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von esther10 10.09.2015 14:30

09.09.2015 15:30
Papst reformiert Eheannullierungen

Nur noch ein Urteil, Schnellverfahren von dreißig Tagen in klaren Fällen und Aufwertung der Bischöfe als oberste Richter in ihren Diözesen. Von Guido Horst
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Es geht dem Heiligen Vater bei der Reform um die Rolle des Bischofs und um die Armen, erklärte Prälat Pio Vito Pinto, Dekan des Vatikan-Gerichts „Rota Romana“.



Rom (DT) Mit zwei Apostolischen Schreiben hat Papst Franziskus das kirchliche Gesetzbuch geändert, um eine Beschleunigung der Prozesse zu bewirken, mit denen die Kirche die Nichtigkeit einer sakramental geschlossenen Ehe feststellt. Das Motu proprio „Mitis Iudex Dominus Iesus“ (Der Herr Jesus, der gnädige Richter) betrifft die lateinische Kirche und ihren „Codex Iuris canonici“ (CIC), das zweite Motu proprio „Mitis et misericors Iesus“ (Der gnädige und barmherzige Jesus) die mit Rom verbundenen Ostkirchen und ihr kirchliches Gesetzbuch.

Beide Papsterlasse tragen das Datum vom 15. August dieses Jahres und liegen derzeit in lateinischer und italienischer Sprache vor. Am Dienstagmittag wurden sie im Pressesaal des Heiligen Stuhls der Öffentlichkeit vorgestellt. Die neuen Regelungen des Kirchenrechts treten am 8. Dezember, mit Beginn des Heiligen Jahres, in Kraft. Kernpunkte der Reform sind vor allem die Abschaffung des bisher üblichen zweiten Urteils durch eine Berufungsinstanz, die bisher das Verfahren in erster Instanz zu bestätigen – oder zu verwerfen – hatte, die Einsetzung der Ortsbischöfe als erste Richter ihrer Diözesen, auch in Ehenichtigkeitsverfahren, sowie die Einführung von „Prozessen kurzer Dauer“, die in Fällen, in denen das Nicht-Bestehen einer sakramentalen Ehe evident ist, deren Nullität innerhalb von dreißig Tagen feststellen können. Bei diesen Schnellverfahren muss immer der Bischof der zuständige Kirchenrichter sein. Schließlich können der jetzt eingeführten Änderung zufolge da, wo es nicht anders möglich ist, in das für gewöhnlich dreiköpfige Kirchengericht auch zwei Laien berufen werden. Und im Extremfall kann das Kirchengericht sogar nur aus einer Person bestehen, die dann aber in jedem Fall ein Kleriker sein muss, der durch zwei mit der Materie vertraute Assessoren unterstützt wird.

Die Annullierung von Ehen gehört heute zum Alltag der kirchlichen Gerichtsbarkeit: Vatikanischen Quellen zufolge wurden 2013 in der gesamten Welt etwa 47 150 Ehen für nichtig erklärt – bei insgesamt 71 800 abgeschlossenen Verfahren. Davon entfielen mit 24 600 mehr als die Hälfte der annullierten Ehen auf die Kirche in den Vereinigten Staaten. In Deutschland waren es in diesem Zeitraum 740 Feststellungen der Ehenichtigkeit.

Papst Franziskus hebt in den beiden Schreiben hervor, dass er mit seiner Reform nicht die Nichtigkeitserklärung von Ehen fördern, sondern lediglich die Prozessdauer verkürzen wolle. Die Gläubigen sollten nicht zu lange im Ungewissen über den Ausgang ihres Prozesses bleiben. Er sei sich durchaus des Risikos bewusst, dass die verkürzten Prozesse auch das Prinzip der Unauflöslichkeit der Ehe infrage stellen könnten, so Franziskus weiter. Um dem entgegenzuwirken, habe er für diese besonders verkürzten Verfahren einen Bischof anstelle eines Richters vorgesehen.

Bei der nun erfolgten weitreichenden Reform der Ehenichtigkeitsprozesse hat sich der Papst beraten lassen. Am 27. August 2014 hatte Franziskus eine Expertenkommission berufen, deren Mitglieder am Dienstag auch die beiden Papstdekrete vorstellten. Es handelte sich um den italienischen Prälaten Pio Vito Pinto, Dekan des Vatikan-Gerichts „Rota Romana“, der in der Experten-Kommission den Vorsitz führte sowie um Kardinal Francesco Coccopalmerio, den Präsidenten des Päpstlichen Rats für die Gesetzestexte, Dimitrios Salachas, Apostolischer Exarch für die griechischen Katholiken des byzantinischen Ritus, Erzbischof Luis Francisco Ladaria Ferrer SJ, Sekretär der Glaubenskongregation, Prälat Alejandro W. Bunge von der „Rota Romana“ und Pater Nikolaus Schöch OFM, „Anwalt der Gerechtigkeit“ beim obersten Vatikan-Gericht der Apostolischen Signatur.

Die Pressekonferenz am Dienstag war kurzfristig einberufen worden und dennoch sehr gut besucht, was aber nicht verhindern konnte, dass keine einzige der großen italienischen Zeitungen gestern – die Nachricht von der päpstlichen Reform der Annullierungen landete prominent auf Seite eins – den Sachverhalt richtig darstellte. Selbst von „katholischer Schnell-Scheidung“ war die Rede. Dabei hatten sich Mitglieder der Experten-Kommission alle Mühe gegeben, Inhalt und Sinn der beiden Papst-Dekrete zu erklären.

So hatte Prälat Vito Pinto in einem einleitenden Statement hervorgehoben, dass die Figur des Bischofs und die Armen im Zentrum der Reform stünden. Die Armen wohl deswegen, weil beide Motu proprios in Punkt VI festlegen, dass die Annullierungsverfahren von den Diözesen kostenlos angeboten werden sollen. Hauptziel der Neuordnung, so der Prälat, sei das „Heil der Seelen“. Man habe in der Expertenrunde diskutiert, sei zu einem weitgehend einstimmigen Ergebnis gekommen und der Papst habe dieses Ergebnis nochmals von vier „großen Fachleuten“, die allerdings geheim bleiben sollten, prüfen lassen. Diese hätten Franziskus beruhigt, was Substanz und Form der Dokumente angehe.

Zu der Frage, warum der Papst die Ehenichtigkeitsverfahren noch vor der kommenden Bischofssynode ändert, bei der sie auf der Tagesordnung der Beratungen stehen werden, meinte der Dekan der „Rota Romana“ nur: Am Ende der Synode von 2014 habe der Papst gesagt, dass „die Kirche keine Herrin ist, dass auch der Papst kein Herr ist, sondern dass die Kirche und der Papst Diener seien, und der Papst habe die Bischöfe eingeladen, ebenfalls mit ihm Diener zu sein.“ Ausgehend von dieser „fundamentalen theologischen Ratio“ sei Franziskus zu dem Entschluss gekommen, dieses bedeutsame Dokument schon jetzt, vor und nicht nach der kommenden Synode zu veröffentlichen, weil er in dieser Frage eine weitgehende Übereinstimmung der Väter der außerordentlichen Synode von 2014 festgestellt habe und „die ordentliche Synode jetzt einen Anstoß geben kann, diese Reform mit Liebe anzunehmen“.

Kardinal Coccopalmerio, der Präsident des Päpstlichen Rats für die Gesetzestexte, stellte bei der Präsentation nochmals klar, dass die Abschaffung des zweitinstanzlichen Urteils nicht ausschließe, dass nach dem nunmehr einzigen Urteil des Kirchengerichts vom Ehebandverteidiger oder „Anwalt der Gerechtigkeit“ Berufung eingelegt werden könne. Wenn aber, und das sei nach Worten von Coccopalmerio wichtig, das Kirchengericht zu dem Urteil komme, dass dieser Einspruch nur aufschiebende und verzögernde Wirkung habe, könne es das in erster Instanz gefällte Urteil per Dekret festschreiben. Was die „Prozesse von kurzer Dauer“ angeht, so bekräftigte Coccopalmerio nochmals, dass diese dreißig Tage nach dem Zusammentritt der Parteien mit einem Urteil abgeschlossen und in fünfzehn weiteren Tagen ausgeführt sein sollen.

Der Kardinal kündigte auch an, dass sein Rat für die Gesetzestexte an neuen Normen arbeite, die nicht nur die Annullierungen betreffen, sondern Ehe und Familie insgesamt. Dabei gehe es auch um zivile Gesetzgebungen, die der Lehre der Kirche widersprechen. Es müsse etwa kirchenrechtlich geklärt werden, wie zum Beispiel die Taufe eines Kindes zu registrieren sei, das von einem homosexuellen Paar adoptiert wurde.

Erzbischof Ladaria Ferrer SJ von der Glaubenskongregation machte nochmals den Grund der jetzt erfolgten Reform deutlich: „In unseren traditionellen Gesellschaften konnte man davon ausgehen, dass die Lehren der Kirche bekannt waren und geteilt wurden. In der letzten Zeit hat sich der berechtigte Zweifel eingestellt, dass alle diejenigen, die in der Kirche heiraten, diese Lehren in ausreichendem Maß kennen und ihr Konsens sich wirklich auf diese bezieht. Und wenn das nicht der Fall ist“, so Ladaria Ferrer, „wäre ihre Ehe nichtig, sie würde tatsächlich nicht bestehen.“
Tagespost


von esther10 10.09.2015 12:55

Höre nie auf, an deiner Ehe zu arbeiten!

Emily Marcucci, eine Harvard-Absolventin aus Massachusetts, ist seit 15 Jahren verheiratet und hat acht Kinder. Sie spricht von den Herausforderungen und Freuden, eine kinderreiche Familie voranzubringen.

PERSÖNLICHE ZEUGNISSE19. Juli 2015
Opus Dei - Höre nie auf, an deiner Ehe zu arbeiten!

Erzähl uns ein bisschen über Dich und Deine Familie.
Was machen Du und Dein Mann?



Mein Mann, Michael Marcucci, ist Rechtsanwalt und Teilhaber der internationalen Kanzlei „Jones Day“. Er arbeitet in deren Bostoner Büro. Ich bin zu Hause bei unseren acht Kindern: Madeline ist 14, John ist 11, Therese 9, Josephine 8, Anthony 6, James und Thomas sind 4 und Anne ist 11 Monate alt.

Als Ihr einander kennen und lieben lernte t, wie habt Ihr Euch über das Thema „Familie“ verständigt? Hattet Ihr von Anfang an vor, viele Kinder zu bekommen?

Mike und ich trafen einander im College an der Harvard-Universität und verlobten uns schon, nachdem wir erst sechs Monate zusammen waren. Mike bat mich kurz nach seiner Promotion ihn zu heiraten, da hatte ich noch ein Jahr Studium vor mir. Mit der kurzen Dauer unserer Beziehung und unserem jugendlichen Alter bei der Verlobung fielen wir auf unserer Uni ganz schön auf!

Als wir miteinander gingen und während unserer Verlobungszeit sprachen wir über unseren beiderseitigen Wunsch eine große Familie zu haben. Ich habe 10 Geschwister und genoss die Zuneigung und Liebe von jedem einzelnen. Mike ist auch in einer sehr familiären Atmosphäre aufgewachsen. Seine Eltern, seine Schwestern und er sind sehr stark miteinander verbunden.

Das heißt, dass wir von unserer Hochzeit an für alle Kinder offen waren, die Gott uns schenken wollte. Wir hatten eigentlich keine bestimmte Kinderanzahl geplant, sondern wir waren offen für Gottes Plan. Es war sehr hilfreich, dass wir schon vor unserer Heirat über Familie und über unser unbedingtes Gottvertrauen gesprochen hatten. Daher waren wir von Anfang an im Einklang miteinander. In unserem Fall wartete Gott nicht lange damit, uns mit Kindern zu segnen!

Madeline wurde bereits vor unserem ersten Hochzeitstag geboren. Mit unserem zweiten Kind wurde ich schwanger als Madeline erst 9 Monate alt war. Wir waren begeistert! Madeline bereitete uns so viel Freude – wir konnten es kaum erwarten unser nächstes Kind im Arm zu halten.

Doch unser Sohn Phillip kam mit 32 Wochen tot zur Welt. Wir waren verzweifelt. Unsere Ehe wurde aber durch die gemeinsame Trauer gestärkt. Außerdem wurde uns durch diesen Verlust die Augen dafür geöffnet, dass jedes Kind ein ganz besonderes Gottesgeschenk ist. Obwohl wir eine große Familie geplant hatten, wurden wir uns der Gnade bewusst, die jedes einzelne Kind bedeutet. Es gibt keine Garantie für eine geplante Kinderschar. Kinder sind Wunder, die Gott schenkt, wann Er will.

Als wir Phillip verloren hatten, wünschten wir uns immer noch eine große Familie. Wir dachten von da an aber immer nur an das eine Kind, das gerade unterwegs war. Nur als wir Zwillinge erwarteten, mussten wir an zwei Kinder gleichzeitig denken!


Ehemann Mike mit 7 Kindern
Worin besteht die Rolle der Eltern, wenn Du an Deine eigene Erfahrung denkst?

Die Aufgabe der Eltern besteht darin die Kinder zu verantwortlichen Erwachsenen zu erziehen. Eltern sind dazu berufen, jedes Kind bedingungslos zu lieben und ihm dabei zu helfen, seine Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Ihre Rolle besteht darin den Kindern beizubringen, was richtig und was falsch ist und sie letztendlich auf ihrem Weg in den Himmel zu begleiten.

Außerdem müssen Eltern die Freiheit ihrer Kinder lieben und achten. Die Balance, ihnen beizubringen, was gut ist, und zugleich zuzulassen, dass sie Fehler machen, gibt ihnen Raum, in den Tugenden zu wachsen und schließlich zu lernen, wie man glücklich wird.

Tugenden beizubringen, gute Haltungen zu vermitteln, geht am besten durch gutes Beispiel. Daher liegt es auch in der Verantwortung der Eltern, dass er und sie selbst am Wachstum der eigenen menschlichen Tugenden arbeitet. So versuchen wir den Kindern zu zeigen, dass „Liebe nicht in schönen Worten, sondern in Taten besteht“, wie der heilige Josefmaria sagte. Dieses und andere aufbauende Mottos haben wir auf unserer weißen Aufgabentafel („Chore chart“) aufgeschrieben, die für alle Familienmitglieder da ist.

Acht Kinder sind weit mehr als der Durchschnitt heutzutage. Ist es schwer, für so viele Kinder Mutter zu sein? Wir organisierst Du einen so großen Haushalt?

Elternschaft ist harte Arbeit – egal ob für ein Kind oder 16 Kinder. Also ist die Antwort auf Ihre Frage: JA, es ist äußerst schwierig, für so viele Kinder eine gute Mutter zu sein. Aber mir gefällt das Wort „Herausforderung“ besser. Es mag in einer großen Familie mehr Herausforderungen geben als in einer kleinen, allerdings gibt es auch positive Nebeneffekte. Mehr Kinder bedeuten auch mehr Hände, die im Haushalt mithelfen!

Ich habe von anderen Eltern, auch von meinen eigenen, die 11 Kinder haben, viele gute Tipps bekommen, wie man eine große Familie führt. Ganz entscheidend ist die Dienstbereitschaft. Alle lernen und akzeptieren, dass jeder seine Rolle hat im Haushalt und in der Sorge um die anderen.

Unsere Tafel mit der Aufgabenverteilung sagt jedem, was von ihm erwartet wird. Sie hängt in der Küche, enthält den Stundenplan für den jeweiligen Tag und die Aufgabenverteilung. Wir versuchen die anfallenden Arbeiten mit Spaß zu verbinden, warum auch nicht? Im Sommer kocht einmal wöchentlich ein Kind das gemeinsame Essen. Ein großes und ein kleines Kind bilden dabei ein Team. Sie sind mit so viel Begeisterung dabei - ich übrigens auch - denn das bedeutet für mich eine Erleichterung.

Elternschaft (egal für wie viele Kinder) bleibt eine Herausforderung, da Kinder – wie wir alle – quasi „Baustellen“ sind, manche mehr und manche weniger. Von Zeit zu Zeit kann man wegen der Kinder sehr frustriert sein. Und bei mehr Kindern kann man noch öfters frustriert sein, wenn man nämlich die Unterschiede erkennt zwischen dem, wie sie heute sind und dem, woraufhin wir sie erziehen wollen. Deshalb ist es so wichtig, Opferbereitschaft und Geduld bei der Organisation des Haushaltes zu haben. Außer in Kinoklassikern wie Sound of Music existieren wohl keine großen Familien, die nur mit militärischer Präzision funktionieren.

Man muss die Sache mit Humor angehen, gerade wenn die Situation herausfordernd ist! Ein letzter Rat für jede Mama, den ich einmal von einer guten Freundin bekommen habe: Sie sagte, dass sie gelernt habe, ihren Kindern „zuvorzukommen“. Damit meinte sie, dass sie vor allen anderen aufsteht, in Ruhe einen Kaffee trinkt, betet und den Tag plant. Ich denke, so ein morgendliches Ritual rückt alles in die richtige Perspektive. Oft fällt es schwer, noch vor den Kindern aufzustehen, aber die Anstrengung lohnt sich, und der Tag verläuft besser.


Aufgaben-Diagramm der Familie
Papst Franziskus bittet gerade jetzt um viel Gebet für Ehe und Familie. Worin besteht heute Deiner Meinung nach die größte Herausforderung für die Familie?

Ein großes Problem für die Familie heute ist - zumindest in den USA – ein hektischer Lebensstil, der sehr wenig Zeit für Besinnung lässt. Wir hasten von einer Sache zur nächsten, oft auch auf Kosten der gemeinsamen Mahlzeiten. Doch gerade das gemeinsame Sitzen bei Tisch ist eine Zeit, die die Familie sehr mit einander verbindet. Natürlich kostet es Anstrengung, die jeweiligen Stundenpläne so abzustimmen, dass ein gemeinsames Familienessen möglich ist. Doch dann genießen wir das Beisammensein und nebenbei werden gute Manieren eingeübt.

Manchmal spielen wir beim Essen das Spiel „Hochs und Tiefs“. Wir gehen alle Personen am Tisch durch und jeder erzählt die Hochs und Tiefs seines Tages. Dann können auch die Kleinsten mitmachen. Unsere Jüngste, Anne, ist überglücklich, wenn wir alle bei Tisch zusammen sind. Ihre Freude ist echt ansteckend!

Wie gehst Du es an, den Kindern den Glauben weiter zu geben, sie beten zu lehren und christliche Tugenden zu erwerben?

Wir versuchen Glaubenshaltungen in der Alltagsroutine zu verankern. Wir bringen den Kindern bei, in der Frühe den Tag in Gottes Hände zu legen, auch ein Tischgebet zu sagen und ein Abendgebet. Beten wird dadurch in den Tagesablauf verwoben und wird so zur katholischen Lebensweise unserer Familie.

Die ganze Familie geht am Sonntag gemeinsam in die Heilige Messe und wir versuchen, es zur monatlichen eucharistischen Anbetung in unserer Pfarre zu schaffen. Wenn möglich, nehme ich die Kinder auch zur täglichen Hl. Messe mit.

Wir feiern die Heiligenfeste der Namen unserer Kinder. Wir ermutigen die Kinder dazu, etwas über unsere Lieblingsheiligen zu lesen. Mit Geburtstagen und Namenstagen haben wir immer etwas zu feiern!

Im Advent und der Fastenzeit helfen wir unseren Kindern sich innerlich gut vorzubereiten. Und dann haben wir noch eine Liste von Leuten, für die die ganze Familie betet. Für kranke Verwandte und Freunde, für Familien, die ein Kind erwarten. All diese Kleinigkeiten ergeben gute Gelegenheiten, den Kindern den Glauben lebensnah zu vermitteln. Das Ziel besteht darin, dass der Glaube ein selbstverständlicher Bestandteil unseres Lebens wird und nicht etwas Isoliertes, das nur für Sonntage gilt oder ausgesperrt vom Rest der Dinge, die wir tun.

Hast Du einen Rat für Frischvermählte?

Ich würde frisch Verheirateten raten, nie mit dem Bemühen aufzuhören, ihre Ehe täglich besser und stärker zu machen - und das auch Jahr für Jahr! Ehe verlangt eine komplette Selbsthingabe. Manchmal erfordert es viel Zeit und Anstrengung – mehr Zeit und mehr Anstrengung, als du dir vorgestellt hattest – um draufzukommen, wie du dich deinem Ehepartner noch großzügiger hingeben kannst. Dieses WIE ändert sich mit der Zeit und dem Erwachsenwerden der Kinder kontinuierlich. Es muss ein tägliches Bemühen darum geben, wie du dich deinem Ehepartner noch großzügiger widmen kannst.

Als wir 10 Jahre verheiratet waren, nahmen Mike und ich an einem Kurs über „Eheliche Liebe“ teil. Dort lernten wir andere Ehepaare kennen, die ebenfalls ihre Ehe vertiefen und stärken wollten. Eines zeigt uns eine Strategie, die sehr schön illustriert, was es heißt, täglich an der Beziehung zu arbeiten. Sie nannten es „DTL“ zu treffen, eine Decision to love (eine „Entscheidung zu lieben“)!

Liebe deinen Partner in täglichen Kleinigkeiten! Wir verlieben uns ja auch nicht ohne Willen und Verstand! Wir entscheiden uns dafür, einen bestimmten Menschen zu lieben und wir können diese Entscheidung Tag für Tag erneuern, indem wir kleine Liebesbeweise schenken.

Muss zum Beispiel der Müll hinausgebracht werden, kann der Mann eine Liebesentscheidung treffen und den Müll rausbringen. Die Frau kann die Liebesentscheidung treffen, den Duschkopf wieder zusammen zu schrauben, ohne ihren Mann darum zu bitten. Und es ist schön, wenn sich die Ehepartner auch gegenseitig von ihren vielen, kleinen Liebesentscheidungen erzählen
http://www.opusdei.de/de-de/article/hore...he-zu-arbeiten/



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von esther10 10.09.2015 12:42

Donnerstag, 10. September 2015
FAZ pflegt Legende des machtgierigen Vatikans



Nachdem sich Kardinal Marc Ouellet (Präfekt der Kongregation für die Bischöfe) in Absprache mit dem Staatssekretariat gegen weitere rechtliche Schritte gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst ausgesprochen hat, will die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ kuriale Seilschaften erkennen, die um ihre Macht bangen.

Als Alliierte des ehemaligen Limburger Bischofs werden Kardinal Gerhard Ludwig Müller (Präfekt der Glaubenskongregation), Kardinal Pietro Parolin (Staatssekretär) und Persönlichkeiten aus dem „Umfeld des emeritierten Papstes Benedikt XVI.“ konstruiert.

Für die FAZ steht fest: Mal wieder haben sich die „Konservativen“ verschworen, ihre Macht zu sichern.

Die Empörung der FAZ über diese Tatsache kennt keine Grenzen: „Dass sich Kardinäle aus dem engsten Umfeld von Papst Franziskus bis heute hinter dem vormaligen Limburger Bischof Tebartz-van Elst stellen, sagt viel über die moralische Integrität einer Institution aus, die sich für das Zentrum der römisch-katholischen Weltkirche hält . . . ein paar Kuriale im Vatikan entscheiden, ob eine kirchenrechtliche Sanktion angebracht ist oder nicht.“

Die FAZ bedient sich hier aus dem üblichen Repertoire der antirömischen Verschwörungstheorien.

Doch diese maßlose Einschätzung war der FAZ wohl immer noch nicht genug, denn sie meint, die wüstesten Legenden des machthungrigen Kurialismus hervorholen zu müssen: „Das Diktum des liberalen Katholiken Lord Acton (gestorben 1902), wonach Macht korrumpiert, absolute Macht aber absolut korrumpiert, ist heute so aktuell wie vor hundert Jahren“.

Ob das „Neue Deutschland“ oder die TAZ fähig sein werden, die FAZ mit noch ärgeren Verschwörungstheorien zu toppen?
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:45
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 10.09.2015 12:19

Papst an Ehe-Bewegung: „Treue ist Geschenk Gottes“


Papst Franziskus mit Brautpaaren bei der Generalaudienz - OSS_ROM

10/09/2015 11:17SHARE:
Die Treue in der Ehe ist ein Geschenk Gottes, das das Ehepaar behüten soll. Daran erinnerte der Papst am Donnerstag bei einem Treffen mit der katholischen Bewegung „Equipes Notre-Dame“. Es handelt sich um eine Bewegung, die von Ehepaaren mit Unterstützung von Geistlichen geführt wird und die „Spiritualität der Ehe“ pflegt, wie auch Papst Franziskus in seiner Ansprache an die rund 400 Teilnehmer im Vatikan erinnerte. Wer eine „glückliche Ehe“ führe, solle vor allem jenen beistehen, die „das Leid einer gescheiterten Liebe“ erfahren hätte, fügte Franziskus an. Dies könne beispielsweise durch das konkrete Beistehen und Zuhören der entsprechenden Gläubigen getan werden, so der Papst. Die Bewegung wurde 1938 in Frankreich gegründet und ist heute weltweit präsent. Equipes Notre-Dame bezeichnet sich selber als eine Laienbewegung innerhalb der katholischen Kirche, die das Ziel verfolgt den christlichen Ehepaaren zu helfen, alle Dimensionen des Ehesakramentes zu entdecken und zu leben.
(rv 10.09.2015 mg)

von esther10 10.09.2015 12:02

Deutsche Salafisten werben im Umfeld von Flüchtlingsheimen

Verfassungsschutz verstärkt Gespräch mit Leitungen von Flüchtlingsunterkünften, um sie über den Salafismus aufzuklären

Bonn, 09.09.2015 (KAP/KNA) Radikale Salafisten betreiben ihre Propaganda jetzt offenbar auch gezielt im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften. Seit einiger Zeit beobachte der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz, dass muslimische Asylsuchende von Salafisten vor den westlichen Werten gewarnt und zur strikten Einhaltung fundamentalistischer Glaubensregeln im Islam angehalten würden, sagte der Sprecher des Düsseldorfer Innenministeriums, Jörg Rademacher, der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA am Mittwoch in Düsseldorf. Dies sei derzeit zwar "noch kein Massenphänomen". Aber mit den steigenden Flüchtlingszahlen habe die "krude Missionierung" der Salafisten in der Nähe von Asylunterkünften erkennbar zugenommen.

Deshalb suche der Verfassungsschutz des bevölkerungsreichsten Bundeslandes aktuell das Gespräch mit den Leitungen von Flüchtlingsunterkünften, um sie über den Salafismus aufzuklären und für eine mögliche Gefährdung der Asylsuchenden "zu sensibilisieren", erklärte Rademacher. Es sei davon auszugehen, dass die Islamisten verstärkt Kontakte zu muslimischen Flüchtlingen aufnähmen, um sie für die salafistische Bewegung anzuwerben und zu rekrutieren. Dabei suchten die Propagandisten vor allem den persönlichen Kontakt in Vier-Augen-Gesprächen. Größere Veranstaltungen salafistischer Prediger im Umfeld der Flüchtlingseinrichtungen seien den Sicherheitsbehörden bisher nicht bekannt geworden.

In Nordrhein-Westfalen (NRW) sind beim Verfassungsschutz derzeit nach Angaben des Innenministeriums 1.900 Salafisten registriert. Davon gelten etwa 300 als sogenannte "Gefährder", bei denen eine Beteiligung an islamistischen Anschlägen für möglich gehalten wird. Von den 40 Syrien-Rückkehrern aus der Salafismus-Szene werden zehn Personen als gewaltbereit eingeschätzt und derzeit von den Sicherheitsbehörden rund um die Uhr überwacht. Nach Angaben der Behörden sind 30 der 850 Moscheen in NRW wegen Salafismus-Verdachts ins Visier des Verfassungsschutzes geraten.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72319.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 10.09.2015 11:59

CDU und CSU wollen Entwicklungshilfe an Rücknahme von Flüchtlingen knüpfen
Veröffentlicht: 9. September 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses vom 6.9.2015 sehen auch die Bekämpfung der Fluchtursachen in Herkunftsländern von Flüchtlingen vor. Dazu erklären die stellv. Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sabine Weiss und Thomas Strobl: be2004_38_551



“Die CDU/CSU-Fraktion setzt sich für eine Verstärkung der Maßnahmen der unmittelbaren Fluchtursachenbekämpfung auch im Rahmen der Entwicklungspolitik ein. Dazu gehört, Entwicklungsleistungen an die Rücknahme von Flüchtlingen ohne Schutzbedarf zu binden.

Dies würde die Anreize zur Rücknahme durch die Herkunftsländer erhöhen. Es kann nicht sein, dass Deutschland finanziell zum Aufbau von Ländern beiträgt, deren Regierungen sich weigern, die eigenen Bürger wieder aufzunehmen.

Neben der allgemeinen Verbesserung der Lebensbedingungen und insbesondere der Verdienstmöglichkeiten der Menschen in armen Ländern geht es jetzt ganz konkret um den winterfesten Ausbau von Flüchtlingslagern. Dies ist aktuell die vordringlichste Maßnahme der Fluchtursachenbekämpfung. Das gilt insbesondere in der nahöstlichen Krisenregion, wo die Versorgung der Menschen mit wichtigen Dienstleistungen der Daseinsvorsorge, von der Ernährung, über die Schulbildung bis zur Wasserversorgung sicherzustellen ist.

Ziel muss es sein, den Menschen in den Flüchtlingslagern eine Lebensperspektive zu geben, damit sie möglichst nah an der Heimat bleiben können, bis die Bedingungen in ihrem Heimatland eine Rückkehr ermöglichen. Die geplanten Mehrausgaben für Entwicklungszusammenarbeit von 8,3 Milliarden Euro in vier Jahren bieten hierfür ausreichend Spielraum.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung verfügt mit seiner Sonderinitiative “Fluchtursachen bekämpfen” zudem über das geeignete Instrumentarium.”

von esther10 10.09.2015 00:58

Die deutsch-katholische „Landeskirche“ des Kardinal Marx

https://jungefreiheit.de/kolumne/2015/di...-kardinal-marx/
https://jungefreiheit.de/author/m-vongersdorff/
Wir sind keine Filiale von Rom.“ Dieser Spruch kam bekanntlich nicht von Reichskanzler Otto von Bismarck während des Kulturkampfes, sondern laut kath.net aus dem Munde von Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof von München-Freising, ausgesprochen vor kurzem auf einer Pressekonferenz.

Kardinal Marx hat in letzter Zeit so manches Bedenkliche von sich gegeben, doch auf der besagten Pressekonferenz machte er sich definitiv zur treuen Kopie der Karikatur, die man weltweit vom deutschen Katholizismus hat: antirömisch, stur, die eigene Meinung stets für die beste haltend. Kardinal Marx: „Wir können nicht warten, bis eine Synode sagt, wie wir hier Ehe- und Familienpastoral zu gestalten haben“. […] „… die Synode (kann) nicht im Detail vorschreiben, was wir in Deutschland zu tun haben.“

Was er damit bezwecken will, ist unklar. Kurz davor wurden während der Vollversammlung der deutschen Bischöfe in Hildesheim die drei Delegierten für die wichtige Familiensynode im Herbst 2015 im Vatikan gewählt.

Sünde nicht Sünde nennen, Ehebrecher mit tiefer Frömmigkeit?

Mit von der Partie ist Kardinal Marx, der schon lange den Ruf eines ausgesprochen liberalen Kirchenmannes hat, zumindest was Ehe- und Sexualmoral angeht. Er will nicht nur wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zulassen, sondern auch eine neue Bewertung von homosexuellen Partnerschaften durch die katholische Kirche. Begleiten wird ihn auch Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück. Auch er gehört eindeutig zum liberalen Flügel und vertritt praktisch dieselben Ansichten wie Kardinal Marx.

Der dritte ist der Bischof von Dresden-Meißen, Heiner Koch. Was er vertritt, ist noch nicht ganz bekannt. Jedenfalls ist er nicht zu klaren und eindeutigen Positionen geneigt. Und so antwortete er in einem Interview mit der Nordwest-Zeitung aus Oldenburg auf die Frage, ob praktizierte Homosexualität Sünde sei: „Homosexualität als Sünde darzustellen, ist verletzend. Die Kirche braucht eine andere Sprache, wenn es um Homosexuelle geht. Wichtig ist vor allem ein gutes Miteinander, vor Ort in den Pfarreien.“

Auf die Frage, wie er zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene steht, sagte er: „Die Frage ist, ob wir Gläubige, die geschieden und wiederverheiratet sind und über eine tiefe Frömmigkeit verfügen, unter bestimmten Bedingungen zur Eucharistie zulassen können. Das könnte zum Beispiel nach einem langen Gespräch mit dem Beichtvater erfolgen. Über solche Wege sollten wir nachdenken.“ Er will sich also auf keinen Fall der Kritik der Linkskatholiken aussetzen. Aber eine richtige Konfrontation mit dem katholischen Lehramt, wie das Kardinal Marx macht, will er auch nicht.

Anti-römischer Affekt gegen die Einheit des Glaubens


Wohl keine Delegation für die Familiensynode ist so eindeutig linksliberal eingestellt wie die deutsche. Selbst der Delegierte aus den Niederlanden, also eigentlich aus einem ultra-liberalen Land, was die katholische Kirche angeht, ist mit Kardinal Wim Eijk, Erzbischof von Utrecht, ein klarer Konservativer. In den größeren Delegationen halten sich konservative und liberale Delegierte die Waage. Es ist also keineswegs ausgemacht, wie die Familiensynode verlaufen wird.

Vielerorts ist man über Deutschland inzwischen entsetzt. Der emeritierte Kardinal Paul Josef Cordes schrieb einen langen Kommentar zu den Aussagen von Kardinal Marx (hier eine Kurzfassung), in welchem er unter anderem in scharfem Ton erklärte: „Der tragende Gemeinschaftssinn, ein die Weltkirche stützendes zentrales theologisch-geistliches Fundament, erscheint in seinen [Kardinal Marx’ – Anm. d. Red.] Aussagen aus Hildesheim allerdings als wenig relevant – obschon die Bischöfe solche ‘Einheit mit dem Bischofskollegium unter dem Nachfolger des Petrus’ bei ihrer eigenen Bischofsweihe ausdrücklich versprochen haben.

Der Satz: ‘Wir können nicht warten, bis eine Synode sagt, wie wir hier Ehe- und Familienpastoral zu gestalten haben’, ist jedenfalls nicht von kirchlichem Geist der ‘Communio’ eingegeben. Nun ist der ‘antirömische Affekt’ ja keine Schreibtischerfindung, sondern in nördlichen Breiten eine Realität mit zentrifugaler Kraft. Für die Einheit des Glaubens ist sie allerdings höchst zerstörerisch.“


Reputation der deutschen Katholiken in der Welt nicht der beste

Kardinal Cordes weiß, wovon er spricht. Er war lange Leiter des Päpstlichen Werkes Cor Unum (der internationalen Caritas), kennt sich also bestens aus mit der Weltkirche und wie die Stimmung in Afrika oder Asien ist. Er weiß aus eigener Erfahrung, daß der Ruf der katholischen Kirche in Deutschland weltweit nicht gerade glänzend ist.

Inzwischen gibt es mehrere wichtige katholische Würdenträger, die ihren Unmut über die liberal-katholischen Umtriebe kundgetan haben. Der wichtigste ist Kurienkardinal Robert Sarah, Kardinalpräfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung.

Es ist noch zu früh, genauere Prognosen über den weiteren Verlauf der öffentlichen Diskussion der Themen, die in der Synode besprochen werden sollen, vorzulegen. Sollte aber der konservative Flügel die Stimmung vor der Synode zu seinen Gunsten beeinflussen, stünde die deutsche Delegation ziemlich allein da.

https://jungefreiheit.de/kolumne/2015/di...-kardinal-marx/


von esther10 10.09.2015 00:51

Drei neue Weihbischöfe geweiht für die Erzdiözese von Los Angeles
9. September 2015 - JD Lang García


Bischöfe Joseph V. Brennan, Robert E. Barron und David G. O'Connell wurden als Weihbischöfe für die Erzdiözese von Los Angeles 8. September an der Kathedrale Unserer Lieben Frau von den Engeln geweiht. (John Rueda)
Drei neue Weihbischöfe ordiniert wurden, um zu weiden die Erzdiözese von Los Angeles, die größte Kirche in den Vereinigten Staaten.

Erzbischof José H. Gomez zusammen mit Chicago Erzbischof Blase Joseph Cupich und pensionierte Weihbischof Joseph M. Sartoris, ordinierte Bischöfe Robert E. Barron, Joseph V. Brennan und David G. O'Connell an den Episkopat 8. September in der Kathedrale Unserer Lieben Frau von den Engeln.

Erzbischof Carlo Maria Viganò, der Apostolische Nuntius in den Vereinigten Staaten, stellte die Mandate aus dem Apostolischen Stuhl. Mehr als 500 Los Angeles und Chicago Priester und 45 Bischöfe aus den Vereinigten Staaten - einschließlich emeritierter Erzbischof Kardinal Roger Mahony - zelebrierten die Messe.

"Unsere Heilige Vater hat gesagt, dass es drei grundlegende Qualitäten, die wir für in einem Bischof aussehen sollte", sagte Erzbischof Gomez in seiner Predigt vor den Tausenden, die die Kathedrale gefüllt, die die fünf Millionen Katholiken in der Erzdiözese.

"Als der berühmte Ausdruck zeigt:" Wenn er heilig ist, lassen Sie ihn bitte für uns. Wenn er gelernt wird, dann soll er uns lehren. Und wenn er klug ist, lassen Sie ihn regieren uns, '"die arhcibhsop sagte. "Also heute freuen wir uns! Weil wir drei schöne Priester ordinieren - gewählt, weil sie Männer des Gebets, der Intelligenz und Klugheit sind ".

Durch die Kraft des Heiligen Geistes, salbte Gott diese drei Männer zu sein "Nachfolger der Apostel und Seelsorger - zu lehren, zu heiligen und zu nähren die Familie Gottes", sagte der Erzbischof. Er ermutigte die neuen Bischöfe, nie vergessen, woher sie kommen und nie denken, dass ein Bischof macht sie besser oder über alle anderen.

Als Bischof ist ein Privileg der Service, sagte der Erzbischof. Die Leute kommen zu Bischöfe suchen Freunde, Brüder und Väter. Vor allem aber kommen sie der Suche nach dem "Antlitz Gottes."

"Barmherzigkeit ist das Antlitz Gottes", sagte der Erzbischof. "So Barmherzigkeit muss die Art und Weise des Bischofsamtes sein."

Kieran O'Connell und seine Familie reisten aus Cork, Irland, um die Weihe von seinem Bruder zu bezeugen.

"Es ist fantastisch für Irland und für Cork", sagte er. "Er ist so ein bescheidener Kerl. Es ist großartig, ihn als Bischof zu sehen. "

Es erwies sich als eine emotionale Woche für die O'Connell sein. Bischof O'Connell Schwester und anderen beiden Brüder haben bereits vergangen, aber Kieran trug sie und ihre Eltern in seinem Herzen.

"Er ist eine einfache, liebevolle Person", sagte Kieran seines Bruders. "Er ist ein Mann Gottes - er hat eine tiefe Liebe zu Gott und für die Menschen. Er war schon immer wollte Priester werden. "

Bischof O'Connell wurde zum Priester geweiht im Jahr 1979, nachdem er am All Hallows College in Dublin untersucht. Er diente als Vikar in St. Raymond in Downey, St. Maria Goretti in Long Beach und St. Hillary in Pico Rivera, bevor als Pfarrer von St. Frances Cabrini X., Ascension, St. Eugene und St. Michael Pfarreien serviert.

"Es ist eine wunderbare Zeit, ordiniert werden Weihbischof, wie wir planen für das Heilige Jahr der Gnade", sagte Bischof O'Connell. "Ich hoffe, wir können diese Mission, die die mitfühlende Gesicht von Jesus in die Welt alle zu machen. Es war schon immer ein Privileg, Minister hier in der Erzdiözese von Los Angeles, vor allem aber in diesen Tagen. Ich freue mich auf tolle Jahre voraus. "

Er hat zusammen mit Gemeindeleiter und Strafverfolgungsbehörden in verschiedenen Bandeninterventionsprogramme in der Innenstadt tätig. Er ist auch ein Mitglied der Pastoralausschuss der Erzdiözese zur Einwanderung.

Father Edward Benioff, Direktor des Büros für die Neu-Evangelisierung, erinnerte sich ein Tag, an Bischof Brennan nach der Salbung ein Gemeindemitglied im Krankenhaus kehrte in das Pfarrhaus.

"Ich fragte ihn, wie die Gemeinde tat und sagte, er die Person starb mit Familie um und dass jeder weinte und Trauer", sagte Pater Benioff, der als Bischof Brennan Mitarbeiter an der Zeit diente.

"Ich habe auch bemerkt, dass er weinte," fügte er hinzu. "Ich sagte zu ihm:" Das ist schrecklich "und stimmte er zu. Doch als er merkte, wie viel Liebe in diesem Krankenzimmer, fügte er hinzu Brennen, "Und es war auch sehr schön."

"Nur jemand in Kontakt mit dem Geheimnis der Liebe Gottes kann das göttliche Licht in diesem sehr dunklen Situation zu sehen:" Vater, sagte Benioff. "Bischof Brennan wird die Liebe Gottes zu unserer Ortskirche zu strahlen."

Kardinal Timothy Manning ordiniert Bischof Brennan zum Priesteramt im Jahr 1980 war er Vikar in Unbefleckten Herzens Mariens, St. Linus in Norwalk und an der Kathedrale von St. Vibiana.

"Ich bin von dieser Ernennung gedemütigt und segnete in der Lage sein, auch weiterhin in einem so schönen Glaubensgemeinschaft zu dienen", sagte Bischof Brennan. Bischof Brennan, ein Absolvent der Notre Dame High School in Sherman Oaks, diente als Pfarrer in St. Linus und Holy Trinity in San Pedro vor der Übernahme von Pflichten als Moderator der Kurie und Generalvikar.

"Ich bin besonders gespannt sein Zuhause wieder in San Fernando Valley, wo ich aufgewachsen bin", sagte er. "Das San Fernando Pastoral Region hat in guten Händen unter der Leitung von Bischof [Gerald] Wilkerson gewesen, und ich freuen uns darauf, die Region auch weiterhin die wunderbare Dinge dort passiert."

Vater John Muir, ein ehemaliger Student und jetzt Freund von Bishop Barron, reiste von der Diözese von Phoenix, die Priesterweihe zu besuchen.

"Das Energie zu evangelisieren ist hier", sagte er. "Es ist ein schönes Signal von Franziskus, dass die pastorale Leben evangelischer. Alles rund um das christliche Leben ist zu verbreiten die gute Nachricht von unserem Herrn. "

Bischof Barron wurde zum Priesteramt im Jahr 1986 zum Priester geweiht und begann als Vikar an St. Paul vom Kreuz Gemeinde in Park Ridge, Illinois dient. Später wurde er Rektor / Präsident von Mundelein Seminary Universität St. Maria von der See in der Erzdiözese Chicago.

"Ich bin dankbar, um Franziskus und Erzbischof Gomez für das Vertrauen, das sie in mich gesetzt haben gefüllt," sagte Bischof Barron. "Ich bin auch von der Aussicht, im Dienste der guten Leute von der Erzdiözese von Los Angeles und die Arbeit mit den Priestern und pastoralen Minister, die hier dienen, sehr aufgeregt."

Bischof Barron, ein Absolvent der Fenwick High School in Oak Park, Illinois, ist der Gründer von Word on Fire, einer globalen Medien Ministerium, das die Botschaft der Neuevangelisierung seit 2000 verbreitet hat.

"Ich sehe meine Rolle als grundlegende Verkündigung Jesu Christi, auferstandenen Herrn und die Erfüllung der tiefsten Sehnsüchte des menschlichen Herzens", sagte Bischof Barron. "Und ich rufe die Hilfe von Unserer Lieben Frau von den Engeln, wie ich begonnen meinen Dienst."
http://angelusnews.com/news/local/three-...1/#.VfGsZhHtlBe

von esther10 10.09.2015 00:37

Der christlichen Ehe wurde eine Wunde zugefügt
10. September 2015 08:43 | Mitteilung an die Redaktion

Papst Franziskus und die Ehenichtigkeit light


Papst Franziskus und die neuen Regeln für die Ehenichtigkeit

von Roberto de Mattei*

Die beiden Motu proprio von Papst Franziskus Mitis iudex Dominus Iesus für die lateinische Kirche und Mitis et misericors Jesu für die orientalischen Kirchen, die am 8. September 2015 bekanntgegeben wurden, fügen der christlichen Ehe eine schwere Wunde zu.
Die Unauflöslichkeit der Ehe ist göttliches und unveränderliches Gesetz von Jesus Christus. Die Kirche kann eine Ehe nicht „annullieren“ im Sinne von Auflösen. Sie kann, mit einer Nichtigkeitserklärung, das Nichtbestehen prüfen, wenn jene Voraussetzungen fehlen, die ihre Gültigkeit sicherstellen. Das bedeutet, daß in einem kirchenrechtlichen Prozeß für die Kirche nicht das Interesse der Ehepartner Priorität hat, eine Nichtigkeitserklärung zu erlangen, sondern die Wahrheit über die Gültigkeit des Ehebandes.

Pius XII. erinnert uns diesbezüglich, daß „im Eheprozeß das einzige Ziel ein der Wahrheit und dem Recht gemäßes Urteil ist, im Nichtigkeitsprozeß das gesicherte Nichtbestehen des Ehebandes“ (Allokution an die Rota Romana, 2. Oktober 1944). Der Gläubige kann die Kirche betrügen, um eine Nichtigkeit zu erlangen, zum Beispiel durch den Einsatz falscher Beweise, aber die Kirche kann Gott nicht hinters Licht führen und hat die Pflicht, die Wahrheit auf klare und genaue Weise festzustellen.

Im kanonischen Prozeß steht das Interesse der Ehe als göttlicher Institution an erster Stelle

Im kanonischen Prozeß hat an erster Stelle das höchste Interesse einer göttlichen Institution – und die Ehe ist eine solche – verteidigt zu werden. Die Anerkennung und der Schutz dieser Realität kommen im rechtlichen Bereich in der knappen Formulierung favor matrimonii zum Ausdruck, anders ausgedrückt, die Annahme der Gültigkeit der Ehe bis zum Beweis des Gegenteils. Johannes Paul II. erklärte, daß vom Lehramt die Unauflöslichkeit einer jeden vollzogenen Ehe als ordentliches Gesetz vertreten wird, gerade weil die Gültigkeit angenommen wird unabhängig vom Erfolg des Ehelebens und der Möglichkeit, in einigen Fällen, daß es zu einer Ehenichtigkeitserklärung kommen könnte (Rede an die Rota Romana, 21. Januar 2000).

Als die Aufklärung versuchte, die christliche Ehe tödlich zu treffen, ordnete Papst Benedikt XIV. mit dem Dekret Dei miseratione vom 3. November 1741 an, daß in jeder Diözese ein defensor vinculi eingesetzt zu werden hatte und führte, zur Erlangung der Nichtigkeitserklärung, den Grundsatz des doppelten übereinstimmenden Urteils durch zwei unterschiedliche Gerichtsinstanzen an. Der Grundsatz des doppelten, übereinstimmenden Urteils wurde durch den Kodex des kanonischen Rechtes von 1917 ebenso bekräftigt, wie durch den von Johannes Paul II. am 25. Januar 1983 erlassenen neuen Codex Iuris Canonici.

Durch Reform von Franziskus Optik auf den Kopf gestellt – Präzedenzfall USA 1971-1983

In den Motu proprio von Papst Franziskus ist die Optik auf den Kopf gestellt. Das Interesse der Eheleute hat Vorrang vor dem der Ehe. Im Dokument selbst wird dies behauptet. In wenigen Punkten lassen sich die grundlegenden Kriterien der Reform zusammenfassen:
die Abschaffung des doppelten, übereinstimmenden Urteils, das durch ein einziges Urteil zugunsten der Nichtigkeit ersetzt wird;
Zuerkennung einer monokratischen Befugnis an den Bischof, der als Einzelrichter qualifiziert wird;

Einführung eines schnellen und faktisch unkontrollierbaren Verfahrens;

mit einschließlich der weitgehenden Ausschaltung der Sacra Rota.

Wie anders sollte, beispielsweise, die Abschaffung des doppelten Urteils interpretiert werden? Was sind die so gravierenden Gründe, daß dieser Grundsatz nach 270 Jahren abgeschafft wird? Kardinal Burke erinnerte daran, daß es diesbezüglich eine katastrophale Erfahrung gibt. In den USA galten von Juli 1971 bis November 1983 die sogenannten Provisional Norms, die faktisch die Pflicht des doppelten, übereinstimmenden Urteils beseitigten. Das Ergebnis war, daß die Bischofskonferenz nicht einen einzigen von Hunderttausenden Anträgen auf Dispensierung ablehnten, und daß man in der allgemeinen Wahrnehmung begann, den Prozeß „die katholische Scheidung“ zu nennen (s. In der Wahrheit Christi bleiben. Ehe und Kommunion in der Katholischen Kirche, Echter, Würzburg 2014).

Neue Befugnis für Diözesanbischöfe ein Aspekt von explosiver Tragweite

Noch schwerwiegender ist die Zuerkennung der Befugnis an den Diözesanbischof, als Einzelrichter nach seinem Ermessen einen schnellen Prozeß einleiten zu können und zu einem Urteil zu kommen. Der Bischof kann seine richterliche Befugnis persönlich ausüben oder an eine Kommission delegieren, die nicht unbedingt aus Juristen bestehen muß. Eine Kommission nach seinem Abbild, die natürlich seine pastoralen Anweisungen befolgen wird, wie dies bereits durch die „diözesanen Zentren des Zuhörens“ in Italien geschieht, denen bis heute jegliche rechtliche Grundlage fehlt. Die Kombination von Canon 1683 und Artikel 14 zu den Verfahrensregeln ist unter diesem Aspekt von explosiver Tragweite. Auf den Entscheidungen werden unweigerlich Überlegungen soziologischer Art lasten: die wiederverheirateten Geschiedenen werden, aus Gründen der „Barmherzigkeit“, eine bevorzugte Behandlung erhalten. „Die Kirche der Barmherzigkeit hat sich in Bewegung gesetzt“, so Giulano Ferrara in Il Foglio vom 9. September 2015. Sie bewegt sich nicht auf dem Verwaltungsweg, dafür aber auf dem „Gerichtsweg“, auf dem vom Recht wenig übrigbleibt.
In einigen Diözesen werden die Bischöfe versuchen, die Ernsthaftigkeit des Verfahrens sicherzustellen. Man kann sich aber leicht vorstellen, daß in vielen anderen Diözesen, zum Beispiel in Mitteleuropa, die Nichtigkeitserklärungen zur reinen Formalität werden. 1993 produzierten Oskar Saier, Erzbischof von Freiburg im Breisgau, Karl Lehmann, Bischof von Mainz, und Walter Kasper, Bischof von Rottenburg-Stuttgart, ein Dokument zugunsten jener, die laut ihrem Gewissen von der Nichtigkeit ihrer Ehe überzeugt waren, aber nicht die Elemente hatten, dies vor Gericht zu beweisen (Hirtenbrief der Oberrheinischen Bischöfe zur seelsorglichen Begleitung von Menschen aus zerbrochenen Ehen, Geschiedenen und Wiederverheirateten Geschiedenen).


„Subjektive Gewissensüberzeugung“ genügt, um Ehe für nichtig zu halten?

Die Glaubenskongregation antwortete mit dem Schreiben Annus Internationalis Familiae vom 14. September 1994, mit dem sie klarstellte, daß dieser Weg nicht möglich war, weil die Ehe eine öffentliche Realität ist: „Diesen wichtigen Aspekt nicht zu beachten, würde bedeuten, die Ehe faktisch als Wirklichkeit der Kirche, das heißt als Sakrament, zu leugnen“ (Nr. 8). Dennoch wurde jüngst vom Pastoralamt des Erzbistums Freiburg der Vorschlag wieder aufgegriffen (Handreichung für die Seelsorge zur Begleitung von Menschen in Trennung, Scheidung und nach ziviler Wiederverheiratung in der Erzdiözese Freiburg), laut dem die wiederverheirateten Geschiedenen aufgrund einer „Gewissensnichtigkeit“ („subjektive Gewissensüberzeugung“) der vorherigen Ehe die Sakramente empfangen und Aufgaben in den Pfarrgemeinderäten übernehmen könnten.


Der favor matrimonii wird durch den favor nullitatis ersetzt, der zum primären Rechtselement wird, während die Unauflöslichkeit zu einem „nicht praktikablen Ideal“ reduziert wird. Die theoretische Bekräftigung der Unauflöslichkeit der Ehe wird in der Praxis vom Anspruch auf ein Recht begleitet, jedes gescheiterte Eheband für nichtig zu erklären. Es genüge, nach eigenem Gewissen, die eigene Ehe für ungültig zu halten, um deren Nichtigkeit durch die Kirche anerkennen zu lassen. Es ist derselbe Grundsatz, laut dem einige Theologen eine Ehe für „tot“ halten, in der laut Aussage beider oder auch nur eines Ehepartners, „die Liebe tot ist“.
„Schlechtes Geld verdrängt das gute Geld“

Benedikt XVI. warnte am 29. Januar 2010 das Gericht der Sacra Rota Romana bei der Annullierung der Ehen vor einer nachgiebigen Haltung, „gegenüber den Wünschen und Erwartungen der Parteien oder den Einflüssen des sozialen Umfeldes“. Doch in den meisten Diözesen Mitteleuropas wird die Nichtigkeitserklärung zu einer reinen Formalität, wie es in den USA während der Provisional Norms der Fall war. Aufgrund des bekannten Gesetzes, laut dem „schlechtes Geld das gute Geld verdrängt“, wird im Chaos, das verursacht wird, die „schnelle Scheidung“ gegenüber der unauflöslichen Ehe überwiegen.

Seit mehr als einem Jahr ist die Rede von einem latenten Schisma in der Kirche, jetzt aber sagt es Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation, der in seiner Rede in Regensburg die Gefahr einer Kirchenspaltung beschwor und dazu aufforderte, sehr wachsam zu sein und nicht die Lektion des protestantischen Schismas zu vergessen, das Europa vor fünf Jahrhunderten in Brand steckte.

Im Vorfeld der im Oktober stattfindenden Synode über die Familie löscht die Reform von Papst Franziskus keinen Brand, sondern entfacht ihn und ebnet den Weg zu anderen katastrophalen Neuerungen. Schweigen ist nicht mehr möglich.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Schriftleiter der Monatszeitschrift Radici Cristiane und der Online-Nachrichtenagentur Corrispondenza Romana, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion.

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Roman
http://www.katholisches.info/2015/09/10/...unde-zugefuegt/

von esther10 10.09.2015 00:35

Eine Verletzung der christlichen Ehe - Roberto de Mattei
Von Redaktion On10. September 2015 ·
von Roberto de Mattei

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Die beiden Motu proprio des Franziskus, Mitis iudex Dominus Iesus für die lateinische Kirche und Mitis et Misericors Jesu für die orientalischen Kirchen, am 8. September 2015 bekannt gegeben, und verursacht eine schwere Wunde, um die christliche Ehe.

Die Unauflöslichkeit der Ehe ist göttlich und unveränderliche Gesetz von Jesus Christus. Die Kirche kann nicht "Undo" im Sinne der Auflösung einer Ehe. Es kann durch eine Erklärung der Nichtigkeit, um die Abwesenheit zu überprüfen, durch das Fehlen dieser Voraussetzungen, die ihre Richtigkeit zu gewährleisten. Dies bedeutet, dass in einer kanonischen Prozess Priorität der Kirche ist nicht das Interesse der Ehegatten bei der Erlangung einer Nichtigerklärung, aber die Wahrheit über die Gültigkeit der Ehe.

Pius XII erinnert uns hier, dass "in den Prozess das Doppelte der Bestellung ein Urteil nur mit der Wahrheit und des Gesetzes über den Prozess der Nichtigkeit die angebliche Nichtbestehen der Ehe" (Ansprache an die Römische Rota, 2. Oktober 1944). Die Gläubigen kann die Kirche die Nichtigkeit durch die Verwendung von Falschaussage zu betrügen, zum Beispiel, aber die Kirche kann Gott nicht täuschen und hat die Pflicht, die Wahrheit klar und streng zu prüfen.

In der kanonischen Prozess muss vor allem die höchsten Interessen einer göttlichen Institution, die die Ehe verteidigt werden. Die Anerkennung und den Schutz dieser Realität sind im Rechtsbereich mit dem Kunstausdruck formuliert zugunsten matrimonii, nämlich die Vermutung, bis zum Beweis , die Gültigkeit der Ehe. Johannes Paul II hat erklärt, dass Unauflöslichkeit wird vom Lehramt als das allgemeine Recht von jeder Ehe gefeiert vorgestellt, da angenommen wird, die Gültigkeit, unabhängig vom Erfolg des Ehelebens und der Möglichkeit, in bestimmten Fällen die Nichtigerklärung (Ansprache an die Römische Rota, den 21. Januar 2000).

Wenn der Aufklärung versuchte, auf die christliche Ehe zu schlagen, Papst Benedikt XIV, mit dem Dekret von miseratione der 3. November 1741 bestellt wurde, dass in jeder Diözese ein ernannte defensor vinculi und eingeführt, auf Feststellung der Nichtigkeit des Grundsatzes der notwendigen Entscheidungen in Übereinstimmung mit den beiden Verfahren. Das Prinzip der beiden konformen Entscheidungen wurde vom Codex des kanonischen Rechts von 1917 geweiht und hat im von Johannes Paul II am 25. verkündet Januar 1983 Im umgesetzt Motu Proprio des Franziskus-Optik Es wird aufgehoben. Das Interesse der Ehegatten die Vorrang vor, dass der Ehe. Es ist das gleiche Dokument mit dem gleichen Anspruch, fasst diese Punkte die grundlegenden Kriterien der Reform: Abschaffung der beiden konformen Entscheidungen, durch ein einziges Urteil zugunsten der Nichtigkeit Executive ersetzt; Zuordnung der Einzelrichter Macht an den Bischof, als Einzelrichter beschrieben; Einführung einer kurzen Prozess, und tatsächlich unkontrollierbar, die Absetzung der wesentliche Rolle der Römischen Rota.

Wie anders zu interpretieren, zum Beispiel die Abschaffung der doppelten Satz? Was sind die Hauptgründe, warum, nach 270 Jahren wird dieses Prinzip aufgehoben? Kardinal Burke erinnert sich, wie in der Art und Weise eine katastrophale Erfahrung vorhanden ist. In den Vereinigten Staaten, von Juli 1971 bis November 1983 in Kraft, die so genannten betraten sie Vorläufige Normen, die die obligatorischen zwei konformen Entscheidungen wirksam eliminiert. Das Ergebnis war, dass die Bischofskonferenz nicht einen Antrag auf Befreiung von den Hunderttausenden und Einnahmen in der öffentlichen Meinung zu verweigern der Prozess begann, "katholische Scheidung" (aufgerufen werden, in der Wahrheit Christi. Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche bleiben, Cantagalli Siena 2014 pp. 222-223).

Noch gravierender ist die Zuordnung zu den Diözesanbischof der Fakultät, als Einzelrichter Ermessen eine Trial-Brief unterweisen und zu erhalten, um das Urteil. Der Bischof kann seine richterliche Gewalt persönlich ausüben oder delegieren sie an einen Ausschuss, die nicht unbedingt aus Juristen gemacht. Eine Kommission in seinem Bild, das natürlich folgen wird seine pastorale Anweisungen, wie dies bereits der Fall bei den "Diözesanzentren zu hören", um keine rechtliche Kompetenz datieren gebildet. Die Kombination zwischen der Dose. 1683 und Artikel 14 der Geschäftsordnung in dieser Hinsicht eine Explosionsbereich. Entscheidungen unweigerlich soziologischen Überlegungen wiegen: der wiederverheirateten Geschiedenen müssen aus Gründen der "Barmherzigkeit", eine schnelle Strecke. "Die Kirche der Barmherzigkeit - beobachtet Giuliano Ferrara - sie begann zu laufen," ("Il Foglio", 9. September 2015). Es läuft auf einer Straße nicht administrative, sondern "gerichtliche", in dem die Justiz ist nicht mehr viel übrig.

In einigen Diözesen, die Bischöfe zu suchen, um die Zuverlässigkeit des Verfahrens zu gewährleisten, aber es ist leicht vorstellbar, dass in vielen anderen Diözesen, wie dem Central Europe, wird die Erklärung eine reine Formsache zu werden. Im Jahr 1993 Oskar Saier, Erzbischof von Freiburg im Br. Karl Lehman, der Bischof von Mainz und Walter Kasper, der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, ein Dokument zu Gunsten von diejenigen, die bestimmte im Gewissen der Nichtigkeit ihrer Ehe waren, aber nicht über die Elemente, um sie vor Gericht zu beweisen (Bishops dell'Oberrhein, Begleitung Seelsorge geschieden, "Das Reich Documents", 38 (1993), pp. 613-622).

Die Kongregation für die Glaubenslehre, sagte der Brief Annus Internationalis Familiae vom 14. September 1994, die besagt, dass dieser Weg nicht möglich war, weil die Ehe ist eine öffentliche Wirklichkeit: "nicht, diese wesentlichen Aspekt erkennen würde in der Tat bedeuten, zu leugnen, dass die Ehe ein Wirklichkeit der Kirche, das heißt, ein Sakrament. " Aber der Vorschlag wurde vor kurzem durch das Ministerium der Diözese Freiburg genommen (Richtlinien für die Seelsorge der geschiedenen, "Das Reich Documents", 58 (2013), pp. 631-639), dass die wiederverheirateten Geschiedenen, im Anschluss an die "Nichtigkeit des Gewissens" der früheren Ehe können die Sakramente zu empfangen und zu erhalten, die Positionen in der Pfarrgemeinderäte.

Zu begünstigen matrimonii Austausch der nullitatis Gunst, die auf das primäre Element der rechten Seite ist, während der Unauflöslichkeit ist mit einem "idealen" nicht praktikabel. Reduziert Theoretische Bejahung der Unauflöslichkeit der Ehe geht Hand in Hand, in der Praxis die Rechts die Nichtigerklärung jeder Einschränkung fehlgeschlagen. Nur gewissenhaft glauben, ihre Ehe ungültig zu machen, zu erkennen, wie null von der Kirche. Es ist das gleiche Prinzip, dass einige Theologen betrachten "tot" eine Ehe, in der nach den beiden oder ein Ehepartner, "Liebe ist tot".

Benedikt XVI, 29. Januar 2010 warnte das Gericht der Rota Romana, nicht in der Aufhebung der Ehe hingeben für "Aufnahme der Wünsche und Erwartungen der Parteien oder auch die Aufbereitung des sozialen Umfelds." Aber in den Diözesen in Mittel- und Europa für die Erklärung wird ein Akt der reine Formsache zu werden, wie sie in den Vereinigten Staaten zum Zeitpunkt der passiert Vorläufige Normen. Für die bekannten Gesetz, wonach "schlechtes Geld verdrängt gutes", in dem Chaos, das zu bestimmen, wird das " schnelle Scheidung "ist verpflichtet, auf der unauflöslichen Ehe maßgebend.

Seit mehr als einem Jahr werden sie zu latenten Schisma in der Kirche zu sprechen, aber jetzt sagen, es ist die Karte. Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für den Glauben, in einer Rede in Regensburg hat sich das Risiko einer Spaltung in der Kirche erhoben, lädt uns ein, sehr wachsam sein und nicht vergessen, die Lektion der evangelischen Kirchenspaltung, die Europa vor fünf Jahrhunderten entzündet.

Am Vorabend der Synode über die Familie im Oktober, wird die Reform des Franziskus nicht löschte einem Brand, sondern er nährt und ebnet den Weg für weitere Innovationen katastrophal. Stille ist nicht mehr möglich.

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Quelle: Korrespondenz Roman
http://www.riscossacristiana.it/una-feri...erto-de-mattei/

von esther10 10.09.2015 00:28

Geistigen Communion - Carla D'Agostino Ungaretti
Von Redaktion On8. September 2015 · 1 Kommentar
Überlegungen zu einer Praxis der Frömmigkeit, die aus der Mode scheint

von Carla D'Agostino Ungaretti

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Ich war sehr beeindruckt von der hervorragenden Beschreibung Guido Vignelli der fünf Positionen, die derzeit existieren innerhalb der katholischen Kirche im Sakrament der Eucharistie über die Zulassung von geschiedenen und zivilrechtlich risposatisi gemacht, vorbehaltlich topische pastoral, nicht zögern zu sagen, etwas stört meine Ruhe der katholischen "Kind" wuchs im Licht der Erziehungsmethoden in Kraft, in der Vor - sessantottino gebildet ist und als konstante Bezugspunkt, der Katechismus St. Pius X. [1].

Offensichtlich, wie schon sie alle, meine regelmäßigen Chats zu lesen wissen, völlig identifiziere ich mich in der von seinem Vignelli beschriebenen fünften Position, weil ich glaube, dass das Wort Gottes ist einzigartig und unveränderlich, da es ganz klar Jesus Christus sagte, erhärten seine Worte mit der Auferstehung. Allerdings Lektüre dieses exzellenten Artikel hat mir weitere Überlegungen, die mich zurück zu Lehre mit der Erinnerung an meine alte Professor der Religion zugleich meiner alten High School (wenn katholischen Lehre wurde am studierte gemacht verursacht ernst, auch in öffentlichen Schulen) um eine Praxis der Frömmigkeit, die jetzt scheint aus der Mode, aber das (manche sagen) könnte vielleicht auch geschieden gewährt und risposatisi bürgerlich: die. geistlichen Gemeinschaft Es wird möglich sein? Ich möchte ein wenig "vor zu denken, ohne vorzugeben natürlich um endgültige Antworten oder, noch viel weniger, um Rat an die Synodenväter, die gehen, um wieder zu treffen zu ergeben.

Nach den alten Meistern der Spiritualität - und bis zum Aufkommen der St. Pius X., ruft das Christentum die Heilige Kommunion häufig, ließ es ein wenig in Vergessenheit - die "Geistige Kommunion" wurde eine Praxis, die häufig verfolgt werden und es beabsichtigt war, eine einigende Akt der Wunsch nach der vorliegenden Herrn Jesus in der Eucharistie: nicht sakramentale Vereinigung, aber mystisch; nicht generisch, sondern durch den Glauben festgelegt und von der Liebe beseelt. Einige wichtige Hinweise zu diesem spirituellen Vereinigung mit Christus ist im Neuen Testament zurückverfolgt werden; zum Beispiel in dem Gleichnis vom Weinstock und den Reben, in der Jesus betont nachdrücklich die Notwendigkeit einer innigen geistigen Vereinigung mit ihm: "Wer in mir bleibt und ich in ihm wird viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun" (Joh 15, 10). Oder: "Hier habe ich an der Tür stehen und klopfen. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, werde ich kommen und mit ihm essen und er mit mir "(Offb 3, 20).

So das Konzept der "Gemeinschaft" mit Christus erscheint entscheidend und das Attribut "spirituellen" scheint nicht erforderlich, da der Begriff "Gemeinschaft" wäre schon die innigste Vereinigung mit Gott und das christliche Leben in der Kirche zeigen. Aber der Text der lateinischen Vulgata Neo verwendet zwei klare Geschäftsbedingungen für die Nutzung der Eucharistie und Sakrament Worten die Wege Imperative von zwei sehr spezifische Verben: "Accipite, comedite" (Mt 26, 26) und das Partizip Plural (manducantibus) von Verb "Manducare" (Mk 14, 22) bezieht sich auf die Jünger, die zu der Zeit, als Christus das Abendmahl, wurden nur essen in jüdischen Ritual Passahmahl. Das gleiche Verb wird von Paulus verwendet "Hier enim manducat et bibit, iudicium Sibi et manducat bibit nicht diiudicans Körper" (1 Kor 11, 29), was bedeutet, unverwechselbaren italienischen, der die Materialwirkung "essen", was bedeutet, Nahrung, auch körperliche, was dall'alimentarsi mit der geweihten Hostie, den wahren Leib und das wahre Blut Christi. Wir wissen, dass viele Heilige, darunter Klara von Assisi, lebte viele Jahre Fütterung nur die heiligen Hostie, dann die beiden "Communion" scheint nicht in Bedeutung und geistigen Wert vergleichbar.

In der Tat, die Jesus in einladend seine Jünger, verwendet die Worte "zu nehmen und zu essen" Sein Körper sowie beziehen Matthäus und Markus, sind sehr realistisch und nicht zulassen, dass (wie von Protestanten beansprucht) Interpretationen der Symbolcharakter, oder Erläuterungen zu der zu verschleiern geheimnisvolle Wahrheit der Realpräsenz Christi in der Eucharistie. Das Pronomen "dies" bezieht sich auf "" Objekt ", dass Jesus spricht zu seinen Jüngern: ein Stück Brot, das" ist trans sustanziato ". Im Leib Ihm Selbst die von Luke verwendete Formel kategorisch:" Und er nahm das Brot , dankte, brach es und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird; Tut dies zu meinem Gedächtnis "(22, 19). Das heißt, das Brot ist nicht mehr Brot, aber der Körper Gottes. Wie könnte jemand denken, essen das Brot in prekären Verhältnissen oder spirituelle Oberflächlichkeit, die heute prägt so unser tägliches Leben?

Aber manchmal passiert es, dass jemand nicht in der geistigen Zustand geeignet ist, den Leib Christi zu empfangen, und dann müssen wir demütig akzeptieren die Ermahnung des Apostels Paulus, die ich oben zitiert: "Ein Mann sollte sich selbst zu untersuchen, und so essen Dieses Brot und den Kelch trinken; Für jeden, der isst und trinkt, ohne zu bedenken, den Körper isst und trinkt Gericht über sich selbst "(1 Kor 11, 28-29) [2].

Aber als es vorhanden ist und ist vollständig gültig Taufe der Begierde, wie gilt für geistliche Kommunion? Während der Verfolgungen der ersten christlichen Jahrhunderten einige Katechumenen noch nicht getauft wurden gemartert und die Kirche erkannte sie als Heilige kraft ihres Glaubens an Christus und ihre brennenden Wunsch, die Taufe zu empfangen [3]. Es kann das gleiche für die geistliche Kommunion zu sein? Nach der alten katechetische Ausbildung, die ich erhalten habe und das direkt an St. Thomas bezeichnet er, erhalten die Eucharistie kann auf zwei Arten geschehen: Erstens, durch den Wunsch, das Sakrament der Gläubigen zu erhalten geben Sie in die Gemeinschaft mit Christus geistlich, aber sakramental; zweitens immer physisch in den Mund, der Leib und das Blut Christi: im ersten Fall sehnigen St. Paul, wenn er sagt, dass die alten Patriarchen "wurden in der Wolke und im Meer getauft und aß die Nahrung und trank das geistige geistige Getränke" ( 1. Korinther 10: 1 ff). Allerdings ist die Gemeinschaft der Wunsch, während eine sehr hohe spirituelle Bedeutung, nicht die gleichen Wirkungen wie die sakramentale, nämlich die heiligmachende Gnade zu produzieren, wegen der größeren "Materialität", dass letztere charakterisiert wäre aber auch, welche steigen, um eine perfekte geistliche Gemeinschaft, während es sonst nicht vorkommen.

In der Tat ist die sakramentale Weise von Rettung und Erlösung, die Christus durch die Taufe eröffnet sich von der offenen in die Eucharistie. Der erste ist der Eintritt in den Weg des Heils ist die Eucharistie das endgültige Ziel erreicht ist, "das Opfer des Leibes und Blutes des Herrn Jesus verewigt im Laufe der Jahrhunderte bis zu seiner Rückkehr, Zeichen der Einheit und Band der Liebe" (Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 271).

Statt der "Nachfolge Christi, der bekannte Text von Spiritualität aus dem späten vierzehnten Jahrhundert, in engem Zusammenhang mit der sakramentalen Kommunion Spiritual:" Wenn (jemanden) wird zu Recht von der Kommunikation verhindert wird, wird immer in ihm der Wunsch und die fromme Absicht, am Leben zu sein dies zu tun; und so wird es nicht weniger als die Frucht des Sakraments sein. Denn jeden Tag, jede Stunde, kann jeder fromme Seele eine geistige Gemeinschaft mit seinem Gewinn zu machen. Doch an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten über die Gläubigen müssen sakramental mit Liebe und Respekt empfangen den Leib sein Erlöser, ricercandovi mehr als die Ehre Gottes, die nicht ihren Komfort "[4]. Diese Tatsache wurde mir während meiner Jugend gelehrt : wenn ich verhindert werden, um die sakramentale Kommunion zu empfangen - weil zum Beispiel, war ich nicht schnell ab Mitternacht (in Übereinstimmung mit der pastoralen Ära) oder konnten Sonntagsmesse teilnehmen, weil sie krank ist - ich könnte eine geistliche Kommunion zu machen " mit meinem Gewinn. "

Nach dem Konzil von Trient hat immer beliebter Kult der Realpräsenz Christi außerhalb der Messe, und die Förderung der Praxis der geistlichen Gemeinschaft. In der hingebungsvollen Praxis werden sie verstärkt die eucharistische Anbetung und der Besuch des Allerheiligsten; das Tabernakel mit dem Allerheiligsten in der Mitte der Hauptaltar, in einer beherrschenden Stellung auf dem Kirchenschiff, legen, dass heute zugunsten aufgegeben worden von Positionen defilate [5].

Der Wortlaut der St. Thomas und dem Konzil von Trient wurden von St. Alfonso Maria de Liguori, kommentierte: "Die geistliche Kommunion ist nach St. Thomas, in einem brennenden Wunsch, Jesus in der Eucharistie und in liebevoller Umarmung empfangen, als ob es bereits erhalten hatte, ... Vor allem, man muss nur wissen, dass der Heilige Konzil von Trient sehr lobt Komm spirituelle Seele und die Gläubigen zu üben. Also alle Seelen wird nicht oft gewidmet üben diese heilige Ausübung der geistlichen Gemeinschaft "[6]. Aber beide St. Thomas, dass der Rat direkt an die geistliche auf die sakramentale Kommunion, die nicht voneinander getrennt werden können. So geistlichen Kommunion wäre ein Problem des hingebungsvollen Praktiken, die ihre Bedeutung verloren, wenn möglich, sogar täglich, wenn Pius X. ermahnte die Gläubigen die Kommunion häufig zu empfangen, und,. In der Tat würde die Bedeutung von "geistliche Gemeinschaft" werden von den hingebungsvollen Praktiken, die in der Vergangenheit war es den Gläubigen empfohlen: kann es keine "geistliche Gemeinschaft" sein, wenn nicht mit dem sakramentalen kombiniert, weil die erste wäre das Ergebnis des zweiten und verlängern vor spirituellen Nutzen im Leben des Gläubigen.

Doch Pius XII (der Papst meiner Kindheit und Jugend) empfahl die "Gemeinschaft der Wunsch, den Gläubigen", die nicht die Möglichkeit, das Sakrament zu empfangen haben, aber nicht immer den Begriff "geistige Gemeinschaft".

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, habe ich nicht gehört, Pastoren sprechen der geistlichen Gemeinschaft und ehrlich gesagt ein wenig "Es tut mir leid; auch winkt der Katechismus der Katholischen Kirche, im Jahre 1992 veröffentlicht, sondern er S. Johannes Paul II sprach: "Die Eucharistie erscheint also als Höhepunkt aller Sakramente bei der Perfektionierung unserer Gemeinschaft mit Gott, dem Vater durch die Vereinigung mit dem Sohn eingeborenen durch den Heiligen Geist ... Das ist, warum es gut, in unseren Herzen pflegen eine ständige Verlangen nach dem Sakrament der Eucharistie ist "[7]. geht der Papst auf den heiligen Teresa von Avila, der schrieb zitieren:" Wenn Sie nicht erhalten, Kommunion und Sie nicht persönlich an Messe, die Sie geistig kommunizieren können, die die eine vorteilhaftesten ist ... Also es gibt Ihnen viel Liebe unseres Herrn "[8].

So, hier bin ich wieder auf das Problem, von dem ich ging. Seit einiger Zeit haben wir wieder von hören "geistliche Gemeinschaft" zugunsten der geschiedenen risposatisi zivilrechtlich, so klar außerhalb des Gesetzes Gottes. "Natürlich kann ich nicht mich, Katholische bescheidenen "kleines Mädchen" - sowie die meisten hässlich und der räudige Schafe Christi -, um dieses Problem zu lösen, auf denen zum Ausdruck gebracht maßgebliche Theologen und noch weniger, um direkt zu den Synodenväter geben wird bald zu diskutieren, aber ich kann das wiederholen meine schlechte Meinung, die zusammenfällt vollständig mit der zweitausendsten Jahrestag der Lehre der Kirche "Mater et Magistra". Wie ich schon oft gesagt habe, auch viel Kritik von Katholiken zog mich "Erwachsene", würde die Lösung dieses Problems zu sein, meiner Meinung nach, sehr einfach (oder schwer ...?). Diese Brüder, die in ihrem Herzen fühlen sich ein brennendes Verlangen gehen Sie näher an der Heiligen Eucharistie sollten ihren Zustand im Sakrament der Versöhnung und dem Versprechen an den Beichtvater, der zu dieser Zeit zu bekennen "Christus", den Verzicht auf diesen Rechtsakten, die, nach dem Evangelium, sind typisch für Ehebrecher zu leben. Vergebung und Barmherzigkeit Gottes, durch die sakramentale Absolution riammetterebbero sie sofort, um der Heiligen Eucharistie.

Persönlich, wenn ich in der Lage, von einer Frau, vielleicht seine Mutter, die die menschliche Situation mit meinem lebt und zusammen Partner, fühlte ich den brennenden Wunsch, Körper, Blut, Seele und Gottheit Christi in Unschuld wieder zu empfangen und Reinheit des Herzens, als ich sowohl zum Zeitpunkt der ersten Kommunion, ich glaube, ich würde das Produkt fragen:

"Herr, du weißt, dass in der Tiefe unserer Herzen und wir in die tiefsten Fasern unseres Wesens wissen, weil es ihr uns erstellt wurde, sehen Sie auch, wie stark und aufrichtig unseren Wunsch nach Sie. Aber Sie wissen auch, dass wir Sünder sind, die zwar wissen, das Recht, in ihrer Schwäche fortsetzen, Böses zu tun, und sie mit Zustimmung des menschlichen Gesetze, sondern gegen deine ewige Gesetz in allen Zeiten gültig und an allen Orten verheiratet. Sie wissen auch, dass heute vielleicht nicht in der Lage, uns gegenseitig zu leugnen, und Sie wissen auch, dass wir uns nicht trennen uns, weil wir Kinder haben, völlig unschuldig der Lebensbedingungen ihrer Eltern, die nicht fragen, dass, um zu leben und zu wachsen, indem er sie weiter beides. Sie wissen, dass sie die Freude unseres Lebens sind und in ihrem Lächeln können wir fast erahnen Deine Vergebung und um die Sicherheit deiner Gnade leben. So, Herr, wir beten von ganzem Herzen: akzeptieren Sie unsere spirituelle Sehnsucht nach Ihnen - wir wissen, dass sie nicht erfüllen kann, vereinen uns, Sie im Sakrament der Eucharistie - und es in einem Gebet: uns Kraft geben in unserer Familiensituation, des zu übernehmen und zu üben Keuschheit, dass erhabene Tugenden, von denen wir eine erhabene Beispiel Thy Heiligsten Mutter und deine Heiligen Pflegevater von denen gegeben, mit gleicher Aufrichtigkeit des Herzens, rufen wir die Fürbitte und Schutz. Sie führen unsere eigenen Willen, so dass es passen Thy segens inspiration, so dass wir eines Tages, die ärmsten und schwächsten deiner Schafe, wir danken Dir und preise Dich für immer im Himmel, durch das Licht Ihr Gesicht leuchtet. Amen. "

Ich bin ziemlich sicher, dass dieses Gebet wäre unerhört gelassen werden.

.

[1] Siehe. In Richtung der zweiten Synode über die Familie: fünf Positionen im Vergleich an zwei Fronten. Erhoben CHRISTIAN, 2015.08.26.

[2] In diesem Zusammenhang schrieb S. Johannes Paul II: "Diese Einladung der ... zeigt die enge Verbindung zwischen der Eucharistie und der Buße" (Redemptor hominis, 20). Dieser Satz eines Papstes, die ich sehr liebte ich erinnere mich, jeden Sonntag, wenn vor Beginn der Messe, sehe ich die Beichtstühle ständig leer.

[3] Ich denke, dass die berühmteste Figur in der römischen Martyrologium, ist, dass von S. Emerenziana, Cousin und Milchschwester des berühmteren St. Agnes, dass als wenig mehr als ein Kind, das Martyrium konfrontiert, obwohl immer noch nur ein Katechumenen .

[4] Siehe. Imitation of Christ, BUR 1994, S.. 216.

[5] Ich kann nicht schweigen, an dieser Stelle, die Trauer, die ich, die katholische "Kind", fühle ich mich bei der Eingabe einer Kirche, die nicht wissen, habe ich auf die Suche nach dem Tabernakel, um vor ihm zu beten. Vielleicht die Priester schämen Christi auf den Punkt zu halten, fast versteckt? Auf meine Bitte um eine Erklärung, wurde mir gesagt, dass er befahl dem Zweiten Vatikanischen Konzil, die Erhöhung meiner Orientierungslosigkeit.

[6] Siehe. "Blick SS.mo Sacramento und Mary SS.ma", Rom, VivereIn 2002.

[7] Enzyklika "Ecclesia de Eucharistia", Edizioni Piemme 2003, S.. 66.
http://www.riscossacristiana.it/la-comun...tino-ungaretti/
[8] Siehe. Weg der Vollkommenheit, Kap. 13.

von esther10 10.09.2015 00:23




Papsterlass zu Annullierungen: Geteiltes Echo bei Kirchenrichtern

Deutscher Experte Assenmacher äußert Sorge um Qualität der kirchlichen Rechtsprechung


Bonn, 09.09.2015 (KAP/KNA) Die Verkürzung der Ehenichtigkeitsverfahren durch Papst Franziskus stößt bei Kirchenrichtern auf ein geteiltes Echo. Der Kölner Offizial Günter Assenmacher bekundete am Mittwoch Sorge um die Qualität der kirchlichen Rechtsprechung. Münsters Offizial Kurt Schulte lobte dagegen die ab 8. Dezember in Kraft tretende Reform. Betroffene hätten Anspruch darauf, dass schneller Recht gesprochen werde. Allerdings seien ihm noch einige Regelungen unklar.

Nach dem am Dienstag veröffentlichten Erlass soll die Verfahrensdauer der Ehenichtigkeitsverahren deutlich verkürzt werden. So sollen Verfahren künftig nur von einem Richter geführt werden. Auch die bislang notwendige Einschaltung der zweiten Instanz soll abgeschafft werden. Zudem soll es auch besonders verkürzte Verfahren geben, die dann ein Bischof durchführt anstelle eines Richters am Offizialat.

Assenmacher nannte es im Interview mit der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA wichtig, dass der Papst Eheprozesse überhaupt als notwendig und unersetzlich bestätigt habe. Denn es gebe Theologen, die nur für eine pastorale Begleitung Betroffener plädieren und statt eines Urteils die persönliche Gewissensentscheidung für ausreichend halten. Eine katholische Ehe werde aber vor Gott und öffentlich geschlossen und sei nicht einfach eine Privatangelegenheit. Entsprechend bedürfe es einer Autorität, welche die Ungültigkeit einer Ehe in einem hoheitlichen Akt feststelle.

Der Offizial bekundete Sorge darüber, dass die automatische Überprüfung eines Urteils durch die zweite Instanz abgeschafft wird. Denn damit falle die Kontrolle eines Urteils auf Fehlerhaftigkeit weg. Zwar würden nicht viele Urteile revidiert, "aber auch nicht unbedeutend wenige". Das Kölner Kirchengericht als zweite Instanz für die Kirchengerichte in Aachen, Limburg, Münster und Trier habe im vorigen Jahr 98 Urteile bestätigt, 7 aber nicht.

Skeptisch äußerte sich Assenmacher auch dazu, dass Bischöfe demnächst selbst als Einzelrichter über die Gültigkeit einer Ehe entscheiden können sollen. Zwar seien sie die ersten Richter ihrer Diözese. Aber die wenigsten von ihnen seien ausgebildete Kirchenrechtler. "Bei allem Respekt vor dem Bischofsamt und seinen Trägern habe ich da schon ein wenig Bauchschmerzen, wenn sie nun persönlich und unmittelbar in die Nichtigkeitsverfahren eingreifen sollen."

Schulte sagte dem Online-Magazin www.kirchensite.de in Münster, die Kirchenrichter seien so gut ausgebildet, dass eine Instanz reiche. Er könne sich indes nicht vorstellen, dass "bei der Arbeitsbelastung unseres Bischofs" dieser noch Eilverfahren durchführen könne.


Schulte begrüßte die Möglichkeit, dass ein Verfahren künftig auch nur noch von einem Richter geführt werden kann. "Das führt zu einer erheblichen Zeitersparnis", so der Offizial. Bisher brauche es drei Richter, die die Akten einzeln bearbeiten, ein persönliches Votum erstellen und zu einer gemeinsamen Urteilssitzung zusammenkommen. Für Schulte ist es aber unklar, ob alle oder nur bestimmte Verfahren von einem Richter geführt werden können.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72320.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 10.09.2015 00:08



Donnerstag, 10. September 2015
"Ein Schritt vorwärts- auf die Zerstörung der Familie zu?"

Wenn das Thema nicht so ernst wäre, könnte man mit der scherzhaft gemeinten Ankündigung aufmachen, daß nach den beiden Motu Proprio von Papst Franziskus zur Vereinfachung und Beschleunigeung der Ehe-Ungültigkeitsprozesse in der Kirche, den Trennungswilligen ein weiteres Hilfsmittel an die Hand gegeben werden solle: eine "Annullierungs-App".......

Zwei italienische websites veröffentlichen kritische Kommentare zu den päpstlichen Anordnungen.
besonders gewichtig: Roberto De Mattei in Corrispondenza Romana "Eine Wunde für die christliche Ehe" und wir verweisen auf die Übersetzung von G. Nardi :

klicken
Und Paolo Deotto in "La riscossa cristiana": "Ein Schritt auf die Zerstörung der Familie zu"
und hier geht´zum Original klicken

http://www.riscossacristiana.it/un-passo...i-paolo-deotto/...

"EIN SCHRITT AUF DIE ZERSTÖRUNG DER FAMILIE ZU"

"Die neuesten Entscheidungen von Papst Franziskus zur Ehe-Ungültigkeitserklärung ist nur bis zu einem gewisen Punkt beunruhigend, weil sich in ihnen eine menschliche Marketing-Logik zeigt.
Erinnert sich noch jemand, daß die Ehe ein Sakrament ist?

Die gute Presse singt bereits Loblieder auf die zur Ehe-Nichtigkeits-Erklärung von Papst Bergoglio getroffenen Entscheidungen. Wir sollten uns auch nicht allzu sehr wundern, seit mehr als 2 Jahren erleben wir schließlich einen fröhlichen Marsch zur Gewinnung der Zustimmung der Welt mit und jetzt hat man-ganz ohne Zweifel- einen schönen Schritt vorwärts gemacht.

Natürlich ist dieses Thema so wichitg, daß es vertieft werden müßte- und das von viel wichtigeren Stimmen als der meinen.
Aber, was man bei der ersten Lektüre vorfindet, ist ein desolates Bild, in dem ein Prinzip aufgegeben wird, das immer über den kanonischen Stellenwert der Ehe informiert hatte: "Matrimonium gaudet favore iuris".

Man hat sich geschickt dem Gegenteil dieses fundamentalen Kriteriums zugewandt - und explizit erklärt- man käme jenen tausenden von Situationen entgegen, die bei den Gläubigen Ängste auslösten ( da wäre die Frage legitim, an was diese Gläubigen glauben)

Die Vereinfachung, die Schnelle und als Sahnehäubchen auf der Torte, die Unentgeltlichkeit des Verfahrens scheinen im Wettlauf mit den staatlichen Gesetzen für eine "schnelle Scheidung" so wie der Katholik Renzi sie will, die die Ehe zu einer Farce machen, zu stehen.

-es wird die zweite Instanz abgeschafft
-es wird das Richterkollegium abgeschafft und durch einen monokratischen Richter ersetzt
-in den Fällne, in denen die Ungültigkeite klar erscheint, wird die Kompetenz zu richten, auf den Bischof übertragen.
-auch der Dispens "super ratum" , der einen Zweifel ausreichend wahrscheinlich erscheinen läßt, daß die Ehe nicht vollzogen wurde- wird vereinfacht.
-es werden sogar neue Ungültigkeitsgründe erfunden

Was diesen letzten Punkt angeht, müssen wir zugeben, daß da auch Ungenauigkeiten der ersten Pressenotizen vorliegen können.
Man weiß, daß Journalisten dann besonders unpräzise sind, wenn sie über Dinge schreiben, die sie nicht gut kennen- woraus dann eben solche Ungenauigkeiten entstehen,

Alles wahr, und- ich wiederhole es- die Wichtigkeit dieses Themas macht eine genaue und vertiefte Untersuchung der neuen Normen, die am 8. Dezember in Kraft treten, zur Pflicht.

Allerdings kann man schon bekräftigen, daß das oben Geschriebene eine Trivialisierung der Ehe und- man könnte sagen- das vollkommene Vergessen einer Tatsache darstellt, die die Kirchenhierarchie nicht mehr zu interessieren scheint: die Ehe ist ein Sakrament, gefeiert von den Eheleuten (der Priester ist nichts anderes als ein qualifizierter Zeuge).

Die uralte, tausendjährige Weisheit der Kirche hat uns immer gelehrt, daß das gegenseitige Einvernehmen, frei und bewußt, das Fehlen eines gegen die Güter der Ehe gerichteten Willens eine Ehe gültig machen (dagegen das Fehlen des bonum fidei, prolis bonum, bonum sacramentis- oder auch nur eines der drei die Ehe ungültig werden läßt) und als solche unauflöslich- weil sie ein Sakrament ist.
"Keiner wage es, das zu trennen, was Gott verbunden hat!"

Erinnert sich jemand an den Satz?

Die Ungültigkeitserklärung eines Ehebundes oder eine Sakramentes ist eine so schwerwiegende Sache, daß das doppelte Maß an Urteilsvermögen erforderlich ist (und das endgültige Urteil der Römischen Rota, im Falle einer Diskrepanz zwischen den beiden Verfahren). Es stellte eine Garantie gegen mögliche Irrtümer der Richter dar.

Wie die Kürze des Zusammenlebens Grund für die Nichtigkeit einer Ehe sein kann, bleibt ein Rätsel. Es sei denn, sie sei gegen das bonum sacramentis gerichtet, aber in diesem Falle wäre das eine überflüssige Wiederholung oder eine schwerwiegende Ungenauigkeit, weil Wankelmut und Unbeständigkeit zur menschlichen Natur gehören. Und wenn man die Ehe verteidigen will, muß man diese korrigieren und sie nicht zu einem Recht auf den Widerruf eines Sakramentes erheben

Für´s Erste hören wir hier auf. Nach dem ersten Blick auf die heutige Neuigkeit- scheint uns, daß wir nichts anderes als eine Tragödie erleben, ich wiederhole die Tragödie der Kirche, immer weniger Kirche zu sein und immer mehr Lieferantin einer nicht allzugenau präzisierten Barmherzigkeit und Spenderin irdischer Freuden.

Die Beleidigung Gottes selbst- ein sakramentales Band zu einem Scherz zu reduzieren, die Täuschung der Eheleute selbst, denen auf dem Weg des möglichen Opfers nicht geholfen wird, der in der Vergangenheit und für Generationen von Paaren in der Krise so typisch war, entschlossen das heilige Band der Ehe zu retten, alles das ist außerordentlich schwerwiegend.

Ja, es ist schwerweigend, aber auch von einer perversen Logik, wenn das größe Gut, der Glaube, verloren geht, dann verwandeln wir uns aus den Hütern der Wahrheit in Spender eines- vielleicht sogar kostenlosen- ephemeren Glücks, das aus der falschen Barmherzigkeit entsteht.

Wünschen wir den Eheleuten, die in ihrer Ehe Schwierigkeiten haben, von Herzen, daß sie gute Seelenführer finden, die sie vor allem im Gebet und im Opfer anleiten, um ihre Ehe zu retten und so zu einer wirklichen Freude zu führen, nicht zu einem Discount-Produkt im Sonderangebot, mit den guten Wünschen der Welt- deren Fürsten wir nur allzu gut kennen."

Quelle: La riscossa cristiana, Paolo Deotto, R. De Matteis
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/09...orung.html#more

*****

Ein Durchbruch in der Abriss der Familie - Paul Deotto
Von Redaktion On8. September 2015 · 60 Kommentare
Die "Neuheit" von Bergoglio auf Feststellung der Nichtigkeit der Ehe entschieden rattern bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, da sind Teil einer Logik auch nur Menschen und Marketing. Erinnert sich noch jemand, dass die Ehe ist ein Sakrament?

von Paul Deotto

.

zzzzbrgpgnDie gute Presse ist bereits singen ein Loblied auf die Entscheidungen der Bergoglio im Bereich des Ehenichtigkeit. Wir sollten auch nicht stupircene viel. Seit mehr als zwei Jahren erleben wir eine freudige Marsch, um den Konsens der heutigen Welt zu erobern und ohne Zweifel ist ein großer Schritt nach vorne gemacht.

Natürlich ist das Thema so wichtig ist, die verbessert werden sollten, und bei weitem mehr Autorität Stimmen als meine. Aber aus der Lektüre der ersten Nachrichten, was klar scheint, ist ein düsteres Bild, in dem er verzichtet auf ein Prinzip, das immer informiert hatte die Frage der matrimonialità kanonischen, dh der höchsten matrimonium Gaudet zugunsten iuris. Es ist glatt gegangen und das Gegenteil der grundlegende Kriterium ist, dass - in der Tat ausdrücklich festgestellt -, die Tausende von Situationen, die Angst in "Gläubigen" zu erzeugen, erfüllen (an dieser Stelle wäre es legitim zu fragen, "was" sie sind treuen Gläubigen sein ...).

Vereinfachung, Geschwindigkeit und, Sahnehäubchen auf dem Kuchen, die Unentgeltlichkeit des Verfahrens scheint in Wettbewerb mit staatlichen Gesetze, die bereits mit so genannten "schnelle Scheidung" von der katholischen Renzi wollte, wandte sich die Ehe in eine Farce.
*
Es hebt die zweite Instanz
Es hebt die Bank, um sie mit dem Einzelrichter zu ersetzen
Er zog nach dem Bischof die Macht, Fälle zu hören, in der die Nichtigkeit ist mehr "auf der Hand"
Es vereinfacht auch die "Evangeliumssuper ratum" Erfindung des Zweifels "sehr wahrscheinlich", dass die Ehe nicht vollzogen
Auch neue Gründe für den Widerruf zu erfinden ...

Aber in diesem letzten Punkt, zugeben, dass wir, dass es möglicherweise auch Ungenauigkeiten in den ersten Presseberichten zu sein. Sie wissen, sind Journalisten oft ungenau, vielleicht sind sie über Themen, die nicht vertraut sind, zu schreiben und dann kommt ein wenig ungenau. Alles wahr, und wieder die Bedeutung des Themas erfordert eine gründliche Untersuchung dieser neuen Rechtsvorschriften, die ab dem 8. Dezember in Kraft tritt.

Allerdings bekräftigen wir die oben genannten Informationen, sofort offensichtlich, dass die Trivialisierung der Ehe und, könnte man sagen, ist es, die vollständige Verzicht auf eine Tatsache, die nicht scheint, viel der kirchlichen Hierarchie beeinflussen: die Ehe ist ein Sakrament, dessen Feiernden sind Ehegatten selbst (der Priester ist nur ein Hoden qualificatus). Die uralte Weisheit der Kirche hat uns, dass die gegenseitigen Einvernehmen, kostenlose, bewusst, und das Fehlen einer positiven Wunsch im Gegensatz zu immer gelehrt bona: der Ehe (oder auch nur einer von ihnen bonum fidei, prolis bonum, bonum Sakramenten macht) Ehe ungültig ist und als solcher untrennbar miteinander verbunden, die aufgrund ihrer Beschaffenheit als Sakrament. "Niemand wagt es, sich zu teilen, was Gott verbunden hat." Dieser Satz, erinnert sich jemand?

Die Erklärung der Nichtigkeit einer Ehe Bindung oder ein Sakrament, ist von solcher Schwere, dass die doppelte Maß an Urteilsvermögen erforderlich ist (und das endgültige Urteil der Römischen Rota, im Falle einer Diskrepanz zwischen den beiden Verfahren) stellte eine Garantie gegen den möglichen Ausfall der Richter.

Und wir könnten gehen: wie kann es, beispielsweise die "Kürze des Zusammenlebens" eine Ursache der Dienstunfähigkeit sein, es ist ein Geheimnis. Außer, dass es sich auf die bonum intentio gegen die Sakramente, aber in diesem Fall würde unnötige Wiederholungen oder Ungenauigkeiten in einer sehr ernsten führen, da der Wankelmütigkeit und Unbeständigkeit sind Teil der menschlichen Natur, und wenn Sie auf die Ehe zu verteidigen wollen, sind mehr zu korrigieren und nicht einmal Gründe für den Widerruf eines Sakramentes zu erhöhen.

Im Moment halten wir Sie hier. Von diesem ersten Blick auf die heutige "news" Es scheint nichts zu sein, sondern bekräftigte, dass die Tragödie - ich wiederhole, die Tragödie - der Kirche: die Kirche immer weniger und immer ein Anbieter von einem nicht näher Barmherzigkeit zu sein, ein Spender von " Glück "mehr als irdische.

Das Vergehen gegen Gott selbst, bei der Verringerung, um eine sakramentale Band und Täuschung, um den Ehegatten selbst zu scherzen, dass sie nicht auf der Straße von möglicherweise zu opfern, dass auch in früheren Generationen, viele Paare "in der Krise" vorge geholfen werden, aber wohldefinierten das heilige Band der Ehe zu retten, alles ist von außergewöhnlicher Schwere.

Aber es ist ernst, aber hat seine eigene perverse Logik, wenn Sie das wichtigste Kapital, den Glauben zu entgehen. Und dann verwandelt es uns, als Hüterin der Wahrheit, in Spendern, möglicherweise sogar Null-Kosten, ein flüchtiges Glück, das von einer falschen Barmherzigkeit Stielen.

Herzlichst hoffen wir, dass das Brautpaar lebte in der Ehe Schwierigkeiten der Suche nach guten spirituellen Leiter, um sie in Gebet und Opfer in erster Linie zu führen, um ihre Ehe zu retten, indem auf eine wahre Freude, nicht ein Produkt Rabatt, Sonderangebot mit den Komplimenten der Welt ... wo der Prinz, wir wissen, wer er ist.

*
http://www.summorum-pontificum.de/...

von esther10 10.09.2015 00:02

Geistigen Communion -

Ein Durchbruch in der Abriss der Familie - Paul Deotto

Von Redaktion On8. September 2015 · 60 Kommentare
Die "Neuheit" von Bergoglio auf Feststellung der Nichtigkeit der Ehe entschieden rattern bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, da sind Teil einer Logik auch nur Menschen und Marketing. Erinnert sich noch jemand, dass die Ehe ist ein Sakrament?

von Paul Deotto

.

Die gute Presse ist bereits singen ein Loblied auf die Entscheidungen der Bergoglio im Bereich des Ehenichtigkeit. Wir sollten auch nicht stupircene viel. Seit mehr als zwei Jahren erleben wir eine freudige Marsch, um den Konsens der heutigen Welt zu erobern und ohne Zweifel ist ein großer Schritt nach vorne gemacht.

Natürlich ist das Thema so wichtig ist, die verbessert werden sollten, und bei weitem mehr Autorität Stimmen als meine. Aber aus der Lektüre der ersten Nachrichten, was klar scheint, ist ein düsteres Bild, in dem er verzichtet auf ein Prinzip, das immer informiert hatte die Frage der matrimonialità kanonischen, dh der höchsten matrimonium Gaudet zugunsten iuris. Es ist glatt gegangen und das Gegenteil der grundlegende Kriterium ist, dass - in der Tat ausdrücklich festgestellt -, die Tausende von Situationen, die Angst in "Gläubigen" zu erzeugen, erfüllen (an dieser Stelle wäre es legitim zu fragen, "was" sie sind treuen Gläubigen sein ...).

Vereinfachung, Geschwindigkeit und, Sahnehäubchen auf dem Kuchen, die Unentgeltlichkeit des Verfahrens scheint in Wettbewerb mit staatlichen Gesetze, die bereits mit so genannten "schnelle Scheidung" von der katholischen Renzi wollte, wandte sich die Ehe in eine Farce.

Es hebt die zweite Instanz
Es hebt die Bank, um sie mit dem Einzelrichter zu ersetzen
Er zog nach dem Bischof die Macht, Fälle zu hören, in der die Nichtigkeit ist mehr "auf der Hand"
Es vereinfacht auch die "Evangeliumssuper ratum" Erfindung des Zweifels "sehr wahrscheinlich", dass die Ehe nicht vollzogen
Auch neue Gründe für den Widerruf zu erfinden ...
Aber in diesem letzten Punkt, zugeben, dass wir, dass es möglicherweise auch Ungenauigkeiten in den ersten Presseberichten zu sein. Sie wissen, sind Journalisten oft ungenau, vielleicht sind sie über Themen, die nicht vertraut sind, zu schreiben und dann kommt ein wenig ungenau. Alles wahr, und wieder die Bedeutung des Themas erfordert eine gründliche Untersuchung dieser neuen Rechtsvorschriften, die ab dem 8. Dezember in Kraft tritt.

Allerdings bekräftigen wir die oben genannten Informationen, sofort offensichtlich, dass die Trivialisierung der Ehe und, könnte man sagen, ist es, die vollständige Verzicht auf eine Tatsache, die nicht scheint, viel der kirchlichen Hierarchie beeinflussen: die Ehe ist ein Sakrament, dessen Feiernden sind Ehegatten selbst (der Priester ist nur ein Hoden qualificatus). Die uralte Weisheit der Kirche hat uns, dass die gegenseitigen Einvernehmen, kostenlose, bewusst, und das Fehlen einer positiven Wunsch im Gegensatz zu immer gelehrt bona: der Ehe (oder auch nur einer von ihnen bonum fidei, prolis bonum, bonum Sakramenten macht) Ehe ungültig ist und als solcher untrennbar miteinander verbunden, die aufgrund ihrer Beschaffenheit als Sakrament. "Niemand wagt es, sich zu teilen, was Gott verbunden hat." Dieser Satz, erinnert sich jemand?

Die Erklärung der Nichtigkeit einer Ehe Bindung oder ein Sakrament, ist von solcher Schwere, dass die doppelte Maß an Urteilsvermögen erforderlich ist (und das endgültige Urteil der Römischen Rota, im Falle einer Diskrepanz zwischen den beiden Verfahren) stellte eine Garantie gegen den möglichen Ausfall der Richter.

Und wir könnten gehen: wie kann es, beispielsweise die "Kürze des Zusammenlebens" eine Ursache der Dienstunfähigkeit sein, es ist ein Geheimnis. Außer, dass es sich auf die bonum intentio gegen die Sakramente, aber in diesem Fall würde unnötige Wiederholungen oder Ungenauigkeiten in einer sehr ernsten führen, da der Wankelmütigkeit und Unbeständigkeit sind Teil der menschlichen Natur, und wenn Sie auf die Ehe zu verteidigen wollen, sind mehr zu korrigieren und nicht einmal Gründe für den Widerruf eines Sakramentes zu erhöhen.

Im Moment halten wir Sie hier. Von diesem ersten Blick auf die heutige "news" Es scheint nichts zu sein, sondern bekräftigte, dass die Tragödie - ich wiederhole, die Tragödie - der Kirche: die Kirche immer weniger und immer ein Anbieter von einem nicht näher Barmherzigkeit zu sein, ein Spender von " Glück "mehr als irdische.

Das Vergehen gegen Gott selbst, bei der Verringerung, um eine sakramentale Band und Täuschung, um den Ehegatten selbst zu scherzen, dass sie nicht auf der Straße von möglicherweise zu opfern, dass auch in früheren Generationen, viele Paare "in der Krise" vorge geholfen werden, aber wohldefinierten das heilige Band der Ehe zu retten, alles ist von außergewöhnlicher Schwere.

Aber es ist ernst, aber hat seine eigene perverse Logik, wenn Sie das wichtigste Kapital, den Glauben zu entgehen. Und dann verwandelt es uns, als Hüterin der Wahrheit, in Spendern, möglicherweise sogar Null-Kosten, ein flüchtiges Glück, das von einer falschen Barmherzigkeit Stielen.

Herzlichst hoffen wir, dass das Brautpaar lebte in der Ehe Schwierigkeiten der Suche nach guten spirituellen Leiter, um sie in Gebet und Opfer in erster Linie zu führen, um ihre Ehe zu retten, indem auf eine wahre Freude, nicht ein Produkt Rabatt, Sonderangebot mit den Komplimenten der Welt ... wo der Prinz, wir wissen, wer er ist.
http://www.riscossacristiana.it/un-passo...i-paolo-deotto/


von esther10 09.09.2015 21:44

Präfekt der Glaubenskongregation warnt vor Spaltung in der Kirche

Geschrieben am 8. September 2015 in den Artikeln, Nachrichten, Synodenväter das Eintreten für Familien


Gerhard-Ludwig-Müller-Papst-Francis-ernennt-eIU8DxfS8Ujl

Regensburg, Deutschland, 8. September 2015 (Lifesitenews) - In einer Bewegung, das macht Schlagzeilen in Deutschland, der Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) hat gesagt, deutschen Bischöfe führen die Kirche zu einer Spaltung.

Kardinal Gerhard Ludwig Müller (Bild oben) warnt, dass die Tendenz der deutschen Bischöfe, die Lehre von der pastoralen Praxis zu teilen ist nicht anders als die Missbräuche rund um den protestantischen 1517 One Split "sehr wachsam sein und nicht vergessen, die Lehre aus der Geschichte der Kirche," sollten er sagte.

In der vergangenen Woche in einer Rede an der Veröffentlichung der deutschen Version von Kardinal Robert Sarah neues Buch Gottes oder Nichts in Regensburg, Deutschland, kritisierte Kardinal Mueller "ein Klima der deutschen Führungsanspruch für die Weltkirche." Nach Angaben der deutschen Zeitung Die Tagespost, sagte Müller, er wird häufig gefragt, warum deutschen Bischöfe behaupten, Führer der katholischen Kirche zu sein - während flouting Lehren über Ehe und Sexualität - trotz der Überwachung drastischen Kürzungen beim Kirchenbesuch, schrumpfende Zahl von Seminaristen, und ein Rückgang der Berufungen zum religiösen Bestellungen.

Mueller sagte auch, dass die Prognosen von einem weltweiten Zusammenbruch im Christentum, wie sie in Europa stattgefunden hat, war verfrüht. "Wir sollten nicht für andere sagen voraus, dass es alle zu entwickeln, wie es bei uns [in Europa] entwickelt - als ob Entchristlichung ist ein Verfahren nach einem Gesetz in der Natur. Nein. Mit Hilfe des Glaubens kann man Berge versetzen ", erklärte er.

Nur mit Hilfe eines "starken Neuevangelisierung mit einem apostolischen Mut und Eifer," Dosenschwäche in Deutschland Christentum umgekehrt werden kann, erläutert Müller. , Steht jedoch solchem ​​Eifer eine enorme Herausforderung, die er als "einen ideologischen constrictedness", nach der die Wahrheit und die Einheit der Kirche wird, um eine Änderung zumindest im Bereich der Seelsorge zu erreichen geopfert werden beschrieben.

Mueller spezifisch identifizierten ermöglicht "heiratete" Katholiken die Eucharistie als Herausforderungen zu überwinden, zu erhalten, sowie die Annahme einer Neudefinition der Ehe. "Man versucht, mit allen Mitteln - mit der Hilfe von Exegese, Geschichte, dogmatischen Geschichte, und mit Bezug auf Psychologie und Soziologie - zu dekonstruieren und relativieren die katholische Lehre über die Ehe, die von der Lehre Jesu kommt, und dies auch nur, damit die Kirche scheint mit der Gesellschaft zu entsprechen ", sagte er.

"Er, der treu zur Lehre der Kirche bleibt von den Medien angegriffen, und selbst als Gegner des Papstes diffamiert", sagte Müller, "als ob der Papst und alle Bischöfe in Gemeinschaft mit ihm waren nicht Zeugen der enthüllt Wahrheit, die ihnen anvertraut worden ist, so dass es keine Gefahr, sich von Männern zu einem menschlichen Maß nivelliert laufen. "

"Wir dürfen nicht die Menschen zu täuschen, wenn es um die Sakramentalität der Ehe, ihre Unauflöslichkeit, seine Offenheit gegenüber dem Kind und der Grund Komplementarität der beiden Geschlechter kommt", fügte er fest angegeben. "Pastoral Fall muss im Hinblick auf das ewige Heil zu halten", im Gegensatz zu dem Wunsch, populär oder in der Welt akzeptiert werden.

Deutsch Bischöfe können sich nicht von der universalen Kirche zu trennen, sagte Müller. Katholische Führer der Nation müssen "sehr aufmerksam und [nicht] vergessen, die Lehre aus der Geschichte der Kirche" sein.

Viele deutsche Bischöfe haben erklärt, dass "Lebensrealitäten" zu berücksichtigen, im Rahmen der Lehre der Kirche und das Heil genommen werden. Allerdings, sagte Mueller das Ziel sollte nicht sein, "über die Anpassung der Offenbarung in der Welt, aber ... zu gewinnen, die Welt für Gott".
http://voiceofthefamily.info/wordpress/?p=1398

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