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von esther10 20.05.2016 00:11

...kann das gut gehen?



Deutsche Bischofskonferenz...

[https://valerieundderpriester.de/valerie...ource=undefined---

Valerie und der Priester
Eine Journalistin, ein Kaplan, ein Jahr — darum geht’s

https://valerieundderpriester.de/valerie...2bb2#.e0osnhtlx

Die Menschen meinen.. Papst gibt sowieso den Zöllibat frei??? - Diakone wurden ja auch freigegeben ....?

Alles möglich, war bis jetzt fast auch so....

http://www.dbk.de/no_cache/presse/details/?presseid=3121...
Veröffentlicht am 19.05.2016
Valerie Schönian arbeitet als Journalistin in Berlin, Franziskus von Boeselager ist Priester in Münster. Sie hat sonst nichts mit der Kirche zu tun, aber wird ihn jetzt ein Jahr lang begleiten.
Was sie dabei erlebt, dokumentiert sie auf http://www.valerie-und-der-priester.de



http://www.kirche-mswest.de/2016/04/vale...d-der-priester/


von esther10 20.05.2016 00:09

Kardinal Robert Sarah antwortet seinen Kritikern
Umgang mit Homosexualität, wiederverheirateten Geschiedenen und andere "heiße Eisen": Deutsche Fassung des exklusiven Textes der französischen Publikation "L'Homme Nouveau"


Kardinal Robert Sarah ist Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung.
Foto: EWTN/Paul Badde

Von CNA Deutsch/EWTN News

PARIS , 27 November, 2015 / 2:39 PM (CNA Deutsch).-
Es ist die Replik eines Kardinals, der die Lehre der Kirche kennt: Mit klar begründeten Antworten hat sich Kardinal Robert Sarah an Kritiker gewandt, die auf sein Interviewbuch "Gott oder nichts" reagiert haben. Der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramente erhielt auf dieses Buch neben viel Lob auch negative Reaktionen. Auf deren wesentlichen Vorwürfe ist er nun detailliert eingegangen.

Die Briefe offenbaren – das zeigt die hier dokumentierte Antwort – aus Sicht des Kardinals eine große Glaubenskrise, der gegenüber der Hirte aus Guinea nicht verschlossen bleiben konnte. Daher diese öffentliche Replik, die wir mit seiner freundlichen Genehmigung hier so publizieren, wie er sie vor wenigen Tagen in französischer Sprache dem Magazin L'Homme Nouveau gegeben hat unter dem Titel:

"Le Cardinal Robert Sarah répond à des Contradicteurs"

Infolge des Interviews, das ich gegeben habe und welches am 19. Juli 2015 in der Zeitschrift Ouest-France erschienen ist, habe ich unter anderen die vier (respektvollen) Briefe erhalten, die ich hier (in anonymer Form) veröffentliche. [Anm. d. Übers.: in L’Homme Nouveau vom 21.11.15 wurden diese vier Briefe abgebildet.] Am 19. Juli hatte ich nach Äußerungen zu verschiedenen Themen einige "heiße Eisen" angerührt:

1. Die "Ehe" zwischen Menschen desselben Geschlechtes;

2. die Zulassung zu den Sakramenten von "wiederverheirateten" Geschiedenen; und sowohl für den Westen als auch für Afrika

3. die allgemeine Situation der Ehe; ohne schließlich zu vernachlässigen

4. den von einigen Priestern durch unwürdiges Verhalten verursachten Skandal. Die hier wiedergegebenen Briefe beschäftigen sich im Wesentlichen mit den Fragen 1, 2 und 3. Greifen wir also gemeinsam ihre Einwände auf, die allesamt auf Mißverständnissen beruhen. Und beginnen wir dabei mit dem strukturiertesten und argumentativsten Brief, dem von S. (vgl. S. 13 [Anm. d. Übers.: im franz. Original]).



Argument 1: Nach Ansicht von S. ist die Katholische Kirche "nicht die Hierarchie der Bischöfe, inklusive des Bischofs von Rom, sondern die Gesamtheit der Getauften (…). Um zu sagen, was die ‚Position der Kirche‘ ist, wäre es legitim, die Ansicht der Mehrheit wiederzugeben."

Antwort 1: Der erste Satz ist richtig. Das Denken der Gläubigen repräsentiert jedoch nur dann die "Position der Kirche", wenn es im Einklang steht mit der Gemeinschaft der Bischöfe: "Die Aufgabe aber, das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes verbindlich zu erklären, ist nur dem lebendigen Lehramt der Kirche anvertraut , dessen Vollmacht im Namen Jesu Christi ausgeübt wird." (Zweites Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Dei Verbum, 10). Außerdem geht es nicht um Mehrheit, sondern um Einmütigkeit:

"Die Gesamtheit der Gläubigen, welche die Salbung von dem Heiligen haben (vgl. 1 Joh 2,20.27), kann im Glauben nicht irren. Und diese ihre besondere Eigenschaft macht sie durch den übernatürlichen Glaubenssinn des ganzen Volkes dann kund, wenn sie ‚von den Bischöfen bis zu den letzten gläubigen Laien‘ ihre allgemeine Übereinstimmung in Sachen des Glaubens und der Sitten äußert. Durch jenen Glaubenssinn nämlich, der vom Geist der Wahrheit geweckt und genährt wird, hält das Gottesvolk unter der Leitung des heiligen Lehramtes, in dessen treuer Gefolgschaft es nicht mehr das Wort von Menschen, sondern wirklich das Wort Gottes empfängt (vgl. 1 Thes 2,13), den einmal den Heiligen übergebenen Glauben (vgl. Jud 3) unverlierbar fest. Durch ihn dringt es mit rechtem Urteil immer tiefer in den Glauben ein und wendet ihn im Leben voller an." (1)
Schließlich ist diese Einmütigkeit eine hinreichende Bedingung dafür, zu erklären, daß eine Aussage zum geoffenbarten Glaubensgut gehört (das war der Fall bei der Aufnahme Mariens in den Himmel), nicht jedoch eine notwendige Bedingung: es kommt vor, daß das Lehramt eine Glaubenswahrheit feierlich definiert, bevor die Einmütigkeit erreicht ist (wie im Fall der Päpstlichen Unfehlbarkeit beim Ersten Vatikanischen Konzil).



Argument 2: S. kritisiert meine Formulierung: "Gott steht mit Adam und Eva am Anfang der Familie".

Antwort 2: Als ausgebildeter Exeget weiß ich, daß in der Bibel nicht alles wortwörtlich zu nehmen ist. Man muß den verschiedenen literarischen Gattungen Rechnung tragen, dem Instrumentarium des menschlichen Verfassers, der selbst ein Werkzeug des Heiligen Geistes ist. (vgl. Dei Verbum, 11-12). Nachdem dies in Erinnerung gerufen ist, können wir jedoch festhalten, daß in den ersten Kapiteln des Buches Genesis unbestreitbar die heilbringende Wahrheit offenbart ist, daß Gott der Schöpfer der ersten Menschen ist; und die Bibel betont dabei die Tatsache, daß er sie als Mann und Frau erschaffen hat. Diese Dualität ist wesentlich dafür, wirklich eine menschliche Person in der Weise zu sein, wie Gott sie gewollt hat: "Als Mann und Frau erschuf er sie" (Gen 1, 27), damit sie untrennbar vereint leben in einer vollkommenen und fruchtbaren Komplementarität.

Dieser Punkt ist darüber hinaus von Jesus Christus selbst bestätigt worden:

"Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und daß er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen." (Mt 19, 4-6).
Jesus bezieht sich hier auf Gen 1, 27-28.



Argument 3: "Glauben Sie wirklich, daß der Homosexuelle eine Wahl hat? Er wird sich eines Tages bewußt, was er ist, und erkennt sehr schnell, daß er … keine Wahl hat!"

Antwort 3: Offensichtlich wird hier die häufig nicht gewählte homosexuelle Neigung verwechselt mit den homosexuellen Akten, welche, wenigstens manchmal, zum großen Teil vom Willen abhängen. Das Argument meines Kritikers ist darüber hinaus auch ausdrücklich in einem lehramtlichen Dokument zurückgewiesen worden:

"Einige vertreten die Ansicht, homosexuelle Neigung sei in bestimmten Fällen nicht das Ergebnis einer freien Entscheidung; die homosexuellen Personen hätten keine andere Wahl, sondern müßten sich homosexuell verhalten. Daher handle eine solche Person, selbst wenn sie sich auf homosexuelles Tun einlasse, wegen fehlender Freiheit nicht schuldhaft. (…) In der Tat können in einem bestimmten Fall Umstände auftreten oder in der Vergangenheit aufgetreten sein, welche die Schuldhaftigkeit des einzelnen vermindern oder geradezu aufheben, während andere Umstände sie wiederum vermehren können. Was auf jeden Fall vermieden werden muß, ist die ebenso unbegründete wie demütigende Annahme, das geschlechtliche Verhalten homosexueller Partner sei immer und vollständig dem Zwang unterworfen und daher frei von Schuld. In Wirklichkeit muß auch bei den Personen mit homosexueller Neigung jene grundlegende Freiheit anerkannt werden, welche die menschliche Person als solche charakterisiert und ihr eine besondere Würde verleiht. Wie bei jeder Umkehr vom Bösen kann, dank dieser Freiheit, das von der göttlichen Gnade erleuchtete und gestärkte Mühen es jenen Personen gestatten, homosexuelles Tun zu unterlassen." (2)
Heute erheben manche bewußt und in eigener Verantwortung den Anspruch, homosexuell zu sein, bisweilen auch mittels öffentlicher Demonstrationen. Eine nicht geringe Anzahl westlicher Regierungen und die Vereinten Nationen arbeiten daran, unter denen, die sich als Homosexuelle fühlen, die Bewußtwerdung dieser sexuellen Orientierung zu fördern, und verteidigen sie als ein Recht. Es werden nicht nur Gesetze verabschiedet, um Homosexuelle, Lesbierinnen und Transsexuelle weltweit zu schützen und die rechtliche Verpflichtung der Staaten zu fordern, Gewalt und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung zu beenden. Sondern die UNO geht sogar so weit, zu erklären, daß diese Rechte über jeder Sitte, Tradition, jedem kulturellen Wert und religiösen Glauben stehe (Botschaft zu den Menschenrechten von UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon vom 2. Juli 2012).

Nun hat einerseits das Wort Gottes (u.a. Röm 1, 24-26) homosexuelle Akte klar verurteilt, welche, vom objektiven Gesichtspunkt aus, schwer schuldhafte Handlungen sind, und die Kirche hat sich definitiv zu dieser Frage geäußert:

"Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet (Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10), hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, ‚daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind‘ (CDF, Erklärung ‚Persona humana‘, 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen." (KKK 2357) (3)
Andererseits lehrt das Lehramt auch, daß für die von dieser Orientierung betroffenen Personen die Pflicht und die Möglichkeit bestehen, durch Askese und Bemühung um Verzicht entschlossen zur Umkehr und somit zur Keuschheit zu gelangen:

"Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich - vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft -‚ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern." (KKK 2359)
Wohl gemerkt können "Unkenntnis, Gewalt, Furcht und weitere psychische oder gesellschaftliche Umstände … die Anrechenbarkeit einer Tat und die Verantwortung für sie vermindern oder aufheben" (KKK 1746).

Heutzutage setzen die Massenmedien und die "Gay-Lobbies" erhebliche Mittel ein, damit homosexuelle Handlungen als normal aufgefaßt und sogar als ein Recht angesehen werden. Wir fügen hinzu, daß Therapien bestehen, die zu einem großen Teil effektiv sind, und daß es Teil der angesprochenen Anstrengung sein kann, sich einer solchen zu unterziehen (4).



Argument 4: "Glücklicherweise ist das Mahl Jesu kein Belohnungsnachtisch".

Antwort 4: Ohne sich dessen bewußt zu sein, wirft der Verfasser hier der Kirche vor, jansenistisch zu sein. Nun lehrt die Kirche einerseits, gegen die Jansenisten, daß die Anhänglichkeit an eine von ihrer Materie her läßliche Sünde nicht von der eucharistischen Kommunion ausschließen muß, welche ja gerade die Kraft gibt, sich von dieser Anhänglichkeit zu lösen. Andererseits hat die Kirche immer mit Bestimmtheit daran festgehalten, daß man nicht kommunizieren kann, wenn man sich bewußt ist, im Stand der Todsünde zu sein, ein Grundsatz, der von Johannes Paul II. im Jahre 2003 in seiner Enzyklika Ecclesia de Eucharistia, Nr. 36, als definitiv in Erinnerung gerufen wurde: "In diesem Sinn hält der Katechismus der Katholischen Kirche mit Recht fest: ‚Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt‘. [74] Ich möchte deshalb bekräftigen, daß in der Kirche die Norm gilt und immer gelten wird, mit der das Konzil von Trient die ernste Mahnung des Apostels Paulus (vgl. 1 Kor 11, 28) konkretisiert hat, indem es bestimmte, daß dem würdigen Empfang der Eucharistie ‚die Beichte vorausgehen muß, wenn einer sich einer Todsünde bewußt ist‘. [75]" (5) Nicht einmal ein Papst kann von solch einem göttlichen Gesetz dispensieren.



Argument 5: Meinem Kritiker nach (dessen Treue im Priesteramt ich sehr wohl begrüße) zögern tausende von Priestern nicht, die Kommunion an alle auszuspenden.

Antwort 5: Weisen wir zunächst darauf hin, daß eine solche Ansammlung von geweihten Dienern der Kirche (die sicher unter anderer Hinsicht sehr wohl respektabel sind) sich [als solche] keiner Lehrautorität erfreut. Des weiteren vermengt eine solche Position, wie auch immer es um die Authentizität dieser "Statistik" bestellt sein mag, in bezug auf Personen, die in einem öffentlichen und dauerhaften Stand der Sünde leben, wie zum Beispiel Ehebruch oder ständige Untreue dem Ehepartner gegenüber oder häufige und schwerwiegende geschäftliche Diebstähle, verschiedene Situationen:

den Fall, indem ein Gläubiger endlich bereut und den festen Vorsatz faßt, in Zukunft den Rückfall in die Sünde zu vermeiden, die heilige Absolution empfängt und daher zur heiligen Eucharistie hinzutreten kann, und
den Fall eines Gläubigen, der nicht gewillt ist, zukünftig objektiv schwer schuldhafte Handlungen zu unterlassen, und der so dem Wort Gottes und dem Bund widerspricht, welcher ja gerade durch die Eucharistie bezeichnet wird.
In diesem letzteren Fall wird der "feste Vorsatz" ausgeschlossen, von dem das Konzil von Trient erklärt hat, daß er notwendig sei, um von Gott die Vergebung zu empfangen. Präzisieren wir, daß dieser feste Vorsatz nicht darin besteht, zu wissen, daß man nicht mehr sündigen wird, sondern sich in seinem Willen dazu zu entscheiden, die geeigneten Mittel zu ergreifen, um die Sünde zu vermeiden. Ohne den festen Vorsatz (außer im Falle vollständiger und nicht schuldhafter Unwissenheit) bliebe ein solcher Christ im Stand der Todsünde, und beginge durch den Empfang der Kommunion eine schwere Sünde. Im Fall, daß sein Stand der Sünde öffentlich bekannt ist, haben die Diener der Kirche von ihrer Seite her auch kein Recht mehr, ihm die Kommunion zu spenden (6). Wenn sie es täten, wäre ihre Sünde vor dem Herrn größer. Es würde sich um bewußte Komplizenschaft und vorausbedachte Profanation des Heiligsten Sakramentes des Leibes und Blutes Jesu handeln.



Argument 6: Die Position der Kirche würde bedeuten, den Homosexuellen (und den wiederverheirateten Geschiedenen) das Leben schwer zu machen.

Antwort 6: Im Gegensatz zu dieser böswilligen Karikatur besteht die Haltung der Kirche nicht darin, Personen zurückzuweisen, sondern darin, ihnen nicht ein Sakrament zu spenden, zu dem ihre gegenwärtige Lebensweise im Widerspruch stünde. Die Kirche hat nicht vernachlässigt, die Pflicht der Hirten in Erinnerung zur rufen, diesen Christen, die Opfer bedeutsamer Leiden sind, mit einer großen Einfühlsamkeit zu begegnen. Indem ich mich auf den Fall der homosexuellen Neigung beschränke, rufe ich Nr. 2358 des Katechismus der Katholischen Kirche in Erinnerung:

"Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen hat tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen."
Eine Neigung ist keine Sünde. Aber sich wie ein Stück Holz im Wasser mitreißen zu lassen, ist eines Mannes oder einer Frau nicht würdig. Und "Gott freut sich nicht über erniedrigende Situationen, obgleich er Schlechtes zum Guten wandeln und aus unseren Schwächen das Leben zeugen kann" (7).



Argument 7: Eine Briefkorrespondentin, deren hohes Alter den größten Respekt verlangt, nennt den Fall einer Katholikin, welche infolge von Gewalt in der Ehe als "Wiederverheiratete" lebt, jedoch intensiv am Leben ihrer Pfarrei teilnimmt. Sollte uns das nicht motivieren, ihr die heilige Kommunion zu spenden?

Antwort 7: Ich erkenne die diesem Einwand zugrundeliegende Großherzigkeit an. Dieser vermischt jedoch oder vernachlässigt folgende verschiedenen Aspekte:

1. Wenn jemand häuslicher Gewalt ausgesetzt ist, hat er das Recht, sich von seinem Ehepartner zu trennen. (8)

2. Die Kirche erlaubt, mittels der Scheidung die zivilen Rechte einer legitimen Trennung einzufordern. (9) Die Scheidung als solche hindert nicht am Sakramentenempfang.

3. Ein Partner, der habituell zu ehelicher Gewalt greift, leidet wahrscheinlich an einer psychischen Krankheit, welche eventuell Grund für eine von Anfang an bestehende Nichtigkeit der betreffenden Ehe ist. (10)

4. Wenn die Kirche die erste Ehe für ungültig erklären würde, könnte das Opfer eine andere Ehe eingehen, wenn die übrigen Voraussetzungen für dieses Sakrament gegeben sind.

5. Es kann passieren, daß ein Geschiedener aus gewichtigen Gründen (wie etwa die Erziehung der Kinder) seinen Partner nicht verlassen kann. In diesem Fall muß die betreffende Person, um die Absolution zu empfangen und zur heiligen Kommunion hinzuzutreten, sich verpflichten, sich mit dem zweiten Partner jener Akte zu enthalten, welche gemäß göttlichem Gesetz wirklichen Ehepartnern vorbehalten sind. (11) Nun zeigt die Erfahrung zahlreicher Paare, daß dies oft sehr schwierig ist; nichtsdestotrotz ist es möglich mit der Hilfe der Gnade Gottes, einer geistlichen Begleitung und dem häufigen Empfang des Sakramentes der Versöhnung. Tatsächlich erlaubt das Letztere, im Fall der Niederlage sich auf dem guten Weg um so entschlossener neu zu erheben und Schritt für Schritt in der Keuschheit voranzuschreiten.

6. Die Teilnahme am Leben der Pfarrei durch einen Geschieden-Wiederverheirateten, der noch nicht bereit ist, die Keuschheit zu versprechen, disponiert ihn gerade dafür, das eigene Herz der Gnade zu öffnen, dieses notwendige Versprechen zu geben. (12)



Argument 8: Nach einem anderen Priester, der sich auf seine Erfahrung als Fidei Donum in Afrika stützt, entspricht die afrikanische Familie nicht der von mir gegebenen Beschreibung.

Antwort 8: Mir ist unbekannt, von welchem Land und welcher Diözese dieser Priester spricht. Aber in Westafrika ist trotz des massiven islamischen Einflusses in der echten Tradition unserer Vorfahren die Ehe monogam und unauflöslich. Ich spreche davon in "Gott oder Nichts". (13) So versichere ich, daß "momentan die Familie (in Afrika) stabil, dauerhaft, traditionell bleibt". Ich meine damit in keiner Weise, daß die afrikanische nichtchristliche Familie ein Vorbild sei, denn sie leidet offensichtlich unter den Spuren der Sünde und kennt darüber hinaus ihre Schwierigkeiten. Ich behaupte lediglich, daß in der afrikanischen Kultur im allgemeinen

1. die Familie weiterhin auf der heterosexuellen Verbindung gegründet ist,

2. die Ehe ohne Scheidung angestrebt wird, trotz des Paradigmas der simultanen Polygamie,

3. diese für die Fortpflanzung offen ist und

4. die familiären Bande als sakral gelten.

Ist es nicht am Ende auch das, was mein Korrespondent mit Missionserfahrung unterstreichen wollte? (Ich betone hier die Großzügigkeit des ‚Fidei Donum‘, also eines westlichen Diözesanpriesters, der freiwillig in einem Missionsland evangelisiert.) Im übrigen ist die hier behandelte Frage anderer Natur: nämlich die nach dem möglichen graduellen Voranschreiten der Pastoral bei der Evangelisierung nichtchristlicher Familien, die noch von durch die Sünde hervorgerufenen Abwegen geprägt sind, bei denen jedoch gewisse Traditionen imstande sind, evangelisiert zu werden und als Ausgangspunkt für die Verkündigung Christi zu dienen. Auf jeden Fall kann man, wenn mein Gesprächspartner mir unterschwellig vorzuwerfen scheint, ich würde die "afrikanische Familie" auf jene reduzieren, die das christliche Ideal lebt, sie umgekehrt auch nicht auf den polygamen Typ festlegen (sei er nun "traditionell" oder muslimisch).



Schlußfolgerung

Schließlich möchte ich zum Ausdruck bringen, daß ich mich als Bischof in meinem Herzen verletzt fühle, wenn ich ein solches Unverständnis für die definitive Lehre der Kirche von Seiten meiner priesterlichen Mitbrüder feststellen muß. Ich kann mir nicht erlauben, mir einen anderen Grund für eine solche Verwirrung vorzustellen als eine unzureichende Ausbildung meiner Mitbrüder. Als Verantwortlicher für die Sakramentendisziplin im gesamten Bereich der lateinischen Kirche bin ich im Gewissen gehalten, in Erinnerung zu rufen, daß Christus den ursprünglichen Schöpfungsplan einer monogamen, unauflöslichen Ehe wiederhergestellt hat, welche sowohl auf das Wohl der Ehegatten hingeordnet ist als auch auf die Zeugung und Erziehung von Kindern. Er hat darüber hinaus die Ehe zwischen Getauften in den Rang eines Sakramentes erhoben, welches den Bund Gottes mit seinem Volk bedeutet, genauso wie die Eucharistie. Nichtsdestoweniger existiert auch das, was die Kirche die "legitime" Ehe [Anm. d. Übers.: im Deutschen eher "Naturehe"] nennt. Die sakrale Dimension dieser "natürlichen" Ehe macht daraus ein Element der Vorbereitung und Erwartung des Sakramentes, vorausgesetzt, sie respektiert die Verschiedengeschlechtlichkeit und gleiche Würde beider Ehepartner ebenso wie ihre spezifischen Rechte und Pflichten und daß der Ehekonsens nicht die Monogamie, die Unauflöslichkeit und Fortdauer bis zum Tod sowie die Öffnung auf das Leben hin ausschließt. Hingegen prangert die Kirche die in die menschliche Liebe eingeführten Deformationen an: die Homosexualität, die Polygamie, den Männlichkeitskult, die wilde Ehe, die Scheidung, die Empfängnisverhütung etc. Gleichwohl verdammt s i e niemals die Personen. Aber sie beläßt diese auch nicht in ihren Sünden. Wie ihr Meister hat sie den Mut und die Liebe, ihnen zu sagen: Geh und sündige von nun an nicht mehr. Die Kirche nimmt die Menschen nicht nur mit Barmherzigkeit, Respekt und Einfühlsamkeit an. Sie lädt mit Entschiedenheit zur Umkehr ein. In ihrer Nachfolge fördere ich die Barmherzigkeit gegenüber den Sündern (wir alle gehören dazu), aber auch die Festigkeit gegenüber Sünden, die mit der Liebe zu Gott unvereinbar sind, welche durch die sakramentale Kommunion bekannt wird. Heißt das nicht, die Haltung des Sohnes Gottes nachzuahmen, welcher zur Ehebrecherin gesagt hat: "Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von nun an nicht mehr." (Joh 8, 11) ?

ROBERT KARDINAL SARAH
Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung


von esther10 20.05.2016 00:08

Kasper: Luther hat die Tür offen gelassen


Martin Luther - RV

19/05/2016 11:32SHARE:
Nach Ansicht des emeritierten Kurienkardinals Walter Kasper hat Martin Luther vor 500 Jahren die Tür zu einer möglichen ökumenischen Verständigung offen stehen lassen. Nach einer langen, von Kontroversen und Blockaden gezeichneten Durststrecke sei die Kirche gerade in jüngster Zeit auf dem Weg der Einheit wieder ein gutes Stück weiter gekommen. Das schreibt der Kardinal, der lange Jahre als Präsident des vatikanischen Einheitsrates tätig war, am Donnerstag in der Vatikanzeitung „L´ Osservatore Romano“. Den Verdienst an dieser Annäherung trügen verstärkte Ökumenebestrebungen in Folge des II. Vatikanischen Konzils, die anstelle von verhärteten Positionen vermehrt auf Dialog setzten, so die Einschätzung des Kardinals. Das Reformationsgedenkjahr 2017 sei eine Chance für evangelische und katholische Christen wie auch für diejenigen, die sich ein gemeinsames Zeugnis beider Kirchen erhofften.

Der Text des Beitrages ist einem Buch Kaspers entnommen, das in diesen Tagen in Italien erscheint. Es basiert auf einem erweiterten Vortrag, den der Kardinal am vergangenen 18. Januar bei einer Konferenz der Humboldt-Universität Berlin gehalten hat. Das Buch trägt den Titel „Martin Luther. Eine ökumenische Perspektive“ und ist auf Deutsch im Patmos-Verlag erschienen.
(rv 19.05.2016 cs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...einheit/1230907
http://religionnews.com/2016/05/18/top-n...catholic-women/


von esther10 20.05.2016 00:05



Admin sagt: Hier braucht man absolut keine Diakonweihe und ist eine wunderbare Sache hier...


Gottgeweihte Frauen
Christus und den Menschen dienen

Wer wir sind


Die Rolle der Frau in der Gesellschaft hat sich in der letzten Zeit spürbar verändert.

Das hat ihr einerseits neue Möglichkeiten eröffnet, andererseits neue Bedürfnisse geweckt, auch im geistlichen Leben. Die gottgeweihten Frauen des Regnum Christi stellen eine mögliche Antwort dar, In Deutschland unterhalten die gottgeweihten Frauen eine Niederlassung in Düsseldorf. Auf dem Bild: Sarah Briemle (l.) im Gespräch mit jungen Leuten.In Deutschland unterhalten die gottgeweihten Frauen eine Niederlassung in Düsseldorf. Auf dem Bild: Sarah Briemle (l.) im Gespräch mit jungen Leuten.welche die Kirche darauf gibt.

Seit den Anfängen im Jahr 1969 haben wir gottgeweihte Frauen uns darum bemüht, mit einer vollkommenen Hingabe auf die Liebe Christi zu antworten. Wir haben uns auf vielfache Art und Weise dem Dienst an den Menschen gewidmet. Wir arbeiten daran mit, eine Zivilisation der Gerechtigkeit und Liebe aufzubauen - ein Ziel, von dem Papst Johannes Paul II. gesagt hat, dass es besonders den Frauen anvertraut sei.

Unser Hauptziel besteht darin, besonders den Frauen zu helfen, die Gesellschaft mit der Kraft des Evangelium zu beleben. Wir bemühen uns, sie so auszubilden, dass sie unter Jugendlichen und Erwachsenen, Intellektuellen und Eltern, Unternehmern und Berufstätigen wirken können. Wir laden dazu ein, an unserer Spiritualität teilzuhaben und entweder gemeinsam mit uns als gottgeweihte Frauen oder als Laien in Familie, Schule oder Beruf ihr persönliches, familiäres, berufliches und gesellschaftliches Leben mit wahrer Liebe, mit Respekt und Würde zu erfüllen.

Am 8. Dezember 1969 entschloss sich in Dublin (Irland) erstmals eine Gruppe von Frauen, ihr Leben im Regnum Christi ganz Gott zu weihen. Das war der Ursprung der gottgeweihten Frauen (und später auch Männer) des Regnum Christi. Im Jahr 1982 entstand in Rom (Italien) ein weiteres Ausbildungshaus für gottgeweihte Frauen. Als nächster Schritt folgten im Jahr 1991 ein internationales Bildungszentrum in den Vereinigten Staaten in Wakefield (Rhode Island) und 1994 ein weiteres in Sao Paolo (Brasilien). 1996 kam es in Mexiko und in Spanien zur Einrichtung von zwei weiteren Zentren. Seit 1969 hat Gott die gottgeweihten Frauen im Regnum Christi mit Berufungen aus etwa 20 Ländern der Erde gesegnet.

Heute wirken wir in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Irland, Spanien, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Polen, den USA, Kanada, Mexiko, El Salvador, Venezuela, Kolumbien, Brasilien, Argentinien, Chile, Australien und Neuseeland.


Eine totale Hingabe an die Liebe Christi

Als Christus geweihte Laienapostel stellen wir unser Leben in den Dienst der Kirche. Gott hat uns berufen, weil er wünscht, dass das Reich seiner Liebe in den Herzen aller Menschen Wurzeln fasst. Daher kennt unser Leben nur ein Ziel: die Botschaft des Evangeliums zu bezeugen. Das geschieht einmal dadurch, dass wir unsere Zeit und unsere Talente in den Dienst dieser Aufgabe stellen. Wir legen aber auch die Versprechen von Armut, Keuschheit und Gehorsam ab, durch die wir uns frei und dauerhaft aus Liebe mit Christus vereinen. Unser geweihtes Leben im Regnum Christi ist ein Weg, andere zu dem zu führen, der DER Weg, die Wahrheit und das Leben ist, und es soll an den ewigen Schatz erinnern, der alle erwartet, die Christus folgen.

Wir haben auf Christi Ruf: "Komm, folge mir nach!" mit den Versprechen unseres gottgeweihten Lebens geantwortet. Er hat uns aber noch einen weiteren Auftrag gegeben: "Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern!" Im Regnum Christi werden wir zu Lehrerinnen des Glaubens. Wir arbeiten unablässig, um so viele Herzen wie möglich zu einer tieferen Liebe zu Christus und zu seinem Reich zu führen. Unsere besondere Aufgabe besteht darin, katholische Laien im Glauben auszubilden und zum Apostolat anzuleiten. Wir arbeiten vor allem mit Kindern und jungen Frauen. So hoffen wir, die Gesellschaft mit wahrhaft christlichen Werten und einer größeren Wertschätzung für das Familienleben zu befruchten. Wir wirken vor allem in den folgenden Bereichen:

Unterricht, Beratung und Verwaltung in Bildungseinrichtungen in verschiedenen Ländern
Familienberatung und geistliche Begleitung.
Umfassende Förderung der Frau durch eine solide Ausbildung von Mädchen und Jugendlichen
Missionsarbeit und Hilfe für sozial Schwache
Führungspositionen in Einrichtungen zur Förderung des Gemeinwohls
Verbreitung ethischer und geistlicher Werte durch die Medien


Eine kontemplative und aktive Spiritualität
Unsere Spiritualität ist ganz auf Christus ausgerichtet. Christus steht im Mittelpunkt unseres Lebens, er ist unser Vorbild und die Quelle unserer Freude.

Wir wollen die Kirche aufrichtig lieben und dem Heiligen Vater als dem Stellvertreter Christi auf Erden treu folgen.

Wir verehren Maria als unsere himmlische Mutter und weihen uns ihr; wahrhaft gelebt bedeutet das vor allem, uns ihre Tugenden anzueignen.

Wir setzen all unsere Leidenschaft und all unser Engagement für die Sendung der Kirche ein, die Menschen zu Gott zu führen und von einem Leben zu befreien, das zu seinem Willen im Widerspruch steht.

Eine umfassende Ausbildung
Wir verstehen uns als Glieder der Kirche, die Christus berufen hat, sich ganz seiner Liebe zu weihen. Wir leben diese Berufung in Teams, deren Mitte das Sakrament der Eucharistie einnimmt.

Unser Ausbildungsweg dauert fünf Jahre; darüber hinaus können weiterführende Berufsabschlüsse erworben werden, die mit der Arbeit in unseren Apostolaten verbunden sind. Während dieser Zeit wachsen wir durch ein ausgewogenes Programm, das sich aus Gebet, den Sakramenten, Studium, apostolischem Dienst, Aufgaben im Haushalt, Sport und Erholung zusammensetzt. Nach Abschluss unserer Studien erhalten wir einen Titel in "Educational Administration". So sind wir darauf vorbereitet, unsere Aufgabe mit Führungsstärke und Effizienz zu erfüllen.

Zurzeit studieren zwei Drittel der gottgeweihten Frauen des Regnum Christi in Ausbildungshäusern in Madrid (Spanien), Rom (Italien), Rhode Island (Vereinigte Staaten) und São Paolo (Brasilien).

Unsere Kapläne und oft auch Professoren sind Priester der Kongregation der Legionäre Christi.

Das alltägliche Leben in unseren Zentren besteht aus Gebet, Studium, apostolischer Tätigkeit, Sport und Erholung. Wir versuchen, die Nächstenliebe als Krönung aller Tugenden in unserem Leben Wirklichkeit werden zu lassen, wie sie Christus selbst verkündete und lebte. Unser Hauptziel besteht darin, Menschen zu helfen, Christus in ihrem Leben zu entdecken.

Eine Zukunft
Regnum Christi hat seinen Platz im Herzen der Kirche und weiß sich von Gott inspiriert und beauftragt, in der Welt von heute den Glauben an Christus und das Leben nach seinem Vorbild wieder neu wecken. Dazu sucht Regnum Christi großzügige Menschen:

Menschen, die ein Gespür für den Durst nach dauerhaften Werten haben; die Christi Ruf nach Aposteln wahrnehmen, die sich für das Heil ihrer Mitmenschen einsetzen; die bereit sind, sich vollständig der Liebe Christi und seinem Erlösungswerk hinzugeben.

Eine Einladung
"Der Herr braucht eure Persönlichkeit, euren Verstand, eure Kraft, euren Glauben, eure Liebe, eure Heiligkeit, und er wünscht, sie zu brauchen.
Er will durch eure Stimme zu den Leuten in der heutigen Welt sprechen.
Er will mit euren Herzen lieben.
Er will mit euren Händen helfen.
Er will mit eurem Einsatz heilen.
Denkt sorgfältig darüber nach.
Die Antwort, die viele von euch geben, gebt ihr Christus selbst, der euch zu diesen großen Dingen beruft."

Papst Johannes Paul II.

Webseite der gottgeweihten Frauen in Deutschland
www.gottgeweihte-frauen-im-regnum-christi.org

http://www.regnumchristi.eu/de/orden-und...geweihte-frauen
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Renee Pomarico
Tel: +49 211 16 98 391
E-Mail: rpomarico(at)regnumchristi.net

von esther10 19.05.2016 22:45

Donnerstag, 19. Mai 2016
Neigt neue BW-Kultusministerin Eisenmann zu Positionen der Grünen?


Susanne Eisenmann. Foto von Ironldy, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons
Gegner des Bildungsplanes sahen den grün-schwarzen Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg von vornherein mit gemischten Gefühlen.

Der Bildungsplan von Andreas Stoch (SPD), Kultusminister der vergangenen Wahlperiode, wurde nämlich von Grün-Schwarz weder zurückgenommen noch wurde eine neue Debatte um die Leitperspektiven angekündigt.

Dies ist vor allem deshalb problematisch, weil die Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ die Gender-Ideologie in vollem Umfang enthält.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...urttemberg.html...

Als Trostpflaster wurde allerdings im Koalitionsvertrag vereinbart, dass man die „Umsetzbarkeit und Praxistauglichkeit“ der Leitperspektiven prüfen wolle.

Falls das überhaupt ernst gemeint ist, so ist die Besetzung des Kultusministeriums entscheidend.

Kultusminister wurde allerdings nicht der bisherige bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Georg Wecker – ein Gegner von Stochs Bildungsplan – sondern Stuttgarts Bürgermeisterin für Kultus, Susanne Eisenmann (CDU).

Eisenmann hat sich in der Debatte um den grün-roten Bildungsplan nicht eingemischt.

Aber wie nun Heike Schmoll in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 19. Mai 2016 berichtet, ist sie alles andere als eine konservative CDUlerin.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...une-pochen.html

Susanne Eisenmann ist, so die FAZ, eine enge Vertraute des Landesvorsitzenden Thomas Strobl, der die Koalitionsverhandlungen mit den Grünen geleitet hat. Strobl gehört eindeutig zum linken Lager der CDU. Als Bundestagsabgeordneter gehörte er sogar zur kleinen Minderheit in der Bundestagsfraktion, die sich für die komplette Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mit der Ehe einsetzte.

Susanne Eisenmann wiederum neigt laut FAZ zu grünen Positionen: „In der Landtagsfraktion ist Eisenmann vielen zu grün eingefärbt. In der Tat wird sie mit dem Koalitionspartner möglicherweise weniger Schwierigkeiten bekommen, als mit der eigenen Fraktion. Manche in Stuttgart fürchten schon, die Fraktion könnte einiges zu tun haben, um die Kultusministerin >auf Linie zu halten<, während ihr die Zustimmung der Grünen und SPD-Opposition sicher wäre.“

Die Grünen jedenfalls waren keineswegs bereit, am Leitprinzip der sexuellen Vielfalt für die Bildungspläne zu rütteln.

Wird Susanne Eisenmann also der neue Andreas Stoch?

Jedenfalls ist das Thema „Gender in der Schule“ längst nicht angehakt, mutmaßt die FAZ: “Zu den großen Konfliktherden gehören im Südwesten nach wie vor die Lehrpläne, die im Wesentlichen so bleiben werden, auch wenn die CDU durchgesetzt hat, dass sie auf ihre „Umsetzbarkeit und Praxistauglichkeit hin“ überprüft werden. Denn die Orientierung an den Leitperspektiven, also auch die Erziehung zu sexueller Vielfalt, hätten die Grünen nie aufgegeben.“


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:57
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 19.05.2016 00:56

Geistliche üben Kritik"Nicht Autorität in deren Namen wir Recht sprechen": Gericht entfernt Kreuze
Donnerstag, 19.05.2016, 21:34



Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat den Verbleib des Kreuzessymbols in öffentlichen Gerichtssälen verteidigt. Das Kreuz sei kein Ausdruck der Vereinnahmung der Gerichte durch die Religion, sagte der katholische Bischof bei einer Podiumsdiskussion über das Kreuz im öffentlichen Raum im saarländischen Sankt Wendel.

Es habe "vielmehr mit unseren Wurzeln, unserem Glauben, unserer Kulturgeschichte zu tun".

Nach den Schrecken des Dritten Reiches sei der Gottesbezug ganz bewusst im Grundgesetz verankert worden, sagte Ackermann: "In Europa ist der Gottesbegriff nicht nur eine abstrakte Chiffre, sondern er ist wesentlich geprägt durch das christliche Gottesbild."
Symbol als "Ermahnung zur Demut"

Anfang März hatte der Präsident des Saarbrücker Amtsgerichts, Stefan Geib, die Kreuze aus den Sitzungssälen seines Hauses entfernen lassen. Das Kreuz, so Geib damals, sei auch Symbol einer Autorität. Es sei aber nicht dieselbe Autorität, "in deren Namen wir Recht sprechen". Daher habe das Kreuz in einem Sitzungssaal keine Daseinsberechtigung.

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) versteht das Symbol als "eine Ermahnung zur Demut". Es gelte "daran zu denken, dass Menschen nicht der Weisheit letzter Schluss sind". Nach der geltenden Praxis im Saarland hätten Prozessbeteiligte, die sich von einem Kreuz im Gerichtssaal gestört fühlten, einen Anspruch darauf, dass dieses verhüllt oder der Saal gewechselt wird. Diese Wahlmöglichkeit habe sich bewährt.

"Das Abendland geht nicht unter"

Der Vorsitzende der Piraten-Landtagsfraktion, Michael Hilberer, hält diese Regelung hingegen für nicht lebensnah: "Wer vor Gericht steht, ist erst einmal in einer ganz schwachen Position. Der geht nicht zum Richter und sagt: Hängt das Kreuz ab." Hilberer regte an, statt eines Kreuzzeichens in Gerichten interreligiöse Andachtsräume einzurichten.
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5548862.html


von esther10 19.05.2016 00:51

Kardinal Burke: "Es ist eine schwere Ungerechtigkeit auf Priester, die Verantwortung zu setzen, etwas zu tun, was sie nicht tun können"

Kardinal Burke macht eine bescheidene Verteidigung des Glaubens gegen Amoris Laetitia, aber bietet nicht die explizite Aufzeigen von Fehler, die benötigt wird.
Unser Freund Dr. Thomas Stark Interviews Raymond Kardinal Burke auf Amoris Laetitia . Kardinal Burke verteidigt seine Behauptung , dass Amoris Laetitia nicht magisterial ist. Video direkt unter - j Vennari


Dr. Thomas Stark: Interview mit Kardinal Burke sagt: - Amoris Laetitia erzeugt Verwirrung
15/05/16 13.37
Interview mit Kardinal Burke
http://www.cfnews.org/page88/files/e130a...6023ba-588.html...


Professor Stark konfrontiert den Kardinal mit der Ankündigung von Franziskus, dass Amoris Laetitia Kardinal Schönborn nach der Erklärung des Wiener verstanden werden sollte. Wenn im Vatikan Amoris Laetitia präsentiert, sagte Schönborn unter anderem, dass Amoris Laetitia eine "künstliche Unterscheidung" zwischen "normalen" überwindet und "irregulären" Ehen.

In seiner Antwort ruft Kardinal Burke Schönborn Erklärung "rätselhaft". Und: "Der Unterschied zwischen einem normalen und einem unregelmäßigen Vereinigung ist überhaupt nicht künstlich. Es ist eine Realität. "

Verwirrung in Amoris Laetitia 305

Professor Stark bezieht sich auf Amoris Laetitia 305, die im Zusammenhang mit Personen in Ehebruch leben, spricht über "eine objektive Situation der Sünde - das ist nicht subjektiv schuldhaft sein kann".

Kardinal Burke erklärt diese Passage als "Verwirrung", die auf Faktoren, die ihre Wurzeln in einem falschen Verständnis der katholischen Lehre hat, die die Schuld eines einzelnen sündigen Akt verringern kann. Der Kardinal gibt Beispiele für solche Faktoren wie Leidenschaft, Einfluss von Drogen oder unangemessenen Druck. Aber er fügt hinzu: "Diese Argumentation gilt nicht in der Öffentlichkeit Sünde zu leben."

Priester sollten die Folgen verweigern und Gesicht

Professor Stark sagt voraus, dass, nach Amoris Laetitia, Priester mit zusätzlichem Druck unterzogen werden Kommunion zu öffentlichen Ehebrecher zu geben. Er fragt, was ein Priester unter einem solchen Druck, vielleicht sogar von seinen Vorgesetzten, tun sollten.

Kardinal Burke antwortet, dass ein Priester zu sein Gewissen um wahr zu sein hat: "Es ist eine schwere Ungerechtigkeit auf Priester, die Verantwortung zu setzen, etwas zu tun, was sie nicht tun können." Wenn dies geschieht, Kardinal Burke empfiehlt, dass die Priester sollten "ablehnen und das Gesicht der Folgen". Der Kardinal erklärt, dass in diesem Fall zu Unrecht von einem Vorgesetzten bestraft zu werden, ist ein Teil, den Glauben zu bekennen.

Was wird passieren, realistisch

Stark befürchtet, dass Amoris Laetitia bestimmte Leute in der Kirche ermächtigen zur katholischen Lehre untergraben und zugleich erlauben Konservativen in der Illusion leben, dass "hat sich nichts geändert."

Nach Kardinal Burke ist es realistisch zu glauben, dass dies geschehen wird: "Wenn ein Text so lang ist, und aufwendet so viele Worte in über Dinge reden, die in ihrer Wahrheit und Schönheit ganz einfach sind, dann läuft man Gefahr dieser Art von Interpretation zu ermöglichen genau das, was die Kirche nicht erlaubt. Zur gleichen Zeit ist es nicht richtig zu sagen: "Nichts hat sich geändert daher auch nichts zu besorgt sein." Natürlich muss man besorgt sein. "

Burke erwartet, dass die Medien Amoris Laetitia zu verwenden, zu behaupten, dass die Kirche eine Revolution durchgemacht hat und ihre Lehre zu verlassen.

"Der Eindruck, dass es zwei Kirchen"

Kardinal Burke sagt, dass eine banale und politische Denkweise, die Kirche eingetreten ist, die Menschen in Variiert Lager teilt, "Sie sagen:" Sie sind von der strikten Einhaltung und ich bin eher nachsichtig. "Nach dem Kardinal eine solche Entwicklung jedoch nicht kann ein Ausdruck der einen katholischen Kirche sein: "Wir haben keine politischen Parteien."

Er räumt ein, dass die Situation heute "kann den Eindruck erwecken, dass es zwei Kirchen". Menschen, deren Glaube schwach ist oder die nicht katholisch sind, sind entrüstet und die Kirche als heuchlerisch sehen: "Sie sagt zum Beispiel, dass die Ehe unauflöslich ist, aber jetzt ist es eine Ehe Nichtigkeit Prozess, bei dem praktisch jeder, der vorwärts kommt und fragt, eine Ehe zu haben erklärt null, wird es für nichtig erklärt. Oder die Kirche sagt, dass der Heilige Eucharistie der Leib Christi ist und man muss richtig entsorgt werden, sondern zugleich gibt sie frei heilige Kommunion zu wer auch immer nähert sich ohne Fragen zu stellen. "

Sie exportieren die deutschen Bischöfe ihren Niedergang?

Professor Stark erklärt, dass der Kampf während der Synode über die Familie weitgehend von der liberalen deutschen Kirche und ihre Verbündeten gewonnen wurde, die in ihren eigenen Ländern sind in einem katastrophalen Rückgang geht: "Sie haben sich seit Jahrzehnten gezeigt, dass das, was sie tun, ist nicht sehr erfolgreich."

Kardinal Burke Antworten durch einen afrikanischen Kardinal zitiert, der sagte, dass die westeuropäischen Länder wegen einer Rebellion gegen die Lehre und Praxis der Kirche leeren Kirchen haben: "Sie wollen, dass auf uns jetzt zu verhängen. Ist das Ziel, dass unsere Kirchen zu leer sein? "

Burke räumt ein, dass die Kultur ist säkularisiert: "Aber die Antwort ist nicht uns auf die Kultur gerecht zu werden." Die Kultur hat mit dem Evangelium angesprochen werden.

"Machen Sie opfert die Wahrheit zu bekräftigen"

Schließlich bemerkt Professor Stark ein Muster. Die Kirche widersteht Angriffen aus der säkularen Welt gegen die katholische Moral für ein paar Jahrzehnte und dann Kompromisse allmählich. Er befürchtet, dass diese wieder mit der Ehe und Familie passieren könnte.

Kardinal Burke stimmt. Er fordert die Wahrheit stark zu sprechen: ". Wir müssen bereit sein, zu machen, was Opfer ist notwendig, um die Wahrheit zu bekräftigen"

Er bezieht sich auf St. Pius X., der große Gegner der Moderne, und stellt fest, dass die Moderne verurteilt durch Pius X "klingt wie heute".

Ursprünglich veröffentlicht unter: https://www.gloria.tv/video/KrsdoxSCQ31


burke_stark_cfn

Lesen Sie den ganzen Artikel in katholischen Familien News

von esther10 19.05.2016 00:48

Dritte Geheimnis von Fatima: Dokument ist "Authentic" -


http://fokusfatima.blogspot.de/2016/04/w...hneider-zu.html...

(Rom) In den kommenden Tagen wird die Untersuchung eines handgeschriebenen Dokument wird veröffentlicht werden , die Schwester Lucia dos Santos zugeschrieben wird. Das dritte Geheimnis von Fatima, die als handgeschriebenes Dokument von Papst Johannes Paul II und die dann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde , war Präfekt Kardinal Joseph Ratzinger im Heiligen Jahr 2000 von der Kongregation des Glaubens ist "authentisch" und wurde von Lucia dos Santos geschrieben. Sie war die älteste der drei Hirtenkinder von Fatima, wo die Jungfrau Maria im Jahre 1917 erschien Die Nonne starb im Jahr 2005. Ist das Dokument veröffentlicht in 2000 die volle dritte Geheimnis behandeln?

Die handgeschriebenes Dokument vorhanden im Jahr 2000 wurde von der paleographer Maria José Azevedo Santos von der Philosophischen Fakultät der Universität Coimbra. Sucht im Dokument , der Seher , die Szene mit dem "Bischof in Weiß gekleidet" , die das Martyrium beschrieben zusammen mit vielen Christen leidet auf dem Gipfel eines Berges. eine Prophezeiung , dass Johannes Paul II bezog als der 13. Mai 1981 Attentat auf ihn in Petersplatz begangen. Der Papst schrieb über die glückliche Befreiung als die Fürsprache Unserer Lieben Frau von Fatima.

http://www.onepeterfive.com/interview-va...atti-on-fatima/

Paleographer bestätigt Authentizität des Dokuments Handwritten


Maria José Azevedo Santos hat in einem Interview auf der offiziellen Veröffentlichung der portugiesischen Wallfahrtsort Voz da Fatima , die am 13. Januar für die nächste Ausgabe veröffentlicht wird. Die katholische Presseagentur von Portugal hat einen vorläufigen Bericht gemacht.

"Die Kirche hat keinen Zweifel daran, dass es sich um ein Originaldokument ist. Dies ist ein authentisches Dokument, das persönlich von Schwester Lucia geschrieben wurde", sagte Maria José Azevedo Santos. Der Wissenschaftler hatte die Möglichkeit, das Dokument im September letzten Jahres in den Archiven der Kongregation zu untersuchen. Das Fehlen der Unterschrift von Schwester Lucia nimmt nichts von der Echtheit des Dokuments entfernt. Ein Vergleich dieses Dokuments mit dem dritten Geheimnis mit anderen Handschriften des Sehers und Nonne lässt keinen Zweifel. Die wissenschaftliche Schlussfolgerung kann daher nur sein, dass dieses Dokument tatsächlich von Schwester Lucia geschrieben wurde, sagt der paleographer.
Kritiker Sie Zweifel an der Echtheit nicht, aber Vollständigkeits

Rund um die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses im Jahr 2000 gab es zahlreiche Polemik gewesen. Allerdings sind die meisten Kritiker bezweifeln nicht, die Echtheit des Dokuments, sind aber der Meinung, dass es nicht vollständig veröffentlicht wurde, sondern nur ein Teil.
Nach dem Hauptstrang der Kritik, die wurde aber auch immer wieder vom Vatikan abgelehnt, muss es noch ein zusätzliches Papier in Zusätzlich zu den veröffentlichten Blatt beschreibt das Aussehen in den Worten der Mutter Gottes, mit denen erklärt sie die Bedeutung Sicht zu den Hirtenkindern. Dies erklärt auch das Fehlen der Unterschrift von Schwester Lucia, weil es wahrscheinlich auf einem anderen Blatt am Ende des Transkripts gelegen ist.
Kardinal Ratzinger: Es gibt keine "offizielle Interpretation" des dritten Geheimnisses

Als Kardinal Ratzinger, den Inhalt des dritten Geheimnisses im Juni 2000 auf Antrag von Johannes Paul II an die Presse erklärte, legte er Wert auf die Feststellung, dass es keine "offizielle Interpretation" von der Kirche gegeben ist darauf hindeutet, war es selbst Papst Wojtyla als "Bischof in weiß gekleidet", der getötet wurde. Johannes Paul II schickte den damals Sekretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Tarcisio Bertone Kurie zu Schwester Lucia. Zu diesem Zeitpunkt hatte der 93 Jahre alte Nonne diese Interpretation des Papstes bestätigt.

Papst Benedikt XVI :. Dritte Geheimnis ist noch nicht erfüllt?

Ein wenig später, sagte Bischof Kurt Krenn von St. Pölten, dass Kardinal Ratzinger, nicht die Interpretation von Johannes Paul II sich die Vision gemeinsam tragen. In der Tat, dann Papst Benedikt XVI äußerte sich sehr vorsichtig auf seine 2010 Portugal Reise und ließ die Möglichkeit offen, dass die Prophezeiung nicht erfüllt worden ist, oder zumindest nicht vollständig zufrieden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Voz da Fatima
Trans: Tancred vekron99@hotmail.com
Link zu Katholisches ...
http://www.katholisches.info/2014/01/07/...h-vollstaendig/

https://eponymousflower.blogspot.de/2014...ocument-is.html

von esther10 19.05.2016 00:48

Koranunterricht in Moscheen
Pädagogik der Unterwerfung
Blinder Gehorsam und unreflektierter Glaube: Der Koranunterricht in den Moscheen gewöhnt die Kinder an patriarchale Strukturen und entfremdet sie ihrem


Kinder in einer Moschee in Hamburg
Kinder haben ein Recht auf religiöse Erziehung in ihren Familien und Gemeinden. Die religiöse Unterweisung ist ein wichtiger Faktor ihres persönlichen Entwicklungsprozesses. Viele muslimische Eltern im Westen fühlen sich durch den modernen Pluralismus in ihrem Glauben verunsichert. Deshalb suchen sie für die religiöse Erziehung ihrer Kinder Zuflucht in den Moscheen. Sie hoffen auf die Unterstützung der „Import-Imame“ bei der religiösen Sozialisation der Kinder. So lautet zumindest die Antwort der Lehrer auf die Frage nach den Aufgaben des islamischen Religionsunterrichts am Wochenende in den Moscheen. Wie die religiöse Bildung in den Gemeinden aussieht, wer dort welche Inhalte vermittelt, scheint die Eltern aber nicht im Geringsten zu interessieren.

In den meisten Fällen sind die Adressaten des Koranunterrichts Kinder ab dem fünften Lebensjahr, wobei die Geschlechter in verschiedenen Räumen streng voneinander getrennt unterrichtet werden. Sie lernen zwar die arabische und türkische Schrift, einige kurze Koransuren und die fünf Säulen des Islams sowie ihre Verrichtung im Alltag. Aber der Lehrstoff darf nicht hinterfragt werden und wird den Schülern in der didaktischen Form des Memorierens vermittelt. Die Lehrer gelten als Verkünder der absoluten Wahrheit des Katechismus und die Schüler als diejenigen, die zu diesen Wahrheiten geleitet werden müssen.

Identitätskonflikte sind programmiert
Den Lehrern, darunter auch Jugendliche, fehlt in der Regel pädagogisches und didaktisches Fachwissen, und die Import-Imame beherrschen kein Deutsch. Sie legen aber Inhalte und Lernmethoden fest. Von den Schülern wird erwartet, dass sie die verkündigten Wahrheiten widerspruchslos akzeptieren. Sie erleben den Unterricht als passive Zuhörer. Kreative Mitarbeit und eigene Gedanken sind nicht gefragt. Es geht nicht um ihren persönlichen Reifeprozess, sondern um die autoritative Vermittlung des religiösen Stoffs. Dieses Erziehungsmodell ist realitätsfern und entfremdet die Kinder ihrer Lebenswirklichkeit.

Die Sozialisation der muslimischen Kinder außerhalb der Familie und der Gemeinde gerät hier vollkommen aus dem Blick. Die unterschiedlichen Erziehungsmodelle – Schule und Koranschule – führen zur Spaltung zwischen einer modernen und einer konservativ-religiösen Identität. Identitätskonflikte sind programmiert.

Keine Unterscheidung zwischen Wissen und Glauben
Die Sprache des Koranunterrichts ist meist Arabisch oder Türkisch. Die Kinder verstehen sie häufig nicht oder nur ungenügend. Der Lehrstoff erscheint vielen von ihnen mit der Zeit bedeutungslos und nichtssagend, denn ein Austausch über religiöse Gehalte findet wegen der Sprachbarrieren überhaupt nicht statt. Einige der Prophetengeschichten aus dem Koran wirken wie Märchen aus längst vergangenen Epochen. Nachfragen und Interpretationsversuche werden aber übergangen. Von Zeit zu Zeit wird nachgeprüft, ob sich die passiven religiösen Kenntnisse der Kinder durch das Auswendiglernen vermehrt haben – nicht aber, ob und wie der Stoff verstanden wurde.

Im Unterricht herrscht Strenge. Einen Bildungsplan gibt es nicht, ebenso wenig moderne Lernmedien. Der Koran wird ausschließlich mündlich vermittelt: Der Lehrer trägt etwas vor, und die Kinder wiederholen es mehrmals. Die archaische Didaktik ist das eigentliche Problem. Hinzu kommt, dass zwischen Wissen und Glauben nicht unterschieden wird.

Eingewöhnung an patriarchale Gesellschaftsstruktur
Die Lehrer entwerfen in erster Linie einen synoptischen Katalog von Rechten und Vorschriften der verschiedenen sunnitischen Rechtsschulen und Glaubensgemeinschaften, die ohne Begründung zu akzeptieren sind. Es geht um die Unterwerfung und Bevormundung der Kinder. Diese sollen gar nicht erst in die Lage versetzt werden, ein kritisches Bewusstsein und eine eigene religiöse Identität zu entwickeln. Nicht selten rebellieren die Kinder, denn im Unterricht herrscht Langeweile.

Freiwillig nehmen viele Kinder ohnehin nicht an ihm teil. Kritik an der Autorität ihrer Lehrer ist nicht zugelassen. Darüber hinaus sind die Importimame dem Druck der muslimischen Gemeinde ausgesetzt. Die Autorität des Gemeindevorstandes ist zu achten. Der Koranunterricht in den Moscheen gewöhnt die Kinder so an eine patriarchale Gesellschaftsstruktur und hemmt ihre schöpferische Kraft zur Selbstentfaltung.

hier geht es weiter
http://www.faz.net/aktuell/politik/thema/moschee?m


von esther10 19.05.2016 00:35

Nicaragua: Fünf Kinder trotz Zika-Virus gesund zur Welt gekommen
Veröffentlicht: 19. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Im zentralamerikanischen Nicragua brachten fünf Frauen, die sich mit dem Zika-Virus infiziert hatten, gesunde Kinder zur Welt. Wie dortige einheimische Quellen berichten, handelt es sich bei den seit dem 27. Januar 2016 insgesamt 184 diagnostizierten Zika-Infektionen in 34 Fällen um schwangere Frauen. Am 27. Januar 2016 konnte erstmals das Auftreten dieses Virus in Nicaragua nachgewiesen worden. Baby



In der Hauptstadt Managua leben die meisten Frauen, die sich damit infiziert haben. Bisher kam dort kein Kind mit Mißbildungen zur Welt, obwohl diese prognostiziert wurden.

Verschiedene Organisationen, darunter die UNO, haben im Zusammenhang mit der Zika-Debatte gesetzliche Abtreibungserleichterungen gefordert.

Quelle: Fidesdienst

Artikel von Dr. Edith Breburda hierzu: https://charismatismus.wordpress.com/201...btreibung-wird/

von esther10 19.05.2016 00:30

Schreiben: Francis Advances Situation Ethik - gräbt Moraltheologie
08/04/16 06.46


Schreiben: Francis Advances Situation Ethik - gräbt Moraltheologie

http://www.cfnews.org/page88/files/eef69...8215e8-561.html...

. Ich habe Francis 'Schreiben in seiner Gesamtheit lesen: 240+ Seiten - 58.000 Wörter

Unter großem Driften von ausführlichen Wortschwall, einige nicht schlecht, einige erstaunlich langweilig, Francis kanonisiert effektiv Situation Ethik. Der Schlüssel Abschnitt der Revolution erscheint am Ende - Kapitel 8 . Er öffnet vorsichtig die Tür für die Kommunion auf die wieder geheiratet auf einer "Fall-zu-Fall" -Basis.

Progressives feiern sie bereits als "radikalen Wandel".
http://www.cfnews.org/page88/files/c4335...34b342-563.html

Dies zerstört die Schlüsselelemente katholischen Moraltheologie.

Die stürmische Synoden her eine stürmische Exhortation gebracht haben.

Wird bald einen volleren Bericht schreiben. Bleiben Sie dran.

9. April Update: erste kurze Video jetzt veröffentlicht

John Vennari
• • •
PS: Auch Associated Press erkennt die Revolution "Francis in Morallehre. Im heutigen Artikel mit dem Titel "Papst betont Gewissen, keine Regeln, treu führen müssen, " lesen wir: ,

sagte Papst Francis am Freitag , dass die Katholiken zu ihrem eigenen Gewissen mehr als Vatikan Regeln aussehen sollte die Komplexität des Geschlechts, der Ehe und Familienleben zu verhandeln, die anspruchsvoll Kirche verlagern ihren Schwerpunkt von Lehre Barmherzigkeit in einigen der heikelsten Fragen , mit denen die Gläubigen gegenüber . in einem wichtigen Dokument Kirche dem Titel "The Joy of Love" , machte Francis keine explizite Änderung der kirchlichen Lehre und bestätigte auf die lebenslange Bindung der Ehe Lehre der Kirche zwischen einem Mann und einer Frau. Aber in seinen Vorgängern selektiv zitiert und seine eigenen Lehren in strategisch platzierten Fußnoten betont, machte Francis innovative Öffnungen in der pastoralen Praxis für Katholiken , die civilly wieder heiraten und signalisiert , dass er Priester nichts weniger als eine Revolution in der Art und Weise will begleiten Katholiken. Er sagte , die Kirche muss nicht mehr im Gericht sitzen und "werfen Steine" bei denen , die nicht an das Evangelium die Ideale von Ehe und Familienleben zu leben. "Ich verstehe diejenigen , die eine strengere Seelsorge bevorzugen , die für Verwirrung keinen Raum lässt, " er schrieb. "Aber ich glaube fest daran , dass Jesus eine Kirche aufmerksam auf die Güte will , die der Heilige Geist sät in der Mitte der menschlichen Schwäche." Auf heikle Fragen wie Empfängnisverhütung, Francis betonte , dass ein paar der individuellen Gewissen - nicht dogmatisch Regeln für die sie über die auferlegte board -. müssen ihre Entscheidungen leiten und die pastorale Praxis der Kirche "Wir genannt wurden Gewissen zu bilden, ersetzen nicht auf sie" , sagte er. er bestand darauf , das Ziel der Kirche ist alle ihre Mitglieder zu reintegrieren und begrüßen. Er forderte eine neue Sprache katholischen Familien mit heutigen Probleme zu bewältigen. Und er sagte Pfarrer Rechnung schadensbegrenzenden Faktoren nehmen müssen - Angst, Unwissenheit, Gewohnheiten und Nötigung -. In der Beratung Katholiken , die einfach sind nicht perfekt "Es kann nicht mehr einfach sagen, dass alle , die in irgendwelchen irregulären Situationen leben in einem Zustand Todsünde und beraubt Gnade der Heiligung ", schrieb er. Diejenigen , die in einer "objektiven Situation der Sünde" Selbst in einem Zustand der Gnade sein kann und noch mehr Gott gefällig sein , indem zu verbessern versuchen, sagte er.
http://www.cfnews.org/page88/files/eef69...8215e8-561.html

***
Papst betont Flexibilität über Regeln für moderne Familien

VATIKAN (AP) - In einer schwungvollen Dokument auf das Familienleben, die eine Tür geöffnet zu scheiden und civilly remarried Katholiken bestand Franziskus am Freitag, dass Lehre der Kirche nicht das letzte Wort bei der Beantwortung von kniffligen moralischen Fragen sein kann und dass die Katholiken müssen von ihren eigenen geführt werden informierte Gewissen.

Francis hat keinen kirchen Eintritt schaffen für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken civilly zur Kommunion, da einige Progressiven wollte. Aber in dem Dokument "The Joy of Love", schlug er vor, dass die Bischöfe und Priester könnten, tun dies auf einer Fall-zu-Fall-Basis in dem, was eine bedeutende Entwicklung in der Kirche der Praxis werden könnte.

Der Papst auch bestätigt nachdrücklich die Opposition der Kirche auf die gleichgeschlechtliche Ehe.

hier geht es weiter
https://www.yahoo.com/news/pope-insists-...-100149710.html




von esther10 19.05.2016 00:27


Nachdem Bischof Stefan Oster von Passau schon das Positionspapier des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ kritisierte



ZdK-Papier: Kardinal Marx zieht notgedrungen die Notbremse
Nachdem Bischof Stefan Oster von Passau schon am 11. Mai 2015 das Positionspapier des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ kritisierte, hat nun auch Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, das Papier am 15. Mai 2015 gerügt:

„Das Dokument enthält aber auch einige Forderungen, die theologisch so nicht akzeptabel sind. Die Forderung nach einer Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und einer zweiten kirchlich nicht anerkannten Ehe ist mit Lehre und Tradition der Kirche nicht vereinbar.“

Kardinal Marx, der im Weltepiskopat zum liberalen Flügel zählt, hat die Notbremse gezogen.

Die katholische Kirche Deutschlands ist in ihren Positionen hinsichtlich der Familiensynode im Herbst 2015 gegenwärtig völlig isoliert. Keine Delegation außer ihr unterstützt geschlossen die Ideen Kardinal Kaspers bezüglich der Zulassung geschiedener Wiederverheirateter zur Kommunion.

Aus allen Ecken der Welt hebt sich Kritik am deutschen Sonderweg.
http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/er...von-heute-225w/

Zuletzt stellte Kardinal George Pell in einer Rede am 9. Mai 2015 fest, die Familiensynode könne die Lehre über die Ehe und die Familie nicht ändern. In Rom wurde diese Klarstellung als Warnschuss an Deutschland gewertet.

Die maßlosen Forderungen des offiziösen Laiengremiums zwangen nun Kardinal Marx, die Notbremse zu ziehen.

Zu groß war die Gefahr, dass andere Gremien der Marschroute folgen könnten. Ähnliche Stellungnahmen, beispielsweise aus der tagenden Synode des Bistums Trier in Koblenz, würden sich verheerender auswirken.

Die Begeisterung Kardinal Marx´ über seine neue Pressemitteilung dürfte sich in Grenzen halten. Im Text fügte er hinzu: „Beide Themen (Segnung von nicht-ehelichen Partnerschaften, vorbehaltlose Akzeptanz des Zusammenlebens in festen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften) bedürfen einer weiteren theologischen Klärung und nicht vorschneller, plakativer Forderungen."

Offenbar will sich der Münchner Oberhirte alle Optionen offenhalten.

https://charismatismus.wordpress.com/tag...f-stefan-oster/


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:10

*

Labels: Familiensynode, Kardinal Marx, ZDK
Kommentare:
Anonym hat gesagt…

Marx redet aber auch viel Unsinn, wenn der Tag lang ist. Wir sehen das anders; und viele von uns meinen, dass Marx mittlerweile der Hoffahrt unterliegt und sich viel zu gern selbst reden hört, während die meisten darauf warten, dass seine langatmigen Belerungen, die sich ständig wiederholen, weil er kein Konzept hat, ein Ende haben. Aber zum Thema: Verhelfen Sie dem Kardinal Marx mal zu einem Grundkurs im Asylrecht. Vielleicht versteht er dann den juristischen Unterschied zwischen Asylberechtigem und Wirtschaftsflüchtling. Wenn nicht, ist diese Gesellschaft gern bereit, auf das gesamte Vermögen der Heiligen Mutter Kirche zuzugreifen, damit wir, Kardinal Marx folgend, alle Flüchtlinge dieser Welt in Deutschland auf Dauer versorgen und bewirten können. Dem Papst wird das sicherlich nicht gefallen.
15. Mai 2015 um 16:36:00 MESZ
Anonym hat gesagt…

Das ZdK, o nein, o nein, das kann die Kirche ja nicht sein. Sie sind nun Leien; wenn auch schlau. Sie sind geprägt von Politik, der Philosophie der Sozialisten, die gern die Kirch am Ende wüssten. Doch auch Herr Bischof Marx, der meinte schon, der Sozialismus sei sozial. Dieses bestreit ich alle mal. Hat er die DDR vergessen? Neidvoll mag er Nach Russland sehen. Die Kirche dort, die wächst und blüht. Das geht Herrn Marx wohl aufs Gemüt. 'S ist war: In der EU und deutschen Landen, geht suxssief die Kirch zu schanden. Doch hier gedeiht jetzt der Islam. So mancher Kirchenmann mag denken, wann konvertier ich zum Islam? Wenn hier die Kirche baden geht, wann ist's zum Wechseln wohl zu spät?
19. Mai 2015 um 16:54:00 MESZ
http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/er...von-heute-225w/
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von esther10 19.05.2016 00:23

Grotesker Wahlaufruf von Kardinal Schönborn und katholischen Verbänden für Agnostiker und Freimaurer
19. Mai 2016


Der Blick des österreichischen Bundespräsident von seinen Amtsräumen
Am kommenden Sonntag, dem 22. Mai findet in Österreich die Stichwahl zur Bundespräsidentschaftswahl statt. Das österreichische Staatsoberhaupt wird direkt vom Volk gewählt. In der ersten Wahlrunde am 24. April hatte keiner der sechs Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit erreicht. Die Wähler haben sich am Sonntag zwischen den beiden stärksten Kandidaten der ersten Runde zu entscheiden. Mit Abstand die meisten Stimmen hatte der 45jährige freiheitliche Vizepräsident des Nationalrats (Bundestag), Norbert Hofer (FPÖ) mit 35 Prozent erhalten. Gefolgt wurde er vom 72jährigen ehemaligen Bundessprecher der Grünen, Alexander Van der Bellen, mit 21 Prozent. Die Kandidaten der beiden Regierungsparteien SPÖ und ÖVP kamen jeweils nur auf 11 Prozent der Stimmen und damit nicht in die Stichwahl.

Anmerkungen von Martha Burger-Weinzl

Die Stichwahl entscheidet sich, formal gesehen, zwischen zwei Oppositionskandidaten. In Wirklichkeit wurde daraus so etwas wie eine Wahl für oder gegen ein ganzes Machtsystem. Das wird daran erkennbar, daß sich die Vertreter und Nutznießer des Systems fast geschlossen hinter den grünen Kandidaten, einen Agnostiker und Freimaurer, stellten – auch die katholische Kirche. Eine Zuspitzung, die sich nur durch die Angst vor einem Machtverlust erklären läßt.

Die Wahl ist ein österreichisches Kapitel mit hohem Anschauungswert für andere Länder, besonders die Bundesrepublik Deutschland. Eine Wahl, die einen erschreckenden Zerfallsgrad der katholischen Kirche deutlich werden läßt.

Vom Neutralitätsgebot zur offenen Parteinahme

Lange Zeit gab man sich in der katholischen Kirche bewußt neutral und distanziert. Wahlempfehlungen würde man keine mehr ausgeben. Das sei etwas aus vergangenen Zeiten, wobei der Hinweis auf Unheilvolles im Ton mitschwang. Die unterschwellige Botschaft Richtung „linke Reichshälfte“, wie man in Österreich zu sagen pflegt, wollte damit lauten, man habe aus der Geschichte gelernt. Was bekanntlich die größte Lüge aller Geschichtslügen ist.

Das Obsolete wurde in jüngerer Zeit sogar mit einem Neutralitätsgebot begründet. Dieses verbiete es der „Institution“ Kirche und ihren Suborganisationen geradezu, den „mündigen“ Gläubigen durch Empfehlungen für ihr Kreuzchen auf dem Wahlzettel zu „gängeln“.

Vor der entscheidenden Stichwahl der österreichischen Bundespräsidentschaftswahl sind jedoch alle diese selbstauferlegten Hemmungen gefallen. Damit offenbart sich, was vorher kaschiert wurde. Der Glaubensverfall der vergangenen Jahrzehnte, von manchem mit immer neuem Einsatz schöngeredet, führte parallel und still und leise zu einer politischen Umpolung des kirchlichen Führungspersonals. Wer die Lage aus der Nähe beobachten konnte, wundert sich nicht. Wer ständig die falschen Denkverbote akzeptiert oder selbst verhängt, muß sich irgendwann selbst darin verirren.

Affinität zu den Grünen – Gutmenschen statt Christen


Alexander Van der Bellen (links) und Norbert Hofer
Die entscheidende Prämisse: Die katholische Kirche Österreichs, jedenfalls der seit 20 Jahren tonangebenden Kardinal in Wien, hält es mit den Regierenden. Die Partei der Katholiken war eigentlich die Österreichische Volkspartei, doch wegen der rot regierten Stadt Wien und der langen roten Alleinregierung von 1970-1983 mußte die Kirche auch mit der SPÖ „können“. Und dann liefen auch noch viele junge Schwarze zu den Grünen über. Die ÖVP reagierte zahnlos und versuchte resigniert dem Zeitgeist hinterherzulaufen. Dadurch wanderten ganze Wählerschichten zur Freiheitlichen Partei ab, die es verstand, die geräumten Felder zu besetzen.

Die Studentenrevolte von 1968 wußten die Neomarxisten am besten in bare politische Münze umzuwandeln. Das konkreteste Ergebnis sind die Grünen. Da im Bereich Medien, Bildung und (staatsalimentierter) Kulturszene überproportional vertreten, konnten sie ihren geistigen Einfluß, von der SPÖ geduldet, weit über die Parteigrenzen hinausschieben. Ihr Name steht bereits für eine Etikettenschwindel Und von denen gibt es gleich mehrere. Ein anderer ist, daß 68 zwar für die Soziale Frage diskutiert und demonstriert wurde, aber nicht Arbeitersöhne auf den Barrikaden standen, sondern die Kinder des Bürgertums. Heute finden sich auch Kinder aus SPÖ-Familien unter den Grünen, früher und schneller erfolgte der Zufluß jedoch aus den ÖVP-Familien. Wen wundert es also, daß die katholische Nomenklatur, jener hydra-ähnliche, mit Kirchensteuer bezahlte Kirchenapparat geistig längst ins grüne Becken eingetaucht ist. Die grünen „Katholiken“ haben aber nicht die Grünen bekehrt. Das wollten sie auch gar nicht. Es waren die Grünen, die einen Teil der katholischen Kirche bei der Apostasie unterstützte. Daß ausgerechnet dieser Teil Posten und Ämter innehat, spricht nicht für das Auswahlverfahren in der Kirche.

Die „grünen Katholiken“ sind wie die fünfte Kolonne eines fremden Denkens, das in die Kirche injiziert wurde. Ein Denken, das für eine moralinsüchtige Tyrannei steht, die mit dem Begriff „Gutmenschen“ gekonnt getroffen ist, aber mit dem Christentum – für jeden Gläubigen mit freiem Auge erkennbar – immer weniger zu tun hat. Nicht Christen, sondern Gutmenschen eben. Der Begriff macht schon den Unterschied.

Machterhalt: Wahlempfehlungen, die keine sein sollen


Kardinal Schönborn, seine Mutter Eleonore Gräfin Schönborn, Noch-Bundespräsident Heinz Fischer (SPÖ) und dessen Gattin

Kardinal Schönborn, Wiens Erzbischof und Dominikaner, ist den Umgang mit der roten Macht gewöhnt. Der Machterhalt, sprich das über Generationen eingeübte Überleben der Oberschicht, wurde von ihm als Eliten-Einmaleins mit der Muttermilch aufgenommen. Er machte daher auch den Auftakt im aktuellen Bundespräsidentschaftswahlkampf.

Er werde keine Wahlempfehlung abgeben, ließ er die bereitwilligen Medien wissen, um dann eine Reihe von Wortchiffren zu präsentieren, die eine einzige Wahlempfehlung für den grünen Kandidaten Van der Bellen waren. Ungeniert sagte der Kardinal dennoch zum Abschluß, damit natürlich „keine Wahlempfehlung“ abgeben zu wollen.

Dergleichen wurde in den vergangenen Tagen vielfach nachexerziert. Bei nur zwei Kandidaten, die sich in einer Stichwahl gegenüberstehen, eine leicht praktikable, aber dennoch wenig ehrliche und auch nicht sonderlich anständige Methode.

Je näher der Wahltermin rückt, desto mehr steigt die Nervosität. Ablesbar ist das an katholischen Organisationen, die dem Vorbild des Kardinals folgten, und offene oder verdeckte Wahlempfehlungen abgaben. Auffallend dabei: je näher der Wahltag desto direkter die Wahlempfehlung; und: alle sich „outenden“ katholischen Verbände werben ausnahmslos für den grünen Kandidaten. „Neutralität“ war einmal.

Machterhalt: Homo-Ampelmännchen statt Lebensrecht

Das besagt mehrerlei: „Pluralität“, „Toleranz“, „Vielfalt“, „Diversität“, „Demokratie“ sind auch für den offiziellen katholischen Apparat nur leere Parolen, die zur manipulierenden Dekoration einer Einheitsmeinung dienen. Ein Abweichen und Andersdenken darf es nicht geben. Es herrscht ein erschreckender Gleichschritt, wie es ihn in solcher Dreistigkeit vor 1968 nicht im Traum gegeben hätte.

Wem die Tötung ungeborener Kinder egal ist, aber Homo-Ampelmännchen wichtig findet, wer das Eigene mißachtet, aber das Fremde schätzt, der ist geistig bei den Grünen angekommen. Die Wahlempfehlungen der katholischen Organisationen besagen: Ein schwaches Christentum wird zum Spielball anderer Ideologien, vor allem der vorherrschenden.

Das zeigte in den vergangenen Monaten bereits eine undifferenzierte Haltung zur Migrationsfrage. Kardinal Schönborn tat sich sogar durch Kritik an den Nachbarländern Ungarn, Slowakei und Tschechien hervor, die das Wort Verantwortung und Allgemeinwohl noch kennen, und deren Bischöfe ganz anderer Meinung sind, als der Wiener Erzbischof.

Kardinal und katholische Verbände für Agnostiker und Freimaurer

Wahlempfehlungen sind nichts an sich Schlechtes. Nach der selbst postulierten „Neutralitätsphase“ erstaunen die Van-der-Bellen-Empfehlungen dann doch.

Katholische Organisationen, Verbandsvorsitzende, Medien, der Erzbischof von Wien und Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz geben Wahlempfehlungen für einen Agnostiker und Freimaurer ab? Das ist in der Tat ein Novum. Es ist das Signal dafür, daß die geistige Zerrüttung, die sich der katholischen Kirche Österreichs bemächtigt hat, eine neue Alarmstufe erreicht hat.

Der grüne Kandidat ließ die Atheistische Religionsgesellschaft in Österreich über sein Wahlkampfbüro wissen:

„Alexander Van der Bellen ist nicht gläubig im engeren Sinn. Er tritt für eine klare und strikte Trennung von Kirche und Staat ein, von der Politik bis zur Schule.“
Entsprechend gab sich Van der Bellen in den Fernsehdiskussionen auch als überzeugter Abtreibungsideologe und verteidigte mit Nachdruck einen „freien Zugang“ zur Abtreibung. Sein „Gerührtsein“ in Sachen Migration zerschellte an seiner Eiseskälte in Sachen Abtreibung. Bei den ungeborenen Kindern geht es wortwörtlich um Leben oder Tod und nicht echte oder gespielte Not, um Wohlstandsmigration und Bevölkerungsersatz und multikulturellen Umbau Europas. Vom Asyl als vorübergehendem Gastrecht für wirklich Schutzbedürftige sprach der grüne Kandidat jedenfalls nie. Alles deutet bei ihm wie bei seinen Unterstützern auf die Förderung von dauerhaften Bevölkerungsverschiebungen zu Lasten der einheimischen Bevölkerung hin. Letztlich ist auch die sogenannte „Flüchtlingskrise“ nur ein weiteres, der ohnehin schon zahlreichen schädlichen gesellschaftspolitischen Experimente, die nicht alle von den Grünen erfunden wurden, aber von ihnen mit Begeisterung unterstützt werden.

Der Logengeist



hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/05/19/...und-freimaurer/
Blog-Galerie
guidograndt.wordpress.com

Text: Martha Burger-Weinzl
Bild: CR/Tempi/

von esther10 19.05.2016 00:19

Mittwoch, 18. Mai 2016
Darf ein Katholik den Katholikentag finanziell unterstützen?


Webbanner des Katholikentages 2016
Die Deutsche Bischofskonferenz ruft zur Katholikentagskollekte am 21./22. Mai 2016 auf. Darf ein Katholik diese Veranstaltung überhaupt unterstützen?

Bei seiner Entscheidungsfindung sollte der Katholik jedenfalls beachten, dass der Veranstalter des Katholikentages das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)“ ist. Dieses Gremium ist vor allem durch seine Positionen bekannt, die dem katholischen Lehramt widersprechen.


Beispielseise hat das ZdK im Hinblick auf die Familiensynode im Herbst 2015 ein Positionspapier verabschiedet, in welchem praktisch die gesamte katholische Sexualmoral und die Lehre über die Familie abgelehnt wurde.

Im Papier „Zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen – Familie und Kirche in der Welt von heute“ wurden unter anderem folgende Forderungen gestellt:

1. Eine positive moraltheologische Neubewertung von außerehelichen Partnerschaften.
2. Eine positive moraltheologische Neubewertung von künstlichen Verhütungsmitteln.
3. Für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften wurde die Einführung von liturgischen Segensfeiern gefordert.

Das Papier erzeugte weltweites Entsetzen. Etliche deutsche Bischöfe distanzierten sich davon.

Beim Katholikentag selbst werden Veranstaltungen akzeptiert, in denen offen gegen die katholische Lehre polemisiert wird.

In der Podiumsdiskussion „Ehe für Alle? Zur Frage der Gleichstellung von homo- und heterosexuellen Paaren“ sprechen der bekennende Homosexuelle Stefan Kaufmann MdB (CDU) und Manuela Sabozin vom Netzwerk katholischer Lesben in Essen

In der Werkstatt „Auch Lesben und Schwule werden älter. Was ist wichtig, was ist mir wichtig?“ treten Vertreter des Vereins „Homosexuelle und Kirche (HUK)“ auf.

Ferner gibt es die Gesprächsrunde „Coming-Out als Kreuz-ung. Erfahrungsaustausch zwischen lesbischen Frauen“ mit Frauen des „Netzwerkes katholischer Lesben“.

Welche Rolle Lesben im Kirchenapparat wird man wohl in „Beruflich im Dienst der Kirche – auch als lesbische Frau! Austausch unter lesbischen Frauen“.

Als durchgehendes Angebot wird es ein „Zentrum Regenbogen“, betreut von den Vereinen „Initiative Kirche von unten“ „Netzwerk katholischer Lesben“ „Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche“. Diese Gruppen werden sogar ein Gottesdienst organisieren.

Auf der Veranstaltung „Wut auf ProfX“ will der „Lesben und Schwulenverband Deutschland“ Geschlechterstereotype hinterfragen.

Der Arbeitskreis „Homosexuelle und Kirche“ wird wohl in „Wer sich treu bleibt, wandelt sich. Spirituelle Menschen lassen sich nicht verbiegen“ werben.

Dr. Michael Brinkschröder vom Europäischen Forum der christlichen LGBT-Gruppen wird „Einen anderen Blick auf die Bibel“ präsentieren.

Einen „Erfahrungsaustausch für homosexuelle Männer“ gibt es in der Veranstaltung „Glaubensstark. Katholisch. Homosexuell“.

Zum Thema „Homo- und heterosexuelle Menschen miteinander“ erfährt man was in der Werkstatt „In Beziehung leben“.

Constanze Körner, Projektleiterin Regenbogenfamilien, setzt sich mit dem Thema „Wie leben Regenbogenfamilien?“

Besonders progressiv wird es sicherlich in „Lesbischwule Gottesdienstgemeinschaften als Basismodell“ vor sich gehen.

Natürlich darf das Thema „Transsexualität im Spannungsfeld von Glaube und Bibel“ auf dem Katholikentag nicht fehlen.

Immer wieder – und nun auch vom neuen Präsidenten, Thomas Sternberg – wurde die kirchliche Anerkennung der Beratungsstelle für Schwangeren Donum Vitae gefordert, obwohl diese den sog. „Beratungsschein“ erteilt, der straffreie Abtreibungen zulässt.

Papst Johannes Paul II. hatte im Jahr 1999 ausdrücklich anbefohlen, keinen solchen Schein auszustellen, weshalb die deutschen Bischöfe aus dem staatlichen Beratungskonzept ausgestiegen sind. Daraufhin haben Mitglieder des ZdKs Donum Vitae gegründet.

Diese Punkte sind lediglich eine Auswahl aus der jüngsten Zeit der inakzeptablen Positionen des ZdKs. Geht man weiter in die Vergangenheit zurück, findet man leicht weitere.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:20

*
Kommentar veröffentlichen unter: Mathias von Gersdorff

"Darf ein Katholik den Katholikentag finanziell unterstützen?"
1 Kommentar - Ursprünglichen Post anzeigen

1 – 1 von 1
Anonym Miriam hat gesagt...
Nein, auf gar keinen Fall - eine Unterstützung wäre Sünde!

Meine volle Unterstützung bekäme das Forum deutscher Katholiken, aber nicht ein Kirchenzerstörerverein wie das ZdK, das sich aus Kirchensteuergeldern finanziert. Ein Verein, bestehend aus verstaubten "Alt-68igern", die die Homo-Ehe unterstützen, das Diakonat der Frau einfordern und die Abtreibung gutheissen, kann nicht im Sinne von Jesus Christus sein. Die ebenfalls angehörigen genderorientierten Reform-Emanzen findet man in Politik und Wirtschaft. Dieser Verein beeinflusst auch negativ den KFD und BDKJ. Sie basteln ihre eigenen Gesetze fern von Gott und der Lehre der Kirche. Alles in allem ist dieser Verein an Zerstörung der Gesellschaft nicht zu übertreffen und behindert die Neuevangelisierung.

18. Mai 2016 um 18:30:00 MESZ


von esther10 19.05.2016 00:18


Bericht: Kardinal Ratzinger zugelassen dritte Geheimnis nicht vollständig aufgedeckt - und Schwester Lucia Warnung
16/05/16 15.42

"Das ist eine teuflische Desorientierung , die Welt und irreführende Seelen Invasion!
Es ist notwendig , um es zu stehen ..." - Schwester Lucia von Fatima


Kardinal-Joseph-Ratzinger

http://fokusfatima.blogspot.de/2016/04/w...hneider-zu.html...

Bericht: Kardinal Ratzinger zugelassen
dritte Geheimnis nicht vollständig enthüllt
http://www.cfnews.org/page88/files/9e97e...94cb73-590.html
*
Im Jahr 2015 hatten wir knapp 3,4 Millionen Seiten abgerufen werden. Unsere Top-Ten-Beiträge (von Seitenzugriffen) waren wie folgt - in absteigender Reihenfolge:
*
Schwester Lucia: "Final Konfrontation zwischen dem Herrn und Satan wird über Familie und Ehe sein."
http://www.onepeterfive.com/sister-lucia...y-and-marriage/

Wer würde es wagen, ISIS zu lieben?
http://www.onepeterfive.com/who-would-dare-to-love-isis/

Was haben die Heiligen sagen über den Islam?
http://www.onepeterfive.com/what-did-the...ay-about-islam/


Sollte Mädchen Serve am Altar? Ein ehemaliger Altar Mädchen wiegt
http://www.onepeterfive.com/should-girls...girl-weighs-in/

Das Schisma ist hier. Jetzt sofort.
http://www.onepeterfive.com/the-schism-is-here-right-now/

War die Eucharistie "entweihte" In einer Papstmesse auf den Philippinen?
http://www.onepeterfive.com/was-the-euch...he-philippines/

Zehn Gründe zur Teilnahme an der traditionellen lateinischen Messe
http://www.onepeterfive.com/ten-reasons-...nal-latin-mass/


Bischof Lynch und der Abbau von Summorum Pontificum
http://www.onepeterfive.com/bishop-lynch...rum-pontificum/

Eine Warnung über die so genannte "Latin Mass Society"
http://www.onepeterfive.com/is-nigeria-e...marian-miracle/

***
http://www.cfnews.org/page88/files/9e97e...94cb73-590.html
http://www.onepeterfive.com/a-warning-ab...n-mass-society/
*
Warnungen von Schwester Lucia

Wir waren mit ein paar schnelle Beobachtungen von Schwester Lucia in der Nähe, wo sie von der diabolischen Desorientierung der Mitglieder der oberen Hierarchie warnt, und sie fordert die Katholiken" , sich gegen es. " der vollständige Geheimnis, Schwester Lucia hatte uns gesagt, sollte zum Zeitpunkt ihres Todes oder im Jahr 1960 enthüllt werden, je nachdem , was zuerst da war. im Jahr 1960 wurde jedoch das Geheimnis nicht freigegeben, und Schwester Lucia zum Schweigen gebracht wurde. Sie war nicht erlaubt , über etwas zu sprechen , die noch nicht auf die Botschaft von Fatima veröffentlicht ohne vorherige Genehmigung des Vatikans. Doch im Jahr 1957, und in den späten 60er und frühen 70er Jahre, die Jahre "Bracketing" 1960 , worin das Geheimnis sollte freigegeben wurden schien Schwester Lucia , um anzuzeigen , was das Geheimnis enthalten. In diesen Aussagen, spricht Schwester Lucia vom Teufel gewinnt Macht über Priester und geweihte Seelen. . Sie spricht von der diabolischen Desorientierung der oberen Hierarchie infizieren In ihrem 1957 Gespräch mit Pater Fuentes, ihr letztes öffentliches Interview , das nicht durch den Vatikan vorbestellt genehmigt, Schwester Lucy sagte: "Der Teufel wird eine entscheidende Schlacht mit dem Allerheiligsten zu führen Virgin, wie er weiß , was es ist , dass beleidigt Gott am meisten, und das in kurzer Zeit für ihn Seelen die größte Anzahl von gewinnen. So der Teufel alles tut Seelen zu Gott geweiht zu überwinden, weil er auf diese Weise zu verlassen , die Seelen der Gläubigen von ihren Führern verlassen gelingen wird, dadurch umso leichter wird er sie ergreifen. " Mehr als ein Jahrzehnt später, prangerte Schwester Lucia die progressivist Kräfte in der Kirche der suche nach den Rosenkranz zu verharmlosen und zu unterdrücken. "Diese Kampagne teuflisch", schrieb sie im Jahr 1969 zu einer ihrer Priester Neffen " , lassen Sie sich nicht täuschen lassen." Das ist aus dem 1973 Buch,

A Little Abhandlung über die Natur und Rezitation des Rosenkranzes, enthält Auszüge aus Briefe von Schwester Lucia zwischen 1969-1971 geschrieben. in diesen Briefen, sie äußerte auch starke Worte über die Führung in der Kirche folgt dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Sie schrieb im Jahr 1970 auf Mutter Martins, ein ehemaliger Begleiter in den Dorotheischen Schwestern: "Es ist schmerzhaft in so viele wie eine große Orientierungslosigkeit , um zu sehen , die Orte der Verantwortung besetzen ... der Teufel in infiltrieren böse unter dem Schutz der gut gelungen ist, und blinde beginnen andere zu führen, wie der Herr uns in seinem Evangelium erzählt, und Seelen lassen sich täuschen. " Bemerkenswert ist , dass im Jahr 1957, sagte Schwester Lucia war der Teufel

über eine entscheidende Schlacht zu führen. Bis 1971, sagt sie der Teufel begonnen hat , erfolgreich zu sein. "Gerne" , so Schwester Lucia : "Ich opfere mich und mein Leben Gott für den Frieden bieten in seiner Kirche, für die Priester und für alle geweihten Seelen, vor allem für diejenigen , die so sind betrogen und getäuscht ... er (der Teufel) hat in führenden in die Irre gelungen und täuscht Seelen eine große Verantwortung durch den Ort mit , die sie besetzen ... sie sind Führungs andere blinde blinde. "

es Schwester Lucia ist kein Geheimnis , warum wurde zum Schweigen gebracht. Eine Stimme so mächtig wie ihr solche Aussagen zu machen, liebte eine Stimme und respektiert als Marien auserwähltes Werkzeug , würde die gesamte nachkonziliaren bedrohen aggiornamento . Die beschauliche Karmeliter ihre Auferlegung der Stille akzeptiert. Sie verstand es als Himmels gewählten Weg für sie. "Ich muss in Ruhe bleiben, im Gebet und in der Buße" Schwester Lucy sagte in einem 1970 Brief an ihre Freundin Dona Maria Theresa da Cunha. "Auf diese Weise kann ich und müssen Sie am meisten helfen ... so ist der Teil , der Herr für mich entschieden hat: zu beten und opfern mich für diejenigen , die in Weinberg des Herrn und für die Erweiterung seines Reiches zu arbeiten kämpfen. " Diejenigen von uns außerhalb des Carmel, aber sie ermahnt , den Kampf:

" das ist eine teuflische Desorientierung die Welt und irreführende Seelen Invasion! Es ist notwendig , um es zu stehen ... "

Schwester Lucia Marschbefehl erneut bestätigen unsere Pflicht als Katholiken. Wir halten den wahren Glauben, die wahre Masse, die tägliche Rosenkranz, und wider öffentlich die zerstörerische konziliaren aggiornamento in jeder legitime Art und Weise wir können.

3 Fatima, Tragödie und Triumph, pp. 243-244.
4 referenzierte von der letzten Schlacht des Teufels [Zweite Auflage, 2010], S.. 36.

Hier geht es weiter
http://www.onepeterfive.com/challenges-a...-2016-in-focus/
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Diese Blogseite heute 19.5.16. herausgekommen...interessant und wichtig
http://www.onepeterfive.com/interview-va...atti-on-fatima/


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