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von esther10 26.03.2016 00:54

Christenverfolgung nimmt zu

An Gott zu glauben kann gefährlich sein: Das Christentum ist die größte Religion der Erde und auch die am stärksten unterdrückte. Ihre Anhänger werden in 130 Ländern benachteiligt. Tendenz steigend – auch in Afrika!


Zerstörte koptische Kirchen in Ägypten

Auf dem afrikanischen Kontinent werden Christen auffallend häufig im islamisch geprägten Norden Nigerias drangsaliert und unterdrückt. Angriffe auf Kirchen, Schulen, Dörfer und einzelne Familien sind Realität. Allein in diesem Jahr wurden im Norden Nigerias bereits 400 Todesopfer gezählt - Christen und Muslime. Trotz einer Spezialeinheit von Polizisten und Armeemitgliedern zur Bekämpfung der Gewalt, kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Bei den Angreifern handelt es sich hauptsächlich um die radikalislamistische Gruppe "Boko Haram", die versucht Gewalt zwischen Christen und Muslimen zu stiften.

Zudem greifen immer wieder Angehörige der muslimischen Volksgruppe der Fulani-Nomaden Bauern an, die zu den Christen gehören. Dass die Angriffe jedoch etwas mit der Religion der Opfer zu tun haben, ist fraglich. Experten vermuten eher einen Konflikt um Land.

Am 25. Februar 2014 stürmten Islamisten in Yobe eine Schule und verbrannten 43 Jugendliche. Zuvor wurden acht Dörfer angegriffen und mindestens 200 Menschen ermordet. Kinder werden zum Islamunterricht gezwungen, während Mädchen zwangsweise verheiratet und islamisiert werden. Rund 80 Millionen Christen leben in Nigeria, das ist fast die Hälfte der Einwohner. Bereits Zehntausende Christen sind in den Süden des Landes geflohen, in dem die Mehrheit der Christen zu Hause ist.

Nicht nur Christen leiden

Christen mit Urinbeuteln beworfen

In Indonesien kann die protestantische Filadelfia-Gemeinde südwestlich der Hauptstadt Jakarta nicht, wie es ihr Recht wäre, eine Kirche errichten. Der Bericht hält fest: "Der Pfarrer erhielt Todesdrohungen, Kirchgänger wurden mit Steinen, Urinbeuteln und faulen Eiern beworfen, durch Straßenblockaden vom Zugang zum Gelände abgehalten. Die Polizei sieht tatenlos zu. Der Landrat setzt Urteile der Verwaltungsgerichte nicht um."

In Vietnam werden evangelikale Freikirchen massiv benachteiligt. Sehr gefährlich ist es - laut Bericht - für Christen in Pakistan, ebenso für Freikirchler im Iran. Aus Nordkorea, so heißt es, "wurden fast alle Christen vertrieben". Auch gebe es dort "Hinweise auf Rehabilitationszentren, in denen dissident auffällig gewordene Angehörige von religiösen wie weltlichen Organisationen zur Umerziehung und Gehirnwäsche eingewiesen werden". In der Türkei stünden herabwürdigende Aussagen über nichtmuslimische Glaubensgemeinschaften bis heute in den Schulbüchern. In den Medien würden Christen und Juden herabgesetzt.


Heimliche Treffen - das Hilfswerk "Open Doors" unterstützt Christen in Nordkorea

hier geht es weiter

http://www.dw.com/de/christenverfolgung-nimmt-zu/a-17501870


von esther10 26.03.2016 00:52

Wir stehen zu Euch, Ihr seid nicht alleine!

1.177 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 2.000 Unterschriften zu erreichen.
von Eduard Pröls · Fre, 25.03.2016 - 22:20 Uhr



Während des Aufenthaltes im Irak mit der #HelpForIraq-Expedition von CitizenGO haben wir viele, viele Gespräche mit Christen und Jesiden geführt. Wir haben mit Bischöfen, Priestern, Mönchen und einfachen Menschen verschiedensten Alters zusammengesessen und uns ihre Sorgen, ihre Nöte und ihre Bitten angehört.

Die größte Sorge, die die Menschen – ganz besonders die Angehörigen bedrängter Minderheiten – dort haben ist die Sorge, von der Weltgemeinschaft vergessen zu werden. Gerade deswegen waren sie auch so erfreut und dankbar über unseren Besuch und darüber, dass wir neben materieller Hilfe auch Zeit mitgebracht haben. Zeit, mit ihnen zusammen zu sein und ihnen zuzuhören.

Und die größte Bitte der Menschen im Irak, besonders der Christen und der Jesiden, ist die Bitte um Gebet. Wie oft haben wir gehört: „Bitte betet für uns, für Sicherheit, für eine gute Zukunft. Bitte betet, dass wir bald in unsere Städte und Dörfer, in unsere Häuser, aus denen wir vor dem IS geflohen sind, zurückkehren können. Bitte betet, dass wir dort sicher leben können und nicht erneut verfolgt werden. Bitte betet, betet, betet!“

Bitte schenken auch Sie den bedrängten Christen und Jesiden und allen Menschen im Irak, in Syrien und der gesamten Region ein wenig von Ihrer Zeit und beten Sie für sie. Für Frieden, für Sicherheit, für eine gute Zukunft!

Diese Petition wird gestartet, um den bedrängten Christen und Jesiden zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Dass es in Deutschland, Österreich und der Schweiz Menschen gibt, die immer wieder an sie denken und ihnen ihren größten Wunsch erfüllen: Die Bitte um Gebet!

Wenn Sie möchten, können Sie bei der Unterzeichnung dieser Petition eine persönliche Nachricht beifügen. Wir werden diese Nachrichten zusammen mit einer Liste der Unterzeichner an die Bischöfe und Priester der christlichen Gemeinschaften im Nordirak, an Bischof Antoine Audo in Aleppo und an Vertreter der Jesiden weiterleiten und dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Angehörige der bedrängten Minderheiten von Ihrem Gebet und Ihrer Anteilnahme Kenntnis erlangen.
http://www.citizengo.org/de/sy/33711-wir...d-nicht-alleine

von esther10 26.03.2016 00:46

Ägypten: Muslimischer TV-Moderator Omer Adib ist wütend über Islam und Terror

Veröffentlicht: 26. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Zu den Anschlägen in Brüssel gab es im ägyptischen Fernsehen eine ungewöhnliche “Wutrede” des Journalisten und Talkshow-Moderators Omer Adib (Amr Adeeb), der sich nicht nur über den Terror empörte, sondern erklärte, solche Gewalttaten ständen im direkten Zusammenhang mit dem Islam:



Dazu schreibt die christliche Webseite “Kopten ohne Grenzen” am 25. März 2016:

“Er bringt es ohne Umschweife auf den Punkt. Er als Muslim macht genau wie jeder sachliche Islamkritiker die Lehren seiner Religion für den Verbrechenswahnsinn verantwortlich.

Auf die Einwände der Mitmoderatorin, wie üblich die Schuld auf Westen abladend, entgegnet dieser mehr als mutige Mann: “Blödsinn! Niemand kann dich benutzen und missbrauchen, wenn du gesund bist. Warum werden Angehörige anderer Religionen nicht ebenfalls missbraucht?”

Wir hoffen, dass er nicht von Islamisten bedroht und umgebracht wird. Die Muslimbrüder sind in Ägypten noch recht aktiv und nach wie vor islamistisch gefährlich.

Die Menschen hierzulande sind zu feige, solches so vehement und engagiert auszusprechen. Würde dies ein einheimischer Moderator irgendeiner Sendung auch nur oberflächlich andeuten, wäre er weg vom Fenster, würde als Nazi in die rechte Ecke gestellt und wäre beruflich erledigt.

Ein Lob für Herrn Omer Adib, dem der Ärger und die Ehrlichkeit seiner Meinung anzumerken war, im Gegensatz zu den Politikern in der EU und so manchem Islamvorsitzenden…”

Quelle und vollständiger Text hier: https://koptisch.wordpress.com/2016/03/2...en-in-bruessel/
https://charismatismus.wordpress.com/201...lam-und-terror/

von esther10 26.03.2016 00:39

Samstag, 26. März 2016
Im Jahr 1940 21 kirchliche Eheannullierungen



Foto: Joachim Specht - Eigenes Werk, Gemeinfrei, Wikimedia Commons
Der „Legionario“ war seit den 1930er Jahren die offiziöse Zeitung des Erzbistums São Paulo in Brasilien. Diese Zeitung hatte aber nationale Verbreitung und zum Teil internationalen Einfluss. Leiter des Legionarios war der katholische Journalist und Aktivist Plinio Corrêa de Oliveira. Viele seiner Artikel des Legionarios können heute im Internet gelesen werden. Sie zeigen, welch hohes Niveau damals die katholische Presse hatte. Link: HIER

Die Ausgabe vom 23. März 1941 berichtet Corrêa de Oliveira über die offiziellen Statistiken der Eheannullierungen im Jahr 1940.

Aus allen Diözesen der Welt wurden in diesem Jahr bloß 63 Fälle zur Entscheidung nach Rom überwiesen. Davon wurden lediglich 21 Ehen schließlich annulliert.

Corrêa de Oliveira kommentierte dazu, dass damit der Heilige Stuhl deutlich mache, welche Ehrfurcht die Kirche gegenüber dem Sakrament der Ehe habe. Die Kirche finde sich nicht mit deren - schon seinerzeit sichtbaren - Verfallserscheinungen ab.

Schon damals war die Krise der Ehe und der Familie ein wichtiges Thema, vor allem in katholischen Publikationen. In manchen katholischen Ländern wurden Gesetze erlassen, die sich klar gegen die Lehre der Kirche richteten. Besonders Uruguay erleichterte enorm die Ehescheidung, was dazu führte dass viele Brasilianer dort heirateten, um gegebenenfalls später einfacher eine Scheidung zu bewirken.

Das Episkopat verurteilte damals in Hirtenbriefen scharf diese Praxis. Obwohl heute die Lage von Ehe und Familie wesentlich schlechter ist als im Jahr 1940, unternehmen viele Bischöfe überhaupt nichts. In Deutschland versuchen mache sogar eine neue „Theologie“ und eine neue Pseudo-Pastoral zu entwickeln, um endgültig die katholische Lehre über Ehe und Sexualität zu begraben.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:25
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
***
[b]Roberto De Mattei zur postsynodalen Exhortation, die verfrühten Siegesfanfaren Kardinal Kaspers und die Hoffnung der Gläubigen, .



[schwarz]Roberto De Mattei macht sich Sorgen um den Inhalt der postsynodalen Exhortation. Er erklärt, was die angenommenen und von manchen erhofften "Erneuerungen" bedeuten würden.

Hier geht´s zum sehr lesenwerten Original: klicken

Weiterlesen
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/03...dalen.html#more

"DIE SORGEN DER KATHOLIKEN AM VORABEND DER VERÖFFENTLICHUNG DER POSTSYNODALEN EXHORTATION"

"In dieser Heiligen Woche 2016 mischt sich in den Schmerz über die Passion Christi, der sich erneuert, die schwere Sorge wegen der schmerzlichen Lage der Kirche.

Die Hauptsorge betrifft die postsynodale Apostolische Exhortation, die der Papst am 19. März unterzeichnet hat, die aber erst nach Ostern veröffentlicht werden wird.

Nach dem Vaticanisten Luigi Acattoli- sagen die Gerüchte voraus, daß es ein Text ohne offensichtliche doktrinale und juristische Aussagen sein wird, aber mit vielen innovativen Erneuerungen für die Praxis, die Ehevorbereitung und Pastoral,Paare in irregulären Situationen betreffend: nicht nur die wiederverheirateten Geschiedenen sondern auch Kohabitation, Ehen zwischen Gläubigen und Nichtgläubigen und die nur zivil Verheirateten"
*
Hat Kasper diese Schlacht wirklich gewonnen?

Von ganzem Herzen wünschen wir uns, daß alle unsere Befürchtungen sich durch das päpstliche Dokument als falsch erweisen.

von esther10 26.03.2016 00:38

Terrorismus
Festnahmen in Deutschland: Kein Hinweis auf Terror-Beteiligung
26.03.2016, 18:34 Uhr | dpa


Wohnkomplex in Düsseldorf: Hier hier wurde der Salafist Samir E. festgenommen. Foto: Marius Becker. (Quelle: dpa)

Karlsruhe/Gießen (dpa) - Der Terrorverdacht gegen zwei in Gießen und Düsseldorf festgenommene Männer hat sich nicht erhärtet. Es gebe keinerlei belastbare Hinweise darauf, dass die Männer etwas mit den Terroranschlägen in Brüssel zu hätten.
http://www.t-online.de/themen/deutschland
Das sagte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft. Das betreffe vor allem den 28-jährigen Marokkaner, der am Gießener Bahnhof festgenommen worden war. Die Bundesanwaltschaft stehe in engem Austausch mit den Brüsseler Behörden.

Bei einer Identitätskontrolle durch die Bundespolizei war bei dem 28-Jährigen festgestellt worden, dass er unter verschiedenen falschen Namen eingereist war und Asyl beantragt hatte. Zwei Kurznachrichten auf seinem Handy sollen bei den Ermittlern Verdacht erregt haben: Eine soll den Namen des U-Bahn-Attentäters von Brüssel, Khalid El Bakraoui, beinhaltet haben. Eine weitere Nachricht habe nur das Wort "fin" - französisch für "Ende" enthalten. Diese Nachricht soll kurz vor den blutigen Anschlägen gesendet worden sein.

Nach Informationen des Senders RBB unter Berufung auf Sicherheitskreise soll es sich um eine Verwechslung gehandelt haben. Der Mann habe einen Bekannten, dessen Namen fast identisch mit dem des Attentäters sei. Bei dem Wort "fin" werde davon ausgegangen, dass es sich um das aus dem Arabischen transkribierte Wort "wo" handele.

Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen hatte zuvor mitgeteilt, dass bei der Durchsuchung der Düsseldorfer Wohnung des Salafisten Samir E. nichts Verdächtiges entdecken worden sei. "Es wurde nichts gefunden, was auch nur annähernd Bezüge zu Sprengstoff, Zündern oder Ähnlichem hat", sagte ein Sprecher. Auch die Auswertung des Handys des Verdächtigen habe keine Verbindungen zu Islamisten ergeben. Da die Ermittlungen aber noch liefen, bleibe der 28-Jährige in Haft.

Samir E. gilt als Randfigur der salafistisch-dschihadistischen Szene in NRW. Er war nach Informationen des Magazins "Der Spiegel" und der dpa ebenso wie der Brüsseler Flughafen-Attentäter Ibrahim El Bakraoui im Sommer 2015 von den türkischen Behörden im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien aufgegriffen worden. Beide seien gemeinsam in einem Flugzeug nach Amsterdam abgeschoben worden, dem Ausgangspunkt ihrer Reise. Die Behörden untersuchen nun, ob sich E. und Bakraoui näher gekannt haben und gemeinsam unterwegs waren.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...eteiligung.html

***
Unheimliche Verbindungen
Paris-Brüssel und zurück - das Terror-Puzzle im Überblick
26.03.2016, 18:44 Uhr | Von Roland Siegloff, dpa

http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...ror-gruppe.html


von esther10 26.03.2016 00:36





Salafist berichtet über Gräueltaten
Deutsche foltern für IS in Syrien

Ein Syrien-Rückkehrer berichtet von Folterungen und Hinrichtungen durch deutsche Salafisten im Namen des IS. Die als "Sturmtrupp" bezeichnete Einheit sei für Festnahmen von Deserteuren zuständig. Seine Schilderungen decken Erschreckendes auf.

Mehrere deutsche Dschihadisten sind nach Angaben eines Syrien-Rückkehrers bei einer Spezialeinheit der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) an Folterungen und Hinrichtungen beteiligt gewesen. In der syrischen Stadt Manbidsch seien mehrere Deutsche in einer "Sturmtrupp" genannten Abteilung beschäftigt gewesen, die für die Festnahme von sogenannten Abweichlern und Deserteuren zuständig gewesen sei, sagte der Rückkehrer Nils D. laut einem Bericht des Rechercheverbunds aus "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR.

Nils D., der aus der Salafistenszene in Dinslaken-Lohberg in Nordrhein-Westfalen stammt, war demnach von Oktober 2013 bis November 2014 in Syrien. Acht dieser dreizehn Monate habe er in dem "Sturmtrupp" verbracht, der vom Generalbundesanwalt als "Abteilung Innere Sicherheit" der IS-Miliz bezeichnet werde.

Laut dem Bericht sagte Nils D. aus, an zehn bis fünfzehn Festnahmen beteiligt gewesen zu sein. Gefangene seien durch Folter zu Geständnissen gezwungen worden, auf einem "Hinrichtungsmarktplatz" hätten regelmäßig Erschießungen und Enthauptungen stattgefunden. Einmal habe er auch die Exekution eines IS-Kommandeurs gesehen, an dem ein Exempel statuiert werden sollte.

Folter und Mord alltäglich

Im IS-Gefängnis in Manbidsch, in dem er zusammen mit anderen Deutschen eingesetzt gewesen sei, habe er eingekauft und gekocht, sagte er laut dem Bericht. An Hinrichtungen und Folterungen, die in dem Gefängnis an der Tagesordnung gewesen seien, sei er nicht beteiligt gewesen. Er habe stattdessen Festnahmen von Denunzianten bewacht. Ein Foto auf seinem Mobiltelefon zeige ihn, wie er einem Gefangenen eine Waffe an den Hinterkopf hält, so die "Süddeutsche".

Nils D. war dem Bericht zufolge Ende 2014 nach Dinslaken zurückgekehrt und wurde nach einem abgehörten Gespräch festgenommen. Seine mehr als 20 Vernehmungen zeigen laut dem Rechercheverbund das Ausmaß der Repression in den Gebieten unter Kontrolle der IS-Miliz, die sich nicht nur gegen die Zivilbevölkerung, sondern auch gegen eigene Kämpfer richte. Sie fügen sich in die Schilderungen anderer IS-Rückkehrer, weshalb ihnen Wahrheitscharakter beigemessen wird.

Laut Nils D. bedurfte es einer besonderen Empfehlung, um zum IS-Geheimdienst zu gelangen. Auf der Straße seien die Angehörigen nur vermummt aufgetreten. Der "Sturmtrupp" wurde mit einer besseren Bezahlung und Boni ausgestattet. Im Januar soll vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht der Prozess gegen Nils D. beginnen. Wegen seiner Aussagen über andere deutsche IS-Kämpfer soll er in anderen Verfahren als Zeuge auftreten, etwa vor dem Oberlandesgericht in Celle, wo zwei Wolfsburger Syrien-Rückkehrern der Prozess gemacht wird.
http://www.n-tv.de/politik/Deutsche-folt...le16180786.html
Quelle: n-tv.de , lsc/AF

von esther10 26.03.2016 00:21

Angela Merkel – eine “Göttin” und Zentralfigur einer neuen Zivilreligion?

Veröffentlicht: 15. März 2016 | Autor: Felizitas Küble


Mathias von Gersdorff

Aus der Bibel kennen wir die Aussage „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich“.0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529

Dieser Satz hat zurzeit Hochkonjunktur in Deutschland: Was Angela Merkel für alternativlos erklärt, hat den Rang eines Dogmas in der neuen Religion vieler Deutscher. In den Talkshows am Sonntagabend nach den drei Landtagswahlen war für die Mehrheit der Teilnehmenden klar: Ca. 80 Prozent wollen Angela Merkel. Die anderen sind Ketzer oder Abgefallene.

Diese neue Ersatzreligion erlebt man schon eine Weile in den sozialen Netzwerken, vor allem auf Twitter. Jegliche Kritik an Merkel wird dort als Blasphemie empfunden. Ihre Flüchtlingspolitik wird mit einem Eifer verteidigt, der schon längst die politische Diskussionsebene verlassen hat.

Christian Geyer hat in der FAZ vom 15. März 2016 treffend bemerkt: „Der Flüchtling hat sich von der konkreten Flüchtlingspolitik längst gelöst und ist in die zivilreligiöse Substanz Deutschlands eingegangen. Das haben Dreyer und Kretschmann früher und genauer erkannt, als Merkels Parteisoldaten . . . Merkels >Wir schaffen das< war von Anfang an der Versuch, Deutschland repetitiv auf eine neue zivilreligiöse Formel einzuschwören“.

Aus der Geschichte weiß man, dass Deutsche anfällig dafür sind, die weltliche Herrschaft übertrieben zu sakralisieren, wenn nicht gar zu vergöttlichen.

Für die Germanen war der Herrscher eine sakrale Figur – fast wie ein Priester. Die Christianisierung hat diese tief verwurzelte Einsicht nicht völlig zivilisieren können, so dass die Deutschen nie ganz akzeptiert haben, dass die weltliche und die geistliche Ordnung unterschiedliche Dinge sind. Der Investiturstreit blieb lange ein Trauma im kollektiven Gedächtnis mancher Deutscher. Das protestantische Summepiskopat (kirchliche Leitungsgewalt der Landesfürsten) ist eine sanfte Form des Cäsaropapismus.

Diese Reflexe sind heute wieder voll aufgeblüht. So erhält Merkel einen geradezu göttlichen Status und ihre Politik wird wie das Lehramt einer Religion empfunden, wie wir die Probleme dieser Welt lösen können: Flüchtlingskrise, Finanzkrise, Eurokrise, Energiekrise, Erderwärmung etc.032_29A

Daraus könnte man eine Litanei dichten:



Erhabene Angela, sprich für uns in der Welt.
Mächtige Angela, rette unser Geld vor der Finanzkrise.
Starke Angela, verschone uns vor der Klimakatastrophe.
Weise Angela, beende die Flüchtlingskrise.
Weitsichtige Angela, halte die EU zusammen.

Es scheint so zu sein, dass Existenzkrisen besonders geeignet sind, diese religiösen Reflexe dem Herrscher gegenüber zu erwecken.

„The Hero with a Thousand Faces“ von Joseph Campbell ist das Standardwerk, das diesen Sachverhalt beschreibt. Der deutsche Titel lautet „Der Heros in tausend Gestalten“.

Campbell zeigt, dass der Werdegang vom Menschen zum Helden, der in den Olymp aufsteigt, in allen Kulturen derselbe ist: Nach mehreren Prüfungen und einem Hinabsteigen in die Unterwelt, in der er sich bewahrheiten muss, steigt der Mensch zum gottähnlichen Helden auf.

In den Augen vieler Deutscher ist genau das mit Angela Merkel geschehen: Sie überwand bisher alle Prüfungen und wird auch die Flüchtlingskrise überstehen. Sie ist gesegnet mit einer Weisheit, die sie unfehlbar macht. Am Ende werden alle Menschen erkennen müssen, dass Merkel immer recht hatte, auch in den Momenten, als der Glaube vieler wankte und sogar in Feindseligkeit umschlug. be2004_38_551



Vielleicht sind die Deutschen aufgrund ihres gesteigerten Sicherheitsverlangens besonders anfällig für diese Mythenbildung. Unsere Bundesbürger investieren wenig in Aktien, sondern bunkern lieber Geld. Sie versichern sich gegen alle möglichen Widrigkeiten des Lebens. Schon in der Jugend sorgen sie sich, wie es ihnen im Alter ergehen wird.

Vielleicht kommen deshalb Typen wie Angela Merkel so gut an: Immer noch tritt sie cool auf, als ob nichts ihr anhaben könnte. Längst steht sie über den Untiefen der Parteipolitik und der Politik überhaupt. Ihr einziger Orientierungspunkt sind die Leitsätze der Religion, die sie selber kreiert hat. Sie tritt dermaßen sicher auf, dass sie tatsächlich an diese Ersatzreligion zu glauben scheint und viele damit zu hypnotisieren vermag.

Auch diesen Sachverhalt beschreibt Joseph Campbell. Es handelt sich um eine neue Variante des Schamanismus.

In Zeiten großer emotionaler Aufregung tut der Schamane nichts anderes, als das Objekt zu sein, auf welches die Menschen ihre Urgefühle projizieren. Im Trancezustand schafft der Schamane die Kommunikation zu den höheren Kräften, indem er eine Reise antritt. Auch in dieser muss er viele Prüfungen überwinden, doch am Ende wird wieder die rechte Ordnung hergestellt.

Kann man auf diese Weise die gleichsam hypnotische Wirkung Merkels auf viele Menschen hierzulande erklären? Vielleicht können Tiefenpsychologen uns diese Frage beantworten.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” und schreibt über aktuelle Themen hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

https://charismatismus.wordpress.com/tag...-von-gersdorff/

von esther10 26.03.2016 00:19

In Afghanistan ergebenZwölfjähriger sollte sich in die Luft sprengen – doch dann kam er zur Besinnung



Mit einer Sprengstoffweste sollte er afghanische Sicherheitskräfte mit in den Tod reißen. Doch beim Gebet in einer Moschee kam der zwölfjährige Junge zur Vernunft. Er stellte sich der Polizei.

Ein zwölfjähriger Selbstmordattentäter hat sich in der ostafghanischen Provinz Nangarhar der Polizei ergeben. Der Sprecher der Polizei der Provinz, Hasrat Maschrikiwal, sagte am Mittwoch, der pakistanische Junge namens Abuzar sei am Montag bei der Polizei aufgetaucht. Er habe erzählt, er sei in Pakistan in einer Religionsschule für den Einsatz gegen afghanische Sicherheitskräfte ausgebildet worden.

Nach der Grenzüberquerung sei der Kontaktmann mit der Sprengstoffweste nicht aufgetaucht. Da sei der Junge zum Gebet im Lal Pur-Bezirk in eine Moschee gegangen, wo er "afghanische Soldaten beten sah". Laut Maschrikiwal habe er dort erkannt, dass sie keine Ungläubigen seien, die Strafe verdienten.

Kinder werden immer öfter in den Krieg geschickt

Von den mehr als 25.000 Religionsschulen in Pakistan gelten Hunderte als extremistisch. Unter einem neuen Aktionsplan gegen Terrorismus sollen alle Madrassen besser kontrolliert werden - was unter konservativen, religiösen Gruppen auf heftigen Widerstand stößt.
http://www.focus.de/politik/ausland/afgh...id_5382823.html



von esther10 26.03.2016 00:16

Erzbischof Gänswein: Karfreitagsruhe Essential des Glaubens


Erzbischof Georg Gänswein - AP

25/03/2016 12:10SHARE:

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Der deutsche Kurienerzbischof Georg Gänswein hat wenig Verständnis für die immer wieder aufflackernden Diskussionen um eine Lockerung des Gebotes der Karfreitagsruhe in Deutschland. Das sagte er im Interview mit unseren Kollegen vom Domradio zum Karfreitag. Die ernste Liturgie dieses zentralen christlichen Feier- und Gedenktages helfe ihm persönlich dabei, jedes Jahr ein wenig tiefer in das Geheimnis dieses Tages einzudringen, so der Präfekt des päpstlichen Hauses und Privatsekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. Ein zentrales Element sei dabei aber auch die Stille und der Verzicht auf „Sinnliches“, selbst wenn dies sakrale Musik sei. Erzbischof Gänswein:
„Wer den Glauben ernst nimmt, der kann und muss unterscheiden zwischen ,Essentials´ und ,Optionals´. Die Stille am Karfreitag gehört meiner Ansicht nicht zu den Optionals, sondern auch zu den Essentials. Denn der Glauben und das Geheimnis des Glaubens sind Dinge, die mir helfen, mein Leben besser zu verstehen, und da ist hier der Preis zu bezahlen.“
In Italien ist am Karfreitag Werktag, und kein Feiertag wie hier in Deutschland. Mussten Sie sich bei ihrer Ankunft in Rom erst daran gewöhnen, dass die Geschäfte geöffnet haben?
„Das ist in der Tat so, ich musste mich nicht nur daran gewöhnen, sondern ich war richtiggehend entsetzt. Aber die Wirklichkeit ist stärker als persönliche Empfindungen. Auf der anderen Seite ist es so, dass im Vatikan selbst, obwohl er ja in Rom liegt, doch eine etwas andere Atmosphäre herrscht. Aber Sie haben recht, ich musste mich tatsächlich erst an das römische Klima in dieser Form gewöhnen.“
(domradio 25.03.2016 cs)

von esther10 26.03.2016 00:15

Vorbilder als Beichtväter: Pater Pio und der heilige Leopold Mandic sind in Rom



VATIKANSTADT , 03 February, 2016 / 7:36 PM (CNA Deutsch).-
Padre Pio - der heilige Pius von Pietrelcina - und der heilige Leopold Mandic sind für das Jahr der Barmherzigkeit nach Rom gekommen: Empfangen von einer großen Menschenmenge sind die als Beichtväter und spirituelle Leiter berühmt gewordenen Franziskaner nun in der Kirche Sankt Lorenzo vor den Mauern zu besuchen. Am Freitag werden sie in einer Prozession zum Petersdom getragen werden.


Veröffentlicht am 03.02.2016
Padre Pio - der heilige Pius von Pietrelcina - und der heilige Leopold Mandic sind für das Jahr der Barmherzigkeit nach Rom gekommen: Empfangen von einer großen Menschenmenge sind die als Beichtväter und spirituelle Leiter berühmt gewordenen Franziskaner nun in der Kirche Sankt Lorenzo vor den Mauern zu besuchen. Am Freitag werden sie in einer Prozession zum Petersdom getragen werden. All weiteren Informationen: www.CNAdeutsch.de

Zeugen der "Missionare der Barmherzigkeit"

Papst Franziskus hatte um die Reliquien der beiden Heiligen gebeten, eben weil sie exemplarische Beichtväter waren. Beide sind Patrone des derzeitigen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Am Aschermittwoch wird Franziskus die "Missionare der Barmherzigkeit" aussenden: Besonders dazu hatte er sich die Anwesenheit der beiden Heiligen gewünscht.
Erst kürzlich hatte der Papst auch und gerade die deutsche Kirche deutlich aufgefordert, die Beichte in allen Pfarreien wieder zu fördern und anzubieten. Dazu sei das Heilige Jahr ein passender Anlass.
Die Nachricht, dass der Leib Pater Pios nach Rom kommen würde, wurde im vergangenen Juli von seiner eigenen Kongregation verbreitet. In einer Nachricht auf seiner Website informierte der Konvent, dass der Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung, Rino Fisichella, einen Brief an den Erzbischof von Manfredonia-Vieste-San Giovanni Rotondo (Italien), Michele Castoro, gesandt hatte, um ihm den Wunsch des Papstes mitzuteilen.


https://www.youtube.com/watch?v=K6c01wtPyg0

"Der Heilige Vater hat den sehnlichen Wunsch ausgedrückt, dass die Überreste des heiligen Pio von Pietrelcina am Aschermittwoch des kommenden außerordentlichen Heiligen Jahres im Petersdom exponiert werden; an dem Tag, an dem in alle Welt die Missionare der Barmherzigkeit ausgesandt werden, denen der besonderen Auftrag zu predigen und die Beichte abzunehmen übertragen wird, damit sie lebendiges Zeichen dafür seien, wie der Vater alle annimmt, die seine Vergebung suchen."
In diesem Sinn heißt es im Brief, dass "die Gegenwart der Überreste des Heiligen ein wertvolles Zeichen für alle Missionare und Priester sein wird, die Kraft und Unterstützung für ihre eigene Mission finden werden in seinem wunderbaren Beispiel als unermüdlichem, aufnahmebereitem und geduldigem Beichtvater, einem authentischen Zeugnis der Barmherzigkeit des Vaters."

Pater Pio wurde am 16. Juni 2002 vom heiligen Papst Johannes Paul II. auf dem Petersplatz heiliggesprochen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...ind-in-rom-0457

von esther10 26.03.2016 00:15

Katholiken fordern "Bravo"-Verbot
Das nackte Grauen
Mehr als zehntausend strenge Katholiken fordern ein Verbot der "Bravo", die mit Sextipps ein "Massaker an der Kindheit" anrichte. Allen voran ein "Prof. Dahl", der leider nicht zu sprechen ist.


Zu nackt für Katholiken: die "Bravo" sei ein "erotisches Blatt". Bild: dpa

Die Pussycat Dolls telefonieren auf der Toilette und Bruce Darnell hilft Jennifer (15), das richtige Kleid zu finden. Eine ganz normale Woche in der Bravo. Zwischen 80 Seiten Werbung, Schminktipps und Paparazzi-Fotos haben sich auf zwei Seiten Joe und Vanessa in die Sprechstunde von Dr. Sommer getraut. Nackt. Er zeigt seinen Penis, sie ihre Brüste. Mathias von Gersdorff geht das zu weit. Für den Initiator der Aktion "Kinder in Gefahr" ist die Bravo der "Feind Nr. 1". Das Heftchen sei verantwortlich für ein "Massaker an der Kindheit", voll von "sexuellen Perversionen" und "stark sexualisierter Sprache". Die Zeitschrift ist ein "erotisches Blatt", das die "Kindheit in Deutschland (…) zerstört".

Gersdorff trägt eine Heinz-Erhard-Brille, schwarzes Sakko und einen schnittigen Seitenscheitel. Seine Mission: "Stoppt endlich Bravo!" Darum hat er eine Petition ins Internet gestellt, mehr als zehntausend Menschen sollen sich seit April 2008 seiner Forderung an Familienministerin Ursula von der Leyen, die Bravo zu verbieten, angeschlossen haben. In den kommenden Wochen will ihr der Missionar die Unterschriften übergeben. Als wären Wirtschaftskrise und Bedeutungsverlust - von 1,2 Millionen Käufern 1998 sind der Bravo nur 450.000 geblieben - nicht schon schlimm genug, kommt für das Exzentralorgan der Jugend nun also auch noch Ungemach aus der christlichen Ecke hinzu.
Mathias von Gersdorff ist überzeugter Katholik. Im Auftrag der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) wettert er auf Youtube gegen die Homoehe, den Christopher Street Day und den "homosexuellen Politiker Volker Beck". Er kritisiert das ZDF dafür, dass es "sich zunehmend zu einem Erotikanbieter entwickelt". Wohlgemerkt: das ZDF. Der Bravo wirft der Moralapostel vor, dass sie mit Fotos von Sexstellungen und Texten über Oralsex Auflage machen will, mitnichten gehe es dem Magazin um Aufklärung.
"Die Vorwürfe entbehren jeder Grundlage", sagt Katrin Hienzsch vom Heinrich Bauer Verlag, der die Bravo herausgibt. "Alle Illustrationen und Texte dienen ausschließlich einer sachlichen Aufklärung." Das Dr.-Sommer-Team arbeite mit ehrbaren Organisationen wie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Aids-Hilfe zusammen. Von den Experten werde die Arbeit der Bravo geschätzt, so der Verlag.
"Aber muss man dafür jede Stellung so ausführlich zeigen?", fragt der religiöse Rächer von Gersdorff, der neben der Zeitschrift auch die Bravo-Internetseite auf dem Kieker hat. Und tatsächlich: In der Rubrik "Love School" auf bravo.de gehts in 22 Bildern zum Orgasmus ("Oralverkehr ist Geschmackssache!"). Hier schlage die Bravo über die Stränge, meint von Gersdorff. Lieber solle die Redaktion Abenteuergeschichten bringen, über Sport berichten oder Kunst. Eben, was Jugendliche interessiert.
Das Familienministerium bewertet die Christengruppe skeptisch. Schon öfter habe sie versucht, durch Aktionen auf sich aufmerksam zu machen, sagt Ministeriumssprecher Marc Kinert. Nicht jedoch, um ernsthaft über Jugendmedienschutz zu diskutieren, sondern aufgrund finanzieller Interessen: "Die DVCK nutzt die öffentliche Diskussion vorrangig dafür, Spendengelder einzuwerben", sagt Kinert. Dieser Vorwurf sei "absurd und verletzend", entgegnet von Gersdorff. Alle Mitarbeiter arbeiteten ehrenamtlich, und bereits dreimal sei sein Verein erfolgreich gegen die Bravo vorgegangen. Noch nie habe das Magazin oder bravo.de aufgrund der Kritik dieser Kulturwächter seine Berichterstattung geändert, sagt Katrin Hienzsch vom Bauer Verlag. Auch bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien muss man länger nach der letzten indizierten Bravo suchen. Sie erschien 1996 mit einem als pornografisch beanstandeten Liedtext von MarkOh.
Auch wenn die Hintermänner der "Kinder in Gefahr"-Aktion altmodisch daherkommen, nutzen sie moderne Kanäle wie die Google-Werbefunktion Adwords und Youtube. Nicht alles jedoch, was sie als Wahrheiten verkaufen, scheint auch glaubwürdig zu sein. So wirbt ein "Prof. Dr. Dieter Dahl" auf den Internetseiten der Anti-Bravo-Kampagne als moralische und akademische Instanz für die Jesusjünger. In einem Aufsatz schreibt er, dass Jungs, die sich an Darstellungen auf bravo.de aufgeilen, sexsüchtig werden könnten: "Es entstehen dann seelische Zerstörung, Haltlosigkeit, Fehlorientierungen, nicht zuletzt andere Süchte, vor allem Drogensucht."
Die taz wollte Prof. Dahl gern zu diesen steilen Thesen befragen, konnte ihn aber weder in Wissenschaftlerdatenbanken noch im Internet finden. Normalerweise treten Forscher bei Kongressen auf oder gehen mit Studien an die Öffentlichkeit. Nicht so Prof. Dahl. Nachfrage bei "Kinder in Gefahr": Dort weiß man nicht einmal, in welchem Fachgebiet Dahl lehrt. Alle drei Werke, die sich unter diesem Namen finden lassen, sind fast 30 Jahre alt und behandeln "Volkswirtschaftstheorie" - nicht gerade eine Disziplin, die sich häufig mit der Psyche von Kindern beschäftigt. Da kommt auch Mathias von Gersdorff ins Stottern und gibt zu: "Ich selbst kenne Herrn Dahl auch nicht persönlich."
http://www.taz.de/!5166121/

von esther10 26.03.2016 00:14

Jerusalem: Karfreitagsfeiern: mehr Pilger, weniger Polizei

- AFP


26/03/2016 13:33SHARE:
Bei deutlich weniger Polizeipräsenz sind zu den Karfreitagsfeierlichkeiten in Jerusalem mehr christliche Pilger als im Vorjahr erschienen. Konkrete Teilnehmerzahlen der Kreuzweg-Prozessionen gibt es noch nicht. Nach Angaben der Polizei und Christen vor Ort waren jedoch vor allem arabische Christen mit zahlreichen Gruppen vertreten. Traditionell gehen viele Christen den Leidensweg Jesu am Karfreitag nach. Oft tragen sie hölzerne Kreuze mit sich. Das Ende des Weges befindet sich an der Grabeskirche, wo sich die Liturgien sechs verschiedener Konfessionen nach einem strikten Zeitplan abwechseln. Seit Jahrhunderten pflegen Franziskaner am Freitagabend die Tradition der Kreuzabnahme und Grablegung. Dabei wird auf dem Golgota-Hügel eine hölzerne Jesusfigur vom Kreuz abgenommen, gesalbt und zu Grabe getragen.
(kap/kna 26.03.2016 ar)

von esther10 26.03.2016 00:10

Osternacht: „Öffnen wir dem Herrn unsere verschlossenen Gräber“


Lichtfeier zu Beginn der Osternacht - RV

26/03/2016 21:30SHARE:
Volltext der Predigt von Papst Franziskus bei der Feier der Osternacht im Petersdom (Basilika St. Peter, 26. März 2016).
» Petrus […] lief zum Grab « (Lk 24,12). Welche Gedanken schwirrten während dieses Laufes durch den Kopf und das Herz des Petrus? Das Evangelium sagt uns, dass die Elf – darunter auch Petrus – dem Zeugnis der Frauen, ihrer österlichen Botschaft nicht geglaubt hatten. Ja, » die Apostel hielten das alles für Geschwätz « (V. 11). Im Herzen des Petrus gab es deshalb Zweifel, der von vielen negativen Gedanken begleitet wurde: die Traurigkeit über den Tod des geliebten Meisters und die Enttäuschung darüber, dass er ihn während seines Leidens dreimal verleugnet hatte.

Es gibt jedoch ein Detail, das seine Wende anzeigt: » Petrus aber «, nachdem er die Frauen gehört und ihnen nicht geglaubt hatte, » stand auf « (V. 12). Er blieb nicht sitzen, um zu überlegen, er blieb nicht im Haus eingeschlossen wie die anderen. Er ließ sich nicht von der dumpfen Atmosphäre jener Tage gefangen nehmen, noch von seinen Zweifeln überwältigen; er ließ sich nicht von seinen Gewissensbissen, der Angst und dem ständigen Gerede, das zu nichts führt, in Beschlag nehmen. Er suchte Jesus, nicht sich selbst. Er bevorzugte den Weg der Begegnung und des Vertrauens und stand, wie er war, auf und lief zum Grab, von dem er dann » voll Verwunderung « (V. 12) zurückkehrte. Dies war der Beginn der „Auferstehung“ des Petrus, die Auferstehung seines Herzens. Er wich nicht der Traurigkeit und der Finsternis, sondern gab der Stimme der Hoffnung Raum: Er ließ zu, dass Gottes Licht in sein Herz eintrat, und unterdrückte es nicht.

Auch die Frauen, die frühmorgens hinausgegangen waren, um ein Werk der Barmherzigkeit zu verrichten und die Salben zum Grab zu bringen, hatten dieselbe Erfahrung gemacht. Sie » erschraken und blickten zu Boden «, waren aber bestürzt, als sie die Worte der Engel hörten: » Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? « (V. 5)

Wie Petrus und die Frauen können auch wir das Leben nicht finden, wenn wir traurig, ohne Hoffnung und in uns selbst gefangen bleiben. Öffnen wir stattdessen dem Herrn unsere verschlossenen Gräber, damit Jesus eintrete und Leben schenke; bringen wir zu ihm die Steine des Haders und das Geröll der Vergangenheit, die schweren Felsblöcke der Schwächen und des Versagens. Er möchte kommen und uns an der Hand nehmen, um uns aus der Angst herauszuziehen. Das aber ist der erste Stein, der in dieser Nacht weggerollt werden muss: der Mangel an Hoffnung, der uns in uns selbst einschließt. Der Herr befreie uns aus dieser schrecklichen Falle, davon, Christen ohne Hoffnung zu sein, die leben, als ob der Herr nicht auferstanden wäre und der Mittelpunkt des Lebens unsere Probleme wären.

Wir sehen Probleme um uns und in uns und das wird auch weiter so sein. Es wird sie immer geben, aber in dieser Nacht müssen wir diese Probleme mit dem Licht des Auferstandenen erleuchten, sie in gewissem Sinn „evangelisieren“. Die Dunkelheiten und Ängste dürfen nicht den Blick der Seele auf sich lenken und vom Herz Besitz ergreifen, sondern hören wir auf das Wort der Engel: Der Herr »ist nicht hier, sondern er ist auferstanden!« (V. 6). Er ist unsere größte Freude, er ist immer an unserer Seite und wird uns nie enttäuschen.

Das ist die Grundlage der Hoffnung, die nicht bloßer Optimismus ist und auch keine psychologische Haltung oder eine gute Einladung, sich Mut zu machen. Die christliche Hoffnung ist ein Geschenk, das Gott uns macht, wenn wir aus uns selbst herausgehen und uns ihm öffnen. Diese Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen, denn der Heilige Geist ist ausgegossen in unsere Herzen (vgl. Röm 5,5). Der Tröster lässt nicht alles schön erscheinen, er beseitigt nicht das Böse mit dem Zauberstab, sondern flößt die wahre Kraft des Lebens ein. Diese besteht nicht in der Abwesenheit der Probleme, sondern in der Gewissheit, von Christus, der für uns die Sünde, den Tod und die Angst besiegt hat, immer geliebt zu werden und Vergebung zu empfangen. Heute ist das Fest unserer Hoffnung, die Feier dieser Gewissheit: Nichts und niemand kann uns je von seiner Liebe scheiden (vgl. Röm 8,39).

Der Herr lebt und will unter den Lebenden gesucht werden. Nach der Begegnung mit ihm wird jeder von ihm ausgesandt, die Osterbotschaft zu überbringen, in den von der Traurigkeit bedrückten Herzen, in denen, die Mühe haben, das Licht des Lebens zu finden, die Hoffnung zu wecken und wieder auferstehen zu lassen. Das ist heute so sehr notwendig. Wir sind berufen, selbstvergessen als frohe Diener der Hoffnung mit unserem Leben und durch die Liebe den Auferstandenen zu verkünden; andernfalls wären wir eine internationale Einrichtung mit einer großen Zahl von Anhängern und guten Regeln, aber unfähig, die Hoffnung zu geben, nach der die Welt dürstet.

Wie können wir unsere Hoffnung nähren? Die Liturgie der heutigen Nacht gibt uns einen guten Rat. Sie lehrt uns, der Taten Gottes zu gedenken. Die Lesungen haben uns nämlich von seiner Treue, von der Geschichte seiner Liebe zu uns erzählt. Das lebendige Wort Gottes ist imstande, uns an dieser Liebesgeschichte teilnehmen zu lassen, indem es die Hoffnung nährt und die Freude wieder aufleben lässt. Daran erinnert uns auch das Evangelium, das wir gehört haben. Um den Frauen Hoffnung zu machen, sagen die Engel: » Erinnert euch an das, was [Jesus] euch gesagt hat « (V. 6). Vergessen wir sein Wort und seine Taten nicht, sonst werden wir die Hoffnung verlieren. Gedenken wir hingegen des Herrn, seiner Güte und seiner Worte des Lebens, die uns berührt haben. Erinnern wir uns an sie und machen wir sie zu den unseren, um Wächter zur Morgenstunde zu sein, welche die Zeichen des Auferstandenen zu erkennen wissen.

Liebe Brüder und Schwestern, Christus ist auferstanden! Öffnen wir uns der Hoffnung und machen wir uns auf den Weg. Das Gedächtnis seiner Taten und Worte sei ein strahlendes Licht, das uns mit Vertrauen erfüllt und unsere Schritte zu dem Ostern lenkt, das kein Ende hat.
(rv 26.03.2016 ord)

von esther10 26.03.2016 00:07

Wir wissen, wie der Islam zu reformieren ist – nun müssen wir es tun, sagen Muslime


Muslime beim Gebet im Bundesstaat Madhya Pradesh, Indien.
Foto: Rajarshi Mitra via Flickr (CC BY 2.0)

WASHINGTON, D.C. , 05 December, 2015 / 1:00 PM (CNA Deutsch).-
Der Islam braucht eine “Reformation”, und diese ist nur zu schaffen, wenn Muslime sich öffentlich gegen den Extremismus stellen und für Menschenrechte einsetzen: Das ist das Fazit einer Runde prominenter Muslime, die sich jetzt in Washington getroffen hat.

Kurz zuvor hatte ein muslimisches Ehepaar im kalifornischen San Bernardino offenbar bei einem Amoklauf 14 Menschen ermordet und drei Dutzend verletzt. Zuvor soll einer der Mörder im Internet dem Islamischen Staat (IS) die Treue geschworen haben.

“Wenn muslimische Minderheiten in nicht-islamischen Ländern geschützt werden sollen, dann müssen wir auch den Schutz von Nicht-Muslimen in mehrheitlich islamischen Ländern fordern”, sagte Farahnaz Ispahani, ehemalige Abgeordnete des Pakistanischen Parlaments bei der Veranstaltung der “Heritage Foundation”, einem konservativen Think Tank.

Das Thema der Veranstaltung war der Islamische Staat und die globale Eskalation des Islamismus. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass es Unsinn sei, wenn westliche Demokratien oder Muslime abstreiteten, dass eine extreme Form des Islam hinter der weltweiten Terror-Welle und zahllosen Menschenrechtsverletzungen stecke. Vielmehr müsse diese Ideologie bekämpft werden.

Der Präsident des Amerikanisch-Islamischen Forums für Demokratie, M. Zuhid Jasser, warnte davor so zu tun, alle Muslime pauschal zu verurteilen, aber auch nicht so zu tun als gebe es keinen Zusammenhang zwischen dem Islam und dem Islamismus. “Hier wurde zu viel abgelenkt”, sagte Dr. Jasser. Muslime müssten anerkennen, dass der radikale Islam hinter den Menschenrechtsverletzungen stecke und sich für eine Reformation einsetzen, die “eine Trennung von Moschee und Staat” erreiche, ebenso wie religiöse Vielfalt und Anerkennung der Menschenrechte.

“Nicht so tun, als ob IS keine Muslime sind”

“Wir können nicht behaupten, dass der Islamische Staat keine Muslime sind. Sie nennen sich selbst so”, betonte Jasser. Der IS habe eine “dischihadistische Vision des Islam”, zu der auch die Ermordung und Versklavung von Menschen gehöre. “Wenn wir Muslime das Problem der Gewalt im Islam unserer Zeit ignorieren, wie wollen wir dann den Islam diesen zerstörerischen Mächten entreissen und unsere Religion ins 21. Jahrhundert bringen?”

Ähnlich argumentierte die pakistanische Muslima, Farahnaz Ispahani: “Dadurch, dass islamischer Extremismus an Macht und Herrschaft gewinnt, werden auch Menschenrechte mehr missbraucht. Frauen, Homosexuelle und religiöse Minderheiten werden unterdrückt. Es gibt mehr Willkürherrschaft, religöse Auseinandersetzungen, und die bigotte Engstirnigkeit der Scharia tritt vermehrt zu Tage”, so Ispahani.

Sie fügte hinzu, dass Muslime “moderne pluralistische Werte” und die Menschenrechte fördern sollten, wie sie die Vereinten Nationen zusammengefasst hätten.

“Im Augenblick gibt es keine klare ideologische Kampagne, den IS und den Islamismus zu bekämpfen”, sagte die Pakistanerin. Gleichzeitig sei der Koran voller Passagen, die sich gegen die Rechte der Frauen wenden, sagte die Journalistin Asra Nomani.

Enthauptung von Christen mit Koran-Zitat

Zudem weise der Koran alle Muslime in Sure 9, Vers 5 an, “die Mushrikun zu töten”, also alle, die etwas anderes als Allah zu ihrem Gott machten. Mit diesem Koran-Zitat hätten die Kämpfer des Islamischen Staates im Februar 21 koptische Christen in Libyen enthauptet, sagte die Journalistin.

“Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass dies unethisch, unmoralisch und illegal war”, so Nomani weiter, und dass der Vers im Koran aus einer Zeit stamme, zu der Mohammed von Feinden umzingelt gewesen sei. Solche Interpretationen des Koran seien falsch.

“Unser Dschihad ist der Kampf um eine Reformation”, sagte die Journalistin. “Wir befinden uns in einem Kampf um die Zukunft der Welt...es ist ein Kampf um Ideologie.”
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...en-muslime-0268



von esther10 26.03.2016 00:07

Osternacht: Befreit aus der Falle der Hoffnungslosigkeit


Feier der Osternacht - RV

26/03/2016 22:00SHARE:
Es war nicht zu erwarten. Nach dem Tod Jesu hatten alle damit gerechnet, dass es vorbei sei. Einige aber hatten noch Hoffnung und waren nicht verschlossen. Ihnen konnte der Auferstandene begegnen. Mit diesem Gedanken führte Papst Franziskus an diesem Samstag während der Feier der Osternacht durch die Predigt. Begonnen hatte die Geschichte dieser Nacht im Dunkel und damit, dass die Apostel alles für „Geschwätz“ gehalten hatten, was die Frauen ihnen vom leeren Grab berichtet hatten. Trauer und Enttäuschung herrschten vor bei den Jüngern. Bei Petrus aber beginnt die Wende der Nacht. Er stand auf. „Er blieb nicht sitzen, um zu überlegen, er blieb nicht im Haus eingeschlossen wie die anderen. Er ließ sich nicht von der dumpfen Atmosphäre jener Tage gefangen nehmen, noch von seinen Zweifeln überwältigen; er ließ sich nicht von seinen Gewissensbissen, der Angst und dem ständigen Gerede, das zu nichts führt, in Beschlag nehmen.“ Der Papst fasste es zusammen mit einem Wort, das er gerne aufgreift: „Er suchte Jesus, nicht sich selbst.“

Petrus habe auf Vertrauen und Begegnung gesetzt, und dies sei der „Beginn der Auferstehung des Petrus“ gewesen, deutete der Papst die Schrift. Von den Frauen gelte dasselbe, noch vor Petrus waren sie hinaus ans Grab gegangen. „Wie Petrus und die Frauen können auch wir das Leben nicht finden, wenn wir traurig, ohne Hoffnung und in uns selbst gefangen bleiben“, fuhr der Papst fort. „Öffnen wir stattdessen dem Herrn unsere verschlossenen Gräber, damit Jesus eintrete und Leben schenke; bringen wir zu ihm die Steine des Haders und das Geröll der Vergangenheit, die schweren Felsblöcke der Schwächen und des Versagens“. Jesu wolle kommen um uns an der Hand aus der Angst heraus zu ziehen, „der Herr befreie uns aus dieser schrecklichen Falle, davon, Christen ohne Hoffnung zu sein, die leben, als ob der Herr nicht auferstanden wäre und der Mittelpunkt des Lebens unsere Probleme wären.“

Die Probleme gingen nicht einfach weg, sie dürften aber nicht vom Herz Besitz ergreifen und „den Blick der Seele auf sich lenken.“ Gottes Trost sei kein Zauberstab, der die Probleme einfach verschwinden ließe, sondern flöße Kraft für das Leben ein. Dann entstehe Hoffnung, die mehr ist als bloß Optimismus und Mut-Machen. „Die christliche Hoffnung ist ein Geschenk, das Gott uns macht, wenn wir aus uns selbst herausgehen und uns ihm öffnen.“

Die Liturgie der Osternacht gäbe einen guten Rat, wie diese Hoffnung zu nähren sei: an die Taten Gottes denken. „Das lebendige Wort Gottes ist imstande, uns an dieser Liebesgeschichte teilnehmen zu lassen, indem es die Hoffnung nährt und die Freude wieder aufleben lässt.“ Wer Gott und sein Handeln vergesse, verliere auch die Hoffnung. „Liebe Brüder und Schwestern, Christus ist auferstanden! Öffnen wir uns der Hoffnung und machen wir uns auf den Weg. Das Gedächtnis seiner Taten und Worte sei ein strahlendes Licht, das uns mit Vertrauen erfüllt und unsere Schritte zu dem Ostern lenkt, das kein Ende hat.“
(rv 26.03.2016 ord)

(rv 26.03.2016 ord)

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