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von esther10 23.03.2019 00:58

23. MÄRZ 2019

Kardinal Hummes: „Amazonassynode wird über verheiratete Priester entscheiden“
DAS AMAZONAS-PRIESTERTUM

23. März 2019



Kardinal Hummes: Amazonassynode „wird entscheiden“, ob es verheiratete Priester geben wird.
(Brasilia) Kardinal Claudio Hummes, der ranghöchste an den Synodenvorbereitungen beteiligte Kirchenvertreter, bekräftigt: Die Amazonassynode wird über die Priesterweihe für verheiratete Männer sprechen. Wird sie auch darüber entscheiden?

https://katholisches.info/2017/02/25/kar...iesterzoelibat/

Der Franziskaner Claudio Kardinal Hummes war in Brasilien Erzbischof von Sao Paulo, zuvor Erzbischof von Fortaleza und noch zuvor Bischof von Santo André. Nach 31 Jahren an der Spitze verschiedener Diözesen wurde er 2006 überraschend als Präfekt der römischen Kleruskongregation nach Rom berufen. Noch vor dem Abflug gab er zum Besten, für eine Aufhebung des priesterlichen Zölibats und die Zulassung verheirateter Priester zu sein. Auf Druck des Heiligen Stuhls nahm er die Aussage zwar öffentlich zurück, aber offenkundig ohne seine Meinung zu ändern. Kaum war Benedikt XVI. zurückgetreten, worüber sich der deutschstämmige Brasilianer begeisterte, kehrte er zu seinem Anliegen zurück. Er gehört zu den Wählern von Papst Franziskus und soll ihm auch den Papstnamen Franziskus empfohlen haben.

https://katholisches.info/2014/05/16/mis...-ich-nicht-mit/

Auch Frauen könnte sich Hummes als Priesterinnern vorstellen. Zusammen mit dem österreichischen Missionsbischof, dem inzwischen emeritierten Missionar vom Kostbaren Blut Erwin Kräutler, wurde er – ab 2014 auch öffentlich – zum Aushängeschild für die bevorstehende Amazonassynode. Die Synode wurde erst im Herbst 2017 von Papst Franziskus einberufen. Bis dahin firmierten die Vorbereitungen als sogenannte „Amazonas-Werkstatt“ (siehe den Bericht von Katholisches.info vom November 2014)
.
https://katholisches.info/2014/11/13/fra...n-priestertums/

Das zentrale Anliegen, fast bis zur Unkenntlichkeit verpackt und getarnt unter Indigenismus und Ökologismus, ist ein Angriff auf das Weihesakrament. Das Konzept der viri probati als geweihte Diakone, wie es vom Zweiten Vatikanischen Konzil ohne jede Notwendigkeit eingeführt wurde, soll auf den Priesterstand ausgeweitet werden. Das war bereits damals das eigentliche Ziel der Modernisten. Die niederen Weihen wurden gekappt und das Diakonat umgebaut. Dabei handelte es sich lediglich um einen „Kompromiß“, weil die Widerstände gegen ein faktisches Ende des priesterlichen Zölibats, zumindest für den Weltklerus, zu groß waren. Mit der Wahl von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. war aber nicht mehr daran zu denken. Das erklärt, warum die heutigen Hauptaktivisten der Zölibatsbeseitigung bereits 80 Jahre und älter sind.

https://katholisches.info/2019/03/15/god...s-papstmachers/

Der größte anti-zölibatäre Druck kommt von der Kirche im deutschen Sprachraum. Es ist die „deutsche“ Agenda, die hier umgesetzt werden soll. Diesmal nicht im direkten Anlauf, sondern mit dem großen Umweg über den exotisch-fernen Amazonas.

Als Ende 2015 erste Berichte veröffentlicht wurden, daß die Absicht bestehe, eine Amazonassynode zur Aufweichung des priesterlichen Zölibats einzuführen, wurde dies geradezu abschätzig bestritten. Inzwischen herrscht Klarheit. Das Anliegen wird immer offener ausgesprochen, was vor allem bedeutet, daß sich die Zölibatsgegner sicher fühlen.

https://katholisches.info/2015/12/09/ber...riestertum-ein/

In einem gestern in der brasilianischen Tageszeitung O Estado de Sao Paulo veröffentlichten Interview bestätigte Claudio Kardinal Hummes unumwunden, daß die Amazonassynode, die von Franziskus für den kommenden Sommer einberufen wurde, über die Weihe von verheirateten Priestern sprechen wird.

https://katholisches.info/2015/12/09/ber...riestertum-ein/
O Estado de Sao Paulo titelte:

„Die Synode wird verheiratete Priester für den Amazonas prüfen“.

Das Gespräch führte die Zeitung mit Kardinal Hummes als Vorsitzenden der Red Eclesial Panamazonica REPAM. Das kirchliche Netzwerk wurde Ende 2014 eigens für die Synodenvorbereitung gegründet. Der Kardinal ist Vorsitzender des Gesamtnetzwerkes, Bischof Kräutler des REPAM-Ablegers in Brasilien. Das sind die beiden Schlüsselpositionen.

https://w2.vatican.va/content/francesco/...s-communio.html

Die zentralen Stellen des Interviews in deutscher Übersetzung:

Frage: Im Bereich der Evangelisierung waren Sie immer wegen des Priestermangels im Amazonas besorgt. Ist es möglich, einen Schritt vorwärts zu machen, um mehr geweihte Amtsträger zu erhalten?

https://drive.google.com/file/d/1Zp6GHIB...wkpABK-l7R/view

Kardinal Hummes: Der Papst spricht von neuen Wegen. Die Diskussion über die Ämter dreht sich um diese neuen Wege. Derzeit verfügt die Kirche nicht über genügend Priester für die Gemeinschaften. Es mangelt an Priestern. Es ist der Priester, der die Messe zelebriert, die Beichte hört und die Krankensalbung spendet.

https://katholisches.info/2019/01/29/pap...er-nein-ausser/

Frage: Ist es möglich, daß man die Weihe von verheirateten Männern, christliche Männer von bewährter Tugend, erlaubt?

Kardinal Hummes: Die Synode ist es, die Ja oder Nein sagen wird. Es wird aber notwendig sein, wie sich in der Vorbereitung bisher gezeigt hat, besonders diese Frage der Ämter in der Kirche des Amazonas zu diskutieren. Das heißt nicht, daß es für die ganze Welt ist, sondern für diese Situation von extremer Notwendigkeit.

https://katholisches.info/2017/09/11/pap...-wirklich-klar/

Frage: Gilt das Gleiche auch für Frauen? Besteht die Möglichkeit das Frauenpriestertum oder Frauendiakonat einzuführen?

Kardinal Hummes: Das ist viel weiter entfernt.

Deutet Kardinal Hummes in der Beantwortung der zweiten Frage an, daß der Sondersynode beschließende Autorität zukommen wird?

https://katholisches.info/

Im September 2018 führte Papst Franziskus mit der Apostolischen Konstitution Episcopalis Communio neue Regeln für die Bischofssynode ein. Sie sollen die „Synodalität“ der Kirche stärken. Die bedeutendste Neuerung enthält Art. 18:

§ 1. […] Wenn das Schlussdokument ausdrücklich vom Papst approbiert wurde, hat es Anteil am ordentlichen Lehramt des Nachfolgers Petri.

§ 2. Sofern der Papst der Synodenversammlung gemäß can. 343 des Codex des kanonischen Rechts Entscheidungsgewalt gewährt haben sollte, hat das Schlussdokument am ordentlichen Lehramt des Nachfolgers Petri Anteil, nachdem es von ihm ratifiziert und promulgiert wurde.

In diesem Fall wird das Schlussdokument mit der Unterschrift des Papstes zusammen mit der der Mitglieder veröffentlicht.

Bei der Jugendsynode, die im Oktober 2018 im Vatikan tagte, fanden die neuen Regeln noch keine Anwendung. Da Papst Franziskus die Konstitution Episcopalis Communio sicher bewußt und überlegt erließ, könnte sie erstmals für die Amazonassynode umgesetzt werden. Die Zulassung verheirateter Männer zur Priesterweihe könnte von den Ortsbischöfe des Amazonasbecken, Dikasterienleitern und vom Papst ernannten Synodalen, eine überschaubare Zahl, mit Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen werden. Weitere Landessynoden können die Bestimmungen dann auf andere Länder ausdehnen.

Bei der in manchen Kreisen gehegten Annahme, Franziskus werde „nicht so weit gehen“, viri probati als Priester zuzulassen, scheint der Wunsch Vater des Gedankens zu sein. Der Weg, der in Episcopalis Communio von ihm aufgetan wurde, kommt Franziskus entgegen. Er entspricht einer Art von Institutionalisierung des von ihm im Zusammenhang mit der Familiensynode und dem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia beschrittenen Weg. Franziskus könnte unter Verweis auf die von ihm erlassenen, neuen Bestimmungen erklären, an den Beschluß gebunden zu sein, ohne sich inhaltlich zur Frage äußern zu müssen. Er könnte weiterhin sagen, er habe diese Neuerung nicht eingeführt. Im September 2017 betonte er in Kolumbien mit Nachdruck, daß die Behauptung, er werde verheiratete Priester einführen, „ein Märchen“ sei, „ist das klar!?„.

Folgt man dem päpstlichen Umfeld, siehe Kardinal Hummes, dann scheint die Behauptung, man wolle keine verheirateten Priestern einführen, wirklich ein Märchen zu sein.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: O Estado de Sao Paulo (Screenshot)
https://katholisches.info/2019/03/23/kar...er-entscheiden/

von esther10 23.03.2019 00:51

Synode auf dem Amazonas: eine Kirche, die Jesus Christus vertreibt?
13. März 2019 - 17:59 Uhr


(von Luis Dufaur ) Die niederländische Journalistin Jeanne Smits war entsetzt, als sie das Vorbereitungsdokument der Sondersynode auf Amazonien zur Kenntnis nahm .

Dies wird im Oktober 2019 in Rom stattfinden und die Bischöfe des "Pan-Amazonia" zusammenbringen, das heißt zu den neun Ländern gehören, die die Souveränität über diese immense geographische Region teilen. Jeanne Smits ist es gewohnt, die radikalsten katto-kommunistischen Dokumente zu lesen, von denen sie außerdem weder die Bedingungen noch die Ziele teilt. Was jedoch in "progressiven" katholischen Kreisen für den Amazonas vorbereitet wird - er schreibt ausführlich auf seiner Website -, überwindet alle philosophischen und moralischen Fehler und Schrecken, die er bereits gesehen hat.

https://www.corrispondenzaromana.it/tag/chiesa-cattolica-2/

Die dominante Note ist ihrer Meinung nach ihr "horizontaler Charakter", das heißt ihr extremer Gleichberechtigungsanspruch. Tatsächlich handelt es sich nicht um die bloße Gleichheitsprüfung der marxistischen Soziologie, die leider in vielen neueren kirchlichen Dokumenten erscheint. Stattdessen ist es ein materialistischer und ökologischer evolutionärer Egalitarismus - und wir erwarten das -, der alle Wesen radikal nivelliert.

+

P. Jorge González Guadalix: «Das Schicksal des Menschen ist Heiligkeit, Himmel»


http://www.infocatolica.com/blog/caballe...lez-guadalix-el

+

Der Mensch ist auf der gleichen Ebene wie das Tier, die Pflanze, das Mineral, so sehr, dass es in einem der Göttlichkeit aufgerichteten Magma verschwindet: der "Mutter Erde", dem "Pachamama", "Gaia" oder einem anderen Namen, der von den pantheistischen Utopien verwendet wird heidnisch oder ökologisch. Nach dem Vorbereitungsdokument für die Amazonas-Synode sucht die Sondersynode die "pastorale und ökologische Konversion" für diese neue Religiosität. Ihm zufolge geht es nicht mehr darum, den armen indigenen Völkern das Evangelium zu bringen, wie sie heroisch waren - und wie viele Heilige und Märtyrer! - Missionare im Laufe der Jahrhunderte.

https://www.corrispondenzaromana.it/tag/chiesa-cattolica-2/

Im Gegenteil, der " beste Weg, um zur Errettung und Erlösung ( sic!) Der indigenen Völker des Pan-Amazonas-Beckens beizutragen " besteht darin, dass die Kirche ihnen " esoterischen Umweltbewusstsein", dem Kampf um die biologische Vielfalt und den heiligen Wert ihrer " Zustimmung " zugesteht primitive "Kosmosvisionen" und abergläubische Spiritualität. Jeanne Smits erkennt in diesen Seiten des Vatikans, dem "illuministischen" und antichristlichen Mythos vom guten Wilden von Jean-Jacques Rousseau, "segeln ohne zu stoppen"! Aber es ist nicht nur das.

Das Dokument strahlt eine permanente Verurteilung der Evangelisierung vergangener Jahrhunderte aus, die noch in den selbstlosen und isolierten Missionaren der Gegenwart lebt. Die traditionelle Evangelisierung ging einher mit der natürlichen und unverzichtbaren Zivilisation, die - in der Mehrheit - von portugiesischen und spanischen Ordensleuten vollendet wurde, und zwar mit dem Preis enormer Anstrengungen und manchmal ihres Lebens.

https://www.corrispondenzaromana.it/tag/papa-francesco/

Das Erstaunliche daran ist, dass dieses verdienstvolle Werk als ein brutaler Auftakt der neoliberalen Globalisierung präsentiert wird, Tochter der schlimmsten Mängel des Kapitalismus, die von der Kirche zu Unrecht inokuliert wurde und nun behoben werden muss.

Kurz gesagt, es geht darum, die Eingeborenen wieder in den Primitivismus zu werfen. Die Umkehrung von Lehren und Zielen in Bezug auf die Kirche ist radikal, wie in diesen Abschnitten des Buches Indigenous Tribalism, idealistischer Missionar des katholischen Führers Plinio Corrêa de Oliveira für das 21. Jahrhundert in Brasilien, deutlich wird : " Männer zur Kirche zu bringen ist darum, ihnen die Türen des Himmels zu öffnen. Es rettet sie, und das ist der Zweck der Mission.(...) Diese Errettung hat als letztes Ziel die extrinsische Herrlichkeit Gottes: Sie rettet die Seele, die es gelungen ist, Ihm bei der Einhaltung des Gesetzes während der Kämpfe dieses Lebens zu ähneln. Und das wird ihm auf diese Weise die Ehre für alle Ewigkeit geben. (...) Die Herrlichkeit Gottes und das ewige Glück der Menschen (...) hindern die Mission nicht daran, irdische Wirkungen zu haben, die auch sehr hoch sind. (...) Christianisieren und Zivilisieren sind daher verwandte Begriffe. Es ist unmöglich, ernsthaft zu christianisieren, ohne zu zivilisieren. Wie wechselseitig ist es unmöglich, ohne Unordnung zu entwirren, zu brutalisieren und sich in Richtung Barbarei zu drängen " (in" Tribalismo Indígena, idealer Zusammenhalt von Brasil no século XXI ", Editora Vera Cruz, 7. Auflage, 1979) .

https://www.corrispondenzaromana.it/tag/...-sullamazzonia/

Das von Jeanne Smits analysierte Vorbereitungsdokument schlägt jedoch als eine Folge vor, die uns dazu bringt, Männer durch geordnete, heilige und anti-egalitäre christliche Zivilisation in den gleichen Abgrund zu bringen, der den Indianern zugeschrieben wird, aber in europäischen theologischen Umgebungen zusammengebraut wird. Jeanne Smits sagt, es sei notwendig gewesen, das theologische Substrat des Dokuments zu entschlüsseln, da dies geschickt für das Verständnis der Eingeweihten und für das Screening des Naiven entworfen wurde.

Das Ergebnis ist jedoch unbestreitbar: Es geht darum, im Auftrag des Katholizismus und einer "indischen Theologie" die heidnischen Rudimente der Ureinwohner des amazonischen Waldes zu etablieren und die tausendjährige christliche Botschaft, wie wir sie kennen, zu löschen. " Dieser spezifische Blick auf Gott und Natur führt zu einer Form des Immanentismus ", erklärt Jeanne Smits.

Die Göttlichkeit ist nicht außerhalb von uns - im Paradies, im souveränen Schöpfer aller Dinge -, sondern klopft in der Materie, im Wald, im Kosmos, wie sie mehr oder weniger explizit im Vorbereitungsdokument und in der grünen Enzyklika von Francis heißt Gelobt werden , untermalt von Lehren heidnischer Mystiker.

Jeanne Smits veranschaulicht mit einer Passage aus dem Dokument , die Offenbarung findet: " Für die indigenen Völker Amazoniens gibt es" gutes Leben ", wenn man in Gemeinschaft mit anderen lebt, mit der Welt, mit den umliegenden Wesen und mit dem Schöpfer. [...] "Ihre unterschiedlichen Spiritualitäten und Überzeugungen führen dazu, dass sie eine Gemeinschaft mit der Erde, dem Wasser, den Bäumen, den Tieren, dem Tag und der Nacht leben". Alte Weisen, die ohne Unterscheidung - unter anderem Payés, Mestres, Wayanga oder Chamanes - genannt werden, haben die Harmonie der Menschen untereinander und mit dem Kosmos im Herzen. Alle "sind eine lebendige Erinnerung an die Mission, die Gott uns allen anvertraut hat: sich um das Gemeinsame Haus zu kümmern" »(Amazonien: neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie - Vorbereitendes Dokument für die Synode am Amazonas (Nr. 6 ).

Ist die Hexerei, die Lehre des Pajé, die inspirierende Weisheit der neuen Kirche, die gnostisch mit der Natur identisch ist? So verbietet die ewige und inkarnierte Weisheit, Unser Herr Jesus Christus! Und die Warnung der heiligen Schrift " Alle Götter der Nationen sind Dämonen " ( Ps 95.5) wird mit Füßen getreten. (Luis Dufaur)

https://www.corrispondenzaromana.it/sino...le-gesu-cristo/
+++
https://www.domradio.de/themen/bischofsk...A3B48BA6A886869

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Psychiater: Das Geschlecht des Vatikans ist die gefährlichste Bedrohung für die Jugend, die ich seit 40 Jahren gesehen habe
Katholisch , Franziskus , Papst Johannes Paul II , Sex Ed , Sexualerziehung , Der Treffpunkt , der Vatikan

Unterzeichnen Sie eine Petition mit der Aufforderung an Papst Franziskus, das Sex-Programm des Vatikans zurückzuziehen.

Anmerkung der Redaktion: Siehe auch folgende verwandte Artikel:

* Psychiater: Erzbischof hinter Vatikan Sex-ed sollte von sexuellem Missbrauch Review Board bewertet wird
* Am Weltjugendtag, Vatikan veröffentlicht Teen Sex-ed - Programm , den Eltern und Todsünde auslässt
* Was ist in dem neuen Sex-ed - Programm des Vatikans?
* Vatikanischer Sex und "Kapitulation" der sexuellen Revolution: Lebens- und Familienführer reagieren

2. September 2016 ( LifeSiteNews ) - In den letzten Jahren erlebte die katholische Kirche eine der schwersten Krisen infolge des priesterlichen Missbrauchs von Jugendlichen. Die Hauptopfer waren männliche Jugendliche. 1 Dieser weltweite Skandal wurde durch die unverantwortliche und permissive Verhalten der Mitglieder der Hierarchie aktiviert , die den Fehler , „zwinkert“ auf Homosexualität in ihren Priestern gemacht, nach einem Bischof auf einer EWTN Show auf die Krise , in der ich teilnahm.

Dieser Skandal wurde auch von nicht weniger spirituellen Direktoren ermöglicht, die die psychologischen Wissenschaften nicht kannten und den Priestern mit gleichgeschlechtlichen Anziehungskräften sagten, dass sie Regie machten, dass sie „auf diese Weise geboren“ wurden, anstatt sie an kompetente Fachkräfte für psychische Gesundheit zu verweisen. was hätte verhindern können, dass viele Jugendliche missbraucht werden.


Um das stark beschädigte Vertrauen und den Glauben an die Laien wiederherzustellen, obliegt es den Mitgliedern der Hierarchie und den Priestern, dass sie niemals wieder als erlaubte Führer / Hirten auftreten, wenn ernsthafte Bedrohungen für die Moral, das Intellektuelle, das Psychologische und das Sexuelle bestehen Wohlbefinden der Jugend.

Als Psychiater habe ich intensiv mit katholischen Jugendlichen zusammengearbeitet, die durch die Scheidung ihrer Eltern schwer psychisch geschädigt wurden [ 2], was häufig durch "leichte" Annullierungen der sakramentalen Ehen ihrer Eltern, unter Missachtung von Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und psychologischer Wissenschaft, 3 und durch die Epidemien des Narzissmus, 4 Marihuana, 5 Pornographie, 6 und sexuelle Verbindungen 7 (unter Verwendung anderer als sexuelle Objekte) und der enorme Gruppenzwang, sexuell aktiv zu sein, und die psychischen Konflikte ihrer Eltern, Geschwister und Altersgenossen. 8

Meiner Meinung nach ist die gefährlichste Bedrohung für die katholische Jugend, die ich in den letzten 40 Jahren erlebt habe, das neue sexuelle Aufklärungsprogramm des Vatikans, The Meeting Point: Kurs der affektiven sexuellen Aufklärung für Jugendliche .

Der Meeting - Point wurde beim Weltjugendtag in Polen vom Päpstlichen Rat der Familie dann unter der Leitung von Erzbischof Paglia und ist jetzt online verfügbar, kostenlos, in fünf verschiedenen Sprachen veröffentlicht.

Die unmittelbare Reaktion auf den Treffpunkt war stark und äußerst kritisch. Drei internationale Familien- und Familienoberhäupter, die die katholische Lehre über Ehe, Sexualität und das Leben seit Jahrzehnten verteidigt haben, haben sie als "völlig unmoralisch", "völlig unangemessen" und "ziemlich tragisch" beschrieben und beschrieben. 9

Es wurde auch kritisiert, dass der Treffpunkt von 2000 Jahren Lehre der katholischen Kirche über sexuelle Moral und die Bildung von Jugendlichen in diesem Bereich abweicht, die von Johannes Paul II. In der Magna Carta für die katholische Familie so klar erläutert und beschrieben wurden. Die Rolle der christlichen Familie in der modernen Welt.

Daraufhin hat sich eine Petition entwickelt, in der der Papst Franziskus und der neue Direktor des Päpstlichen Rates der Familie, Bischof Kevin Farrell, aufgefordert wurden, dieses "Albtraum" des Vatikan-Geschlechtsprogramms so schnell wie möglich zurückzuziehen. 10

In einer Kultur, in der Jugendliche mit Pornografie bombardiert werden, war ich besonders schockiert über die Bilder dieses neuen Sexualerziehungsprogramms, von denen einige eindeutig pornografisch sind. Meine unmittelbare berufliche Reaktion war, dass dieser obszöne oder pornografische Ansatz Jugendliche psychisch und geistig missbraucht.

Jugendliche werden auch dadurch geschädigt, dass sie nicht vor den langfristigen Gefahren von Verhaltensstörungen und dem Gebrauch von Verhütungsmitteln gewarnt werden. 11 Als Fachmann, der sowohl Priestertäter als auch Opfer der Missbrauchskrise in der Kirche behandelt hat, war ich besonders beunruhigend, dass die pornografischen Bilder in diesem Programm denen ähneln, die von erwachsenen sexuellen Raubtieren von Jugendlichen verwendet werden.

https://lifepetitions.com/petition/pope-...gn-the-petition

Der hauptsächlich für die Entwicklung und Veröffentlichung dieses schädlichen Programms verantwortliche Person, Erzbischof Paglia, der frühere Vorsitzende des Päpstlichen Rates der Familie, sollte in der Justiz aufgefordert werden, eine Bewertung durch ein Überprüfungsgremium durchzuführen, wie in den Normen der Dallas Charta für Dallas beschrieben Jugendliche in Gefahr bringen. Eine solche Überprüfung ist besonders wichtig, da er nun für die weiteren Belehrungen zu Sexualität und Ehe am John Paul II Institute for Family Studies zuständig ist.



Hinweis: Diese Petition wird von der American Life League gesponsert
Hintergrund

Internationale Familien- und Familienführer, die die katholische Lehre über Ehe, Sexualität und das Leben seit Jahrzehnten verteidigt haben, haben das kürzlich veröffentlichte Sexualprogramm des Vatikans für Jugendliche als "völlig unmoralisch", "völlig unangemessen" und "ziemlich tragisch" bezeichnet.

"Ich finde es ungeheuerlich, dass ein offizieller Zweig der Kirche nicht nur ein Sexualerziehungsprogramm für Jugendliche schafft, sondern auch ein Programm, das Eltern als primären Erzieher ihrer Kinder umgeht", sagte Dr. Thomas Ward, Gründer und Präsident der National Association of Wisconsin Katholische Familien sowie ein korrespondierendes Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben.

Das Programm mit dem Titel " Der Treffpunkt: Kurs der affektiven sexuellen Aufklärung für Jugendliche " wurde im Juli vom Päpstlichen Rat für die Familie veröffentlicht, der jungen Menschen am Weltjugendtag in Polen vorgestellt werden soll.

Während das neue Programm des Vatikans viele positive Eigenschaften aufweist, sind seine Mängel nicht zu unterschätzen. Diese schließen ein:

Übergabe der sexuellen Bildung von Kindern an Erzieherinnen und Erziehung der Eltern.
Ohne sexuelle Verhaltensweisen, wie Unzucht, Prostitution, Ehebruch, Verhütungsgeschlecht, homosexuelle Aktivitäten und Masturbation, zu benennen und zu verurteilen, sind dies objektiv sündhafte Handlungen, die die Nächstenliebe zerstören und von Gott ablenken.
Versäumnis, Jugendliche vor der Möglichkeit einer ewigen Trennung von Gott (Verdammnis) zu warnen, weil sie schwere sexuelle Sünden begangen haben. Die Hölle wird nicht einmal erwähnt.
Keine Unterscheidung zwischen Todsünde und Todsünde.
Nicht über das 6. und 9. Gebot oder ein anderes Gebot sprechen.
Versäumnis, über das Sakrament des Geständnisses zu lehren, um die Beziehung zu Gott nach schwerer Sünde wiederherzustellen.
Ganz zu schweigen von einem gesunden Schamgefühl, wenn es um Körper und Sexualität geht.
Jungen und Mädchen gemeinsam in derselben Klasse unterrichten.
Wenn Jungen und Mädchen im Unterricht miteinander sprechen, verstehen sie unter anderem folgende Phrasen : „Was schlägt Ihnen das Wort Sex vor?“
Bitten Sie eine gemischte Klasse, "darauf hinzuweisen, wo sich die Sexualität bei Jungen und Mädchen befindet".
Sprechen über den "Prozess der Erregung".
Verwendung sexuell eindeutiger und suggestiver Bilder in Aktivitätsarbeitsbüchern ( hier , hier und hier ).
Empfehle verschiedene sexuell explizite Filme als Sprungbrett zur Diskussion (Links siehe unten).
Wenn man von Abtreibung nicht als schwerwiegend falsch spricht, aber nur, dass dies „starke psychische Schäden“ verursacht.
Verwirrung von Jugendlichen durch Phrasen wie „sexuelle Beziehung“, um nicht den sexuellen Akt anzugeben, sondern eine Beziehung, die auf den ganzen Menschen ausgerichtet ist.
Sprechen von "Heterosexualität" als etwas, das "entdeckt werden soll".
Homosexuelles Symbol Elton John (obwohl er seinen Aktivismus nicht erwähnt) als Beispiel für eine begabte und berühmte Person.
Unterstützung des "Dating" -Paradigmas als Schritt in Richtung Ehe.
Zölibat nicht als die höchste Form der Selbsthingabe zu betonen, die den Sinn der menschlichen Sexualität ausmacht.
Ohne die Lehre Christi über die Ehe zu erwähnen.
Sexualität als eigenständiges Thema behandeln und nicht als etwas, das in die Lehr- und Morallehre der Kirche integriert ist.
Sagen Sie dem Vatikan, er soll diesen tief fehlerhaften neuen Lehrplan für Sexualfragen zurückziehen. Die Petition unterschreiben.
Hintergrund

Internationale Familien- und Familienführer, die die katholische Lehre über Ehe, Sexualität und das Leben seit Jahrzehnten verteidigt haben, haben das kürzlich veröffentlichte Sexualprogramm des Vatikans für Jugendliche als "völlig unmoralisch", "völlig unangemessen" und "ziemlich tragisch" bezeichnet.

"Ich finde es ungeheuerlich, dass ein offizieller Zweig der Kirche nicht nur ein Sexualerziehungsprogramm für Jugendliche schafft, sondern auch ein Programm, das Eltern als primären Erzieher ihrer Kinder umgeht", sagte Dr. Thomas Ward, Gründer und Präsident der National Association of Wisconsin Katholische Familien sowie ein korrespondierendes Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben.

Das Programm mit dem Titel " Der Treffpunkt: Kurs der affektiven sexuellen Aufklärung für Jugendliche " wurde im Juli vom Päpstlichen Rat für die Familie veröffentlicht, der jungen Menschen am Weltjugendtag in Polen vorgestellt werden soll.

Während das neue Programm des Vatikans viele positive Eigenschaften aufweist, sind seine Mängel nicht zu unterschätzen. Diese schließen ein:

Übergabe der sexuellen Bildung von Kindern an Erzieherinnen und Erziehung der Eltern.
Ohne sexuelle Verhaltensweisen, wie Unzucht, Prostitution, Ehebruch, Verhütungsgeschlecht, homosexuelle Aktivitäten und Masturbation, zu benennen und zu verurteilen, sind dies objektiv sündhafte Handlungen, die die Nächstenliebe zerstören und von Gott ablenken.
Versäumnis, Jugendliche vor der Möglichkeit einer ewigen Trennung von Gott (Verdammnis) zu warnen, weil sie schwere sexuelle Sünden begangen haben. Die Hölle wird nicht einmal erwähnt.
Keine Unterscheidung zwischen Todsünde und Todsünde.
Nicht über das 6. und 9. Gebot oder ein anderes Gebot sprechen.
Versäumnis, über das Sakrament des Geständnisses zu lehren, um die Beziehung zu Gott nach schwerer Sünde wiederherzustellen.
Ganz zu schweigen von einem gesunden Schamgefühl, wenn es um Körper und Sexualität geht.
Jungen und Mädchen gemeinsam in derselben Klasse unterrichten.
Wenn Jungen und Mädchen im Unterricht miteinander sprechen, verstehen sie unter anderem folgende Phrasen : „Was schlägt Ihnen das Wort Sex vor?“
Bitten Sie eine gemischte Klasse, "darauf hinzuweisen, wo sich die Sexualität bei Jungen und Mädchen befindet".
Sprechen über den "Prozess der Erregung".
Verwendung sexuell eindeutiger und suggestiver Bilder in Aktivitätsarbeitsbüchern ( hier , hier und hier ).
Empfehle verschiedene sexuell explizite Filme als Sprungbrett zur Diskussion (Links siehe unten).
Wenn man von Abtreibung nicht als schwerwiegend falsch spricht, aber nur, dass dies „starke psychische Schäden“ verursacht.
Verwirrung von Jugendlichen durch Phrasen wie „sexuelle Beziehung“, um nicht den sexuellen Akt anzugeben, sondern eine Beziehung, die auf den ganzen Menschen ausgerichtet ist.
Sprechen von "Heterosexualität" als etwas, das "entdeckt werden soll".
Homosexuelles Symbol Elton John (obwohl er seinen Aktivismus nicht erwähnt) als Beispiel für eine begabte und berühmte Person.
Unterstützung des "Dating" -Paradigmas als Schritt in Richtung Ehe.
Zölibat nicht als die höchste Form der Selbsthingabe zu betonen, die den Sinn der menschlichen Sexualität ausmacht.
Ohne die Lehre Christi über die Ehe zu erwähnen.
Sexualität als eigenständiges Thema behandeln und nicht als etwas, das in die Lehr- und Morallehre der Kirche integriert ist.
Sagen Sie dem Vatikan, er soll diesen tief fehlerhaften neuen Lehrplan für Sexualfragen zurückziehen. Die Petition unterschreiben.
+++
Das Meeting Point- Programm stellt sexuellen Missbrauch von katholischen Jugendlichen weltweit dar und offenbart die Unkenntnis des enormen sexuellen Drucks auf die Jugend von heute. Dies führt zu Verwirrung bei der Annahme der Lehren der Kirche. Es stellt eine ernsthafte zukünftige Krise in der Kirche dar und insbesondere für katholische Jugendliche und Familien in weitaus größeren Ausmaßen als die jüngst in der Presse berichtete skandalöse Krise des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen.

Das Programm des Vatikans "Sexualerziehung" sollte vom neuen Direktor des Päpstlichen Rates der Familie, Bischof Kevin Farrell, so bald wie möglich zurückgezogen werden, um die Gesundheit katholischer Jugendlicher zu schützen, und durch ein neues Programm nach der hervorragenden Lehre von St Johannes Paul II. Über Ehe, Jugend, Familie und Sexualität aus der Rolle der christlichen Familie in der modernen Welt. Die Kirche hat den Reichtum der Erkenntnisse, die in der Lehre von Johannes Paul II. Enthalten sind, nicht vollständig aufgegriffen. Dies muss das Mandat für den neuen Päpstlichen Rat für Familie, Laien und Leben sein.

Die Worte des hl. Johannes Paul II. Von seinem Treffen mit den amerikanischen Kardinälen und Bischöfen vom 23. April 2002 über die Krise in der Kirche sind heute genauso aktuell wie damals für die Mitglieder der Hierarchie und insbesondere für den Vatikan. Er erklärte: „Die Menschen müssen wissen, dass Bischöfe und Priester in allen Fragen der sexuellen Moral der vollen katholischen Wahrheit verpflichtet sind. Diese Wahrheit ist für die Erneuerung des Priestertums und des Episkopats ebenso unerlässlich wie für die Erneuerung der Ehe und des Familienlebens . ”

https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point

von esther10 23.03.2019 00:49




Eine Million Argentinier werden voraussichtlich für das Leben marschieren
Abtreibung , Argentinien , Marsch Auf Lebenszeit , Paul Coleman

BUENOS AIRES, 22. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Es wird erwartet, dass mehr als 1 Million Befürworter für das Leben am Samstag in mehr als 50 Städten in ganz Argentinien marschieren werden , um ihre Ablehnung der Abtreibung im südamerikanischen Land zu zeigen.

Im August 2018 lehnte der argentinische Senat einen Antrag auf Legalisierung der Abtreibung für ungeborene Babys bis zur 14. Schwangerschaftswoche nach monatelangen gewaltsamen Protesten von pro-Abtreibungsgruppen und lautstarken Gegenprotesten von pro-life-Gruppen ab. Das vorgeschlagene Abtreibungsgesetz hätte auch das Recht von Ärzten, Einwände gegen Abtreibungen zu erheben, erheblich eingeschränkt.

Das Ereignis findet nur zwei Tage vor dem Internationalen Tag des ungeborenen Kindes am 25. März statt, das mit dem Verkündigungsfest zusammenfällt, an das sich die Christen als den Moment erinnern, in dem der Heilige Geist der Jungfrau Maria verkündete, dass sie die Mutter Gottes geworden war. Die Argentinier haben diesen Tag seit 1999 gefeiert und waren eine der ersten Nationen, die das Ereignis anerkannten. Letztes Jahr füllten Tausende von pro-leben-argentinischen Bürgern die berühmte Plaza de Mayo im Zentrum von Buenos Aires und versammelten sich im ikonischen Obelisk, der die Unabhängigkeit des Landes von Spanien kennzeichnet.

Zu den Ereignissen kommentierte Paul Coleman von der Alliance Defending Freedom (ADF). "Das Völkerrecht schützt das Recht auf Leben jeder Person - einschließlich des Ungeborenen", sagte Coleman in einer Erklärung. „Die argentinische Bevölkerung sagt ganz klar, dass sie in einem Land leben wollen, in dem beide Leben eine Rolle spielen - das Leben der Mutter und das Leben des ungeborenen Kindes ... Dieser prominente Pro-Life-Marsch fordert den Schutz des Rechts auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod. “

Vor dem Marsch reichten argentinische Pro-Life-Gruppen eine Petition an das Außenministerium von Argentinien und unterzeichneten von mehr als 140.000 Menschen, die einen Antrag des UN-Ausschusses für den Status der Frau (CSW) ablehnten, Abtreibung und Geschlechterideologie als grundlegende Menschenrechte zu etablieren . Tausende Vertreter von Regierungen und Abtreibungsorganisationen hatten am 22. März die Konferenz im UN-Hauptquartier in New York abgeschlossen. Vertreter des Vatikans, Russlands, Brasiliens, Argentiniens und der Vereinigten Staaten waren anwesend.


Laut AciPrensa sagte Silvina Spataro von CitzenGo Argentina, es sei "skandalös", dass sich die Vereinten Nationen mit der International Planned Parenthood Foundation und deren "Förderung der Abtreibung und einer breiten sexuellen Aufklärung" zusammenschließen sollten. Der Führer der charismatischen christlichen Bewegung in Argentinien, Cecilia Medici, forderte Argentinien auf, die regionale Führung zu übernehmen, um "Unabhängigkeit von der Neuen Weltordnung zu gewährleisten, die sich mit Abtreibung in den Vereinten Nationen installieren will".

Abtreibung ist ein heißes Thema bei den Parlamentswahlen im Oktober, wenn die Argentinier an den Wahlen teilnehmen und zwischen Kandidaten für die Präsidentschaft, den Kongress und die meisten Provinzialgouvernements wählen. In den letzten Wochen marschierten Demonstranten, die Abtreibungsproteste mit grünen Bandannas durch die Straßen von Buenos Aires und anderen Städten führten, und proklamierten, dass sie Pro-Life-Senatoren besiegen würden, die für die Erhaltung ungeborener Kinder stimmten.

Der Anwalt der ADF, Neydy Casillas, sagte der Veröffentlichung zufolge im Jahr 2018: „Im vergangenen August erlebte Argentinien das Leben trotz des starken internationalen Drucks, die bestehenden Gesetze zum Schutz der Rechte des Lebens und des Gewissens aufzugeben. Die Senatoren von Argentinien haben das "Recht auf Abtreibung" abgelehnt, was gegen die internationalen Verpflichtungen verstoßen hätte, denen das Land zugestimmt hat und die Teil seiner Verfassung sind. Beim kommenden March for Life werden sich Hunderttausende dafür zeigen.
https://www.lifesitenews.com/news/one-mi...-life-on-monday

von esther10 23.03.2019 00:49

CDU/CSU WIRD MUSLIM-CMU
Von PP-Redaktion -8. März 20190



Heftigen Ärger gab es, als die ARD wagte solche Bilder zu senden (c) ARD/Screenshot youtube
Im Zuge der Vorbereitung auf neue selbsteingeladene Mehrheiten, bereitet die ehemals christliche Union die totale Abkehr vor. Demokratisch + Sozial wird zur Christlich Muslimischen Union. Ein Beitrag von Prof. Henning Zoz

Nach dem vor kurzem noch wahnwitzig anmutenden Vorschlag der Grünen, „dass doch auch mal ein Flüchtling (gemeint war illegaler Migrant) Bundeskanzler werden könnte“, legt der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende nach und möchte den Anschluss um den Wettlauf zukünftiger und auf unsere Kosten eingeladener Wählerstimmen nicht verpassen! Kein Fasching und kein Komödiantenstadl – sondern bodenlose Dreistigkeit.

DAS CHRISTLICH IM PARTEINAMEN IST IHNEN NUR NOCH PEINLICH
Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus hält es für möglich, dass ein Muslim im Jahr 2030 für CDU und CSU Bundeskanzler werden kann. So titelt gestern die WELT. An dieser Aussage ist inhaltlich nichts auszusetzen, er kann ja für möglich halten was er will, noch haben wir in Deutschland eine, wenn auch bereits deutlich eingeschränkte Meinungsfreiheit.

Aber!Im Zusammenhang gesehen, hinterfragt, warum Brinkhaus das ohne Not jetzt in die mediale Arena wirft, lässt tief blicken und Schlimmstes befürchten. Die Zeitspanne zwischen ideologischem Irrwitz und politischer Realität ist in Deutschland erschreckend geschrumpft. Siehe Energiewende, siehe Kohleausstieg, siehe toleranzbeflügeltes Bildungsdesaster etc.

DER TOLERANTEN ANGLEICHUNG WERDEN ABKEHR UND HOCHVERRAT FOLGEN
Seit drei Jahren laden wir nun Millionen Menschen nach Deutschland ein, beinahe ausschließlich Muslime, Christen sind bald Rassisten durch Geburt, und dann hat man natürlich ein Problem, wenn man „Christlich“ im Parteinamen stehen hat.

Phase I heißt daher tolerante Angleichung und Phase II dann Abkehr und Hochverrat. Ich kann nicht fassen, dass so etwas möglich ist und ich habe keine Ahnung wie solche Menschen ihren Kindern, sofern sie welche haben, in die Augen schauen können ! Das ist wirklich widerlich !

Werte – ja Werte, Werte wie Menschlichkeit, Gewaltlosigkeit, Gleichberechtigung von Frau und Mann, die höchstmögliche Wertschätzung des menschlichen Lebens – wird alles weggefegt. Deutschland und Europa werden zum Schmelztiegel unkontrollierter Zuwanderung, die die Beglückten und Überfluteten auch noch selbst bezahlen müssen. Sowas ist eigentlich nicht vermittelbar.

Währenddessen wird das „Bio-Deutsche Volk“ zur Übernahme weichgeschlagen. Mit Genderwahn zur Entmenschlichung, mit Nazivergangenheit, mit vorgespielter dramatischer Nazigegenwart zur Selbstaufgabe, und mit maximaler Toleranzlehre. Das nächste Amadeo Antonia Handbuch wird wahrscheinlich lauten:

„Ene Mene Muh und tot bist Du“

Soll heißen – bist Du Bio-Deutscher und atmest noch, dann bring Dich besser selbst um, die Welt wird es Dir danken. Und bloß keine Kinder in die Welt setzen!

DIE ZUKUNFT GEHÖRT AUSSCHLIESSLICH ANDEREN !
Das genau soll wohl jetzt auch die Botschaft der CDU werden !

Und damit das alles schneller geht, und der Deutsche nicht etwa auf die Idee kommen könnte, die politische Kaste noch weiter demokratisch abzustrafen, muss das Christentum aus unserer Welt verschwinden. Daher auch die Feststellung, dass die CDU keine Religionsgemeinschaft sei. Völlig richtig. Eine Werte-Gemeinschaft ist diese Partei aber offenbar ebenfalls nicht (mehr).

***
https://philosophia-perennis.com/2019/03...ird-muslim-cmu/
+
https://deutsch.rt.com/europa/86149-schw...omkraft-besser/
:

von esther10 23.03.2019 00:49

P. Jorge González Guadalix: «Das Schicksal des Menschen ist Heiligkeit, Himmel»
Javier Navascués , am 03.23.19 um 02:32 Uhr



Pater Jorge González Guadalix ist ein Diözesanpriester aus Madrid. Er hat einen Abschluss in Pastoraltheologie und hat mehr als dreißig Jahre in Pfarrgemeinden der Diözese gedient, einige davon als Landpfarrer. Mehrmals Erzpriester, gehörte er mit zwei Legislaturmitgliedern dem Präsidialrat von Madrid und dem Pastoralrat der Diözese an. Neben seiner Arbeit als Pfarrer hat er von allem etwas getan: Hirtenkoordinator einer Schule mit mehr als zweitausend Schülern, spiritueller Direktor einer großen Hochschule, Religionsprofessor, Professor für Pastoraltheologie ... Internetbenutzer und Blogger in Infocatólica.

http://www.infocatolica.com/blog/caballe...dp-entrevistas/

In diesem Interview, so einfach wie tiefgründig, erzählt er uns von seiner priesterlichen Berufung, von Tag zu Tag in seinen ländlichen Gemeinden und von den verschiedenen Apostolaten, die er gemacht hat.


Wie wurde Ihre Berufung zum Priestertum geboren?

Ich bedaure es, an dieser Stelle nichts anbieten zu können, was neuartig oder spektakulär sein könnte. Es gibt Priester oder Ordensleute, die über spektakuläre Momente, Pferdefälle wie San Pablo oder Saint Augustine Tumbative Conversions sprechen können. In meinem Fall gar nichts.

Ich komme aus einer katholischen Familie, immer eine Gemeinde. Monaguillo de Crío. Natürlich habe ich die Sonntagsmesse nie verpasst. Gemeindearbeiter in dem, was man könnte, und Sie fragen sich nach und nach, ob ein Priester Ihre Zukunft sein würde. Bis eines Tages Sie sehen, dass Sie starten müssen.

Ich war 18 Jahre alt, als ich überlegte, die Ordnung des Hl. Augustinus einzugeben. Ich habe den Schritt unternommen, die Augustiner zu betreten, ich weiß nicht genau, ob ich überhaupt überzeugt war oder als eine Möglichkeit, mich selbst zu erklären. Aber ich konnte den Zweifel nicht fortsetzen. Also zum Kloster: Wenn ich es wert bin, dann bin ich es wert und wenn nicht zumindest werde ich das der Berufung klären. Ich war vom ersten Tag an sehr glücklich.

Es ist Gott, der ruft ...

Gott ruft immer und er weiß, wie es geht. In meinem Fall benutzte er die Atmosphäre des aufrichtigen Glaubens, die zu Hause gelebt wurde, der Priester, die ich treffen musste, eines Augustinianischen Freundes ... Er tut Dinge, bis Sie erkennen, dass Sie antworten müssen.

Aber sobald er den Ruf angenommen hat, warum wurde er Priester?

Gottes Willen in allem tun. Ich komme, wie ich eben gesagt habe, im Alter von 18 Jahren in die Augustiner hinein, als augustinischer Mönch habe ich alle Studien gemacht, und als Augustiner erhielt ich 1979 die Priesterweihe. Fast vom ersten Tag an haben mich die Augustiner unter anderem zur Arbeit gebracht Gemeinden, die der Orden anvertraut hatte. Alle eine Entdeckung der Reichtum des Pfarrlebens. Das Leben und die Umstände haben mich dazu veranlasst, mich immer mehr in das Diözesanleben von Madrid einzubringen, zuerst als Erzpriester, als Mitglied der Erzpriester und der Diözesanpastoral. Schließlich bat ich 1996, den Auftrag des hl. Augustinus zu verlassen, um als Priester dem Klerus der Erzdiözese Madrid beizutreten.

Ich wurde zum Priester geweiht, um das Evangelium zu verkünden, das Wort zu predigen, bei den Menschen zu sein und sie zu ermutigen, Jesus Christus zu treffen und dies als Mitarbeiter des Diözesanbischofs im Gehorsam gegenüber seinen Anweisungen und Projekten zu tun.

Inwiefern ist der Priester aufgerufen, Heiligkeit zu suchen und seinen Gläubigen zu helfen, sie zu suchen?

"Du hast uns gemacht, Herr, denn unser Herz wird unruhig sein, bis es in dir ruht." Dieser Satz wird am Anfang von "Las confesiones" von San Agustín gefunden. In Gott zu ruhen ist definitiv Heiligkeit. Wir sind nicht für etwas anderes. Das Schicksal des Menschen ist Heiligkeit, Himmel.

Wir können nicht in anderen Dingen bleiben, obwohl sie anscheinend lohnender sind oder die Welt, die Menschen, sie mehr schätzen. Heute von Sünde, Bekehrung, Versöhnung zu sprechen, sich Gott zuzuwenden, verkauft sich nicht. Sie verkaufen Ökologie, Solidarität, Relativismus, naive Güte. Aber man gibt sich dem Priestertum nicht hin, um sich den Schmetterlingen der Antiplane zu widmen und zu verkünden, dass es dasselbe ist, ein Christ, ein Buddhist, ein Animist oder ein Gnostiker zu sein. Ich bin ein Priester, um über Jesus Christus zu sprechen, Jesus Christus anzukündigen und zu wissen, dass derjenige, der sich vom Herzen zum Evangelium bekehrt, für die Schöpfung sorgt, vor allem für den Menschen. Er wird gut, ehrlich, gerecht und großzügig mit allen sein und dann den Himmel erreichen.



Erzählen Sie uns von der Bedeutung des Gebets und dem Leben der Entsagung.

Wir leben in einer Welt, zumindest in unseren komfortablen westlichen Gesellschaften, in denen alles übrig bleibt und wir den Tag verbringen, um uns Launen zu machen. Wir leben in einer Welt der unmittelbaren Kommunikation, bei der Ideen und Werte völlig verrückt werden.

Wir müssen zumindest ab und zu dem verrückten Unsinn unserer Welt die Ohren und den Mund verschließen, der uns vor allem auffordert, "auf uns aufzupassen", was letztendlich der große Aufruf zur Selbstsucht ist. Schließen Sie der Welt die Ohren und öffnen Sie sie für das Wort Gottes, hören Sie zu, meditieren Sie und erwecken Sie es zum Leben. Das ist das Gebet.

Wir brauchen im Moment eine Ausbildung in zwei grundlegenden Dingen: Strenge und Opfergeist. Der Verzicht auf uns selbst, auf Dinge, die legitim sind, um andere zu teilen und glücklich zu machen, ist absolut notwendig. Warum scheitern so viele Ehen? Um sich um uns selbst zu kümmern, für diesen Mangel an Opfergeist, der Sie dazu bringt, sich für den anderen aufzugeben, mangelnde Ausbildung in Strenge, bis zu dem Punkt, dass, wenn wir nicht solche haben, und ... die Ehe eine ist Versagen Oder wir sagen, dass Kinder nicht kommen können, weil wir keine Mittel für ihre Ausbildung haben, wenn wir genug für Launen haben. Wenn wir die Strenge und den Opfergeist beseitigen, gehen wir.

Welchen Platz nimmt die eucharistische Anbetung und Hingabe an die Jungfrau in Ihrem Leben ein?

Als Kind kam er mit der einfachen Kinderzeitschrift REINE (eucharistische Kinderreparatur) nach Hause, die heute unter dem Namen RIE fortbesteht. Diese Zeitschrift wurde von den Eucharistiemissionaren von Nazareth, Töchtern von San Manuel González, dem sogenannten Bischof der verlassenen Laubhütten, herausgegeben. Aus dieser Zeitschrift entstand die eucharistische Hingabe in mir. Nach und nach vertiefte ich mich in der Liebe der Eucharistie, indem ich viel lese, meditiere und bete.

Einmal fragten sie die heilige Teresa von Kalkutta, was die Welt für den Frieden brauche. Seine Antwort war sofort: "Tabernakel". Es ist offensichtlich. Die Gemeinden, die christlichen Gemeinden knien vor dem Tabernakel. Hüte dich vor einem pastoralen Plan, der sich nicht dort konzentriert.

Die Hingabe an die Jungfrau ist eine Garantie für Treue in diesem Leben und eine Hilfe für das ewige Leben. Und außerdem die Andacht zur Jungfrau "mit dem Nachnamen".

Welcher ist der Heilige, der mehr Hingabe hat?

Sie sind zwei, sehr nahe an meiner Kindheit.

Der erste zweifellos der heilige Joseph. Zu Hause wurde immer viel gefeiert, weil mein Vater José hieß und wir alle an diesem Tag etwas Wichtiges zu feiern haben. Die letzte, eine Nichte, heute nachdenklich religiös, die an San José 'Tagen genau ins Kloster einging.

Der heilige Joseph ist ein Beispiel für ein in Christus verborgenes Leben. Beispiel eines Menschen, der in der Lage ist, all seine Pläne und Projekte aufzugeben, um ein ganzes Leben in den Dienst Gottes zu stellen. Deshalb mag ich es. Es gibt keine außergewöhnlichen Ereignisse, nichts in Ihrem Leben, das besonders auffällig ist.

Meine Eltern beteten jede Nacht vom Tag ihrer Hochzeit an den heiligen Joseph, um einen guten Tod zu erhalten. Die beiden starben in ihrem Ehebett zu Hause und wurden von ihrem Priestersohn betreut. St. Joseph wusste, wie er seinen Gebeten danken konnte.

Der andere Heilige ist San Isidro, andererseits normal, wenn man Sohn und Enkel von Bauern und Viehzüchtern ist. Heilig in der Feldarbeit, heilig wie ein Familienvater, so sehr, dass die drei Heiligen waren: Isidro, seine Frau María de la Cabeza und sein Sohn Illán. Was im gewöhnlichen Leben heilig ist, zeigt San Isidro.

Wie sieht ein normaler Tag in Ihrer Gemeinde aus?

Erklären Sie besser, wie das Leben eines Pfarrers aus drei kleinen Städten in den nördlichen Bergen von Madrid ist: Braojos, Gascones und La Serna del Monte, die die vierhundert Einwohner der drei kaum erreichen.

Mein Leben ist im Grunde zu sein. Sie sagen, dass die Völker dieser Sierra abopopulieren. Nichts passiert Der Priester ist.

Ich feiere die Eucharistie an zwei Tagen in der Woche in jeder Stadt, eine davon mit einem Rosenkranz und einer früheren Ausstellung des Allerheiligsten Sakraments. Sonntags natürlich in allen drei. Drei Kirchentempel, drei Kirchenbücher, drei Archive. Eine reiche Volksreligiosität, die es wert ist, von ihnen zu profitieren, sie zu pflegen und zu ermutigen. Ich besuche auch ein Altersheim in Buitrago und einige Kinder, die sich auf die Erstkommunion vorbereiten.

Das Leben der Pfarrgemeinde nimmt bei der persönlichen Begegnung in der Kirche, auf der Straße, beim Krankenbesuch, bei der Teilnahme an Versammlungen und bei Volksveranstaltungen an.



Was war deine größte Freude als Priester?

Viele wirklich. Vielleicht kann ich auf die Eröffnung der Kapelle der ewigen Anbetung in meiner früheren Pfarrgemeinde, der seligen Maria Ana Mogas von Madrid, als etwas Besonderes hinweisen, die jetzt mehr als sechs Jahre alt ist und seitdem die ewige Anbetung des Allerheiligsten Sakraments aufrechterhält. 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr. Ein Wunder, das sehr reichliche Früchte hervorbringen wird, was sie tatsächlich bereits gibt.

Und der schlimmste Unmut?

Ich muss im Juni des Jahres 2007 fahren. Ich war damals Pfarrer der seligen Maria Ana Mogas und die Pfarraktivität wurde in einem fragilen Fertigteil ausgeführt. In diesem Monat wurden wir viermal ausgeraubt. Als sie das letzte Mal alle heiligen Gefäße weggenommen hatten, ließen sie geweihte Gestalten auf dem Boden liegen, so dass ich zum Sammeln des Allerheiligsten Sakraments ein Glas verwenden musste. Es ist das Schlimmste, was einem Priester passieren kann. Ich erinnere mich nur an das Weinen und die Leute stürzten, wie nie zuvor, zu Jubeln, Helfen und Beten.

Wie wurde seine Berufung geboren, durch Netzwerke zu evangelisieren?

Ein bisschen zufällig. Ich kam mir vor, eine wöchentliche E-Mail zu schreiben, um mit den Gläubigen in Kontakt zu treten. Seitdem, und Jahre sind vergangen, haben meine Gemeindemitglieder einmal in der Woche Nachrichten über das Leben der Gemeinden. Von dort aus schlug jemand vor, einen Blog zu gründen, von dem ich keine Ahnung hatte, was es war.

Ich begann nach und nach mit einer gewissen Rückwirkung, bis sie mir eines Tages von Infocatólica die Möglichkeit anboten, auf dem Portal zu schreiben. Ich habe es zu meinen Vorgesetzten erhoben und sie gaben mir den Startschuss. Seitdem halte ich den Blog in Infocatólica, bis Gott es will.

Was ich sehe, sind die Möglichkeiten des Netzwerks. Eine Predigt reicht höchstens einige Hunderte. Ein im Netzwerk geposteter Artikel kann innerhalb von Stunden Tausende Leser haben. Eine Welt, die mit großer Sorgfalt genutzt werden kann. Im Netzwerk zu sein, bedeutet die Verpflichtung, an der Evangelisierung mitzuarbeiten, indem sie sich formt, informiert und denunziert. Immer im Glauben der Kirche. Meinem Stil verstehe ich, dass es manchmal ein bisschen Hooligan und Ironie ist, was das Risiko hat, jemanden zu beleidigen. Es ist etwas, um das ich mich kümmern muss.

Möchten Sie etwas hinzufügen?

Danke, dass du dich an mich erinnerst. Immer zur Verfügung und eine herzliche Begrüßung an alle Leser von InfoCatólica.

Javier Navascués Pérez
+
http://www.infocatolica.com/blog/caballe...dp-entrevistas/

von esther10 23.03.2019 00:48




Ilhan Omars Islam zeigt den Mythos des Multikulturalismus
Antisemitismus , Weibliche Genitalverstümmelung , Ilhan Omar , Juden , Dschihad , Frauenrechte

20. März 2019 ( Turning Point-Projekt ) - Die unbeantwortete Frage nach der Kontroverse über die antisemitischen Äußerungen des Repräsentanten Ilhan Omar ist der Grund, warum jemand von ihnen überrascht wurde.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/jihad

Omar ist ein religiöser Muslim, der nach den schweren Hijabs, die sie trägt, urteilt. Und der Koran, der den Muslimen heilig ist, ist voller antijüdischer Gefühle: Juden sind die stärksten Feindseligen aller Menschen gegenüber den Muslimen (5:82); sie wünschen den Menschen Böses und versuchen, sie in die Irre zu führen (2: 109); und sie werden verflucht von Allah (9:30), der sie in Affen und Schweine verwandelt hat (5: 59–60). Es sollte nicht überraschen, dass jemand, der den Koran ernst nimmt, antisemitische Einstellungen hegt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/anti-semitism

In der muslimischen Welt werden Juden weithin als Hintergründer aller schlechten Dinge angesehen, die je passiert sind. Erst vor wenigen Tagen beschuldigte ein muslimischer Student an der NYU Chelsea Clinton, eine Ursache für den Angriff der neuseeländischen Moschee zu sein. Clintons Verbrechen? Nach Ilhan Omars Tweet twitterte Clinton : "Wir sollten von allen gewählten Vertretern erwarten ... dass sie nicht mit Antisemitismus handeln." So führte eine milde Kritik an Antisemitismus irgendwie zu einem weißen Suprematisten in Neuseeland, der aller Wahrscheinlichkeit nach auch ein Antisemit ist, um Muslime bei der Anbetung zu töten. Das ist schwer zu verstehen. Antijüdische Verschwörungstheorien sind jedoch nicht für ihre logische Konsistenz bekannt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/fe...ital+mutilation

An dieser Stelle soll man sagen, dass nicht alle Muslime antisemitisch sind. Das stimmt schon. Man sollte auch hinzufügen, dass die große Mehrheit der Muslime nicht im geringsten antisemitisch ist. Aber das ist leider sehr zweifelhaft. Eine weltweite ADL-Umfrage zu antisemitischen Einstellungen zeigt, dass Menschen, die in Ländern mit muslimischer Mehrheit leben, mit Antisemitismus besser abschneiden als andere Menschen in anderen Ländern. Im Westjordanland und im Gazastreifen hatten 93% der Befragten antisemitische Einstellungen. Im Irak waren es 92%. In Libyen und Algerien waren 87% der Juden negativ, während 86% der Tunesier und 80% der Marokkaner antisemitische Ansichten äußerten.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/ilhan+omar

Daraus folgt, dass Muslime, die aus diesen Ländern in den Westen auswandern, diese antisemitischen Einstellungen mit sich führen werden, wenn sie nicht vollständig assimiliert werden. Ausstellung A ist Europa. Der Kontinent, der die Welt "nie wieder" versprochen hat, hat einen dramatischen Anstieg antijüdischer Hassverbrechen erlebt, die mit der jüngsten Migration von Millionen von Muslimen nach Europa zusammenfallen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/jews


Doch anstatt sich der neuen Welle des Antisemitismus zu widersetzen, passen sich eine beträchtliche Anzahl europäischer Politiker daran an. Ein Paradebeispiel ist Jeremy Corbyn, der Führer der britischen Labour Party. Er hat im Grunde nichts unternommen, um das wachsende antijüdische Element seiner Partei zu unterdrücken. Das Abrutschen in den Antisemitismus ist zum Teil eine Antwort auf den Aufstieg des muslimischen Wählers. Nach Angaben des Amtes für nationale Statistik betrug die muslimische Bevölkerung in England und Wales im Jahr 2011 5,4 Prozent , während die jüdische Bevölkerung nur 0,5 Prozent betrug .

Die gedämpfte Reaktion der Demokraten auf den Antisemitismus von Ilhan Omar legt nahe, dass die Demokraten ebenso wie ihre Kollegen in Großbritannien dem Weg des geringsten Widerstands folgen werden. Anstatt einer starken Entschließung, die den Antisemitismus verurteilte, konnten die Demokraten nur eine verwässerte Aussage machen, die jeden Hass unter der Sonne verurteilte. Derzeit ist die Anzahl der Juden in Amerika größer als die Anzahl der Muslime, aber im Jahr 2040 werden die Muslime die Juden nach Christen als zweitgrößte religiöse Gruppe ablösen .

Wenn man eine globale Sichtweise einnimmt, ist das Verhältnis zwischen Muslimen und Juden sogar noch einseitiger. Es gibt ungefähr 1,7 Milliarden Muslime auf der Welt, aber nur ungefähr 16 Millionen Juden. Um dies in die richtige Perspektive zu bringen, ist zu bedenken, dass die Gesamtbevölkerung aller Juden auf der Welt weniger als die Hälfte der Bevölkerung Tokios ist. Wenn Sie ein Politiker mit Blick auf potenzielle Wähler sind, werden Sie nicht viel Energie aufwenden, um eine Gruppe von Menschen zu verteidigen, die nur 0,02 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht.

Zur Verteidigung von Ilhan Omar sagte der Abgeordnete Jan Schakowsky: "Sie kommt aus einer anderen Kultur." Aber das ist genau der Punkt, nicht wahr? Kultur ist sehr mächtig. Es beeinflusst das Denken und Handeln der Menschen. Wir alle wissen es, aber unsere Gesellschaft verlangt von uns, es zu leugnen. Die Kulturgestalter im Westen fordern, dass wir uns in der Fiktion einverstanden erklären, dass alle Kulturen und Religionen gleichermaßen wohltätig, tolerant und freiheitsliebend sind und daher alle Menschen die gleichen Grundwerte teilen. Sie sagen uns, dass eine multikulturelle Welt eine weniger große Welt sein wird.

Aber die Wahrheit ist, die meisten Muslime wachsen in Kulturen auf, die vom Antisemitismus durchdrungen sind. Es ist keine Hypothese. Es ist eine Tatsache. Einige Muslime erheben sich über ihre kulturellen Bedingungen, viele jedoch nicht. Es ist daher durchaus zu erwarten, dass Muslime bei ihrer Migration einen Teil dieser antisemitischen Konditionierung mitbringen. Ilhan Omar ist keine Abweichung. Sie ist im islamischen Mainstream.

Was können wir noch erwarten, wenn die muslimische Migration in den Westen zunimmt? Man muss kein Nostradamus sein, um einen Anstieg der Frauenfeindlichkeit und einen Anstieg der Misshandlung von Frauen vorherzusagen. Islamische Gesellschaften sind nicht an Frauenrechten interessiert. In Mauretanien hat das Parlament zweimal ein Gesetz abgelehnt, das strengere Strafen für Gewalt gegen Frauen erfordert. Das abgelehnte Gesetz hätte es Frauen auch erlaubt, ohne Erlaubnis ihres Mannes zu reisen. Aber die islamischen Kulturschiedsrichter in Mauretanien sagten nein. Es ist nicht überraschend, dass ähnliche Gesetzesvorlagen zum Schutz von Frauen und zur Erhöhung des heiratsfähigen Alters für Mädchen in einer Reihe verschiedener Gesetzgeber in der gesamten muslimischen Welt abgelehnt wurden.

Im Koran heißt es: "Männer haben Autorität über Frauen, weil Allah die eine über die andere gestellt hat" (4:34). Dieselbe Stelle ermächtigt Ehemänner, "sie [ihre Frauen] zu ermahnen und sie in getrennte Betten zu bringen und sie zu schlagen" (4:34). Darüber hinaus berichtet ein autoritärer Hadith, dass Mohammed seinen Kameraden die Erlaubnis gab, nicht-muslimische Frauen zu vergewaltigen, die im Kampf gefangengenommen wurden (Sahih Muslim, Band 2, Nr. 3371). Da der Islam sich in einem permanenten Kriegszustand mit der nicht-islamischen Welt befindet, wird dies von manchen Muslimen oft so interpretiert, dass nicht-muslimische Frauen in nicht-islamischen Ländern straffrei vergewaltigt werden können.

Sollte es also überraschend sein, dass mit der muslimischen Einwanderung nach Europa die Zahl der Vergewaltigungen und anderen sexuellen Übergriffe gegen Mädchen und Frauen zunimmt? Wenn sie verhaftet und vor Gericht gebracht werden, sind die Täter oft verwirrt. Sie sehen nichts Falsches an ihrem Verhalten und argumentieren, dass aufgedeckte Frauen in ihren eigenen Ländern ein faires Spiel sind. In ähnlicher Weise trotzen ihre Anwälte häufig die Verteidigung, dass sie aus einer anderen Kultur stammen. Und es funktioniert häufig. Richter in Europa neigen dazu, Muslime, die der Vergewaltigung schuldig gesprochen werden, erstaunlich leichte Strafen zuzusprechen.

Die Frage ist nicht "Beeinflusst die Kultur Einstellungen und Verhaltensweisen?" Jeder, von nachsichtigen deutschen Richtern bis zu kultursensiblen demokratischen Kongressfrauen, gibt stillschweigend zu, dass dies der Fall ist. Die Frage ist, gibt es objektive Maßstäbe für richtig und falsch, anhand derer alle Kulturen beurteilt werden können? Diese Frage mussten die Nürnberger Prozessrichter nach dem Holocaust beantworten. Und das ist die heutige Frage.

Die gleiche Frage stellt sich bei der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM). Obwohl FGM seit 1985 in Großbritannien strafbar ist, ist es dennoch zu einem großen Problem geworden, das bis zu 60.000 Mädchen betreffen kann. Wie ist die einst unerhörte Praxis von FGM zu solchen Ausmaßen angewachsen? Der wahrscheinlichste Grund ist, dass es nie strafrechtlich verfolgt wurde. Tatsächlich kam die erste Verurteilung für FGM in Großbritannien erst im Februar dieses Jahres vor.


Warum das? FGM-Expertin und Anwältin Dr. Charlotte Proudman macht geltend , dass das Fehlen einer strafrechtlichen Verfolgung auf Ängste zurückzuführen sei, Rassismus angeklagt zu werden: "[Ärzte und Polizei] machen sich Sorgen wegen kultureller Sensibilität und sind besorgt darüber, dass sie Rassisten sind." FGM ist eine kulturelle Sache und daher etwas, das sie als gute Multikulturalisten nicht beurteilen dürfen. In Großbritannien und auch in Kontinentaleuropa zahlen Zehntausende von muslimischen Mädchen und jungen Frauen weiterhin den Preis dafür Nicht-wertende Haltung: Schätzungen zufolge sind mindestens 500.000 europäische Muslime Opfer der brutalen Praxis geworden.

Wird FGM nach Amerika kommen? Wie Sie wahrscheinlich wissen, hat es schon. Die einzige Frage ist, wird es sich verbreiten? Laut dem Population Reference Bureau hat sich die Zahl der Frauen und Mädchen, die von FGM gefährdet sind, in den letzten zehn Jahren verdoppelt, wobei mehr als eine halbe Million das Risiko hatte, sich dem Verfahren zu unterziehen.

Eine der drei Ballungszentren, in denen die Praxis am häufigsten vorkommt, ist Minneapolis, die die größte somalische muslimische Gemeinschaft in den USA hat und auch der Heimatbezirk von Ilhan Omar ist. Omar sagte, die Praxis sei "abscheulich", argumentierte jedoch dennoch gegen ein Minnesota-Gesetz , das die Strafen für FGM erhöhen würde (obwohl sie letztendlich dafür gestimmt hatte).

Ein weiterer Ort mit einer unverhältnismäßig großen Zahl von FGM-Fällen ist Detroit, wo sich auch der Heimatbezirk von Rashida Tlaib, die andere muslimische Kongressfrau und Verteidigerin von Ilhan Omar befindet. Im November 2018 wies ein Bundesrichter in Detroit mehrere Anklagen von FGM gegen einen Arzt aus Michigan und ihre Mitangeklagten ab und entschied, dass das Bundesgesetz, das FGM verbietet, verfassungswidrig ist. Es ist bezeichnend, dass die Anwälte des Doktors die "multikulturelle" Verteidigung benutzten und sagten, dass ihre Klienten "verfolgt wurden, weil sie ihre Religion von einer Kultur und Gesellschaft praktiziert haben, die ihre Überzeugungen nicht versteht und falsch interpretiert, was sie getan haben."

Das Urteil des Richters beruhte auf einer juristischen Technik, nicht auf der kulturellen Verteidigung, aber wenn die muslimische Bevölkerung in den USA wächst, werden wir wahrscheinlich mehr von dem "Wir haben eine andere Kultur" -Argument zur Verteidigung von Anti hören -Jüdische Gefühle, Frauenfeindlichkeit und FGM.

Ironischerweise ist eine der stärksten Stimmen, die gegen die relativistische multikulturelle Position protestieren, die von Ayaan Hirsi Ali, die wie Ilhan Omar auch ein Flüchtling aus Somalia ist. Ayaan Hirsi Ali, ein ehemaliges Mitglied des niederländischen Parlaments und auch ein ehemaliger Muslim, ist vielleicht der führende Verteidiger der inhärenten Rechte einer Frau gegen die kulturellen und religiösen Ansprüche des Islam. Hier ist das Leitbild ihrer AHA-Stiftung :

Die Organisation glaubt an die Freiheit für alle. Das bedeutet Freiheit vor Genitalverstümmelung, Ehrengewalt und Zwangsehen. Und es bedeutet Freiheit, die Ideologie des Islamismus - einen Extremismus, der die westliche Zivilisation bedroht - mit rationalen Aufklärungsgedanken herauszufordern.

Wir kommen schnell an einen Punkt, an dem wir zwischen Hirsi Alis Verteidigung der universellen Rechte und der multikulturellen Ansicht, dass das Richtige und das Falsche relativ sind, wählen müssen - einfach eine Funktion der eigenen Kultur.

Obwohl Hirsi Ali ein Atheist ist, respektiert sie das Christentum und ihre Philosophie der Naturrechte, die auf Rationalität setzt, ist der katholischen Position nahe. Die katholische Kirche ist der Ansicht, dass es eine natürliche Ordnung der Dinge gibt, die unserer Vernunft zugänglich ist. Aus diesem Naturgesetz fließen bestimmte natürliche Rechte sowie moralische Pflichten, die unserer menschlichen Natur eigen sind. Die Kirche ist tatsächlich eine der wenigen Institutionen, die noch behaupten kann, dass moralische Regeln keine willkürlichen Erfindungen von Kulturen sind, sondern dass sie sich aus einem richtigen Verständnis unserer menschlichen Natur ergeben.

Wir gehen davon aus, dass die Ablehnung von Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit weiterhin Grundprinzipien unserer Gesellschaft sein wird. Es ist jedoch am besten, diese Annahme nicht zu treffen. Da die jüngsten Generationen von Amerikanern in der Lehre des kulturellen Relativismus gründlich geschult wurden, muss der Kampf um diese Grundgesteinsgrundlagen möglicherweise erneut bekämpft werden.

https://www.lifesitenews.com/opinion/ilh...ulticulturalism

Dieser Artikel erschien ursprünglich in der Ausgabe des Catholic World Report vom 17. März 2019. Sie wird hier mit Genehmigung des Turning Point-Projekts veröffentlicht

von esther10 23.03.2019 00:47

PETER KWASNIEWSKI

BLOGS DER KATHOLISCHEN KIRCHE Do. 21. März 2019 - 12:12 Uhr EST



Wie Europas berühmtester Mönch uns helfen kann, die Kraft der Stille wieder zu entdecken
Katholisch , St. Benedikt , St. Benedikt Der Kinderkranken

21. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Heute, 21. März, ist der Tod des hl. Benedikt von Nursia, des großen Vaters des westlichen Mönchtums und Mitpatron Europas. Kann ein Mönch, der vor 1.500 Jahren gelebt hat, heute etwas Wichtiges lehren?

Er hat uns nicht nur viel zu lehren, sondern schon die Tatsache, dass er vor so langer Zeit gelebt hat, verschafft ihm diesbezüglich einen besonderen Vorteil. Denn, wie CS Lewis in seinem Vorwort zu St. Athanasius über die Menschwerdung sagt ,Moderne - das heißt Menschen, die alle zur gleichen Zeit leben - neigen dazu, in einer ganzen Reihe von Annahmen über die Art und Weise, wie Dinge sind oder sein müssen oder müssen, gefangen zu sein, sie für selbstverständlich halten und sich keine Alternativen bewusst sind; Die Alten, die nach ganz anderen Annahmen arbeiten als unsere, sind in der Lage, unsere Annahmen zu konfrontieren, zu hinterfragen, zu unterminieren oder sogar zu zerstören. Er schließt daraus, dass je mehr alte Bücher wir lesen, desto mehr Selbsterkenntnis, Selbstkritik und Selbstverbesserung für uns möglich werden. Die Ironie ist, dass nur alte Dinge uns neu machen können, während ausschließlich neue Dinge uns auf unsere törichte Art altern lassen.

Ein wunderbares Beispiel für dieses Phänomen wäre die moderne Kampagne gegen die Stille - ja, nennen wir sie eine Kampagne, denn sie wird wie eine Kriegsführung geführt, die keine Gefangenen braucht. Kardinal Sarah hat, wie wir wissen, wortgewandt - und was viel schwieriger ist, aus tiefem Glauben und Anbetungsgeist - über die Diktatur des Lärms im säkularen Leben und zunehmend im Bereich des Heiligen gesprochen. Es wird immer schwieriger zu finden jederuhiger Ort auf der Welt: Cafés und Restaurants strömen so laut, dass man die Person kaum über den Tisch hören kann. Geschäfte, Geschäfte, Büros und Einrichtungen jeder Art scheinen unter einem kosmischen Memorandum zu handeln, um Ruhe um jeden Preis zu vermeiden; Bei unzureichenden Umgebungsgeräuschen sorgen allgegenwärtige Ohrstöpsel für einen unterbrechungsfreien Fluss. Sogar in vielen Parks und Erholungsgebieten wird der herrliche Autoverkehr und die Flugzeuge, die den Himmel durchqueren, zu ihrer süßen Ruhe verführen. Als wäre dies für die Gesundheit des Geistes nicht genug herausfordernd, kann man selten ein katholisches Kirchengebäude oder eine Liturgie finden, die das tiefe menschliche Bedürfnis nach stiller Erinnerung in Gegenwart des lebendigen Gottes, der zärtlich das aufnahmefähige Herz spricht, respektiert.

Ein Freund von mir und ich diskutierten einmal über die Frage "Was ist besser in der Messe, Stille oder Musik?" Er schrieb wie folgt:

Stille gibt es in vielen Formen. Es herrscht Stille der Verzweiflung. es ist die plötzliche Stille bei einem schönen Sonnenuntergang; es herrscht eine stille der Ehrfurcht; es herrscht Stille der Verwirrung und Verwirrung; Es herrscht eine Stille von Nähe und Nähe. Von den vielen Formen der Stille sind einige bei der Messe angemessen und andere nicht.


Was eine Stille ausmacht, sind die Geräusche um sie herum, da ein Rahmen eine Tür definiert. Die Stille, die man unmittelbar nach einem Absturz hört und kurz bevor ein Schrei durch den Absturz und den Schrei definiert wird. Die Stille, die nach dem gregorianischen Gesang und vor der heiligen Ankündigung des Priesters kommt, wird durch die Musik davor und die folgenden Worte definiert. Am Ende kann man also nicht zwischen Musik und Stille wählen, weil Musik die Stille als diese Art von Stille definiert . Man kann sich auch fragen, ob wir die Silhouette oder das weiße Papier bevorzugen sollten.

Wenn ich bei einer High-Entertainment-Messe mit Gitarren und Jodelmusik bin, hat die Stille zwischen den Klängen einen eindeutigen und benennbaren Charakter: Es ist Totzeit . Es ist die Stille, die wir zwischen den Akten hören. Richtig heilige Musik in der Messe - Gregorianischer Gesang, Polyphonie, klassische Gesangskörper, Orgel-Instrumentals - fungiert als Rahmen um die Stille und definiert sie als heilige Stille, als dicht bezeichnend und bereit, mit Gebet erfüllt zu werden. Umgekehrt wirkt die Stille bei der Messe als innere Richtung oder Gewicht für die Musik und verankert sie so in der ewigen Stille, dem „Wort ohne Wort…“.

Der heilige Benedikt hat all diese Dinge sehr gut verstanden, wie wir seiner heiligen Regel entnehmen können, wo er an vielen Orten von der Notwendigkeit und Wichtigkeit der Stille spricht. Am charakteristischsten sind seine Worte über das Oratorium oder die Kapelle: „Sobald das Werk Gottes [der Liturgie] beendet ist, verlassen Sie alle Oratorien in völligem Schweigen, damit jeder Bruder, der zufällig individuell beten möchte, nicht sein darf durch Fehlverhalten eines anderen behindert “( Regel, Kap. 52). Benedikt versteht, dass die Liturgie in uns einen Raum für Gott und einen Raum für Stille schaffen soll, damit unser Gebet, das Gespräch liebevoller Freunde, aufblühen kann.

Der Patriarch der Mönche sagt uns auch: „Mönche sollten eifrig sein, zu jeder Zeit still zu sein“ ( Regel, Kap. 42). Das mag zunächst übertrieben erscheinen, wenn man bedenkt, wie viele Stunden Mönche täglich in der Messe und im Büro dem göttlichen Lobgesang gewidmet sind und wie sehr ihre Erholung oder ihre Gastfreundschaft sie dazu bringen, mit anderen zu sprechen. Wie können die Mönche „zu allen Zeiten“ schweigen? Nach tieferem Nachdenken die RegelWir neigen dazu, das Vokalgebet und die wohltätige Unterhaltung, die im richtigen Geist durchgeführt werden, als sie zu sehen, die aus der Stille eines Herzens stammt und erfüllt ist, das sich in der Gegenwart Gottes befindet und zu seinem Dienst strebt. Sie sind mit anderen Worten eine Übersetzung dieser inneren Stille in Gesänge und Worte; Sie teilen den Frieden Gottes und steigern ihn in seiner Umgebung.

Benedikt beharrt trotzdem auf buchstäbliches Schweigen während der Nacht und, wenn möglich, tagsüber. In dem überaus lohnenden Kapitel 4 der Regel, das "Instrumente guter Werke" (das als Grundlage für eine ausgezeichnete Gewissensprüfung dienen kann ), liefert er uns einen negativen Grund, der sich auf die gefallene menschliche Natur stützt, und einen positiven Grund basierend auf dem erhabenen Ziel des christlichen Lebens.

Benedikt erkennt an, dass wir, Sünder, so wie wir sind, viel zu oft „zum Murren“, zur Ablenkung, „bösen oder verdorbenen Sprache“, übertriebenen Gerede und dass diese Dinge es uns schwer machen, „mit einem guten Willen zum Heiligen zu hören Lesen “und„ häufig im Gebet beschäftigt sein. “Obwohl er es nicht erwähnt, ergibt sich dieselbe Schwierigkeit aus irgendwelchen nutzlosen, leichtfertigen oder ablenkenden Geräuschen in unserer Umgebung.

Aber warum sollten wir „der heiligen Lesung zuhören“ und „im Gebet beschäftigt sein“ wollen? Dasselbe Kapitel legt das Ziel fest: Damit wir "den weltlichen Taten ein Fremder werden", setzen wir unsere Hoffnung auf Gott und "ziehen Sie nichts vor der Liebe Christi".

Für viele von uns, die auf der Welt leben, stellen diese Sätze ein glühendes Ideal dar, das immer unvollkommen umgesetzt wird. Trotzdem kann man ein entferntes Ziel nicht erreichen, ohne kleine oder große Schritte zu unternehmen . Ein friedliches, in Erinnerung gebliebenes Herz, voll stiller Liebe, trinkt den Kelch des Herrn und schmeckt die Süße seines Sieges in der Bitterkeit des Leidens - hier wollen wir enden. Wenn wir dorthin gelangen, müssen wir hier, heute und heute damit beginnen, mehr Zeit, mehr Raum für die Stille in unserem Leben zu schaffen.
https://www.lifesitenews.com/blogs/how-e...ower-of-silence

von esther10 23.03.2019 00:43

„FRANZISKUS NEIGT DAZU, ZUERST AUF DIE EIGENE KIRCHE EINZUSCHLAGEN“: DAVID BERGER IM INTERVIEW
Von David Berger -23. März 20190



Zum ersten Mal hat der Vatikan eine Konferenz einberufen, um die Fälle von Kindesmissbrauch in den eigenen Reihen aufzuarbeiten. Liegt das Problem im Katholizismus begründet? Wir haben uns mit Dr. David Berger, einem Theologen und früheren Mitarbeiter des Heiligen Stuhls unterhalten.

https://infovaticana.com/

Compact: Papst Franziskus hat in seiner Erklärung Ende Februar sexuellen Missbrauch in der Kirche als „noch schwerwiegender und skandalöser“ als in anderen Teilen der Gesellschaft bezeichnet, weil dieser „im Gegensatz zu ihrer moralischen Autorität und ihrer ethischen Glaubwürdigkeit“ stehe. Stimmt das?

David Berger: Für mich stellt sich die Frage, ob es überhaupt angemessen ist, das zu sagen.

Compact: Warum?

David Berger: Ein Schulleiter hat genauso moralische Ansprüche. Ich bin nicht der Meinung, dass Kindesmissbrauch in einem Internat wie der Odenwaldschule oder an einer anderen nichtkirchlichen Institution weniger schlimm ist. Ja er kann in familiären Verhältnissen ausgeübt, für das Opfer noch schwerwiegender Folgen haben. Aber Papst Franziskus neigt dazu, zuerst auf die katholische Kirche und seine eigenen Leute einzuschlagen.

Das ganze Interview kann man hier kostenpflichtig lesen:
https://philosophia-perennis.com/2019/03...r-im-interview/
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https://infovaticana.com/

von esther10 23.03.2019 00:43




Warum Cdl. Marx ist falsch, wenn er der Meinung ist, dass "sexuelle Freiheit" die Antwort auf die Krise des Missbrauchs von Klerikern ist
Katholisch , Zölibat , Deutschland , Homosexualität , Reinhard Marx , Sex-Missbrauchskrise

22. März 2019 ( LifeSiteNews ) - Auf die Frage, was er über die westliche Zivilisation hält, soll der indische Unabhängigkeitsaktivist Gandhi geantwortet haben: "Ich denke, es wäre eine gute Idee." Ein ähnlicher Witz mag in Anbetracht der Beteiligung von Priestern angemessen sein sexueller Missbrauch und Zölibat. Zölibat: Das wäre eine gute Idee.

Kardinal Marx sieht das anders. Während der Jugendsynode im vergangenen Oktober schien er enttäuscht zu sein, dass das Thema nicht diskutiert wurde. LifeSiteNews berichtete , dass "obwohl das Zölibat nicht die Ursache von Missbrauch ist", der Stress eines unverheirateten Lebens ein Faktor sein könnte. Nun hat er eine Diskussion der Synode der deutschen Bischöfe veranlasst, die besagt , dass „sexuelle Freiheit“ der „inneren Glaubensfreiheit und der Orientierung am Beispiel Jesu Christi“ innewohnt und dass das Zölibat möglicherweise nicht „realistisch“ ist alle Priester

Es klingt so, als würde sich Kardinal Marx darauf vorbereiten, das Zölibat abzulehnen, auch wenn er als „Ausdruck religiöser Verpflichtung zu Gott“ Lippenbekenntnis ablehnt.
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Ja, so sollte es sein, alle Achtung für seine Berufung, als echter Jünger Christi....dieser Priester...
http://www.infocatolica.com/blog/caballe...lez-guadalix-el
P. Jorge González Guadalix: «Das Schicksal des Menschen ist Heiligkeit, Himmel»
Javier Navascués , am 03.23.19 um 02:32 Uhr
http://www.infocatolica.com/blog/caballe...lez-guadalix-el

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Es ist langweilig geworden, darauf hinzuweisen, dass eine theoretische Verpflichtung zum Zölibat bei sexuellen Raubtieren nicht üblich ist. Pfadfinderführer, Lehrer, Sporttrainer, nichtkatholische religiöse Minister und Menschen, die in der Unterhaltungsindustrie tätig sind, sind alle über den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen oder Erwachsenen betroffen. Täter haben drei Dinge gemeinsam: die Möglichkeit (Zugang zum Ziel der Wahl), ein gewisses Maß an Macht über die Opfer, um sie davon abzuhalten, dem Täter Widerstand zu leisten oder ihn zu melden, und einen gebrochenen moralischen Kompass.

Harvey Weinstein missbrauchte Frauen nicht, weil ihm alternative sexuelle Möglichkeiten fehlten. Sporttrainer werden nicht verhindert, zu heiraten. Auch hat niemand ernsthaft vorgeschlagen, dass katholische Priester als Gruppe häufiger beleidigt werden als andere.


Das Problem ist, dass für viele Menschen der Zusammenhang zwischen Zölibat und Missbrauch offensichtlich ist. Gewiss, Männer, die keine legitimen sexuellen Möglichkeiten haben, finden eher illegitime. Wiederum können diejenigen, die dazu neigen, Kinder zu missbrauchen, in einer größeren Anzahl von Personen anwesend sein, die aufgefordert werden, auf die Ehe zu verzichten.

Die Offensichtlichkeit dieser Ideen beruht auf ihrem Platz in den Sexualtheorien von Sigmund Freud, die seit über einem Jahrhundert in unsere Annahmen eingedrungen sind, ohne sich jemals wissenschaftlich etabliert zu haben. Freuds Kritiker haben nie gefehlt, und seine Theorien sind heute ausgesprochen alter Hut. Wie auch immer, die Ansichten eines diskreditierten Theoretikers können Menschen mit wenig Wissen auf diesem Gebiet als vernünftig erscheinen.

Ein einfacher Test der Theorie von Freud ist die viel diskutierte Frage, ob Sexualstraftäter im Gefängnis Pornografie dürfen. Nach freudianischen Grundsätzen ist es offensichtlich, dass Pornografie ihnen helfen würde, ihr psychologisches Gleichgewicht aufrechtzuerhalten und es weniger wahrscheinlich macht, gegen neue Opfer vorzugehen. Die Beschränkung der Pornografie in Gefängnissen und in der Gesellschaft in der Regel wurde daher als selbstzerstörerische Regel angesehen, die von starren Menschen aufrecht erhalten wird, die sich nicht von veralteten Tabus befreien können, zum Beispiel von Joseph Fletcher, der seine einflussreichen (und abscheulichen) Auswirkungen hat. Buch Situationsethik, veröffentlicht 1966.

Das Problem ist, dass es einfach keinen Beweis dafür gibt, dass Pornografie Sexualstraftätern hilft. In der Tat ist der Beweis ganz anders. Eine akademische Überprüfung der Forschungsliteratur zu diesem Thema aus dem Jahr 2015 stellt fest:

Ich finde, es gibt keine Forschungsunterstützung für die Verwendung von Pornografie in irgendeiner Art von Behandlung für gewalttätige und / oder sexuell gewalttätige Straftäter. Die Literatur ist jedoch reich an Informationen über die negativen Auswirkungen von Pornografie auf den gewalttätigen und sexuell gewalttätigen Täter.

Freud hat sich einfach geirrt - nicht, dass wir bald eine Entschuldigung von seinen Anhängern erwarten können.

Im Gegenteil, es ist bemerkenswert, wie abgeneigt sie aus ihren Fehlern lernen sollen. In den frühen 70er Jahren gaben die amerikanischen Bischöfe vom Psychiater Eugene Kennedy einen Bericht über das psychologische Wohlergehen ihrer Priester in Auftrag. Kennedy untersuchte nicht die spirituellen Praktiken der Priester oder die sexuelle Orientierung oder Aktivitäten, fühlte sich jedoch dennoch ermutigt, den Bischöfen zu sagen, dass die Priester mehr Freiheit brauchten. " Es gibt wenig Hinweise darauf, dass amerikanische Priester auf impulsive oder destruktive Weise Freiheit ausüben würden."

Im Nachhinein war dies ein Moment der Eskalation des sexuellen Missbrauchs und der Vertuschung durch Priester; Der Zusammenbruch der priesterlichen Spiritualität, bei dem viele von ihren Gelübden befreit zu werden suchten, bereitete damals große Besorgnis. Aber der Freudianer hat nur eine Antwort auf jedes Problem: Lass einfach alles hängen.

Kardinal Marx hält an der Vorstellung fest, dass „sexuelle Freiheit“ die Antwort auf das Problem der Priester ist, die sexuelle Freiheiten einnehmen, aber es gibt keinen Mangel an anderen Wegen, um sie zu erkunden. Gibt es unter vielen Priestern ein gewisses Maß an geistiger Beharrlichkeit? Vernachlässigen Priester im Allgemeinen die tägliche Messe oder beten die Stundenliturgie? Hören wir von Priestern, die zu beschäftigt sind, um Geständnisse zu hören? Ist ihre Selbstidentität als Priester so, dass sie es vorziehen, keine geistliche Kleidung zu tragen?

Was auch immer Kardinal Marx denken mag, wir brauchen Priester, um das zu tun, was Lehrer, Pfadfinderführer und andere nicht getan haben: die alles andere als Haltung gegenüber der Sexualität herauszufordern und mit Hilfe übernatürlicher Tugend ein gegenkulturelles Leben zu leben. Das Zölibat, das Priester auf selbstaufopfernde Weise mit Christus identifiziert, ist Teil der Lösung, nicht Teil des Problems
.
https://www.lifesitenews.com/blogs/why-c...al-abuse-crisis

von esther10 23.03.2019 00:42

Roberto de Mattei zur Frage des ketzerischen Papstes
EINGESTELLT 23. März 2019
Rorate Coeli befragt Professor Roberto de Mattei zur Analyse von Bischof Athanasius Schneider zur Frage eines ketzerischen Papstes.

Das von Msgr. Athanius Schneider über die heikle Frage eines ketzerischen Papstes sei "ein wichtiges Dokument", sagt Prof. Roberto de Mattei im Interview mit Rorate Coeli , einer bekannten amerikanischen Site. "Die Hypothese des ketzerischen Papstes wird nicht nur von fast allen Theologen und Kanonisten unterstützt, sondern ist auch eine historische Tatsache . "

von Francesca Romana (22-03-2019)


Prof. de Mattei möchte uns zu der Studie sagen, dass SE Msgr. Hat sich Athanasius Schneider dem "ketzerischen Papst" verschrieben?

Ich halte es für ein wichtiges Dokument . Vor allem unter den zeitgenössischen Bischöfen, Msgr. Schneider ist einer der angesehensten in Bezug auf patrologische Kultur und persönliche Frömmigkeit. Zweitens ist das Thema sehr interessant und Msgr. Schneider hatte den Mut, sich offen, ohne Mehrdeutigkeit und Kompromisse zu stellen.

Was sind die Punkte, die Sie am meisten teilen?

Bildergebnisse für Papst HonoriusZunächst stimme ich Msgr völlig zu. Schneider, wenn er die Möglichkeit einräumt, dass ein Papst " Lehrfehler oder Häresien verbreiten kann" , obwohl er niemals ex cathedra ist . Die Hypothese des ketzerischen Papstes wird nicht nur von fast allen Theologen und Kanonisten unterstützt, sondern es ist auch eine historische Tatsache, die sich zum Beispiel bei Papst Honorius ereignet hat und die sich auf tragische Weise wiederholen kann. Ein weiterer Punkt, dass Msgr. Schneider macht im Lichte der kirchlichen Lehren klar, welche Haltung gegenüber dem häretischen Papst gehalten werden muss:"Bei der Behandlung des tragischen Falls eines ketzerischen Papstes müssen alle Mitglieder der Kirche, angefangen bei den Bischöfen bis hin zu den einfachen Gläubigen, alle legitimen Mittel einsetzen, wie etwa private und öffentliche Korrekturen des umherziehenden Papstes, ständige und leidenschaftliche Gebete und Berufe. Öffentlichkeit der Wahrheit, damit der Apostolische Stuhl die göttlichen Wahrheiten, die der Herr Petrus und all seinen Nachfolgern anvertraut hat, wieder mit Klarheit bekennen kann . Wir können uns nicht darauf beschränken, still zu beten, als wäre nichts geschehen. Wir müssen widerstehen und reagieren. Und die Hauptstraße ist die brüderliche Korrektur, die in erster Linie Bischöfen und Kardinälen gehört, aber auch von einfachen Laien an den Papst gerichtet werden kann, wie dies beim Correctio filialis der Fall war . Ich zitiere:"Dabei ist der Zahlenfaktor nicht entscheidend. Es reicht aus, nur ein paar Bischöfe zu haben, die die Integrität des Glaubens verkünden und so die Irrtümer eines ketzerischen Papstes korrigieren. Es genügt, dass die Bischöfe ihre Herde vor den Fehlern eines ketzerischen Papstes erziehen und schützen und dass ihre Priester und die Eltern katholischer Familien dasselbe tun " . Schließlich stimme ich Msgr völlig zu. Schneider stellt fest, dass "auch wenn ein Papst theologische Irrtümer und Irrglauben verbreitet, der Glaube der Kirche insgesamt durch das Versprechen Christi, besondere Unterstützung und die ständige Präsenz des Heiligen Geistes, des Geistes der Wahrheit, in der Kirche zu erhalten bleibt seine Kirche (vgl. Joh 14,17; 1 Joh 2,27) " .

Es gibt einen Punkt in der Studie von Msgr. Schneider nicht teilen?

Ich bin verblüfft über seine Aussage, dass "ein Papst nicht in irgendeiner Form und ohne Grund abgesetzt werden kann, nicht einmal aus Gründen der Häresie" . Erzbischof Schneider bestreitet die Möglichkeit des Verlusts des Pontifikats und räumt ein, dass sich zugunsten dieser These große Kanonisten und Theologen wie Kardinal Caetano und Saint Roberto Bellarmino ausgesprochen haben . Die Position, die mir am überzeugendsten erscheint, ist die des kürzlich verstorbenen brasilianischen Theologen Arnaldo Xavier da Silveira , der es in Kap. VII seines Buches Theologische Hypothese eines ketzerischen Papstes ( Edizioni Solfanelli2016 Seiten 200, 15,00 €). Arnaldo da Silveira ist der Ansicht, dass zwischen Häresie und kirchlicher Gerichtsbarkeit eine weitgehende Inkompatibilität besteht. Der Verlust der Gebühr erfolgt jedoch nicht automatisch. Da offizielle Dokumente auch in der Kirche sichtbar sein müssen, einer sichtbaren Gesellschaft, ist der ketzerische Papst bis zur vollständigen äußeren Manifestation seiner Häresie weiterhin verantwortlich. Der heilige Roberto Bellarmino lehrt, dass der ketzerische Papst das Papsttum verliert, wenn sich seine Ketzerei manifestiert. Dies muss als eine vollständige Manifestation verstanden werden, das heißt, es drängt sich auf, die gesunden Pars der Katholiken zu akzeptieren . Wenn ein Teil der Katholiken die Demonstration für zweifelhaft oder unzureichend hält, ist dies entweder darauf zurückzuführen, dass die letztere nicht voll ist oder weil die erstere nicht der wahre Pars-Sound ist. Ein Zusammenstoß wird daher unvermeidlich, und alles hängt von den Sensus fidei der Katholiken und den Bewegungen der Gnade ab. Solange es von der Universalkirche toleriert und akzeptiert wird, wird der Ketzer ein wahrer Papst sein, und seine Taten sind im Prinzip gültig. Der Verlust des Pontifikats wird daher nicht das Ergebnis einer Absetzung durch jemanden sein, sondern durch eine Handlung des Papstes selbst, dass er als formaler und bekannter Ketzer von der sichtbaren Kirche ausgeschlossen wird und stillschweigend vom Pontifikat zurücktritt.


Was ist dann dein endgültiges Budget?

Zugehöriges BildIch teile zwar nicht die These, dass der ketzerische Papst das Pontifikat nie verliert, aber ich denke, dass die Position von Msgr. Schneider, um gegenwärtig akzeptabel zu sein, um den Krypto-Sedevacantismus zu vermeiden, zu dem einige Traditionalisten neigen. In diesem Punkt stimmt meine Position mit der von Msgr. Schneider nicht auf theoretischer Ebene, sondern auf praktischer Ebene. Ich denke, dass die Irrtümer oder Häresien von Papst Franziskus , auch wenn er öffentlich bekannt ist, seinen Verlust des Pontifikats nicht mit sich bringen, weil sie dem katholischen Volk nicht bekannt und offenkundig sind. Wenn ich von einem katholischen Volk spreche, beziehe ich mich nicht auf die katholische öffentliche Meinung im weitesten Sinne des Wortes, sondern auf diese kleine Gruppe getaufter Personen, die heute die Integrität des katholischen Glaubens bewahren. Dennoch interpretieren viele von ihnenPro bono die Worte und Gesten von Papst Franziskus und spüren Sie nicht die Bosheit. Wir können daher nicht sagen, dass sein Glaubensverlust offensichtlich und offensichtlich ist. Als der hl. Robert Bellarmine oder der Kardinal Caetano ihre Bücher schrieb, war die Gesellschaft vollkommen katholisch, der Sensus fidei entwickelte sich und es war leicht, die Häresie eines Priesters, eines Bischofs oder sogar eines Papstes zu erkennen. Heute die große Mehrheit von den getauften, einfachen, treuen Priestern, Bischöfen und sogar dem Papst leben in Ketzerei, und nur wenige können zwischen Wahrheit und Irrtum unterscheiden. Daher sind die richtigen Angaben der großen klassischen Theologen in der Praxis schwer zu verfolgen. Der berühmte Kanonist Franciscus Xaverius Wernz in seinem Jus Decretalium(Band VI, 1913, S. 19-23) unterscheidet zwischen öffentlicher Kriminalität und notorischer Kriminalität. Publicum bedeutet nicht notorisch: "Publicum est vocabulum genericum quod subse complectitur notorium, manifestum und public simpliciter" (S. 21). Ein Verbrechen ist publik, wenn es, obwohl es weit verbreitet ist, nicht von allen Menschen als solches anerkannt wird. Notorius bedeutet mehr: Das Verbrechen wird von allen als Beweismittel anerkannt: "Bekannte Fakten brauchen keinen Beweis"(can. 1747, 1). Die Förderung und Verbreitung von Häresien durch Papst Franziskus ist öffentlich, im kanonischen Sinne jedoch nicht allgemein bekannt. Dafür müssen wir in ihm das oberste Oberhaupt der katholischen Kirche anerkennen. Seine Absetzung ist für mich nicht praktikabel, nicht in der These, sondern in diesem konkreten historischen Moment. Aber alles kann sich von heute auf morgen ändern. In diesem Sinne wie Msgr. Schneider, ich übergebe mich der göttlichen Vorsehung, ohne jedoch Szenarien wie den möglichen Verlust des Pontifikats eines ketzerischen Papstes in der Zukunft auszuschließen.

(Quelle: rorate-caeli.blogspot.com ; Übersetzung: chiesaepostconcilio.blogspot.com )

https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...r-roberto-de.ht
http://chiesaepostconcilio.blogspot.com/...-de-mattei.html

von esther10 23.03.2019 00:41

Während der Predigt über die Verklärung des Herrn nahm Bergoglio wieder ein böses Wort
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AN 20/03/2019 • ( 6 ANTWORTEN )



Im Dezember 2016 benutzte Bergoglio katholische Journalisten und Medien mit dem Wort "Koprofilie". Nur wenige Leute kannten dieses Wort und sicherlich in katholischen Kreisen. Es bedeutet: In Scheiße sexuell erregt zu werden ( Warnung: nicht nachsehen! ) Nun hat Bergoglio ein anderes Wort genommen, in dem Paulus sagt, dass solche Dinge nicht einmal unter Christen erwähnt werden sollten: Sadomasochismus (besser bekannt als SM.) )…

https://restkerk.net/2016/12/17/er-heers...n-het-vaticaan/

Bergoglio sagte im Jahr 2016, dass „ ärgerliche Medien das Risiko für die Beute von Coprofilia und die Leser dieser Medien die Coprofagie (Verzehr) riskieren. "Vielleicht bezog er sich auf katholische Medien, die die Skandale im Vatikan aufdecken. LifeSite fragte sich, wie es möglich war, dass der "Stellvertreter Christi" eine solche abscheuliche Anklage erhebt.

Nun, am 17. März 2019, dem zweiten Sonntag der Fastenzeit, mit dem Evangelium von der Verklärung des Herrn sagte Bergoglio in seiner Predigt: "Die Verklärung Christi zeigt uns die christliche Perspektive des Leidens." Leiden ist kein Sadomasochismus , es ist eine notwendige, aber vorübergehende Passage. "

Auf dem Video der Sendung des General Audience hört man Bergoglio das italienische Wort sadomasochismo aussprechen, woraufhin die englische Übersetzerin, Schwester Bernadette Reis, überrascht ist und zögert, den Begriff zu übersetzen.

Wer möchte sich ein Bild machen: Die Bücher und Filme von 'Fifty Shades' sind sadomasochistisch:


In der Serie "Fifty Shades" wird sexuelle Gewalt - Sadomasochismus - verherrlicht und als etwas "Gutes" dargestellt. Es ist nur: Porno. Nachdem der Film in allen Kinos auf der ganzen Welt uraufgeführt wurde, brach er den Rekord von The Passion of The Christ aus dem Jahr 2004. Nachdem die Bücher veröffentlicht wurden, stieg der Umsatz von sadomasochistischen "Sexartikeln" plötzlich enorm an.

Sadomasochismus ist ein Begriff aus der Pornowelt - eine perverse, ekelhafte Sexualpraxis, und wir raten Ihnen, nicht über Google nachzuschlagen. Man kann perfekt Vergleiche anstellen oder auf etwas verweisen, ohne perversen Pornos zu involvieren. Denn was machen die Leute und vielleicht Kinder oder Jugendliche, die den Begriff nicht kennen? Besuche ihn Und dann landest du auf dem schmutzigsten Porno.

Es ist nicht das erste Mal, dass Bergoglio "Sadomasochismus" verwendet. In einer Rede auf dem Weltjugendtag in Polen im Jahr 2016 sagte er am 29. Juli: " Der Kreuzweg ist keine Übung im Sadomasochismus."

Und im Jahr 2015 sagte er in einer Predigt : "Aber der Rat von Paulus, durch viele Prüfungen in das Reich Gottes einzutreten, ist keine sadomasochistische Haltung : Es ist der christliche Kampf."

Warum muss Bergoglio immer mit Sex zu tun haben? Haben Sie jemals gehört, dass Papst Benedikt solche Worte gesprochen hat? Haben Papst Pius X. oder Leo XIII. Solche Worte in den Mund gesagt? Ein Papst wird solche Ausdrücke in keiner Rede und keinem Kontext verwenden. Der Begriff ist einfach zu unangenehm zu erwähnen. Es ist auffallend, dass Sadomasochismus auch in der schwulen Welt am bekanntesten ist.
https://restkerk.net/2019/03/20/op-het-f...ord-in-de-mond/

Für die Zweifler:


https://restkerk.net/2019/03/20/op-het-f...ord-in-de-mond/

von esther10 23.03.2019 00:30

Rorate interviewt Professor Roberto de Mattei

Rorate interviewt Professor Roberto de Mattei zur Analyse von Bischof Athanasius Schneider zum Thema eines ketzerischen Papstes.
Freitag, 22. März 2019



- Herr Professor de Mattei, würden Sie uns Ihre Meinung zu der Studie mitteilen, die Monsignore Schneider über einen "ketzerischen Papst" gemacht hat?
- Ich halte es für ein wichtiges Dokument. Erstens ist Monsignore Schneider einer der angesehensten Bischöfe der Gegenwart für seine patristische Kultur und persönliche Frömmigkeit. Zweitens ist das Thema von großem Interesse und Monsignore Schneider hatte den Mut, es offen, eindeutig und kompromisslos anzusprechen.

- Mit welchen Punkten stimmen Sie in Bezug auf dieses Dokument am besten überein?

- Zuallererst stimme ich Monsignor Schneider vollkommen zu, wenn er die Möglichkeit einräumt, dass ein Papst "Doktrinfehler oder Irrglauben" befördern kann, auch wenn er niemals ex cathedra ist . Die Hypothese eines ketzerischen Papstes wird nicht nur von fast allen Theologen und Kanonisten getragen, sondern es ist auch eine historische Tatsache, die zum Beispiel bei Papst Honorius vorkam und sich auf tragische Weise wiederholen kann. Ein weiterer Punkt, den Monsignore Schneider im Licht der kirchlichen Lehre gut verdeutlicht, ist die Haltung, die gegenüber einem ketzerischen Papst zu vertreten ist.

"Bei dem tragischen Fall eines ketzerischen Papstes müssen alle Mitglieder der Kirche, angefangen bei den Bischöfen bis hin zu den einfachen Gläubigen, alle legitimen Mittel einsetzen, wie private und öffentliche Korrekturen des irren Papstes, konstant und leidenschaftlich Gebete und öffentliche Bekenntnisse der Wahrheit, damit der Apostolische Stuhl die göttlichen Wahrheiten, die der Herr Petrus und all seinen Nachfolgern anvertraut hat, wieder mit Klarheit bekennen kann. " Es ist nicht genug, still zu beten, als wäre nichts geschehen. Wir müssen Widerstand leisten und reagieren. Und der beste Weg ist die brüderliche Korrektur, die hauptsächlich den Bischöfen und Kardinälen, aber auch gewöhnlichen Laien obliegt kann sich auf den Papst erstrecken, wie es beim Correctio filialis der Fall war . Ich zitiere:

"In dieser Ausgabe ist der numerische Faktor nicht entscheidend. Es reicht aus, wenn sogar ein paar Bischöfe die Integrität des Glaubens proklamieren und dadurch die Fehler eines ketzerischen Papstes korrigieren ein ketzerischer Papst und seine Priester und die Eltern katholischer Familien werden dasselbe tun. “ Ich stimme mit Monsignore Schneider völlig überein, wenn er sagt:„ Selbst wenn ein Papst theologische Fehler und Häresien verbreitet, wird der Glaube an die ganze Kirche bleiben wegen der Verheißung Christi hinsichtlich der besonderen Unterstützung und dauerhaften Anwesenheit des Heiligen Geistes, des Geistes der Wahrheit, in seiner Kirche intakt (vgl. Johannes 14: 17; 1. Johannes 2: 27). "


- Gibt es einen Punkt in der Analyse von Monsignor Schneider, mit dem Sie nicht einverstanden sind?

- Ich bin etwas verwirrt über seine Aussage: „ Ein Papst kann nicht in irgendeiner Form und aus irgendeinem Grund abgesetzt werden, auch nicht aus Gründen der Häresie .“ Monsignore Schneider bestreitet die Möglichkeit des Verlustes des Papsttums, während er diese These zulässt wurde von großen Kanonisten und Theologen, wie Kardinal Cajetan und St. Robert Bellarmine, dafür ausgesprochen. Die Position, die mir am überzeugendsten erscheint, ist die des kürzlich verstorbenen brasilianischen Theologen Arnaldo Xavier da Silveira, den er in Kapitel VII seines Buches Kann ein Papst ein Ketzer sein? Theologische Hypothese eines ketzerischen Papstes (Caminhos Romanos, 2018).

Arnaldo da Silveira ist der Ansicht, dass zwischen Häresie und kirchlicher Gerichtsbarkeit eine weitgehende Inkompatibilität besteht . Der Amtsverlust ist jedoch nicht automatisch . Da als sichtbare Gesellschaft auch die Amtshandlungen der Kirche sichtbar sein müssen, bleibt der ketzerische Papst im Amt, bis sich seine Häresie nach außen voll entfaltet. St. Robert Bellarmin lehrt , dass die ketzerische Papst verliert das Papsttum , als seine Ketzerei wird manifes t . Dies ist als eine vollständige Manifestation zu verstehen , das heißt, eine, die sich den Sana Pars auferlegt von Katholiken.

Wenn ein Teil der Katholiken die Manifestation für zweifelhaft oder unzureichend hält, liegt dies entweder daran, dass die letztere nicht voll ist oder die ersteren nicht die wahren sana pars sind . Ein Zusammenstoß wird dann unvermeidlich und alles hängt von den Sensus fidei der Katholiken und den Bewegungen der Gnade ab. Solange er von der Universalkirche toleriert und akzeptiert wird, wird der Ketzer wahrer Papst sein , und seine Handlungen sind im Prinzip gültig. Der Verlust des Pontifikats wird sich daher nicht aus einer Absetzung von irgendjemandem ergeben, sondern aus einer Handlung des Papstes selbst, der sich als formaler und berüchtigter Ketzer von der sichtbaren Kirche ausgeschlossen haben wirddas Pontifikat stillschweigend zurücktreten .

- Was ist dann deine letzte Überlegung?

- Obwohl ich der These nicht zustimme, dass ein ketzerischer Papst das Papsttum nie verliert, denke ich, dass die Position von Monsignore Schneider derzeit einigermaßen akzeptabel ist, um zu vermeiden, dass der Krypto-Sedevacantismus, zu dem einige Traditionalisten neigen, neigt. In diesem Punkt stimmt meine Position mit der von Monsignore Schneider überein, nicht auf theoretischer Ebene, sondern auf praktischer Ebene.

Ich denke, dass die Irrtümer oder Ketzereien von Papst Franziskus, auch wenn sie öffentlich bekannt sind, nicht zum Verlust des Papsttums führen, da sie der katholischen Bevölkerung nicht bekannt sind und sie nicht manifestieren. Wenn ich von der katholischen Bevölkerung spreche, beziehe ich mich nicht auf die katholische öffentliche Meinung im weitesten Sinne des Wortes, sondern auf diese beschränkte Gruppe von Getauften, die heute den katholischen Glauben an seine Integrität bewahren. Viele von ihnen interpretieren immer nochPro bono die Worte und Handlungen von Papst Franziskus und nehmen keine Bosheit wahr. Wir können dann nicht sagen, dass sein Glaubensverlust offensichtlich und offenkundig ist.

Als St. Robert oder Cajetan ihre Bücher schrieben, war die Gesellschaft voll katholisch, der Sensus fidei entwickelte sich und es war sehr leicht, die Ketzerei eines Priesters, eines Bischofs oder eines Papstes wahrzunehmen. Heute ist die große Mehrheit der Getauften, die Priester, die Bischöfe und sogar der Papst in Häresie versunken, und nur sehr wenige Menschen können den wahren Glauben unterscheiden.

Die korrekten Angaben großer klassischer Theologen sind daher in der Praxis schwer zu befolgen. Der berühmte Kanonist Franciscus Xaverius Wernz macht in seinem Jus Decretalium (Tomus VI, 1913, S. 19-23) einen wichtigen Unterschied zwischen öffentlichem und notorischem Verbrechen. Publicum bedeutet nicht notorisch: „ Publicum est vocabulum genericum quod ist ein Complectitur notorium, manifestum et public simpliciter”(S. 21). Ein Verbrechen ist öffentlich, wenn es verbreitet wird, aber es ist nicht von allen Menschen als Verbrechen bekannt. Notorious bedeutet mehr: Das Verbrechen ist allen bekannt: " Notorious Tatsachen, sie brauchen keinen Beweis " (can. 1747, 1).

Meines Erachtens ist die Förderung und Verbreitung der Häresie durch Papst Franziskus zwar öffentlich, aber nicht im kanonischen Sinne bekannt. Aus diesem Grund müssen wir ihn als Oberster Leiter der katholischen Kirche anerkennen. Seine Absetzung ist für mich nicht machbar, nicht in der These, sondern an diesem konkreten historischen Zeitpunkt. Alles kann sich jedoch von Tag zu Tag ändern. In diesem Sinne verlasse ich mich wie Monsignore Schneider auch auf die göttliche Vorsehung, ohne jedoch zukünftige Szenarien wie den eines ketzerischen Papstes, der möglicherweise das Papsttum verloren hat, auszuschließen.

https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...roberto-de.html
https://rorate-caeli.blogspot.com/search/label/Schneider

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http://www.infocatolica.com/blog/caballe...dp-entrevistas/

von esther10 23.03.2019 00:29

Wenn Sie sich dem Geständnis nähern, wissen Sie,
dass ich im Beichte auf Sie warte. Ich
decke mich nur mit einem Priester ab, aber ich handle selbst in meiner Seele.



Herr Jesus zur Heiligen. Schwestern Faustyna
Wenn Sie sich dem Geständnis nähern, wissen Sie,
dass ich im Beichte auf Sie warte. Ich
decke mich nur mit einem Priester ab, aber ich handle selbst in meiner Seele.
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Herr Jesus zur Heiligen. Schwestern Faustyna


WARUM IST DAS WICHTIG?
Die Beichte des Feiertags ist das Sakrament der Versöhnung
. Versöhnung eines sündigen Mannes mit der Kirche und mit Gott. Indem wir unsere Sünden bekennen, vertrauen wir uns Gott an, der uns wieder zur heiligmachenden Gnade aufnimmt und die Seele zur Erlösung führt.

Das Bußsakrament ist eines der wichtigsten Geschenke Jesu für die Menschen. Die schwere Sünde schließt den Menschen an die Gnade Gottes, die für alle notwendig ist, um ewige Verdammnis zu vermeiden. Der Tod in einem solchen Zustand - wir wissen nie, wann es passieren wird - setzt einen Menschen einer immensen Gefahr aus. Deswegen rettet uns die Bekehrung und Vergebung der Sünden vor Unterdrückung und stellt unsere enge Beziehung zu Gott wieder her

SAINT JAN MARIA VIANNEY ÜBER KONFESSION

Warum etablieren Christen, die Kirche, die Fastenzeit? Sie werden sagen - um uns auf ein gutes Geständnis und ein würdiges Osterfest vorzubereiten. Und in der Tat lehrt uns der Katalog. Wenn ich aber eines der Kinder fragte, was die christlich-christliche Sünde begeht, und wenn er das Ostergeständnis vernachlässigt, würde er antworten: "Er begeht eine Todsünde." Und auf die weitere Frage, wie viel Todsünden verurteilt werden müssen, wird er mir erneut antworten: "Es reicht aus, nur eine schwere Sünde zu begehen und darin ohne Reue zu sterben."
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WARUM IST DAS WICHTIG?
Die Beichte des Feiertags ist das Sakrament der Versöhnung
. Versöhnung eines sündigen Mannes mit der Kirche und mit Gott. Indem wir unsere Sünden bekennen, vertrauen wir uns Gott an, der uns wieder zur heiligmachenden Gnade aufnimmt und die Seele zur Erlösung führt.

Das Bußsakrament ist eines der wichtigsten Geschenke Jesu für die Menschen. Die schwere Sünde schließt den Menschen an die Gnade Gottes, die für alle notwendig ist, um ewige Verdammnis zu vermeiden. Der Tod in einem solchen Zustand - wir wissen nie, wann es passieren wird - setzt einen Menschen einer immensen Gefahr aus. Deswegen rettet uns die Bekehrung und Vergebung der Sünden vor Unterdrückung und stellt unsere enge Beziehung zu Gott wieder her.
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https://www.spowiedz.org/?


St. Jan Maria Vianney,
kasanischer Priester aus Ars

.

von esther10 23.03.2019 00:28


Eucharistische Anbetung mit Benedikt XVI. am 10. Juni 2010 auf dem Petersplatz zum Abschluß des Priesterjahres

23. MÄRZ 2019

Eucharistische Anbetung – Benedikt XVI. und das verhinderte Priestermodell des Pfarrers von Ars
18. September 2014


Eucharistische Anbetung mit Benedikt XVI. am 10. Juni 2010 auf dem Petersplatz zum Abschluß des Priesterjahres

(Vatikan) Eucharistische Anbetung ist der höchste Ausdruck ehrfürchtiger Verherrlichung Gottes. Sie geschieht in jeder Heiligen Messe. Die Kirche kennt zudem die feierliche Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakraments. Am Herz-Jesu-Freitag, den 11. Juni 2010 endete das von Papst Benedikt XVI. ausgerufene Priesterjahr. Am Vorabend fand auf dem Petersplatz eine Gebetsvigil mit eucharistischer Anbetung statt. Benedikt XVI. hatte das ganze dem Priestertum gewidmete Jahr hindurch den heiligen Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney jedem Priester „auch heute“ als Vorbild aufgezeigt.

Auch die Hinführung zur eucharistischen Anbetung und deren Förderung stellte der Papst unter geistliche Gedanken des französischen Priesterheiligen. Eine Darstellung des heiligen Vianney war in feierlicher Weise, wie bei Heiligsprechungen üblich, als großer Wandteppich an der Fassade des Petersdoms ausgehängt. Eine würdige, aber ungewöhnliche Situation, die auf etwas Bedeutsames schließen ließ.
In der Tat kein Zufall. Der Heilige sollte zu diesem Anlaß offiziell zum Patron und Modell des katholischen Priesters erhoben werden.

Der Abschluß des Priesterjahres ist mit einer schweren Niederlage Benedikts XVI. verbunden. Sein Wunsch, den Kuraten von Ars offiziell zum Vorbild des katholischen Priesters zu machen, scheiterte unter Ausschluß der Öffentlichkeit am Boykott und an kurieninternen Intrigen gegen ein solches „vorkonziliares“ Priesterbild (siehe eigenen Bericht Das Priesterbild der Zukunft – Warum die Erhebung des Hl. Vianney zum Patron der Priester abgeblasen wurde). Für deren praktische Umsetzung sorgte maßgeblich der damalige Präfekt der Kleruskongregation, Claudio Kardinal Hummes.

https://katholisches.info/2010/06/14/das...geblasen-wurde/

Staunen von Kardinal Hummes

Vor diesem Hintergrund verwunderte die anschließende öffentliche Stellungnahme des Kardinals nicht. Es lohnt sich aus diesem Grund, die damalige Meldung von Radio Vatikan – Deutsche Sektion vom 13. Juni 2010 über den Abschluß des Priesterjahres nachzulesen. Aus der Bilanz von Kardinal Hummes spricht eine Mischung aus Staunen und inhaltsschwachen Sätzen im Vergleich zur Bedeutung des Anlasses. Das Staunen von Kardinal Hummes, daß fast 17.000 Priester (Hummes spricht von 15.000) aus aller Welt zur Gebetswache und zur Abschlußmesse auf den Petersplatz gekommen waren, brachte sein eigenes Unverständnis für die Ausrichtung der Liturgie und das von Papst Benedikt XVI. geförderte Priesterbild zum Ausdruck. Das Staunen, daß soviele Priester für ein Priesterbild Verständnis aufbringen können, dessen Erhebung zum Modell der Kardinal mit anderen soeben verhindert hatte. Die restliche Aussage des Kardinals beschränkte sich auf oberflächliche Anmerkungen mit medial gewohnten Superlativen. Der Radio Vatikan-Bericht über den „beeindruckten“ Kardinal Hummes:

„Er hätte nie mit so vielen Teilnehmern an der Papstmesse von Freitag gerechnet, meinte der aus Brasilien stammende Präfekt der vatikanischen Kleruskongregation im Gespräch mit uns. ‚15.000 Priester aus aller Welt – das ist doch wirklich etwas Außerordentliches! Das war eine schöne und deutliche Antwort von seiten der Priester. Mich hat auch der Geist, in dem sie mitgemacht haben, berührt – aber bestimmt war das die zahlenmäßig größte Konzelebration in der Geschichte: 15.000 Priester mit dem Papst!‘ Er sehe das Priesterjahr – auch wenn es von kirchlichen Missbrauchsskandalen überschattet wurde – als einen großen Erfolg, so Hummes. „Es ist ja auch in den einzelnen Gemeinschaften vor Ort gefeiert worden. Von Anfang an gab es viel Einsatz, damit das Priesterjahr vor Ort bei den Leuten ankommt… und das ist weltweit gelungen.“

Kardinal Hummes kostete sein Boykott kurz darauf die Stellung als Präfekt der Kleruskongregation, doch die Verhinderungsaktion war geglückt. Sein Einsatz im jüngsten Konklave war ein Einsatz gegen das Kirchen- und auch das Priesterverständnis Benedikts XVI. Auch in diesem Fall erfolgreich, wie noch am Wahlabend durch das Privileg sichtbar wurde, gemeinsam mit dem neuen Papst Franziskus auf die Mittelloggia des Petersdoms treten und sich der Welt zeigen zu dürfen (siehe eigenen Bericht Die Geisteswelt eines „Papstmachers“: Homo-Ehe, Zölibat und Frauenpriestertum).

Ebenfalls befragt wurde Erzbischof Reinhard Kardinal Marx von München-Freising: „Marx räumte ein, anfangs etwas skeptisch gewesen zu sein gegenüber der Initiative des Priesterjahrs. Diese Bedenken hätten sich jedoch für ihn selbst rasch als ‚kleinlich‘ herausgestellt. Jetzt habe er die Erfahrung gemacht, dass die Priester dankbar dafür seien, dass ihr Dienst durch die Initiative des Papstes eine besondere Wertschätzung erfahren habe.“



Papst Benedikt XVI. beantwortete bei der Gebetswache unmitttelbar vor der Eucharistischen Anbetung Fragen, die je ein Priester eines jeden Kontinents vorbrachte. Fragen und Antworten sind hierarchisch gegliedert und streben auf Christus im Altarsakrament zu.

Amerika
Heiliger Vater, mein Name ist Don José Eduardo Oliveira y Silva, und ich komme aus Amerika, genauer aus Brasilien. Die Mehrheit von uns, die wir hier anwesend sind, ist in der Gemeindepastoral eingesetzt, in der Pfarrei, und nicht nur in einer Gemeinde, manchmal sind wir Pfarrer von mehreren Pfarreien oder flächenmäßig besonders ausgedehnten Gemeinden. Mit allem guten Willen bemühen wir uns, Sorge zu tragen für die Bedürfnisse einer stark veränderten Gesellschaft, die nicht mehr als ganze christlich ist. Aber wir merken, daß unser „Tun“ nicht ausreicht. Wohin sollen wir gehen, Heiligkeit? In welche Richtung?

Benedikt XVI.: Liebe Freunde, vor allem möchte ich meiner großen Freude Ausdruck verleihen, weil hier Priester aus allen Teilen der Welt versammelt sind, in der Freude über unsere Berufung und in der Bereitschaft, dem Herrn in dieser unserer Zeit mit all unseren Kräften zu dienen. Nun aber zu Ihrer Frage: Ich weiß, daß es heute sehr schwer ist, Pfarrer zu sein, auch und vor allem in Ländern, in denen das Christentum seit früher Zeit verbreitet ist; die Pfarreien werden immer größer, Seelsorgeeinheiten… Es ist unmöglich, alle zu kennen; es ist unmöglich all die Arbeit zu tun, die man von einem Pfarrer erwartet.

Und so fragen wir uns wirklich, wohin wir gehen sollen, wie Sie gesagt haben. Vor allem aber möchte ich sagen: Ich weiß, daß es in der Welt sehr viele Pfarrer gibt, die wirklich ihre ganze Kraft für die Evangelisierung einsetzen, für die Gegenwart des Herrn und seine Sakramente. Und diesen treuen Pfarrern, die mit der ganzen Kraft ihres Lebens arbeiten, damit wir von der Leidenschaft zu Christus erfüllt sind, möchte ich in diesem Augenblick von Herzen „Danke“ sagen. Ich habe gesagt, daß es nicht möglich ist, alles zu tun, was man möchte, was man vielleicht tun sollte, weil unsere Kräfte begrenzt sind und weil die Situation in einer immer diversifizierteren und komplexeren Gesellschaft schwierig ist. Ich denke, daß es vor allem wichtig ist, daß die Gläubigen sehen können, daß der Priester nicht nur einen „Job“ erfüllt, eine Arbeitszeit, und dann hat er frei und lebt nur für sich selbst, sondern daß er ein von der Leidenschaft für Christus geprägter Mann ist, der das Feuer der Liebe Christi in sich trägt.

Wenn die Gläubigen sehen, daß er ganz von der Freude des Herrn erfüllt ist, verstehen sie auch, daß er nicht alles tun kann, sie akzeptieren seine Grenzen, und sie helfen dem Pfarrer. Das scheint mir der wichtigste Punkt zu sein: daß man sehen und spüren kann, daß der Pfarrer sich wirklich als ein vom Herrn Berufener fühlt, daß er ganz von der Liebe zum Herrn und zu den Seinen erfüllt ist. Wenn das der Fall ist, versteht man die Unmöglichkeit, alles zu tun, und sieht das auch. Ganz, mit unserem ganzen Sein von der Freude des Evangeliums erfüllt zu sein ist also die erste Bedingung. Dann muß man wählen, Prioritäten setzen, sehen, was möglich ist und was nicht. Ich denke, daß wir die drei grundlegenden Prioritäten kennen: es sind die drei Säulen unseres Priesterseins. Zuerst die Eucharistie, die Sakramente: die Eucharistie möglich und gegenwärtig machen, vor allem am Sonntag, soweit möglich für alle, und sie so zu feiern, daß sie wirklich der sichtbare Akt der Liebe des Herrn zu uns wird. Dann die Verkündigung des Wortes in all ihren Dimensionen: vom persönlichen Gespräch bis hin zur Predigt. Der dritte Punkt ist die „caritas „, die Liebe Christi: für die Leidenden da zu sein, für die Kleinen, die Kinder, die Menschen in Schwierigkeiten, für die Ausgegrenzten; wirklich die Liebe des Guten Hirten gegenwärtig zu machen.

Und dann ist auch die persönliche Beziehung zu Christus eine sehr wichtige Priorität. Im Brevier lesen wir am 4. November einen schönen Text des hl. Karl Borromäus, eines großen Hirten, der sich wirklich ganz hingegeben hat, und er sagt zu uns, zu allen Priestern: „Vernachlässige nicht deine eigene Seele: Wenn deine Seele vernachlässigt wird, kannst du auch den anderen nicht das geben, was du ihnen geben müßtest. Deshalb mußt du auch für dich selbst, für deine Seele Zeit haben“, oder mit anderen Worten: Die Beziehung zu Christus, der persönliche Dialog mit Christus ist eine grundlegende pastorale Priorität, sie ist die Bedingung für unsere Arbeit für die anderen! Und das Gebet ist nichts Nebensächliches: Beten ist der „Beruf“ des Priesters, auch stellvertretend für die Menschen, die nicht wissen, wie man betet, oder die keine Zeit zum Beten finden. Das persönliche Gebet, besonders das Stundengebet, ist grundlegende Nahrung für unsere Seele, für all unser Tun. Und schließlich: unsere Grenzen erkennen, uns auch für diese Demut zu öffnen. Erinnern wir uns an eine Szene im Markusevangelium, Kapitel 6, wo die Jünger „gestreßt“ sind, wo sie alles tun wollen, und der Herr sagt: „Gehen wir weg, ruht ein wenig aus“ (vgl. Mk 6,31).

Auch das ist pastorale Arbeit, würde ich sagen: die Demut zu finden und zu haben, den Mut zu haben auszuruhen. Ich denke, daß die Leidenschaft für den Herrn, die Liebe zum Herrn uns die Prioritäten, die Entscheidungen zeigt und uns hilft, den Weg zu finden. Der Herr wird uns helfen! Ich danke euch allen!

Afrika
Heiliger Vater, ich bin Mathias Agnero und komme aus Afrika, genauer gesagt von der Elfenbeinküste. Sie sind Papst und Theologe, während wir, wenn wir es schaffen, für unsere Ausbildung nur einige wenige theologische Bücher lesen. Uns scheint aber, daß zwischen Theologie und Lehre ein Bruch entstanden ist und noch mehr zwischen Theologie und Spiritualität. Man spürt die Notwendigkeit, daß das Studium nicht nur rein akademisch sein, sondern unserer Spiritualität Nahrung geben soll. Dieses Bedürfnis spüren wir auch im pastoralen Dienst selbst. Manchmal scheint im Zentrum der Theologie nicht Gott zu stehen und Jesus Christus nicht der erste „theologische Ort“ zu sein, sondern sie scheint den verbreiteten Geschmäckern und Tendenzen zu entsprechen; und die Folge ist die Ausbreitung von subjektiven Meinungen, die es zulassen, daß sich auch in die Kirche ein nicht-katholisches Gedankengut einschleicht. Wie sollen wir in unserem Leben und unserem Dienst nicht die Orientierung verlieren, wenn die Welt es ist, die den Glauben richtet, und nicht umgekehrt? Wir fühlen uns „dezentriert“!

Benedikt XVI.: Danke. Sie sprechen ein sehr schwieriges und schmerzhaftes Problem an. Es gibt wirklich eine Theologie, die vor allem akademisch sein, wissenschaftlich erscheinen will und dabei die lebensnotwendige Wirklichkeit vergißt, die Gegenwart Gottes, seine Gegenwart unter uns, sein Sprechen heute, nicht nur in der Vergangenheit. Schon Bonaventura hat zu seiner Zeit zwei Formen von Theologie unterschieden. Er hat gesagt: „Es gibt eine Theologie, die aus der Arroganz der Vernunft stammt, die alles beherrschen will, die Gott vom Subjekt zum Objekt macht, das wir studieren, während er das Subjekt sein müßte, das zu uns spricht und uns führt.“ Es gibt wirklich diesen Mißbrauch in der Theologie, der Arroganz der Vernunft ist und den Glauben nicht nährt, sondern die Gegenwart Gottes in der Welt verdunkelt.

Dann gibt es eine Theologie, die eine größere Kenntnis anstrebt aus Liebe zum Geliebten, sie wird angeregt von der Liebe und geleitet von der Liebe, sie will den Geliebten besser kennenlernen. Und das ist die wahre Theologie, die aus der Liebe Gottes, der Liebe Christi kommt und in tiefere Gemeinschaft mit Christus eintreten will. Die Versuchungen der heutigen Zeit sind wirklich groß; vor allem setzt sich das sogenannte „moderne Weltbild“ (Bultmann) durch, das zu einem Kriterium wird für das, was möglich ist oder nicht möglich ist. Und gerade mit diesem Kriterium, daß alles so wie immer ist, daß alle historischen Ereignisse von derselben Art sind, schließt man die Neuheit des Evangeliums aus, man schließt das Einbrechen Gottes in diese Welt aus, die wahre Neuheit, die die Freude unseres Glaubens ist. Was soll man tun? Ich würde vor allem den Theologen sagen: Habt Mut! Und ich möchte auch den vielen Theologen, die gute Arbeit leisten, Dank sagen.

Es gibt Mißbräuche, das wissen wir, aber in allen Teilen der Welt gibt es viele Theologen, die wirklich vom Wort Gottes leben, die sich von der Meditation nähren, den Glauben der Kirche leben und helfen wollen, damit der Glaube in unserem Heute gegenwärtig wird. Diesen Theologen möchte ich meinen tiefen Dank aussprechen. Und den Theologen im allgemeinen möchte ich sagen: „Habt keine Angst vor diesem Phantom der Wissenschaftlichkeit!“ Ich verfolge die Theologie seit 1946: Ich habe im Januar 1946 begonnen, Theologie zu studieren und habe daher fast drei Generationen von Theologen erlebt, und ich kann sagen: Die Thesen, die zu jener Zeit und dann in den 60er und 80er Jahren ganz neu waren, absolut wissenschaftlich, fast absolut dogmatisch, sie sind in der Zwischenzeit veraltet und gelten nicht mehr! Viele von ihnen erscheinen fast lächerlich. Das heißt, den Mut haben, der scheinbaren Wissenschaftlichkeit Widerstand zu leisten, sich nicht allen Thesen des Augenblicks unterwerfen, sondern wirklich ausgehend vom großen Glauben der Kirche zu denken, der zu allen Zeiten gegenwärtig ist und uns den Zugang zur Wahrheit öffnet. Vor allem auch nicht zu denken, daß die positivistische Vernunft, die die Transzendenz ausschließt – die unzugänglich ist –, die wahre Vernunft ist! Diese schwache Vernunft, die nur das Erfahrbare zeigt, ist in Wirklichkeit eine unzureichende Vernunft. Wir Theologen müssen die umfassende Vernunft gebrauchen, die für die Größe Gottes offen ist. Wir müssen den Mut haben, über den Positivismus hinauszugehen bis zu der Frage der Wurzeln des Seins. Das scheint mir sehr wichtig zu sein.

Man muß also den Mut haben, zur großen, umfassenden Vernunft, man muß die Demut haben, sich nicht allen Hypothesen des Augenblicks zu unterwerfen, aus dem großen Glauben der Kirche aller Zeiten zu leben. Es gibt keine Mehrheit gegen die Mehrheit der Heiligen: Die wahre Mehrheit sind die Heiligen in der Kirche, und an den Heiligen müssen wir uns orientieren! Und dann sage ich dasselbe zu den Seminaristen und Priestern: Denkt daran, daß die Heilige Schrift kein isoliert dastehendes Buch ist, sondern in der lebendigen Gemeinschaft der Kirche lebt, die in allen Jahrhunderten dasselbe Subjekt ist und die Gegenwart des Wortes Gottes garantiert. Der Herr hat uns die Kirche als lebendiges Subjekt gegeben, mit der Struktur der Bischöfe in Gemeinschaft mit dem Papst, und diese großartige Realität der Bischöfe in der Welt in Gemeinschaft mit dem Papst ist uns Garant für das Zeugnis der bleibenden Wahrheit. Haben wir Vertrauen in dieses bleibende Lehramt der Gemeinschaft der Bischöfe mit dem Papst, die für uns die Gegenwart des Wortes darstellt. Und haben wir dann auch Vertrauen in das Leben der Kirche, und vor allem müssen wir kritisch sein. Sicher ist die theologische Ausbildung – das möchte ich vor allem den Seminaristen sagen – sehr wichtig. In unserer Zeit müssen wir die Heilige Schrift gut kennen, auch gerade gegen die Angriffe der Sekten; wir müssen wirklich Freunde des Wortes Gottes sein. Wir müssen auch die Strömungen unserer Zeit kennen, um begründete Antworten geben zu können, um, wie der hl. Petrus sagt, „Rede und Antwort zu stehen“ für unseren Glauben. Die Ausbildung ist sehr wichtig. Aber wir müssen auch kritisch sein: das Kriterium des Glaubens ist das Kriterium, nach dem auch die Theologen und die Theologien zu beurteilen sind.

Papst Johannes Paul II. hat uns mit dem Katechismus der Katholischen Kirche ein absolut sicheres Kriterium geschenkt: hier finden wir die Zusammenfassung unseres Glaubens, und dieser Katechismus ist wirklich das Kriterium, um zu sehen, wohin eine akzeptable oder inakzeptable Theologie führt. Ich empfehle also die Lektüre, das Studium dieses Textes, und so können wir vorangehen mit einer im positiven Sinn kritischen Theologie, das heißt kritisch gegenüber den modischen Tendenzen und offen für wahre Neuheiten, für die unerschöpfliche Tiefe des Wortes Gottes, das sich zu allen Zeiten als neu erweist, auch in unserer Zeit.

Europa
Heiliger Vater, ich heiße Don Karol Miklosko und komme aus Europa, das heißt aus der Slowakei, und ich bin Missionar in Rußland. Wenn ich die heilige Messe feiere, finde ich mich selbst und verstehe, daß ich dort meine Identität finde und die Wurzel und Energie für meinen Dienst. Das Kreuzesopfer offenbart mir den Guten Hirten, der alles für seine Herde, für jedes einzelne Schaf hingibt. Und wenn ich sage: „Das ist mein Leib … das ist mein Blut“, das für euch hingegeben und vergossen worden ist, dann verstehe ich die Schönheit des Zölibats und des Gehorsams, die ich im Augenblick der Weihe aus freiem Willen versprochen habe. Auch mit den natürlichen Schwierigkeiten scheint mir der Zölibat einleuchtend zu sein, wenn ich auf Christus schaue, aber ich fühle mich ganz verwirrt, wenn ich die vielen weltlichen Kritiken an dieser Gabe lese. Ich bitte Sie demütig, Heiliger Vater, uns die Tiefe und den echten Sinn des Zölibats des Klerus zu erhellen.

Benedikt XVI.: Danke für die beiden Teile Ihrer Frage. Den ersten, wo Sie die beständige und vitale Grundlage unseres Zölibats aufzeigen; den zweiten, der alle Schwierigkeiten sichtbar werden läßt, in denen wir uns in unserer Zeit befinden. Wichtig ist der erste Teil, das heißt: das Zentrum unseres Lebens muß wirklich die tägliche Eucharistiefeier sein; und hier sind die Wandlungsworte zentral: „Das ist mein Leib, das ist mein Blut“, das heißt wir sprechen „in persona Christi“. Christus erlaubt es uns, sein „Ich“ zu benutzen, wir sprechen im „Ich“ Christi, Christus zieht uns in sich hinein und erlaubt uns die Vereinigung mit ihm, er vereint uns mit seinem „Ich“. Und so, durch sein Handeln, durch diese Tatsache, daß er uns in sich „hineinzieht“, so daß unser „Ich“ mit seinem „Ich“ vereint wird, verwirklicht er das Andauern, die Einzigartigkeit seines Priestertums; so ist er wahrhaft immer der einzige Priester, und dennoch sehr gegenwärtig in der Welt, weil er uns in sich hineinzieht und so seine priesterliche Sendung gegenwärtig macht. Das bedeutet, daß wir in den Gott Jesu Christi „hineingezogen“ werden: Es ist diese Einheit mit seinem „Ich“, die in den Worten der Wandlung Wirklichkeit wird. Auch im „Ich spreche dich los“ – denn keiner von uns könnte von Sünden lossprechen – ist es das „Ich“ Christi, Gottes, das allein die Lossprechung erteilen kann. Diese Vereinigung seines „Ichs“ mit dem unseren beinhaltet, daß wir auch in seine Wirklichkeit als Auferstandener „hineingezogen“ werden, daß wir vorangehen auf das volle Leben der Auferstehung zu, von dem Jesus im 22. Kapitel des Matthäusevangeliums zu den Sadduzäern spricht: es ist ein „neues“ Leben, in dem es keine Ehe mehr gibt (vgl. Mt 22,23–23).

Es ist wichtig, daß wir uns immer von neuem von dieser Identifikation des „Ichs“ Christi mit uns durchdringen lassen, von diesem „Hinausgezogen werden“ in die Welt der Auferstehung. In dieser Hinsicht ist der Zölibat eine Vorwegnahme. Wir übersteigen diese Zeit und gehen weiter, und so „ziehen“ wir uns selbst und unsere Zeit auf die Welt der Auferstehung hin, auf die Neuheit Christi, das neue und wahre Leben zu. Das heißt, der Zölibat ist eine Vorwegnahme, die möglich wird durch die Gnade des Herrn, der uns zu sich „zieht“, zur Welt der Auferstehung hin; er lädt uns immer von neuem ein, uns selbst zu übersteigen, diese Gegenwart, hin auf die wahre Gegenwart der Zukunft, die heute Gegenwart wird. Und hier sind wir an einem sehr wichtigen Punkt angelangt. Ein großes Problem des Christentums der heutigen Welt ist, daß man nicht mehr an die Zukunft Gottes denkt: die bloße Gegenwart dieser Welt scheint ausreichend zu sein. Wir wollen nur diese Welt haben, nur in dieser Welt leben. So schließen wir die Tür für die wahre Größe unseres Lebens. Der Sinn des Zölibats als Vorwegnahme der Zukunft ist gerade das Öffnen dieser Türen, die Welt größer werden zu lassen, die Wirklichkeit der Zukunft zu zeigen, die von uns schon jetzt als Gegenwart gelebt werden muß. So leben wir im Zeugnis des Glaubens: Wir glauben wirklich, daß es Gott gibt, daß Gott in meinem Leben eine Rolle spielt, daß ich mein Leben auf Christus bauen kann, auf das zukünftige Leben.

Und jetzt erkennen wir die weltliche Kritik, von der Sie gesprochen haben. Es ist wahr, daß für die agnostische Welt, die Welt, in der Gott keine Rolle spielt, der Zölibat etwas ist, das großen Anstoß erregt, weil gerade er zeigt, daß Gott als Wirklichkeit betrachtet und erlebt wird. Mit dem eschatologischen Leben des Zölibats tritt die zukünftige Welt Gottes in die Wirklichkeiten unserer Zeit. Und das soll beseitigt werden! In gewisser Hinsicht mag diese beständige Kritik am Zölibat überraschen, in einer Zeit, in der es immer mehr Mode wird, nicht zu heiraten. Aber dieses Nicht-Heiraten ist etwas vollständig und grundlegend anderes als der Zölibat, denn das Nicht-Heiraten ist auf den Willen gegründet, nur für sich selbst zu leben, keine endgültige Bindung zu akzeptieren, das Leben zu jedem Zeitpunkt in vollkommener Autonomie zu leben, jeden Augenblick zu entscheiden, was zu tun ist, was man vom Leben nimmt; es ist daher ein „Nein“ zur Bindung, ein „Nein“ zur Endgültigkeit, es bedeutet, das Leben nur für sich allein zu haben. Der Zölibat dagegen ist genau das Gegenteil: er ist ein endgültiges „Ja“, ein sich von den Händen Gottes Ergreifenlassen, ein sich in die Hände Gottes, in sein „Ich“ Hineinlegen, das heißt es ist ein Akt der Treue und des Vertrauens, ein Akt, der auch Voraussetzung ist für die Treue in der Ehe. Es ist genau das Gegenteil dieses „Nein“, dieser Autonomie, die sich nicht verpflichten will, die keine Bindung eingehen will. Es ist das endgültige „Ja“, das das endgültige „Ja“ der Ehe voraussetzt und bestätigt. Und diese Ehe ist die biblische Form, die natürliche Form des Mann- und Frau-Seins, die Grundlage der großen christlichen Kultur und großer Kulturen der Welt. Und wenn das verschwindet, wird die Wurzel unserer Kultur zerstört. Deshalb bestätigt der Zölibat das „Ja“ der Ehe mit seinem „Ja“ zur zukünftigen Welt, und so wollen wir weitergehen und diesen Anstoß eines Glaubens gegenwärtig machen, der sein ganzes Leben auf Gott setzt. Wir wissen, daß es neben diesem großen Ärgernis, das die Welt nicht sehen will, auch die zweitrangigen Skandale unserer Unzulänglichkeiten, unserer Sünden gibt, die das große Ärgernis verdunkeln und denken lassen: „Aber sie gründen ihr Leben nicht wirklich auf Gott!“ Aber es gibt sehr viel Treue! Der Zölibat, das zeigt gerade die Kritik, ist ein großes Zeichen des Glaubens, der Gegenwart Gottes in der Welt. Bitten wir den Herrn, daß er uns hilft, uns von den zweitrangigen Skandalen zu befreien, daß er das große „Ärgernis“ unseres Glaubens gegenwärtig macht: das Vertrauen, die Kraft unseres Lebens, das auf Gott und Jesus Christus gegründet ist!

Asien
Heiliger Vater, ich bin Don Atsushi Yamashita und komme aus Asien, genauer gesagt aus Japan. Das priesterliche Vorbild, das Sie, Heiliger Vater, uns in diesem Jahr vorgeschlagen haben, nämlich der Pfarrer von Ars, stellt in den Mittelpunkt des Lebens und Dienstes die Eucharistie, die sakramentale und persönliche Beichte und die Liebe zu einem würdig gefeierten Gottesdienst. Ich habe die strenge Armut des hl. Johannes Maria Vianney vor Augen und zugleich seine Leidenschaft für kostbares liturgisches Gerät. Wie können wir diese grundlegenden Dimensionen unserer priesterlichen Existenz leben, ohne in einen Klerikalismus oder eine Realitätsferne zu verfallen, an der die Welt von heute Anstoß nehmen würde?

Benedikt XVI.: Danke! Nun, Sie fragen, wie man die zentrale Stellung der Eucharistie leben kann, ohne sich in einem rein kultischen Leben zu verlieren, das dem alltäglichen Leben der anderen fremd wäre. Wir wissen, daß der Klerikalismus in allen Jahrhunderten und auch heutzutage eine Versuchung für die Priester war und ist; um so wichtiger ist es, die rechte Weise für die Feier der Eucharistie zu finden, die sich nicht vor der Welt verschließt, sondern vielmehr für die Bedürfnisse der Welt offen ist. Wir müssen uns vor Augen halten, daß sich in der Eucharistie dieses große Drama Gottes vollzieht, der aus sich heraustritt, und – wie es im Brief an die Philipper heißt – sich erniedrigte, den Menschen gleich wurde und gehorsam war bis zum Tod am Kreuz (vgl. Phil 2).

Das Abenteuer der Liebe Gottes, der aus sich heraustritt, sich entäußert, um bei uns zu sein, wird in der Eucharistie vergegenwärtigt. Die große Tat, das große Abenteuer der Liebe Gottes besteht in der Demut Gottes, der sich für uns hingibt. In diesem Sinn kann die Eucharistie als Eingangstor zu diesem Weg Gottes angesehen werden. Der hl. Augustinus sagt im 10. Buch von De Civitate Dei: „Hoc est sacrificium Christianorum: multi unum corpus in Christo“, was soviel bedeutet wie: das Opfer der Christen besteht darin, durch die Liebe Christi in der Einheit des einen Leibes Christi vereint zu sein. Das Opfer besteht eben darin, aus sich herauszugehen, sich in die Gemeinschaft des einen Brotes, des einen Leibes hineinnehmen zu lassen und so in das große Abenteuer der Liebe Gottes einzutreten. Wir sollen die Eucharistie immer so feiern, leben und meditieren, daß sie diese Schule der Befreiung vom eigenen „Ich“ wird: in das eine Brot eingehen, das das Brot aller ist und das uns im einen Leib Christi vereint. Und daher ist die Eucharistie wesensmäßig ein Akt der Liebe, der uns zu jener Wirklichkeit der Liebe gegenüber den anderen verpflichtet: daß nämlich das Opfer Christi die Gemeinschaft aller in seinem Leib ist. Auf diese Weise sollen wir also die Eucharistie verstehen lernen, was das genaue Gegenteil von Klerikalismus und Ichverschlossenheit ist. Denken wir dabei auch an Mutter Teresa, die in diesem Jahrhundert, in unserer Zeit wirklich ein großartiges Vorbild für eine Liebe war, die aus sich herausgeht, die jede Art von Klerikalismus und Weltfremdheit übersteigt, die auf die am stärksten ausgegrenzten Menschen, die Armen und Sterbenden zugeht und sich ganz in der Liebe zu den Armen und Ausgegrenzten hinschenkt. Aber Mutter Teresa, die uns dieses Beispiel vorgelebt hat und die Gemeinschaft, die ihren Spuren folgt, sah stets als wichtigste Voraussetzung für deren Gründung die Anwesenheit eines Tabernakels an.

Ohne die Gegenwart der Liebe Gottes, der sich hinschenkt, wäre die Verwirklichung dieses Apostolats nicht möglich gewesen, und es wäre auch nicht möglich gewesen, in dieser Selbstentäußerung zu leben; nur wenn sie sich auf diese Selbsthingabe an Gott, auf dieses Abenteuer Gottes, diese Demut Gottes einlassen, konnten und können sie auch heute diesen großen Akt der Liebe, der Offenheit für alle vollbringen. In diesem Sinn würde ich sagen: Die Eucharistie in ihrem ursprünglichen Sinn, in ihrer wahren Tiefe zu leben, ist eine Schule des Lebens, es ist der sicherste Schutz vor jeder Versuchung des Klerikalismus.

Ozeanien
Heiliger Vater, ich bin Don Anthony Denton und komme aus Ozeanien, aus Australien. Heute abend sind sehr viele Priester hier versammelt. Wir wissen aber, daß unsere Seminare nicht so voll sind und daß uns in Zukunft in verschiedenen Teilen der Welt ein deutlicher zahlenmäßiger Einbruch erwartet. Was können wir für die Förderung der Berufungen tun? Wie können wir unser Leben mit all dem Großen und Schönen, das es in sich trägt, einem jungen Menschen von heute nahebringen?

Benedikt XVI.: Danke! Sie sprechen erneut ein sehr großes und schmerzliches Problem unserer Zeit an: den Mangel an Berufungen, aufgrund dessen einige Ortskirchen Gefahr laufen zu versiegen, da das Wort des Lebens fehlt, es fehlt die Gegenwart des Sakraments der Eucharistie und der anderen Sakramente. Was kann man dagegen tun? Die Versuchung ist groß, daß wir die Sache selbst in die Hand nehmen und das Priestertum – das Sakrament Christi, die Erwählung durch Ihn – in einen normalen Beruf verwandeln, in einen „Job“ mit seinen festen Arbeitszeiten, und außerhalb dieser Zeiten gehört einer dann ganz sich selbst; und so machen wir das Priestertum zur einer von vielen Berufungen: wir machen es leichter zugänglich. Doch es handelt sich dabei um eine Versuchung, die das Problem nicht löst.

Ich denke dabei an die Geschichte von Saul, dem König von Israel, der vor der Schlacht gegen die Philister auf Samuel wartete, um das erforderliche Brandopfer darzubringen. Als Samuel zum erwarteten Zeitpunkt nicht kommt, bringt er selbst das Opfer dar, obwohl er kein Priester ist (vgl. 1 Sam 13); er glaubt, das Problem auf diese Weise zu lösen, was ihm natürlich nicht gelingt, denn er nimmt selbst in die Hand, was er nicht tun kann, er macht sich selbst gewissermaßen zu Gott und kann nicht erwarten, daß die Dinge wirklich so laufen, wie Gott es will. Und auch wir könnten nichts ausrichten, wenn wir nur einen Beruf wie jeden anderen ausführen und dabei auf die Sakralität verzichten würden, auf die Neuheit, die Andersartigkeit des Sakraments, das allein Gott geben und das allein seinem Ruf und nicht unserem „Tun“ entspringen kann. Um so mehr müssen wir – wie uns der Herr einlädt – Gott bitten und an seiner Tür, am Herzen Gottes anklopfen, daß er uns Berufungen schenke; wir müssen mit großer Ausdauer, mit großer Entschlossenheit, mit tiefer Überzeugung beten, da sich Gott vor einem inständigen, beharrlichen, vertrauensvollen Gebet nicht verschließt, auch wenn er uns – wie er es bei Saul tat – gewähren läßt und uns über die erwartete Zeit hinaus warten läßt. Dies scheint mir der erste Aspekt zu sein: die Gläubigen dazu ermutigen, die Demut zu haben, die Zuversicht, den Mut, inständig um Berufungen zu beten, ans Herz Gottes zu klopfen, damit er uns Priester schenke.

Darüber hinaus möchte ich drei weitere Punkte ansprechen. Erstens: Ein jeder von uns sollte alles ihm Mögliche tun, um sein Priestertum auf überzeugende Weise zu leben, so daß die jungen Menschen sagen können: das ist eine wahre Berufung, so kann man leben, so leistet man etwas Wesentliches für die Welt. Ich glaube, niemand von uns wäre Priester geworden, wenn er nicht überzeugende Priester kennengelernt hätte, in denen das Feuer der Liebe Christi brannte. Dies ist also der erste Punkt: Versuchen wir, überzeugende Priester zu sein. Zweitens müssen wir, wie ich bereits erwähnt habe, zur Initiative des Gebets einladen, und die Demut und das Vertrauen haben, mit Kraft und Entschlossenheit mit Gott zu sprechen. Drittens: Wir müssen den Mut haben, mit den jungen Menschen zu reden, wenn sie glauben, daß Gott sie beruft, denn oft ist ein menschliches Wort nötig, um unsere Ohren für den Ruf Gottes zu öffnen; wir müssen mit den Jugendlichen reden und ihnen vor allem helfen, einen vitalen Kontext zu finden, in dem sie leben können. In der Welt von heute scheint es fast ausgeschlossen zu sein, eine Berufung zum Priestertum heranreifen zu lassen. Die jungen Menschen brauchen ein Umfeld, in dem sie den Glauben leben können, in dem die Schönheit des Glaubens erstrahlt, in dem es scheint, daß dies ein mögliches Lebensmodell ist, „das“ Lebensmodell. Und somit muß man ihnen helfen, Bewegungen oder Pfarreien zu finden – eine Gemeinschaft in der Pfarrei – oder andere Bereiche, in denen sie wirklich vom Glauben, von der Liebe Gottes umgeben sind und sich öffnen können, damit der Ruf Gottes sie erreiche und ihnen helfe. Und schließlich wollen wir Gott danken für alle Seminaristen in unserer Zeit, für die jungen Priester, und wir wollen beten. Der Herr möge uns dabei helfen! Danke euch allen!

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Osservatore Romano


https://katholisches.info/2014/09/18/euc...arrers-von-ars/

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