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von esther10 19.08.2019 00:51

WÜRZBURG



Im Blickpunkt: Wo sich echter Glaubenssinn zeigt
Der derzeit so oft beschworene "Sensus fidei" ist kein Argument für jede denkbare Reform in der Kirche. Echten Glaubenssinn kann man bei marianischen Wallfahrten erleben.

Regina Einig
15. August 2019
15:30 Uhr
Wallfahrt im Kloster Marienstatt
Zum großen Wallfahrtstag kommen jedes Jahr Tausende Pilger am Donnerstag nach Fronleichnam in die Zisterzienserabtei Marienstatt in Streithausen. Foto: Wolfgang Radtke (KNA)
Der 15. August und die folgenden dreißig Tage mit dem Reigen der Marienfeste sind eine Chance zur Kurskorrektur für die Katholiken in Deutschland. Im Herbst werden die Beratungen über Reformen in der Kirche wieder aufgenommen, doch schon im Vorfeld herrscht massive Verwirrung. Reform, was ist das eigentlich? Der Verweis auf den „Sensus fidei“ im Leben der Kirche wird von Spindoktoren eifrig als Joker ausgespielt, um die eigene Agenda zu verteidigen.

Doch nicht jede Forderung, die im Namen des Glaubenssinns der Gläubigen erhoben wird, eignet sich für eine seriöse Debatte. Mit dem übernatürlichen Instinkt des Volkes Gottes für die Wahrheit des Evangeliums wird insbesondere mit Blick auf die klassischen Reizthemen politisch motivierter Missbrauch getrieben. Der „Sensus fidei“ ist keine gefühlte Größe, sondern objektivierbar. Zwar haben die Gläubigen einen Instinkt für die Wahrheit des Evangeliums, der sie befähigt, echte christliche Lehre und Praxis zu erkennen und zu befürworten sowie zurückzuweisen, was falsch ist. Doch dieser übernatürliche Instinkt ist nicht zu trennen vom Glauben der Kirche – und genau hier liegt das Problem der Reformdebatte.

Weisheit, prophetische Gabe und Unterscheidungsvermögen hinsichtlich des Glaubens sind mit bewusster Ablehnung kirchlicher Lehre und Tradition nicht vereinbar. Mehr als ein Befürworter des „Synodalen Wegs“ setzt aber diesen Ungehorsam aber mit befremdlicher Selbstverständlichkeit voraus. Um Karikaturen des Glaubenssinns wie Maria 2.0 von authentischem Sensus fidei, der eine Ressource für die Neuevangelisierung ist, unterscheiden zu können, eignet sich Wallfahrten als lebendiger Anschauungsunterricht für organisches Wachstum der Kirche.

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GOTTESBEGEGNUNG
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Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt, hat der emeritierte Papst Benedikt XVI. einmal gesagt. Für diese fünf Glaubenszeugen führte der Weg über Maria.

Wallfahrtsorte zeigen praktischen Glaubenssinn
Wer traditionelle Marienwallfahrtsorte im deutschsprachigen Raum und anderswo besucht, erlebt auch, woran sich Glaubenssinn der Katholiken in der Praxis festmachen lässt: an der hohen Wertschätzung der Eucharistie, der Beichte und des Gebets. „Erkennbar wird der Sensus fidei“ an der Mobilität der Gläubigen, denen bewusst ist, dass der Weg zur Kirche keine lästige Pflicht ist, sondern auch Zeit und Einsatz kosten darf, an offenen Türen für Kinder, Kranke und Alten.

Dass Priester und Laien unterschiedliche Aufgaben in der Kirche wahrnehmen und ihre Zeit nicht mit fruchtlosem Gerangel um Machtfragen verschwenden, wird bei Wallfahrten in der Regel exemplarisch deutlich. Um reine Reformluft zu schnuppern, taugt eine Wallfahrt oft mehr als eine Gremiensitzung. Wer seinen persönlichen Blick vor Beginn des „Synodalen Wegs“ schärft, wird feststellen, dass das in Deutschland weitgehend gescheiterte Modell des Protestantismus (Seite 12) als Vorbild für authentische Reformen nicht taugt.

https://www.die-tagespost.de/kirche-aktu...;art4849,200427
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https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/

von esther10 19.08.2019 00:49

Papst Franziskus: Entdeckt die Schönheit des Gebets in der Anbetung



Papst Franziskus feiert Fronleichnam in Ostia am 3. Juni 2018

VATIKANSTADT , 19 August, 2019 / 9:03 AM (CNA Deutsch).-
"Ich lade alle dazu ein, die Schönheit des Gebets in der Anbetung zu entdecken und häufig auszüben": In seiner Ansprache zum Gebet des Angelus am gestrigen Sonntag hat Papst Franziskus das stille Gebet vor dem Allerheiligsten Sakrament betont.

Die Anbetung ist notwendig, um das Feuer der Liebe in sich auflodern zu lassen, das Jesus gebracht hat, um damit die ganze Erde in Brand zu setzen, so Franziskus mit Blick auf das Tagesevangelium.

Darin berichtet der heilige Lukas, was Jesus seinen Jüngern sagte:

"Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!" (Lk 12,49)

Wie ein "heilsames Feuer" habe sich das Evangelium durch das Zeugnis der Christen verbreitet, das auch jede Trennung zwischen den Menschen überwinde und "jeden Partikularismus verbrennt", so Papst Franziskus am 18. August.

Das Evangelium brennt wie ein "unendliches Feuer" der Liebe Gottes, durch das der Mensch erlöst werde, aber als Katholik auch aufgetragen sei, es zu verbreiten.

Der Pontifex legte auch die weiteren Worte Jesu aus dem Tagesevangelium aus:

"Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Spaltung" (Lk 12,51).

Dabei gehe es darum, Kompromisse zu zerstören und Haltungen "die gegen das Gebot der Nächstenliebe verstoßen", so Franziskus.

Ein schönes Beispiel für diese Nächstenliebe sei der Dienst katholischer Gemeinschaften und junger Christen über die Sommermonate an Kranken, Armen und Behinderten.

Der Papst betonte: Es gehe darum, nicht heuchlerisch zu leben. Im Gegenteil: Standhaft Christen zu sein und entsprechend zu leben, bereit, dafür den Preis zu zahlen.

"Es ist gut, dass wir uns Christen nennen – vor allem aber müssen wir in konkreten Situationen Christen sein und Zeugnis ablegen für das Evangelium, das im Wesentlichen Liebe zu Gott und unseren Brüdern und Schwestern ist."

Abschliessend betete der Papst, die "heilige Jungfrau Maria helfe uns, uns von dem von Jesus gebrachten Feuer reinigen zu lassen und es druch das Zeugnis unseres Lebens und unserer mutigen Entscheidungen zu verbreiten".

Courtney Grogan trug zur Berichterstattung bei.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...r-anbetung-4949

von esther10 19.08.2019 00:46

"Zu eingleisig ermittelt"
Fall Rebecca: Deutschlands Top-Profiler bringt komplett neuen Ansatz ins Spiel



Suche nach Rebecca mit Hunden/Polizei Berlin

FOCUS-Online-Redakteur Ulf Lüdeke
Montag, 19.08.2019, 14:31
Viel zu spät Spuren gesichert, viel zu eingleisig ermittelt? Von Anfang an stand die Arbeit der Berliner Mordkommission im Fall der 15-jährigen Rebecca in der Kritik. Exakt ein halbes Jahr nach ihrem Verschwinden scheinen die Ermittlungen festgefahren. „Höchste Zeit, ihn mit einem völlig anderen Ansatz neu aufzurollen“, sagt Top-Profiler Axel Petermann im Gespräch mit FOCUS Online.

Weit über 2300 Hinweise, mehrere Indizien, zwei gescheiterte Versuche, den einzigen Verdächtigen dauerhaft in U-Haft festzusetzen, aber keine Leiche und keinen handfesten Beweis für einen Mord: Nach sechs Monaten scheint die Arbeit der Ermittler im Fall Rebecca festgefahren und auf dem besten Weg zum Cold Case.

Die Ermittler gehen seit fünfeinhalb Monaten fest davon aus, dass Rebecca tot ist. Sie haben nach wie vor den Schwager im Verdacht, die 15-Jährige getötet zu haben, nachdem er in den frühen Morgenstunden des 18. Februar von einer Firmenfeier nach Hause gekommen war. Rebecca hatte im Haus des Schwagers Florian R. und ihrer 27 Jahre alten Schwester Jessica übernachtet und war danach spurlos verschwunden.

Fall Rebecca: Ungereimtheiten bleiben offen
Zwar gibt es nach wie vor mehrere Ungereimtheiten, die den Schwager belasten. Er hatte sich bei Vernehmungen durch die Polizei in Widersprüche verwickelt. Und Florian R., wie seine Frau Jessica, konnte nicht plausibel erklären, warum er noch am Morgen des 18. Februar und einen Tag danach mit dem Familienauto Richtung Polen gefahren war.

Zugleich war die Polizei jedoch nicht nur dafür kritisiert worden, im Haus des Schwagers erst zwölf Tage nach Rebeccas Verschwinden Spuren gesichert zu haben. Spätestens, seit der Hauptverdächtige Ende März nach einer knapp dreiwöchigen U-Haft auf freien Fuß gesetzt wurde, weil die Ermittler keine neuen Fakten vorlegen konnten, die den dringenden Tatverdacht erhärteten, steht die Mordkommission in der Kritik, zu einseitig ermittelt und andere Theorien zu halbherzig verfolgt zu haben.

"Viel zu sehr auf einen einzigen Täter versteift"
Auch Profiler Axel Petermann zählte schon früh zu denjenigen, die sich über eine „sehr einseitige Ermittlungsrichtung“ der Berliner Beamten wunderten. Die Fokussierung des Verdachts auf den Schwager sei „zwar durchaus nachvollziehbar und bot sich zunächst auch an“, sagt Petermann zu FOCUS Online. Denn aus gesammelten Informationen ergäbe sich oft eine Spur und eine Theorie, die man dann schwerpunktmäßig verfolge. Wenn der Verdacht besonders stark ist, passiere es immer wieder, dass man sich sehr auf eine Theorie versteife, weil man den Verdacht natürlich erhärten und einen möglichen Täter überführen wolle. "Nur hat das manchmal eben leider auch zur Folge, dass andere, zunächst weniger plausibel erscheinende Theorien für einen angenommenen Mord dann einfach automatisch vernachlässigt werden", so Petermann. In der Kognitionspsychologie gibt es sogar einen Begriff dafür: Bestätigungsfehler. Er umschreibt die Neigung, Information so auszuwählen und zu vertiefen, dass die eignen Erwartungen erfüllt werden.

Wenn die Mordkommission wie im Fall von Rebecca aber öffentlich bekannt gegeben habe, dass Rebecca das Haus des Schwagers nicht mehr lebend verlassen haben kann, „dann wundert es schon, dass die Ermittler ganz offenbar außer Indizien nichts weiter in der Hand haben.“ Dies deute darauf hin, dass sich die Mordkommission „viel zu sehr auf den Schwager als einzigen möglichen Täter versteift haben könnte“, glaubt der Fallanalytiker.

"Neues Team mit neuen Ansatz auf Fall Rebecca ansetzen"
Petermann hat selbst jahrelang bei der Kripo in Bremen gearbeitet. Zuerst als Ermittler „direkt auf der Spur“ in einzelnen Mordkommissionen, später dann als Fallanalytiker, der bereits zu den Akten gelegte ungelöste Fälle aus einem neuen Blickwinkel beleuchtet. Er versucht, die "Spur hinter der Spur" zu lesen: Bedürfnisse oder Motive, die Täter als Spuren am Tatort hinterlassen oder - wie im Fall von Rebecca - ein mögliches Opfer selbst. Und genau das ist, was der erfahrene Top-Profiler im Fall von Rebecca nun empfiehlt.

„Je mehr Zeit vergeht, desto unwahrscheinlicher wird es, dass die Mordkommission unter den noch nicht abgearbeiteten 2300 Hinweisen eine heiße Spur finden wird“, so Petermann. Wenn alle Hinweise abgearbeitet seien, werde der ungelöste Fall Rebecca vermutlich sofort zu einem Cold Case. „Es scheint mir an diesem Punkt sinnvoll, daher entweder als Mordkommission einen völlig neuen Ansatz zu verfolgen, ein völlig neues und bisher völlig in die Ermittlungen unbeteiligtes Team auf die Bewertung des Falles anzusetzen oder einen Fallanalytiker damit zu beauftragen, die Fakten und Hinweise unter völlig anderen Gesichtspunkten auszuwerten und Versionen zu bilden, was passiert sein kann - oder auch nicht.“

Rolle von Rebeccas Schwester Jessica völlig unklar
Rebeccas Familie, die nach wie vor von der Unschuld des Schwagers überzeugt ist, hatte die Polizei schon früh dafür kritisiert, zu halbherzig Hinweisen auf eine männliche Internetbekanntschaft nachgegangen zu sein, die Rebecca wenige Wochen vor ihrem Verschwinden gemacht haben soll. Ungewöhnlich sei laut Petermann auch, dass bislang so gut wie nichts über das Verhalten von Rebeccas Schwester Jessica bekanntgeworden sei. Die 27-Jährige hatte das Haus mit ihrer kleinen Tochter schon früh verlassen, ohne Rebecca, die wohl auf der Schlafzimmercouch übernachtet hatte, offenbar noch gesehen zu haben.

Makabres Beispiel für "Bestätigungsfehler" bei Polizeiarbeit
Wie sehr zu voreingenommene Ermittlungen manchmal den Blick für die Realität verstellen können, hat Petermann selbst bei der Mordkommission in Bremen erfahren. Als Beispiel nannte er einen Fall, bei dem die Ehefrau eines Polizisten verschwunden war. Durchaus kurios an dem Fall sei beispielsweise gewesen, dass nicht der Kollege selbst, sondern erst die Familie von dessen Ehefrau schließlich eine Vermisstenanzeige aufgegeben habe. Weil es sich jedoch um einen Kollegen handelte, habe man dessen Schilderungen, die Ehefrau sei mit einem anderen nach Mallorca durchgebrannt, von Anfang an „sehr großen Glauben“ geschenkt, so der Profiler.

Das änderte sich jedoch schlagartig, als durch einen Zufall wenige Wochen später die Leiche der Frau gefunden wurde. In ihrem Körper konnten größere Mengen Schlafmittel nachgewiesen werden. „Am Ende kam nach einer Fallanalyse heraus, dass der Fremdgänger unser Kollege war und die Frau aus Verzweiflung darüber eine größere Menge Tabletten genommen hatte, um Mitleid bei ihrem Mann zu erwecken und ihn vielleicht so zurückzugewinnen. Der hatte sie dann auch hilflos, aber noch lebend gefunden, die Situation jedoch ausgenutzt, sie getötet und anschließend in einen Müllsack gesteckt und in einen Wasserlauf geworfen.
https://www.focus.de/panorama/welt/15-ja...ofiler-axel-pet


von esther10 19.08.2019 00:45

Aufruf polnischer Katholiken, die sich unter der Krakauer Metropolitankurie versammelt haben



Aufruf polnischer Katholiken, die sich unter der Krakauer Metropolitankurie versammelt haben

Wir veröffentlichen den Appell, der am 10. August 2019 in Krakau zur Unterstützung von Erzbischof Marek Jędraszewski veröffentlicht wurde, der wegen wahrer Worte über die LGBT-Ideologie angegriffen wurde.

***
Aufruf polnischer Katholiken, die sich unter der Krakauer Metropolitankurie versammelt haben

[Das Dokument in der englischen Version ist HIER verfügbar]

Wir, polnische Katholiken, haben uns in Krakau versammelt, um Erzbischof Marek Jędraszewski zu verteidigen, der Gott und dem Evangelium treu ist, und um die gesamte polnische Kirche zu verteidigen, zu der jeder von uns gehört. Wir treffen uns vor der Kurie am Fenster von Johannes Paul II., Der bereits 1994 vor der Förderung von "Abweichungen gegen Gottes Gesetz" warnte.

Vor unseren Augen erhebt sich die Hydra des wütenden Antiklerikalismus und greift die Katholiken, insbesondere die Priester, nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten an. Wir sehen eine antikatholische Kampagne mit zunehmender Dynamik. Wir sehen aggressive Angriffe auf Priester und abscheuliche Lästerungen und Entweihungen während sogenannter Gleichstellungsparaden. Wir sehen, dass katholische Stimmen umgangen und aus den Medien und dem öffentlichen Raum entfernt werden. Wir können der Welle des Hasses gegenüber Katholiken und unseren Kultstätten nicht gleichgültig gegenüberstehen. Erst im vergangenen Jahr wurden über 30 polnische Kirchen, Kapellen und katholische Friedhöfe geschändet! In diesem Jahr begannen gewaltsame Angriffe auf Priester!

Das können wir nicht zulassen! Non possumus!

Nach wütenden Angriffen auf Erzbischof Marek Jędraszewski beschlossen wir, auf die Straße zu gehen, um uns daran zu erinnern, dass wir, Katholiken, polnische Staatsbürger sind! Dass das Gesetz uns schützt! Von hier aus erinnern wir uns an das Treffen der Polen mit Johannes Paul II. Und seinen Nachfolgern, Papst Benedikt XVI. Und Franziskus, und fordern die polnischen Bischöfe und die polnischen Behörden auf, sich entschieden gegen die antichristliche Revolution auszusprechen , die LGBT-Ideologie, die tatsächlich auf die neomarkistische Diktatur abzielt!

Das können wir nicht zulassen! Non possumus!

Wir fordern die polnischen Bischöfe auf, sich um jene katholischen Kreise zu kümmern, die sich längst von der Orthodoxie entfernt und sogar an der Spitze der moralischen Revolution gestanden haben, die Homohäresie fördern und durch ihre Handlungen die Sünde verwischen und die Gläubigen verwirren.

Das können wir nicht zulassen! Non possumus!

Von hier aus rufen wir die polnischen Priester an, haben keine Angst, die Wahrheit in Übereinstimmung mit dem Evangelium zu verkünden. Sprechen Sie laut darüber, was unsere Kinder, Familien, die heutige Kirche und damit Polen und seine christlichen Werte bedroht! Erinnern Sie die katholische Lehre der Kirche daran, was eine echte Familie ist und was von Sodoms Sünden und Skandalen bedroht ist. Erinnern wir uns jedoch an die Worte des heiligen Paulus: "Wir kämpfen nicht gegen Blut und Körper, sondern gegen (...) die geistigen Elemente des Bösen."

Wir appellieren auch an die Machthaber! Wir, polnische Katholiken, fordern vom Präsidenten, der Regierung, den Parlamentariern, den Gerichten und der Staatsanwaltschaft, uns entschieden gegen diejenigen zu stellen, die gegen das Christentum, die Kirche, die polnische Tradition und die Moral kämpfen! Wer beleidigt unsere Mutter Maria, Königin von Polen! Wer kämpft mit der polnischen Familie! Wer will unsere Kinder verderben!

Herr Präsident, Ministerpräsident, Abgeordnete und Senatoren! Es reicht uns nicht, Homo-Beziehungen nicht zu legalisieren! Wir fordern von Ihnen konkrete Maßnahmen - die sofortige Kündigung der Istanbuler Geschlechterkonvention, die rasche Verabschiedung des Gesetzes zum Verbot schädlicher Sexualerziehung in dieser Amtszeit, die Verabschiedung eines Gesetzes, das die Förderung von Abweichungen auf polnischen Straßen und die rücksichtslose Verfolgung und Bestrafung derjenigen verbietet, die polnische Heiligkeit beschmutzen!

Wir polnischen Katholiken, die wir uns im Namen des allmächtigen Gottes unter dem Palast der Krakauer Bischöfe versammelt haben, appellieren auch an alle unsere Landsleute - beten wir für die Kirche, beten für Polen und auch für die Feinde der Heiligen Kirche!

Papst Franziskus rief uns an, um von der Couch aufzustehen. Also lasst uns aufstehen und den Befürwortern der aufkommenden Diktatur zeigen, dass wir unseren Glauben, unsere Familie und unser Heimatland bis zum Ende verteidigen werden! Dass wir polnische Priester verteidigen, polnische Bischöfe, die die Hinterlegung des Glaubens bewachen! Wir werden niemals aufgeben!



Wiederholen wir nach Johannes Paulus:

Hab keine Angst!
+++

https://popierajmy.pl/murem-za-abp-markiem-jedraszewskim
Read more: http://www.pch24.pl/odezwa-polskich-kato...l#ixzz5x4t5rjrM

von esther10 19.08.2019 00:41

Erstickt nicht den Geist!
Gastkommentar zum Brief des Papstes an die Priester der Kirche



Martin Rothweiler, Geschäftsführer und Programmdirektor des katholischen Fernsehsenders EWTN.TV in Deutschland.

Sommerzeit ist Urlaubszeit - nicht so für Papst Franziskus. Zu Beginn des Sommers schrieb er angesichts der "zunehmenden Erosion und des Verfalls des Glaubens" einen sorgenvollen Brief an "das pilgernde Volk Gottes in Deutschland". Nur wenig später griff der Papst erneut zur Feder. Am Fest des heiligen Pfarrers von Ars, dem 4. August, erreichte sein Brief die Mitbrüder im Priesteramt.

Den Heiligen Vater treibt die Sorge an, "dass in nicht wenigen Regionen unsere Priester ins Lächerliche gezogen und 'beschuldigt' werden für Vergehen, die sie nicht begangen haben". Genauso unmissverständlich benennt er auch den "stillen Schrei unserer Brüder und Schwestern, die Opfer von Macht,- Gewissens oder sexuellen Missbrauch durch geweihte Amtsträger wurden", und ruft zu Umkehr, Transparenz und Solidarität mit den Opfern auf. Deshalb dankt er vor allem den Priestern, die dem Willen Gottes treu sind, und ermutigt sie, mit Freude ihren Dienst zu tun:

"Danke, dass ihr täglich die Eucharistie feiert und die Herde mit Barmherzigkeit im Sakrament der Versöhnung weidet, ohne Rigorismus und Laxismus."

Dabei kommt mir unweigerlich die Frage in den Sinn: Wie sieht das bei uns in Deutschland aus? Feiern unsere Priester täglich die Heilige Messe? Und was ist mit dem vernachlässigten, ja nahezu "vergessenen Sakrament" der Beichte? Statistiken sprechen sogar von einer erschütternd geringen Beichtpraxis hauptamtlicher Seelsorger.

Bereits in seinem Brief an die Gläubigen in Deutschland (CNA Deutsch berichtete) nannte der Papst Gebet, Buße und Anbetung als die wahren Heilmittel und warnte vor dem Irrglauben, die Probleme allein durch Strukturreformen lösen zu wollen. Auch die Synodalität müsse immer von der Gnade der Umkehr begleitet sein, so Franziskus.

Droht durch den angekündigten "verbindlichen synodalen Prozess" ein schismatischer deutscher #Sonderweg? Generalvikar Fuchs zum historischen Papstbrief an die Katholiken in Deutschland sowie seiner Warnung vor einer "Zerstückelung" http://bit.ly/2xhAflJ @BistumReg


"Die Situation ist dramatisch": Generalvikar Fuchs zum historischen Papstbrief
"Sicher kann es nach diesem Brief des Papstes kein 'Weiter so' für den 'Synodalen Prozess' geben"

de.catholicnewsagency.com

Christus selbst hat diese Reformpotentiale eingesetzt, doch scheinen sie mir trotz der mehr als eindringlichen Mahnung des Papstes im synodalen Prozess keine Rolle zu spielen. Foren zur "Wiederbelebung" dieser zur DNA der Kirche gehörenden Heilsquellen: Fehlanzeige! Warum eigentlich?

Ich stelle immer wieder fest, dass man dort, wo sich Jugendliche zur Anbetung treffen, wo sie – wie etwa bei Nightfever- das Sakrament der Versöhnung feiern und andere dazu einladen, keine Forderungen nach viri probati, Frauenpiestertum oder Änderung der Sexualmoral hört.

Bei unserer Arbeit als katholische Fernsehleute spüren wir, dass die Kirche – auch für Jugendliche –besonders dort anziehend und ausstrahlend ist, wo sie Christus nah ist, wo Eucharistie, Anbetung und Lobpreis im Zentrum stehen und das Sakrament der Versöhnung und Umkehr seine frei und froh machende Wirkung entfaltet. Live-Übertragungen von Weltjugendtagen, entsprechenden Jugendfestivals erfreuen sich einer ebenso hohen Beliebtheit bei den Zuschauern von EWTN.TV wie Sendungen, die zu diesen sakramentalen Kraftquellen hinführen. Wie groß der Hunger der Menschen nach Christus ist, merken wir vor allem dann, wenn die Übertragung einer Heiligen Messe aus irgendeinem Grund ausfällt und die Telefonleitung nicht aufhört zu glühen.

Jedoch: Werden diese Menschen – jung wie alt – im synodalen Prozess berücksichtigt? Vom Zentralkomittee der deutschen Katholiken (ZdK) und dessen Positionen fühlen sie sich jedenfalls nicht vertreten.

Oder ist der synodale Prozess am Ende einer "katholischen Elite" vorbehalten, die verbandlich gut organisiert ist? In seinem Brief an die Priester warnt Franziskus jedenfalls Geistliche davor, sich "in geschlossene und elitäre Gruppen" zurückzuziehen: "Das erstickt oder vergiftet am Ende den Geist."

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https://de.catholicnewsagency.com/articl...-den-geist-0631

von esther10 19.08.2019 00:39

Warum keine Priesterweihe für Frauen?
Veröffentlicht: 19. August 2019 | Autor: Felizitas Küble

| Tags: Alter Bund, Apostel, AT, Christus, Felizitas Küble, Frauenpriesterinnen, Göttinnen, Hebräer, Heidentum, Heilsgeschichte, Israel, Jüngerinnen, Kirche, Neuer Bund, NT, Prophetinnen, Retterinnen, Richterinnen, Umwelt

Gerade deshalb, weil die Kirche Christi keine Willkürherrschaft ausübt, weil sie nicht nach eigener Lust und Laune und Machtvollkommenheit agiert und reagiert, sondern sich dem Willen Gottes verpflichtet fühlt, muß die Kirche das Priestertum auch weiterhin den Männern vorbehalten.


Für die Kirche ist nicht der Zeitgeist verbindlich, sondern der Heilige Geist, nicht weltliche Wünsche, sondern die göttliche Offenbarung, die Selbstmitteilung Gottes in der Bibel und in der Heilsgeschichte.

Nun wird oft der Einwand vorgebracht, daß sich der Standpunkt des Alten und Neuen Testamentes insoweit aus einer verständlichen Anpassung an damalige Zeitumstände ergibt, die sich aber mittlerweile im Laufe der Frauenemanzipation geändert hätten.

BILD: Kardinal Gerhard Müller – damals Bischof von Regensburg – weiht einen jungen Diakon zum Priester

Doch eben dieses Gegenargument einer damaligen Anpassung an die Umwelt trifft nicht zu, genau das Gegenteil ist wahr:

Israel kannte keine Priesterinnen, obwohl diese bei den heidnischen Völkern weit verbreitet waren, oft im Zusammenhang mit Fruchtbarkeitskulten oder der Verehrung angeblich hellseherisch begabter „weiser“ Frauen usw. – Hätte sich also das von Gott erwählte Volk den Zeitumständen angepaßt, dann hätte es dort ebenfalls Priesterinnen gegeben.

Das zweite Argument, die Hebräer bzw das Volk Israel seien eben frauenfeindlich gewesen, ist noch unsinniger, auch hier stimmt exakt das Gegenteil:

Im – vielfach kulturell durchaus hochstehenden – römischen Recht (das damals weltweit bewundert wurde) besaßen die Frauen keinen Personen-Status; dieser kam allein dem männlichen römischen Bürger zu, nicht jedoch den Sklaven, Kindern und Frauen (!); diesen wurde lediglich ein „Sachwert“ als „Eigentum“ des römischen Hausherrn zugestanden. Dieser durfte übrigens auch entscheiden, ob er Neugeborene behält, aussetzt oder gleich ermordet.

Ein derartiges, uns heute mit Recht unverständlich erscheinendes, tatsächlich frauenfeindliches Rechtssystem war in Israel undenkbar. Der Einwand, im Alten Bund seien Ehebrecherinnen gesteinigt worden, zieht nicht, weil es männlichen Ehebrechern genauso erging (im Unterschied zum später entstandenen Islam).

Die sicherlich äußerst harte Todesstrafe sollte die Unantastbarkeit der Ehe schützen, doch enthielt sie keine Benachteiligung der Frau. Vielmehr dient die Ein-Ehe eindeutig dem Schutz der Frau vor Verstoßung durch männliche Willkür.

Zudem standen homosexuelle Handlungen von Männern im Alten Israel grundsätzlich unter Todesstrafe, nicht jedoch lesbisches Verhalten von Frauen; dieses wurde zwar abgelehnt, aber nicht mit der Todesstrafe geahndet. Es gab also auch Rechtsfälle einer Quasi-Benachteiligung der Männer.


Die Frau im Alten Israel besaß – verglichen mit der weiblichen Situation im damaligen Heidentum – eine recht hohe Stellung:

Es gab eine Reihe Prophetinnen, darunter Mirjam, Hulda oder Hanna; es gab die Volksführerin und „Richterin“ Deborah (bevor Könige eingesetzt wurden, bezeichnete man die Führer Israels als „Richter“), es gab Retterinnen und Volksheldinnen wie Esther und Judith. Also wurde das weibliche Geschlecht im Alten Bund beileibe nicht ins stille Kämmerlein verbannt.

Aber aufschlußreicherweise gab es bei den Hebräern keine Priesterinnen, auch keine Levitinnen (Altardienerinnen) – obwohl dergleichen in der damaligen heidnischen Völkerwelt gang und gäbe war. Mit aller Selbstverständlichkeit hat sich das von Gott erwählte Volk hier von seiner Umgebung deutlich abgegrenzt, also gerade nicht angepaßt.

Daher ist es logisch, davon auszugehen, daß es sich hier um den Wunsch und Willen Gottes handelt, der dies dem Volk seines Bundes geoffenbart hat. Frauen als Staatschefin („Richterin“)? Kein Problem – aber Frauen als Priesterin? – Nein!

Diese heilsgeschichtlich klar erkennbare Linie wurde im Neuen Testament fortgeführt – und zwar von Christus selbst, der seinem Menschsein nach ein Jude war und der von sich sagte, er sei nicht gekommen, um das Gesetz Gottes aufzulösen, sondern zu erfüllen. Er hatte in seiner Nachfolge zwar auch Jüngerinnen, aber zu seinen 12 Aposteln hat er ausschließlich Männer erwählt, wobei die Zwölferzahl symbolisch für die zwölf Stämme Israels steht.

An diesen im AT und NT erkennbaren Willen Gottes ist die katholische Kirche als Stiftung Christi gebunden – wenn sie hiervon abweicht, würde sie ihren göttlichen Erlöser verraten und den Weg der Wahrheit verlassen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...he-fuer-frauen/
++++++++++++++++



von esther10 19.08.2019 00:38

Bergoglian Twist auf Gottes freizügigen Willen Louie 19. August 2019 Keine Kommentare



Francis KoranDie Leser werden sich an die Gemeinsame Erklärung vom Februar 2019 erinnern, die Jorge Bergoglio gemeinsam mit dem muslimischen Scheich Ahmad el-Tayeb unterzeichnet hat und die zum Teil lautet:

Freiheit ist ein Recht jedes Menschen: Jeder Einzelne genießt die Freiheit des Glaubens, Denkens, Ausdrucks und Handelns. Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, Hautfarbe, Geschlecht, Rasse und Sprache werden von Gott in seiner Weisheit gewollt, durch die er die Menschen geschaffen hat.

Der Fehler war auch für mäßig gut ausgebildete Katholiken sofort offensichtlich: Gott wird die Verschiedenartigkeit der Religionen mit Sicherheit nicht wollen ; vielmehr erlaubt er es. Sein Wille gemäß dem, was er vorschreibt, dh sein Wille, der durch Gebot, Handlung und Rat ausgedrückt wird, wird im ersten Gebot, auf das wir gleich zurückkommen werden, in Bezug auf die Religion deutlich zum Ausdruck gebracht.

Die Leser erinnern sich möglicherweise auch an die atemlose Überschrift, die im März bei LifeSite News veröffentlicht wurde :

EXKLUSIV: Bischof Schneider erhält von Papst Franziskus Klarstellung zur „Vielfalt der Religionen“

Als diejenigen, die den Klick-Köder nahmen, jedoch schnell zu der Erkenntnis kamen, sagte Bergoglio einfach zu Bischof Schneider und den anderen anwesenden Bischöfen: "Man kann sagen, dass der fragliche Satz über die Verschiedenartigkeit der Religionen den 'freizügigen Willen' Gottes bedeutet."

Am 3. April bot "Franziskus", wie er von Feinden der katholischen Kirche weltweit genannt und verehrt wird, die folgende sogenannte Katechese an , obwohl ich gerade dabei bin, darüber zu posten :

Warum gibt es so viele Religionen, wie kommt es, dass es so viele Religionen gibt? Bei den Muslimen sind wir Nachkommen desselben Vaters, Abrahams: Warum lässt Gott zu, dass es so viele Religionen gibt? Gott wollte das zulassen: Die Theologen der Scholastika bezogen sich auf die von Gott erlaubten Voluten . Er wollte diese Situation zulassen: Es gibt viele Religionen; Einige sind aus der Kultur geboren, aber sie schauen immer zum Himmel, sie schauen zu Gott.

Dies, meine Freunde, ist die Klarstellung, die jeder braucht, und es enthält mehr als einen Fehler. Erstens und am offensichtlichsten ist die Behauptung, dass alle Religionen auf Gott schauen. Offensichtlich nicht.

Vielleicht weniger auffällig, aber noch schwerwiegender war sein Einfluss auf die Voluntas Permissiva Gottes, deren Bedeutung er pervertierte, um seinen eigenen ketzerischen Vorstellungen Rechnung zu tragen: „ Er wollte diese Situation zulassen .“

Es gibt niemanden, der so sprachlich täuscht wie ein Modernist!

Für die Aufzeichnung liest der ursprüngliche italienische Text, Egli ha voluto permettere questa realità , das genau oben übersetzt wird. Hätte Seine Häretik die Wahrheit lehren wollen, hätte seine Katechese allein aus der weitaus einfacheren Aussage bestehen können: Egli permette questa realità; das heißt, "Er erlaubt oder erlaubt diese Realität."

Der Unterschied ist so tief wie subtil.

In Bezug auf die Freiwilligkeit Gottes müssen wir bekräftigen, dass Er es zulassen will . Dies liegt auf der Hand, da Gott nicht auf einmal nicht erlauben und doch erlauben kann . Wenn Er es erlaubt, wird Er es tun. Der heilige Thomas von Aquin erklärt Gottes Willen weiter:

Oder man kann sagen, dass sich Erlaubnis und Handlung auf die Gegenwart beziehen, Erlaubnis in Bezug auf das Böse, Handlung in Bezug auf das Gute. Was die zukünftige Zeit angeht, so gilt das Verbot für das Böse, das Gebot für das Gute ... (STI, Prima Pars, Q.19, A.12)

In Bezug auf die Religion lehrt der Katechismus des Konzils von Trient (auch bekannt als der römische Katechismus):

Wenn gesagt wird: Du sollst keine fremden Götter vor mir haben, ist das gleichbedeutend mit sagen: Du sollst mich anbeten den wahren Gott; du sollst keine fremden Götter anbeten.

Bei der Abgabe des Ersten Gebotes war Gott sehr klar: Er hat der Menschheit das Gebot gegeben , ihn allein anzubeten, während er die Anbetung fremder Götter verbot . das heißt, die Praxis der falschen Religion.

In Anbetracht dessen ist es klar, dass die Behandlung nach Bergoglian an den beiden genannten Fronten zusammenbricht. Zunächst erklärt er, dass die vielen falschen Religionen der Welt, einschließlich des Islam, keine fremden Götter verehren und sagen: „Sie schauen immer zum Himmel, sie schauen zu Gott.“

Zweitens, indem er sagt , dass er diese falschen Religionen zulassen wollte , spricht er von Gottes freizügigem Willen in der Vergangenheitsform - etwas, das Aquinas insbesondere nicht tut; Er spricht nur von Gegenwart und Zukunft in Bezug auf Gottes Willen (wie im obigen Zitat).

Bergoglios sprachliches Manöver ist ein teuflisch kluger Weg, auf subtile Weise zu behaupten, dass der freizügige Wille Gottes gegenüber der „Verschiedenartigkeit der Religionen“ gleichbedeutend ist mit einem Gebot für die zukünftige Zeit, einem Ausdruck dessen, was „Gott“ sein will . In Bezug auf die „Verschiedenartigkeit der Religionen“ ist es jedoch einfach so, dass Gott gegenwärtig das zulässt , was Er für alle Zeiten verbietet .

Der erste Fehler - dass alle Religionen auf Gott schauen - ist, wie Bergoglio den zweiten Fehler rechtfertigt; nämlich, dass Gott das will .

Jetzt wissen Sie, warum Bergoglio nicht gezögert hat, Bischof Schneider zu sagen: „Das kann man als den‚ zulässigen Willen 'Gottes bezeichnen. “Er fühlte sich wohl dabei, weil seine verdrehte Definition der Volunteeras Permissiva Gottes die Häresie effektiv am Leben erhält!

Abgesehen davon dürfen wir nicht vergessen, dass Gott nach Bergoglio falsche Religionen in der gleichen Weise will, wie er „Farbe, Geschlecht und Rasse“ will. Dies ist schlicht und einfach eine Häresie und die Hauptleute der Konziliarkirche Der Mensch ist absolut schlecht gerüstet, sich ihm zu stellen.

Nun zu den wirklich schlechten Neuigkeiten: Jorge betritt hier keine Neulandschaften; er geht einfach den Kurs seiner Vorgänger weiter, den der Allmächtige Rat für sie alle festgelegt hat.

Aus diesem Grund hörte der Ruf zum Eintritt in die Kirche in den 1960er Jahren auf, aus demselben Grund, warum Johannes Paul der Große Ökumeniker kein Problem damit hatte, mit Heiden zu kommunizieren, und warum Benedikt XVI. Den Proselytismus lange vor Franziskus anprangerte.

Jeder von ihnen war fest davon überzeugt, dass alle Religionen auf Gott schauen; Es ist nur so, dass Jorge Bergoglio bereit ist, dies viel deutlicher auszudrücken.

Fazit: Die Institution, die sich in unserer Zeit gerne der Welt als katholische Kirche präsentiert und bis in die Zeit des Konzils zurückreicht, ist genau das, was Erzbischof Lefebvre gesagt hat, kaum mehr als eine gefälschte Kirche.
https://akacatholic.com/bergoglian-twist...ermissive-will/

von esther10 19.08.2019 00:37




Medizinische Fachkräfte vorbereiten, die geplante Elternschaft ablehnen
Kelly Salomon / 29. Juli 2019 KOMMENTAR

Der Sturz der Präsidentin von Planned Parenthood, die Aktivisten enttäuschte, weil sie nicht aggressiv genug gegen Abtreibungen vorging, obwohl sie die schrecklichen staatlichen Gesetze verteidigte, sollte ein Weckruf an die Katholiken sein, um zukünftige Angehörige des Gesundheitswesens besser über die Realität der Abtreibung und die wahre Gesundheit aufzuklären Pflege bedeutet. Es ist ein starker Grund, warum die Erneuerung einer glaubwürdigen katholischen Erziehung für unsere Kirche und Gesellschaft so wichtig ist.

https://www.youtube.com/watch?v=dcuXYI7T...=em-lbcastemail

Noch bevor die Schüler die medizinische Fakultät erreichen, hat die Lehre, dass Abtreibung akzeptabel ist, bereits begonnen - und sie schleicht sich sogar in einige unserer katholischen Schulen und Hochschulen ein. Erst vor kurzem ein katholische Schule Lehrer in South Carolina geschrieben Abtreibungs Beiträge auf ihrer Facebook - Seite und wurden in geeigneter Weise entfernt von ihrem Lehrauftrag . Die Schule, an der sie angestellt war, ist ausgezeichnet - eine von mehreren, die von der Cardinal Newman Society für ihre starke katholische Politik anerkannt wurden . Trotzdem scheint die Lehrerin ihre Verantwortung, innerhalb und außerhalb des Klassenzimmers Zeugnis für den Glauben zu geben, nicht zu verstehen, und sie hat Klage gegen die Schule eingereicht .

Treue katholische Schulen sind bestrebt, Schüler in Wahrheit, Schönheit und Güte auszubilden. Die Schüler lernen, dass „Vernunft, Offenbarung und Wissenschaft niemals in einem endgültigen Konflikt stehen werden, da derselbe Gott sie alle geschaffen hat“ ( katholische Lehrplanstandards ). Katholische Lehrer spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Schülern zu helfen, moralische Fragen wie Abtreibung zu verstehen, und sollten sie angemessen erziehen, damit sie von der Wahrheit überführt werden.

Leider ist dies an unseren katholischen Hochschulen nicht immer der Fall. Vor einigen Jahren berichtete die Cardinal Newman Society über die engen Verbindungen zwischen der geplanten Elternschaft und katholischen Hochschulen im ganzen Land. Anfang dieses Jahres erlaubte die Georgetown University die Aufnahme eines Abtreibers auf dem Campus, der versuchte, seine Praxis mit seinem christlichen Glauben zu rechtfertigen. Mehrere katholische Hochschulen ehrten zu Beginn Abtreibungspolitiker. Und wenn wir uns die Absolventen des Jesuitenkollegs ansehen , die im Kongress dienen , ist eine große Mehrheit von ihnen pro Abtreibung.

Mit meist säkularen Optionen für die medizinische Ausbildung haben Katholiken eine harte Zeit. Natalie Hyrcza, eine katholische Highschool-Schülerin aus Pennsylvania, sagte mir: „Es gibt zwar viele großartige Krankenpflegeschulen… viele von ihnen sind nicht katholisch und berühren nicht einmal die Ethik in der Krankenpflege.“

Dennoch gibt es einige gute Möglichkeiten. Natalie freut sich sehr, im Herbst dieses Jahres an die Catholic University of America in Washington DC zu gehen, um dort ihr Krankenpflegestudium zu beginnen. Dort möchte sie „lernen, wie man jeden einzelnen Patienten als Kind Gottes behandelt“. Sie nennt ein Beispiel Als sie sich freiwillig in einem Krankenhaus meldete, stieß sie auf eine Patientin, die „sehr einsam war und nur wollte, dass jemand mit ihr sprach“. Nach einiger Zeit bemerkte Natalie den Rosenkranz der Patientin und sie beteten gemeinsam.

Eine andere Krankenpflegestudentin, Kaelyn Adolph, wird diesen Herbst an das Benedictine College in Atchison, Kansas, geschickt. Sie sagte, dass es für sie so wichtig sei, "eine solide Ausbildung zu erhalten, die meine katholischen Werte widerspiegelt."

"Der Besuch einer katholischen Krankenpflegeschule gibt den Krankenschwestern das Vertrauen, das mit einer vollständigen Ausbildung einhergeht, die die moralische Haltung zu modernen Themen einschließt", sagte sie. „Dieser schöne Beruf ermöglicht es Ihnen, Gott durch Ihre Fürsorge für andere zu preisen und zu preisen.“

In den letzten Jahrzehnten haben viele katholische medizinische Fakultäten geschlossen, aber es gibt immer noch viele Vormedizin-, Krankenpflege-, Biologie-, Gesundheitswesen-, Sportunterrichts- und verwandte Programme an treuen Hochschulen, wie sie im Newman Guide empfohlen werden . Mit einer soliden Ausbildung nicht nur im Gesundheitswesen, sondern auch in Ethik, Theologie und anderen freien Künsten können diese eine großartige Ausbildung für katholische Führer in gesundheitsbezogenen Bereichen bieten.

Dieser Artikel erschien zuerst im National Catholic Register .
https://newmansociety.org/preparing-medi...ned-parenthood/
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https://newmansociety.org/

von esther10 19.08.2019 00:32

19.08.2019



Polens Bischöfe raten notfalls zur Abmeldung vom Sexualkundeunterricht
"Stoppt moralische Zersetzung bei Kindern und Jugendlichen"
Polens katholische Bischöfe raten Eltern zur Abmeldung ihrer Kinder vom Sexualkundeunterricht - wenn dessen Inhalt dem "Wertesystem widerspricht". Die Bischofskonferenz veröffentlichte an diesem Montag eine entsprechende Erklärung.

Diese erarbeitete der Vorsitzende der Erziehungskommission, Weihbischof Marek Mendyk. Titel des Schreibens: "Stoppt die moralische Zersetzung bei Kindern und Jugendlichen!" Mendyk wendet sich darin gegen den von etlichen Kommunen in ihren Schulen geplanten Sexualkundeunterricht und die "sogenannte Erziehung gegen Diskriminierung".

Besonders der Warschauer Bürgermeister Rafal Trzaskowski macht sich für die Belange von Schwulen und Lesben stark. Der linksliberale Politiker unterschrieb im Februar eine Charta für die Rechte von Homo-, Bi- und Transsexuellen (LGBT) und fordert eine entsprechende Aufklärung von Schülern.

Mendyk betont dagegen, ohne die ausdrückliche Zustimmung der Eltern könnten Schüler nicht an einem Unterricht teilnehmen, der vom staatlichen Lehrplan abweiche. Welche Inhalte die Kirche konkret ablehne, sagte er nicht.

Bischofskonferenz bietet Vorlage online an

Die Polnische Bischofskonferenz bietet auf ihrer Internetseite die Vorlage für eine schriftliche Erklärung gegenüber Schulen an. Darin heißt es: "Ich bin nicht damit einverstanden, dass mein Kind (...) an jeglicher Unterrichtsform oder anderen Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Sexualerziehung teilnimmt, die über die Thematik des Lehrplans der Jahrgangsstufe hinausgeht."

Zudem verpflichtet die Mustererklärung die Schule, die Eltern zuvor über entsprechende Initiativen im Rahmen des Sexualkundeunterrichts zu informieren. Werde der Elternwille missachtet, werde man die zuständige staatliche Institution einschalten und versuchen, die Persönlichkeitsrechte des Kindes in einem Zivilverfahren konsequent zu verteidigen. Das neue Schuljahr beginnt in ganz Polen am 1. September.
https://www.domradio.de/themen/weltkirch...alls-zur?_gb_c=


(KNA)

von esther10 19.08.2019 00:27

Gewalt in Stuttgart-Degerloch
Verprügelter 63-Jähriger erkennt eigene Kinder nicht mehr
Julia Bosch, 19.08.2019 - 14:23 Uhr



Am Donnerstagabend war es zu einem Streit gekommen. Foto: 7aktuell.de/Fabian Geier
Fünf oder sechs junge Männer haben in Stuttgart-Degerloch einen 63-jährigen Mann aus Stuttgart-Möhringen angegriffen und schwer verletzt. Er liegt im Krankenhaus, berichtet seine Tochter – und erkennt die eigenen Kinder nicht mehr.

Degerloch/Möhringen - Mehrfach täglich besuchen seine zwei Töchter und sein Sohn derzeit den 63-jährigen Möhringer, der am vergangenen Donnerstagabend am Albplatz in Degerloch verprügelt wurde und nun schwer verletzt im Krankenhaus liegt. „Wir Geschwister wechseln uns die ganze Zeit ab“, berichtet eine seiner beiden Töchter. „Wir haben den Eindruck, dass unser Vater große Angst hat. Er ist nicht wirklich ansprechbar und nicht bei Sinnen. Und er erkennt uns Kinder derzeit auch nicht.“

Mann muss im Krankenhaus bleiben
Aus bisher ungeklärter Ursache kam es am vergangenen Donnerstag gegen 20 Uhr unweit der Zacke-Endhaltestelle „Degerloch“ zu einem Streit zwischen dem 63-Jährigen und einer fünf- oder sechsköpfigen Gruppe junger Männer. Laut der Polizei schlug im weiteren Verlauf mindestens einer auf den Mann aus Möhringen ein und verletzte ihn dabei schwer. Anschließend flüchteten die Jugendlichen und entkamen trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung. Der Möhringer wurde daraufhin in ein Krankenhaus gebracht – und laut dessen Tochter wird er dort voraussichtlich auch noch mehrere Wochen bleiben müssen.

Die Kriminalpolizei bittet darum, dass sich Zeugen, die Hinweise zu den Tätern und zur Tat geben können, bei den Beamten melden. Die Telefonnummer lautet 0711/89 90 57 78. Die Tochter des Opfers hofft, dass sich Zeugen melden und sich die Tat dadurch doch noch aufklären lässt: „Es kann doch nicht sein, dass niemand etwas mitbekommen hat“, sagt sie. Und: „Wir brauchen ihn.“
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/i...94cdcd9de.html?

von esther10 19.08.2019 00:25

Ist das wirklich Jesus? Eine Einführung in Christus in der Eucharistie



Tom Hoopes | 19. August 2019
Die meisten Christen auf der Welt gehören einer Kirche an, die an die wirkliche Gegenwart glaubt.
Ein Grund, warum heutzutage so wenige Menschen glauben, was die Kirche über die Eucharistie lehrt, ist, dass die Lehre so schockierend ist: Nach der Weihe ist die Hostie bei der Messe kein Brot; es ist Jesus Christus selbst. Er sieht nur aus wie Brot.
"Ja wirklich?"

Ja wirklich. Der Katechismus drückt es so aus: „Im gesegnetsten Sakrament der Eucharistie sind Leib und Blut zusammen mit der Seele und der Göttlichkeit unseres Herrn Jesus Christus und damit des ganzen Christus wirklich, wirklich und wesentlich eingeschlossen. '”

Christen haben immer an die wirkliche Gegenwart geglaubt. Und es war schon immer schockierend.

Jesus lehrte die Lehre am deutlichsten im sechsten Kapitel von Johannes :

Jesus sagte zu ihnen: Wahrlich, ich sage dir: Wenn du nicht das Fleisch des Menschensohnes isst und sein Blut trinkst, hast du kein Leben in dir. … Denn mein Fleisch ist echtes Essen und mein Blut echtes Getränk. “


Die skandalisierte Reaktion :

Als viele seiner Jünger das hörten, sagten sie: ‚Dies ist eine harte Lehre. Wer kann das akzeptieren? ' … Von diesem Zeitpunkt an wandten sich viele seiner Jünger zurück und folgten ihm nicht mehr. “

Aber die Apostel erfuhren bald, was Jesus meinte. Wie der heilige Paulus in 1. Korinther um das Jahr 54 schrieb:

Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er verraten wurde, Brot und als er gedankt hatte, brach er es und sprach: Das ist mein Leib, der für dich ist; tu dies in Erinnerung an mich. ' Ebenso nahm er nach dem Abendessen den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; Tu dies, wann immer du es trinkst, in Erinnerung an mich. '“

Nachdem Jesus von den Toten auferstanden war, demonstrierte er auf dramatische Weise, dass er in der Eucharistie bei uns bleiben würde. In der Stadt Emmaus erkannten zwei Jünger Jesus erst ...

Als er mit ihnen am Tisch saß, nahm er Brot, dankte, brach es und fing an, es ihnen zu geben. Dann wurden ihre Augen geöffnet und sie erkannten ihn und er verschwand aus ihren Augen. “

Die Eucharistie hat die ersten Christen vereint.

Was haben die ersten Christen getan? Sie feierten die Eucharistie gemäß der Apostelgeschichte :

"Sie widmeten sich der Lehre der Apostel und der Gemeinschaft, dem Brechen des Brotes und dem Gebet."

Das unschätzbare frühchristliche Lehrbuch, die Didache (79), schützt die Eucharistie und nennt sie ein „Opfer“:

„Niemand soll von deiner Eucharistie essen oder trinken, es sei denn, sie wurden getauft“ (Kapitel 9). "Jeder Tag des Herrn versammelt euch und bricht Brot und dankt, nachdem ihr eure Übertretungen gestanden habt, damit euer Opfer rein wird" (Kapitel 14).

Strenge neutestamentliche Regeln schützten die wahre Gegenwart:

"Wer das Brot isst oder den Kelch des Herrn auf unwürdige Weise trinkt, wird sich der Sünde an Leib und Blut des Herrn schuldig machen."

Justin Martyr, irgendwann zwischen 147 und 161, schrieb in seiner ersten Entschuldigung ( Kapitel 66 ) über „diese Speise, die wir Eucharistie nennen“:

Wir empfangen diese Dinge nicht als gemeinsames Brot oder gemeinsames Getränk. Aber als Jesus Christus, unser Retter, der durch Gottes Wort inkarniert wurde, Fleisch und Blut für unser Heil nahm, wurde uns auch beigebracht, dass die Nahrung durch das von ihm stammende Gebetswort geweiht wird, von dem unser Fleisch und Blut durch Umwandlung genährt wird. ist das Fleisch und Blut dieses inkarnierten Jesus. “

Die Welt verstand, was Christen glaubten, und sie waren schockiert und beschuldigten die Christen des Kannibalismus .

Im Laufe der Jahre war die reale Gegenwart ein wichtiger Bestandteil der christlichen Spiritualität.

Der heilige Johannes Chrysostomus (347-407) sagte: „Sie sagen:‚ Ich möchte sein Gesicht, seine Gewänder, seine Schuhe sehen. ' Sie sehen ihn, Sie berühren ihn, Sie essen ihn. Er gibt sich dir hin ... um dein Essen und deine Nahrung zu sein. "

Der heilige Augustinus (354-430) sagte: „Christus hielt sich in seinen Händen, als er uns seinen Jüngern seinen Leib gab und sagte: Das ist mein Leib.“

Der heilige Franziskus von Assisi (1181-1226) sagte: „Welche erhabene Demut… dass der Herr des Universums, der göttliche Sohn Gottes, sich bücken sollte, um sich unter der Erscheinung von Brot für unser Heil zu verstecken.“

JRR Tolkien (1892-1973) schrieb an seinen Sohn: „Ich stelle Ihnen die einzige große Sache vor, die Sie auf Erden lieben können: Das Allerheiligste Sakrament. … Dort wirst du Romantik, Ruhm, Ehre, Treue und den wahren Weg all deiner Lieben auf Erden und mehr finden. “

Mutter Teresa von Kolkata (1910-97) sagte: „Wenn Sie sich das Kruzifix ansehen, verstehen Sie, wie sehr Jesus Sie liebte . Wenn du die Heilige Hostie ansiehst, verstehst du, wie sehr Jesus dich jetzt liebt . “

Bis heute glauben die meisten Christen weltweit an die wahre Gegenwart Jesu in der Eucharistie.

Es gibt etwas mehr als 2 Milliarden Christen auf der Welt. Die Hälfte davon, etwa 1 Milliarde, sind Katholiken (von denen nur 7% in den Vereinigten Staaten leben). Weitere 12% der Christen der Welt sind orthodoxe Christen, die auch an die reale Gegenwart glauben.

Das bedeutet, dass mehr als drei von fünf Christen einer Kirche angehören, die an die wirkliche Gegenwart glaubt.

Es ist kein Wunder. Wenn Jesus sagt, dass wir durch sein Blut gerettet werden, bedeutet das nicht, dass wir durch sein Blut gerettet werden - er meint, dass sein echtes Blut uns wirklich ewiges Leben gibt.
https://aleteia.org/2019/08/19/is-this-r...etter&utm_mediu
Wo finden wir es? In der Eucharistie.

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Weiterlesen:



Bischof Barron: Was passiert bei der Messe?

Weiterlesen:

Es ist eine Begegnung mit dem wahren Fleisch und Blut von Christus Jesus und es ist auch ein Dialog, ein Gebet und ein Theaterstück.
Wie viele Katholiken wissen, bezeichnete das Zweite Vatikanische Konzil die Liturgie als „Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens“. Den Aufforderungen der großen Persönlichkeiten der liturgischen Bewegung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts folgend, bezeichneten die Konzilsväter die Liturgie als „Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens“ forderte eine umfassendere, bewusstere und aktivere Teilnahme der Katholiken an der Liturgie.
Dass der Traum des Zweiten Vatikanischen Konzils von einer Wiederbelebung des liturgischen Bewusstseins und der liturgischen Praxis zumindest im Westen weitgehend unerfüllt geblieben ist, versteht sich von selbst. In den Jahren nach dem Konzil sind die Besucherzahlen in Europa, Nordamerika und Australien stark gesunken. Die Zahl der Katholiken, die in diesen Teilen der Welt regelmäßig zur Messe gehen, liegt zwischen 10 und 25 Prozent. Daher ist es nicht verwunderlich, dass eine außergewöhnliche Anzahl von Menschen, die sich als Katholiken im Westen identifizieren, nur sehr wenig Ahnung davon haben, was die Messe tatsächlich ist . Meine 31-jährige Tätigkeit als Priester hat mich davon überzeugt, dass die Liturgie auch für eine große Anzahl von Messebesuchern eine Art religiöser Jamboree ist.

Was ist die Messe? Was passiert während dieses paradigmatischen Gebets? Warum ist es der Beginn und Höhepunkt dessen, was es bedeutet, Christ zu sein? Im Verlauf dieses kurzen Artikels werde ich nur einige grundlegende Einblicke geben.

Erstens ist die Messe eine privilegierte Begegnung mit dem lebendigen Christus. Das Christentum ist keine Philosophie, Ideologie oder religiöses Programm; Es ist eine Freundschaft mit dem Sohn Gottes, der von den Toten auferstanden ist. Es gibt einfach keine intensivere Vereinigung mit Jesus als die Messe. Betrachten Sie für einen Moment die beiden Hauptteile der Messe: die Liturgie des Wortes und die Liturgie der Eucharistie. Wenn wir uns in einem formellen Umfeld mit einer anderen Person treffen, machen wir normalerweise zwei Dinge. Wir kommen zusammen und reden, und dann essen wir. Stellen Sie sich den ersten Teil der Messe als Austausch, als Gespräch zwischen dem Sohn Gottes und Mitgliedern seines mystischen Körpers vor. In den Gebeten und Interventionen des Priesters und insbesondere in den Worten der Heiligen Schrift spricht Jesus zu seinem Volk, und in den Liedern, Antworten und Psalmen sprechen die Menschen zurück. Es gibt, wenn Sie so wollen, ein lieblicher Ruf und eine liebenswürdige Antwort zwischen dem Herrn und denen, die durch die Taufe auf ihn gepfropft wurden. Im Verlauf dieses temperamentvollen Gesprächs wird die Verbindung zwischen Leiter und Mitgliedern intensiviert, gestärkt, bestätigt. Nachdem wir geredet haben, setzen wir uns zum Essen hin, keine gewöhnliche Mahlzeit, sondern das Festmahl aus Leib und Blut des Herrn, das von Jesus selbst ausgerichtet wird. Die Gemeinschaft, die mit dem Ruf und der Antwort während des ersten Teils der Messe begann, wird jetzt zu einem Punkt von unübertroffener Intensität gebracht (zumindest auf dieser Seite des Himmels), da die Gläubigen kommen, um den Körper zu essen und das Lebensblut Jesu zu trinken. aber das Festmahl des Leibes und des Blutes des Herrn, das von Jesus selbst ausgerichtet wurde. Die Gemeinschaft, die mit dem Ruf und der Antwort während des ersten Teils der Messe begann, wird jetzt zu einem Punkt von unübertroffener Intensität gebracht (zumindest auf dieser Seite des Himmels), da die Gläubigen kommen, um den Körper zu essen und das Lebensblut Jesu zu trinken. aber das Festmahl des Leibes und des Blutes des Herrn, das von Jesus selbst ausgerichtet wurde. Die Gemeinschaft, die mit dem Ruf und der Antwort während des ersten Teils der Messe begann, wird jetzt zu einem Punkt von unübertroffener Intensität gebracht (zumindest auf dieser Seite des Himmels), da die Gläubigen kommen, um den Körper zu essen und das Lebensblut Jesu zu trinken.



Eine zweite Rubrik, unter der die Messe zu betrachten ist, ist die des Spiels. Wir neigen ganz natürlich dazu, das Spiel als etwas weniger Ernsthaftes, als etwas Frivoles und weit weniger Wichtiges als die Arbeit zu betrachten. Aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Arbeit ist immer einem über sich selbst hinausgehenden Zweck untergeordnet; es ist zum Wohle eines höheren Gutes. Also arbeite ich an meinem Auto, damit ich es fahren kann. Ich arbeite an meinem Arbeitsplatz, um Geld zu verdienen. Ich arbeite um das Haus herum, damit es ein angenehmerer Ort zum Leben ist usw. Aber das Spiel hat kein hintergründiges Motiv, kein Ende, dem es untergeordnet ist. Daher spiele ich Baseball oder schaue Golf oder gehe zu einer Symphonie oder beschäftige mich mit philosophischen Spekulationen oder verliere mich in einem ausgedehnten Roman, einfach weil es gut ist, dies zu tun. Diese Aktivitäten werden in der klassischen Tradition als „liberal“ bezeichnet, gerade weil sie frei sind (befreit ) vom Nutzen. Als ich vor Jahren im Seminar Philosophie unterrichtete, erzählte ich meinen Schülern fröhlich, dass sie sich mit dem nutzlosesten Studium von allen beschäftigten. Ausnahmslos lachten sie - und enthüllten die utilitaristischen Vorurteile unserer Kultur -, aber ich erinnerte sie immer daran, dass dies die höchste und edelste Art des Studiums bedeutete.

Die Messe als Akt der Vereinigung mit dem höchsten Gut ist daher die höchste Instanz des Spiels. Es ist die nutzloseste und daher sublimste Aktivität, an der man sich möglicherweise beteiligen könnte. Kürzlich durfte ich an der Messe teilnehmen, um neue Mitglieder der Ritter und Damen des Heiligen Grabes zu installieren. Für die feierliche Liturgie trugen die Ritter schneidige Umhänge mit Jerusalemkreuz und flotten schwarzen Baskenmützen, während die Damen elegante schwarze Kleider, Handschuhe und Spitzenmantillas anzogen. Zwei Bischöfe in vollen Messgewändern und hohen Gehrungen hießen die neuen Mitglieder in der Ordnung willkommen, indem sie sie auf beiden Schultern mit beeindruckend großen Schwertern überspielten. Als ich den Prozess verfolgte, musste ich an die Bemerkung von GK Chesterton denken, dass sich Kinder oft anziehen, wenn sie ihr „ernstes Spiel“ machen. Umhänge, Hüte, Zeremonienhandschuhe, Gewänder und Schwerter zum Überspielen sind vollkommen unbrauchbar, und genau darum geht es. So sind alle farbenfrohen Ausstattungen und stattlichen Aktionen der Messe Teil des erhabenen Spiels.


Warum ist die Messe so wichtig? Warum ist es die „Quelle und der Gipfel“ des christlichen Lebens? Zur Beantwortung dieser Fragen könnte ich noch viel mehr sagen, aber im Moment genügt es zu sagen, dass es die schönste Begegnung zwischen Freunden ist und dass es eine Vorwegnahme des Stücks ist, das unsere ständige Beschäftigung im Himmel sein wird.
Sie warfen ihn zu Boden, aber alles, was ihn interessierte, war die Eucharistie

Bischof Barron: Was passiert bei der Messe?
https://aleteia.org/2017/10/14/bishop-ba...pening-at-mass/
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Sie warfen ihn zu Boden...





Sie warfen ihn zu Boden, aber alles, was ihn interessierte, war die Eucharistie
MANN AUF GRUND MIT EUCHARISTIE
Foto mit freundlicher Genehmigung des Gangjeong Village
Aktie 41009
Inma Alvarez | 26. Juli 2017
Dieses Bild spricht Bände über das Priestertum.
Dieses Foto spricht Bände: Ein Priester, der beim Verteilen der Kommunion zu Boden gestoßen wurde und die Kraft, die er übrig hat, nutzt, um die Heerscharen und Partikel der Eucharistie zu sammeln, die auf den Boden gefallen waren.
Das Foto wurde von einem Augenzeugen aufgenommen, der bei dem Angriff in der Stadt Gangjeong war.

Das Bild ist nicht neu - es wurde am 8. August 2012 aufgenommen - aber es spricht weiterhin von der großen Würde des Priestertums.

Das Ereignis ereignete sich in Jeju, Südkorea, wie UCANews damals berichtete.

Pater Bartholomew Man Jung-hyun feierte die Messe vor den Toren eines umstrittenen Marinestützpunkts, den die Regierung in der Region errichtete, und der wegen der Umweltauswirkungen, die er auf die örtliche Bevölkerung und die Insel, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, abgelehnt wurde Kulturerbe.

Der Priester feierte eine Messe für die Bürger, die gegen die Basis protestierten, und verteilte gerade die Kommunion, als die Polizei die Liturgie unterbrach und anfing, die Anwesenden, einschließlich Pater Bartholomäus, zu schlagen.


Die Diözese Cheju verlangte sofort eine offizielle Entschuldigung von der Polizei, als die Anwesenden berichteten, dass einer der Polizisten auf die Hostien getreten war, die zu Boden gefallen waren. Die Polizei bestritt dies.

Aber wenn wir über die Details des Ereignisses hinausblicken - die Brutalität der Polizei und die Proteste -, sehen wir die demütige Geste dieses Priesters, der vor Schmerz niedergeschlagen ist und nicht an sich selbst, sondern an seinen Herrn denkt. Es ist ein Bild, das mehr über das Priestertum aussagt als Tausend Theologiebücher jemals könnten.

https://aleteia.org/2017/07/26/they-knoc...-the-eucharist/


von esther10 19.08.2019 00:25

19. AUGUST 2019



Mutige Stimmen: Missbrauchsopfer melden sich zu Wort
Buchbesprechung über Missbrauch des Vertrauens
Jennifer Roback Morse, Ph.D.
VERTRAUENSMISSBRAUCH

Heilung von geistlichem Sexualmissbrauch

Von Allen A. Hebert

Ihre Heilige Familie Publishing

Kindle Edition, 9,99 USD



Allen Hebert ist ein gläubiger praktizierender Katholik. Er und seine Frau Denae haben neun Kinder. Sie sind in zahlreichen katholischen Apostolaten aktiv, darunter in den von ihnen gegründeten Diensten für Ihre Heilige Familie. Allen ist auch ein Überlebender des sexuellen Missbrauchs durch Geistliche in der Kindheit.

Scott Peyton ist Diakon in der katholischen Kirche. Er und seine Frau Letitia haben sechs Kinder, die sie zu Hause unterrichten. Letitia leitet das Bibelstudium für Frauen. Einer ihrer Söhne wurde von einem Priester sexuell missbraucht - einem Freund ihrer Familie, mit dem Deacon Scott am Altar gedient hatte.

Jessica McGuire ist eine außerordentliche Predigerin der Heiligen Kommunion und unterrichtet Religionsunterricht. Sie ist eine freiwillige Helferin bei Traumata und Vergewaltigungen. Ab dem Alter von 4 Jahren wurde sie von Geistlichen misshandelt. Als sie im Alter von 13 Jahren schwanger wurde, beteiligte sich ein mächtiger Prälat an der Vorbereitung einer frühzeitigen Wehen, die, wie sie versichert war, nicht als Abtreibung galten. Sie gebar in einer Sakristei in einer Kirche in der Nähe des medizinischen Bezirks. Priester begruben die Überreste ihres Kindes in einem Kirchhof in der Nähe einer Statue der Gottesmutter.

Diese Männer und Frauen sind einige der Mitwirkenden am Missbrauch des Vertrauens: Heilung von geistlichem sexuellem Missbrauch,kürzlich veröffentlicht unter dem Heberts-Impressum, Your Holy Family Publishing. Diese Sammlung von Aufsätzen markiert einen Neuanfang in der öffentlichen Diskussion über sexuellen Missbrauch durch Geistliche. Wie diese Beispiele zeigen, sind die Autoren trotz des Übels und der Ungerechtigkeit, die sie durch einige Vertreter der Kirche erfahren haben, weiterhin engagierte Mitglieder der katholischen Kirche. Im Gegensatz zu den vielen verfallenen und abweichenden Katholiken, die so oft frühere Diskussionen über geistlichen sexuellen Missbrauch dominierten, möchten diese Autoren nicht, dass die Kirche ihre Lehre ändert oder zerstört wird. Stattdessen hat Allen Hebert eine Gruppe von Autoren zusammengestellt, die möchten, dass die Kirche mehr zu dem wird, was sie sein sollte - was sie von Anfang an hätte sein sollen.


In der heutigen Zeit wird diese Botschaft wahrscheinlich mehr Gehör finden als im Jahr 2002. Damals regierte Papst Johannes Paul II.. Katholiken, die Humanae Vitae und Theology of the Body umarmen, liebten und verehrten ihn und wollten seinen Ruf zusammen mit seiner Lehre schützen. Ich kenne. Ich war einer, der wollte, dass die ganze Problematik des sexuellen Missbrauchs der Geistlichen verschwindet. Wie viele Menschen war ich erleichtert, als die Bischöfe die Dallas-Charta zum Schutz von Kindern und Jugendlichen verabschiedeten . Ich sagte mir, das Problem sei gelöst und wir könnten weitermachen.

Ich spreche für mich, wenn ich sage: Ich habe mich damals geirrt, meine Augen so schnell abzuwenden. Ich habe vor, diesen Fehler nicht noch einmal zu machen.

Im Gegensatz dazu verachteten einige innerhalb und außerhalb der Kirche, die mit der kirchlichen Lehrmeinung über die menschliche Sexualität nicht einverstanden sind, Papst Johannes Paulus. Diese Menschen betrachteten die Sexualmissbrauchsskandale als Gelegenheit, sich für eine „entspanntere“ Herangehensweise an sexuelle Angelegenheiten einzusetzen. Sie argumentierten: "Wenn nur die Kirche verheiratete Priester zulassen würde, wenn nur die Kirche die Homosexualität aufhellen würde, würde sich der Klerus besser benehmen."

Es gibt immer noch diejenigen in der Kirche, die versuchen, diese Argumente vorzulegen. Aber die kaskadierenden Skandale, die Enthüllungen über weit verbreitete Vertuschungen, die Erkenntnis, dass unsere gesamte Gesellschaft von sexuellem Missbrauch heimgesucht wird - all diese Faktoren machen die Position „einfach aufhellen“ weit weniger plausibel als 2002.

Gleichzeitig hat das Pontifikat von Papst Franziskus das kirchlich-politische Deck durcheinander gebracht. Die Verteidigung der alten Lehren der Kirche über Ehe, Familie und menschliche Sexualität bedeutet nicht mehr, den Papst und seine Ernennten zu verteidigen. Jene Person, die den sexuellen Missbrauch von Geistlichen früher minimiert haben könnte, ist heute weniger geneigt, dies zu tun. Die Verteidigung der Lehre der Kirche kann durchaus bedeuten, dass der Ruf bestimmter Geistlicher, einschließlich derer, die wir lieben und verehren, darunter leiden kann. Wir sind eher geneigt zu sagen: "So sei es."

Deshalb sind die Aussagen und die Perspektive des Missbrauchs des Vertrauens so wichtig. Dieses Buch gibt dem Leser einen Einblick in die Auswirkungen von sexuellem Missbrauch durch Geistliche auf das Leben der Menschen. Die Überlebenden und die Familienmitglieder erzählen ihre Geschichten. Die Auswirkungen des sexuellen Missbrauchs in der Kindheit sind tiefgreifend und von langer Dauer, manchmal über Generationen hinweg. Die Leute kommen nicht nur darüber hinweg.

Das sind echte Menschen. Sie sind mehr als ideologische Objekte, die in eine politische oder kirchliche Debatte eingebracht werden können, um Punkte zu erzielen. Der einzige Punkt, den all diese Geschichten machen, ist ein authentisch katholischer Punkt: Heilung ist mit der Liebe Jesu Christi möglich.

Die Kinderärztin Deborah Rodriguez trägt in Kapiteln dazu bei, Anzeichen und Symptome von Missbrauch zu erkennen und Ministerien zu schaffen, die angemessen auf Überlebende von Traumata reagieren. Dr. Rodriguez ist selbst ein Überlebender des sexuellen Missbrauchs von Geistlichen und ein leuchtendes Beispiel dafür, wie ein Mensch durch die Liebe Jesu verwandelt werden kann. Die schlimmsten Dinge, die ihr widerfahren sind, sind die Grundlage für ein Lebenswerk der Hilfe und Heilung für andere geworden.

Ich habe keinen Zweifel, dass Gott heute große Pläne für uns alle in der Kirche hat. Aber damit Gottes Pläne verwirklicht werden, müssen wir ihm erlauben, durch uns zu wirken und unsere kleinen Ziele aufzugeben. Hier geht es nicht um uns und wie verlegen wir sind. Es geht nicht darum, unsere Gebäude und Beiträge zu verlieren. Ja, ich weiß, es ist schrecklich zu sehen, wie Angehörige angewidert die Kirche verlassen. Ja, ich weiß, es ist schrecklich, sich an die Generationen von Immigrantenkatholiken zu erinnern, deren Blut und Schweiß unsere schönen Kirchen und Schulen erbaut haben. Ich leugne das nicht. Aber ich bin überzeugt, dass es uns umso wahrscheinlicher gelingt, unsere Kinder in der Kirche zu halten und die Überreste des katholischen Erbes in Amerika zu bewahren, je mehr wir uns auf die Opfer konzentrieren, die gerade hier sind.

Sowohl Heilung als auch Gerechtigkeit sind möglich mit der Liebe Jesu Christi und den Menschen, die er für seine Arbeit engagiert. Das wären du und ich. Wir wurden ausgewählt, um in dieser Zeit und an diesem Ort zu leben. Wir wurden ausgewählt, um für die Opfer zu sprechen, die Opfer zu unterstützen und sie mit dem Respekt und der Liebe zu behandeln, die sie verdienen.

Deshalb ist der Missbrauch des Vertrauens ein großer Beitrag zur wichtigsten katholischen Frage unserer Zeit.
http://www.ncregister.com/daily-news/cou...abuse-speak-out

von esther10 19.08.2019 00:23

Die Jury weist Planned Parenthood an, 3 Millionen Dollar an den ehemaligen Direktor zu zahlen, der Lügen und Vergewaltigungen aufgedeckt hat



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PHOENIX, Arizona, 19. August 2019 ( LifeSiteNews ) - Eine Jury in Arizona hat einstimmig Schadensersatz in Höhe von 3 Millionen US-Dollar an einen ehemaligen Direktor für geplante Elternschaft gezahlt, der entlassen wurde, nachdem er das rechtswidrige Verhalten eines Abtreibers sowie die hohe Komplikationsrate, die Fälschung von eidesstattlichen Erklärungen und Patientenakten als unvollständig gemeldet hatte Abtreibungen und Unterlassung der Anzeige von Vergewaltigungen.

Mayra Rodriguez, die drei Kliniken für geplante Elternschaft in Arizona leitete und 17 Jahre für die Organisation arbeitete, verklagte den gemeinnützigen Verein, nachdem sie im Oktober 2017 fälschlicherweise von ihrer Position zurückgetreten war, nachdem sie wiederholt behauptet hatte, dass geplante Elternschaft die Gesundheit und Sicherheit der Organisation gefährde Patienten. Rodriguez ist laut And Then There Were None (ATTWN) ein „undokumentierter“ Ausländer, der ehemaligen Abtreibungsarbeitern hilft, die Branche zu verlassen.

ATTWN sagte, die geplante Elternschaft habe versucht, Rodriguez 'Einwanderungsstatus gegen sie auszunutzen.


Der Anwalt von Rodriguez hatte die Jury während des Prozesses nicht um einen Dollarbetrag gebeten. Nach dreistündiger Beratung hat die Jury dem Whistleblower 3 Millionen US-Dollar Schadenersatz zugesprochen.

Rodriguez sagte auch, dass die geplante Elternschaft "mich für meinen Einwanderungsstatus beschämte", obwohl sie öffentlich behauptete, "helfen und für Einwanderer eintreten zu wollen".

Sie sagte, Vertreter von Planned Parenthood hätten sie wegen ihres Immigrationsstatus vor Gericht häufig als „Lügnerin“ bezeichnet und es sei verletzend, die Täuschung von Frauen zu erleben, die sie als Freunde angesehen hatte, und von Führungskräften von Planned Parenthood.

"Aber hier sind wir", sagte sie. "Die Jury hörte die Wahrheit."

„Ich hoffe, dass mein Fall anderen Arbeitnehmern eine Lehre ist, die ihnen zeigt, dass die Wahrheit siegen wird. Ich hoffe auch, dass mein Fall Arbeitgebern eine Lehre sein wird, die ihre Macht missbrauchen: Manchmal gewinnt der Außenseiter, und es wird Gerechtigkeit begangen “, sagte Rodriguez.

Genau wie Abby Johnson, die frühere Direktorin von Planned Parenthood, die sich für das Leben einsetzte, wurde Rodriguez im Jahr vor ihrer Abreise zur Mitarbeiterin des Jahres gewählt. Johnson betreibt jetzt ATTWN.

„Ich habe die geplante Elternschaft vor Gericht angestarrt. Ich weiß, wie schwer es ist, deine Freunde zu beobachten, die über dich lügen “, sagte Johnson. "Es ist immer gut, Planned Parenthood auszuschalten, aber es ist nicht ohne Schaden."

Johnsons Bekehrungsgeschichte wird in dem Film Unplanned erzählt , der laut boxofficemojo.com am 7. August 2019 18,9 Millionen US-Dollar einbrachte, nachdem er mit einem Budget von 6 Millionen US-Dollar produziert worden war . Der Film wurde gerade auf DVD erhältlich und war am Tag seiner Veröffentlichung der meistverkaufte Film bei Amazon .

„Als Mayra zu And Then There Were None mit ihrer unglaublichen Geschichte kam, fühlte ich mich solidarisch mit ihr, nachdem ich eine ähnliche Situation durchgemacht hatte, als ich für Planned Parenthood arbeitete. Es war erstaunlich, mit ihr während des Prozesses zusammen zu stehen und sich über den ultimativen Sieg zu freuen “, sagte Johnson.

Die dokumentierten Übergriffe von Rodriguez sind schwerwiegend. Komplikationen durch Abtreibungen können zu ernsthaften, dauerhaften Gesundheitsproblemen für Frauen führen - sogar zum Tod. Unvollständige Abtreibungen können ebenfalls schwerwiegende gesundheitliche Probleme für die Mütter verursachen, in deren Gebärmutter Teile ihrer abgetriebenen ungeborenen Babys zurückbleiben. ATTWN gab nicht an, wie alt der Minderjährige war, dessen sexuelle Beziehung zu einem erwachsenen geplanten Elternteil es vertuschte, aber das Einwilligungsalter in Arizona beträgt 18 Jahre .
https://www.lifesitenews.com/news/jury-o...posed-lies-rape

von esther10 19.08.2019 00:17

Massenapostasie in Deutschland. Für Bischöfe ist es eine Nebelwand, um Ketzerei zu verbreiten



Massenapostasie in Deutschland. Für Bischöfe ist es eine Nebelwand, um Ketzerei zu verbreiten

Die Kirche in Deutschland wird von einer neuen Lawine des Abfalls erschüttert. Über 216.000 Menschen verließen die katholische Gemeinde aufgrund sexueller Skandale. Deutsche Bischöfe schlagen als Abhilfe eine große Protestantisierung der Kirche vor. Ihre ketzerischen Pläne sind auch eine große Bedrohung für die Kirche und den Glauben in Polen.

Eine große Welle des Abfalls

In Deutschland kommen jedes Jahr Zehntausende oder sogar Hunderttausende aus der Kirche. 2018 war der Rekord fast gebrochen: 216 078 Menschen verließen die katholische Gemeinde, d. H. Fast 50.000 mehr als vor einem Jahr. Nur ein einziges Mal in der Geschichte des Landes der Abtrünnigen gab es mehr: 2014, als der wegen finanziellen Missbrauchs angeklagte Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van-Elst, Deutschland erschütterte.

Die derzeit gemeldete Zahl der deutschen Katholiken beträgt fast genau 23 Millionen. Im Jahr 1990 gab es mehr als 5 Millionen. Die überwiegende Mehrheit von ihnen sind Ungläubige. Nur 9,3 Prozent besuchen die Heilige Messe nach der Oder. Katholiken. Der Rest verbleibt aus kulturellen, familiären oder sozialen Gründen in der Kirche - oder einfach nur, weil sie das offizielle Apostasieverfahren nicht einleiten wollen.

Für die ungläubige Mehrheit der Katholiken ist die Kirche eine Art Gesellschaft oder Wohltätigkeit. In Deutschland zahlen alle Mitglieder der Kirche eine relativ geringe Steuer, die der Staat auf die Einkommensteuer der Kirche erhebt. Die Beträge sind gering, daher sucht niemand nach wirklichen Einsparungen beim Abfall vom Glauben. In letzter Zeit haben sich Katholiken auf der ganzen Welt wegen ihres Engagements für die Abtreibung von Netflix abgemeldet. Bei der Kirche in Deutschland ist es ähnlich: Die Menschen identifizieren sich nicht mit dieser "Organisation" und geben aus Protest die Zahlung der Kirchensteuer auf, was einem "Abonnement" entspricht. Für Ungläubige ist die Sache nur prozedural - es reicht nicht aus, auf das Netzwerk zu klicken, man muss ins Büro. Die Bischöfe sind sich bewusst, dass die Massen die Kirche als eine regelmäßige Gesellschaft betrachten.

In einer kürzlich gehaltenen Rede ermutigte der stellvertretende Bischofsleiter Franz-Josef Bode von Osnabrück die Gläubigen, in der Kirche zu bleiben, weil die Kirche - wie er erklärte - großartige Arbeit für die Armen leistet. Das ist alles - Erlösung hat für den Löwenanteil der Gläubigen keine Bedeutung. Laut dem Vorabend des diesjährigen Osterfestes nur 28 Prozent. Deutsche Katholiken glauben an die Auferstehung. 72 Prozent Mitglieder der Kirche Christi glauben jedoch nicht, dass er auferstanden ist. 72 Prozent Mitglieder der Kirche Christi glauben jedoch nicht, dass er auferstanden ist. 72 Prozent Mitglieder der Kirche Christi glauben jedoch nicht, dass er auferstanden ist.

Sexueller Missbrauchsskandal

Das Jahr 2018 erschütterte die Aufmerksamkeit dieser heidnischen Masse vor allem aufgrund der Öffentlichkeitsarbeit für sexuellen Missbrauch, die von Seiten der Geistlichen begangen wurde. Im Herbst veröffentlichte die Deutsche Bischofskonferenz einen umfassenden und verlässlichen Bericht über das Ausmaß der Kriminalität in den letzten 50 Jahren. Darüber hinaus haben die Medien in den letzten Monaten ausführlich über den Fall des ehemaligen Kardinals Theodore McCarrick berichtet. Die deutschen Bischöfe schlugen sich selbst auf die Brüste, entschuldigten sich feierlich und versicherten ihnen, ständig daran zu arbeiten, die Zahl solcher Verbrechen zu begrenzen. Deutschland fand das nicht zuverlässig; sexuelle skandale sind seit vielen jahren laut, weshalb sich viele menschen müde fühlen und das vertrauen in die kirche verlieren. Die gleichen Worte wie heute gab es auch in den Jahren 2010-2011, als der erste große Skandal dieser Art ausbrach. Die Mitglieder der Kirche erwarten keine Worte, sondern Taten.

Es gibt andere Gründe für die Zunahme des Abfalls. Einige der formellen Mitglieder der Kirche wurden wahrscheinlich durch die mangelnde Einheit der Bischöfe in Bezug auf die Heilige Kommunion für Protestanten entmutigt. Während die Führung des Episkopats und die meisten Hierarchen beschlossen, der Eucharistie Ketzer zu überlassen, protestierten mehrere Bischöfe und verwiesen die Angelegenheit an den Vatikan. Der Streit wurde oft von heftigen Diskussionen in den Medien begleitet, was für die nichtgläubige (wenn auch angeblich katholische) Masse schlimmer hätte sein können. Der Effekt ist, was es ist: eine fast Rekordzahl von Abtrünnigen, nur geringfügig unter der Zahl aus dem Jahr des Skandals um Bischof. Tebartza-van-Elsta. Es wird erwartet, dass sich der Abfall vom Glauben fortsetzt. Vor einigen Monaten veröffentlichten die Bischöfe die Ergebnisse einer unabhängigen Expertenstudie.

Eine sehr ähnliche Situation herrscht in protestantischen Gemeinden. Der Skandal um sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche traf sie wie ein Schlag, und so verzeichneten auch die Evangelikalen 2018 einen deutlichen Anstieg der Zahl der Abreisen. 220.000 Menschen haben ihre Gemeinden verlassen. Der Bericht über den Rückgang der Gläubigen bis 2060 sagt für die Protestanten genau das Gleiche voraus wie für die Katholiken: Die Anzahl der Gemeinden wird halbiert. Die Gründe für den Abgang sind dieselben: Die Menschen glauben nicht mehr an Gott und entscheiden sich unter dem Einfluss verschiedener Medienberichte oder persönlicher Enttäuschungen, ihren finanziellen Beitrag zurückzuziehen.

Wiederherstellungsprogramm: Protestantisierung

Die offizielle Konferenz des Deutschen Episkopats für die Krise ist ein Vorschlag der tiefen Protestantisierung der katholischen Kirche. Bereits im vergangenen Herbst haben die Bischöfe ihre Überzeugung zum Ausdruck gebracht, dass sie tiefgreifende Änderungen vornehmen müssen, insbesondere im Hinblick auf das Verständnis des Priestertums und der Rolle der Laien in der Kirche, einschließlich der Frauen. Ihre Forderungen formulierten sie im März 2019. Auf der Plenarsitzung des Bischofs in Lingen wurde beschlossen, die sogenannte Synodenstraße zu eröffnen. Die Bischöfe wollen gemeinsam mit den Laien, insbesondere aus dem liberalen Zentralkomitee der deutschen Katholiken, über konkrete Reformen nachdenken und diese später in die Praxis umsetzen. Ich habe ihre Pläne mehrmals in pch24.pl ausführlich beschrieben, ich verweise den Leser auf frühere Artikel. Kurz gesagt, vier Dinge sind im Gange.

Zunächst möchte man die katholische Sexualmoral vollständig relativieren, damit auch Verhaltensweisen, die nach kirchlicher Lehre zu schweren Sünden führen, als akzeptabel gelten.

Zweitens möchten die Bischöfe den Laien ihre eigene Autorität und ihre Priesterbefugnisse erteilen und so ihre Fähigkeit verbessern, in der Kirche zu dienen und das kirchliche Leben zu führen. Dazu gehört unter anderem die Ausweitung der Seelsorge durch die Laien, die Beauftragung des Gemeindevorstands mit Laien und die Erlaubnis, zu predigen.

Der dritte Punkt ist die Einführung des freiwilligen Zölibats; verheiratete Priester würden in einer Kirche in Deutschland erscheinen, wie das protestantische Modell.

Viertens würden nach der Oder neue Formen der Frauenarbeit eingeführt. Letztendlich geht es um ihre Zulassung zu allen Ordinationsstufen, einschließlich des Episkopats; Der Zwischenschritt besteht darin, der sakramentale Diakon zu sein, und der Mindestplan sieht die Einführung eines nicht-sakramentalen Diakons vor, der einen Teil der heutigen Aufgaben von Priestern und ständigen Diakonen erfüllen würde.

Das Zölibat und die Rolle der Frau werden auf der Amazonas-Synode diskutiert, und was in Deutschland geschieht, hängt in hohem Maße von den Auswirkungen dieser Versammlung ab. Da die Synode hauptsächlich von Bischöfen und Theologen aus Deutschland und Österreich vorbereitet wird, sind deutsche Progressive aufmunternd.

Wahre Absichten

Dieser Plan kann den Leser überraschen. Da in den evangelischen Gemeinden das Ausmaß des Abfalls das gleiche ist wie in der Kirche oder sogar etwas höher, ist es offensichtlich, dass das Programm des Protestantismus der Kirche den Abfluss der Gläubigen nicht aufhalten wird. Das wissen die deutschen Bischöfe. Unlängst sprach der Erzbischof von Berlin, Heiner Koch, direkt darüber, ein Liberaler selbst, ein eifriger Befürworter, Scheidungen in neuen Beziehungen für die Heilige Kommunion zuzulassen. Worum geht es also wirklich?

Nun, deutsche Bischöfe und Theologen sind größtenteils spirituelle ... Evangelikale. Sie denken protestantisch, übernehmen ihre nicht-katholische idealistische Philosophie, nähren das ketzerische Verständnis von Tradition, und dies ist auch ihre Herangehensweise an die biblische Exegese. Sie wollen die katholische Kirche für die Welt öffnen und alles ablehnen was sie denken, ist nur historische Anhäufung und Ballast. Sie wollen wie Protestanten werden, weil sie glauben, dass es erstens richtig ist und zweitens - es wird bei ökumenischen Bemühungen helfen und eine bessere Grundlage für die künftige Vereinigung schaffen.

Es ist der Wunsch, die Spaltung der Kirche abzuwenden, die eine der wesentlichen Triebfedern für deutsche Progressoren ist. Versöhnung kann nicht dadurch erreicht werden, dass die Protestanten aufgefordert werden, die katholische Wahrheit zu akzeptieren. Daher wurde beschlossen, den umgekehrten Weg zu gehen und ... die Kirche zu protestieren. Ich habe keinen Zweifel daran, dass die deutschen Bischöfe diesen Wünschen und Zwecken aufrichtig nachgehen. Sie denken so, sie erhielten theologische Ausbildung. Der kürzlich pensionierte Papst Benedikt XVI. Schrieb darüber. In einem Brief, der in der bayerischen Zeitschrift "Klerusblatt" veröffentlicht wurde, wies er auf den seit Jahrzehnten fortschreitenden Zerfall der katholischen Theologie im deutschsprachigen Raum hin.

Das Grundproblem besteht darin, dass die deutsche Theologie die Kategorie der moralischen Autonomie akzeptiert, die auf dem protestantischen Geist der Philosophie Immanuel Kants beruht. Dies ist das Problem, das Saint abzuwehren versuchte.Eritatis Pracht . Dieses Dokument stieß in Deutschland auf Kritik und wurde einfach abgelehnt. Sowohl deutsche katholische als auch protestantische Theologen wollen die zuvor gegebenen Gesetze Gottes nicht anerkennen, sondern sich selbst Gesetze machen.

Lassen Sie uns betonen: Veränderungen in der Sexualmoral, Verständnis für das Priestertum, die Eucharistie, die Rolle der Frau - all dies haben die Protestanten bereits getan. Und obwohl dies keine Auswirkungen auf die Reduzierung des Abfalls hatte, wollen die deutschen Katholiken dasselbe tun. Nicht in der Hoffnung, den Abfluss der Gläubigen zu stoppen, sondern weil dies ihrer Meinung nach getan werden sollte und getan werden sollte.

Feigenblatt

Das protestantische Programm wurde nun vorgeschlagen, da die durch den Skandal um sexuellen Missbrauch ausgelöste Krise eine hervorragende Gelegenheit für Veränderungen darstellt. Es ist eine tolle Nebelwand. Gewöhnliche, selbst gläubige Katholiken wollen nach jahrelangen Debatten über das Problem der Ungeduld, dass sich endlich etwas ändert, dass Pädophile und andere Perverse vollständig aus den Reihen der Geistlichen verschwinden.

Die Bischöfe sagen ihnen also: Sehen Sie, wir werden das Zölibat abschaffen, weil das Zölibat ein Problem ist, das die Priester zum Missbrauch bringt. Wir werden die Sexualmoral ändern, weil die derzeitige zu streng ist und Frustration verursacht, was zu Missbrauch führt. Wir werden der Laienmacht mehr Macht geben, weil dies den Klerikalismus einschränkt und der Klerikalismus Missbrauch verursacht. Wir werden Frauen zum Priestertum zulassen, weil Männer Missbrauch begehen, diese Männerwelt verursacht Probleme. Das überzeugt viele.

Änderungen, die ohne eine Krise des sexuellen Missbrauchs ein unnötiges und sinnloses Aufgeben der katholischen Identität zur Folge hätten, werden von absoluten Bischöfen und Theologen als absolute Notwendigkeit vorgeschlagen, ohne die die Kirche nicht gereinigt werden kann. Es funktioniert In der deutschsprachigen Kirche ist heute eine große Aktivierung der Gläubigen sichtbar. Es entstehen neue Bewegungen für die Protestantisierung. Frauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz organisieren große Initiativen, fordern die Zulassung zum Priestertum und die Ablehnung alter Moral. Es gibt ein tolles Warten. Alles geschieht unter dem Banner der Betrugsbekämpfung. Die Protestantisierung soll allen Problemen abhelfen.

Deutsche Häresie und die polnische Angelegenheit

In Polen gibt es kein Phänomen des Massenapostasie und das wird es auch nicht. Zwar mangelt es nicht an Sexualskandalen, und der Glaube an die Gesellschaft schwächt sich von Jahr zu Jahr ab, doch ist für ein solches Phänomen keine Kirchensteuer erforderlich. Das deutsche Szenario bedroht uns daher in dieser Hinsicht nicht. Wir sind jedoch mit deutscher Häresie konfrontiert. Hinter der Oder unterscheiden sich der kirchliche Unterricht und die pastorale Praxis bereits heute stark von denen in Polen.

Dies ist auf lange Sicht nicht nachhaltig. Darüber hinaus werden sich die Veränderungen fortsetzen und die wahre Natur der bevorstehenden Revolution, möglicherweise mit päpstlicher Zustimmung, wird wahrscheinlich auf der Amazonas-Synode mit voller Wucht enthüllt. Wir können so tun, als würde uns das nichts ausmachen, als wäre es Sache der deutschsprachigen Kirche, aber das ist natürlich nicht der Fall. Neue Strömungen werden in das intellektuelle Vakuum eintreten. In Polen gibt es bereits zahlreiche katholische Gemeinden, die ein neues, fortschrittliches Glaubensverständnis fördern. Es gibt Geistliche, oft populäre Ordensleute, die den deutschsprachigen Neomodernisten näher stehen als den aufrichtigen Studenten des Heiligen. Johannes Paul II.

Wenn wir uns diesem Trend nicht aktiv widersetzen, wird sich das Problem schnell verschlimmern.

Der polnische Katholizismus läuft Gefahr, gespalten und in einen konservativen, der Tradition treu bleibenden und einen modernistischen Teil geteilt zu werden. Um dieser Häresie entgegenzuwirken, bedarf es großer Anstrengungen aller, die am Leben der Kirche und an der Gestaltung ihres zukünftigen Volkes beteiligt sind. Der Inhalt der Äußerungen der Bischöfe gegen die LGBT-Ideologie ist nicht sporadisch genug und oft zu allgemein. Das Problem ist viel tiefer und Fragen der Sexualmoral sind nur ein Teil der großen Revolution, die bereits vor unseren Toren steht.

Nicht nur Bischöfe und Priester, sondern auch Laien - wir alle müssen eine großartige Evangelisierungskampagne unternehmen, Christus gemäß der Heiligen Schrift und Tradition verkünden und nicht durch den Geist der Zeit entstellt werden. Wenn wir dies nicht tun und nur passiv auf ihre Entscheidung in Rom und Berlin warten, werden wir den Verrat des Herrn selbst begehen. Schweigen lassen diese offensichtlichen Lügen würden in seinem Namen gepredigt. Wir können es nicht zulassen.

Courage!
"Deutsche Revolution" von Paweł Chmielewski

Deutsche Revolution

DATUM: 19/08/2019 12:44

Read more: http://www.pch24.pl/masowa-apostazja-w-n...l#ixzz5x43TjKLF
+
Deutsche Revolution

Deutsche Revolution
Paweł Chmielewski
Preis: 30,00 PLN verfügbare Menge:Zustand

"Es ist ein journalistischer Alarm. Ich hoffe, dass es den Leser nicht nur näher an den Weg bringt, den die Kirche in Deutschland seit Jahren konsequent beschreitet, sondern auch die Frage aufwirft: Wollen wir dasselbe?

Wenn die Antwort ja ist, müssen Sie nichts tun. Es reicht aus, mit dem Mainstream des europäischen Katholizismus zu fließen. Das modernistische Modell wird zu uns kommen. Wenn wir jedoch den Schatz des Glaubens in der Form behalten wollen, in der er uns gegeben wurde, können wir der weltweiten Debatte über die Zukunft der Kirche nicht länger aus dem Weg gehen. Ich versuche nicht, ein ganzheitliches Bild der katholischen Kirche in Deutschland zu vermitteln.

Ich überspringe viele detaillierte Angelegenheiten vollständig. Ich bin vor allem jene Veränderungen und Phänomene, die durch die Interpretation des Glaubens weit über die deutschen Grenzen hinausgehen. Ich erwähne oft die katholische Kirche in Österreich, manchmal auch in der Schweiz; Deutschsprachige Länder sind in vielerlei Hinsicht eins im Sinne der fortschreitenden Richtung des Wiederaufbaus des katholischen Glaubens. "(Paweł Chmielewski, Auszug aus der Einleitung) Ein

ausführlicher und engagierter Bericht über den Zustand der Kirche in Deutschland - und mehr. Gleichzeitig eine Querschnittsanalyse der drängendsten theologischen Probleme der Gegenwart und ihrer Folgen: von der Rebellion gegen die Enzyklika Humanae Vitae über ein falsches Gewissensverständnis bis hin zu Versuchen, die katholische Ethik und die sakramentale Disziplin neu zu definieren. Lesenswert!


https://www.ksiegarnia.poloniachristiana...olucja,701.html

INHALTSVERZEICHNIS

Zulassung

Kapitel I - Verschwindende Kirche in einem de-christianisierten Staat

Kapitel II - Der Beginn der Verwüstung

Kapitel III - Heilige Kommunion für Scheidungen

Kapitel IV - Amoris laetitia. Rebellion sanktioniert

Kapitel V - Heilige Kommunion für Protestanten

Kapitel VI - Akzeptanz von Homosexualität

Ende

ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Verlag: Christliche Kulturvereinigung Ks. Piotr Skarga

Erscheinungsjahr: 2019

Anzahl der Seiten: 208

Bindung: weich



ISBN: 978-83-88739-64-4

Autor: Paweł Chmielewski

Ausgabenummer: und

TAGS: #Deutschland # Kirche
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von esther10 19.08.2019 00:17



Katholisches College von Wyoming

Heilige Eucharistie, die an den katholischen Hochschulen verehrt wird
Kelly Salomon / 16. August 2019 KOMMENTAR

Für eine Studentin war der Besuch von potenziellen Colleges „unsicher und besorgt“. Brigid Ambuul aus Kalifornien besuchte fünf säkulare Universitäten, aber sie war nicht überzeugt von ihrem alleinigen Fokus auf „weltlichen Erfolg“.

Dann besuchte sie ein treues katholisches College und ging in die Kapelle der ewigen Anbetung, um vor dem Allerheiligsten ein Gebet zu sprechen. Dort wusste sie, dass ihre College-Entscheidung gefallen war.

„Es ist komisch, wie sich die Dinge zu drehen beginnen, wenn man Gott in die Mitte einer Situation stellt“, erklärt sie.

Auf diesem Campus war „Gott nicht nur ein nachträglicher Gedanke“, sondern er durchdrang alle Aspekte des Studentenlebens vom Klassenzimmer bis zur Kapelle. Das College schien besonders der spirituellen Ausbildung verpflichtet zu sein und es gab ihr ein „neues Gefühl der Hoffnung und Aufregung“ für ihre Zukunft.

Infolgedessen reist Brigid diesen Herbst an die Franciscan University in Steubenville, Ohio, um mit ihrem Studium zu beginnen.

Eine kürzlich durchgeführte Studie von Pew Research ergab , dass nur 26% der US-Katholiken unter 40 Jahren glauben, dass Jesus Christus in der heiligsten Eucharistie wirklich gegenwärtig ist. Offensichtlich gab es einen Zusammenbruch bei der Ausbildung junger Menschen im Glauben. Aber wenn wir Hoffnung für die Zukunft suchen, brauchen wir nicht weiter zu suchen als die treuesten katholischen Colleges Amerikas.

„Obwohl es tragisch und zutiefst beunruhigend ist, dass so viele junge Menschen… nicht glauben oder nicht wissen, dass die Eucharistie Jesus ist, gibt es große Hoffnung, junge Menschen zu sehen, die diese Lehre mit ihrem ganzen Wesen glauben“, sagt Austin Schneider. Direktor des Campus Ministeriums an der John Paul the Great Catholic University in Kalifornien. Das College bietet an jedem Wochentag während des Schuljahres eucharistische Anbetung an.

„Diese leidenschaftlichen jungen Katholiken inspirieren mich nicht nur, sondern ich glaube, sie haben die Fähigkeit, viele andere in eine tiefere, intime Kenntnis von Jesus Christus einzubeziehen“, fährt er fort.

Seit den 1960er Jahren hat die Treue an vielen katholischen Hochschulen abgenommen. Als Reaktion darauf fordert die Kirche jedes Kollegium nachdrücklich auf, „in wichtigen Augenblicken des Nachdenkens und des Gebets seinen Glauben an seine tägliche Tätigkeit in der Praxis unter Beweis zu stellen“. Die Schüler und Angestellten sollten „ermutigt werden, an den Sakramenten teilzunehmen, insbesondere an der Eucharistie“ ( Ex corde Ecclesiae ( 39).

Dr. George Harne, Präsident des Magdalen College für Geisteswissenschaften in New Hampshire, nimmt die Richtlinie ernst. Er setzt sich auf vielfältige Weise für die „Zentralität der Eucharistie“ auf dem Campus ein, einschließlich der schönen und ehrfürchtigen Feier der Liturgien der Karwoche und der Osterfeiertage des Kollegs.

Ein anderer Präsident, Dr. Bill Thierfelder vom Belmont Abbey College in North Carolina, baute als eine seiner ersten Initiativen eine Anbetungskapelle auf dem Campus.

Die Studenten nehmen an Eucharistieprozessionen an der University of Dallas in Texas teil und die Anbetung ist in Campingausflügen im Freien am Wyoming Catholic College inbegriffen. Bei diesen eucharistischen Aktivitäten geht es sowohl um die spirituelle Ausbildung der Schüler als auch um ihre intellektuelle Bildung.

In Virginia widmet das Christendom College seine Zeit und Ressourcen dem Bau einer prächtigen neuen Christus-der-König-Kapelle, die die doppelte Kapazität der derzeitigen Kapelle haben wird.

Die Studie von Pew Research ergab, dass die meisten Katholiken, die wöchentlich zur Messe gehen, glauben, dass die Eucharistie der Leib und das Blut Jesu Christi ist. Katholische Familien sollten daher wissen, dass Studenten an gläubigen katholischen Hochschulen häufiger regelmäßig zur Messe gehen. Die im Newman-Leitfaden empfohlenen Hochschulen bieten eine starke Glaubensgemeinschaft, die tägliche Messen und gut besuchte wöchentliche Messen unterstützt, und die meisten bieten zahlreiche Möglichkeiten für die eucharistische Anbetung - manche bieten sie sogar für immer an.

Eine treue katholische Erziehung stärkt die Grundlagen des Glaubens und bildet Schüler für Heiligkeit und irdischen Erfolg, wobei Christus im Mittelpunkt steht. Die spirituellen Schwierigkeiten, denen junge Katholiken heute gegenüberstehen, sind enorm, aber es gibt Orte, an denen Studenten Jesus Christus in der Eucharistie lieben und verehren können, während sie sich auf das Leben und die bevorstehenden Herausforderungen vorbereiten.

Dieser Artikel erschien zuerst im National Catholic Register ....http://www.ncregister.com/
https://newmansociety.org/holy-eucharist...holic-colleges/

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