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von esther10 28.04.2016 00:15

Koalitionsgespräche BaWü – Grüne pochen auf sexuelle Vielfalt in Schulen

Bei den stattfindenden Koalitionsgesprächen zur Bildung einer Landesregierung in Baden-Württemberg, lässt „Bündnis 90/Die Grünen“ nicht am Leitprinzip der sexuellen Vielfalt für die Bildungspläne rütteln, so meldet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 18. April 2016.


Die Hartnäckigkeit der Grünen in dieser Frage bringt die CDU - ihren gegenwärtigen Gesprächspartner – in erhebliche Schwierigkeiten.

Die CDU im Ländle ist hinsichtlich einer Regierungsbildung mit den Grünen in zwei Lager gespalten. Ein liberales Lager, unter der Führung des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl, hat keine Bedenken, mit den Grünen eine Koalition einzugehen. Für dieses Lager sind die wirtschaftlichen Themen entscheidend und es ist geneigt, in der Schulpolitik nachzugeben. Diese Gruppe ist insbesondere im Landesvorstand stark.

Die Konservativen, die stark in der Landtagsfraktion vertreten sind, können sich durchaus vorstellen, die Gespräche mit den Grünen platzen zu lassen. Sie wollen den christlichen „Markenkern der CDU“ erhalten sehen. Für dieses CDU-Lager wäre es auch schwieriger, ihrer Basis zu vermitteln, dass von nun an die Kinder in den Schulen Gender-Erziehung erhalten sollen.

Seit über zwei Jahren protestieren Eltern und Organisationen gegen die Einführung von Gender in den Schulen. Die Proteste könnten sich nun fortsetzen und gegen die CDU selbst gerichtet werden, falls schließlich ein grün-schwarzer Koalitionsvertrag zustande kommen sollte. Für das öffentliche Ansehen der CDU, die stets darauf geachtet hat, eine konservative Schulpolitik zu betreiben, wäre eine solche Situation katastrophal.

Gender ist vollumfänglich im Bildungsplan unter der Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ vorgesehen. Der Bildungsplan wurde noch in den letzten Tagen der alten Landtagsregierung vom vormaligen Kultusminister Andreas Stoch (SPD) in Kraft gesetzt.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:03
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...une-pochen.html
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 28.04.2016 00:11

Robert Spaemann über Amoris laetitia: „Das Chaos wurde mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben.“Ein Bruch mit der Lehrtradition" – Robert Spaemann über Amoris Laetitia
28. April 2016 0


Robert Spaemann zu "Amoris Laetitia": "Bruch mit Lehrtradition"

http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-laetitia-0730

*
Hier dem Papst seine engsten ...nicht (immer) guten Berater


Kardinal Marx mit seinen eigenen Thesen
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-laetitia-0732
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...astoral/1225826
Die Folgen sind jetzt schon abzusehen: Verunsicherung und Verwirrung von den Bischofskonferenzen bis zum kleinen Pfarrer im Urwald.

*


Kardinal Walter Kasper
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...hmarsch-im.html
Kardinal Walter Kasper ist der Kardinal, der bekanntlich die Debatte entzündet über die Gestattung geschieden und wieder verheiratet Katholiken zur Komunion zugelassen wird.

*

Top Vatikan Kardinäle kommentieren nicht auf Papstes Ermahnung
blog-e65341-Vatikan-Kardinaele-kommentieren-nicht-auf-Papstes-Ermahnung.html
https://www.lifesitenews.com/news/top-va...pes-exhortation


Müller und Sarah haben in der Vergangenheit über die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe und das Lehren der Implikationen für die in der zweiten Gewerkschaften, deren früheren Ehen hat die Kirche nicht für nichtig erklärt wiederholt gesprochen.

.....um Müller Einwände - die dann in die Synode ging und schließlich in
"Amoris Lætitia,"und es wurde immer in dieser absichtlich zweideutigen Form, die aber jetzt Kasper den Sieg ermöglichte,
und Müller und die anderen auf ihrer Seite, eine Niederlage erleiden.
*

Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre und Erhebung zum Kardinal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Am 2. Juli 2012 berief Papst Benedikt XVI. Gerhard Ludwig Müller an die Römische Kurie und ernannte ihn als Nachfolger von William Joseph Levada zum Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre sowie zum Präsidenten der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, der Päpstlichen Bibelkommission und der Internationalen Theologenkommission.[19] Zudem verlieh er ihm den Titel eines Erzbischofs ad personam.

Papst Franziskus bestätigte Gerhard Ludwig Müller am 21. September 2013 dauerhaft in seinem Amt[20] und nahm ihn im feierlichen Konsistorium vom 22. Februar 2014 als Kardinaldiakon mit der Titelkirche Sant’Agnese in Agone[21] in das Kardinalskollegium auf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ludwig_M%C3%BCller

***

(Rom/Stuttgart) Das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus bewegt die Gemüter. Die katholische Kirche wirkt unruhiger denn je. In einem Interview mit CNA, nahm der bekannte deutsche Philosoph Robert Spaemann dazu Stellung und konstatiert einen „Bruch mit der Lehrtradition“. Das „Chaos“ sei „mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben“ worden. Das Interview führte Anian Christoph Wimmer

„Folgerungen, die mit der Lehre der Kirche nicht kompatibel gemacht werden können“

Spaemann stellte im CNA-Interview fest, daß Amoris laetitia „Folgerungen zulässt, die mit der Lehre der Kirche nicht kompatibel gemacht werden können“. Der Artikel 305 mit der Anmerkung 351, wonach Gläubige „mitten in einer objektiven Situation der Sünde“, dennoch „auf Grund mildernder Faktoren“ zu den Sakramenten zugelassen werden können, „widerspricht direkt dem Artikel 84 des Schreibens Familiaris Consortio von Johannes Paul II.“, so Spaemann.

Bischof Schneider, Kadaskan...spricht klare Worte
“Amoris laetitia”: Klärungsbedarf zur Vermeidung einer allgemeinen Verwirrung

Der deutsche Philosoph widerspricht der Behauptung von Kardinal Walter Kasper, eine Änderung der Praxis der Sakramentenspendung sei lediglich eine „Weiterentwicklung von Familiaris Consortio“. „Die Kirche hat“, so Spaemann, „keine Vollmacht, ohne vorherige Umkehr, ungeordnete sexuelle Beziehungen durch die Spendung von Sakramenten positiv zu sanktionieren und damit der Barmherzigkeit Gottes vorzugreifen. Ganz gleich wie diese Situationen menschlich und moralisch zu beurteilen sind. Die Tür ist hier — wie beim Frauenpriestertum — verschlossen.“

Gott kenne den Menschen besser „als dieser sich selbst kennt“. Das christliche Leben sei „aber nicht eine pädagogische Veranstaltung bei der man sich auf die Ehe als einem Ideal zubewegt, wie das Amoris Laetitia an vielen Stellen nahezulegen scheint.“ Der ganze Bereich der Beziehungen, „insbesondere der Sexualität betrifft die Würde des Menschen, seine Personalität und Freiheit. Er hat etwas mit dem Leib als einem „Tempel Gottes“ zu tun (1 Kor 6,19). Jede Verletzung dieses Bereichs, mag sie noch so oft vorkommen, ist daher auch eine Verletzung der Beziehung zu Gott, zu der die Christen sich berufen wissen, eine Sünde gegen seine Heiligkeit, und bedarf immer wieder der Reinigung und Umkehr.“

„Kirche hat nicht die Vollmacht bestehende Grenzen zu überschreiten und der Barmherzigkeit Gottes Gewalt anzutun“

Gottes Barmherzigkeit bestehe gerade darin, „diese Umkehr immer neu zu ermöglichen. Natürlich ist sie nicht an bestimmte Grenzen gebunden, aber die Kirche ihrerseits ist der Verkündigung der Umkehr verpflichtet und hat nicht die Vollmacht durch die Spendung von Sakramenten bestehende Grenzen zu überschreiten und der Barmherzigkeit Gottes Gewalt anzutun. Das wäre vermessen. Klerikern, die sich an die bestehende Ordnung halten, verurteilen deshalb niemanden, sondern berücksichtigen und verkünden diese Grenze zur Heiligkeit Gottes.“

Spaemann wollte in Amoris laetitia angedeutet Unterstellungen gegen Priester, sie würden „sich hinter der Lehre der Kirche verstecken“ und „sich auf den Stuhl des Moses setzen“, um „Felsblöcke … auf das Leben von Menschen“ zu werfen (Artikel 305), „nicht kommentieren“. Er fügte jedoch hinzu, daß dabei „missverständlich auf die entsprechenden Stelle des Evangeliums angespielt wird.“

„Es gibt hier nur eine klare Ja-Nein-Entscheidung, Kommunion geben oder nicht geben“

Entgegen dem Wunsch von Papst Franziskus, sei die Konzentration auf umstrittene Textstellen „völlig berechtigt“. „Man kann bei einem päpstlichen Lehrschreiben nicht erwarten, dass sich die Menschen an einem schönen Text erfreuen und über entscheidende Sätze, die die Lehre der Kirche verändern, hinwegsehen. Es gibt hier tatsächlich nur eine klare Ja-Nein-Entscheidung. Kommunion geben oder nicht geben, dazwischen gibt es kein Mittleres“, so Spaemann.

Ihm falle es „schwer zu verstehen“, was Papst Franziskus mit der mehrfach in Amoris laetitia genannten Aussage meine, daß „niemand auf ewig verurteilt werden“ dürfe. „Dass die Kirche niemanden persönlich verurteilen darf, schon gar nicht ewig, was sie ja Gott sei Dank auch gar nicht kann, ist ja klar. Wenn es aber um sexuelle Verhältnisse geht, die objektiv der christlichen Lebensordnung widersprechen, so würde ich gerne vom Papst wissen, nach welcher Zeit und unter welchen Umständen sich eine objektiv sündhafte, in eine gottgefällige Verhaltensweise verwandelt. Dass es sich um einen Bruch handelt ergibt sich zweifellos für jeden denkenden Menschen, der die entsprechenden Texte kennt.“

Spaemann unterzieht auch die Hintergründe, die zu Amoris laetitia geführt haben, einer kritische Analyse:
„Dass Franziskus seinem Vorgänger Johannes Paul II. mit kritischer Distanz gegenübersteht, zeichnete sich schon ab, als er ihn zusammen mit Johannes XXIII. heiliggesprochen hat, für den er eigens das, für Heiligsprechungen erforderliche, zweite Wunder fallenließ. Dies wurde von vielen zurecht als manipulativ empfunden. Es hatte den Anschein, als wollte der Papst die Bedeutung von Johannes Paul II. relativieren.“

„Reine Situationsethik – bei Jesuiten schon im 17. Jahrhundert zu finden“

Das „eigentliche Problem aber“ sei eine „seit vielen Jahren, schon bei den Jesuiten im 17. Jahrhundert zu findende, einflussreiche Strömung in der Moraltheologie, die eine reine Situationsethik vertritt“, so Spaemann.

Papst Franziskus habe hingegen auch mit der Enzyklika Veritatis Splendor von Johannes Paul II. gebrochen: „Die vom Papst in Amoris Laetitia angeführten Zitate von Thomas von Aquin scheinen diese Richtung zu stützen. Hier wird aber übersehen, dass Thomas objektiv sündhafte Handlungen kennt, für die es keine situativen Ausnahmen gibt. Zu ihnen gehören auch alle sexuell ungeordneten Verhaltensweisen. Wie zuvor schon Karl Rahner in den 1950-iger Jahren in einem Aufsatz, der alle wesentlichen, noch heute gültigen Argumente enthält, hat Johannes Paul II. die Situationsethik abgelehnt und in seiner Enzyklika Veritatis Splendor verurteilt. Auch mit diesem Lehrschreiben bricht Amoris Laetitia. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es Johannes Paul II. war, der sein Pontifikat unter das Thema der göttlichen Barmherzigkeit gestellt hat, ihr seine zweite Enzyklika widmete, in Krakau das Tagebuch der Schwester Faustyna entdeckte und sie später heiligsprach. Er ist ihr authentischer Interpret.“

Die „Folgen“ von Amoris laetitia seien „jetzt schon abzusehen: „Verunsicherung und Verwirrung von den Bischofskonferenzen bis zum kleinen Pfarrer im Urwald. Vor wenigen Tagen drückte mir gegenüber ein Priester aus dem Kongo seine Ratlosigkeit angesichts dieses Lehrschreibens und des Fehlens klarer Vorgaben aus. Nach den entsprechenden Textstellen von Amoris Laetitia können bei nicht weiter definierten „mildernden Umständen“ nicht nur die Wiederverheiratet Geschiedenen, sondern alle, die in irgendeiner „irregulären Situation“ leben, ohne das Bemühen ihre sexuellen Verhaltensweisen hinter sich zu lassen, das heißt ohne Beichte und Umkehr, zur Beichte andrer Sünden und zur Kommunion zugelassen werden.“

„Das Chaos wurde mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben.“

Jeder Priester, der sich die bisher geltende Sakramentenordnung halte, „kann von Gläubigen gemobbt und von seinem Bischof unter Druck gesetzt werden. Rom kann nun die Vorgabe machen, dass nur noch ‚barmherzige‘ Bischöfe ernannt werden, die bereit sind, die bestehende Ordnung aufzuweichen. Das Chaos wurde mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben.“

Der Papst hätte „wissen sollen, dass er mit einem solchen Schritt die Kirche spaltet und in Richtung eines Schismas führt. Ein Schisma, das nicht an der Peripherie sondern im Herzen der Kirche angesiedelt wäre. Gott möge das verhüten“, so Spaemann.

„Anliegen, daß Kirche Selbstbezogenheit überwinden soll, ist durch Amoris Laetitia auf unabsehbare Zeit zunichte gemacht worden“

„Eines scheint mir jedoch sicher: Das Anliegen dieses Pontifikats, dass die Kirche ihre Selbstbezogenheit überwinden soll, um freien Herzens auf die Menschen zugehen zu können, ist durch dieses Lehrschreiben auf unabsehbare Zeit zunichte gemacht worden.“ Es werde, so Spaemnann, zu einem weiteren Säkularisierungsschub und Rückgang der Priesterzahlen kommen. „Es ist ja schon seit längerem zu beobachten, dass Bischöfe und Diözesen mit eindeutiger Haltung in Sachen Glaube und Moral den größten Priesternachwuchs haben.“ Man werde an die Worte des heiligen Paulus im Korintherbrief erinnert „wenn die Trompete keinen deutlichen Klang gibt, wer wird dann zu den Waffen (des Heiligen Geistes) greifen?“ (1 Kor. 14,8).


„Jeder einzelne Kardinal, Bischof und Priester ist aufgefordert, die Sakramentenordnung aufrecht zu erhalten“

Auf die Frage, wie den denn nun weitergehen solle, sagte Spaemann: „Jeder einzelne Kardinal, aber auch jeder Bischof und Priester ist aufgefordert, in seinem Zuständigkeitsbereich die katholische Sakramentenordnung aufrecht zu erhalten und sich öffentlich zu ihr zu bekennen. Falls der Papst nicht dazu breit ist, Korrekturen vorzunehmen, bleibt es einem späteren Pontifikat vorbehalten, die Dinge offiziell wieder ins Lot zu bringen.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: CNA (Screenshot)

von esther10 28.04.2016 00:10

Geschlechtsselektion durch Abtreibung breitet sich im Westen aus


SOS LEBEN an einer Pro-Life-Demo
Die vorwiegend in Asien praktizierte Selektion des Geschlechts breitet sich immer mehr auch im Westen aus, so berichtet die „Catholic News Agency“ unter Berufung einer Studie des „Charlotte Lozier Institute“.

In China beispielsweise werden pro 116 Buben 100 Mädchen geboren.

In etlichen asiatischen Gesellschaften werden Buben den Mädchen vorgezogen. Aus diesem Grund werden überwiegend Mädchen abgetrieben. Diese Praxis breitet sich nun auch im Westen aus, vor allem in Ländern mit starker asiatischer Einwanderung, wie etwa Großbritannien, den Vereinigten Staaten oder Kanada.

Insbesondere in Familien, die schon weibliche Kinder haben, wird Geschlechtsselektion betrieben. Mütter mit indischer Abstammung bekommen in Kanada als drittes Kind pro 138 Buben nur 100 Mädchen. Im Falle des vierten Kindes ist das Verhältnis 166 zu 100!

Geschlechtsselektion wurde vor allem durch die technologische Entwicklung der Präinmplantatiosdiagnostik und der Pränataldiagnostik ermöglicht.

Einzelne Länder versuchen durch Verbote diese Form der Geschlechtsdiskriminierung zu verhindern: Schweiz, Neuseeland, Vietnam und andere.

Doch das wird das Problem nicht lösen: Die wahre Ursache für die Geschlechtsselektion durch Abtreibung ist die Tatsache, dass Abtreibung erlaubt ist. Diese muss verboten werden, denn jegliche Abtreibung ist eine Diskriminierung von Menschen und ein Angriff auf das essentielle Recht auf Leben.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 10:59
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...abtreibung.html


von esther10 28.04.2016 00:06

Montag, 18. April 2016
Setzt CDU Linksruck in Bund und Ländern fort?



CDU beim Christopher Street Day in Berlin. Foto: Charmbook, Lizenz: CC BY 3.0 Wikimedia Commons
Ein Bericht in der „Welt“ macht wenig Hoffnung auf eine Kurskorrektur der CDU auf Bundes- wie auch auf Landesebene. Die tonangebenden Figuren zur Zeit scheinen weder desolate Wahlergebnisse noch das Erstarken der AfD groß zu interessieren.

Die Zeitung schreibt: „Generalsekretär Peter Tauber verhehlt jedenfalls nicht, dass er jeder konservativen Renaissance eine klare Absage erteilen will: >Die CDU war immer die Volkspartei der Mitte und wird das auch in Zukunft bleiben. Wir fangen auch nach dem Aufkommen der AfD nicht an, unseren Standpunkt von anderen bestimmen zu lassen<, macht er seine Position im Gespräch mit der Welt deutlich.“

Die Christdemokraten befinden sich an einem Scheideweg: Sollen sie sich weiterhin nach links bewegen und damit Koalitionen mit den Grünen erleichtern? Oder soll die CDU auf ihre verbitterte konservative Basis zugehen, die immer mehr zur AfD abwandert?

Rat suchte die CDU beim Demoskopen Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen aus Mannheim. Dieser empfahl in einem Vortrag für die CDU-Baden-Württemberg klar die Marschrichtung nach links, so der Bericht in der „Welt“.

Interessanterweise wurde Matthias Jung vom CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl eingeladen. Strobl gehört eindeutig zum liberalen Flügel der Südwest-CDU, ist offen für Koalitionen mit den Grünen und auch offen für die völlige Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften mit der traditionellen Ehe.

Praktischerweise kritisierte der Experte aus Mannheim den CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Guido Wolf.

Wolf, der dem konservativen Flügel angehört, setzte sich gegen Strobl in einer Abstimmung der CDU-Mitglieder als Spitzenkandidat durch. Während des Wahlkampfes konnte er kaum an Glanz gewinnen und war dem Spitzenkandidaten der Grünen, Winfried Kretschmann, völlig unterlegen. Kretschmann war selbst bei vielen CDU-Wählern populär. Bekanntlich sackte die CDU bei der Landtagswahl am 13. März 2016 in der Wählergunst ab und bekam gerade mal 27 Prozent der Stimmen.

Wird diese Niederlage und die existentielle Krise der ansonsten machtverwöhnten CDU in Baden-Württemberg benutzt, um einen Durchmarsch nach links durchzuführen?

Vielleicht. Jedenfalls dürften die Spannungen innerhalb der CDU weiter anwachsen – sowohl auf Bundes- wie auch auf Landesebene. Die Positionierung für die Bundestagswahl 2017 wird wohl sehr früh das dominierende innerparteiliche Thema werden.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:19
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...und-lander.html


von esther10 28.04.2016 00:04

Die politische Religion Islam – im Widerspruch zu Religionsfreiheit und Grundgesetz
28. April 2016


Scharia für Frankreich, für Deutschland, für Europa?
Scharia für Europa?

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker

Kardinal Woelki liegt falsch mit seiner Ansicht zum Islam. Ein kritischer Blick auf Koran und Scharia zeigt viele Widersprüche zum Grundgesetz. Im Übrigen gilt das Grundrecht auf Religionsfreiheit nicht uneingeschränkt – etwa für die politischen Dimensionen des Islam.

Der Islam unterscheidet sich von allen anderen Religionen. Er ist von Ursprung und Geschichte her eine Staats-Religion. Die islamische Scharia soll Recht und Politik beherrschen. Mohammed war nicht nur ein Religionsstifter wie Jesus Christus oder Buddha, sondern auch der politische Herrscher eines islamischen Staates. Zugleich war er Heerführer, der im Namen Allahs Krieg gegen nicht-islamische Völker führte.

Der Islam als politische Religion in Geschichte und Gegenwart

In Deutschland propagieren die Salafisten den Scharia-Staat – etwa mit der Aktion: LIES doch im Koran nach! Darin habe Mohammed den Dschihad befohlen. Alle Ungläubigen sollen dem Gesetz Allahs unterworfen werden. Die altvorderen (arab. salaf) Gefährten und Nachfolger des Propheten sind die kriegerischen Vorbilder. Die hatten die damalige halbe Welt unter Allahs Knute gebracht. Hunderte Salfisten-Prediger nehmen sich den aggressiven Frühislam zum Vorbild. Sie eifern für die islamische Beherrschung unserer Gesellschaft. Zehntausende muslimische Jugendliche sind bereit, für den Scharia-Islam gegen Andersgläubige vorzugehen. Schon vor 20 Jahren waren nach der Heitmeyer- Studie ein Drittel aller muslimischen Jugendlichen gewillt, mit Gewalt und Erniedrigung Andersgläubige zu kämpfen. 2007 stellte eine Studie des Innenministeriums fest, dass 44 Prozent der muslimischen Jugendlichen aggressiv-fundamentalistisch orientiert ist. Die Bundesregierung kennt also das erschreckende Ausmaß des islamischen Extremismus in Deutschland. Deshalb sind die Beschwichtigungsreden von Politik und Medien unglaubwürdig.

Scharia und Streben nach muslimischer Oberherrschaft sind integraler Bestandteil des Islam. Auf diese Einsicht und Wahrheit haben kürzlich zwei AfD-Vorstände hingewiesen: Der Islam ist eine politisch-ideologische Religion. Als solche steht sie im Widerspruch zum Grundgesetz. Staat und Gesellschaft müssten der islamischen Durchdringung unseres Gemeinwesens klare Grenzen setzen.

Politik und Medien schlagen auf die ein, die die Probleme des Islam benennen

Noch vor einigen Jahren waren sich Merkel und die politische Klasse über den Grundsatz einig: In Deutschland herrscht das Grundgesetz und nicht die Scharia. Heute wollen sie von einem Widerspruch zwischen Islam und unserer politischen Leitkultur nichts mehr wissen. Vor dem politischen Islam verschließen sie die Augen. Einer sachlichen Diskussion um die Radikalisierung in islamischen Milieus weichen sie aus. Die Probleme werden ignoriert oder gar geleugnet. Stattdessen dreschen Politiker, Prälaten und Medien einmütig auf die Problemanzeige der AfD ein. Sie attackieren die Boten, um die Botschaft zu verdrängen. Erneut bestätigen die Mainstream-Medien einschließlich der Kirchenzeitungen, dass sie nicht unabhängig und realistisch über gesellschaftliche Problemzonen berichten.

Besonders demagogisch hat sich der SPIEGEL-Schreiber Jakob Augstein in die Riemen geworfen. Er setzt die islamkritischen Passagen der AfD mit Fremdenhass, Rassismus und Antisemitismus in Verbindung. Gleichzeitig beschimpft er alle prominenten Islamkritiker wie Broder, Giordano, Kelek, Sarrazin, Sloterdijk und Safranski als islamophobe Brandstifter.

Auch der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, hat die Nazi-Keule geschwungen: Die AfD sei vergleichbar mit der NSDAP. Dazu ein Konter-Kommentar: Die Äußerung sei ein Verstoß gegen die strafbare Verharmlosung des Nazi-Regimes. Bedeutungsvoller ist die Kritik vom Präsidenten der Immigrantenverbände, Ali Ertran Topak: Solche Vergleiche verhindern einen konstruktiven Diskurs über den Islam in Deutschland.

Merkel verschließt die Augen vor dem politischen Scharia-Islam

Auch die Regierung weicht einer ernsthaften Diskussion um die radikale Basis im Islam aus. Regierungssprecher Siebert zog sich auf die Garantie der Religionsfreiheit nach Artikel 4 Grundgesetz zurück. Aber kein Grundrecht gilt uneingeschränkt, wie der Fall Böhmermann bezüglich der Meinungs- und Pressefreiheit zeigt. Fragen drängen sich auf: Will die Regierung einen Freibrief für die islamischen Scharia-Regeln ausstellen? Soll der Artikel 4 auch für die minderrechtliche Stellung der Frau nach dem Koran gelten – einschließlich der Schläge für ungehorsame Ehefrauen? Deckt die Religionsfreiheit auch die islamische Propaganda für den Dschihad ab?

Siebert verwies auf Merkels Diktum, nach dem der Islam zu Deutschland gehöre. Auch dazu sind Fragen zu stellen: Will Frau Merkel den politischen Islam bei uns legitimieren? Warum stellt sie sich blind gegen die Schwertverse des Korans, nach denen Andersgläubige mit Gewalt bekriegt werden sollen? Darf Merkel die aggressiven und intoleranten Seiten des Islam ausblenden? Oder ist sie nicht vielmehr verpflichtet, den Anfängen des politischen Islam zu wehren, um damit Schaden vom deutschen Volk abzuwenden? Wann räumt Merkel ihren Fehler mit dem Islam-Spruch ein?

Der Islam verweigert Religionsfreiheit für Muslime

Die Islamverbände in Deutschland geben sich nach außen grundgesetzkonform. Sie beanspruchen das Grundrecht auf Religionsausübung für sich und den Islam. Aber für die einzelnen Muslime lehnen sie eine freie Entscheidung zum Übertritt in eine andere Religion ab. Jener Aiman Mazyek, der heute so vollmundig von den Religionsrechten spricht, hat schon vor 15 Jahren als Sprecher des muslimischen Zentralrats festgestellt, dass auch deutsche Muslime nicht aus dem Islam austreten dürfen. Für sie gilt die Religionsfreiheit des Artikels 4 nicht. Koran und Scharia bewerten muslimische Konvertiten als Abtrünnige. Sie werden mitten in Deutschland von der muslimischen Gemeinschaft drangsaliert, bedroht und verfolgt. Sehen Merkel und die Regierung denn nicht, dass die Religionsfreiheit von und für Muslime hundertfach mit Füßen getreten wird? Wo drängen Politik und Medien die muslimischen Gemeinden auf Einhaltung des Grundgesetzes Artikel 4?

Anerkennung der deutschen Rechtsordnung unter Vorbehalt des Scharia-Rechts

Im Jahre 2002 hat der Zentralrat von Muslimen in Deutschland eine Islamische Charta verabschiedet. Sie sollte eine Grundsatzerklärung zum deutschen Staat und zur hiesigen Gesellschaft sein. Darin stellen sich die Islam-Vertreter nur unter Vorbehalten hinter die lokale Rechtsordnung. Das Scharia-Recht bleibt für die Muslime gültig. Es ist nur ausgesetzt, solange die Muslime in der Minderheit sind. Daraus ergibt sich, dass sie langfristig den Scharia-Staat anstreben, wie der Koran es vorschreibt.

Auch die Grundrechte unserer Verfassung erkennt die islamische Charta nicht vorbehaltlos an. Sie macht gar nicht erst den Versuch, die westlichen Menschenrechte zu verstehen als unverletzlich und unveräußerlich. Das Recht auf Leben etwa und die Freiheit der Person sind von Natur aus oder von Geburt an gegeben. Sie werden weder von Gott noch vom Staat gewährt.

Der Unterschied zwischen westlichen Menschenrechten und islamischen Rechtsgaben

Mazyek und die Islamverbände stülpen das Scharia-Verständnis über die Grundrechte. Sie verdrehen die Menschenrechte zu gottgewährten Gaben und Geschenke. Das habe schon Mohammed im Koran verkündet. Ein libanesischer Muslim erklärte sein Verständnis von Grundrechten so: Allah habe dem Mann Vorrechte gegenüber der Frau gewährt. Er wiederum sei so großzügig, seiner Frau die gleichen Freiheitsrechte zu gewähren, wie sie Frauen in Europa hätten. Mit dieser vermeintlichen Gleichstellung hat er präzise den Unterschied zwischen westlichen Menschenrechten von Geburt an und islamisch gewährten Rechtsgaben ausgedrückt: Wer Rechte gewährt – sei es Allah oder der Mann –, kann sie jederzeit wieder entziehen.

Auch das Gleichheitsgebot des Grundgesetzes und insbesondere die Gleichberechtigung von Mann und Frau (Artikel 3) bestreitet der Islam. Denn für Koran und Scharia stehen die Islam-Gläubigen rechtmäßig über den Ungläubigen, so wie der Mann über die Frau gestellt ist.

Erster Schritt zur Islamisierung

Muslime und Islam-Verbände beginnen schon damit, die Grundprinzipien unserer Rechtsordnung im Sinne der islamischen Scharia-Regeln umzudeuten. Das ist der erste Schritt zur Islamisierung der westlichen Gesellschaften. Davor verschließen Politik und Medien die Augen. Aber wenn Islam-Vertreter Lippenbekenntnisse zum Grundgesetz abgeben, werden sie von der politischen Klasse gehätschelt. Ausdruck dieser unerträglichen Umschmeichelungspolitik ist die Szene, in der sich Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck Arm in Arm mit dem Darsteller der islamischen Täuschungspolitik, Aiman Mazyek, vor der Öffentlichkeit präsentiert.


Text: Hubert Hecker
Bild: mif (Screenshot)

von esther10 28.04.2016 00:00

Donnerstag, 28. April 2016
Niederlande prüft Möglichkeit der Sterbehilfe bei Kindern ab einem Jahr


Foto: Sir James - Eigenes Werk, CC BY 3.0, Wikimedia Commons

Die niederländische Gesundheitsministerin Edith Schippers lässt zurzeit die Zulassung von Euthanasie für Kinder ab einem Jahr prüfen. Das berichtet „de Volkskrant“ am 22. April 2016.

Die Bekanntmachung machte Ministerin Schippers als Antwort auf eine Anfrage des Verbandes der Kinderärzte. Diese wünschen sich eine Entkriminalisierung der Euthanasie an Kindern. Maßstab zur Tötung von Kindern soll ihre „mentale Kompetenz“ sein (werkelijke wilsbekwaamheid).

Das Gesundheitsministerium stellt für die Studie 400.000 Euro bereit.

Im Falle von Kindern, die nicht selber die Entscheidung treffen können (weil sie laut Gesetz keine „mentale Kompetenz“ besitzen), soll der Arzt in Absprache mit den Eltern entscheiden, ob das Kind getötet werden soll. Dies geschieht bereits bei Kindern im Alter zwischen 0 und 1. Die Ärzte sind aber der Auffassung, diese Regelung solle für Kinder bis 12 Jahren gelten.

Gegenwärtig dürfen Kinder von 12 bis 17 getötet werden, sofern sie geistig in der Lage sind, den Sachverhalt zu verstehen und wenn sie von den Eltern die Erlaubnis dazu bekommen.

Die niederländischen Kinderärzte (soweit man solche Personen als Ärzte bezeichnen kann) verweisen auf die Erfahrungen aus Belgien. Dort ist die Kindereuthanasie seit 2014 erlaubt.

Die Mehrheit im niederländischen Parlament (die Zweite Kammer) befürwortet eine solche Liberalisierung der Euthanasie, so die Lebensrechtlerin und Bloggerin Jeanne Smits in Lifesitenews.

Die gegenwärtige Debatte in den Niederlanden zeigt einmal mehr: Wenn gewisse Dämme brechen, ist die totale Katastrophe kaum noch zu verhindern. Die Euthanasie wurde anfangs für sehr wenige Fälle eingeführt. Nun wird sie auf immer mehr Fälle angewendet. Noch vor wenigen Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass Kinderärzte die „mentale Kompetenz“ einer Person zum Maßstab für die Anwendung von Euthanasie machen wollen.

Doch der eigentliche Dammbruch war die Legalisierung der Abtreibung: Damit wurde ein Recht, das alle Menschen besitzen, verletzt. Nun wird der Kreis der Menschen, deren Recht auf Leben nicht respektiert wird, immer größer.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 09:32


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 27.04.2016 00:57

Wir töten jedes Jahr offiziell 120 000 ungeborene Staatsbürger im Mutterleib , dies wird von unserem deutschen Staat subventioniert und von der deutschen moralischen Instanz „Kirche“ toleriert.

Uns fehlt die nächste Generation zum Überleben. Ein Staat sollte eigentlich alles fördern, was seinen Erhalt sichert, nicht mehr und nicht weniger. Dazu zählen nunmal die Familien, die Kinder in die Welt setzen und sie bestmöglich erziehen und fördern. Der Staat hat weder den Auftrag private sexuelle Vorlieben noch Tötungen von ungeborenen Menschen zu subventionieren!

Die Familien werden in Deutschland nicht nur finanziell benachteiligt, sie werden jetzt sogar noch diskriminiert durch die sexuelle Vielfalt , die Rot-Grün politisch losgetreten haben. Statt wie in Frankreich Familien ab dem 3. Kind steuerlich freizustellen, tragen bei uns Familien die ganze finanzielle Last der Republik ! Statt Rahmenbedingungen zu schaffen, dass Ehepartner auch Eltern werden, wird dies durch eine linke Gesellschaftspolitik unterstützt von den linken Medien massiv verhindert!

An Kindern hängt aber die Zukunft und der Wohlstand eines Landes!

Wollen wir unseren Wohlstand weiterhin behalten, müssen wir uns auf Ausländer einstellen, denn ein vergreistes Land wird zum toten Land. Für die Kriegsflüchtlinge kann Deutschland zur Heimat werden, weil sie unvorstellbare Grausamkeiten erlebt haben und dankbar sind hier Schutz bekommen zu haben. Sie werden dadurch vielleicht entschiedener unsere Werte bejahen und sich anpassen wollen. Wichtig ist, dass wir sie integrieren und sie nicht in ein Ghetto abschieben und somit Parallelwelten fördern. Doch damit die Integration gelingt und wir nicht mit den Flüchtlingen Krieg und Terror importieren, bedarf es des Gebetes. Wir müssen den Rosenkranz beten, denn kein Gebet ist für den Frieden so wichtig und mächtig wie der Rosenkranz. Aber auch den Mut zu haben zu missionieren und für den wahren Glauben einzustehen, damit der Entchristianisierung in Europa Einhalt geboten wird, ist ein dringendes Gebot der Stunde! Bei all ihren Erscheinungen auf der ganzen Welt fordert die Muttergottes immer das Gleiche: Umkehr und Gebet! Wir dürfen nicht glauben, dass wir bei dem ganzen Flächenbrand von Kriegen , alleinige Insel der Glückseligen bleiben. Nur den Betern wird es gelingen die Welt zu verändern, denn jedes Gebet hat Folgen. Die Seeschlacht von Lepanto haben wir gewonnen, weil die damalige Christenheit den Rosenkranz gebetet hat, werden wir auch heute genug Beter finden, die den christlichen Glauben und damit unseren Frieden und Wohlstand erhalten? Beten Sie den Rosenkranz! Wo zwei oder 3 in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Ihnen…
hier geht es weiter

http://regina-zeiger.de/2015/der-anfang-vom-ende#more-2203

von esther10 27.04.2016 00:57

Dienstag, Mai 12, 2015
Gänsefüßchen für das »ZdK«!


Auf ihrer Frühjahrskonferenz hat das »Zentralkomitee der deutschen Katholiken« neben einigen (gewiß sehr ehrenwerten) Beschlüssen zu aktuell brisanten Themen zur Situation der Flüchtlinge und umweltethischen Themen auch den »Glaubenssinn des Gottesvolkes« gekapert, um wohlfeile und altbekannte Forderungen durchzusetzen, die letztlich eine radikale Abwendung von der Lehre und Praxis der Kirche zu Ehe und Familie darstellen.

Lediglich Bischof Oster aus Passau hat dazu eindeutig Stellung genommen. Im deutschen Episkopat – so scheint es – wird das »ZdK« immer noch als Sprachrohr der Laien wahrgenommen. Ich halte es für ratsam, in den sozialen Netzwerken eine spürbare Distanzierung vom sogenannten »Zentralkomitee« sichtbar werden zu lassen und rege dazu an, unter dem Label »Gänsefüßchen für das ZdK« dafür zu werben, den Namen der Organisation nur noch in Gänsefüßchen zu verwenden. Dadurch kann auf sehr einfache Weise deutlich gemacht werden, daß der Anspruch durch das »ZdK«, Vertretung der Katholiken zu sein, zu Unrecht besteht.

Auch andere Stimmen die gegen unseren Glauben , der uns schon vor 2000 Jahren , durch Jesus Christus uns lehrte, z.B von BKD usw...lassen wir uns nicht beirren.

Wir bleiben katholisch!

A.F.

von esther10 27.04.2016 00:56

Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, betritt den Saal an der Synode Patrick Craine /e



NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE , GESCHLECHT Di 5. April 2016 -

'Abweichung' nur Wort zu Gender-Theorie und homosexuellen "Ehe" beschreiben: Kardinal Sarah

Katholisch , Geschlechtertheorie , Homosexualität , Robert Sarah

5 ROM, April 2016 ( Lifesitenews ) - Gender - Theorie, homosexuelle "Ehe" und "die Negation der Unterschied zwischen Mann und Frau sind alle Abweichungen" , Kardinal Robert Sarah Italiener bei einer Präsentation seines Buches vor kurzem gesagt , Gott oder Nichts .

In Frankreich, "sie korrigiert mich, sagte sie, dass ich nicht das Wort" Abweichung "verwenden können, aber ich würde nicht das andere Wort zu benutzen, wissen", so der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente.

"Ich kann auch nicht leugnen, dass Gott Mann und Frau."

Italienische Journalist Marco Tossatti berichtete die freimütigen Äußerungen des Kardinals auf Gender - Theorie, die katholische Schriftsteller Maike Hickson hat ins Englische übersetzt.

"Auch Narren erkennen, dass zwischen einem Mann und einer Frau, gibt es einen Unterschied und eine Komplementarität. Der Mensch ist nichts ohne eine Frau und umgekehrt ", sagte Sarah.

"Das ist nicht meine eigene Position, das ist die Position der Kirche und alle Christen, alle Familien, sind aufgerufen, gegen diese Abweichung zu kämpfen."

"Ich verstehe nicht, wie die europäische Kultur - so im Christentum durchdrungen - zu einem solchen Punkt bekommen konnte", sagte Sarah.

Das Buch der Kardinal Gott oder Nichts: Ein Gespräch über den Glauben veröffentlicht, Januar 2016 ist ein weitreichendes Interview zwischen der guineischen Kardinal und Französisch Journalist Nicholas Diat , in dem der Kardinal behauptet unter anderem, dass "die schwierigste Sache für die postmodern Welt ist in Gott und in seinen einzigen Sohn zu glauben. "

Nach Papst Emeritus Benedikt XVI, Sarah Buch bietet auch "mutige Antworten auf die Probleme der Gender-Theorie", dass "klar eine grundlegende anthropologische Frage in einer nebulösen Welt." Der ehemalige Pontifex bemerkt las er es mit "großen geistlichen Gewinn, Freude und Dankbarkeit."

Hier ist, wie der Katechismus der Katholischen Kirche behandelt Homosexualität:

2357 Homosexualität bezieht sich auf das Verhältnis zwischen Männern oder von Frauen, die eine ausschließliche oder überwiegende sexuelle Anziehung zu Personen des gleichen Geschlechts erleben. Es hat eine große Vielfalt von Formen durch die Jahrhunderte und in verschiedenen Kulturen gemacht. Seine psychologische Genese bleibt weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die homosexuelle Handlungen als Handlungen eine schwere Verderbtheit präsentiert hat Tradition immer erklärt, dass "homosexuelle Handlungen an sich ungeordnet sind." Sie sind im Gegensatz zu den Naturgesetz. Sie schließen den sexuellen Akt, um das Geschenk des Lebens. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Unter keinen Umständen können sie genehmigt werden.

2358 Die Zahl der Männer und Frauen, die homosexuelle Neigungen tief verwurzelte haben, ist nicht zu vernachlässigen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung. Sie müssen mit Respekt, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung ihnen gegenüber sollte vermieden werden. Diese Personen sind aufgerufen, Gottes Willen in ihrem Leben zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, auf das Opfer des Herrn Kreuz die Schwierigkeiten zu vereinigen sie sich von ihrem Zustand auftreten können.
https://www.lifesitenews.com/news/deviat...-marriage-cardi
2359 Homosexuellen sind zur Keuschheit genannt. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die sie innere Freiheit, manchmal durch die Unterstützung der uneigennützige Freundschaft, durch das Gebet und die sakramentale Gnade lehren, können sie nach und nach sollte und entschlossen christlichen Vollkommenheit annähern.

von esther10 27.04.2016 00:56

Mittwoch, 27. April 2016


Kampf gegen den Hunger in Syrien
Deutschland zahlt, die Türkei blockiert

Von Issio Ehrich

Das Welternährungsprogramm kann notleidende Menschen in Syrien von Mai an voll versorgen. Ein Triumph - auch dank deutscher Hilfe. Trotz zusätzlicher Milliarden steht die UN-Organisation aber vor immer neuen Herausforderungen.

Jakob Kern macht schnell die Relationen deutlich: Für die meisten Menschen in Europa kommen 1700 Kilokalorien am Tag einer Diät gleich, sagt er. Geht es um die Menschen im Bürgerkriegsland Syrien, sind 1700 Kilokalorien am Tag ein Triumph.

Kern ist Syrien-Landesdirektor des Welternährungsprogramms (WFP) der Vereinten Nationen und zieht bei einem Besuch in Berlin eine Zwischenbilanz des Jahres. Kern weiß, dass die hilfsbedürftigen Menschen in Syrien seit Jahren nicht mehr auf diesen Wert gekommen sind. Das WFP musste die Essensrationen zuletzt immer wieder kürzen. Doch diese Zeit ist nun vorbei. "Ab Mai schaffen wir es, 100 Prozent der Versorgung sicherzustellen", sagt Kern.

Es ist ein kleiner Hoffnungsschimmer. Doch wie so oft, wenn es sich um Syrien dreht, gibt es kaum eine Erfolgsmeldung, die nicht von Rückschlägen an anderer Stelle begleitet wird.

Deutschland zahlt kräftig ein

Das WFP finanziert sich komplett aus Spenden der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen. Doch vor allem die Europäer zeigten sich sparsam, die Folgen davon bekamen sie in Form von Flüchtlingen, die ins Land drängten, zu spüren. Daraufhin steuerten sie auf einer Geberkonferenz in London im Februar um. Besonders die deutsche Bundesregierung. Allein für das laufende Jahr stellte sie dem WFP 570 Millionen Euro für Syrien und die Nachbarstaaten bereit. Kern schwärmt von der größten Zusage in der Geschichte der Organisation. Davon profitiert sie nun.

Die Finanzierung der rund vier Millionen Syrer, die das WFP unterstützt, steht bis Oktober. Denn Deutschland hat seinen Anteil bereits Anfang März überwiesen. Doch, und das ist der Rückschlag, die meisten anderen Staaten haben zwar viel versprochen, aber noch nicht viel bezahlt. Kern ist sich nicht sicher, wie die Lage im Winter sein wird. Und er macht sich Sorgen, weil sich die Versorgung so nur schwer planen lässt.

Ankara blockiert

Voran ging es für das WFP auch beim Zugang zu belagerten und schwer zu erreichenden Städten. Zum einen hat sich die Sicherheitslage seit der Waffenruhe zwischen Regierung und den oppositionellen Gruppen im Land deutlich verbessert. Zum anderen lässt das Regime von Baschar al-Assad nun viel häufiger Hilfsgüter durch – das Ergebnis der Friedensverhandlungen.

Doch Kern sagt: "Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass die Waffenruhe bricht." Und das WFP konnte in den letzten Wochen zwar 15 der 18 zuvor unerreichbaren Ortschaften in Syrien und damit rund 700.000 zusätzliche Menschen im Land mit Hilfslieferungen erreichen. Doch zugleich wird es immer schwerer, Güter über die türkische Grenze zu bringen. Ankara hat den Grenzübergang Nusaybin im Dezember nach eigenen Angaben aus Sicherheitsgründen geschlossen. Auf der syrischen Seite der Grenze liegt die Hochburg der syrischen Kurden Quamischli und das Gouvernement Al Hasakeh. Die türkische Regierung nimmt die syrischen Kurden wegen ihrer Nähe zur verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK als Bedrohung wahr.

Laut Kern sind durch die Blockade Hunderttausende Bedürftige von der Versorgung abgeschnitten. "Die Lage ist nicht so schlimm, wie in den belagerten Städten", sagt er. Es gebe dort Lebensmittel. Aber diese seien viel zu teuer. WFP-Angaben zufolge stiegen die Preise seit dem Beginn der Blockade um mehr als 40 Prozent. Immer mehr Menschen sind demnach gezwungen, sich von nur noch einer Mahlzeit am Tag zu ernähren und zu betteln.

"Der Grenzübergang war unser einziger Zugang", sagt Kern. Und man suche bisher noch vergeblich nach einer Alternative.

Quelle: n-tv.de

http://www.onvista.de/news/ermittler-bru...aign=veeseo_RUN

von esther10 27.04.2016 00:52

Exorzismus: Der Teufel als Hauptfach


Exorzismus - eine alte Disziplin der Seelsorge. - REUTERS

13/04/2015 12:44SHARE:

An einer katholischen Hochschule in Rom startet an diesem Montag wieder ein sechstägiger Exorzismus-Kurs. Die „Università Europea di Roma“ der Legionäre Christi bietet die Fortbildung schon zum zehnten Mal an. Ziel ist es, Exorzismus aus theologischer und wissenschaftlicher Perspektive zu beleuchten und damit Okkultismus, Esoterik und Satanismus vorzubeugen. Der Exorzist Bruder Benigno Palilla ist Teilnehmer der Kurse. Auch wenn der Papst das Wort „Teufel“ öfters in den Mund nimmt, ist der Teufel in der Kirche selbst generell selten ein Thema, sagt Palilla: zu selten.

„Der Grund dafür sind auch wir Priester und Ordensleute, weil wir nicht von dieser Realität sprechen, zumindest soweit das die Liturgie zulässt. Der Teufel existiert aber, das sagt der Katechismus der katholischen Kirche, der während des Pontifikats von Johannes Paul II. veröffentlicht wurde. Wie auch im Vater unser: ‚Erlöse uns von dem Bösen‘, malum auf Lateinisch - bösartig. Der Katechismus sagt, dass es eine Person ist, die Jesus verführte. Die gefährlichste Waffe des Dämonen ist nicht die Besessenheit, sondern die Versuchung der Sünde. Mit der Sünde besitzt uns der Teufel, und wir kommen in seine Gewalt.“
Jede Diözese der Weltkirche muss – so lautet eine kirchliche Vorgabe – zumindest einen Exorzisten haben. Einige Bistümer bieten eine Art
Erstaufnahmezentrum an für Menschen, die sich vom Teufel besessen glauben. Papst Franziskus schickte vergangenen September eine Botschaft an eine Tagung italienischer Exorzisten. Darin drückt er seine „Wertschätzung für den kirchlichen Dienst“ jener aus, die mit dem Amt des Exorzismus betraut sind. Für Palilla ist Exorzismus als Teil der Liturgie zu verstehen, als ein öffentliches Gebet der Kirche. Das Befreiungsgebet hingegen sei ein privates, spontanes Gebet.

„Der Exorzismus in anrufender Form – nicht in einer imperativen Form – kann auch als eine Art Diagnoseinstrument genützt werden. Das heißt, dass bestimmte Elemente einer dämonischen Besessenheit, vor allem bei einem Exorzismus, sichtbar werden. Das sind vor allem Abneigungen gegen die Heiligkeit der Person.“
Eine Überarbeitung des alten Rituals für den Großen Exorzismus, die 1999 unter Papst Johannes Paul II. veröffentlicht wurde, sieht vor, dass Exorzismus nur noch da angewendet werden soll, wo echte Besessenheit, nicht Geisteskrankheit, diagnostiziert ist. Die Kirche unterscheidet das heute, es werden häufig Psychologen und Psychoanalytiker als Berater der Exorzisten herangezogen.

Bei dem sechstägigen Seminar in Rom versammeln sich Priester, Laien, Ärzte, Psychologen, Pastoralmitarbeiter und Lehrer, um über dieses Phänomen zu diskutieren und auch um zwischen einer Geisteskrankheit und dem „Besessen sein“ genauer zu unterscheiden. Anwesend bei diesem Seminar sind der Großpönitentiar der Kirche, Kardinal Mauro Piacenza, sowie der italienische Erzbischof von Ferrara Luigi Negri. Vortragende sind Experten wie Professoren, Kirchenrechtler der Rota Romana und Psychologen.
(rv 13.04.2015 no)

von esther10 27.04.2016 00:52

Vom Trans zum Drachen – die logische Folge einer anti-menschlichen Theorie
27. April 2016


Richard "Dragon Lady Eva Tiamat Baphomet Medusa" Hernandez

(Washington) Aus den USA kommt die verrückte Geschichte des „Trans-Drachens“ Richard Hernandez. Hauptfigur der Geschichte ist ein 55 Jahre alter Transgender, „Male to Female“. Zuerst „transitierte“ der Mann in seiner „Selbstwahrnehmung“ zur Frau, ohne sich einer chirurgischen Geschlechtsumwandlung zu unterziehen, und dann zum Drachen. Die Umwandlung zur „mythologischen Bestie“ verlangte bereits eine Reihe schmerzlicher, selbstverstümmelnder chirurgischer Eingriffe.

Richard Hernandez nennt sich nun Eva Tiamat Baphomet Medusa, kurz Tiamat. Der Name ist der Figur eines Videospiels entlehnt. Um dieser Figur, einem Drachen, ähnlicher zu werden, ließ sich Hernandez nicht nur auf dem ganzen Körper und auf dem Gesicht tätowieren. Er unterzog sich auch einer ganzen Reihe selbst-entstellender chirurgischer Operationen: er ließ sich zwei kleine Hörner auf der Stirn implantieren, die Ohren amputieren, die Nase verschließen und die Zunge spalten.

Eva Tiamat erklärt auf seiner Internetseite die irrsinnige „Metamorphose“:

„Ich bin die Dragon Lady. Eine Trans MtoF (Male to Female, Anm. d. Red.), die sich nun vom Menschen zum Drachenmensch verwandelt. Ich will, daß meine Haut widerspiegelt, was ich in mir fühle, anders gesagt, daß ich entschieden habe, mein Menschsein hinter mir zu lassen.“


Zu einem jüngst veröffentlichen Photo heißt es, daß sich der „Drache“ Tiamat nicht darum schert, was die Leute über ihn denken: „Es interessiert mich nicht, was die Leute über mich oder meine Meinungen denken, und wenn es sein muß, werde ich sie herausfordern, ich allein gegen die Welt, aber ich werde keinen Kompromiß eingehen, was meine Integrität betrifft.“

In einer anderen, im Internet verbreiteten Botschaft erklärte Richard (Dragon Lady Eva Tiamat Baphomet Medusa) Hernandez, daß er seine „eigene Schöpfung“ sei: „Ich bin der ich bin. Ich bin meine eigene Schöpfung.“



„Der irrsinnige Schritt vom Trans zum Drachen ist kurz und logisch in der Welt der Gender-Ideologie“

Der Schritt vom Trans zum Drachen ist kurz und logisch“, so das Gender-Observatorium von Rodolfo de Mattei. „Die Geschichte von Richard Hernandez, so absurd und unverständlich sie auf den ersten Blick scheint, ist in Wirklichkeit nur die konsequente Fortsetzung eines ideologischen Weges, der seinen Ursprung in der Gender-Theorie hat. Diese behauptet und fordert eine unendliche und unbegrenzte Möglichkeit zur individuellen Selbstbestimmung. Hernandez hat dieses Denken zur Perfektion inhaliert und erklärt nun ganz stolz, das zu sein, was er sein will. Laut Gender-Theorie dürfen seine subjektiven Wünsche und Vorstellungen nicht in Frage gestellt werden, egal in welchem Verhältnis sie zur objektiven Wirklichkeit stehen.“

Die selbstverstümmelnde Umwandlung in eine „mythologische Bestie“ spiegelt auf emblematische Weise die Irrationalität und das Chaos wider, das der Gender-Ideologie zugrunde liegt.

Der „Mörder mit den Hörnern“

Eine andere vergleichbare „Mutation“ ist Caius Veiovis. Der US-Amerikaner ist bekennender Satanist und ließ sich drachenähnliche, „baphometische“ Hörner auf der Stirn implantieren und die Zahl 666 eintötowieren. 2014 wurde er im Staat Massachusetts wegen der Ermordung von drei Menschen zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach der Verlesung des Urteils rief er im Gerichtssaal: „Wir werden uns alle in der Hölle wiedersehen.“


Caius Veiovis, Satanist, der „Mörder mit den Hörnern“
Er entführte mindestens drei Männer, quälte und tötete sie, zerstückelte ihre Leichen und vergrub sie im Garten eines Hauses in Becket. Laut Gerichtsurteil habe der „Mörder mit den Hörnern“ gemordet, um Adam Lee Hall, einen der höchsten Vertreter der Hell’s Angels zu beeindrucken.

Bereits 1999 war Veiovis, der sich damals noch Roy Gutfinsk nannte, wegen schwerer Körperverletzung zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden Schon damals bezeichnete er sich als „Satanisten“ und „Vampir“ und gehört den „Goths“ an, einer satanistischen Sekte, der auch Veiovis 16jährige Freundin angehörte. Die beiden hatten ein anderes Mädchen, das der Sekte angehörte, gezwungen, sich mit einer Rasierklinge aufzuschneiden, um ihr Blut lecken zu können.

Nachdem er 1999 ins Gefängnis mußte, erklärte er, mit der christlichen Religion vollkommen brechen zu wollen. Er strebte einen Prozeß zu seiner „Enttaufung“ an und setzte seine Umbenennung in Caius Veiovis durch, weil er seinen christlichen Taufnamen ablegen wollte. Aus der Haft entlassen, ließ er sich die sechs Hörner implantieren, um seinem satanischen Idol ähnlicher zu werden.

Der Transvestit und LGBT-Aktivist Brie Harrison, Programmierer bei Facebook, „erfand“ mehr als 70 „Geschlechter“, unter denen man sich inzwischen bei Facebook anmelden kann. Das ist die Logik der Gender-Ideologie, die auch den „Mutationen“ von Richard Hernandez und Roy Gutfinsk zugrundeliegt.
http://www.katholisches.info/2016/04/27/...lichen-theorie/
Text: Andreas Becker
Bild: Corrispondenza Romana/Adsirvo (Screenshot)
https://www.lifesitenews.com/news/offici...-on-amoris-laet

von esther10 27.04.2016 00:50

Rom, entdeckt gefälschte Vermittlungsagentur: Schießt drei Verhaftungen

Geschrieben von Desk5 27. April 2016 - 08.53 Uhr


Rom, entdeckt gefälschte Vermittlungsagentur: Schießt drei Verhaftungen
Beteiligten vorhergesagt wurden Gehälter zwischen 1.000 und 2.000 Euro pro Monat zu verstricken, bis eine feste Posten des Torwarts in einem noblen Viertel der Hauptstadt zu versprechen, mit einem Gehalt von 2.500 Euro pro Monat und Unterkunft inbegriffen

Viele Orte der versprochenen Arbeit im Internet, ein Büro , wo die Registrierung für die schwer fassbare Vermittlungsagentur wurden mit einer "Steuer" des 15. Euro gesammelt. Aber es war eine gefälschte Service - Agentur , die Arbeitsplätze versprochen, absolut falsch. War aus fünf Personen zusammen zu entdecken und Bande abgebaut von den Finanziers des Landeskommando von Rom, gemäß einer Anordnung durch den Richter des Gerichts in Rom ausgestellt wurden drei festgenommen und eine vierte Verpflichtung zur Unterzeichnung vorgelegt. Die Ladung: unter Ausnutzung der Notwendigkeit , dass die Arbeit der jungen und arbeitslosen Menschen, beworben durch Anzeigen auf spezialisierten Websites und Online - Zeitschriften, die Einführung der Auswahl des Personals für den Einsatz in Supermärkten, in societa 'Reinigung und Transport und in engagierten Eigentumswohnungen, Custodians, Hausmeister, Gärtner, Lageristen und Träger. diejenigen umgarnen beteiligt hätte vorgeschlagen , dass die Gehälter der Regel zwischen 1.000 und 2.000 Euro pro Monat, bis eine feste Posten des Torwarts in einem noblen Viertel der Hauptstadt zu versprechen, mit einem Monatsgehalt von 2.500 Euro und Unterkunft inbegriffen.

Die Organisation, zu machen Glaubwürdigkeit für ihre Tätigkeit ", hatte sich für eine echte Business - Struktur, komplett mit Büro in Rom, in Tor Vergata Bereich eingerichtet, in dem jeweils die typischen Aufgaben einer Service - Agentur hatte die respektiert: es gab die "Sekretärin" , die die Interessenten , indem sie ihnen das Antragsformular und gesammelt , um die Summe von 150 Euro , die für die Mitgliedschaft in der Vereinigung, die '' Direktor 'der Gesellschaft "und auch die" medizinische "Stellvertreter begrüßen zu besuchen für ausgeben , um die ärztliche Bescheinigung, die bescheidenen Preis von 30 Euro. Die Untersuchung, die von der Finanzpolizei der Frascati - Gruppe durchgeführt wird , wurden nach einigen Beschwerden von einigen jungen Verdacht auf abnorme Verhalten einiger Mitglieder der Gruppe ins Leben gerufen , die umgangen, mit Entschuldigungen mehr "einfallsreich, die eindringliche Fragen der Betroffenen. Das Militär, wie interessiert bei der Einstellung aufwirft, haben einen Termin und ging in die Tat gefragt , während sie in progress "Auswahlverfahren" waren, die Täter zu identifizieren und Hunderte von Bewerbungen, Quittungen für Geld bezahlt, der Arztbriefmarke und den Block Beschlagnahmung Zertifikate erteilt, alle falsch sind. Die Dreistigkeit der Verdächtigen hatte keine Grenzen in Betracht gezogen , dass trotz der Untersuchung, es wurde neu organisiert eine neue Agentur setzen, diesmal war das Auswahlverfahren für die Einstellung von 1000 Sicherheitsbeamten eingeleitet. Offensichtlich imaginär.
http://www.corrierequotidiano.it/1.44512...ano-tre-arresti

von esther10 27.04.2016 00:45

Satanisten Missouri klagen: Pro-Life-Gesetze unsere religiösen Überzeugungen verletzen


Missouri , Die Satanischen Tempel

ST. LOUIS, MO, 10. Juli 2015 ( Lifesitenews ) - Die New York-based "Satanic Temple" ist die Einreichung einer Klage gegen Bundes Missouri und behauptete , dass staatliche Gesetze Abtreibung einzuschränken verletzen ihre "freie Ausübung" des Satanismus.

Der Anzug identifiziert Abtreibung als eine wesentliche religiöse Pflicht für Satanisten.

Missouri "informierte Zustimmung" Gesetz erzieht Frauen über die Fakten der Abtreibung und was in ihrem Körper vor sich geht, und seine 72-Stunden-Wartezeit zwischen dem ersten Kontakt und dem größeren Operation der Abtreibung soll Mütter Zeit zu geben, die Informationen zu überdenken, bevor er irreversibel, elektiven chirurgischen Eingriff.

Die einzelnen, dass die Satanisten sind mit ihren Rechtsstreit zu bringen ", Mary Doe", ging an die St. Louis Planned Parenthood schwanger, und legte einen Brief besagt, dass ihre religiösen Überzeugungen in Satanismus erfordern keine informierte Zustimmung und keine Wartezeit vor der Abtreibung.

Sie verlangte, aus religiösen Gründen "eine Abtreibung heute -Jetzt haben -. Und ohne weitere Überprüfung der [informierte Zustimmung] Broschüre" Ihr Brief erklärt, ihren Glauben, dass "sowohl als religiöse und wissenschaftliche Angelegenheit ... eine Abtreibung wird nicht das Leben eines separaten, einzigartig, lebenden Menschen zu beenden."

Satanic Temple Gründer Doug Mesner, der von der Satanist Name geht "Lucien Greaves," eine Erklärung abgegeben hat, eine Klage gegen Gouverneur Jay Nixon und Generalstaatsanwalt Chris Koster ankündigt, behauptet: "Die Zustimmung nach Inkenntnissetzung Materialien ausdrücklich Elemente der religiösen Meinung kommunizieren, die direkt im Widerspruch zu die tief verwurzelten Glauben der Frauen innerhalb der satanischen Tempel. "

Die Satanisten sind der Meinung, dass Missouri Gesetz der Bundesreligionsfreiheit Restoration Act (RFRA) verstößt. "Die Frage, wann das Leben beginnt, ist absolut eine religiöse Meinung, und der Staat hat kein Geschäft religiösen Überzeugungen Missionierung," die Sekte Ansprüche.

Der Führer Satanist erklärte: "Die obligatorische Abtreibung Wartefrist ist mit der Begründung auferlegt, die Frauen brauchen diese Zeit, in der die informierte Zustimmung Materialien zu absorbieren und zu verstehen. Da wir die Einwilligungs Materialien vollständig, die Wartezeit Rechtfertigung ist strittig, ablehnen" er schrieb.

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie sind PRO-LIFE !

Mesner schrieb, dass neben ihrer ursprünglichen, Staat Klage, ein Bundesprozeß notwendig ist, nicht nur Gesetz Missouri zu stoppen, aber ähnliche Abtreibung Einschränkungen in vielen Staaten. "Wir gehen davon aus, dass unsere Bemühungen, einen Präzedenzfall in der Gunst der reproduktiven Rechte für Generationen gesetzt wird kommen, und bringen einen plötzlichen Stopp der aktuellen schrecklichen Trend der frömmel abergläubisch Angriffe auf die Freiheit der Frauen der Wahl."

Die Bundes Klage, eingereicht am Dienstag , sagt der Religionsfreiheit in der Verfassung die "Freiheit zu glauben , wenn menschliches Leben beginnt" , schließt unabhängig von den wissenschaftlichen Fakten, medizinische Informationen und grundlegende in der Missouri präsentiert Biologie "informierte Zustimmung" Materialien.

Die Satanisten argumentieren, in deren Bundes Klage, dass jegliche Abtreibung Beschränkungen die Establishment Clause der US-Verfassung verstoßen, die von befürwortet eine religiöse Überzeugung, die Regierung verbietet, oder zu bestrafen Menschen für nicht auf einen bestimmten Glauben abonnieren möchte.

Missouri Gouverneur Jay Nixon und Generalstaatsanwalt Chris Koster, beide Demokraten, hat durch Einreichung einer Bewegung verklagt die einstweilige Verfügung abzuweisen.

Sie stellten fest, dass Mary Doe "behauptet nicht, dass sie im Wesentlichen durch ihre religiösen Überzeugungen motiviert war, eine Abtreibung zu suchen. Auch hat sie behaupten, dass sie im Wesentlichen durch ihre religiösen Überzeugungen motiviert war, dies zu tun, innerhalb von 72 Stunden nach der Entscheidung, ihre Schwangerschaft zu beenden. Vielmehr Kläger behauptet, dass sie mit dem Inhalt der schriftlichen Materialien Missouri Gesetz verlangt, Abtreibung Anbieter nicht einverstanden Frauen geben Abtreibungen mindestens 72 Stunden vor der suche nach eine Abtreibung durchgeführt wird. "

Der Gouverneur und Missouri Generalstaatsanwalt weitergehen: "Nichts in [das Gesetz] erfordert Plaintiff mit dem Inhalt der staatlich vorgeschriebenen schriftlichen Unterlagen ohnehin zu vereinbaren Das Gesetz erfordert nicht einmal, dass Plaintiff die Materialien lesen Sie erfordert lediglich, dass die.. Materialien sind sie mindestens 72 Stunden vorgestellt, bevor die Abtreibung durchgeführt wird. "

Missouri, South Dakota und Utah erfordern 72-Stunden-Wartezeiten, während 23 andere Staaten verlangen Perioden 18 und 48 stundenlang warten. 10 Staaten verlangen, "informierte Zustimmung" Materialien stellen die medizinische und biologische Fakten zu Frauen, die eine Abtreibung erwägen. Planned Parenthood des Guttmacher Institute behauptet, dass in fünf Staaten, erforderlich "informierte Zustimmung" Materialien sagen ausdrücklich, dass Menschsein mit der Empfängnis beginnt.

Die National Catholic Register stellte fest : "Im Moment der Empfängnis, das ungeborene Kind hat eine einzigartige DNA. Das ist Wissenschaft ... Es scheint mir , wir alle wussten , welche Seite der Abtreibungsdebatte Satan Verwurzelung für. Ich glaube einfach nicht es würde ihn so lange dauern , einen Anwalt zu finden. "

Die Satanist der Klage zitiert die Bundes Religious Freedom Restoration Act (RFRA) in der gleichen Weise, dass Christian Unternehmen für Abtreibungsmittel zu vermeiden, haben die Zahlung, Sterilisation und Empfängnisverhütung in Mitarbeiter Versicherungspaketen.

In der Klage wird behauptet, dass "eine Abtreibung immer ist die" Ausübung der Religion "geschützt durch die Religionsfreiheit Restoration Act."

Als der Kongress zunächst die RFRA diskutiert, die US-Konferenz der katholischen Bischöfe und der Nationalen Recht auf Leben Ausschuss beide Bedenken geäußert, dass es eine "religiöse" missbraucht werden könnten Recht auf Abtreibung zu schaffen. Debatte hielt die RFRA für Jahre, bis der Oberste Gerichtshof entschied, dass die Abtreibung ein Verfassungsrecht im Jahr 1992 ist.

Die satanischen Tempel --nicht mit der Kirche Satans Sitz in California-- verwechselt werden, ist eine politische Lobbying Front, die in einem bösen Engelwesen nicht unbedingt glauben. nach dem Leiter der St. Louis Kapitel, benannt zu Ehren der unsichtbaren Führer der Dämonen, Lucifer, der König der Hölle, behauptet der satanischen Tempel "total gegen supernaturalism" zu sein, "Damien Ba'al."

Die satanischen Tempel erste nationale Schlagzeilen gemacht, als sie Satanist "Weihnachten" zeigt in mehreren Städten der USA errichtet, ausgehändigt satanischen Literatur in Florida öffentlichen Schulen und verklagt Indiana über ihre Gericht Krippe.

Der Anstieg des Satanismus unter pro-abortionists umfasst eine Gruppe von Abtreibung Anhänger "Heil Satan!" An der Texas - Kapitol Singen im Juli letzten Jahres, während Debatte über die Abtreibung Einschränkungen. In einem anderen Fall ein Fan Planned Parenthood , die eine Stadtratssitzung unterbrochen, schrie : "All Hail Satan" , wie er in Begleitung aus .

Zu einer anderen Zeit, eine pro-Abtreibung Aktivist, der ein Schild mit der Aufschrift gehalten, "Heil Satan. Jeder Abbruch."

Satanic Temple Gründer Doug Mesner sagte Detroit Metro Zeiten , dass er helfen , Pro-Life - Gesetze auf der Grundlage von satanischen religiösen Überzeugungen möchte abzuschaffen. Er fügte hinzu , dass Homosexuell "Ehe" ist ein satanischer "Sakrament" .

Abtreibung hat eine "Lehre" der offiziellen religiösen Glauben unter den Satanisten werden, sowie Anhänger "die Kirche von Euthanasie", die seine ein Gebot rühmt wie "Du sollst nicht fortzupflanzen." Die "vier Säulen" der Kirche von Euthanasie sind Selbstmord, Abtreibung, Kannibalismus und Sodomie, nach einer Anzeige.

Sein Logo heißt es: "Retten Sie den Planeten, töten sich selbst."
https://www.lifesitenews.com/news/satani...ligious-beliefs
Gawker Media feministischen Blog, Jezebel , über die Klage in der Berichterstattung, sagte : "Gott segne und den satanischen Tempel halten."

von esther10 27.04.2016 00:44

http://www.bischof-mixa.de/index.php?id=2



Bischof Walter Mixa

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