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von esther10 26.12.2015 19:57

Das Volk, das im Dunkeln sitzt

Weihnachtskrippe Quelle: Pixabay CC0 , Pezibear Public domain


Impuls zu Weihnachten -- Lesejahr C

Msgr. Dr. Peter von Steinitz | 25. Dez | ZENIT.org |

So unterschiedlich ist die Situation nicht. Nicht nur vor der Ankunft des Erlösers, sondern auch heute hat man den Eindruck, dass das Volk im Dunkeln sitzt. Wobei die Dunkelheit sich hierzulande nicht so sehr in Armut und Elend zeigt – das tut es in Ländern wie Syrien oder Afghanistan. Die Dunkelheit im reichen Europa nimmt man in erster Linie wahr als einen Mangel an geistigem Tiefgang.

Nur ein Beispiel: im Bereich Schule und Erziehung wird seit über fünfzig Jahren ständig reformiert. Was heute die große Errungenschaft ist, gilt morgen nicht mehr. Psychologie und Soziologie liefern ständig neue „Ergebnisse“, die sofort pädagogisch realisiert werden müssen. Im Jahr darauf gibt es neue Erkenntnisse. Maos Kulturrevolution war ein Kinderspiel dagegen.

Man wird nicht leugnen können, dass der große Kunsthistoriker Hans Seldmayr mit dem Wort vom „Verlust der Mitte“ die innere Haltlosigkeit des entchristlichten Europas treffend charakterisiert hat, auch wenn er zunächst nur Kunst und Architektur im Blick hatte.

Europa hat tatsächlich seine geistige Mitte verloren, nicht erst seit gestern. Es bewegt sich ständig außerhalb seiner selbst, da es sich seiner Identität nicht mehr recht bewusst ist. Sedlmayr sagt, der moderne, „autonome“ Mensch habe allem gegenüber eine Störung. Er habe ein gestörtes Verhältnis zu Gott, da er in seiner Kunst nicht mehr ihm diene (Tempel, Kirche, Götterbild); zu sich selbst, da er sich mit Misstrauen, Angst und Verzweiflung betrachte; zu seinen Mitmenschen, da der Mensch in der Kunst auf das Niveau der übrigen sichtbaren Dinge herabgedrückt werde; und zur Natur, da er sich nicht mehr als Krone der Schöpfung über sie erhebt, sondern sich mit ihr solidarisch erklärt.

Damit ist er, der „moderne Mensch“ das Gegenteil von dem, was der Mensch im Ursprung der Schöpfung war, als er in vollkommener Harmonie lebte, mit Gott, mit sich selbst und mit seiner Umwelt.

Da drängt sich gerade auch heute die bange Frage auf: was ist denn seit der Geburt des Erlösers anders geworden? Wo zeigt sich eine Besserung? Gibt es nicht genau wie vorher Hass und Streit, Krankheit und Leiden aller Art und schließlich Kriege und Terrormaßnahmen von einer Grausamkeit wie sie die Welt selten gesehen hat?

Ist gar die Menschwerdung Gottes und alles, was daraus folgt, nur eine, wenngleich ehrenwerte Illusion? Sieht die reale „Lebenswirklichkeit“ nicht ganz anders aus?

Die Antwort lautet – Gott sei Dank – nein. Christus hat tatsächlich durch seine Menschwerdung, durch seine erhabene Lehre und schließlich durch seine Erlösungstat die Menschheit erlöst und den ursprünglichen paradiesischen Zustand wieder hergestellt. Allerdings muss jeder Mensch die Erlösung für sich auch annehmen, so sehr respektiert Gott unsere Freiheit. Die scheinbare Ungereimtheit entsteht also dadurch, dass wir vergessen, die Erlösung ist noch nicht vollendet, sie ist im Gang. Und das so lange, bis der letzte Mensch die Weltbühne betreten hat und die Erlösung akzeptiert hat. Dann erst kommt das Gericht und damit der „neue Himmel und die neue Erde“. Bis dahin müssen wir immer wieder mit der Dunkelheit rechnen.

Und dann erst wird die Erneuerung der Menschheit und der ganzen Schöpfung auch äußerlich erkennbar. Dann „weiden Wolf und Lamm zusammen, der Löwe frisst Stroh wie das Rind. Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen“ (Jes 65,25). Ja, die ganze Schöpfung, die nach Paulus „in Wehen liegt und des Offenbarwerdens der Kinder Gottes harrt“ (vgl. Röm 8,34), wird erneuert und gereinigt.

Auch wenn wir gehalten sind, die derzeitige Welt in christlichem Sinne zu gestalten und nach den Vorstellungen Christi zu „reformieren“, so kann es uns bei der derzeitigen Überfülle von falschen Ideen und so genannten Reformvorstellungen ein Trost sein, wenn wir in der Offenbarung des hl. Johannes lesen, dass die neue Erde nicht durch die Menschen heraufgeführt wird (da haben wir durch die Ideologien des 20. Jahrhunderts verheerende Erfahrungen gemacht), sondern durch ihn, Christus: „Seht, ich mache alles neu!“ (Off 21,5).

Dann, wenn das geschehen sein wird, werden wir uns mit Dankbarkeit erinnern, wie das Ganze begann. Die Dinge Gottes beginnen immer klein und unscheinbar. Oft aus dem Dunkel heraus. Allerdings unscheinbarer als in Bethlehem ist es kaum vorstellbar. Der allmächtige Gott, der Schöpfer des Universums liegt als ein kleines Kind in einer Krippe in einem Stall, weil im Ort kein Platz für ihn war.

Auf dem Weg nach Bethlehem haben sich Maria und Josef oft gefragt, warum die Geburt des Gottessohnes mit so vielen Unannehmlichkeiten verbunden sein musste. Die Laune des Kaisers, dem es um mehr Steuereinnahmen ging, die eigentlich unzumutbare Reise von Nazareth nach Bethlehem, vor allem aber das bösartige Verhalten der Leute in Bethlehem – konnte das denn nicht anders gehen?

Aber Maria und Josef sind so sehr mit Gott und seinem heiligen Willen verbunden, dass sie in allem die Hand Gottes sehen und akzeptieren. Aus diesem Grunde gelingt es ihnen ganz leicht, allen Ärger und alles Ungemach zu vergessen in dem Augenblick, als das unendlich liebliche Kind vor ihnen auf dem Boden der Grotte liegt und sie anlächelt.

Das göttliche Baby lehrt uns, ohne Worte, mehrere gute Verhaltensweisen. Es zeigt uns, dass wir, wie Maria und Josef, unseren oft berechtigten Ärger relativieren können, denn wenn wir in ihm das Kreuz erkennen, wird er auf einmal sinnvoll, und wir können das Unangenehme mit dem Kreuz des Herrn, das schon in Bethlehem hinter der Krippe aufscheint, vereinigen.

Zum anderen lernen wir dadurch, dass sich der allmächtige Gott in der absoluten Einfachheit eines kleinen Kindes zeigt, dass auch wir einfach werden sollen. Das Leiden des modernen Menschen besteht vielfach darin, dass er viel zu kompliziert ist. Das kleine Kind zeigt uns, durch seinen liebevollen Blick, den wir erwidern, wie wir uns „entkomplizieren“ können. Wie gut uns das tut!

Wenn wir das schaffen und tatsächlich unsere eigenen Befindlichkeiten relativieren, dann ergeht es uns so wie Maria und Josef: wir werden mit Entzücken, und befreit von aller Egozentrik, auf das Kind schauen, das unser ganzes Glück ist. Denn es führt uns aus allen Dunkelheiten heraus und bringt uns nicht nur eine momentane Freude, sondern ewiges Glück.

Msgr. Dr. Peter von Steinitz war bis 1980 als Architekt tätig; 1984 Priesterweihe durch den hl. Johannes Paul II.; 1987-2007 Pfarrer an St. Pantaleon, Köln; seit 2007 Seelsorger in Münster. Er ist Verfasser der katechetischen Romane: „Pantaleon der Arzt“, „Leo - Allah mahabba“ (auch als Hörbuch erhältlich) und „Katharina von Ägypten“
http://www.zenit.org/de/articles/das-vol...m-dunkeln-sitzt


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von esther10 26.12.2015 17:48

Gegen falsche Toleranz, für Frieden und Lebensschutz: Starke Worte zu Weihnachten
Ordensmänner Stefan Oster und Gregor Maria Hanke thematisieren “Reizthemen” ─


Das Kind in der Krippe vor dem Altar im Regensburger Dom am Heiligen Abend, 2015
Foto: Bistum Regensburg

Von Anian Christoph Wimmer

BERLIN , 26 December, 2015 / 8:10 AM (CNA Deutsch).-

Auch wenn die eine oder andere Predigt zu Weihnachten seichte Worte lauwarm serviert haben mag: In deutschsprachigen Ländern sind viele Bischöfe mit gutem Beispiel der Aufforderung von Papst Franziskus gefolgt, keine langweiligen Predigten zu halten.

Gewohnt deutlich und auf den Punkt brachte es der Passauer Bischof, Stefan Oster:

Meine Lieben, wir alle haben eine Sehnsucht nach Sinn, nach Wahrheit, nach Liebe in uns, die durch nichts zu stillen ist, was wir nur von dieser Welt her kennen. Wir suchen und sehnen uns nach Mehr, nach Größerem und Echterem. Wir können daran verzweifeln, dass wir das nicht finden. Wir können uns betäuben durch Ablenkungen oder Süchte aller Art.

Aber die Erfahrung der Christinnen und Christen aller Zeiten ist: Komm in die Kirche, hier findest Du den Sinn, den letzten, den tiefsten Sinn, den die Welt zu geben hat - der aber eben nicht nur aus dieser Welt ist. Und wenn ich nun Kirche sage, liebe Schwestern und Brüder, dann lassen Sie bitte nicht zuerst die Bilder oder Diskussionen in sich hochsteigen aus den Medien-Debatten um Zölibat und Kirchensteuer und sonstige Reizthemen. Das ist auch alles wert, diskutiert zu werden. Aber es ist nicht das, was Kirche im Innersten ausmacht. Lassen wir uns deshalb bitte nicht immer neu von außen das als Hauptthemen von Kirche vorgeben, was gar nicht unsere Hauptthemen sind. Vielmehr will ich Sie einladen:

Kommen Sie, kommen wir alle erst einmal hinein, stellen wir uns erst einmal einfach zu Maria und Josef an die Krippe und staunen über dieses Wunder; stellen wir uns später auch mitgehend und mitleidend mit Maria am Karfreitag unter das Kreuz und jubeln wir noch später am Ostersonntag mit Maria und den Jüngern über die Auferstehung. Dann sind wir im Herzen von Kirche und von hier schaut die Welt, die ganze Welt, plötzlich neu und anders aus und voller neuem Sinn. Und von hier schauen übrigens auch alle diese Reizthemen neu und anders aus als nur medial von außen betrachtet.

Ausgewogen, differenziert und sachlich: So hat auch Bischof Gregor Maria Hanke die Reizthemen in seiner Weihnachtspredigt thematisiert. Der Benediktinermönch machte auf die Gewalt und Scheinheiligkeit aufmerksam, mit der Christen konfrontiert werden – und auch auf die Verleumdung und üble Nachrede, bisweilen aus den eigenen Reihen.

Die Weihnachtsbotschaft, so der Eichstätter Bischof, sei eine Antwort auf die Besorgnis erregende, weltweite Zunahme von religiösem Fundamentalismus

– aber auch auf die falsche Toleranz der säkularen Weltlichkeit des Westens.

Wer wollte, konnte zwischen den Zeilen des Benediktiners auch klar die Kritik an den beiden Gefahren lesen, die Christi Lehre und seine Kirche bedrohen: einmal die völkermordende Gewalt des Islamischen Staates und seiner weltweiten Unterstützer. Und andererseits die Pseudo-Toleranz des säkularisierenden Westens mit seinen falschen Ideologien wie "Gender Mainstreaming", deren Steinewerfer christliche Werte als “Diskriminierung” diffamieren und gläubige Menschen als Fundamentalisten verleumden.

Der Weg zur Krippe dagegen schenke Liebe und Freiheit vom Begehren nach Macht, Gewalt, Ansehen und Einfluss, sagte der Bischof beim Pontifikalgottesdienst am Weihnachtstag im Eichstätter Dom. "

Die Armseligkeit der Geburt Christi und sein Kleinsein stehen für eine Liebe, die nicht zwingen kann, sondern um das freie Ja des Menschen wirbt“. Wenn Religion nicht als Beziehung zu Gott und den Menschen gelebt werde, sondern als Machtanspruch bis hin zur Gewalttätigkeit, handle es sich um eine "Perversion des Glaubens". Im Gegensatz dazu stehe die Weihnachtsbotschaft von Gott, der als kleines, hilfloses Kind in der Krippe zu den Menschen kommt.

Fundamentalismus der falschen Toleranz

Die “liberale Gesellschaft” sollte sich nicht vor Fundamentalismus allzu sicher wähnen, warnte Bischof Hanke in seiner Predigt

. Gerade in der modernen Gesellschaft bestehe die Gefahr des Fundamentalismus durch eine Art von Toleranzverständnis, das sich gegenüber religiöser Wahrheitserkenntnis und gegenüber religiösen Lebenseinstellungen unduldsam zeigt, und damit zur Ideologie wird.

Die Rede vom Fundamentalismus dürfe nicht als Sprachwaffe verwendet werden, um unliebsame Überzeugungen und religiöse Positionen zu diffamieren.

“Sind Christen, die, geleitet vom biblisch-christlichen Menschenbild, für die Würde und Unantastbarkeit des ungeborenen Lebens eintreten, die sich für die christliche Ehe und Familie einsetzen, extrem oder gar Fundamentalisten, wenn sie zudem ihr Bekenntnis in der Öffentlichkeit im Rahmen der Spielregeln einer demokratischen Gesellschaft abgeben?“

Nicht weniger Religion brauche die Welt, sondern Christen, die tiefer in der Spur Christi gehen und aus den Wurzeln ihres Glaubens leben. Statt religiöser Radikalisierung brauche es Menschen, die radikal seien in ihrer Hingabe an Gott und Mensch.

Kirche muss sich fürs Lebensrecht einsetzen: Bischof Algermissen

"Weil die Achtung der Menschenwürde gerade an den Grenzen des menschlichen Lebens, an seinem Beginn bei der Zeugung und an seinem Ende im Sterben, infrage steht, hat die Kirche geradezu die weihnachtliche Verpflichtung, sich für das umfassende Recht jedes Menschen auf Leben stark zu machen.“ Dies stellte Bischof Heinz Josef Algermissen an Weihnachten in einem festlichen Gottesdienst im Hohen Dom zu Fulda heraus.

Wenn es gelinge, sich vom Schicksal der Menschen ─ weltweit und genauso direkt vor Ort ─, die ihre Heimat, ihr Zuhause und ihre Familie verloren hätten, "so anrühren zu lassen, wie es die Weihnachtsmaschinerie mit ihrem Ziel, den Erlös zu steigern und derart den Profit zu maximieren, wochenlang sehr erfolgreich unternommen hat, dann kommen wir dem, was Gott allen Menschen zu Weihnachten schenken will, ein gutes Stück näher“.
http://de.catholicnewsagency.com/story/g...eihnachten-0333

von esther10 26.12.2015 17:28

Australischen Bischöfe weisen den Weg für die US-Kirche

. Dezember 2015 | 2 Kommentare


Die australische Bischofskonferenz und Erzbischof Julian Porteous des Bundesstaates Tasmanien sind insbesondere unter Feuer aus einem Grund: sie die Frechheit, die Katholiken, die Wahrheit über die Natur des Ehe- lehren hatte nach der katholischen Lehre. Die australischen Bischöfe erklären, die Wahrheit klar und prägnant in der 28. Mai 2015, Heft über Ehe, "Verwirren Sie nicht mit der Ehe":


Heirat ist der Bund zwischen einem Mann und einer Frau, als Mann und Frau, die ausschließlich und für das Leben zu leben, und offen für die Zeugung von Kindern.

Dieses Dokument lesen, fand ich es zu außergewöhnlich für mindestens drei große Gründe haben:

1. Es ist prägnant. Mit fünfzehn Seiten, im Gegensatz zu viele Dokumente der Kirche veröffentlicht, es wird tatsächlich gelesen werden.

2. Es ist furchtlos. Es ist erfrischend, ein Dokument von der Kirche, die eindeutige, klare und beliebt in Ausdruck ist zu lesen. Die australischen Bischöfe und Erzbischof Porteous nicht Blatt vor den Mund. 3. Es wird verpackt. In sechs Abschnitten, die Bischöfe:

Zerstreuen die Diskriminierung Mythos, der behauptet, die Kirche hat seinen Quellen ein "Recht" von Menschen mit "gleichgeschlechtliche Anziehung" (SSA).

Separate Wahrheit von den irrational, emotional fundierte Beweisführung, die keine wirklichen Argumente sind überhaupt, bringt immer wieder das Argument zurück zur einfachen Definition der Ehe oben erwähnt.

Weisen Sie auf die verheerenden Folgen der "Unordnung mit der Ehe", die "eine grundlegende Zelle der Gesellschaft" und ist "der Kindergarten für die Anhebung gesund, gut abgerundeten, tugendhafte Bürger." Kirche und Staat haben überzeugende Interesse an der Unterstützung authentischen Ehe, weil Ehe stellt die Grundlagen der Zivilisation selbst.

In einem Abschnitt stark von Gegnern der Position der Kirche falsch dargestellt Staat "Spielerisch mit der Ehe, daher wird auch 'Messing mit Kindern." Obwohl die Bischöfe einer backhanded Bemerkung über Pädophilie bezichtigt, ist der Kontext klar. Die Bischöfe sind nur unter Angabe der Wahrheit, die gesichert, als die Dokument Ansprüche und Dokumente, die von "zahlreichen Studien": authentisch Ehe hat in seinem Kern die besten Interessen der Kinder, die ein Recht haben, von "einer Mutter und einem Vater angehoben werden , Ehe "etwas, das nicht ungerecht ist für alle Beteiligten", sowie das Wohl des Patienten mit SSA., um einen Anruf ".

Rufen Sie die Aufmerksamkeit auf die wachsende Zahl von Fällen der Diskriminierung von Gläubigen Christen weltweit, wo homosexuelle "Ehe" Befürworter haben jeden Anschein von Macht gewonnen. Dieser Abschnitt ist insbesondere ein dringend benötigte Weckruf für Christen.

Am Ende mit einem "Aufruf zum Handeln", die Förderung gläubige Katholiken, "make [ihre] Blick auf [ihre] Abgeordneten bekannt ist."

Insgesamt ist dies ein brillanter Dokument, das als Modell für die Bischöfe der ganzen Welt dienen könnte.

Also warum sollte so ein wunderbares Dokument ziehen schweres Feuer von den Mächten, die in Australien zu sein? Ich denke, dass Sie bereits erraten.

Geben Erzbischof Julian Porteous

Die Medien und die zunehmend säkularen westlichen Welt scheinen nicht um es zu bekommen. Ehe wurde von Gott. Kein Bischof oder Bischofskonferenz, nicht einmal der Papst selbst, hat die Macht, es zu ändern. Keine noch so große Proteste von Fanatikern oder Verhaftungen und Verfolgungen, die von Regierungen bis einschließlich Putting Katholiken zu Tode (wir sind noch nicht da, aber...), Wird jemals diese mehrjährige und unfehlbare Lehre der katholischen Glauben zu ändern. Jesus sagte: "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen." (Matthäus 24:35). Die Kirche ist Vorbote Christi. Es kann nichts, außer zu verkünden sein ewiges Wort zu tun.

Der Erzbischof von Hobart (Tasmanien), Julian Porteous, scheint sich die Hauptlast der Angriffe auf diese großartige Dokument, was ihm immer das Gesicht der es für die Bischöfe im Allgemeinen. Er hat sich das Ziel von einer Beschwerde bei der "Antidiskriminierungs Kommissar" in Tasmanien eingereicht.

Auf den Punkt gebracht, Erzbischof Porteous Entscheidung, auf alle katholischen Schulen in der Austalian State of Tasmania senden "Verwirren Sie nicht mit der Ehe", wo er ist Erzbischof (sein Titel ist eigentlich "Erzbischof von Hobart," eine Stadt in Tasmanien), die angeschaut als "eine mögliche Verletzung von Gesetzen des Staates gegen Diskriminierung." Und wohlgemerkt, Bundes- und Landesrecht in australischem Recht noch definiert gesetzlichen Ehe mit einem Mann und einer Frau zu beschränken. Die Grundlage des Anspruchs ist in Abschnitt 17 verankert (1) von Tasmaniens Antidiskriminierungsgesetz von 1998, dass jede Person, ", zu beleidigen, zu demütigen, einzuschüchtern, beleidigung, oder Spott eine andere Person auf der Grundlage von ihrer sexuellen Orientierung", unter anderem verbietet Dinge.

Man muss sich fragen: was passiert, wenn das Gesetz nicht zu ändern in Australien? Vielleicht wird es nicht mehr sein kann Verletzung? Es kann durchaus zu einem bestimmten, dass die katholische Lehre wird als gegen das Gesetz in Australien sein. Ich weiß es nicht.

Aber was ich weiß, ist, dass die Angriffe gegen Erzbischof Porteous waren bösartig. Porteous und die Bischöfe dazu aufgerufen "ekelhaft", "bösartige", und vieles mehr. Ein Artikel las ich beschuldigt die Bischöfe zu präsentieren "Propaganda" für Kinder und nicht wirklich "Aufklärung" zu.

Wirklich?

Die gute Nachricht ist, dass die Person, die die Beschwerde eingereicht, ein Bundes "Grünen Partei" Kandidaten für ein Amt, Frau Martine Delaney, wurde von Erzbischof Porteous Antwort "ermutigt" und rufen Sie für die Vermittlung. Das Vermittlungsverfahren ist im Gange. Und zu wissen, die gute Erzbischof wie ich (Ich habe mit ihm auf vier verschiedenen Gelegenheiten auf vier Reisen Down Under erfüllt), könnte es keinen besseren Mann im Vermittlungs sein. Während Sie können sicher sein, der gute Erzbischof wird niemals Kompromisse den katholischen Glauben, er ist ein Mann, der alles andere als streit, ein perfekter Gentleman, der die Weisheit der St. Thomas kombiniert Weitere mit der Orthodoxie des heiligen Karl Borromäus ist. Wir sind in guten Händen da.

In der Tat, ich glaube, Antwort Erzbischof Porteous, dieses, die nichts weniger als eine Krise der Kirche kann ein Vorbild für uns alle sein, wie wir mit den gleichen Fragen hier in den Vereinigten Staaten ist. Auf einer Pressekonferenz in Hobart, sagte Erzbischof Porteous:

So wurde die Broschüre von den Bischöfen und in diesem Moment erzeugt, wenn der Führer der Opposition hatte vorgeschlagen, wir haben eine Debatte und eine Abstimmung im Parlament [über die gleichgeschlechtliche Ehe] und wir [die australischen Bischöfe] dachte, es war ein geeignete Zeit, um die Broschüre zu verteilen, um das katholische Volk die Bedeutung der Lehre der Kirche über die Natur der Ehe zu verstehen.

Kann ich sehr deutlich sagen, es war nie die Absicht des Dokuments, noch von mir selbst, in keiner Weise irgendeine Not für die Menschen führen.

Ich weiß, es gibt Leute, die in Situationen, die sehr empfindlich sind und sich verletzt fühlen, aber [sie] nie die Absicht, die wir wollten, zu verletzen oder Leiden verursachen, jede Demütigung und Beleidigung.

Erzbischof Porteous sagte der Brief war nicht nur eine Erklärung, sondern auch eine Erklärung, warum die Kirche nicht unterstützt gleichgeschlechtliche Ehe.

Im Grunde, was ich versucht zu tun vorhanden ist, in meiner Rolle als Bischof und als Kirche, um zu erklären, nicht nur auf Aussagen, sondern um die Gründe, warum die Kirche lehrt, was sie lehrt zu machen.

Sehe auch:

http://catholicleader.com.au/news/bishop...ter-on-marriage

http://www.abc.net.au/news/2015-09-28/an...-church/6810276

Nach in Erzbischof Porteous Spuren

Am katholischen Antworten, glauben wir, wir müssen die Ehe in dem gleichen Geist der australischen Bischöfe und Erzbischof Porteous verteidigen. Deshalb, glaube ich, unsere bevorstehende Konferenz, "Wiederherstellen Marriage Heute" wird unsere wichtigste Konferenz auf dem neuesten Stand zu sein. Mit Referenten wie Bischof James Mauer, Fr. Larry Richards, Dr. Ray Guerendi, Dr. Jennifer Roback Morse, Patrick Coffin, Jimmy Akin, Trent Horn, Christopher prüfen und meiner Wenigkeit, das ist eine Sie sind nicht zu verpassen wollen, Leute. Wir sind nicht nur gehen, um die schwierigen Fragen rund um die Themen, die wir heute über die Ehe konfrontiert zu bekämpfen, aber wir werden Ihnen die Werkzeuge, die Sie benötigen, um ein Teil der Lösung für die Krise wir uns gegenüber zu geben.

Für weitere Informationen über die Konferenz finden Sie hier.

Ich hoffe dich dort zu sehen!

Tim Staples ist Direktor der Apologetik und Evangelisierung hier bei Catholic Answers, aber er war nicht immer katholisch. Tim wurde eine Southern Baptist angehoben. Obwohl er fiel vom Glauben seiner Kindheit kam Tim zurück zum Glauben an Christus in seinen späten Teenager-Jahren durch das Zeugnis der christlichen ...

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Katholiken und die Kultur War
Wir werden den Kampf um Amerika zu verlieren, wenn wir nicht aufhören, und beantworten Sie eine einfache Frage-Was ist schief gelaufen? Die amerikanische Gesellschaft hat sich dramatisch-und zum Schlechteren verändert. Wir sind schon an dem Punkt, wo der Glaube ist weitgehend aus dem öffentlichen Leben gedrängt. Jetzt seine Feinde versuchen, es vollständig zu unterdrücken. Dies sind gefährliche Zeiten, ein Christ zu jeder Streifen, viel weniger ein Katholik zu sein. Wie sind wir hier hin gekommen? Und was sollen wir tun?

Kommentare von Catholic.com Mitglieder

# 1 Albert Leibold - Morland, Kansas
Mr. Staples,

Vielen Dank für die Verteidigung deutliche Sprache. Vielen Dank für distanziert sich von vage und mehrdeutig Rede. Dies ist, was Sie über die von der australischen Bischofskonferenz veröffentlichtes Dokument sagen.

"Es ist furchtlos. Es ist erfrischend, ein Dokument von der Kirche, die eindeutige, klare und beliebt in Ausdruck ist zu lesen. Die australischen Bischöfe und Erzbischof Porteous nicht Blatt vor den Mund. "

Ihr Dokument folgt biblischen Grundsätzen wie in der New Revised Standard Version katholischen Ausgabe fand (NRSVCE)

"Lassen Sie Ihre Wort" Ja, ja "oder" nein, nein '; nichts mehr als das kommt von dem Bösen. (Matthäus 5,37)

"7 Es ist die gleiche Art und Weise mit leblosen Instrumente, Ton zu erzeugen, wie die Flöte oder Harfe. Wenn sie nicht geben deutliche Hinweise, wie soll jemand wissen, was gespielt wird?

8 Und wenn das Signalhorn gibt einen undeutlichen Ton gibt, wer für den Kampf zu bekommen bereit?
Also mit euch 9; IF in einer Sprache du sprichst Rede, die nicht verständlich ist: Wie kann jemand wissen, was gesagt wird? . Denn du wirst in die Luft gesprochen werden "(1 Korinther 14: 7-9)

Die australischen Bischöfe und Erzbischof Porteous verwenden deutliche Sprache. Sie geben ein definitives "Nein" als Antwort auf unbiblisch Ehe. Sie tun es nicht "völlige Rede, die nicht verständlich ist." Sie sagen nicht, "Wer sind wir, um zu beurteilen?"

Dezember 2015, um 1:23 Uhr PST
# 2 Sean Taggart - Omagh, Omagh

Australien und den USA können Tausende von Meilen voneinander entfernt sein, aber mit diesem Artikel unser Bruder Tim erreicht heraus, in seiner eigenen einzigartigen Art und Weise, und sich auf jene australischen Bischöfe einige dringend benötigte Christian solidarische so, dass die mutigen Bischöfen noch sicherer, dass sie wissen, in der Tat die Art von guten Hirten, die angenehm für die gute Hirte selbst sind.
Dezember 2015,
http://www.catholic.com/blog/tim-staples...y-for-us-church

Hier anklicken
http://www.news.com.au/lifestyle/gay-mar...c1b58806647bc20


von esther10 26.12.2015 13:48

Die Barmherzigkeit Gottes ist ein Geheimnis
Leticia Adams • 26. Dezember AD2015 •


Die Barmherzigkeit Gottes ist ein Geheimnis. Selbst für jemanden wie mich, war es in mein Leben für den letzten fünf Jahren gegossen. Ich versuche, herauszufinden, wie genau, um es zu erklären, aber die Wahrheit ist, dass ich nicht kann. Ich lebte ein Leben, das so versklavt wurde, zu sündigen und doch, hier bin als Katholik, die eine persönliche und liebevolle Beziehung zu Gott, der Schöpfer des Universums hat sitzen. Wie hat jemand einmal ansatzweise zu erklären? Wie kann man die Barmherzigkeit Gottes zu erklären? Wie gehen wir in einen Beichtstuhl und zugeben, unsere Fehler mit Reue und zu lösen, um nicht mehr mit der Hilfe von Gott selbst zu sündigen. Es ist verrückt und unlogisch, weil Gott uns liebt irrational.

Gott ist nicht ein Polizist, der gerade sitzt im Himmel auf uns wartet in Unordnung zu bringen, um uns in Einklang zu zappen. Für die meisten von meinem Leben, das ist, wie ich ihn sah. Ich habe über die Sünde, seit ich acht Jahre alt war. Ich habe über Himmel, Hölle, Jesus und Engel seitdem auch bekannt. Aber die eine Sache, die ich nicht als Kind gelehrt, war Gottes unendliche Barmherzigkeit. Ich hörte nie darüber in protestantischen Kreisen, weil es wirklich keinen Platz hatten. Die Erlösung war alles abhängig von Jesus. Wir würden nur einen Altar Anruf anzunehmen, ein Gebet und BAM! Wir hatten bereut. Es gab kein Bekenntnis der Sünden, unsere Fehler, und keine Worte der Absolution. Ich für meinen Teil, sehnte sich nach diesen Worten, noch bevor ich wusste, dass sie existierten; Mein Herz schmerzte, um Gottes Barmherzigkeit auf greifbare Weise zu empfangen.

Selbst jetzt, denke ich, würde ich sagen, dass ich nicht "gelehrt" über Gottes Gnade habe ich gerade auf ihr gelebt. Immer und immer wieder, wie ich sitzen in der Linie für Beichte und prüfen, mein Leben, Ich habe Vertrauen in die Barmherzigkeit Gottes zu vergeben und heile mich. Ich habe noch zur Beichte zu gehen und nicht das Gefühl, die Worte der Absolution zu reinigen meine Seele. Ich immer noch da raus Sünder gehen, aber ein Sünder, der nicht mehr über die Sünde auf ihre Seele und ist ein wenig mehr geheilt. Ein Sünder, der weiß, dass es nur mit der Hilfe Gottes, dass ich die in der Nähe Gelegenheit zur Sünde zu vermeiden, und wenn ich nicht, das zu tun, habe ich einen Ort, um wieder zu kommen und versuchen Sie es erneut.

Selbst wenn ich anfangen, über die Barmherzigkeit Gottes zu lesen, ich glaube nicht, ich voll und ganz realisiert, wie viel Barmherzigkeit ist im täglichen Leben beteiligt. Ich hatte keine Ahnung, wie barmherzig ist es für Gott, damit wir zu leiden, zu ihm in unsere Kreuze zu sehen, oder wie viel Gnade es dauert, eine Ehefrau und Mutter zu sein. Ohne Gnade, wir alle nur schalten Sie einander. Ohne Gnade uns gegenseitig zu halten bis zu unrealistischen Erwartungen, die am Ende verlassen uns enttäuscht miteinander, wenn wir nicht treffen sie. Und weil wir Menschen sind wir nie treffen die Erwartung der Vollendung, nur Gott kann. Es dauert seine Gnade, damit wir sehen, dass und uns mit Gnade auf diejenigen, die in unserem Leben, sie für ihn nicht in der zu verzeihen.

Mercy ist, wie wir als Mütter überleben. Kids haben diese wirklich verrückte Sache, wo sie nicht wirklich wissen, wie sehr wir sie lieben, weinen sie, bleiben Sie sich Gedanken über sie, und selbst die besten diejenigen, die wissen, immer noch nicht wissen. Ich habe drei Söhne, drei Stiefsöhne, und eine Tochter. Es ist nur durch barmherzig, dass ich ihre Mutter sein. Wenn ich mit den Gestank, Argumente und die Zimmer dreckig gespeist ist es nur, indem sie barmherzig zu ihnen, dass sie überleben. Ich hörte ein Sprichwort, dass man nicht etwas, das Sie nicht haben zu geben, und ich weiß, dass es ist, weil Gott schenkt seine Barmherzigkeit an mir, dass ich es meinen Kindern zu geben, wenn ich wirklich, das Gegenteil zu tun. Wenn eines meiner Kinder nicht wollen, zur Messe zu gehen, habe ich gelernt, zu tun, was Gott tut mit mir, wenn ich ablehnen, tun, was er von mir verlangt: hinsetzen und zuhören. Es spielt keine Rolle, dass die Gründe sind nicht alle gute Gründe, kommt es, dass ich mich hinsetzte und gepflegt, sie zu hören. Wenn Gott, der Schöpfer des Universums, können in einer Anbetungskapelle sitzen und wartete auf mich, ihn zu besuchen, und liebe mich, während ich darüber, wie schwer mein Leben ist zu entlüften und Ihm wirklich dumm Gründen, warum ich ein Sünder bin, dann denke Was? Ich kann für mein Kind das gleiche tun. Heißt das, dass ich zustimmen, was sie sagen? Nein, aber es bedeutet, dass sie weiß, dass ich immer für sie da, um zuzuhören, als sie durch ihre Probleme zu sprechen. 90% der Zeit, die sie am Ende immer sie alle aus und gehen zur Messe oder zu tun, was sie hatten Probleme mit der auf den ersten. Genau wie ich manchmal wollen sie nur zu hören.

Im Laufe dieses Jahres der Barmherzigkeit, lassen Sie uns die Zeit nehmen, um zumin wie barmherzig Leute sind zu uns, wie viel der Barmherzigkeit Gottes hat einen Einfluss auf unser Leben aus, und wie wir versuchen, Gottes Barmherzigkeit in unserem Verhalten gegenüber anderen zu imitieren. Wenn dies schwierig ist, dann können wir vielleicht einige Zeit vor der Krippe zu Weihnachten verbringen und sehen, die Demut Gottes, der ein hilfloses neugeborenes, um unter uns zu leben und uns retten war. Vielleicht wird uns helfen, demütig genug barmherzig zu uns selbst und Nachbarn zu sein.
http://www.catholicstand.com/the-mercy-of-god-is-a-mystery/



von esther10 26.12.2015 13:01

VATIKAN, 26. Dezember 2015 / 00.13 (ACI Press) .-



"Gestern erwogen wir die barmherzige Liebe Gottes, der Fleisch für uns geworden, und heute sehen wir die
Reaktion der Jünger Jesu, der lebendig macht.

Gestern wurde auf der Erde, der Retter geboren; jetzt ist es in den Himmel geboren
sein treuer Zeuge. Gestern wie heute, die Dunkelheit der Verneinung des Lebens erscheinen sie, aber es ist noch mehr glänzt
starkes Licht der Liebe, die Hass überwindet und eröffnet eine neue Welt ". Also heute morgen Papst

Franciskus beim Angelus am Fest des heiligen Stephanus , Martyrer. 26.12.2015

Bevor sie den Stefanus getötet haben, - so der Papst - hat verziehen seinem Mörder wie Jesus getan. In der Tat, wahre Zeugen,,,,

wie der Name schon sagt, ist es der höchste Ausdruck der Liebe.. "

Vergebung ist nicht - warnte der Papst - eine einfache gute Tat. "Auch wir sind aus geboren aus
Gottes Vergebung. Nicht nur in der Taufe, aber jedes Mal, dass wir vergeben, werden wir im Herzen wiedergeboren .

Jeder Schritt vorwärts in das Leben des Glaubens ist beeindruckt von der frühes Zeichen der Barmherzigkeit

. Denn nur wenn wir andere lieben, werden wir auch von Gott geliebt. . Denken Sie daran, werden wir es tun ,

wenn
wir im Glauben vorankommen wollen, zunächst einmal müssen wir Gott um Vergebung zu bitten, er ist unser Vater und verzeiht dann allen.....wenn wir ihn bitten.

Und bereit, allen und immer wieder zu vergeben, und dass nur nachsichtig heilt das Herz und belebt die Liebe.

Wir dürfen nicht müde werden und Gott um Vergebung,bitten... denn nur, wenn wir lernen, vergeben werden , wird uns vergeben.
vergeben. "

"Zu vergeben - er gibt zu, der Papst -. Ist immer sehr schwierig Wo soll ich anfangen zu entschuldigen klein oder
großes Unrecht leiden wir jeden Tag? Vor allem durch das Gebet, so wie Stephen. Wir gehen von

Schaden für die Barmherzigkeit Gottes. Dann stellt sich heraus, dass dieser innere Kampf, zu vergeben und zu reinigen uns von dem Bösen heilt.

dass das Gebet und die Liebe uns frei von den Ketten des inneren Groll, macht.. Jeden Tag haben wir die Möglichkeit
um uns zu trainieren, zu vergeben, um diese Geste ist so hoch, dass man Gott uns näher bringt .

Wir werden barmherzig werden , durch unsere Vergebung vom Bösen..Und wir werden die Welt von Hass Säubern.
Um die Fürsprache Mariens - wollen wir bitten, dass wir in der Vergebung voran kommen.
http://www.acistampa.com/story/s-stefano...on-il-bene-2318

von esther10 26.12.2015 12:32

Franziskus Weihnachtsbotschaft: Volltext
von Staff Reporter
Gesendet Freitag 25. Dezember zum Jahr 2015


Franziskus hl. <Messe auf dem Petersplatz (AP)
Franziskus hat seine Urbi et Orbi Nachricht von Petersdom

Liebe Brüder und Schwestern, Happy Christmas!

Christus ist uns geboren, lassen Sie uns am Tag unserer Erlösung freuen!

Lasst uns unsere Herzen öffnen, um die Gnade dieses Tages, die Christus selbst empfangen. Jesus ist der strahlende "Tag", die am Horizont der Menschheit angebrochen ist. Ein Tag der Gnade, in der Gott, unser Vater hat sein großer Zärtlichkeit in die ganze Welt offenbart. Ein Tag des Lichts, das die Finsternis der Angst und Furcht vertreibt. Ein Tag der Ruhe, die der Begegnung, des Dialogs macht und vor allem, Versöhnung. Ein Tag der Freude: eine "große Freude" für die Armen, die Kleinen und für alle Menschen (Lk 2,10).

An diesem Tag, Jesus, der Heiland ist von der Jungfrau Maria geboren. Die Krippe macht uns zu sehen, die "Zeichen", die Gott uns gegeben hat: "ein Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegt" (Lk 2,12). Wie die Hirten von Bethlehem, können auch wir dargelegt, um dieses Zeichen sehen, dieses Ereignis, das jedes Jahr in der Kirche erneuert. Weihnachten ist ein Ereignis, das in jeder Familie, Gemeinde und Gemeinschaft, die die Liebe Gottes inkarniert hat in Jesus Christus empfängt, verlängert wird. Wie Maria, zeigt die Kirche, um jedem die "Zeichen" Gottes: das Kind, das sie in ihrem Leib trug und an wen sie gebar, noch, wer der Sohn des Höchsten ist, da er "des Heiligen Geistes" ( Mt 1,20). Er ist wirklich der Retter, weil er das Lamm Gottes, die auf sich nimmt die Sünde der Welt (Joh 1,29) ist. Mit den Hirten, lasst uns anbeten vor dem Lamm, lasst uns anbeten Güte Gottes, das Fleisch geworden, und lassen wir Tränen der Reue, unsere Augen zu füllen und zu reinigen unsere Herzen. Dies ist etwas, was wir alle brauchen!

Er allein kann er allein uns retten. Nur Gottes Gnade kann die Menschheit von den vielen Formen des Bösen zu befreien, manchmal ungeheuerlich Böses, das laicht in unserer Mitte Egoismus. Die Gnade Gottes die Herzen umwandeln und die Menschheit einen Weg aus der menschlich unlöslichen Situationen.

Wo Gott geboren ist, ist Hoffnung geboren. Er bringt Hoffnung. Wo Gott geboren ist, ist Frieden geboren. Und wo Frieden geboren ist, ist es nicht mehr Raum für Hass und für den Krieg. Doch genau dort, wo der menschgewordene Sohn Gottes in die Welt gekommen, Spannungen und Gewalt anhalten, und Frieden bleibt ein Geschenk, flehte und gebaut werden. Mai Israelis und Palästinensern wieder aufzunehmen direkten Dialog und zu einer Einigung, die die beiden Völker zu ermöglichen, in Harmonie miteinander zu leben, die Beendigung eines Konflikts, der lange setzte sie hat im Widerspruch, mit gravierenden Folgen für die gesamte Region.

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Wir beten zum Herrn, dass die Vereinbarung in den Vereinten Nationen zu erreichen kann in gebrochenem so schnell wie möglich das Klirren der Waffen in Syrien und in die Beseitigung der äußerst ernsten humanitären Lage seiner leidenden Menschen erfolgreich zu sein. Ebenso ist es dringend notwendig, dass die Vereinbarung über die Libyen von allen unterstützt werden, um die schwerwiegenden Spaltungen zu überwinden und Gewalt leidet das Land. Kann die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft einstimmig für die Beendigung der Gräueltaten, die in diesen Ländern sowie in Irak, Libyen, Jemen und Afrika südlich der Sahara, auch jetzt ernten zahlreiche Opfer, verursachen immense Leid und noch nicht einmal scheuen die historische gerichtet werden und kulturelles Erbe der ganzen Völkern. Meine Gedanken auch zu den von den brutalen Terrorakte, insbesondere die jüngsten Massaker, die in ägyptischen Luftraum stattgefunden haben, in Beirut, Paris, Bamako und Tunis betroffen machen.

Um unseren Brüdern und Schwestern, die in vielen Teilen der Welt werden wegen ihres Glaubens verfolgt, kann das Kind Jesus zu gewähren Trost und Kraft. Sie sind unsere Märtyrer von heute.

Wir beten auch für Frieden und Eintracht unter den Völkern der Demokratischen Republik Kongo, Burundi und Südsudan kann, dass der Dialog zu einer stärkeren gemeinsamen Engagement für den Aufbau von Zivilgesellschaften durch einen aufrichtigen Geist der Versöhnung und des gegenseitigen Verständnisses animierte führen.

Kann Weihnachten auch den wahren Frieden in die Ukraine zu bringen, bieten Komfort für diejenigen, die an den Folgen des Konflikts, und inspirieren willingess für die Durchführung der getroffenen Vereinbarungen, um die Eintracht im ganzen Land wiederherzustellen.

Möge die Freude dieses Tages zu erhellen die Bemühungen der kolumbianischen Bevölkerung, so dass, inspiriert von der Hoffnung, sie können ihre Verpflichtung zur Arbeit für die gewünschte Ruhe fortsetzen.

Wo Gott geboren ist, ist Hoffnung geboren; und wo die Hoffnung ist geboren, Menschen wieder ihre Würde. Doch auch heute noch eine große Anzahl von Männern und Frauen sind von ihrer Menschenwürde beraubt und, wie das Kind Jesus, leiden Kälte, Armut und Ablehnung. Möge unsere Nähe heute von denjenigen, die am stärksten gefährdet sind, insbesondere Kindersoldaten, Frauen, die Gewalt erleiden, und die Opfer von Menschenhandel und den Drogenhandel zu spüren sein.

Noch dürfen unsere Ermutigung fehlen, um alle, die auf der Flucht von extremer Armut oder Krieg, Reisen allzu oft unter unmenschlichen Bedingungen und nicht selten auf die Gefahr ihres Lebens. Möge Gott vergelten alle, sowohl Einzelpersonen als auch Staaten, die großzügig zusammenarbeiten, um Unterstützung und herzlich willkommen auf den zahlreichen Migranten und Flüchtlinge zu schaffen, ihnen zu helfen, eine würdige Zukunft für sich und ihre Lieben zu bauen und in den Gesellschaften, die erhalten integrieren Sie.

An diesem Festtag Möge der Herr neue Hoffnung für alle, die Beschäftigung fehlt - und sie so viele sind !; kann er nachhaltig das Engagement derjenigen, die öffentliche Aufgaben im politischen und wirtschaftlichen Leben, dass sie zusammenarbeiten, um das Gemeinwohl zu verfolgen und die Würde jedes menschlichen Lebens zu schützen.

Wo Gott geboren ist, gedeiht Gnade. Gnade ist das kostbarste Geschenk, das Gott uns gibt, vor allem in diesem Jubiläumsjahr, in dem wir aufgerufen sind, diese zärtliche Liebe des himmlischen Vaters für jeden von uns zu entdecken. Möge der Herr aktivieren Gefangenen insbesondere für seine barmherzige Liebe, die Wunden und über das Böse siegt heilt erleben.

Heute, also lassen Sie uns gemeinsam in den Tag unserer Erlösung freuen. Wie wir betrachten die Krippe, lassen Sie uns den Blick auf die offenen Arme von Jesus, der uns den barmherzigen Umarmung Gottes, wie wir die Schreie der Kinder, die zu uns flüstert hören: "für meine Brüder und Freunde willen, werde ich sagen, : Frieden wünschen "(Ps 121 [122]: 8).

von esther10 26.12.2015 09:49

Muslime schützen Christen - Friedliche Weihnachten in Indonesien

Islamische Organisationen unterstützten Polizei und Armee, die mit mehr als 150.000 Mann in ganz Indonesien über 33.000 Kirchen vor Anschlägen sicherten

25.12.2015, 15:08 Uhr Indonesien/Kirche/Weihnachten/Islam

Jakarta , 25.12.2015 (KAP/KNA) Weihnachten ist in Indonesien trotz erhöhter Terrorgefahr bislang friedlich und ohne Zwischenfälle verlaufen. Dabei schützten Muslime zahlreiche christliche Einrichtungen. "Wir haben Heiligabend und den ersten Weihnachtstag in aller Ruhe unter starkem Polizeischutz gefeiert", sagte Theophilus Bela am Freitag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Jakarta. "Die Jugendorganisationen von Nahdlatul Ulama und Muhammadiyah haben unsere Kirchen gut bewacht", fügte der katholische Generalsekretär des indonesischen Komitees für Religionen für den Frieden hinzu.

Nahdlatul Ulama und Muhammadiyah sind die größten islamischen Massenorganisationen Indonesiens mit jeweils über 30 Millionen Mitgliedern. Die muslimischen Gruppen unterstützten Polizei und Armee, die in diesem Jahr mit einem Großaufgebot von mehr als 150.000 Mann in ganz Indonesien mehr als 33.000 Kirchen vor Anschlägen radikaler und terroristischer Gruppen schützten.

Sicherheitsexperten hatten in den letzten Wochen vor einer wachsenden Terrorgefahr in Südostasien durch Organisationen gewarnt, die sich der Ideologie der Terrororganisation Islamischer Staat verpflichtet fühlen. Vor allem in Indonesien, der Nation mit dem weltweit größten muslimischen Bevölkerungsanteil, gebe es eine Reihe von Terrorgruppen mit Verbindungen zum IS.

Wenige Tage vor Weihnachten hatte die Antiterroreinheit Densus 88 bei Razzien in mehreren Städten Indonesiens sieben mutmaßliche Terroristen verhaftet, die zu Weihnachten und Neujahr Anschläge geplant haben sollen. In Indonesien ist zudem noch die Erinnerung wach an die Anschlagsserie auf Kirchen in Jakarta und acht anderen Städten an Heiligabend 2000. Acht Menschen kamen damals ums Leben. Täter waren Mitglieder der beiden Terrororganisationen Al Kaida und Jemaah Islamiyah
https://redaktion.kathpress.at/goto/meld...n-in-indonesien


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von esther10 26.12.2015 01:44




Von Jesus, Maria und Josef nochmal, Königin Angela und dem Unweisen (Bischof)
Veröffentlicht am 26. Dezember 2015 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

von Freddy Kühne *)

Bedford-Strohm ist auch ein naiver Bischof, der sicher mit wenigern Muslimen Kontakt hatte und hat, als jeder andere, der – wie ich – in einer Großstadt lebt und deren Haß auf Juden und auch auf Deutsche als junger Mann mehrfach selbst erlebt hat. Oder hat der Bischof noch nichts von den Parolen der Muslime in Berlin gehört, die vor einigen Monaten dort demonstierten und dabei riefen “Hamas. Hamas. Juden ins Gas”? Kennt er nicht den Antisemitismus der türkischen AKP, des syrischen Assad-Regimes, des iranischen Regimes?

Es geht nicht um den einzelnen Muslimen als Menschen, es geht auch nicht um 1 Million, es geht um die langfristige Perspektive Europas, dass seine Kultur und seinen Glauben nicht behaupten wird können, wenn es selbst bei so niedriger Geburtenrate einen so hohen Import aus dem islamischen Kulturkreis gestattet.

Wer sich erinnert: Mit einer Handvoll Personen wanderte Abraham nach Ägypten ein – vierhundert Jahre später waren die Nachfahren Abrahams so zahlreich wie der Sand am Meer und die Sterne am Himmel…so daß die Ägypter sich mittels Versklavung erhofften, das Volk Israel unter Kontrolle halten zu können….

Der politische Islamismus ist das Problem und seine Verbindung zum radikalen sunnitischen (Muslimbruderschaften) oder radikalen schiitischen (Ayatollah) Pseudo-Klerus.

Der Islam kennt auch keine Trennung zwischen Religion und Politik – weder in der Politik noch in der Moschee – selbst nicht in der Türkei, wo die Ditib-Gemeinden direkt dem türkischen Staatspräsidenten unterstellt sind und die AKP sowohl innerhalb der Türkei als auch ausserhalb eine Strategie der nationalistischen Islamisierung betreibt: dies erklärt ihr Vorgehen gegen säkulare Kurden und die fortgesetzte Unterdrückung und Diskriminierung aller christlichen Organisationen – egal ob armenisch-orthodox, katholisch oder protestantisch.

Bedford-Strohm sollte besser auf die Mahnungen und das Schicksal der armenischen Christen in der Türkei und Syrien, der orientalischen Christen und der ägyptischen Kopten sehen, die seit dem 7.und verstärkt nochmal seit dem 15. Jahrhundert einem hohen Islamisierungsdruck ausgesetzt sind.

Was die Christen in 2000 Jahren im Orient nicht geschafft haben, nämlich gemäß dem Auftrag Jesu Christi die Menschheit zu Jüngern Christi zu machen – das schafft ein mehrheitlich säkulares und glaubensschwaches Europa wohl kaum, bei einer fortgesetzten millionenfacher muslimischer Einwanderung: es wäre vermessen und entweder Hybris oder Naivität, entgegen den Erfahrungen der letzten 2000 Jahre der Christenheit mit dem Islam, hier von einer Assimilation der Muslime auszugehen.

Die nichtwestlichen Einwanderer, speziell die muslimischen, verstehen unter Verwestlichung primär lediglich die Übernahme der westlich-modernen Technik und der finanziellen Fürsorge des Wohlfahrtsstaats.

Wer nur so kurzfristig denkt wie Bedford-Strohm, also vielleicht nur ins nächste Jahr hinein, hat sicherlich keine Sorge um die Zukunft seiner Kinder, Enkel und Urenkel…. er sollte sich aber aus der Politik heraushalten.

https://conservo.wordpress.com/

Die Zwei-Reiche-Lehre von Luther und die jahrtausendealte Gewaltenteilung zwischen Kirche und Staat in Europa (Kirche unterstützt Staat, Staat schützt Christentum und Kirche) hat sich langfristig bewährt. Daran sollten Bischöfe und Politiker der 68er Generation nicht vermeintlich besserwisserisch ignorant vorübergehen.

Hinter dieser institutionellen Trennung zwischen Kirche und Staat jedoch steckt eine dauerhafte und unkündbare Verpflichtung: nämlich die zum gegenseitigen Schutz und Unterstützung zum Erhalt der Existenz des jeweils anderen.

Weder Königin Angela noch Bedford der Unweise beachten jedoch diese dauerhafte Verpflichtung, sondern riskieren mit ihrem Handeln auf kurze Sicht die mittelfristige und erst recht langfristige Existenz beider Institutionen.

Nur wer die ganze Geschichte der letzten 2000 Jahre Revue passieren lässt, analysiert kann sinnvolle und existenzsichernde Schlussfolgerungen für die Zukunft gewinnen.

Mit einem vorgeblich übermoralischen Gutmenschentum dagegen wird man in die soziokulturelle und geopolitische Sackgasse laufen, aus der unsere Nachfahren nachher nie wieder herauskommen werden.

Bischof Bedford-Stroms individuelle geschichtlich-gedankliche Kurzsichtigkeit passt hervorragend zur geschichtsblinden bzw. historisch kurzsichtigen Kanzlerin Angela. Mit Wirtschaftsflüchtlingen und Einwanderern ins Sozialsystem haben sie nicht das Geringste zu tun gehabt und dienen daher auch nicht als Rechtfertigung für die von Königin Angela rechtswidrig praktizierte Masseneinwanderung über sichere Drittstaaten hinweg ins gelobte Land, wo Milch und Honig fließt:

Unser Herr Jesus Christus und seine Eltern waren zwar politisch vom König Herodes verfolgt – dennoch gingen sie als Auswanderer in das direkte Nachbarland Ägypten; sie blieben dort – Josef suchte sich dort eine Arbeit als Zimmermann und sorgt so selbst für das Auskommen der Familie. Sie setzten weder mit dem Schiff noch anderswie über das Meer, um z.B. ins reiche Rom auszuwandern – noch lagen sie im fremden Land fremden Leuten monate- oder jahrelang auf der Tasche. Nein. Schnellstmöglich kehrten sie wieder in ihre Heimat zurück.



Lektüre: Artikel in Welt Online über die Ansichten Bischofs Bedford-Strohms

http://www.welt.de/politik/deutschland/a...rsitzenden.html

(Original: http://99thesen.com/2015/12/23/von-jesus...d-dem-unweisen/)
http://99thesen.com/

von esther10 26.12.2015 00:44

"Herzenserwärmung statt Erderwärmung"

Eisenstädter Bischof äußerte sich in Christmette zum Klimawandel - "Zustand des Weltklimas ist besorgniserregend"

24.12.2015, 23:05 Uhr Österreich/Kirche/Klimaveränderung/Umwelt/Weihnachten/Zsifkovics

Eisenstadt, 24.12.2015 (KAP) Der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics hat Weihnachten als "letzten Aufruf zum moralischen und geistigen Klimawandel" bezeichnet. Das Ereignis von Bethlehem sei seit jeher die Einladung an die Menschen, nicht so weiterzumachen und ihr Leben zu ändern, betonte der Bischof an Heilgabend in der Christmette im Dom. Angesichts der fortschreitenden Umweltzerstörung ergebe sich daraus die Mahnung zu einem einfacheren Lebensstil; denn, der Zustand des Weltklimas sei besorgniserregend. Mit Blick auf den Anfang Dezember zu Ende gegangene Klimagipfel in Paris meinte Zsifkovics: "Bei aller Freude darüber geben jedoch viele Experten zu bedenken, dass die Stimmung in den beteiligten politischen Kreisen weit besser sei als die tatsächliche Lage unseres Planten."

Der Bischof teilt die Zweifel vieler Forscher, die in Paris beschlossene Obergrenze von maximal 1,5 Grad Celsius Erderwärmung bis zum Ende dieses Jahrhunderts sei realistisch. "Denn, damit sich die Erde bis zum Jahr 2100 nur um diesen Wert erwärmt, müssten wir in fünf Jahren komplett aufhören Kohle Öl und Gas zu verbrennen", gab er zu bedenken.

Statt dessen produziere die jetzige Menschheit pro Jahr mehr Ruß als im gesamten Mittelalter und lege jährlich sechs Billionen Kilometer mit dem Flugzeug zurück; "unser landwirtschaftliches System hat keine Antwort auf die bevorstehenden globalen Ernährungsprobleme, und die Generation unserer Enkelkinder wird sich die vom Klimawandel bedrohte Erde mit bereits zehn Milliarden Menschen teilen müssen", so der Bischof. Es stelle sich die Frage: "Haben wir als Menschheit überhaupt eine Zukunft, wenn wir so weitermachen?"

Evangelium kein "Auslaufmodell"

Gefragt sei eine Lebensweise, meinte Zsifkovics, die Jesus bereits vor 2000 Jahren vorgelebt habe; "barmherzig, frei, von unmenschlichen Bindungen an Haben und Besitz unabhängig". Aber auch nach 2000 Jahren Christentum sei diese Lebensweise noch nicht in das praktische Handeln der Völker eingegangen. Das Evangelium sei aber "keinesfalls ein Auslaufmodell, sondern es ist heute zur Überlebensfrage der Menschheit geworden".

Der heutige Mensch dürfe sich nicht rühmen, besser oder moralischer zu sein als die Menschen vor 2000 Jahren, so der Bischof. Doch er habe heute eine viel bessere Perspektive auf die Konsequenzen seiner Handlungen. "Erstmals in unserer Geschichte erschließen sich die Sünde und die Götzen der Macht, des Besitzes, des Genusses, vor denen Jesus warnte, einer objektiven Messbarkeit. Denn in den steigenden CO2-Ausstößen und den durch die Polschmelze ansteigenden Meeresspiegeln steigt uns auch unser eigener Lebensstil entgegen."

Zsifkovics macht drei Haltungen für "diese fatale Entwicklung der Welt" verantwortlich: die Gier, die Unbarmherzigkeit und die Gottesferne des Menschen. Papst Franziskus habe es in der Enzyklika "Laudato si" beinhart auf den Punkt gebracht, indem er seine umfassende Analyse der globalen Umweltverschmutzung und des Klimawandels in direkte Beziehung zur Verschlechterung menschlicher Lebensqualität, zu sozialem Niedergang und weltweiter sozialer Ungerechtigkeit gesetzt habe.

Und auch das von Franziskus ausgerufene "Jahr der Barmherzigkeit" komme nicht von ungefähr. Zsifkovics: "Damit sollen wir Menschen daran erinnert werden, dass wir alle selbst der Barmherzigkeit Gottes bedürfen und nicht müde werden dürfen, Barmherzigkeit auch an unseren Mitmenschen zu üben."

Eine Rolle spiele schließlich auch die Gottesferne vieler Menschen. "Gott kann sich uns durch seine Menschwerdung noch so sehr annähern - wenn wir uns nicht von ihm anrühren lassen, ist alles vergebens." Vor Minaretten habe Zsifkovics keine Angst, sondern vor Menschen "mitten unter uns, die die Bedeutung des Kirchturms nicht mehr kennen und die die Bedeutung des Kindes in der Krippe nicht mehr kennen. Menschen, für die Weihnachten zum inhaltsleeren Fest des Kitsches und einer verengten Punschseligkeit verkommen ist, zum kalendarisierten Überbleibsel eines reinen Gewohnheitschristentums, hinter dem sich alte Asche, aber kein Feuer mehr befindet".

Gott wolle aber, so der Bischof, ein "Klima der Menschlichkeit und der Selbstlosigkeit statt der Gier und der menschlichen Ausbeutung; ein Klima der Barmherzigkeit und der gegenseitigen Hilfe statt der Unbarmherzigkeit und der menschlichen Kälte; ein Klima der Gottesnähe und der Spiritualität statt der Gottesferne und des modernen Götzendienstes am Geld, am Besitz und am Konsum."
https://redaktion.kathpress.at/goto/meld...t-erderwaermung


von esther10 26.12.2015 00:38

Der Experte über Freundschaften

„Wir brauchen ein Dorf um uns herum“
Von Bettina Hartmann 26. Dezember 2015 - 10:42 Uhr

Freundschaft ist ein starkes Band. Foto: 25166241


Freundschaft ist ein starkes Band.

Foto: 25166241
Warum braucht der Mensch Freunde? Wie sucht er sich seine Freunde aus? Antworten gibt der Therapeut Wolfgang Krüger. Außerdem erklärt er, warum Menschen ohne Freunde kürzer leben.


Der Psychotherapeut Wolfgang Krüger über die Frage, warum wir Freunde brauchen – und wie wir sie uns aussuchen:

Herr Krüger, warum brauchen wir Freunde?

Es gibt im Leben zwei große Gefahrenpotenziale: Einsamkeit und Unsicherheit. Wir sind auf Freunde angewiesen, damit wir uns sicher und nicht allein fühlen – wir brauchen quasi ein kleines Dorf um uns herum. Auch damit das Selbstwertgefühl nicht leidet.
Dennoch gibt es Menschen ohne Freunde.

Aber das ist gefährlich. Es ist bewiesen, dass man so erheblich kürzer lebt. Laut einer Studie sinkt die Lebenserwartung bei Menschen ohne Freunde um 22 Prozent. Vor allem in Krisen, etwa bei einer Trennung, sind Freunde wichtig. Hat man keine, kann das Leben sehr problematisch werden.

Freundschaften tun uns gut und sind gesund?

Ja. Und Freundschaften machen uns seelisch stabiler. Sie geben uns inneren Halt.
Freundschaften sind also nicht nur selbstlos?

Menschen sind soziale Wesen. Wir brauchen eine Vernetzung. Und wer Freundschaften pflegt, tut das letztlich auch für sich selbst.

Was macht mich freundschaftsfähig?

Genau genommen fängt es damit an, dass ich mir selbst ein Freund bin. Sprich: dass ich mich selbst kenne, mich selbst annehme. Ich kann stets nur so viel Nähe zu anderen herstellen, wie ich zu mir selbst errungen habe.

Was macht Freundschaft aus?

Ich muss kein superinteressanter Mensch sein, um Freundschaften schließen zu können. Es kommt stattdessen darauf an, dass ich mich auf andere einlasse, ihnen zuhöre, sie verstehe und für sie da sein kann und will.

Wonach suchen wir uns Freunde aus?

Zunächst nach Ähnlichkeiten – wie in einer Partnerschaft. Etwa ähnliche Wertvorstellungen, ähnlichen Humor. Es muss ja irgendwas in Schwingung kommen, damit ich mich für jemanden interessiere. Aber wir suchen auch nach Freunden, von denen wir etwas übernehmen können. Etwa weil sie wilder oder ruhiger sind als wir selbst.

Was ist der Unterschied zwischen Freundschaft und Partnerschaft?

Der Abstand. In einer Partnerschaft ist die Nähe eingebaut. Man hat dafür eine feste Vereinbarung. In einer Freundschaft dagegen trifft man sich, geht auseinander – und weiß dann nicht unbedingt, wann man den anderen wiedersieht. Freundschaften sind distanzierter, deshalb aber auch weniger konfliktanfällig als Liebesbeziehungen.

Kann jemand mein Freund sein, den ich nur einmal im Jahr treffe?

Ja, aber Alltagsfreundschaften sind wichtiger. Ich habe kürzlich eine Umfrage gemacht. Das Ergebnis: Enge Freunde treffen sich oder hören von sich mindestens einmal im Monat. Nur so kann man sich auf dem Laufenden halten.

Wie viele Freunde kann man haben?

Allgemein sagt man, dass wir drei wirklich gute Freunde haben. Darum gesellen sich dann noch ein gutes Dutzend losere Freundschaften, wo man kein volles Vertrauen hat.
Ändern sich Freundeskreise alle sieben Jahre?

Es ist eher so, dass nach spätestens sieben Jahren 50 Prozent aller Freundschaften gescheitert sind. Sie fransen vom Rande her aus. Je loser, umso weniger bin ich bereit, Konflikte zu lösen. Enge Freundschaften halten im Schnitt aber 24 Jahre. Die Hoffnung auf ewiges Zusammenstehen ist also nicht unbegründet.

Was müssen Freunde aushalten?

Viel, man sollte ihnen aber nicht zu viel zumuten. In Krisen erzählt man oft monatelang das Gleiche. Das kann irgendwann nerven. Da muss man dem anderen auch sagen, wo die Grenzen der Belastbarkeit liegen.

Woran erkenne ich einen Freund?

Auch daran, dass man nachts anrufen kann – und nicht abgewimmelt wird. Aber wie gesagt: Überstrapazieren sollte man das nicht.

Was ist das Wichtigste an einer Freundschaft?

Man will gemeinsam etwas unternehmen, etwas erleben. Aber der Kern der Herzensfreundschaft ist das Gespräch. Man muss am anderen Interesse haben, sich in ihn hineinfühlen und seinen Hintergrund verstehen.

Woran zerbrechen Freundschaften?

Meist an einem Vertrauensbruch. Oder dem Gefühl, dass der andere nicht für mich da ist, wenn ich ihn brauche. Freundschaft zeigt sich vor allem im Zusammenhalt.


Unterscheiden sich Männer- und Frauenfreundschaften?

Ja, sicher. Zwei Drittel aller Frauen haben enge Freunde. Bei den Männern ist es nur ein Drittel. Und meist sind das eher sehr sachliche und keine emotionalen Freundschaften.

Über was unterhält man sich da?

Über Politik, Börsenkurse, Autos, Frauen. Bei Männern ist die Partnerin oft die einzige wirklich Vertraute. Frauen dagegen sprechen eher über Emotionales. So entsteht größere Nähe. Und man hat in Krisen ein besseres Netzwerk. Daher ein kleiner Rat: Man sollte sich immer Partner suchen, die gute Freunde haben. Das steigert die Sozialkompetenz – und macht Partnerschaften unkomplizierter.

Können Männer und Frauen miteinander befreundet sein?

Ja und nein. Wenn die Fronten geklärt sind, ist es möglich, sprich: wenn Männer in der Lage sind, Nähe über Gespräche statt über Körperlichkeit herzustellen. War man aber doch miteinander im Bett, wird es schwierig.

Wie pflegt man Freundschaften?

Da könnte man durchaus kreativer werden. Liebesbriefe kennt jeder. Ich rate aber auch zu Freundschaftsbriefen, in denen man dem anderen mitteilt, wie wichtig er für einen ist.
Was halten Sie von Facebook-Freunden?

Reine Facebook-Freundschaften sehe ich sehr kritisch. Es handelt sich nicht um wirkliche Freunde. Um bereits existierende Beziehungen zu pflegen können Whatsapp, Mails und soziale Netzwerke aber ein prima Instrument sein.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...d1ea68ff26.html


von esther10 26.12.2015 00:28

Die internationale Gemeinschaft muss ISIS Brutalität zu stoppen, fordert Papst in Weihnachtsbotschaft


Franziskus bietet seinen Urbi et Orbi Botschaft im Vatikan (AP)
Franziskus lieferte die Urbi et Orbi Nachricht vom Balkon des Petersdoms

In seiner Weihnachtsbotschaft, betete Franziskus für den Frieden in Syrien, Libyen und anderen Kriegsgebieten der Welt und die internationale Gemeinschaft auf Niederschlagung der "brutalen Terrorismus" von ISIS und anderen Terroristen verübt genannt.

Das Urbi et Orbi Botschaft, die "in der Stadt und in der Welt" ist, wurde von der Mittelloggia des Petersdom den Gläubigen auf dem Platz unterhalb gesammelt geliefert.

"Wir beten zum Herrn, dass die Vereinbarung in den Vereinten Nationen zu erreichen kann in gebrochenem so schnell wie möglich das Klirren der Waffen in Syrien und in die Beseitigung der äußerst ernsten humanitären Lage seiner leidenden Menschen erfolgreich zu sein. Ebenso ist es dringend notwendig, dass die Vereinbarung über die Libyen von allen unterstützt werden, um die schwerwiegenden Spaltungen und Gewalt leidet das Land zu überwinden ", sagte er.

"Möge die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft einstimmig für die Beendigung der Gräueltaten, die in diesen Ländern sowie in Irak, Libyen, Jemen und Afrika südlich der Sahara, auch jetzt ernten zahlreiche Opfer, verursachen immense Leid gerichtet sein und nicht einmal scheuen die historische und kulturelle Erbe der ganzen Völkern.

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"Meine Gedanken auch zu den von den brutalen Terrorakte, insbesondere die jüngsten Massaker, die in ägyptischen Luftraum stattgefunden haben, in Beirut, Paris, Bamako und Tunis betroffen machen."

Er fügte hinzu: "Um unsere Brüder und Schwestern, die in vielen Teilen der Welt werden wegen ihres Glaubens verfolgt, kann das Kind Jesus Zuschuss Trost und Kraft."

Francis forderte "Frieden und Eintracht unter den Völkern der Demokratischen Republik Kongo, Burundi und Südsudan" und drückte auch seine "Nähe" zum Opfer von Menschenhandel und Migranten Flüchtlinge gezwungen, Konflikten in ihren Heimatländern fliehen.

"Möge unsere Nähe heute von denjenigen, die am stärksten gefährdet sind, insbesondere Kindersoldaten, Frauen, die Gewalt erleiden, und die Opfer von Menschenhandel und den Drogenhandel zu spüren sein", sagte er.

"Auch dürfen unsere Ermutigung fehlen, um alle, die auf der Flucht von extremer Armut oder Krieg, Reisen allzu oft unter unmenschlichen Bedingungen und nicht selten auf die Gefahr ihres Lebens. Möge Gott vergelten alle, sowohl Einzelpersonen als auch Staaten, die großzügig zusammenarbeiten, um Unterstützung und herzlich willkommen auf den zahlreichen Migranten und Flüchtlinge zu schaffen, ihnen zu helfen, eine würdige Zukunft für sich und ihre Lieben zu bauen und in den Gesellschaften, die erhalten integrieren Sie."

Der Papst auch an Israel und Palästina auf, "wieder aufzunehmen direkten Dialog", um eine Vereinbarung, die die beiden Völker zu ermöglichen, in Harmonie miteinander zu leben, die Beendigung eines Konflikts, der lange im Widerspruch gesetzt hat, sie wird auf "zu erreichen, mit gravierenden Auswirkungen auf die gesamte Region."

Er fügte hinzu: "Wo Gott geboren ist, ist Hoffnung geboren. Wo Gott geboren ist, ist Frieden geboren. Und wo Frieden geboren ist, ist es nicht mehr Raum für Hass und für den Krieg. Doch genau dort, wo der menschgewordene Sohn Gottes in die Welt gekommen, Spannungen und Gewalt anhalten, und Frieden bleibt ein Geschenk, flehte und gebaut werden. "
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...istmas-message/
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5175606.html


von esther10 26.12.2015 00:18



Der IS war ihr Traum - doch sie ereilte ein grausames Schicksal
The Huffington Post | von Benjamin Prüfer
E-Mail
Veröffentlicht: 25/11/2015 03:47 CET Aktualisiert: 25/11/2015 10:36 CET


Der Fall Samra K. schockierte Österreich. Der Teenager lief im April 2014 mit einer Freundin, Sabina S., von seinem Zuhause in Wien weg. Ihr Ziel: das IS-Gebiet. Die beiden ließen eine Botschaft zurück: "Sucht uns nicht. Wir dienen Allah und werden für ihn sterben."

Hier Film
http://www.huffingtonpost.de/2015/11/24/...utbrain-www-fol


Sie glaubte, der IS biete ihr das Paradies. Bevor die damals erst 16 Jahre alte Samra aus Wien nach Syrien in den Heiligen Krieg zog, malte sie "I love al-Qaida" an die Wand ihres Klassenzimmers - mit einem großen Herz.
Interpol suchte nach den beiden Mädchen



Doch sie fand einen grausamen Tod. Angeblich soll Samra K. mit einem Hammer erschlagen worden sein, weil sie aus der syrischen IS-Hochburg Rakka fliehen wollte. Das berichtet die Website "oe24.at", die sich auf einen Insider berufen. Auch andere österreichische Zeitungen und Webseiten berichten dies.

Interpol suchte nach den beiden Mädchen



Die Mädchen posierten in IS-Propaganda-Videos

Samra hatte einen IS-Kämpfer geheiratet. Zuletzt soll sie mit mehreren Frauen in einem Haus gewohnt und angeblich ein Kind geboren haben. Auf IS-Propagada-Bildern sah man die beiden Mädchen, wie sie Burkas tragen und mit Kalaschnikows posieren.

Jetzt sind sie beide tot. Sabina soll schon im Dezember bei einem Gefecht an der syrischen Grenze ums Leben gekommen sein. Interpol suchte die beiden Mädchen -vergeblich. Österreichische Behörden haben den Tod der beiden bosnisch-stämmigen Mädchen bisher nicht bestätigt.

WEITER HÖCHSTE TERRORWARNSTUFE: ANTI-TERROR-RAZZIEN IN BELGIEN: SALAH ABDESLAM IST WEITER AUF DER FLUCHT

http://www.huffingtonpost.de/2015/11/24/...utbrain-www-fol

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5.11.15 - 10:33aktualisiert: 25.11.15 - 11:13

SAMRA K. WOLLTE AUS IS-HOCHBURG RAKKA FLIEHEN
Wiener IS-Mädchen mit Hammer erschlagen?

Interpol/eigene Bearbeitung
Wien/Rakka - Der IS war der Traum der beiden Mädchen aus Wien. Sie flohen, um ISIS-Kämpfer zu heiraten. Doch beide ereilte offenbar ein grausames Schicksal.

Der Fall der beiden österreichischen Mädchen, die im April 2014 aus Österreich nach Syrien flohen, um ISIS-Kämpfer zu heiraten, erregte weltweit Aufmerksamkeit. Zurück ließen die beiden lediglich eine kurze Botschaft: "Sucht uns nicht. Wir dienen Allah und werden für ihn sterben."

Bei Fluchtversuch ums Leben gekommen


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© Screenshot Interpol
Und das scheint nun traurige Gewissheit geworden zu sein. Wie ein Insider gegenüber oe24.at behauptet, soll die jetzt 18-jährige Samra K. beim Fluchtversuch aus der IS-Hochburg Rakka umgekommen sein. Und laut dieser Insider-Informationen auf dramatische Weise: Offenbar wurde sie mit einem Hammer zu Tode geprügelt. Auch andere österreichische Zeitungen und Webseiten berichten dies.

Bisher wurde der Tod der beiden bosnisch-stämmigen Mädchen weder vom Außenministerium noch vom Verfassungsschutz bestätigt. Laut oe24.at heisst es aber aus Verfassungsschutzkreisen, dass die Mädchen sich offenbar erst kürzlich bei Verwandten und Freunden in Wien gemeldet hätten. Zuletzt soll Samra K. mit mehreren Frauen in einem Haus gewohnt haben, einen IS-Kämpfer geheiratet und sogar ein Kind auf die Welt gebracht haben.

Vergebliche Fahndung bei Interpol

Ihre damals 15-jährige Freundin Sabina S. ist laut Medienberichten bereits im Dezember ums Leben gekommen; offenbar bei Gefechten an der syrischen Grenze. Interpol suchte die beiden österreichischen Mädchen bisher vergeblich.

mh
http://www.rosenheim24.de/welt/news/wurd...en-5897726.html


von esther10 25.12.2015 23:23

Erhebliche Aggressivität“Bahnhof-Attacke in Herborn: Angreifer stach sieben Mal auf Polizist ein.
Aktualisiert am Freitag, 25.12.2015, 17:49


Der Angriff geschah in den Morgenstunden am Bahnhof in Herborn.

Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Polizisten in einem Zug in Herborn sind weitere Details bekannt geworden: Der Beamte konnte offenbar noch seine Waffe ziehen und auf den Angreifer schießen. Doch der ließ sich nicht stoppen - und stach dem Polizist in Kopf, Hals und Schultern.

Nach dem Tod eines 46 Jahre alten Polizisten am Bahnhof von Herborn (Lahn-Dill-Kreis) haben die Ermittler das Obduktionsergebnis bekannt gegeben. Die Leiche des Polizisten weise insgesamt 7 Verletzungen auf, sagte Staatsanwalt Dominik Mies zu FOCUS Online. „Es sind 2 Schnitt-Stich-Verletzungen im Kopfbereich und 5 Stiche in Hals und Schulter. Davon war einer todesursächlich.“ Die Wunden zeugten von einer „erheblichen Aggressivität.“

Bei dem Angriff eines 27-Jährigen am Morgen des Heiligabend war ein weiterer Beamter schwer verletzt worden. Der 27-Jährige zog sich ebenfalls schwere Verletzungen zu. Er war wegen Gewaltdelikten polizeibekannt und nur unter Bewährung auf freiem Fuß. Er hatte nach Angaben der Staatsanwaltschaft zum Zeitpunkt der Tat 1,5 Promille Alkohol im Blut.
Zwei Schüsse auf Angreifer in Bahnhof Herborn

Die Beamten waren gegen sieben Uhr morgens dem Zugbegleiter eines Regionalexpress zu Hilfe gekommen. Dieser hatte den 27-Jährigen kontrollieren wollen. "Dieser Kontrolle wollte er sich entziehen", sagte Staatsanwalt Dominik Mies. Weil er auch nicht bereit gewesen sei, seine Personalien anzugeben, habe der Zugbegleiter die Polizei informiert.

Als die Polizisten den im Bahnhof stehenden Zug betraten, griff der Täter sie an. Die Polizisten versuchten, die Attacke abzuwehren. Den Angaben zufolge wurden dabei zwei Schüsse abgegeben.

Aufnahmen zeigen: Getöteter Polizist schoss Täter an

Mittlerweile wurden auch die Bilder einer Überwachungskamera ausgewertet. Diese zeigten, dass der verletzte Polizist nicht geschossen habe, sagte Staatsanwalt Mies. Weitere Personen seien nicht in die Auseinandersetzung involviert gewesen. Dies lässt darauf schließen, dass der später verstorbene Beamte den Mann angeschossen hat.

Während der Täter nun in einem Haftkrankenhaus behandelt wird, wird wegen Mordes gegen ihn ermittelt. Ein entsprechender Haftbefehl wurde bereits erlassen. Staatsanwalt Mies lobte die Arbeit der ermittelnden Polizisten, die an Heiligabend im Dienst waren. „Angesichts der Umstände war dieser Einsatz nicht einfach für sie.“

"Urplötzliche Gewaltausbrüche"

Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) reagierte bestürzt. "Wir trauern um den Polizeibeamten, der bei diesem Einsatz durch diese sinnlose Attacke ums Leben gekommen ist", erklärte er in Wiesbaden. Beuth sprach den Angehörigen des Toten sein Beileid aus.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, beklagte eine generell zunehmende Gewalt gegen Repräsentanten des Staates. "Die Gewalt gegen die Repräsentanten des Staates ist hemmungslos geworden", sagte Wendt FOCUS Online. Betroffen seien nicht nur Polizisten, sondern auch die Beschäftigten von Gerichten oder Jobcentern. Auch weitere Vertreter von Polizei und Behörden hatten sich entsetzt über die Gewalttat in Hessen geäußert.

Selbst einfache Personenkontrollen würden "dann urplötzlich zu Gewaltausbrüchen", vor denen sich die Beamten kaum schützen könnten, so Wendt weiter. Er befürchtet, dass diese Entwicklung Konsequenzen für das Einsatzverhalten notwendig machen könnte: "Die Beamten werden misstrauischer, vorsichtiger und das könnte das Bild der Polizei verändern, weil Bürgernähe verloren geht".

http://www.focus.de/regional/frankfurt-a...id_5175186.html


von esther10 25.12.2015 22:14

Aktualisiert am 23. Dezember 2015, 15:54 Uhr

In Europa dreht sich der Wind und bläst Bundeskanzlerin Angela Merkel kraftvoll ins Gesicht.


Immer mehr Stimmen werden laut, die sich gegen eine außenpolitische Dominanz Deutschlands wehren und selbstbewusst nach Emanzipation rufen.

Bereits während der Krise in Griechenland und im Umgang mit den angeschlagenen Volkswirtschaften in Italien, Spanien oder Portugal hatte sich Widerstand gegen die deutsche Austeritätspolitik von Angela Merkel geregt.

Schließlich steht diese Politik für knallharte Sparkurse und Steuererhöhungen, weil - und obwohl - das nationale Wirtschaftsklima in den betroffenen Ländern dramatisch abgekühlt ist.


Bild zu Renzi und Merkel

Ein neuer Merkel-Gegenspieler
Italienischem Premier geht deutsche Vorherrschaft in Europa zu weit.
Kritiker setzen der Austeritätspolitik entgegen, dass sie die Situation eher verschlechtern denn verbessern würde. Deutschland, so hieß es, würde sich durch Zwang, Druck und Drohungen in die Innenpolitik souveräner Staaten einmischen.

Das Blatt wendet sich
Deutschland war unter Merkel in der europäischen Wirtschaftskrise federführend, die Kanzlerin ließ die Kritik an ihren politischen Vorgaben und Maßnahmen an sich abprallen und erklärte sie für alternativlos.

Doch mit den Millionen von Flüchtlingen, die in den vergangenen Monaten Krieg, Terror und Hunger entflohen, um in Europa ein besseres Leben zu finden, wendete sich das Blatt.

Osteuropäische Länder wie beispielsweise Polen, Ungarn oder Tschechien unterstellen der deutschen Bundeskanzlerin mit ihrer Willkommenskultur des "Wir schaffen das!" eine Hauptschuld daran, dass so viele Menschen nach Europa kommen.


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Auch das Aussetzen des Dublin-Abkommens, welches auf eine kontrollierte Registrierung von Flüchtlingen im Erstaufnahmeland zielt, wurde Deutschland zum Vorwurf gemacht.

Für die Gegner dieser Politik ist das Maß nun voll. Sie artikulieren unmissverständlich, dass sie sich der deutschen Dominanz widersetzen werden.

Renzi wehrt sich gegen deutsche Vorherrschaft
In der "Financial Times Deutschland" erklärte Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi nun, dass die Vorherrschaft Deutschlands beendet werden müsse: "Europa muss 28 Ländern dienen, nicht nur einem."

Vor allem Merkels Sparpolitik habe den Boden bereitet für radikale Kräfte und Populisten, argumentiert Renzi und wählt Spanien als aktuellstes Beispiel.

Bild zu Alexis Tsipras
Tsipras: "Europa ändert sich"
Griechenlands Regierungschef begrüßt Wahlergebnis in Spanien.
Dort habe nun Ministerpräsident Mariano Rajoy durch die Wähler die Quittung für seinen Gehorsam gegenüber Merkel erhalten.

"Ich weiß nicht, was mit meinem Freund Mariano passieren wird. Aber ich weiß, dass diejenigen, die als treue Anhänger einer Sparpolitik ohne Wachstum in vorderster Front standen, ihre Jobs verloren haben", so Renzi.

Damit liegt der italienische Ministerpräsident richtig. Vor Rajoy waren bereits Pedro Coelho in Portugal, Ewa Kopacz in Polen sowie Andonis Samaras in Griechenland aus dem Amt gespült worden.

Allen wurde zum Verhängnis, dass sie sich mehr oder weniger bereit erklärt hatten, dem Diktat Deutschlands zu folgen. Mit Merkels Politik sei nichts zu gewinnen, meinten die Wähler und machten ihre Regierungschefs an den Urnen zu Verlierern.
http://www.gmx.net/magazine/politik/ange...spruch-31229132


von esther10 25.12.2015 21:45

Israel: Weihnachten unter strengen Sicherheitsvorkehrungen


Jerusalem - AFP

25/12/2015 10:52SHARE:

Weihnachten wird heuer in Israel nur unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gefeiert. Die Pilgerzahlen im Heiligen Land sind im Jahr 2015 außerdem stark zurückgegangen. Grund dafür dürfte laut einer aktuellen Statistik des Franziskanischen Pilgerbüros (Fpo) die Angst vor dem Islamischen Staat und den Konflikten zwischen Palästinensern und Israelis sein. Kafarnaum beispielsweise haben im zu Ende gehenden Jahr 28,5 Prozent weniger Menschen besucht als 2014. Im Gegenzug hat sich die Zahl der Pilger aus China auf 3.400 verdoppelt. Die meisten Pilger, 50.135 Menschen, sind aus den Vereinigten Staaten von Amerika nach Israel gekommen.

Israelische Behörden haben laut Medienberichten am Donnerstag Ermittlungen wegen eines Videos eingeleitet, das zeigen soll, wie radikale Israelis den Tod eines palästinensischen Kleinkinds feiern. Auf dem Video, das am Mittwochabend im israelischen TV-Sender Channel 10 gezeigt worden war, seien tanzende jüdische Extremisten bei einer Hochzeitsfeier zu sehen, hieß es. Einer von ihnen steche mit einem Messer auf ein Foto des 18-monatigen Ali ein, der im Juli gemeinsam mit seinen Eltern bei einem Brandanschlag auf ihr Dorf im Westjordanland getötet worden war. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu äußerte sich laut israelischen Medienberichten schockiert über die Aufnahmen. Hier zeige sich „das wahre Gesicht einer Gruppe, die eine Gefahr für die israelische Gesellschaft und für die Sicherheit Israels“ darstelle.

Die Gewalt zwischen den Konfliktparteien im Nahen Osten war zuletzt erneut eskaliert. Erst am Mittwoch waren bei einer Messerattacke in der Jerusalemer Altstadt Medienberichten zufolge mindestens drei Menschen getötet worden.
(rv 25.12.2015 ma)

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