröffentlichte das vatikanische Presseamt als Reaktion auf Hicksons Artikel eine Erklärung von Benedikt XVI., mit der er Dollingers Aussage kategorisch widersprach. Er habe „nie“ mit Dollinger über das Dritte Geheimnis von Fatima gesprochen, so Benedikt XVI., gemäß vatikanischer Presseerklärung.

Dollinger bekräftigte auch nach dem vatikanischen Dementi seine Aussage, was Hickson in einem zweiten Artikel bekanntmachte.

Zwei Tage später schrieb Hickson Benedikt XVI. einen persönlichen Brief, den sie nun auf OnePeterFive in englischer und auf Katholisches.info in deutscher Sprache öffentlich macht.

Maike Hicksons Brief an Benedikt XVI.

Dr. Maike Hickson 23. Mai 2016

An Seine Heiligkeit Papst Emeritus Benedikt XVI.

Eure Heiligkeit!

Bitte erlauben Sie mir, mich an Sie zu wenden. Sie sind sich vielleicht bereits meines Namens bewusst, da ich die Presseerklärung des Vatikan-Presseamtes vom 21. Mai bezüglich des Dritten Geheimnisses von Fatima provoziert habe. Vorweg darf ich aber auch erwähnen, dass mein Mann, Dr. Robert Hickson, ein Schüler von Professor Josef Pieper ist und seit Jahren mit Dr. XXX befreundet ist, und dass ich selbst seit einiger Zeit des Öfteren mit Pater XXX öffentlich zusammengearbeitet habe.

Nun möchte ich Ihnen doch gerne mitteilen, wie Hw. Ingo Dollinger – oder Professor Dollinger – über Sie gesprochen hat, als ich ihn am Pfingstsonntag in Deutschland anrief. Wie Sie wohl wissen, ist er ein heiligmässiger Priester. Als er mir am Telefon vor kurzem bestätigte, was ja bereits seit Jahren im Internet kursiert – nämlich, dass Sie ihm gegenüber zugaben, dass es noch einen unveröffentlichten Teil des Dritten Geheimnisses gibt und dass es darin um Warnungen bezüglich eines schlechten Konzils und einer schlechten Messe gehe – hat er einen warmherzigen Ton gehabt. Er hat sorgfältig mit mir überlegt, ob wir Ihren Namen überhaupt in meinem eigenen Artikel erwähnen sollen. Er hat auch lediglich bestätigt, was ich ihm erzählte und was ich woanders über Sie gelesen hatte. Er hat mir seinen Segen gegeben und sich sehr besorgt gezeigt über die neuere Entwicklung in der Kirche bezüglich der Ehelehre.

Ich lege Ihnen den Artikel bei, damit Sie sehen können, was ich über das Telefonat berichtet habe. Als dann die öffentliche Presseerklärung des Vatikans kam, habe ich Pater Dollinger sofort wieder angerufen (sehen Sie bitte einen weiteren Artikel im Anhang). Er war wiederum sehr freundlich. Als ich ihm sagte, dass Sie nun öffentlich erklären, dass Sie nie mit ihm über Fatima gesprochen haben, sagte er: „Was für ein Unfug! Dass die Menschen doch heute sich nicht mehr an die Wahrheit halten.“ Er fügte hinzu, dass er doch mit anderen Menschen über Kardinal Ratzinger und das Dritte Geheimnis von Fatima bereits gesprochen habe. Auch fügte er hinzu, dass es ja sein könne, dass Sie, Heiliger Vater, bereits ein bisschen alt sind und daher Ihr Gedächtnis Sie vielleicht in dieser Sache im Stich gelassen habe.

Diese priesterliche Milde habe ich allerdings in der Presseerklärung des Vatikans, die Ihnen zugeschrieben wird, nicht gefunden. Die Worte, die Ihnen in den Mund gelegt werden, legen nicht einmal nahe, dass Sie sagten, vielleicht habe sich Ihr alter Freund geirrt oder Sie und Ihre Worte missverstanden.

Ehrlich gesagt, Heiliger Vater, glaube ich nicht, dass diese Worte von Ihnen stammen. Sie sind viel milder, als die Zitate der Presseerklärung Sie erscheinen lassen.

Wie wir öffentlich auf unserer Webseite OnePeterFive.com gesagt haben, behaupten wir gar nicht, dass Sie gelogen haben, als Sie im Jahre 2000 sagten, dass das Dritte Geheimnis vollständig veröffentlicht worden sei. Wir können uns gut vorstellen, dass Sie zu der damaligen Zeit im Gehorsam gegenüber Ihrem Vorgesetzten handelten und vielleicht selbst auch dachten, dass der unveröffentlichte Teil des Dritten Geheimnisses wohl eher Zusätze von Schwester Lucia waren. Damals war es vielleicht noch nicht so deutlich, dass die Warnungen realistisch waren, auch wenn natürlich Schwester Lucia eigentlich nicht wissen konnte, dass bald nach 1960 ein Konzil einberufen und eine neue Messe eingeführt werden würde.

Wie dem auch sei. Nun scheinen wir genau in der Situation zu stehen, wo wir einen Glaubensabfall an der Spitze der Kirche beobachten müssen. Oder wie würden Sie Amoris Laetitia interpretieren, wo selbst Kardinal Gerhard Müller in mutiger Art und Weise kürzlich in Spanien – auch wenn dabei Respekt zeigend – inhaltlich gegenhalten musste und sagte, dass man die Ehelehre gar nicht ändern könne, selbst wenn man Papst sei?

Sehen wir nicht jetzt, dass der Teil, den der Vatikan im Jahre 2000 nicht veröffentlicht hat, Realität wird?

Dr. Alice von Hildebrand – deren Ehemann Ihnen natürlich ein Begriff ist – hat erst kürzlich auf unserer Webseite OnePeterFive.com einen Bericht veröffentlicht (siehe Anhang), wo sie selbst sich an einen Zeugen erinnert, der ihr und ihrem Mann sagte, dass es in dem Dritten Geheimnis um den Glaubensabfall und die Infiltration an der Spitze der Kirche gehe. Wir WISSEN, Heiliger Vater, dass es noch mehr gibt, als was im Jahre 2000 veröffentlicht wurde.

Beide Zeugen – Professor Dollinger und Dr. von Hildebrand – haben ein fortgeschrittenes Alter. Beiden ist vielleicht bewusst, dass sie ein bestimmtes Wissen nicht mit ins Grab nehmen dürfen, da es die gesamte Kirche anbelangt – besonders jetzt, wo alles zur Debatte zu stehen scheint, selbst das Unfehlbarkeitsdogma. Haben Sie nicht nun auch ähnliche Gedanken? Wir alle werden doch einst vor dem Herrn stehen und uns erklären müssen. Aus diesem Grund habe ich auch den schweren Schritt getan und Sie öffentlich unter Druck gesetzt, indem ich das Zeugnis Pater Dollingers veröffentlicht habe. Ich muss auch einst vor Unserem Herrn erscheinen.

Bei der Ehre der Gottesmutter von Fatima bitte ich Sie daher, uns den fehlenden Text zur Verfügung zu stellen. Die Katholiken der Welt brauchen ihn, um sich zu wappnen und um ihre Seelen gegen die Verwirrungen der heutigen Zeit zu schützen. Es steht viel auf dem Spiel. Auch wenn es am Anfang schwer sein sollte, so glaube ich fest daran, dass die Wahrheit uns frei machen wird. Bitte machen Sie diesen Befreiungsschlag. Zu lange gab es all die Gerüchte und Spekulationen. Eine solche Situation ist natürlich auch nicht pastoral oder vertrauensbildend.

Sie und ich sind beide Deutsche. Meine bibeltreuen Vorfahren haben unter Hitler sehr gelitten (einer ist sogar umgekommen), aber sie haben das Zeugnis nicht aufgegeben. Sollten wir nicht auch diesen Mut beweisen, auch wenn auf uns „die Hölle“ herunterzukommen droht?

Könnten Sie nicht einfach und auf elegante Weise den fehlenden Text veröffentlichen – in unserem aufgeklärten Zeitalter! – und sagen, dass dieser Text nicht als offizieller Teil des Dritten Geheimnisses betrachtet wird, sondern als Zusatz von Schwester Lucia. Da aber die Spekulationen bezüglich dieses Textes nicht aufhören, wurde beschlossen, ihn zu veröffentlichen und ihn somit der Diskussion unter aufgeklärten und informierten Katholiken – natürlich besonders Theologen und Experten – zur Verfügung zu stellen.

Damit bräuchte eigentlich niemand das Gesicht zu verlieren, insbesondere, da ja der für die Veröffentlichung zuständige Papst bereits verstorben ist.

Im Namen der Gottesmutter von Fatima bitte ich Sie hiermit flehentlich, uns diesen Text zu geben und uns allen, allen Katholiken in der Welt, die mögliche Wahrheit zur Verfügung zu stellen, die uns helfen könnte, unsere Seelen zu retten.

http://www.katholisches.info/2016/11/19/...ses-von-fatima/

Bitte seien Sie meiner töchterlichen Liebe versichert. Ich bitte Sie um Ihren Segen für meinen Mann, unsere zwei kleinen Kinder und mich selbst.

Mit herzlichen Grüßen im Herrn,
Maike Hickson

Einleitung: Giuseppe Nardi
Bild: FC/1Peter5 (Screenshots)

von esther10 19.11.2016 00:05

Der volle Wortlaut der Papst Francis 'Homilie zum Konsistorium

2016.11.19 Radio Vatikan


(Radio Vatikan) Papst Francis, in seiner Predigt bei der Konsistorium stattfand in der Petersbasilika am Samstag, spiegelt sich auf den Herrn "Predigt auf der Ebene" im Lukasevangelium gefunden.



Der Heilige Vater sagte, dass durch die Apostel nach unten von der Bergspitze zu nehmen und sie in der Mitte der Menschen auf der Ebene unseres Herrn "zeigt den Apostel setzen und uns selbst, dass die wahren Höhen auf der Ebene erreicht werden, während die Ebene erinnert uns daran, dass die Höhen in einem Blick und vor allem in einem Aufruf zu finden sind. "Seid barmherzig, wie der Vater barmherzig ist" "

Im Gespräch mit den neu geschaffenen Kardinäle, sagte Papst Francis: "Heute jeden von euch, liebe Brüder, wird gebeten, in deinem eigenen Herzen zu schätzen, und im Herzen, diese Vorladung wie der Vater barmherzig zu sein."

Lesen Sie den vollständigen Text des Papstes Predigt, wie bereit:

Predigt von Seiner Heiligkeit Papst Francis
Konsistorium zur Kreierung der neuen Kardinäle

19. November 2016



Das Evangelium , das wir soeben gehört haben (vgl Lk 6: 27-36) wird oft als die "Predigt auf der Ebene" bezeichnet. Nachdem die Zwölf der Wahl kam Jesus mit seinen Jüngern zu einer großen Schar von Menschen herab , die ihn zu hören , warteten und geheilt zu werden. Der Aufruf der Apostel ist damit verbunden "Festlegung", in die Ebene absteigend das Volk zu begegnen , die, wie das Evangelium sagt, seien "beunruhigt" (vgl . V. 18). Anstatt die Apostel an der Spitze des Berges zu halten, ausgewählt ihres Wesens führt sie in das Herz des Publikums; es setzt sie in der Mitte derer , die beunruhigt sind, auf der "Ebene" des täglichen Lebens. Der Herr zeigt so die Apostel und uns selbst, dass die wahren Höhen auf der Ebene erreicht werden, während die Ebene erinnert uns daran , dass die Höhen in einem Blick zu finden sind und vor allem in einem Aufruf: "barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist "(v. 36).

Dieser Aufruf wird von vier Befehle oder Mahnungen begleitet, die der Herr als eine Möglichkeit gibt , die Berufung der Apostel der Formung durch reale, alltägliche Situationen. Sie sind vier Aktionen , die werden Form verkörpern und machen greifbare den Weg der Nachfolge. Wir könnten sagen , dass sie vier Phasen eines Mystagogie der Barmherzigkeit darstellen: lieben , Gutes tun , segnen und beten . Ich denke , wir können alle auf diese einverstanden sind , und sehen sie als etwas vernünftig. Sie sind vier Dinge , die wir für unsere Freunde und für die mehr oder weniger nah an uns leicht machen, Menschen , die wir mögen, Menschen , deren Vorlieben und Gewohnheiten sind ähnlich wie unsere eigenen.

Das Problem kommt , wenn Jesus sagt uns , für wen wir diese Dinge tun. Hier ist er sehr klar. Er zerkleinert keine Worte, er keine Euphemismen verwendet. Er sagt uns: Liebe deine Feinde ; Gutes tun denen , die euch hassen ; segnen , die euch fluchen ; betet für die , die euch mißhandeln (vgl vv. 27-28).

Diese sind nicht Dinge, die wir spontan tun im Umgang mit Menschen, die wir betrachten unsere Gegner oder Feinde. Unsere erste instinktive Reaktion ist in solchen Fällen zu entlassen, diskreditieren oder sie verfluchen. Oft versuchen wir, sie zu "dämonisieren", um einen "heiligen" Rechtfertigung zu haben, um sie zu entlassen. Jesus sagt uns, genau das Gegenteil mit unseren Feinden zu tun, diejenigen, die uns hassen, diejenigen, die uns verfluchen oder uns verleumden. Wir sind, sie zu lieben, Gutes zu tun, um sie, sie zu segnen und für sie zu beten.

Hier befinden wir uns mit einer der Markenzeichen der Botschaft Jesu konfrontiert, wo seine Macht und Geheimnis verborgen sind. Auch hier ist die Quelle unserer Freude, die Kraft unserer Mission und unsere Verkündigung der Frohen Botschaft. Mein Feind ist jemand , den ich lieben muss. In das Herz Gottes gibt es keine Feinde. Gott hat nur Söhne und Töchter. Wir sind diejenigen , die Wände heben, bauen Barrieren und Etiketten Menschen. Gott hat Söhne und Töchter, genau so , dass niemand wird abgewiesen. Die Liebe Gottes hat den Geschmack der Treue gegenüber allen, denn es ist eine viszerale Liebe ist, eine elterliche Liebe , die uns nie aufgibt, auch wenn wir in die Irre gehen. Unser Vater wartet nicht auf uns , gut zu sein , bevor er die Welt liebt, er wartet nicht auf uns ein wenig besser oder mehr , perfekt zu sein , bevor er uns liebt; er liebt uns , weil er uns zu lieben wählte, er liebt uns , weil er uns seine Söhne und Töchter gemacht hat. Er liebte uns , auch wenn wir Feinde waren (vgl Rom 05.10). Des Vaters bedingungslose Liebe für alle Menschen war und ist, die wahre Voraussetzung für die Umsetzung unserer kläglichen Herzen , die zu beurteilen neigen, sich teilen, zu widersetzen und zu verurteilen. Um zu wissen , dass Gott auch diejenigen zu lieben , weiter , die ihn ablehnen ist eine grenzenlose Quelle des Vertrauens und ein Impuls für unsere Mission. Egal , wie unsere Hände besudelt sein kann, Gott kann nicht von einer Überführung in den Händen gestoppt werden , um das Leben , das er auf uns zu schenken möchte.

Unsere ist ein Zeitalter der Grab globalen Probleme und Fragen. Wir leben in einer Zeit, in der Polarisierung und Ausgrenzung aufkeimenden und der einzige Weg, um Konflikte zu lösen. Wir sehen zum Beispiel, wie schnell die unter uns mit dem Status eines Fremden, einem Einwanderer oder Flüchtling, werden eine Bedrohung, nehmen Sie über den Status eines Feindes. Ein Feind, weil sie kommen aus einem fernen Land oder haben andere Sitten. Ein Feind wegen der Farbe ihrer Haut, ihre Sprache oder ihrer sozialen Klasse. Ein Feind, weil sie anders denken oder sogar einen anderen Glauben haben. Ein Feind, weil ... Und, ohne daß wir es, diese Denkweise zu realisieren wird Teil der Art, wie wir leben und handeln. Alles und jeder dann beginnt der Feindseligkeit zu genießen. Nach und nach, unsere Unterschiede werden zu Symptome von Feindseligkeit, Drohungen und Gewalt. Wie viele Wunden wachsen tiefer aufgrund dieser Epidemie von Feindseligkeit und Gewalt, die sich auf das Fleisch von vielen der Wehrlosen seine Spuren hinterlässt, weil ihre Stimme durch diese Pathologie der Indifferenz schwach und zum Schweigen gebracht ist! Wie viele Situationen der Unsicherheit und Leiden werden durch diese wachsende Feindseligkeit zwischen den Völkern, zwischen uns gesät! Ja, zwischen uns, in unseren Gemeinden, unsere Priester, unsere Treffen. Das Virus der Polarisierung und Feindseligkeit durchdringt unser Denken, Fühlen und Handeln. Wir sind nicht immun gegen diese, und wir müssen darauf achten, daß nicht solche Haltungen einen Platz in unseren Herzen finden, weil diese zu den Reichtum und die Universalität der Kirche widersprechen würde, die in das Kardinalskollegium fühlbar zu erkennen ist. Wir kommen aus fernen Ländern; wir haben unterschiedliche Traditionen, Hautfarbe, Sprache und sozialer Herkunft; wir denken anders und wir unseren Glauben in einer Vielzahl von Riten zu feiern. Nichts davon macht uns Feinde; Stattdessen ist es eine unserer größten Reichtum.

Liebe Brüder und Schwestern, Jesus hört nie auf "kommt vom Berg hinunter". Er wünscht sich ständig die Kreuzung unserer Geschichte zu geben, das Evangelium der Barmherzigkeit zu verkünden. Jesus fährt fort, uns anzurufen und uns auf die "Ebene" zu senden, wo unsere Leute wohnen. Er fährt fort, uns zu laden, um unser Leben verbringen unsere Leute in der Hoffnung aufrechtzuerhalten, so dass sie Zeichen der Versöhnung sein kann. Da die Kirche, werden wir immer wieder gefragt, unsere Augen zu öffnen, die Wunden so viele unserer Brüder und Schwestern ihrer Würde beraubt, um zu sehen, in ihrer Würde beraubt.

Meine lieben Brüder, neu geschaffenen Cardinals beginnt die Reise zum Himmel in den Ebenen, in einer täglichen Leben gebrochen und geteilt werden , ausgegeben und gegeben. In der ruhigen tägliche Gabe von allem , was wir sind. Unser Bergspitze ist diese Qualität der Liebe; Unser Ziel und Anspruch ist zu streben, auf das Leben einfach, zusammen mit dem Volk Gottes, Personen Versöhnung fähig ist Vergebung und zu werden.

Heute jeden von euch, liebe Brüder, wird gebeten, in Ihrem eigenen Herzen und im Herzen der Kirche, diese Vorladung , barmherzig zu sein wie der Vater zu schätzen. Und zu erkennen , dass "wenn etwas sollte uns und Mühe unser Gewissen zu Recht stören, es ist die Tatsache, dass so viele unserer Brüder und Schwestern leben ohne die Kraft, Licht und Trost geboren der Freundschaft mit Jesus Christus, ohne eine Gemeinschaft des Glaubens sie unterstützen, ohne Sinn und ein Ziel im Leben "( Evangelii Gaudium , 49).
http://www.news.va/en/news/full-text-of-...r-the-consistor
(Von Radio Vatikan)
+++
http://adelantelafe.com/amoris-laetitia-...fusion-general/
http://adelantelafe.com/ultima-hora-anto..._pos=0&at_tot=1
http://adelantelafe.com/cardenal-sarah-e..._pos=0&at_tot=1
http://adelantelafe.com/la-jmj-vaticano-..._pos=0&at_tot=1
https://www.lifesitenews.com/media/whats...vaticans-sex-ed
http://www.romereports.com/vatican
http://www.romereports.com/pope-francis
http://archphila.org/2016-tocqueville-le...-of-the-church/
http://kreuzknappe-zwei.blogspot.de/2016...sonntag-im.html




von esther10 19.11.2016 00:03




ZdK-Präsident wünscht klares Bekenntnis zu „Amoris laetitia“...Gänsefüßchen, uns soll nicht das ZDK vertreten.



ZdK-Präsident wünscht klares Bekenntnis zu „Amoris laetitia“
Sternberg - RV
18/11/2016 11:12SHARE:

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, hat sich gegen den Brief einiger Kardinäle an Papst Franziskus zum Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen ausgesprochen. Das sagte er bei der Herbstvollversammlung des höchsten Gremiums der katholischen Laien in Deutschland an diesem Freitag in Bonn. Im Gespräch mit Radio Vatikan erläutert Sternberg, weshalb es nicht in Ordnung sei, wie die vier Kardinäle vorgegangenen seien.

„Damit unterlaufen sie gerade den Perspektivenwechsel des Heiligen Vaters“, betont der ZdK-Präsident. Es handele sich um eine ähnliche „Verletzung der Kollegialität“ wie vor einigen Jahren in der Frage der Schwangerschaftskonfliktberatung. „Diese Art von unaufrichtiger Kirchenpolitik finde ich schlimm. Da werden Wunden nicht geheilt, sondern aufgerissen. Das schadet unserer Kirche, und das schadet unserer Glaubwürdigkeit.“ Nach dem Schreiben des Papstes müsse Schluss sein mit Anschwärzen von Priestern: „Das geht jetzt nach „Amoris laetitia“ nicht mehr – so hoffe ich es jedenfalls.“

Sternberg erinnerte daran, dass die deutschen Bischöfe schon vor den Synoden, im Sommer 2014, eine theologisch ebenso präzise wie plausible Stellungnahme beschlossen hätten, die durch die Beratungen der Synode und durch „Amoris laetitia“ eindrucksvoll bestätigt worden sei.

Zur Erinnerung: Mehrere prominente Kardinäle haben vor wenigen Tagen vom Papst mehr Klarheit über den kirchlichen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen gefordert. Nach dem päpstlichen Schreiben „Amoris laetitia“ zu Ehe und Familie gebe es „eine ernste Verunsicherung vieler Gläubiger und eine große Verwirrung“, heißt es in dem offenen Brief. Als Verfasser genannt werden auch zwei deutsche Kardinäle: der frühere Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, und der emeritierte deutsche Kurienkardinal Walter Brandmüller. Außerdem stehen die Namen des früheren Erzbischofs von Bologna, Kardinal Carlo Caffarra, und des US-Kardinals Raymond Leo Burke, des geistlichen Leiters des Malteserordens, unter dem Schreiben.

Engagement in Gesellschaft und Politik

Sternberg ruft Katholiken und Protestanten auch zu mehr gemeinsamem Engagement in Gesellschaft und Politik auf. „Angesichts der zunehmenden religiös-weltanschaulichen Pluralisierung wird es immer dringlicher, dass wir als evangelische und katholische Christen möglichst oft zusammen stehen und auftreten“, so Sternberg. „Unsere vordringliche Aufgabe als Christenmenschen in gesellschaftlicher Verantwortung ist der Dienst, die Förderung des Gemeinwohls! Hier, in der gesellschaftlichen und politischen Arena, sind wir gemeinsam gefragt – mehr denn je!“

Dies gelte gerade auch angesichts des gerade begonnen Reformationsgedenken. „Als katholische Frauen und Männer können und werden wir dieses besondere Gedenkjahr mitbegehen und mitfeiern“, unterstrich der ZdK-Präsident. „In den Gemeinden, Verbänden und Initiativen vor Ort gelingt Ökumene besonders gut!“ Gerade deshalb stelle sich immer drängender die Frage, wie die Christen ökumenisch aufgestellt sein müssten und welche Hausaufgaben sie zu machen hätten, damit der gemeinsam aufgetragene Dienst gelingt.

Diese Herausforderung sieht Sternberg gerade auch hinsichtlich zahlreicher Diskussionen über das ‚christliche Abendland‘ oder das ‚christlich-jüdische Erbe‘ in Deutschland und Europa. „Wir sollten fragen, was denn genau man darunter versteht. Es läge doch nahe, wenn wir als Christen unseren „Markenkern“ definieren und sagen, was das Christliche an diesem Abendland ausmacht.

Zum kulturellen Erbe, für das wir stehen, gehören Humanität, eine prinzipielle Offenheit für andere und Dialogfähigkeit gegenüber anderen. Christsein heißt immer auch Weltbürgerin und Weltbürger zu sein“, unterstrich Sternberg.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/11/...2%80%9C/1273128



(rv/pm 18.11.2016 mg)

von esther10 19.11.2016 00:03





Der neue Kardinal Farrel kritische Msgr. Chaput. der antwortet
Veröffentlicht am 18/11/2016
.

Die Gamasche zwischen dem Bischof von Philadelphia, Erzbischof Charles Chaput, und Kevin Farrel neuen Kardinal , Präfekt der neuen Dikasterium für die Laien, Familie und Leben, ist es interessant , in Bezug auf Auslegungsfragen Amoris laetitia . Da bietet es mehrere Einsichten. In gewisser Weise ist es paradigmatisch für interpretierende Konfrontation , die Kapitel VIII der Ermahnung angeht, viel Streit wirft, bis zu 5 "dubia" vor kurzem von den vier Kardinal angehoben.

Den Richtlinien der MONS. CHAPUT CHARLES

Im Juli 2016 der Bischof von Philadelphia, synodale Vater zu den beiden Synoden auf der Familie, hatte zu seiner Diözese verbreiten Leitlinien für die Auslegung und Umsetzung der Ermahnung Amoris laetitia. Wie von der Ermahnung selbst erforderlich, bot Erzbischof Chaput einige Kriterien für den "Weg der Verständigung", wie ausdrücklich in Absatz n angegeben. 300.

Im speziellen Fall des Zugangs von geschiedenen und wieder verheirateten Eucharistie pastorale Dokument des Bischofs gibt an, dass "jeder Katholik, nicht nur die geschieden und wieder verheiratet artig, auf sakramentale Weise müssen alle Todsünden, von denen bekenne er oder sie bewusst ist, mit einer festen Auflösung sein Verhalten zu ändern, bevor die Eucharistie zu empfangen. (...) Für Menschen, geschieden und wieder verheiratet bürgerlich-die Lehre der Kirche verlangt, dass sie von sexueller Intimität zu verzichten. Dies gilt auch dann, wenn sie müssen (für die Betreuung ihrer Kinder) weiterhin unter dem gleichen Dach zu leben. Die Verpflichtung zu leben, wie Bruder und Schwester ist notwendig, dass die geschiedene und wieder geheiratet civilly Versöhnung im Bußsakrament zu empfangen, die dann den Weg für die Eucharistie öffnen konnte .. "

KRITIK VON NEO KARDINAL KEVIN FARREL

Aber der neue Kardinal Farrel, kürzlich in einem Interview, er kritisierte offen die Richtlinien der Diözese Philadelphia, aus zwei Gründen:

seit der Umsetzung der Amoris laetitia, seiner Ansicht nach, es sei "in der Gemeinschaft mit allen Bischöfen" zu sein, dann Msgr. Chaput müssten "für die Sitzung der Bischofskonferenz warten, wo alle Bischöfe der Vereinigten Staaten, und alle Bischöfe eines Landes, sie um einen Tisch sitzen, um das Problem zu diskutieren." Dieser Modus, fügte Farrell, wurde vermieden, "viele Divisionen und Missverständnisse zwischen Bischöfen und Diözese";

auf der anderen Seite, der klare Hinweis auf die Notwendigkeit für die geschiedenen und wieder verheirateten Paare leben in Kontinenz zu verpflichten, die Zugang zu der Eucharistie wollen (wie von Familiaris consortio n erwartet. 84 und andere Dokumente des Lehramtes), sagte Farrel, "nicht ich teile (...) ich denke, es gibt viele Arten von Umständen und Situationen, die wir suchen müssen. Wie auch immer, wie es scheint. Ich glaube, das ist das, was der Heilige Vater in diesem Zusammenhang sagt, ist das, was wir meinen, wenn wir von Begleitung sprechen, ist keine Entscheidung, die Sie treffen, egal aus. "

DIE ANTWORT VON BISCHOF. CHAPUT CHARLES

Kontaktiert von der katholischen Nachrichtendienst , war der Bischof von Philadephia zur Verfügung, die Einwände durch den neuen Kardinal erhoben zu reagieren. Zunächst erinnern , dass gerade Erzbischof Chaput an der Spitze des Ausschusses wurde von den amerikanischen Bischöfe eingerichtet platziert Amoris laetitia zu implementieren.

Was den ersten Punkt von Farrel Anspruch Mail wies der Bischof von Philadelphia aus, dass es die "Abschlussdokument der Synode, die Franziskus in Amoris laetitia der Bischöfe Leitlinien für die Einsicht fördern in ihren eigenen Diözesen zum Ausdruck bringen. Wenn überhaupt, fügte er hinzu, sollte er sich fragen: "Warum ein Bischof die Auslegung verzögert und Anwendung von Amoris laetitia zum Wohle seines Volkes?

Zu einem Thema so wichtig wie die sakramentale Ehe, Zögern oder Mehrdeutigkeit sind weder weise noch karitative. Sie erinnern sich, ich bin sicher, dass ich ein Delegierter im Jahr 2015 auf der Synode war, und dann wurde ich an den Ständigen Rat der Synode ernannt. Ich habe also eine gewisse Vertrautheit mit dem Material und dem Kontext, in einer Weise, dass der neue Kardinal Farrel nicht haben können. " Er betonte auch, dass "nach dem Gesetz canon - nicht den gesunden Menschenverstand zu nennen - die Leitung der Diözese gehört zu den örtlichen Bischof als Nachfolger der Apostel, nicht in einer Konferenz, auch wenn die Bischofskonferenzen oft ein wichtiges Forum für die Diskussion zur Verfügung stellen kann. Als ehemaliger Wohnsitz Bischof, sicherlich Kardinal designierten weiß das, was alles macht seine Kommentare der rätselhafter im Hinblick auf unser Engagement für brüderliche Kollegialität ";

"Die Leitlinien [der Diözese Philadelphi, NDA] haben einen klaren Schwerpunkt auf Gnade und Barmherzigkeit. Dies macht Sinn, weil einzelne Umstände oft komplex sind. (...) Aber Gnade und Barmherzigkeit nicht von der Wahrheit getrennt werden. Die Kirche kann nicht im Widerspruch zu der Schrift und ihr Magisterium umgehen, ohne seine Mission ungültig zu machen. Dies sollte klar sein. Die Worte Jesu sind sehr direkt und radikal in Scheidung.
" (LB)[
http://sinodo2015.lanuovabq.it/il-neo-ca...t-che-risponde/

von esther10 19.11.2016 00:01

Papstinterview: Konzil „zur Hälfte“ umgesetzt

Heiliges Jahr sei konsequente Fortsetzung des Weges der Kirche seit Vaticanum II.
Erstellt von Radio Vatikan am 19. November 2016 um 09:09 Uhr


Papst Franziskus
Vatikan (kathnews/RV). „Das Jubiläum und der Ökumenismus sind Früchte des Konzils, aber es wird noch viel Zeit brauchen, um das Zweite Vatikanische Konzil voll zu erfassen“ – dies sagt Franziskus in einem Interview mit der italienischen Zeitung „L’Avvenire“, das an diesem Freitag erschien. Die Journalistin Stefania Falasca hat es kurz nach der Papstreise nach Schweden für das Blatt der italienischen Bischofskonferenz geführt. Es dürfe „keinen Ausverkauf des Dogmas“ geben, bekräftigt darin der Papst, Auftrag der Kirche sei, „den Armen“ und damit „Christus zu dienen“. Radio Vatikan fasst das Interview hier zusammen.

„Ich habe keinen Plan gemacht, die Dinge kamen. Ich habe mich einfach vom Heiligen Geist bewegen lassen. Die Kirche ist das Evangelium, kein Weg der Ideen.“ So beschreibt der Papst in Gespräch das von ihm ausgerufene Heilige Jahr der Barmherzigkeit, das an diesem Wochenende sein offizielles Ende findet. Auf die vielen Gesten und Werke der Barmherzigkeit angesprochen, die im Jubeljahr für Aufmerksamkeit sorgten, antwortet der Papst: „Jesus verlangt keine großen Gesten, sondern nur Hingabe und Dankbarkeit.“ Es sei darum gegangen, die Menschen direkt anzusprechen: „Wer entdeckt, sehr geliebt zu werden, beginnt aus seiner Einsamkeit auszubrechen, der Trennung, die ihn dazu bringt, die anderen und sich zu hassen. Ich hoffe, dass viele Menschen erkannt haben, dass sie sehr von Jesus geliebt werden und dass sie sich von ihm haben umarmen lassen.“

Kirchengeschichtlich beschreibt der Papst das Heilige Jahr als konsequente Fortsetzung des Weges der Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, angefangen bei Johannes XXIII. bis zu seinem direkten Vorgänger Benedikt XVI. habe die Kirche Barmherzigkeit zum Thema gemacht. Mit dem Konzil habe die Kirche ja begonnen, gerade „von einem bestimmten Legalismus“, „der ideologisch sein kann“ wegzukommen und „Gott als Person“ neu ins Zentrum zu stellen. Dieses Konzept werde freilich auch heute noch missverstanden, so der Papst weiter – er erwähnt Entgegnungen auf sein letztes postsynodales Schreiben „Amoris laetitia“ über die Ehe und Familie: „Einige verstehen immer noch nicht, entweder weiß oder schwarz, auch wenn es doch im Fluss des Lebens selbst ist, dass man unterscheiden muss! Das Konzil hat uns das gesagt, doch die Historiker sagen, dass ein Konzil ein Jahrhundert braucht, um gut in den Körper der Kirche aufgenommen zu werden… Wir sind da auf der Hälfte.“

Die letzten Fortschritte in der Ökumene – die Begegnungen mit dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I., mit den Spitzen des Lutherischen Weltbundes in Schweden und natürlich mit dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. auf Kuba – seien kein Ergebnis des Heiligen Jahres, stellt der Papst klar. Sie seien eine Fortsetzung des Konzils und des Wirkens der Päpste vor ihm, so Franziskus, wenn Reisen und Begegnungen auch freilich hilfreich seien, um die Geschwisterlichkeit wachsen zu lassen: „Das ist der Weg der Kirche. Ich habe da nicht beschleunigt. Je mehr wir vorangehen, desto schneller scheint es zu gehen, das ist der motus in fine velocior“, zitiert der Papst Aristoteles.

Die Vertreter der anderen christlichen Konfessionen seien für ihn „Geschwister“, so Franziskus, der seine letzten ökumenischen Begegnungen in Griechenland, der Türkei, Kuba, Georgien, Rumänien, und Schweden noch einmal Revue passieren lässt. Den orthodoxen Patriarchen Kyrill I. nennt er einen „Mann des Gebetes“, besonders warme Worte findet er für den Orthodoxen Patriarchen Bartholomaios I.: „Auf Lesbos, während wir alle begrüßten, war da ein Kind, zu dem ich mich niederbeugte, es schaute hinter mich. Ich dreh‘ mich um und sehe Bartholomaios mit Taschen voll Bonbons für die Kinder. Das ist Bartholomaios – er kann unter großen Schwierigkeiten das Große Orthodoxe Konzil vorantreiben und auf hohem Niveau über Theologie sprechen und dann einfach so mit Kindern zusammen sein.“

Zum Reformationsgedenken hält der Papst fest, Martin Luther habe die Kirche mit seinem Vorstoß heilen wollen; Benedikt XVI. habe in seiner Erfurter Rede im Jahr 2011 richtig betont, dass es die Frage nach dem barmherzigen Gott gewesen sei, die den Reformator umgetrieben habe. Einen weiteren Verdienst Luthers sieht der Papst in seiner Absage an eine selbstgerechte und selbstbezügliche Kirche. Erneut holt Franziskus hier gegen Arroganz und Machtstreben in der kirchlichen Hierarchie aus: „Wenn einer nicht weiß, wer Jesus ist oder ihn nie traf, kann er ihm immer noch begegnen. Wenn aber jemand innerhalb der Kirche seine Gier nach Macht und Selbstbestätigung nährt und glaubt, die Kirche sei eine unabhängige Realität, wo sich alles nach der Logik des Ehrgeizes und der Macht dreht, hat er eine spirituelle Krankheit.“

Die jüngsten Begegnungen mit den Spitzen des Lutherischen Weltbundes seien „ein Schritt voran“ gewesen, „um den Skandal der Trennung besser zu verstehen“, resümiert der Papst seine letzte Schwedenreise. „Als ich Kind war, sprach man nicht mit Protestanten. Es gab einen Priester in Buenos Aires, der – wenn die evangelischen Gläubigen kamen, um zu predigen, junge Leute losschickte, die deren Zelte verbrennen sollten. Heute haben wir andere Zeiten. Den Skandal überwinden wir, indem wir gemeinsam Gesten der Einheit und Geschwisterlichkeit tun.“ „Projekte“ oder „Systeme“ taugten jedoch für ein Gelingen der Ökumene nicht, präzisiert er, nur der Blick auf Jesus, das Gebet um die Einheit und gemeinsames Wirken könnten hier wirklich Fortschritte bringen

Dem Proselytismus erteilt der Papst eine klare Absage: „Die Kirche ist keine Fußballmannschaft, die Fans sucht.“ Ebenso dürfe man Fragen der Lehre und Fragen der Pastoral nicht gegeneinander ausspielen, fährt er fort. So müsse der ökumenische Einsatz der Kirchen für Arme und Bedürftige Hand in Hand gehen mit der theologischen Auseinandersetzung, es gehe nicht darum, theologische Fragen angesichts einer tätigen Ökumene „beiseite zu schieben“: „Den Armen zu dienen bedeutet Christus zu dienen, denn die Armen sind das Fleisch Christi. Und wenn wir den Armen gemeinsam dienen, bedeutet das, dass wir Christen uns darin vereinen, die Wunden Christi zu berühren.“ Positiv hervor hebt Franziskus hier ein Ergebnis seiner Reise ins schwedische Lund, nämlich die auf den Weg gebrachte Zusammenarbeit der katholischen und lutheranischen Hilfswerke.
http://www.kathnews.de/papstinterview-ko...elfte-umgesetzt
Foto: Papst Franziskus – Bildquelle: Kathnews

von esther10 18.11.2016 20:46


Es sind schon viele Christen, die hinter uns stehen.
7129 Beter.





VIER KARDINÄLE MACHEN ÖFFENTLICHEN APPELL PAPST FRAGEN ZU KLÄREN LEHRE DER AMORIS LAETITIA
14, November 2016


Francis Verlassen von TürVier Kardinäle der Heiligen Römischen Kirche - Kardinal Walter Brandmüller, Raymond Kardinal Burke, Carlo Kardinal Caffarra und Joachim Kardinal Meisner - haben öffentlich einen Brief an Papst Francis gemacht , in dem sie die Klärung von fünf beantragen dubia , oder Fragen in Bezug auf die Lehre von der Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia.

Der Brief ist unterzeichnet September 19 2016. Die Kardinäle den Brief öffentlich , nachdem keine Antwort von Franziskus empfängt gemacht haben. Der vollständige Wortlaut des Briefes und dubia finden Sie unten. (Der Text wurde zuerst veröffentlicht von Edward Pentin und Sandro Magister )

Suche nach Klarheit: Ein Plädoyer losbinden die Knoten in "Amoris Laetitia"

Eine notwendige Vorwort
Das Versenden des Briefes an Seine Heiligkeit Papst Francis von vier Kardinälen leitet sich von einem tiefen pastoralen Sorge.

Wir haben eine schwere Desorientierung und große Verwirrung vieler Gläubigen in Bezug auf extrem wichtige Dinge für das Leben der Kirche zur Kenntnis genommen. Wir haben festgestellt, dass selbst innerhalb des Bischofskollegiums gibt es gegensätzliche Interpretationen von Kapitel 8 des Amoris Laetitia.

Die große Tradition der Kirche lehrt uns, dass der Weg aus solchen Situationen ist der Rückgriff auf den Heiligen Vater, dem Apostolischen Stuhl zu fragen, diese Zweifel zu lösen, die die Ursache der Desorientierung und Verwirrung sind.

Unsere ist daher ein Akt der Gerechtigkeit und der Liebe.

Der Gerechtigkeit: Mit unserer Initiative bekennen wir, dass das Petrusamt der Dienst an der Einheit ist, und dass an Peter, an den Papst, gehört der Dienst im Glauben zu bestätigen.

Der Nächstenliebe: Wir wollen den Papst zu helfen, Spaltungen und Konflikte in der Kirche zu verhindern, und bat ihn, alle Unklarheiten auszuräumen.

Wir haben auch einen bestimmten Dienst durchgeführt. Nach dem Codex des kanonischen Rechtes (cc. 349) den Kardinälen, auch einzeln, mit der Aufgabe, zu helfen, den Papst für die universale Kirche zu kümmern anvertraut.

Der Heilige Vater hat sich entschieden, nicht zu reagieren. Wir haben seine souveräne Entscheidung als Aufforderung interpretiert, um die Reflexion fortzusetzen und die Diskussion, ruhig und mit Respekt.

Und so informieren wir das ganze Volk Gottes über unsere Initiative, die gesamte Dokumentation anbieten.

Wir hoffen, dass niemand die Sache nach einem "progressiv / konservativ" Paradigma zu interpretieren wählen. Das wäre völlig abwegig. Wir sind tief besorgt über das wahre Wohl der Seelen, das oberste Gesetz der Kirche, und nicht um irgendeine Form der Politik in der Kirche zu fördern.

Wir hoffen, dass niemand uns richten wird, zu Unrecht, als Gegner des Heiligen Vaters und Menschen ohne Gnade. Was wir getan haben und tun, ergibt sich aus der tiefen kollegialen Zuneigung, die uns an den Papst, und von einem leidenschaftlichen Sorge um das Wohl der Gläubigen vereint.

Karte. Walter Brandmüller

Karte. Raymond L. Burke

Karte. Carlo Caffarra

Karte. Joachim Meisner

Der Brief der vier Kardinäle zum Papst
An Seine Heiligkeit Papst Francis

und für die Aufmerksamkeit Seiner Eminenz Kardinal Gerhard L. Müller

Heiliger Vater,

Nach der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia, Theologen und Gelehrte haben Interpretationen vorgeschlagen, die nicht nur divergent sind, sondern auch widerstreitenden, vor allem in Bezug auf Kapitel VIII. Darüber hinaus haben die Medien diesen Streit betonte, wodurch sich verunsichert, Verwirrung und Desorientierung unter vielen Gläubigen.

Aus diesem Grund haben wir die unterzeichneten, aber auch viele Bischöfe und Priester haben zahlreiche Anfragen von den Gläubigen der verschiedenen sozialen Schichten auf die richtige Interpretation erhielt Kapitel VIII des Schreibens zu geben.

Jetzt, im Gewissen durch unsere pastorale Verantwortung gezwungen und immer mehr, dass Synodalität zu implementieren dem Wunsch, auf die Heiligkeit uns drängt, mit tiefem Respekt, wir erlauben uns, Sie zu bitten, Heiliger Vater, als oberster Lehrer des Glaubens, genannt durch den Auferstandenen seine Brüder im Glauben zu stärken, die Unsicherheiten und bringen Klarheit zu lösen, wohlwollend eine Antwort auf die Dubia geben, dass wir den vorliegenden Brief anhängen.

Eure Heiligkeit möge uns segnen, da wir ständig versprechen Ihnen im Gebet zu erinnern.
Karte. Walter Brandmüller
Karte. Raymond L. Burke

Rom, 19. September 2016
3. Die "dubia"
Es wird gefragt, ob

hier geht es weiter
http://voiceofthefamily.com/four-cardina...moris-laetitia/
http://voiceofthefamily.com/please-sign-...ng-on-marriage/

von esther10 18.11.2016 00:59

Kardinal Müller: Gläubige sollen kirchlichen Medjugorje-Entscheid abwarten

Veröffentlicht: 18. November 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GLAUBENSPRÄFEKT Gerhard Müller, Medjugorje | Tags: Entscheidung, Erscheinungen, erscheinungsbewegt, Gerhard L. Müller, Glaubenspräfekt, kath.net, Kirche, Leserkommentare, Marienglaube, Medjugorje, Offenbarungen, Visionen, Warten

Wie das erscheinungsbewegte Nachrichtenportal „Kath.net“ am 17.11.2016 berichtet, hat Glaubenspräfekt Gerhard Müller die Gläubigen aufgefordert, in puncto Medjugorje auf eine Entscheidung der Weltkirche – also des Vatikan – zu warten.

Die erwähnte Erscheinungssstätte befindet sich in Bosnien-Herzegowina; dort ist seit 1981 von weit über 40.000 Marienvisionen die Rede, welche sich an ein halbes Dutzend Seher/innen gerichtet haben sollen. Bischof Gerhard Ludwig Müller Internet



Kurienkardinal Müller (siehe Foto) stellte kürzlich in einem Interview klar, daß die katholische Marienverehrung „nicht an Erscheinungen und Offenbarungen“ hänge. Vielmehr beruhe der kirchliche Marienglaube in ihrer Jungfräulichkeit und Gottesmutterschaft, ihrer makellosen Empfängnis und ihrer Aufnahme in den Himmel mit Leib und Seele.

Wie man sich vorstellen kann, herrscht in den Leserkommentaren auf „kath.net“ nicht gerade eitel Freude über diese Aussagen des Präfekten der Glaubenskongregation, der sich bereits in der Vergangenheit eher skeptisch zur Causa Medjugorje geäußert hat.

Ein Leser schreibt dort ganz klar, seine Marienverehrung hänge sehr wohl an Medjugorje, weil er sich dort bekehrt habe – andere Leser bringen zwar Einwände gegen Müllers Feststellung, akzeptieren sie aber unterm Strich doch mehr oder weniger.

Ein Medjugorje-Pilger stimmt ihm freilich direkt zu: „Was Kardinal Müller meint, ist sicherlich auch, dass man seinen Glauben nicht (praktisch) nur an Medjugorje festmachen soll. Ich war selbst etwa 1987 dort und habe ambivalentes erlebt, ebenso ging es meiner Mutter. Seitdem freut es mich zwar, zu hören, wie viele dort zum Glauben gefunden haben, halte mich aber ansonsten an das Bewährte – gerade in diesen unruhigen Zeiten…“
https://charismatismus.wordpress.com/201...cheid-abwarten/
Foto: Bistum Regensburg[

von esther10 18.11.2016 00:56




Der neue Kardinal Farrel: In Amoris laetitia ist der Geist, spricht
Veröffentlicht am 17/11/2016 in sinodo2015 .


farrelDer Präfekt der neuen Vatikan - Abteilung für Laien, Familie und Leben, Monsignore Kevin Farrel, sprach über die Debatte über die Ermahnung Amoris laetitia mit einem Interview mit dem National Catholic Reporter .

"Ehrlich gesagt" , sagte er : "Ich sehe nicht , wie und warum manche Bischöfe scheinen zu denken , ist es notwendig, dieses Dokument zu interpretieren." Der Bischof, der am Samstag das Kardinalskollegium wird kommen, da es eines der ist 13 Prälaten , an dem der Papst den Kardinalshut geben, betonte er: "Ich glaube , dass der Papst bereits gesprochen," auf das Schreiben verweist, Francis gesendet argentinischen Bischöfe auf die Auslegung von Kapitel VIII der Amoris laetitia.

"Ich denke, es ist wichtig für die Debatte, aber zur gleichen Zeit finde ich es sehr wichtig, dass wir alle verstehen, dass es der Heilige Geist spricht." Nach der Meinung von Farrel "Amoris laetitia ist er in die Lehre und der Lehre der Kirche treu. Er verfolgt das Familiaris consortio Lehre von Johannes Paul II. Ich glaube auch, mit Leidenschaft. "

Aber der Punkt , an dem Sie geben die "dubia" von einigen Kardinälen zum Papst präsentiert genau diese Betrachtung der Entwicklung der Lehre, die nach den vier Himmelsrichtungen, ist nicht klar. Nicht nur auf die Frage des Zugangs zu den Sakramenten zu geschieden und wieder verheiratet, sondern allgemein in Bezug auf das gesamte Konzept der katholischen Moral. In der Tat erhöhen die dubia sehr große Fragen und tiefe Fragen, die die Lehre der Enzyklika Veritatis Splendor beeinflussen.

Laut Farrell: "Der Heilige Geist sprach" und Amoris laetitia ist "ein pastorales Dokument, das uns lehrt, wie wir vorgehen sollten. Ich denke, wir nehmen müssen, wie es ist. "

Über den Zugang zu den Sakramenten der geschieden und wieder verheiratet, sagt der Präfekt der neuen Vatikan-Abteilung es einen "Prozess der Entscheidungsfindung und Gewissen" hat, sagt er, "etwas, das gemacht werden sollte, nicht zu lesen, aber etwas zu begleiten Menschen unter schwierigen Umständen. " Über seine neue Aufgabe sagte Farrel es Amoris Laetitia die Führung seiner Tätigkeit Dokument besitzen wird.

"Dies wird die Führungs Dokument für die nächsten Jahre." Wort des neuen Präfekten des Dikasteriums für die Laien, Familie und Leben.
http://sinodo2015.lanuovabq.it/il-neo-ca...rito-che-parla/

von esther10 18.11.2016 00:55

Kardinal Sarah: Papst kann nicht das göttliche Gesetz über die Kommunion ändern


durch schriftliche DER REMNANT
E l Kardinal Robert Sarah, die Autorität Sakramenten im Vatikan kritisierte die Schändung der heiligen Eucharistie vorgeschlagen von einigen Kardinälen im Vatikan. Seine Wirkung ist aufgrund der jüngsten Vorschlag von Papst Francisco , dass nicht - Katholiken die Kommunion empfangen können , wenn sie entscheiden , dass das , was sie wollen , zu tun. Der Papst sagte die Anwesenden an der Evangelisch - Lutherischen Kirche in Rom am vergangenen Sonntag , dass die Frage , ob eine nicht - katholischen konnte oder nicht Abendmahl in der katholischen Kirche empfangen könnten , dass die gleiche Person zu antworten.
Kardinal Sarah, die für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente als Präfekt der Kongregation dient, äußerte starke Ablehnung, unter Hinweis darauf , dass es sind göttliche Gesetze , die die Verwaltung der Gemeinschaft das Verbot zu nicht - Katholiken oder Christen , die in Sünde leben sterblichen (dh Ehebruch), so dass , wenn eine solche Person beantragt Komm katholische Kirche zu erhalten, die Geistlichkeit "hat kein Recht zu verwalten es ."

Sarah warnt auch Priester , die Kommunion zu nicht zu verwalten wagen - Katholiken , die " wenn sie es tun, ihre Sünde vor dem Herrn schwerer sein wird. Eindeutiges implizieren eine vorsätzliche Mitschuld und eine Schändung der Leib und das Blut Jesu Selig ".

Der Präfekt erinnert uns daran , dass auch der Papst das göttliche Gesetz über die Kommunion zu ändern. " Die ganze Kirche hat immer fest daran , dass es nicht möglich ist , auf die Gemeinschaft mit dem Bewusstsein erhalten in Todsünde ist, ein Prinzip erinnerte Johannes Paul II in seiner Enzyklika" Ecclesia de Eucharistia " , die zu diesem Thema sagt:" Weder kann sogar ein Papst ein göttliches Gesetz verzichten . "

Kardinal Sarah Worte sind ganz treu und wahr. In Wirklichkeit gibt es keine doktrinäre Lehre, dass der Papst zu ändern. Sie können Disziplinar kleine Änderungen durchzusetzen, während im Einklang mit Tradition und die Lehre nicht beleidigen, aber ein Gesetz oder eine göttliche Lehre ist nicht etwas zu ändern, dass jeder Papst oder Bischof autorisiert ist, zu führen.

Sie sind nur das Gesetz und die Menschen erlaubt zu übertragen, wie Moses auf dem Berg Sinai taten.

Sarah beschwert sich, dass diese sich nicht erfüllt. " Als ein Bischof, ich fühle mich in seinem Herzen weh tun so , um Zeuge eines Mangels an Verständnis für die unerschütterliche Lehre der Kirche von meinem Bruder Priester , " sagte er. " Ich kann nicht leisten , zu denken , dass die Ursache für diese Verwirrung andere ist als unzureichende Ausbildung meiner Brüder. "

Da Satan wird als heute in der Ewigen Stadt thronen. Die Heilige Jungfrau von Fatima gewarnt , dass der Feind die Vatikan - Hierarchie infiltrieren würde und die Zeit würde kommen , wenn "sein würde , Bischof gegen Bischof, Kardinal gegen Kardinal ". Diese Zeiten sind gekommen , vor allem , weil das dritte Geheimnis von Fatima nicht im Jahr 1960 veröffentlicht als Our Lady gefragt. Sie versuchte zu dieser Katastrophe für die Kirche zu vermeiden.

Nun müssen wir die Glieder Christi unterstützen. Die Gläubigen haben keine andere Wahl, als für die Wahrheit weiterhin zu kämpfen, vor allem nach dem Vorbild von Kardinal Sarah Verteidiger des Glaubens zu sein.

David Martin

[Von Romina R. Übersetzt Originalartikel. ]
http://adelantelafe.com/cardenal-sarah-e..._pos=0&at_tot=1
http://www.remnantnewspaper.com/web/inde...aw-on-communion
+
Ein Arzt sagt dem Papst ins Gesicht: "In dieser Welt, das Böse von der Sünde kommt. Nicht Ungleichheit des Einkommens oder der "Klimawandel" "

von esther10 18.11.2016 00:55

BREAKING: Im Zuge von 4 Cardinals Brief, Franziskus tadelt "Legalismus" von Amoris Laetitia Kritiker

Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Franziskus


18. November 2016 ( Lifesitenews ) - Papst Francis hat die "Legalismus" der Katholiken Anhebung Besorgnis über seine Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia nur wenige Tage kritisiert nach vier Kardinäle mit ihrem Antrag die Öffentlichkeit gegangen , dass er es zu klären.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...tion-so-they-go

"Einige, wie bei gewissen Reaktionen auf Amoris Laetitia, bestehen in nur weiß oder schwarz zu sehen, als vielmehr sollte man in den Fluss des Lebens zu erkennen" , sagte Papst Francis in einem Interview mit Avvenire "Aber diese Kritik -. Wenn sie sind nicht von einem bösen Geist - helfen. Einige Arten von Rigorismus Feder aus dem Wunsch , die eigene Unzufriedenheit unter Rüstung zu verbergen. "

Am Montag, den Cardinals Raymond Burke, Joachim Meisner, Walter Brandmüller, und Carlo Caffarra veröffentlichte einen Brief und bat Papst Francis fünf "ja oder nein" Fragen zu beantworten , die sofort die Bedeutung der Verwirrung geplagten Dokument klären würde auf die Punkte , wo Theologen, Priester, und sogar Bischöfe haben widersprüchliche Interpretationen angeboten.

WICHTIG: respektvoll Ihre Unterstützung für das Schreiben der Kardinäle zum Ausdruck bringen, unterschreiben Sie die Petition an den Papst Francis. Klicken Sie hier .

https://lifepetitions.com/petition/pope-...amoris-laetitia

Ihr 19. September 2016 Brief, eine so genannte "dubia", blieb unbeantwortet, so die Kardinäle veröffentlichte es den Gläubigen mit einer Notiz zu erklären, ihre Anliegen.

Franziskus nahm den ungewöhnlichen Schritt in dieser Woche von einer geplanten Besprechung mit den Kardinälen der Welt Cancelling auf der dies Konsistorium am Wochenende. Er wird offiziell eine Handvoll Bischöfe machen, darunter drei Amerikaner, Kardinäle an diesem Wochenende.

Nach Angaben der National Catholic Register "s Ed Pentin, haben Quellen sagte ihm Franziskus" überhaupt nicht zufrieden "und" vor Wut kochen.
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...etitia-critics3
+


https://lifepetitions.com/petition/pope-...amoris-laetitia
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...mpaign=takeover



1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs