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von esther10 20.12.2017 00:57

Prof. Dr. Jörg Meuthen übt scharfe Kritik am EU-Strafverfahren gegen Polen


Veröffentlicht: 20. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EU / ESM / Europa-Politik | Tags: AfD, Euro-Rettung, Europa-Abgeordneter, Migrationskrise, Polen, Prof. Dr. Jörg Meuthen, Regierung, Slowakei, Sozialist, Strafverfahren, Timmermans, Tschechien, Ungarn |Hinterlasse einen Kommentar
Zur heutigen Entscheidung der EU-Kommission, ein Strafverfahren nach Artikel 7 gegen Polen einzuleiten, erklärt Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto), stellv. Fraktionsvorsitzender der EFDD im EU-Parlament:



„Die konservative Regierung Polens ist der Brüsseler Elite verhasst, weil sie nicht zu einer der beiden großen Parteienblöcke (Christdemokraten und Sozialdemokraten) gehört.

Tatsächlich werden ‚Demokratie und Rechtsstaatlichkeit’ nicht durch Polen gebrochen, sondern durch die EU-Kommission und die Merkel-Regierung.

Die Privatfehde des sozialistischen EU-Kommissars Timmermans gegen die konservative Regierung in Warschau wird ein Rohrkrepierer.

Polen sollte – gemeinsam mit Tschechien, Ungarn und der Slowakei – die EU-Kommission und die Bundesregeriung wegen mehrerer Vertragsverletzungen im Zusammenhang mit der Euro-Rettung und der Migrationskrise verklagen.

Polen hat sich immer für Europa eingesetzt. Es hat sich über die Jahrhunderte gegen fremden Einfluss gewehrt. Sei es muslimisch, sowjetisch oder – wie aktuell – Bestimmungsversuche aus Brüssel.

Vor diesem Hintergrund ist die Einleitung des Strafverfahrens schlichtweg nichts Anderes als eine Verletzung der Souveränität Polens.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...en-gegen-polen/

von esther10 20.12.2017 00:56

Gaudete: Essen und Trinken in der Kirche
20. Dezember 2017



"Laßt uns essen und trinken" (1 Kor 15,32). Kirche als Speisesaal mißbraucht.

(Rom) Die Gemeinschaft Sant’Egidio machte es vor (für die Armen), Papst Franziskus schloß sich an (für die Flüchtlinge, Migranten, Armen, Alten) und nun kommen auch einfache Pfarreien auf den Geschmack (für alle), aus dem Haus Gottes einen Speisesaal zu machen. Innerhalb von nicht einmal 50 Jahren wurde aus dem heiligen Meßopfer das Abendmahl, und aus dem Abendmahl ein richtiges Mahl. Oder hatte da jemand etwas mißverstanden? Das Ergebnis ist eine Kirchenschändung im offiziellen Gewand.



Bologna: Mittagessen mit dem Papst
In der Pfarrei zum heiligen Augustinus von Ferrara wurde der Gaudete-Sonntag mehr als wörtlich genommen. Der Zuruf des Apostels Paulus an die Philipper (4,4) Gaudete in Domino semper, „Freut euch im Herrn allezeit“, nach dem der Dritte Adventssonntag benannt ist, veranlaßte die Pfarrverantwortlichen zu einer „besonderen“, aber profanen und profanierenden Initiative.



Die Pfarrangehörigen (und wer wollte) wurden am 17. Dezember in die Kirche zum Mittagessen eingeladen.

Die sich am vergangenen Sonntag in der Kirche einfanden, um sie für einen Sonntagsschmaus zu mißbrauchne, waren „keine Erdbeben- oder Überschwemmungsopfer, keine Obdachlosen, keine Flüchtlinge“, so Messa in Latino. „Jemand könnte denken, der Pfarrer hatte eine schlechte Idee, aber der arme Erzbischof wußte nichts davon!“ Weit gefehlt. Pfarrer und Erzbischof feierten fröhlich mit, als würde es sich um die normalste Sache der Welt handeln. Die Kirche als Wirtshaus. Prost Mahlzeit!

„Wir begreifen die Notwendigkeit solcher Initiativen einfach nicht“, so Messa in Latino. „Einst waren die Kirchen die einzigen großen Gebäude, die eine entsprechende Zahl von Menschen fassen konnten. Heute hingegen hat jede Pfarrei ihren Pfarrsaal und in jeder Gemeinde gibt es Kultur- und Veranstaltungszentren. Und Restaurants und Gasthäuser gibt es ohnehin zahlreich. Warum also ohne jede Not in der Kirche?“

Soll damit bewiesen werden, daß die Kirche „doch noch“ eine gewisse Nützlichkeit hat? Als Speisesaal? Jeder Anlaß scheint geeignet. Das Pfarrpatrozinium wäre im August, aber Gaudete tut es auch.

Ist es vorstellbar, daß Jesus mit seinen Jüngern im Jerusalemer Tempel getrunken und gegessen, gar gezecht hätten? Jede katholische Kirche ist der Tempel von Jerusalem und sogar noch heiliger. In ihr wird Christus selbst aufbewahrt, Gott ist tatsächlich gegenwärtig. Der Jerusalemer Tempel war leer, nachdem die Bundeslade verlorengegangen war, und doch war er das Allerheiligste des jüdischen Volkes.


Ferrara, das Bistum von Erzbischof Negri

Die Kirchenschändung ereignete sich im Erzbistum Ferrara, das bis vor kurzem von einem der profiliertesten Bischöfe Italiens geleitet wurde. Erzbischof Luigi Negri war von Papst Benedikt XVI. ernannt worden. Von Papst Franziskus wurde er mit Vollendung des 75. Lebensjahres sofort emeritiert. Msgr. Negri ist ein Mann der klaren Worte. Kaum war Franziskus gewählt, begannen bestimmte Kreise ein Kesseltreiben gegen den Erzbischof. Dabei wurde auch vor niederträchtigen Methoden nicht haltgemacht, um ihn zu diskreditieren.


Ferraras neuer Erzbischof Perego

Zum Nachfolger ernannte Franziskus Msgr. Gian Carlo Perego. „Eine typische Bergoglio-Ernennung“, so Messa in Latino seinerzeit. Perego kam aus der Caritas und war der Migrantenbeauftragte der Italienischen Bischofskonferenz. Er wurde vom Papst-Vertrauten Nunzio Galantino, dem Generalsekretär der Bischofskonferenz, gefördert. Für Perego warb auch der Caritas-Direktor von Bologna, Don Giovanni Nicolini, der wiederum der progressiven Schule von Bologna nahesteht. Das progressive Milieu machte für ihn mobil.

In diesen Kreisen herrschte, so der Vatikanist Sandro Magister, regelrechtes Triumphgeheul, als Franziskus Erzbischof Negri emeritierte. Im Erzbistum Ferrara wurde durch Umbesetzung an der Kirchenspitze die wertvolle Phase der Erneuerung, die durch Erzbischof Negri eingeleitet wurde, zu früh abgewürgt. Und das leider mit Absicht.

Am 15. Februar 2017 wurde Msgr. Perego zum neuen Erzbischof von Ferrara-Comacchio ernannt. Am 6. Mai fand seine Bischofsweihe statt und am 3. Juni nahm er von seinem Bistum kanonisch Besitz. Am 17. Dezember aß und trank er mit Pfarrangehörigen in einer Pfarrkirche.
https://www.katholisches.info/2017/12/ga...-in-der-kirche/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

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von esther10 20.12.2017 00:56

Wie Satan ein Mega-Zentrum der Geplanten Elternschaft benutzt, um die Geburt Christi zu verspotten
Weihnachten , Satanismus



https://www.lifesitenews.com/opinion/sat...birth-of-christ

20. Dezember 2017 ( ADW.org ) - Eines der gemeinsamen Themen in der Dämonologie ist die Art und Weise, wie sich Satan mit der Verhöhnung heiliger Dinge beschäftigt. Am bekanntesten sind die satanischen "schwarzen Messen". Satanistische Spötteleien werden auch an Halloween gezeigt, wenn der Vorabend aller Heiligtümer (aller Heiligen) zu einer Parade der gräulichen, hässlichen, gewalttätigen, unzüchtigen oder einfach nur bösen wird. In jüngster Zeit haben die Kostümbildnerinnen religiöse Frauen verspottet, indem sie Trachten mit schwangeren Nonnen oder religiösen Bräuchen propagieren, die verändert wurden, um unkeusche Gedanken zu fördern und das religiöse Leben als unanständig darzustellen. Keine andere religiöse Gruppe ist dieser Art von Spott ausgesetzt. Antikatholizismus ist fast die letzte Form der "akzeptablen" Bigotterie.

Subtiler verspottet Satan heilige Dinge, indem er christliche Tugenden verzerrt. Zum Beispiel wird falsches Mitgefühl verwendet, um ärztlich assistierten Suizid und die Abtreibung von Babys mit abnormalen pränatalen Diagnosen zu fördern. Falsche oder übermäßige Versionen von Toleranz werden verwendet, um darauf zu bestehen, dass die Moral bestimmter Verhaltensweisen niemals in Frage gestellt wird. Satan verspottet unsere Freiheit, indem er eine betrügerische Version davon präsentiert. Für den Christen ist Freiheit unsere Fähigkeit, sich dem Willen Gottes anzupassen. Satan ersetzt spöttisch die Zügellosigkeit, die dazu führt, dass die Freiheit als das Recht beschrieben wird, das zu tun, was einem gefällt.

Wenn Weihnachten naht, sollten wir auch darüber nachdenken, dass satanischer Besitz eine Verhöhnung der Inkarnation ist. Es wird von der Tradition gesagt und von vielen Vätern der Kirche gehalten, dass der Grund für Satans Fall und der Fall der anderen Dämonen ihre völlige Ablehnung der Inkarnation war. Warum sollte Gott die Vereinigung mit uns als bloßen Menschen anstreben, wenn er die Vereinigung mit höheren Geschöpfen wie den Engeln anstreben könnte? In ihrem Stolz und Neid ( siehe Weisheit 2:24 ) führten bis zu einem Drittel der Engel Krieg gegen eine solche Idee und wurden niedergeschlagen, um zu den Dämonen zu werden, die sie jetzt sind (siehe Off 12, 4 ).

Ja, beim Versuch, die Körper der Besessenen zu besitzen, gibt es eine Art Spott der Inkarnation Satans. Wenn der Ewige Sohn eine menschliche Natur annimmt, nimmt Satan in einer Art lächerlicher Imitation einen menschlichen Körper auf und manifestiert seine Präsenz durch die körperlichen Fähigkeiten. Natürlich kann Satan keine volle menschliche Natur annehmen. Satan kann nicht die Seele einer menschlichen Person besitzen, nur den Körper. Er kann also keine hypostatische Vereinigung bewirken, indem er in seiner einen Person eine dämonische und menschliche Natur vereinigt. Satans Spott der Inkarnation stiehlt sich aus dem Konzept, kann aber seiner wahren Herrlichkeit nicht nahe kommen.
https://it.aleteia.org/2017/12/20/novena...bambino-praga/?

Verstehe das: Satan spottet und verspottet alles, was wir für heilig halten; er versucht, das Gute zu verzerren. Leider, direkt in meiner eigenen Nachbarschaft, konnte Satans Spott der Inkarnation nicht offensichtlicher sein. Kürzlich wurde ein "Mega-Zentrum" für geplante Elternschaften eröffnet, das jedes Jahr Tausende von ungeborenen Kindern töten kann. Seine Adresse ist 1225 Fourth Street. Das ist richtig, 1225, eine andere Art, am 25. Dezember zu schreiben. Die Zahlen sind auf dem Gebäude gut sichtbar (siehe Foto oben). Es ist, als ob Satan sagt: "Hier ist dein Weihnachtstag!"

Umso wichtiger ist es für uns, das wahre Weihnachten und die wahre Inkarnation zu ehren . Weil das Böse die Entbehrung oder das Fehlen des Guten ist, kann Satan nur Ideen aus dem Guten klauen und entweder verzerren oder verspotten. Er ist ein Dieb und ein Mörder, ein Betrüger und ein Verzerrer; Er spottet und verspottet. Schaue an diesem Antichrist vorbei und suche immer den wahren Christus. Die Geburt unseres wahren Erlösers wird sich bald liturgisch entfalten. Möge der wahre Christus unser Weihnachten sein, Weihnachten 25.12.2017
https://it.aleteia.org/web-notifications...m=notifications
Nachdruck mit Genehmigung der Erzdiözese von Washington .

von esther10 20.12.2017 00:51

Bergoglio gegen Bergoglio? Buenos Aires gegen Rom?
19. Dezember 2017 1


https://www.katholisches.info/2017/12/ga...-in-der-kirche/
https://www.katholisches.info/2017/12/be...ires-gegen-rom/
Kardinal Poli,Jorge Mario Bergoglios Nachfolger als Erzbischof von Buenos Aires, mit Papst Franziskus. "Es gibt keine anderen Interpretationen" zu Amoris laetitia als jene Polis, so Franziskus.

(Rom) Roma locuta, causa finita? “Mitnichten”, antwortet der Vatikanist Sandro Magister. Die Kontroverse um das umstrittene Achte Kapitel des nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia sei durch die jüngsten Entwicklungen nur „noch verworrener“ geworden. Der von Magister vorgebrachten These wurde allerdings bereits von anderer Seite dahingehend widersprochen, daß Papst Franziskus gerade das vielleicht wolle.

Richtlinien von Rom nicht jene von Buenos Aires
Es genüge ein Blick auf das Bistum Rom, immerhin das Bistum des Papstes selbst. Dort folgte man frühzeitig den unausgesprochenen, aber dennoch verstandenen Vorgaben von Papst Franziskus und erlaubte wiederverheirateten Geschiedenen die Zulassung zu den Sakramenten. Kritikern von Amoris laetititia geht diese Öffnung zu weit. Wo eine „Öffnung“ objektiv falsch sei, spiele es grundsätzlich keine Rolle, ob diese gemäßigter oder radikaler ausfalle.

Im Vergleich zu den Richtlinien der Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires, die vom Papst schriftlich approbiert wurden, sind jene der Diözese Rom restriktiver. Magister scheint sie deshalb auch für besser zu halten, was zweifelhaft erscheint und im Detail zu klären wäre

Magister dazu:

„Das Rätsel ist gerade durch die Veröffentlichung des Schreibens in den Acta Apostolicae Sedis entstanden, mit dem Franziskus die Richtlinien der argentinischen Bischöfe gutheißt und schreibt ‚no hay otras interpretaciones‘, es gibt keine anderen Interpretationen. Wäre dieser Satz wörtlich zu nehmen, müßte auch die Diözese Rom die Richtlinien übernehmen, die von den argentinischen Bischöfen mit ausdrücklicher Billigung von Franziskus angewandt werden.“

Worin unterscheiden sich die Richtlinien der Diözese Rom und der Kirchenprovinz Buenos Aires aber?

„Die in Rom gebrauchte Instruktion ist ein Meisterwerk des Gleichgewichts zwischen Innovation und Tradition. Bezüglich der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen preßt sie aus Amoris laetitia das maximal Mögliche an Neuem heraus, bleibt aber zugleich vollkommen der immerwährenden Lehre der Kirche treu.“

So sieht es jedenfalls Magister.

Römische Richtlinie auf der Linie von Kardinal Müller und Benedikt XVI.?
Es sei dieselbe Linie, der Kardinal Gerhard Müller in der Einleitung zu Rocco Buttigliones Buch über Amoris laetitia folgt, das Anfang November erschienen ist. Und es sei dieselbe Linie, die zuvor bereits vom Theologen Joseph Ratzinger vertreten wurde, als Kardinal und als Papst.

„Der typische Fall, in dem sowohl Müller als auch Ratzinger die Zulassung zur Kommunion den wiederverheirateten Geschiedenen erlauben, die more uxorio zusammenleben, ist, wenn diese von der Ungültigkeit der kirchlich geschlossenen Ehe überzeugt sind – aus Mangel an Glauben oder aufgrund anderer grundlegender Voraussetzungen –, diese Ungültigkeit aber kirchenrechtlich nicht anerkannt wird.“

In diesem Fall, so Magister, würden Müller und Ratzinger die sakramentale Lossprechung und die Zulassung zur Kommunion gutheißen, sofern die Frage im forum internum mit dem Beichtvater entschieden wurde und diskret erfolgt, also ohne öffentliches Ärgernis zu geben.

Zu dieser These sind Zweifel angebracht. Als Kardinal Ratzinger und als Papst Benedikt XVI. ging dieser lediglich soweit, zu sagen, daß diese Frage studiert und vertieft werden sollte. Eine Antwort in die eine oder die andere Richtung gab er dazu nicht.

Kardinal Müller antwortete auf Kritik an seiner Einleitung zu Buttigliones Buch mit einer Reihe von konkreten Beispielen, an die er gedacht habe. Das von Magister hier genannte Beispiel findet sich darunter allerdings nicht.

Der Versuch, die römischen Richtlinien als Ausdruck der Kontinuität, gar im Sinne von Benedikt XVI., sehen zu wollen, und jene von Buenos Aires vielleicht als Ausdruck des Denkens von Papst Franziskus, geht an der Sache vorbei. Beide Richtlinien sind Ausdruck derselben Linie, die Kardinal Walter Kasper im Februar 2014 vor dem Kardinalskonsistorium gefordert hatte.

Die Richtlinien von Rom


Kardinal Vallini mit Papst Franziskus
Magister setzt wie folgt fort: Genau diesen Fall, den der Vatikanist auch Müller und Ratzinger zuschreibt, nennt der ehemalige Kardinalvikar für Rom, Kardinal Vallini, in den römischen Richtlinien zur Umsetzung von Amoris laetitia. Zunächst weist Vallini darauf hin, daß die berühmt-berüchtigte Fußnote 351 von Amoris laetitia im Konjunktiv formuliert ist. Der Papst sagte nicht, man müsse zu den Sakramenten zulassen, schließe die Zulassung aber in einigen Fällen und zu einigen Bedingungen nicht aus. Der Papst, so Vallini, verlange, daß die „via caritatis“ beschritten werde. Büßer seien „Willkommen zu heißen, ihnen aufmerksam zuzuhören, ihnen das mütterliche Antlitz der Kirche zu zeigen, sie einzuladen, dem Weg Jesu Christi zu folgen, um in der rechten Absicht zu reifen, sich dem Evangelium zu öffnen.“

Die entscheidende Stelle lautet:

„Es geht nicht darum, zwangsläufig zu den Sakramenten zu gelangen. Wenn die konkreten Umstände eines Paares es vereinbar machen, was bedeutet, wenn ihr Glaubensweg lang und ehrlich war und vorwärts führte, und ihnen ein Leben in Enthaltsamkeit vorgeschlagen wird; wenn diese Entscheidung dann schwer für die Stabilität des Paares anzuwenden ist, schließt Amoris laetitia die Möglichkeit nicht aus, zur Buße und zur Eucharistie zugelassen zu sein.“

Vallini selbst spricht von einer „Öffnung“, die zwar nicht als „uneingeschränkter Zugang zu den Sakramenten“ zu verstehen sei, „wie es manchmal geschieht, sondern als eine Unterscheidung, die Fall für Fall angemessen unterscheidet“.

Entscheiden könne nur der Beichtvater, so der ehemalige Kardinalvikar.

Die Richtlinien von Buenos Aires

Im Unterschied dazu formulieren die Richtlinien von Buenos Aires zumindest in zwei Punkten deutlich anders. Die „Zugänge zur sakramentalen Kommunion sind viel breiter“. Während in der Diözese Rom als Voraussetzung „die moralische Gewißheit“ gefordert ist, daß die kirchlich geschlossene Ehe ungültig sei, genügt es in Buenos Aires, „zur erkennen, daß es Einschränkungen gibt, die die Verantwortlichkeit und die Schuldhaftigkeit abmildern, wenn eine Person der Meinung ist, [durch Beendigung des Ehebruches] in eine andere Schuld zu fallen, zum Beispiel indem er den Kindern der neuen Verbindung Schaden zufügt“.

Während in Rom kategorisch der Zugang zu den Sakramenten eine Entscheidung des Beichtvaters im forum internum voraussetzt, gilt dies in Buenos Aires nur als Empfehlung. Während in Rom ein diskretes Vorgehen verlangt wird, das kein Ärgernis gibt, wurde in der argentinischen Diözese Reconquista die Wiederzulassung zur Kommunion von 30 wiederverheirateten, geschiedenen Paaren, die more uxorio zusammenleben, bereits in der Kathedrale mit Pauken und Trompeten gefeiert.

Die Frage, welche der beiden Richtlinien, jene von Rom oder jene von Buenos Aires, nun mehr dem Denken von Papst Franziskus entspreche, dränge sich laut Magister ganz von selbst auf.

Für jene von Buenos Aires spreche die schriftliche Zustimmung von Franziskus vom September 2016, vor allem aber die Veröffentlichung dieser Zustimmung in den Acta Apostoliciae Sedis. Der Satz: „Es gibt keine anderen Interpretationen“, scheint die Frage ausreichend geklärt zu haben.

Für jene von Rom, so Magister, spreche aber die Tatsache, daß es sich dabei um das Bistum des Papstes handelt und sie sicher nicht ohne päpstliche Zustimmung erlassen wurden. Für sie spreche zudem, daß sie auch nach der Veröffentlichung der päpstlichen Buenos-Aires-Approbation in den Acta weiterhin in Geltung sind.

Der dritte Faktor
Mit dem nächsten Satz kommt Magister der Sache aber wahrscheinlich am nächsten:

„Es gibt aber noch einen dritten Faktor, der imstande ist, das Dilemma [welche der beiden Richtlinien die richtige ist] überflüssig zu machen: das praktische Verhalten. Überall in der Kirche, auf allen Ebenen, geschieht es immer häufiger, daß jeder in dieser Sache denkt und tut, was er will.“

Einfallspforten seien die „Zugänge, die durch Amoris laetitia geöffnet wurden“.

In der Tat war das die Position Kaspers, der frühzeitig zu verstehen gab, daß er ja gar keine einheitliche Neuregelung im Sinne einer generellen Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten wolle. Er wolle vielmehr – hier spielt ein zweites zentrales Thema dieses Pontifikats herein, das unter den Stichworten „Synodalität“ und „Dezentralisierung“ auftritt – die Möglichkeit haben, daß etwa in Deutschland, wo die Sache auf eine gewisse Weise gesehen werde, die Zulassung möglich wird, und in Afrika eben so bleibe, wie sie ist.

Die Frage Magisters, welche der beiden von ihm verglichenen Richtlinien nun jene von Papst Franziskus sei, löst sich vor diesem Hintergrund gewissermaßen im Nichts auf. Folgt Franziskus der Kasper-These, und vieles spricht dafür, dann gehen für ihn die römischen Richtlinien ebenso in Ordnung wie jene von Buenos Aires, und jene der deutschen Bischöfe ebenso wie die – völlig konträren – der polnischen Bischöfe.

Gegen die „Starren“ und „Strengen“, die Papst Franziskus so gar nicht zu mögen scheint, würde er nur einschreiten, wenn die Polen den Deutschen ihre Richtlinien „aufzwingen“ würden. Solange aber jeder macht, was er will, und dem Nächsten dasselbe Recht einräumt, sei alles in bester Ordnung. Magister schreibt das nicht. Er begnügt sich damit, Widersprüche zwischen den von Franziskus approbierten Richtlinien aufzuzeigen.

Amoris laetitia als moralisches Laissez-faire?



Basilio Petrà, progressiver Moraltheologe
Allerdings verweist er auf jene, die dieses Laissez-faire bereits theoretisieren. Dazu gehört Basilio Petrà, der Vorsitzende der Vereinigung der italienischen Moraltheologen, in der progressiven Zeitschrift Il Regno.

Petrà reitet jedes modernistische Roß, der ihm auf seinem Weg begegnet. Jüngst schrieb er für eine Kirche, in der es verheiratete und zölibatäre Priester gebe.

Zur Frage des Kommunionempfangs für wiederverheiratete Geschiedene (aber nicht nur) dozierte er in Il Regno:

„Der aufgeklärte Gläubige könnte zum Entschluß gelangen, daß in seinem Fall eine Beichte nicht nötig ist.“

„Es ist absolut möglich, daß ein Mensch nicht über das angemessene moralische Bewußtsein verfügt und/oder nicht die Freiheit hat, anders zu handeln, und daher – obwohl er etwas macht, das objektiv als schwerwiegend betrachtet wird – in moralischer Hinsicht keine schwere Sünde begeht und keine Pflicht zur Beichte besteht, um zur Eucharistie zugelassen zu sein. Amoris laetitia Nr. 301 spielt eindeutig darauf an.“

Laut dem progressiven Moraltheologen Petrà kann in letzter Konsequenz jeder fast alles tun und lassen, was er will, ob in Buenos Aires oder in Rom, denn das vorhandene moralische Bewußtsein sei ungeklärt und könne wohl objektiv auch gar nicht geklärt werden. Petrà beseitigt die objektiven Kriterien. Jeder denke und handle eben, wie es ihm gefällt. Die Gewissensfrage als Freifahrschein nach überall.

Laut Petrà stehe genau das „eindeutig“ in Amoris laetitia.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoCatolica/MiL/El Tirreno (Screenshots)

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https://www.katholisches.info/2017/12/be...ires-gegen-rom/

von esther10 20.12.2017 00:48

Sambias Bischöfe bekräftigen Ehelehre trotz Amoris laetitia
19. Dezember 2017 0



Für den Vorsitzenden der Sambischen Bischofskonferenz ist klar, Amoris laetitia hin oder her, wiederverheiratete Geschiedene sind nicht zur Heiligen Kommunion zugelassen.
(Lusaka) Seit kurzem, wenn auch nur auf krummen Wegen, weiß die katholische Welt, daß es für das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia „keine andere Interpretation“ als die der Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires gibt. Dessenungeachtet bekräftigte der Vorsitzende der Sambischen Bischofskonferenz, Erzbischof Telesphore George Mpundu von Lusaka, daß es wiederverheirateten Geschiedenen nicht erlaubt ist, die Sakramente zu empfangen.

Papst Franziskus hatte es den Bischöfen seiner Heimatprovinz Anfang September 2016 geschrieben: Ihre Richtlinien, laut denen wiederverheiratete Geschiedene zur Heiligen Kommunion und zum Bußsakrament zugelassen sind, seien die einzig richtigen. So wolle er die Umsetzung von Amoris laetitia.

Dabei handelte es sich nur um einen Privatbrief, um den es zudem lange Zeit ein seltsames Versteckspiel gab, wie sie fester Bestandteil des derzeitigen Pontifikats zu sein scheinen. Rückblickend erscheint die ganze Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten als ein einziges, großes Versteckspiel von Franziskus.

Da der päpstliche Privatbrief vom Vorjahr im vergangenen Juni – auf ausdrücklichen Wunsch des Papstes, wie Kardinalstaatssekretär Parolin präzisierte – in den Acta Apostolicae Sedis veröffentlicht wurde, ist er Teil des päpstlichen Lehramtes geworden. Der Wille des Papstes, nach dem von vielen Seiten anderthalb Jahre lang insistierend gefragt wurde, der Papst sich aber ausschwieg, ist damit bekannt. Offiziell bekanntgegeben wurde er zwar nie, was aber an der Sache nichts ändert. Dem Schreiben kommt keine Unfehlbarkeit zu, vor allem kann es nicht die überlieferte Lehre der Kirche aufheben, klärt aber die Position des Papstes.

Der Erzbischof von Lusaka reagierte davon ungerührt.

Im Gespräch mit dem afrikanischen Dienst von Radio Vatikan erklärte er die Absichten der Sambischen Bischofskonferenz. Der Schwerpunkt soll auf einer verstärkten und verbesserten Ehevorbereitung liegen. Damit wollen die Bischöfe im ehemaligen Nordrhodesien „die Ehe und das Familienleben stärken“.

Der Erzbischof äußerte sein Unbehagen über die zunehmende Zahl von Ehescheidungen, die von sambischen Zivilgerichten ausgesprochen werden.

Am Ersten Adventssonntag besuchte er eine Pfarrei in Mumbwa, rund 160 Kilometer von Lusaka entfernt. Der Erzbischof spendete die Firmung und stellte sich den Fragen der Priester und des Pfarrgemeinderates. Dort betonte er die Bedeutung pastoraler Anstrengungen zur Vorbereitung auf die Ehe und die Familiengründung und die Begleitung der Eheleute und der Familien.

Wenn in der Ehe und in der Familie Probleme auftauchen, würden sich die Gläubigen nicht an die Priester um Rat und Hilfe wenden. Dann sei der Weg zum staatlichen Gericht oft nicht weit. Es sei daher von Bedeutung, daß die Verbindung zwischen den Eheleuten und den Familien auf der einen Seite und den Priestern auf der anderen Seite lebendig bleiben.

Den Gläubigen sei auch klarzumachen, daß sie nach einer Scheidung vor einem Zivilgericht und einer Wiederverheiratung keinen Anspruch auf Zulassung zu den Sakramenten hätten.

„Eine sakramental gültig geschlossene Ehe kann nicht aufgelöst werden. Sie ist unauflösbar“, so der Erzbischof.

Eine Zulassung zum Empfang der Heiligen Kommunion und zum Bußsakrament ist ihnen verwehrt.

Die Ehevorbereitung sei der erste und wichtigste Ansatz. Derzeit gebe es zu viele junge Menschen, die ohne ausreichende Vorbereitung eine Ehe eingehen. Die traditionelle Kultur bereite zwar die jungen Frauen vor, aber kaum die jungen Männer. In diesem Bereich müsse die pastorale Anstrengung ansetzen. Die Familien seien im traditionellen Netz der Gemeinschaft gut eingebunden und auch in Krisenmomenten aufgehoben. Diese Bedingungen seien aber nicht mehr in den Städten gegeben, da sich Sambia rapide urbanisiere. Den Pfarreien komme hier besondere Bedeutung zu, so der Erzbischof.
https://www.katholisches.info/2017/12/sa...moris-laetitia/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Radio Vatican (Screenshot)

von esther10 20.12.2017 00:44

Radio Maria Irland: Heilige Messe im überlieferten Ritus
19. Dezember 2017 0



Radio Maria Irland: wöchentlich zur Todesstunde des Herrn eine Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus.
(Dublin) Im Herbst 2009 kam es bei Radio Maria Italien, dem Muttersender der Weltfamilie aller Radio-Maria-Sender zur Premiere: Am Ersten Adventssonntag übertrug der katholische Radiosender die erste Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus. Bei Radio Maria Irland geschieht das heute regelmäßig.

Am 29. November 2009 war es soweit: Radio Maria Italien sendete um 10.30 Uhr aus der Kirche Sant’Antonio von Acireale bei Catania auf Sizilien die erste Heilige Messe im Alten Ritus. Das war eine Sensation. Der Sender unter der Programmdirektion von Don Livio Fanzaga folgte damit Papst Benedikt XVI. und dessen Motu proprio Summorum Pontificum.

Requiem im überlieferten Ritus für die verstorbenen Hörer.
Requiem im überlieferten Ritus für die verstorbenen Hörer.
Der Auftakt war gemacht. Weitere Meßübertragungen in der sogenannten außerordentlichen Form des Römischen Ritus folgten.

Bei Radio Maria Irland ist die Übertragung der Heiligen Messe in der überlieferten Form inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Seit mehr als einem Jahr wird regelmäßig an jedem Freitag der Todesstunde des Herrn gedacht. Nach Gebeten wird mit Beginn um 15.20 Uhr die Heilige Messe im überlieferten Ritus zelebriert und ausgestrahlt. Die Meßintentionen variieren, zumindest einmal im Quartal wird sie als Requiem für die verstorbenen Hörer aufgeopfert.

Die Entwicklung unterscheidet sich bei Radio Maria von Land zu Land. Radio Maria Italien ließ unter Papst Benedikt XVI. zahlreiche traditionsverbundene Intellektuelle mitarbeiten und eigene Sendungen gestalten. Nach seinem Rücktritt und der Wahl von Papst Franziskus entledigte sich der Sender ihrer schnell wieder (siehe auch hier, hier und hier). Sie blieben eigentlich nur in ihrer Linie konsequent und beanstandeten weiterhin das, was sie auch zuvor an Fehlentwicklungen durch Kirchenvertreter kritisiert hatten, nun eben auch an Papst Franziskus.

Don Livio Fanzaga begründete die „Säuberungen“, wie sie Kritiker nannten, mit „bedingungsloser Papsttreue“.

Im deutschen Sprachraum hat sich kein Radio-Maria-Sender, soweit bekannt, so weit vorgewagt, eine Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus zu übertragen. Die Angst vor den Bischöfen ist zu groß. Es fehlt bisher aber auch am nötigen liturgisches Verständnis.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Catholic Heritage
https://www.katholisches.info/2017/12/ra...ieferten-ritus/


von esther10 20.12.2017 00:41

Diözese Mostar widerspricht Erzbischof Hoser



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Wallfahrten nach Medjugorje weiterhin untersagt
19. Dezember 2017 0

Medjugorje: Ist dort die Gottesmutter erschienen und erscheint sie noch immer?
Medjugorje: Ist dort die Gottesmutter erschienen und erscheint sie noch immer?
(Sarajewo) Die zuständige Diözese Mostar in Bosnien-Herzegowina bekräftigte, daß kirchliche Institutionen weiterhin keine Wallfahrten zu den kirchlich nicht anerkannten Marienerscheinungen in den herzegowinischen Ort Medjugorje machen dürfen. Damit widersprach sie jüngsten Medienberichten zu Aussagen des polnischen Erzbischofs Henryk Hoser, der sich im Auftrag von Papst Franziskus einige Monate mit Medjugorje befaßt hatte.

Am 8. Dezember wurde Msgr. Hoser von Papst Franziskus als Bischof von Warschau emeritiert. Von Februar bis Ende des Sommers war er als Apostolischer Delegat in Sachen Medjugorje tätig. Der ehemalige Kurienerzbischof war von Papst Franziskus beauftragt worden, die pastorale Situation vor Ort zu studieren und Vorschläge zur Organisation der Seelsorge und zur pastoralen Betreuung der Gläubigen, die nach Medjugorje kommen, zu unterbreiten. Im Auftrag war ausdrücklich festgehalten worden, daß Hoser nicht zur Frage der Echtheit des Phänomens Medjugorje Stellung zu nehmen habe, da er mit dieser Frage nicht betraut wurde.

Die Schlagzeile zu den Aussagen des Erzbischofs lautete:

„Medjugorje: Der offizielle Kult wurde erlaubt!“

Nun könnten offiziell Wallfahrten nach Madjugorje organisiert werden.

Damit vermittelte Hoser den Eindruck, als sei das Wallfahrtsverbot für kirchliche Institutionen aufgehoben worden. Liest man das Interview genau, sagte der Erzbischof aber lediglich, daß jeder Gläubige überall auf der Welt die Gottesmutter Maria verehren dürfe, natürlich auch in Medjugorje. Zu den angeblichen Marienerscheinungen nahm er hingegen nicht Stellung.

Da etliche katholische Medien die Nachricht aber mißverständlich verbreiteten, als habe sich an der geltenden Situation etwas geändert, nahm nun das zuständige Ortsbistum Mostar Stellung. Vom herzegowinischen Episkopat wurde das Erscheinungsphänomen Medjugorje immer abgelehnt. Bischof Ratko Peric bekräftigte erst im Frühjahr, übrigens im Zusammenhang mit der Ernennung Hosers zum Apostolischen Delegaten:

„Maria ist in Medjugorje nicht erschienen“.

Nun ließ der Bischof in einer Presseerklärung daran erinnern, daß das Wallfahrtsverbot für kirchliche Institutionen (Diözesen, Pfarreien) unverändert in Geltung ist. Die Stellungnahme erfolgte, weil, so Catholic World News, Medjugorje-Pilger dem Bischof mitgeteilt hatten, daß „der Vatikan“ habe Wallfahrten „erlaubt“. Dem ist nicht so, replizierte nun der Bischof. Der Diözese liege kein vatikanisches Dokument vor, das die behauptete Auslegung der Worte von Erzbischof Hoser stützen würde.

Hoser hatte zu einem früheren Zeitpunkt angedeutet, daß Rom die ersten sieben Erscheinungen in den frühen 80er Jahren anerkennen könnte, und zwar noch in diesem Jahr. Die unzähligen seither behaupteten Erscheinungen seien von den ersten sieben zu trennen. Letztere, so die Andeutung,, hätten aus heutiger Sicht keine Aussicht auf Anerkennung. Zu den ersteren brauche es eine Vertiefung, aber die Aussichten seien günstig.

In seinem jüngsten Interview sagte der Erzbischof nichts mehr darüber. In 12 Tagen endet das Jahr und es gibt keine Anzeichen, daß Rom in Sachen Medjugorje eine Entscheidung treffen könnte.
https://www.katholisches.info/2017/12/wa...rhin-untersagt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

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von esther10 20.12.2017 00:34

Warnung vor dem Festtagsbraten...Hepatitis verseucht...deutsches Fleisch immer häufiger mit Hepatitus Vieren verseucht.



Da kann einem der Appetit schon vergehen. Der Braten hat gerade zu Weihnachten Hochkonjunktur, doch wie jetzt bekannt wurde, ist Fleisch in Deutschland immer häufiger mit Hepatitis-E-Viren (HEV) belastet.

Laut "Focus Online" weisen bis zu 50 Prozent der Hausschweine in Deutschland Antikörper gegen HEV auf. Das bedeutet jedoch auch, dass sie Kontakt mit diesen Krankheitserregern hatten.

Lebensmitteltester fanden zudem heraus, dass die Viren auch in jeder fünften deutschen Wurst stecken.

Zahl der Erkrankungen steigt rapide an

Es ist also kein Wunder, dass Heptatitis-E-Fälle in Deutschland rapide ansteigen. Seit 2014 hat sich die Zahl sogar verdreifacht. Das Robert Koch Institut meldete 2000 Erkrankungen.

Gastroenterologe Christian Strassburg von der Uniklinik Bonn warnt laut "Focus Online" jedoch, dass die Dunkelziffer noch höher liegen dürfte. Demnach erkranken vermutlich rund 300.000 Menschen pro Jahr an dieser Form der Leberentzündung.

Hepatitis-E-Virus gefährlicher als sein Ruf

Bislang galten vor allem Hepatitis A und C als gefährlich. HEV wurde dagegen lange unterschätzt, weil die Infektion bei intaktem Immunsystem "in der Regel harmlos verläuft", so Strassburg.

Bei bestimmten Risikogruppen kann jedoch auch der Hepatitis-E-Virus zu lebensbedrohlichem Leberversagen führen. Zu den gefährdete Personengruppen zählen Schwangere, Senioren, Patienten mit chronischem Leberleiden, immungeschwächte Menschen, HIV-, Krebs- und Dialysepatienten, Rheumatiker und Menschen die eine Organtransplantation hatten.

Die Ansteckung mit Hepatitis E erfolgt in unseren Breitengrade über kontaminiertes Fleisch und Wurst. Eine Übertragung ist auch über Bluttransfusionben möglich, jedoch nicht von Mensch zu Mensch. Die Inkubationszeit liegt bei zwei bis acht Wochen.

Mögliche Symptome:
Müdigkeit
Appetitverlust
Übelkeit und Erbrechen
grippeähnliche Symptome
In der Regel ist die Infektion nach wenigen Tagen ausgestanden. Sollte sich jedoch der Stuhlgang entfärben oder die weiße Bindehaut des Auges bzw. die Haut insgesamt eine Gelbfärbung aufweisen, sollten sie auf jeden Fall zum Arzt gehen. In einem Bluttest kann der Virus schließlich nachgewiesen werden und mit einem antiviralen Medikament behandelt werden. Hilft das nicht, droht die Zerstörung der Leber. Dann bleibt nur noch eine Lebertransplantation.

So vermeiden Sie eine Infektion

Um eine Infektion zu vermeiden, sollten Risikogruppen auf Wild und Schwein verzichten, speziell auf rohe oder nicht vollständig durchgegarte Lebensmittel. Ein rosa blutiges Schweinefilet oder Hirsch-Steak kann schon gefährlich sein.

Gut durchgegartes Fleisch stellt dagegen keine Bedrohung mehr dar, da die Viren ab einer Temperatur von 70 Grad zerfallen. Die Temperatur sollte jedoch mindestens 20 Minuten eingehalten werden, um ganz sicher zu gehen.

https://wize.life/themen/kategorie/gesun...-viren-belastet

von esther10 20.12.2017 00:34

Der Krieg gegen die Krippe: Diebstahl und Obszönität
RELIGIONSFREIHEIT...20/12/2017
Trent, das gestohlene Jesuskind


Wir sind jetzt nahe am Heiligen Weihnachten, die Erwartung auf das Kind, das bald erwachsen wird, wächst von Tag zu Tag. Diese Tage sollten von einer freudigen Hoffnung geprägt sein, aber es ist nicht möglich, auf verschiedene Ereignisse zu verzichten, die sich gegen das Weihnachtsfest richten. Leider, wie der Fall ist schon seit einigen Jahren, auch im Jahr 2017 gibt es Argumente gegen den Bau der Geburt an öffentlichen Plätzen oder in Schulen, gegenüber zu religiös von Kindern gesungen Liedern in den üblichen Vorstellungen von Mitte des Jahr. Und es gibt Leute, die es gut fanden, das Wort "Weihnachten" nicht mehr zu gebrauchen, sondern über das "Große Fest der schönen Ferien" zu reden, oder wer - wie das Einkaufszentrum Oriocenter .von Bergamo - hatte keine Hemmungen, ihre Angestellten (die nicht zusahen, sondern die Gewerkschaften umzogen) dazu zu bringen, am Weihnachtstag, am St. Stephanstag und am Neujahrstag zu arbeiten.

In diesem für die katholische Tradition so ungünstigen Klima überraschten sie daher gewissermaßen die beiden Gesten, die die Bürger von Trentino Alto-Adige in der letzten Woche gestört haben. Erstens, der obszöne Akt, der in der Lebenden Krippe auf der Piazza Walther in Bozen von vier jungen Leuten, wahrscheinlich Minderjährigen, aufgeführt und in einem Foto verewigt wurde, das von ihnen in sozialen Medien gepostet wurde . Zwei Männer ahmen eine Beziehung mit einem Schaf und einem magischen König nach, während ein Mädchen auf der Krippe mit dem Jesuskind herumtrampelt und verächtlich an einem Brule nippt; das vierte Mitglied der Gruppe hat offensichtlich das Bild gemacht.

Dieser Akt, der nicht einfach als "mädchenhaft" eingestuft werden kannFalls - wenn man die Krippe auf dem Platz ein Kultobjekt betrachten - in diesem Fall strafbar nach § 404 des Strafgesetzbuches, in dem es heißt: „Wer auch immer, an Ort und Stelle für den Gottesdienst, oder ein öffentlichen Platz oder für die Öffentlichkeit zugänglich, zu beleidigen, ein Geständnis religiöse, mit beleidigenden Äußerungen Dingen schmäht, der Gegenstand der Anbetung sind, oder an den Gottesdienst geweiht, oder notwendigerweise auf die Ausübung des Kultes bestimmt ist, die die Handlung während der religiösen Funktionen verpflichtet, in einem privaten Ort als Minister durchgeführt wird, ist es bestraft mit einer Geldstrafe von 1.000 € bis 5.000 €. Jeder, der öffentlich und absichtlich zerstört, streut, Schäden, unbrauchbar macht oder Abstrich Dinge, die Gegenstand der Anbetung sind oder zur Anbetung geweiht und Ziel sind alle unbedingt ' Die Ausübung des Kultes wird mit einer Haftstrafe von bis zu zwei Jahren bestraft ". Die starke Angst ist jedoch, dass in der Gesellschaft von "Prohibido Prohibir "werden die vier jungen Leute ungesühnt bleiben, auch wenn es scheint, dass ein Bürger mit gesundem Menschenverstand auf seine Kosten eine Klage eingereicht hat.

Ein paar Tage später war die Weihnachtskrippe an der Piazza Duomo in Trient von den Krippenfreunden von Tesero zu sehen. Tatsächlich wurde in der Nacht zwischen Freitag und Samstag die Statue des Jesuskindes im Wert von etwa 4000 Euro aus der Krippe gestohlen. Eine Geste , die für sich selbst und das machte schäme mich des Trentino spricht: Deflorian Walter, Präsident des Promotors, sagte der Tat es ein Aufruf von „moralischen Messer , das uns alle sein Herz berührt.“ Die Hoffnung von allen ist, dass das Bambinello bald zurückgegeben wird, um rechtzeitig zur heiligen Weihnachtsnacht zwischen Maria und Josef umzusiedeln.

Diese Episoden lassen uns nachdenken. In einer dem demografischen Winter gewidmeten Gesellschaft, in der alle fünf Minuten ein Kind mit Abtreibung ermordet wird und sich für die Zustimmung zu tödlichen Gesetzen wie dem Biotestamento freut, erschüttert die Ankunft des kleinen Jungen Jesus das Gewissen: Welchen Sinn Leben? Kann man in Freude leben? Macht Leiden Sinn? Können wir noch auf die Zukunft hoffen? Christen wissen, an wen sie die Antwort finden.
http://lanuovabq.it/it/la-guerra-contro-...urti-e-oscenita

von esther10 20.12.2017 00:29



Viele Unfälle in Stuttgaert

VIDEO anklicken...schwerer Unfall.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/polizei

von esther10 20.12.2017 00:29

Eine Familie, die zusammen betet, bleibt zusammen"


Kardinal Wyszynski ein Diener Gottes
19. Dezember 2017 0


Kardinal Stefan Wyszynski zum Diener Gottes erhoben.
(Warschau) Die Seligsprechung von Kardinal Wyszynski (1901 – 1981) rückt näher. Gestern erfolgte die Zuerkennung des heroischen Tugendgrades durch Papst Franziskus.

Stefan Wyszynski, 1924 zum Priester geweiht, war von 1948 bis zu seinem Tod Erzbischof von Gnesen und zugleich Erzbischof von Warschau, Primas von Polen und Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz. Gleich nach dem Krieg war von Papst Pius XII. zum Bischof von Lublin ernannt worden. Dieser Papst machte ihn 1953 zum Kardinal. Weil er von den Kommunisten einige Monate später verhaftet wurde, konnte er die Würde erst 1957 nach der Entlassung aus dreijähriger Gefangenschaft annehmen.

Der Kardinal wurde in Polen zur führenden Gestalt der antikommunistischen Freiheitskräfte. Er nahm am Zweiten Vatikanischen Konzil und an vier Konklaven teil bei denen die Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I. und Johannes Paul II. gewählt wurden. Vor allem die Wahl seines Landsmannes Karol Wojtyla markierte für ihn einen Wendepunkt in der Geschichte Polens, obwohl er das Ende der kommunistischen Diktatur nicht mehr selbst erleben konnte.

In den letzten Lebensmonaten trat er als Vermittler zwischen den kommunistischen Machthabern und der oppositionellen Solidarnosc auf. Zudem bemühte er sich besonders um die Aussöhnung zwischen Deutschen und Polen nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Polen verehren ihn als einer Vater des Vaterlandes, der die christliche Identität des Landes bewahrt hat. Bereits 1989 wurde das Seligsprechungsverfahren eingeleitet. Seit gestern kann Wyszynski als Diener Gottes angerufen werden.

Kardinal Wyszynski sagte am 16. Oktober 1978, am Tag der Wahl von Johannes Paul II. zu diesem:

„Die Aufgabe des neuen Papstes wird es sein, die Kirche ins Dritte Jahrtausend zu führen“.

Patrick Peytons Familien-Rosenkranz-Kreuzzug


P. Patrick Peyton
Neben dem polnischen Kardinal wurde sieben weiteren Katholiken der heroische Tugendgrad verliehen, darunter dem US-amerikanischen Ordenspriester Patrick Peyton (1909-1992). Der gebürtige Ire gehörte der Kongregation vom Heiligen Kreuz an. Er gründete 1947 den Familien-Rosenkranz-Kreuzzug, ein internationales Apostolat, das heute in zahlreichen Ländern aktiv ist.

Von ihm stammt der ebenso glückliche wie bekannte Satz:

„Eine Familie, die zusammen betet, bleibt zusammen“.

Papst Franziskus erkannte zudem in drei Seligsprechungsverfahren das dafür notwendige Wunder an und das Martyrium eines Priesters und von fünfzehn seiner Gefährten, die im Spanischen Bürgerkrieg 1936/1937 von der Rotfront aus Haß gegen den Glauben ermordet wurden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: I komu to przeszkadzal/

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Weihnachten steht vor der Tür: rezitiere die mächtige Novene des Prager Jesuskindes

von esther10 20.12.2017 00:29

Gouverneur von Pennsylvania beschliesst einen Gesetzentwurf, der 380 Babys pro Jahr vor der Abtreibung retten würde
Abtreibung , Michelle Bäche , Pennsylvania , Senat Rechnung 3 , Tom Wolf



PHILADELPHIA, 19. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Gouverneur von Pennsylvania, Tom Wolf, hat gestern einen Zweiparteien-Gesetzesentwurf abgelehnt, der darauf abzielte, vorgeburtliche Babys vor einer späten und zerstückelten Abtreibung zu schützen.

Der demokratische Gouverneur versprach, Senat Bill 3 zu veto , die letzte Woche das State House 121-70 verabschiedet und im Februar den Senat 32-18 verabschiedet. Während die Republikaner eine Mehrheit haben, stimmten viele Demokraten für die Gesetzgebung.

Lokale Pro-Life-Gruppen äußerten sich empört über das Veto des Gouverneurs.

"Jeden Tag wird in Pennsylvania ein Baby bei einer späten Abtreibung getötet. Jeden Tag werden in Pennsylvania vier Babys durch Zerstückelungsabtreibungen getötet ", sagte Michael Geer, Präsident des Pennsylvania Family Institute, gegenüber LifeSiteNews. "Gouverneur Wolf, mit seinem Veto-Stift gegen Senat Bill 3, ist stolz darauf, diese extremen Abtreibungen fortsetzen zu lassen."

Die Gesetzesvorlage hätte die späten Schwangerschaftsabbrüche gestoppt und sie nach 20 Schwangerschaftswochen verbannt, wenn die Wissenschaft festgestellt hat, dass die Frühgeborenen Schmerzen haben.

"Derzeit sind die Vereinigten Staaten eine von nur sieben Nationen, die Wahlabtreibungen nach 20 Wochen zulassen und uns in die Gesellschaft der Menschenrechtsverletzer Nordkorea und China bringen", erklärte das Pennsylvania Family Institute (PFI) in einer Pressemitteilung.

Bill Sponsor Sen. Michelle Brooks argumentierte, dass Fortschritte in der Technologie Babys vor 24 Wochen lebensfähig machen, so dass die Gesetze aufholen müssen.

Die Gesetzesvorlage hätte auch Verstümmelungsabtreibungen ("Erweiterung und Evakuierung" oder "D & E") verboten, wo der Abtreiber das Baby im Mutterleib zerreißen muss, um das Baby zu evakuieren. Die Gesetzgebung definiert das Verfahren als "den Tod eines ungeborenen Kindes verursachend, indem ... das ungeborene Kind Stück für Stück aus dem Uterus durch die Verwendung von Klammern, Fasszangen, Zangen, Scheren oder ähnlichen Instrumenten extrahiert wird."

"Es ist schwer für mich zu begreifen, dass Kinder absichtlich - im wahrsten Sinne des Wortes - im Mutterleib auseinander gerissen werden, während unsere besten Kinderkliniken Säuglingen im Mutterleib Anästhesie und lebensrettende Operationen anbieten", sagte PFI-Chef Counsel Randall Wenger.

"Gouverneur Tom Wolf lässt zu, dass die unmenschliche Praxis der Abtreibung fortgesetzt wird", erklärte Michael Ciccocioppo von der Pennsylvania Pro-Life Federation . "Kein lebendes Kind sollte es aushalten müssen, Glieder für Glied aus dem Mutterleib gerissen zu werden, und keine Mutter sollte den emotionalen Schmerz ertragen müssen, ein Kind so brutal zu verlieren."

Brooks erklärte, dass ihre Rechnung die Abtreibungen nicht verbot, sondern dass das Baby zuerst mit anderen Mitteln getötet werden musste, wie zum Beispiel eine "Kochsalzlösung (Injektion), um den Tod zu verursachen, bevor seine Arme und Beine abgerissen wurden".

"Derzeit in Pennsylvania kann ein lebendiger, sechs Monate alter Fötus auseinander gerissen und zu Tode verbluten gelassen werden", sagte Brooks. "Die Leute, die diese Gesetzgebung als" radikal "und" grausam "bezeichnen, sind die gleichen Leute, die glauben, dass es akzeptabel ist, einem sechsmonatigen Baby in utero die Arme und Beine abzureißen. Das ist grausam und radikal. "

"Ich finde es radikal und grausam für den Gouverneur, jemanden im Todestrakt zu schützen, der Frauen vergewaltigt und ermordet hat, aber nicht das Leben eines unschuldigen Babys schützt", fügte der Pro-Life-Champion hinzu .

Die Befürworter der Gesetzesvorlage sagen, dass die Gesetzgebung mindestens 380 Kinder pro Jahr vor der Abtreibung gerettet hätte. Dies ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche, die nach Angaben des Pennsylvania Department of Health (PDOH) zwischen der 21. und 23. Schwangerschaftswoche im Jahr 2015 bei Frühgeborenen verübt wurden. Der PDOH meldete 2015 1.588 Abtreibungen.

Die Rechnung war nicht makellos und erlaubte Abtreibung im Falle des Lebens oder der Gesundheit einer Mutter. Medizinische Experten haben erklärt, dass die Rettung des Lebens einer Mutter niemals die direkte und absichtliche Tötung ihres ungeborenen Kindes erfordert.

Der Gouverneur verteidigte sein Veto.

"SB3 ist ein niederträchtiger Angriff auf die Fähigkeit von Frauen, ihre eigenen Entscheidungen über ihre eigene Gesundheitsversorgung zu treffen", sagte Wolf der Presse in der Philadelphia City Hall. "SB3 ist ein Angriff auf Frauen. Es ist ein Angriff auf ihre Gesundheit, ihre Freiheiten, ihre Wahl, ihre Freiheiten. "

Nannte es „die extremste anti-Wahl Gesetzgebung des Landes,“ Wolf sagte : „Dieses Gesetz ist ein Versuch , die Entscheidungen zu kriminalisieren , die Frauen über ihre eigene Gesundheitsversorgung zu machen, und diese Gesetzgebung zerstört Optionen Gesundheitsfürsorge für Opfer der Schrecken Vergewaltigung und Inzest. Aus diesen Gründen habe ich dieses Gesetz heute abgelehnt. "

Der Pro-life-Gesetzgeber bleibt nur übrig, genügend Stimmen zu sammeln, um das Veto von Gouverneur Wolf aufzuheben, aber das würde viele überzeugen, die dagegen gestimmt haben, ihre Meinung zu ändern. Eine Zweidrittelmehrheit erfordert, dass der Senat eine weitere Stimme benötigt als im Februar (33) und das Parlament 15 weitere Stimmen benötigt (136).
https://www.lifesitenews.com/news/pro-ab...a-year-from-abo

von esther10 20.12.2017 00:29

POLEN
Der neue Premierminister: "Ich will ein neues christliches Europa"
STROM20/12/2017



Er ist nicht nur ein Christ, sondern auch jüdischer Herkunft, ein Phantombild, das die Mitglieder seiner Familie zur perfekten Verkörperung der Feinde des totalitären Regimes machte, unter dem sie lebten. Aufgewachsen von einer tief religiösen Mutter und einem Vater (Kornel Morawiecki) Dissidenten im kommunistischen Polen, wurde Mateusz Morawiecki, 49, ehemaliger Finanzminister, letzte Woche der neue polnische Premierminister. Aus den Aussagen während seines ersten Interviews hervorgehen.

"Wir wollen Europa verändern", sagte der Parteivorsitzende der Partei Recht und Gerechtigkeit, der ihn als Nachfolger von Beata Szydlo, seit 2015 Ministerpräsidentin, auswählte und sich so erklärte: "Mein Traum ist es, mitzuhelfen, es wieder christlich zu machen An vielen Orten singen die Menschen leider nicht mehr christliche Weihnachtslieder, während Kirchen leer sind oder in Museen verwandelt werden und das alles wirklich traurig ist.

Morawiecki erklärte, dass Polen, "eine große Nation, noch größer werden wird", und fügte hinzu, ohne Angst davor zu haben, jeglichen Druck, sowohl ökonomisch als auch politisch, von der EU abzulehnen Europäische Union, um Ihr Land zu überzeugen, eine Anzahl von Einwanderern über der nachhaltigen Schwelle zu akzeptieren: "Wir werden diese Art von Erpressung nicht zulassen". Als er schließlich von der Bedeutung des Gebetes sprach, gestand er, dass er sich auf Gott stütze, "um mir genug Kraft zu geben, um Polen gut zu dienen".

Sicherlich seine Familie, wo mit Unterstützung der Mutter, der Vater war bereit , ihr Leben zu geben , die Lüge zu kämpfen, auf Brot und Büchern lebt und bescheiden unter den Bedingungen der Verfolgung haben muss die Kindheit und Jugend geprägt von Ein Junge war es gewohnt, sich vor der Polizei zu verstecken.

Der Journalist Romuald Lazarowicz, sein Freund seit seiner Kindheit, erklärte diesen Anführer mit der Erinnerung, dass er und sein Vater Teil der Oppositionsvereinigung Solidarność warenund dass seine Tante in einem Konzentrationslager endete. Nicht nur das, weil er sein Leben für ein Ideal der Wahrheit riskierte, seit er ein Jugendlicher war, wurde er "streng überwacht" und wurde wiederholt "von der kommunistischen Polizei geschlagen und verhört". Eines Tages wurde er sogar "entführt und gezwungen, sein Grab zu graben", obwohl es glücklicherweise eine Einschüchterung des Regimes war. Er drohte sogar, ein paar Monate nach dem Abitur inhaftiert zu werden, wurde aber von einigen regimekritischen Ärzten unterstützt, die ihn bis zum Tag vor seiner Entlassung im Krankenhaus versteckten. Als er im Alter von 21 Jahren das Regime fallen sah, beschloss er, seine Studien in den Vereinigten Staaten zu beenden, wo er seinen Abschluss machte.

All dies, nicht ohne Absicht, setzte Lazarowicz fort: "Sein Ziel ist es, Polen aus seiner kommunistischen Vergangenheit wiederzubeleben, um es besser zu machen". Trotzdem haben einige Pro-Life-Führer seine Arbeit als Finanzminister nicht genug für das Leben gehalten. Deshalb müssen wir sehen , ob Morawiecki wird auf die neu deklarierten Absichten den ganzen Weg liefern, aber was sicher ist, dass er, wie alle Polen, mehr bewusst, was eine Diktatur und haben sie gekämpft bereits beide capce , sie zu erkennen und auch bereit sein , um es zu bekämpfen.

Gemäß den Merkmalen , die zu anderen Führern üblich sind, Christen und außereuropäischen Ländern (Tschechische Republik, Ungarn, Slowakei), der bereits auf der Haut Methoden obene und die verheerenden Auswirkungen der Diktaturen, haben das Bewusstsein für den dramatischen Verlust der europäischen Identität , kolonisiert durch einen antichristlichen Kult (Säkularismus), Anti-Identität (Immigration) und erbittert gegen die Familie (Abtreibung, Scheidung, Geschlechterideologie). Und so sind sie bereit zu kämpfen, um ihr Land zu verteidigen.
http://lanuovabq.it/it/il-neo-primo-mini...nuovo-cristiana

von esther10 20.12.2017 00:26





Wenn Ehen legal und auch illegal sind: Eine Antwort an Kardinal Müller
Carlos A. Casanova Carlos A. Casanova 19. Dezember 2017 23 Kommentare
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Letzten Monat, am 6. November, veröffentlichte der große Vatikanist Sandro Magister eine interessante Analyse über den Prolog, den Kardinal Mueller an Rocco Buttigliones Buch Risposte amichevoli ai kriti di Amoris Laetitia schrieb (Ares, 10. November 2017). Dort zeigt Magister folgendes:

Der Kardinal ... stellt - ausdrücklich - nur einen Fall des möglichen Zugangs zur Kommunion für einen Katholiken vor, der zu einer neuen Gewerkschaft übergegangen ist, während der erste Ehegatte noch am Leben ist. Und es ist der Fall, in dem die erste Ehe, obwohl sie in der Kirche gefeiert wurde, wegen der Abwesenheit des Glaubens oder anderer notwendiger Dinge im Augenblick der Feier als ungültig anzusehen ist, aber eine solche Ungültigkeit "kann nicht kanonisch bewiesen werden".

In diesem Fall schreibt Müller:

"Es ist möglich, dass die Spannung, die hier zwischen dem öffentlich-objektiven Status der" zweiten "Ehe und dem subjektiven Fehler sichtbar wird, unter den beschriebenen Bedingungen den Weg zum Sakrament der Buße und zur heiligen Kommunion öffnen könnte, die pastorale Unterscheidung durchläuft im internen Forum. "

Nun hat niemand darauf hingewiesen, dass der hier von Müller hypothetisierte Fall derselbe ist, den Joseph Ratzinger sowohl als Theologen als auch als Papst vorgestellt und diskutiert hat, auch er räumt die Möglichkeit des Zugangs zu den Sakramenten immer und jedenfalls mit ein eine Entscheidung "im internen Forum" mit einem Beichtvater und mit Vorsicht, keinen öffentlichen Skandal zu erzeugen [.]

Eine sorgfältige Prüfung der Dokumente des Konzils von Trient und der verschiedenen Meinungsäußerungen in Bezug auf Amoris Laetitia zeigt, dass dies vielleicht der einzige Punkt ist, der nicht intellektuell geklärt wurde. Es gibt viele andere verwirrende Punkte - nicht wegen fehlender intellektueller Klärung, sondern wegen mangelnder Publizität für die bereits zum Ausdruck gebrachten intellektuell soliden Positionen. Aus diesem Grund denke ich, dass es wichtig ist, diesen gegenwärtigen Punkt anzugehen.

Der Magister weist zu Recht darauf hin, dass Benedikt XVI. An diesem Punkt selbst Zweifel hegte: Wenn ein Getaufter mit den sakramentalen Riten, aber ohne Glauben und danach verheiratet, seinen ersten Ehepartner verlässt und sich einem zweiten anschließt, konvertiert er. Diese Zweifel äußerten Kardinal Ratzinger 1998 in einem Artikel , bevor er Papst wurde . Sie beruhten auf den Meinungen einiger Theologen, nach denen das Kirchenrecht mit kirchlichen Normen und nicht mit göttlichen Normen zu tun haben würde.

Die Meinung der von Kardinal Ratzinger erwähnten Theologen ist jedoch nicht zutreffend. Kanonisches Recht hat mit göttlichem Recht und (wie jedes Gesetz) natürliche und positive Normen zu tun. Was das kanonische Recht genauer von der Moral unterscheidet, ist, dass "Gesetz" (oder, besser gesagt, "richtiges", objektives ius ) das ist, was durch die Klugheit des Richters anerkannt und erklärt werden muss. Das Recht umfasst in Bezug auf die Ehe dieselben Normen und Probleme der Moral, die das Gewissen von Privatpersonen berücksichtigen muss, wenn sie eine richtige Entscheidung treffen wollen.

Manchmal hat die Privatperson jedoch Gewissheit über eine Tatsache, die er nicht beweisen kann. Es gibt also eine Trennung und einen Unterschied, aber sie liegen in der Besonnenheit des Richters und der Vorsicht der Privatperson, nicht in den Normen oder Problemen.

Die kanonische Dimension der Kirche schließt aus, dass ein Mensch nach seiner Gewissheit gegen das Urteil des Richters oder Beamten der Kirche handelt. Johannes Paul II. Hat diese Frage in Familiaris Consortio allgemeiner behandelt84 und kamen zu dem Schluss, dass die Kirche den Gläubigen, die sich in solchen Situationen befinden, keine Kommunion gewähren kann: Es gibt einige, "die wegen der Erziehung der Kinder eine zweite Vereinigung eingegangen sind und die manchmal subjektiv sicher sind, dass sie vorher und unwiederbringlich waren Die zerstörte Ehe war niemals gültig "(FC 84). Indem er genau an diese Personen dachte, erklärte er, dass sie aufgrund der Anforderungen der Heiligen Schrift die Sakramente nicht empfangen dürfen. Es ist schwer, ich weiß, aber vielleicht tragen die Menschen in solchen Situationen ihre eigenen Kreuze und folgen Christus.

Benedikt XVI. Selbst, der einst Papst geworden war, bestätigte diese Lehre in zwei aufklärenden Absätzen, die in der postsynodalen Apostolischen Ermahnung Sacramentum Caritatis , n. Chr . Enthalten sind . 29, die ich hier kopiere und die 2011 von Magister zitiert wurde:

29. Wenn die Eucharistie die unwiderrufliche Natur der Liebe Gottes in Christus für seine Kirche zum Ausdruck bringt, können wir dann verstehen, warum sie im Hinblick auf das Ehesakrament die Unauflöslichkeit einschließt, nach der alle wahre Liebe notwendigerweise strebt. Es gab einen guten Grund für die pastorale Aufmerksamkeit, die die Synode den schmerzhaften Situationen gab, die einige der Gläubigen erlebten, die sich nach der Feier des Ehesakraments scheiden ließen und wieder heirateten. Dies stellt ein komplexes und beunruhigendes pastorales Problem dar, eine echte Geißel für die heutige Gesellschaft, die zunehmend auch die katholische Gemeinschaft betrifft. Die Pastoren der Kirche sind aus Liebe zur Wahrheit verpflichtet, verschiedene Situationen sorgfältig zu erkennen, um den beteiligten Gläubigen eine angemessene geistliche Führung anbieten zu können. Mk 10,2-12), die Geschiedenen nicht zuzulassen und wieder zu den Sakramenten zu verheiraten, da ihr Zustand und ihr Lebensstand der liebenden Vereinigung von Christus und der Kirche, die in der Eucharistie bezeichnet und gegenwärtig gemacht wurde, objektiv widersprechen. Die Geschiedenen und Wiederverheirateten gehören jedoch weiterhin der Kirche an, die sie mit besonderer Anteilnahme begleitet und sie ermutigt, das christliche Leben durch regelmäßige Teilnahme an der Messe so gut wie möglich zu leben, jedoch ohne Kommunion zu empfangen, auf das Wort Gottes und die eucharistische Anbetung zu hören , Gebet, Teilnahme am Leben der Gemeinschaft, ehrlicher Dialog mit einem Priester oder spirituellen Leiter, Hingabe an das Leben der Nächstenliebe, Bußwerke und Engagement für die Erziehung ihrer Kinder.

Wenn berechtigte Zweifel an der Gültigkeit der vorherigen sakramentalen Ehe bestehen, muss die notwendige Untersuchung durchgeführt werden, um festzustellen, ob diese begründet sind. Folglich ist es notwendig, unter voller Wahrung des kanonischen Rechts die Präsenz örtlicher kirchlicher Gerichte, ihren pastoralen Charakter und ihr korrektes und unverzügliches Funktionieren sicherzustellen. Jede Diözese sollte eine ausreichende Anzahl von Personen mit der notwendigen Vorbereitung haben, so dass die kirchlichen Gerichte schnell operieren können. Ich wiederhole, dass "es eine ernste Verpflichtung ist, die institutionelle Tätigkeit der Kirche in ihren Gerichten den Gläubigen immer näher zu bringen". Gleichzeitig darf die Seelsorge nicht so verstanden werden, als stünde sie im Widerspruch zum Gesetz. Lieber, Liebe für die Wahrheit: Wahrheit ist niemals etwas rein Abstraktes, sondern "ein realer Teil der menschlichen und christlichen Reise eines jeden Gläubigen". Schließlich, wenn die Nichtigkeit der Eheschließung nicht erklärt wird und objektive Umstände es unmöglich machen, das Zusammenleben aufzugeben, ermutigt die Kirche diese Gläubigen, sich dazu zu verpflichten, ihre Beziehung in Treue zu den Forderungen des Gesetzes Gottes, als Freunde, als Bruder und Schwester; Auf diese Weise werden sie in der Lage sein, an den Tisch der Eucharistie zurückzukehren, wobei sie darauf achten, dass die Kirche in dieser Hinsicht ihre bewährte und bewährte Praxis einhalten wird. Dieser Weg muss, wenn er möglich und fruchtbar sein soll, von den Pastoren und den entsprechenden kirchlichen Initiativen unterstützt werden und darf niemals den Segen dieser Beziehungen beinhalten, damit unter den Gläubigen keine Verwirrung über den Wert der Ehe entsteht.

Das Thema wurde von Benedikt XVI. Und von Johannes Paul II. Gelöst, wie man sieht, in Übereinstimmung mit dem, was ich die kanonische Natur der Kirche genannt habe.

Es gibt eine weitere Intervention von Kardinal Müller, die eine weitere Untersuchung und eine kurze Bemerkung erfordert. Da der Prolog zu Buttigliones Buch eine lebhafte Diskussion provozierte, gab der Kardinal viele Interviews, um seinen Kritikern zu antworten. In einem von ihnen, veröffentlicht am 9. November, erklärte er:

In Lateinamerika zum Beispiel gibt es viele Ehen, die ohne kanonische Form gefeiert werden, wo man Paare hat, die zusammenleben, aber man kann nicht wissen, ob es eine effektive Einwilligung gab, verheiratet zu sein. Ich war kürzlich in Haiti. Dort ist die Situation katastrophal: Alle werden Ehepartner genannt, sie leben zusammen, aber sie sind weder in der Kirche noch in der Ehe formell verheiratet. Wenn einige von ihnen reifer werden, beginnen sie, der Kirche beizutreten, und an diesem Punkt muss man herausfinden, wer der wahre Ehepartner ist. Hier ist es sehr wichtig, dass die Person ehrlich ist und aufrichtig erklärt, mit wem sie ihre wahre Zustimmung ausgedrückt hat, denn es ist die Zustimmung, die das Wesen der Ehe ist, nicht nur die kanonische Form. In jedem Fall, für die Aufnahme in die Sakramente,

Dieser Absatz schlägt viele Überlegungen vor. Zum einen neigen Europäer dazu, herablassend zu betrachten, was sie die "lateinamerikanische" Kirche nennen. Wir Lateinamerikaner wollen das nicht. Es gibt enorme Probleme im Glauben der Europäer, und wir glauben nicht, dass unsere Probleme größer sind als ihre.

Außerdem wurde vor dem Konzil von Trient die Ehe "solo consensu" abgeschlossen. Aber der Rat änderte das genau wegen der Missbräuche, die dieses System zuließ. Don Quijote hat ein paar Beispiele: Männer zogen die Ehe ein, nur um zu bekommen, was sie wollten und verweigerten später die Ehe, und ließen die Frauen in der moralischen Überzeugung zurück, dass sie nicht wieder heiraten durften, ohne die Sünde der Bigamie zu begehen, aber ohne kanonische Mittel zu erzwingen ihre Ehen auf die Männer. So wurde die kanonische Form als wesentlich festgestellt.

Wie Franz von Vitoria in seinem Kommentar zur Summa Theologiae gelehrt hat , bedeutet die Verletzung der Förmlichkeit, wenn eine feierliche Form für eine juristische Handlung eingeführt wird, die Nichtigkeit der Handlung sowohl im internen als auch im kanonischen Forum:

Wenn [eine Handlung im internen Forum gültig sein könnte, während sie im kanonischen Forum ungültig ist,] wären ohne Zweifel die Rechte von Menschen nach einer fehlerhaften Beratung festgelegt worden, und solche Rechte wären schlecht etabliert. Es ist bewiesen: Der Vorwurf des Formfehlers wäre im kanonischen Forum nutzlos und sehr gefährlich, wenn dieser Mangel im internen Forum keine Wirkung hätte. Zu sagen, dass ein Recht im kanonischen Forum existiert, mit dem die richtigen Menschen [von Gott] verurteilt werden könnten, wäre absurd, weil die Gesetze [in Wahrheit] eher für die Gesundheit der Seele als für die des Körpers [.]

Also sind die Haitianer nicht ohne die kanonische Form verheiratet. Es könnte Ausnahmen geben, aber sie müssen dem kanonischen Recht entsprechen. Ein gutes Beispiel für diese Ausnahmen gibt Kardinal Müller selbst, im selben Interview, das kürzlich zitiert wurde:

Es gibt besondere Umstände - zum Beispiel in Regimen, die die Kirche verfolgen - wo es unmöglich ist, kanonisch zu heiraten. Lassen Sie uns als Beispiel Nordkorea geben.

Das ist ein gutes Beispiel. Eine andere könnte die der japanischen Katholiken sein, die über mehr als zwei Jahrhunderte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts eine Gemeinschaft von Laien bildeten, da der Klerus im 17. Jahrhundert ausgerottet wurde. Sie hatten nur zwei Sakramente: Taufe und Ehe. Dies ist natürlich eine kanonische Ausnahme. Aber auch hier muss die Nichtigkeitsbehauptung im Einklang mit dem Gesetz Christi stehen, auch wenn vielleicht ein kanonisches Gericht den Fall nicht kennt und das Sakrament ohne die kanonische Form gefeiert wurde.

Ich denke, dass mit diesen Überlegungen im Moment genügend Licht auf das Thema geworfen wurde, das noch einige intellektuelle Klärung erfordert. Lasst uns beten, dass diese Bemühung und die Bemühungen vieler anderer katholischer Autoren, die sich bemühen, dem feierlichen Lehramt der Kirche treu zu sein, die "Peripherien" mit Gottes Gunst erreichen.
https://onepeterfive.com/muller-marriages-legal-illegal/

von esther10 20.12.2017 00:20

Medjugorje, offizieller Gottesdienst wurde genehmigt! Der Gesandte des Papstes spricht
Jesús Colina / Aleteia Italien | Dez 07, 2017


Exklusives Interview mit dem Gesandten des Papstes zum Marienheiligtum

"Der Medjugorje- Kult ist autorisiert . Es ist nicht verboten und darf nicht schleichen. Meine Mission besteht gerade darin, die pastorale Situation zu analysieren und Verbesserungen vorzuschlagen ", sagt Mons. Henryk Hoser, Erzbischof von Warschau-Praga in Polen, Sondergesandter des Papst Francis für die Seelsorge der Schrein von Medjugorje in Bosnien-Herzegowina, Ort der angeblichen Marienerscheinungen seit 1981, zieht Millionen von Menschen.

"Von heute an können Diözesen und andere Institutionen offizielle Wallfahrten organisieren. Es gibt keine Probleme mehr ", fährt der Erzbischof in einem Interview fort, das Aleteia in seiner Residenz in einem Warschauer Bezirk gewährt wurde .

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„Franziskus vor kurzem einen albanischen Kardinal bat seinen Segen für die anwesenden Gläubigen in Medjugorje zu geben“, erklärt er.

Ich bin voller Bewunderung für die Arbeit der Franziskaner dort . Mit einem relativ kleinen Team - sie sind ein Dutzend - leisten sie einen großen Beitrag zur Begrüßung von Pilgern. Alle Sommer organisieren ein Jugendfestival. Dieses Jahr gab es 50 Tausend junge Leute aus der ganzen Welt mit mehr als 700 Priestern.

Die Geständnisse sind massiv. Sie haben ungefähr fünfzig Beichtstühle, die nicht genug sind. Sie sind sehr tiefe Bekenntnisse.

Dies ist ein Phänomen. Und was die Authentizität des Ortes bestätigt, ist die große Anzahl von wohltätigen Einrichtungen, die um das Heiligtum herum existieren . Und noch eine Dimension: die große Anstrengung, die auf der Ebene der christlichen Bildung geleistet wird. Jedes Jahr organisieren sie Kongresse auf verschiedenen Ebenen für verschiedene Zielgruppen (Priester, Ärzte, Eltern, Jugendliche, Paare ...)

Das Dekret der ehemaligen Bischofskonferenz von Jugoslawien aus einer Zeit, die vor dem Balkankrieg gegen die Bischöfe, die Pilgerfahrten nach Medjugorje organisierten, riet, ist nicht mehr vorhanden.

Es gibt andere Fälle von Orten der Erscheinung, wie Kibeho , in Ruanda, wo der Diözesanbischof den Kult von Anfang an bewilligte und dann die Analyse für die Anerkennung der Erscheinungen fortsetzte.

Heute erstreckt sich der Medjugorik-Kult auf 80 Länder: Er bildet ein riesiges Netzwerk.

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Der Erzbischof enthüllte, dass die Kommission für die Analyse der Erscheinungen von Medjugorje, die Benedikt XVI. Kardinal Camillo Ruini anvertraut hatte, eine befürwortende Stellungnahme abgegeben hätte:

Was ich berührend finde, ist, dass alle Visionäre sich dem Familienleben zugewandt haben. In der Zeit, in der wir leben, hat die Familie eine enorme Bedeutung. Jeder lebt in der Familie. Diejenigen, die zu dieser Zeit Teenager waren, sind schon Großmütter: 37 Jahre sind weggeflogen!

"Aber diese Entscheidung muss vom Papst getroffen werden. Die Akte befindet sich jetzt in den Büros des Staatssekretariats. Ich glaube, dass die endgültige Entscheidung in Kürze getroffen wird ", schloss Msgr. Hoser.

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